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Teil 1: Zusammenfassung über die katastrophalen Umstände
Der Massenmord musste irgendwann kommen...
Karte mit Bassersdorf, Birchwil, der Piste 28 des Flughafens Zürich und die Absturzstelle "Langetholz" des Flugs Crossair 3597 [10]
Die Falle ist zugeschnappt. Der Massenmord im dichten Nebel und bei Schneefall ist vollbracht. Täter: Bundesrat Leuenberger, BAZL, Flughafen Zürich (Unique) und die kriminellen Fluglotsen (Skyguide) - und ein bisschen Schuld geht auch an den Flugkartenverlag Jeppesen, wo die Hügel fehlten.
Die Schwanzflosse des abgestürzten Jumbolino des Flugs Crossair 3597 im Wald "Langetholz" zwischen Bassersdorf und Birchwil [11]
24.11.2001: Der Crossair-Absturz zwischen Bassersdorf und Birchwil bei Zürich -- Das Fluglärmabkommen zwischen der Schweiz und Deutschland - die Flugroute mit Landungen in Zürich-Kloten auf der Piste 28 -- Gefährliche Anflüge auf Piste 28 am Flughafen Zürich-Kloten in der Nacht bei Nebel und Schneefall -- Die schweizer Mörder an der Piste 28, 24. November 2001 -- Piste 28: Das Zürcher Himmelfahrtskommando ohne ILS-System bei dichtem Nebel und Schnee - es war voraussehbarer Totschlag - also Massenmord -- Massenmord durch verweigerte Prävention an der Piste 28 des Flughafens Zürich-Kloten - Absturz von Crossair 3597 am 24.11.2001 -- Der Fluglärmstreit mit Deutschland - Deutsche haben Rechte - und die schlafende schweizer Regierung mit Verkehrsminister Leuenberger -- Die Mörderbande im Kontrollturm Zürich - schickte 109 Flugzeuge auf die Piste 28 ohne ILS-System, auch bei Nebel und Schneefall - und machte kaum jemals einen Höhencheck -- Die Falle der Piste 28 ohne ISL und ohne systematischen Höhencheck schnappt zu - der vorprogrammierte Massenmord tritt ein -- Lutz wollte auf der sicheren Piste 14 - wieso liess Skyguide Piste 14 bei dem Scheisswetter nicht geöffnet? -- Gruppenzwang mit andere Crossair-Flugzeugen - und die schweizer Hetzmedien hetzen nur gegen den toten Piloten - die Manipulanten der schweizer Regierung -- Der absichtlich provozierte Massenmord der arroganten Zürcher Leuenberger, BAZL, Flughafen Zürich, Fluglotsen von Skyguide - mit der Hilfe des Jeppesen-Kartenverlags -- Alle Prävention für diesen gefährlichen Anflug auf Piste 28 wurde unterlassen - es war Massenmord -- Die kriminelle, schweizer Justiz schiebt alle Schuld auf den Piloten und auf Crossair - und lässt alles "verjähren" - "vergisst", eine Liste einzugeben -- Die Absturzstelle mit Gedenkstätte am Geissbühl in Langetholz zwischen Bassersdorf und Birchwil, 4 km vor dem Flughafen Zürich-Kloten
Analyse von Michael Palomino (2013)
http://www.youtube.com/watch?v=jhA-IWo7dP0
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24.11.2001: Der Crossair-Absturz zwischen Bassersdorf und Birchwil bei Zürich
Das Fluglärmabkommen zwischen der Schweiz und Deutschland - die Flugroute mit Landungen in Zürich-Kloten auf der Piste 28
Am 18. Oktober 2001 trat ein Fluglärmabkommen zwischen der Schweiz und Deutschland in Kraft. Bis dahin wurde in Zürich Kloten hauptsächlich von Norden her über deutsches Gebiet angeflogen.
Nordanflüge auf den Flughafen Zürich-Kloten im Jahre 2007 [x001]. Man sieht Nordanflüge über Deutschland und über schweizer Gebiet mit einem U.
Das von Verkehrsminister Moritz Leuenberger - damals noch ein Ehrenmann - ausgehandelte Fluglärmabkommen von 2001 änderte nun diese Situation: Alle Flüge in der Nacht zwischen 22 und 6 Uhr MEZ sollten wenn möglich über schweizer Gebiet abgewickelt werden. Also kam die Piste 28 für Landungen nach 22 Uhr von Osten her ins Spiel, um der deutschen Bevölkerung in der Nacht einen Lärmschutz zu garantieren.
Die Landung auf dem Flughafen Zürich-Kloten auf der Piste 28 von Osten her ist bei Sonnenschein bedingt anspruchsvoll, weil auf der Anflugstrecke viele Bergketten und Hügelketten der Alpen und Voralpen des Zürcher Oberlands überflogen werden müssen. Die vorgeschriebenen Flughöhen müssen bis zuletzt genau eingehalten werden, damit keine Unfälle oder Aufpralls an Bergen oder Hügeln passieren.
