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Brasserie Lorraine (Bern, Schweiz) 12.10.2023: agierte gegen Weisse, die Raggae spielten und Rastalocken trugen - Anzeige mit dem ARG:
Nach Konzertabbruch wegen Rasta-Frisur: Rassendiskriminierung! Strafbefehl gegen Brasserie Lorraine
https://www.blick.ch/politik/nach-konzertabbruch-wegen-rasta-frisur-rassendiskriminierung-strafbefehl-gegen-brasserie-lorraine-id19035936.html
Die Brasserie Lorraine hat im Sommer des vergangenen Jahres das Konzert der Raggae-Band Lauwarm abgebrochen. Jetzt wurde gegen das Restaurant ein Strafbefehl wegen Rassendiskriminierung ausgestellt.
Es war ein Eklat. Im Sommer vor einem Jahr brach die Berner Szenebeiz Brasserie Lorraine ein Konzert der Reggae-Band Lauwarm ab. Die Musiker hatten afrikanische Kleider getragen, zwei Bandmitglieder Rastalocken. Nachdem Gäste ihr Unwohlsein darüber geäussert hatten, brach der Lokalbetreiber das Konzert ab. Der Vorwurf: «Kulturelle Aneignung.» Und die Sommerposse, die Wellen über die Landesgrenzen hinaus schlug, war perfekt.
Auch politisch wurde der Vorfall ausgeschlachtet. Die junge SVP Schweiz reichte Anzeige wegen Rassendiskriminierung ein. Jetzt ist klar: Die Jungpolitiker waren erfolgreich. Die Berner Staatsanwaltschaft hat einen Strafbefehl ausgestellt, dies bestätigt Sprecher Christof Scheurer in der «Berner Zeitung». Zur Begründung oder zur Strafe selbst war nichts in Erfahrung zu bringen, weil die Betreiber Einsprache erhoben haben. Der Konzertabbruch wird ein Fall für die Richter.
Band fühlt sich nicht diskriminiert
Bei der Brasserie Lorraine war für die «Berner Zeitung» bis am Donnerstag niemand für eine Stellungnahme zu erreichen.
Die Band selbst fühle sich nicht als Opfer einer Rassendiskriminierung. Sie distanzieren sich von der Partei. «Eine Anzeige hielten wir stets für eine übertriebene und nicht zielführende Massnahme.»
Strafmass unklar
In der Zeitung begrüsst Strategiechef Nils Fiechter (27) den Entscheid. Dabei war es gerade die SVP, die die Anti-Rassismus-Strafnorm sonst verteufelt. Er fände die Strafnorm noch immer einen «kompletten Witz», meint Fiechter. «Unbescholtene Bürger werden dadurch mundtot gemacht.»
Bei einer Rassendiskriminierung ist theoretisch ein Strafmass von bis zu drei Jahren Gefängnis möglich. Das dürfte hier nicht der Fall sein – im Gegenteil, es ist von einer bedingten Geldstrafe auszugehen. So wie bei einem Fall im Frühling 2022, als Fiechter und sein damaliger Co-Präsident der Jungen SVP Bern, Adrian Spahr (29), selbst wegen Rassendiskriminierung verurteilt wurden. Sie erhielten Geldstrafen von je 30 Tagessätzen bedingt. (bro)
Basel? Immer eine Reise Wert?
Franzosen klauen teure Velos in Basel - das hat Tradition: Dieses Mal wurden sie erwischt:
https://www.nau.ch/news/schweiz/zwei-manner-am-zoll-in-basel-mit-24-gestohlenen-e-bikes-erwischt-66637809
In Basel Zwei Männer am Zoll mit 24 gestohlenen E-Bikes erwischt
Kriminelle Schweizer? im Kanton Glarus 13.11.2023: Angestellter klaut rund 2 Jahre lang Geld aus dem Cafeteria-Automat - 70.000 Franken insgesamt - die Nationalität ist nicht genannt:
Kantonsspital Glarus: Angestellter klaut 70'000 Stutz aus Cafeteria-Automat!
https://www.nau.ch/ort/glarus/kantonsspital-glarus-angestellter-klaut-70000-stutz-aus-cafeteria-automat-66648765
Über zwei Jahre hinweg hat ein Spital-Angestellter im Kanton Glarus aus dem Cafeteria-Automaten Geld entnommen. Die Entwendung beträgt rund 70'000 Franken.
Das Wichtigste in Kürze
Im Kantonsspital Glarus hat sich ein Mitarbeiter am Cafeteria-Automaten selbst bedient.
Über zwei Jahre hinweg hat der Angestellte rund 70'000 Franken gestohlen.
Es liegt ein Urteilsvorschlag vor, welcher eine Strafe von elf Monaten Gefängnis aufweist.
Im Kanton Glarus hat ein Angestellter des Kantonsspitals aus dem Cafeteria-Automaten Geld entwendet. Er hatte Zugriff auf den Schlüssel, welcher den Automaten öffnete.
Wie es in der Anklage vor dem Kantonsgericht heisst, hatte er diesen Zugriff aufgrund seiner Tätigkeit. Von September 2017 bis September 2019 blieb die Tat unentdeckt.
114 Mal ging er dabei zum Geldautomat und stahl jeweils zwischen 40 und 1690 Franken, wie die «Südostschweiz» berichtet. Das Ganze summierte sich im Verlauf der Jahre auf rund 70'000 Franken, die der Angestellte der Kasse entnommen hat.
Der Cafeteria-Vorfall war jedoch nicht das einzige, was der Mitarbeitende verbrochen hatte. Wie die «Südostschweiz» mitteilt, begann der Mann 2016, Gutschriften für sein Badgeguthaben zu fälschen. Dies lief über eine Dauer von drei Jahren.
Elf Monate Gefängnis
Im 2019 ist der Angestellte dann aber aufgeflogen. Durch Überwachungen konnte man den Verdacht gegen ihn belegen. Kürzlich stand der Täter vor dem Kantonsgericht und hat sich als schuldig bekannt, so die Zeitung.
Mit einem abgekürzten Verfahren soll dieser eine Strafe von elf Monaten Gefängnis erhalten. Diese ist bedingt auf zwei Jahre. Ebenfalls erhält er eine Busse von 3000 Franken, sowie Verfahrenskosten von 4300 Franken, welche anfallen. So der Vorschlag des Staatsanwalts, sowie die «Glarner Nachrichten» schreiben.
Ob der Urteilsvorschlag angenommen wird oder nicht, ist bis zum jetzigen Zeitpunkt noch offen, so die Zeitung.
Kriminelle Ausländer in Chiasso 16.11.2023: Asylbewerber finden Klauen sportlich:
KMUs in Chiasso TI ärgern sich über stehlende Asylbewerber
https://www.nau.ch/news/schweiz/kmus-in-chiasso-ti-argern-sich-uber-stehlende-asylbewerber-66650998
Chiasso TI beherbergt zu viele Asylsuchende, findet eine Stadträtin. Manche von ihnen stehlen – das zeigen Überwachungsvideos von örtlichen Firmen.
In Chiasso TI leben 600 Asylsuchende, was die Kleinstadt unter Druck setzt.
Das Gewerbe berichtet von Diebstählen, Bewohnende und die Polizei von Schlägereien.
Manche Asylbewerbende finden die Verärgerung berechtigt und teilen sie.
Die Tessiner Kleinstadt Chiasso macht seit geraumer Zeit Schlagzeilen: Sie ist die erste Anlaufstelle für Asylbewerbende aus Italien. Rechtspopulistische Parteien wie die Lega dei Ticinesi und die SVP reden von einem Asylchaos: Es gebe zu viele Asylsuchende für das kleine Chiasso mit 7000 Einwohnenden.
Sonia Colombo-Regazzoni (FDP), Sicherheitsvorsteherin der Stadt Chiasso. – Screenshot SRF
Das lokale Gewerbe stehe unter Druck, sagt sie. Ein Kioskbesitzer berichtet, wie er vor einigen Wochen die Polizei anrufen musste, weil sich Asylbewerbende vor seinem Laden prügelten. Die Besitzerin einer zentralen Café-Bar zeigt ein Überwachungsvideo, in dem ein Mann versucht, aus der Kasse Geld zu stehlen.
Anzeige erstattet habe sie nicht. Ihre Begründung: «Das passiert täglich.»
Diebe werden zurück ins Asylzentrum gebracht
Die Polizei erwische meistens die Diebe, sagt die Sicherheitsvorsteherin Colombo-Regazzoni. Doch dann würden sie zurück ins Bundesasylzentrum gebracht und stünden später wieder auf der Strasse. Colombo-Regazzoni sagt auch, alte Leute hätten Angst, Nachts alleine rauszugehen. Manchen Frauen gehe es ebenso.
Auch das Stadtzentrum würde oft von Asylbewerbenden als Treffpunkt gebraucht. «Auf diesem Platz kann man nicht mehr sein», sagt die Stadträtin. Christian Musso, Vize-Kommandant der Gemeindepolizei Mendrisiotto, betont aber vor der Kamera, Chiasso sei sicher.
Notunterkunft in Chiasso ist «unwürdig»
Fast die Hälfte der Asylsuchenden wohnt in einer Notunterkunft, die in ein Asylzentrum umfunktioniert wurde, sagt Colombo-Regazzoni. Ursprünglich hätten die Menschen von dort aus in den Resten der Schweiz verteilt werden sollen, sagt sie. Das sei aber nicht passiert und seither lebten 250 Menschen in einem Haus. «Das ist unwürdig für die Schweiz», meint Colombo-Regazzoni.
Hat es in Ihrer Gemeinde eine Asylunterkunft?
Die Polizei muss aufgrund von Zwischenfällen im Zusammenhang mit Asylbewerbenden häufig ausrücken. Hauptsächlich gibt es Probleme in dieser Notunterkunft, so die Behörden. Familien werden gemeinsam mit anderen Personen in ein Zimmer gesteckt, die Ausstattung wäre renovationsbedürftig.
«Es ist gefährlich, zu verallgemeinern»
Auch unter den Asylsuchenden herrscht Frust über das Verhalten einiger anderer Bewohnenden der Unterkunft in Chiasso. Ein Asylsuchender aus Nigeria zum Beispiel ärgert sich: «Ich habe jemanden gesehen, der auf die Strasse gepinkelt hat. Das ist nicht richtig.»
Viele hätten aber auf ihrer Reise nach Europa Traumatisches erlebt, etwa in Libyen, was sie aggressiv mache. Trotzdem: Er findet das Verhalten mancher «respektlos». Ein anderer Mann, aus Kamerun geflüchtet, stimmt ihm zu: «Wer aus dem Ausland kommt, muss sich zu benehmen wissen, die Regeln befolgen.»
Geflüchtete Libyen Tunesien
Geflüchtete, die aus Libyen nach Tunesien gehen wollen, werden an der Grenze oft abgewiesen. - keystone
Ein anderer, auch aus Nigeria, meint: «Die Menschen von Chiasso sollten sich nicht über die Asylbewerber ärgern.» Man sollte mit ihnen schonend umgehen, fügt er hinzu.
Gianna Riva, Mitglied der pro-Asyl-Gruppe «Mendrisiotto Regione Aperta», hat Mitleid mit ihnen: «Sie können nichts tun den ganzen Tag und müssen strenge Regeln befolgen.» Riva sagt zudem, manche Politikerinnen und Politiker würden gezielt die «schlechten» Asylsuchenden an den Pranger stellen. «Es ist gefährlich und falsch, wenn wir verallgemeinern.»
Kriminelle Verseuchung in Uetikon am Zürichsee 21.11.2023: EInfach ein bisschen Arsen: Chemiefabrik verkaufte 2016 ihr Areal an den Kanton Zürich - der muss nun das Areal sanieren - Katze im Sack gekauft:
Ganzes Chemieareal an Goldküste ist mit Arsen vergiftet
https://www.nau.ch/news/schweiz/ganzes-chemieareal-an-goldkuste-ist-mit-arsen-vergiftet-66654161
In Uetikon ZH ist das komplette Chemiegelände mit Schadstoffen vergiftet. Für Mensch und Umwelt ist dies ungefährlich, eine volle Sanierung ist aber notwendig.
Das Gelände der ehemaligen Chemiefabrik in Uetikon ZH ist stark mit Schadstoffen belastet, insbesondere mit dem giftigen Halbmetall Arsen. Das geht aus den Ergebnissen einer Untersuchung des kantonalen Amtes für Abfall, Wasser, Energie und Luft (Awel) hervor.
Laut Daniel Bürgi vom Umweltbüro Friedlipartner wurden insgesamt 150 Bohrungen vorgenommen und 120 Tonnen Arsen gefunden.
Auslöser für die Gift-Belastung ist die fast zweihundertjährigen Produktion von Schwefelsäure und Dünger auf dem Gelände. Die damalige Chemiefabrik nutzte Abfälle aus dieser Produktion zur Aufschüttung des Landes. Dadurch entstand eine Fläche von 65'000 Quadratmetern, die der Kanton Zürich im Jahr 2016 erwarb.
Gelände muss saniert werden
Der Arsen-Fund bedeutet, dass das gesamte Areal renoviert werden muss, wie die «Zürichsee-Zeitung» schreibt.
Bettina Flury vom Awel erklärt auf einer Informationsveranstaltung, dass keine unmittelbare Gefahr für Mensch und Umwelt drohe. Die Sanierung solle aber verhindern, dass arsenhaltiges Wasser vom Gelände in den See gelangt.
Gemäss einer Untersuchung der Behörden ist das komplette Areal der Chemiefabrik in Uetikon ZH mit Schadstoffen belastet. – keystone
Das Sanierungsprojekt sei komplex, betonte Flury. Es können noch keine genauen Kostenangaben gemacht werden.
Vier Varianten für die Sanierung
Für die Sanierung gibt es vier mögliche Varianten: Aushub des gesamten Untergrunds, Versiegelung des Areals, Einbau einer Drainage entlang der Hanggrenze oder Errichtung einer Dichtwand im See. Die endgültige Entscheidung hängt von verschiedenen Faktoren ab, darunter Machbarkeit, Wirksamkeit und Kosten.
Tut die Schweiz genug für den Umweltschutz?
Der Aufwand für die Renovation werden vom Kanton und der Gemeinde Uetikon getragen. Bei dem Kauf des Geländes im Jahr 2016 wurde ein Preisabschlag gewährt, um die zukünftige Altlastensanierung zu berücksichtigen.
Kriminell, krimineller, Kleinbasel 5.12.2023: Drogendealer stehen vor den Schulen und wollen Schüler süchtig machen:
Kleinbasel: Schulweg sei ein «Spalier von Drogendealern»
https://www.nau.ch/ort/basel/kleinbasel-schulweg-sei-ein-spalier-von-drogendealern-66663838
In Kleinbasel (BS) kommt es vermehrt zu Begegnungen von Drogensüchtigen mit Schülern. Diesbezüglich nehmen auch die Gewaltfälle zu – die Eltern sind besorgt.
In mehreren Primarschulen in Basel herrscht Unruhe.
Grund sind die Drogenhotspots vor den Schulen, die Eltern Sorgen bereiten.
In den Primarschulen Horburg, Dreirosen und Bläsi in Basel herrscht Unruhe. Denn die Nähe zu Drogenhotspots sorgt für Angst bei Schülern und Lehrern.
Carmen Kolp, Vorstandsmitglied des Neutralen Quartiervereins Unteres Kleinbasel, beschreibt den Schulweg ihrer Tochter als «Spalier von Drogendealern».
Die Dreirosenanlage nahe der Schule ist ein Hotspot für Drogendealer und -konsumenten. Trotz Videoüberwachung nehmen daher Gewaltfälle zu. So berichtet es die «Basler Zeitung».
Fühlen Sie sich rund um die Basler Dreirosenanlage sicher?
Auch der benachbarten Matthäusplatz und das Horburgschulhaus sind betroffen. Dort wird sogar auf dem Pausenhof gedealt. «Die Kinder werden Zeugen von Schlägereien», sagt Kolp.
Schutzmassnahmen für die Kinder
Um ihre Kinder zu schützen, holen Eltern sie ab oder lassen sie von Betreuungspersonen begleiten. Auch Carmen Kolps Tochter nimmt einen Umweg zur Schule in Kauf.
In der Schule sind Sozialarbeiter bereit, mit den Kindern über ihre Ängste zu sprechen.
Gefährdete Sicherheit der Erwachsenen
Doch nicht nur die Kinder fühlen sich unsicher: Eine Lehrperson wurde auf dem Weg zwischen zwei Schulgebäuden überfallen und beraubt. Das Erziehungsdepartement (ED) ist alarmiert und sucht nach Lösungen.
«Die Situation ist problematisch und muss sich verbessern», sagt ED-Sprecher Gaudenz Wacker. Geplant sind erhöhte Polizeipräsenz und bauliche Massnahmen.
Kriminelle Hacker bei der Fluggesellschaft Swiss? 27.12.2023: WER löscht da Flugtickets?
Mysteriöse Ticket-Löschungen bei Swiss: Ex-Radprofi Freuler und weitere Passagiere prüfen Klage
https://www.blick.ch/wirtschaft/mysterioese-ticket-loeschungen-bei-swiss-ex-radprofi-freuler-und-weitere-passagiere-pruefen-klage-id19279744.html
Ohne ihr Wissen wurden ihre Flugtickets annuliert, die sie bei der Swiss gebucht hatten. Ersatztickets waren teuer. Das wollen einige Swiss-Passagiere um Ex-Radprofi Urs Freuler nicht länger auf sich sitzen lassen.
Jean-Claude Raemy - Redaktor Wirtschaft
Jetzt reicht es! «Die Swiss nimmt unsere Fälle viel zu wenig ernst», sagt Leif Øverland (61) aus Zürich. Der seit Jahren in der Schweiz ansässige Norweger meldet sich bei Blick, weil auch er zu jenen Passagieren gehört, deren Flugticket ohne ihr eigenes Zutun und Wissen annulliert wurde.
Blick hatte bereits über gleiche Fälle berichtet, bei Ex-Radsportlegende Urs Freuler (65) sowie beim in den USA wohnhaften Schweizer Franco Blaser (58). Eine Swiss-Sprecherin bekräftigte dabei jeweils, dass es in letzter Zeit keine Häufung von Fällen unbeabsichtigter Annullierungen gegeben habe.
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Doch inzwischen haben sich weitere Personen bei Blick gemeldet. Unter ihnen eben auch Leif Øverland. Er habe Kontakt mit Urs Freuler aufgenommen. Das Ziel: schauen, ob sich in dieser Angelegenheit juristisch gegen Swiss vorgehen lässt. Auch Blaser ist involviert. Er meldete sich ebenfalls auf der Redaktion. «Bei einer allfälligen Klage gegen die Swiss wegen mangelndem Datenschutz und mangelnder Gewährleistung der Sicherheit von digitalem Eigentum wäre ich dabei.»
Nun sind in der Schweiz Sammelklagen zwar nicht zugelassen. Aber die Vorgänge lassen den Betroffenen keine Ruhe. Vor allem, wie wenig die Swiss zur Aufklärung der mysteriösen Ticket-Annullierungen beitragen will. «Wir kriegen keine Antworten», so Øverland. Deshalb suche er in diesem Zusammenhang weitere Geschädigte, die sich dann über das gemeinsame Vorgehen austauschen könnten.
Zusätzliche Bezahlung sei einfach hinzunehmen
Denn auch Øverlands Fall hat es in sich. Er hatte für den 12. bis 26. November Flüge ab Zürich nach La Palma auf den Kanaren gebucht – in der Business Class auf einer Edelweiss-Maschine, gebucht bei Swiss für 850 Franken.
Eine Woche vor Abflug will er in seiner Buchung online ein Detail checken und bemerkt, dass seine Flugbuchung komplett storniert ist. Eine sonst übliche Annullierungsbestätigung per E-Mail erhält er nicht. Die 32 Franken Rückerstattung für Flughafentaxen auf seiner Kreditkarte bemerkt er nicht.
Als Øverland im Stadtbüro der Swiss am Zürcher Paradeplatz seinen Fall schildert, erhält er lediglich die Antwort, dass sein Flug bereits seit dem 4. Oktober storniert ist. «Das sei online erfolgt und die Mitarbeiterin konnte mir nicht sagen, von wem», sagt Øverland. Von ihm gab es ganz sicher keine Stornierung: «Ich sollte auf La Palma meine 83-jährige Mutter treffen, die aus Norwegen einflog, warum sollte ich annullieren und sie allein dort lassen?»
Schliesslich beisst er in den sauren Apfel und kauft ein neues Ticket – 200 Franken teurer als zuvor, plus noch 50 Franken für die Buchung vor Ort, also für 1100 Franken. Die Flugreise auf die Kanaren kostet ihn somit fast 2000 statt 850 Franken. «Auf meine Einwände ging die Swiss gar nicht ein, sondern hielt einfach fest, dass mein Ticket laut System annulliert sei und die Gebührenerstattung bereits ausbezahlt wurde, weshalb nichts mehr zu machen sei», entrüstet sich Øverland.
Die Geprellten fühlen sich im Stich gelassen
Franco Blaser meldet aus den USA, dass er von Swiss genau denselben Bescheid erhalten habe: Die Annullierung per Chatbot habe bereits eine Gebührenrückerstattung ausgelöst, es sei nichts weiter zu machen. «Ich bin zurück auf Feld 1 in meinem Kampf», sagt er konsterniert.
Es ist weiterhin unklar, welches Ziel die «Fremd-Annullierer» verfolgen. Einen direkten finanziellen Nutzen ziehen sie nicht aus der Sache. Gewinnerin ist höchstens die Swiss, die Tickets doppelt verkauft. Oder es handelt sich um böswilligen Unfug.
Weshalb nun die «Geprellten» der Sache auf den Grund gehen wollen, notfalls juristisch.
5.1.2024: Verurteilt: Aarau-Fan verprügelt – FCB-Chaot muss ins Gefängnishttps://www.nau.ch/news/schweiz/verurteilt-aarau-fan-verprugelt-fcb-chaot-muss-ins-gefangnis-66681654
Schweiz 8.1.2024: Chaoten sollen zahlen: Diese Volksinitiative gibt es in der Schweiz!
Anti-Chaoten-Initiativekommtim März vors Volk
https://www.blick.ch/politik/demonstranten-sollen-fuer-polizeieinsaetze-blechen-anti-chaoten-initiative-kommt-im-maerz-vors-volk-id19309437.html
Krimineller NDB am 9.1.2024: spioniert systematisch das ganze Internet der Schweiz aus:
Geheimdienst spioniert uns wohl alle aus - Politiker fordern Konsequenzen
https://www.blick.ch/politik/politiker-fordern-konsequenzen-geheimdienst-spioniert-uns-wohl-alle-aus-id19314889.html
Vor der Abstimmung über das Nachrichtendienstgesetz 2016 versicherte der Bundesrat, dass es keine umfassende Überwachung der Bevölkerung geben würde. Nur: Das scheint nicht zu stimmen.
Fototexte:
1. Im September 2016 wurde das Nachrichtendienstgesetz (NDG) angenommen. Dadurch erhielt der Schweizer Geheimdienst, der NDB, unter anderem die Möglichkeit, die Kommunikation über Glasfaserkabel zu überwachen.
2. Der Bundesrat um den damaligen VBS-Vorsteher Guy Parmelin versprach: Es gibt keine umfassende Überwachung der Bevölkerung.
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4. Nun zeigt sich: Das stimmte nicht. Für Grünen-Nationalrat Gerhard Andrey ist deshalb klar: «Der Schaden, der damit in der Bevölkerung angerichtet wird, ist weit grösser, als der tatsächliche Erkenntnisgewinn für den Nachrichtendienst.»
5. Wir in der Schweiz lebten nicht in einem Land, in dem der Staat willkürlich alles mithören dürfe, kritisiert auch SVP-Nationalrat und ITler Mauro Tuena (51) das Vorgehen des Geheimdienstes. «Es gibt keinen Grund dazu, alle Bürgerinnen und Bürgern unter
Der Artikel:
Tobias Ochsenbein und Pascal Tischhauser
Im September 2016 stimmten die Schweizer Stimmbürgerinnen und -bürger über das Nachrichtendienstgesetz (NDG) ab. Dieses hatte eine effizientere Terrorabwehr zum Ziel. Eine der gewichtigsten Änderungen der Gesetzesrevision betraf die sogenannte Kabelaufklärung. Durch sie erhält der Schweizer Geheimdienst, der NDB, die Möglichkeit, die Kommunikation über Glasfaserkabel zu überwachen.
Die Jungsozialisten und die SP gingen zusammen mit den Grünen und der Piratenpartei damals deswegen auf die Barrikaden. Sie warnten vor einem «Schnüffelstaat» und «Fichenstaat 2.0». Vergebens. Das überarbeitete Gesetz wurde klar angenommen – mit 65,5 Prozent.
Der Bundesrat um den damaligen VBS-Vorsteher Guy Parmelin (64) versprach im Vorfeld der Abstimmung damals, eine umfassende Überwachung der Bevölkerung durch den Nachrichtendienst des Bundes sei nicht geplant. Weder im In- noch im Ausland.
