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Ospels Waschmaschine UBS AG - Protokoll 2013 (Teil 2)Februar 2013
Die Geldwäscherei-Waschmaschine UBS AG des Herrn Marcel Ospel, die Gesetzesbrüche und die Opfer - "Basler Tierkreis" mit Kinderfolter bis zum Kindermord - und weitere Intrigen und Blockaden aus dem Raum Basel-Stadt mit zum Teil weltweiten Auswirkungen
Es besteht die Informationsfreiheit. Die Daten sind von 2013, d.h.: Die Strukturen der hohen Kriminalität können sich verändert haben.
E-Mail von H. vom 2.2.2013: H. findet LIBOR-Gelder auf ihren blockierten UBS-Konten mit der Ziffer 7/8 davor
Das Rathaus von Basel: Hier läuft seit 25 Jahren die schlimmste Kriminalität der ganzen Welt ab, inklusive Kinderhandel - nicht nur mit Helmut Hubacher!
Porsche Carrera GTS, "der Stärkste der Carrera-Modelle" - und "GTS" steht in der Bankenwelt für "Börsenbetrug".
Christoph Eymann, LDP, Portrait - da war ein Bruder am Zivilgericht, und da waren Drohungen von ihm im Jahre 2005, und ein Onkel von ihm heisst auch "Hungerbühler"...
Die Welt hat das Recht, informiert zu werden - verdeckte, schweizer Geschichte
Es besteht die Informationsfreiheit. Die Daten sind von 2013, d.h.: Die Strukturen der hohen Kriminalität können sich verändert haben.
Chronologie von Michael Palomino (2014 / 2015 / 2020)
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Behandelte Themen im Februar 2013: Schikanen durch den kriminellen Kanton Basel-Stadt seit 25 Jahren -- ein kriminelles Duo Widmer-Schlumpf+Villiger - und ein kriminelles Duo UBS AG+Bank Wegelin für LIBOR-Manipulationen -- Freiburghaus schweigt seit 2006 -- auch die Polizei in England missbraucht Namen von Toten -- Cosco-Prozess mit Opfern aus Ostdeutschland und die Bauernopfer beim Prozess -- H. ist in der UBS AG wie eine Strafgefangene -- Klage gegen die Schweiz wegen LIBOR-Geldern und dem Bauernopfer Adoboli, der für das Mobbing gegen Grübel diente -- Inside Paradeplatz -- Börsenbetrug=Porsche "GTS" -- Rundschreiben: Cosco, LIBOR, Adoboli=immer dieselbe Betrugsmethode - die blockierten Konten von H. sind ein "Pilotprojekt" für globale Blockaden seit 1998 -- der falsche Konkurs und der Raub des Wirtepatents -- Cosco-Prozess und Bauernopfer Herr Model -- Familie H. ist Opfer eines politischen Racheakts der FDP -- E-Mail an Leutenegger-Oberholzer mit Daten und Manövern, globale Kriminalität der UBS AG, Ospel wird geschützt, Widmer-Schlumpf deckt die UBS AG, Drohungen gegen Helfer -- Appell an Eymann für einen "Runden Tisch", Bruder von Eymann mit Manövern gegen H. am Zivilgericht, Drohungen von 2005 -- neue Börsenaufsicht in den "USA" - das Drogenkonto für Villiger&Söhne, das LIBOR-Konto, alles über den Namen von H. -- H. fordert von Eymann Ausweise, Wirtepatent und Guthaben zurück, Hubacher als Initiator des Namensmissbrauchs -- das kriminelle Zivilgericht und die Anwälte Haab, Bürgin, Dressler und Steyert - Hubacher hat Ehefrau "Hungerbühler", Eymann hat einen Onkel "Hungerbühler", Eymann tätigt "steuerfreie" Nebeneinnahmen mit der Felicitas -- ein Restaurant in Bürchen für Thailand-Reisen -- Kaspar Villiger und Axel Weber blitzen bei der EU ab -- Enteignungen in Deutschland zugunsten der Villiger-Familie -- Anwalt Urs Flachsmann unterschlägt den Handelsregistereintrag für den Rauracherhof, Missbrauch für andere Scheinfirmen
Info vom 1.2.2013
7:22 Uhr
Die kriminelle Regierung von Basel-Stadt blockiert seit 25 Jahren die Familie von H. - Was will uns das sagen? Dass dieser Kanton Basel-Stadt der kriminellste Ort der Schweiz ist:
Das Rathaus von Basel: Hier läuft seit 25 Jahren die schlimmste Kriminalität der ganzen Welt ab, inklusive Kinderhandel - nicht nur mit Helmut Hubacher!
(http://commons.wikimedia.org/wiki/File:Rathaus_Basel_2008_(46).jpg)
Und ein Brief an Finanzministerin Widmer-Schlumpf besagt, dass die Finanzministerin offensichtlich mit Ospel und Villiger bei der Geldwäsche in der UBS AG-Generaldirektion zusammenarbeitet! Da dieser Brief auch INTERNATIONALE Bedeutung hat, sei er hier aufgeführt:
E-Mail von H. vom 1.2.2013 - 7:22 Uhr an einen Herrn A-Z der Bundesverwaltung in Bern,
mit Kopien an den Kanton Basel-Stadt, Marcel Ospel und Axel Weber von der kr. Generaldirektion der UBS AG
Schikanen seit 25 Jahren
-- seit 25 Jahren schikaniert der Kanton Basel-Stadt die Familie Hungerbühler
-- ohne jegliche rechtliche Grundlage wurde die materielle und persönliche Existenz zerstört und die Konten blockiert
-- Konten wurden zuerst beim Bankverein blockiert,
-- all diese illegale Blockiererei von Konten der Familie Hungerbühler wurde durch das Mitwirken von Marcel Ospel unterstützt und die UBS AG unter Marcel Ospel hat das System der blockierten Konten sogar noch ausgebaut
-- es wurden Anlegerbetrügereien in Milliardenhöhe weltweit begangen, Behörden und Bankeninstitutionen wurden korrumpiert, und die Milliardenbetrügereien der UBS AG über die blockierten Konten der Familie H. sind zum Teil noch am Laufen
-- es können alle Einzelheiten dazu präsentiert werden
-- die Urheber der Kontenblockade beim Zivilgericht in Basel-Stadt von vor 25 Jahren sind nicht mehr relevant
-- es droht dem Bund in Bern und dem Kanton Basel-Stadt, dass für UBS-Geschädigte in globaler Weise gehaftet werden muss ("Staatshaftung").
Brief von H. an Finanzministerin Widmer-Schlumpf - 1.2.2013
Finanzministerin Widmer-Schlumpf und Kaspar Villiger bilden ein kriminelles Duo und
waschen zusammen Gelder über die Konten von H.
Widmer-Schlumpf: http://www.bloomberg.com/news/2012-03-19/swiss-secrecy-besieged-makes-banks-fret-world-money-lure-fading.html
Kaspar Villiger: http://www.efd.admin.ch/org/vorsteher/02159/02162/index.html?lang=de
Widmer-Schlumpf leistet offenbar Beihilfe zu den Verbrechen der UBS AG - mit Kollaboration mit der Bank Wegelin - und lässt Ospel und Villiger mit den blockierten Konten von H. "weiterlaufen"
(Zusammenfassung):
-- seit 25 Jahren wird die Existenz der Familie H. nun systematisch zerstört, und die Hintergründe werden H. erst seit den letzten Jahren bekannt
-- Frau Finanzministerin Widmer-Schlumpf leistet scheinbar noch Beihilfe, statt endlich durchzugreifen, und die Justiz macht ihre Hausaufgaben nicht
-- es werden seit Jahren von der UBS AG Anlegerbetrügereien über die Konten von H. begangen, in Kollaboration mit der Bank Wegelin
-- H. lehnt jegliche Verantwortung ab, was mit den blockierten Konten über ihre Daten passiert, und H. wird Schritte unternehmen, damit das aufhört
-- es besteht der Verdacht, dass BR Widmer-Schlumpf zusammen mit Kaspar Villiger die blockierten Konten von H. eingesehen hat, um diese dann weiterlaufen zu lassen
-- es besteht der Verdacht, dass BR Widmer-Schlumpf nicht nur die Kriminalität von Kaspar Villiger schützt, sondern auch die von Marcel Ospel
-- Villiger ist seit 1998 in der Lage, ein Behördenmobbing gegen die Familie H. zu inszenieren.
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Brief von H. an Finanzministerin Widmer-Schlumpf - 1.2.2013
Widmer-Schlumpf leistet offenbar Beihilfe zu den Verbrechen der UBS AG - mit Kollaboration mit der Bank Wegelin - und lässt Ospel und Villiger mit den blockierten Konten von H. "weiterlaufen"
Text (Lesefassung):
<Einschreiben
Frau Bundesrätin E. Widmer – Schlumpf
Finanzdepartement
Bundeshaus – Bundesplatz
3003 Bern
Betrifft: Behördenkriminalität beim Bund und im Kanton Basel-Stadt – Mobbing – Beihilfe zum Organisiertem Verbrechen – Beihilfe zu Milliardenanlegerbetrügereien durch die UBS AG
Ablehnung der Haftung meiner Person / Familie
Sehr geehrte Frau Bundesrätin,
obwohl mir und meiner Familie seit nun mehr 25 Jahren ohne jede rechtliche Grundlage Schändliches widerfährt - bis hin zu Zerstörung der Existenz und der Lebensqualität auf Lebzeiten mit schwersten Folgeschäden, ohne dass meine Familie oder ich die Hintergründe nur erahnen konnten, lasse ich Ihnen hiermit Folgendes zukommen:
Unabhängig von dem, was bisher geschehen ist, was die kriminelle Politik im Staatsapparat angeht, wo Sie noch dazu Beihilfe leisten anstelle Vorbild zu sein und gegen die gewaltige Kriminalität und Wirtschaftsbetrügereien durchzugreifen, einfach, weil irgendwelche staatlichen Richter und Juristen die Hausaufgaben nicht machen etc. laste ich Ihnen mit berechtigtem Verdacht den folgenden Vorgang an, der sich seit Ihrem Amtsantritt als Bundesrätin ereignet hat, bzw. wo Sie vorher noch Mitglied der SNB in Bern waren:
Sie Wissen seit Jahren vermutlich, dass in der UBS AG ANLEGERBETRÜGEREIEN über die Daten meiner Konten stattfinden und dies in Zusammenarbeit mit der Bank Wegelin passiert?!
