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Die schweizer Elite besteht aus korrupten FILZ-Familien: Kapitel 2


Der Absturz der Swissair durch Inkompetenz 2001 - Crossair wird Swiss 2002 - der Filz hat kaum Nachwuchs: "Managerlücke" - gigantische Korruption im schweizer Filz-System - der schweizer Filz blockiert den jungen schweizer Nachwuchs

Ein Chemiker Goetz und ein Lebensmittelingenieur Corti sollen die Swissair retten (S.117-131) - Managerlücke (S.134) - korrupter Filz provoziert horrende Kosten (S.135) - der Filz hat ausgedient (S.163) - der junge schweizer Nachwuchs wird blockiert (S.163)

Buch von Walter
                    Wittmann: Der helvetische Filz (2002), Buchdeckel  
Buch von Walter Wittmann: Der helvetische Filz (2002), Buchdeckel [1]

präsentiert von Michael Palomino (2024)

aus: Walter Wittmann: Der helvetische Filz (2002 - kaufen)

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11. Die Swissair - Filz am Boden
S.117-131

Es gibt mehrere Bücher über die Swissair, z.B.
-- "Swissair 1931-2002"
-- "Der Fall Swissair" (S.117).

Swissair-Absturz Ende 2001: Der "Elite"-Filz lernt NICHTS DAZU
Nach dem Absturz [Ende 2001] verpasst die schweizer Elite den Trendwechsel. Der ["Elite"]-Filz nimmt die Warnungen nicht ernst (S.117), vorausschauendes Denken ist NICHT gefragt (S.118). Der Neuanfang erfolgt mit einer neuen Fluggesellschaft "Swiss" auf dem Papier, aber nach dem alten System (!!!). Die Versager machen einfach weiter so (!!!) (S.118).

Die Swissair verschläft die Liberalisierung des Flugmarktes
Bis 1980 sind Flüge sehr teuer, denn in der Zivilluftfahrt es herrschen Preisabsprachen. Armin Balten verpasst die Trendwende. Ab 1980 erfolgt die Liberalisierung im zivilen Luftfahrtbereich (S.118-119). Die EU liberalisiert den Bereich der Zivilluftfahrt ab 1992. Der CH-Filz schaltet aber niht um, sondern meint, die EU werde eh scheitern (S.119). Sogar der EWR-Beitritt wird von der schweizer Stimmbevölkerung abgelehnt (S.119-120) und die Swissair ist von der Liberalisierung ausgeschlossen. Gleichzeitig herrscht im CH-["Elite"]-Filz eine grenzenlose Selbstüberschätzung (S.120).

Die Swissair pflegt in den 1990er Jahren eine Allianz mit der Delta Airlines in den "USA", und der Verwaltungsrat der Swissair ist viel zu gross (S.120). Es herrschen Selbstlob und Propaganda vor (S.121). Da sind
-- Pirmin Baltensweiler (S.120),
-- Rainer Gut,
-- Otto Loepfe (S.121).

Ein Chemiker Herr Goetz soll die Swissair reformieren - die Allianz "Alcazar" scheitert an der "hohen Nase" der Swissair+der schweizer Medien (!)
Der Verwaltungsrat feiert nur. 1992 tritt Baltensweiler zurück und wird vom Filz verabschiedet.Es kommen Rainer Gut sowie der Chemiker Hannes Goetz von Georg Fischer in Schaffhausen. Der Chemiker sollte also die Swissair reformieren (S.121).

Ab Herbst 1992 führt Otto Loepfe Geheimgespräche - [NICHT mit der Lufthansa, die der nächstliegende Partner wäre, die Lufthansa wird peinlichst gemieden (!), sondern] mit der holländischen KLM, mit der skandinavischen SAS und mit der österreichischen AUA. Goetz wird NICHT informiert (S.121).

Die Allianz Alcazar scheiterte, weil die Swissair Selbständigkeiten nicht abtreten wollte, bzw. die Swissair wollte die KLM, SAS und AUA als ihre "Angestellten" behandeln (S.122). Die Swissair wollte führen und die anderen als Juniorpartner behandeln, und die Hetzpresse BLICK hetzte gegen die Allianz mit der Schlagzeile "Swissair muss Swissair bleiben", und die Swissair wollte die Partnerschaft mit Delta behalten und höhere Führungsanteile (S.122). Und so wird das Projekt "Alcazar" am 21.11.1993 beerdigt, bevor es überhaupt begonnen hat (S.122). Zitat:

"Alcazar scheitert: Das Vorhaben scheiterte aus verschiedenen Gründen, letztlich an der Haltung der Swissair. Zum einen war sie zu keiner Fusion bereit. Zum anderen pochte sie auf ihre Selbständigkeit. Zum Dritten beanspruchte sie die Führung der Allianz, sozusagen Swissair mit Juniorpartnern. Sei hielt an der Partnerschaft mit der Delta fest, die KLM war Partnerin der - amerikanischen - Noarthwest Airlines. Hannes Goetz ging davon aus, er werde Verwaltungsrats-präsident. Das verstanden die Profis, wie der Präsident der KLM, Pieter Bouw, kaum. In der Schweiz machte die Presse gegen die Allianz mobil. So produzierte der Blick die Schlagzeile "Swissair muss Swissair bleiben". Ins gleiche Horn stiessen aber nicht nur "nationale Kräfte". Es wurde so getan, als ob die Swissair und mit ihr die - ganze - Schweiz untergehen würde. Als die Swissair dezidiert auf die Partnerschaft mit der Delta pochte und auch noch einen höheren - also vereinbarten - Anteil an den Managementgesellschaften verlangte, wurde das Projekt Alcazar am 21. November 1993 zu Grabe getragen." (S.122)

Die isolierte Swissair ab 1993 - Grössenwahn und Zürich-Kloten als Hub ausbauen
Nach dem EWR-Nein ist die Swissair in Europa total isoliert (S.122). Es wird der Alleingang beschworen, die Swissair soll "Global Player" werden und Zürich-Kloten soll zum internationalen Hub [Zwischenstation für Langstreckenflüge] werden [Fluglärm ist ja egal]. SR Technichs und Swissport werden ausgebaut (S.122), Zürich entwickelt den absoluten Grössenwahn [Fluglärm ist ja egal]. 1995 wird der Verwaltungsrat verkleinert und Philipp Bruggisser verdrängt Otto Loepfe aus dem VR (S.123).

Swissair ab 1995 mit Sabena
[Die Leitung der Swissair verweigert immer noch eine Allianz mit der Lufthansa. Schau, was sie machen]:

Ab 1995 beteiligt sich die Swissair bei der Sabena in Belgien mit 49,5% (S.123). Ab 1.7.2002 wäre eine Sabena-Übernahme möglich gewesen bis 85% (S.123). Brüssel war aber als Hub zu klein. Die Sabena war NIE profitabel ausser 1958, sonst immer defizitär. Die Swissair wollte sie profitabel machen, also das ist noch ein weiterer Grössenwahn oben drauf (S.124).

Swissair ab 1997 mit "Hunter-Strategie" und "SAir Group"
Ab 1997 ist Herr Bruggisser der Direktor mit einer "Hunter-Strategie" gegen alle anderen Allianzen [David-gegen-Goliath-Syndrom]. Und die Mitgliedschaft in der Allianz "One World" mit GB, AA und Iberia wurde ausgeschlagen (!!!). Bruggisser kauft nun allen Abfall im Luftfahrtbereich auf (S.124), ist wie im Kaufrausch (S.125). So kommt die SAir-Group zustande, die aus 260 Beteiligungen besteht [bei defizitären Firmen in ganz Europa mit einem Sprachen-Wirrwarr ohne Ende und ohne Kontrolle] (S.125).

Die Swissair mit "SAir Group" im Jahr 2000 - ab in den Abgrund
Der Chemiker Herr Goetz verlässt die Swissair noch rechtzeitig und wird durch Eric Honegger vom Zürcher ["Elite"]-Filz ersetzt (S.125). Im Herbst 2000 steht die Sabena vor dem Bankrott und will 1,2 Milliarden Franken. Die belgische Regierung gibt nix, und gleichzeitig schreiben die französischen Partnerfirmen 500 Millionen Verluste. Die Swissair verliert mit diesen Hilfszahlungen fast die ganzen Reserven (S.126).

Am 23.1.2001 wird Bruggisser entlassen, es folgt Eric Honegger, auch ohne Qualifikation, es folgen interne Machtkämpfe, Honegger macht einfach weiter wie bisher [er kassiert ein gutes Gehalt, mehr ist ihm doch nicht wichtig].

IM März 2001 muss er gehen und wird auch im Verwaltungsrat der UBS und der NZZ entlassen. Rainer E.Gut organisiert Mario Corti von Nestlé als neuen CEO der Swissair. Am 9. März 2001 erfolgt der Rücktritt der Mehrheit des VR. DAS ist das absolute Zeichen: Der schweizer Filz hat VERSAGT [und die Lufthansa wird immer noch als Allianzpartner verweigert (!!!)] (S.126).

