Kontakt /
                      contact     Hauptseite /
                      page principale / pagina principal / home     zurück / retour / indietro
                        / atrás / back
<<      >>

Kriminelle in der Schweiz: Meldungen 03 (ab 1.12.2024)

Kriminelle Firmen in der Schweiz:

-- Inkassofirma Arvato Infoscore aus Schlieren (ZH) wird schon aktiv, bevor überhaupt eine Mahnung verschickt wurde (!)

25.3.2025: Herr Matthias Bärlocher von Mossad-Antifa-nau.ch meint, eine Rune Pfeil nach "oben" sei "Nazi", weil eine SS-Einheit sie mal getragen hat. Link

3.5.2025: Zionistische Justiz in der Schweiz = Die Juxtiz - Link


Meldungen

präsentiert
von Michael Palomino
Teilen:

Facebook







Krimineller Dr. Eymann (Jurist OHNE Lehrerpatent)=Diktator in der Schweiz für "integrative Schule" am 3.12.2024: Verdummung ist das Ziel - alle guten Kinder leiden lassen, frustrieren und deprimieren - Dr. Eymann setzt den Kalergiplan im schweizer Schulsystem um - und der Täter Eymann wird NIE entdeckt (!):
Integrative Schule: Klügere Kinder leiden an Unterforderung
https://www.nau.ch/news/schweiz/integrative-schule-klugere-kinder-leiden-an-unterforderung-66850601

Fototexte:
-- Psychologe Felix Hof betreute auch schon Familien, die mit dem integrativen Schulsystem unzufrieden sind. - felixhof.ch
-- Das integrative Schulsystem hat in der Schweiz viele Kritiker – auch aus der Politik. - keystone
-- Man orientiere sich an den schwächeren Kindern statt an den stärkeren. Das sei ein Problem, sagt Verena Hofer, die eine Praxis für Begabungsförderung leitet. -
-- Aus Unterforderung würden viele Kinder mit «Nebengeschäften» beginnen, erklärt Psychologe Felix Hof. - keystone
-- Dass die integrative Schule herausfordernd ist, wissen auch die Lehrpersonen. Es fehle an Ressourcen, um allen gerecht zu werden. - keystone
-- Dagmar Rösler, Präsidentin des Lehrerinnen- und Lehrerverbands. - keystone

Der Artikel:

Sina Barnert - Köniz, 03.12.2024 - 16:00 - Seit Jahren ist die integrative Schule ein Zankapfel. Das System orientiere sich an den Schwächeren, wird moniert. Was bedeutet das für klügere Kinder?

Das Wichtigste in Kürze

    Die integrative Schule steht in der Kritik. Sie sei nur auf Schwächere ausgerichtet.
    Grosse und heterogene Klassen zu unterrichten, sei herausfordernd, sagt Dagmar Rösler.
    Integration könne nur klappen, wenn es genug Lehrpersonen gebe, findet ein Experte.

Es ist seit langem ein politisch umstrittenes Thema: das integrative Schulsystem.
Besonders rechte Parteien positionierten sich in der Vergangenheit dagegen. Der Vorwurf: Schülerinnen und Schüler unterschiedlicher Niveaus würden künstlich «gleich gemacht». Dies gehe zulasten der besseren Schulkinder, nütze niemandem und sei zu teuer.
Wie findest du das Modell des integrativen Schulunterrichts?

Doch stimmt das wirklich? Leiden Schülerinnen und Schüler ohne Lernschwäche und sonstiges Sondersetting in der integrativen Schule?

Eltern klagen über mangelhafte Förderung
Ja, sagt Familienpsychologe Felix Hof gegenüber Nau.ch: «Ich betreue immer wieder Eltern und Kinder, die sich über das integrative Schulsystem beklagen.» Kritikpunkte seien das Unterrichtsklima, das Tempo und die Inhalte.
«Eltern von begabten oder hochbegabten Kindern reklamieren zu wenig inhaltliche Forderungen im Unterricht», so Hof. Sprich: Den Kindern ist langweilig. Damit gehe auch zu wenig Förderung sowie zu wenig Respekt vor der persönlichen und geistigen Ausstattung des Kindes einher.
Dem pflichtet Verena Hofer bei, die eine Beratung für Begabungsförderung leitet: «Meiner Erfahrung nach ist das integrative Schulsystem vorwiegend auf lernschwächere Kinder ausgerichtet.»

Integrative Schule: Schwächen- statt stärkenorientiert
Es sei nach wie vor defizitorientiert und weniger stärkenorientiert, so Hofer weiter. Das liege in der Mentalität und Tradition der Schweiz.
Doch was bedeutet es für ein Kind konkret, wenn es in der Schule nicht ausreichend gefördert und stattdessen vernachlässigt wird?
Psychologe Hof erklärt: «Unterforderte Kinder fühlen sich vom Bildungssystem nicht wahrgenommen, damit abgewertet und nicht ernst genommen. Sie beginnen, sogenannte ‹Nebengeschäfte› im Unterricht zu betreiben.»
Diese seien sehr vielfältig: «Schwatzen, verbotenerweise mit dem Handy gamen, Leistungsschwache hänseln, und so weiter.» Es gebe aber auch Kinder, die sich dann sehr für Leistungsschwächere einsetzen würden, quasi zu Mentoren der Klassengspänli würden.

Kinder passen Lerninhalte gegen «unten» an
Zudem würden sich viele betroffene Kinder «dem Lerntempo als auch dem Lerninhalt gegen ‹unten› anpassen», sagt Verena Hofer. Sie kämen so nie an eine Leistungsgrenze. Dies könne «zu Beschwerden wie Unwohlsein, Kopf- oder Bauchschmerzen, Depressionen oder Schulverweigerung führen».
Dass die integrative Schule Probleme hat, ist auch den Lehrerinnen und Lehrern bekannt. Ein Nau.ch-Leser, der in der Region Bern unterrichtet, meint dazu: «Die integrative Schule wäre eine gute Idee.»
Die Kinder würden dadurch Sozialkompetenz lernen, es gäbe mehr Chancengleichheit. Aber: Es fehle an Ressourcen. Und so fokussiere man sich eher auf die Schülerinnen und Schüler, die mehr Unterstützung bräuchten.
Zudem seien es zum Teil einzelne Schülerinnen oder Schüler, die eine ganze Klasse auf Trab halten würden. Das sei ermüdend, nicht nur für die Lehrperson.

Handlungsbedarf in heutigen Strukturen
Dem pflichtet Dagmar Rösler bei, Präsidentin des Lehrerinnen- und Lehrerverbands: «Es ist sehr herausfordernd, grosse Klassen mit einer grossen Heterogenität zu unterrichten und dabei möglichst allen gerecht zu werden.»
Die noch immer aktuelle Situation des Personalmangels an den Schulen mache die Sache nicht einfacher, so Rösler. «Der Lehrerinnen- und Lehrerverband unterstützt den Gedanken der integrativen Schule im Sinne von Integration wo möglich, Separation wo nötig.»
Es gebe aber Handlungsbedarf in den heutigen Strukturen, weiss Rösler. «Es braucht gewisse Veränderungen, damit die integrative Schule möglichst allen Schülerinnen und Schülern gerecht werden kann.»

Eltern sollten Gespräch mit der Schule suchen
Er rate Eltern von unterforderten Kindern, mit den Lehrkräften in Kontakt zu treten, sagt Felix Hof. So könnten dem Kind zusätzliche Lernmöglichkeiten eröffnet werden.
Das rät auch Verena Hofer. Und ergänzt: «Manchmal hilft es auch, das Kind abklären zu lassen. Ist eine überdurchschnittliche Begabung oder eine Hochbegabung belegt, ist es in der Regel einfacher, bei der Schule Gehör zu finden.»


3.12.2024: Basel-Stadt mit Leitfaden, wie man Kinder zur Geschlechtsumwandlung mit Operation ermuntert
https://www.facebook.com/photo?fbid=1004205598416637

Kommentar: Basel use!
Dieser Leitfaden kam im Mai 2024 raus.
Basel ist eben schon Deutschland und gehört nicht mehr zur Schweiz, ist nur noch schweizerisch markiert.
Man müsste mal eine Abstimmung machen in der Schweiz, ob dieser kriminelle Kanton Basel-Stadt nicht besser von der Schweiz abgetrennt wird, denn seine kriminelle Staatsanwaltschaft erfindet laufend Delikte, um gute Leute und Pioniere zu verfolgen, die in der Schweiz leben.
Basel use!
Michael Palomino IMPFUNG AUSLEITEN+IMMER BAR ZAHLEN - 3.12.2024




4.12.2024: Der kriminelle Kanton Basel-Stadt passt nicht mehr zur Schweiz:
Basel ist nicht mehr Schweiz, es ist ein gewalttätiger Kanton GEGEN Schweizer

von Michael Palomino IMPFUNG AUSLEITEN+IMMER BAR ZAHLEN

-- Die Stawa Basel will die Schweiz zerstören und in die EU treiben, die kriminellen Zionisten dort (Eva Eichenberger, Samuel Althof, Dr. Eymann im Hintergrund) agieren seit 1993 gegen Schweizer.
-- Die Antifa-Zerstörer zerstören jeden Frieden in Basel und agieren wie die kriminelle deutsche Antifa immerzu mit Zerstörungen und Lügen.
-- Das Erziehungsdepartement stellt fast nur noch neue DEUTSCHE LehrerInnen ein, Schweizer oder Ausländer mit Schweiz-Kenntnissen wollen sie nicht - aber dieses zionistische Erziehungsdepartement ist für WOKE und will mit einer Broschüre vom Mai 2024 die LehrerInnen von BS dazu stimulieren, die Kinder dazu ermutigen, das Geschlecht zu wechseln - crazy WOKE!
-- Die BIZ ist NICHT schweizerisch, sondern GEGEN jede Neutralität und für JEDEN Krieg.
-- Der FCB hat jahrelang die gewalttätigsten Fans gepflegt und mit seinen Fans die Schweiz terrorisiert, bis andere Fans von anderen Club die Gewalttätigkeit der FCB-Fans kopierten.
-- Viele Basler, die noch was auf sich halten, sind in andere Kantone geflüchtet, wegen dem ewigen zionistischen Terror in Basel.

Nein, Basel ist nicht mehr Schweiz, es ist ein gewalttätiger Kanton GEGEN Schweizer.






Kriminelle Schweizerin am 6.12.2024: Frau Amherd ist bei der NATO - vielleicht nur als "Privatperson"?
Weltwoche enthüllt Nato-Sündenfall: Amherds heimlicher Beitritt zur US-Allianz – Weltwoche Daily CH
https://youtu.be/lLIqVG5vJ9Y?si=9zpW2JYTWPrIq3Wr





KRIMINELLE SCHWEIZ am 9.12.2024: Obdachlose müssen in einem Bus übernachten:
Pfuusbus: Hier finden Obdachlose Schutz im Winter

https://www.nau.ch/blog/sponsored/pfuusbus-hier-finden-obdachlose-schutz-im-winter-66869171

Fototext: Im Pfuusbus erhalten Obdachlose neben einer Schlafgelegenheit auch etwas zu essen. - Sozialwerk Pfarrer Sieber

Der Artikel:

Sozialwerk Pfarrer Sieber - Auch hierzulande kämpfen Obdachlose im Winter ums Überleben. Das Sozialwerk Pfarrer Sieber unterstützt mit einer besonderen Notschlafstelle – helfen auch Sie!

Das Wichtigste in Kürze

    Gerade im Winter leben Obdachlose unter teils menschenunwürdigen Bedingungen.
    Das zeigt der grosse Andrang auf den Zürcher Pfuusbus des Sozialwerks Pfarrer Sieber.
    Helfen Sie mit einer Spende, dass Notleidende die kalten Nächte unbeschadet überstehen.

Rund 2200 Menschen haben hierzulande kein Dach über dem Kopf. Das ergab eine Studie aus dem Jahr 2022, die von der Hochschule für Soziale Arbeit Nordwestschweiz (FHNW) erstellt wurde.
Dass es zur Obdachlosigkeit kommt, kann vielfältige Gründe haben. Manchmal reicht der Verlust der Arbeitsstelle oder die plötzliche Kündigung der Wohnung, den Boden unter den Füssen zu verlieren.
Gerade im Winter kann Obdachlosigkeit lebensbedrohlich sein. Brücken und überdachte Haltestellen bieten zumindest teilweise Schutz vor der Kälte und Nässe. Doch besonders frostige Nächte machen deutlich, wie menschenunwürdig das Leben als obdachlose Person sein kann.

Der Pfuusbus: ein warmer Platz für Obdachlose
Das Sozialwerk Pfarrer Sieber (SWS) hält hier mit einer besonderen Notschlafstelle dagegen. Der Pfuusbus ist kostenlos und steht Personen ab 20 Jahren zur Verfügung, die in Not geraten sind und deshalb keine Schlafmöglichkeit und auch kein Obdach in Aussicht haben.
Der Pfuusbus ist ein 17 Meter langer Sattelschlepper mit angebautem Zelt. Insgesamt stehen 40 Betten, ein grosser Aufenthaltsraum und eine Duschgelegenheit zur Verfügung. Zudem erhalten Notleidende jeweils ein Abendessen und Frühstück.
Die Notschlafstelle bietet jedoch mehr als ein warmes Bett und zwei Mahlzeiten: Der Pfuusbus ist ein Ort, der vor Übergriffen schützt, Verbundenheit schafft und Hoffnung schenkt. Notleidende werden in ihrer aktuellen Situation, aber auch bei seelsorgerlichen Fragen und sozialen Abklärungen unterstützt. Mehr Informationen zum Pfuusbus finden Sie hier.

Darum hat Ihre Spende eine grosse Wirkung
Dass es den Pfuusbus braucht, hat schon der vergangene Winter 2023/24 gezeigt. Insgesamt wurden 6495 Übernachtungen registriert – mehr als je zuvor! Dazu beigetragen hat wohl die seit längerem angespannte Lage auf dem Zürcher Wohnungsmarkt. Wie viele Personen den Pfuusbus diese Saison in Anspruch nehmen werden, wird sich zeigen.
Sicher ist: Damit das der Pfuusbus angeboten werden kann, braucht es nebst motivierten Freiwilligen und Zivildienstleistenden auch qualifizierte Mitarbeitende, die die Gäste situationsgerecht betreuen. Hinter dem Pfuusbus steckt also ein riesiges Team, das den Obdachlosen ermöglicht, die kalten Winternächte unbeschadet zu überstehen.
Der Pfuusbus ist für diese Saison noch bis zum 15. April 2025 in Betrieb und täglich von Montag bis Sonntag von 19.00 bis 09.00 Uhr geöffnet. Die Notschlafstelle steht auf dem Albisgüetli in Zürich bei der Haltestelle «Strassenverkehrsamt».
Mit einer Spende helfen auch Sie mit, dass der Pfuusbus weiter bestehen kann. Und dass Obdachlose auch diesen Winter ein Dach über dem Kopf haben können – zumindest nachtsüber.





Kriminelle schweizer Räte in Bern am 9.12.2024: Für Waffensysteme sind 530 Extra-Millionen da, aber die Bevölkerung soll sparen und leiden:
Auch Ständerat erhöht Armeebudget um 530 Millionen
https://www.20min.ch/story/budgetschlacht-tag-zwei-jetzt-geht-es-um-die-250-mio-fuer-die-entwicklungshilfe-103232448

Nach dem Nationalrat beugt sich am Montag der Ständerat über das Bundesbudget 2025. Alle wichtigen Informationen dazu findest du hier im Ticker.

Darum gehts

    Der Nationalrat streitet dieses Jahr besonders heftig ums Budget.
    Am Dienstag, dem ersten Tag der Debatte, haben sich die Bürgerlichen auf ganzer Linie durchgesetzt.
    So haben sie das Armeebudget um zusätzliche 530 Millionen aufgestockt.
    Auch am Mittwoch und Donnerstag fielen weitere Entscheide.

Der Ständerat hat beschlossen, 30 Millionen Franken für Nachtzüge aus dem Budget zu streichen. Grund: Die SBB planten ursprünglich, ab nächstem Jahr Nachtzüge nach Barcelona und Rom anzubieten, haben dieses Vorhaben aber auf später verschoben. Darum war sogar der grüne Ständerat Mathias Zopfi mit der Streichung grundsätzlich einverstanden. Wenn die SBB beschliessen, diese Nachtzüge ab 2026 anzubieten, können sie das Geld dann wieder beantragen, sagte Beat Rieder (Mitte/VS).
18:10
Auch Ständerat will 530 Millionen mehr für Armee

Der Ständerat hat soeben entschieden, dass die Armee im kommenden Jahr 530 Millionen Franken mehr erhält. Er folgt damit dem Nationalrat.

Wo das Geld dafür eingespart werden soll, haben die Ständeräte noch nicht entschieden. Sicher ist: Sie wollen bei der Entwicklungshilfe weit weniger sparen als der Nationalrat. Anträge von SVP-Ständeräten, ebenfalls 250 Millionen oder wenigstens 100 Millionen zu sparen, fanden keine Mehrheit.
16:21
Armee-Millionen im Ständerat wohl auf Kurs

Auch im Ständerat sorgt das zusätzliche Geld für die Armee für gewisse Bauchschmerzen, das steht nach den ersten Voten der Budgetdebatte fest. Trotzdem zeichnet sich auch hier, wie schon im Nationalrat, eine Mehrheit für die Erhöhung des Armeebudgets um 530 Millionen im kommenden Jahr ab. Sogar Eva Herzog (SP/BS) meinte, sie sei «nicht gegen Mehrausgaben für die Armee – so traurig mich das stimmt» jedoch wäre ihr ein langsameres Ausgabenwachstum lieber gewesen.

Allerdings macht der finanzielle Ausblick den Ständeräten grössere Sorgen. So meinte Benedikt Würth (Mitte/SG), dass es mittelfristig ohne zusätzliche Einnahmen für den Bund wohl nicht gehen werde. Esther Friedli (SVP/SG) lobte die Sparanstrengungen bei der Entwicklungshilfe. «Wenn wir dort mehr sparen, bedeutet das, dass wir auch mehr Geld für Schweizerinnen und Schweizer haben», sagte sie.

Auf keine Gegenliebe stiess Baptiste Hurni (SP/NE), der sich für eine Aufweichung der Schuldenbremse einsetzte.

Breite Kritik gab es an den zahlreichen Kommunikationsstellen beim Bund. Alleine 400 Menschen würden für den Bund als Mediensprecher und in anderen Funktionen arbeiten. Konkrete Sparvorschläge wurden aber in der bisherigen Debatte nicht gemacht.




Kriminelle Schweizer im Internet am 10.12.2024: Internet-Billigversand mif falschen Waren - und immer die Webseite wechseln, um nicht verfolgt zu werden - wie wenn es kein Internetarchiv gäbe (!):
Achtung vor diesen Schweizer Fake-Shops!
https://www.blick.ch/wirtschaft/dubiose-schweizer-webshops-mysterioese-anbieter-machen-mit-ahnungslosen-kunden-kasse-id20394044.html

Fototexte:
1. Vorsicht bei Dropshipping-Anbietern: Ist wirklich drin, was du dir gewünscht hast?
2. Beispiel der Website autoprinz.ch: Sieht gut aus, mit vernünftigen Preisen.
3. Werbung
4. Kurz nach der Blick-Anfrage ist die Website jedoch nicht mehr in Betrieb.
5. Betreiber der Website: Die Briefkastenfirma Vendora in Dover, im US-Bundesstaat Delaware – im abgebildeten Gebäude.
6. Doch eigentlich steht hinter mehreren Dropshipping-Websites die Firma BGF Investments GmbH mit Sitz in Fehraltorf ZH – die inzwischen in Konkurs ist.
7. Doch die BGF-Betreiber basteln an einer neuen Website unter dem Firmennamen Czarina – dabei soll es nicht um Dropshipping gehen.
8. Die Firma Czarina ist in diesem unscheinbaren Wohnblock in Effretikon ZH, unweit von Fehraltorf, untergebracht.
9. Werbung
10. Es zeigt sich: Nicht nur Pakete werden bewegt, sondern auch die Websites der Onlineshops, über die die Pakete bestellt werden.

Der Artikel:

Jean-Claude Raemy - Redaktor Wirtschaft - Zwei Schweizer Unternehmer stehen hinter zahlreichen Onlineshops, die zu vermeintlichen Tiefpreisen Billigstware aus China vertickern. Fliegt die Masche auf, wechseln sie den Namen des Unternehmens oder der Website. Die beiden sind keine Einzelfälle.
In der Vorweihnachtszeit hat Onlineshopping Hochkonjunktur. Gerade im Päcklistress und bei der Schnäppchenjagd im Internet bleibt oft die nötige Vorsicht auf der Strecke. Dubiose Onlineshops, die mit Schweizer Herkunft werben, machen mit der Unachtsamkeit der Konsumentinnen und Konsumenten kräftig Kasse.
Blick hat Webshops aufgestöbert, die allesamt auch auf der schwarzen Liste des Konsumentenschutzes stehen. Dazu gehören: trend-box.ch, chiccasa.ch, luminabeauty.ch, baby-paradies.ch, pfotenland.ch, reise-welt.ch, autoprinz.ch, stellabrillantejewellery.ch oder cozyandcasa.com. Sie werben mit schönen Produktbildern, einwandfreiem Verkaufsdeutsch, .ch-Domain. Wer dort bestellt, erhält aber minderwertige Ware – die man selber und günstiger in China hätte bestellen können.
Wer steckt hinter solchen Webshops? Bei den Genannten ist es die Firma Vendora LLC mit Sitz in Dover im US-Bundesstaat Delaware. Kurzer Blick-Check: Eine klassische Briefkastenfirma. Online lässt sich an der genannten Adresse ein Firmensitz für wenig Geld mieten. Ein genauerer Blick in die AGB zeigt jedoch bald: Hinter der Vendora LLC steckt die Firma BGF Investment GmbH mit Sitz in Fehraltorf ZH. Diese machte zu Jahresbeginn in der SRF-Sendung «Espresso» Schlagzeilen durch den Verkauf von «China-Schrott». Die Trustpilot-Bewertungen der von dieser Firma betriebenen Websites: unterirdisch schlecht.

Neue Firma, gleiche Websites
Doch es zeigt sich: Die Betreiber geschäften trotz Kritik munter weiter. Nun eben unter dem Namen Vendora. Der Name BGF Investment wurde im Impressum ersetzt. In den Allgemeinen Geschäftsbedingungen (AGB) jedoch nicht. Als Gerichtsstand gilt der Bezirkshauptort Pfäffikon ZH. Blick versucht, die Personen hinter der BGF Investment zu kontaktieren und kann mit L. G.* am Telefon sprechen.
Dieser erklärt, dass die BGF Konkurs angemeldet habe und er «nicht mehr im Dropshipping aktiv» sei. Dropshipping ist eine Form des Handels, bei der ein Händler Ware vom Lieferanten erwirbt und sie an Kunden weiterverkauft, ohne physischen Kontakt mit der Ware zu haben. Tatsächlich: Am 2. Dezember findet sich im Handelsamtsblatt eine «vorläufige Konkursanzeige». Bei den oben genannten Websites steht seit jenem Tag «Betrieb eingestellt», einige Websites sind ganz verschwunden.
Doch L. G. ist immer noch im Onlinehandel: Er hat mit seinem Geschäftspartner C. B.* am 7. Oktober 2024 eine neue Firma mit dem Namen Czarina GmbH gegründet, mit Sitz in Effretikon ZH. Die Firmenadresse ist laut Blick-Recherchen identisch mit der Wohnadresse von B.

Neues Geschäftsmodell mit Wohnung als Lager
Die Firma Czarina verfolge laut G. ein anderes Geschäftsmodell: Bei dieser sei die Ware auf Lager und komme innert 1–3 Tagen – und nicht aus China. Ein Lager in einer Wohnung? Blick findet die Website czarina-jewellery.com, hinter der die Czarina GmbH steckt. Auch deren Adresse führt nach Effretikon: Zur Wohnadresse von G. Die Website sieht allerdings unfertig aus. Als Blick G. nachfragt, weshalb bei der im Oktober gegründeten Website von Czarina Jewellery bereits fünf Monate alte Kundenrezensionen zu finden sind, bleibt eine Antwort aus. Kurz darauf sind die Rezensionen verschwunden.
Dazu kommt, dass Czarina nicht nur im Schmuckgeschäft aktiv ist. Die Website ufoot.ch, wo Schuheinlagen oder Fusspflegeprodukte günstig im Angebot sind, nennt als Betreiberin die Czarina GmbH. Das Lager in der Blockhauswohnung in Effretikon müsste also nicht nur für Schmuck, sondern auch für Fusspflege reichen.

Dropshipping ist einfach
Der Verdacht liegt nahe, dass die wieder ins mediale Fadenkreuz geratenen Websites verschwinden und für neue Unternehmungen Platz machen. Schriftliche Fragen zu den Konkursgründen, zur Verwendung der US-Briefkastenfirma oder den schlechten Trustpilot-Bewertungen beantwortet G. nicht mehr. Die BGF Investment findet sich aber in den AGB weiterer Firmen. Beispielsweise bei Pyros Media aus Neuenburg, die unter anderem die Website zenbodyshop.ch betreibt. Oder bei der inzwischen offline genommenen Website swissgadgetshub.ch.

Was du zu Onlineshops mit billiger China-Ware wissen musst
Vielleicht wurden die AGB kopiert. Denn G. und B. sind bei Weitem keine Einzelfälle: In der Schweiz sind viele Privatpersonen als Dropshipper aktiv. Warum auch nicht? Dropshipping ist in der Schweiz legal. Und simpel: Eine gute Website, etwas Werbung in sozialen Medien, aber keine Lagerkosten und ein Angebot, das sich schnell ändern lässt. Kundensupport? Bei vielen Dropshippern nur vordergründig angeboten. Geld zurück gibt es praktisch nie, für Retouren werden Umtriebsentschädigungen verlangt.
Die Betreiber bewegen sich trotz ausgeklügelter AGB hart am Rande der Legalität. Justiziabel sind aber nur Verstösse gegen das Bundesgesetz gegen unlauteren Wettbewerb. Etwa, wenn ein «Schweizer Produkt» beworben wird, das sich dann als chinesisches Billigprodukt entpuppt. Zu Anzeigen kommt es wegen des geringen Warenwerts fast nie.
* Name der Redaktion bekannt 





Köppel sagt etwas am 13.12.2024: Der schweizer Regierung vernachlässigt die Schweizer!
AUCH IN DER SCHWEIZ: MEHR STEUERGELD FÜR DAS AUSLAND ALS FÜR DIE EIGENEN LEUTE
https://weltwoche.ch/daily/advent-stellt-die-seele-auf-empfang-totgeburt-bilaterale-neutralitaet-verfaengt-nicht-so-recht-bei-der-svp-immer-mehr-scheininvalide-in-der-schweiz-entwicklungshilfe-und-soziale-wohlf/

🎙  Roger Köppel:
«Das Ausland ist unseren Gesetzgebern in Bern mehr wert als unser Inland, unsere Schweiz»

➡️... und ihre Bauern, die insbesondere im Kriegsfall für die Lebensmittelversorgung von entscheidender Bedeutung sind.






Deswegen: Das Handy ist KEINE Bank!
Schweiz=IT-Fälscherwerkstatt am 13.12.2024: Wetterberichte gefälscht und für Spionage verwendet, um Bankkonten zu berauben:
Gefälschte Meteoschweiz-Briefe: Achtung, diese Fake-Unwetter-App klaut dein Geld
https://www.blick.ch/schweiz/achtung-gefaelschte-meteoschweiz-briefe-im-umlauf-bund-warnt-vor-unwetter-warn-app-id20321350.html

Marian Nadler - Redaktor News - Gleich mehrere Bundesämter warnen vor fiesen gefälschten Briefen mit einem QR-Code, die im Namen von Meteoschweiz verschickt werden. Die Betrüger haben es auf die Mobiltelefone ihrer Opfer abgesehen.
Gleich mehrere Bundesämter warnen vor fiesen gefälschten Briefen mit einem QR-Code, die im Namen von Meteoschweiz verschickt werden. Die Betrüger haben es auf die Mobiltelefone ihrer Opfer abgesehen.

    Gefälschte Briefe von Meteoschweiz fordern zum Laden von Schadsoftware via QR-Code auf
    Falsche Unwetter-Warn-App stiehlt sensitive Daten von Smartphone-Apps
    Malware befällt über 383 Apps, darunter E-Banking-Anwendungen

Das Bundesamt für Cybersicherheit (BACS), das Bundesamt für Meteorologie und Klimatologie (Meteoschweiz) und das Bundesamt für Bevölkerungsschutz erhalten aktuell Meldungen zu verdächtigen Briefen, die angeblich vom Bundesamt für Meteorologie und Klimatologie stammen. Diese Briefe sind gefälscht und stammen von Betrügern, die versuchen, Schadsoftware (sogenannte Malware) auf die Mobiltelefone zu laden. Das macht das BACS in einer Medienmitteilung deutlich.
Im Brief werden die Empfänger aufgefordert, eine neue «Unwetter-Warn-App» zu installieren. Eine solche App des Bundes mit dem erwähnten Namen gibt es aber nicht. Vielmehr führt der im Brief abgebildete QR-Code zum Download einer Schadsoftware namens «Coper» (auch bekannt als «Octo2»). Bei Installation der vermeintlichen «Unwetter-Warn-App» versucht die Schadsoftware, sensitive Daten wie etwa Zugangsdaten von über 383 Smartphone-Apps wie beispielsweise von
Die Malware befällt nur Smartphones, welche mit dem Android-Betriebssystem laufen. Sobald die Malware heruntergeladen wurde, wird sie bei Telefonen mit Android-Betriebssystem als «AlertSwiss»-App mit einem abgewandelten Logo dargestellt, bei dem die Schreibweise («AlertSwiss» statt «Alertswiss») und das Logo deutlich von der echten App abweichen (rechteckiges Logo in weissem Kreis bei der falschen App, rundes Logo bei der echten App). Die echte Alertswiss-App des Bundesamtes für Bevölkerungsschutz ist eine App zur Information, Warnung und Alarmierung der Bevölkerung, die von Stellen des Bundes und der Kantone genutzt wird.
Die Behörden raten: Solltest du einen solchen Brief erhalten haben, so kannst du diesen dem BACS über das Meldeformular digital zukommen lassen. Dies hilft, geeignete Abwehrmassnahmen zu ergreifen. Danach solltest du den Brief vernichten. Erste Abwehrmassnahmen wurden bereits ergriffen. Solltest du die App bereits heruntergeladen und installiert haben, setze das betroffene Smartphone neu auf, indem du es auf die Werkseinstellungen zurücksetzt.




19.12.2024: Schweizer Ständerat meint, man solle nur noch mit Handy abstimmen können (Meldung vom 12.12.2024):
Ständerat will Smartphone-Demokratie
https://politbeobachter.ch/staenderat-will-smartphone-demokratie/
https://t.me/Impfschaden_Corona_Schweiz/104399

Der Ständerat trifft einen kurzsichtigen Entscheid und will in Zukunft nur noch digitale Unterschriften für Initiativen und Referenden. Was würde E-Collecting für die direkte Demokratie bedeuten?

Seit dem künstlich aufgeblasenen Unterschriftenskandal geht’s politisch rasch voran mit dem sogenannten E-Collecting – dem digitalen Unterschriftensammeln, an dem seit Jahren geplant wird. Der Ständerat hat am 11. Dezember gleich zwei Motionen dazu angenommen. Eine forderte die Umsetzung eines Pilotbetriebs von E-Collecting – das ist nachvollziehbar. Die zweite angenommene Motion, ist jedoch sehr fragwürdig. Sie fordert, dass künftig Initiativen und Referenden nur noch digital unterzeichnet werden können und beauftragt den Bundesrat damit die dafür notwendigen rechtlichen Grundlagen zu schaffen und eine Plattform fürs E-Collecting einzuführen. Die Ständeratsmehrheit ignoriert damit in seiner Digitalisierungseuphorie eine Verfassungsbestimmung (Art. 136 BV). Aus dieser ergibt sich ein Recht auf handschriftliches Unterzeichnen von Referenden und Initiativen. Da für sicheres E-Collecting eine E-ID notwendig ist, könnte seine Volksrechte nur noch nutzen, wer auch ein Smartphone hat. Damit wäre die Nutzung der politischen Rechte (Art. 34 BV) nicht mehr für alle gegeben. Wer aus weltanschaulichen Gründen oder zum Schutz seiner Privatsphäre auf ein Smartphone verzichtet, würde diskriminiert.

Hoffentlich entscheidet der Nationalrat bezüglich der Motion, die künftig nur digitales Unterzeichnen fordert, anders, und korrigiert den Ständerat. Sonst wird die Angelegenheit wohl noch für sehr viel Gesprächsstoff sorgen. Die Nutzung der politischen Rechte in unserer Demokratie darf NIE an die Nutzung einer E-ID und eines Smarphones gekoppelt werden.

Doch was würde die Einführung von E-Collecting für unsere direkte Demokratie bedeuten? Liest man die Argumentation der Befürworter und deren Kampagnenprofis, bringt E-Collecting gekoppelt mit der neuen E-ID eine barrierefreie politische Partizipation und stärkt die direkte Demokratie. Ob dies stimmt, ist schwer abzuschätzen, doch der Bericht des Bundes, welcher die organisatorischen, technischen, rechtlichen und staatspolitischen Chancen und Risiken von E-Collecting aufzeigt, liefert zusätzliche Antworten zur Sinnhaftigkeit des E-Collecting. Wir haben das Dokument durchgeackert und uns informiert.

Gemäss einem im Bericht des Bundes zitiertem Rechtsgutachten besteht ein verfassungsmässiger Rechtsanspruch auf händische Unterzeichnung einer Volksinitiative und somit ist klar, E-Collecting darf, wenn überhaupt, höchstens ein weiterer Weg zum Sammeln von Unterschriften sein. Die Sicherheitsanforderungen ans digitale Unterschriftensammeln sind zurecht sehr hoch, und entsprechend werden es auch die Kosten für die Umsetzung sein. Kosten einsparen können höchstens die Initiativkomitees – für den Staat und somit für den Steuerzahler wird’s teurer.

Was bringt der Vorteil der tieferen Kosten für Bürgerkomitees beim Unterschriftensammeln? Können Sie mit E-Collecting die politischen Rechte günstiger nutzen und wird es einfacher, die Unterschriften für Volksinitiativen oder Referenden zu sammeln? Eine Analyse auf Ebene Kanton deutet darauf hin, dass die Senkung der Kosten allein nicht ausschlaggebend für eine vermehrte Nutzung der Volksrechte sein dürfte – so der Bericht des Bundes. Die Fristen und Quoren für Initiativen in den Kantonen sind sehr verschieden und haben praktisch keinen Einfluss auf die Nutzungshäufigkeit der direktdemokratischen Instrumente. Es ist schwer vorstellbar, dass sich dies auf Bundesebene anders verhalten sollte.

