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Flugzeugabsturz Crossair 3597 vom 24.11.2001

Teil 2: Chronologie
c) Zu steiler Sinkflug - keine Kontrolle und Kommunikation- Hügel Langetholz - Absturz


Letzte Kontrollen im Cockpit -- Fluglotsin alleingelassen - keine Kontrollen, keine Höhenchecks -- Sinkflug noch steiler -- Mindesthöhe ("Entscheidungshöhe") ohne Sicht auf die Piste -- Sinkflug wird fortgesetzt -- Die Distanzangabe der Embraer und die Versionen - Die Warnungen des Höhenradars des Flugzeugs (GPWS) -- 22:06:32 MEZ: Landefreigabe und Absturz -- Der Hauptfehler: Fluglotsin und Piloten sprechen nicht miteinander und gleichen miteinander keine Daten ab -- 22:06:34 MEZ: Durchstartemanöver -- Piste nicht gefunden - Durchstartemanöver ohne Kontakt mit dem Kontrollturm -- Jeppesen-Verlag, Hügel vergessen -- Absturz am Hügel Langetholz zwischen Bassersdorf und Birchwil -- Tote und Überlebende -- Die Fluglotsin braucht 4 Minuten -- Bergung der Toten und Überlebenden - Löschung des Flugzeugwracks -- Die Bergungsarbeiten -- das Mini-Denkmal -- Totalversager, Massenmörder und Mafioso Moritz Leuenberger -- schweizer Hetzpresse von Ringier hetzt immer nur gegen den toten Piloten

Der Ausschnitt der Flugkarte Nr. 23-8 für
                        die Piste 28 mit den fehlenden Hügeln von
                        Brütten bis Bassersdorf
Der Ausschnitt der Flugkarte Nr. 23-8 für die Piste 28 mit den fehlenden Hügeln von Brütten bis Bassersdorf [14]
Das Flugzeugwrack von Flug Crossair 3597 im
                        Wald zwischen Bassersdorf und Birchwil 4,05 km
                        vor der Piste. Sicht von vorn: Das Cockpit, der
                        abgebrannte Mittelteil und die intakte
                        Schwanzflosse
Das Flugzeugwrack von Flug Crossair 3597 im Wald zwischen Bassersdorf und Birchwil 4,05 km vor der Piste. Sicht von vorn: Das Cockpit, der abgebrannte Mittelteil und die intakte Schwanzflosse [27]

Bundesrat und schweizer Verkehrsminister
                          Moritz Leuenberger mimt bei der Unfallstelle
                          den "Unschuldigen" - dabei hat seine
                          Nachlässigkeit und unterlassene Prävention
                          nicht nur diesen Flugzeugabsturz provoziert
Bundesrat und schweizer Verkehrsminister Moritz Leuenberger mimt bei der Unfallstelle den "Unschuldigen" [32] - dabei hat seine Nachlässigkeit und unterlassene Prävention nicht nur diesen Flugzeugabsturz provoziert - es ist Mord. Mit Notrecht und persönlichem Einsatz und mit Kontrollen bei den Fluglotsen hätte er alle Abstürze verhindern können.

Analyse von Michael Palomino (2013)
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Hauptquellen:

-- Video: Mayday - Alarm im Cockpit - Absturz über Zürich - CRX3597: http://www.youtube.com/watch?v=jhA-IWo7dP0
-- Abschlussbericht des Bundesamts für Unfallverhütung BfU zum Absturz von Crossair 3597: http://www.sust.admin.ch/pdfs/AV-berichte//1793_d.pdf


Chronologie über den Flugzeugabsturz von Crossair 3597 vom 24.11.2001

c) Zu steiler Sinkflug - keine Kontrolle und Kommunikation - Hügel Langetholz - Absturz


Begriffe: Höhe in QNH = Höhe in m.ü.M. gemessen am barometrischen Luftdruck
http://de.wikipedia.org/wiki/Barometrische_Höhenmessung_in_der_Luftfahrt#QNH



22:05:02 MEZ: 6,8 NM Distanz - 3300 Fuss über Meer
Flugkapitän Lutz stellt um 22:05:02 MEZ schon bei ca. 6,8 nautischen Meilen Distanz zum Kontrollturm eine Höhe von 3300 Fuss über Meer fest: "Dän hämmer bi sächs Maile drüü drüü (3300) - sächs Maile drüü drüü, das chunt guet." [web46 Abschlussbericht, Anhang 10]


22:05:21 MEZ: Fixpunkt D6KLO - 36,85 m zu tief bei 3240 Fuss (987,55 m.ü.M.) - letzte Kontrollen im Cockpit

Erst jetzt beim Passieren des 6 NM-Fixpunkts D6KLO sollten die 3360 Fuss über Meer unterschritten werden. Crossair 3597 ist schon lang darunter.

3240 Fuss über Meer (987,55 m.ü.M.) statt 3360 Fuss ü.M. (1024,13 m.ü.M.) - 36,85 m zu tief

Um 22:05:21 MEZ befindet sich Crossair 3597 noch 6 nautische Meilen (NM) (11,1 km) vom VOR/DME Kloten entfernt. Die vorgesehene Flughöhe von 3360 Fuss über Meer (1024,13 m.ü.M.) ist um 120 Fuss (36,58 m) unterschritten und zu tief. Das Flugzeug ist nur noch auf 3240 Fuss über Meer (987,55 m.ü.M.). Flugkapitän Lutz erkennt die Abweichung scheinbar nicht oder findet sie tolerierbar [web46 Abschlussbericht, S.111]. Zitat:

<Der erste Hinweis, dass der Anflug nicht auf dem vorgesehenen Gleitweg verlief, bot sich dem Kommandanten um 21:05:21 UTC [22:05:21 MEZ], als sich das Flugzeug in einer Schrägdistanz von 6 NM vom VOR/DME Kloten befand. Gemäss Anflugprofil war für diese Position eine Minimalhöhe von 3360 ft QNH [1024,13 m.ü.M.] vorgesehen. Tatsächlich betrug die Höhe der HB-IXM zu diesem Zeitpunkt lediglich 3240 ft QNH [987,55 m.ü.M.]. Wie die Aufzeichnungen des CVR belegen, überprüfte der Kommandant zwar bei einem Abstand von 6 NM vom VOR/DME Kloten die Höhe, erkannte die Abweichung von 120 ft [36,58m] nicht oder beurteilte sie als tolerierbar. Um 21:05:27 UTC [22:05:27 MEZ] stellte er fest: „Sächs Meile drü drü isch checked“. Zu diesem Zeitpunkt muss sich der Kommandant über die Distanz zum Flugplatz noch bewusst gewesen sein. Die Sinkrate wurde aber weder verändert noch angesprochen.>

Der Copilot ist gemäss Abschlussbericht noch mit den letzten Checks für den Anflug beschäftigt: <Der Copilot war zu diesem Zeitpunkt noch mit den letzten Punkten des check for approach [Check vor dem Anflug] beschäftigt und somit in einer ungünstigen Ausgangslage für eine Überwachung des Kommandanten. Auch in den folgenden Sekunden war der Copilot wieder mit Manipulationen beschäftigt und nahm Kontakt mit der Platzverkehrsleitstelle Zürich Tower auf.> [web46 Abschlussbericht, S.115]


22:05 MEZ: Die Fluglotsin wird bei Nacht und Nebel mit einer Landung und mehreren Starts alleingelassen - keine Kontrollen, keine Höhenchecks

22:05 MEZ: Flutlotsin wird alleingelassen
22:05 MEZ: Die Fluglotsin wird mit dem Nacht-und-Nebel-Anflug der Crossair 3597 und mit einigen Abflügen alleingelassen. Sie macht auch keine Höhenchecks [web46 Abschlussbericht, S.66] [und verweigert damit die Mindest-Prävention bei VOR/DME-Anflügen bei Nacht und Nebel].

22:05:21 MEZ: Copilot meldet sich beim Kontrollturm
Um 22:05:21 MEZ meldet der Copilot von Crossair 3597 dem Kontrollturm (auf der Frequenz der Platzverkehrsleitstelle [web46 Abschlussbericht, S.12]), dass nun der Anflug auf Piste 28 eingestellt sei:

<Um 21:05:21 UTC meldete sich die Flugbesatzung von CRX 3597 bei ADC 1: „Tower, gueten Aabig [guten Abend], CRX 3597, established VOR/DME runway 28“..> [web46 Abschlussbericht, S.123]

Die Fluglotsin muss auch noch "einige Abflüge" betreuen
Gleichzeitig hat die alleingelassene Fluglotsin noch "einige Abflüge zu betreuen". Sie kontrolliert die Höhe der anfliegenden Crossair 3597 nicht mehr, macht keine Höhenkontrolle mehr und meint, es sei doch alles "Bestens" in der Meinung, die "Eigennavigation" der Piloten sei bei einer Nacht-und-Nebel-Landung ausreichend. Das Zitat im Abschlussbericht auf Seite 123:

<Der APP-FVL (B) [die Anflug-Fluglotsin B], der [die] vom APP-FVL (A) die Aufgabe zur Überwachung der CRX 3597 übernahm, hatte gleichzeitig noch einige Abflüge zu betreuen. Er [die Fluglotsin] gab an (vgl. Kapitel 1.8.4), dass er [sie, die Fluglotsin] die Maschine auf seinem Radarbildschirm sah. Die Höhe derselben habe er [sie, die Fluglotsin] lediglich bei ca. 6 NM [11,1 km] bewusst wahrgenommen, als er auf dem Radarbildschirm eine Höhe von ungefähr 3600 ft [1097,3 m.ü.M.] feststellte. Er [sie, die Fluglotsin] habe keine weiteren Kontrollen der Höhe [Höhenchecks] gemacht, da sich das Flugzeug in Eigennavigation befand.> [web46 Abschlussbericht, S.123]

Flughafen
                  Zürich, Anflugkarte 03 des 24.11.2001 nach 21 Uhr mit
                  1 Crossair-Flugzeug, CRX3597
Flughafen Zürich, Anflugkarte 03 des 24.11.2001 nach 21 Uhr mit 1 Crossair-Flugzeug, CRX3597 [1]

Fluglotsin: "Crossair 3597: Geschwindigkeit weiter auf Anfluggeschwindigkeit reduzieren" [web07, 10min.20-24sek.]

Mit Pilotenfehlern oder Instrumentenfehlern muss immer gerechnet werden, vor allem bei nichtautomatischen Nacht-und-Nebel-Landungen mit Schneefall. Deswegen ist das Unterlassen der Höhenchecks durch die Fluglotsin eigentlich ein absehbarer Mord. Der Abschlussbericht des Bundesamts für Unfallverhütung jedoch schützt die kriminellen Skyguide-Fluglotsen, die zum Teil gar nicht anwesend sind, und meint, die Überwachung habe ausgereicht:

<Skyguide hat bezüglich Radarüberwachung (radar monitoring) des standard VOR/DME approach 28 die Anweisung erlassen, dass der Flugweg zu überwachen sei und nötigenfalls Korrekturheadings zu erteilen seien. Die Untersuchung hat festgestellt, dass das Verständnis der befragten Flugverkehrsleiter [Fluglotsen] bezüglich Umfang und praktischer Durchführung des radar monitoring beim standard VOR/DME approach 28 unterschiedlich war. Trotz dieser Tatsache steht fest, dass die Anforderungen des radar monitoring für den Anflug der CRX 3597 erfüllt waren.> [web46 Abschlussbericht, S.123]

Anweisungen für "dreimal Grün" für das Fahrwerk

<Um 21:05:36 UTC [22:05:36 MEZ] begann wieder eine Abfolge von Tätigkeiten, die beide Besatzungsmitglieder beschäftigte und eine Kontrolle des Anflugwinkels erschwerte. Kommandant: „Flaps 33“ – Copilot: „Speed checked, flaps 33 selected“, Kommandant: “Final check” – Copilot: “Final check, confirm three greens” –  Kommandant: “Is checked”.  [web46 Abschlussbericht S.115]

Anweisungen von Flugkapitän Lutz: "9600 Meter. - Klappen 3-3" [Video "Mayday", 11min.5-15sek.] - Copilot Löhrer: "Klappen 3-3 gesetzt." [Video "Mayday", 11min. 15-20sek.] - Lutz: "Letzter Check?" - Löhrer: "Letzter Check" [Video "Mayday", 11min. 20-23sek.]. Löhrer: "Dreimal Grün bestätigt." - Kapitän Lutz: "Bestätigt?" [Video "Mayday", 11min. 23-30sek.] - Nun der Blick auf die Geschwindigkeit: Kapitän Lutz: "116 Knoten." [214,6km/h] [Video "Mayday", 11min.32sek.]

21:05:44 UTC [22:05:44 MEZ]: <Kommandant, in Bezug auf die Anfluggeschwindigkeit: (Vref+5 kt): „Hundert sächzäh (116)“ – Copilot: „Full flaps…set” – Kommandant: “Checked” – Copilot: “Cabin report received” – Kommandant: “Received” – Copilot: “Landing clearance to go” – Kommandant: “Isch to go” – Copilot: “Jawohl”.> [web46 Abschlussbericht S.115; Anhang 10]


ab 22:06:15 MEZ ca.: Geschwindigkeit noch konstante 116 Knoten bei gleichbleibender Flügeleinstellung - Sinkrate wird immer steiler

Ab 22:06:15 MEZ ca. - ab "rund eine Minute" vor dem Durstartversuch - ist die Geschwindigkeit von Crossair 3597 konstant 116 Knoten:

<Das Flugzeug behielt rund eine Minute vor dem Einleiten des Durchstarts [eine Minute vor 22:06:34 MEZ] eine konstante Sinkrate von 1200 ft/min. [365,76m/min.] bei.> [web46 Abschlussbericht S.118]

Im Video "Mayday" sagt der Kapitän: "116 Knoten" [Video "Mayday, 11min.30-32sek.]. Kommentator: "Der Sinkflug wird noch steiler" [Video "Mayday", 11min.35-37sek.], ohne den Zusammenhang zwischen Geschwindigkeit und Sinkgeschwindigkeit zu erwähnen.

100 Fuss über der Mindesthöhe: 2500 Fuss über Meer (762 m.ü.M.)

Copilot Löhrer beobachtet den Höhenmesser, der 2510 Fuss über Meer unterschreitet.

Der
                Höhenmesser zeigt 2510 Fuss an
Der Höhenmesser zeigt 2510 Fuss über Meer (765,05m.ü.M.) an [2]

Der Höhenmesser zeigt
                2500 Fuss an
Der Höhenmesser zeigt 2500 Fuss (762m.ü.M.) an [3]

Copilot Löhrer macht Flugkapitän Lutz darauf aufmerksam: "Wir sind 100 Fuss drüber" [über der Minimalhöhe]. [Video "Mayday", 12min.2-3sek.] - Flugkapitän: "Haben wir Bodenkontakt [Sicht auf den Boden]?" [Video "Mayday", 12min.4-6sek.] - Copilot Löhrer: "Ja" [Video "Mayday", 12min. 6sek.]. Diese Angabe eines Sichtkontakt durch Nebel und Schneefall scheint unwahr und scheint nur Zweckoptimismus...