Als Opfer der UBS AG lehne ich jegliche Verantwortung ab, und ich werde die nötigen Schritte unternehmen, um Ihnen und der UBS AG sowie den schweizer Bundesbehörden Einhalt zu gebieten, denn ich hege den berechtigten Verdacht, dass Sie, Frau Bundesrätin, ohne mich zu informieren oder eine Vollmacht meinerseits einzuholen, zusammen mit Herrn Kaspar Villiger in die "dubiosen" Konten Einsicht genommen haben, um diese dann weiterlaufen zu lassen!
Es besteht weiter der Verdacht, dass Sie der UBS AG bzw. dem Urheber, Herrn Marcel Ospel - ein weiterer Täter neben Kaspar Villiger - weitere Vorteile verschafft haben. Denn seit der Fusion von 1998 ist letzterer Kaspar Villiger in der Lage, gegen mich und gegen meine Familie ein Behördenmobbing zu inszenieren, so dass selbiger Herr Villiger noch mehr seine Position zu seinen Gunsten ausnutzen konnte.
Freundliche Grüsse>
Info vom 2.2.2013
7.19 Uhr
H. entdeckt LIBOR-Gelder auf ihren Konten
H. berichtet:
-- die Konten mit "7/8 Zahl davor" sind nicht nur von der "GD" UBS (von der Generaldirektion der UBS)
-- diese Konten sind die Konten des LIBOR-Skandals mit der Bank Wegelin
-- die UBS AG wurde gezwungen, die gesamten Dossiers an die USA auszuhändigen
-- schon 2008 hat die Staatsanwaltschaft New York darauf aufmerksam gemacht.
![]()
Die UBS AG und die Bank Wegelin bilden in diesem Fall ein kriminelles Duo für LIBOR-Manipulationen. Wegelin wurde schon 2012 von der Raiffeisen aufgekauft.
UBS AG: http://www.bloomberg.com/news/2012-03-19/swiss-secrecy-besieged-makes-banks-fret-world-money-lure-fading.html
Bank Wegelin: http://www.blick.ch/news/wirtschaft/raiffeisen-schluckt-die-privatbank-wegelin-id1740591.html
Da diese LIBOR-Betrügereien von INTERNATIONALER Wichtigkeit sind, sei das Zitat hier aufgeführt:
Zitat:
<Meine Konten die mit 7/8 Zahl davor wusste ich ja, dass diese der "GD" ["Generaldirektor" Marcel Ospel] UBS angehören, aber jetzt kommt der CLOU:
Diese sind die Konten des: LIBOR Skandal mit der Bank Wegelin!Die UBS musste die gesamten Dossier nach USA aushändigen, und jetzt erklärt mir auch das Schreiben von Staatsanwaltschaft 2008 aus N.Y.an mich "Cuomo" Sie würden zum späteren Zeitpunkt auf mich zukommen.>
E-Mail von H. vom 2.2.2013: H. findet LIBOR-Gelder auf ihren blockierten UBS-Konten mit der Ziffer 7/8 davor
7:52 Uhr
Der LIBOR-Betrug ist der Basler Regierung (Wirtschaftsdepartement Freiburghaus) seit 2006 bekannt - und niemand sagt was!!!
H. schreibt an einen Parlamentarier in Bern:
-- die Regierung von Basel-Stadt und die schweizer Regierung in Bern werden schwerste Konsequenzen erwarten müssen. Das Basler Wirtschaftsdepartement hat von den LIBOR-Betrügereien seit 2006 Kenntnis, durch Dieter Freiburghaus.
-- es wurde an Finanzministerin Widmer-Schlumpf ein Einschreiben abgeschickt.
Info vom 5.2.2013
18:58 Uhr
Auch die Polizei missbraucht Namen von Toten - Beispiel England
Ich entdecke eine Meldung aus England, aus 20 minuten am 4.2.2013:
http://www.20min.ch/ausland/news/story/16248484
Ich melde H.:
<Die Polizei macht es wie die Banken
http://www.20min.ch/ausland/news/story/16248484
Ich glaub es nit.>
[Die Polizei macht es wie die kriminellen Banken. Und so wird es auch mit Pässen von Gefangenen gemacht].
<1968 stirbt ein kleiner Junge an Leukämie. In den 80er Jahren taucht sein Name plötzlich wieder auf - als falsche Identität eines verdeckten Ermittlers der Londoner Polizei. Die Namen Dutzender toter Kinder sollen einem Zeitungsbericht zufolge in London als Tarnung für Under-Cover-Polizisten gedient haben. Die Londoner Polizei habe sich die Namen angeeignet, falsche Pässe auf sie ausgestellt und mit Details aus dem Leben der verstorbenen Kinder Legenden für Beamte gestrickt, meldete der «Guardian» am Montag.>
Nebenthema Cosco-Prozess:
Info vom 6.2.2013
16:08 Uhr
Cosco-Prozess rumort noch - es geht um systematischen Betrug in Basel und Binningen: Ostdeutsche wurden mit falschen Kreditversprechungen und "Vorleistungen" systematisch betrogen
Karte mit Basel und dem Nachbarort Binningen
(http://www.welt-atlas.de/karte_von_basel_1-780)
Im Cosco-Skandal wurden von der Firma "Cosco Treuhand" in Basel und in Binningen Kredite versprochen und Vorleistungen verlangt, aber Kredite wurden nie gegeben. Die Deliktsumme ist 5 Millionen Franken. Opfer wurden vor allem Deutsche aus der ehemaligen DDR [web01].
H. fragt etwas wegen der DDR.
17:49 Uhr
Ich mache eine Rückfrage, was genau über die DDR - oder Ex-DDR.
18:53 Uhr
DDR in schweizer Journalistenköpfen - und der Cosco-Skandal
H. berichtet, die dummen, schweizer Medien hätten noch 1994 über die "DDR" berichtet, und der Cosco-Skandal rumore immer noch.
[Die schweizer Journalisten und Politiker machen manchmal ihre eigene Weltkarte. Man sieht das auch an den Telefontarifen: Nach Osteuropa kosten Telefonate von der Schweiz aus viel mehr als ein Telefonat in die "USA". Da weiss man doch, dass die Schweiz schon lange auch ein De-facto-NATO-Mitglied ist...]
Info vom 14.2.2013
14:38 Uhr
Etwas Hilfe aus Brüssel - Thai-Frauen in der Schweiz - das Pärchen Rohner käme als Frauenhändler für Thai-Mädchen in Frage
H. berichtet:
-- die EU in Brüssel hat H. etwas Hilfe geleistet, es sei ein Brief aus Brüssel angekommen
Und:
-- vor der Schweiz wird gewarnt, da in der Schweiz viele Thai-Frauen in die Prostitution gezwungen werden
-- eventuell ist das Pärchen Rohner mit dem Restaurant "Alpenrösli" in Bürchen an der Vermittlung von Thai-Mädchen beteiligt.
Und nun kommt wieder eine "Hammermeldung":
Info vom 15.2.2013
4:39 Uhr
H. wird in der UBS AG-Generaldirektion als Strafgefangene geführt
-- die UBS AG führt das Opfer H. als "GTS", [eine Bezeichnung für einen Porsche, die in der Bankenwelt als Bezeichnung Börsenbetrug gebraucht wird, siehe unten]
-- es wird H. ein Delikt nach Artikel 271 Strafgesetzbuch angedichtet ["verbotene Handlungen für einen fremden Staat", Rufmord] und die schweizer Bundesbehörden machen dabei noch mit.
Weil diese Aussage die "Arbeitsmethoden" und den Umgang mit Menschen in UBS AG klar aufzeigt, sei das Zitat hier aufgeführt (Lesefassung):
<Mache dich auf etwas gefasst. Ich erstelle in den nächsten Tagen eine kurze aber Wahnsinnsklage!
Ich habe herausgefunden, weshalb mit mir diese Dinge geschehen und was die Bundesbehörden mit der UBS über meine Daten seit Jahrzehnten machen!
Ich bin eine interne "GTS" der "UBS", was sich so ergeben soll laut Strafgesetzbuch Artikel 271. Im gravierenden Fall steht darauf Gefängnisstrafe.Jetzt muss ich versuchen ganz ruhig zu bleiben, und bis in die kommenden Wochen gegen die Schweiz vorgehen!>
E-Mail von H. vom 15.2.2013: H. wird in der UBS AG-Generaldirektion als interne Strafgefangene geführt - GTS
5:45 Uhr
H. verfasst eine Klage gegen die Schweiz wegen der LIBOR-Spekulationen und wegen des falschen Adoboli-Prozesses in London. Und nun gibt H. sogar Kontonummern ihrer blockierten Konten bekannt, worüber die schweizer Geldwäscherei stattfindet.
Da diese von NATIONALER UND INTERNATIONALER WICHTIGKEIT IST, sei sie hier aufgeführt:
Klage gegen die Schweiz von H. - 15.2.2013 - 5:45 Uhr
Über den LIBOR-Skandal, über die LIBOR-Konten innerhalb der UBS AG, und über den falschen Fall Adoboli
H. berichtet:
-- im LIBOR-Skandal sind neben der UBS AG auch JP Morgan, Merrill Lynch und die Citigroup beteiligt
-- im Fall Adoboli ist die Strafe viel zu hoch ausgefallen, denn Adoboli hat nur die Wahrheit gesagt und nach Anweisungen der Chefetage gehandelt
-- für die LIBOR-Betrügereien wurden blockierte Konten der Familie Hungerbühler verwendet
-- der Fall Adoboli war für den kr. Kaspar Villiger in der UBS AG ein willkommenes Ablenkungsmanöver, um von seinen kriminellen Machenschaften und Börsenbetrügereien abzulenken
-- die Bundesbehörden in Bern nutzen das Dreiländereck zwischen Basel, Deutschland und Frankreich gezielt seit Jahrzehnten (FINMA, EFD) mit Betrügereien bei Börsengängen zur Bereicherung der Regierung
-- für die UBS AG sind derzeit die Herren Ermotti und Axel Weber verantwortlich
-- im Bundeshaus in Bern sind die FINMA (Schweizer Finanzaufsicht) und die schweizer Finanzministerin Evelyne Widmer-Schlumpf verantwortlich.
========
Text (Lesefassung):
<Basel
Betrifft: Klage gegen die CH Bundesbehörden, sowie der "UBS"
In der Angelegenheit des:
Internationaler Börsenbetrug der Schweiz durch die UBS AG im LIBOR-Skandal / Fall Adoboli in England, sowie jahrzehntelanger Betrug durch die Cosco AG in Basel-Stadt
Es besteht der berechtigte Verdacht, dass der Betrug der Cosco AG im Raum Basel-Stadt durch die dortige Regierung immer noch weiterläuft
Sehr geehrte Regierungen der Staaten der EU und der Vereinigten Staaten
es besteht der berechtigte Verdacht, dass im vorliegenden Fall die folgenden Banken der "USA" involviert sind: JP Morgan - Merrill Lynch - Citigroup u.a.
