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Krimineller Kanton Basel-Stadt Meldungen 02xx

Der Kanton Basel-Stadt ist seit 1964 ein Trauerspiel.

2024: Mit dem WOKE-Leitfaden zur Ermunterung von Kindern zur Geschlechtsumwandlung ist fertig: Basel ist NICHT MEHR SCHWEIZ.

Für mich gelten nicht "christliche Werte", sondern Mutter Erde mit Logik und Menschenrechten. Du sollst nicht beten, sondern denken und handeln.

Bericht
von Michael Palomino (ab 2024)

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Meldungen zu: Basel ist nicht mehr Schweiz


29.11.2024: Krimineller Kanton Basel-Stadt gibt Leitfaden zur Geschlechtsumwandlung von Kindern heraus, um die Gesellschaft zu zerstören und den Chirurgen viel Arbeit ohne Ende zu verschaffen
https://www.facebook.com/ZukunftCH/posts/1004205631749967
https://www.facebook.com/photo?fbid=1004205598416637

FB-Post von Stiftung Zukunft CH
 


29.11.2024: Krimineller Kanton Basel-Stadt
                  gibt Leitfaden zur Geschlechtsumwandlung von Kindern
                  heraus [1]
29.11.2024: Krimineller Kanton Basel-Stadt gibt Leitfaden zur Geschlechtsumwandlung von Kindern heraus, um die Gesellschaft zu zerstören und den Chirurgen viel Arbeit ohne Ende zu verschaffen [1]


Michael Palomino
Dieser Leitfaden kam im Mai 2024 raus.
Basel ist eben schon Deutschland und gehört nicht mehr zur Schweiz, ist nur noch schweizerisch markiert.
Man müsste mal eine Abstimmung machen in der Schweiz, ob dieser kriminelle Kanton Basel-Stadt nicht besser  von der Schweiz abgetrennt wird, denn seine kriminelle Staatsanwaltschaft erfindet laufend Delikte, um gute Leute und Pioniere zu verfolgen, die in der Schweiz leben.
Basel use!
3 d
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Editado
André Draebli
Michael Palomino ich bin wegen dieser Hirnverbrannten sozusagen fast schon ein politischer Flüchtling. Bitte liebe Schweizer, bleibt konservativ. Seht's ja, Regierung ist kaputt.
1 d
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Pau Bun
Michael Palomino Ja, ja, aber Sie machen Rauch, um die Tatsache zu vertuschen, dass die Orte, die Sie erwähnen, Schritt für Schritt in die Hände nicht-westlicher Kulturen geraten ...
6 h
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Albert Kuhn
Michael Palomino ebenso genf thurgau
2 d
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Michael Palomino
Genf mit all den Verbrecherorganisationen ist nicht Schweiz. Stimmt.
2 d
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Editado


Milan McJanosik
Das können die Deutschen gratis haben
4 d
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Patrice Spitteler
KESP ist leider eine kinder handel org das ist Fakr wacht auf leute was da leuft geschteuert von den Grünen Faschisten das sind Nazis den was war H.T und wer gründete die Grünen infos kan man hollen man mus sich infomiren🐑🐑🐑🐑🐑
5 h
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Markus Baumann
Wir brauchen den Trump, damit er mit diesem Schwachsinn auch hier bei uns aufräumen kann!
3 d
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Andy Vetter
Markus Baumann den brauchen wir nicht und auch die Welt braucht ihn nicht.
2 d
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Daniel Gnädinger
Markus Baumann er kann bei dir gleich anfangen
2 d
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Viktor Nowak
Markus Baumann Das ist eine grauenhafte Vorstellung. Da könnte man in Versuchung geraten, Parteien wie AFD zu wählen. Schlimm.
3 d
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Antonia Küng
Die KESB gehört verboten!

Antonia Küng
Die KESB gehört verboten!
5 d
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Toni Jaman-Singh Waelti
Antonia Küng du auch
3 d
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Jörg Breuer
Zu diesem Thema sollte man wissen das der Erfinder und Gründer der LGBTQ Bewegung in 40 Fällen wegen Kindesmissbrauch angeklagt ist !! Viel Spaß noch!
5 d
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Bob Baker
in den USA gibt's den grossen Umbruch, das sollten wir in der Schweiz auch tun. Fertig mit Indoktrination von Kindern im Unterricht.
5 d
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Patrice Spitteler
Bob Baker 💯👍
5 h
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Emanuel Schmidt
Bob Baker genau. Mittlerweile gibt es sogar junge Menschen, die sich durch Hormontherapien und Operationen 'umbasteln' liessen und es nun bereuen, weil sie gemerkt haben, dass es alles nur eine Zeit der Verwirrung war. Nun wollen sie zurück in ihren natürlichen Körper und machen eine schwierige Reise. Und genau diese armen Menschen sollte man unterstützen. Sie werden aber gecancelt, weil sie der linken Narrative nicht in den Kram passen.
3 d
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Torsten Wittwer
Das hört erst auf, wenn der links-grün versiffte Sumpf für immer trocken gelegt wird!
5 d
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Ulrike Wesse
Kinder spüren recht früh, wenn sie trans sind und dann sollten sie selbstverständlich liebevoll unterstützt werden, dazu zu stehen und ihnen einen langen Leidensweg ersparen, ihre geschlechtliche Identität nicht leben zu können.
5 d
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Lucas Mengen
Nein zur Trans-Humanismus Agenda a la Klaus Schwab.
5 d
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Peter Spiegelberg
Da kann ich nur sagen:
Gott sei Dank sind meine Kinder schon erwachsen...
Das gäbe sehr grosse Probleme wenn ich mich da einmischen würde...
Mehr darf ich nicht schreiben...
4 d
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Joram Holtz
Der Westen schafft sich selbst ab und überlässt die zartesten, fühlenden Geschöpfe, unsere Kinder, einer ideologisch fanatisierten, mentalen Diktatur. Toleranz und Unterstützung für Minderheiten ist eine gute Sache. Doch dieses Meinungsdiktat, das den Eltern gleich mit der Kesb drohen darf, zeigt es kalt und deutlich auf: Da geht es nicht um Schutz, sondern darum, überall einzugreifen, bevor sich ein Kind über seine sexuelle Entwiclung ungestört und frei Gedanken machen darf. Es ist ein Eingriff auf eine delikate Phase im Leben eines Menschen und zielt mit dieser Drohung auf die Intimsphäre einer Familie. Und die Familie ist Basis der Zivilisation. Nein, liebe Freunde, das hat nichts mit liebevoller Hingabe für heranwachsende Kinder zu tun, die nicht in die normalen Geschlechter passen. Da gibt es andere Wege, ohne Drohung. Das hier ist ein Angriff auf das Fundament unserer Zivilisation. Toleranz sieht anders aus. Toleranz basiert darauf, Wissen zu vermitteln. Lernen durch Liebe, nenne ich das. Nicht Aufzwingen durch Drohung, so wie das manche unserer vermeintlich toleranten Politiker tun.
5 d
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Editado
Stachi Pfiffer
Basel ist zu nah bei Deutschland, rotgrün versifft.
3 d
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Bruno Siegenthaler
Was soll das jetzt?? Passt doch zur linkgrün versifften Stadt. Also jammert leise!
4 d
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Andres Otero
schweiz hat sich selber verkauft
5 d
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Ingrid Meyer
Wie weit sind wir bloss entglitten????
4 d
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Eva Maria Theiner
Jedes Kind hat ein Anrecht auf Akzeptanz und bestmögliche Förderung. Egal welcher Ethnik es angehört. Es ist schon schlimm genug im falschen Körper geboren worden zu sein.
Herrgottnochmal wir leben im Jahr 2024.
Und nicht Anno domini wo Hexenverbrennungen statt fanden.
3 d
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Autor
Stiftung Zukunft CH
Eva Maria Theiner Wir sind im Jahr 2024, wo Menschen nicht mehr wissen, ob sie Frau oder Mann sind...
3 d
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Ulrike Wesse
Eva Maria Theiner Einige Menschen sind nicht in der Lage, sich Wissen anzueignen und sich zu entwickeln. Das mündet dann in Menschenver(chtung, wenn etwas nicht ins eigene kleine Weltbild passt. Die Ursachen werden individuell unterschiedlich sein.
3 d
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Silvia Hubler
Ist Druck, Drohung, Beeinflussung, Verunsicherung und Entmündigung der Eltern der richtige Weg?
1 d
Responder
Michael Niederberger
Eva Maria Theiner sollten wir aber wieder einführen 💥🙅
2 d
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Beat Vögeli
Ich habe schon unterzeichnet, macht das auch. Danke allen die gegen diese antichristlichen Tendenzen kämpfen, geht gar nicht, wo kommen wir denn da hin.....
5 d
Responder