Sicht auf den
                Boden durch Nebelschwaden ohne Schneefall - ist FALSCH:
                Video "Mayday", 12min.5sek.
Diese Sicht im Film "Mayday" auf den Boden durch Nebelschwaden ohne Schneefall - ist FALSCH: Video "Mayday", 12min.5sek. [4].
Dieses Foto ist wahrscheinlich FALSCH!!! - denn bei Dunkelheit, Nebel und Schnee sah man nichts, so Zeuge Hogenkamp:

Die Passagiere im Flugzeug des Flugs Crossair 3597 von Berlin nach Zürich-Kloten erwarten jeden Moment eine sichere Landung in Zürich-Kloten. Das Foto im Film "Mayday", das nur Wolkenschwaden und Boden zeigt, ist falsch, denn die Zeugenaussage von Herrn Peter Hogenkamp sagt klar: "Wir waren fast am Flughafen und dachten: Alles läuft glatt. Aber es war dunkel und es schneite. Wir konnten nichts erkennen." [Video "Mayday", 12min.17-25sek.]

Zeugenaussage
                von Herrn Hogenkamp: "Es war dunkel und es
                schneite. Wir konnten nichts erkennen": Video
                "Mayday", 12min.25sek.
Zeugenaussage von Herrn Peter Hogenkamp: "Es war dunkel und es schneite. Wir konnten nichts erkennen": Video "Mayday", 12min.25sek. [5]

Flugzeug im Nebel ohne
                Schneefall - ist FALSCH
Flugzeug im Nebel ohne Schneefall - ist FALSCH: Video "Mayday", 12min. 27sek. [6]. Der Schneefall fehlt im Film. Man dürfte nur die Silhouette des Flugzeugs sehen.

Das heisst, der Propagandafilm "Mayday" von "National Geographic" will dem Publikum leichtere Flugbedingungen vorgaukeln, als sie tatsächlich waren, und will dem Publikum vorgaukeln, der Flugkapitän Lutz sei ein Dummkopf.

In diesen 100 Metern Höhendifferenz von 2500 auf 2300 Fuss über Meer könnte man alle Geräte kontrollieren, auch die Distanz. Als alle Checks abgeschlossen waren, befand sich das Flugzeug noch etwa 200 Fuss (61m) über der Mindesthöhe von 2400 Fuss:

<Als die beschriebenen Tätigkeiten abgeschlossen waren, befand sich die HB-IXM bei ungefähr 3.9 NM [7,2 km] zur Pistenschwelle und noch etwa 200 ft [60,96 m]  über der MDA [minimum descent altitude, Mindesthöhe]. Die verbleibenden 15 Sekunden bis zum Erreichen der Mindesthöhe für den Anflug waren für den Copiloten wahrscheinlich zu kurz, um sich wieder ein vollständiges Bild von der aktuellen Situation machen zu können.> [web46 Abschlussbericht S.115]

Nun, 15 Sekunden sind genug Zeit, um eine Höhe und eine Distanz zu kontrollieren. Aber auch Copilot Löhrer hatte die gefährlichen Hügel von Brütten bis Bassersdorf scheinbar nicht mehr im Kopf. Und dass ein zu tiefer Anflug auch mehr Fluglärm provoziert, an das dachte bei der Crossair sowieso niemand...


Die Mindesthöhe ("Entscheidungshöhe") ohne Sicht auf die Piste

Die Mindesthöhe / Entscheidungshöhe 2400 / 2390 Fuss über Meer (731,52 / 728,47 m.ü.M.)

Der Höhenmesser zeigt
                2400 Fuss an: Video "Mayday", 12min. 43sek.
Der Höhenmesser zeigt 2400 Fuss (731,52m.ü.M.) an: Video "Mayday", 12min. 43sek. [7]

2400 Fuss über Meer
Beim Erreichen von 2400 Fuss gibt Flugkapitän Lutz bekannt: "2-4 Minimum." [Video "Mayday, 12min.44-45sek.] und zwar in absolut kontrolliertem und leisen Ton [web46 Abschlussbericht S.115].

<Der Kommandant stellte gleichzeitig fest: „…zwo vier, s’Minimum ["zwei vier, das Minimum"].> [web46 Abschlussbericht S.111]

"Die Maschine hat die Entscheidungshöhe erreicht, 2400 Fuss (731,52m) über dem Meeresspiegel, 1000 Fuss  (304,8m) über dem Boden Zürichs." [Video "Mayday, 12min.45-53sek.]

22:06:10 MEZ: 2390 Fuss über Meer (728,47 m.ü.M.)
Um 21:06:10 UTC [22:06:10 MEZ] erreicht die Maschine die minimum descent altitude (MDA) von 2390 ft QNH [728,47 m.ü.M.]. [web46 Abschlussbericht S.12]

<Um 21:06:10 UTC [22:06:10 MEZ] erreichte die Maschine die MDA [minimum descent altitude, Mindestsinkhöhe] von 2390 ft QNH [728,47m.ü.M.].> [web46 Abschlussbericht S.111]

<Zwischen 22.05 und 22.06 Uhr meldet der Captain, er habe die minimale Anflughöhe von 2.390 Fuss über Meer [728,47 m.ü.M.] erreicht und verfüge über eine gewisse Sicht auf den Boden.> [web31]

Flugkapitän
                Lutz und Copilot Löhrer beim Landungsversuch von
                Crossair 3597 im Nebel ohne Sicht
Flugkapitän Lutz und Copilot Löhrer beim Landungsversuch von Crossair 3597 im Nebel ohne Sicht [Video "Mayday", 11min.55sek.] [8]
Das Foto ist FALSCH, es fehlt der Schneefall und es fehlen nasse Scheiben, die die Sicht nochmals verschlechtern.

Die "Entscheidungshöhe" - in Kombination mit dem zu steilen Sinkflug - da sind noch ein paar Hügel zu passieren

Wenn der Anflug gemäss der vorgeschriebenen Gleitlinie erfolgte, sollte man nun die Landebahn sehen:

Auf der Entscheidungshöhe sollte man die Landebahn sehen - wenn nicht, dann sollte durchgestartet werden [Video "Mayday", 12min.55sek.-13min.11sek.]

2400 Fuss sind die "Entscheidungshöhe", wo entschieden werden sollte, ob die Landung fortgesetzt wird oder abgebrochen und das Flugzeug durchgestartet wird [web09].

Nun sind aber Lutz und Löhrer zu steil abgesackt und haben noch ein paar Hügel vor sich, die ihnen die Sicht auf die Piste versperren. Lutz und Löhrer müssten nun horizontal auf der Höhe von 2400 Fuss über Meer weiterfliegen, bis die Piste hinter dem letzten Hügel zum Vorschein kommt - müssten sie.


Der Ausschnitt
                        der Flugkarte Nr. 23-8 für die Piste 28 mit den
                        fehlenden Hügeln von Brütten bis Bassersdorf
Der Ausschnitt der Flugkarte Nr. 23-8 für die Piste 28 mit den fehlenden Hügeln von Brütten bis Bassersdorf [14]


Die Piloten (Kommandant und Copilot) können keine Landebahn sehen [Video "Mayday", 34-37sek.] [weil die Hügel von Bassersdorf und Birchwil die Sicht verdecken].

Ein dreidimensionales Navigationssystem TAWS (terrain awareness and warning system) hätte die Hügel erkannt und hätte eine entsprechende Warnung vor den Hügeln durchgegeben [S.118]. Die dreidimensionalen TAWS-Navi-Systeme waren aber für kleine Flugzeuge wie den Jumbolino damals noch nicht verfügbar [web46 Abschlussbericht S.118]. Zitat:

Dreidimensionales Warnsystem TAWS mit Warnung vor
                Hügeln 02
Dreidimensionales Warnsystem TAWS mit Warnung vor Hügeln 02 [9]

Das dreidimensionale Navigationssystem TAWS war im Jahre 2001 für kleine Flugzeuge noch nicht verfügbar: <Nähert sich das Flugzeug in Landekonfiguration zu weit weg von der Piste dem Boden, wird eine optische und akustische Warnung generiert. Dies ist möglich, weil das TAWS Zugriff auf eine topografische Datenbank des Geländes rund um den Flughafen hat. Ein solches System hätte die gefährliche Annäherung der HB-IXM an das Gelände nördlich von Bassersdorf frühzeitig erkennen und die Besatzung entsprechend warnen können. Es ist zu erwähnen, dass zum Zeitpunkt des Unfalls für das Baumuster AVRO 146- RJ100, Mark I (HB-IXM) noch keine genehmigten Einbaudokumente (service bulletin oder ähnliche) für eine Umrüstung vom GPWS auf ein TAWS, welches die Anforderungen von TSO C151, Class A erfüllt, vorlagen.> [web46 Abschlussbericht S.118]

22:06:15 MEZ: Der Kommandant behauptet "Bodenkontakt" - wahrscheinlich Nürensdorf

Um 21:06:15 UTC ca. [22:06:15 MEZ ca.] <erwähnte der Kommandant gegenüber dem Copiloten, dass er über eine gewisse Sicht auf den Boden verfüge.> [web46 Abschlussbericht S.12]: Zitat Lutz: "Ground contact han i" ["Bodenkontakt habe ich"] [web46 Abschlussbericht S.111]

Kommandant Hans-Ulrich Lutz meldet dem Copilot: "Ich habe Bodenkontakt. Wir fliegen weiter." [Video "Mayday", 13min.11-13sek.]

Der Abschlussbericht meint, dies sei Nürensdorf gewesen:

<Zwischen 21:05:55 UTC und 21:06:21 UTC [22:05:55-22:06:21 MEZ] sprach der Kommandant nochmals von ground contact und nahm diesen Umstand als Begründung für ein Absinken unter die Mindesthöhe für den Anflug. Während dieses Zeitraumes überflog das Flugzeug Nürensdorf, und es ist nahe liegend, dass der Kommandant die Lichter dieser Ortschaft gesehen hat.> [web46 Abschlussbericht S.119]

Dies widerspricht der Aussage von Journalist Peter Hogenkamp: "Wir konnten nichts erkennen." [Video "Mayday", 12min.25sek.]


Hügel fehlen in der Anflugkarte des Jeppesen-Verlags

Die fehlenden Hügel in der Anflugkarte des Jeppesen-Verlags haben nun Auswirkungen, denn: <Es ist nicht auszuschliessen, dass der Kommandant seinen Entscheid, ohne genügende Sichtreferenzen unter die MDA [minimum descent altitude, Mindesthöhe] abzusinken nochmals überdacht hätte, wenn diese Hindernisse auf der Anflugkarte ersichtlich gewesen wären (vgl. Sicherheitsempfehlung bezüglich Darstellung des Geländeprofils auf Anflugkarten).> [web46 Abschlussbericht S.119]


22:06:17 MEZ ca.: Der Sinkflug ab der Mindesthöhe wird ohne Sicht auf die Piste fortgesetzt

22:06:17 ca.: Keine Sicht - keine Kommunikation - der Kommandant befiehlt ruhig: "Wir gehen weiter im Moment"

Statt mit dem Kontrollturm Kontakt aufzunehmen und sich wegen der fehlenden Sicht auf die Piste zu melden, fliegt Flugkapitän Lutz ohne zu fragen weiter abwärts:

Um 22:06:17 ca. gibt Flugkapitän Lutz den Befehl zum weiteren Sinkflug für die Landung [web46 Abschlussbericht, S.12]. Zitat: "Mer gönd wiiter im Moment" ["wir gehen weiter im Moment"] [web46 Abschlussbericht, S.111]

<Die ausgesprochene Ruhe, die der Kommandant fast durchgehend an den Tag legte, hat beim Copiloten mit grosser Wahrscheinlichkeit den Eindruck eines erfahrenen Vorgesetzten erweckt, der überlegt und bewusst handelte. Dies dürfte einer der Hauptgründe sein, warum der Copilot nicht intervenierte, als der Kommandant um 21:06:10 UTC [22:06:10 MEZ] den Sinkflug unter die Mindesthöhe für den Anflug fortsetzte.> [web46 Abschlussbericht, S.115]

Copilot Stephan Löhrer, ca. 20 Jahre jünger und noch "nach Harmonie strebend" [web46 Abschlussbericht, S.113] und auch Flugschüler von Lutz [ebenda, S.114] protestiert nicht gegen diesen Fehlentscheid, da er die Schwäche von Lutz im Nebelflug und im Instrumentalflug nicht kennt. [web46 Abschlussbericht S.109-110]

Eventuell mentaler Schock bei Copilot Löhrer: Er bleibt stumm
Es ist anzunehmen, dass Copilot Löhrer von diesem massiven und lebensgefährlichen Fehlentscheid geschockt ist und sich deswegen nicht äussert. Er hat von einem Fluglehrer alles andere als einen solchen gefährlichen Schritt erwartet. Und da Copilot Löhrer die Hügel von Brütten bis Bassersdorf ebenfalls nicht präsent zu sein scheinen, und da im Profil des Anflugs auf Piste 28 KEINE Hügel vorhanden sind, protestiert er nicht, weil ihm die Argumente fehlen.

Die Aufgabenteilung zwischen Flugkapitän und Copilot wird nicht beachtet
Gemäss den Richtlinien für Anflüge erfüllt Flugkommandant Lutz seine Aufgabe nicht, die Instrumente zu kontrollieren, weil er immer wieder nach draussen schaut. Die Aufgaben sind seit Jahrzehnten klar geregelt, dass bei Nacht und Nebel der Kommandant nur die Instrumente kontrolliert und der Copilot jeweils die Piste sucht [web 46 Abschlussbericht, S.120]. Zitat:

<Die Bemerkungen des Kommandanten bezüglich der Bodensicht zeigen, dass er zumindest zeitweise nach draussen schaute. Aufgrund der Aufgabenverteilung war er fliegender Pilot und demnach für die Führung des Flugzeuges nach Instrumenten zuständig. Vor allem die Aussagen des Kommandanten zwischen 21:05:55 UTC und 21:06:21 UTC [22:05:55 bis 22:06:21 MEZ] lassen den Schluss zu, dass er sich zunehmend nach den nur ungenügenden Sichtreferenzen orientierte. Dieser unbewusste Wechsel zwischen Instrumentenflug und Sichtflug hat es ihm möglicherweise erschwert, die tatsächliche Position des Flugzeuges zur Piste in Bezug auf dessen Flughöhe zu erkennen. Die Verfahrensvorgaben des Flugbetriebsunternehmens (vgl. Kap. 1.17.1.8, OM A 8.4.7.4.15.2 Co-operation on changeover to visual flying) sehen eine klare Aufgabenverteilung zwischen pilot flying und pilot not flying für diese Flugphase vor. Die Flugbesatzung hat sich nicht an diese Vorgaben gehalten.> [web46 Abschlussbericht, S.120]

Lutz beschwört die 2 NM Sichtweite von Crossair 3891 von vor ihm - die Piste kommt nicht in Sicht - die Distanz von 3,1 NM zum Kontrollturm Zürich-Kloten wird nicht beachtet

Die Flugbesatzung setzte unter Instrumentenflugbedingungen - ohne ILS-Leitsystem - bei dichtem Nebel und Schneefall den Sinkflug unter die Mindesthöhe für den Anflug auf die gefährliche Piste 28 von Zürich-Kloten fort, ohne dass die Piloten die Landepiste sahen [web46 Abschlussbericht S.11].