Ausserdem sollte auf der Fall Adoboli in England wiederaufgenommen werden und die Aussage von Herrn Adoboli genau beachtet werden, denn die Haftstrafe ist für den Betreffenden eindeutig zu hoch ausgefallen, und die wahren Schuldigen, die Vorgesetzten von Herrn Adoboli, die ihm nachweislich Anweisungen zum Betrug gegeben haben, sind bis heute frei.
Betrifft dies:
LIBOR - Betrug - Geschädigte "International"!
Haupttäter dieses noch andauernden weltweiten "Börsenbetrugs" ist das schweizer Finanzzentrum mit
-- der Grossbank UBS AG
-- mit den schweizerischen Bundesbehörden der Finanzaufsicht.
Nach der Fusion der Grossbanken "Bankverein" und "UBS" im Jahre 1998 zur neuen "UBS AG" entstand in der UBS AG eine betrügerische Banker-Elite mit Marcel Ospel, Peter Kurer und dem damaligen Finanzminister der Schweiz, Kaspar Villiger, der jedwelche illegalen Manöver der UBS AG tolerierte. Inzwischen war selbiger Kaspar Villiger auch im Vorstand der UBS und ist heute in der UBS Foundation tätig, um weiterhin mit seinem Beziehungsnetzwerk alle Illegalitäten der UBS AG zu decken und zu vertuschen bzw. Leute werden mit der Aufdeckung von privaten Daten erpresst, wenn sie reden würden.
Mit involviert ist der Kanton Basel-Stadt als Sitz des ehemaligen Bankvereins, sowie der Repräsentant der UBS AG, Samuel Holzach.
Die Geldwäsche der UBS AG über blockierte Privatkonten
Seit den 1980er Jahren führt die Grossbank "Bankverein", die seit 1998 ein Teil der UBS AG ist, systematisch Geldwäsche über blockierte Privatkonten durch. Privatkonten werden einfach blockiert und Gelder des Internationalen Verbrechens darübergeleitet und so "gewaschen". Die Kontoauszüge kommen noch, nun mit speziellen Codes zur Bezeichnung der Art der Geldwäsche (Art des Verbrechens), jedoch ist dem Kunden der Zugang zum Konto blockiert. Dabei werden 100e von Unterkonten (Sub-Konten) gegründet und so mit den Daten der betroffenen Person 100e neue Konten geschaffen und so Milliardenbeträge gewaschen.
In dieser Weise sind auch meine Konten bei der UBS AG (früher Bankverein Basel) blockiert, und es kommen Kontoauszüge mit Milliardenbeträgen. Seit Jahrzehnten werden so meine Konten, meine Daten, meine Namen und weitere Konten der Familie missbraucht.
Dabei operiert die UBS AG (früher Bankverein Basel) auch mit dem illegalen Mittel einer "GTS" - einer Guaranty Trust Bank, und vollzieht illegale Transfers bis nach Singapur.
Kontonummern S. Beilage:
10 - 778.363.1 sowie "Stammnummern" auf Unbekannter Höhe
10- 778.487.0 " " "
10- 806.307.1 " " "
10-779.367.0 " " "
Diese Konten sind nur für die UBS-Generaldirektion zugänglich!
Oswald Grübel wollte die UBS AG "säubern" - und Kaspar Villiger verhinderte es
Oswald Grübel wollte diesen Missständen Einhalt gebieten, und durch den Vorwand des Fall Adoboli in Großbritannien, der gezielt durch Kaspar Villiger, den damaligen Verwaltungsratspräsidenten der UBS AG provoziert wurde, musste Grübel dann den Hut nehmen. Kaspar Villiger hat seit der Gründung der UBS AG im Jahre 1998 immer wieder erfolgreich von seinen kriminellen Börsenbetrügereien mit der UBS AG ablenken können, indem Fälle kreiert wurden, die jeweils auf andere Personen ausgerichtet waren.
Das Dreiländereck beim Kanton Basel-Stadt mit der Grenze zu Deutschland und Frankreich wird von den Bundesbehörden seit Jahrzehnten genutzt (Finma - EFD), wobei sich die Regierung von Basel-Stadt an den dortigen "Börsengängen" auch selber bereichert.
Appell
Es ist mein Appell an Sie, den schweizer Bundesbehörden sowie der UBS AG umgehend durch die jeweilige Landesregierung Einhalt zu gebieten und den Missbrauch von persönlichen Daten durch Geldwäsche und an der Börse zu unterbinden.
Ich bitte um rechtliches Gehör bei den jeweiligen Staaten, bei den Ländern der EU, und ich erwarte gerne eine nachweisbare Bestätigung der Namenslöschung jeweiliger Börsengänge durch die Schweiz und durch die UBS AG.
Es ist ebenso mein Appell an Sie, dass den jetzigen Verantwortlichen der UBS AG, den Herren Ermotti und Axel Weber Einhalt geboten wird.
Und in der gegenwärtigen schweizer Regierung im Bundeshaus in Bern sollte den folgenden Parteien Einhalt geboten werden, um die kriminellen Machenschaften der UBS AG zu stoppen:
-- die Finanzaufsicht FINMA
-- das eidgenössische Finanzdepartement
-- die Bundesrätin E. Widmer-Schlumpf.
Freundliche Grüsse [...]
Anlage: Kontoaufstellung der "UBS" 2005 mit Konten [...] mit Geldwäsche-Aktivitäten in Millionenhöhe
15.2.2013 - 5:46 Uhr
Inside Paradeplatz
H. erwähnt Inside Paradeplatz, von dem ein Medienbericht seit 3 Jahren vorliegt, den sie erst jetzt richtig erfassen kann.
[Viele Schweizer erfassen gaar nichts, weil niemand etwas nach Draussen meldet und Hubacher, Villiger und Ospel alle Medien zensieren].
Inside Paradeplatz - klare, alternative Nachrichten aus der schweizer Finanzwelt: http://insideparadeplatz.ch
12:16 Uhr
Eine Lesefassung wird verschickt.
15.2.2013 - 12:25 Uhr
Börsenbetrug wird in der "Banken-Autowelt" als "GTS" bezeichnet
H. erklärt:
<Geht es um den StGB Artikel 271 Börsenbetrug bezeichnet in der Banken - Autowelt als "GTS" ( Porsche)Habe dies im Anhang soweit Eingebunden!>
Porsche Carrera GTS, "der Stärkste der Carrera-Modelle" - und "GTS" steht in der Bankenwelt für "Börsenbetrug".
(http://www.focus.de/fotos/der-porsche-911-gts-ist-der-staerkste-der-carrera-modelle_mid_929720.html)
Und nun kommen gleich mehrere "Hammermeldungen" von H.: Der Cosco-Betrug, der LIBOR-Betrug und der Fall Adoboli haben dasselbe Strickmuster:
15.2.2013 - 12:26 Uhr
Cosco-Skandal, LIBOR-Skandal, Fall Adoboli: Immer dieselbe Betrugsmethode - und: Der Fall H. ist nur ein "Pilotprojekt" für globale Kontenblockaden!!!
Da auch dieses Schreiben sogar von INTERNATIONALER Bedeutung ist, soll es hier aufgeführt sein:
Rundschreiben von H. vom 15.2.2013 - 12:26 Uhr
Cosco-Skandal + LIBOR-Skandal + Fall Adoboli haben dieselben Prinzipien- der Kontenmissbrauch mit der Geldwäsche im Fall H. ab den 1980er Jahren war nur das "Pilotprojekt" für weltweite blockierte Konten - ab 1998 international
(Zusammenfassung)
-- die kriminelle UBS AG begeht mit den Mittätern im Bundesrat, in den Kantonsregierungen und Behörden im Kanton Basel-Stadt, Zürich und Tessin sowie in den schweizer Banken einen internationalen Millionenbetrug nach dem andern
-- mitbeteiligt sind auch Richter – Notare – Staatsanwälte – Regierungs-Bundesräte – Parlamentarier – Poltische Parteien – Juristen – sowie der schweizer Geheimdienst, der die illegal ausspionierten Daten liefert (Fichenskandale)
-- solche Millionenbetrügereien sind beim Cosco-Skandal schon geschehen, und nun wieder beim LIBOR-Skandal, indem beim Transfer manipuliert wurde etc.
-- die Geschädigten sind aus China sowie aus der ehemaligen DDR
-- auch die inhaftierten UBS-Banker in den "USA" sind verantwortlich
-- der Fall Adoboli wurde von den schweizer Behörden verschuldet
Die Täter der UBS AG-Generaldirektion: Kein Fachwissen, nur primitiver Druck
-- all diese Betrügereien sind entstanden durch den hohen Druck der Nicht-Bankiers und Hochstapler Marcel Ospel und Peter Kurer sowie Kaspar Villiger, die seit den 1980er- und 1990er-Jahren einfach nur Druck ausgeübt haben
-- der Bankverein war dabei wie ein Trojanisches Pferd, und seit der Fusion von 1998 zur UBS AG herrschen nur noch Habgier und Machtgehabe, auch in Zusammenarbeit mit den Banken in den "USA" und mit der Bank Wegelin, bis hin nach Singapur
Blockierte Bankkonten und die Geldwäsche
-- dieses galoppierende Pferd, das USB AG heisst, missbraucht auch die Namen unbescholtener Privatpersonen und die Namen von Verstorbenen, um über deren blockierte Konten Gelder zu waschen
Das "Pilotprojekt" der blockierten Konten von H. wurde international ausgeweitet
-- die blockierten Konten von H. sind dabei wie ein "Pilotprojekt" aus den 1970er- und 1980er-Jahren, und schweizer Bundesbehörden und der schweizer Geheimdienst machen dabei mit, seit den 1990er Jahren sogar der Bundesrat (Kaspar Villiger, der Verteidigungsminister ab 1989 resp. Finanzminister ab 1996), und der Bankverein bzw. die UBS AG haben sich auch Kontakte zum Geheimdienst eingerichtet, um an alle Daten heranzukommen und auch international Konten von Kunden zu blockieren oder international Steuergelder zu verstecken (Steuersünder haben ihre Gelder auf den blockierten Schwarzkonten) - all dies ist mit den Bankencodes von H. eruierbar.
Bund und Kantone haben scheinbar jegliche Verantwortung verloren und sind geisteskrank geworden.
