Krimineller Dr. Eymann (Jurist OHNE Lehrerpatent)=Diktator in der Schweiz für "integrative Schule" am 3.12.2024: Verdummung ist das Ziel - alle guten Kinder leiden lassen, frustrieren und deprimieren - Dr. Eymann setzt den Kalergiplan im schweizer Schulsystem um - und der Täter Eymann wird NIE entdeckt (!):
Integrative Schule: Klügere Kinder leiden an Unterforderung
https://www.nau.ch/news/schweiz/integrative-schule-klugere-kinder-leiden-an-unterforderung-66850601
Fototexte:
-- Psychologe Felix Hof betreute auch
schon Familien, die mit dem integrativen Schulsystem
unzufrieden sind. - felixhof.ch
-- Das integrative Schulsystem hat in
der Schweiz viele Kritiker – auch aus der Politik. -
keystone
-- Man orientiere sich an den
schwächeren Kindern statt an den stärkeren. Das sei
ein Problem, sagt Verena Hofer, die eine Praxis für
Begabungsförderung leitet. -
-- Aus Unterforderung würden viele
Kinder mit «Nebengeschäften» beginnen, erklärt
Psychologe Felix Hof. - keystone
-- Dass die integrative Schule
herausfordernd ist, wissen auch die Lehrpersonen.
Es fehle an Ressourcen, um allen gerecht zu
werden. - keystone
-- Dagmar Rösler, Präsidentin
des Lehrerinnen- und Lehrerverbands. - keystone
Der
Artikel:
Sina Barnert - Köniz, 03.12.2024 - 16:00 - Seit Jahren
ist die integrative Schule ein Zankapfel. Das System
orientiere sich an den Schwächeren, wird moniert. Was
bedeutet das für klügere Kinder?
Das Wichtigste in Kürze
Die integrative Schule steht in der
Kritik. Sie sei nur auf Schwächere ausgerichtet.
Grosse und heterogene Klassen zu
unterrichten, sei herausfordernd, sagt Dagmar Rösler.
Integration könne nur klappen, wenn es
genug Lehrpersonen gebe, findet ein Experte.
Es ist seit langem ein politisch umstrittenes Thema: das
integrative Schulsystem.
Besonders rechte Parteien positionierten sich in der
Vergangenheit dagegen. Der Vorwurf: Schülerinnen und Schüler
unterschiedlicher Niveaus würden künstlich «gleich gemacht».
Dies gehe zulasten der besseren Schulkinder, nütze niemandem
und sei zu teuer.
Wie findest du das Modell des integrativen Schulunterrichts?
Doch stimmt das wirklich? Leiden Schülerinnen und Schüler
ohne Lernschwäche und sonstiges Sondersetting in der
integrativen Schule?
Eltern klagen über mangelhafte Förderung
Ja, sagt Familienpsychologe Felix Hof gegenüber Nau.ch: «Ich
betreue immer wieder Eltern und Kinder, die sich über das
integrative Schulsystem beklagen.» Kritikpunkte seien das
Unterrichtsklima, das Tempo und die Inhalte.
«Eltern von begabten oder hochbegabten Kindern reklamieren
zu wenig inhaltliche Forderungen im Unterricht», so Hof.
Sprich: Den Kindern ist langweilig. Damit gehe auch zu wenig
Förderung sowie zu wenig Respekt vor der persönlichen und
geistigen Ausstattung des Kindes einher.
Dem pflichtet Verena Hofer bei, die eine Beratung für
Begabungsförderung leitet: «Meiner Erfahrung nach ist das
integrative Schulsystem vorwiegend auf lernschwächere Kinder
ausgerichtet.»
Integrative Schule: Schwächen- statt stärkenorientiert
Es sei nach wie vor defizitorientiert und weniger
stärkenorientiert, so Hofer weiter. Das liege in der
Mentalität und Tradition der Schweiz.
Doch was bedeutet es für ein Kind konkret, wenn es in der
Schule nicht ausreichend gefördert und stattdessen
vernachlässigt wird?
