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CH: Der kr. Bundesrat und sein EU-Geheimvertrag 01

Bundesrat Cassis ist ein Arzt - und ist der "Aussenminister" der Schweiz - er hat den Beruf verfehlt...

Meldungen

präsentiert von Michael Palomino

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Krimineller Bundesrat mit neuer Diktatur am 30.4.2025:
Bundesrat entscheidet: Beim EU-Deal soll kein Ständemehr nötig sein
https://www.blick.ch/politik/zustimmung-der-kantone-wie-entscheidet-der-bundesrat-bei-brisanter-eu-frage-id20826420.html



Krimineller Bundesrat mit neuer Diktatur am 30.4.2025:
Bundesrat will beim EU-Paket das Ständemehr umgehen - EU-Entscheid spaltet das Parlament
https://www.blick.ch/politik/bundesrat-will-beim-eu-paket-das-staendemehr-umgehen-eu-entscheid-spaltet-das-parlament-id20827161.html

Fototexte:
1. Lediglich das Volk, aber nicht die Stände sollen sich zum Vertragspaket mit der EU äussern können. Zu diesem Schluss kommt der Bundesrat um FDP-Aussenminister Ignazio Cassis (M.).
2. Der Entscheid, ob ein Volksmehr oder auch ein Ständemehr nötig sein soll, überlässt der Bundesrat letztlich aber beim Parlament. Er plant zudem mit vier Vorlagen
3. Werbung
4. Schockiert zeigt sich SVP-Fraktionschef Thomas Aeschi. Mit dem Entscheid werde die Demokratie ausgehebelt.
5. Das fakultative Referendum wahre die Linie der bisherigen Europapolitik, findet dagegen GLP-Fraktionschefin Corina Gredig.
6. Zufrieden zeigt sich auch SP-Aussenpolitiker Eric Nussbaumer. Die Behauptung, ein Ständemehr sei nötig, sei eine Erfindung der Gegner. Es sei nur ein Manöver, um die Vertragsanpassungen demokratisch zu erschweren.

Der Artikel:

Daniel Ballmer - Redaktor Politik - Nach Ansicht des Bundesrats soll nur das Volk über die neuen EU-Verträge befinden können – ein Ständemehr sei nicht nötig. Der Entscheid spaltet das Parlament: Die Rechte tobt, die Linke jubiliert.

SVP-Fraktionschef Thomas Aeschi (46) ist schockiert. Der Bundesrat will die neuen EU-Verträge nur dem Volksmehr und nicht auch dem Ständemehr unterstellen. Damit werde die Demokratie ausgehebelt, kritisiert er.

Schliesslich ist nicht nur der EU-skeptischen Volkspartei klar, dass das Ständemehr für das umstrittene Vertragswerk nochmals eine deutlich höhere Hürde darstellen würde. Und genau das ist in der Frage der springende Punkt. Für die Sünnelipartei ist der Verzicht des Bundesrats deshalb nicht weniger als ein Skandal.

War Bundesrat in der Frage gespalten?
Und SVP-Aeschi geht noch weiter: Auf der Kurznachrichtenplattform X listet er die vier Regierungsmitglieder Elisabeth Baume-Schneider (SP), Ignazio Cassis (FDP), Beat Jans (SP) und Martin Pfister (Mitte) auf, die für das alleinige Volksmehr gestimmt hätten. Bundespräsidentin Karin Keller-Sutter (FDP) sowie die SVP-Bundesräte Guy Parmelin und Albert Rösti hätten sich dem widersetzt. Abstimmungen im Bundesrat sind eigentlich geheim.

Der Entscheid des Bundesrats löst bei den Parteien sehr unterschiedliche Reaktionen aus: komplette Ablehnung von rechts, Zustimmung von linker Seite. Diplomatisch zeigt sich hingegen die Mitte-Partei. Sie nehme den Entscheid zur Kenntnis – er entspreche der bisherigen bundesrätlichen Praxis: «Wichtig ist der Inhalt der Verträge, zu dem bald die Vernehmlassung eröffnet wird.»

Manöver, um Vertragsanpassungen demokratisch zu erschweren
Für die Grünliberalen schreibt Fraktionspräsidentin und Nationalrätin Corina Gredig (37) auf X, der Bundesrat halte Kurs, und das sei richtig. Das fakultative Referendum wahre die Linie der bisherigen Europapolitik. Ein sachlicher Entscheid im Interesse von Sicherheit, Wohlstand und Verlässlichkeit sei gefragt.

Zufrieden zeigt sich auch SP-Aussenpolitiker Eric Nussbaumer (64). Alle bisherigen Verträge mit der EU seien in der Schweiz bei der eidgenössischen Abstimmung lediglich dem Volksmehr unterstellt worden, betont er ebenfalls auf X. Die Behauptung, ein Ständemehr sei nötig, sei eine Erfindung der Gegner. Es sei nur ein Manöver, um die Vertragsanpassungen demokratisch zu erschweren.

Als völlig richtig beurteilen auch die Grünen den Entscheid des Bundesrats: «Die Verfassung ist eindeutig – ein obligatorisches Referendum ist hier nicht vorgesehen», betont Nationalrätin Sibel Arslan (44). «Es ist gut, dass sich der Bundesrat dem rechtspopulistischen Angriff der SVP auf den Rechtsstaat entgegenstellt.»







Schweiz 1.5.2025: Nach Befehl der EU-Abstimmung ohne Stände: FDP taumelt abwärts:
Nach EU-Dolchstoss: Zweiter FDP-Sitz akut at risk
https://insideparadeplatz.ch/2025/05/01/nach-eu-dolchstoss-2-fdp-sitz-akut-at-risk/
https://t.me/Impfschaden_Corona_Schweiz/113412

Partei-Chefs verraten durch Verzicht auf obligatorisches Stände-Mehr Schweizer Föderalismus. Cassis-Rücktritt als Manöver in höchster Not? Vier Abstimmungen zum neuen Vertragswerk mit der EU. Immerhin. Das erlaubt eine Differenzierung bei der Meinungsäusserung im Volk. Aber auch so sind 4 Nein eines von 16 möglichen Ergebnissen. Inhalte und Details der Vorlagen sind noch immer unbekannt; ein Vorgehen, …
nt; ein Vorgehen, …


Schweiz 1.5.2025: EU-Abstimmung ohne Stände ist der Schweiz UNwürdig - FDP-Cassis ist UNwürdig
Angst vor dem Volk
https://t.me/Impfschaden_Corona_Schweiz/113373

Bundesrat will Brüssel-Rahmendeal nicht von Klein-Kantonen bodigen lassen. Unwürdig. Der 30. April geht als dunkler Tag in die Geschichte der Eidgenossenschaft ein. Die entscheidende Exekutive des Landes greift in einer zentralen Frage in die Trickkiste. Sie unterstellt den ausgehandelten Rahmenvertrag mit der Europäischen Union nicht dem Stände-Mehr. Lediglich einem …
Read more... (https://insideparadeplatz.ch/2025/05/01/angst-vor-dem-volk/)


Kr. Pundesrat am 1.5.2025: will mit Salamitaktik die CH-Stimmbevölkerung zur kriminellen EU locken:
Die Schweiz 🇨🇭 wird der EU verkauft!
https://video.twimg.com/amplify_video/1917693442429198337/vid/avc1/886x492/UO0ocwmji-yUR72Q.mp4?tag=14
https://t.me/standpunktgequake/189001

Das neue EU-Vertragspaket soll in vier Vorlagen aufgeteilt werden. Gegen jede Vorlage kann einzeln das Referendum ergriffen werden. Das heisst, es müssen je 50'000 Unterschriften gesammelt werden, damit es zu einer Volksabstimmung kommt. Dies gilt allerdings als sicher.
Was für ein Hirnfick für das dumme Schlafvolk.
Sie, die ReGierenden, wissen es genau, dass sie damit gegen die Verfassung verstoßen und winden sich wie die Würmer und glauben wir merken es nicht, schieben noch die Verantwortung ab.
Die Verfassung ist wegen Totalrevision ungültig.
Wir werden nach Strich und Faden verarscht. Die meisten merken es immer noch nicht!
Müsst mal auf die Reaktion der landesverräterischen Hampelmänner achten:


Zahlen Schweiz nach "Coronaimpfung" am 1.5.2025: Es sind so viele Alte durch die "Coronaimpfung" ermordet worden, dass die Rentenkassen schwarze Zahlen schreiben:
Schwarze Zahlen für AHV, IV und EO
https://www.blick.ch/politik/deutlich-hoehere-einnahmen-sozialversicherungen-schreiben-schwarze-zahlen-id20828908.html

SDA - Die Sozialwerke AHV, IV und EO haben 2024 mit positiven Betriebsergebnissen abgeschlossen. Das meldet der Ausgleichsfonds Compenswiss.

Deutlich höhere Einnahmen
Sozialversicherungen schreiben schwarze Zahlen
Die Sozialwerke AHV, IV und EO haben 2024 mit positiven Betriebsergebnissen abgeschlossen. Das meldet der Ausgleichsfonds Compenswiss.

    AHV, IV und EO schlossen 2024 mit positiven Ergebnissen ab
    Die Einnahmen der Sozialversicherungen stiegen um 3,3 Prozent
    AHV verzeichnete ein Betriebsergebnis von 5,6 Milliarden Franken

Die drei Sozialwerke AHV, Invalidenversicherung (IV) und Erwerbsersatzordnung (EO) haben 2024 mit positiven Betriebsergebnissen abgeschlossen. Insgesamt stiegen die Einnahmen der drei Sozialversicherungen um 3,3 Prozent.
Die AHV verzeichnete ein Betriebsergebnis von 5,6 Milliarden Franken, die IV ein Plus von 235 Millionen Franken und die EO ein Plus von 321 Millionen Franken. Diese Zahlen meldete am Donnerstag Compenswiss, der Ausgleichsfonds der drei Sozialversicherungen. Nur die IV fällt etwas ab, mit einem Minus von 19 Millionen Franken.
Positiv waren auch die Umlageergebnisse der AHV mit 2,8 Milliarden Franken sowie der EO von 196 Millionen Franken. Die Schulden der IV bei der AHV verharrten damit beim Stand von rund 10,3 Milliarden Franken.
Das von Compenswiss verwaltete Gesamtvermögen der drei Sozialwerke betrug 46,1 Milliarden Franken, rund 5,5 Milliarden Franken mehr als 2023. Gründe dafür waren die zugunsten der AHV Anfang 2024 erhöhte Mehrwertsteuer sowie Anlagerenditen.





