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Kriminelle in der Schweiz: Meldungen 02 (ab 24.6.2024)

Kriminelle Firmen in der Schweiz:
-- Inkassofirma Arvato Infoscore aus Schlieren (ZH) wird schon aktiv, bevor überhaupt eine Mahnung verschickt wurde (!)

Meldungen

präsentiert
von Michael Palomino (2023)
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Idioten-Schweiz ohne angepasste Justiz am 24.6.2024: Einfach so Vater sein, ohne Vater zu sein:
Warum es so viele Kuckuckskinder in der Schweiz gibt
https://www.blick.ch/schweiz/vaeter-haben-kaum-eine-chance-warum-es-so-viele-kuckuckskinder-in-der-schweiz-gibt-id19877515.html

In der Schweiz bleibt ein Mann trotz DNA-Beweis rechtlich Vater, wenn er die Vaterschaft nicht fristgerecht anficht. Wie veraltet die Gesetze sind, zeigt ein Fall eines Kuckucksvaters.

Johannes Hillig - Redaktor News

Sein Sohn sah nicht aus wie er, sondern hatte Ähnlichkeit mit einem Freund der Familie. «Ich zweifelte jahrelang, ob ich der leibliche Vater meines Sohnes bin», sagt ein Kuckucksvater, der anonym bleiben möchte, zum «Tages-Anzeiger». Inzwischen lebte der Mann getrennt von seiner Partnerin und Mutter des Kindes. Als der Sohn acht Jahre alt war, wurden die Zweifel immer grösser. Und der Mann wollte einen DNA-Test. Sie lehnte aber ab.

Das Ergebnis hätte juristisch auch nichts geändert. Denn es gibt bestimmte Fristen, in denen Väter gegen die Vaterschaft klagen können. Bevor das Kind fünf Jahre alt ist, müssen Männer vor Gericht. Danach wird es schwierig.

Biologisch auf keinen Fall der Vater, aber juristisch
Erst als sein Sohn 12 Jahre alt war, ging der Mann vor Gericht. «Vaterschaft ausgeschlossen», hiess es im darauffolgenden DNA-Test. Trotzdem gilt er weiterhin als Vater und steht im Zivilstandsregister. Eine Streichung wurde abgelehnt. Das Problem: Die Frist war längst verstrichen.

Hinzu kommt, dass sein Sohn kein Interesse habe, zu wissen, wer sein leiblicher Vater ist. Und so entschied das Gericht, dass der Mann weiterhin juristisch als Vater gilt, selbst wenn es biologisch ausgeschlossen werden kann.

800 Kuckuckskinder pro Jahr in der Schweiz
Das Verhältnis zwischen dem Mann und seinem «falschen» Sohn ist inzwischen zerrüttet. Kontaktabbruch. Der Kuckucksvater ist nicht allein mit seinem Schicksal in der Schweiz.

«Nach Schätzungen sind 1 bis 4 Prozent aller Kinder, die in der Schweiz geboren werden, sogenannte Kuckuckskinder», sagt Jurist Martin Widrig zum «Tages-Anzeiger». Es geht dabei um mindestens 800 Kinder – pro Jahr. Und oftmals haben die Kuckucksväter kaum eine Chance, aus ihrer Vaterschaft juristisch herauszukommen.

Der Grund: Die Gesetze sind veraltet. Zuletzt gab es eine Änderung im Jahr 1976, also vor den DNA-Tests. Bis heute gilt: Der Ehemann ist automatisch der Vater. Die Politik weiss vom Problem. Eine Expertengruppe hat sich damit beschäftigt und hat bereits Empfehlungen ausgesprochen, um die Situation zu ändern. Konkret: Der Mann muss aktiv die Vaterschaft anerkennen. Inwiefern das auch umgesetzt wird, bleibt abzuwarten. Bis sich das Parlament damit beschäftigt, dauert es noch. Mindestens bis Herbst 2025, erklärt das Bundesamt für Justiz.




Kriminelle Schweizer mit Berset 29.6.2024: Er ist WEF-Leader und weiss angeblich nicht, was "Great Reset" ist
https://t.me/Ungeimpfte_Schweiz_kennenlernen/78698
 Alain Berset wird direkt damit konfrontiert warum er sich am Great Reset beteiligt. Seine Antwort: "Ich weiss nicht was sie damit meinen"
Für wie doof halten die Politiker die Bevölkerung eigentlich?
Als persönlicher Teilnehmer am WEF (https://www.weforum.org/people/alain-berset) kann Herr Berset natürlich überhaupt keine Ahnung davon haben. Ist klar...
Kaum wirds ungemütlich schreitet natürlich André Simonazzi der Bundesratssprecher ein und beendet die Diskussion.



Krimineller Pundesrat in Bern 30.6.2024: will Verheiratete immer noch abkassieren - da scheiden sich die Leute, bleiben aber zusammen!
So tricksen viele Rentner den Staat aus
https://www.blick.ch/politik/um-die-ahv-heiratsstrafe-zu-umgehen-so-tricksen-viele-rentner-tricksen-den-staat-aus-id19898118.html
Diese Woche lehnte der Bundesrat die Abschaffung der AHV-Heiratsstrafe ab. Das führt dazu, dass sich viele Rentnerpaare scheiden lassen – zumindest auf dem Papier.




Krimineller Schweizer im Kanton Thurgau am 1.7.2024: Rolf A. druckte fast perfekte Fake-Dollars - in einer Garage in Urdorf (Zürich):
Er flog nur durch Zufall auf: Thurgauer Rentner (72) druckte fast perfektes Falschgeld
https://www.blick.ch/schweiz/mittelland/aargau/er-flog-nur-durch-zufall-auf-thurgauer-rentner-72-druckte-fast-perfektes-falschgeld-id19902028.html

Fabienne Maag - Praktikantin News - Im Thurgau wurde ein Geldwäscher 2022 in flagranti erwischt und steht nun vor dem Bundesstrafgericht. In einer Garage in Urdorf ZH stellte der Rentner die Blüten her und wurde nur durch Zufall entdeckt.

Fototexte:
1. Ein Thurgauer wurde in flagranti dabei erwischt, wie er in einer Garage in Zürich US-Dollar fälschte.
2. Rolf A. gelangen beinahe perfekte Blüten. Nur ein Motiv des Sicherheitsfadens wiederholte sich einmal zu viel.

Der Artikel:

Viele denken in seinem Alter an die Pensionierung. Sport machen, lesen, spielen, sich ehrenamtlich engagieren. Für Rolf A.* (heute 72) war das keine Option. Er übernahm eine andere, nicht ganz legale Aufgabe: In einer Garage in Urdorf ZH baute er sich eine Druckerei auf – und wollte dort mehrere Millionen US-Dollar fälschen. Jetzt steht der Geldfälscher vor dem Bundesstrafgericht.
Für die Fälschungen hätte er laut den Zeitungen von CH Media einen Lohn von einer halben Million Schweizer Franken erhalten sollen. Zusammen mit einem Serben (damals 48) aus Spreitenbach AG machte er sich an die Aufgabe. Dafür bekam er von seinem Komplizen ein WG-Zimmer in Spreitenbach bezahlt und eine Startinvestition von 130'000 Franken.
Zudem stellte ihm sein Komplize zwei jüngere Männer zur Verfügung, die ihn bei seinen Drucker-Angelegenheiten unterstützen sollten und ihm zudem als Fahrer dienten. Die beiden Handlanger wurden bereits zu einer bedingten Geldstrafe verurteilt, wie aus dem rechtskräftigen Strafbefehl hervorgeht.

Beinahe perfekte Blüten
Im November 2022 flog die Maschinerie auf. Wie die Ermittler berichten, soll der Thurgauer beinahe perfekte 50-Dollar-Blüten hergestellt haben. Sein besonderes Geschick machten die Blüten weder fürs blosse Auge noch für Verkäufer mit einem UV-Scanner sichtbar. Laut Anklageschrift ist es dem Angeklagten sogar gelungen, spezielle Merkmale wie den Sicherheitsfaden und das Wasserzeichen des US-Dollars zu fälschen.
Die Blüten konnten laut Bundesanwaltschaft nur als Falschgeld identifiziert werden, weil sich ein Motiv des Sicherheitsfadens einmal zu viel wiederholte. Die sichergestellten Bögen entsprachen einem Wert von acht Millionen US-Dollar.

Polizei erwischte ihn durch Zufall
A. hatte bereits in Thailand Falschgeld produziert, sass dort im Gefängnis und war anschliessend vom thailändischen König begnadigt worden. In der Schweiz ging er seiner fragwürdigen Leidenschaft erneut nach. Beinahe hätte das geklappt – die Polizei kam ihm nur per Zufall auf die Schliche, nachdem sie dem Garagisten-Kollegen von A. einen Routinebesuch abgestattet hatten. Dieser hatte angegeben, eine legale CBD-Anlage zu betreiben, und sollte entsprechend kontrolliert werden.
Rolf A. wollte sich auf Anfrage der «Thurgauer Zeitung» nicht äussern. Es gilt die Unschuldsvermutung. Wann das Urteil fällt, ist noch nicht bekannt.
* Name bekannt


Kriminelle Schweizer mit Wasserschaden Schweiz 30.6.2024: 60% der Mineralwasser sind verseucht:
Vier von zehn: Mineralwässer sind mit Mikroplastik, PFAS und Pestiziden verunreinigt, zeigt eine Untersuchung aus der Westschweiz
https://www.infosperber.ch/umwelt/wasser-gewaesser/chlorothalonil-im-henniez-pfas-im-valser/
https://t.me/Impfschaden_Corona_Schweiz/95889
Impfschäden Schweiz Coronaimpfung, [30.06.2024 15:03]

Mineralwässer sind mit Mikroplastik, Pfas und Pestiziden verunreinigt. Das zeigt eine Untersuchung aus der Westschweiz.

«Natürliches Mineralwasser» zeichne sich durch «ursprüngliche Reinheit» aus. So steht es in der Verordnung über Trink-, Quell- und Mineralwasser. Aber so ist es nicht. Das zeigt eine Untersuchung der Konsumenten-Sendungen «A bon entendeur» und «On en parle» des Westschweizer Radios und Fernsehens RTS.

Vier von zehn

RTS liess zehn Mineralwässer untersuchen – deren sechs stammen aus der Schweiz, zwei aus Deutschland und je eines aus Italien und Frankreich. Vier der Mineralwässer – darunter drei Schweizer – waren verunreinigt:

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Sechs Mineralwässer waren sauber, vier verunreinigt: Swiss Alpina, San Pellegrion, Valser und Henniez. © RTS

Am schlechtesten schnitt Henniez ab. Das Mineralwasser aus dem Waadtland enthielt Abbaustoffe von zwei Pestiziden – dem Herbizid Chloridazon und dem Fungizid Chlorothalonil. Chlorothalonil wird vor allem im Getreide-, Kartoffel- und Weinbau eingesetzt sowie auf Golfplätzen. Die EU hat es 2019 als «wahrscheinlich krebserregend» eingestuft und anschliessend verboten. In der Schweiz ist Chlorothalonil seit 2020 ebenfalls verboten. Allerdings ist dazu noch ein Rechtsstreit vor Bundesverwaltungsgericht hängig.

«Ein Tropfen im 50-Meter-Becken»

Henniez hat die präzisen Fragen von RTS nicht beantwortet, sondern festgehalten, dass man das Wasser bedenkenlos trinken könne. Die gefundenen Mengen entsprächen «einem Tropfen in einem 50-Meter-Schwimmbecken mit 2,5 Millionen Litern Wasser».

Ohne Aktivkohlefilter

Henniez sorgte übrigens schon zu Beginn des Jahres für Negativ-Schlagzeilen. Damals deckte die Westschweizer Zeitung «Le Temps» auf, dass Henniez sein Wasser mit Aktivkohlefiltern behandelt hatte (Infosperber berichtete darüber). Ob frühere Henniez-Proben dank der verbotenen Filtration sauber waren, muss offen bleiben. Das Henniez-Mutterhaus Nestlé weigerte sich, die entsprechenden Fragen von RTS zu beantworten.

Pfas im Valser

Ebenfalls verunreinigt war das Wasser von Valser. Es enthielt per- und polyfluorierte Chemikalien – bekannter unter der Abkürzung Pfas. Pfas werden auch als Ewigkeits-Chemikalien bezeichnet, weil sie sehr stabil sind. Sie können zu Leberschäden, Schilddrüsenerkrankungen, Fettleibigkeit, Fruchtbarkeitsstörungen und Krebs führen.

Der Coca-Cola-Konzern, zu dem Valser gehört, bezeichnet die gefundenen Verunreinigungen als Ergebnis «der umfassenden Umweltauswirkungen der menschlichen Aktivitäten». Coca-Cola hält zudem fest, es handle sich um «minimale Mengen». Diese seien «keinerlei Gesundheitsrisiko».

Pet und Sagex

Im Swiss Alpina, das Coop in Termen VS abfüllen lässt, und im italienischen San Pellegrino fand RTS Mikroplastik. Im San Pellegrino war es Polystyrol – in der Schweiz auch bekannt unter dem Markennamen Sagex. Im Swiss Alpina war es Pet. Beide Anbieter beteuern, eigene Proben seien sauber gewesen.

«Man fühlt sich betrogen»

Die grüne Neuenburger Ständerätin Céline Vara zeigte sich gegenüber RTS konsterniert über die Ergebnisse: «Man ist enttäuscht und fühlt sich betrogen. Man zahlt für ein Mineralwasser und denkt, es sei frei von Giftstoffen. Das macht einen wütend.» Hinzu kämen ernsthafte Sorgen: «Man weiss, dass diese Produkte krank machen, Krebs fördern, zu Unfruchtbarkeit führen. Und es ist ein weiterer Beweis für das Umwelt-Desaster, das wir heute erleben.»

Auch im Hahnenwasser

Belastet sind übrigens nicht nur die Mineralwässer, sondern auch das Trinkwasser. Das zeigte Infosperber schon vor vier Jahren auf. Der K-Tipp untersuchte letzten Sommer 872 Hahnenwasserproben (Bezahlschranke). Fast 400 waren mit Pfas belastet. Zudem fand der K-Tipp Pfas in den Eigenmarken-Mineralwässern aus der Landi (es stammt aus Adelboden BE) und von Spar (es stammt aus Italien).





SCHWEIZ oder SCHWEINZ? am 8.7.2024: wird immer teurer+herzloser: Automat erklären kostet in Bern beim Copy Quick im Hauptbahnhof 5 Franken:
Voll daneben: Hilfe vom Personal kostet immer öfter fünf Franken
https://www.nau.ch/news/schweiz/hilfe-vom-personal-kostet-immer-ofter-funf-franken-66789788

    Hilfe am Fotoautomaten kann extra kosten.
    Eine Gebühr von fünf Franken in einem Berner Geschäft sorgt für Kontroversen.
    Auch die Cembra Money Bank verlangt neu fünf Franken für ihren Telefonservice.

Self-Service-Fotoautomaten stehen hundertfach in der Schweiz und ermöglichen das Ausdrucken von Föteli innert weniger Minuten. Und das möglichst unkompliziert.

Doch aufgepasst: Kommt man beim Automaten nicht draus und braucht Hilfe vom Personal, kann das extra kosten. Zumindest beim Berner Druckerei-Geschäft Copy Quick im Bahnhof kostet dies fünf Franken. Eine Grundgebühr für zwei bis fünf Minuten.

Nau.ch weiss: Diese Gebühr sorgt immer wieder für Auseinandersetzungen. Zwischen 30 und 50 Prozent der Kundschaft zeigen kein Verständnis für die Gebühr.

Filialleiterin Besjana Ahmetaj erklärt auf Anfrage von Nau.ch die Gebühr: «Wir bieten den Kunden einen Self-Service bei den Automaten sowie bei den Druckern an. Sobald jedoch der Anspruch vom Personal genommen wird, wird diese Dienstleistung verrechnet.»
«Personal viel und lange in Anspruch»

Für eine kurze Frage werden keine fünf Franken verrechnet, versichert sie. «Aber einige wissen nicht, wie es funktioniert, und möchten das von uns machen lassen.» Ab da werde es verrechnet.

«Sonst würde der Self-Service keinen Sinn machen, wenn es der gleiche Preis wäre. Und wir bräuchten mehr Personal, um für alle Kunden alle Aufträge zu erledigen», so Ahmetaj.

An diesem Fotoausdruck-Automaten gilt das Self-Service-Prinzip. Wer Hilfe braucht, zahlt drauf. – keystone

Diese Gebühr habe man bereits nach einer kurzen Zeit eingeführt. «Als wir merkten, dass das Personal viel und lange in Anspruch genommen wurde.» Die Gebühr gibt es inzwischen seit mehreren Jahren.

Doch: Nicht jeder kann diesen Aufschlag verstehen. «Sicher 50 bis 70 Prozent der Kundschaft verstehen das und sind auch froh, wenn wir den Auftrag für sie ausführen.»

Die Filialleiterin könne es verstehen, dass für einige fünf Franken zu viel seien. «Aber nach meiner Erfahrung werden überall Bearbeitungsgebühren oder Grundgebühren für eine Dienstleistung verrechnet.»
Andere Geschäfte verzichten auf Gebühr

Andere Läden sehen von einer Gebühr ab.

Interdiscount-Sprecherin Salome Balmer verweist darauf, dass die Mitarbeitenden lediglich die Bezahlung an der Kasse abwickeln. «Unsere Erfahrung ist, dass der Fotoservice von unseren Kundinnen und Kunden sehr selbstständig benutzt wird und es wenig Fragen gibt.»

Die Automaten seien bei der Interdiscount-Kundschaft beliebt. «An Frequenzstandorten, zum Beispiel in Filialen an Bahnhöfen, werden sie mehr genutzt als in ländlichen Regionen. Dadurch können in solchen Filialen auch mehr Fragen auftauchen.»
Findest du es gerechtfertigt, eine Gebühr für die Hilfe des Personals am Fotoautomaten zu verlangen?

Auch Manor und die Migros Aare sehen von einer Gebühr ab und haben auch nicht vor, diese einzuführen. Letztere lässt gegenüber Nau.ch verlauten: «Es wird selten bis nie bei unserem Personal nach Hilfe gefragt. Es handelt sich bei den Fotoautomaten um einen von den Filialen unabhängigen Service, in welches unsere Mitarbeitenden nicht involviert sind.»
Telefonservice-Gebühren bei Bank sorgen für Aufregung

Nicht nur Gebühren am Fotoautomaten sorgen für hitzige Diskussionen. Seit Neustem verlangt die Cembra Money Bank fünf Franken, wenn man sich bei Fragen zur Kreditkarte an den Telefonservice wendet.

Auf dem Bändli wird darauf hingewiesen, dass man doch die Funktionen der App nutzen soll. «Natürlich können Sie Ihre Anfrage für eine Pauschalgebühr von fünf Franken auch telefonisch bei uns in Auftrag geben.»
Cembra Money Bank
Nicht jeder Anruf bei der Cembra Money Bank ist kostenlos. - keystone

Die Cembra Money Bank hält das für gerechtfertigt. «Für reguläre Anfragen steht der Kundendienst unseren Kundinnen und Kunden kostenlos zur Verfügung. Die Gebühr bezieht sich lediglich auf spezifische Funktionen wie etwa Adressänderungen oder Auskünfte zu Kreditlimiten», sagt Sprecherin Nicole Bänninger.

Dies könne man schliesslich «selbstständig, schnell und kostenlos» in der App oder im E-Service erledigen. So könnten einerseits die Telefonwarteschlaufen umgangen werden. Und sie könnten für die anderen Kundinnen und Kunden reduziert werden, wenn diese Anfragen wegfallen.
Eine Bank will fünf Franken für Adressänderungen und Kreditinformationen am Telefon. Was hältst du davon?

«Selbstverständlich berücksichtigen wir stets die individuelle Situation der jeweiligen Kundin respektive des jeweiligen Kunden», so Bänninger.



SCHWEIZ oder SCHWEINZ? am 8.7.2024: wird immer teurer+herzloser: Tiefbauamt in Bern übermalt Kinderzeichnungen von Strassenfest:
Bern: Stadt übermalt Kinderzeichnungen auf Strasse – Kids weinen
https://www.nau.ch/politik/regional/bern-stadt-ubermalt-kinderzeichnungen-auf-strasse-kids-weinen-66792596

Bei einem Strassenfest in Bern haben Kinder Zeichnungen auf eine Strasse gemalt. Doch diese wurden schnell von der Stadt übermalt. Das kam ganz schlecht an.

    Bei einem Strassenfest in Bern haben Kinder eine Strasse mit bunten Kunstwerken bemalt.
    Doch die Stadt Bern übermalte diese im Zuge eines Projektes bald.
    Diese Aktion traf auf viel Unverständnis – und sehr traurige Gesichter.

Auf der Staufferstrasse im Berner Burgernziel haben Kinder während eines Strassenfestes bunte Kunstwerke auf den Asphalt gemalt. Doch die Freude währte nicht lange.

Im Auftrag der Stadt wurden die Kunstwerke der Kinder kurzerhand übermalt – mit bunten Punkten. Das sorgte für Tränen bei den Kids. Die «Berner Zeitung» berichtet zuerst darüber.

Diese Punkte sind Teil des Projekts «Farbliche Gestaltung der Strassenoberfläche» (FGSO). Laut der Direktion für Tiefbau, Verkehr und Stadtgrün sollen sie die Staufferstrasse als offizielle Begegnungszone kennzeichnen.

Die Markierungen zeigen an, dass Fussgänger hier Vortritt haben und eine Höchstgeschwindigkeit von 20 Stundenkilometern gilt. Warum dabei keine Rücksicht auf die Malereien der Kinder genommen wurde, wollte die Direktion nicht kommentieren.
strassenfest
X-Post von Milena Daphinoff. - X @zeilenslam

Viele Kinder hatten Stunden in ihre Kunstwerke investiert und waren entsprechend enttäuscht.

Lokalpolitikerin Milena Daphinoff (Die Mitte) zeigt auf X wenig Verständnis für das Vorgehen der Stadt.

Daphinoff kritisierte, dass man die von den Kindern angebrachten Malereien ignoriert habe. Ihrer Meinung nach hätten sowohl die Werke der Kinder als auch die Punkte denselben Zweck verfolgt – nämlich Verkehrsberuhigung. Kinder hätten wegen ihrer zerstörten Werke geweint.



SCHWEIZ und ein krimineller Offizier am 9.7.2024: Alter Trick wird immer wieder angewandt:
Offizier gibt sich selber einen Marschbefehl und fährt gratis Zug
https://www.blick.ch/schweiz/so-kam-man-ihm-auf-die-schliche-offizier-faelscht-marschbefehl-um-gratis-zug-zu-fahren-id19927536.html

Fototext: In einer Zürcher S-Bahn erwischt: happige Busse für einen Kaderangehörigen der Armee.

Der Artikel:

Lukas Lippert - Beobachter -
Offizier fälscht Marschbefehl, um gratis Zug zu fahren (B+). Er wollte freie Fahrt auf allen Strecken – auch ausserhalb des Dienstes.

Auf seinem LinkedIn-Profil präsentiert sich der Militärkader Noah Fischer als charismatische Führungskraft. Als «Chef Ausbildung» befehligt er einen Fachstab der Schweizer Armee.

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Swifties hinterlassen in Zürich riesige Abfallberge

https://www.nau.ch/people/welt/taylor-swift-so-viel-mull-hinterlassen-die-swifties-in-zurich-66793686


Kriminelle Schweizer am 10.7.2024: Schweizer Kinder foltern gerne Kinder mit indischen Wurzeln:
Melanie Winiger: «Mich haben sie früher abgeschlagen»
https://www.nau.ch/people/aus-der-schweiz/melanie-winiger-mich-haben-sie-fruher-abgeschlagen-66793772

Melanie Winiger wurde in ihrer Schulzeit von anderen Kindern gemobbt. Es sei traumatisierend gewesen, offenbart die ehemalige Miss Schweiz.

    Ex-Miss Melanie Winiger hatte keine einfache Schulzeit.
    Als kleines Meitli wurde sie von ihren Mitschülern gemobbt.
    Rückblickend meint die 45-Jährige, dass es traumatisierend gewesen sei.

Sie sind die «Supermissen»: Karina Berger (55), Melanie Winiger (45), Tanja Gutmann (45) und Christa Rigozzi (41).

Die vier Frauen haben seit ihrem Sieg bei der Miss Schweiz allesamt eine erfolgreiche Karriere hingelegt. In der SRF-Sendung «Gesichter und Geschichten» blicken sie nun auf die Krönung zurück und erzählen aus ihrem Leben.
Melanie Winiger: «Haben mich abgeschlagen»

Insbesondere Melanie Winiger zeigt sich in der mehrteiligen Serie von ihrer verletzlichen Seite. Die Miss Schweiz von 1996 offenbart, dass sie es in ihrer Schulzeit nicht leicht hatte.

«Mich haben sie früher an den Pfosten gebunden und abgeschlagen», erinnert sich die 45-Jährige. Auch abscheuliche Aussagen wie: «Scheiss-Marokkanerin, geh nach Hause», musste sie über sich ergehen lassen.

Ex-Miss-Schweiz Melanie Winiger als kleines Meitli. – SRF

Die Wörter und Taten ihrer Mitschüler zogen nicht spurlos an ihr vorbei. «Wenn du in dem Alter bist, acht oder neun Jahre alt, in welchem dir eh alles peinlich ist. Und dann kommst du noch in die Pubertät, findest dich nicht sehr schön und fühlst dich nicht wohl in deiner Haut. Dann passieren solche Sachen, dann ist das sicherlich traumatisierend gewesen», gesteht Winiger.

Doch die Ex-Miss liess sich davon nicht unterkriegen. «Ich habe mein Trauma in Flügel umgewandelt und nicht in eine Narbe», sagt sie weiter.

Winiger ist in Losone im Tessin aufgewachsen. Ihre Mutter ist Kanadierin mit indischen Wurzeln, ihr Vater Schweizer.




Coop im Zentrum von Urtenen-Schönbühl BE ausgeraubt

https://www.nau.ch/ort/urtenen-schonbuhl/urtenen-schonbuhl-unbekannter-tater-raubt-coop-aus-66794173

Am Mittwochmorgen hat ein unbekannter Täter einen Raubüberfall auf den Coop im Zentrum von Urtenen-Schönbühl BE verübt.

    Am Mittwoch wurde ein Coop auf dem Zentrumsplatz in Urtenen-Schönbühl überfallen.
    Dem Täter gelang es Bargeld zu entwenden und im Anschluss zu flüchten.
    Die Kantonspolizei Bern sucht Zeugen.

Der Kantonspolizei Bern wurde am Mittwoch, nach 5.35 Uhr gemeldet, dass es beim Coop auf dem Zentrumsplatz 12 in Urtenen / Schönbühl zu einem Raubüberfall gekommen sei.

Gemäss ersten Erkenntnissen betrat eine Mitarbeiterin den Personaleingang und wurde durch einen unbekannten Täter bedroht. Dem Täter gelang es Bargeld zu entwenden und im Anschluss zu flüchten. Die Angestellte wurde beim Überfall nicht verletzt.
Die Kantonspolizei sucht Zeugen

Der unbekannte Täter soll gemäss ersten Erkenntnissen zirka 180 Zentimeter gross und von mächtiger Statur sein. Bei der Tat hat der Mann einen schwarzen Kapuzenpullover – die Kapuze über den Kopf gezogen – getragen, trug eine schwarze Schirmmütze, einen schwarzen Schlauchschal vor dem Gesicht sowie einen dunklen Rucksack.

Im Rahmen der Ermittlungen unter der Leitung der regionalen Staatsanwaltschaft Bern-Mittelland sucht die Kantonspolizei Bern Zeugen.

Personen, die sachdienliche Angaben zum Tathergang, zum mutmasslichen Täter oder dessen Fluchtrichtung, sowie allenfalls zu weiteren Beteiligten machen können, werden gebeten, sich unter der Telefonnummer +41 31 638 81 11 zu melden.




Krimineller geisteskranker Schweizer im Kanton Basel-Land am 11.7.2024: Briefgeheimnis verletzt+Massenraub+verspielt das geklaute Geld 100.000 Franken - und bekommt nur eine "bedingte Strafe" (!):
Basel: Pöstler klaut Geld aus Briefen – und verspielt es im Internet

https://www.nau.ch/news/schweiz/basel-postler-klaut-geld-aus-briefen-und-verspielt-es-im-internet-66794398

Samantha Reimer - Ein Ex-Pöstler wurde vom Baselbieter Strafgericht wegen gewerbsmässigen Diebstahls verurteilt. Er soll 100'000 Franken aus Briefsendungen gestohlen haben.

    Ein Ex-Postmitarbeiter entwendete systematisch 100'000 Franken aus Briefsendungen.
    Deswegen wurde er wegen gewerbsmässigen Diebstahls verurteilt.
    Er bekommt jedoch eine Strafmilderung wegen seines sofortigen Geständnisses und Mitarbeit.

Ein ehemaliger Postmitarbeiter wurde vom Baselbieter Strafgericht zu einer bedingten Freiheitsstrafe von 14 Monaten verurteilt.

Der Grund: Er hat rund 100'000 Franken aus Briefsendungen gestohlen und online verspielt. Das berichtet die «Basler Zeitung».

Die Dreierkammer des Gerichts fällte das Urteil am Mittwoch gegen den Mann wegen gewerbsmässigen Diebstahls.

Ein weiterer Anklagepunkt ist die mehrfache Verletzung des Post- und Fernmeldegeheimnisses. Die Probezeit beträgt drei Jahre. Zudem muss er Schadensersatz an die Geschädigten – darunter die Post, Reka, Allianz und Raiffeisen – leisten.

Geld aus 120 Briefen gestohlen
Der heute 41-jährige Schweizer gab laut «Basler Zeitung» vor Gericht zu, systematisch Briefe mit Wertsendungen geöffnet und deren Inhalt entwendet zu haben.
Er soll mehr als 100'000 Franken aus etwa 120 Briefen sowie gestohlenen Briefmarken erbeutet haben.
Aufgrund seiner damaligen Spielsucht ordnete das Gericht zudem eine spezifische Suchttherapie an.



Krimineller Arzt in Zürich 13.7.2024: Gegen Kopfweh wurde der Nacken, das Hinterteil und die Schamlippen massiert - Obergericht Zürich spricht Geldstrafe und lebenslängliches Berufsverbot aus:
Zürich: Arzt massierte 19-Jährige im Intimbereich – die Folgen!
https://www.nau.ch/news/schweiz/zurich-arzt-massierte-19-jahrige-im-intimbereich-die-folgen-66795162

Ein Arzt erhält ein Berufsverbot nach einer unangemessenen Behandlung einer jungen Patientin. Er bestreitet die Vorwürfe und fordert einen Freispruch.