Die Pisten 14 und 16 hatten zu dieser Zeit im Jahre 2001 das sichere ILS-Landesystem, die Piste 28 aber nur das VOR/DME-Landesystem [web17], bei dem der Fluglotse speziell eine Höhenkontrolle (Höhencheck) machen muss, um zu sehen, wie hoch die Maschine fliegt [web46 Abschlussbericht S.66]. Bis zum Absturz von Crossair 3597 wurden 108 Landungen auf Piste 28 durchgeführt [web17], und bei den provokativ vielen Nachtanflügen auf Piste 28 ohne ILS-System bei Nebel und Schnee wurden auch kaum Höhenchecks durch die Fluglotsen durchgeführt [web46 Abschlussbericht S.66].
Karte mit dem letzten Teil des Anflugs auf die Piste 28 des Flughafens Zürich-Kloten über das Tösstal, Winterthur-Kemptthal und Bassersdorf / Birchwil mit der Absturzstelle des Flugs Crossair 3597 am Hügel Langetholz zwischen Bassersdorf und Birchwil, Nahaufnahme der Flugkarte von radar.zhaw online[2]
Gefährliche Anflüge auf Piste 28 am Flughafen Zürich-Kloten in der Nacht bei Nebel und Schneefall
Die Landung auf der Piste 28 wird in der Nacht sehr anspruchsvoll, und sie wird noch anspruchsvoller bei Regen, Nebel oder Schneefall ohne jede Sicht. Denn bis zum Absturz von Crossair 3597 hatte die Piste 28 KEIN ILS-Leitsystem, sondern nur ein VOR/DMS-System, so dass der Tower nicht kontrollieren konnte, wie hoch das Flugzeug fliegt. Zürich liegt aber in der Nebelzone der Schweiz - im "Nebelmeer", und in den Voralpen herrscht oft Steigungsregen und entsprechend auch viel Schneefall. Somit wurde die Piste 28 ohne ILS-Leitsystem automatisch zu einem Himmelfahrtskommando, wenn bei Regen, Nebel oder Schneefall irgendein System ausfällt oder ein Pilot oder der Fluglotse unter Stress die Nerven verliert oder aus Nachlässigkeit einen Fehler macht oder einen Fehler nicht bemerkt.
Wer unter diesen Bedingungen auf einer Landebahn für den nationalen und internationalen Luftverkehr und für Nachtanflüge kein ILS-System installiert oder nicht einmal regelmässig Höhenchecks durch die Fluglotsen vorschreibt und nicht einmal die Karten kontrolliert, der ist hochkriminell und provoziert den Absturz von Flugzeugen - weil man in dieser Stresssituation immer mit Fehlern der Piloten oder mit einem Versagen von Instrumenten rechnen muss. Die Täter und Mörder, die das ILS-System oder die Höhenchecks oder auch die Kontrolle der Karten bis zum Absturz des Flugs Crossair 3597 verweigert haben, sind
Die Region Zürich ist eine Region im Nebelmeer der Schweiz und manchmal auch mit viel Schnee:
Heftiger Schneefall ist nicht selten in Zürich, zum Beispiel am 6. März 2010 [4]
-- Verkehrsminister Leuenberger,
-- das Bundesamt für Zivilluftfahrt (BAZL),
-- der Zürcher Flughafen mit der Aktiengesellschaft "Unique" und
-- die Fluglotsen von Skyguide.
Warum? Weil man immer mit einem Pilotenfehler oder mit einem Instrumentenfehler rechnen muss. Ein weiterer entscheidender Punkt ist das Bundesamt für Zivilluftfahrt, das nicht einmal die Flugkarten kontrollierte - und das BAZL stand unter Verkehrsminister Leuenberger.
Piste 28: Das Zürcher Himmelfahrtskommando ohne ILS-System bei dichtem Nebel und Schnee - es war voraussehbarer Totschlag - also Massenmord
Die schweizer Mörder an der Piste 28, 24. November 2001, die jegliche Prävention und Kontrolle verhindert haben: Leuenberger, BAZL, Flughafen Zürich (Unique), die Fluglotsen von Skyguide
. Durch die systematische Unterlassung der Prävention mit einem ILS-System auf Piste 28 wird er zum Mörder, wie alle anderen zuständigen Stellen auch. Er hätte mit Notrecht die Prävention für die Piste 28 sofort installieren können und hat aber NICHTS getan...
Das Logo des schweizerischen Bundesamts für Zivilluftfahrt (BAZL) [6].
Ds Bundesamt für Zivilluftfahrt (BAZL) hat die Crossair NIE kontrolliert, ja, hat nicht einmal die Flugkarten kontrolliert, die die Piloten benutzten. Ein solches Verhalten ist Vorschubleistung zu Mord.
und die anderen gingen tanzen oder rauchen - vielleicht waren sogar drogensüchtige Fluglotsen darunter. Mörder.
Mörder.
In einem Nebel-Schnee-Gebiet wie Zürich sind diese Unterlassungen der Prävention und Sicherheit wie ein Mord. Denn man muss immer mit Fehlern der Piloten oder bei Instrumenten im Flugzeug rechnen, vor allem bei Nacht und Nebel. Fluglotsen sind nicht nur dazu da, Flugzeuge zu "sortieren", sondern die Höhenchecks sind bei Nacht und Nebel eigentlich obligatorisch. Ein Versagen von Piloten im Nebel-Schnee-Stress und ein Absturz waren absolut absehbar. Und auch die Flugkarte wurde nie kontrolliert. Es war ein kollektiver Mord.