Kriminelle Schweizer: Der totale Landesverrat durch Cassis:

Narzist Bundesrat Cassis meint: Das Volk bin ich - und was er macht, dürfen nur Auserwählte im "Reading Room" anschauen:
Kr. (Freimaurer?)-Bundesrat Cassis will EU-Anschluss am Ständemehr vorbei am 4.5.2025: DAS gibt ZOFF und ev. auch eine PUK:
Beschränkte Einsicht in EU-Verträge sorgt für Unmut - Cassis droht eine GPK-Untersuchung
https://www.blick.ch/politik/beschraenkte-einsicht-in-eu-vertraege-sorgt-fuer-unmut-cassis-droht-eine-gpk-untersuchung-id20835103.html

Céline Zahno - Redaktorin Politik - Die Vertragsentwürfe zum neuen EU-Deal sind noch geheim. Ein ausgesuchter Kreis bekommt nun aber Einblick. In Bundesbern sorgt das für Kopfschütteln – sogar die Kontrollbehörde des Parlaments wird aktiv.

Ein spezielles Büro sorgte vergangene Woche für viel Gesprächsstoff in Bundesbern. Im Aussendepartement (EDA) von Ignazio Cassis (64) wurde ein sogenannter Reading-Room eingerichtet – unter strengen Bedingungen sollen Parlamentarier dort Einsicht in die geheimen EU-Verträge erhalten. Handys müssen draussen bleiben und Notizen sind nur handschriftlich erlaubt.

Das EDA wollte mit diesem Manöver für Ruhe unter der Bundeshauskuppel sorgen. Unter den Parteien gab es nämlich Stunk: Obwohl die Vertragstexte noch unter Verschluss waren, hatte man in Bundesbern mitbekommen, dass ausgesuchte Personen trotzdem schon Zugang erhalten hatten. Darunter: Mitte-Ständerat Benedikt Würth (57, SG), der ein Mitglied des Sounding Boards begleiten konnte. Darin sind verschiedene Organisationen vertreten, die dem Bundesrat quasi als Feedback-Gremium zum EU-Prozess dienen.

Um die Ungleichbehandlung auszumerzen, schickte der zuständige EDA-Staatssekretär Alexandre Fasel (64) den Parteispitzen eine exklusive Einladung: Je zwei Parlamentarier pro Partei dürfen die Textentwürfe zum EU-Abkommen im Reading-Room anschauen. Aber von wegen Beruhigungspille! Das ungewöhnliche Vorgehen löste im Parlament noch mehr Unmut aus – und wird nun sogar Thema in der Geschäftsprüfungskommission (GPK) des Nationalrats. Das Gremium hat die Aufgabe, dem Bundesrat und der Verwaltung auf die Finger zu schauen.

«Scheingrüppli» und Protestbrief
«Der Bundesrat kann nicht einfach ein Scheingrüppli bilden, das im Parlamentsgesetz gar nicht so vorgesehen ist», sagt SVP-Nationalrat und GPK-Mitglied Alfred Heer (63, ZH). Die Zusammenarbeit des Parlaments mit der Regierung sei klar geregelt. In diesem Fall gehörten die Verträge in die Aussenpolitische Kommission (APK) und müssten dort sauber behandelt werden. «Wenn man jetzt ein neues, selektives Verfahren einführt, kann man die Kommissionen auch gleich abschaffen», so Heer. «Ich will abklären, ob das Vorgehen des EDA rechtmässig ist.» Er werde deswegen in der nächsten Sitzung der GPK einen Antrag zur Untersuchung stellen.

Tatsächlich haben sich die Aussenpolitiker des Nationalrats, die eigentlich für die EU-Verträge zuständig sind, zuvor mit einem scharfen Brief an den Bundesrat gewandt, wie die Tamedia-Zeitungen berichteten. «Vorgezogene selektive Einsichtmöglichkeiten für einzelne Ratsmitglieder» seien zu unterlassen, heisst es im Schreiben. Entweder müssten alle Einsicht haben – oder niemand.

Das Vorgehen sorgt über die Parteigrenzen hinweg für Unverständnis. SP-Nationalrätin Gabriela Suter (52, AG) ist ebenfalls Mitglied der GPK. «Es ist wichtig, den Bundesrat darauf aufmerksam zu machen, wie der Prozess eigentlich laufen sollte», sagt sie. Falls der Bundesrat nach dem Schreiben der APK nicht einlenke, fände sie es richtig, das Vorgehen des EDA in der GPK zu untersuchen.

Das EDA sagt, es habe den Brief der Aussenpolitiker zur Kenntnis genommen. Eine Antwort zuhanden der Kommission werde vorbereitet.

Umstrittener Bundesratsentscheid
Dass sich im Parlament ausgerechnet diese Woche Widerstand formiert, ist für Aussenminister Ignazio Cassis denkbar ungünstig. Am Mittwoch fällte der Bundesrat einen Entscheid mit Sprengkraft: Über die neuen EU-Verträge solle nur das Stimmvolk befinden. Ein Ständemehr sei nicht nötig. Die Frage ist entscheidend für das Schicksal der Verträge. Dass es zu einer Volksabstimmung kommt, ist klar. Allerdings ist ein Ja zu den Verträgen deutlich wahrscheinlicher, wenn es dafür nur das Volksmehr und nicht zusätzlich auch das Ständemehr braucht. Das letzte Wort in der Frage hat das Parlament.

Der Entscheid ist politisch umstritten – dass er für Aufruhr sorgt, war absehbar. Das ist nun umso mehr der Fall, als sich die Parteien über die Geheimniskrämerei im Aussendepartement enervieren. Erst im Juni, mit Beginn der Vernehmlassung, sollen die Verträge veröffentlicht werden.

«Die Parteien können zu diesem Entscheid kaum Stellung nehmen, wenn sie die Verträge nicht gesehen haben», sagt etwa Alfred Heer. Auch die selektive Einsichtnahme würde da kaum Abhilfe schaffen – die 1800 Seiten Verträge und Regulierungen könnten in einer einmaligen Einsichtnahme gar nicht seriös geprüft werden.


Krimineller Bundesrat Cassis (FDP) am 4.5.2025: will die Schweiz an die kriminelle EU verschenken - ein Steilpass für die Nicht-Schafe im Land:
Editorial über den Verzicht aufs Ständemehr im Europa-Krimi: Cassis’ Geschenk an die SVP
https://www.blick.ch/meinung/editorial-ueber-den-verzicht-aufs-staendemehr-im-europa-krimi-cassis-geschenk-an-die-svp-id20835664.html

Reza Rafi - Chefredaktor SonntagsBlick - Mit dem Eifer eines Don Quijote will Ignazio Cassis seinen EU-Deal absichern – und hebelt Parlament wie Kantone aus. Damit könnte er seiner eigenen Partei schaden.

Die Selbstentblössung geschah unfreiwillig. Ignazio Cassis sagte der «Schweizer Illustrierten» kürzlich Folgendes: «Ich muss nicht beliebt sein, um meinen Job gut zu machen.» Was für ein edler Ausspruch, denkt der Leser, was für ein ehrenwerter Mann, der den Dienst am Land über persönliche Interessen stellt – so schön kann sich Demokratie anfühlen.

Leider zu schön, um wahr zu sein: Der Magistrat sprach diesen Satz nicht bei einer zufälligen Begegnung mit der Journalistin, nein – er liess sich bei seiner Reise nach Japan und China auf sieben Hochglanzseiten inszenieren. Mal posierte er cool mit Sonnenbrille, mal spazierte er für die Kamera gedankenvoll durch die Gassen, mal blickte er versonnen in die Ferne.

Die PR-Offensive markiert die wundersame Verwandlung des Aussenministers in seinem achten Amtsjahr. Statt der gewohnten Larmoyanz signalisiert er plötzlich eitel Selbstvertrauen («l’EDA, c’est moi», schnöden Mitarbeiter bereits). Mit narzisstischer Wucht soll errichtet werden, was sonst nur auserlesenen Alphatieren vergönnt ist: ein bleibendes Denkmal – in Form des institutionellen Deals mit der Europäischen Union.

Cassis strebt danach, das Abkommen in trockene Tücher zu bringen, und weil er dies mit dem Eifer eines Don Quijote tut, machen sich die Kollateralschäden des magistralen Furors bereits an vielen Orten bemerkbar: So fordert der Tessiner die Legislative heraus, indem er statt der dafür zuständigen Kommissionen nur einzelnen Parlamentsmitgliedern Einsicht in die Verträge mit Brüssel gewährt. Vor allem verzichtet die Regierung bei einer Volksabstimmung auf das Ständemehr – ein Entscheid, der die Entfremdung zwischen dem Machtzentrum in Bundesbern und den Kantonen bedenklich vorantreibt.

Den grössten Schaden könnte Cassis’ eigene Partei erleiden: Die FDP steht ohnehin vor einer europapolitischen Zerreissprobe. Das nun beschlossene Hauruck-Verfahren ist ein Geschenk an die SVP, die den Verzicht auf das obligatorische Referendum schon genüsslich ausschlachtet.

Im Herbst seiner Bundesratskarriere geht Ignazio Cassis eine riskante politische Wette ein – gut, dass ihm seine Beliebtheitswerte egal sind.


