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Schweiz CH: Meldungen 26 - ab 1.4.2026

Die Schweizer sparen am FALSCHEN Ort: Zu tiefe Brücken, Stellwerke ohne Blitzableiter, Baustellen ohne Fussgängerstreifen-Warntafeln etc.

Und die satanistischen Organisationen sind immer noch da: Weltbank, UNO, GAVI, und seit Kurzem auch ein Kampfviren-Labor in Spiez...

5.11.2025: Kahlschlag seit 2024 in der Schweiz bei den Ergänzungsleistungen (EL) durch "neue Berechnungen" - kriminelle Martina Bircher (SVP) färbt ab
Die kriminelle Frau Martina Bircher (SVP) hetzt seit 10 Jahren (seit 2015ca.) gegen Arme, um sie noch ärmer zu machen - u.a. mit einer "Bircher Consulting". Folgen: Diskriminierung, Ausgrenzung, Hass, Folter, Menschenrechte verletzt, Nötigung, Depression, Flucht oder Verschuldung oder Schwarzarbeit, die Schweiz wird eine Bananenrepublik, Drittes Reich - aber die Reichen werden IMMER REICHER mit Billionen auf Schwarzkonten auf Geldinseln und in den Grossbanken!
Der Kahlschlag bei den Ergänzungsleistungen (EL) gegen Arme erfolgt seit 2024 mit immer "neuen Berechnungen" alle 6 Monate mit NEUEN KÜRZUNGEN (!). Damit werden immer NEUE PROBLEME geschaffen, Frau Bircher - und sie weiss das GANZ GENAU, dass die kriminellen schweizer Arbeitgeber ABSICHTLICH immer neue Leute ins Sozialsystem ABTREIBEN und Frau Bircher TUT NICHTS DAGEGEN! WO ist das Lohnmodell ab 50, Frau Bircher? 5.11.2025 - Link











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Meldungen

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2.4.2026: Bundesrat Jans lässt 1000e Muslime in die Schweiz einreisen - im Wohnungsbau macht er NICHTS! - aber verlangt nun von den Konzernen die Menschenrechte:
Konzernverantwortung: Jans will Unternehmen zu Achtung der Menschenrechte zwingen
https://www.20min.ch/story/konzernverantwortung-jans-will-unternehmen-zu-achtung-der-menschenrechte-zwingen-103538960

Fototext: Justizminister Beat Jans stellte am Donnerstag den Gegenvorschlag zur zweiten Konzernverantwortungsinitiative in Bern vor.

Stefan Lanz -- Christof Vuille -- Der Bundesrat will dem zweiten Versuch der Konzernverantwortungsinitiative mit einem Gegenvorschlag begegnen. Dieser soll sich an den kürzlich beschlossenen Regeln der EU orientieren.

    ustizminister Beat Jans präsentiert einen Gegenvorschlag zur Konzernverantwortungsinitiative 2.0.
    Dieser orientiert sich an den EU-Regeln. Er geht nicht darüber hinaus.
    Eine Abstimmung über die Initiative könnte vielleicht vermieden werden.

Die Konzernverantwortungsinitiative ist 2020 knapp an der Urne gescheitert. Das Volk sagte Ja, die Stände aber Nein. In einem zweiten Versuch, von den Initiatoren selbst «KVI 2.0» genannt, soll es nun klappen.

Oder kommt es gar nicht zur Abstimmung? Justizminister Beat Jans hat am Donnerstag in Bern den bundesrätlichen Gegenentwurf vorgestellt.  Sollte dieser es durch das Parlament schaffen und die Initianten dann ihre Initiative zurückziehen, hätte die Schweiz ein Regelwerk für mehr Konzernverantwortung, ohne dass eine Abstimmung notwendig wäre.

«Die orangen Fahnen hängen wieder», mahnte Jans und rief in Erinnerung, dass die erste Initiative nur am Ständemehr scheiterte.
Das ist das Ziel des Gegenvorschlags

Bei der ersten Abstimmung warnten die Gegner mit einigem Erfolg, dass die Schweiz verglichen mit dem Ausland zu einem der strengsten Verantwortungsgesetze Ja gesagt hätte. Unterdessen hat die EU aber Regeln für mehr Verantwortung ihrer Grosskonzerne eingeführt. Diese gelten für besonders grosse Unternehmen mit mehr als 5000 Angestellten. Sie sollen spätestens 2028 von den Mitgliedsländern umgesetzt sein.

Der Bundesrat sagt nun, die Schweizer Regeln sollen nicht über die Bestimmungen der EU hinausgehen «sowie anerkannte internationale Standards berücksichtigen». Insgesamt soll erreicht werden, dass «grosse Schweizer Unternehmen Menschenrechte einhalten und zur Umwelt Sorge tragen», sagt Bundesrat Beat Jans am Donnerstag vor den Medien in Bern.

Das sind die konkreten Massnahmen
Der Bundesrat will die Konzernverantwortung in einem «Bundesgesetz über die nachhaltige Unternehmensführung» regeln. Dieses sei «international abgestimmt», so Jans. Neu sollen alle grossen Schweizer Unternehmen «spezifische Sorgfaltspflichten in den Bereichen Menschenrechte und Umwelt einhalten müssen», sagt der Bundesrat. Kleine und mittlere Unternehmen (KMU) seien von diesen Pflichten «nicht direkt» betroffen.

FDP spricht von «Jobkiller»
Bei den Bürgerlichen kommt das Projekt des Bundesrats nicht gut an. Die FDP spricht von einem «Jobkiller», der Arbeitsplätze und Löhne in der Schweiz bedrohe. Sie kritisiert Jans’ Pläne scharf: «Statt Hürden abzubauen und die Unternehmen zu entlasten, kommt er den Initianten mit einem Gegenvorschlag entgegen.» Dieser klinge zwar harmloser als die Initiative, führe jedoch in dieselbe falsche Richtung. Die Freisinnigen warnen vor « mehr Regulierung, höhere Kosten und einer geringeren Wettbewerbsfähigkeit».
Auch der Wirtschaftsdachverband Economiesuisse schiesst scharf gegen den Gegenvorschlag: «Das neue Gesetz ist ein Paradebeispiel für unnötige Bürokratie und vorauseilenden Gehorsam, zu dem die Schweiz weder in den bestehenden noch künftigen bilateralen Beziehungen verpflichtet wäre.»

Konkret sollen die grossen Firmen Risiken systematisch ermitteln und die notwendigen Massnahmen ergreifen müssen. Von dieser Regelung seien rund 30 Grossunternehmen betroffen.

An der Pflicht zur Nachhaltigkeitsberichterstattung will der Bundesrat festhalten. So sollen Schweizer Unternehmen «weiterhin über die Risiken in den Bereichen Umwelt, Sozial- und Arbeitnehmerbelange, Menschenrechte und Korruptionsbekämpfung berichten müssen», sowie über die Massnahmen, die sie dagegen ergreifen. Diese Berichte sollen neu extern überprüft werden müssen. Dafür sind von der Pflicht wohl nur noch rund 100, statt wie bisher 200 Unternehmen betroffen. Auch hier seien KMU «nicht direkt» betroffen.

Für die Einhaltung der neuen Vorschriften will der Bundesrat eine neue Behörde gründen. Er schlägt vor, diese Aufgabe einer «Eidgenössischen Revisionsaufsichtsbehörde (RAB)» zu übertragen. Über die finanziellen und personellen Mittel dieser Aufsicht macht die Regierung in ihrer Mitteilung keine Angaben.

Wie fest trifft es die KMU wirklich?
Der Bundesrat hat eine sogenannte «Regulierungsfolgenabschätzung» von einem externen Beratungsunternehmen durchführen lassen. Dessen Fazit: Da die Lieferkette kontrolliert wird, sind zuliefernde KMU von den geplanten Regelungen sehr wohl betroffen.

Allerdings ist dies auch schon bei den beschlossenen EU-Regeln der Fall. «Insgesamt erwarten wir im Szenario Gegenvorschlag keine nennenswerten negativen Auswirkungen auf die Standortattraktivität der Schweiz», lautet dann auch das Fazit der Berater. Jans betonte, dass «Schutzmechanismen» für KMU eingebaut seien.



Total gaga am 3.4.2026: Die "vegane Klimawurst" aus Zürich:
Teil-vegane «Klimawurst» spaltet Besucher im Zoo Zürich
https://www.nau.ch/news/schweiz/teil-vegane-klimawurst-spaltet-besucher-im-zoo-zurich-67111702

Fototexte:
Die «Klimawurst» des Zoo Zürich sorgt für Gesprächsstoff: Neu stecken rund 20 Prozent Erbsenprotein in der Kalbsbratwurst.
Frank (44) kritisiert die neue «Klimawurst»: Die Menschen sollten frei entscheiden können – Fleisch oder vegetarisch.
Vanessa (34) hat ihre Ernährung umgestellt: Für sie kommen ohnehin vegetarische und vegane Alternativen auf den Teller.
Max (72) kann der «Klimawurst» nichts abgewinnen – probieren kommt für ihn gar nicht erst infrage.
Nur die achtjährige Serafina hat’s beim Probieren sofort gemerkt: In der Wurst stecken Erbsen.


Der Artikel:

Nico Leuthold, Vivian Balsiger -- Zürich -- Plötzlich steckt Erbsenprotein drin! Die neue «Klimawurst» im Zoo Zürich erhitzt die Gemüter – obwohl sie immer noch zu 80 Prozent aus Fleisch besteht.

bratwurst adé – jetzt kommt die «Klimawurst»!

Im Zoo Zürich schlagen die Wellen hoch: Die klassische Bratwurst steht plötzlich auf der Abschussliste.

Statt reinem Fleisch kommt neu eine Mischung auf den Speiseplan – mit rund einem Viertel Bio-Erbsenprotein. Für viele ein Schock, für andere ein cleverer Schritt Richtung Zukunft.

Und es trifft nicht nur die Bratwurst: Auch Cervelats, Wienerli und sogar das Hackfleisch im Chili con Carne werden «umgerüstet».

Der Zoo macht Ernst mit seinen Nachhaltigkeitszielen. «Naturschutz beginnt auf dem Teller», heisst es vom Zoo.

Die Idee dahinter: Produkte mit Erbsenprotein kommen geschmacklich erstaunlich nah an Fleisch heran. Und haben damit das Potenzial, selbst eingefleischte Fleischfans zu überzeugen.

«Ich will einfach normale Bratwurst essen»
In der Nau.ch-Umfrage vor Ort zeigt sich, wie sehr die «Klimawurst» polarisiert:

Frank (44) zeigt sich kritisch: «Ich persönlich finde es nicht so gut, weil man so alle Leute in die vegetarische Richtung drängt», sagt er. Er findet, jeder solle selbst entscheiden dürfen, ob er Fleisch oder eine vegetarische Alternative isst.

Und Max (72) winkt gleich ganz ab. Probieren kommt für ihn gar nicht erst infrage: «Nein danke. Ich will einfach normale Bratwurst essen.»

Diejenigen, die die Wurst schon probiert haben, zeigen sich positiv überrascht. Fabian war zunächst skeptisch und dachte, er würde sofort einen Unterschied rausschmecken: «Aber nein, ich habe eigentlich keinen Unterschied geschmeckt», so der 75-Jährige.

Auch Vanessa (34) ist vollends begeistert und lobt vor allem die Textur: «Es war knackig!» Nur das Chili im Chili con Carne war ihr einen Tick zu scharf.

Einzig die achtjährige Serafina ist überzeugt: Sie hat die Erbsen sofort rausgeschmeckt!

Zoo kontert mit Zahlen
Der Zoo lässt sich von negativer Kritik nicht beirren.

Und kontert mit Zahlen: Jede «Klimawurst» spart nämlich rund 590 Gramm CO₂. Hochgerechnet sind das 60 Tonnen CO₂ pro Jahr auf 100'000 verkaufte Würste. So viel wie 233 Autofahrten von Zürich nach Rom.

Dazu kommt: Der Klimafussabdruck sinkt um satte 45 Prozent.



Kanton Wallis am 11.4.2026: Erdspalt 250m lang unterhalb von Vissoie / Mayoux bedroht Chippis - wächst um 4mm pro Tag:
Chippis VS: «Ich habe meine Sachen gepackt»: Katze Zora muss zu Hause bleiben
https://www.20min.ch/story/chippis-vs-ich-habe-meine-sachen-gepackt-katze-zora-muss-zu-hause-bleiben-103543784

Fototexte:
Der Fluss La Navizence fliesst durch das Val d'Anniviers.
Das Dorf Chippis kann durch den möglichen Felssturz und die Blockierung des Flusses geflutet werden.
Der 250-Meter-Spalt unterhalb des Dorfes Mayoux [Vissoie, Mayoux] ist aktuell zwischen 80 und 100 Zentimeter breit und gut sichtbar.
Der Fluss La Navizence fliesst durch das Val d'Anniviers.20min/Fabienne Gnos

Elever Mehmetaj (67) sei durch die zweiwöchentlichen Informationssitzungen der Gemeinde auf dem neuesten Stand der Dinge.
Das Dorf Chippis liegt neben Sierre/Siders.
Jolanda Moos (71), die Schwester von Béatrice Constantin, habe ihre Identitätskarte und die wichtigsten Dokumente immer griffbereit.20min/Fabienne Gnos

Diese Autobrücke, die direkte Verbindung zum Dorf, wird im nächsten Monat abgebaut.
Dafür komme eine Fussgängerbrücke dorthin, welche bei einer möglichen Überschwemmung mitgerissen wird.
Es wird an einer Umleitung gebaut, damit die Bevölkerung auf jener Seite des Flusses auch weiterhin mit dem Auto ins Dorf fahren kann.
Diese Autobrücke, die direkte Verbindung zum Dorf, wird im nächsten Monat abgebaut.20min/Fabienne Gnos

Sie hat einen Vorrat an Katzenfutter angelegt, damit die Katzen im Notfall genug zu essen haben.
Ein Necessaire, zwei Pullover und eine Trainerhose – der Notfallrucksack von Béatrice liegt bereit.
Béatrice Constantin (68) nimmt ihren Hund Wifi mit – ihre vier Katzen, Filou, Zora, Pirouette und Cacahuète, müsse sie zu Hause lassen.20min/Fabienne Gnos

Der Artikel:

Fabienne Gnos -- Das Walliser Dorf Chippis im [am Ausgang des] Val d'Anniviers ist von einem 250-Meter-Erdspalt bedroht. Bewohnerinnen und Bewohner haben sich auf eine Evakuierung vorbereitet und ihre Sachen gepackt.

    Im Val d'Anniviers VS bedroht ein 250-Meter-Erdspalt das Walliser Dorf Chippis.
    Ein Felssturz könnte den Fluss La Navizence blockieren. Das Dorf würde überschwemmt.
    Bewohnende wie Béatrice Constantin packen ihre Sachen. Sie bereiten sich auf eine Evakuierung vor.
    Béatrice muss ihre vier Katzen zurücklassen – ihr Bernhardiner Wifi darf mit.

Auf dem Bett von Béatrice Constantin (68) in Chippis im Kanton Wallis liegt ein Rucksack, daneben zwei Pullover und eine Trainerhose sowie ein Necessaire mit einem Reise-Duschgel und einer noch in Karton eingepackten Zahnbürste. Sie ist auf den Alarm gewappnet, der sie auffordert, ihr Haus zu verlassen und sich in Sicherheit zu begeben, weg von ihrem Zuhause.
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Im Val d'Anniviers bedroht ein 250-Meter-Erdspalt das Walliser Dorf Chippis. Der Spalt wächst rasant und kann zu einem Felssturz führen. Tritt dies ein, wird der Fluss La Navizence blockiert und das Dorf wird überschwemmt. Bewohnerinnen und Bewohner von Chippis wurden aufgefordert, ihre Sachen zu packen.
Béatrice Constantin (68) nimmt ihren Hund Wifi mit – ihre vier Katzen, Filou, Zora, Pirouette und Cacahuète, müsse sie zu Hause lassen.

«Meine vier Katzen muss ich zurücklassen»
So auch Béatrice: «Es tut im Herzen weh», sagt sie. Béatrice wohnt direkt neben dem Fluss, somit ist ihr Zuhause äusserst gefährdet. «Ich habe  vom Auslösen des Alarms bis zu dem Moment, in dem ich in der Turnhalle im Dorf eintreffen muss, 20 Minuten Zeit», erklärt sie. Und sie weiss genau, was sie in diesen 20 Minuten macht.