Damit wir nicht über zu viele Referenden und Initiativen abstimmen müssen und das politische System nicht mit aussichtslosen Begehren überhäuft wird, sind Quoren in der Verfassung festgeschrieben. Würden nun durch E-Collecting zum Beispiel doppelt so viele Vorlagen Zustandekommen, wäre die logische und wohl sinnvolle Konsequenz das Anheben der notwendigen Anzahl Unterschriften. Bereits heute wird nur deutlich weniger als jede zehnte Initiative, die zur Abstimmung gelangt, vom Volk angenommen.

Wird die Demokratie sicherer durch E-Collecting?

Der aktuelle Prozess bei der Unterschriftensammlung zeichnet sich dadurch aus, dass verschiedene Akteure beteiligt sind und sich gegenseitig kontrollieren. Durch die dezentralen Abläufe haben Fehler keine weitreichenden Konsequenzen – es gibt jedoch auch noch Potential zur Optimierung.

Screenshot

Der «Unterschriften-Bschiss» im letzten Herbst, wurde von einer Jury des SRF zum Unwort des Jahres gekürt, hat kleine Schwachstellen im Beglaubigungsprozess aufgezeigt und die Umsetzungsschritte fürs E-Collecting begünstigt. Das Identifizieren von ein paar Schwindlern, die gefälschte Unterschriftenbogen verkauften, hat aber nie auch nur ansatzweise dazu geführt, dass Initiativen oder Referenden zu Unrecht zustande gekommen wären. Ein Grossteil der gefälschten Unterschriften wurden von den Gemeinden für ungültig erklärt. Der «Skandal», der keiner war, hat gezeigt, dass der bestehende Prozess grundsätzlich funktioniert und der Vertrauensschaden bei der Bevölkerung primär durch die exzessive Berichterstattung entstanden ist. Diese wurde nicht zuletzt von den Befürwortern des E-Collecting befeuert.

Der Einsatz eines zuverlässigen elektronischen Mittels zur Identifizierung beim E-Collecting kann Missbrauchsversuche wie sie bei der papierbasierten Unterschriftensammlung auftreten, eliminieren. E-Collecting bringt aber neue Risiken mit sich, die es mit Blick auf das öffentliche Vertrauen und die Sicherheit zu berücksichtigen gilt. Einzelne Handlungsschritte im Prüfprozess der Unterschriften sind nicht mehr unabhängig überprüfbar und sind zentralisiert.

Wer würde wohl E-Collecting nutzen? Gemäss einer für den Bericht erstellten Studie spricht einiges dafür, dass «elektronische Unterstützungsbekundungen primär von Personen mit höherem sozioökonomischem Status und bestehendem politischen Engagement abgegeben würden». Mit anderen Worten verkürzt dargestellt: Der Akademiker hätte einen Vorteil gegenüber dem Handwerker. Die Tendenz zu einer ungleichen Partizipation könnte sich verstärken, wenn die Strassensammlungen durch E-Collecting verdrängt würden. Dies wäre wohl nicht im Interesse unserer direkten Demokratie und auch nicht förderlich für ein friedliches Zusammenleben. Bemerkenswert ist, dass sich bei der Frage der Nutzer möglicherweise der Kreis schliesst. Denn die feurigsten Verfechter des E-Collecting sind diejenigen, welche den sogenannten Unterschriftenskandal aufgebauscht haben und durch elektronisches Unterschriftensammeln am ehesten an politischem Einfluss gewinnen könnten.

Lange Rede – kurzer Sinn. E-Collecting tönt gut, doch das Einzige, was es sicher mit sich bringt, sind Mehrkosten. Dass der Ständerat nur noch den digitalen Weg erlauben will, muss als gedanklichen Aussetzer des «Chambre de Reflexion» bezeichnen werden, der hoffentlich korrigiert wird.

 

Quellen:

Bericht zu E-Collecting vom 20. November 2024 in Erfüllung des Postulats 21.3607:

https://www.parlament.ch/centers/eparl/curia/2021/20213607/Bericht%20BR%20D.pdf

Medienmitteilung zum Bericht E-Collecting:

https://www.admin.ch/gov/de/start/dokumentation/medienmitteilungen/bundesrat.msg-id-103228.html

Motion für rasche Einführung der digitalen Unterschriftensammlung

https://www.parlament.ch/de/ratsbetrieb/suche-curia-vista/geschaeft?AffairId=20243851

Motion für Pilotbetrieb E-Collecting mit E-ID:

https://www.parlament.ch/de/ratsbetrieb/suche-curia-vista/geschaeft?AffairId=20243905

Bundesrat trifft Technologieentscheid zu E-ID – Medienmitteilung:

https://www.admin.ch/gov/de/start/dokumentation/medienmitteilungen/bundesrat.msg-id-102922.html

https://www.demokratie.ch/blog/e-collecting-weg-frei-fur-die-smartphone-demokratie

https://www.srf.ch/news/schweiz/digitale-unterschrift-bundesrat-nicht-begeistert-von-e-collecting

https://politbeobachter.ch/e-id-alter-wein-in-neuen-schlaeuchen/





Die Mossad-Antifa-Lügner in der Schweiz am 28.12.2024: wollen ihre Propagandasessel nicht verlassen:
SRG glänzt mit leeren Versprechen: Kein Stellenabbau trotz Ankündigungen

Seit Jahren verspricht die SRG Stellenabbau und Sparmaßnahmen – doch passiert ist das Gegenteil. Nun steht ein neuer Versuch im Raum: 1000 Stellen sollen wegfallen, doch teure Abfindungen könnten das Vorhaben erneut scheitern lassen.

https://transition-news.org/srg-glanzt-mit-leeren-versprechen-kein-stellenabbau-trotz-ankundigungen





31.12.2024: Warum die Schweiz der USA ihre gesamten AHV-Gelder überlässt | www.kla.tv/31227
Video-Link: https://youtu.be/SUuivsIFX9o?si=zLj-gucr6AHieIY1





Krimineller Wucher in Zürich Kreis 1 im Niederdorf am 4.1.2025: 185 Franken pro m2 Miete im Bums-Studio:
Kreis 1: Mini-Wohnung in Zürich: 2602 Franken für 14 Quadratmeter
https://www.20min.ch/story/kreis-1-mini-wohnung-in-zuerich-2602-franken-fuer-14-quadratmeter-103251419

Ein Mini-Studio in Zürich sorgt für Diskussionen: 14 Quadratmeter kosten 2602 Franken Miete pro Monat.

    Ein 14 Quadratmeter kleines Studio in Zürich sorgt für Aufsehen.

    Die Mini-Wohnung kostet 2602 Franken pro Monat.

    Business-Apartments stehen in der Kritik, die herrschende Wohnungsnot zu verschärfen.

Zürich ist eine Stadt der Kontraste: Während Familien verzweifelt bezahlbaren Wohnraum suchen, schossen in den vergangenen Jahren Business-Apartments wie Pilze aus dem Boden. Nun sorgt ein Angebot von Visionapartments auf der Immobilienplattform Homegate für Aufsehen.
Ein 14 Quadratmeter kleines Studio an der Brandschenkestrasse im Zürcher Kreis 1 – für 2602 Franken pro Monat. Das sind umgerechnet 185 Franken pro Quadratmeter, wie «Inside Paradeplatz» berichtet.

Angebote richten sich meist an Expats
Von Englisch auf Deutsch übersetzt, wird die Mini-Wohnung folgendermassen angepriesen: «Die ultramodernen Möbel nutzen jeden Zentimeter optimal aus und bieten clevere Lösungen, um den Platz zu maximieren. Sie können auf ein grosszügiges Bett, eine Küchenzeile (mit Kühlschrank und Mikrowelle) sowie alle Annehmlichkeiten zählen, die den Aufenthalt angenehm machen.» Dass das Inserat auf Englisch geschaltet wurde, zeigt, dass sich diese Angebote in der Regel an Expats richten.
Auf den Fotos ist ersichtlich, dass das Doppelbett den grössten Teil der Fläche einnimmt, daneben gibt es eine schmale Kochnische und in der Ecke eine Glaswand, die die winzige Dusche trennt. Ein kleiner Tisch mit Stuhl dient als Arbeitsplatz.
Eine winzige Dusche hatte auch noch Platz.

Eine winzige Dusche hatte auch noch Platz.
Screenshot/Homegate
Business-Apartments in der Kritik

Die Kritik an solchen Angeboten wird immer lauter. Die Stadt Zürich geht gegen die Ausbreitung von Business- und Airbnb-Apartments vor. Das Verwaltungsgericht hat vergangenen Sommer entschieden, dass solche Apartments nicht mehr auf den Mindestwohnanteil angerechnet werden dürfen. Damit dürfen in Wohnzonen maximal zehn Prozent der Wohnungen als möblierte Kurzzeitvermietungen genutzt werden.
Anja Graf, bekannt aus der Fernsehsendung «Höhle der Löwen», hat Visionapartments zu einem Erfolg geführt. Die Firma bietet in mehreren Schweizer Städten wie Zürich, Basel und Genf, aber auch weltweit möblierte Apartments an.

Auch für Sexarbeit genutzt
In der Vergangenheit kamen Business-Apartments auch wegen der Nutzung durch Sexarbeitende in die Schlagzeilen. In den anonymen, temporär gemieteten Apartments herrscht ein ständiges Kommen und Gehen – ein Umfeld, das für diese Tätigkeit offenbar perfekt ist.
Anja Graf betonte 2023 gegenüber dem «Blick», ihre Firma gehe rigoros gegen solche Entwicklungen vor. Doch in einer Welt, in der alles online, schnell und anonym abläuft, ist Kontrolle schwierig. «Es kam vor, dass Angestellte unsere Möbel im Hintergrund von Fotos auf einschlägigen Inseraten erkannt haben. Oder sie bemerken, dass alle paar Minuten ein Mann auf ein Zimmer geht», erklärte Graf damals.


Kr. schweizer System am 4.1.2025: Ehepaarrente ist niedriger als die Rente von 2 geschiedenen - dann scheiden eben die Leute mehr:
30'000 Franken erschlichen: Ehepaar betrügt Sozialamt mit Scheintrennung – kein Einzelfall
https://www.20min.ch/story/luzern-ehepaar-betruegt-sozialamt-mit-scheintrennung-kein-einzelfall-103251058

[...] Tatsächlich hatte eine Recherche des «Tages-Anzeiger» im Sommer 2024 zutage gefördert, dass findige Rentnerinnen und Rentner die Heiratsstrafe mit Scheinscheidungen umgehen: Die Zahl der Scheidungen bei den Frauen im Pensionierungsalter liegt demnach jedes Jahr rund ein Drittel über dem statistischen Erwartungswert – viele Ehepaare lassen sich mit 64 scheiden, um von zwei Maximalrenten für Einzelpersonen zu profitieren, welche kumuliert deutlich über der Maximalrente für ein Ehepaar liegen.



Verdacht krimineller Wucher in Zürich am 8.1.2025: Auto abschleppen mit bis zu 1427 Franken gebüsst:
Zürcher Parkplatz-Ärger: 1427 Franken fürs Abschleppen sind nicht strafbar
https://www.blick.ch/schweiz/zuerich/zuercher-parkplatz-aerger-landet-vor-gericht-1427-franken-fuers-abschleppen-sind-nicht-strafbar-id20473644.html

Wann sich Abschleppdienste strafbar machen und wann Autofahrende zahlen müssen, erfährst du hier.

Zwischen 506 und 1427 Franken: So viel habe die Autohilfe 24 von Falschparkierern verlangt, wenn sie das Auto abgeschleppt hat. Das sei gewerbsmässiger Wucher, und der Geschäftsführer solle mit einer bedingten Freiheitsstrafe von sechs Monaten bestraft werden. So die Anklage des Staatsanwalts, die im November vor dem Bezirksgericht Bülach verhandelt wurde. Es geht um zwei Dutzend Fälle im Raum Zürich, zwischen 2016 und 2020. Über die Hälfte der Autofahrerinnen und Autofahrer hatte die Rechnung nicht bezahlt. Der Richter sprach den Beschuldigten frei.

Wegen Wuchers strafbar macht sich, wer die Zwangslage einer Person ausbeutet, indem er sich ein Entgelt versprechen lässt, das zu seiner Leistung in einem offensichtlichen Missverhältnis steht. Autofahrer könnten etwa in eine Zwangslage geraten, wenn man ihnen ihr Fahrzeug nicht mehr zurückgibt. Doch das war hier nicht der Fall: Sie konnten ihr Auto gleich wiederhaben, die Abschleppfirma hielt es nicht zurück. Der Entscheid ist noch nicht rechtskräftig, die Staatsanwaltschaft hat ihn weitergezogen.

Wann machen sich Abschleppdienste strafbar?
Klassischerweise dann, wenn sie das Auto so lange nicht herausgeben, bis der Eigentümer Hunderte von Franken zahlt. Das ist strafbare Nötigung. Und könnte auch Wucher sein – je nach Höhe der Forderung. Betroffene können die Polizei rufen. Keine Straftat liegt in der Regel vor, wenn der Autofahrer den Wagen zurückbekommt und später per Rechnung bezahlen kann – so kann er ohne Druck entscheiden, ob er zahlt oder nicht.

Ob Falschparkierer aber tatsächlich etwas schulden oder nicht, hat nichts mit dem Strafrecht zu tun – sondern mit dem Privatrecht.

Wann müssen Falschparkierer zahlen?
Zahlen muss in erster Linie die Person, die den Abschleppdienst gerufen hat: die Parkplatzinhaberin. Sie kann das Geld dann als Schadenersatz vom Falschparkierer verlangen.
Wenn der nicht freiwillig zahlt, muss sie aber rechtliche Schritte einleiten: betreiben und dann vor Gericht gehen, falls der Autofahrer Rechtsvorschlag erhebt.
Die Richterinnen und Richter prüfen dann, ob es recht- und verhältnismässig war, das Auto abschleppen zu lassen. Wenn ja, muss der Autofahrer zahlen.

Wann ist es rechtmässig, ein Auto abzuschleppen?
Darüber sind sich die Juristinnen und Juristen nicht einig. Darum schön der Reihe nach. Es geht um Parkplätze auf Privatgrund – dort ist die Polizei nicht zuständig. Das sind etwa Parkplätze vor einer privaten Liegenschaft, einem Einkaufszentrum oder einem Restaurant.
Wer sie besitzt oder mietet, darf selbst bestimmen, wann und unter welchen Voraussetzungen parkiert werden darf. Etwa dass die Stellplätze Kunden vorbehalten sind. Bis hierhin sind sich alle einig. Aber was, wenn ein Unberechtigter sein Auto hinstellt?
Die einen Juristen sagen, dass falsch parkierte Autos sofort abgeschleppt werden dürfen, auch wenn sie nicht stören. Sie stützen sich auf den sogenannten Besitzesschutz.
Nach der Meinung des Beobachters muss das Abschleppen aber verhältnismässig sein. Das ist nur dann erfüllt, wenn die Parkplatzinhaberin den Autobesitzer mit angemessenem Aufwand nicht finden kann und sie den Parkplatz dringend braucht.

Wie viel müssen Autofahrer zahlen?
Selbst wenn ein Gericht entscheidet, dass der Parkplatzinhaber zu Recht abschleppen liess: Überhöhte Tarife sind nicht geschuldet.
So hat das Zürcher Obergericht 2016 entschieden, dass 675 Franken für das Abschleppen eines Töffs überrissen sind und nicht gezahlt werden müssen.

Was heisst das jetzt für die Rechnung über 1427 Franken?
Ob die jemand bezahlt hat, ist nicht bekannt. Fest steht aber: Nur weil das kein Wucher und damit nicht strafbar ist, heisst es noch lange nicht, dass so viel Geld geschuldet ist. Denn dafür müssen zwei Voraussetzungen erfüllt sein.
Erstens: Das Abschleppen war rechtmässig – dazu muss der Inhaber seinen Parkplatz dringend selbst benötigt haben. Zweitens darf der Betrag nicht überrissen sein.
Doch 1427 Franken würde wahrscheinlich jede Richterin in einem Zivilverfahren als überrissen einordnen und herabsetzen. Schliesslich hat der Staatsanwalt festgestellt, dass andere Firmen nur zwischen 450 und 480 Franken verrechnen.




Wie geisteskrank ist diese Schweiz mit dem ewigen Blocher, weiteren Milliardären und dem ewigen Geldwahn geworden?
Kriminelle Schweiz am 9.1.2025: Hunde laufen Gefahr, geklaut zu werden - Migros stellt Hundeboxen auf:
Halter leinen Hunde nicht vor Migros & Coop an – aus Angst
https://www.nau.ch/news/schweiz/halter-leinen-hunde-nicht-vor-migros-coop-an-aus-angst-66870996

Sina Barnert - Köniz - Viele Halterinnen und Halter wollen ihren Hund nicht mehr vor einem Geschäft anleinen. Die Gründe: Angst vor Diebstahl – und Fremde, die den Hund anfassen.

Das Wichtigste in Kürze

    Viele Hundehalter scheuen sich davor, ihren Hund vor einem Geschäft anzuleinen.
    Die Gründe dafür: Diebstahl, fremde Menschen, andere Hunde.
    Schweizer Detailhändler machen bislang wenig, um die Hunde der Kundschaft zu schützen.

Der Hund ist bekanntlich der beste Freund des Menschen. Doch in einige Geschäfte dürfen Bello und Waldi nicht mitkommen.

Wenn Frauchen oder Herrchen bei Migros, Coop oder Denner einkaufen, ist es den Hunden verboten, sie zu begleiten. Auch bei Apotheken, Drogerien und weiteren Läden, die keine Hunde erlauben, müssen die Tiere draussen bleiben.

Einzige Ausnahme: Assistenzhunde, die beispielsweise eine sehbehinderte oder autistische Person begleiten.
Hast du ein Haustier?

Dass Hunde diese Geschäfte nicht besuchen dürfen, ist nicht unproblematisch.

Die Folge: Immer mehr Hundehalterinnen und Hundehalter gehen nicht mehr einkaufen, wenn sie das Tier bei sich haben.
Fremde fassen Hunde ungefragt an, Diebstähle nehmen zu

Hundehalterin Melissa Z.* erzählt: «Ich leine meinen Hund nie vor einem Geschäft an.»

Denn: «Mein Hund Simba ist klein. Da haben Fremde offenbar nur eine niedrige Hemmschwelle, ihn anzufassen.»

Und das, obwohl man Tiere, die man nicht kennt, nicht ohne Erlaubnis anfassen sollte.
Hund Simba
Melissa Z. bindet Hund Simba nie vor einem Geschäft an, denn sie fürchtet, er könnte von Fremden berührt oder gestohlen werden. - zVg

Zudem fürchtet Melissa Z., dass ihr Hund gestohlen werden könnte. Denn: «Simba findet Menschen grundsätzlich cool. Er würde vielleicht mitgehen, wenn er abgeleint würde.»

Und tatsächlich: In den letzten Jahren hat Hundediebstahl in ganz Europa zugenommen. Davor warnt unter anderem die Tierschutzorganisation Vier Pfoten im ganzen deutschsprachigen Raum.
Hündin bereits traumatisiert

Nicht nur Melissa Z. würde ihren Simba nie vor einem Geschäft anbinden. Auch Natalia Y.* leint ihre Hündin nicht an.

Ihr Grund: «Ich habe meine Hündin Snow aus dem Tierschutz. Sie ist bereits traumatisiert.»

Darum könne sie ihr nicht zumuten, angeleint allein zu sein, denn: «Ich weiss nicht, wie sie reagieren würde, wenn ein fremder Hund oder Mensch auf sie zukäme.»

Natalia Y. moniert: «Offenbar wissen viele Leute nicht, dass man fremde Hunde nicht ungefragt streicheln darf.»

Natalia Y. zeigt Hündin Snow.
Sie hat Snow aus dem Tierschutz.
Natalia Y. würde Snow nicht vor einem Geschäft anbinden – aus Angst, dass fremde Menschen oder Hunde sie stressen, wenn sie nicht dabei ist.

Auch Hans-Ulrich Beer, Zentralpräsident des Hundeverbands Schweizerische Kynologische Gesellschaft, sagt: «Meine persönliche Meinung ist klar. Ich würde meinen Hund nicht einfach vor einem Geschäft anbinden.»

Eine Ausnahme mache er nur, wenn er den Hund vom Geschäft aus beobachten könne.
Hund vor dem Geschäft anleinen: «Gefahren sind real»

Gründe, die man bei Vier Pfoten Schweiz gut verstehen kann.

Die Kampagnen-Koordinatorin Haustiere, Yasmine Wenk, sagt auf Anfrage: «Es gibt mehrere wichtige Gründe, warum Hunde nicht vor Geschäften oder an öffentlichen Orten angebunden werden sollten. Diese Gefahren und Risiken sind durchaus real einzuschätzen.»

Nebst den von den Nau.ch-Leserinnen genannten Gefahren gebe es auch noch andere, die gegen das Anbinden der Hunde in der Öffentlichkeit sprechen würden: Wenn man den Hund unbeaufsichtigt lasse, könne er von Menschen angefasst, bedrängt oder gar gestohlen werden, so Wenk.

Etwas, das Hans-Ulrich Beer ebenfalls betont: «Leider haben wir nicht nur Hundeliebhaber in der Schweiz. Es könnte auch Gefahr bestehen, dass ein Hund von einer Person getreten wird.»
Tiere können sich verletzen

Yasmine Wenk führt noch weitere Gründe ins Feld, die gegen das Anleinen eines Hundes vor einem Geschäft sprechen.

Es bestehe die Gefahr, dass sich ein Tier verletze, wenn es in Panik gerate und sich losreissen wolle.
Sollten Hunde in Geschäfte dürfen?

Auch das Wetter könne ein Problem darstellen, erklärt Vier-Pfoten-Kampagnenleiterin Wenk. «Je nach Wetterlage kann das Warten vor einem Geschäft für den Hund unangenehm oder sogar gefährlich sein.»

Denn: «Im Sommer kann es zu Überhitzung kommen, und im Winter kann der Hund unter Kälte oder Nässe leiden.»

Ein weiterer Grund: «Viele Hunde sind unruhig oder ängstlich, wenn sie allein gelassen werden, insbesondere in belebten oder unbekannten Umgebungen.»

Dies könne zu übermässigem Bellen, Zerren an der Leine oder anderem auffälligen Verhalten führen, erklärt Wenk. «Hunde können auch Angst vor lauten Geräuschen, Menschenmengen oder anderen Tieren entwickeln.»
Besitzer verlieren die Kontrolle

Das Wichtigste sei aber: «Wenn ein Hund vor einem Geschäft angebunden ist, verliert die Besitzerin oder der Besitzer die direkte Kontrolle über ihn.»

Und nicht nur das. Man verliere auch die Möglichkeit zu helfen, falls der Hund belästigt oder geärgert werde, so Wenk weiter.

00:00 / 00:00
Auch auf Youtube wird erklärt, warum man Hunde nicht vor Geschäften anleinen sollte. - Youtube / @animallearn

Das könne Folgen haben, denn: «Ein Hund könnte auf andere Hunde, Kinder oder Menschen reagieren, was zu Konflikten oder unangemessenem Verhalten führen kann. Egal was in der Abwesenheit passiert, der Hundehaltende ist für jedes Fehlverhalten seines Hundes vollumfänglich haftbar.»

Doch was tun Schweizer Geschäfte, insbesondere Lebensmittelgeschäfte, um die Bedenken der Hundehaltenden zu zerstreuen?
Detailhändler wissen von den Sorgen der Kundschaft

Auf Anfrage teilt die Migros mit: «Wir sind uns bewusst, dass einige Hundehalterinnen und Hundehalter ihre Tiere lieber mit ins Geschäft nehmen möchten.»

Dies sei aber gemäss der Hygieneverordnung des Eidgenössischen Departements des Innern (EDI) nicht möglich.

«In Filialen, in denen Lebensmittel verkauft werden, ist es nicht erlaubt, Hunde mitzuführen. So ist es darum auch in unseren Migros-Supermärkten. Dies selbstverständlich mit Ausnahme von Assistenzhunden.»

[Die Hundebox vor der Migros]
Hat mittlerweile vor einigen Filialen Hundeboxen, in denen die Hunde geschützt warten können: die Migros.
Das Prinzip funktioniert gleich wie bei den Einkaufswägelis. Mit einem Geldstück kann man die Box benützen.
Solche Boxen helfen dabei, die Hunde etwas vor äusseren Einflüssen – Diebstahl, Fremde Menschen – zu schützen.

Aber, so die Migros: «In unseren Restaurationsbetrieben dürfen Hunde mitgeführt werden. Und auch in unseren «Do it + Garden»-Filialen, die keine Lebensmittel führen, können Haustiere unter bestimmten Bedingungen erlaubt sein.»

Auf die Hygieneverordnung des EDI verweisen auch Coop und Aldi. Zudem empfiehlt Aldi, Hunde «wenn möglich zu Hause zu lassen».

Für Lidl sind «der Schutz und das Wohlbefinden der Tiere ein grosses Anliegen». Deshalb stelle man gut sichtbare Anbindemöglichkeiten zur Verfügung.


Krimineller BR Beat Jans gegen Twitter X von Musk am 9.1.2025: Herr Jans ERFINDET eine "Müllhalde", wo Wahrheit drinsteht - hat Herr Jans Weiterbildungsbedarf? Glaubt er immer noch an Flugis in Türmen?
Beat Jans kritisiert Elon Musks X als «Müllhalde»
https://www.20min.ch/story/beat-jans-kritisiert-elon-musks-x-als-muellhalde-103254710

Melissa Greiter - Bundesrat Beat Jans nennt Elons Musks X eine «Müllhalde» und fordert staatliche Medienförderung sowie KI-Regeln zum Schutz der Schweizer Medien.

Bei der Dreikönigstagung fordert Bundesrat Beat Jans die Medien auf, sich für eine staatliche Förderung stark zu machen. Ausserdem brauche es Regeln für KI, um den Medienstandort Schweiz zu schützen. Wenig hält der Justizminister von X, vormals Twitter.

Darum gehts

    Bundesrat Beat Jans fordert bei der Dreikönigstagung staatliche Medienförderung und KI-Regulierungen.
    Er betont die Rolle der Medien für Demokratie und sieht staatliche Unterstützung als Lösung für die Medienkrise.
    Jans kritisiert ausserdem  Elons Musks X als «ziemliche Müllhalde» und fordert Regeln für KI.

Keine Demokratie ohne Medien – schlussfolgert Bundesrat Beat Jans in seiner Online-Rede bei der Dreikönigstagung des Verlegerverbands in Zürich. Die Medien seien unverzichtbar für die Demokratie und den gesellschaftlichen Zusammenhalt, weshalb sie sich aktiv in politische Debatten einbringen sollen, berichtet «persönlich.com».

Ein Beispiel hierfür sei die Diskussion um eine staatliche Medien-Förderung und das geplante Leistungsschutzrecht. Dieses soll Plattformen wie Google dazu verpflichten, Urheberrechtsgebühren für sogenannte Snippets – kurze Text- und Bildvorschauen – zu zahlen.

Staatliche Förderung sei ein möglicher Weg
Die Medienhäuser sollen es «wie die Bauern» machen und selbstbewusst und hörbar Unterstützung fordern, rät Jans. Gerade staatliche Förderung ist für den SP-Bundesrat eine mögliche Lösung für die aktuelle Krise der Branche.
Medien könnten staatlich gefördert werden, ohne dass die Unabhängigkeit beschnitten werde, meint Bundesrat Beat Jans.
«Es gibt Wege, Informationsdienstleistungen staatlich zu entschädigen, ohne dass die Unabhängigkeit der Presse beschnitten wird», erklärte er. Dies lasse sich an Ländern wie Norwegen, Dänemark und Schweden beobachten, die dank staatlicher Presseförderung die Spitzenplätze der Rangliste der Pressefreiheit belegen würden.

Beat Jans: X-Müllhalde und KI-Regelungen
Jans unterstrich in seiner Rede ausserdem, dass künstliche Intelligenz der Debatte um einen fairen Ausgleich nochmals eine neue Dimension gebe. Er verstehe, dass Verleger auch hier Regulierungen einfordern, stellte aber infrage, ob das Leistungsschutzrecht den passenden Rahmen dafür bietet.
Gleichzeitig zeigte er sich kritisch gegenüber der aktuellen Entwicklung in den sozialen Medien. «Ich erlebe auf meinem X-Account eine ziemliche Müllhalde und die langweilt mich.» Das bringe niemandem etwas, so Jans. Er machte zudem klar, dass «Leaks bei uns an der Tagesordnung» stehen würden.
Auch Verlegerpräsident Andrea Masüger hatte in seiner Rede gefordert, das «publizistische Freibeutertum» durch KI-Anwendungen einzudämmen, damit der Medienstandort Schweiz durch Plattformen wie ChatGPT nicht «platt gemacht» werde.




GAGA-Schweiz am 19.1.2025: Werbung mit Penissymbolen ist legal:
Heimliche Penis-Symbole sollen uns zum Kaufen animieren
https://www.nau.ch/news/schweiz/heimliche-penis-symbole-sollen-uns-zum-kaufen-animieren-66891057

Riccardo Schmidlin - Hinwil - Überall lauern Penisse und Penis-ähnliche Symbole: Ein Marketing-Experte erklärt, wie Werber bewusst auf den Phallus-Kult unserer Gesellschaft setzen.

Das Wichtigste in Kürze

    Werbung setzt auf Symbole, um unser Unterbewusstsein anzuregen.
    Insbesondere Phallus-Symbole lösen starke Emotionen aus.
    Ein Schweizer Experte erklärt bei Nau.ch: «Das ist auch evolutionär bedingt.»

Werbetreibende spielen bewusst mit unserer Lust, um ihre Produkte attraktiver zu machen. Und setzen dabei auch gezielt auf heimliche Penis-Symbole.
Wie bitte?
Ein anschauliches Beispiel liefert ein deutscher TV-Reporter in einer Dokumentation des «Y-Kollektivs». Er unterzieht sich einer Emotionsmessung, die zeigt, auf welche Instagram-Werbung er besonders anspringt.
Dabei kommen auch unterbewusste und verdrängte Gefühle ans Licht!
Dieser Reporter staunt, dass er auf heimliche Phallus-Symbole in einer Instagram-Werbung reagiert. - Youtube / ykollektiv
Das Ergebnis? Insbesondere eine Werbung für eine Designerlampe erregt seine Aufmerksamkeit.
Im Video gleitet eine Hand die Stehlampe nach oben. Das Unterbewusstsein denkt dabei nur an eins!

Emotionsmessungen lüften «verborgene Präferenzen»
«Das ist ein ziemlich klarer phallischer Bezug», kommentiert Werbe-Experte Marc Küppers. Solche Messungen bringen häufig «verborgene Präferenzen» ans Licht – manchmal sogar peinliche.
Was steckt dahinter? Nau.ch hat beim Schweizer Neuromarketings-Experten Philipp Zutt nachgefragt.
Fototext: Philipp Zutt ist Experte für Neuromarketing. - zvg
Neuromarketing erforscht, wie Emotionen und unbewusste Prozesse unsere Kaufentscheidungen beeinflussen. Diese Erkenntnisse werden genutzt, um Werbung und Produkte zu optimieren.
Zutt bestätigt: «Primäre und sekundäre Sexualsymbole lösen bei uns tatsächlich starke Emotionen aus. Beim Penis sind wir daran gewöhnt, dass er uns auch in abgeänderter Form als Phallus-Symbol begegnet.»

Experte spricht von «Phallus-Kult»
Phallus-Symbole haben eine lange Tradition: von prähistorischen Hinkelsteinen bis zu modernen Wolkenkratzern.

Zutt erklärt: «Seit jeher gibt es einen Phallus-Kult, in dem der Penis mit Macht, Potenz, Fruchtbarkeit oder Dominanz assoziiert wird.»
Solche Hinkelsteine aus der Prähistorik erinnern bereits an Penisse.
Auch in der modernen Architektur kommen häufig Phallus-Symbole vor. Im Bild: 30 St Mary Axe, auch «The Gherking» genannt, in London.
Ein Experte erklärt das mit einem regelrechten Phallus-Kult unserer Gesellschaft.

Und dieser Kult spricht nicht nur Frauen oder homosexuelle Männer an. «Auch der heterosexuelle Mann wird damit sozialisiert. Man denke nur an den umgangssprachlichen Begriff ‹Schwanzvergleich› für einen Konkurrenzkampf.»

Unterbewusste Reaktion lässt sich nicht steuern
Unser Körper reagiert stark auf solche Symbole – evolutionär und kulturell bedingt. Bewusst steuern lässt sich diese Reaktion nicht.
Wie funktioniert das aber genau?
Das Gehirn arbeitet in zwei Systemen, erklärt Zutt, wobei man auf ersteres keinen Einfluss hat: «System 1 arbeitet schnell und unbewusst und verarbeitet Emotionen, bevor System 2 sie wahrnimmt und rational bewertet.»
In Messungen zeigt sich, welche Reize das Gehirn aufnimmt und welche es blockiert. So werden auch die verdrängten Vorlieben und Wünsche sichtbar.
Neben Sexualsymbolen reagieren wir auch stark auf religiöse Symbole – und insbesondere auch auf Gesichter.

«Wir sehen Gesichter sogar dort, wo keine sind. Etwa in der Front eines Autos oder der Uhrzeigerstellung 10 nach 10, die wie ein Smiley wirkt.»
Dass in der Uhrenwerbung die Zeiger immer auf 10 nach 10 stehen ist kein Zufall: Nicht nur sieht man so das Logo gut, es wirkt auf unser Hirn auch wie ein Smiley.
Auch im Amazon-Logo ist ein Smiley versteckt.
Das TUI-Logo zwinkert sogar.
Auch bei der Front eines Autos denkt unser Hirn an ein Gesicht.
Bei anderen Produkten ist das Gesicht offensichtlicher.


Gleiches gilt für Gesichter in Logos wie jene von Amazon oder TUI, die unser Unterbewusstsein ansprechen.

Werbung setzt bewusst auf Symbole
Werbung nutzt diese Erkenntnisse gezielt. «Man muss aber aufpassen, welche Emotionen ausgelöst werden.»
Der Neuromarketing-Experte erklärt: «Es geht nicht nur darum, Emotionen auszulösen, sondern die richtigen – die zur Marke oder Botschaft passen.»
«Für Macht oder Dominanz passt ein Phallus-Symbol – in anderen Kontexten ist es eher unpassend», so Zutt.
Fest steht folgende Erkenntnis für Werbetreibende: Unser Unterbewusstsein lässt sich leicht faszinieren.
Sei es von einem «Smiley» auf einer Uhr. Oder von einer Lampe, die unterbewusst mehr verspricht, als dass sie leuchten kann.