WER ist Bundesrat Cassis am 4.5.2025: Er ist als Aussenminister NICHT QUALIFIZIERT (!)
https://t.me/standpunktgequake/189360

Cassis:
— Isch der Herr Cassis ein Katholik? Er kommt aus Biasca und war zuerst ein Italiener, dann in der Jugend eingebürgert.
— Dann isch er für Recht und Ordnung.
— Und er ist ARZT (!) und kann Trompete spielen.
— Er hat aber scheinbar KEINE Geschichte und KEINE Soziologie studiert. Das heisst: Er ist total UNfähig, in der Aussenpolitik irgendwas zu erkennen, und er handelt in der Aussenpolitik wahrscheinlich total auf Befehl von OBEN.
— Und führt nun die schweizer Demokratie mit einem "Geheimvertrag" ad absurdum. Das passt zu ihm!

ALSO:
— Einfach 500.000 Unterschriften sammeln. UND:
— Cassis soll besser wieder Arzt sein und NICHT Aussenpolitiker! Man sollte ihm wirklich zur Rückkehr zum Arztberuf raten!
Grunddaten: https://de.wikipedia.org/wiki/Ignazio_Cassis

Also he, klassisch inkompetente Leute wieder in hohe Posten gesetzt, wo sie nichts zu suchen haben.
Gruss an alle und danke für eure Arbeit,
Michael NIE IMPFELE - www.chdata123.com
 😜💪🌻



Die Abstimmung über den Geheimvertrag im Bundesrat am 4.5.2025: war 4:3
https://t.me/Impfschaden_Corona_Schweiz/113574

Der Unterwerfungsvertrag mit der korrupten EU zeigt auch im Bundes(ver) klare Fronten: KKS (FDP) und die zwei SVP BRs, Rösti und Parmesan sind dagegen, die andern vier dafür.
Das Ganze steht zwar unter Amtsgeheimnis, was nichts anderes heisst, als dass das dumme und brav Steuern zahlende Volk nichts wissen darf, aber gerade deshalb ist zu begrüssen,  dass dieses Abstimmungsergebnis aus dem Innersten der Schweizer Machtklüngels nun öffentlich bekannt ist.  Bravo! 👏



3x hoher Landesverrat der CH-Regierung "Bundesrat" in 5 Tagen am 5.5.2025: EU-Geheimvertrag - WHO-Vertrag - NATO-Harakiri an der Ostfront
von Michael Palomino NIE IMPFELEN - 5.5.2025

Niemals hätte man sich von der CH-Regierung einen solchen Landesverrat erwartet:
Blog: Der EU-Geheimvertrag 01
http://www.chdata123.com/eu/ch-kr/BR/EU-geheimvertrag-01.html

Und der zweite Landesverrat der CH-Regierung:
Blog: Der WHO-Vertrag 01
http://www.chdata123.com/eu/ch-kr/BR/WHO-vertrag-01.html

Und der dritte Landesverrat der CH-Regierung:
Pfister will die "Integration" in die Nato mit Harakiri an der Ostfront gegen Russland
alles für die Bevölkerungsreduktion
http://www.chdata123.com/eu/ch-kr/BR/BR-fuer-ostfront-01.html

Also ich meine, man sollte diese Bundesräte schon etwas belästigen, damit sie merken, dass es die Bevölkerung noch gibt!
— Zettel an die Autoscheiben
— Kleber unter die Türglocke kleben
— schönes Holz-Täfeli im Garten aufstellen mit dem Wort "Landesverräter"
— ein Gschänckli machen mit Schoggi und CH-Fahne und Verfassung drin
also es gibt viele Möglichkeiten, diesen Freimaurern zu zeigen, dass die Bevölkerung noch da ist!
—  denn steter Tropfen höhlt den Stein.

Aber das isch nume mini Meinig!
😜💪🌻




7.5.2025: SVP zu EU-Verträgen: «Noch schlimmer als befürchtet»

https://www.nau.ch/politik/bundeshaus/svp-zu-eu-vertragen-noch-schlimmer-als-befurchtet-66985539

Nicola Aerschmann - Matthias Bärlocher - Bern - Magdalena Martullo-Blocher und Thomas Aeschi erhielten Einsicht in die neuen EU-Verträge. Ihr Fazit: Für die Schweiz hätten diese schwerwiegende Folgen.

Das Wichtigste in Kürze

  • Die SVP beurteilt die neuen Verträge zwischen der Schweiz und der EU kritisch.
  • Magdalena Martullo-Blocher und Thomas Aeschi hatten Einsicht in die Dokumente.
  • Alles sei noch schlimmer als bisher angenommen, so das Fazit.

Dass die SVP keine Befürworterin der neuen EU-Verträge ist, ist bekannt. Nun haben mit Magdalena Martullo-Blocher und Thomas Aeschi zwei Vertreter Einsicht in die Geheimdokumente erhalten.

Und tatsächlich fällt ihre Bilanz noch ernüchternder aus als angenommen. Der «EU-Unterwerfungsvertrag» sei «noch schlimmer für die Schweiz als befürchtet», heisst es in einer Mitteilung der SVP.

Thomas Aeschi: «Grossteil wird schockiert sein»

Gegenüber Nau.ch führt Fraktionschef Aeschi aus, dass man im Text viele Punkte finde, über die der Bundesrat bisher nicht informiert habe. «Es sind zum Teil doch sehr weitgehende Zugeständnisse, die die Schweiz hier zusätzlich gemacht hat», so der Zuger Nationalrat.

Namentlich im Bereich des Personenfreizügigkeitsabkommens lohne es sich, ganz genau hinzuschauen.

Das Vertragspaket ist sehr umfangreich – man könnte also zum Schluss kommen, dass der Bundesrat gut verhandelt hat. Denn die detailreichen Ausführungen könnten bedeuten, dass es viele Ausnahmen zugunsten der Schweiz gibt.

Eine These, die Aeschi nicht unterschreibt. «Die Ausnahmen, die es gibt, sind bereits gross kommuniziert und als Erfolg gefeiert worden.» Der grosse Hammer komme jetzt mit den 1800 Vertragsseiten. Auf diesen sehe man, dass der Bundesrat deutlich schlechter verhandelt habe als bisher zugegeben.

«Der Bundesrat muss jetzt umgehend die Vertragstexte veröffentlichen», ist für Aeschi klar. Alle im Land sollen sich selbst eine eigene Meinung bilden. «Ich bin überzeugt, dass der Grossteil schockiert sein wird, was die Schweiz hier für einen Unterwerfungsvertrag unterzeichnen sollte.»

Martullo-Blocher: Befürchtungen im Stromabkommen bestätigt

Magdalena Martullo-Blocher zeigt sich an der Medienkonferenz ebenfalls entsetzt. Besonders nach einer Journalistenfrage zum Stromabkommen.

Auf Details könne sie zwar nicht eingehen, so die Bündner Nationalrätin. Aber: «Meine Befürchtungen zum Stromabkommen wurden bestätigt, aber auch in den anderen Abkommen.»

SP-Wermuth: «Nichts Grösseres aufgefallen»

SP-Co-Präsident Cédric Wermuth hatte ebenfalls Einsicht in die Dokumente. Er bestätigt zunächst zwar, dass das Vertragspaket sehr umfangreich ist.

«Aber das gehört zum politischen Handwerk», ist für den Aargauer Nationalrat klar. Mit dem müsse man umgehen können, es sei «nicht die erste komplizierte Vorlage».

Auf den SVP-Vorwurf, dass der Bundesrat gewisse Elemente bisher nicht kommuniziert habe, sagt Wermuth: «Es gibt sicher noch Detailfragen, die geklärt werden müssen, aber mir ist nichts Grösseres aufgefallen.»

Die Situation, dass die Verträge bisher nicht öffentlich sind, sei «unglücklich», sagt Wermuth. Dramatisieren will der SP-Vertreter aber nicht. «In zwei, drei Wochen werden die Verträge voraussichtlich publiziert.» Dann werde es, wie immer in der Schweiz, eine ausführliche Debatte geben.




9.5.2025: EU-Unterwerfungsvertrag: «Noch schlimmer für die Schweiz als befürchtet»

https://uncutnews.ch/eu-unterwerfungsvertrag-noch-schlimmer-fuer-die-schweiz-als-befuerchtet/
https://www.svp.ch/aktuell/publikationen/medienmitteilungen/eu-unterwerfungsvertrag-noch-schlimmer-fuer-die-schweiz-als-befuerchtet/

Dass der Bundesrat den EU-Vertrag geheim hält, ist ein Affront gegen die direkte Demokratie und die Bevölkerung. Zumal gemäss «Blick» EU-Parlamentarier den Vertrag noch vor dem Schweizer Volk lesen konnten. Auf Druck der SVP konnten einzelne Schweizer Parlamentarier Einsicht nehmen. Für die SVP waren Vizepräsidentin Magdalena Martullo-Blocher und Fraktionspräsident Thomas Aeschi dort. Ihr Fazit: «Der EU-Vertrag ist für die Schweiz noch schlimmer als befürchtet.»

Der EU-Unterwerfungsvertrag, den der Bundesrat dem Volk seit dem letzten Dezember verheimlicht, umfasst über 750 Seiten. Hinzu kommen dann noch 1050 Seiten für die Botschaft und die Gesetzesanpassungen – denn die Schweiz müsste mit Vertragsunterzeichnung sofort 150 EU-Richtlinien und ebenso viele Detail-Regulierungen übernehmen.

Auf Druck der SVP konnten SVP-Vizepräsidentin Magdalena Martullo-Blocher und Fraktionspräsident Thomas Aeschi den Vertrag einsehen. Nachfolgend ihre Eindrücke:

Magdalena Martullo-Blocher: «Ich bin von diesen über 750 Seiten erschlagen. Dazu kommen noch 150 Richtlinien, die die Schweiz sofort übernehmen muss. Der Vertrag ist kompliziert und voller juristischer Winkelzüge. Heerscharen von EU-Juristen und -Beamten haben sich hier selbstverwirklicht.

