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Krimineller Kanton Basel-Stadt 06: FC Basel kriminell 01
Der FC Basel ist seit dem Jahr 2000 der kriminellste Club in der Schweiz. Denn:
Der FC Basel hat seit dem Jahr 2000 seine Fans NICHT IM GRIFF - sondern füllt sie mit Alkohol ab - FC Basel = KRIMINELLE ORGANISATION
KEIN Kinderschutz - KEIN Jugendschutz - sondern Alkohol reduziert bei vielen Fans das Hirn - und so werden die Fans planmässig kriminell.
Basel ist Drogenhölle Bierhölle Pharma-Gift-Hölle und Zionisten-Lügenzentrum -- eine tödliche Kombination (M.P. - 22.12.2025)
Meldungen
präsentiert von Michael Palomino
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WARNUNG an den kriminellen FC Basel am 24.11.2025: Die Fans kontrollieren:
Da sind gewalttätige Fans von der "Muttenzer Kurve" - zum Beispiel ein Hassan (ein "Kampfsportler" mit ADHS) und ein Tirendi (Heimkind und "Kampfsportler) - sie wollen das Wohnhaus zu einem kleinen Stadion machen und schlagen zum Spass Türen ein etc.:
Gewalttätige Fans Hassan+Tirendi
E-Mail von Michael Palomino NIE IMPFEN an den kriminellen FC Basel - 24.11.2025
Anhang: 2 pdfs an die Hausverwaltung
-- 20.11.2025 Link
-- 23.11.2025 Link
Hallo FCB,sehr geehrte Damen und Herren,
es sind FCB-Fans unterwegs, die das zivile Leben nicht akzeptieren wollen:siehe die beiden pdfs im Anhang.-- [...] Hassan 076-[...]schwere Sachbeschädigungen mit Teleskop-Fahnenstange und "Kampfkunst" gegen Fenster und Türen-- [...] Tirendi 076-[...]schwere Sachbeschädigung mit "Kampfkunst" gegen TürenSofian Hassan und Alex Tirendi seit Ende September 2025 an der Muespacherstr.44 in 4055 Basel verwandeln das Mietshaus hier systematisch in eine Ruine, v.a. Hassan, der das Mietshaus in ein Stadion verwandeln will + Hassan mit ADHS und IV und Lernschwäche spielt gern mit den Sicherungen von Nachbarn, weil die Sicherungskästen im Gang für alle zugänglich sind. Alle haben nur noch Angst. Mir stellt er immer wieder den Strom ab einfach so aus Lust und Laune ohne Grund.5 Polizeieinsätze bisher.Hassan hat meine Wohnungstür nun 3x aufgebrochen und klaute gestern aus meinem Badezimmer alle Papiervorräte. Er meinte, er habe kein Geld, aber er hat IV und guten Stundenlohn [mit "Nebenjobs" in Fahrgeschäften].Kann der FCB diese Fans betreuen bitte, die meinen, das Gesetz des Stadions sei das Gesetz im Zivilleben, sie können oder wollen nicht umstellen.Hausverwaltung Miral Immobilien Herr Lang 077-465 16 83Die Situation ist DRINGEND, weil Täter Hassan das Hobby entwickelt, Türen mit Tritten aufzubrechen, was ihm schon 3x gelungen ist. Und er hört nicht auf. Die Polizei nimmt ihn nicht zu einer Abklärung.Freundliche GrüsseMichael Palomino NIE IMPFEN+IMMER BAR ZAHLENGeschichte - Soziologie - Naturmedizin
Kriminelle Fans des FC Basel gegen Gäste-Fans: z.B. mit Knallkörpern:
12.12.2025: Kr. FC Basel verliert zu Hause gegen Aston Villa mit 1:2 - und FCB-Fans greifen englische Fans 1) in einem Restaurant mit Knallkörpern und 2) schon im Stadion im Gästesektor mit Knallkörper an:
Fünf Verletzte nach FC Basel-Heimspiel gegen Aston Villa
https://www.nau.ch/news/schweiz/funf-verletzte-nach-fc-basel-heimspiel-gegen-aston-villa-67076209
Keystone-SDA -- Basel -- Im Zusammenhang mit dem Europa-League-Heimspiel des FC Basel gegen Aston Villa sind am Donnerstag fünf Personen verletzt worden. Laut der Polizei kam es zu einem Knallkörpereinsatz und gewalttätigen Auseinandersetzungen.
Nach dem Spiel kam es gegen 23 Uhr in der Steinenvorstadt in Basel zu Angriffen durch mutmassliche Anhänger des FC Basel auf Fans von Aston Villa, wie die Kantonspolizei Basel-Stadt am Freitag mitteilte. Dabei seien ein englischer Polizist in Zivilkleidung und zwei Gästefans verletzt worden. Die Fans hätten hospitalisiert werden müssen.
Daraufhin umstellte die Polizei mehrere der mutmasslichen FCB-Anhänger und unterzog zehn von ihnen einer Personenkontrolle, wie es heisst. Die aggressive Situation habe so beruhigt werden können.
Bereits kurz vor Ende des Spiels wurde im Gästesektor ein Knallkörper gezündet, wobei zwei Aston-Villa-Fans verletzt wurden, wie es weiter heisst. Einer der Fans habe ins Spital gebracht werden müssen.