Autor
Stiftung Zukunft CH
Beat Vögeli Vielen Dank, Gott segne Sie!
3 d
Responder
Telli-Werner Brigitte
Beat Vögeli lch habe diese Petition schon lange unterzeichnet, denn das geht eindeutig zu weit!
4 d
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André Sommerhalder
Alles gegen christliche Werte.....
5 d
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Cora Svito
Diese Behörden werden je länger je übergriffiger!
5 d
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Viktor Nowak
Was hier auf dem Rücken der Kinder ausgetragen wird, ist ein Skandal.
3 d
Responder
Beatrice Dukas Lave
Das geht zu weit
4 d
Responder
Felix Häring
Das ist mal wieder klassische linke Ideologie. Hat mit der Unterstützung benachteiligter Gruppen nichts zu tun.

Martin Rodi
Schlimm, schlimm !
3 d
Responder
Ildy Kobrehel
die welt spinnt
3 d
Responder
Aurora Wolfensperger
Gehts noch❓🐌
4 d
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Ardian Krasniqi
Kinder und Erwachsenen Schutz Pehörde???
4 d
Responder
Jenny Scheidegger
Habe unterschrieben und vielmals geteilt!!
4 d
Responder
Adi Gfeller
Was dein Problem bruno zurfluh??
4 d
Responder
Editado
Peter Witschi
zum Glück sind meine Kinder erwachsen ...
3 d
Responder
Peo Cello
Die Wölfe sind dort wo die Schäfchen sind!
5 d
Responder
Hans-Peter Feuz
STOPP dem linksgrünen Wahnsinn...!!!
5 d
Responder
Rönu Highland
Das nimmt afang vorme ah dasme sich nid mues verwundere wes usartet...🤬🤷‍♂️
4 d
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Fredi Marr
Wenn das stimmt , ist das ja unter aller Sau 🤬🤬
3 d
Responder
Marcel Schwarz
Ich habe mal einen Dokumentarfilm gesehen, wie Faultiere stundenlang auf einem Baum schlafen und wenn sie aufwachen, ihren eigenen Arm mit einem Ast verwechseln und versuchen sich daran zu hängen und dann ins Leere fallen und sterben.
Das war mit Abstand das Dümmste das ich je gesehen habe!
Bis Dein Video kam….
3 d
Responder
Adi Gfeller
Na dann kommt mal 🤣🤣🤣🤣meine kleine hat ne private Lehrerin 🤣🤣🤣🖕🖕🖕🖕🥳🥳🥳🥳und die ist super geilöööwwww 🖕🖕🖕🤣🤣🤣🤣
5 d
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Mista R-beenz
Ihr sind alli verlore
3 d
Responder
Peter Walter Bäni
💀
5 d
Responder
Viktor Nowak
Bald wird es soweit, dass die Mehrheit der Heterosexuellen von einer Minderheit unterdrückt, ausgegrenzt wird. Es ist an der Zeit, Gegensteuer zu ergreifen.
3 d
Responder
Berta Pirelli
So bestimmt nicht: indoktrinieren und ermuntern ... ! Dieser Aufschrei bringt so nun auch wieder nichts.
3 d
Responder
Pascal Erni
Ganz EHRLICH man sollte um basel eine 10 Meter hohe Mauer bauen und dann den
Deutschen schenken! 😄😆🤣😂
4 d
Responder
Max Gross
die Auswüchse der falschen "Toleranz" - die haben sich gefälligst an geltende Rechtschreibung (Amtsprache) zu halten.




Krimineller Dr. Eymann (Jurist OHNE Lehrerpatent)=Diktator in der Schweiz für "integrative Schule" am 3.12.2024: Verdummung ist das Ziel - alle guten Kinder leiden lassen, frustrieren und deprimieren - Dr. Eymann setzt den Kalergiplan im schweizer Schulsystem um - und der Täter Eymann wird NIE entdeckt (!):
Integrative Schule: Klügere Kinder leiden an Unterforderung
https://www.nau.ch/news/schweiz/integrative-schule-klugere-kinder-leiden-an-unterforderung-66850601

Fototexte:
-- Psychologe Felix Hof betreute auch schon Familien, die mit dem integrativen Schulsystem unzufrieden sind. - felixhof.ch
-- Das integrative Schulsystem hat in der Schweiz viele Kritiker – auch aus der Politik. - keystone
-- Man orientiere sich an den schwächeren Kindern statt an den stärkeren. Das sei ein Problem, sagt Verena Hofer, die eine Praxis für Begabungsförderung leitet. -
-- Aus Unterforderung würden viele Kinder mit «Nebengeschäften» beginnen, erklärt Psychologe Felix Hof. - keystone
-- Dass die integrative Schule herausfordernd ist, wissen auch die Lehrpersonen. Es fehle an Ressourcen, um allen gerecht zu werden. - keystone
-- Dagmar Rösler, Präsidentin des Lehrerinnen- und Lehrerverbands. - keystone

Der Artikel:

Sina Barnert - Köniz, 03.12.2024 - 16:00 - Seit Jahren ist die integrative Schule ein Zankapfel. Das System orientiere sich an den Schwächeren, wird moniert. Was bedeutet das für klügere Kinder?

Das Wichtigste in Kürze

    Die integrative Schule steht in der Kritik. Sie sei nur auf Schwächere ausgerichtet.
    Grosse und heterogene Klassen zu unterrichten, sei herausfordernd, sagt Dagmar Rösler.
    Integration könne nur klappen, wenn es genug Lehrpersonen gebe, findet ein Experte.

Es ist seit langem ein politisch umstrittenes Thema: das integrative Schulsystem.
Besonders rechte Parteien positionierten sich in der Vergangenheit dagegen. Der Vorwurf: Schülerinnen und Schüler unterschiedlicher Niveaus würden künstlich «gleich gemacht». Dies gehe zulasten der besseren Schulkinder, nütze niemandem und sei zu teuer.
Wie findest du das Modell des integrativen Schulunterrichts?

Doch stimmt das wirklich? Leiden Schülerinnen und Schüler ohne Lernschwäche und sonstiges Sondersetting in der integrativen Schule?