GAGA-Schweiz mit CO2-Diktatur am 19.1.2025: Weil das E-Auto unrentabel ist und kaum noch gekauft wird, sollen die schweizer Autohändler (!) nun eine Busse bezahlen:
Automobil-Streit um CO2-Strafen: SVP-Nationalrat fordert Krisengipfel

https://www.blick.ch/politik/automobil-streit-um-co2-strafen-svp-nationalrat-fordert-krisengipfel-id20503100.html
"Das Bundesamt für Energie will die Schweizer Autohändler rückwirkend zu Strafzahlungen verdonnern, weil die Kundinnen und Kunden weniger E-Autos kaufen, als für die Erreichung der Klimaziele nötig wären."




Kriminelle in der Schweiz am 21.1.2025: Grüngut-Mitarbeiter zocken Kunden mit manipulierter Waage ab
https://www.nau.ch/news/schweiz/grungut-mitarbeiter-zocken-kunden-mit-manipulierter-waage-ab-66896769



Noch mehr Spionage am 22.1.2025: Gesichtsspionage an schweizer Flughäfen geplant - WEF-Puppenregierung in Bern ändert bereits das Luftfahrtgesetz:
Swiss und Schweizer Flughäfen wollen Gesichtserkennung ausweiten
https://www.blick.ch/schweiz/grosse-bedenken-zum-datenschutz-swiss-und-schweizer-flughaefen-wollen-gesichtserkennung-ausweiten-id20519570.html

Natalie Zumkeller und BliKI - Bisher ist sie nur bei der Zollkontrolle etabliert, bald könnte aber der gesamte Flughafen-Aufenthalt von der Gesichtskontrolle abhängig
Bisher ist sie nur bei der Zollkontrolle etabliert, bald könnte aber der gesamte Flughafen-Aufenthalt von der Gesichtskontrolle abhängig sein. Die Flughäfen Zürich und Genf haben eine entsprechende Initiative eingereicht.
Die Schweizer Flughäfen planen eine grundlegende Änderung in der Passagierabfertigung. Wie Saldo berichtet, sollen Reisende künftig systematisch mit Kameras erfasst und mittels Gesichtserkennung identifiziert werden – vom Check-in bis zum Boarding.
Bisher kommt diese Technologie nur bei der freiwilligen Zollkontrolle mit einem biometrischen Pass zum Einsatz. Doch das könnte sich bald ändern. Die Bundesverwaltung arbeitet an einer Revision des Luftfahrtgesetzes, die den Einsatz von Gesichtserkennung in weiteren Bereichen des Flughafens ermöglichen soll.

Passagierdaten auch für kommerzielle Zwecke?
Diese Entwicklung wirft jedoch auch Datenschutzbedenken auf. Laut dem Gesetzesentwurf würden nicht nur Flughäfen, sondern auch Airlines Zugriff auf die biometrischen Daten erhalten - einschliesslich Fluggesellschaften aus Ländern mit fragwürdigem Datenschutz. Dies könnte zu einer weltweiten Verbreitung sensibler Passagierdaten führen.
Die Pläne der Flughäfen gehen noch weiter. Saldo konnte ein E-Mail des Flughafens Zürich einsehen, das von «biometrisch angereicherten Profilen» für Passagiere spricht. Diese sollen nicht nur für Sicherheitszwecke, sondern auch für kommerzielle Dienstleistungen genutzt werden.
Trotz offizieller Dementis des Flughafens Zürich deuten die vorliegenden Dokumente auf umfassende Pläne hin. Auch der Flughafen Genf hat bereits Geräte beschafft, die Gesichtserkennung ermöglichen, auch wenn diese Funktion noch nicht aktiviert ist.
Besonders brisant: Der Dachverband der Schweizer Flugindustrie, Aero Suisse, und die Swiss fordern in einer Stellungnahme zum Gesetzesentwurf, dass Flughäfen und Airlines biometrische Daten auch ohne Einwilligung der Betroffenen verarbeiten dürfen.
Rechtsexperten wie Viktor Györffy warnen vor den Konsequenzen: «Die Bearbeitung biometrischer Daten ist ein Eingriff in die Persönlichkeitsrechte», sagt der Präsident des Vereins Grundrechte.ch. Er betont die Notwendigkeit einer ausdrücklichen Einwilligung oder einer klaren gesetzlichen Grundlage.




Kriminelle Schweizer in der Region Brugg (Schweiz) am 23.1.2025: Dort wird das kriminelle Impf-KI-WEF verteidigt - Wahrheitsaktivist Alec Gagneux wird ausgesperrt:
WEF-Propaganda an Schweizer Volkshochschule – Kritiker ausgesperrt

Die Volkshochschule Region Brugg führte zum zweiten Mal einen dreiteiligen Kurs über das World Economic Forum durch. Kritische Stimmen waren aber unerwünscht: Dem Aktivisten Alec Gagneux wurde der Zutritt verwehrt.

https://transition-news.org/wef-propaganda-an-schweizer-volkshochschule-kritiker-ausgesperrt

Seit Jahrzehnten beschäftigt sich der Schweizer Aktivist Alec Gagneux kritisch mit dem World Economic Forum (WEF). An der elitären Veranstaltung im schweizerischen Davos ist er seit 2002 mit seiner Organisation fairCH auf der Strasse präsent.

2023 besuchte der Aktivist einen dreiteiligen Kurs der Volkshochschule Region Brugg über die 1971 von Klaus Schwab gegründete Organisation. Die Schweizer Volkshochschulen (VHS) wurden zu Beginn des 20. Jahrhunderts ins Leben gerufen, um Kurse für Erwachsenen anzubieten, mit dem Ziel, breite Bevölkerungsschichten zu integrieren.

Wie ein Video der Filmemacherin Nicole Hammer, das Transition News vorliegt, zeigt, war Gagneux den Organisatoren des Kurses über das WEF schon im Vorfeld bekannt. So äußerte der Kursleiter Willi Däpp Hammer gegenüber seine Sorge, dass der «sehr, sehr, sehr» kritische Gagneux unter Umständen die Veranstaltung störe, sie filme, die Informationen in die sozialen Netzwerke stelle und «Leute anprangert».

Von der zweiten Ausgabe des Kurses in Brugg wurde Gagneux nun ausgeschlossen, wie die Aargauer Zeitung berichtet. Ein solcher Ausschluss sei einzigartig in der Geschichte der Volkshochschule Region Brugg. Der Aktivist akzeptiert den Entscheid aber nicht. Sein Beweismittel ist das Video, das klarmacht, dass Willi Däpp – anders als in Aargauer Zeitung behauptet – die Schattenseiten des «Clubs der 1000 Reichsten» aus dem Kurs raushalten will.

Der Beschluss ist in den Augen von Gagneux undemokratisch gefällt worden. Der Präsident Hans Hauenstein und Willi Däpp hätten zu zweit entschieden. Am Telefon teilte Hauenstein, der im Telefonbuch als «Mediator» bezeichnet wird, Gagneux mit, dass es ihm reiche, nur eine Sicht – die von Willi Däpp – zu berücksichtigen. Der Gesamtvorstand wurde offenbar nicht miteinbezogen.

Den Kursteilnehmern schrieb Gagneux eine E-Mail, in der er darauf aufmerksam machte, welche Schattenseiten vom Kurs ignoriert wurden. Zum Beispiel werde behauptet, dass Tabak- und Waffenbranchen vom WEF ausgeschlossen seien. Eine Lüge, wie Gagneux in seinem Flyer aufzeigt.

Gagneux unterstützt, dass die VHS das WEF vorstellt, «nur muss dies ausgewogen, möglichst wahrheitsgetreu und ohne Zensur stattfinden». Ihm zufolge korrumpiert die heutige VHS ihr eigenes Leitbild. Da stehe nämlich, dass es darum gehe «das Volk zu bilden, damit jeder ein ‹Aktivbürger› werde». Außerdem sollte «die Kluft zwischen den Bevölkerungsschichten nicht noch größer werden». Die Kluft werde aber exponentiell grösser, so Gagneux, «unter anderem wegen der Umsetzung der WEF-Agenda!» Er stellt fest, dass das Buch «World Economic Forum» von Ernst Wolff, «mit Tiefgang übers WEF» nur 35 Franken und nicht 150 Franken kostet.

Am 21. Januar fand der dritte Teil des WEF-Kurses der VHS am Forum in Davos selbst statt. Die Teilnehmer besuchten dabei auch das Open Forum. Laut Gagneux kann die Gruppe dort erleben, «dass die – vom WEF eingesetzten – Leute OBEN auf dem Podium über 90 Prozent der Zeit beanspruchen. Von ‹Dialog mit der Bevölkerung› zu sprechen, ist dabei mit ziemlich bunter Phantasie gewürzt». Das Open Forum spreche von einer «öffentlich zugänglichen und barrierefreien Veranstaltung». «Wie wenig Barrieren es hat, kann dann jede/r selber in Davos erfahren», stellt der Aktivist ironisch fest.

Wie bereits in den vergangenen Jahrzehnten ist Gagneux auch diesmal ans WEF gereist, um seine Flugblätter zu verteilen und seine Argumente vorzutragen. Allerdings ist der Aktivist dort an den Open Foren ebenfalls unerwünscht. Er erhält dazu gemäß den Verantwortlichen des WEF keine Akkreditierung mehr. Gagneux macht in einer E-Mail klar:

«Das Open Forum schmiert uns – den Untertanen – Honig um die Nase, damit wir nicht verstehen sollen, dass der Volksmund ‹GELD REGIERT› auch in Davos für die Wenigen (FEW) sehr, sehr erfolgREICH ist. Der drohende Dritte Weltkrieg – und anderes wichtiges – wird beim Open Forum einfach ignoriert.»

Der Aktivist zitiert den ehemaligen Schweizer Bundesrat Adolf Ogi, der 2013 sagte, dass das Open Forum da sei, um abzulenken. Weiter verlinkt er das Video vom bekannten Historiker und Schriftsteller Ruthger Bregman, der 2019 an einer WEF-Podiumsdiskussion die Veranstaltung folgendermaßen zusammenfasste: «Es ist wie an einer Feuerwehr-Konferenz, bei der man nicht über Löschwasser sprechen darf.» Daraufhin wurde Bregman nicht mehr nach Davos eingeladen.

Bregmans Buch «Im Grunde gut» zeige auf, «dass Menschen nicht so schlecht sind, wie man meint», so Gagneux.



Alec Gagneux ist als «Entwicklungs-Dialoger» tätig und hat 2019 das Sommer WEFF Davos gegründet, wobei WEFF für Wachstum (geistig), Erde, Frieden, Freiheit steht . Auf fairCH kann man mehr über das sein Engagement erfahren, unter anderem bezüglich WEF oder Entwicklungszusammenarbeit .

Quelle:

Sommer WEFF Davos

fairCH



Kriminelle Schweizer in Uitikon am See (Goldküste, Kanton Zürich, CH) am 23.1.2025: Da war 200 Jahre lang radioaktive Chemiefabrik - und dort sollen nun Wohnungen gebaut werden OHNE Bodensanierung: Radon und manipulierte Messwerte:
Neubau auf radioaktivem Gebiet: Radium im Zürichsee – und das Amt will nichts wissen
https://www.blick.ch/wirtschaft/neubau-auf-radioaktivem-gebiet-radium-im-zuerichsee-und-das-amt-will-nichts-wissen-id20520977.html

Das ist ein Beitrag aus dem «Beobachter».

Fototext: Zuschütten oder entfernen? An dieser Uferstelle liegen die giftigen Schadstoffe

Der Artikel:

Thomas Angeli - Beobachter - Eine Chemiefabrik in Uetikon am See hantierte rund 200 Jahre lang mit radioaktiven Stoffen. Nun soll das Gelände überbaut werden. Ein Fachmann warnt vor Radium – und findet bei Zürcher Amt kein Gehör.

Es könnte gerade besser laufen an der Zürcher Goldküste. «Chance Uetikon» heisst das Grossprojekt auf dem Gelände der ehemaligen Chemiefabrik mit direktem Seeanstoss. Doch im Moment geht praktisch nichts. Geplant sind eine neue Kantonsschule, ein Seepark, Luxuswohnungen – und eine umfassende Sanierung des Uferbereichs. Denn die auf Säure und Dünger spezialisierte «Chemische» hatte ihre Abwässer jahrzehntelang in den Zürichsee gepumpt. Und damit unter anderem Arsen, Blei und weitere Schwermetalle. Genau diese Altlasten verzögern im Moment die Neugestaltung des attraktiven Areals.

Die Methode «Kies drüber»
Zwar sind 80 Prozent der Fläche mittlerweile saniert. Doch in Ufernähe kamen immer grössere Mengen problematischer Altlasten zum Vorschein. Die Zürcher Baudirektion beschloss deshalb, bloss die obersten eineinhalb Meter des verseuchten Materials abzutragen und den Rest mit rund 60’000 Tonnen Kies zu bedecken.

Diese sogenannte Überschüttung rief jedoch die «Lobby für Uetikon» auf den Plan, eine Gruppe von Einheimischen, die eine nachhaltige Sanierung des Seegrunds fordert. Die «Lobby» zog den Fall vor das kantonale Baurekursgericht und konnte im Oktober 2024 einen ersten Erfolg verbuchen: Das Gericht entschied, dass es für das Vorhaben der Baudirektion weitere Abklärungen braucht.
Weiter untersuchen, fordert der Strahlenfachmann

Die «Lobby für Uetikon» jubelte – nur einer nicht: Marco Bähler. Der diplomierte Strahlenfachmann kritisiert, dass der Kanton keine weiteren radiologischen Untersuchungen durchführen will.

Zwar lagen bei den bisherigen Sondierbohrungen im See alle Strahlungswerte unter der sogenannten NORM-Befreiungsgrenze für natürlich vorkommende Radionuklide (Naturally Occurring Radioactive Material, NORM). Doch solange man keine weiteren Untersuchungen durchführt, wisse man auch nicht, wo genau sich welche – unter Umständen gefährlichen – Mengen Radium im See vor Uetikon anreicherten, kritisiert Bähler. Denn der radioaktive Stoff kommt im Phosphatmineral vor, das für die einst in Uetikon produzierten Düngemittel als Ausgangsstoff diente.

Messgeräte zeigen hohe Radon-Werte
Auch an Land nahm man Proben, und auch deren Strahlungswerte lagen unter dem Grenzwert. Bähler kritisiert jedoch, man habe diese Messresultate bewusst «verdünnt», indem man für die zwei Meter langen Bohrkerne jeweils nur einen Mittelwert angegeben habe: «Wenn in einer Schicht von zum Beispiel 50 Zentimetern Dicke viel radioaktives Material vorliegt, in den anderen eineinhalb Metern aber nicht, dann kann man mit dieser Beprobungsmethode erreichen, dass die Messwerte unter den Grenzwerten bleiben.»

Strahlenfachmann Bähler vermutet deshalb auch radioaktive Hotspots an Land. In einem Bohrloch in einer Halle am Westende des Geländes haben seine Radon-Messgeräte vor einigen Monaten bis zu 3000 Becquerel pro Kubikmeter angezeigt – zehnmal so hoch wie der in der Strahlenschutzverordnung festgelegte Referenzwert. Radon ist ein gasförmiges Zerfallsprodukt von Radium. Anders ausgedrückt: Wo man Radon findet, muss Radium vorhanden sein.
Radioaktives Material im offenen Container entsorgt

Und Bähler hat noch mehr entdeckt: radioaktive Bohrkerne, die in einem offenen Container auf dem ehemaligen Fabrikgelände entsorgt worden sind. Zwei dieser Bohrkerne liess er extern untersuchen. Das Resultat, das dem Beobachter vorliegt: In einem Bohrkern zeigte die Messung 1270 Becquerel pro Kilogramm, was deutlich über der NORM-Befreiungsgrenze liegt.

Im momentanen Zustand sei das Radium im Boden kein akutes Problem, räumt Bähler ein: «Auf dem Gelände wohnt aktuell niemand über den Radon ausgasenden Schichten. In Zukunft sollen dort aber Menschen wohnen und zur Schule gehen. Und im See könnten die unstabilen giftigen und radioaktiven Schichten beim nächsten Erdbeben abrutschen und ins Trinkwasser verwirbelt werden.»

Mit seinen eigenmächtigen Nachforschungen schafft sich Bähler keine Freunde beim zuständigen Amt für Abfall, Wasser, Energie und Luft (Awel) des Kantons Zürich. Unter anderem kritisiert er, das Awel sei nicht bereit, alle entsprechenden Berichte herauszurücken.
Bauherrschaft für Radon-sichere Bauten verantwortlich

Das Amt widerspricht: Man habe Bähler zu den Sanierungsarbeiten in Uetikon «die Resultate sämtlicher radiologischer Messungen» zugänglich gemacht, erklärt eine Sprecherin. Eine spezialisierte Firma habe «in rund 60 Bohrungen auf dem gesamten Areal die radioaktive Belastung im Untergrund gemessen». Dabei sei der Grenzwert nie überschritten worden.

Zu Bählers eigenen Messungen will sich die Awel-Sprecherin nicht äussern: Man habe keine Kenntnis davon. «Das Awel bezieht in seine Bewertung nur Messwerte von akkreditierten Labors ein, zu denen Herr Bähler nicht gehört.»

Selbst das Awel räumt aber ein, dass durch das Radium im Boden krebserregendes Radon in die geplanten Bauten eindringen könnte. Die Gefahr sei «erkannt und auf dem Radar des Awel wie auch der Eigentümerschaften». Das Amt mache in den Baubewilligungen entsprechende Hinweise an die Bauherrschaften.




Telefon-Terror im Kanton Glarus am 24.1.2025: Sie behaupten, sie seien "Polizisten" - und man müssen etwas zahlen:
Vorsicht vor falschen Polizisten: Fünf Betrugsfälle im Kanton Glarus
https://www.nau.ch/ort/glarus/vorsicht-vor-falschen-polizisten-funf-betrugsfalle-im-kanton-glarus-66898583

Kantonspolizei Glarus - Von Mittwoch bis Freitag haben sich fünf Betrugsfälle im Kanton Glarus ereignet. Die Täter erbeuteten 19'500 Franken. Die Kantonspolizei mahnt zur Vorsicht.
Von Mittwoch bis Freitag haben sich fünf Betrugsfälle im Kanton Glarus ereignet. Die Täter erbeuteten 19'500 Franken. Die Kantonspolizei mahnt zur Vorsicht.

Das Wichtigste in Kürze

    Im Kanton Glarus kam es vom Mittwoch bis Freitag zu fünf Betrugsfällen.
    Eine 66-jährige Frau übergab den Betrügern dabei 19'500 Franken.
    Die Kantonspolizei mahnt erneut zur Vorsicht.

Erneut weist die Kantonspolizei Glarus darauf hin, dass sich derzeit Kriminelle als Polizist oder als Staatsanwalt ausgeben, um an ihr Geld und weitere Wertsachen von ahnungslosen Bürger zu gelangen.
Die Täter bringen mit Lügengeschichten die Opfer dazu, ihre Vermögenswerte abzuheben. Ein angeblicher Polizist würde dann die Geldbeträge abholen und in Sicherheit bringen.
Fünf Vorfälle dieser Art ereigneten sich vom Mittwoch bis am Freitag in Obstalden, Glarus, Schwanden und zweimal in Mollis.
Dabei gelang es der Täterschaft vor zwei Tagen eine 66-jährige Frau zu überzeugen, 19'500 Franken auszuhändigen. Die Kantonspolizei Glarus warnt die Bevölkerung erneut vor solchen Betrugsmaschen und rät zur Vorsicht.

Die Kantonspolizei mahnt zur Vorsicht
Wichtige Hinweise der Polizei: Die Polizei oder andere Behörden (z.B. Staatsanwalt) fordern niemals Geld, Schmuck oder Wertsachen zur Aufbewahrung. Lassen Sie sich nicht auf Gespräche mit Fremden ein.
Beenden Sie Telefonate mit unbekannten Personen sofort. Geben Sie niemals Bargeld oder Wertsachen an Unbekannte weiter.
Verweigern Sie unbekannten Personen Zutritt in ihre Wohnung, in ihr Haus. Ziehen Sie bei Unsicherheit vertraute Personen hinzu.
Im Zweifelsfall rufen Sie sofort die Notrufnummer 117 an. Fragen Sie rechtzeitig nach, bevor sie das Geld oder Wertsachen übergeben. Warnen Sie Ihre Freunde, Verwandte und Nachbarn vor diesen Betrugsmaschen.



NICHTS IST MEHR SICHER in den Alpen der Schweiz am 26.1.2025: Verdacht kriminelle Antifa!
Langfinger-Alarm bei Skifahrern: «Sie nehmen Zange in Garderobe»
https://www.nau.ch/news/schweiz/langfinger-alarm-bei-skifahrern-sie-nehmen-zange-in-garderobe-66891065

Andrea Schüpbach - Bern - Ladendiebstähle haben stark zugenommen. Langfinger gibt es auch unter Skifahrern. «Manche nehmen Zangen mit in die Garderobe», sagt ein Verkäufer.

Das Wichtigste in Kürze

    Im Kampf gegen Ladendiebstahl setzt ein Berner Sportgeschäft auf Ausgangs-Kontrollen.
    Andere setzen auf Detektive oder Sicherungen.
    Nicht immer bringt es was: «Diebe nehmen Zangen mit in die Garderobe», so ein Verkäufer.
    Die Kantons-Polizeien raten Wintersport-Geschäften zu Eigeninitiative.
    Im Jahr 2023 gab es insgesamt über 24'000 Ladendiebstähle – absoluter Rekord.

Die Ladendiebstähle in der Schweiz nahmen zuletzt rasant zu. Mit 19'781 Ladendiebstählen stellte 2022 ein Rekord-Jahr dar. Dieser wurde 2023 mit 24'252 nochmals pulverisiert.
Und: Langfinger gibt es auch unter den Skifahrern.
Ein grosses Berner Sportgeschäft reagiert. Bevor Wintersportler durch den Ausgang gehen, müssen sie beim Kontrolleur an der Tür vorbei! Dieser checkt, ob Service-Arbeiten oder Waren bezahlt wurden. (Foto oben)
Die Betreiber wollen nur anonym Stellung nehmen. Das Modell funktioniere, «wir setzen die Kontrollen mal mehr, mal weniger ein. Leute zu finden, die diesen Job machen, ist eine Challenge».
Grundsätzlich gehe es darum, «das eigene Personal zu schützen. Denn was macht eine Verkäuferin, wenn sie jemanden beim Stehlen beobachtet? Sie sind dafür nicht ausgebildet.»

Teure Artikel: Der Winter ist für Diebe attraktiv
Solche Ausgangs-Kontrollen kann es auch bei Intersport (169 Filialen) geben, heisst es auf Anfrage. «An schönen Wintertagen, wenn sehr viele Leute ein- und ausgehen, ist es manchmal schwierig, den Überblick zu bewahren.»
Allgemein sei «der Winter attraktiver» für Diebe, «da teure Artikel vorhanden sind».
Ausgangs-Kontrollen sind eines von vielen Anti-Diebstahl-Konzepten. Beim zur Migros gehörenden SportX hält man sich bedeckt, es gebe verschiedene Massnahmen.

Wintersport-Diebe nehmen eine Zange mit in den Laden
Claudio Lüönd, der Verkaufs-Leiter bei Bächli Sport (15 Filialen), sagt, dass man Diebe zuerst anzusprechen versucht.
Je nach Höhe des Delikts rufe man dann die Polizei. «Ebenso sprechen wir punktuell ein Hausverbot aus.»
Unbemerkt davonkommen können Diebe nicht: «Alle unsere Artikel sind gesichert.»
wintersport Diebstahl Ladendiebstahl Skifahrer
Doppelt gemoppelt hält bekanntlich besser: Einige Sport-Geschäfte sichern ihre Artikel und setzen Detektive ein. - Nau.ch
Das Berner Sportgeschäft mit Kontrolleuren verzichtet hingegen auf Sicherungen.
Einer der Geschäftsführer erzählt, dass er früher auch in Filialen gearbeitet habe, wo man darauf gesetzt hatte.
«Die nehmen dann eine Zange mit in die Garderobe. Wir fanden abgetrennte Sicherungen und beschädigte Ware. Zudem ist es ein Riesen-Aufwand, alle Artikel zu sichern – und an der Kasse zu entsichern.»

Polizeien raten zu Kontrollen und Ladendetektiven
Alleine im Kanton Bern ist die Anzahl Ladendiebstähle im Jahr 2023 um 30 Prozent in die Höhe geschossen. Die Kriminal-Statistik zum letzten Jahr wird im März veröffentlicht.
Die Kantonspolizei Bern begrüsst es, dass Sport-Geschäfte gegen Skifahrer-Langfinger selbst aktiv werden.
«Wir empfehlen mit Blick auf die Diebstahl-Prävention in Geschäften, sofern möglich, personelle Massnahmen zu ergreifen. Die Ausgangs-Kontrollen sind somit eine mögliche personelle Massnahme», sagt Sprecherin Lena Zurbuchen.
Genauso tönt es auch von der Kapo des Berg-Kantons Graubünden. «Ein solches Vorgehen kann zur Diebstahls-Prävention beitragen und ist durchaus im Sinne der Polizei.»
Im Wallis empfiehlt die Polizei zudem, auf Laden-Detektive zu setzen. «Es gibt verschiedene präventive Ansätze – wichtig ist, dass die rechtlichen Grundlagen eingehalten werden.»

Ob Luzern, Basel, Zürich oder Aargau: Ladendiebstähle nehmen zu
Laden-Diebstähle nehmen auch in Luzern (plus 20 Prozent), Basel-Stadt (17 Prozent), im Aargau (10 Prozent) und Zürich (17 Prozent) zu.
Das gilt auch für Sportgeschäfte, so Kapo-Zürich-Sprecher Alexander Renner. «Im Jahr 2021 betrug die Anzahl Ladendiebstähle in Sportgeschäften 15. 2022 sowie 2023 je 35.»
Immerhin: Für das Jahr 2024 erwarten die Zürcher einen leichten Rückgang.



Kriminelle Schweizer am 29.1.2025: schicken an Galaxus Hausmüll oder Steine: Verhaftungen!
Hochbetrieb im Galaxus-Retourenzentrum: "Manche Kunden schicken uns einfach ihren Abfall mit"
https://www.blick.ch/wirtschaft/im-januar-herrscht-im-galaxus-retourenzentrum-hochbetrieb-manche-kunden-schicken-uns-einfach-ihren-abfall-mit-id20536760.html

-- 2% der versandten Ware kommt zurück wegen Fehlkäufen oder Mängeln
-- manche Kunden schicken ihren eigenen Hausmüll an Galaxus als schlechten Witz
-- manche Kunden schicken einen Stein statt ein Handy zurück, wobei der Stein genau so viel wie das Handy wiegt (Betrugsversuch)
-- da gibt es dann Anzeigen und Verhaftungen
-- [da gibt es immer wieder kriminelle Kunden in der Schweiz, die das OR nicht begriffen haben].




Kriminelle Schweizer:
WUCHER bei schweizer Telefonfirmen am 30.1.2025: Aufschläge wegen Papierrechnungen sind RAUB!
Swisscom & Co. verlangen immer mehr für Papierrechnungen
https://www.nau.ch/news/schweiz/swisscom-co-verlangen-immer-mehr-fur-papierrechnungen-66900839

Etienne Sticher - Zürich - Die Telecomfirmen erhöhen die Zuschläge für Papierrechnungen und Einzahlungen am Schalter. Der Ombudsmann findet es «nicht gerechtfertigt».

Das Wichtigste in Kürze

    Swisscom, Salt und Sunrise erhöhen die Gebühr für Papierrechnungen.
    Zusätzliche Zuschläge gibt es für Einzahlungen am Postschalter.
    Laut dem Ombudsmann übersteigen die Gebühren die Kosten bei weitem.

Wer Rechnungen per Post auf Papier erhalten will, muss immer häufiger einen Zuschlag bezahlen. Und dieser wird zumindest in der Telecombranche immer teurer.
So verlangt beispielsweise Salt neu 3.95 Franken statt 2.95. Auch bei Sunrise kostet die Papierrechnung neu 3.95 Franken. Bei der Swisscom sind es 2.90 Franken, wie der «KTipp» berichtet.
Weitere Kosten kommen hinzu, wenn die Rechnung am Postschalter bezahlt wird. Der Aufschlag beträgt zwischen 4.45 Franken und 3.90 Franken. Damit muss, wer eine Papierrechnung am Postschalter bezahlt, bis zu 8.40 Franken mehr bezahlen.
Oliver Sidler, Ombudsmann der Telecombranche bezeichnet diese Kosten als «nicht gerechtfertigt». Denn sie würden die Gebühr, welche die Post verlangt, bei weitem übersteigen. So werden Swisscom und Co. bloss mit 1.60 Franken für eine Einzahlung bis 100 Franken belastet.
Swisscom führte die Gebühr für Papierrechnungen im Oktober 2019 ein. Damals begründete es das Unternehmen damit, dass diese Kosten im zweistelligen Millionenbereich verursachten. Man wolle nicht, dass alle Kunden diesen Betrag mittragen müssten.
Wie der «KTipp» berichtet, müssen die neuen Preisanpassungen aber nicht akzeptiert werden: Beide Vertragsparteien müssten damit einverstanden sein. Ist dies der Kunden nicht, kann er es der Telecomfirma mitteilen und weiter den bisherigen Betrag bezahlen.



Kriminelle schweizer Regierung in der Stadt Zürich:
Kriminelle Regierung in der Stadt Zürich am 30.1.2025: Rickli verheimlicht die Todesanzeigen in Zürich - so wird vertuscht, wie viele junge Menschen zwischen 20 und 60 seit der "Coronaimpfung" sterben
https://t.me/Impfschaden_Corona_Schweiz/106712
Impfschäden Schweiz Coronaimpfung Original, [30.01.2025 20:32]
Hallo bei uns in zürich gibt es die Zeitung tagblatt die kommt immer am Mittwoch  dort sind auch alle Totesanzeige  ab  diesem Jahr gibt es keine mehr das ist das neue Gesetz .Jetzt weiß man nicht mehr wer in unserer Gegend gestorben ist das ist das letzte was die jetzt machen alles verdecken unglaublich 😡😭



Fuck You Swiss boss:
Kriminelle schweizer Arbeitgeber am 31.1.2025: Volle Diskriminierung wegen dem 50. Geburtstag wird immer schlimmer:
Die Jobsuche wird für Ü50-Arbeiter noch härter: Auch Fachkräfte mit Mühe
https://www.blick.ch/wirtschaft/arbeitsmarkt-barometer-2025-selbst-fachkraefte-haben-muehe-die-jobsuche-wird-fuer-arbeitnehmer-ue50-noch-haerter-id20543909.html

Mehr Entlassungen aber auch mehr Neueinstellungen prägten den Arbeitsmarkt im letzten Jahr. Ältere Arbeitnehmer mussten nach der Kündigung länger nach einem neuen Job suchen und oft Lohneinbussen akzeptieren.
hrelang suchten die Schweizer Firmen händeringend nach Fachkräften. Doch diese Zeiten sind vorbei. 2024 war von zahlreichen Abbaumassnahmen und Entlassungswellen geprägt. Das zeigt das Arbeitsmarkt-Barometer 2025 der Outplacement-Firma von Rundstedt.
Eine Outplacement-Firma kümmert sich um die berufliche Neupositionierung entlassener Fach- und Führungskräfte und hat damit einen guten Einblick in die Entwicklungen auf dem Arbeitsmarkt. Blick stellt die wichtigsten Erkenntnisse aus dem Bericht vor.

1. Entlassungen in allen Branchen
«Die Zunahme an Kündigungen kann branchen- und funktionsübergreifend beobachtet werden», stellt von Rundstedt im Bericht fest. Besonders auffällig: Zwar betrafen mehr als die Hälfte der Entlassungen weiterhin die Pharma- und die Finanzindustrie, doch selbst im IT-Bereich sind die Kündigungen gestiegen.
Dies zeigt, dass im digitalen Umfeld von IT und High Tech aktuell viel Bewegung herrscht. Denn in der IT-Branche gibt es auch viele Neueinstellungen. So verkündete beispielsweise die Firma Aveniq in Baden letzte Woche die Entlassung von 40 Mitarbeitenden und kündigte gleichzeitig die Schaffung neuer Arbeitsplätze an.

2. Mehr Neueinstellungen
Erfreulich im letzten Jahr: Nicht nur die Entlassungen, sondern auch die Neueinstellungen nahmen insgesamt zu. «Zum ersten Mal seit Covid scheint der Arbeitsmarkt wieder in einem gesunden Gleichgewicht zu sein», sagt von-Rundstedt-CEO Pascal Scheiwiller (51).
Die Folge: Viele Fach- und Führungskräfte finden nach der Kündigung schnell wieder einen Job. So ist die durchschnittliche Suchdauer bei den Stellensuchenden von 6,1 auf 6,0 Monate zurückgegangen. Auch deshalb ist die Arbeitslosigkeit in der Schweiz mit 2,8 Prozent (Stand: Dezember 2024) weiterhin tief, wenn auch um 0,5 Prozentpunkte höher als ein Jahr vorher.

3. Ältere haben es schwer - [weben den kriminellen schweizer Arbeitgebern]
Eine weniger erfreuliche Erkenntnis aus dem Bericht: Nicht alle profitieren von der Bewegung auf dem Arbeitsmarkt. Bei den Arbeitskräften Ü50 hat sich die Suchdauer nämlich von 6,6 Monaten im Jahr 2023 auf neu 7,4 Monate erhöht.
«Ältere Arbeitskräfte Ü50 haben bei der Stellensuche erneut grössere Mühe als in den Vorjahren», so Scheiwiler. Das schlägt sich auch in den Löhnen nieder. Laut von Rundstedt verloren Ü50 nach einer Kündigung im Durchschnitt 14 Prozent ihres Salärs. Zum Vergleich: Bei den 40- bis 50-Jährigen blieb der Lohn gleich und die 30- bis 40-Jährigen gewannen sogar 5 Prozent an Salär dazu.




