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CH: Der Diktat-WHO-Vertrag 01

Meldungen

präsentiert von Michael Palomino

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Krimineller Mossad-Bundesrat mit Landesverrat ohne Ende am 5.5.2025: verheimlicht auch den WHO-Vertrag (!!!):
WHO-Verträge ohne demokratische Kontrolle: Bundesrat gibt still und heimlich Schweizer Souveränität preis

https://uncutnews.ch/who-vertraege-ohne-demokratischekontrolle-bundesrat-gibt-still-undheimlich-schweizer-souveraenitaet-preis/

Medienmitteilung – ABF Schweiz, 2. Mai 2025: WHO-Verträge ohne demokratische
Kontrolle: Bundesrat gibt still und
heimlich Schweizer Souveränität preis

Baar – Mit den Internationalen Gesundheitsvorschriften (IGV) und einem neuen Pandemiepakt würde die Souveränität der Schweiz in Gesundheitsfragen stark
eingeschränkt. Das Aktionsbündnis freie Schweiz (ABF Schweiz) fordert den Bundesrat auf, jetzt die Zurückweisung der geänderten IGV zu erklären. Ausserdem muss die Schweizer Delegation an der kommenden Weltgesundheitskonferenz in Genf den Pandemievertrag aufgrund schwerwiegender Verfahrensmängel zurückweisen. Während in der Öffentlichkeit lautstark über Souveränitätsfragen im Zusammenhang mit dem neuen EU-Rahmenvertrag diskutiert wird, bleibt eine ähnlich tiefgreifende Entwicklung weitgehend unbeachtet: eine sich abzeichnende Machtverlagerung von der nationalen Gesundheitspolitik hin zur Weltgesundheitsorganisation (WHO). Das Aktionsbündnis freie Schweiz leistet hier Aufklärungsarbeit und leuchtet brisante Hintergründe in zwei neuen Artikeln aus. Zum Vorschein kommt dabei ein gefährliches Demokratiedefizit.

Artikel 1: Kritik an Brüssel, Gehorsam in Genf: Wo bleibt der Aufschrei zur WHO? (ABF Schweiz News, 1. Mai 2025) (1) Dieser Beitrag zeigt auf, dass zentrale WHOVorhaben
– namentlich die Revision der Internationalen Gesundheitsvorschriften (IGV) sowie der neue Pandemievertrag
– bedeutende Eingriffe in die nationale Entscheidungsfreiheit darstellen könnten. Während beim EU-Rahmenabkommen breite Forderungen nach einem obligatorischen Referendum laut werden, fehlt diese öffentliche Debatte hier gänzlich. Dabei müssten bereits die Alarmglocken läuten, wenn man betrachtet, wie die IGV überhaupt zustande gekommen sind:
• Eine ordnungsgemässe Abstimmung fand nicht statt.
• Das Abstimmungsergebnis wurde im «Konsens» gefällt, obwohl dies nicht vorgesehen ist.
• Es wurden mehrere weitere interne Verfahrensgrundsätze und Fristen verletzt

Der Artikel verweist zudem auf ein strukturelles Problem: Die Gewaltenteilung in der Schweiz erodiert zunehmend, da der Bundesrat sich fast ausschliesslich auf  verwaltungsinterne Einschätzungen stützt, in diesem Zusammenhang insbesondere auf das Bundesamt für Gesundheit (BAG). Das Parlament wird nur selektiv informiert, zentrale Entscheidungen wurden hinter verschlossenen Türen getroffen.

Artikel 2: Völkerrecht nach Gutdünken – und die Schweiz schweigt (ABF Schweiz News, 2. Mai 2025) (2) Verstösse gegen die eigenen Regeln zeichnen sich nun auch beim neuen Pandemievertrag ab.

Offensichtlich hat dies bei der WHO System. Mit demokratischen und rechtsstaatlichen Grundsätzen ist das allerdings nicht vereinbar. Erneut werden Verfahrensregeln missachtet und Fristen nicht eingehalten. Konkret:

Anstelle einer fristgerechten Publikation des finalen Textes (spätestens sechs Wochen vor Beginn der Sitzung) ist lediglich ein geleakter Entwurf vom 16. April 2025 durchgesickert. Die 78. Weltgesundheitsversammlung beginnt indes bereits am 19. Mai 2025. Stand heute, 1. Mai 2025, ist immer noch kein offizieller Vertragsentwurf öffentlich zugänglich – weder auf der Homepage der WHO noch auf derjenigen des BAG. Auf der WHOWebsite stammt der letzte verfügbare Entwurf aus der Vorverhandlungsphase und ist mit dem 27. Mai 2024 datiert. Es gibt also bei heute keine offizielle Publikation, keine Übersetzung, keine Möglichkeit zur öffentlichen Prüfung.