Eltern klagen über mangelhafte Förderung
Ja, sagt Familienpsychologe Felix Hof gegenüber Nau.ch: «Ich betreue immer wieder Eltern und Kinder, die sich über das integrative Schulsystem beklagen.» Kritikpunkte seien das Unterrichtsklima, das Tempo und die Inhalte.
«Eltern von begabten oder hochbegabten Kindern reklamieren zu wenig inhaltliche Forderungen im Unterricht», so Hof. Sprich: Den Kindern ist langweilig. Damit gehe auch zu wenig Förderung sowie zu wenig Respekt vor der persönlichen und geistigen Ausstattung des Kindes einher.
Dem pflichtet Verena Hofer bei, die eine Beratung für Begabungsförderung leitet: «Meiner Erfahrung nach ist das integrative Schulsystem vorwiegend auf lernschwächere Kinder ausgerichtet.»

Integrative Schule: Schwächen- statt stärkenorientiert
Es sei nach wie vor defizitorientiert und weniger stärkenorientiert, so Hofer weiter. Das liege in der Mentalität und Tradition der Schweiz.
Doch was bedeutet es für ein Kind konkret, wenn es in der Schule nicht ausreichend gefördert und stattdessen vernachlässigt wird?
Psychologe Hof erklärt: «Unterforderte Kinder fühlen sich vom Bildungssystem nicht wahrgenommen, damit abgewertet und nicht ernst genommen. Sie beginnen, sogenannte ‹Nebengeschäfte› im Unterricht zu betreiben.»
Diese seien sehr vielfältig: «Schwatzen, verbotenerweise mit dem Handy gamen, Leistungsschwache hänseln, und so weiter.» Es gebe aber auch Kinder, die sich dann sehr für Leistungsschwächere einsetzen würden, quasi zu Mentoren der Klassengspänli würden.

Kinder passen Lerninhalte gegen «unten» an
Zudem würden sich viele betroffene Kinder «dem Lerntempo als auch dem Lerninhalt gegen ‹unten› anpassen», sagt Verena Hofer. Sie kämen so nie an eine Leistungsgrenze. Dies könne «zu Beschwerden wie Unwohlsein, Kopf- oder Bauchschmerzen, Depressionen oder Schulverweigerung führen».
Dass die integrative Schule Probleme hat, ist auch den Lehrerinnen und Lehrern bekannt. Ein Nau.ch-Leser, der in der Region Bern unterrichtet, meint dazu: «Die integrative Schule wäre eine gute Idee.»
Die Kinder würden dadurch Sozialkompetenz lernen, es gäbe mehr Chancengleichheit. Aber: Es fehle an Ressourcen. Und so fokussiere man sich eher auf die Schülerinnen und Schüler, die mehr Unterstützung bräuchten.
Zudem seien es zum Teil einzelne Schülerinnen oder Schüler, die eine ganze Klasse auf Trab halten würden. Das sei ermüdend, nicht nur für die Lehrperson.

Handlungsbedarf in heutigen Strukturen
Dem pflichtet Dagmar Rösler bei, Präsidentin des Lehrerinnen- und Lehrerverbands: «Es ist sehr herausfordernd, grosse Klassen mit einer grossen Heterogenität zu unterrichten und dabei möglichst allen gerecht zu werden.»
Die noch immer aktuelle Situation des Personalmangels an den Schulen mache die Sache nicht einfacher, so Rösler. «Der Lehrerinnen- und Lehrerverband unterstützt den Gedanken der integrativen Schule im Sinne von Integration wo möglich, Separation wo nötig.»
Es gebe aber Handlungsbedarf in den heutigen Strukturen, weiss Rösler. «Es braucht gewisse Veränderungen, damit die integrative Schule möglichst allen Schülerinnen und Schülern gerecht werden kann.»

Eltern sollten Gespräch mit der Schule suchen
Er rate Eltern von unterforderten Kindern, mit den Lehrkräften in Kontakt zu treten, sagt Felix Hof. So könnten dem Kind zusätzliche Lernmöglichkeiten eröffnet werden.
Das rät auch Verena Hofer. Und ergänzt: «Manchmal hilft es auch, das Kind abklären zu lassen. Ist eine überdurchschnittliche Begabung oder eine Hochbegabung belegt, ist es in der Regel einfacher, bei der Schule Gehör zu finden.»


3.12.2024: Basel-Stadt mit Leitfaden, wie man Kinder zur Geschlechtsumwandlung mit Operation ermuntert
https://www.facebook.com/photo?fbid=1004205598416637

Kommentar: Basel use!
Dieser Leitfaden kam im Mai 2024 raus.
Basel ist eben schon Deutschland und gehört nicht mehr zur Schweiz, ist nur noch schweizerisch markiert.
Man müsste mal eine Abstimmung machen in der Schweiz, ob dieser kriminelle Kanton Basel-Stadt nicht besser von der Schweiz abgetrennt wird, denn seine kriminelle Staatsanwaltschaft erfindet laufend Delikte, um gute Leute und Pioniere zu verfolgen, die in der Schweiz leben.
Basel use!
Michael Palomino IMPFUNG AUSLEITEN+IMMER BAR ZAHLEN - 3.12.2024




4.12.2024: Der kriminelle Kanton Basel-Stadt passt nicht mehr zur Schweiz:
Basel ist nicht mehr Schweiz, es ist ein gewalttätiger Kanton GEGEN Schweizer

von Michael Palomino IMPFUNG AUSLEITEN+IMMER BAR ZAHLEN

-- Die Stawa Basel will die Schweiz zerstören und in die EU treiben, die kriminellen Zionisten dort (Eva Eichenberger, Samuel Althof, Dr. Eymann im Hintergrund) agieren seit 1993 gegen Schweizer.
-- Die Antifa-Zerstörer zerstören jeden Frieden in Basel und agieren wie die kriminelle deutsche Antifa immerzu mit Zerstörungen und Lügen.
-- Das Erziehungsdepartement stellt fast nur noch neue DEUTSCHE LehrerInnen ein, Schweizer oder Ausländer mit Schweiz-Kenntnissen wollen sie nicht - aber dieses zionistische Erziehungsdepartement ist für WOKE und will mit einer Broschüre vom Mai 2024 die LehrerInnen von BS dazu stimulieren, die Kinder dazu ermutigen, das Geschlecht zu wechseln - crazy WOKE!
-- Die BIZ ist NICHT schweizerisch, sondern GEGEN jede Neutralität und für JEDEN Krieg.
-- Der FCB hat jahrelang die gewalttätigsten Fans gepflegt und mit seinen Fans die Schweiz terrorisiert, bis andere Fans von anderen Club die Gewalttätigkeit der FCB-Fans kopierten.
-- Viele Basler, die noch was auf sich halten, sind in andere Kantone geflüchtet, wegen dem ewigen zionistischen Terror in Basel.

Nein, Basel ist nicht mehr Schweiz, es ist ein gewalttätiger Kanton GEGEN Schweizer.





