Basel 17.1.2019: Krimineller
Kosovo-Muslim sperrte Ehefrau ein - und liess sie
abtreiben - und sie verstand kein Deutsch: Ehemann liess Frau ohne ihr
Wissen Kind abtreiben
https://www.20min.ch/schweiz/basel/story/Ehemann-zwang-Frau-zur-Abtreibung-11491642
<Ein gewalttätiger Mann zwang seine Frau zum
Abbruch ihrer Schwangerschaft, von der sie nicht einmal
wusste. Der Fall wirft Fragen zu den gesetzlichen
Standards bei Abtreibungen auf.
Das Basler Strafgericht muss am 5. Februar über einen
aussergewöhnlichen Fall urteilen. Aussergewöhnlich deshalb,
weil ein strafbarer Schwangerschaftsabbruch nur höchst
selten von einem Gericht beurteilt werden muss und vor
allem, weil das Opfer in diesem Fall nicht einmal von seiner
Schwangerschaft wusste.
Die Kosovarin I. B.* kam im Sommer 2014 im Rahmen des
Familiennachzugs in die Schweiz zu ihrem Mann E. B.* Das
Paar wohnte im Basler Gundeldingerquartier zusammen mit
der Mutter des kosovarischen Ehemannes. Die 26-Jährige
lebte wie in einem Gefängnis. Wie in der Anklage der
Staatsanwaltschaft geschildert wird, durfte sie die
Wohnung nicht allein verlassen und wurde jeweils
eingeschlossen, wenn ihre Schwiegermutter oder der Mann
ausser Haus waren. Das Festnetztelefon hätten die
Beschuldigten jeweils eingeschlossen und auch das
Mobiltelefon hatte ihr ihr Gatte weggenommen.
Vorgeworfen werden dem Mann auch wiederholte Gewalt gegen
seine Frau. E. B.* schüchterte seine Frau systematisch
ein. Als im November 2014 ihre Monatsblutung ausblieb,
erzählte sie ihrer Schwiegermutter davon. Diese erzählte
ihrem Sohn sogleich, dass seine Frau schwanger sei.
Zusammen schmiedeten sie ein Komplott.
«Da sie beide wussten, dass
I. mit einer Abtreibung niemals einverstanden gewesen
sein würde, beschlossen sie, ihr gar nicht zu sagen,
dass sie schwanger ist, und eine Abtreibung gegen ihren
Willen respektive in ihrer Unkenntnis durchzuführen.»
Anklageschrift
E. organisierte einen Termin bei einer
Gynäkologin. In seinem Beisein stellte diese mittels
Ultraschall die Schwangerschaft dann zweifelsfrei fest.
«Sofort übernahm der dominant auftretende E. die
Gesprächsführung und behauptete der Ärztin gegenüber, dass
er und seine Frau das Kind nicht haben wollten», heisst es
in der Anklage. Seine Frau sprach kein Deutsch und
verstand nicht einmal ansatzweise, was ihr Mann und die
Gynäkologin miteinander besprachen.
«Während der vorgegaukelten
Übersetzung drohte er seiner Frau mehrfach damit, dass
er ihrem Vater oder ihrem Bruder etwas antun werde, wenn
sie sich der Ärztin gegenüber etwas anmerken lassen und
ihre Fragen nicht einfach bejahen würde.»
Anklageschrift
Die Gynäkologin schöpfte offenbar nicht den geringsten
Verdacht und gab der «unwissenden und eingeschüchterten»
I. bei der dritten Konsultation das Abtreibungsmittel
Cytotec.
Das Martyrium der jungen Frau, wie es die
Staatsanwaltschaft nennt, endete erst, als I. sich am 11.
Dezember 2014 nicht mehr anders zu helfen wusste, als aus
dem Fenster laut nach Hilfe zu rufen. Eine Person habe
daraufhin die Kantonspolizei verständigt, die I.
schliesslich befreite.
Gesetz verlangt keinen unabhängigen Dolmetscher
«Hätte die Frauenärztin nicht einen unabhängigen
Dolmetscher beiziehen sollen?», fragt das Basler
Newsportal «Prime News». Die Gynäkologin hat
sich mit ihrem naiven Verhalten nicht strafbar gemacht.
Sie hätte aber sehr wohl Verdacht schöpfen können. Die
heutigen Standards seien unbefriedigend, kritisiert Sibil
Tschudin, leitende Ärztin am Universitätsspital Basel,
gegenüber «Prime News». Deshalb werde dort in solchen
Fällen «sehr darauf geachtet, dass eine von Angehörigen
unabhängige Verständigung gewährleistet ist».
Handlungsbedarf erkennt auch Grossrätin Sarah Wyss (SP),
die der Gesundheits- und Sozialkommission angehört. Sie
prüft dem Newsportal zufolge aufgrund des vorliegenden
Falls bereits mit einem Vorstoss an die Regierung zu
gelangen. Zunächst wolle sie aber den Ausgang des
Prozesses abwarten.
*Namen der Redaktion bekannt
(lha)>
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Kanton Thurgau 14.5.2019: VERGEWALTIGUNGEN
DURCH AFRIKANER aus Somalia - in Afrika fehlt das Bravo: Frauenfeld TG: Schweizerin 6-mal von
Flüchtlingen vergewaltigt
https://www.20min.ch/schweiz/ostschweiz/story/Schweizerin-sechs-Mal-von-Fluechtlingen-vergewaltigt-23094840
<Zwei Flüchtlinge aus Eritrea sollen eine Frau (44)
aus Frauenfeld TG mehrmals vergewaltigt haben. Die
Staatsanwaltschaft fordert Landesverweise und Haftstrafen.
Am Montag mussten sich zwei Flüchtlinge aus Eritrea vor dem
Bezirksgericht Frauenfeld verantworten. Die 23 und 19 Jahre
alten Männer wurden wegen einer langen Liste von Straftaten
angeklagt – unter anderem wegen mehrfacher Vergewaltigung,
wie die «Thurgauer Zeitung» berichtet.
Die Beschuldigten sollen im Mai 2018 eine 44-jährige
Frauenfelderin insgesamt sechsmal zum Geschlechtsverkehr
gezwungen haben. Gemäss Anklage sprachen die beiden
Eritreer die Frau auf einer Parkbank in Frauenfeld an.
Daraufhin hätten sie miteinander Alkohol und Cannabis
konsumiert. Laut der Staatsanwältin sei eventuell auch
noch Kokain konsumiert worden.
Frau nässte vor Verzweiflung das Bett
Später sei die Frau den beiden Männern auf ihr Zimmer in
einer Wohngemeinschaft gefolgt. Dort sei sie von den
beiden gegen ihren Willen entkleidet und anschliessend
abwechselnd vergewaltigt worden. Die 44-Jährige habe
zuerst versucht, sich zu wehren, später habe sie nur noch
geweint. Die Flüchtlinge hielten die Frau im Bett fest.
Auch als sie auf die Toilette gehen wollte. Erst nachdem
sie vor Verzweiflung das Bett genässt hatte, hätten die
Männer von ihr abgelassen.
Die beiden Beschuldigten bestreiten die Tat. Alles sei
total freiwillig geschehen, beteuern die Männer vor
Gericht. Doch die beiden hätten sich während den
Ermittlungen immer wieder neue Abläufe der Geschichte
einfallen lassen, so die Staatsanwältin. Einmal wurde die
vermeintliche Tat als Tauschgeschäft dargestellt. Das
Opfer soll den Männern Sex gegen Kokain geboten haben.
Dann will der 23-Jährige erst später dazugekommen sein
oder gesehen haben, dass die Frau schon zuvor
Zärtlichkeiten mit dem 19-Jährigen ausgetauscht hätte.
«Sie war glücklich an diesem Abend, sie hat mich
angelächelt», zitiert das «Tagblatt» den Jüngeren vor
Gericht.
18-Jährigen fast vergewaltigt
Zudem soll der 23-Jährige schon vorher negativ
aufgefallen sein. So soll er Mitte Dezember 2017 einen
18-Jährigen sexuell genötigt haben. Er soll dem jungen
Mann eine Zigarette angeboten und ihn unter dem Vorwand,
noch weitere zu kaufen, in Richtung Haffterpark gelockt
haben. Gemäss der Zeitung habe er den Jungen dort in ein
Gebüsch gedrückt, sich auf ihn gelegt und versucht, ihn zu
vergewaltigen.
Das Opfer konnte allerdings in letzter Minute fliehen und
zurück zu seiner Wohngruppe laufen. Dort unterrichtete er
seine Betreuerin über den Vorfall, die bei der Polizei
Anzeige erstattete. Auch diese Straftat habe der Ältere
versucht abzustreiten. Allerdings waren die Beweise
erdrückend: Die DNA des Eritreers konnte am Körper des
Opfers nachgewiesen werden.
Sie greifen Wärter an, zünden Matratze an und suchen
Streit
Seit mehreren Monaten sind die Männer im vorzeitigen
Strafvollzug untergebracht. Auch da würden sie immer
wieder auffallen. So sollen sie immer wieder auf
Konfrontation aus sein und Wärter angreifen, Fenster
einschlagen oder Feuer legen. Ihr negatives Haftverhalten
räumen die Beschuldigten ein.
Die Staatsanwaltschaft fordert einen Landesverweis und
beantragt zudem eine Freiheitsstrafe von drei Jahren und
sechs Monaten für den Älteren beziehungsweise zwei Jahren
und zwei Monaten für den Jüngeren. «Sie sind rücksichtslos
und wählen ihre Opfer eher zufällig aus», wird die
Staatsanwältin von der Zeitung zitiert.
Der Prozess gegen die Eritreer wird am 22. Mai vor dem
Bezirksgericht Frauenfeld fortgesetzt.
(juu)>
Kommentar: In Afrika fehlt das Bravo, dann gäbe es solche
Vergewaltigungen nicht.
Michael Palomino, 14.5.2019
8.10.2019: Krimineller Soros spielt
"Operation Libero", um die Schweiz in die EU und die
CH-Bevölkerung in die NWO zu manipulieren: FDP+SP sind
Soros-Protagonisten: Enthüllt: SOROS kauft sich Schweizer Politiker mit 1.5
MILLIONEN vor den Wahlen!
https://news-for-friends.de/enthuellt-soros-kauft-sich-schweizer-politiker-mit-1-5-millionen-vor-den-wahlen/
<Eigentlich wäre das ja ein immenser Skandal,
vermutlich verfassungswidrig und schlichtweg eine
Einmischung aus dem Ausland, doch die Schweizer Mainstream
Medien und das öffentlich-rechtliche Fernsehen berichten
nicht darüber. Dass George Soros mit seinem
milliardenschweren NGO-Netzwerk in den 90ern
beispielsweise die Jugoslawienkriege angezettelt hat oder
aktuell die Migrantenkrise schürt, um auf Kosten der
inneren Sicherheit und Menschenleben politische Ziele
voranzutreiben, ist vielen nicht bewusst, weil die
sogenannten Leitmedien gewisse Themen systematisch
auslassen. Die Bevölkerung soll partout nicht
verstehen, dass die Politik hinter den Kulissen
stattfindet und von einer Handvoll kriminellen
Psychopathen wie George Soros, Henry Kissinger oder Paul
Wolfowitz orchestriert wird.
Seit 2014 mischt sich Soros mit der Operation
Libero nun auch in die Schweizer Politik ein,
um die Schweiz der EU anzubinden, den Klimawahn und die
Masseneinwanderung zu fördern und letztendlich eine
marxistische Wende herbeizuführen. Besonders spannend ist,
dass dieses Komplott offensichtlich nicht direkt aus der
linken Ecke kommt, sondern aus der vermeintlich
bürgerlichen Mitte. Gemäss Insideparadeplatz
dürfte in der Finanzierung der windige Kollege Heinz
Karrer von der Economiesuisse federführend
sein und im Hintergrund die FDP am Werkeln sein. Die
Schweiz wird von Verrätern ausgehöhlt.
Der politische Verein Operation Libero setzt im
Wahlkampf auf fragwürdige Methoden, wie ein vertrauliches
Papier zeigt, das der WOZ
vorliegt. Diese widersprechen womöglich gar der
Verfassung: Die Operation Libero sieht die
Demokratie offenbar als Supermarkt. Im Hinblick auf die Wahlen
im Herbst wirbt sie derzeit für
26 KandidatInnen aus verschiedenen Parteien, von der
FDP bis zu den Grünen. Der Verein ist die KandidatInnen
gezielt angegangen und hat ihnen die Finanzierung von
Werbung versprochen, wie aus einer Art Vertrag hervorgeht,
der der WOZ vorliegt. Im Gegenzug mussten sich die
KandidatInnen zu vorformulierten Positionen bekennen.
Das als „vertraulich“ klassifizierte Papier
legt auf der ersten Seite fest, dass die „schriftlich
festgehaltene Zustimmung“ der KandidatInnen zu den
aufgelisteten „Anforderungen, Einschätzungen und
Positionen“ die „verbindliche Grundlage für
die Unterstützung der Kandidierenden“ darstellt. Um
Werbung finanziert zu erhalten, müssen die KandidatInnen
zwingend überall „Ja“ oder „eher Ja“
ankreuzen. Da drängt sich der Schluss auf: Der Verein
versucht, KandidatInnen zu kaufen.
Wie die WOZ weiter weiss, wurde den PolitikerInnen dafür
ein Kampagnenbudget von insgesamt
1,5 Millionen Franken in Aussicht gestellt.
Nach mehrmaligem Nachhaken bestätigt der ehemalige
Nationalrat Tim Guldimann (SP), der mit der Operation
Libero hinter der Kampagne steht, den Betrag. Dieser sei
jedoch eine Zielgrösse, die noch nicht erreicht sei. Wie
viel bereits beisammen ist, will man auch bei der
Operation Libero derzeit nicht sagen; und auch nicht,
woher das gesammelte Geld stammt.
Woher das Geld kommt, ist offensichtlich, denn George
Soros ist beispielsweise auch ein Geldgeber der One
Foundation, welcher wiederum Greta Thunbergs Handlerin
Luisa-Marie Neubauer angehört. Selbst Bill Gates, der
massiv im Epstein-Pädosumpf
verwickelt ist, gehört zu den Hauptsponsoren der One
Foundation. Die Spielchen der Kabalen sind inzwischen so
durchschaubar geworden, dass es schon fasst eine
Beleidigung für die normale Intelligenz ist. Leider kommen
sie damit in diversen Ländern, wie auch der Schweiz, nach
wie vor durch, weil das Aufwachen offensichtlich mehr mit
dem Bewusstsein als mit der Intelligenz zusammenhängt.
Fazit: Wer gegen die Impfpflicht, gegen
den EU-Kolonialvertrag, gegen die Masseneinwanderung,
gegen den Klimawahn und, um es beim Namen zu nennen, gegen
die kommunistische Wende ist, sollte SVP oder aufgewachte
parteilose Kandidaten wählen. Alles andere dient der NWO,
selbst nicht Nichtwählen.>
9.11.2019:
Rothschild-Insel Schweiz ist Mafia-Schaltzentrum
für ganz Europa: Beispiel Graubünden mit vielen
"Briefkästen" für Geldwäscherei: Experten warnen vor Mafia in Graubünden https://www.20min.ch/schweiz/ostschweiz/story/20811156
<Laut Mafiaexperte Paolo Bernasconi
operieren hunderte Mafiosi in der Schweiz. Das Fedpol
bestätigt und räumt ein, die Stärke der Mafia lange Zeit
unterschätzt zu haben.
Die Schweiz bleibt von der italienischen Mafia nicht
verschont. Wie Experte und ehemaliger Staatsanwalt Paolo
Bernasconi sagt, soll es mehrere hundert Personen geben,
die in der Schweiz für die italienische Mafia aktiv sind.
Während sie sich früher hauptsächlich im Tessin
aufgehalten haben, operieren sie heute weiter nördlich –
in Graubünden. Wie die «Südostschweiz» berichtet, soll vor
allem das Bündner Südtal Misox als «Umschlagplatz» dienen.
So soll es im gesamten Misox auf 8000 Einwohner rund 1600
Firmen geben – die meisten davon als
Briefkastenunternehmen.
«Es ist bekannt, dass Briefkastenfirmen der Geldwäscherei
dienen», sagt Bernasconi gegenüber der Zeitung. Während im
Kanton Tessin die Gesetze zu solchen Firmen verschärft
wurden, sind diese in Graubünden nicht per se illegal.
Bernasconi ist beunruhigt, dass die Abwehr gegen die
kriminellen Organisationen so schwach ist. Das erleichtere
die Infiltration durch die Mafia auf Schweizer Boden
ungemein, so der Tessiner.
Könnte «brutales Erwachen» für Kanton geben
Auch das Bundesamt für Polizei (Fedpol) bestätigt auf
Anfrage von Radio Südostschweiz, dass die Mafia
hierzulande sehr aktiv ist: «Die Mafia ist eine Realität
in der Schweiz. Auch in Graubünden oder St. Gallen», sagt
Mediensprecherin Anne-Florence Débois. Zudem räumt sie
ein, dass man die Stärke der Mafia lange Zeit unterschätzt
habe.
Doch was tun die Behörden dagegen? Laut dem Radiosender
scheint das Thema keine Priorität zu haben. Wie es auf
Anfrage bei der Bündner Staatsanwaltschaft heisst, könne
man zu den Vorkommnissen keine Auskunft geben. Unter
anderem, da es keinen Straftatbestand «Mafia» gebe. Das
mache eine statistische Erfassung nicht möglich, so die
Staatsanwaltschaft. Auch die Kantonspolizei soll gemäss
dem Radiosender keine Kenntnis von Mitgliedern haben, die
sich im Kanton aufhalten würden.
Experte Bernasconi verurteilt das Verhalten der Behörden
scharf: So soll ihr Zusehen mit ein Grund sein, warum sich
die Mafia im Norden ausbreite. Damit steht er nicht
alleine da. Bereits Journalistin Madeline Rossi warnte die
Behörden, dass die italienische Mafia – allen voran
die kalabrische 'Ndrangheta – auch in der Schweiz aktiv
ist und sich ausbreiten wird. Sie sagte damals, dass die
bündnerischen Behörden auf der Hut sein müssen. Denn sonst
könnte es ein «brutales Erwachen» für den Kanton geben.
(juu)>
========
St. Gallen 28.1.2020: Grieche
erpresst systematisch Frauen zu Sex gegen
Arbeitsstelle - und bekommt nur 10 Monate
Haft: Kantonsgericht St. Gallen: Im
Gegenzug für die Stelle forderte er täglich
Sex
https://www.20min.ch/schweiz/ostschweiz/story/Im-Gegenzug-fuer-die-Stelle-forderte-er-taeglich-Sex-24198987
<Ein
Restaurantbesitzer wurde vom Kreisgericht St.
Gallen zu einer Freiheitsstrafe von 12 Jahren
verurteilt worden. Er soll die Notlage von
Frauen ausgenutzt haben. Das Kantonsgericht
sieht es anders.
Die Staatsanwaltschaft hatte den griechischen
Staatsangehörigen beschuldigt, er habe von 2013 bis
2017 rund ein Dutzend Frauen aus Osteuropa, die über
keine Arbeits- oder Aufenthaltsbewilligung
verfügten, zu untersetzten Löhnen beschäftigt.
Er soll die wirtschaftliche Notlage und die
dadurch entstandene Abhängigkeit der Frauen
ausgenutzt haben. Die Anklage hielt ihm vor, sich
aggressiv verhalten zu haben, mit Rauswurf gedroht
und Lohn zurückbehalten zu haben. Drei Frauen
sagten aus, sie seien regelmässig zu sexuellen
Handlungen gezwungen worden.
Vorinstanz von Schuld überzeugt
Das Kreisgericht St. Gallen
verurteilte den Wirt im Januar 2019 im
Wesentlichen wegen verschiedener Sexualdelikte zum
Nachteil der drei Frauen. Auch für
Arbeitsausbeutung, Verstösse gegen das
Ausländerrecht und Betreibungsdelikte wurde er
schuldig erklärt. Dafür erhielt er eine
Freiheitsstrafe von 12 Jahren. Der Entscheid ging
weit über die Forderungen der Staatsanwaltschaft
hinaus, die eine Freiheitsstrafe von 4,5 Jahren
verlangt hatte.
Der Grund für den Unterschied: Das Kreisgericht
hatte den Sachverhalt anders beurteilte, als die
Staatsanwaltschaft. Die Anklage war davon
ausgegangen, dass das Ausnützung der Notlage die
schwerste der vorgeworfenen Straftaten darstellt
und eine Anklage wegen Vergewaltigung nicht
«rechtsgenügend gegeben» sei.
Verschiedene Freisprüche
Das St. Galler Kantonsgericht fällte nun nach der
Verhandlung am 14. Januar verschiedene
Freisprüche und begründete den noch nicht
rechtsgültigen Entscheid damit, dass es die
angeklagten Sachverhalte sowohl in tatsächlicher
als auch in rechtlicher Hinsicht anders einschätze
als das Kreisgericht.
Zur Verdeutlichung verwies das Gericht auf einige
der Aussagen der Privatklägerinnen. Die eine Frau
habe erklärt, der Angeklagte habe ihr beim
Stellenantritt bereits gesagt, dass sie jeden Tag
mit ihm Sex haben müsse, wenn sie die Stelle
antreten wolle. Da sie Mutter von zwei Kindern sei
und 500 Franken sehr viel Geld seien, habe sie
anfangs zugesagt.
Die Frau sei damit in ihrer Entscheidungsfreiheit
nicht in einem Umfang eingeschränkt gewesen, wie
es für eine Verurteilung wegen Ausnützung der
Notlage vorausgesetzt sei, zumal sie für die
Rückreise nach Serbien über ein Billett und Geld
verfügt habe, argumentiert das Gericht.
Aus der Haft entlassen
Auch aufgrund der Aussagen einer zweiten
Privatklägerin kam das Kantonsgericht zum Schluss,
dass zwar die Voraussetzungen für eine
Verurteilung des Beschuldigten wegen Ausnützung
der Notlage und wegen Menschenhandels erfüllt
sind, nicht aber die Vorwürfe wegen Vergewaltigung
und sexueller Nötigung.
Mit Blick auf die verbleibenden Schuldsprüche
erscheine eine teilbedingte Freiheitsstrafe von 26
Monaten als angemessen, wovon zehn Monate zu
vollziehen seien. Zudem sprach das Kantonsgericht
eine bedingte Geldstrafe aus und sah von einer
Landesverweisung ab.
Der 68-Jährige sass seit dem Entscheid der
Vorinstanz in Sicherheitshaft. Die Voraussetzungen
dafür seien nicht mehr gegeben, weshalb der Mann
sofort aus der Haftanstalt zu entlassen sei,
schrieb das Kantonsgericht am Schluss seiner
Urteilsbegründung.
(sda)>
========
29.1.2020: Krimineller Rumäne ging in den
Kirchen der CH auf "Sammeltour": Strafgericht BS: Kirchendieb kassiert 33
Monate und Landesverweis https://www.20min.ch/schweiz/basel/story/Kirchendieb-kassiert-33-Monate-und-Landesverweis-10326351
<Viel Schaden und ein verschwundener Kirchenschatz
brachten dem Mann eine lange Freiheitsstrafe ein. Dass
er nur im Alkoholrausch handelte, kaufte ihm das Gericht
nicht ab.
Das Strafgericht Basel-Stadt verurteilte am Dienstag in
erster Instanz einen 33-jährigen rumänischen
Staatsangehörigen zu einer Freiheitsstrafe von 33 Monaten.
Ein Jahr davon muss er absitzen, dann wird er für acht Jahre
des Landes verwiesen. Dies schreibt das Basler Portal Prime News.
Die Staatsanwaltschaft warf dem Mann vor, in der Nacht
auf den 3. Juli 2018 in die Elisabethenkirche in Basel
eingebrochen zu sein und vergoldetes Silbergeschirr aus dem 19.
Jahrhundert im Wert von über 100'000 Franken gestohlen
zu haben. Von dem Diebesgut fehlt bis heute jede Spur.
Laut Prime News bezeichnete das Gericht den Verlust für
die Kirche als «Tragödie». Zudem habe er beim Einbruch
einen Sachschaden von über 10'000 Franken verursacht.
Gericht glaubt nicht an Zufallstat
Zu seiner Verteidigung führte der Beschuldigte ins Feld,
er sei betrunken gewesen und habe erst am nächsten Morgen
realisiert was er getan habe. Dann sei er erschrocken und
habe das Geschirr in Saint-Louis (F) in einer Mülltonne
entsorgt, wie dem Artikel weiter zu entnehmen ist. «Wenn
ich an diesem Abend nicht betrunken gewesen wäre, wäre ich
nie und nimmer in die Kirche eingebrochen», wird er
zitiert.