Auf die Distanz achtet Flugkapitän Lutz kaum noch, sondern sein Kriterium ist scheinbar nur noch der "Bodenkontakt" und das Anflugprofil auf der Karte 23-2 des Jeppesen-Flugverlags, wo die gefährlichen Hügel fehlen:

<Der Kommandant war sich somit bewusst, dass er die Mindesthöhe für den Anflug erreicht hatte. Ein Bezug auf die Distanz zum VOR/DME Kloten wurde nicht gemacht. Obwohl die definierten Sichtbedingungen für ein Verlassen der MDA [Mindesthöhe] nicht gegeben waren, entschied sich der Kommandant weiter abzusinken.> [web46 Abschlussbericht S.111]

Und der Copilot protestiert auch nicht:

<Der Kommandant unterschritt bewusst die Mindesthöhe für den Anflug (minimum descent altitude – MDA) des standard VOR/DME approach 28 [Standard-VOR/DME-Anflugs auf die Piste 28]. Der Copilot unternahm keinen Versuch, die Weiterführung des Fluges unter die minimum descent altitude zu verhindern.> [web46 Abschlussbericht, S.128]

Der Copilot ist scheinbar im Schockzustand und versagt total. Dabei darf ohne Sicht auf die Piste darf gar kein Endanflug gestartet werden:

<Keines der Besatzungsmitglieder verfügte über Sichtkontakt zur Piste bzw. zur Anflugbefeuerung. Damit waren die Bedingungen nicht gegeben, die minimum descent altitude (MDA) zu verlassen und den Endanflug nach Sicht durchzuführen.> [web46 Abschlussbericht, S.128]


22:06:22 MEZ: Das Flugzeug ist noch auf 500 Fuss Flughöhe (152,4m über dem Boden)

22:06:22 Uhr MEZ: Crossair 3597 unterschreitet die reale Flughöhe von 500 Fuss [152,4m] über dem Boden. [Wikipedia, web01]

<Wenige Sekunden darauf meldet die synthetische Stimme des Radar-Höhenmessers, die Höhe über Boden betrage 500 Fuss [152,4m].> [web31]

<Um 21:06:22 UTC [22:06:22 MEZ] war eine Radarhöhe von 500 ft RA [radio altimeter, Radarhöhenmesser, 152,4 m über dem Boden] erreicht und das ground proximity warning system lieferte die Meldung: „Five hundred“. Dieser call out löste möglicherweise ein Unbehagen aus, denn der Kommandant sagte unmittelbar darauf: „Sch*****, Zwee Meile hät er gseit, gseht er d’Pischte“ ["Scheisse, zwei Meilen (2 NM=3,7km) hat er gesagt, sieht er die Piste"]. Ein weiteres Mal erinnerte sich der Kommandant an die Meldung der unmittelbar vorher gelandeten Maschine. Der Kommandant hatte sinngemäss richtig eine Distanz von 2 NM [eigentlich 2,2 NM=4,07 km] zum VOR/DME Kloten verstanden, bei der CRX 3891 die Piste gesehen hatte. Da sich die HB-IXM zu diesem Zeitpunkt noch im Abstand von 3.1 NM [5,74 km] zur Pistenschwelle befand, war ein Sichtkontakt zur Piste immer noch nicht möglich.  Aber auch in den folgenden Sekunden sprach der Kommandant nur über die Höhe, die das Flugzeug gerade durchflog.> [web46 Abschlussbericht S.112]

Copilot Löhrer: "Landeklappen voll ausgefahren." [Video "Mayday", 11min.40-42sek.] - Kommandant Lutz: "Bestätigt." [Video "Mayday", 11min.44sek.]

"Flug Crossair 3597 ist drei Minuten von der Landebahn entfernt." [Video "Mayday", 11min. 46-50sek.] "Kapitän Lutz erwartet, sie jeden Moment zu sehen." [Video "Mayday", 11min.50-54sek.].

22:06 Uhr ca.: Der Fluglotsen-Dienstleiter von Skyguide ist auf dem Heimweg. [Wikipedia, web01]

22:06:31 MEZ: Crossair 3597 erreicht 2000 Fuss über Meer (609,6 m.ü.M.)

<Um 21:06:31 UTC [22:06:31 MEZ] las der Kommandant den Höhenmesser ab: „Zwöi Tuusig“ ["Zweitausend" Fuss über Meer, 609,6 m.ü.M.]. Da er [Kommandant Lutz] während des gesamten Fluges seine Wahrnehmungen immer auch ausgesprochen hatte, kann davon ausgegangen werden, dass er in dieser Phase nur noch die Angaben des Höhenmessers beachtete. Die [horizontale] DME-Distanz [zwischen Flugzeug und Piste] kontrollierte er offenbar nicht mehr. Damit war das Bewusstsein über einen wesentlichen Parameter zur Anflugüberwachung verloren gegangen. Mit grosser Wahrscheinlichkeit versuchte der Kommandant in dieser Phase weiterhin Sicht auf den Boden zu gewinnen. Da er keine Sichtreferenzen mehr erwähnte, ist davon auszugehen, dass er keine mehr hatte.> [web46 Abschlussbericht S.112]

[22:06:26 Uhr ca.]: Der Kommandant gibt "wenige Sekunden später" eine Flughöhe von 2000 Fuss über Meer [609,6m.ü.M.] durch. Gemäss QNH-Höhenmesser (mit der Messung des atmosphärischen Drucks über dem Meeresspiegel [web03]) sind es aber nur 1024 Fuss [312,1m]. Der Kommandant und der Copilot treffen vorerst keine Massnahmen [Wikipedia, web01].

22:06:32 MEZ: Crossair 3597 ist unter 100 m Flughöhe - das Warnsystem GPWS sendet das Warnsignal "MINIMUMS"

<Um 21:06:32 UTC [22:06:32 MEZ] gab das GPWS die Meldung „minimums“ aus, da 300 ft RA [91,44m über dem Boden] erreicht waren.

Das GPWS-Warnsystem [web02] sendet im Cockpit die Warnung "MINIMUMS", das heisst, die Crossair 3597 ist real auf unter 300 Fuss [unter 91,44m Flughöhe]. [Wikipedia, web01]

Das Warnsystem sendet im Cockpit erneut eine Warnung "MINIMUMS" mit der Angabe, Crossair 3597 sei unter 100 m Flughöhe. [Wikipedia, web01]

<Um 22.06 Uhr zeigte ein Signal an, dass die als Minimum eingestellte Höhe von 300 Fuss [91,44m] über Boden erreicht sei.> [web31]

Und der Copilot schweigt während der ganzen Flugperiode unter der Mindesthöhe ohne Sicht auf die Piste:

<Während den nächsten 24 Sekunden, die nach dem Durchfliegen der MDA [minimum descent altitude, Mindesthöhe] bis zum Einleiten des Durchstartversuchs verstrichen, sind keine Äusserungen oder Handlungen des Copiloten dokumentiert. Aufgrund seiner Ausbildung und seiner Fähigkeiten darf angenommen werden, dass er in der Lage war, das Absinken unter die MDA [Mindesthöhe] ohne genügende Sichtreferenzen als Fehler zu erkennen. Er unternahm jedoch keinen Versuch, die Weiterführung des Fluges unter die minimum descent altitude zu verhindern.> [web46 Abschlussbericht S.115]


22:06:32 MEZ: Landefreigabe und Absturz

22:06:32 Uhr MEZ: Der Kontrollturm erteilt für Crossair 3597 die Landefreigabe. Das Flugzeug ist noch auf dem Bildschirm zu sehen. [Wikipedia, web01].

<21:06:32 ATC: "---3597, you're cleared to land rundway two eight, surface wind is one eight zero, three knots."> [web46 Abschlussbericht, Anhang 10]

Im Propagandafilm "Mayday" ruft die Fluglotsin Flugkapitän Lutz einfach zu: "Crossair 3597: Klar für die Landung auf Bahn 28." [Video "Mayday", 12min. 36-39sek.]

Geplant war die Ankunft für 22:15 Uhr. Am Flughafen warten vielleicht Angehörige.

Flughafen
                Zürich, Anflugkarte 04 des 24.11.2001 mit dem letzten
                Landeanflug von Crossair CRX 3597: Video
                "Mayday", 12min.33sek.
Flughafen Zürich, Anflugkarte 04 des 24.11.2001 mit dem letzten Landeanflug von Crossair CRX 3597: Video "Mayday", 12min.33sek. [10]


Der Hauptfehler: Fluglotsin und Piloten sprechen nicht miteinander und gleichen miteinander keine Daten ab

Die Fluglotsin erfüllt ihre Aufgabe nicht:
-- sie hat den Piloten von Crossair 3597 schon die Daten des vorherigen Piloten von Crossair 3891 verweigert
-- sie fragt nicht nach, wie es den Piloten im Schneefall und im Nebel geht
-- sie gibt keine Distanzen zum Flughafen durch
-- sie macht keine Höhenkonrtolle ("Höhencheck"), wie es bei Nacht-und-Nebel-Anflügen eigentlich normal sein sollte
-- und die Piloten melden der Fluglotsin nicht, dass sie die Piste noch nicht sehen und sie fragen nicht warum
-- das heisst: Beide Seiten, die Fluglotsin UND die Piloten verhalten sich so, wie wenn es draussen schönes Wetter wäre und bleiben in der Notsituation stumm - aus falschem Stolz, weil die Fluglotsen auf Piste 28 beharren, und der Flugkommandant will nicht als "Dummling" dastehen und "dumme Fragen" stellen, die ihn später in die Zeitungen bringen würden. So ist das in der kriminellen Schweiz des Medien-Hetzers Ringier...

Die Warnmeldung des Höhenradars

Kommandant Hans-Ulrich Lutz fliegt immer noch im Dunkeln, spekuliert aber, die Landebahn auf 4km Entfernung zu sehen und zitiert den Piloten vom Flug Crossair 3891, der vor ihm gelandet ist:
<Um 21:06:22 UTC [22:06:22 MEZ] ertönte die synthetische Stimme des ground proximity warning systems (GPWS) mit dem Hinweis, dass gemäss Radarhöhenmessung 500 Fuss [152,4m] über Grund erreicht seien. Unmittelbar darauf stellte der Kommandant fest: „*****, zwee Meile hät er gseit, gseht er d’Pischte“ – *****, zwei Meilen hat er gesagt, sieht er die Piste.>

[***** = "Scheisse"]
Der Angabe im Propagandafilm "Mayday", Lutz habe "2km" gesagt ist FALSCH und wird mit dem Vorwurf verbunden, Flugkapitän habe die Instrumente im Cockpit nicht mehr beachtet: "Er sagte doch, Bahn auf 2km in Sicht." [Video "Mayday", 13min.25-30sek.]. Diese Angabe im Film "Mayday" ist wieder eine der Giga-Lügen, die gegen den Piloten Lutz gefahren werden - wahrscheinlich auf Anordnung der kriminellen, schweizer Regierung, um vom eigenen Versagen bei der Piste 28 abzulenken.

22:06:33 MEZ: Die Überlegungen zum Durchstarten

Der Kommandant überlegt, das Warnsignal zu berücksichtigen und durchzustarten ("Go around machen?"). [Wikipedia, web01]

<Eine Sekunde später [um 22:06:33 MEZ] fragte der  Kommandant zögernd: „...go around mache?“ Wäre zu diesem Zeitpunkt anstelle der Frage ein go around eingeleitet worden, so hätte, wie die Versuche im Simulator gezeigt haben, die Kollision mit den Bäumen eventuell noch knapp vermieden werden können.

"Um 21.06 murmelt er noch leise, ob er wohl durchstarten solle." [web24]

<24.11.2001 21:06:33 UTC: Pilot: Go around machen?
24.11.2001 21:06:34 UTC: Pilot: Go around!> [web44]

<Während dieses Funkspruches äusserte der Kommandant leise: „…go around mache?“ – …go around machen?> [web46 Abschlussbericht S.21]

Kommandant Lutz: "Starten wir durch?" - Copilot Löhrer: "Ja" [Video "Mayday", 13min.36-40sek.]

<Ein "Go around" ist ein sofortiges Durchstarten und Hochziehen des Flugzeugs um unmittelbar bevorstehenden Bodenkontakt zu vermeiden.> [web44]


22:06:34 MEZ: Das versuchte Durchstartemanöver von Crossair 3597

Wiederum ohne Kommunikation mit dem Kontrollturm versucht Flugkapitän Lutz ein Durchstartemanöver. Der Abschlussbericht:

"Um 21:06:34 UTC [22:06:34 MEZ] wurde der Autopilot ausgeschaltet und ein manueller go around eingeleitet." [web46 Abschlussbericht S.117]

News.at formuliert es so:

<Nach dem Funkspruch gab der Captain den Befehl "durchstarten" - und zwar ohne Hektik; mit normaler, sachlicher Stimme - Er schaltete den Autopiloten aus - ein akustisches Signal zeigt dies an. Der Copilot bestätigte das Manöver - eine Sekunde später beginnen Absturzgeräusche, dann endet die Aufnahme.> [web32]

Der Abschlussbericht des BfU beschreibt es so:

<Um 21:06:34 UTC [22:06:34 MEZ] befahl der Kommandant einen Durchstart und es ertönte ein akustisches Hinweissignal, welches das Ausschalten des Autopiloten anzeigte. Einige Sekundenbruchteile später äusserte der Copilot in gleicher Weise die Absicht für einen Durchstart. Die Aufzeichnungen des digital flight data recorders belegen, dass die Besatzung die Leistungshebel in Richtung Startleistung nach vorne schob und die Triebwerkdrehzahlen zunahmen. Eine Sekunde später begann der CVR die Geräusche eines Aufpralls aufzunehmen. Kurze Zeit später brach die Aufzeichnung des CVR ab.> [web46 Abschlussbericht S.21]

Wikipedia: "Kurz darauf" befiehlt der Kommandant das Durchstarten der Maschine und der Autopilot wird abgeschaltet. Die Blackbox registriert noch die Erhöhung des Schubs." [Wikipedia, web01]

Lüge im Film "Mayday", es habe einen lauten Befehl für das Durchstarten gegeben
Der Film "Mayday" gibt vor, es habe einen lauten Befehl zum Durchstarten gegeben. Das ist FALSCH. Einen lauten Befehl zum "Durchstarten!" und eine Wiederholung durch Copilot Löhrer: "Durchstarten!" gab es NIE in dieser Form. [Video "Mayday", 13min.43-47sek.]


[Piste nicht gefunden - die Blamage - Durchstartemanöver ohne Kontakt mit dem Kontrollturm

Schon das Durchstartemanöver ist eine Blamage für den Flugkapitän, denn wenn ein Pilot bei seinem Heimatflughafen die Piste nicht findet, dann ist das schon eine herbe Niederlage, und deswegen wurde auch so lange zugewartet, um nicht in die Schlagzeilen der schweizer Hetzpresse des Hetzers Ringier zu kommen, und deswegen hat Flugkapitän Lutz auch keinen lauten Befehl gegeben, sondern er blieb ganz leise.

Nun kommt die Fluglotsin: "Crew 3597: Landen Sie auf Bahn 28." [Video "Mayday", 13min. 40-43sek.]

Flugkapitän Lutz entscheidet - ohne zu wissen, wo er sich befindet und ohne Rücksprache mit dem Tower - das Durchstartemanöver. Er verweigert weiterhin den Kontakt mit dem Tower, wahrscheinlich, um in der Öffentlichkeit nicht als hilfloser, unfähiger Pilot dazustehen. Der Copilot kommt nicht auf die Idee, den Kontrollturm zu fragen, ob ein Fehler vorliegt, dass die Piste nicht sichtbar wird. Und die Hügel bei Bassersdorf, die die Sicht verdecken, sind in der Karte nicht eingetragen...

Die Maschine erhöht den Schub [Video "Mayday", 13min.47sek.], aber es ist zu spät. Im Cockpit ertönen mehrere Alarmsignale. Die Zeit reicht nicht aus, um die Maschine hochzuziehen, denn da kommt gleich ein bewaldeter Hügel in Sicht [13min.48-14min.14sek.].