Kriminelle und herzlose Schweizer bei der BLS am 31.1.2025: Bub (11) mit BLS-Zugticket von Biberist nach Thun wird rausgeworfen - weil er die S44 statt die S41 genommen hat:
Mutter entsetzt: Zugbegleiter wirft Kind (11) bei Kälte und Dunkelheit aus dem Zug
https://www.20min.ch/story/mutter-entsetzt-zugbegleiter-schmeisst-kind-11-bei-kaelte-und-dunkelheit-aus-dem-zug-103268053

Lynn Sachs - Daniel Graf - Trotz gültigem Ticket wurde der elfjährige Sohn von Janna Sendi-Mettler aus dem Zug gestellt. Die Mutter ist entsetzt, die BLS entschuldigen sich.

Darum gehts

    Der elfjährige Sohn von Janna Sendi-Mettler war mit einem gültigen Ticket für die Fahrt von Biberist nach Thun in einem Direktzug von Biberist nach Thun.
    Trotzdem stellte das BLS-Personal den Jungen aus dem Zug. Der Grund: Es gibt zwei Direktzüge von Biberist nach Thun, der Junge war im falschen.
    Der Junge kam nicht zurecht, musste 40 Minuten in Kälte und Dunkelheit warten, bis sein Vater ihn abholen kam.
    Die 41-Jährige Mutter hat für das Verhalten des BLS-Personals kein Verständnis. Die Bahn entschuldigt sich.

Janna Sendi-Mettler ist ausser sich: Die 41-jährige Mutter brachte ihren elfjährigen Sohn vergangene Woche an den Bahnhof in Biberist. Dort kaufte sie ihm ein Ticket und beobachtete, wie er um 16.22 Uhr in die S44 nach Thun stieg. «Mein Sohn machte sich auf den Weg zu seinem Vater, wo er das Wochenende verbrachte. Ich dachte, dass schon nichts passieren wird, wenn ich ihn bis in den Zug begleite, der direkt nach Thun fährt, wo sein Vater ihn in Empfang nimmt.»

Weit gefehlt. Nichtsahnend fuhr die 41-Jährige nach Hause. Rund eine halbe Stunde später klingelte ihr Telefon – am anderen Ende ihr aufgebrachter Sohn. «Er erzählte mir, dass er aus dem Zug aussteigen musste. Der Grund war, dass ein Kontrolleur ihm gesagt habe, dass er sich im falschen Zug befinde. Aus diesem Grund hat er mein Kind in Hindelbank, BE rausgeschmissen – bei einstelligen Temperaturen und in der Dunkelheit.»

«Er stand 40 Minuten in der Kälte»
Die Mutter war fassungslos: «Ich bin total durchgedreht. Ich habe kein Auto, also musste ich meinen Ex-Mann anrufen, der dann einen Kollegen aufbieten konnte, der unseren Sohn abholte. Aber sowas geht doch nicht! Einen Elfjährigen stellt man doch nicht einfach aus dem Zug, schon gar nicht, wenn er ein gültiges Billett hat.»
Auch der Elfjährige habe nicht weitergewusst, erzählt Sendi-Mettler: «Er kennt diesen Ort nicht und hat nicht verstanden, wieso er einfach aus dem Zug gestellt worden ist, obwohl ich ihm versichert hatte, dass alles passt.» Insgesamt sei ihr Sohn 40 Minuten in der Kälte am Bahnhof gestanden. «Hindelbank ist ihm völlig fremd. Er hatte Angst.»

«Hindelbank ist ihm völlig fremd. Er hatte Angst», so die Mutter.

BLS: «Reisebegleiter hatte den Eindruck, dass der Junge das verstanden hat»

Die BLS nimmt gegenüber 20 Minuten zum Vorfall Stellung: «Ab Solothurn fahren zwei Direkt-Züge nach Thun: Die S41 fährt über Burgdorf – Konolfingen, die S44 über Bern – Belp, wobei die Strecke via Bern – Belp teurer ist, da die Strecke länger ist.» Bei der Billettkontrolle habe der Reisebegleiter festgestellt, dass der elfjährige Junge ein Billett für die S41 habe, sich aber in der S44 via Bern – Belp befindet.

    «Hindelbank ist ihm völlig fremd. Er hatte Angst.»

«Er erklärte ihm, er könne in Hindelbank aussteigen und gleich den nächsten Zug zurück nach Burgdorf nehmen, um dort in die S41 zu steigen. Der Mitarbeiter hat mit dem Jungen Gleisangaben und Abfahrtszeiten besprochen und hatte den Eindruck, dieser habe alles verstanden», sagt der BLS-Mediensprecher. «Dass das Kind in Hindelbank dann mit der Situation überfordert sein wird, war unserem Mitarbeiter nicht bewusst. Wir bedauern den Vorfall. Der Vorgesetzte wird diesen mit dem betreffenden Mitarbeiter aufarbeiten.»

Richtiges Ticket hätte 3.80 Franken mehr gekostet
Ein Blick in den Webshop zeigt: Das Ticket, das der Junge eigentlich gebraucht hätte – obwohl beide Züge direkt von Biberist nach Thun fahren – kostet 3.80 Franken mehr. «Dass man meinen Sohn wegen eines solch kleinen Betrags aus dem Zug stellte, obwohl er für die Strecke ein gültiges Billett hatte, kann ich nicht nachvollziehen», sagt Sendi-Mettler. Und: «Obwohl ich der BLS erklärt habe, dass mein Sohn jetzt Angst vor dem Zugfahren hat, bieten sie mir als Wiedergutmachung zwei Erste-Klasse-Tageskarten an. Das ist ein Hohn.»
Gegenüber 20 Minuten erklärt die BLS: «Grundsätzlich bitten unsere Mitarbeitenden ein Kind, das kein gültiges Ticket hat oder im falschen Zug sitzt, nicht einfach so auszusteigen. Wenn möglich klären die Reisebegleiterinnen und Reisebegleiter die Situation direkt mit dem Kind. Wenn nötig und möglich, werden die Eltern kontaktiert, um das Vorgehen zu besprechen.»
Das Vorgehen des Reisebegleiters sei insofern grundsätzlich korrekt gewesen. «In Anbetracht der Umstände hätte man jedoch über den Preisunterschied hinwegsehen und den Jungen bis Thun fahren lassen können. Im Nachhinein muss man sagen, dass der Reisebegleiter die Situation unterschätzt hat und sich der Konsequenzen zu wenig bewusst war. Das tut uns leid und dafür entschuldigen wir uns.»




Kriminelle Schweizerin im Oberwallis irgendwo am 5.2.2025: Schreiberin klaut 150.000 Stutz:
Walliser Gemeindepräsi sprachlos: «Meine Mitarbeiterin hat 150'000 Franken geklaut!»
https://www.blick.ch/schweiz/westschweiz/wallis/walliser-gemeindepraesi-ist-sprachlos-meine-mitarbeiterin-hat-150000-franken-geklaut-id20558264.html

Martin Meul - Reporter News - Eine Gemeindeschreiberin im Oberwallis hat über sechs Jahre hinweg 150'000 Franken veruntreut. Die langjährige Angestellte wurde fristlos entlassen und zu einer Geldstrafe verurteilt. Der Gemeindepräsident zeigt sich schockiert über den Vertrauensbruch.

Es war ein happiger Schlag für den Gemeinderat des kleinen Oberwalliser Bergdorfes. Im Sommer 2023 wurde den Gemeindeverantwortlichen klar: Ihre oberste Beamtin, Maria B.* ist nicht die, die sie zu sein scheint. Statt sich gewissenhaft um die Anliegen des Dorfes zu kümmern, hatte die Frau sechs Jahre zuvor begonnen, sich Gelder in den eigenen Sack zu stecken.

Hans I., Gemeindepräsident des 500-Seelen-Dorfs im Oberwallis, sagt zur Affäre um seine ehemalige Chefbeamtin zu Blick: «Meine Mitarbeiterin hat 150'000 Franken geklaut! Wir haben ihr über Jahre vertraut, sie hat das voll ausgenutzt.» Blick kann I.s Namen nicht nennen, weil sonst Rückschlüsse auf die Identität der ehemaligen Gemeindeschreiberin möglich wären.

Halbes Leben für die Gemeinde tätig
Aufgeflogen waren die Machenschaften der ehemaligen Gemeindeschreiberin durch eine Kollegin. Diese entdeckte Ungereimtheiten in den Abrechnungen ihrer Chefin. «Als uns das bekannt wurde, haben wir ein Treuhandbüro mit der Überprüfung sämtlicher Daten beauftragt», sagt Gemeindepräsident I. Das Resultat war brutal: Maria B. hat nicht nur Parkgebühren des Dorfes abgezweigt, sondern sich auch einen falschen Lohn überwiesen und Steuern hinterzogen. Insgesamt zockte die Gemeindeschreiberin 150'000 Franken ab. Sie wurde im Juni 2023 fristlos entlassen. Zunächst hatte der «Walliser Bote» berichtet.

Der Vertrauensmissbrauch wiegt umso schwerer, als dass die diebische Beamtin jahrelang für die Gemeinde tätig war. «Sie war fast 25 Jahre bei uns, ihr halbes Leben», sagt Hans I. «Es ist unglaublich, dass sie in den letzten Jahren begonnen hat, uns systematisch zu hintergehen.»

Rückzahlung läuft
Über die Motive seiner ehemaligen Angestellten kann der Gemeindepräsident nur spekulieren. «Was genau sie dazu bewogen hat, wissen wir nicht», sagt er. Maria B. selbst will ebenfalls kein Licht in ihre Motive bringen. Sie wolle sich nicht äussern, erklärt sie gegenüber Blick. Das Dorf, in dem sie in die Kasse gegriffen hat, hat sie verlassen.

Im letzten November wurde die Gemeindeschreiberin dann wegen Betrugs per Strafbefehl zu einer Geldstrafe von 15'000 Franken verurteilt, angesetzt auf eine Probezeit von zwei Jahren. Ausserdem muss sie die abgezweigten Gelder zurückzahlen. «Das war uns das Wichtigste in der ganzen Sache, denn das fehlende Geld gehört der öffentlichen Hand», sagt Gemeindepräsident I. und bestätigt, dass die ehemalige Gemeindeschreiberin dabei ist, das Geld zurückzuzahlen. «Sollte sich das ändern, werden wir sie betreiben», so I. weiter.

Um ähnliche Vorfälle in Zukunft auszuschliessen, wurden die gemeindeinternen Kontrollmechanismen verbessert. «Aber wir sind eine kleine Gemeinde mit Milizsystem. Es geht daher nur mit Vertrauen und dieses kann man leider immer auch ausnutzen», so der Gemeindepräsident.

* Name geändert




Mossad-NDB hetzt gegen Rimoldi am 5.2.2025: Er sei "gefährlich" - statt sich selber aufzulösen und die satanistischen Freimaurer-Rituale mit Menschenhandel+Kindsmissbrauch endlich zuzugeben (!):
Massnahmenkritiker Rimoldi im Visier des Nachrichtendienstes: Mass-Voll-Chef unter Beobachtung – Grundrechte geritzt?
https://www.blick.ch/politik/mass-voll-chef-unter-beobachtung-grundrechte-geritzt-massnahmenkritiker-rimoldi-im-visier-des-nachrichtendienstes-id20561839.html

Fototexte:
1. Beim Nachrichtendienst des Bundes lagern auch Daten von Nicolas A. Rimoldi.
2. Während der Pandemie wurde Mass-Voll ins Leben gerufen.
3. Werbung
4. Die Gruppierung lancierte etwa Referenden gegen das Covid-Gesetz.
5. Heute hat Mass-Voll den Schwerpunkt verlagert: Zuletzt demonstrierte Rimoldi etwa, als EU-Ratspräsidentin Ursula von der Leyen nach Verhandlungsabschluss über ein Rahmenabkommen nach Bern reiste.

Die Meldung:

Lucien Fluri - Co-Ressortleiter Politik - Der Nachrichtendienst hat den Aktivisten Nicolas A. Rimoldi im Visier. Laut einem Gerichtsurteil werden in Zusammenhang mit öffentlichen Anlässen Daten rund um Mass-Voll erfasst. Rimoldi bezeichnet dies als «schockierend und beängstigend».
Was weiss der Nachrichtendienst des Bundes über den Massnahmenkritiker Nicolas A. Rimoldi (30) und seine Bewegung Mass-voll? Welche Daten sammeln die Staatsschützer über den Aktivisten?
Das ist nicht ganz klar. Bekannt wird jetzt aber: Der Bund hat Rimoldi ins Visier genommen. Der Dienst sammelt Informationen rund um die Mass-Voll-Bewegung. Das zeigt ein Urteil des Bundesverwaltungsgerichts. Rimoldi hatte selbst Auskunft verlangt über die Daten, die über ihn gehortet werden.
Aus Geheimhaltungsinteressen will der Nachrichtendienst keine konkreten Auskünfte erteilen, was er genau zu Rimoldi sammelt. Preis gibt er aber: Er hat mehrere Pressemeldungen über ihn archiviert. Zudem führt er einen Eintrag über Rimoldi in einer Datenbank, mit der Bund- und Kantone etwa vor Demonstrationen die Gefährlichkeit einer Veranstaltung abzuschätzen versuchen. Rimoldis Name werde «im Zusammenhang mit öffentlichen Anlässen erwähnt, die angesichts einiger Teilnehmer zur frühzeitigen Erkennung und Verhinderung von Bedrohungen der inneren Sicherheit relevant sein könnten». So steht es, etwas sperrig formuliert, im Gerichtsurteil.

Rimoldi: «Schockierend und beängstigend»
Grundrechtlich ist dies heikel. Denn grundsätzlich dürfen keine Daten über die politische Betätigung und die Ausübung der Meinungs- und Versammlungsfreiheit bearbeitet werden. Ausnahmen bestehen, etwa wenn Anhaltspunkte für die Vorbereitung von Gewalttaten vorliegen oder die Gefährlichkeit gewisser Gruppierungen eingeschätzt werden muss.
Als «schockierend und beängstigend» bezeichnet es Nicolas Rimoldi, dass der Nachrichtendienst über ihn Informationen sammelt. Er sagt: «Wir sind friedliche Bürgerrechtler.»
Der Nachrichtendienst seinerseits betonte vor Gericht, er sei nicht an Rimoldis politischer Tätigkeit interessiert. Offenbar geht es ihm aber um Personen im Umfeld von Mass-Voll-Veranstaltungen, «welche die Anlässe für ihre Zwecke missbrauchten und auf diese Weise die innere oder äussere Sicherheit der Schweiz gefährden könnten.» Genannt wird etwa die Gefahr von gewalttätigen Ausschreitungen. Welche Personen dies sind, ist selbstverständlich geheim. Denkbar wäre, dass es sich um Personen aus der Reichsbürgerszene handeln könnte.

Vorerst kein tieferer Einblick möglich
Das Bundesverwaltungsgericht hat nun entschieden, dass Rimoldi vorerst keinen Einblick erhält, welche Daten genau über ihn gesammelt worden sind, «da ansonsten geheim zu haltende Informationen offenbart würden». Gelandet war der Fall auch beim Eidgenössischen Datenschutzbeauftragten. Dieser hatte immerhin keine unrechtmässig bearbeiteten Daten ausgemacht.
Anwalt David Dürr vertritt Nicolas A. Rimoldi in diesem Verfahren. Dürr spricht von einem ungelösten «Dilemma», das hier offensichtlich werde. Einerseits sei es der politische Wille seit der Fichenaffäre, dass der Nachrichtendienst nicht mehr im Geheimen gegen Schweizer Bürger agieren dürfe. Aus Gründen des Staatsschutzes bleibe jetzt aber doch praktisch alles geheim. Inwieweit eine politische Bewegung überwacht werde, sei so nicht überprüfbar. Und weil der Nachrichtendienst kaum begründen müsse, warum er die Daten unter Verschluss hält, könne man vor Gericht auch kaum dagegen argumentieren. Allenfalls könnte ein Gang vors Bundesgericht hier mehr Klarheit bringen, hofft Dürr.



Kriminelle Schweiz am 5.2.2025: Wohnungen in Städten werden unbezahlbar - der Politik ist das EGAL:
Preisschock in Schweizer Städten: Mieter weichen vermehrt in Agglomeration aus
https://www.blick.ch/wirtschaft/preisschock-in-schweizer-staedten-mieter-weichen-vermehrt-in-agglomeration-aus-id20562106.html

SDA - Schweizerische Depeschenagentur -Schweizer Mieter sehen sich 2024 mit steigenden Mieten konfrontiert, besonders in Grossstädten. Viele weichen in gut angebundene Agglomerationen aus, was den Druck auf diese Gemeinden erhöht. Die Leerwohnungsziffer ist auf ein Rekordtief von 1,08 Prozent gesunken.
Schweizerinnen und Schweizer auf Wohnungssuche waren 2024 mit erneut höheren Mieten konfrontiert. Vor allem in den Grossstädten musste tiefer in die Tasche gegriffen werden. Weil das Wohnen in den Zentren immer teurer und das Angebot knapper wird, sind viele Haushalte im vergangenen Jahr in verkehrstechnisch gut angebundene Agglomerationen ausgewichen. Der Druck auf diese Gemeinden erhöht sich nun ebenfalls. Zu diesem Schluss kommt eine am Mittwoch veröffentlichte Analyse des Immobiliendienstleisters CSL.

Grund dafür ist die nach wie vor sehr grosse Nachfrage nach Wohnraum. Das zeigt sich an der Leerwohnungsziffer, die laut Studie schweizweit bei nur noch 1,08 Prozent liegt und damit auf ein Rekordtief gesunken ist. Dadurch seien die Preise weiter in die Höhe geklettert, wobei die Angebotsmieten deutlich stärker zugelegt hätten als die Bestandsmieten, sagte CSL. In Zürich wurden Mietwohnungen um 5 Prozent teurer, in der Rive Gauche in Genf um 3 Prozent und in Lausanne sogar um 6 Prozent.
Auch Kaufwillige hätten sich vermehrt für Wohneigentum in umliegenden Gemeinden entschieden, heisst es in der Mitteilung. Denn für Einfamilienhäuser und Stockwerkeigentum musste im vergangenen Jahr ebenfalls mehr bezahlt werden. Dabei seien die Preise in der Region Zürich am meisten gestiegen. Die gesunkenen Hypothekarzinsen hätten die Nachfrage zusätzlich angekurbelt, hielt CSL weiter fest. Es werde damit gerechnet, dass aufgrund des tieferen Zinsumfelds auch die Zahlungsbereitschaft der Käufer steige. An gut erschlossenen Lagen seien Einfamilienhäuser ein zunehmend knappes Gut.

Entlastung in Sicht
Auf dem Büromarkt zeigt sich in den grossen Städten ein ähnliches Bild. Auch hier hätten sich an begehrten Lagen die Mieten weiter erhöht, schrieb CSL. In den Peripherien hingegen seien die Preise gesunken. Während das Angebot an freien Büros in Zürich, Lausanne und Genf zurückging, habe es sich im Umland teilweise beträchtlich ausgeweitet.
Mit Blick auf das zukünftig zu erwartende Einwanderungswachstum dürften laut den Experten von CSL auch künftig Immobilien stark nachgefragt werden. Die anstehende Senkung des Referenzzinssatzes im März 2025 dürfte bei den Bestandesmieten kurzfristig Entlastung bringen. Für das laufende Jahr wird aber insgesamt mit einem «moderaten» Wachstum der Wohnpreise gerechnet.




Horw (Schweiz) am 6.2.2025: Firma "Parkix" büsste eingeschneite Autos:
Luzerner stinksauer: Autos eingeschneit – und trotzdem gebüsst!
https://www.nau.ch/news/schweiz/luzerner-stinksauer-autos-eingeschneit-und-trotzdem-gebusst-66906087

Fototext:
1. In Horw LU sollen eingeschneite Autos Parkbussen erhalten haben.
2. Auf den Strassen von Horw LU herrschte aufgrund der Rekordschneefälle Chaos.

Der Artikel:

Mia Fasser - Kriens - Während des Schnee-Chaos im letzten November sollen eingeschneite Autos in Horw Parkbussen erhalten haben. Der Gebüsste vermutet ein Geschäftsmodell dahinter.

Das Wichtigste in Kürze

    Im Schnee-Chaos vom letzten November sollen eingeschneite Autos gebüsst worden sein.
    Die Firma Parkix führte die Parkplatzkontrollen in Horw LU durch.
    Einige Bussen sollen in der Zwischenzeit storniert worden sein.

Im vergangenen November herrschte aufgrund der Rekordschneefälle Chaos auf den Strassen von Luzern. Autos blieben stecken – und trotzdem soll die Firma Parkix in Horw eingeschneite Autos gebüsst haben!
Ein Lesereporter meldet sich aufgebracht beim Nachrichtenportal «zentralplus». Laut eigenen Angaben war es ihm nach den heftigen Schneefällen ohne Schaufel nicht möglich gewesen, sein Auto zu befreien. Also liess er es über Nacht stehen.
Gross war der Ärger, als er am nächsten Tag eine Parkbusse vorfand. «Das ist eine Sauerei», sagt er gegenüber dem Nachrichtenportal. Der Gebüsste vermutet, dass die Firma Parkix extra dann kontrolliert, wenn sie den höchsten Gewinn erwartet.

Unternehmen kontrolliert Parkplätze in Horw
Seit einigen Jahren arbeitet die Gemeinde Horw mit der Firma Parkix zusammen.
Parkix kontrolliert öffentliche- und Privatparkplätze und sei dabei berechtigt, sogenannte Umtriebsentschädigungen in Rechnung zu stellen. Dies bestätigt Christian Volken, Mediensprecher der Gemeinde Horw, gegenüber «zentralplus».
Zum Vorwurf des Gebüssten sagt Volken: «Parkix ist ein Unternehmen, natürlich müssen die Zahlen stimmen.» Zum genauen Fall kann er aber keine Auskunft geben.
Pascal Meier, Geschäftsführer von Parkix, nimmt ebenfalls Stellung. Die Kontrollen der Parkplätze seien grundsätzlich geplant. Dabei beachte man aber Umstände wie Baustellen oder Schneefälle.
Bei unkenntlichen Signalisationen oder Autos, die durch Schneemaden vom Wegfahren gehindert wurden, habe man auf Kontrollen verzichtet, meint er weiter.
Parkix reagiert auf negative Rückmeldungen
Das Unternehmen habe einige negative Rückmeldungen erhalten und daraufhin Bussen storniert, bestätigt der Mediensprecher von Horw.
Parkix selbst gibt an, dass der Kundendienst eingehende Beschwerden geprüft und nach den erwähnten Kriterien bearbeitet habe. Zur Anzahl der Stornierungen gibt die Firma keine Auskunft.




Meilen (Schweiz) am 7.2.2025: Chefpöstler klaut Geld aus eingeschriebenen Briefen - er wurde mit Silbernitrat und Flecken überführt:
Pöstler klaut Geld aus Briefen, bis er in diese Falle tappt
https://www.nau.ch/news/schweiz/chefpostler-klaut-40000-stutz-aus-briefen-und-kauft-sich-eine-jacht-66906821

Fototexte:
-- Die chemische Brieffalle schnappte beim zweiten Versuch zu und der stellvertretende Filialleiter wurde festgenommen (Symbolbild). - pixabay
-- Bei einer fünftägigen Reise nach Dubai liess es sich der beschuldigte Chefpöstler gut gehen und mietete eine Jacht, einen Lamborghini und machte einen Helikopterflug (Archiv). - Depositphotos

Der Artikel:

Simon Binz - Goldküste - Ein Chefpöstler einer Filiale am Zürichsee soll mindestens 40'000 Franken aus Briefen gestohlen haben. Damit gönnte er sich einige Luxusgüter.

Das Wichtigste in Kürze

    In einer Poststelle im Bezirk Meilen wurden 45'200 Franken aus Briefen gestohlen.
    Im Tatzeitraum fiel der stellvertretende Filialleiter mit einem luxuriösen Leben auf.
    Überführt wurde der Mann von der Polizei und internen Ermittlern mit chemischen Fallen.

Eine Frau aus dem Bezirk Meilen konnte ihren Augen kaum glauben, als sie im März 2021 zwei eingeschriebene Briefe öffnete. 30'000 Franken hatte sie erwartet, als sie die zwei von der örtlichen Postfiliale abhole. Doch die Couverts waren leer.

Die Frau meldete sich bei der Kantonspolizei Zürich, die schnell vermutete, dass der Täter ein Pöstler sein könne. Deshalb wurde auch der interne Ermittlungsdienst der Schweizerischen Post eingeschaltet. Dieser lieferte der Polizei die detaillierten Arbeitsabläufe und Dienstpläne der Angestellten in der betroffenen Filiale.
Nur sechs Wochen nach dem ersten Vorfall verschwanden in derselben Poststelle schliesslich erneut Gelder aus eingeschriebenen Briefen. Diesmal waren es 11'210 Franken und kurz darauf weitere 4200 Franken. Über den Fall berichtet unter anderem die «Zürichsee Zeitung».

Polizei präpariert einen Brief mit einer chemischen Falle
Die Ermittler von Post und Kantonspolizei setzten in der Folge auf eine ausgeklügelte Strategie, um den gesuchten Täter zu identifizieren: eine chemische Falle. Dazu wurde ein gewöhnlicher Brief mit rund 3000 Franken in bar sowie einer unsichtbaren Substanz namens Silbernitrat versehen. Silbernitrat ist ein feines Pulver, das bei Hautkontakt sofort dunkle Flecken verursacht.
Die sorgfältig vorbereitete chemische Falle ging aber zunächst nicht auf. Der stellvertretende Filialleiter nahm den präparierten Brief zwar zur Kenntnis, doch anstatt ihn zu öffnen, versteckte er ihn unter einer Kiste. Die Vertrauensperson, die den Mann im Auftrag des internen Ermittlers beobachtete, beschrieb die Szene später gegenüber der Polizei als «so was von komisch».
Zwei Wochen später klappte es: Ein zweiter chemisch präparierter Brief wurde geöffnet. Wie die Polizei kurz darauf feststellte, wurde das darin eingelegte Bargeldcouvert mit rund 3000 Franken aber nicht gestohlen. Wie es in der Anklage heisst, soll der tatverdächtige stellvertretende Filialleiter die chemische Falle bemerkt haben und deshalb auf den Diebstahl verzichtet haben.
Als die Postfiliale am Abend schloss, hielten die Ermittler die drei anwesenden Mitarbeitenden an und kontrollierten sie. Bei der Untersuchung der Hände der Angestellten entdeckten die Ermittler, dass sich der linke Daumen und Zeigefinger des stellvertretenden Filialleiters schwarz verfärbt hatten. Er wurde darauf verhaftet, vom Dienst freigestellt und später entlassen.

Auffällig teurer Lebensstil des Filialleiters
Der leitende Pöstler räumte in der Folge sofort ein, den präparierten Brief geöffnet zu haben. Er sprach von «purer Neugierde» und war sich bewusst, gegen das Postgeheimnis verstossen zu haben. Der Brief mit dem Bargeldcouvert sei «schon halb offen» gewesen, behauptete er ausserdem. Er habe ihn wieder zugemacht und nichts gestohlen. Er bestreitet auch, etwas mit dem Verschwinden der 43'400 Franken aus den vier anderen Briefen zu tun zu haben.
Die Ermittler bemerkten jedoch, dass der Beschuldigte kurz nach den Diebstählen einen auffälligen Lebensstil pflegte. Der 29-Jährige kaufte sich nach den ersten beiden Diebstählen etwa eine Rolex Submariner für 13'600 Franken. In der darauffolgenden Woche zahlte er zusätzlich 13'000 Franken auf sein Konto ein.
Kurz nach dem dritten Diebstahl flog er mit seiner Freundin nach Dubai. Dort gab er innerhalb von nur fünf Tagen, 7600 Franken aus. Unter anderem mietete er einen Lamborghini (1000 Franken), eine Jacht (1500 Franken) und unternahm einen Helikopterflug (600 Franken). Sein Nettoverdienst als stellvertretender Filialleiter betrug jedoch nur 4'200 Franken pro Monat.
Laut dem Bericht der «Zürichsee Zeitung» hatte der Beschuldigte für die Ausgaben einige Erklärungen parat. So meinte er etwa, dass seine Freundin die Ferien in Dubai bezahlt habe. Die Rolex wiederum habe er mit Onlinecasino-Gewinnen von bis zu 15'000 Franken jährlich und mit Geburi-Geld gekauft. Belege konnte er dafür aber keine liefern.

«Von Geldgier angetriebene, nicht unerhebliche kriminelle Energie»
Das Bundesstrafgericht bezeichnete diese Aussagen des Beschuldigten in seinem Urteil als «Schutzbehauptungen». «Gemäss den allgemein bekannten Wahrscheinlichkeitsstatistiken sind bei Casinospielen die Verlustchancen erheblich grösser als die Gewinnchancen».
Der Richter stellte beim Beschuldigten «eine von Geldgier angetriebene, nicht unerhebliche kriminelle Energie» fest. Seine Vorgehensweise zeuge ausserdem von einer «gewissen Raffinesse», heisst es weiter. Schliesslich sei das Öffnen und Wiederverschliessen der Briefsendungen postintern nicht aufgefallen.
In einem gemischten Urteil wurde der Beschuldigte wegen gewerbsmässigen Diebstahls und Verletzung des Postgeheimnisses verurteilt. Ihm wurde eine bedingte Freiheitsstrafe von zwölf Monaten und eine bedingte Geldstrafe von 40 Tagessätzen à 200 Franken auferlegt. Den Geschädigten muss er 41'000 Franken zurückzahlen. Vom Diebstahl der vierten Bargeldsendung mit 4'200 Franken Inhalt wurde er jedoch freigesprochen.



Kriminelle Schweizer in Adelboden am 12.3.2025: Vermieter lässt Mängel sein und kündigt der Mieterin - und noch ein Fall:
Adelboden BE: Berner Oberländer ekeln Städterin aus Bergdorf
https://www.nau.ch/news/schweiz/adelboden-be-berner-oberlander-ekeln-stadterin-aus-bergdorf-66934041

Redaktion - Frutigen-Niedersimmental - Eine Städterin verliebt sich in Adelboden BE und zieht deshalb kurzerhand dorthin. Doch das idyllische Dorf wird für die 66-Jährige schnell zum Albtraum.

Das Wichtigste in Kürze

    Eine Städterin verliebt sich auf einer Skitour in das Bergdorf Adelboden BE.
    Die 66-Jährige entscheidet sich für den Umzug, doch die anfängliche Idylle trügt.
    Bald eckt die Frau im Dorf and und verlässt es wieder – unfreiwillig.

Eigentlich ist der Beginn dieser Geschichte eine Lovestory. Es geht aber für einmal nicht um einen Menschen, sondern um ein Dorf. Eine Frau verliebt sich auf einer Skitour nämlich in Adelboden BE.
In der Folge entscheidet die Städterin, dass sie dorthin ziehen möchte. Der Umzug erfolgt schliesslich im Sommer 2022 – die 66-Jährige freut sich auf weniger Stadtlärm, mehr Ruhe.
Doch die anfängliche Idylle mitten in der Berglandschaft des Berner Oberlands trügt. Kurz nach dem Einzug entdeckt sie zahlreiche Mängel in ihrer 3,5-Zimmer-Wohnung mit Blick auf den Lohner: Der Kühlschrank funktioniert nicht, der Backofen bleibt kalt, der Geschirrspüler ist defekt.
Ungeziefer nistet sich ein. Der Vermieter reagiert nur zögerlich auf ihre Bitten um Reparatur.
Da die Probleme anhalten, wendet sich die Frau an die Schlichtungsbehörde Berner Oberland. Diese ordnet an, dass die Mängel behoben werden müssen. Doch statt Verbesserungen erhält sie im Mai 2023 die Kündigung.
«Ich war schockiert», sagt sie gegenüber dem «Beobachter», der über den Fall berichtet. Die Frau glaubt, dass sie gehen musste, weil sie unbequem war und sich gewehrt hat.

Gemeindeangestellter wegen Amtsgeheimnisverletzung verurteilt
Die Frau beschleicht das Gefühl, dass Zugezogene in Adelboden nicht immer willkommen sind. «Es gibt Leute, die in Adelboden das Sagen haben. Sie sorgen dafür, dass Auswärtige wieder gehen müssen, wenn sie sich nicht alles gefallen lassen.»
Besonders irritiert war sie, als Dorfbewohner plötzlich über ihre finanziellen Verhältnisse Bescheid wissen: Sie ist EL-Bezügerin, hatte aber nie Probleme, ihre Rechnungen zu bezahlen. Wie kamen diese Informationen an die Öffentlichkeit?
Ein beunruhigender Vorfall verstärkt ihr Misstrauen. Sie erhält eine Einladung zu einem Jahrgangstreffen, obwohl sie bei ihrer Anmeldung in Adelboden eine Datensperre beantragt hatte. Aus Schutz vor ihrem Ex-Mann.
Sie stellt Nachforschungen an und reicht Anzeige ein. Später wird der damalige Leiter der Einwohnerkontrolle per Strafbefehl wegen eventualvorsätzlicher Verletzung des Amtsgeheimnisses verurteilt.

Auch Nachbarin erhält Kündigung in Adelboden – und Drohbriefe
Die Geschichte bleibt in der Folge kein Einzelfall: Denn auch die Nachbarin der Städterin machte unliebsame Erfahrungen in Adelboden. Nach wiederholten Streitigkeiten mit ihrem Partner erhält sie plötzlich die Kündigung.
Ihre damalige Vermieterin: Die Schwester des Vermieters der in diesem Artikel erwähnten 66-Jährigen. Doch damit nicht genug: Während sich das Paar widerwillig auf die Suche nach einer neuen Wohnung machen, landen in ihrem Briefkasten anonyme Drohbriefe.
Besonders perfide sind die Drohungen gegen den Hund des Paares: «Nichts gelernt. Jetzt muss halt euer Hund daran glauben! Selber Schuld! Ist ja klar, einer säuft und die andere ist psychisch daneben.»
Der Hund des Paares ist mittlerweile verstorben, die Todesursache wurde nie geklärt. Die Nachbarin zeigt ihre Vermieterin wegen Drohung und Beschimpfung an – mit Erfolg. Sie wird verurteilt.

Mündliche Zusage für Städterin – und dann eine plötzliche Absage
Zurück zur Städterin – auch sie will Adelboden trotz der angeblich feindlichen Stimmung nicht verlassen. Doch die Suche nach einer neuen Bleibe ist schwierig.
Sie bewirbt sich auf 146 Wohnungen in und um das Bergdorf. Immer wieder bleibt eine Antwort aus. Schliesslich erhält sie eine mündliche Zusage – doch kurz darauf kommt eine Absage.
In einer E-Mail heisst es: «Unsere nachträglichen Recherchen ergaben, dass es bei Ihnen in der Vergangenheit zu problematischen Mietverhältnissen kam." Sie vermutet, dass ihr ehemaliger Vermieter dahintersteckt.
Eine Anzeige wegen Verleumdung bleibt jedoch ohne Folgen, die Staatsanwaltschaft Bern eröffnete keine Untersuchung. Gegenüber dem «Beobachter» meint die 66-jährige Städterin: «Es ist tragisch, dass manche Leute offenbar machen können, was sie wollen, und damit auch noch durchkommen.»