«Ihre Theorie mit der spontanen Tat im betrunkenen
Zustand ist Humbug», habe der Präsident des Dreiergerichts
dazu festgestellt. Der Beschuldigte habe genau gewusst,
was er getan habe und dabei «einen hohen Aufwand»
betrieben. Er sei als Kriminaltourist in die Schweiz
gekommen, um etwas zu stehlen.
Komplize bleibt im Dunkeln
Die Staatsanwaltschaft ging davon aus, dass der Mann
nicht alleine handelte. Mit einem Komplizen zusammen soll
er sämtliche Räume der Kirche nach Schlüsseln durchsucht
und diese in einem Eimer gesammelt haben. Mit einem davon
liess sich schliesslich der Tresor mit dem Diebesgut
öffnen. Das Gericht konnte aber nicht abschliessend
klären, ob weitere Personen am Delikt beteiligt waren.
Das Urteil gegen den in verschiedenen europäischen
Ländern vorbestraften Mann ist noch nicht rechtskräftig.
Er kann innert zehn Tagen Beschwerde einreichen.
Schwyz 12.5.2020: Drei kriminelle
Rumänen+eine Rumänin hielten 2 Jahre lang die CH-Kripo auf
Trab: Diebe klauen Waren für mehr als 80’000 Franken
https://www.20min.ch/story/diebe-klauen-waren-fuer-mehr-als-80000-franken-642629345198
<von Gianni Walther
Die Kantonspolizei Schwyz konnte eine Serie von
Ladendiebstählen klären. In 26 Fällen entwendeten die
Langfinger Gegenstände im Wert von mehr als 80’000
Franken.
Seit Sommer 2018 ermittelte die Schwyzer Polizei
wegen einer Ladendiebstahl-Serie.
Es gab 26 Ladendiebstähle. in den Kantonen Schwyz,
Luzern, Zug, Aargau, Zürich, St. Gallen und
Graubünden.
Die Kapo Schwyz hat eine Rumänin und drei Rumänen im
Alter zwischen 32 und 46 Jahren festgenommen.
Elektrowerkzeuge, Haushaltsartikel, Kleider, Schuhe und
Esswaren: Das alles sollen Langfinger bei 26
Ladendiebstählen in den Kantonen Schwyz, Luzern, Zug,
Aargau, Zürich, St. Gallen und Graubünden gestohlen
haben. Der Wert der gestohlenen Waren beträgt mehr als
80’000 Franken, teilte die Kantonspolizei Schwyz am
Dienstag mit.
Erste Abklärungen hatte die Kapo Schwyz nach einem
Ladendiebstahl im Sommer 2018 gemacht: Im Auftrag der
Staatsanwaltschaft wurden während mehrerer Monate
aufwendige Ermittlungen durchgeführt. Im Herbst 2019
wurden schliesslich die mutmasslichen Täter erwischt:
Die Kapo Schwyz hat eine Rumänin und drei Rumänen im
Alter zwischen 32 und 46 Jahren festgenommen.
Das Diebesquartett sei teilweise von Landsleuten
unterstützt worden. Gegen diese Personen wurden separate
Verfahren geführt, heisst es weiter. Die vier
beschuldigten Personen befinden sich im vorzeitigen
Strafvollzug. Sie werden von der Schwyzer
Staatsanwaltschaft zur Anklage gebracht.>
Huttwil (Schweiz) 9.1.2024: Jugendliche
Asylanten werfen Steine gegen Kühe: wegen Gülle und
Glockenlärm in der Nacht: Jugendliche aus Asylheim bewerfen Kühe in Huttwil BE mit
Steinen
https://www.nau.ch/news/schweiz/jugendliche-aus-asylheim-bewerfen-kuhe-in-huttwil-be-mit-steinen-66680508
In Huttwil BE ist es zu einem kuriosen Vorfall gekommen:
Jugendliche aus einem örtlichen Asylheim haben Kühe mit
Steinen beworfen, weil sie «stinken».
In Huttwil BE leben minderjährige
Asylsuchende in einem Sportzentrum.
Sie helfen dort auch ab und zu den
Landwirtschaftsbetrieben in der Nachbarschaft aus.
Doch die Betriebe sorgen bei einigen auch
für Frust – wegen des Gülle-Gestanks.
Wohl deshalb beobachtete eine Frau
Eigenartiges: Jugendliche bewarfen Kühe mit Steinen.
Im Sportzentrum in Schwarzenbach (Gemeinde Huttwil BE) sind
seit einigen Jahren unbegleitete minderjährige Asylsuchende
untergebracht. Das Zusammenleben mit der Bevölkerung
funktioniert gut – doch ein kurioser Vorfall sorgt nun für
Aufsehen.
Dazu kommt es während einem Match der
Eishockey-Viertliga-Mannschaft Huttu Highflyers im Oktober.
Eine Besucherin beobachtet vor der Halle, dem Campus
Perspektiven, eine Gruppe Teenager, die an einer Kuhweide
steht.
Zunächst denkt sie sich nichts Schlimmes. «Die Kühe kamen
alle angerannt, weil sie neugierig waren», erinnert sie
sich. Was dann aber folgt, schockiert sie. «Plötzlich hoben
die Jugendlichen Steine auf und bewarfen die Tiere damit.»
«Wollte keinen Streit»
Die Oberaargauerin fordert die Gruppe Jungs auf, sofort
aufzuhören. Doch die erklären ihr nur in gebrochenem Deutsch
und mit Handbewegungen, dass die Kühe halt «stinken» würden.
Und machen weiter.
«Ich bin dann gegangen, ich wollte keinen Streit», sagt die
junge Frau. «Aber ich fand das völlig daneben – die Steine,
die sie warfen, waren grösser als eine Faust.» Sie glaube,
dass es Jugendliche aus der Asylunterkunft waren. Den
Vorfall habe sie aber nicht gemeldet.
So erfährt auch die Besitzerfamilie der Kühe erst durch
Nau.ch davon. «Das wird sich um unsere Gusti gehandelt
haben», sagt eine Nachbarin des Sportzentrums auf Anfrage.
«Bis jetzt ist mir aber nichts aufgefallen.»
Dass Steine auf dem Land liegen, sei noch immer so – aber
das ist nichts Aussergewöhnliches. «Wir haben frisch
gepflügt, da kommen Steine hoch.» Immerhin: Verletzungen
habe sie bei keiner ihrer Kühe festgestellt.
Die Geschichte überrasche sie auch, wie sie sagt. «Die
Jugendlichen aus dem Asylzentrum gehen eigentlich sehr
vorsichtig mit Tieren um.»
Jugendliche beschweren sich über Gülle-Gestank und
Kuhglocken
Aber: Sie höre nicht zum ersten Mal, dass sich einige der
Teenager über den Landwirtschaftsgestank beschweren. «Es ist
schon vorgekommen, dass sie geklagt haben, es stinke,
nachdem wir gegüllt haben.»
Auch die Glocken der Kühe hätten schon für Zoff gesorgt.
«Die Jugendlichen haben sich bei ihren Betreuungspersonen
beschwert, dass sie nicht schlafen könnten. Ihnen wurde aber
gesagt, das müssten sie akzeptieren. Schliesslich bekommen
wir von ihnen auch manchmal Lärm mit.»
Offenbar hat sich also am Abend des Matches der Frust der
Teenager auf ihre pelzigen Nachbarn entladen. Die
Kuh-Besitzerin ist aber sicher, dass es sich um einen
Einzelfall handelt. «Sonst hätten wir das im Dorf
mitbekommen.»
Anwohner loben anständige Asylsuchende
Das sieht auch ein weiterer Nachbar des Sportzentrums so,
der anonym bleiben will. Er sagt zu Nau.ch, er habe
tatsächlich grosse Steine in der Weide gesehen und sich
darüber gewundert. «Aber dass damit Kühe beworfen wurden,
ist mir neu.»
Schlechtreden wolle er die Jugendlichen aus dem Asylheim
keinesfalls. Sie seien grösstenteils anständig und
unauffällig. Es habe nur wenige Vorfälle gegeben, von denen
er teilweise auch nicht wisse, ob sie überhaupt mit ihnen
zusammenhingen.
«Auf meinem Land, etwas weiter oben, lagen im Sommer auch
schon grössere Steine.» Das habe aber schnell aufgehört,
deshalb habe er es nie gemeldet.
Riecht es in Ihrer Wohngemeinde auch manchmal nach Gülle?
«Die Jugendlichen haben Programm, da wird es ihnen meistens
nicht langweilig. Solche Dinge passieren, wenn sie
herumhängen und nichts zu tun haben.» Das sei aber selten
der Fall.
Die für das Asylheim zuständige Stiftung B erfährt auch erst
durch Nau.ch von dem Vorfall. Auch andere, ähnliche
Zwischenfälle sind ihr nicht bekannt. «Die unbegleiteten
Minderjährigen sind normalerweise sehr tierliebend und
helfen manchmal bei benachbarten Landwirten mit», sagt
Gundekar Giebel vom Kanton Bern.
Und er bestätigt, was die Anwohnerinnen und Anwohner selbst
sagen: «Generell ist die Beziehung zu den Nachbarn gut.»
Jugendliche gehen als Mutprobe auf Kuhweiden
«Wir gehen davon aus, dass es sich hier um eine Ausnahme
handelt», sagt auch Sandra Helfenstein vom Bauernverband.
Was aber in der Schweiz immer wieder vorkommt: «Öfters gehen
Personen, meist Jugendliche, als eine Art Mutprobe auf
Kuhweiden.»
Davor, Weiden zu betreten oder Kühe mit Steinen zu
provozieren, warnt sie: «Nicht nur wegen des Tierwohls, es
kann auch für die jungen Leute schlecht ausgehen.»
Sie fände es deshalb wichtig, dass die Stiftung B mit den
jungen Asylsuchenden spreche. «Sie sollte ihr Verhalten, die
Folgen für die Tiere und ihre eigene Sicherheit
thematisieren.»
Kriminelle Ausländer in Basel am 24.1.2024:
Frau aus Algerierin verkauft falsche Dukaten-Münzen: Frau (32) verkauft wertlose Münzen für 5200 Franken
https://www.blick.ch/schweiz/basel/basler-goldhaendler-reingelegt-frau-32-verkauft-wertlose-muenzen-fuer-5200-franken-id19365494.html
Das Basler Strafgericht hat am Dienstag eine 32-jährige
Algerierin aus Frankreich wegen Betrugs und Warenfälschung
verurteilt. Sie hatte einem Goldhändler wertlose Dukaten
angedreht. Doch ihr Schwindel flog auf.
Der Klang der Münzen verhiess nichts Gutes. Als im Juni 2023
eine heute 32-jährige Algerierin aus dem französischen
Mulhouse einem Goldhändler in Basel sieben angebliche
Nachprägungen von Vier-Dukaten-Goldmünzen mit dem Abbild des
österreichischen Kaisers Franz Joseph I. vorbeibrachte,
gelang ihr der Schwindel zuerst. Eine Angestellte des
Geschäfts befand die Münzen für echt und bezahlte der Frau
rund 5200 Franken in bar. Doch dann wollte die Algerierin
mehr.
Als der Chef des Goldgeschäfts das Material der Münzen
prüfte, verriet ihm der Klang, dass es sich um Fälschungen
handelt. Später kam die 32-Jährige erneut ins Geschäft und
wollte weitere Münzen verkaufen. Der Goldhändler rief die
Polizei, welche die Algerierin festnahm. Die Frau sass in
der Folge 49 Tage in Untersuchungshaft, wie «BZ Basel»
berichtet.
«Nachbarin hat mir das vorgeschlagen»
Per Strafbefehl wurde die Frau schliesslich wegen Betrugs
und Warenfälschung zu einer bedingten Geldstrafe von 75
Tagessätzen à 30 Franken verurteilt. Zudem musste sie die
Verfahrenskosten von rund 1500 Franken bezahlen. Weil die
Beschuldigte dagegen Einsprache erhob, wurde der Fall am
Dienstag vor dem Basler Strafgericht verhandelt.
Die von Sozialhilfe lebende Mutter von vier Kindern
beteuerte dort ihre Unschuld. «Meine Nachbarin hat mir
vorgeschlagen, dass ich das mache. Die weiss auch, woher die
Münzen stammten. Danach habe ich von ihr Todesdrohungen
erhalten. Ich bin das Opfer hier.»
Leicht reduzierte Strafe
Der Verteidiger der Beschuldigten verlangte einen
Freispruch. Eine arglistige Täuschung sowie vorsätzliche
Warenfälschung seien nicht nachgewiesen. Der Einzelrichter
fand diese Argumentation wenig überzeugend. Die Geschichte
der Algerierin sei völlig unglaubwürdig. Dass die Münzen
Fälschungen sind, habe sie offensichtlich gewusst. Zwar
reduzierte er die Strafe leicht auf 65 Tagessätze à 30
Franken, doch die Verurteilung liess er bestehen.
Das Urteil ist noch nicht rechtskräftig. Die 32-Jährige kann
den Schuldspruch weiterziehen. (noo)
Krimineller Ausländer in der Schweiz
7.2.2024: Der "Medienunternehmer" Hansi Voigt (Deutscher)
erfindet "Gaga-Rechtsextremisten": Glarner als «Gaga-Rechtsextremist» tituliert: Freispruch
für Voigt
https://www.nau.ch/politik/bundeshaus/glarner-als-gaga-rechtsextremist-tituliert-freispruch-fur-voigt-66703401
Das Bezirksgericht Bremgarten AG gibt Medienunternehmer
Hansi Voigt im Rechtsstreit mit SVP-Nationalrat Andreas
Glarner recht.
Medienunternehmer Hansi Voigt hatte
SVP-Glarner als «Gaga-Rechtsextremist» bezeichnet.
Der Nationalrat reichte eine Strafanzeige
wegen übler Nachrede ein.
Das Bezirksgericht Bremgarten AG gibt
aber Voigt recht.
Medienunternehmer Hansi Voigt ist von den Vorwürfen der
Beschimpfung und der üblen Nachrede freigesprochen worden.
Das Bezirksgericht Bremgarten AG hat am Mittwoch die
Einsprache gegen einen von SVP-Nationalrat Andreas Glarner
angestrengten Strafbefehl gutgeheissen.
Voigt hatte Ende 2022 in einem Kommentar auf der damaligen
Plattform Twitter geschrieben, man solle aufhören, sich
darüber zu empören, «was ein Gaga-Rechtsextremist wie
Glarner» sage. Der SVP-Nationalrat reichte daraufhin gegen
Voigt eine Strafanzeige ein.
Halten Sie die Bezeichnung «Gaga-Rechtsextremist» für eine
Beleidigung?
Die Staatsanwaltschaft Muri-Bremgarten verurteilte Voigt im
Juni per Strafbefehl zu einer bedingten Geldstrafe von 40
Tagessätzen zu 200 Franken sowie zu einer Busse von 1000
Franken.
Glarner sei «in seinem Ansehen diskreditiert worden», hiess
es im Strafbefehl. Auch sei der Leumund geschädigt worden.
Gegen den Strafbefehl erhob Voigt Einsprache.
Übertreibungen in der Politik zulässig
Ein Einzelrichter des Bezirksgerichts Bremgarten sprach am
Mittwoch den Medienunternehmer von den Vorwürfen frei. Der
Ausdruck «Gaga-Rechtsextremist» beziehe sich nicht auf
Glarner als Menschen, sondern auf sein Wirken als Politiker.
In der politischen Auseinandersetzung sei gemäss
bundesgerichtlicher Rechtsprechung eine Ehrverletzung nur
mit grosser Zurückhaltung anzunehmen und im Zweifelsfall zu
verneinen.
Im politischen Diskurs seien Übertreibungen und scharfe
Formulierungen gesellschaftlich akzeptiert. Sie würden in
ihrer allfälligen Theatralik auch nicht für voll genommen,
hiess es in der schriftlichen Kurzzusammenfassung der
mündlichen Urteilsbegründung weiter.
Der Freispruch des Bezirksgerichts ist noch nicht
rechtskräftig. Nationalrat Glarner kündigte im
Regionalsender TeleM1 an, er werde das Urteil ans kantonale
Obergericht weiterziehen.
WER ist Hansi Voigt? Er scheint ein deutscher
Mossad-Agent in der Schweiz - gesteuert vom Bartoschek
https://de.wikipedia.org/wiki/Hansi_Voigt
Hans-Jürgen „Hansi“ Voigt (* 1963) ist ein in der Schweiz
tätiger deutscher Journalist und Unternehmer.
Werdegang
Voigt studierte Geschichte an der Universität Zürich. Er
begann als Textchef beim Beobachter und als
stellvertretender Chefredaktor beim Cash-Magazin. 2007 bis
2012 war Voigt Chefredaktor der Online-Redaktion von 20
Minuten. Mit der Zusammenlegung der Online- und
Print-Redaktionen von 20 Minuten verliess Voigt den Verlag
Tamedia[1] und gründete mit seinen früheren
Redaktionskollegen das Online-Newsportal watson.ch, das im
Januar 2014 online ging. Im April 2016 verliess Voigt
watson.ch, weil sich der Verwaltungsrat der AZ Medien und er
nicht auf «eine neue Führungsstruktur für die nächste
Phase»[2] einigen konnten.
[Es fehlt bei der Mossad-Wikipedia jede Angabe, welche
Medien dieser Hansi Voigt derzeit (Stand 7.2.2024) unter
sich hat und steuert+manipuliert].
Kriminelle Ausländer in der Schweiz am
8.2.2024: Deutsche Ärztin wollte "Dr. med." sein: Zürich greift durch: Ärztin darf nach Urkundenfälschung
nur unter Aufsicht arbeiten
https://www.blick.ch/schweiz/zuerich/zuerich-greift-durch-aerztin-darf-nach-urkundenfaelschung-nur-unter-aufsicht-arbeiten-id19414664.html
Eine Ärztin hat sich fälschlicherweise als «Dr. med.»
ausgegeben: Der Kanton Zürich entzog ihr deshalb die
Bewilligung. Daraufhin reichte die Medizinerin eine
Beschwerde ein – vergeblich. Alleine arbeiten darf sie
nicht mehr.
Eine Ärztin hat ihre Doktorurkunde gefälscht: Dass ihr der
Kanton Zürich deshalb die Bewilligung zur
eigenverantwortlichen Berufsausübung entzogen hat, sei nicht
zu beanstanden, hält das Verwaltungsgericht fest und weist
eine Beschwerde der Frau ab.
Die Frau, die über ein 2006 in Deutschland
erworbenes, 2010 in der Schweiz anerkanntes Arztdiplom
verfügt, gab sich mehrmals fälschlicherweise als «Dr. med.»
aus: Sie hatte ihren Namen und den Titel ihrer Dissertation
auf einer Hochschul-Urkunde selber hinzugefügt, wie aus
einem am Donnerstag im Internet veröffentlichen Urteil des
Verwaltungsgerichts hervorgeht.
Diese Urkundenfälschung ist unbestritten. Der Strafbefehl
aus dem Jahr 2021 mit einer bedingten Geldstrafe von 90
Tagessätzen à 1500 Franken und einer Busse von 5000 Franken
wurde rechtskräftig.
Weiterbildungsbestätigung gefälscht
Die Zürcher Gesundheitsdirektion entzog der Frau in der
Folge die Bewilligung zur eigenständigen, fachlich
eigenverantwortlichen Berufsausübung. Sie begründete ihren
Entscheid auch damit, dass sich die Ärztin nach dem Erlass
des Strafbefehls weiterhin als Doktorin ausgegeben habe und
auch ein Weiterbildungsbestätigung gefälscht haben soll.
Die Doktorurkunde sei ein einmaliger Fehler gewesen, brachte
hingegen die Ärztin sinngemäss vor. Auf Internetseiten
vorhandene Titel «Dr. med.» habe sie löschen und
Briefkastenschilder anpassen lassen. Bei der vermeintlichen
Weiterbildungs-Fälschung gehe die Zürcher
Gesundheitsdirektorin teilweise von einem falschen
Sachverhalt aus, dieses Verfahren sei ja eingestellt worden.
Vertrauenswürdigkeit infrage gestellt
Diese Argumente halfen der Frau vor Verwaltungsgericht nicht
weiter: Dieses stufte in seinem Urteil die unbestrittene
Fälschung der Doktorurkunde als «sehr gravierend» ein. Dies
allein rechtfertige den Entzug der Bewilligung. Denn als
Ärztin müsse die Frau Rezepte, Zeugnisse und Gutachten für
Private und behördliche Stellen ausstellen. Dabei müsse sie
stets Gewähr für die Richtigkeit des Inhalts bieten. Mit der
Urkundenfälschung sei deren Vertrauenswürdigkeit infrage
gestellt.
Das Verwaltungsgericht bezeichnete den Entscheid der
Gesundheitsdirektion als verhältnismässig. Das öffentliche
Interesse am Schutz der Patientinnen und Patienten und eines
intakten Gesundheitswesen seien höher zu gewichten, als das
wirtschaftliche Interesse der Frau. Zumal der Ärztin im
Kanton Zürich eine Tätigkeit unter fachlicher Aufsicht
weiterhin erlaubt bleibe. (SDA)
Kriminelle Ausländer in der Schweiz
16.2.2024: Landesverweis kommt bei: zu viele Schulden -
Mord, Beihilfe, Brandstiftung, Körperverletzung,
Verstümmelung, Klauen, Betrug, Einbrechen,
Bankkartenmissbrauch, Störung des ÖV,
Krankheiten+Strahlung verbreiten (Bundesrat?),
Menschenhandel (Bundesrat?), Terrorismus+
Kriegsverbrechen: Familienvater muss Schweiz nach 30 Jahren verlassen -
Wegen Schulden – diese Taten können zu einem Landesverweis
führen
https://www.blick.ch/schweiz/wegen-schulden-diese-taten-koennen-zu-einem-landesverweis-fuehren-familienvater-muss-schweiz-nach-30-jahren-verlassen-id19440674.html
Er wurde rund 20 Mal gebüsst, lebte lange nur von
Sozialhilfe und häufte hohe Schulden an: Ein Mann aus dem
Kanton Aargau muss die Schweiz nach 30 Jahren wieder
verlassen, hat das Bundesgericht entschieden.
Natalie Zumkeller
Der montenegrinische Staatsbürger (47) lebte seit Anfang der
90er-Jahre in der Schweiz, bekam einige Jahre später die
Niederlassungsbewilligung C und zog hier seine Kinder gross.
Wegen «mutwilliger Verschuldung» entzogen ihm das
aargauische Migrationsamt und das Verwaltungsgericht die
Niederlassungsbewilligung. Ein Entscheid, den jetzt auch das
Bundesgericht unterstützt, wie die «Aargauer Zeitung»
berichtet. «Der Beschwerdeführer hat die finanzielle Not
selbst verschuldet, indem er keiner dauerhaften
Erwerbstätigkeit nachgegangen ist, sondern erst im Jahr 2022
eine Vollzeitbeschäftigung angetreten hat», heisst es im
Urteil.
Grundsätzlich gilt, dass ein obligatorischer Landesverweis
für fünf bis maximal 15 Jahre ausgesprochen werden kann. Die
Dauer wird von Gerichten unabhängig vom Ausmass der Strafe
für die begangene Straftat beschlossen. Blick zeigt, in
welchen Fällen Ausländern die Niederlassungsbewilligung
entzogen wird.
Offizialdelikte
Jegliche Arten von Tötungsdelikten, Beihilfe bei Selbstmord,
Brandstiftung. Auch schwere Körperverletzung und
Verstümmelung kann zu einer Ausweisung führen. Diebstahl,
Betrug und Hausfriedensbruch, aber auch
Kreditkartenmissbrauch können ebenfalls den Entzug der
Niederlassungsbewilligung zur Folge haben.
Verkehrsvergehen
Was sich vielleicht kurios anhört, aber sehr böse enden
kann, ist die Störung des öffentlichen Verkehrs – auch das
muss mit dem Entzug der Niederlassungsbewilligung bezahlt
werden.
Krankheiten verbreiten
Wer das Trinkwasser verunreinigt oder extra Krankheiten
verbreitet, dürfte den C-Pass abgeben müssen.
Ionisierende Strahlung
Gefährdung durch Kernenergie, Radioaktivität und
ionisierende Strahlen, vorsätzliche Beschädigung von
elektrischen Anlagen, Wasserbauten und Schutzvorrichtungen –
alles Dinge, die vor Gericht für einen Landesverweis
sprechen. Auch Überschwemmungen und Einstürze, die
vorsätzlich verursacht werden, zählen zu den Kriterien.
Menschenhandel
Alle sexuellen Handlungen, die ohne die Einwilligung des
Sexualpartners durchgeführt werden, sowie auch Förderung der
Prostitution und sexuelle Handlungen mit Kindern sind Grund
für einen Landesverweis. Zwangsheirat, Menschenhandel,
Entführung und Geiselnahme gelten auch als Grund.