========
Text (Lesefassung):
Rundschreiben von H. vom 15.2.2013 - 12:26 Uhr
Cosco-Skandal + LIBOR-Skandal + Fall Adoboli haben dieselben Prinzipien- der Kontenmissbrauch mit der Geldwäsche im Fall H. ab den 1980er Jahren war nur das "Pilotprojekt" für weltweite blockierte Konten - ab 1998 international
<Basel, den 15. Februar 2013
Betrifft: Die Schweiz - Bundesrat - Parlament – Kantone – Politiker - CH-Banken
Sehr geehrte Damen und Herren,
in der vorliegenden Angelegenheit sind folgende Parteien involviert: Bundesbehörden, die Behörden der Kantone Basel-Stadt, Basel-Land, Zürich und Tessin.
Speziell sind folgende Berufsgruppen involviert: Richter – Notare – Staatsanwälte – Regierungs-Bundesräte – Parlamentarier – politische Parteien – Juristen – schweizer Geheimdienst (spionierte Daten, siehe Fichenskandale).
Es geht um INTERNATIONALEN Betrug auf Kosten der Geschädigten
-- beim Cosco-Skandal (Cosco AG) mit Opfern aus China und Ostdeutschland (Ex-DDR)
-- beim LIBOR-Skandal mit gefälschten Transfers.
Seit 3 Jahrzehnten werden durch die oben genannten Tätergruppen in Zusammenarbeit mit der schweizer Grossbank "Schweizerischer Bankverein" (SBV, seit 1998 UBS AG) immer wieder 1000e Opfer produziert.
Ausserdem wurde durch das Verschulden der schweizer Bundesbehörden ein neuer Fall "Adoboli" produziert. [Es wurde einfach keine Kontrolle ausgeübt, was die Bank mit ihren Angestellten macht, und so hat die UBS AG-Generaldirektion mit Adoboli gemacht, was sie wollte...] bzw. in der Generaldirektion der UBS AG herrschen die nicht ausgebildeten Nicht-Banker und Hochstapler Marcel Ospel, Peter Kurer und der Ex-Bundesrat Kaspar Villiger, die für alles verantwortlich sind, was seit den 1980er und 1990er Jahren im Bankverein und in der UBS AG verbrochen wurde.
Blockierte UBS-Konten von H.=galoppierendes Pferd
Seit der Fusion von 1998 ist die UBS AG weltweit auf internationaler Ebene zweckentfremdet. Die UBS AG ist nicht eine effiziente Bank unter anderen Banken, sondern sie ist ein Vehikel geworden, das allein der Schweiz dienen soll, der HABGIER und dem MACHTGEHABE [der Nicht-Banker in der Generaldirektion] - noch!
Die UBS AG kollaboriert dabei mit Banken aus den "USA", sowie mit der Bank Wegelin - bis hin nach Singapur!
Das "galoppierende Pferd" nun [sind die blockierten Konten für die Geldwäsche, die seit 1998 durch die UBS AG weltweit ausgeweitet wurde], mit einem Namen einer unbescholtenen Privatperson, deren Konten seit den 1970er, 1980er und 1990er Jahren immer mehr blockiert wurden:
Jacqueline Hunberbühler aus Basel-Stadt.
Ausserdem kommen noch Konten von Toten hinzu, die da missbraucht werden!
Das Pilotprojekt
Tatsache ist, dass die Blockade meiner Bankkonten beim Bankverein in den 1970er und 1980er Jahren (seit 1998 heisst die Bank UBS AG) ein "Pilotprojekt" sein sollten, [eine "neue Geschäftsmethode"].
Dieses "Pilotprojekt" wurde inzwischen national ausgeweitet, durch die schweizer Bundesbehörden innerhalb der UBS AG, sowie durch den schweizer Geheimdienst in den 1990er Jahren durch den damaligen "Bundesrat" Kaspar Villiger (zuerst Verteidigungsminister, dann Finanzminister). Laufend wurden neue UBS-Kunden Opfer mit blockierten Konten. Ab 1998 ab der Gründung der UBS AG wurde die Spionagetätigkeit und die Fichierung von unbescholtenen Privatpersonen auch auf das Ausland ausgeweitet und seither sind auch 1000e Ausländer im Ausland von blockierten UBS-Konten betroffen. Und auch Leute, die als "Steuersünder" präsentiert werden, werden nicht nur Steuersünder sein, sondern deren Konten laufen nach dem Abzug der Gelder einfach weiter und deren Daten werden dann ebenfalls für die Geldwäsche in der UBS-Generaldirektion missbraucht.
Es kommen dann jeweils noch Bankauszüge mit gewissen Codes drauf, die durch das Bankenkredithandbuch bestimmt werden können, wodurch die Art des Organisierten Verbrechens angegeben wird, für welches die Gelder gewaschen wurden.
Es sei die berechtigte Frage erlaubt:
WIE KRANK IST DER BUND und WIE KRANK SIND die Verantwortlichen DER KANTONE damals schon gewesen und sind es noch heute?
Es gäbe noch viele Details zu vermitteln, aber weitere Einzelheiten werden hiermit nicht näher erläutert!
Freundliche Grüsse>
15.2.2013 - 13:24 Uhr
GTS-Subkultur der Banken
H. meinte zum Spass, nach Thailand zu kommen. Ich rate ab.
Dann ergänzt H. noch:
<Börsenbetrug wird als GTS bezeichnet wie eine Autobezeichnung? Wunderbare Sub-Kultur.>
13:26 Uhr
H. kommentiert die schweizer Bankenwelt nur noch mit dem Wort "Plemplem".
15.2.2013 - 13:46 Uhr
Es folgt die letzte Version der Klage gegen die Schweiz. Es hat sich praktisch nichts verändert.
15.2.2013 - 17:05 Uhr
und es folgt der Dank von H.
18:28 Uhr
Ich frage nach
<Aber wie war das nun genau?
Die UBS AG hat dich als "Gefangene" deklariert und darf so juristisch deine Konten missbrauchen? Habe ich das richtig verstanden?>
19:01 Uhr
H. berichtet: Ein falscher Konkurs - mit Folgen
H. berichtet
-- die Justiz des Kantons Basel-Stadt hat H. im Jahre 1988 einen falschen Konkurs [beim Restaurant Rauracherhof] angedichtet und noch eine Schuld von 6000 Franken bei einer Pensionskasse angedichtet, die nie geschuldet waren, noch die Pensionskasse von einer Schuld wusste, die gesetzlich gar nicht möglich war
[-- durch diesen falschen Konkurs hat die Verwaltung von Basel-Stadt das Wirtepatent von H. geraubt und dem Niklaus Rohner "geschenkt", der damit die für den "Basler Tierkreis" und für das Organisierte Verbrechen die "Drehscheibe" in Riehen eröffnet hat]
-- H. musste damals in bar 6000 plus 1400, also insgesamt 7400 Franken dem Gericht in Bar überbringen
-- dabei hat H. das Geld dem Gericht überbracht, aber das Gericht hat sogar die Quittung verweigert, das hat H. sehr hellhörig gemacht
-- involviert gewesen seien damals der Bankverein (SBV) und die Basler Kantonalbank (BKB)
-- und vor Bundesgericht in Lausanne hat H. dann im Jahre 2003 gewonnen.
[Aber das Wirtepatent war und blieb an Rohner übertragen!]
Und: H. bekommt keine Ausweise, weil ihre Ausweise irgendwo im Ausland zirkulieren und neue Ausweise bekommt sie nicht, sonst könnte sie damit ihre alten Ausweise suchen gehen.
Der Cosco-Prozess mit dem Bauernopfer "Model"
H. berichtet weiter, im Cosco-Prozess von 1999 bis 2001 seien die Herren Model und Klages die Bauernopfer gewesen und als Täter hingestellt worden. Die grossen Hintermänner der Politik und Justiz aber konnten sich der Strafverfolgung entziehen
Über die missbrauchten Konten von H. werden weltweit Gelder gewaschen
H. berichtet, die Geldwäsche über die Konten von H. sei von langer Hand durch Ospel und Villiger vorbereitet worden und seither machen sie über ihre Konten sämtliche kriminellen Börsentransfergeschäfte und bezeichnen H. als Person, die "Börsenbetrügereien" begehen würde, als "GTS".
Zitat über die Geschäftsmethoden der UBS AG:
<Die "UBS" bzw. SBV Ospel/Villiger fädelten dies so ein, was ich seit heute Nacht durch einen Hinweis von einem Journalisten darauf Aufmerksam wurde, wie folgt:
GSI Schnelldurchlauf "Börsenbetrügereien" Insider Handel, vergleicht mit einem "Porsche"!Dies über meinen Namen Weltweit an sämtlichen Börsen Transfer Geschäfte!>
Börsenbetrug
<Der StGB Artikel 271 ist ein sehr Strafbares vergehen!>
Familie H. ist Opfer eines politischen Racheakts der kriminellen FDP
<Ich wurde tatsächlich das Politische Opfer der SP/FDP wegen meinem Vater und Cousin als Racheakt!>
Dieses E-Mail ist von INTERNATIONALEM Interesse, um zu sehen, wie die kriminelle Verwaltung von Basel-Stadt gegen gewisse Leute arbeitet, indem zum Beispiel ein falscher Konkurs "veranstaltet" wird, um Leute "fertigzumachen" - Ausweise bleiben vorenthalten - im Fall Cosco sind Bauernopfer zu beklagen und die wahren Täter sind unbestraft etc. Nur beim GTS scheint sich H. vertippt zu haben - seis drum:
E-Mail von H. vom 15.2.2013: Pässe werden wegen fadenscheinigen Gründen nicht ausgehändigt - und die Geldwäsche über die Konten von H. findet weltweit statt
Und nun kommen Meldungen an Frau Leutenegger-Oberholzer, mit klaren Angaben am Ende, dass laufend Leute bedroht werden, die H. beistehen wollen:
Info vom 16.2.2013
16.2.2013 - 4:28 Uhr
E-Mail von H. an Frau Leutenegger-Oberholzer (SP Basel-Land)
Susanne Leutenegger-Oberholzer, SP Basel-Land
(http://www.20min.ch/schweiz/news/story/28612427)
E-Mail von H. an Frau Nationalrätin Leutenegger-Oberholzer vom 16.2.2013 - 4:28 Uhr
H. schildert die Manöver der SP und der UBS AG gegen die Familie Hungerbühler
-- seit den 1980er Jahren terrorisiert die SP Basel-Stadt die Familie Hungerbühler
-- seit den 1980er Jahren blockiert die UBS AG die Konten der Familie Hungerbühler, damit sich die Familie keinen Anwalt leisten kann
-- Anwälte, die die Familie Hungerbühler unterstützen wollen, werden von der UBS AG bedroht
-- die UBS AG schuldet der Familie Hunberbühler die Konten seit 26 Jahren samt Zinsen.
