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Kriminelle Ausländer in der Schweiz 02

Meldungen

präsentiert von Michael Palomino

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Basel 17.1.2019: Krimineller Kosovo-Muslim sperrte Ehefrau ein - und liess sie abtreiben - und sie verstand kein Deutsch:
Ehemann liess Frau ohne ihr Wissen Kind abtreiben
https://www.20min.ch/schweiz/basel/story/Ehemann-zwang-Frau-zur-Abtreibung-11491642

<Ein gewalttätiger Mann zwang seine Frau zum Abbruch ihrer Schwangerschaft, von der sie nicht einmal wusste. Der Fall wirft Fragen zu den gesetzlichen Standards bei Abtreibungen auf.

Das Basler Strafgericht muss am 5. Februar über einen aussergewöhnlichen Fall urteilen. Aussergewöhnlich deshalb, weil ein strafbarer Schwangerschaftsabbruch nur höchst selten von einem Gericht beurteilt werden muss und vor allem, weil das Opfer in diesem Fall nicht einmal von seiner Schwangerschaft wusste.

Die Kosovarin I. B.* kam im Sommer 2014 im Rahmen des Familiennachzugs in die Schweiz zu ihrem Mann E. B.* Das Paar wohnte im Basler Gundeldingerquartier zusammen mit der Mutter des kosovarischen Ehemannes. Die 26-Jährige lebte wie in einem Gefängnis. Wie in der Anklage der Staatsanwaltschaft geschildert wird, durfte sie die Wohnung nicht allein verlassen und wurde jeweils eingeschlossen, wenn ihre Schwiegermutter oder der Mann ausser Haus waren. Das Festnetztelefon hätten die Beschuldigten jeweils eingeschlossen und auch das Mobiltelefon hatte ihr ihr Gatte weggenommen.

Vorgeworfen werden dem Mann auch wiederholte Gewalt gegen seine Frau. E. B.* schüchterte seine Frau systematisch ein. Als im November 2014 ihre Monatsblutung ausblieb, erzählte sie ihrer Schwiegermutter davon. Diese erzählte ihrem Sohn sogleich, dass seine Frau schwanger sei. Zusammen schmiedeten sie ein Komplott.

«Da sie beide wussten, dass I. mit einer Abtreibung niemals einverstanden gewesen sein würde, beschlossen sie, ihr gar nicht zu sagen, dass sie schwanger ist, und eine Abtreibung gegen ihren Willen respektive in ihrer Unkenntnis durchzuführen.»

E. organisierte einen Termin bei einer Gynäkologin. In seinem Beisein stellte diese mittels Ultraschall die Schwangerschaft dann zweifelsfrei fest. «Sofort übernahm der dominant auftretende E. die Gesprächsführung und behauptete der Ärztin gegenüber, dass er und seine Frau das Kind nicht haben wollten», heisst es in der Anklage. Seine Frau sprach kein Deutsch und verstand nicht einmal ansatzweise, was ihr Mann und die Gynäkologin miteinander besprachen.

«Während der vorgegaukelten Übersetzung drohte er seiner Frau mehrfach damit, dass er ihrem Vater oder ihrem Bruder etwas antun werde, wenn sie sich der Ärztin gegenüber etwas anmerken lassen und ihre Fragen nicht einfach bejahen würde.»

Die Gynäkologin schöpfte offenbar nicht den geringsten Verdacht und gab der «unwissenden und eingeschüchterten» I. bei der dritten Konsultation das Abtreibungsmittel Cytotec.

Das Martyrium der jungen Frau, wie es die Staatsanwaltschaft nennt, endete erst, als I. sich am 11. Dezember 2014 nicht mehr anders zu helfen wusste, als aus dem Fenster laut nach Hilfe zu rufen. Eine Person habe daraufhin die Kantonspolizei verständigt, die I. schliesslich befreite.

Gesetz verlangt keinen unabhängigen Dolmetscher

«Hätte die Frauenärztin nicht einen unabhängigen Dolmetscher beiziehen sollen?», fragt das Basler Newsportal «Prime News». Die Gynäkologin hat sich mit ihrem naiven Verhalten nicht strafbar gemacht. Sie hätte aber sehr wohl Verdacht schöpfen können. Die heutigen Standards seien unbefriedigend, kritisiert Sibil Tschudin, leitende Ärztin am Universitätsspital Basel, gegenüber «Prime News». Deshalb werde dort in solchen Fällen «sehr darauf geachtet, dass eine von Angehörigen unabhängige Verständigung gewährleistet ist».

Handlungsbedarf erkennt auch Grossrätin Sarah Wyss (SP), die der Gesundheits- und Sozialkommission angehört. Sie prüft dem Newsportal zufolge aufgrund des vorliegenden Falls bereits mit einem Vorstoss an die Regierung zu gelangen. Zunächst wolle sie aber den Ausgang des Prozesses abwarten.

*Namen der Redaktion bekannt

(lha)>

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Kanton Thurgau 14.5.2019: VERGEWALTIGUNGEN DURCH AFRIKANER aus Somalia - in Afrika fehlt das Bravo:
Frauenfeld TG: Schweizerin 6-mal von Flüchtlingen vergewaltigt
https://www.20min.ch/schweiz/ostschweiz/story/Schweizerin-sechs-Mal-von-Fluechtlingen-vergewaltigt-23094840

<Zwei Flüchtlinge aus Eritrea sollen eine Frau (44) aus Frauenfeld TG mehrmals vergewaltigt haben. Die Staatsanwaltschaft fordert Landesverweise und Haftstrafen.

Am Montag mussten sich zwei Flüchtlinge aus Eritrea vor dem Bezirksgericht Frauenfeld verantworten. Die 23 und 19 Jahre alten Männer wurden wegen einer langen Liste von Straftaten angeklagt – unter anderem wegen mehrfacher Vergewaltigung, wie die «Thurgauer Zeitung» berichtet.

Die Beschuldigten sollen im Mai 2018 eine 44-jährige Frauenfelderin insgesamt sechsmal zum Geschlechtsverkehr gezwungen haben. Gemäss Anklage sprachen die beiden Eritreer die Frau auf einer Parkbank in Frauenfeld an. Daraufhin hätten sie miteinander Alkohol und Cannabis konsumiert. Laut der Staatsanwältin sei eventuell auch noch Kokain konsumiert worden.

Frau nässte vor Verzweiflung das Bett

Später sei die Frau den beiden Männern auf ihr Zimmer in einer Wohngemeinschaft gefolgt. Dort sei sie von den beiden gegen ihren Willen entkleidet und anschliessend abwechselnd vergewaltigt worden. Die 44-Jährige habe zuerst versucht, sich zu wehren, später habe sie nur noch geweint. Die Flüchtlinge hielten die Frau im Bett fest. Auch als sie auf die Toilette gehen wollte. Erst nachdem sie vor Verzweiflung das Bett genässt hatte, hätten die Männer von ihr abgelassen.

Die beiden Beschuldigten bestreiten die Tat. Alles sei total freiwillig geschehen, beteuern die Männer vor Gericht. Doch die beiden hätten sich während den Ermittlungen immer wieder neue Abläufe der Geschichte einfallen lassen, so die Staatsanwältin. Einmal wurde die vermeintliche Tat als Tauschgeschäft dargestellt. Das Opfer soll den Männern Sex gegen Kokain geboten haben. Dann will der 23-Jährige erst später dazugekommen sein oder gesehen haben, dass die Frau schon zuvor Zärtlichkeiten mit dem 19-Jährigen ausgetauscht hätte. «Sie war glücklich an diesem Abend, sie hat mich angelächelt», zitiert das «Tagblatt» den Jüngeren vor Gericht.

18-Jährigen fast vergewaltigt

Zudem soll der 23-Jährige schon vorher negativ aufgefallen sein. So soll er Mitte Dezember 2017 einen 18-Jährigen sexuell genötigt haben. Er soll dem jungen Mann eine Zigarette angeboten und ihn unter dem Vorwand, noch weitere zu kaufen, in Richtung Haffterpark gelockt haben. Gemäss der Zeitung habe er den Jungen dort in ein Gebüsch gedrückt, sich auf ihn gelegt und versucht, ihn zu vergewaltigen.

Das Opfer konnte allerdings in letzter Minute fliehen und zurück zu seiner Wohngruppe laufen. Dort unterrichtete er seine Betreuerin über den Vorfall, die bei der Polizei Anzeige erstattete. Auch diese Straftat habe der Ältere versucht abzustreiten. Allerdings waren die Beweise erdrückend: Die DNA des Eritreers konnte am Körper des Opfers nachgewiesen werden.

Sie greifen Wärter an, zünden Matratze an und suchen Streit

Seit mehreren Monaten sind die Männer im vorzeitigen Strafvollzug untergebracht. Auch da würden sie immer wieder auffallen. So sollen sie immer wieder auf Konfrontation aus sein und Wärter angreifen, Fenster einschlagen oder Feuer legen. Ihr negatives Haftverhalten räumen die Beschuldigten ein.

Die Staatsanwaltschaft fordert einen Landesverweis und beantragt zudem eine Freiheitsstrafe von drei Jahren und sechs Monaten für den Älteren beziehungsweise zwei Jahren und zwei Monaten für den Jüngeren. «Sie sind rücksichtslos und wählen ihre Opfer eher zufällig aus», wird die Staatsanwältin von der Zeitung zitiert.

Der Prozess gegen die Eritreer wird am 22. Mai vor dem Bezirksgericht Frauenfeld fortgesetzt.

(juu)>

Kommentar: In Afrika fehlt das Bravo, dann gäbe es solche Vergewaltigungen nicht.
Michael Palomino, 14.5.2019

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Landesverweise: Jeder dritte kriminelle Ausländer darf bleiben

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8.10.2019: Krimineller Soros spielt "Operation Libero", um die Schweiz in die EU und die CH-Bevölkerung in die NWO zu manipulieren: FDP+SP sind Soros-Protagonisten:
Enthüllt: SOROS kauft sich Schweizer Politiker mit 1.5 MILLIONEN vor den Wahlen!
https://news-for-friends.de/enthuellt-soros-kauft-sich-schweizer-politiker-mit-1-5-millionen-vor-den-wahlen/

<Eigentlich wäre das ja ein immenser Skandal, vermutlich verfassungswidrig und schlichtweg eine Einmischung aus dem Ausland, doch die Schweizer Mainstream Medien und das öffentlich-rechtliche Fernsehen berichten nicht darüber. Dass George Soros mit seinem milliardenschweren NGO-Netzwerk in den 90ern beispielsweise die Jugoslawienkriege angezettelt hat oder aktuell die Migrantenkrise schürt, um auf Kosten der inneren Sicherheit und Menschenleben politische Ziele voranzutreiben, ist vielen nicht bewusst, weil die sogenannten Leitmedien gewisse Themen systematisch auslassen. Die Bevölkerung soll partout nicht verstehen, dass die Politik hinter den Kulissen stattfindet und von einer Handvoll kriminellen Psychopathen wie George Soros, Henry Kissinger oder Paul Wolfowitz orchestriert wird.

Seit 2014 mischt sich Soros mit der Operation Libero nun auch in die Schweizer Politik ein, um die Schweiz der EU anzubinden, den Klimawahn und die Masseneinwanderung zu fördern und letztendlich eine marxistische Wende herbeizuführen. Besonders spannend ist, dass dieses Komplott offensichtlich nicht direkt aus der linken Ecke kommt, sondern aus der vermeintlich bürgerlichen Mitte. Gemäss Insideparadeplatz dürfte in der Finanzierung der windige Kollege Heinz Karrer von der Economiesuisse federführend sein und im Hintergrund die FDP am Werkeln sein. Die Schweiz wird von Verrätern ausgehöhlt.

Der politische Verein Operation Libero setzt im Wahlkampf auf fragwürdige Methoden, wie ein vertrauliches Papier zeigt, das der WOZ vorliegt. Diese widersprechen womöglich gar der Verfassung: Die Operation Libero sieht die Demokratie offenbar als Supermarkt. Im Hinblick auf die Wahlen im Herbst wirbt sie derzeit für 26 KandidatInnen aus verschiedenen Parteien, von der FDP bis zu den Grünen. Der Verein ist die KandidatInnen gezielt angegangen und hat ihnen die Finanzierung von Werbung versprochen, wie aus einer Art Vertrag hervorgeht, der der WOZ vorliegt. Im Gegenzug mussten sich die KandidatInnen zu vorformulierten Positionen bekennen.

Das als „vertraulich“ klassifizierte Papier legt auf der ersten Seite fest, dass die „schriftlich festgehaltene Zustimmung“ der KandidatInnen zu den aufgelisteten „Anforderungen, Einschätzungen und Positionen“ die „verbindliche Grundlage für die Unterstützung der Kandidierenden“ darstellt. Um Werbung finanziert zu erhalten, müssen die KandidatInnen zwingend überall „Ja“ oder „eher Ja“ ankreuzen. Da drängt sich der Schluss auf: Der Verein versucht, KandidatInnen zu kaufen.

Wie die WOZ weiter weiss, wurde den PolitikerInnen dafür ein Kampagnenbudget von insgesamt 1,5 Millionen Franken in Aussicht gestellt. Nach mehrmaligem Nachhaken bestätigt der ehemalige Nationalrat Tim Guldimann (SP), der mit der Operation Libero hinter der Kampagne steht, den Betrag. Dieser sei jedoch eine Zielgrösse, die noch nicht erreicht sei. Wie viel bereits beisammen ist, will man auch bei der Operation Libero derzeit nicht sagen; und auch nicht, woher das gesammelte Geld stammt.

Woher das Geld kommt, ist offensichtlich, denn George Soros ist beispielsweise auch ein Geldgeber der One Foundation, welcher wiederum Greta Thunbergs Handlerin Luisa-Marie Neubauer angehört. Selbst Bill Gates, der massiv im Epstein-Pädosumpf verwickelt ist, gehört zu den Hauptsponsoren der One Foundation. Die Spielchen der Kabalen sind inzwischen so durchschaubar geworden, dass es schon fasst eine Beleidigung für die normale Intelligenz ist. Leider kommen sie damit in diversen Ländern, wie auch der Schweiz, nach wie vor durch, weil das Aufwachen offensichtlich mehr mit dem Bewusstsein als mit der Intelligenz zusammenhängt.

Fazit: Wer gegen die Impfpflicht, gegen den EU-Kolonialvertrag, gegen die Masseneinwanderung, gegen den Klimawahn und, um es beim Namen zu nennen, gegen die kommunistische Wende ist, sollte SVP oder aufgewachte parteilose Kandidaten wählen. Alles andere dient der NWO, selbst nicht Nichtwählen.>

Quelle :https://www.legitim.ch/post/enth%C3%BCllt-soros-kauft-sich-schweizer-politiker-mit-1-5-millionen-vor-den-wahlen?fbclid=IwAR3hmi7Iss1UMQJAEeLVxjVwI0Nx2iwfBvNf8LwfYu8ZX19K8yAn6UUl8Xo

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Schweiz 16.10.2019: Darassalam-Moschee Kriens: Moschee stellt Imam wegen Gewalt-Aufruf frei

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9.11.2019: Rothschild-Insel Schweiz ist Mafia-Schaltzentrum für ganz Europa: Beispiel Graubünden mit vielen "Briefkästen" für Geldwäscherei:
Experten warnen vor Mafia in Graubünden
https://www.20min.ch/schweiz/ostschweiz/story/20811156

<Laut Mafiaexperte Paolo Bernasconi operieren hunderte Mafiosi in der Schweiz. Das Fedpol bestätigt und räumt ein, die Stärke der Mafia lange Zeit unterschätzt zu haben.

Die Schweiz bleibt von der italienischen Mafia nicht verschont. Wie Experte und ehemaliger Staatsanwalt Paolo Bernasconi sagt, soll es mehrere hundert Personen geben, die in der Schweiz für die italienische Mafia aktiv sind. Während sie sich früher hauptsächlich im Tessin aufgehalten haben, operieren sie heute weiter nördlich – in Graubünden. Wie die «Südostschweiz» berichtet, soll vor allem das Bündner Südtal Misox als «Umschlagplatz» dienen. So soll es im gesamten Misox auf 8000 Einwohner rund 1600 Firmen geben – die meisten davon als Briefkastenunternehmen.

«Es ist bekannt, dass Briefkastenfirmen der Geldwäscherei dienen», sagt Bernasconi gegenüber der Zeitung. Während im Kanton Tessin die Gesetze zu solchen Firmen verschärft wurden, sind diese in Graubünden nicht per se illegal. Bernasconi ist beunruhigt, dass die Abwehr gegen die kriminellen Organisationen so schwach ist. Das erleichtere die Infiltration durch die Mafia auf Schweizer Boden ungemein, so der Tessiner.

Könnte «brutales Erwachen» für Kanton geben

Auch das Bundesamt für Polizei (Fedpol) bestätigt auf Anfrage von Radio Südostschweiz, dass die Mafia hierzulande sehr aktiv ist: «Die Mafia ist eine Realität in der Schweiz. Auch in Graubünden oder St. Gallen», sagt Mediensprecherin Anne-Florence Débois. Zudem räumt sie ein, dass man die Stärke der Mafia lange Zeit unterschätzt habe.

Doch was tun die Behörden dagegen? Laut dem Radiosender scheint das Thema keine Priorität zu haben. Wie es auf Anfrage bei der Bündner Staatsanwaltschaft heisst, könne man zu den Vorkommnissen keine Auskunft geben. Unter anderem, da es keinen Straftatbestand «Mafia» gebe. Das mache eine statistische Erfassung nicht möglich, so die Staatsanwaltschaft. Auch die Kantonspolizei soll gemäss dem Radiosender keine Kenntnis von Mitgliedern haben, die sich im Kanton aufhalten würden.

Experte Bernasconi verurteilt das Verhalten der Behörden scharf: So soll ihr Zusehen mit ein Grund sein, warum sich die Mafia im Norden ausbreite. Damit steht er nicht alleine da. Bereits Journalistin Madeline Rossi warnte die Behörden, dass die italienische Mafia – allen voran die kalabrische 'Ndrangheta – auch in der Schweiz aktiv ist und sich ausbreiten wird. Sie sagte damals, dass die bündnerischen Behörden auf der Hut sein müssen. Denn sonst könnte es ein «brutales Erwachen» für den Kanton geben.

(juu)>

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St. Gallen 28.1.2020: Grieche erpresst systematisch Frauen zu Sex gegen Arbeitsstelle - und bekommt nur 10 Monate Haft:
Kantonsgericht St. Gallen: Im Gegenzug für die Stelle forderte er täglich Sex
https://www.20min.ch/schweiz/ostschweiz/story/Im-Gegenzug-fuer-die-Stelle-forderte-er-taeglich-Sex-24198987

<Ein Restaurantbesitzer wurde vom Kreisgericht St. Gallen zu einer Freiheitsstrafe von 12 Jahren verurteilt worden. Er soll die Notlage von Frauen ausgenutzt haben. Das Kantonsgericht sieht es anders.

Die Staatsanwaltschaft hatte den griechischen Staatsangehörigen beschuldigt, er habe von 2013 bis 2017 rund ein Dutzend Frauen aus Osteuropa, die über keine Arbeits- oder Aufenthaltsbewilligung verfügten, zu untersetzten Löhnen beschäftigt.

Er soll die wirtschaftliche Notlage und die dadurch entstandene Abhängigkeit der Frauen ausgenutzt haben. Die Anklage hielt ihm vor, sich aggressiv verhalten zu haben, mit Rauswurf gedroht und Lohn zurückbehalten zu haben. Drei Frauen sagten aus, sie seien regelmässig zu sexuellen Handlungen gezwungen worden.

Vorinstanz von Schuld überzeugt

Das Kreisgericht St. Gallen verurteilte den Wirt im Januar 2019 im Wesentlichen wegen verschiedener Sexualdelikte zum Nachteil der drei Frauen. Auch für Arbeitsausbeutung, Verstösse gegen das Ausländerrecht und Betreibungsdelikte wurde er schuldig erklärt. Dafür erhielt er eine Freiheitsstrafe von 12 Jahren. Der Entscheid ging weit über die Forderungen der Staatsanwaltschaft hinaus, die eine Freiheitsstrafe von 4,5 Jahren verlangt hatte.

Der Grund für den Unterschied: Das Kreisgericht hatte den Sachverhalt anders beurteilte, als die Staatsanwaltschaft. Die Anklage war davon ausgegangen, dass das Ausnützung der Notlage die schwerste der vorgeworfenen Straftaten darstellt und eine Anklage wegen Vergewaltigung nicht «rechtsgenügend gegeben» sei.

Verschiedene Freisprüche

Das St. Galler Kantonsgericht fällte nun nach der Verhandlung am 14. Januar verschiedene Freisprüche und begründete den noch nicht rechtsgültigen Entscheid damit, dass es die angeklagten Sachverhalte sowohl in tatsächlicher als auch in rechtlicher Hinsicht anders einschätze als das Kreisgericht.

Zur Verdeutlichung verwies das Gericht auf einige der Aussagen der Privatklägerinnen. Die eine Frau habe erklärt, der Angeklagte habe ihr beim Stellenantritt bereits gesagt, dass sie jeden Tag mit ihm Sex haben müsse, wenn sie die Stelle antreten wolle. Da sie Mutter von zwei Kindern sei und 500 Franken sehr viel Geld seien, habe sie anfangs zugesagt.

Die Frau sei damit in ihrer Entscheidungsfreiheit nicht in einem Umfang eingeschränkt gewesen, wie es für eine Verurteilung wegen Ausnützung der Notlage vorausgesetzt sei, zumal sie für die Rückreise nach Serbien über ein Billett und Geld verfügt habe, argumentiert das Gericht.

Aus der Haft entlassen

Auch aufgrund der Aussagen einer zweiten Privatklägerin kam das Kantonsgericht zum Schluss, dass zwar die Voraussetzungen für eine Verurteilung des Beschuldigten wegen Ausnützung der Notlage und wegen Menschenhandels erfüllt sind, nicht aber die Vorwürfe wegen Vergewaltigung und sexueller Nötigung.

Mit Blick auf die verbleibenden Schuldsprüche erscheine eine teilbedingte Freiheitsstrafe von 26 Monaten als angemessen, wovon zehn Monate zu vollziehen seien. Zudem sprach das Kantonsgericht eine bedingte Geldstrafe aus und sah von einer Landesverweisung ab.

Der 68-Jährige sass seit dem Entscheid der Vorinstanz in Sicherheitshaft. Die Voraussetzungen dafür seien nicht mehr gegeben, weshalb der Mann sofort aus der Haftanstalt zu entlassen sei, schrieb das Kantonsgericht am Schluss seiner Urteilsbegründung.

(sda)>

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29.1.2020: Krimineller Rumäne ging in den Kirchen der CH auf "Sammeltour":
Strafgericht BS: Kirchendieb kassiert 33 Monate und Landesverweis
https://www.20min.ch/schweiz/basel/story/Kirchendieb-kassiert-33-Monate-und-Landesverweis-10326351

<Viel Schaden und ein verschwundener Kirchenschatz brachten dem Mann eine lange Freiheitsstrafe ein. Dass er nur im Alkoholrausch handelte, kaufte ihm das Gericht nicht ab.

Das Strafgericht Basel-Stadt verurteilte am Dienstag in erster Instanz einen 33-jährigen rumänischen Staatsangehörigen zu einer Freiheitsstrafe von 33 Monaten. Ein Jahr davon muss er absitzen, dann wird er für acht Jahre des Landes verwiesen. Dies schreibt das Basler Portal Prime News.

Die Staatsanwaltschaft warf dem Mann vor, in der Nacht auf den 3. Juli 2018 in die Elisabethenkirche in Basel eingebrochen zu sein und vergoldetes Silbergeschirr aus dem 19. Jahrhundert im Wert von über 100'000 Franken gestohlen zu haben. Von dem Diebesgut fehlt bis heute jede Spur. Laut Prime News bezeichnete das Gericht den Verlust für die Kirche als «Tragödie». Zudem habe er beim Einbruch einen Sachschaden von über 10'000 Franken verursacht.

Gericht glaubt nicht an Zufallstat

Zu seiner Verteidigung führte der Beschuldigte ins Feld, er sei betrunken gewesen und habe erst am nächsten Morgen realisiert was er getan habe. Dann sei er erschrocken und habe das Geschirr in Saint-Louis (F) in einer Mülltonne entsorgt, wie dem Artikel weiter zu entnehmen ist. «Wenn ich an diesem Abend nicht betrunken gewesen wäre, wäre ich nie und nimmer in die Kirche eingebrochen», wird er zitiert.

«Ihre Theorie mit der spontanen Tat im betrunkenen Zustand ist Humbug», habe der Präsident des Dreiergerichts dazu festgestellt. Der Beschuldigte habe genau gewusst, was er getan habe und dabei «einen hohen Aufwand» betrieben. Er sei als Kriminaltourist in die Schweiz gekommen, um etwas zu stehlen.

Komplize bleibt im Dunkeln

Die Staatsanwaltschaft ging davon aus, dass der Mann nicht alleine handelte. Mit einem Komplizen zusammen soll er sämtliche Räume der Kirche nach Schlüsseln durchsucht und diese in einem Eimer gesammelt haben. Mit einem davon liess sich schliesslich der Tresor mit dem Diebesgut öffnen. Das Gericht konnte aber nicht abschliessend klären, ob weitere Personen am Delikt beteiligt waren.

Das Urteil gegen den in verschiedenen europäischen Ländern vorbestraften Mann ist noch nicht rechtskräftig. Er kann innert zehn Tagen Beschwerde einreichen.