Vermieter weisen Vorwürfe zurück
Der Vermieter weist die Vorwürfe zurück: Die Kündigung sei korrekt erfolgt. Er sei der Frau sogar bei einem Erstreckungsbegehren entgegengekommen. Leider habe sie die Wohnung dann auf ein später vereinbartes Datum hin nicht geräumt und später ohne zu putzen verlassen.
Eine Übergabe sei nicht möglich gewesen, so der Vermieter weiter. Er behauptet ausserdem, auf den Kosten für Reinigung und Instandhaltung sitzen geblieben zu sein. Auch der Mann, der der Städterin, eine mündliche Zusage gegeben haben soll, kommt zu Wort.
Er sagt, dass er die Informationen über «die problematischen Mietverhältnisse», von einer «sehr verlässlichen Seite» erhalten habe. Dabei betont der Mann, dass diese keinen Bezug auf den früheren Vermieter oder dessen Verwandtschaft habe.
Die Frau hat mittlerweile abgeschlossen mit ihrem Sehnsuchtsort in den Bergen. Heute lebt sie am Thunersee. Ihre ehemalige Nachbarin ist noch immer in Adelboden.
Erst vor wenigen Wochen erhielt sie erneut eine Drohkarte: «Verschwinde aus Adelboden, du zahlst keine Steuern. Schmarotzer brauchen wir hier nicht!»



"Christliche" Vereine in der Schweiz 16.3.2025: Blaues Kreuz+Hiob-Brockis NICHT SO GUT
von Michael Palomino NIE IMPFEN - 16.3.2025

Gemäss dem Bericht von Informantin Porr im Jura
 
-- sollen das Blaue Kreuz
-- und die Hiob-Brockenhäuser
 
NICHT SAUBER SEIN, gar nicht "christlich", sondern voll patriarchisch und Freimaurer und sie bringen auch einander um oder entführen Kinder und rauben Erbschaften.
 
Das Blaue Kreuz der Gründer Ernst Käser soll ein Puff geleitet haben und auch mal Frauen unter dem Tisch im Restaurant belästigen.
 
Die Hiob-Brockenhäuser haben auch eine "eigene Geschichte": Opfer ist eine Mutter, die zusammen mit anderen die Hiob-Brockenhäuser gegründet hat, das Ziel von 20 Hiob-Buden ausgegeben hat und dann vom eigenen "christlichen" Mann rausgeschmissen wurde - und sie hatten eine Gay-Leiter-Bude im oberen Stock über dem Hiob installiert (Thun). Dann haben sie ihr noch alle 4 Kinder gegen sie manipuliert und die älteste Tochter hat die jüngste Tochter in eine andere Familie entführt auf Befehl des Fürsorgeamts - so nett. Dieser Ehemann wurde dann am Ende von anderen Freimaurern "umgelegt". Dann haben die Kinder die Mutter für "behindert" erklärt und ihre Erbschaft geraubt.
 
Jaja, so isch die Schweiz, wenn sich jemand als zu intelligent erweist und in diesen Mafias drin ist. Die betroffene Frau war kein Gay-Mann, das war der Fehler, aber sie hat überlebt, das ist ihr Glück.
 
Die Informantin kommt aus Thun, wo das erste Hiob-Brockenhaus gegründet wurde.

Also "christlich" heisst eben meist "NICHT SO christlich".

Ende des Berichts, 16.3.2025



Kriminelles und herzloses Zürich:
Perverser Flughafen Zürich-Kloten am 17.3.2025: Wenn ein französischer Pass gefunden wird, wird nur Durchsage auf Deutsch und Englisch gemacht (!!!):
Flughafen Zürich will stiller sein – und streicht Französisch
https://www.nau.ch/news/schweiz/flughafen-zurich-will-stiller-sein-und-streicht-franzosisch-66938084

Fototexte:
Die Durchsagen am Flughafen Zürich ertönen nur noch auf Deutsch und Englisch.
Französisch wurde gestrichen, um die Durchsagen zu minimieren.
Dies, weil Französisch laut einer Analyse zu wenig gefragt sei, so die Flughafen Zürich AG.
Wer weder Deutsch noch Englisch kann, muss auf Übersetzungs-Technologien zurückgreifen.


Der Artikel:

Sina Barnert - Keystone-SDA - Kloten - Der Flughafen Zürich reduziert die Durchsagen, weshalb Informationen auf Französisch wegbleiben. Das kann zu kuriosen Szenen führen, wie ein Pass-Verlust zeigt.


Das Wichtigste in Kürze

    Am Flughafen Zürich wird kein Französisch mehr gesprochen.
    Dies, weil der Flughafen seine Durchsagen auf ein Minimum beschränken will.
    Damit folge man einem «internationalen Trend» zu «Silent Airports», so der Flughafen.

Am grössten und wichtigsten Flughafen der Schweiz wird kein Französisch mehr gesprochen.

Dies aufgrund eines neuen Konzepts, die Durchsagen auf ein Minimum zu beschränken. Deshalb setzt man beim Flughafen Zürich nur noch auf Deutsch und Englisch.

Grund für die Reduzierung der Durchsagen: das Konzept des «Silent Airport», also des stillen Flughafens.
Französische Durchsagen am Flughafen Zürich gestrichen

«Wir folgen damit einem internationalen Trend», erklärt Mediensprecherin Livia Caluori von der Flughafen Zürich AG am Montag gegenüber Keystone-SDA.

Auch andere Flughäfen würden die Durchsagen reduzieren, um die Entspannung und den Komfort der Passagiere in den Mittelpunkt zu stellen.
Wie viele Schweizer Landessprachen sprichst du?

Der Entscheid, dabei auf die Schweizer Landessprache Französisch zu verzichten, sei wegen der Analyse von Nutzerdaten gefällt worden. Vor fünf Jahren habe man die Daten der Webseiten-Nutzung angeschaut, so Caluori.

Dabei habe man festgestellt, dass die französische Version von nur einem Prozent der Nutzenden angeklickt worden war.
Französischer Pass gefunden – Durchsage auf Deutsch und Englisch

Wie ernst der Flughafen diese neue Strategie nimmt, zeigt ein vor Kurzem passierter Fall, wie der «Tages Anzeiger» berichtet.

Bei diesem Fall verlor eine reisende Person ihren französischen Pass. Jedoch sei es verboten gewesen, die Person auf Französisch auszurufen. So wurde der verlorene Pass auf Englisch ausgerufen – und auf Deutsch.

Dass dieser Verlust-Vorfall so gehandhabt wurde, bestätigt gegenüber der Zeitung auch Nathalie Berchtold, Mediensprecherin bei Swissport.
Am Gate wird noch Französisch gesprochen – wenn es jemand kann

«Seit Juli 2024 werden bei Swissport in der Voice keine französischen Durchsagen mehr gemacht», erklärt sie.

Jedoch gebe es noch immer französische Durchsagen an Gates, wenn die betreffenden Flüge zu französischsprachigen Destinationen gehen würden. Vorausgesetzt, das Personal am Flugsteig verfüge über Französischkenntnisse.

Denn: Seit etwa fünf Jahren ist Französisch bei Swissport keine Anstellungsvoraussetzung mehr. Zuvor war es Pflicht, die Landessprache zu beherrschen. Wie gut die Französischkenntnisse von Bewerberinnen und Bewerbern waren, wurde gar überprüft.

«In den letzten Jahren haben sich sowohl die Anforderungen der Fluggesellschaften als auch der Arbeitsmarkt stark verändert», erklärt Berchtold. Deshalb verzichte man auf die Französisch-Pflicht.
Übersetzungs-Technologien sollen helfen

Doch auch eine Pflicht zu Französisch hätte im Fall des verlorenen Passes nicht weitergeholfen. Denn: Für die Durchsagen-Regelung zuständig ist nicht Swissport, sondern die Flughafen Zürich AG.
Sollten am Flughafen Zürich weiterhin Durchsagen auf Französisch zu hören sein?

Dass für die französischsprechenden Reisenden deshalb ein Nachteil bestehe, will Livia Caluori nicht gelten lassen. Fast jeder Internetbrowser biete integrierte Übersetzer an.

So könne die in Englisch und Deutsch gehaltene Webseite mit nur einem Klick in eine gewünschte andere Sprache übersetzt werden.






Eternit und Asbest in Italien am 22.3.2025: Gericht annulliert Urteil gegen Schmidheiny

https://www.nau.ch/news/europa/italienisches-obergericht-annulliert-urteil-gegen-schmidheiny-66942638

Keystone-SDA - Italien - Das italienische Gericht hat die Verurteilung gegen den Schweizer Industriellen Stephan Schmidheiny aufgehoben. Er wurde wegen fahrlässiger Tötung verurteilt.
Das oberste italienische Gericht hat eine Verurteilung gegen den Schweizer Industriellen Stephan Schmidheiny in einem Asbest-Prozess erneut aufgehoben. Er war im Verfahren um die Fabrik in Cavagnolo wegen fahrlässiger Tötung verurteilt worden.
Der Schweizer Milliardär war wegen des Todes eines Mitarbeiters der seit Jahren geschlossenen Fabrik des italienischen Eternit-Konzerns in Cavagnolo (Piemont) angeklagt worden. Das Kassationsgericht hob die Verurteilung mit Urteil vom gestrigen Freitag bereits zum zweiten Mal wieder auf, wie die italienische Nachrichtenagentur Ansa am Samstag berichtet.
Zweite Aufhebung der Verurteilung
Ein drittes Verfahren dürfte kaum möglich sein, weil der Fall am 25. April definitiv verjährt. Ein Turiner Gericht hatte Schmidheiny in diesem Verfahren ursprünglich zu einer Gefängnisstrafe von vier Jahren verurteilt. Nach der Kassation dieses Schuldspruchs hatte das Turiner Appellationsgericht das Strafmass im Dezember 2024 noch auf eine bedingte Haftstrafe von einem Jahr und acht Monaten reduziert.



Kriminelle in Zürich am 22.3.2025: Der Baugenossenschaft Frohheim wurden 2,6 Millionen Stutz geklaut:
Millionen veruntreut: Ex-Chefs von Zürcher Genossenschaft angezeigt
https://www.nau.ch/news/schweiz/millionen-veruntreut-ex-chefs-von-zurcher-genossenschaft-angezeigt-66942606

Redaktion - Zürich - Der frühere Geschäftsführer und der frühere Vorstandspräsident sollen die Genossenschaft Frohheim in Zürich um 2,6 Millionen Franken betrogen haben.

Das Wichtigste in Kürze

    Bei der Baugenossenschaft Frohheim aus Zürich kam es zu einem Millionenbetrug.
    Der Ex-Geschäftsführer und Ex-Präsident sollen 2,6 Millionen Franken veruntreut haben.
    Nun wurden die beiden Ex-Chefs angezeigt.

Der frühere Geschäftsführer und der frühere Vorstandspräsident sollen die Zürcher Genossenschaft Frohheim über einen Zeitraum von etwa zehn Jahren um geschätzte 2,6 Millionen Franken betrogen haben.
Die beiden wurden deshalb bei der Staatsanwaltschaft wegen ungetreuer Geschäftsbesorgung, Privatbestechung, Urkundenfälschung und Betrug angezeigt. Es gilt die Unschuldsvermutung. Der «Tagesanzeiger» berichtet darüber.
Die Aufdeckung begann mit buchhalterischen Unregelmässigkeiten im Dezember 2023. Diese fielen Enrico Magro, der kurz zuvor dem Vorstand der Baugenossenschaft Frohheim beitrat und heute Präsident ist, auf.
Anfang Januar 2024 offenbarte der Geschäftsführer von sich aus den Erhalt sogenannter Kickbacks, also heimlicher Rückerstattungen. «Wir kündigten ihm fristlos und legten ihm nahe, seine Genossenschaftswohnung zu verlassen», sagt Magro im «Tagesanzeiger».
Auch der damalige Vorstandspräsident gestand etwas später eine Beteiligung. Er trat anschliessend aus dem Vorstand zurück.

Zwei mutmassliche Betrugsmaschen
Die Untersuchungen haben zwei mutmassliche Betrugsmaschen aufgedeckt: Die bereits erwähnten Kickbacks und unberechtigte Zahlungen über eine Tochterfirma der Genossenschaft Frohheim.
Die BG Frohheim kaufte in den letzten Jahren zahlreiche Häuser und arbeitete dabei immer mit dem gleichen Makler zusammen. Demnach soll ein Teil des Maklersalärs an den ehemaligen Geschäftsführer und Vorstandspräsidenten zurückgeflossen sein. Dabei geht es um eine Summe von etwa 1,3 Millionen Franken.
Zu Kickbacks soll es auch bei Aufträgen für Handwerker und andere Firmen gekommen sein. Immer wieder wurden dieselben Unternehmen berücksichtigt.

Doppelter Lohn
Bei der zweiten Masche nutzten die Hauptverdächtigen die Tochterfirma SE Portfolio 1 AG. Das Immobilienunternehmen mit rund 140 Wohnungen im Raum Winterthur ZH wurde 2012 von der Genossenschaft Frohheim übernommen und als Tochterfirma weitergeführt.
Verwaltungsrat und Geschäftsführer der SE Portfolio 1 AG war der frühere Frohheim-Geschäftsführer. Dafür wurde er entschädigt – und dies obwohl er schon einen ganzen Lohn als Frohheim-Geschäftsführer bezog.
Zudem stellte die SE Portfolio 1 AG der BG Frohheim Arbeiten in Rechnung, die teilweise durch Genossenschaft-Mitarbeitende ausgeführt wurden.
Das führte zu einem weiteren finanziellen Schaden von etwa 1,3 Millionen Franken.
Mittlerweile hat die BG Frohheim alle Leitungspositionen auf der Geschäftsstelle, den Verwaltungsrat der SE Portfolio 1 AG sowie den Vorstand neu besetzt. Auch bei der Revisionsgesellschaft kam es zu Veränderungen und es wurde eine Geschäftsprüfungskommission geschaffen.
Finanziell steht die Genossenschaft Frohheim trotz dem grossem finanziellen Schaden laut dem «Tagesanzeiger» gut da. Etwa 20 Millionen Franken an Mieteinnahmen bringen die 1250 Wohnungen jährlich ein.




Miserable Bilanz der Schweizer Nationalbank am 23.3.2025: Goldreserven verkauft - die hätte man heute gerne:
21 Milliarden erlöst, 112 Milliarden verloren. Warum die Schweiz ihre Goldreserven verkaufte?
https://de.rt.com/schweiz/240392-zu-frueh-verkauft-goldpreis-steigt/


Verdacht kriminelle Leute in der Schweiz:
Recycling von Kleidern am 19.3.2025: Immer mehr kriminelle Leute in der Schweiz werfen Hausmüll in den Kleidercontainer - Video:
Tell-Tex entsorgt 450 Tonnen pro Jahr: Immer mehr Leute werfen Abfall in den Kleidercontainer
https://www.blick.ch/video/aktuell/tell-tex-entsorgt-450-tonnen-pro-jahr-immer-mehr-leute-werfen-abfall-in-den-kleidercontainer-id20697927.html

Seit 13 Jahren sammelt Tom Baumann (46) Altkleider ein. Er ist Fahrer-Chef bei der Sammlungsfirma Tell-Tex. Er stellt fest: Immer öfter werden die Altkleidercontainer missbraucht. Blick hat er auf seine Tour mitgenommen.




Spionage mit GPS-Tracker am E-Roller in Oftringen (Schweiz) am 24.3.2025: Und das E-Trotti wird gefunden!
Dumm gelaufen: E-Trotti-Klau kostet Aargauer 13'000 Franken!
https://www.nau.ch/news/schweiz/dumm-gelaufen-e-trotti-klau-kostet-aargauer-13000-franken-66943933

Marie Augustin - Zofingen - Ein Aargauer hat am letzten Tag seiner Probezeit einen E-Scooter entwendet, der bereits vorher gestohlen worden war.

Das Wichtigste in Kürze

    Ein Mann aus Oftringen AG muss eine sehr hohe Busse zahlen.
    Grund ist, dass er in seiner dreijährigen Probezeit auffällig wurde.
    Am letzten Tag der Probezeit führte er einen Diebstahl durch.

Ein 34-jähriger Aargauer nahm im Oktober 2024 vor seinem Mehrfamilienhaus in Oftringen AG ein abgestelltes E-Trottinetts in seine Wohnung. Ein Diebstahl.
Was der Mann nicht wusste: Das E-Trotti war bereits gestohlen worden und verfügte über einen GPS-Tracker.
Wie «20 Minuten» berichtet, hatten zwei andere Täter das Gefährt zuvor aus einem Fahrradunterstand geklaut.
Bis die Polizei dank der Standortverfolgung schliesslich vor der Tür des 34-Jährigen aufwartete, verging lediglich ein Tag.

Nur ein Tag – und Mega-Busse wäre entfallen
Für den Aargauer erwies sich der Diebstahl als doppelt unglückliche Verkettung: Er befand sich nach einem Drogendelikt in einer dreijährigen Probezeit, die genau am Tag nach dem Diebstahl abgelaufen gewesen wäre.
Mit dem Entwenden des 700 Franken teuren E-Trottinetts wird nun die damals bedingt ausgesprochene Busse von sagenhaften 13'000 Franken (!) fällig.
Zusätzlich wurde eine bedingte Geldstrafe von zehn Tagessätzen zu 30 Franken verhängt, schreibt «20 Minuten» weiter. Auch hierfür beträgt die Probezeit drei Jahre. Hinzu kommen Verfahrensgebühren und eine Busse.


Kriminelle Eierstöcke im Kanton Aargau am 24.3.2025: 2 Frauen wollen bei Coop klauen:
Aargauer Coop: Frauen füllen Wägeli für 1600 Franken, zahlen nur 50
https://www.nau.ch/news/schweiz/aargauer-coop-frauen-fullen-wageli-fur-1600-franken-zahlen-nur-50-66943864

Fototexte:
Zwei Frauen füllten kurz vor Weihnachten ihr Wägeli mit Waren im Gesamtwert von rund 1600 Franken.
Sie scannten jedoch nur Waren im Wert von 50 Franken mit dem «Passabene»-System ein.
Zu dem Vorfall kam es im Aarauer Telli-Center.
Coop ertappte die beiden Diebinnen jedoch – sie wurden inzwischen verurteilt.

Der Artikel:

Anna Baumert - Aarau - In einem Aargauer Coop wollen zwei Frauen Waren im Wert von rund 1550 Franken klauen. Sie werden jedoch erwischt – und müssen jetzt Geldstrafen zahlen.

Das Wichtigste in Kürze

    Coop hat zwei Diebinnen im Aargau einen Strich durch die Rechnung gemacht.
    Die beiden Frauen hatten nur einen Bruchteil der Waren in ihrem Wägeli eingescannt.
    Nun wurden sie zu saftigen Geldstrafen verurteilt.

Kurz vor Weihnachten 2024 kommt es in einem Aargauer Coop zu einem dreisten Vorfall: Statt 1602 Franken zahlen zwei Diebinnen an der Self-Checkout-Kasse für ihren prall gefüllten Einkaufswagen nur 50 Franken.
Sie haben nur einen geringen Anteil der Waren mit dem «Passabene»-System gescannt.
Doch der Detailhändler macht den beiden einen Strich durch die Rechnung – sie werden erwischt. Inzwischen sind die Frauen verurteilt worden, wie die «Aargauer Zeitung» berichtet. Die Strafbefehle sind rechtskräftig.
Bei den Diebinnen handelt es sich um eine knapp 49-jährige Kosovarin und eine 36-jährige Schweizerin. Sie wurden jeweils wegen Diebstahls in Mittäterschaft jeweils per Strafbefehl verurteilt.
Sie erhielten beide eine bedingte Geldstrafe von 30 Tagessätzen à 30 Franken und eine Busse von 500 Franken. Ausserdem müssen sie je 800 Franken Gebühren zahlen.
Dass die Tagessätze nur 30 Franken betragen, ist ein Hinweis darauf, dass die Frauen ein tiefes Einkommen haben.

Coop überwacht Self-Checkout-Kassen mit Kameras
Aber wie konnte Coop die beiden Diebinnen überhaupt überführen? Davon steht im Strafbefehl nichts.
Es ist jedoch kein Geheimnis, dass der Detailhändler in seinen Filialen Überwachungskameras im Kampf gegen Ladendiebe einsetzt. Die Aufnahmen werden «in einigen Filialen» mit der Unterstützung von Künstlicher Intelligenz analysiert, wie «Le Temps» kürzlich berichtete.
Und zahlen Diebe dann einen Teil der Waren mit einer Karte und klauen den Rest, haben Ermittler ein leichtes Spiel. Denn bei solchen Transaktionen mit Bank- oder Kreditkarten hinterlässt der Kunde seine Daten.
Was für Waren die beiden Frauen stehlen wollten, ist im Strafbefehl ebenfalls nicht aufgelistet. Es dürfte sich angesichts des Gesamtwerts von 1602 Franken jedoch um ziemlich teure Artikel handeln.



Kriminelle Frau in Köniz? am 24.3.2025: 18 Jahre Gefängnis soll eine Frau bekommen nur aufgrund von Indizien:
Gericht spricht Mutter schuldig – 18 Jahre Knast
​​​​​​​https://www.nau.ch/news/schweiz/gericht-spricht-mutter-schuldig-18-jahre-knast-66944341

Keystone-SDA -  Bern - Das Berner Obergericht hat sein Urteil im Prozess um das Mädchen, das tot im Könizbergwald BE gefunden wurde, gefällt. Die Mutter muss 18 Jahre ins Gefängnis.

Das Wichtigste in Kürze

    Im Februar 2022 wurde ein Mädchen tot im Könizbergwald BE gefunden.
    Die Mutter wurde nun auch vom Berner Obergericht wegen Mordes schuldig gesprochen.
    Es verhängte aber eine etwas mildere Strafe als die Vorinstanz.

Das Berner Obergericht hat am Montag eine Mutter wegen Mordes an ihrer achtjährigen Tochter schuldig gesprochen. Bei der verhängten Strafe wich das Obergericht jedoch von der Vorinstanz ab.
Das Regionalgericht Bern-Mittelland hatte die Frau im Juni 2024 in einem Indizienprozess zu einer lebenslangen Freiheitsstrafe verurteilt. Das Obergericht verhängte nun aber eine etwas mildere Freiheitsstrafe von 18 Jahren.
Der gewaltsame Tod des achtjährigen Mädchens im Könizbergwald in einem Vorort von Bern im Februar 2022 hatte seinerzeit grosse Bestürzung ausgelöst.
Das Urteil des Obergerichts ist noch nicht rechtskräftig. Die Staatsanwältin zeigte sich nach dem Urteil befriedigt über den Schuldspruch wegen Mordes, auch wenn das Obergericht eine leicht andere Strafe ausgefällt habe.
Die Staatsanwaltschaft werde nun die schriftliche Urteilsbegründung abwarten und dann über das weitere Vorgehen entscheiden.

Verteidiger will vor Bundesgericht ziehen
Die Gegenpartei wird das Urteil ans Bundesgericht weiterziehen, wie der Verteidiger der Beschuldigten gegenüber der Nachrichtenagentur Keystone-SDA sagte.
Wie die erste Instanz musste sich auch das Obergericht auf Indizien stützen. «Ich habe meine Tochter nicht umgebracht», betonte die Angeklagte bei der Befragung vor dem Obergericht vergangene Woche erneut.
Ihr Verteidiger hatte die Ermittler kritisiert, die sich vorschnell auf die Mutter als Täterin eingeschossen hätten. Man habe rasche Ermittlungserfolge gebraucht und sei Hinweisen auf eine mögliche Dritttäterschaft zu wenig nachgegangen.
Von mangelhaften Ermittlungen könne keine Rede sein, sagte der Vorsitzende der Obergerichtsstrafkammer am Montag bei der Begründung des Urteils. Die Polizei sei allen Hinweisen ergebnisoffen nachgegangen.

DNA der Mutter auf Stein
Das Obergericht stützte sich bei seinem Urteil unter anderem auf einen jugendlichen Zeugen, der Mutter und Tochter zur Tatzeit beim Könizbergwald gesehen hatte. Die Aussagen des Jugendlichen seien glaubhaft.
Zu der Sichtung passe auch der Umstand, dass das Mobiltelefon der Frau zur Tatzeit in ihrer Wohnung gewesen und nicht benutzt worden sei. Hinweise auf eine Dritttäterschaft sah das Obergericht keine. Blosse Vermutungen der Angeklagten, ein Ex-Freund könnte sich gerächt haben, reichten nicht aus.
Weiter sei auf der Tatwaffe, einem grossen Stein, DNA der Mutter gefunden worden. Dazu, wie die Spuren auf den Stein kamen, mache die Frau widersprüchliche und unglaubhafte Aussagen.
Das Kind habe nur schwere Verletzungen am Kopf aufgewiesen. Spuren eines Kampfes habe man nicht gefunden. Ein Zeichen, dass das Kind die Täterschaft gekannt habe.

Motiv weiter unklar
Das Obergericht sprach die Frau des Mordes schuldig. Dies sei auch möglich, wenn das Motiv letztlich unklar bleibe, kam das Gericht zum Schluss.
Die Staatsanwaltschaft hatte vorgebracht, das Kind sei der alleinerziehenden Mutter für eine weitere Partnerschaft und für ihr Partyleben im Weg gewesen.
Die Frau habe ihre Bedürfnisse, aus welchen Gründen auch immer, in krass egoistischer Weise über das Leben ihrer Tochter gestellt, urteilte das Obergericht. Sie habe das Vertrauen ihres Kindes in heimtückischer Art missbraucht.


OFFENE FRAGEN
Welche Verletzungen hatte das angeblich ermordete Kind durch einen Stein?
Wieso zeigt Nau kein Foto vom Stein?
War das Kind gegen "Corona" geimpft und hatte eine Krankheit? Herz? Allergie? immer müde und schwach?
Da sind viele Fragen offen, bevor man eine Frau 18 Jahre hinter Gitter schickt.
Es riecht nach krimineller Justiz und es riecht nach "Coronaimpfung".
Michael Palomino NIE IMPFEN - 24.3.2025



Kanton Genf am 24.3.2025: Grüne Lokalpolitikerin ist mit ihrer Familie in einem Drogenring - Gefängnis - Kokain, Ketamin, Ecstasy und Cannabis:
Wegen Drogenhandels: Grünen-Politikerin in Genf festgenommen
https://www.blick.ch/schweiz/westschweiz/genf/wegen-drogenhandels-gruenen-politikerin-in-genf-festgenommen-id20713793.html

Valentin Köpfli - Grossrazzia in Genf: Die Polizei sprengt einen Drogenring. Unter den Verhafteten ist eine Lokalpolitikerin und ihre Familie. Die Grüne Partei zeigt sich schockiert.
Die Genfer Polizei hat einen grossen Schlag gegen einen organisierten Drogenring durchgeführt, wie die «Tribune de Genève» berichtet. Bei der Aktion wurden neun Personen festgenommen, darunter eine Grüne Gemeinderätin aus Grand-Saconnex, ihr Ehemann und ihr Sohn (35), der mutmasslich an der Spitze des Netzwerks stand.
Laut Augenzeugen stürmten etwa 20 vermummte Zivilpolizisten, teilweise mit Hunden, am Mittwochmorgen die Wohnung der Familie. Dabei wurden über ein Kilogramm Kokain, Pässe und Bargeld sichergestellt. Insgesamt beschlagnahmte die Polizei rund 3 Kilogramm Kokain sowie weitere Drogen wie Ketamin, Ecstasy und Cannabis an verschiedenen Orten in Genf.

Professionelle Strukturen
Das Netzwerk mit dem Namen «Happy Mania» operierte offenbar hochorganisiert mit einer Telefonzentrale, einem Disponenten und Lieferanten. Die Staatsanwaltschaft bestätigte die Durchsuchungen und Festnahmen «im Rahmen von Ermittlungen gegen ein bedeutendes organisiertes Netzwerk für den Verkauf und die Lieferung von Betäubungsmitteln», so Sprecher Olivier Francey gegenüber der «Tribune de Genève».
Acht der neun Festgenommenen befinden sich derzeit in Untersuchungshaft. Sie werden schwerer Verstösse gegen das Betäubungsmittelgesetz verdächtigt.
Aufforderung zum Rücktritt
Die Grüne Partei in Grand-Saconnex zeigte sich schockiert von den Ereignissen. «Ich bin vom Stuhl gefallen... Wir haben nichts kommen sehen», sagte Co-Präsident Pierre Eckert gegenüber der «Tribune de Genève». Die Partei werde die Gemeinderätin zum Rücktritt auffordern und bei Erhärtung der Vorwürfe ein Parteiausschlussverfahren einleiten.



Oooo Kanton Genf am 24.3.2025: Grüne Lokalpolitikerin im Drogenring mit der ganzen Familie - und über 100.000 Stutz:
Kokain und Co. beschlagnahmt: Genfer Politikerin wegen Verdahts auf Drogenhandel festgenommen
https://www.srf.ch/news/schweiz/kokain-und-co-beschlagnahmt-genfer-politikerin-wegen-verdachts-auf-drogenhandel-festgenommen

"Die Polizei [...] beschlagnahmte Kokain, MDMA, Ecstasy, Ketamin, Cannabisprodukte und mehr als 100.000 Schweizer Franken."





Die Rune "Pfeil nach oben" soll "Nazi" sein - weil sie von der SS Jagdgeschwader Wessel benutzt wurde:
Kriminelle Nazi-Erfinder bei Mossad-Antifa-nau.ch am 25.3.2025: Jeder Pfeil nach oben soll "Nazi" sein - Beispiel "Junge Tat" mit der Tyr-Rune - der Hetzer gegen Runen von nau heisst Matthias Bärlocher:
So rechtfertigt «Junge Tat» das Nazi-Symbol im Logo
https://www.nau.ch/politik/bundeshaus/so-rechtfertigt-junge-tat-das-nazi-symbol-im-logo-66944564

Fototext: Junge Tat Logo Tyr-Rune: In ihrem Onlineshop verkauft die «Junge Tat» unter anderem auch Aufkleber mit ihrem Logo. - Screenshot solis-store.ch

Matthias Bärlocher - Zürich - Die germanische Rune im Logo der «Jungen Tat» habe nichts mit der NSDAP zu tun, beteuert die Co-Leitung der rechtsextremen Gruppierung.

Das Wichtigste in Kürze

    Das Logo der «Jungen Tat» zeigt eine von den Nazis verwendete germanische Rune.
    Die Co-Leitung der rechtsextremen Gruppierung beteuert, der Kontext sei ein anderer.

Die rechtsextreme Gruppierung «Junge Tat» sorgt in den letzten Monaten immer wieder mit zweifelhaften Aktionen für Aufsehen.

Sei es ein Treffen mit dem österreichischen Rechtsextremisten Martin Sellner, der gar nicht in die Schweiz einreisen dürfte. Oder Verurteilungen wegen Rassendiskriminierung. Treffen der «Jungen Tat» müssen abgesagt werden, weil sie aus dem Veranstaltungslokal wieder ausgeladen werden.

Wandern mit Tobias und Manuel
Im Rahmen einer Reportage wollte SRF wissen, wie die beiden Anführer der «Jungen Tat», Tobias Lingg und Manuel Corchia, wirklich ticken. Sind sie «nur» rechtsextrem oder gar Neonazis?
Immerhin scheint es Kontakte zu entsprechenden Gruppen im In- und Ausland zu geben. Und dann ist da noch das Logo, das eckig und kantig daherkommt – fast ein bisschen wie ein Hakenkreuz?
Reporter Samuel Konrad begibt sich für seine Recherche auf eine der traditionellen Wanderungen der «Jungen Tat». Das Treffen läuft unter strenger Geheimhaltung ab – die «Junge Tat» mag nicht auf linke Gegendemos treffen.

Nazi-Rune als Logo: «War mir nicht bewusst»
Beim Zwischenhalt zwecks Wurstbräteln wird es konkret. Konrad kommt auf das Logo zu sprechen, die Tyr-Rune aus dem germanischen Alphabet. Schon beim Einstieg wird klar: Es wird Widerspruch geben.
«Die Rune …» beginnt die Frage, nur um unterbrochen zu werden mit: «Der Pfeil.» Ja, die Rune sieht wie ein nach oben zeigender Pfeil aus. «Die Pfeil-Rune» wird dann aber akzeptiert.
Der Kontext sei ja klar nationalsozialistisch, stehe für NSDAP, SA, SS, die Führungsschule der Nazis, wo künftige Parteikader ausgebildet wurden. Eben nicht, antwortet Manuel Corchia: Der Kontext sei mythologisch und heidnisch.
«Nur weil es in einer Zeitspanne von zwölf Jahren falsch verwendet worden ist, müssen wir uns diese Symbole definitiv nicht wegnehmen lassen.»

Tyr-Rune NSDAP Hitler
Das Bild «Übernahme des Jagdgeschwaders ‹Horst Wessel›» zeigt die korrekte Tragweise der Tyr-Rune durch den SA-Stabschef und Reichsleiter NSDAP, Viktor Lutze (rechts von Adolf Hitler). - Bundesarchiv, Bild 146-2005-0191 / CC-BY-SA 3.0
Die Tyr-Rune stehe nicht für «das», sondern sei einfach «von ihnen» (den Nazis) verwendet worden. Die «Junge Tat» spiele doch aber mit der Ähnlichkeit, wendet der Reporter ein.
«Nein», kommt es wie aus der Pistole geschossen. Er selbst habe das Logo ausgewählt, als er die «Junge Tat» gründete, erzählt Manuel Corchia.
Man möge ihn politisch naiv nennen, aber: «Die Assoziation, die ist ungünstig, da hast du recht, die war mir nicht bewusst.»
In Österreich kann die Verwendung der Tyr-Rune «juristisch relevant» sein, in Deutschland ist sie bei Hinweis auf verbotene Organisationen strafbar.




Statistik Schweiz 2024 am 26.3.2025: Straftaten pro 1000 Einwohner: Solothurn soll Spitze sein:
Kriminalstatistik 2024: Solothurn ist die kriminellste Stadt der Schweiz
https://www.20min.ch/story/kriminalstatistik-2024-ist-solothurn-die-kriminellste-stadt-der-schweiz-103310033

Die Stadt Solothurn ist statistisch der kriminellste Bezirk der Schweiz. Während manche ungläubig staunen, sind andere wenig überrascht. Die Polizei erklärt das Phänomen.