Die Polizei war nach eigenen Angaben mit einem grösseren Aufgebot im Einsatz. Dieser habe gegen 2 Uhr am Freitagmorgen beendet werden können. Die Kriminalpolizei hat Ermittlungen zu den Ereignissen aufgenommen, wie die Polizei schreibt.
22.12.2025: Basel hat verloren - zu viele Täter am Werk
von Michael Palomino NIE IMPFEN
Basel hat verloren - zu viele Täter (Polizeikommandant, Zionisten kriminelle Familien Eymann, Eichenberger, Althof, Ambühl, zionistische LehrerInnen, die immer Nazis erfinden wie z.B. die kriminelle Nadja Frigerio aus Dornach (frühpensioniert), Basel züchtet im Stadion junge Alkoholiker mit "Kampfkunst" heran, die all die Lügen glauben und dann zuschlagen, DAZU werden sie gezüchtet die gegen logisch denkende Deutsche hetzen - bin kein Einzelfall
Basel hat VERLOREN - es ist ALLES BEWIESEN
Das GIFTLOCH IST EIN GIFTLOCH
-- die Basel-Justiz ERFINDET Delikte, um sich ARBEIT zu beschaffen
-- die Basel-Justiz wirft SchwarzfahrerInnen beim 3. Mal in die Kiste, aber Randalierer bleiben frei, sogar wenn sie Wohnungstüren und Schlafzimmertüren zerstören
DAS ist die Logik im GIFTLOCH BASEL - die Antifa-ANARCHIE im Auftrag der hochkriminellen Justiz-Mafia Eichenberger mit Eva Eichenberger und IT-Spion Gabriel Eichenberger
SO wird Basel NIE gescheit, sondern ist nur noch ein Nickerchen der Zionisten von der Leimenstrasse 24 und von der kriminellen Gift-Pharma
Basel hat verloren - tut mir Leid. Alles bewiesen.
-- wenn die Basler Polizei SchwarzfahrerInnen ins Gefängnis wirft, aber bei FCB-Alkoholiker-Randalierern die Fingerabdrücke VERWEIGERT, dann ist klar, was Basel ist: Zionistische Pharma-FCB-ANARCHIE
WO ist die Basler Regierung? Im Tunnelsystem unter dem neuen Kinderspital "beider Basel"
Wenn ein Kantonsarzt von Basel-Stadt mir mit 50.000 Franken Geldbusse droht, wenn ich eine Praxis eröffne, und wenn gleichzeitig im Fussballstadion gefragt wird, wieso ich nicht heile, dann ist die Schizophrenie in diesem Giftloch Basel BEWIESEN.
Die "Elite" von Basel feiert die schizophrene Anarchie - bis die Gift-Pharma endlich vom Sockel fällt und Mutter Erde auch Basel übernimmt.
Und ich habe NIE in der Schweiz mit jemandem Englisch gesprochen - aber das ganze Fussballstadion des kriminellen FC Basel stottert bis heute "Fuck You" auf Anweisung der kriminellen jüdischen Justiz-Familie von Eva und Gabriel Eichenberger
Has enviado
ALLE VERARSCHEN
Die Impfung stirbt sie schon.
Kommentar von Informant Orientalist: In Basel wurde das LSD erfunden und damit Billionen Profite gemacht:
Basel=LSD Kaff ….911 war on tError 404
Schlussfolgerung von Michael Palomino NIE IMPFEN:
Basel ist Drogenhölle Bierhölle Pharma-Gift-Hölle und Zionisten-Lügenzentrum
eine tödliche Kombination
Da wird in Basel so viel gelogen, dass die Wahrheit wirklich keine Chance hat - alles bestochen mit Rothschild-Geld und Pharma-Geld - Basel hat VERLOREN
Da nützt der FCB mit seinen Alkoholikern auch nichts mehr. Wenn die Alkis vom FC Basel von der Polizei ernster genommen werden als die Analysten, dann kommt die Anarchie. Habe gehört, die Alkis vom FCB in der Muttenzer Kurve bestimmen, wer beim FC Basel spielt oder "eingekauft" oder "abgeschossen" wird. Der Trainer wird von den Alkoholikern regiert.
Achtung alkoholische Politik - genau so - und diese Alkis im Stadion vom FC Basel wurden vom Dr. Eymann gezüchtet, dem der Jugendschutz in den Stadien seit 2000 TOTAL EGAL war:
Kriminelle Alkoholiker-Fussballfans vom kriminellen FC Basel am 12.2.2026: Morddrohung gegen jüdische Gruppe im Stadion:
Antisemitischer Vorfall: «Wir bringen euch um» – Fans im Joggeli bedrohen Juden
https://www.20min.ch/story/joggeli-stadion-wir-bringen-euch-um-fans-in-fcz-sektor-bedrohen-juden-103503730
Finnya Kavita -- Jeanne Dutoit -- Beim Fussballspiel FC Basel gegen den FC Zürich wurde eine Gruppe jüdischer Fussballfans bedroht. Die Aggressoren zeigten den Hitlergruss, wie die Opfer gegenüber 20 Minuten schildern.
- Jüdische Fans wurden beim Fussballspiel FC Basel gegen den FC Zürich bedroht.
- Vier Personen zeigten den Hitlergruss und riefen Morddrohungen, wie ein Betroffener schildert. Das Sicherheitspersonal habe den bedrohten Fans nicht geholfen, so die Opfer.
- Der FC Basel bedauert den Vorfall und will nun Videoaufnahmen vom Spiel vom vergangenen Sonntag sichten.