Die Faktoren: Fehlende Sicht (Nebel mit Schneefall) - ca. 50 m hoher Hügel - 50 m hohe Bäume drauf - ca. 100 m Höhendifferenz
Der Sensor des Flugzeugs misst den bewohnten Boden. Das Flugzeug ist ca. 80m über dem Boden (unter 300 Fuss). Dann kommt der Hügel mit 515m Höhe über Meer (ca. 50m höher), aber der Hügel ist bewaldet und die Baumspitzen reichen bis 565 m Höhe über Meer (das sind nochmals 50m Höhe) [web46 Abschlussbericht S.11]. Diese ca. 100m Höhendifferenz schafft das Flugzeug auf diese kurze Distanz nicht. Auf der Flugkarte [des Jeppesen-Verlags und in den Profilen] des Copiloten fehlen diese gefährlichen Hügel vor der Piste gänzlich. "Auf der Karte ist der Hügel nicht zu sehen, auf den die Maschine gestürzt ist" [Video "Mayday", 23min.19sek.].

In der Die von Jeppesen benutzte Flugkarte hat die Hügel nicht. Die Flugkarte des Verlags LSZH [Verlag des Flughafens Zürich-Kloten] dagegen hat die Hügel drin [web46 Abschlussbericht Anhang 7 und 8].

Der Hügel weist eine Hindernisbefeuerung auf 1880 ft AMSL [573 m.ü.M.] auf [web46 Abschlussbericht S.119]. Aber das nützt nun auch nichts mehr.

Während des
                Durchstartemanövers kommt ein bewaldeter Hügel in Sicht,
                Video Mayday, 14min.13sek.
Während des Durchstartemanövers kommt ein bewaldeter Hügel in Sicht, Video Mayday, 14min.13sek. [11]

Die Details zum Durchstarteversuch im Abschlussbericht des BfU zeigen, dass das Flugzeug zuerst einmal seinen Sinkflug beenden muss - und dann ist sofort der Hügel Langetholz zwischen Bassersdorf und Birchwil da:

<Unmittelbar vor der ersten Baumberührung flog die Maschine mit einem Steuerkurs von 274° und ihre Geschwindigkeit über Grund betrug ungefähr 118 kt [218,3 km/h], entsprechend ca. 60 m/s [216 km/h]. In dieser Phase betrug die Querneigung des Flugzeugs annähernd null. Im Zuge des Durchstartversuches und während der ersten Baumberührung nahm einerseits die Triebwerkleistung zu und die Längsneigung veränderte sich von 2° attitude nose down (AND) auf 5° attitude nose up (ANU). Die Sinkrate verringerte sich von ursprünglich 1200 ft/min [365,76 m/min.] auf annähernd 0 ft/min. Die HB-IXM befand sich in Landekonfiguration, d.h. das Fahrwerk und die Landeklappen waren ausgefahren. Im Unfallzeitpunkt befanden sich 3150 kg Treibstoff an Bord und die aktuelle Masse betrug rund 32 400 kg.>

Der bewaldete Hügel heisst Langetholz:
-- die Höhe des Hügels auf 515 m.ü.M.
-- plus die Höhe der Bäume (50m), also schlussendlich 565 m.ü.M. [web46 Abschlussbericht S.12]

Fehler: Der Kartograph des Jeppesen-Verlags, der die Hügel auf der Karte vergessen hat
Dieser Hügel hat auf der Karte gefehlt: Für den Anflug wird eine Anflugkarte vom November 2000 benutzt. Zwei Hügel vor der Piste 28 sind nicht in der Karte eingetragen. [Wikipedia, web01]. "Karte 32-2". [Video "Mayday", 8min.40-48sek.].

Die Bäume des Waldes sind 50m hoch. Diese Bäume erhöhen den Hügel also um 50m und werden zum entscheidenden Hindernis [web46 Abschlussbericht S.12], denn ein Triebwerk fängt nach der Berührung mit den Baumwipfeln Feuer und die Geschwindigkeit verringert sich.


Untersuchung der
                Flugkarte mit Lupe, die Hügel von Bassersdorf fehlen auf
                der Karte
Untersuchung der Flugkarte mit Lupe, die Hügel von Bassersdorf fehlen auf der Karte, Video "Mayday", 23min.8sek. [12]

Die Flugkarte vom Flugverlag "Jeppesen" für die Piste 28 - und die fehlenden Hügel von Brütten bis Bassersdorf
Die Flugkarte Nr. 23-2 für die Piste 28
                          des Flugverlags "Jeppesen"
vergrössern Die Flugkarte Nr. 23-2 für die Piste 28 des Flugverlags "Jeppesen" [13]
Der
                        Ausschnitt der Flugkarte Nr. 23-8 für die Piste
                        28 mit den fehlenden Hügeln von Brütten bis
                        Bassersdorf
Der Ausschnitt der Flugkarte Nr. 23-8 für die Piste 28 mit den fehlenden Hügeln von Brütten bis Bassersdorf [14]
Das Flugprofil für den
                        Anflug auf die Piste 28 (Runway RWY 28) ohne die
                        gefährlichen Hügel von Bassersdorf und Birchwil,
                        Flugkarte des Verlags Jeppesen
Das Flugprofil für den Anflug auf die Piste 28 (Runway RWY 28) ohne die gefährlichen Hügel von Bassersdorf und Birchwil, Flugkarte des Verlags Jeppesen [15] - das BAZL fand es nicht für notwendig, die Flugkarten für die Piste 28 zu kontrollieren...




Ein Anwohner beschreibt, das Flugzeug sei von einer Richtung gekommen, von der sonst nie ein Flugzeug kommt [Video "Mayday", 14min.15-45sek.]

Augenzeuge
                des Abstuz von Crossair 3597, Position vor dem
                Waldhügel: Video "Mayday", 14min. 22sek.
Augenzeuge des Absturz von Crossair 3597, Position vor dem Waldhügel: Video "Mayday", 14min. 22sek. [16]

"Ich war mit meinem Hund draussen. Plötzlich sah ich, wie das Flugzeug hinter dem Hügel hervorkam und dachte noch: Das ist ganz schön tief. Das ist doch nicht die normale Richtung, aus der die Flugzeuge normalerweise kommen, um in Zürich zu landen." [14min.24-40sek.]

Augenzeuge
                des Abstuz von Crossair 3597, Portrait
Augenzeuge Franz Brunner des Absturz von Crossair 3597, Portrait: Video "Mayday", 14min.36sek. [17]

Die Fluglotsin vom Kontrollturm Zürich fragt nach
"Crossair 3597: Hier Zürich Tower. Bestätigen Sie." [Video "Mayday", 15min.16-19sek.]
Und dann nochmals:
"Crossair 3597: Hier Zürich Tower. Bestätigen Sie!" [Video "Mayday", 15min.20-23sek.]

Anflugkarte
                des Flughafens Zürich 05, Absturzstelle von Crossair
                3597: Video "Mayday", 15min.16sek.
Anflugkarte des Flughafens Zürich 05, Absturzstelle von Crossair 3597 vor dem Flughafen Zürich: Video "Mayday", 15min.16sek. [18]


Der Absturz am Hügel Langetholz zwischen Bassersdorf und Birchwil

21:07 Uhr: Der Absturzvorgang bei Crossair 3597: Baumberührung - 1 Feuer an einem Triebwerk - Absturz - der Feuerball im vorderen Teil des Flugzeugs

<Die Kollision mit den ersten Bäumen führte zu einer raschen Verzögerung des Flugzeuges, obwohl zu diesem Zeitpunkt eine leichte Zunahme der Triebwerkleistung erfolgte. In dieser Phase wurden Teile der Treibstoffanlage so beschädigt, dass Flugpetrol ins Freie gelangte. Ungefähr 200 m weiter auf dem Flugweg schlugen die beiden rechten Triebwerke und der rechte Flügel am Boden auf. Als Folge dieser ersten Bodenberührung bäumte sich die Flugzeugzelle auf und schlingerte. Dabei zerbrach das Flugzeug in mehrere Teile.> [web46 Abschlussbericht S.73]

Karte mit Bassersdorf, Birchwil, der Piste 28 des
                  Flughafens Zürich und die Absturzstelle
                  "Langetholz" des Flugs Crossair 3597
vergrössern Karte mit Bassersdorf, Birchwil, der Piste 28 des Flughafens Zürich und die Absturzstelle "Langetholz" des Flugs Crossair 3597 [19]

<Um 21:06:36 UTC [22:06:36 MEZ] kollidierte das Flugzeug mit Baumwipfeln und schlug anschliessend auf dem Boden auf.> [web46 Abschlussbericht S.13]

<Beim Aufschlag entzündeten Kürzschlüsse der Elektronik das Flugpetrol. Überlebende berichten von einem Feuerball, der durch die Kabine raste.> [web44]

Zuerst streift das Flugzeug die Wipfel. In einem Triebwerk entwickelt sich ein Feuer. Die Maschine verliert an Geschwindigkeit. Die Passagiere vernehmen nur ein ewiges Rütteln und draussen brennt ein Triebwerk. "Irgendetwas stimmte nicht", so Zeuge Peter Hogenkamp. Und "Sekunden später stürzt das Flugzeug auf den Hügel." [Video "Mayday", 14min.50sek.-15min.13sek.] Beim Aufprall auf dem bewaldeten Hügel kommt es zur Explosion im vorderen Flugzeugteil mit einem Feuerball und das Flugzeug bricht auseinander [Video "Mayday", 15min.14-16sek.]

Absturz von
                Crossair 3597 im Wald 01
Absturz von Crossair 3597 im Wald 01 [Video "Mayday", 15min.11sek.] [20]

Absturz im Wald 02,
                die Lichter sind aus
Absturz im Wald 02, die Lichter sind aus [Video "Mayday", 15min.12sek.] [21]

Absturz im Wald 03,
                das Flugzeug ist auseinandergebrochen, Feuerball im
                vorderen Teil der Kabine
Absturz im Wald 03, das Flugzeug ist auseinandergebrochen, Feuerball im vorderen Teil der Kabine [Video "Mayday", 15min. 14sek.] [22]

[22:06:40 Uhr ca.]: "Einige Sekunden später" registriert die Blackbox den Aufprall, und dann brechen die Aufzeichnungen ab. Crossair 3597 stürzt an einem der beiden Hügel ab, die nicht in der Landekarte eingezeichnet sind - am nördlichen Hügel. [Wikipedia, web01]

Absturz und Ort am Hügel Langetholz 4,05 km vor der Piste 28: Crossair 3597 fliegt 20m in die Baumkronen hinein - 250m langer Kampf mit dem Wald

Höhenradar-Warngerät: Das Flugzeug ist 30,5m über dem Boden: Das Höhenradar-Warngerät gibt bei den ersten Aufprallgeräuschen die Warnung "100 Fuss" (30,5m) durch [web46 Abschlussbericht Anhang1 Seite 5]. Zitat:

<Beginn Aufprallgeräusch, parallel dazu RA callout [Warnung des Radar-Höhenwarnsystems]: “One hundred” [100 Fuss über dem Boden, ca. 30 m].> [web46 Abschlussbericht Anhang 1, Seite 5]

50m hohe Bäume: Die Bäume sind gleichzeitig 50 m hoch mit einer Scheitelhöhe von 565 m.ü.M. [web46 Abschlussbericht S.11]. Zitat:

<Höhe der Baumwipfel: 565 m/M - 1854 ft AMSL [565 m.ü.M.] - Mittlere Koordinaten der Wrackendlage: [...] Ortshöhe: 515 m/M - 1690 ft AMSL [515 m.ü.M.] - 4050 m vor Beginn der Piste 28 des Flughafens Zürich, 150 m nördlich der Pistenachse> [web46 Abschlussbericht S.11]

Der genaue Absturzort heisst Geissbühl und liegt auf 515 m.ü.M. (1690 Fuss AMSL) auf dem Hügel Langetholz. Die Bäume auf dem Hügel sind aber 50m hoch und somit sind die Baumwipfel auf 565 m.ü.M. (1854 Fuss AMSL). Die Absturzstelle befindet sich "150 m nördlich der Pistenachse" [web46 Abschlussbericht S.13].

Das Flugzeug fliegt 20m in die Baumkronen hinein: Der Leser muss selber schlussfolgern: Der Jumbolino von Crossair 3597 fliegt 20m in die Baumkronen hinein, und dies mit über 200 km/h:

Crossair 3597 fliegt mit 118 Knoten [218,3 km/h] in die Baukronen hinein. Die Endlage des Wracks befindet sich etwa 250 m westlich des Punktes, bei dem die Maschine erstmals Bäume berührt hatte, am Fusse des Hügels. [web46 Abschlussbericht S.73]. Zitat:

<Unmittelbar vor der ersten Baumberührung flog die Maschine mit einem Steuerkurs von 274° und ihre Geschwindigkeit über Grund betrug ungefähr 118 kt [218,3 km/h], entsprechend ca. 60 m/s [216 km/h]. [...] Die Endlage des Wracks befand sich etwa 250 m westlich des Punktes, bei dem die Maschine erstmals Bäume berührt hatte, am Fusse des Hügels.> [web46 Abschlussbericht, S.73]

Der Leser muss selber schlussfolgern: Der Jumbolino von Crossair 3597 fliegt 20m in die Baumkronen hinein und hat keine Chance, dem Wald zu entkommen, weil das Flugzeug durch die 20m hohen Baumkronen abgebremst wird. Bei einem Triebwerk wird der Flügel und werden Leitungen beschädigt, so dass Kerosin austritt und ein  Feuer bei einem der Triebwerke ausbricht, so dass sich der Flug weiter verlangsamt. Zitat:

<Die Kollision mit den ersten Bäumen führte zu einer raschen Verzögerung des Flugzeuges, obwohl zu diesem Zeitpunkt eine leichte Zunahme der Triebwerkleistung erfolgte. In dieser Phase wurden Teile der Treibstoffanlage so beschädigt, [so] dass Flugpetrol ins Freie gelangte.> [web46 Abschlussbericht S.73]

Flugkapitän Lutz hat also 250 m lang "mit dem Wald gekämpft"...

Gemäss weiteren Angaben soll sich der Schub der Triebwerke während des Flugs in den Baumkronen jedoch verringert haben.


Giga-Lüge im Film "Mayday" und im Abschlussbericht: Es sollen keine Aufzeichnungen vom Cockpit über die letzten 250 Meter (4,166 Sekunden) vorhanden sein

Es wird behauptet, dass keine Aufzeichnungen über die Piloten während der Absturzphase vorhanden sind, sondern dass die Aufzeichnungen "abbrechen". Das ist wahrscheinlich eine weitere Giga-Lüge, um Wahrheiten zu vertuschen. Scheinbar hat Flugkommandant Lutz in den letzten 250 Meter des Absturz Sachen gesagt, die das Verkehrsdepartement Leuenberger und das kriminelle BAZL geheimgehalten haben. Diese 250 Meter dauerten bei 218,3 km/h (60,64 m/s) ganze 4,166... Sekunden. Da wird etwas verheimlicht! Der Abschlussbericht sagt lapidar:

<Eine Sekunde später begann der CVR [cockpit voice recorder] die Geräusche eines Aufpralls aufzunehmen. Kurze Zeit später brach die Aufzeichnung des CVR ab.> [web46 Abschlussbericht S.20]

Zitat Wikipedia:

<Die Aufzeichnungen registrierten noch das Erhöhen des Schubhebels, eine Sekunde später erkannte der Recorder die Zeichen eines Aufpralles. Kurze Zeit später brachen die Aufzeichnungen ab.> [web01, 9.12.2013].