Ein Unfall durch einen Pilotenfehler oder Instrumentenfehler beim Anflug auf Piste 28 ohne ILS in der Nacht bei Nebel und Schneefall war absolut absehbar - und somit war der Crossair-Absturz von Crossair 3597 ein Massenmord. Die schweizer Behörden rechneten wohl, dass es einen unerfahrenen "Ausländer" treffen würde, aber nein, es stürzte ein schweizer Flugzeug ab.
Bundesrat und Verkehrsminister Leuenberger dagegen kommt selbst aus Zürich - und installierte das ILS-System nicht, obwohl er die Machtmittel für das Notrecht in der Hand gehabt hat. Dies war die Vorschubleistung zum Massenmord. Das Verkehrsdepartement von Leuenberger kontrollierte nicht einmal die Anflugkarten. Sie haben einfach nur gefeiert und im Fernsehen ihre Arena-Shows abgezogen...
Region Zürich: Katastrophale Bedingungen für die Luftfahrt im Herbst und im Winter mit Nebelmeer (oft monatelang) und oft auch mit leichtem bis heftigem Schneefall [3+4]. Wer da kein ILS-System auf der Piste einbaut und auch in der Nacht Flugzeuge anfliegen lässt, setzt Piloten einem ungeahnten Stress aus - dann wird die Regierung zum Mörder.
Am frühen Morgen und am späten Abend ist der Nebel jeweils dichter als am Tag, und Piste 28 hat vor allem Anflüge am frühen Morgen und am späten Abend zu bewältigen...
Die 109. Landung war dann der Massenmord im Flug Crossair 3597... Es wurde auf Piste 28 KEIN automatisches ILS-System installiert, obwohl genau die gefährlichen Landungen auf Piste 28 zu den Randzeiten stattfinden, die meistens am späten Abend in der Nacht oder am frühen Morgen vor Sonnenaufgang durchgeführt werden, wenn jeweils besonders dichter Nebel herrscht!!! Die Piste 28 wurde somit zum Himmelfahrtskommando und es war nur eine Frage der Zeit, wann sich ein schlimmer Unfall bei Piste 28 ereignen würde. Verkehrsminister Leuenberger und das Bundesamt für Zivilluftfahrt spielten mit der Menschheit also ein "Lotto", und es dauerte nur etwas mehr als einen Monat (vom 18. Oktober bis zum 24. November 2001), bis die Falle zuschnappte - und somit ist es Mord - von Verkehrsminister Leuenberger vom BAZL, vom Flughafen und von den Fluglotsen (Skyguide) provoziert - und vom Kartenverlag "Jeppesen".
Warum ist es Mord? Weil man immer mit Fehlern der Piloten oder mit Instrumentenfehlern rechnen muss, und weil KEINE Prävention betrieben wurde. Die Gefahr wurde ABSICHTLICH NICHT reduziert geschweige denn minimiert. Es wurden nicht einmal die Karten kontrolliert! Und die Fluglotsen wurden nicht einmal angewiesen, regelmässige Höhenchecks durchzuführen.
Dieser Katastrophenfall eines Absturz beim Anflug auf die Piste 28 wurde einkalkuliert, es wurde KEINE Prävention betrieben. Die Gefahrensituation wurde ABSICHTLICH HERBEIGEFÜHRT, und die Flugkarte und die Profile des Flugverlags "Jeppesen" wurde NICHT kontrolliert. Das Risiko wurde bewusst in Kauf genommen - und somit ist es Massenmord.
Der Fluglärmstreit mit Deutschland - Deutsche haben Rechte - und die schlafende schweizer Regierung mit Verkehrsminister Leuenberger
Es brauchte 24 Tote, damit die Piste 28 endlich ein ILS-Anflugsystem und ein Höhenwarnsystem bekam. Die Tatsache, dass der Unfall bereits einen Monat nach Einführung der Landungen auf Piste 28 (rund einen Monat nach dem 18. Oktober 2001) passierte, bestätigt, wie gefährlich die Situation beim Anflug auf Piste 28 bei Nacht ist, noch gefährlicher bei Nebel und Schneefall, und wie fahrlässig und kriminell Bundesrat Leuenberger, das BAZL und der Flughafen (Unique) und Skyguide gehandelt haben, dort kein ILS-System zu installieren. Dass der Flugverlag "Jeppesen" kleine Hügel vor einer Piste vergisst, ist auch keineswegs akzeptabel. Bei der Datenmenge, die "Jeppesen" in die Karten bringt, ist es aber schon mal möglich, dass etwas vergessen geht. Dass die Karte aber vom BAZL nicht kontrolliert wurde, als die Piste 28 "normal" werden sollte, das ist hochkriminell. Die Verantwortung liegt bei Leuenberger und seinen damaligen Untergebenen.