Grossflächige Überwachung
Nun zeigen Recherchen des Online-Magazins «Republik» jedoch: Der Bundesrat hat sein Versprechen nicht eingehalten. Seit Inkrafttreten des Gesetzes im Jahr 2017 wird der Internetverkehr von Schweizerinnen und Schweizern in grossem Umfang mitgelesen. Offizielle Dokumente, die dem Medium vorliegen, bestätigen, dass die inländische Kommunikation durchgesehen und analysiert wird, und Daten auch für spätere Anfragen lange gespeichert werden.
Somit hat der Bundesrat die Bürger nicht nur fehlinformiert und sie unter falschen Voraussetzungen über das Gesetz abstimmen lassen. Auch die Grundrechte der in der Schweiz lebenden Menschen dürften verletzt werden – so der Schutz der Privatsphäre.
Auch ob für Ärztinnen und Anwälte das Berufsgeheimnis gewahrt werden kann, ist höchst fraglich. Gleiches gilt für den Quellenschutz für Journalisten. Wenn Patienten, Klienten und Informanten nicht sicher sein können, dass heikle Informationen von ihnen und über sie geschützt sind, ist das Vertrauensverhältnis zu ihnen massiv gestört. Eben genau, weil deren Kommunikation unter bestimmten Bedingungen an den Nachrichtendienst weitergeleitet werden könnte.
Und funktioniert denn die vielfach geforderte Digitalisierung wie beispielsweise die Schaffung eines elektronischen Patientendossiers, wenn alle Krankenversicherten damit rechnen müssen, dass der Geheimdienst mitliest?
Kritische Politiker fühlen sich in ihrer ablehnenden Haltung nun bestätigt. Sie fordern jetzt eine eingehende politische Aufarbeitung der mutmasslichen Missstände beim NDB. Der IT-Unternehmer und Grünen-Nationalrat Gerhard Andrey (47) ist nur bedingt erstaunt, über die nun publik gewordenen Informationen. Schliesslich hatte ja unter anderem just seine Partei bereits 2016 vor genau dieser drohenden Massenüberwachung gewarnt.
«Schaden grösser als Erkenntnisgewinn»
Andrey wundert sich jedoch über das Ausmass des Lauschangriffs auf die Schweizer Bevölkerung ohne jeglichen Anfangsverdacht. Dass die Bürgerinnen flächendeckend überwacht werden, erinnert stark an die Fichenaffäre, die 1989 aufflog und im März 1990 Tausende auf dem Berner Bundesplatz demonstrieren liess.
Für Andrey ist deshalb nun klar: «Der Schaden, der damit in der Bevölkerung angerichtet wird, ist weit grösser, als der tatsächliche Erkenntnisgewinn für den NDB.» Der Grünen-Politiker ortet hier auch ein demokratiepolitisches Problem: «Die Schweizer Bevölkerung muss sich auf die Informationen des Bundesrats verlassen können, wenn dieser eine Gesetzesrevision vertritt.»
Wir in der Schweiz lebten nicht in einem Land, in dem der Staat willkürlich alles mithören dürfe, kritisiert auch SVP-Natinalrat und ITler Mauro Tuena (51) das Vorgehen des Geheimdienstes. «Es gibt keinen Grund dazu, alle Bürgerinnen und Bürgern unter Generalverdacht zu stellen.» Allerdings müsse der Nachrichtendienst dann innerhalb der Gesetzgebung handeln können, wenn irgendein Verdacht im Raum stünde – bei Terrorismus, Menschen- und Drogenhandel, organisierte Kriminalität etwa.
Bei der Piratenpartei zeigt man sich gar entsetzt über das Ausmass der Überwachung. «Die Lügen von Bundesrat Parmelin haben die Demokratie beschädigt», sagt sie. In einer Medienmitteilung fordert sie: «Das muss Konsequenzen haben.»
Thema soll ins Parlament
Für Lügen im Abstimmungskampf könne man die Verantwortlichen allerdings nicht belangen, sagt Martin Steiger. Er ist Anwalt für Recht im digitalen Raum und Sprecher der Digitalen Gesellschaft. Diese hat – quasi zugunsten aller Menschen in der Schweiz – bereits 2017 eine strategische Klage gegen die Anwendung der Kabelaufklärung eingereicht, die derzeit beim Bundesverwaltungsgericht hängig ist.
Inzwischen wird eine erneute Revision des Gesetzes geplant. Verbesserungen dürfte es jedoch keine bringen. Es wird erwartet, dass die umstrittene Ausweitung der Kabelaufklärung einfach beibehalten wird – oder schlimmer: Dass die heutige Praxis der umfassenden Überwachung der Bevölkerung einfach nachträglich legalisiert wird.
Dem wollen verschiedene Parlamentsmitglieder nun aber einen Riegel schieben: Das Thema habe mit dem «Republik»-Artikel eine neue Dringlichkeit erhalten, sagt der Nationalrat und einstige grüne Bundesratskandidat Andrey. Er will darum zusammen mit anderen Politikern im Parlament gegen die Überwachungspraxis, mit Anträgen in den Sicherheitskommissionen oder über Einzelvorstösse während der nächsten Session, vorgehen.
Der NDB mache keine flächendeckende Überwachung der Bevölkerung und keine Massenüberwachung, teilt dieser hingegen Blick mit. Auch habe er keine Generalvollmacht, sondern verfüge über Instrumente für gezielte Eingriffe bei besonderen Bedrohungslagen. Gefragt seien relevante Informationen und nicht Big Data im Sinne von grossen Datenhaufen. Bei der Kabelaufklärung dürften nur jene Informationen bearbeitet werden, die den vorher definierten und genehmigten Suchbegriffen entsprächen.
Krimineller Hacker oder ein Experiment der Swiss 14.1.2024: Schon wieder wurde ein Ticket storniert:
Swiss annulliert Sardinien-Rückflug von Walter Congiu (56) aus heiterem Himmel: «Ich soll gegen Ticketregeln verstossen haben»
https://www.blick.ch/wirtschaft/swiss-annulliert-sardinien-rueckflug-von-walter-congiu-56-aus-heiterem-himmel-ich-soll-gegen-ticketregeln-verstossen-haben-id19329567.html
Leserreporter Walter Congiu blieb beinahe auf Sardinien sitzen, weil die Swiss seinen Rückflug ohne sein Wissen stornierte. Das Argument hierbei erstaunt.
Jean-Claude Raemy - Redaktor Wirtschaft
«Zum Glück habe ich nach den Blick-Artikeln zu gelöschten Buchungen meine eigene Swiss-Buchung überprüft», schreibt Leserreporter Walter Congiu (56) aus Luzern der Redaktion. Wie Congiu berichtet, sollte er am 1. Januar nach einem kurzen Aufenthalt bei Verwandtschaft auf Sardinien (Italien) mit dem Ferienflieger Edelweiss heimwärts fliegen. Das Flugticket hatte er über die Swiss-Plattform gebucht. Doch sein Heimflug von Cagliari nach Zürich war am 29. Dezember in seiner App plötzlich unauffindbar.
Zwei Tage zuvor verlief sein Hinflug nach Cagliari problemlos. Als er seinen Rückflug nicht mehr unter seinen Buchungen fand, beauftragte er seine Schwester in der Schweiz, die 0800-Hotline der Swiss anzurufen. Die Dame im Callcenter habe seiner Schwester bestätigt, dass Congius Rückflug mit der Swiss-Schwesterairline Edelweiss annulliert worden sei. Die Begründung verärgert Congius: «Ich soll den Hinflug nicht angetreten und somit gegen die Ticketregeln verstossen haben.» Dabei befand er sich bereits auf Sardinien! «Die Swiss unterstellt mir einen Regelbruch», wettert der Schweizer.
Es kommt aber noch dicker: Die Callcenter-Mitarbeiterin verlangte einen physischen Beweis, dass Congiu den Hinflug angetreten habe. Also nach dem physischen Ticket. «Heute fliegen die allermeisten Passagiere gar nicht mehr mit einem Papierticket, sondern haben ihr Ticket nur noch digital auf dem Handy», sagt Congiu dazu.
Wieder keine Bestätigung
Er findet zudem weder eine Bestätigungsmail zur Annullierung in seinem Posteingang, noch eine Rückerstattung der Ticketgebühren auf seiner Kreditkarte. Beides wäre bei einer Ticketstornierung üblich. Die Callcenter-Mitarbeiterin erklärt sich dann bereit, «der Sache auf den Grund zu gehen». Ihre Vermutung: ein Computerfehler. Und siehe da: Congiu erhält rund sechs Stunden später per Mail eine neue Buchung für diesen Flug – ohne Zusatzkosten. Aber auch ohne weitere Mitteilung der Airline.
«Ich hatte Glück, nicht nachzahlen zu müssen – aber ich hätte auch am Flughafen stehen können ohne gültiges Billett, hätte ich die Buchung nicht kontrolliert», schliesst der Luzerner.
Ist es ein Software-Problem?
Dieser Fall ist spannend, weil die Swiss bei den ersten von Blick dokumentierten Meldungen zu mysteriösen Fluglöschungen festhielt, dass es zu einer Flugannullierung kommen könnte, wenn jemand die Coupons der Flugreise nicht in der gebuchten Reihenfolge abfliegt. Diese – umstrittene – Ticketregel wurde aber im vorliegenden Fall irrtümlich angewendet.
Weil zuletzt einige mysteriöse Löschungen von Swiss-Flugtickets publik wurden, versprach die Lufthansa-Tochter Blick eine «vertiefte Analyse» der Fälle. Offenbar liegen noch keine Resultate vor. Zwischenzeitlich melden sich noch mehr Leserreporter auf der Redaktion, denen Ähnliches widerfahren ist.
Manche von ihnen vermuten Probleme bei der Buchungsplattform, die die Swiss im Rahmen eines grossen Vereinheitlichungsprojekts im Jahr 2021 auf die bestehende Plattform der Konzernmutter Lufthansa migrierte. Was damals nicht ohne Nebengeräusche erfolgte.
Internationale Korruptionsfälle spülen beträchtliche Summen in die Staatsfinanzen der Schweiz, indem die Justiz Hunderte Millionen Schweizer Franken aus Strafverfahren und Rechtshilfemaßnahmen einzieht.
Verbrechen scheinen sich in der Schweiz – zumindest für die Schweiz – finanziell auszuzahlen, wie der Tagesanzeiger berichtet. In den letzten Jahren flossen Hunderte Millionen Schweizer Franken aus internationalen Korruptionsfällen in die Schweizer Staatskasse. Zwischen 2018 und 2022 wurden mehr als 437 Millionen Schweizer Franken (SFr) in Form von Geldern bei Straf- oder Rechtshilfeverfahren eingezogen. Im Vergleich zu den vorangegangenen fünf Jahren, in denen "nur" etwa 63 Millionen SFr eingezogen wurden, stellt dies eine beunruhigende Steigerung dar. Der Hauptgrund für diesen drastischen Anstieg liegt vor allem in der Zunahme großer Wirtschaftsstrafverfahren.
Die Brisanz dieser Zahlen wird offenkundig, wenn man bedenkt, dass der Großteil der eingezogenen Summen ursprünglich aus Verbrechen im Ausland stammt, wie der Tagesanzeiger weiter anmerkt. Denn das bedeutet, dass jene Gelder, die von korrupten Beamten oder kriminellen Geschäftsleuten weltweit gestohlen wurden und auf Schweizer Banken landen, letztendlich der Schweizer Bevölkerung zugutekommen. Ein besonders eklatantes Beispiel sind gestohlene Gelder aus Venezuela, wo mehr als 90 Prozent der Bevölkerung als arm gelten.
Die zweifache Benachteiligung der Bevölkerung in armen Ländern zeigt sich auch in Fällen, in denen Schweizer Unternehmen in ärmeren Ländern mittels Bestechung profitable Geschäfte abschließen. Falls diese Unternehmen in der Schweiz irgendwann tatsächlich wegen Korruption verurteilt werden, fließen die Strafzahlungen oder konfiszierten Gewinne selbstverständlich ebenfalls in die Schweizer Bundeskasse. So wird nicht nur bei der Ausbeutung von Geldern oder Bodenschätzen in ärmeren Ländern Schaden angerichtet, sondern letztendlich auch bei der Zuweisung dieser Gelder nach Abschluss der Justizermittlungen in Staatshaushalt der Eidgenossenschaft.
Trotz fehlender Verurteilungen in diesen abgeschlossenen Verfahren konnte die Staatsanwaltschaft insgesamt rund 13,5 Millionen Franken einziehen. In den Einstellungsverfügungen wird als Begründung angeführt, dass dieses Geld "ursprünglich aus Straftaten" stamme. Die früheren "Besitzer" der Gelder, die dann straffrei blieben, haben dies akzeptiert, wie die Recherchen vom Schweizer Tagesanzeiger aufzeigten.
Neben dem Bund profitieren auch die Schweizer Kantone von diesen eingezogenen Geldern, die nach einem bestimmten Schlüssel unter ihnen aufgeteilt werden. In Zürich betrugen die Einnahmen aus eingezogenen Geldern zwischen 2018 und 2022 rund 32 Millionen Schweizer Franken.
Zwar gibt es durchaus Mechanismen, um eingezogene Gelder in die Herkunftsländer zurückzuzahlen, jedoch sind diese Verfahren an bestimmte Bedingungen geknüpft. Der Bundesrat wurde bereits seit 2019 aufgefordert, die gesetzlichen Grundlagen anzupassen, um eine leichtere Rückführung zu ermöglichen. Das Departement für auswärtige Angelegenheiten bestätigte, dass ein entsprechender Bericht voraussichtlich in der ersten Hälfte des Jahres 2024 dem Bundesrat vorgelegt werde. Es bleibt abzuwarten, ob diese möglichen Änderungen die umstrittene Praxis beeinflussen und den heiklen Sonderposten "eingezogene Vermögenswerte" in der Schweizer Staatskasse verkleinern werden.
29.1.2024: Psycho - kriminelle Zustände in der Schweiz durch Sexualtäter und Opfer - "hohe" Freimaurer mit ritueller Gewalt und Krüppelhirn
Zusammenfassung von Michael Palomino NIE IMPFEN+IMMER BAR zahlen - 29.1.2024
Die sogenannte "Elite" macht Kinderrituale ab 4 Jahren. Es gibt kriminelle, hohe politische Freimaurergruppen, wo Kinder ab 4 vergewaltigt werden und die Männer Schlange stehen.
Es gilt das Prinzip:
Es erfinden immer diejenigen Leute Sexualdelikte, die Täter oder Opfer sind, weil nur diese Leute das Vokabular dafür haben. Diese Leute hetzen herum und können nicht mehr anders, als in der Dimension von Sexualdelikten denken. Sie können meistens auch keine E-Mails schreiben oder in sozialen Netzwerken schreiben, weil sie sich gleichzeitig verstecken, um nicht entdeckt zu werden, aber sie suchen "Gleichgesinnte", spionieren herum und werden so total kriminell gegen ihre Mitmenschen mit dem Gedanken: Der könnte auch noch ein Vergewaltiger sein - der könnte auch noch ein Vergewaltiger sein - wenn der keine Freundin hat, dann ist er eine Gefahr etc. Diese geistig verkrüppelten Täter und Opfer der Kinderrituale der "Elite" oder anderer Familien, die mit ihrem falschen Bauchgefühl gegen Mitmenschen hetzen und nicht mehr beurteilen können, was These und was Handlung ist, was dein und was mein ist, diese kriminellen Sexualtäter und Sexualopfer machen die Gesellschaft mit ihren Rufmorden kaputt, wenn sie nicht therapiert sind. Am schlimmsten ist es, wenn man solche geistig verkrüppelte Täter oder Opfer mit ihrem Krüppelhirn in staatlichen Institutionen hat, z.B. in der Staatsanwaltschaft der Schweiz seit den 1990er Jahren:
-- da ist die ewige Hetzerin gegen Männer: Agota Lavoyer aus Solothurn
-- da ist die ewige Hetzerin gegen Männer: Eva Eichenberger aus Basel
-- da ist die ewige Hetzerin gegen Männer: die Freimaurerfamilie Witschi mit Barbara Witschi aus Langenthal (Kanton Bern)
-- da ist die Freimaurergruppe des schweizer Geheimdienst "Nachrichtendienst des Bundes" (NDB)
oder wenn Opfer bei der Staatsanwaltschaft gegen Männer hetzen und ihre eigene Kriminalität vertuschen
-- die ewige Hetzerin gegen Männer: Barbara Polyak-Signer in Langenthal
-- die ewige Hetzerin gegen Männer: ihre dressierte Tochter und Opfer von Vergewaltigungen in der Kindheit: Cornelia Gautschi in Langenthal
oder wenn Opfer ganze Schulen mit ihren Fantasien von Sexualdelikten verseuchen:
-- der Witschi-Sohn Bendick Witschi in Langenthal
-- die Polyak-Signer-Tochter Cornelia Gautschi in Langenthal.
Diese Frauen haben wegen des ewigen Kindsmissbrauchs ab 4 Jahren ein falsches Bauchgefühl entwickelt, und die meinen, die ewige Verdächtigung aller Männer sei "normal", und so zerstören sie die Gesellschaft und in der Staatsanwaltschaft werden sogar neue Jobs geschaffen, um Leute zu verfolgen, auszuspionieren, dann setzen sie einfach so Leute ohne Delikt auf eine Sperrliste oder auf eine rote Liste und spionieren sie in der ganzen Welt aus, mit den kriminellen Geheimdiensten, mit den kriminellen Geheimlogen, mit den kriminellen Staatsanwaltschaften, mit HellseherInnen, die dann etwas "sehen" aber falsch interpretieren. Dabei werden Millionen Steuergelder verschleudert.
Wenn man diese kriminellen Hetzerinnen schriftlich darauf aufmerksam machen will, wo die Gewalt in der Gesellschaft wirklich liegt, dann kommt KEINE Antwort (Fall Lavoyer), sondern die Frau Agota Lavoyer fühlt sich beleidigt und macht Anzeige wegen ein paar E-Mails, wo ein paar Hinweise über die Gesellschaft drinstehen. Das heisst: Das falsche Bauchgefühl der Frau Lavoyer erfindet dann noch weitere Delikte.
All diese Hetze und Rufmorderei einfach so zum Spass ist mentale, ritualle Gewalt, ist nicht akzeptabel, aber der Begriff "rituelle Gewalt" ist im Strafgesetzbuch bisher nicht vorhanden. Dies sollte ergänzt werden.
Textvorschlag für die Definition von "ritueller Gewalt"
"Wenn eine Straftat sich 3mal oder laufend wiederholt, wenn Wiederholungstäter es nicht lassen können, wiederholte Straftaten zu begehen, ist von ritueller Gewalt zu sprechen, die für das Opfer potenziell schädlich ist. Entsprechend ist die Strafe zu erhöhen und die Täterperson in die geschlossene Psychiatrie zu versorgen, um die Gesellschaft vor solchen kriminellen Personen zu schützen."
Freimaurer und Drogen: Villiger und Tettamanti
Da sind weitere Freimaurerfamilien in der Schweiz, die die Gesellschaft in "ihre Richtung" lenken und mit Rufmordkampagnen alles vernichten, was ihnen nicht in den Weg passt:
-- Ex-Bundesrat Villiger (Kanton Aargau und Kanton Luzern) mit einer Zigarrenfabrik in Reinach (Kanton Aargau), wobei der Tabak aus Kuba eben auch weisse Pulver aus Süd-"Amerika" enthält (während Villiger als Bundesrat hat sich der Drogenverkauf in der Schweiz mit Kokain verdreifacht)
-- die Familie Tettamanti im Tessin mit Mitgliedschaft in der Ndranghetta (die für den Gay-Vatikan die Drogentransporte von der Karibik zum Hafen Tauro "organisiert") und mit Mitgliedschaft in der Vatikan-Loge P2/P3 (höchste kriminelle Manöver mit der Finanzierung von Berlusconi, der Italien moralisch zerstörte und die Bildung im Land auf eine Wetterfee und auf einen KZ-Wächter in einem Hollywoodfilm reduzierte)
-- die Familie Tettamanti im Tessin mit Müllhandel von Mitteleuropa nach Süditalien, um Italien zu zerstören, abgerechnet in der Treuhandgesellschaft Fidinam
-- die Familie Tettamanti im Tessin mit der Beherrschung der Staatsanwaltschaft Basel und der Bank UBS AG mit Leuten aus der Fidinam.
Man sieht, das ist alles FDP-Mafia (Villiger und Tettamanti): Sie haben ab den 1990er Jahren die ganze Schweiz verdrögelet und so ihre Konten und Subkonten mit Nullen gefüllt. Beide Drogen-Täter laufen bis heute (29.1.2024) frei herum und überwachen die UBS AG mit ihren Agenten, wo u.a. die Drogengelder des Gay-Vatikans gewaschen werden. UBS AG = Schwesterbank der Vatikanbank. Es kann angenommen werden, dass auch noch andere Grossbanken Drogengelder waschen, indem sie Konten erfinden (Vatikanbank) oder Privatkonten sperren und Subkonten installieren (UBS AG)...
Kriminelle Regierung im Kanton Schwyz am 5.2.2024: Zu viel bezahlte Steuern - RAUB!
Zu viele Steuern bezahlt: Schwyz will Volk kein Geld zurückgeben
https://www.blick.ch/politik/zu-viele-steuern-bezahlt-schwyz-will-volk-kein-geld-zurueckgeben-id19403859.html
Die Kantone machen grosse Gewinne, obwohl sie tief budgetiert haben. Avenir Suisse fordert darum eine Rückzahlung der Steuern. In ersten Kantonen gibt es Vorstösse dazu – sie haben aber einen schweren Stand.
Tobias Bruggmann - Redaktor Politik
Wir zahlen zu viele Steuern. Die Kantone gehen meist von Verlusten aus, schreiben aber letztlich teilweise hohe Gewinne. Das zeigt eine Analyse der liberalen Denkfabrik Avenir Suisse. Ihr Lösungsvorschlag: eine Steuerrückvergütung. Nimmt ein Kanton unerwartet viel Geld ein und ist nicht stark verschuldet, soll er den Überschuss mit der definitiven Steuerrechnung verrechnen. Die Bürger bekämen also Geld zurück.
Der Vorstoss sorgt für Diskussionen. Die Blick-Community ist klar für die vorgeschlagene Lösung von Avenir Suisse. Ein Voting mit rund 1400 Stimmen zeigt, dass 84 Prozent der Leser für die Rückvergütungen sind. Doch politisch dürfte es der Vorschlag schwer haben. Das zeigt das Beispiel des Kantons Schwyz – einer jener Kantone mit einem Sparpotenzial von 1452 Franken pro Haushalt und Jahr.
Schwyz hält nichts von Vorschlag
Schon vor der Publikation der Avenir-Suisse-Analyse hat die kantonale SVP einen Vorstoss eingereicht, der fordert, dass die Steuern rückerstattet werden. Die Kantonsregierung will davon aber nichts wissen. Auf über vier Seiten zeigt der Kanton auf, warum er kein «komplexes sowie teures Mikromanagement will».
Denn damit überhaupt Steuern zurückgezahlt werden können, müsste der Kanton Schwyz erst einmal die Verfassung ändern. Selbst wenn das klappe, wäre der bürokratische Rechenaufwand laut Regierung immens. Dies mit dem Risiko, dass bei einem negativen Jahresabschluss die zusätzlichen Beamten nicht gebraucht werden.
Eine Steuerrückerstattung hätte aber auch Auswirkungen auf die Zahlungen des Kantons in den interkantonalen Finanzausgleich. Dazu werde die Finanzplanung erschwert, schreibt der Kanton. Konsequenterweise, argumentiert die Schwyzer Regierung zudem, müssten bei Falscheinschätzungen nach unten auch nachträgliche Steuererhöhungen möglich sein.
SVP gibt sich nicht geschlagen
Der Regierungsrat des Kantons Schwyz ist überzeugt, dass die bisherigen Instrumente genügen. «Der Kantonsrat kann jährlich den Steuerfuss festlegen», erinnert er – gewöhnliche Steuersenkungen sind also möglich.
Bei der SVP gibt man sich ob der Antwort noch nicht geschlagen. «Ich verstehe, dass der Regierungsrat seine Macht über das Budget nicht abgeben will», sagt Kantonsrat Thomas Haas (50). «Viele der Kritikpunkte sind aber nicht nachvollziehbar und mit etwas gutem Willen lösbar.» So bekomme man zum Beispiel auch die CO2-Abgabe über die Krankenkasse teilweise zurück. «Dafür braucht es auch keine grosse Bürokratie.»
Fall in Biel (Schweiz) 9.2.2024: Ein Mann Peter Kneubühl wird von der Schwester zusammen mit der Polizei bekämpft, damit er das Haus nicht erbt - wegen einer kleinen Waffe bei einer Räumung wird er lebenslänglich verwahrt: Die Schwester arrangierte einen Schützen mit einer "dicken Waffe", die schusssichere Fenster durchschlug - die Medien UNTERSCHLAGEN die kriminelle Schwester im Bericht:
Biel / Obergericht Bern: Kneubühl bleibt verwahrt - Bieler Rentner Peter Hans Kneubühl im Gefängnis-Interview - Meldung vom 11.2.2021
https://www.srf.ch/news/schweiz/kneubuehl-bleibt-verwahrt-bieler-rentner-peter-hans-kneubuehl-im-gefaengnis-interview
Die Angaben über die kriminelle Schwester, die mit der Polizei gegen den Bruder intrigiert, stammen vom Widerstand Schweiz (Informant SH).