Psychologe Hof erklärt: «Unterforderte Kinder fühlen sich
vom Bildungssystem nicht wahrgenommen, damit abgewertet und
nicht ernst genommen. Sie beginnen, sogenannte
‹Nebengeschäfte› im Unterricht zu betreiben.»
Diese seien sehr vielfältig: «Schwatzen, verbotenerweise mit
dem Handy gamen, Leistungsschwache hänseln, und so weiter.»
Es gebe aber auch Kinder, die sich dann sehr für
Leistungsschwächere einsetzen würden, quasi zu Mentoren der
Klassengspänli würden.
Kinder passen Lerninhalte gegen «unten» an
Zudem würden sich viele betroffene Kinder «dem Lerntempo als
auch dem Lerninhalt gegen ‹unten› anpassen», sagt Verena
Hofer. Sie kämen so nie an eine Leistungsgrenze. Dies könne
«zu Beschwerden wie Unwohlsein, Kopf- oder Bauchschmerzen,
Depressionen oder Schulverweigerung führen».
Dass die integrative Schule Probleme hat, ist auch den
Lehrerinnen und Lehrern bekannt. Ein Nau.ch-Leser, der in
der Region Bern unterrichtet, meint dazu: «Die integrative
Schule wäre eine gute Idee.»
Die Kinder würden dadurch Sozialkompetenz lernen, es gäbe
mehr Chancengleichheit. Aber: Es fehle an Ressourcen. Und so
fokussiere man sich eher auf die Schülerinnen und Schüler,
die mehr Unterstützung bräuchten.
Zudem seien es zum Teil einzelne Schülerinnen oder Schüler,
die eine ganze Klasse auf Trab halten würden. Das sei
ermüdend, nicht nur für die Lehrperson.
Handlungsbedarf in heutigen Strukturen
Dem pflichtet Dagmar Rösler bei, Präsidentin des
Lehrerinnen- und Lehrerverbands: «Es ist sehr
herausfordernd, grosse Klassen mit einer grossen
Heterogenität zu unterrichten und dabei möglichst allen
gerecht zu werden.»
Die noch immer aktuelle Situation des Personalmangels an den
Schulen mache die Sache nicht einfacher, so Rösler. «Der
Lehrerinnen- und Lehrerverband unterstützt den Gedanken der
integrativen Schule im Sinne von Integration wo möglich,
Separation wo nötig.»
Es gebe aber Handlungsbedarf in den heutigen Strukturen,
weiss Rösler. «Es braucht gewisse Veränderungen, damit die
integrative Schule möglichst allen Schülerinnen und Schülern
gerecht werden kann.»
Eltern sollten Gespräch mit der Schule suchen
Er rate Eltern von unterforderten Kindern, mit den
Lehrkräften in Kontakt zu treten, sagt Felix Hof. So könnten
dem Kind zusätzliche Lernmöglichkeiten eröffnet werden.
Das rät auch Verena Hofer. Und ergänzt: «Manchmal hilft es
auch, das Kind abklären zu lassen. Ist eine
überdurchschnittliche Begabung oder eine Hochbegabung
belegt, ist es in der Regel einfacher, bei der Schule Gehör
zu finden.»
3.12.2024: Basel-Stadt mit Leitfaden, wie
man Kinder zur Geschlechtsumwandlung mit Operation
ermuntert
https://www.facebook.com/photo?fbid=1004205598416637
Kommentar: Basel use!
Dieser Leitfaden kam im Mai 2024 raus.
Basel ist eben schon Deutschland und gehört nicht mehr zur
Schweiz, ist nur noch schweizerisch markiert.
Man müsste mal eine Abstimmung machen in der Schweiz, ob
dieser kriminelle Kanton Basel-Stadt nicht besser von der
Schweiz abgetrennt wird, denn seine kriminelle
Staatsanwaltschaft erfindet laufend Delikte, um gute Leute
und Pioniere zu verfolgen, die in der Schweiz leben.
Basel use!