Nun, wieso wurde auf der Piste 28 nach dem Fluglärmabkommen mit Wirkung ab dem 18. Oktober 2001 nicht sofort ein ILS-System installiert? Die schweizer Regierung mit Herrn Moritz Leuenberger als Verkehrsminister wollte im Fluglärmstreit mit Deutschland nicht nachgeben und verweigerte so lange wie möglich die Benutzung von Piste 28. Die stolzen Zürcher mit ihrem Flughafen wurden zum ersten Mal so richtig mit deutschen Fluglärmopfern konfrontiert, die den Fluglärm des Flughafens Zürich zu ertragen hatten, der für die Region Zürich die Wirtschaftskraft bedeutet. Die deutsche Bevölkerung, die 50 Jahre lang nichts gesagt hatte, wagte es, gegen den Kanton Zürich aufzumucken und bekam gegenüber Schweizern plötzlich ein bisschen mehr Ruherechte. Die schweizer Seite - mit der gesamten Presse - war sowieso "muffig", überhaupt deutschen Wünschen nach einer Ruhe vor Fluglärm nachkommen zu müssen. Dass Deutsche Rechte haben, ist bei der arroganten Zürcher Mentalität nämlich nicht vorprogrammiert, sondern die Nazi-Mentalität der Wirtschaft, vor allem der Banken und Versicherungen in Zürich ist seit 1945 in der Schweiz nicht therapiert - was auch am Verhalten der Zürcher Polizei mit dem Erfinden von Haftgründen und am Verhalten gewisser Zürcher mit Angriffen gegen Deutsche ablesbar ist. Das Prinzip hiess bisher: Der Fluglärm bleibt bei den Deutschen, der Profit aber fliesst in die Schweiz. So war es bisher immer gewesen. Dieses rassistische Zürcher Denk-Schema wurde nun mit dem Fluglärmabkommen von 2001 ein bisschen korrigiert, wurde von der restlichen schweizer Politik aber nicht akzeptiert, und deswegen blieb jede Prävention für den Anflug auf Piste 28 aus. Bundesrat und Verkehrsminister Leuenberger muss aber gewusst haben, welches Risiko da beim Anflug auf Piste 28 war. Er war in Zürich selber aufgewachsen...
Aber da war noch ein zweiter Punkt: Die flexible Anwendung des neuen Lärmschutzvertrags war dann gegeben, wenn Gefahrensituationen entstanden. Bei Gefahrensituationen auf den anderen Pisten konnten die Pisten 14 und 16 weiterhin benutzt werden, so sagt es der Vertrag. Aber was ist eine "Gefahrensituation"? Diese Klausel wurde nun von den stolzen Schweizern von Skyguide im Kontrollturm kaum angewandt und laufend wurden Flugzeuge bei dichtem Nebel und Schneefall pauschal ohne Diskussion auf die unsichere Piste 28 mit dem gefährlichen Anflug über Berge und Hügel ohne ILS-Leitsystem gezwungen. Als "Gefahrensituation" wurde wohl nur dann eine Situation angesehen, wenn ein Flugzeug auf eine Piste abstürzt oder die Piste blockiert. Dieses destruktive, speziell zürcherisch-arrogante Verhalten der Leute im Lehnsessel im Kontrollturm Zürich-Kloten gegenüber den Piloten und Passagieren in den Flugzeugen sollte sich bald rächen. Pilot Hans-Ulrich Lutz und Copilot Löhrer sollten von den verschiedenen Anweisungen und den falschen Karten und Anflugprofilen so verwirrt sein, dass sie nach dem Abblasen eines Anflugs auf Piste 14 die Hügel von Bassersdorf / Birchwil des Anflugs auf Piste 28 vergassen, die in der Karte und in den Profilen ebenfalls fehlten. Und die Fluglotsen machen keine Höhenchecks, auch bei Nacht im Nebel und bei Schneetreiben nicht. Und so kam es zum Absturz von Flug Crossair 3597.
Die Falle der Piste 28 ohne ILS und ohne systematischen Höhencheck schnappt zu - der vorprogrammierte Massenmord tritt ein
Die Mörderbande im Kontrollturm Zürich - schickte 109 Flugzeuge auf die Piste 28 ohne ILS-System, auch bei Nebel und Schneefall - und machte kaum jemals einen Höhencheck
Von diesem Kontrollturm am Flughafen Zürich aus wurden im Jahre 2001 zu früher Morgenstunde oder später Abendstunde massenweise Flugzeuge auf die Piste 28 ohne ILS-System geschickt. Genau zu diesen frühen Tages- und späten Nachtzeiten ist der Nebel aber besonders dicht, während der Nebel am Tag durch die Sonne etwas dünner wird oder sogar für ein paar Stunden ganz verschwindet. Von diesem Kontrollturm aus wurde der Flug Crossair 3597 zuerst auf Piste 14, dann aber auf das Himmelfahrtskommando auf Piste 28 geschickt, bei Nacht bei Nebel und Schneefall. Wieso die arroganten Fluglotsen von Skyguide in Zürich bei Nebel und Schnee die Pisten 14 und 16 mit ILS-System für kleine Maschinen wie den Jumbolino nicht offen liessen, bleibt ein Rätsel - es scheint ein Kommando "von oben" von Leuenberger und Co. zu sein, oder der Ermessensspielraum wurde nie instruiert. Und Höhenkontrollen haben die Fluglotsen scheinbar bewusst unterlassen - nicht für nötig erachtet - und Leuenberger und das BAZL haben Skyguide keine Instruktion gegeben, bei Nacht und Nebel wenigstens regelmässige Höhenchecks durchzuführen.
Das Sprichwort "Nacht-und-Nebel-Aktion" kommt nicht von ungefähr....