Hier ist der Artikel der Mossad-Medien, die diese kriminelle Schwester unterschlagen:
Fototexte+Videos:
-- Ich bin nicht geisteskrank. Autor: Peter Hans Kneubühl Seit 10 Jahren im Gefängnis
-- Kneubühl sagt, wieso er die Therapie verweigert
-- Interview im Gefängnis: Kneubühl hatte Corona
Der Artikel:
Das Berner Obergericht bestätigt die Verwahrung von Peter Hans Kneubühl. SRF hat Kneubühl vor dem Prozess besucht.
Der Bieler Rentner Peter Hans Kneubühl, welcher sich 2010 mit Waffengewalt gegen die Räumung seines Hauses wehrte, wird verwahrt.
Das hat nach dem Regionalgericht in Biel nun auch das Berner Obergericht entschieden.
Im Gespräch erzählt Kneubühl, wieso er sich weiterhin gegen eine Therapie wehrt.
Die Beschwerdekammer hat Kneubühls Beschwerde gegen das erstinstanzliche Urteil abgewiesen, wie der Berner Oberrichter Jürg Bähler am Donnerstag bekannt gab. Kneubühl gilt wegen wahnhafter Störungen als nicht schuldfähig. 2013 wurde für ihn eine stationäre psychiatrische Massnahme angeordnet. Weil er jegliche Therapie ablehnt, sei er zu verwahren, hiess es auch vor Obergericht.
Kneubühl wäre bei einer Entlassung aus der Haft ohne Haus und ohne Familie auf behördliche Hilfe angewiesen. Er wolle aber mit den Behörden nichts zu tun haben. Die Wahrscheinlichkeit wäre deshalb gross, dass er wieder glaubte, sich wehren zu müssen, so die Begründung.
Das bestätigt der heute 77-jährige Kneubühl selber. Im Interview mit SRF sagt er, er wisse nicht, ob die Leute vor ihm Angst haben müssten: «Wenn sie mich probieren kaputt zu machen, dann wehre ich mich.»
Behördenschreck Peter Hans Kneubühl
Besuch bei Kneubühl im Gefängnis
Peter Hans Kneubühl erschien nicht vor Gericht. SRF-Redaktor Matthias Thomi konnte ihn vor der Urteilsverkündung im Regionalgefängnis Thun besuchen: «Ich traf einen netten, gebildeten, älteren Herrn, der sich erstaunlich klar ausdrückte.» Für Kneubühl gebe es nur eine Sicht – seine. Er sieht sich als Opfer einer jahrelangen Verschwörung seiner Schwester und der Behörden.
«Im Gespräch merkt man, dass er durch seine Krankheit einen Tunnelblick auf die Geschehnisse hat und nichts anderes gelten lässt», so Thomi. Kneubühl selbst hält sich nicht für geisteskrank. Er habe studiert, als Ingenieur und Lehrer gearbeitet: «Wenn ich geistesschwach wäre, wäre ich nicht dort hingekommen.» Er sei als geisteskrank erklärt worden, damit er sich im Erbteilungsprozess nicht wehren könne, ist er überzeugt.
Kneubühl sagt, wieso er die Therapie verweigert
Seit zehn Jahren sitzt Peter Hans Kneubühl in einem Untersuchungsgefängnis, dem härtesten Haftregime der Schweiz, mit kaum Freigängen und sozialen Kontakten. Er hat sich jedoch gegen jegliche Umplatzierung gewehrt, unter anderem mit Hungerstreiks.
Kneubühl hatte Corona
Derzeit gehe es ihm ziemlich gut, erzählt Kneubühl im Gespräch, das sei eine Zeit lang nicht so gewesen. «Ich habe mich mit dem Corona-Virus angesteckt. Das hat mich zwei Monate ausgeschaltet.» Dadurch habe er viel Zeit für seine Verteidigung verloren.
Interview im Gefängnis: Kneubühl hatte Corona
Kneubühl hat zwar einen Pflichtverteidiger, der ihn vor Gericht vertritt. Er lehnt jedoch Kontaktangebote von ihm ab. «Ich verteidige mich selber. Das ist eine riesen Arbeit», sagt der Rentner im Gefängnis-Interview. Rund 5000 Seiten habe er bereits zu seiner Verteidigung geschrieben. Das sei schwierig, denn er sei kein Anwalt. Deshalb habe er praktisch nie Zeit für sich selbst. «Ich habe beispielsweise seit Monaten kein Buch mehr gelesen.»
Für immer im Gefängnis
Nach dem Urteil des Obergerichts scheint wahrscheinlich, dass Peter Hans Kneubühl bis zum Ende seines Lebens hinter Gitter bleiben muss, meint SRF-Redaktor Matthias Thomi. Er habe mit verschiedenen Fachleuten, die mit ihm zu tun haben, gesprochen: «Sie haben die leise Hoffnung, dass sich Kneubühl doch zu einem Umzug bewegen lassen kann, sollte es ein Richterspruch der höchsten Instanz geben.» Der Entscheid zur Verwahrung kann nämlich noch ans Bundesgericht weiterzogen werden.
Schlussfrage:
Vielleicht kann die Staatsanwaltschaft in Biel die richtigen Entscheide fällen, damit die Energien konstruktiv werden und in eine positive Richtung gehen?
Michael Palomino NIE IMPFEN+IMMER BAR ZAHLEN - 9.2.2024
Fall in Mandach bei Brugg (Kanton Aargau) 9.2.2024: Frau Patoony Jenal (Afghanin mit C-Ausweis) wird vom schweizer Ehemann zusammen mit der Polizei verfolgt + Konten gesperrt + ausgeraubt
Angaben von Widerstand Schweiz (Informant SH) - 9.2.2024
-- Frau Patoony Jenal hatte eine Mohmand Management Consulting GmbH
-- Frau Patoony Jenal war in der Schweiz an grossen Projekten die Projektleiterin, angeblich auch beim Gotthard-Basistunnel
-- aus irgendeinem Grund hat der schweizer Ehemann gefunden, er müsse seine Frau bekämpfen
-- aus irgendeinem Grund soll Patoony Jenal dann mit einem Magenbox tätlich gegen den Ehemann geworden sein, statt sofort einen Anwalt zu holen
-- aus irgendeinem Grund liess der schweizer Ehemann dann das Bankkonto für seine Ehefrau sperren und selber hat er einen Grossteil des Geldes, das SIE verdient hatte, vom Konto abgeräumt
-- der schweizer Ehemann wollte ihr die Kinder wegnehmen, die sind aber selber zur Mutter zurück und haben erzählt, beim Papa würde man zusammen Porno gucken
-- da ist die Frau Pattony Jenal mit den Kindern nach Deutschland geflüchtet, hat dort um Asyl nachgesucht, dort wollte man ihren Fall aber nicht bearbeiten und sie wurde zurück in die Schweiz geschickt.
Schlussfrage:
Vielleicht kann die Staatsanwaltschaft Brugg die richtigen Entscheide fällen, damit die Energien konstruktiv werden und in eine positive Richtung gehen?
Michael Palomino NIE IMPFEN+IMMER BAR ZAHLEN - 9.2.2024
Schweiz 9.2.2024: Die Polizei ist auch ein Räuber: Zürich, Winterthur, Aarau, St.Gallen: Wenn Sie im Abfall Ihre Adresse hinterlassen, kann eine Rechnung kommen:
Auch in diesen Städten durchsuchen Behörden den Abfall
https://www.nau.ch/news/schweiz/auch-in-diesen-stadten-durchsuchen-behorden-den-abfall-66703254
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Schweiz 9.2.2024: Die Polizei ist auch ein Räuber: Zürich, Winterthur, Aarau, St.Gallen: Wenn Sie im Abfall Ihre Adresse hinterlassen, kann eine Rechnung kommen: Auch in diesen Städten durchsuchen Behörden den Abfall [3]
Ein Expat aus den USA wirft ein kleines Stück Karton in den Abfall an einer Tramhaltestelle und wird angezeigt. Das könnte nicht nur in Zürich passieren.
Ein US-Amerikaner, der in Zürich lebt, entsorgt ein Stück Karton im öffentlichen Abfall.
Daraufhin erhält er eine Anzeige, weil er sich nicht an die Entsorgungszeiten hielt.
Nicht nur in Zürich wird der Abfall durchsucht – auch in Winterthur, Aarau und St. Gallen.
Ein US-Amerikaner stellt schockiert fest, dass er versehentlich gegen das Schweizer Gesetz verstossen hat – mit einem falsch entsorgten Päckli. Überführt hat Expat Will C. das Adress-Etikett.
Denn: Entsorgungsmitarbeitende der Stadt Zürich durchsuchen den öffentlichen Abfall, um Güsel-Sünder zu überführen. Dem Expat wird vorgeworfen, Karton zur falschen Zeit entsorgt zu haben. Deshalb droht ihm nun eine 320-Franken-Busse.
Der Fall, über den Nau.ch exklusiv berichtete, hat hohe Wellen geschlagen. Viele Schweizerinnen und Schweizer werfen der Stadt Bünzlitum vor. Doch Zürich ist bei weitem nicht die einzige Gemeinde, die den Abfall durchsuchen lässt.
«Wird bei uns auch gemacht»
«Das wird bei uns auch gemacht», sagt Simon Amann von der Winterthurer Entsorgungsabteilung. «Wir suchen beispielsweise bei falsch bereitgestellten Kartons nach Adressen. Oder in Hausmüll, wenn er in schwarzen Säcken statt Gebührensäcken bereitgestellt wird.»
Wie in Zürich werde auch der Müll in öffentlichen Abfalleimern durchsucht. «Dort aber nur nach Hinweisen auf eine Übertretung. Allfällig gefundene Adressen leiten wir der Polizei weiter – das kommt aber eher selten vor.»
So wird der Zürcher Expat Will C. von der Müll-Polizei verwarnt. – Nau.ch
Finde man eine Adresse in schwarzen Säcken, würden 50 Franken verrechnet. «Grössere illegale Entsorgungen leiten wir an die Polizei weiter.» Werde Abfall zur Unzeit bereitgestellt, gibt es nicht sofort eine Busse. «Wir versuchen meist zuerst, die Verursacherin oder den Verursacher zu informieren und sensibilisieren», so Amann.
Zigi-Stummel-Sünde kostet 300 Stutz
Ähnlich ist es in Aarau: «Der Müll wird auf Adressenetiketten durchsucht, um allfällige Abfallsünder zur Anzeige zu bringen», sagt Daniel Ringier von der Stadtpolizei. Der Einzelfall werde dann geprüft und wenn möglich eine Ordnungsbusse ausgestellt – ansonsten gibt es eine Anzeige.
Finden Sie es bünzlig, dass die Behörden den Abfall durchsuchen?
Die Kosten, die Abfallsünder in Aarau drohen: «Bei Litteringwiderhandlungen wird eine Ordnungsbusse von 300 Franken ausgestellt.» Darunter fallen etwa das Wegwerfen von Kleinabfällen wie Zigarettenstummel, Papiertaschentücher, kleine Papierzettel oder einzelne Plastiktüten.
Entsorgt man eine grössere Menge Müll widerrechtlich beispielsweise im Wald, gibt es eine Anzeige an die zuständige Behörde. «Diese legt die Bussenhöhe in jedem Einzelfall nach eigenem Ermessen selbst fest», so Ringier.
St. Gallen kulanter als Aarau
Auch in Basel wird der Abfall durchsucht, sagt eine Sprecherin zu Nau.ch. Und in St. Gallen gibt es den sogenannten «Abfallcontroller», wie es auf Anfrage heisst.
«Er rückt bei Meldungen über illegal entsorgte Abfälle oder zu früh bereitgestellte Kehrichtsäcke aus.» Dann würde er Hinweise zu den Verantwortlichen suchen.
Auch in Winterthur durchsuchen die Behörden den öffentlichen Abfall, um Hinweise auf Güsel-Sünder zu finden. (Archivbild) – keystone
Personen, die sich nicht an die Entsorgungsregeln halten, werden laut der Polizei mit 80 Franken gebüsst. Teurer wird es, wenn man Abfall in der Natur deponiert – je nach Fall könne es auch zur Anzeige kommen.
«Für einzelne Kleinabfälle gibt es eine Busse von 50 Franken. Bei Wegwerfen oder Zurücklassen von mehreren Kleinabfällen beträgt die Busse 200 Franken.» Damit ist die Ostschweizer Stadt kulanter als Aarau.
Haben Sie schon einmal eine Abfall-Sünde begangen?
Die einzige angefragte Stadt, die öffentliche Abfallkübel nicht durchsucht, ist Bern. Aber: Wird Müll oder Sperrgut ohne Gebührensack oder Sperrgutmarke entsorgt, versuche man, Übeltäterin oder -täter ausfindig zu machen. «Neben einem Unkostenbetrag wird beim Polizeiinspektorat Anzeige erstattet.»
Kriminelle Schweizer am 20.2.2024: Das sind Herzlose Menschen: DISKRIMINIERUNG gg. FASNACHT IN BERN!
Hallo wo hat es das schon mal gegeben? WAS ist die Schweiz für ein Staat?
Fasnacht: Berner Cafés lassen keine Fasnächtler rein
https://www.nau.ch/news/schweiz/fasnacht-berner-cafes-lassen-keine-fasnachtler-rein-66710616
Mehrere Cafés in Bern verbieten Fasnächtlern den Eintritt. Guggen seien an der Fasnacht sogar schon beinahe «rausgeputzt» worden, erzählt eine Fasnächtlerin.
- Die Adrianos-Cafés in Bern verbieten den Fasnächtlern, einzutreten.
- Der Grund? Platzprobleme, erklärt der Geschäftsführer gegenüber Nau.ch.
- Aber: Es gibt durchaus Restaurants in Bern, die der Fasnacht nicht gut gesinnt sind.
Da steht's, an der Tür des Café Versa in Bern, schwarz auf rosa: «KEINE KONFETTI, KEINE KOSTÜME, KEINE GUGGE». Fasnächtlerinnen und Fasnächtler sind in dem Café klar nicht willkommen.
Dasselbe Schild hängt auch an den Adrianos-Cafés – seit über 20 Jahren ist Versa Teil von Adrianos. Doch wieso ist die Fasnacht in diesen Cafés verboten?
«Manche sind nicht interessiert»
Es handle sich um ein Platzproblem, heisst es auf Anfrage von Nau.ch. Geschaftsführer Sascha Müller erklärt: «Wir sind ganz und gar nicht gegen die Fasnacht, sonst würden wir den Laden schliessen.»
Und weiter: «Unsere Betriebe sind räumlich schlichtweg zu klein, um Guggen zu beherbergen.» Dies werde Jahr für Jahr auch gut eingehalten und die Reaktionen seien durchaus positiv.
Ablehnende Gastrobetriebe gebe es schon, sagt Michelle Uetz, Präsidentin des Vereins Berner Fasnacht: «Es gibt schon die einen oder anderen, die nicht interessiert sind oder die das eher nicht wollen. Die meisten grösseren Restaurants sind aber dabei und machen auch aktiv mit.»
Auf der Webseite des Vereins finde man sogar eine Liste mit Lokalitäten, die «eher fasnachtsfreundlich» sind, sagt Uetz. 100 Prozent könne man allerdings nicht darauf gehen. «Einen Gesamtüberblick zu haben, ist schwierig. Schon ein Wechsel der Geschäftsleitung kann das Ganze wieder aufmischen.»
Da könne es schon mal vorkommen, dass Fasnächtler in ein Lokal wollten – und dann beinahe «herausgeputzt» wurden. Aber das sei zu akzeptieren, findet Uetz: «Dann gibt es halt eine Anpassung auf unserer Liste.»
Beizen machen an Fasnacht «beträchtlichen Umsatz»
Böse sei sie nicht: «Uns ist klar, die Fasnacht ist eine Belastungsprobe für die Stadt. Wir sind natürlich froh, wenn möglichst viele Beizen, Cafés und Bars mitmachen und offen sind. Aber wenn es Lokalitäten gibt, die sagen, die Fasnacht gehöre nicht zu ihrem Konzept, gilt es dies zu respektieren. Wir wollen einander ja nicht wütend machen.»
Im Gegenteil: Der Fasnachtsverband Bern plant, in Zukunft noch enger mit der Gastro zusammenzuarbeiten. Der frische Vorstand ist voller neuer Ideen. «Ich wünsche mir sehr fest einen stärkeren Austausch mit der Gastro», sagt Uetz. Denn Bern lebe auch von der abwechslungsreichen «Beizenfasnacht».
Haben Sie die Fasnacht in Bern besucht?
In Basel liegen die Schwerpunkte anders, sagt Daniel Hanimann vom Basler Fasnachts-Comité. «Ein grosser Teil der Fasnacht findet draussen und in den Cliquenkellern statt», erklärt er.
Trotzdem: «Für viele Restaurants in der Basler Innenstadt ist die Fasnacht eine wichtige Einnahmequelle. Sie machen während dieser Tage einen beträchtlichen Umsatz.»
Kriminelle Schweizer in Zürich am 20.2.2024: Zürich ist zu reich geworden - hat KEIN Geld für Studenten:
ETH Zürich: Hungrige Studenten drohen mit Mensa-Streik - Preise steigen - Nachschlag gestrichen
https://www.nau.ch/news/schweiz/eth-zurich-hungrige-studenten-drohen-mit-mensa-streik-66710607
Mehr Geld für weniger Essen: Die Preiserhöhungen an den Mensen der ETH Zürich sorgen für Ärger. Mit einem Boykott soll die Schule zum Umdenken gebracht werden.
- Mit dem Beginn des Frühjahrssemesters steigen die Preise für Mittagsmenüs an der ETH an.
- Zudem gibt es an den ETH-Kantinen keine zweiten Portionen mehr.
- Die Ankündigung sorgt für Empörung: Studenten wollen die höheren Preise nicht schlucken.
Diese Ankündigung der ETH Zürich macht «hangry»: Seit Montag kostet das Vegi-Menü neu sieben Franken und damit 50 Rappen mehr. Beim Fleischmenü beträgt der Preisaufschlag für Studierende einen Franken – es kostet nun 8,50 Franken.
Als Grund für die gestiegenen Preise nennt die ETH Zürich gestiegene Kosten für Energie und Lebensmittel. Dazu komme, dass seit Corona viele Mitarbeiter vermehrt im Homeoffice arbeiten und sich deshalb nicht mehr in der Mensa verköstigen.
Da die Mitarbeiter deutlich mehr fürs Menü bezahlen als die Studenten, mache sich der Umsatzrückgang besonders bemerkbar. Die Studierenden könnten diesen Rückgang nicht kompensieren, weshalb eine Preisanpassung unumgänglich sei.
Widerstand gegen neues Preisregime
Viele der ETH-Studenten sind nicht gewillt, die höheren Preise zu akzeptieren. In einem Gruppenchat, der Nau.ch vorliegt, kündigen sie Widerstand an. «Wir sollten streiken», schreibt einer – und erhält dafür reihenweise Zuspruch.
Für zusätzlichen Frust sorgen die Portionsgrössen. Neu ist es nicht mehr möglich, sich Nachschlag zu holen.
Reicht Ihnen eine Portion zum Zmittag?
ETH-Student und Nau.ch-Leser Oliver M.* (21) findet das eine «Frechheit». Er sieht darin eine weitere «indirekte Preiserhöhung» und wettert: «Von einer Portion werde ich nicht satt!»
ETH Zürich reagiert auf Streik-Androhung
Auf Anfrage von Nau.ch nimmt die ETH Zürich Stellung zur Kritik. Man habe mit den negativen Rückmeldungen im Vorfeld der Anpassungen gerechnet. Für diese zeigt sie Verständnis.
«Preiserhöhungen sind nie angenehm», sagt Sprecherin Franziska Schmid. Die Erhöhungen für die Studierenden erachtet sie jedoch als «moderat».
Zur Nachschöpf-Kritik hält sie dagegen. Es sei nur der Prozess geändert worden. «Studierende und Mitarbeitende können auch heute gleich zu Beginn sagen, wenn sie von den Beilagen gerne eine grössere Portion hätten. Und diese bekommen sie dann ohne Aufpreis.»
Angesprochen auf einen möglichen Mensa-Streik der Studenten sagt Schmid bloss: «Selbstverständlich haben ETH-Studierende das Recht, sich wegen der Preiserhöhungen Gehör zu verschaffen. Und natürlich steht es allen frei, wann sie wo essen wollen.»
Wie viele Studenten der ETH Zürich sich am Mensa-Boykott beteiligen werden, ist kurz nach Semesterbeginn noch unklar. Beim Studierendenverband VSETH weiss man von den Plänen noch nichts. Präsidentin Julia Bogdan sagt aber gegenüber Nau.ch: «Wir gehen davon aus, dass einige Studierende in Zukunft günstigere Angebote in Anspruch nehmen werden.»
Saftiger Preisanstieg bei ETH-Mitarbeitern sorgt für Stunk
Der Frust über das neue Preisregime trifft nicht nur die Studis, sondern auch die Mitarbeiter der renommierten Hochschule. Sie müssen seit Montag nämlich deutlich tiefer ins Portemonnaie greifen. Bei den Angestellten beträgt der Anstieg im Durchschnitt nämlich satte 15,5 Prozent!
In einem Online-Forum der ETH beschweren sie sich in aller Klarheit. «Wieder einmal mehr sind die Mitarbeiter, die zwingend an die ETH Zürich kommen müssen, die Dummen», schreibt einer etwa. Sie kritisieren, dass der Preisanstieg nicht im Verhältnis zum gewährten Teuerungsausgleich von einem Prozent steht.
Trotz Verständnis an der Kritik will die staatliche Hochschule an den Preiserhöhungen festhalten. Angesichts der Sparmassnahmen des Bundes sei es «keine Option», dass die ETH Zürich das ganze Defizit übernehme, so die Sprecherin.
* Name der Redaktion bekannt
Region Basel am 6.3.2024: Die Schweiz ist Pleite - 3 Männer wollten sich mit Drogenhandel über Wasser halten:
Lange Haftstrafe droht: Basler Bauunternehmer verkauft Drogen, um Löhne zu zahlen
https://www.blick.ch/schweiz/basel-landschaft/lange-haftstrafe-droht-basler-bauunternehmer-verkauft-drogen-um-loehne-zu-zahlen-id19506916.html
Sie sollen im grossen Stil mit Kokain gedealt haben: Drei Männer stehen ab dieser Woche vor dem Basler Strafgericht. Mit dem Gewinn bezahlte einer der Beschuldigten seinen Angestellten den Lohn. Den Männern droht eine lange Haftstrafe.
Fototexte:
1. Geldnot trieb die drei Baselbieter ins Drogengeschäft.
2. Insgesamt erzielten sie einen Gewinn von 380'000 Franken.
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4. Die Beschuldigten müssen sich einem mehrwöchigen Gerichtsprozess stellen.
Der Artikel:
Wie weit finanzielle Nöte einen an den Abgrund treiben können, zeigt dieser Fall: Drei Männer aus dem Kanton Baselland entschieden sich wegen Geldproblemen dazu, in den Drogenhandel einzusteigen. Sie wollten das schnelle Geld, um ihren Lebensunterhalt zu finanzieren. Diese Aktion bezahlen sie jetzt wahrscheinlich mit einer langen Haftstrafe. Am Montag begann der mehrwöchige Prozess vor dem Basler Strafgericht.
Der konkrete Vorwurf: Die drei Beschuldigten sollen zwischen 2018 und 2020 rund 40 Kilogramm Kokain erworben und gewerbsmässig weiterverkauft haben. So steht es laut der «Basler Zeitung» in der Anklageschrift der Staatsanwaltschaft. Sie sollen dabei einen Umsatz von 1,8 Millionen Franken und einen Gewinn von 380'000 Franken erzielt haben.
«Das ging ziemlich locker»
Das Oberhaupt der Bande, ein Bauunternehmer (53), bezahlte mit dem erworbenen Gewinn seinen Angestellten den Lohn, erzählte dieser vor Gericht. Der Serbe sei mit seiner Firma in finanzielle Nöte geraten, weil seine Auftraggeber ausstehende Beträge nicht bezahlt hätten. Die Staatsanwaltschaft geht ausserdem davon aus, dass der 53-Jährige, Kontakte zu grossen internationalen Drogen-Netzwerken gepflegt habe.
Geldnot war auch beim zweiten Beschuldigten, einem Schweizer (33), der Grund für den Einstieg in den Drogenhandel. Der Familienvater wurde 2015 wegen eines schweren Gewaltdelikts festgenommen und musste eine mehrjährige Haftstrafe verbüssen. Ab Mitte 2018 durfte er diese ausserhalb des Gefängnisses mit einer elektronischen Fussfessel verbüssen, wie die «Basler Zeitung» schreibt. Danach arbeitete er in der Firma des Hauptangeklagten.
Als das Unternehmen in den Konkurs hineinrutschte, habe er sich dazu entschieden, in das Kokain-Geschäft seines Chefs einzusteigen. «Ich sollte Abnehmer für das Kokain finden, weil ich in der Region viel mehr Leute kenne als er. Das ging ziemlich locker», sagte der Schweizer vor Gericht. Die Lieferungen habe man über Kontaktmänner in der Schweiz entgegengenommen.