Darum gehts
    Solothurn ist laut der Kriminalstatistik 2024 der kriminellste Bezirk der Schweiz.
    Mit 269 Straftaten pro 1000 Einwohner übertrifft Solothurn andere Städte deutlich.
    Manche Bewohner sind erstaunt über die Statistik – andere sagen, sie spüren die Kriminalität im Alltag durchaus.
    Die Polizei erklärt, dass Solothurn eine statistische Besonderheit darstelle und auch die Zentrumsfunktion der Stadt führe zu mehr Straftaten.

Statistisch betrachtet ist die Stadt Solothurn mit fast 270 Straftaten pro tausend Einwohner der kriminellste Bezirk der Schweiz. Mit diesen Zahlen liegt Solothurn deutlich vor den Grossstädten Basel und Zürich. Das geht aus der am Montag veröffentlichten Kriminalstatistik für das Jahr 2024 hervor.

Dass ausgerechnet die beschauliche Kleinstadt Solothurn diese Statistik anführt, überrascht viele. 20 Minuten hat bei den Solothurnerinnen und Solothurnern nachgefragt, was sie über diese Statistik denken und wie sie die Situation in ihrer Heimatstadt einschätzen.

«Bei uns wurde schon mehrmals versucht einzubrechen»
«Ich habe vorher in Biel gewohnt, das hat eher den Ruf, kriminell zu sein – deshalb überraschen mich diese Zahlen», sagt eine junge Frau, die gerade mit dem Kinderwagen durch die Altstadt spaziert. Unsicher fühle sie sich hier nicht, höchstens am Bahnhof spätabends sei ihr manchmal unwohl. «Das ist aber in anderen Städten auch nicht anders», meint sie.

Doch nicht alle zeigen sich so unbekümmert. Zwei weitere Passantinnen geben an, den Anstieg der Straftaten in letzter Zeit deutlich zu spüren.
«Ich arbeite in einem Altersheim und bei uns wurde schon mehrmals versucht einzubrechen», so eine der beiden Frauen. Ihre Kollegin pflichtet bei: Sie würde immer wieder in ihrem Umfeld von Einbrüchen hören. «Bei uns selber im Wohnhaus wurde sogar im Keller eingebrochen und alle Velos geklaut», sagt sie.
«Bin nicht gerne Abends alleine am Bahnhof unterwegs»
Tabitha (21) hat schon von der hohen Kriminalitätsrate in Solothurn gelesen und fühlt sich zunehmend unsicher rund um den Bahnhof.

Tabitha (21) hat schon von der hohen Kriminalitätsrate in Solothurn gelesen und fühlt sich zunehmend unsicher rund um den Bahnhof.
20min/Anina Schutz

Auch Tabitha (21) zeigt sich über die Zahlen weniger verwundert: «Ich habe schon davon gelesen, dass Solothurn eine besonders hohe Kriminalitätsrate habe.» Ihr selber sei zwar noch nie etwas passiert, aber am Bahnhof fühle sie sich zunehmend unsicher. «Ich bin dort nicht gerne abends alleine unterwegs.»

Tabithas Begleitung Lukas (28) sieht das anders: «Ich habe immer gedacht, Basel sei die kriminellste Stadt der Schweiz, nicht Solothurn.»
Was aber definitiv zugenommen habe, sei die Anzahl von Menschen mit einer offensichtlichen Drogenproblematik.
Nikita (17) ist in Solothurn zu Hause und fühlt sich wohl hier.

Schüler Nikita (17) meint: «Ich finde diese Zahlen schon sehr überraschend». Er selbst habe noch nie etwas Kriminelles in der Stadt erlebt. Ihm sei bloss aufgefallen, dass er öfter nach Geld gefragt werde.

«Die Stadt Solothurn ist eine statistische Besonderheit»
Die Kantonspolizei Solothurn relativiert die auffallend hohe Kriminalitätsrate und betont: «Die Stadt Solothurn ist eine statistische Besonderheit, da sie mit rund 16'000 Einwohnerinnen und Einwohnern nicht nur eine Gemeinde, sondern gleichzeitig einen eigenen Bezirk bildet.»

Wie nimmst du die Kriminalität in Solothurn wahr?
Ich finde die Statistik überraschend hoch und habe mich in Solothurn immer sicher gefühlt.
Ich habe schon mehr Kriminalität im Alltag bemerkt.
Keine Ahnung, ich war noch nie in dort.
Die Statistik ist wohl verzerrt – Solothurn ist so sicher oder unsicher wie andere Schweizer Städte ähnlicher Grösse.

Als Kantonshauptstadt übernehme die Stadt eine Zentrumsfunktion für Arbeit, Gesellschaft und Freizeit in der Region – was automatisch zu mehr Menschenverkehr und damit auch zu mehr Straftaten führe.

Zudem könnten Einzelpersonen die Statistik massiv beeinflussen: So wurden im Jahr 2024 alleine einer Person im Raum Solothurn 175 Straftaten zugeordnet, erklärt die Kantonspolizei.




Freiburg (Schweiz) 26.3.2025: 5 Kriminelle spielen Fasnacht mit Profit gegen AutofahrerInnen: 70.000 Franken Schaden:
Kantonspolizei nimmt fünf falsche Polizisten fest
https://www.nau.ch/ort/fribourg/kantonspolizei-nimmt-funf-falsche-polizisten-fest-66946103

Keystone-SDA Regional - Fribourg - Die Kantonspolizei Freiburg hat fünf Betrüger festgenommen, die sich als falsche Polizisten ausgegeben haben.

Das Wichtigste in Kürze

    Die Freiburger Kantonspolizei hat fünf falsche Polizisten festgenommen.
    Eine Person hatte auf Aufforderung der Betrüger mehrere tausend Franken übergeben.
    Zwischen Januar und Februar wurden in diesem Zusammenhang über 70'000 Franken ergaunert.

Die Freiburger Kantonspolizei hat in den letzten Tagen fünf falsche Polizisten festgenommen und angezeigt. Dank einer Präventionskampagne hätten zahlreiche Bürgerinnen und Bürger rechtzeitig die Polizei alarmiert.

So sind in den vergangenen Wochen mehrere Anzeigen für Anrufe von falschen Polizisten in Freiburg und im Greyerzerland eingegangen, wie die Freiburger Kantonspolizei am Mittwoch mitteilte. Dank dieser Hinweise wurde beispielsweise ein Verdächtiger festgenommen, als er gerade dabei war, Bargeld aus einem Automaten zu beziehen.
Betrug verhindert dank aufmerksamen Bürgern

In einem weiteren Fall konnte ein Betrug verhindert werden, hiess es in der Mitteilung weiter. Eine Person hatte demnach auf Aufforderung der Betrüger mehrere tausend Franken übergeben. Weil sich das Opfer daraufhin mit der Polizei in Verbindung setzte, wurde der Betrag in letzter Minute eingezogen und zurückgebracht.

Die Freiburger Kantonspolizei führte Anfang März eine Präventionskampagne durch, nachdem es zuvor zu zahlreichen Betrugsfällen mit falschen Polizisten gekommen war. Zwischen Januar und Ende Februar wurden in diesem Zusammenhang über 70'000 Franken ergaunert.

Die mutmasslichen Täter wurden laut Mitteilung bei den zuständigen Behörden der jeweiligen Kantone angezeigt. Mehrere Ermittlungen seien nach wie vor im Gange. Die Freiburger Kantonspolizei ruft weiterhin dazu auf, vorsichtig zu sein.



Kriminelle Abzocke in Winterthur am 26.3.2025: Restaurant verlangt für 1 Liter Mineralwasser 11 Franken:
Wasser für 11 Franken: Winterthurer Beiz-Gast schäumt
https://www.nau.ch/news/schweiz/wasser-fur-11-franken-winterthurer-beiz-gast-schaumt-66941854

Die Fototexte:
Andreas Jetzer und seine Partnerin überraschte der hohe Preis.
«Elf Franken kostete das Mineralwasser – eine absolute Frechheit!», empört er sich.
Das Tafelwasser stammt von der Marke San Pellegrino.

Der Artikel:

Bettina Zanni -  Winterthur - Ein Gast isst im Restaurant National in Winterthur Znacht. Für einen Liter Wasser muss er 11 Franken hinblättern. Den Preis erfährt er erst auf der Quittung.

Das Wichtigste in Kürze

    Für einen Liter Mineralwasser verlangt das Restaurant National in Winterthur elf Franken.
    Gast Andreas Jetzer beschwert sich beim Kellner – er findet den Preis eine Frechheit.
    Der Restaurant-Besitzer verteidigt den Preis. Er orientiere sich an Branchenstandards.

Als die Quittung kam, traute Andreas Jetzer seinen Augen nicht.

«Elf Franken kostete das Mineralwasser – eine absolute Frechheit!», empört er sich gegenüber Nau.ch. Dabei handelte es sich um einen Liter Mineralwasser der Marke San Pellegrino.

Aufgetischt bekamen Jetzer und seine Partnerin das teure Blöterliwasser am 19. März im Restaurant National in Winterthur.

Die Getränkekarte habe der Kellner ihnen bei der Bestellung gar nicht angeboten, sagt Jetzer. Dieser habe gefragt, ob sie Wasser bestellen wollten.

«Natürlich dachten wir nicht daran, extra nach dem Preis zu fragen.» Mineralwasser sei schliesslich kein Champagner.
Bei Wasser hört sein Verständnis auf

Beim Bezahlen beklagte sich Jetzer über den hohen Preis der Flasche Wasser. Auch habe er den Kellner gefragt, ob er der einzige Gast sei, der sich daran störe. «Darauf verneinte der Kellner.»
...
... - Facebook
Wichtig ist laut Gastrosuisse, dass der Preis des Mineralwassers dem Gast transparent gemacht wird.
Wichtig ist laut Gastrosuisse, dass der Preis des Mineralwassers dem Gast transparent gemacht wird. - pixabay

Mit dem Chef habe er nicht sprechen können, sagt der Gast. Laut dem Kellner sei dieser schon gegangen.

Der 60-jährige Kaufmann betont, dass er kein Rappenspalter sei. «Meine Partnerin und ich gehen gerne gut essen und scheuen den Preis dafür nicht», sagt Jetzer. Aber beim Blöterliwasser höre es auf.
Halber Liter Wasser koste auch fünf Franken

Jetzer machte seinem Ärger in einer lokalen Facebook-Gruppe Luft. Dort fallen die Reaktionen unterschiedlich aus.
Sind elf Franken für eine Flasche Wasser in Ordnung?

Manche User bezeichnen den Preis als «Abriss», «Frechheit» oder «unverschämt». Viele verteidigen den Preis aber. So halten sie elf Franken nicht für abwegig, da ein halber Liter meist bereits fünf Franken kostet.

Andere User sind der Meinung, dass dies «halt Restaurantpreise» seien.
«Nehmen Anmerkung gerne auf»

Die Getränkekarte, die auf der Website des Restaurants publiziert ist, bestätigt den Preis. Der halbe Liter San Pellegrino kostet sechs Franken, der Liter 11 Franken. Dasselbe gilt für das Wasser der Marke Acqua Panna.

Das Restaurant National gehört zur Bindella-Gruppe. «Wir verstehen, dass die Preisgestaltung von Wasser ein Thema sein kann», sagt Gastronom Rudi Bindella auf Anfrage. Die Preise würden sich an den Standards der Branche orientieren.

Die Preise spiegeln laut Bindella zudem «die hohe Qualität» der Produkte, den Service und das besondere Ambiente wider. Dies wollten sie ihren Gästen bieten.

In seinem Restaurant sei es üblich, die Auswahl auf den Getränkekarten auf persönliche Weise näherzubringen, sagt Bindella. So wolle das Unternehmen sicherstellen, dass jeder Gast eine individuelle Empfehlung erhalte.

Auf die Kritik, dass der Kellner die Getränkekarte nicht angeboten habe, reagiert Bindella offen. «Wir nehmen die Anmerkung gerne auf, um unseren Service weiterhin zu optimieren», so der Gastronom.
Beiz-Verband: Transparenz wichtig

Der Verband Gastrosuisse macht darauf aufmerksam, dass das Ausschenken von Leitungs- und Tafelwasser eine gastgewerbliche Leistung sei. Für diese entstünden Kosten.

Die Serviceangestellten müssten für ihre Leistungen bezahlt werden, sagt Mediensprecher Patrik Hasler-Olbrych. «Das Personal spült das Glas.» Der Gast halte sich während der Konsumation im Lokal auf, für das Miete, Strom- und Heizkosten anfielen.

Es liege allerdings im Rahmen der unternehmerischen Freiheit, solche Aufwände dem Gast weiterzuverrechnen oder darauf zu verzichten. «Wichtig ist, dass der Preis gegenüber dem Gast transparent gemacht wird.»




Kriminelle Schweizer am 28.3.2025: Viele Zahnärzte verrechnen mehr als erlaubt

https://www.nau.ch/news/schweiz/viele-zahnarzte-verrechnen-mehr-als-erlaubt-66947157


Kriminelle Schweizer in Pfäffikon ZH am 28.3.2025: verdoppelt Parkplatz-Preise – Einwohner hässig

https://www.nau.ch/news/schweiz/pfaffikon-zh-verdoppelt-parkplatz-preise-einwohner-hassig-66947448




Migros=DIKTATUR=40.000 weniger Mitglieder in einem Jahr:
Kriminelle Migros am 30.3.2025: ist eine DIKTATUR geworden und wird ZERSTÖRT - viele Genossenschaftsmitdlieder flüchten:
Migros-Abbau: «Was hier abläuft, hat nichts mit einer Genossenschaft zu tun!»
https://www.20min.ch/story/migros-2024-rueckgang-genossenschafts-mitglieder-103314373

Jan Janssen - Genau im Jubiläumsjahr muss die Migros zum ersten Mal bei der Genossenschaft einen Mitgliederschwund vermelden. Der Frust bei den Mitgliedern ist gross.

Migros-Genossenschaft: Darum gehts
    Die Migros verzeichnet erstmals seit 1941 einen Rückgang der Genossenschaftsmitglieder.
    Viele sind unzufrieden mit dem Kurs der letzten Jahre und dem Abbau der Fachmärkte. Ehemalige Mitglieder fühlten sich nicht mehr ernst genommen.
    Verbleibende Mitglieder hoffen auf eine Kurskorrektur oder setzen ihr Vertrauen auf Mario Irminger.

Knapp 40'000 Genossenschafterinnen und Genossenschafter weniger: Damit verzeichnete die Migros zum ersten Mal überhaupt seit ihrer Umwandlung zur Genossenschaft 1941 ein Minus bei den Mitgliederzahlen.
Die Migros erklärt sich dies mit weniger Neuanmeldungen durch «Änderungen im Anmeldeprozess» und dem demografischen Wandel. Doch wie ehemalige und aktuelle Genossenschaftsmitglieder gegenüber 20 Minuten berichten, bildet das nicht die ganze Wahrheit ab. Der Frust nach dem Abbaujahr ist gross.

«Genug ist genug!»
Viele derjenigen, die von ihrem Austritt berichten, waren über Jahrzehnte lang Genossenschafter und verbinden bis heute gute Erinnerungen mit der Migros. Doch sie zogen die Reissleine. «Ich war ein absolutes Migros-Kind und habe letztes Jahr aufgrund all der unerfreulichen Entwicklungen meinen Austritt als Genossenschafter bekannt gegeben», erzählt ein 47-jähriger Ehemaliger.

    «So etwas ist aus meiner Sicht nicht vertretbar.»

Ehemaliges Migros-Genossenschaftsmitglied
Die meisten begründen ihren Austritt mit dem Kurs der letzten Jahre. «Mir hat der Kahlschlag nicht gepasst. Deshalb habe ich gekündigt», so ein ehemaliges Genossenschaftsmitglied. «Ich war bis zum letzten Jahr Genossenschafter und habe nach all den Verkäufen meine Mitgliedschaft abgegeben. So etwas ist aus meiner Sicht nicht vertretbar», so ein anderer.

Genossenschaftsgefühl fehlt
Auch das Gefühl als Genossenschafter nicht mehr mitsprechen zu können, herrscht bei vielen. «Genossenschafterin sein, aber in Entscheidungen nicht einbezogen werden, geht nicht», so eine Ehemalige. Ein weiterer formuliert es klar: «Was hier abläuft, hat nichts mit einer Genossenschaft zu tun!»
Ein Gefühl, das auch verbleibende Mitglieder teilen. «Es ist letztlich eine sinnlose Mitgliedschaft, wenn sich nichts ändert: Die Abstimmungen sind eine Farce; der Einfluss der Mitglieder ist inexistent – jedenfalls weniger als jene der Konsumenten.»
Die Schuld sehen sie bei der Chefetage. «Genug ist genug! Mit dieser Migros und mit diesem Management teile ich keine Werte mehr», heisst es. Auch ein weiterer Ehemaliger kündigte nach 40 Jahren Mitgliedschaft mit klaren Worten: «Was jetzt abläuft, ist nur Sch*****. Es wird jede Woche weniger Migros.»

Nur noch eine Frage der Zeit
nigen, die noch Genossenschaftsmitglied sind, spielen viele mit dem Gedanken an den Austritt. «Ich werde noch Genossenschafter bleiben, aber wenn es nichts ändert in der Chefetage, ist es für mich noch eine Frage der Zeit.» Gerade vor zwei Tagen habe sich ein weiterer den Austritt überlegt. «Die Chefs der Migros sind zu arrogant geworden. Dutti würde sich im Grab umdrehen.»
Unter den Verbleibenden hat es aber auch solche, die auf die Strategie von Migros-Chef Mario Irminger vertrauen.

Mit dieser Meinung ist er nicht allein. «Da Migros nicht mehr die Migros ist, denke auch ich an einen Austritt» oder «Ich werde künden. Die McKinsey-Managementfehler rächen sich bald», berichten zwei Noch-Mitglieder.  Ganz praktisch drückt es wiederum ein weiterer aus: «Bin nur noch nicht weg, weil aktuell die Zeit fehlt.»

Die Hoffnung bleibt
So manch einer will bleiben – wenn auch widerwillig. «Wir sind zwar noch als Familie Genossenschafter, aber das hat mehr emotionale Gründe», erklärt sich ein Mitglied, das wie weitere aus familiären Verbindungen verbleibt. «Ich bin auch mit 73 Jahren ein Migros-Kind, auch wenn es schwierig ist im Moment.»

    «Ihr bekommt noch eine klitzekleine weitere Chance.»

Aktuelles Migros-Genossenschaftsmitglied
Manche Mitglieder jedoch sprechen der aktuellen Strategie zu. «Ich vertraue der Migros-Führung unter Mario Irminger», meint einer zuversichtlich. Ein anderer sagt: «Ich denke, langfristig hat die Migros den richtigen Weg gewählt und ich verstehe die rund 40'000, die von der Genossenschaft weggegangen sind, nicht – zumindest zum jetzigen Zeitpunkt.»
Weniger zuversichtlich sind viele andere, die hoffen, dass die Strategie der Migros doch den erhofften Erfolg bringt. «Auch setzen sie darauf, dass das später unter einer neuen Führung wieder revidiert und ausgebaut wird.» Aufgegeben haben sie noch nicht. «Ihr bekommt noch eine klitzekleine weitere Chance», so eine Genossenschafterin an die Migros gerichtet.




Kriminelle Schweizer Militärs am 30.3.2025: Es ist ihnen EGAL, dass immer noch Tonnen von Munition in schweizer Seen liegen - Trump bestimmt die schweizer Politik+Umweltschutz soll keine Priorität haben (?!):
Munition bleibt vorderhand in Schweizer Seen
https://www.blick.ch/schweiz/politiker-fordern-uebungsabbruch-munition-bleibt-vorderhand-in-schweizer-seen-id20725083.html

Peter Aeschlimann - In Schweizer Gewässern liegen tonnenweise Munitionsrückstände. Die sollen dort bleiben, fordern Sicherheitspolitiker. Umweltschutz habe derzeit keine Priorität.

Es wirkt heute fast unwirklich, wie eine Szene aus einer romantischen Komödie im Kino, damals in den unbeschwerten Nullerjahren. Doch die Schweizerische Eidgenossenschaft hatte tatsächlich einmal vor, ihre mit Munitionsrückständen belasteten Seen zu säubern, und zwar einfach deshalb, weil sich das so gehört.

Dabei ist es noch nicht einmal so lange her. Im letzten Sommer lancierte der Bund unter der Federführung von VBS-Vorsteherin Viola Amherd (62) einen Ideenwettbewerb, wie das zu bewerkstelligen sei. Wie die 8000 Tonnen militärische Munition, die zwischen 1918 und 1964 allein im Thunersee, Brienzersee und Vierwaldstättersee versenkt wurden, möglichst ohne Risiko für Mensch und Umwelt an die Wasseroberfläche geholt werden können. Das Problem: Der Dreck liegt 150 bis 220 Meter tief, teils unter meterdicken Sedimentschichten vergraben. Die Sicht dort unten ist schlecht, es gibt ungewöhnliche Strömungen und eben auch ein Explosionsrisiko.
Delfine und Angelruten

Bis im vergangenen Februar konnten Firmen, Hochschulen oder auch Private ihre Vorschläge zur Bergung einreichen. Ursprünglich war vorgesehen, dass die besten Methoden im April der Öffentlichkeit präsentiert werden sollen. Daraus wird jetzt Mai. Es seien über 100 eingegangen, lässt Armasuisse, das Bundesamt für Rüstung, verlauten. Ein Expertengremium werte diese nun aus. Die Urheber der besten drei Beiträge werden sich ein Preisgeld von 50'000 Franken teilen dürfen.

Dem Vernehmen nach hat es unter den Ideen auch solche, die eher aus Absurdistan stammen könnten. So schlägt jemand vor, Delfine zur Bergung der Munition einzusetzen. Andere wollen Schulkinder mit magnetischen Angelruten ausstatten, um die Bomben zu heben.

So weit, so witzig. Doch der Welt ist jetzt nicht mehr zum Lachen. Man hört und liest es oft dieser Tage, das Wörtchen «Sicherheitsarchitektur». Diese sei nun eine andere, seit in den USA Donald Trump Präsident ist. Der wendet sich immer mehr von Europa ab, liebäugelt gar mit einem Nato-Austritt. «America First», Europa ist auf sich allein gestellt. Deshalb reden plötzlich alle von Aufrüstung – und fast niemand mehr von Umweltschutz. Die EU will 800 Milliarden Euro in neue Waffen investieren. Und auch in der Schweiz soll die Armee dringend auf Vordermann gebracht werden.
«Haben andere Prioritäten»

In diesen kriegerischen Zeiten steht der Armasuisse-Ideenwettbewerb etwas schräg in der Landschaft. Der Bund betont denn auch, dass man nach Auswertung der Bergungsvarianten nicht sofort zur Tat schreiten wolle. Es handle sich vielmehr um eine Quelle der Inspiration für später, falls dereinst der Makel mit der Munition in den Seen zu einem echten Problem werden sollte, also tatsächlich eine Gefahr davon ausgehen könnte. Dies sei heute nicht der Fall.

Trotzdem fordern Sicherheitspolitiker im Parlament in dieser Sache nun einen Übungsabbruch. Werner Salzmann (62), SVP-Ständerat, sagt zu Blick: «Das können wir uns im Moment nicht leisten. Wir haben andere Prioritäten.» Seine Mitte-Kollegin Brigitte Häberli-Koller (66) sieht das ähnlich. Die Untersuchungen zeigten bisher keinen sofortigen Handlungsbedarf. Wichtig sei die regelmässige Prüfung der Lage. «Sollte eine Bergung notwendig werden, ist den Kosten grosse Beachtung zu schenken.»



Kriminelle schweizer Regierung mit Grüssel am 2.4.2025: Programmabkommen soll im November 2025 unterzeichnet werden - und soll dann sofort angewendet werden:
Schweiz und EU paraphieren das Programmabkommen
https://www.admin.ch/gov/de/start/dokumentation/medienmitteilungen.msg-id-104716.html

Bern, 02.04.2025 - Am 2. April 2025 haben die Chefunterhändler der Schweiz und der Europäischen Union in Brüssel das Programmabkommen paraphiert. Das Abkommen tritt mit der Ratifizierung des Pakets Schweiz-EU in Kraft. Es kann aber bereits nach der im November geplanten Unterzeichnung vorläufig angewendet werden.

Das EU-Programmabkommen (EUPA) regelt die Teilnahme der Schweiz an EU-Programmen, namentlich Horizon Europe, Euratom, ITER, Digital Europe, Erasmus+ und EU4Health. Die Paraphierung des EUPA erfolgte am 2. April 2025 in Brüssel durch die beiden Chefunterhändler für das Gesamtpaket CH-EU, Patric Franzen und Richard Szostak, sowie zusätzlich durch die beiden Verhandlungsleitenden für das EUPA, Michael Gerber vom Staatssekretariat für Bildung, Forschung und Innovation und Signe Ratso von der Generaldirektion für Forschung und Innovation der Europäischen Kommission.

Das EUPA tritt erst mit der Ratifizierung des Pakets Schweiz-EU in Kraft. Es kann jedoch vorgezogen angewendet werden und ermöglicht damit eine vorläufige Assoziierung der Schweiz an Horizon Europe, das Euratom-Programm und das Digital Europe Programme rückwirkend ab 2025 sowie an ITER ab 2026 und Erasmus+ ab 2027. Dazu muss die Unterzeichnung des EUPA bis im November 2025 erfolgen. Sie soll somit vor der Unterzeichnung der restlichen Elemente des Pakets Schweiz-EU erfolgen. Für die Ratifizierungsverfahren bleibt das EUPA aber trotzdem Teil dieses Pakets. Eine Beteiligung am Programm EU4Health ist mit dem Inkrafttreten des Gesundheitsabkommens im Rahmen des Pakets vorgesehen.

Forschende und Innovatoren in der Schweiz haben im Rahmen der Übergangsregelung bereits seit Anfang 2025 Zugang zu fast allen Ausschreibungen von Horizon Europe, dem Euratom-Programm und dem Digital Europe Programme. Damit sie jedoch ihren Anteil an den Projektkosten von der Europäischen Kommission finanziert erhalten, ist eine rückwirkende Assoziierung per 1. Januar 2025 notwendig. Nach der Unterzeichnung des EUPA wird die Schweiz den Pflichtbeitrag für die Teilnahme am Programmjahr 2025 an die EU überweisen.

Paraphierung

Paraphierung bezeichnet die Zustimmung zu einem Vertragstext durch Anbringen der Initialen (= Paraphen). Damit bestätigen die Verhandlungsführenden, dass der Text den Verhandlungsergebnissen entspricht. Nach der Paraphierung erfolgt die beidseitige Unterzeichnung, welche von Schweizer Seite durch den Bundesrat vorgenommen wird, und danach die Ratifizierung, welche die Behandlung durch die eidgenössischen Räte und eine allfällige Volksabstimmung umfasst. Der Text des EUPA wird in den kommenden Wochen veröffentlicht.

Adresse für Rückfragen

Kommunikation GS-WBF
info@gs-wbf.admin.ch
Tel. Medienstelle +41 58 462 20 07

Kommunikation EDA
kommunikation@eda.admin.ch
Tel. Medienstelle +41 58 460 55 55


Kommentar: Landesverrat!
https://t.me/Impfschaden_Corona_Schweiz/111401

Die Schweizer 🇨🇭 Politik der EU-Turbos scheint auf der Zielgeraden angekommen zu sein. Um einem Referendum schon mal vorzugreifen, soll kann das Abkommen gleich nach der Paraphierung, auch ohne Ratifizierung sogleich in Kraft treten vorläufig angewendet werden. Zum Angewöhnen, sozusagen.
Hat irgendjemand eine Spur von Opposition aus politisch  Konservativen Kreisen dagegen vernommen?
Hinweis (https://t.me/barbouillech/2541)




Partisanen-Methoden gegen die Demokratie in der Schweiz am 6.4.2025: Postangestellte klauen Unterschriften aus dem Postfach von Rimoldi:
Streit in der Piratenpartei: Er war spendabler Gönner – und wurde zum Kollegenschreck
https://www.tagesanzeiger.ch/piratenpartei-philippe-burger-laesst-kollegen-nicht-mehr-ins-partei-buero-930187598973
https://t.me/Impfschaden_Corona_Schweiz/111664

"Anzeige wegen unauffindbarer Unterschriften
Nicht nur in der Piratenpartei brodelt es. Auch Mass-voll, die während Covid gegründete massnahmenkritische Bewegung, die ebenfalls für das Referendum sammelt, hat Probleme. Wie Mass-voll-Gründer Nicolas Rimoldi sagt, sei die letzte Tranche der Unterschriften, einige tausend, aus dem Postfach bei der Sihlpost verschwunden, als er sie am Samstag abholen wollte. Rimoldi schaltete daraufhin die Polizei ein. Diese bestätigt, dass eine Anzeige eingegangen ist und ermittelt wird. Ob die Unterschriften noch unterwegs, ob sie von einem Lastwagen gefallen sind oder tatsächlich – wie Rimoldi vermutet – entwendet wurden, wird sich zeigen.
Trotz allem könnte das Referendum zustande kommen. Mass-voll hat – ohne die derzeit unauffindbaren Unterschriften – rund 17’000 gesammelt, die Freunde der Verfassung sind bei 23’000 und die Piratenpartei bei über 16’000 – immer nach eigenen Angaben. Insgesamt kommen die drei Gruppierungen also auf 56’000 Unterschriften. Allerdings sagt Rimoldi, um sicherzugehen, müssten bis zum 21. April rund 60’000 zusammenkommen. Denn wenn mehrere Organisationen sammeln, gebe es viele Doppel-Unterschriften."

❗️ Verhindert Post E-ID-Referendum?
😱 Es ist unglaublich, sowas gab es noch nie: Bei der Post sind mehrere tausend Unterschriften gegen die E-ID verschwunden. Wir sagen: Gestohlen!
✊🏻 Dr. Zollinger und Rimoldi haben sofort die Polizei in die Postfiliale gerufen, auch RA Philipp Kruse war vor Ort! Strafanzeige wurde gestellt!
🤬 Wir ergreifen alle notwendigen Mittel, das Referendum zu retten. Heute berichtet die Sonntagszeitung. Wir informieren auf diesem Kanal!


Tausende Stimmen aus Postfach geklaut am 6.4.2025: Schweizer Post ist nicht mehr zuverlässig
https://t.me/Impfschaden_Corona_Schweiz/111666
Dient die Post dem System, da gesammelte Unterschriften gegen die gefährliche E-ID nicht an MASS-VOLL! ausgehändigt werden oder ev. verloren gegangen wurden?
Sollte sich dieser Verdacht durch die nun anstehende Untersuchung durch die Polizei tatsächlich bestätigen, so muss das knallharte Konsequenzen für die Verantwortlichen haben, wo immer sich auch hocken mögen!


Partisanen-Methoden bei der schweizer Post am 6.4.2025: Verdacht: Die Post ist durch die kriminelle Antifa infiltriert - vom Mossad und den kr. Zionisten aus Basel organisiert
von Michael Palomino NIE IMPFEN+IMMER BAR ZAHLEN - 6.4.2025

Klarer Veracht:

Antifa klaut Unterschriften mit Schmiergeldern in der Post

ist doch einfach zu machen, mit Angestellten von heute, die für Geld ALLES machen. weil die KK immer mehr steigt und der Lohn nicht

oder man installiert Antifanten in der Post.

Die Antifa ist  organisiert vom Mossad - der Mossad ist organisiert von der Zion-Synagoge Leimenstrasse 24 in Basel - die Zion-Synagoge ist organisiert vom Zion-Trio Samuel Althof, Eymann und Eva Eichenberger, um die Schweiz durch Zerstörungswerk doch noch in die EU zu zwingen. DARUM geht's. Es ist ein Zion-Spiel gegen das Leben in der CH seit 1993 - seit das ARG installiert wurde. Beweise und Taten des Trios gegen die Wahrheit sind genügend vorhanden.

Die Schlussfolgerung ist: Der Widerstand muss auch eine EIGENE POST organisieren.

Michael Palomino EIFACH NIE IMPFELE - 😜💪🌻



Anarchie in der Schweiz am 8.4.2025: Schweizer Post ist nicht mehr neutral - Verdacht kriminelle Antifa
von Michael Palomino NIE IMPFEN+IMMER BAR - 8.4.2025

Post klaut Unterschriften?
— scheinbar sind in der Post gewisse Agenten im Spiel
— ob sie bestochen oder von der Antifa sind, kann nur vermutet werden
— scheinbar muss der Widerstand nun auch eine eigene Post organisieren
— so läuft die Anarchie
— habe selber in 9 Jahre in Peru gelebt und selber erlebt, wie mir Briefe durch "christliche" Nachbarn geklaut wurden
— sogar die peruanischen Poststelle wurde mit Mobbing gegen mich manipuliert und musste dann durch einen Anwalt die blockierten Briefe  herausrücken, gewisse Briefe mit Bankkarten wurden aber NIE herausgerückt (!)
— die neue Bankkarte musste ich mit der Sicherheitspost TNT kommen lassen (!)
— in meinem Fall war das eine Manipulation durch kr. Pfarrer, sie wollten mich zum "braven Katholiken" erpressen und mein Konto berauben, nützte aber nichts, weil der Kartencode derselbe blieb und kein Code-Brief kam, das war 2017/2018
— so läuft die Anarchie - man muss selber eine Post für Unterschriften aufbauen - die Post ist seit der "Corona"-Antifa seit 2020 scheinbar NICHT mehr neutral, sondern kann sich ALLES leisten, und es gibt offensichtlich immer noch ein paar von diesen Antifas, die nicht nur Verkehrszeichen knicken und Hausfassaden beschmieren (wer ist der Boss der Antifa Schweiz? Stawa Basel und Leimenstrasse 24!)
Gruss an alle und danke für eure Arbeit,
Michael Palomino NIE IMPFEN - www.med-etc.com
😜💪🌻
(Wer ist der Boss der Antifa Schweiz? Stawa Basel und die kriminelle Zion-Synagoge in Basel an der Leimenstrasse 24 - sie wollen alles machen, um die Schweiz doch noch in die EU zu treiben - einer der Haupttäter der Antifa ist Samuel Althof, Zion-Agent in der Stawa-Basel, der diese Antifa bis heute schützt, er soll auch ein Rabbiner sein!)





Kriminelle Post Schweiz klaut Unterschriften am 10.4.2025: STRAFANZEIGE gegen Post!
https://t.me/Impfschaden_Corona_Schweiz/111936

E-ID: Die Polizei ermittelt. MASS-VOLL! zeigt die Post an wegen Wahlfälschung und allfällig weiteren Tatbeständen. Wir greifen zu jedem Mittel und scheuen keinen Aufwand, für Deine Freiheit einzustehen!