Achtung Terroristen im Kanton Basel-Stadt, die "Beamte" heissen:

Krimineller Kanton Basel-Stadt am 30.1.2025: ist gerne ein Räuber - Beispiel Steuerrechnung von 2020 mit 6 Monaten zu viel berechnet - und das Finanzdepartement am "Fischmarkt" ist UNeinsichtig!
von Michael Palomino IMPFUNG AUSLEITEN+IMMER BAR ZAHLEN

-- wenn Sie lange im Ausland gelebt haben und im Juli in die Schweiz zurückkommen und sich Ende Juli wieder anmelden, kann es sein, dass das Finanzdepartement Basel-Stadt sich dumm stellt und das GANZE JAHR besteuert

-- und wenn Sie das Flugticket zeigen, nützt das nichts: Das kriminelle Finanzdepartement Basel-Stadt stellt sich weiterhin dumm und berechnet immer noch das GANZE JAHR, das Finanzdepartement ist NICHT FÄHIG, eine falsche Einschätzung zu korrigieren bzw. eine falsche Rechnung zu korrigieren

-- man fragt sich, was für Räuber in Basel-Stadt am Fischmarkt 10 im Finanzdepartement sitzen. Das war sicher kein Einzelfall für das Jahr 2020 sondern es ist klar der Verdacht vorhanden:
1. Im Finanzdepartement Basel-Stadt arbeiten seit ca. 15 Jahren kommunistische Antifa-Apparatschiks
2. Eventuell sind im Finanzdepartement Basel-Stadt auch Alkoholiker angestellt, die gar nichts mehr merken, was sie für einen gesellschaftlichen Schaden anrichten.


Achtung Terroristen im Kanton Basel-Stadt, die "Beamte" heissen:

Krimineller Kanton Basel-Stadt am 30.1.2025: ist gerne ein Räuber - Beispiel Finanzdepartement BS mit Bussgeldern und Gebühren, wenn man die Kontoauszüge, aber keine Steuererklärung abgibt
von Michael Palomino IMPFUNG AUSLEITEN+IMMER BAR ZAHLEN - 30.1.2025

-- wenn man arm ist und praktisch KEIN Geld hat, verlangt der kriminelle Kanton Basel-Stadt trotzdem eine Steuererklärung, um genug Arbeit mit den Armen zu haben (Arbeitsplatzbeschaffung und Spionasch)

-- der kriminelle Kanton Basel-Stadt macht sich gerne Arbeit und Geldverschwendungen mit Mahnschreiben, Bussgeldern und Einschätzungsgebühr etc. die bei armen Menschen das 3fache der Steuer ausmachen

KEINE Anpassung der Bussgelder an das Vermögen oder an den Steuerbetrag
Wer seine Kontoauszüge einschickt, aber keine Steuererklärung ausfüllt, wird im Kanton Basel-Stadt als arme Person hoch bestraft, denn:

-- der kriminelle Kanton Basel-Stadt ist im Finanzdepartement NICHT FÄHIG, die Bussgelder dem Steuerbetrag anzupassen, sondern dieser kriminelle Antifa-Zion-Pharma-FCB-Kanton Basel-Stadt berechnet scheinbar auch armen Leuten DIESELBEN Bussgelder, die man für Pharma-Gift-Millionäre oder für satanistische BIZ-Bankier-Millionäre anwenden würde, und so verlangt der kriminelle Antifa-Kanton Basel-Stadt von Leuten, die die Kontoauszüge eingeben, aber keine Steuererklärung ausfüllen, den VIERFACHEN Betrag

-- in meinem Fall habe ich die Kontoauszüge abgegeben, aber einen Steuererlass wurde als UNmöglich erklärt, weil ich keine Steuererklärung eingeschickt hätte und meine Daten fehlten, obwohl ich die Kontoauszüge eingeschickt hatte

-- und somit ist die kriminelle Gaunerei und Räuberei im Finanzdepartement Basel-Stadt BEWIESEN.

Das Finanzdepartement in Basel-Stadt ist ein Räuber-Departement, ist absolut GAGA. Es war auch schon mal anders, aber scheinbar haben seit 15 Jahren gewisse Satanisten das Finanzdepartement in Basel-Stadt am Fischmarkt 10 übernommen, die gerne mit Armen Arbeit haben und Arme foltern in der Hoffnung, bei den Armen einen Porsche oder Ferrari zu finden, und am Ende, wenn man eine Steuererklärung abgegeben hat - aber nur dann - kommt der Steuererlass und ALLE ARBEIT WAR NUR UNKOSTEN FÜR DEN KANTON.

Also dieses Finanzdepartement Basel-Stadt am Fischmarkt 10 im kriminellen Antifa-Mossad-Zion-Gift-Pharma-FCB-Paasel ist ein Fall für die Polizei wegen INEFFIZIENZ. Warum? Die IV-Menschen werden eh alle ausspioniert vom kriminellen NDB und KESB, es sind ALLE DATEN BEKANNT!


Achtung Terroristen im Kanton Basel-Stadt, die "Arbeitgeber" und "Beamte" heissen:

Krimineller Kanton Basel-Stadt am 30.1.2025: Arbeitgeber erfüllen ihre IV-Quoten nicht - und das Amt für Sozialbeiträge erfüllt die Zahlungen nicht (!) - IV-Menschen sollen PLEITE gehen (!)
von Michael Palomino IMPFUNG AUSLEITEN+IMMER BAR ZAHLEN - 30.1.2025

-- es ist eine komische Erfahrung, eine IV-Versicherung zum Studieren erhalten zu haben (das war 1997), aber dann von den kriminellen schweizer Geheimdiensten immer verfolgt und gemobbt worden zu sein, so dass die Pionierresultate der freien Forschung nicht anerkannt werden (Spione sind Spanner, und der kriminelle schweizer NDB (Nachrichtendienst des Bundes) meint, immer mehr Spione gegen IV-Menschen einstellen zu müssen und die IV-Menschen mobben zu müssen, damit sie ja keine Anstellung finden (5 Min. nach der Bewerbung ruft der NDB an und warnt mit isolierten Daten: den können Sie nicht nehmen, wegen bla und wegen bla etc.)

-- die Arbeitgeber der Schweiz erfüllen auch ihre IV-Quoten nicht, und viele schweizer Firmen schaffen auch die Diskriminierung von Behinderten oder Frauen nicht ab (Kinderkrippen fehlen, Rampen fehlen, etc.)

-- gleichzeitig wird im Kanton Basel-Stadt beim Amt für Sozialbeiträge Geld von den IV-Menschen geraubt, indem nicht die ganze Miete bezahlt wird, und es werden sogar Abmachungen gebrochen, wie viel Miete bezahlt wird, und es werden freiwillige Beiträge an Kinder als "ungültig" bewertet bzw. Kinder ENTwertet, weil die Beiträge "freiwillig" seien usw., sogar dann, wenn man es fertigbringt, eine Franchise 0 zu behalten, so dass das Amt für Sozialbeiträge keine Franchise zahlen muss (meine Franchise für das Jahr 2024 ist 0 Franken 0 Rappen)

-- der kriminelle Kanton Basel-Stadt hat mit dem Amt für Sozialbeiträge also ein Amt, das am Schalter "höfliche Angestellte" hat, aber im Hintergrund werkeln kriminelle "JuristInnen" wie eine Frau Ramseier oder eine Frau Schweizer, die falsche "Berechnungen" machen, so dass die IV-Menschen PLEITE gehen - und das ist scheinbar VOLLE ABSICHT

-- seit ein paar Jahren ist das Amt für Sozialbeiträge sowieso nicht mehr sozial mit neuen "Berechnungen", wo alle Leute ihre Zweite Säule verlieren sollen

-- dann meinen die netten Angestellten am Schalter des Amts für Sozialbeiträge noch so, ja man solle "Einsprache" machen - aber bei den "JuristInnen" wie Frau Ramseier oder Frau Schweizer gilt keine Einsprache, sondern sie entwerten lieber Kinder und bewerten sie als NULL Wert OHNE Rücksprache

Bilanz:
-- die kriminellen Arbeitgeber sind nicht fähig, IV-Leute einzustellen, sondern nehmen lieber immer junge Leute aus Deutschland und lassen in der Schweiz wohnhafte Menschen lieber im Sozialsystem verrecken - NIEMAND GREIFT EIN

-- das kriminelle Amt für Sozialbeiträge (im Fall Basel-Stadt an der Grenzacherstrasse 62) kürzt die Leistungen seit ein paar Jahren und kürzt in Sachen Mietzins die Leistungen derart, dass die IV-Leute PLEITE gehen - und das ist VOLLE ABSICHT

-- die Kombination von kriminellen schweizer Arbeitgebern UND dem kriminellen Amt für Sozialbeiträge bewirkt die PLEITE der IV-Menschen und die Integration in die Gesellschaft ist nicht mehr gegeben, sondern WIRD BLOCKIERT. Damit sind Menschenrechte drastisch verletzt - aber das ist den schweizer Arbeitgebern und das ist den JuristInnen vom Amt für Sozialbeiträge egal. Frau Ramseier und Frau Schweizer provozieren lieber noch Gerichtskosten im Sozialgericht Basel-Stadt an der Bäumleingasse, damit auch noch die "Kollegen" von der Justiz Arbeit wegen armen Leuten erhalten.