    Im August 2020 suchte eine damals 19-jährige Patientin einen Arzt wegen Kopfschmerzen auf.
    Der Mediziner massierte zunächst den Nacken und schließlich ihren Intimbereich.
    Neben einer bedingten Geldstrafe wird er zu einem lebenslangen Berufsverbot verurteilt.

In Zürich wurde ein Mediziner wegen Schändung verurteilt und mit einem Berufsverbot belegt. Der 45-jährige Arzt hatte eine 19-jährige Patientin nicht nur am Nacken, sondern auch im Intimbereich massiert.

Wie «20 Minuten» berichtet, suchte die junge Frau im August 2020 die Praxis des Arztes aufgrund von Kopfschmerzen auf. Trotz der offiziellen Öffnungszeiten bot der Mediziner ihr eine Nackenmassage an und behauptete dabei, dies als Freund und nicht als Arzt zu tun. Die Patientin ignorierte diese Aussage jedoch, da sie keine persönliche Beziehung zum Arzt hatte.

Nachdem sie sich für die Massage ausgezogen und auf die Behandlungsliege gelegt hatte, begann der Arzt zunächst ihren Nacken und dann ihren Po zu massieren. Anschliessend entfernte er ihren Slip und massierte sie im Intimbereich. Das löste laut Anklageschrift bei der jungen Frau einen Schock aus.

Flucht ins Badezimmer
Sie konnte sich schliesslich durch einen Gang zur Toilette aus dieser misslichen Lage befreien. Am Ende der Sitzung gab ihr der Mediziner zwei Hunderternoten für den Selbstbehalt ihrer Krankenkasse. Noch am selben Tag erstattete die Mutter der jungen Frau Anzeige bei der Polizei.

Der Arzt bestritt die Vorwürfe und forderte einen Freispruch. Das Urteil der Vorinstanz sei quasi ein Todesurteil. Schändung sei das niederträchtigste, das er sich vorstellen könne.

Kein Spielraum für Härtefälle
Trotz seiner Einwände bestätigte das Obergericht Zürich das Urteil des Bezirksgerichts Winterthur und verhängte eine bedingte Geldstrafe. Zudem wurde ein lebenslanges Berufsverbot in der Schweiz gegen den Mediziner verhängt.



Kriminelle schweizer Behörden gegen Bauernhöfe 16.7.2024: So will niemand mehr einen Hofladen betreiben: Brot verkaufen verboten, frische Kartoffelchips verkaufen verboten, "zuckerfrei" darf nicht auf der Etikettestehen etc. etc. etc.:
Vorschriften-Dschungel lässt Lust am Hofladen schwinden

https://www.nau.ch/news/stimmen-der-schweiz/schneider-vorschriften-dschungel-lasst-lust-am-dorfladen-schwinden-66794579

«Statt Hürden abzubauen und Bäuerinnen zum Betrieb eines Hofladens zu motivieren, existiert ein Vorschriftenwald», schreibt Meret Schneider in ihrer Kolumne.

    Alt Nationalrätin Meret Schneider schreibt regelmässig Kolumnen auf Nau.ch.
    Heute schreibt Schneider über die Hofläden und die Förderung der Direktvermarktung.
    Einige Regelungen seien wie schlechte Scherze.

Süssmostproben ins Labor schicken? Nährwertdeklaration auf Hafermüesli vom Hof? Und warum darf in der Landwirtschaftszone zwar Getreide zu Mehl verarbeitet, damit aber kein Brot gebacken werden? Warum dürfen im Hofladen zwar Kartoffeln gewaschen, diese aber nicht zu Chips verarbeitet werden?

[...]

So hat auch der Verein «Faire Märkte Schweiz» im Rahmen seines einjährigen Geburtstages diese Gelegenheit genutzt und einen absoluten Pionier der Direktvermarktung, die Juckerfarm, vor Ort besucht. Und damit einen Einblick in die Anekdoten und Absurditäten beim Betrieb eines Hofladens in der Landwirtschaftszone erhalten.

Die erste Hürde beim Aufbau eines Hofladens ist bereits zu Beginn zu überspringen und entstammt dem Raumplanungsgesetz und der Raumplanungsverordnung.
Juckerhof
So ist ein Bauernhof per Definition normalerweise in der Landwirtschaftszone angesiedelt, für die ganz bestimmte Regeln für den Betrieb eines Hofladens gelten.
Zonenkonform sind nur Hofläden, bei denen alle Produkte aus der Region und mindestens 50 Prozent vom eigenen Hof stammen.
Getreide zu Mehl mahlen, ist zonenkonform, daraus Brot zu backen nicht.
Bei verarbeiteten Produkten dürfen Drittprodukte dazu erworben werden, sofern sie weniger als die Hälfte der Inhaltsstoffe ausmachen. Zitronensaft im Fruchtkompott also ja, eine Zitrone im Hofladen aber nein. So weit, so verständlich.
Unverständlich wird es aber, wenn es um die Verarbeitung der Produkte in der Landwirtschaftszone geht. Die Verarbeitung der eigenen Produkte ist nämlich nur bis zur ersten Verarbeitungsstufe zonenkonform.
Konkret heisst das: Getreide zu Mehl mahlen, ist zonenkonform, daraus Brot zu backen aber nicht. Das Waschen und Rüsten von Kartoffeln ist zonenkonform, die Verarbeitung zu Kartoffelchips aber nicht.
In einer Zeit, in der von Bauern Innovation und Neuaufstellung erwartet wird, ist dies eine Skurrilität sondergleichen. Schliesslich wäre das Angebot schnell verzehrbarer Snacks und Zwischenverpflegung eine Hinwendung zum Kundenbedürfnis und würde die Attraktivität der Direktvermarktung steigern.
Doch das Gestrüpp der Gesetze wird noch dichter. Zwar schreibt der Bund selber: «Vorteile vom Direktverkauf für Konsumentinnen und Konsumenten sind die Rückverfolgbarkeit der Produkte, Information über die Produktionsart, keine Normierung der Produkte (...).» Die Normierung wird aber radikal eingefordert.
So werden Etiketten genau unter die Lupe genommen, wobei es einen ganzen Katalog an Parametern zu beachten gilt. Ein Hof darf zum Beispiel nicht darauf hinweisen, dass Säfte keinen zusätzlichen Zucker enthalten und frei von Konservierungsstoffen sind, obwohl dies von Kundinnen und Kunden immer wieder gefragt wird.
Dieser Hinweis dürfte nur dann auf das Etikett gedruckt werden, wenn für jedes Produkt eine Nährwerttabelle auf dem Etikett ersichtlich wäre.
Dafür müsste von jedem Produkt eine Probe ins Labor gesendet werden, um eine Nährwerttabelle zu erhalten, was mit hohen Kosten und Personalaufwand verbunden wäre.

Stärkung der Direktvermarktung muss nicht zwingend Geld kosten
All diese Regelungen haben mit Sicherheit ihren Grund, könnten aber mit etwas Kompromissbereitschaft problemlos behoben und für Hofläden angepasst werden, um den Einstieg in die Direktvermarktung zu erleichtern. Dies war eine Forderung meiner Motion «Stärkung der Direktvermarktung», die vom Nationalrat am 12.03.24 angenommen, dann aber in der Kommission abgelehnt wurde.
Besonders nach dem Ausflug auf die Juckerfarm wird sich nun auch der Verein «Faire Märkte Schweiz» noch einmal verstärkt für das politische Anliegen einsetzen.
Denn eine Stärkung der Direktvermarktung muss nicht zwingend Geld kosten. In vielen Fällen würde es reichen, ein paar Kompromisse zuzulassen und den Vorschriftenwald mit der Säge des gesunden Menschenverstandes auszudünnen. Eine Möglichkeit, direkt selbst aktiv zu werden, bietet das neue Projekt lokalundfair.ch.
Denn: Wenn die Mühlen der Politik noch langsam mahlen, können wir Konsumierenden bereits entschieden voranschreiten.




Kriminelle Schweizer: Die SBB mit QR-Krankheit - es ist kaum zu fassen:
Kriminell-satanistische SBB am 19.7.2024: will den 15-Minuten-Takt, aber schafft bei Gepäckaufbewahrung das Bargeld ab und ohne Handy und QR-Code läuft gar nichts mehr - Verdacht Datenspionage+Datenverkauf mit schwarzen Millionenprofiten!
SBB-Reisende sind genervt: Schliessfächer spucken das Gepäck nicht mehr aus
https://www.blick.ch/wirtschaft/sbb-reisende-sind-genervt-schliessfaecher-spucken-das-gepaeck-nicht-mehr-aus-id19960246.html

Fototexte:
1. An verschiedenen Bahnhöfen in der Schweiz kann man sein Gepäck nicht mehr mit einem Schlüssel einschliessen.
2. Die Schliessfach-Anlage am Bahnhof Stadelhofen.
3. Werbung
4. Die neuen Schliessfächer kann man nur noch mittels QR-Code bedienen.
5. Auch ein Handy braucht man, um sein Gepäck zu deponieren.
6. Die neue Bedienung mit QR-Code kommt nicht bei allen Reisenden gut an.
7. «Die Wartung und Bewirtschaftung der Schliessfächer mit Münzannahme ist technisch aufwendig und personalintensiv», sagen die SBB.

Der Artikel:

Patrik Berger - Reporter Wirtschaft - Die SBB digitalisieren die Gepäckaufbewahrung. In vielen Bahnhöfen kann man Rucksack oder Laptop-Tasche nur noch mit einem Handy deponieren und abholen. Das führt zu Problemen.
Schliessfächer sind eine ur-schweizerische Institution. Am Bahnhof kurz das Gepäck einlagern, sicher und günstig. Das funktioniert seit Jahrzehnten. Einfach und zuverlässig. Doch die Zeiten, als man sein Fach mit Münz bezahlen und dann mit einem sperrigen Schlüssel abschliessen konnte, sind vorbei. Die SBB stellen ihre Schliessfach-Anlagen auf digital um. Und bringen viele Reisende an den Rand der Verzweiflung, wie die «Aargauer Zeitung» berichtet.
An 19 Bahnhöfen im Land stehen bereits Automaten der neusten Generation. Etwa in Arth-Goldau SZ, Wil SG, Burgdorf BE und Zürich-Stadelhofen. Die Bedingung der Geräte setzt eine gewisse digitale Fitness voraus. Denn ohne Handy und die Preisgabe seiner persönlichen Daten kann man sein Gepäck nicht mehr deponieren. So muss man den auf der Türe des Schliessfaches angebrachten QR-Code abfotografieren. Erst dann kann man ein Fach aussuchen.

«So en Seich!»
Dazu muss man eine Handynummer und eine E-Mail-Adresse angeben. Bezahlen kann man nur mit Twint, Postfinance oder Kreditkarte. Will man sein Gepäck abholen, braucht man einen sogenannten «Abhol-Code», welchen die SBB per SMS und Mail verschicken. Den muss man aktivieren. Erst dann öffnet sich die Tür des Fachs. Alles klar? Offenbar nicht bei allen Reisenden, wie es im Bericht heisst. Viele sind mit diesem Prozess überfordert. Und fluchen zum Beispiel am Bahnhof von Locarno TI: «So en Seich!»
Erschwerend kommt hinzu, dass sich die Schliessfächer nur bei gutem Handyempfang öffnen. «Es kann vorkommen, dass aufgrund schwankender Netzabdeckung – je nach Mobilfunkanbieter – die Verbindung des Smartphones zu wenig gut ist, um eine Verbindung mit den Schliessfächern aufzubauen», heisst es bei den SBB. Am Bahnhof Locarno sei diese nicht genügend stabil. Betroffene Kunden sollen sich im Reisezentrum oder telefonisch im Contact Center der SBB melden.

«Daten werden gelöscht» - [Ah wirklich? Ich denke, die SBB verkauft GERNE Daten und macht damit Millionenprofite schwarz!]
Was sagen die SBB dazu, dass man seine persönlichen Daten preisgeben muss, um für zwei Stunden einen Rucksack zu deponieren? «Daten, die aus buchhalterischen Gründen aufbewahrt werden müssen, werden nach der gesetzlichen Frist gelöscht», heisst es. In operativen Systemen würden die E-Mail-Adresse und die Handynummer nach 30 Tagen anonymisiert.
Und zum Wegfall der Möglichkeit, mit Bargeld zu zahlen? «Die Wartung und Bewirtschaftung der Schliessfächer mit Münzannahme ist technisch aufwendig und personalintensiv», so die SBB. Mit Münz gebe es vermehrt Probleme. In den Reisezentren könne man zudem weiterhin Gepäck deponieren und bar bezahlen.
Schliessfächer gibt es an allen grösseren Schweizer Bahnhöfen. Sie haben drei verschiedene Grössen und kosten zwischen 4 und 9 Franken für 24 Stunden.


Protest mit E-Mail an die kr. SBB am 19.7.2024: DISKRIMINIERUNG SBB mit QR-Schliessfächern - SBB sparen am FALSCHEN ORT!!!

Hallo SBB,
Sehr geehrte Damen und Herren,
mit Kopie an den Widerstand IMMER BAR ZAHLEN
 
können Sie sofort die guten alten Schliessfächer mit Münzbetrieb wieder installieren, wo sie abgebaut worden sind?
 
Es muss JEDER bezahlen können und mit Handy und QR-Code funktioniert das Handy oft nicht und viele haben KEIN E-Mail oder die SMS sind von den Handygesellschaften gesperrt usw. usf.
 
Die SBB macht auch zu viel Seich mit WCs, wo man nicht mehr mit Münzen bezahlen kann.
 
Also die SBB sparen irgendwie am FALSCHEN Ort. Besser man spart im Planbereich mit den Plänen mit 15-Minuten-Takt, denn 30-Minuten-Takt ist gut genug.
 

Artikel:
SBB-Reisende sind genervt: Schliessfächer spucken das Gepäck nicht mehr aus
Die SBB digitalisieren die Gepäckaufbewahrung. In vielen Bahnhöfen kann man Rucksack oder Laptop-Tasche nur noch mit einem Handy deponieren und abholen. Das führt zu Problemen.
 
 
"An 19 Bahnhöfen im Land stehen bereits Automaten der neusten Generation. Etwa in Arth-Goldau SZ, Wil SG, Burgdorf BE und Zürich-Stadelhofen. Die Bedingung der Geräte setzt eine gewisse digitale Fitness voraus. Denn ohne Handy und die Preisgabe seiner persönlichen Daten kann man sein Gepäck nicht mehr deponieren. So muss man den auf der Türe des Schliessfaches angebrachten QR-Code abfotografieren. Erst dann kann man ein Fach aussuchen. "
 

«So en Seich!»

Dazu muss man eine Handynummer und eine E-Mail-Adresse angeben. Bezahlen kann man nur mit Twint, Postfinance oder Kreditkarte. Will man sein Gepäck abholen, braucht man einen sogenannten «Abhol-Code», welchen die SBB per SMS und Mail verschicken. Den muss man aktivieren. Erst dann öffnet sich die Tür des Fachs. Alles klar? Offenbar nicht bei allen Reisenden, wie es im Bericht heisst. Viele sind mit diesem Prozess überfordert. Und fluchen zum Beispiel am Bahnhof von Locarno TI: «So en Seich!»

 

Erschwerend kommt hinzu, dass sich die Schliessfächer nur bei gutem Handyempfang öffnen. «Es kann vorkommen, dass aufgrund schwankender Netzabdeckung – je nach Mobilfunkanbieter – die Verbindung des Smartphones zu wenig gut ist, um eine Verbindung mit den Schliessfächern aufzubauen», heisst es bei den SBB. Am Bahnhof Locarno sei diese nicht genügend stabil. Betroffene Kunden sollen sich im Reisezentrum oder telefonisch im Contact Center der SBB melden.

 

«Daten werden gelöscht» - WIRKLICH? Ich glaube eher: Die Daten werden VERKAUFT!

Was sagen die SBB dazu, dass man seine persönlichen Daten preisgeben muss, um für zwei Stunden einen Rucksack zu deponieren? «Daten, die aus buchhalterischen Gründen aufbewahrt werden müssen, werden nach der gesetzlichen Frist gelöscht», heisst es. In operativen Systemen würden die E-Mail-Adresse und die Handynummer nach 30 Tagen anonymisiert.

Und zum Wegfall der Möglichkeit, mit Bargeld zu zahlen? «Die Wartung und Bewirtschaftung der Schliessfächer mit Münzannahme ist technisch aufwendig und personalintensiv», so die SBB. Mit Münz gebe es vermehrt Probleme. In den Reisezentren könne man zudem weiterhin Gepäck deponieren und bar bezahlen.

 
 
Kommentar:
Die SBB soll sofort die alten Schliessfächer wieder installieren und soll dort sparen, wo es sich lohnt: KEINEN 15-Minuten-Takt einrichten. Das System ist ausgereizt.
 
Gruss
Michael Palomino NIE IMPFEN+IMMER BAR ZAHLEN
Geschichte - Soziologie - Naturmedizin


Kriminelle SBB in Zürich Hauptbahnhof 19.7.2024: WC ist ohne Bargeld
In Zürich HB kann man nicht auf die Toilette ohne Bargeldlosbezahlung.
https://t.me/standpunktgequake/152462


Kriminelle SBB ganze Schweiz 19.7.2024: Park+Ride-Anlagen sind ohne Bargeld
Bei SBB Park+Ride ist das Bargeld schon länger abgeschafft.
https://t.me/standpunktgequake/152463



Widerstand gegen die kriminelle SBB am 19.7.2024: mit Sammelklage:
Idee SAMMELKLAGE gegen die kr SBB wegen der Gepäckfächer - Diese SBB ist nun wirklich zu KRIMINELL geworden!
von Michael Palomino NIE IMPFEN+IMMER BAR ZAHLEN

Ich persönlich denke

gegen diese hochkriminelle SBB mit
— QR-Code und E-Mail- und Telefonnummer-Spionage am Gepäckfach in bereits vielen Bahnhöfen der Schweiz und
— mit Kartenzahlung für das WC in Zürich und Luzern etc.

ist eine SAMMELKLAGE fällig. Sonst machen die Kriminellen im Management der SBB einfach weiter so.

Herr Anwalt Kruse hat zusammen mit den Widerstandsgruppen ein Mail von mir erhalten. Ich weiss nicht, ob er was macht.

Auch die kr. SBB hat ein Mail von mir erhalten mit der Forderung, die alten Gepäckfächer mit Münz wieder zu installieren.

Wichtig wäre einfach, dass offizielle Stellen des Widerstands mit Kruse zusammen in den Medien mit Protesten gegen diese kriminelle SBB sichtbar werden, die laufend nur noch Leute mit Bankkarte oder Handy privilegieren. Und der Widerrstand wird dann immer grösser werden und die ganze Schweiz erfassen.

Die SBB will einen 15-Minuten-Takt generell einführen, schmeisst dafür Milliarden zum Fenster raus und will am Münz sparen. Das GEHT so NICHT.

Jemand oder alle Widerstandsorganisationen zusammen sollten die Sache in die Hand nehmen.





Kriminelle Abzocke durch schweizer Restaurant im Berner Oberland am 22.7.2024: 3dl Hahnenwasser kosten 4,40 Franken - 6 Gläser kosten 26 Franken: Dann konsumiert man eben insgesamt weniger:
Berner Oberländer Beiz verlangt 26 Stutz für Hahnenwasser
https://www.nau.ch/news/schweiz/berner-oberlander-beiz-verlangt-26-stutz-fur-hahnenwasser-66792570

Bergwasser, Gletscherwasser oder Jungfrau-Wasser: So romantisch verkaufen Oberländer Beizen ihr Hahnenwasser – teils für teures Geld. Das sorgt für Frust.

    In der Jungfrau-Region muss man in vielen Beizen für Hahnenwasser bezahlen.
    Eine Touristin warnt andere: Für sechs Gläser wurden ihr 26 Franken verrechnet.
    Der Konsumentenschutz kritisiert Beizen, die Kosten fürs Hahnenwasser nicht deklarieren.

Es ist eine der beliebtesten Tourismus-Regionen der Schweiz: Das Berner Oberland, vor allem die Jungfrau-Region. Gerade im Sommer machen Beizen und Hotels mit Touris aus dem Aus- und Inland ihr Geld.
Doch was bei einigen von ihnen für Staunen sorgt: Diverse Restaurants in der Region verlangen für Hahnenwasser hohe Beträge. Eine englischsprachige Touristin zum Beispiel warnt auf Facebook andere Reisende vor den Preisen.
Sie hat für sechs Gläser Hahnenwasser über 26 Franken bezahlt – etwas, womit sie nicht gerechnet hatte. Dazu teilt sie ein Foto der Rechnung. Aus welcher Beiz sie stammt, ist unklar, auf eine Anfrage von Nau.ch reagiert die Frau nicht.
Sie betont jedoch, ausdrücklich nach Hahnenwasser verlangt zu haben. Das erscheint auf der Rechnung dann unter dem romantischen Begriff «Jungfrau-Wasser».

Romantische Bezeichnungen für Hahnenwasser
Kein Einzelfall. Eine Stichprobe von Nau.ch bei diversen Restaurants zeigt, dass Hahnenwasser in der Region oftmals mit schönen Namen aufgehübscht wird.
Findest du, Beizen dürfen für Hahnenwasser Geld verlangen?
Andere Beispiele sind Bergwasser oder Gletscherwasser. Teilweise wird in der Getränkekarte deklariert, dass es sich dabei um normales Hahnenwasser handelt, teilweise ist es unklar.
Das Hotel Jungfraulodge in Grindelwald BE zum Beispiel ist zwar transparent: In der Karte schreibt es ehrlich, das angebotene Jungfrau-Wasser sei einfach Hahnenwasser. Trotzdem verlangt man hier dafür einen stolzen Preis von fünf Franken für fünf Deziliter. Auf Anfrage will sich das Hotel dazu nicht äussern.
Beizen müssen klar deklarieren, dass Hahnenwasser kostet
In anderen Beizen ist Kloster-, Berg-, Gletscher- oder Jungfrau-Wasser gefiltertes Hahnenwasser, wieder andere schreiben dazu gar nichts. Das kritisieren sowohl der Konsumentenschutz als auch der Branchenverband Gastrosuisse.

Das Hotel Jungfraulodge in Grindelwald verlangt für Leitungswasser fünf Franken pro fünf Deziliter. – Getränkekarte Jungfraulodge
Josianne Walpen vom Konsumentenschutz betont: «Aus unserer Sicht ist es unabdingbar, dass für die Gäste klar deklariert wird, dass und wie viel Hahnenwasser kostet.» Es müsse zudem deutlich von Mineral- und Quellwasser unterschieden werden, heisst es bei Gastrosuisse.
Und: Der Preis sollte angemessen sein, ergänzt Walpen – «das wird aber je nach Standpunkt sehr unterschiedlich interpretiert». Der Touristin waren 26 Franken für sechs Gläser jedenfalls zu viel.

Gäste beschweren sich über hübsche Namen für Hahnenwasser
Ob in Tourismusregionen Hahnenwasser häufiger kostenpflichtig angeboten wird, ist nicht bekannt. Die Stichprobe zeigt jedoch: Die meisten Beizen, die die Tourismusorganisation Jungfrau bewirbt, verkaufen kostenpflichtiges Gletscher- Berg- oder Jungfrau-Wasser.
Ob es sich dabei um gewöhnliches Hahnenwasser handelt, wird nicht deklariert. Ausser bei der Jungfraulodge, die zugibt, dass Jungfrau-Wasser Leitungswasser ist, haben alle kontrollierten Beizen, die Gletscherwasser und Co. anbieten, kein Leitungswasser auf der Karte.
Laut Gastrosuisse sind Beizen mit kostenpflichtigem Hahnenwasser jedoch die Ausnahme. Schweizweit würden es fast 90 Prozent gratis anbieten.

«Personal spült das Glas»
Dort, wo das nicht der Fall ist, beschweren sich auch immer wieder Gäste. Josianne Walpen vom Konsumentenschutz sagt: «Zu uns gelangen insbesondere die Fälle, in denen überrissene Preise verlangt werden. Oder bei denen gewöhnliches Wasser aufgehübscht wird, indem man es eben Bergwasser oder Jungfrau-Wasser nennt.»

Hahnenwasser
Vor Ort gibt man sich verschlossen. Eine Sprecherin von Jungfrau Tourismus erklärt auf Anfrage, sich nicht über Reaktionen der Gäste äussern zu können.
Sind die Preise fair, gibt es aber auch Verständnis für Beizen, die beim Hahnenwasser Geld verlangen. «Denn Service, Abwasch, Infrastruktur und so weiter müssen ja trotzdem bezahlt werden», sagt Walpen.
Das betont auch Gastrosuisse. «Das Personal spült das Glas und der Gast hält sich während der Konsumation im angenehmen Ambiente eines Lokals auf. Dafür fallen Miete, Strom- und Heizkosten an.» Zudem würden viele der Beizen, die dafür Geld verlangen, ihr Hahnenwasser extra filtern.



Kriminelle Schweizer beim FCZürich am 23.7.2024: Nach Niederlagen wurden Autos (der Spieler?) beschädigt:
Ex-FCZ-Coach Henriksen kritisiert Zürcher Fans: «Es wurden Autos beschädigt, wenn wir verloren»
https://www.blick.ch/sport/fussball/superleague/ex-fcz-coach-henriksen-kritisiert-zuercher-fans-es-wurden-autos-beschaedigt-wenn-wir-verloren-id19972532.html

Bo Henriksen hat die Zürcher im Frühjahr verlassen. Monate später blickt der jetzige Mainz-Coach zurück. Und kritisiert die FCZ-Fans scharf.

[...]

Spitze gegen die FCZ-Fans

Und noch etwas unterscheide seine Arbeit in Mainz von jener beim FC Zürich: die Fans. «In Mainz hat mich am meisten überrascht, wie positiv die Fans waren, als wir anfingen. In Zürich wurden Autos beschädigt, wenn wir Spiele verloren, in Mainz hielten die Fans immer zu uns. Diese Kultur ist selten», so Henriksen.




Kriminelle Schweizer in Dübendorf (Kanton Zürich) am 25.7.2024: machen Gerichtsverfahren wegen eines Müllsacks - wie wenn es keine grösseren Probleme gäbe:
Zürcherin sollte für falsch deponierten Müllsack 300 Franken zahlen
https://www.nau.ch/news/schweiz/zurcherin-sollte-fur-falsch-deponierten-abfallsack-300-franken-zahle-66801035

    In Dübendorf legte eine Frau einen Abfallsack vor der geschlossenen Sammelstelle ab.
    Die Gemeinde forderte deswegen 300 Franken.
    Die Frau wehrte sich dagegen und bekam vom Bezirksrat und dem Verwaltungsgericht recht.

Weil eine Frau einen Abfallsack vor der geschlossenen Sammelstelle ablegt, soll sie 300 Franken bezahlen. Die Gemeinde Dübendorf blitzt vor Gericht aber ab.
Wegen eines falsch deponierten Abfallsacks zog die Gemeinde Dübendorf vor das Verwaltungsgericht. Dort aber wurde sie abgewiesen. Darüber berichtet die «Zürichsee-Zeitung».
Der Vorfall ereignete sich im Sommer 2023: Eine Frau will ihren Abfallsack in die Hauptsammelstelle bringen. Diese ist jedoch wegen eines Betriebsausflugs ausserplanmässig geschlossen. Also legt die Frau den Sack einfach vor dem Tor ab.
In Dübendorf musste eine Frau eine Strafe bezahlen, weil sie den Abfall illegal entsorgt hatte. (Symbolbild) – keystone
Am nächsten Tag wird der Abfall untersucht, die Frau als Abfallsünderin identifiziert. Kurze Zeit später erhält sie einen Brief mit einer Rechnung über 300 Franken wegen der «illegalen Abfallentsorgung».
Die Frau aber wehrt sich dagegen und erhält vom Bezirksrat recht. Denn sie hatte einen Gebührensack vor den Toren der Sammelstelle abgelegt und somit für die Entsorgung bezahlt. Einen Unkostenbeitrag darf die Gemeinde also nicht in Rechnung stellen. Auch Littering können nicht angewandt werden, da es sich nicht um Kleinabfall handelte.
Zudem war die ausserplanmässige Schliessung nicht über den im Abfallreglement vorgesehenen Informationskanal angekündigt worden. Laut dem Bezirksrat waren die Anzeige in einer Regionalzeitung, auf der Website und am Tor selbst nicht ausreichend.
Von der Argumentation des Bezirksrats nicht überzeugt, zog die Gemeinde vor das Verwaltungsgericht. Denn so dürften ja alle vor den Toren der ausserplanmässig geschlossenen Sammelstelle Abfallsäcke deponieren.
Das Verwaltungsgericht ging darauf aber nicht ein: Die Gemeinde bräuchte für eine Beschwerde eine besondere Betroffenheit. Mit einem Streitwert von bloss 300 Franken sei dies aber nicht der Fall. Zudem habe er keine Bedeutung, die über diesen Einzelfall hinausgehe. Es gebe keine Hinweise darauf, dass regelmässig Gebührensäcke vor der Sammelstelle deponiert würden.



Krimineller Bundesrat Jans zeigt sein wahres Gesicht:
Bundesrat Jans (Moses-Fantasie-Jude aus Basel) am 26.7.2024: fühlt sich erst sicher, wenn die Schweiz in der EU ist:
Ueli Maurer fährt Beat Jans an den Karren: «Bösartige Verzerrungen»
https://www.blick.ch/politik/alt-bundesrat-unterstellt-dem-justizminister-falsche-behauptungen-in-der-eu-frage-ueli-maurer-faehrt-beat-jans-an-den-karren-id19980378.html


Fototexte:
1) Beat Jans wirbt in einem Gastkommentar in der «NZZ» für das EU-Abkommen.
2) Momentan verhandelt die Schweiz mit Brüssel.
3) Werbung
4) Das Abkommen bringe Rechtssicherheit, so Jans.
5) Mit den Verhandlungen sind EU-Vize Maros Sefcovic (r.) und Aussenminister Ignazio Cassis betraut.
6) Jans' Aussagen stossen alt Bundesrat Ueli Maurer sauer auf. Er spricht von einer «fast bösartigen Verzerrung der Fakten».

Daniel Ballmer - Redaktor Politik - Justizminister Beat Jans zeigte sich überzeugt, dass die Schweiz handlungsfähiger werde, wenn sie ihr Verhältnis zur EU regelt. Das lässt alt Bundesrat Ueli Maurer toben, er schreibt von einer «fast bösartigen Verzerrung der Fakten».