Die UBS AG und 2,5 Millionen Franken Verlust - es waren nicht die Boni
Die liebe UBS AG hat 2,5 Millionen Franken Verlust erwirtschaftet. Die UBS AG verzichtet deswegen auf die Auszahlung grosser Boni. Boni werden nur in Form "Kleinere Obligationen Wertpapiere" beglichen, werden aber vorläufig nicht ausbezahlt. Dies wurde den UBS-Managern und UBS-CEOs von Ermotti in einem weltweiten Schreiben mitgeteilt. Die Presse aber hat falsch berichtet, dass 2,5 Millionen Franken Verlust wegen der hohen Boni entstanden sind, das ist aber FALSCH.
Keine Pässe: Appelle an schweizer Nationalräte nützen nichts
Appelle an schweizer Nationalräte und Nationalrätinnen, der Familie Hungerbühler die Pässe zurückzugeben, fruchten nichts. Der Kanton Basel-Stadt blockiert alles - bzw. die REGIERUNG DES KANTONS BASEL-STADT BLOCKIERT DIE PÄSSE.
Die globale Kriminalität der UBS AG mit den Hungerbühler-Konten
H. macht im Brief folgende Angaben:
-- die Herren Ospel und Kurer haben mit der UBS AG seit 1998 eine gigantische, globale Kriminalität aufgebaut
-- die UBS missbraucht seit Jahrzehnten (vor 1998 Bankverein) den Namen der Familie Hungerbühler für die kr. Geldwäsche
-- über die blockierten Hungerbühler-Konten wird auch GSI-Börsen-Insiderhandel abgewickelt und damit Artikel 271 vom Strafgesetzbuch verletzt
-- weltweit wurden LIBOR-Betrügereien durchgeführt
-- über die Cosco-Treuhand AG wird weiterhin über die blockierten Hungerbühler-Konten verfügt, zum Beispiel Cosco AG in China - die Herren Klages und Model wären nur "kleine Fische", die vorgeschoben wurden, damit die grossen Herren nicht belangt wurden
-- die Börsenbetrügereien gehen in die Billionen, und die Schweiz haftet dafür mit durch seine Beteiligung bei der kr. UBS AG
-- die Börsenbetrügereien werden alle über den Namen der Familie Hungerbühler abgewickelt, wo sich seit 3 Jahrzehnten die hohen Herren der kr. UBS AG bereichern, nicht nur Herr Marcel Ospel, sondern auch etliche Juristen, Notare, Richter, Parlamentarier, Leute der Basler Regierung sowie Politiker, die nicht mehr im Parlament sind...
Ospel wird geschützt, Adoboli und Grübel waren Vorzeige-Opfer - Widmer-Schlumpf deckt die kr. UBS AG
-- Marcel Ospel wurden im Jahre 2008 nach den 60 Milliarden Franken Verlust der UBS sogenannte "Abgangsklauseln" auferlegt
-- da die Geldwäsche über die blockierten Hungerbühler-Konten aber nicht in der Abgangsklausel erwähnt sind, kann man Ospel trotz dieser Abgangsklausel verklagen
-- aber die ganze schweizer Regierung schweigt um den Fall der blockierten Konten der Familie Hungerbühler, damit davon bei den Medien nichts ans Licht kommt
-- auch dem Ex-CEO Grübel war der Fall der blockierten Konten der Familie Hungerbühler und die Geldwäsche über diese Konten wohlbekannt
-- CEO Grübel wurde nicht wegen dem Fall Adoboli aus der UBS AG verjagt, sondern weil er vorhatte, die UBS AG zu einer "sauberen" Bank ohne Villiger zu machen!
-- Adoboli hat sowieso nur die Wahrheit gesagt, wie auch Wuffli, was da in der kr. UBS AG unter der Fuchtel von Villiger getan wird bzw. den Angestellten aufgezwungen wird
-- H. hat von der EU in Brüssel eine kleine Hilfe schriftlich erhalten, und die Gegenwehr gegen die kr. Machenschaften der schweizer Regierung mit der kr. UBS AG wird trotz Fasnacht weitergehen
-- die Konten der Familie H. werden weltweit missbraucht und Gelder aus aller Welt werden über die Konten der Familie Hungerbühler gewaschen
-- von dieser Geldwäsche über die blockierten Konten der Familie Hungerbühler wissen seit Jahren: die FINMA, Bundesrätin E. Widmer-Schlumpf, das Bundesamt für Polizei (Fedpol), die Bundesanwaltschaft (BA), die Bundespolizei, die Schweizerische Nationalbank (SNB), die Bankiervereinigung, die Économie Suisse, und auch Herr Ackermann (bis 2012 bei der Deutschen Bank).
Leute, die der Familie H. helfen wollen werden systematisch bedroht: Fetz und Journalisten
-- Zitat: <Frau Ständerätin Anita Fetz aus Basel (SP) wurde genötigt, von mir Abstand zu halten, als diese mir beistehen wollte>
-- auch vier Juristen und mehrere Journalisten wurden erpresst und genötigt, Frau Jacqueline Hungerbühler nicht zu kontaktieren
-- WAK - GPK beachten Sie meine Beweisführung [?].
Und nun kommt noch Herr Eymann von Basel-Stadt ins Spiel. Christoph Eymann ist der Leiter des Erziehungsdepartements in Basel-Stadt:
Info vom 17.2.2013
H. beschreibt Herrn Eymann, wie der Bruder von Herrn Eymann am Zivilgericht Basel-Stadt gearbeitet hat und der Familie H. scheinbar nicht geholfen, sondern geschadet hat - und da waren Drohungen von Eymann im Jahre 2005 gegen eine Richterin und einen Journalisten vom Beobachter!
Christoph Eymann, LDP, Portrait, der "Erziehungsdirektor" von Basel-Stadt - da war ein Bruder von Eymann am Zivilgericht, und da waren Drohungen von ihm im Jahre 2005, und später wird noch ein Onkel von Eymann erwähnt, der auch "Hungerbühler" heisst...
(http://www.regierungsrat.bs.ch/eymann.htm)
Appell von H. an Herrn Eymann von der Regierung Basel-Stadt für die Bildung eines "Runden Tisches" - 17.2.2013
(in der E-Mail vom 24.2.2013: FW: Basel Stadt/ "P"27-Cosco/Hungerbühler)
Basel, den 17. Februar 2013Regierung Basel Stadt
(Zusammenfassung)
-- im Staatsapparat von Basel-Stadt sind viele Mittäter, und auch viele Juristen in Basel sind Mittäter, die die heutige Krise der Schweiz zu verantworten haben, und die nachfolgenden Generationen werden das alles ausbaden müssen
-- auch als Eymann noch Nationalrat im Kanton Bern war, gab es eine Reihe von Skandalen
-- und der Bruder von Eymann war H. stets sympathisch, er war am Zivilgericht im Konkursamt beschäftigt, erlitt aber mit seiner eigenen Praxis einen Konkurs
-- dieser Bruder von Eymann hat der Mutter von H. geholfen, und H. dachte, dass sie mit ihm zusammen auch die Probleme mit der Basler Justiz lösen könnte
-- aber es war andersherum: Der Bruder von Eymann gab sich mit H. ab, weil der Bruder sich mit den blockierten Konten von H. "abgab" [bzw. über die Konten von H. Geldwäscherei betrieb]
-- der Name des Vaters [Werner Hungerbühler] konnte nach dessen Tod leicht durch die SP-Partei missbraucht werden [weil Helmut Hubachers Zweitname der Ehefrau auch "Hunberbühler" ist], und es besteht der Verdacht, dass Eymann da mitgemacht hat
-- dann wurden auch Konten von H. vom SBV (später UBS AG) in Kombination mit der BKB missbraucht [das Jugendsparkonto des Sohnes von der BKB wurde mit Kontonummern von H. aus der UBS AG kombiniert]
Die Täterschaft
-- H. hatte nur gedacht, dass die Herren "Hubacher – Heierle – Schmidlin - Bürgin – Haab – Dressler - Hug – Fabbri [der neue Erste Staatsanwalt in Basel-Stadt seit 2010] – Goepfert Sen., sowie Ospel" an der Behördenkriminalität beteiligt sind, mit dem Pärchen Rohner bzw. Niklaus Rohner und Therese Lüthi
-- all diese Leute sind oder decken den "Basler Tierkreis" und produzieren hunderte Sozialfälle, die es nicht geben müsste.
Zitat original:
<Dachte ich stets, dass nur die Herren „Hubacher“ – Heierle – Schmidlin - Bürgin – Haab – Dressler -Hug – Fabbri – Goepfert Sen., sowie „Ospel“ die Behördliche Kriminalität , mit den „Rohner,s“ bzw. Therese Lüthi Ausnutzten und somit auch durch den Pädophilenring des „Basler Tierkreis“ Hunderte von Sozialfällen erzeugten und noch!>
Da waren Drohungen von Eymann im Jahre 2005
-- eigenartigerweise wollte Eymann von H. im Jahre 2009 ca., dass sein Name nie im Zusammenhang von seinen Bedrohungen von 2005 gegen eine Richterin und einen Journalisten des Beobachters genannt werde
Zitat original:
<Deshalb wollten Sie 2009 ca. dass Ihr Name nie in Zusammenhang mit den Bedrohungen die Sie tätigten 2005 gg. eine Richterin und eines Journalisten des damaligen Beobachters, gebracht wird!>
H. bittet um die Wiederherstellung ihrer Existenz
-- H. bittet Eymann und die Mitbeteiligten (die Leute in der UBS AG und Ex-Bundesräte), dass die Familie von H. nicht mehr bedroht werde, nur weil H. ihre Rechte einfordert und die vollumfängliche Wiedererstellung der Existenz ihrer Familie verlangt
-- H. habe Eymann und seinen "dubiosen" Freunden nie etwas angetan
-- H. bittet darum, in den laufenden Tagen die Sache zu regeln
-- es könnte sein, dass plötzlich globaler Insiderhandel aufgedeckt würde, was auch an den VR der UBS AG in Zürich mitgeteilt werden könnte, dabei schwächt die UBS AG mit ihren kriminellen Methoden das Bankgeheimnis der Schweiz!
-- die Banken nützen ihre Machtposition in krimineller Art und Weise aus und entziehen sich so der Strafverfolgung und alle Last wird dem Steuerzahler aufgebürdet, der sogar noch Eymann und die Mittäter entlöhnt!