Terrorismus und Kriegsverbrechen
Von der Beteiligung an terroristischen oder kriminellen
Organisationen ist ebenfalls abzuraten. Ein Landesverweis
folgt auch auf Verbrechen gegen die Menschheit, Völkermord
und Kriegsverbrechen.
Hier gibts mildernde Umstände
Abgesehen wird von einem Landesverweis grundsätzlich nur,
«wenn diese für den Ausländer einen schweren persönlichen
Härtefall bewirken würde» – zum Beispiel bei Personen, die
in der Schweiz geboren und aufgewachsen sind.
Auch Notwehr kann als Entschuldigung gelten. Für alle
anderen Straftaten kann ein nicht obligatorischer
Landesverweis angeordnet werden.
Kanton Aargau (Schweiz) 13.4.2024: Balkan-Menschen wollen Versicherungen betrügen - aufgeflogen: «Alle bescheissen»: Clan täuschte Versicherungen im Aargau jahrelang https://www.blick.ch/schweiz/mittelland/aargau/alle-bescheissen-clan-taeuschte-versicherungen-im-aargau-jahrelang-id19634039.html Fototext: "Für den Versicherungsbetrug fuhren die Beschuldigten absichtlich ineinander." In einem der grössten Versicherungsbetrugsfälle des Kantons Aargau wurden mehr als 40 Personen verurteilt, darunter ein flüchtiger Bosnier, der in Abwesenheit zu 3,5 Jahren Haft verdonnert wurde.
Marian Nadler - Redaktor News
Ein kriminelles Netzwerk von fast 50 Personen hat
Versicherungen im Aargau kräftig über den Tisch gezogen. Wie
die «Aargauer Zeitung» berichtet, endete eine jahrelange
Untersuchung nun mit einer Reihe von Verurteilungen. Das
raffinierte System involvierte Garagisten und zahlreiche
Mitläufer, die sich durch fingierte Unfälle die Taschen
vollgemacht haben.
«Die Versicherungen haben genug Geld, denen tut das nicht
weh», so das zynische Echo der Betrüger in den Einvernahmen,
wie die Staatsanwältin vor dem Bezirksgericht Zofingen
offenlegte. Die Aufarbeitung des Falls war gigantisch: Über
40'000 Seiten an Verfahrensakten und Hunderte von
Einvernahmen führten zu über 40 Schuldsprüchen.
«Alle bescheissen»
Im Fokus der letzten Verhandlung stand jetzt ein ins Ausland
geflüchteter Bosnier. Seine Verteidigerin kämpfte darum,
dass sein Delikt heruntergestuft wird, jedoch ohne Erfolg.
Der Mann, der wohl in seiner Heimat eine Autogarage betreibt
und bereits früher ähnlich auffällig wurde, wurde zu 3,5
Jahren Freiheitsstrafe verurteilt und für zehn Jahre des
Landes verwiesen. «Alle bescheissen», hatte er nach seiner
Verhaftung ausgesagt – gemeint waren seine Komplizen.
Mit einer perfiden Masche wurden Versicherungen systematisch
betrogen: Autos wurden auf Personen angemeldet,
anschliessend kleine Zusammenstösse inszeniert, die von den
Garagisten dann schlecht oder gar nicht repariert wurden.
Dreister Versicherungsbetrug im Kanton Aargau
Die «Aargauer Zeitung» berichtet von über 70 falschen
Schadensmeldungen, die bei verschiedenen Versicherungen
eingereicht wurden. Der Bosnier selbst soll zehn solcher
Meldungen eingereicht haben, die ihm einen unrechtmässigen
Gewinn von 32'000 Franken einbrachten.
Ob er seine Strafe je antreten wird, bleibt offen, da er
sich der Strafverfolgung zu entziehen scheint. Der Fall
zeigt auf schockierende Weise, wie dreist und organisiert
Versicherungsbetrug im Kanton Aargau betrieben wurde.
Kosovare (24) betrügt massenweise Leute mit
falscher Identität am 30.4.2024: Im Netz als Frau ausgegeben: Kosovare (24) erpresste
Sugardaddys – und landet vor Gericht
https://www.blick.ch/schweiz/zuerich/im-netz-als-frau-ausgegeben-kosovare-24-erpresste-sugardaddys-und-landet-vor-gericht-id19693385.html
Sugardating boomt in der Schweiz. Ein junger Mann
versuchte sich dies zunutze zu machen – in dem er mehrere
Männer erpresste und einen von ihnen ausraubte.
Marian Nadler - Redaktor News
«Es war ein dummer Fehler, der nie, nie wieder vorkommt.»
Ein 24-Jähriger bereut seine Taten mittlerweile, wie er am
Montag laut der «Zürichsee-Zeitung» vor dem Bezirksgericht
Horgen versichert.
Warum er tat, was er tat, darüber lässt sich nur
spekulieren. Fest steht: Der Kosovare musste sich für Raub,
versuchten Raub und mehrfache räuberischer Erpressung
verantworten.
Wie kam es dazu? Der Familienvater, das zeigten die
Ermittlungen, kreierte auf einer Sugardating-Plattform
mehrere Pseudonyme, mit dem Ziel, ältere Herren, die auf der
Suche nach weiblicher Gesellschaft oder Sextreffen waren, zu
erpressen und auszurauben. Insgesamt vier Fälle werden in
der Anklageschrift aufgelistet.
Gericht fällt mildes Urteil
Der junge Familienvater versuchte in privaten Chats stets,
die Männer zu einem Treffen zu bewegen. In einem Fall wollte
er 10'000 Franken, ansonsten würde er der Ehefrau einen
Hinweis geben, dass der Gatte sich zu Sextreffen verabrede.
Ein anderes Mal gab er sich als grosser Bruder eines
angeblich minderjährigen Mädchens aus und forderte 500
Franken.
«Bei Daten-Erpressung sollte man nicht bezahlen»
Experte für Cyber-Security rät: «Bei Daten-Erpressung sollte
man nicht bezahlen»(04:19)
In diesen Fällen kam es jedoch nie zu einem Treffen oder
einer Geldübergabe. Anders als bei einer Begegnung im
September 2022. Der Osteuropäer hatte als «Sara» ein Treffen
mit einem Mann am Bahnhof Burghalden in Richterswil ZH
ausgemacht. Doch statt einer hübschen Begleitung kam der
breit gebaute, osteuropäische Hüne und zückte einen
Schraubendreher. Im Chat hatte man sich auf einen
«Liebeslohn» in Höhe von 200 Franken geeinigt. Das Geld nahm
der Täter seinem Opfer ab.
Der Erpresser landete noch im Herbst 2022 in
Untersuchungshaft. Am Montag wurde er zu zehn Monaten
Freiheitsstrafe auf Bewährung verurteilt. Wenn er sich in
den kommenden Monaten nichts zuschulden kommen lässt, bleibt
er ein freier Mann. Das Gericht sieht ferner von einem
Landesverweis ab.
Sugardating in der Schweiz boomt
Beim Kosovaren liege ein Härtefall vor, da er in der Schweiz
geboren wurde, Schule und Lehre hierzulande abgeschlossen
habe und mit Frau und Kind fest in der Schweiz verankert
sei, protokolliert die «Zürichsee-Zeitung» die Begründung.
Schätzungen zufolge gibt es in der Schweiz 38'000 auf
Sugardating-Plattformen registrierte Nutzerinnen und Nutzer
– Tendenz steigend. 80 Prozent der Registrierten sind
Frauen. Die Zahlen der Onlinevermittler zeigen zwar, dass
diese Art der (sexuellen) Dienstleistung boomt, bislang
handelt es sich allerdings um eine Minderheit.
Die Ermittler bezeichnen den Fall intern als «Chinese
Eleven»: Das Casino Zürich konnte eine chinesische
Betrügerbande entlarven.
In Zürich kam es zum grössten bekannten
Fall von Betrug in der Schweizer Glücksspielszene.
Betrüger prellten das Casino um insgesamt
130'000 Franken.
Die Bande wurde beim dritten
Betrugsversuch verhaftet.
Am 26. März ereignete sich im Zürich Casino der grösste
bekannte Fall von Betrug in der Schweizer Glücksspielszene.
Zwei Chinesen erschlichen gemeinsam mit Komplizen insgesamt
130'000 Franken. Sie spielten Punto Banco,
ein Kartenspiel, bei dem es um hohe Einsätze geht. Das
berichtet die «NZZ».
Der Trick: Ein Spieler filmte heimlich die Kartenfolge mit
einem präparierten Mobiltelefon und gab sie an den zweiten
weiter. Dieser setzte daraufhin strategisch und gewann. Die
Masche ist seit Jahren bekannt. Anleitungen dazu sind sogar
im Internet zu finden.
So schafften sie es 130'000 Franken zu stehlen – direkt
unter den Augen des Personals im «Ober»-Haus in Zürich.
Videoüberwachung lässt die Masche auffliegen
Als sie am Abend des 27. März zum dritten Mal versuchen zu
betrügen, wird das Personal misstrauisch. Casino-Direktor
Marcus Jost sagt zur «NZZ»: «Wir konnten den Betrug mithilfe
der Videoüberwachung und der wachsamen, erfahrenen
Mitarbeitenden aufdecken.» Die Betrüger werden verhaftet.
Casino
Im Frühling ereignete sich im Kasino Zürich ein dreister
Betrugsfall. - keystone
Die Geschichte erinnert an den Hollywood-Film «Ocean's
Eleven», weshalb die Ermittler den Fall intern als «Chinese
Eleven» bezeichnen. Doch im Gegensatz zu den Filmcharakteren
sind Zeng und Chang keine professionellen Gauner, sondern
Arbeiter aus der Textilindustrie.
Konsequenzen des Betrugs
Ein Chinese wird zu einer bedingten Freiheitsstrafe von vier
Monaten verurteilt und muss 14'000 Franken Schadenersatz an
das Casino zahlen. Ob er das kann, ist ungewiss. Laut
Staatsanwaltschaft hat er weder ein ausreichendes Einkommen
noch einen festen Wohnsitz in der Schweiz.
Der Fall des Hauptbeschuldigten wird voraussichtlich vor
Gericht verhandelt. Inzwischen sind acht weitere Mitglieder
der Bande mit Strafbefehlen verurteilt worden, allerdings
sind diese noch nicht rechtskräftig.
Übrigens: Das Casino hat auf den Vorfall reagiert und
zusätzliche Sicherheitsmechanismen eingebaut.
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Kriminelle Ausländerin in der Schweiz
1.7.2024: Italienerin wollte bei der Migros Lebensmittel
im Wert von 107 Franken klauen: Wohlen AG: Frau klaut ungeniert aus Migros – jetzt wird's
teuer
https://www.nau.ch/news/schweiz/wohlen-ag-frau-klaut-ungeniert-aus-migros-jetzt-wirds-teuer-66788525
Eine Frau packte in der Migros herzhaft zu und wollte
verschwinden, ohne zu bezahlen. Für ihren Einkauf muss sie
nun das Zehnfache des Preises bezahlen.
Eine Frau stahl Ware im Wert von über 100
Franken aus einer Migros-Filiale in Wohlen AG.
Nun wurde sie wegen geringfügigem
Diebstahls zu einer saftigen Geldstrafe verurteilt.
In der Migros-Filiale in Wohlen AG wurde eine 48-jährige
Italienerin beim Diebstahl einer beträchtlichen Menge an
Lebensmitteln erwischt. Darüber berichtet «Argovia Today»
unter Berufung auf einen Strafbefehl der Aargauer
Staatsanwaltschaft.
Das Diebesgut war dabei durchaus vielfältig. Wie das Portal
schreibt, liess die Frau unter anderem Rindshackfleisch,
Risotto, Schweinskotelett sowie verschiedene Backwaren und
Käsesorten mitgehen. Insgesamt hatte die nicht bezahlte Ware
einen Gesamtwert von 107 Franken!
Gehst du gerne bei Migros einkaufen?
Hohe Rechnung am Ende
Bei ihrem Vergehen wurde die Italienerin jedoch erwischt.
Gemäss «Argovia Today» muss die Frau deshalb nun tief in die
Tasche greifen: So schuldet sie der Migros nun eine
Entschädigung von 100 Franken. Ausserdem muss sie eine Busse
wegen geringfügigem Diebstahls von 400 und Gebühren von 500
Franken begleichen.
Zusammen mit dem Warenwert liegt die Rechnung für ihren
Einkauf also jetzt bei über 1100 Franken.
Kriminelle Ausländer in der Schweiz
Türkische Nazis in der Schweiz am 7.7.2024:
"Graue Wölfe" terrorisieren Türken-Familien in der
Schweiz: Graue Wölfe radikalisieren Kinder in der Schweiz - das
Netzwerk der türkischen Rechtsextremisten
https://www.blick.ch/news/das-netzwerk-der-tuerkischen-rechtsextremisten-graue-woelfe-radikalisieren-kinder-in-der-schweiz-id19919585.html
Fototext: Irfan Okutan, Schweiz-Chef der Grauen Wölfe (l.),
mit MHP-Anführer Devlet Bahceli.
Der Artikel:
Fabian Eberhard - Stv. Chefredaktor SonntagsBlick -
Türkei-Star Merih Demiral zeigte an der EM den Wolfsgruss
– das Symbol der Ultranationalisten. Die Gruppierung ist
auch bei uns aktiv.
Sie heulen wieder, die Grauen Wölfe. Der Skandaljubel des
türkischen EM-Torschützen Merih Demiral (26) wirft ein
Schlaglicht auf die Gruppierung, deren Netzwerk bis in die
Schweiz reicht. Von der Öffentlichkeit kaum wahrgenommen,
treffen sich die türkischen Rechtsextremisten auch
hierzulande in Vereinslokalen und Moscheen, hetzen gegen
Andersdenkende – und trimmen schon kleine Kinder auf die
islamo-faschistische Ideologie.
[Für diesen Artikel musst du ein Abo haben].
Kriminelle Ausländer in Andermatt am
15.7.2024: Der norwegische Gastronom Christian Marstrander
betreibt ein Luxusrestaurant im Golfclub Andermatt, zahlt
aber Löhne, Lieferanten und die Versicherung nicht - er
nimmt nichts ernst? Nobelclub in Andermatt zahlt Rechnungen nicht: Grosser
Ärger für Sawiris Riesen-Ärger für Sawiris wegen Lifestyle-Gastronom
aus Ibiza: Nobelclub in Andermatt zahlt Rechnungen nicht https://www.blick.ch/sonntagsblick/grosser-aerger-fuer-sawiris-nobelclub-in-andermatt-zahlt-rechnungen-nicht-id19943436.html
Christian Marstrander ist ein Norweger: "Jeg
vil gjerne dele at jeg har startet en ny jobb som CEO i
COTTON CLUB MALLORCA!"
https://www.linkedin.com/posts/christian-marstrander-43a33690_jeg-vil-gjerne-dele-at-jeg-har-startet-en-activity-6911661536415510528-z117/
Der Artikel:
Ein Lifestyle-Gastronom aus Ibiza hinterlässt in der
Alpendestination einen Scherbenhaufen. Jetzt muss das
Luxushotel von Samih Sawiris einspringen, um grösseren
Schaden zu verhindern.
1. Christian Marstrander und seine Frau betreiben unter dem
Label «Cotton Club» auch Beachclubs auf Ibiza und Zakynthos.
2. Christian Marstrander wollte auch im Sommer
Cotton-Club-Lifestyle verbreiten, wie Werbebilder zeigen.
Daraus wurde nichts.
3. Werbung
4. Das Clubhaus des 18-Loch-Golfplatzes in Andermatt wird
nun vom Luxushotel Chedi betrieben.
5. Der Golfplatz in Andermatt mit seinen 18 Bahnen gilt als
einer der besten der Schweiz.
Der Artikel:
Beat Schmid - Fester Mitarbeiter Blick - Samih Sawiris
(67) gilt als Erfinder des modernen Andermatt. Der
ägyptische Touristiker sieht das Urner Bergdorf auf
Augenhöhe mit Luxusdestinationen wie St. Moritz oder
Zermatt. Noch hat er sein Ziel nicht ganz erreicht: Am
Dorfeingang erinnern die Kaserne und ein riesiger
Exerzierplatz noch an die Zeit, als das Militär hier oben
den Ton angab.
Um Andermatt als glamouröse High-End-Destination zu
positionieren, engagierten Sawiris und die von ihm
kontrollierte Andermatt Swiss Alps AG (ASA) einen
Lifestlye-Gastronomen aus Ibiza. Christian Marstrander,
gebürtiger Norweger, betreibt auf der balearischen
Partyinsel unter dem Label «Cotton Club» zwei Beachclubs,
ebenso auf Zakynthos im Ionischen Meer.
Im vergangenen Jahr zog Marstrander nach Andermatt. Dort,
mitten auf dem windigen Plateau, eröffnete er einen weiteren
Cotton Club. Er trimmte das Restaurant des Andermatter
Golfclubs auf mediterranen Chic und installierte auf der
Terrasse eine riesige transparente Halbkugel, um die Gäste
vor Kälte zu schützen. Die Küche erweiterte er
asiatisch-mediterran und setzte Sushi oder Pekingente auf
die Karte. Gegen den Durst gab es Dom Pérignon für 650
Franken oder Barolo von Angelo Gaja.
Doch bereits nach der ersten Saison macht sich Katerstimmung
breit. Marstrander scheint es mit den Zahlungsfristen nicht
so genau zu nehmen. Ein Betreibungsauszug von letzter Woche
zeigt mehrere Einträge: Marstrander wird von einer Zuger
Anwaltskanzlei auf 17'231 Franken betrieben. Die
Versicherung Mobiliar fordert 6001 Franken. Zu denken gibt
auch eine Forderung von GastroSocial über 12'915 Franken.
Hat Marstrander Löhne und Sozialabgaben nicht bezahlt?
Mehrere lokale Lieferanten warten ebenfalls auf Geld, auch
wenn sie noch keine Betreibungen eingeleitet haben:
«Eigentlich mag ich ihn», sagt ein Andermatter Gewerbler.
«Aber so kann man keine Geschäfte machen.» Insgesamt
belaufen sich die Forderungen auf schätzungsweise 200'000
bis 300'000 Franken.
Samih Sawiris hat den grössten Schaden
Den grössten Schaden dürfte Sawiris’ ASA haben, die das
Golfer-Clubhaus an Marstrander vermietet hat. Pressesprecher
Stefan Kern will das nicht bestätigen. «Wir kommentieren die
finanziellen Beziehungen zu unseren Mietern nicht», schreibt
er. Dazu muss man wissen: Der 18-Loch-Golfplatz gehört, wie
so vieles im Bergdorf, der Firma von Samih Sawiris.
Marstander selbst gibt sich irritiert, als ihn SonntagsBlick
auf dem Handy erreicht. Er sei überrascht, dass ihn ein
Journalist nach offenen Rechnungen frage, und er sei der
Meinung, dass ein junges Unternehmen auch in der Schweiz
genügend Zeit haben müsse, um Aussenstände zu begleichen. Es
stimme nicht, dass er die Löhne nicht bezahlt habe. Er werde
seine finanziellen Verpflichtungen bis zum Beginn der
Wintersaison begleichen.
Ob es so kommt, wird sich zeigen. Für Marstander ist die
Sommersaison in Andermatt jedenfalls vorbei. Diesen
Donnerstag übernahm das Luxushotel The Chedi den Betrieb,
wie der Pressesprecher bestätigt. Der Cotton Club brauche
Ressourcen für den Betrieb der Sommerdestinationen am Meer,
begründet er. Das Luxushotel gehört ebenfalls zur ASA von
Sawiris.
Vermutlich ging es dessen Unternehmen auch darum, grösseren
Schaden abzuwenden. Das Elektrizitätswerk Ursern, so hört
man im Dorf, hätte dem Cotton Club den Strom abgestellt,
wenn das Chedi übernommen hätte. Auch ihm schuldet der
Nobelclub Geld.
Die Gäste haben vom abrupten Wechsel kaum etwas mitbekommen.
Am Donnerstag veranstaltete die «Weltwoche» ein
Leserturnier. Dem Vernehmen nach haben Verleger Roger Köppel
(59) ebenso wie Skilegende Bernhard Russi (75) eine Runde
gedreht. Russi ist nicht nur der bekannteste Andermatter,
sondern auch Präsident des Golfclubs.
Milena Kälin - Redaktorin Wirtschaft - Tidjane Thiam
verlor den Prozess gegen seine Haushälterin. Doch der
ehemalige CS-Chef weigert sich, die 200'000 Franken zu
bezahlen. Dabei bräuchte sie das Geld dringend. Tidjane Thiam (62), Ex-Chef der Credit Suisse, schuldet
seiner ehemaligen Haushälterin über 200'000 Franken. So hat
es das Zürcher Bezirksgericht im September 2023 entschieden.
Nach wie vor weigert sich Thiam, zu bezahlen.
Mit schwerwiegenden Folgen für Elena Ionescu (43): Denn die
ehemalige Haushälterin Thiams sitzt auf Anwalts- und
Gerichtskosten von 154’121.85 Franken, wie die
«SonntagsZeitung» schreibt. Thiam hatte sie wegen
angeblicher Verleumdung vor Gericht gezogen – er verlor den
Prozess.
Seit Januar 2022 bezahlt Ionescu, die sich um die
Zehn-Zimmer-Villa in Herrliberg ZH kümmerte, monatlich 500
Franken der Kosten ab. Bezahlt Thiam nicht, muss sie den
Betrag jahrelang abstottern. Bekommt sie das geschuldete
Geld, bleibt der Rumänin nach der Rechnung für den ganzen
Prozess nicht mehr viel von ihrem zugestandenen Geld.
Belastungsstörung diagnostiziert
Die Haushälterin arbeitete von August 2015 bis Ende 2018 für
Thiam auch als persönliche Assistentin und erhielt dabei
regelmässig Entschädigungen für Überstunden: insgesamt
114'000 Franken. Dabei musste sie praktisch rund um die Uhr
für Thiam und seine sechsköpfige Familie erreichbar sein –
auch mitten in der Nacht, wenn sich Thiam in einer anderen
Zeitzone befand.
Im Dezember 2018 eskalierte die Situation: Thiams Partnerin
Marie-Soazic Geffroy soll Ionescu angeschrien haben, weil
Letztere ein Problem mit dem Boiler im Heizungsraum nicht
genügend Ernst nahm. Angeblich soll Ionescu während dieses
Streits gekündigt haben – was sie jedoch bestreitet. Zuvor
soll sie sich bereits abschätzig über Thiam und seine
Familie geäussert haben.
Nach dem Streit stürmte Ionescu aus dem Haus. Danach wurde
bei der Rumänin eine tiefe Depression sowie eine
posttraumatische Belastungsstörung diagnostiziert. Eine
Kündigung ist während einer Krankschreibung nicht möglich.
Nach Ablauf der Sperrfrist kündigte Thiam ihr am 12. Juni
2019 mit Wirkung per 31. Juli 2019, heisst es in der
Zeitung.
80 Prozent der Forderungen abgelehnt
Eigentlich hatte die ehemalige Haushälterin deutlich mehr
als 200'000 Franken verlangt: Der Betrag summierte sich auf
über 850'000 Franken. Doch das Gericht lehnte 80 Prozent der
Forderungen ab.
Ionescu verlangte unter anderem 218’179.90 Franken für 4563
geleistete Überstunden. Weitere 264’167 Franken forderte sie
zudem für den Bereitschaftsdienst.
Die hohen Forderungen hängen auch damit zusammen, dass sich
Ionescu nach der Kündigung durch Thiem keinen Anwalt leisten
konnte. Sie setzte sich deshalb mit einem Prozessfinanzierer
in Verbindung. Dieser verlangte jedoch 30 Prozent von der
Summe, die ihr das Gericht zusagte. Obwohl Ionescu vom
Gericht recht bekommen hat, wartet sie bisher vergeblich auf
das zugesprochene Geld.
Kriminelle Ausländer in der Schweiz am
2.9.2024: "zu lange" Sozialhilfe bezogen, aber vorher hat
nie jemand gemahnt: Kosovarische Familie kassierte zu viel Sozialhilfe –
Landesverweis: 618'000 Franken
https://www.blick.ch/schweiz/mittelland/aargau/bundesgericht-entscheidet-auf-landesverweis-kosovarische-familie-kassierte-zu-viel-sozialhilfe-id20097246.html
Marian Nadler und BliKI – der intelligente Helfer - Eine
kosovarische Familie muss die Schweiz verlassen, nachdem
sie 618'000 Franken Sozialhilfe bezogen hat. Das
Bundesgericht hat die Beschwerde des Ehepaars abgewiesen,
trotz ihrer jüngsten Arbeitsaufnahme.