Michael Palomino IMPFUNG AUSLEITEN+IMMER BAR ZAHLEN -
3.12.2024
4.12.2024: Der kriminelle Kanton Basel-Stadt
passt nicht mehr zur Schweiz:
Basel ist nicht mehr Schweiz, es ist
ein gewalttätiger Kanton GEGEN Schweizer
von Michael Palomino IMPFUNG AUSLEITEN+IMMER BAR ZAHLEN
-- Die Stawa Basel will die Schweiz zerstören und in die EU
treiben, die kriminellen Zionisten dort (Eva Eichenberger,
Samuel Althof, Dr. Eymann im Hintergrund) agieren seit 1993
gegen Schweizer.
-- Die Antifa-Zerstörer zerstören jeden Frieden in Basel und
agieren wie die kriminelle deutsche Antifa immerzu mit
Zerstörungen und Lügen.
-- Das Erziehungsdepartement stellt fast nur noch neue
DEUTSCHE LehrerInnen ein, Schweizer oder Ausländer mit
Schweiz-Kenntnissen wollen sie nicht - aber dieses
zionistische Erziehungsdepartement ist für WOKE und will mit
einer Broschüre vom Mai 2024 die LehrerInnen von BS dazu
stimulieren, die Kinder dazu ermutigen, das Geschlecht zu
wechseln - crazy WOKE!
-- Die BIZ ist NICHT schweizerisch, sondern GEGEN jede
Neutralität und für JEDEN Krieg.
-- Der FCB hat jahrelang die gewalttätigsten Fans gepflegt
und mit seinen Fans die Schweiz terrorisiert, bis andere
Fans von anderen Club die Gewalttätigkeit der FCB-Fans
kopierten.
-- Viele Basler, die noch was auf sich halten, sind in
andere Kantone geflüchtet, wegen dem ewigen zionistischen
Terror in Basel.
Nein, Basel ist nicht mehr Schweiz, es ist ein gewalttätiger
Kanton GEGEN Schweizer.
Kriminelle Schweizerin am 6.12.2024: Frau
Amherd ist bei der NATO - vielleicht nur als
"Privatperson"?
Weltwoche enthüllt Nato-Sündenfall: Amherds heimlicher
Beitritt zur US-Allianz – Weltwoche Daily CH
https://youtu.be/lLIqVG5vJ9Y?si=9zpW2JYTWPrIq3Wr
KRIMINELLE SCHWEIZ am 9.12.2024: Obdachlose müssen in einem Bus übernachten:
Pfuusbus: Hier finden Obdachlose Schutz im Winter
https://www.nau.ch/blog/sponsored/pfuusbus-hier-finden-obdachlose-schutz-im-winter-66869171
Fototext: Im Pfuusbus erhalten
Obdachlose neben einer Schlafgelegenheit auch etwas zu
essen. - Sozialwerk Pfarrer Sieber
Der Artikel:
Sozialwerk Pfarrer Sieber - Auch
hierzulande kämpfen Obdachlose im Winter ums Überleben.
Das Sozialwerk Pfarrer Sieber unterstützt mit einer
besonderen Notschlafstelle – helfen auch Sie!
Das Wichtigste in Kürze
Gerade im Winter leben Obdachlose unter
teils menschenunwürdigen Bedingungen.
Das zeigt der grosse Andrang auf den
Zürcher Pfuusbus des Sozialwerks Pfarrer Sieber.
Helfen Sie mit einer Spende, dass
Notleidende die kalten Nächte unbeschadet überstehen.
Rund 2200 Menschen haben hierzulande kein Dach über dem
Kopf. Das ergab eine Studie aus dem Jahr 2022, die von der
Hochschule für Soziale Arbeit Nordwestschweiz (FHNW)
erstellt wurde.
Dass es zur Obdachlosigkeit kommt, kann vielfältige Gründe
haben. Manchmal reicht der Verlust der Arbeitsstelle oder
die plötzliche Kündigung der Wohnung, den Boden unter den
Füssen zu verlieren.
Gerade im Winter kann Obdachlosigkeit lebensbedrohlich sein.
Brücken und überdachte Haltestellen bieten zumindest
teilweise Schutz vor der Kälte und Nässe. Doch besonders
frostige Nächte machen deutlich, wie menschenunwürdig das
Leben als obdachlose Person sein kann.