Der Nachtanflug auf Piste 28 von Zürich-Kloten provozierte laufend ein Nervenflattern bei den Piloten, aber die Piloten protestierten vergeblich. Die Falle "Piste 28" schnappte dann bald zu. Der Anflug wurde zum Himmelfahrtskommando. Man hätte dabei erwarten können, dass es ein ausländisches Flugzeug mit unerfahrenen Piloten treffen würde, aber nein: Es traf in diesem Fall eine schweizer Fluggesellschaft, den Flug der Crossair 3597. Der Flugkapitän hatte 20 Jahre lang Flugerfahrung und Zürich war sein Heimatflughafen, aber er hatte scheinbar einen "schlechten Tag" oder liess sich an diesem Tag von den Karten und Profilen führen und hatte die Hügelformation zwischen Brütten und Bassersdorf scheinbar nicht mehr im Kopf präsent. Auf der Flugkarte und auf dem Anflugprofil des Jeppesen-Flugverlags fehlten diese Hügel bei Bassersdorf. Der Copilot wagte keine Intervention zum "Halten der Mindestflughöhe, bis man die Piste sieht", und gleichzeitig war das Flugzeug in der Nacht im dichten Nebel mit Schneefall ohne Sicht. B beide Piloten suchten nur noch die Piste und waren es gleichzeitig auch gewöhnt, bei Bewölkung tiefer als normal zu fliegen, um unter die Wolkengrenze zu kommen und die Piste zu sehen. Die Hügel versperrten aber die Sicht...
Der arrogante und kriminelle Supervisor vom Kontrollturm des Flughafens Zürich-Kloten (Fluglotsenfirma "Skyguide") ging kurz nach 22 Uhr nach Hause, obwohl noch zwei Landungen auf die Piste 28 ohne ILS-System bei Nacht und Nebel sowie Schneefall noch bevorstanden. Der Pilot des drittletzten Flugzeugs (Flug Crossair 3891) gab dem Tower noch eine Warnung, dass die Sicht auf die Piste absolut "grenzwertig" gewesen sei, bei einer Sicht von 2 nautischen Meilen (4,07km) auf die Piste - und das letzte Flugzeug des Abends war der Flug Crossair 3597... Die alleingelassene Fluglotsin konnte mit der Warnung des drittletzten Piloten nichts anfangen. Sie gab die Warnung nicht einmal an Crossair 3597 durch, um eventuell Piste 14 nochmals zu öffnen. Pilot Lutz hatte die Warnung aber über Funk mitgehört - aber auch er kommunizierte darüber nicht mit der Fluglotsin. Beide verweigerten die Kommunikation und redeten nur das Minimum. Warum? Der Kontrollturm hatte Flugkapitän Lutz erst spät auf Piste 28 gezwungen, und dann mussten alle Instruktionen von vorne beginnen.
Die Fluglotsen und die Verantwortlichen des Flughafens Zürich-Kloten sowie das Bundesamt für Zivilluftfahrt BAZL haben scheinbar auch keine Ahnung, dass der Nebel immer dichter wird, je kälter die Nacht wird, sonst hätte man auf Piste 28 sofort ein ILS-Leitsystem installiert. Scheinbar wusste das auch Herr Bundesrat Leuenberger nicht, dass der Nebel immer dichter und dicker wird, je kälter die Nacht wird - obwohl Herr Leuenberger aus Zürich selber stammt und weiss, was für Nebelsuppen dort existieren.
Der Pilot Hans-Ulrich Lutz wusste um die Gefahr von Nebel, und am liebsten wäre er wahrscheinlich in Basel gelandet, wo es nur ca. 20 Nebeltage pro Jahr gibt - in der Region Zürich dagegen sind es eher 80 bis 120 Nebeltage pro Jahr. All diesen Umständen wurde keine Rechnung getragen. Und entsprechend war Pilot Lutz dann eher ein bisschen depressiv bei der Landung und wollte unbedingt den Flug "abschliessen" und unter die Wolkendecke gelangen, um die Piste zu sehen. Er suchte ab einer Distanz von 3,1 nautischen Meilen nach einer Piste, die er nicht sehen konnte - vor allem weil die Hügel von Bassersdorf ihm die Sicht versperrten.
Lutz wollte auf der sicheren Piste 14 - wieso liess Skyguide Piste 14 bei dem Scheisswetter nicht geöffnet?
Hans-Ulrich Lutz, Kommandant der Crossair 3597 am 24.11.2013, Portrait [14], wollte zweimal die sichere Piste 14 haben.
Flugkapitän Hans-Ulrich Lutz wollte, dass alle sicher den Flughafen Zürich via Piste 14 mit ILS-System erreichen, aber die Skyguide wollte das zweimal nicht, und dann suchte Kommandant Lutz am Ende nur noch die Piste und wollte unter die Wolkendecke gelangen. Dabei vergass er in der stillen Wut auf die arroganten Zürcher von Skyguide die Hügel zwischen Brütten und Bassersdorf, die auf der Karte fehlen. Ein solcher Absturz im Nebel ist KEIN Einzelfall, sondern schon 1991 ist eine Maschine der Alitalia bei Nebel in Zürich abgestürzt, und auch dem Piloten der polnischen Regierungsmaschine ist dies in Smolensk passiert...