Also dieser kriminelle Antifa-Zion-Gift-Pharma-FCB-Kanton Basel-Stadt ist einfach wirklich nur ein GRAUS geworden, weil immer mehr IV-Leute im Sozialsystem verrecken und die Arbeitgeber immer nur junge Deutsche reinholen. Und was die kriminellen Arbeitgeber da provozieren, auch im Kanton Basel-Land, das isch dene gliich! Gleichzeitig wissen die Leute im Amt für Sozialbeiträge scheinbar nicht, wieso es immer MEHR Betroffene gibt statt weniger. So lange bei den Angestellten der hohe Beamtenlohn stimmt, denken sie nicht nach, sondern geben immer den Armen die Schuld. Und das ist wirklich nur das Verhalten von A...


Diese Leute in der Verwaltung vom Kanton Basel-Stadt kombiniert mit den kriminellen Arbeitgebern sind gemäss meiner Erfahrung klar asoziale TERRORISTEN, v.a. mit der "neuen Berechnung" im Amt für Sozialbeiträge, damit Arme noch ärmer leben.



11.7.2025: Wie Basel tickt? - Die kriminellen Strukturen von Basel - Religionskrieg - Feministinnen-Krieg mit Dauer-Rotlicht, Stau und "engem Verkehr" - Pharma-Gift bringt immer noch Profit - TINA-Diktatur etc.
von Michael Palomino - 11.7.2025

An Corinna: Wie Basel tickt?
Ich habe nun Basel seit dem 23.7.2020 5 Jahre lang erlebt:
— Basel ist ein mafiöser feministisch-linker Sauhaufen
— Basel ist auch ein mafiöser zionistischer Sauhaufen (Stawa, Mossad, Zionsynagoge Leimenstr.24, Antifa-Bosse, Manipulant Samuel Althof, Manipulantin Eva Eichenberger, Impfmonster Frau Anne Levy, Manipulant Dr. Eymann usw.)
— Basel ist auch ein SVP-Missions-Sauhaufen (und der Fantasie-Jesus kommt schon seit 2025 Jahren nicht)
— und Basel ist ein mafiöser Pharma-Sauhaufen mit Pharma-Aktien (wo dieselbe Frau Anne Levy drinsteckt).
Es ist nicht leicht, hier die Wahrheit zu vertreten, weil die Bestechung dermassen brutal mächtig ist und ein Teil nume pfiffe und suffe tuet und sganz Joor duure Faasnacht het und das Hirn NIE mehr anschaltet - samt Alk bim FCB etc.
 
Die Leute der Elite in Basel sind so reich, Probleme sind denen EGAL.
Beispiel BVB: Die BVB macht keine Kontrollen, wie der Verkehr überhaupt läuft - setzt sich gar nicht für den Fahrplan ein, für Verbesserungen ein, auch wenn der Stau vom Depot Morganrtenring bis zum Voltaplatz zwischen 16 und 18 Uhr 2km lang ist (!) - und die BLT kauft sich ein Piep-Rumpeltram TINA mit Herzbaracken-Signal bei jedem Türenschliessen und das so lautüber Weichen und Kreuzungen fährt wie früher das alte Tante-Schuggi-Holzsitz-Tram - die TINA wurde vorher von der Bevölkerung einfach nie getestet, die BLT fährt eine TINA-Diktatur, obwohl der Tango viel besser ist! Beispiel: Demonstranten der Feministinnen-Mafia oder Zion-Antifa-Mafia etc. dürfen den ÖV der BVB und BLT laufend fast jeden zweiten Samstag IM ZENTRUM blockieren, und BVB und BLT machen mit und protestieren NIE!
Beispiel: Die IWB verlangt Mondpreise beim Strom, wobei die Verwaltung über 2/3 der Kosten ausmacht. Noch ein Raub mehr.
Beispiel: Das "soziale" Erziehungsdepartement ist WOKE und unrettbar verloren. Jetzt sterben ein paar, weil sie an die Impfung geglaubt haben. Vielleicht sind sie nun endlich weniger WOKE?
Die Muslime lassen sich aber nicht verWOKEN, das heisst: Plötzlich werden die Muslime in Basel die Hoffnung gegen die kr. WOKE-Zionisten im Erziehungsdepartement.
Gleichzeitig importieren manche Muslim-Nationen aber systematisch Kinder vom Kosovo oder aus der Türkei in die Schweiz, um sie der schweizer Elite zu verkaufen - und machen ausserdem noch Home-Puff und Mädchenheirat. Den Feministinnen in Basel ist das alles egal, sie lieben einfach immer Verkehrsstau mit Rotlicht und "engem Verkehr".

Fakt ist, der Terror in Basel geht weiter. Nur der Terror der Antifa hat sich reduziert, weil dort so viele an der Impfung sterben. Die Leute wehren sich aber nicht mal gegen das Dauer-Rot am Voltaplatz, das Rotlicht der Feministinnen. Es ist Nötigung + Verkehrshindernis. Niemand macht Anzeige. Ich nehme an, in den Tunnelsystemen von Basel kommt man schneller voran und die Elite nimmt das Tunnelsystem.

Die Fantasie-Bücher der Religionen sind aus dem 13. Jh. + bleiben auf der Strecke. Die Mission-SVP kann die Kirchen nicht mehr füllen. Leere Kirchen bimmeln + der Fantasie-Jesus kommt immer noch nicht. Es ist ein Graus  mit Dauerlärm.

Buchempfehlung über Basel: Der Fall Nathalie, weisses Taschenbuch. Wann die Wahrheit endlich alle Bevölkerungsschichten erreicht, dass Mutter Erde mit Menschenrechten die beste Lebensbasis ist, weiss ich nicht. Die Missions-SVP hat jedenfalls kaum noch Chancen, der der Fantasie-Jesus bleibt einfach Fantasie, während dieselbe SVP den "Ungläubigen" immer noch die Hölle bereitet mit Rufmord und Verfluchung in ihren letzten Gottesdiensten - Zionisten organisieren Völkermorde - Antifas die Demos - und die Feministinnen rufmorden mit - und die Pharma vergiftet weiterhin mit Millionenprofiten die Welt - sie sind alle nicht weiterbildungsfähig - auch weil dort viele Alkis sind (si suffe und pfiffe) zum Teil mit Millionen-Konten auf Geldinseln!

Und die Ämter in Basel klauen gerne + die Basler Zion-Feminist-Justiz deckt den Klau.