Alt Bundesrat Ueli Maurer (73) nimmt selten ein Blatt vor den Mund. Tut er auch jetzt nicht. «Eine fast bösartige Verzerrung der Fakten» wirft er Justizminister Beat Jans in einem Gastbeitrag in der «NZZ» vom Freitag vor.

Zuvor hatte sich SP-Bundesrat Jans gleichenorts wohlwollend über den angestrebten EU-Vertrag geäussert. Die Gegner würden den Alleingang preisen und warnten vor einem Verlust an Souveränität, schrieb er. Dabei würden «allerlei falsche Behauptungen» in die Welt gesetzt. Jans' Kernbotschaft: Die Schweiz werde souveräner und handlungsfähiger, wenn sie ihr Verhältnis zur EU regelt.

«Lässt sämtliche Alarmglocken läuten»
Das wiederum wollte SVP-Urgestein Maurer nicht so stehenlassen – und er fährt Jans direkt an den Karren. Jans versuche offensichtlich, die zweifelnden Gewerkschaften und kritischen SPler an Bord holen. Er nutze den positiv besetzten Begriff «Bilaterale III», «um dem ungeliebten Vertragswerk Akzeptanz zu verschaffen». Für Maurer ist klar: «Der Meinungsbeitrag von Bundesrat Beat Jans lässt sämtliche Alarmglocken läuten.»
Noch vor drei Jahren habe der Bundesrat die Kraft gehabt, das ausgehandelte Rahmenabkommen abzulehnen, erinnert Maurer. Heute sei das anders. Obwohl die bekannten Probleme nach wie vor bestünden, wolle die Regierung nun offenbar unbedingt eine Einigung: «Der Bundesrat will die EU-Forderungen, die immer bestritten waren, übernehmen.» Das sei nicht nur unverständlich, es gefährde auch die Unabhängigkeit der Schweiz, bleibt Maurer überzeugt.
SP-Bundesrat Jans selber war wohl klar, dass er mit seinem Beitrag in ein Wespennest stechen würde. Er wisse «um die Emotionalität des Themas und die Widersprüchlichkeit der Beziehungen zum grossen Nachbarn», schrieb er. Deshalb wollte der EU-freundliche Basler ein halbes Jahr vor dem geplanten Ende der Verhandlungen «eine sachliche und faktenbasierte Diskussion anstossen, ohne die EU zum Feind zu machen».
Der Versuch scheint zumindest vorderhand gescheitert zu sein.




Kriminelle Feministinnen Schweiz am 28.7.2024: Feministinnen von Netzcourage bezeichnen Wahrheiten als "Spam" und drohen mit "letzte Warnung"
von Michael Palomino NIE IMPFEN+IMMER BAR ZAHLEN - 28.7.2024

-- am 27.7.2024 habe ich an die Feministinnen von Netzcourage ein E-Mail gesendet mit dem Hinweis, wo die kriminellsten Männer zu finden sind:
-- nämlich die kriminellen Zionisten von der jüdischen Regierung von Nazisrael und in der Synagoge Leimenstrasse 24 in Basel, wo dieser Apartheid-Staat gegründet wurde
-- und diese zionistische Regierung mit dem Satanjahu hatte am 27.7.2024 gerade eine FalseFlag-Aktion im jüdischen Golan-Dorf Madschal Schams inszeniert mit der Behauptung, eine Hisbollah-Rakete habe im Dorf einen Fussballplatz bombardiert und 10 Tote verursacht (Al Jazeera behauptete 11 Tote)
-- auf den Fotos waren aber KEINE Raketenteile und KEIN Blut zu sehen und auch KEINE Krankenwagen - und auch KEINE verletzten Überlebenden (!)

Hier ist die Schlagzeile vom Mossad-Antifa-BLICK:

Nazisrael behauptet am 27.7.2024: Hisbollah-Rakete trifft Dorf Madschal Schams und tötet am Fussballfeld 10 Leute - KEINE Raketenreste sichtbar (!):
Zehn tote Zivilisten: Rakete der Hisbollah trifft Fussballfeld in israelischem Grenzgebiet

https://www.blick.ch/ausland/live-ticker-eskalation-zwischen-israel-und-hamas-id19017998.html

Hier ist die Meldung von Al Jazeera:

Dorf Madschal Schams (Golan-Israel) am 27.7.2024: Etwas ist explodiert und es liegen Kinderfahrzeuge herum, aber KEINE Raketenteile, KEIN Blut, KEIN Krankenwagen:
Tote bei Raketeneinschlägen in einer Stadt auf den von Israel kontrollierten Golanhöhen gemeldet
Casualties reported as rockets hit town in Israeli-controlled Golan Heights

https://www.aljazeera.com/news/liveblog/2024/7/27/israels-war-on-gaza-live-hundreds-trapped-in-khan-younis-as-battles-rage

Übersetzung mit Translator.eu:
-- Das israelische Militär behauptet, dass 11 Menschen durch einen Raketenangriff in einer Stadt auf den von Israel kontrollierten Golanhöhen getötet und mehrere weitere verletzt wurden, was der tödlichste Angriff auf ein israelisches Ziel seit Beginn der Kämpfe mit der libanesischen Gruppe Hisbollah wäre.
-- Die Hisbollah bestritt schnell jede Beteiligung an dem Angriff, wofür das israelische Militär die Gruppe verantwortlich machte. Der Angriff auf einen Fußballplatz weckt die Befürchtung eines offenen Krieges zwischen den Feinden, die sich seit Beginn des Krieges in Gaza einen grenzüberschreitenden Schusswechsel liefern

ENGL orig.:
-- The Israel military says that 11 people were killed and several others were wounded by a rocket attack in a town in the Israeli-controlled Golan Heights, in what would be the deadliest attack on an Israeli target since the fighting with the Lebanese group Hezbollah began.
-- Hezbollah quickly denied any role in the attack, which the Israeli military blamed on the group. The attack on a football pitch raises fears of an all-out war between the foes, who have been exchanging cross-border fire since the start of the war in Gaza


Meine Anregung war am Ende:

"Meine Anregung:
Nehmt mal die wirklich kriminellen Männer dran, die Spass am Töten haben - in den Synagogen mit der Fantasie-Thora in der Hand!"


Die Antwort der feministischen Netzcourage auf diese Anregung, wirklich einmal Friedensarbeit zu leisten und die kriminellen Zionisten dranzunehmen, die da immer mit Raketen schiessen und False-Flags machen, kam am 28.7.2024 in wenigen Worten:

"keinen spam mehr. letzte warnung."

Der nette Gruss der kriminellen
                  Feministinnen von Netzcourage am 28.7.2024 OHNE
                  Unterschrift und OHNE Name: "keinen spam mehr.
                  letzte warnung."
Der nette Gruss der kriminellen Feministinnen von Netzcourage  am 28.7.2024 OHNE Unterschrift und OHNE Name: "keinen spam mehr. letzte warnung." [4]



28.7.2024: Kriminelle Feministinnen lernen auch bei Netzcourage NICHTS dazu - bedrohen aber Wahrheitswisser

Ich sehe einfach, kriminelle Feministinnen
-- bleiben ohne Ausbildung
-- bleiben mit Wahrnehmungsstörungen
-- bezeichnen Wahrheiten als Spam oder Bedrohung (!)
-- sind gerne destruktiv und zerstörerisch gegen Wahrheitswisser (!)
-- sind somit unzurechnungsfähig und ein Fall für die Psychiatrie und kommen auf die Schwarze Liste.
28.7.2024


Frauen von heute = feministisch verirrte Eierstöcke
25.7.2024





Mossad-Antifa-nau
                                                          online Logo

Kriminelle Schweizer auf der Autobahn in Polizeiuniform und im Gerichtssaal: Abzocken, um Punkte zu machen:
Auto fahren im Kanton Schwyz (Schweiz) am 30.7.2024: Polizei kann dir mit fadenscheinigen Argumenten "Tier auf dem Pannenstreifen" eine Geldbusse aufdiktieren + Billet für 1 Monat rauben - Autobahn ist scheinbar nie breit genug für die Polizei? Und die Justiz im Kanton Schwyz unterstützt diese Geldbusse?
Schwyz: Autofahrerin macht Polizei nicht Platz – Führerschein weg!
https://www.nau.ch/news/schweiz/schwyz-autofahrerin-macht-polizei-nicht-platz-fuhrerschein-weg-66803831

Eine Frau war sich nicht bewusst, dass sie einen Polizeieinsatz behindert – und ist deswegen ihren Führerschein für einen Monat los.

    Ein 38-jährige Frau verliert ihren Führerschein.
    Grund dafür ist die Behinderung eines Polizeieinsatzes.

Eine 38-jährige Autofahrerin und ihr Ehemann waren in der Nacht des 21. Oktober um circa 0.30 Uhr mit dem Auto auf der Autobahn A3 unterwegs. Sie wechselte auf die Überholspur, um ein weiteres Auto zu überholen, fuhr dabei mit einer Geschwindigkeit von 110 km/h.
Wie «20 Minuten» berichtet, erkannte die Frau zu spät, dass sie von hinten von einem Polizeieinsatzfahrzeug mit angefahren wurde.

Frau war sich ihres Fehlverhaltens nicht bewusst
Die Frau behauptet, so schnell wie möglich auf die Seite ausgewichen zu sein, als sie das Einsatzfahrzeug bemerkte. Sie ging so davon aus, dass sie das Polizeiauto, das auf dringendem Einsatz war, passieren liess.
Es stellte sich aber später heraus, dass der genaue Einsatzauftrag darin bestand, auf dem Pannenstreifen der Autobahn einzugreifen. Denn dort solle angeblich eine potenzielle Gefahr durch ein Tier bestanden haben. Diese Information erhielt die Frau jedoch erst nachträglich.

Für einen Monat Führerschein los
Trotz ihres schnellen Handelns wurde die Frau von der Staatsanwaltschaft Schwyz verurteilt. So behauptete die Staatsanwaltschaft, die Frau hätte der Polizei den Vortritt verweigert.
Die Frau wurde mit einer Geldstrafe von 400 Franken belegt. Darüber hinaus belaufen sich die anfallenden Verfahrenskosten auf zusätzliche 280 Franken. Zudem muss sie für einen Monat ihren Führerschein abgeben.





Kriminelles Krankenkassensystem Schweiz 30.7.2024: Wieder 1 Milliarde mehr Kosten behauptet
wenn 250000 Menschen in einem Jahr ins Land kommen und mit allem versorgt werden, wer zahlt das dann?
https://t.me/Impfschaden_Corona_Schweiz/97165
Impfschäden Schweiz Coronaimpfung, [30.07.2024 21:56]

30.7.2024: Gesundheitskosten steigen im ersten Halbjahr um eine Milliarde
https://www.blick.ch/politik/kosten-die-praemien-bald-mehr-gesundheitskosten-steigen-im-ersten-halbjahr-um-eine-milliarde-id19993591.html
https://t.me/Impfschaden_Corona_Schweiz/97166
Impfschäden Schweiz Coronaimpfung, [30.07.2024 21:57]




Pestizide im schweizer Mineralwasser am 1.8.2024: ist doch ganz "normal": Valser - S.Pellegrino - Swiss Alpina - Henniez:
Unkrautvernichter und Pilzgift in gängigen Mineralwassern gefunden
https://www.20min.ch/story/test-unkrautvernichter-und-pilzgift-in-gaengigen-mineralwassern-gefunden-103119932
https://t.me/Impfschaden_Corona_Schweiz/97249
Impfschäden Schweiz Coronaimpfung, [01.08.2024 09:31]

Vielleicht erinnert ihr euch noch daran, dass die Medien kürzlich berichteten, in unserem Trinkwasser seien PFAS-Rückstände entdeckt worden. Wer deshalb auf gekauftes Wasser umgestiegen ist, wird nun ebenfalls enttäuscht sein, denn auch dieses Wasser ist mit den Schadstoffen belastet.

Die beiden RTS-Sendungen «A Bon Entendeur» und «On en parle» haben Mineralwasser getestet und in vier von zehn Flaschen Mikroplastik, Pestizidrückstände oder PFAS-Chemikalien gefunden. «Ktipp» stiess schon letztes Jahr auf PFAS, damals allerdings im Schweizer Trinkwasser.

In diesen Flaschen gabs unerwünschte Stoffe. Die Tester fanden bei folgenden Marken Pestizide oder Mikroplastik:

▪️Valser (Coca-Cola HBC)

▪️S.Pellegrino (Sanpellegrino, gehört zu Nestlé)

▪️Swiss Alpina (Coop)

▪️Henniez (Sources Minérales Henniez, gehört zu Nestlé)

Valser enthielt Perfluorbutansäure, sein Anteil liegt laut Hersteller aber unter dem erlaubten Grenzwert. In Swiss Alpina und S.Pellegrino war Mikroplastik drin, im eigenen Test fanden die Hersteller keinen.

In Henniez gabs Pestizidrückstände vom Unkrautvernichter Chloridazon, auch das Pilzgift Chlorothalonil war drin. Gemäss der europäischen Lebensmittelbehörde kann Chlorothalonil Krebs auslösen, in der Schweiz  ist das Gift verboten. Nestlé spricht auf Anfrage des RTS von einer sehr kleinen Menge, man halte alle gesetzlichen Anforderungen ein.


Hahnenwasser in der Schweiz am 1.8.2024: soll nicht so sauber sein:
Schweiz: Jeder zweite Haushalt hat schädliches Trinkwasser
https://www.20min.ch/story/alarmierend-jeder-zweite-haushalt-hat-schwer-abbaubare-gifte-im-trinkwasser-978290700308)
https://t.me/Impfschaden_Corona_Schweiz/97250
Impfschäden Schweiz Coronaimpfung, [01.08.2024 09:32]

Auf 29 Giftstoffe hat das Konsumentenmagazin «K-Tipp» das Trinkwasser ihrer Leserinnen und Lesern testen lassen. Rund die Hälfte der Proben fielen positiv aus.
Ein deutsches Labor analysierte 872 der eingesendeten Proben auf PFAS (Per- und polyfluorierte Alkylsubstanzen). Ein grosser Teil der Proben ist mittlerweile ausgewertet und zeigt: Bis zu 400 Proben waren mit den Chemikalien belastet.
In Mineralwasser aus den PET-Flaschen wurde in zwei von zwanzig Wassern PFAS nachgewiesen. Die jeweiligen Verantwortlichen gaben gegenüber dem «K-Tipp» an, Massnahmen zu ergreifen.
Zu den stark belasteten Gebieten gehören laut dem «K-Tipp» unter anderem einige Gebiete in der Nordschweiz, darunter Zürcher Gemeinden wie Bülach und Glattfelden. Im Aargau sind unter anderem Mellingen und Rekingen betroffen. Die meisten Wasserproben stammten aus privaten Quellen und nicht aus den Reservoirs der Gemeinden. Die Wasserversorgung Bü­lach schreibt, dass man als einzelne Gemeinde «kaum Handlungsmöglichkeiten» habe.
Nur geringe Verunreinigungen wurden im Bündner, Walliser und Tessiner Trinkwasser nachgewiesen. Das Konsumentenmagazin merkt an, dass nur wenige Proben aus dem Süden der Schweiz eingesandt wurden.
Wie das Bundesamt für Landwirtschaft (BLW) gegenüber dem Konsumentenmagazin sagt, sollen die schweizerischen Grenzwerte für die PFAS-Belastung überarbeitet werden. Innerhalb der EU wird derweil ein Verbot aller PFAS geprüft. Kommt dieses durch, so dürften die giftigen Substanzen nur noch eingesetzt werden, wenn dies wirklich notwendig ist. Etwa bei Feuerwehr-Schutzkleidung, da nur mit PFAS behandelte Textilien Schutz vor Säuren oder Ölen bieten, wie das österreichische Umweltbundesamt mitteilt.
Doch laut der Europäischen Chemikalienagentur ECHA muss damit gerechnet werden, dass die Stoffe noch über Generationen hinweg in der Umwelt zu finden sind.






8.8.2024: Steuergeldverschwendung in Muri (Kanton Aargau):
Blumen giessen bei Regen?
https://www.nau.ch/news/schweiz/wie-bitte-gemeinde-muri-ag-giesst-pflanzen-bei-stromendem-regen-66808903

    Die Gemeinde Muri giesst ihre Pflanzen trotz starken Regens.
    Ein Bürger hat kürzlich einen Gemeindemitarbeiter beim Giessen beobachtet.
    Die Gemeinde erklärt, dass trotz Regens das Giessen aufgrund der Hitze notwendig sei.

Bei strömendem Regenwetter war auf den Strassen der Gemeinde Muri ein kurioses Bild zu sehen: Ein Gemeindemitarbeiter beschäftigte sich ausgiebig mit dem Giessen von Pflanzen. Obwohl der Himmel seine eigenen Wassertropfen spendete.

Rollten die Regentropfen unaufhörlich herunter, trat der Gemeindearbeiter weiterhin seine Runde an und goss die Pflanzen mit Hingabe. Laut dem aufmerksamen Bürger, der zufällig auf die Szene stiess, dauerte das Bewässerungsritual über 15 Minuten.
Überraschte Bürger und Kritik

Der Zeuge des Ereignisses zeigte sich in seinen Äusserungen erstaunt: «Es war ein völliger Witz, den Gemeindemitarbeiter im Regen die Pflanzen giessen zu sehen.» Das erklärte er gegenüber «20 Minuten».

Der Beobachter bemerkte auch, dass die Situation zwar humorvoll war, könnte aber auch als mögliche Verschwendung von Steuergeldern aufgefasst werden.
Erklärungen der Gemeinde: Regen versus Bewässerung

Ein Sprecher der Gemeinde Muri betonte, dass trotz der scheinbaren Kuriosität des Falles das Gewächswässern eine Notwendigkeit war.
Besitzt du viele Pflanzen?

Ähnlich einem unverhofften Sonnenschirmregen während eines Regengusses, mag der Anblick skurril erscheinen, aber es erfüllte einen dringenden Zweck.
regen pflanzen
Die Gemeinde erklärt, dass der Regen nur die oberen drei Zentimeter des Pflanzen-Bodens befeuchte. (Symbolbild) - pixabay




Kriminelle Schweizer: Gaga-Swisscom mit Spionage ÜBERALL in der Schweiz am 8.8.2024: - so macht man Millionen mit den Spionagedaten - zum Kotzen! Das Mäntelchen heisst: Hilfe für Rettungskräfte und Kontrollgänge:
Big Brother aus der Luft: Swisscom baut ein fixes Netz mit Überwachungsdrohnen
https://www.blick.ch/wirtschaft/big-brother-aus-der-luft-swisscom-baut-ein-fixes-netz-mit-ueberwachungsdrohnen-id20021248.html

Patrik Berger - Reporter Wirtschaft - Im Herbst nimmt die Swisscom neue Drohnen in Betrieb, die die komplette Schweiz überwachen – mit Tausenden automatisierten Flügen. Diesen Service will der Telekomanbieter vor allem an Polizei und Feuerwehr verkaufen. Das wirft Fragen auf.

Es tönt wie eine unheimliche, schaurige Geschichte aus einem Science-Fiction-Film: Am Himmel fliegen automatisierte Drohnen, die das ganze Land überwachen. Man sieht sie nicht, man hört sie nicht. Aber sie sind da. Sie bilden ein engmaschiges Netz. Fliegen Tag und Nacht. Nichts entgeht den schwebenden Kameras. Irgendwie unheimlich. Doch schon heute Realität.

Automatisierte Flüge ausserhalb des Sichtkontaktes sind in der Schweiz bereits heute verbreitet. Sie fliegen aber unter dem Radar der breiten Öffentlichkeit. Das Telekom-Unternehmen führt aktuell 3000 automatisierte Flüge pro Jahr durch – Tendenz steigend. Das Ganze ist offenbar ein lukratives Geschäft. Denn die Swisscom baut ein nationales Drohnen-Netzwerk für automatisierte Flüge insbesondere zu Überwachungszwecken aus, wie sie in einer Mitteilung schreibt.

Ferngesteuerte Drohnen für Rettungskräfte
Das Drohnennetz nimmt im Herbst seinen Dienst auf. Das Angebot soll in erster Linie für Polizeibehörden und Feuerwehren interessant sein. «Die innerhalb der ersten Minuten gesammelten Informationen aus den ferngesteuerten Drohnen ermöglichen einen schnellen und koordinierten Einsatz aller involvierten Rettungskräfte», heisst es. Und: «Durch die schnelle Einschätzung von Unfallstellen, Bränden oder Tatorten wird die Einsatzgeschwindigkeit erhöht, was Leben retten kann.» Derzeit laufen schweizweit Gespräche mit Polizei, Feuerwehren und der Sanität.

Daneben sollen die neuen Drohnen auch bei der Instandhaltung von Stromleitungen, Brücken und Gebäuden helfen. «In Zukunft kann ein Unternehmen mit kritischer Infrastruktur einfach eine Drohne bestellen, wenn gefährliche oder für Menschen schwer zugängliche Inspektionen anstehen», schreibt die Swisscom.

Swisscom hält gesetzlichen Rahmen ein
Das Telekom-Unternehmen erklärt weiter: «Mit den Drohnen aus unserem Netzwerk überfliegt Swisscom Broadcast Infrastrukturen im von den Kunden bestimmten Intervall, dabei wird detailliertes Bildmaterial generiert.» Mit künstlicher Intelligenz werde dann abgecheckt, «ob sich signifikante Änderungen an der Infrastruktur manifestieren». Weiter könne man dank des neuen Drohennetzes auch grosse Areale effizient überwachen.

Die Überwachung aus dem Himmel weckt Ängste. Denen tritt die Swisscom entgegen. Sie verpflichtet sich, den gesetzlichen Rahmen für den Betrieb des Drohnennetzes einzuhalten, einschliesslich der Frequenznutzung und der Flugsicherheit. Finanzielle Details der Zusammenarbeit mit dem finnischen Telekommunikationskonzern Nokia gibt sie keine bekannt.



Verdacht geimpft am 11.8.2024: Polizeichef fährt betrunken Auto und fährt in parkierte Fahrzeuge:
Chef der Regionalpolizei bei der Kapo St. Gallen baut betrunken Unfall: Er führt über 400 uniformierte Polizistinnen und Polizisten
https://www.blick.ch/schweiz/ostschweiz/st-gallen/er-fuehrt-ueber-400-uniformierte-polizistinnen-und-polizisten-chef-der-regionalpolizei-bei-der-kapo-st-gallen-baut-betrunken-unfall-id20030261.html
Im Kanton St. Gallen ist am Dienstag ein Mann betrunken verunfallt. Er krachte auf einem Parkplatz in mehrere abgestellte Anhänger. Blick-Recherchen zeigen jetzt: Es war Urs L.* (63), der Chef der Regionalpolizei bei der Kantonspolizei St. Gallen.




Armut macht kriminell im Kanton Zürich am 12.8.2024: Müllentsorgung übers WC provoziert Verstopfungen - auch wenn der Müll klein geschnitten ist:
«Toiletten-Littering»: Immer mehr Zürcher werfen Müll ins Klo

https://www.nau.ch/news/schweiz/toiletten-littering-immer-mehr-zurcher-werfen-mull-ins-klo-66810962

Samantha Reimer - In Zürich werden immer mehr Toiletten als Abfalleimer verwendet, was für viel Ärger sorgt.

    Die Menschen in Zürich verwenden ihre Klos vermehrt als Abfalleimer.
    Das führt zu Verstopfungen der Rohre und Ärger bei den Mitmenschen.
    Ein Grund für den Trend: Durch das «Toiletten-Littering» hoffen einige, Geld zu sparen.

Das Bewusstsein für korrekte Müllentsorgung scheint in Zürich zu schwinden. Denn immer mehr Bürgerinnen und Bürger nutzen ihre Toiletten als Müllschlucker und verursachen dadurch massiv Verstopfungen. Darüber berichtet «Züri Today».
Besonders ärgerlich: Die Kosten für notwendige Kanalreinigungen können in so einem Fall nur schwierig auf den tatsächlichen Verursacher übertragen werden. Eine

Rückverfolgung sei nahezu unmöglich
Doch warum tun Menschen dies? Ein Grund könnte das Sparen von Abfallkosten sein, schliesslich können Abfallsäcke in der Stadt sehr teuer sein.

Die verstörenden Funde
Wie Reto Hofmann, Geschäftsführer von Kanal-Kollektiv, gegenüber dem Portal berichtet, kommen bei der Beseitigung von Verstopfungen allerlei unerwartete Gegenstände zutage. Die Übeltäter reichen von diversen Abfällen bis hin zu Aluminiumdeckeln.
Viele der Gegenstände scheinen offenbar zuvor klein geschnitten worden zu sein, bevor sie heruntergespült wurden.
Hofmann beklagt diesen neuen Trend und dessen Auswirkungen auf den Hausfrieden. «Die Liegenschaftsverwaltungen reagieren im Normalfall mit Informationsschreiben an die Mieter, was zwangsläufig jede Mietpartei unter Generalverdacht stellt», so der Geschäftsführer.
Er appelliert deswegen auch an die Mieter, den Gebrauch der Toilette als Müllschlucker sofort einzustellen. Stattdessen solle man auf eine korrekte Mülltrennung setzen.



Nun wird Bundesrätin Amherd hochkriminell am 13.8.2024: Sie macht Manöver hinten rum 10 Milliarden Franken schwer, für das schweizer Militär:
Chaos um 10-Milliarden-Fonds für Armee: Amherd-Plan hintenrum abgeschossen
https://www.blick.ch/politik/chaos-um-10-milliarden-fonds-fuer-armee-amherd-plan-hintenrum-abgeschossen-id20036156.html

Ruedi Studer und Tobias Ochsenbein - Viola Amherd will die Armee mit einem 10-Milliarden-Sonderfonds aufrüsten. Die Sicherheitspolitische Kommission des Nationalrats unterstützt den Plan, versenkt am Schluss aber den Zahlungsrahmen für die Armee.
Von einem Chaos ist die Rede, von einem Ghetto oder Tohuwabohu. Die Armeefinanzen sorgen für ein Durcheinander– einmal mehr! Zuletzt am Dienstag in der Sitzung der Sicherheitspolitischen Kommission des Nationalrats.
Seit Monaten entwickeln Parlamentarierinnen und Parlamentarier in Bundesbern kreative Vorschläge, um neue Finanzierungsquellen für die Erneuerung der Armee zu finden. Einige dieser Ideen sind bereits gescheitert, andere werden noch diskutiert.
Noch vor den Sommerferien hat Verteidigungsministerin Viola Amherd (62) einen Plan vorgelegt, mit dem die Armee viel schneller aufgerüstet werden soll: mit einem 10-Milliarden-Sonderfonds. Ihre Bundesratskollegen soll sie vorgängig nicht informiert haben, hiess es damals aus bundesratsnahen Kreisen.

Erst zugestimmt, dann abgeschossen
Doch nun kommt Amherds Spezialfonds doch noch aufs politische Parkett. Die Nationalratskommission hat einem Antrag von Mitte-Nationalrat Martin Candinas (43, GR) zugestimmt, der Amherds Idee wieder aufnimmt. Für die Armee soll ein Fonds von bis zu zehn Milliarden Franken geäufnet werden. Hauptsächlich über ein Darlehen des Finanzdepartements. Damit könnte das Armeebudget schon ab 2030 auf das anvisierte Ziel von 1 Prozent des Bruttoinlandprodukts (BIP) steigen statt erst 2035. Ab 2035 müsste die Armee dann das Darlehen bis 2045 aus ihrem ordentlichen Budget wieder abstottern.
Dieser Idee stand ein Antrag der nationalrätlichen Finanzkommission gegenüber, wonach die Armee zwar mehr Geld erhalten sollte. Im Gegenzug würde aber etwa auf Kosten der Entwicklungshilfe und der Kantone gespart. Der Candinas-Antrag obsiegte knapp – dank eines Stichentscheids von Kommissionspräsidentin Priska Seiler Graf (55, SP).
Der Zahlungsrahmen der Armee für den Zeitraum 2025 bis 2028 würde so vorerst um vier Milliarden Franken auf 29,8 Milliarden Franken aufgestockt. Der restliche Zustupf flösse in den Jahren danach. Das links-grüne Lager will mit seinem zähneknirschenden Ja verhindern, dass die internationale Zusammenarbeit unter die Räder kommt.

Weiteres Chaos vorprogrammiert
Allerdings wurde in der Gesamtabstimmung der Zahlungsrahmen mit 15 zu 8 Stimmen bei einer Enthaltung abgelehnt. Und damit quasi auch der Spezialfonds wieder abgeschossen. Eine unheilige Allianz von SVP, Teilen der FDP, SP und Grünen war dagegen.
Die SVP, weil sie grundsätzlich beim Bundesbudget sparen will und im Spezialfonds eine Aushebelung der Schuldenbremse sieht. Links-Grün, weil sie das Armeebudget generell nicht erhöhen will. Die SP hofft im Weiteren darauf, dass allenfalls der Ukraine-Armee-Deal noch einmal auflebt.
Da die Fronten in der Frage der Armeefinanzierung ständig wechseln, geht die Kommission nun mit einem widersprüchlichen Resultat in den Nationalrat. Offiziell lautet der Antrag an die grosse Kammer auf Nichteintreten.
Zum Ärger von Candinas. «Wir sind in einem Wettbewerb der Ideen und müssen auch eine Fondslösung diskutieren, denn reine Sparvorschläge haben zurzeit keine Mehrheiten und die Nachrüstung der Armee ist dringend», sagt der Bündner zu Blick. Dass die Armeebotschaft dann doch abgeschossen wurde, dies mit Unterstützung von rechts, nervt ihn.
«Den Zahlungsrahmen der Armee abzuschiessen, ist politisch verantwortungslos, insbesondere in Zeiten von Krieg in Europa.» Es gehe doch um die Sicherheit unserer Bevölkerung. Und er warnt die Linke: «Wenn die Fondslösung nicht kommt, werden die Ausgaben für die Entwicklungshilfe massiv unter Druck kommen.»
Es ist denkbar, dass die grosse Kammer in der Herbstsession doch noch auf die Vorlage eintritt. Dann würde eine weitere Mammutdebatte mit unzähligen Anträgen anstehen. Weitere Chaostage im Parlament sind also vorprogrammiert.



Kriminelle Schweizer im Tessin am 14.8.2024: STIMMT DAS? Autobahntankstelle Monte Carasso bei Bellinzona macht Wucherpreise mit 40 Rappen mehr pro Liter Benzin?
40 Rappen Aufschlag pro Liter: Tankfalle vor dem Gotthard-Tunnel sorgt für Entsetzen
https://www.suedtirolnews.it/italien/tankfall-vor-dem-gotthard-tunnel-sorgt-fuer-entsetzen

Von: Ivd

Monte Carasso – Der Sommerurlaub steht vor der Tür, und viele Touristen machen sich auf den Weg Richtung Italien. Dabei führt eine häufig genutzte Route durch die Schweiz. Doch bevor es in eine der wichtigsten Alpendurchgänge, den Gotthard-Tunnel geht, brauchen Autofahrer nicht nur starke Nerven, sondern auch ein mindestens genauso dick gefülltes Portemonnaie. Angebot und Nachfrage sorgten mitten in der Urlaubssaison hier für ordentlich Zündstoff.