Am Sonntag kam es bei einem Fussballspiel im Basler Joggeli zu einem antisemitischen Vorfall. Während der FC Basel gegen den FC Zürich mit 2:1 gewann, spielten sich neben dem Spielfeld beunruhigende Szenen ab. Eine Gruppe von acht Jüdinnen und Juden erlebte nur den Anfang des Spiels, bevor sie das Stadion fluchtartig verlassen mussten. Vier Fussball-Anhänger, die im neutralen Sektor bei FCZ-Fans sassen, drohten den jüdischen Fussballfans mit dem Tod und zeigten ihnen den Hitlergruss.
Noah* wandte sich daraufhin ans Sicherheitspersonal des St.-Jakob-Stadions. Er schilderte, dass seine Gruppe bereits ein paar Minuten nach Anpfiff agressiv bedroht worden sei – doch zur Hilfe kam keiner, wie Noah erzählt.
«Ich fühle mich nicht sicher»
«Die vier Männer haben uns den Hitlergruss gezeigt und gerufen, dass sie uns umbringen würden», erklärt Noah. Er und seine Freunde wollten sich zu acht das Spiel ansehen. Sie seien eine gemischte Fan-Gruppe, Basel und Zürich-Anhänger, gewesen und seien deshalb im neutralen Sektor gesessen. «Wir Männer trugen Kippas und die Frauen trugen lange Röcke. Daran haben sie uns erkannt.»
«Ich bin zum Sicherheitspersonal gelaufen, um Hilfe zu holen, aber sie haben nichts unternommen.» Der News-Scout geht davon aus, dass die Security-Leute zu beschäftigt waren, Fans davon abzuhalten, sich gegenseitig an den Kragen zu gehen.
«Eine meiner Kolleginnen konnte die Nacht kaum schlafen. Zum heutigen FCZ-Spiel kommt sie nicht mit», erzählt Noah am Mittwoch. «Ich werde hingehen, aber ich werde meine Kippa bedecken. Ich fühle mich nicht sicher, da diese Fans ja auch bei den Zürich-Fans sassen. Ich bin selbst ein FCZ-Fan, aber das heisst für mich, dass ich ihnen vielleicht wieder begegne.»
Fussballbilanz 2025
Erst gestern verschickte der Kanton Basel-Stadt die Fussballbilanz 2025 aus der Sicht der Kantonspolizei. Das Jahr soll ähnlich ruhig verlaufen sein wie das Vorjahr. Die Anzahl der ausgesprochenen Rayon- und Stadionverbote blieb auf einem niedrigen Niveau. Während die Sicherheitskosten pro Heimspiel des FC Basel 1893 insgesamt leicht anstiegen, sank der Aufwand bei den Partien der Super League sogar leicht.FCB will Video-Aufnahmen sichten
Der FCB weiss vom Vorfall: Er habe die betroffene Person, die sich gemeldet hat, bereits kontaktiert und ihr mitgeteilt, dass der Klub den geschilderten Vorfall sehr bedauere, so FCB-Sprecher Remo Meister. Er verweist auf die Stadionordnung, die unter anderem rassistische und ehrverletzende Parolen verbietet.
Um den Fall aufzuarbeiten, werden der FCB mit dem externen Sicherheitspartner sprechen und die Video-Aufnahmen sichten. «Sollte es Bilder geben, die zur Klärung des Vorfalls beitragen können, würden wir diese den zuständigen Behörden für die Weiterbearbeitung zur Verfügung stellen», so Meister. Für strafrechtliche Konsequenzen muss eine der betroffenen Personen erst Anzeige erstatten.
Dem FCZ ist der antisemitische Vorfall nicht bekannt, wie er auf Anfrage von 20 Minuten kommuniziert. Allerdings habe der FC Zürich sich umgehend mit dem Basler Fussballclub in Verbindung gesetzt, um den Vorfall gemeinsam auzuarbeiten. Wie der FCZ sagt distanzieren sie sich von jeglichster Form von Antisemitismus.
«Hitlergruss und Morddrohung sind inakzeptabel»
Die Gesten und Drohungen seien keine gewöhnliche Fanprovokation und keine emotional überhitzte Reaktion nach einem verlorenen Spiel, ordnet Jonathan Kreutner, Generalsekretär des Schweizerischen Israelitischen Gemeindebunds (SIG) ein. «Insbesondere das Zeigen des Hitlergrusses und das Aussprechen einer Morddrohung ist nicht nur inakzeptabel.» Die Szenen im Joggeli seien strafrechtlich relevant, so Kreutner weiter.
Dennoch: Der Vorfall könne nicht einer ganzen Fanszene zugeschrieben werden, vielmehr seien es mutmasslich einzelne Täter. Solche Vorfälle seien selten – aber sie müssten ernst genommen werden. «Gerade weil Fussballstadien öffentliche Räume mit grosser Symbolkraft sind, dürfen antisemitische Gesten nicht verniedlicht und als Fussballfolklore verklärt werden», sagt Kreutner deutlich.