So geht der Trott in Basel, bis endlich alle erwachen - oder an der "Coronaimpfung" sterben, wenn sie schlafend bleiben...
😜🔔🌻



Basel-Stadt ist der kriminellste Kanton der Schweiz am 20.8.2025: Zu viel piffe, suffe, und hetze - und Schlüssel verlieren!
Wofür braucht Basel-Stadt 4.1x mehr Brecheisen als alle anderen?
https://t.me/standpunktgequake/203588




Verdacht: Geldwäscherei  bei der Swisslos-Gesellschaft am 22.8.2025: natürlich in Basel, der kriminellsten Stadt der Schweiz!
Swisslos – niemand wäscht ihr Geld sauberer
https://insideparadeplatz.ch/2025/08/22/swisslos-niemand-waescht-ihr-geld-sauberer/

Geldspiel-Aufsicht vermutet bei Lotto-Firma Geldwäscherei, Staatsanwaltschaft Basel am Ermitteln. Angeschossener Glücksspiel-Chef: Gehört halt dazu. So oder ähnlich könnte bald ein Werbespruch lauten, der den aktuellen, den wir uns fast täglich im Schweizer Fernsehen anhören müssen, ersetzen wird: „Swisslos – niemand macht mehr Millionäre!“ Die interkantonale Geldspielaufsicht, so eine aktuelle Nachricht bei SRF, hegt bei …




Basel so kriminell wie möglich - Folter ist lustig im Eymann-Kanton:
Kriminelles Basel schon wieder am 24.8.2025: Lehrpersonen und Kinder müssen bei 40 Grad unterrichten und lernen - Klimaanlage ohne Strom ist UNbekannt - Schattendach Über Containern UNbekannt!
Basel: 40 Grad im Klassenzimmer – keine Abhilfe wegen Netto-Null-Zielen
https://www.20min.ch/story/basel-40-grad-im-klassenzimmer-es-muss-etwas-passieren-103400715

Samuel Rockenbach - Thermometer in Klassenzimmern zeigen fast 40 Grad an. Eltern sind besorgt, das Lehrpersonal ist wütend, dass nicht gehandelt wird.

    In Klassenzimmern in Basel werden Temperaturen von fast 40 Grad gemessen.
    Eltern und Lehrpersonal sind besorgt und fordern dringend Massnahmen.
    Die Verwaltung zeigt sich bisher wenig reaktionsfreudig, trotz Beschwerden.
    Der Berufsverband der Lehrpersonen fordert ein Monitoring der Temperaturen.
    Das Erziehungsdepartement plant Massnahmen, aber Klimaanlagen sind kaum erlaubt.

«Ich will nicht rumschimpfen wie ein Wutbürger», sagt der besorgte Vater einer Drittklässlerin des Gotthelf-Schulhauses zu 20 Minuten: «Aber es muss etwas passieren. Nach einem Jahr hin und her mit der Verwaltung reicht es mir.» Der Sommer war heiss, die Schweiz schwitzte, in Basel war es brütetend heiss. Früher gab es hitzefrei, heute müssen Schülerinnen und Schüler auch bei hohen Temperaturen die Schulbank drücken.

Eigene Messungen des Vaters im Schulzimmer hätten 38 Grad auf dem Thermometer angezeigt, Lehrerinnen hätten ihm sogar von Tagen mit 40 Grad berichtet: «Du kommst ins Klassenzimmer und siehst schwitzende Kinder und Lehrerinnen mit hochroten Köpfen. Das ist absurd.» Seine Tochter komme immer wieder mit Kopf- und Bauchschmerzen nach Hause: «So kann das nicht funktionieren, das schränkt die Lernfähigkeit massiv ein», warnt er. Unter den Klassenlehrerinnen habe sich eine «resignative Kreativität» eingestellt: Immer öfter werde der Unterricht kurzerhand in den Park verlegt.

Seit einem Jahr versuche er Antworten vom Erziehungsdepartement zu bekommen, konstruktive Lösungen seien ausgeblieben: «Das Netto-Null-für den Klimaschutz ergibt Sinn, aber bei fast 40 °C im Klassenzimmer hört bei mir das Verständnis auf. Es braucht Klimaanlagen. Die provisorischen Container sind ein Backofen und die ganzen Massnahmen wie Stosslüften funktionieren nicht.»

Lehrpersonal wütend
Auch eine Betreuungsperson aus der Tagesstruktur, die anonym bleiben möchte, erklärt gegenüber 20 Minuten: «Von Juni bis September haben wir regelmässig Tage, an denen es in den Räumen bis zu 35 Grad heiss wird. Bei diesen Temperaturen betreuen wir oft über 50 Kinder gleichzeitig. Man kann sich vorstellen, wie stickig und erschöpfend das ist – für die Kinder wie auch für uns Mitarbeitende.» Sie berichtet von Kopfschmerzen, Kreislaufproblemen und starker Erschöpfung.
In den provisorischen Containern seien die Temperaturen besonders hoch.

In den provisorischen Containern seien die Temperaturen besonders hoch.

So gehe es nun schon seit vielen Jahren und wirklich verbessert habe sich nichts. «Wir fühlen uns von der Politik allein gelassen», sagt die Betreuungsperson. Und: «Es heisst, in staatlichen Gebäuden seien Klimaanlagen nicht erlaubt. Aber was nützt so ein Verbot, wenn Kinder und Mitarbeitende bei 35 Grad ausharren müssen?» 2023 habe man eine fest installierte Klimaanlage einbauen lassen wollen. Dazu sei es nicht gekommen.

Die Betreuungsperson verlangt Folgendes: eine wirksame Kühlung, bessere Durchlüftung und Sonnenschutz. «Wir machen unsere Arbeit gerne. Aber die Hitze macht unsere Arbeit fast unmöglich. So darf es nicht weitergehen.»

Berufsverband: Dringlichkeit nicht ernst genommen
Auf Anfrage von 20 Minuten äussert sich Jean-Michel Héritier von der FSS, dem Berufsverband der Lehrpersonen: «Wir haben unter anderem ein Monitoring der Temperaturen verlangt. Das ED ergreift aber weiterhin keine schnellen Massnahmen zum Schutz von Schülerinnen und Schülern und Schulpersonal.»

Der Verband habe Temperaturmeldungen aus verschiedenen Schulhäusern gesammelt: 34 Grad in der Sekundarschule Holbein, 29,8 Grad auf der Nordseite (!) der Primarschule Lysbüchel, 31 Grad in der Sekundarschule Rosental. Auch Kommentare von wütenden Lehrpersonen hat er zusammengetragen: «Unter diesen Bedingungen ist normaler Unterricht nicht möglich», sagt eine.

Wie sollte deiner Meinung nach das Problem der hohen Temperaturen in Schulzimmern angegangen werden?
Installation von Klimaanlagen in allen Schulgebäuden.
Flexible Unterrichtszeiten und Verlagerung des Unterrichts nach draussen.
Bessere bauliche Massnahmen wie Sonnenschutz und Lüftung.
Es sollte alles so bleiben, wie es ist.
10000 Abstimmungen

«Wir haben das Gefühl, dass die Dringlichkeit nicht ernst genug genommen wird, zumindest nicht von denjenigen Stellen, die auf Raumklima und bauliche Gegebenheiten Einfluss nehmen könnten», sagt eine andere. Man hoffe auf schnelles Handeln: Der Grosse Rat entscheide bald über zwei von der FSS initiierten Vorstösse.