Das Bundesgericht hat entschieden: Ein kosovarisches Ehepaar
und ihr minderjähriger Sohn müssen die Schweiz verlassen,
nachdem sie jahrelang Sozialhilfe bezogen haben. Diese
Entscheidung, die von drei Richterinnen und zwei Richtern
getroffen wurde, bestätigt das Urteil des Aargauer
Verwaltungsgerichts und verweist auf die erhebliche und
dauerhafte Abhängigkeit der Familie von staatlicher
Unterstützung, wie die «Aargauer Zeitung» berichtet.
Der Mann (55) und seine Frau (50) leben seit über der Hälfte
ihres Lebens in der Schweiz. Die Frau kam 1992 als
17-Jährige per Familiennachzug ins Land, ihr Ehemann folgte
1994 nach der Heirat. Zwischen Mai 2008 und Ende 2022 bezog
die Familie rund 618’000 Franken Sozialhilfe. Im Januar 2022
kündigte das Aargauer Migrationsamt an, die
Niederlassungsbewilligung der Familie zu entziehen, und
setzte dies im April 2022 um.
Öffentliches überwiegt privates Interesse
Das Ehepaar, unterstützt von ihrem Anwalt, argumentierte vor
dem Bundesgericht, dass ihre Abhängigkeit von der
Sozialhilfe nicht dauerhaft sei, da sie seit eineinhalb
Jahren arbeiten und ein Einkommen von netto 6400 Franken pro
Monat erzielen. Dennoch sieht das Bundesgericht, ähnlich wie
das Obergericht, die fast 15-jährige Dauer und die Höhe der
bezogenen Sozialhilfe als Beweis für eine erhebliche und
dauerhafte Abhängigkeit an.
Das Gericht stellt zudem fest, dass das Ehepaar erst nach
der Drohung des Migrationsamts, die
Niederlassungsbewilligung zu entziehen, eine Arbeit
aufgenommen hat. Ihr Sozialhilfebezug sei weitgehend selbst
verschuldet, und es bestehe eine erhebliche
Wahrscheinlichkeit, dass sie in Zukunft wieder auf
Sozialhilfe angewiesen sein könnten. Zum Zeitpunkt des
Urteils des Obergerichts hatten sie seit zehn Monaten keine
Sozialhilfe mehr bezogen.
Laut Bundesgericht überwiegt das öffentliche Interesse an
der Wegweisung das private Interesse der Familie. Zur
Begründung führt es an, dass das Ehepaar mit seinen
unterdurchschnittlichen Sprachkenntnissen, fehlenden
Kontakten ausserhalb der Familie und mangelnder
beruflich-wirtschaftlicher Integration unzureichend
integriert sei. Daher sei die Wegweisung trotz der Härte für
die Familie gerechtfertigt.
KLAUEN:
Kriminelle Ausländerin im Kanton Zürich
(Schweiz) am 16.9.2024: Mittelreiche Frau (ca.48) aus
Deutscheland beklaut die Migros am Self-Checkout
monatelang: 1) Stornieren von Artikeln - 2) alles
einscannen und Zahlvorgang abbrechen - 3500 Franken
Geldbusse: Migros: Deutsche klaut über Monate am Self-Checkout
https://www.nau.ch/news/schweiz/migros-deutsche-klaut-uber-monate-am-self-checkout-66828900
Eine Frau hat am Self-Checkout bei der Migros über Monate
hinweg geklaut. Nun wird es für die Diebin ganz teuer.
Eine Deutsche hat über Monate beim
Self-Checkout der Migros betrogen.
Die Frau bezahlte die Einkäufe nicht oder
nur einen Bruchteil davon.
Nun wurde sie zu einer saftigen Busse
verurteilt.
Das selbstständige Erfassen und Bezahlen in Geschäften wie
der Migros und Co. ist praktisch. Der Self-Checkout macht es
aber auch einfacher, unehrlich zu sein. Das zeigt etwa ein
Fall, einer knapp 50-jährigen Deutschen, die sich in der
Schweiz niedergelassen hat.
Wie der «Zürcher Unterländer» berichtet, hat die Frau über
Monate in verschiedenen Filialen der Migros in Zürich
geklaut. Demnach wurde sie sich in Dielsdorf, Oberglatt und
auch in der Stadt zur Diebin.
Die Deutsche wandte bei ihren Diebstählen zwei verschiedene
Maschen an. Entweder scannte sie die Waren mit der
Subito-Go-App, stornierte aber vor dem Abschluss des
Einkaufs diverse Artikel und bezahlte nur einen Bruchteil
davon. Oder sie scannte die Waren, brach den Zahlvorgang
beim Verlassen des Ladens aber ab.
Ganze drei Monate lang, deckte sie sich mit Waren ein, ohne
dafür zu bezahlen. Laut dem Bericht, bei dem sich der
Schreiber auf den Strafbefehl bezieht, begann die Diebestour
im Juli 2023. Im Zürcher Seefeld scannte die Frau Waren im
Wert von 64 Franken. Als sie den Laden verliess, brach sie
den Zahlvorgang aber ab.
Zehn Tage später besuchte sie die Migros in Oberglatt und
scannte Artikel für 253 Franken. Bevor sie das Geschäft
verliess, stornierte sie aber diverse Artikel. Schliesslich
bezahlte sie lediglich 29 Franken, also 224 Franken zu
wenig. Es ging im gleichen Stil weiter: 32 statt 279
Franken, 34 statt 175 Franken und, und, und.
Hast du schon einmal etwas gestohlen?
Anschliessend folgte eine mehrwöchige Pause, bis sich die
Diebstähle schliesslich im Oktober häuften und die Beträge
grösser wurden. Die Frau fühlte sich offensichtlich sicher.
Der grösste Einkauf belieft sich auf 474 Franken, sie brach
aber den Zahlvorgang ab.
Frau lebte laut Tagessätze nicht in grosser Armut
Die Masche der Deutschen war danach noch im Oktober
aufgeflogen. Kürzlich wurde sie deshalb wegen Diebstahls zu
einer Geldstrafe von 90 Tagessätzen zu je 170 Franken
verurteilt.
Es ist ein hoher Tagessatz, das bedeutet, die Frau lebt
demnach nicht in grosser Armut. Der Betrag wird nämlich nach
den persönlichen und wirtschaftlichen Verhältnissen der
verurteilten Person bestimmt.
Die Geldstrafe wurde bedingt ausgesprochen, die Diebin muss
sie also nicht bezahlen. Um eine Busse von 3500 Franken und
Verfahrenskosten von 800 Franken kommt sie hingegen nicht
herum. Was mit den gestohlenen Waren passiert, geht aus dem
Strafbefehl nicht hervor.
Fototext: Die Kantonspolizie sucht die
Besitzer der E-Bikes. – Kantonspolizei Solothurn
Der Artikel:
In Derendingen SO bemerkte ein Bürger
verdächtiges Verhalten in einem Velodepot.
Dank des Hinweises konnte die
Kantonspolizei zwei mutmassliche E-Bike-Diebe festnehmen.
Die Kantonspolizei sucht nun die
Besitzer der Velos.
Am Mittwoch, meldete ein aufmerksamer Bürger, wonach im
Bereich des Oberstufenzentrums in Derendingen mehrere
Fahrräder verdächtig deponiert seien.
Im Rahmen der eingeleiteten Massnahmen ist es der
Kantonspolizei Solothurn kurz vor 22.30 Uhr gelungen, zwei
mutmassliche E-Bike-Diebe an der Schöllerstrasse in
Derendingen anzuhalten.
Diese führten im Fahrzeug vier mutmasslich gestohlene
Fahrräder mit sich. Die beiden Marokkaner im Alter von 19
und 46 Jahren wurden für weitere Ermittlungen vorläufig
festgenommen.
Die rechtmässigen Besitzer werden gebeten, sich
telefonisch, Tel. 032 627 81 17, mit der Kantonspolizei
Solothurn in Verbindung zu setzen.
Velobesitzer sollten die Kaufquittung aufbewahren
Ermittlungen im Bereich von Fahrraddiebstählen werden
deutlich erschwert bzw. oftmals verunmöglicht, wenn die
rechtmässigen Besitzer die Rahmennummern ihrer Fahrräder
nicht kennen.
Aus diesem Grund bittet die Polizei alle Fahrradbesitzer,
sowohl die Kaufquittung, wie auch die Rahmennummer ihrer
Fahrräder aufzubewahren.
Nur so ist es möglich, gestohlene Fahrräder einer Straftat
zuzuordnen bzw. diese den rechtmässigen Besitzer wieder
aushändigen zu können.
Zudem sollten Fahrräder nie ungesichert stehen gelassen
werden. Weiterführende Informationen finden sich unter
polizei.so.ch.
Schweiz am 11.10.2024: Kriminelle
Arbeitgeber mit Fake-Webseite waschen Geld und erpressen
dann noch Geld: Thurgauerin Beatrix L. (61) verliert mit Heimarbeit
Tausende Dollar – und wird beinahe straffällig: «Die
Verlockung, Geld zu verdienen, war zu gross»
https://www.blick.ch/schweiz/thurgauerin-beatrix-l-61-verliert-mit-heimarbeit-tausende-dollar-und-wurde-beinahe-straffaellig-die-verlockung-geld-zu-verdienen-war-zu-gross-id20215403.html
Daniel Macher - Redaktor News - Eine 61-jährige
Thurgauerin wurde auf der Suche nach einem Job Opfer von
Internetbetrügern. Statt Geld zu verdienen, musste sie
zahlen. Beatrix L. (61) möchte andere nun vor den
Abzockern warnen.
Die Internetportale heissen teilzeitarbeit-ch.online,
jobsfuturelink.online, profi-mieten.online,
pickedwellch.works oder skillascendnet.com und versprechen
alle das schnelle Geld. Doch statt Geld gibt es dort vor
allem eins: Betrug und Abzocke. Die Opfer der perfiden
Masche sind meist Arbeitssuchende, Rentner oder Menschen in
finanziellen Nöten – Menschen, bei denen das Geld ohnehin
knapp ist.
Die Betrüger arbeiten immer gleich: Auf den professionell
aussehenden Internetportalen werden Jobs angeboten, für die
keine spezielle Qualifikation vonnöten ist. Jobs, die ein
Wochenverdienst von über 2000 Franken versprechen und
gemütlich von zu Hause aus erledigt werden können. Doch nach
ein paar Tagen sollen die Opfer erst einmal Geld einzahlen,
bevor sie Lohn bekommen. Dieses Geld ist dann für immer weg.
Die Angebote klingen verlockend
So erging es auch Beatrix L.* (61) aus dem Kanton Thurgau.
Wie sie gegenüber Blick erzählt, versucht sie seit längerem,
eine neue Arbeit zu finden. Aufgrund ihres Alters sei das
aber nahezu unmöglich. «Inzwischen habe ich aufgehört,
Bewerbungen zu verschicken. Es ist zu frustrierend», sagt
sie. Entsprechend knapp ist das Geld bei der Thurgauerin.
Die Möglichkeit, von zu Hause aus Geld zu verdienen, war für
L. deshalb sehr verlockend. Spontan meldete sie sich auf
einem der Jobportale an. Ein riesiger Fehler, wie sich
herausstellen sollte.
Es lief doch alles so gut
Zunächst sei aber alles super gelaufen, erzählt sie. Über
Whatsapp wurde sie von vermeintlichen Vorgesetzten
kontaktiert und in ihren neuen Job eingeführt. Ihre Aufgabe
war es, mit einfachen Mausklicks Produkte in ihrer Bewertung
hochzuranken. Für jede Bewertung bekam sie Geld
gutgeschrieben, das sie sich selbst auf ihr Konto auszahlen
konnte. Doch plötzlich funktionierte das nicht mehr. Nun
hiess es: Erst einmal Geld einzahlen, bevor es neues
Guthaben gibt.
Das tat Beatrix L. auch. Immerhin lief es doch am Anfang
ganz gut, und sie hatte ja auch Lohn für ihre Arbeit
bekommen. Sie sagt: «Doch die Verlockung, weiter Geld zu
verdienen, war zu gross.» Also machte sie weiter und zahlte
ein. 2300 US-Dollar einfach weg
Hinzu kam, dass die Betrüger Druck machten. Die
«Vorgesetzten» forderten L. über Whatsapp immer wieder auf,
neues Geld einzubezahlen. Ihr bereits generiertes, aber auch
ihr privates. Am Ende hatte die 61-Jährige insgesamt 2300
US-Dollar, knapp 2000 Franken, überwiesen – in
Kryptowährung.
Es ist der Moment, in dem Beatrix L. stutzig wird. Die Sache
mit der Kryptowährung kommt ihr komisch vor. Auch, dass
keines der Portale ein Impressum hat, findet sie seltsam.
«Ich halte mich selbst für einen intelligenten Menschen, und
doch bin ich auf Betrüger hereingefallen», sagt sie heute.
Ihre aussichtslose Lage und die finanzielle Situation hätten
sie unvorsichtig gemacht.
Die Masche ist nicht unbekannt
Das einbezahlte Geld dürfte futsch sein, die Aussichten, es
zurückzubekommen, sind schlecht. Auch die Polizei, bei der
sie den Fall inzwischen zur Anzeige gebracht hat, wird daran
vermutlich nichts ändern können. Obwohl die Betrugsmasche
den Behörden nicht unbekannt ist.
Die Vorgehensweise der Fake-Jobportale erinnert den
Geschäftsleiter der Schweizerischen Kriminalprävention
(SKP), Fabian Ilg, stark an das Phänomen «Money Mule» –
Geldesel. Die Betroffenen werden in diesem Fall
aufgefordert, das generierte Geld in Kryptowährung
umzuwandeln. So ist es den Kriminellen möglich, die Gelder,
die fast immer aus deliktischen Handlungen wie Drogen- und
Menschenhandel stammen, zu waschen. Auch Beatrix L. könnte
Opfer dieser Masche geworden sein.
Betroffene können sich strafbar machen
Und genau darin liegt das Problem, denn obwohl die
Betroffenen zwar nicht direkt in die kriminellen Handlungen
involviert sind, machen sie sich trotzdem strafbar, weil sie
Verbrecher dabei unterstützen, die illegale Herkunft des
Geldes zu verschleiern. So heisst es in dem von der SKP
veröffentlichen Infoschreiben.
Frau L. hofft jetzt nur noch, mit ihrer Geschichte andere
vor den Betrügern warnen zu können. Sie selbst habe sich
durch die Betrugsmasche in eine finanzielle Notlage
gebracht, erzählt sie.
Anderen soll nicht dasselbe passieren, deshalb ist sie auch
bereit, ihre Geschichte öffentlich zu machen. «Ich war
leider erst hinterher schlauer, das muss anderen ja nicht
auch so gehen», fügt sie hinzu.
*Name bekannt
Kriminelle Ausländer in der Schweiz am
26.11.2024: Albaner+Algerier sind prozentual am
kriminellsten: In welche Länder am meisten Kriminelle ausgeschafft
wurden
https://www.blick.ch/politik/drei-viertel-der-landesverweisungen-von-2023-vollzogen-ueber-2000-personen-muessen-schweiz-verlassen-id20355171.html
2250
kriminelle Ausländer erhielten 2023 einen
Landesverweis. Zahlen zeigen nun erstmals, wie
viele davon die Schweiz tatsächlich verlassen
haben und in welche Länder am meisten
Straffällige ausgeschafft wurden. [...]
Albanien und Algerien führen Rangliste
an
Angeführt wird die Rangliste von Albanien und
Algerien, mit jeweils rund 13 Prozent der
vollziehbaren Landesverweise. Als drittes Land folgt
der EU-Staat Rumänien mit 6,8 Prozent.
Danach folgen Marokko, Frankreich, Italien, Nigeria,
Kosovo, Portugal und Serbien.
Unterschiede nach Herkunftsland
Mit der Statistik liegt nun auch endlich die
«Strichli-Liste» vor, die der frühere SVP-Präsident
Toni Brunner im Parlament mehrfach gefordert hatte.
Nach Umsetzung der Ausschaffungs-Initiative wollte er
wissen, wie viele kriminelle Ausländer auch wirklich
das Land verlassen haben.
Der Bericht des Bundes zeigt nun: Knapp 70 Prozent der
ausgewiesenen Personen haben die Schweiz bis Ende 2023
auch verlassen. Diese Quote werde allerdings noch
steigen, so das SEM, weil ein Teil der Ausschaffungen
erst 2024 erfolgen wird.
Der Artikel: 26.11.2024: In welche Länder am
meisten Kriminelle ausgeschafft wurden
2250 kriminelle Ausländer
erhielten 2023 einen Landesverweis. Zahlen
zeigen nun erstmals, wie viele davon die
Schweiz tatsächlich verlassen haben und in
welche Länder am meisten Straffällige
ausgeschafft wurden. Erstmals
zeigt eine Statistik, wie viele kriminelle Ausländer
und Ausländerinnen des Landes verwiesen worden sind.
Vergangenes Jahr waren es 2250 Personen, vermeldet das
Staatssekretariat für Migration (SEM).
Mit Abstand am meisten Landesverweise haben Männer
zwischen 25 und 34 Jahren erhalten. Und die Statistik
zeigt auch, in welche Länder die kriminellen Ausländer
ausgeschafft werden.
Albanien und Algerien führen Rangliste an
Angeführt wird die Rangliste von Albanien und
Algerien, mit jeweils rund 13 Prozent der
vollziehbaren Landesverweise. Als drittes Land folgt
der EU-Staat Rumänien mit 6,8 Prozent.
Danach folgen Marokko, Frankreich, Italien, Nigeria,
Kosovo, Portugal und Serbien.
Unterschiede nach Herkunftsland
Mit der Statistik liegt nun auch endlich die
«Strichli-Liste» vor, die der frühere SVP-Präsident
Toni Brunner im Parlament mehrfach gefordert hatte.
Nach Umsetzung der Ausschaffungs-Initiative wollte er
wissen, wie viele kriminelle Ausländer auch wirklich
das Land verlassen haben.
Der Bericht des Bundes zeigt nun: Knapp 70 Prozent der
ausgewiesenen Personen haben die Schweiz bis Ende 2023
auch verlassen. Diese Quote werde allerdings noch
steigen, so das SEM, weil ein Teil der Ausschaffungen
erst 2024 erfolgen wird.
Die Vollzugsquote variiert auch nach Herkunftsland.
Nach Algerien und Marokko wurde etwa nur jede zweite
Person mit Landesverweis auch tatsächlich
ausgeschafft.
Philippe Müller fordert Ausschaffungshaft
Namentlich die Rückführungen nach Algerien stellten
die Schweizer Behörden wiederholt vor Probleme. Und
mit Marokko hat die Schweiz gar keine formalen
Abkommen zu Rückführungen.
Der Berner Sicherheitsdirektor Philippe Müller (61,
FDP) fordert nun, dass der Bund mit diesen Ländern
strenger ins Gericht geht. Es dürfe für diese Länder
weder Entwicklungshilfe noch andere Unterstützung mehr
geben, sagte er zum «Nebelspalter».
Ausserdem müsse das Asylgesetz verschärft werden.
Abgewiesene Asylbewerber, die kriminell werden, müssen
mindestens ein Jahr in Ausschaffungshaft genommen
werden können. «Diese Leute verstehen nur die Sprache
der harten Konsequenzen. Wer klaut, muss ins
Gefängnis. Wenn wir das nicht tun, lachen sie uns und
unseren Rechtsstaat aus», so Müller.
Verdacht
krimineller Katholik: Krimineller Massenvergewaltiger
Miguel H. in Frauenfeld am 12.12.2024: betäubte über
12 Frauen und Mädchen mit Narkosemittel "Ketamin", um
sie zu vergewaltigen - Videos selber aufgenommen (!):
15 Jahre Haft und 15 Jahre Landesverweis
https://www.nau.ch/news/schweiz/15-jahre-haft-und-15-jahre-landesverweis-66878590
Redaktion - Das
Bezirksgericht Frauenfeld hat einen 39-jährigen Mann
wegen sexueller Handlungen mit Kindern und mehrfacher
Vergewaltigung zu 15 Jahren Haft verurteilt.
Das Bezirksgericht Frauenfeld hat einen 39-jährigen Mann
wegen sexueller Handlungen mit Kindern und mehrfacher
Vergewaltigung zu 15 Jahren Haft verurteilt.
Anschliessend gilt ein Landesverweis für 15 Jahre. Der
Mann missbrauchte über ein Dutzend Mädchen und
Frauen.
In seinem Urteil folgte das Gericht der Forderung der
Staatsanwaltschaft. Diese verlangte aufgrund der
massiven und mehrfachen sexuellen Gewalt die
Höchststrafe für die begangenen Delikte. Das Urteil ist
noch nicht rechtskräftig.
Der Mann flösste seinen Opfern das Narkosemittel
Ketamin ein. Danach verging er sich teils
massiv an den bewusstlosen Mädchen und Frauen. Sie
stammten aus seinem persönlichen Umfeld. Das jüngste
Opfer war vier Jahre alt.
Die sexuellen Übergriffe geschahen während Jahren und
sind auf Videos belegt, die der Mann selber herstellte.
Der Richter sprach in seinem Urteil von «verstörenden
Bildern», welche die Taten beweisen.
Die Anwältin des Angeklagten forderte für ihren
Mandanten vor Gericht eine Freiheitsstrafe von sieben
Jahren und den Verzicht des Landesverweises.
ebenda:
Verdacht krimineller Katholik in
Frauenfeld (Schweiz) am 12.12.2024:
Massenvergewaltiger Miguel H. (39) bekommt 15 Jahre
Haft+15 Jahre Landesverweis: Höchststrafe im
Pädo-Prozess von Frauenfeld: 15 Jahre Knast und 15
Jahre Landesverweis
https://www.blick.ch/schweiz/ostschweiz/thurgau/hoechststrafe-im-paedo-serientaeter-von-frauenfeld-15-jahre-knast-und-15-jahre-landesverweis-id20407738.html
Fototext:
Der heute 39-jährige Mann hat zwischen 2016 und 2020
mehrere Kinder und Frauen misshandelt, vergewaltigt,
sexuell genötigt und während seiner Taten gefilmt.
Pädo-Täter zu 15 Jahren Haft und Landesverweisung
verurteilt
Miguel H. filmte seine sexuellen Handlungen an Kindern
und setzte sie unter Drogen
Über 300'000 Franken an Genugtuung, Schadenersatz und
Gerichtskosten zu zahlen
Sandro Zulian -
Reporter News - Er hat
sieben Kinder und acht Frauen unter anderem
vergewaltigt, sexuell genötigt, unter Drogen gestellt,
geschändet und dabei gefilmt. Das jüngste Opfer war
erst vier Jahre alt. Am Donnerstag wurde das Urteil
gesprochen.
Höchststrafe! Das Bezirksgericht Frauenfeld spricht
Miguel H.* (39), den Pädo-Serientäter aus dem Thurgau,
in den meisten Fällen für schuldig und schickt den
Lateinamerikaner für 15 Jahre in den Knast. Danach muss
er das Land für 15 Jahre verlassen. Er nahm das Urteil
gefasst entgegen, sass starr auf seinem Stuhl. Der
Schuldspruch markiert das Ende eines der heftigsten
Fälle von Kindesmissbrauch in der jüngeren
Vergangenheit.
Sexuelle Handlungen mit Kindern, sexuelle Nötigung,
Vergewaltigung, Schändung. Alles mehrfach begangen, ab
2016 und über Jahre hinweg. Das sind nur einige Delikte,
die dem Pädo-Täter aus dem Thurgau vorgeworfen werden.
Miguel H. hat sich an sieben Kindern und acht
Erwachsenen vergangen. Die Kinder, teils im
Kindergartenalter, wurden von Miguel H. unter Drogen
gestellt – mutmasslich Ketamin – während er an ihnen
sexuelle Handlungen vornahm. Dabei filmte er sich mit
seinem Handy.
Ein kleines Mädchen ist auch der Grund, weshalb der
Pädo-Täter jetzt hinter Gitter muss. Es erzählte seiner
Grossmutter 2020 von den Übergriffen des Mannes, worauf
die Mutter zur Polizei ging. Nach einer Hausdurchsuchung
stossen die Polizisten auf die schockierenden Videos und
stellen fest: Die Anzahl der Opfer war noch viel höher!
Täter bleibt auf Schuldenberg sitzen
Nebst seiner Gefängnisstrafe und seiner Landesverweisung
muss Miguel H. über 200'000 Franken Genugtuung
und Schadenersatz an seine Opfer und eine
Geldstrafe von 2400 Franken bezahlen. Obendrauf kommen noch
einmal knapp 100'000 Franken an Untersuchungs- und
Gerichtskosten. Die Anwaltskosten von
mehreren Zehntausend Franken bleiben ebenfalls am
Beschuldigten hängen.