-- für diese Methoden liegen Fakten und Beweise vor, und es braucht nur ein bisschen "Öffentlichkeitsarbeit"
-- systematisch wird Steuerhinterziehung begangen, werden Nebeneinkünfte schwarz verbucht und wird Geldwäsche betrieben, und die Bevölkerung weiss von nichts, aber die Täterschaft ist dann sogar noch die Regierung selbst und entscheidet über die Existenzen in der Stadt und im Land!
-- eigentlich wollte H. nie eine Position für sich ausnützen, aber sie werde das "Buch" nun einsetzen, um ihrer Familie die Lebensqualität und das Wohlbefinden zu sichern
-- Eymann sollte mit seinen Machtspielchen aufhören
-- schon Kaspar Villiger versuchte mit seinem Eintritt in die UBS AG, seine eigenen Verfehlungen zu vertuschen
-- H. fordert Eymann auf, gemeinsam mit ihr einen Runden Tisch zu bilden und die Sache innerhalb des Kantons Basel-Stadt zu erledigen
-- weitere mitbeteiligte Juristen sind H. durch die Cosco-Affäre namentlich bekannt.
Info vom 22.2.2013
11:01 Uhr
Die "USA" haben eine neue "Börsenaufsicht"
H. sendet Daten:
Brief von H. an die "USA" - 22.2.2013 - 11:01 Uhr
Drogenkonto 363/307 für Villiger&Söhne, Konten 77.../80... für LIBOR- und andere Börsenbetrügereien
H. berichtet,
-- in Washington sei von Obama eine neue Börsenaufsicht eingesetzt worden: Mary Jo White, vormals eine FBI-Drogenjägerin gegen die Mafia
-- und die kriminellen Herren der UBS AG Axel Weber, Sergio Ermotti und Kaspar Villiger werden um diese Frau nicht herumkommen
-- das wird dann auch die "Zigarrenfirma" Villiger & Söhne betreffen
-- die Drogengelder der Firma Villiger & Söhne mit Villiger und dem Drogenmafioso Ermotti werden wahrscheinlich auf den Konten 363/307 von H. gewaschen, die der internationalen Drogenmafia dienen
-- Sergio Ermotti ist nicht nur CEO der UBS AG, sondern auch Mitglied der Drogenmafia
-- die restlichen Konten der Generaldirektion mit den Anfangsnummern 77.../80..., die auf den Namen von H. lauten, wurden seit 2001 von Marcel Ospel eingerichtet und dienen für LIBOR- und andere Börsenbetrügereien mit Insider-Börsenschnellhandel, strafbar nach StGB Artikel 271 - es handelt sich um reine Bereicherung
Info vom 23.2.2013
H. schreibt an Herrn Eymann und an die kriminell-korrupte Regierung von Basel-Stadt. H. fordert von der kriminellen Regierung Basel-Stadt ihre Ausweise und Guthaben sowie das Wirtepatent zurück, und der kriminelle Helmut Hubacher soll endlich aufhören, den Namen ihres Vaters Werner Hungerbühler zu missbrauchen:
Brief von H. an Herrn Eymann und an die Regierung Basel-Stadt - 23.2.2013 - 1:48 Uhr
Forderung von Ausweisen und Guthaben
-- H. fordert die Ausweise zurück, die der Kanton Basel-Stadt ihrer Familie seit Jahren verweigert
-- H. fordert die Personenstandsausweise, die scheinbar ebenfalls verweigert werden
-- H. fordert auch die Guthaben der blockierten UBS-Konten zurück
Missbrauch des Wirtepatents
-- das Pärchen Rohner (Niklaus und Therese) hat sich scheinbar das Wirtepatent von H. angeeignet und tut es seit 26 Jahren zweckentfremden [nachdem H. ein Konkurs angedichtet worden war!]
SP-Chef Hubacher war der Initiator des Namensmissbrauchs - Entwicklung der blockierten UBS-Konten: Hungerbühler - Cosco Treuhand
-- der Ideengeber und Urheber des Manövers der 1980er Jahre, die Konten der Familie Hungerbühler zu missbrauchen, war der kriminelle SP-Chef Hubacher, der begann die Konten des verstorbenen Vaters Werner Hungerbühler zu missbrauchen und das Vermögen zu rauben
-- in einem nächsten Schritt wurde der Missbrauch des Namens Hunberbühler und die Blockade der Konten auf die gesamte Familie Hungerbühler ausgeweitet
-- und dann begann die Basler Regierung mit den finanziellen Manövern über die Cosco Treuhand, sich bei den blockierten Konten der Familie Hungerbühler zu bedienen
-- und die Basler Regierung hat im Jahre 2006 scheinbar auch [den Basler Anwalt] Stefan Suter bedroht. Zitat:
<Ich weiss das die "Urheber" der 80er Jahre die "SP" Basel Stadt Hubacher war, der den Namen und Konten meines Verstorbenen Vaters Missbrauchte, und Vermögen entwendete,danach über mich ab 1987!Danach kamen "Ihr" mit "Cosco"!Ihr habt auch Stefan Suter Bedroht 2006!>-- es wurden 2005 auch Journalisten bedroht
Und weiter:
-- im Raume Basel-Land wurde mit Geldern aus den Hungerbühler-Konten eine "Kunstschule Karate" finanziert
-- in Liestal wurde eine Ausleihe für "Old Timer" finanziert
-- der kriminelle Pädophilenclub "Basler Tierkreis" wird finanziert
-- Thailand-Reisen werden über das Restaurant "Alpenrösli" in 3935 Bürchen im Kanton Wallis über das Pärchen Rohner vermittelt
-- illegale Nebeneinnahmen werden ebenfalls auf die blockierten Konten von H. gebucht usw. usf.
===
Im nächsten Brief schildert H. genau, wie ihr durch das Zivilgericht Basel-Stadt ein Privatkonkurs angedichtet wurde und ihr so die Konten im Bankverein geraubt wurden (Täter: Marcel Ospel) - und Herr Eymann hat einen Onkel, der auch "Hungerbühler" heisst: Hubacher und Eymann missbrauchten gemeinsam die Daten der Familie H.:
Das Zivilgericht Basel-Stadt an der Bäumleingasse - in diesen grauen Häusern wurden systematisch Intrigen und Manöver gegen die Familie H. geschmiedet.
(http://bazonline.ch/basel/stadt/Gruenliberale-holen-Praesidium-am-Zivilgericht/story/13565377)
[Also, wie ist das mit Thailand?
Brief von H. an einen xyz vom 23.2.2013 - 16:15 Uhr
Das "Zivilgericht" Basel hatte die Idee des Kontenraubs gegen die Familie H. mittels einer Verfügung eines Privatkonkurs - die Anwälte Haab, Bürgin, Dressler und Steyert
To: xyz@xyz
Subject: FW: Basel Stadt/ "P"27-Cosco/Hungerbühler
Date: Sat, 23 Feb 2013 15:15:53 +0100
-- seit 2003 liegt die schriftliche Ankündigung durch das Zivilgericht Basel vor, dass man plane, die Familie Hungerbühler in einen Privatkonkurs zu zwingen, um so das "Problem" der blockierten Konten für die UBS AG zu "lösen"
-- diese kriminelle Idee kam von Conrad Haab, Beat Bürgin und Niggi Dressler sowie Steyert, der sich 2011 aber persönlich entschuldigt hat
-- man wollte mit der Konkursverfügung die Konten der Familie Hunberbühler abräumen, auch das Konto des verstorbenen Vaters Werner Hungerbühler
Helmuth Hubacher hat eine Ehefrau "Hungerbühler" - und Christoph Eymann hat einen Onkel "Hungerbühler"
Nicht nur SP-Chef Hubacher, sondern auch die Gebrüder Eymann missbrauchen den Namen Hungerbühler:
-- bei SP-Chef Hubacher heisst seine Ehefrau mit Mädchennamen Hungerbühler
-- die Gebrüder Eymann aber haben einen Onkel in Riehen, der auch Hungerbühler heisst (verstorben am 31.12.1999).
Und auf diese Weise missbrauchen beide SP-Chefs, Hubacher und die Eymanns, die Konten der Staatsanwaltsfamilie Hungerbühler in Basel. Im Jahre 1998 ging Felix Eymann mit seiner Praxis Konkurs, und Christoph Eymann hatte als Nationalrat in Bern massive Geldprobleme. Dann wurde letzterer zum RR gewählt und konnte über die Cosco sich bei den Konten der Familie Hungerbühler bedienen und hat sich so gerettet. Zitat:
<Ob Hubacher oder "Eymann" beide benutzten den Nachnamen "Hungerbühler" Hubacher den seiner Frau, "Eymann" den von seinem Onkel in Riehen! [...] Dies verlief alles über mich und Rest.Stab, Riehen mit dem ich nie je was zu tun hatte!>
Frau Hungerbühler fordert vom Kanton Basel-Stadt
-- die Wiederherstellung der Existenz wie 1988
-- die Rückgabe des Wirtepatents
-- das noch vorhandene Geld seit 1989, als die Konten des Bankvereins (heute UBS AG) blockiert wurden
-- die Belege sind beigefügt
-- eigentlich hat der Kanton Basel-Stadt in diesem Fall eine Mitverantwortung zu tragen in Form einer Staatshaftung seit 2002.
Eymann tätigt "steuerfreie" Nebeneinnahmen mit der "Felicitas"
Die "Felicitas" wurde deswegen nie verklagt, weil herausgekommen wäre, dass die Gebrüder Eymann Nebeneinnahmen tätigten und heute noch tätigen, an der Steuererklärung vorbei, wobei die Gelder auf meinen Konten mit dem Namen Hungerbühler landen - alles von Ospel schön bewilligt. Zitat:
<Jetzt Wissen Sie weshalb "Felicitas" nie Verklagt wurde, denn es wäre herausgekommen, dass die Gebr. "Eymann" mit Verdacht heute noch "Nebeneinnahmen" tätigten bzw.tätigen am Fiskus vorbei, über mich und meinen Konten - Namen ! Deshalb wurden nur die Herren Klages - Model Angeklagt! [...] Ich weiss auch wer "Chr.Eymann" alles massiv Bedroht hat , und nun soll er sich mit mir Abgeben, ich habe die "Dubiosen" Konten die er nicht entkräften kann mit der "SBV" - "UBS" AG und "Ospel"!>
Wenn keine Einigung mit Eymann erfolgt, wird weiterhin in den USA Meldung gemacht. Frau Jacqueline Hungerbühler will es nicht mehr akzeptieren, dass ihr Name missbraucht wird und ihre Familie als Sozialfall leben muss.