Die 250 Meter "Kampf mit dem Wald"

(<Die Endlage des Wracks befand sich etwa 250 m westlich des Punktes, bei dem die Maschine erstmals Bäume berührt hatte> [web46 Abschlussbericht, S.73])

sind 4,166... Sekunden. Was wurde in diesen letzten 4 Sekunden im Cockpit gesagt? Es kann doch nicht sein, dass Flugkapitän Lutz, der ansonsten immer alles kommentiert hat, hier nichts mehr gesagt hat! Das wird vom schweizerischen Verkehrsdepartement unter Leuenberger und vom BAZL sowie vom BfU bis heute verschwiegen.


Die Absturzposition ("Wrackendlage")

Der Absturz erfolgt 4,05 km vor der Piste 28 [web24, Abschlussbericht web46 S.11]. "Er flog in den Hügel. Er flog also viel zu niedrig." [Video "Mayday", 15min.48-52sek.]

Der Absturz erfolgt bei 118 Knoten Geschwindigkeit [Faktor 1,852, also ca. 200 km/h]. Zuerst werden Baumwipfel gestreift. Dann schlägt ein Flügel leck und Kerosin tritt aus. Nach etwa weiteren 50 Metern erfolgt der Absturz [Wikipedia, web01].

Insgesamt ist die Crossair 3597 im Nebel leicht um 150m abgedriftet [web 46 Abschlussbericht S.13].

Der Absturz ereignete sich dann "4050 m vor Beginn der Piste 28 (Pistenschwelle von Piste 28) des Flughafens Zürich, 150 m nördlich der Pistenachse" (Abschlussbericht S.11), also 5750 m (3,105 NM) vom Kontrollturm weg. Also haben beide Piloten - Kapitän Lutz und Copilot Löhrer - die Piste viel zu früh gesucht, weil sie zu schnell gesunken waren und dann beide nach draussen schauten und die Hügel auf der Jeppesen-Karte fehlten... [Siehe Abschlussbericht (pdf) Anhang Nr. 8]

<Unfallort:
Geissbühl, Gemeinde Bassersdorf ZH [Kanton Zürich]

Koordinaten der ersten Baumberührung:
Schweizer Koordinaten: 689 607/256 564
Geographische Breite: N 47° 27’ 14’’
Geographische Länge: E 008° 37’ 37’’
Höhe der Baumwipfel: 565 m/M
1854 ft AMSL

Mittlere Koordinaten der Wrackendlage:
Schweizer Koordinaten: 689 350/256 600
Geographische Breite: N 47° 27’ 15’’
Geographische Länge: E 008° 37’ 24’’
Ortshöhe: 515 m/M
1690 ft AMSL
4050 m vor Beginn der Piste 28 des Flughafens
Zürich, 150 m nördlich der Pistenachse
Datum und Zeit: 24. November 2001 um 21:07 UTC [22:07 MEZ]> [web46 Abschlussbericht, S.11]

Das Schweizer Fernsehen meldet zuerst, die Unfallstelle liege "anderthalb bis 2 Kilometer vor Pistenbeginn." [Video "Berlin-Zürich Crossair", web58, 20sek.]


Giga-Lüge des Films "Mayday": Crossair 3597 soll 6,4 km "abgedriftet" sein

Im Film "Mayday" wird behauptet, Pilot Lutz sei mit dem Flugzeug des Flugs Crossair 3597 um 6,4 km abgedriftet. Zitat:

Kommentator: <Sie [die Piloten] wussten allerdings nicht, dass das Flugzeug 6,4 km vom Kurs abgekommen war.> [Video "Mayday", 29min.43-52sek.].

Diese Behauptung ist eine absolute Lüge und eine reine Propaganda gegen den Piloten Lutz und den Copiloten Löhrer. Sogar die Fluglotsin hätte dieses Abdriften auf dem Kontrollradar bemerkt, denn das Abdriften beginnt ja schrittweise über eine längere Distanz, also zuerst mit 500m, dann 1km, dann 2km etc. Diese Propaganda gegen den Flugkapitän Lutz scheint vom kriminellen, schweizerischen Verkehrsdepartement Leuenberger und vom kriminellen, schweizerischen Bundesamt für Zivilluftfahrt (BAZL) absichtlich so in den Film hineingeschmuggelt, um den toten Piloten "fertigzumachen" und um die schweizer Regierungsstellen reinzuwaschen. Die Fluglotsen kämen gar nicht gut weg, wenn sie das Abdriften eines Flugzeugs um 6,4 km nicht bemerkt hätten! Aber es war nicht so. Es ist anzunehmen, dass der Film "Mayday" über den Absturz von Crossair 3597 vom schweizerischen Verkehrsdepartement kontrolliert worden ist, und dass die Angestellten des Bundesamts für Unfallverhütung (BfU) und für Flugunfalluntersuchungen für den Film geschmiert worden sind, um absichtlich falsche Propaganda gegen den Captain Lutz zu verbreiten. Dies gilt ebenso für alle anderen Giga-Lügen im Film "Mayday". Die nächste Unterschlagung folgt sogleich:


Giga-Lüge des Films "Mayday" und des Abschlussberichts: Unterschlagung der Prävention, den Wald auf 10m zu halten oder auf dem Hügel Langetholz ein Buschvegetation zu pflegen

Wäre der Hügel Langetholz nicht bewaldet gewesen oder nur mit einem Niedrigwald von ca. 10 Meter hohen Bäumen bewaldet gewesen, oder wäre der Hügel eine Christbaumplantage gewesen, wäre das Flugzeug nicht abgestürzt, weil keine Berührung mit Bäumen stattgefunden hätte. Diese Tatsache wird überall unterschlagen, im Propagandafilm "Mayday" wie im Abschlussbericht.

Absturz und Ort

Der Ort heisst Geissbühl, der Hügel heisst Langetholz. Der Absturzort Geissbühl liegt auf dem Boden der Gemeinde Bassersdorf zwischen Bassersdorf und Birchwil. Das Abdriften vom idealen Kurs beträgt 150m. Die Absturzstelle liegt auf 515 m.ü.M. Wenn man die Höhe der Bäume von 50m mitberücksichtigt, dann ist Crossair 3597 bei 565 m.ü.M. abgestürzt [web46 Abschlussbericht S.11].

Wikipedia sagt:

<Der Crossair-Flug 3597 (CRX 3597) war ein planmäßiger Passagierflug von Berlin-Tegel nach Zürich. Das eingesetzte Flugzeug des Typs Avro RJ100 mit der Luftfahrzeug-KennungHB-IXM stürzte am 24. November 2001 etwa fünf Kilometer vor Erreichen der Landebahn 28 nach dem Berühren von Bäumen in der Nähe von Bassersdorf, Kanton Zürich ab. Als Hauptursache des Unglücks gilt laut dem schweizerischen Büro für Flugunfalluntersuchungen das Unterschreiten der Mindestsinkflughöhe. 24 der 33 Insassen überlebten das Unglück nicht, darunter der Kapitän Hans Ulrich Lutz und der Copilot. [...] Die Maschine hatte am Tag des Fluges CRX-3597 mit 28 von maximal 82 Passagieren eine niedrige Auslastung.> [Wikipedia, web01]

Die Schweiz hatte also ein riesiges Glück, dass das Flugzeug so niedrig ausgelastet war. Aber es bleibt ein Massenmord an 24 Personen durch das Verkehrsdepartement Leuenberger, weil von Leuenberger und dem BAZL ALLE präventiven Sicherheitsmassnahmen für Piste 28 VERWEIGERT worden waren, die mit Notrecht sehr wohl sofort durchführbar gewesen wären.


Tote und Überlebende des Flugzeugabsturz Crossair 3597

Zeugenaussage von Peter Hogenkamp
Im Flugzeug rechnen alle mit einer Landung, und dann meinen alle, der Absturz sei die Landung, weil nur ein intensives Rütteln vernehmbar ist, aber das Flugzeug bewegt sich weiter vorwärts [Video web06, 1min.50-2min.20sek.]. Eine Überlebende nimmt die "Absturzposition" ein, vornübergebeugt mit der Nase zwischen den Knien [Video web06, 2min.40-50sek.]. Insgesamt denken die Passagiere kaum, dass es sich hier um einen Absturz handelt [Video web06, 3min.15-25sek.]. Dann explodiert das Flugzeug im vorderen Teil und ein Feuerball tötet dort alles ab [Wikipedia, web01]. Zeuge Hogenkamp selber hat einen Filmriss [3min.30-45sek.] und sieht dann einfach wieder, wie seine Beine verbrannt sind [1min. 20sek.]. Seine Haare sind angesengt [4min.20-35sek.].

Hogenkamp: "Die Tragflächen rissen ab und der Treibstoff darin entzündete sich. Die Flammen schossen direkt in die Kabine." [Video "Mayday", 15min.38-41sek.]

Zeugenaussage
                von Herrn Hogenkamp: Die Flügel rissen ab, der
                Treibstoff entzündete sich und die Flammen schossen von
                beiden Seiten in die Passagierkabine: Video
                "Mayday", 15min.42sek.
Zeugenaussage von Herrn Hogenkamp: Die Flügel rissen ab, der Treibstoff entzündete sich und die Flammen schossen
von beiden Seiten in die Passagierkabine: Video "Mayday", 15min.42sek. [23]

Die ausführliche Zeugenaussage von Herrn Peter Hogenkamp bei News.at über den Flugzeugabsturz von Crossair 3597

<Der Flug verlief völlig normal. Dann gab es einen Aufprall, wie eine harte Landung. Ich dachte, wir wären bereits auf der Landebahn. Danach passierte alles wie im Zeitlupeneffekt. Eine Sekunde wurde zur Ewigkeit [news.at web34]. Es war ein nicht enden wollendes Rütteln und Schütteln. Wir krallten uns an den Armlehnen fest. Beim Blick aus dem Fenster sehen wir, dass die Tragflächen bereits brennen. In diesem Moment wusste ich, dass es um Leben und Tod geht. Die Flammen kamen näher, plötzlich ein riesiger, heller Feuerblitz, jetzt brannte auch die Kabine. Wir lösten die Sitzgurte und fielen ob des schräg stehenden Flugzeugs drei Meter nach unten. Die Platzwunde am Kopf und die geprellten Rippen spürte ich erst viel später [news.at web35]. Auf einmal entdeckte Jacqueline das Loch im Flieger, eine unendliche Hoffnung erwachte. Das Heck war vom Rumpf abgetrennt und wir konnten rausklettern. Vorbei an brennenden Menschen - das werde ich nie vergessen. Wir rannten einfach, stolperten über den verschneiten Waldboden und stürzten mehrmals. Der einzige Gedanke war: Weg von hier. Und hinter uns eine riesige Explosion - 30 Sekunden später, und wir wären tot gewesen [news.at web36].>

Zeugenaussage von Herrn Hogenkamp:

Die Leute im hinteren Teil des Flugzeugs gehen hinten raus, weil das Heck abgerissen ist [Video web06, 5min.35-43sek.]. Andere Überlebende, die weiter vorne sitzen, gehen auf der Seite raus, wo die Tragfläche abgerissen ist [Video web06, 5min. 43-50sek.]. Anweisungen des Personals gab es keine, weder für Sauerstoffmasken noch irgendwelche Anweisungen zu Notausgängen [Video web06, 5min.25-40sek.].

Die Überlebenden verlassen das Flugzeugwrack nach hinten und auf die Seite

Es überleben 9 Personen, davon vier praktisch unverletzt. Die Verletzten werden in Winterthur und in Zürich hospitalisiert [web25].

Das brennende Flugzeug im Wald

Zeuge Franz Brunner sieht hinter dem Hügel das Flugzeug brennen, wie der Himmel orange leuchtet.

Waldhügel bei
                Bassersdorf mit orangem Himmel, der Jumbolino des Flugs
                Crossair 3597 brennt aus
Waldhügel bei Bassersdorf mit orangem Himmel, der Jumbolino des Flugs Crossair 3597 brennt aus: Video "Mayday", 15min.27sek. [24]

Der Kommandant der Crossair 3597 kann dem Kontrollturm keine Antwort mehr geben, denn er ist schon tot. Der Fluglotse [die Fluglotsin] nimmt an, der Pilot sei beschäftigt und könne nicht sofort antworten. So beschäftigt er [sie] sich mit anderen Aufgaben, wendet sich erst später wieder der landenden Crossair 3597 zu. [Wikipedia, web01]


Alarm erst 4 Minuten nach dem Verschwinden auf dem Radar

Die Fluglotsin braucht 4 Minuten, bis sie sieht, dass Crossair 3597 nicht mehr auf dem Bildschirm ist

Zitat Abschlussbericht:

<Das Flugzeug berührte um 21:06:36 UTC [22:06:36 MEZ], während des Übergangs vom kontrollierten Sinkflug in einen Durchstart, die Bäume eines Höhenzugs und stürzte  anschliessend in den Wald. Der Platzverkehrsleiter löste um 21:10:32 UTC [22:10:32 MEZ], vier Minuten nach Erteilen der Landefreigabe, die höchste Alarmstufe aus.> [web46 Abschlussbericht, S.128]

Der Fluglotse [die Fluglotsin] stellt fest, dass Crossair 3597 nicht mehr auf den Bildschirmen ist. Er [sie] informiert den Bodenverkehrsleiter und beide suchen das Flugzeug. [Wikipedia, web01]

Die Fluglotsin informiert per Telefon den Bodenverkehrsleiter: "Hier Zürich Tower. Möglicher Notfall im Anflugsektor Ost. Ich wiederhole: Anflug Sektor Ost." [Video "Mayday", 15min.55sek.-16min.0sek.]


Giga-Lüge im Film "Mayday": Die "einige Abflüge", die die Fluglotsin zu betreuen hat, und die 4 Min. ohne Beaufsichtigung von Crossair 3597 werden unterschlagen

Im Propagandafilm "Mayday" kommen die "einige Starts", die die Fluglotsin zu betreuen hat [web46 Abschlussbericht, S.123], gar nicht vor. Ebenfalls werden die 4 Minuten ohne Beaufsichtigung von Crossair 3597 unterschlagen, wo wohl die "einige Abflüge" abgefertigt wurden. Im Lügen-Film "Mayday" schlägt die Fluglotsin gleich 2 Sekunden nach dem Absturz Alarm, aber in Realität fand der Alarm erst 4 Minuten nach dem Absturz statt.

"Noch einige Abflüge zu betreuen" - einige Starts

<Der APP-FVL (B) [die Anflug-Fluglotsin B], der [die] vom APP-FVL (A) die Aufgabe zur Überwachung der CRX 3597 übernahm, hatte gleichzeitig noch einige Abflüge zu betreuen. Er [die Fluglotsin] gab an (vgl. Kapitel 1.8.4), dass er [sie, die Fluglotsin] die Maschine auf seinem Radarbildschirm sah. Die Höhe derselben habe er [sie, die Fluglotsin] lediglich bei ca. 6 NM [11,1 km] bewusst wahrgenommen, als er auf dem Radarbildschirm eine Höhe von ungefähr 3600 ft [1097,3 m.ü.M.] feststellte. Er [sie, die Fluglotsin] habe keine weiteren Kontrollen der Höhe [Höhenchecks] gemacht, da sich das Flugzeug in Eigennavigation befand.> [web49 Abschlussbericht, S.123]

4 Minuten zwischen Absturz und Alarm - eigentlich ein Totalversagen

<Er [die Fluglotsin] löste um 21:10:32 UTC [22:10:32 MEZ], 4 Minuten nach Erteilen der Landefreigabe, die höchste Alarmstufe aus.> [webe46 Abschlussbericht, S.20]

<Nach 21:06:36 UTC [22:06:36 MEZ] brach der Radarkontakt mit dem Unfallflugzeug ab. Der Platzverkehrsleiter löste um 21:10:32 UTC [22:10:32 MEZ] den Alarm aus.> [web46 Abschlussbericht, S.76]

<Der Platzverkehrsleiter löste um 21:10:32 UTC [22:10:32 MEZ], vier Minuten nach Erteilen der Landefreigabe, die höchste Alarmstufe aus.> [web46 Abschlussbericht, S.128]

<21:06:36 Beginn Aufprallgeräusch, parallel dazu RA callout [Warnung des Radar-Höhenwarnsystems]: “One hundred” [100 Fuss über dem Boden, ca. 30 m]
21:10:32 ATC [air traffic control, der Kontrollturm] löst Alarm aus> [web46 Abschlussbericht Anhang 1, S.5]

Das noch schlimmere Totalversagen bzw. die Manipulation ist der Film "Mayday", der die möglichen Höhenkontrollen und die Starts sowie die 4 Minuten Wartezeit zwischen Absturz und Alarm unterschlägt. Es fragt sich, wem diese Manipulation dienlich ist.
Skyguide mit den kriminellen, wahrscheinlich teilweise drogensüchtigen Fluglotsen im Kontrollturm Zürich will scheinbar die Unschuld bewahren und Verkehrsminister Leuenberger als Mitglied der italienischen Mafia hat diese Manipulation im Film befohlen.