Das EU-System widerspricht dem bewährten Schweizer Pragmatismus diametral. Für unser Land ist der EU-Vertrag viel schlimmer als gedacht – die Eingriffe in unser Schweizer System sind sehr umfassend und einschneidend. Es ist ein enges Korsett, mit dem man uns Schweizerinnen und Schweizern die Luft abwürgen will. Es wird mit zukünftigen Regulierungen zusätzlich immer enger geschnürt werden. Der Vertrag basiert auf grossem Misstrauen, die Streitbeilegung ist sehr ausführlich. Eine Beziehung auf Augenhöhe ist das auf keinen Fall!

Der Vertrag ist derart schlecht für die Schweiz – man hat den Eindruck, dass der Bundesrat und seine Beamten ihn nicht auf seine praktischen Auswirkungen untersucht haben.

Dass nur einzelne Parlamentarier unter Geheimhaltungspflicht und anderen absurden Auflagen Einsicht nehmen können, ist ein Affront gegenüber dem Volk und unserer direkten Demokratie. Der Bundesrat verpasst damit auch uns Volksvertretern einen Maulkorb. Der Vertrag ist dem Volk sofort offenzulegen. Die 150 EU-Richtlinien sind erst der Anfang – da kommen jährlich weitere dazu, die wir übernehmen müssen. Politiker und Bundesbeamte fordern schon ständige Delegationen in Brüssel, um dort weitere Befehle entgegenzunehmen.»

Thomas Aeschi: «Ich bin schockiert darüber, wie schlecht dieser Vertrag verhandelt wurde. Damit würde alles zerstört, was die Schweiz erfolgreich macht. Aufgrund der absurden Geheimhaltungsverpflichtung können wir hier nicht ins Detail gehen. Nur so viel: Ich sehe unsere schlimmsten Befürchtungen mehr als bestätigt. Es ist sonnenklar: Dieser Vertrag ist das Ende des Bilateralen Weges. Er ist die totale Unterwerfung unter die EU! Mit dem EU-Vertrag müsste die Schweiz:

  • automatisch EU-Recht übernehmen;
  • die Volksrechte preisgeben – das wäre das Ende der direkten Demokratie;
  • die ganze EU-Bürokratie übernehmen;
  • sich fremden Richtern unterwerfen – bei Streitfällen entscheidet das Gericht der Gegenpartei: der EU-Gerichtshof;
  • noch mehr Zuwanderung hinnehmen – wenn die Schweizer Bevölkerung die Zuwanderung begrenzen will, dann kann die EU unser Land mit Sanktionen und Bussen bestrafen;
  • Milliarden an Steuergeldern nach Brüssel bezahlen.»



Schweizer Bundesrat behauptet wegen Masseneinwanderung eine "Schutzklausel" gegenüber Grüssel am 14.5.2025:
Nach EU-Deal: «Bschiss» oder «Feuerlöscher»? Streit um Schutzklausel tobt
https://www.20min.ch/story/nach-eu-deal-bschiss-oder-feuerloescher-streit-um-schutzklausel-tobt-103343582

Reto Bollmann / Delia Bachmann - Bei den Verhandlungen mit der EU hat die Schweiz auf eine verschärfte Schutzklausel gepocht – mit Erfolg. Künftig soll die Schweiz einen grösseren Spielraum haben, um bei Problemen mit der Zuwanderung auf die Bremse zu treten.

    Die Schweiz hat mit der EU eine verschärfte Schutzklausel vereinbart, um bei hoher Zuwanderung eigenständig handeln zu können.
    Die Schutzklausel erlaubt der Schweiz, Massnahmen wie Kontingente oder Inländervorrang zu ergreifen, ohne EU-Zustimmung.
    Die genauen Schwellenwerte für die Aktivierung der Klausel werden später festgelegt, erste Beispielzahlen wurden genannt.
    Kritik kommt von der SVP, die die Klausel als «Bschiss» bezeichnet, während die SP und Economiesuisse sie als Erfolg sehen.

Am Mittwoch gab der Bundesrat bekannt, wann und wie die neue Schutzklausel greifen soll. Im Fokus stehen vier Bereiche: die Nettozuwanderung aus der EU, die Zahl der Grenzgänger, die Arbeitslosigkeit und die Sozialhilfequote. «Die Schutzklausel ist wie ein Feuerlöscher an der Wand», sagte Justizminister Beat Jans (SP) an der Medienkonferenz: «Wenn es brennt, ist man froh, dass er da ist.»
Wie funktioniert die Schutzklausel?

Die Schweiz möchte eine einseitige Schutzklausel verankern, mit der sie bei einem als zu hoch empfundenen Zuzug von Arbeitskräften eigenständig Massnahmen ergreifen könnte, ohne die Zustimmung der EU einholen zu müssen. Die Klausel könnte dann aktiviert werden, wenn bestimmte Kennzahlen (z.B. Nettozuwanderung und Arbeitslosenquote) bestimmte Schwellenwerte überschreiten.

Will der Bundesrat die Schutzklausel aktivieren, muss er zuerst die Sozialpartner, die Kantone und die parlamentarischen Kommissionen anhören. Und dann beim gemischten Ausschuss aus Vertretern der EU und der Schweiz einen Antrag stellen. Kommt es zu keiner Einigung, kann er Schutzmassnahmen wie Kontingente oder einen Inländervorrang beschliessen, die nicht einvernehmlich sind.
«Das ist ein wichtiger Fortschritt»: Justizminister Beat Jans über die Verhandlungen mit der EU.

«Das ist ein wichtiger Fortschritt»: Justizminister Beat Jans über die Verhandlungen mit der EU.
20min/Matthias Spicher

Zudem geht es weiter an ein Schiedsgericht. Entscheidet dieses im Sinne der Schweiz kann die EU mit Gegenmassnahmen reagieren, die aber auf die Personenfreizügigkeit beschränkt sind und verhältnismässig sein müssen: «Das ist ein wichtiger Fortschritt», sagte Jans. Dank der Schutzklausel könne die Schweiz von den Regeln abweichen, ohne den Schlüssel zur «Markthalle Europa» abgeben zu müssen. Bei einem Entscheid gegen die Schweiz greife der normale Streitschlichtungsmechanismus.
Was sind die Schwellenwerte?

Die konkreten Schwellenwerte will der Bundesrat später in einer Verordnung festlegen. Auf Nachfrage nannte Vincenzo Mascioli, Staatssekretär für Migration, aber Beispielzahlen für einen «problematischen Anstieg»: Plus 0,74 Prozent bei der Nettozuwanderung, plus 0,34 Prozent bei der Zahl der Grenzgänger, plus 30 Prozent bei der Arbeitslosigkeit und plus zwölf Prozent bei der Sozialhilfequote. Nimmt man diese Werte als Basis, hätte der Bundesrat seit 2002 acht Mal die Auslösung der Schutzklausel prüfen müssen.
Auf Nachfrage nannte Vincenzo Mascioli, Staatssekretär für Migration,  Beispielzahlen für einen «problematischen Anstieg».

Auf Nachfrage nannte Vincenzo Mascioli, Staatssekretär für Migration,  Beispielzahlen für einen «problematischen Anstieg».
20min/Matthias Spicher
Wie fielen die Reaktionen aus?

Die Konkretisierung der Schutzklausel hat in der Schweizer Politik- und Wirtschaftslandschaft gemischte Reaktionen hervorgerufen. Einige Akteure sehen die Schweiz auf dem richtigen Weg zu mehr Selbstbestimmung, andere lehnen die Klausel als Mogelpackung ab.

Die SP war bei den EU-Verträgen lange gespalten, nach der Medienkonferenz aber voll des Lobes: «Gerade in den kritischen Bereichen wie Lohnschutz, Schutzklausel oder Bahnverkehr haben wir uns einen grossen innenpolitischen Handlungsspielraum bewahrt», sagt SP-Co-Präsident Cédric Wermuth.

Positiv sieht auch Economiesuisse, die grösste Dachorganisation der Schweizer Wirtschaft, die Schutzklausel. Mit der Konkretisierung sei der Schweiz «ein Verhandlungserfolg gelungen». Der Verband sieht in der Klausel «die Grundlage, damit die Schweiz bei schwerwiegenden Auswirkungen eigenständig handeln kann».
View post on X

Die Grünliberalen schreiben auf X, die Schutzklausel könne bei einem starken Anstieg der Einwanderung auch regional eingesetzt werden. Dies zeige, dass der Bundesrat «die Sorgen eines Teils der Bevölkerung» berücksichtigt habe.

Die SVP bezeichnet die Schutzklausel in einer Mitteilung als «Bschiss» und spricht von «Lug und Trug». Die Volkspartei, welche die EU-Verträge seit Jahren bekämpft, will am Donnerstag an einer Medienkonferenz auf Details eingehen.
Die SVP bezeichnet die Schutzklausel in einer Mitteilung als «Bschiss» und spricht von «Lug und Trug».

Die SVP bezeichnet die Schutzklausel in einer Mitteilung als «Bschiss» und spricht von «Lug und Trug».
20min/Stefan Lanz

Kritik kommt aber auch von linker Seite: «Die Schweiz braucht keine Schutzklausel, sondern sie muss die Menschen schützen, die hier wohnen und arbeiten», teilt Grünen-Chefin Lisa Mazzone auf der Plattform Bluesky mit.
Grünen-Chefin Lisa Mazzone kritisiert auf der Plattform Bluesky die Entscheidungen zur Schutzklausel.

Grünen-Chefin Lisa Mazzone kritisiert auf der Plattform Bluesky die Entscheidungen zur Schutzklausel.
Screenshot Bluesky

Der Schweizerische Gewerkschaftsbund (SGB) spricht in einer Mitteilung sogar von einem Irrweg. Bundesrat und Parlament könnten Arbeitslosigkeit schon heute wirksam bekämpfen. Der Umweg über das Schiedsgericht koste wertvolle Zeit: «Die Schutzklausel wird kein Problem lösen, sondern Probleme allenfalls noch verstärken.»