Das Gericht spricht zudem ein Kontakt- und Rayonverbot
aus. Er darf seine Opfer in den nächsten Jahren nicht
kontaktieren und sich ihnen nicht nähern. Zudem darf er
zeit seines Lebens keiner Arbeit nachgehen, bei der er
Kontakt zu Minderjährigen hat.
Urteil teilnahmslos entgegengenommen
Einzig für vereinzelte Vorwürfe, die nicht filmisch
festgehalten wurden, erfolgte teilweise ein Freispruch
des Fünfergremiums am Bezirksgericht Frauenfeld. An der
Höchststrafe von 15 Jahren für die Taten des Mannes
änderte das nichts.
Beim Urteilsspruch am Donnerstagnachmittag wirkte Miguel
H. teilnahmslos. Die an früheren Verhandlungstagen
gezeigten Tränen waren weit weg.
«Bilder verstören»
«Die Bilder verstören und bleiben im Gedächtnis», sagte
der Vorsitzende Richter bei seiner Urteilsbegründung und
meint damit die Videos, die der Beschuldigte von seinen
sexuellen Handlungen an Kindern gemacht hat. Nicht nur
er, sondern auch eine Vielzahl von Polizisten, Anwälte
und die beiden anwesenden Staatsanwältinnen mussten
diese Aufnahmen immer und immer wieder sehen.
Im Vorfeld wurde der Staatsanwaltschaft von der
Verteidigung des nun Verurteilten vorgeworfen, sie habe
sich in ihrer Anklage von Emotionen leiten lassen. Die
Anwältin des Pädo-Täters forderte gerade mal sieben
Jahre Freiheitsstrafe. Daraus wurde nichts.
Für die Strafzumessung ausschlaggebend sei «die schiere
Anzahl der Vorfälle» gewesen, sagte der Richter. Es gebe
34 Videoaufnahmen von 14 verschiedenen, teils
minderjährigen Opfern.
Staatsanwaltschaft: «Man kann von einem Sieg
sprechen»
Die demonstrierte Reue vor Gericht nehmen die
Richterinnen und Richter dem Verurteilten auch nicht ab.
«Kein Rabatt» gebe es auch für eine vermeintlich
«dämonisierende Medienberichterstattung», die der
Beschuldigte geltend machen wollte, so der Richter. «Es
erschliesst sich uns nicht, welche
Persönlichkeitsverletzungen sie dadurch erfahren haben
sollen.»
Auf Nachfrage gab sich Fabian Mörtl, Mediensprecher der
Thurgauer Staatsanwaltschaft, erleichtert über den
Schuldspruch. Im Interview mit Blick sagte er: «In
Anbetracht der Schwere der Delikte hat die
Staatsanwaltschaft auf die Höchststrafe plädiert, die
jetzt vom Gericht bestätigt wurde. Wir sind zufrieden.
Man kann von einem Sieg sprechen.»
Das Urteil ist noch nicht rechtskräftig.
*Name geändert
ebenda: Die Opferzahl: 8 + mindestens 7 = mindestens 15
Verdacht
krimineller Katholik in Frauenfeld (Schweiz) am
3.12.2024: 8 Frauen und mindestens 7 Kinder
betäubt und vergewaltigt + Videos gemacht:
Thurgauer Pädo-Serientäter hat mindestens 7 Kinder
missbraucht
https://www.blick.ch/schweiz/ostschweiz/thurgau/anklageschrift-offenbart-schreckliche-details-thurgauer-paedo-serientaeter-hat-mindestens-7-kinder-missbraucht-id20370935.html
Ein heute 39-jähriger Mann soll zwischen 2016 und 2020
im Thurgau mindestens 7 Kinder vergewaltigt, geschändet,
genötigt, verletzt und unter Drogen gesetzt haben.
Ebenfalls soll er 8 Frauen missbraucht haben. Dabei
filmte er die Taten.
Kriminelle Ausländer im Schloss Steinegg in
Hüttwilen (Kanton Thurgau) am 12.12.2024: GB-Leute wollen
Rechnungen nicht bezahlen: Thurgauer Handwerker verzweifelt: Britische
Schlossbesitzer bezahlen Rechnungen über 750'000 Franken
nicht
https://www.blick.ch/wirtschaft/thurgauer-handwerker-verzweifelt-britische-schlossbesitzer-bezahlen-rechnungen-ueber-750000-franken-nicht-id20407118.html
Fototexte:
1. Das Schloss Steinegg in Hüttwilen TG wird seit Jahren
aufwendig umgebaut.
2. Die britischen Besitzer wohnen in Singapur und bauen das
Anwesen luxuriös aus.
3. Werbung
4. Unter dem Dach richten sie ein nobles Penthouse ein.
5. Nur die besten Materialien werden verbaut.
6. Total stecken sie 12 Millionen Franken in den Umbau.
7. Christian Hagen, Geschäftsführer der gleichnamigen
Baufirma, wartet auf 750'000 Franken.
8. Vor dem Schloss wird eine Tiefgarage gebaut.
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10. Das Schloss wurde zuletzt als mondäne Fastenklinik
geführt – sie ging 2003 pleite.
11. Handwerker warten seit Monaten auf ihr Geld.
12. Auch der Kanton Thurgau hat wegen offener
Steuerrechnungen einen Zahlungsbefehl erlassen.
Patrik Berger - Redaktor Wirtschaft - Für 12 Millionen
Franken wird im Thurgau das Schloss Steinegg renoviert.
Das britische Besitzerpaar aus der Finanzbranche lässt
Handwerker aber zappeln – und auf deren Rechnungen sitzen.
Dem Kanton sind sie Steuern schuldig.
2006 hat ein britisches Paar das Schloss Steinegg in
Hüttwilen TG gekauft. 4,8 Millionen Franken sollen Yvonne
Thom (48) und James Rennie (50) dafür bezahlt haben. Noch
immer leben die beiden, die es sich auf dem Anwesen
gemütlich machen wollten, aber in Singapur. Und nicht in
ihrem Schloss aus dem 13. Jahrhundert, das 1886 im
neoklassizistischen Stil umgebaut wurde. 12 Millionen
Franken sollen sie in die Renovation stecken. Die kostet
aber nicht nur viel Geld, sondern auch Nerven.
Zuletzt vor allem jene der am Umbau beteiligten Handwerker.
Denn die bleiben auf offenen Rechnungen sitzen, wie die
«Thurgauer Zeitung» schreibt. So schuldet das Paar Christian
Hagen 750'000 Franken. Er ist Geschäftsführer der
gleichnamigen Baufirma mit 25 Angestellten, die auf die
Renovation von historischen und denkmalgeschützten Bauten
spezialisiert ist. «Seit zehn Jahren arbeiten wir dort
oben», sagt er.
Edles Penthouse im Dachgeschoss
Bis 2003 war das Schloss eine mondäne Fastenklinik. Yvonne
Thom – sie hat 2001 bis 2008 bei der Credit Suisse, später
für Morgan Stanley und HSBC gearbeitet – und James Rennie,
ebenfalls in der Finanzbranche tätig, wollen es als
Privatresidenz nutzen. Ein Blick in die renovierten Gemächer
zeigt, wie luxuriös sie dereinst zusammen mit ihren Kindern,
die in der Region offenbar eine Privatschule besuchen,
residieren werden.
Im Turmzimmer haben sie ein edles Ledersofa einbauen lassen,
von dem aus man eine beeindruckende Sicht auf den Alpstein
hat. Im Dachstock richten sie ein elegantes Penthouse ein.
«Mit zurückhaltender Form- und Farbgebung gelang es, eine
Spannung zur historischen Bausubstanz zu schaffen», schreibt
die Firma, die den Innenausbau ausgeführt hat. Die Kosten
scheinen dabei keine Rolle gespielt zu haben, nur beste
Materialien wurden verbaut: Eichendielenböden, hochwertige
Lackoberflächen, Leder, Naturstein und Glas.
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750'000 Franken für die Tiefgarage
Ihre Autos wollen die beiden Briten dereinst nicht einfach
vor dem Schloss abstellen. Sie lassen extra eine Tiefgarage
erstellen. Und genau dafür schulden sie Bauunternehmer Hagen
die 750'000 Franken. «Seit anderthalb Jahren warten wir nun
auf das Geld und müssen ohne dieses wirtschaften», sagt er
der «Thurgauer Zeitung». «Für uns ist das eine grosse
Summe.» Die Folgen: Hagen muss geplante Investitionen in
seine Firma auf die lange Bank schieben.
Im September habe er zum letzten Mal etwas von Paar gehört.
Dabei hätten sie sich früher regelmässig auf der Baustelle
gezeigt. Plötzlich kann er sie nicht mehr erreichen.
Immerhin: Die Schulden sind im Grundbuch vermerkt. Das
erhöht die Chancen, dass Hagen dereinst doch noch zu seinem
Geld kommt. «Wir müssen einfach Geduld haben. Doch die
Situation ist mühsam.»
Auch dem Kanton Thurgau schulden die beiden Briten Geld. Für
Ausstände bei den Liegenschaftssteuern hat die
Steuerverwaltung am 9. August 2024 einen Zahlungsbefehl über
1400 Franken erlassen – inklusive einer Mahngebühr von 50
Franken und Inkassogebühren von 80 Franken, wie ein Blick
ins Amtsblatt zeigt. Ein Klacks im Vergleich zu den
Investitionen von 12 Millionen Franken.
Krimineller Ausländer in Basel am
17.12.2024: Deutsches Auto blockiert Tram mit Unfall -
provoziert bei Trampassagieren Prellungen und
Gehirnerschütterung etc.: Basel: «Viele Trambenutzer weinten und standen unter
Schock»
https://www.20min.ch/story/tramunfall-in-basel-fahrgaeste-standen-unter-schock-103240199
Fototext: Das Auto, ein Lexus mit deutscher Kennnummer,
missachtete die Vortrittsregel und verursachte so den Crash.
Der Artikel:
Giulia Weber - Am Samstagabend ereignete sich in Basel
ein Verkehrsunfall zwischen einem Auto und einem Tram der
Linie 6. Ein News-Scout berichtet von ihren Erlebnissen.
Am Samstagabend ereignete sich in Basel
ein Verkehrsunfall.
Bei der Tramhaltestelle «Gewerbeschule»
kollidierte ein Fahrzeug mit einem Tram der Linie 6.
Die Kantonspolizei Basel-Stadt bestätigt
den Einsatz, bisher hätten sich jedoch keine Verletzten bei
der Polizei gemeldet.
Moira (28) erzählt vom Unfall. Sie sass
im Tram, als es passierte.
Am Samstagabend kam es in der Nähe des Basler Messeplatzes
zu einem Verkehrsunfall. Ein Auto kollidierte bei der
Haltestelle «Gewerbeschule» mit einem Tram der Linie 6,
welches in Richtung Riehen unterwegs war. Moira (28) und ein
weiterer News-Scout waren vor Ort, als es zum Unfall kam.
Moira erzählt 20 Minuten von ihren Erlebnissen.
Am Samstagabend kam es in Basel zu einem Unfall mit einem
Tram an der Haltestelle «Gewerbeschule» in der Nähe des
Messeplatzes.
Ein Fahrzeug kollidierte mit einem Tram der Linie 6. Die
Vortrittsregel wurde missachtet.
Sowohl das Auto als auch das Tram wurden bei dem Crash
beschädigt.
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Am Samstagabend kam es in Basel zu einem Unfall mit einem
Tram an der Haltestelle «Gewerbeschule» in der Nähe des
Messeplatzes.
20min/News-Scout
«Haifischzähne» ignoriert
«Ich sass im involvierten Tram», erzählt Moira. Das Tram
habe noch gebremst, doch das hätte nichts mehr genützt:
«Innerhalb von Sekunden hat es geknallt. Das Auto kam von
rechts und hat die Bodenmarkierungen zur Vorfahrt nicht
beachtet.» Dabei sei es an der Stelle klar signalisiert,
auch mit Schild. Trotzdem sei das Auto, ein Lexus mit
deutschem Kontrollschild, «volle Pulle» gegen das Tram
gekracht.
Die Medienstelle der BVB bestätigt die Kollision und dass
dabei ein Flexity-Tram der Nummer 6 beschädigt wurde. Die
Tramlinien 2 und 6 mussten in Folge des Zusammenstosses für
zweieinhalb Stunden umgeleitet werden. Während dieser Zeit
verkehrten Ersatzbusse zwischen Messeplatz und Badischer
Bahnhof.
Das Auto, ein Lexus mit deutscher Kennnummer, missachtete
die Vortrittsregel und verursachte so den Crash.
Für einige im Tram hätte die Kollision spürbare Konsequenzen
gehabt: «Ich habe mich an einer Metallstange angeschlagen
und ein Pärchen ist vor meinen Augen auf den Boden
gefallen», sagt Moira.
«Viele haben geweint und standen unter Schock»
Moira ist Epileptikerin und erlitt in Folge des
Zusammenstosses «nur» einen leichten bis mittelschweren
epileptischen Anfall – «Glück im Unglück», wie sie selbst
sagt. Kurze Gedächtnislücken im Tram seien da, doch an ihren
Fussweg zum nahegelegenen Badischen Bahnhof erinnert sie
sich wieder vollständig. Auch viele andere Fahrgäste seien
nach der Kollision zu Fuss zum Badischen Bahnhof gelaufen.
Viele von ihnen hätten am Bahnhof geweint und unter Schock
gestanden.
Eine weinende und verwirrte Dame sei ihr besonders
aufgefallen. Die Frau stand mutterseelenalleine am Bahnhof.
Moira arbeitet selbst in der Pflege und erkannte, dass die
Dame Schwierigkeiten mit der Orientierung und Wahrnehmung
hatte und sich sichtlich schwertat, die Situation zu
bewältigen. «Keiner kümmert sich um sie, nun gebe ich mein
Bestes und kümmere mich um sie», sagte sich Moira. Die Dame
hätte dann nach etwas gutem Zureden per Schnelltaste auf dem
Klapphandy jemanden verständigen können.
Hüftprellung und Gehirnerschütterung
Nach Abklingen des Schocks hat Moira zu Hause gemerkt, dass
etwas nicht stimmte und ging für eine Untersuchung doch noch
in ein Spital. Wie sich herausstellte, erlitt Moira infolge
des Unfalls eine Hüftprellung sowie eine
Gehirnerschütterung, welche den epileptischen Anfall
triggerte.
Verdacht kriminelle Ausländer in der Schweiz:
Mann+Frau aus Eritrea am 18.12.2024: haben
sich "getrennt", damit die Sozialhilfe steigt -
Landesverweis: Masche führt zu Landesverweis: Eritreisches Paar trennte
sich, um Sozialhilfe zu erhöhen
https://www.blick.ch/schweiz/zentralschweiz/luzern/masche-fuehrt-zu-landesverweis-eritreisches-paar-trennte-sich-um-sozialhilfe-zu-erhoehen-id20423977.html
Lena Berger - Beobachter - Das Kriminalgericht Luzern
will eine Familie aus Eritrea des Landes verweisen – weil
die Eltern eine Trennung vorgetäuscht haben sollen.
Sind sie noch zusammen oder nicht? Diese Frage hat die
Luzerner Asyl- und Sozialbehörden über Jahre umgetrieben.
Hintergrund ist der folgende: Zeruel Hadishyon wird in
Eritrea geboren. Er arbeitet dort als Lehrer, heiratet seine
Frau Senaitom und bekommt einen Sohn. Als dieser drei Jahre
alt ist, flieht Hadishyon 2007 in die Schweiz. Ohne seine
Familie.
Sein Asylgesuch wird bewilligt. Gemäss Bundesrat werden in
Eritrea beispielsweise Dienstverweigerer ohne
Gerichtsverfahren von Militärkommandanten willkürlich
bestraft und teilweise gefoltert.
Vorgetäuschte Trennung?
2011 kommen seine Frau und sein inzwischen sechsjähriger
Sohn als Familiennachzug in die Schweiz. Das Paar – das
eigentlich anders heisst – bekommt drei weitere Kinder. 2016
bricht die Beziehung offiziell auseinander.
Artikel aus dem «Beobachter»
Das ist ein Beitrag aus dem «Beobachter». Das Magazin
berichtet ohne Scheuklappen – und hilft Ihnen, Zeit, Geld
und Nerven zu sparen.
Zeruel Hadishyon zieht aus, seine Frau Senaitom stellt beim
Bezirksgericht ein Trennungsbegehren. Noch während das
Verfahren läuft, meldet die zuständige Sozialarbeiterin dem
Gericht aber, dass der Ehemann «auffallend viel Zeit» bei
der Familie verbringe und die Frau wieder schwanger sei von
ihm.
Ob sie sich wieder vertragen haben? Von aussen scheint es
so, denn die Eheleute ziehen das Trennungsbegehren zurück.
Doch seither stehen sie unter Verdacht.
Denn die Luzerner Polizei stellt in jenem Jahr fest, dass
sich mehrere Ehepaare im Kanton gerichtlich oder freiwillig
trennen. Obwohl sie in der Realität noch zusammenleben.
Auffällig sei – das steht in einem Polizeirapport –, dass
die «relevanten Personen aus ostafrikanischen Ländern»
stammen. Die Trennungen führen dazu, dass die Beiträge der
Sozialhilfe für die betroffenen Familien angehoben werden.
Die Polizei hat den Verdacht, dass deswegen Trennungen
vorgetäuscht werden. Wegen «mangelnder personeller
Ressourcen» könne man nur einem Teil der Verdachtsfälle
nachgehen. Das Ehepaar Hadishyon gehört nicht dazu.
Behörden sind alarmiert
Als die beiden 2019 erneut ein Eheschutzgesuch einreichen
und die Frau gleichentags einen Antrag auf Weiterführung der
Sozialhilfe stellt, sind die Behörden alarmiert. Und fahren
grobes Überwachungsgeschütz auf.
Anfangs fährt die Polizei alle paar Nächte am Haus der Frau
nur vorbei und notiert, ob der Wagen des Mannes dort
parkiert ist. Es steht oft da. Deshalb wird als Nächstes
eine Videoüberwachung installiert.
Auch auf den Aufnahmen taucht der Mann fast täglich auf. Die
Sache mündet in zwei Hausdurchsuchungen – bei der «diverse
Herrenschuhe» in der Wohnung der Ehefrau gefunden werden.
Aber kein einziges Paar Socken in der Wohnung des Ehemannes.
Als die Verhandlung vor dem Kriminalgericht Luzern
stattfindet, ist die Frau erneut hochschwanger. Von ihrem
Ehemann. Für den Einzelrichter ist klar: Die beiden sind
zusammen – und waren es immer. Ergo: Sie haben rund 30’000
Franken mehr Sozialhilfe bezogen, als ihnen zugestanden
hätte.
Sie werden dafür zu einer bedingten Freiheitsstrafe von
sieben Monaten verurteilt. Der Richter qualifiziert die Tat
als gewerbsmässigen Betrug. Das ist eine sogenannte
Katalogstraftat. Die Folge: obligatorischer Landesverweis.
Sind die beiden aktiv in der Opposition?
Ein Härtefall liegt aus Sicht des Kriminalgerichts nicht
vor. «Es ist nicht ersichtlich, dass den Beschuldigten in
Eritrea Folter, unmenschliche Behandlung oder Tod drohen
würden», heisst es im Urteil.
Konkrete, gegen sie gerichtete potenzielle
Menschenrechtsverletzungen oder Lebensgefahren habe das Paar
nicht beweisen können. «Der allgemein gehaltene Hinweis des
Beschuldigten, er gehöre zur Opposition und ihm drohe die
Todesstrafe, ist nicht geeignet, eine besondere Gefährdung
plausibel darzulegen», so das Kriminalgericht. Zumal der
Beschuldigte keine konkreten Angaben zu seiner Rolle in der
Opposition gemacht habe.
Auch die Ehefrau habe nichts Konkretes zu ihrer
mutmasslichen Rolle in der Opposition oder zu der Zeit
gesagt, die sie im Gefängnis verbracht haben soll.
Kinder indirekt betroffen
Die vier schulpflichtigen Kinder und das inzwischen geborene
Baby sind indirekt vom Landesverweis betroffen. Wenn ihre
Eltern die Schweiz für fünf Jahre verlassen sollen, sollen
sie aus Sicht des Gerichts ihre hier geborenen Kinder
mitnehmen.
«Es ist den Eheleuten und ihren Kindern möglich
beziehungsweise zumutbar, ihr Familienleben andernorts zu
pflegen», heisst es im Urteil. Dem volljährigen Sohn stehe
es frei, hierzubleiben.
Für die Kinder dürfte es einschneidend sein, aus ihrem
Umfeld herausgerissen zu werden. Das letzte Wort ist
allerdings noch nicht gesprochen.
Das Ehepaar hat das Urteil an die nächste Instanz
weitergezogen. Als Nächstes hat das Kantonsgericht zu
entscheiden, ob das öffentliche Interesse an einem
Landesverweis in diesem Fall überwiegt.
Kriminelle Ausländer in Bern (Schweiz) am
30.12.2024: China-Ehepaar betreibt Zwangsprostitution mit
China-Touristinnen: Paar zwingt Frauen in Berner Airbnb-Wohnungen zur
Prostitution
https://www.nau.ch/news/schweiz/paar-zwingt-frauen-in-berner-airbnb-wohnungen-zur-prostitution-66886365
Dennis Kittler - Bern - Ein chinesisches Paar trieb
mehrere Frauen in Bern zur Prostitution. Die Täter nutzten
Airbnb-Wohnungen und lockten die Opfer mit falschen
Versprechungen an.
Ein Berner Gericht hat eine chinesische
Frau wegen Menschenhandels verurteilt.
Mit ihrem Partner hat sie chinesische
Frauen in Bern zur Prostitution gezwungen.
Die Frauen empfingen ihre Freier in
eigens angemieteten Airbnb-Unterkünften.
Ein chinesisches Paar zwang mehrere chinesische Frauen in
Bern zur Prostitution. Während gegen den Mann das Verfahren
noch läuft, wurde die 36-jährige Frau vom Regionalgericht
Bern-Mittelland verurteilt.
Sie erhielt eine Gefängnisstrafe von 34 Monaten wegen
qualifizierten Menschenhandels, berichtet die «Berner
Zeitung». Die Strafe hat sie bereits verbüsst und lebt nun
in China. In die Schweiz darf die Frau zehn Jahre lang nicht
mehr einreisen.
Opfer mussten sich in Airbnb-Wohnungen prostituieren
Das Paar lockte die chinesischen Wanderarbeiterinnen mit
harmlosen Inseraten in die Schweiz. Dort erwartete die Opfer
– in der Anklageschrift wurden deren zehn genannt – die
Prostitution.
In von dem angeklagten Paar angemieteten Airbnb-Wohnungen
mussten sie ihre Freier empfangen. Mitunter waren es bis zu
zehn pro Tag.
«Chinesische Prostitution findet selten in Bordellen statt,
sondern fast ausschliesslich in gemieteten Wohnungen»,
erklärt Staatsanwältin Andrea Minka-Wiederkehr laut «Berner
Zeitung». Das erschwere den Behörden die Kontrolle.
Täter nutzen fehlende Arbeitsbewilligung aus
Alle Opfer hielten sich illegal in der Schweiz auf und
hatten keine Arbeitsbewilligung. Diesen Umstand nutzte das
Paar aus, um Druck auszuüben.
Die Frauen mussten auch Sexualpraktiken anbieten, die ihnen
zuwider waren: etwa anal oder Sex ohne Kondom.
Von dem Geld, das die Frauen von ihren Freiern einnahmen,
ging die Hälfte direkt an das angeklagte Paar. Vom Rest
mussten sie zudem noch die Miete der Airbnb-Wohnung und
Verpflegung bezahlen.
Druck aus China auf Prostitutionsmilieu nimmt zu
Alexander Ott, Leiter der Stadtberner Fremdenpolizei,
beobachtet laut «Berner Zeitung» einen «wachsenden Druck aus
China auf das Prostitutionsmilieu». Die sexuelle Ausbeutung
chinesischer Prostituierten nehme in der Schweiz zu.
Laut der Organisation Trafficking.ch gibt es 500 bis 600
permanente Opfer von chinesischem Menschenhandel in der
Schweiz.
Klassischer Islam-Terror durch kriminelle
Asylanten in Altstätten (Kanton St. Gallen - Schweiz) am
13.1.2025: Polizei klärt Diebstahlserie in Altstätten SG: Täter aus
dem Maghreb
https://www.blick.ch/schweiz/ostschweiz/st-gallen/taeter-aus-dem-maghreb-polizei-klaert-diebstahlserie-in-altstaetten-sg-id20488112.html
Die Kantonspolizei St. Gallen hat eine Serie von
Diebstählen in Altstätten SG geklärt. Sie ermittelte
mehrere junge Asylbewerber aus dem Maghreb, die
Einschleich- und Einbruchdiebstähle begingen.