Damit ist ein ordentliches, transparentes und verfahrensrechtlich sauberes Vorgehen ausgeschlossen. Die WHO verletzt nicht nur ihre eigenen Regeln, sie macht die Vertragsverhandlungen auch zu einer jedem gesunden Demokratieempfinden spottenden Farce.

Umso unverständlicher ist das anhaltende Schweigen des Bundesrats, der es versäumt, die im Raum stehende Frage zu klären, ob die Inhalte des Pandemievertrags überhaupt mit der Schweizer Verfassung und Gesetzgebung vereinbar sind. Vor diesem Hintergrund stellt ABF Schweiz klare Forderungen an den Bundesrat und an die Schweizer Politik:

• Internationale Verpflichtungen dürfen nur dann eingegangen werden, wenn sie auf korrektem, demokratisch legitimiertem Weg beschlossen worden sind. Organisationen, die ihre eigenen Regeln nicht einhalten, dürften nicht als verlässli che Partner gelten.

• Parlament und Öffentlichkeit müssen objektiv und transparent informiert werden. Heute verfügt das BAG faktisch über eine Informationshoheit, kritische Fakten werden vernebelt und die Parlamentarier und

Stimmbürger werden beschwichtigend an der Nase herumgeführt.

• Der Bundesrat muss bis zum 19. Juli ein sogenanntes Opting-out zu den IGV erklären. Sonst treten diese automatisch in Kraft und die Schweiz verliert einen wesentlichen Teil ihrer Autonomie in Gesundheitsfragen.

• An der nächsten Weltgesundheitsversammlung vom 19. bis 27. Mai muss die Schweizer Delegation auf die dokumentierten Verfahrensmängel und Fristverletzungen hinweisen und auf einem korrekten, demokratischen Prozess bestehen. Dem Pandemievertrag darf sie unter diesen Umständen schon rein aus verfahrensrechtlichen Gründen nicht zustimmen.

ABF Schweiz ruft Öffentlichkeit, Medien und Politik auf, jetzt für die Wahrung der demokratischen Rechte einzustehen – bevor die Entscheidungen unumkehrbar sind.

Dr. Philipp Gut, ABF Schweiz

Erwähnte Artikel
(1) https://abfschweiz.ch/wp-content/uploads/
Artikel-01.05.25.pdf
(2) https://abfschweiz.ch/wp-content/uploads/
Artikel-02.05.25.pdf


3x hoher Landesverrat der CH-Regierung "Bundesrat" in 5 Tagen am 5.5.2025: EU-Geheimvertrag - WHO-Vertrag - NATO-Harakiri an der Ostfront
von Michael Palomino NIE IMPFELEN - 5.5.2025

Niemals hätte man sich von der CH-Regierung einen solchen Landesverrat erwartet:
Blog: Der EU-Geheimvertrag 01
http://www.chdata123.com/eu/ch-kr/BR/EU-geheimvertrag-01.html

Und der zweite Landesverrat der CH-Regierung:
Blog: Der WHO-Vertrag 01
http://www.chdata123.com/eu/ch-kr/BR/WHO-vertrag-01.html

Und der dritte Landesverrat der CH-Regierung:
Pfister will die "Integration" in die Nato mit Harakiri an der Ostfront gegen Russland
alles für die Bevölkerungsreduktion
http://www.chdata123.com/eu/ch-kr/BR/BR-fuer-ostfront-01.html

Also ich meine, man sollte diese Bundesräte schon etwas belästigen, damit sie merken, dass es die Bevölkerung noch gibt!
— Zettel an die Autoscheiben
— Kleber unter die Türglocke kleben
— schönes Holz-Täfeli im Garten aufstellen mit dem Wort "Landesverräter"
— ein Gschänckli machen mit Schoggi und CH-Fahne und Verfassung drin
also es gibt viele Möglichkeiten, diesen Freimaurern zu zeigen, dass die Bevölkerung noch da ist!
—  denn steter Tropfen höhlt den Stein.

Aber das isch nume mini Meinig!
😜💪🌻




Korrupte WHO mit dem korrupten BAG von der jüdischen Pharma-Lady Levy am 6.5.2025: Info verwässern ist ein Prinzip!
Die Schweiz im Griff der WHO: welche Interessen werden vertreten?
https://t.me/Impfschaden_Corona_Schweiz/113683

Zum aktuellen Newsletter von ABF Schweiz (https://mailchi.mp/db190b03f2bd/unser-aller-engagement-wirkt-10338931?e=5072c8ddeb)
Alarmierende Realität: Das BAG informiert selektiv, vernebelt kritische Fakten und verschweigt wichtige Erkenntnisse. Die Informationshoheit liegt vollständig  beim BAG.
Diese Machtkonkonzentration widerspricht eindeutig der Gewaltenteilung, wie sie in unserer Bundesverfassung verankert ist.
Zur Kampagnenseite: NEIN zum Verlust der medizinischen Souveränität. (https://opting-out-igv.ch/)






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