(las)>

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Arbon 6.5.2020: Zwei Männer aus Eritrea wollten einen Ausflug machen: Kiosk war ihr Ziel:
Arbon: Rätselhafter Einbruch scheint geklärt, obwohl sich Täter nicht daran erinnern

Zwei Eritreer müssen nach einem Einbruch in einen Kiosk ins Gefängnis und die Schweiz verlassen. Sie wurden vor dem Bezirksgericht Arbon verurteilt. Ihre Reaktionen sind unterschiedlich.

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Schwyz 12.5.2020: Drei kriminelle Rumänen+eine Rumänin hielten 2 Jahre lang die CH-Kripo auf Trab:
Diebe klauen Waren für mehr als 80’000 Franken
https://www.20min.ch/story/diebe-klauen-waren-fuer-mehr-als-80000-franken-642629345198

<von Gianni Walther

Die Kantonspolizei Schwyz konnte eine Serie von Ladendiebstählen klären. In 26 Fällen entwendeten die Langfinger Gegenstände im Wert von mehr als 80’000 Franken.
  • Seit Sommer 2018 ermittelte die Schwyzer Polizei wegen einer Ladendiebstahl-Serie.
  • Es gab 26 Ladendiebstähle. in den Kantonen Schwyz, Luzern, Zug, Aargau, Zürich, St. Gallen und Graubünden.
  • Die Kapo Schwyz hat eine Rumänin und drei Rumänen im Alter zwischen 32 und 46 Jahren festgenommen.

Elektrowerkzeuge, Haushaltsartikel, Kleider, Schuhe und Esswaren: Das alles sollen Langfinger bei 26 Ladendiebstählen in den Kantonen Schwyz, Luzern, Zug, Aargau, Zürich, St. Gallen und Graubünden gestohlen haben. Der Wert der gestohlenen Waren beträgt mehr als 80’000 Franken, teilte die Kantonspolizei Schwyz am Dienstag mit.

Erste Abklärungen hatte die Kapo Schwyz nach einem Ladendiebstahl im Sommer 2018 gemacht: Im Auftrag der Staatsanwaltschaft wurden während mehrerer Monate aufwendige Ermittlungen durchgeführt. Im Herbst 2019 wurden schliesslich die mutmasslichen Täter erwischt: Die Kapo Schwyz hat eine Rumänin und drei Rumänen im Alter zwischen 32 und 46 Jahren festgenommen.

Das Diebesquartett sei teilweise von Landsleuten unterstützt worden. Gegen diese Personen wurden separate Verfahren geführt, heisst es weiter. Die vier beschuldigten Personen befinden sich im vorzeitigen Strafvollzug. Sie werden von der Schwyzer Staatsanwaltschaft zur Anklage gebracht.>

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4.10.2020: Kriminelle Hacker bedienen sich in der Schweiz:
Sechsstellige Summe bei Hackerangriffen auf Schweizer Hochschulen gestohlen – Medien


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Immer mehr Auto-Einbrüche von Asylsuchenden aus Nordafrika

https://www.nau.ch/news/schweiz/immer-mehr-auto-einbruche-von-asylsuchenden-aus-nordafrika-66664588




Huttwil (Schweiz) 9.1.2024: Jugendliche Asylanten werfen Steine gegen Kühe: wegen Gülle und Glockenlärm in der Nacht:
Jugendliche aus Asylheim bewerfen Kühe in Huttwil BE mit Steinen
https://www.nau.ch/news/schweiz/jugendliche-aus-asylheim-bewerfen-kuhe-in-huttwil-be-mit-steinen-66680508
In Huttwil BE ist es zu einem kuriosen Vorfall gekommen: Jugendliche aus einem örtlichen Asylheim haben Kühe mit Steinen beworfen, weil sie «stinken».

    In Huttwil BE leben minderjährige Asylsuchende in einem Sportzentrum.
    Sie helfen dort auch ab und zu den Landwirtschaftsbetrieben in der Nachbarschaft aus.
    Doch die Betriebe sorgen bei einigen auch für Frust – wegen des Gülle-Gestanks.
    Wohl deshalb beobachtete eine Frau Eigenartiges: Jugendliche bewarfen Kühe mit Steinen.

Im Sportzentrum in Schwarzenbach (Gemeinde Huttwil BE) sind seit einigen Jahren unbegleitete minderjährige Asylsuchende untergebracht. Das Zusammenleben mit der Bevölkerung funktioniert gut – doch ein kurioser Vorfall sorgt nun für Aufsehen.
Dazu kommt es während einem Match der Eishockey-Viertliga-Mannschaft Huttu Highflyers im Oktober. Eine Besucherin beobachtet vor der Halle, dem Campus Perspektiven, eine Gruppe Teenager, die an einer Kuhweide steht.
Zunächst denkt sie sich nichts Schlimmes. «Die Kühe kamen alle angerannt, weil sie neugierig waren», erinnert sie sich. Was dann aber folgt, schockiert sie. «Plötzlich hoben die Jugendlichen Steine auf und bewarfen die Tiere damit.»

«Wollte keinen Streit»
Die Oberaargauerin fordert die Gruppe Jungs auf, sofort aufzuhören. Doch die erklären ihr nur in gebrochenem Deutsch und mit Handbewegungen, dass die Kühe halt «stinken» würden. Und machen weiter.
«Ich bin dann gegangen, ich wollte keinen Streit», sagt die junge Frau. «Aber ich fand das völlig daneben – die Steine, die sie warfen, waren grösser als eine Faust.» Sie glaube, dass es Jugendliche aus der Asylunterkunft waren. Den Vorfall habe sie aber nicht gemeldet.
So erfährt auch die Besitzerfamilie der Kühe erst durch Nau.ch davon. «Das wird sich um unsere Gusti gehandelt haben», sagt eine Nachbarin des Sportzentrums auf Anfrage. «Bis jetzt ist mir aber nichts aufgefallen.»
Dass Steine auf dem Land liegen, sei noch immer so – aber das ist nichts Aussergewöhnliches. «Wir haben frisch gepflügt, da kommen Steine hoch.» Immerhin: Verletzungen habe sie bei keiner ihrer Kühe festgestellt.
Die Geschichte überrasche sie auch, wie sie sagt. «Die Jugendlichen aus dem Asylzentrum gehen eigentlich sehr vorsichtig mit Tieren um.»

Jugendliche beschweren sich über Gülle-Gestank und Kuhglocken
Aber: Sie höre nicht zum ersten Mal, dass sich einige der Teenager über den Landwirtschaftsgestank beschweren. «Es ist schon vorgekommen, dass sie geklagt haben, es stinke, nachdem wir gegüllt haben.»
Auch die Glocken der Kühe hätten schon für Zoff gesorgt. «Die Jugendlichen haben sich bei ihren Betreuungspersonen beschwert, dass sie nicht schlafen könnten. Ihnen wurde aber gesagt, das müssten sie akzeptieren. Schliesslich bekommen wir von ihnen auch manchmal Lärm mit.»
Offenbar hat sich also am Abend des Matches der Frust der Teenager auf ihre pelzigen Nachbarn entladen. Die Kuh-Besitzerin ist aber sicher, dass es sich um einen Einzelfall handelt. «Sonst hätten wir das im Dorf mitbekommen.»

Anwohner loben anständige Asylsuchende
Das sieht auch ein weiterer Nachbar des Sportzentrums so, der anonym bleiben will. Er sagt zu Nau.ch, er habe tatsächlich grosse Steine in der Weide gesehen und sich darüber gewundert. «Aber dass damit Kühe beworfen wurden, ist mir neu.»
Schlechtreden wolle er die Jugendlichen aus dem Asylheim keinesfalls. Sie seien grösstenteils anständig und unauffällig. Es habe nur wenige Vorfälle gegeben, von denen er teilweise auch nicht wisse, ob sie überhaupt mit ihnen zusammenhingen.
«Auf meinem Land, etwas weiter oben, lagen im Sommer auch schon grössere Steine.» Das habe aber schnell aufgehört, deshalb habe er es nie gemeldet.
Riecht es in Ihrer Wohngemeinde auch manchmal nach Gülle?
«Die Jugendlichen haben Programm, da wird es ihnen meistens nicht langweilig. Solche Dinge passieren, wenn sie herumhängen und nichts zu tun haben.» Das sei aber selten der Fall.
Die für das Asylheim zuständige Stiftung B erfährt auch erst durch Nau.ch von dem Vorfall. Auch andere, ähnliche Zwischenfälle sind ihr nicht bekannt. «Die unbegleiteten Minderjährigen sind normalerweise sehr tierliebend und helfen manchmal bei benachbarten Landwirten mit», sagt Gundekar Giebel vom Kanton Bern.
Und er bestätigt, was die Anwohnerinnen und Anwohner selbst sagen: «Generell ist die Beziehung zu den Nachbarn gut.»
Jugendliche gehen als Mutprobe auf Kuhweiden
«Wir gehen davon aus, dass es sich hier um eine Ausnahme handelt», sagt auch Sandra Helfenstein vom Bauernverband. Was aber in der Schweiz immer wieder vorkommt: «Öfters gehen Personen, meist Jugendliche, als eine Art Mutprobe auf Kuhweiden.»
Davor, Weiden zu betreten oder Kühe mit Steinen zu provozieren, warnt sie: «Nicht nur wegen des Tierwohls, es kann auch für die jungen Leute schlecht ausgehen.»
Sie fände es deshalb wichtig, dass die Stiftung B mit den jungen Asylsuchenden spreche. «Sie sollte ihr Verhalten, die Folgen für die Tiere und ihre eigene Sicherheit thematisieren.»




Kriminelle Ausländer in Basel am 24.1.2024: Frau aus Algerierin verkauft falsche Dukaten-Münzen:
Frau (32) verkauft wertlose Münzen für 5200 Franken
https://www.blick.ch/schweiz/basel/basler-goldhaendler-reingelegt-frau-32-verkauft-wertlose-muenzen-fuer-5200-franken-id19365494.html

Das Basler Strafgericht hat am Dienstag eine 32-jährige Algerierin aus Frankreich wegen Betrugs und Warenfälschung verurteilt. Sie hatte einem Goldhändler wertlose Dukaten angedreht. Doch ihr Schwindel flog auf.

Der Klang der Münzen verhiess nichts Gutes. Als im Juni 2023 eine heute 32-jährige Algerierin aus dem französischen Mulhouse einem Goldhändler in Basel sieben angebliche Nachprägungen von Vier-Dukaten-Goldmünzen mit dem Abbild des österreichischen Kaisers Franz Joseph I. vorbeibrachte, gelang ihr der Schwindel zuerst. Eine Angestellte des Geschäfts befand die Münzen für echt und bezahlte der Frau rund 5200 Franken in bar. Doch dann wollte die Algerierin mehr.

Als der Chef des Goldgeschäfts das Material der Münzen prüfte, verriet ihm der Klang, dass es sich um Fälschungen handelt. Später kam die 32-Jährige erneut ins Geschäft und wollte weitere Münzen verkaufen. Der Goldhändler rief die Polizei, welche die Algerierin festnahm. Die Frau sass in der Folge 49 Tage in Untersuchungshaft, wie «BZ Basel» berichtet.

«Nachbarin hat mir das vorgeschlagen»
Per Strafbefehl wurde die Frau schliesslich wegen Betrugs und Warenfälschung zu einer bedingten Geldstrafe von 75 Tagessätzen à 30 Franken verurteilt. Zudem musste sie die Verfahrenskosten von rund 1500 Franken bezahlen. Weil die Beschuldigte dagegen Einsprache erhob, wurde der Fall am Dienstag vor dem Basler Strafgericht verhandelt.

Die von Sozialhilfe lebende Mutter von vier Kindern beteuerte dort ihre Unschuld. «Meine Nachbarin hat mir vorgeschlagen, dass ich das mache. Die weiss auch, woher die Münzen stammten. Danach habe ich von ihr Todesdrohungen erhalten. Ich bin das Opfer hier.»

Leicht reduzierte Strafe
Der Verteidiger der Beschuldigten verlangte einen Freispruch. Eine arglistige Täuschung sowie vorsätzliche Warenfälschung seien nicht nachgewiesen. Der Einzelrichter fand diese Argumentation wenig überzeugend. Die Geschichte der Algerierin sei völlig unglaubwürdig. Dass die Münzen Fälschungen sind, habe sie offensichtlich gewusst. Zwar reduzierte er die Strafe leicht auf 65 Tagessätze à 30 Franken, doch die Verurteilung liess er bestehen.

Das Urteil ist noch nicht rechtskräftig. Die 32-Jährige kann den Schuldspruch weiterziehen. (noo)



Krimineller Ausländer in der Schweiz 7.2.2024: Der "Medienunternehmer" Hansi Voigt (Deutscher) erfindet "Gaga-Rechtsextremisten":
Glarner als «Gaga-Rechtsextremist» tituliert: Freispruch für Voigt
https://www.nau.ch/politik/bundeshaus/glarner-als-gaga-rechtsextremist-tituliert-freispruch-fur-voigt-66703401

Das Bezirksgericht Bremgarten AG gibt Medienunternehmer Hansi Voigt im Rechtsstreit mit SVP-Nationalrat Andreas Glarner recht.

    Medienunternehmer Hansi Voigt hatte SVP-Glarner als «Gaga-Rechtsextremist» bezeichnet.
    Der Nationalrat reichte eine Strafanzeige wegen übler Nachrede ein.
    Das Bezirksgericht Bremgarten AG gibt aber Voigt recht.

Medienunternehmer Hansi Voigt ist von den Vorwürfen der Beschimpfung und der üblen Nachrede freigesprochen worden. Das Bezirksgericht Bremgarten AG hat am Mittwoch die Einsprache gegen einen von SVP-Nationalrat Andreas Glarner angestrengten Strafbefehl gutgeheissen.

Voigt hatte Ende 2022 in einem Kommentar auf der damaligen Plattform Twitter geschrieben, man solle aufhören, sich darüber zu empören, «was ein Gaga-Rechtsextremist wie Glarner» sage. Der SVP-Nationalrat reichte daraufhin gegen Voigt eine Strafanzeige ein.
Halten Sie die Bezeichnung «Gaga-Rechtsextremist» für eine Beleidigung?

Die Staatsanwaltschaft Muri-Bremgarten verurteilte Voigt im Juni per Strafbefehl zu einer bedingten Geldstrafe von 40 Tagessätzen zu 200 Franken sowie zu einer Busse von 1000 Franken.

Glarner sei «in seinem Ansehen diskreditiert worden», hiess es im Strafbefehl. Auch sei der Leumund geschädigt worden. Gegen den Strafbefehl erhob Voigt Einsprache.

Übertreibungen in der Politik zulässig

Ein Einzelrichter des Bezirksgerichts Bremgarten sprach am Mittwoch den Medienunternehmer von den Vorwürfen frei. Der Ausdruck «Gaga-Rechtsextremist» beziehe sich nicht auf Glarner als Menschen, sondern auf sein Wirken als Politiker.

In der politischen Auseinandersetzung sei gemäss bundesgerichtlicher Rechtsprechung eine Ehrverletzung nur mit grosser Zurückhaltung anzunehmen und im Zweifelsfall zu verneinen.

Im politischen Diskurs seien Übertreibungen und scharfe Formulierungen gesellschaftlich akzeptiert. Sie würden in ihrer allfälligen Theatralik auch nicht für voll genommen, hiess es in der schriftlichen Kurzzusammenfassung der mündlichen Urteilsbegründung weiter.

Der Freispruch des Bezirksgerichts ist noch nicht rechtskräftig. Nationalrat Glarner kündigte im Regionalsender TeleM1 an, er werde das Urteil ans kantonale Obergericht weiterziehen.


WER ist Hansi Voigt? Er scheint ein deutscher Mossad-Agent in der Schweiz - gesteuert vom Bartoschek
https://de.wikipedia.org/wiki/Hansi_Voigt

Hans-Jürgen „Hansi“ Voigt (* 1963) ist ein in der Schweiz tätiger deutscher Journalist und Unternehmer.

Werdegang
Voigt studierte Geschichte an der Universität Zürich. Er begann als Textchef beim Beobachter und als stellvertretender Chefredaktor beim Cash-Magazin. 2007 bis 2012 war Voigt Chefredaktor der Online-Redaktion von 20 Minuten. Mit der Zusammenlegung der Online- und Print-Redaktionen von 20 Minuten verliess Voigt den Verlag Tamedia[1] und gründete mit seinen früheren Redaktionskollegen das Online-Newsportal watson.ch, das im Januar 2014 online ging. Im April 2016 verliess Voigt watson.ch, weil sich der Verwaltungsrat der AZ Medien und er nicht auf «eine neue Führungsstruktur für die nächste Phase»[2] einigen konnten.

[Es fehlt bei der Mossad-Wikipedia jede Angabe, welche Medien dieser Hansi Voigt derzeit (Stand 7.2.2024) unter sich hat und steuert+manipuliert].




Kriminelle Ausländer in der Schweiz am 8.2.2024: Deutsche Ärztin wollte "Dr. med." sein:
Zürich greift durch: Ärztin darf nach Urkundenfälschung nur unter Aufsicht arbeiten
https://www.blick.ch/schweiz/zuerich/zuerich-greift-durch-aerztin-darf-nach-urkundenfaelschung-nur-unter-aufsicht-arbeiten-id19414664.html

Eine Ärztin hat sich fälschlicherweise als «Dr. med.» ausgegeben: Der Kanton Zürich entzog ihr deshalb die Bewilligung. Daraufhin reichte die Medizinerin eine Beschwerde ein – vergeblich. Alleine arbeiten darf sie nicht mehr.

Eine Ärztin hat ihre Doktorurkunde gefälscht: Dass ihr der Kanton Zürich deshalb die Bewilligung zur eigenverantwortlichen Berufsausübung entzogen hat, sei nicht zu beanstanden, hält das Verwaltungsgericht fest und weist eine Beschwerde der Frau ab.

Die Frau, die über ein 2006 in Deutschland erworbenes, 2010 in der Schweiz anerkanntes Arztdiplom verfügt, gab sich mehrmals fälschlicherweise als «Dr. med.» aus: Sie hatte ihren Namen und den Titel ihrer Dissertation auf einer Hochschul-Urkunde selber hinzugefügt, wie aus einem am Donnerstag im Internet veröffentlichen Urteil des Verwaltungsgerichts hervorgeht.

Diese Urkundenfälschung ist unbestritten. Der Strafbefehl aus dem Jahr 2021 mit einer bedingten Geldstrafe von 90 Tagessätzen à 1500 Franken und einer Busse von 5000 Franken wurde rechtskräftig.

Weiterbildungsbestätigung gefälscht
Die Zürcher Gesundheitsdirektion entzog der Frau in der Folge die Bewilligung zur eigenständigen, fachlich eigenverantwortlichen Berufsausübung. Sie begründete ihren Entscheid auch damit, dass sich die Ärztin nach dem Erlass des Strafbefehls weiterhin als Doktorin ausgegeben habe und auch ein Weiterbildungsbestätigung gefälscht haben soll.

Die Doktorurkunde sei ein einmaliger Fehler gewesen, brachte hingegen die Ärztin sinngemäss vor. Auf Internetseiten vorhandene Titel «Dr. med.» habe sie löschen und Briefkastenschilder anpassen lassen. Bei der vermeintlichen Weiterbildungs-Fälschung gehe die Zürcher Gesundheitsdirektorin teilweise von einem falschen Sachverhalt aus, dieses Verfahren sei ja eingestellt worden.

Vertrauenswürdigkeit infrage gestellt
Diese Argumente halfen der Frau vor Verwaltungsgericht nicht weiter: Dieses stufte in seinem Urteil die unbestrittene Fälschung der Doktorurkunde als «sehr gravierend» ein. Dies allein rechtfertige den Entzug der Bewilligung. Denn als Ärztin müsse die Frau Rezepte, Zeugnisse und Gutachten für Private und behördliche Stellen ausstellen. Dabei müsse sie stets Gewähr für die Richtigkeit des Inhalts bieten. Mit der Urkundenfälschung sei deren Vertrauenswürdigkeit infrage gestellt.

Das Verwaltungsgericht bezeichnete den Entscheid der Gesundheitsdirektion als verhältnismässig. Das öffentliche Interesse am Schutz der Patientinnen und Patienten und eines intakten Gesundheitswesen seien höher zu gewichten, als das wirtschaftliche Interesse der Frau. Zumal der Ärztin im Kanton Zürich eine Tätigkeit unter fachlicher Aufsicht weiterhin erlaubt bleibe. (SDA)





Kriminelle Ausländer in der Schweiz 16.2.2024: Landesverweis kommt bei: zu viele Schulden - Mord, Beihilfe, Brandstiftung, Körperverletzung, Verstümmelung, Klauen, Betrug, Einbrechen, Bankkartenmissbrauch, Störung des ÖV, Krankheiten+Strahlung verbreiten (Bundesrat?), Menschenhandel (Bundesrat?), Terrorismus+ Kriegsverbrechen:
Familienvater muss Schweiz nach 30 Jahren verlassen - Wegen Schulden – diese Taten können zu einem Landesverweis führen
https://www.blick.ch/schweiz/wegen-schulden-diese-taten-koennen-zu-einem-landesverweis-fuehren-familienvater-muss-schweiz-nach-30-jahren-verlassen-id19440674.html

Er wurde rund 20 Mal gebüsst, lebte lange nur von Sozialhilfe und häufte hohe Schulden an: Ein Mann aus dem Kanton Aargau muss die Schweiz nach 30 Jahren wieder verlassen, hat das Bundesgericht entschieden.

Natalie Zumkeller

Der montenegrinische Staatsbürger (47) lebte seit Anfang der 90er-Jahre in der Schweiz, bekam einige Jahre später die Niederlassungsbewilligung C und zog hier seine Kinder gross. Wegen «mutwilliger Verschuldung» entzogen ihm das aargauische Migrationsamt und das Verwaltungsgericht die Niederlassungsbewilligung. Ein Entscheid, den jetzt auch das Bundesgericht unterstützt, wie die «Aargauer Zeitung» berichtet. «Der Beschwerdeführer hat die finanzielle Not selbst verschuldet, indem er keiner dauerhaften Erwerbstätigkeit nachgegangen ist, sondern erst im Jahr 2022 eine Vollzeitbeschäftigung angetreten hat», heisst es im Urteil.

Grundsätzlich gilt, dass ein obligatorischer Landesverweis für fünf bis maximal 15 Jahre ausgesprochen werden kann. Die Dauer wird von Gerichten unabhängig vom Ausmass der Strafe für die begangene Straftat beschlossen. Blick zeigt, in welchen Fällen Ausländern die Niederlassungsbewilligung entzogen wird.

Offizialdelikte
Jegliche Arten von Tötungsdelikten, Beihilfe bei Selbstmord, Brandstiftung. Auch schwere Körperverletzung und Verstümmelung kann zu einer Ausweisung führen. Diebstahl, Betrug und Hausfriedensbruch, aber auch Kreditkartenmissbrauch können ebenfalls den Entzug der Niederlassungsbewilligung zur Folge haben.

Verkehrsvergehen
Was sich vielleicht kurios anhört, aber sehr böse enden kann, ist die Störung des öffentlichen Verkehrs – auch das muss mit dem Entzug der Niederlassungsbewilligung bezahlt werden.

Krankheiten verbreiten
Wer das Trinkwasser verunreinigt oder extra Krankheiten verbreitet, dürfte den C-Pass abgeben müssen.

Ionisierende Strahlung
Gefährdung durch Kernenergie, Radioaktivität und ionisierende Strahlen, vorsätzliche Beschädigung von elektrischen Anlagen, Wasserbauten und Schutzvorrichtungen – alles Dinge, die vor Gericht für einen Landesverweis sprechen. Auch Überschwemmungen und Einstürze, die vorsätzlich verursacht werden, zählen zu den Kriterien.

Menschenhandel
Alle sexuellen Handlungen, die ohne die Einwilligung des Sexualpartners durchgeführt werden, sowie auch Förderung der Prostitution und sexuelle Handlungen mit Kindern sind Grund für einen Landesverweis. Zwangsheirat, Menschenhandel, Entführung und Geiselnahme gelten auch als Grund.

Terrorismus und Kriegsverbrechen
Von der Beteiligung an terroristischen oder kriminellen Organisationen ist ebenfalls abzuraten. Ein Landesverweis folgt auch auf Verbrechen gegen die Menschheit, Völkermord und Kriegsverbrechen.

Hier gibts mildernde Umstände
Abgesehen wird von einem Landesverweis grundsätzlich nur, «wenn diese für den Ausländer einen schweren persönlichen Härtefall bewirken würde» – zum Beispiel bei Personen, die in der Schweiz geboren und aufgewachsen sind.

Auch Notwehr kann als Entschuldigung gelten. Für alle anderen Straftaten kann ein nicht obligatorischer Landesverweis angeordnet werden.



Kanton Aargau (Schweiz) 13.4.2024: Balkan-Menschen wollen Versicherungen betrügen - aufgeflogen:
«Alle bescheissen»: Clan täuschte Versicherungen im Aargau jahrelang
https://www.blick.ch/schweiz/mittelland/aargau/alle-bescheissen-clan-taeuschte-versicherungen-im-aargau-jahrelang-id19634039.html

Fototext: "Für den Versicherungsbetrug fuhren die Beschuldigten absichtlich ineinander."


In einem der grössten Versicherungsbetrugsfälle des Kantons Aargau wurden mehr als 40 Personen verurteilt, darunter ein flüchtiger Bosnier, der in Abwesenheit zu 3,5 Jahren Haft verdonnert wurde.