Seit Jahresbeginn sei es in Altstätten zu übermässig vielen
Vermögensdelikten gekommen, schrieb die Kantonspolizei St.
Gallen am Montag in einer Mitteilung. In 18 von 23
gemeldeten Fällen sei es der Polizei gelungen, die
verdächtigen Personen anzuhalten.
Bei den Tätern handelt es sich laut Mitteilung ausschliesslich
um junge Asylbewerber aus den Maghreb-Staaten im Alter
zwischen 17 und 26 Jahren. Sie seien im
Bundesasylzentrum in Altstätten untergebracht, erklärte ein
Sprecher der Kantonspolizei St. Gallen gegenüber der
Nachrichtenagentur Keystone-SDA.
Unverschlossene Wohnungen gesucht
Die Männer hätten beim Gang durch Quartiere unverschlossene
Fahrzeuge gesucht und draus Wertgegenstände gestohlen.
«Jüngst musste auch beobachtet werden, dass sich die Delikte
auch in unverschlossene Wohnungen und Häuser verlagerten»,
hiess es in der Mitteilung weiter. In einzelnen Fällen seien
sie auch nicht vor einem gewaltsamen Eindringen in Fahrzeuge
oder Häuser zurückgeschreckt.
Die selbe Personengruppe sorgte für weitere 15 polizeiliche
Interventionen wegen «verdächtiger Feststellungen,
zwischenmenschlicher Probleme oder ungebührlichem
Verhalten», teilte die Polizei weiter mit.
Kriminelle Ausländer in der Schweiz am
26.3.2025: Pole mit 33 Straftaten hat einen Sohn in der
Schweiz, dann wieder nicht: Zug: 60-Jähriger wird 16 Mal ausgeschafft – und kommt
immer wieder
https://www.nau.ch/news/schweiz/zug-60-jahriger-wird-16-mal-ausgeschafft-und-kommt-immer-wieder-66945610
Anna Mikulics - Region Zug - Ein 60-jähriger Pole sorgt
seit 2015 für Kopfzerbrechen bei Schweizer Behörden. Trotz
wiederholter Ausschaffungen kehrt er immer wieder zurück.
Das Wichtigste in Kürze
Ein Pole reist seit 2015 immer wieder
illegal in die Schweiz ein.
Im Januar wurde er nach einer
Ausschaffungshaft in sein Heimatland abtransportiert.
Doch schon während des Prozesses kündigte
er an, bald wieder einreisen zu wollen.
Der Fall eines 60-jährigen Polen beschäftigt die Schweizer
Behörden seit einem Jahrzehnt. Seit seiner ersten illegalen
Einreise 2015 wurde der Mann bereits 16 Mal ausgeschafft,
kehrte jedoch stets zurück.
Zuletzt wurde er im August 2024 ausgewiesen, tauchte aber
bereits im Oktober wieder im Kanton Aargau auf. Dies trotz
eines geltenden Einreiseverbots bis 2027, wie «Zentralplus»
berichtet.
Die Zuger Behörden, zuständig aufgrund eines früheren
Strafbefehls, ordneten daraufhin Ausschaffungshaft an. Der
Mann verbrachte die Zeit bis Januar 2025 im Gefängnis.
Pole kehrt trotz Verboten immer wieder zurück
Seit 2015 erhielt der Pole mehrfach Einreiseverbote, die er
konsequent missachtete. In der Schweiz wurde er 33
Mal straffällig. Selbst vor Gericht kündigte er
an, unmittelbar nach der Ausschaffung zurückzukehren.
Seine Motive bleiben jedoch unklar. Der Mann gab
widersprüchliche Gründe für seine Rückkehr an. Mal nannte er
einen Sohn in der Schweiz, dann bestritt er dessen Existenz.
Medikamente als möglicher Grund
Das Verwaltungsgericht vermutet, dass der Zugang zu
Medikamenten, darunter Psychopharmaka und Methadon, der
Hauptgrund für seine Rückkehr sein könnte.
Dennoch wies das Gericht seine Beschwerde ab, wie
«Zentralplus» weiter berichtet. Die benötigten Medikamente
seien auch in Polen erhältlich.
Mitte Januar 2025 erfolgte die jüngste Ausschaffung. «Sein
bisheriges Verhalten zeigt klar, dass er nicht bereit ist,
die Schweiz freiwillig zu verlassen», steht im Urteil.
Kriminelle Ausländer in der Schweiz am
23.4.2025: Moldavier (32) klaut 69 mal - v.a. in
Industriebetrieben: Bern: Schweizweiter Serieneinbrecher geständig – 69 Taten
in 8 Jahren
https://www.20min.ch/story/1-000-000-fr-schaden-schweizweiter-serieneinbrecher-gestaendig-69-taten-in-8-jahren-103330553
Sebastian Richter - Nach seiner Festnahme in Mendrisio TI
gestand ein Mann 69 Einbrüche in der ganzen Schweiz. Der
Schaden beträgt etwa eine Million Franken.
Ein 32-jähriger Einbrecher wurde in
Mendrisio TI auf frischer Tat ertappt.
Er gestand, für 69 Straftaten in der
ganzen Schweiz verantwortlich zu sein.
Die Delikte umfassen hauptsächlich
Einbruchdiebstähle in Geschäftsbetriebe.
Der entstandene Schaden beläuft sich auf
über eine Million Franken.
Der Polizei erwischte im August 2024 in Mendrisio TI einen
Einbrecher auf frischer Tat. Wie sich später herausstellte,
war der Einbruch kein Einzelfall. Der Mann ist geständig,
für eine schweizweite Serie von insgesamt 69 Straftaten
verantwortlich zu sein. Die Ermittlungen sind nun
abgeschlossen, wie die Kantonspolizei Bern mitteilt.
69 Delikte konnten nachgewiesen werden
Ermittlungen ergaben, dass der mutmassliche Täter eine
Vielzahl von Straftaten in verschiedenen Kantonen begangen
haben soll. Das Verfahren wurde von der regionalen
Staatsanwaltschaft Berner Jura-Seeland übernommen, da die
Deliktserie im Kanton Bern angefangen hatte.
Im Rahmen der umfangreichen Ermittlungen durch die
Kantonspolizei Bern konnten dem Beschuldigten insgesamt 69
Delikte nachgewiesen werden. Für die Delikte, welche im
Zeitraum von November 2016 bis zum Zeitpunkt der Anhaltung
im August 2024 in der ganzen Schweiz verübt wurden, ist der
Beschuldigte geständig. Bei den Straftaten handelt es sich
vorwiegend um Einbruchdiebstähle in Geschäftsbetriebe. Von
den Delikten haben mutmasslich 23 im Kanton Bern
stattgefunden.
Eine Million Franken Schaden
Insgesamt konnte der Beschuldigte Diebesgut im Wert von mehr
als 600'000 Franken erbeuten. Im Zuge der Straftaten
entstand zudem ein Sachschaden von rund 385'000 Franken.
Die umfangreichen Ermittlungen durch die Kantonspolizei Bern
sind nun abgeschlossen. Nebst den Einbruchsdelikten wird
sich der Beschuldigte ausserdem wegen Fahrzeugdiebstählen
und Widerhandlungen gegen das Ausländer- und
Integrationsgesetz vor der Justiz verantworten müssen. Der
32-jährige Moldawier befindet sich aktuell in Haft.
Eine brutale Familienfehde in Brugg gerät außer Kontrolle:
Schüsse, Unfallflucht, Drohungen im Café. Ein Verletzter,
drei Festnahmen. Die Ermittlungen laufen wegen versuchter
Tötung. Gewalt zwischen Familien schürt Unmut in der Region.
Krimineller Ausländer in der Schweiz am
14.5.2025: Polnischer Busfahrer kann Verkehrsschilder
NICHT lesen+bleibt stecken - am Balmberg (SO): Balmberg: Reisecar blockiert Passstrasse mehrere Stunden
https://www.20min.ch/story/balmberg-reisecar-blockiert-passstrasse-mehrere-stunden-103343279
Benedikt Hollenstein - Weil der Chauffeur mit seinem
Fahrzeug in einer Kurve steckenblieb, stand der Verkehr am
Balmberg über längere Zeit still. Zuvor hatte der
64-Jährige mehrere Verkehrsschilder missachtet.
Im Kanton Solothurn musste die Passstrasse am Balmberg am
Dienstagabend für fünf Stunden gesperrt werden. Grund war
ein Reisecar, der in einer Kurve steckengeblieben war. Das
Fahrzeug war demnach auf der Balmbergstrasse von
Welschenrohr aus unterwegs, wobei der Fahrer, ein
64-jähriger Pole, laut der Kantonspolizei Solothurn mehrere
entsprechende Verbotssignale missachtet hatte.
Durch einen Abschlepp- und Bergungsdienst konnte der
Reisecar nach rund fünf Stunden geborgen und die Passstrasse
wieder geöffnet werden. Bei dem Vorfall wurde niemand
verletzt.
ebenda: Blinder Busfahrer aus Polen kann Verbotsschilder nicht
lesen am 14.5.2025:
Balmberg: Reisecar bleibt in Kurve stecken – Strasse
blockiert
https://www.nau.ch/ort/oensingen/reisecar-bleibt-in-kurve-der-balmbergstrasse-stecken-66990492
Kantonspolizei Solothurn - Thal-Gäu - Auf der
Balmbergstrasse bei Balmberg blieb am Dienstagabend ein
Reisecar in einer Kurve stecken. Die Passstrasse wurde für
rund fünf Stunden gesperrt.
Am Dienstag, gegen 18 Uhr, war ein Reisecar auf der
Balmbergstrasse von Welschenrohr in Richtung Balmberg
unterwegs.
Dabei missachtete der 64-jährige Chauffeur aus Polen mehrere
entsprechende Verbotssignale und blieb mit dem Fahrzeug in
einer Kurve stecken.
Folglich wurde die Passstrasse auf der Nordseite für den
Verkehr gesperrt. Durch einen Abschlepp- und Bergungsdienst
konnte der Reisecar nach rund fünf Stunden geborgen und die
Passstrasse wieder geöffnet werden. Verletzt wurde dabei
niemand.
Kriminelle Ausländer in der Schweiz am
20.5.2025: Chinesen-Gang staubt im Casino Zürich 139.000
Franken ab - Chips verschwinden einfach - und die Kameras
merken es nicht - Fall "Chinese 11": Izzy jagt chinesische Ganoven in Zürcher Casino: Um
140'000 Franken betrogen
https://www.blick.ch/video/specials/um-140000-franken-betrogen-izzy-jagt-chinesische-ganoven-in-zuercher-casino-id20870842.html
-- vor nicht allulanger Zeit kamen 11 asiatische
Trickbetrüger in die Schweiz, geheimes Ziel war das Casino
in Zürich (20'')
-- die Ermittler geben dem Fall den Namen "Chinese 11" -
"die chinesischen 11" (28'')
-- es verschwinden 139.000 Franken, und die Kameras merken
nichts dabei (35'')
-- die hatten einen klaren Plan, und sie müssen den
Kartenbetrug lange geübt haben (55'')
-- der Stutz verschwindet einfach und niemand merkt es
(1'18'')
-- "Die Anleitung zum Casinobetrug - jetzt streamen bei
Blick" (1'32'')
Kriminelle Ausländer in der Schweiz am
23.5.2025: 2 Romänen+1 Moldavier machten 6 Tage Camping im
Maisfeld - Ausrauben von Betrieben + massiver Sachschaden
- Gefängnis von 40, 42 und 50 Monaten: Einbrecher zelten im Maisfeld – und gehen von dort auf
Diebestour
https://www.nau.ch/news/schweiz/einbrecher-zelten-im-maisfeld-und-gehen-von-dort-auf-diebestour-66994788
Fototext: Von dem Maisfeld ging es in die Untersuchungshaft
und schliesslich zum Bezirksgericht Münchwilen. (Archivbild)
- keystone
Der Artikel:
Marie Augustin - Münchwilen (Thurgau) - Ein diebisches
Trio hat sechs Tage lang in einem Maisfeld bei Münchwilen
TG campiert, um nachts Gewerbeliegenschaften auszurauben. Das Wichtigste in Kürze
Zwei Rumänen und ein Moldawier raubten im
Herbst 2023 mehrere Gewerbe-Immobilien aus.
Sie versteckten sich zwischen ihren
Raubzügen in einem Zelt im Maisfeld.
Alle drei wurden nun verurteilt.
Zwei Rumänen und ein Moldawier haben im September 2023
mehrere Gewerbeliegenschaften in und um den Kanton Thurgau
ausgeraubt. Betroffen waren Immobilien in Wil, Eschlikon,
Oberwangen, Affeltrangen, Sirnach, Frauenfeld und
Schmidrüti.
Zwischen ihren Diebstählen campierte das Trio sechs Tage
lang in einem Maisfeld bei Münchwilen TG, wie die «Thurgauer
Zeitung» berichtet. Zu Fuss erbeutete es nachts dann
insbesondere Computer, Kameras und Bargeld.
Zusammen beschafften die Männer damit in knapp einer Woche
mehr als 130'000 Franken. Ausserdem richteten sie
Sachschäden in der Höhe von 89'000 Franken an.
Die in Kehrichtsäcken verstauten Diebesgüter wollten sie
«nach Rumänien bringen und dort verkaufen», gesteht einer
der Angeklagten.
Freiheitsstrafen und Landesverweise
Der Fall wurde nun vor dem Bezirksgericht Münchwilen
verhandelt. Die 24- und 26-jährigen Rumänen sowie der
28-jährige Moldawier sind allesamt in Österreich
vorbestraft, einer von ihnen zusätzlich in Deutschland.
Die Männer wurden gemäss der «Thurgauer Zeitung» zu Freiheitsstrafen
von 40, 42 und 50 Monaten verurteilt. Zusätzlich
trifft sie ein Landesverweis von 15 Jahren.
Krimineller Ausländer aus Bosnien in der
Schweiz am 16.6.2025: spielt Pöstler - klaut Pakete -
und verschickt das Raubgut an Verwandte nach Bosnien (!)
- und geniesst noch Persönlichkeitsschutz (!): Pöstler leert Pakete und beschenkt
Verwandte
https://www.nau.ch/news/schweiz/postler-leert-pakete-und-beschenkt-verwandte-67004881
Juli Rutsch - Gossau - Ein Postangestellter klaute aus
Paketen Waren im Gesamtwert von fast 12'000 Franken. Die
Beute schickte er meist an Verwandte nach Bosnien.
Das Wichtigste in Kürze
Ein Postangestellter klaute über
mehrere Monate Inhalte aus Paketen.
Er ergaunerte Ware im Wert von 12'000
Franken und schickte sie nach Bosnien zu Verwandten.
Ein 34-jähriger Postangestellter hat im Logistikzentrum in
Gossau SG von März 2024 bis Februar 2025 den Inhalt aus
Paketen entwendet.
In insgesamt 14 Fällen stahl er deren Inhalt, wie das
«Tagblatt» berichtet. Er nahm vor allem IT- und
Elektronikartikel an sich. Und das im Gesamtwert von fast
12'000 Franken.
Die Beute schickte er meist an Verwandte nach Bosnien.
Die St. Galler Staatsanwaltschaft verurteilte den
Postangestellten laut dem «Tagblatt» zu 120 Tagessätzen à
90 Franken. Die Geldstrafe ist bedingt. Zusätzlich erhielt
der Mann eine Busse von 1500 Franken. Auch muss er die
Verfahrenskosten übernehmen.
«Kündigung erfolgt fristlos»
Zum erwähnten Fall kann die Post laut Mediensprecher
Stefan Dauner aus Gründen des Persönlichkeitsschutzes
keine Angaben machen.
Dauner sagt im «Tagblatt» aber: «Wenn Mitarbeitende einen
Diebstahl begehen und wir die Person überführen können,
löst die Post das Arbeitsverhältnis auf. Die Kündigung
erfolgt in solchen Fällen grundsätzlich fristlos.»
Die Schweizer Gemeinde Pruntrut (JU) verschärft den
Zugang zu ihrem Freibad: Ab dem 4. Juli dürfen nur noch
Personen mit Schweizer Staatsbürgerschaft, Wohnsitz in
der Schweiz oder gültiger Arbeitsbewilligung das Bad
betreten. Hintergrund sind über 20 Hausverbote seit
Saisonbeginn, mehrheitlich gegen französische
Staatsangehörige, die durch respektloses oder
übergriffiges Verhalten aufgefallen sein sollen.
[...] In Pruntrut, einer
jurassischen Gemeinde nahe der französischen Grenze, war
die Geduld am Ende. Über 20 Hausverbote wurden seit
Saisonbeginn ausgesprochen – fast alle gegen Männer
aus dem benachbarten Frankreich. Die Vorwürfe
reichen von Belästigungen bis zu aggressivem
Verhalten gegenüber weiblichen Badegästen.
Die Gemeinde reagierte
unmissverständlich: Ab dem 4. Juli wird der Zugang zum
Freibad auf Schweizer Bürger, Personen mit Wohnsitz in der
Schweiz oder mit gültiger Arbeitsbewilligung beschränkt.
Touristen aus dem Ausland erhalten nur noch Einlass, wenn
sie sich mit einer Hotel- oder Campingkarte ausweisen
können.
Was andernorts als
"heikle Abwägung" diskutiert worden wäre, wurde in
Pruntrut schlicht umgesetzt. Nicht ideologisch, nicht
populistisch, sondern pragmatisch.
"Die Maßnahme
dient einzig und allein der Sicherheit der Badegäste",
ließ die Gemeinde verlauten.
Und sie wurde in einem
Moment ergriffen, in dem viele junge Frauen lieber zu
Hause blieben, als sich im öffentlichen Raum unwohl zu
fühlen.
[...] Ob Pruntrut zum Vorbild für andere Gemeinden wird, ist
offen. Doch die Botschaft ist klar: Wer Verantwortung ernst
nimmt, muss handeln – auch wenn es unbequem ist. Der Sommer
2025 hat gezeigt, dass man Schutz nicht durch Worte bietet,
sondern durch Entscheidungen. Entscheidungen, wie sie in
einem kleinen Freibad im Jura getroffen wurden.
Fototexte:
Das Gartenbad St. Jakob in Basel liegt direkt neben dem
Fussballstadion.
Besonders im Schwimmbereich fühlen sich einige Besuchende
nicht wohl.
durch erhöhte Präsenz des Sicherheitspersonals soll für
Sicherheit und Ordnung gesorgt werden.
Steve Beutler, Leiter des Sportamtes Basel-Stadt, bestätigt:
«Wir haben vermehrt Gäste, die sich nicht an die Regeln
halten. Die Anweisungen werden nicht oder kaum befolgt.»
Laut einzelner Badegäste seien es vor allem Gruppen von
Männern aus dem Elsass, die sich nicht an die Badregeln
halten würden.
Der Artikel:
Belinda Schwenter - Basel - In Basler Gartenbädern kommt
es immer mehr zu Radau von unanständigen Besuchenden. Das
Sportamt reagiert nun und erhöht die Präsenz des
Sicherheitspersonals.
Vermehrt kommt es in Basler Gartenbädern
zu unschönen Szenen durch unanständige Badegäste.
Das Sportamt des Kantons handelt nun und
erhöht die Präsenz des Sicherheitspersonals.
So soll zukünftig die Sicherheit und
Ordnung im Bad gewährleistet werden.
Erst kürzlich stand eine Badi im Jura in den Schlagzeilen,
weil man in Porrentruy Ausländern den Zutritt ins Schwimmbad
verweigert. Diese Massnahme erfolge aufgrund einer Häufung
von «Fehlverhalten durch Jugendliche von jenseits der
Grenze». So begründete Lionel Maitre die Entscheidung
gegenüber «Watson».
Doch nicht nur im Jura kämpft man mit Anstandslosigkeit
einiger Besuchenden. In Basler Gartenbädern kommt es
ebenfalls immer öfter zu Radau. Und auch hier wird
gehandelt, wie das «SRF Regionaljournal» berichtet.
Sicherheitsleute bewachen das Gartenbad
Beispielsweise im Gartenbad St. Jakob: Hier bewachen
Sicherheitsleute die Anlage. Bereits beim Eingang werde man
von zwei Securitys empfangen. Und in Zukunft soll die Zahl
des Sicherheitspersonals aufgestockt werden.
Denn wie eine Gartenbad-Besucherin sagt, fühle man sich
nicht 100 Prozent wohl: «Hier im Sportbecken schreien sie
herum, sie hauen sich auf die Schnauze.» Wenn man Kinder
habe, sei dies nicht so toll.
Ein anderer Badegast sagt: «Wenn es überlaufen ist und viele
Junge – vor allem Männer – hat, ist es schon ein bisschen
Testosteron gesteuert.»
Eine andere Besucherin äussert sich ähnlich gegenüber SRF:
«Sie benehmen sich ein bisschen daneben und respektlos.»
Vermehrt aggressives Verhalten und Diebstahl
Auch Steve Beutler, Leiter des Basler Sportamts, nimmt diese
unerfreuliche Entwicklung wahr. «Wir haben vermehrt Gäste,
die sich nicht an die Badregeln halten. Die Anweisungen
werden nicht oder kaum befolgt.»
Das gehe weiter bis zu aggressivem Verhalten, das sie
feststellen würden. Auch finde vermehrt Diebstahl statt.
Betroffen von dieser Tendenz sei nebst dem Gartenbad St.
Jakob auch die Bäder Bachgraben und Eglisee.
Zukünftig würden daher noch mehr Sicherheitsleute
eingesetzt. «Wir haben für uns natürlich die Vorgabe, dass
wir weiter die Sicherheit und die Ordnung im Bad
gewährleisten», so Beutler.
Laut Aussagen einzelner Badegäste würden vor allem Gruppen
junger Männer aus dem Elsass Unruhe stiften. Aber auch wenn
in gewissen Fällen in Basel Männer aus dem Elsass
problematisch auffallen: Eine Regel wie im Jura stehe hier
nicht zur Diskussion.
Marie Augustin - Zürich - Ein Verbrechernetzwerk
erbeutete über Jahre mehrere Millionen Franken durch
Telefonbetrug. Ein Syrer (49) wurde nun verurteilt.
Eine Zürcher Seniorin wird hellhörig, als
ein Anrufer sich als Polizist ausgibt.
Sie schaltet die Polizei ein, welche ein
verdecktes Verfahren aufnimmt.
Die Beamten können einen Syrer
festnehmen. Dieser wurde nun verurteilt.
Als ein vermeintlicher Polizist im Mai vergangenen Jahres
eine Seniorin in Zürich anruft, behauptet er: Ihr auf der
Bank angelegtes Vermögen sei in Gefahr, die Mitarbeiter
seien korrupt. Sie solle 18'000 Franken in bar abheben und
an eine Person übergeben.
Die Seniorin vermutet berechtigterweise einen Betrugsversuch
hinter dem Anruf und informiert die Polizei. Die Beamten
organisieren im Rahmen einer verdeckten Fahndung die vom
Betrüger geforderte Geldübergabe im Kanton Aargau. Über den
Fall berichtet «Watson».
Dort wird ein heute 49-jähriger Syrer festgenommen. Während
einer Hausdurchsuchung findet die Polizei bei ihm 306'000
Franken, 715'000 Euro sowie eine Geldzählmaschine.
Mindestens sechs Millionen Franken erbeutet
Nach 182 Tagen in Untersuchungshaft wurde der Syrer nun vom
Bezirksgericht Zürich zu einer Freiheitsstrafe von zwei
Jahren verurteilt.
Der Vorwurf: Unter anderem mangelnde Sorgfalt bei
Finanzgeschäften sowie gewerbsmässige Geldwäscherei. Die
Probezeit: drei Jahre.
Um den betrügerischen Anrufer handelt es sich bei dem Syrer
nicht: Er fungierte als Mittelsmann, der von den Abholern
Bargeld entgegennahm. Insgesamt soll er gemäss «Watson»
zwischen 2020 und 2024 mindestens sechs Millionen Franken
bekommen haben.
Geldtransfer über Hawala
Jeweils 0,7 Prozent der Beträge gingen dabei als Bezahlung
an den Syrer. Das Geld wurde teilweise über das
inoffizielle, vertrauensbasierte Zahlsystem Hawala in die
Türkei transferiert. Jenes ist auch bekannt für die
missbräuchliche Nutzung zur Geldwäsche und
Terrorismusfinanzierung.
Die Ehefrau des Syrers befand sich zwischenzeitlich
ebenfalls in Untersuchungshaft. Ein Verfahren gegen sie ist
laut «Watson» noch offen.
Dennis Kittler - Luzern - Über Jahre hat eine Bande laut
Ermittlungen der Bundesanwaltschaft Millionenbeträge aus
dem Drogenhandel gewaschen. Auch über ein Luzerner
Reisebüro!