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Erdspalt in Chippis VS: 20-Minuten-Reporterin Fabienne Gnos berichtet über die Lage. (10. April 2026)20min

«Ich werde kiloweise Katzenfutter auf dem Boden verteilen», so Béatrice. Sie müsse ihre vier Katzen, Filou, Zora, Pirouette und Cacahuète, zu Hause lassen. Die Schränke sind voll mit Katzenfutter. Nur Wifi, ihr Hund, wird mitkommen: «Den kann ich doch nicht hierlassen», meint sie. Der 10 Monate alte Bernhardiner sei ihr zu fest ans Herz gewachsen, um ihn zurückzulassen.

Betonmauern, Blöcke und Brücken

Neben ihrem Haus läuft die Arbeit auf Hochtouren: «Wir bauen Betonmauern und Blöcke zum Schutz und entnehmen Steine aus dem Fluss, um ihn grösser und breiter zu machen», erklärt ein Bauarbeiter. In einem Monat werden sie die Autobrücke abbauen. «Diese würde das Wasser und das Material des möglichen Felssturzes blockieren», sagt Béatrice.
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Es komme eine Brücke für Fussgänger hin, welche bei einer möglichen Überschwemmung mitgerissen wird. Seit Béatrice denken kann, gibt es diese Autobrücke. Auf dem Gitter der Brücke steht das Jahr 1885. «Jetzt nehmen sie mir meine Brücke weg, eine direkte Verbindung zum Dorf, da fängt mein Herz an zu weinen», meint sie. Aktuell wird an einer Umleitung gearbeitet, damit die Bevölkerung auf jener Seite des Flusses auch weiterhin mit dem Auto ins Dorf fahren kann.
Jolanda Moos (71), die Schwester von Béatrice Constantin, habe ihre Identitätskarte und die wichtigsten Dokumente immer griffbereit.

«Es ist nur eine Frage der Zeit»
Auch die Schwester von Béatrice, Jolanda Moos (71), hat ihre Tasche gepackt: «Ich habe meine Identitätskarte und die wichtigsten Dokumente immer bei mir», sagt sie. Bewohner Elever Mehmetaj (67) erklärt, dass die Bevölkerung laufend über den aktuellen Stand informiert werde: «Wir haben alle zwei Wochen in der Gemeinde eine Informationssitzung, bei der wir die aktuelle Situation besprechen», sagt er.

Die Bewohnerinnen und Bewohner sind sich einig: «Der Felssturz und die Überschwemmung werden kommen. Es ist nur eine Frage der Zeit», sagt Jolanda. «Die Gemeinde sagte, es könne Mitte Juni der Fall sein. Oder auch morgen», fügt Béatrice hinzu. Morgen oder in zwei Monaten – die Bevölkerung von Chippis ist vorbereitet, ihr Zuhause aufzugeben. Ihre Sachen sind gepackt.

Spalt wächst bis zu vier Millimeter pro Tag

Der Erdspalt ist aktuell zwischen 80 und 100 Zentimeter breit und 250 Meter lang. Für geologische Verhältnisse wachse die Spalte mit täglich zwei bis vier Millimetern rasend schnell. Laut Swissinfo sei die Situation nicht unmittelbar kritisch, doch sobald die Schneeschmelze einsetzt, könne sich dies ändern. Regen- und Schmelzwasser dringen dann in die Spalte ein, wodurch der Hang geschwächt werde.
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Die Spalte befindet sich unterhalb des Dorfes Mayoux. Im Gebiet befinden sich keine Wohnhäuser, ein Wanderweg führt jedoch durch das Gebiet. Aktuell ist dieser bis auf Weiteres gesperrt.




12.4.2026: Partei "Aufrecht" im Kanton Zürich:
Aufrecht grosse Wahlsiegerin – gleich 3 Sitzgewinne im Kanton Zürich! 
https://t.me/aufrechtch/652

Das Wahlkampf-Team von Aufrecht Kloten unter der Leitung unseres Präsidenten Remko Leimbach legte bei den Gemeinderatswahlen vom 12. April 2026 in einer der grössten Städte des Kantons Zürich mit 4,5% der Wählerstimmen einen Erdrutschsieg bei den Gemeinderatswahlen hin! Damit nimmt Remko Leimbach neu Einsitz im 32-köpfigen Gemeinderat und wird die konsequent freiheitliche Stimme im Parlament der Stadt Kloten sein!

In der viergrössten Stadt des Kantons Zürich feiert heute auch Claudia Günthart einen grossen Wahlerfolg! Claudia konnte den von Patrick Jetzer «geerbten Sitz» bei den Gesamterneuerungswahlen der Stadt Dübendorf mit Bravour verteidigen.

Und in der Zürcher Gemeinde Dinhard wurde Wolfram Schlebusch bereits am 8. März 2026 mit einem hervorragenden Resultat in den Gemeinderat von Dinhard gewählt.

Die Delegierten, die Vorstände aller Kantone und die Vorstandskollegen von Aufrecht Schweiz gratulieren Claudia Günthart, Remko Leimbach und Wolfram Schlebusch ganz herzlich zum Wahlerfolg und wünschen euch bei der Ausübung eurer Ämter als aufrechte, echte Volksvertreter viel Ausdauer und Erfolg!




Zürichsee am 13.4.2026: Die Grundstückpreise am linken Ufer sollen nun höher sein als an der Goldküste - nun kommt "Platinküste":
Teurer als Goldküste: Zürcher Pfnüselküste heisst jetzt Platinküste
https://www.nau.ch/news/schweiz/teurer-als-goldkuste-zurcher-pfnuselkuste-heisst-jetzt-platinkuste-67116794

Simon Binz -- Pfnüselküste -- Die linke Seite des Zürichsees galt als zu schattig, zu günstig, zu brav. Heute ist die einstige Pfnüselküste teurer als die Goldküste und heisst Platinküste.
  • Die Pfnüselküste hat die Goldküste als teuerstes Pflaster am Zürichsee überholt.
  • Vier von fünf Liegenschaften gingen 2025 an Expats oder internationale Privatpersonen.
  • Laut einem Experten sind Schweizer Käufer in diesem Segment zur Minderheit geworden.

Wer heute zwischen Kilchberg ZH und Horgen ZH eine Immobilie kaufen will, zahlt bis zu 35'000 Franken pro Quadratmeter. Das ist mehr als in Küsnacht ZH an der Goldküste, wo «nur» 30'000 Franken fällig werden.

Die Zahlen belegen: Das linke Zürichseeufer hat die Seite gewechselt. Unter Immobilienmaklern hat sich deshalb längst ein neuer Begriff etabliert: Die ehemalige Pfnüselküste heisst neu Platinküste.

Die Folge für Einheimische ist dramatisch. Luxusmakler Niki Thomet bringt es gegenüber der «NZZ am Sonntag» in Zahlen auf den Punkt: «Vier von fünf Liegenschaften, die 2025 zwischen Kilchberg und Horgen zum Verkauf standen, gingen an Expats und internationale Privatpersonen mit mehreren Wohnsitzen.»

Schweizer Käufer seien in diesem Segment zur Minderheit geworden. Oberrieden ZH etwa sei mittlerweile zur «Schweizer Enklave» am linken Seeufer geworden – so selten sind Einheimische unter den Käufern. Laut Thomet schätzen die wenigen Schweizer, die sich die Lage noch leisten können, «einen heimischen Dorfcharakter».

Immobilien werden teurer – Einheimische müssen wegziehen

Wer seit Jahrzehnten an der jetzt ehemaligen Pfnüselküste lebt, profitiert zumindest auf dem Papier: Eine 100-Quadratmeter-Wohnung, die 2005 rund eine Million Franken kostete, ist heute 2,5 Millionen wert.

Doch wer zur Miete wohnt oder eine eigene Immobilie sucht, hat kaum noch eine Chance. «Viele müssen sich umorientieren oder gar wegziehen», sagte UBS-Immobilienexperte Claudio Saputelli bereits im vergangenen Jahr zu Nau.ch.

Aufzuhalten sei die Entwicklung nicht. «Einen Erfolg auszubremsen, macht ökonomisch keinen Sinn.» Stattdessen schätzte der Experte politische Massnahmen als realistisch ein, um das Miteinander in den Gemeinden zu stärken.

«Man könnte sich besser organisieren, um soziale Balance zu erhalten.»



Der beste Eishockeytrainer der Schweiz am 13.4.2026: Herr Patrick Fischer fälschte die "Coronaimpfung" und das Zertifikat - ist UNgeimpft+GESUND:
Hier log Patrick Fischer 2021 die ganze Schweiz an
https://www.nau.ch/sport/eishockey/hier-log-patrick-fischer-2021-die-ganze-schweiz-an-67117144

Mathias Kainz -- Fribourg -- Das Fälschungs-Geständnis von Hockey-Nati-Coach Patrick Fischer schockt die Schweizer Hockey-Welt. Und: 2021 log er der ganzen Schweiz ins Gesicht.
  • Patrick Fischer gesteht: Er fälschte für die Olympischen Spiele 2022 eine Corona-Impfung.
  • Ungeimpft und mit gefälschtem Zertifikat reiste der heute 50-Jährige nach Peking.
  • In einem grossen Interview belog Fischer damals die ganze Schweiz.

Am Montagabend, fast genau einen Monat vor dem Beginn der Eishockey-WM in der Schweiz, platzt die Bombe: Nationaltrainer Patrick Fischer gesteht, 2022 ein Corona-Impfzertifikat gefälscht zu haben. Damit reiste er an die Olympischen Spiele nach Peking.

Er habe sich damals in einer «aussergewöhnlichen persönlichen Notlage» befunden, so der erklärte Impfgegner. Er habe seine Mannschaft nicht im Stich lassen wollen – wollte sich aber auch nicht impfen lassen.

Also fälschte Fischer das Impf-Zertifikat, reiste unter falschen Angaben nach China. Dort scheiterte die Schweizer Hockey-Nati bei Olympia 2022 im Viertelfinal an Finnland.

Mehr als vier Jahre später nun das Geständnis – auch für den Schweizer Hockey-Verband und Swiss OIympic eine Überraschung. Die Swiss Ice Hockey Federation stärkt dem scheidenden Nati-Trainer den Rücken. Man schätze die Offenheit, so der Verband.

Patrick Fischer log die ganze Schweiz an
Ein Blick ins Archiv deckt auf: Im November 2021 log Patrick Fischer der Schweizer Öffentlichkeit und der Olympischen Gemeinschaft ins Gesicht. In einem ausführlichen Interview mit dem Tagesanzeiger erklärte er seine Impf-Bereitschaft.

«Ich werde am 12. Dezember vollständig geimpft worden sein», versprach Fischer damals vollmundig. «Ich dachte, ich würde bei Corona vielleicht mit Testen durchkommen. Aber das geht nun nicht, also impfe ich.»

Fischer äusserte sich damals auch als erklärter Impfgegner. «Ich impfe sonst nicht. Ich mache auch keine Grippeimpfung, meine Kinder sind nicht geimpft. Seit ich 18 war und mich bewusst entscheiden konnte, habe ich keine Impfung mehr gemacht.»

Der heute 50-Jährige forderte damals auch, «man sollte tolerant sein auf beide Seiten». «Meine Eltern liessen sich von Anfang an gegen Corona impfen. Ich kam zu einem anderen Schluss als sie, war etwas skeptisch. Deshalb wartete ich noch ab.»





EU-Terror am 14.4.2026: Schweiz soll weniger Stahl in die EU exportieren - der ist aber eh schon so teuer, dass ihn kaum jemand kauft:
Schärfere EU-Regeln auf Stahlimporte betreffen die Schweiz
https://www.nau.ch/politik/international/scharfere-eu-regeln-auf-stahlimporte-betreffen-die-schweiz-67117461

Keystone-SDA -- Belgien -- Die EU will zum Schutz der europäischen Stahlindustrie ihre Einfuhrregeln verschärfen. Drittstaaten wie die Schweiz sind davon betroffen. Bern und Brüssel sollen nun laut der Bundesverwaltung «demnächst» Verhandlungen für Zollfreikontingente aufnehmen.

In der Nacht auf Dienstag einigten sich Vertreter der Mitgliedsstaaten und des EU-Parlaments, die zollfreie Einfuhrmenge für Stahl künftig auf 18,3 Millionen Tonnen pro Jahr zu beschränken, wie die Gesetzgeber der EU – der Rat und das Parlament – in entsprechenden Mitteilungen schrieben. Das sind etwa 47 Prozent weniger als bisher. Weitere Importe sollen dann mit einem Strafzoll von 50 Prozent belegt werden, doppelt so viel wie bisher.

Von der Massnahme sind gemäss Communiqué der Europäischen Kommission einzig die Staaten des Europäischen Wirtschaftsraumes (EWR) Norwegen, Island und Liechtenstein ausgenommen. Die Schweiz erhielt demnach keine Ausnahme. Die verschiedenen Institutionen der EU waren sich in dieser Frage bereits zuvor einig.

Die EU-Kommission will nun mit ihren Handelspartnern neue Zollfreikontingente aushandeln. Solche Gespräche hätten bereits bei der Erarbeitung der Massnahme stattgefunden und würden fortgeführt werden, sagte ein Sprecher der Brüsseler Behörde am Dienstag auf Anfrage der Nachrichtenagentur Keystone-SDA.

Aus Bern liess das Staatssekretariat für Wirtschaft (Seco) auf Anfrage verlauten, dass die Verhandlungen «demnächst» starten sollen. Sie würden im Rahmen der Welthandelsorganisation (WTO) durchgeführt. Die Schweiz setze sich dafür ein, dass die Massnahmen den bilateralen Handel mit der EU nicht oder möglichst wenig einschränken.

Bern hatte sich in den vergangenen Monaten vergeblich um eine Ausnahme eingesetzt. Die Schweiz erhoffe sich nun, die gleichen Kontingente zu erhalten wie bis anhin, erfuhr Keystone-SDA Ende Januar.

Aus Sicht des Bundes trägt die Schweizer Stahlproduktion nicht zur weltweiten Überkapazität bei. Davor will sich die EU mit der Massnahme schützen, wie es in der Mitteilung der EU-Kommission hiess. Besonders aus China, Indien und der Türkei exportierter günstiger Stahl macht den europäischen Herstellern zu schaffen.

Die Schutzmassnahme der EU soll ab 1. Juli umgesetzt werden und eine bestehende Massnahme ersetzen, die am 30. Juni ausläuft. Damit die neuen Regeln in Kraft treten können, müssen die EU-Mitgliedsstaaten und die -Parlamentarier noch formell zustimmen. Das gilt jedoch als Formsache.



15.4.2026: Der CH-Franken wurde in der Türkei in 1 Jahr um 28% aufgewertet - und weitere Länder:
In diesen Ferienländern ist der Franken besonders viel wert
https://www.nau.ch/lifestyle/reisen/in-diesen-ferienlandern-ist-der-franken-besonders-viel-wert-67114946

-- Türkei +28%
-- Indien +17%
-- Japan +14%
-- Saudi-Arabien +12%
-- Kanada +9%
-- China +8%

-- Schweden -6%
-- Namibia -1,1%
-- Albanien -0,8%

Zürich, 15.04.2026 - 04:05

Travelnews -- Der starke Franken macht Ferien für Schweizer vielerorts günstiger. Eine neue Analyse zeigt, wo Reisende aktuell besonders viel für ihr Geld bekommen.

Der Schweizer Franken bleibt auf Reisen ein verlässlicher Vorteil und gewinnt in vielen beliebten Ferienländern weiter an Kaufkraft. Eine aktuelle Analyse des Finanzdienstleisters Wise zeigt, wo Schweizer 2026 besonders viel für ihr Geld erhalten. Und wo der Franken an Stärke eingebüsst hat.

Grundlage ist ein Vergleich der Wechselkursentwicklung in den wichtigsten Reisezielen ausserhalb der Eurozone, mit Stichtag Mitte März 2026.

An der Spitze des Rankings steht die Türkei: Hier ist der Franken im Vergleich zum Vorjahr rund 28 Prozent mehr wert. Für Reisende macht sich das im Alltag sofort bemerkbar, sei es im Restaurant, im Taxi oder beim Einkauf.