Marian Nadler - Redaktor News

Ein kriminelles Netzwerk von fast 50 Personen hat Versicherungen im Aargau kräftig über den Tisch gezogen. Wie die «Aargauer Zeitung» berichtet, endete eine jahrelange Untersuchung nun mit einer Reihe von Verurteilungen. Das raffinierte System involvierte Garagisten und zahlreiche Mitläufer, die sich durch fingierte Unfälle die Taschen vollgemacht haben.

«Die Versicherungen haben genug Geld, denen tut das nicht weh», so das zynische Echo der Betrüger in den Einvernahmen, wie die Staatsanwältin vor dem Bezirksgericht Zofingen offenlegte. Die Aufarbeitung des Falls war gigantisch: Über 40'000 Seiten an Verfahrensakten und Hunderte von Einvernahmen führten zu über 40 Schuldsprüchen.

«Alle bescheissen»
Im Fokus der letzten Verhandlung stand jetzt ein ins Ausland geflüchteter Bosnier. Seine Verteidigerin kämpfte darum, dass sein Delikt heruntergestuft wird, jedoch ohne Erfolg.

Der Mann, der wohl in seiner Heimat eine Autogarage betreibt und bereits früher ähnlich auffällig wurde, wurde zu 3,5 Jahren Freiheitsstrafe verurteilt und für zehn Jahre des Landes verwiesen. «Alle bescheissen», hatte er nach seiner Verhaftung ausgesagt – gemeint waren seine Komplizen.

Mit einer perfiden Masche wurden Versicherungen systematisch betrogen: Autos wurden auf Personen angemeldet, anschliessend kleine Zusammenstösse inszeniert, die von den Garagisten dann schlecht oder gar nicht repariert wurden.

Dreister Versicherungsbetrug im Kanton Aargau
Die «Aargauer Zeitung» berichtet von über 70 falschen Schadensmeldungen, die bei verschiedenen Versicherungen eingereicht wurden. Der Bosnier selbst soll zehn solcher Meldungen eingereicht haben, die ihm einen unrechtmässigen Gewinn von 32'000 Franken einbrachten.

Ob er seine Strafe je antreten wird, bleibt offen, da er sich der Strafverfolgung zu entziehen scheint. Der Fall zeigt auf schockierende Weise, wie dreist und organisiert Versicherungsbetrug im Kanton Aargau betrieben wurde.




Kosovare (24) betrügt massenweise Leute mit falscher Identität am 30.4.2024:
Im Netz als Frau ausgegeben: Kosovare (24) erpresste Sugardaddys – und landet vor Gericht
https://www.blick.ch/schweiz/zuerich/im-netz-als-frau-ausgegeben-kosovare-24-erpresste-sugardaddys-und-landet-vor-gericht-id19693385.html

Sugardating boomt in der Schweiz. Ein junger Mann versuchte sich dies zunutze zu machen – in dem er mehrere Männer erpresste und einen von ihnen ausraubte.

Marian Nadler - Redaktor News

«Es war ein dummer Fehler, der nie, nie wieder vorkommt.» Ein 24-Jähriger bereut seine Taten mittlerweile, wie er am Montag laut der «Zürichsee-Zeitung» vor dem Bezirksgericht Horgen versichert.

Warum er tat, was er tat, darüber lässt sich nur spekulieren. Fest steht: Der Kosovare musste sich für Raub, versuchten Raub und mehrfache räuberischer Erpressung verantworten.

Wie kam es dazu? Der Familienvater, das zeigten die Ermittlungen, kreierte auf einer Sugardating-Plattform mehrere Pseudonyme, mit dem Ziel, ältere Herren, die auf der Suche nach weiblicher Gesellschaft oder Sextreffen waren, zu erpressen und auszurauben. Insgesamt vier Fälle werden in der Anklageschrift aufgelistet.

Gericht fällt mildes Urteil
Der junge Familienvater versuchte in privaten Chats stets, die Männer zu einem Treffen zu bewegen. In einem Fall wollte er 10'000 Franken, ansonsten würde er der Ehefrau einen Hinweis geben, dass der Gatte sich zu Sextreffen verabrede. Ein anderes Mal gab er sich als grosser Bruder eines angeblich minderjährigen Mädchens aus und forderte 500 Franken.

«Bei Daten-Erpressung sollte man nicht bezahlen»
Experte für Cyber-Security rät: «Bei Daten-Erpressung sollte man nicht bezahlen»(04:19)
In diesen Fällen kam es jedoch nie zu einem Treffen oder einer Geldübergabe. Anders als bei einer Begegnung im September 2022. Der Osteuropäer hatte als «Sara» ein Treffen mit einem Mann am Bahnhof Burghalden in Richterswil ZH ausgemacht. Doch statt einer hübschen Begleitung kam der breit gebaute, osteuropäische Hüne und zückte einen Schraubendreher. Im Chat hatte man sich auf einen «Liebeslohn» in Höhe von 200 Franken geeinigt. Das Geld nahm der Täter seinem Opfer ab.

Der Erpresser landete noch im Herbst 2022 in Untersuchungshaft. Am Montag wurde er zu zehn Monaten Freiheitsstrafe auf Bewährung verurteilt. Wenn er sich in den kommenden Monaten nichts zuschulden kommen lässt, bleibt er ein freier Mann. Das Gericht sieht ferner von einem Landesverweis ab.

Sugardating in der Schweiz boomt
Beim Kosovaren liege ein Härtefall vor, da er in der Schweiz geboren wurde, Schule und Lehre hierzulande abgeschlossen habe und mit Frau und Kind fest in der Schweiz verankert sei, protokolliert die «Zürichsee-Zeitung» die Begründung.

Schätzungen zufolge gibt es in der Schweiz 38'000 auf Sugardating-Plattformen registrierte Nutzerinnen und Nutzer – Tendenz steigend. 80 Prozent der Registrierten sind Frauen. Die Zahlen der Onlinevermittler zeigen zwar, dass diese Art der (sexuellen) Dienstleistung boomt, bislang handelt es sich allerdings um eine Minderheit.



Kriminelle Ausländer in Zürich 18.6.2024: Tatort Casino mit Kartenspiel "Punto Banco" mit Spionagehandy - Videoüberwachung filmte den Betrug:
Erwischt in Zürich! Chinesen ergaunern im Casino 130'000 Franken


https://www.nau.ch/news/schweiz/erwischt-in-zurich-chinesen-ergaunern-im-casino-130000-franken-66781589

Die Ermittler bezeichnen den Fall intern als «Chinese Eleven»: Das Casino Zürich konnte eine chinesische Betrügerbande entlarven.

    In Zürich kam es zum grössten bekannten Fall von Betrug in der Schweizer Glücksspielszene.
    Betrüger prellten das Casino um insgesamt 130'000 Franken.
    Die Bande wurde beim dritten Betrugsversuch verhaftet.

Am 26. März ereignete sich im Zürich Casino der grösste bekannte Fall von Betrug in der Schweizer Glücksspielszene.

Zwei Chinesen erschlichen gemeinsam mit Komplizen insgesamt 130'000 Franken. Sie spielten Punto Banco, ein Kartenspiel, bei dem es um hohe Einsätze geht. Das berichtet die «NZZ».

Der Trick: Ein Spieler filmte heimlich die Kartenfolge mit einem präparierten Mobiltelefon und gab sie an den zweiten weiter. Dieser setzte daraufhin strategisch und gewann. Die Masche ist seit Jahren bekannt. Anleitungen dazu sind sogar im Internet zu finden.

So schafften sie es 130'000 Franken zu stehlen – direkt unter den Augen des Personals im «Ober»-Haus in Zürich. Videoüberwachung lässt die Masche auffliegen

Als sie am Abend des 27. März zum dritten Mal versuchen zu betrügen, wird das Personal misstrauisch. Casino-Direktor Marcus Jost sagt zur «NZZ»: «Wir konnten den Betrug mithilfe der Videoüberwachung und der wachsamen, erfahrenen Mitarbeitenden aufdecken.» Die Betrüger werden verhaftet.
Casino
Im Frühling ereignete sich im Kasino Zürich ein dreister Betrugsfall. - keystone

Die Geschichte erinnert an den Hollywood-Film «Ocean's Eleven», weshalb die Ermittler den Fall intern als «Chinese Eleven» bezeichnen. Doch im Gegensatz zu den Filmcharakteren sind Zeng und Chang keine professionellen Gauner, sondern Arbeiter aus der Textilindustrie.
Konsequenzen des Betrugs

Ein Chinese wird zu einer bedingten Freiheitsstrafe von vier Monaten verurteilt und muss 14'000 Franken Schadenersatz an das Casino zahlen. Ob er das kann, ist ungewiss. Laut Staatsanwaltschaft hat er weder ein ausreichendes Einkommen noch einen festen Wohnsitz in der Schweiz.

Der Fall des Hauptbeschuldigten wird voraussichtlich vor Gericht verhandelt. Inzwischen sind acht weitere Mitglieder der Bande mit Strafbefehlen verurteilt worden, allerdings sind diese noch nicht rechtskräftig.

Übrigens: Das Casino hat auf den Vorfall reagiert und zusätzliche Sicherheitsmechanismen eingebaut.
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Kriminelle Ausländerin in der Schweiz 1.7.2024: Italienerin wollte bei der Migros Lebensmittel im Wert von 107 Franken klauen:
Wohlen AG: Frau klaut ungeniert aus Migros – jetzt wird's teuer
https://www.nau.ch/news/schweiz/wohlen-ag-frau-klaut-ungeniert-aus-migros-jetzt-wirds-teuer-66788525

Eine Frau packte in der Migros herzhaft zu und wollte verschwinden, ohne zu bezahlen. Für ihren Einkauf muss sie nun das Zehnfache des Preises bezahlen.

    Eine Frau stahl Ware im Wert von über 100 Franken aus einer Migros-Filiale in Wohlen AG.
    Nun wurde sie wegen geringfügigem Diebstahls zu einer saftigen Geldstrafe verurteilt.

In der Migros-Filiale in Wohlen AG wurde eine 48-jährige Italienerin beim Diebstahl einer beträchtlichen Menge an Lebensmitteln erwischt. Darüber berichtet «Argovia Today» unter Berufung auf einen Strafbefehl der Aargauer Staatsanwaltschaft.

Das Diebesgut war dabei durchaus vielfältig. Wie das Portal schreibt, liess die Frau unter anderem Rindshackfleisch, Risotto, Schweinskotelett sowie verschiedene Backwaren und Käsesorten mitgehen. Insgesamt hatte die nicht bezahlte Ware einen Gesamtwert von 107 Franken!
Gehst du gerne bei Migros einkaufen?
Hohe Rechnung am Ende

Bei ihrem Vergehen wurde die Italienerin jedoch erwischt. Gemäss «Argovia Today» muss die Frau deshalb nun tief in die Tasche greifen: So schuldet sie der Migros nun eine Entschädigung von 100 Franken. Ausserdem muss sie eine Busse wegen geringfügigem Diebstahls von 400 und Gebühren von 500 Franken begleichen.

Zusammen mit dem Warenwert liegt die Rechnung für ihren Einkauf also jetzt bei über 1100 Franken.




Kriminelle Ausländer in der Schweiz
Türkische Nazis in der Schweiz am 7.7.2024: "Graue Wölfe" terrorisieren Türken-Familien in der Schweiz:
Graue Wölfe radikalisieren Kinder in der Schweiz - das Netzwerk der türkischen Rechtsextremisten
https://www.blick.ch/news/das-netzwerk-der-tuerkischen-rechtsextremisten-graue-woelfe-radikalisieren-kinder-in-der-schweiz-id19919585.html

Fototext: Irfan Okutan, Schweiz-Chef der Grauen Wölfe (l.), mit MHP-Anführer Devlet Bahceli.

Der Artikel:

Fabian Eberhard - Stv. Chefredaktor SonntagsBlick - Türkei-Star Merih Demiral zeigte an der EM den Wolfsgruss – das Symbol der Ultranationalisten. Die Gruppierung ist auch bei uns aktiv.

Sie heulen wieder, die Grauen Wölfe. Der Skandaljubel des türkischen EM-Torschützen Merih Demiral (26) wirft ein Schlaglicht auf die Gruppierung, deren Netzwerk bis in die Schweiz reicht. Von der Öffentlichkeit kaum wahrgenommen, treffen sich die türkischen Rechtsextremisten auch hierzulande in Vereinslokalen und Moscheen, hetzen gegen Andersdenkende – und trimmen schon kleine Kinder auf die islamo-faschistische Ideologie.

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Kriminelle Ausländer in Andermatt am 15.7.2024: Der norwegische Gastronom Christian Marstrander betreibt ein Luxusrestaurant im Golfclub Andermatt, zahlt aber Löhne, Lieferanten und die Versicherung nicht - er nimmt nichts ernst?
Nobelclub in Andermatt zahlt Rechnungen nicht: Grosser Ärger für Sawiris
Riesen-Ärger für Sawiris wegen Lifestyle-Gastronom aus Ibiza: Nobelclub in Andermatt zahlt Rechnungen nicht
https://www.blick.ch/sonntagsblick/grosser-aerger-fuer-sawiris-nobelclub-in-andermatt-zahlt-rechnungen-nicht-id19943436.html

Christian Marstrander ist ein Norweger: "Jeg vil gjerne dele at jeg har startet en ny jobb som CEO i COTTON CLUB MALLORCA!"
https://www.linkedin.com/posts/christian-marstrander-43a33690_jeg-vil-gjerne-dele-at-jeg-har-startet-en-activity-6911661536415510528-z117/

Der Artikel:

Ein Lifestyle-Gastronom aus Ibiza hinterlässt in der Alpendestination einen Scherbenhaufen. Jetzt muss das Luxushotel von Samih Sawiris einspringen, um grösseren Schaden zu verhindern.

1. Christian Marstrander und seine Frau betreiben unter dem Label «Cotton Club» auch Beachclubs auf Ibiza und Zakynthos.
2. Christian Marstrander wollte auch im Sommer Cotton-Club-Lifestyle verbreiten, wie Werbebilder zeigen. Daraus wurde nichts.
3. Werbung
4. Das Clubhaus des 18-Loch-Golfplatzes in Andermatt wird nun vom Luxushotel Chedi betrieben.
5. Der Golfplatz in Andermatt mit seinen 18 Bahnen gilt als einer der besten der Schweiz.

Der Artikel:

Beat Schmid - Fester Mitarbeiter Blick - Samih Sawiris (67) gilt als Erfinder des modernen Andermatt. Der ägyptische Touristiker sieht das Urner Bergdorf auf Augenhöhe mit Luxusdestinationen wie St. Moritz oder Zermatt. Noch hat er sein Ziel nicht ganz erreicht: Am Dorfeingang erinnern die Kaserne und ein riesiger Exerzierplatz noch an die Zeit, als das Militär hier oben den Ton angab.

Um Andermatt als glamouröse High-End-Destination zu positionieren, engagierten Sawiris und die von ihm kontrollierte Andermatt Swiss Alps AG (ASA) einen Lifestlye-Gastronomen aus Ibiza. Christian Marstrander, gebürtiger Norweger, betreibt auf der balearischen Partyinsel unter dem Label «Cotton Club» zwei Beachclubs, ebenso auf Zakynthos im Ionischen Meer.

Im vergangenen Jahr zog Marstrander nach Andermatt. Dort, mitten auf dem windigen Plateau, eröffnete er einen weiteren Cotton Club. Er trimmte das Restaurant des Andermatter Golfclubs auf mediterranen Chic und installierte auf der Terrasse eine riesige transparente Halbkugel, um die Gäste vor Kälte zu schützen. Die Küche erweiterte er asiatisch-mediterran und setzte Sushi oder Pekingente auf die Karte. Gegen den Durst gab es Dom Pérignon für 650 Franken oder Barolo von Angelo Gaja.

Doch bereits nach der ersten Saison macht sich Katerstimmung breit. Marstrander scheint es mit den Zahlungsfristen nicht so genau zu nehmen. Ein Betreibungsauszug von letzter Woche zeigt mehrere Einträge: Marstrander wird von einer Zuger Anwaltskanzlei auf 17'231 Franken betrieben. Die Versicherung Mobiliar fordert 6001 Franken. Zu denken gibt auch eine Forderung von GastroSocial über 12'915 Franken. Hat Marstrander Löhne und Sozialabgaben nicht bezahlt?

Mehrere lokale Lieferanten warten ebenfalls auf Geld, auch wenn sie noch keine Betreibungen eingeleitet haben: «Eigentlich mag ich ihn», sagt ein Andermatter Gewerbler. «Aber so kann man keine Geschäfte machen.» Insgesamt belaufen sich die Forderungen auf schätzungsweise 200'000 bis 300'000 Franken.

Samih Sawiris hat den grössten Schaden
Den grössten Schaden dürfte Sawiris’ ASA haben, die das Golfer-Clubhaus an Marstrander vermietet hat. Pressesprecher Stefan Kern will das nicht bestätigen. «Wir kommentieren die finanziellen Beziehungen zu unseren Mietern nicht», schreibt er. Dazu muss man wissen: Der 18-Loch-Golfplatz gehört, wie so vieles im Bergdorf, der Firma von Samih Sawiris.

Marstander selbst gibt sich irritiert, als ihn SonntagsBlick auf dem Handy erreicht. Er sei überrascht, dass ihn ein Journalist nach offenen Rechnungen frage, und er sei der Meinung, dass ein junges Unternehmen auch in der Schweiz genügend Zeit haben müsse, um Aussenstände zu begleichen. Es stimme nicht, dass er die Löhne nicht bezahlt habe. Er werde seine finanziellen Verpflichtungen bis zum Beginn der Wintersaison begleichen.

Ob es so kommt, wird sich zeigen. Für Marstander ist die Sommersaison in Andermatt jedenfalls vorbei. Diesen Donnerstag übernahm das Luxushotel The Chedi den Betrieb, wie der Pressesprecher bestätigt. Der Cotton Club brauche Ressourcen für den Betrieb der Sommerdestinationen am Meer, begründet er. Das Luxushotel gehört ebenfalls zur ASA von Sawiris.

Vermutlich ging es dessen Unternehmen auch darum, grösseren Schaden abzuwenden. Das Elektrizitätswerk Ursern, so hört man im Dorf, hätte dem Cotton Club den Strom abgestellt, wenn das Chedi übernommen hätte. Auch ihm schuldet der Nobelclub Geld.

Die Gäste haben vom abrupten Wechsel kaum etwas mitbekommen. Am Donnerstag veranstaltete die «Weltwoche» ein Leserturnier. Dem Vernehmen nach haben Verleger Roger Köppel (59) ebenso wie Skilegende Bernhard Russi (75) eine Runde gedreht. Russi ist nicht nur der bekannteste Andermatter, sondern auch Präsident des Golfclubs.




Kriminelle Ausländer in der Schweiz 18.8.2024: Thiam ist Millionär - war CS-Boss mit Klautendenz - und will eine Haushälterin nicht zahlen?
Ehemaliger CS-Chef Tidjane Thiam zahlt nicht: Haushälterin sitzt auf Schuldenberg von fast 155'000 Franken
https://www.blick.ch/wirtschaft/ehemaliger-cs-chef-tidjane-thiam-zahlt-nicht-haushaelterin-sitzt-auf-schuldenberg-von-fast-155000-franken-id20050738.html

Milena Kälin - Redaktorin Wirtschaft - Tidjane Thiam verlor den Prozess gegen seine Haushälterin. Doch der ehemalige CS-Chef weigert sich, die 200'000 Franken zu bezahlen. Dabei bräuchte sie das Geld dringend.
Tidjane Thiam (62), Ex-Chef der Credit Suisse, schuldet seiner ehemaligen Haushälterin über 200'000 Franken. So hat es das Zürcher Bezirksgericht im September 2023 entschieden. Nach wie vor weigert sich Thiam, zu bezahlen.
Mit schwerwiegenden Folgen für Elena Ionescu (43): Denn die ehemalige Haushälterin Thiams sitzt auf Anwalts- und Gerichtskosten von 154’121.85 Franken, wie die «SonntagsZeitung» schreibt. Thiam hatte sie wegen angeblicher Verleumdung vor Gericht gezogen – er verlor den Prozess.
Seit Januar 2022 bezahlt Ionescu, die sich um die Zehn-Zimmer-Villa in Herrliberg ZH kümmerte, monatlich 500 Franken der Kosten ab. Bezahlt Thiam nicht, muss sie den Betrag jahrelang abstottern. Bekommt sie das geschuldete Geld, bleibt der Rumänin nach der Rechnung für den ganzen Prozess nicht mehr viel von ihrem zugestandenen Geld.

Belastungsstörung diagnostiziert
Die Haushälterin arbeitete von August 2015 bis Ende 2018 für Thiam auch als persönliche Assistentin und erhielt dabei regelmässig Entschädigungen für Überstunden: insgesamt 114'000 Franken. Dabei musste sie praktisch rund um die Uhr für Thiam und seine sechsköpfige Familie erreichbar sein – auch mitten in der Nacht, wenn sich Thiam in einer anderen Zeitzone befand.
Im Dezember 2018 eskalierte die Situation: Thiams Partnerin Marie-Soazic Geffroy soll Ionescu angeschrien haben, weil Letztere ein Problem mit dem Boiler im Heizungsraum nicht genügend Ernst nahm. Angeblich soll Ionescu während dieses Streits gekündigt haben – was sie jedoch bestreitet. Zuvor soll sie sich bereits abschätzig über Thiam und seine Familie geäussert haben.
Nach dem Streit stürmte Ionescu aus dem Haus. Danach wurde bei der Rumänin eine tiefe Depression sowie eine posttraumatische Belastungsstörung diagnostiziert. Eine Kündigung ist während einer Krankschreibung nicht möglich. Nach Ablauf der Sperrfrist kündigte Thiam ihr am 12. Juni 2019 mit Wirkung per 31. Juli 2019, heisst es in der Zeitung.

80 Prozent der Forderungen abgelehnt
Eigentlich hatte die ehemalige Haushälterin deutlich mehr als 200'000 Franken verlangt: Der Betrag summierte sich auf über 850'000 Franken. Doch das Gericht lehnte 80 Prozent der Forderungen ab.
Ionescu verlangte unter anderem 218’179.90 Franken für 4563 geleistete Überstunden. Weitere 264’167 Franken forderte sie zudem für den Bereitschaftsdienst.
Die hohen Forderungen hängen auch damit zusammen, dass sich Ionescu nach der Kündigung durch Thiem keinen Anwalt leisten konnte. Sie setzte sich deshalb mit einem Prozessfinanzierer in Verbindung. Dieser verlangte jedoch 30 Prozent von der Summe, die ihr das Gericht zusagte. Obwohl Ionescu vom Gericht recht bekommen hat, wartet sie bisher vergeblich auf das zugesprochene Geld.



Kriminelle Ausländer in der Schweiz am 2.9.2024: "zu lange" Sozialhilfe bezogen, aber vorher hat nie jemand gemahnt:
Kosovarische Familie kassierte zu viel Sozialhilfe – Landesverweis: 618'000 Franken
https://www.blick.ch/schweiz/mittelland/aargau/bundesgericht-entscheidet-auf-landesverweis-kosovarische-familie-kassierte-zu-viel-sozialhilfe-id20097246.html

Marian Nadler und BliKI – der intelligente Helfer - Eine kosovarische Familie muss die Schweiz verlassen, nachdem sie 618'000 Franken Sozialhilfe bezogen hat. Das Bundesgericht hat die Beschwerde des Ehepaars abgewiesen, trotz ihrer jüngsten Arbeitsaufnahme.

Das Bundesgericht hat entschieden: Ein kosovarisches Ehepaar und ihr minderjähriger Sohn müssen die Schweiz verlassen, nachdem sie jahrelang Sozialhilfe bezogen haben. Diese Entscheidung, die von drei Richterinnen und zwei Richtern getroffen wurde, bestätigt das Urteil des Aargauer Verwaltungsgerichts und verweist auf die erhebliche und dauerhafte Abhängigkeit der Familie von staatlicher Unterstützung, wie die «Aargauer Zeitung» berichtet.

Der Mann (55) und seine Frau (50) leben seit über der Hälfte ihres Lebens in der Schweiz. Die Frau kam 1992 als 17-Jährige per Familiennachzug ins Land, ihr Ehemann folgte 1994 nach der Heirat. Zwischen Mai 2008 und Ende 2022 bezog die Familie rund 618’000 Franken Sozialhilfe. Im Januar 2022 kündigte das Aargauer Migrationsamt an, die Niederlassungsbewilligung der Familie zu entziehen, und setzte dies im April 2022 um.

Öffentliches überwiegt privates Interesse
Das Ehepaar, unterstützt von ihrem Anwalt, argumentierte vor dem Bundesgericht, dass ihre Abhängigkeit von der Sozialhilfe nicht dauerhaft sei, da sie seit eineinhalb Jahren arbeiten und ein Einkommen von netto 6400 Franken pro Monat erzielen. Dennoch sieht das Bundesgericht, ähnlich wie das Obergericht, die fast 15-jährige Dauer und die Höhe der bezogenen Sozialhilfe als Beweis für eine erhebliche und dauerhafte Abhängigkeit an.

Das Gericht stellt zudem fest, dass das Ehepaar erst nach der Drohung des Migrationsamts, die Niederlassungsbewilligung zu entziehen, eine Arbeit aufgenommen hat. Ihr Sozialhilfebezug sei weitgehend selbst verschuldet, und es bestehe eine erhebliche Wahrscheinlichkeit, dass sie in Zukunft wieder auf Sozialhilfe angewiesen sein könnten. Zum Zeitpunkt des Urteils des Obergerichts hatten sie seit zehn Monaten keine Sozialhilfe mehr bezogen.