Überlebende draussen vor dem Flugzeug

Zeuge Hogenkamp: <Wir kämpften uns durch den Wald vorwärts, bis wir Autoscheinwerfer und dann auch ein Blaulicht sahen. So gelangten wir zu einem Weg, wo bereits Polizeiautos und Feuerwehr standen. Die Leute wollten unsere Geschichte zunächst gar nicht glauben, so unwahrscheinlich hat sie geklungen.>[news.at web37]

Das Feuer hat Hogenkamp nur aussen in Erinnerung, und erst bei der Besichtigung sagen ihm andere: "Das Feuer war direkt vor uns" [Video web06, 3min.40sek.-4min.4sek.]. Die Person, die die "Absturzstellung" mit der Nase zwischen den Knien eingenommen hat, hat sich dabei die Nase gebrochen [Video web06, 2min.50sek-3min.5sek.].

Hogenkamp bemängelt, dass das Flugpersonal nie sagt, wie weit man sich nach einem Flugzeugabsturz von einem brennenden Flugzeugwrack entfernen soll [Video "Mayday", 16min.50-57sek.].


Bergung der Toten und Überlebenden - Löschung des Flugzeugwracks

21:10 Uhr: Erst 4 Minuten nach dem Verschwinden auf dem Bildschirm löst der Verkehrsplatzleiter (Fluglotse) "höchste Alarmstufe aus, nachdem er vier Minuten nach der Landeerlaubnis das Flugzeug auf dem Bildschirm verloren hatte." [Wikipedia, web01]

Die Fluglotsin war mit dem Starts anderer Maschinen beschäftigt! Sie "hatte gleichzeitig noch einige Abflüge zu betreuen" [web 46 Abschlussbericht, S.123]

Ein Zeuge informiert die Polizei und nacheinander kommen Polizei, Sanität und Feuerwehr [Wikipedia, web01]. Notfallhelfer kommen innerhalb weniger Minuten [Video "Mayday", 17min.0-8sek.]

Im Film "Mayday" sind im Hintergrund "amerikanische" Polizei- und Feuerwehrsirenen zu hören ohne Berücksichtigung, dass schweizer Sirenen mit dem Martinshorn anders sind... [Video "Mayday", 17min.8-24sek.]

21:22 Uhr: Eintreffen der Feuerwehren. [Wikipedia, web01]

<Feuerwehrmänner, die bei der Brandbekämpfung am Absturzort waren, berichteten, dass das Feuer annähernd rauchlos brannte. Daraus kann geschlossen werden, dass das Feuer eine sehr hohe Hitze entwickelte.> [web44]

21:39 Uhr: Der Brand ist gelöscht. [Wikipedia, web01]


Die Bergungsarbeiten

Zur Absturzstelle wird eine Strasse gebaut
Zur Absturzstelle im Wald wird eine neue Strasse gebaut, damit schwere Fahrzeuge die Teile des Flugzeugs bergen können: "Im dichten Wald wurde auch eine Straße zum Unglücksort gebaut, damit Hebefahrzeuge die großen Wrackteile bergen konnten. Deutlich zu sehen ist, dass sich das Cockpit (Bild) des Jumbolinos teilweise in die Erde gebohrt hatte. Es wurde beim Aufprall stark beschädigt." [web35]

Der Jumbolino des Crossair-Flugs 3597 im Wald zwischen Bassersdorf und Birchwil
Das Cockpit der Crossair 3597 im Wald
                        zwischen Birchwil und Bassersdorf 4,05 km vor
                        der Piste 28
Das Cockpit der Crossair 3597 im Wald zwischen Birchwil und Bassersdorf 4,05 km vor der Piste 28 [25]
Polizei mit Leuchtstreifen stehen um das
                        Cockpit im Wald
Polizei mit Leuchtstreifen stehen um das Cockpit im Wald [26]
Das Flugzeugwrack von Crossair 3597 im Wald
                        zwischen Bassersdorf und Birchwil mit der Sicht
                        von vorn: Das Cockpit, der abgebrannte
                        Mittelteil und im Hintergrund die intakte
                        Schwanzflosse
Das Flugzeugwrack von Crossair 3597 im Wald zwischen Bassersdorf und Birchwil mit der Sicht von vorn: Das Cockpit, der abgebrannte Mittelteil und im Hintergrund die intakte Schwanzflosse [27]
Trümmerteil mit einem Fahrwerk am
                        Flugzeugrumpf
Trümmerteil mit einem Fahrwerk am Flugzeugrumpf [28]

Das
                          Heckteil vom Wrack von Crossair 3597 an der
                          Absturzstelle Geissbühl im Wald von
                          Langetholz
Das Heckteil vom Wrack von Crossair 3597 an der Absturzstelle Geissbühl im Wald von Langetholz [29]

Die
                          Absturzstelle von Crossair 3597, Geissbühl am
                          Hügel Langetholz, Luftaufnahme
Die Absturzstelle von Crossair 3597, Geissbühl am Hügel Langetholz, Luftaufnahme [30]




Die 24 Todesopfer beim Flugzeugabsturz von Crossair 3597 vom 24.11.2001 - das Mini-Denkmal

"24 von 33 Menschen an Bord von Flug 3597 sind tot." [Video "Mayday", 17min.20-24sek.], auch Kapitän Lutz und Copilot Stephan Löhrer [Video "Mayday", 17min.24-28sek.].

<die Sängerin Melanie Thornton, ihr Tourmanager/Bassist Henning Wörner, Tänzer Jörn Wiegand & Osei Yaw, sowie Maria Serrano-Serrano & Nathaly van het Ende der Gruppe Passion Fruit> [Peter Hogenkamp im Video web06]

Die Todesursachen der Piloten Lutz und Löhrer
Die beiden Piloten sind nicht vom Feuer in der Flugzeugkabine betroffen, sterben aber an schweren Quetschungen.

Die präzisen Todesursachen beim Flugkapitän Hans-Ulrich Lutz fehlen im Abschlussbericht des BfU und sind nur mit dem Wort "Overkill" und "(...)" gekennzeichnet:

<Pilot in command starb anlässlich des Flugzeugabsturzes HB-IXM, (…) an den Folgen eines Overkills [mehrfache Todesursache]. (…).> [web46 Abschlussbericht S.74]

Die Todesursachen bei Copilot Löhrer sind dagegen präziser angegeben mit schweren Quetschungen, Herzkreislaufversagen und eine Lungenembolie:

<Der Nachweis einer geringgradigen Lungenfettembolie belegt, dass (Name, Vorname) zum Zeitpunkt des oben erwähnten Flugzeugabsturzes gelebt hat. (…), ist zu postulieren, dass der Tod von (Name, Vorname [Christoph Löhrer]) durch ein reflektorisches Herzkreislaufversagen infolge Traumas des Brustkorbes hervorgerufen wurde.> [web 46 Abschlussbericht S.74]

Diese abermalige Zensur des Abschlussberichts des BfU mit der Verheimlichung der Todesursachen von Flugkapitän Lutz scheint wieder durch die kriminelle, schweizer Regierung beim Verkehrsdepartement und BAZL unter Moritz Leuenberger verursacht. Die kriminelle, schweizer Regierung will "rein" und schuldlos dastehen, was im Fall des Absturz von Crossair 3597 nicht möglich ist.

Das Mini-Denkmal: Der Gedenkstein für die Todesopfer des Flugzeugabsturz

Ein Gedenkstein erinnert an den Flugzeugabsturz von Crossair 3597 bei Bassersdorf [Wikipedia, web01].

Die kriminelle schweizer Regierung mit dem damaligen Verkehrsminister Moritz Leuenberger aus Hauptverursacher der unterlassenen Prävention beim Anflug für die Piste 28 macht auch für die Toten von Absturz Crossair 3597 nur das absolute Minimum. Statt ein einigermassen vernünftiges Denkmal und vielleicht noch eine Wasserquelle und einen Pavillon als Symbol für neues Leben für die 24 Todesopfer einzurichten, werden nur ein billiger Stein mit einer Mini-Gedenktafel sowie zwei Holzbänke hingestellt, wobei man die Gedenktafel kaum lesen kann. Die Strategie der kriminellen, schweizer Regierung ist klar: Der Flugzeugabsturz soll so "klein" und "unwichtig" wie möglich erscheinen und nach den Schuldigen soll niemand forschen.

Die Absturzstelle mit Gedenkstätte am Geissbühl in Langetholz zwischen Bassersdorf und Birchwil, 4 km vor dem Flughafen Zürich-Kloten
Gedenkstein in Langetholz am Geissbühl
                          mit der Namenliste der Todesopfer vom
                          Flugzeugabsturz von Crossair 3597
vergrössernGedenkstein in Langetholz am Geissbühl mit der Namenliste der Todesopfer vom Flugzeugabsturz von Crossair 3597 [31]
Gedenkstätte in Langetholz am Geissbühl an
                        den Flugzeugabsturz von Crossair 3597
Gedenkstätte in Langetholz am Geissbühl an den Flugzeugabsturz von Crossair 3597 [32]

Es sind 24 Todesopfer, der Pilot und der Copilot, eine Stewardess und 21 Passagiere [web24].

Die Gedenktafel am Absturzort in Langetholz zwischen Bassersdorf und Birchwil:


Die Gedenktafel mit
                                den Todesopfern des Flugzeugabsturzes
                                Crossair 3597 im Geissbühl in Langetholz
                                zwischen Bassersdorf und Birchwil
Die Gedenktafel mit den Todesopfern des Flugzeugabsturzes Crossair 3597 im Geissbühl in Langetholz zwischen Bassersdorf und Birchwil [33]

1. Pilot Hans-Ulrich Lutz
2. Copilot Stephan Löhrer
3. Melanie Thornton, "US"-deutsche Sängerin
4. Maria Serrano-Serrano, Sängerin von der Popgruppe "Passion Fruits"
5. Nathaly van her Ende, Sängerin von der Popgruppe "Passion Fruits"

6. Stig Pär Olaf Aström
7. Avishai Berkman
8. Doris Danninger
9. Hans-Ulrich Danninger
10. Prof. Amiram Eldor
11. Eric Falardeau
12. Isabel Hosslo
13. Rosmarie Lehner

14. Prof. Yascov Matzner
15. Dr. Bernd-Ulrich Meyer
16. Dr. Simone Röricht mit
17. Sintram Glin und
18. Merlin Cornel
19. Uwe Süss
20. Rolf Urben
21. Michael Werker
22. Jörn Wiegand
23. Henning Wörner
24. Osei Yaw (Chief)


9 Überlebende - 7 Passagiere und 2 Besatzungsmitglieder [web46 Abschlussbericht S.11]
-- Debby St. Maarten, Sängerin von der Popgruppe "Passion Fruits", schwer verletzt
-- schweizer Politikerin Jacqueline Badran, leicht verletzt (
mit Brüchen an der Hand, einer Wunde am Bein und Prellungen an der Stirn [web59])

-- Herr Hogenkamp
-- zwei Stewardessen zuhinterst im Heck
weitere. [web23]




Ein Mitglied der Popgruppe "Passion Fruit" überlebt das Unglück, ihre zwei Kolleginnen, "die eine Reihe vor ihr sassen, sterben." [Video "Mayday", 16min.40-47sek.]

Wer im hinteren Teil des Flugzeugs sass, konnte überleben. Das hat auch Peter Hogenkamp das Leben gerettet [Video "Mayday", 18min.2-10sek.]. Die Passion Fruits, die sich so auffällig benommen haben und Hogenkamp und seine Partnerin nach hinten quasi vertrieben haben, haben Hogenkamp und seiner Partnerin dadurch das Leben gerettet [Video "Mayday", 18min.10-21sek.]


Der Totalversager, Massenmörder und Mafioso Moritz Leuenberger spielt den "Scheinheiligen"

Wer die Bedingungen in einem Bereich nicht kontrollieren lässt und dadurch lebensgefährliche Situationen willentlich zulässt, so dass haufenweise Menschen dabei umkommen, ist ein Massenmörder. Leider ist das so. Herr Moritz Leuenberger mimt den Scheinheiligen und darf dann jeweils grosse Auftritte bei Trauerfeiern halten, und die schweizer Bevölkerung und die Betroffenen vermuten nicht, dass die Hauptschuld bei Leuenberger selber liegt, der zwar gerne Zug fährt, aber von der Kontrolle bei der Luftfahrt irgendwie KEINE Ahnung hat.

Die Pressekonferenz mit dem scheinheiligen "Verkehrsminister" Moritz Leuenberger

<Bundespräsident Moritz Leuenberger findet an der Pressekonferenz kaum Worte, um dieser neuerlichen Hiobsbotschaft gerecht zu werden: «In all unsere Trauer mischt sich auch Bitterkeit. Doch ich rufe das ganze Land auf, in einer so schwierigen Zeit zusammenzustehen.»> [web25]

Rita Fuhrer
                  und Bundesrat Moritz Leuenberger sind am 25.11.2001 an
                  der Absturzstelle "Geissbühl" von Crossair
                  3597 auf dem Hügel Langetholz auf dem Gebiet zwischen
                  Bassersdorf und Birchwil - beide mimen ihre
                  "Unschuld"
Rita Fuhrer und Bundesrat Moritz Leuenberger sind am 25.11.2001 an der Absturzstelle "Geissbühl" von Crossair 3597 auf dem Hügel Langetholz auf dem Gebiet zwischen Bassersdorf und Birchwil - beide mimen ihre "Unschuld" [34]

Nun ist Verkehrsminister Moritz Leuenberger leider kein Ehrenmann mehr. Dass er selber, Herr Moritz Leuenberger, der Haupt-Mitverursacher der Katastrophe ist, die Gefahrensituation selbst absichtlich herbeigeführt hat und somit ein Massenmörder ist, verdrängt Leuenberger bis heute (2013):

-- er hat keine Prävention für mehr Sicherheit auf Piste 28 verordnet, weder ein ILS-System noch ein Höhenwarnsystem, obwohl das BfU schon 1990 nach dem Absturz der Alitalia-Maschine generell ILS-Systeme verlangte
-- nicht einmal die Fluglotsen wurden angewiesen, bei Nacht oder Nebel oder Schneefall regelmässige Höhenchecks durchzuführen
-- nicht einmal die Karten wurden überprüft...