Auch Indien (+17 Prozent) und Japan (+14 Prozent) profitieren von einer deutlichen Aufwertung des Frankens. In Indien kann man bereits für wenige Franken essen kann. Das traditionell eher hochpreisige Japan wird durch den Wechselkurs spürbar attraktiver.

Schweden ist teurer geworden
Neben den Top drei zeigen auch weitere Fernreiseziele eine klare Tendenz: Unter anderem in Hongkong und Saudi-Arabien hat der Franken jeweils um rund zwölf Prozent zugelegt. Auch Kanada (+9 Prozent) und China (+8 Prozent) schneiden im Vergleich gut ab.

China bleibt damit ein ausgesprochen preiswertes Reiseziel. Singapur wiederum, oft als teuer wahrgenommen, relativiert sich dank des stärkeren Frankens zumindest teilweise.

Anders präsentiert sich die Situation im Norden Europas. In Schweden hat der Franken seit dem Vorjahr rund sechs Prozent an Wert verloren. Auch in Namibia (-1,1 Prozent) und Albanien (-0,8 Prozent) zeigt sich eine leichte Abschwächung.

Allerdings bleibt das Preisniveau in diesen Ländern im Vergleich zur Schweiz weiterhin deutlich tiefer. Reisen dorthin sind nach wie vor attraktiv. Für Feriengäste lohnt sich in jedem Fall ein genauer Blick auf Wechselkurse und Gebühren.

Wer Bargeld gezielt an Bankautomaten bezieht, grössere Beträge seltener abhebt oder ein Multi-Währungskonto nutzt, kann zusätzliche Kosten vermeiden. So lässt sich der Vorteil des starken Frankens optimal ausschöpfen und die Ferienkasse nachhaltig entlasten.



16.4.2026: Streit um Ticketpreise auf dem Bodensee:
Schweizer Schiffe fahren nicht mehr nach Konstanz - Konflikt am Bodensee eskaliert
https://www.blick.ch/politik/konflikt-am-bodensee-eskaliert-schweizer-schiffe-fahren-nicht-mehr-nach-konstanz-id21874324.html

Streit auf dem Bodensee: Schweizer Schiffe meiden diese Saison den deutschen Hafen Konstanz. Uneinigkeit über Ticketgelder und Tarife sorgt für Spannungen mit den deutschen Bodensee-Schiffsbetrieben.


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Schweiz mit Referenzinssatz von 1,25% am 16.4.2026: Schweizer haben keine Lust zu klagen
Viele Mieter nutzen Chance auf Mietzinssenkung nicht
https://www.nau.ch/news/wirtschaft/viele-mieter-nutzen-chance-auf-mietzinssenkung-nicht-67118156

Fototexte:
Seit Herbst befindet sich der Referenzzinssatz auf 1,25 Prozent, was vielen Mietern eine Reduktion des Mietzinses ermöglicht.
In Anbetracht dessen haben jedoch nur schätzungsweise 12 Prozent der berechtigten Mieter eine Mietzinssenkung beantragt.
Laut der ZKB könne fast die Hälfte der Schweizer Mieter eine Reduktion des Mietzinses beantragen.
Mögliche Gründe sieht die Bank in der Unsicherheit vieler Mieter.
Andere scheuten wohl auch den Aufwand oder wüssten schlicht nicht, ob sie dazu berechtigt seien.


Der Artikel:

Keystone-SDA -- Zürich -- Obwohl der Referenzzinssatz seit Herbst auf dem Tiefstand von 1,25 Prozent ist, lassen viele Schweizer Mieter eine mögliche Mietzinsreduktion ungenutzt.

    Seit vergangenem Herbst liegt der Referenzzinssatz auf dem Tiefststand von 1,25 Prozent.
    Trotzdem haben laut der ZKB viele Mieter noch keine Mietzinssenkung beantragt.
    Lediglich 12 Prozent hätten die Senkung laut Schätzungen der ZKB eingefordert.

Der Referenzzinssatz liegt seit Herbst vergangenen Jahres wieder auf seinem Tiefststand von 1,25 Prozent. Dennoch haben laut einer Studie der ZKB viele Mieter noch nicht ihre Chance auf tiefere Mietzinsen genutzt.

So zeigten die neuesten Daten bei den Altbestandsmieten zwar eine leichte Entspannung mit einem Rückgang zum Vorquartal um 0,2 Prozent, schreiben die Experten der Bank im aktuellen Immobilienbarometer am Donnerstag.

Allerdings seien die meisten Mieter bislang nicht aktiv geworden, um eine Mietzinssenkung von ihren Vermietern einzufordern.

Fast die Hälfte der Schweizer Mieter könnte von der letzten Senkung des Referenzzinssatzes profitieren, allerdings hätten lediglich 12 Prozent der Mieter die zweite Senkung eingefordert, schätzt die ZKB.
Mieter befürchten sogar eine Mietzinserhöhung

Mögliche Gründe sieht die Bank in der Unsicherheit vieler Mieter. Womöglich würde aufgrund der Teuerung und allgemeiner Kostensteigerung sogar eine Mietzinserhöhung befürchtet.

Andere scheuten wohl auch den Aufwand oder wüssten schlicht nicht, ob sie dazu berechtigt seien.


Die Hälfte derer, die zuletzt eine Senkung einforderten, hätten gleich die zweite Senkung geltend gemacht und so die Gelegenheit für einen «einmaligen grösseren Wurf» genutzt, heisst es weiter. Dieses Beispiel könne vielleicht in den nächsten Monaten noch Nachahmer finden, vermutet die ZKB.




Milliarden mit F-35-Killer-Flugzeugen verschwenden in der Schweiz am 25.4.2026: und neue Lärmschutzfenster einbauen!
Emmen LU: Lauter Ami-Jet: Armee zahlt 180 Hausbesitzern neue Fenster
https://www.20min.ch/story/f-35-in-emmen-armee-zahlt-180-haeusern-spezial-fenster-103549273

-- Flugplatz Meiringen: ca. 180 betroffene Gebäude - Anteil bereits ausgerüstete Gebäude: ca. 60%
-- Flugplatz Payerne: ca. 120 - ca. 75%
-- Flugplatz Emmen: ca. 200 - ca. 10%

Stefan Lanz -- Der F-35 ist lauter als die F/A-18. Deswegen muss die Luftwaffe den Lärmschutz rund um die Flugplätze Payerne, Meiringen und Emmen verbessern. Die Armee hat am Montag über die geplanten Massnahmen informiert.

    er F-35 ist lauter als die F/A-18. Die Luftwaffe muss den Lärmschutz verbessern.
    In Emmen werden wegen des Fluglärms in mehr als 200 Gebäuden Schallschutzfenster eingebaut.
    Die Massnahmen in Emmen kosten über 25 Millionen Franken.

Ab 2027 fliegen die ersten Schweizer F-35 – und zwar in den USA. Dort findet das Training der ersten Piloten statt. Haben die sich dann genügend mit dem Hightech-Jet «angefreundet», werden die ersten Flieger in die Schweiz überflogen.

Weil der Jet teurer wird, plant die Schweiz, insgesamt rund 30 Flugzeuge zu kaufen. Derzeit geht die Schweiz halbwegs davon aus, dass diese wie abgemacht geliefert werden, doch jüngst deckte 20 Minuten auf, dass die USA womöglich «Eigenbedarf» anmelden und sich die Lieferung dadurch verzögern könnte.

Sobald die Jets jedenfalls da sind, werden sie ab 2028 in Payerne stationiert, ab 2030 auch in Meiringen. Zusätzlich wird es frühestens ab 2032 Flüge ab Emmen geben.

Maximal plant die Luftwaffe 8200 «Flugbewegungen» pro Jahr. Eine Flugbewegung ist ein Start, eine Landung oder auch ein Durchstarten. Durchschnittlich sollen 52 Prozent, also 4200 Bewegungen, in Payerne stattfinden, 25 Prozent respektive 2040 in Meiringen und 13 Prozent oder 1090 in Emmen. Die restlichen Bewegungen finden im Ausland statt.

Wie das VBS an einem Medienanlass am Montagvormittag in Bern betonte, wurde die Zahl der jährlichen Flüge festgelegt, als die Schweiz noch 36 Flieger kaufen wollte. Nun bleibt sie auch mit weniger Flugzeugen bestehen, die einzelnen Maschinen werden also öfter in der Luft sein.

Trotzdem sei es insgesamt eine Halbierung des Flugbetriebs gegenüber der jetzigen Flotte, bestehend aus der F/A-18 Hornet und dem F-5 Tiger. Dies unter anderem, weil mit dem F-35 viel mehr im Simulator geübt wird.

Zudem wird mit Einführung des F-35 auf Flüge zwischen Freitagmittag und Montagmittag mit wenigen Ausnahmen verzichtet. Nachtflüge soll es wie heute ab Payerne und Meiringen im Winterhalbjahr jeweils zu Beginn der Woche geben.
Wegen etwas über 1000 Starts bekommen 180 Häuser in Emmen Schallschutzfenster

Aufhorchen lässt die Situation in Emmen. Dort sind die wenigsten Starts und Landungen geplant – aber es sollen am meisten Schallschutzfenster nachgerüstet werden. Denn der F-35 ist nach den gesetzlichen Messregeln nämlich drei Dezibel lauter als die jetzigen Flugzeuge der Luftwaffe. Was nach wenig klingt, macht rechtlich einen grossen Unterschied. Denn mehr Gebiete gelten so als lärm­belastet. Das hat Auswirkungen auf Bauzonen, Liegenschaftswerte, aber auch auf die Bauten selbst. Denn der Lärmverursacher, also die Armee, muss den Betroffenen Schallschutzfenster bezahlen und einbauen.

30 Millionen Franken beantragt das VBS dafür beim Parlament. 84 Prozent, oder 25,2 Millionen Franken, kosten alleine die circa 200 Gebäude, die im luzernischen Emmen neu mit Spezialfenstern ausgerüstet werden müssen.

Die höchsten Kosten, die wenigsten Flugbewegungen: 20 Minuten wollte am Medienanlass wissen: Lohnt sich das? Die Antwort von Oberst Marcel Mühlethaler, Chef Einführung F-35A, war kurz. Es gehe darum, den Lärm geografisch etwas zu verteilen und auch für den Ernstfall bereit zu sein. Weiter ging er nicht auf die Frage ein.

In den kommenden Tagen finden in Payerne, Meiringen und Emmen Informationsveranstaltungen für die Bevölkerung statt. Ursprünglich war für diese Woche auch ein Hörvergleich in Meiringen geplant. Es sollte neben einem Schweizer F/A-18 auch ein italienischer F-35 starten, damit die Bevölkerung die Unterschiede hautnah erleben kann. Weil Italien aber gerade kein Flugzeug dafür übrig hat, soll der Test nun später stattfinden.



Personalmangel am 23.4.2026: Kantonspolizei Bern ohne Französisch und ohne Allgemeinwissen:
Personalmangel
: Kapo Bern lockert Aufnahmeprüfung: «Suchen keine Astrophysiker»

https://www.20min.ch/story/personalmangel-kapo-bern-lockert-aufnahmepruefung-suchen-keine-astrophysiker-103550502

Fototext: Die Kantonspolizei Bern ändert den Bewerbungsprozess für neue Rekruten. (Symbolbild)

Flurin Pestalozzi -- Die Prüfungen für Französisch und Allgemeinwissen entfallen beim Auswahlverfahren der Kantonspolizei Bern. Ziel sei es, das Verfahren ab April 2027 «effizienter» zu gestalten.

    Die Kantonspolizei Bern streicht Französisch- und Allgemeinwissenstests. Dies gilt für Rekruten ab April 2027.
    Die Polizei reagiert auf Personalmangel. Sie will das Bewerbungsverfahren attraktiver machen.
    Die Qualität der Ausbildung soll laut Kapo Bern gleich bleiben. Der Verband der Polizeibeamten sieht dies ähnlich.
    Ein ehemaliger Kommissar betont die Wichtigkeit von Sprachkenntnissen und Kommunikation. Diese seien im Polizeialltag entscheidend.

Die Kantonspolizei Bern streicht im Aufnahmeverfahren für die Polizeischule in Hitzkirch LU die Französischprüfung sowie den Allgemeinwissenstest. Die Änderung gilt ab dem Lehrgang im April 2027. Bewerbungen sind neu ganzjährig möglich, und es gibt bis zu zehn Auswahlverfahren pro Jahr.

Das Bewerbungsverfahren soll so attraktiver gestaltet werden, ohne dass das Anforderungsniveau sinkt, schreibt die Kantonspolizei Bern in einer Mitteilung. Hintergrund sind sinkende Bewerbungszahlen seit der Pandemie, Personalmangel und höhere Rekrutierungsziele.

Polizei: «Wir suchen nicht IQ von Astrophysikern»
«Die Konkurrenz um qualifiziertes Personal hat zugenommen», sagt Marco Blaser, Fachbereichsleiter Rekrutierung. Gleichzeitig müsse die Kantonspolizei mehr Stellen besetzen als früher. Deshalb werde das Auswahlverfahren angepasst.

Die Kantonspolizei Bern sei schweizweit eines der letzten Korps gewesen, das Allgemeinwissen in dieser Form geprüft habe. Schwache Ergebnisse hätten häufig mit tieferen Resultaten im Intelligenztest und im Fach Deutsch korreliert. Zudem sei das Allgemeinwissen im Gesamtverfahren weniger stark gewichtet gewesen und habe allein kaum über eine Aufnahme entschieden.

Mit Blick auf die Anforderungen betont Blaser: «Wir suchen weder die Sprachfähigkeiten einer Germanistikprofessorin noch den IQ eines Astrophysikers. Wir freuen uns über alle Bewerbenden, die sich einer neuen Herausforderung stellen möchten und sich mit dem Berufsbild identifizieren können.»

«Sicherheit muss gewährleistet sein»
Markus Melzl, ehemaliger Kriminalkommissär und Mediensprecher der Staatsanwaltschaft Basel-Stadt, ordnet diese Änderung im Auswahlverfahren folgendermassen ein: «Es muss eine Grundversorgung der Sicherheit gewährleistet werden können», sagt er zu 20 Minuten. Da müsse man irgendwo Abstriche in Kauf nehmen, wenn es zusätzlich noch einen Personalmangel gibt: «Es ist nicht so wichtig, ob ein Polizist bei einem Einbruch alle sieben Bundesräte aufzählen kann.»

Kritisch betrachtet Melzl hingegen den Wegfall der Französischanforderungen. Er betont die zentrale Rolle der Kommunikation im Alltag von Polizisten. Gerade in einem zweisprachigen Kanton könnten Sprachbarrieren zu Komplikationen führen: «In Krisensituationen, wie etwa bei häuslicher Gewalt, muss man sich klar und deutlich ausdrücken können», sagt er zu 20 Minuten.

«Allgemeinwissen bei Rekruten bereits vorhanden»
Der Verband Schweizerischer Polizei-Beamter (VSPB) unterstützt die Anpassung grundsätzlich: «Die Qualität der Ausbildung bleibt gewährleistet, da das Auswahlverfahren insgesamt bestehen bleibt», teilt Generalsekretär Max Hofmann auf Anfrage mit. Entscheidend sei nicht die konkrete Form der Sprachprüfung, sondern dass sprachliche Kompetenzen weiterhin vermittelt und überprüft werden.

Zudem handle es sich bei der Polizeiausbildung um eine Zweitausbildung, weshalb die Aspirantinnen und Aspiranten in der Regel bereits über ein solides Allgemeinwissen verfügen. Dadurch könne der Fokus stärker auf polizeispezifische Inhalte gelegt werden, so Hofmann.





Projekt in Zürich "flicken statt fortwerfen" am 24.4.2026: Ab Sommer 2026 übernimmt die Stadt Zürich 50% der Kosten für Reparaturen - mit knapp 4 Millionen Franken Steurgeld:
In der Stadt Zürich gibts Geld fürs Flicken
https://www.nau.ch/politik/regional/in-der-stadt-zurich-gibts-geld-furs-flicken-67121524

Keystone-SDA Regional -- Zürich -- Die Stadt Zürich will der Wegwerfkultur den Kampf ansagen: Ab Sommer 2026 fördert die Stadt das Reparieren von Alltagsgegenständen. Wer sie flicken lässt statt wegwirft, erhält dafür Geld. Wie das Bonussystem funktionieren soll – eine Übersicht.