Internationale Kontakte seien «frei erfunden»
Die Beschuldigten bestreiten den Drogenhandel vor Gericht nicht. Internationale Verbindungen stritten sie aber ab: «Die Verbindungen nach Bolivien oder Kolumbien sind von der Staatsanwaltschaft frei erfunden», sagte der Schweizer vor Gericht.
2020 gingen die mutmasslichen Drogendealer der Justiz ins Netz. Über zwei Jahre überwachte die Zürcher Kantonspolizei die Wohnung eines Verdächtigen. Mehrere Autos und Telefonnummern hatten die Behörden ebenfalls auf dem Radar. Die daraus aufgezeichneten Gespräche sind ein wichtiges Indiz für die Staatsanwaltschaft.
Urteil im Mai
Der Anwalt eines Beschuldigten warf der Staatsanwaltschaft vor, die Taten seines Mandanten bereits in der Anklageschrift belegen zu wollen, was gegen die Regeln verstosse. Ausserdem verlangte er, die Einvernahmen aus der Anklageschrift zu streichen, da die Kantonspolizei Zürich diese durchgeführt hat. Laut der «Basler Zeitung» hat das Kantonsgericht bereits darüber geurteilt und festgestellt, dass sechs Einvernahmen durch die Zürcher Polizei zulässig seien.
Mit dem Urteil wird voraussichtlich im Mai gerechnet. Den Beschuldigten drohen lange Haftstrafen, ein Beschuldigter muss mit einem Landesverweis rechnen. Es gilt die Unschuldsvermutung. (ene)
Kriminelle SBB am 6.3.2024: Protest an die SBB wegen dem Projekt, die Stempelautomaten abzuschaffen
https://t.me/standpunktgequake/135773
Schlussfolgerung:
Die SBB hat ZU WENIG HIRN - und scheint vom WEF bestochen, um die Handydiktatur einzurichten. Damit begeht die SBB
-- Diskriminierung (StGB)
-- Bevorzugung und Bevorteilung (StGB)
-- und ist NICHT MEHR NEUTRAL (Verletzung des Staatsvertrags!).
Die SBB ist mit dieser Diskriminierung gegen Mehrfahrtenkarten-Inhaber KRIMINELL.
Wann hört denn die Bestechung des WEF für die Handydiktatur endlich auf? Handy ist manchmal ohne Strom, geht verloren, kann man vergessen.
Wann kauft sich die SBB endlich neues Hirn gegen die Handydiktatur?
Michael Palomino NIE IMPFEN+IMMER BAR ZAHLEN
Geschichte - Soziologie - Naturmedizin
Kann man gerne kopieren und den SBB schicken, damit sie eine Lawine von Protesten erhalten!
SBB Blog:
Link 1: http://www.chdata123.com/eu/ch/SBB/SBB-me001.html
Link 2: http://www.chdata123.com/eu/ch/SBB/SBB-me002-anregungen.html
Link 3: http://www.chdata123.com/eu/ch/SBB/SBB-me003-ab-1april2023.html
Kriminelle schweizer Regierung 7.3.2024: macht seit 2021 die Kinder für die Ergänzungsleistungen der Eltern verantwortlich - brutaler Massenraub:
Erben müssen EL weiterhin zurückzahlen
https://www.blick.ch/politik/das-musst-du-jetzt-wissen-erben-muessen-el-weiterhin-zurueckzahlen-id19510105.html
Fototexte:
1. Erbgeschenk oder Schuldenpaket? Seit 2021 müssen Erben die Ergänzungsleistungen von Betroffenen zurückzahlen.
2. Besonders Haus- und Hofübergaben sind dadurch gefährdet.
3. Werbung
4. Am Donnerstag hat der Nationalrat entschieden, dass diese Pflicht bleiben soll.
5. Es gibt also weiterhin einige Erb-Fallen zu beachten.
Der Artikel:
Wer heute mehr als 40'000 Franken erbt, muss die Ergänzungsleistungen der Verstorbenen zurückzahlen. Die Mehrheit des Nationalrats will diese Pflicht beibehalten. Eine Übersicht über die wichtigsten Regeln, Fallen und Tipps.
Céline Zahno - Praktikantin Politik
Der Nationalrat hat kein Erbarmen mit Erben: Diese sollen aus dem Nachlass weiterhin allfällige Ergänzungsleistungen (EL) der Verstorbenen zurückzahlen.
Dazu hat das Parlament Erben erst 2021 verdonnert. Diese Rückerstattungspflicht geht vor allem jenen an den Kragen, die eine Immobilie, beispielsweise das Elternhaus, erben. Der Staat greift nämlich auf die gesamte Erbmasse zu.
Wenn die Verstorbenen über Jahre hinweg EL bezogen haben und vor dem Tod noch in einem Pflegeheim gelebt haben, kann es brenzlig werden: Die rückerstattungspflichtige Summe kann sich auf bis zu zehn- oder sogar Hunderttausenden Franken anhäufen.
Gefährdete Bauernhofübergaben
Das heisst: Wenn die Erben einer Hauseigentümerin den Betrag nicht hinblättern können, müssen sie das geerbte Eigenheim verkaufen. Besonders hart kann das Bauernfamilien treffen: Mit so hohen Schulden kann ein Hof meist nicht mehr gehalten werden. Und Bauern und Bäuerinnen haben oft eine schlechte Rente, da die Pensionskasse für sie nicht obligatorisch ist. Sie sind im Alter besonders oft auf EL angewiesen.
Kriminelle Arbeitgeber in der Schweiz am 9.3.2024: Sie ziehen nicht nur ohne Ende junge Deutsche rein, sondern finden auch Spionage normal, statt bei sich selber Probleme zu lösen!
Diese Mitarbeiter lassen Chefs am häufigsten bespitzeln
https://www.nau.ch/news/schweiz/diese-mitarbeiter-lassen-chefs-am-haufigsten-bespitzeln-66715405
Fototext:
-- Das grösste Risiko, bespitzelt zu werden, haben Personen, die sich oft krankmelden …
-- Rechtlich erlaubt: Chefin darf Mitarbeiter bespitzeln.
-- Detektiv: Sofern die Bespitzelung legal abgelaufen ist, dürfen die Ergebnisse auch vor Gericht verwendet werden. (Symbolbild) - keystone
Wer sich oft krankmeldet, hat plötzlich einen Tracker am Auto oder einen Detektiv im Gebüsch vor der Haustür: Einige Chefinnen und Chefs fackeln nicht lange.
Viele Schweizer Unternehmen lassen ihre Mitarbeitenden bespitzeln.
Betroffen sind häufig Angestellte, die sich oft krankmelden.
Wer in der Baubranche arbeitet, wird ebenfalls öfter bespitzelt.
Es passiert: Man wacht auf und hat plötzlich hämmernde Kopfschmerzen und Fieber. Dabei müsste man doch eigentlich ins Büro, auf den Bau oder ins Geschäft.
Doch einige Vorgesetzte kennen kein Pardon, wenn sich Mitarbeitende krankmelden. Vor allem nicht, wenn es öfter vorkommt. Sie heuern eine Detektei an, die kontrollieren soll, ob die Mitarbeitenden wirklich zu Hause im Bett liegen.
«Es gibt tatsächlich Chefs, die wollen einfach einmal alle Mitarbeitenden von uns überprüfen lassen. Ohne, dass sie einen Verdacht hätten», erzählt Erich Wunderli von der Detektei Wunderli. «Sie kommen dann und sagen: ‹Ich will mal schauen, was die eigentlich den ganzen Tag machen›.»
«Es braucht schon einen Verdacht»
Solche Aufträge lehne er ab. «Einfach so Mitarbeitende bespitzeln, das machen wir nicht. Es braucht schon einen Verdacht, dass jemand den Chef oder die Chefin täuscht.» Bei den Aufträgen, die Wunderli annimmt, stellen sich die meisten Verdachte der Vorgesetzten aber tatsächlich als wahr heraus.
Hand aufs Herz: Haben Sie sich schon mal krankgemeldet, als Sie gesund waren?
«Besonders oft überprüfen wir Mitarbeitende aus dem Bau- und Handwerkgewerbe», sagt der Detektiv. Die häufigsten Gründe für Bespitzelungs-Aufträge: «Krankheit ist ein grosser Teil, aber es gibt auch oft solche, die nebenbei einem Doppelverdienst nachgehen. Sie rufen dann morgens an und sagen ‹Chef, ich bin krank›. In Wirklichkeit arbeiten sie den ganzen Tag schwarz.»
Buschauffeur fährt privat mit Gips herum
Das gebe es in der Bau- und Handwerkerbranche so oft, weil sich dort viele Mitarbeitende selbstständig machen wollten. «Sie bauen sozusagen auf Arbeitszeit ihr KMU auf», berichtet Wunderli.
Es kommt aber auch in anderen Jobs vor: «Wir hatten einmal einen Buschauffeur, der seinem Chef sagte, er habe den Arm gebrochen. Als wir ihn beobachteten, stellten wir fest, dass er trotz Gips den ganzen Tag Auto fuhr.» Der Mann hatte nämlich nebenbei einen Limousinenservice. «An dem Gips war nicht viel echt», erinnert sich der private Ermittler.
Privatdetektiv Patrick Kurtz von der Kurtz Detektei Schweiz beobachtet zudem, dass die meisten Aufträge von Mittel- und Grossunternehmen kommen. «Aufträge von kleinen Unternehmen sind sehr selten.»
Zusammengefasst: Das grösste Risiko, bespitzelt zu werden, haben Personen, die sich oft krankmelden, Bauangestellte, Handwerker und Mitarbeitende grösserer Firmen.
Doch wie sieht das Ganze rechtlich aus – dürfen Vorgesetzte ihre Mitarbeitenden bespitzeln lassen? «Grundsätzlich ja», sagt Rechtsexperte Nicolas Facincani von VFS Partner zu Nau.ch.
Die Beobachtung müsse aber legal durchgeführt und die Freizeitaktivitäten auf Arbeitszeit bewiesen werden. Darum schrecken die Detektive also vor Aufträgen zurück, bei denen es keinen konkreten Verdacht gibt.
Was halten Sie von Vorgesetzten, die ihre Mitarbeitenden bespitzeln lassen?
Mögliche Rechtfertigungsgründe für eine Überwachung: «Es muss zum Beispiel ein überwiegendes öffentliches oder privates Interesse des Arbeitgebers bestehen. Etwa, wenn illegale Tätigkeiten verhindert werden sollen oder wenn es um die Reputation des Unternehmens geht.»
Die Detektive müssten zudem beachten, dass die Persönlichkeitsrechte der Mitarbeitenden nur möglichst begrenzt gefährdet werden. Läuft die Beobachtung aber legal ab, dürfen die Ergebnisse auch vor Gericht verwendet werden.
Einen Anstieg an Bespitzelungsanfragen stellt Detektiv Wunderli in den letzten Jahren übrigens nicht fest. Im Corona-Jahr 2020 gingen die Aufträge wegen des Aufkommens des Homeoffice zwar durch die Decke. Doch inzwischen hat sich die Nachfrage wieder gelegt, wie er sagt.
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E-Mail von Opfer Patoony Jenal 13.3.2024: Die Schweiz wird von einem kriminellen jüdisch-katholischen Netzwerk terrorisiert:
SIG Schweiz
-- der "Schweizerische Israelische Gemeindebund" (SIG) arbeitet zusammen mit den kriminellen schweizer Katholiken, um Gesetze in ihrem Sinn auszuarbeiten
-- beteiligt seni sollen u.a. ein Herr Wolfgang Burgstein in Zürich
-- die von der jüdisch-katholischen Mafia ausgearbeiteten Gesetze werden in Bern vom Parlament und vom Bundesrat durchgewunken und der Bevölkerung AUFGEZWUNGEN
-- einer der Akteure für diese jüdisch-katholische Diktatur in der Schweiz soll ein Herr Cyril Lilienfeld von der FDP Bremgarten sein.
Zitat:
"Die Gesetze werden von Swiss israelische zusammen mit Kath ch Wolfgang Burgstein & Co Gemeinde in Zürich an Parlament Und Bundesrat diktiert.
Zuständig ist Cyril Lilienfeld Fdp Bremgarten Aargau!"
Kriminelle Schweizer am 16.3.2024: Mann (68) besitzt plötzlich 800.000 Franken und 5 bis 6 kg Goldmünzen von einer Seniorin:
Ex-Gemeindepräsident klaut Seniorin über eine Million Franken - 3,5 Jahre Knast für Zürcher
https://www.blick.ch/schweiz/zuerich/3-5-jahre-knast-fuer-zuercher-ex-gemeindepraesident-klaut-seniorin-ueber-eine-million-franken-id19537788.html
https://t.me/standpunktgequake/137354
Der ehemalige Gemeindepräsident Anton K. wurde wegen mehrfachen Diebstahls zu 3,5 Jahren Haft verurteilt. Er zwackte einer Seniorin über eine Million Franken ab.
Das Bezirksgericht Zürich hat Anton K.* (68), ehemaliger Gemeindepräsident im Kanton Zürich, am Mittwoch unter anderem wegen mehrfachen Diebstahls verurteilt. Es sprach eine Strafe von 3,5 Jahren aus.
Geld und Gold im Wert von über einer Million Franken hat der Beschuldigte laut Urteil bei zwei Gelegenheiten aus der Wohnung einer Klientin in Zürich gestohlen. Der 68-Jährige beging die Taten in seiner Funktion als Treuhänder. Wie der Richter ausführte, war der Beschuldigte an den Tagen vor Ort, als die Vermögenswerte verschwanden. Trotz fortgeschrittenen Alters könne man der Geschädigten glauben. Es gebe keine Hinweise auf eine geistige Beeinträchtigung zum Tatzeitpunkt.
«Die Schenkung ist unverständlich»
Bei einer Hausdurchsuchung wurde beim Treuhänder ein Teil des Geldes und der Münzen gefunden. «Ich habe nichts gestohlen», beteuerte K. vor Gericht. Vergeblich sagte er, dass ihm die vermögende Dame aus Dankbarkeit eine Schenkung übergeben habe.
Er habe nur beruflich für sie gearbeitet, es gab keine Freundschaft, hielt der Richter jedoch fest. Warum sie ihm so dankbar gewesen sein sollte, dass sie ihm so viel schenkte, leuchte nicht ein. Es gebe zu viele Ungereimtheiten: «Die Schenkung ist unverständlich.»
Anton K. fühlt sich vorverurteilt
Das Gericht ging davon aus, dass der Beschuldigte einmal Gold mitgehen liess und einmal 800'000 Franken in bar. Das Stehlen eines Betrags von weiteren 200'000 Franken sei nicht nachweisbar.
Das Geld muss der Beschuldigte gemäss Urteil den Erbinnen zurückbezahlen. Gegen das Urteil kann Berufung am Obergericht eingelegt werden. Vor Gericht sagte der Beschuldigte am Morgen, er habe noch nie so etwas erlebt und fühle sich vorverurteilt. Er sprach auch von psychischen Problemen.
Im Weinkeller und Schuhschrank versteckt
Die mittlerweile mit Exit aus dem Leben geschiedene Seniorin habe ihn mit einer Schenkung über 200'000 Franken und rund fünf bis sechs Kilogramm Goldmünzen bedacht. Dies, nachdem er bei ihr vermeintlich gestohlene Goldvreneli-Rollen gefunden hatte. Sie sei sehr dankbar gewesen, auch für die Arbeit, die er für sie geleistet habe. Zusätzlich habe sie ihm 25 Kilogramm Gold versprochen.
Die Vermögenswerte versteckte er im Weinkeller und im Schuhschrank, selbst seiner Frau sagte er nichts davon. Er habe das eben nicht gross erzählen wollen. Privates und Geschäftliches trenne er. Dass er bei anderer Gelegenheit der Klientin 800'000 Franken gestohlen haben soll, wies der ehemalige Gemeindepräsident zurück.
Vermögen zwischen 20 und 25 Millionen Franken
Eine Nachbarin hatte vor Gericht erklärt, die Seniorin habe rund eine Million Franken, die «eiserne Reserve», in Alufolie gehüllt zuhause gehortet. Sie habe Angst vor einem Krieg gehabt. Der Treuhänder schätzte das Vermögen seiner Klientin auf 20 bis 25 Millionen Franken. Zusätzlich besass sie vier Wohnungen.
[Weitere Delikte: Fake-Umsatz für Covid-Kredit angegeben - Misswirtschaft wegen Konkurs - Urkundenfälschung]
Der ehemalige FDP-Gemeindepräsident war auch wegen Betrugs in Zusammenhang mit einem Covid-Kredit angeklagt. Er hatte bei einer Firma, deren Verwaltungsrat er war, einen zu hohen Umsatz angegeben. Die Firma ist mittlerweile Konkurs. In diesem Zusammenhang beging der 68-Jährige auch Misswirtschaft und Urkundenfälschung. Für die Misswirtschaft kassierte er eine Geldstrafe von 120 mal 250 Franken.
Die Anklage hatte eine Freiheitsstrafe von 4,5 Jahren verlangt. Die Aussagen der Seniorin und die gefundenen Vermögenswerte würden gegen den Beschuldigten sprechen.
Der Verteidiger von Anton K. plädierte hingegen auf Freispruch. Die Seniorin sei sehr misstrauisch gewesen und habe immer wieder Personen beschuldigt, ihr Geld gestohlen zu haben. Allenfalls solle das Gericht eine Busse wegen Übertretung in Zusammenhang mit dem Covid-Kredit sprechen. (SDA/jmh)
* Name geändert
Kriminelle Schweizer im Kanton Zug am 16.3.2024: Die kriminell-pädophile "Elite" der Regierung rechnet 26x Essen doppelt ab - zwischen 240 und 10.000 Franken pro Mal - dabei kassieren Regierungsmitglieder im Kanton Zug schon pauschal Spesen von 14.000 Franken pro Jahr!
«Essen doppelt bezahlt»: Zuger Regierung angezeigt
https://www.20min.ch/story/spesen-essen-doppelt-bezahlt-zuger-regierung-angezeigt-103064299
Die Partei Parat zeigt die Zuger Regierung wegen ungetreuer Amtsführung in 26 Fällen an.
Die Partei Parat legt Strafanzeige gegen die Zuger Regierung ein.
Bei 26 Abbuchungen zwischen 240 und 10'000 Franken sollen Zuger Regierungsmitglieder unrechtmässig Spesen abgebucht haben.
«Es ist nicht einzusehen, warum das Gesetz nicht gelten soll (...)», schreibt Stefan Thöni, Präsident der Partei Parat.
In einem Schreiben soll der Regierungsrat einige der Abbuchungen erklärt haben.
Die Partei Parat zeigt die Zuger Gesamtregierung wegen ungetreuer Amtsführung an. Der Vorwurf: Regierungsmitglieder sollen gemeinsame Essen und Treffen zur Diskussion – sogenannte Retraiten – separat abgebucht haben, obwohl dafür bereits eine Pauschale von fünf Prozent im Lohn zur Verfügung stehe. Konkret werden 26 Abbuchungen zwischen 240 und 10'000 Franken zur Anzeige gebracht. Zuger Regierungsmitglieder liessen sich damit ihr Essen «doppelt bezahlen», heisst es von Seiten der Partei.
14'000 Franken Spesen pro Jahr
Für Stefan Thöni, Präsident der Partei Parat, ist es unverständlich, wie diese zusätzlichen Abrechnungen gerechtfertigt sein sollen. «Zumal jedes Mitglied des Regierungsrats 14'000 Franken pro Jahr steuerfrei als pauschale Spesen kassiert.»
[...]Mithilfe des Öffentlichkeitsgesetzes habe die Partei Dokumente eingefordert, welche die mutmasslich rechtswidrigen Abbuchungen zeigen würden. Sie fordert nun, dass die Sache unabhängig untersucht wird.
Kommentar:
GÄNGIGE RÄUBER in der Schweiz
Zum Artikel "Essen doppelt bezahlt" von der Regierung im Kanton Zug:
https://www.20min.ch/story/spesen-essen-doppelt-bezahlt-zuger-regierung-angezeigt-103064299
— dasselbe erlebte ich schon bei der Zahnarzt-Abrechnungszentrale der Schweiz, dass plötzlich Rechnungen doppelt verlangt wurden, aber aufflog
— es liegt ausserdem ein Fall von einem Betreibungsamt in Böttstein (Kanton Aargau) vor, wo der Leiter Rhyner systematisch bei gewissen Leuten (im vorliegenden Fall einer Mutter, der 2 Kinder von der KESB für die kr.päd. Elite im Kt. AG geraubt wurden) 2- oder sogar 3-fache Bezahlung für eine Rechnung verlangte - er verweigerte einfach den grünen Haken im EDV-System oder er löschte den grünen Haken wieder (!) und das System spuckt die Rechnung 2 oder 3x aus und das Geld landete in den Taschen der "Elite" für den 4x4 etc.
Die Schweiz ist seit der KESB seit 2014 ein Räuberstaat. Die kr.päd. Elite ist teilweise dermassen auf Drogen, dass sie ihre kriminellen Handlungen als "Spass" empfinden...
Bundesrat am 27.3.2024: Wieso bekommen diese kr. WEF-Puppen ein Gratis-Abo zum Ski fräsen? SCHLUSS damit!
https://www.nau.ch/politik/bundeshaus/bundesrat-verzichtet-nach-aufschrei-auf-gratis-ski-abo-66735129
Nach Aufschrei Kein gratis Ski-Abo mehr für den Bundesrat
Kriminelle Pharma-Krankenkassen in der Schweiz am 30.3.2024: Krankenkassenprämien sollen sich am Einkommen orientieren - 2 Abstimmungen im Juni:
Exklusive Umfrage «So denkt die Schweiz» zeigt: Schweizer wollen Krankenkassen-Revolution
https://www.blick.ch/politik/exklusive-umfrage-so-denkt-die-schweiz-zeigt-schweizer-wollen-krankenkassen-revolution-id19587213.html
Sermîn Faki - Politikchefin - Auch im kommenden Jahr werden die Krankenkassenprämien steigen. Nun sprechen sich die Schweizerinnen und Schweizer für einen Systemwechsel aus. Das zeigt die exklusive Umfrage «So denkt die Schweiz» im Auftrag von Blick.
Die Schweizerinnen und Schweizer sind nicht länger bereit, so hohe Krankenkassenprämien zu zahlen. Das ergibt eine repräsentative Umfrage, die das Forschungsinstitut Sotomo im Auftrag von Blick durchgeführt hat. Demnach wünscht sich eine deutliche Mehrheit der Befragten die Abschaffung der sogenannten Kopfprämie.
Ganze 57 Prozent wollen stattdessen eine einkommensabhängige Prämie: Wer viel verdient, soll eine höhere Prämie zahlen als jemand mit geringem Einkommen. Die Idee kommt nicht nur im linken Spektrum gut an: Auch Mitte-Wähler (55 Prozent) und GLP-Anhängerinnen (54 Prozent) sagen Ja dazu, und selbst jeder zweite SVP-Sympathisant kann sich dafür erwärmen.
So sollen Familien entlastet werden
Es ist ein weiterer Beweis dafür, wie sehr die Krankenkassenprämien die Schweizer Haushalte belasten, bis hinauf in den Mittelstand: Gemäss Familienbarometer 2024 reicht das Einkommen für 52 Prozent der Familien in der Schweiz nur knapp oder gar nicht, auch hier sind die grössten Budgetposten: Prämienlast, Miete, Kinderbetreuung.
In diesen Bereichen sind gemäss Sotomo-Umfrage auch am dringendsten Massnahmen zur Entlastung von Familien nötig, wobei die Krankenkassenprämien mit deutlichem Abstand obenaus schwingen. 66 Prozent der 6066 befragten Stimmberechtigten aus der Deutschschweiz und der Romandie meinen, dass hier am dringendsten eine Entlastung angezeigt ist, noch vor günstigerem Wohnraum und steuerlicher Entlastung.
«Das zeigt einmal mehr, dass die Gesundheitskosten wirklich eine Baustelle sind, für die die Politik echte und nachhaltige Lösungen finden muss», sagt die Politologin Sarah Bütikofer von Sotomo.
Und der Bevölkerung ist bewusst, dass Familien besonders gefordert sind: Eine Mehrheit der Schweizerinnen und Schweizer findet, dass es Familien finanziell noch schlechter geht als den Rentnern, denen die Stimmbevölkerung gerade eine 13. AHV-Rente zugesprochen hat. Je jünger die Befragten, desto mehr stimmen sie dem zu.
Politologin Bütikofer überrascht das nicht: Bei den Pensionierten gebe es grosse Unterschiede von sehr wohlhabend bis arm. «Junge Familien sind alle stark belastet – sie brauchen eine grössere Wohnung, müssen höhere Prämien und die Kinderbetreuung zahlen, nach der Hochzeit vielleicht auch mehr Steuern.»
Mehrheiten für Krankenkassen-Initiativen
Am 9. Juni haben die Schweizerinnen und Schweizer die Möglichkeit, zumindest die Gesundheitskosten zu senken: Zum einen stimmen sie dann über die Prämienentlastungs-Initiative der SP ab. Diese fordert, dass kein Haushalt mehr als zehn Prozent seines Einkommens an die Krankenkasse überweisen muss. Die zweite Initiative der Mitte-Partei setzt bei den stets steigenden Gesundheitskosten an. Sie fordert eine Kostenbremse, wenn die Kosten – und damit die Prämien – übermässig steigen.