Die Shell-Tankstelle in Monte Carasso ist die letzte Gelegenheit, um vor dem 15 Kilometer langen Gotthard-Tunnel noch einmal den Tank vollzumachen, doch dafür müssen Reisende aktuell tief in die Tasche greifen. Ein Liter Bleifrei 95 kostet hier derzeit satte 2,39 Schweizer Franken – das entspricht etwa 2,55 Euro. Zum Vergleich: Abseits der Autobahn liegt der Durchschnittspreis in der Schweiz derzeit bei knapp zwei Euro pro Liter. Ein frustrierter Urlauber klagte in der Zeitung 20 Minuten: „Ich habe 20 Liter getankt und dafür fast 48 Franken (51 Euro) bezahlt. Wenn man die Preise vergleicht, ist das eine riesige Frechheit!“

Das Gesetz des Marktes
Die hohen Preise lassen sich jedoch schnell erklären: Die Betreiber der letzten Tankstellen vor dem Tunnel nutzen ihre Lage voll aus. „Keiner will mit leerem Tank im Gotthard-Tunnel stranden. Gleichzeitig ist das Tanken abseits der Autobahn wegen gesperrter Einfahrten bei Stau oft nicht möglich“, so André Bähler, Leiter Politik und Wirtschaft bei der Stiftung für Konsumentenschutz, gegenüber „20 Minuten“. Die Kombination aus geringem Angebot und hoher Nachfrage macht das Tanken hier zum besonders teuren Vergnügen.

Doch wer nur kurz ranfahren und tanken will, muss in ganz Europa tiefer in die Tasche greifen: „An Autobahntankstellen sind die Treibstoffpreise immer höher. Das liegt einfach daran, dass es hier weniger Alternativen gibt“, erklärt Vanessa Flack vom Touring-Club der Schweiz (TCS).

Schon gewusst?
Dass Tankstellen kurz hinter Autobahnabfahrten oft viel günstiger sind als direkt an der Autobahn, ist kein Geheimnis – meist bis zu 30 Cent pro Liter oder mehr. Doch der Weg zur günstigeren Tankstelle innerhalb einer Stadt ist nicht immer günstiger: Laut Mathematiker Nick Klupak spart man beispielsweise bei einem Fünf-Kilometer-Umweg und zwei Cent Preisunterschied pro Liter nur dann Geld, wenn man mehr als 150 Liter tankt. Kleinere Tankmengen führen durch die zusätzlichen Fahrkosten und den Wertverlust durch Instandhaltung eher zu einem Verlustgeschäft, sodass sich ein Umweg nur bei geringen Entfernungen, größeren Preisunterschieden und größeren Tankmengen rentiert.

Spartipps für die Urlaubsfahrt
Um nicht in die Preisfalle zu tappen, sollten Reisende, die mit dem Auto in den Süden fahren, im Voraus planen. Eine kluge Strategie ist es, und abseits der Autobahn und entlang der eigentlichen Route aufzufüllen. Alternativ kann auch bis nach Italien weitergefahren werden, um dort von den deutlich günstigeren Preisen zu profitieren. Am günstigsten tanken Autofahrer zwischen 18.00 und 22.00 Uhr kurz vor den vollen Stunden. Zwischen 5.00 und 8.00 Uhr morgens ist es dagegen am teuersten.




Krimineller Kanton Zürich mit Diskrmierung von Bargeld am 20.8.2024: Busverkehr soll ohne Bargeld laufen:
Kanton Zürich: Billetverkauf im Bus wird abgeschafft


https://www.nau.ch/news/schweiz/kanton-zurich-billetverkauf-im-bus-wird-abgeschafft-66814994





Kanton Schwyz am 23.8.2024: Kriminelle klauen auf Alpweiden systematisch Trychel-Kuhglocken, weil diese Glocken im Kanton Schwyz so "schön" sind:
Bei Beerdigung geklaut: Kuhglocken werden wohl im Ausland verkauft

https://www.nau.ch/news/schweiz/bei-beerdigung-geklaut-kuhglocken-werden-wohl-im-ausland-verkauft-66814981

Fieser gehts nicht! Diebe klauen einer Schwyzer Bäuerin Trycheln – ausgerechnet während sie an einer Beerdigung ist. Die Teile werden wohl im Ausland verkauft.

    Als eine Älplerin auf einer Beerdigung ist, hängen Diebe ihren Kühen die Trycheln ab.
    Die Älplerin postet auf Facebook einen Aufruf, um die Stücke zurückzukriegen.
    Auch andere Älpler in der Region wurden schon beklaut. Und haben eine Vermutung.

«Habt ihr kein Gewissen?» Die Schwyzer Älplerin Y. G.* empört sich kürzlich auf Facebook. Hinterlistige Diebe haben sie beklaut, als sie am Trauern war. «Die Helden wussten, dass wir an der Beerdigung eines Familienmitglieds waren», schreibt sie in ihrem Post. Die Diebe hätten den Kühen fünf Trycheln vom Hals genommen und seien damit davon.
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Die Älplerin empört sich im Netz über den fiesen Diebstahl. - Facebook

Berta Grossmann ist ebenfalls Älplerin auf dem Pragelpass zwischen Schwyz und Glarus. Auch ihr wurden schon Trycheln von Kühen und auch Geissen gestohlen. «Man ist hier an der Strasse. Eine schöne Trychle sticht da ins Auge», sagt sie auf dem Pass zu Nau.ch. Während einer Beerdigung zu klauen, findet sie aber «unter dem letzten Niveau».
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Berta Grossmann ist ebenfalls Älplerin auf dem Pragelpass. Auch ihr wurden schon Trycheln gestohlen. - Nau.ch/Nico Leuthold
Trycheln haben für Bauern wichtige Funktion

Wegen der neuen Diebstähle überlegt sie nun, ihren Tieren nicht mehr «die gute Ware» anzuziehen. Denn bei den Glocken gehts nicht nur ums schöne Aussehen, sie haben auch eine wichtige Funktion: «Man findet die Kühe so auch im Nebel und in der Dunkelheit, weil man sie hört.» Ein Bauer erkenne so, ob eine Kuh fehle, und wisse meist auch gleich, welche.
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Eine der Kühe von Berta Grossmann, hier mit Trychel. - Nau.ch/Nico Leuthold

Auch Michael Gwerder ist Älpler auf dem Pragelpass. Und auch er erlebte schon Diebstahl hier oben. «Schon vor 30 Jahren haben sie meinem Vater fünf Trycheln geklaut», sagt er zu Nau.ch. Seither habe man Ruhe gehabt.
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Trycheln werden immer wieder geklaut. - Nau.ch/Nico Leuthold

Dass jetzt wieder fünf Stück wegkommen, kann sich Gwerder nur so erklären: «Vielleicht wollte einer seine Sammlung aufpeppen.» Denn viele der schönen Glocken sind Einzelstücke. «Die haben Sammlerwert und können teuer verkauft werden», weiss er. Zwischen 500 und 1000 Franken koste eine schöne Trychle.
Wurde dir schon einmal etwas Wertvolles gestohlen?

Obwohl die Älplerin mit Anzeige drohte, ist bei der Kantonspolizei Schwyz noch keine solche eingegangen.
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Die Pragelpass-Hütte von Michael Gerber. - Nau.ch/Nico Leuthold

Wer aber kommt als Dieb infrage? Gwerder glaubt nicht an einen anderen Bauern. Er hegt einen anderen Verdacht: «Ich denke, die Trycheln werden sogar im Ausland verkauft, nicht hier in der Schweiz.»

Denn schöne Schmuckstücke seien weit übers Dorf hinaus bekannt. «Es gibt Leute, die erkennen die Trychle dann und melden es dem beklauten Bauern», so Gwerder. Somit komme auch ein Ausschreiben auf der Plattform Ricardo kaum infrage.

Angst, dass er selbst beklaut werden könnte, hat Gwerder aber nicht. «Ich selbst habe Massenware an meinen Kühen, keine Sammlerstücke. Das beruhigt mich.» Nachts einen zusätzlichen Rundgang auf der Alp zu machen, komme für ihn auch nicht infrage. Gwerder weiss: «Man kann hundert Nächte kontrollieren, und in der hundertsten schlägt der Dieb zu.»

Welche Strafe würde er den Dieben geben? Gerber zwinkert: «Einen Sommer schuften auf der Alp!»

* Name der Redaktion bekannt.



Kriminelle Mossad-Medien in der Schweiz am 27.8.2024: Der Lügen-Tagesanzeiger ist nicht mehr so beliebt: 290 Stellen weg:
«Richtig übel»: So scharf wird Tamedia für den massiven Stellenabbau kritisiert
https://www.watson.ch/schweiz/medien/249973922-so-scharf-wird-tamedia-fuer-den-massiven-stellenabbau-kritisiert

Tamedia hat im Bereich der Druckereien den Stellenabbau von rund 200 Vollzeitstellen angekündigt. Auf den Redaktionen sind zudem 90 Stellen betroffen. Der Abbau wird massiv kritisiert.
Der Schweizer Medienkonzern Tamedia kündigte am Dienstag einen massiven Stellenabbau an, weil es «nicht mehr möglich sei, drei Druckerei-Betriebe wirtschaftlich» zu führen. Sukzessive sollen daher Druckereien stillgelegt werden: Das Druckzentrum in Bussigny VD werde voraussichtlich Ende März 2025 geschlossen. Die Druckerei in Zürich Ende 2026. Somit bündle sich der Druck im Zentrum in Bern.
Im Druckbereich gebe es wegen den hohen Überkapazitäten Handlungsbedarf, sagte Ursula Nötzli, Kommunikationschefin der TX Group, am Dienstag im Gespräch mit AWP. Die drei Druckzentren seien heute zwischen 30 und über 50 Prozent ausgelastet.
Tamedia beschäftigt zurzeit 1800 Mitarbeitende in der Deutsch- und Westschweiz. Vom Stellenabbau betroffen seien insgesamt 200 Vollzeitstellen in den Druckereien und 90 Stellen in den Redaktionen.

Warum müssen Stellen gestrichen werden?
Die umfassende Restrukturierung ist eine Reaktion auf die Situation der Bezahlmedien im Bereich Tamedia. Sie präsentierte sich erneut wenig erfreulich, wie aus der Mitteilung hervorging. Hier ging die bereinigte Marge weiter zurück und betrug noch 2,6 Prozent.
Die TX Group, zu der Tamedia gehört, hielt aber den Umsatz im ersten Halbjahr und arbeitete profitabler. Die in der breiten Öffentlichkeit vor allem für ihre Medienmarken «20 Minuten» oder «Tages-Anzeiger» sowie für die Marktplätze Jobs, Riccardo oder Homegate bekannte Gruppe weist für die ersten sechs Monate 2024 einen gehaltenen Umsatz von 461,0 Millionen Franken aus.
Zu verdanken sei dies insbesondere dem per April 2023 übernommenen Aussenwerbeunternehmen Clear Channel Schweiz, das erstmals für sechs Monate im Abschluss enthalten ist, wie die TX Group schrieb. Organisch verminderte sich der Umsatz um 6,3 Prozent. Rückläufig waren dabei sowohl die Werbeeinnahmen bei Tamedia und 20 Minuten wie auch das Druckgeschäft. Unter dem Strich blieb der TX Group im Halbjahr ein Gewinn von 24,5 Millionen Franken nach 13,7 Millionen in der Vorjahresperiode.

Wie erfolgt der Stellenabbau?
Der Abbau erfolgt unter Vorbehalt eines Konsultationsverfahrens, wie die TX Group in ihrer Medienmitteilung zum Halbjahresabschluss schrieb. Es würden Sozialpläne angewendet. Dazu gehöre auch die Möglichkeit von Frühpensionierungen.
Tamedia rechnet in Zusammenhang mit dem geplanten Abbau von 290 Vollzeitstellen mit Kosten in Millionenhöhe. Der grösste Teil der einmaligen Restrukturierungskosten von 29,9 Millionen Franken dürfte auf den Sozialplan entfallen.

Ändert sich etwas am Angebot?
Das Medienhaus will das digitale Angebot auf vier Marken beschränken: «Tages-Anzeiger», «Berner Zeitung», «Basler Zeitung», und in der Westschweiz auf «24 Heures». «Der Bund» und «Tribune de Genève» würden ihren eigenen digitalen Auftritt behalten, schrieb der Konzern. Titel des Medienhauses mit weniger Reichweite sollen in die vier genannten Marken integriert werden. Alle Tamedia-Titel werde es weiterhin als gedruckte Zeitungen geben. Die #12App sowie der «Verkehrsmonitor» werden laut Mitteilung eingestellt.

Ist es der erste Stellenabbau?
Nein, der Verlag hatte bereits im Herbst 2023 einen Stellenabbau angekündigt, mit dem 6 Millionen Franken gespart wurden. So wurden angekündigt, in der Westschweiz 28 Stellen zu streichen und in der Deutschschweiz 20 Stellen.




Kriminelle Schweiz in Sitten am 31.8.2024: Strassenschlacht:
Heftige Schlägerei zwischen Basler und Sittener Hooligans: Strassenkampf vor Super-League-Partie fordert Verletzten
https://www.blick.ch/schweiz/westschweiz/wallis/strassenkampf-vor-super-league-partie-fordert-verletzten-heftige-schlaegerei-zwischen-basler-und-sittener-hooligans-id20093554.html
Basler und Sittener Hooligans haben sich vor dem Spiel der beiden Fussball-Mannschaften eine Massenschlägerei im Zentrum von Sitten geliefert. Die Polizei bestätigt den Vorfall.



https://de.rt.com/schweiz/217586-credit-suisse-haette-ueberleben-koennen/

"Es wurde nichts protokolliert und niemand über den Inhalt der Gespräche informiert – weder der Bundesrat noch das Finanzdepartement oder die Finanzdirektion waren eingeweiht." Linke Medien haben sensationelle Leaks aus den Untersuchungen zur Credit Suisse veröffentlicht und kamen schnell zu dem Schluss: Finanzminister Maurer ist der Sündenbock. Stimmt das?

Von Hans-Ueli Läppli

Linke Medien haben einen vorläufigen Bericht der PUK erhalten, scheinbar um die Stimmung gegen die SVP zu schüren.

Obwohl es den Anschein hat, die Schweiz hätte den Untergang der Credit Suisse verdaut, trügt der Schein. Die Wunden der Krise sind tief und das Verlangen nach klaren Antworten groß.

Ein heute von der Schweizer Presse vorgestellter Entwurf der parlamentarischen Untersuchungskommission zur Credit Suisse-Krise lässt tief blicken: Die Rettung der Bank wäre möglich gewesen, hätte nicht das überdimensionierte Ego und die Arroganz einzelner politischer Akteure eine Lösung verhindert. Im Zentrum der Vorwürfe steht der ehemalige Finanzminister Ueli Maurer, den linke Medien bereits als Sündenbock ausgemacht und zum Hauptverantwortlichen erklärt haben.

Seine Nachfolgerin, Karin Keller-Sutter, die das Ruder im Finanzdepartement übernahm, wird hingegen geschont. Sie entschied sich gegen die informellen Treffen ihres Vorgängers und lud stattdessen Axel Lehmann zu offiziellen Gesprächen in ihr Büro ein. Dennoch blieb es bis März 2023 auffallend ruhig.

Währenddessen spitzte sich die Krise weiter zu. Die politische und mediale Aufarbeitung der Frage, wer die Verantwortung für die Eskalation der Credit Suisse-Krise trägt, gewinnt an Fahrt.

Ob letztlich ein Schuldiger benannt wird, ist ungewiss, doch die Debatte um Verantwortlichkeiten hat längst Fahrt aufgenommen.

Unklar ist beispielsweise, warum die KPMG, die von 2000 bis 2019 als Revisionsstelle tätig war, die Probleme nicht erkannte oder sie nicht an den Verwaltungsrat und die FINMA (Eidgenössische Finanzmarktaufsicht) kommunizierte. Thomas Jordan von der Schweizerischen Nationalbank ist zurückgetreten, doch bei der FINMA sind bisher keine weiteren Konsequenzen erkennbar.

Die parlamentarische Untersuchungskommission (PUK) hat in ihrem neuesten Bericht brisante Details über die Rolle des Schweizer Finanzministers Ueli Maurer im Zusammenhang mit dem Niedergang der Credit Suisse offengelegt.

Wie bekannt wurde, hielt Maurer zwischen Oktober 2022 und Ende des Jahres regelmäßig Treffen mit Thomas Jordan, dem Chef der Nationalbank, und Axel Lehmann, dem Präsidenten der Credit Suisse, ab. Diese Zusammenkünfte fanden an Wochenenden statt und wurden geheim gehalten.

Die PUK, die seit 2015 die Hintergründe des Zusammenbruchs der Credit Suisse untersucht, stellte fest, dass Maurer dabei eine aktivere Rolle spielte, als bisher angenommen. Dieser Zeitraum fällt mit Maurers Amtszeit als Finanzminister zusammen, die im Jahr 2008 begann.

Während seiner Amtszeit kam es zu bedeutenden finanziellen Verlusten für die Bank, einschließlich eines Verlustes von fast drei Milliarden Franken im Jahr 2015 und speziell 6,5 Milliarden im letzten Quartal desselben Jahres.

Trotz internationaler und nationaler Vorschriften, die eine angemessene Eigenkapitaldeckung fordern, nutzte die Credit Suisse einen sogenannten Portfolio-Ansatz, der behauptete, dass die Tochtergesellschaften zusammen mehr wert seien als einzeln. Dieses Prinzip, das dazu diente, die realen Risiken zu verschleiern, wird von der PUK stark kritisiert.

Die PUK legt dar, dass Maurer möglicherweise Druck auf die Eidgenössische Finanzmarktaufsicht (FINMA) ausgeübt hat, um der Credit Suisse Erleichterungen über die bestehenden Regulierungen hinaus zu gewähren. Diese Vorgehensweise hat zur weiteren Destabilisierung der Bank beigetragen.

In der Schlussphase der Krise, die mit einem massiven Kapitalabzug, vor allem durch asiatische Kunden, begann, zeigte sich Maurers dubiose Rolle besonders deutlich. Es wurde berichtet, dass er sogar eine Bundesratssitzung absagte, nachdem er und Jordan eine vorläufige Lösung gefunden hatten, deren Details er jedoch nicht offenlegte.

Linke Medien haben gezielt vorab Ergebnisse der parlamentarischen Untersuchungskommission (PUK) geleakt, bevor der offizielle Bericht im November veröffentlicht wird. Diese vorzeitige Enthüllung wirft Fragen auf, ob die Berichterstattung die Untersuchung beeinflusst.

Während Ueli Maurer nun öffentlich unter Druck steht, bleibt die Rolle der Credit Suisse-Führung unklar, die ebenso kritische Fragen zur Kompetenz verdient hätte. Es scheint, dass die Medien Maurer gezielt als Sündenbock positionieren wollen, um die Schuld für eine der kritischsten Phasen der Schweizer Finanzgeschichte zuzuschreiben. Das Narrativ, das sich bereits abzeichnet, gibt einen Hinweis darauf, wen die Medien verantwortlich sehen möchten.


: Ueli Maurer traf sich heimlich mit CS-Präsident

https://www.nau.ch/politik/bundeshaus/ueli-maurer-traf-sich-heimlich-mit-cs-prasident-66821139





1 krimineller Schweizer in Waldkirch (Kanton St. Gallen) am 2.9.2024: Aber er hat doch nur etwas Geld geklaut:
Waldkircher Finanzchef klaut Geld aus Gemeindekasse
https://www.nau.ch/news/schweiz/waldkircher-finanzchef-klaut-geld-aus-gemeindekasse-66821611

Samantha Reimer - Ein ranghoher Mitarbeiter in Waldkirch greift für private Zwecke in die Gemeindekasse. Ein Experte ordnet diesen seltenen Einzelfall ein.

    In Waldkirch hat ein Finanzleiter einen hohen Geldbetrag der Gemeindekasse entnommen.
    Daraufhin wurde der Mitarbeiter entlassen und angezeigt.

In der sonst ruhigen Gemeinde Waldkirch sorgte kürzlich ein Vorfall für Aufruhr: Der langjährige Leiter Finanzen entwendete einen tiefen vierstelligen Geldbetrag aus der Gemeindekasse für private Zwecke und hat nun eine Anzeige am Hals. So berichtet es das «Tagblatt».
Nach eigenen Angaben hatte sich der Finanzverantwortliche krankgemeldet und im Laufe seines Krankenstandes seine Vorgesetzten über seine Veruntreuung informiert. Er zeigte sich «reumütig», wie der Gemeinderat mitteilte.

Mitarbeiter wurde fristlos entlassen und bei Staatsanwaltschaft angezeigt
Daraufhin hat die Gemeinde umgehend reagiert und personelle Konsequenzen gezogen: Zugriffsrechte auf digitale Systeme wurden entzogen und eine externe Prüfung aller Konten veranlasst. Weiterhin wurde der betreffende Kadermitarbeiter fristlos entlassen und bei der Staatsanwaltschaft angezeigt.
«Es ist nun an der Staatsanwaltschaft, das Verfahren an die Hand zu nehmen, zu kommunizieren und gegebenenfalls Anklage zu erheben», hielt der Gemeindepräsident Aurelio Zaccari in bedeckter Haltung weiter fest. Es wird übrigens selbstverständlich erwartet, dass der veruntreute Betrag zurückgezahlt wird.

Angeblicher Einzelfall
Alexander Gulde, Leiter des Amts für Gemeinden und Bürgerrecht im Kanton St. Gallen, bewertet solche Handlungen als eher selten – durchschnittlich ist ihm ein ähnlicher Fall je ein bis zwei Jahre bekannt. «Das Amt für Gemeinden begleitet und unterstützt als Aufsichtsstelle die Gemeinden in solchen Fällen», erläuterte Gulde.
Gulde betonte zudem, dass organisatorische Arrangements und interne Kontrollsysteme zwar helfen, Straftaten zu erschweren, sie jedoch vollständig zu verhindern sei unmöglich. Trotz der Herausforderungen sehe er aber in gründlicher Aufklärung und guter Kommunikation die Möglichkeit, aus Fehlern zu lernen und Vertrauen zu schaffen.

Eine Lehre für die Gemeinde
Das schockierende Vorgehen eines langjährigen Kadermitglieds in Waldkirch hinterlässt seine Spuren in der Gemeindeverwaltung. Doch wird dies den Weg zur transparenten Kommunikation und gründlichen Aufklärung ebnen.
Es dient als Erinnerung daran, dass Organisationsvorkehrungen und ein internes Kontrollsystem wichtig sind, um solche Vergehen zu erschweren, und führt zu einer introspektiven Betrachtung der gegenwärtigen Praktiken und Verhaltensweisen.



Kriminell:
Skelettknochen im Kanton Solothurn am 2.9.2024: in Felsspalte gefunden: 2 Schädel und viele Knochen hingelegt:
Gruselfund in Solothurn: Kletterer entdecken menschliche Schädel in Felsspalte
https://www.blick.ch/schweiz/mittelland/solothurn/gruselfund-in-solothurn-kletterer-entdecken-menschliche-schaedel-in-felsspalte-id20099613.html

Angela Rosser - Journalistin News - Eine Gruppe von Kletterinnen und Kletterern stiessen bei der Suche nach einer geeigneten Wand für ihren Lieblingssport auf zwei skelettierte Schädel. Untersuchungen zeigen, sie sind echt.

Den Ausflug zum Hofstettenchöpfli dürfte die Klettergruppe so schnell nicht vergessen. Aus dem sportlichen Tag in der Höhe wurde ein spannender Krimi inklusive Polizeieinsatz.
Während die Kletterinnen und Kletterer nach einer geeigneten Stelle für ihr Abenteuer suchten, entdeckten sie zwei Schädel in der Felswand. «Plötzlich starrten mich zwei Schädel an», erzählt einer der Kletterer gegenüber dem «SRF-Regionaljournal».

Untersuchungen zeigen: Schädel sind echt
Die Schädel steckten in einer kleinen Einbuchtung der Felswand, schildert er. Gemeinsam mit seinen Kollegen rief er die Polizei, meldete den grusligen Fund und begleitete die kurz darauf eintreffenden Beamten zum Fundort.
Die Polizistin und der Polizist, die sich der Sache annahmen, fotografierten und dokumentierten alles, bevor sie die Schädel einpackten und zur Rechtsmedizin brachten. Wie sich herausstellte, sind die Schädel echt.

Überreste könnten aus Krypta stammen
Auch Christian Lanz, Chefarzt der Rechtsmedizin der Solothurner Spitäler, verifiziert die Echtheit der Schädel. «Solche Funde kommen äusserst selten vor», meint er. «Manchmal werden Schädel oder Knochen in einem Plastiksack bei der Polizei abgegeben.» Gegenüber dem «SRF» erklärt Lanz weiter, dass dies zum Beispiel bei Hausräumungen vorkommen könne.
Woher diese beiden Schädel stammen, ist unklar. Der Meinung des Rechtsmediziners zufolge könnten die gefundenen Überreste aus einer Krypta stammen. In einer Krypta werden Särge und eben auch Knochen religiöser Persönlichkeiten aufbewahrt und ausgestellt. Kryptas findet man häufig unter Kirchen.

Kein Verdacht auf ein Verbrechen
Einer der Schädel zeige deutliche Witterungsspuren auf, so Lanz. «Die äussere Knochenschicht ist bereits am Abblättern», analysiert der Mediziner. Da keiner der beiden Schädel Verletzungsspuren aufweist, gehe er nicht von einem Delikt aus.
Lange seien die Schädel noch nicht in der Felsspalte gewesen, vermutet Lanz. Sie konnten klar einem Mann und einer Frau im Erwachsenenalter zugeordnet werden.

Makabere Form der Schatzsuche?
Da neben den beiden Schädeln noch mehr Überreste gefunden wurden, könnten die Knochen von bis zu vier Personen stammen. Beim wieso denkt er an Geocaching – eine Art Schatzsuche.
Genaueres herauszufinden, gestalte sich schwierig, so Lanz. Zwar gäbe es Varianten und Analysen, die man anwenden könnte, diese seien aber sehr aufwendig, erklärt er. Wie es mit den Schädeln weitergeht, ist noch unklar. Die Solothurner Kantonspolizei klärt aktuell ab, ob die Kantonsarchäologie an ihnen interessiert wäre.


Kriminelle Schweizer:
Professionelle aber faule Unterschriftensammler in der Schweiz am 2.9.2024: fälschen gerne Unterschriften:
Unterschriften-Bschiss: Bundesanwaltschaft ermittelt wegen Wahlfälschungs-Verdacht
https://www.blick.ch/politik/unterschriften-bschiss-bundesanwaltschaft-ermittelt-jetzt-wegen-wahlfaelschungs-verdacht-id20099282.html

Céline Zahno - Praktikantin Politik - Wie anfällig ist unsere direkte Demokratie auf Betrug? Laut einer Recherche sind für viele Volksinitiativen Unterschriften gefälscht worden. Die Bundesanwaltschaft ermittelt wegen Wahlfälschung.

Eine Recherche des «Tages-Anzeiger» deckt auf: Bei zahlreichen Initiativen und Referenden sind Unterschriften in grossem Stil erfunden, gefälscht oder kopiert worden.
Viele Komitees erreichen die 100'000 Unterschriften, die sie für eine Volksinitiative brauchen, nur mithilfe von kommerziellen Sammlern. Gemäss der Recherche soll es dabei zu systematischem Betrug gekommen sein. Die Bundesanwaltschaft führt «mehrere Verfahren wegen des Verdachts der Wahlfälschung» gegen verschiedene natürliche Personen und gegen unbekannt.
Bei den gefälschten Unterschriften tauchen etwa Adressen auf, die es gar nicht gibt, das Geburtsdatum stimmt nicht oder ganze Bögen sind identisch mit alten Initiativen.
Die Ermittlungen drehen sich um Sammler und Sammlerinnen von mehreren Firmen, die kommerziell Unterschriften sammeln. Um welche Unternehmen es sich handelt, will die Bundesanwaltschaft aber nicht preisgeben.

Service-Citoyen reicht Anzeige gegen Incop ein
Sicher betroffen ist aber die Firma Incop. Noémie Roten, der Co-Präsidentin der Service-Citoyen-Initiative, sind eine Vielzahl gefälschter Unterschriften aufgefallen. Franck Tessemo, Chef von Incop, hatte ihr zuvor folgende Offerte gemacht: 10’000 Unterschriften «mit Validierung» innerhalb eines Monats zu 4.50 Franken pro Stück.
Service Citoyen stellte danach eine Sammlerin aus der Westschweiz zu Rede, die schliesslich zugab, mit anderen Sammlern ganze Unterschriftbögen einfach kopiert zu haben. Wegen Verdacht auf Wahlfälschung im grossen Stil reichte Service Citoyen am 14. Juni 2023 bei der Bundesanwaltschaft (BA) eine Strafanzeige gegen die Firma Incop, gegen Franck Tessemo persönlich und gegen unbekannt ein. Franck Tessemo nahm gegenüber dem «Tages-Anzeiger» keine Stellung.
Eine der Strafanzeigen zum Thema stammt von der Bundeskanzlei. Die Meldungen über Verdachtsfälle würden rund ein Dutzend eidgenössische Volksinitiativen betreffen, so Sprecher Urs Bruderer.

Betrugsfälle seit 2019
Viele der Schweizer Sammelorganisation sind in der welschen Schweiz ansässig, wie etwa im Kanton Waadt. Laut Vincent Duvoisin von der Waadtländer Kantonsverwaltung hätte man erste Betrugsmeldungen der Gemeinden Anfang 2019 erhalten. Die Fälle seien danach immer zahlreicher geworden. Der Kanton liefert auch eine Liste mit etwa einem Dutzend Volksbegehren, bei denen am meisten gefälschte Unterschriften festgestellt wurden.
Darunter sind etwa die Pro-AKW-Initiative «Blackout stoppen», die SVP-Neutralitätsinitiative, die Massentierhaltungs-Initiative, und die Initiative für ein Importverbot für tierquälerisch erzeugte Pelzprodukte.