Die Mitte hält sich mit einem Urteil zur Konkretisierung der Schutzklausel noch zurück: Man werde diese «analysieren und sich in der Vernehmlassung zum EU-Vertragspaket äussern».



Schweiz geht immer mehr unter: Der nächste Landesverrat - nun von BR Rösti:
Krimineller Bundesrat am 14.5.2025: will ausländische Stromkonzerne in die Schweiz lassen:
Strommarkt-Liberalisierung: Das musst du wissen
https://www.20min.ch/story/liberalisierung-roesti-sagt-was-das-stromabkommen-mit-der-eu-fuer-dich-bedeutet-103343256
https://t.me/Impfschaden_Corona_Schweiz/114052

Stefan Lanz - Bundesrat will Strommarkt für alle öffnen. Energieminister Albert Rösti stellt Eckwerte des neuen EU-Vertragspakets vor.

    Die Schweiz will mit der EU ein Stromabkommen abschliessen.
    Der Bundesrat legte am Mittwoch die Eckwerte der Schweizer Umsetzung fest.
    Ein umstrittener Punkt: Der Strommarkt soll liberalisiert werden – für alle.
    Den Abkommenstext veröffentlicht der Bundesrat erst in einem Monat.

Der Bundesrat will mit der EU ein Stromabkommen abschliessen. Der Vertrag ist fertig verhandelt, wird aber, wie der Rest des EU-Pakets, erst in einem Monat veröffentlicht. Am Mittwoch hat Energieminister Albert Rösti trotzdem schon gesagt, wie die Umsetzung des Abkommens im Inland aussehen soll.

«Das Stromabkommen stärkt die Versorgungssicherheit», sagte der Bundesrat, denn die Schweiz sei dank des Vertrages voll in das europäische Netz eingebunden – was sie derzeit nicht ist. Die fehlende Einbindung hat zur Folge, dass die Schweiz mehr Reservekraftwerke beispielsweise für Strommangellagen im Winter vorhalten muss, denn die Nachbarn könnten uns den Strom abdrehen.

Allerdings untersteht das Abkommen auch der sogenannten dynamischen Rechtsübernahme und dem Streitbeiliegungsmechanismus, welcher auch den Europäischen Gerichtshof beinhaltet.
Warum soll der Strommarkt liberalisiert werden?

Der «Preis» für das Abkommen ist, dass die Schweiz ihren Strommarkt liberalisieren muss. Derzeit können nur Grossverbraucher wie Hotels und Industriebetriebe ihren Stromanbieter frei wählen.

Neu sollst auch du deinen Anbieter frei wählen können. Allerdings, so der Bundesrat, kannst du auch in der regulierten Grundversorgung bleiben.
Steigt oder sinkt der Strompreis für dich?

«Mehr Wettbewerb bedeutet in der Regel tiefere Preise», sagt Albert Rösti dazu. Ganz sicher scheint sich der Energieminister allerdings nicht, denn er schiebt nach: «Die Idee ist schon, dass es nicht teurer wird.»

Kritiker, wie der Gewerkschaftsbund (SGB) befürchten grössere Preisschwankungen und warnen: Derzeit dürfen die Kundinnen und Kunden «per Gesetz nicht abgezockt werden, und vor allem muss der viele hier produzierte Strom zu Produktionskosten abgegeben werden und darf sich nicht an Marktpreisen orientieren, die ja sehr viel höher sein können.»
Was kostet der Wechsel zurück in die Grundversorgung?

Wer vom freien Markt zurück in die staatlich regulierte Grundversorgung wechseln will, soll dafür ein «Eintrittsgeld» bezahlen. Doch wie teuer ist diese Gebühr in Franken und Rappen?

Benoît Revaz, Direktor des Bundesamtes für Energie, sagt auf diese Frage von 20 Minuten, dass es kein fixer Betrag sei, sondern ein dynamischer Preis, der vom aktuellen Strompreis abhänge.

Denn der Bund wolle verhindern, dass Kundinnen und Kunden schon bei kleinen Schwankungen des Strompreises wieder in die regulierte Grundversorgung wechseln, «bloss» um kurzfristig Geld zu sparen.
15:33
Medienkonferenz beendet

Die Medienkonferenz ist zu Ende. In Kürze liest du hier eine Zusammenfassung.
15:32
Gewerkschaftsbund warnt: «Stabile funktionierende Stromversorgung gefährdet»

Noch während der Medienkonferenz warnt der schweizerische Gewerkschaftsbund (SGB) vor dem Stromabkommen. Auch wenn man die EU-Abkommen generell befürworte, sei man hier skeptisch, denn «beim Strom wird der Service Public durch das Stromabkommen gefährdet».

Grund: «Mit dem Abkommen muss die Schweiz die Stromversorgung liberalisieren. Das ist eine Gefahr für die Preisstabilität, die Versorgungssicherheit und den ökologischen Umbau.»

Derzeit dürfen die Kundinnen und Kunden «per Gesetz nicht abgezockt werden, und vor allem muss der viele hier produzierte Strom zu Produktionskosten abgegeben werden und darf sich nicht an Marktpreisen orientieren, die ja sehr viel höher sein können.» Das Fazit des SGB: Mit dem Abkommen sei die «stabile funktionierende Stromversorgung gefährdet»
15:31
GLP: «Das Stromabkommen mit der EU erhöht die Versorgungssicherheit»

Zum gegenteiligen Schluss der Gewerkschaften kommt die EU-freundliche GLP. Das Stromabkommen erhöhe die Versorgungssicherheit, teilen sie mit.

«Die Schweiz spielt eine wichtige Rolle bei der Stromversorgung Europas. Dennoch fehlt bislang auf staatlicher Ebene eine rechtlich verlässliche Absicherung der grenzüberschreitenden Stromflüsse. Das ändert sich mit dem Abschluss eines Stromabkommens mit der EU, wie dies der Bundesrat heute empfohlen hat», sagen die Grünliberalen.

«Das Abkommen hilft uns, unsere Versorgungssicherheit und die Netzstabilität zu erhöhen – und das erst noch günstiger», sagt Parteipräsident Jürg Grossen. .
15:22
Was kostet der Wechsel vom freien Markt zurück in die Grundversorgung?

Wer vom freien Markt zurück in die staatlich regulierte Grundversorgung wechseln will, soll dafür ein «Eintrittsgeld» bezahlen (siehe weiter unten). Doch wie teuer ist diese Gebühr in Franken und Rappen?

Benoît Revaz, Direktor des Bundesamtes für Energie, sagt auf diese Frage von 20 Minuten, dass es kein fixer Betrag sei, sondern ein dynamischer Preis, der vom aktuellen Strompreis abhänge.

Denn der Bund wolle verhindern, dass Kundinnen und Kunden schon bei kleinen Schwankungen des Strompreises wieder in die regulierte Grundversorgung wechseln, «bloss» um kurzfristig Geld zu sparen.
15:07
Wird die Stromrechnung mit Liberalisierung günstiger?

20 Minuten wollte von Bundesrat Rösti wissen, ob die Stromrechnung bei einem Stromabkommen kleiner wird.
«Mehr Wettbewerb bedeutet in der Regel tiefere Preise», sagt Albert Rösti dazu. Ganz sicher scheint sich der Energieminister allerdings nicht, denn er schiebt nach: «Die Idee ist schon, dass es nicht teurer wird.»

Und: Kritiker befürchten ja grössere Preisschwankungen, sagt der Bundesrat weiter, dieses Risiko soll mit der regulierten Grundversorgung abgefedert werden.
14:50
Flankierende Massnahmen

Der Bundesrat hat beschlossen, dass es ein Preisvergleichportal geben soll, wo alle Kundinnen und Kunden die Stromanbieter vergleichen können, so Rösti.

Die Elektrizitätskommission Elcom werde die Marktöffnung intensiv beobachten, so der Bundesrat weiter.

Ausserdem werde analog zum Telekom-Markt eine Ombudsstelle mit Schlichtungsmöglichkeit geschaffen. «Um die Transparenz im Strommarkt sicherzustellen und Marktmissbrauch zu verhindern, müssen die Verträge Anforderungen einhalten hinsichtlich Leistungen, Qualität, Tarifen, Vertragsdauer, Kündigungsmodalitäten, Haftung oder Streitbeilegung», sagt der Bundesrat.

Die Stromlieferanten im freien Markt müssen sich bei der Elcom registrieren und ein Risikomanagement sowie einen Kundendienst in der Schweiz betreiben, heisst es weiter. Und: Lieferantenwechsel müssen sie unter Einhaltung der Vertragsbestimmungen so schnell wie möglich durchführen.

Lieferanten mit über 50 000 Kundinnen und Kunden haben zudem die Pflicht, sowohl dynamische Stromverträge als auch Verträge mit fixem Preis und festen Laufzeiten anzubieten.
14:44
So wirbt der Bundesrat für das Stromabkommen

«Das Stromabkommen stärkt die Versorgungssicherheit», sagt Albert Rösti, denn die Schweiz ist voll in das europäische Netz eingebunden – was sie derzeit nicht ist.

Allerdings untersteht das Abkommen auch der sogenannten dynamischen Rechtsübernahme und dem Streitbeiliegungsmechanismus, welcher auch den Europäischen Gerichtshof beinhaltet.

Man habe negative Auswirkungen soweit möglich wegverhandelt, sagt Albert Rösti. Insbesondere die Freiheit aller Stromkundinnen und Kunden, in der Grundversorgung mit regulierten Preisen zu bleiben, lobt der Bundesrat.
14:38
Gaskraftwerke

Der Bundesrat hat heute auch entschieden, wo künftig die Reserve-Gaskraftwerke stehen sollen, die bei einem Mangel die Stromversorgung sicherstellen sollen. Mehr dazu liest du hier.
14:34
Du sollst deinen Strom frei einkaufen können

Eine Bedingung der EU für das Abkommen ist die vollständige Liberalisierung des Strommarktes. Derzeit können nur Grossverbraucher wie Hotels und Industriebetriebe ihren Stromanbieter frei wählen.