Und danach sieht es auch zukünftig aus: Nach einem durchschnittlichen Anstieg von 8,7 Prozent in diesem Jahr muss für 2025 mit einem weiteren Prämien-Schock gerechnet werden: Gemäss dem Krankenkassenverband Santésuisse sind die Kosten in den ersten Monaten dieses Jahres schon wieder um 6,7 Prozent gestiegen. Insofern verwundert wenig, dass entsprechende Abstimmungsumfragen derzeit davon ausgehen, dass es nach dem Ja zur 13. AHV-Rente auch ein Ja zu mehr Prämienverbilligungen geben wird.
Stawa Uri ist UNzurechnungsfähig am 3.4.2024: Widerstand mit Demo in Altdorf (Schweiz): Bauer bekam 2021 Besuch - und soll nun Geldbusse 1000 Franken + 850 Franken Justizkosten für GAR NICHTS bezahlen?
Altdorf UR: Urner Bauer wegen Corona-Demo vor Gericht
https://www.nau.ch/news/schweiz/altdorf-ur-urner-bauer-wegen-corona-demo-vor-gericht-66738290
Fototexte:
-- Corona-Demonstrierende auf dem Anwesen des Urner Bauern am 10. April 2021. - Nau.ch / Aydemir Hüseyin
Der Artikel:
300 Personen versammelten sich 2021 nach einer Corona-Demo auf dem Hof eines Bauern in Altdorf UR. Das zieht jetzt für den Landwirt Konsequenzen mit sich.
300 Personen versammelten sich 2021 auf dem Hof eines Urner Landwirts.
Nach einer Demo gegen die Corona-Massnahmen sind sie dorthin geströmt.
Der Landwirt behauptet, er hätte das nicht gewollt. Trotzdem ist er jetzt vor Gericht.
Vor drei Jahren versammelten sich Hunderte von Menschen aus verschiedenen Teilen der Schweiz auf dem Rathausplatz in Altdorf. Sie protestierten gegen die damals geltenden Corona-Massnahmen.
Obwohl das Aktionsbündnis Urkantone keine Genehmigung für die Veranstaltung erhielt, strömten Gegner der Massnahmen trotzdem nach Uri.
Nach der Kundgebung zog ein Grossteil der Demonstranten auf den Hof eines Altdorfer Bauern, schreibt der «Bote der Urschweiz».
Dieser Schritt hatte rechtliche Konsequenzen für den Landwirt. Im Dezember letzten Jahres verhängte die Urner Staatsanwaltschaft eine Geldstrafe von 1000 Franken und Prozesskosten von 850 Franken gegen ihn.
Er hatte gegen die damalige Covid-19-Verordnung und das kantonale Covid-19-Reglement verstossen.
Bauer sieht seine Unschuld bewiesen
Der betroffene Bauer teilt laut «Bote der Urschweiz» die Anliegen der Demonstrierenden, sieht jedoch seine Unschuld bewiesen. Er behauptet, dass er keinerlei Rolle bei der Organisation des Anlasses gespielt habe.
Er hätte lediglich sein Land zur Verfügung gestellt, wenn die Kundgebung genehmigt worden wäre.
Die Demonstranten hätten sich nur auf seinem Hof eingefunden, da seine Adresse bereits auf dem Veranstaltungsflyer stand. Er betonte, dass er versucht habe, die Leute von seinem Grundstück zu vertreiben.
Die Sichtweise der Staatsanwaltschaft
Die Staatsanwaltschaft sieht das anders. Sie argumentiert, dass der Bauer nichts gegen die Versammlung von über 300 Personen auf seinem Hof unternommen hat.
Der Verteidiger des Bauern fordert einen vollständigen Freispruch unter anderem wegen diverser Verfahrensfehler.
Kriminelle Migros-KundInnen in der Schweiz 12.4.2024: überkleben teure Etiketten oder wägen falsch ab etc.:
Bschiss-Trick: Migros-Kunden überkleben teure Etiketten
https://www.nau.ch/news/schweiz/bschiss-trick-migros-kunden-uberkleben-teure-etiketten-66743707
Im Aargau überklebte ein Migros-Kunde das Preisschild von Lachs mit einer Etikette für Bananen. Der Betrug flog auf, er muss fast 1000 Franken bezahlen.
Zwei Aargauer Migros-Kunden wurden wegen Betrugs per Strafbefehl zu Bussen verurteilt.
Eine Frau wog das Gemüse, füllte das Säckli dann aber noch weiter.
Ein Mann überklebte das Preisschild eines Lachsfilets und bezahlte bloss einen Bruchteil.
Migros-Kunden im Aargau wollen sparen und werden mit ihren Betrugsmethoden kreativ. Sie flogen jedoch auf und müssen hohe Strafen bezahlen. Dies geht aus zwei Strafbefehlen hervor, über die die «Aargauer Zeitung» berichtet.
Im November versuchte eine Kundin, beim Obst und Gemüse zu betrügen. Dafür wog sie zuerst einige Bananen, klebte das Etikett dann aber auf grössere Bananen. Gleich ging sie bei den Karotten vor. Bei den Kartoffeln wog sie das Gewicht und füllte das Plastiksäckli danach noch weiter.
Migros
Da man das Gemüse selbst wägt, gibt es Möglichkeiten, zu betrügen. - keystone
Sie habe über das tatsächliche Gewicht und den Preis getäuscht, steht im Strafbefehl. Doch sie kam damit nicht durch. Anstatt Einsparungen von 5 Franken und 15 Rappen gibt es für sie eine Busse über 100 Franken wegen geringfügigen Betrugs. Zudem muss sie die Strafbefehlsgebühren von 300 Franken begleichen.
Mehr sparen wollte ein 63-Jähriger im Januar in einer Migros-Filiale im Bezirk Brugg. Auf ein Lachsfilet im Wert von 44 Franken klebte er ein Etikett für Bananen im Wert von bloss 75 Rappen. Damit ging er zum Self-Checkout und scannte den falschen Strichcode.
Haben Sie beim Einkaufen schon einmal betrogen?
Zwei Wochen später wiederholte er den Betrug: Statt des Preisschilds des Lachses von 43 Franken scannte er eines für Ingwer über 45 Rappen. Diesmal aber griff die Migros ein. Der Mann muss eine Busse von 400 Franken wegen des mehrfachen geringfügigen Missbrauchs einer Datenverarbeitungsanlage bezahlen. Ausserdem fallen Strafbefehlsgebühren von 500 Franken und Polizeikosten von 15 Franken an.
Kriminelle schweizer Politiker-Elite am 14.4.2024: sind Landesverräter:
Alt Bundesrat Ueli Maurer: «Für ein Butterbrot werden die Schweizer Werte verkauft»
https://youtube.com/watch?v=VPBrlSMGmK8&si=jY1-a9ZeYl-k33xZ
Rückblick auf Bundesrats-Zeit (00:29)
Coronazeit, Maßnahmen-Politik und Impfung (02:26)
16.4.2024: Die Schweiz verletzt Menschenrechte
von Michael Palomino NIE IMPFEN+IMMER BAR ZAHLEN
— durch die kriminellen Zionisten in Basel mit CH-Pass, die die Antifa gegen die Jugend organisieren und somit haufenweise politischen Kindsmissbrauch begehen mit Irreführung und Anstiftung zu teilweise höchster Kriminalität mit Sprayen, Sachschaden und Verkehrsblockaden
WER sind die Zionisten in Basel? Unter anderem Althof Ambühl Eichenberger Eymann und in Solothurn ist eine Feministin-Hetzerin Lavoyer gegen die Wahrheit, und deren KINDER sind die "Führer" der kr. Antifa, um mit Lügen die CH immer noch in die EU zu treiben.
Weitere Verletzung der Menschenrechte in der Schweiz erfolgen:
— durch zu hohe Krankenkassenprämien
— durch falsche Prioritäten im Krankenkassensystem
— durch viel zu hohe Mieten
— durch das Verweigern eines GA Light ab 9 Uhr für Bummelzüge und InterRegios für 1000 Stutz pro Jahr
— durch das Verweigern des Gepäckwagens und eines Sänftenwagens für Kinderwagen und RollstuhlfahrerInnen pro JEDEN ZUG
— durch das Verweigern von Velobahnen (für Autobahnen hat es immer Geld?)
— durch die Bestrebungen, das Bargeld wegen eines zu grossen 5-Liebers abzuschaffen, statt kleinere 5-Lieber einzuführen
— durch die Diskriminierung aller ArbeitnehmerInnen ab 50 mit der Verweigerung eines Lohnplanes für Anstellungen ab 50
— durch die WEF-Aktionen, Kinder zu rauben (Robotterpolizei vom FEDPOL von Nicoletta della Valle und Sommaruga) und in Kinderheimen durch Freimaurer-Besuche zu missbrauchen, so dass die Kinder durch die traumatischen Verbrechen mit Glotzaugen herumlaufen und an Gerichtsverhandlungen mit Lachgastabletten abgefüllt werden, so dass sie nichts aussagen können
— durch die ewigen WEF-Schlafschafe in der Regierung seit 2014, die nette Reisli machen und die Verbrecher des WEF schützen, aber die konkreten Probleme nie lösen
Mann man ahnt, diese Regierung schlafen NICHT, sondern verarmen systematisch die Bevölkerung und sind immer nur mit Kindern beschäftigt oder was? Kriminelle WEF-Pädo-Regierungen sollen endlich dorthin, wo sie hingehören!
Michael Palomino NIE IMPFEN+IMMER BAR ZAHLEN
www.hist-chron.com - www.med-etc.com - www.chdata123.com
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Verdacht kriminelle Schweizer 16.4.2024: Klauen beim Bio-Bauern:
Oftringen AG: Diebe klauen Hofladen-Kasse – und flüchten mit Trottis
https://www.nau.ch/news/schweiz/oftringen-ag-diebe-klauen-hofladen-kasse-und-fluchten-mit-trottis-66746230
Zwei Unbekannte öffneten eine Geldkassette eines Hofladens und stahlen Geld. Danach machten sie sich mit Trottis aus dem Staub.
Zwei Unbekannte stahlen Geld von einem Hofladen bei Oftringen.
Die Täter gingen sehr gezielt und effizient vor.
Danach flüchteten sie auf Trottis in eine unbekannte Richtung.
Ein Hofladen in Oftringen wurde das Opfer von dreisten Dieben: Mitten am Tag gingen sie sehr zielgerichtet vor, entwendeten Scheine aus der Geldkassette.
Die Unbekannten agierten schnell und effizient, sodass sie sich unbemerkt entfernen konnten. Auf einem Überwachungsvideo ist zu sehen, wie sie vorgingen: Einer der beiden Täter hält Ausschau, während der andere die Geldkassette mit einer Brecheisenstange öffnet. Danach flüchteten sie mit Trottis.
Nur passendes Geld gestohlen
Thomas Widmer, Besitzer des betroffenen Hofladens, äusserte gegenüber «Tele M1» seinen Unmut über das Geschehen: «Es regt mich auf, wenn hier einfach so Schnösel reinlaufen, die Kasse aufbrechen und Geld klauen. Wir machen uns viel Arbeit und dann hast du solche Idioten.»
Haben Sie schon einmal in einem Hofladen eingekauft?
Vor dem Diebstahl waren mutmasslich noch zwei Zehnernoten in der Kasse. «Auf der Videoüberwachung sieht man, dass sie die Fünfliber rausnehmen, das andere haben sie drinnen gelassen», berichtete er weiter.
Ähnlicher Vorfall in Strengelbach
Die Kantonspolizei Aargau hat bereits Ermittlungen eingeleitet und eine Anzeige aufgenommen.
Übrigens: Interessanterweise ereignete sich etwa 45 Minuten vor dem Vorfall in Oftringen ein ähnlicher Diebstahl in einem Hofladen in Strengelbach. Dort entwendeten zwei Diebe ebenfalls Geld aus der Wechselkasse.
Kriminelle schweizer Firmen am 25.4.2024: Was machen, wenn sie den Lohn nicht zahlen - gibt es das inzwischen auch in der Schweiz?
Rechtsschutz: Drei Tipps, falls der Lohn nicht ausbezahlt wurde
https://www.nau.ch/lifestyle/gesellschaft/rechtsschutz-drei-tipps-falls-der-lohn-nicht-ausbezahlt-wurde-66750940
Arbeitnehmende in der Schweiz können rechtliche Schritte ergreifen, falls der Lohn nicht ausbezahlt wurde. Dabei gilt das Credo: möglichst schnell handeln.
Bei fehlender Lohnauszahlung können Arbeitnehmende rechtliche Schritte ergreifen.
Hier kommen drei Tipps, was Sie in so einem Fall tun können.
Der Lohn bleibt schon wieder aus. Doch gerade diesen Monat würde Mona das Geld wirklich dringend brauchen!
Sie entscheidet sich, etwas zu unternehmen. Doch welche Möglichkeiten stehen ihr zur Verfügung!
Die Rechtsexpertinnen und -experten geben Tipps, was man machen kann, falls der Lohn ausbleibt.
Die Arbeitgeberin schriftlich mahnen
Der erste Schritt besteht darin, den Arbeitgeber schriftlich zu mahnen. Dabei sollte man ihm eine klare Frist von einer Woche setzen, um das ausstehende Gehalt zu begleichen.
Diese Massnahme zeigt dem Arbeitgeber die Dringlichkeit der Situation und ermöglicht es ihm, eventuelle Missverständnisse oder Fehler zeitnah zu korrigieren und weitere rechtliche Schritte zu vermeiden.
Mitarbeit verweigern bei ausbleibender Zahlung
Wenn der Arbeitgeber oder die Arbeitgeberin nicht fristgerecht zahlt, sind Arbeitnehmende in der Schweiz berechtigt, die Arbeit niederzulegen, das heisst nicht mehr zur Arbeit zu erscheinen.
Diese Arbeitsverweigerung muss jedoch vorab schriftlich angekündigt werden. Es ist sinnvoll, auch hier dem Arbeitgeber eine kurze Frist zu setzen. Wichtig ist, dass die wegen der Nichtzahlung ausgefallenen Arbeitsstunden später nicht nachgeholt werden müssen.
Fristlose Kündigung bei Zahlungsunfähigkeit
Sollte sich herausstellen, dass der Arbeitgeber oder die Arbeitgeberin zahlungsunfähig geworden ist, können Arbeitnehmende das Arbeitsverhältnis fristlos auflösen.
Es ist allerdings empfehlenswert, sich vor einem solchen Schritt detailliert rechtlich beraten zu lassen. Eine professionelle Rechtsberatung kann helfen, alle Optionen zu prüfen und sicherzustellen, dass man seine Rechte vollständig wahrt.
In solchen Fällen ist es wichtig, schnell und entschlossen zu handeln, um die eigenen Ansprüche effektiv durchzusetzen und die eigene finanzielle Situation zu schützen.
***
Dieser Artikel entstand in Zusammenarbeit mit Emilia Rechtsschutz
Krimineller Schweizer 28.4.2024: DJ Bobo klaut Musik, lässt Verkaufszahlen fälschen, verarscht MitarbeiterInnen, die gegen ihn für Gewinnanteile klagen müssen etc.:
DJ Bobo: Schwere Vorwürfe von einstigen Mitarbeitenden
https://www.blick.ch/sonntagsblick/vorwuerfe-gegen-schweizer-superstar-so-funktioniert-das-system-bobo-id19684288.html
DJ Bobo steht erneut im Rampenlicht. Diesmal jedoch nicht wegen seiner Musik, sondern aufgrund von Vorwürfen ehemaliger Weggefährten.
DJ Bobo sieht sich mit Vorwürfen gegen seine eigene Person konfrontiert.
Er soll unter anderem den Refrain seines ersten Hits gestohlen haben.
Der renommierte Schweizer Musiker DJ Bobo, auch bekannt als René Baumann, steht erneut im Rampenlicht. Dieses Mal jedoch nicht wegen seiner Musik, sondern aufgrund schwerwiegender Vorwürfe ehemaliger Mitarbeiter. Sie behaupten, dass ihm sein Erfolg wichtiger sei als seine Integrität.
Eine beeindruckende Karriere, aber mit Schattenseiten
DJ Bobo ist ein weltweit anerkannter Musiker aus der Schweiz und hat in seiner Karriere zahlreiche Auszeichnungen erhalten. Doch trotz seines Ruhms und Reichtums gibt es dunkle Flecken in seiner Geschichte. Kürzlich erhoben die Sängerinnen Lori Glori und Emel schwere Vorwürfe, wie auch «Bluewin» berichtet, gehe es um Verträge und Songrechte.
Nun kommen weitere Anschuldigungen hinzu: Ehemalige Mitarbeitende werfen dem Künstler vor, dass ihm sein Erfolg wichtiger sei als seine Integrität. Diese neuen Vorwürfe kratzen an seinem bisher sauberen Image.
In dem Buch «Die vergessenen Jahre» äussern sich Personen kritisch über die ersten Schritte von dem DJ im Musikgeschäft: «Er war ein sehr guter DJ, aber er hatte keine Ahnung vom Musikbusiness.», so sein erster Produzent laut «Blick» über die Anfangsphase von DJ Bobos Karriere.
DJ Bobo soll Song von jemand anderem gestohlen haben
Es wird behauptet, dass DJ Bobo den Refrain seines ersten Hits gestohlen hat: Zudem soll er nach einem Vergleich Tantiemen in den USA bezahlen müssen. Auch soll sein Berater bei den Verkaufszahlen getrickst haben, um eine Auszeichnung zu erhalten.
Zusätzlich zu Lori Glori und Emel erhebt nun auch die Sängerin Jennifer Vorwürfe gegen DJ Bobo. Sie musste ebenfalls rechtliche Schritte einleiten, um an den Verkaufserlösen beteiligt zu werden. Auch Tanja Geuder, ehemalige Sängerin und Tänzerin bei DJ Bobo, meldet sich mit Vorwürfen.
Krimineller Schweizer am 28.4.2024: DJ Bobo betrügt systematisch:
Vorwürfe gegen Schweizer Superstar: So funktioniert das System Bobo
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-- Emel zu DJ Bobo: «Es ist Zeit, alte Rechnungen zu begleichen»
-- Lori Glori will ihre Stimme zurück: Hauptdarstellerin Lori Glori im Musical, das gegen Bobo Vorwürfe erhebt.
-- Tanja Geuder, ehemalige Tänzerin bei DJ Bobo.
-- «DJ Bobo zu verlassen, war DIE Entscheidung meines Lebens»: Daniela Baumann packt aus: «DJ Bobo zu verlassen, war die Entscheidung des Lebens»(02:58)
Der Artikel:
Kein anderer Schweizer Musiker ist so erfolgreich und beliebt wie DJ Bobo. Doch nun erheben Ex-Mitarbeitende Vorwürfe gegen den Star. Die Liste von Hintergangenen ist lang und zeigt: Mehr als einmal war René Baumann der Erfolg wichtiger als Integrität.
Lisa Aeschlimann und Katja Richard
Dieser Mann ist ein Phänomen. Mit wenig Talent, aber umso mehr Fleiss, hat sich DJ Bobo (56) zum Superstar hochgekämpft. Seit über 30 Jahren tourt der gebürtige Aargauer um die Welt, performt zwischen Buddhastatuen und im Piratenkostüm.
Trotz Superstar-Status ist er stets der nette René von nebenan geblieben, ein Saubermann. Da sind keine Affären, keine Skandale. Bobo trinkt nicht. Gemäss Autobiografie nicht einmal Hustensirup mit Alkohol, Weisswein im Fondue muss gut eingekocht sein. Und natürlich raucht er nicht.
So anständig. So normal. So harmlos
Mit diesen helvetischen Tugenden ist der Sänger so beliebt wie kaum ein anderer. Gemäss einer Studie ist Bobo einer der attraktivsten Werbeträger für Schweizer Unternehmen. Mit ihm können wir uns am stärksten identifizieren. 85 Prozent kennen sein Gesicht, bekannter ist nur Roger Federer.
Wie sehr sein Saubermann-Image täuscht, wird den Schweizern mit dem Musical «Last Night a DJ Took My Life» im Schauspielhaus Zürich gerade öffentlich vorgeführt. Das Stück erzählt Lori Gloris (64) Geschichte. Die schwarze Sängerin singt 1994 Bobo-Hits wie «Pray» oder «Respect Yourself» ein, erhält im Studio 10’000 deutsche Mark (damals rund 8000 Franken) und unterschreibt eine vermeintliche Quittung. Tatsächlich tritt sie damit ihr Urheberrecht ab. Während die Sängerin auf der Strasse landet, macht Bobo mit ihrer Stimme Millionen. Auf deren Anrufe reagiert er nie. Ein Gericht weist Gloris Klage später ab. Bis heute ist es Bobos Frau Nancy, die Loris Stimme an Konzerten lipsynct.
DJ Bobo schweigt zur Geschichte. Über den Manager richtet er aus, dass er keinen Kommentar abgebe, ein Gespräch will er nicht. Warum auch? Sämtliche Vorwürfe prallen an ihm ab.
Mittelmässigkeit und Bodenständigkeit sei Dank. Ein Image, das der Popstar nur allzu gerne reproduziert. «Ich bin ein mittelmässiger Komponist, ein mittelmässiger Tänzer, Rapper, Sänger – alles mittelmässig.» Bobo, Goldstandard der heiligen Schweizer Mittelmässigkeit.
Auf den ersten Blick stimmt es: Warum zur Hölle wird einer, der in so vielem so durchschnittlich ist, so erfolgreich?
Weil Bobo kein mittelmässiger, bodenständiger Normalo ist. Er hat früh zwei Dinge begriffen: In der Schweiz darf erstens niemand zu hoch hinaus. «Der Schweizer will nicht hören, dass ich der Tollste bin», sagte er in einem Interview. Zweitens: Fleiss – und die nötige Gerissenheit – sind wichtiger als Talent.
Nachts als DJ, morgens als Bäcker
Dabei sind der Tanz und das Auflegen als DJ Baumanns Ausweg aus der Agglotristesse. Peter René Baumann kommt 1968 zur Welt, wächst in Kölliken AG als Sohn einer Floristin und eines italienischen Gastarbeiters auf. Vater Luigi verlässt die Familie noch vor Renés Geburt.
Zu Hause übt René vor dem Spiegel die Bewegungen des Electric Boogie, tanzt im Jugendhaus. Versucht sich kurz als Sprayer (Tag «Bobo»), wird aber erwischt und muss SBB-Wagen putzen. Mutter Ruth zuliebe lässt er sich zum Bäcker-Konditor ausbilden. Nachts legt er als DJ auf, immer aber erscheint er morgens um vier Uhr pünktlich in der Backstube.
DJ Bobo 1984 im Jugendhaus Tuchlaube in Aarau
Es folgen Auftritte in Provinzdiscos und Einkaufshäusern, zweiter Platz bei den Schweizer DJ-Meisterschaften. Seine ersten drei Singles floppen. Niemand will DJ Bobo und dessen Musik, das Publikum verlässt jeweils die Tanzfläche. Bobo gibt nicht auf.
1993 gelingt der Durchbruch mit «Somebody Dance with Me». Baumann stösst Whitney Houston von Platz 1 der Schweizer Charts, der Song wird zum internationalen Megahit.
Es folgt eine Karriere, die hierzulande ihresgleichen sucht: 150 Gold-, 29 Platin- und 2 Diamantauszeichnungen, 5 Millionen Konzertbesucher, geschätztes Vermögen von 25 Millionen Franken. Bobo tritt mit Michael Jackson auf, die Backstreet Boys und *NSYNC sind seine Vorbands. 21 Mal füllt er das Hallenstadion – mehr als jeder andere Musiker. Noch heute gehört er zu den meistgestreamten Schweizer Künstlern.
«Er war ein sehr guter DJ, aber er hatte keine Ahnung vom Musikbusiness. Er verfolgte jede unserer Aktivitäten sehr genau, machte Notizen, schrieb alles schön auf.»
AUS DEM BUCH «DIE VERGESSENEN JAHRE»
Sommervilla mit Privatstrand, Winter in Miami
Der Superstar gibt sich in den Medien als «Bünzli», Familienmensch, Normalo. Dabei hat sein Leben schon lange nur noch wenig damit zu tun: Seit 2008 lebt er mit seiner Frau und den beiden Kindern in einer Villa im luzernischen Kastanienbaum – samt Indoor-Schwimmbad und privater Badewiese am See. Die Winter verbringen sie im Zweitwohnsitz in Miami, Florida. Interviews gibt er selten, Promievents bleibt er fern. In einem Land, in dem man sogar Bundesräte im Zug antrifft, war Baumann, wie er selbst sagt, seit Jahren nicht mehr einkaufen. Bus oder Zug fährt er sowieso nie.
Im Buch «Die vergessenen Jahre», einer kritischen Schrift seines ersten Labels, schreibt sein erster Produzent über Bobos Anfänge: «Er war ein sehr guter DJ, aber er hatte keine Ahnung vom Musikbusiness. Er verfolgte jede unserer Aktivitäten sehr genau, machte Notizen, schrieb alles schön auf.»