Der Pfuusbus: ein warmer Platz für Obdachlose
Das Sozialwerk Pfarrer Sieber (SWS) hält hier mit einer
besonderen Notschlafstelle dagegen. Der Pfuusbus ist
kostenlos und steht Personen ab 20 Jahren zur Verfügung, die
in Not geraten sind und deshalb keine Schlafmöglichkeit und
auch kein Obdach in Aussicht haben.
Der Pfuusbus ist ein 17 Meter langer Sattelschlepper mit
angebautem Zelt. Insgesamt stehen 40 Betten, ein grosser
Aufenthaltsraum und eine Duschgelegenheit zur Verfügung.
Zudem erhalten Notleidende jeweils ein Abendessen und
Frühstück.
Die Notschlafstelle bietet jedoch mehr als ein warmes Bett
und zwei Mahlzeiten: Der Pfuusbus ist ein Ort, der vor
Übergriffen schützt, Verbundenheit schafft und Hoffnung
schenkt. Notleidende werden in ihrer aktuellen Situation,
aber auch bei seelsorgerlichen Fragen und sozialen
Abklärungen unterstützt. Mehr Informationen zum Pfuusbus
finden Sie hier.
Darum hat Ihre Spende eine grosse Wirkung
Dass es den Pfuusbus braucht, hat schon der vergangene
Winter 2023/24 gezeigt. Insgesamt wurden 6495 Übernachtungen
registriert – mehr als je zuvor! Dazu beigetragen hat wohl
die seit längerem angespannte Lage auf dem Zürcher
Wohnungsmarkt. Wie viele Personen den Pfuusbus diese Saison
in Anspruch nehmen werden, wird sich zeigen.
Sicher ist: Damit das der Pfuusbus angeboten werden kann,
braucht es nebst motivierten Freiwilligen und
Zivildienstleistenden auch qualifizierte Mitarbeitende, die
die Gäste situationsgerecht betreuen. Hinter dem Pfuusbus
steckt also ein riesiges Team, das den Obdachlosen
ermöglicht, die kalten Winternächte unbeschadet zu
überstehen.
Der Pfuusbus ist für diese Saison noch bis zum 15. April
2025 in Betrieb und täglich von Montag bis Sonntag von 19.00
bis 09.00 Uhr geöffnet. Die Notschlafstelle steht auf dem
Albisgüetli in Zürich bei der Haltestelle
«Strassenverkehrsamt».
Mit einer Spende helfen auch Sie mit, dass der Pfuusbus
weiter bestehen kann. Und dass Obdachlose auch diesen Winter
ein Dach über dem Kopf haben können – zumindest nachtsüber.
Kriminelle schweizer Räte in Bern am
9.12.2024: Für Waffensysteme sind 530 Extra-Millionen da,
aber die Bevölkerung soll sparen und leiden:
Auch Ständerat erhöht Armeebudget um 530 Millionen
https://www.20min.ch/story/budgetschlacht-tag-zwei-jetzt-geht-es-um-die-250-mio-fuer-die-entwicklungshilfe-103232448
Nach dem Nationalrat beugt sich am Montag der
Ständerat über das Bundesbudget 2025. Alle wichtigen
Informationen dazu findest du hier im Ticker.
Darum gehts
Der Nationalrat streitet dieses Jahr
besonders heftig ums Budget.
Am Dienstag, dem ersten Tag der Debatte,
haben sich die Bürgerlichen auf ganzer Linie durchgesetzt.
So haben sie das Armeebudget um
zusätzliche 530 Millionen aufgestockt.
Auch am Mittwoch und Donnerstag fielen
weitere Entscheide.
Der Ständerat hat beschlossen, 30 Millionen Franken für
Nachtzüge aus dem Budget zu streichen. Grund: Die SBB
planten ursprünglich, ab nächstem Jahr Nachtzüge nach
Barcelona und Rom anzubieten, haben dieses Vorhaben aber auf
später verschoben. Darum war sogar der grüne Ständerat
Mathias Zopfi mit der Streichung grundsätzlich
einverstanden. Wenn die SBB beschliessen, diese Nachtzüge ab
2026 anzubieten, können sie das Geld dann wieder beantragen,
sagte Beat Rieder (Mitte/VS).