Lutz hatte doch nur ein kleines Flugzeug. Ausserdem war er doch ein Flugzeug aus Berlin mit vielen deutschen Passagieren. Und die Verspätung seines Fluges war doch nur deswegen entstanden, weil 21 Passagiere nicht gekommen waren und man noch 10 Minuten auf diese Leute vergeblich gewartet hatte. Aber er beantragte trotzdem keine Landung auf Piste 14 mehr, denn:
Ein Vertrag ist immer so gut, wie er dann schlussendlich angewandt wird. Die Praxis war für die Piloten die Hölle. Die Fluglotsen gaben Pilot Lutz zuerst ein paar Mal die Piste 14 durch, und erst kurz vor dem Eindrehen wurde ihm Piste 28 zugewiesen. Zuerst weigerte sich Lutz oder ihm wurde der Befehl gar nicht erst zugespielt, und dann wurde der Befehl auf Piste 28 ein zweites Mal durchgegeben, und fluchend akzeptierte Lutz: "Ach du Scheisse, auch das noch". Er wusste um das Risiko. Und die Verspätung seines Fluges war ja hauptsächlich dadurch entstanden, dass man auf 21 Flugpassagiere vergeblich gewartet hatte - das war also auch nicht seine Schuld gewesen - wird aber in den Hetzmedien der Schweiz und im Propagandafilm "Mayday" NIE so erwähnt. Flugkapitän Lutz fühlte sich durch die Fluglotsen laufend falsch beschuldigt und diskriminiert. Vielleicht war ihm dann auch alles irgendwie ein bisschen egal...
mit den grossen Pisten 14, 16 (Norden), Piste 28 (Osten), Piste 10 (Westen), Pisten 32 und 34 (Süden) [15]
Wieso die Fluglotsen von Skyguide bei diesem Nebel-Schnee-Wetter die Piste 14 nicht offenhielten, um sichere Landungen zu ermöglichen, bleibt ein Rätsel. Die Schliessung von Pisten 14 und 16 mit ILS-System bei Nebel-Schnee-Wetter und das Umdirigieren von Flugzeugen in der Nacht auf Piste 28 ohne ILS-System bei Nebel-Schneewetter ist schon ein halbes Mordkommando. Und ein weiteres Rätsel bleibt, wieso die Fluglotsen beim VOR/DME-Anflug in der Nacht und bei Nebel oder Schnee nicht systematisch mit einem "Höhencheck" die Höhe der anfliegenden Flugzeuge kontrollierten. Und noch ein grösseres Rätsel bleibt, wieso die Karten und Profile nie kontrolliert wurden, und wieso die Medien diesen "Höhencheck" und die falschen Karten immer verschwiegen haben. Die Ringier-Hetzpresse schob einfach immer alles auf den toten Piloten, der sich nicht mehr wehren konnte.
Gruppenzwang mit andere Crossair-Flugzeugen - und die schweizer Hetzmedien hetzen nur gegen den toten Piloten - die Manipulanten der schweizer Regierung
Und nun kommt noch der Gruppenzwang hinzu: Vor der Unglücksmaschine CRX 3597 mit Flugkapitän Lutz landeten zwei andere Crossair-Maschinen auf der Piste 28, und da konnte Pilot Lutz vom Flug Crossair 3597 doch nicht dem Kontrollturm angeben, er könne das nicht, auch wenn es ihm total widerstrebte, diesen Anflug bei dickem Nebel und leichtem Schneefall durchzuführen. Ausserdem war die junge Fluglotsin alleingelassen ohne ihren Chef, und sie hatte nicht den Mut, Piste 14 aus Sicherheitsgründen wieder zu öffnen, wenn der Chef die Piste 14 doch schon geschlossen hatte und Pilot Lutz ja schon zweimal auf Piste 28 gezwungen worden war. Aber mit nur einem Knopfdruck hätte die Fluglotsin kontrollieren können, ob Lutz zu tief fliegt oder nicht. Verkehrsminister Moritz Leuenberger, das Bundesamt für Zivilluftfahrt (BAZL) oder der Flughafen Zürich (Unique) haben die Fluglotsen nicht instruiert, in der Nacht, bei Nebel oder Schneefall die Fluglotsen zu vermehrten Höhenkontrollen auf Piste 28 anzuhalten...
Ausserdem war da eine interne Anweisung von Crossair-Firmenchef Suter. Er gab neuen Piloten regelmässig an, bei schlechtem Wetter die Mindestanflughöhe zu unterschreiten, um die Piste möglichst früh zu sehen. Zitat:
<Suter wurde vorgeworfen, dass er durch eine diktatorische Firmenhierarchie keinerlei Kritik zuließ. Diese Firmenpolitik führte dazu, dass die Mitarbeiter bewusst Vorschriften missachteten. So lud Suter neu eingestellte Copiloten zum Essen ein, wo er ihnen erklärte, dass gute Piloten die Mindestanflughöhe bei schlechtem Wetter unterschreiten würden, um noch landen zu können.> [Wikipedia, web01, Anfang Dez.2013].
Nun, die "diktatorische Firmenhierarchie" war darauf zurückzuführen, dass die Crossair von der grossen Swissair dauernd bekämpft wurde und die Swissair immer die guten Piloten abgeworben hat. Diese laufende Abwerbung von guten Piloten durch die Swissair mag nicht nur an den Nerven von Herrn Suter gezehrt haben, sondern destabilisierte auch laufend den gesamten Crossair-Betrieb und strapazierte auch die Nerven verbliebener Piloten, die laufend neue Partner im Cockpit zugeteilt bekamen etc.