Etwas, was sich später auszahlt. Als Plattenverkäufe in den Nullerjahren einbrechen, müssen Musiker umdenken. Heute verdienen Künstlerinnen ihr Geld vor allem mit Shows und Merchandise. Wenige haben das so schnell begriffen und kapitalisiert wie Bobo.
Zuverlässig tourt er im Zweijahresrhythmus in Sportarenen und Freizeitparks, performt vor meterhohen Tigerköpfen und im Vampirkostüm in perfekt aufs Familienpublikum zugeschnittenen, durchkommerzialisierten Shows: Von bedruckten USB-Sticks und Plüschtigern hin zur eigenen Zeitungsbeilage ist die Marke DJ Bobo omnipräsent.
Seine Shows sind zeitlos, schmerzlos, kompatibel für fast alle und alles. Ein Besucher schrieb einst, man erwarte am Ende der Show, dass auf den Zinnen des «Magic Castle» der Gesamtbundesrat erscheine und der Menge zuwinke.
Künstlerisch anspruchslos trifft es auch. Bobo kann weder Noten lesen, noch beherrscht er ein Instrument (abgesehen von Klavierstunden beim Gotti und ein bisschen Blockflöte). Seis drum. In einer SRF-Dok sagt er, ein Hit definiere sich durch das, was das Publikum mag: «Für mich zählt nur, ob die Leute mitsingen oder mittanzen.»
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Seine Kernkompetenz sei es, sagt er, Talente von Leuten zu erkennen: «Ich checke das sofort.» In der Show «Die grössten Schweizer Talente» ist er derjenige, der jeweils als Erster zum «Nein» buzzert. Die «Weltwoche» schrieb einst, so locker er wirke, so fest habe er seine Mitarbeiter im Griff.
Erfolg ist wichtiger als Integrität
Das vielleicht Schweizerischste am Superstar ist aber dessen Geschäftssinn. Die Schweiz hat seit jeher das Talent, über moralische Unzulänglichkeiten hinwegzusehen, sofern es der eigenen Kasse dient.
Bobo war der Erfolg mehr als einmal wichtiger als Integrität. Der Refrain seines ersten Hits ist geklaut. Nach einem Vergleich muss er für jede Platte Tantiemen in die USA zahlen. Später gab es Vorwürfe, sein Berater habe für einen Preis bei den Verkaufszahlen geschummelt.
Unzimperlich zeigte sich Bobo auch gegenüber Emel Aykanat (48). Mit 16 singt sie den Refrain von «Somebody Dance with Me». Mit Bobo sei eine Beteiligung vereinbart, wenn der Song erfolgreich werde. Doch dann seien ihr, so erzählt sie es, Quittungen für Auftrittsgagen vorgelegt werden, die nachträglich verändert worden waren – sie soll damit ihre Urheberrechte abgetreten haben. Emel spricht von einer «beträchtlichen kriminellen Energie». Ihr Anwalt droht mit Klage, man einigt sich aussergerichtlich. Emel erhält Tantiemen in der Höhe eines sechsstelligen Betrags.
Gemäss dem Buch «Die vergessenen Jahre» muss auch eine dritte Sängerin – Jennifer – mit einem Anwalt darum kämpfen, am Verkauf beteiligt zu werden. Im Buch steht, Bobos damalige Frau und er hätten trotz seines Erfolgs im Restaurant immer getrennt gezahlt.
Die lange Liste von Hintergangenen
Tanja Geuder (62) war von 1994 bis 1997 Sängerin und Tänzerin bei DJ Bobo. Während einer Show stürzt sie in ein Loch – weil die Bühne kurz zuvor verändert worden war, wie sie sagt. Geuders Schulter ist zertrümmert, die junge Mutter kann nicht mehr auftreten, steht ohne Einkommen da. Eine Entschädigung soll sie nie erhalten haben, sagt sie. Ein Anwalt rät ihr aus finanziellen Gründen von einer Klage ab.
Hintergangen fühlt sich auch Gutze Gautschi (75). Mark Wyss und er nahmen Baumann 1992 unter Vertrag, produzierten dessen erstes Album – verhalfen ihm zum Durchbruch. Dankbarkeit habe Bobo jedoch keine gezeigt (in dessen Biografie kommen die Produzenten nur als «die Jungs von Fresh Music» vor).
Als Bobo das Label wechselt, nimmt er alle Songs neu auf – mit neuen Sängerinnen, oft mit Frau Nancy. So spart er sich die Tantiemen für die früheren Rechteinhaber und die beiden Produzenten. Die Neuaufnahmen soll er nie sauber als solche deklariert haben.
Gautschi sagt, Gloris Fall habe schon in den 90ern als Abzocke gegolten: «Gibt jemand die Stimme für einen Hit, beteiligt man sie oder ihn mit einem Prozentsatz. Das machen seriöse Labels so.» Bobos Umgang mit der Sängerin zeige seinen wahren Charakter.
Kaum jemand kennt Bobo besser als Oliver Imfeld (56). Der Unternehmer und engagierte SVPler ist seit Breakdance-Zeiten mit ihm befreundet, war fast drei Jahrzehnte dessen persönlicher Manager. Bobo zog 2008 sogar zu ihm nach Kastanienbaum. 2019 stieg Imfeld aus – im Streit, wie es heisst. Gehört auch er zu den Hintergangenen? Imfeld will sich dazu nicht äussern.
Im Herbst tourt DJ Bobo durch Südamerika. Ans Aufhören denkt er noch lange nicht: Die «Krönung» wäre das 40-Jahr-Jubiläum, sagte er zu SRF. Dann wäre er 65 – Pensionsalter. Das passe. Wie ein guter, bodenständiger Schweizer.
Rituelle Gewalt mit Folter in Münsingen (Kanton Bern, Schweiz) am 2.5.2024: - z.B. in der Psychiatrie - ganz hart wie in dunklen Zeiten der 1960er Jahre!
Patient in Berner Psychiatrie sechs Tage festgebunden
https://www.nau.ch/news/schweiz/patient-in-berner-psychiatrie-sechs-tage-festgebunden-66755491
Ein Patient wurde in einer Berner Psychiatrie sechs Tage lang festgebunden. Mit der Massnahme hat er Verständnis, nicht aber mit der Dauer.
In einer Berner Psychiatrie wurde ein Patient sechs Tage lang festgebunden.
Anschliessend kam er fast direkt wieder in die Freiheit.
Allgemein nehmen Zwangsmassnahmen in Schweizer Psychiatrien zu.
Psychiatrische Kliniken werden aufgesucht, damit es einem anschliessend besser geht. Doch nicht immer ist das auch der Fall, wie SRF Investigativ berichtet. Bei Chrigu sind es die Zwangsmassnahmen, die schädlich sind.
Im August 2023 weist sich der 18-Jährige selber ins Psychiatriezentrum Münsingen in Bern ein. Er trinkt viel, nimmt Drogen, tendiert zu Gewaltausbrüchen, hat schon einen Raubüberfall verübt. Er hat eine akute psychotische Störung, Symptome von Schizophrenie, leidet an Verfolgungswahn und hört Stimmen.
Münsingen
Hier, im Psychiatriezentrum Münsingen, wies sich Chrigu selbst ein, anschliessend galt er wegen seiner Aggressivität als zwangseingewiesen. - keystone
In der Klinik artet es aus, als Chrigu auf ein Medikament warten muss, er wird wütend und aggressiv. Ein Pfleger schickt ihn nach draussen. Zuerst mit einem Holzbrett, dann mit einem Stein schlägt Chrigu auf die Glastüre ein und verschafft sich Zutritt zum Gebäude.
In den Unterlagen der Klinik steht, Glassplitter seien auf die Pflegenden und Patienten gefallen. Sie hätten sich verängstigt in Zimmern eingesperrt. Schliesslich wird Chrigu von der Polizei ins Zimmer gebracht und mit Gurten am Bett angebunden. Zudem erhält er Medikamente.
Diese beiden Zwangsmassnahmen sind nur erlaubt, wenn eine Person zwangseingewiesen wird. Im Fall von Chrigu wurde ein Rückbehalt ausgestellt. Damit galt er ab dem Tag der Eskalation als zwangseingewiesen. Dadurch waren die Fixierung und Zwangsmedikation rechtens.
Psychiatrie
Bei der Fixierung wird ein Patient mit Gurten an Händen, Füssen und über die Brust an ein Bett gebunden. (Symbolbild) - keystone
Sechs Tage lang war er festgebunden und bekam Medikamente. Einzig, um begleitet zur Toilette zu gehen, wurden die Gurte gelöst. An Tag 6 wurde die Fixierung beendet – und an Tag 7 wurde Chrigu entlassen.
Entlassung nach Fixierung entbehrt «jeglicher Logik»
Die Klinik erklärt dies in der Akte damit, dass es keinen Therapieauftrag mehr gegeben habe. Auch habe keine akute Selbst- oder Fremdgefährdung bestanden. Für Rechtsanwalt Jürg Gassmann entbehrt sich die Freilassung nach tagelanger Fixierung aber «jeglicher Logik».
Chrigu beschreibt seinen Klinikaufenthalt als traumatisch: «Ich ging freiwillig in die Klinik, damit es mir besser geht.» Doch die lange Fixierung habe ihn «kaputt gemacht». Er sei geschädigter rausgekommen, als er in die Klinik reingegangen sei.
Gegen die Fixierung hat er nichts, er sehe ein, dass sie wegen seiner Aggressivität unumgänglich gewesen sei. Die Dauer sei aber viel zu lange gewesen. Und auch die Medikamente hätten es schlimmer gemacht: «Ich konnte mich nicht mehr artikulieren.»
Zwangsmassnahmen nehmen zu
Chrigu ist nicht der Einzige: Rund jeder zehnte Patient in einer psychiatrischen Klinik erfährt mindestens eine Zwangsmassnahme. Dazu zählen Isolation, Fixierung und Verabreichung von Medikamenten gegen den eigenen Willen.
Und auch bei Zwangseinweisungen gibt es einen zunehmenden Trend. Ladina aus Zürich beispielsweise wurde während einer akuten psychischen Krise zwangseingewiesen.
Ihre Gedanken wurden immer negativer und destruktiver. Ihr Vater brachte sie in ein Spital, der Arzt schätzt sie als suizidgefährdet ein. Er weist sie in eine psychiatrische Klinik ein. Sie habe kein Mitspracherecht gehabt, keine Kontrolle, sagt Ladina.
Gegen den stationären Klinikaufenthalt an sich hatte sie nichts. Sie hätte aber lieber zuerst mit ihrer Therapeutin Rücksprache genommen. So hätte man gemeinsam entscheiden können, was das Beste für sie sei.
In der Klinik war sie dann sechs Tage, wurde aber «mehrheitlich ignoriert», wie sie erzählt. Ausser Visiten hätte es keine Gespräche gegeben.
Und so hinterlässt die fürsorgerische Unterbringung bis heute Spuren: Ladina hat Angst vor geschlossenen Räumen. Sie müsse immer wissen, dass sie wieder rauskomme, dass sie nicht eingesperrt sei.
Nackt ausgezogen und Haare abgeschnitten
Noch extremer ist der Fall von Nadia, die mit 23 Jahren freiwillig in die Luzerner Psychiatrie geht. Sie leidet an Depression, einer Borderlinestörung und einer instabilen Persönlichkeitsstörung. Weil in der Klinik zu allem immer Nein gesagt wurde, sei sie immer wütender und verzweifelter geworden. Es habe in einem Suizidversuch gegipfelt, erzählt sie.
Nach dem Spitalaufenthalt kam sie zurück in die Klinik und sofort in ein Isolationszimmer – gegen ihren Willen. Ihr sei die Kleidung ausgezogen worden und nur mit BH bekleidet habe man sie zurückgelassen.
In ihrer Akte steht, sie habe dann versucht, sich mit den Haaren zu strangulieren. «Um Aufmerksamkeit zu bekommen», sagt sie.
Anschliessend werden ihr die Haare abgeschnitten, der BH ausgezogen und man fixiert sie auf dem Bett. Sie kann sich aber losreissen. Nun kommt sie in ein normales Zimmer und wird 1:1 betreut, was eigentlich die erste Massnahme ist. Ein Tag später wird sie entlassen.
Rechtsanwalt: Haare abschneiden ist nie erlaubt
Rechtsanwalt Gassmann kritisiert das Vorgehen der Klinik: Es habe die Rechtsgrundlage gefehlt, da Nadia freiwillig dort war und es keinen Rückbehalt gab. Zudem sei es nie erlaubt, die Haare der Patienten abzuschneiden – auch nicht bei zwangseingewiesenen.
WER hat hier in Oberkulm (Kanton Aargau) geklaut am 2.5.2024:
https://www.nau.ch/ort/aarau/oberkulm-ag-unbekannte-stehlen-vermessungsgerat-von-baustelle-66756024
Oberkulm AG: Unbekannte stehlen Vermessungsgerät von Baustelle
WER hat hier in Niederurnen (Kanton Glarus) geklaut am 2.5.2024:
https://www.nau.ch/ort/glarus/festnahmen-in-niederurnen-gl-diebe-stehlen-bargeld-aus-automaten-66756006
Festgenommen Diebe stehlen Bargeld aus Automaten in Niederurnen GL
WER betrügt hier Swiss-Opfer am 2.5.2024: und simulieren eine Entschädigung mit Vorleistung?
Achtung vor dieser Masche: Betrüger zocken enttäuschte Kunden mit Swiss-Trick ab
https://www.blick.ch/news/achtung-vor-dieser-masche-betrueger-zocken-enttaeuschte-kunden-mit-swiss-trick-ab-id19700191.html
Kriminelle suchen auf Social Media nach Personen, die sich über die Swiss beschweren. Unter dem Vorwand, sie entschädigen zu wollen, nehmen die Betrüger Kontakt zu den enttäuschten Passagieren auf. Letztlich werden die Opfer aber dazu genötigt, Geld zu überweisen.
WER hat hier geklaut am 3.5.2024? Spritklau in Mollis (Kanton Glarus):
https://www.nau.ch/ort/glarus/mollis-gl-unbekannte-brechen-tankdeckel-auf-und-stehlen-diesel-66756596
Mollis GL: Unbekannte stehlen 300 Liter Diesel aus LKW-Tank
Kr.-pädophile Netzwerke in der Schweiz 6.5.2024: zum Beispiel in der kr. CH-Justiz:
Beweis von geheimen Absprachen unserer korrupten CH-Gerichte
https://rumble.com/user/milankrizanek
https://t.me/Ungeimpfte_Schweiz_kennenlernen/76523
Was schon immer vermutet wurde, stellt sich somit als wahr heraus‼️
https://rumble.com/v4tbl9o-heimliche-tonaufnahmen-einer-geheimen-gerichtsberatung.html
Satanische, pädophile Richter und Staatsanwälte sind die schlimmsten und verhöhnen und lachen über die Betroffenen:
"Weil er geschwurbelt hat, ist es so weit gekommen"
[CH-Justiz scheint eine kriminell-pädophile Drogen-Säufer-Justiz zu sein, zumindest teilweise - nicht besser als anderswo].
In 50% der Fälle ist der Täter der Chef - auch im Kanton Obwalden 7.5.2024: Reinigungspersonal bekommt nur 3 Wochen Ferien:
In Obwalden haben Putzkräfte nur drei Wochen Ferien! Kanton ignoriert Mindestregel
https://www.blick.ch/politik/kanton-ignoriert-mindestregel-in-obwalden-haben-putzkraefte-nur-drei-wochen-ferien-id19715666.html
Kriminelle Schweizer im Kanton Graubünden am 9.5.2024: fahren Velo auf dem gesperrten Flüelapass
https://www.nau.ch/news/schweiz/velofahrer-sorgen-auf-gesperrtem-fluelapass-fur-gefahr-situationen-66758212
Auf dem Flüelapass im Kanton Graubünden kommt es immer wieder zu gefährlichen Situationen.
Denn trotz der Strassensperrung sind viele Velos auf der Strasse unterwegs.
Sie überholen in waghalsigen Manövern sogar Schneepflüge – ein «Riesen-Problem».
Der Flüelapass zwischen Davos GR und Susch GR ist derzeit gesperrt. Zahlreichen Velofahrern scheint das aber egal zu sein. Sie kommen trotzdem! Es kommt somit immer wieder zu brenzligen Szenen zwischen den Velos und Schneepflugfahrern, die den Gebirgspass vom Schnee befreien.
Die Schneeräumer machen ihrem Ärger nach einem Beinahe-Unglück am Sonntag auf Facebook Luft: Trotz Sperrung habe es Dutzende Fahrradfahrer auf dem Pass. «Einer hat überraschend die laufende Fräse überholt und ist dabei gestürzt. Einen Meter weiter vorne, und die Sache wäre tragisch ausgegangen.»
Sie klagen: «Wir verstehen das echt nicht.»
Schneepflugfahrer auf dem Bündner Flüelapass ärgern sich über Velofahrer auf der gesperrten Strasse. – Facebook / Pro Flüela
Jürg Rocco, Chef der Wintersicherheit auf dem Flüelapass, sass beim Vorfall am Sonntag selber hinter dem Steuer des Schneepflugs. Er sagt gegenüber Nau.ch: «Das ist ein Riesen-Problem – schon seit Jahren. Sobald die Strasse geräumt ist, kommen die Velofahrer.»
Aufgrund der hohen Schneemauern ist die Sicht der Schneepflugfahrer eingeschränkt. Die Velos tauchen überraschend auf – das kann gefährlich werden. Und kommt immer wieder vor.
«Grosse Belastung, wenn etwas passieren würde»
«So knapp wie am Sonntag war es aber noch nie», so Rocco. «Der Fahrradfahrer kam aus dem Nichts.»
Warum sich die Velofahrer so in Lebensgefahr begeben, ist für ihn nicht nachvollziehbar. «Und auch für den, der fährt, wäre es ja eine grosse Belastung, wenn etwas passieren würde», stellt er klar.
Leider seien Fahrräder nicht wie Autos über ein Kontrollschild identifizierbar. «Und bis die Polizei da wäre, sind sie über alle Berge», so der Schneepflugfahrer.
Die Kantonspolizei Graubünden erklärt auf Anfrage, sie führe in diesem Zusammenhang Stichkontrollen durch. «Entsprechend wurden auch schon Bussen ausgesprochen», sagt Sprecher Roman Rüegg. Zahlen dazu lägen allerdings keine vor.
[Dann kann man ja die kriminellen Velofahrer mit Helikopter einsammeln].
Kriminelle Schweizer am 11.5.2024: Der Online-Shop Sanität24.ch ist nicht mehr sauber:
Bezahlt, aber kein Paket: Kunden von diesem Onlineshop warten vergeblich auf die Ware
https://www.blick.ch/wirtschaft/bezahlt-aber-kein-paket-kunden-von-diesem-onlineshop-warten-vergeblich-auf-die-ware-id19724905.html
Sanität24.ch verschickt bestellte Ware spät oder gar nicht, klagen Kundinnen und Kunden. Vom Kauf zurücktreten kann man nicht.
Bern (Schweiz) 13.5.2024: Die Armut steigt - der Klau steigt: Schrebergärten sind nicht mehr sicher:
https://www.nau.ch/news/schweiz/leergeraumte-beete-in-berner-schrebergarten-wird-mehr-geklaut-66757609
Tomaten, Bohnen: In Berner Schrebergärten wird geklaut wie noch nie
Leergeräumte Beete: In Berner Schrebergärten wird mehr geklaut
Die Familiengärten der Stadt Bern werden geplündert. Gemüse und Früchte werden einfach geklaut. Bei den Tätern tappt man im Dunkeln.
Die Situation scheint stadtspezifisch zu sein.
Sie hat aber ein solches Ausmass erreicht, dass Pächter überlegen, aufzugeben.
Zum Schutz denkt man an höhere Zäune und Überwachungskameras.
Die Familiengärten in der Stadt Bern sind eine Institution. Auf 28 städtischen Grundstücken werden insgesamt 2000 Parzellen verpachtet. So begehrt sind die Gärtchen, dass auf der Warteliste sogar 500 Personen stehen.
Allerdings können es einige nicht erwarten, ihre eigenen frischen Produkte anzubauen und zu pflücken. Sie plündern lieber die Parzellen der anderen, berichtet die «Berner Zeitung».
So sagt Angela Losert von Stadtgrün Bern, dass noch nie so viel aus den Familiengärten gestohlen wurde. Sie spricht von einem organisierten Vorgehen bei den Diebstählen mit leer geräumten Beeten und komplett abgeernteten Beerensträuchern.
Zahlreiche Pächter betroffen
Georg Huber, Präsident des Vereins für Familiengärten Sektion Bümpliz und Pächter einer Gartenparzelle im Areal Bottigenmoos, bestätigt das Problem: «Leider bedienen sich vermehrt Leute in den Gärten.» Er berichtet von zahlreichen Beschwerden betroffener Pächter.
Besonders betroffen sind einfach zu erntende Gemüsesorten wie Zucchini, Bohnen, Tomaten und Gurken. Auch Kürbisse kamen kiloweise weg.
Aber nicht nur das Gemüse ist beliebt. Auch die Gartenhäuschen innerhalb der Schrebergärten werden immer häufiger zum Ziel von Diebstählen. So berichtet zum Beispiel Christian Palm, ein Pächter auf dem Areal Schlossgut, über einen Einbruch bei ihm während der Ostertage. Eine Gruppe Langfinger habe eine Flasche Vieille Prune und ein Radio gestohlen, sagt er der Zeitung.
Täterschaft bleibt Rätsel
Hinsichtlich der Täterschaft steht die Stadt Bern vor einem Rätsel.
In anderen Teilen des Landes scheint es jedoch wenig Gleichgesinnte zu geben. Die Kantonspolizeien in Zürich, Zug, Luzern und St. Gallen berichten auf Anfrage von Nau.ch alle, dass solche Diebstähle bei ihnen kein Thema seien.
Warum dem so ist, kann Hansjürg Engel von Stadtgrün Bern nicht beurteilen. Die Gestaltung der Areale in Bern sei vergleichbar mit anderen Orten. Aber: «Es gilt zu beachten, dass sich die erwähnten Diebstähle insgesamt auf einem geringen Anteil der Parzellen ereignen», sagt er.
Zum Schutz der Parzellen werden höhere Zäune und Überwachungskameras vorgeschlagen. Allerdings sind die Areale öffentlich zugänglich, sagt Angela Losert. «Und sollen das auch bleiben.» Sie appelliert an die Gärtner, ihre Parzellen noch aktiver zu besuchen und so für mehr soziale Kontrolle zu sorgen.
Allerdings wird das Übernachtungsverbot in den Schrebergärten trotz der nächtlichen Diebstähle nicht aufgehoben. Losert: «Das Verbot gibt es aus sicherheitstechnischen Gründen.»
WER ist der Täter in Lütisburg (Kanton Sankt Gallen)? 15.5.2024:
Lütisburg SG: Radmuttern am Auto von Schulpräsidentin gelockert
https://www.nau.ch/news/schweiz/lutisburg-sg-radmuttern-am-auto-von-schulprasidentin-gelockert-66762487
Kriminelle Schweizer spionieren und spannen gerne herum:
Spionage in der Schweiz 20.5.2024: WG-Zimmer ist nicht sicher - die Nachbarn stoppen gerne mal die Zeit:
50 Minuten! Mitbewohner messen bei WG-Sex die Zeit
https://www.nau.ch/news/schweiz/50-minuten-mitbewohner-messen-bei-wg-sex-die-zeit-66749457
In einer Zürcher WG hält eine Frau ihre Mitbewohner mit lautem Sex wach. Diese stoppen die Zeit. Eine Sexologin schätzt bei Nau.ch ein.
Eine Zürcherin wird vom lauten Sex ihrer Mitbewohnerin wachgehalten.
Das Thema ist tags darauf Gesprächsthema in der WG – und sorgt für Unsicherheiten.
Eine Sexologin gibt Tipps, wie WGs mit dem Tabuthema «Sex» umgehen sollen.
Ein lautes Hämmern gegen die Wand bringt Josephine S.* (23) um den Schlaf. Begleitet wird dieses von zarten Stöhngeräuschen aus dem Zimmer unten dran. «Ich bekomme kein Auge zu», erinnert sich S.
Die Studentin wohnt in einer Siebner-WG in der Stadt Zürich. In einer ringhörigen, doppelstöckigen Wohnung. Sie wird daher kürzlich unfreiwillige Zeugin, wenn es bei ihrer Mitbewohnerin und deren Männerbesuch richtig zur Sache geht.
Und die beiden scheinen ordentlich Ausdauer zu haben. «Immer wenn ich denke, die beiden seien fertig, geht es weiter und weiter.»
Sexologin kritisiert Stoppen der Zeit bei Sex in WG
Nicht nur S. wird vom lauten Geschlechtsverkehr wachgehalten. Am nächsten Tag ist der Sex Gesprächsthema in der WG.
Ein Mitbewohner will sogar die Zeit gestoppt haben. Demnach hat das Spektakel ganze 50 Minuten gedauert!
Geht das zu weit? Eine Sexologin schätzt die Situation bei Nau.ch ein.
«Das Stoppen der Zeit kann tatsächlich als ein übergriffiges Verhalten betrachtet werden», sagt Laura Burkhardt. «Solch ein Verhalten kann leicht dazu führen, dass sich die betroffene Person unwohl oder sogar überwacht fühlt.»