18:10
Auch Ständerat will 530 Millionen mehr für Armee
Der Ständerat hat soeben entschieden, dass die Armee im
kommenden Jahr 530 Millionen Franken mehr erhält. Er folgt
damit dem Nationalrat.
Wo das Geld dafür eingespart werden soll, haben die
Ständeräte noch nicht entschieden. Sicher ist: Sie wollen
bei der Entwicklungshilfe weit weniger sparen als der
Nationalrat. Anträge von SVP-Ständeräten, ebenfalls 250
Millionen oder wenigstens 100 Millionen zu sparen, fanden
keine Mehrheit.
16:21
Armee-Millionen im Ständerat wohl auf Kurs
Auch im Ständerat sorgt das zusätzliche Geld für die Armee
für gewisse Bauchschmerzen, das steht nach den ersten Voten
der Budgetdebatte fest. Trotzdem zeichnet sich auch hier,
wie schon im Nationalrat, eine Mehrheit für die Erhöhung des
Armeebudgets um 530 Millionen im kommenden Jahr ab. Sogar
Eva Herzog (SP/BS) meinte, sie sei «nicht gegen Mehrausgaben
für die Armee – so traurig mich das stimmt» jedoch wäre ihr
ein langsameres Ausgabenwachstum lieber gewesen.
Allerdings macht der finanzielle Ausblick den Ständeräten
grössere Sorgen. So meinte Benedikt Würth (Mitte/SG), dass
es mittelfristig ohne zusätzliche Einnahmen für den Bund
wohl nicht gehen werde. Esther Friedli (SVP/SG) lobte die
Sparanstrengungen bei der Entwicklungshilfe. «Wenn wir dort
mehr sparen, bedeutet das, dass wir auch mehr Geld für
Schweizerinnen und Schweizer haben», sagte sie.
Auf keine Gegenliebe stiess Baptiste Hurni (SP/NE), der sich
für eine Aufweichung der Schuldenbremse einsetzte.
Breite Kritik gab es an den zahlreichen
Kommunikationsstellen beim Bund. Alleine 400 Menschen würden
für den Bund als Mediensprecher und in anderen Funktionen
arbeiten. Konkrete Sparvorschläge wurden aber in der
bisherigen Debatte nicht gemacht.
Kriminelle Schweizer im Internet am
10.12.2024: Internet-Billigversand mif falschen Waren -
und immer die Webseite wechseln, um nicht verfolgt zu
werden - wie wenn es kein Internetarchiv gäbe (!):
Achtung vor diesen Schweizer Fake-Shops!
https://www.blick.ch/wirtschaft/dubiose-schweizer-webshops-mysterioese-anbieter-machen-mit-ahnungslosen-kunden-kasse-id20394044.html
Fototexte:
1. Vorsicht bei Dropshipping-Anbietern: Ist wirklich drin,
was du dir gewünscht hast?
2. Beispiel der Website autoprinz.ch: Sieht gut aus, mit
vernünftigen Preisen.
3. Werbung
4. Kurz nach der Blick-Anfrage ist die Website jedoch nicht
mehr in Betrieb.
5. Betreiber der Website: Die Briefkastenfirma Vendora in
Dover, im US-Bundesstaat Delaware – im abgebildeten Gebäude.
6. Doch eigentlich steht hinter mehreren
Dropshipping-Websites die Firma BGF Investments GmbH mit
Sitz in Fehraltorf ZH – die inzwischen in Konkurs ist.
7. Doch die BGF-Betreiber basteln an einer neuen Website
unter dem Firmennamen Czarina – dabei soll es nicht um
Dropshipping gehen.
8. Die Firma Czarina ist in diesem unscheinbaren Wohnblock
in Effretikon ZH, unweit von Fehraltorf, untergebracht.