Mario Corti hat KEINE Qualifikation für die Zivilluftfahrt, sondern kommt von Nestlé aus der Lebensmittelindustrie. Die schweizer Medien feiern ihn aber (!!!). Er bekommt einen 5-Jahres-Vertrag für 10 Millionen Franken, den Lohn kann er im Voraus beziehen (!) (S.126).

[Am 11. September 2001 nach der Sprengung des WTC in New York und 3 Tagen Flugverbot weltweit ist die Swissair fast schon am Boden].

Die Swissair ist nicht die einzige Fluggesellschaft, die nun fast am Boden ist. Im September 2001 muss die Basler Fluggesellschaft Crossair gerettet werden, sie wird von UBS und CS "gerettet" (S.127).

2.10.2001: Swissair-Absturz mit Grounding
Die Swissair bleibt am Boden. Die schweizer Regierung zahlt den Betrieb aus Steuergeldern bis März 2002:
-- mit 450 Millionen Franken bis Ende Oktober 2001
-- mit 600 Millionen Franken bis März 2002 (S.127).

Die Propaganda behauptet, es würden somit 50.000 Arbeitsplätze gerettet, aber in Tat und Wahrheit ist es nur ein Bruchteil. "Spitzenpolitiker" können sich als "Retter" aufspielen (S.127) und am System des kriminellen schweizer Filz wird NICHTS geändert, sondern Filz und Milizarmee machen weiter so (S.127).

Als Sündenböcke für das Swissair-Grounding müssen die UBS und die CS herhalten, die Täter sind Marcel Ospel und Moritz Suter (S.128). Cotti wurde Retter und Opfer (S.128).

Swissair geht unter - die Crossair wird Swiss ab 2002 - das Spiel der UBS AG von Ospel in Basel
Die Crossair wird Swiss mit 26 grossen Fliegern, das war von den Politikern so gewollt. Der Bund installiert einen "Steuerungsausschuss" und die Swiss installiert wieder den Rainer E. Gut, der Totengräber der Swissair (!!!) (S.128). Es bleibt alles Filz (!!!) (S.129) [und junge Talente dürfen nicht ran]. Rainer Gut kickt Moritz Suter [von der Crossair] raus. Präsident wird Bouw von der KLM. Am 31.3.2002 startet die Swiss ohne Beteiligungen (S.129). 2002 hat die Swiss noch keine Allianz (S.129).

Grosse Allianzen werden überleben (S.130), aber die alten Fehler werden weitergehen (S.131).

Billigflieger als neue Konkurrenz
Nun kommen auch noch die Billigflieger gegen sie Swiss (S.131). Die Swiss ist zu gross (S.131).


12. [Der schweizer Filz]: Eine Belastung für die Schweiz
S.133-140

Der falsche Stolz der schweizer "Elite": Der schweizer Filz bezahlt sich selber Spitzenlöhne - schweizer Nachwuchs wird blockiert - aber ausländische Manager eingeflogen (!!!)

Der Filz belastet die Schweiz mit dem Swissair-Verwaltungsrat (S.133), denn dort werden Spitzen-Managerlöhne gezahlt. Die Medien publizieren das, entsprechend ist die öffentliche Diskussion (S.133). Es werden wieder "Freunde" platziert, dieses Mal in der "Gehaltskommission" (S.134). Es wird über eine Reichtumssteuer diskutiert. Die Globalisierung zeigt erstmals ihre tödliche Fratze, die immer mehr Armut provoziert (S.134). Die Massenmedien lügen mit, der Filz blockiert das Potential der Schweiz. So entsteht die Managerlücke (S.134). Statt Schweizer nach oben zu lassen, werden Manager aus dem Ausland hereingeholt (S.134). Schweizer Manager verlieren durch diese Manöver ihren Ruf (S.134-135) und viele sind nur noch eine Belastung. Schweizer Verwaltungsräte fehlen nun (S.135) und Ausländer werden in die Verwaltungsräte gezogen (S.135). Schweizer Leute werden alle blockiert [aus Angst, sie könnten besser sein als die "alte Bankrott-Garde"] (S.135).

Schweizer Nachwuchs wird vom Filz immer blockiert
Das Filz-System schadet der Schweiz extrem (S.135). Hochqualifizierte Leute werden total frustriert und nie gefordert.