Das sagt das Erziehungsdepartement
Eine Sprecherin des ED lässt ausrichten: «Im Kanton Basel-Stadt dürfen Klimaanlagen nur sehr restriktiv eingesetzt werden.» Der Hitzeschutz sei aber ein Thema, das man ernst nehme, «insbesondere mit Blick auf die gesundheitliche Belastung». Aktuell arbeite eine interne Arbeitsgruppe Massnahmenvorschläge als Antworten auf die im vergangenen April eingereichte Motion und den Anzug aus.

Bei Neubauprojekten achte man auf verschiedene Faktoren zum Schutz gegen die Hitze, aber auch «bei der Sanierung und dem Umbau von Bestandsgebäuden werden möglichst viele Massnahmen zur Verbesserung der Hitze-Resilienz umgesetzt».

Beispiele seien da etwa die Nachtauskühlung über Lüftungsklappen im Wasgenring-Schulhaus oder die Aussenraumgestaltung in der Primarstufe Neubad. Zudem soll der Unterricht flexibel durchgeführt werden, «etwa durch verkürzte Lernphasen oder durch die Verlagerung des Unterrichts an kühlere Orte». Diese Handlungsfreiheit erlaube es, situativ auf Hitzetage zu reagieren, ohne den Schulbetrieb einzustellen.



Typische Basler Arschl...:
Typisch kriminelles Mossad-Antifa-Basel am 18.10.2025: WCs blockieren in einer Privatschule (!) - und es gibt kein ToiToi wie auf der Baustelle (!) - denn Basel ist das WC der Schweiz:
Basel: «Es stinkt hart» – Klo-Krise an Privatschule, Schüler verzweifeln
https://www.20min.ch/story/basel-es-stinkt-hart-klo-krise-an-privatschule-schueler-verzweifeln-103434472

Samuel Rockenbach - An der Privatschule ipso Bildung herrscht Klo-Krise: Weil Unbekannte WCs verstopften, bleibt den Jungs nur noch ein einziges Klo. Denn Schülern stinkts.

    An der Privatschule ipso Bildung in Basel herrscht eine Klo-Krise.
    Unbekannte haben mehrere Toiletten vorsätzlich verstopft.
    Männliche Schüler haben nur noch eine einzige Toilette zur Verfügung.
    Sie klagen über lange Schlangen und schlechte Gerüche.

«Wir hatten in den letzten Wochen ein paar ‹WC-Vorfälle› – vorsätzlich verstopft», schreibt die Privatschule ipso Bildung AG in einer Nachricht an alle Schülerinnen und Schüler.
Die ganze Toilette und der Gang seien bis zum Lift unter Wasser gestanden. «Ziemlich unschön für diejenigen, die es putzen müssen – und generell unnötig», heisst es weiter in der Mitteilung der Schulleitung. Die Klo-Täterschaft befinde sich weiterhin auf freiem Fuss. Aber: «Wenn wir den Täter oder die Täterin erwischen, erfolgt der direkte Schulverweis und die Weiterverrechnung der entstandenen Kosten durch die Kanalreinigung (rund CHF 4000.-).»

«Wir haben nichts gemacht und müssen leiden»
Bei 20 Minuten melden sich zwei Schüler, die anonym bleiben möchten. Die Stimmung an der Schule sei «mies» – nicht etwa wegen schlechter Noten, sondern wegen den gesperrten Toiletten: «Das ist etwa zwei Wochen vor den Herbstferien passiert, seither sind alle Männer-WCs ausser einem im ersten Stock gesperrt», schildern sie. Vor der verbleibenden Toilette bilde sich regelmässig eine lange Schlange. «Und ihr wisst nicht, wie hart es da drin stinkt.»

Die Schule vermiete zusätzlich Räume an Unternehmen, was den Andrang weiter verschärfe. Immer wieder fehle auf der Toilette das Klopapier. «Dann müssen wir auf dem Sekretariat neues holen.» Manchmal gebe dieses aber keines mehr heraus. Natürlich, sagen die beiden, sei das, was passiert ist, «Blödsinn». «Die Kollektivstrafe können wir aber nicht verstehen. Wir haben nichts gemacht und müssen leiden.»

«Das ist doch ungesund, wenn man über acht Stunden lang nicht auf die Toilette kann»
Um dem Problem zu entgehen, suchen einige Schüler Toiletten ausserhalb der Schule auf: «Wenn es zu sehr drängt, besuchen wir den Burger King oder den McDonald’s in der Nähe der Schule.» Dort müsse man aber mittlerweile zahlen, wenn man auf die Toilette möchte. Einer habe deswegen sogar den Bahnhof aufgesucht: «In einem wartenden Zug konnte er auf die Toilette und hat es gerade noch geschafft, fertig zu werden, bevor der Zug wieder losfuhr.»
Besonders ärgerlich finden die Lernenden die Situation angesichts der hohen Ausbildungskosten. «Wir bezahlen 12'000 Franken pro Jahr. Auch deswegen finden wir das nicht o. k.» Während Lehrpersonen und Schülerinnen über eigene Toiletten verfügen würden, bleibt den männlichen Schülern nur diese einzige Anlage.
Mehrere Jungs würden über Bauchschmerzen klagen. «Viele an der Schule sind minderjährig. Das ist doch ungesund, wenn sie über acht Stunden lang nicht auf die Toilette können.»

Schule: «Bedauern die Unannehmlichkeiten»
Auf Anfrage von 20 Minuten sagt eine Sprecherin der Schule: «Wir bedauern die Unannehmlichkeiten, die wiederholte Verstopfungen in Herrentoiletten an unserem Standort Basel verursacht haben.»
Die Verstopfungen hätten die Abwasserleitungen beschädigt und Überschwemmungen ausgelöst: «Solche Schäden erfordern Trocknung, Prüfung und Instandsetzung durch Fachbetriebe. Wir öffnen erst wieder, wenn dies sicher und nachhaltig verantwortbar ist.»
Man wolle die weiteren Toiletten schrittweise öffnen, «sobald sich der Betrieb wieder stabil zeigt». Es gehöre zum Grundrespekt, sanitäre Anlagen ordentlich zu hinterlassen – «wenn das nicht eingehalten wird, reagieren wir – ohne grosses Aufheben, aber konsequent», lässt sich die Schulleitung zitieren.




Personenkontrolle in Basel am 13.11.2025: angeblich mit Gewalt:
Basler Polizist soll Asylsuchende brutal verprügelt haben
https://www.nau.ch/news/schweiz/basler-polizist-soll-asylsuchende-brutal-verprugelt-haben-67064983

Nicolas Eggen - Basel - Ein Basler Polizist muss vor Gericht, weil er zwei Asylsuchende brutal zusammengeschlagen haben soll. Trotz der happigen Vorwürfe wurde er nicht entlassen.

  • Ein Basler Polizist soll zwei Asylsuchende brutal zusammengeschlagen haben.
  • Deshalb steht er vor Gericht.
  • Brisant: Trotz der happigen Vorwürfe wurde der Polizist nicht entlassen.

Ein Basler Polizist muss sich vor Gericht verantworten, weil er zwei Asylsuchende brutal zusammengeschlagen haben soll. Die Staatsanwaltschaft wirft ihm vor, mehrfach in Polizeiautos und auf einer Wache Gewalt angewendet zu haben. Dies berichtet die «Basler Zeitung».

Brisant: Trotz der happigen Vorwürfe wurde der Polizist nicht entlassen. Nach Informationen der Zeitung sei der mutmassliche Täter weiterhin bei der Basler Kantonspolizei angestellt.