Hier: mass-voll.ch/wer-sind-wir/dokumente/




Kriminelle schweizer Arbeitgeber am 15.4.2025: verweigern IV-Menschen jede Stelle!
Chance auf beruflichen Einstieg nach IV «nahe null»

https://www.nau.ch/news/schweiz/chance-auf-beruflichen-einstieg-nach-iv-fur-junge-nahe-null-66965043



Kriminelle Krankenkasse am 16.4.2025: Der Adressat ist schon seit 17 Jahren tot - aber versuchen kann mans' ja mal, ob die Familie den Adressat kontrolliert:
Panne bei Concordia: Krankenkasse verschickt fremde Psychiatrie-Rechnung an Toten
https://www.blick.ch/schweiz/mittelland/aargau/panne-bei-concordia-krankenkasse-verschickt-fremde-psychiatrie-rechnung-an-toten-id20788086.html

Johannes Hillig - Redaktor News - Der Stiefvater von Andreas Hausherr aus dem Kanton Aargau ist seit 17 Jahren tot. Trotzdem wurde jetzt eine Rechnung von der Concordia an ihn adressiert – samt sensibler Daten. Eine fatale Verwechslung.
«Es war ein Schock», sagt Andreas Hausherr (28) aus dem Kanton Aargau zu Blick. Kein Wunder: Schliesslich lag am Mittwoch ein Brief für seinen toten Stiefvater Emil T.* im Briefkasten. «Er ist vor 17 Jahren verstorben, und plötzlich so was.»

Als er das Schreiben aufmacht, kann er es zuerst nicht glauben. Eine Rechnung von der Concordia. Die Krankenkasse fordert darin 33.60 Franken. Für die Behandlung im Psychiatrie-Zentrum St. Gallen. Aber wie kann das sein? Als Hausherr genauer hinschaut, versteht er, was passiert ist. «Es war eine Verwechslung. Die Krankenkasse wollte die Rechnung nicht an meinen Stiefvater schicken, sondern an einen Mann mit einem ähnlichen Nachnamen.»

«Nur ausweichend reagiert»
Der Aargauer konnte es nicht fassen. «Ich bekam so die Daten einer fremden Person samt intimer Informationen.» Ausserdem wundert er sich, wieso die Concordia noch immer die Daten seines Stiefvaters hat, der schliesslich seit fast zwei Jahrzehnten tot ist.
Hausherr fragt bei der Krankenversicherung nach, fühlt sich aber nicht ernst genommen. Keine richtige Entschuldigung, nur knappe Antworten. «Besonders schockierend war für mich, dass sie auf meine Beschwerde nur ausweichend reagierte, keine Entschuldigung aussprach und jegliche Verantwortung mit dem Hinweis auf Datenschutz ablehnte.»

So kam es zur Brief-Panne
Auf Blick-Anfrage bestätigt Concordia den Vorfall. «Der Verwechslung liegt ein menschlicher Fehler zugrunde, der nicht hätte passieren dürfen. Wir entschuldigen uns für diesen bedauerlichen Fehler in aller Form», sagt Concordia-Sprecher Manuel Bamert.
Wie es dazu kommen konnte, erklärt Bamert so: «Der fragliche Brief wurde im März ordnungsgemäss an die richtige Person versandt. Die Post konnte den Brief an diese Person jedoch nicht zustellen, sodass er an unsere Agentur in St. Gallen retourniert wurde.» Dort habe eine Mitarbeiterin, die ganz neu bei Concordia angefangen hat, die völlig fehlgeleitete Sendung von Hand neu adressiert.
Und da passierte der Fehler: Die Mitarbeiterin habe dann aus Versehen «die Adresse einer bereits verstorbenen Person mit fast identischem Namen verwendet». Eigentlich hätte vorher eine vertiefte Abklärung des Retourengrunds durchgeführt werden müssen, was aber nicht geschah. Und so flatterte die Rechnung bei Andreas Hausherr ins Haus.

«Wir nehmen das Vorkommnis ernst»
Der Concordia-Sprecher betont, dass man sich bei Herrn Hausherr entschuldigt habe, aber wohl nicht mit der nötigen Dringlichkeit. Tatsächlich habe man aber nicht viel zum Vorfall schreiben können – aus datenschutzrechtlichen Gründen.
Den Vorfall nehme die Concordia aber in jedem Fall ernst. Bamert: «Wir werden die beteiligten Mitarbeitenden nochmals gezielt für das richtige Vorgehen in Sachen Datenschutz sensibilisieren. Darüber hinaus werden wir überprüfen, warum die Schulungsmassnahmen diesen Einzelfall nicht verhindern konnten, um bei Bedarf weitere Massnahmen zu treffen.»
* Name geändert



WER ist hier kriminell am 16.4.2025: Die Maturandin oder ein Bundesrat?
Maturantin als Spionin entlarvt?
https://archive.is/20250416043835/https://www.nzz.ch/zuerich/eine-schuelerin-dreht-einen-film-ueber-bundesrat-beat-jans-sein-sprecher-verbietet-die-veroeffentlichung-ld.1880318
https://t.me/standpunktgequake/187212

Der NZZ-Artikel vom 16.05.2025 liest sich beinahe wie ein Spionageroman. Doch greifen wir der Geschichte nicht vor.

«Machtspiele statt offener Dialog»

Der Bundesrat Beat Jans und sein Kommunikationschef (letzterer arbeitete mal für den Propagandasender SRF) schiessen mit Kanonen auf eine Gymi-Schülerin vom Rämibühl in der Stadt Zürich und ihre Maturaarbeit. Die Arbeit trägt den vielsagenden Titel: «Zensuriert». Nicht nur, dass sie, so macht es den Anschein, eine hochbrisante Maturaarbeit geschrieben hat, die dann im Auftrag des Pressesprechers Oliver Washington, des EJPD, komplett geschwärzt wurde. Das schafften nicht einmal die RKI-Protokolle. Zu dieser Arbeit gehört auch noch ein rund halbstündiger Dok-Film, den sie gemacht hat. Nach der Intervention des EJPD sind lediglich noch zwei Szenen übrig geblieben, die man in der Kanti Rämibühl auf einem Laptop anschauen kann.

Wie sich das für einen packenden Spionage-Krimi gehört, machte die Autorin und Dokumentarfilmerin auch ein Plakat, das den treffenden Titel hat: «Bundesrat Beat Jans: authentischer Kommunikator oder kalkulierender Schweiger?» Im Film hat Jans’ Kommunikationschef Oliver Washington eine prominente Rolle. Er wird auf dem Filmplakat als Mitwirkender ausgewiesen.

Anscheinend kam es zwischen der Gymi-Schülerin und dem ehemaligen SRF-Schwafler und heutigen EJPD-Propagandakommunikationschef zum Zerwürfnis, sodass der rückgratlose EJPD-Pressesprecher seine ganze korrupte Macht spielen und beinahe alles zensieren liess.

Da darf man mit Fug und Recht fragen, was denn die schwachen Charaktere Oliver Washington und sein nichtsnutziger Chef Beat Jans zu verbergen haben?

Die Autorin und Dok-Filmemacherin schreibt, dass die Person, deren Name ebenfalls geschwärzt wurde, sie «ins Zentrum der Macht geführt» habe. Und ihr zugleich eine Lehre mit auf den Weg gegeben hätte, nämlich: «Never feel too comfortable!» – «Fühle dich nie zu wohl.»

Durch das EJPD und Kanti Rämibühl wurde der Maturantin zusätzlich ein Maulkorb verpasst. Natürlich zu ihrem eigenen Schutz. Was den sonst?!




Kriminelle SchweizerInnen: Der Widerstand ist wie ein Kindergarten: Streit um die Einreichung von Unterschriften:

Kriminelle Post klaut Unterschriften in der Schweiz 19.4.2025: Es waren die politischen Gegner von Rimoldi!
https://www.srf.ch/news/schweiz/referendum-oder-nicht-e-id-gegner-einer-staatlichen-e-id-streiten-um-unterschriften

❗️ Die Masken sind gefallen!

👆🏻 Hunderte Mitglieder von MASS-VOLL!, Lehrernetzwerk Schweiz, Actions Suisse, Mouvement Fédératif Romand, Wir Für Euch und HelvEthica Ticino haben tausende Stunden ehrenamtlich Unterschriften gesammelt.

🤬 Sie alle wurden von den Freunden der Verfassung und Aufrecht belogen, betrogen und bestohlen. Zudem wurden auch die Unterschriften der Piratenpartei gestohlen. «Das Vorgehen ist klar illegal», sagt Rimoldi in allen Medien.

✊🏻 Diese unmoralischen, unseriösen Leute und Vereine haben sich vollends disqualifiziert! Unser Komitee kämpft weiter für das Referendum. Zum Wohle der Sache müssen sich FdV und Aufrecht zurückziehen!

Der Artikel:

Die Schweizer Stimmbevölkerung könnte bald ein zweites Mal über die Einführung eines elektronischen Identitätsnachweises abstimmen.
Ein Teil der Referendumsunterschriften gegen das E-ID-Gesetz wurde bereits bei der Bundeskanzlei eingereicht.
Dies geschah offenbar teilweise ohne Okay der entsprechenden Organisationen.
Ein Komitee, bestehend aus den Freunden der Verfassung, Aufrecht Schweiz und dem Verfassungsbündnis Schweiz, hat in Bern 26'000 gesammelte Unterschriften gegen eine staatliche E-ID eingereicht. Ebenfalls eingereicht wurden nach dessen Angaben 20'000 Unterschriften der Piratenpartei Schweiz respektive des Vereins Referendum E-ID 2.0.

Kontaktiert von der Nachrichtenagentur Keystone-SDA, sagte Piratenpartei-Präsident Jorgo Ananiadis, dass er nichts von einer Einreichung der Unterschriften wisse. Er sprach von einer «Aneignung der Unterschriften» durch andere Kreise.

Gemäss einem Dokument, das der Nachrichtenagentur vorliegt, wurden die zwei von der Piratenpartei für das E-ID-Referendum entsandten Vorstandsmitglieder vor zwei Wochen abgewählt. Dabei handelt es sich um Nicole Rüegger und Jonas Sulzer, die gemäss aktuellen Informationen die Referendumsunterschriften der Piratenpartei bei der Bundeskanzlei eingereicht haben.

«Wie wir aus einer Medienmitteilung erfahren haben, wurden heute 20'000 Unterschriften der Piratenpartei bei der Bundeskanzlei eingereicht, ohne dass der Vorstand davon in Kenntnis gesetzt wurde», schrieb die Piratenpartei in einer Mitteilung. Ananiadis sprach von einer «Racheaktion» der abgesetzten Vorstandsmitglieder.

Aussage gegen Aussage
Damit nicht genug. Die Bewegung Mass-Voll, die Anfang Januar als Erste das Referendum gegen die Einführung einer staatlichen E-ID ergriffen hatte, fühlt sich auch betrogen. Sie fordert die sofortige Rückgabe eines Teils der eingereichten Unterschriften. Nicolas Rimoldi, Präsident der Bewegung, geht davon aus, dass Unterschriftenbögen von Mass-Voll ohne sein Einverständnis eingereicht worden sind. «Das Vorgehen ist klar illegal», sagte er Keystone-SDA. Seine Juristen prüften eine Strafanzeige gegen die Freunde der Verfassung.

Remko Leimbach, Präsident von Aufrecht Schweiz, widersprach dieser Darstellung auf Anfrage. Die rund 20'000 Unterschriften, welche Mass-Voll gesammelt habe und die zur gebündelten Beglaubigung an sein Komitee geschickt worden seien, seien noch nicht eingereicht worden.

Kein Konsens über Einreichungsform
Die Lage ist unübersichtlich. Klar scheint, dass aktuell über 40'000 Unterschriften gegen das E-ID-Gesetz bei der Bundeskanzlei eingereicht sind. Für ein gültiges Referendum braucht es 50'000 beglaubigte Unterschriften, die im vorliegenden Fall bis am kommenden Dienstag bei der Bundeskanzlei eingereicht werden müssen.

Laut schriftlichen Angaben der Freunde der Verfassung sind bisher landesweit über 63'000 Unterschriften gesammelt worden. Eigentlich sei eine gemeinsame Einreichung am kommenden Dienstag geplant gewesen, sagte Rimoldi der Nachrichtenagentur. Er werde nun den Teil der Unterschriften kommende Woche nachreichen, den seine Organisation gesammelt habe.

Gemäss einem der Agentur vorliegenden Mailverkehr zwischen Rimoldi und Roland Bühlmann, dem Präsidenten der Freunde der Verfassung, gab es über den Einreichungstermin keinen Konsens. Rimoldi beruft sich auf einen Vertrag, den die Verfassungsfreunde gebrochen haben sollen. Bühlmann war für Keystone-SDA telefonisch nicht erreichbar.

SRF Info 3, 17.4.2025, 17 Uhr ;  sda/renl;odem;herb



Geldgeile Säcke in Adliswil (ZH) am 19.4.2025: Miete wird versteigert:
Versteigerung legt Miete für Einfamilienhaus fest

https://www.nau.ch/news/schweiz/adliswil-zh-versteigerung-legt-miete-fur-einfamilienhaus-fest-66969399




Schweiz 20.4.2025: Rimoldi soll Samuel Kullmann (EDU) eine Ohrfeige gegeben haben:
Strafanzeige gegen Massvoll-Rimoldi - körperlicher Angriff

https://www.nau.ch/news/schweiz/korperlicher-angriff-strafanzeige-gegen-massvoll-rimoldi-66970544

Fototext: Ein EDU-Grossrat hat wegen einer heftigen Ohrfeige Anzeige gegen Massvoll-Chef Nicolas Rimoldi erstattet.

Der Artikel:

Redaktion - Bern - Nicolas Rimoldi hat am Donnerstag EDU-Grossrat Samuel Kullmann in Bern angegriffen. Dieser will nun Anzeige gegen den Massvoll-Chef erstatten.

    EDU-Grossrat Samuel Kullmann will Nicolas Rimoldi anzeigen.
    Der Massvoll-Chef habe ihn am Donnerstag körperlich angegriffen, schreibt die EDU.
    Der Angriff Rimoldis sei «eine schwerwiegende Grenzüberschreitung», so die Partei.

Der Berner EDU-Grossrat Samuel Kullmann will Massvoll-Chef Nicolas Rimoldi angezeigen.
Grund dafür ist ein Aufeinandertreffen der Beiden am Donnerstag in Bern, wie die EDU in einer Medienmitteilung schreibt.
Dabei habe Rimoldi Kullmann körperlich angegriffen. Er habe ihm «von hinten eine heftige Ohrfeige» verpasst. Dies, als der EDU-Politiker ein kurzes Gespräch «deeskalierend» habe beenden wollen.

Samuel Kullmann
Der Berner EDU-Grossrat Samuel Kullmann will wegen einem körperlichen Angriff Anzeige gegen Nicolas Rimoldi erstatten. - keystone
In Rücksprache mit der EDU habe sich Kullmann dazu entschieden, am nächsten Dienstag Strafanzeige gegen Rimoldi einzureichen, heisst es weiter.

«Schwerwiegende Grenzüberschreitung»
«Die EDU Schweiz begrüsst den Schritt von Samuel Kullmann und versichert ihm ihre volle Solidarität.» Der «juristische Weg» sei nicht das «Stilmittel» der EDU, so die Partei weiter.
Aber: «Es ist jetzt nötig, sich rechtlich zu wehren und die Schweizer Bevölkerung zu informieren. Dass Nicolas Rimoldi auch vor Gewalttaten nicht zurückschreckt, ist beunruhigend und lässt aufhorchen.»
Rimoldis Angriff auf EDU-Politiker Kullmann sei «eine schwerwiegende Grenzüberschreitung». Diese habe «in der demokratischen Auseinandersetzung nichts verloren» habe, so die Partei weiter.



ABFALLKRIEG in der Schweiz - sie haben keine anderen Probleme am 24.4.2025:
Beispiel Aarau: 500 Franken Geldbusse wegen 2 Tagen - und Container sind KEINE vorhanden - weil Aarau "zu klein ist" für Container...
Aarauer stellt Abfall zu früh raus – nun muss er zahlen
https://www.nau.ch/news/schweiz/aarauer-stellt-abfall-zu-fruh-raus-nun-muss-er-zahlen-66973878

Fototexte:

Ein Bewohner der Aarauer Altstadt muss 500 Franken zahlen. (Archiv)
Der Grund: Er stellte einen Abfallsack zu früh an den Strassenrand. (Symbolbild)
Abfuhrgut darf in Aarau erst am Abfuhrtag bereitgestellt werden. (Symbolbild)

Der Artikel:

Anna Baumert - Aarau - Ein Aarauer deponierte einen Abfallsack zwei Tage zu früh am Strassenrand. Das kommt ihn jetzt teuer zu stehen.

Das Wichtigste in Kürze

    Ein Mann aus Aarau stellte seinen Abfall zwei Tage zu früh auf die Strasse.
    Daraufhin trudelte ein Strafbefehl der Stadt bei ihm ein.
    Nun muss der rund 30-Jährige eine saftige Busse zahlen.

Im Februar wartete eine böse Überraschung im Briefkasten eines Bewohners der Aarauer Altstadt: ein Strafbefehl der Stadt.

Darin heisst es, der Mann habe Mitte September 2024 vorsätzlich einen blauen Gebührenkehrichtsack zu früh rausgebracht. Mindestens zwei Tage vor dem offiziellen Abfuhrtag sei der Abfallsack am Strassenrand platziert worden.

Das hat ein teures Nachspiel, denn der Abfall darf eigentlich erst am Tag der Müllabfuhr bereitgestellt werden.

Insgesamt muss der rund 30-jährige Mann jetzt 500 Franken blechen, wie die «Aargauer Zeitung» unter Berufung auf den Strafbefehl berichtet. Der Betrag setzt sich aus einer 300-Franken-Busse sowie 200 Franken Verfahrenskosten zusammen.

Stadt verzeichnet Zunahme von Abfallsündern

Seit 2024 verteilt die Stadt Aarau Bussen an Personen, die ihren Abfall zu früh nach draussen bringen.

Der junge Mann ist nicht allein: Sechs Personen haben im letzten Jahr in diesem Zusammenhang einen Strafbefehl erhalten.

«Man hat über die Jahre eine Zunahme festgestellt. Darum wird nun umgesetzt, was schon lange angedroht wurde», sagt Regina Wenk, Leiterin des Aarauer Werkhofs, zur Zeitung.

Das hat zwei Gründe: Einerseits würden die blauen Abfallsäcke am Strassenrand das Stadtbild in der Altstadt stören.

Andererseits seien zu früh rausgestellte Müllsäcke ein gefundenes Fressen für Wildtiere wie Füchse. Sie fallen über die Essensreste in den Abfallsäcken her – und sorgen dabei in einem weiten Umkreis für Müll-Chaos.

Werkhof nimmt Abfall unter die Lupe

Um den Abfallsündern auf die Schliche zu kommen, durchforsten Werkhofmitarbeiter die Müllsäcke. «Werden darin Hinweise auf die mutmasslich verursachende Person gefunden, wird eine Anzeige ausgestellt. Die dann an die Stadtpolizei weitergeleitet wird», erklärt Wenk.

Die betroffene Person werde dann von der Polizei zur Einvernehmung eingeladen. «Anschliessend wird beim Stadtrat beantragt, die Busse gemäss Abfallreglement an die verursachende Person zu verhängen.»



Kriminelle SchweizerInnen am 25.4.2025: Bewertungen fälschen im Internet:
Beizen fälschen ihre Lieferdienst-Bewertungen - plötzlich 5 Sterne

https://www.nau.ch/news/schweiz/beizen-falschen-ihre-lieferdienst-bewertungen-66972218




Krimineller Bundesrat mit neuer Diktatur am 30.4.2025:
Bundesrat entscheidet: Beim EU-Deal soll kein Ständemehr nötig sein
https://www.blick.ch/politik/zustimmung-der-kantone-wie-entscheidet-der-bundesrat-bei-brisanter-eu-frage-id20826420.html



Krimineller Bundesrat mit neuer Diktatur am 30.4.2025:
Bundesrat will beim EU-Paket das Ständemehr umgehen - EU-Entscheid spaltet das Parlament
https://www.blick.ch/politik/bundesrat-will-beim-eu-paket-das-staendemehr-umgehen-eu-entscheid-spaltet-das-parlament-id20827161.html

Fototexte:
1. Lediglich das Volk, aber nicht die Stände sollen sich zum Vertragspaket mit der EU äussern können. Zu diesem Schluss kommt der Bundesrat um FDP-Aussenminister Ignazio Cassis (M.).
2. Der Entscheid, ob ein Volksmehr oder auch ein Ständemehr nötig sein soll, überlässt der Bundesrat letztlich aber beim Parlament. Er plant zudem mit vier Vorlagen
3. Werbung
4. Schockiert zeigt sich SVP-Fraktionschef Thomas Aeschi. Mit dem Entscheid werde die Demokratie ausgehebelt.
5. Das fakultative Referendum wahre die Linie der bisherigen Europapolitik, findet dagegen GLP-Fraktionschefin Corina Gredig.
6. Zufrieden zeigt sich auch SP-Aussenpolitiker Eric Nussbaumer. Die Behauptung, ein Ständemehr sei nötig, sei eine Erfindung der Gegner. Es sei nur ein Manöver, um die Vertragsanpassungen demokratisch zu erschweren.

Der Artikel:

Daniel Ballmer - Redaktor Politik - Nach Ansicht des Bundesrats soll nur das Volk über die neuen EU-Verträge befinden können – ein Ständemehr sei nicht nötig. Der Entscheid spaltet das Parlament: Die Rechte tobt, die Linke jubiliert.

SVP-Fraktionschef Thomas Aeschi (46) ist schockiert. Der Bundesrat will die neuen EU-Verträge nur dem Volksmehr und nicht auch dem Ständemehr unterstellen. Damit werde die Demokratie ausgehebelt, kritisiert er.

Schliesslich ist nicht nur der EU-skeptischen Volkspartei klar, dass das Ständemehr für das umstrittene Vertragswerk nochmals eine deutlich höhere Hürde darstellen würde. Und genau das ist in der Frage der springende Punkt. Für die Sünnelipartei ist der Verzicht des Bundesrats deshalb nicht weniger als ein Skandal.

War Bundesrat in der Frage gespalten?
Und SVP-Aeschi geht noch weiter: Auf der Kurznachrichtenplattform X listet er die vier Regierungsmitglieder Elisabeth Baume-Schneider (SP), Ignazio Cassis (FDP), Beat Jans (SP) und Martin Pfister (Mitte) auf, die für das alleinige Volksmehr gestimmt hätten. Bundespräsidentin Karin Keller-Sutter (FDP) sowie die SVP-Bundesräte Guy Parmelin und Albert Rösti hätten sich dem widersetzt. Abstimmungen im Bundesrat sind eigentlich geheim.

Der Entscheid des Bundesrats löst bei den Parteien sehr unterschiedliche Reaktionen aus: komplette Ablehnung von rechts, Zustimmung von linker Seite. Diplomatisch zeigt sich hingegen die Mitte-Partei. Sie nehme den Entscheid zur Kenntnis – er entspreche der bisherigen bundesrätlichen Praxis: «Wichtig ist der Inhalt der Verträge, zu dem bald die Vernehmlassung eröffnet wird.»

Manöver, um Vertragsanpassungen demokratisch zu erschweren
Für die Grünliberalen schreibt Fraktionspräsidentin und Nationalrätin Corina Gredig (37) auf X, der Bundesrat halte Kurs, und das sei richtig. Das fakultative Referendum wahre die Linie der bisherigen Europapolitik. Ein sachlicher Entscheid im Interesse von Sicherheit, Wohlstand und Verlässlichkeit sei gefragt.

Zufrieden zeigt sich auch SP-Aussenpolitiker Eric Nussbaumer (64). Alle bisherigen Verträge mit der EU seien in der Schweiz bei der eidgenössischen Abstimmung lediglich dem Volksmehr unterstellt worden, betont er ebenfalls auf X. Die Behauptung, ein Ständemehr sei nötig, sei eine Erfindung der Gegner. Es sei nur ein Manöver, um die Vertragsanpassungen demokratisch zu erschweren.

Als völlig richtig beurteilen auch die Grünen den Entscheid des Bundesrats: «Die Verfassung ist eindeutig – ein obligatorisches Referendum ist hier nicht vorgesehen», betont Nationalrätin Sibel Arslan (44). «Es ist gut, dass sich der Bundesrat dem rechtspopulistischen Angriff der SVP auf den Rechtsstaat entgegenstellt.»



Kr. Pundesrat am 1.5.2025: will mit Salamitaktik die CH-Stimmbevölkerung zur kriminellen EU locken:
Die Schweiz 🇨🇭 wird der EU verkauft!
https://video.twimg.com/amplify_video/1917693442429198337/vid/avc1/886x492/UO0ocwmji-yUR72Q.mp4?tag=14
https://t.me/standpunktgequake/189001

Das neue EU-Vertragspaket soll in vier Vorlagen aufgeteilt werden. Gegen jede Vorlage kann einzeln das Referendum ergriffen werden. Das heisst, es müssen je 50'000 Unterschriften gesammelt werden, damit es zu einer Volksabstimmung kommt. Dies gilt allerdings als sicher.
Was für ein Hirnfick für das dumme Schlafvolk.
Sie, die ReGierenden, wissen es genau, dass sie damit gegen die Verfassung verstoßen und winden sich wie die Würmer und glauben wir merken es nicht, schieben noch die Verantwortung ab.
Die Verfassung ist wegen Totalrevision ungültig.
Wir werden nach Strich und Faden verarscht. Die meisten merken es immer noch nicht!
Müsst mal auf die Reaktion der landesverräterischen Hampelmänner achten:





Panzerspielchen sind gefährlich: Wo ist denn da der Distanz-Sensor?

Kriminelle Schweizer Armee am 3.5.2025: Panzerkollision!
Armeeangehöriger auf Simplonpass VS schwer verletzt

Keystone-SDA - Oberwallis - Gestern wurde ein Angehöriger der Armee beim Manövrieren einer Panzerhaubitze schwer verletzt. Er musste mit der Rega ins Spital geflogen werden.

Das Wichtigste in Kürze

    Auf dem Militärschiessplatz Simplon ereignete sich gestern ein Unfall.
    Eine Panzerhaubitze kollidierte mit einem dahinterstehenden Fahrzeug.
    Dabei wurde ein Armeeangehöriger in einer Luke eingeklemmt und erlitt Kopfverletzungen.

Beim Manövrieren mit einer Panzerhaubitze auf dem Simplonpass im Wallis ist ein Angehöriger der Schweizer Armee am Freitag schwer verletzt worden. Nach der medizinischen Erstversorgung auf der Unfallstelle wurde er mit der Rega ins Spital geflogen.

Zum Unfall kam es auf dem Militärschiessplatz Simplon, wie die Schweizer Armee am Samstag mitteilte. Beim Rückwärtsfahren kollidierte demnach eine Panzerhaubitze M109 mit einem dahinterstehenden Fahrzeug gleichen Typs.
In Luke eingeklemmt

Dabei wurde laut Mitteilung ein Armeeangehöriger in einer Luke eingeklemmt und erlitt dadurch Verletzungen am Kopf und im Brustbereich. Er wurde vor Ort durch die Truppensanitäter medizinisch erstversorgt und anschliessend durch die Rega ins Spital geflogen, wie es weiter hiess.

Der verletzte Armeeangehörige absolviere derzeit seinen praktischen Dienst bei der Artillerie- und Aufklärungsschule 31. Die Militärjustiz habe eine vorläufige Beweisaufnahme eingeleitet, teilte die Armee weiter mit.



Telegram
                                                          online Logo

Krimineller Fahnenkrieg in Zureich am 3.5.2025: mit EU-Fahnen am Bellevue
https://t.me/Impfschaden_Corona_Schweiz/113545

Krimineller
                  Fahnenkrieg in Zureich am 3.5.2025: mit EU-Fahnen am
                  Bellevue
Krimineller Fahnenkrieg in Zureich am 3.5.2025: mit EU-Fahnen am Bellevue [1]

Warum hängen gegenüber des Sechseläutenplatzes lauter Flaggen der korrupten EU? Was soll das? Die haben dort meiner Ansicht nach gar nichts verloren. Weg damit! Liberté🇨🇭🇨🇭


Zionistische Justiz in der Schweiz am 3.5.2025: ist "Juxtiz"
Wie vermutet hat sich das Justizgebäude von Freienbach die Umbenennung verdient: Wenn Justiz zur JuXtiz mutiert, ist der Rechtsstaat abserviert.
https://t.me/standpunktgequake/189238


Kr. Beat Jans (Justizminister der Schweiz) mit Wahrnehmungsstörungen am 3.5.2025: bezeichnet "rechte Parteien" als "Windböen"
https://t.me/standpunktgequake/189176

BR Beat Jans am 1. Mai in Olten:
"Wir werden uns von [...] den Windböen von Rechts nicht niederdrücken lassen."



Kriminelle Schweizer: Der totale Landesverrat durch Cassis:

Narzist Bundesrat Cassis meint: Das Volk bin ich - und was er macht, dürfen nur Auserwählte im "Reading Room" anschauen:
Kr. (Freimaurer?)-Bundesrat Cassis will EU-Anschluss am Ständemehr vorbei am 4.5.2025: DAS gibt ZOFF und ev. auch eine PUK:
Beschränkte Einsicht in EU-Verträge sorgt für Unmut - Cassis droht eine GPK-Untersuchung
https://www.blick.ch/politik/beschraenkte-einsicht-in-eu-vertraege-sorgt-fuer-unmut-cassis-droht-eine-gpk-untersuchung-id20835103.html

Céline Zahno - Redaktorin Politik - Die Vertragsentwürfe zum neuen EU-Deal sind noch geheim. Ein ausgesuchter Kreis bekommt nun aber Einblick. In Bundesbern sorgt das für Kopfschütteln – sogar die Kontrollbehörde des Parlaments wird aktiv.

Ein spezielles Büro sorgte vergangene Woche für viel Gesprächsstoff in Bundesbern. Im Aussendepartement (EDA) von Ignazio Cassis (64) wurde ein sogenannter Reading-Room eingerichtet – unter strengen Bedingungen sollen Parlamentarier dort Einsicht in die geheimen EU-Verträge erhalten. Handys müssen draussen bleiben und Notizen sind nur handschriftlich erlaubt.

Das EDA wollte mit diesem Manöver für Ruhe unter der Bundeshauskuppel sorgen. Unter den Parteien gab es nämlich Stunk: Obwohl die Vertragstexte noch unter Verschluss waren, hatte man in Bundesbern mitbekommen, dass ausgesuchte Personen trotzdem schon Zugang erhalten hatten. Darunter: Mitte-Ständerat Benedikt Würth (57, SG), der ein Mitglied des Sounding Boards begleiten konnte. Darin sind verschiedene Organisationen vertreten, die dem Bundesrat quasi als Feedback-Gremium zum EU-Prozess dienen.

Um die Ungleichbehandlung auszumerzen, schickte der zuständige EDA-Staatssekretär Alexandre Fasel (64) den Parteispitzen eine exklusive Einladung: Je zwei Parlamentarier pro Partei dürfen die Textentwürfe zum EU-Abkommen im Reading-Room anschauen. Aber von wegen Beruhigungspille! Das ungewöhnliche Vorgehen löste im Parlament noch mehr Unmut aus – und wird nun sogar Thema in der Geschäftsprüfungskommission (GPK) des Nationalrats. Das Gremium hat die Aufgabe, dem Bundesrat und der Verwaltung auf die Finger zu schauen.

«Scheingrüppli» und Protestbrief
«Der Bundesrat kann nicht einfach ein Scheingrüppli bilden, das im Parlamentsgesetz gar nicht so vorgesehen ist», sagt SVP-Nationalrat und GPK-Mitglied Alfred Heer (63, ZH). Die Zusammenarbeit des Parlaments mit der Regierung sei klar geregelt. In diesem Fall gehörten die Verträge in die Aussenpolitische Kommission (APK) und müssten dort sauber behandelt werden. «Wenn man jetzt ein neues, selektives Verfahren einführt, kann man die Kommissionen auch gleich abschaffen», so Heer. «Ich will abklären, ob das Vorgehen des EDA rechtmässig ist.» Er werde deswegen in der nächsten Sitzung der GPK einen Antrag zur Untersuchung stellen.

Tatsächlich haben sich die Aussenpolitiker des Nationalrats, die eigentlich für die EU-Verträge zuständig sind, zuvor mit einem scharfen Brief an den Bundesrat gewandt, wie die Tamedia-Zeitungen berichteten. «Vorgezogene selektive Einsichtmöglichkeiten für einzelne Ratsmitglieder» seien zu unterlassen, heisst es im Schreiben. Entweder müssten alle Einsicht haben – oder niemand.

Das Vorgehen sorgt über die Parteigrenzen hinweg für Unverständnis. SP-Nationalrätin Gabriela Suter (52, AG) ist ebenfalls Mitglied der GPK. «Es ist wichtig, den Bundesrat darauf aufmerksam zu machen, wie der Prozess eigentlich laufen sollte», sagt sie. Falls der Bundesrat nach dem Schreiben der APK nicht einlenke, fände sie es richtig, das Vorgehen des EDA in der GPK zu untersuchen.

Das EDA sagt, es habe den Brief der Aussenpolitiker zur Kenntnis genommen. Eine Antwort zuhanden der Kommission werde vorbereitet.

Umstrittener Bundesratsentscheid
Dass sich im Parlament ausgerechnet diese Woche Widerstand formiert, ist für Aussenminister Ignazio Cassis denkbar ungünstig. Am Mittwoch fällte der Bundesrat einen Entscheid mit Sprengkraft: Über die neuen EU-Verträge solle nur das Stimmvolk befinden. Ein Ständemehr sei nicht nötig. Die Frage ist entscheidend für das Schicksal der Verträge. Dass es zu einer Volksabstimmung kommt, ist klar. Allerdings ist ein Ja zu den Verträgen deutlich wahrscheinlicher, wenn es dafür nur das Volksmehr und nicht zusätzlich auch das Ständemehr braucht. Das letzte Wort in der Frage hat das Parlament.

Der Entscheid ist politisch umstritten – dass er für Aufruhr sorgt, war absehbar. Das ist nun umso mehr der Fall, als sich die Parteien über die Geheimniskrämerei im Aussendepartement enervieren. Erst im Juni, mit Beginn der Vernehmlassung, sollen die Verträge veröffentlicht werden.