Herr Moritz Leuenberger stammt aus Zürich. Er kennt die Region wie seine Westentasche und er wusste um die Gefahr des Anflugs auf Piste 28. Die Empfehlungen des BfU von 1990, wegen Dauernebel und Schnee auf allen Pisten in Zürich ILS-Systeme zu installieren, lagen seit dem Absturz der Alitalia-Maschine seit 11 Jahren auf dem Tisch. Die Gefahrensituation beim Anflug auf Piste 28 wurde von Bundesrat Leuenberger also ABSICHTLICH herbeigeführt, indem nicht einmal die minimalste Prävention als Standard eingeführt wurde: Der Höhencheck durch die Fluglotsen. Aber Herr Moritz Leuenberger ist ja gemäss Angaben aus Basler Justizkreisen ein Mitglied bei der italienischen Mafia und wird von der Presse geschützt und er fühlt sich sicher so...


Die schweizer Hetzpresse von Ringier schützt den Totalversager Leuenberger und hetzt immer nur gegen den toten Piloten

Das Totalversagen und der dadurch provozierte Massenmord der schweizer Regierung, des BAZL, des Flughafens und der Fluglotsen beim Anflug auf die Piste 28 in der Nacht im Nebel und bei Schneefall wird heruntergespielt oder erst gar nicht erwähnt


Das Ringier-Verlagshaus
                      beherrscht die schweizer Presse mit einer totalen
                      Zensur

Die schweizer Hetzpresse von Herrn Ringier [35]

Die schweizer Hetzpresse des Verlags "Ringier" sucht sich ihre Opfer, um die kriminelle, schweizer Regierung und ihre Machenschaften mit Bankgeheimnis, Geldwäsche, Drogenhandel, Menschenhandel und Pharma-Giftverkäufen zu schützen. Im Falle des Crossair-Absturzes 3597 wird immer nur gegen den toten Piloten gehetzt und alle anderen Informationen werden wegzensiert.
Einige Zeitungsmeldungen von damals vermuteten zuerst 10 Tote. Vor allem wird immer wieder der Pilot beschuldigt und der Bundesrat Leuenberger wird wegen der versäumten Prävention beim Anflug auf Piste 28 nie beschuldigt, obwohl Leuenberger aus Zürich stammt und um die Notwendigkeit von präventiven Massnahmen gewusst haben muss. Ausserdem behauptet die Ringier-Hetzpresse immer, dass man bei VOR/DME-Landungen die Höhe der Flugzeuge nicht kontrollieren könne und verschweigt konsequent die Möglichkeit von "Höhenchecks", um den Flughafen Zürich und die Fluglotsen aus der Schussbahn zu halten.

Die kriminelle, schweizer Regierung hat also die Presse "im Griff". Das Ringier-Verlagshaus mit Herrn Ringier - der wahrscheinlich bei derselben Mafia Mitglied ist wie Leuenberger und wahrscheinlich auch andere BundesrätInnen - beherrscht die schweizer Presse mit einer totalen Zensur und die Journalisten haben keine Ahnung, dass sie einen Massenmörder decken - oder sogar mehrere - die absichtlich die grossen Gefahrensituationen bei Anflug auf die Piste 28 am Flughafen Zürich-Kloten in Kauf genommen haben.

20 minuten online, Logo

<25.11.2001: Crossair-Absturz: Mindestens 10 Tote

ZÜRICH - Beim Absturz einer Crossair-Maschine am Samstagabend bei Bassersdorf ZH sind mindestens 10 Personen ums Leben gekommen.

Über das Schicksal von 14 Personen war auch am Sonntagmorgen noch nichts bekannt. Bei Tagesanbruch sei die Spurensicherung aufgenommen worden, teilte die Kantonspolizei Zürich mit. Die Bergungsarbeiten dauerten an. 9 Verletzte konnten geborgen werden. Im Verlaufe der Nacht sei erfolglos nach weiteren Überlebenden gesucht worden, schreibt die Kantonspolizei. An Bord befanden sich 28 Passagiere und 5 Besatzungsmitglieder.

Der Crossair-Jumbolino des Typs Avro RJ 100 stürzte um 22.08 Uhr beim Landeanflug auf Kloten in einem Waldstück ab. Die Maschine mit der Flugnummer LX3597 war um 21.01 Uhr in Berlin Tegel gestartet und hätte um 22.15 Uhr landen sollen.

Das hinterste Heckteil des in einem Waldstück bei Bassersdorf (ZH) abgestürzten Crossair-Jumbolinos blieb praktisch unversehrt. Trotzdem grenzt es fast an ein Wunder, dass es Überlebende gab, wie ein Augenschein an der Absturzstelle am Sonntagmorgen zeigte. Der Rest des Flugzeugs war durch Feuer verkohlt oder zertrümmert.

Am hintersten Heckteil waren die Immatrikulation HB-IXM, ein kleines Schweizerkreuz und das grosse Crossair-Emblem an der Flosse noch praktisch vollständig intakt. Die Trümmerteile waren auf sehr eng begrenztem Raum verteilt. Am stärksten in Mitleidenschaft gezogen wurde der mittlere Teil, der praktisch vollständig ausgebrannt ist. Davor lag quergestellt ein grosses Wrackstück. Einige Bäume waren durch das in den Wald fliegende Flugzeug geknickt worden. Rauch stieg am Sonntagmorgen nicht mehr aus dem Wrack. Vor Ort befanden sich nur noch zwei Feuerwehrmänner. Feuerwehrschläuche waren vom Dorf her bis zur Unfallstelle gezogen worden. Das ganze Gebiet war von der Polizei grossräumig abgeriegelt.> [web15]

Reuters am 25.11.2001, 20:02 Uhr

<Vermutlich 24 Tote bei Flugzeugabsturz in Schweiz

aus: [web14]; http://reuters.de/news_article.jhtml;jsessionid=0DLXFBQBZJGSWCRBAEOCFFAKEEARMIWD?type=topnews&StoryID=403159

Birchwil/Berlin (Reuters) - Beim Absturz eines Passagierflugzeugs auf dem Weg von Berlin nach Zürich sind vermutlich 24 Menschen getötet worden. Die Polizei bestätigte am Tag nach dem Unglück den Tod von zehn Personen. 14 Vermisste seien vermutlich ebenfalls ums Leben gekommen, sagte ein Polizeisprecher am Sonntag. Darunter befinde sich auch die Popsängerin Melanie Thornton. An Bord des Crossair-Flugzeuges vom Typ RJ-100 befanden sich 28 Passagiere und fünf Mitglieder der Besatzung. Neun Menschen seien verletzt geborgen worden. Davon seien drei schwer verletzt und zwei nach ambulanter Behandlung wieder aus der Klinik entlassen worden, sagte ein Crossair-Sprecher in Berlin. Zur Unfallursache gab es keine Angaben.

Die Maschine stürzte nur wenige Minuten vor der geplanten Landung in ein Waldstück bei Zürich. Dabei blieben Bug und Heck des Flugzeuges dem Crossair-Sprecher zufolge weitgehend unbeschädigt, der mittlere Teil des Flugzeuges sei vollständig zerstört. In der Maschine hätten sich Staatsangehörige der Schweiz, Deutschlands, Österreichs, der Niederlanden, Kanadas und Israels befunden, sagte der Sprecher, unter ihnen aus der Region Berlin laut Passagierliste zwei bis drei Menschen. Weitere Angaben zu den Opfern lehnte er mit der Begründung ab, es seien noch nicht alle Angehörigen informiert. Er sagte lediglich, dass zwei Besatzungsmitglieder überlebt hätten.

Ein Polizeisprecher sagte der Nachrichtenagentur Reuters, die 14 Vermissten hätten wahrscheinlich in der Mitte des Flugzeuges gesessen. "Sie sind entweder verbrannt oder von den Trümmern begraben", sagte er. Eine Überlebende sagte im Schweizer Fernsehen: "Es war wie ein Albtraum, wie im Film. Ich habe nur gedacht, raus hier, die Maschine kann explodieren."

Wie die Polizei verweigerte auch der Sprecher der Crossair Aussagen über die mögliche Unfallursache. Funkverkehr und Landeanflug seien bis zum plötzlichen Absturz der Maschine normal verlaufen, sagte der Crossair-Sprecher. Allerdings sei die Maschine beim Anflug auf Zürich-Kloten leicht vom Kurs abgekommen. Die beiden Flugschreiber wurden gefunden. Ergebnisse der Auswertung werden offiziellen Angaben zufolge nicht vor Dienstag erwartet. Luftfahrtexperten sagten, entweder habe der Pilot einen Fehler gemacht oder es sei technisches Versagen dafür verantwortlich, dass die Maschine zu früh zu nieder den Flughafen angeflogen habe.

Die Zürcher Polizei bestätigte, dass sich die Sängerin Melanie Thornton ("Love How You Love Me") an Bord befunden habe. "Es stimmt, dass Frau Thronton auf der Passagierliste steht. Sie ist nicht unter den Überlebenden", sagte er.>

25.11.2001, 20:23 Uhr

<Nach Spiegel Online steht es wohl fest, daß Melanie Thornton sowie zwei weitere Mitglieder von Passion Fruit, Maria Serrano-Serrano, die am Montag 28 geworden wäre sowie die 27 jährige Nathaly van het Ende zu den Toten gehören. Der Manager der Tour Andreas Hölzl (hieß so nicht auch Falco ) sowie das dritte Mitglied der Band, die 27 jährige Debby St. Marteen überlebten das Unglück schwer verletzt.> [web14]


Spiegel online, Logo

25.11.2001: <Crossair-Absturz: Auch Popstar Melanie Thornton unter den Todesopfern>

aus: Spiegel online; 25.11.2001;
http://www.spiegel.de/panorama/crossair-absturz-auch-popstar-melanie-thornton-unter-den-todesopfern-a-169632.html

<[...] Es sei der erste Unfall eines Flugzeugs vom Typ Avro RJ100 überhaupt gewesen, sagte Näf. Weder bei der letzten technischen Inspektion am 16. November noch im Funkverkehr beim Landeanflug auf Zürich kurz vor dem Absturz seine abnormale Erscheinungen aufgetreten. Allerdings sei das Flugzeug leicht vom Kurs abgewichen.

Zwei Meilen vor dem geplanten Aufsetzen auf der Piste 28 des Zürcher Flughafens Kloten sei es von den Radarschirmen verschwunden. Das Cockpit blieb bei dem Absturz relativ intakt, ebenso wie das Heck, während der mittlere Teil völlig zerstört wurde. [...]>


-- 20 minuten meldet dann unter Titel "Zu tief" die Versicherung von Herrn Dosé, dass man bald wissen werde, ob es sich um ein Attentat handle oder nicht. Gleichzeitig wird gelogen, der Flug von Berlin nach Basel sei der "einzige Einsatz" gewesen und beide Piloten hätten über eine gute Erfahrung verfügt [web15]:

20 minuten online,
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26.11.2001: <Zu tief>

aus: 20 minuten online; 26.11.2001;
http://www.20min.ch/news/schweiz/story/2475157

<Klar sei, dass die Unglücksmaschine im Landeanflug zu niedrig flog, wie Christian Gerber vom Bundesamt für Zivilluftfahrt (BAZL) am späten Sonntagvormittag vor den Medien sagte. Die Frage sei jedoch, weshalb dies der Fall gewesen sei.

Auskunft verspricht man sich von der Auswertung des Flugschreibers und des Voice-Recorders, die noch in der Nacht gefunden worden waren. Die beiden Flugschreiber der Unglücksmaschine sollen am Montag ausgewertet werden. Dies gab Crossair-Chef Andre Dose am Sonntagabend in der "Tagesschau" des Deutschschweizer Fernsehens bekannt.

Er hoffe, dass das Büro für Fluguntersuchungen sehr schnell die Ursache des Unglücks ermitteln könne. Denn dies sei auch für die Wiedergewinnung des Vertrauens wichtig. Auf die Wahrscheinlichkeit eines Anschlags angesprochen, sagte Dose, auch dabei handle es sich um eine Spekulation.

Zurzeit lasse sich überhaupt keine Ursache ausschliessen. Er sei aber überzeugt, dass man sehr schnell wissen werde, ob es sich potenziell um ein Attentat handeln könnte, sagte der Crossair-Chef.

Israelischer Politiker und Popstars an Bord

Die 33 Flugzeuginsassen stammen unter anderem aus Deutschland, Österreich, den Niederlanden, Israel, Kanada und der Schweiz. Im Cockpit der Unglücksmaschine sassen zwei Schweizer Piloten mit grosse Erfahrung. Für beide war der Flug Zürich-Berlin und zurück der einzige Einsatz am Samstag gewesen.

An Bord befanden sich auch einer der Vize-Bürgermeister von Jerusalem und US-Popstar Melanie Thornton von der Gruppe La Bouche. Auch zwei Mitglieder der Popgruppe Passion Fruit waren an Bord der Unglücksmaschine. Sie befanden sich auf der gleichen Werbetour wie die ebenfalls getötete Popsängerin Melanie Thornton, wie der Manager der Gruppe, Georg Bergheim, am Sonntagabend in Berlin bekannt gab.

Bei den ums Leben gekommenen Mitgliedern handelt es sich um Maria Serrano-Serrano, eine deutsche Staatsangehörige spanischen Ursprungs, die am Montag 28 Jahre alt geworden wäre, sowie um die 27-jährige Holländerin Nathaly van het Ende. Das dritte Mitglied von Passion Fruit, die 27-jährige Niederländerin Debby St. Marteen, überlebte zusammen mit Tourmanager Andreas Hölzl das Unglück, wie Bergheim sagte. Hölzl habe sich ernsthafte Verbrennungen zugezogen.

Thornton, die am Beginn einer erfolgreichen Solokarriere stand, hätte am Sonntagabend beim Finale der TV3-Sendung "Die Bar" auftreten sollen. Die Sendung wurde abgesagt.

Neue Anflugroute

Die Maschine hätte auf einer Anflugroute, die wegen dem Staatsvertrag mit Deutschland seit wenigen Wochen jeweils zwischen 22 und 6 Uhr benutzt wird, auf der Piste 28 landen sollen.

Der Anflug auf diese Piste ist ein so genannter Nicht- Präzisionsanflug. Das heisst, auf dem Anzeigegerät im Cockpit werden nur seitliche Abweichungen angegeben. Dagegen müssen die Piloten die Höhe selbst halten. Nach dem Absturz wurden die Anflüge über die Piste 28 gesperrt.

Damit treten nun die im Staatsvertrag vorgesehenen Ausnahmeregelungen in Kraft, die eigentlich für ungünstige Wetterlagen vorgesehen waren: Die Anflüge werden auch in der Nacht über die Pisten 14 und 16 aus Norden vorgenommen.

Der Absturz trifft die Crossair im empfindlichen Aufbau zur nationalen Fluggesellschaft hart. Zu befürchten sind sinkende Passagierzahlen. Das Unglück treffe die Crossair in einem schwierigen Moment, sagte Crossair-Konzernchef André Dosé am Sonntag auf Anfrage der Nachrichtenagentur sda.