Sie schlägt stattdessen vor, ein WG-Treffen abzuhalten, um gemeinsame Richtlinien für das Zusammenleben zu entwickeln.
Burkhardt findet: «Grundsätzlich müssen Mitbewohnerinnen und Mitbewohner nicht über sexuelle Aktivitäten informiert werden. Wenn diese jedoch über einen längeren Zeitraum die Zimmerlautstärke überschreiten, ist es wichtig, ein offenes Gespräch zu suchen.»
Keine Vorwürfe erheben
Dabei sei es wichtig, seine eigenen Empfindungen in einer ruhigen und respektvollen Atmosphäre zu teilen. Ohne dabei Vorwürfe zu erheben. So sollte man das Gespräch bestenfalls mit einer positiven Einleitung beginnen.
In einer WG in Zürich sorgt lauter Sex für Gesprächsstoff. (Symbolbild) – Pexels
Die Expertin liefert sogleich ein Beispiel, wie das Gespräch begonnen werden kann: «Ich schätze es sehr, wie offen und verständnisvoll wir in unserer WG miteinander umgehen. Ich möchte etwas ansprechen, das für mich ein wenig schwierig ist.» Anschliessend sollte man konkret und sachlich erklären, was einen genau stört und wie man sich dabei fühlt.
«Letztendlich geht es darum, Lösungen zu finden, die die Privatsphäre und das Wohlbefinden aller Beteiligten berücksichtigt.» Das gemeinsame Suchen nach Lösungen fördere dabei das Zusammengehörigkeitsgefühl, so die Expertin.
Lauter Sex, wenn Mitbewohner nicht zu Hause sind
Laura Burkhardt, die auf Instagram als «Frau Sexologin» unterwegs ist, rät: «Grundsätzlich rate ich, im Voraus klare Vereinbarungen zu treffen.» Es sollte offen darüber gesprochen werden, wie mit Lärm umzugehen ist, «der möglicherweise als störend empfunden werden könnte».
Fühlten Sie sich schon mal durch lauten Sex gestört?
Eine rücksichtsvolle Herangehensweise wäre beispielsweise die folgende: «Laute Aktivitäten auf Zeiten begrenzen, in denen Mitbewohnerinnen und Mitbewohner nicht zu Hause oder nicht in unmittelbarer Nähe sind.»
Generell sei wichtig, das Tabuthema «Sex» nicht zu scheuen. «Klare Regeln für ‹ruhige Zeiten› oder ein ‹Bitte nicht stören›-Schild können Wunder bewirken.» So bleibe die WG ein «Happy Place für alle», sagt Sexologin Laura Burkhardt.
*Name von der Redaktion geändert
Pädagogische Hochschulen Schweiz am 21.5.2024: bilden auch religiöse Fanatiker als Lehrpersonen aus - und Mossad-Antifa-nau hetzt gegen Freidenker:
https://www.nau.ch/news/schweiz/viele-lehrer-sind-streng-religios-gefahr-fur-bildung-66762104
Wollen beten: Viele Lehrer sind streng religiös – Gefahr für Bildung?
Die pädagogischen Hochschulen ziehen die unterschiedlichsten Menschen an. Überrepräsentiert sind zum Beispiel Freikirchler, Hexen und Esoteriker.
Viele streng religiöse Personen wollen Lehrpersonen werden.
Doch auch andere Weltanschauungen sind an den PHs überrepräsentiert.
Experten geben jedoch Entwarnung – Religion und Unterricht wird meist strikt getrennt.
Vor wenigen Wochen wurde ein schwuler Lehrer in Pfäffikon ZH entlassen – nach haltlosen Vorwürfen durch religiöse Eltern. Sie hatten ein Problem mit seinem Sexualkundeunterricht, obwohl er sich an den Lehrplan hielt.
In der Folge sprach die oberste Lehrerin der Schweiz, Dagmar Rösler, bei Nau.ch von einer «gefährlichen» Stimmung. Sie verstehe nicht, warum Eltern ihren Frust über den Unterricht an Lehrpersonen entladen.
«Sonst beginnen Lehrpersonen plötzlich damit, aus Angst vor Eltern wichtige Themen nicht mehr anzusprechen», warnte Rösler. Dann könne am Ende der Lehrauftrag nicht mehr erfüllt werden.
Freikirchler an den PHs überrepräsentiert
Doch nicht nur religiöse Eltern versuchen, den Unterricht zu beeinflussen. Vereinzelt kommt es auch zu Zwischenfällen mit Lehrpersonen. Unter ihnen gibt es einige, denen der Stoff nicht ins Weltbild passt.
Ein offenes Geheimnis ist zum Beispiel, dass die pädagogischen Hochschulen (PHs) Personen anziehen, die in einer Freikirche sind. Georg Otto Schmid von der Informationsstelle Relinfo erklärt bei Nau.ch: «In Freikirchen hat die Arbeit mit und für Menschen ein hohes Prestige. Ein Job, der vor allem viel Geld bringt, wird dagegen eher kritisch gesehen.»
Die Folge: «Freikirchlerinnen und Freikirchler sind in manchen Branchen typischerweise überrepräsentiert. Vor allem in den Bereichen Medizin, Pflege, Polizei, Soziale Arbeit und Pädagogik.»
Lehrerin bietet Gebet an
Vereinzelt haben diese Personen Mühe, Unterricht und Religion zu trennen. «So gab es zum Beispiel Medienberichte über eine Lehrerin, die der Organisation OpenHouse4Cities angehörte», erzählt Schmid.
«Sie wollte an ihrer Schule ein regelmässiges Lehrer-Gebet anbieten.» Davon, dass sie damit ihre Schülerinnen und Schüler beeinflussen wollte, war aber nicht die Rede.
Der Lehrerberuf zieht viele Freikirchlerinnen und Freikirchler an – in dem Job sind sie laut einem Experten überrepräsentiert. (Symbolbild) – pexels
Einen anderen Zwischenfall gab es vor ein paar Jahren: «Unterrichtsmaterialien der christlichen Organisation VBG empfahlen Lehrkräften, ihren Glauben bewusst auch ausserhalb des Religionsunterrichts einzubringen. Zudem sollten sie dafür Tipps bereitstellen.»
Schmid erinnert sich: «Dies kam in der Öffentlichkeit sehr schlecht an und wird freikirchlicherseits heute als Fehler gesehen.»
Lehrperson weigert sich, Lehrplan-Inhalte zu vermitteln
Auch Christoph Ackermann, Präsident des Verbands der St. Galler Volksschulträger, kennt einen solchen Fall, wie er zu Nau.ch sagt. «Eine Lehrperson hat Lehrplaninhalte nicht vermittelt, weil sie nicht ihrem Weltbild entsprachen.»
Susanne Schaaf von der Fachstelle für Sektenfragen Infosekta ergänzt: «In Einzelfällen geht es beispielsweise darum, dass eine Lehrperson einen freikirchlichen Bibelkreis ausserhalb der Unterrichtszeiten gestaltet und Jugendliche dazu einlädt.»
Die Fachleute beruhigen aber. «Insgesamt kann gesagt werden, dass aktive Missionierung im Unterricht kaum vorkommt», sagt Schmid. Und Schaaf erklärt: «Wir erhalten heute sehr selten Anfragen zu Konflikten mit religiösen Lehrpersonen.» Das sei vor allem in den 90er-Jahren ein Thema gewesen.
Ackermann betont, keine Zunahme festzustellen – der erwähnte Zwischenfall sei der einzige, der ihm bekannt ist.
PH zieht Zeugen Jehovas, Scientologen, Hexen und Esoteriker an
Doch nicht nur Freikirchen sind laut Georg Otto Schmid an den pädagogischen Hochschulen überrepräsentiert – sondern auch andere Weltanschauungen. «Etwa linksalternative Kreise, die betont atheistisch positioniert sind und der Bereich der Esoterik. Zudem gibt es gegenwärtig an PHs einige Lehramtskandidatinnen, die sich als Hexe definieren.»
In den letzten Jahren hätten vor allem esoterisch engagierte Lehrpersonen für Wirbel gesorgt, sagt Schmid. Zudem würden sich auch immer wieder Menschen aus umstrittenen Gemeinschaften und Sekten für den Lehrberuf entscheiden. «Zum Beispiel aus den Zeugen Jehovas, der Scientology-Organisation, der Kirschblüten-Gemeinschaft oder Komaja.»
Zusammengefasst: Es gibt vereinzelt Zwischenfälle mit religiösen oder spirituellen Lehrpersonen. Eine Zunahme stellen Fachleute aber nicht fest.
Und die Behörden, die oberste Lehrerin Dagmar Rösler und die PHs betonen, dass die Studierenden sensibilisiert werden. Laut der Bildungsdirektion des Kantons Zürich zum Beispiel sind Lehrpersonen gesetzlich verpflichtet, in konfessionellen und politischen Fragen neutral zu sein.
Die PH Bern betont: «Wer nicht offen und diskriminierungsfrei beispielsweise über sexuelle Orientierung unterrichten kann, sollte nicht Lehrperson sein.» Und auch beim PH-Institut NMS Bern heisst es auf Anfrage: «Wir würden genau hinschauen, ob sich die Person für den Beruf eignet», würde jemand aus religiösen Gründen Lehrplan-Inhalte ablehnen.
Verdacht kriminelle Antifa in der SCHWEIZ 22.5.2024: Es ist NICHTS mehr sicher: Elektromobil geklaut:
Bahnhof Näfels GL - Unbekannte stehlen Elektromobil von Senior
https://www.nau.ch/ort/glarus/bahnhof-nafels-gl-elektromobil-von-senior-gestohlen-66766553
23.5.2024: DIE SCHWEIZ KOLLABIERT - Fälle
von Michael Palomino NIE IMPFEN+IMMER BAR ZAHLEN 23.5.2024
Zahnärztin erzählte mir heute, viele Leute können ihre Rechnungen nicht mehr bezahlen und immer öfter bleiben sie auf den Kosten sitzen, dann geht das mit Mahnungen und Inkassofirma.
Salt hat mir seit dem 30.4.2024 die SMS gesperrt, weil ich "unlimitiert" wörtlich genommen habe.
Einem Kollegen hat ein Betreibungsamt das Bankkonto gesperrt, als Geld drauf kam, nun kann weiteres Geld nicht kommen und er steht ohne Geld da und kann seine Schulden gar nicht bezahlen!
Die Schweiz kollabiert - die Elite ist nur noch pervers - das ist keine Schweiz mehr - ist ein drogensüchtiges und "Corona"-hirnloses Entwicklungsland geworden.
Gruss Michael Palomino NIE IMPFEN+IMMER BAR
www.med-etc.com
24.5.2024: Kriminelle Schweizer Chefs: Sie sind eiskalt: Migros!
Migros kündigt sogar Schwangeren - heulend zusammengebrochen
https://www.nau.ch/news/schweiz/migros-kundigt-sogar-schwangeren-66767284
https://t.me/standpunktgequake/144067
Man kann auch keine Steuererklärung abgeben. Man wird dann eingeschätzt. Gegen die Einschätzung kann man wiederum Rekurs einlegen. Man braucht dann allerdings gute Gründe.
Wir haben andere Probleme im Rechtsstaat.
Das eine Problem sehe ich darin, dass der Rechtsstaat inzwischen unhaltbar oft versagt und Amtsmissbrauch, Willkür, Rechtsbeugung, Rechtsverweigerung und dergleichen mehr walten lässt.
Das andere Problem sehe ich im Wuchern des Staates, wir haben eine Faktor 2 bis 3 zu hohe erweiterte Staatsquote, und bei der Vermengung von privatwirtschaftlichen Tätigkeiten und Interessen.
Zur "erweiterten Staatsquote" zähle ich alles, was über Gesetze unumgänglich geregelt ist: Serafe, SVA, ÖV, BVG (!), Gesundheitswesen (!), Bildungswesen (!), teils unnötige Einmisschung in die Berufsausübung, ...
Kriminelle Schweizer am 26.5.2024: unterwegs in Schaffhausen: klauen Pakete und machen Gloggezügl: Schweizer spionieren und belästigen - Verdacht kriminelle ANTIfaaa!
«Der Bachelor»-Star Mia Madisson zieht ins Ausland!
https://www.nau.ch/people/aus-der-schweiz/der-bachelor-star-mia-madisson-zieht-ins-ausland-66765574
"Klingelstreiche und geklaute Pakete: Mia Madisson hat genug von ihrem aktuellen Wohnort in Schaffhausen. «Der Bachelor»-Star kehrt der Schweiz den Rücken."
«Bachelor»-Star Mia Madisson will ihren neuen Wohnort geheim halten.
Denn an ihrer jetzigen Adresse kämpft sie mit lästigen Klingelstreichen.
Die 27-Jährige verrät nur so viel: Sie verlässt die Schweiz!
Das will sie sich nicht mehr weiter gefallen lassen!
«Der Bachelor»-Star Mia Madisson (27) wird ihre Wohnung in Schaffhausen bald verlassen und umziehen. Wohin? Das möchte die Kult-Kandidatin diesmal für sich behalten. Denn in der Vergangenheit hat sie keine guten Erfahrungen damit gemacht, dass ihr Wohnort bekannt war.
Ihren neugierigen Fans sagte sie in einer Fragerunde auf Instagram kürzlich: «Ich weiss noch nicht ganz, ob ich euch verrate, wohin wir gehen.»
Denn: An ihrer jetzigen Adresse kämpft Madisson mit fiesen Klingelstreichen. Auch Pakete seien ihr bereits geklaut worden. «Hab die Schnauze voll», lautete das Fazit von Mia.
Nun aber hat die gebürtige Zürcherin dennoch etwas verraten: Und zwar wird sie ins Ausland ziehen!
«Wir verlassen die Schweiz», offenbart sie ihren 68'400 Followern jetzt auf Instagram. Weiteres gibt Mia Madisson allerdings nicht bekannt.
«Der Bachelor»-Star Mia und Gatte Matteo ziehen in ein Haus
«Es reicht nicht, dass meine Pakete geklaut werden oder bei mir ständig geklingelt wird (...), aber dass jetzt sogar noch private Informationen von einem Amt erzählt werden (...), bringt das Fass einfach zum Überlaufen!» Dabei hätten die doch die Schweigepflicht, ärgert sich Mia weiter.
Bekannt war bislang nur, dass sie und Ehemann Matteo Rocco (31) in ein Haus umziehen werden. Ob sich dieses im Wuppertal (D) befindet, wo er ein Tattoostudio betreibt, ist nicht bekannt.
Mia Madisson ist zurzeit erneut schwanger. Die frohe Botschaft verkündete sie Mitte April. Jedoch macht sie sich grosse Sorgen um ihr ungeborenes Baby. Denn Mia erlitt davor bereits vier Fehlgeburten – die letzte erst im März.
«Hallo zusammen, unser Baby hat uns über Nacht verlassen und ist jetzt bei seinen Geschwistern im Himmel.» Und weiter: «Leider hat es das Baby nicht geschafft, mit uns hierzubleiben», teilte die 27-Jährige ihren Fans damals mit.
Schock-Diagnose nach Fehlgeburten
Aus ihrem Kinderwunsch macht «Der Bachelor»-Star kein Geheimnis. Und mittlerweile kennt Mia auch den Grund für die Fehlgeburten. Sie leidet an Adenomyose.
Dabei handelt es sich um eine Veränderung in der Muskelschicht der Gebärmutter. Dies kann Schmerzen verursachen und zu Unfruchtbarkeit oder Fehlgeburten führen.
Mia Madisson musste diese Schock-Diagnose erst mal verdauen. Auf Instagram trauerte sie: «Für mich ist es ein Albtraum und ich habe das Gefühl, dieser Albtraum hat kein Ende.»
KRIMINELLE in der Schweiz am 27.5.2024: weil das Leben immer teurer wird und viele ihre Rechnungen nicht mehr bezahlen können:
Self-Checkout-Kassen sind Klau-Hotspot - Beispiel Bahnhof Zürich:
Migros: Kassierin muss Self-Checkout-Dieb «schon wieder» nachrennen
https://www.nau.ch/news/schweiz/migros-kassierin-muss-self-checkout-dieb-schon-wieder-nachrennen-66766461
An der Self-Checkout-Kasse einer Migros-Filiale am Zürcher Hauptbahnhof wird viel geklaut – unter anderem auch mit einer fiesen neuen Masche.
In einer Migros-Filiale am Zürcher Hauptbahnhof brauchen Diebe immer wieder einen Trick.
Sie scannen die Ware an der Self-Checkout-Kasse, tun aber nur so, als würden sie bezahlen.
Laut der Migros wird seit Einführung dieser Kassen aber nicht häufiger gestohlen.
Grosse Aufregung in einer Migros-Filiale am Zürcher Hauptbahnhof (HB). Zwei Kassen-Mitarbeiterinnen unterhalten sich lautstark über einen Kunden. Und der hatte es offenbar faustdick hinter den Ohren.
«Er hat genau gesehen, dass die Zahlung beim Self-Checkout nicht funktionierte», sagt die eine zur anderen. «Und trotzdem ist er einfach aus dem Laden gelaufen.»
Ihre Kollegin runzelt die Stirn: «Schon wieder so einer? Das musst du aufschreiben. Wie viel war es?»
Die erste genervt: «Über 30 Franken. Und ich musste ihm dann nachrennen.»
Das ist offenbar die neueste Masche von dreisten Dieben. Sie scannen zwar die Ware am Self-Checkout, halten dann aber das Kärtli nur so kurz ans Gerätli, dass die Zahlung nicht abgeschlossen werden kann. Dann laufen die Diebe mit ihrer Beute schnurstracks aus dem Laden.
Wie auch in diesem Fall, als der mutmassliche Dieb sich Kopfhörer ins Ohr steckte und mit schnellen Schritten zum nächsten Gleis lief. Er hatte die Rechnung aber ohne die aufmerksame Kassierin gemacht, die ihn beobachtete, ihm nachrannte, und ihn zum Zahlen zurückholte.
Eine «Schweinerei» sei das, nerven sich die beiden Frauen gut hörbar. Passiert ist das alles kürzlich in der Filiale vor der Rolltreppe zur Europaallee.
An Self-Checkout-Kassen wird nicht signifikant häufiger gestohlen
Auf Anfrage zeigt sich die Migros froh, dass sich die Diebstahlquote seit Einführung der Self-Checkout-Kassen nicht signifikant verändert habe. «Die überwiegende Mehrheit unserer Kundinnen und Kunden ist ehrlich.»
Natürlich, so der Detailhändler, «ist es der Migros ein Anliegen, ihre Produkte vor Diebstahl zu schützen. Deshalb verbessern wir den Diebstahl- und Betrugsschutz immer weiter. Hierbei nutzen wir die neusten technologischen Möglichkeiten».
Dass die grosse Mehrheit der Kundinnen und Kunden ehrlich sei, bestätigt gegenüber Nau.ch auch Coop. «Das trifft auch auf Verkaufsstellen mit Self-Checkout-Kassen zu», heisst es. Zur Frage, ob in Bahnhofsfilialen häufiger gestohlen wird als anderswo, äussern sich beide Detailhändler nicht.
Betrüger überkleben Etiketten
Betrüger lassen sich immer kreativere Ideen einfallen, wie ein weiteres Beispiel zeigt, worüber diese Redaktion berichtete. Ein Mann kaufte in einer Aargauer Migros-Filiale ein Lachsfilet im Wert von 44 Franken. So viel bezahlt er aber nicht.
Er klebt ein Etikett für Bananen auf die Verpackung und scannt diesen Strichcode an der Self-Checkout-Kasse. Damit ergaunert sich der Mann das Lachsfilet für gerade einmal 75 Rappen. Doch der Betrug fliegt auf – er muss eine Busse zahlen.
Kriminelle Schweizer 3.6.2024: Die Schweiz ist ein Entwicklungsland - und das ist so GEWOLLT
von Michael Palomino - 3.6.2024
Die Schweiz wird Entwicklungsland
dank Blocher der Prolet, der die Probleme nicht mehr seht.
Löhne steigen nicht mehr mit der Inflation, die Armut gehört nun zum guten Ton.
Nur der Blocher bleibt ein Reicher - und mit ihm noch andere Seicher,
denen ist einfach alles egal, dann landet die Schweiz eben im Regal.
Fakt:
Denn wo Armut sich immer mehr ausbreitet, dort ist KEINE KAUFKRAFT mehr vorhanden.
Aus fertig - das war dann der Selbstmord Schweiz.
Kriminelle Schweizer in Vernier (Kanton Genf, Schweiz) am 4.6.2024: Aber nur bedingte Strafen:
https://www.nau.ch/news/schweiz/drei-beamte-nach-brand-in-genfer-asylheim-schuldig-gesprochen-66773784
Nach 10 Jahren: Drei Beamte nach Brand in Genfer Asylheim schuldig gesprochen
Im Brandfall im Asylzentrum Les Tattes in Genf vor zehn Jahren sind drei Beamte schuldig gesprochen worden.
Im Berufungsverfahren im Fall des Brandes im Asylzentrum Les Tattes in Vernier im Kanton Genf vor fast zehn Jahren ist der ehemalige Brandschutzkoordinator in zweiter Instanz schuldig gesprochen worden. Zudem wurden zwei Sicherheitsbeamte wegen fahrlässiger Tötung und Körperverletzung zu bedingten Geldstrafen verurteilt.
Die Berufungs- und Revisionsstrafkammer folgte nicht dem Urteil der ersten Instanz, das den ehemaligen Brandschutzkoordinator freigesprochen hatte. Der Beamte wurde wie die beiden Sicherheitsverantwortlichen wegen fahrlässiger Tötung und Körperverletzung zu einer Geldstrafe auf Bewährung verurteilt.
Das Gericht bestätigte auch die Verurteilung eines Algeriers zu 15 Monaten Haft auf Bewährung, denn er habe durch seine Fahrlässigkeit den Brand verursacht. Das Feuer war im Zimmer dieses Bewohners durch eine Herdplatte oder durch nicht richtig gelöschte Zigarettenstummel in einem Mülleimer ausgelöst worden.
Folgen des fatalen Feuers
Der Brand hatte sich in einer Nacht im November 2014 ereignet. Ein Bewohner des Heims erstickte. Andere Bewohner sprangen in Panik aus den Fenstern und zogen sich dabei Verletzungen zu.
Nach Auffassung des Berufungsgerichts hatte der ehemalige Brandschutzkoordinator die Bewohner nicht ausreichend darüber informiert, wie sie sich im Falle eines Brandausbruchs verhalten sollten. Die Vermittlung solcher Informationen hätte nicht viel Zeit in Anspruch genommen.
Laut den Richtern hätte das Feuer nicht einen Toten und 40 Verletzte gefordert, wenn Bewohner gelernt hätten, verrauchte Treppen zu vermeiden oder nicht aus dem Fenster zu springen. «Auf diese Weise hätte eine Panik verhindert werden können», stellten die Richter fest.
Was die Wiedergutmachung für den immateriellen Schaden der Bewohner und ihrer von der Tragödie betroffenen Familien betrifft, wies das Gericht die Kläger darauf hin, sich an den Staat zu wenden.
Kriminelle SchweizerInnen in Andelfingen und Stäfa (Kanton Zürich) 6.6.2024: Klauen ist Sport beim Volg:
Zürcher Volg verbietet Teenie-Gruppen Zutritt
https://www.nau.ch/news/schweiz/zurcher-volg-verbietet-teenie-gruppen-zutritt-66773282
Der Volg in Andelfingen ZH ergreift Massnahmen gegen Tennie-Langfinger. Die Schule sagt, sie will die Schülerinnen und Schüler nicht zusätzlich sensibilisieren.
Der Volg in Andelfingen ZH verbietet Teenie-Gruppen wegen Diebstählen.
Die Dorflädeli-Kette verweist auf die Gruppendynamiken unter Jugendlichen.
In Stäfa ZH zeigte diese Massnahme bereits Wirkung.
Teenie-Gruppen sind hier unerwünscht: Vor der Volg-Filiale in Andelfingen ZH hängt seit Kurzem der folgende Hinweis: «An unsere jugendliche Kundschaft. Wir bitten Sie, den Laden nur einzeln zu betreten, nicht in Gruppen.» Rucksäcke oder Taschen soll man bitte am Eingang deponieren, heisst es weiter.
Soll damit Diebstählen vorgebeugt werden? Volg bestätigt diese Vermutung auf Anfrage von Nau.ch: «Wenn sich aufgrund von Gruppendynamiken unter Jugendlichen Diebstähle häufen, kann es in Einzelfällen situativ zur Ergreifung einer solchen Massnahme kommen.»
«Nur in gravierenden Fällen»
Das Vorgehen sei aber eine Ausnahme. «Grundsätzlich wird darauf nur in gravierenden Fällen zurückgegriffen, wenn andere Mittel keine Wirkung zeigen.» Darüber, inwiefern die Situation in Andelfingen gravierend sei, will die Dorflädeli-Kette keine Angaben machen.
Im Visier dieser Regel sind insbesondere Schülerinnen und Schüler.
Der Volg in Andelfingen lässt Schülerinnen und Schüler nur einzeln rein. – Screenshot X
Thomas Röhren, Präsident der Schulpflege der Sekundarschule Andelfingen, sagt zur Zutrittsregel im Volg gegenüber Nau.ch: «Ich habe davon Kenntnis seit heute Morgen.»