Laut Bundesgericht überwiegt das öffentliche Interesse an der Wegweisung das private Interesse der Familie. Zur Begründung führt es an, dass das Ehepaar mit seinen unterdurchschnittlichen Sprachkenntnissen, fehlenden Kontakten ausserhalb der Familie und mangelnder beruflich-wirtschaftlicher Integration unzureichend integriert sei. Daher sei die Wegweisung trotz der Härte für die Familie gerechtfertigt.





KLAUEN:
Kriminelle Ausländerin im Kanton Zürich (Schweiz) am 16.9.2024: Mittelreiche Frau (ca.48) aus Deutscheland beklaut die Migros am Self-Checkout monatelang: 1) Stornieren von Artikeln - 2) alles einscannen und Zahlvorgang abbrechen - 3500 Franken Geldbusse:
Migros: Deutsche klaut über Monate am Self-Checkout
https://www.nau.ch/news/schweiz/migros-deutsche-klaut-uber-monate-am-self-checkout-66828900

Eine Frau hat am Self-Checkout bei der Migros über Monate hinweg geklaut. Nun wird es für die Diebin ganz teuer.

    Eine Deutsche hat über Monate beim Self-Checkout der Migros betrogen.
    Die Frau bezahlte die Einkäufe nicht oder nur einen Bruchteil davon.
    Nun wurde sie zu einer saftigen Busse verurteilt.

Das selbstständige Erfassen und Bezahlen in Geschäften wie der Migros und Co. ist praktisch. Der Self-Checkout macht es aber auch einfacher, unehrlich zu sein. Das zeigt etwa ein Fall, einer knapp 50-jährigen Deutschen, die sich in der Schweiz niedergelassen hat.
Wie der «Zürcher Unterländer» berichtet, hat die Frau über Monate in verschiedenen Filialen der Migros in Zürich geklaut. Demnach wurde sie sich in Dielsdorf, Oberglatt und auch in der Stadt zur Diebin.
Die Deutsche wandte bei ihren Diebstählen zwei verschiedene Maschen an. Entweder scannte sie die Waren mit der Subito-Go-App, stornierte aber vor dem Abschluss des Einkaufs diverse Artikel und bezahlte nur einen Bruchteil davon. Oder sie scannte die Waren, brach den Zahlvorgang beim Verlassen des Ladens aber ab.
Ganze drei Monate lang, deckte sie sich mit Waren ein, ohne dafür zu bezahlen. Laut dem Bericht, bei dem sich der Schreiber auf den Strafbefehl bezieht, begann die Diebestour im Juli 2023. Im Zürcher Seefeld scannte die Frau Waren im Wert von 64 Franken. Als sie den Laden verliess, brach sie den Zahlvorgang aber ab.
Zehn Tage später besuchte sie die Migros in Oberglatt und scannte Artikel für 253 Franken. Bevor sie das Geschäft verliess, stornierte sie aber diverse Artikel. Schliesslich bezahlte sie lediglich 29 Franken, also 224 Franken zu wenig. Es ging im gleichen Stil weiter: 32 statt 279 Franken, 34 statt 175 Franken und, und, und.
Hast du schon einmal etwas gestohlen?
Anschliessend folgte eine mehrwöchige Pause, bis sich die Diebstähle schliesslich im Oktober häuften und die Beträge grösser wurden. Die Frau fühlte sich offensichtlich sicher. Der grösste Einkauf belieft sich auf 474 Franken, sie brach aber den Zahlvorgang ab.

Frau lebte laut Tagessätze nicht in grosser Armut
Die Masche der Deutschen war danach noch im Oktober aufgeflogen. Kürzlich wurde sie deshalb wegen Diebstahls zu einer Geldstrafe von 90 Tagessätzen zu je 170 Franken verurteilt.
Es ist ein hoher Tagessatz, das bedeutet, die Frau lebt demnach nicht in grosser Armut. Der Betrag wird nämlich nach den persönlichen und wirtschaftlichen Verhältnissen der verurteilten Person bestimmt.
Die Geldstrafe wurde bedingt ausgesprochen, die Diebin muss sie also nicht bezahlen. Um eine Busse von 3500 Franken und Verfahrenskosten von 800 Franken kommt sie hingegen nicht herum. Was mit den gestohlenen Waren passiert, geht aus dem Strafbefehl nicht hervor.




Zwei mutmassliche E-Bike-Diebe angehalten

https://www.nau.ch/ort/solothurn/derendingen-so-zwei-mutmassliche-e-bike-diebe-angehalten-66843498

Fototext: Die Kantonspolizie sucht die Besitzer der E-Bikes. – Kantonspolizei Solothurn

Der Artikel:


    In Derendingen SO bemerkte ein Bürger verdächtiges Verhalten in einem Velodepot.
    Dank des Hinweises konnte die Kantonspolizei zwei mutmassliche E-Bike-Diebe festnehmen.
    Die Kantonspolizei sucht nun die Besitzer der Velos.

Am Mittwoch, meldete ein aufmerksamer Bürger, wonach im Bereich des Oberstufenzentrums in Derendingen mehrere Fahrräder verdächtig deponiert seien.
Im Rahmen der eingeleiteten Massnahmen ist es der Kantonspolizei Solothurn kurz vor 22.30 Uhr gelungen, zwei mutmassliche E-Bike-Diebe an der Schöllerstrasse in Derendingen anzuhalten.
Diese führten im Fahrzeug vier mutmasslich gestohlene Fahrräder mit sich. Die beiden Marokkaner im Alter von 19 und 46 Jahren wurden für weitere Ermittlungen vorläufig festgenommen.
Die rechtmässigen Besitzer werden gebeten, sich telefonisch, Tel. 032 627 81 17, mit der Kantonspolizei Solothurn in Verbindung zu setzen.

Velobesitzer sollten die Kaufquittung aufbewahren
Ermittlungen im Bereich von Fahrraddiebstählen werden deutlich erschwert bzw. oftmals verunmöglicht, wenn die rechtmässigen Besitzer die Rahmennummern ihrer Fahrräder nicht kennen.
Aus diesem Grund bittet die Polizei alle Fahrradbesitzer, sowohl die Kaufquittung, wie auch die Rahmennummer ihrer Fahrräder aufzubewahren.
Nur so ist es möglich, gestohlene Fahrräder einer Straftat zuzuordnen bzw. diese den rechtmässigen Besitzer wieder aushändigen zu können.
Zudem sollten Fahrräder nie ungesichert stehen gelassen werden. Weiterführende Informationen finden sich unter polizei.so.ch.



Schweiz am 11.10.2024: Kriminelle Arbeitgeber mit Fake-Webseite waschen Geld und erpressen dann noch Geld:
Thurgauerin Beatrix L. (61) verliert mit Heimarbeit Tausende Dollar – und wird beinahe straffällig: «Die Verlockung, Geld zu verdienen, war zu gross»
https://www.blick.ch/schweiz/thurgauerin-beatrix-l-61-verliert-mit-heimarbeit-tausende-dollar-und-wurde-beinahe-straffaellig-die-verlockung-geld-zu-verdienen-war-zu-gross-id20215403.html

Daniel Macher - Redaktor News - Eine 61-jährige Thurgauerin wurde auf der Suche nach einem Job Opfer von Internetbetrügern. Statt Geld zu verdienen, musste sie zahlen. Beatrix L. (61) möchte andere nun vor den Abzockern warnen.
Die Internetportale heissen teilzeitarbeit-ch.online, jobsfuturelink.online, profi-mieten.online, pickedwellch.works oder skillascendnet.com und versprechen alle das schnelle Geld. Doch statt Geld gibt es dort vor allem eins: Betrug und Abzocke. Die Opfer der perfiden Masche sind meist Arbeitssuchende, Rentner oder Menschen in finanziellen Nöten – Menschen, bei denen das Geld ohnehin knapp ist.
Die Betrüger arbeiten immer gleich: Auf den professionell aussehenden Internetportalen werden Jobs angeboten, für die keine spezielle Qualifikation vonnöten ist. Jobs, die ein Wochenverdienst von über 2000 Franken versprechen und gemütlich von zu Hause aus erledigt werden können. Doch nach ein paar Tagen sollen die Opfer erst einmal Geld einzahlen, bevor sie Lohn bekommen. Dieses Geld ist dann für immer weg.

Die Angebote klingen verlockend
So erging es auch Beatrix L.* (61) aus dem Kanton Thurgau. Wie sie gegenüber Blick erzählt, versucht sie seit längerem, eine neue Arbeit zu finden. Aufgrund ihres Alters sei das aber nahezu unmöglich. «Inzwischen habe ich aufgehört, Bewerbungen zu verschicken. Es ist zu frustrierend», sagt sie. Entsprechend knapp ist das Geld bei der Thurgauerin.
Die Möglichkeit, von zu Hause aus Geld zu verdienen, war für L. deshalb sehr verlockend. Spontan meldete sie sich auf einem der Jobportale an. Ein riesiger Fehler, wie sich herausstellen sollte.

Es lief doch alles so gut
Zunächst sei aber alles super gelaufen, erzählt sie. Über Whatsapp wurde sie von vermeintlichen Vorgesetzten kontaktiert und in ihren neuen Job eingeführt. Ihre Aufgabe war es, mit einfachen Mausklicks Produkte in ihrer Bewertung hochzuranken. Für jede Bewertung bekam sie Geld gutgeschrieben, das sie sich selbst auf ihr Konto auszahlen konnte. Doch plötzlich funktionierte das nicht mehr. Nun hiess es: Erst einmal Geld einzahlen, bevor es neues Guthaben gibt.
Das tat Beatrix L. auch. Immerhin lief es doch am Anfang ganz gut, und sie hatte ja auch Lohn für ihre Arbeit bekommen. Sie sagt: «Doch die Verlockung, weiter Geld zu verdienen, war zu gross.» Also machte sie weiter und zahlte ein.

2300 US-Dollar einfach weg
Hinzu kam, dass die Betrüger Druck machten. Die «Vorgesetzten» forderten L. über Whatsapp immer wieder auf, neues Geld einzubezahlen. Ihr bereits generiertes, aber auch ihr privates. Am Ende hatte die 61-Jährige insgesamt 2300 US-Dollar, knapp 2000 Franken, überwiesen – in Kryptowährung.
Es ist der Moment, in dem Beatrix L. stutzig wird. Die Sache mit der Kryptowährung kommt ihr komisch vor. Auch, dass keines der Portale ein Impressum hat, findet sie seltsam. «Ich halte mich selbst für einen intelligenten Menschen, und doch bin ich auf Betrüger hereingefallen», sagt sie heute. Ihre aussichtslose Lage und die finanzielle Situation hätten sie unvorsichtig gemacht.

Die Masche ist nicht unbekannt
Das einbezahlte Geld dürfte futsch sein, die Aussichten, es zurückzubekommen, sind schlecht. Auch die Polizei, bei der sie den Fall inzwischen zur Anzeige gebracht hat, wird daran vermutlich nichts ändern können. Obwohl die Betrugsmasche den Behörden nicht unbekannt ist.
Die Vorgehensweise der Fake-Jobportale erinnert den Geschäftsleiter der Schweizerischen Kriminalprävention (SKP), Fabian Ilg, stark an das Phänomen «Money Mule» – Geldesel. Die Betroffenen werden in diesem Fall aufgefordert, das generierte Geld in Kryptowährung umzuwandeln. So ist es den Kriminellen möglich, die Gelder, die fast immer aus deliktischen Handlungen wie Drogen- und Menschenhandel stammen, zu waschen. Auch Beatrix L. könnte Opfer dieser Masche geworden sein.

Betroffene können sich strafbar machen
Und genau darin liegt das Problem, denn obwohl die Betroffenen zwar nicht direkt in die kriminellen Handlungen involviert sind, machen sie sich trotzdem strafbar, weil sie Verbrecher dabei unterstützen, die illegale Herkunft des Geldes zu verschleiern. So heisst es in dem von der SKP veröffentlichen Infoschreiben.
Frau L. hofft jetzt nur noch, mit ihrer Geschichte andere vor den Betrügern warnen zu können. Sie selbst habe sich durch die Betrugsmasche in eine finanzielle Notlage gebracht, erzählt sie.
Anderen soll nicht dasselbe passieren, deshalb ist sie auch bereit, ihre Geschichte öffentlich zu machen. «Ich war leider erst hinterher schlauer, das muss anderen ja nicht auch so gehen», fügt sie hinzu.
*Name bekannt




Kriminelle Ausländer in der Schweiz am 26.11.2024: Albaner+Algerier sind prozentual am kriminellsten:
In welche Länder am meisten Kriminelle ausgeschafft wurden
https://www.blick.ch/politik/drei-viertel-der-landesverweisungen-von-2023-vollzogen-ueber-2000-personen-muessen-schweiz-verlassen-id20355171.html

2250 kriminelle Ausländer erhielten 2023 einen Landesverweis. Zahlen zeigen nun erstmals, wie viele davon die Schweiz tatsächlich verlassen haben und in welche Länder am meisten Straffällige ausgeschafft wurden. [...]

Albanien und Algerien führen Rangliste an
Angeführt wird die Rangliste von Albanien und Algerien, mit jeweils rund 13 Prozent der vollziehbaren Landesverweise. Als drittes Land folgt der EU-Staat Rumänien mit 6,8 Prozent.

Danach folgen Marokko, Frankreich, Italien, Nigeria, Kosovo, Portugal und Serbien.

Unterschiede nach Herkunftsland
Mit der Statistik liegt nun auch endlich die «Strichli-Liste» vor, die der frühere SVP-Präsident Toni Brunner im Parlament mehrfach gefordert hatte. Nach Umsetzung der Ausschaffungs-Initiative wollte er wissen, wie viele kriminelle Ausländer auch wirklich das Land verlassen haben.

Der Bericht des Bundes zeigt nun: Knapp 70 Prozent der ausgewiesenen Personen haben die Schweiz bis Ende 2023 auch verlassen. Diese Quote werde allerdings noch steigen, so das SEM, weil ein Teil der Ausschaffungen erst 2024 erfolgen wird.


Der Artikel:
26.11.2024: In welche Länder am meisten Kriminelle ausgeschafft wurden

2250 kriminelle Ausländer erhielten 2023 einen Landesverweis. Zahlen zeigen nun erstmals, wie viele davon die Schweiz tatsächlich verlassen haben und in welche Länder am meisten Straffällige ausgeschafft wurden.
Erstmals zeigt eine Statistik, wie viele kriminelle Ausländer und Ausländerinnen des Landes verwiesen worden sind. Vergangenes Jahr waren es 2250 Personen, vermeldet das Staatssekretariat für Migration (SEM).
Mit Abstand am meisten Landesverweise haben Männer zwischen 25 und 34 Jahren erhalten. Und die Statistik zeigt auch, in welche Länder die kriminellen Ausländer ausgeschafft werden.

Albanien und Algerien führen Rangliste an
Angeführt wird die Rangliste von Albanien und Algerien, mit jeweils rund 13 Prozent der vollziehbaren Landesverweise. Als drittes Land folgt der EU-Staat Rumänien mit 6,8 Prozent.
Danach folgen Marokko, Frankreich, Italien, Nigeria, Kosovo, Portugal und Serbien.

Unterschiede nach Herkunftsland
Mit der Statistik liegt nun auch endlich die «Strichli-Liste» vor, die der frühere SVP-Präsident Toni Brunner im Parlament mehrfach gefordert hatte. Nach Umsetzung der Ausschaffungs-Initiative wollte er wissen, wie viele kriminelle Ausländer auch wirklich das Land verlassen haben.
Der Bericht des Bundes zeigt nun: Knapp 70 Prozent der ausgewiesenen Personen haben die Schweiz bis Ende 2023 auch verlassen. Diese Quote werde allerdings noch steigen, so das SEM, weil ein Teil der Ausschaffungen erst 2024 erfolgen wird.
Die Vollzugsquote variiert auch nach Herkunftsland. Nach Algerien und Marokko wurde etwa nur jede zweite Person mit Landesverweis auch tatsächlich ausgeschafft.

Philippe Müller fordert Ausschaffungshaft
Namentlich die Rückführungen nach Algerien stellten die Schweizer Behörden wiederholt vor Probleme. Und mit Marokko hat die Schweiz gar keine formalen Abkommen zu Rückführungen.
Der Berner Sicherheitsdirektor Philippe Müller (61, FDP) fordert nun, dass der Bund mit diesen Ländern strenger ins Gericht geht. Es dürfe für diese Länder weder Entwicklungshilfe noch andere Unterstützung mehr geben, sagte er zum «Nebelspalter».
Ausserdem müsse das Asylgesetz verschärft werden. Abgewiesene Asylbewerber, die kriminell werden, müssen mindestens ein Jahr in Ausschaffungshaft genommen werden können. «Diese Leute verstehen nur die Sprache der harten Konsequenzen. Wer klaut, muss ins Gefängnis. Wenn wir das nicht tun, lachen sie uns und unseren Rechtsstaat aus», so Müller.




Verdacht krimineller Katholik: Krimineller Massenvergewaltiger Miguel H. in Frauenfeld am 12.12.2024: betäubte über 12 Frauen und Mädchen mit Narkosemittel "Ketamin", um sie zu vergewaltigen - Videos selber aufgenommen (!):
15 Jahre Haft und 15 Jahre Landesverweis
https://www.nau.ch/news/schweiz/15-jahre-haft-und-15-jahre-landesverweis-66878590

Redaktion - Das Bezirksgericht Frauenfeld hat einen 39-jährigen Mann wegen sexueller Handlungen mit Kindern und mehrfacher Vergewaltigung zu 15 Jahren Haft verurteilt.
Das Bezirksgericht Frauenfeld hat einen 39-jährigen Mann wegen sexueller Handlungen mit Kindern und mehrfacher Vergewaltigung zu 15 Jahren Haft verurteilt. Anschliessend gilt ein Landesverweis für 15 Jahre. Der Mann missbrauchte über ein Dutzend Mädchen und Frauen.
In seinem Urteil folgte das Gericht der Forderung der Staatsanwaltschaft. Diese verlangte aufgrund der massiven und mehrfachen sexuellen Gewalt die Höchststrafe für die begangenen Delikte. Das Urteil ist noch nicht rechtskräftig.
Der Mann flösste seinen Opfern das Narkosemittel Ketamin ein. Danach verging er sich teils massiv an den bewusstlosen Mädchen und Frauen. Sie stammten aus seinem persönlichen Umfeld. Das jüngste Opfer war vier Jahre alt.
Die sexuellen Übergriffe geschahen während Jahren und sind auf Videos belegt, die der Mann selber herstellte. Der Richter sprach in seinem Urteil von «verstörenden Bildern», welche die Taten beweisen.
Die Anwältin des Angeklagten forderte für ihren Mandanten vor Gericht eine Freiheitsstrafe von sieben Jahren und den Verzicht des Landesverweises.


ebenda:
Verdacht krimineller Katholik in Frauenfeld (Schweiz) am 12.12.2024: Massenvergewaltiger Miguel H. (39) bekommt 15 Jahre Haft+15 Jahre Landesverweis:
Höchststrafe im Pädo-Prozess von Frauenfeld: 15 Jahre Knast und 15 Jahre Landesverweis
https://www.blick.ch/schweiz/ostschweiz/thurgau/hoechststrafe-im-paedo-serientaeter-von-frauenfeld-15-jahre-knast-und-15-jahre-landesverweis-id20407738.html

Fototext:
Der heute 39-jährige Mann hat zwischen 2016 und 2020 mehrere Kinder und Frauen misshandelt, vergewaltigt, sexuell genötigt und während seiner Taten gefilmt.

Pädo-Täter zu 15 Jahren Haft und Landesverweisung verurteilt
Miguel H. filmte seine sexuellen Handlungen an Kindern und setzte sie unter Drogen
Über 300'000 Franken an Genugtuung, Schadenersatz und Gerichtskosten zu zahlen

Sandro Zulian - Reporter News - Er hat sieben Kinder und acht Frauen unter anderem vergewaltigt, sexuell genötigt, unter Drogen gestellt, geschändet und dabei gefilmt. Das jüngste Opfer war erst vier Jahre alt. Am Donnerstag wurde das Urteil gesprochen.
Höchststrafe! Das Bezirksgericht Frauenfeld spricht Miguel H.* (39), den Pädo-Serientäter aus dem Thurgau, in den meisten Fällen für schuldig und schickt den Lateinamerikaner für 15 Jahre in den Knast. Danach muss er das Land für 15 Jahre verlassen. Er nahm das Urteil gefasst entgegen, sass starr auf seinem Stuhl. Der Schuldspruch markiert das Ende eines der heftigsten Fälle von Kindesmissbrauch in der jüngeren Vergangenheit.
Sexuelle Handlungen mit Kindern, sexuelle Nötigung, Vergewaltigung, Schändung. Alles mehrfach begangen, ab 2016 und über Jahre hinweg. Das sind nur einige Delikte, die dem Pädo-Täter aus dem Thurgau vorgeworfen werden. Miguel H. hat sich an sieben Kindern und acht Erwachsenen vergangen. Die Kinder, teils im Kindergartenalter, wurden von Miguel H. unter Drogen gestellt – mutmasslich Ketamin – während er an ihnen sexuelle Handlungen vornahm. Dabei filmte er sich mit seinem Handy.
Ein kleines Mädchen ist auch der Grund, weshalb der Pädo-Täter jetzt hinter Gitter muss. Es erzählte seiner Grossmutter 2020 von den Übergriffen des Mannes, worauf die Mutter zur Polizei ging. Nach einer Hausdurchsuchung stossen die Polizisten auf die schockierenden Videos und stellen fest: Die Anzahl der Opfer war noch viel höher!

Täter bleibt auf Schuldenberg sitzen
Nebst seiner Gefängnisstrafe und seiner Landesverweisung muss Miguel H. über 200'000 Franken Genugtuung und Schadenersatz an seine Opfer und eine Geldstrafe von 2400 Franken bezahlen. Obendrauf kommen noch einmal knapp 100'000 Franken an Untersuchungs- und Gerichtskosten. Die Anwaltskosten von mehreren Zehntausend Franken bleiben ebenfalls am Beschuldigten hängen.
Das Gericht spricht zudem ein Kontakt- und Rayonverbot aus. Er darf seine Opfer in den nächsten Jahren nicht kontaktieren und sich ihnen nicht nähern. Zudem darf er zeit seines Lebens keiner Arbeit nachgehen, bei der er Kontakt zu Minderjährigen hat.

Urteil teilnahmslos entgegengenommen
Einzig für vereinzelte Vorwürfe, die nicht filmisch festgehalten wurden, erfolgte teilweise ein Freispruch des Fünfergremiums am Bezirksgericht Frauenfeld. An der Höchststrafe von 15 Jahren für die Taten des Mannes änderte das nichts.
Beim Urteilsspruch am Donnerstagnachmittag wirkte Miguel H. teilnahmslos. Die an früheren Verhandlungstagen gezeigten Tränen waren weit weg.

«Bilder verstören»
«Die Bilder verstören und bleiben im Gedächtnis», sagte der Vorsitzende Richter bei seiner Urteilsbegründung und meint damit die Videos, die der Beschuldigte von seinen sexuellen Handlungen an Kindern gemacht hat. Nicht nur er, sondern auch eine Vielzahl von Polizisten, Anwälte und die beiden anwesenden Staatsanwältinnen mussten diese Aufnahmen immer und immer wieder sehen.
Im Vorfeld wurde der Staatsanwaltschaft von der Verteidigung des nun Verurteilten vorgeworfen, sie habe sich in ihrer Anklage von Emotionen leiten lassen. Die Anwältin des Pädo-Täters forderte gerade mal sieben Jahre Freiheitsstrafe. Daraus wurde nichts.
Für die Strafzumessung ausschlaggebend sei «die schiere Anzahl der Vorfälle» gewesen, sagte der Richter. Es gebe 34 Videoaufnahmen von 14 verschiedenen, teils minderjährigen Opfern.

Staatsanwaltschaft: «Man kann von einem Sieg sprechen»
Die demonstrierte Reue vor Gericht nehmen die Richterinnen und Richter dem Verurteilten auch nicht ab. «Kein Rabatt» gebe es auch für eine vermeintlich «dämonisierende Medienberichterstattung», die der Beschuldigte geltend machen wollte, so der Richter. «Es erschliesst sich uns nicht, welche Persönlichkeitsverletzungen sie dadurch erfahren haben sollen.»
Auf Nachfrage gab sich Fabian Mörtl, Mediensprecher der Thurgauer Staatsanwaltschaft, erleichtert über den Schuldspruch. Im Interview mit Blick sagte er: «In Anbetracht der Schwere der Delikte hat die Staatsanwaltschaft auf die Höchststrafe plädiert, die jetzt vom Gericht bestätigt wurde. Wir sind zufrieden. Man kann von einem Sieg sprechen.»
Das Urteil ist noch nicht rechtskräftig.
*Name geändert


ebenda: Die Opferzahl: 8 + mindestens 7 = mindestens 15
Verdacht krimineller Katholik in Frauenfeld (Schweiz) am 3.12.2024: 8 Frauen und mindestens 7 Kinder betäubt und vergewaltigt + Videos gemacht:
Thurgauer Pädo-Serientäter hat mindestens 7 Kinder missbraucht

https://www.blick.ch/schweiz/ostschweiz/thurgau/anklageschrift-offenbart-schreckliche-details-thurgauer-paedo-serientaeter-hat-mindestens-7-kinder-missbraucht-id20370935.html

Ein heute 39-jähriger Mann soll zwischen 2016 und 2020 im Thurgau mindestens 7 Kinder vergewaltigt, geschändet, genötigt, verletzt und unter Drogen gesetzt haben. Ebenfalls soll er 8 Frauen missbraucht haben. Dabei filmte er die Taten.