Wieso macht die Stadt Zürich das?
Der Zugang zu Reparaturen soll so einfach wie möglich gestaltet werden, damit defekte Gegenstände nicht direkt im Abfall landen, sondern ein zweites Leben erhalten.

Was kann repariert werden?
Zum Start des dreijährigen Pilotversuchs ist der Reparatur-Bonus auf zwei Kategorien beschränkt, die besonders häufig im Abfall landen: Elektrogeräte wie Toaster oder Smartphones sowie Kleider und Schuhe. Je nachdem, welche Erfahrungen die Stadt in der ersten Phase sammelt, könnten die Kategorien im Laufe des dreijährigen Pilotversuchs angepasst werden.

Wie viel Geld gibt es?
Pro Reparatur will die Stadt Zürich maximal 50 Prozent der Kosten übernehmen. Schlägt die Toaster-Reparatur also mit 60 Franken zu Buche, zahlt die Stadt 30 Franken daran. Pro Person und Jahr ist ein Bonus von maximal 100 Franken vorgesehen.

Wie läuft das konkret ab?
Über eine Online-Plattform können Stadtzürcherinnen und Stadtzürcher einen individuellen Reparatur-Bonus generieren. Dann kann auf der Plattform nach einem geeigneten Reparatur-Betrieb gesucht werden. Vor Ort wird dann direkt nur der reduzierte Preis bezahlt, der Reparatur-Betrieb erhält den Bonus über die Plattform rückerstattet.

Weshalb gibt es dieses Bonus-Programm?
Der Stadtrat reagierte mit dem Bonus-Programm auf den Protest aus Bevölkerung und Politik, weil er die Gratis-Coupons für Sperrgut abschaffte.

War das Projekt im Gemeinderat umstritten?
Das Pilotprojekt fand im Stadtparlament zwar eine Mehrheit, die Fraktionen SVP, FDP und Mitte/EVP wollten das Anliegen jedoch zurückweisen. Wie so oft in der links-grün dominierten Stadt blieben sie aber chancenlos. Wer etwas wegwerfen wolle, werde durch einen Reparaturgutschein nicht davon abgehalten, sagte etwa Benedikt Gerth (Mitte) in der Gemeinderatsdebatte im Juni 2025. Sibylle Kauer (Grüne) sah hingegen die Möglichkeit, dass die Bevölkerung dadurch ihr Verhalten ändert. Für Stadträtin Simone Brander (Grüne) ist Reparieren eine klimafreundliche Alternative zum Entsorgen.

Wieviele Tonnen CO2 will die Stadt einsparen?
Das Zürcher Netto-Null-Ziel verlangt bis 2040 die Reduktion der indirekten Treibhausgasemissionen um 30 Prozent gegenüber 1990. Um dieses Ziel zu erreichen, ist gemäss Stadtregierung die Reduktion von Abfällen durch Wiederaufbereiten, Reparieren, Wiederverwenden und Teilen notwendig. Funktioniert das Programm, könnten in der dreijährigen Projektlaufzeit rund 960 Tonnen CO2 eingespart werden.

Wie viel lässt sich die Stadt das Bonus-Programm kosten?
Die Stadt Zürich rechnet für die dreijährige Laufzeit des Pilotversuchs mit 40'000 Reparaturen, die mit durchschnittlich 75 Franken unterstützt werden. Insgesamt will sie das Reparieren mit knapp 4 Millionen Franken fördern.

Wo gibt es ähnliche Projekte?
In der Westschweiz gibt es bereits vereinzelte Bonus-Systeme auf kommunaler Ebene. Die Gemeinde Prilly bei Lausanne zahlt bis zu 50 Prozent (maximal 300 Franken) an die Reparatur von Möbeln, Velos, Elektronik oder Kleidern. Auch Vevey kennt ein Reparatur-Anreiz-System. Und Renens beispielsweise fördert gezielt die Reparatur von kaputten Mobiltelefonen mit pauschal 50 Franken pro Jahr.




Verlag Medien-Atelier Suisse AG scheint pleite 24.4.2026: schuldet einer Starköchin mit Zeitschrift "Kochen" 200.000 Stutz:
Meta Hiltebrands Magazin vor dem Aus: 200'000 Franken offen:
Meta Hiltebrand bricht ihr Schweigen im Magazin-Chaos: «Ich warte auf über 200’000 Franken»

https://www.blick.ch/people-tv/schweiz/meta-hiltebrand-bricht-ihr-schweigen-im-magazin-chaos-ich-warte-auf-ueber-200-000-franken-id21894455.html

Was vorher geschah: Meta Hiltebrand übernimmt «Kochen» von Annemarie Wildeisen


Meta Hiltebrand wehrt sich: Die Zürcher Starköchin sieht sich als Opfer der Verlagspleite von Medien-Atelier Suisse AG. Seit Monaten wartet sie auf 200'000 Franken und hat rechtliche Schritte eingeleitet.

    Meta Hiltebrands Magazin pausiert wegen Finanzproblemen beim Verlag Medien-Atelier Suisse AG
    Hiltebrand klagt über 200’000 Franken an offenen Rechnungen und böse Zuschriften
    Verlag prüft Verkauf, Entscheidung laut Hiltebrand bis Montagabend erwartet

Patricia BroderRedaktorin People

Wirbel und Ärger um Starköchin Meta Hiltebrand (43). Viele Abonnentinnen und Abonnenten warten seit Wochen vergeblich auf ihre Hefte von «Einfach Kochen by Meta Hiltebrand». Das Märzheft erschien nur noch online, die April-Ausgabe liegt ganz auf Eis. Hintergrund sind massive Finanzprobleme beim Verlag Medien-Atelier Suisse AG, zu dem auch Titel wie «Wir Eltern», «Wohnrevue» und die Onlineplattform Swissmom gehören. Laut dem SRF-Konsumentenmagazin «Espresso» arbeiten Mitarbeitende teils seit Monaten ohne Lohn, gleichzeitig wird fieberhaft nach Käufern oder Investoren gesucht.

Nun bricht Meta Hiltebrand ihr Schweigen und wehrt sich entschieden gegen den Verdacht, sie sei an der Misere beteiligt. «Die Situation ist für mich genauso unbefriedigend wie für alle Leserinnen und Leser», sagt Hiltebrand zu Blick.

Magazin steht wegen Geldproblemen still
Dabei begann alles mit grossen Ambitionen: Vor genau einem Jahr übernahm Meta Hiltebrand das Traditionsmagazin «Kochen» von Annemarie Wildeisen (80). Damals zeigte sie sich voller Vorfreude und wollte das Heft neu positionieren. Der Verlag hatte den Titel 2024 von CH Media übernommen und daraus später «Einfach Kochen by Meta Hiltebrand» gemacht.

Nun die Ernüchterung. Grund für die aktuelle Situation seien massive Geldprobleme beim Verleger Fabio Schoch, sagt die Gastronomin, die über einen mehrjährigen Vertrag mit dem Verlag Medien-Atelier Suisse AG verbunden ist und für die Erstellung ihres Magazins vier Mitarbeitende verpflichtet hat. «Das Märzheft erschien nur noch online, weil das Geld für Druck und Versand fehlte», sagt sie. Die April-Ausgabe sei weitgehend fertig, könne aktuell jedoch ebenfalls nicht produziert werden. «Wir haben keinen Grafiker mehr, weil der ohne Bezahlung auch nicht mehr arbeiten will. Also gibt es kein Layout und keinen Druck.»

[Der Pleite-Verleger Herr Fabio Schoch bekommt haufenweise Betreibungen]
Auch persönlich ist Meta Hiltebrand stark betroffen. «Seit November habe ich fünf offene Rechnungen – ich warte auf einen Betrag im Wert von über 200’000 Franken.» Ob und wann dieses Geld kommt, sei offen. Verleger Fabio Schoch reagiert auf Anfrage von Blick nicht auf die Vorwürfe.

Hiltebrand hat Betreibung eingeleitet
Aufgrund der hohen Summe hat Hiltebrand bereits rechtliche Schritte gegen den Verleger eingeleitet. «Vor sechs Wochen habe ich meine erste Betreibung gegen Fabio Schoch eingeleitet. Und ich bin nicht die Einzige», sagt sie. «Ich bin überrascht, dass das Konkursamt noch kein Verfahren eingeleitet hat.»

Für die Zürcherin ist das aktuelle Chaos um ihr Heft ein herber Schlag. «Ich habe monatelang praktisch gratis gearbeitet, obwohl ich nicht fest angestellt bin, sondern mit einem Vertrag arbeite.» Ihre Mitarbeitenden habe sie teilweise selbst bezahlt. «Für dieses aufwendige Magazin habe ich andere Aufträge abgelehnt. Mein Team und ich haben Herz und Liebe in dieses Blatt gesteckt.»

Abos aus eigener Tasche gezahlt
Um den Betrieb überhaupt aufrechtzuerhalten, sei sie in Vorleistung gegangen – auch gegenüber den Leserinnen. «Ich habe sogar Abos aus eigener Tasche zurückgezahlt.» Besonders belastend: Weil die Hefte in den letzten Wochen ausblieben, richtet sich der Frust der Abonnentinnen gegen sie. «Ich bekomme böse Mails. Viele glauben, ich stecke dahinter.»

Trotz allem klingt bei Hiltebrand nicht nur Wut mit. «Ich bin nicht stinksauer, eher enttäuscht, dass ich Fabios wohlwollender Art geglaubt habe, dass ich mich immer wieder habe vertrösten lassen», sagt sie. «Ich habe weitergearbeitet, den Lesern und dem Team zuliebe, und im Glauben, dass Fabio eine Lösung angeht, wie er es mehrfach versprochen hat.»

Bis Montagabend sollen Angebote geprüft werden
Aktuell soll versucht werden, einzelne Magazintitel zu verkaufen. «Bis Montagabend werden scheinbar Angebote geprüft», verrät Hiltebrand.

Trotz des grossen Ärgers will die Gastronomin ihren Traum vom eigenen Kochmagazin noch nicht ganz abschreiben. «Wir wären bereit für neue Ausgaben. Noch hoffen wir auf ein Happy End – auch den Leserinnen und Lesern zuliebe.»




Kanton Zürich am 24.4.2026: Staatsanwälte "light"+ KI sollen der Justiz helfen:
Esta soll entlasten: Die Fälle stauen sich – neue Staatsanwälte «light» sollen helfen
https://www.20min.ch/story/zuercher-justiz-am-limit-esta-uebernimmt-einfache-faelle-103550459

Ann Guenter -- Die Justiz im Land ist am Limit. Im schwer belasteten Kanton Zürich soll nun eine neue Einheit einfache Verfahren schneller erledigen.

    Der Kanton Zürich kämpft mit einem grossen Fallstau: Über 12'000 Strafverfahren sind pendent.
    Eine neue Entlastungsstaatsanwaltschaft (Esta) soll nun einfache Massenfälle bearbeiten. Sie nutzt erfahrene Assistenten und KI-Tools.
    Dafür entstehen 55 neue Stellen – und Gesamtkosten von über 28 Millionen.

Über 100'000 offene Fälle belasten die Schweizer Justiz. Besonders Zürich steht unter Druck: Ende 2024 waren mehr als 12'000 Strafverfahren pendent – trotz Beschleunigungsgebot, das dazu verpflichtet, Verfahren zügig abzuschliessen.

Doch die Fallzahlen stiegen zwischen 2019 und 2025 um 11 statt der erwarteten 5 Prozent, unter anderem wegen des Bevölkerungswachstums, wie der «Tages-Anzeiger» schreibt. Bei den regionalen Staatsanwaltschaften betreut jede Person rund 100 Fälle, verkraftbar wären etwa 70.

Kapazitäten freisetzen
Seit Kurzem ist deswegen die bis Ende 2029 befristete Entlastungsstaatsanwaltschaft (Esta) im Einsatz. Sie übernimmt Massenfälle wie Verkehrsdelikte, Verstösse gegen Ausländer- und Betäubungsmittelrecht oder unerlaubte Einreisen.

Verfahren, die in ein bis zwei Tagen erledigt werden können, sollen Kapazitäten für komplexe und alte Fälle freisetzen. Ziel ist, dass die Ermittler etwa die Hälfte ihrer Zeit für Altfälle nutzen.

Auch KI-Tools im Einsatz
Die Esta setzt auf erfahrene Verfahrensassistenzen mit erweiterten Kompetenzen. Ergänzend kommen KI-Tools für repetitive Aufgaben zum Einsatz. Besondere Beachtung wird hierbei dem Datenschutz und dem Amtsgeheimnis geschenkt.

Die Esta umfasst zwei Abteilungen: In der ersten arbeiten kaufmännisch ausgebildete Assistenzstaatsanwälte ohne Jurastudium. Dafür entstehen 18 neue Stellen – je neun bis 2028 sowie von 2027 bis 2029. In der zweiten Abteilung kommen «Joker»-Staatsanwälte zum Einsatz, die sonst bei Ausfällen aushelfen.

Gesamtkosten von über 28 Millionen
Insgesamt werden 55 Stellen geschaffen, darunter 10 Staatsanwälte, 10 bis 19 Assistenzstaatsanwälte sowie 3 Assistenzstellen. Der Ausbau ist Teil eines grösseren Personalpakets: 2024 kostet es rund 4,9 Millionen Franken, 2027 und 2028 jeweils etwa 8,7 Millionen, 2029 nochmals rund 6,2 Millionen. Insgesamt ergibt das 28,4 Millionen Franken.




26.4.2026: Am Bodensee: Schweizer und deutsche Schifffahrt einigen sich
https://www.nau.ch/news/schweiz/schweizer-und-deutsche-schifffahrt-einigen-sich-am-bodensee-67122130

Keystone-SDA -- Stadt St. Gallen -- Die Schifffahrtsgesellschaften am Bodensee aus der Schweiz und Deutschland kooperieren wieder. Ab sofort gelten Tickets gegenseitig. Und ab 2027 fährt die Schweizer Flotte wieder Konstanz an.

Die Einigung sei am Rande der 53. Internationalen Flottensternfahrt in Romanshorn besiegelt worden, teilte die Schweizerische Bodensee-Schifffahrt (SBS) am Sonntag mit. Die SBS spricht in der Mitteilung von einer «Wiederannäherung» mit den deutschen Bodensee-Schiffsbetrieben (BSB), die eine neue Phase der Partnerschaft markiere.

Einige Teile der Vereinbarung traten bereits am Samstagmorgen in Kraft. So akzeptiert die Schweizerische Bodensee Schifffahrt wieder alle Fahrgäste mit einem gültigen Ticket der deutschen BSB. Im Gegenzug darf ein für Veranstaltungen genutztes Schiff, die «KingKarla», den Hafen in Friedrichshafen wieder regulär anlaufen.

Zudem wurden längerfristige Pläne festgelegt. Ab dem Jahr 2027 wird die Schweizerische Bodensee Schifffahrt die deutsche Stadt Konstanz wieder in ihren Fahrplan aufnehmen. Damit solle ein Signal für die Wiederannäherung im Linienverkehr gesetzt werden.

Bis Ende Mai 2026 soll ausserdem das Thema einer einheitlichen Tageskarte für den gesamten Bodensee wieder aufgegriffen werden. Dies geschehe in Zusammenarbeit mit einer Arbeitsgruppe der Internationalen Bodensee-Konferenz (IBK). Ziel sei ein einfacheres Angebot für Gäste über die Ländergrenzen hinweg.

Die Einigung betrifft auch den infrastrukturellen Bereich. Die gemeinsame Nutzung der Werft in Romanshorn wird wieder aufgenommen. Diese war laut der Mitteilung seit über zehn Jahren nicht mehr aktiv verfolgt worden.




Schweiz am 27.4.2026: Pleitewelle heisst "Marktbereinigung":
Im ersten Quartal: Neues Gesetz treibt Konkurse um 106 Prozent in die Höhe
https://www.20min.ch/story/im-ersten-quartal-neues-gesetz-treibt-konkurse-um-106-prozent-in-die-hoehe-103553238

Fabian Pöschl -- In der Schweiz findet eine Marktbereinigung statt. Noch nie verschwanden so viele Firmen wie derzeit vom Markt. Gründe dafür sind die Wirtschaftslage und ein neues Gesetz.

-- Im ersten Quartal 2026 meldeten in der Schweiz 3074 Unternehmen Insolvenz an – ein Anstieg um 106 Prozent gegenüber dem Vorjahr.
-- Am stärksten betroffen sind die Kantone Thurgau, Basel-Landschaft und Bern.
-- Gleichzeitig erreicht die Gründungsaktivität ein historisches Niveau.