Bereits im letzten Jahr, am 10. Januar 2000, war in Nassenwil ZH, unweit des Flughafens Zürich-Kloten, eine Crossair- Maschine abgestürzt. Dabei kamen zehn Menschen ums Leben.>


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Quellen
[web01] Wikipedia: http://de.wikipedia.org/wiki/Crossair-Flug_3597
[web02] http://de.wikipedia.org/wiki/Ground_Proximity_Warning_System
[web03] http://de.wikipedia.org/wiki/QNH#QNH
[web04] http://de.wikipedia.org/wiki/Crossair
[web05] http://www.tagesschau.sf.tv/Nachrichten/Archiv/2011/11/24/Schweiz/Der-Crossair-Absturz-bei-Bassersdorf-vor-10-Jahren
[web06] Video: Berlin-Zürich Crossair Flugzeugabsturz in Birchwil/Bassersdorf - 24.11.2001: http://www.youtube.com/watch?v=xTsbuHoCGIY
[web07] Video von National Geographic: Mayday - Alarm im Cockpit - Absturz über Zürich - CRX3597: http://www.youtube.com/watch?v=jhA-IWo7dP0
[web08] http://www.stuttgarter-zeitung.de/inhalt.streit-um-fluglaerm-fluglaermgegner-fordern-neuen-staatsvertrag.f0c48574-9910-4496-bea5-d52b71ef286c.html
[web09] Entscheidungshöhe: http://de.wikipedia.org/wiki/Entscheidungshöhe
[web10] Kompass: http://www.mir-co.net/kompass/kompass.htm

[web11]
32 Personen an Bord der Maschine - 27 Passagiere und 5 Besatzungsmitglieder: http://www.ioff.de/archive/index.php/t-24966.html
[web12] 26 Passagiere:
http://de.news.yahoo.com/011124/71/2cxw7.html
[web13] Absturz bei Birchwil bei Bassersdorf: http://www.ioff.tv/showthread.php?p=438352
[web14] Zeitungsmeldung von 20 minuten online: Crossair-Absturz: Mindestens 10 Tote, 25.11.2001: http://www.ioff.tv/showthread.php?p=438352
ursprünglich:
http://www.20min.ch/news/schweiz/story/2475157
[web15] http://www.ioff.tv/showthread.php?p=438352
[web16] Zu tief:
http://www.20min.ch/news/schweiz/story/2475157
[web17] http://www.ioff.tv/showthread.php?s=da03c6c34a3009e363f2c32a12a63397&t=24966&page=2
[web18] Crossair 3597, Absturzstelle, Karte mit Gedenkstätte: http://www.panoramio.com/photo/3313470
[web19] der kriminelle Bundesrat Leuenberger: http://de.wikipedia.org/wiki/Moritz_Leuenberger
[web20] Zu tief, zu spät, zu müde: http://www.20min.ch/wissen/history/story/Zu-tief--zu-spaet--zu-muede-30218064, Foto 16

[web21]
Zu tief, zu spät, zu müde: http://www.20min.ch/wissen/history/story/Zu-tief--zu-spaet--zu-muede-30218064, Foto 17
[web22] Zu tief, zu spät, zu müde: http://www.20min.ch/wissen/history/story/Zu-tief--zu-spaet--zu-muede-30218064, Foto 18
[web23] Gedenktafel mit den Todesopfern des Flugzeugabsturzes Crossair 3597:
http://www.20min.ch/wissen/history/story/Zu-tief--zu-spaet--zu-muede-30218064, Foto 18
[web24] http://www.blick.ch/news/schweiz/pilot-hatte-flugangst-und-fiel-durch-pruefungen-id160191.html
[web25] Birchwil 2001, Berichte: http://www.birchwil.ch/HP21.htm
[web26] Inforapid Wissensportal: http://de.inforapid.org/index.php?search=Crossair-Flug%203597

[web27] Caboruivo online: http://caboruivo.ch/2011/11/24/24-tote-im-bassersdorfer-wald/
[web28] Peter  Hogenkamp: http://www.hogenkamp.com/2006/11/24/crossair-3597-5-jahre/
[web29] Flugdienstzeiten: http://www.flugdienstzeiten.de/fakten-kritik/fakten/wann-wird-ein-pilot-muede/
[web30] news.at: http://www.news.at/nw1/gen/slideshows/slide/show;chronik/ausland/tragoedien/flugzeugabstuerze/zuerich25112001/;kid;10;pos;4?flags=ref;/wiki/Crossair-Flug-3597;nopop;1

[web31] news.at: http://www.news.at/nw1/gen/slideshows/slide/show;chronik/ausland/tragoedien/flugzeugabstuerze/zuerich25112001/;kid;10;pos;2?flags=ref;/wiki/Crossair-Flug-3597;nopop;1
[web32] news.at: http://www.news.at/nw1/gen/slideshows/slide/show;chronik/ausland/tragoedien/flugzeugabstuerze/zuerich25112001/;kid;10;pos;3?flags=ref;/wiki/Crossair-Flug-3597;nopop;1

[web33] news.at: http://www.news.at/nw1/gen/slideshows/slide/show;chronik/ausland/tragoedien/flugzeugabstuerze/zuerich25112001/;kid;10;pos;5?flags=ref;/wiki/Crossair-Flug-3597;nopop;1
[web34] news.at: http://www.news.at/nw1/gen/slideshows/slide/show;chronik/ausland/tragoedien/flugzeugabstuerze/zuerich25112001/;kid;10;pos;6?flags=ref;/wiki/Crossair-Flug-3597;nopop;1

[web35] news.at: http://www.news.at/nw1/gen/slideshows/slide/show;chronik/ausland/tragoedien/flugzeugabstuerze/zuerich25112001/;kid;10;pos;8?flags=ref;/wiki/Crossair-Flug-3597;nopop;1
[web36] news.at: http://www.news.at/nw1/gen/slideshows/slide/show;chronik/ausland/tragoedien/flugzeugabstuerze/zuerich25112001/;kid;10;pos;9?flags=ref;/wiki/Crossair-Flug-3597;nopop;1
[web37] news.at: http://www.news.at/nw1/gen/slideshows/slide/show;chronik/ausland/tragoedien/flugzeugabstuerze/zuerich25112001/;kid;10;pos;10?flags=ref;/wiki/Crossair-Flug-3597;nopop;1

[web38] news.at: http://www.news.at/nw1/gen/slideshows/slide/show;chronik/ausland/tragoedien/flugzeugabstuerze/zuerich25112001/;kid;10;pos;21?flags=ref;/wiki/Crossair-Flug-3597;nopop;1
[web39] news.at: http://www.news.at/nw1/gen/slideshows/slide/show;chronik/ausland/tragoedien/flugzeugabstuerze/zuerich25112001/;kid;10;pos;22?flags=ref;/wiki/Crossair-Flug-3597;nopop;1

[web40] news.at: http://www.news.at/nw1/gen/slideshows/slide/show;chronik/ausland/tragoedien/flugzeugabstuerze/zuerich25112001/;kid;10;pos;23?flags=ref;/wiki/Crossair-Flug-3597;nopop;1

[web41] news.at: http://www.news.at/nw1/gen/slideshows/slide/show;chronik/ausland/tragoedien/flugzeugabstuerze/zuerich25112001/;kid;10;pos;24?flags=ref;/wiki/Crossair-Flug-3597;nopop;1
[web42] news.at: http://www.news.at/nw1/gen/slideshows/slide/show;chronik/ausland/tragoedien/flugzeugabstuerze/zuerich25112001/;kid;10;pos;25?flags=ref;/wiki/Crossair-Flug-3597;nopop;1
[web43] news.at: http://www.news.at/nw1/gen/slideshows/slide/show;chronik/ausland/tragoedien/flugzeugabstuerze/zuerich25112001/;kid;10;pos;26?flags=ref;/wiki/Crossair-Flug-3597;nopop;1
[web44] http://gegensystem.blogspot.com/2011/07/flugunfalle-und-ihre-tragodie-flight.html
[web45] ZRH-Spotter: http://zrh-spotter.ch/crossair-flug-3597.html

[web46] Büro für Flugunfalluntersuchungen, Abschlussbericht: http://www.sust.admin.ch/pdfs/AV-berichte//1793_d.pdf
[web47] Embraer EMB 145: http://www.flugzeuginfo.net/acdata_php/acdata_emb145_dt.php
[web48] Presseerklärung der Bundesregierung zum Fluglärmabkommen von 2001: http://www.fluglaerm-eppstein.de/Archiv/011018.htm
[web49] Umrechnung von nautischen Meilen (1,852km): http://letconversion.com/lange-umwandlung/von-kilometer/zu-nautische-meilen
[web50] Instrumentenlandesystem: http://de.wikipedia.org/wiki/Instrumentenlandesystem

[web51] http://www.srf.ch/news/schweiz/fluglaermstreit-eine-geschichte-ohne-ende
[web52] http://www.swissinfo.ch/ger/index.html?cid=2094306
[web53] Angaben aus Basler Justizkreisen
[web54] http://www.fliegerweb.com/airliner/reportagen/reportage.php?show=reportage-171
[web55] http://de.wikipedia.org/wiki/Alitalia-Flug_404
[web56] Video: "Crash Alitalia Vol 404": http://www.youtube.com/watch?v=dBUivJiHeu8

[web57] http://www.luftfahrt.ch/news/2006/31032006ilsfuerpiste28abherbst.html
[web58]
Video: Berlin-Zürich Crossair Flugzeugabsturz in Birchwil / Bassersdorf: http://www.youtube.com/watch?v=xTsbuHoCGIY
[web59] "Ich war sicher, dass ich sterbe": http://www.nzz.ch/aktuell/zuerich/uebersicht/ich-war-sicher-dass-ich-sterbe-1.13400393



Fotoquellen


[1] Flughafen Zürich, Anflugkarte 03 des 24.11.2001 nach 21 Uhr mit 1 Crossair-Flugzeug, CRX3597: Video "Mayday - Alarm im Cockpit - Absturz über Zurich CRX3597, http://www.youtube.com/watch?v=jhA-IWo7dP0, 10min. 1sek.
[2] Der Höhenmesser zeigt 2510 Fuss an: Video "Mayday", 11min.59sek.
[3] Der Höhenmesser zeigt 2500 Fuss an: Video "Mayday", 12min. 0sek.
[4] Sicht auf den Boden durch Nebelschwaden ohne Schneefall - ist FALSCH: Video "Mayday", 12min.5sek.
[5] Zeugenaussage von Herrn Hogenkamp: "Es war dunkel und es schneite. Wir konnten nichts erkennen": Video "Mayday", 12min.25sek.
[6] Flugzeug im Nebel ohne Schneefall - ist FALSCH: Video "Mayday", 12min. 27sek.
[7] Der Höhenmesser zeigt 2400 Fuss an: Video "Mayday", 12min. 43sek.

[8] Flugkapitän Lutz und Copilot Löhrer beim Landungsversuch von Crossair 3597 im Nebel ohne Sicht: Video "Mayday", 11min.55sek.
[9] dreidimensionales Warnsystem TAWS mit Hügeln 02: http://www.dbsim.com/
[10] Anflugkarte des Flughafens Zürich 04 des 24.11.2001 mit dem letzten Landeanflug von Crossair CRX 3597: Video "Mayday", 12min.33sek.

[11] Während des Durchstartemanövers kommt ein bewaldeter Hügel in Sicht: Video "Mayday", 14min. 13sek.
[12] Untersuchung der Flugkarte mit Lupe, die Hügel von Bassersdorf fehlen auf der Karte: Video "Mayday", 23min.8sek.
[13] Flugkarte für die Piste 28 des Flugverlags "Jeppesen": Abschlussbericht http://www.sust.admin.ch/pdfs/AV-berichte//1793_d.pdf, Anhang 8
[14] Flugkarte für die Piste 28 des Flugverlags "Jeppesen" mit den fehlenden Hügeln: Abschlussbericht http://www.sust.admin.ch/pdfs/AV-berichte//1793_d.pdf, Anhang 8

[15] Karte des Jeppesen-Verlags mit dem Anflugprofil für die Piste 28 von Zürich-Kloten: Abschlussbericht http://www.sust.admin.ch/pdfs/AV-berichte//1793_d.pdf, Anhang 8
[16] Augenzeuge des Absturz von Crossair 3597, Position vor dem Waldhügel: Video "Mayday", 14min. 22sek.
[17] Augenzeuge Franz Brunner des Absturz von Crossair 3597, Portrait: Video "Mayday", 14min.36sek.
[18] Anflugkarte des Flughafens Zürich 05, Absturzstelle von Crossair 3597: Video "Mayday", 15min.16sek.
[19] Karte mit dem Anflug auf Piste 28 und der Absturzstelle von Crossair 3597 am Hügel Langetholz: http://map.search.ch
[20] Absturz 01: Landung im Waldhügel: Video "Mayday", 15min.11sek.

[21] Absturz 02: Landung im Waldhügel, Lichter sind aus: Video "Mayday", 15min.12sek.
[22] Absturz 03: Flugzeug ist auseinandergebrochen und Feuerball im vorderen Teil der Flugzeugkabine: Video "Mayday", 15min.14sek.
[23] Zeugenaussage von Herrn Hogenkamp: Die Flügel rissen ab, der Treibstoff entzündete sich und die Flammen schossen von beiden Seiten in die Passagierkabine: Video "Mayday", 15min.42sek.
[24] Waldhügel bei Bassersdorf mit gelb-rotem Himmel: Video "Mayday", 15min.27sek.
[25] Flugkapitän Lutz und Copilot Löhrer beim Landungsversuch von Crossair 3597 im Nebel, der Schneefall fehlt: Video "Mayday - Alarm im Cockpit - Absturz über Zurich CRX3597, http://www.youtube.com/watch?v=jhA-IWo7dP0, 11min.55sek.
[26] Polizei und Rekruten mit Leuchtstreifen beim Cockpit von Crossair 3597 im Wald: http://www.news.at/nw1/gen/slideshows/slide/show;chronik/ausland/tragoedien/flugzeugabstuerze/zuerich25112001/;kid;10;pos;14?flags=ref;/wiki/Crossair-Flug-3597;nopop;1
[27] Das Flugzeugwrack von Crossair 3597 von vorn mit dem Cockpit, dem ausgebrannten Mittelteil und der heilen Schwanzflosse im Wald: http://www.news.at/nw1/gen/slideshows/slide/show;chronik/ausland/tragoedien/flugzeugabstuerze/zuerich25112001/;kid;10;pos;12?flags=ref;/wiki/Crossair-Flug-3597;nopop;1
[28] Trümmerteil mit einem Fahrwerk und einem Rumpfteil: http://www.news.at/nw1/gen/slideshows/slide/show;chronik/ausland/tragoedien/flugzeugabstuerze/zuerich25112001/;kid;10;pos;3?flags=ref;/wiki/Crossair-Flug-3597;nopop;1
[29] Das Heckteil des Wracks im Wald: Video "Mayday", 19min.18sek.
[30] Die Absturzstelle von Crossair 3597, Geissbühl am Hügel Langetholz zwischen Bassersdorf und Birchwil: Video "Mayday", 19min.11sek.

[31] Gedenkstätte Langetholz an den Flugzeugabsturz von Crossair 3597: http://www.panoramio.com/photo/3313470
[32] Gedenkstein in Langetholz mit Namenliste der Todesopfer vom Flugzeugabsturz von Crossair 3597: http://de.wikipedia.org/wiki/Crossair-Flug_3597

[33]
Gedenktafel mit den Todesopfern des Flugzeugabsturzes Crossair 3597: http://www.20min.ch/wissen/history/story/Zu-tief--zu-spaet--zu-muede-30218064, Foto 18
[34] Rita Fuhrer und Bundesrat Moritz Leuenberger an der Absturzstelle "Geissbühl" von Crossair 3597 auf dem Hügel Langetholz auf dem Gebiet zwischen Bassersdorf und Birchwil: http://www.20min.ch/wissen/history/story/Zu-tief--zu-spaet--zu-muede-30218064#, Foto Nr. 11
[35] Ringier, Logo: http://www.derbund.ch/panorama/vermischtes/Ringier-zieht-Urteil-gegen-Journalisten-weiter/story/12424857


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