Grösse des Problems bleibt unklar
Wie gross das Problem tatsächlich ist, weiss niemand genau. Laut Duvoisin sind allein im Kanton Waadt seit 2019 mehrere Tausend gefälschte Unterschriften entdeckt worden. Es könnten in der Realität aber weitaus mehr sein, da ein grosser Teil bei den Gemeinden durchrutschen würde.
«Wir müssen davon ausgehen, dass wir in den vergangenen Jahren über einige Volksbegehren abgestimmt haben, die nie hätten zustande kommen dürfen», sagt Marc Wilmes. Wilmes besitzt ein kleines Unternehmen, das nach dem Sammeln der Unterschriften die Bögen vorprüft, sortiert, und an die Gemeinden zur Beglaubigung schickt.
Die Bundeskanzlei teilt diese Einschätzung laut dem «Tages-Anzeiger» allerdings nicht. Sie schreibt: «Aus der Anzahl der Indizien lässt sich nicht schliessen, dass Referenden oder Initiativen mit weniger als den gesetzlich geforderten gültigen Unterschriften zur Abstimmung gelangt wären.»

Glättli will aktiv werden
Die ersten politischen Reaktionen lassen nicht lange auf sich warten. So sieht etwa der Grüne Nationalrat Balthasar Glättli (52) das Problem beim gewerbsmässige Unterschriftensammeln. Auf X kündet er darum an, seine Partei werde versuchen, dies so schnell wie möglich verbieten zu lassen.
Auch der Luzerner SP-Nationalrat David Roth (39) teilt auf dem sozialen Netzwerk mit: «Diese Firmen untergraben das Vertrauen in die Parteien. Stoppen wir sie.»
Alarmiert zeigt sich auch GLP-Präsident Jürg Grossen (55): «Der Bundesrat darf keine Abstimmung über eine Volksinitiative durchführen lassen, von der er annehmen muss, dass sie zu Unrecht zustande kam», sagt er gegenüber Blick. Wenn die Regierung tatsächlich davon gewusst habe, dass gerade die Blackout-Initiative eigentlich keine 100'000 gültigen Unterschriften hat, «dürfen wir nicht darüber abstimmen», fordert Grossen.




Kriminelle Schweiz im Naturschutzgebiet Wengimoos (Kanton Bern) am 7.9.2024:
Bei der Biodiversität hält der Bund die eigenen Gesetze nicht ein: Im Wengimoos BE wächst Mais im Naturschutzgebiet
https://www.blick.ch/politik/im-wengimoos-be-waechst-mais-im-naturschutzgebiet-bei-der-biodiversitaet-haelt-der-bund-die-eigenen-gesetze-nicht-ein-id20113202.html

Céline Zahno und Philippe Rossier - Die Biodiversitäts-Initiative fordert mehr Naturschutzflächen. Doch schon die bestehenden Biotope werden ungenügend geschützt. Ein Besuch im Naturschutzgebiet Wengimoos BE.
Der Kiebitz, der Vogel mit der auffälligen Federhaube, ist erst vor zehn Jahren wieder ins Naturschutzgebiet Wengimoos BE zurückgekehrt. Er wird gerade aufgescheucht von Urs Känzig (63), der über den Schotterweg geht, eine Störungsquelle für die stark gefährdete Art, die sich mitten durch das geschützte Gebiet zieht.
Es sei unmöglich, diesen Weg aufzuheben. «Das ist ein Kompromiss, den wir eingehen müssen», sagt Känzig. Er ist Abteilungsleiter für Naturförderung beim Kanton Bern. Känzig macht aber noch viele weitere Zugeständnisse – und zwar unfreiwillig. Das nationale Schutzgebiet wird nämlich nicht gesetzeskonform geschützt.

Ackerflächen mitten im Naturschutzgebiet
Mais und Zuckerrüben wachsen dort, wo eigentlich ein Naturschutzgebiet mit einem Flachmoor und einem Amphibienlaichgebiet deklariert ist. Diese Zonen zählen zu den Biotopen von nationaler Bedeutung, sie tragen massgeblich zur Erhaltung der Biodiversität in der Schweiz bei. Das Gesetz schreibt vor, die Biotope zu erhalten und dort die Artenvielfalt zu fördern.
«Die Situation hier ist eigentlich nicht bundesrechtskonform», sagt Känzig. Einerseits sei das Schutzgebiet zu klein. Es fehlten etwa Pufferzonen für Nährstoffe und Wasser, die das Gebiet vor negativen Einflüssen schützten. Andererseits werde auf der zu kleinen Fläche auch noch intensive Landwirtschaft betrieben.
Känzig zeigt auf Brennnesseln, die über den Wegrand wuchern. «Die sollten eigentlich nicht hier sein.» Sie würden nur in stickstoffreichen Böden wachsen. Das zeige: Zu viele Nährstoffe aus der Landwirtschaft gelangten ins Gebiet. «Das Risiko ist riesig, dass das Moor durch Überdüngung, Pflanzenschutzmittel oder Entwässerung kaputtgeht.»

Bauern blocken ab
Es gäbe zwar rechtliche Instrumente, um den gesetzeskonformen Schutz der Fläche einzufordern. Känzig möchte die Probleme aber lieber mit den Landwirtinnen und Landwirten zusammen angehen. Die Probleme im Gebiet Wengimoos habe man einem Vertreter des Berner Bauernverbandes erst kürzlich gezeigt, allerdings nur wenig Kompromissbereitschaft festgestellt.
«Es ist uns klar, dass wir die gesetzlichen Bestimmungen nicht überall zu 100 Prozent durchsetzen können», so Känzig. «Wenn eine Seite aber immer wieder gemeinsame Lösungen abblockt, dann platzt den Naturschutzorganisationen irgendwann der Kragen. Sie könnten dann eine Anzeige erstatten.»
Der Berner Bauernverband sagt dazu lediglich, dass man sich mit dem Wengimoos beschäftige. Weiter äussern will man sich nicht, da die Gespräche noch nicht abgeschlossen seien.
Auch die Naturschutzorganisation Birdlife Bern, die Teile des Wengimoos besitzt, zeigt sich zurückhaltend. Man hoffe, dass bald eine «einvernehmliche Lösung» gefunden werden könne.
Drei Viertel der Schweizer Biotope ungenügend geschützt
Das Biotop im Berner Seeland ist keineswegs ein Einzelfall. Eigentlich ist es nicht einmal eine Ausnahme. Obwohl die Biotope nur rund zwei Prozent der Landesfläche ausmachen, sind 75 Prozent davon ungenügend geschützt. Zu diesem Schluss kam das Bundesamt für Umwelt (Bafu) 2021, als es den Stand der Schutzgebiete zum letzten Mal überprüfte.

«Die gesetzlichen Grundlagen für den Erhalt der Artenvielfalt sind eigentlich gar nicht so schlecht», sagt Känzig. «Es hapert vor allem am Vollzug.» Konkret: Es fehlt an Geld und Personal. Der Bund stellte fest, dass jährlich 43 Millionen Franken fehlen, um die Biotope gesetzeskonform zu schützen. Damit kann er seine eigenen Gesetze gar nicht einhalten.
Mit dem Gegenvorschlag zur Biodiversitäts-Initiative wollte der Bundesrat die Finanzierungslücke schliessen und jährlich 90 Millionen Franken mehr für den Schutz der Artenvielfalt ausgeben. Der Vorschlag wurde vom Ständerat abgeschmettert.
Für Raffael Ayé (46) von Birdlife Schweiz ist das umso mehr Grund für ein Ja zur Biodiversitäts-Initiative. «Unsere Initiative will die notwendigen Mittel, eben auch personelle Mittel, um die Biodiversität in den bestehenden Flächen zu schützen.» Weitere Flächen sollen zwar zu den Bestehenden dazukommen, allerdings stünde es dem Parlament frei zu entscheiden, in welcher Reihenfolge diese Schritte erfolgen.
GLP-Nationalrat Martin Bäumle (60) hat Ende vergangenen Jahres mittels Vorstoss verlangt, dass der Bund genügend Mittel zum Schutz der Flächen bereitstellt. Für ihn ist die Finanzierungslücke allerdings unabhängig vom Ausgang der Biodiversitäts-Initiative anzugehen. Die Initiative würde unter anderem wegen des Heimat- und Landschaftsschutzes bekämpft, der den Ausbau der Erneuerbaren bremsen könne, so Bäumle. Deshalb: «Auch bei einem Nein zur Initiative muss man bei der Biodiversität handeln. Es braucht mehr Geld und Personal.»

Naturschutz Hand in Hand mit Landwirtschaft ist möglich
Das Wengimoos zeigt aber auch: Eigentlich müssten Biodiversität und Landwirtschaft nicht in Konflikt stehen. In Zusammenarbeit mit einem privaten Landwirt habe man ein Maisfeld im Schutzgebiet in eine Weide ohne Dünger und Pestizide umgewandelt. Dort grasen nun Rinder. «So können wir Arten erhalten und gleichzeitig hat der Landwirt Biofleisch als Produkt.»
Sogar der Kiebitz ist dort sofort zurückgekehrt. Das freut Känzig ganz besonders. Es zeigt ihm: «Wenn wir die Flächen zur Verfügung stellen und herrichten, nimmt die Natur das dankbar an.»



WER ist der Täter?
Nächster Blackout am 12.9.2024: nun bei der UBS AG in der Schweiz: Da werden nur noch ca. 1/4 der Daten angezeigt:

Rabenschwarzer Tag der UBS-Informatik
https://insideparadeplatz.ch/2024/09/10/rabenschwarzer-tag-der-ubs-informatik/
https://t.me/Impfschaden_Corona_Schweiz/99379
Impfschäden Schweiz Coronaimpfung, [12.09.2024 07:54]

System radiert alle Aktien-Werte aus, zeigt nur noch Cash, Steuerauszüge unmöglich, Kunden-Identifizierung am Telefon ebenso. Kann Ermotti IT? Was ist los mit dem UBS-Grosscomputer? Nach verschiedenen kleineren Störungen ging heute im Wealth Management vieles gar nicht mehr. Kunden mit sogenanntem Managed Advanced, einem Angebot mit Ziel Vermögenserhaltung, erlebten am Morgen beim Blick auf ihr Online-Portefeuille einen Schock. Im …





Kanton Thurgau am Bodensee (Schweiz) am 16.9.2024: WER hat die 2 Hafenglocken geklaut?
Hafenglocken in Mannenbach und Berlingen TG geklaut: Kapo sucht Zeugen
https://www.blick.ch/schweiz/ostschweiz/thurgau/kapo-sucht-zeugen-hafenglocken-in-mannenbach-und-berlingen-tg-geklaut-id20144004.html



Komische WEF-Regierung der Schweiz am 17.9.2024: lässt AHV-Wertpapiere von "US"-Bank "State Street" verwalten:
Quo vadis Schweiz: Statt UBS verwalten nun US-Banken die Rentenpapiere der Eidgenossen
https://freedert.online/schweiz/219422-schweiz-vertraut-ihre-40-milliarden/

Die Neutralisierung der Schweiz schreitet voran: Am 1. Juli dieses Jahres entschied der Bund, der UBS das Mandat für die Verwaltung der AHV-Wertpapiere zu entziehen und es dem US-Bankenriesen State Street zu übertragen. Erst kürzlich wurde dieser Beschluss publik gemacht – offenbar in der Hoffnung, dass es niemand bemerken würde.





Kriminelle schweizer Bundesrätin Amherd ("Aussenministerin") am 19.9.2024: kuschelt gerne mit der kriminellen Zion-NATO - und hat nur NATO-freundliche Berater angestellt:
So lässt sich die Schweizer Bundespräsidentin ihre NATO-Liebe durch selbstgewählte Experten rechtfertigen

https://globalbridge.ch/so-laesst-sich-die-schweizer-bundespraesidentin-ihre-nato-liebe-durch-selbstgewaehlte-experten-rechtfertigen/
https://uncutnews.ch/so-laesst-sich-die-schweizer-bundespraesidentin-ihre-nato-liebe-durch-selbstgewaehlte-experten-rechtfertigen/

Offizielle Umfragen bestätigen, dass die Mehrheit der Schweizer Bevölkerung an der historisch gewachsenen Neutralität der Schweiz festhalten will. Also lässt Viola Amherd als Verantwortliche für die Schweizer Verteidigungspolitik eine Studie erstellen, die ihre neutralitätsverletzende NATO-freundliche Politik gutheißt – mit notabene 16 selbst ausgewählten von insgesamt 23 Experten. Vorgegebene Basis der Studie: Die NATO und die EU sind die Guten, Russland ist das Böse schlechthin.

Es kann einem den Magen umdrehen. Die Chefin der Expertengruppe, Katja Gentinetta, betont im Interview im Öffentlich-Rechtlichen Rundfunk (leider nur schwiizertütsch) immer wieder, dass sie eine „Politphilosophin“ ist. Eine Philosophin, zu deutsch: eine Frau, die die Weisheit liebt. Und was taugt ihre Weisheitsliebe? Dass darüber diskutiert wird, wie man auf die heutige veränderte Lage auf der Welt reagieren soll, aber nicht – absolut nicht! – darüber, welcher Staat für die Schweiz überhaupt eine Bedrohung ist. Das ist für die „Politphilosophin“ ja klar: Es ist Russland, und die NATO ist in ihren Augen ein „Verteidigungsbündnis“(Minute 10.50). Und wenn die Radio-Interviewerin ihr sagt, dass aufgrund der auch von dieser Kommission geforderten „Flexibilität“ in der Neutralitätspolitik Russland die Schweiz nicht mehr als neutral einstufe, dann ist das für die „Politphilosophin“ Katja Gentinetta eine Aussage ohne Wert, wie alles, was aus Russland kommt.

Haben die Schweizer Verteidigungsministerin Viola Amherd, die im Jahr 2024 auch als Schweizer Bundespräsidentin fungiert, und die „Politphilosophin“ Katja Gentinetta die Geschichte der NATO schon einmal angeschaut und zur Kenntnis genommen? Warum hat sich die NATO, nachdem sich der Warschauer Pakt freiwillig auflöste, sich nicht auch aufgelöst? Was ist mit den NATO-Bombardierungen Ende der 1990er Jahre in Jugoslawien? Was ist mit dem Angriffskrieg auf den Irak? Auf Syrien? Auf Libyen? Warum installierten die USA in Kooperation mit der NATO Raketenabschussbasen in Polen und Rumänien? Warum hat sich die NATO entgegen den abgegebenen Versprechen nach Osten bis an die Grenze von Russland erweitert? Warum hat die NATO den Plan, die Statuten so zu ändern, dass sie gemäß §5 der Statuten nicht erst bei einem militärischen Angriff auf ein Mitgliedsland, sondern schon präventiv gegen ein anderes Land militärisch zuschlagen kann?

Immerhin, es gab in der Schweiz tatsächlich auch ein paar Politiker, die das Vorgehen der Verteidigungsministerin mit der Bestellung dieser Studie bei der „Politphilosophin“ Katja Gentinetta und weiteren selbstausgewählten Experten zu kritisieren wagten. Und immerhin wagte auch das Öffentlich-Rechtliche Radio SRF über diese Kritiken zu berichten (diesmal hochdeutsch).

Die Hoffnung bleibt, dass die Schweizer Bevölkerung, wenn sie über die sogenannte Neutralitätsinitiative abstimmen darf, ein klares Signal nach Bern schicken wird: NO NATO, sondern wie historisch gewachsen und bewährt: eine klare, in der Verfassung festgehaltene Neutralität!

Für jene, die diese von Viola Amherd in Auftrag gegebene Studie lesen wollen, sei diese hier einsehbar. Ganz am Schluss sind auch die Namen der sogenannten Experten aufgeführt, die da mitgewirkt haben. Und es sei auch hier erwähnt, dass wenigstens ein Mitglied dieses 23-köpfigen Clubs, Nationalrat Pierre-Alain Fridez aus dem Kanton Jura, den Mut hatte, unter Protest aus diesem Projekt auszusteigen.

Zum vollständigen Bericht der Studienkommission Sicherheitspolitik der Schweiz.

PS: Dieser Kommentar von Christian Müller wurde natürlich schon Ende August 2024 geschrieben, blieb aber der Aktualität anderer Themen wegen (Präsidentschaftswahlen in den USA, Krieg im Gaza-Streifen, EEF, etc.) mehr als zwei Wochen unveröffentlicht. Inhaltlich ist er aber nicht etwa überholt oder gar veraltet. Die Liebe von Bundespräsidentin Viola Amherd für die NATO geht ja weiter – und muss weiter klar kritisiert und bekämpft werden. (cm)




Kriminelle Schweizer am Flughafen Zürich-Kloten ohne Preiskontrolle am 19.9.2024: Da verlangt jemand 7,20 Franken für 3 dl Vittell-Wasser:
Flughafen Zürich: Wasser kostet 7.20 Franken – «Wo führt das hin?»
https://www.nau.ch/news/schweiz/flughafen-zurich-wasser-kostet-720-franken-wo-fuhrt-das-hin-66829003

Kriminelle
                  Schweizer am Flughafen Zürich-Kloten ohne
                  Preiskontrolle am 19.9.2024: Da verlangt jemand 7,20
                  Franken für 3 dl Vittell-Wasser
Kriminelle Schweizer am Flughafen Zürich-Kloten ohne Preiskontrolle am 19.9.2024: Da verlangt jemand 7,20 Franken für 3 dl Vittell-Wasser [1]


Wer bei Starbucks am Flughafen Zürich eine Flasche Wasser kauft, zahlt satte 7,20 Franken. Das sorgt für Empörung.


    Starbucks verlangt für eine Flasche Wasser satte 7,20 Franken.
    Mirjana Vasovic (31), die Ex von Nati-Star Steven Zuber, findet das «unglaublich».
    Die Läden verweisen bei ihren Preisen auf die hohen Betriebskosten am Flughafen.

Die Schweiz ist teuer – aber geht das zu weit? Wer vom Flughafen Zürich aus fliegt, zahlt horrende Preise für Wasser.

Neustes Wucher-Beispiel: 7,20 Franken für ein Fläschli Vittel! Das sorgt für Empörung. «Unglaublich», findet Mirjana Vasovic (31), die Ex-Frau von Nati-Star Steven Zuber (33).

Sie fliegt kürzlich von Zürich nach Amsterdam und entdeckt die Wasserflasche nach der Passkontrolle im Starbucks. «Wir wissen, dass die Schweiz teuer ist», sagt sie zu Nau.ch.

Das findet Mirjana Vasovic (31), die Ex-Frau von Nati-Star Steven Zuber (33), «unglaublich»: 7.20 Franken zahlt man bei Starbucks am Flughafen Zürich für eine Flasche Vittel. – Screenshot Instagram/@therealmira

«Aber es hat doch Grenzen. Man stelle sich vor, eine fünfköpfige Familie hat Durst … Wo führt das noch hin?»
Flughafen Zürich: Gibt Wasserspender und Wasser ab 1,50 Franken

Der Flughafen Zürich verteidigt sich. Er verweist auf Anfrage von Nau.ch darauf, dass es vor Ort diverse Möglichkeiten gebe, um Wasser ab einem Preis von 1,50 Franken zu kaufen.

«Als Flughafen stellen wir sicher, dass unsere Passagiere auch im Passagierbereich (nach der Sicherheitskontrolle) jederzeit zu einem günstigen Wasserpreis kommen. Sei es im Zürich Duty Free oder an den Kiosken», erklärt Mediensprecherin Elena Kuriger.

Im Duty Free werde Wasser für 2,50 Franken verkauft. Im Airside Center Level 1 & 2 gebe es bei «Press & Books» Mineralwasser für 1,50 Franken. Zudem werde auch an den Gates günstiges Wasser verkauft – ab dem Preis von 1,50 Franken.



Schweizer Trauerspiel: Medizinstudium:

Schweizer Medizinstudis flüchten nach Osteuropa

https://www.nau.ch/news/europa/schweizer-medizinstudis-fluchten-vor-numerus-clausus-nach-osteuropa-66831473

Fototext: Immer mehr Schweizer Studieren im Ausland Medizin, wie hier an der Universität Iuliu Hatieganu in der rumänischen Stadt Cluj-Napoca. – UMF Cluj-Napoca

Der Artikel:

    An Universitäten in Osteuropa kommen immer mehr Medizinstudierende aus der Schweiz.
    Viele gehen so dem Numerus clausus aus dem Weg.
    Die Schweiz bildet seit Jahren zu wenig Ärztinnen und Ärzte aus.

Die Universität Iuliu Hatieganu in der rumänischen Stadt Cluj-Napoca ist zu einem Hotspot für Schweizer Medizinstudierende geworden. 122 Menschen aus der Schweiz studieren im neuen Semester dort Medizin. Immer mehr Schweizer Medizinstudierende gibt es auch an anderen osteuropäischen Universitäten. Dies berichtet die «Aargauer Zeitung».
Wer in der Schweiz Medizin studieren will, muss dafür den Numerus clausus (NC) bestehen. Die harte Aufnahmeprüfung ist ein Grund, warum viele der Schweiz den Rücken kehren.
In diesem Jahr meldeten sich um die 4000 Schweizerinnen und Schweizer für die Aufnahmeprüfung an. 1145 davon erhielten im Anschluss die Zulassung für das Medizinstudium – etwas mehr als ein Viertel. Dies ist dem Fachportal «Medinside» zu entnehmen.
Im Umkehrschluss bedeutet das, fast drei Viertel blieben hängen. Im langjährigen Schnitt liegt die Durchfallquote bei zwei Dritteln. Der Traum, Arzt oder Ärztin zu werden, platzt oft bereits sehr früh. Viele versuchen ihr Glück deshalb in Osteuropa – in vielen Ländern gibt es keinen NC.

Schweiz lässt fast dreimal so viele ausländische Ärzte zu, wie sie selbst ausbildet
Kurios ist, dass die Schweiz eigentlich dringend mehr Ärztinnen und Ärzte ausbilden müsste. Es herrscht Fachkräftemangel, rund 40 Prozent der Medizinerinnen und Mediziner kommen aus dem Ausland. Dies zeigt die Ärztestatistik der Swiss Medical Association (FMH) aus dem Jahr 2023. FMH ist die Verbindung der Schweizer Ärztinnen und Ärzte.
In den letzten beiden Jahren anerkannte das Bundesamt für Gesundheit (BAG) jeweils über 3000 Diplome von ausländischen Medizinern. Die Zahl der jährlich in der Schweiz ausgebildeten Personen liegt mit rund 1200 deutlich darunter. Der Numerus clausus verhindert, dass mehr Fachpersonal ausgebildet wird.
Die Politik diskutiert deshalb über eine Abschaffung oder zumindest eine Anpassung des Numerus clausus. Der Walliser Nationalrat Benjamin Roduit (Die Mitte) fordert gegenüber der «Aargauer Zeitung»: «Die Zulassung zum Medizinstudium soll hauptsächlich auf Kompetenz- und Qualitätskriterien beruhen.»
Heute bestimmt eine jährliche Quote, wie viele Personen den Numerus clausus bestehen. Wie gross die Chance ist, hängt also von der Qualität des Jahrgangs ab.



Einbrecher geben sich als Handwerker aus

https://www.nau.ch/ort/muttenz/muttenz-bl-93-jahrige-wird-zu-hause-ausgeraubt-66831798

Am Freitagvormittag, kurz vor 11 Uhr, kam es in der Gründenstrasse in Muttenz BL zu einem Raubüberfall auf eine 93-jährige Rentnerin.


Einbrecher stehlen Maschinen-Steuergerät von Grossbaustelle


https://www.nau.ch/ort/zug/cham-zg-einbrecher-stehlen-maschinen-steuergerat-von-grossbaustelle-66831762


Kr. Mossad-Journalisten in der Schweiz am 20.9.2024: Die bezahlten Lügner sollen Pioniere sein - so lobt sich der Mossad selbst (!):
50 Jahre Pionierleistung: Die Ringier Journalistenschule bleibt Fels in der Brandung
https://www.blick.ch/schweiz/50-jahre-pionierleistung-in-zofingen-die-ringier-journalistenschule-bleibt-ein-fels-in-der-brandung-id20150376.html



War es ein Schweizer oder ein Ausländer?
Krimineller Kassierer in Adliswil am 23.9.2024: Er stornierte, was er einkaufte - für 3000 Stutz:
Denner: Kassenmitarbeiter stiehlt über Monate Geld in Adliswil ZH
https://www.nau.ch/news/schweiz/denner-kassenmitarbeiter-stiehlt-uber-monate-geld-in-adliswil-zh-66833062

Fototext: In den Denner-Filialen in Adliswil ZH hat ein Ex-Mitarbeiter die Läden abgezockt. (Symbolbild) – keystone

Der Artikel:

Ein Denner wurde für einen Kassierer in Adliswil ZH zur persönlichen Bank. Über drei Monate klaute er 3000 Franken – bis seine Taktik aufflog.

    In der Denner-Filiale in Adliswil ZH hat ein Mitarbeiter über Monate Geld gestohlen.
    Er scannte die Waren an der Kasse zwar ab, stornierte sie aber danach wieder.
    Sein Trick flog auf – nun wurde der Mann verurteilt.

Aufgeflogen! Im Denner am Bahnhof Adliswil ZH hat ein 38-jähriger Mitarbeiter 2023 eine scheinbar kluge Masche angewendet.
Er war drei Monate lang an der Kasse tätig und führte seine Arbeit wie gewohnt aus. Die Kundschaft kam und ging, Waren wurden gescannt und bezahlt.
Jedoch hatte dieser Angestellte einen Trick auf Lager, wie die «Zürichsee Zeitung» berichtet.
Wie aus dem Strafbefehl der Staatsanwaltschaft Limmattal/Albis hervorgeht, stornierte er nach dem Kassieren einzelne Artikel wieder aus dem System. Dies führte dazu, dass am Ende des Tages mehr Geld in der Kasse lag als es sollte.

Denner erwischt ihn – in 115 Fällen!
Um die Diskrepanz zwischen den Verkaufszahlen und dem Bargeldbestand zu kaschieren, nahm der Mann das überschüssige Geld mit. Nun ist das Spielchen aber vorbei.
Dem Denner-Angestellten wurde nachgewiesen, dass er seinen Trick in 115 Fällen angewendet hatte. Dabei konnte er rund 3000 Franken in seine eigene Tasche stecken.
Die Justiz hat den Mann wegen Veruntreuung zu einer Geldstrafe von 60 Tagessätzen zu je 40 Franken verurteilt. Das entspricht insgesamt 2400 Franken.
Sollte der Ex-Mitarbeiter in den nächsten zwei Jahren keine weiteren Straftaten begehen, wird ihm die Geldstrafe jedoch erlassen.




: Einbrecher stehlen Maschinen aus Baustellenmagazin

https://www.nau.ch/ort/st-gallen/st-gallen-einbrecher-stehlen-maschinen-aus-baustellenmagazin-66834022



Einbrecher stehlen zwei Baumaschinen aus Container

https://www.nau.ch/ort/buchs-sg/sevelen-sg-einbrecher-stehlen-zwei-baumaschinen-aus-container-66836000




Noch mehr Spionage in der Schweiz am 27.9.2024: Die WEF-Puppenregierung will die Elektronische Patientenakte (Elektronisches Patientendossier - EPD) einführen - Widerstand muss man melden
https://t.me/standpunktgequake/162132

Diese Änderungen will der Bundesrat vornehmen:
-- Alle Personen, die in der Schweiz wohnen und obligatorisch kranken- oder militärversichert sind, erhalten automatisch und kostenlos ein EPD.
-- Wer kein EPD will, kann Widerspruch gegen die Eröffnung des Dossiers einlegen.
-- Für den Zugang zum EPD soll die staatliche E-ID genutzt werden.
-- Die Rollen von Bund und Kantonen sollen klarer geregelt und die Finanzierung des EPD sichergestellt werden.
-- Das EPD soll künftig entlang der gesamten Behandlungskette verbindlich eingesetzt werden.
-- Neu werden auch ambulante Leistungserbringer wie Ärzte, Apothekerinnen, Physiotherapeuten und Chiropraktorinnen verpflichtet, das EPD anzuwenden und relevante Daten einzutragen.

Schweiz am
                    27.9.2024: Die WEF-Puppenregierung will die
                    Elektronische Patientenakte einführen - Widerstand
                    muss man melden
Schweiz am 27.9.2024: Die WEF-Puppenregierung will die Elektronische Patientenakte einführen - Widerstand muss man melden [3]






Darum fahren Schmarotzer gratis mit dem Publibike

https://www.nau.ch/news/schweiz/zu-teuer-darum-fahren-schmarotzer-gratis-mit-dem-publibike-66834551

Das Wichtigste in Kürze

  • In Bern gibt es viele, die mit Gratis-Publibike-Codes von Unternehmen herumdüsen.
  • Ist das Angebot von Publibike zu teuer? Nein, meint ein Konsumforscher.
  • Jedoch würden die Kosten anderer Mobilitätsformen unterschätzt.

In Bern gibt es rund 2000 Publibikes. Viele Unternehmen verfügen über Codes, damit ihre Angestellten gratis vom Bikesharing-Angebot Gebrauch machen können. Doch diese Codes gelangten in falsche Hände und wurden auch von Fremden genutzt, wie Nau.ch letzte Woche enthüllte.

Warum aber schmarotzen viele und wollen fürs Publibike nicht bezahlen?

Nutzt du Publibike?

Der Vorfall sei kein Beweis dafür, dass es eine grundsätzliche Zahlungsunwilligkeit gebe. Das erklärt Konsumpsychologe Christian Fichter von der Kalaidos Fachhochschule in Zürich. «Vielmehr handelt es sich hier um das klassische Phänomen: Gelegenheit macht Diebe.»

Christian
                                Fichter
Konsumforscher Christian Fichter von der Kalaidos Fachhochschule in Zürich sagt zum Schmarotzen bei Publibike: «Gelegenheit macht Diebe». - kalaidos-fh.ch

Publibike: Qualität nicht optimal

Fichter weiter: «Wenn Menschen Zugriff auf solche Codes erhalten, ist die Versuchung sehr gross, diese auch zu nutzen.» Und zwar unabhängig davon, ob sie ansonsten für das Angebot zahlen würden.

Ein weiterer Aspekt sei auch die Qualität der Fahrräder, so Fichter: «Wie viele Nutzer berichten, bieten die Publibike-Fahrräder kein optimales Fahrerlebnis. Aus eigener Erfahrung kann ich das bestätigen.» Dies führe dazu, dass man weniger bereit sei, für das Angebot zu bezahlen.

Nicht übertrieben teuer

Sind es denn vielleicht die Publibike-Preise, die Leute dazu veranlassen, zu schummeln – sind sie zu teuer?

Publibike sei zwar nicht billig, aber «auch nicht übertrieben teuer», meint Fichter. «Ob die Preise als zu teuer wahrgenommen werden, hängt stark von der individuellen Lebenssituation und den Alternativen ab.»