23.2.2026: WARNUNG vor dem kriminellen FC Basel:
1. Die Hooligans der "Muttenzer Kurve " vom FC Basel
2. Alkohol im Stadion - KEIN Jugendschutz - Dr. Eymann Totalversager
3. Der Missbrauch der Alkis vom FC Basel gegen weitere Personen - Delikte und Zeitverlust
4. FC Basel-Alkoholiker zerstören eine Wohnung
5. UNfähige Polizei Basel-Stadt
6. Der FC Basel schweigt?
7. Die UPK findet, sie sei nicht zuständig?
8. Die neueste Entwicklung
-- kriminelle Alkoholiker des FC Basel bedrohen Juden im Stadion mit dem Tode
12.2.2026: Antisemitischer Vorfall: «Wir bringen euch um» – Fans im Joggeli bedrohen Juden
9. Schlussfolgerungen
Es besteht die klare Schlussfolgerung, dass der zionistische Mossad das Stadion des FC Basel manipuliert.
Damit ist der FC Basel eine kriminelle Vereinigung, die Basel seit ca. 2000 systematisch mit Alkoholikern terrorisiert und gehört eigentlich verboten
10. APPELL: FC Basel boykottieren und ANDERE Sportarten auswählen
11. Englisch stottern: nur Zeitverlust!
Rund-E-Mail von Michael Palomino - 23.2.2026
WARNUNG vor dem kriminellen FC Basel1. Die Hooligans der "Muttenzer Kurve " vom FC Basel-- der FC Basel ist auch ein Alkoholiker-Treffpunkt der kriminellen Antifa-- der Alkoholiker-Treffpunkt heisst "Muttenzer Kurve", wo sich Alkis jede Woche zum Festen und Saufen treffen, die Bildung besteht aus Bierflaschen und das Hirn reduziert sich-- es sind oft Alkoholiker-- sind oft IV geschrieben und haben nichts zu tun-- nennen sich auch "Ultraboys"-- verherrlichen sich selber mit ihren Bierflaschen und kleben die ganze Region mit Klebern des FC Basel voll - absolute Nötigung.-- die Medien VERTUSCHEN diesen wichtige Thema, wie die Region Basel vom FC Basel TERRORISIERT wird (!!!)2. Alkohol im Stadion - KEIN Jugendschutz - Dr. Eymann Totalversager-- seit dem Jahr 2000ca. werden im Stadion des FC Basel die Jugendlichen mit Alk "abgefüllt", Jugendschutz gibt es nicht - Dr. Eymann will keinen Jugendschutz in Stadien, auch beim EHC nicht, sondern Dr. Eymann will ALKIS als "Werkzeug", die alles glauben und die man "einsetzen" kann - im Zweifelsfall kann man dann immer sagen, die Hooligans sind Tschuld-- man kann annehmen, dass dort im Stadion des kr. FC Basel in der "Muttenzer Kurve" auch weitere kriminelle Tätigkeiten wie Drogenhandel und ev. sogar auch Frauenhandel oder Kinderhandel mit Erpressung stattfinden, wie es bei Hooligans üblich ist
-- der Hauptfeind der FC-Basel-Hooligans von der "Muttenzer Kurve" ist immer "die Polizei", die mit vollen Bierdosen beschossen wird, auch mit Flaschen, Gläsern und Steinen etc.-- die Manipulation der Alkis gegen die Polizei erfolgt durch Agenten der Staatsanwaltschaft, um in der Stadt Zoff zu provozieren - das macht den Agenten Spass - und das Volk soll gespalten werden
-- die "Muttenzer Kurve" ist also STEINZEIT, das sollte zu Denken geben und ALLE Jugendlichen sollten GEWARNT werden, dort NICHT hinzugehen-- die Polizei in Basel hat schon lange genug von diesem Bürgerkrieg, der durch Agenten und manipulierte Alkis in Basel und in der Region Basel angerichtet wird: Die Polizei FLÜCHTET: Sie lassen sich gerne in andere Kantone abwerben, wo es den kriminellen FC Basel NICHT MEHR GIBT - deswegen sind in Basel bei der Polizei ca. 60 Stellen frei
-- der FC Basel selber mit seiner Leitung mit Oehri und Degen: dem ist ALLES EGAL, was im Stadion läuft (!!!) und es ist noch EGALER, was die Fans ausserhalb des Stadions machen - es gibt KEINEN Jugendschutz, KEINEN Menschenschutz, und der FCB liefert der Gesellschaft "frische Alkoholiker" - es ist ein SKANDAL
3. Der Missbrauch der Alkis vom FC Basel gegen weitere Personen - Delikte und Zeitverlust-- gewisse Agenten MISSBRAUCHEN diese Alkis der Muttenzer Kurve, um Stimmung gegen bestimmte Leute in der Gesellschaft zu machen und gegen Bezahlung auch "Aktionen" gegen bestimmte Personen durchzuführen, um Sachbeschädigungen zu begehen, um Wohnungseinrichtungen zu zerstören, und auch ganze Wohnungen zu zerstören-- diese Agenten sind vom jüdischen Zion-Teil der Staatsanwaltschaft Basel - z.B. von der Eichenberger-Mafia (Eva Eicenberger) ein Herr Gabriel Eichenberger aus Allschwil, er ist ein IT-Spion auf DROGEN, der als Beruf Delikte ERFINDET, der mit seinen Lügen neue Stellen schafft und dann Leute verfolgt (so die Angabe eines Alkis aus der Muttenzer Kurve, der direkt vom IT-Drogen-Spion Gabriel Eichenberger bezahlt wurde)-- das heisst: Der Gabriel Eichenberger "rechnet Arbeit ab", die nur auf LÜGEN BASIERT - OHNE KONTROLLE (!) - und der Gabriel Eichenberger ist KEIN Einzelfall-- Geheimdienste werden nicht kontrolliert, können Steuergelder verprassen, wie sie wollen, Bern greift NICHT EIN