Der Güggeli-Express und Wonderwaffel sind nur zwei von vielen in Konkurs gegangenen Firmen: Die Schweiz erlebt derzeit eine Rekord-Pleitewelle bei Firmen. In den ersten drei Monaten dieses Jahres haben sich die Firmenkonkurse gegenüber dem Vorjahreszeitraum mehr als verdoppelt. Insgesamt meldeten 3074 Unternehmen Insolvenz an – ein Anstieg um 106 Prozent, wie die Wirtschaftsauskunftei Dun & Bradstreet mitteilt. Zuvor meldete die Konkurrenzfirma Crif noch einen Anstieg von 80 Prozent im ersten Quartal.

Gleichzeitig erreicht die Gründungsaktivität ein historisches Niveau. Diese gegenläufige Entwicklung deute auf eine ausgeprägte Marktbereinigung hin. Die Gründe dafür sieht das Unternehmen einerseits in der schwächelnden Schweizer Wirtschaft. Andererseits habe die Pleitewelle auch regulatorische Ursachen. Seit 2025 ist das Bundesgesetz über die Bekämpfung des missbräuchlichen Konkurses in Kraft. Seither müssen Ämter offene Forderungen bei Firmen über Konkurs betreiben.

Im ersten Quartal des vergangenen Jahres zeigte sich noch keine Zunahme der Konkurse wegen der Gesetzesänderung. Einen möglichen Grund für den nun deutlichen Anstieg sieht Nadine Sifrig von Dun & Bradstreet Schweiz in der Umsetzung des Gesetzes. «Zu Beginn deuteten die verfügbaren Daten darauf hin, dass die neuen gesetzlichen Vorgaben von den Ämtern in einigen Kantonen erst schrittweise in die Praxis überführt wurden. Doch jetzt scheint es in den Prozessen verankert zu sein», sagt Sifrig.

Für das Gesamtjahr rechnet sie deshalb damit, dass die Insolvenzzahlen noch weiter steigen. Das neue Gesetz deute auf eine intensive strukturelle Erneuerung der Unternehmenslandschaft hin und weniger auf eine klassische Konjunkturkrise, sagt Marianne Bregenzer, Country Lead Schweiz bei Dun & Bradstreet. «Das neue Gesetz fungiert als Katalysator: Es erhöht kurzfristig die Zahl der Konkurse deutlich, stärkt aber langfristig Disziplin, Transparenz und den Gläubigerschutz im Markt», so Bregenzer.

Regional zeigt sich ein einheitliches Bild: Überall in der Schweiz gab es deutlich mehr Konkursfälle. Die stärksten Zuwächse verzeichnen die Kantone Thurgau (238 Prozent), Basel-Landschaft (228 Prozent) und Bern (196 Prozent). In absoluten Zahlen bleibt Zürich mit 527 Fällen (100 Prozent) der am stärksten betroffene Kanton.

Ausbildungsdienste und das Baugewerbe besonders betroffen
Auch auf Branchenebene steigen die Insolvenzzahlen nahezu überall an. Besonders stark betroffen sind Ausbildungsdienste (317 Prozent) und das Baugewerbe (242 Prozent). In absoluten Zahlen verzeichnet das Handwerk mit 473 Insolvenzen die meisten Fälle (61 Prozent).

Die Gründungsaktivität ist in vielen Bereichen weiterhin robust, insbesondere im Versorgungswesen (41 Prozent) sowie bei der Herstellung von nicht haltbaren (33 Prozent) und haltbaren Gütern (24 Prozent). Rückläufig ist die Entwicklung hingegen im Grosshandel (minus 45 Prozent) sowie in der Holz- und Möbelindustrie (minus 11 Prozent).



Bundesrat Jans am 27.4.2026: installiert Notfallnummer 142 gegen häusliche Gewalt:
142: Häusliche Gewalt: Neue Notfallnummer und schärferes Waffenrecht
https://www.20min.ch/story/142-haeusliche-gewalt-neue-notfallnummer-und-schaerferes-waffenrecht-103553274

Christina Pirskanen -- Bundesrat Beat Jans und die Kantone haben Bilanz über die Zusammenarbeit in der Prävention von häuslicher und sexueller Gewalt gezogen. Und bereits weitere Massnahmen angekündigt.

Der Schutz vor häuslicher Gewalt in der Schweiz soll auf mehreren Ebenen gestärkt werden.
Justizminister Beat Jans traf sich am Montag mit Kantonsvertreterinnen und -vertretern.
Die Opferhilfenummer 142 wird am Freitag in Betrieb genommen.
Bis Anfang 2027 soll eine Gesetzesvorlage folgen, zudem will Jans das Waffenrecht revidieren.

Der Bund arbeitet weiter an seiner Strategie gegen häusliche und sexuelle Gewalt. Justizminister Beat Jans traf sich am Montag mit Vertreterinnen und Vertretern der Kantone.

Die Bilanz zeige: Die Zusammenarbeit habe sich bewährt. So sei etwa die zentrale Opferhilfenummer 142, die am Freitag von den Kantonen in Betrieb genommen wird, ein «wichtiger Pfeiler» bei der Bekämpfung häuslicher und sexueller Gewalt.

Kantone testen elektronische Überwachungen

Die Kantone hätten zudem einheitliche Qualitätsstandards für das Bedrohungsmanagement festgelegt. Damit könne ein potenzielles Gewaltrisiko einzelner Personen frühzeitig erkannt und eingeschätzt werden, um dann geeignete Massnahmen zu ergreifen.

Ausserdem hätten Pilotprojekte in den Kantonen gezeigt, dass mit der elektronischen Überwachung «wesentliche Fortschritte» beim Opferschutz erzielt werden konnten. Je nach Situation kämen unterschiedliche Arten der elektronischen Überwachung zum Einsatz – etwa Fussfesseln.

Revision des Waffenrechts, Risikoprüfungen für familiäre Gewalt

Bund und Kantone sind der Meinung, dass noch mehr gemacht werden muss. Auch im Parlament gibt es Vorstösse, die mehr Prävention und Opferschutz fordern.

Das EJPD will zusätzlich bis Anfang 2027 eine Gesetzesvorlage mit Massnahmen vorschlagen, um den Schutz vor häuslicher Gewalt im Zivil- und Zivilverfahrensrecht zu verbessern. So sollen die Behörden das Risiko für Gewalt innerhalb einer Familie «sorgfältiger prüfen» – insbesondere wenn es um die Zuteilung der Obhut und der elterlichen Sorge für ein Kind geht.

Nicht zuletzt will das EJPD auch das Waffenrecht revidieren. Vorgesehen seien Anpassungen, um den Schutz vor häuslicher Gewalt zu stärken. Die Prüfarbeiten dazu seien derzeit im Gange, erklärte Bundesrat Jans an einer Medienkonferenz am Montag.



Schweiz am 28.4.2026:
Bewerbungen:
Frust für Firma: Arbeitslose tricksen mit Phantom-Mails

https://www.20min.ch/story/bewerbungen-frust-fuer-firma-arbeitslose-tricksen-mit-phantom-mails-103551322





Krankenkassenprämien Schweiz am 2.5.2026: Wenn der Milliardär gleich viel wie die Putzfrau zahlt, stimmt etwas nicht im System:
SRF-«Arena»
Prämien-Streit: «Ermotti bezahlt gleich viel wie eine Putzfrau»

https://www.20min.ch/story/srf-arena-praemien-streit-ermotti-bezahlt-gleich-viel-wie-eine-putzfrau-103556199

Jonas Bucher -- Steigende Gesundheitskosten, wachsende Prämien und Streit um die Pflegeinitiative: In der SRF-«Arena» prallten die Positionen von vier Bundespolitikern aufeinander.

    In der SRF-«Arena» stritten vier Nationalräte über steigende Gesundheitskosten, Prämien und die Umsetzung der Pflegeinitiative.
    Die Gesundheitskosten könnten laut Bund bald über 100 Milliarden Franken steigen, was die Krankenkassenprämien weiter in die Höhe treibt.
    Umstritten ist auch die Umsetzung der 2021 mit 61 Prozent angenommenen Pflegeinitiative – der Nationalrat hat die Vorschläge des Bundesrats abgeschwächt.

In der SRF-«Arena» haben am Freitagabend Rémy Wyssmann (SVP/SO), Sarah Wyss (SP/BS), Lorenz Hess (Mitte/BE) und Patrick Hässig (GLP) über steigende Gesundheitskosten, Prämien und die Umsetzung der Pflegeinitiative gestritten. Die Gesundheitskosten könnten laut Bund bald über 100 Milliarden Franken steigen. Das lässt die Krankenkassenprämien weiter steigen.

Patrick Hässig ordnet die Entwicklung so ein: «Die steigenden Kosten sind ein Spiegel des medizinischen Fortschritts». Trotzdem müsse man genauer hinschauen. Er verwies auf die Spitalplanung. Der Nationalrat habe diese Woche einen Vorstoss von ihm gutgeheissen. Bund und Kantone sollen gemeinsam planen. Wenn sie sich nicht einigen, soll der Bund eingreifen.

«Wir müssen in grossen Zügen denken»
Lorenz Hess sieht ebenfalls Handlungsbedarf: «Wir müssen in grossen Zügen denken», sagte er. Er verwies auf das elektronische Patientendossier und laufende Reformen. Gleichzeitig wies er auf die steigende Nachfrage hin. Immer mehr Menschen bezögen immer mehr Leistungen.

Für Sarah Wyss stellte die Belastung durch die Prämien in den Vordergrund und verriet ihr Rezept: «UBS-CEO Sergio Ermotti bezahlt heute genau gleich viel Prämie wie eine Putzfrau.» Sie fordert einen Systemwechsel hin zu einkommensabhängigen Prämien. Zudem müsse mehr in die Prävention investiert werden.

Rémy Wyssmann griff das System grundsätzlich an: «Wir haben in Bern zu viele Lobbyisten, die von diesem Selbstbedienungsladen profitieren.» Er kritisierte das Krankenversicherungsgesetz und die politische Einflussnahme. Sein Ziel ist ein Systemwechsel zurück zu einer Ordnung, in der der Staat weniger eingreift.

«Ich habe das Gefühl, ich bin im falschen Film»
Ein grosser Teil der Diskussion drehte sich um die Pflegeinitiative. Das Volk hat sie 2021 mit 61 Prozent angenommen. Jetzt wird über die Umsetzung gestritten. Der Bundesrat wollte unter anderem höhere Zuschläge für Wochenendarbeit, kürzere Arbeitszeiten und verlässlichere Dienstpläne. Der Nationalrat hat diese Vorschläge abgeschwächt.

Sarah Wyss reagierte darauf empört: «Ich habe das Gefühl, ich bin im falschen Film.» Sie bezeichnete die Behandlung im Parlament als «himmeltraurig». Sie warnte vor den Folgen für die Versorgung: «Wir müssen Sorge tragen zu den Pflegenden. Heute sind sie die Leidtragenden. Doch irgendwann sind wir alle Leidtragende, wenn uns die Fachkräfte fehlen.»

Auch Patrick Hässig verwies auf den Volksentscheid: «Das deutliche Ja zur Pflegeinitiative ist ein unmissverständlicher Auftrag: Die Bevölkerung will bessere Arbeitsbedingungen für die Pflegenden.» Als Wyssmann seine Kritik vorbrachte, konterte Hässig: «So viel komisches Zeug in einem Schnurz habe ich schon lange nicht mehr gehört.»

«Damit gibt es noch mehr Burnouts»
Lorenz Hess stellte sich in dieser Frage teilweise auf die Seite von Wyss. «Ich verstehe alle Pflegefachleute, die nun enttäuscht sind.» Er betonte, dass bessere Bedingungen nötig seien. Gleichzeitig sagte er: «Im Gesundheitswesen haben wir andere Hebel, wo wir sparen können.»

Wyssmann hielt dagegen: «Mit diesem Gesetz entstehen zusätzlich 10'000 unbesetzte Stellen.» Schon heute fehlten rund 14'000 Pflegefachkräfte. Die Vorlage verschärfe das Problem. Er warnte: «Damit gibt es noch mehr Burnouts, noch mehr Depressionen, noch mehr Rückenschäden.» Staatliche Eingriffe lehnt er ab: «Ich bin grundsätzlich gegen Planwirtschaft und Zentralisierung.»



Kanton Luzern am 7.5.2026: senkt die Unternehmenssteuern unter die Marke vom Kanton Zug:
Kantonsvergleich: Zug ist nicht mehr das grösste Steuerparadies für Firmen
https://www.20min.ch/story/kantonsvergleich-zug-ist-nicht-mehr-das-groesste-steuerparadies-fuer-firmen-103558883

Fabian Pöschl -- Der Kanton Luzern hat die Unternehmenssteuern deutlich gesenkt. Damit überholt Luzern sogar den Kanton Zug, der ebenfalls tiefere Steuern hat.

Luzern hat Zug als steuergünstigsten Kanton für Unternehmen abgelöst, wie eine PwC-Analyse zeigt.
Luzern senkte den Firmensteuersatz von 11,91 auf 11,66 Prozent – Zug folgte mit einer kleineren Senkung auf 11,71 Prozent.
Am teuersten ist Bern mit 20,54 Prozent – fast doppelt so hoch wie Luzern.

Der neu steuerlich attraktivste Kanton für Unternehmen ist Luzern. Der Kanton hat den Firmen-Steuersatz in diesem Jahr von 11,91 auf 11,66 Prozent gesenkt. Auch Zug senkte den ohnehin niedrigen Steuersatz, aber nicht so stark wie Luzern von 11,85 auf 11,71 Prozent. Insgesamt bleibt die Zentralschweiz also steuertechnisch attraktiv für Firmen.

Diese Kantone haben die höchsten Unternehmenssteuern
Am anderen Ende des Spektrums befinden sich Bern und Zürich, die zu den Kantonen mit den höchsten Steuersätzen der Schweiz zählen. Der Kanton Bern erhebt beispielsweise einen effektiven Steuersatz von 20,54 Prozent – fast doppelt so hoch wie jener in Luzern, was ihn zu einem der weniger wettbewerbsfähigen Kantone in Bezug auf die Unternehmensbesteuerung macht.

Der Kanton Zürich mit der zweithöchsten Steuerbelastung für Unternehmen hat den Steuersatz dieses Jahr von 19,61 Prozent auf 19,47 Prozent leicht gesenkt.

Nur ein EU-Land hat tiefere Steuern
Selbst die Kantone mit den höchsten Steuersätzen wie Bern und Zürich rangieren im internationalen Vergleich im Mittelfeld. Auch im Vergleich zu den EU-Ländern befinden sich die Schweizer Kantone mit den niedrigsten Steuersätzen ganz oben im Steuerwettbewerb. So gibt es in der EU zum Beispiel nur einen Staat, der Unternehmen niedriger besteuert als Luzern, nämlich Ungarn mit 9 Prozent.

Rolf Röllin, Partner, Corporate Tax bei PwC Schweiz, sagt: «Die Schweiz behauptet sich trotz globaler Steuerreformen als attraktiver Standort für internationale Unternehmen, dank moderater Steuersätze und eines stabilen wirtschaftlichen Umfelds.»


7.5.2026: Der König der Schweiz mit "herrenlosen Grundstücken": Jonas Lauwiner reklamiert 148 Grundstücke für sich:
Selbsternannter „König“ sorgt in der Schweiz für Ärger
Video-Link: https://t.me/viel_los/31913

Jonas Lauwiner (31) hat sich selbst zum „König der Schweiz“ erklärt – und sich mithilfe einer Gesetzeslücke große Flächen Land gesichert, ohne viel Geld dafür ausgegeben zu haben. Der IT-Projektleiter begann bereits vor Jahren damit, herrenlose Grundstücke zu übernehmen.

Inzwischen umfasst Lauwiners „Königreich“ etwa 100.000 Quadratmeter in mehreren Kantonen, darunter auch Straßenabschnitte. Für deren Nutzung verlangt er teilweise Gebühren, etwa für Durchfahrt oder Bauprojekte. Formal bewegt er sich dabei im Rahmen des Gesetzes, was Behörden vor Probleme stellt. Sie arbeiten bereits daran, die rechtlichen Schlupflöcher zu schließen.