Preiswahrnehmung sei ein subjektives Konstrukt. Viele Menschen würden die Kosten mit den bereits existierenden Alternativen wie den öffentlichen Verkehrsmitteln oder dem privaten Fahrrad vergleichen. «Ein solcher Vergleich führt dazu, dass Mobilitätsangebote wie Publibike als überteuert angesehen werden.» Dies, obwohl die Preise objektiv fair kalkuliert seien.

Kosten von Auto werden unterschätzt

Ähnlich sieht es der Mobilitätsforscher Thomas Sauter-Servaes von der Zürcher Hochschule für Angewandte Wissenschaften (ZHAW). So würden auch die Kosten des Autos von den Nutzenden «massiv unterschätzt».

Thomas
                                Sauter-Servaes
Thomas Sauter-Servaes, Mobilitätsforscher an der Zürcher Hochschule für Angewandte Wissenschaften. - zVg

Dies führe zu verzerrten Wahrnehmungen, was den Preis angehe, meint Sauter-Servaes. Zudem verführe das Preissystem von Publibike zu wenig zu spontanen Fahrten. «Potenzielle Ad-hoc-Nutzende werden durch das Preissystem eher abgeschreckt.»

Neue Zielgruppen könne man mit Mobilitäts-Programmen wie «yumuv» anlocken. Diese bieten gleichzeitig den Zugang zu verschiedenen Mobilitätsoptionen von Leihfahrrädern bis E-Trottis.

Erstaunlich: Dass Leute Tricks einsetzen würden, um Publibike gratis zu nutzen, sei ein positives Zeichen, so Sauter-Servaes weiter. «Das zeigt, dass Publibike-Fahrten durchaus attraktiv sind.»

Subventionierung eine Überlegung wert

So oder so ist für den Mobilitätsforscher klar, dann urbanes Bikesharing «ein wichtiger Baustein im Verkehr der Zukunft» ist. «Insbesondere, wenn es in den ÖV integriert wird.» Wenn man weniger Autoverkehr wolle, müsse man die Alternativen stärken.

Also Publibike & Co. subventionieren? Subventionsüberlegungen kämen da aber ganz zum Schluss, so der Mobilitätsforscher, der im Studiengang «Mobility Science» die zukünftigen Verkehrsplanenden ausbildet.

Anders sieht es Konsumforscher Fichter: «Es ist eine Überlegung wert, Publibike im Sinne des nachhaltigen Mobilitätsverhaltens zu subventionieren.» Dies schon nur «deshalb, weil die Zurverfügungstellung von Gratis-Velos die Lebensqualität in grösseren Städten positiv beeinflussen würde».




Ein bisschen Oberdorf bei Solothurn (Schweiz) am 28.9.2024: Finanzverwalter von Oberdorf klaut mit falschen Unterschriften 916.000 Franken:
Ex-Finanzverwalter zweigte 916'000 Fr. aus Gemeindekasse ab - Anklage erhoben
https://www.blick.ch/breaking-news/916000-franken-veruntreut-anklage-gegen-ehemaligen-finanzverwalter-von-oberdorf-so-id20175514.html

Fototext am 28.9.2024: Insgesamt rund 916'000 Franken soll der 71-Jährige veruntreut haben.

Der Artikel:

Janine Enderli - Redaktorin News - Die Solothurner Staatsanwaltschaft wirft dem ehemaligen Finanzverwalter von Oberdorf vor, in über 150 Fällen Gelder der Gemeinde, insgesamt rund 916'000 Franken, veruntreut zu haben. Nun muss sich der Mann vor Gericht verantworten.
Die Einwohnergemeinde Oberdorf SO reichte im April 2023 bei der Staatsanwaltschaft Strafanzeige gegen ihren ehemaligen Finanzverwalter ein. Die Anzeigerin machte darin unter anderem geltend, dass ein ehemaliger Finanzverwalter Gelder der Gemeinde veruntreut habe.
Eine Strafuntersuchung und entsprechende Ermittlungen wurden eingeleitet. Diese konnten zwischenzeitlich abgeschlossen werden.
Nun erhebt die Staatsanwaltschaft Anklage gegen den ehemaligen Finanzverwalter, wie sie in einer Mitteilung bekannt gibt. Dem heute 71-jährigen Schweizer wirft die Staatsanwaltschaft vor, zwischen 2010 und 2016 Gelder der Einwohnergemeinde Oberdorf im Umfang von rund 916'000 Franken veruntreut und zu diesem Zweck mehrere Urkunden gefälscht zu haben.

Urkunden gefälscht
Als Finanzverwalter führte der Beschuldigte den Finanzhaushalt der Einwohnergemeinde Oberdorf. Er war über alle Bankkonti der Gemeinde bevollmächtigt und konnte auf die Gelder zugreifen. Diese habe er zu privatem Zweck verwendet.
Im Verlauf des Verfahrens konnten Vermögenswerte im Umfang von knapp 450'000 Franken beschlagnahmt werden. Der Beschuldigte ist geständig und die Anklage erfolgt im abgekürzten Verfahren.
Der Termin der Hauptverhandlung vor dem Richteramt Solothurn-Lebern steht noch nicht fest.



Schweizer
                                  Mossad-Antifa-BLICK online Logo

WER sind die Diebe in Wichtrach (Kanton Bern) am 29.9.2024: Hofladen ohne Bedienung klagt über Diebstahl jede Woche:
Blick besucht den schönsten Hofladen der Schweiz in Wichtrach BE: «Bei uns wird wöchentlich geklaut»
https://www.blick.ch/schweiz/blick-besucht-den-schoensten-hofladen-der-schweiz-bei-uns-wird-woechentlich-geklaut-id20172034.html
Der Biohof Glauser in Wichtrach BE ist als schönster Hofladen 2024 ausgezeichnet worden. Neben über 100 eigenen Produkten sticht vor allem die Eier-Kommode heraus. Leider verstehen aber einige das Wort «Selbstbedienung» offensichtlich falsch.

-- der beste Hofladen der Schweiz ist in Wichtrach
-- mit über 100 verschiedenen Produkten
-- aber Bedienung gibt es keine, das stimuliert zu Diebstählen
-- nun mussten sie überall Kameras installieren, um die Diebe zu schnappen, und so schnappen sie die Diebe.



Mossad-Antifa-nau online Logo

Kerenzerbergtunnel-Baustelle bestohlen

https://www.nau.ch/ort/glarus/einbruchdiebstahl-in-magazingebaude-baustelle-a3-66837524

    Am Sonntag wurde an der A3 in ein Magazingebäude einer Baustelle eingebrochen.
    Es werden diverse Werkzeuge, Akkus und Ladestationen geklaut.
    Der Wert der entwendeten Gegenstände beträgt mehrere Tausend Franken.

Die unbekannte Täterschaft kletterte über die Sichtschutzwand und verschaffte sich durch gewaltsames Aufwuchten der Blechwand Zugang zum Werkstattmagazin. Im Innern durchsuchten sie mehrere Regale und entwendeten diverse Werkzeuge, zahlreiche Werkzeugakkus und Ladestationen.

Anschliessend verliess die Täterschaft das Gebäude und die Baustelle unerkannt in unbekannte Richtung. Beim Einbruch wurden sowohl das Magazingebäude als auch die Sichtschutzwand beschädigt. Der Wert der entwendeten Gegenstände beträgt mehrere Tausend Franken.

Hinweise im Zusammenhang mit dem Einbruchdiebstahl sind an die Kantonspolizei Glarus, Tel. 055 / 645 66 66, zu richten.




WER ist der Fälscher in Basel? am 1.10.2024: Verdacht kriminelle Antifa!
Bertrugsversuche mit gefälschten QR-Codes an Basler Parkuhren

https://www.nau.ch/news/schweiz/bertrugsversuche-mit-gefalschten-qr-codes-an-basler-parkuhren-66837944

Basler Parkuhren werden zum Ziel von Betrügern, die mit gefälschten QR-Codes Jagd auf Kreditkartendaten machen.
Mit gefälschten QR-Codes an Basler Parkuhren versuchen Betrügerbanden an die Kreditkartendaten von Autofahrenden zu gelangen. Die Basler Kantonspolizei weist in einer Mitteilung vom Dienstag darauf hin, dass Parkgebühren nur mit Bargeld oder über eine App bezahlt werden können.
Betrügerbanden hätten die offiziellen QR-Codes auf den Parkuhren mit gefälschten Codes überklebt, wie es heisst. Beim Scannen dieser Codes gelange man auf eine betrügerische Internetseite, mit der das Ziel verfolgt werde, an die Kreditkartendaten der Parkierenden zu gelangen.
Der echte QR-Code habe nur zum Ziel, den Download der offiziellen «ParkSmart Basel» zu ermöglichen.
Ad


Amherd trifft EU-Kommissionspräsidentin von der Leyen

https://www.nau.ch/politik/bundeshaus/70-jahre-cern-schweiz-und-eu-feiern-wissenschaft-66838195





Diebe beklauen Aargauer Schaf-Bauer – alle Tiere weg

https://www.nau.ch/news/schweiz/diebe-beklauen-aargauer-schaf-bauer-66839004

Ein Bauer aus der Region Aargau staunt nicht schlecht, als er seine Schafe kontrollieren will: [Am] Abend [fehlt] eine ganze Herde mitsamt 450 Meter Zaun fehlen.

    Ein Bauer aus der Region Aargau hat eine ganze Schafherde verloren.
    Auch der Zaun um die Wiese herum war verschwunden.
    In der Zwischenzeit wurden die vermissten Schafe gefunden.

Ein ungewöhnlicher Anruf erreicht Michael Strickler, Bauer aus Wohlenschwil AG am Dienstagabend, wie «ArgoviaToday» berichtet. Eine besorgte Nachbarin teilt ihm mit, dass sie drei Schafe auf der Strasse gesehen habe.
Ohne zu zögern, macht sich Strickler auf den Weg, um seine Herden zu kontrollieren.
Vor Ort zeigt sich: Die grössere Herde ist unversehrt. Doch die zweite ist verschwunden – ebenso wie etwa 450 Meter Zaun um das Grundstück herum.

«Ich war sprachlos»
Für Strickler eine äusserst merkwürdige Situation: «Ich war kurz sprachlos. Ich habe zuerst an mir selbst gezweifelt, ob ich die Schafe gezügelt habe und nichts mehr davon weiss», erzählt er.
Nachdem die Polizei vor Ort eingetroffen ist, findet der Bauer seinen vermissten Zaun, zusammengerollt im Wald. Die Täter scheinen Fachwissen gehabt zu haben, ist sich Strickler sicher: «Man muss wissen, wie man so etwas macht, denn der Zaun war wirklich professionell zusammengebunden.»
In der Zwischenzeit kann seine Frau bei einer Kontrollfahrt die sechs vermissten Schafe auffinden und sicher zurückbringen. Trotz Anzeichen von Stress sind die Tiere wohlauf.

Bauer rätselt um das Motiv
Strickler ist ratlos, warum jemand eine ganze Weide leer räumen sollte. Er schätzt den Wert des Zauns auf 400 bis 500 Franken.
Strickler überlegt nun, ob er seine Schafe künftig nachts in Sicherheit bringen soll: «Es will mir aber nicht in den Kopf gehen. Muss man inzwischen Angst haben, dass ganze Weiden abgeräumt werden und die eigenen Schafe dann frei herumlaufen?»
Die Polizei bestätigte den Vorfall und hat mittlerweile Ermittlungen eingeleitet.




40 Milliarden schweizer AHV-Gelder am 3.10.2024: wurden an die "USA" zur "Verwaltung" übergeben: State Street Corporation - Hauptaktionäre sind: 1. Vanguard - 2. BlackRock - 3. State Street Global Advisors:
Schweizer AHV-Fonds: Scharfe Kritik wegen Mandat für US-Bank State Street! (B+)
https://www.blick.ch/wirtschaft/koennen-amerikaner-ahv-gelder-blockieren-heikles-mandat-fuer-us-bank-stoesst-auf-kritik-id20137964.html

Der AHV-Ausgleichsfonds lässt seine Wertschriften vom US-Bankenriesen State Street verwahren. Im Fall von Sanktionen könnt

Wer tätigt das Verwaltungsmandat des Eidgenössischen AHV-Ausgleichsfonds?
Die Compenswiss, eine öffentlich-rechtliche Anstalt des Bundes. Sie verwaltet die Ausgleichsfonds der AHV, IV (Invalidenversicherung) und EO (Erwerbsersatzordnung) und ist verantwortlich für die Anlage von 40 Milliarden der Mittel dieser Sozialversicherungen.
Das Verwaltungsmandat wird vom Bundesrat ernannt, die Mitglieder setzen sich aus Fachleuten bzw. dem Verwaltungsrat „des selbst bereichernden modernen Raubrittertums“ der Bereiche Finanzen, Versicherung und Wirtschaft zusammen. Dieser übertrug die Wertschriftenverwahrung von der UBS an die global tätige US-Depotbank Finanzdienstleistungsgesellschaft State Street Corporation mit Sitz in Boston, USA, welche für die „sichere Aufbewahrung“ der Wertschriften (wie Aktien und Anleihen) des AHV-Ausgleichsfonds neu verantwortlich ist.
Die State Street Corporation zählt zu den grössten Depotbanken weltweit und wird als börsennotiertes Unternehmen (an der New York Stock Exchange unter dem Kürzel "STT" gehandelt). Zu den grössten Aktionären zählen einmal mehr institutionelle Investoren wie:
1.  Vanguard Group
2.  BlackRock
3.  State Street Global Advisors (eine Tochtergesellschaft von State Street selbst)
Ausschlaggebend waren „angeblich“ technische Aspekte und der „Preis“. Die Übertragung der Vermögenswerte ist einmal mehr hinter dem Rücken des Souveräns im Gange und soll bis Ende September 2024 abgeschlossen sein.
Die Schweiz wird somit zu hundert Prozent durch die USA und einmal mehr durch das Hintergehen des Souveräns zur erpressbaren Nation betreffend Altersvorsorge durch die USA! Im Fall von Sanktionen könnte die US-Regierung die Gelder blockieren, befürchtet SVP-Finanzpolitiker Thomas Matter.
Unsere AHV in den Händen der USA-Imperialisten!! Ein weiteres am Schweizervolk, unerhörtes, skandalöses Verbrechen  des Bundesrates‼️



WER ist der Dieb in Grenchen? 4.10.2024: Aus Moschee wurden 4000 Franken Spendengelder geklaut:
Vorstandsmitglied ist nach Einbruch in Moschee schockiert: «Verstehe nicht, warum es uns getroffen hat»
https://www.blick.ch/schweiz/vorstandsmitglied-ist-nach-einbruch-in-moschee-schockiert-verstehe-nicht-warum-es-uns-getroffen-hat-id20194811.html

Am Wochenende sind drei Räuber über ein Fenster in die Moschee in Grenchen SO eingebrochen. Dabei klauen sie 4000 Franken Spendengelder. Die Vorstandsmitglieder sind schockiert und fragen sich, wieso es ausgerechnet ihre Glaubensgemeinschaft getroffen hat.




Systematischer Betrug, Irreführung, Raub im Tessin am 4.10.2024:
Festnahmen im Tessin: Minderjährige lockten Opfer in Sexfalle und raubten sie aus
https://www.blick.ch/life/reisen/ch/tessin/festnahmen-im-tessin-minderjaehrige-lockten-opfer-in-sexfalle-und-raubten-sie-aus-id20196912.html

SDA - Schweizerische Depeschenagentur - Die Tessiner Polizei hat mehrere Minderjährige und einen 18-Jährigen festgenommen. Sie sollen in sozialen Netzwerken mit fiktiven Profilen Menschen angelockt haben, die sexuelle Treffen suchten. Die Verabredungen hätten sich dann in regelrechte «Strafaktionen» verwandelt.
Dies teilten die Tessiner Kantonspolizei und die Jugendanwaltschaft am Freitag mit. Die Minderjährigen sind zwischen 14 und 17 Jahre alt. Ihnen werden verschiedene Delikte zur Last gelegt: schwere Körperverletzung, Überfall, Nötigung, Raub, Freiheitsberaubung sowie Erpressung. Die Taten hätten sie zudem gefilmt und teilweise verbreitet.
Durch intensive Ermittlungen konnten die Mitglieder der Gruppe identifiziert und ihre Vorgehensweise rekonstruiert werden. Weitere Details seien Gegenstand der laufenden Ermittlungen. Darüber hinaus richteten sich weitere Ermittlungen gegen diejenigen Personen, die sexuelle Treffen mit Minderjährigen suchten.






Nachbarschaftszoff im Kanton Schwyz (Schweiz) am 7.10.2024: Schraube in Schaumstoff verpackt kostet 1200 Franken Geldbusse:
Senior legt Schraube unter Reifen – verurteilt

https://www.nau.ch/news/schweiz/nachbarschaftszoff-senior-legt-schraube-unter-reifen-verurteilt-66840989

Ein Rentner im Kanton Schwyz legte eine Schraube unter den Autoreifen seines Nachbarn – und kassiert dafür eine saftige Geldstrafe.

    Ein Nachbarschaftsstreit tobt schon seit mehreren Jahren im Kanton Schwyz.
    Unter anderem legte ein Senior im Sommer 2023 dem Nachbarn eine Schraube unter den Reifen.
    Nun wurde der Rentner dafür verurteilt und muss eine saftige Strafe bezahlen.

Schon im Jahr 2022 musste ein Rentner wegen eines Nachbarschaftsstreits in einem Innerschwyzer Quartier vor Gericht treten. Damals warf er eine befüllte Glasflasche auf das Auto seines ungeliebten Nachbarn. Dabei entstand ein Schaden von rund 1000 Franken, wie der «Bote der Urschweiz» schreibt.

Schon damals wurde er verurteilt: Eine Busse von 300 Franken und eine bedingte Geldstrafe von 1200 Franken wurden ihm damals aufgebrummt.

Nächste Verurteilung zwei Jahre später
Das Urteil war ihm offensichtlich keine Warnung für die Zukunft. Denn im Sommer 2023 schlich sich der Senior auf den Parkplatz seines Nachbarn und legte eine in Schaumstoff verpackte Schraube unter das Vorderrad seines Autos.

Der Nachbar wurde zum Glück auf die Schraube aufmerksam, bevor er über diese fahren konnte. Doch der Ausgang hätte sehr problematisch sein können: Ein platter Reifen kann zu einem Unfall führen.

Deshalb wurde der Nachbar nun laut der Zeitung per Strafbefehl wegen versuchter Sachbeschädigung abermals verurteilt. Der Täter muss nicht nur eine unbedingte Geldstrafe von 1200 Franken begleichen, auch die Verfahrenskosten von 2160 Franken muss er tragen. Die Probezeit aus der Verurteilung von 2022 wurde verlängert.



Schweiz 7.10.2024: Die Veterinärämter zerstören zuerst das Vieh und dann die Bauernfamilien
https://t.me/Impfschaden_Corona_Schweiz/100690

Über kriminelle Machenschaften der Veterinärämter, die Vergiftung von Vieh und Bauernfamilien und wie Bauern heute platt gemacht werden - Interview mit betroffenen Bauern auf meinem (https://t.me/ChnopflochChat/83138) Infokanal (https://t.me/ChnopflochChat/83138).

Mfg Chnopfloch

Telegram (https://t.me/ChnopflochChat/83138)
Chnopfloch Info
Was hat uns Bauern krank gemacht? - Live Interview 23.09.2024

Was hat uns Bauern krank gemacht?




Sursee am 8.10.2024: Kam ein Schweizer und forderte Geld+die Bank gab ihm Geld:
Sursee LU: Bankräuber kurz nach Überfall festgenommen
https://www.nau.ch/ort/sursee/sursee-lu-bankrauber-kurz-nach-uberfall-festgenommen-66841728

Am Montagmorgen hat ein Mann eine Bank in Sursee LU überfallen. Die Polizei konnte den mutmasslichen Täter am Nachmittag festnehmen.

    Am Montag hat ein zunächst unbekannter Mann eine Bank in Sursee LU überfallen.
    Kurz nach der Tat konnte die Luzerner Polizei den mutmasslichen Täter festnehmen.

Ein Mann hat am Montagmorgen eine Bank an der Bahnhofstrasse in Sursee betreten und Geld gefordert. Danach ist er geflüchtet.
Die Luzerner Polizei konnte den mutmasslichen Täter um circa 15 Uhr im Kanton Luzern festnehmen und das entwendete Geld sicherstellen. Aktuell laufen Ermittlungen zum Tatablauf und zum Motiv.
Die Untersuchung führt die Staatsanwaltschaft Sursee. Die Staatsanwaltschaft hat für den 30-jährigen Schweizer beim Zwangsmassnahmengericht des Kantons Luzern einen Antrag auf Untersuchungshaft gestellt. Für ihn gilt die Unschuldsvermutung.



Schweizer haben grosse Probleme: Wer auf den öffentlichen Boden spuckt, soll ein Krimineller sein:
Spuckverbot wird diskutiert in Muttenz (BL, Schweiz) am 11.10.2024: Sitzung ist nächste Woche Donnerstag:
100 Franken Busse! Baselbieter Gemeinde setzt jetzt auf Spuckverbot


https://www.nau.ch/news/schweiz/100-franken-busse-baselbieter-gemeinde-setzt-jetzt-auf-spuckverbot-66843265

Das Muttenzer Polizeireglement könnte sich um eine Bestimmung erweitern: Auf den Boden spucken soll verboten werden und eine Busse nach sich ziehen.

    In Muttenz BL könnte Spucken auf den Boden schon bald teuer werden.
    Damit soll verhindert werden, dass Menschen weiterhin öffentlich dieser Unart nachgehen.
    Wer erwischt wird, müsste dann eine Busse von 100 Franken zahlen.
    Nächsten Donnerstag entscheidet die Gemeindeversammlung über das neue Polizeireglement.




Zwei mutmassliche E-Bike-Diebe angehalten

https://www.nau.ch/ort/solothurn/derendingen-so-zwei-mutmassliche-e-bike-diebe-angehalten-66843498

Fototext: Die Kantonspolizie sucht die Besitzer der E-Bikes. – Kantonspolizei Solothurn

Der Artikel:


    In Derendingen SO bemerkte ein Bürger verdächtiges Verhalten in einem Velodepot.
    Dank des Hinweises konnte die Kantonspolizei zwei mutmassliche E-Bike-Diebe festnehmen.
    Die Kantonspolizei sucht nun die Besitzer der Velos.

Am Mittwoch, meldete ein aufmerksamer Bürger, wonach im Bereich des Oberstufenzentrums in Derendingen mehrere Fahrräder verdächtig deponiert seien.
Im Rahmen der eingeleiteten Massnahmen ist es der Kantonspolizei Solothurn kurz vor 22.30 Uhr gelungen, zwei mutmassliche E-Bike-Diebe an der Schöllerstrasse in Derendingen anzuhalten.
Diese führten im Fahrzeug vier mutmasslich gestohlene Fahrräder mit sich. Die beiden Marokkaner im Alter von 19 und 46 Jahren wurden für weitere Ermittlungen vorläufig festgenommen.
Die rechtmässigen Besitzer werden gebeten, sich telefonisch, Tel. 032 627 81 17, mit der Kantonspolizei Solothurn in Verbindung zu setzen.

Velobesitzer sollten die Kaufquittung aufbewahren
Ermittlungen im Bereich von Fahrraddiebstählen werden deutlich erschwert bzw. oftmals verunmöglicht, wenn die rechtmässigen Besitzer die Rahmennummern ihrer Fahrräder nicht kennen.
Aus diesem Grund bittet die Polizei alle Fahrradbesitzer, sowohl die Kaufquittung, wie auch die Rahmennummer ihrer Fahrräder aufzubewahren.
Nur so ist es möglich, gestohlene Fahrräder einer Straftat zuzuordnen bzw. diese den rechtmässigen Besitzer wieder aushändigen zu können.
Zudem sollten Fahrräder nie ungesichert stehen gelassen werden. Weiterführende Informationen finden sich unter polizei.so.ch.



Stahl Gerlafingen streicht 120 Arbeitsplätze

https://www.nau.ch/politik/bundeshaus/stahl-gerlafingen-baut-weitere-arbeitsplatze-ab-66843523



Kriminelle Migros oder Justiz im Kanton Genf am 15.10.2024: Wegen 40 Rappen für einen Papiersack 200 Franken Geldbusse verlangen:
Migros büsst Tourist – weil er dachte, Papiersack sei gratis
https://www.nau.ch/news/schweiz/migros-busst-tourist-weil-er-dachte-papiersack-sei-gratis-66844523
Schock für einen Touristen: Die Migros nimmt ihn ins Hinterzimmer und verrechnet ihm eine hohe Busse – weil er einen Papiersack nicht einscannte.

    Ein Tourist scannt in der Migros eine Tüte nicht ein, weil er denkt, sie sei gratis.
    Nach dem Zahlen stellt ihn das Personal – und verrechnet ihm eine Gebühr von 200 Franken.
    Der Brasilianer ist entsetzt: «Das fühlt sich sehr bedrohlich an.»

Renan de Araujo versteht die Welt nicht mehr. Er wollte eigentlich nur ein paar Kleinigkeiten einkaufen – jetzt hält er jedoch eine saftige Busse in der Hand. Aber der Reihe nach.

Für eine Konferenz reist der Brasilianer am Freitag nach Genf, wie er zu Nau.ch sagt. Es ist seine erste Reise in die Schweiz. Zwei Tage später kauft er in der Migros am Bahnhof Cornavin in Genf Schweizer Schokolade ein.

Und dabei passiert ihm ein Versehen, wie er betont: «Ich ging zum Selfcheckout, und dabei wurde ich nicht gefragt, ob ich eine Tasche hinzufügen will. Also nahm ich an, sie seien gratis.»
Tourist kritisiert Migros: «bedrohlich»

Falsch gedacht – nach dem Bezahlen wird de Araujo vom Personal aufgehalten und um seine Quittung gebeten. «Dann wurde ich ins Hinterzimmer gebracht!»

Dort muss der Tourist ein Formular auf Französisch ausfüllen. Die Strafe: 200 Franken Gebühr wegen Diebstahls.

Renan de Araujo ist hässig auf die Migros: Weil er beim Schoggi-Kaufen die Papiertasche nicht einscannte, wurde er gebüsst. – Nau.ch-Leserreporter

«Für einen 40-Rappen-Sack, von dem ich nicht wusste, dass ich ihn bezahlen muss! Das klingt völlig unverhältnismässig», ärgert er sich. «Und ich durfte ihn danach nicht einmal behalten.»

Renan de Araujo spricht von einem ehrlichen Fehler. Die Taschen «sind in meinem Land gratis», so der Brasilianer. «Ich fühle mich jetzt unmotiviert, meine Reise durch die Schweiz weiterzuführen, das fühlt sich sehr bedrohlich an.»
Migros bleibt dabei – «nicht entschuldigt»

Die Migros krebst nicht zurück, als sich de Araujo auf X, ehemals Twitter, beschwert. «Sie haben sich nicht entschuldigt», sagt er.

Auf Anfrage von Nau.ch will sich Migros-Sprecher Tristan Cerf nicht zu dem konkreten Vorfall äussern. Er betont jedoch: «Unsere Migros- Papiertragetaschen sind kostenpflichtig. Der Preis steht auf der Tragetasche, die auch mit einem Strichcode versehen ist.»

Bei Unklarheiten zum Selfcheckout stehe das Personal gerne zur Verfügung. «Auch die Nutzung der traditionellen Kassen ist ein gutes Mittel, um Missverständnisse zu vermeiden.»

Die Geldstrafe als Busse für den Diebstahl gelte, egal, wie hoch der Betrag des gestohlenen Gutes sei. Also auch im Fall einer Papiertasche für 40 Rappen.

Cerf hält fest: «99,9 Prozent der Kundschaft sind ehrlich und bezahlen ihre Einkäufe. Wer das nicht tut, muss damit rechnen, dass er die Konsequenzen tragen muss. Diebstahl zahlt sich in der Migros nicht aus.»

Der Tourist glaubte zunächst, er habe auch zwei Jahre Hausverbot erhalten. Dem widerspricht die Migros jedoch. Dabei handelt es sich um ein Missverständnis.
Migros: Kosten werden von der Staatsanwaltschaft festgelegt

Wie Migros Genève in einer Mitteilung preisgab, wurden die Kosten (200 Franken) von der Staatsanwaltschaft des Kantons Genf festgelegt. Diese «liegen nicht im Zuständigkeitsbereich unserer Genossenschaft Migros Genf», liessen sie in dem Schreiben verlauten.

Und weiter: Die Genossenschaft: «stützt sich lediglich auf die gesetzlichen Regelungen, die in Genf gelten».



Krimineller Detektiv in Zürich am 15.10.2024: erfindet bei einem Ladendieb schwere Tätlichkeiten - der Dieb bekommt nach 2 Monaten Knast 10.800 Franken Entschädigung:
Franzose wegen 9-Franken-Diebstahl fast zwei Monate im Knast

https://www.nau.ch/news/schweiz/zurich-franzose-wegen-9-franken-diebstahl-fast-zwei-monate-im-knast-66844987

Ein Mann wollte Waren für knapp 9 Franken aus einem Zürcher Coop klauen und wurde erwischt. Zwei Monate sass er deshalb in Haft. Nun erhält er 10'800 Franken.
    Weil er Waren im Wert von knapp 9 Franken klauen wollte, kam ein Franzose ins Gefängnis.
    Er soll den Ladendetektiv bei seinem Klau-Versuch tätlich angegriffen haben.
    Das Gericht sah die Sache anders und sprach dem Beschuldigten eine hohe Genugtuung zu.