Neu sollst auch deinen Anbieter frei wählen können. Allerdings, so der Bundesrat, kannst du auch in der Grundversorgung bleiben, welche in der Regel dein lokales Elektrizitätswerk anbietet.

Die Hoffnung ist, dass durch den freien Markt die Strompreise sinken. Es soll explizit erlaubt sein, vom freien Markt wieder in die Grundversorgung zurückzukehren. Allerdings: «Der Grundversorger kann dafür ein kostendeckendes Ein- oder Austrittsgeld verlangen», so der Bundesrat. Wie hoch dieses ist, bleibt vorerst unklar.
14:32
Das musst du wissen

Beim Stromabkommen handelt es sich um eines der neuen Abkommen, welche die Schweiz mit der EU abschliessen will. Die Schweiz ist jetzt schon eng in das Stromsystem ihrer Nachbarländer eingebunden. «Dies ist physikalisch und geographisch bedingt, aber mit der EU nicht rechtlich abgesichert», schrieb der Bund im Dezember.

Diese rechtliche Absicherung sei für die Schweiz als Stromdrehscheibe mitten in Europa wichtig, sagt das Ja-Lager. Die Elektrizitätskommission Elcom mahnte vergangene Woche, dass die Schweiz ohne dieses Abkommen ihren Strom wesentlich unabhängiger von den Nachbarländern produzieren müsste. In der Praxis bedeutet dies, dass bis 2035 wesentlich mehr Gaskraftwerke gebaut werden müssten als ohnehin wohl nötig werden, so die Stromexpertinnen und Experten.

Doch das Abkommen hat einen Preis: Die EU verlangt die Liberalisierung des Strommarktes, der derzeit grösstenteils von Stromversorgern mit Monopol im Besitz der öffentlichen Hand dominiert wird. Diese Öffnung wird scharf kritisiert und ist zum Beispiel auch Linken ein Dorn im Auge.




Kriminelle FDP Schweiz am 19.10.2025: will das Ständemehr bei der Abstimmung zu den EU-Verträgen abschaffen:
Simon Michel und Ignazio Cassis atmen auf: FDP sagt deutlich ja zu EU-Verträgen – und nein zum Ständemehr
https://weltwoche.ch/daily/simon-michel-und-ignazio-cassis-atmen-auf-fdp-sagt-deutlich-ja-zu-eu-vertraegen-und-nein-zum-staendemehr/?WPACRandom=1760860964166
https://t.me/standpunktgequake/212038


19.10.2025: SVP gegen FDP ohne Ständemehr:
Inside Bundeshaus: Wie Albert Röstis Beamte bei den EU-Verträgen vergeblich für ein Ständemehr kämpften
https://weltwoche.ch/daily/inside-bundeshaus-wie-albert-roestis-beamte-bei-den-eu-vertraegen-vergeblich-fuer-ein-staendemehr-kaempften/


19.10.2025: FDP ist schweizfeindlich: 75% stimmen für den Sklavenvertrag mit der EU
https://t.me/Impfschaden_Corona_Schweiz/121610

BREAKING: Die "Liberalen" sagen mit grosser Mehrheit JA zum Knechtschaftsvertrag mit der korrupten EU! Dies dürfte es für die einst staatstragenden Partei gewesen sein!
Zudem muss sie ab heute als Schweiz feindlich eingestuft und genau so konsequent bekämpft werden wie die Grünen und die Roten!
Mit der Bürgerrechtsbewegung MASS-VOLL steht die Nachfolge, die wirklich liberal ist und sich kompromisslos für Schweizer Werte einsetzt, bereit, dass Erbe dieser Versager anzutreten!  Jetzt anmelden und aktiv die Zukunft mitgestalten!

https://massvoll.swiss/mitglied-werden/


FDP ist schweizfeindlich am 19.10.2025:
FDP will kein Ständemehr fÜr EU-Verträge - Pleite für Leutenegger:
Der Sargnagel ist bei den "Liberalen" endgültig eingeschlagen!
https://t.me/Impfschaden_Corona_Schweiz/121614


Korrupte NZZ schwärmt von der schweizfeindlichen FDP am 19.10.2025: Die Vernichtung der Schweiz soll ein "Befreiungsschlag" sein:
Chapeau! Die FDP schafft im Streit um die EU-Verträge den Befreiungsschlag
https://t.me/Impfschaden_Corona_Schweiz/121663

Die NZZ vollkommen von der Rolle! Für sie ist die Zustimmung der "Liberalen" zum Knechtschaftsvertrag mit der korrupten EU ein Befreiungsschlag und ein grosser persönlicher Triumph für Landesverräter Ignazio Chassis! Wahnsinn!


Neues Wort über die korrupte FDP Schweiz am 19.10.2025: Die Schweizabschaffer
https://insideparadeplatz.ch/2025/10/19/freisinn-verraten-und-verkauft/
https://t.me/Impfschaden_Corona_Schweiz/121665

Das Lachen wird Schweizabschaffern wie Thierry Burkart noch im Hals stecken bleiben! Ihren Niedergang haben die "Liberalen" gestern selbst eingeläutet! Gut so, niemand wird sie vermissen!



22.10.2025: Die schweizer Elite will die Schweiz ABschaffen + sie lassen alles Pleite gehen. Scheinbar haben sie schon Verträge mit Grüssel!
von Michael Palomino E-ID NIE WEGEN SKLAVEREI - 22.10.2025

So sieht's aus, nicht wahr, Herr Blocher mit 7 Milliarden Franken Vermögen?

Es gibt KEINE Hilfe für Firmen, KEINE Hilfe für die Installation einer eigenen Energieversorgung, KEINE Vernunft in der Einstellungspolitik, KEIN anderes Lohnmodell für Leute ab 50, sondern Leute ab 50 sind immer noch ABFALL für die Bosse und belasten dann die Sozialsysteme. Dann hetzt die SVP immer gegen Ausländer, aber neuerdings auch gegen ARME, genau gegen die, die von den Bossen ab 50 diskriminiert sind.
Der Blocher und die Elite sind der TOTENGRÄBER DER SCHWEIZ.




Schweiz am 25.10.2025: Die Regierung ist der FEIND
von Michael Palomino E-ID NIE - 25.10.2025

Die neue Situation in der Schweiz:

Die Regierung ist der FEIND, denn diese Regierung will die Schweiz an die kr. EU abliefern.

Scheinbar muss man diesen FEIND neutralisieren, so dass seine Pläne blockiert werden.




BloBlo am 31.10.2025: Analyse des EU-Geheimvertrags:
Dr. Christoph Blocher | EU-Vertragspaket: Schindluderei, Mogelbegriffe und Fake-News
https://www.youtube.com/watch?v=LBjr-XnbiyA

Medienkonferenz NEIN zum EU-Vertragspaket – Für eine freie, unabhängige Schweiz




Sie haben einen Grund gefunden, die EU-Verträge ABzulehnen:

Neue EU-Verträge am 2.11.2025:
Zuschlag für EU-Studierende soll fallen: Unis droht Millionenloch

https://www.20min.ch/story/neue-eu-vertraege-zuschlag-fuer-eu-studierende-soll-fallen-unis-droht-millionenloch-103444598

Reto Bollmann - Aufpreise für die Studiengebühren für EU-Studierende würden mit den neuen EU-Verträgen unzulässig – den Universitäten droht ein Finanzloch von über 40 Millionen. Der Bund will teilweise einspringen.

  • Neue EU-Verträge verbieten Schweizer Unis höhere Studiengebühren für EU-Bürger.
  • Treten sie in Kraft, wären Millioneneinbussen für viele Hochschulen die Folgen.
  • Der Bund will die Verluste der Unis während vier Jahren teilweise ausgleichen.

Beinahe ein Fünftel der Personen, welche an Schweizer Unis studieren, stammen aus EU-Ländern. Im Zug der neuen EU-Verträge soll es den Universitäten künftig nicht mehr möglich sein, von EU-Bürgerinnen und -Bürgern höhere Studiengebühren zu verlangen als von einheimischen Studierenden, wie die Zeitungen von CH Media schreiben.

Hochschulen vor finanziellen Herausforderungen

Dadurch drohen Millioneneinbussen: Einnahmen von gesamthaft knapp 41 Millionen würden wegfallen, wie vom Bund veröffentlichte Zahlen zeigen. Diese «Nichtdiskriminierung» sorgt für Beunruhigung. «Viele Hochschulen werden mit erheblichen finanziellen und strukturellen Herausforderungen konfrontiert sein», gibt sich etwa Swissuniversities, die Konferenz der Rektoren der Schweizer Hochschulen, besorgt.

Besonders hart trifft es die beiden ETH Zürich und Lausanne, die erst kürzlich höhere Studiengebühren für Auswärtige einführten. 23,6 Millionen Franken an Mehreinnahmen fielen weg. Auch die Universitäten St. Gallen und Lugano wären mit 7,6 Millionen bzw. 7,7 Millionen Franken Einbussen betroffen. Andere Hochschulen, etwa die Universitäten Basel, Bern, Genf oder Lausanne, haben bereits jetzt keinen oder allenfalls einen geringfügigen Aufschlag für Studiengebühren von EU-Bürgern.

Hochschulen wie die Universität Bern verlangen bereits jetzt keinen oder nur einen geringfügigen Aufschlag für EU-Studierende.Universität Bern

Bund will gewisse Verluste auffangen

In den ersten vier Jahren will der Bund die Verluste der betroffenen Unis auffangen. Im Fall der beiden ETH, welche ihm gehören, übernimmt er die vollen Kosten, bei den kantonalen Hochschulen beabsichtigt er, die Hälfte zu berappen und den Rest den Kantonen selbst zu überlassen. Besonders im Tessin und in St. Gallen herrscht darüber Unzufriedenheit und man fordert eine komplette Kostenübernahme durch den Bund.