Video:
-- Jonas Lauwiner hat sich mit 24 zum König der Schweiz ausrufen lassen
-- er hat sich 148 "herrenlose Grundstücke" unter den Nagel gerissen, vom Kanton Neuenburg bis zum Zürichsee, ca. 117.000 m2
-- 83 Strassenabschnitte, da bestimmt er teilweise gnadenlos die Zugangsrechte, er verlangt nun z.T. sogar Gebühren und hat Einnahmen
-- in Burgdorf kandidierte er im Jahr 2024 als Gemeindepräsidentskandidat "Für ein freies Burgdorf"
-- er hat ein "Spezialkommando des Lauwiner Reichs"
-- die Behörden sind nun daran, die Schlupflöcher im schweizer Gesetz zu schliessen.





12.5.2026: E-Mail an Tourismus Basel-Land mit Verbesserungsvorschlägen für den Kanton Basel-Land:
Es fehlt die Buslinie von Oberdorf nach Reigoldswil bis Bretzwil

von Michael Palomino - 12.5.2026

Hallo Tourismus Basel-Land,
Sehr geehrter Herr Kumli,

ich habe ein paar Bemerkungen zum Artikel vom 7.Mai 2026 in der "Volksstimme":

-- Basel-Stadt hat KEINE Strahlkraft - sondern ist ein Bier-Drogen-Zentrum mit der "Muttenzer Kurve" mit Gewaltverherrlichung ohne Ende an jedem zweiten Laternenpfosten - siehe die 30 Fotos im Anhang - und das ist nur das, was ich gesehen (und teilweise entfernt) habe - da die Polizei BS kriminelle Leute NIE in U-Haft nimmt (aus Angst vor Rache durch Spionage), geht es mit BS immer mehr abwärts - und mit BL entsprechend aufwärts, aber es könnte noch besser kommen:

-- seit Januar 2026 bin ich in Oberdorf BL, kurz vor dem Wandermagnet Waldenburg-Langenbruck. Hier stimmt einiges nicht:

-- das Waldenburgerli fährt nun alle 15 Minuten - aber das Postauto von Waldenburg nach Langenbruck nur alle 30 Minuten, und am Sonntag, wenn viele WanderInnen kommen, fährt das Postauto NUR 1x pro STUNDE - das ist wirklich zu wenig...

-- die Buslinie von Oberdorf nach Reigoldswil FEHLT KOMPLETT, und die Busverbindung von Reigoldswil nach Bretzwil-Laufen FEHLT KOMPLETT
-- man könnte auch einfach die Postautolinie von Balstal bis Reigoldswil-Bretzwil verlängern
->> so könnte man von Waldenburg nach Reigoldswil und Laufen fahren, ohne über das Alk-Drogen-Basel fahren zu müssen
->> kulturelle Ereignisse in Reigoldswil wären nicht mehr isoliert
->> der Kinderchor der Musikschule beider Frenkentäler, in Waldenburg könnte auch Mitglieder aus Reigoldswil haben
->> KlavierlehrerInnen der Musikschule beider Frenkentäler, die bisher nur in Reigoldswil unterrichten, könnten auch in Oberdorf unterrichten und umgekehrt
->> das Kinderbrocki in Oberdorf wäre auch schnell für Reigoldswiler erreichbar - und das Brocki in Reigoldswil auch für die Region Waldenburg bis Hölstein schnell erreichbar
->> SCHULREISEN nach Reigoldswil-Wasserfallen wären für die Region Laufen und Waldenburg-Oberdorf-Hölstein ohne Problem in 20 Minuten möglich
->> SCHULBESUCHE von SekundarschülerInnen zwischen Oberdorf und Reigoldswil werden von den Gemeinden MIT TAXIS BEZAHLT, statt dass ein regelmässiger Busbetrieb vorhanden wäre (!) - wie pervers ist denn das (!)

Der Landrat in Liestal VERWEIGERT SEIT JAHREN nur schon die Busverbindung von Oberdorf nach Reigoldswil mit dem Argument "zu teuer" - "zu wenig genutzt worden", aber
1. In den Alpen ist ein Postauto mit einem Höhenunterschied von 100m bis 150m KEIN Problem
2. Der Landrat in Liestal macht mit seiner Blockade das soziale Leben zwischen Waldenburg-Oberdorf-Hölstein und Reigoldswil kaputt - blockiert die Verbindung zwischen Waldenburg und Laufen - und umgekehrt lässt der Landrat Reigoldswil ISOLIERT einfach so liegen.

Appell
-- man kann den on-Demand-Bus zumindest einmal bis Reigoldswil+Bretzwil verlängern
-- man kann die Postautolinie Balsthal-Waldenburg bis Reigoldswil-Bretzwil weiterziehen oder
-- eine eigene Poschi-Linien von Waldenburg bis Bretzwil installieren.

Von den kulturellen Gegebenheiten her wäre genug Bedarf da, wenn man nur ein bisschen Werbung macht.

Aber dem Landrat gefällt immer noch das Alki-Drogen-Basel? und gefallen 4spurige Autobahnen ohne Überdachung an der Ergolz? und ist noch nie GA gefahren? Da sollte doch mal ein Umdenken stattfinden.
Vielleicht kann Basel-Land-Tourismus hier Druck auf diese Busverbindung machen, die vielen Leuten im Oberbaselbiet gelegen käme.

Im Anhang sind 30 Fotos vom Alki-Drogen-Haufen aus Basel, der "Muttenzer Kurve" heisst. Die Glanzzeit von Basel ist schon lang vorbei.

Freundliche Grüsse
Michael Palomino NIE IMPFEN
Geschichte - Soziologie - Naturmedizin




10 Millionen braucht es nicht:

15.5.2026: Volksinitiative "Keine 10-Millionen-Schweiz"
Link der kr. Freimaurer-Regierung der Schweiz: https://www.admin.ch/de/nachhaltigkeitsinitiative
Link der Initiative: https://nachhaltigkeitsinitiative.ch/
Link zum Shop, wo man Flyers bestellen kann: https://nachhaltigkeitsinitiative.ch/shop/

Flyer bestellen:
KEINE 10-Millionen-Schweiz
info@nachhaltigkeitsinitiative.ch

Es kommen einfach zu viele Analphabeten ins Land, die den SchweizerInnen dann die einfachen Jobs wegnehmen.

Nur: Über die Analphabeten-Massen, die da kommen, darf man nicht sprechen, oder die Politiker haben nicht den Mut, diese Wahrheit zu sagen, dass ein IQ-Test an der Grenze notwendig wäre!

Das Wort "Kalergiplan" wird offiziell auch immer noch verschwiegen. Man muss es an die Wände schreiben!

Gruss, 💪🔔☃️



10-MILLIONEN-SCHWEIZ am 15.5.2026: Muslime importieren ist ein uraltes Rezept der kr. Sozis
von Michael Palomino NIE IMPFEN - 15.5.2026

Es ist seit Jahrzehnten die Taktik der SOZIS, ihre Wähler aus dem Ausland zu importieren. Das Verbrechen an der europäischen Bevölkerung ist systematisch.

In Basel ganz extrem: Die Wähler aus dem Ausland importieren, damit Basel eine Sozi-Stadt bleibt - und gute SchweizerInnen in den Kanton BL vertreiben - systematisch passiert das so mit Polit-Manövern der untersten Schublade (Rufmorde, Agenten bezahlen, Randalierer gegenüber bestimmten Wohnungen installieren, Wohnungen demolieren usw.).

Der Import von muslimischen Leuten nach Europa hat in Deutschland ab 1964 mit Türken angefangen - ein Kuhhandel für deutsch-türkische Wirtschaftsbeziehungen. Und seither geht der Kuhhandel immer weiter und wird auf viele Länder ausgedehnt.

Und in der Schweiz machen die Gewählten der FDP und der Mitte einfach mit. Sie haben ihre Hüsli und wohnen unbeschwert.

Die 10-Mio.-Abstimmung ist ein Signal, dass sich etwas grundlegend ändern muss. Und kann Vorbild für andere Länder sein.

Michael Palomino NIE IMPFEN,
www.hist-chron.com
💪🔔☃️




Schweiz ist NICHT SICHER am 17.5.2026:
China warnt Touris vor Schweizer Kriminalität: «Seien Sie wachsam»
https://www.nau.ch/news/china/seien-sie-wachsam-china-warnt-touris-vor-schweizer-kriminalitat-67129244




TikTok ist auch ein Zensurist am 23.5.2026: gegen Videos gegen die 10-Millionen-Initiative:
Polit-Influencer fassungslos: Tiktok sperrt Videos zur 10-Millionen-Initiative – ohne Begründung
https://www.blick.ch/politik/polit-influencer-flavien-gousset-fassungslos-tiktok-sperrt-videos-zu-10-millionen-initiative-ohne-begruendung-id21971756.html

Simone Steiner -- Bundeshausredaktorin -- Die Videos von Flavien Gousset werden von Zehntausenden geschaut – normalerweise. Diesmal machte Tiktok dem Influencer einen Strich durch die Rechnung. Er ist damit nicht alleine.

Polit-Influencer Flavien Gousset fassungslos
Tiktok sperrt Videos zu 10-Millionen-Initiative – ohne Begründung
Die Videos von Flavien Gousset werden von Zehntausenden geschaut – normalerweise. Diesmal machte Tiktok dem Influencer einen Strich durch die Rechnung. Er ist damit nicht alleine.

Flavien Gousset (29) veröffentlichte sein Video zur 10-Millionen-Initiative am letzten Sonntag auf allen grossen Social-Media-Plattformen. Innert kürzester Zeit wurde der Inhalt von Zehntausenden Nutzern gesehen, gelikt und geteilt. Gousset freute sich über den grossen Zuspruch. Doch dann kam der Schock: Tiktok sperrte das Video ohne Begründung.

Statt seines Inhalts war plötzlich nur noch ein schwarzer Hintergrund zu sehen. In dünnen weissen Lettern teilte Tiktok ihm mit, dass er gegen die Community-Richtlinien verstossen habe. «Warum?!», fragte sich Gousset irritiert.

Das Video des Social-Media-Stars wirkt unverdächtig: Er sitzt am Küchentisch, trinkt Holundersirup und erklärt, weshalb die 10-Millionen-Initiative der SVP abzulehnen sei. Das Aufsuchen der Tiktok-Richtlinien half auch nicht weiter. Sexualisierte Inhalte, Mobbing und Gewalt werden dort als mögliche Verstösse aufgeführt.

Keine Möglichkeit, gegen Sperrung vorzugehen
Gousset war fassungslos. Sein Video nahm gerade Fahrt auf, und jetzt war es einfach verschwunden. Auch seine Community zeigte sich enttäuscht. Eine Userin schrieb etwa: «Ich wollte das Video in den Familien-Chat schicken – und nun ist es weg!»

Für den Influencer war die Situation ärgerlich. «Hinter dem Video stecken über 50 Stunden Arbeit», sagt er. Den Zeitpunkt der Veröffentlichung habe er bewusst gewählt, da nun die Abstimmungscouverts verschickt würden. Seine Community finanziere die Videos über Kleinspenden. Die Followerinnen und Follower hätten auf die Publikation gewartet.

Doch nun kam ihm Tiktok in die Quere, und er hatte keine Möglichkeit, etwas dagegen zu tun. Der vielversprechende Button «Einzelheiten anzeigen», der unter dem gesperrten Video angezeigt wurde, führte ins Nichts. Nach dem Klick erschien lediglich ein grauer Screen mit einem Ufo und der Meldung: «Es ist etwas schiefgelaufen.»

SVP kennt Problem ebenfalls
Gousset fühlt sich dem chinesischen Techkonzern ausgeliefert. Um seinem Ärger Luft zu machen, berichtete er auf Instagram über den Fall. Dabei zeigt sich, dass er mit dem Problem nicht allein ist. Das 10-Millionen-Video des Influencers Raphaël Battandier (20) wurde ebenfalls gesperrt. Wie Gousset argumentierte er gegen das SVP-Begehren.

Doch Tiktok scheint keine politischen Präferenzen zu haben. Denn auch auf dem Kanal der Nachhaltigkeitsinitiative wurde ein Video gesperrt, wie Blick auf Anfrage erfährt. Es handelte sich um eine Umfrage an einer SVP-Delegiertenversammlung. Die chinesische Plattform begründete die Sperrung ebenfalls nicht.
Tiktok: «Es kommt gelegentlich zu Fehlern»

Auf Anfrage von Blick erklärt Tiktok die Situation wie folgt: «Wir setzen eine Kombination aus Technologien und Moderationsteams ein, um Inhalte oder Konten, die gegen unsere Community-Richtlinien verstossen, zu identifizieren.» Der Konzern gesteht: «Bei der Moderation von Inhalten in dieser Grössenordnung unterlaufen uns gelegentlich Fehler.»

Dann unterstreicht das Unternehmen, dass die Nutzerinnen und Nutzer die Möglichkeit hätten, Sperrungen in der App anzufechten. Bei Gousset und Battandier war das – wie Screenshots zeigen – nicht der Fall. Auf diese Tatsache geht das Techunternehmen nicht ein.

Nach der Anfrage von Blick wurde das Video von Gousset wieder entsperrt. Die Inhalte von Battandier und das von der SVP-Versammlung blieben in der Korrespondenz unerwähnt. Bis heute fehlt von ihnen jede Spur.
Algorithmen bleiben Rätsel

Der Verein AlgorithmWatch CH beschäftigt sich mit der Regulierung von Online-Plattformen. Geschäftsführerin Angela Müller sagt zu Blick: «Tiktok hat sich zu einer wichtigen Plattform für politische Inhalte entwickelt.» Damit habe die Plattform einen grossen Einfluss auf die demokratische Debatte und potenziell auch auf die Meinungsbildung.

Es gebe Hinweise darauf, dass Tiktok sehr viel lösche und sperre. Dadurch könne es zu «Overblocking» kommen. Gleichzeitig existiere das Phänomen des «Shadow Banning». Dabei würden Inhalte nicht gelöscht, sondern weniger prominent angezeigt. Leider wisse niemand genau, wie das System von Tiktok funktioniere. «Die Moderationsalgorithmen sind sehr intransparent.»

Fabrizio Gilardi, Politikwissenschaftler an der Universität Zürich, befasst sich mit dem Zusammenspiel von Politik und sozialen Medien. Er sagt: «Tiktok verarbeitet eine riesige Menge an Inhalten.» Die Moderationsregeln liessen oft Interpretationsspielraum. Eine gewisse Fehlerquote sei darum systembedingt.

Bei politischen Inhalten dürfte es besonders oft zu irrtümlichen Sperrungen kommen, da diese an den Schnittstellen verschiedener Regelbereiche lägen. Möglicherweise seien die Videos zur 10-Millionen-Initiative wegen bestimmter Schlagworte wie etwa «Zuwanderung» gesperrt worden.

Der Forscher betont, dass man sich des Trade-offs bei der Moderation bewusst sein muss: Wird zu lasch moderiert, besteht die Gefahr, dass viele toxische Inhalte publiziert werden – wie das auf der Plattform X von Elon Musk der Fall sei. Wird hingegen zu streng moderiert, werden auch harmlose oder wertvolle Inhalte gesperrt. Man dürfe diese Abwägung nicht aus den Augen verlieren.

Gousset dürfte die Sperrung verschmerzt haben: Plattformübergreifend wurde sein Video inzwischen mehr als eine Million Mal aufgerufen. Einen faden Beigeschmack hinterlässt die Geschichte dennoch. «Hätte der Blick nicht nachgefragt, wäre das Video wohl noch immer gesperrt», sagt er.



28.5.2026: Bundesrat Jans ist ein Lugimaa:
Lukas Reimann: Falschmeldungen (Fake-News) des Herrn Jans durch Zahlen, Daten und Fakten widerlegt!
https://youtu.be/YpTu5OEEdro
https://t.me/standpunktgequake/234909

Informationsabend: Keine 10-Millionen-Schweiz! - Warum braucht es ein Ja zur Nachhaltigkeits-Initiative?