9. Werbung
10. Es zeigt sich: Nicht nur Pakete werden bewegt, sondern
auch die Websites der Onlineshops, über die die Pakete
bestellt werden.
Der Artikel:
Jean-Claude Raemy - Redaktor
Wirtschaft - Zwei Schweizer Unternehmer
stehen hinter zahlreichen Onlineshops, die zu
vermeintlichen Tiefpreisen Billigstware aus China
vertickern. Fliegt die Masche auf, wechseln sie den Namen
des Unternehmens oder der Website. Die beiden sind keine
Einzelfälle.
In der Vorweihnachtszeit hat Onlineshopping Hochkonjunktur.
Gerade im Päcklistress und bei der Schnäppchenjagd im
Internet bleibt oft die nötige Vorsicht auf der Strecke.
Dubiose Onlineshops, die mit Schweizer Herkunft werben,
machen mit der Unachtsamkeit der Konsumentinnen und
Konsumenten kräftig Kasse.
Blick hat Webshops aufgestöbert, die allesamt auch auf der
schwarzen Liste des Konsumentenschutzes stehen. Dazu
gehören: trend-box.ch, chiccasa.ch, luminabeauty.ch,
baby-paradies.ch, pfotenland.ch, reise-welt.ch,
autoprinz.ch, stellabrillantejewellery.ch oder
cozyandcasa.com. Sie werben mit schönen Produktbildern,
einwandfreiem Verkaufsdeutsch, .ch-Domain. Wer dort
bestellt, erhält aber minderwertige Ware – die man selber
und günstiger in China hätte bestellen können.
Wer steckt hinter solchen Webshops? Bei den Genannten ist es
die Firma Vendora LLC mit Sitz in Dover im US-Bundesstaat
Delaware. Kurzer Blick-Check: Eine klassische
Briefkastenfirma. Online lässt sich an der genannten Adresse
ein Firmensitz für wenig Geld mieten. Ein genauerer Blick in
die AGB zeigt jedoch bald: Hinter der Vendora LLC steckt die
Firma BGF Investment GmbH mit Sitz in Fehraltorf ZH. Diese
machte zu Jahresbeginn in der SRF-Sendung «Espresso»
Schlagzeilen durch den Verkauf von «China-Schrott». Die
Trustpilot-Bewertungen der von dieser Firma betriebenen
Websites: unterirdisch schlecht.
Neue Firma, gleiche Websites
Doch es zeigt sich: Die Betreiber geschäften trotz Kritik
munter weiter. Nun eben unter dem Namen Vendora. Der Name
BGF Investment wurde im Impressum ersetzt. In den
Allgemeinen Geschäftsbedingungen (AGB) jedoch nicht. Als
Gerichtsstand gilt der Bezirkshauptort Pfäffikon ZH. Blick
versucht, die Personen hinter der BGF Investment zu
kontaktieren und kann mit L. G.* am Telefon sprechen.
Dieser erklärt, dass die BGF Konkurs angemeldet habe und er
«nicht mehr im Dropshipping aktiv» sei. Dropshipping ist
eine Form des Handels, bei der ein Händler Ware vom
Lieferanten erwirbt und sie an Kunden weiterverkauft, ohne
physischen Kontakt mit der Ware zu haben. Tatsächlich: Am 2.
Dezember findet sich im Handelsamtsblatt eine «vorläufige
Konkursanzeige». Bei den oben genannten Websites steht seit
jenem Tag «Betrieb eingestellt», einige Websites sind ganz
verschwunden.
Doch L. G. ist immer noch im Onlinehandel: Er hat mit seinem
Geschäftspartner C. B.* am 7. Oktober 2024 eine neue Firma
mit dem Namen Czarina GmbH gegründet, mit Sitz in Effretikon
ZH. Die Firmenadresse ist laut Blick-Recherchen identisch
mit der Wohnadresse von B.