Kriminelle Ausländer im Schloss Steinegg in Hüttwilen (Kanton Thurgau) am 12.12.2024: GB-Leute wollen Rechnungen nicht bezahlen:
Thurgauer Handwerker verzweifelt: Britische Schlossbesitzer bezahlen Rechnungen über 750'000 Franken nicht
https://www.blick.ch/wirtschaft/thurgauer-handwerker-verzweifelt-britische-schlossbesitzer-bezahlen-rechnungen-ueber-750000-franken-nicht-id20407118.html

Fototexte:
1. Das Schloss Steinegg in Hüttwilen TG wird seit Jahren aufwendig umgebaut.
2. Die britischen Besitzer wohnen in Singapur und bauen das Anwesen luxuriös aus.
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4. Unter dem Dach richten sie ein nobles Penthouse ein.
5. Nur die besten Materialien werden verbaut.
6. Total stecken sie 12 Millionen Franken in den Umbau.
7. Christian Hagen, Geschäftsführer der gleichnamigen Baufirma, wartet auf 750'000 Franken.
8. Vor dem Schloss wird eine Tiefgarage gebaut.
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10. Das Schloss wurde zuletzt als mondäne Fastenklinik geführt – sie ging 2003 pleite.
11. Handwerker warten seit Monaten auf ihr Geld.
12. Auch der Kanton Thurgau hat wegen offener Steuerrechnungen einen Zahlungsbefehl erlassen.

Patrik Berger - Redaktor Wirtschaft - Für 12 Millionen Franken wird im Thurgau das Schloss Steinegg renoviert. Das britische Besitzerpaar aus der Finanzbranche lässt Handwerker aber zappeln – und auf deren Rechnungen sitzen. Dem Kanton sind sie Steuern schuldig.
2006 hat ein britisches Paar das Schloss Steinegg in Hüttwilen TG gekauft. 4,8 Millionen Franken sollen Yvonne Thom (48) und James Rennie (50) dafür bezahlt haben. Noch immer leben die beiden, die es sich auf dem Anwesen gemütlich machen wollten, aber in Singapur. Und nicht in ihrem Schloss aus dem 13. Jahrhundert, das 1886 im neoklassizistischen Stil umgebaut wurde. 12 Millionen Franken sollen sie in die Renovation stecken. Die kostet aber nicht nur viel Geld, sondern auch Nerven.

Zuletzt vor allem jene der am Umbau beteiligten Handwerker. Denn die bleiben auf offenen Rechnungen sitzen, wie die «Thurgauer Zeitung» schreibt. So schuldet das Paar Christian Hagen 750'000 Franken. Er ist Geschäftsführer der gleichnamigen Baufirma mit 25 Angestellten, die auf die Renovation von historischen und denkmalgeschützten Bauten spezialisiert ist. «Seit zehn Jahren arbeiten wir dort oben», sagt er.

Edles Penthouse im Dachgeschoss
Bis 2003 war das Schloss eine mondäne Fastenklinik. Yvonne Thom – sie hat 2001 bis 2008 bei der Credit Suisse, später für Morgan Stanley und HSBC gearbeitet – und James Rennie, ebenfalls in der Finanzbranche tätig, wollen es als Privatresidenz nutzen. Ein Blick in die renovierten Gemächer zeigt, wie luxuriös sie dereinst zusammen mit ihren Kindern, die in der Region offenbar eine Privatschule besuchen, residieren werden.
Im Turmzimmer haben sie ein edles Ledersofa einbauen lassen, von dem aus man eine beeindruckende Sicht auf den Alpstein hat. Im Dachstock richten sie ein elegantes Penthouse ein. «Mit zurückhaltender Form- und Farbgebung gelang es, eine Spannung zur historischen Bausubstanz zu schaffen», schreibt die Firma, die den Innenausbau ausgeführt hat. Die Kosten scheinen dabei keine Rolle gespielt zu haben, nur beste Materialien wurden verbaut: Eichendielenböden, hochwertige Lackoberflächen, Leder, Naturstein und Glas.
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750'000 Franken für die Tiefgarage
Ihre Autos wollen die beiden Briten dereinst nicht einfach vor dem Schloss abstellen. Sie lassen extra eine Tiefgarage erstellen. Und genau dafür schulden sie Bauunternehmer Hagen die 750'000 Franken. «Seit anderthalb Jahren warten wir nun auf das Geld und müssen ohne dieses wirtschaften», sagt er der «Thurgauer Zeitung». «Für uns ist das eine grosse Summe.» Die Folgen: Hagen muss geplante Investitionen in seine Firma auf die lange Bank schieben.
Im September habe er zum letzten Mal etwas von Paar gehört. Dabei hätten sie sich früher regelmässig auf der Baustelle gezeigt. Plötzlich kann er sie nicht mehr erreichen. Immerhin: Die Schulden sind im Grundbuch vermerkt. Das erhöht die Chancen, dass Hagen dereinst doch noch zu seinem Geld kommt. «Wir müssen einfach Geduld haben. Doch die Situation ist mühsam.»
Auch dem Kanton Thurgau schulden die beiden Briten Geld. Für Ausstände bei den Liegenschaftssteuern hat die Steuerverwaltung am 9. August 2024 einen Zahlungsbefehl über 1400 Franken erlassen – inklusive einer Mahngebühr von 50 Franken und Inkassogebühren von 80 Franken, wie ein Blick ins Amtsblatt zeigt. Ein Klacks im Vergleich zu den Investitionen von 12 Millionen Franken.



Krimineller Ausländer in Basel am 17.12.2024: Deutsches Auto blockiert Tram mit Unfall - provoziert bei Trampassagieren Prellungen und Gehirnerschütterung etc.:
Basel: «Viele Trambenutzer weinten und standen unter Schock»
https://www.20min.ch/story/tramunfall-in-basel-fahrgaeste-standen-unter-schock-103240199

Fototext: Das Auto, ein Lexus mit deutscher Kennnummer, missachtete die Vortrittsregel und verursachte so den Crash.

Der Artikel:

Giulia Weber - Am Samstagabend ereignete sich in Basel ein Verkehrsunfall zwischen einem Auto und einem Tram der Linie 6. Ein News-Scout berichtet von ihren Erlebnissen.

    Am Samstagabend ereignete sich in Basel ein Verkehrsunfall.

    Bei der Tramhaltestelle «Gewerbeschule» kollidierte ein Fahrzeug mit einem Tram der Linie 6.

    Die Kantonspolizei Basel-Stadt bestätigt den Einsatz, bisher hätten sich jedoch keine Verletzten bei der Polizei gemeldet.

    Moira (28) erzählt vom Unfall. Sie sass im Tram, als es passierte.

Am Samstagabend kam es in der Nähe des Basler Messeplatzes zu einem Verkehrsunfall. Ein Auto kollidierte bei der Haltestelle «Gewerbeschule» mit einem Tram der Linie 6, welches in Richtung Riehen unterwegs war. Moira (28) und ein weiterer News-Scout waren vor Ort, als es zum Unfall kam. Moira erzählt 20 Minuten von ihren Erlebnissen.
Am Samstagabend kam es in Basel zu einem Unfall mit einem Tram an der Haltestelle «Gewerbeschule» in der Nähe des Messeplatzes.
Ein Fahrzeug kollidierte mit einem Tram der Linie 6. Die Vortrittsregel wurde missachtet.
Sowohl das Auto als auch das Tram wurden bei dem Crash beschädigt.
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Am Samstagabend kam es in Basel zu einem Unfall mit einem Tram an der Haltestelle «Gewerbeschule» in der Nähe des Messeplatzes.
20min/News-Scout

«Haifischzähne» ignoriert
«Ich sass im involvierten Tram», erzählt Moira. Das Tram habe noch gebremst, doch das hätte nichts mehr genützt: «Innerhalb von Sekunden hat es geknallt. Das Auto kam von rechts und hat die Bodenmarkierungen zur Vorfahrt nicht beachtet.» Dabei sei es an der Stelle klar signalisiert, auch mit Schild. Trotzdem sei das Auto, ein Lexus mit deutschem Kontrollschild, «volle Pulle» gegen das Tram gekracht.

Die Medienstelle der BVB bestätigt die Kollision und dass dabei ein Flexity-Tram der Nummer 6 beschädigt wurde. Die Tramlinien 2 und 6 mussten in Folge des Zusammenstosses für zweieinhalb Stunden umgeleitet werden. Während dieser Zeit verkehrten Ersatzbusse zwischen Messeplatz und Badischer Bahnhof.
Das Auto, ein Lexus mit deutscher Kennnummer, missachtete die Vortrittsregel und verursachte so den Crash.
Für einige im Tram hätte die Kollision spürbare Konsequenzen gehabt: «Ich habe mich an einer Metallstange angeschlagen und ein Pärchen ist vor meinen Augen auf den Boden gefallen», sagt Moira.

«Viele haben geweint und standen unter Schock»
Moira ist Epileptikerin und erlitt in Folge des Zusammenstosses «nur» einen leichten bis mittelschweren epileptischen Anfall – «Glück im Unglück», wie sie selbst sagt. Kurze Gedächtnislücken im Tram seien da, doch an ihren Fussweg zum nahegelegenen Badischen Bahnhof erinnert sie sich wieder vollständig. Auch viele andere Fahrgäste seien nach der Kollision zu Fuss zum Badischen Bahnhof gelaufen. Viele von ihnen hätten am Bahnhof geweint und unter Schock gestanden.
Eine weinende und verwirrte Dame sei ihr besonders aufgefallen. Die Frau stand mutterseelenalleine am Bahnhof. Moira arbeitet selbst in der Pflege und erkannte, dass die Dame Schwierigkeiten mit der Orientierung und Wahrnehmung hatte und sich sichtlich schwertat, die Situation zu bewältigen. «Keiner kümmert sich um sie, nun gebe ich mein Bestes und kümmere mich um sie», sagte sich Moira. Die Dame hätte dann nach etwas gutem Zureden per Schnelltaste auf dem Klapphandy jemanden verständigen können.

Hüftprellung und Gehirnerschütterung
Nach Abklingen des Schocks hat Moira zu Hause gemerkt, dass etwas nicht stimmte und ging für eine Untersuchung doch noch in ein Spital. Wie sich herausstellte, erlitt Moira infolge des Unfalls eine Hüftprellung sowie eine Gehirnerschütterung, welche den epileptischen Anfall triggerte.




Verdacht kriminelle Ausländer in der Schweiz:
Mann+Frau aus Eritrea am 18.12.2024: haben sich "getrennt", damit die Sozialhilfe steigt - Landesverweis:
Masche führt zu Landesverweis: Eritreisches Paar trennte sich, um Sozialhilfe zu erhöhen
https://www.blick.ch/schweiz/zentralschweiz/luzern/masche-fuehrt-zu-landesverweis-eritreisches-paar-trennte-sich-um-sozialhilfe-zu-erhoehen-id20423977.html

Lena Berger - Beobachter - Das Kriminalgericht Luzern will eine Familie aus Eritrea des Landes verweisen – weil die Eltern eine Trennung vorgetäuscht haben sollen.

Sind sie noch zusammen oder nicht? Diese Frage hat die Luzerner Asyl- und Sozialbehörden über Jahre umgetrieben. Hintergrund ist der folgende: Zeruel Hadishyon wird in Eritrea geboren. Er arbeitet dort als Lehrer, heiratet seine Frau Senaitom und bekommt einen Sohn. Als dieser drei Jahre alt ist, flieht Hadishyon 2007 in die Schweiz. Ohne seine Familie.

Sein Asylgesuch wird bewilligt. Gemäss Bundesrat werden in Eritrea beispielsweise Dienstverweigerer ohne Gerichtsverfahren von Militärkommandanten willkürlich bestraft und teilweise gefoltert.
Vorgetäuschte Trennung?

2011 kommen seine Frau und sein inzwischen sechsjähriger Sohn als Familiennachzug in die Schweiz. Das Paar – das eigentlich anders heisst – bekommt drei weitere Kinder. 2016 bricht die Beziehung offiziell auseinander.

Artikel aus dem «Beobachter»
Das ist ein Beitrag aus dem «Beobachter». Das Magazin berichtet ohne Scheuklappen – und hilft Ihnen, Zeit, Geld und Nerven zu sparen.
Zeruel Hadishyon zieht aus, seine Frau Senaitom stellt beim Bezirksgericht ein Trennungsbegehren. Noch während das Verfahren läuft, meldet die zuständige Sozialarbeiterin dem Gericht aber, dass der Ehemann «auffallend viel Zeit» bei der Familie verbringe und die Frau wieder schwanger sei von ihm.
Ob sie sich wieder vertragen haben? Von aussen scheint es so, denn die Eheleute ziehen das Trennungsbegehren zurück. Doch seither stehen sie unter Verdacht.
Denn die Luzerner Polizei stellt in jenem Jahr fest, dass sich mehrere Ehepaare im Kanton gerichtlich oder freiwillig trennen. Obwohl sie in der Realität noch zusammenleben.
Auffällig sei – das steht in einem Polizeirapport –, dass die «relevanten Personen aus ostafrikanischen Ländern» stammen. Die Trennungen führen dazu, dass die Beiträge der Sozialhilfe für die betroffenen Familien angehoben werden.
Die Polizei hat den Verdacht, dass deswegen Trennungen vorgetäuscht werden. Wegen «mangelnder personeller Ressourcen» könne man nur einem Teil der Verdachtsfälle nachgehen. Das Ehepaar Hadishyon gehört nicht dazu.

Behörden sind alarmiert
Als die beiden 2019 erneut ein Eheschutzgesuch einreichen und die Frau gleichentags einen Antrag auf Weiterführung der Sozialhilfe stellt, sind die Behörden alarmiert. Und fahren grobes Überwachungsgeschütz auf.
Anfangs fährt die Polizei alle paar Nächte am Haus der Frau nur vorbei und notiert, ob der Wagen des Mannes dort parkiert ist. Es steht oft da. Deshalb wird als Nächstes eine Videoüberwachung installiert.
Auch auf den Aufnahmen taucht der Mann fast täglich auf. Die Sache mündet in zwei Hausdurchsuchungen – bei der «diverse Herrenschuhe» in der Wohnung der Ehefrau gefunden werden. Aber kein einziges Paar Socken in der Wohnung des Ehemannes.
Als die Verhandlung vor dem Kriminalgericht Luzern stattfindet, ist die Frau erneut hochschwanger. Von ihrem Ehemann. Für den Einzelrichter ist klar: Die beiden sind zusammen – und waren es immer. Ergo: Sie haben rund 30’000 Franken mehr Sozialhilfe bezogen, als ihnen zugestanden hätte.
Sie werden dafür zu einer bedingten Freiheitsstrafe von sieben Monaten verurteilt. Der Richter qualifiziert die Tat als gewerbsmässigen Betrug. Das ist eine sogenannte Katalogstraftat. Die Folge: obligatorischer Landesverweis.

Sind die beiden aktiv in der Opposition?
Ein Härtefall liegt aus Sicht des Kriminalgerichts nicht vor. «Es ist nicht ersichtlich, dass den Beschuldigten in Eritrea Folter, unmenschliche Behandlung oder Tod drohen würden», heisst es im Urteil.
Konkrete, gegen sie gerichtete potenzielle Menschenrechtsverletzungen oder Lebensgefahren habe das Paar nicht beweisen können. «Der allgemein gehaltene Hinweis des Beschuldigten, er gehöre zur Opposition und ihm drohe die Todesstrafe, ist nicht geeignet, eine besondere Gefährdung plausibel darzulegen», so das Kriminalgericht. Zumal der Beschuldigte keine konkreten Angaben zu seiner Rolle in der Opposition gemacht habe.
Auch die Ehefrau habe nichts Konkretes zu ihrer mutmasslichen Rolle in der Opposition oder zu der Zeit gesagt, die sie im Gefängnis verbracht haben soll.
Kinder indirekt betroffen

Die vier schulpflichtigen Kinder und das inzwischen geborene Baby sind indirekt vom Landesverweis betroffen. Wenn ihre Eltern die Schweiz für fünf Jahre verlassen sollen, sollen sie aus Sicht des Gerichts ihre hier geborenen Kinder mitnehmen.

«Es ist den Eheleuten und ihren Kindern möglich beziehungsweise zumutbar, ihr Familienleben andernorts zu pflegen», heisst es im Urteil. Dem volljährigen Sohn stehe es frei, hierzubleiben.

Für die Kinder dürfte es einschneidend sein, aus ihrem Umfeld herausgerissen zu werden. Das letzte Wort ist allerdings noch nicht gesprochen.

Das Ehepaar hat das Urteil an die nächste Instanz weitergezogen. Als Nächstes hat das Kantonsgericht zu entscheiden, ob das öffentliche Interesse an einem Landesverweis in diesem Fall überwiegt.




Kriminelle Ausländer in Bern (Schweiz) am 30.12.2024: China-Ehepaar betreibt Zwangsprostitution mit China-Touristinnen:
Paar zwingt Frauen in Berner Airbnb-Wohnungen zur Prostitution
https://www.nau.ch/news/schweiz/paar-zwingt-frauen-in-berner-airbnb-wohnungen-zur-prostitution-66886365

Dennis Kittler - Bern - Ein chinesisches Paar trieb mehrere Frauen in Bern zur Prostitution. Die Täter nutzten Airbnb-Wohnungen und lockten die Opfer mit falschen Versprechungen an.

    Ein Berner Gericht hat eine chinesische Frau wegen Menschenhandels verurteilt.
    Mit ihrem Partner hat sie chinesische Frauen in Bern zur Prostitution gezwungen.
    Die Frauen empfingen ihre Freier in eigens angemieteten Airbnb-Unterkünften.

Ein chinesisches Paar zwang mehrere chinesische Frauen in Bern zur Prostitution. Während gegen den Mann das Verfahren noch läuft, wurde die 36-jährige Frau vom Regionalgericht Bern-Mittelland verurteilt.
Sie erhielt eine Gefängnisstrafe von 34 Monaten wegen qualifizierten Menschenhandels, berichtet die «Berner Zeitung». Die Strafe hat sie bereits verbüsst und lebt nun in China. In die Schweiz darf die Frau zehn Jahre lang nicht mehr einreisen.

Opfer mussten sich in Airbnb-Wohnungen prostituieren
Das Paar lockte die chinesischen Wanderarbeiterinnen mit harmlosen Inseraten in die Schweiz. Dort erwartete die Opfer – in der Anklageschrift wurden deren zehn genannt – die Prostitution.
In von dem angeklagten Paar angemieteten Airbnb-Wohnungen mussten sie ihre Freier empfangen. Mitunter waren es bis zu zehn pro Tag.
«Chinesische Prostitution findet selten in Bordellen statt, sondern fast ausschliesslich in gemieteten Wohnungen», erklärt Staatsanwältin Andrea Minka-Wiederkehr laut «Berner Zeitung». Das erschwere den Behörden die Kontrolle.

Täter nutzen fehlende Arbeitsbewilligung aus
Alle Opfer hielten sich illegal in der Schweiz auf und hatten keine Arbeitsbewilligung. Diesen Umstand nutzte das Paar aus, um Druck auszuüben.
Die Frauen mussten auch Sexualpraktiken anbieten, die ihnen zuwider waren: etwa anal oder Sex ohne Kondom.
Von dem Geld, das die Frauen von ihren Freiern einnahmen, ging die Hälfte direkt an das angeklagte Paar. Vom Rest mussten sie zudem noch die Miete der Airbnb-Wohnung und Verpflegung bezahlen.

Druck aus China auf Prostitutionsmilieu nimmt zu
Alexander Ott, Leiter der Stadtberner Fremdenpolizei, beobachtet laut «Berner Zeitung» einen «wachsenden Druck aus China auf das Prostitutionsmilieu». Die sexuelle Ausbeutung chinesischer Prostituierten nehme in der Schweiz zu.
Laut der Organisation Trafficking.ch gibt es 500 bis 600 permanente Opfer von chinesischem Menschenhandel in der Schweiz.



Klassischer Islam-Terror durch kriminelle Asylanten in Altstätten (Kanton St. Gallen - Schweiz) am 13.1.2025:
Polizei klärt Diebstahlserie in Altstätten SG: Täter aus dem Maghreb
https://www.blick.ch/schweiz/ostschweiz/st-gallen/taeter-aus-dem-maghreb-polizei-klaert-diebstahlserie-in-altstaetten-sg-id20488112.html

Die Kantonspolizei St. Gallen hat eine Serie von Diebstählen in Altstätten SG geklärt. Sie ermittelte mehrere junge Asylbewerber aus dem Maghreb, die Einschleich- und Einbruchdiebstähle begingen.
Seit Jahresbeginn sei es in Altstätten zu übermässig vielen Vermögensdelikten gekommen, schrieb die Kantonspolizei St. Gallen am Montag in einer Mitteilung. In 18 von 23 gemeldeten Fällen sei es der Polizei gelungen, die verdächtigen Personen anzuhalten.
Bei den Tätern handelt es sich laut Mitteilung ausschliesslich um junge Asylbewerber aus den Maghreb-Staaten im Alter zwischen 17 und 26 Jahren. Sie seien im Bundesasylzentrum in Altstätten untergebracht, erklärte ein Sprecher der Kantonspolizei St. Gallen gegenüber der Nachrichtenagentur Keystone-SDA.

Unverschlossene Wohnungen gesucht
Die Männer hätten beim Gang durch Quartiere unverschlossene Fahrzeuge gesucht und draus Wertgegenstände gestohlen. «Jüngst musste auch beobachtet werden, dass sich die Delikte auch in unverschlossene Wohnungen und Häuser verlagerten», hiess es in der Mitteilung weiter. In einzelnen Fällen seien sie auch nicht vor einem gewaltsamen Eindringen in Fahrzeuge oder Häuser zurückgeschreckt.
Die selbe Personengruppe sorgte für weitere 15 polizeiliche Interventionen wegen «verdächtiger Feststellungen, zwischenmenschlicher Probleme oder ungebührlichem Verhalten», teilte die Polizei weiter mit.



Kriminelle Ausländer in der Schweiz am 26.3.2025: Pole mit 33 Straftaten hat einen Sohn in der Schweiz, dann wieder nicht:
Zug: 60-Jähriger wird 16 Mal ausgeschafft – und kommt immer wieder
https://www.nau.ch/news/schweiz/zug-60-jahriger-wird-16-mal-ausgeschafft-und-kommt-immer-wieder-66945610

Anna Mikulics - Region Zug - Ein 60-jähriger Pole sorgt seit 2015 für Kopfzerbrechen bei Schweizer Behörden. Trotz wiederholter Ausschaffungen kehrt er immer wieder zurück.

Das Wichtigste in Kürze

    Ein Pole reist seit 2015 immer wieder illegal in die Schweiz ein.
    Im Januar wurde er nach einer Ausschaffungshaft in sein Heimatland abtransportiert.
    Doch schon während des Prozesses kündigte er an, bald wieder einreisen zu wollen.

Der Fall eines 60-jährigen Polen beschäftigt die Schweizer Behörden seit einem Jahrzehnt. Seit seiner ersten illegalen Einreise 2015 wurde der Mann bereits 16 Mal ausgeschafft, kehrte jedoch stets zurück.
Zuletzt wurde er im August 2024 ausgewiesen, tauchte aber bereits im Oktober wieder im Kanton Aargau auf. Dies trotz eines geltenden Einreiseverbots bis 2027, wie «Zentralplus» berichtet.
Die Zuger Behörden, zuständig aufgrund eines früheren Strafbefehls, ordneten daraufhin Ausschaffungshaft an. Der Mann verbrachte die Zeit bis Januar 2025 im Gefängnis.

Pole kehrt trotz Verboten immer wieder zurück
Seit 2015 erhielt der Pole mehrfach Einreiseverbote, die er konsequent missachtete. In der Schweiz wurde er 33 Mal straffällig. Selbst vor Gericht kündigte er an, unmittelbar nach der Ausschaffung zurückzukehren.
Seine Motive bleiben jedoch unklar. Der Mann gab widersprüchliche Gründe für seine Rückkehr an. Mal nannte er einen Sohn in der Schweiz, dann bestritt er dessen Existenz.

Medikamente als möglicher Grund
Das Verwaltungsgericht vermutet, dass der Zugang zu Medikamenten, darunter Psychopharmaka und Methadon, der Hauptgrund für seine Rückkehr sein könnte.
Dennoch wies das Gericht seine Beschwerde ab, wie «Zentralplus» weiter berichtet. Die benötigten Medikamente seien auch in Polen erhältlich.
Mitte Januar 2025 erfolgte die jüngste Ausschaffung. «Sein bisheriges Verhalten zeigt klar, dass er nicht bereit ist, die Schweiz freiwillig zu verlassen», steht im Urteil.




Kriminelle Ausländer in der Schweiz am 23.4.2025: Moldavier (32) klaut 69 mal - v.a. in Industriebetrieben:
Bern: Schweizweiter Serieneinbrecher geständig – 69 Taten in 8 Jahren
https://www.20min.ch/story/1-000-000-fr-schaden-schweizweiter-serieneinbrecher-gestaendig-69-taten-in-8-jahren-103330553

Sebastian Richter - Nach seiner Festnahme in Mendrisio TI gestand ein Mann 69 Einbrüche in der ganzen Schweiz. Der Schaden beträgt etwa eine Million Franken.

    Ein 32-jähriger Einbrecher wurde in Mendrisio TI auf frischer Tat ertappt.
    Er gestand, für 69 Straftaten in der ganzen Schweiz verantwortlich zu sein.
    Die Delikte umfassen hauptsächlich Einbruchdiebstähle in Geschäftsbetriebe.
    Der entstandene Schaden beläuft sich auf über eine Million Franken.