-- Agenten wie Gabriel Eichenberger können also willkürlich entscheiden, 1) wen sie mit Lügen und erfundenen Delikten die Existenz zerstören wollen und 2) wen sie dafür einsetzen-- diese "Muttenzer Kurve" ist so ein Werkzeug von Stawa-Agenten
-- diese "Muttenzer Kurve" ist also OPFER von kriminellen Geheimdiensten wie Mossad (Zionisten), Opus Dei (Vatikan) oder NDB (CH-Geheimdienst)
-- mit diesen Manipulationen verlieren die Leute der "Muttenzer Kurve" nur ZEIT - statt etwas zu lernen und in einen Entzug zu gehen und sich ein gesundes Leben aufzubauen-- die Muttenzer Kurve wird also von gewissen Zion-Leuten der Stawa Basel systematisch MISSBRAUCHT, für Delikte ANGEWORBEN und BEZAHLT - das sind hochkriminelle Strukturen4. FC Basel-Alkoholiker zerstören eine Wohnung-- in meinem Fall haben 4 FCB-Alkoholiker der "Muttenzer Kurve" mir die Wohnung in Basel zerstört - auf Anweisung von Gabriel Eichenberger-- zwei der Alkoholiker hatten auch eine Kampfsportausbildung, es war ihr "Sport", die Eingangstüre meiner Wohnung UND dann noch die Schlafzimmertüre zu zerstören-- sie wurden als "Untermieter" gegenüber meiner Wohnung platziert, dann waren weitere 2 noch immer zu Besuch, um ununterbrochen Terror zu machen - und die FCB-Fans wurden NICHT GESTOPPT - weder von der Verwaltung noch von der Polizei (die Polizei war 7mal da und nahm die FCB-Terroristen nie mit)5. UNfähige Polizei Basel-Stadt-- die FCB-Randalierer wurden auch NICHT IN U-HAFT GENOMMEN, als die Türen zerstört waren, sondern man liess sie weiter delinquieren, bis meine Wohnung UNbewohnbar wurde und alle Möbel und Schränke umgeworfen waren - die FCB-Alkoholiker behaupteten am Ende, ich hätte selber meine Möbel umgeworfen und gewisse "Polizisten" glaubten den Alkis !)-- die Polizei meinte aber auch, Wohnung zerstören durch Alkoholiker vom FC Basel sei KEIN EINZELFALL (!), sondern das komme IMMER WIEDER MAL VOR (!)-- ja warum? Sie klären die Leute nie ab, es gab nicht einmal 3 Tage U-Haft (!), die Polizei Basel-Stadt behauptete immer: "Wir haben keine Handhabe, die Täter zu verhaften" (!!!)6. Der FC Basel schweigt?
Der FC Basel bekam die Berichte ebenfalls - der FC Basel SCHWEIGT bis heute mit 0 Buchstaben. WAS ist dann der FC Basel, wenn er im Stadion seine Fans manipulieren lässt und sich NICHT verantwortlich zeigt für das, was seine Fans "draussen" so machen?7. Die UPK findet, sie sei nicht zuständig?
Auch die UPK an der Flughafenstrasse bekam die Berichte und meinte nur: Bei Menschen über 18 sei die UPK für eine Notfallaufnahme NICHT mehr zuständig. Sie verweigerten die Abklärung der Täter. Wer soll dann eingreifen, wenn nicht die UPK?8. Die neueste Entwicklung-- kriminelle Alkoholiker des FC Basel bedrohen Juden im Stadion mit dem Tode12.2.2026: Antisemitischer Vorfall: «Wir bringen euch um» – Fans im Joggeli bedrohen JudenDas heisst:-- die Muttenzer-Kurve-Alkoholiker gehen nun "EIGENE Wege", entscheiden ALLEINE, wer der neue FEIND sein soll, und fangen an zu drohen - DAS ist der GEIST, den der kriminelle, zionistische Herr Gabriel Eichenberger aus Allschwil im Stadion des FC Basel gesät hat: Morden.9. SchlussfolgerungenEs besteht die klare Schlussfolgerung, dass der zionistische Mossad das Stadion des FC Basel manipuliert.Und es besteht der klare Verdacht, dass die LEITUNG des kr. FC Basel sich vom Mossad BEZAHLEN lässt, um im Stadion Leute als "Werkzeug" für weitere Manöver zu rekrutieren und auszubilden. Sonst würde der FC Basel nicht weiterhin schweigen.Damit ist der FC Basel eine kriminelle Vereinigung, die Basel seit ca. 2000 systematisch mit Alkoholikern terrorisiert und gehört eigentlich verboten oder zumindest 3 Jahre aufgelöst. Da der Mossad aber in Basel die Justiz selber ist, wird das nicht geschehen, sondern der Terror wird weitergehen...