2011 / 2012: Villiger & Söhne mussten ihre Konten in den USA schliessen
Im Jahre 2011 / 2012 mussten Villiger & Söhne ihre Konten in den USA schliessen. Und scheinbar ist Ermotti mit einem Drogengeschäft in der UBS AG aktiv.
===
Brief von H. an den schweizerischen Anwaltsverband vom 23.2.2013 - 13:05 Uhr
Das Restaurant in Bürchen ist ein Reisebüro für Thailand-Reisen für den Pädophilen-Club "Tierkreis" in der UBS AG
H. gibt an, ein Wirte-Ehepaar in Bürchen (Kanton Wallis) hat sich das Wirtepatent von Frau Jacqueline Hungerbühler angeeignet und hat damit die Bewirtschaftung des Restaurants "Alpenrösli" erworben, betreibt damit aber kein Restaurant, sondern betreibt damit die Vermittlung von dubiosen Thailand-Reisen an den kriminellen Pädophilenclub "Tierkreis" in der UBS AG.
Mitglieder dieses "Tierkreis" sind offenbar Bankiers, Politiker, Juristen, Notare, Richter und Regierungsräte, denen die eigene Ehefrau "nicht mehr ausreicht". Eventuell werden dort in Thailand auch Kinder missbraucht.
1964 bis 1975 waren dort die NATO-Truppen des Vietnamkriegs und feierten ihre Whiskyparty und Sexparty. Die Thais auf dem Land sind mausarm, weil die asiatischen Regierungen nicht wissen, wie Wirtschaftsförderung auf dem Land funktioniert, und gleichzeitig haben die "Amis" Thailand mit Whisky kolonialisiert und die Thais sind seit 1964 eigentlich nur noch besoffen in der Sexparty drin, seit 1975 einfach mit Europäern und Rentnern sowie Mafia-Gruppen und Geheimdiensten statt Soldaten. Und wegen der Armut auf dem Land verkaufen manche Familien ihre Kinder an Kinderbordelle und die Thais gehen dann in diese Bordelle, auch Polizisten... Man sieht, der Hauptfehler liegt in der fehlenden, dezentralen Wirtschaftspolitik. Und die Geheimdiensten organisieren den Frauen- und Kinderhandel, und Rohners sind da mit dem "Basler Tierkreis" dabei!]
Info vom 24.2.2013
10:43 Uhr
Villiger und Weber wollten bei der EU gegen H. intervenieren
Zwei der hochkriminellen Bankiers in der UBS AG: Drogenbaron Kaspar Villiger und der Deutsche Axel Weber, der auch nichts ändert
Krimineller UBS-Bankier und schweizer Drogenbaron: http://www.blick.ch/news/wirtschaft/villiger-soll-gehen-id43284.html
Krimineller UBS-Bankier Axel Weber: http://swiss-lupe.blogspot.com/2011/07/5-mio-startbonus-fur-neuen-ubs-chef.html
H. berichtet, Kaspar Villiger und der deutsche Verwaltungsratspräsident der UBS AG, Axel Weber, versuchten, bei der EU gegen H. zu intervenieren
Dieses Zitat ist INTERNATIONAL wichtig, weil es die Kriminalität der UBS AG klar aufzeigt, und deswegen sei das Zitat hier aufgeführt:
<Villiger und Axel Weber haben bei der "EU" versucht gegen mich zu Intervenieren, trotzdem haben die mir in etwa geholfen.>
Nun, die beiden kriminellen Geldwäscher Villiger und Weber haben durch ihre "Intervention" den Fall Hungerbühler weiter bekanntgemacht und haben sich damit selber diskreditiert. Eigenartig scheint, dass Herr Weber den oberkriminellen Drogenbaron Villiger unterstützt.
Und:
Die Villiger-Familie war sehr nazifreundlich - die Villiger-Familie hat sich in den 1960er Jahren Immobilien in Deutschland angeeignet
H. berichtet, es sei ein Artikel aufgetaucht, wo sich die Familie Villiger zum Hitler-Regime bekundet und wie sich die Villiger-Familie Liegenschaften im deutschen Raum angeeignet hat.
Auch dieses Zitat sei hier gebracht wegen seiner Wichtigkeit (Lesefassung):
<Ich habe Artikel gefunden die Beweisen, dass Fa. Villiger sich zu Hitlers Regime bekundeten, und auch, wie diese sich ihre Liegenschaften im deutschen Raum aneigneten haben!> [An anderer Stelle ist klar vom Vorgehen gegen jüdisch-stämmige Familien die Rede].
Cosco AG
H. berichtet, die Cosco AG gehörte auch zu Kopps Firma Shakarchi Trading etc. und die Cosco ist in Basel weiterhin aktuell.
<Die "Cosco" AG gehörte auch zu Kopp - Shakarchi etc., und heute ist die "Cosco" in BS nach wie vor Aktuell!>
Da dieses Zitat über die Villiger-Familie von INTERNATIONALER Bedeutung ist, sei es hier aufgeführt:
E-Mail von H. vom 24.2.2013: Villiger und Weber wollten in Brüssel gegen H. intervenieren - es liegen Artikel vor, wie die Familie Villiger in Deutschland zu jüdischem Besitz kam - und die Cosco ist auch Shakarchi
Info vom 28.2.2013
14:17 Uhr
E-Mail an Frau Leutenegger-Oberholzer, Hubacher und Cattelan mit wichtigen Details
Dieses E-Mail stellt die kriminellen Geschäftsmethoden dar
-- der SP Basel-Stadt,
-- der FDP Schweiz,
-- des Kantons Basel-Stadt,
-- des Kantons Basel-Land und
-- der UBS AG.
Es geht dabei um das Restaurant "Rauracherhof" in Riehen, wo der zuständige Anwalt - der von der Staatsanwaltschaft Basel kam - gar keinen Eintrag ins Handelsregister getätigt hat und somit andere Scheinfirmen über die Daten von H. liefen. Dieser Brief ist von INTERNATIONALER Bedeutung und wird hier aufgeführt. Wo das Restaurant "Rauracherhof" war, muss bei der Familie H. erfragt werden.
E-Mail von H. - 28.2.2013 - 14:17 Uhr - an Frau Susanne Leutenegger-Oberholzer (SP Basel-Land), Hubacher (SP) und Cattelan
(in einer E-Mail vom 1.3.2013 - FW: "FDP"- "SP" Partei Basel Stadt.....Mio/Mrd.Betrug seit 1982=UBS)
Handelsregisterbetrug - ein "Dr. iur." Urs Flachsmann - der Rauracherhof ohne Handelsregistereintrag - Namensspiele und Misbrauch für andere Scheinfirmen - Hug und Fabbri decken alle Manöver - Restaurant Stab mit Niklaus Rohner - die Mittäter vom Zivilgericht und Appellationsgericht - Milliardenverluste durch die UBS AG und kein Justizverfahren
(Zusammenfassung)
-- die Anrede spricht folgende Leute an: Frau Leutenegger-Oberholzer, Herr Helmut Hubacher-Hungerbühler und Herr Cattelan
Handelsregisterbetrug - Fichen - und die kriminelle FDP seit 1982
-- was Villiger und Ospel betrifft so liegt ein Handelsregisterbetrug vor
-- was den Fichenskandal angeht, so ist der schweizer Geheimdienst dafür verantwortlich
-- und die Kriminalität der FDP in Basel und auf Bundesebene findet seit 1982 statt
Der Kauf des Rauracherhofs - Dr. iur. Urs Flachsmann - Geld von Vater Werner Hungerbühler - Hausverbot für Niklaus Rohner
-- H. kaufte für 500.000 Franken das Restaurant "Rauracherhof" in Riehen, die vertraglichen Abläufe wurden durch Dr. iur. Urs Flachsmann an der Freien Strasse 11 in Basel durchgeführt, ein Ex-Staatsanwalt in Basel-Stadt, der sich selbständig gemacht hatte
-- H. kontrollierte die Arbeit des Anwalts nicht, auch den Handelsregistereintrag nicht, da sie dem Anwalt vertraute
-- das Geld kam von Vater Werner Hungerbühler, und der Ex-Ehemann von H. Niklaus Rohner hatte Hausverbot im Restaurant Rauracherhof, was von Vater Werner Hungerbühler so gewollt war
-- Niklaus Rohner ignorierte das Hausverbot, und da Werner Hungerbühler 1 Jahr später verstarb, hatte Rohner Glück
-- der Rauracherhof unter der Führung von H. brachte es auf 1 Million Umsatz pro Jahr, und dann begannen 26 Jahre lang Kleinkrieg mit den kriminellen Behörden des Kantons Basel-Stadt und der Basler Sozialistischen Partei SP
Kein Handelsregistereintrag - Marcel Ospel und Helmut Hubacher-Hungerbühler spielen mit dem Namen "Hungerbühler" - Hug und Fabbri decken alles
-- heute (28.2.2013) ging H. in die Universität und kontrollierte alle Handelsregistereinträge von 1982, 1987 und 1988, und es war kein Eintrag über den Restaurationsbetrieb "Rauracherhof" in Riehen auffindbar, auch der Name der Käuferin war nirgendwo zu finden
-- das heisst, es wurde mit dem Namen von H. ein massiver Betrug durchgeführt, der bis heute (28.2.2013) anhält: Der Name H. wurde im Bankverein (seit 1998 UBS AG) von Marcel Ospel [FDP, Tierkreis-Mitglied] für andere Firmen missbraucht wie u.a. Transvalor, Cascaya, Cosco, in Zusammenarbeit mit einem sogenannten Bundesrat, der dann Verteidigungsminister und Finanzminister war [Kaspar Villiger, FDP, auch Tierkreis-Mitglied]
-- die Hauptdrahtzieher der SP Basel-Stadt des Namensmissbrauchs sind Herr Helmut Hubacher-Hungerbühler und die Regierung des Kantons Basel-Stadt, diese Leute bereichern sich widerrechtlich seit 3 Jahrzehnten [über die Konten von H.] mit Steuerhinterziehung, Schwarzeinnahmen, Geldwäsche
-- die Staatsanwaltschaft Basel-Stadt ist "Partner" dieser kriminellen Machenschaften von 1994-2010 [unter dem falschen Ersten Staatsanwalt Thomas Hug] und auch weiterhin [unter dem neuen "Ersten Staatsanwalt" Fabbri]
Wirtepatent und Ausweise von Niklaus Rohner zweckentfremdet - Mittäter vom Zivilgericht und Appellationsgericht Basel-Stadt - Ospel kolonisiert die SBG
-- [nun wurde H. ein Konkurs angedichtet und das Wirtepatent geraubt und fortan führte ab 1986 Niklaus Rohner mit dem Wirtepatent von H. das Restaurant Stab in Riehen an der Lörracher Grenze]
-- der Betrieb des Restaurant Stab wurde "zweckentfremdet", samt dem Wirtepatent und auch die Ausweise von H.