Der Polizei erwischte im August 2024 in Mendrisio TI einen Einbrecher auf frischer Tat. Wie sich später herausstellte, war der Einbruch kein Einzelfall. Der Mann ist geständig, für eine schweizweite Serie von insgesamt 69 Straftaten verantwortlich zu sein. Die Ermittlungen sind nun abgeschlossen, wie die Kantonspolizei Bern mitteilt.

69 Delikte konnten nachgewiesen werden

Ermittlungen ergaben, dass der mutmassliche Täter eine Vielzahl von Straftaten in verschiedenen Kantonen begangen haben soll. Das Verfahren wurde von der regionalen Staatsanwaltschaft Berner Jura-Seeland übernommen, da die Deliktserie im Kanton Bern angefangen hatte.

Im Rahmen der umfangreichen Ermittlungen durch die Kantonspolizei Bern konnten dem Beschuldigten insgesamt 69 Delikte nachgewiesen werden. Für die Delikte, welche im Zeitraum von November 2016 bis zum Zeitpunkt der Anhaltung im August 2024 in der ganzen Schweiz verübt wurden, ist der Beschuldigte geständig. Bei den Straftaten handelt es sich vorwiegend um Einbruchdiebstähle in Geschäftsbetriebe. Von den Delikten haben mutmasslich 23 im Kanton Bern stattgefunden.
Eine Million Franken Schaden

Insgesamt konnte der Beschuldigte Diebesgut im Wert von mehr als 600'000 Franken erbeuten. Im Zuge der Straftaten entstand zudem ein Sachschaden von rund 385'000 Franken.

Die umfangreichen Ermittlungen durch die Kantonspolizei Bern sind nun abgeschlossen. Nebst den Einbruchsdelikten wird sich der Beschuldigte ausserdem wegen Fahrzeugdiebstählen und Widerhandlungen gegen das Ausländer- und Integrationsgesetz vor der Justiz verantworten müssen. Der 32-jährige Moldawier befindet sich aktuell in Haft.



Kriminelle Ausländer in der Region Brugg (Schweiz) am 2.5.2025: Familienfede von Kosovos:
Gewaltspirale in der Schweiz: Bewaffneter Konflikt eskaliert – Kosovaren in Haft


https://de.rt.com/schweiz/243923-gewaltspirale-in-schweiz-bewaffneter-konflikt/

Eine brutale Familienfehde in Brugg gerät außer Kontrolle: Schüsse, Unfallflucht, Drohungen im Café. Ein Verletzter, drei Festnahmen. Die Ermittlungen laufen wegen versuchter Tötung. Gewalt zwischen Familien schürt Unmut in der Region.



Krimineller Ausländer in der Schweiz am 14.5.2025: Polnischer Busfahrer kann Verkehrsschilder NICHT lesen+bleibt stecken - am Balmberg (SO):
Balmberg: Reisecar blockiert Passstrasse mehrere Stunden
https://www.20min.ch/story/balmberg-reisecar-blockiert-passstrasse-mehrere-stunden-103343279

Benedikt Hollenstein - Weil der Chauffeur mit seinem Fahrzeug in einer Kurve steckenblieb, stand der Verkehr am Balmberg über längere Zeit still. Zuvor hatte der 64-Jährige mehrere Verkehrsschilder missachtet.

Im Kanton Solothurn musste die Passstrasse am Balmberg am Dienstagabend für fünf Stunden gesperrt werden. Grund war ein Reisecar, der in einer Kurve steckengeblieben war. Das Fahrzeug war demnach auf der Balmbergstrasse von Welschenrohr aus unterwegs, wobei der Fahrer, ein 64-jähriger Pole, laut der Kantonspolizei Solothurn mehrere entsprechende Verbotssignale missachtet hatte.
Durch einen Abschlepp- und Bergungsdienst konnte der Reisecar nach rund fünf Stunden geborgen und die Passstrasse wieder geöffnet werden. Bei dem Vorfall wurde niemand verletzt.


ebenda:
Blinder Busfahrer aus Polen kann Verbotsschilder nicht lesen am 14.5.2025:
Balmberg: Reisecar bleibt in Kurve stecken – Strasse blockiert

https://www.nau.ch/ort/oensingen/reisecar-bleibt-in-kurve-der-balmbergstrasse-stecken-66990492

Kantonspolizei Solothurn - Thal-Gäu - Auf der Balmbergstrasse bei Balmberg blieb am Dienstagabend ein Reisecar in einer Kurve stecken. Die Passstrasse wurde für rund fünf Stunden gesperrt.
Am Dienstag, gegen 18 Uhr, war ein Reisecar auf der Balmbergstrasse von Welschenrohr in Richtung Balmberg unterwegs.
Dabei missachtete der 64-jährige Chauffeur aus Polen mehrere entsprechende Verbotssignale und blieb mit dem Fahrzeug in einer Kurve stecken.
Folglich wurde die Passstrasse auf der Nordseite für den Verkehr gesperrt. Durch einen Abschlepp- und Bergungsdienst konnte der Reisecar nach rund fünf Stunden geborgen und die Passstrasse wieder geöffnet werden. Verletzt wurde dabei niemand.





Kriminelle Ausländer in der Schweiz am 20.5.2025: Chinesen-Gang staubt im Casino Zürich 139.000 Franken ab - Chips verschwinden einfach - und die Kameras merken es nicht - Fall "Chinese 11":
Izzy jagt chinesische Ganoven in Zürcher Casino: Um 140'000 Franken betrogen
https://www.blick.ch/video/specials/um-140000-franken-betrogen-izzy-jagt-chinesische-ganoven-in-zuercher-casino-id20870842.html

-- vor nicht allulanger Zeit kamen 11 asiatische Trickbetrüger in die Schweiz, geheimes Ziel war das Casino in Zürich (20'')
-- die Ermittler geben dem Fall den Namen "Chinese 11" - "die chinesischen 11" (28'')
-- es verschwinden 139.000 Franken, und die Kameras merken nichts dabei (35'')
-- die hatten einen klaren Plan, und sie müssen den Kartenbetrug lange geübt haben (55'')
-- der Stutz verschwindet einfach und niemand merkt es (1'18'')
-- "Die Anleitung zum Casinobetrug - jetzt streamen bei Blick" (1'32'')



Kriminelle Ausländer in der Schweiz am 23.5.2025: 2 Romänen+1 Moldavier machten 6 Tage Camping im Maisfeld - Ausrauben von Betrieben + massiver Sachschaden - Gefängnis von 40, 42 und 50 Monaten:
Einbrecher zelten im Maisfeld – und gehen von dort auf Diebestour
https://www.nau.ch/news/schweiz/einbrecher-zelten-im-maisfeld-und-gehen-von-dort-auf-diebestour-66994788

Fototext: Von dem Maisfeld ging es in die Untersuchungshaft und schliesslich zum Bezirksgericht Münchwilen. (Archivbild) - keystone

Der Artikel:

Marie Augustin - Münchwilen (Thurgau) - Ein diebisches Trio hat sechs Tage lang in einem Maisfeld bei Münchwilen TG campiert, um nachts Gewerbeliegenschaften auszurauben.
Das Wichtigste in Kürze

    Zwei Rumänen und ein Moldawier raubten im Herbst 2023 mehrere Gewerbe-Immobilien aus.
    Sie versteckten sich zwischen ihren Raubzügen in einem Zelt im Maisfeld.
    Alle drei wurden nun verurteilt.

Zwei Rumänen und ein Moldawier haben im September 2023 mehrere Gewerbeliegenschaften in und um den Kanton Thurgau ausgeraubt. Betroffen waren Immobilien in Wil, Eschlikon, Oberwangen, Affeltrangen, Sirnach, Frauenfeld und Schmidrüti.
Zwischen ihren Diebstählen campierte das Trio sechs Tage lang in einem Maisfeld bei Münchwilen TG, wie die «Thurgauer Zeitung» berichtet. Zu Fuss erbeutete es nachts dann insbesondere Computer, Kameras und Bargeld.
Zusammen beschafften die Männer damit in knapp einer Woche mehr als 130'000 Franken. Ausserdem richteten sie Sachschäden in der Höhe von 89'000 Franken an.
Die in Kehrichtsäcken verstauten Diebesgüter wollten sie «nach Rumänien bringen und dort verkaufen», gesteht einer der Angeklagten.

Freiheitsstrafen und Landesverweise
Der Fall wurde nun vor dem Bezirksgericht Münchwilen verhandelt. Die 24- und 26-jährigen Rumänen sowie der 28-jährige Moldawier sind allesamt in Österreich vorbestraft, einer von ihnen zusätzlich in Deutschland.
Die Männer wurden gemäss der «Thurgauer Zeitung» zu Freiheitsstrafen von 40, 42 und 50 Monaten verurteilt. Zusätzlich trifft sie ein Landesverweis von 15 Jahren.




Mossad-Antifa-nau online Logo

Krimineller Ausländer aus Bosnien in der Schweiz am 16.6.2025: spielt Pöstler - klaut Pakete - und verschickt das Raubgut an Verwandte nach Bosnien (!) - und geniesst noch Persönlichkeitsschutz (!):
Pöstler leert Pakete und beschenkt Verwandte
https://www.nau.ch/news/schweiz/postler-leert-pakete-und-beschenkt-verwandte-67004881

Juli Rutsch - Gossau - Ein Postangestellter klaute aus Paketen Waren im Gesamtwert von fast 12'000 Franken. Die Beute schickte er meist an Verwandte nach Bosnien.

Das Wichtigste in Kürze

    Ein Postangestellter klaute über mehrere Monate Inhalte aus Paketen.
    Er ergaunerte Ware im Wert von 12'000 Franken und schickte sie nach Bosnien zu Verwandten.

Ein 34-jähriger Postangestellter hat im Logistikzentrum in Gossau SG von März 2024 bis Februar 2025 den Inhalt aus Paketen entwendet.
In insgesamt 14 Fällen stahl er deren Inhalt, wie das «Tagblatt» berichtet. Er nahm vor allem IT- und Elektronikartikel an sich. Und das im Gesamtwert von fast 12'000 Franken.
Die Beute schickte er meist an Verwandte nach Bosnien.
Die St. Galler Staatsanwaltschaft verurteilte den Postangestellten laut dem «Tagblatt» zu 120 Tagessätzen à 90 Franken. Die Geldstrafe ist bedingt. Zusätzlich erhielt der Mann eine Busse von 1500 Franken. Auch muss er die Verfahrenskosten übernehmen.

«Kündigung erfolgt fristlos»
Zum erwähnten Fall kann die Post laut Mediensprecher Stefan Dauner aus Gründen des Persönlichkeitsschutzes keine Angaben machen.
Dauner sagt im «Tagblatt» aber: «Wenn Mitarbeitende einen Diebstahl begehen und wir die Person überführen können, löst die Post das Arbeitsverhältnis auf. Die Kündigung erfolgt in solchen Fällen grundsätzlich fristlos.»





Verdacht Islam-Terror und kriminelle Ausländer Schwimmbad Porrentruy (CH) am 3.7.2025: Es kamen zu viele kriminelle Franzosen:
OHNE CH-Pass, Wohnsitz in der CH oer Arbeitsbewilligung darf niemand mehr ins Schwimmbad:

Eidgenossen zuerst: Freibad-Zutritt nur mit Schweizer Pass

https://de.rt.com/schweiz/249703-schweizer-zuerst-freibad-zutritt-nur/

Die Schweizer Gemeinde Pruntrut (JU) verschärft den Zugang zu ihrem Freibad: Ab dem 4. Juli dürfen nur noch Personen mit Schweizer Staatsbürgerschaft, Wohnsitz in der Schweiz oder gültiger Arbeitsbewilligung das Bad betreten. Hintergrund sind über 20 Hausverbote seit Saisonbeginn, mehrheitlich gegen französische Staatsangehörige, die durch respektloses oder übergriffiges Verhalten aufgefallen sein sollen.

[...] In Pruntrut, einer jurassischen Gemeinde nahe der französischen Grenze, war die Geduld am Ende. Über 20 Hausverbote wurden seit Saisonbeginn ausgesprochen – fast alle gegen Männer aus dem benachbarten Frankreich. Die Vorwürfe reichen von Belästigungen bis zu aggressivem Verhalten gegenüber weiblichen Badegästen.

Die Gemeinde reagierte unmissverständlich: Ab dem 4. Juli wird der Zugang zum Freibad auf Schweizer Bürger, Personen mit Wohnsitz in der Schweiz oder mit gültiger Arbeitsbewilligung beschränkt. Touristen aus dem Ausland erhalten nur noch Einlass, wenn sie sich mit einer Hotel- oder Campingkarte ausweisen können.

Was andernorts als "heikle Abwägung" diskutiert worden wäre, wurde in Pruntrut schlicht umgesetzt. Nicht ideologisch, nicht populistisch, sondern pragmatisch.

"Die Maßnahme dient einzig und allein der Sicherheit der Badegäste", ließ die Gemeinde verlauten.

Und sie wurde in einem Moment ergriffen, in dem viele junge Frauen lieber zu Hause blieben, als sich im öffentlichen Raum unwohl zu fühlen.

[...] Ob Pruntrut zum Vorbild für andere Gemeinden wird, ist offen. Doch die Botschaft ist klar: Wer Verantwortung ernst nimmt, muss handeln – auch wenn es unbequem ist. Der Sommer 2025 hat gezeigt, dass man Schutz nicht durch Worte bietet, sondern durch Entscheidungen. Entscheidungen, wie sie in einem kleinen Freibad im Jura getroffen wurden.



Kriminelle Ausländer in der Schweiz:
Verdacht Islam-Terror in Basel am 7.7.2025: Elsass-Touristen terrirosieren das Joggeli-Schwimmbad:
Also ist mehr "Sicherheitspersonal" im Schwimmbad:
Mehr Sicherheitspersonal in Basler Badis - unanständige Besucher

https://www.nau.ch/news/schweiz/unanstandige-besuchende-mehr-sicherheitspersonal-in-basler-badis-67015236

Fototexte:
Das Gartenbad St. Jakob in Basel liegt direkt neben dem Fussballstadion.
Besonders im Schwimmbereich fühlen sich einige Besuchende nicht wohl.
durch erhöhte Präsenz des Sicherheitspersonals soll für Sicherheit und Ordnung gesorgt werden.
Steve Beutler, Leiter des Sportamtes Basel-Stadt, bestätigt: «Wir haben vermehrt Gäste, die sich nicht an die Regeln halten. Die Anweisungen werden nicht oder kaum befolgt.»
Laut einzelner Badegäste seien es vor allem Gruppen von Männern aus dem Elsass, die sich nicht an die Badregeln halten würden.

Der Artikel:

Belinda Schwenter - Basel - In Basler Gartenbädern kommt es immer mehr zu Radau von unanständigen Besuchenden. Das Sportamt reagiert nun und erhöht die Präsenz des Sicherheitspersonals.

    Vermehrt kommt es in Basler Gartenbädern zu unschönen Szenen durch unanständige Badegäste.
    Das Sportamt des Kantons handelt nun und erhöht die Präsenz des Sicherheitspersonals.
    So soll zukünftig die Sicherheit und Ordnung im Bad gewährleistet werden.

Erst kürzlich stand eine Badi im Jura in den Schlagzeilen, weil man in Porrentruy Ausländern den Zutritt ins Schwimmbad verweigert. Diese Massnahme erfolge aufgrund einer Häufung von «Fehlverhalten durch Jugendliche von jenseits der Grenze». So begründete Lionel Maitre die Entscheidung gegenüber «Watson».
Doch nicht nur im Jura kämpft man mit Anstandslosigkeit einiger Besuchenden. In Basler Gartenbädern kommt es ebenfalls immer öfter zu Radau. Und auch hier wird gehandelt, wie das «SRF Regionaljournal» berichtet.

Sicherheitsleute bewachen das Gartenbad
Beispielsweise im Gartenbad St. Jakob: Hier bewachen Sicherheitsleute die Anlage. Bereits beim Eingang werde man von zwei Securitys empfangen. Und in Zukunft soll die Zahl des Sicherheitspersonals aufgestockt werden.
Denn wie eine Gartenbad-Besucherin sagt, fühle man sich nicht 100 Prozent wohl: «Hier im Sportbecken schreien sie herum, sie hauen sich auf die Schnauze.» Wenn man Kinder habe, sei dies nicht so toll.
Ein anderer Badegast sagt: «Wenn es überlaufen ist und viele Junge – vor allem Männer – hat, ist es schon ein bisschen Testosteron gesteuert.»
Eine andere Besucherin äussert sich ähnlich gegenüber SRF: «Sie benehmen sich ein bisschen daneben und respektlos.»

Vermehrt aggressives Verhalten und Diebstahl
Auch Steve Beutler, Leiter des Basler Sportamts, nimmt diese unerfreuliche Entwicklung wahr. «Wir haben vermehrt Gäste, die sich nicht an die Badregeln halten. Die Anweisungen werden nicht oder kaum befolgt.»
Das gehe weiter bis zu aggressivem Verhalten, das sie feststellen würden. Auch finde vermehrt Diebstahl statt. Betroffen von dieser Tendenz sei nebst dem Gartenbad St. Jakob auch die Bäder Bachgraben und Eglisee.
Zukünftig würden daher noch mehr Sicherheitsleute eingesetzt. «Wir haben für uns natürlich die Vorgabe, dass wir weiter die Sicherheit und die Ordnung im Bad gewährleisten», so Beutler.
Laut Aussagen einzelner Badegäste würden vor allem Gruppen junger Männer aus dem Elsass Unruhe stiften. Aber auch wenn in gewissen Fällen in Basel Männer aus dem Elsass problematisch auffallen: Eine Regel wie im Jura stehe hier nicht zur Diskussion.




Kriminelle Ausländer in der Schweiz am 14.7.2025: Telefonbetrug durch Syrer: Sie behaupteten, sie seien Polizisten:
Knapp eine Million Cash bei Syrer zuhause gefunden - Betrug in Zürich

https://www.nau.ch/news/schweiz/betrug-in-zurich-knapp-eine-million-cash-bei-syrer-zuhause-gefunden-67018124

Marie Augustin - Zürich - Ein Verbrechernetzwerk erbeutete über Jahre mehrere Millionen Franken durch Telefonbetrug. Ein Syrer (49) wurde nun verurteilt.

    Eine Zürcher Seniorin wird hellhörig, als ein Anrufer sich als Polizist ausgibt.
    Sie schaltet die Polizei ein, welche ein verdecktes Verfahren aufnimmt.
    Die Beamten können einen Syrer festnehmen. Dieser wurde nun verurteilt.

Als ein vermeintlicher Polizist im Mai vergangenen Jahres eine Seniorin in Zürich anruft, behauptet er: Ihr auf der Bank angelegtes Vermögen sei in Gefahr, die Mitarbeiter seien korrupt. Sie solle 18'000 Franken in bar abheben und an eine Person übergeben.
Die Seniorin vermutet berechtigterweise einen Betrugsversuch hinter dem Anruf und informiert die Polizei. Die Beamten organisieren im Rahmen einer verdeckten Fahndung die vom Betrüger geforderte Geldübergabe im Kanton Aargau. Über den Fall berichtet «Watson».
Dort wird ein heute 49-jähriger Syrer festgenommen. Während einer Hausdurchsuchung findet die Polizei bei ihm 306'000 Franken, 715'000 Euro sowie eine Geldzählmaschine.

Mindestens sechs Millionen Franken erbeutet
Nach 182 Tagen in Untersuchungshaft wurde der Syrer nun vom Bezirksgericht Zürich zu einer Freiheitsstrafe von zwei Jahren verurteilt.
Der Vorwurf: Unter anderem mangelnde Sorgfalt bei Finanzgeschäften sowie gewerbsmässige Geldwäscherei. Die Probezeit: drei Jahre.
Um den betrügerischen Anrufer handelt es sich bei dem Syrer nicht: Er fungierte als Mittelsmann, der von den Abholern Bargeld entgegennahm. Insgesamt soll er gemäss «Watson» zwischen 2020 und 2024 mindestens sechs Millionen Franken bekommen haben.

Geldtransfer über Hawala
Jeweils 0,7 Prozent der Beträge gingen dabei als Bezahlung an den Syrer. Das Geld wurde teilweise über das inoffizielle, vertrauensbasierte Zahlsystem Hawala in die Türkei transferiert. Jenes ist auch bekannt für die missbräuchliche Nutzung zur Geldwäsche und Terrorismusfinanzierung.
Die Ehefrau des Syrers befand sich zwischenzeitlich ebenfalls in Untersuchungshaft. Ein Verfahren gegen sie ist laut «Watson» noch offen.




Kriminelle Ausländer in der Schweiz am 22.7.2025: mit ein bisschen Drogen-Geldwäsche in Luzern:
Balkan-Clan wäscht Geld in Luzerner Reisebüro!

https://www.nau.ch/news/schweiz/balkan-clan-wascht-geld-in-luzerner-reiseburo-67021273

Dennis Kittler - Luzern - Über Jahre hat eine Bande laut Ermittlungen der Bundesanwaltschaft Millionenbeträge aus dem Drogenhandel gewaschen. Auch über ein Luzerner Reisebüro!

    Über ein Luzerner Reisebüro hat eine Bande Gelder aus dem Drogenhandel gewaschen.
    In Albanien wurden nun zwei der führenden Köpfe der Bande festgenommen.
    Auch in der Schweiz sitzen bereits mehrere der Bandenmitglieder seit Herbst in Haft.

In einem Luzerner Reisebüro sind über Jahre hinweg Drogengelder gewaschen worden. Nachdem im vergangenen Herbst die Bundesanwaltschaft bereits mehrere Verdächtige festnahm, schlugen nun auch albanische Ermittler zu.
In Albanien wurden zwei führende Mitglieder der Bande verhaftet, berichtet die «Luzerner Zeitung».
Es handelt sich offenbar um den Boss eines Kokain-Netzwerkes und den Sohn eines Geschäftsmannes in Tirana. Jener Geschäftsmann sei sehr gut vernetzt und der Kopf der Bande.
In der Schweiz war im Herbst bereits ein weiteres führendes Mitglied der Bande unter den Festgenommenen. Es handelt sich wohl um den Schweizer Junior-Boss. Er sitzt aktuell in Haft.
Die Bande hat den Ermittlern zufolge Geld aus Drogenverkäufen in der Schweiz und in anderen Ländern nach Albanien transferiert. Neben mehreren Reisebüros dienten etwa auch Wechselstuben für die Geldwäsche.
Laut den Ermittlern wurden «in Hunderten Fällen Geldbeträge in der Schweiz eingezahlt», schreibt die «Luzerner Zeitung» weiter. Es gehe um Millionenbeträge.




Kriminelle Katholiken-Ausländer aus Kolumbien in Zürich am 12.8.2025: über 40 Handys geklaut:
Festnahmen an Street Parade: Diebesbande klaute mehr als 40 Handys
https://www.blick.ch/schweiz/zuerich/festnahmen-an-street-parade-diebesbande-klaute-mehr-als-40-handys-id21130823.html

Marian Nadler - Redaktor News - Am Samstag hat die Kantonspolizei Zürich eine Diebesbande ertappt und verhaftet. Die kolumbianische Gang hatte mehr als 40 Handys geklaut.

Am Samstagnachmittag gegen 16 Uhr fielen Fahndern der Kantonspolizei Zürich beim Bellevue eine Frau und ein Mann auf, die damit beschäftigt waren, bei einem zuvor gestohlenen Mobiltelefon die SIM-Karte zu entfernen. Die beiden Personen wurden kontrolliert und verhaftet. Etwa 30 Minuten später ertappten Fahnder ebenfalls beim Bellevue zwei weitere Männer beim Diebstahl eines Mobiltelefons. Auch sie wurden festgenommen. Das geht aus einer Medienmitteilung der Kantonspolizei hervor.

Intensive Ermittlungen ergaben eine Verbindung der vier Personen zueinander sowie zu deren Unterkunft in Wald ZH. Bei der anschliessenden Hausdurchsuchung wurden zwei weitere Frauen angetroffen und ebenfalls verhaftet. In ihrem Fahrzeug stellten die Fahnder drei in Alufolie eingepackte Mobiltelefone sicher. In der Nähe der Unterkunft fand die Kantonspolizei in einem Waldstück eine Plastiktasche mit rund vierzig in Alufolie eingepackten Mobiltelefonen. Auch diese konnten der verhafteten Diebesbande zugeordnet werden.

Die sechs aus Kolumbien stammenden und illegal anwesenden Personen im Alter von 20 bis 46 Jahren wurden nach den polizeilichen Befragungen der Staatsanwaltschaft zugeführt. Die Kantonspolizei Zürich bittet Personen, denen Gegenstände gestohlen wurden, umgehend über unseren Online-Polizeiposten eine Anzeige zu erstatten. Dies gilt auch für Personen, die ihr gestohlenes Mobiltelefon orten konnten.




Kriminelle Ausländer in der Schweiz am 19.8.2025: Korrupte Ölfirma "SOCAR" aus Aserbeidschan:
SOCAR – glänzende Tankstellen, schmutzige Geschäfte
https://t.me/standpunktgequake/203524

Rund 200 SOCAR-Tankstellen prägen heute das Bild in der Schweiz, dank Migros-Deal sogar mit Migrolino-Shops. Hinter der Fassade aber: ein Konzern, der international für Korruption, Vetternwirtschaft und Intransparenz steht. Transparency International gab SOCAR eine glatte Null für Anti-Korruption, während Milliarden versickern und dubiose Deals laufen.