Über ein Luzerner Reisebüro hat eine
Bande Gelder aus dem Drogenhandel gewaschen.
In Albanien wurden nun zwei der führenden
Köpfe der Bande festgenommen.
Auch in der Schweiz sitzen bereits
mehrere der Bandenmitglieder seit Herbst in Haft.
In einem Luzerner Reisebüro sind über Jahre hinweg
Drogengelder gewaschen worden. Nachdem im vergangenen Herbst
die Bundesanwaltschaft bereits mehrere Verdächtige festnahm,
schlugen nun auch albanische Ermittler zu.
In Albanien wurden zwei führende Mitglieder der Bande
verhaftet, berichtet die «Luzerner Zeitung».
Es handelt sich offenbar um den Boss eines Kokain-Netzwerkes
und den Sohn eines Geschäftsmannes in Tirana. Jener
Geschäftsmann sei sehr gut vernetzt und der Kopf der Bande.
In der Schweiz war im Herbst bereits ein weiteres führendes
Mitglied der Bande unter den Festgenommenen. Es handelt sich
wohl um den Schweizer Junior-Boss. Er sitzt aktuell in Haft.
Die Bande hat den Ermittlern zufolge Geld aus
Drogenverkäufen in der Schweiz und in anderen Ländern nach
Albanien transferiert. Neben mehreren Reisebüros dienten
etwa auch Wechselstuben für die Geldwäsche.
Laut den Ermittlern wurden «in Hunderten Fällen Geldbeträge
in der Schweiz eingezahlt», schreibt die «Luzerner Zeitung»
weiter. Es gehe um Millionenbeträge.
Kriminelle Katholiken-Ausländer aus
Kolumbien in Zürich am 12.8.2025: über 40 Handys geklaut:
Festnahmen an Street Parade: Diebesbande klaute mehr als
40 Handys
https://www.blick.ch/schweiz/zuerich/festnahmen-an-street-parade-diebesbande-klaute-mehr-als-40-handys-id21130823.html
Marian Nadler - Redaktor News - Am Samstag hat die
Kantonspolizei Zürich eine Diebesbande ertappt und
verhaftet. Die kolumbianische Gang hatte mehr als 40
Handys geklaut.
Am Samstagnachmittag gegen 16 Uhr fielen Fahndern der
Kantonspolizei Zürich beim Bellevue eine Frau und ein Mann
auf, die damit beschäftigt waren, bei einem zuvor
gestohlenen Mobiltelefon die SIM-Karte zu entfernen. Die
beiden Personen wurden kontrolliert und verhaftet. Etwa 30
Minuten später ertappten Fahnder ebenfalls beim Bellevue
zwei weitere Männer beim Diebstahl eines Mobiltelefons. Auch
sie wurden festgenommen. Das geht aus einer Medienmitteilung
der Kantonspolizei hervor.
Intensive Ermittlungen ergaben eine Verbindung der vier
Personen zueinander sowie zu deren Unterkunft in Wald ZH.
Bei der anschliessenden Hausdurchsuchung wurden zwei weitere
Frauen angetroffen und ebenfalls verhaftet. In ihrem
Fahrzeug stellten die Fahnder drei in Alufolie eingepackte
Mobiltelefone sicher. In der Nähe der Unterkunft fand die
Kantonspolizei in einem Waldstück eine Plastiktasche mit
rund vierzig in Alufolie eingepackten Mobiltelefonen. Auch
diese konnten der verhafteten Diebesbande zugeordnet werden.
Die sechs aus Kolumbien stammenden und illegal anwesenden
Personen im Alter von 20 bis 46 Jahren wurden nach den
polizeilichen Befragungen der Staatsanwaltschaft zugeführt.
Die Kantonspolizei Zürich bittet Personen, denen Gegenstände
gestohlen wurden, umgehend über unseren Online-Polizeiposten
eine Anzeige zu erstatten. Dies gilt auch für Personen, die
ihr gestohlenes Mobiltelefon orten konnten.
Kriminelle Ausländer in der Schweiz am
19.8.2025: Korrupte Ölfirma "SOCAR" aus Aserbeidschan: SOCAR – glänzende Tankstellen, schmutzige Geschäfte
https://t.me/standpunktgequake/203524
Rund 200 SOCAR-Tankstellen prägen heute das Bild in der
Schweiz, dank Migros-Deal sogar mit Migrolino-Shops. Hinter
der Fassade aber: ein Konzern, der international für
Korruption, Vetternwirtschaft und Intransparenz steht.
Transparency International gab SOCAR eine glatte Null für
Anti-Korruption, während Milliarden versickern und dubiose
Deals laufen.
Bei der Ermittlung des Korruptionsindexes von Transparency
International landet Aserbaidschan bei mageren 22 Punkten,
Platz 154 von 180. Entscheidungen trifft direkt der
Präsident von Aserbaidschan. Kontrolle? Fehlanzeige.
NGOs werfen SOCAR sogar Mitverantwortung für
Kriegsverbrechen in Bergkarabach vor, in Genf tauchte der
Konzern in dubiose Millionen-Transfers rund um Malta und den
Mord an Journalistin Daphne Caruana Galizia auf.
Zapfen bei SOCAR heisst auch: Korruption mitfinanzieren.
👉 CPI Transparency International
(https://www.transparency.am/en/cpi)
SOCAR=hochkorrupte Firma aus Aserbeidschan (Stand
19.8.2025)
https://de.wikipedia.org/wiki/State_Oil_Company_of_Azerbaijan_Republic
Die State Oil Company of Azerbaijan Republic
(SOCAR, aserbaidschanischAzərbaycan
Respublikası Dövlət Neft Şirkəti, ARDNS‚Staatliche Energiegesellschaft der
Republik Aserbaidschan‘[1]) ist ein
aserbaidschanisches
Unternehmen mit Firmensitz in Baku. Das Unternehmen ist in der Erdöl- und Erdgaswirtschaft tätig. Präsident
von SOCAR ist seit 9. Dezember 2005 Rövnəq Abdullayev.[2]
Tätigkeitsfelder
von SOCAR
Socar-Tankstelle
in Aserbaidschan
Erstes Ziel von SOCAR ist gemäß eigener Aussage, die
Nachfrage von Aserbaidschan nach Öl, Gas und
Kohlenwasserstoff-Produkten zu decken.[3]
Heute besteht SOCAR aus einer Vielzahl von
Vertriebslinien, die die verschiedenen Geschäftsfelder
des Unternehmens abdecken.
Sowohl die Suche, Exploration und Förderung von Öl-
und Gasfeldern in Aserbaidschan als auch die
Verarbeitung, Raffinerie und Produktion sowie
Transport, Lieferung und Verkauf der Produkte auf in-
und ausländischen Märkten sind die Tätigkeitsfelder
von SOCAR.[3] Unter
der Leitung von SOCAR agieren drei
Produktionsbereiche, zwei Ölraffinerien und eine
Gasaufbereitungsanlage, eine Öltankerflotte, eine
Tiefseeplattformenfabrik, zwei Trusts, eine
Institution und 22 Subunternehmen als juristische
Personen.[3]
Nach einem Bericht von Handelszeitung gibt es
über 75.000 Angestellte.[5]
Erdöl-
und Erdgasinfrastruktur in Aserbaidschan
Rund die Hälfte der Ölförderung von SOCAR entfällt
auf das Ölfeld Guneshli (ehemals „Feld
des 28. April“), das sich östlich der Abşeron-Halbinsel im
kaspischen Meer
befindet.[4]
Insgesamt verfügt SOCAR nach eigenen Angaben über 57
eigene Öl- und Gasförderstätten, davon 18 offshore.[6] Zudem
fungiert SOCAR innerhalb in Aserbaidschan tätiger
internationaler Förderkonsortien als
einheimischer Partner, etwa für die AIOC.
Das Exportgeschäft von SOCAR deckte 2012 rund 95
Prozent des Staatshaushalts von Aserbaidschan in der
Höhe von rund 18 Milliarden US-Dollar.
SOCAR im Ausland
SOCAR ist vor allem im Ausland aktiv und dort
insbesondere in der Schweiz. Rund drei Viertel des
Umsatzes generiert SOCAR in der Schweiz (Stand: 2019).[7] Im
Allgemeinen hat SOCAR neben der Schweiz Repräsentanzen
in Georgien, der Türkei, Rumänien, Österreich, Kasachstan, Großbritannien, Iran, Deutschland und der Ukraine, sowie
Handelsunternehmen in der Schweiz, Singapur, Vietnam und in Nigeria.[3] Im
Nachbarstaat Georgien ist SOCAR Georgia Petroleum
Ltd nach eigenen Angaben der größte Ölimporteur.[8] Seit
September 2009 unterhält SOCAR eine Repräsentanz
in Frankfurt am Main.[9]
In der Schweiz, über die SOCAR ihr Exportgeschäft
abwickelt, tritt die SOCAR Energy Switzerland GmbH mit
Sitz in Zürich mit modernisiertem Logo
als Betreiber der früheren Esso-Tankstellen[10][11] und als
Hauptsponsor des Montreux Jazz
Festival auf.[12] Die
SOCAR Trading SA mit Sitz in Genf betreibt das Exportgeschäft.[7][13] SOCAR
Schweiz beschäftigt per 2017 rund 800 Angestellte und
60 Lehrlinge, das Tankstellennetz umfasst per 2016 155
Stationen.[14] 2018 hat
Socar an 60 Tankstellen in der Schweiz
ein Migrolino betrieben[15] und bis
2023 soll ein flächendeckendes Netz für Wasserstofftankstellen
realisiert werden.[16] In
Österreich wurde 2017 der Tankstellenbetreiber A1
sowie die im Mineralölhandel tätige Pronto Oil
übernommen und infolge 2019 in Graz die erste offizielle
SOCAR-Tankstelle – mit Nah&Frisch punkt –
in Österreich eröffnet. In der Schweiz erfolgte der
Markteintritt 2012.
SOCAR ist außerdem Sponsor der UEFA-Nationalmannschaftswettbewerbe,
unter anderem für die Spiele der Qualifikation und
Endrunde zur UEFA EURO
2016.[17] Im Jahr
2021 beendete die UEFA allerdings „still und heimlich“
die Partnerschaft mit SOCAR, ohne die Öffentlichkeit
darüber zu informieren, nachdem die Kritik am
Sponsoring stärker geworden war.[18]
Der große slowakische Energieversorger SPP gab
im November 2024 eine Pilot-Vereinbarung mit SOCAR
bekannt. Hintergrund ist, dass ab Ende 2024 kein Gas
mehr durch die Transgas-Pipeline von
Russland nach Mittel- und Westeuropa kommt.[19]
Im Juni 2025 wurde bekannt gegeben, dass SOCAR eine
10%ige Beteiligung am israelischen Tamar-Gasfeld
erworben hat, deren Wert auf 1,25 Mrd. USD geschätzt
wird.[20][21]
Korruption und
Kontroversen
SOCAR wird oft mit der in Aserbaidschan grassierenden
Korruption in Verbindung gebracht. In einer
Untersuchung der Antikorruptionspraktiken von 44
Erdölfirmen durch Transparency
International belegte SOCAR 2011 den letzten
Platz.[12] Der
Bundestagsabgeordnete und Mitglied der Parlamentarischen
Versammlung des Europarats, Frank Schwabe, sieht in
SOCAR ein „zentrales Steuerungsinstrument für die
Außenpolitik und Sportpolitik des autoritären
Präsidenten von Aserbaidschan“.[22] Auch im
Zuge von Enthüllungen um Lobbyismus und Korruption in
Zusammenhang mit der Aserbaidschan-Affäre
spielt SOCAR eine Rolle und gilt in Deutschland als
„gut vernetzt“. Der Staatskonzern unterstützt unter
anderem jährliche Symposien, die von der aserbaidschanischen
Botschaft in Berlin und dem Verein Deutsch-Aserbaidschanisches
Forum veranstaltet werden.[23][24]
1997/1998 war die Regierung Aserbaidschans dabei,
SOCAR zu privatisieren. Im Jahr 2009 wurden Frederic
Bourke, Gründer des Modeunternehmens „Dooney &
Bourke“, und der tschechische Finanzier Viktor Ko¸ený
von einem Gericht in Manhattan wegen der Zahlung von
Bestechungsgeldern verurteilt. Die Geschworenen sahen
es als erwiesen an, dass Bourke und Ko¸ený dem
ehemaligen Präsidenten von Aserbaidschan, Heydər Əliyev, seinem Sohn
und damaligen ersten Vizepräsidenten von SOCAR, İlham Əliyev, und anderen
aserbaidschanischen Regierungsvertretern
Bestechungsgelder gezahlt hatten, um sie zu
veranlassen, die Privatisierung von SOCAR zu Gunsten
von Bourke und Ko¸ený zu manipulieren. Bourke
bestritt, von den Bestechungsgeldern gewusst zu haben,
während Ko¸ený zugab, aserbaidschanische Führer
bestochen zu haben. Der Anklageschrift zufolge belief
sich der Gesamtbetrag der Bestechungsgelder auf 11
Millionen US-Dollar.[25][26][27]
Laut einem vertraulichen Ethikbericht finanzierte
SOCAR im Jahr 2013 heimlich eine Reise zu einer
Konferenz in Baku für zehn amerikanische
Kongressabgeordnete und 32 ihrer Mitarbeiter. Drei
ehemalige hochrangige Berater des damaligen
Präsidenten Barack Obama traten bei der
Veranstaltung als Redner auf. Die Abgeordneten und
ihre Mitarbeiter erhielten die Reisekosten und
Luxusgeschenke im Wert von Hunderttausenden von
Dollar. Die Gelder in Höhe von 750.000 US-Dollar soll
SOCAR durch gemeinnützige Unternehmen mit Sitz in den
Vereinigten Staaten geschleust haben, um die Herkunft
der Geldmittel zu verschleiern. Die an der Reise
teilnehmenden Kongress-Mitglieder gaben später an,
nicht gewusst zu haben, dass die Reise von SOCAR
finanziert worden sei. SOCAR selbst erklärte, dass ihr
Sponsoring nie geheim gewesen sei.[28][29]
2017 wurde bekannt, dass SOCAR 2012 illegale
Zahlungen in Höhe von insgesamt 28.000 Euro an den CDU-Kreisverband
Frankfurt getätigt hatte. Die Partei verstieß durch
Annahme der Spenden gegen das Parteiengesetz, da
Unternehmensspenden aus dem Nicht-EU-Ausland verboten
sind. Der Fall führte unter Ausschluss der
Öffentlichkeit zu einem jahrelangen Rechtsstreit mit
der Bundestagsverwaltung.[30][24]
SOCAR ist zudem Teil von Korruptionsenthüllungen, die
im Oktober 2017 zur Ermordung der maltesischen
Investigativjournalistin Daphne Caruana
Galizia führten.[31][32][33] Der
maltesische SOCAR-Chef sitzt im Zusammenhang mit dem
Mord als Hauptverdächtiger in Untersuchungshaft.[22][18]
2018 wurde bekannt, dass SOCAR im Jahr 2014 eine
umstrittene Spende in Höhe von 3.000 Euro an den
Sportverein „TuS Dexheim“ zahlte. Organisiert wurde
die Spende vom damaligen Bürgermeister von Oppenheim
und ehemaligen SPD-Bundestagsabgeordneten
Marcus Held.[34][35]
2020 geriet SOCAR in die Kritik, nachdem es im Zuge
des 44-tägigen Bergkarabach-Krieges
zwischen Armenien und Aserbaidschan
öffentlich Kriegspropaganda gegen
Armenien im Sinne des aserbaidschanischen Regimes
betrieben hatte.[7][36][22][18]
Im April 2021 wies ein Schweizer Gericht eine Klage
von SOCAR ab, mit dem Aserbaidschans Staatsunternehmen
versuchte, die Weitergabe von Bankinformationen an die
lettische Polizei zu verhindern. Lettland untersucht
verdächtige Zahlungen in Höhe von rund 28 Millionen
Euro durch aserbaidschanisch kontrollierte
Briefkastenfirmen, die im Zusammenhang mit einem
Abkommen zwischen der maltesischen Regierung und SOCAR
stehen. Das Abkommen wurde im Rahmen der
investigativen Recherchen der ermordeten Journalistin
Daphne Caruana Galizia publik.[37] Die
lettischen Behörden konnten erzwingen, dass Schweizer
Banken entsprechende Informationen über SOCAR in
Zusammenhang mit der Untersuchung eines
internationalen Geldwäscheskandals
herausgeben müssen.[38][22]
Weblinks
Commons: SOCAR –
Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien
Philipp
Albrecht: Migros:
Wie Denner und Migrolino zuverlässig Gewinne
abliefern. In: bilanz.ch.
24. April 2019, archiviert vom Original
(nicht mehr online verfügbar) am 4. Mai 2019; abgerufen am 4. Mai 2019.Info:
Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch
nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink
gemäß Anleitung
und entferne dann diesen Hinweis.
SOCAR
fails in legal bid to block Latvian investigation
into secret Malta LNG agreement. In: The
Shift. 8. April 2021, abgerufen am 22. Dezember
2021 (englisch).
Kriminelle Ausländer in der Schweiz am
25.8.2025: am Openair in Regensdorf: Klau-Methoden aus
Latein-"Amerika" werden in Europa Standard: Polizei verhaftet mehrere «Ketteli»-Diebe am Zürich
Openair
https://www.nau.ch/news/schweiz/polizei-verhaftet-mehrere-ketteli-diebe-am-zurich-openair-67035120
Sandra Morgenroth - Regensdorf - Bei einem Einsatz auf
dem Zürich Openair wurden acht mutmassliche
«Ketteli»-Diebe festgenommen, die Schmuck von Besuchern
entwendeten.
Am ersten Tag des Zürich Openair in Rümlang hat die
Kantonspolizei Zürich insgesamt acht «Ketteli»-Diebe
verhaftet, berichtet «Swissinfo».
Die Täter stammen aus Italien, Spanien, Ecuador und
Marokko und sollen in zwei Gruppen operiert
haben, so «Sunshine».
Die Männer im Alter von 17 bis 33 Jahren entwendeten Ketten
direkt vom Hals ihrer Opfer durch gewalttätige
Entreissdiebstähle. Die Polizei stellte diverse gestohlene
Halsketten sicher und leitet Verfahren ein.
«Ketteli»-Diebe: Polizei gibt Sicherheitstipps
Angesichts der Vorkommnisse rät die Polizei, auf Wertsachen
bei Grossveranstaltungen möglichst zu verzichten. Wer
Schmuck mitnehme, solle ihn eng am Körper tragen und
aufmerksam sein, um Diebstähle zu vermeiden.
Opfer sollten bei einem Diebstahl umgehend Anzeige
erstatten, so die Empfehlung der Polizei. Verdeckte Fahnder
hatten durch gute Signalemente die Täter schnell
identifiziert und festgenommen.
Zunahme von Entreissdiebstählen in der Schweiz
Auch in anderen Schweizer Städten, wie Bern, nahmen
Goldkettendiebstähle deutlich zu, wie die Regionalpolizei
Bern berichtet. Die Tätergruppen agieren häufig
professionell und nutzen Ablenkungsmanöver, um
Wertgegenstände zu entwenden, so das «SRF».
Die Polizei verstärkt daher ihre Präsenz und mahnt zur
erhöhten Vorsicht, insbesondere bei Offensivdiebstählen auf
Strassen und bei Veranstaltungen.
Kanton Freiburg am
29.8.2025: Krimineller Schweizer+Franzose (19+20) klauen
Traktoren und Feldmaschinen mit Ziel Frankreich -
aufgeflogen: Zwei Diebe (19 und 20) klauten fünf Traktoren – jetzt
klickten die Handschellen - Maschinen
im Wert von 400'000 Franken
https://www.blick.ch/schweiz/freiburg/maschinen-im-wert-von-400000-franken-traktoren-diebe-wollten-fette-beute-machen-freiburger-kantonspolizei-nimmt-sie-fest-id21181668.html
Marian Nadler - Redaktor News - Im
Kanton Freiburg und anderen Westschweizer Kantonen
wurden im August 2025 fünf Traktoren und
landwirtschaftliche Maschinen gestohlen. Zwei Männer
wurden am Dienstag festgenommen. Die gestohlenen
Fahrzeuge wurden in der Schweiz und Frankreich gefunden.
Im August 2025 wurden im Kanton Freiburg und in weiteren
Westschweizer Kantonen fünf Traktoren sowie
landwirtschaftliche Maschinen gestohlen. Die
Diebstähle ereigneten sich auf Bauernhöfen und in
Landmaschinengaragen, wie die Freiburger Kantonspolizei in
einer Medienmitteilung schreibt.
Zwei Männer im Alter von 19 und 20 Jahren, wohnhaft im
Kanton Freiburg, stehen im Verdacht, die Fahrzeuge
gestohlen zu haben. Sie wollten diese zu einem Hof in
Frankreich bringen. Es handelt sich um einen
Schweizer und einen französischen Staatsangehörigen.
Fahrzeuge in der Schweiz und Frankreich gefunden
Die Ermittlungen der Kantonspolizei Freiburg führten am
Dienstag zur Festnahme der beiden mutmasslichen Täter in
Freiburg. Sie gaben die Taten zu und gaben an, die
Fahrzeuge teils bereits nach Frankreich transportiert zu
haben.
Alle gestohlenen Fahrzeuge wurden in der Schweiz und in
Frankreich gefunden und an ihre Eigentümer zurückgegeben.
Fünf Strafanzeigen wurden eingereicht. Der Wert der
geklauten Maschinen wird auf rund 400'000 Franken
geschätzt.
Krimnelle AusländerInnen
in der Schweiz am 7.9.2025: 3 Rumäninnen klauen
Tabakwaren im Flughafen Zürich für über 12.000 Franken -
und ein Pole klaut Schmuck für über 200.000 Franken: Zürich: Schmuckdieb am Flughafen verhaftet – Beute über
200'000 Fr.
https://www.nau.ch/ort/zurich/flughafen-zurich-nach-diebstahlen-frauen-und-ein-mann-verhaftet-67040975
Kantonspolizei Zürich - Zürich - Am Freitag und Sonntag
hat die Kantonspolizei Zürich drei Frauen und einen Mann
am Flughafen festgenommen.
Am Freitagnachmittag fielen Polizisten im Duty-Free-Shop
zwei Frauen auf, die sich verdächtig verhielten. Bei der
Kontrolle ihres Gepäcks stellten sie gestohlene Tabakwaren
im Wert von mehreren tausend Franken fest. Ermittlungen
führten rasch zu einer dritten Mittäterin, die ebenfalls
grosse Mengen unbezahlter Ware bei sich trug.
Gesamthaft versteckte das Trio Tabakwaren im Wert von über
zwölftausend Franken in ihrem Gepäck. Die drei Rumäninnen
im Alter von 22 bis 35 Jahren wurden verhaftet und der
Staatsanwaltschaft zugeführt. Abklärungen zu weiteren
möglichen Straftaten sind im Gang.
Für über 200'000 Franken Schmuck gestohlen
Am Sonntagmorgen überprüften Fahnder im Gate-Bereich einen
Mann, dessen Signalement mit jenem des Täters eines
kürzlich verübten Schmuckdiebstahls übereinstimmte.
Bei der Kontrolle bestätigte sich der Verdacht: Der
67-jährige Pole ist dringend tatverdächtig, in einer
Zürcher Boutique Schmuck im Wert von über 200'000 Franken
gestohlen zu haben. Er wurde ebenfalls verhaftet und der
Staatsanwaltschaft übergeben.
Anarchie Schweiz:
Kriminelle Ausländer in der Schweiz am
12.9.2025: Kabellose Kopfhörer landen in Asylunterkunft im
Giftloch Basel - die kr. Mossad-Antifa hat scheinbar die
Ausländer "gut geschult": Airpods im Auto: SVP-Tuena wird beklaut – Diebesgut in
Asylunterkunft lokalisiert
https://www.20min.ch/story/svp-nationalrat-tuena-ortet-airpods-nach-diebstahl-in-asylunterkunft-103413835
Fototexte:
Als Tuena etwas ins Auto laden wollte, blieb es kurz
unverschlossen. Diese Zeit nutzte der Dieb, um seine Airpods
zu klauen.
Die «Wo ist»-App zeigt den Standort der Airpods: das
Bundes-Asylzentrum in Basel.
Der Artikel:
Stefan Lanz - SVP-Nationalrat Mauro Tuena wurde Opfer
eines Diebstahls: Seine Airpods wurden aus dem Auto
geklaut. Dank der Suchfunktion konnte er sie lokalisieren:
in einer Bundes-Asylunterkunft.
SVP-Nationalrat Mauro Tuena wurde Opfer
eines Diebstahls. Seine Airpods wurden aus seinem Auto
gestohlen.