10. APPELL: FC Basel boykottieren und ANDERE Sportarten auswählenDeswegen:
-- Kinder WARNEN
-- NIE HINGEHEN
-- Manipulationen durch Agenten NICHT akzeptieren, sondern die Agenten RAUSschmeissen
-- Agenten auch in den Schulsystemen und Unis NICHT mehr akzeptieren sondern RAUSschmeissen
-- Anzeigen nützen NICHTS, weil die Polizei keine Macht hat und die Agenten selber die Stawa sind
-- die Polizei flüchtet schon lange vor diesen Alki-Banden des kr. FC Basel - weil die Alki-Banden selber Spione sind, Polizisten tracken (!) und bedrohen (!)-- es gibt genug andere Sportarten OHNE die Alkoholiker der "Muttenzer Kurve" und im EHC-Stadion.11. Englisch stottern: nur Zeitverlust!Ich habe übrigens seit meiner Rückkehr in die Schweiz NIE mit Leuten Englisch gesprochen, sondern es sind die kriminellen Mossad-Agenten wie Gabriel Eichenberger, die laufend Englisch stottern. Die bestochenen Clubleitungen und Schulleitungen sollten sich eben nicht mehr bestechen lassen, sondern ihr Publikum und ihre SchülerInnen+StudentInnen vor solchem Unsinn schützen, um Zeitverlust durch Unsinn zu vermeiden!
Was die englische Sprache betrifft, gehen Sie ins Englisch-Seminar.Freundliche GrüsseMichael Palomino NIE IMPFEN+IMMER BAR ZAHLENGeschichte - Soziologie - Naturmedizin
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Verdacht kriminelle Alkoholiker vom FC Basel am 2.4.2026: Angriff in Winterthur gegen einen Mitarbeiter des FCW - Spitalaufenthalt - Festnahmen:
Attacke im Stadion: Basel-Fans gehen auf FCW-Mitarbeiter los
https://www.20min.ch/story/winterthur-attacke-im-stadion-basel-fans-gehen-auf-fcw-mitarbeiter-los-103539672
Michelle Brazerol -- Beim Meisterschaftsspiel gegen Basel wird ein 25-jähriger Mann im Gästesektor angegriffen. Er wird verletzt ins Spital gebracht – die Polizei nimmt nun zwei Verdächtige fest.
Basel-Fans griffen während eines Meisterschaftsspiels einen Mitarbeiter des FC Winterthur an.
Der Vorfall geschah während eines Fussballspiels in Winterthur.
Ein 25-Jähriger wurde verletzt und musste ins Spital.
Die Polizei nahm zwei mutmassliche Täter fest – laut anderen Zuschauern Basel-Fans.
Nach dem Angriff am 22. März während eines Fussballmeisterschaftsspiels in Winterthur hat die Polizei nun zugeschlagen: Zwei mutmassliche Täter konnten identifiziert und festgenommen werden.
Der Vorfall ereignete sich im Stadion Schützenwiese während der Partie zwischen dem FC Winterthur und dem FC Basel. Dabei wurde ein 25-jähriger Mitarbeiter des FC Winterthur im Gästesektor angegriffen und verletzt. Daraufhin musste der junge Mann ins Spital gebracht werden.
Festnahme am Mittwoch
Die Stadtpolizei Winterthur leitete anschliessend Ermittlungen ein. Diese führten am Mittwoch in Zusammenarbeit mit der Polizei Basel-Landschaft zur Festnahme von zwei tatverdächtigen Männern im Baselbiet.
Bei den Festgenommenen handelt es sich um zwei Schweizer im Alter von 22 und 37 Jahren. Gemäss bisherigen Erkenntnissen werden sie dem Umfeld der Fans des FC Basel zugeordnet. Die beiden Männer wurden der Staatsanwaltschaft Winterthur See/Oberland übergeben. Glücklicherweise geht es dem Mitarbeiter wieder besser und er konnte das Spital wieder verlassen.
Verdacht Brandstiftung durch kriminelle Antifa-Muttenzer Kurve am 11.4.2026: Ganze Garderobe im Stadion abgebrannt:
Brand im St. Jakob-Park – FCB-Garderobe völlig zerstört - Thun gegen Basel abgesagt
https://www.blick.ch/sport/fussball/superleague/brand-im-stadion-in-basel-partie-zwischen-thun-und-dem-fcb-abgesagt-id21840739.html
Marco Mäder und Lucas Werder -- Die Partie zwischen dem FC Basel und Thun kann am Samstagabend nicht stattfinden. Grund dafür ist ein Brand im St. Jakob-Park in Basel.
Die Partie zwischen Leader Thun und dem FC Basel muss verschoben werden. Grund dafür ist ein Brand im Kabinentrakt im St. Jakob-Park in Basel. «Es entstand ein grosser Sachschaden, Personen wurden glücklicherweise nicht verletzt», schreibt der FCB in einer Mitteilung. Weshalb es im Joggeli zu einem Brand kam, ist bisher nicht bekannt. Das Feuer zerstörte den gesamten Garderobenbereich der 1. Mannschaft.
Ein Blick-Leserreporter meldet: «Ich wohne im Glasturm am Stadion. Es hat gewaltig gestunken.»
Das Justiz- und Sicherheitsdepartement liefert am Samstagmorgen weitere Details: «Am Freitag, 10. April 2026, circa 21.15 Uhr, haben die Berufsfeuerwehr der Rettung Basel-Stadt und die Milizfeuerwehr Basel-Stadt zu einem grösseren Einsatz wegen eines Brandes im Stadion St. Jakob-Park ausrücken müssen. Verletzt wurde niemand.»