Bei der Ermittlung des Korruptionsindexes von Transparency International landet Aserbaidschan bei mageren 22 Punkten, Platz 154 von 180. Entscheidungen trifft direkt der Präsident von Aserbaidschan.  Kontrolle? Fehlanzeige. NGOs werfen SOCAR sogar Mitverantwortung für Kriegsverbrechen in Bergkarabach vor, in Genf tauchte der Konzern in dubiose Millionen-Transfers rund um Malta und den Mord an Journalistin Daphne Caruana Galizia auf.

Zapfen bei SOCAR heisst auch: Korruption mitfinanzieren.

👉 CPI Transparency International (https://www.transparency.am/en/cpi)


SOCAR=hochkorrupte Firma aus Aserbeidschan (Stand 19.8.2025)
https://de.wikipedia.org/wiki/State_Oil_Company_of_Azerbaijan_Republic
  1. Die State Oil Company of Azerbaijan Republic (SOCAR, aserbaidschanisch Azərbaycan Respublikası Dövlət Neft Şirkəti, ARDNS ‚Staatliche Energiegesellschaft der Republik Aserbaidschan‘[1]) ist ein aserbaidschanisches Unternehmen mit Firmensitz in Baku. Das Unternehmen ist in der Erdöl- und Erdgaswirtschaft tätig. Präsident von SOCAR ist seit 9. Dezember 2005 Rövnəq Abdullayev.[2]

    Tätigkeitsfelder von SOCAR

    Socar-Tankstelle in Aserbaidschan

    Erstes Ziel von SOCAR ist gemäß eigener Aussage, die Nachfrage von Aserbaidschan nach Öl, Gas und Kohlenwasserstoff-Produkten zu decken.[3]

    Das Unternehmen entstand im September 1992 durch die Fusion der staatlichen Mineralölunternehmen Azerineft und Azneftkimiya.[4] Über zahlreiche Tochtergesellschaften und Beteiligungen betätigt sich SOCAR in der Förderung von Erdöl und -gas, dem Betrieb der beiden Ölraffinerien Aserbaidschans sowie der Vermarktung der geförderten und verarbeiteten Produkte. SOCAR hält Anteile an der Baku-Tiflis-Ceyhan-, der Baku–Supsa Pipeline und der Südkaukasus-Pipeline.

    Heute besteht SOCAR aus einer Vielzahl von Vertriebslinien, die die verschiedenen Geschäftsfelder des Unternehmens abdecken. Sowohl die Suche, Exploration und Förderung von Öl- und Gasfeldern in Aserbaidschan als auch die Verarbeitung, Raffinerie und Produktion sowie Transport, Lieferung und Verkauf der Produkte auf in- und ausländischen Märkten sind die Tätigkeitsfelder von SOCAR.[3] Unter der Leitung von SOCAR agieren drei Produktionsbereiche, zwei Ölraffinerien und eine Gasaufbereitungsanlage, eine Öltankerflotte, eine Tiefseeplattformenfabrik, zwei Trusts, eine Institution und 22 Subunternehmen als juristische Personen.[3]

    Nach einem Bericht von Handelszeitung gibt es über 75.000 Angestellte.[5]

    Erdöl- und Erdgasinfrastruktur in Aserbaidschan

    Rund die Hälfte der Ölförderung von SOCAR entfällt auf das Ölfeld Guneshli (ehemals „Feld des 28. April“), das sich östlich der Abşeron-Halbinsel im kaspischen Meer befindet.[4] Insgesamt verfügt SOCAR nach eigenen Angaben über 57 eigene Öl- und Gasförderstätten, davon 18 offshore.[6] Zudem fungiert SOCAR innerhalb in Aserbaidschan tätiger internationaler Förderkonsortien als einheimischer Partner, etwa für die AIOC. Das Exportgeschäft von SOCAR deckte 2012 rund 95 Prozent des Staatshaushalts von Aserbaidschan in der Höhe von rund 18 Milliarden US-Dollar.

    SOCAR im Ausland

    SOCAR ist vor allem im Ausland aktiv und dort insbesondere in der Schweiz. Rund drei Viertel des Umsatzes generiert SOCAR in der Schweiz (Stand: 2019).[7] Im Allgemeinen hat SOCAR neben der Schweiz Repräsentanzen in Georgien, der Türkei, Rumänien, Österreich, Kasachstan, Großbritannien, Iran, Deutschland und der Ukraine, sowie Handelsunternehmen in der Schweiz, Singapur, Vietnam und in Nigeria.[3] Im Nachbarstaat Georgien ist SOCAR Georgia Petroleum Ltd nach eigenen Angaben der größte Ölimporteur.[8] Seit September 2009 unterhält SOCAR eine Repräsentanz in Frankfurt am Main.[9]

    In der Schweiz, über die SOCAR ihr Exportgeschäft abwickelt, tritt die SOCAR Energy Switzerland GmbH mit Sitz in Zürich mit modernisiertem Logo als Betreiber der früheren Esso-Tankstellen[10][11] und als Hauptsponsor des Montreux Jazz Festival auf.[12] Die SOCAR Trading SA mit Sitz in Genf betreibt das Exportgeschäft.[7][13] SOCAR Schweiz beschäftigt per 2017 rund 800 Angestellte und 60 Lehrlinge, das Tankstellennetz umfasst per 2016 155 Stationen.[14] 2018 hat Socar an 60 Tankstellen in der Schweiz ein Migrolino betrieben[15] und bis 2023 soll ein flächendeckendes Netz für Wasserstofftankstellen realisiert werden.[16] In Österreich wurde 2017 der Tankstellenbetreiber A1 sowie die im Mineralölhandel tätige Pronto Oil übernommen und infolge 2019 in Graz die erste offizielle SOCAR-Tankstelle – mit Nah&Frisch punkt – in Österreich eröffnet. In der Schweiz erfolgte der Markteintritt 2012.

    SOCAR ist außerdem Sponsor der UEFA-Nationalmannschaftswettbewerbe, unter anderem für die Spiele der Qualifikation und Endrunde zur UEFA EURO 2016.[17] Im Jahr 2021 beendete die UEFA allerdings „still und heimlich“ die Partnerschaft mit SOCAR, ohne die Öffentlichkeit darüber zu informieren, nachdem die Kritik am Sponsoring stärker geworden war.[18]

    Der große slowakische Energieversorger SPP gab im November 2024 eine Pilot-Vereinbarung mit SOCAR bekannt. Hintergrund ist, dass ab Ende 2024 kein Gas mehr durch die Transgas-Pipeline von Russland nach Mittel- und Westeuropa kommt.[19]

    Im Juni 2025 wurde bekannt gegeben, dass SOCAR eine 10%ige Beteiligung am israelischen Tamar-Gasfeld erworben hat, deren Wert auf 1,25 Mrd. USD geschätzt wird.[20][21]

    Korruption und Kontroversen

    SOCAR wird oft mit der in Aserbaidschan grassierenden Korruption in Verbindung gebracht. In einer Untersuchung der Antikorruptionspraktiken von 44 Erdölfirmen durch Transparency International belegte SOCAR 2011 den letzten Platz.[12] Der Bundestagsabgeordnete und Mitglied der Parlamentarischen Versammlung des Europarats, Frank Schwabe, sieht in SOCAR ein „zentrales Steuerungsinstrument für die Außenpolitik und Sportpolitik des autoritären Präsidenten von Aserbaidschan“.[22] Auch im Zuge von Enthüllungen um Lobbyismus und Korruption in Zusammenhang mit der Aserbaidschan-Affäre spielt SOCAR eine Rolle und gilt in Deutschland als „gut vernetzt“. Der Staatskonzern unterstützt unter anderem jährliche Symposien, die von der aserbaidschanischen Botschaft in Berlin und dem Verein Deutsch-Aserbaidschanisches Forum veranstaltet werden.[23][24]

    1997/1998 war die Regierung Aserbaidschans dabei, SOCAR zu privatisieren. Im Jahr 2009 wurden Frederic Bourke, Gründer des Modeunternehmens „Dooney & Bourke“, und der tschechische Finanzier Viktor Ko¸ený von einem Gericht in Manhattan wegen der Zahlung von Bestechungsgeldern verurteilt. Die Geschworenen sahen es als erwiesen an, dass Bourke und Ko¸ený dem ehemaligen Präsidenten von Aserbaidschan, Heydər Əliyev, seinem Sohn und damaligen ersten Vizepräsidenten von SOCAR, İlham Əliyev, und anderen aserbaidschanischen Regierungsvertretern Bestechungsgelder gezahlt hatten, um sie zu veranlassen, die Privatisierung von SOCAR zu Gunsten von Bourke und Ko¸ený zu manipulieren. Bourke bestritt, von den Bestechungsgeldern gewusst zu haben, während Ko¸ený zugab, aserbaidschanische Führer bestochen zu haben. Der Anklageschrift zufolge belief sich der Gesamtbetrag der Bestechungsgelder auf 11 Millionen US-Dollar.[25][26][27]

    Laut einem vertraulichen Ethikbericht finanzierte SOCAR im Jahr 2013 heimlich eine Reise zu einer Konferenz in Baku für zehn amerikanische Kongressabgeordnete und 32 ihrer Mitarbeiter. Drei ehemalige hochrangige Berater des damaligen Präsidenten Barack Obama traten bei der Veranstaltung als Redner auf. Die Abgeordneten und ihre Mitarbeiter erhielten die Reisekosten und Luxusgeschenke im Wert von Hunderttausenden von Dollar. Die Gelder in Höhe von 750.000 US-Dollar soll SOCAR durch gemeinnützige Unternehmen mit Sitz in den Vereinigten Staaten geschleust haben, um die Herkunft der Geldmittel zu verschleiern. Die an der Reise teilnehmenden Kongress-Mitglieder gaben später an, nicht gewusst zu haben, dass die Reise von SOCAR finanziert worden sei. SOCAR selbst erklärte, dass ihr Sponsoring nie geheim gewesen sei.[28][29]

    2017 wurde bekannt, dass SOCAR 2012 illegale Zahlungen in Höhe von insgesamt 28.000 Euro an den CDU-Kreisverband Frankfurt getätigt hatte. Die Partei verstieß durch Annahme der Spenden gegen das Parteiengesetz, da Unternehmensspenden aus dem Nicht-EU-Ausland verboten sind. Der Fall führte unter Ausschluss der Öffentlichkeit zu einem jahrelangen Rechtsstreit mit der Bundestagsverwaltung.[30][24]

    SOCAR ist zudem Teil von Korruptionsenthüllungen, die im Oktober 2017 zur Ermordung der maltesischen Investigativjournalistin Daphne Caruana Galizia führten.[31][32][33] Der maltesische SOCAR-Chef sitzt im Zusammenhang mit dem Mord als Hauptverdächtiger in Untersuchungshaft.[22][18]

    2018 wurde bekannt, dass SOCAR im Jahr 2014 eine umstrittene Spende in Höhe von 3.000 Euro an den Sportverein „TuS Dexheim“ zahlte. Organisiert wurde die Spende vom damaligen Bürgermeister von Oppenheim und ehemaligen SPD-Bundestagsabgeordneten Marcus Held.[34][35]

    2020 geriet SOCAR in die Kritik, nachdem es im Zuge des 44-tägigen Bergkarabach-Krieges zwischen Armenien und Aserbaidschan öffentlich Kriegspropaganda gegen Armenien im Sinne des aserbaidschanischen Regimes betrieben hatte.[7][36][22][18]

    Im April 2021 wies ein Schweizer Gericht eine Klage von SOCAR ab, mit dem Aserbaidschans Staatsunternehmen versuchte, die Weitergabe von Bankinformationen an die lettische Polizei zu verhindern. Lettland untersucht verdächtige Zahlungen in Höhe von rund 28 Millionen Euro durch aserbaidschanisch kontrollierte Briefkastenfirmen, die im Zusammenhang mit einem Abkommen zwischen der maltesischen Regierung und SOCAR stehen. Das Abkommen wurde im Rahmen der investigativen Recherchen der ermordeten Journalistin Daphne Caruana Galizia publik.[37] Die lettischen Behörden konnten erzwingen, dass Schweizer Banken entsprechende Informationen über SOCAR in Zusammenhang mit der Untersuchung eines internationalen Geldwäscheskandals herausgeben müssen.[38][22]

    Commons: SOCAR – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

    Einzelnachweise


  2. https://www.socarenergy.ch/socar-energy-switzerland/unsere-geschichte/

  3. Präsident SOCAR. SOCAR Germany, abgerufen am 10. August 2017.

  4. Über SOCAR. In: SOCAR Germany. Abgerufen am 10. August 2017 (deutsch).

  5. Landesdossier Aserbaidschan der amerikanischen Energy Information Administration (EIA); veröffentlicht im Dezember 2007.

  6. Socar: Der Zorn des Diplomaten. In: Handelszeitung. 7. Februar 2012, ISSN 1422-8971 (handelszeitung.ch [abgerufen am 15. August 2017]).

  7. „About SOCAR“ (Memento vom 10. März 2009 im Internet Archive) auf der offiziellen Website des Unternehmens.

  8. Wie Milliardendeals in der Schweiz die Kriegskassen von Aserbeidschan füllen. In: Tages-Anzeiger. 3. Dezember 2020, abgerufen am 4. Oktober 2022.

  9. "SOCAR Georgia Petroleum" Website des Tochterunternehmens

  10. SOCAR Germany. Abgerufen am 10. August 2017.

  11. Blick: Esso-Tankstellen werden zu Socar-Tankstellen, 2. Juli 2012

  12. SOCAR Energy Switzerland GmbH. Handelsregisteramt des Kantons Zürich, abgerufen am 4. Oktober 2022.

  13. Rohstoffhandel: Basler Kantonalbank setzt NGO vor die Tür, TagesWoche vom 22. Dezember 2012.

  14. SOCAR Trading SA. Registre du Commerce du Canton de Genève, abgerufen am 4. Oktober 2022.

  15. PDF

  16. Philipp Albrecht: Migros: Wie Denner und Migrolino zuverlässig Gewinne abliefern. In: bilanz.ch. 24. April 2019, archiviert vom Original (nicht mehr online verfügbar) am 4. Mai 2019; abgerufen am 4. Mai 2019.  Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.

  17. Mario Graf: Socar Energy Switzerland setzt auf Wasserstoff. In: energate-messenger.ch. 21. September 2018, abgerufen am 30. September 2018.

  18. "SOCAR ist offizieller Sponsor der UEFA"; Pressemitteilung vom 1. Juni 2013.

  19. Aserbaidschanischer Ölkonzern SOCAR: UEFA beendet Partnerschaft mit umstrittenem Sponsor. In: Deutschlandfunk. 13. Mai 2021, abgerufen am 24. Dezember 2021.

  20. morgenpost.de 20. Dezember 2024: Transgas: Putins letzte Pipeline in die Mitte Europas

  21. Azerbaijan's SOCAR completes acquisition of 10% Tamar stake. In: Globes. 25. Juni 2025 (globes.co.il [abgerufen am 27. Juni 2025]).

  22. Gepostet von PR: SOCAR erwirbt Anteile am „Tamar“-Projekt | SOCAR Germany. 31. Januar 2025, abgerufen am 27. Juni 2025 (deutsch).

  23. Schweizer EM-Spiel in Aserbaidschan: Kulisse für Despoten. In: Deutschlandfunk. 12. Juni 2021, abgerufen am 23. Dezember 2021.

  24. Nina Katzemich: Thomas Bareiß: Wie nah steht er den Aserbaidschan-Lobbynetzwerken? In: Lobbycontrol. 2. Mai 2021, abgerufen am 29. Dezember 2021.

  25. Die Baku-Connection: Wie Aserbaidschan in Deutschland schmiert und lobbyiert. RedaktionsNetzwerk Deutschland, 12. März 2021, abgerufen am 25. Dezember 2021.

  26. Executive Guilty of Conspiracy in Foreign Bribery Case. In: The New York Times. 10. Juli 2009, abgerufen am 3. Januar 2022 (englisch).

  27. Azerbaijan and International Corruption Scandals. Baku Research Institute, 3. Juni 2021, abgerufen am 3. Januar 2022 (englisch).

  28. Debevoise & Plimpton: FCPA-related money laundering: risks for financial and non-financial firms. 30. Oktober 2013, abgerufen am 3. Januar 2022 (englisch).

  29. Ethics Report Reveals Azerbaijan Secretly Bankrolled Trip for US Lawmakers. Organized Crime and Corruption Reporting Project, 14. Mai 2015, abgerufen am 25. Dezember 2021 (englisch).

  30. 10 members of Congress took trip secretly funded by foreign government. In: The Washington Post. 13. Mai 2015, abgerufen am 27. Dezember 2021 (englisch).

  31. CDU erhält mysteriöse Gelder aus Aserbaidschan. In: Süddeutsche Zeitung. 26. Oktober 2017, abgerufen am 22. Dezember 2021.

  32. It’s time to make a commitment to protect the media. In: euronews. 16. Oktober 2021, abgerufen am 28. Dezember 2021 (englisch).

  33. 17 Black money trail leads to Switzerland, with links to Azerbaijan. In: The Times of Malta. 16. Oktober 2020, abgerufen am 28. Dezember 2021 (englisch).

  34. Das Image des Ölhändlers leidet Socar – Feuer und Flamme für so vieles. In: Public Eye. 12. Januar 2021, abgerufen am 25. Dezember 2021.

  35. TuS Dexheim lässt Mitglieder über SOCAR-Spende entscheiden. In: Allgemeine Zeitung (Mainz). 4. Oktober 2018, abgerufen am 21. Dezember 2021.

  36. "Blut an den Händen" Die Aserbaidschan-Connections der Union. In: n-tv. 13. März 2021, abgerufen am 26. Dezember 2021.

  37. CVP-Nationalrat boykottiert Tankstellen-Partner Socar wegen Kriegspropaganda: «Die Migros geschäftet mit Kriegstreibern!» In: Blick. 8. Oktober 2020, abgerufen am 26. Februar 2021.

  38. Maltese Taxpayers Losing Out in Gas Deal with Azerbaijan. Organized Crime and Corruption Reporting Project, 25. April 2018, abgerufen am 23. Dezember 2021 (englisch).

  39. SOCAR fails in legal bid to block Latvian investigation into secret Malta LNG agreement. In: The Shift. 8. April 2021, abgerufen am 22. Dezember 2021 (englisch).



Kriminelle Ausländer in der Schweiz am 25.8.2025: am Openair in Regensdorf: Klau-Methoden aus Latein-"Amerika" werden in Europa Standard:
Polizei verhaftet mehrere «Ketteli»-Diebe am Zürich Openair
https://www.nau.ch/news/schweiz/polizei-verhaftet-mehrere-ketteli-diebe-am-zurich-openair-67035120

Sandra Morgenroth - Regensdorf - Bei einem Einsatz auf dem Zürich Openair wurden acht mutmassliche «Ketteli»-Diebe festgenommen, die Schmuck von Besuchern entwendeten.
Am ersten Tag des Zürich Openair in Rümlang hat die Kantonspolizei Zürich insgesamt acht «Ketteli»-Diebe verhaftet, berichtet «Swissinfo».
Die Täter stammen aus Italien, Spanien, Ecuador und Marokko und sollen in zwei Gruppen operiert haben, so «Sunshine».
Die Männer im Alter von 17 bis 33 Jahren entwendeten Ketten direkt vom Hals ihrer Opfer durch gewalttätige Entreissdiebstähle. Die Polizei stellte diverse gestohlene Halsketten sicher und leitet Verfahren ein.

«Ketteli»-Diebe: Polizei gibt Sicherheitstipps
Angesichts der Vorkommnisse rät die Polizei, auf Wertsachen bei Grossveranstaltungen möglichst zu verzichten. Wer Schmuck mitnehme, solle ihn eng am Körper tragen und aufmerksam sein, um Diebstähle zu vermeiden.
Opfer sollten bei einem Diebstahl umgehend Anzeige erstatten, so die Empfehlung der Polizei. Verdeckte Fahnder hatten durch gute Signalemente die Täter schnell identifiziert und festgenommen.

Zunahme von Entreissdiebstählen in der Schweiz
Auch in anderen Schweizer Städten, wie Bern, nahmen Goldkettendiebstähle deutlich zu, wie die Regionalpolizei Bern berichtet. Die Tätergruppen agieren häufig professionell und nutzen Ablenkungsmanöver, um Wertgegenstände zu entwenden, so das «SRF».
Die Polizei verstärkt daher ihre Präsenz und mahnt zur erhöhten Vorsicht, insbesondere bei Offensivdiebstählen auf Strassen und bei Veranstaltungen.



Kanton Freiburg am 29.8.2025: Krimineller Schweizer+Franzose (19+20) klauen Traktoren und Feldmaschinen mit Ziel Frankreich - aufgeflogen:
Zwei Diebe (19 und 20) klauten fünf Traktoren – jetzt klickten die Handschellen - Maschinen im Wert von 400'000 Franken
https://www.blick.ch/schweiz/freiburg/maschinen-im-wert-von-400000-franken-traktoren-diebe-wollten-fette-beute-machen-freiburger-kantonspolizei-nimmt-sie-fest-id21181668.html

Marian Nadler - Redaktor News - Im Kanton Freiburg und anderen Westschweizer Kantonen wurden im August 2025 fünf Traktoren und landwirtschaftliche Maschinen gestohlen. Zwei Männer wurden am Dienstag festgenommen. Die gestohlenen Fahrzeuge wurden in der Schweiz und Frankreich gefunden.

Im August 2025 wurden im Kanton Freiburg und in weiteren Westschweizer Kantonen fünf Traktoren sowie landwirtschaftliche Maschinen gestohlen. Die Diebstähle ereigneten sich auf Bauernhöfen und in Landmaschinengaragen, wie die Freiburger Kantonspolizei in einer Medienmitteilung schreibt.

Zwei Männer im Alter von 19 und 20 Jahren, wohnhaft im Kanton Freiburg, stehen im Verdacht, die Fahrzeuge gestohlen zu haben. Sie wollten diese zu einem Hof in Frankreich bringen. Es handelt sich um einen Schweizer und einen französischen Staatsangehörigen.

Fahrzeuge in der Schweiz und Frankreich gefunden
Die Ermittlungen der Kantonspolizei Freiburg führten am Dienstag zur Festnahme der beiden mutmasslichen Täter in Freiburg. Sie gaben die Taten zu und gaben an, die Fahrzeuge teils bereits nach Frankreich transportiert zu haben.

Alle gestohlenen Fahrzeuge wurden in der Schweiz und in Frankreich gefunden und an ihre Eigentümer zurückgegeben. Fünf Strafanzeigen wurden eingereicht. Der Wert der geklauten Maschinen wird auf rund 400'000 Franken geschätzt.





Krimnelle AusländerInnen in der Schweiz am 7.9.2025: 3 Rumäninnen klauen Tabakwaren im Flughafen Zürich für über 12.000 Franken - und ein Pole klaut Schmuck für über 200.000 Franken:
Zürich: Schmuckdieb am Flughafen verhaftet – Beute über 200'000 Fr.
https://www.nau.ch/ort/zurich/flughafen-zurich-nach-diebstahlen-frauen-und-ein-mann-verhaftet-67040975

Kantonspolizei Zürich - Zürich - Am Freitag und Sonntag hat die Kantonspolizei Zürich drei Frauen und einen Mann am Flughafen festgenommen.

Am Freitagnachmittag fielen Polizisten im Duty-Free-Shop zwei Frauen auf, die sich verdächtig verhielten. Bei der Kontrolle ihres Gepäcks stellten sie gestohlene Tabakwaren im Wert von mehreren tausend Franken fest. Ermittlungen führten rasch zu einer dritten Mittäterin, die ebenfalls grosse Mengen unbezahlter Ware bei sich trug.

Gesamthaft versteckte das Trio Tabakwaren im Wert von über zwölftausend Franken in ihrem Gepäck. Die drei Rumäninnen im Alter von 22 bis 35 Jahren wurden verhaftet und der Staatsanwaltschaft zugeführt. Abklärungen zu weiteren möglichen Straftaten sind im Gang.
Für über 200'000 Franken Schmuck gestohlen

Am Sonntagmorgen überprüften Fahnder im Gate-Bereich einen Mann, dessen Signalement mit jenem des Täters eines kürzlich verübten Schmuckdiebstahls übereinstimmte.

Bei der Kontrolle bestätigte sich der Verdacht: Der 67-jährige Pole ist dringend tatverdächtig, in einer Zürcher Boutique Schmuck im Wert von über 200'000 Franken gestohlen zu haben. Er wurde ebenfalls verhaftet und der Staatsanwaltschaft übergeben.




Anarchie Schweiz:
Kriminelle Ausländer in der Schweiz am 12.9.2025: Kabellose Kopfhörer landen in Asylunterkunft im Giftloch Basel - die kr. Mossad-Antifa hat scheinbar die Ausländer "gut geschult":
Airpods im Auto: SVP-Tuena wird beklaut – Diebesgut in Asylunterkunft lokalisiert
https://www.20min.ch/story/svp-nationalrat-tuena-ortet-airpods-nach-diebstahl-in-asylunterkunft-103413835

Fototexte:
Als Tuena etwas ins Auto laden wollte, blieb es kurz unverschlossen. Diese Zeit nutzte der Dieb, um seine Airpods zu klauen.
Die «Wo ist»-App zeigt den Standort der Airpods: das Bundes-Asylzentrum in Basel.

Der Artikel:

Stefan Lanz - SVP-Nationalrat Mauro Tuena wurde Opfer eines Diebstahls: Seine Airpods wurden aus dem Auto geklaut. Dank der Suchfunktion konnte er sie lokalisieren: in einer Bundes-Asylunterkunft.