Man stehe in einem konstruktiven Austausch mit der Sozialarbeit und dem Jugenddienst der Polizei. Röhren stellt aber klar: «Wir haben keine Handlungsbefugnis im ausserschulischen Raum und befinden uns als Schule daher in der Rolle des Beobachters.»
Die Schulkinder würden daher nun auch nicht speziell sensibilisiert. Schliesslich sei das Thema Diebstahl bereits Bestandteil des Lehrplans 21. «Wir müssen einem 14-, 15- oder 16-Jährigen nicht erklären, dass Diebstahl nicht angebracht ist. Das weiss jedes Kind», so Röhren weiter.
Der Präsident der Schulpflege weist zudem daraufhin, dass sich der Volg gleich neben einem Polizeiposten befindet. «Daher verläuft der Dienstweg bei einem Ladendiebstahl auch nicht über die Schule, sondern über die Kantonspolizei Zürich.» Die Kapo stellt aber in Andelfingen nicht mehr Ladendiebstähle fest, wie es auf Anfrage heisst.
Das Teenie-Gruppen-Verbot soll aber ohnehin nicht auf alle Ewigkeit gelten. Volg kündigt an: «Wie die Erfahrung ausserdem zeigt, kann eine solche Bestimmung nach einiger Zeit wieder aufgehoben werden.»
Volg in Stäfa ZH griff 2022 durch
Andelfingen ist kein Einzelfall – vor zwei Jahren wurde auch in Stäfa ZH eingegriffen. Grund: Schülerinnen und Schüler der angrenzenden Schulen hatten wiederholt geklaut – vor allem Süssigkeiten und Getränke, aber auch Snus. Dabei handelt es sich um nikotinhaltige Beutel, die man unter die Oberlippen schiebt. Für Teenager sind sie verboten.
Die Leiterin der Filiale sagte damals zu Nau.ch: «Teilweise kam es drei bis vier Mal pro Woche zu Diebstählen.» Gelegentlich habe es solche Vorfälle schon immer gegeben, aber nicht in diesem Ausmass.
Die Bemühungen der Volg-Filiale trugen damals Früchte, wie Urs Huber, Geschäftsführer der Landi Stäfa-Männedorf, damals sagte. «So wie wir das Stand heute beurteilen können, stellen wir fest, dass es sich wesentlich verbessert hat.» Dazu hätten sicherlich auch Präventionsmassnahmen an den Schulen beigetragen.
Die Schweiz ist schon lange nicht mehr Schweiz:
Kriminelle Schweizer am 6.6.2024: Immer mehr schweizer Arbeitgeber zahlen Löhne nicht aus - extremer Fall in Basadingen (Kanton Thurgau):
260'000 Stutz! Thurgauer Schreiner zahlt Mitarbeitern Lohn nicht
https://www.nau.ch/news/schweiz/260000-stutz-thurgauer-schreiner-zahlt-mitarbeitern-lohn-nicht-66773913
Umfrage: Hast du deinen Lohn auch schon einmal zu spät erhalten? 38% JA - 62% NEIN
Der Artikel:
Wer bei einer Schreinerei in Basadingen TG auf der Lohnliste steht, muss sich gedulden. Über 260'000 Franken soll die Firma ihren Angestellten schulden.
Die Itel AG in Basadingen TG soll den Angestellten viel Geld schulden.
Laut dem Betreibungsregister beläuft sich die Summe auf über 260'000 Franken.
Die Schreinerei selbst beteuert, man habe alle Saläre gezahlt.
Die Vorwürfe wiegen schwer: Die Schreinerfirma Itel im thurgauischen Basadingen soll ihren Mitarbeitern eine grosse Lohnsumme schulden. Die Saläre werden demnach zum Teil verspätet oder gar nicht gezahlt.
Wie ein Ex-Mitarbeiter gegenüber dem «Beobachter» erzählt, kommt der Lohn Ende Monat oft nur teilweise. Der Rest werde dann erst am 10. Tag des nächsten Monats überwiesen.
«Jeder Mitarbeiter muss Ende Monat im Büro des Chefs die Lohnabrechnung unterschreiben. Auch wenn der Lohn noch nicht auf dem Konto ist», so der Ex-Angestellte weiter. Er habe dann gekündigt – und seither gar keinen Lohn mehr erhalten.
Betreibungen von 1,2 Millionen Franken
Der zitierte Mann ist laut dem Bericht kein Einzelfall. Auf der Bewerbungsplattform Kununu schreibt ein User in den Kommentaren: «Kein Lohn, leere Versprechungen, keine Einarbeitung.» Andere raten Jobsuchenden davon ab, sich auf eines der vier offenen Stelleninserate bei Itel zu bewerben.
Auch im Betreibungsregister zeigt sich demnach, wie schwierig die Lage beim Betrieb mit aktuell 20 Mitarbeitenden ist. Stand Ende März gibt es laut dem «Beobachter» 124 Betreibungen für die letzten beiden Jahre. Insgesamt 1,2 Millionen Franken werden gefordert.
Die Lohnforderungen von ehemaligen Angestellten selbst machen über 260'000 Franken aus. Einzelne Ex-Mitarbeiter fordern laut dem Registerauszug über 60'000 Stutz ein!
Die restlichen Forderungen kommen beispielsweise von den Steuerbehörden, von den Sozialversicherungen oder von Lieferanten. Ein weiterer Auszug aus dem Register von Mitte Mai soll laut der Zeitschrift noch länger sein. Der zitierte Ex-Mitarbeiter habe seine Zahlung immer noch nicht erhalten, heisst es.
Ex-Angestellte gehen oft «nicht bis zum letzten Schritt»
Das Problem ist laut einem Branchenkenner, dass Betreibungen allein nicht ausreichen. Der Mitarbeiter muss beweisen, dass der Betrieb ihm Geld schuldet. Dafür muss er beim Gericht einen Antrag auf Konkurseröffnung stellen.
Der dafür zu zahlende Vorschuss ans Gericht hält viele davon ab – das hat Folgen: «Wer aber nicht bis zu diesem letzten Schritt geht, erhält seinen Lohn wohl nie mehr.»
Itels Inhaber selbst weist die Vorwürfe zurück. Er sagt: «Wir haben allen Mitarbeitern die Löhne gezahlt, auch wenn jemand nun das Gegenteil behauptet.» Er räumt aber ein, dass die Löhne nicht immer ganz bis Ende Monat überwiesen wurden.
Das Thurgauer Amt für Wirtschaft und Arbeit greift indes nicht ein. Dies, da die Lohnzahlungen nicht in die Aufsichtspflicht fallen. Die betroffenen Personen müssen das Geld selbst zivilrechtlich verlangen.
Kriminelle Schweizer in Kleinbasel am 6.6.2024: WER macht Kleinbasel kaputt? Der Polizei-Personalmangel!
Basel: Polizist schlägt wegen Kleinbasel Alarm
https://www.nau.ch/news/schweiz/basel-polizist-schlagt-wegen-kleinbasel-alarm-66774875
Ein Basler Polizist äussert in einem anonymen Brief Zweifel an der Fähigkeit der Polizei, die Sicherheit der Bürger zu gewährleisten.
Ein Polizist hat einen anonymen Brief an die lokale Politik in Basel geschrieben.
Darin berichtet er über den erheblichen Personalmangel.
Für Kleinbasel sind nachts oft nur drei Beamte zuständig.
Ein Polizist beschreibt in einem anonymen Brief alarmierende Zustände innerhalb der Polizei in Basel. Den Brief hat er an die lokale Politik adressiert. Die «Basler Zeitung» berichtet darüber.
Der Brief wurde vor einer wichtigen Sitzung des Grossrats an verschiedene Fraktionspräsidien geschickt. In dieser Sitzung sollte über eine mögliche Lohnerhöhung für die Ordnungshüter diskutiert werden – ein Versuch, offene Stellen attraktiver zu machen und das Personaldefizit von rund 120 unbesetzten Stellen bei der Basler Polizei anzugehen.
Der anonyme Beamte beschreibt im Detail, wie sich diese Personallücke auswirkt: «Es gibt Fälle von Gewaltdelikten, unter anderem auch häuslicher Gewalt, bei denen es keine unmittelbar verfügbare Patrouille gibt, die der gewaltbetroffenen Person in ihrer Notlage helfen kann.» Er stellt auch fest: «Was passiert eigentlich, wenn wir einmal nicht mehr genug Kräfte haben?»
Nachts nur wenige Beamte im Einsatz
Nachts seien manchmal nur drei Beamte für Kleinbasel und fünf für Grossbasel verfügbar. Der normale Dienst könne kaum aufrechterhalten werden und besondere Ereignisse seien kaum zu bewältigen, heisst es. Insbesondere die Bewohner von Kleinbasel würden die Auswirkungen des Personalmangels spüren.
Die Situation belastet auch andere Bereiche der Polizeiarbeit, wie Verkehrsunfälle, bei denen oft keine Patrouillen geschickt werden können oder nur mit erheblicher Verzögerung. Es komme sogar vor, dass Einsatzleiter alleine zwölf Stunden Nachtdienst leisten müssen.
Polizisten verlassen den Dienst
Der anonyme Polizist appelliert an die Politiker, eine Lohnerhöhung zu unterstützen. Er berichtet von wertvollen Mitarbeitern, die Monat für Monat kündigen – oft sind es die besten Kräfte. Gleichzeitig wird es immer schwieriger, neue Mitarbeiter zu finden.
Kriminelle Post Schweiz am 9.6.2024: scheint depressive Chefs zu haben und will sich selber vernichten:
Kritik an Abbauplänen: «Die Post rechnet das Postnetz seit Jahren schlecht»
https://www.blick.ch/wirtschaft/kritik-an-abbauplaenen-die-post-rechnet-das-postnetz-seit-jahren-schlecht-id19824778.html
Thomas Schlittler - Wirtschaftsredaktor - Gewerkschafter werfen dem gelben Riesen vor, seine Filialen unrentabler darzustellen, als sie in Wirklichkeit sind – um so den Kahlschlag zu legitimieren. Der Staatskonzern, der 170 Standorte schliessen will, widerspricht vehement.
Die Post will bis 2028 nahezu jede fünfte Filiale schliessen. Vergangene Woche gab der Staatskonzern bekannt, dass es in vier Jahren nur noch 600 selbst betriebene Poststellen geben soll. Stattdessen setzt der gelbe Riese vermehrt auf Postagenturen und Hausservice.
Kritiker sprechen von einem Abbau des Service public. David Roth (39), SP-Nationalrat und Gewerkschafter bei Syndicom, wirft den Verantwortlichen zudem vor, mit gezinkten Karten zu spielen. Gegenüber Blick sagt er: «Die Post rechnet das Postnetz seit Jahren schlecht, um die Legitimation für Schliessungen zu erhöhen.»
Verschiebung von My Post 24 und Pickpost
Roth begründet diesen Vorwurf mit der internen Abrechnung von innovativen, aber wenig rentablen Produkten wie den My-Post-24-Automaten, den Pickpost-Abholstellen oder dem Hausservice. «Diese Dienstleistungen kosten die Post viel Geld. Früher musste der Geschäftsbereich Logistik dafür aufkommen, seit einigen Jahren jedoch werden die Kosten vor allem dem Segment Postnetz angelastet.»
Als Beleg verweist Roth auf den Finanzbericht 2016. Damals hatte sich das Defizit des Segments Postnetz auf einen Schlag beinahe verdoppelt, von 110 auf 193 Millionen Franken – nachdem My Post 24 und Pickpost von der Logistik-Abteilung ins Postnetz verschoben worden waren.
Im Bericht heisst es dazu auf Seite 26: «Per Saldo resultiert ein negativer Betriebsergebniseffekt für Poststellen und Verkauf (heute Postnetz, Red.), Postlogistics und Postmail sowie ein positiver für Postfinance.»
Die Post widerspricht
2023 wurde für das Postnetz ein Verlust von 93 Millionen Franken ausgewiesen. Wie hoch das Minus ausgefallen wäre, wenn My Post 24, Pickpost und Hausservice anderen Bereichen angerechnet worden wären, will die Post gegenüber Blick nicht im Detail beantworten.
«Aus Wettbewerbsgründen kommunizieren wir zu einzelnen Produkten oder Zugangspunkten wie zum Beispiel Paketautomaten keine Kosten», sagt ein Sprecher, betont jedoch: «Die allergrössten Kostentreiber bei Postnetz sind steigende Lohnkosten und Sachteuerungen, kombiniert mit einer geringeren Nachfrage im Verhältnis zum vorhandenen Filialnetz.»
Interne Transferzahlungen unter Verschluss
Die «These», dass My-Post-24-Automaten und andere Zugangspunkte das Ergebnis von Postnetz übermässig belasten, sei so nicht richtig: «Natürlich ist Postnetz für die Planung und Eröffnung von neuen Zugangspunkten im Netz verantwortlich», so der Sprecher. Postnetz verrechne die entsprechenden Betriebskosten jedoch an Logistik-Services weiter.
Wie diese Rechnung konkret aussieht, lässt sich allerdings nicht nachprüfen: Auch diesbezüglich behält die Post Details für sich.
Dagegen hält die Medienstelle mit Verweis auf die Mitteilung von vergangener Woche fest, das finanzielle Ergebnis sei gar nicht das entscheidende Argument, um die geplanten «Umwandlungen» bei den Filialen zu erklären. Vielmehr gehe es darum, dass die Post ihre Zugangspunkte dem Kundenverhalten anpasse.
Je grösser das Minus, desto einfacher der Abbau
Tatsächlich ist in der Mitteilung viel von «sich ändernden Kundenbedürfnissen» und «zukunftsorientierten Angeboten» die Rede. Gleichzeitig betont CEO Roberto Cirillo (52) aber mehrmals, wie wichtig die «eigenfinanzierte Grundversorgung» sei.
Damit ist klar: Wäre das Minus von Postnetz geringer, hätte die Konzernleitung deutlich grössere Schwierigkeiten, den Abbau von Filialen durchzubringen.
Kriminelle Schweizer in Allschwil (Region Basel) am 10.6.2024: Trottinets geklaut - Kinder gegen Kinder!
Allschwil: Kids-Gruppe klaut Schülern die Trottis
https://www.nau.ch/news/schweiz/allschwil-kids-gruppe-klaut-schulern-die-trottis-66776697
Kriminelle Schweizer im Kanton Thurgau am 10.6.2024: "Schweizer Honig" kam aus der EU:
Thurgauer Imker trickst mit «Schweizer» Honig aus der EU: Hausdurchsuchung mit schwer bewaffneten Polizisten
Im Kanton Thurgau wird einem Imker vorgeworfen, Honig importiert und diesen dann als Schweizer Produkt verkauft zu haben. Bei dem mutmasslichen Betrug soll der Imker rund 50'000 Franken erbeutet haben.
https://www.blick.ch/schweiz/ostschweiz/thurgau/hausdurchsuchung-mit-schwer-bewaffneten-polizisten-thurgauer-imker-trickst-mit-schweizer-honig-id19830786.html
Im Kanton Thurgau wird einem Imker vorgeworfen, Honig importiert und diesen dann als Schweizer Produkt verkauft zu haben. Bei dem mutmasslichen Betrug soll der Imker rund 50'000 Franken erbeutet haben.
Kriminelle Schweizer in St. Gallen am 15.6.2024: Zu hohe Rechnung verlangt: Kriminelle Firma "Antifix":
Abgezockt: St. Gallerin zahlt 620 Franken für Wespennest-Entfernung
https://www.nau.ch/news/schweiz/abgezockt-st-gallerin-zahlt-620-franken-fur-wespennest-entfernung-66779340
Doppelter Preis als andere Anbieter und über 2000 erfundene Standorte: Der Schädlingsbekämpfer Antifix führt Schweizer hinters Licht.
620 Franken für die Entfernung eines Wespennests – ist das immer so teuer? Dies hat sich kürzlich dieSt. Gallerin Susanne Tremp gefragt. Zu Recht.
Denn nein, ist es nicht: Der reguläre Preis für so eine Entfernung liegt zwischen 210 und 305 Franken. Tremp wurde abgezockt.
Der besagte Rechnungssteller war die Firma «Antifix», so die Zeitschrift «Beobachter». Das Schädlingsbekämpfungs-Unternehmen hat seinen eigenen Trick, um potenzielle Kundschaft direkt auf seine Website zu locken.
2000 Standorte – und alle nicht existent
Googelt man etwa «Wespennest entfernen» und seinen Gemeindenamen, so erscheint Antifix über allen anderen Suchresultaten. Denn: Antifix hat angeblich auch einen Standort in deinem Dorf!
In rund 2000 Schweizer Gemeinden ist der Schädlingsbekämpfer vertreten – zumindest steht es so auf der Website «Wespennest-entfernen.ch».
Auf den ersten Blick wirklich professionell: Die Startseite der Firma «Antifix». – Wespennest-entfernen.ch
Läuft man aber zu der angegebenen Adresse, dann steht da nichts. Oder zumindest keine Antifix-Filiale. So eine steht einzig in Dornach SO. Alle anderen Standorte werden nur aufgeführt, um der Kundschaft eine örtliche Nähe vorzugaukeln.
«Unlautere Geschäftspraktik» meint das SECO
Die Einschätzung des Staatssekretariats für Wirtschaft (SECO): «Unseres Erachtens dürfte es sich dabei wohl um eine unlautere Geschäftspraktik handeln.»
Womöglich gesetzwidrig also – und entsprechend womöglich strafbar. Wer vorsätzlich unlauter geschäftet, kann mit einer Freiheitsstrafe bis zu drei Jahren oder einer Geldstrafe bedroht werden, so der «Beobachter».
«Antifix» selbst sieht derweil kein Problem mit dem eigenen Business-Modell. Die angegebenen Adressen dienten lediglich dazu, die örtliche Verfügbarkeit und schnelle Einsatzmöglichkeit aufzuzeigen, heisst es. Auch arbeite die Firma mit diversen ortsansässigen Partnern zusammen.
«Wir verstehen die Bedenken hinsichtlich der kommunizierten Standorte nicht.»
Kriminelle Schweizer in Ennetmoos (Schweiz) am 18.6.2024: Dorflädeli ist nicht mehr sicher:
Ennetmoos NW: Gefilmt! Dieser Mann plündert gerade das Dorflädeli
https://www.nau.ch/news/schweiz/ennetmoos-nw-gefilmt-dieser-mann-plundert-gerade-ein-dorfladeli-66781373
In Ennetmoos NW bestahl ein Mann ein Dorflädeli. Der Unbekannte schaute direkt in die Überwachungskamera – und könnte so bald gefasst werden.
Ein Unbekannter plünderte fast eine Stunde lang einen Hofladen in Ennetmoos NW.
Zu Beginn konnte eine Überwachungskamera das Gesicht des Manns aufnehmen.
Vergangene Woche kam es in der Nacht von Freitag auf Samstag zu einem Überfall am Bielihof in Ennetmoos NW.
Ein Unbekannter hatte es auf das Hoflädeli der Familie Filliger abgesehen und hinterliess eine Spur der Verwüstung. Denn der Dieb stahl nicht nur Geld aus der Kassa.
Wie Manuela Filliger, die Besitzerin des Selbstbedienungsladens, gegenüber «PilatusToday» erzählte, richtete der Dieb grosses Chaos an. Man höre ihn «fast eine Stunde» auf dem Überwachungsvideo werken. Zuvor hatte der Unbekannte die Kamera weggedreht oder abgeklebt.
Während seines Überfalls entwendete der Mann rund 1500 Franken aus dem Wechselautomaten des Ladens. Der Automat wurde dabei so stark beschädigt, dass er nun ersetzt werden muss.
Situation ist belastend für Besitzer
Der Täter beging jedoch nicht nur Vandalismus und Diebstahl, sondern drang auch in eine kleine Scheune ein. Dort entwendete er Werkzeuge und verletzte damit auch den Hausfrieden der Familie Filliger.
Nach dem Vorfall erstatteten die Besitzer Anzeige gegen Unbekannt bei der Polizei. Gleichzeitig teilten sie auch eine Videoaufnahme des mutmasslichen Täters auf Facebook, in der Hoffnung, ihn identifizieren zu können.
Bei dem Überfall habe es sich allerdings nicht um den ersten gehandelt. «Es war in den vergangenen vier Jahren der sechste Vorfall gewesen», erzählt Manuela Filliger.
Die Situation sei für sie belastend, in der ersten Nacht nach dem Übergriff konnte sie kaum schlafen. Die Familie überlegt nun, zusätzliche Sicherheitsmassnahmen zu ergreifen.
Krimineller Schweizer? oder Ausländer? am 19.6.2024: hat die Migros getestet: Betrug mit Cumuluskarten 2x aufgeflogen UND Hausverbot nicht beachtet - aber er war nicht arm!
Zürcher (37) geht mit gefälschten Cumulus-Karten shoppen
https://www.nau.ch/news/schweiz/zurcher-37-geht-mit-gefalschten-cumulus-karten-shoppen-66781890
Ein 37-Jähriger Zürcher bestellte unter falschem Namen zwei Cumulus-Karten und ging damit shoppen.
Ein Handwerker kaufte bei Migros mit gefälschten Cumulus-Karten ein.
Er hatte die Karten auf eine Frau registriert und gehofft, diese bekomme die Rechnungen.
Ausserdem hat er ein fünfjähriges Hausverbot bei der Migros nicht befolgt.
Ende August 2023 setzte sich ein Zürcher an den Computer und eröffnete ein neues Cumulus-Konto bei der Migros. Statt seinen eigenen Namen, verwendete er aber den Namen einer anderen Person. Dafür kreierte er eine neue E-Mail-Adresse auf den Namen einer Frau.
Ob er diese kannte oder nicht, ist unklar. Es gelang ihm aber offensichtlich, die Cumulus-Karte mit der Bezahl-App des fremden Kontos zu verknüpfen. Die Folge: Die Frau sollte die Rechnung erhalten.
Vier Tage später begann er mit der SubitoGo-Funktion und der Migros-App mit dem Fake-Konto Einkäufe zu tätigen. Insgesamt siebenmal besuchte er zwei Filialen in den Bezirken Dielsdorf und Bülach. Die Einkäufe scannte er stets selbst.
Über den Migros-Trickser berichtete am Dienstag der «Zürcher Unterländer». Der Handwerker wurde nämlich per Strafbefehl verurteilt wurde. Dort steht demnach: «Er ging davon aus, dass derart seine fehlende Zahlungsbereitschaft nicht auffallen würde, da die Migros die Rechnung an die andere Person schicken würde.»
Gericht: «Das alles wollte er so und nahm es billigend in Kauf»
Bei der ersten Einkaufstour hatte der Mann Waren im Wert von fast 550 Franken auf den falschen Namen gescannt. Zwei Wochen später wurde die Karte schliesslich wegen Unregelmässigkeiten gesperrt. Der Verurteilte liess sich damit aber nicht von weiteren Taten abhalten. Mit den gleichen Informationen beantragte er gleich nochmals eine Cumulus-Karte und tätigte zwei weitere Einkäufe (rund 120 Franken) bis die Karte wieder gesperrt wurde.
Im Strafbefehl steht, dass der Mann bei allen Taten davon ausgegangen sei, dass die Migros die Rechnung an die Frau schicken würde. «Der Migros-Genossenschaft ist dadurch ein Schaden in der Höhe von rund 680 Franken entstanden. Das alles wollte er so und nahm es billigend in Kauf.»
Weiter heisst es, dass sich der Mann mit der Erstellung der Cumulus-Karte unter falschem Namen sowohl des betrügerischen Missbrauchs einer Datenverarbeitungsanlage als auch des Identitätsmissbrauchs schuldig gemacht hat.
Die Story geht aber noch weiter: Offenbar war es nicht das erste Mal, dass sich der Mann gegenüber der Migros nicht korrekt verhalten hatte. Bereits kurz vor Weihnachten 2020 wurde nämlich ein Hausverbot für sämtliche Filialen im Kanton Zürich gegen den Mann ausgesprochen. Dieses Hausverbot galt demnach für eine Dauer von fünf Jahren.
Mit den insgesamt neun betrügerischen Besuchen im August und September 2023 hat er gegen diese Auflage verstossen. Die Folge: Er hat sich auch noch des mehrfachen Hausfriedensbruch schuldig gemacht.
Verurteilte hätte wohl Tricksereien nicht nötig gehabt
Der Beschuldigte hat laut dem Bericht den Urteilsvorschlag im Strafbefehl akzeptiert, weshalb es nicht zu einer Gerichtsverhandlung kommt. Der Fälscher wurde zu einer bedingten Geldstrafe von 60 Tagessätzen zu je 100 Franken verurteilt.
Spannend: Das Minimum des einkommens- und vermögensabhängigen Tagessatzes liegt bei 30 Franken. Der 37-Jährige aus dem Bezirk Dielsdorf scheint also die Tricksereien nicht bitter nötig gehabt zu haben.
Nun darf er sich vier Jahre nichts mehr zuschulden kommen lassen, ansonsten muss er die 6000 Franken bezahlen. Zumindest 2300 Franken werden aber auch so fällig – 1500 Franken für die Busse und 800 Franken für das Verfahren. Das ist knapp viermal mehr, als ihn die Einkäufe gekostet hätten.
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