Der korrupte Filz ohne Ende
Der Filz ist auch total korrupt (S.135). mit Geld oder mit "guten Diensten" (S.135). Der Filz wird für seine Kriminalität nie verurteilt (S.135), z.B.
-- mit Korruption bei Aufträgen (S.136)
-- mit hohen Preisen und Preisabsprachen (S.136)
-- mit Familienclans (S.136)
-- alle decken sich, und wer was sagt, wird isoliert oder sogar "vernichtet" (S.136)
-- Korruption bei privaten Aufträgen zu überhöhten Preisen (S.136)
-- die Überteuerung geht in den Milliarden-Bereich auf Kosten der Bauherren (S.137)
-- Korruption mit Schmiergeschenken und Reisen, mit Steuerhinterziehung und Steuerabzug je nach Person auf Kosten der Steuerzahler (S.137)
-- mit Schattenwirtschaft, die vom Filz gesteuert wird ohne Steuern zu zahlen, und alle decken sich (S.137)
-- mit Tauschhandel und Schwarzarbeit, das isch doch ganz normaal (S.137)
-- mit Steuerhinterziehung bei Grundstückshandel (S.137).

Die Filz-Freunde besetzen hohe Posten ohne Qualifikation
Filz-Freund befördert Filz-Freund. Filz-Beziehungen nützen und bringen hohe Einkommen für die Filzler, die gar keine hohe Qualifikation haben. Der Schaden für die Volkswirtschaft ist beträchtlich, der Wohlstand eingeschränkt, die Wirtschaft leidet unter Horror-Ausgaben mit hohen "Managerlöhnen", die auch Leute OHNE Qualifikation und OHNE Leistung erhalten. In der Schweiz herrscht so eine "verfälschte Einkommensverteilung", die Filz-Mafia nutzt "Ermessensspielraum" und die "Gemeindeautonomie" für ihre Zwecke (S.138).

Beispiel: Grundstücke kommen willkürlich in die Bauzone, Bewilligungsverfahren kann man behandeln, verzögern oder schubladisieren, oder kann man ablehnen. Es ist jede Willkür möglich (S.138). Steuern kann man interpretieren je nach Person (S.138-139). Steuerhinterziehung wird geduldet, Filz-Beziehungen nützen immer (S.139). Die Dummen machen einen Pakt und profitieren gegenseitig auf Kosten der ganzen Gesellschaft. Filz-Freunde schanzen sich VR-Mandate ohne jede Fachkenntnisse zu (S.139), um Sonderinteressen durchzusetzen (S.139) oder einfach um Spitzenpolitiker als Vorzeigeschild im VR zu haben als Fassade für den Dreckladen im Hintergrund (S.139). [Eine nationale Airline ist z.B. nicht nur für Personentransporte, sondern auch für Schmuggel von Waffen und Drogen oder Frauen und Kindern etc. zuständig, das geht alles mit den Geheimdiensten oder im Pilotengepäck].

Politiker werden so für das Unternehmen "gekauft" und die Firma hat den Namen an der Fassade, v.a. auch in den Beiräten. Renten und Löhne werden verteilt ohne Qualifikation (S.139). Amateure und Laien leiten Firmen und verhindern die Dynamik in der Wirtschaft. Gleichzeitig feiern sich die Filzler noch als "Stärke der Schweiz" (S.140).

Seit 1973 hat die Schweiz die niedrigste Wachstumsrate der vergleichbaren Länder (S.140).


13. Entfilzung der Armee
S.141-148

Ohne Armee kann man in der Schweiz KEINE Karriere in Wirtschaft und Politik machen [also wer nicht töten kann, der darf nicht ran] (S.141).

Mehrfachfunktionen blockieren die Qualität der Arbeit und in Krisenzeiten werden die Spitzenleute total überfordert. Da ist jemand Kommandant + Nationalrat + Konzernchef auf einmal, und das geht in einer Krise einfach nicht [oder dann mit Doubles] (S.141).

Ausserdem werden Rufe nach einer Demokratisierung der Armee laut (S.141-142). National- und Ständeräte sollten keine Militärs sein dürfen, Regierungs- und Gemeinderäte oder Militärs (S.142).

Im Extremfall ist eine ganze Kantonsregierung im Militärdienst, während die Krise die Leute eigentlich im Büro haben sollte (S.142). Beamte sollten nicht im Militär engagiert sein, weil sie unverzichtbar sind (S.142). Wenn ein Generalsekretär eines Militärdepartemtns auch Regimentskommandant ist, dann ist er viel abwesend im Militärdepartement (S.142). Leute von Verkehrsbetrieben und Versorgungsunternehmen (Post etc.) sollten keine militärische Funktion ausüben (S.142). Auch Bauern sollten keine militärische Funktion haben zur Sicherheit der Nahrungsmittelversorgung (S.143). Manager sollten keine militärische Funktion haben (S.143).