    SVP-Nationalrat Mauro Tuena wurde Opfer eines Diebstahls. Seine Airpods wurden aus seinem Auto gestohlen.
    Die Ortungsfunktion zeigte, dass sich die Airpods in einer Bundes-Asylunterkunft in Basel befinden.
    Tuena hat Strafanzeige erstattet und fordert eine Durchsuchung der Unterkunft durch die Polizei.
    Das Staatssekretariat für Migration hält fest: Kriminelles Verhalten von Asylsuchenden wird nicht toleriert.

Am Montag stand das Auto von SVP-Nationalrat Mauro Tuena auf einem Privatparkplatz mitten in der Stadt Zürich. «Als ich etwas einladen wollte, blieb das Auto für ein paar Minuten unverschlossen», erzählt er 20 Minuten. «In dieser Zeit muss sich ein dreister Dieb herangeschlichen haben und meine Airpods samt Ladekabel aus dem Auto geklaut haben», so der Zürcher.

Bemerkt hat er den Diebstahl am Donnerstag – die Woche verbrachte er zuvor in Bern an der Session der eidgenössischen Räte. Als er sah, dass die Kopfhörer nicht mehr am gewohnten Ort im Auto sind, habe er in der «Wo ist»-App von Apple nachgeschaut – und festgestellt, dass sie in der Bundes-Asylunterkunft in Basel sind. «Da war ich putzhässig!», sagt Tuena.

«Es kann nicht sein, dass man in der Schweiz sein Auto aus Angst vor Diebstählen nicht mal mehr ein paar Minuten unverschlossen lassen kann, um etwas einzuladen», nervt er sich.

Polizei soll Unterkunft durchsuchen
Kann man jetzt nicht einfach die Airpods in der Unterkunft suchen? Jein, sagt das Staatssekretariat für Migration (SEM) auf Anfrage. «Die Ortung der Airpods ist zu wenig präzise, um genau zu wissen, wo sie sich befinden», so Sprecher Daniel Bach. «Das heisst, wir müssten alle Zimmer und Spinde durchsuchen. Dafür müssten wir jeden Asylsuchenden um Erlaubnis bitten – ohne Einverständnis fehlt uns die rechtliche Grundlage, um persönliche Bereiche zu durchsuchen.»
Die «Wo ist»-App zeigt den Standort der Airpods: das Bundes-Asylzentrum in Basel.

Durchsuchungen ohne Einverständnis dürfe nur die Polizei machen, so das SEM. Tuena wünscht sich genau das und hat darum noch am Freitag Anzeige erstattet. «Ich erwarte, dass die Polizei die Asylunterkunft dann durchsucht – nicht jetzt wegen meiner Kopfhörer alleine, aber die Vermutung liegt nahe, dass noch mehr Diebesgut gefunden würde», ist er überzeugt.

Das SEM betont, «dass wir kein kriminelles Verhalten einzelner Asylsuchender tolerieren – die ganz grosse Mehrheit verhält sich ja jederzeit korrekt». Doch gerade die Ausnahmen «schaden dem Ruf aller anderen Schutzsuchenden und der Akzeptanz des Asylsystems nachhaltig und sind auch eine Belastung für die Bevölkerung», ist sich die Behörde bewusst. Tuena erwartet vom zuständigen Bundesrat Beat Jans «endlich ein hartes Durchgreifen, sonst leidet unser aller Sicherheit».

Ob es bei den Airpods zu einem Happy End kommt, ist derzeit ungewiss, am Freitagvormittag konnte Tuena sie immer noch orten: Nach wie vor befinden sie sich irgendwo in der Bundes-Asylunterkunft in Basel.




Krimineller Ausländer in Bern am 16.9.2025: wollte Restaurant-Rechnung nicht bezahlen:
1000-Franken-Busse für Zechprellerei und Erdbeertörtli-Ausraster - Deutscher prellt Berner Restaurant um 70 Stutz – bei der Polizei rastet er aus
https://www.blick.ch/schweiz/bern/1000-franken-busse-fuer-zechprellerei-und-erdbeertoertli-ausraster-deutscher-prellt-berner-restaurant-um-70-stutz-bei-der-polizei-rastet-er-aus-id21235659.html

Ein Mann aus Deutschland führte seine Begleiterin in einem Restaurant in Bern aus – doch anstatt 70 Franken für ihr Abendessen zu bezahlen, türmte das Paar. Am Bahnhof erwartete die Polizei den Zechpreller bereits. Dieser schlug um sich und warf mit Erdbeertörtli.




Kriminelle Ausländer in der Schweiz oder mit Einfluss auf die Schweiz am 31.10.2025: Kinder entführen - im Jahr 2024 waren es 154 Fälle:
Alle zwei Tage verschwindet in der Schweiz ein Kind: Entführungen nehmen zu
https://www.blick.ch/schweiz/entfuehrungen-nehmen-zu-alle-zwei-tage-verschwindet-in-der-schweiz-ein-kind-id21378724.html

Fototexte:
1. Mutter Sofia G. aus dem Kanton Solothurn entführte Sohn Noa (damals 5) im Herbst 2021 zum deutschen Reichsbürger-Guru Maximilian Eder.
4. Lorenzo N. flüchtete mit seinen Töchtern nach Brasilien. Er beanspruchte in einem Abschiedsbrief einen «Platz als Vater».
5. Roxane C. folgte ihm, um am Ende die beiden Mädchen auf der Polizeistation in Florianopolis in die Arme schliessen zu können.
6. Camille M. wurde von ihrer Mutter entführt und war elf Jahre lang mit ihr auf der Flucht.
7. Dann wurde die Mutter gefasst und ihr der Prozess gemacht. Mittlerweile ist Camille M. volljährig.


Johannes Hillig - Redaktor News - Alle zwei bis drei Tage wird ein Kind aus der Schweiz entführt oder in die Schweiz gebracht. 2024 verzeichnete das Bundesamt für Justiz 154 Fälle internationaler Kindesentführungen. Die Rückführung verläuft oft kompliziert und langwierig.

Die Zahl macht Angst: Jeden zweiten Tag wird ein Kind entführt, entweder aus der Schweiz hinaus oder ins Land herein. Das Bundesamt für Justiz hat für das Jahr 2024 insgesamt 154 Fälle von Kindesentführungen registriert. Davon 90 Fälle, in denen das Kind aus der Schweiz gebracht wurde. Das berichtet die «NZZ».

Besonders schlimm: Der Vater oder die Mutter, die in der Schweiz zurückbleibt, muss gegen Windmühlen kämpfen, um das Kind wieder nach Hause zu holen. Es kostet Zeit und Kraft. Und der Ausgang ist ungewiss. Obwohl es ein internationales Abkommen gibt, das 1980 in Den Haag unterzeichnet wurde. Mit dem Ziel einer schnellen Rückführung der entführten Kinder. Im Idealfall innert sechs Wochen. Nur ist die Umsetzung alles andere als leicht.

Jede Entführung ist für sich ein spezieller Fall. Aber es gibt gewisse Ähnlichkeiten. Oft passiert es bei Eltern, die aus verschiedenen Ländern kommen. Kommt es zum Bruch, nimmt der Elternteil das Kind mit in seine Heimat. Und das ist in der Regel die Mutter. In 75 Prozent der Fälle, wie die «NZZ» weiter schreibt. 

Immer wieder sorgen solche Entführungen auch für Schlagzeilen. 

NOA ZU REICHSBÜRGER ENTFÜHRT

Die Schweizerin Sofia G.* entführte ihren Sohn Noa* (damals 5) am 13. Oktober 2021 während der Herbstferien. Eigentlich hätte der Bub aus Hofstetten SO zum Vater gebracht werden sollen. Er hat das alleinige Sorgerecht. Stattdessen flüchtete Sofia G. mit dem Kleinen. Ihr Ziel: Reichsbürger-Guru Maximilian Eder. Der Deutsche war führendes Mitglied der mutmasslich terroristischen Vereinigung Patriotische Union, die im Jahr 2021 gegründet wurde und anscheinend vorhatte, mit Waffengewalt einen Putsch in Deutschland anzuzetteln. Eder soll versucht haben, dafür Waffen zu besorgen. 

Gemeinsam wohnten sie in einem Haus im bayrischen Eppenschlag, nahe der Grenze zu Tschechien, wo Eder seit seiner Pensionierung lebte.


G. wurde im Jahr 2024 der Prozess gemacht. Sie kassierte für die Entführung eine bedingte Freiheitsstrafe von 17 Monaten bei einer Probezeit von zwei Jahren sowie eine Geldstrafe von 85 Tagessätzen zu 30 Franken. Vom Landesverweis sah die Richterin ab.

MUTTER HOLT TOCHTER AUS BRASILIEN ZURÜCK

Der Ex von Roxane C.** aus Bulle FR entführte im Jahr 2023 die gemeinsame Tochter Lea* (1) aus der Schweiz nach Brasilien. Der Waadtländer wollte angeblich mit seinen beiden Kindern eine Woche Ferien in Spanien machen.

Dann haute er nach Brasilien ab und fühlte sich sicher. Kein Wunder: Die Behörden waren Roxane C. keine grosse Hilfe. Darum nahm sie die Sache selber in die Hand und flog nach Brasilien. Sie setzte Himmel und Hölle in Bewegung und nahm sogar an einer lokalen Fernsehsendung teil, obwohl sie kein Wort Portugiesisch spricht. Am 12. September findet die Frau schliesslich die kleine Lea und ihre Halbschwester Vanessa** (9) in Florianopolis. Vanessa, die eine andere Mutter hat als Lea, wurde von Lorenzo N.** (30), Vater beider Mädchen, ebenfalls entführt.

MIT TOCHTER 11 JAHRE AUF DER FLUCHT

Priscilla M.** war 2011 mit der damals fünfjährigen Tochter Camille** aus ihrer Heimat Frankreich geflohen. Wegen eines Rechtsstreits mit ihrem Ex-Mann. Die Franzosen stellten einen internationalen Haftbefehl aus. Mehr als ein Jahrzehnt gab es von der Mutter und der Tochter keine Spur. Dann schnappte Interpol zu.


Am 22. Februar 2022 ging Priscilla M. in die Falle – zufällig, bei einer Verkehrskontrolle in der Waadt. Priscilla M. sass zusammen mit ihrer damals 16 Jahre alten Tochter im Auto. Die Französin wurde schliesslich an ihre Heimat ausgeliefert, wo ihr der Prozess gemacht wurde. Urteil: zwei Jahre und neun Monate Knast. Priscilla M. kam allerdings früher raus, schon im Dezember 2023 wurde sie aus dem Gefängnis entlassen. Reue zeigte sie nicht. Als sie nach ihrer Entlassung vom französischen Fernsehsender BFMTV befragt wurde, sagte sie, dass sie «stolz darauf» sei, mit ihrer Tochter gegangen zu sein, und dass dies «die schönste Sache» sei, die sie in ihrem Leben getan habe.

* Namen geändert  

** Namen bekannt





Verdacht kriminelle Franzosen im Kanton Genf am 18.11.2025: verkleiden sich als Polizisten oder als Banker und rauben SchweizerInnen aus:
Falsche Polizisten sollen über 100 Schweizer betrogen haben
https://www.nau.ch/news/schweiz/falsche-polizisten-sollen-uber-100-schweizer-betrogen-haben-67066847

Keystone-SDA - Genève - Französische Betrüger sollen über 100 Schweizer Opfer um Millionen erleichtert haben. Es ist bereits zu Verhaftungen gekommen.

Die Genfer Staatsanwaltschaft hat ein dringendes Ersuchen um internationale Rechtshilfe in Strafsachen an Frankreich gerichtet. Die Genfer Justiz verdächtigt mehrere Franzosen, zahlreiche Betrügereien mit falschen Polizisten oder falschen Bankern an mehr als hundert Schweizer Opfern begangen zu haben.

Die Genfer Staatsanwaltschaft teilte der Nachrichtenagentur Keystone-SDA am Dienstag auf Anfrage mit, dass es aufgrund des Rechtshilfeersuchens zu Verhaftungen gekommen sei. Sie bestätigte damit Informationen in mehreren Medien.

Den Verdächtigen werde «gewerbsmässiger Betrug» und «gewerbsmässiger betrügerischer Missbrauch eines Computers» vorgeworfen, so die Staatsanwaltschaft. Die Schadenssumme belaufe sich auf 1,5 Millionen Franken. Bisher sind laut der Genfer Justiz rund 100 Opfer bekannt.


Strafverfahren eingeleitet

Ein Strafverfahren wurde eingeleitet. Laut der Montagsausgabe der Zeitung «Le Parisien» sollen zwischen Oktober 2023 und Juli 2025 über hundert Personen in Genf Opfer dieser Art von Betrügereien geworden sein.

Die Zeitung wollte zudem wissen, dass eine französische Familie verdächtigt wird, diese Betrügereien organisiert zu haben. Die drei Verdächtigen, die in Frankreich in Polizeigewahrsam genommen und Anfang November wieder freigelassen wurden, sollen mehr als 2,7 Millionen Franken angehäuft haben, indem sie 138 Personen in Genf betrogen hätten, berichtete die Zeitung weiter.






Krimineller Ausländer in Basel (Schweiz) am 24.11.2025: Türke mit Vergewaltigung, kriminelle Pädophilie, sexuelle Nötigung, Geldwäscherei, Waffen, Geldspiel, Anstiftung, Bestechung, Urkundenfälchung:
Ex-Hells-Angel in Basel in zweiter Instanz zu Gefängnis verurteilt
https://www.nau.ch/news/schweiz/ex-hells-angel-in-basel-in-zweiter-instanz-zu-gefangnis-verurteilt-67068968

Keystone-SDA - Basel - Das Basler Appellationsgericht hat das Urteil gegen einen ehemaligen Hells Angel bestätigt.

Das Basler Appellationsgericht hält an einer Freiheitsstrafe von 12 Jahren und 10 Monaten wegen Vergewaltigung und vielen weiteren Delikten für einen ehemaligen Hells Angel fest.

Es hat am Montag dessen Berufung abgewiesen.

Die zweite Instanz bestätigte somit das Urteil des Strafgerichts «vollumfänglich» mit nur «minimalen Abweichungen», wie die Gerichtspräsidentin sagte.

Das Strafmass der Vorinstanz bleibt, ebenso der Landesverweis von 14 Jahren für den türkischen Staatsbürger.


Straftaten im Detail

Der einstige Hells Angel wurde verurteilt wegen mehrfacher Vergewaltigung und sexueller Nötigung, sexuellen Handlungen mit Kindern, Geldwäscherei sowie Gehilfenschaft dazu, Vergehen gegen das Waffen- und Geldspielgesetz, Anstiftung zum Amtsmissbrauch, Bestechung und Urkundenfälschung.

Dem Opfer der Sexualdelikte, einem damals 14-jährigen Mädchen, muss er eine Genugtuung und Schadenersatz in fünfstelliger Höhe bezahlen. Zudem muss er 300'000 Franken an den Staat entrichten.

Das Urteil ist noch nicht rechtskräftig.



Krimineller Ausländer aus Algerien in Brugg (Schweiz) am 24.11.2025: Handys sollte man nicht klauen - oder dann sofort die SIM-Karte auswechseln...:
Brugg AG: Einbrecher kam nicht weit: Polizei ortete das gestohlene iPad
https://www.20min.ch/story/brugg-ag-einbrecher-kam-nicht-weit-polizei-ortete-das-gestohlene-ipad-103456222

Céline Trachsel - Die Polizei schnappte einen Mann (25), der in Brugg AG in ein Haus eingebrochen ist und unter anderem ein iPad mitlaufen liess. Das iPad der bestohlenen Familie wurde in Basel geortet. Dort klickten die Handschellen.
  • Ein Einbrecher brach in ein Einfamilienhaus in Brugg AG ein.
  • Er stahl dabei ein iPad.
  • Das gestohlene Gerät wurde in Basel geortet.
  • Die Polizei fasste den 25-jährigen Algerier.

«Tatverdächtiger Einbrecher dank schneller Meldung verhaftet», meldete am Sonntag die Kantonspolizei Aargau. Der Mann brach in der Nacht auf Samstag in ein Einfamilienhaus in Brugg AG ein.

Die sofortige Meldung der Familie und die rasche Ortung eines gestohlenen iPads führten dazu, dass eine Patrouille des Bundesamts für Zoll und Grenzsicherheit in Basel einen Tatverdächtigen kontrollieren und festnehmen konnte.

Eine gute Stunde später am Bahnhof Basel verhaftet

Die Familie aus Brugg hatte um 06.30 Uhr den Einbruch in ihr Einfamilienhaus festgestellt. Sie meldete dies umgehend der Kantonspolizei Aargau. Eine Patrouille rückte aus und sicherte Spuren.

Da unter anderem ein iPad gestohlen worden war, versuchten die Einsatzkräfte, das Gerät zu orten. Aufgrund eines aktuellen Signals wurden weitere Patrouillen aufgeboten, um die entsprechenden Standorte zu kontrollieren. Bereits um 07.45 Uhr kontrollierte eine Patrouille des Bundesamts für Zoll und Grenzsicherheit am Bahnhof Basel eine verdächtige Person.

Er hatte das Diebesgut dabei

Beim 25-jährigen Algerier kamen mehrere Gegenstände aus dem Einbruch zum Vorschein. Die Einsatzkräfte nahmen ihn vorläufig fest. Die Staatsanwaltschaft eröffnete ein Strafverfahren gegen den Mann.

Die Kantonspolizei Aargau prüft nun mögliche Zusammenhänge zu weiteren Delikten.




Kanton Genf am 12.12.2025: Kriminelle Ausländer kommen als Einbrecher in die Schweiz - das Dorf Vandoeuvres will nun Kameras montieren:
Kampf gegen Einbrüche am Genfersee: Diese Gemeinde baut eine virtuelle Grenze - Kameras für eine Million
https://www.blick.ch/politik/kampf-gegen-einbrueche-am-genfersee-diese-gemeinde-baut-eine-virtuelle-grenze-kameras-fuer-eine-million-id21512200.html

Céline Zahno -- Redaktorin Politik -- Die Gemeinde Vandoeuvres bereitet ein grossangelegtes Videoüberwachungsprojekt vor – obwohl dafür eigentlich die rechtlichen Grundlagen fehlen. Grund dafür ist die Zahl der Einbrüche.

Eine Genfer Gemeinde will sich künftig selbst um die Überwachung der Grenzen kümmern. Dafür plant Vandoeuvres eine Art «virtuelle Grenze» um das eigene Gebiet, wie die Genfer Zeitung «Tribune de Genève» berichtet. Vorgesehen ist die Kombination klassischer Kameras mit automatischer Nummernschilderkennung.

Rund 40 Kameras sollen an Gemeindestrassen sowie an den Ein- und Ausfahrten installiert werden. Kostenpunkt: etwa 1 Million Franken. Das Projekt soll gegen Einbrüche und sogenannte Homejackings schützen. Der Ausdruck bezeichnet einen Einbruch in Anwesenheit der Bewohner.

Keine gesetzliche Grundlage
Das Projekt war bereits vor einer Einbruchserie im vergangenen Sommer in Arbeit, wurde durch die Vorfälle jedoch beschleunigt. «Wir standen unter beträchtlichem Druck der Bevölkerung, vorwärtszumachen, doch das braucht Zeit», erklärt der zuständige Verwaltungsrat Maximilien Turrettini. Laut Turrettini erhöht die Videoüberwachung vor allem die Aufklärungsquote und trage so zur Reduktion der Kriminalität bei.

Die Umsetzung stösst jedoch auf ein juristisches Problem: Für die automatische Nummernschilderkennung auf Kantonsstrassen fehlt eine gesetzliche Grundlage. Die FDP hat deshalb eine Motion im Genfer Kantonsparlament eingereicht, die diese Lücke schliessen soll. Die Autoren des Vorstosses verweisen auf 13 Homejackings im Jahr 2024 und einen markanten Anstieg der Raubdelikte. Der Staatsrat hat die Motion bislang nicht beantwortet.

Breit abgestütztes Projekt
Um keine Zeit zu verlieren, will die Gemeinde Anfang Jahr trotzdem schon die Ausschreibung lancieren. Inklusive Nummernschilderkennung – auch wenn zunächst nur klassische Kameras in Betrieb gehen könnten. Nach kantonalem Datenschutzrecht dürfen Aufnahmen maximal sieben Tage gespeichert werden, ausser bei laufenden Strafverfahren.

Politisch geniesst das Projekt in Vandoeuvres breite Unterstützung. «Es besteht ein mehr als deutlicher Konsens», sagt Gemeinderat Eric Provini. Auch Nachbargemeinden zeigen Interesse: Collonge-Bellerive erklärte sich offen, dem Beispiel zu folgen.

Laut «Tribune de Genève» verzeichnete Vand½uvres 2024 insgesamt 60 Diebstähle, 36 Einbruchdiebstähle, 8 Diebstähle durch heimliches Eindringen sowie 25 gestohlene Fahrzeuge.




Kriminelle Ausländer in der Schweiz:
Unispital Zürich am 24.12.2025: Muslim-Arzt fliegt auf Spitalkosten mit Tochter nach Oman:
Uni-Spital: Pharmakologie-Klinikdirektor fristlos entlassen
https://insideparadeplatz.ch/2025/12/23/uni-spital-pharmakologie-klinikdirektor-fristlos-entlassen/
https://t.me/Impfschaden_Corona_Schweiz/124783

Tatort lag in „angehängter“ Uni Zürich, wo Spitzenarzt aus Deutschland Flug mit Tochter nach Oman als Spesen verrechnete. Strafanzeige eingereicht. Das Universitätsspital Zürich (USZ) kommt nicht zur Ruhe. Nach Urologie, Dermatologie, Kiefer, Zahnmedizin, Gynäkologie und Herzchirurchie ist jetzt die Klinische Pharmakologie und Toxikologie dran. Gerd-Achim Kullak-Ublik, der Direktor dieser USZ-Klinik, wurde heute um 14 Uhr fristlos vor die Tür gesetzt. …




Verdacht IT-Spione wie der kriminelle Gabriel Eichenberger in Allschwil von der kriminellen Basler Justiz:
Kriminelle Ausländer gegen Schweizer am 25.12.2025: rufen über schweizer Telefonnummern an und behaupten unmögliche Sachen:
Ennet der Grenze: «Traue mich nicht mehr, bei Schweizer Nummern ranzugehen»
https://www.20min.ch/story/ennet-der-grenze-traue-mich-nicht-mehr-bei-schweizer-nummern-ranzugehen-103471634

Sebastian Richter -- Schweizer Telefonnummern galten lange als vertrauenswürdig. Nun berichtet eine Deutsche nahe der Grenze von Scam-Anrufen mit angeblichen Schweizer Nummern.
  • Eine 66-jährige Deutsche erhält immer wieder Betrugsanrufe von angeblichen Schweizer Nummern.
  • Sie traut sich kaum mehr, bei Schweizer Nummern ranzugehen.
  • Einige Betrüger nutzen «Call-ID-Spoofing», um Schweizer Nummern vorzutäuschen.
  • Die Anrufe stammen meist nicht aus der Schweiz, sondern aus dem Ausland.

Ein News-Scout aus Deutschland nahe der Grenze zur Schweiz wendet sich entrüstet an 20 Minuten. «Ich bekomme immer wieder Scam-Anrufe von Schweizer Telefonnummern, so auch am Mittwoch», wie die 66-Jährige 20 Minuten berichtet. «Diesmal soll ich Bitcoin im Wert von 20'000 Euro gewonnen haben, es war ganz offensichtlich ein Betrug.»

Früher habe die Frau Schweizer Nummern vertraut, inzwischen seien Nummern mit Schweizer Vorwahl für sie ein absolutes Warnsignal: «Offensichtlich haben Betrüger erkannt, dass Telefonnummern aus der Schweiz für viele vertrauenswürdig sind, und missbrauchen diese», findet sie. «Ich traue mich gar nicht mehr, ans Telefon zu gehen, wenn eine Schweizer Nummer anruft.»

«Call-ID-Spoofing ist eine bekannte Betrugsmasche»

Die Telefonnummer, die auf dem Handy der Frau angezeigt wurde, beginnt nach der Schweizer Länderkennung mit der Vorwahl 078. Das kann auf den Mobilfunkanbieter Salt hindeuten, allerdings kann die Rufnummer auch durch Nummernportierung zu einem anderen Anbieter transferiert worden sein. 20 Minuten fragt bei Salt nach: «Wir können bestätigen, dass dieser Rufnummernblock weder aktuell aktiv ist noch jemals von Salt-Kunden genutzt wurde», wie die Medienstelle mitteilt. Auch als 20 Minuten die Rufnummer wählt, kann keine Verbindung hergestellt werden.

Die Anzeige einer Schweizer Mobilfunknummer würde nicht zwingend bedeuten, dass der Anruf tatsächlich aus dem entsprechenden Netz oder aus der Schweiz stammt. «Sogenanntes Call-ID-Spoofing ist eine bekannte Betrugsmasche, bei der die angezeigte Rufnummer manipuliert wird, auch Schweizer Mobilfunknummern können davon betroffen sein», so Salt. Das betreffe grundsätzlich alle Schweizer Anbieter gleichermassen. Betrügerische oder Spam-Anrufe würden in den meisten Fällen aus dem Ausland stammen.

Vorfälle sollen gemeldet werden

«Allgemein empfehlen wir Betroffenen, solche Anrufe nicht weiterzuführen, die Rufnummer direkt auf ihrem Telefon zu sperren, keine persönlichen oder finanziellen Informationen preiszugeben», so Salt. Der Vorfall solle lokalen Behörden und anderen zuständigen Stellen gemeldet werden.













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