Was den zu tiefen Anflug bei schlechtem Wetter angeht, so mag dieses "Rezept" bei flachen Landschaften stimmen, aber man landet bei Nacht und Nebel bei manchen Pisten wie bei der Piste 28 von Zürich-Kloten dann eben in den Hügeln, und die Hügel versperren dann die eh schon beschränkte Sicht auf die Piste. Ausserdem wird mit zu tiefen Anflügen mehr Fluglärm für die Bewohner provoziert. Irgendwie scheint also die Anweisung des zu tiefen Anflugs bei schlechtem Wetter irgendwie sehr riskant und auch ein wenig egoistisch.
Die Medien haben von all diesen Zusammenhängen kaum etwas geschrieben, sondern sie haben immer nur die Schuld dem toten Piloten in die Schuhe geschoben, der zu tief geflogen sei. Film "Mayday - Crossair 3597" behauptet dann noch, der Pilot des vorherigen Fluges habe nur eine Sichtweite von 2 km gemeldet (statt 2 nautische Meilen, also 4,07km). Der Film behauptet, Flugkapitän Lutz habe das Entfernungsmessgerät nicht beachtet und habe zu früh die Piste gesucht. Nun, Lutz hat tatsächlich nach Gefühl zu früh die Piste gesucht und ist dann auf Sichtweite 4,05 km von der Piste entfernt an einem der Hügel zwischen Bassersdorf und Birchwil abgestürzt, weil der Hügel ihm die Sicht auf die Piste versperrte, weil der Nebel ihm die Sicht auf den Hügel versperrte und weil er den Hügel zu spät sah. Aber es hätte zig Möglichkeiten gegeben, diesen Absturz mit präventiven Massnahmen zu verhindern, denn mit Pilotenfehlern oder mit defekten Instrumenten muss man immer rechnen. Das BAZL hatte nicht einmal die Karte oder die Profile kontrolliert, und die Fluglotsen machten keine Höhenkontrollen ("Höhenchecks"), auch bei Nacht und Nebel oder Schneefall nicht. Sie meinten, die Piloten machen ja schon alles gut. FALSCH gedacht: Mit Pilotenfehlern und Instrumentenausfällen muss man IMMER rechnen. Deswegen sind nur alle Sicherheitsmassnahmen bei Nacht und Nebel gut genug...
Die Flugkarte Nr. 23-2 des Jeppesen-Verlags für den Anflug auf Piste 28 des Flughafens Zürich-Kloten mit den ergänzten Hügeln von Brütten bis Bassersdorf [19]
Der mutwillig provozierte Massenmord an der Piste 28 der arroganten Zürcher Leuenberger, BAZL, Flughafen Zürich, Fluglotsen von Skyguide - mit der Hilfe des Jeppesen-Kartenverlags
Wir sehen, es wurde alle Prävention verhindert. Und der Propagandafilm "Mayday - Crossair 3597" und die schweizer Hetzmedien haben dann alle fehlende Prävention in den Hintergrund gedrängt und alle Schuld auf den toten Piloten geschoben (vor allem die Zeitung BLICK). Damit haben sie die Verantwortlichen und die effektiven Mörder für diesen absehbaren Flugzeugabsturz von Crossair 3597 reingewaschen:
-- Verkehrsminister Leuenberger, der das ILS-System nicht installieren liess
-- das BAZL, das nicht einmal Karten und Profile kontrollieren kann
-- den Flughafen Zürich (Unique), der meinte, die Regierung werde das Fluglärmabkommen schon noch kippen
-- und die Fluglotsen von Skyguide, die keine Höhenchecks durchführten
-- sowie die Flugkartenfirma "Jeppesen", der mit Hügeln auf den Karten spielt wie Kinder mit Autos im Sandkasten.
Zuerst haben die Medien alle Schuld dem Piloten Lutz aufgebürdet. Dann im Jahre 2008 hat die kriminelle, schweizer Justiz alle Schuld dem Piloten Lutz aufgebürdet, und seit 2011 hetzt auch der Propagandafilm "Mayday" mit falschen Distanzangaben und falschen Schuldzuweisungen und mit massenweise Unterschlagungen gegen den toten Piloten Lutz. Alle anderen wichtigen Tatsachen wie die unterlassenen Höhenchecks der Fluglotsin, die unterlassenen Kontrollen bei der Crossair durch das BAZL, oder die Möglichkeit von Notrecht zur Installation des ILS-Systems und eines Höhenwarnsystems werden systematisch verschwiegen. Einer der kriminellen, schweizer Regierungsberater, der weiss, wie man Prozesse in gewisse Richtungen manipuliert, ist Thomas Hug, damals illegaler "Erster Staatsanwalt" in Basel - ohne jedes Diplom - ein zweifacher Mafioso, Mitglied in zwei Mafias gleichzeitig. Er könnte im Hintergrund zum Beispiel die Produktion des Propagandafilms "Mayday - Crossair 3597" geleitet und manipuliert haben, so wie er sonst in Basel schon Dutzende Verfahren und Prozesse mit Manipulationen und Erpressungen manipuliert hat - unter anderem mit Erpressungen von Richtern, dass Richter gewisse Entscheide so und so zu fällen haben, ansonsten die Richter wegen Skandalen im Privatleben ihre Stelle verlieren würden etc.