Das schweizer Lügen-TV muss sparen in Genf am 29.5.2026: Sie verkaufen ihr Gebäude:
Genf
: SRG-Sparhammer: Turm wird an Rolex-Eigentümerin verkauft

https://www.20min.ch/story/genf-srg-sparhammer-turm-wird-an-rolex-eigentuemerin-verkauft-103573068




WARNUNG von Kinderarzt Patrick Hetzel:

Asoziale Schweiz mit Hitzewelle im Mai am 29.5.2026: Hitzefrei soll es nie mehr geben - und Glace auf dem Pausenhof auch nicht (!) - wie geizig ist diese Schweiz gegenüber Kindern geworden?
«Wird unterschätzt»: Warum gibt es kein hitzefrei mehr an Schulen?
https://www.nau.ch/news/schweiz/wird-unterschatzt-warum-gibt-es-kein-hitzefrei-mehr-an-schulen-67132499

Fototexte:
In der Schweiz wird der Unterricht grundsätzlich unabhängig von der Hitze durchgeführt.
Dabei sind Kinder schneller von der Belastung betroffen als gesunde Erwachsene.
Denn mit der zunehmenden Hitze steigt auch der Blutdruck, der Körper gerät unter Stress.
Fürs Lernen wären Temperaturen von 22 oder 23 Grad optimal.

Der Artikel:

Elena Hatebur -- Basel -- Die zunehmenden Hitzetage sorgen für schier unerträgliche Temperaturen im Klassenzimmer. Ein Kinderarzt warnt davor, das Problem zu unterschätzen.

Im Sommer herrschen in den Klassenzimmern oftmals unerträgliche Temperaturen.
Das hat Auswirkungen auf die Lernfähigkeit von Kindern und jungen Erwachsenen.
Die Schulen seien darauf baulich und organisatorisch nicht vorbereitet, so ein Kinderarzt.
Hitzefrei gibts nicht mehr – und es wäre heute auch kaum noch möglich.

Die Sonne brennt durchs Fenster, die Luft im Schulzimmer ist stickig. Draussen kratzt das Thermometer an der 30-Grad-Marke. Trotzdem sollen drinnen Matheaufgaben gelöst und Prüfungen geschrieben werden.

Für viele Kinder wird die zunehmende Hitze in den Klassenzimmern zum Problem. Sie ist nicht nur unangenehm, sondern kann auch gesundheitliche Folgen haben.

Der Kinderarzt Patrick Hetzel warnt gegenüber Nau.ch: Die Hitze in den Schulzimmern wird noch immer unterschätzt.

«Kinder sind grundsätzlich schneller von der Belastung betroffen als gesunde Erwachsene», sagt Hetzel.

Der Mediziner leitet die Arbeitsgruppe Nachhaltigkeit bei Kinderärzte Schweiz, dem Berufsverband der Kinder- und Jugendärztinnen in der Praxis. Zudem war Hitzel am Projekt «Hitze und Schule» im Kanton Basel-Stadt massgeblich beteiligt.

Der Grund für die Belastung: Kinder schwitzen weniger als Erwachsene und können überschüssige Wärme deshalb schlechter abgeben. Besonders betroffen seien chronisch kranke Kinder, etwa mit Asthma oder Diabetes.

«Die Lernleistung lässt bei 28 Grad extrem nach»
Ab welcher Temperatur die Hitze für Kinder problematisch wird, lasse sich zwar nicht pauschal festlegen. Klar sei aber, dass der Körper zunehmend unter Stress gerät.

«Da der Blutfluss in die ‹Klimaanlage› Haut steigt, muss der Körper bei anderen Organen sparen», erklärt Hetzel. Gerade für Kinder mit Vorerkrankungen könne das zur zusätzlichen Belastung werden.

Denn bei den hohen Temperaturen, die oftmals im Klassenzimmer herrschen, lässt die Lernfähigkeit extrem nach.
Denn bei den hohen Temperaturen, die oftmals im Klassenzimmer herrschen, lässt die Lernfähigkeit extrem nach. - keystone

«Die Optimaltemperatur zum Lernen liegt bei 22 oder 23 Grad», erklärt der Kinderarzt. Bereits wenige Grad darüber würden sich bemerkbar machen. «Die Lernleistung lässt bei 28 Grad extrem nach.»

Einen Vergleich findet Hetzel besonders aufschlussreich: «Auch Schwangere dürfen bei solchen Temperaturen nicht mehr arbeiten.»

Schulen sind auf Hitzetage nicht vorbereitet
Das eigentliche Problem sieht der Kinderarzt jedoch bei den Schulen. Diese seien «baulich und organisatorisch nicht vorbereitet auf zunehmende Hitzetage», sagt Hetzel.

Viele Gebäude seien schlecht isoliert, häufig betreffe dies auch die Dächer. Die Folge: In manchen Klassenzimmern würden im Sommer Temperaturen erreicht, die weder gesund noch lernfördernd seien.

Wie schnell die Situation eskalieren kann, zeigt ein Blick nach Frankreich: Im Ort Soustons wurden in Schulzimmern Temperaturen von 53 Grad gemessen, bevor der Unterricht für Donnerstag und Freitag eingestellt wurde.

«Das Problem wird unterschätzt»
«Man denkt, man lüftet einfach mal. Aber das Problem wird unterschätzt», sagt Hetzel. Dabei sei längst klar, dass Hitzewellen häufiger und intensiver werden. Trotzdem werde die Thematik vielerorts noch immer behandelt wie ein kurzfristiges Sommerproblem.

In diesen Zeiten findet auch das Konzept «hitzefrei» vermehrt wieder in die Diskussionen. 2023 forderte beispielsweise die Juso hitzefrei ab 30 Grad, sowohl an den Schulen als auch für Arbeitnehmende.

Das Konzept gibt es an Schweizer Schulen nicht mehr. Als letzter Deutschschweizer Kanton schaffte Basel-Stadt die sogenannten Hitzeferien im Frühling 2003 ab.

Ausgerechnet in jenem Jahr ging der Sommer wegen seiner aussergewöhnlichen Hitzewelle als «Jahrhundertsommer» in die Geschichte ein.

Betreuung statt Unterricht ab 28 Grad
Dass es heute praktisch kein hitzefrei mehr gibt, hat laut Hetzel auch gesellschaftliche Gründe.

«Gerade in der Primarstufe kann man die Kinder nicht einfach nach Hause schicken.» Viele Eltern seien berufstätig. Zudem unterliege die Schule der gesetzlichen Betreuungs- und Aufsichtspflicht.

Deshalb plädiert der Kinderarzt für einen Mittelweg. «Es ist medizinisch sinnvoll, den Unterricht ab einer gewissen Temperatur einzustellen.»

Hitzefrei
Hitzefrei wurde in der Schweiz bereits vor über 20 Jahren abgeschafft. Die Schulen unterliegen der gesetzlichen Betreuungs- und Aufsichtspflicht. - keystone
Auch der Dachverband Lehrerinnen und Lehrer Schweiz fordert Bund und Kantone zum Handeln auf. Konkret schlägt der Verband in einem Positionspapier vor, einen verbindlichen Grenzwert von 26 Grad Celsius festzulegen.

«Ideal wäre ab beispielsweise 28 Grad eine Betreuung statt Unterricht», sagt Hetzel. «Das wäre aus Lern- und Gesundheitsperspektive am sinnvollsten.»

«Man muss aktiv etwas dagegen tun»
Langfristig brauche es aber vor allem bauliche Lösungen.

«Die Schulzimmer müssen kühler werden», fordert Hetzel. Als mögliche Lösungen nennt er Begrünung, Beschattung oder technische Kühlsysteme.

Bei neueren Schulhäusern werde bereits umgedacht. Dort gebe es teilweise automatische Nachtlüftungen oder Erdkühlungen. Viele bestehende Schulgebäude stammen jedoch aus einer Zeit, in der anders gebaut wurde.

Für Hetzel ist deshalb klar: «Man muss das Problem auf allen Ebenen anschauen: Information, Management der Hitzetage und langfristige Massnahmen.»




1.6.2026: NZZ war einmal - sie ist nun von der Mossad-Antifa infiltriert:
Der Niedergang der NZZ: Von der „Neuen Zürcher Zeitung“ zur „Neuen Berliner Propagandaröhre“

https://uncutnews.ch/der-niedergang-der-nzz-von-der-neuen-zuercher-zeitung-zur-neuen-berliner-propagandaroehre/




Kinderfeindliche Schweiz am 3.6.2026: 25% der Befragten sind psychisch krank - Kinder erziehen ist "grosse Herausforderung" in der Schweiz:
Belastung: Von wegen Job oder Geld: Was Schweizer am allermeisten stresst
https://www.20min.ch/story/schweiz-von-wegen-job-oder-geld-was-schweizer-am-allermeisten-stresst-103576284

Daniela Wyler -- Eine neue Studie zeigt: Im Gegensatz zu anderen Ländern belastet das Elternsein die Psyche in der Schweiz besonders stark.
  • Laut neuer AXA-Studie leidet jeder vierte Erwachsene in der Schweiz an einer psychischen Erkrankung.
  • Als grösste Belastung nennen die Befragten Herausforderungen bei der Kindererziehung.
  • Viele junge Menschen sehen zudem einen negativen Einfluss ihrer Bildschirmzeit auf Schlaf, Konzentration und Stimmung.
eder vierte Erwachsene in der Schweiz leidet laut einer neuen AXA-Studie an einer psychischen Erkrankung, wie der «Tages-Anzeiger» berichtet. Auffällig dabei: Anders als in vielen anderen Ländern gilt hierzulande nicht die Angst vor Jobverlust oder finanziellen Problemen als grösster Stressfaktor – sondern das Elternsein.

45 Prozent der Befragten nannten Herausforderungen bei der Kindererziehung als wichtigsten negativen Einfluss auf ihre psychische Gesundheit. Erst dahinter folgen Zukunftsängste (43 Prozent) sowie Sorgen um Finanzen und Arbeit (42 Prozent). In Ländern wie Frankreich oder Italien stehen dagegen Geldsorgen und Zukunftsängste an erster Stelle, in China sorgt vor allem der Job für Stress und belastet die Psyche.
Bildschirmzeit schlägt Jungen auf die Stimmung

Besonders betroffen sind junge Erwachsene. In der Altersgruppe der 18- bis 24-Jährigen geben 39 Prozent an, unter psychischen Problemen zu leiden. Zudem sehen 93 Prozent der jungen Befragten einen negativen Einfluss der Bildschirmzeit auf ihr Leben. Am häufigsten genannt werden in diesem Zusammenhang schlechter Schlaf, Konzentrationsprobleme und eine gedrückte Stimmung.

Die Folgen zeigen sich auch bei den Sozialversicherungen. Laut AXA stieg die Zahl der Invaliditätsfälle aufgrund psychischer Erkrankungen zwischen 2021 und 2025 um 78 Prozent. Mittlerweile entfällt fast die Hälfte der Rückstellungen für neue IV-Fälle auf psychisch bedingte Erkrankungen.
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Die Studie macht deutlich: Psychische Belastungen bleiben ein wachsendes Problem – und in der Schweiz scheint insbesondere die Vereinbarkeit von Familie und Alltag viele Menschen an ihre Grenzen zu bringen.




Am falschen Ort gespart in Pratteln am 6.6.2026: Unterführung zu klein gebaut - Lkw bleibt stecken:
Missgeschick in Pratteln BL: Spanischer Lastwagen steckt in Unterführung fest
https://www.blick.ch/schweiz/basel-landschaft/missgeschick-in-pratteln-bl-spanischer-lastwagen-steckt-in-unterfuehrung-fest-id22006165.html

Mattia Jutzeler -- Redaktor News -- Ein spanischer Lastwagen bleibt am Freitagnachmittag in einer Unterführung in Pratteln BL stecken. Die Polizei leitet den Verkehr um. Verletzt wurde niemand, Spezialisten arbeiten noch an der Bergung.

Lastwagen mit spanischem Kennzeichen steckt in Pratteln BL Unterführung fest
Keine Verletzten, Spezialisten manövrieren den LKW aus der Unterführung
Einsatz sorgt für Verkehrsbehinderungen am Freitagnachmittag in Pratteln

Da hat ein Lastwagenfahrer wohl die Grösse seines Fahrzeugs unterschätzt. In Pratteln BL steckt ein LKW mit spanischem Kennzeichen in der Unterführung fest. Ein Foto eines Leserreporters zeigt, wie es für den Lastwagen weder vor noch zurückgeht. «Polizei und Ambulanz sind bereits vor Ort», schreibt der Leser.

Die Polizei Basel-Land bestätigt den Einsatz gegenüber Blick am Telefon. «Der LKW wollte wohl Richtung Pratteln-Dorf fahren und blieb dann in der Unterführung stecken», erklärt ein Sprecher. Verletzt hat sich bei dem Missgeschick nach aktuellen Informationen niemand.

Der LKW wird aktuell von mehreren Spezialisten aus der Unterführung manövriert. Der Verkehr werde für die Dauer des Einsatzes umgeleitet. In Pratteln ist am Freitagnachmittag deshalb mit leichten Verkehrsbehinderungen zu rechnen.





Genf am 10.6.2026: Jean Ziegler mit 92 gestorben:
Kämpfer gegen Profitgier: Jean Ziegler ist tot
https://der-farang.com/de/pages/kaempfer-gegen-profitgier-jean-ziegler-ist-tot

Die Daten chronologisch:

-- Ziegler war ein Kämpfer gegen Ungerechtigkeiten auf der Welt - er meinte: Besser kämpfen und wenig erreichen als gar nicht kämpfen, dann hat man schon verloren
-- Ziegler flüchtete von Thun nach Paris, wurde dort Marxist, war dort in der Szene mit Simone de Beauvoir und Jean-Paul Sartre
-- in Paris wurde er von Simone de Beauvoir umgetauft von Hans Ziegler in Jean Ziegler
-- 1964 traf er Che Guevara aus Kuba in Genf bei einer "Zuckerkonferenz", der ihm vom Kampf auf Kuba abriet: Ziegler solle den Kopf der Schlange in Genf bekämpfen
-- Ziegler konnte die reiche und gierige Elite mit seinen Fakten immer wieder in Schockstarre versetzen, mehr aber nicht, das System änderte sich nicht
-- Che Guevara auf Kuba war ein Vorbild
-- Ziegler wusste über den weissen Rasssmus Bescheid, wusste über die weisse Ausbeutung Afrikas, die Mechanismen der "Globalisierung", die unendliche Profitgier der "Elite" und erwähnte immer wieder "die verlogene Herrschaftsschicht"
-- sein Wohnort war Russin bei Genf
-- Ziegler war Fürsprecher von unterdrückten Leuten bei der UNO
-- seine Artikel zeigten viele reiche Elite-Täter auf
-- 1967 bis 1999 im Nationalrat für die SP
-- an der Uni Genf war er Soziologie-Professor
-- Ziegler war auch UN-Berater
-- Ziegler war gegen Biotreibstoff, der die Nahrungsproduktion einschränkte
-- Ziegler war für Flüchtlingsrechte aus Hungerländern
-- Ziegler forderte einen Verhaltenskodex für internationale Konzerne [und war somit der Ideengeber für Max Havelaar und andere Konzerne]

Bücher von Ziegler
-- seine Bücher hatten Wirkung, aber nicht genug
-- das Buch von 1976 "Eine Schweiz, über jeden Verdacht erhaben" machte Furore mit der Beschreibung, wie die schweizer Grosskonzerne mit den Ärmsten ihre Profite machen
-- 1990 kam das Buch "Die Schweiz wäscht weisser" mit der Analyse der Schweiz als internationale Finanzdrehscheibe
-- 1997 kam die Schweiz mit dem Nazigold und Judengold dran mti dem Buch "Die Schweiz, das Gold und die Toten" [das Rätsel gelöst hat er aber nicht: Juden haben ab 1945 fast alle ihre Namen gewechselt und die Banken konnten die jüdischen Kunden nicht mehr finden]
-- die Elite-Zeitungen der Schweiz beschimpften ihn dann als "Nestbeschmutzer" oder "Landesverräter"
-- wegen Verleumdungsprozessen verlor er 100.000e Franken, gewann aber an Prozessen auch wiederum neue Gönner

-- Ziegler war in manchen Analysen blind und war unkritisch gegenüber Pol Pot, Gaddafi, Hugo Chávez und Kuba

-- im April 2024 meinte er an seinem 90. Geburtstag, er sei selber "privilegiert", weil er in der Schweiz geboren worden sei -- die Elite-Medien bezeichneten ihn als "Enfant terrible"
-- die junge Generation leistet genug Widerstand, meinte er, um mehr Gerechtigkeit auf der Welt zu schaffen [Irrtum - der Profit der Globalisierung wird NICHT verteilt].


ebenda:

10.6.2026: Jean Ziegler mit 92 gestorben:
Jean Ziegler (†92) ist tot: «Das Leben ist so gopferteckel kurz»
https://www.blick.ch/politik/im-alter-von-92-jahren-jean-ziegler-ist-verstorben-id22017082.html

Daniel Ballmer -- Redaktor Politik -- Jean Ziegler ist tot. Der Soziologe und ehemalige Nationalrat starb am Mittwoch in Genf im Alter von 92 Jahren an den Folgen seiner Parkinson-Erkrankung. Mit ihm verliert die Schweiz einen ihrer bekanntesten und streitbarsten Intellektuellen.