Personenkontrolle eskaliert komplett

Der Polizist soll im Frühjahr 2023 während einer Personenkontrolle einen Asylsuchenden brutal verprügelt haben. Der erste Vorfall habe in einem Polizeiauto begonnen.

Der Gewaltexzess sei so brutal gewesen, dass das Opfer um sein Leben fürchten musste, wie die Zeitung weiter schreibt.

Der betroffene Asylsuchende habe sich zur Tatzeit bei der Dreirosenanlage in Basel befunden. Er soll sich geweigert haben, dem Polizisten seinen Ausweis zu zeigen. Der Beamte habe ihn des Diebstahls eines Mobiltelefons aus einem parkierten Lastwagen verdächtigt.


Nachdem er den Mann gefesselt und auf die Rückbank des Polizeiautos gesetzt hatte, begann laut der Staatsanwaltschaft der Gewaltexzess: «Wuchtig, aus kurzer Distanz auf engstem Raum und viele Male nacheinander» schlug der Beamte mit den Fäusten auf ihn ein.

Zudem soll er ihm mit den Fingern in die Augen und Nasenlöcher gegriffen sowie ihn gewürgt haben.

Auf der Polizeiwache geht es weiter

Aber damit nicht genug: Die Gewalt soll sich auf der Polizeiwache Clara fortgesetzt haben, schreibt die «Basler Zeitung» weiter. Der beschuldigte Beamte soll dem Opfer Fusstritte gegen Kopf und Bauch sowie einen Kniestoss zwischen die Beine versetzt haben.

Laut einem Bericht des Unispitals Basel habe das Opfer Prellmarken am Kopf, Einblutungen um beide Augen (Würgetrauma) und Hämatome aufgewiesen.

Dies ist jedoch nicht der einzige Vorwurf gegen den Polizisten, schreibt die Zeitung. Nur vier Wochen nach dem ersten Vorfall soll er erneut einen Asylsuchenden zusammengeschlagen haben: Erneut habe er dem Opfer zuvor die Hände gefesselt.


Dann soll er mit den Fäusten gegen Oberkörper und Kopf geschlagen haben. Anschliessend habe er den Asylsuchenden bis zur Bewusstlosigkeit gewürgt.

Die Hauptverhandlung gegen den beschuldigten Polizisten ist für März 2026 angesetzt. Bis zu einem rechtskräftigen Urteil gilt die Unschuldsvermutung.





Basel ist die kriminellste Stadt der Schweiz - ABSICHTLICH:
Basel wird mit Abfall zugemüllt am 7.2.2026: Beispiel Kleinhüningen mit Asylheim mit Schlegi mit Eisenstange -- Reaktion: Polizei will "mehr patrouillieren":
Gewalt vor Asylzentrum: Frauen trauen sich nachts nicht mehr raus
https://www.20min.ch/story/basel-stadt-gewalt-vor-asylzentrum-frauen-trauen-sich-nachts-nicht-mehr-raus-103500552

Daniel Krähenbühl -- Nach einem brutalen Vorfall fühlen sich Frauen in Basel-Kleinhüningen vermehrt unsicher. Anwohner berichten von zunehmender Gewalt und Diebstählen.

    Anwohner in Basel-Stadt erleben zunehmende Gewalt und Diebstähle.
    Dies geschieht im Umfeld eines Bundesasylzentrums im Schäferweg.
    Frauen trauen sich nachts aus Angst vor Übergriffen nicht mehr auf die Strasse.
    Die Polizei will mehr patrouillieren, das Asylzentrum bleibt aber bestehen.

Die Nachbarschaft des Schäferwegs und der Neuhausstrasse in Kleinhüningen lebt seit Wochen in Angst und Sorge. Der Grund: die Zunahme von Lärm, Diebstählen und Gewalt im Umkreis des Bundesasylzentrums, das auf dem Areal der Industriellen Werke Basel (IWB) einquartiert ist.

Kürzlich sorgte ein Fall für Aufsehen: Drei Männer gingen mit einer Eisenstange auf einen Anwohner los und verprügelten ihn vor den Augen seiner Frau und seines Sohnes spitalreif. Die Polizei nahm anschliessend drei Marokkaner im Alter von 17, 20 und 31 Jahren fest.

«Die ganze Strasse ist verzweifelt»
«Wir konnten noch schnell handeln und dazwischengehen, damit nichts Schlimmeres passiert, und kontaktierten die Polizei. Das macht Angst», sagt ein News-Scout nach der Tat zu 20 Minuten. Er sei verzweifelt, die ganze Strasse sei verzweifelt.

Im Bundesasylzentrum, einer unterirdischen Anlage ohne Tageslicht, leben nur Männer, die kürzlich einen Asylantrag gestellt haben. Nach 22 Uhr komme es jeweils zu «massiven Ruhestörungen», sagt nun ein Anwohner gegenüber der «Basler Zeitung». Regelmässig übernachteten Asylsuchende draussen, provozierten und suchten die Konfrontation. «Wenn ich etwas sage, beleidigen sie mich», sagt der Student. Seine Freundin wage sich mittlerweile schon gar nicht mehr ins Quartier.

Ein weiterer Anwohner berichtet von schlimmen Zuständen: So komme es ständig zu Diebstählen aus parkierten Autos, aus Gärten oder von Balkonen. «Bei mir hat einer schon auf dem Balkon übernachtet», sagt er. Im Sommer könne die Nachbarschaft die Kleider nicht mal zum Trocknen draussen aufhängen, weil sie sonst wegkommen würden.

Unterschriften gegen Asylzentrum
Die Leidtragenden seien aber vor allem Frauen: Es herrsche ein «Klima der Angst», sagt der Mann. Seine Nachbarin traue sich nicht mal in kurzen Hosen auf den Gartensitzplatz. «Den Frauen wird permanent nachgepfiffen. Es fallen dumme Sprüche, selbst wenn die Kinder dabei sind», meint der Mann zur Zeitung. «Viele Frauen wollen bei Dunkelheit nicht mehr allein auf die Strasse, weil sie eben auch mit Gewalt rechnen müssen.»

Die Anwohner sammelten in den letzten Wochen Unterschriften gegen das Bundesasylzentrum und sie organisieren sich über eine Whatsapp-Gruppe. Gegenüber 20 Minuten sprachen sie bereits davon, Selbstjustiz ausüben zu wollen. Von der Polizei fühlten sie sich im Stich gelassen.

Polizei will mehr patrouillieren
Das Basler Sicherheitsdepartement betont gegenüber der Zeitung, dass die Kantonspolizei bei einer Gefährdung von Leib und Leben «immer innert kürzester Zeit» vor Ort sei. Die Polizei wolle nun aber die Patrouillentätigkeit im Quartier erhöhen, sagt Sprecher Stefan Schmitt.

Für die Bewohner ist dies nur ein kleiner Trost: Das Staatssekretariat für Migration (SEM) will das Bundesasylzentrum weiter betreiben. Und die Basler Staatsanwaltschaft hat bestätigt, dass die beschuldigten Männer im Eisenstangen-Fall bereits wieder auf freiem Fuss sind. Man habe ein Verfahren eröffnet, für eine U-Haft müssten aber die gesetzlich vorgegebenen Gründe erfüllt sein.





Basel wird UNbewohnbar am 8.2.2026: Asylbewerber, Alkohol und Drogen:
Basel-Stadt
: Gewalt vor Asylzentrum: Frauen trauen sich nachts nicht mehr raus

https://www.20min.ch/story/basel-stadt-gewalt-vor-asylzentrum-frauen-trauen-sich-nachts-nicht-mehr-raus-103500552





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