Die Ortungsfunktion zeigte, dass sich die
Airpods in einer Bundes-Asylunterkunft in Basel befinden.
Tuena hat Strafanzeige erstattet und
fordert eine Durchsuchung der Unterkunft durch die Polizei.
Das Staatssekretariat für Migration hält
fest: Kriminelles Verhalten von Asylsuchenden wird nicht
toleriert.
Am Montag stand das Auto von SVP-Nationalrat Mauro Tuena auf
einem Privatparkplatz mitten in der Stadt Zürich. «Als ich
etwas einladen wollte, blieb das Auto für ein paar Minuten
unverschlossen», erzählt er 20 Minuten. «In dieser Zeit muss
sich ein dreister Dieb herangeschlichen haben und meine
Airpods samt Ladekabel aus dem Auto geklaut haben», so der
Zürcher.
Bemerkt hat er den Diebstahl am Donnerstag – die Woche
verbrachte er zuvor in Bern an der Session der
eidgenössischen Räte. Als er sah, dass die Kopfhörer nicht
mehr am gewohnten Ort im Auto sind, habe er in der «Wo
ist»-App von Apple nachgeschaut – und festgestellt, dass sie
in der Bundes-Asylunterkunft in Basel sind. «Da war ich
putzhässig!», sagt Tuena.
«Es kann nicht sein, dass man in der Schweiz sein Auto aus
Angst vor Diebstählen nicht mal mehr ein paar Minuten
unverschlossen lassen kann, um etwas einzuladen», nervt er
sich.
Polizei soll Unterkunft durchsuchen
Kann man jetzt nicht einfach die Airpods in der Unterkunft
suchen? Jein, sagt das Staatssekretariat für Migration (SEM)
auf Anfrage. «Die Ortung der Airpods ist zu wenig präzise,
um genau zu wissen, wo sie sich befinden», so Sprecher
Daniel Bach. «Das heisst, wir müssten alle Zimmer und Spinde
durchsuchen. Dafür müssten wir jeden Asylsuchenden um
Erlaubnis bitten – ohne Einverständnis fehlt uns die
rechtliche Grundlage, um persönliche Bereiche zu
durchsuchen.»
Die «Wo ist»-App zeigt den Standort der Airpods: das
Bundes-Asylzentrum in Basel.
Durchsuchungen ohne Einverständnis dürfe nur die Polizei
machen, so das SEM. Tuena wünscht sich genau das und hat
darum noch am Freitag Anzeige erstattet. «Ich erwarte, dass
die Polizei die Asylunterkunft dann durchsucht – nicht jetzt
wegen meiner Kopfhörer alleine, aber die Vermutung liegt
nahe, dass noch mehr Diebesgut gefunden würde», ist er
überzeugt.
Das SEM betont, «dass wir kein kriminelles Verhalten
einzelner Asylsuchender tolerieren – die ganz grosse
Mehrheit verhält sich ja jederzeit korrekt». Doch gerade die
Ausnahmen «schaden dem Ruf aller anderen Schutzsuchenden und
der Akzeptanz des Asylsystems nachhaltig und sind auch eine
Belastung für die Bevölkerung», ist sich die Behörde
bewusst. Tuena erwartet vom zuständigen Bundesrat Beat Jans
«endlich ein hartes Durchgreifen, sonst leidet unser aller
Sicherheit».
Ob es bei den Airpods zu einem Happy End kommt, ist derzeit
ungewiss, am Freitagvormittag konnte Tuena sie immer noch
orten: Nach wie vor befinden sie sich irgendwo in der
Bundes-Asylunterkunft in Basel.
Krimineller Ausländer in Bern am 16.9.2025:
wollte Restaurant-Rechnung nicht bezahlen: 1000-Franken-Busse für Zechprellerei und
Erdbeertörtli-Ausraster - Deutscher prellt Berner
Restaurant um 70 Stutz – bei der Polizei rastet er aus
https://www.blick.ch/schweiz/bern/1000-franken-busse-fuer-zechprellerei-und-erdbeertoertli-ausraster-deutscher-prellt-berner-restaurant-um-70-stutz-bei-der-polizei-rastet-er-aus-id21235659.html
Ein Mann aus Deutschland führte seine Begleiterin in einem
Restaurant in Bern aus – doch anstatt 70 Franken für ihr
Abendessen zu bezahlen, türmte das Paar. Am Bahnhof
erwartete die Polizei den Zechpreller bereits. Dieser schlug
um sich und warf mit Erdbeertörtli.
Kriminelle Ausländer in der Schweiz oder mit
Einfluss auf die Schweiz am 31.10.2025: Kinder entführen -
im Jahr 2024 waren es 154 Fälle: Alle zwei Tage verschwindet in der Schweiz ein Kind:
Entführungen nehmen zu
https://www.blick.ch/schweiz/entfuehrungen-nehmen-zu-alle-zwei-tage-verschwindet-in-der-schweiz-ein-kind-id21378724.html
Fototexte:
1. Mutter Sofia G. aus dem Kanton Solothurn entführte Sohn
Noa (damals 5) im Herbst 2021 zum deutschen
Reichsbürger-Guru Maximilian Eder.
4. Lorenzo N. flüchtete mit seinen Töchtern nach Brasilien.
Er beanspruchte in einem Abschiedsbrief einen «Platz als
Vater».
5. Roxane C. folgte ihm, um am Ende die beiden Mädchen auf
der Polizeistation in Florianopolis in die Arme schliessen
zu können.
6. Camille M. wurde von ihrer Mutter entführt und war elf
Jahre lang mit ihr auf der Flucht.
7. Dann wurde die Mutter gefasst und ihr der Prozess
gemacht. Mittlerweile ist Camille M. volljährig.
Johannes Hillig - Redaktor News - Alle zwei bis drei Tage
wird ein Kind aus der Schweiz entführt oder in die Schweiz
gebracht. 2024 verzeichnete das Bundesamt für Justiz 154
Fälle internationaler Kindesentführungen. Die Rückführung
verläuft oft kompliziert und langwierig.
Die Zahl macht Angst: Jeden zweiten Tag wird ein Kind
entführt, entweder aus der Schweiz hinaus oder ins Land
herein. Das Bundesamt für Justiz hat für das Jahr 2024
insgesamt 154 Fälle von Kindesentführungen registriert.
Davon 90 Fälle, in denen das Kind aus der Schweiz gebracht
wurde. Das berichtet die «NZZ».
Besonders schlimm: Der Vater oder die Mutter, die in der
Schweiz zurückbleibt, muss gegen Windmühlen kämpfen, um das
Kind wieder nach Hause zu holen. Es kostet Zeit und Kraft.
Und der Ausgang ist ungewiss. Obwohl es ein internationales
Abkommen gibt, das 1980 in Den Haag unterzeichnet wurde. Mit
dem Ziel einer schnellen Rückführung der entführten Kinder.
Im Idealfall innert sechs Wochen. Nur ist die Umsetzung
alles andere als leicht.
Jede Entführung
ist für sich ein spezieller Fall. Aber es gibt gewisse
Ähnlichkeiten. Oft passiert es bei Eltern, die aus
verschiedenen Ländern kommen. Kommt es zum Bruch, nimmt
der Elternteil das Kind mit in seine Heimat. Und das ist
in der Regel die Mutter. In 75 Prozent der Fälle, wie die
«NZZ» weiter schreibt.
Immer wieder
sorgen solche Entführungen auch für Schlagzeilen.
NOA ZU REICHSBÜRGER ENTFÜHRT
Die Schweizerin Sofia G.* entführte ihren
Sohn Noa* (damals 5) am 13. Oktober 2021 während der
Herbstferien.Eigentlich hätte der
Bub aus Hofstetten SO zum Vater gebracht werden sollen. Er
hat das alleinige Sorgerecht. Stattdessen flüchtete Sofia
G. mit dem Kleinen. Ihr Ziel: Reichsbürger-Guru Maximilian
Eder. Der Deutsche war führendes Mitglied der mutmasslich
terroristischen Vereinigung Patriotische Union, die im
Jahr 2021 gegründet wurde und anscheinend vorhatte, mit
Waffengewalt einen Putsch in Deutschland anzuzetteln. Eder
soll versucht haben, dafür Waffen zu besorgen.
Gemeinsam
wohnten sie in einem Haus im bayrischen Eppenschlag, nahe
der Grenze zu Tschechien, wo Eder seit seiner
Pensionierung lebte.
G. wurde im Jahr
2024 der Prozess gemacht. Sie kassierte für die Entführung
eine bedingte Freiheitsstrafe von 17 Monaten bei einer
Probezeit von zwei Jahren sowie eine Geldstrafe von 85
Tagessätzen zu 30 Franken. Vom Landesverweis sah die
Richterin ab.
Dann haute er
nach Brasilien ab und fühlte sich sicher. Kein Wunder: Die
Behörden waren Roxane C. keine grosse Hilfe. Darum nahm
sie die Sache selber in die Hand und flog nach Brasilien.
Sie setzte Himmel und Hölle in Bewegung und nahm sogar an
einer lokalen Fernsehsendung teil, obwohl sie kein Wort
Portugiesisch spricht. Am 12. September findet die Frau
schliesslich die kleine Lea und ihre Halbschwester
Vanessa** (9) in Florianopolis. Vanessa, die eine andere
Mutter hat als Lea, wurde von Lorenzo N.** (30), Vater
beider Mädchen, ebenfalls entführt.
Am 22. Februar
2022 ging Priscilla M. in die Falle – zufällig, bei einer
Verkehrskontrolle in der Waadt. Priscilla M. sass zusammen
mit ihrer damals 16 Jahre alten Tochter im Auto. Die
Französin wurde schliesslich an ihre Heimat ausgeliefert,
wo ihr der Prozess gemacht wurde. Urteil: zwei Jahre und
neun Monate Knast. Priscilla M. kam allerdings früher
raus, schon im Dezember 2023 wurde sie aus dem Gefängnis
entlassen. Reue zeigte sie nicht. Als sie nach ihrer
Entlassung vom französischen Fernsehsender BFMTV befragt
wurde, sagte sie, dass sie «stolz darauf» sei, mit ihrer
Tochter gegangen zu sein, und dass dies «die schönste
Sache» sei, die sie in ihrem Leben getan habe.
* Namen
geändert
** Namen
bekannt
Verdacht kriminelle
Franzosen im Kanton Genf am 18.11.2025: verkleiden sich
als Polizisten oder als Banker und rauben SchweizerInnen
aus: Falsche Polizisten sollen über 100 Schweizer betrogen
haben
https://www.nau.ch/news/schweiz/falsche-polizisten-sollen-uber-100-schweizer-betrogen-haben-67066847
Keystone-SDA - Genève - Französische Betrüger sollen
über 100 Schweizer Opfer um Millionen erleichtert haben.
Es ist bereits zu Verhaftungen gekommen.
Die Genfer
Staatsanwaltschaft hat ein dringendes Ersuchen um
internationale Rechtshilfe in Strafsachen an
Frankreich gerichtet. Die Genfer Justiz verdächtigt
mehrere Franzosen, zahlreiche Betrügereien mit
falschen Polizisten oder falschen Bankern an mehr als
hundert Schweizer Opfern begangen zu haben.
Die Genfer
Staatsanwaltschaft teilte der Nachrichtenagentur
Keystone-SDA am Dienstag auf Anfrage mit, dass esaufgrund des
Rechtshilfeersuchenszu
Verhaftungen gekommen sei. Sie bestätigte damit
Informationen in mehreren Medien.
Den Verdächtigen
werde «gewerbsmässiger Betrug» und «gewerbsmässiger
betrügerischer Missbrauch eines Computers»
vorgeworfen, so die Staatsanwaltschaft. Die
Schadenssumme belaufe sich auf 1,5 MillionenFranken. Bisher
sind laut der Genfer Justiz rund 100 Opfer bekannt.
Strafverfahren
eingeleitet
Ein Strafverfahren
wurde eingeleitet. Laut der Montagsausgabe der Zeitung
«Le Parisien» sollen zwischen Oktober 2023 und Juli
2025 über hundert Personen in Genf Opfer dieser Art
von Betrügereien geworden sein.
Die Zeitung wollte
zudem wissen, dass eine französische Familie
verdächtigt wird, diese Betrügereien organisiert zu
haben. Die drei Verdächtigen, die in Frankreich in
Polizeigewahrsam genommen und Anfang November wieder
freigelassen wurden, sollen mehr als 2,7 MillionenFrankenangehäuft
haben, indem sie 138 Personen in Genf betrogen hätten,
berichtete die Zeitung weiter.
Krimineller Ausländer in Basel (Schweiz) am
24.11.2025: Türke mit Vergewaltigung, kriminelle
Pädophilie, sexuelle Nötigung, Geldwäscherei, Waffen,
Geldspiel, Anstiftung, Bestechung, Urkundenfälchung: Ex-Hells-Angel in Basel in zweiter Instanz zu Gefängnis
verurteilt
https://www.nau.ch/news/schweiz/ex-hells-angel-in-basel-in-zweiter-instanz-zu-gefangnis-verurteilt-67068968
Keystone-SDA - Basel - Das Basler Appellationsgericht hat
das Urteil gegen einen ehemaligen Hells Angel bestätigt.
Das
Basler Appellationsgericht hält an einer Freiheitsstrafe
von 12 Jahren und 10 Monaten wegenVergewaltigungund
vielen weiteren Delikten für einen ehemaligen Hells
Angel fest.
Es
hat am Montag dessen Berufung abgewiesen.
Die
zweite Instanz bestätigte somitdas Urteil des Strafgerichts«vollumfänglich»
mit nur «minimalen Abweichungen», wie die
Gerichtspräsidentin sagte.
Das
Strafmass der Vorinstanz bleibt, ebenso der
Landesverweis von 14 Jahren für den türkischen
Staatsbürger.
Straftaten im Detail
Der
einstige Hells Angel wurde verurteilt wegen mehrfacherVergewaltigungund
sexueller Nötigung, sexuellen Handlungen mit Kindern,
Geldwäscherei sowie Gehilfenschaft dazu, Vergehen gegen
das Waffen- undGeldspielgesetz, Anstiftung zum
Amtsmissbrauch, Bestechung und Urkundenfälschung.
Dem
Opfer der Sexualdelikte, einem damals 14-jährigen
Mädchen, muss er eine Genugtuung und Schadenersatz in
fünfstelliger Höhe bezahlen. Zudem muss er 300'000Frankenan denStaatentrichten.
Das
Urteil ist noch nicht rechtskräftig.
Krimineller Ausländer aus Algerien in Brugg
(Schweiz) am 24.11.2025: Handys sollte man nicht klauen -
oder dann sofort die SIM-Karte auswechseln...: Brugg AG: Einbrecher kam nicht weit: Polizei ortete das
gestohlene iPad
https://www.20min.ch/story/brugg-ag-einbrecher-kam-nicht-weit-polizei-ortete-das-gestohlene-ipad-103456222
Céline Trachsel - Die Polizei schnappte einen Mann (25),
der in Brugg AG in ein Haus eingebrochen ist und unter
anderem ein iPad mitlaufen liess. Das iPad der bestohlenen
Familie wurde in Basel geortet. Dort klickten die
Handschellen.
Ein Einbrecher brach in ein Einfamilienhaus in Brugg
AG ein.
Eine gute Stunde später am
Bahnhof Basel verhaftet
Die
Familie aus Brugg hatte um 06.30 Uhr den Einbruch in ihr
Einfamilienhaus festgestellt. Sie meldete dies
umgehend der Kantonspolizei Aargau. Eine Patrouille rückte
aus und sicherte Spuren.
Da
unter anderem ein iPad gestohlen worden war, versuchten
die Einsatzkräfte, das Gerät zu orten. Aufgrund eines
aktuellen Signals wurden weitere Patrouillen aufgeboten,
um die entsprechenden Standorte zu kontrollieren. Bereits
um 07.45 Uhr kontrollierte eine Patrouille des Bundesamts
für Zoll und Grenzsicherheit am Bahnhof Basel eine
verdächtige Person.
Er hatte das Diebesgut
dabei
Beim
25-jährigen Algerier kamen mehrere Gegenstände aus dem
Einbruch zum Vorschein. Die Einsatzkräfte nahmen ihn
vorläufig fest. Die Staatsanwaltschaft eröffnete ein
Strafverfahren gegen den Mann.
Die
Kantonspolizei Aargau prüft nun mögliche Zusammenhänge zu
weiteren Delikten.
Kanton Genf am 12.12.2025: Kriminelle
Ausländer kommen als Einbrecher in die Schweiz - das Dorf
Vandoeuvres will nun Kameras montieren: Kampf gegen Einbrüche am Genfersee: Diese Gemeinde baut
eine virtuelle Grenze - Kameras für eine Million
https://www.blick.ch/politik/kampf-gegen-einbrueche-am-genfersee-diese-gemeinde-baut-eine-virtuelle-grenze-kameras-fuer-eine-million-id21512200.html
Céline Zahno -- Redaktorin Politik -- Die Gemeinde
Vandoeuvres bereitet ein grossangelegtes
Videoüberwachungsprojekt vor – obwohl dafür eigentlich die
rechtlichen Grundlagen fehlen. Grund dafür ist die Zahl
der Einbrüche.
Eine Genfer Gemeinde will sich künftig selbst um die
Überwachung der Grenzen kümmern. Dafür plant Vandoeuvres
eine Art «virtuelle Grenze» um das eigene Gebiet, wie die
Genfer Zeitung «Tribune de Genève» berichtet. Vorgesehen ist
die Kombination klassischer Kameras mit automatischer
Nummernschilderkennung.
Rund 40 Kameras sollen an Gemeindestrassen sowie an den Ein-
und Ausfahrten installiert werden. Kostenpunkt: etwa 1
Million Franken. Das Projekt soll gegen Einbrüche und
sogenannte Homejackings schützen. Der Ausdruck bezeichnet
einen Einbruch in Anwesenheit der Bewohner.
Keine gesetzliche Grundlage
Das Projekt war bereits vor einer Einbruchserie im
vergangenen Sommer in Arbeit, wurde durch die Vorfälle
jedoch beschleunigt. «Wir standen unter beträchtlichem Druck
der Bevölkerung, vorwärtszumachen, doch das braucht Zeit»,
erklärt der zuständige Verwaltungsrat Maximilien Turrettini.
Laut Turrettini erhöht die Videoüberwachung vor allem die
Aufklärungsquote und trage so zur Reduktion der Kriminalität
bei.
Die Umsetzung stösst jedoch auf ein juristisches Problem:
Für die automatische Nummernschilderkennung auf
Kantonsstrassen fehlt eine gesetzliche Grundlage. Die FDP
hat deshalb eine Motion im Genfer Kantonsparlament
eingereicht, die diese Lücke schliessen soll. Die Autoren
des Vorstosses verweisen auf 13 Homejackings im Jahr 2024
und einen markanten Anstieg der Raubdelikte. Der Staatsrat
hat die Motion bislang nicht beantwortet.
Breit abgestütztes Projekt
Um keine Zeit zu verlieren, will die Gemeinde Anfang Jahr
trotzdem schon die Ausschreibung lancieren. Inklusive
Nummernschilderkennung – auch wenn zunächst nur klassische
Kameras in Betrieb gehen könnten. Nach kantonalem
Datenschutzrecht dürfen Aufnahmen maximal sieben Tage
gespeichert werden, ausser bei laufenden Strafverfahren.
Politisch geniesst das Projekt in Vandoeuvres breite
Unterstützung. «Es besteht ein mehr als deutlicher Konsens»,
sagt Gemeinderat Eric Provini. Auch Nachbargemeinden zeigen
Interesse: Collonge-Bellerive erklärte sich offen, dem
Beispiel zu folgen.
Laut «Tribune de Genève» verzeichnete Vand½uvres 2024
insgesamt 60 Diebstähle, 36 Einbruchdiebstähle, 8 Diebstähle
durch heimliches Eindringen sowie 25 gestohlene Fahrzeuge.
Kriminelle Ausländer in der Schweiz:
Unispital Zürich am 24.12.2025: Muslim-Arzt
fliegt auf Spitalkosten mit Tochter nach Oman: Uni-Spital: Pharmakologie-Klinikdirektor fristlos
entlassen
https://insideparadeplatz.ch/2025/12/23/uni-spital-pharmakologie-klinikdirektor-fristlos-entlassen/
https://t.me/Impfschaden_Corona_Schweiz/124783
Tatort lag in „angehängter“ Uni Zürich, wo Spitzenarzt aus
Deutschland Flug mit Tochter nach Oman als Spesen
verrechnete. Strafanzeige eingereicht. Das
Universitätsspital Zürich (USZ) kommt nicht zur Ruhe. Nach
Urologie, Dermatologie, Kiefer, Zahnmedizin, Gynäkologie und
Herzchirurchie ist jetzt die Klinische Pharmakologie und
Toxikologie dran. Gerd-Achim Kullak-Ublik, der Direktor
dieser USZ-Klinik, wurde heute um 14 Uhr fristlos vor die
Tür gesetzt. …
Verdacht IT-Spione wie der kriminelle Gabriel Eichenberger
in Allschwil von der kriminellen Basler Justiz:
Kriminelle Ausländer gegen Schweizer am
25.12.2025: rufen über schweizer Telefonnummern an und
behaupten unmögliche Sachen: Ennet der Grenze: «Traue mich nicht mehr, bei Schweizer
Nummern ranzugehen»
https://www.20min.ch/story/ennet-der-grenze-traue-mich-nicht-mehr-bei-schweizer-nummern-ranzugehen-103471634
Sebastian Richter -- Schweizer Telefonnummern galten
lange als vertrauenswürdig. Nun berichtet eine Deutsche
nahe der Grenze von Scam-Anrufen mit angeblichen Schweizer
Nummern.
Eine 66-jährige Deutsche erhält immer wieder
Betrugsanrufe von angeblichen Schweizer Nummern.
Sie traut sich kaum mehr, bei Schweizer Nummern
ranzugehen.
Einige Betrüger nutzen «Call-ID-Spoofing», um
Schweizer Nummern vorzutäuschen.
Die Anrufe stammen meist nicht aus der
Schweiz, sondern aus dem Ausland.
Ein
News-Scout aus Deutschland nahe der Grenze zur Schweiz
wendet sich entrüstet an 20 Minuten. «Ich bekomme immer
wieder Scam-Anrufe
von Schweizer Telefonnummern, so auch am Mittwoch»,
wie die 66-Jährige 20 Minuten berichtet. «Diesmal soll ich
Bitcoin
im Wert von 20'000 Euro gewonnen haben, es war ganz
offensichtlich ein Betrug.»
Früher
habe die Frau Schweizer Nummern vertraut, inzwischen seien
Nummern mit Schweizer Vorwahl für sie ein absolutes
Warnsignal: «Offensichtlich haben Betrüger erkannt, dass
Telefonnummern aus der Schweiz für viele vertrauenswürdig
sind, und missbrauchen diese», findet sie. «Ich traue mich
gar nicht mehr, ans Telefon zu gehen, wenn eine Schweizer
Nummer anruft.»
«Call-ID-Spoofing ist eine
bekannte Betrugsmasche»
Die
Telefonnummer, die auf dem Handy der Frau angezeigt wurde,
beginnt nach der Schweizer Länderkennung mit der Vorwahl
078. Das kann auf den Mobilfunkanbieter Salt hindeuten,
allerdings kann die Rufnummer auch durch Nummernportierung
zu einem anderen Anbieter transferiert worden sein. 20
Minuten fragt bei Salt nach: «Wir können bestätigen, dass
dieser Rufnummernblock weder aktuell aktiv ist noch jemals
von Salt-Kunden genutzt wurde», wie die Medienstelle
mitteilt. Auch als 20 Minuten die Rufnummer wählt, kann
keine Verbindung hergestellt werden.
Die
Anzeige einer Schweizer Mobilfunknummer würde nicht
zwingend bedeuten, dass der Anruf tatsächlich aus dem
entsprechenden Netz oder aus der Schweiz stammt.
«Sogenanntes Call-ID-Spoofing
ist eine bekannte Betrugsmasche, bei der die angezeigte
Rufnummer manipuliert wird, auch Schweizer
Mobilfunknummern können davon betroffen sein», so Salt.
Das betreffe grundsätzlich alle Schweizer Anbieter
gleichermassen. Betrügerische oder Spam-Anrufe würden in
den meisten Fällen aus dem Ausland stammen.
Vorfälle sollen gemeldet
werden
«Allgemein
empfehlen wir Betroffenen, solche Anrufe nicht
weiterzuführen, die Rufnummer direkt auf ihrem Telefon zu
sperren, keine persönlichen oder finanziellen
Informationen preiszugeben», so Salt. Der Vorfall solle
lokalen Behörden und anderen zuständigen Stellen gemeldet
werden.