Offen bleibt, ob einige der betroffenen Unis die Einnahmeausfälle über höhere Studiengebühren für alle ausgleichen würden. Fest steht, dass sich das Parlament mit dem Thema der Kompensationen wird auseinandersetzen müssen, denn dafür sind Gesetzesanpassungen nötig.

Zulassungsbegrenzungen weiterhin erlaubt

Werden die Schweizer Hochschulen jetzt überrannt und für die Ausbildung zahlreicher zusätzlicher EU-Studierenden aufkommen müssen? Während sie bestimmt attraktiver werden, kann dies über weiterhin zulässige Zulassungsbegrenzungen und Quoten wie im Falle der Medizin verhindert werden. Gleichzeitig gibt es eine Klausel in den Verträgen, die verhindern soll, dass die derzeitige Anzahl an Studenten aus EU-Ländern aufgrund von Einschränkungen einbricht.

Die Änderungen bieten auch Vorteile für Schweizer Studierende im Ausland – so dürfen etwa Irland und die skandinavischen Länder künftig keine höheren Studiengebühren von Studis aus Drittländern mehr verlangen als von EU-Bürgern.



EU-Vertrag NEIN am 2.11.2025:
Stephanie Gartenmann | EU-Vertragspaket: Wie man der Schweizer Jugend die Zukunft rauben will!
https://www.youtube.com/watch?v=lEA2LSHHIGU

Medienkonferenz NEIN zum EU-Vertragspaket – Für eine freie, unabhängige Schweiz

Medienkonferenz NEIN zum EU-Vertragspaket – Für eine freie, unabhängige Schweiz Referat von Stephanie Gartenmann, Kantonsrätin BE Ort: Bern Datum: 27.10.2025 Organisation: "Pro Schweiz" Moderation: Dr. med. Stephan Rietiker, Präsident "Pro Schweiz"




Artikel 266 Strafgesetzbuch schützt die Unabhängigkeit der Schweiz:
Vielleicht ist das ein WICHTIGES Foto am 2.11.2025: Die UNABHÄNGIGKEIT der Schweiz ist im StGB geregelt!
von Michael Palomino E-ID NIE - 2.11.2025

Vielleicht ist
                            das ein WICHTIGES Foto am 2.11.2025: Die
                            UNABHÄNGIGKEIT der Schweiz ist im StGB
                            geregelt!
Vielleicht ist das ein WICHTIGES Foto am 2.11.2025: Die UNABHÄNGIGKEIT der Schweiz ist im StGB geregelt! [1]


Weiterleiten - weitergeben - Anzeige machen - die Verräter endlich verhaften!
Sie sind scheinbar zu korrupt geworden!

Die Zusendung kam von Informant Liestal.
💪🔔☃️





3.11.2025: ICH HABE ES VOR MIR (StGB Version 2020): Wer die Schweiz ans Ausland verkauft, wird bestraft - StGB 266
https://t.me/standpunktgequake/213938

3.11.2025: ICH HABE ES VOR MIR (StGB
                            Version 2020): Wer die Schweiz ans Ausland
                            verkauft, wird bestraft - StGB 266
3.11.2025: ICH HABE ES VOR MIR (StGB Version 2020): Wer die Schweiz ans Ausland verkauft, wird bestraft - StGB 266 [2]

Man kann alle Bundsräte und alle, die für die EU-Verträge gestimmt haben, sofort einbuchten, Anzeige machen und die Polizei und Schulen informieren etc.

Schweizer Strafgesetzbuch Art. 266
Art. 266
1. Wer eine Handlung vornimmt, die darauf gerichtet ist,
die Unabhängigkeit der Eidgenossenschaft zu verletzen oder zu gefährden,
eine die Unabhängigkeit der Eidgenossenschaft gefährdende Einmischung
einer fremden Macht in die Angelegenheiten der Eidgenossenschaft
herbeizuführen,
wird mit Freiheitsstrafe nicht unter einem Jahr bestraft.
2. Wer mit der Regierung eines fremden Staates oder mit deren
Agenten in Beziehung tritt, um einen Krieg gegen die Eidgenossenschaft
herbeizuführen, wird mit Freiheitsstrafe nicht unter drei Jahren
bestraft.
In schweren Fällen kann auf lebenslängliche Freiheitsstrafe erkannt
werden.

💪💪🔔🔔💪💪


3.11.2025: Petition für Ständemeer:
Politbeobachter und über 17.000 Unterstützer fordern Ständemehr!
https://politbeobachter.ch/medienmitteilung-zu-eu-vertraegen/
https://t.me/Impfschaden_Corona_Schweiz/122493

Am 29. Oktober ist die vom Bundesrat lancierte Vernehmlassungsphase zu den EU-Verträgen zu Ende gegangen. Der Politbeobachter fordert ein Ständemehr bei der Abstimmung über die EU-Verträge. Die politischen Rechte der Bürgerinnen und Bürger würden durch die Verträge ausgehöhlt und es würde in die Kompetenzen der Kantone eingegriffen. Materiell entspricht dies einer Veränderung von Verfassungsbestimmungen und erfordert daher zwingend ein obligatorisches Referendum. Über 17'000 Personen haben die Vernehmlassungsantwort des Politbeobachters, die ein Ständemehr fordert, mitunterzeichnet.




Achtung Falle am 4.11.2025: FDP-Führung hat die Schweiz an die EU verraten StGB 266 - manche FDPler gehen zur SVP, wo sie auf andere "Schwierigkeiten" stossen werden:
Wegen EU-Verträgen: «Rund 80 Neuzugänge»: SVP versucht FDP-Mitglieder abzuwerben
https://www.20min.ch/story/fdp-in-aufruhr-und-die-svp-feiert-zuwachs-103445473

SVP Aargau: 80 neue Mitglieder
SVP Solothurn: 73 neue Mitglieder


Simon Misteli - Nicht alle FDP-Mitglieder sind mit der Delegiertenentscheidung zu den Bilateralen III zufrieden. In Zürich regt sich Widerstand. Im Mittelland versucht die SVP, FDPler abzuwerben.
  • Die FDP ist wegen der EU-Verträge intern tief gespalten.
  • Obwohl die Partei den Bilateralen III zustimmte, gibt es Widerstand.
  • Die SVP nutzt die Situation aus und wirbt FDP-Mitglieder ab.

Die EU-Verträge bereiten der FDP Kopfschmerzen. Obwohl die Partei bei ihrer Delegiertenversammlung den Bilateralen zugestimmt hat, ist sie bei dem Thema tief gespalten.

Die SVP – die einzige Gegnerin der Bilateralen III in der Parteilandschaft – will diese Situation offenbar ausnutzen. Kurz nach der Delegiertenversammlung tauchten Zeitungsinserate auf, die FDP-Leute dazu animieren sollen, in die SVP zu wechseln.

Seither verzeichnen zumindest die lokalen Organisationen der SVP in Aargau und in Solothurn enormen Zuwachs, wie die «Medien von CH Media» berichten. Die FDP-Instanzen dieser Kantone betonen aber, dass ihre Partei keinen Anstieg von Austritten beobachten. In Zürich macht derweil ein Teil der FDP ihren Unmut mit einem offenen Brief kund, wie die «NZZ» schreibt.

153 neue SVP-Mitglieder im Aargau und in Solothurn

SVP Aargau: 80 neue Mitglieder
SVP Solothurn: 73 neue Mitglieder

«Seit dem Delegiertenentscheid der FDP haben wir einen massiven Zuwachs. Wir zählen rund 80 neue Mitglieder», sagt Parteisekretärin der Aargauer SVP, Barbara Borer Mathys, gegenüber Tele M1. In Solothurn seien im Oktober 73 neue Mitglieder dazugekommen, so der Parteipräsident der Solothurner SVP, Rémy Wyssmann.

Solothurner FDP-Präsidentin Sabrina Weisskopf wehrt sich: «Die FDP ist freisinnig, wie sie es immer gewesen ist. Sie war immer offen gegenüber den bilateralen Verträgen. Sie stand von Anfang an dahinter. Daran hat sich nichts geändert.» Laut ihr verzeichnete die FDP Solothurn keine ungewöhnlich hohen Austrittsgesuche in letzter Zeit.

«Es gibt in unserer Partei auch Leute, die anders denken»

In Zürich bringen die EU-Verträge die FDP zum Brodeln. Am Montag haben Mitglieder in einem offenen Brief an den nationalen Parteivorstand sich vom Ja-Entscheid distanziert.

«Teile der jetzigen FDP treten unseres Erachtens nicht mehr für den Schweizer Liberalismus ein», heisst es in dem Schreiben, wie die NZZ berichtet. Kantonsrätin Linda Camenisch ist die Verfasserin des Briefs.

Sie sieht ihn als Zeichen an enttäuschte freisinnige Wähler. «Es gibt in unserer Partei auch vernünftige Leute, die anders denken», sagt sie mit Blick auf die nächsten Wahlen. Denn würden diese Stimme nicht gehört, «wird die FDP bei den nächsten Wahlen einbrechen.»



Kr. Bundesrat will die Schweiz an Grüssel verschenken am 4.11.2025: ist doch strafbar mit StGB 266:
Dr. Stephan Rietiker | EU-Vertragspaket: Landesverrat, Volksverrat, Masochismus, Schönrederei
Video: https://www.youtube.com/watch?v=WpQqAXuCyvg

Medienkonferenz NEIN zum EU-Vertragspaket – Für eine freie, unabhängige Schweiz

Medienkonferenz NEIN zum EU-Vertragspaket – Für eine freie, unabhängige Schweiz
Referat von Dr. Stephan Rietiker
Ort: Bern
Datum: 27.10.2025
Organisation: "Pro Schweiz"
Moderation: Dr. med. Stephan Rietiker, Präsident "Pro Schweiz"

Anmerkung:

    Für optimale Wiedergabe Parameter Qualität auf "1080pHD" oder auf "Auto" einstellen!