Genaue Brandursache wird ermittelt
Das Feuer sei «aus noch zu klärenden Gründen im ersten Untergeschoss des Stadions ausgebrochen. Der Brand wurde durch die Feuerwehr gelöscht. Aufgrund der starken Rauchentwicklung mussten Entrauchungsmassnahmen durchgeführt werden.» Die betroffenen Räumlichkeiten seien durch Russ und Hitze stark beschädigt worden – sie sind derzeit nicht benutzbar.
Die Kriminalpolizei der Staatsanwaltschaft Basel-Stadt ermittelt zusammen mit Fachspezialisten die genaue Brandursache und den Brandhergang. Beim FCB gehe man aktuell nicht von Brandstiftung aus, meldet Blick-Reporter Lucas Werder, der vor Ort ist. «Der Rauchgestank hat sich verzogen.» Er hat einen Schuh in der Garageneinfahrt gefunden. «Der ist voll mit Russ.»
Obwohl der FCB am Samstagabend in Thun hätte spielen sollen, wird die Partie abgesagt. «Vom erheblichen Sachschaden betroffen sind persönliche Fussballschuhe, sämtliches Spiel- und Ersatzmaterial (Trikots, Trainingsmaterial usw.) sowie medizinisches und technisches Equipment, das für den Spielbetrieb benötigt wird und kurzfristig nicht ersetzt werden kann», erklären die Basler.
Die Swiss Football League (SFL) hat dem Antrag des FCB auf ein Spielverschiebung zugestimmt. Über den Nachtragtermin wird zu gegebener Zeit informiert.
Verdacht kriminelle Mossad-Alki-Antifa im Fussballstadion St. Jakob in Giftloch Basel am 12.4.2026: Die Spieler brauchen neue Gingger-Schuhe:
Nach Brand im Joggeli: FCB-Stars müssen neue Schuhe besorgen
https://www.20min.ch/story/super-league-nach-brand-im-joggeli-fcb-stars-muessen-neue-schuhe-besorgen-103544850
Nils Hänggi -- Nach dem Brand müssen sich FCB-Spieler neu ausrüsten. FCB-Sportchef Daniel Stucki spricht von einem emotionalen Wert, der zerstört worden sei. Der Trainingsstart ist geplant, doch der Schaden geht in die Millionen.
Eigentlich hätte am Samstagabend um 20.30 Uhr in Thun der Super-League-Kracher zwischen dem FC Thun und dem FC Basel stattfinden sollen. Am Samstagmorgen folgte dann aber die Hiobsbotschaft: Ein Feuer zerstörte einen grossen Teil des Innenbereichs des Joggeli komplett.
Das Spiel Thun gegen Basel musste verschoben werden und findet nun am kommenden Samstag, 18. April, um 20.30 Uhr in der Stockhorn Arena statt. Sportchef Daniel Stucki sprach gegenüber dem SRF später von einem Millionenschaden und erklärte, dass das Feuer womöglich im Sauna-/Wellnessbereich ausgebrochen sei. Alle weiteren Infos zum verheerenden Brand findest du hier.
FCB-Stars mussten sich neue Schuhe besorgen
Derweil wird bekannt, dass der Trainingsbetrieb am Montag wieder starten soll. Dies soll ohne grössere Beeinträchtigung möglich sein. Um die beschädigten Bälle zu ersetzen, wandte sich der FCB an andere Vereine der Super League.
Für die notwendige Infrastruktur sowie weiteres Trainingsmaterial kann der Club auf die Unterstützung der Stiftung Nachwuchscampus zurückgreifen und sich vorübergehend auf den Sportanlagen St. Jakob einrichten. Dort stehen neben den benötigten Materialien auch Garderoben, Physiotherapieräume inklusive Eisbädern sowie Büroräumlichkeiten für den Staff zur Verfügung.
Betreffend Schuhen wurden am Samstag die Spieler der ersten Mannschaft mit der Aufgabe betraut, sich neue Fussball- und Laufschuhe zu besorgen. Bilder auf Social Media zeigten so auch, wie beispielsweise Albian Ajeti, Kevin Rüegg, Andrej Bacanin und Marin Soticek zu diesem Zweck ein Fachgeschäft in Muttenz aufsuchten. Die «Basler Zeitung» berichtete auch darüber. 11Teamsports schrieb auf Instagram: «Wir helfen gerne dem FCB.»
«Es ist wie ein zweites Zuhause»
Doch es lassen sich nicht alle Sachen so einfach und schnell ersetzen wie Schuhe. So wurden bei der Feuer-Zerstörung nicht nur sämtliche Spieler- und Trainermaterialien zerstört, sondern auch das Team-Manager-Office, die Physiobereiche sowie Duschen und Sanitäranlagen. Ebenso: sämtliches Spiel- und Ersatzmaterial sowie medizinisches und technisches Equipment, das für den Spielbetrieb benötigt wird und kurzfristig nicht ersetzt werden kann.
Gegenüber Telebasel sprach Stucki vom grossen emotionalen Wert der zerstörten Sachen: «Die Spieler halten sich tagtäglich in den Kabinen auf. Es ist wie ein zweites Zuhause. Da ist schon auch ein emotionaler Wert, der nicht zu unterschätzen ist.» In anderen Worten: Von den FCB-Stars wurden wohl auch viele persönliche Sachen zerstört, Dinge, die ihnen heilig waren, wie etwa auch Glücksbringer.