Weil er Waren für knapp 9 Franken aus einem Zürcher Coop klaute, musste ein Franzose rund zwei Monate ins Gefängnis.
Nicht wegen des Diebstahls selbst kam er jedoch in Untersuchungshaft: Er soll bei seiner Flucht einen Ladendetektiv tätlich angegriffen haben, warf ihm die Staatsanwaltschaft vor.
Von diesem Vorwurf sprach ihn das Bezirksgericht Zürich am Montag nun allerdings frei, berichtet der «Tagesanzeiger».
Es verurteilte den 44-Jährigen aber für den Diebstahl zu einer Geldstrafe von 300 Franken. Mit drei der Tage, die er in U-Haft verbrachte, ist diese Busse bereits abgegolten. Für die restlichen 54 Tage wird der Mann zudem entschädigt: mit einer Genugtuung von 10'800 Franken.
Detektiv wirft Dieb Tritte und Faustschläge vor
Der Vorfall ereignete sich im August in der Zürcher Coop-Filiale am Bahnhof Enge. Einen Bio-Milchdrink, Scheibenkäse und eine Flasche Rivella im Wert von 8.85 Franken wollte der Franzose mitgehen lassen.
Als er den Supermarkt verliess, wurde er vom Ladendetektiv gestoppt. In der folgenden Konfrontation eskalierte die Situation.
Was genau passierte, darüber gibt es zwei Versionen: Während der Detektiv von Tritten und Faustschlägen sprach, die der Dieb austeilte, fühlte sich dieser vom Detektiv zu hart attackiert.
Gericht: Detektiv handelte «übermotiviert» und unangemessen
Das Gericht schenkte letztlich den Aussagen des Diebes mehr Glauben. Der Beschuldigte habe sich bei seinen Ausführungen – im Gegensatz zum Ladendetektiv – stringent gezeigt. Zudem habe letzterer sich bei seinem Einsatz vor Ort «übermotiviert» gehandelt.
Der Beschuldigte blieb dem Gerichtstermin fern. Er leide an einer Art Verfolgungswahn, hiess es vor Gericht. Dieser könnte auch der Ausschlag für seine Reaktion gegenüber dem Ladendetektiv gewesen sein.
Der Mann wurde letztendlich vom Raubvorwurf freigesprochen und wegen geringfügigen Diebstahls verurteilt. Da, wie bereits erwähnt, die Strafe schon abgegolten wurde, wurde er unverzüglich aus der Haft entlassen.




Zürcher Inkassofirma fordert irre Fantasiebeträge

https://www.nau.ch/news/schweiz/zurcher-inkassofirma-fordert-irre-fantasiebetrage-66844652

Ein Zürcher Inkassounternehmen sorgt für Ärger. Es soll horrende Zuschläge verrechnen – viele Kunden zahlen einfach, aus Angst vor rechtlichen Schritten.

    Ein Inkassounternehmen fordert von Kunden hohe Zuschläge für verpasste Zahlungsfristen.
    Es handelt sich laut Konsumentenschützern um ungerechtfertigte Aufschläge.
    Trotzdem zahlen viele die horrenden Beträge.

Konsumentenschützer schlagen Alarm: Ein Zürcher Inkassounternehmen soll mit einer dreisten Strategie Kundinnen und Kunden abzocken. Betroffene verlieren Hunderte Franken – und viele setzen sich nicht zur Wehr, obwohl die Forderungen unrechtmässig sind.

Im Kreuzfeuer der Kritik steht die Firma Arvato Infoscore aus Schlieren ZH. Bei Jelena Knoll, Rechtsberaterin beim Konsumentenforum KF, haben sich mehrere Personen über das Unternehmen beschwert, wie sie zu Nau.ch sagt.

Ein Fall zeigt die Masche beispielhaft: «Das Unternehmen hat einer Klientin für eine verpasste Zahlungsfrist einen Zuschlag von 270 Franken verrechnet.» Ohne Zahlungserinnerung hat es also den ursprünglichen Betrag von 430 Franken auf 700 Franken erhöht.

«Das Unternehmen hat gegenüber der Kundin dann beharrlich darauf verwiesen, dass es sich an das schweizerische Recht hält.»
Datingplattform droht Kundin mit Anwalt

Dabei seien die Aufschläge ungerechtfertigt. Nur: Die meisten zahlen trotzdem, erklärt Knoll. «Die Masche bringt dem Unternehmen viel Geld ein.»

Arvato Infoscore scheint sich bewusst zu sein, dass die Aufschläge nicht rechtens sind. Dem Konsumentenforum ist nämlich bekannt, dass trotz Drohung gegen diejenigen, die die Rechnungen ignorieren, keine rechtlichen Schritte eingeleitet werden.

Gefährdet sind Kunden verschiedenster Unternehmen – denn viele lagern das Inkasso an Externe aus. Knoll erzählt: «Ein Fall betraf eine Frau, die eine Onlinedatingplattform getestet hat und das Abonnement kurz darauf kündigte.»

Die Onlinedatingplattform habe die Kündigung nicht akzeptiert. Darum erhielt die Frau unzählige Mahnungen und Betriebsdrohungen. «Hinzu kamen stetig wachsende Rechnungen vom Inkassounternehmen und Anwaltsschreiben.»

Auch in ihrem Fall hat die Inkassofirma keine rechtlichen Schritte eingeleitet. «Ein Hinweis, dass sie die Konsumenten dazu bringen will, aus Angst vor einer Betreibung oder einem Prozess zu zahlen.»
Orell Füssli und Home24 arbeiten mit Abzocker-Firma zusammen

Doch nicht nur als Kundin einer Onlinedatingplattform kann man in Konflikt mit der Arvato Infoscore geraten. Laut Knoll arbeiten nämlich vor allem Grossunternehmen mit der Firma zusammen. «Zum Beispiel Home24 und Orell Füssli», sagt sie.

Doch was tun, wenn einem eine Inkassofirma solch horrende Zuschläge verrechnet? «Dann sollte der ursprüngliche Gläubiger kontaktiert werden», sagt Konsumentenschützerin Knoll. «Man sollte prüfen, ob bei ihm ein Verzugsschaden eingetroffen ist und einen Beweis dafür verlangen.»

Meist könne man beim Onlineshopping jedoch davon ausgehen, dass das Unternehmen keinen Schaden erleidet, wenn man einige Tage später zahlt.

«Dem Unternehmen soll mitgeteilt werden, dass der Betrag nicht bezahlt wird, solange es keinen Schadensbeweis erbringt wird. Konsumenten sollen sich keinesfalls von Inkassobüros unter Druck setzen und aus Angst solche Rechnungen bezahlen.»

Auf Anfragen von Nau.ch haben weder die Inkassofirma Arvato Infoscore noch Möbelhändler Home24, der mit ihr zusammenarbeiten, reagiert. Die Bücherladen-Kette Orell Füssli bestätigt lediglich, mit der Inkassofirma zusammenzuarbeiten.


Kriminelle Schweizer am 19.10.2024: Ukrainer-Flüchtlinge tragen Traumata mit sich herum - und die CH blockiert ein Psychologen-Projekt für sie:
Ukrainische Psychologin [mit 14 Jahren Berufserfahrung] klagt: «Die Schweiz lässt mich nicht arbeiten»
https://www.blick.ch/schweiz/ukrainische-psychologin-ist-enttaeuscht-die-schweiz-laesst-mich-nicht-arbeiten-id20240701.html

Fototexte:
-- Infolge des Kriegs leidet fast jede dritte Ukrainerin an einer posttraumatischen Störung.

Der Artikel:

Robin Bäni - Redaktor - In der Schweiz brauchen Tausende Ukrainer psychologische Hilfe, oft aber erschweren Sprachbarrieren eine Therapie. Eine Genfer NGO will deshalb ukrainische Psychologen einsetzen, doch die Behörden blockieren das Vorhaben.
«Ich bin enttäuscht», sagt Ivanna Bardas (44). In ihrer Heimat, der Ukraine, könnte sie traumatisierten Landsleuten helfen, doch in der Schweiz darf sie nicht als Psychologin tätig sein – trotz fünfjährigen Studiums an einer ukrainischen Universität, mehreren Weiterbildungen und 14 Jahren Berufserfahrung. «Die Schweiz lässt mich nicht arbeiten», sagt Bardas.
Dabei wäre der Bedarf an psychologischer Hilfe gross. Eine Studie der Universität Basel von 2023 besagt, dass fast jede dritte Ukrainerin und jeder fünfte Ukrainer an einer posttraumatischen Störung leidet. Das wären in der Schweiz etwa 18’000 Personen mit Status S. Ihnen steht es zu, sich an lokale Psychologen zu wenden, nur sei das Schweizer System zu wenig darauf ausgerichtet, meint Bardas.

Wie Geflüchtete einen guten Job finden
Ein zentrales Problem ist die Sprachbarriere. Es gibt kaum zugelassene Psychologen in der Schweiz, die Ukrainisch sprechen. Viele Geflüchtete beherrschen weder eine der Landessprachen noch genug Englisch, um ihre traumatischen Erlebnisse klar schildern zu können. Sie sind auf Dolmetscher angewiesen, was laut Bardas jedoch problematisch ist: «Wenn eine Drittperson bei der Therapie anwesend ist, fällt es den Betroffenen schwerer, sich zu öffnen.» Eine Alternative wäre, sich an russischsprachige Therapeuten zu wenden – doch das kommt für viele Ukrainer nicht infrage. «Eine Therapie in der Sprache der Nation, die für das Leid verantwortlich ist, kann retraumatisierend wirken.»
Ukrainische Psychologen dürfen keine Praxis eröffnen
Internationale Studien zeigen: Eine psychologische Betreuung hat bessere Erfolgschancen, wenn Therapeut und Patientin dieselbe Sprache sprechen und denselben kulturellen Hintergrund teilen.
Warum also dürfen ukrainische Psychologen in der Schweiz nicht arbeiten? Kurz gesagt: wegen der Bürokratie. Denn die Schweiz hat kein Abkommen mit der Ukraine, das die Gleichwertigkeit von Psychologiediplomen regelt. Eine individuelle Anerkennung wäre zwar möglich, doch bisher wurde kein einziger ukrainischer Abschluss in Psychotherapie zugelassen. Das bedeutet, dass ukrainische Psychologen keine eigene Praxis eröffnen dürfen.
Der Bund räumt den Kantonen allerdings gewisse Freiheiten ein. So könnten die Kantone eine Sonderregelung erlassen, die es ukrainischen Psychologen ermöglicht, unter Aufsicht eines zugelassenen Psychotherapeuten zu arbeiten. Ivanna Bardas, die im Kanton Genf lebt, würde eine solche Regelung begrüssen – ebenso wie mehr als 50 weitere ukrainische Psychologinnen. Die NGO Ukraine Reborn hat ihre Namen zusammengetragen und dem Genfer Gesundheitsdepartement übergeben. Doch der Kanton lehnte den Vorschlag ab. Auf Anfrage von Blick heisst es, dafür fehle die gesetzliche Grundlage und der Bund regle den Beruf der Psychologie.

Bund und Kanton schieben sich Verantwortung zu
Diese Haltung sei schwer nachvollziehbar, findet Nadiia Olarean (39), Präsidentin von Ukraine Reborn. «Wo ein Wille ist, ist auch ein Weg», sagt sie. Aber statt nach einer Lösung zu suchen, würden sich Bund und Kanton gegenseitig die Verantwortung zuschieben.
Aktuell müssten ukrainische Psychologen erneut ein Studium oder zahlreiche Weiterbildungen absolvieren, bevor sie in der Schweiz praktizieren dürfen. Im Kanton Genf wird zusätzlich das Sprachniveau B2 in Französisch verlangt. «Das dauert lange und ist unnötig», meint Olarean. Ihrer Ansicht nach bräuchten ukrainische Psychologen keine Französischkenntnisse, um ihre Landsleute betreuen zu können.
Das Bundesamt für Gesundheit verteidigt die aktuelle Praxis. Das Wohl der Patienten stehe immer an erster Stelle, und eine qualifizierte Ausbildung sei unerlässlich. Olarean widerspricht: Das derzeitige psychologische Angebot sei unzureichend, sodass viele Ukrainer erst gar keine Hilfe in Anspruch nähmen. Eine Sonderregelung für ukrainische Psychologen könnte die Situation verbessern, sagt sie. Schliesslich seien viele Ukrainer hoch qualifiziert. «Aber klar, man kann die Psychologen auch einfach Toiletten putzen lassen.»




WER hat die Velos in der Schweiz geklaut am 19.10.2024?
Festnahmen in Österreich: Transporter mit geklauten Velos aus der Schweiz gestoppt
https://www.blick.ch/ausland/festnahmen-in-oesterreich-transporter-mit-geklauten-velos-aus-der-schweiz-gestoppt-id20240302.html

SDA - Nahe der Schweizer Grenze haben österreichische Zöllner einen Transporter mit gestohlenen E-Bikes im Wert von 60'000 bis 70'000 Euro gestoppt. Die beiden Insassen wurden festgenommen.
Österreichische Zöllner haben kurz nach der Grenze zur Schweiz einen Transporter mit hochwertigen E-Bikes und Fahrrädern gestoppt. Der Fahrer wollte von der Schweiz nach Österreich einreisen. Zumindest ein Teil der Fahrräder war in der Schweiz als gestohlen gemeldet.
Wie die österreichische Polizei berichtete, fanden Zöllner im Laderaum 27 zum Teil hochwertige E-Bikes und Fahrräder im Gesamtwert von 60'000 bis 70'000 Euro. Der Zoll stoppte den 35-jährigen Lenker und seinen 43-jährigen Beifahrer am Donnerstagabend unmittelbar nach Passieren der Grenze bei Höchst in Vorarlberg.
Die beiden wurden von der hinzugezogenen Polizei vorläufig festgenommen und einvernommen. Auf Anweisung der Staatsanwaltschaft wurden die Männer, zu denen keine weiteren Angaben gemacht wurden, am Freitag auf freiem Fuss angezeigt. Weitere Erhebungen zur Herkunft der Luxusräder sind laut Polizei noch im Gange.





WAS hat der Vize-Polizeichef von Bülach falsch gemacht am 21.10.2024?
Knall in Bülach ZH: Stellvertretender Polizeichef per sofort freigestellt
https://www.blick.ch/schweiz/blick-berichtete-mehrfach-ueber-missstaende-knall-in-buelach-zh-stellvertretender-polizeichef-per-sofort-freigestellt-id20240833.html




Die Bosse spinnen im KANTON WALLIS (Schweiz): 24.10.2024: Die katholischen Bosse bauen immer noch in der Gefahrenzone:
Kanton Wallis genehmigt Bauten in roten Zonen trotz Hochwassergefahr
https://www.blick.ch/wirtschaft/unwetter-im-sommer-legten-ganze-industrien-lahm-recherchen-zeigen-trotz-hochwasserrisiko-das-wallis-baut-gefahrenzonen-voll-id20255642.html

Robin Wegmüller und BliKI - Im Wallis wird trotz Hochwassergefahr grosszügig in roten Zonen gebaut. Eine exklusive Datenanalyse zeigt, dass hier in den letzten acht Jahren mehr als doppelt so viele Neubauten entstanden sind wie im Rest der Schweiz. Wieso ignoriert das Wallis die Gefahrenzone?
Die Bilder hängen noch in vielen Walliser Köpfen: Im Sommer sorgten massive Unwetter für Überschwemmungen und Hochwasser im Gebirgskanton. Besonders getroffen hats die Stadt Siders und den Nachbarort Chippis. Zahlreiche Firmen am nördlichen und südlichen Rhone-Ufer mussten ihren Betrieb einstellen. Es sind Szenarien, welche in Zukunft wohl leider öfters vorkommen werden – denn das Klima verändert sich.
Die Gefahrenzonen – auch rote Zonen genannt – sind schon länger bekannt. Im Wallis gibt es aufgrund der Hochwassergefahr besonders viele. Bauen ist auf diesem Land grundsätzlich verboten. Jetzt enthüllt eine SRF-Recherche: Trotz der Risiken hat der Kanton Wallis in den letzten Jahren grosszügig Baubewilligungen in gefährlichen Zonen vergeben. Und das als einziger Kanton der Schweiz.

Mehr als zwei Drittel
Laut einer exklusiven Datenanalyse der Universität Bern in Zusammenarbeit mit SRF wurden in den letzten acht Jahren rund 600 Neubauten in roten Zonen errichtet – 430 davon im Wallis.

Hydrologe Andreas Zischg hat die Daten für SRF ausgewertet. Er kritisiert diese Praxis im Bericht scharf: «Man nimmt das Risiko bewusst in Kauf. Angenommen, in 20 Jahren passiert tatsächlich ein Hochwasserereignis, dann ist das eine grosse Katastrophe.» Was der Kanton macht, ist aber nicht illegal. Denn seit über 15 Jahren sind Ausnahmen erlaubt, die kantonale Verordnung wurde erst im August erneuert.
Das Bundesamt für Umwelt ist derweil alarmiert. In einem Brief empfahl es dem Kanton bereits vor zwei Jahren dringend, das Bauen in der roten Zone zu verbieten. Hinzu kommt: Die dritte Rhonekorrektur – das grösste Hochwasserschutzprojekt der Schweiz – kommt nur schleppend voran. Das Projekt soll rund 100'000 Menschen schützen. Doch die Ausnahmeregelungen bleiben bestehen. Im Wallis wird trotzdem munter in der roten Zone gebaut.

In einer Gemeinde steht ein Viertel der gefährlichen Neubauten
Hotspot ist dabei die Gemeinde Fully. 150 Neubauten wurden in den letzten acht Jahren in der roten Zone gebaut. 120 davon sind Wohnhäuser. Gegenüber SRF erklärt die Gemeindepräsidentin Caroline Ançay-Roduit: «Wenn der Kanton empfiehlt, dass ein Gebäude nicht erstellt werden soll, werden wir das Baugesuch nicht autorisieren.» Die Gemeinde verlässt sich also auf den Kanton.
Verantwortlich für die Prüfung der kantonalen Baugesuche ist die Dienststelle von SVP-Staatsrat Franz Ruppen. Auch er versucht, sich gegenüber SRF zu erklären: «Es wäre gar nicht möglich, in einer Region wie Fully Raumplanung zu machen, wenn man nicht in der roten Zone bauen könnte.» Ruppen betont, dass die Gesetzgebung verschärft wurde und jedes Gesuch in Zukunft genau geprüft werde.





Dieb entwendet Bargeld in Altdorf UR

https://www.nau.ch/ort/altdorf-ur/altdorf-ur-einbruchdiebstahl-in-einem-hofladen-66853196



Kriminelle Schweiz-Post am 29.10.2024: zerstört ihr Filialensystem am 29.10.2024 - statt die Filialen mit anderen Firmen zu kombinieren !!!
Sparhammer bei 170 Standorten in 155 Gemeinden: Hier gibt die Post ihre Filialen ab
https://www.blick.ch/politik/sparhammer-bei-170-standorten-in-155-gemeinden-hier-gibt-die-post-ihre-filialen-ab-id20271906.html

Die Post muss sparen und baut bei weiteren 170 Filialen ab. Stattdessen sollen die Standorte durch Partnerfirmen betrieben werden. Diese Gemeinden sind betroffen.

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Joschka Schaffner
Redaktor Politik
Bereits seit Ende Mai ist klar: Die Post will bis 2028 weitere 170 Poststellen schliessen. Rund 30 Millionen Franken sollen damit eingespart werden. Nun ist klar: Von der Massnahme sind 155 Gemeinden betroffen. Ganz wegfallen werden die Standorte jedoch nicht: Sie sollen von Partnern übernommen werden. Damit soll das Filialnetz insgesamt bestehen bleiben, teilt die Post mit.

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Neuenburg

Bevaix
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Corcelles NE
Cortaillod
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Dombresson
Hauterive NE
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Les Genevez-sur-Coffrane
Les Ponts-de-Martel
Neuchâtel Serrières
Nidwalden
keine

Obwalden

Kerns
Schaffhausen
keine

St. Gallen

Degersheim
Flums
Sennwald
Steinach
Unterwasser
Weesen
Solothurn

Bättwil-Flüh
Erlinsbach SO
Kappel SO
Kriegstetten
Matzendorf
Nunningen
Riedholz
Solothurn Weststadt
Subingen
Schwyz

Rothenthurm
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Bürglen TG
Eschlikon
Neukirch (Egnach)
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Arzo
Bellinzona Semine
Bellinzona San Paolo
Breganzona
Cadro
Canobbio
Castel S. Pietro
Cugnasco
Gentilino
Locarno Solduno
Lodrino
Lugano Cassarate
Maglio di Colla
Maroggia
Mezzovico
Monteggio
Novaggio
Novazzano
Olivone
Verscio
Uri
keine

Waadt

Apples
Aubonne
Bière
Chernex
Crissier
Cully
Forel (Lavaux)
Granges-près-Marnand
L’Isle
La Sarraz
Lausanne Dépôt
Le Pont
Les Diablerets
Lucens
Lully VD
Mézières VD
St-Cergue
St-Prex
Thierrens
Wallis

Chippis
Evolène
Grimisuat
Haute-Nendaz
Lens
Mörel
Münster VS
Orsières
Simplon Dorf (seit 2022 bekannt)
Sion Nord
St. Niklaus VS
St-Léonard
Troistorrents
Vouvry
Zug
keine

Zürich

Bachenbülach
Bäretswil
Dällikon
Elgg
Erlenbach
Feuerthalen
Kollbrunn
Rafz
Unterengstringen
Winterthur Deutweg
Zürich Urania
Zürich Riesbach



In Bern wird massiv Geld verschwendet am 30.10.2024:
Amherds Beraterin verdient 1140 Franken – pro Tag!
https://www.blick.ch/politik/eigentlich-waere-sie-pensioniert-amherds-beraterin-verdient-1140-franken-pro-tag-id20270259.html




Autobesitzer zahlen viel zu hohe Haftpflicht-Prämien

https://www.nau.ch/news/schweiz/autobesitzer-zahlen-viel-zu-hohe-haftpflichtversicherungs-pramien-66853486

Ein Blick auf die letzten zehn Jahre zeigt: Versicherer kassieren durch die Haftpflichtversicherung auf Kosten der Autobesitzer richtig viel Geld.

    Mit der obligatorischen Haftpflichtversicherung für Autos nehmen Versicherungen viel ein.
    Über die letzten 10 Jahre nahmen sie 16 Milliarden mehr ein, als sie für Schäden zahlten.
    Laut einem Brancheninsider werden so die Kaskopolicen quersubventioniert.

Alle Autobesitzer in der Schweiz müssen eine Haftpflichtversicherung für ihr Fahrzeug haben. Diese Versicherung deckt bei einem Unfall mit dem Auto die finanziellen Schäden aller anderen Unfallbeteiligten.
Und diese obligatorische Versicherung lässt die Kassen der Versicherer mächtig klingeln, wie Zahlen der Finanzmarktaufsicht (Finma) zeigen.
Die Versicherungen haben allein im letzten Jahr hierzulande über 2,5 Milliarden Franken an Prämien erhalten. Gleichzeitig haben sie für Schäden aber nur etwas mehr als eine Milliarde Franken ausgegeben, wie der «Ktipp» schreibt.
Heisst: Für jeden Franken an Schaden hatten die Autobesitzer 2.40 Franken einbezahlt.
Die Haftpflichtversicherung deckt bei einem Unfall mit dem Auto die finanziellen Schäden aller anderen Unfallbeteiligten. (Symbolbild) – pexels
Das Geschäft scheint richtig zu rentieren. Denn in den letzten zehn Jahren kamen die Versicherer für Schäden in Höhe von 10,2 Milliarden Franken auf. Gleichzeitig nahmen sie satte 26,3 Milliarden an Prämien für die Haftpflicht ein – also 16 Milliarden mehr, als sie ausgaben!

Prämien doppelt so hoch wie in Deutschland
Die Schadensquote liegt damit bei sehr tiefen 38,8 Prozent. Zum Vergleich: Im Nachbarland Deutschland liegt diese im gleichen Zeitraum bei 79,5 Prozent. Damit bezahlen Autobesitzerinnen und -Besitzer hierzulande doppelt so hohe Prämien wie jene in Deutschland.
Trotzdem: Eine Senkung der Prämien ist dem Konsumentenmagazin zufolge nicht zu erwarten. Laut der Versicherung Baloise sei die Zeitspanne von zehn Jahren «für das langfris­­tige Motorfahrzeug-Haftpflichtgeschäft relativ kurz».
Denn davor habe man etwa für Schleudertraumafälle grosse Rückstellungen bilden müssen. Ein Bundesgerichts-Urteil hat später dazu geführt, dass die Rückstellungen aufgelöst werden konnte. So sei die niedrigere Schadenquote zustande gekommen.
Andere Versicherer verweisen auch auf «die anhaltend hohe Inflation insbesondere in den Bereichen Ersatzteile, Service- und Reparaturkosten».

Versicherer haben bei Haftpflicht «ziemlich freie Hand»
Zudem hätten sich gleichzeitig die Schäden in den letzten Jahren bei Teil- und Vollkaskoversicherungen deutlich erhöht. «Die Versicherer benutzen das hochrentable Haftpflichtgeschäft zur Quersubventionierung der Kaskopolicen», erklärt ein Brancheninsider.
Damit könnten diese die Prämienerhöhungen bei der freiwilligen Kaskoversicherung dämpfen oder sogar verhindern. «Bei der Haftpflicht ist das Risiko von Kündigungen viel kleiner, weil sie obligatorisch ist. Darum haben die Versicherungen dort ziemlich freie Hand», sagt der Insider.
Er rechnet damit, dass die Prämien für die Auto-Haftpflichtversicherungen eher noch steigen werden. «Damit die Versicherer ihr Kaskogeschäft bei Bedarf noch stärker quersubventionieren können.» Dem Magazin wollten die Versicherer nicht verraten, was sie bezüglich der Prämienhöhe bei der Auto-Haftpflicht planen.


Bund kriegt für deutsches «ß» aufs Dach

https://www.nau.ch/news/schweiz/bund-kriegt-fur-deutsches-ss-aufs-dach-66852426



Kriminelle Schweizer in der Armee am 31.10.2024: Viele können bis 25 mit Frauen und Gays noch nicht positiv umgehen:
Jede zweite Frau in der Armee wurde sexuell belästigt
https://www.nau.ch/politik/bundeshaus/armee-ergreift-massnahmen-gegen-geschlechter-diskriminierung-66854347

Diskriminierung und sexuelle Gewalt ist in der Armee laut einer Umfrage weit verbreitet. Die Armeeführung will nun dagegen vorgehen.

    Laut einer Umfrage wurde jede zweite Frau in der Armee sexuell belästigt.
    Auch viele Männer, besonders Homosexuelle, berichten von sexualisierter Gewalt.
    Die Armee ergreift deshalb nun zusätzliche Massnahmen.

Fast die Hälfte der Armeeangehörigen hat während ihrer Laufbahn geschlechtsspezifische Diskriminierung und sexualisierte Gewalt erlebt. Das zeigt eine Studie im Auftrag des Bundes. Die Armeeführung ergreift deshalb Massnahmen.
Die Ergebnisse einer Anfang 2023 durchgeführten freiwilligen und anonymen Umfrage bei 1126 Armeeangehörigen zeigen laut der Armee Handlungsbedarf auf. Der Anteil Betroffener ist je nach Geschlecht und sexueller ORientierung unterschiedlich, aber bei allen Gruppen sehr hoch.
40 Prozent der Befragten gaben an, verbale, nonverbale oder körperliche sexualisierte Gewalt erlebt zu haben. 81 Prozent berichteten, selten bis sehr oft mit sexistischen Bemerkungen und Witzen im Dienst konfrontiert gewesen zu sein.
Die Hälfte der Frauen in der Befragung gaben an, in der Armee sexuell belästigt worden zu sein. Praktisch alle Frauen – 94 Prozent – haben mindestens eine Form sexualisierter Gewalt erlebt.
Die homosexuellen Männer sind nebst den Frauen ebenfalls besonders betroffen. Die Hälfte wurde aufgrund ihrer Homosexualität diskriminiert, rund ein Drittel erlebte im Dienst sexuelle Belästigungen.

Anonymes Meldetool geplant
Nun will die Armeespitze den Schutz der Armeeangehörigen stärken. Sie definierte sechs Handlungsfelder mit insgesamt 16 Massnahmen. Dazu gehören etwa ein Reporting von Disziplinarfällen aufgrund von Diskriminierung und sexualisierter Gewalt, eine Arbeitsgruppe für den Opferschutz und die Einführung eines anonymen Meldetools. «Prozesse im Melde- und Verfahrenswesen sollen schneller, niederschwelliger und einfacher werden», hiess es.

Zudem sollen Mitglieder aller Stufen der Armee verstärkt auf das Thema Diskriminierung sensibilisiert werden. Geplant ist eine Selbstverpflichtung durch einen Kodex und eine Austauschplattform für Armeekader.
Ferner sollen Handbücher und Merkblätter erstellt oder überarbeitet, Konfliktbewältigung trainiert sowie Fach- und Betreuungsdienste weitergebildet werden. Eine neue Fachgruppe im Bereich Sexualdelikte soll die Zusammenarbeit der Armee mit der Militärjustiz verstärken.
Auch soll der Dialog mit anderen Organisationen wie dem Eidgenössischen Büro für die Gleichstellung von Frau und Mann (EBG) ausgebaut werden. Schliesslich schaltet die Armee ein Webdossier zum Thema inklusive Bilder und Massnahmenplan auf.

Nachfolgestudie geplant
Die Armeeführung bekennt sich nach eigenen Angaben seit 2023 zu einer Nulltoleranz-Strategie. Bereits zuvor wurde die Fachstelle Frauen in der Armee und Diversity geschaffen. Mit den neuen Massnahmen soll der Kulturwandel in der Armee nun beschleunigt werden, wie es hiess. Die Armee solle «ein Ort werden, an dem ein vertrauensvolles, verlässliches und respektvolles Miteinander sichergestellt ist».
Eine Zwischenevaluation der zusätzlichen Massnahmen ist im zweiten Halbjahr 2026 geplant. Die Armee will 2027 erneut eine Befragung zu Diskriminierung und sexualisierter Gewalt durchführen. Dabei soll gemessen werden, wie wirkungsvoll die Massnahmen waren.
Durchgeführt wurde die aktuelle Umfrage von der Fachstelle Frauen in der Armee und Diversity zusammen mit dem Forschungsinstitut Yougov Schweiz (ehemals Link). Die Erhebung fand von Januar bis März 2023 statt. An der anonymen Umfrage haben 764 Frauen und 362 Männer teilgenommen.




: Häme für FDP-Petition gegen eigene Bundesrätin

https://www.nau.ch/politik/bundeshaus/hame-fur-fdp-petition-gegen-eigene-bundesratin-66854873




Bund gibt 180 Millionen pro Jahr für Berater aus

https://www.nau.ch/politik/bundeshaus/nicht-nur-amherd-bund-gibt-180-millionen-pro-jahr-fur-berater-aus-66855189


Kriminelle in der Stadt Bern am 2.11.2024: können keine Zahlen messen: nun kommt Umbau wegen E-Bussen:
Postauto: Neue E-Busse passen in Bern nicht unters Bahnhof-Dach
https://www.nau.ch/news/schweiz/postauto-neue-e-busse-passen-in-bern-nicht-unters-bahnhof-dach-66848389

ÖV-Betriebe in der Schweiz rüsten auf E-Mobilität um – auch Postauto. Aber: Die E-Busse sind zu gross für die Haltestelle am Bahnhof Bern.

    Postauto hat in Bern ein Problem mit seiner Elektromobilität.
    Die E-Busse sind zu gross, um die Station beim Bahnhof Bern zu befahren.
    Wann die Haltestelle auf der Grossen Schanze für die Fahrzeuge umgebaut wird, ist unklar.