«Die Parteien können zu diesem Entscheid kaum Stellung nehmen, wenn sie die Verträge nicht gesehen haben», sagt etwa Alfred Heer. Auch die selektive Einsichtnahme würde da kaum Abhilfe schaffen – die 1800 Seiten Verträge und Regulierungen könnten in einer einmaligen Einsichtnahme gar nicht seriös geprüft werden.


Krimineller Bundesrat Cassis (FDP) am 4.5.2025: will die Schweiz an die kriminelle EU verschenken - ein Steilpass für die Nicht-Schafe im Land:
Editorial über den Verzicht aufs Ständemehr im Europa-Krimi: Cassis’ Geschenk an die SVP
https://www.blick.ch/meinung/editorial-ueber-den-verzicht-aufs-staendemehr-im-europa-krimi-cassis-geschenk-an-die-svp-id20835664.html

Reza Rafi - Chefredaktor SonntagsBlick - Mit dem Eifer eines Don Quijote will Ignazio Cassis seinen EU-Deal absichern – und hebelt Parlament wie Kantone aus. Damit könnte er seiner eigenen Partei schaden.

Die Selbstentblössung geschah unfreiwillig. Ignazio Cassis sagte der «Schweizer Illustrierten» kürzlich Folgendes: «Ich muss nicht beliebt sein, um meinen Job gut zu machen.» Was für ein edler Ausspruch, denkt der Leser, was für ein ehrenwerter Mann, der den Dienst am Land über persönliche Interessen stellt – so schön kann sich Demokratie anfühlen.

Leider zu schön, um wahr zu sein: Der Magistrat sprach diesen Satz nicht bei einer zufälligen Begegnung mit der Journalistin, nein – er liess sich bei seiner Reise nach Japan und China auf sieben Hochglanzseiten inszenieren. Mal posierte er cool mit Sonnenbrille, mal spazierte er für die Kamera gedankenvoll durch die Gassen, mal blickte er versonnen in die Ferne.

Die PR-Offensive markiert die wundersame Verwandlung des Aussenministers in seinem achten Amtsjahr. Statt der gewohnten Larmoyanz signalisiert er plötzlich eitel Selbstvertrauen («l’EDA, c’est moi», schnöden Mitarbeiter bereits). Mit narzisstischer Wucht soll errichtet werden, was sonst nur auserlesenen Alphatieren vergönnt ist: ein bleibendes Denkmal – in Form des institutionellen Deals mit der Europäischen Union.

Cassis strebt danach, das Abkommen in trockene Tücher zu bringen, und weil er dies mit dem Eifer eines Don Quijote tut, machen sich die Kollateralschäden des magistralen Furors bereits an vielen Orten bemerkbar: So fordert der Tessiner die Legislative heraus, indem er statt der dafür zuständigen Kommissionen nur einzelnen Parlamentsmitgliedern Einsicht in die Verträge mit Brüssel gewährt. Vor allem verzichtet die Regierung bei einer Volksabstimmung auf das Ständemehr – ein Entscheid, der die Entfremdung zwischen dem Machtzentrum in Bundesbern und den Kantonen bedenklich vorantreibt.

Den grössten Schaden könnte Cassis’ eigene Partei erleiden: Die FDP steht ohnehin vor einer europapolitischen Zerreissprobe. Das nun beschlossene Hauruck-Verfahren ist ein Geschenk an die SVP, die den Verzicht auf das obligatorische Referendum schon genüsslich ausschlachtet.

Im Herbst seiner Bundesratskarriere geht Ignazio Cassis eine riskante politische Wette ein – gut, dass ihm seine Beliebtheitswerte egal sind.


Kriminelle  Bank CS in Zureich am 4.5.2025: war schon 2015 PLEITE
und zahlte Dividenden auf KREDIT, um die Fassade zu wahren (!)
CS: Dividenden auf Pump – 2015 schon in Schieflage
https://www.20min.ch/story/probleme-seit-2015-credit-suisse-zahlte-dividenden-auf-pump-dann-kam-es-zum-knall-103336008

Die ehemaligen Aktionäre der Credit Suisse stecken mit der UBS in einem Rechtsstreit. Dort kommt aus, dass die CS schon seit 2015 in den Seilen hing.




Kriminelles Antifa-Dreckloch Basel am 5.5.2025: Chef von Physiotherapie verrechnet Leistung gleich DREIMAL und zockt Krankenkasse Assura ab:
Physiozentrum fordert Geld für nie durchgeführte Trainings: Dreimal verrechnet
https://www.blick.ch/schweiz/basel/11-mal-besucht-36-mal-verrechnet-physiozentrum-fordert-geld-fuer-nie-durchgefuehrte-trainings-id20840180.html

Eine Patientin hat ein Basler Physiotherapiezentrum entlarvt. Jetzt fordert die Krankenkasse den zu viel verrechneten Betrag zurück – und bittet Patienten, ihre Rechnungen zu prüfen.
Rosmarie Nellen, 39, litt an einem Fersensporn, einem kleinen Knochenauswuchs am Fersenbein. Für Betroffene bedeutet das oft starke Schmerzen in der Fusssohle. Die Baslerin, die eigentlich anders heisst, bekam deshalb neun Physiotherapiebehandlungen verordnet. Die Beschwerden gingen daraufhin zwar zurück, ganz schmerzfrei wurde sie aber nicht.
So verschrieb ihr der Arzt im vergangenen Herbst nochmals neun Physiotherapiesitzungen – und dazu eine sogenannte medizinische Trainingstherapie (MTT). Dabei absolvieren Patientinnen und Patienten ein Training an Geräten, das auf ihre Beschwerden abgestimmt ist. Zuerst unter Anleitung eines Physiotherapeuten, später weitgehend selbständig.

Training nach elf Einheiten beendet
So war es auch bei Rosmarie Nellen, die dafür das Basler Physio- und Fitnesszentrum Corposana aufsuchte. «Das Training tat mir gut, die Schmerzen liessen schnell nach», sagt sie zum Beobachter. Weil sie damals sehr viel um die Ohren hatte und auch noch umzog, besuchte sie das Training aber bald nur noch unregelmässig. Schliesslich beendete sie die Therapie nach elf Einheiten. Geplant waren 36 Trainingseinheiten innerhalb von drei Monaten.
«Beobachter»-Prämienticker: Kampf gegen Kostenexplosion
Es scheint wie ein Naturgesetz: Im Herbst fallen die Blätter und die Krankenkassenprämien steigen. Mit dem Prämienticker unternimmt der «Beobachter» etwas dagegen: Er recherchiert und publiziert Missstände im Gesundheitswesen, benennt die Verantwortlichen und fordert Lösungen von den Entscheidern.
Zum Kostenticker und allen bisherigen Beiträgen
Als sie Anfang Jahr die Rechnungskopie erhielt, machte Nellen aber grosse Augen. Das Physio- und Fitnesszentrum Corposana verrechnete der Krankenkasse Assura alle 36 Trainings, ungeachtet dessen, wann und wie oft sie tatsächlich im Fitnesszentrum war.
Gemäss der Rechnung soll die Patientin über eineinhalb Monate an jedem Tag ein Training absolviert haben – ausser sonntags. «Das stimmt natürlich überhaupt nicht», sagt Nellen.
Als sie beim Therapiezentrum reklamierte, wollte dieses den Fehler anfänglich nicht korrigieren. Corposana bot ihr an, sie könne die nicht absolvierten Trainingseinheiten «kostenlos» nachholen. Doch Nellen sah keinen Bedarf, sondern kritisierte, dass das Physiozentrum ihrer Krankenkasse 25 Trainings verrechnet habe, die gar nie stattgefunden hätten. «Das kann doch nicht sein. Wenn die Krankenkassen zu viel bezahlen, fällt das auch auf die Prämienzahler zurück.»
«Fälschlicherweise in Rechnung gestellt»
Erst als sie ihre Krankenkasse Assura informierte und diese bei Corposana zweimal intervenierte, kam Bewegung in die Sache. Dem Beobachter teilt das Basler Physio- und Fitnesszentrum mit: «Weil in unserem System die vereinbarten Behandlungen bereits eingetragen waren, wurden diese fälschlicherweise gesamthaft in Rechnung gestellt.»
Das ist ein Beitrag aus dem «Beobachter». Das Magazin berichtet ohne Scheuklappen – und hilft Ihnen, Zeit, Geld und Nerven zu sparen.
Corposana spricht von einem «Versehen». «Wir haben uns bei der betreffenden Patientin entschuldigt.» Der zu viel verrechnete Betrag werde der Krankenkasse rückerstattet.
Bei der Krankenkasse Assura fiel die Rechnung mit den 36 fast täglich durchgeführten Trainings nicht auf. Die Krankenkasse betont, sie führe «ständig Kontrollen anhand bestimmter Kriterien durch, insbesondere in Bezug auf die Anzahl der Sitzungen». Weil aber das fragliche Physio- und Fitnesszentrum jeden Tag geöffnet habe, hätte das Training theoretisch auch tatsächlich wie aufgelistet durchgeführt werden können.

Deshalb ist Kontrolle durch Patienten wichtig
Corposana stellt vehement in Abrede, dass auch in anderen Fällen den Krankenkassen nicht besuchte Trainings verrechnet würden: «Dieses Versehen ist uns zuvor noch nie passiert und hat sicher nicht System.»
Die Krankenkasse Assura betont: «Wie der vorliegende Fall zeigt, kann nur die versicherte Person bestätigen, welche Behandlungen tatsächlich durchgeführt wurden.» Deshalb ermutige man die Kunden, ihre Rechnungen zu überprüfen und mögliche Fehler zu melden.





Schweiz am 7.5.2025: Migros ist auf Gentech ausgerichtet
Enthüllungen zeigen: Die Migros setzt sich in einem Lobby-Verein dafür ein, dass Gentechnik-Lebensmittel ohne Kontrolle und Kennzeichnung zugelassen werden.
https://t.me/Impfschaden_Corona_Schweiz/113744
https://www.lebensmittelschutz.ch/protestbrief

Damit bin ich nicht einverstanden. Ich will keine Gentechnik in der Migros. Darum habe ich gerade diesen Protestbrief an den Migros-CEO unterschrieben: https://www.lebensmittelschutz.ch/protestbrief

Es würde mich freuen, wenn Du auch unterschreibst!

Lebensmittel schützen! (https://www.lebensmittelschutz.ch/protestbrief)
Protestbrief: Keine Gentechnik in meiner Migros — Lebensmittel schützen!




Der Arzt Cassis am 9.5.2025: hat den Beruf verfehlt - hat KEINE Geschichte studiert - aber hat auch schon mal geklaut:
Vom Ladendieb zum Bundesrat: Schweizer Aussenminister klaute Videokassetten

https://de.rt.com/schweiz/244519-vom-ladendieb-zum-bundesrat-schweizer-aussenminister-klaute-videokassette/

1989 stahl Ignazio Cassis, heute Bundesrat, zwei Videokassetten aus einer Migros. Die Weltwoche enthüllt den Vorfall, Cassis zeigt Reue. Die Affäre wirft Fragen auf: Jugendsünde oder Charaktertest? Ein Schatten aus der Vergangenheit wirbelt Staub in der Gegenwart auf.

Sie könnten aus einem Aktenordner stammen, abgestempelt, vergilbt, vergessen: die Dokumente zum Diebstahl zweier Videokassetten im Jahr 1989. Der Täter: kein Heranwachsender im ersten Rausch der Freiheit, sondern ein 27-jähriger Assistenzarzt – heute bekannt als Bundesrat Ignazio Cassis.

Die Weltwoche und das Tessiner Blatt Mattino della Domenica brachten den Vorfall ans Licht. Es war nicht irgendein Ladendiebstahl, sondern einer mit Ironiepotenzial: Der spätere Aussenminister greift zu Kassetten, versteckt sie in der Tasche – und spielt an der Kasse den braven Kunden. Die Polizei notiert trocken: "Nicht bemerkt zu werden, war er überzeugt."

Heute zeigt sich Cassis zerknirscht. Der Fehler, so sagt er, sei bedauert und längst entschuldigt. 

Als die Tessiner Kantonspolizei den mutmasslichen Ladendieb im Februar 1989 vernahm, präsentierte sich der Mann als einfacher Student. Doch die Akten sprechen eine andere Sprache: Cassis war zu diesem Zeitpunkt 27 Jahre alt, hatte sein medizinisches Staatsexamen bereits abgeschlossen und war am Kantonsspital Lugano als Assistenzarzt tätig. Die bewusste Irreführung der Behörden wirft ein zusätzliches Schlaglicht auf den Vorfall – nicht nur wurde gestohlen, es wurde auch die Wahrheit verdreht. Für den Zürcher Historiker Christoph Mörgeli steht deshalb fest: Dies sei keine harmlose Jugendsünde, sondern eine Tat mit moralischer Fallhöhe, begangen von einem Mann, dem bereits damals Verantwortung für Menschenleben anvertraut war.

Vielleicht, weil ihm bewusst ist: Auch kleine Diebstähle werfen lange Schatten – vor allem, wenn man im grellen Licht der Öffentlichkeit steht.





Schweiz geht immer mehr unter: Der nächste Landesverrat - nun von BR Rösti:
Krimineller Bundesrat am 14.5.2025: will ausländische Stromkonzerne in die Schweiz lassen:
Strommarkt-Liberalisierung: Das musst du wissen
https://www.20min.ch/story/liberalisierung-roesti-sagt-was-das-stromabkommen-mit-der-eu-fuer-dich-bedeutet-103343256
https://t.me/Impfschaden_Corona_Schweiz/114052

Stefan Lanz - Bundesrat will Strommarkt für alle öffnen. Energieminister Albert Rösti stellt Eckwerte des neuen EU-Vertragspakets vor.

    Die Schweiz will mit der EU ein Stromabkommen abschliessen.
    Der Bundesrat legte am Mittwoch die Eckwerte der Schweizer Umsetzung fest.
    Ein umstrittener Punkt: Der Strommarkt soll liberalisiert werden – für alle.
    Den Abkommenstext veröffentlicht der Bundesrat erst in einem Monat.

Der Bundesrat will mit der EU ein Stromabkommen abschliessen. Der Vertrag ist fertig verhandelt, wird aber, wie der Rest des EU-Pakets, erst in einem Monat veröffentlicht. Am Mittwoch hat Energieminister Albert Rösti trotzdem schon gesagt, wie die Umsetzung des Abkommens im Inland aussehen soll.

«Das Stromabkommen stärkt die Versorgungssicherheit», sagte der Bundesrat, denn die Schweiz sei dank des Vertrages voll in das europäische Netz eingebunden – was sie derzeit nicht ist. Die fehlende Einbindung hat zur Folge, dass die Schweiz mehr Reservekraftwerke beispielsweise für Strommangellagen im Winter vorhalten muss, denn die Nachbarn könnten uns den Strom abdrehen.

Allerdings untersteht das Abkommen auch der sogenannten dynamischen Rechtsübernahme und dem Streitbeiliegungsmechanismus, welcher auch den Europäischen Gerichtshof beinhaltet.
Warum soll der Strommarkt liberalisiert werden?

Der «Preis» für das Abkommen ist, dass die Schweiz ihren Strommarkt liberalisieren muss. Derzeit können nur Grossverbraucher wie Hotels und Industriebetriebe ihren Stromanbieter frei wählen.

Neu sollst auch du deinen Anbieter frei wählen können. Allerdings, so der Bundesrat, kannst du auch in der regulierten Grundversorgung bleiben.
Steigt oder sinkt der Strompreis für dich?

«Mehr Wettbewerb bedeutet in der Regel tiefere Preise», sagt Albert Rösti dazu. Ganz sicher scheint sich der Energieminister allerdings nicht, denn er schiebt nach: «Die Idee ist schon, dass es nicht teurer wird.»

Kritiker, wie der Gewerkschaftsbund (SGB) befürchten grössere Preisschwankungen und warnen: Derzeit dürfen die Kundinnen und Kunden «per Gesetz nicht abgezockt werden, und vor allem muss der viele hier produzierte Strom zu Produktionskosten abgegeben werden und darf sich nicht an Marktpreisen orientieren, die ja sehr viel höher sein können.»
Was kostet der Wechsel zurück in die Grundversorgung?

Wer vom freien Markt zurück in die staatlich regulierte Grundversorgung wechseln will, soll dafür ein «Eintrittsgeld» bezahlen. Doch wie teuer ist diese Gebühr in Franken und Rappen?

Benoît Revaz, Direktor des Bundesamtes für Energie, sagt auf diese Frage von 20 Minuten, dass es kein fixer Betrag sei, sondern ein dynamischer Preis, der vom aktuellen Strompreis abhänge.

Denn der Bund wolle verhindern, dass Kundinnen und Kunden schon bei kleinen Schwankungen des Strompreises wieder in die regulierte Grundversorgung wechseln, «bloss» um kurzfristig Geld zu sparen.
15:33
Medienkonferenz beendet

Die Medienkonferenz ist zu Ende. In Kürze liest du hier eine Zusammenfassung.
15:32
Gewerkschaftsbund warnt: «Stabile funktionierende Stromversorgung gefährdet»

Noch während der Medienkonferenz warnt der schweizerische Gewerkschaftsbund (SGB) vor dem Stromabkommen. Auch wenn man die EU-Abkommen generell befürworte, sei man hier skeptisch, denn «beim Strom wird der Service Public durch das Stromabkommen gefährdet».

Grund: «Mit dem Abkommen muss die Schweiz die Stromversorgung liberalisieren. Das ist eine Gefahr für die Preisstabilität, die Versorgungssicherheit und den ökologischen Umbau.»

Derzeit dürfen die Kundinnen und Kunden «per Gesetz nicht abgezockt werden, und vor allem muss der viele hier produzierte Strom zu Produktionskosten abgegeben werden und darf sich nicht an Marktpreisen orientieren, die ja sehr viel höher sein können.» Das Fazit des SGB: Mit dem Abkommen sei die «stabile funktionierende Stromversorgung gefährdet»
15:31
GLP: «Das Stromabkommen mit der EU erhöht die Versorgungssicherheit»

Zum gegenteiligen Schluss der Gewerkschaften kommt die EU-freundliche GLP. Das Stromabkommen erhöhe die Versorgungssicherheit, teilen sie mit.

«Die Schweiz spielt eine wichtige Rolle bei der Stromversorgung Europas. Dennoch fehlt bislang auf staatlicher Ebene eine rechtlich verlässliche Absicherung der grenzüberschreitenden Stromflüsse. Das ändert sich mit dem Abschluss eines Stromabkommens mit der EU, wie dies der Bundesrat heute empfohlen hat», sagen die Grünliberalen.

«Das Abkommen hilft uns, unsere Versorgungssicherheit und die Netzstabilität zu erhöhen – und das erst noch günstiger», sagt Parteipräsident Jürg Grossen. .
15:22
Was kostet der Wechsel vom freien Markt zurück in die Grundversorgung?

Wer vom freien Markt zurück in die staatlich regulierte Grundversorgung wechseln will, soll dafür ein «Eintrittsgeld» bezahlen (siehe weiter unten). Doch wie teuer ist diese Gebühr in Franken und Rappen?

Benoît Revaz, Direktor des Bundesamtes für Energie, sagt auf diese Frage von 20 Minuten, dass es kein fixer Betrag sei, sondern ein dynamischer Preis, der vom aktuellen Strompreis abhänge.

Denn der Bund wolle verhindern, dass Kundinnen und Kunden schon bei kleinen Schwankungen des Strompreises wieder in die regulierte Grundversorgung wechseln, «bloss» um kurzfristig Geld zu sparen.
15:07
Wird die Stromrechnung mit Liberalisierung günstiger?

20 Minuten wollte von Bundesrat Rösti wissen, ob die Stromrechnung bei einem Stromabkommen kleiner wird.
«Mehr Wettbewerb bedeutet in der Regel tiefere Preise», sagt Albert Rösti dazu. Ganz sicher scheint sich der Energieminister allerdings nicht, denn er schiebt nach: «Die Idee ist schon, dass es nicht teurer wird.»

Und: Kritiker befürchten ja grössere Preisschwankungen, sagt der Bundesrat weiter, dieses Risiko soll mit der regulierten Grundversorgung abgefedert werden.
14:50
Flankierende Massnahmen

Der Bundesrat hat beschlossen, dass es ein Preisvergleichportal geben soll, wo alle Kundinnen und Kunden die Stromanbieter vergleichen können, so Rösti.

Die Elektrizitätskommission Elcom werde die Marktöffnung intensiv beobachten, so der Bundesrat weiter.

Ausserdem werde analog zum Telekom-Markt eine Ombudsstelle mit Schlichtungsmöglichkeit geschaffen. «Um die Transparenz im Strommarkt sicherzustellen und Marktmissbrauch zu verhindern, müssen die Verträge Anforderungen einhalten hinsichtlich Leistungen, Qualität, Tarifen, Vertragsdauer, Kündigungsmodalitäten, Haftung oder Streitbeilegung», sagt der Bundesrat.

Die Stromlieferanten im freien Markt müssen sich bei der Elcom registrieren und ein Risikomanagement sowie einen Kundendienst in der Schweiz betreiben, heisst es weiter. Und: Lieferantenwechsel müssen sie unter Einhaltung der Vertragsbestimmungen so schnell wie möglich durchführen.

Lieferanten mit über 50 000 Kundinnen und Kunden haben zudem die Pflicht, sowohl dynamische Stromverträge als auch Verträge mit fixem Preis und festen Laufzeiten anzubieten.
14:44
So wirbt der Bundesrat für das Stromabkommen

«Das Stromabkommen stärkt die Versorgungssicherheit», sagt Albert Rösti, denn die Schweiz ist voll in das europäische Netz eingebunden – was sie derzeit nicht ist.

Allerdings untersteht das Abkommen auch der sogenannten dynamischen Rechtsübernahme und dem Streitbeiliegungsmechanismus, welcher auch den Europäischen Gerichtshof beinhaltet.

Man habe negative Auswirkungen soweit möglich wegverhandelt, sagt Albert Rösti. Insbesondere die Freiheit aller Stromkundinnen und Kunden, in der Grundversorgung mit regulierten Preisen zu bleiben, lobt der Bundesrat.
14:38
Gaskraftwerke

Der Bundesrat hat heute auch entschieden, wo künftig die Reserve-Gaskraftwerke stehen sollen, die bei einem Mangel die Stromversorgung sicherstellen sollen. Mehr dazu liest du hier.
14:34
Du sollst deinen Strom frei einkaufen können

Eine Bedingung der EU für das Abkommen ist die vollständige Liberalisierung des Strommarktes. Derzeit können nur Grossverbraucher wie Hotels und Industriebetriebe ihren Stromanbieter frei wählen.

Neu sollst auch deinen Anbieter frei wählen können. Allerdings, so der Bundesrat, kannst du auch in der Grundversorgung bleiben, welche in der Regel dein lokales Elektrizitätswerk anbietet.

Die Hoffnung ist, dass durch den freien Markt die Strompreise sinken. Es soll explizit erlaubt sein, vom freien Markt wieder in die Grundversorgung zurückzukehren. Allerdings: «Der Grundversorger kann dafür ein kostendeckendes Ein- oder Austrittsgeld verlangen», so der Bundesrat. Wie hoch dieses ist, bleibt vorerst unklar.
14:32
Das musst du wissen

Beim Stromabkommen handelt es sich um eines der neuen Abkommen, welche die Schweiz mit der EU abschliessen will. Die Schweiz ist jetzt schon eng in das Stromsystem ihrer Nachbarländer eingebunden. «Dies ist physikalisch und geographisch bedingt, aber mit der EU nicht rechtlich abgesichert», schrieb der Bund im Dezember.

Diese rechtliche Absicherung sei für die Schweiz als Stromdrehscheibe mitten in Europa wichtig, sagt das Ja-Lager. Die Elektrizitätskommission Elcom mahnte vergangene Woche, dass die Schweiz ohne dieses Abkommen ihren Strom wesentlich unabhängiger von den Nachbarländern produzieren müsste. In der Praxis bedeutet dies, dass bis 2035 wesentlich mehr Gaskraftwerke gebaut werden müssten als ohnehin wohl nötig werden, so die Stromexpertinnen und Experten.

Doch das Abkommen hat einen Preis: Die EU verlangt die Liberalisierung des Strommarktes, der derzeit grösstenteils von Stromversorgern mit Monopol im Besitz der öffentlichen Hand dominiert wird. Diese Öffnung wird scharf kritisiert und ist zum Beispiel auch Linken ein Dorn im Auge.




WER ist der Dieb in Niederwenigen (Schweiz)? am 21.5.2025: 6 Kaninchen/Hasen und 2 Laufenten aus Schulzoo geklaut:
Hasen und Enten aus Zürcher Schulzoo gestohlen

https://www.nau.ch/news/schweiz/kinder-traurig-hasen-und-enten-aus-zurcher-schulzoo-gestohlen-66993156

Fototexte:
Am Wochenende sind Unbekannte ins Gehege eingebrochen und haben unter anderem sechs Kaninchen mitgenommen.
Dies zum Leidwesen der Schulkinder, die sich liebevoll um die Tiere kümmern.
Die Hasen und Enten fehlen den Kindern sehr. - Screenshot
Neben Hasen und Laufenten gibt es im Schulzoo auch vier Geissen und ein Huhn. Diese kamen nicht abhanden.

Der Artikel:

Simon Ulrich - Dielsdorf - Unbekannte sind ins Gehege einer Zürcher Primarschule eingebrochen und haben acht Tiere entwendet. Die Schule bittet die Bevölkerung um Mithilfe.

Das Wichtigste in Kürze

    Sechs Hasen und zwei Enten aus dem Schulzoo der Primarschule Mammutwis sind verschwunden.
    Unbekannte beschädigten den Zaun und öffneten das Gehege in Niederweningen ZH.
    Hinweise zu den Tieren nimmt die Schule entgegen – die Hoffnung bleibt.

Die Stimmung auf dem Pausenplatz der Primarschule Mammutwis dürfte aktuell eher gedrückt sein.
Der Grund: Sechs Hasen und zwei Enten aus dem kleinen Schulzoo in Niederweningen sind spurlos verschwunden.
Unbekannte haben den Zaun beschädigt und das Gehege geöffnet, wie aus einem Aufruf der Schule Wehntal hervorgeht. Diese bittet die Bevölkerung um Unterstützung: «Bitte helfen Sie mit, unsere Tiere wieder nach Hause zu bringen!»
Entdeckt wurde das leere Gehege am Montagmorgen durch Mitarbeitende der Schule. «Wir waren zuerst ungläubig und schockiert», sagt Barbara Franzen, Präsidentin der Schulpflege.

Kinder betreuen Tiere auch in den Ferien
Besonders für die Schülerinnen und Schüler, die sich täglich um die Tiere gekümmert haben, ist das Verschwinden ein grosser Verlust. «Natürlich sind die Kinder sehr traurig», sagt Franzen zu Nau.ch.
Kein Wunder, spielen die Tiere doch seit vielen Jahren eine grosse Rolle im Schulalltag. «Sie werden von den Schulkindern gefüttert und in den Ferien betreut.»
Die Polizei sei informiert worden, sagt Franzen. Über mögliche Täterschaften spekulieren will sie nicht: «Die Abklärungen laufen in alle Richtungen.»
Auch bauliche Massnahmen sind im Gang: «Das Gehege wird zurzeit renoviert und bekommt einen neuen Zaun. Letztes Jahr haben wir ein neues Gehege gebaut.»
Wer Hinweise zum Verbleib der Tiere hat, kann sich direkt an die Schule wenden.
Die Hoffnung, dass die vermissten Hasen und Enten wieder auftauchen, bleibt.



WER sagt da am Telefon, er sei "Polizist"? am 21.5.2025:
Thörishaus (Kanton Bern): Anrufe von falschen Polizisten mit der offiziellen Nummer

https://www.nau.ch/ort/bern/bern-anrufe-von-falschen-polizisten-mit-der-offiziellen-nummer-66994024

Kantonspolizei Bern - Bern - Am Mittwochmorgen wurde der Kantonspolizei Bern ein versuchter betrügerischer Telefonanruf durch falsche Polizisten gemeldet.
Am Mittwoch, meldete eine Bürgerin aus Thörishaus (Gemeinde Köniz) der Kantonspolizei Bern, dass sie am selben Tag einen Anruf von einem angeblichen Polizisten erhalten habe. Der Anruf erfolgte unter der offiziellen Nummer der Kantonspolizei Bern.
Zunächst gab sich eine unbekannte Täterschaft am Festnetztelefon als Mitarbeitende der Schweizerischen Kantonalbank aus und behauptete, es sei eine betrügerische Überweisung im Gange.
Kurz darauf meldete sich eine zweite unbekannte Person – angeblich ein Polizist – unter der offiziellen Telefonnummer der Telefonzentrale der Kantonspolizei Bern. Die Bürgerin beendete daraufhin das Gespräch und begab sich zu einer Polizeiwache.



Das satanistische Freimaurer-SYSTEM schlägt zu am 23.5.2025: Schrebergärten ersatzlos killen für "bessere Zwecke" - Beispiel Kriens:
Schrebergärtner wehren sich: Machen es wie «Klimakleber»!
"Ein «wichtiger Freiraum» soll realisiert werden. Zudem sind eine Fuss- und Veloachse geplant, ein Natur-Vorranggebiet und Hochwasserschutz-Massnahmen."

https://www.nau.ch/news/schweiz/schrebergartner-wehren-sich-machen-es-wie-klimakleber-66994228

Fototexte:
Philipp Bühler, Vizepräsident Familiengärtnerverein Grabenhof, hat noch nicht aufgegeben.
Ein Teil der Schrebergärten am Grabenhof in Kriens LU muss bis Ende Jahr geräumt werden – ein «wichtiger Freiraum» soll entstehen.
Der Vizepräsident des Familiengartens, Philipp Bühler, ist enttäuscht: «Was soll mit all unseren Obstbäumen, Pflanzen, den Häusern passieren?»
Es seien etwa 150 Obstbäume, 35 Reben, 30 Kiwis, Feigen plus viele Sträucher betroffen.

Der Artikel:

Andrea Schüpbach, Janis Meier - Kriens - 89 Schrebergärten am Grabenhof in Kriens LU sollen bald einer Überbauung weichen. So einfach wollen es die Hobby-Gärtner der Stadt aber nicht machen …

Das Wichtigste in Kürze

    Schon bald sollen in Kriens 89 Familiengärten einer Überbauung weichen.
    Etwa 300 Menschen müssen bis Ende Jahr ihr zweites Zuhause räumen.
    Der Vize-Präsident des Grabenhofs will kämpfen. Nötigenfalls wie die Klimakleber.

Kartoffeln, Blumen, am Abend ein Apéro mit dem Nachbarn und den Grill anfeuern. Doch: Der Traum vom eigenen Garten soll im Familiengarten Grabehof platzen. Und zwar bald.

Die Städte Kriens und Luzern haben im Februar eine Absichtserklärung unterzeichnet. Auf den Arealen Hinterschlund und Grabenhof gibt es andere Pläne.

Ein «wichtiger Freiraum» soll realisiert werden. Zudem sind eine Fuss- und Veloachse geplant, ein Natur-Vorranggebiet und Hochwasserschutz-Massnahmen.

Betroffene Parzellen
Die in rot eingerahmten Parzellen müssen alle weg. - zVg
«Kündigungen sind unumgänglich und wurden fristgerecht auf Ende 2025 ausgesprochen», so die Städte Kriens und Luzern. Viel früher als ursprünglich angekündigt, eigentlich hätte die Frist bis 2029 gegolten.
Von den Kündigungen betroffen sind 89 Familiengarten-Parzellen. Bei vielen Schrebergärtnern, die zum Teil schon ein halbes Leben dort sind, sorgt der Entscheid für Enttäuschung.

Schrebergarten-Vize will kämpfen – wie «Klimakleber»
Der Vize-Präsident des Familiengartens «Grabehof», Philipp Bühler, fühlt sich von der Stadt ungerecht behandelt. Aufgeben kommt für ihn aber nicht in Frage – im Gegenteil.
«Die Chance ist erst nicht mehr da, wenn die Bagger kommen. Und auch dann haben wir noch die Chance, dass wir bleiben. Dass wir gar nicht gehen – Klimakleber», sagt Bühler mit einem Schmunzeln in der SRF-Sendung «Schweiz aktuell». Man denkt also an gewaltlosen Widerstand.
Der Hobby-Gärtner beweist Galgenhumor – doch der Frust sitzt tief. Die Familiengärtner seien geschockt gewesen, sagt Bühler zu Nau.ch. «Was soll mit all unseren Obstbäumen, Pflanzen, den Häusern passieren?»
Und davon gebe es reichlich: «Etwa 150 Obstbäume, 35 Reben, 30 Kiwis, Feigen und dann noch alle Sträucher», zählt Bühler auf. 300 Menschen müssen bis Ende Jahr ihr zweites Zuhause aufgeben.
Bühler: «Wie können wir innert so kurzer Zeit alles räumen?» Die Städte Kriens und Luzern würden ausserdem keinen Ersatz anbieten.
Der Vizepräsident erzählt, dass man kurz vor Weihnachten bereits von der Kündigung erfuhr. Jedoch musste der Vorstand «stillschweigen» bis zur öffentlichen Info im Februar. Ein «Moderationsteam ohne politische Verantwortung» habe letztlich informiert.
Doch Hopfen und Malz ist noch nicht verloren: Die Luzerner Grünen-Stadträtin Korintha Bärtsch hat die Schrebergärtner im Mai zu einem offenen Tisch eingeladen. «Wir erhoffen uns das nötige Verständnis», so Bühler.

In der ganzen Schweiz verschwinden Schrebergärten
Der Vorstand des Familiengärtnervereins wollte die Pläne bereits an seinen Wurzeln vereiteln. Eine Petition, dass das Grundstück nicht an die Stadt Kriens zur Nutzung übergeben wird, scheiterte aber am Luzerner Stadtparlament.
Nicht nur in Kriens verschwinden Schrebergärten, die Entwicklung gibt es in der ganzen Schweiz. 1979 gab es noch 2024 Hektaren an Schrebergarten-Fläche. 2018 waren es noch 1764 Hektaren.


<<      >>

Teilen:

Facebook







Quellen


Fotoquellen




Exxpress für Selberdenker    Uncut News online, Logo   Transition News Logo    RT Deutsch online, Logo   Newsfront
                            online Logo   Mossad-Antifa-nau online
                                    Logo   Schweizer
                                    Mossad-Antifa-BLICK online Logo    ORF online
                                Logo  Südtirolnews online, Logo   Al
                            Jazeera online Logo   Wochenblitz Thailand Logo  
  YouTube
                                                          online, Logo  Facebook
                                                          Logo
Duckduckgo
                                                          Suchmaschine,
                                                          LogoTwitter
                                                          online, Logo  VK
                                                          online, Logo   Telegram
                                                          online Logo




^