Die Fluglotsen im arroganten Zürich, die immer im sicheren Turm sitzen und nicht wissen, was Fliegen im Nebel eigentlich bedeutet, liessen die Piloten regelmässig leiden - absichtlich, mit Kommunikationsverweigerung, und mit Kontrollverweigerung. Niemand von den Fluglotsen ist scheinbar ein Pilot und weiss, was ein Anflug bei Nacht und Nebel bedeutet. Ein Anflug bei Nacht und Nebel ohne ILS-System und Höhenkontrolle und ohne Konversation mit den Fluglotsen ist für die Piloten ein verdammter und grausamer Stress. Und die schweizer Journalisten von der Ringier-Hetzpresse haben sich nur an die "Vorgaben" gehalten, ohne selbst zu recherchieren. Die "Vorgabe" war: Der Pilot ist Schuld. Kein Journalist hat den Skandal der falschen Angaben und der unterlassenen Höhenkontrollen und der unterlassenen Kontrollen des BAZL in Bezug auf den Flugzeugabsturz Crossair 3597 aufgedeckt, die im Abschlussbericht auf den hinteren Seiten stehen.
Alle Prävention für diesen gefährlichen Anflug auf Piste 28 wurde unterlassen - es war Massenmord
Es wurde an der Piste 28 während der Nacht-und-Nebel-Anflüge nicht die geringste Prävention oder Hilfeleistung eingeleistet. Deswegen ist dieser Flugzeugabsturz von Crossair 3597 ein Massenmord an 24 Menschen - darunter viele bekannte Musikerinnen und ein jüdischer Vize-Bürgermeister. Es wurde ja nicht einmal die Karte des Anflugs kontrolliert! Dieser Massenmord war ABSEHBAR, war ABSICHTLICH PROVIZIERT und es gibt für Leuenberger, für das BAZL, für die Flughafengesellschaft Zürich und für den Kontrollturm Zürich-Kloten mit seinen arroganten Fluglotsen von Skyguide in der Sache dieses Flugzeugabsturzes von Crossair 3597 KEINE Entschuldigung.
Der Prozess in Bellinzona kommt erst am 5.5.2008: Die kriminelle, schweizer Justiz lässt alles "verjähren"
Schuld abschieben - das verstehen die arroganten und kriminell-rassistischen Zürcher immer gut. Und neue Schuld erfinden - das verstehen die arroganten und kriminellen Zürcher ebenfalls sehr gut, vor allem in der Zürcher Justiz und in der Zürcher Schlägerpolizei, denn durch die Erfindung neuer Schuld werden immer neue Fälle kreiert und es werden neue Verfahren für die Justiz eingeleitet. Das ist der Hauptzweck der Existenz der Polizei in Zürich: Sich durch neue Verfahren neue Arbeit beschaffen.
Die schweizer Justiz schützte dann alle Beteiligten der schweizer Regierung, das Bundesamt für Zivilluftfahrt (BAZL), des Flughafens, des Kontrollturms und den Kartenverlag - und schob alle Schuld auf den toten Piloten Hans-Ulrich Lutz. Diese Methode, die Schuld auf Tote zu schieben oder falsche Personen als schuldig zu bezeichnen, hat in der kriminellen Schweiz eine grosse Tradition, denn nicht nur Leuenberger ist eine Mitglied der Mafia, sondern auch der "Regierungsberater" Thomas Hug - der ist sogar bei zwei Mafias gleichzeitig. Und so bekamen Flugkapitän Lutz und die Basler Firma Crossair am Gericht in Bellinzona - nachdem der Totschlag nach 7 Jahren verjährt war und für die Verletzten "vergessen" wurde, eine Liste fristgerecht einzureichen, die gesamte Schuld in die Schuhe geschoben. Durch die Verjährungen endete alles mit "Freisprüchen". Der Zürcher Bundesrat Moritz Leuenberger aber, mit dem BAZL, das nicht einmal die Karten kontrollierte, mit dem Flughafen Zürich (Firma "Unique") mit dem Kontrollturm (Firma "Skyguide") und mit dem Kartenverlag mit den vergessenen Hügeln auf der Karte waren "fein raus". Arroganter kann Zürcher Verhalten wirklich nicht sein, bei traditionellem Nebelmeer und oft Nebel und Schneefall im Winter - manchmal auch bis in den März hinein...
Es gab keine sichere, angepasste Prävention - es gab nicht einmal einen systematischen Höhencheck und nicht einmal die Karte wurde kontrolliert - sondern es war absichtliches Herbeiführen von schwersten Gefahrensituationen und Stress.
Somit war der Absturz von Crossair 3597 Massenmord. Die schweizer und Zürcher Massenmörder und Manipulanten im Fall Crossair 3597 laufen bis heute frei herum: Leuenberger, BAZL, Flughafen Zürich (Unique), und die kriminellen Fluglotsen.
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Quellen
[web01] Wikipedia: http://de.wikipedia.org/wiki/Crossair-Flug_3597
[web02] http://de.wikipedia.org/wiki/Ground_Proximity_Warning_System
[web03] http://de.wikipedia.org/wiki/QNH#QNH
[web04] http://de.wikipedia.org/wiki/Crossair
[web05] http://www.tagesschau.sf.tv/Nachrichten/Archiv/2011/11/24/Schweiz/Der-Crossair-Absturz-bei-Bassersdorf-vor-10-Jahren
[web06] 24.11.2001: http://www.youtube.com/watch?v=xTsbuHoCGIY
[web07] Video von National Geographic: