Die Schweizer
sparen am FALSCHEN Ort: Zu tiefe Brücken,
Stellwerke ohne Blitzableiter, Baustellen ohne
Fussgängerstreifen-Warntafeln etc.
Und die satanistischen Organisationen sind immer
noch da: Weltbank, UNO, GAVI, und seit Kurzem
auch ein Kampfviren-Labor in Spiez...
5.11.2025: Kahlschlag
seit 2024 in der Schweiz bei den
Ergänzungsleistungen (EL) durch
"neue Berechnungen" - kriminelle
Martina Bircher (SVP) färbt ab
Die
kriminelle Frau Martina Bircher (SVP) hetzt
seit 10 Jahren (seit 2015ca.) gegen Arme, um
sie noch ärmer zu machen - u.a. mit einer
"Bircher Consulting". Folgen: Diskriminierung,
Ausgrenzung, Hass, Folter, Menschenrechte
verletzt, Nötigung, Depression, Flucht oder
Verschuldung oder Schwarzarbeit, die Schweiz
wird eine Bananenrepublik, Drittes Reich -
aber die Reichen werden IMMER REICHER mit
Billionen auf Schwarzkonten auf Geldinseln
und in den Grossbanken!
Der
Kahlschlag bei den Ergänzungsleistungen (EL)
gegen Arme erfolgt seit 2024 mit immer
"neuen Berechnungen" alle 6 Monate mit NEUEN
KÜRZUNGEN (!). Damit werden immer NEUE
PROBLEME geschaffen, Frau Bircher - und sie
weiss das GANZ GENAU, dass die kriminellen
schweizer Arbeitgeber ABSICHTLICH immer neue
Leute ins Sozialsystem ABTREIBEN und Frau
Bircher TUT NICHTS DAGEGEN! WO ist das
Lohnmodell ab 50, Frau Bircher? 5.11.2025 -
Link
SOS144-Rettungskarte:
Garantiert 0 Kosten bei Krankenwagen:
Für 60 Franken (Einzelpolice) / 90 Franken
(Familien-/Paarpolice) erhältlich. Mehr
Informationen unterwww.sos144.choder
+41 31 914 41 44.
2.1.2026: Crans-Montana mit der Bar "Le
Constellation": Feuerpolizeiliche Vorschriften NIE
eingehalten - Klagen werden kommen
https://t.me/standpunktgequake/221218
Feuerpolizei, Behörden der Baugenehmigung
Feuerpolizeiliche Vorschriften ; erfüllt? Nein sicher
nicht ! Aber alle haben daran eine goldene Nase
verdient ! Und jetzt ermitteln die Kriminellen ihr
eigenes kriminelles benehmen !! Hoffe das Euch die
Familien der Opfer verklagen und euch vernichten !!
Irgendwann kann man nicht mehr vertuschen und Lügen.
Die ganze Disco war feuerpolizeilich illegal, aber den
korrupten Behörden scheissegal !!
FALL Crans-Montana am 2.1.2026: Komische Daten:
Synagogge - Staatsanwältin - lange lief alles
unfallfrei - Sicherheitsskala 6,5 von 10
https://t.me/standpunktgequake/221285
Bei aller Trauer stellen sich einige Fragen die von
offizieller Seite verschwiegen werden:
-- Der Club hat dieselbe Adresse wie die örtliche
Synagoge von Crans-Montana.
-- die Staatsanwöltin schliesst einen Terroranschlag
ohne die Beweise abzuwarten aus
-- die Bar war seit jeher für Parties bekannt warum
geschah das Unglück erst jetzt.
-- warum wurde der Betrieb erlaubt trotz miserabler
6,5 auf der Sicherheitsskala (bis 10)
Fragen über Fragen und die Behörden stellen sich dumm
FALL Crans-Montana am 2.1.2026: Es offenbart sich
eine jüdisch-zionistische Verbindung: "Spezialisten"
für "die Identifizierung verkohlter Leichen"
https://t.me/standpunktgequake/221292
Und jetzt wird irgendwie kuros:
Israel schickt Spezialisten nach Brandkatastrophe in
die Schweiz
Ein Spezialisten-Team aus Israel soll die Schweizer
Behörden bei der Identifizierung der Brandopfer von
Crans-Montana unterstützen. Israel bot der Schweiz der
Bewältigung konkrete Hilfe an.
Das Team, welches zum israelischen roten Kreuz gehört,
sei bereits am Donnerstag in Crans-Montana
eingetroffen, meldete die italienische
Nachrichtenagentur Adnkronos am Freitag. Die
Einsatzkräfte seien auf die Identifizierung verkohlter
Leichen spezialisiert.
Israels Präsident Isaac Herzog hob die Erfahrung des
Landes auf dem Gebiet «der Lokalisierung und
Identifizierung von Brandopfern sowie der Behandlung
von Verbrennungsopfern bei Brandunfällen» hervor."
QUELLE SRF LIVETICKER
These im FALL Crans-Montana am 2.1.2026: KEINE
Wunderkerzen als Ursache - sondern eine jüdische
Explosion gegen Christen?
https://t.me/standpunktgequake/221316
Ja klar Wunderkerzen lösen Brand aus - wers glaubt wie
wenn in dem Club noch nie Wunderkerzen gebrannt
hätten.
1 h nach Unglück befindet die Staatsanwältin ohne
Beweise kein Terroranschlag. Echt jetzt?? Gut zu
wissen im gleichen Gebäude befindet sich die jüdische
Synagoge Cran Montanas... obendrein sendet Israel die
TaskForce ihres Roten Kreuzes zwecks Identifizierung
der Opfer - ein Tor wer die Lügen glaubt. Unsere
Staatsanwältin ist mitsamt Regierung dreist genug zu
denken wir wären zu dumm zu recherchieren!
Weiteres
Schweiz am 2.1.2026: Da stimmt etwas
nicht in der Bundesverfassung
von Michael Palomino NIE IMPFEN
BUNDESVERFASSUNG erster Satz:
"Im Namen Gottes des Allmächtigen"
Dieser Satz ist religiöse 1-Gott-Diktatur. Da sollte
etwas anderes Stehen, das für ALLE Menschen gilt.
Kriminelle Eierstöcke und ein krimineller DJ:
Inferno-Bar in Crans-Montana am
3.1.2026: 5 Minuten bis zum Vollbrand - eine
Kellnerin mit Helm beging die BRANDSTIFTUNG - die
Deckenverkleidung ist ENTFLAMMBAR - und der
kriminelle DJ liess weitertanzen: Vom Champagner-Feuerwerk bis zum Vollbrand: Das
Video-Minuten-Protokoll der Tragödie von
Crans-Montana
https://www.blick.ch/schweiz/vom-champagner-feuerwerk-bis-zum-vollbrand-das-video-minuten-protokoll-der-tragoedie-von-crans-montana-id21565850.html
Inferno-Bar in Crans-Montana am 3.1.2026: 5 Minuten
bis zum Vollbrand - eine Kellnerin mit Helm beging
die Brandstiftung [4]
Sebastian
Babic -- Reporter Blick -- Der
Brandbeginn in der Bar «Le Constellation» in
Crans-Montana ist aussergewöhnlich gut dokumentiert.
Anhand von Videos und Bildern rekonstruiert Blick
ein Protokoll, das zeigt: Vom Ausbruch bis zum
Vollbrand vergingen gerade einmal fünf Minuten.
Nur fünf Minuten dauerte es, bis die Bar «Le
Constellation» in Crans-Montana VS in Vollbrand stand.
Anhand von Videos und Bildern ist es möglich, die Zeit
zwischen dem Ausbruch im Untergeschoss und Eskalation
der Feuersbrunst minutengenau zu rekonstruieren. Das
Video-Protokoll der verheerenden Silvesternacht.
Wunderkerzen verursachen wohl tragisches
Silvester-Feuer
Die Stimmung ist ausgelassen. Hunderte Jugendliche
drängen sich in der Bar Schulter an Schulter, um
gemeinsam ins neue Jahr zu rutschen. Es wird getanzt
und getrunken, der Champagner fliesst in Strömen.
Dieser wird im «Le Constellation» mit sogenannten
Partyfontänen serviert, wie ein älteres Werbevideo der
Bar zeigt.
Sind das die brennenden Champagner-Flaschen? Werbevideo «Le Constellation»: Haben diese Flaschen
den Brand ausgelöst?
Um Punkt 1:26 Uhr hält eine Kellnerin mit Helm zwei
solcher Flaschen zu nahe an die Decke der Bar.
Dokumentiert ist dieser Zeitpunkt genau, weil das
iPhone im Bild (unten) die Zeit anzeigt. Die Frau
sitzt dabei auf der Schulter eines weiteren Kellners
mit Guy-Fawkes-Maske. Die Decke ist mit Schaumstoff
ausgekleidet. Dieser fängt sofort Feuer.
Hier setzt die Frau im schwarzen Helm wohl die Decke
in Brand – die Uhr auf dem Handy zeigt 01:26 an.
Foto: Facebook
Inferno-Bar in Crans-Montana am 3.1.2026: 5 Minuten
bis zum Vollbrand - eine Kellnerin mit Helm beging
die Brandstiftung [5]
Das erste Video wird direkt danach, gegen 1:27 Uhr
aufgenommen. Im Hintergrund läuft der Song «A.W.A.»
des französischen Rappers Lacrime, welcher 2:42
Minuten lang ist. Zunächst ist der Brandherd noch
vergleichsweise klein. Die Besucher sind weiterhin
euphorisch, filmen das Feuer und singen dabei. Ein
Jugendlicher versucht, den Brandherd mit einem weissen
Tuch «auszupeitschen».
Video zeigt brennende Decke in der Bar
Feuer in Crans-Montana:Video zeigt brennende Decke in
der Bar
In einem weiteren Video sieht man, dass sich der Brand
bereits bedrohlich ausgebreitet hat. Den Jugendlichen,
die noch immer filmen, ist die Todesgefahr, in der sie
schweben, weiter nicht bewusst.
So rasant breitete sich das Feuer aus
Es tropft von der Decke:So rasant breitete sich das
Feuer aus
Immer noch läuft der Song «A.W.A.», als die Ersten die
Flucht ergreifen. Auf einem weiteren Video ist der
Brand aus einer anderen Perspektive zu sehen. Eine
Frauenstimme ist zu hören. Sie sagt «Sortie», also
Ausgang. Mehrere Menschen begeben sich zur Treppe und
wollen raus. Das Feuer breitet sich aus.
Video zeigt, wie Decke Feuer fängt
Brand in Crans-Montana:Video zeigt, wie Decke Feuer
fängt
Um 1:30 Uhr alarmiert eine Drittperson den Notruf,
weil Rauch aus der Beiz aufsteigt. Zwischen 1:30 und
1:32 Uhr steht der Keller bereits in Vollbrand, wie
Videos zeigen. Die Flammen sind bis ins Erdgeschoss
vorgedrungen. Menschenmassen versuchen, sich aus der
Ausgangstür herauszuquetschen, schlagen Scheiben ein.
Video zeigt Eingang der Bar
Video zeigt Bar-Eingang: So versuchten Partygänger der
Feuerhölle zu entkommen
Als diese Bilder aufgenommen werden, sind die
Einsatzkräfte noch nicht vor Ort.
Video zeigt Feuer in Club in Crans-Montana VS
Augenzeuge filmt:Video zeigt Inferno in der «Le
Constellation»-Bar
Diese treffen nach eigenen Angaben um 1:32 Uhr ein.
Bald wird eine Grosslage ausgerufen. Insgesamt 70
Feuerwehrleute, 150 Sanitäter, 42 Ambulanzen und 13
Helikopter eilen zur Hilfe, unterstützt von 90
Polizeikräften. Die Feuerwehr bringt den Brand unter
Kontrolle, die Sanitäter versorgen die Verwundeten. Um
4:14 Uhr wird eine Helpline eingerichtet, um 5 Uhr
morgens sind nach Polizeiangaben alle Verletzten
versorgt. Nach und nach wird danach das Ausmass der
Feuerkatastrophe bekannt – und erschüttert die ganze
Welt.
Zusammenfassung:
Sie haben ja das Feuer besungen, sie waren besoffen -
und haben das Feuer nicht ernst genommen - klassische
Unzurechnungsfähigkeit im Alkohol-Suff - und der DJ
ist einer der Haupttäter: Er hat die Party nicht
sofort abgebrochen!
EIN HAUPTTÄTER: Der DJ hat die Party NICHT
abgebrochen!!!
Inferno-Bar in Crans-Montana 3.1.2026:
Es brannte und sie tanzten weiter! Die
Alkoholiker wollten die Wahrheit nicht sehen -
auch das Feuer nicht - und die Disco lief weiter
- der DJ hat die Party NICHT gestoppt?!
Sie tanzten neben dem Feuer weiter –
wieso reagierte niemand? - Verstörende Bilder
aus der Inferno-Bar – Psychologe erklärt das
Phänomen
Video-Link:
https://www.blick.ch/schweiz/verstoerende-bilder-aus-der-inferno-bar-psychologe-erklaert-das-phaenomen-sie-tanzten-neben-dem-feuer-weiter-wieso-reagierte-niemand-id21565068.html
Sie tanzten neben dem Feuer weiter, bis sie
eingeschlossen waren - und der DJ brach die Party
NICHT ab!!!!! [3]
Videotext: Party trotz Flammen: Leute in der Bar
tanzen und filmen statt zu flüchten
Der Artikel:
Sandro Zulian
-- Reporter News -- Sie tanzen
nur Meter neben dem Todesfeuer und werden von den
Flammen eingeschlossen. Bilder aus dem Inneren der
Inferno-Bar verstören. Haben die Gäste die Gefahr
nicht erkannt?
Die Decke der Bar «Le Constellation» steht bereits in
Flammen, die Katastrophe nimmt ihren Lauf. Und
trotzdem geht die Party zunächst weiter. Es sind
verstörende Bilder, die sich in den sozialen Medien
aus dem Inneren der Inferno-Bar verbreiten. Junge
Menschen sind nur Meter von den Flammen entfernt. Und
johlen, tanzen und hüpfen weiter, während sie rasend
schnell vom Feuer eingeschlossen werden. Andere zücken
ihre Handys, statt zu flüchten. Wie kann das sein?
Für den forensischen Psychologen Jérôme Endrass ist
das Verhalten der Jungen nicht überraschend. «Menschen
fällt es schwer, Risiken richtig einzuschätzen.
Erschwert wird das noch durch die Gruppendynamik: Es
wird gefeiert und getrunken. Es kommen hier mehrere
Dinge zusammen. Das Verhalten in den Videos scheint
mir eher der Normalzustand als eine Ausnahme zu sein».
Der Irrglaube, man hätte selbst besser reagiert
Genau wegen dieser Verhaltensweise sei es wichtig,
sich auf Notfälle vorzubereiten, etwa, Notausgänge
übergross anzuschreiben und hell zu beleuchten. Nur
sehr wenige Menschen seien in der Lage, in
Notfallsituationen direkt richtig zu reagieren. «Aus
dem Grund sind üblicherweise Sicherheitshinweise so
idiotensicher formuliert und werden gebetsmühlenartig
repetiert, zum Beispiel beim Fliegen, weil man sich
kein bisschen darauf verlassen kann, dass Menschen bei
einer Katastrophe das Richtige tun».
Der Experte warnt davor, das Verhalten der Jungen aus
der Ferne abzuurteilen. «Wir sollten innehalten.
Vermutlich wäre es uns in der Situation nicht anders
ergangen».
Das Gaffer-Phänomen
Was ebenfalls in den sozialen Medien für Empörung
sorgt: Auf vielen Videos sind Menschen zu sehen, die
filmen, anstatt zu helfen. Sie stehen vor der Bar,
während die Schreie aus dem Inneren durch Mark und
Bein gehen. Auch dieses Phänomen ist für den
Psychologen nicht neu: «Etwas schon fast reflexartig
mit dem Handy aufzuzeichnen, hat sich so stark in
unserem Verhaltensrepertoire verankert, dass es wenig
überrascht, wenn auch hier als Erstes die Kamera
gezückt worden ist. Früher sprach man von den Gaffern
– heute sind es die Filmer». Dabei könne es sich
tatsächlich um eine empathische Reaktion handeln. «Man
erschrickt, ist vom Geschehen massiv beeindruckt und
tut halt das, was einem am nächsten ist – zu filmen
oder zu starren».
Und weiter: «Schwierig wird es natürlich dann, wenn
Gaffer oder Filmer die Ermittlungen erschweren – ob
das hier der Fall war, kann ich nicht beurteilen.
Vielleicht hilft das Filmmaterial sogar bei der
Aufklärung».
Kommentar:
EIN HAUPTTÄTER:
Der DJ hat die Party NICHT abgebrochen!!!
Gemeinde Crans-Montana 3.1.2026:
verlegt Gedenkstätte um 100m an einen sicheren Ort:
Vor den Augen Trauernder: Crans-Montana fährt
Gedenk-Blumen weg
https://www.blick.ch/schweiz/westschweiz/wallis/vor-den-augen-trauernder-crans-montana-faehrt-gedenk-blumen-weg-id21565085.html
Vor der Bar «Le Constellation» in Crans-Montana
wimmelt es mittlerweile von Kerzen und Blumen. Während
Trauernde neue Blumen niederlegen, werden sie umgehend
von Gemeindemitarbeitern wieder weggebracht. Wieso das
so ist, erfährst du im Video.
Inferno-Bar von Crans-Montana am
3.1.2026: Viele Opfer sind aus Italien - Malvini
sagt etwas: Italien-Vize Salvini rechnet mit Verantwortlichen
von Crans-Montana ab: «In der Schweiz wird sich für
viele das Gefängnis öffnen»
https://www.blick.ch/politik/italien-vize-salvini-rechnet-mit-verantwortlichen-von-crans-montana-ab-in-der-schweiz-wird-sich-fuer-viele-das-gefaengnis-oeffnen-id21564855.html
Sven
Altermatt -- Co-Ressortleiter Politik -- Nach
der Brandkatastrophe im Wallis zeigt sich Italien
tief erschüttert. Matteo Salvini rechnet in einem
Post ab – der Lega-Politiker fordert
Gefängnisstrafen. Viele der Opfer kommen aus dem
Nachbarland.
Zahlreiche Opfer der Brandkatastrophe von
Crans-Montana VS kommen aus Italien. Die Anteilnahme
im Land ist gross. Am Freitag reiste Aussenminister
Antonio Tajani (72) in den Skiort, um sich ein Bild
der Lage zu machen. Er wählte zurückhaltende Worte,
dankte den Helferinnen und Helfern.
Doch aus der Regierung von Ministerpräsidentin Giorgia
Meloni (48) kommen auch andere Töne.
Vize-Ministerpräsident Matteo Salvini (52), der Chef
der rechtspopulistischen Lega-Partei, fordert harte
Konsequenzen für die Verantwortlichen der Tragödie.
Salvini holt zum Rundumschlag aus
In einem längeren Post in den sozialen Medien gedenkt
Salvini ebenfalls den Opfern. Er äussert sein
Unverständnis darüber, dass in Medien und sozialen
Netzwerken Kritik an Jugendlichen geäussert würde, die
sich während des Ausbruchs des Brands falsch oder zu
zögerlich verhalten hätten. Dies während Familien
«noch verzweifelt nach ihren Kindern suchen», so
Salvini. Er spricht von «Kommentaren voller
Oberflächlichkeit, Zynismus und Bosheit». Der Brand
sei nicht deren Schuld.
Dann holt Salvini zu einem Rundumschlag aus. Er zählt
auf, wer aus seiner Sicht die Verantwortung zu tragen
hat. Dabei nimmt er sowohl Barbetreiber als auch
Behörden ins Visier – und erhebt schwere Vorwürfe.
Im Wortlaut schreibt er: «Die einzigen
Verantwortlichen, die einzigen mit einem schmutzigen
Gewissen, die einzigen Verbrecher sind jene, die in
diesem Kellerraum die Sicherheit nicht gewährleistet
haben, jene, die nicht kontrolliert haben, jene, die
Genehmigungen erteilt haben, jene, die aus Geldgier
Hunderte von Jugendlichen in einem Untergeschoss
zusammengepfercht haben – mit offenen Feuern und
versagenden Notfallsystemen.»
Deswegen gehörten die Verantwortlichen ins Gefängnis,
fordert der stellvertretende Regierungschef. Er
schreibt wortwörtlich: «In der zivilisierten Schweiz
werden sich für viele Menschen die Gefängnistüren
öffnen müssen.»
Inferno-Bar von Crans-Montana am
3.1.2026: Die Hauptvorschrift missachtet: Augenzeuge belastet Barbetreiber: «Es gab keine
Notausgänge»
https://www.blick.ch/schweiz/westschweiz/wallis/augenzeuge-belastet-barbetreiber-es-gab-keine-notausgaenge-id21564532.html
Nach dem Inferno in Crans Montana erhebt Ferdinand Du
Beaudiez (19) aus Paris schwere Vorwürfe gegen die
Barbetreiber. Sie seien zu hundert Prozent für die
Tragödie verantwortlich, sagte er zu News Corp
Australia.
3.1.2025: Inferno in Crans-Montana: Betreiber
verschmälerte wohl die Treppe (?!): Nach Inferno in «Le Constellation»:
Strafuntersuchung gegen die beiden Bar-Betreiber
eröffnet
https://www.blick.ch/schweiz/westschweiz/wallis/inferno-in-crans-montana-betreiber-verschmaelerte-wohl-die-treppe-id21561097.html
Inferno-Bar in Crans-Montana: Die AlkoholikerInnen
tanzten zum Feuer an der Decke statt zu flüchten [1]
In der Bar «Le Constellation» in Crans-Montana kam es
an Silvester zu einem verheerenden Brand mit 40 Toten
und 119 Verletzten. Das Feuer wurde von
Chamapgner-Wunderkerzen ausgelöst. Blick berichtet im
Ticker über die neusten Erkenntnisse.
Fototext: "Le Constellation"-Bar in Crans-Montana: Wie
der Partyraum zur Falle wurde:
1. Gedränge beim Aufstieg über die Treppe zum Ausgang
2. Vermutlicher Auslöser des Feuers: Wunderkrzen auf
Champagnerflaschen
3. Akustikabdeckung aus Schaumstoff an der Decke des
Lokals entzündet sich
4. Holzverkleidung und schaumstoffgepolsterte Möbel
könnten das Feuer verstärkt haben
Grafik: "Le Constellation"-Bar in Crans-Montana: Wie
der Partyraum zur Falle wurde [2]
Die ersten Ermittlungsergebnisse im Zusammenhang mit
dem tödlichen Brand in Crans-Montana VS haben zur
Eröffnung einer Strafuntersuchung gegen die beiden
Betreiber des Lokals, Jacques (49) und Jessica Moretti
(40), geführt. Dies teilt die Walliser
Staatsanwaltschaft in einem Communiqué mit.
Den Barbetreibern werden fahrlässige Tötung,
fahrlässige Körperverletzung sowie fahrlässige
Verursachung einer Feuersbrunst vorgeworfen. Bis zu
einer rechtskräftigen Verurteilung gilt die
Unschuldsvermutung.
Inferno-Bar in Crans-Montana am
3.1.2025: Kaum Kontrollen im Kanton Wallis - dann
haftet das Kantonsparlament - unglaublich! Brisante Aussage des «Le Constellation»-Chefs:
Wurde Inferno-Bar wirklich nur dreimal in zehn
Jahren kontrolliert?
https://www.blick.ch/politik/brisante-aussage-des-le-connstellation-chefs-wurde-inferno-bar-wirklich-nur-dreimal-in-zehn-jahren-kontrolliert-id21565373.html
Sven Altermatt und Céline Zahno -- Die
Brandkatastrophe in der Bar «Le Constellation» in
Crans-Montana VS wirft drängende Fragen auf: Wie gut
wurden die Brandschutzvorschriften kontrolliert?
Erste Aussagen des Bar-Betreibers stehen im
Widerspruch zu den geltenden Regeln. Blick liefert
den Überblick.
Die verheerende Brandkatastrophe in der Bar «Le
Constellation» in Crans-Montana VS erschüttert weit
über die Schweiz hinaus. Nach bisherigen Erkenntnissen
geriet eine leicht entzündliche Decken-Schaumdämmung
durch Wunderkerzen in Brand.
Welche Brandschutzvorschriften gelten? Wie konsequent
wurden sie vor Ort kontrolliert? Gab es zu wenig
Notausgänge? Und weshalb wurde ein offenbar derart
leicht entflammbares Deckenmaterial nicht als Gefahr
eingestuft? Nun rücken Sicherheitsfragen in den Fokus
– und Aussagen zeigen brisante Widersprüche. Blick
liefert den Überblick.
Welche Vorschriften gelten im Wallis?
Wichtig zu wissen: Das Wallis verfolgt beim
Brandschutz ein anderes System als die meisten
Kantone. Verantwortlich sind an sich – wie sonst auch
– die Eigentümer oder Betreiber. Auch inhaltlich
entsprechen die Vorschriften jenen der übrigen
Schweiz. Der Brandschutz liegt jedoch nicht beim
Kanton, sondern bei den Gemeinden; der Kanton
koordiniert und beaufsichtigt sie.
«Jede Gemeinde verfügt über einen
Sicherheitsbeauftragten», erklärte Hugo Cina (70), der
als Brandschutzexperte in der Walliser Gemeinde
Salgesch tätig ist, gegenüber Blick. Dieser führe die
Kontrollen entweder selbst durch oder delegiere sie an
eine Brandschutzfachperson.
Wie oft wurde die Bar in Crans-Montana kontrolliert?
Klar ist: Auch Crans-Montana hat einen
Brandschutzbeauftragten. Doch zur Frage, wann und wie
oft die Bar «Le Constellation» kontrolliert wurde,
haben sich die Behörden öffentlich bisher nicht näher
geäussert. Gemeindepräsident Nicolas Féraud blieb dazu
vage. Auf eine entsprechende Anfrage des
Nachrichtenmagazins «Der Spiegel» hat er ungehalten
reagiert und an die Kantonspolizei verwiesen.
Und die kantonalen Behörden? Der zuständige Staatsrat,
Sicherheitsvorsteher Stéphane Ganzer (50, FDP),
betonte am Samstag: Die Gemeinde Crans-Montana habe in
der Bar Kontrollen durchgeführt. Man verfüge über
keine Meldungen über Mängel.
Gegenüber SRF sagte Ganzer auch, er sehe ein «grosses
Problem» beim in der Bar verbauten Material. Er
stellte die Möglichkeit in den Raum, dass vielleicht
nach einer Kontrolle neue Renovationen ausgeführt und
neues Material installiert worden sei. «Etwas hat
nicht funktioniert und jemand hat einen Fehler
gemacht», sagte er. «Da bin ich sicher.»
Der Betreiber der Bar, Jacques Moretti (49), sagte
gegenüber den Tamedia-Zeitungen, dass die Bar in den
vergangenen zehn Jahren dreimal von den Behörden
kontrolliert worden sei. Es sei «alles
vorschriftsmässig abgelaufen». Am Samstag gab die
Walliser Staatsanwaltschaft bekannt, dass sie eine
Strafuntersuchung gegen die Bar-Betreiber eröffnet.
Wie oft müsste die Bar kontrolliert werden?
Trifft die unbestätigte Aussage Morettis zu, wäre dies
delikat. Gemäss den Walliser Vorschriften sind
«periodische Inspektionen» zur Brandverhütung Pflicht.
Sie müssen «alljährlich für Gebäude, die der
Öffentlichkeit zugänglich sind oder die besondere
Gefahren aufweisen», durchgeführt werden. So steht es
in der «Verordnung betreffend
Brandverhütungsmassnahmen».
«Öffentlich zugängliche Gebäude wie die Bar ‹Le
Constellation› sind jährlich zu kontrollieren»,
bestätigte Brandschutzexperte Cina. Die Kontrollen
erfolgen in Absprache mit den Eigentümern – denn diese
tragen ja grundsätzlich die Verantwortung für den
Brandschutz.
Zusammengefasst: Die Bar müsste jährlich kontrolliert
werden, nicht nur dreimal in zehn Jahren, wie es der
Betreiber sagte.
Wie gut ist das Walliser System?
Das Walliser «Vor-Ort-System» bei den periodischen
Kontrollen ist stark vertrauensbasiert und basiert auf
Nähe. Befürworter sind überzeugt, dass die
Beauftragten in den Gemeinden dank der feinmaschigen
Struktur näher dran sind – und sich so ein besseres
Bild machen können. Kritiker hingegen sehen genau
darin das Problem: Wenn jeder jeden kennt, könne
Abhängigkeit entstehen – und die nötige Distanz
verloren gehen.
Wie konsequent werden die periodischen Kontrollen
durchgeführt? «Das ist abhängig von den Gemeinden», so
der langjährige Brandschutzexperte Cina. «Es gibt
solche, die nehmen das topseriös. Kleinere Gemeinden
sind mit der Brandschutz-Administration überfordert –
das muss man ehrlich sagen.»
Gastronomen aus anderen Regionen reagieren mit
Verwunderung. «In Zürich wäre so etwas nicht möglich»,
sagte der Zürcher Gastro-Grossunternehmer Michel
Péclard (57) gegenüber Blick. «Hier herrschen extreme
feuerpolizeiliche Kontrollen», dreimal jährlich würden
die Behörden unangekündigt bei ihm vorbeikommen – oder
noch öfter.
Inferno-Bar in Crans-Montana am
3.1.2026: 2 weibliche Jugendliche unter 16 werden
vermisst: Kinder im Club, offene Fragen bei den Behörden:
kontrollierte jemand?
https://transition-news.org/kinder-im-club-offene-fragen-bei-den-behorden-kontrollierte-jemand
https://t.me/standpunktgequake/221434
Die Brandkatastrophe von Crans-Montana macht auch
international Schlagzeilen. Viele Fernsehstationen
senden ausführliche Berichte aus der Schweiz, zum Teil
als Hauptbeitrag der Fernsehnachrichten.
Mit jeder Stunde verdichten sich nicht nur die
Hinweise zum möglichen Auslöser des Feuers im Walliser
Ferienort – sondern auch die unbequemen Fragen an
Betreiber und Behörden. Besonders heikel: Unter den
Vermissten befinden sich zwei Mädchen unter 16 Jahren.
Zusammenfassung: Die 3 wichtigsten
Meldungen:
FALL Crans-Montana Bar "Le Constellation" Eine betrunkene FRAU sitzt auf einem
betrunkenem MANN+hat ZWEI Champagnerflaschen mit
"Vulkanen" in der Hand und zündet so die
Deckenverkleidung an - die BRANDSTIFTUNG - die
Verkleidung ist ENTFLAMMBAR
Vom Champagner-Feuerwerk bis zum Vollbrand: Das
Video-Minuten-Protokoll der Tragödie von Crans-Montana
https://www.blick.ch/schweiz/vom-champagner-feuerwerk-bis-zum-vollbrand-das-video-minuten-protokoll-der-tragoedie-von-crans-montana-id21565850.html
Inferno-Bar in Crans-Montana am 3.1.2026: 5
Minuten bis zum Vollbrand - eine Kellnerin mit
Helm beging die Brandstiftung [5]
FALL Crans-Montana: EIN HAUPTTÄTER: Der DJ hat die Party NICHT
abgebrochen!!! Inferno-Bar in Crans-Montana 3.1.2026: Es
brannte und sie tanzten weiter!
Die Alkoholiker wollten die Wahrheit nicht sehen -
auch die Gefahr des Feuers nicht - und die Disco lief
weiter - der DJ hat die Party NICHT gestoppt?!
Sie tanzten neben dem Feuer weiter – wieso reagierte
niemand? - Verstörende Bilder aus der Inferno-Bar –
Psychologe erklärt das Phänomen
Video-Link:
https://www.blick.ch/schweiz/verstoerende-bilder-aus-der-inferno-bar-psychologe-erklaert-das-phaenomen-sie-tanzten-neben-dem-feuer-weiter-wieso-reagierte-niemand-id21565068.html
Sie tanzten neben dem Feuer weiter, bis sie
eingeschlossen waren - und der DJ brach die
Party NICHT ab!!!!! [3]
FALL Crans-Montana: Fototext: Inferno-Bar in Crans-Montana: Die
AlkoholikerInnen tanzten zum Feuer an der Decke
statt zu flüchten Sie hatten 5 Minuten Zeit zur Flucht und gingen
nicht!
3.1.2025: Inferno in Crans-Montana: Betreiber
verschmälerte wohl die Treppe (?!): Nach Inferno in «Le Constellation»:
Strafuntersuchung gegen die beiden Bar-Betreiber
eröffnet
https://www.blick.ch/schweiz/westschweiz/wallis/inferno-in-crans-montana-betreiber-verschmaelerte-wohl-die-treppe-id21561097.html
Inferno-Bar in Crans-Montana: Die
AlkoholikerInnen tanzten zum Feuer an der Decke
statt zu flüchten [1]
Neue Leitlinien in der Schweiz am 4.1.2026: Swisscom und Sunrise senden Al Jazeera Arabic nicht
mehr
https://www.nau.ch/news/schweiz/swisscom-und-sunrise-senden-al-jazeera-arabic-nicht-mehr-67081344
Keystone-SDA -- Bern -- Wegen Propaganda-Vorwürfen
senden die Schweizer Telecom-Anbieter Sunrise und
Swisscom Al Jazeera Arabic nicht mehr.
4.1.2026: Neue Krankheit in der
Schweiz: Die "Verbitterungsstörung" - und die
kriminellen Feministinnen und die kriminelle Antifa,
die die Gesellschaft systematisch spalten, werden
NICHT erwähnt: «Alle sind gegen mich»: So denken immer mehr
Schweizer
https://www.nau.ch/news/schweiz/alle-sind-gegen-mich-so-denken-immer-mehr-schweizer-67050266
Rowena Goebel -- Zürich -- Wut, Rachegelüste und
endlose «Was wäre, wenn ...»-Schlaufen: Viele
Menschen fühlen sich ungerecht behandelt. Das
Phänomen hat inzwischen gar einen Namen.
Das Thema Verbitterungsstörung ist in der Fachwelt
derzeit in aller Munde.
Immer mehr Menschen klagen beim Arzt über andauernde
Verbitterung.
Dafür gibt es verschiedene Gründe – Social Media und
Corona spielen eine Rolle.
Alle sind gegen mich. Das Leben ist so ungerecht –
und: Eines Tages werden sie das noch bereuen. Solche
und ähnliche Glaubenssätze bekommen Ärztinnen und
Ärzte immer häufiger zu hören.
Viele fühlen sich heute derart unfair behandelt, dass
es dafür inzwischen einen Begriff gibt: Die sogenannte
Posttraumatische Verbitterungsstörung.
Hanne Scheerer, Oberärztin an der Psychiatrischen
Universitätsklinik Zürich PUK, sagt zu Nau.ch: «In
Hausarztpraxen, Ambulatorien und Beratungsstellen
nimmt die Gesprächshäufigkeit über anhaltende
Verbitterung nach Unrechtserleben zu.»
Verbitterung erhält mehr Aufmerksamkeit
Über Verbitterung geklagt wird also häufiger – doch
konkrete Zahlen fehlen. Ein Grund: Die
Verbitterungsstörung ist keine offizielle Diagnose,
sondern ein psychologisches Konzept.
Fachleute diagnostizieren Betroffenen laut Hanne
Scheerer in der Regel eine Anpassungsstörung. Das
ergänzende Konzept Verbitterungsstörung helfe, die
Beschwerden genauer zu verstehen. So könnten sie
besser behandelt werden.
Was ist eine Verbitterungsstörung?
Die typischen Merkmale:
1) ein klar benennbares Schlüsselerlebnis mit starkem
Unrechtseindruck
2) dominierende Verbitterung mit Kränkung, Misstrauen
und ausgeprägtem Gerechtigkeitsfokus
3) anhaltendes Grübeln («Was‑wäre‑wenn»-Schleifen),
häufiges gedankliches Wiederaufrollen des Vorfalls
sowie Reizbarkeit
4) aufdrängende Erinnerungen und situative Trigger
(Jahrestage, Orte, Personen)
5) sozialer Rückzug und Verlust von Interesse an zuvor
bedeutsamen Aktivitäten
6) körperliche Begleitsymptome wie Schlaf‑, Spannungs‑
oder Schmerzbeschwerden. Die Fähigkeit, andere
Emotionen zu verspüren, bleibt oft erhalten; die
Belastung ist thematisch eng auf das erlebte Unrecht
fokussiert.
Die Expertin ordnet das Phänomen so ein: «Es ist
denkbar, dass Schweizerinnen und Schweizer
verbitterter geworden sind. Es ist aber auch möglich,
dass es nur eine erhöhte Aufmerksamkeit für das Thema
gibt.»
Also, dass mehr Menschen ihre Verbitterung überhaupt
ansprechen und die Fachwelt öfter darüber spricht.
Die Ursachen: Behörden-Entscheid, Degradierung und Co.
Die Symptome: «Verbitterung, Grübeln und Rückzug
halten nach einem als ungerecht empfundenen Ereignis
wochen- bis monatelang an.»
Das Umfeld merke das beispielsweise, weil viele
Betroffene «das als Unrecht Erlebte häufig
wiedererzählen».
«Weitere Warnzeichen sind unter anderem Reizbarkeit,
Schlaf- und Konzentrationsstörungen sowie
Leistungseinbruch.»
Spätestens wenn Beschwerden über Wochen bestehen oder
der Alltag merklich leidet, rät die Expertin zu einer
fachlichen Abklärung.
«Posttraumatisch» bezieht sich bei der
Verbitterungsstörung nicht auf ein lebensbedrohliches
Ereignis, wie das bei der posttraumatischen
Belastungsstörung sein kann.
Der Begriff beschreibt laut Scheerer hier ein als
massives Unrecht erlebtes Geschehen. Dieses Ereignis
muss wichtig sein für die Identität der betroffenen
Person und ihren Selbstwert erschüttern.
«Zum Beispiel eine Kündigung, eine Zurücksetzung im
Job oder ein behördlicher Entscheid», sagt sie.
Sie berichtet über ein anonymisiertes Beispiel*, das
ihr aus der Praxis bekannt ist: «Eine 48-jährige
Fachperson verlor nach einem Organisationsumbau ihre
Stelle. Sie erlebte das Vorgehen als ‹brüsk› und
zutiefst unfair.»
Die Folge: «In den Monaten darauf dominierten
Verbitterung, nächtliches Grübeln und sozialer
Rückzug.»
Das hatte auch Auswirkungen auf das Berufsleben der
betroffenen Person. «Versuche des Wiedereinstiegs
scheiterten an der fixierten Beschäftigung mit dem
Vorfall», erzählt Scheerer.
Soziale Medien verstärken Kränkungs-Gefühle
In diesem Fall war es also eine Kündigung, die die
Störung auslöste. Doch warum scheinen immer mehr
Menschen betroffen zu sein?
«Zum Eindruck einer Zunahme tragen verschiedene
Faktoren bei», sagt die Expertin. «Die Menschen sind
heute sensibilisierter, wenn es um Gerechtigkeits- und
Würdefragen geht.»
Eine Rolle spielen dabei auch die sozialen Medien.
«Sie verstärken Kränkungs-Narrative», erklärt
Scheerer. Das Hauptproblem seien die bereits seit
Jahren kritisierten Echokammern, auch Bubbles genannt.
«Im zwischenmenschlichen Kontakt sind wir stets
anderen Perspektiven ausgesetzt», sagt die Expertin.
Anders sieht es im Netz aus: «Algorithmen in sozialen
Medien neigen bekanntermassen dazu, mehr und
intensiveres des Gleichen anzubieten. Dadurch werden
wir weniger mit anderen Perspektiven konfrontiert.»
Das fühle sich oft angenehm an. Doch es hat eben auch
Nachteile. Scheerer erklärt: «So kommen uns
Fähigkeiten wie die Auseinandersetzung mit anderen
Ansichten und Perspektivübernahme abhanden.»
Fähigkeiten, die eigentlich wichtig wären – gerade «im
Umgang mit Ärger, Kränkung und Einsamkeit.»
Corona hat immer noch einen Einfluss
Doch auch die Pandemie beeinflusst das Phänomen, wie
Hanne Scheerer sagt. «Konflikte und Überlastung wirken
immer noch nach.»
Hinzu kommen wirtschaftliche Unsicherheiten und
verdichtete Arbeits- und Organisationsprozesse. In
vielen Betrieben muss mehr schneller gemacht werden –
auch das birgt das Potenzial, dass sich Mitarbeitende
unfair behandelt fühlen.
«Gleichzeitig führt bessere Früherkennung dazu, dass
Betroffene früher Hilfe suchen», sagt Scheerer.
Wie Verbitterung Radikalisierung fördern kann
Sozialer Rückzug, ein grosses
Ungerechtigkeits-Empfinden, Reizbarkeit – die Symptome
der Verbitterungsstörung können unbehandelt noch
weitreichendere Folgen haben.
Man denke an politische oder religiöse
Radikalisierung. Auch diese Menschen haben meist eine
grosse Wut auf eine bestimmte Gruppe von Menschen und
schotten sich sozial ab.
Hanne Scheerer erklärt: «Theoretisch können
Risikokonstellationen entstehen: Anhaltendes
Kränkungserleben, starke Gerechtigkeits- und
Sinnorientierung, sozialer Rückzug und Kontakt zu
radikalisierenden Online-Gemeinschaften.»
Wenn sich Betroffene also im Netz nach Gleichgesinnten
umschauen, die sich genauso ungerecht behandelt
fühlen, kann es gefährlich werden.
Denn: Hier tummeln sich radikales Gedankengut und
Gemeinschaften, die sich gegenseitig darin bestärken.
Frauenhass-Influencer und Co. bieten Gekränkten
einfache Lösungen
In den letzten Jahren sorgten beispielsweise
Frauenhass-Influencer immer wieder für Schlagzeilen.
Die Lösung, die sie gekränkten oder verunsicherten
jungen Männern bieten: Die Botschaft, sie seien ganz
grundsätzlich wertvoller als Frauen.
Scheerer gibt aber auch Entwarnung: «Ein direkter
kausaler Zusammenhang zwischen Verbitterungsstörung
und Radikalisierung ist nicht belegt.» Die grosse
Mehrheit driftet nicht ab.
Ob aus einer Verbitterungsstörung eine Radikalisierung
wird, hänge schliesslich von vielen Faktoren ab.
«Etwa, ob die Person ein gutes soziales Netz hat,
Menschen, die dagegen reden und Zugang zu Hilfe.»
Heilversprechen gibt es nicht – Ziel ist
Stabilisierung
Wichtig seien Prävention und frühe Erkennung.
«Ziel ist passgenaue Hilfe: Belastungen reduzieren,
Handlungsfähigkeit zurückgewinnen und die Verbitterung
schrittweise in den Hintergrund treten lassen.»
So konnte auch der Fachperson aus dem Beispiel
geholfen werden, die nach ihrem Job-Verlust nicht aus
dem Grübeln hinauskam.
In der Psychotherapie wurde mit ihr unter anderem
besprochen, wie sie besser mit dem Grübeln umgehen
kann. «Zudem wurden ihre starren Zuschreibungen
überprüft», erzählt Scheerer.
Daneben wurde mit der Person ein Aktivierungs- und
Schlafprogramm erarbeitet und ein Arzt beurteilte ihre
Begleiterkrankungen.
«Innerhalb einiger Wochen stabilisierte sich der
Alltag. Die Verbitterung trat schrittweise zurück,
Entscheidungs- und Beziehungsfähigkeit nahmen wieder
zu.»
Ein Heilversprechen gebe es jedoch nicht, gibt die
Oberärztin an der Zürcher PUK zu bedenken.
«Realistisch ist eine schrittweise Stabilisierung mit
wachsender Handlungsfähigkeit.»
*Details zur Person verfremdet, um Anonymität zu
wahren
Neues Problem in der Schweiz
4.1.2026: Schweiz mit zu viel Wild im Wald am
4.1.2026: Zahl der Rehe und Hirsche nimmt zu – Schäden machen
Probleme
https://www.nau.ch/news/schweiz/zahl-der-rehe-und-hirsche-nimmt-zu-schaden-machen-probleme-67057192
Rowena Goebel -- Stadt St. Gallen -- Die Zahl der
Rehe und Hirsche in der Schweiz nimmt zu. Was für
magische Begegnungen in der Natur sorgt, bringt aber
auch Probleme im Wald.
In der Schweiz leben immer mehr Rehe und Rothirsche.
Das hat viele Vorteile – doch die Tiere sorgen auch
für Ärger im Wald.
Wo es viele Hirsche gibt, klagen Bauern zudem unter
anderem über Schäden auf Feldern.
Der Hirsch ist zurück in der Schweiz – und das im
grossen Stil: Die Zahl der Tiere hat in den letzten
Jahren deutlich zugenommen, wie die eidgenössische
Jagdstatistik zeigt.
Schätzte das Bundesamt für Umwelt 2005 den Bestand auf
rund 26'000 Tiere, waren es 2024 schätzungsweise
39'400.
Die meisten leben in den Kantonen Graubünden (rund
14'200), Tessin (7200), Wallis (5300), Bern (3000) und
St. Gallen (2300).
Auch die Zahl der Rehe hat zugenommen, wenn auch
weniger deutlich. 2005 schätzte der Bund den Bestand
auf rund 126'000 Tiere schweizweit, 2024 auf 140'200.
Schweizer
Regierungen am 5.1.2026: haben KEINE Ahnung von
Feuer und Rettung: Crans-Montana: Schweiz wollte Brandschutz
lockern – wegen Tragödie gestoppt
https://www.20min.ch/story/crans-montana-schweiz-stoppt-brandschutz-lockerung-nach-feuertragoedie-103480902
Jonas Bucher
-- Nach der Katastrophe in
Crans-Montana wird die geplante Revision der
Brandschutzvorschriften vorerst gestoppt.
Florian
Osterwalder -- Coop erreichte im
vergangenen Geschäftsjahr erstmals einen Umsatz von
über 35 Milliarden Franken.
KI-Betrug mit imitierter Stimme am
Telefon in Schwyz (Schweiz) am 19.1.2026: CEO wird
zu Millionenzahlung nach Asien manipuliert: Mit KI: Millionen weg: Schwyzer Firma fällt auf
CEO-Betrug rein
https://www.20min.ch/story/mit-ki-millionen-weg-schwyzer-firma-faellt-auf-ceo-betrug-rein-103489245
Daniel Krähenbühl -- Eine Schwyzer Firma ist Opfer
eines sogenannten CEO-Frauds geworden. Unbekannte
Täter erbeuteten mehrere Millionen Franken.
Eine Schwyzer Firma wurde Opfer
eines CEO-Frauds.
Unbekannte Täter erbeuteten dabei
mehrere Millionen Franken. Sie nutzten eine KI-manipulierte
Stimme, um einen Geschäftspartner nachzuahmen.
Der Firmeninhaber wurde zu
Überweisungen auf ein Konto in Asien verleitet.
Millionenbetrug im Kanton Schwyz: Wie die Schwyzer
Polizei am Montag mitteilt, fiel eine Firma
kriminellen Betrügern zum Opfer. Der Modus Operandi
war folgender: Die Täterschaft nahm zunächst
telefonischen Kontakt mit dem Inhaber des geschädigten
Unternehmens auf und gab sich glaubhaft als bekannter
Geschäftspartner aus. Dabei kam eine mithilfe
künstlicher Intelligenz manipulierte Stimme zum
Einsatz.
Durch diese Täuschung gelang es den Tätern, das
Vertrauen des Inhabers zu gewinnen. Unter dem Vorwand
eines angeblich vertraulichen internationalen
Geschäfts wurde der Inhaber des geschädigten
Unternehmens dazu verleitet, mehrere Geldtransaktionen
im Gesamtwert von mehreren Millionen Franken
auszuführen.
Bankkonto in Asien
Die Überweisungen erfolgten auf ein Bankkonto in
Asien. Erst nach Abschluss der Zahlungen wurde der
Betrug erkannt. Die Täterschaft ist bislang unbekannt.
In Zusammenarbeit mit der Staatsanwaltschaft des
Kantons Schwyz hat die Kantonspolizei die Ermittlungen
aufgenommen.
Präventionshinweise der Kantonspolizei an
Unternehmensleitungen:
Seien Sie besonders vorsichtig bei
Zahlungsaufforderungen per Telefon oder
Sprachnachricht, auch wenn die Stimme vertraut klingt.
Beachten Sie, dass Stimmen mithilfe
künstlicher Intelligenz täuschend echt nachgeahmt
werden können.
Verifizieren Sie ausserordentliche
oder dringliche Zahlungsanweisungen stets über einen
zweiten, unabhängigen Kommunikationsweg.
Setzen Sie konsequent das
Vier-Augen-Prinzip sowie klare Freigabeprozesse bei
hohen Geldbeträgen um.
Tätigen Sie keine
Auslandsüberweisungen ohne überprüfte und
dokumentierte Genehmigung.
Melden Sie verdächtige Vorfälle
umgehend Ihrer Bank und der Polizei.
Es wird behauptet am 22.1.2026:
Evakuierung von Brienz GR wird am Montag aufgehoben
https://www.nau.ch/news/schweiz/evakuierung-von-brienz-gr-wird-am-montag-aufgehoben-67086336
Keystone-SDA -- Thusis -- Das Bündner Bergdorf Brienz
kann ab kommendem Montag wieder normal bewohnt und
betreten werden.
22.1.2026: Aldi Schweiz reduziert das
Filialnetz - 260 Filialen sind genug: Aldi macht gleich mehrere Filialen in der schweiz
dicht: Auch
Auszug aus dem Glattzentrum
https://www.blick.ch/wirtschaft/gleich-mehrere-filialen-gehen-zu-aldi-zieht-aus-dem-glattzentrum-aus-id21620399.html
Nathalie Benn
-- Redaktorin Wirtschaft -- Zwei
Standorte in Bern, einer im Aargau und im Zürcher
Glattzentrum gehen zu. Zu den genauen Gründen
schweigt Aldi, die Decke der Filialzahl ist laut dem
CEO aber erreicht. In einer Stadt sucht der
Discounter nach einer Ersatzfiliale.
-- Aldi schliesst per Ende Januar und Anfang Februar
vier Filialen in der Deutschschweiz
-- In der Stadt Bern und im Glattzentrum in
Wallisellen ZH sind keine Ersatzfilialen geplant
-- In Baden AG sucht der Discounter nach einem neuen
Standort
Aldi Schweiz setzt gleich bei mehreren Filialen in der
Deutschschweiz den Rotstift an: Per Ende Januar macht
der Discounter seine Filialen am Bahnhof Baden AG und
in der Stadt Bern beim Zytgloggenturm dicht, wie das
«Badener Tagblatt» und die «Berner Zeitung» berichten.
Per 2. Februar folgt der Standort im Einkaufszentrum
Glatt in Wallisellen ZH, wie der «Zürcher Unterländer»
schreibt. Und im Frühling dann der Laden in Wabern BE.
Was ist da los?
Der Discounter macht zu den spezifischen Gründen für
die Schliessungen stets keine Angaben. Vonseiten der
Medienstelle heisst es jedes Mal, dass sie «das
Resultat einer sorgfältigen unternehmensinternen
Prüfung» seien. Die Entscheidung basiere «auf einer
Vielzahl von Kriterien wie Frequenz,
Kundennachfrage, Mietverhältnissen und
langfristiger Standortentwicklung».
Die Aargauer Lokalpresse spekuliert derweil, dass der
Discounter dem Konkurrenzdruck am Badener Bahnhof
nicht standhalten konnte. Neben Aldi sind nämlich auch
Lidl, Migros und Coop im Bahnhofsgebäude eingemietet.
«Erlag Aldi dem Wettbewerbsdruck?», fragt darum das
«Badener Tagblatt». Der Discounter will aber offenbar
an der Stadt festhalten. Jedoch habe man bis anhin
noch keinen spruchreifen Ersatzstandort gefunden.
Aldi will nicht gross weiter expandieren
Anders sieht es bei den Filialen im Glattzentrum und
in Bern aus: Der Konzern gibt an, dass aktuell keine
Ersatzfilialen in den betroffenen Regionen geplant
seien. Ein Blick auf die landesweiten Aldi-Standorte
zeigt: Das Filialnetz in Wallisellen ZH und Bern ist
auch deutlich dichter als in Baden.
Mit der Schliessung im Glatt bleiben Besucherinnen und
Besuchern nur noch zwei weitere Einkaufsmöglichkeiten
im selben Preissegment. Aber was ist dann das Problem?
Aldi-Schweiz-Chef Jérôme Meyer (45) liess vergangenen
Oktober durchblicken: Gross expandieren will er nicht
mehr. Vielmehr sei die Decke bei künftig 260
Filialen erreicht. Und jetzt wird
optimiert: «Statt schnell zu wachsen, konzentrieren
wir uns auf eine nachhaltige Expansion und Optimierung
bestehender Filialen», sagte die Pressestelle damals
zu Blick.
Wer übernimmt?
Wer neu am Bahnhof Baden einziehen wird, ist unklar.
Ein weiterer Detailhändler wird es wohl nicht sein. In
der Stadt Bern wird derweil gemunkelt, dass die
deutsche Drogeriekette Rossmann nachrücken könnte.
Diese steckt hierzulande mitten in einer grossen
Expansionsoffensive. Bern sei für Rossmann
grundsätzlich ein sehr attraktiver Markt, so die
Aldi-Medienstelle gegenüber der «Berner Zeitung».
Und wie siehts im Glattzentrum aus? Schnappt sich
Grossverteiler Coop die leere 830 Quadratmeter grosse
Ladenfläche? Eher unwahrscheinlich. Selten teilen sich
die zwei grössten Schweizer Detailhändler einen
Shoppingtempel. Holt der orange Riese vielleicht seine
Tochter Denner mit dazu? Ebenfalls Fehlanzeige. Es
gibt nämlich neben der Migros bereits einen Denner im
Glattzentrum.
Das Glattzentrum lässt sich nicht in die Karten
blicken. «Aktuell können wir noch keine Angaben zu
einem möglichen Nachmieter machen. Wir gehen aber
davon aus, dass die Fläche in Kürze wieder vermietet
sein wird», schreibt das Einkaufszentrum. Die
Mietflächen seien nämlich «sehr begehrt». Vielleicht
wagt sich ja Lidl in eines der umsatzstärksten
Einkaufszentren des Landes.
Kanton Graubünden am 23.1.2026: Ins
Bergdorf Brienz GR kehrt das Leben zurück
https://www.nau.ch/news/schweiz/ins-bergdorf-brienz-gr-kehrt-das-leben-zuruck-67086902
NEUE ZAHLEN
"USA"-Schweiz-Handel am 25.1.2026: 8,8 Milliarden: Handelsdefizit mit den USA
dreht plötzlich um
https://www.nau.ch/news/schweiz/88-milliarden-plus-handelsdefizit-mit-den-usa-dreht-plotzlich-um-67086687
Laurin Zaugg -- Prättigau -- Das
Handelsdefizit der USA gegenüber der Schweiz
hat sich in den letzten Monaten in einen
Überschuss verwandelt. Das schwächt Trumps
wichtigstes Argument.
Neue Hetze in der Schweiz am
25.1.2026: damit die kriminelle
Tendenz-Justiz immer neue Arbeit hat: «Verletzend»: Rassismus-Sprachpolizei warnt
vor dem Begriff «Bünzli»
https://www.nau.ch/news/schweiz/verletzend-rassismus-sprachpolizei-warnt-vor-dem-begriff-bunzli-67085077
Riccardo Schmidlin -- Zürich -- Früher ein
Familienname, heute oft Synonym für
Spiessigkeit: «Bünzli» sorgt für Diskussionen.
Lustiger Insiderwitz oder Beleidigung – wo
hört der Spass auf?
Neue Kriminalität in der Schweiz am 25.1.2026:
Briefemarkenkrieg:
https://www.20min.ch/story/post-geht-gegen-gefaelschte-briefmarken-aus-china-vor-103492289
Es wird behauptet am 25.1.2026: China
verkauft schweizer Briefmarken für 1/3 des Preises: Strafanzeige: Schweizer Billig-Briefmarken aus
China: Post belangt auch Käufer
https://www.20min.ch/story/post-geht-gegen-gefaelschte-briefmarken-aus-china-vor-103492289
Fabian Pöschl
-- Die Post ist nach einem
Bericht von 20 Minuten über Billig-Briefmarken
aufgeschreckt. Sie reicht Strafanzeige gegen Käufer
und Verkäufer von Fälschungen ein.
100
Schweizer A-Post-Briefmarken kosten beim China-Shop
Aliexpress knapp 40 Franken, ein Drittel des
regulären Preises, wie
20 Minuten im vergangenen August berichtete.
Ob es sich dabei um Fälschungen handelt, ist unklar.
Ein
Briefmarkenexperte verglich die Marken aus China mit
seiner Sammlung und war überzeugt: «Sie sind echt.»
Ein mit einer solchen Marke verschickter Brief kam
ohne Beanstandung an. Der Post war ein solcher Fall
noch nicht bekannt, wie es auf Anfrage hiess. Doch
im September reichte sie Strafanzeige bei der
Bundesanwaltschaft ein.
Die
Straffahnder sollen «Fälschungen von hoher Qualität»
ahnden, die über Aliexpress zum Verkauf angeboten
werden. Die Anzeige richtet sich gegen eine
unbekannte Täterschaft, wie das
Finanznews-Portal «Inside-Paradeplatz» unter
Berufung auf die Strafanzeige schreibt. Das Angebot
bei Aliexpress ist nun verschwunden.
Anzeige gegen Einfuhr
und Verwendung von gefälschten Briefmarken
Post-Sprecherin
Silvana Grellmann bestätigt die Anzeige. Fälschungen
gebe es immer wieder, doch auf das Verkaufsangebot
auf Aliexpress sei die Post durch die Anfrage von 20
Minuten aufmerksam geworden. «Seither erfolgten und
erfolgen laufend weitere Strafanzeigen», sagt
Grellmann.
Wer
eine Fälschung kauft, soll dafür belangt werden.
«Zur Anzeige gebracht wird die Einfuhr, der
Weiterverkauf sowie auch die Verwendung von
gefälschten Briefmarken», sagt Grellmann. Es drohen
Geldstrafen und sogar Freiheitsstrafen.
Wer
in der Schweiz lebt, hätte zumindest davon ausgehen
müssen, dass es sich bei den auf Aliexpress
gehandelten Briefmarken mit hoher Wahrscheinlichkeit
um Fälschungen handelt, heisst es in der
Strafanzeige. «Insofern wäre mindestens von einem
Eventualvorsatz auszugehen.»
Post: Briefmarken nur
in der Schweiz kaufen
Die
Post empfehle dringend, Briefmarken in den
offiziellen Verkaufsstellen oder im Onlineshop der
Post zu erwerben und keine Briefmarken über
Drittanbieter zu beziehen. «Vorsicht ist
insbesondere bei Angeboten unter Frankaturwert und
bei Angeboten aus dem Ausland geboten.»
WIESO brennt es in Zürich am
26.1.2026? Grossbrand in Zürich: Zentrum der Freimaurer in
Flammen
https://t.me/samisallerlei/2692
Killangen (Schweiz) 31.1.2026: Wieder
eine Unterführung zu niedrig gebaut: Augenmass des Chauffeurs Zweifel-haft!
Chips-Lieferwagen steckt in A1-Unterführung fest –
gleich neben Fabrik
https://www.blick.ch/schweiz/augenmass-des-chauffeurs-zweifel-haft-chips-lieferwagen-steckt-in-a1-unterfuehrung-fest-gleich-neben-fabrik-id21651001.html
Angela Rosser
-- Journalistin News -- Ein
Lieferwagenfahrer der Firma Zweifel hatte am
Mittwoch im Aargau grosses Pech. Der Laderaum seines
Lieferwagens war zu hoch für eine Unterführung. Er
krachte in die Decke und blieb stecken. Laut der
Firma wurde der Mini-LKW privat genutzt.
Bei einer Unterführung unter der A1 in Killwangen im
Kanton Aargau hat es diese Woche gekracht. Ein Fahrer
eines Lieferwagens hat sich am Mittwoch wohl mit der
Höhe seines Lieferwagens verschätzt. Auf einem Video,
das auf Tiktok kursiert, ist zu sehen, wie ein Iveco
Daily des Chipsherstellers Zweifel in der Unterführung
feststeckt.
Kurios: Eigentlich sollten die Zweifel-Leute sich hier
auskennen – nur gut einen Kilometer entfernt befindet
sich die Pommes-Chips-Fabrik in Spreitenbach AG.
Der Bundesrat treibt den Bau des 800 Millionen
Franken teuren Grimseltunnels voran.
Kritiker sprechen von einem teuren Irrsinn,
dem es an wirtschaftlichem Nutzen mangelt.
Befürworter sehen Chancen für abgelegene
Alpenregionen.
Am
vergangenen Mittwoch hat
Bundesrat Albert Rösti die Eckwerte für den
weiteren Ausbau der Schweizer Verkehrsinfrastruktur
bis 2045 beschlossen. Neben der Weiterentwicklung
der Nationalstrassen und einem Ausbau der Bahn
sticht unter den weiteren Projekten eines heraus:
der Grimseltunnel, der zukünftig das Oberhasli im
Kanton Bern mit dem Walliser Goms verbinden soll.
Ex-SBB-CEO Weibel
kritisiert Grossprojekt
Die
Kosten für das Grossprojekt werden mittlerweile
auf 800 Millionen Franken geschätzt. Zuvor war
von 250, dann von 600 Millionen Franken die Rede.
Und bereits gibt es grosse Kritik an der
Sinnhaftigkeit: Der ehemalige SBB-CEO Benedikt
Weibel sagt zur NZZ (Bezahlartikel),
ihm sei der verkehrspolitische Nutzen des Tunnels
«ein absolutes Rätsel». Der Grund: In der
betreffenden Region gebe es keine grossen
Verkehrsströme.
Dass
der Tunnel trotz hoher Kosten und umstrittenen
Nutzens diskutiert wird, hängt auch mit dessen
prominenten Unterstützern zusammen. Im
Verwaltungsrat der Grimselbahn finden sich etwa die
Berner SVP-Nationalrätin Nadja Umbricht, die als
politische Freundin von Bundesrat Rösti gilt. Weiter
sitzen Mitte-Ständerat Beat Rieder und FDP-Ständerat
Hans Wicki, Verwaltungsratspräsident und lautester
Befürworter des Projekts, im Gremium.
Swissgrid will
Stromtunnel neben Eisenbahntunnel bauen
Wicki
sieht «ein riesiges Potenzial» in der Strecke. Er
gehe bei einer guten Vermarktung davon aus, dass das
«visionäre» Projekt sehr viele Passagiere anlocken
und die Region beleben wird. Es könne gemäss Wicki
zudem besonders kostengünstig umgesetzt werden, da
die nationale Netzgesellschaft Swissgrid einen
Stromtunnel neben dem Eisenbahntunnel realisieren
will – die Baukosten können geteilt werden.
FDP-Ständerat
Hans Wicki, der auch Verwaltungsratspräsident
der Grimselbahn ist, geht bei
einer guten Vermarktung davon aus, dass das
«visionäre» Projekt sehr viele Passagiere
anlocken wird.20min/Matthias
Spicher
Doch
auch Peter Füglistaler, der bis August 2024 Direktor
des Bundesamtes für Verkehr war und das Schienennetz
der Schweiz besonders gut kennt, stehen aufgrund des
Projekts «die Haare zu Berge», wie er zur NZZ sagt.
«Praktisch null Nutzen» sehe er darin, es werde
«immer hoch defizitär» bleiben.
Nachhaltigkeit fiel
beim Bund klar durch
Auch
der Bund selbst gab dem Grimseltunnel einst einen
Nachhaltigkeitsscore von 0,7, wobei Projekte mit
einem Wert von unter 1 normalerweise nicht umgesetzt
werden. Und inzwischen sind die geschätzten Kosten
sogar von damals 250 Millionen auf 800 Millionen
emporgeschnellt.
Doch
auf der anderen Seite gibt es die sogenannte
Weidemann-Studie, welche den Bundesrat stark
beeinflusste: Eine Studie der ETH, welche alle
Verkehrsprojekte des Bundes nochmals prüfen sollte.
Das Gutachten von Professor Ulrich Weidmann kam zum
Schluss, dass das Projekt ein grosser Gewinn für die
Region wäre. Ganze sieben Kantone würden davon
profitieren. Für die Lobbyisten des Tunnels ist die
Studie nun ein Segen.
In einer Studie
der ETH Zürich kam man zum Schluss, dass der
Grimseltunnel der Region grossen Nutzen bringt
und wirtschaftliche Vorteile für mehrere
Kantone schafft.ETH
Zürich/Alessandro Della Bella
Einwände prallen an
Bundesrat Rösti ab
Peter
Füglistaler widerspricht dieser Einschätzung klar:
«Die Aussagen des Weidmann-Berichts zum
Grimseltunnel halten einer kritischen Überprüfung
nicht stand», sagt er zur NZZ. Diese Kritik wollte
Weidmann gegenüber der NZZ nicht kommentieren.
Derweil zeigt sich Bundesrat Rösti unbeeindruckt von
den Einwänden. Die Kritik am Bauwerk greife zu
kurz, heisst es von seinem Departement. Trotz
explodierender Kosten möchte man nichts davon wissen,
dass das Projekt besonders wohlwollend behandelt
werde. Gleichzeitig munkeln gewisse Parteikollegen
Röstis, dieser wolle sich mit dem Grimseltunnel ein
Denkmal bauen – ähnlich wie seinerzeit Adolf Ogi, der
als politischer Vater des Lötschberg-Basistunnels
gilt. Ogi, ein guter Freund Röstis, ist übrigens
ebenfalls ein Unterstützer der neuen Röhre.
2.2.2026: Aldi zieht sich aus
Stadtzentren zurück - weil die Migros nun plötzlich
die Preise senkt:
Was läuft bei Aldi Suisse schief?
Bern-Zytglogge - Einkaufszentrum Glatt -
Bahnhofstrasse Baden AG - Wabern E - Sihlstrasse
Zürich - Basel SBB wird nicht realisiert: Aldi Suisse macht Filialen wegen Druck dicht
https://www.nau.ch/news/schweiz/aldi-suisse-macht-filialen-wegen-druck-dicht-67089225
Ricardo Schmidlin
Aldi Suisse schliesst
gleich mehrere Filialen.
Der Discounter spart
bei den Fixkosten, besonders bei Mieten in
urbanen Zentren.
Aldi setzt wieder auf
ein bewährtes Modell: Filialen am
Stadtrand.
Die
Tiefpreisstrategie der Migros setzt den
deutschen Discounter unter Druck.
Der Discounterschliesst
per heute Samstag gleich mehrere Filialen – und
das an prominenten Standorten.
Betroffen sind die Lädenin der
Zytglogge-Passage, im Einkaufszentrum Glatt
in Wallisellen ZH sowie an der Bahnhofsstrasse in
Baden AG.
Die Filialen in Wabern BE
und an der Sihlstrasse in Zürich machen im
Frühling dicht.
Bereits zuvor war bekannt geworden, dass Aldi Suisse
eine geplante Filiale mitten im Bahnhof Basel SBB doch
nicht realisiert.
Erik Neumann von der Hochschule für Wirtschaft Zürich
ordnet ein. «Die Schliessungen sind eine direkte Folge
des internationalen wirtschaftlichen Drucks», sagt er
im Gespräch mit Nau.ch.
Mietkosten im urbanen Zentrum werden Aldi zu teuer
Dieser Druck verändere das Konsumverhalten spürbar.
«Die Konsumentinnen und Konsumenten kaufen ihre
Lebensmittel vermehrt dort, wo sie am günstigsten
sind», erklärt er.
Aldi Suisse bestätigt gegenüber Nau.ch: «Wir spüren,
dass unsere Kundschaft massiv auf das Portemonnaie
schauen muss. Viele Kunden wechseln die Einkaufsstätte
und suchen den Weg zum Discount.»
Doch genau das werde für Aldi zum Problem, warnt der
Experte. «Ein Discounter, der für seine tiefen Preise
bekannt ist, muss im Preiskampf mithalten können. Das
kostet.»
Aldi spare deshalb wo immer möglich. Doch die
Spielräume seien begrenzt.
«Bei den Personalkosten kann Aldi nicht weiter sparen,
da durchschnittlich nur maximal 2,5 Mitarbeiter
gleichzeitig auf der Verkaufsfläche tätig sind. Auch
das Sparpotenzial in der Logistik ist soweit möglich
ausgeschöpft, die Margen bei den Lebensmitteln sind
ausgeschöpft.»
Übrig bleibe nur ein Hebel: Die Fixkosten,
insbesondere bei den Mieten.
Kein Zufall also, dass es ausgerechnet urbane
Standorte trifft. «An diesen Standorten sind nicht nur
die Mieten höher. Oft muss ein Laden auch einen Teil
seines Umsatzes an die Vermieter abdrücken.»
Aldi Suisse bestätigt auf Anfrage: «Wir fokussieren
uns auf effiziente Prozesse und Kostenstrukturen. So
schaffen wir es, unseren Kundinnen und Kunden das
beste Preis-Leistungs-Verhältnis der Schweiz
anzubieten.»
Als Discounter setze man auf Einfachheit, auch beim
Filialnetz: «Nur so können wir Kosten einsparen und
Vorteile an unsere Kundschaft weitergeben.» Man
konzentriere sich auf Standorte, «die zu uns passen
und zieht dort Konsequenzen, wo dies nicht mehr der
Fall ist».
Aldi Suisse setzt wieder verstärkt auf Filialen am
Stadtrand
Trotz der Schliessungen rechnet Neumann nicht mit
einem Rückzug von Aldi Suisse. Der Discounter werde
sich vielmehr wieder auf ein bewährtes Modell
konzentrieren: «Nur mit Filialen am Stadtrand, wie
beim Schweizer Markteintritt 2005.»
Auch die Aldi-Medienstelle bestätigt: «An unserem
mittelfristigen Ziel von 260 Filialen ändert sich
nichts.» Per Anfang Februar betreibt der Discounter
244 Filialen in der Schweiz.
Der Rückzug aus den urbanen Zentren überrascht
dennoch: Kürzlich hatte Aldi noch angekündigt,
vermehrt auf kleinere Standorte an Knotenpunkten wie
Bahnhöfen zu setzen.
Doch strategische Kurswechsel seien für Aldi einfacher
als für die Konkurrenz. Genossenschaftliche Strukturen
– insbesondere bei der Migros – machten schnelle
Anpassungen schwieriger.
«Die grundlegenden Strategien bei Aldi stammen aus der
Zentrale in Deutschland», ist Neumann überzeugt.
Der aggressive Preiskampf sei Teil der Aldi-DNA – und
müsse nun neu entfacht werden. «Die Schweizerinnen und
Schweizer waren anfänglich noch skeptisch gegenüber
den deutschen Discountern. Mit der Zeit bröckelte die
anfängliche Loyalität gegenüber Migros und Coop.»
Die Discounter konnten ihre Marktanteile also dank
tieferer Preise steigern.
Migros-Tiefpreisstrategie «setzt Aldi unter Druck»
Heute wird das Umfeld jedoch härter. «Weil die
Supermärkte unter Druck kommen, steigen auch diese
vermehrt in den Preiskampf ein», sagt Neumann.
Ein Beispiel dafür ist die Tiefpreisstrategie der
Migros. «Das setzt auch Aldi unter Druck, da er um
seine Rolle als Preisführer kämpfen muss. Entscheidend
ist dabei nicht nur der tatsächliche Preis, sondern
der Eindruck, der bei den Kundinnen und Kunden
hängenbleibt.»
Profitieren könnten Migros und Coop dabei von der
Loyalität ihrer Kundschaft.
«Auch wenn Kundinnen und Kunden zwischenzeitlich
allein wegen des Preises zur Konkurrenz wechselten.
Viele bleiben in ihrer Identität ein Migros- oder
Coop-Kind – wenn die Preisdifferenz abnimmt, kommt die
Kundenloyalität wieder zum Tragen.»
Aldi Suisse muss preisaggressiv sein
Entscheidend sei, dass die Preisstrategie zum Image
passe. «Aldi muss preisaggressiv auftreten, Migros
muss lediglich preisattraktiv bleiben.»
Konkret heisst das: «Beim Preiskampf ums Brot muss ein
Supermarkt mithalten können. Und bei vielen Produkten
müssen die Preise merklich sinken.»
Aber nicht um jeden Preis. «Ein Supermarkt muss im
Gegensatz zum Discounter nicht überall am günstigsten
sein. Er punktet auch mit der Qualität und Produkten,
die es bei den Discountern nicht gibt», so Neumann.
Aldi Suisse rühmt sich damit, mit dem Markteintritt
das Preisniveau in der Schweiz massgeblich beeinflusst
zu haben. Auch künftig wolle man die Kosten tief
halten, um so die «besten Preise» an die Kundschaft
weitergeben zu können.
Das zahlt sich offenbar aus: «Wir verzeichnen ein
anhaltend starkes Kundenwachstum im zweistelligen
Prozentbereich», sagt der Discounter.
ZAHLEN zur schweizer Milch und
schweizer Schokolade am 2.2.2026: 18% der Milch für
die CH-Schoggi kommt aus dem Ausland - 70% der
schweizer Schokolade wird exportiert: Jedes 6. Kilo Milch für Schweizer Schoggi stammt
aus dem Ausland
https://www.nau.ch/news/wirtschaft/jedes-6-kilo-milch-fur-schweizer-schoggi-stammt-aus-dem-ausland-67090049
Antun Boskovic -- Bern -- Schweizer Bauern haben
derzeit einen Überschuss an Milch. Nun fordern sie,
dass die Schokolade-Produzenten aktuell nur noch
Schweizer Milch verwenden dürfen.
Milch von Schweizer Kühen gibt es derzeit im
Überschuss. Sie muss teils vernichtet werden.
Deswegen fordern Bauern, dass Schoggi-Hersteller nur
Schweizer Milch verwenden dürfen.
Denn fast jedes sechste Kilo Milch, das zu Schoggi
verarbeitet wird, ist aus dem Ausland.
In der Schweiz gibt es derzeit einen Überschuss an
heimischer Milch. Die Folge: Sie muss zum Teil
vernichtet werden.
«Über die Feiertage mussten wir bis zu zehn LKWs
Magermilch pro Woche entsorgen. Und auch jetzt im
Januar ist dies weiterhin der Fall.» Das erklärte vor
kurzem die Genossenschaft «Mooh» gegenüber Nau.ch.
Zur Veranschaulichung: Typische Milchsammel-LKWs in
der Schweiz transportieren 12 bis 17 Tonnen Milch pro
Fahrt. Zu der Genossenschaft gehören 3600 Schweizer
Milchproduzenten.
Schoggi-Produzenten setzen immer mehr auf
ausländische Milch
Nun fordern Schweizer Bauern Solidarität von den
hiesigen Schokolade-Produzenten, wie die «NZZ»
berichtet. Denn diese benutzen bei der
Schoggi-Herstellung immer häufiger Rohstoffe aus dem
Ausland – insbesondere Milch.
Laut der Handelsstatistik des Bundes
importierten Schweizer Schokolade-Hersteller 2019
rund 1000 Tonnen Vollmilchpulver. 2024 stieg der
Import schon auf knapp 5000 Tonnen an.
Laut der Zeitung seien in dem Jahr mit der
importierten Butter zusammen 62 Millionen Kilogramm
ausländische Milch in der Schweiz verarbeitet worden.
Heisst: Fast jedes sechste Kilo Milch, das hierzulande
zur Schoggi-Verarbeitung benutzt wird, stammt aus dem
Ausland.
2025 sei der Anteil zwar zurückgegangen, aber auf
hohem Niveau verblieben. Dass die Einfuhr seit 2019
stark zugenommen hat, ist kein Wunder.
Sogenannter Veredelungsverkehr
Denn bis 2019 benötigten die Schokoladen-Hersteller
für den Import eine Bewilligung des Bundes. Seither
dürfen sie über den sogenannten Veredelungsverkehr
ausländische Milchgrundstoffe zollfrei importieren.
Dies unter der Bedingung, diese später in
verarbeiteter Form zu exportieren.
Dabei wird exportorientierten Unternehmen die
Preisdifferenz beim Kauf von Schweizer Milch von der
Branchenorganisation Milch (BO Milch) zu drei Vierteln
ausgeglichen. Dies soll verhindern, dass die hiesige
Milch im internationalen Wettbewerb benachteiligt
wird.
Dafür gibt es einen speziellen Fonds. Dennoch setzen
viele Schokolade-Produzenten lieber auf die billigere
Milch aus der EU.
«Es kann nicht sein, dass ausländisches Milchpulver
vergünstigt in die Schweiz gelangt und die Bauern
stattdessen auf ihrer Milch sitzenbleiben.» Das sagt
Martin Hübscher, Präsident der Produzentenorganisation
Mooh und SVP-Nationalrat, gegenüber der Zeitung.
Zusammen mit zwei weiteren SVPlern hat er einen
offenen Brief an Landwirtschaftsminister Guy Parmelin
verfasst. Sie fordern einen Import-Stopp für
ausländische Milch.
Chocosuisse: «Können Übermengen im Milchmarkt
kurzfristig nicht auffangen»
Doch so einfach ist das laut dem Verband Chocosuisse
nicht. «Wir können strukturelle Übermengen im
Milchmarkt kurzfristig nicht auffangen», sagt
Sprecherin Lydia Toth der Zeitung.
Schliesslich werden 70 Prozent der Schweizer
Schokolade exportiert. Die Konkurrenz aus
dem Ausland könnte die Rohstoffe zu deutlich
niedrigeren Preisen beziehen.
«Ein Importstopp oder zusätzliche Einschränkungen beim
Bezug von Vorprodukten würden diesen
Wettbewerbsnachteil weiter verschärfen – mit dem
Risiko, dass Wertschöpfung aus der Schweiz abwandert.»
Laut Chocosuisse ist das weder im Interesse der
Industrie noch der Milchproduzenten.
Auch Parmelins Landwirtschaftsdepartement stellt klar:
Eine Aussetzung der Milchpulver-Importe stehe derzeit
nicht zur Diskussion.
Mit einem Stopp des Imports würde man Handelsabkommen
verletzen. Die bisherige Regelung habe sich zudem
bewährt.
«Mooh» erklärte gegenüber Nau.ch schon letzte Woche
zur Milch-Krise: «Es wäre sehr wünschenswert, wenn
sich der Detailhandel und der Schweizer Konsument in
der für die Bauern sehr schwierigen Situation noch
etwas mehr als sonst für Schweizer Milchprodukte
entscheiden würde.»
3.2.2026: Manchmal hat Deutschland
höhere Preise als die Schweiz: Hohe Preise in Deutschland: Die Schweiz ist nicht
immer am teuersten – wo sich der Grenztourismus
umgekehrt lohnt
https://www.blick.ch/politik/hohe-preise-in-deutschland-die-schweiz-ist-nicht-immer-am-teuersten-wo-sich-der-grenztourismus-umgekehrt-lohnt-id21656401.html
Viele Deutsche spüren bei ihrem Wocheneinkauf, wie die
Preise in den vergangenen Jahren gestiegen sind.
Manche Produkte, etwa Kaffee, sind in der Schweiz
überraschenderweise günstiger. Lohnt sich der Einkauf
an der Grenze?
Das gilt
-- für den hyperschädlichen Kaffee
Ganz
einfach am 5.2.2026: DORT, wo in der Schweiz
viele Muslime wohnen, bleibt der Wert der
Immobilien erhalten - und in den anderen
Kantonen versinken die Werte: TI, BE, NE, JU,
AR, NW, OW, GR, GL, SH: In diesen zehn Kantonen verlieren Immobilien
besonders stark an Wert
https://www.bilanz.ch/invest/immobilien/in-diesen-zehn-kantonen-verlieren-immobilien-besonders-stark-an-wert-906032
Der Schweizer Immobilienmarkt dürfte den
demografischen Wandel in den nächsten Jahren
immer deutlicher zu spüren bekommen.
[...] Diese neue Immo-Studie hat politische
Sprengkraft: Selbst beim Erreichen einer
10-Millionen-Schweiz wird die Nachfrage nach
Wohnraum in bestimmten Schweizer Kantonen künftig
stark rückläufig sein. Das prognostizieren
Immobilienexperten des Vergleichsportals Moneypark
in einer neuen Analyse.
Bei den aktuellen Entwicklungen auf dem Schweizer
Immobilienmarkt ist das kaum vorstellbar. Wohnraum
ist hierzulande heiss begehrt – und wird immer
rarer: Die Anzahl leerstehender Wohnungen und
Häuser sinkt seit fünf Jahren ununterbrochen. Dies
bestätigt auch Moneypark: «Die Schweiz hat in den
vergangenen Jahren landesweit von einem robusten
Bevölkerungswachstum – primär getrieben durch die
Zuwanderung – und einer damit verbundenen hohen
Nachfrage nach Wohneigentum profitiert» heisst es
weiter.
Demografischer Wandel wird für diese
«Verlierer-Kantone» zum Problem
Doch die sinkende Geburtenrate und die
fortschreitende Alterung der Gesellschaft wird
auch der Immomarkt in den nächsten Jahren zu
spüren bekommen, sind sich die Experten einig. Der
demografische Wandel dürfte für bestimmte Regionen
punkto Wohnraum zum Problem werden, ja sogar
Immobilienwerte bedrohen, so die Experten.
Besonders deutlich zeige sich das bei zehn
«Verlierer-Kantonen», so die Studie. In diesen
gibt es die «grössten demografischen Risiken».
Gleichzeitig vereinen die Kantone 23 Prozent, also
rund ein Viertel, des gesamten Hypothekarvolumens
der Schweiz auf sich.
Zu den Verlierern zählen das Tessin, Bern,
Neuenburg, Jura, Appenzell Ausserrhoden,
Nidwalden, Obwalden, Graubünden, Glarus und
Schaffhausen. In diesen Kantonen zeige sich
bereits heute eine stagnierende oder sogar
rückläufige Wohnraumnachfrage, die sich in Zukunft
weiter verschärfen dürfte.
Der Kern des Problems liegt in der Altersstruktur:
Das Bevölkerungswachstum in den Gebieten findet
laut Studie fast ausschliesslich in der Gruppe der
über 65-Jährigen statt. «Diese Bevölkerungsgruppe
zieht nur selten um und fragt kaum neuen Wohnraum
nach», erklärt Moneypark-Chef Lukas Vogt.
Gleichzeitig schrumpfe die Zahl der Menschen im
erwerbstätigen Alter.
Somit sinke auch die Zahl potenzieller Käufer und
Mieter, was die Transaktionszahlen drücke und die
Preisentwicklung bremse. In mehreren Kantonen –
etwa im Tessin, in Graubünden oder im Jura – sei
diese Entwicklung bereits heute sichtbar. Die
Nachfrage nach Wohneigentum sei schwach, die
Verkaufsdauer steige und Preisabschläge würden
häufiger werden.
Terror-Schweiz am 6.2.2026: stellt die
kriminellen Gay-pädophilen FAKE-Religionen immer
noch unter besonderen Schutz: Junge Grünliberale fordern Abschaffung von
Blasphemieverbot
https://www.nau.ch/politik/bundeshaus/junge-grunliberale-fordern-abschaffung-von-blasphemieverbot-67092092
Keystone-SDA -- Bern -- Nach der Verurteilung von
Sanija Ameti für Schüsse auf ein Marienbild fordern
die Jungen Grünliberalen die Abschaffung des
Blasphemieverbots. Das Kritisieren und Verspotten
von Religionen müsse in einer liberalen Demokratie
möglich sein.
Der entsprechende Strafrechtsartikel sei aus der Zeit
gefallen, schrieben die Jungen Grünliberalen (JGLP) in
einer Mitteilung vom Freitag. Eine starke Demokratie
müsse Provokationen wie das Schiessen auf
Marienbilder, das Verbrennen von Koranen oder
Mohammed-Karikaturen aushalten, ohne diese unter
Strafe zu stellen.
Die ehemalige GLP-Politikerin Ameti hatte vor rund
eineinhalb Jahren auf ein Marienbild geschossen. Das
Bezirksgericht Zürich verurteilte sie Ende Januar zu
einer bedingten Geldstrafe.
Stand heute besteht in der Schweiz gemäss dem ersten
Teilsatz von Artikel 261 des Strafgesetzbuches ein
Verbot für die Herabwürdigung, Verspottung oder
Beschimpfung einer Religion. Dieser Artikel soll laut
der JGLP aufgehoben werden.
Religiöse Organisationen und Autoritätsfiguren hätten
darauf verzichtet, von diesem Rechtsinstrument
Gebrauch zu machen. Der Prozess zeige aber, dass das
Verbot von Extremisten für politische Zwecke
missbraucht werde.
Die Partei betont, dass persönliche Angriffe,
Drohungen sowie Hass und Hetze gegen religiöse Gruppen
weiterhin strafbar bleiben müssten. Entsprechende
Taten würden aber durch andere Straftatbestände
abgedeckt und in keiner Weise verharmlost.
Winterolympiade in Norditalien am
11.2.2026: Ein schweizer Skiraser holt 3
Goldmdaillen - EINMALIG: Von Allmen schreibt mit Gold-Hattrick Geschichte
https://www.blick.ch/#bid=21684454
13. AHV-Rente am 14.2.2026: Je nach
"Berechnung" darf man sie ganz behalten oder nicht
ganz behalten: Wer die 13. AHV-Rente bekommt, darf nicht alles
behalten
https://www.blick.ch/politik/warum-denn-das-wer-die-13-ahv-rente-bekommt-darf-nicht-alles-behalten-id21694267.html
Reto Zanettin
-- Cash -- Ein Teil der
13. AHV-Rente fliesst wieder an den Staat zurück. Ob
man diesen Anteil als irrelevant, angemessen oder
als zu viel taxiert, ist ausschlaggebend.
Fest steht: Alle, die im nächsten Dezember eine
Altersrente bekommen, erhalten zum ersten Mal auch die
13. AHV. Eine Mehrheit von Volk und Kantonen hatten
sich im Frühjahr 2024 für die «Dreizehnte»
ausgesprochen – entgegen der Haltung von Bundesrat und
Parlament.
Wie hoch die zusätzliche Rente sein wird, kann die
zuständige Stelle in Bern noch nicht sagen. Erst im
Dezember werde die genaue Berechnung möglich sein, da
sich die Rente im Laufe des Jahres ändern könne,
heisst es. Wie viel die Rentnerinnen und Rentner von
dem erhaltenen Geld effektiv behalten können, hängt
zudem von den Steuern ab. Dazu ist schon heute
abschätzbar, wie viel über Einkommens- und
Mehrwertsteuer an den Staat zurückfliessen wird.
Der Kanton Zürich beispielsweise rechnet mit einem
jährlichen Einkommenssteuerertrag aufgrund der 13.
AHV-Rente von rund 37 Millionen Franken, was 0,8
Prozent des gesamten Einkommenssteuerertrags ausmache,
schreibt die Regierung. Den Angaben zufolge verteilen
sich die Abgaben auf rund 190'000 Personen - womit pro
Person und Jahr durchschnittlich knapp 200 Franken an
die Kantonskasse zurückgehen.
Allerdings wird es tiefere und höhere Beträge geben,
wie UBS-Ökonomin Elisabeth Beusch auf Anfrage von
cash.ch sagt: «Bei den zusätzlichen Einkommenssteuern
wird der persönliche Grenzsteuersatz ausschlaggebend
sein. Dieser bestimmt, wie viel man von der
zusätzlichen Rente an Steuern abgeben muss, hängt
jedoch stark von der persönlichen Situation ab -
insbesondere vom Zivilstand, dem Wohnort, der Höhe des
Haushaltseinkommens und der Konfession.»
Beusch gibt ein Beispiel: Eine alleinstehende
Rentnerin mit der laut offizieller Statistik
durchschnittlichen monatlichen AHV-Rente von 1923
Franken und einer Pensionskassenrente von 1858 Franken
hat ein Jahreseinkommen samt 13. AHV-Rente von rund
47'300 Franken. Damit beträgt ihr Grenzsteuersatz für
die direkte Bundessteuer 2,64 Prozent.
Ist sie in der Stadt Zürich wohnhaft, so beträgt der
Grenzsteuersatz 5 Prozent. In Genf liegt dieser
Grenzsteuersatz bei 12,8 Prozent. Addiert man die
Einkommenssteuern zusammen und multipliziert mit den
jeweiligen Steuerfüssen des Bundes und in den
Kantonen, so resultiert ein Grenzsteuersatz von über
15 Prozent für Zürich und über 27 Prozent für Genf. In
Genf wird die 13. AHV-Rente durch die Einkommenssteuer
also stärker reduziert als in Zürich.
Finanzierung über Mehrwertsteuer bindet auch die
Rentnerinnen und Rentner ein
Die Volksinitiative, die im März 2024 angenommen
wurde, hat die Finanzierung der neuen AHV-Rente offen
gelassen. Woher das Geld genau stammen soll, ist bis
dato auch noch nicht bestimmt; das Parlament arbeitet
daran. Der zuletzt diskutierte Vorschlag ist eine
Mehrwertsteuererhöhung, wobei der Normalsatz um 0,7
Prozentpunkte auf 8,8 Prozent, der Sondersatz für die
Hotellerie um 0,4 Prozentpunkte auf 4,2 Prozent und
der reduzierte Satz für Waren des täglichen Bedarfs um
0,2 auf 2,8 Prozent steigen sollen.
Kommt es zu dieser Mehrwertsteueranhebung, so «wären
die Effekte für die einzelnen Rentner eher limitiert»,
sagt UBS-Ökonomin Beusch. Ausgehend von Angaben des
Bundesamtes für Statistik (BFS) schätzt sie, dass die
Beispielrentnerin mit einem Jahreseinkommen - samt 13.
AHV-Rente - von zirka 47'300 Franken rund 7 bis 10
Franken pro Monat respektive 84 bis 120 Franken pro
Jahr mehr für ihren bisherigen Konsum ausgeben würde.
«Gibt sie zusätzlich einen Teil der Rente für Güter
aus, die sie zuvor nicht konsumiert hat, dann ist der
jeweilige Mehrwertsteuertarif ausschlaggebend. Kauft
sie zum Beispiel Lebensmittel, so wären es keine 0,7
Prozent, die sie zusätzlich abgeben würde, sondern
zusätzlich nur 0,2 Prozent, wegen der reduzierten
Mehrwertsteuersätzen», so Beusch.
Wer allerdings öfter Waren und Dienstleistungen kauft,
die zum Normalsatz besteuert werden, wird tiefer in
die Tasche greifen müssen. Beispiele solcher Güter
sind Uhren, Schmuck, Kleider, Möbel, Computer,
Fernsehgeräte, Kameras, Autos, Essen und Trinken im
Restaurant sowie das Haareschneiden beim Coiffeur.
Geringer wäre der Effekt auf die Netto-Einkommen der
Rentnerinnen und Rentner, wenn die 13. AHV auch über
höhere Lohnbeiträge liefe. Denn diese werden von den
Erwerbstätigen und den Arbeitgebern geleistet. Ende
Januar wollte zuständige Kommission des Ständerates
den Vorschlag, die Mehrwertsteuer und die Lohnbeiträge
anzuheben, weiter prüfen lassen und später nochmals
über das Konzept befinden.
Kaufkraft aller Haushalte sinkt
Freilich wird eine höhere Mehrwertsteuer nicht nur die
Pensionierten, sondern grundsätzlich alle
Konsumentinnen und Konsumenten betreffen, wenn auch je
unterschiedlich. Offizielle Zahlen des Bundes gehen
bei einer Anhebung der Mehrwertsteuersätze um 0,7
beziehungsweise 0,4 und 0,2 Prozentpunkten von einem
Effekt zwischen 135 und 633 Franken je Haushalt und
Jahr aus. Die Kaufkraft werde daher um 0,26 Prozent
beim Fünftel der Haushalte mit den höchsten Einkommen
und von 0,37 bis 0,42 Prozent beim Fünftel der
Haushalte mit den tiefsten Einkommen abnehmen.
Längerfristig gesehen sollen die Sätze der Schweizer
Konsumsteuer mehrfach angehoben werden. Einst lag der
Satz bei 6,5 Prozent. Mit der Finanzierung der 13. AHV
kann er auf 8,8 Prozent steigen. Eine weitere Anhebung
zugunsten der Armee steht im Raum.
Nun: Der Effekt, den die Finanzierung der neuen
AHV-Rente auslöst, macht einige hundert Franken pro
Jahr aus. Ob man das als viel oder als wenig taxieren
soll, hängt auch von der persönlichen Einschätzung ab.
Sie wird aber mitunter ausschlaggebend sein. Denn die
Mehrwertsteuererhöhung untersteht einer
obligatorischen Abstimmung; Volk und Kantone müssen
zustimmen.
Laut einer am Dienstag erschienen Umfrage des Blick
und der Meinungsforscher von Sotomo spricht sich eine
Mehrheit der Bürgerinnen und Bürger allerdings gegen
eine Anhebung der Steuersätze aus: 66 Prozent sind
«klar dagegen» oder «eher dagegen». Konkret: Die 13.
AHV-Rente soll nicht durch eine um 0,7 Prozentpunkte
höhere Mehrwertsteuer finanziert werden.
Gründe dafür werden in den schon bestehenden
Aufwendungen liegen: Wohl sehen die meisten der
befragten Menschen in einer «eher guten» oder «sehr
guten» finanziellen Situation. Eine Mehrheit der Leute
sagt aber, dass sich ihre Lebenshaltungskosten in den
letzten zwei Jahren erhöht haben; 43 Prozent sorgen
sich zudem wegen höher werdender Steuern und Abgaben,
und wiederum 63 Prozent geben an, dass sie den Konsum
aufgrund steigender Kosten schon eingeschränkt haben.
Schweiz am 16.2.2026: Die Katastrophe
ist da: KI reduziert Stellenangebot v.a. bei IT,
Marketing und Finanzwesen - auch beim Jus übernimmt
KI die Einsteigerjobs - Praktika+Einsteigerjobs
werden KOSTEN: Wegen KI: Studienabgänger müssen für Jobs künftig
zahlen!
https://www.nau.ch/news/schweiz/wegen-ki-studienabganger-mussen-fur-jobs-kunftig-zahlen-67087419
Bettina Zanni -- Zürich -- KI ersetzt viele Jobs –
Studienabgänger müssen bei der Stellensuche kämpfen.
Um in der Arbeitswelt Fuss fassen zu können, dürfte
es teuer werden.
Die Zahl der ausgeschriebenen Stellen ist um rund ein
Drittel gesunken.
Studienabgängerinnen und -abgänger klagen über lauter
Absagen.
Es blieben nur Jobs für erfahrene Spitzenkräfte, sagt
ein Professor für Bildungsökonomie.
Simona Coppola hat bald ihren Jus-Abschluss in der
Tasche. Zurzeit studiert sie an der Universität Zürich
im letzten Semester Rechtswissenschaften. Die
Influencerin alias «Simsallagym» ist gerade aber etwas
«scared» (dt.: verängstigt).
«Man sagte: ‹Studiere, mach einen Bachelor, mach einen
Master, und du bekommst safe einen Job›.» So klagt die
24-Jährige in einem Video auf Instagram (siehe oben).
«Und jetzt höre ich von so vielen Leuten, dass sie
sich so oft bewerben und so viele Absagen bekommen.»
Zu hören bekämen sie, dass es die Stelle wegen KI
nicht mehr gebe, sagt Coppola. «Oder dass sie zu wenig
Berufserfahrung haben, obwohl sie gar keine Chance
hatten, in diesem Gebiet Berufserfahrung zu holen.»
Die Influencerin hat über 35'000 Follower. Viele
darunter seien Studierende, sagt Simona Coppola zu
Nau.ch. «Momentan fragen mich viele Follower nach
Tipps bei der Jobsuche, weil sie verzweifelt sind.»
Was ihre eigenen Jobaussichten betreffe, sehe sie die
Situation «nicht so dramatisch», betont sie. Das Video
habe sie gepostet, weil sie so viele Nachrichten
erhalten habe.
IT und Finanzen: Weniger Jobs
Tatsächlich sieht es für Studienabsolventinnen und
-absolventen auf dem Arbeitsmarkt nicht rosig aus.
Seit dem Höchststand 2022 ist die Zahl der
ausgeschriebenen Jobs um rund ein Drittel gesunken.
Vor allem in der IT, im Marketing und in den
Finanzdienstleistungen sind weniger Jobs
ausgeschrieben. Dies zeigt der
Arbeitsmarktdatenanbieter «x28».
Aktuelle Daten aus dem Adecco Group Swiss Job Market
Index bestätigen den Trend. Im ersten Halbjahr 2025
ist die Zahl der ausgeschriebenen Jobs um 24 Prozent
gesunken.
Betroffen sind kaufmännische, administrative und
betriebswirtschaftliche Berufe. Als Vergleich dient
das erste Halbjahr 2024.
Auch der Innovationsverband Schweizer Arbeitsmarkt
(ISA) spürt den Trend bei den Jobs.
Der Verband entwickelt seit 2024 Lösungen für
Spezialisten, Unternehmen und Verwaltungen. «Als wir
starteten, gab es noch zwei offene Stellen auf eine
stellensuchende Person mit Finanzhintergrund.» Dies
sagt Christina Kehl, Geschäftsführerin des ISA. «Heute
liegt dieses Verhältnis noch bei 1:1.»
Erwartungen seien gestiegen
Ein Abschluss an der renommierten Hochschule St.
Gallen (HSG) verspricht nicht weniger Mühe auf dem
Stellenmarkt. «Der Berufseinstieg ist für
Hochschulabsolventinnen und Hochschulabsolventen in
den letzten Jahren insgesamt anspruchsvoller
geworden», sagt Gerd Winandi-Martin. Er ist Leiter
Career und Corporate Services der HSG.
Eine gedämpfte wirtschaftliche Entwicklung führe dazu,
dass Unternehmen vorsichtiger rekrutierten und
Erwartungen an Berufseinsteigende stiegen, sagt
Winandi-Martin. «Gleichzeitig verändert der
Einsatz von künstlicher Intelligenz viele
Berufsfelder grundlegend und beeinflusst
Aufgabenprofile und Kompetenzanforderungen.»
KI erleichtert laut Winandi-Martin Routinearbeiten.
«Sodass Einsteiger vor allem Fähigkeiten in Analyse,
Beratung und Projektarbeit zeigen sollten.»
Arbeitgeber legten mehr Wert auf
Problemlösungskompetenz, kritisches Denken und
Teamarbeit.
«Quasi aus der Hand gerissen» [KI übernimmt im
Jus-Bereich die Einsteigerjobs]
Auch für Jus-Absolventinnen und -Absolventen ist die
Jobsuche kein Spaziergang mehr.
«Noch vor einigen Jahren wurden uns die Absolventinnen
und Absolventen quasi aus der Hand gerissen.» Dies
stellt Thomas Gächter fest, Dekan der
Rechtswissenschaftlichen Fakultät der Uni Zürich.
Selbst bei den Bezirksgerichten gebe es mittlerweile
Wartelisten.
KI übernehme die Papierarbeit der Juristinnen
und Juristen, sagt Gächter. «Damit sind
repetitive Arbeiten gemeint, die im Wesentlichen den
Tag füllen.»
Eine gut gefütterte KI könne deshalb die Arbeit von Einsteigerjobs
problemlos übernehmen. «Umso wichtiger wird die
Klientenarbeit.»
Für diese Arbeit ist jedoch bereits viel
Berufserfahrung gefragt. Solche zu sammeln, wird
zunehmend zum Stolperstein.
«Für Unternehmen wird es immer schwieriger,
Lehrabsolventen und Studienabsolventinnen in
Entry-Positionen zu platzieren», sagt
ISA-Geschäftsführerin Christina Kehl. Grund dafür sei,
dass diese Aufgaben zunehmend wegfielen
respektive automatisiert würden.
Mehr Arbeitslose nach Studium Seit 2010 ist die Zahl arbeitsloser
Uni-Masterabsolventen um 70 Prozent gestiegen.
Wer die Universität verlässt, steht im Vergleich zu
einem Lehrabschluss häufig später vor dem Übergang in
die Praxis. Diese Phase dauert länger und reagiert auf
konjunkturelle Schwankungen empfindlicher. Zudem
wächst das Angebot an Hochschulabsolventinnen und
-absolventen schneller als die Nachfrage nach
akademisch geschultem Personal.
Möglich ist, dass die Schere zwischen Bildungsoutput
und Arbeitsmarktrealität bereits auf erste u trifft.
Zu diesem Schluss kommt der Schweizerische
Arbeitgeberverband in einer Analyse.
Es treffe immer zuerst die Neuen - [KI ersetzt die
Einsteigerjobs - Praktikanten werden zu
"Bremsklötzen"]
Stefan C. Wolter, Professor für Bildungsökonomie an
der Universität Bern, bestätigt, dass KI Jobs
für Einsteiger zunehmend ersetzt. Sobald
sich durch KI Kosten senken liessen, würden Stellen
abgebaut, sagt er.
«Müssen Firmen oder Verwaltungen sparen, trifft es
immer zuerst diejenigen, die neu auf dem Markt sind.»
Unter diesen Umständen werde die Talent-Pipeline nicht
mehr gefüllt, sagt Wolter.
«Da wegen KI Routinearbeiten wegfallen,
bleiben nur noch Jobs für die erfahrenen
Spitzenkräfte.» Praktikanten würden dagegen als
Bremsklötze angesehen. Der Bildungsökonom
rechnet deshalb damit, dass sich die unbezahlte
Ausbildungszeit verlängert.
[Die Drohung: Praktika und Einsteigerjobs werden
KOSTEN]
«Künftig werden Studienabgänger für Praktika
oder Einsteigerjobs zahlen müssen», sagt
Wolter. Denn: Ein Angestellter, der nur lerne, aber
nichts produziert, sei nicht lukrativ.
«Denkbar ist, dass eine Firma zum Beispiel für ein
zweijähriges Praktikum einen bestimmten Betrag
verlangt», sagt Wolter. Je nach Beruf könnten es 1000
Franken im Monat sein. «Das ist aber sehr spekulativ.»
Komplettes Neuland würde die Schweiz damit nicht
betreten. Im 19. Jahrhundert mussten Lernende in
Handwerksbetrieben für ihre Ausbildung Lehrgeld
bezahlen.
Keine Kreativität und Überlebenssinn in der Schweiz:
Reitnau (Kanton Aargau) mit ca. 1500
EinwohnerInnen am 17.2.2026: Der letzte Dorfladen
samt Poststelle schliesst: SVP-Nationalrat Burgherr muss Dorfladen schliessen
-- «Habe
Verlust selbst ausgeglichen»
https://www.blick.ch/politik/habe-verlust-selbst-ausgeglichen-svp-nationalrat-burgherr-muss-dorfladen-schliessen-id21703268.html
Patrick
Gerber -- Redaktor Politik -- In
der Aargauer Gemeinde Reitnau schliesst der letzte
Dorfladen mitsamt Poststelle. SVP-Nationalrat Thomas
Burgherr hatte lange darum gekämpft. Doch der
Schuldenberg wurde schliesslich zu gross.
SVP-Nationalrat Thomas Burgherr (62) hat die letzten
«Dorfladen-News» verschickt. «Am Samstag, 28. März, um
12.15 Uhr, schliesst sich unsere Ladentür für immer»,
heisst es im Schreiben. Für die Bevölkerung der
Aargauer Gemeinde Reitnau bedeutet das: Sie muss
künftig ohne Lädeli auskommen – und damit auch ohne
Poststelle.
Für das Dorf ist es ein herber Verlust. «Wir hatten
einen Spar-Laden, und ausser Kleider hatten wir fast
alles im Sortiment», sagt Burgherr gegenüber Blick.
Lange habe er nach Lösungen gesucht. «Mehrfach haben
wir Sie informiert, dass unser Lädeli nicht
kostendeckend ist, und Sie um Kaufunterstützung
gebeten», schreibt Burgherr denn auch an die
Einwohner. Auch mit der Gemeinde habe man in den
vergangenen Jahren intensiv nach Lösungen gesucht –
ohne Erfolg. Ein geplantes Projekt habe sich letztlich
nicht realisieren lassen.
«Für ältere Leute tut es mir leid»
Der Schritt fällt ihm nicht leicht. «Der Laden ist mir
sehr wichtig gewesen, obwohl er nie rentiert hat und
ich den Verlust ausgeglichen habe», sagt Burgherr.
«Gerade für die älteren Leute, die hier ihren
Wocheneinkauf machen, tut es mir sehr leid.» Mit der
Schliessung gehe auch ein Stück Dorfkultur verloren:
Früher gab es in Reitnau sechs Läden – bald gibt es
keinen mehr.
Am Ende blieb jedoch kein anderer Ausweg. Der
Schuldenberg, den die Burgherr Holding tragen muss,
habe inzwischen ein Ausmass erreicht, das nicht länger
zu verantworten war. Man bedauere es, dass die
Bevölkerung künftig auf eine Einkaufsmöglichkeit mit
Poststelle im Dorf verzichten müsse, heisst es im
Schreiben an die Einwohner.
Ganz ohne Grundversorgung soll Reitnau aber nicht
bleiben. Der Gemeinderat hat zusammen mit der Post
entschieden, dass die Post künftig zu den Menschen
nach Hause kommen soll, wie die «Aargauer Zeitung»
berichtete. Zudem steht neu die Postagentur im Volg
der Nachbargemeinde für sämtliche Postgeschäfte zur
Verfügung.
Die Regierung will, dass die ganze Bevölkerung OHNE
BARGELD in den Schulden VERSINKT:
Kr.
Alkoholiker-Elite der Schweiz gegen Bargeld am
17.2.2026: Ökonom Binswanger für das Bargeld: Professor spricht Klarext: «Der Staat hat ein
Interesse daran, Bargeld zurückzudrängen»
https://www.blick.ch/politik/professor-spricht-klarext-der-staat-hat-ein-interesse-daran-bargeld-zurueckzudraengen-id21700459.html
Anna Clara Kohler --
Redaktorin Politik -- Bargeld
sichere die Anonymität, digitale Zahlungen lassen
sich hingegen nachverfolgen. Ökonom Binswanger
spricht von einer «unheiligen Allianz» zwischen
Staat, Banken und Unternehmen.
Schweiz stimmt am 8. März über
Verankerung von Bargeld ab
Bargeld sichert Anonymität,
digitale Zahlungen ermöglichen Nachverfolgung von
Bewegungen
Bankomaten werden abgebaut, immer
mehr Banken nehmen kein Bargeld mehr an
Soll Bargeld in der Verfassung verankert werden?
Darüber stimmt die Schweiz am 8. März ab. Die
Bargeld-Initiative wirft grundsätzliche Fragen auf:
Welche Rolle spielen Noten und Münzen noch in einer
Welt von Kreditkarten, Apple Pay und Twint?
Antworten liefert Mathias Binswanger (64). Der
bekannte Ökonom ist Professor für
Volkswirtschaftslehre an der Fachhochschule
Nordwestschweiz. Er bezieht auch politisch klar
Stellung.
Herr Binswanger, zahlen Sie bar oder mit Karte?
Mathias Binswanger: Karte und bar. Nicht «oder»,
sondern «und». Weil ich nicht überall mit Karte
zahlen will. Denn alles, was mit Kartenzahlung zu
tun hat, kann nachverfolgt werden. Die
einzige Möglichkeit, wirklich anonym zu bleiben,
ist Bargeld.
Ist die Angst, ein «gläserner Bürger» zu sein,
berechtigt?
Absolut. Nicht nur wegen des Zahlungsverhaltens. Man
kann das Zahlungsverhalten mit anderen Daten
kombinieren, die verfügbar sind. Also beispielsweise
mit Bewegungsdaten vom Handy. Es ist ein wichtiger
Baustein auf dem Weg zum gläsernen Bürger. So lässt
sich schnell herausfinden, wer was wo wann macht.
Muss es mich beängstigen, dass der Staat meine
Daten hat?
Oft hört man den Satz: «Der Staat kann ruhig wissen,
was ich mache.» Dahinter steckt wohl auch, dass wir
uns in den vergangenen Jahren an politische
Stabilität gewöhnt haben. Vielen fällt es schwer,
sich vorzustellen, was es bedeuten würde, wenn man
wegen bestimmter Handlungen oder Ansichten plötzlich
ins Visier gerät oder zur Rechenschaft gezogen wird.
Warum besteht Interesse daran, das Bargeld
abzuschaffen? Es ist eine «unheilige Allianz» zwischen
Staat, Banken und Unternehmen. Der Staat hat ein
Interesse daran, Bargeld zurückzudrängen, weil sich
Geldflüsse digital leichter kontrollieren und
Steuern konsequenter einziehen lassen. Für Banken
ist Bargeld vor allem mit Aufwand und Kosten
verbunden, während sie an Kartenzahlungen
mitverdienen. Und Unternehmen profitieren davon,
wenn sich Konsumverhalten präzise nachverfolgen und
auswerten lässt. Alle sind daran interessiert, uns
das Bezahlen mit Bargeld möglichst zu verleiden.
Es gibt Banken, die
kein Münz mehr entgegennehmen. Die Verdrängung von Münzen und Noten
geschieht schleichend. Der Zugang zu Bargeld wird
eingeschränkt, Bankomaten werden abgebaut. Auch
deshalb zahlen immer mehr Menschen mit Karte. Das
wird dann als Beleg gewertet: Offenbar will die
Bevölkerung gar nicht mehr bar bezahlen. In der
Folge verschwinden weitere Bankomaten, erste
Banken akzeptieren kein Bargeld mehr – und der
Kreislauf setzt sich fort. Am Ende entsteht so
eine sich selbst erfüllende Prophezeiung.
Was würde passieren, wenn es von morgen an
keine Münzen und Noten mehr gäbe? In der Schweiz wäre eine direkte
Abschaffung vorerst gar nicht möglich. Bargeld ist
das einzige gesetzliche Zahlungsmittel, dafür
bräuchte es zunächst eine Gesetzesänderung. Doch wie
Beispiele aus anderen Ländern zeigen, kann die
Barzahlung Schritt für Schritt erschwert werden. Man
muss das Bargeld nicht formell verbieten – es
verliert dann von selbst nach und nach an Bedeutung.
Wäre es denkbar, dass ein Supermarkt entscheidet,
kein Bargeld mehr entgegenzunehmen?
Derzeit noch nicht. Doch im Alltag wird es spürbar
komplizierter. In vielen Supermärkten lässt sich an
Self-Checkout-Kassen nicht mehr überall bar
bezahlen. Gleichzeitig nimmt die Zahl der
klassischen Kassen ab, an denen Noten und Münzen
selbstverständlich akzeptiert werden. So wird
Bargeld zwar nicht verboten – aber schrittweise an
den Rand gedrängt.
Digitale Zahlungsmittel fördern das
Schuldenmachen, sagt das Initiativkomitee.
Wer bar bezahlt, spürt den «Trennungsschmerz»
unmittelbarer, als wenn der Betrag still im
Hintergrund vom Konto abgebucht wird. Mit der Karte
fällt es leichter, den Überblick zu verlieren – und
Schulden zu machen. In den USA hat diese Entwicklung
zu einer markanten Zunahme der Verschuldung privater
Haushalte geführt. In der Schweiz ist die
Konsumverschuldung vergleichsweise tief. Zwar sind
die Haushalte wegen Hypotheken hoch verschuldet,
doch das ist eine andere Kategorie.
Wie blicken Sie persönlich auf die
Bargeld-Abstimmung vom 8. März?
Es ist gut, wenn es ein Ja gibt – egal ob für den
Gegenvorschlag oder die Initiative selbst. Wichtig
ist, dass es in der Verfassung steht. Was in der
Verfassung niedergeschrieben ist, lässt sich schwer
ändern. Das gibt eine gewisse Garantie, dass in der
Schweiz auch in Zukunft mit Bargeld bezahlt werden
kann.
Klimawandel retour
in Saas Fee (Schweiz) am 18.2.2026: Neuschnee
blockiert den Ort - Lebensmittel kommen mit dem
Heli: So transportiert Coop Lebensmittel nach Saas-Fee
https://www.nau.ch/news/schweiz/so-transportiert-coop-lebensmittel-nach-saas-fee-67096379
Sina Barnert, Simon Binz, Elena Hatebur --
Oberwallis -- Die Lawinengefahr ist schweizweit
weiterhin hoch. Der Detailhändler Coop liefert
Lebensmittel deshalb per Helikopter. Alle
Entwicklungen im Ticker.
Im Wallis ist an einigen Orten
innert zwei Tagen über 1,5 Meter Schnee gefallen.
Die Schneefälle sorgten für
Verkehrsbehinderungen und zeitweise sehr grosse
Lawinengefahr.
Der Detailhändler Coop lieferte
seine Lebensmittel deshalb sogar via Helikopter.
Alle Entwicklungen gibt es hier
im Liveticker.
Kräftige Schneefälle haben in den Schweizer Alpen
seit Sonntag für grosse Neuschneemengen gesorgt.
Vielerorts fielen 50 bis 100 Zentimeter Schnee,
lokal sogar noch mehr.
Die Folge: Strassen müssen gesperrt werden,
Touristen sitzen fest. Es kommt zu Zugausfällen und
Verspätungen. Am Dienstag wurde die Lawinengefahr
zeitweise sogar auf die höchste Stufe angehoben. Am
Mittwoch bleibt sie hoch.
So transportiert Coop Lebensmittel nach Saas-Fee
18.45: Der Detailhändler Coop hat seine Waren
aufgrund der geschlossenen Strasse ins Saastal auf
dem Luftweg transportiert.
Via Helikopter wurden die frischen Lebensmittel
verladen, nach Saas-Fee geflogen und anschliessend
in die Filiale eingeräumt.
So könnten die Filialen in Saas-Grund und Saas-Fee
wieder mit Frischprodukten beliefert werden, heisst
es.
Eigenartig am 19.2.2026: Thurgauer
bürgern aus Versehen einen Toten ein
https://www.nau.ch/news/schweiz/thurgauer-burgern-aus-versehen-einen-toten-ein-67096380
Etienne Sticher -- Frauenfeld -- Der Thurgauer
Grosse Rat bürgert eine Person ein, die seit einem
Monat tot ist. In anderen Fällen schauen die
Parlamentarier ganz genau hin.
Der Kanton Thurgau
gewährte 140 Personen das Bürgerrecht –
auch einer toten.
Der 77-Jährige war
vor mehr als einem Monat verstorben.
In anderen Fällen
schaut das Parlament ganz genau hin und
kämpft vor Gericht.
DasParlamentstimmte
dabei über die gesamte Liste ab, nicht über
einzelne Kandidatinnen und Kandidaten. Und wohl
deshalb wurde auch eine Person eingebürgert, die
gar nicht mehr lebt.
Wie das «St.Galler Tagblatt»
berichtet, verstarb der 77-jährige
Einbürgerungskandidat am 9. Januar, mehr als ein
Monat vor seiner Einbürgerung. Den
Parlamentarierinnen und Parlamentariern des
Kantons war dies nicht aufgefallen.
Und das, obwohl derTodim
Amtsblatt vermeldet worden war.
=====
Bernina Nähmaschinen in Steckborn (TG)
am 19.2.2026: crasht wegen "US"-Zöllen und
produziert bald komplett in Thailand: Nähmaschinenhersteller: Jetzt ist es fix: Bernina
schliesst letztes Werk in der Schweiz
https://www.20min.ch/story/naehmaschinenhersteller-bernina-schliesst-letztes-schweizer-werk-40-stellen-betroffen-103509752
Benedikt
Hollenstein -- Justin Arber -- Der
Nähmaschinenhersteller verlagert die Produktion
komplett nach Thailand, wie das Unternehmen nach
Abschluss des Konsultationsverfahrens bekanntgab. 25
Personen wird gekündigt.
Der Nähmaschinenhersteller Bernina schliesst
sein letztes Schweizer Werk.
Die Produktion soll vollständig nach Thailand
verlagert werden.
Wirtschaftlicher Druck und hohe US-Zölle sind
die Hauptgründe.
Nach
Abschluss des Konsultationsverfahrens ist klar, dass
die Bernina
International AG die Produktion vom Standort
Steckborn TG in das firmeneigene Werk in Thailand
verlagert.
Betroffen
sind 27 Personen, schreibt das Unternehmen in seiner
Mitteilung am Mittwoch. «Steckborn bleibt mit
mehr als 300 Mitarbeitern Hauptsitz und alleiniger
Entwicklungsstandort von Bernina», heisst es weiter.
Prototypenbau sowie das Logistikzentrum für Zubehör
und Ersatzteile verbleiben in Steckborn.
Bis zu 40
Arbeitsplätze waren bedroht
Weltweit
beschäftigt die Bernina Gruppe mehr als 1200
Personen. Am 12. Januar hatte Bernina kommuniziert,
dass die Verlagerung
der Fertigung maximal 40 Personen betreffen
würde. Für zwei der betroffenen Personen bestehen
interne Anschlusslösungen. Die anderen 25 Personen
werden bei der Stellensuche begleitet und
unterstützt, teilt das Unternehmen mit.
===
19.2.2026: Günstige Schweiz-Ferien mit
vielen kantonalen Abos: So verreist du überraschend günstig - sogar in der
Schweiz - Von wegen Hochpreisinsel
https://www.blick.ch/life/reisen/ch/ausflug/von-wegen-hochpreisinsel-so-verreist-du-ueberraschend-guenstig-sogar-in-der-schweiz-id21680795.html
Ferien in der Schweiz müssen nicht teuer sein. Wer die
Tipps und Kniffe kennt, findet gute und günstige
Angebote – von der Anreise über die Erlebnisse bis hin
zur Übernachtung.
Die Schweiz hat den Ruf, ein teures Reiseland zu sein.
Doch wer weiss, wo man suchen muss, findet zahlreiche
Möglichkeiten, das Land auch mit einem kleineren
Budget zu erkunden. Das beginnt bereits bei der
Anreise. So lohnt sich zum Beispiel der Swiss Travel
Pass, der 3 bis 15 Tage gültig ist und freie Fahrt mit
Bahn, Bus und Schiff sowie Eintritte in viele Museen
bietet. Wer flexibler unterwegs sein möchte, fährt mit
Tageskarten oder Spartickets der SBB günstig.
Einen weiteren Spartipp gibt es in Sachen
Übernachtungen: Die HotelCard ist eine Art «Halbtax»
für Hotels, mit der man in der ganzen Schweiz bis zu
50 Prozent Rabatt bei 500 Hotels erhält – ob bei
einfachen Gasthäusern oder stilvollen Stadthotels
(mehr dazu im Interview und in der Box).
Auch Gästekarten schonen das Portemonnaie: Viele
touristische Regionen bieten sie ihren Gästen ab einer
Übernachtung an – mit Vergünstigungen auf Erlebnisse
und den öffentlichen Verkehr. So lassen sich
Bergabenteuer, Museen oder Sehenswürdigkeiten
preiswert entdecken, wie die unten stehende Übersicht
für vier beliebte Ferienziele zeigt.
Tessin
Von wegen Hochpreisinsel
So verreist du überraschend günstig
– sogar in der Schweiz
Ferien in der Schweiz müssen nicht teuer
sein. Wer die Tipps und Kniffe kennt, findet
gute und günstige Angebote – von der Anreise
über die Erlebnisse bis hin zur Übernachtung.
Publiziert: 19.02.2026 um 00:01 Uhr
|
Aktualisiert: 18.02.2026 um 10:06 Uhr
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Die Schweiz hat den Ruf, ein teures Reiseland zu
sein. Doch wer weiss, wo man suchen muss, findet
zahlreiche Möglichkeiten, das Land auch mit einem
kleineren Budget zu erkunden. Das beginnt bereits
bei der Anreise. So lohnt sich zum Beispiel der
Swiss Travel Pass, der 3 bis 15 Tage gültig ist und
freie Fahrt mit Bahn, Bus und Schiff sowie Eintritte
in viele Museen bietet. Wer flexibler unterwegs sein
möchte, fährt mit Tageskarten oder Spartickets der
SBB günstig.
Einen weiteren Spartipp gibt es in Sachen
Übernachtungen: Die HotelCard
ist eine Art «Halbtax» für Hotels, mit der man in
der ganzen Schweiz bis zu 50 Prozent Rabatt bei 500
Hotels erhält – ob bei einfachen Gasthäusern oder
stilvollen Stadthotels (mehr dazu im Interview und
in der Box).
Auch Gästekarten schonen das Portemonnaie: Viele
touristische Regionen bieten sie ihren Gästen ab
einer Übernachtung an – mit Vergünstigungen auf
Erlebnisse und den öffentlichen Verkehr. So lassen
sich Bergabenteuer, Museen oder Sehenswürdigkeiten
preiswert entdecken, wie die unten stehende
Übersicht für vier beliebte Ferienziele zeigt.
Tessin [das Ticino Ticket]
Das Tessin gehört zu den beliebtesten
Ferienregionen der Schweiz. In der sogenannten
Sonnenstube sorgt das
Ticino Ticket ab einer Übernachtung für viele
Vergünstigungen: Unter anderem fahren Feriengäste
gratis Bus und Zug, bei Bergbahnen und Museen gibts
Rabatt. Die Fahrt zum beliebten Ausflugsziel Monte
Brè zum Beispiel kostet damit gut 11 statt 16
Franken. Oben bietet sich ein toller Blick auf den
Luganersee – besonders schön bei Sonnenuntergang!
Sehenswürdigkeiten wie Swissminiatur oder die
Rodelbahn in Bosco Gurin kann man zu einem um 20
Prozent vergünstigten Preis besuchen. Gar gratis ist
der Eintritt in die Castelli di Bellinzona –
zumindest in den Innenhof und für den Spaziergang
über die Mauern. Wer ins Museum will, kommt dank
Gästekarte mit 30 Prozent Ermässigung rein.
Nur 8 Franken kostet mit Gästekarte der Eintritt
für die Brissago-Inseln. Aufgrund des milden,
subtropischen Klimas am Lago Maggiore gedeihen hier
rund 1700 Pflanzenarten aus allen Kontinenten.
Gratis ist mit dem Ticino Ticket der Zutritt zum
Parco Scherrer, einem kleinen verwunschenen Paradies
mit Teichen, Brunnen, Skulpturen, Palmen, Kamelien
und Zypressen in Morcote.
Hoteltipp: Das
Villa Sassa Hotel in Lugano verfügt über eine
3000 Quadratmeter grosse Wellnessanlage mitsamt
Infinity-Pool – und serviert im «Ai Giardini di
Sassi» mediterrane Gerichte mit bester Sicht auf den
Luganersee. Mit der HotelCard kostet eine Nacht
oftmals bis zu 50 Prozent weniger(ab
136.50 statt 273 Franken).
Wallis [Saastal Card]
Im Wallis hat jede Feriendestination ihre
Gästekarte. Je nach Ferienziel lohnt es sich also,
zu prüfen, was mit dem entsprechenden Angebot alles
vergünstigt oder inklusive ist. In der Region Sion
etwa ist es der See St-Léonard: Mit 12 Franken
bietet die Bootsfahrt auf dem grössten
unterirdischen See Europas ein besonderes und nicht
teures Erlebnis. Die Gästekarte in Crans-Montana
wiederum ermöglicht viele Freizeitaktivitäten wie
Tennis, Minigolf oder Hallenbad gratis, das Gleiche
gilt für Bergbahnen.
Ähnliches bietet die
Saastal Card für die ganze Region Saas-Fee.
Beispielsweise gibt es das Sommer- respektive
Herbstskifahren um 22 Prozent vergünstigt, und der
Eintritt ins Badezentrum Aqua Allalin kostet noch 10
Franken. Gar kostenlos sind mit der Gästekarte im
Sommer und Herbst sämtliche Bergbahnen (ausser Metro
Alpin) und der öffentliche Verkehr. Damit sind tolle
Ausflüge wie der «Weg der 18 Viertausender» möglich
– ein eindrücklicher Panoramarundweg mit Blick auf
nicht weniger als 18 Viertausender ab der
Bergstation Hohsaas.
Hoteltipp:
Walliserhof Grand-Hotel & Spa in Saas-Fee
VS. Das Fünfsternehotel trumpft mit exzellentem
Essen und einem 2100 Quadratmeter grossen
Spa-Bereich auf. Vergünstigter Preis mit der
HotelCard: ab 209 statt 418 Franken pro Zimmer und
Nacht.
Basel-Stadt [BaselCard]
n Basel kommen vor allem Kulturinteressierte auf ihre
Kosten. Im doppelten Sinn: In einigen Museen sind die
Sammlungen zu gewissen Öffnungszeiten oder gar an
ganzen Tagen gratis zugänglich. Im Kunstmuseum
Basel beispielsweise am ersten Sonntag im Monat,
dazu dienstags, donnerstags und freitags von 17 bis 18
Uhr und mittwochs von 17 bis 20 Uhr. Mit der BaselCard
geniesst man weitere Vorteile – zum Beispiel die
kostenlose Fahrt mit den öffentlichen Verkehrsmitteln
und 25 Prozent Ermässigung im Zoo Basel
oder in den Basler
Museen.
Idealerweise leiht man sich für den Stadtbummel ein
E-Bike, das es mit der Gästekarte zum vergünstigten
Preis von 25 Franken gibt. Oder man fährt Tram und
Bus – beides ist für Karteninhaber kostenlos. Eine
besonders schöne Option ist die Panoramarundfahrt
mit der Linie 16, die verschiedene Stadtteile und
Sehenswürdigkeiten abdeckt. Die Rundfahrt dauert
etwa 50 Minuten und ist täglich von Sonnenaufgang
bis Sonnenuntergang möglich. Man kann an den
Haltestellen Schifflände, Marktplatz oder
Barfüsserplatz einsteigen. Alternativ: Die Fahrt im
Sightseeing-Bus gibt es mit der BaselCard mit einem
Rabatt von 25 Prozent. Vorteil: Diese Tour
vermittelt zugleich wertvolle
Hintergrundinformationen.
Hoteltipp: Das
Hotel Victoria liegt im Herzen der Stadt,
bietet urbanen Lifestyle und das Restaurant
Bar&Bistro mit feinen Gerichten. Die Nacht gibt
es mit der HotelCard ab 133 statt 266 Franken pro
Zimmer.
Engadin [Oberengadin mit
Hotel-Regel: ab 2 Nächten sind alle Bahnen gratis]
Im Bündnerland bieten die einzelnen Ferienregionen
oder Destinationen ähnlich wie im Wallis
entsprechende Gästekarten an. Gerade im Engadin
lohnt es sich im Sommer und Herbst, etwas länger zu
verweilen. In
St. Moritz und im Oberengadin können
Feriengäste ab zwei Übernachtungen sämtliche
Bergbahnen und den öffentlichen Verkehr gratis
benutzen. Das gilt auch, wenn Bikes und Hunde dabei
sind. So fährt man etwa kostenlos auf die Diavolezza
– und geniesst einen atemberaubenden Blick auf die
imposanten Gletscher und die Gipfel des
Bernina-Massivs. Kletterfans können hier zudem
gratis die Klettersteige benutzen.
[Unterengadin mit Gästekarte
PLUS: ÖV gratis ab 1 Übernachtung]
Die Gästekarte PLUS für die Region Unterengadin um
Scuol und Zernez bietet ab einer Übernachtung
Gratisfahrten mit ÖV und Bergbahnen an, von 20
Prozent Rabatt profitiert man zudem beim Eintritt
ins beliebte Thermalbad in Scuol. Einen Ausflug ist
in dieser Ferienregion natürlich auch der
Nationalpark wert: Er ist als Ausflugsgebiet gratis,
Zutritt ins Besucherzentrum erhält man mit der
Gästekarte für 8 Franken. Hier taucht man in die
Welt des Nationalparks ein, bevor man ihn auf eigene
Faust erkundet.
Hoteltipp: Das «Nira
Alpina» in Silvaplana liegt direkt an der
Corvatsch-Bahn. Ski-in Ski-out im Winter, Wander-
und Bikewege auf 1870 Meter über Meer im Sommer.
Nach einem aktiven Tag laden hier das Shanti Spa und
drei stilvolle Restaurants zum Entspannen ein. Mit
der HotelCard ist es oft 50 Prozent günstiger – ab
225 statt 450 Franken.
[Die schweizer HotelCard: Ein
"Halbtax" für eine Liste mit Hotels]
Claudio Grisch, CEO HotelCard: «Die Idee entstand am
Küchentisch»
Wie kam das Konzept HotelCard zustande?
Die Idee dazu entstand vor rund 15 Jahren am
Küchentisch eines familiengeführten Hotels in Zernez.
Das Hotel kämpfte ausserhalb der Hauptsaison mit
Gästemangel. Mit einer Art «Halbtax» für Hotels
sollten auch unter der Woche und in der Nebensaison
wieder mehr Gäste ins Engadin kommen. Das Konzept
funktionierte: Heute machen über 500 Hotels bei
HotelCard mit – von kleinen, familiengeführten Hotels
über Stadthotels bis hin zu Luxushotels in Zermatt
oder Andermatt.
Was ist der Unterschied zu anderen Buchungsanbietern?
Im Unterschied zu anderen Buchungsportalen erhebt
HotelCard keine Buchungsgebühren oder Kommissionen von
den Hotels. So können wir hunderte Hotels in der
Schweiz unterstützen und deren Auslastung steigern.
Kundinnen und Kunden profitieren im Gegenzug in allen
Partnerhotels von einem hervorragenden
Preis-Leistungs-Verhältnis. Und finden zu jeder
Jahreszeit ein lohnendes Ausflugsziel.
Wie funktioniert das System konkret?
HotelCard-Kunden kaufen ein Abo (für 99 Franken pro
Jahr) und erhalten Zugang zu 500 ausgewählten Hotels
in der Schweiz und dem nahen Ausland. Die Rabatte
betragen je nach Hotel und Saison oft 30 Prozent,
häufig sogar 50 Prozent. Je flexibler das Reisedatum,
desto höher sind meist die Rabatte. Gebucht wird
online auf HotelCard, bezahlt wird vor Ort. Die
Ersparnis pro Übernachtung liegt im Schnitt bei 100
Franken. Damit hat sich das Abo oft schon nach der
ersten Buchung gelohnt.
EINMALIG HERZLOS im Kanton Graubünden
am 21.2.2026: So ist die Schweiz: OHNE Hilfe, alle
müssen 1,5 Stunden laufen: Bus bleibt im
Schnee stecken: Skifahrer müssen ins Tal laufen
https://www.20min.ch/story/obersaxen-gr-bus-bleibt-im-schnee-stecken-muessen-mit-ski-ins-tal-laufen-103510747
In Obersaxen GR steckte ein Bus im Schnee fest. Rund
30 Passagiere mussten mit Ski und Koffern ins Tal
laufen.
"USA"-Schweiz
am 22.2.2026: "US"-Studenten zieht es in die
Schweiz zum Studieren: vor allem nach Genf
und nach Zürich: US-Studis überschwemmen Schweizer
Hochschulen - Wegen Trump?
https://www.nau.ch/news/schweiz/us-studis-uberschwemmen-schweizer-hochschulen-wegen-trump-67097572
Fototexte:
Am Geneva Graduate Institute ist der Andrang
gross: US-Bewerbungen nahmen um 80 Prozent zu.
(Archivbild) - keystone
Ein Grund dafür sind die hohen Studiengebühren
in den USA. «Ich spare Geld und bekomme erst
noch eine bessere Bildung», meint ein
US-Student.
Ein anderer Einflussfaktor ist Donald Trumps
Politik.
Laurin
Zaugg -- Zürich -- Die
renommierten Schweizer Hochschulen
verzeichnen derzeit einen grossen Anstieg an
Bewerbern aus den USA. Ist Donald Trumps
Politik dafür verantwortlich?
Immer mehr US-Studierende
wollen an Schweizer Hochschulen studieren.
Teilweise stieg die Anzahl
US-Bewerbern um 80 Prozent.
Nebst den hohen
Studiengebühren in den USA hat auch Donald
Trumps Politik einen Einfluss.
Egal ob in Zürich, Lausanne oder Genf:
Renommierte Schweizer Universitäten spüren
aktuell einen grossen Anstieg an
US-Studierenden.
Nebst den Studierenden zieht es auch
US-Akademiker, darunter Nobelpreisträger in
die Schweiz.
Die Hochschul-Landschaft scheint hierzulande
attraktiv zu sein. Oder liegt es an Donald
Trump?
Alleine an der ETH Zürich bewarben sich 680
US-Amerikaner für einen Masterstudienplatz.
Dies entspricht einer Zunahme von 46 Prozent.
Auch die Anzahl Personen, die tatsächlich auch
einen Masterstudiengang angetreten sind, stieg
stark von 53 auf 123 im vergangenen Herbst.
Bei der EPFL in Lausanne stieg die Zahl der
US-Bewerber für Masterstudiengänge gar um 60
Prozent an. Auch bei den Doktoratsstellen war
ein Anstieg von 31 Prozent zu verzeichnen.
Das Geneva Graduate Institut erlebt den
höchsten Anstieg an US-Bewerbungen. Er beträgt
80 Prozent, wie die Direktorin, Marie-Laure
Salles bei «Le Temps» sagte.
Die «SonntagsZeitung» hat bei zwei
Studierenden der Universität in Genf
nachgefragt, warum immer mehr US-Studierende
in die Schweiz kommen.
«Ich spare Geld und bekomme dafür erst noch
eine bessere Bildung»
Einen grossen Einfluss habe das Geld. «Ich
spare mit einem Studium in Genf Geld und
bekomme dafür erst noch eine bessere Bildung»,
so Andrew Travis. Er und seine Mitstudentin
Gabrielle Shell studieren
Entwicklungszusammenarbeit.
Shell berichtet über US-Studiengebühren von
rund 90'000 US-Dollar jährlich. Angesichts
dessen ist es nicht verwunderlich, das
US-Studierende durchschnittlich 38'000 Dollar
Schulden durch Studiengebühren haben.
Was hat Donald Trump damit zu tun?
Aber auch Donald Trump habe einen Einfluss.
Gerade im Studienbereich von Travis und Shell
seien die Aussichten in den USA nicht gut:
«Die politische Situation in den USA bringt
viele Studenten dazu, überhaupt über ein
Studium ausserhalb der USA nachzudenken», so
Travis.
Die Schweizer Hochschulen sehen dies als
Chance. Michael Hengartner ist Chef des
ETH-Tats und der eidgenössischen Hochschulen.
Das Businessmodell der Schweizer Hochschulen
basiert laut Hengartner nicht darauf, mit
ausländischen Studenten möglichst viel Geld zu
machen.
«Wir wollen in erster Linie für die Schweizer
Wirtschaft ausbilden. Da helfen uns die besten
Talente aus dem Ausland, insbesondere den USA
mit ihren Topuniversitäten», sagt er gegenüber
der Zeitung.
Selbst Nobelpreisträger kommen in die
Schweiz
Auch für Akademiker scheint die
US-Hochschullandschaft nicht sehr attraktiv zu
sein. Über die Hälfte der im Dezember neu
ernannten ETH-Professorinnen und Professoren
stammten aus den USA. Die Universität Zürich
konnte sogar zwei Nobelpreisträger für sich
gewinnen.
Bad Säckingen mit Radarblitzer am
24.2.2026: 3 stationäre und 41 mobile "Messungen"
vermiesen schweizer Autofahrern den Einkauf -
Einzahlung auf CH-Konto: Deutsche Grenzstadt macht Kasse mit Schweizern:
Reihenweise geblitzt
https://www.blick.ch/ausland/reihenweise-geblitzt-deutsche-grenzstadt-macht-kasse-mit-schweizern-id21725203.html
Die Blitzer in Bad Säckingen erwischen viele
Schweizer: 163 von 460 Verstössen im Januar 2026
entfielen auf Fahrzeuge mit Schweizer
Kontrollschildern.
Schweizer Autofahrer sorgen für
viele Tempoverstösse im deutschen Bad Säckingen
163 von 460 registrierten
Verstössen in Bad Säckingen im Januar 2026 durch
Schweizer Kennzeichen
Umgerechnet 592'600 CHF Einnahmen
aus Blitzern in Bad Säckingen im Jahr 2025
Marian Nadler -- Redaktor News -- Kurz zum
Einkaufen über die Grenze – und zack – geblitzt. Das
passierte in letzter Zeit Dutzenden Schweizern im
deutschen Bad Säckingen, wie die «Aargauer Zeitung»
schreibt.
Die Stadtkasse klingelte im vergangenen Jahr so
richtig. «Umgerechnet 592'600 Schweizer Franken nahm
die deutsche Grenzstadt mit ihren drei
stationären Blitzern und 41 mobilen Messungen ein»,
fasst die «AZ» die Berichterstattung der «Badener
Zeitung» ennet der Grenze zusammen. Und der Geldregen
hat noch kein Ende.
Erstaunliche Zahlen
Rund 35 Prozent – 163 von 460 Verstössen
– entfielen im Januar 2026 auf Schweizer
Kontrollschilder, rechnet Muriel Schwerdtner,
Sachgebietsleiterin Recht und Ordnung, für die
«Aargauer Zeitung» vor. Bleibt die Quote in etwa so
hoch, könnte am Jahresende etwa jeder dritte
registrierte Tempoverstoss auf ein Schweizer
Kennzeichen entfallen.
Schwerdtner erklärt, dass die verhängten Bussen
überwiegend zuverlässig beglichen würden. Für
Betroffene aus der Schweiz unterhält die Stadtkasse
eigens ein Konto bei einer Schweizer Bank. Das sei
einfacher und kostengünstiger.
Auch Konstanz will Kasse machen
Auch die bei Einkaufstouristen beliebte Grossstadt
Konstanz erhofft sich künftig einen Geldregen. Im
Herbst 2025 installierte man «Panzerblitzer
Toni», der ein Fahrverbot für Privatautos
überwacht. Mit dem Fahrverbot will Konstanz den
Verkehr rund um den Bahnhof beruhigen und den Platz
sicherer machen.
In Deutschland ist es erlaubt, sich vor der Fahrt
über Blitzer an der Route zu informieren. Das
gefällt nicht jedem. Die Politik will die Blitzer-Apps
jetzt verbieten.
Schweizer Politik:
Lohn
in der Schweiz am 25.2.2026: ist auch mit
Sprachen verbunden: perfekt D in F-CH +23% Lohn,
perfekt F in D-CH +15% Lohn: Deutsch ist für Romands der wahre Lohn-Booster:
Diese Sprache bringt im Job das grosse
Lohn-Plus: Bis zu 23% mehr auf dem Konto
https://www.blick.ch/politik/bis-zu-23-prozent-mehr-auf-konto-diese-sprache-bringt-im-job-das-grosse-lohn-plus-id21728719.html
Patrick Gerber -- Redaktor Politik -- Bei
vielen Kindern ist der Fremdsprachenunterricht
nicht besonders beliebt. Doch dieser kann sich
finanziell auszahlen – und ist auch für die
Wirtschaft wichtig. Romands können mit guten
Deutschkenntnissen bis zu 23 Prozent mehr
verdienen.
Deutschkenntnisse bringen in
der Romandie bis zu 23 Prozent mehr Lohn
Englisch hingegen ist eine
«erwartbare Kompetenz»
Die «Kombination
Französisch-Englisch-Deutsch» verspreche am
meisten Erfolg
Vielen Kindern graut es vor dem
Fremdsprachenunterricht in der Schule. Doch dieser
kann sich später auszahlen – gerade in der
mehrsprachigen Schweiz und besonders für Romands.
Dabei zeigt sich, dass Deutsch und Französisch
neben Englisch noch immer einen grossen
Stellenwert haben.
François Grin (66), Professor an der Universität
Genf, untersucht den Wert der Mehrsprachigkeit auf
dem Arbeitsmarkt. Sein Befund: Zweisprachige
Personen verdienen tendenziell mehr. Gegenüber SRF
erklärte er einmal: «Die Einkommensunterschiede
bewegen sich zwischen 10 und 20 Prozent.» Bereits
zur Jahrtausendwende veröffentlichte er eine
Studie, die dies belegt.
Wer in der Westschweiz «gut bis sehr gut» Deutsch
spreche, könne bis zu 23 Prozent mehr verdienen.
Spreche hingegen jemand in der Deutschschweiz auf
vergleichbarem Niveau Französisch, könne das den
Lohn um bis zu 15 Prozent erhöhen.
Interessant: Während in der Studie von 1999 noch
von 25 Prozent «Bonus» für «gute bis sehr gute»
Englischkenntnisse ausgegangen wurde, beziffert
die «Tribune de Genève» diesen Wert mit Blick auf
die aktuelle Forschung nur noch auf 12 Prozent.
Englisch sei eine «erwartbare Kompetenz» und werde
daher finanziell weniger geschätzt als Deutsch.
Lukrativ, aber unter Druck
Englisch sei zwar die Sprache der Technik, aber
Deutsch bleibe die Sprache der
zwischenmenschlichen Beziehung und der
Entscheidungsfindung auf 70 Prozent des
Staatsgebiets, wie Thomas Portenseigne,
Marketingleiter bei Manpower in Zürich, der
Zeitung sagte. Dabei seien die Anforderungen hoch:
Deutschkenntnisse unter dem Niveau B2 seien im
Lebenslauf nahezu irrelevant.
Trotz der Bedeutung der Sprache Goethes sehen
viele Westschweizer Schüler vor allem Englisch als
«nützlichen Türöffner». Das zeigt eine nicht
repräsentative Befragung von RTS an der Berufs-
und Ausbildungsmesse in Lausanne. Doch auch für
Deutschschweizer lohnt es sich, Französisch zu
können. In mehr als einem Drittel der
Stellenanzeigen in der Schweiz werden zwei oder
mehr Sprachen verlangt.
Ein möglicher Grund: Gemäss den Studien von
François Grin bringt die Mehrsprachigkeit für die
Schweizer Ökonomie einen Mehrwert von rund 50
Milliarden Franken, wie er 2008 sagte. Schulen müssen sich anpassen
Dennoch gerät das Frühfranzösisch in der
Deutschschweiz zunehmend unter Druck. So hegte
etwa 2025 das Zürcher Parlament die Absicht, dass
Französisch erst ab der Sekundarstufe II
unterrichtet werden soll. Auf dieser Schulstufe
könne man die grammatikalisch schwierige Sprache
schneller und effizienter lernen, meinen die
Befürworter. Innenministerin Elisabeth
Baume-Schneider (62, SP) hält den Entscheid
hingegen im Hinblick auf den Zusammenhalt des
Landes für «ein beunruhigendes Signal».
Klar ist: In Zeiten von künstlicher Intelligenz
muss auch der Sprachunterricht neu gedacht werden.
Yolanda Kernen, Deutschlehrerin beim
Migros-Unternehmen Miduca, sagt gegenüber «Tribune
de Genève», dass ihre Schüler heute keine langen
Grammatiktabellen mehr auswendig lernen wollten.
Heute würden feste, gebrauchsfertige Ausdrücke
bevorzugt, die eine effektive Kommunikation im
beruflichen Kontext ermöglichten. Vor allem
mündliche Kenntnisse seien wertvoll. Besonders in
der fragmentierten, aber vernetzten Schweizer
Wirtschaft sei die «Kombination
Französisch-Englisch-Deutsch» der Schlüssel zu den
interessantesten Stellen.
===
Neues Steuerabkommen zwischen
Schweiz+Italien am 25.2.2026: Italiener sollen nun
2x Steuern zahlen: Kommen sie
jetzt nicht mehr? Steuerschock
für Italo-Grenzgänger
https://www.blick.ch/politik/kommen-sie-jetzt-nicht-mehr-steuerschock-fuer-italo-grenzgaenger-id21721808.html
Joschka
Schaffner -- Redaktor Politik -- Seit
2024 droht Italiens Grenzgängern in der Schweiz ein
Gehaltsschock: Durch das neue Steuerabkommen zahlen
sie massiv mehr. Droht nun ein Fachkräftemangel?
Italienische Grenzgänger zahlen
seit 2024 in beiden Ländern Steuern.
Ein neuer Grenzgänger musste 2025
rund 30'000 Franken Steuern zahlen.
5500 Grenzgänger arbeiten im
Wallis, doppelt so viele wie 2016.
Die Schweiz ist ein lukrativer Arbeitsort für
Grenzgänger aus allen Nachbarländern. Das lohnt sich
für beide Seiten: Die ausländischen Arbeiterinnen und
Arbeiter profitieren von guten Löhnen und attraktiver
Besteuerung und die hiesigen Unternehmen von günstigen
Fachkräften, die im eigenen Land fehlen.
Der Arbeitsverkehr aus Italien erlebt aktuell jedoch
einen heftigen Dämpfer: Bisher wurden Gastarbeiter nur
in der Schweiz quellenbesteuert – in Italien gar
nicht. Als Ausgleich zahlte und zahlt die Schweiz den
italienischen Gemeinden einen Anteil aus diesen
Steuereinnahmen. Doch seit 2024 gilt die
Sonderregelung für neue Grenzgänger nicht mehr.
Bleiben die Italiener also der Schweiz bald fern?
Massive Unterschiede zwischen den Grenzgängern
Wie der «Walliser Bote» aufzeigt, haben neue
Gastarbeiter mit dem neuen Grenzgängerabkommen
zwischen der Schweiz und Italien zu Jahresende
deutlich weniger Geld im Portemonnaie. Besonders hart
trifft es die sogenannten Frontalieri mit Ehepartnerin
oder Ehepartner: Sie werden in beiden Ländern
automatisch als Zweiverdiener besteuert.
Die Unterschiede verdeutlichen sich in einem Beispiel:
Die Gastarbeiter Domenico* und Carlo* verdienen
hierzulande beide knapp über 80’000 Franken brutto
inklusive Feriengeld, 13. Monatslohn, Gratifikation,
Kinderzulagen und Feiertagsentschädigungen.
Doch weil Domenico neuer Grenzgänger ist und zudem
seine Frau in Italien arbeitet, musste er letztes Jahr
rund 30'000 Franken Steuern bezahlen. Bloss 5731
Franken davon fielen in der Schweiz als Quellensteuer
an.
Franzosen zahlen nur einmal Steuern
Zum Vergleich: Der «alte» Grenzgänger Carlo, der in
derselben familiären Situation wie Domenico ist,
musste 2025 bloss 2617 Franken abgeben – alles davon
in der Schweiz. Auch für Carlo wird es aber nicht
dabei bleiben: Ab 2033 fallen auch die bisherigen
Grenzgänger unter das neue Regime.
Mit dieser Doppelbesteuerung steht Italien nicht
alleine da: Auch ihre Kolleginnen und Kollegen aus
Deutschland werden sowohl in ihrer Heimat als auch
hierzulande besteuert. Im Wallis sind jedoch vor allem
auch französische Gastarbeiter im Fokus: Sie zahlen
nur in ihrem Heimatland. Die Kantone erhalten im
Gegenzug einen Anteil ausbezahlt.
Nur der Kanton Genf handhabt es umgekehrt: Dort fällt
– wie bis anhin auch für Italienerinnen und Italiener
– eine Quellensteuer in der Schweiz an. Der
Grenzkanton muss im Gegenzug 3,5 Prozent der
jährlichen Bruttolohnsumme der Grenzgänger an die
französischen Nachbarn abdrücken. 2025 erreichte die
Summe einen neuen Rekordstand.
Gewerkschaft zeigt sich optimistisch
Im Wallis drückt sich der Wegfall des italienischen
Sonderstatus bereits aus: Während die Anzahl
Grenzgängerinnen und Grenzgänger in den letzten zwei
Jahren zwar weiter fleissig anstieg, stagnierte sie
laut Zahlen von Travailsuisse bei den Italienerinnen
und Italienern.
Grund zur Sorge? Die Gewerkschaft Unia wiegelt ab: Die
Schweiz bleibe für die Italienerinnen und Italiener
trotz der Doppelbesteuerung attraktiv – unter anderem
aufgrund der höheren Renten und den beruflichen
Entwicklungsmöglichkeiten.
*Name geändert
Schweiz und die "Nationalbank" am
2.3.2026: Jahresgewinn von 2025 "nur" noch 26,1
Milliarden Franken: SNB schreibt einen Jahresgewinn von 26,1 Milliarden
Franken - Über 50 Mrd weniger
https://www.blick.ch/wirtschaft/ueber-50-milliarden-weniger-als-letztes-jahr-snb-schreibt-einen-jahresgewinn-von-nur-26-1-milliarden-franken-id21741383.html
Kriminell teures Zürich am 2.3.2026:
ist NICHT MEHR ATTRAKTIV mit seiner ewigen
Wohnungsnot -- FY Blocher!!! Talente springen ab: In Zürich beklagen selbst
Firmen die Wohnungsnot
https://www.swissinfo.ch/ger/schweizer-politik/talente-springen-ab-in-zürich-beklagen-selbst-firmen-die-wohnungsnot/90995241
Marc Leutenegger -- Weil sie keine Bleibe finden,
laufen den Zürcher Firmen die Bewerber davon. Die
Wohnungsnot steht auf dem Sorgenbarometer der
Unternehmen auf Platz 1 – in Metropolen ein global
zunehmendes Phänomen.
Licht und Schatten liegen in Zürich nah beieinander.
Während die grösste Stadt der Schweiz in
internationalen Rankings oft als eine der
lebenswertesten auf dem Planeten bewertet wird,
wandelt sie sich immer mehr zu einem Privatclub,
dessen Mitgliedschaft sich viele nicht mehr leisten
können.
Die hohen Mietkosten und tiefen Leerstände sind
berüchtigt. Laut der städtischen Bevölkerungsumfrage
aus dem letzten Jahr ist Wohnen die grösste Sorge der
Zürcherinnen und Zürcher. Nun schlagen auch die
Arbeitgeber Alarm.
In der jüngsten Firmenbefragung Externer Linkfiel die
Einschätzung der Attraktivität Zürichs so negativ aus
wie noch nie. Ein wesentlicher Treiber dabei: die
Wohnungssituation. Sie bekam von den Unternehmen eine
2,4 von 6 – die schlechteste Note überhaupt seit
Einführung der Befragung im Jahr 2008.
Wohnungsnot als Wachstumsbremse
In Zürich akzentuiert sich damit eine Entwicklung, die
andere Standorte schon länger beschäftigt. Im Frühling
2024 warnte die spanische ZentralbankExterner Link,
die hohen Mieten in Zentren wie Madrid und Barcelona
verhinderten, dass Arbeitskräfte dorthin ziehen
können. Dies führe zu einem Mangel an Fachkräften in
diesen Regionen und bremse das Wachstum.
In einer Umfrage der Londoner Handelskammer gaben 2023
50 Prozent der Unternehmen an, die hohen Häuser- und
Mietpreise hätten einen negativen Einfluss auf die
Rekrutierung neuen Personals. Fast 60 Prozent
forderten, bezahlbaren Wohnraum zu einer Top-Priorität
der kommunalen Politik zu machen.
Lokales Gewerbe doppelt betroffen
In Zürich sagt Nicole Barandun, die Präsidentin des
lokalen Gewerbeverbands: Der Mangel an günstigem
Wohnraum betreffe die Unternehmen doppelt. Einerseits
fände eine Verdrängung statt, viele Mitarbeitende
könnten sich Wohnraum nur noch in der Agglomeration
leisten und würden zum Pendeln gezwungen. Andererseits
steige der Druck auf die Umnutzung von Gewerbeflächen
für Wohnbauten, was zu einer Verknappung und
steigenden Preisen führe.
In der Firmenbefragung wurden die Mietkosten für
Büro-, Produktions- und Ladenflächen durchgehend mit
einer Note unter 3 bewertet. Auch in der offenen Frage
nach Schwächen des Standorts nannten die Unternehmen
«Immobilien» am häufigsten (30 Prozent), noch vor dem
Verkehr (23 Prozent) und dem generell hohen
Preisniveau (22 Prozent).
«Für Büros und Dienstleistungsbranchen und für den
hohen Anteil an Arztpraxen und Medizinaldienstleistern
mag Zürich weiterhin sehr attraktiv sein», sagt
Barandun. «Für Bau, Handwerk, Produktion und Gewerbe
ist das Bild deutlich trüber.»
Grosskonzerne merken wenig
An anderes Bild zeichnen die grossen internationalen
Konzerne. So räumen etwa Google und der
Sportartikelhersteller On auf Nachfrage ein, dass der
Immobilienmarkt angespannt sei. Sie fangen das aber
mit Unterstützungsleistungen bei der Umsiedlung sowie
mit dem Standort entsprechenden, hohen Löhnen auf.
Der Technologiekonzern ABB schreibt auf Anfrage:
«Derzeit spüren wir bei der Rekrutierung von Talenten
für diesen Standort keine negativen Auswirkungen.» Am
Hauptsitz in Zürich gebe es kaum Junior-Stellen. Zudem
biete ABB Homeoffice-Möglichkeiten an. «Es hat sich
gezeigt, dass sich unsere Mitarbeitenden bei der
Wohnortwahl nicht auf Zürich beschränken.»
Zürich greift zur Millionen-Bazooka
Die Wohnungsnot bleibt in Zürich derweil ganz oben auf
der politischen Agenda. Das hat die Stadtregierung im
Januar an einer Pressekonferenz erneut
bekräftigtExterner Link. Die sozialdemokratische
Zürcher Stadtpräsidentin Corinne MauchExterner Link
beklagte vor den Medien, das Wohnangebot wachse
einseitig im oberen Segment.
Die Stadt will deshalb noch stärker als bisher in den
Wohnungsmarkt eingreifen: Jährlich sollen bis zu 600
Millionen Franken für den Kauf von Land und Immobilien
investiert werden – über doppelt so viel wie bisher.
Unverändertes Ziel ist, dass ein Drittel der Wohnungen
in Zürich gemeinnützig vermietet werden. Aktuell liegt
dieser Anteil bei 27 Prozent.
WAS macht Zürich falsch? 5.3.2026: Zürich: Anstieg von 10 Prozent: Im Zürcher ÖV
kracht es immer häufiger
https://www.20min.ch/story/zuerich-anstieg-von-10-prozent-im-zuercher-oev-kracht-es-immer-haeufiger-103519523
SCHLUSS
mit "USA"-Reisen am 7.3.2026: Der Irankrieg
und die Spionage in Social Media ist für
viele SchweizerInnen die Rote Linie: Schweizer buchen keine USA-Ferien mehr - Reisende
boykottieren Trump: Massiver
Einbruch – Schweizer buchen keine
USA-Ferien mehr
https://www.blick.ch/wirtschaft/reisende-boykottieren-trump-land-massiver-einbruch-schweizer-buchen-keine-usa-ferien-mehr-id21759437.html
Robin
Wegmüller -- Redaktor Wirtschaft --
Ferien
in den USA? Nein danke. Hiesige
Reiseveranstalter verzeichnen massive
Rückgange bei Buchungen ins Land von Donald
Trump. Schweizer boykottieren die USA dabei
aktiv – auch wegen den Einreisebestimmungen.
USA-Buchungen von
Schweizern massiv eingebrochen, 80 Prozent der
Reiseveranstalter bestätigen Rückgang
Hauptgründe: Zwei Drittel
boykottieren, 27 Prozent haben
Sicherheitsbedenken
Globetrotter Group verlor 6
Millionen Franken, Buchungen 2025 um 25
Prozent gesunken
Jahrelang galten die USA als eines der
üblichen Fernziele Schweizer Reisender. Doch
jetzt hat niemand mehr Lust auf Ferien im Land
von Donald Trump (79), wie eine Umfrage in der
neusten Ausgabe des Fachmagazins «Travel
Inside» zeigt. 80 Prozent der befragten
Reiseveranstalter bestätigen: USA-Buchungen
sind massiv eingebrochen. Weitere 15 Prozent
beobachten einen leichten Rückgang. Nur gerade
5 Prozent geben an, dass die Nachfrage
unverändert sei.
Das Interesse an der Übersee-Destination hat
massiv abgenommen. Gefragt nach den
Hauptargumenten von Herrn und Frau Schweizer
erklären die Reiseprofis, dass zwei Drittel
die USA aktiv boykottieren würden. Zudem
berichten 27 Prozent von Sicherheitsbedenken.
Vor allem die verschärften Einreisekontrollen
[und die Willkür, wegen Social Media-Profilen
als kriminell behandelt zu werden und die
Einreise verweigert zu bekommen] bereiten den
Reisenden Sorgen.
Ab Mitte 2026 sollen Touristen beim
elektronischen Reiseantrag Esta nämlich
deutlich mehr persönliche Informationen
preisgeben müssen. Diskutiert werden unter
anderem die Offenlegung von Informationen zur
Social-Media-Präsenz der vergangenen fünf
Jahre sowie zusätzliche Kontakt- und
Familiendaten. Die USA arbeiten aktuell an den
genauen Regeln.
Reiseprofis mit Umsatzeinbussen
Die Umfrageergebnisse von «Travel Inside»
senden ein deutliches Signal. Bereits im
letzten Jahr spürten die hiesigen
Reiseveranstalter die USA-Zurückhaltung. Die
Globetrotter Group musste in ihrem US-Geschäft
einen Einbruch von 6 Millionen Franken
verdauen. Gegenüber 2024 sind die
USA-Buchungen bei Globetrotter im letzten Jahr
um 25 Prozent eingebrochen.
Für dieses Jahr rechnete Globetrotter
allerdings mit einer Entspannung bei den
US-Reisen. Die Hoffnung dürfte etwa auf dem
König Fussball ruhen. Im Sommer findet die WM
in Kanada, Mexiko und eben den USA statt. Die
Schweizer Nati spielt zwei ihrer drei
WM-Gruppenspiele in den Vereinigten Staaten –
am 13. Juni in San Francisco am 18. Juni in
Los Angeles. Ob sich Schweizer Reisende darum
zu USA-Ferien hinreissen lassen, wird sich
zeigen.
Domat/Ems (Schweiz) am 13.3.2026:
Einheimische bekommen eine freie Strasse, wenn die
Touristen auf der Autobahn Stau provozieren: Stau nur für Touris: Bündner öffnen Extrastrasse
für Einheimische
https://www.nau.ch/news/schweiz/stau-nur-fur-touris-bundner-offnen-extrastrasse-fur-einheimische-67104819
Simon Ulrich -- Thusis -- In Domat/Ems dürfen
Einwohner künftig eine spezielle Ausweichroute nutzen.
Die «Blue Line» soll sie am Ausweichverkehr der
Touristen vorbeiführen.
Domat/Ems führt mit der «Blue Line»
eine Stau-Ausweichroute ein.
Diese darf nur von Einwohnern,
Wochenaufenthaltern, Postauto und Rettung genutzt
werden.
Grund ist starker Ausweichverkehr
von der nahegelegenen Autobahn.
Ab Ostern dürfen Einwohnerinnen und Einwohner von
Domat/Ems bei Stau an Touristen vorbeifahren. Die
Gemeinde führt dafür eine spezielle Ausweichroute ein
– die sogenannte «Blue Line», wie die «Südostschweiz»
berichtet.
Die Strecke darf nur von Personen genutzt werden, die
ihren Hauptwohnsitz oder Wochenaufenthalt in Domat/Ems
haben. Auch Postauto und Rettungsfahrzeuge dürfen sie
benutzen. Für alle anderen bleibt die Strasse
gesperrt.
KI gegen Ladendiebe am Self-Checkout
am 16.3.2026: Eine schweizer Firma hat's erfunden: "ExpertVision AI AG": Klauen beim Self-Checkout: «Diebstähle sind
explodiert»: Neue KI jagt Ladendiebe
https://www.20min.ch/story/klauen-beim-self-checkout-diebstaehle-sind-explodiert-neue-ki-jagt-ladendiebe-103522857
Melissa Greiter -- Ob Ware nicht gescannt oder
unauffällig eingepackt wird: Eine Schweizer KI will
die steigende Zahl an Ladendiebstählen senken – und
das, ohne auf Hautfarbe oder Geschlecht zu schauen.
Eine Schweizer Firma hat eine
KI gegen Ladendiebstahl entwickelt.
Die Technologie analysiert Kamerabilder und
erkennt verdächtige Vorgänge.
Am Ende muss jedoch immer ein Mensch
entscheiden, ob es sich tatsächlich um Diebstahl
handelt.
Die KI arbeitet ohne äusserliche Vorurteile
und speichert keine Kundendaten.
Langsam
und unauffällig wandert die Mascara nicht in den
Einkaufswagen, sondern in die Handtasche. Und an der
Kasse wird dann statt zwei Weinflaschen nur eine
gescannt. In der Schweiz passieren täglich
rund 85 Ladendiebstähle – 2024 wurden
insgesamt etwa 26'000 Fälle registriert. Das zeigen
die Zahlen des Bundesamts für Statistik. Die
tatsächliche Zahl dürfte jedoch deutlich höher
liegen. Die Schweizer Firma ExpertVision AI
AG hat solchen Ladendiebstählen nun den
Kampf angesagt – und zwar mit einer künstlicher
Intelligenz.
Alejandro Garcia
and Mate Varga, Gründer von ExpertVision AI,
wollen mit ihrer KI gegen Ladendiebstahl
vorgehen.ExpertVision Ai Ltd
«Seit
es Self-Checkouts
gibt, sind solche Diebstähle regelrecht explodiert»,
sagt Alejandro Garcia, Gründer von ExpertVision AI,
gegenüber 20 Minuten. Tatsächlich haben sich die
registrierten Fälle seit 2014 mehr als verdoppelt.
Garcia arbeitete sieben Jahre lang im Bereich
Computer Vision und KI für Kassensysteme, bevor er
diese Marktlücke erkannte. «Je mehr gestohlen wird,
desto
grösser wird der Druck, die Preise zu erhöhen.
Eine KI kann hier effizient helfen.»
Das sagen die
Detailhändler
20 Minuten hat
bei den grossen Schweizer Detailhändlern
nachgefragt, wie sie zu einer KI-Lösung gegen
Ladendiebstahl stehen. Migros und Coop betonen
beide, dass sie ihre Sicherheitssysteme laufend
weiterentwickeln und grundsätzlich offen für
neue Technologien sind. Ob sie konkret mit ExpertVision
AI in Kontakt stehen, wollten sie
aus sicherheitstechnischen Gründen nicht
kommentieren. Aldi hingegen verneint auf
Anfrage, dass der Einsatz KI-basierter
Videoüberwachung in ihren Filialen geplant sei.
Zudem wollte 20
Minuten wissen, ob Ladendiebstähle langfristig
Auswirkungen auf die Preisgestaltung haben. Coop
erklärt, dass Warenverluste grundsätzlich Kosten
verursachen, die in die Gesamtkosten des
Unternehmens einfliessen. Migros betont
hingegen, dass Ladendiebstähle derzeit keinen
Einfluss auf die Preise haben.
KI überwacht – am Ende
entscheidet ein Mensch
Das
System analysiere ganz einfach die Videoaufnahmen
der bereits vorhandenen Ladenkameras. Die
Technologie erkenne dann, wenn beispielsweise Waren
in private Taschen gesteckt oder Artikel am
Self-Checkout nicht gescannt würden. Registriere die
KI einen verdächtigen Vorgang, werde ein Alarm an
den Filialleiter gesendet. «So kann sofort reagiert
werden – die endgültige Entscheidung, ob es sich
tatsächlich um Ladendiebstahl handelt, trifft aber
immer ein Mensch», betont Garcia.
Diese Arten von
Diebstahl erkennt die KI:
Wenn Kundinnen und Kunden Waren in
Handtaschen oder Rucksäcke stecken
Wenn an Self-Checkouts nicht alle Artikel
gescannt werden
Wenn Personen mit Waren durch den Eingang
statt durch den Ausgang gehen
Wenn viele hochwertige Produkte in kurzer
Zeit aus den Regalen genommen werden
Laut
Garcia lassen sich mit der Technologie Verluste
durch Diebstähle im überwachten Bereich um über 70
Prozent reduzieren. «In einem margenschwachen Umfeld
kann das den Unterschied zwischen Gewinn und Verlust
ausmachen.»
Gerade bei
Kosmetik oder Alkohol wird laut Garcia gern
geklaut.IMAGO/C3 Pictures
«KI schaut weder auf
Hautfarbe noch Geschlecht»
Bei
der Entwicklung sei es ihm und seinem Team besonders
wichtig gewesen, Vorurteile zu vermeiden: «Die
Technologie schaut weder auf die Hautfarbe noch auf
das Geschlecht. Sie ordnet lediglich Waren Personen
zu», sagt Garcia. Auch der Datenschutz habe hohe
Priorität: «Es werden keine Kundendaten gespeichert.
Zudem ist die Technologie direkt beim Händler
installiert.»
Aktuell wird die KI in mehreren Schweizer Filialen
getestet. Verbesserungspotenzial sieht der Entwickler
an unterschiedlichen Stellen: «Ziel ist es, den
Energieverbrauch weiter zu senken und die KI so zu
trainieren, dass sie noch andere Arten von
Diebstählen, aber auch Gewalt oder Missbrauch unter
Kunden oder Angestellten erkennen kann.» Garcia führt
nach eigenen Angaben Gespräche mit den meisten grossen
Schweizer Detailhändlern. Ziel sei es jedoch, mithilfe
der KI bald Ladendieben in ganz Europa den Kampf
anzusagen.
===
Die Alphütten erzählen am 16.3.2026:
von Leuten, die reservieren, aber nicht kommen: Die
"No-Shows": Schweizer Alpen: «Sie buchen verschiedene Hütten
und entscheiden dann spontan»
https://www.20min.ch/story/schweizer-alpen-reservieren-dann-nicht-auftauchen-huetten-kaempfen-mit-no-shows-103527359
Fototext: Das
Ehepaar Streiff von der Etzlihütte erzählt in
«Winterhüttengeschichten» von Gästen, die nicht
auftauchen.
Justin Arber
-- Ein Phänomen, das von
Restaurants bekannt ist, betrifft auch immer wieder
Berghütten. Gäste reservieren, erscheinen dann aber
nicht. «No-Shows» bereiten Hüttenwarten Probleme.
Berghütten kämpfen mit sogenannten
No-Shows.
Gäste reservieren Plätze,
erscheinen aber nicht.
Dies führt zu finanziellen
Verlusten und Essensverschwendung.
Die Etzlihütte verlangt eine
No-Show-Gebühr von 60 Franken pro Person.
«Zehn Prozent unseres Einkommens sind
No-Show-Gebühren», sagt Res Streiff in
«Winterhüttengeschichten», einer Serie beim SRF.
Zusammen mit seiner Frau betreibt er die Etzlihütte im
Kanton Uri.
«No-Show» heisst, die Personen haben vorgängig
reserviert, sind dann aber doch nicht aufgetaucht.
Die Gründe
Andrea Strohmeier, Präsidentin des Vereins Schweizer
Hütten, sagt gegenüber Nau.ch: «Wir hören immer
wieder, dass Hüttenwarte wegen No-Shows auf leeren
Plätzen sitzen bleiben.»
Als einen Grund nennt sie: «Sie buchen in
verschiedenen Hütten und gehen am Schluss dorthin, wo
sie gerade Lust haben.» Auch fehlende Vorbereitung wie
defektes Material oder eine falsche Routenplanung
komme immer wieder vor, so Strohmeier. «Andere sagen
ab, weil sie den Zug verpasst haben oder gerade noch
spontan eine spannendere Aktivität dazwischengekommen
ist.»
Die Probleme
Im langjährigen Mittel bewege sich der No-Show-Anteil
bei etwa zwei Prozent der Übernachtungen, sagt Streiff
in Bezug auf seine Etzlihütte gegenüber Nau.ch.
Neben finanziellen Einbussen bergen «No-Shows» ein
weiteres Problem: Die Hüttenwarte kochen jeweils
gemäss der erwarteten Anzahl an Gästen das Essen vor.
Tauchen sie nicht auf, müssen sie im schlimmsten Fall
Essen wegwerfen.
Die Massnahmen
Die Etzlihütte geht mit einer No-Show-Gebühr gegen die
Poblematik vor. 60 Franken pro Person und Übernachtung
kostet sie. Doch nicht in jedem Fall fordern die
Streiffs diesen Betrag auch ein. Verzichten würden sie
beispielsweise, wenn sich das Wetter plötzlich
verschlechtert und die Gruppe deshalb umkehren muss.
Auch wer zwar weniger als 48 Stunden im Voraus absagt,
dafür aber zu einem späteren Zeitpunkt wieder zur
Etzlihütte kommt, wird von der Gebühr verschont.
Andere Hütten, die privat betrieben werden, fordern
eine Anzahlung, um die Verbindlichkeit zu erhöhen.
SAC-Hütten können dieses System nicht einführen.
«Grund dafür ist, dass Reservationsgebühren oder
Anzahlungen für kleinere Gruppen nicht im
Hüttenreglement des SAC verankert sind», sagt Andrea
Strohmeier.
Schweiz am 27.3.2026: Weniger
Asylgesuche - weniger Asylbeamte: Wegen rückläufiger Gesuche: Jans stellt Asylbeamte
vor die Tür
https://www.blick.ch/politik/wegen-rueclaeufiger-gesuche-jans-stellt-asylbeamte-vor-die-tuer-id21821802.html
Bundesrat Beat Jans hat die Zahl der hängigen
Asylgesuche um 45 Prozent gedrückt. Nun baut das SEM
massiv an Personal ab – obwohl Jans selbst in der
Vergangenheit davor warnte, in ruhigen Zeiten zu viele
Stellen zu streichen.
Miete in der Schweiz am 31.3.2026:
Vermieter zocken immer mehr ab - bei 40% ist die
Miete über 30% des Lohnes - und die schweizer
Regierung schläft: Mieter-Barometer schockt: Schweizer zahlen
Rekordmieten – und schweigen aus Angst
https://www.blick.ch/politik/verband-ist-alarmiert-so-unzufrieden-sind-die-schweizer-mieter-id21831733.html
Joschka
Schaffner -- Redaktor Politik -- Der
Schweizer Mieterinnen- und Mieterverband warnt: 70
Prozent berichten von Problemen mit Vermietern –
doch nur wenige wehren sich. Besonders beim
Anfangsmietzins bleiben trotz grosser Erfolgschancen
viele untätig.
Der Mieterinnen- und Mieterverband warnt: Wohnkosten
in der Schweiz explodieren
Bei fast zwei von fünf Haushalten gehen mehr als 30
Prozent drauf
Umfrage: Grosser Rückhalt für die Mietpreis-Initiative
Der Schweizer Mieterinnen- und Mieterverband (MV)
schlägt Alarm: Die Wohnkosten explodieren – und viele
trauen sich nicht, ihre Rechte einzufordern! So zeigt
es jedenfalls das Miet-Barometer, für das der Verband
in Zusammenarbeit mit dem Meinungsforschungsinstitut
Sotomo 34'441 Mieterinnen und Mieter befragt hat.
Demnach gehen bei zwei von fünf Haushalten mehr als 30
Prozent des Einkommens für die Wohnung drauf. Das sei
weit über den Empfehlungen der Budgetberatung Schweiz,
warnt der MV. Besonders alarmierend: Jede zwanzigste
Person zahlt sogar über die Hälfte ihres Einkommens
für Wohnkosten. Die grundsätzlich hohe Belastung gilt
dabei für alle Regionen der Schweiz gleich stark –
egal ob in der Stadt, auf dem Land oder in den
unterschiedlichen Sprachregionen.
VIELE PROBLEME, WENIG GEGENWEHR
Auch sonst präsentiert der nationale Verband
besorgniserregende Zahlen: Laut der Umfrage berichten
satte 70 Prozent von Problemen mit ihrer
Vermieterschaft. Besonders häufig passiert dies bei
Mängeln, Unterhalt und bei der Nebenkostenabrechnung.
Doch die Mehrheit davon wehrt sich nicht.
Besonders zeigt sich dies beim Geld: Nur fünf Prozent
der befragten Mieterschaft hätten jemals ihren
Anfangsmietzins angefochten. Dabei wäre Letzteres in
den meisten Fällen aussichtsreich, so der Verband:
Drei Viertel der getätigten Anfechtungen enden in
einem vollen oder zumindest teilweisen Erfolg.
Ebenfalls forderte fast die Hälfte keine
Mietzinssenkung, obwohl der Referenzzinssatz letzten
September gesunken ist.
ANGST VOR KONSEQUENZEN IST HOCH
Die Angst vor Konsequenzen ist grundsätzlich gross, so
der MV: Ein Drittel der Befragten, die keine
Mietzinssenkung anforderten, befürchtete, dass sie es
sich dadurch mit der Vermieterin oder dem Vermieter
verscherzen würden. Besonders zaghaft zeigen sich
dabei die Mieterinnen und Mieter in der französisch-
und italienischsprachigen Schweiz.
Zudem hat jede vierte Person Angst, ihre Wohnung in
den kommenden zwei Jahren zu verlieren – oft durch
Kündigungen im Rahmen von Sanierungen. Diese Praxis
wird laut dem MV häufig genutzt, um Mietzinserhöhungen
durchzusetzen. Und sollte es danach auf die Suche nach
einer neuen Bleibe gehen, sehen ebenfalls einige
schwarz: Mehr als zwei Drittel fanden ihre letzte
Wohnungssuche schwierig oder eher schwierig.
VIEL RÜCKHALT FÜR DIE MIETPREIS-INITIATIVE
Sowieso sieht eine Mehrheit von 58 Prozent die
Vermietenden im aktuellen Mietrecht im Vorteil. Der
Umstand ist jedoch wenig verwunderlich: Rund 72
Prozent der Befragten sind selbst Mitglied des
Mieterinnen- und Mieterverbands. Und da die Resultate
nicht anhand demografischer Merkmale gewichtet wurden,
haben die Kantone mit besonders teilnahmefreudiger
Mieterschaft in der Umfrage grundsätzlich mehr
Einfluss.
Die Resultate sollen daher vor allem auch als
Zündstoff für die vom Verband im letzten Sommer
lancierte Mietpreis-Initiative gelten. Diese soll
sicherstellen, dass Mieten regelmässig überprüft und
angepasst werden – ohne dass Einzelne aktiv werden
müssen.
Zumindest in der Umfrage findet die Forderung bereits
deutlichen Rückhalt: Fast neun von zehn Befragten
finden, dass Mietzinssenkungen automatisch
weitergegeben werden und die Mietpreise wirksamer
kontrolliert werden sollten.
2.4.2026: Bundesrat Jans lässt 1000e
Muslime in die Schweiz einreisen - im Wohnungsbau
macht er NICHTS! - aber verlangt nun von den
Konzernen die Menschenrechte: Konzernverantwortung: Jans will Unternehmen zu
Achtung der Menschenrechte zwingen
https://www.20min.ch/story/konzernverantwortung-jans-will-unternehmen-zu-achtung-der-menschenrechte-zwingen-103538960
Fototext:
Justizminister Beat Jans stellte am Donnerstag den
Gegenvorschlag zur zweiten
Konzernverantwortungsinitiative in Bern vor.
Stefan Lanz
-- Christof Vuille -- Der
Bundesrat will dem zweiten Versuch der
Konzernverantwortungsinitiative mit einem
Gegenvorschlag begegnen. Dieser soll sich an den
kürzlich beschlossenen Regeln der EU orientieren.
ustizminister Beat Jans präsentiert
einen Gegenvorschlag zur
Konzernverantwortungsinitiative 2.0.
Dieser orientiert sich an den
EU-Regeln. Er geht nicht darüber hinaus.
Eine Abstimmung über die Initiative
könnte vielleicht vermieden werden.
Die Konzernverantwortungsinitiative ist 2020 knapp an
der Urne gescheitert. Das Volk sagte Ja, die Stände
aber Nein. In einem zweiten Versuch, von den
Initiatoren selbst «KVI 2.0» genannt, soll es nun
klappen.
Oder kommt es gar nicht zur Abstimmung? Justizminister
Beat Jans hat am Donnerstag in Bern den
bundesrätlichen Gegenentwurf vorgestellt. Sollte
dieser es durch das Parlament schaffen und die
Initianten dann ihre Initiative zurückziehen, hätte
die Schweiz ein Regelwerk für mehr
Konzernverantwortung, ohne dass eine Abstimmung
notwendig wäre.
«Die orangen Fahnen hängen wieder», mahnte Jans und
rief in Erinnerung, dass die erste Initiative nur am
Ständemehr scheiterte.
Das ist das Ziel des Gegenvorschlags
Bei der ersten Abstimmung warnten die Gegner mit
einigem Erfolg, dass die Schweiz verglichen mit dem
Ausland zu einem der strengsten Verantwortungsgesetze
Ja gesagt hätte. Unterdessen hat die EU aber Regeln
für mehr Verantwortung ihrer Grosskonzerne eingeführt.
Diese gelten für besonders grosse Unternehmen mit mehr
als 5000 Angestellten. Sie sollen spätestens 2028 von
den Mitgliedsländern umgesetzt sein.
Der Bundesrat sagt nun, die Schweizer Regeln sollen
nicht über die Bestimmungen der EU hinausgehen «sowie
anerkannte internationale Standards berücksichtigen».
Insgesamt soll erreicht werden, dass «grosse Schweizer
Unternehmen Menschenrechte einhalten und zur Umwelt
Sorge tragen», sagt Bundesrat Beat Jans am Donnerstag
vor den Medien in Bern.
Das sind die konkreten Massnahmen
Der Bundesrat will die Konzernverantwortung in einem
«Bundesgesetz über die nachhaltige
Unternehmensführung» regeln. Dieses sei «international
abgestimmt», so Jans. Neu sollen alle grossen
Schweizer Unternehmen «spezifische Sorgfaltspflichten
in den Bereichen Menschenrechte und Umwelt einhalten
müssen», sagt der Bundesrat. Kleine und mittlere
Unternehmen (KMU) seien von diesen Pflichten «nicht
direkt» betroffen.
FDP spricht von «Jobkiller»
Bei den Bürgerlichen kommt das Projekt des Bundesrats
nicht gut an. Die FDP spricht von einem «Jobkiller»,
der Arbeitsplätze und Löhne in der Schweiz bedrohe.
Sie kritisiert Jans’ Pläne scharf: «Statt Hürden
abzubauen und die Unternehmen zu entlasten, kommt er
den Initianten mit einem Gegenvorschlag entgegen.»
Dieser klinge zwar harmloser als die Initiative, führe
jedoch in dieselbe falsche Richtung. Die Freisinnigen
warnen vor « mehr Regulierung, höhere Kosten und einer
geringeren Wettbewerbsfähigkeit».
Auch der Wirtschaftsdachverband Economiesuisse
schiesst scharf gegen den Gegenvorschlag: «Das neue
Gesetz ist ein Paradebeispiel für unnötige Bürokratie
und vorauseilenden Gehorsam, zu dem die Schweiz weder
in den bestehenden noch künftigen bilateralen
Beziehungen verpflichtet wäre.»
Konkret sollen die grossen Firmen Risiken systematisch
ermitteln und die notwendigen Massnahmen ergreifen
müssen. Von dieser Regelung seien rund 30
Grossunternehmen betroffen.
An der Pflicht zur Nachhaltigkeitsberichterstattung
will der Bundesrat festhalten. So sollen Schweizer
Unternehmen «weiterhin über die Risiken in den
Bereichen Umwelt, Sozial- und Arbeitnehmerbelange,
Menschenrechte und Korruptionsbekämpfung berichten
müssen», sowie über die Massnahmen, die sie dagegen
ergreifen. Diese Berichte sollen neu extern überprüft
werden müssen. Dafür sind von der Pflicht wohl nur
noch rund 100, statt wie bisher 200 Unternehmen
betroffen. Auch hier seien KMU «nicht direkt»
betroffen.
Für die Einhaltung der neuen Vorschriften will der
Bundesrat eine neue Behörde gründen. Er schlägt vor,
diese Aufgabe einer «Eidgenössischen
Revisionsaufsichtsbehörde (RAB)» zu übertragen. Über
die finanziellen und personellen Mittel dieser
Aufsicht macht die Regierung in ihrer Mitteilung keine
Angaben.
Wie fest trifft es die KMU wirklich?
Der Bundesrat hat eine sogenannte
«Regulierungsfolgenabschätzung» von einem externen
Beratungsunternehmen durchführen lassen. Dessen Fazit:
Da die Lieferkette kontrolliert wird, sind zuliefernde
KMU von den geplanten Regelungen sehr wohl betroffen.
Allerdings ist dies auch schon bei den beschlossenen
EU-Regeln der Fall. «Insgesamt erwarten wir im
Szenario Gegenvorschlag keine nennenswerten negativen
Auswirkungen auf die Standortattraktivität der
Schweiz», lautet dann auch das Fazit der Berater. Jans
betonte, dass «Schutzmechanismen» für KMU eingebaut
seien.
Total gaga am
3.4.2026: Die "vegane Klimawurst" aus Zürich: Teil-vegane «Klimawurst» spaltet Besucher im Zoo
Zürich
https://www.nau.ch/news/schweiz/teil-vegane-klimawurst-spaltet-besucher-im-zoo-zurich-67111702
Fototexte:
Die «Klimawurst» des Zoo Zürich
sorgt für Gesprächsstoff: Neu stecken rund 20
Prozent Erbsenprotein in der Kalbsbratwurst.
Frank (44) kritisiert die neue «Klimawurst»: Die
Menschen sollten frei entscheiden können – Fleisch
oder vegetarisch.
Vanessa (34) hat ihre Ernährung umgestellt: Für
sie kommen ohnehin vegetarische und vegane
Alternativen auf den Teller.
Max (72) kann der «Klimawurst» nichts abgewinnen –
probieren kommt für ihn gar nicht erst infrage.
Nur die achtjährige Serafina hat’s beim Probieren
sofort gemerkt: In der Wurst stecken Erbsen.
Der Artikel:
Nico Leuthold, Vivian Balsiger -- Zürich --
Plötzlich steckt Erbsenprotein drin! Die neue
«Klimawurst» im Zoo Zürich erhitzt die Gemüter –
obwohl sie immer noch zu 80 Prozent aus Fleisch
besteht.
bratwurst adé – jetzt kommt die «Klimawurst»!
Im Zoo Zürich schlagen die Wellen hoch: Die
klassische Bratwurst steht plötzlich auf der
Abschussliste.
Statt reinem Fleisch kommt neu eine Mischung auf den
Speiseplan – mit rund einem Viertel
Bio-Erbsenprotein. Für viele ein Schock, für andere
ein cleverer Schritt Richtung Zukunft.
Und es trifft nicht nur die Bratwurst: Auch
Cervelats, Wienerli und sogar das Hackfleisch im
Chili con Carne werden «umgerüstet».
Der Zoo macht Ernst mit seinen
Nachhaltigkeitszielen. «Naturschutz beginnt auf dem
Teller», heisst es vom Zoo.
Die Idee dahinter: Produkte mit Erbsenprotein kommen
geschmacklich erstaunlich nah an Fleisch heran. Und
haben damit das Potenzial, selbst eingefleischte
Fleischfans zu überzeugen.
«Ich will einfach normale Bratwurst essen»
In der Nau.ch-Umfrage vor Ort zeigt sich, wie sehr
die «Klimawurst» polarisiert:
Frank (44) zeigt sich kritisch: «Ich persönlich
finde es nicht so gut, weil man so alle Leute in die
vegetarische Richtung drängt», sagt er. Er findet,
jeder solle selbst entscheiden dürfen, ob er Fleisch
oder eine vegetarische Alternative isst.
Und Max (72) winkt gleich ganz ab. Probieren kommt
für ihn gar nicht erst infrage: «Nein danke. Ich
will einfach normale Bratwurst essen.»
Diejenigen, die die Wurst schon probiert haben,
zeigen sich positiv überrascht. Fabian war zunächst
skeptisch und dachte, er würde sofort einen
Unterschied rausschmecken: «Aber nein, ich habe
eigentlich keinen Unterschied geschmeckt», so der
75-Jährige.
Auch Vanessa (34) ist vollends begeistert und lobt
vor allem die Textur: «Es war knackig!» Nur das
Chili im Chili con Carne war ihr einen Tick zu
scharf.
Einzig die achtjährige Serafina ist überzeugt: Sie
hat die Erbsen sofort rausgeschmeckt!
Zoo kontert mit Zahlen
Der Zoo lässt sich von negativer Kritik nicht
beirren.
Und kontert mit Zahlen: Jede «Klimawurst» spart
nämlich rund 590 Gramm CO₂. Hochgerechnet sind das
60 Tonnen CO₂ pro Jahr auf 100'000 verkaufte Würste.
So viel wie 233 Autofahrten von Zürich nach Rom.
Dazu kommt: Der Klimafussabdruck sinkt um satte 45
Prozent.