EU-Verträge am 7.11.2025: KEIN Schutz mit der Schutzklausel!
Die Wahrheit über die EU-Schutzklausel
https://t.me/Impfschaden_Corona_Schweiz/118679

Langsam, aber sicher merken immer mehr Menschen, wie katastrophal die EU-Unterwerfungsverträge für die Schweiz wären.
Die sogenannte «Schutzklausel» gegen masslose Zuwanderung ist nichts wert.
Sie dient nur einem Zweck: Das Volk zu täuschen.
Denn künftig könnten nicht nur EU-Bürger, sondern Menschen aus der ganzen Welt ungehindert in die Schweiz einwandern – auf Basis von EU-Recht.
Der Bundesrat verkauft diese Scheinlösung als Erfolg – in Wahrheit wäre es das Ende einer kontrollierten Zuwanderung.
Nein zur EU-Unterwerfung. Ja zur Souveränität der Schweiz.
www.thomasmatter.ch
#EUSchutzklausel #Zuwanderung #Schweiz #EUVertrag #SVP #Unterwerfungsvertrag #Selbstbestimmung
https://www.tiktok.com/@thomas_matter/video/7522901680166276385?is_from_webapp=1&sender_device=pc&web_id=7535572470092809750


Der Märchenonkel spricht am 7.11.2025:
BR Martin Pfister im Interview: "Die neuen Abkommen mit der EU werden unsere Sicherheit stärken"
https://t.me/Impfschaden_Corona_Schweiz/122759

Und der Mossad-Tagesanzeiger druckt die Lüge!




WARNUNG von Historiker Oliver Zimmer am 8.11.2025: EU-Verträge bringen die Schweiz um:
„Schweizer System hat etwas Mysteriöses“
https://insideparadeplatz.ch/videos/schweizer-system-hat-etwas-mysterioeses/
https://t.me/Impfschaden_Corona_Schweiz/122802

Kämpfe politisch ausfechten, zuletzt hat das Volk das Sagen - das führte zum Wohlstand, nicht Glück und die hohen Berge, sagt Historiker Oliver Zimmer. Das einzigartige Konstrukt würde mit dem EU-Vertrag sterben.




EU-Geheimvertrag am 11.11.2025: BR will die Schweiz abschaffen - z.B. mit Sozialhilfe-Horror:
Sozialgelder könnten wegen EU-Verträgen explodieren: Über 100 Millionen mehr!
https://www.blick.ch/politik/wegen-der-neuen-eu-vertraege-bund-erwartet-tausende-neue-sozialhilfefaelle-jedes-jahr-id21407999.html

Daniel Ballmer - Redaktor Politik - Die Schweiz muss künftig grosszügiger sein mit EU-Zuwanderern, die Sozialhilfe beziehen. Das könnte kostspielige Folgen haben.

Die neuen EU-Verträge werden nicht ohne Folgen bleiben. 690’000 EU-Bürgerinnen und -Bürger wären fünf Jahre nach Übernahme der neuen Personenfreizügigkeitsregeln auf einen Schlag berechtigt, in der Schweiz ein Daueraufenthaltsrecht zu beantragen. Das schätzen Experten im Auftrag des Bundes. Während die Wirtschaft frohlockt, warnen die Gegner des EU-Deals vor einer Einwanderung in den Sozialstaat.

Tatsächlich müsste die Schweiz künftig grosszügiger sein mit EU-Zuwanderern, die Sozialhilfe beziehen. Integrationskriterien, die es für eine Niederlassungsbewilligung braucht, spielten für den Erhalt des Daueraufenthaltsrechts keine Rolle, berichtet der «Tages-Anzeiger». Man müsste fünf Jahre hierzulande gearbeitet haben, wobei das Arbeitspensum nicht klar definiert ist. Aber: Auch wer kein Wort Deutsch, Französisch oder Italienisch spricht, kann für immer bleiben.

Jährliche Mehrkosten von über 100 Millionen
Für die Folgejahre rechne der Bund mit jährlich bis zu 70'000 weiteren möglichen Kandidaten, wobei längst nicht alle Berechtigten das Daueraufenthaltsrecht beantragen dürften. Dieses wäre vorab für jene lohnenswert, die in Niedriglohnjobs arbeiten. Oder für solche, die ein erhöhtes Risiko hätten, arbeitslos oder sozialhilfeabhängig zu werden.

So dürften jedes Jahr bis zu 20'000 Personen ein Daueraufenthaltsrecht beantragen, die zuvor arbeitslos waren und sich um eine Stelle bemühten, oder während einer kurzen Zeit Sozialhilfe bezogen. Wer das Daueraufenthaltsrecht einmal besitzt, verliere es nicht mehr – auch nicht, wenn man Arbeitslosengeld oder Sozialhilfe bezieht.

Sollten die Verträge in Kraft treten, rechne der Bund deshalb mit 3000 bis 4000 zusätzlichen Sozialhilfefällen in der Schweiz pro Jahr. Die damit verbundenen Mehrkosten schätze er auf bis zu 74 Millionen Franken, schreibt der «Tages-Anzeiger». Hinzu kämen Mehrausgaben von jährlich rund 7 Millionen für zusätzliche Ergänzungsleistungen und bis zu 22 Millionen pro Jahr für zusätzliche Anmeldungen registrierter Arbeitsloser.

Kantone erwarten Unterstützung vom Bund
Für die Schweizerische Konferenz für Sozialhilfe seien die Schätzungen plausibel. Dass die Sozialhilfe wegen der neuen EU-Verträge überrannt werde, sei unwahrscheinlich. Erwartet würden keine Leute, die chancenlos seien auf dem Arbeitsmarkt.

Dennoch versuchen sich die Kantone abzusichern: Sie fordern vom Bund ein Sozialhilfe-Monitoring, um zu merken, wenn Sozialhilfekosten aus dem Ruder laufen. Und es brauche Entschädigungen für den Mehraufwand der kantonalen Ämter. Bezahlen solle dies der Bund.

Die Bundesbehörden zeigten sich jedoch überzeugt, dass es genügend Hürden gebe, um eine Einwanderung in den Sozialstaat zu verhindern. So könne die Schweiz den freien Personenverkehr künftig vorübergehend einschränken, wenn durch die Zuwanderung «schwerwiegende wirtschaftliche oder soziale Probleme» entstünden.

Dafür muss die Schweiz an ein Schiedsgericht gelangen. Der «Tages-Anzeiger» verweist auf Aussenminister Ignazio Cassis (64), der diese sogenannte Schutzklausel als besondere Errungenschaft in den neuen EU-Verträgen hervorgehoben hat. Die Kritiker lassen sich dadurch allerdings nicht besänftigen.



Bundesrat verbreitet Fantasien mit dem Wort "Schutzklausel" am 19.11.2025
https://t.me/Impfschaden_Corona_Schweiz/123341

Der Bundesrat verkauft die sogenannte «Schutzklausel» als Sicherheitsventil gegen die masslose Zuwanderung. In Wirklichkeit ist sie das Gegenteil: eine Beruhigungspille ohne Wirkung.


https://t.me/Impfschaden_Corona_Schweiz/123342

Fassen wir zusammen:

Die vertragliche Schutzklausel ist wirkungslos, weil sie nur mit EU-Zustimmung greift.
Die «einseitige Schutzklausel» ist machtlos, weil sie völkerrechtlich keine Gültigkeit hat.
Und beide zusammen ändern nichts an der Personenfreizügigkeit mit der EU, die weiterhin unbegrenzt gilt.
Die Wahrheit ist: Diese Klauseln schaffen keine Sicherheit, sondern eine Illusion von Kontrolle. Sie täuschen Handlungsfähigkeit vor, wo in Wirklichkeit Brüssel entscheidet. Die masslose Zuwanderung wird weitergehen und sogar noch zunehmen.

Der Bundesrat und die anderen Parteien wollen die Schweizer Bevölkerung mit diesen «Schutzklauseln» täuschen. Nicht mit uns! Nein zum EU-Unterwerfungsvertrag!


19.11.2025: NEIN zum EU-Unterwerfungsvertrag
https://unterwerfungsvertrag.ch/https://www.facebook.com/unterwhttps://www.facebook.com/unterw





Widerstand gegen den EU-Unterwerfungsvertrag am 6.12.2025: ABSTAND HALTEN!
https://t.me/aufrechtbernkanal/2801

Widerstand gegen den
                            EU-Unterwerfungsvertrag am 6.12.2025:
                            ABSTAND HALTEN!
Widerstand gegen den EU-Unterwerfungsvertrag am 6.12.2025: ABSTAND HALTEN! [2]




6.12.2025: Die neue Lüge von Arzt Cassis: Er behauptet, der EU-Unterwerfungsvertrag heisse "Bilaterale III":
Jetzt spricht der Bundesrat offiziell von den Bilateralen III
https://t.me/attiladerkluge/26470

Buebetrickli von Bundesverräter Ignazio Cassis: Der Vertrag mit der korrupten EU (Knechtschaftsvertrag!) heisst ab sofort Bilaterale III!

Bundesverräter Ignazio Cassis kommt damit den EU-Bürokraten entgegen, die diese (neue) Bezeichnung schon immer bevorzugten. Zudem erhofft sich Bundesverräter Ignazio Cassis damit, dass dieser Monstervertrag von mehr als 1800 Seiten dadurch grössere Chancen hat, bei der Bevölkerung durchzukommen, da der Begriff «Bilaterale» bei der Bevölkerung positiv konnotiert sei. Ein Schmierenstück sondergleichen!

☝️NEIN zum Knechtschaftsvertrag mit der korrupten EU!

[Und Cassis soll Arzt bleiben!]





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