-- gleichzeitig war Thomas Hug von 1994 bis 2010 ein "falscher Erster Staatsanwalt" ohne Jus-Diplom, hatte nie das Recht, dieses Amt zu führen und organisierte stattdessen in der Stawa auch noch illegalen Waffenhandel
-- Mittäter sind Leute vom Zivilgericht und vom Appellationsgericht Basel-Stadt, Richter Heierle, Richter Schmidlin, die Basler Regierung, Basler Juristen sowie Notare des Kantons Basel-Stadt und des Kantons Basel-Land
-- Haupttäter sind Marcel Ospel vom Bankverein, ab 1998 UBS AG, und die SBG, die mit dem Bankverein fusionierte [die SBG wurde ab 1998 vom kriminellen Bankverein quasi "kolonisiert"]
Milliardenverluste durch die UBS AG - bis heute kein Justizverfahren gegen Ospel und Villiger - Swissair-Grounding 2001
-- der Bund hat durch die UBS AG einen Milliardenverlust erlitten, und die Verantwortlichen müssten wegen hochkarätigem Wirtschaftsbetrug zur Verantwortung gezogen werden, aber der Bund verhindert dies absichtlich, weil die gesamte, schweizer Justiz noch nie einen solchen Betrugsfall gegen Banken, Politiker und Juristen durchgeführt hat
-- es stellt sich dann auch die Frage an Marcel Ospel und an den Finanzminister von 2001, Herr Kaspar Villiger, wieso die Swissair 2001 wirklich gegroundet wurde
-- es wird eine Stellungsnahme erwartet.
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Text (Lesefassung):
E-Mail von H. - 28.2.2013 - 14:17 Uhr - an Frau Susanne Leutenegger-Oberholzer (SP Basel-Land), Hubacher und Cattelan
(in einer E-Mail vom 1.3.2013 - FW: "FDP"- "SP" Partei Basel Stadt.....Mio/Mrd.Betrug seit 1982=UBS)
Handelsregisterbetrug - ein "Dr. iur." Urs Flachsmann - der Rauracherhof ohne Handelsregistereintrag - Namensspiele - Hug und Fabbri decken alle Manöver - Restaurant Stab mit Niklaus Rohner - die Mittäter vom Zivilgericht und Appellationsgericht - Milliardenverluste durch die UBS AG und kein Justizverfahren
<From: jacquelinehbs@
To: slo@bluewin.ch
Subject:"FDP"- "SP" Partei Basel Stadt.....Mio/Mrd.Betrug seit 1982=UBS
Date: Thu, 28 Feb 2013 13:17:03 +0100
Betrifft: Weitere Daten über die FDP in Zürich der 1980er Jahre: Finanzminister Kaspar Villiger und Geldwäscher Marcel Ospel beim Bankverein (seit 1998 UBS AG)
Daten über die SP in Basel-Stadt: Handelsregisterbetrug durch die SP, Fichenskandal durch den schweizer Geheimdienst, und Verbrechen der FDP Basel sowie der FDP Schweiz seit 1982
Sehr geehrte Frau S. Leutenegger-Oberholzer, Herrn Helmut Hubacher-Hungerbühler - Efrem Cattelan,
Folgendes kann nachweislich erbracht werden:
Kauf des Rauracherhof in Riehen 1982 - vertragliche Abläufe geregelt durch Dr. iur. Urs Flachsmann
Im Jahre 1982 habe ich für 500.000 Franken den Restaurationsbetrieb "Rauracherhof" in Riehen käuflich erworben bzw. von der Firma Helmut Gerspach abgekauft (Bäckereien Riehen, Allschwil). Ich liess durch den Juristen Dr. iur. Urs Flachsmann die vertraglichen Abläufe durchführen, Büro an der Freien Strasse 11 in Basel.
Selbiger Herr Dr. iur. Urs Flachsmann war ein Ex-Staatsanwalt von Basel-Stadt, der sich selbständig gemacht hatte. Ich kümmerte mich nicht um alles andere wie den Eintrag im Handelsregister, da ein Anwalt sein Mandat korrekt zu übernehmen hat.
Das Hausverbot gegen Niklaus Rohner 1982 - Gewaltandrohung und Tod des Vaters 1983 - 26 Jahre kriminelle Aktivitäten
Im Vertrag war festgehalten, dass der Betrieb einzig und allein der Käuferin bzw. der Inhaberin gehört. Das Geld kam vom Vater der Familie. Niklaus Rohner (Restaurant Stab in Riehen) hatte Hausverbot. Darauf hatte der Vater der Inhaberin bestanden.
Niklaus Rohner ignorierte dies durch Gewaltandrohung. Da der Vater kurz danach [1983] verstarb (...?!) [zu 90% eines nicht natürlichen Todes gestorben], hatte Rohner Glück.
Der Rauracherhof ergab Umsätze von bis zu 1 Million Franken pro Jahr.
Danach begannen 26 Jahre Odyssee mit den kriminellen Aktivitäten der Behörden von Basel-Stadt und der SP gegen meine Familie.
Der Rauracherhof ohne Handelsregistereintrag - die Nutzung des Namens für Scheinfirmen!
Nach Prüfung aller Einträge im schweizer Handelsregister von 1982, 1987 und 1988 (einsehbar an der Universität) konnte festgestellt werden, dass vom Betrieb "Rauracherhof" in Riehen unter dem Namen der neuen Käuferin gar kein Handelsregistereintrag erfolgt ist.
Folglich hat sich im Schweizerischen Bankverein (Marcel Ospel, seit 1998 UBS AG) bis heute in dieser Sache ein Millionenbetrug abgespielt. Der Name des Betriebs wurde für andere dubiose Firmen "zweckentfremdet", die im Bankverein (seit 1998 UBS AG) gegründet wurden, wie Transvalor, Cascaya oder Cosco Treuhand - jeweils mit einem Firmeninhaber einer Zigarrenfabrik, der später Verteidigungsminister und Finanzminister der Schweiz wurde.
Die Haupttäter mit diesen Datenfälschungen und Missbräuchen sind die SP Basel-Stadt, SP Basel-Land, speziell Herr Helmut Hubacher-Hungerbühler sowie die gesamte Regierung des Kantons Basel-Stadt. [Es wurde ja nicht nur der Name missbraucht, sondern auch die Konten der Familie H. für die Geldwäsche blockiert]. Die oben genannten Kriminellen konnten sich durch diese Manöver im Bankverein (seit 1998 UBS AG) auch über 3 Jahrzehnte lang widerrechtlich bereichern, indem sie auf den blockierten Konten Gelder wuschen oder lagerten, für Steuerhinterziehung, Schwarzeinnahmen, Geldwäsche, und die Staatsanwaltschaft [unter dem falschen Ersten Staatsanwalt Thomas Hug] beteiligte sich ebenfalls 1994-2011 an diesem "Spiel" [und unter dem neuen Ersten Staatsanwalt Fabbri seit 2011 ändert sich auch nichts].
Der totale Raub: Restaurant, Wirtepatent, persönliche Ausweise etc. - Verantwortliche
Die "Zweckentfremdung" des Betriebs Rauracherhof [erfolgte mit einem von den Basler Behörden (Zivilgericht Basel-Stadt, Verwaltung) erfundenen Konkurs gegen H.]. In der Folge wurden das Wirtepatent geraubt, und die persönlichen Ausweise wurden "bei Gelegenheit" [vom Zivilgericht] einbehalten.
[Herr Niklaus Rohner erhielt das geraubte Wirtepatent und führte damit die "Drehscheibe des Organisierten Verbrechens der SP und der FDP Basel-Stadt im Restaurant Stab in Riehen an der Lörracher Grenze].
Thomas Hug war ein falscher "Erster Staatsanwalt", war nie ein Jurist und war nie berechtigt, dieses Amt zu führen. Ausserdem betrieb er illegalen Waffenhandel.
Involviert sind von Seiten der Behörden von Basel-Stadt das Zivilgericht und das Appellationsgericht mit den Herren Heierle (Richter), Schmidlin (Richter), die Regierung [Lewin u.a.], sowie Juristen und Notare der Kantone Basel-Stadt und Basel-Land.
Für die finanziellen Manöver im Bankverein ist Herr Marcel Ospel verantwortlich (seit 1998 UBS AG) sowie die SBG/UBS in Zürich (seit 1998 auch UBS AG).
Der Bund toleriert alle kriminellen Manöver der UBS AG - multipler Wirtschaftsbetrug
Und somit wird klar, weshalb der Bund im Fall der UBS AG bereits einen Milliardenbetrug tolerierte. [Es hat sich gegen die Familie H. ein "Pack" gebildet, das sich in so viele Kriminalitäten verstrickt hat, dass es nicht mehr korrigierbar ist]. Die Verantwortlichen haben hochkarätigen Wirtschaftsbetrug begangen und müssten zur Verantwortung gezogen werden, was der Bund gezielt zu verhindern weiss, weil einfach zu viele Stellen in diese Machenschaften involviert sind. Es hat in der ganzen Geschichte der schweizer Justiz und Kriminalitätsgeschichte noch nie einen solch umfangreichen Fall gegeben, wo so viele Banken, Politiker und Juristen am Betrug beteiligt waren.
Swissair-Grounding
Nebenbei gesagt - [wenn man den Fall der Familie H. betrachtet] - kommt automatisch die Frage auf, was denn im Jahre 2001 zwischen dem Bundesrat [Finanzminister Villiger, FDP] und dem [falschen Generaldirektor der UBS AG] Marcel Ospel [FDP] so gelaufen ist:
Wie - oder warum - wurde die Swissair wirklich gegroundet?!
Stellungnahme wird erwartet
Nun wird eine Stellungsnahme erwartet, auch gegenüber der Bevölkerung, denn hier geht es nicht um die einzelne, betroffene Privatperson als solche, sondern es geht um jahrzehntelangen, hochbrisanten Wirtschaftsbetrug, der da seit den 1980er Jahren abläuft - bis hin zum Auslösen der Finanzkrise durch die UBS AG [2008]. Es besteht also auch ein
Öffentliches Interesse gegenüber dem "Steuerzahler"!>
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Quellen
[web01] http://www.news.ch/Cosco+Betrugsprozess+geht+in+die+zweite+Runde/32578/detail.htm
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