Noch mehr Ärger mit der Elektromobilität! Offenbar hat nicht nur der Berner ÖV-Betreiber Bernmobil mit der Umstellung auf Elektrofahrzeuge zu kämpfen.

Wie Nau.ch weiss, hat auch Postauto Mühe mit seiner neuen E-Flotte. Der Grund sind jedoch nicht Pannen-anfällige Fahrzeuge.

Das Problem: Die E-Busse sind zu gross, um die Postauto-Haltestelle auf der Plattform Grosse Schanze über dem Bahnhof Bern zu befahren.

Auf dieser Plattform beim Bahnhof Bern liegt die Postauto-Station – für die neuen E-Busse ein Problem. – keystone

Die Einfahrten sind zu niedrig – oder die E-Busse zu hoch. Um zu der Hauptbahnhofs-Haltestelle zu gelangen, müssten sie durch die Parking-Garage fahren. Doch die insgesamt 45 Elektro-Postautos, die in der Schweiz unterwegs sind, können die nötigen Einfahrten nicht passieren.

Postauto: «Einsatz stark eingeschränkt»
Postauto-Sprecher Urs Bloch erklärt: «Die Zu- und Wegfahrten zur Postauto-Station im Bahnhof Bern wurden vor mehr als einem halben Jahrhundert realisiert. Es war eine Zeit, in der noch niemand von Elektrobussen sprach.»
Die Durchfahrtshöhe sei deshalb für die gegenwärtig vorhandenen Batteriebusse zu tief. Diese seien höher als Dieselbusse.
Bloch weiter: «Der Einsatz von Fahrzeugen mit neuen Antriebstechnologien ist deshalb auf unserem grössten Netz im Kanton Bern noch stark eingeschränkt.»
Die Situation beim Bahnhof Bern sei sehr komplex und die knappen Platzverhältnisse eine Herausforderung, so der Postauto-Sprecher. «Es gibt bei der Grossen Schanze und der Postauto-Station eine komplexe Eigentümerschaft mit mehreren Grundeigentümern.»

Einfahrten sollen für Elektro-Postautos umgebaut werden
Postauto ist aber Teil des Projekts «Zukunft Bahnhof Bern» – der Hauptbahnhof der Bundesstadt wird derzeit intensiv ausgebaut. Voraussichtlich ist der Umbau erst 2029 abgeschlossen.
So braucht auch die Entwicklung der Zufahrt zur Postauto-Station ihre Zeit, erklärt Bloch. Es liege aber bereits eine Machbarkeitsstudie zur Erhöhung der Durchfahrt auf 3,40 Meter vor. Damit soll der Zugang zur Postauto-Station mit Elektrobussen möglich werden.
Solche Vorhaben seien sehr komplex und es würden verschiedene Abhängigkeiten bestehen, so Bloch. «Wir werden künftig sicher auch mit Elektrobussen zum Bahnhof Bern fahren. Es gibt aber noch keinen konkreten Termin für die baulichen Anpassungen.»
Postauto will bis 2040 seine gesamte Flotte auf Fahrzeuge umstellen, die ohne fossilen Antrieb auskommen. Der ÖV-Betreiber hat 2022 damit begonnen, auf Elektrofahrzeuge umzustellen.
Auch die Berner ÖV-Firma Bernmobil sorgte kürzlich mit E-Bus-Problemen für Schlagzeilen. Sie hat mit Pannen zu kämpfen. Intern schliessen die Mitarbeitenden sogar schon Wetten ab, welcher Bus wann ausfällt.





Krimineller Schweizer (32) in Düsseldorf am 5.11.2024:
Sie lernten sich über Instagram kennen: Schweizer missbraucht 13-Jährige in Hotelzimmer
https://www.blick.ch/ausland/sie-lernten-sich-ueber-instagram-kennen-schweizer-missbraucht-13-jaehrige-in-hotelzimmer-id20291982.html

Sandra Meier und BliKI - Der 32-jährige Tobias B. muss sich unter anderem wegen sexuellen Kindesmissbrauchs vor dem Düsseldorfer Landgericht verantworten.
Über Instagram lernte Tobias B.* (32) das 13-jährige Mädchen kennen und traf sich mit ihr in einem Hotel in Düsseldorf. Dort missbrauchte er sie sexuell. Seit Montag steht B. wegen sexuellen Kindesmissbrauchs vor Gericht in Deutschland. Er sei geständig, berichtet die «Bild».
Dem Schweizer wird auch der Besitz und die Herstellung kinderpornografischer Inhalte sowie Körperverletzung vorgeworfen. Auf Antrag der Anwältin des Mädchens, die als Nebenklägerin auftritt, wurde die Öffentlichkeit zum Schutz des Mädchens ausgeschlossen.

400 Bild- und Videodateien
Tobias B. schaffte es, die 13-Jährige zu überreden, ihm pornografische Bilder und Videos von sich zu senden. Zwischen Mitte April und Anfang Mai soll das Mädchen ihm mehr als 400 Bild- und Videodateien geschickt haben.
Danach traf sich der Schweizer mit dem Mädchen in einem Düsseldorfer Hotel und reiste dafür in die Landeshauptstadt von Nordrhein-Westfalen. Im Hotel missbrauchte er das Mädchen gegen ihren Willen sexuell und schoss weitere kinderpornografische Fotos von ihr.

Vater fasste den Peiniger seiner Tochter
Die Mutter meldete ihre Tochter am 7. Mai als vermisst, während der Vater in Düsseldorf nach ihr suchte. In der Nähe des Hauptbahnhofs fand er sie schliesslich mit dem fremden Mann. Der Vater konnte den Sextäter so lange festhalten, bis die Polizei eintraf und ihn den Beamten übergab.
Seitdem sitzt der Schweizer in Untersuchungshaft. Der Tatverdacht gegen Tobias B. erhärtete sich schnell, da die Ermittler bei der Auswertung des Mobiltelefons des Mädchens sofort die kinderpornografischen Fotos und Videos sowie die Instagram-Chatverläufe zwischen den beiden fanden.
*Name bekannt



Ein bisschen Drogengeld und Gold am 7.11.2024: Geldwäsche zwischen Tessin und Italia:
https://de.rt.com/schweiz/225085-ueber-800-kilogramm-gold-geschmuggelt/

Zwei Schweizer stehen wegen Geldwäscherei vor Gericht: Sie sollen zwischen 2019 und 2023 rund 34 Millionen Euro und 830 Kilogramm Gold ins Ausland geschmuggelt haben. Das Geld stammte laut Anklage aus Drogengeschäften. Die Beschuldigten zeigten sich geständig, sodass der Prozess verkürzt erfolgt.
Zwei Schweizer Staatsbürger im Alter von 56 und 63 Jahren stehen derzeit wegen Verdachts auf Geldwäscherei vor dem Bundesstrafgericht in Bellinzona. Die Bundesanwaltschaft wirft ihnen vor, jahrelang Millionen von Euro sowie rund 830 Kilogramm Gold ins Ausland geschmuggelt zu haben.
Die beiden Männer wurden im Juni 2023 in Zusammenarbeit mit den italienischen Behörden verhaftet. Ihnen wird vorgeworfen, zwischen 2019 und 2023 Vermögenswerte verbrecherischer Herkunft über mehrere Ländergrenzen hinweg bewegt zu haben, darunter Bargeld und Gold. Laut Anklage nahmen sie Gelder aus dem internationalen Drogenhandel entgegen, tauschten diese in Italien in Gold um und brachten es anschließend ohne Deklaration in die Schweiz.
Die Schmuggelware wurde dann laut Anklage in die Türkei, nach Deutschland sowie nach Dubai weitergeleitet. Die beiden Beschuldigten sollen für ihre Dienste einen Gewinn von rund 500.000 Schweizer Franken erzielt haben und werden der qualifizierten Geldwäscherei beschuldigt. Da die Beschuldigten geständig sind, erfolgt das Verfahren in abgekürzter Form.
Beide Verdächtigen waren nach ihrer Verhaftung über Monate in Untersuchungshaft. Für den 63-Jährigen endete diese Anfang November 2023, während sein jüngerer Komplize bis Ende September 2024 inhaftiert blieb. Bis zur Verurteilung gilt die Unschuldsvermutung.



Kriminelle Eltern in der Schweiz am 7.11.2024: erziehen Kinder wie in einer Strafanstalt - die Folgen sind labile und manisch-depressive Kinder:
Schweizer Eltern setzen Kinder aus und fahren davon
https://www.nau.ch/news/schweiz/schweizer-eltern-setzen-kinder-aus-und-fahren-davon-66856258

Fototext: Seit Corona erleben wieder mehr Kinder psychische Gewalt. (Symbolbild) - pexels

Der Artikel:
Drohungen, Erniedrigungen, Beschimpfungen – seit Corona hat sie wieder zugenommen: psychische Gewalt in der Erziehung. Was Betroffene durchmachen müssen.

    Immer mehr Kinder werden in der Schweiz Opfer von psychischer Gewalt.
    Das geht so weit, dass einige Eltern ihre Kinder regelmässig aussetzen oder aussperren.
    Für die Kinder kann das langfristige Folgen haben.

Psychische Gewalt gegen Kinder nimmt in der Schweiz wieder zu. Das zeigen neue Zahlen der Universität Freiburg: Jedes fünfte Kind ist regelmässig betroffen.
Auffällig ist laut Regula Bernhard Hug, Leiterin von Kinderschutz Schweiz, dass insbesondere die Regelmässigkeit zugenommen hat. «Vor Corona gingen die Zahlen immer zurück, seither steigen sie wieder», sagt sie zu Nau.ch.
«Es fängt dort an, wo man dem Kind absichtlich Angst einjagt. Ihm zum Beispiel droht, ihm Schmerzen zuzufügen, es gar auszusetzen oder ins Kinderheim zu bringen.» Kinder würden lächerlich gemacht, erniedrigt, als wertlos bezeichnet.

1,2 Prozent setzen oder sperren Kids regelmässig aus
Doch damit nicht genug: 2,8 Prozent der Befragten geben an, ihr Kind schon für längere Zeit ausgesperrt oder unterwegs ausgesetzt zu haben. 1,2 Prozent davon tun es sogar regelmässig. Für längere Zeit – heisst: Die Eltern gehen oder fahren sogar weg.
«Das sind 12 von 1000 Eltern. Diese Zahl ist überraschend gross», sagt Bernhard Hug.
Sie geht von einer hohen Dunkelziffer aus, da für diese Studie die Eltern befragt wurden. «Erfahrungsgemäss sind solche Zahlen höher, wenn man die Betroffenen selbst befragt.»

Eltern schmeissen Spielzeuge zur Strafe in den Müll
Mit psychischer Gewalt in der Erziehung sieht sich auch der Berner Familienbegleiter Kaspar Padel immer wieder konfrontiert. Seine Erfahrung zeigt: «Die Frage, wann psychische Gewalt kindeswohlgefährdend ist, ist viel schwieriger zu beantworten als bei anderen Gewaltformen.»
Ein Beispiel, an das er sich erinnert, ist die Familie A: Der Vater ist Lehrlingsausbildner, die Mutter hat ein kleines Pensum als Sekretärin und der Sohn geht in die 4. Klasse.
Beim Sohn wird ADHS vermutet – in der Schule hat er Konzentrationsschwierigkeiten und bringt eher unterdurchschnittliche Leistungen. Das wollen die Eltern nicht akzeptieren. Sie fordern bessere Noten und lösen nach der Schule oft lange mit ihm Zusatzaufgaben.
Bringt der Sohn aus ihrer Sicht ungenügende Noten nach Hause, verbieten sie ihm Computerspiele und Fernsehzeit. «Teilweise wurden ihm auch schon Spielsachen zur Strafe in den Müll geworfen», erzählt Padel.
Verhält sich der Bub zu Hause «daneben», wird er ähnlich drastisch bestraft: «So haben sie ihn einmal am Samstagmorgen um 5 Uhr geweckt, um mit ihm auf einen Berg zu wandern.»

«Entwicklung gefährdet»
Familienbegleiter Padel erinnert sich: «In dieser Situation war es zunächst einmal wichtig, den Eltern eine andere Perspektive auf ihr Kind zu ermöglichen. Ich habe unter anderem erklärt, welche Auswirkungen ADHS auf die Alltagsbewältigung ihres Sohnes haben kann.»
Zudem habe er aufgezeigt, dass die Lernleistung ab einem gewissen Punkt eher abnimmt, wenn man Kinder zu lange lernen lässt.
Die Folgen der Strafen habe er klar beim Namen genannt: «So wird die Entwicklung ihres Sohnes und die Eltern-Kind-Beziehung gefährdet. Zum Beispiel eben, wenn sie Spielsachen wegwerfen.»
In diesem Fall hätten die Eltern sehr aktiv mitgearbeitet. «Dies ist jedoch nicht in allen Situationen der Fall.»

Folgen können gravierend sein
Psychische Gewalt kann gravierende Langzeitfolgen mit sich bringen, warnt auch Regula Bernhard Hug: «Gerade, wenn sie besonders intensiv oder regelmässig ist. Man stellt sich vor, ein vierjähriges Kind wird draussen ausgesetzt und die Eltern fahren davon. Das ist ein massiver Fall von psychischer Gewalt, der langfristige Folgen haben kann.»
Folgen, die genauso schlimm sein können wie die Folgen körperlicher Gewalt. Es fängt an bei Schwierigkeiten in der Schule und geht bis hin zu erhöhten Risiken für Sucht, Depressionen und Suizid. «Betroffene haben zudem ein erhöhtes Risiko, selbst keine gesunden Beziehungen führen zu können.»
Eltern erlebten meist selbst als Kind psychische Gewalt
Dahinter steht laut Bernhard Hug «meist Überforderung in Stresssituationen». Und ein Elternteil, das selbst als Kind psychische Gewalt erlebt hat. «Es passiert in Situationen, in denen die Eltern die Kontrolle verlieren», sagt sie.
Um diesen Punkt vermeiden zu können, sei es wichtig, dass Eltern für sich herausfinden, wie sie sich beruhigen können. «Einige gehen kurz aus dem Zimmer, andere machen einen Spaziergang und wieder andere lassen den Partner oder die Partnerin übernehmen.» Wichtig sei mehr Sensibilisierung zum Thema.

Keine Hemmungen und resigniertes Verhalten
Die Anzeichen, dass ein Kind psychische Gewalt erlebt, sind laut Kaspar Padel oft schwer zu erkennen. Aber: «Was mich oft stutzig macht, ist, wenn Kinder bei einem ersten Kontakt absolut keine Hemmungen mir gegenüber zeigen.»
Solches Verhalten könne auf eine Bindungsstörung hindeuten – und die wiederum werde unter anderem auch durch psychische Gewalt ausgelöst.
Auch gegenteiliges Verhalten kann ein Anzeichen sein. «Zum Beispiel, wenn Kinder kaum Emotionen zeigen und eher mechanisch auf Anweisungen reagieren. Sie haben gelernt, einfach auszuführen, was sie hören und knüpfen keine Erwartungen mehr an Dinge.»
Das seien jedoch Extrembeispiele. Es gebe auch kleinere Verhaltensweisen, die durch psychische Gewalt begünstigt werden können. Etwa regelmässiges Lügen, Gewalt als Konfliktlösung oder mangelnde Impulskontrolle.





Kriminelle SchweizerInnen am 8.11.2024: klauen Nüsse am Boden, die den Bauern gehören:
Spaziergänger klauen Nüsse – Nidwaldner Bauern sauer
https://www.nau.ch/news/schweiz/spazierganger-klauen-nusse-nidwaldner-bauern-sauer-66859008

Spaziergängerinnen und Spaziergänger sammeln in Buochs NW ohne Erlaubnis Nüsse. Das kommt bei den Nidwaldner Bauern nicht gut an.

    Bauern berichten vermehrt von Nussdiebstählen auf ihrem Land.
    Spaziergängerinnen und Spaziergänger sammeln ohne Erlaubnis die Nüsse ein.
    Das macht die Bauern sauer und zwingt sie zu Massnahmen.

Heruntergefallene Nüsse sind für viele Spaziergängerinnen und Spaziergänger eine ernsthafte Versuchung. In Buochs NW wird sich regelmässig ohne Erlaubnis bei den Nüssen bedient.
Josef Barmettler, Bauer und im Genossenrat der Korporation Buochs zuständig für die Landwirtschaft, sowie Bauer Peter Odermatt berichten übereinstimmend von diesem Problem.

«Mussten Bäume einhagen und Verbotsschild aufstellen»
Die Bauern mussten aus diesem Grund Massnahmen treffen, um Menschen vom Nussklauen abzuhalten. «Teilweise mussten wir die Bäume einhagen und ein Verbotsschild aufstellen, damit es für die Menschen genügend verständlich ist», berichtet Odermatt in der «Luzerner Zeitung».
Besitzt jemand die Pacht für ein Land mit Nussbäumen, sollten diese und deren Erträge ihm allein gehören, sind sich die beiden Bauern einig.
Sie appellieren an das allgemeine Verständnis und betonen, dass dasselbe auch für Obstbäume gelte, obwohl das Ausmass geringer ausfällt. «Wenn jemand zu sammeln beginnt, denken die Menschen, man dürfe das», sagt Barmettler zur «Luzerner Zeitung». Er befürchtet, dass dies plötzlich zur Norm wird.

Landwirtschaftsamt teilt die Ansicht der Bauern
Andreas Egli vom Amt für Landwirtschaft Nidwalden bestätigt die Auffassung der beiden Bauern. «Wer unsicher ist, ob er nun privates Gut sammelt, dem ist im Zweifelsfall geraten, vom Sammeln abzusehen», so Egli in der «Luzerner Zeitung».
Er empfiehlt zudem, bei zukünftigen Baumpflanzungen einen genügenden Abstand zu Strassen und Trottoirs zu halten. Zusätzlich kann das Aufstellen von Hinweisschildern helfen, das Problem in den Griff zu bekommen.




Faktor Gier und freier Kapitalismus beim Hausverkauf fördern die Inflation in der Schweiz am 21.11.2024:
Nicht nur Zuwanderung: Hohe Kosten für Immobilien: Auch Eigenheim-Verkäufer lassen Preise steigen

und Zinsen sind schuld

Gierige Eigenheim-Verkäufer lassen die Immo-Preise steigen

https://www.blick.ch/wirtschaft/nicht-nur-zuwanderung-und-zinsen-sind-schuld-angebote-bis-zu-15-prozent-ueber-fairen-kosten-gierige-eigenheim-verkaeufer-lassen-die-immo-preise-steigen-id20341014.html




Kriminelle Schweizer in Sophyères bei Delémont am 24.11.2024: Kinder sind TicToc-Oper und wiederholen, was sie sehen:
Kinderbande hält im Kanton Jura ganzes Dorf in Atem: Stehlen, Gräber beschädigen und Schafstall abfackeln
https://www.blick.ch/schweiz/westschweiz/jura/stehlen-graeber-beschaedigen-und-schafstall-abfackeln-kinderbande-haelt-im-kanton-jura-ganzes-dorf-in-atem-id20350814.html

Cédric Hengy - Redaktor News - Die Gemeinde Soyhières im Kanton Jura kämpft derzeit mit einer unliebsamen Kinder-Gang. Bereits unzählige Male musste die Polizei wegen der jungen Übeltäter ausrücken.
Dass Kinder in einem Dorf ihr Unwesen treiben und die lokale Bevölkerung zum Narren halten, kennt man sonst eigentlich nur aus Filmen oder Büchern. Die Gemeinde Soyhières im Kanton Jura hat jedoch seit kurzem genau so eine Kinderbande an der Backe.
Wie der «Quotidien Jurassien» berichtet, sorgt eine Gruppe zehnjähriger Kinder für mächtig Stunk im Dorf. Bereits über ein halbes Dutzend Mal musste die Polizei wegen Delikten der jungen Übeltäter ausrücken.
So seien sie etwa mehrmals dabei erwischt worden, wie sie auf dem örtlichen Friedhof gegen Gräber traten oder in der Kirche Inventar beschädigten. Dies zum Ärger des Präsidenten der Kirchengemeinde. «Sie haben sogar unter einer Statue der Heiligen Jungfrau ihre Notdurft verrichtet», sagt er gegenüber dem «Quotidien Jurassien».

Mit Messer und Axt auf der Strasse unterwegs
Zu den weiteren Delikten gehören etwa das Klauen einer Frauenhandtasche, das Schiessen auf Hühner mit einer Kugelpistole oder das in Brand setzen eines Schafstalls mit gestohlenen Kerzen.
Die Behörden von Soyhières sind derweil am Anschlag und wissen offenbar nicht mehr, wie sie mit der Bande umgehen sollen. Laut dem «Quotidien Jurassien» sollen die Kinder alle im selben Haushalt leben. Die Familie sei im vergangenen Sommer aus der Deutschschweiz in den Kanton Jura gezogen, heisst es.
Anwohnern zufolge würden die Kinder manchmal vermummt aus dem Haus gehen und sich nachts draussen herumtreiben. Auch mit einem Messer und einer kleinen Axt wollen sie Bewohner bereits auf den Strassen gesehen haben.
Während das Dorf ab der Kinder-Gang in Aufruhr ist, ruft der Gemeindepräsident zur Beschwichtigung auf. Es gebe aktuell keine Beweise, dass all die Taten denselben Kindern zugeschrieben werden könnten, heisst es aus dem Rathaus.




Krimineller Dr. Eymann (Jurist OHNE Lehrerpatent)=Diktator in der Schweiz für "integrative Schule" am 3.12.2024: Verdummung ist das Ziel - alle guten Kinder leiden lassen, frustrieren und deprimieren - Dr. Eymann setzt den Kalergiplan im schweizer Schulsystem um - und der Täter Eymann wird NIE entdeckt (!):
Integrative Schule: Klügere Kinder leiden an Unterforderung
https://www.nau.ch/news/schweiz/integrative-schule-klugere-kinder-leiden-an-unterforderung-66850601

Fototexte:
-- Psychologe Felix Hof betreute auch schon Familien, die mit dem integrativen Schulsystem unzufrieden sind. - felixhof.ch
-- Das integrative Schulsystem hat in der Schweiz viele Kritiker – auch aus der Politik. - keystone
-- Man orientiere sich an den schwächeren Kindern statt an den stärkeren. Das sei ein Problem, sagt Verena Hofer, die eine Praxis für Begabungsförderung leitet. -
-- Aus Unterforderung würden viele Kinder mit «Nebengeschäften» beginnen, erklärt Psychologe Felix Hof. - keystone
-- Dass die integrative Schule herausfordernd ist, wissen auch die Lehrpersonen. Es fehle an Ressourcen, um allen gerecht zu werden. - keystone
-- Dagmar Rösler, Präsidentin des Lehrerinnen- und Lehrerverbands. - keystone

Der Artikel:

Sina Barnert - Köniz, 03.12.2024 - 16:00 - Seit Jahren ist die integrative Schule ein Zankapfel. Das System orientiere sich an den Schwächeren, wird moniert. Was bedeutet das für klügere Kinder?

Das Wichtigste in Kürze

    Die integrative Schule steht in der Kritik. Sie sei nur auf Schwächere ausgerichtet.
    Grosse und heterogene Klassen zu unterrichten, sei herausfordernd, sagt Dagmar Rösler.
    Integration könne nur klappen, wenn es genug Lehrpersonen gebe, findet ein Experte.

Es ist seit langem ein politisch umstrittenes Thema: das integrative Schulsystem.
Besonders rechte Parteien positionierten sich in der Vergangenheit dagegen. Der Vorwurf: Schülerinnen und Schüler unterschiedlicher Niveaus würden künstlich «gleich gemacht». Dies gehe zulasten der besseren Schulkinder, nütze niemandem und sei zu teuer.
Wie findest du das Modell des integrativen Schulunterrichts?

Doch stimmt das wirklich? Leiden Schülerinnen und Schüler ohne Lernschwäche und sonstiges Sondersetting in der integrativen Schule?

Eltern klagen über mangelhafte Förderung
Ja, sagt Familienpsychologe Felix Hof gegenüber Nau.ch: «Ich betreue immer wieder Eltern und Kinder, die sich über das integrative Schulsystem beklagen.» Kritikpunkte seien das Unterrichtsklima, das Tempo und die Inhalte.
«Eltern von begabten oder hochbegabten Kindern reklamieren zu wenig inhaltliche Forderungen im Unterricht», so Hof. Sprich: Den Kindern ist langweilig. Damit gehe auch zu wenig Förderung sowie zu wenig Respekt vor der persönlichen und geistigen Ausstattung des Kindes einher.
Dem pflichtet Verena Hofer bei, die eine Beratung für Begabungsförderung leitet: «Meiner Erfahrung nach ist das integrative Schulsystem vorwiegend auf lernschwächere Kinder ausgerichtet.»

Integrative Schule: Schwächen- statt stärkenorientiert
Es sei nach wie vor defizitorientiert und weniger stärkenorientiert, so Hofer weiter. Das liege in der Mentalität und Tradition der Schweiz.
Doch was bedeutet es für ein Kind konkret, wenn es in der Schule nicht ausreichend gefördert und stattdessen vernachlässigt wird?
Psychologe Hof erklärt: «Unterforderte Kinder fühlen sich vom Bildungssystem nicht wahrgenommen, damit abgewertet und nicht ernst genommen. Sie beginnen, sogenannte ‹Nebengeschäfte› im Unterricht zu betreiben.»
Diese seien sehr vielfältig: «Schwatzen, verbotenerweise mit dem Handy gamen, Leistungsschwache hänseln, und so weiter.» Es gebe aber auch Kinder, die sich dann sehr für Leistungsschwächere einsetzen würden, quasi zu Mentoren der Klassengspänli würden.

Kinder passen Lerninhalte gegen «unten» an
Zudem würden sich viele betroffene Kinder «dem Lerntempo als auch dem Lerninhalt gegen ‹unten› anpassen», sagt Verena Hofer. Sie kämen so nie an eine Leistungsgrenze. Dies könne «zu Beschwerden wie Unwohlsein, Kopf- oder Bauchschmerzen, Depressionen oder Schulverweigerung führen».
Dass die integrative Schule Probleme hat, ist auch den Lehrerinnen und Lehrern bekannt. Ein Nau.ch-Leser, der in der Region Bern unterrichtet, meint dazu: «Die integrative Schule wäre eine gute Idee.»
Die Kinder würden dadurch Sozialkompetenz lernen, es gäbe mehr Chancengleichheit. Aber: Es fehle an Ressourcen. Und so fokussiere man sich eher auf die Schülerinnen und Schüler, die mehr Unterstützung bräuchten.
Zudem seien es zum Teil einzelne Schülerinnen oder Schüler, die eine ganze Klasse auf Trab halten würden. Das sei ermüdend, nicht nur für die Lehrperson.

Handlungsbedarf in heutigen Strukturen
Dem pflichtet Dagmar Rösler bei, Präsidentin des Lehrerinnen- und Lehrerverbands: «Es ist sehr herausfordernd, grosse Klassen mit einer grossen Heterogenität zu unterrichten und dabei möglichst allen gerecht zu werden.»
Die noch immer aktuelle Situation des Personalmangels an den Schulen mache die Sache nicht einfacher, so Rösler. «Der Lehrerinnen- und Lehrerverband unterstützt den Gedanken der integrativen Schule im Sinne von Integration wo möglich, Separation wo nötig.»
Es gebe aber Handlungsbedarf in den heutigen Strukturen, weiss Rösler. «Es braucht gewisse Veränderungen, damit die integrative Schule möglichst allen Schülerinnen und Schülern gerecht werden kann.»

Eltern sollten Gespräch mit der Schule suchen
Er rate Eltern von unterforderten Kindern, mit den Lehrkräften in Kontakt zu treten, sagt Felix Hof. So könnten dem Kind zusätzliche Lernmöglichkeiten eröffnet werden.
Das rät auch Verena Hofer. Und ergänzt: «Manchmal hilft es auch, das Kind abklären zu lassen. Ist eine überdurchschnittliche Begabung oder eine Hochbegabung belegt, ist es in der Regel einfacher, bei der Schule Gehör zu finden.»




3.12.2024: Basel-Stadt mit Leitfaden, wie man Kinder zur Geschlechtsumwandlung mit Operation ermuntert
https://www.facebook.com/photo?fbid=1004205598416637

Kommentar: Basel use!
Dieser Leitfaden kam im Mai 2024 raus.
Basel ist eben schon Deutschland und gehört nicht mehr zur Schweiz, ist nur noch schweizerisch markiert.
Man müsste mal eine Abstimmung machen in der Schweiz, ob dieser kriminelle Kanton Basel-Stadt nicht besser von der Schweiz abgetrennt wird, denn seine kriminelle Staatsanwaltschaft erfindet laufend Delikte, um gute Leute und Pioniere zu verfolgen, die in der Schweiz leben.
Basel use!
Michael Palomino IMPFUNG AUSLEITEN+IMMER BAR ZAHLEN - 3.12.2024




4.12.2024: Der kriminelle Kanton Basel-Stadt passt nicht mehr zur Schweiz:
Basel ist nicht mehr Schweiz, es ist ein gewalttätiger Kanton GEGEN Schweizer

von Michael Palomino IMPFUNG AUSLEITEN+IMMER BAR ZAHLEN

-- Die Stawa Basel will die Schweiz zerstören und in die EU treiben, die kriminellen Zionisten dort (Eva Eichenberger, Samuel Althof, Dr. Eymann im Hintergrund) agieren seit 1993 gegen Schweizer.
-- Die Antifa-Zerstörer zerstören jeden Frieden in Basel und agieren wie die kriminelle deutsche Antifa immerzu mit Zerstörungen und Lügen.
-- Das Erziehungsdepartement stellt fast nur noch neue DEUTSCHE LehrerInnen ein, Schweizer oder Ausländer mit Schweiz-Kenntnissen wollen sie nicht - aber dieses zionistische Erziehungsdepartement ist für WOKE und will mit einer Broschüre vom Mai 2024 die LehrerInnen von BS dazu stimulieren, die Kinder dazu ermutigen, das Geschlecht zu wechseln - crazy WOKE!
-- Die BIZ ist NICHT schweizerisch, sondern GEGEN jede Neutralität und für JEDEN Krieg.
-- Der FCB hat jahrelang die gewalttätigsten Fans gepflegt und mit seinen Fans die Schweiz terrorisiert, bis andere Fans von anderen Club die Gewalttätigkeit der FCB-Fans kopierten.
-- Viele Basler, die noch was auf sich halten, sind in andere Kantone geflüchtet, wegen dem ewigen zionistischen Terror in Basel.

Nein, Basel ist nicht mehr Schweiz, es ist ein gewalttätiger Kanton GEGEN Schweizer.







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