-- Jean Ziegler, Soziologe und Ex-Nationalrat, stirbt mit 92 Jahren in der Schweiz
-- Er war Uno-Sonderberichterstatter für das Recht auf Nahrung von 2000–2008
-- Ziegler litt laut RTS an Parkinson

Die Schweizer Linke verliert eine ihrer prägenden Stimmen: Jean Ziegler ist tot. Der Soziologe und ehemalige Nationalrat wurde 92 Jahre alt. Er starb an den Folgen seiner Parkinson-Erkrankung. Das berichtete zuerst RTS.

Ziegler war eine der führenden intellektuellen Figuren der Linken und war 2000 bis 2008 Uno-Sonderberichterstatter für das Recht auf Nahrung.

«Hans, das ist doch kein Name»
Ziegler war nicht immer Jean, sondern wurde 1934 als Hans Ziegler in Thun BE geboren, wo er auch aufwuchs. Zu seinem Vornamen Jean kam er erst später – nicht während seines Rechtsstudiums in Genf und auch nicht während des anschliessenden Soziologiestudiums in Paris.

Simone de Beauvoir (1908–1986) war es, die ihn zum Jean brachte: «Hans, das ist doch kein Name», soll die berühmte französische Feministin gesagt haben, als sie einen seiner ersten Artikel redigierte. Sie war nicht die einzige Ikone des letzten Jahrhunderts, mit der Ziegler verbunden war: Auch mit Jean-Paul Sartre (1905–1980) pflegte er eine Freundschaft, ebenso mit Che Guevara (1928–1967).

Vorkämpfer gegen Globalisierung und Kapitalismus
Den Helden der kubanischen Revolution begleitete Ziegler 1964 an eine UN-Konferenz in Genf. Eigentlich habe er Guevara nach Kuba folgen wollen, erzählte Ziegler später selbst. Dieser habe aber aus dem Fenster auf die Leuchtreklamen der Banker und Juweliere in Genf gezeigt und gesagt: «Da musst du kämpfen, da ist das Gehirn des Monsters.»

Ziegler lehrte Soziologie an der Uni Genf und ging in die Politik: Von 1967 bis zu seiner Abwahl 1983 und von 1987 bis 1999 sass er für die SP im Nationalrat.

1990 veröffentlichte Jean Ziegler das Sachbuch «Die Schweiz wäscht weisser», in dem er die Schweiz als Finanzdrehscheibe des internationalen Verbrechens anprangerte. Es schlug ein wie eine Bombe. Und Ziegler wurde zu einem der Vorkämpfer gegen Globalisierung und Kapitalismus.

Mit seinen Büchern wurde Ziegler weit über die Landesgrenzen hinaus bekannt. Während er im Ausland als scharfsinniger Kritiker von Hunger, Ausbeutung und den Machtstrukturen der globalisierten Wirtschaft gefeiert wurde, polarisierte er in der Schweiz häufiger. Seine Gegner warfen ihm Einseitigkeit vor, seine Anhänger sahen in ihm eine unbequeme Stimme gegen die Mächtigen.

«Das Leben ist so gopferdeckel kurz»
Bis ins hohe Alter blieb Ziegler ein unbequemer Mahner. In einem seiner letzten grossen Interviews mit Blick im Jahr 2017 geisselte er die «Finanzoligarchie», warnte vor wachsender Ungleichheit und zeigte sich enttäuscht von der Sozialdemokratie. Die SP sei «das Rote Kreuz des Kapitalismus», sagte er damals. «Wir pflegen ein wenig die Verwundeten und klagen die schlimmsten Ungerechtigkeiten an.»

Trotz seines hohen Alters dachte Jean Ziegler auch da nicht ans Aufhören. «Das Leben ist so gopferteckel kurz – ich muss mit den Waffen, die ich habe, das Maximale für diejenigen tun, die zugrunde gehen», erklärte er im Interview. Auf die Frage, wie ein Revolutionär altern könne, antwortete er mit einem Satz, der heute besonders nachhallt: «Ich möchte lebend sterben!»





Muslime in der Schweiz am 13.6.2026: sollen auch ein Verkupplungsportal haben:
«Nasib» ist die erste islamische Dating-Plattform der Schweiz - Start am 1. August
https://www.blick.ch/gesellschaft/start-am-1-august-nasib-ist-die-erste-islamische-dating-plattform-der-schweiz-id22002359.html



Abstimmung Schweiz am 14.6.2026: NEIN zur Beschränkung auf 10 Millionen:
Abstimmungsergebnis: SVP-Anliegen versenkt: Volk schickt 10-Millionen-Schweiz bachab
https://www.20min.ch/story/abstimmung-schweiz-10-millionen-schweiz-deutlich-verworfen-103576845

Christina Pirskanen -- Zoé Stoller -- Am Sonntag stimmte die Schweiz über zwei nationale Vorlagen ab. Die Stimmberechtigten sagten Nein zur «Keine 10-Millionen-Schweiz»-Initiative der SVP.

    Am Sonntag stimmte die Schweiz über die «Keine 10-Millionen-Schweiz»-Initiative der SVP ab.
    Diese forderte, dass die ständige Wohnbevölkerung in der Schweiz bis 2050 nicht die Marke von zehn Millionen Menschen überschreitet.
    Die Stimmbürgerinnen und Stimmbürger lehnten die Vorlage mit 54,8 Prozent ab.

Die Umfragen deuteten im Vorfeld auf ein enges Rennen hin – doch am Abstimmungssonntag kam alles anders: Schon früh war klar, dass die SVP-Initiative «Keine 10-Millionen-Schweiz» deutlich abgelehnt wird. Letztlich schickte das Volk das Anliegen mit 54,8 Prozent Nein bachab.

Befürworter: «Schlechtes Resultat für die Schweiz»
SVP-Präsident Marcel Dettling zeigte sich kurz nach den ersten Hochrechnungen noch optimistisch: «Abgerechnet wird erst am Abend. Aber wenn es wirklich so bleibt, ist das ein schlechtes Resultat für die Schweiz.»

SVP-Dettling lässt trotz Niederlage den Kopf nicht hängen und sagt: «Wir werden für die Freiheit kämpfen.»20 Minuten

Nach der Niederlage werde man nun die Gründe für das Nein sorgfältig analysieren. Die Probleme der steigenden Bevölkerungsdichte seien aber nicht vom Tisch. «Die Gegner haben keine Lösung. Ich habe Angst, dass am Schluss linke Rezepte durchkommen.» Jetzt fokussiere man sich auf den «grossen Kampf mit der EU», wo es auch wieder um die Zuwanderungsfrage gehe.

SVP-Nationalrat Thomas Matter sieht die Niederlage nicht als «klares Nein»: «Rund 45 Prozent haben Ja gestimmt. Das heisst, dass fast die Hälfte der Schweizer Bevölkerung die Nase voll hat.» Durch das Nein werde nun nichts gegen die wachsende Bevölkerung unternommen.

Nationalrat Thomas Matter ist nach dem Nein zur 10-Millionen-Schweiz enttäuscht.20 Minuten

Die Politik dürfe das Thema aber nicht ignorieren. Matter verlangt jetzt von Bundesbern: «Unsere Forderung ist es, dass man endlich im Asylbereich aufräumt», sagt er im Interview. Die meisten Asylsuchenden würden das Land nicht mehr verlassen, sondern als «Sozialflüchtlinge» in der Schweiz bleiben. Dafür fehle aber das Geld. «Da muss man jetzt etwas machen.»

Gegner: «Es ist eine enorme Erleichterung»
SP-Co-Präsident Cédric Wermuth freut sich über das Nein zur Initiative zur 10-Millionen-Schweiz. Die vergangenen Wochen seien sehr intensiv gewesen. «Diese Abstimmung ging mir persönlich sehr nahe. Ich habe selten so viel Hass und Wut erlebt», sagt er. Die «Spaltung des Landes», die von den Befürwortern erzeugt worden sei, habe ihn sehr geschmerzt. Durch das deutliche Nein falle nun viel Druck ab.

Cédric Wermuth ist über das Nein zur 10-Millionen-Schweiz erleichtert.20 Minuten

Migrantinnen und Migranten seien als Sündenböcke für viele Probleme in der Schweiz gemacht worden. Mit diesem Resultat habe die Stimmbevölkerung aber klar entschieden, diese Probleme auf eine andere Art und Weise zu lösen.

Susanne Vincenz-Stauffacher, Co-Parteipräsidentin der FDP, ist über das Endergebnis zufrieden. «Das ist die Konsequenz von der Arbeit, die man geleistet hat.»
«Die Personenfreizügigkeit wurde heute einmal mehr bestätigt», sagt FDP-Co-Präsidentin Susanne Vincenz-Stauffacher.20 Minuten

Gleichzeitig will Vincenz-Stauffer der grossen Minderheit, die Ja gestimmt hat, Rechnung tragen. Sie habe etwa eine grosse Unzufriedenheit mit Asylsystem wahrgenommen. Die Initiative hätte diese Probleme aber nicht gelöst, sagt sie: «Mit dem Wegfall von Schengen-Dublin wäre die Schweiz zum Asylmekka geworden.»

Beim Asyl will auch Vincenz-Stauffacher die Schrauben anziehen, wobei sie auf zig hängige Vorstösse verweist. Noch am Sonntag kündigte FDP-Ständerat Damian Müller einen Vorstoss an, wonach die Schweiz das restriktive dänische Modell einführen soll.

Deshalb scheiterte die Vorlage
Die Abstimmung über die 10-Millionen-Schweiz offenbarte einen tiefen Stadt-Land-Graben. Ein Blick auf die Schweizer Karte zeigt zudem einen deutlich ausgeprägten Röstigraben. Politologin Cloé Jans, die für 20 Minuten die Abstimmungsresultate analysiert hat, nennt drei Gründe für das Scheitern der Initiative.
Expertin Cloé Jans zu Gast bei 20 Minuten am Abstimmungssonntag.

Expertin Cloé Jans zu Gast bei 20 Minuten am Abstimmungssonntag.20min/Taddeo Cerletti

1. Die Bevölkerung sieht das Problem, wollte aber die Risiken einer strikten Begrenzung nicht eingehen. Ausschlaggebend waren wirtschaftliche und gesellschaftliche Bedenken.
2. Die SVP dominierte zwar die Debatte, konnte aber zu wenig zusätzliche Wähler mobilisieren. Das Nein-Lager lenkte den Fokus erfolgreich auf die Risiken einer Annahme.
3. Angesichts der globalen Unsicherheiten wollten viele Stimmberechtigte keinen Bruch mit der EU riskieren. Sie zogen den bekannten Status quo einem ungewissen Kurswechsel vor.


14.6.2026: Schweizer Karte mit der Abstimmung über die 10-Millionen-Schweiz: Bezirke und Kantone:
So hat deine Gemeinde abgestimmt
https://www.20min.ch/story/sso-stimmte-deine-gemeinde-ueber-die-10-millionen-schweiz-ab-103576842

So hat deine Gemeinde abgestimmt

Christina Pirskanen -- Am Sonntag stimmte die Schweizer Stimmbevölkerung über zwei nationale Vorlagen ab. Auf unserer Karte siehst du, wie das Abstimmungsresultat in deiner Gemeinde ausgefallen ist.

14.6.2026: Schweizer Karte mit der
                        Abstimmung über die 10-Millionen-Schweiz:
                        Bezirke
14.6.2026: Schweizer Karte mit der Abstimmung über die 10-Millionen-Schweiz: Bezirke [1]

14.6.2026: Schweizer Karte mit der
                        Abstimmung über die 10-Millionen-Schweiz:
                        Kantone
14.6.2026: Schweizer Karte mit der Abstimmung über die 10-Millionen-Schweiz: Kantone [2]










Neue Idee gegen Asylanten in der Schweiz am 15.6.2026: Schmuck beschlagnahmen:
FDP prescht vor: Schmuckentzug und Abschreckung: Dänisches Asylsystem als Vorbild?
https://www.20min.ch/story/asylsystem-schmuckentzug-und-ausreisezentren-daenemark-als-vorbild-103583460

  • FDP-Ständerat Damian Müller lanciert nach der Ablehnung der 10-Millionen-Initiative einen neuen Vorstoss zur Verschärfung der Schweizer Asylpolitik.
  • Als Vorbild dient das dänische Modell: temporärer Schutz statt Integration, erschwerter Familiennachzug und tiefere Sozialleistungen.
  • Dänemark konnte die Zahl der Asylgesuche seit 2010 um 65 Prozent senken – in der Schweiz stieg sie im gleichen Zeitraum um 42 Prozent.

Nach der Abstimmung ist vor der Abstimmung: Mit einem neuen Vorstoss will FDP-Ständerat Damian Müller die Schweizer Asylpolitik verschärfen. Inspiration dafür findet er in Skandinavien.
Thomas Leu

Temporärer Schutz statt Integration
Der Kern des dänischen Modells ist der sogenannte Paradigmenwechsel: Asyl wird stärker als zeitlich befristeter Aufenthalt verstanden. Der Aufenthaltstitel wird regelmässig überprüft und kann entzogen oder nicht verlängert werden, wenn sich die Lage im Herkunftsland verbessert hat. Integration rückt dabei in den Hintergrund.

Erschwerter Familiennachzug
Ein besonders umstrittener Punkt ist der Familiennachzug. Zwar umfasst dieser sowohl in der Schweiz als auch in Dänemark meist nur die Kernfamilie, also Ehegatten und minderjährige Kinder. Dänemark zieht die Hürden aber höher: Personen mit temporärem Schutzstatus können erst nach Ablauf einer Wartefrist von zwei Jahren einen entsprechenden Antrag stellen.

Gegenteil von Willkommenskultur
Dänemark will nicht nur abgewiesene Asylsuchende schneller zur Rückkehr bewegen, sondern sich generell als Zielland weniger attraktiv machen. Das soll hauptsächlich durch tiefe Sozialleistungen erreicht werden. Besonders umstritten ist dabei der sogenannte Schmuckparagraph, der es den Behörden erlaubt, Bargeld und Wertsachen (wie etwa teuren Schmuck) von Asylsuchenden oberhalb einer Freigrenze zur Finanzierung ihres Aufenthalts einzuziehen. Abgelehnte Asylsuchende, die das Land nicht freiwillig verlassen, werden in speziellen Ausreisezentren untergebracht.

Auslagerung in Drittstaaten
Dänemark hat die gesetzlichen Grundlagen geschaffen, um Asylverfahren in Drittstaaten verlagern zu können. Praktisch umgesetzt wurde dieses Modell bisher aber nicht. Auch andere Länder zeigen, wie schwierig solche Pläne sind: Grossbritannien etwa scheiterte mit seinem Ruanda-Plan nach jahrelangem Verfahren und politischem Streit. Italiens Zentren in Albanien sind zwar geöffnet, bleiben aber ebenfalls hoch umstritten.

Kritik am dänischen Modell
Kritiker werfen dem dänischen Modell vor, Schutzsuchende bewusst abzuschrecken und somit das Recht auf Asyl auszuhöhlen. Der Fokus auf temporären Aufenthalt, die Wartefrist für den Familiennachzug sowie die regelmässige Überprüfung des Aufenthaltstitels schaffe Unsicherheit, erschwere Integration und könne Familien über Jahre trennen.

Müller: «Modell steht im Einklang mit Gesetz»
Für Damian Müller ist klar: Die Schweiz muss die Anzahl Asylgesuche massiv senken. «Alles andere ist für Gesellschaft und Gemeinwesen nicht tragbar.» Die Kritik am dänischen Modell relativiert er derweil: «Dänemark hat all diese Massnahmen als EU-Mitglied eingeführt». Das bedeute, dass diese auch der Schweiz im Einklang mit den Bilateralen und Schengen/Dublin zur Verfügung stünden.








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