Fussballstadion St. Jakob in Giftloch Basel nach dem Kabinenbrand am 12.4.2026: Die Spieler brauchen neue Ginggi-Bälle:
FCB muss erst einmal Bälle organisieren
https://www.blick.ch/sport/fussball/superleague/trainigsstart-nach-joggeli-brand-fcb-muss-erst-einmal-baelle-organisieren-id21864549.html
Lucas Werder -- Reporter Fussball -- Nach dem Brand im Garderobentrakt des FCB könnte auch das Heimspiel gegen Sion am 26. April auf der Kippe stehen. Die Profis trainieren vorerst auf dem FCB-Campus, da die Räumlichkeiten im Stadion unbenutzbar sind.
Auch fast 48 Stunden nach dem Brand im Garderobentrakt des FCB ist von ausserhalb des St. Jakob-Parks nichts vom verheerenden Schaden zu erkennen. Der betroffene Bereich im ersten Untergeschoss des Joggelis ist nach wie vor von den Behörden versiegelt. Der Klub dürfte frühstens im Verlaufe des Montags mit der Räumung beginnen können, nachdem sämtliche Untersuchungen abgeschlossen sind. Blick hatte am Samstag berichtet, dass das Feuer im Saunabereich ausgebrochen war. FCB-Sportchef Daniel Stucki (44) bestätigte diese Information später gegenüber SRF.
Obwohl es nur in einem Teil der Basler Garderobe gebrannt hat, ist durch die starke Rauchentwicklung praktisch der gesamte Bereich komplett zerstört worden. Ein Foto, das Blick vorliegt, zeigt ein Schuhregal, das mit giftigem Russ bedeckt ist. Es lässt erahnen, wie stark das Feuer gewütet haben muss.
Trotzdem will der FCB bereits am Montag den Trainingsbetrieb wieder aufnehmen. Im Fanshop neben dem Stadion hat man darum bereits am Samstag damit begonnen, Trainingsmaterial nachzudrucken. «Wir hatten überhaupt kein Material mehr. Wir mussten sogar bei anderen Klubs Bälle anfragen», so Stucki.
Verdacht kriminelle Antifa in der Muttenzer Kurve:
Krimineller FC Basel am 22.4.2026: normalisiert den Spielbetrieb mit Garderobe im St.Jakob-Turm - der Täter des Feuers wird weiterhin VERSCHWIEGEN:
Super League: Nach Brand in Kabine: Das ändert sich bei den FCB-Spielen
https://www.20min.ch/story/super-league-nach-brand-in-kabine-das-aendert-sich-bei-den-fcb-spielen-782924337325
20 Minuten -- Newsdesk -- Die Fussballsaison läuft wieder. Alle relevanten News aus der Welt des Schweizer Fussballs gibt es im Ticker.
Nach Kabinenbrand: So gehts weiter
Der FC Basel hat in enger Absprache mit der Liga sowie den drei Clubs, die bis Saisonende im Joggeli zu Gast sein werden, eine Lösung für die aktuelle Kabinensituation gefunden. Dies teilt der Verein in einer Mitteilung mit.
Die Kernaussage: Der FC Basel hat eine provisorische Garderobe im St. Jakob-Turm eingerichtet. Die Gästeteams werden im Joggeli Fitness Club Basel untergebracht. Dieser bleibt an Spieltagen somit ganztags geschlossen.
15.5.2026: FUSSBALL in der Schweiz: DIE GROSSEN CLUBS FALLEN - z.B. der FCBasel
von Michael Palomino NIE IMPFEN - 15.5.2026
Gestern fiel der Alki-Drögi-FC-Basel ins Jammertal, er darf nirgendwo in Europa mitspielen. Sie haben zu viel KI gesucht, um die Spieler "auszuwählen", die NICHT ZUSAMMENPASSEN.
Sie haben zu viel GESOFFEN und zu viel DROGEN genommen.
Und sie haben zu viel die Gegner AUSGELACHT, statt zu trainieren.
Dasselbe Maleur passierte bei anderen grossen schweizer Clubs. Sie haben DAS HERZ VERLOREN!
FALL am 18.6.2026: Krimineller FC Basel: Spieler saufen vor dem Spiel!!!
von Michael Palomino NIE IMPFEN - 18.6.2026
-- ein Ex-FCB-Fan aus dem Kanton Basel-Land meldete mir gestern 18.6.2026, dass auch die SPIELER immer wieder BESOFFEN sind, auch am Abend VOR EINEM SPIEL
-- DESWEGEN bringen viele Spieler des FC Basel oft nur die HALBE Leistung und VERLIEREN ABSICHTLICH und der Trainer wird gespickt, die Spieler aber NIE (!!!)
->> und den Spielern ist es EGAL, denn den Lohn erhalten sie SO ODER SO, auch wenn sie nur 3 oder 4mal gut spielen (!!!)
->> dieses "Saufspiel" geht seit ca. 20 Jahren so
Der FC Liestal ist scheinbar geistig und moralisch BESSER als der FC Basel.
Gruss
Michael Palomino NIE IMPFEN
Geschichte - Soziologie - Naturmedizin
💪🔔🌻🌻🌻🌻🌻
25.6.2026: Krimineller FCBasel Dokumentation: Kleber und Graffitis von Jan.-Juni 2026 - pdf 39 Seiten
von Michael Palomino NIE IMPFEN - 25.6.2026
Vom Grössenwahn mit Totenköpfen bis zum Aufruf zum Massenmord ist alles drin — alles voll kriminell beim FCBasel
Und die Polizei von Basel macht entweder mit oder flüchtet in andere Kantone!
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Quellen
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