Die Schweiz könnte eine Freiwilligenarmee aufstellen mit denjenigen, die es sich leisten können (S.143) oder eine Berufsarmee schaffen (S.147).


14. Entfilzung der Politik
S.149-152

Der Filz blockiert die marktwirtschaftlichen Rahmenbedingungen (S.150). Dabei können die schweizer Parlamentarier ihre Mandate verheimlichen [sie verheimlichen, für wen und für welche Ziele sie eigentlich arbeiten] (S.150). Das ist die Verfilzung von Politik und Wirtschaft [wie ein giftiger Schimmelpilz] (S.150). Politiker sollten keine VR sein dürfen (S.150), sollen auch keine Funktionen in Verbänden haben dürfen (S.150). Verwaltungsbeamte sollen nicht Parlamentarier sein (S.151), sie sollten ein Rückkehrrecht nach ihrer Abwahl haben (S.151). Nur Selbständige sollten ihre Firmenfunktion behalten (S.151).

Und die Ex-Parlamentarier in VRen der E-Wirtschaft geht auch nicht, man sollte besser qualifizierte Beamte in die VRe lassen. Die korrupten Politiker sollen qualifizierten Mitarbeitern Platz machen (S.152).


15. Entfilzung der Wirtschaft
S.153-160

Mehrfachmandate sollte man verbieten, auch Mehrfachfunktionen (S.153). Generell sollen junge qualifizierte Leute endlich eine Chance haben (S.154).

Bankenleute in Verwaltungsräten sind problematisch (S.154), denn so bestimmt plötzlich die Bank, wo's langgeht, das ist ev. gegen die Aktionäre. Kreditgewährung aufgrund von Beziehungen bei Banken kann andere Betriebe gezielt blockieren (S.155).

Spitzenmanager sollten keine anderen VR-Mandate haben (S.155) und es werden neue Verwaltungsräte kommen (S.155). Die Aktionäre werden gestärkt (S.156).

Auch die Finanzbranche sollte man entfilzen (S.158).

Wenn absolut inkompetente Leute die Chefs sind, dann brauchen sie 100e "Berater" [und deswegen gingen die beiden Banken SBG in Zürich und die CS in Zürich hops]. Die Filzläuse erhalten Vorzugsaktien etc. von den Beratern (S.158)).

Insiderwissen für hohe Politiker ist normal (S.158-159). Personalverbindungen mit Bankiers im VR, die gleichzeitig die Kreditgeber sind, die korrupten Zustände schreien zum Himmel in der Schweiz (S.159). Denn so werden Gefahren im Betrieb immer heruntergespielt oder sogar verheimlicht. Es werden Empfehlungen herausgegeben: zum Kauf / Halten / Verkauf. Wer "verkaufen" empfiehlt, wird dann von anderen fertiggemacht (S.159). Falsche Finanzanalysen sind normal für gewisse Zwecke [um gewisse Firmen zu bevorteilen oder andere kaputtzumachen] (S.160).

Nur unabhängige Finanzanalytiker sind unabhängig [aber die haben dann gewisses Insiderwissen nicht] (S.160).

In der Schweiz herrscht ein falsches Machtgefüge und kaum Wettbewerb sowie KEINE Chance für alle, das ist eine Illusion in der Schweiz (S.160).


16. Für eine offene Gesellschaft
ab S.161

Die Schweiz ist KEINE freiheitlich-liberale Gesellschaft, sondern ist neo-feudalistisch mit Filz-Netzwerken überall. Beziehungen sind Karriere und alle Mythen sind gelogen. Es herrscht Protektionismus ohne Dynamik (S.163). Es herrschen Kartelle, Missbrauch, die marktwirtschaftlichen Regeln werden nicht eingehalten (S.162). Kartellverbot fehlt, Fusionskontrolle fehlt (S.163).

Armee, Wirtschaft und Politik müssen getrennt werden (S.163). Der Filz hat ausgedient [der nur in Wachstumsphasen funktioniert, in Krisen aber systematisch VERSAGT] (S.163). Ökonomischer, sozialer und wirtschaftlicher Fortschritt werden durch den Filz blockiert (S.163). Der Filz blockiert auch den jungen schweizer Nachwuchs: Die Nicht-Filzler sind wie Statisten in der Schweiz (S.163).



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Quellen



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