Neues Geschäftsmodell mit Wohnung als Lager
Die Firma Czarina verfolge laut G. ein anderes
Geschäftsmodell: Bei dieser sei die Ware auf Lager und komme
innert 1–3 Tagen – und nicht aus China. Ein Lager in einer
Wohnung? Blick findet die Website czarina-jewellery.com,
hinter der die Czarina GmbH steckt. Auch deren Adresse führt
nach Effretikon: Zur Wohnadresse von G. Die Website sieht
allerdings unfertig aus. Als Blick G. nachfragt, weshalb bei
der im Oktober gegründeten Website von Czarina Jewellery
bereits fünf Monate alte Kundenrezensionen zu finden sind,
bleibt eine Antwort aus. Kurz darauf sind die Rezensionen
verschwunden.
Dazu kommt, dass Czarina nicht nur im Schmuckgeschäft aktiv
ist. Die Website ufoot.ch, wo Schuheinlagen oder
Fusspflegeprodukte günstig im Angebot sind, nennt als
Betreiberin die Czarina GmbH. Das Lager in der
Blockhauswohnung in Effretikon müsste also nicht nur für
Schmuck, sondern auch für Fusspflege reichen.
Dropshipping ist einfach
Der Verdacht liegt nahe, dass die wieder ins mediale
Fadenkreuz geratenen Websites verschwinden und für neue
Unternehmungen Platz machen. Schriftliche Fragen zu den
Konkursgründen, zur Verwendung der US-Briefkastenfirma oder
den schlechten Trustpilot-Bewertungen beantwortet G. nicht
mehr. Die BGF Investment findet sich aber in den AGB
weiterer Firmen. Beispielsweise bei Pyros Media aus
Neuenburg, die unter anderem die Website zenbodyshop.ch
betreibt. Oder bei der inzwischen offline genommenen Website
swissgadgetshub.ch.
Was du zu Onlineshops mit billiger China-Ware wissen
musst
Vielleicht wurden die AGB kopiert. Denn G. und B. sind bei
Weitem keine Einzelfälle: In der Schweiz sind viele
Privatpersonen als Dropshipper aktiv. Warum auch nicht?
Dropshipping ist in der Schweiz legal. Und simpel: Eine gute
Website, etwas Werbung in sozialen Medien, aber keine
Lagerkosten und ein Angebot, das sich schnell ändern lässt.
Kundensupport? Bei vielen Dropshippern nur vordergründig
angeboten. Geld zurück gibt es praktisch nie, für Retouren
werden Umtriebsentschädigungen verlangt.
Die Betreiber bewegen sich trotz ausgeklügelter AGB hart am
Rande der Legalität. Justiziabel sind aber nur Verstösse
gegen das Bundesgesetz gegen unlauteren Wettbewerb. Etwa,
wenn ein «Schweizer Produkt» beworben wird, das sich dann
als chinesisches Billigprodukt entpuppt. Zu Anzeigen kommt
es wegen des geringen Warenwerts fast nie.
* Name der Redaktion bekannt
Köppel sagt etwas am 13.12.2024: Der
schweizer Regierung vernachlässigt die Schweizer!
AUCH IN DER SCHWEIZ: MEHR STEUERGELD FÜR DAS AUSLAND ALS
FÜR DIE EIGENEN LEUTE
https://weltwoche.ch/daily/advent-stellt-die-seele-auf-empfang-totgeburt-bilaterale-neutralitaet-verfaengt-nicht-so-recht-bei-der-svp-immer-mehr-scheininvalide-in-der-schweiz-entwicklungshilfe-und-soziale-wohlf/
🎙 Roger Köppel:
«Das Ausland ist unseren Gesetzgebern in Bern mehr wert als
unser Inland, unsere Schweiz»
➡️... und ihre Bauern, die insbesondere im Kriegsfall für
die Lebensmittelversorgung von entscheidender Bedeutung
sind.
Deswegen: Das Handy ist KEINE Bank!
Schweiz=IT-Fälscherwerkstatt am 13.12.2024:
Wetterberichte gefälscht und für Spionage verwendet, um
Bankkonten zu berauben:
Gefälschte Meteoschweiz-Briefe: Achtung, diese
Fake-Unwetter-App klaut dein Geld
https://www.blick.ch/schweiz/achtung-gefaelschte-meteoschweiz-briefe-im-umlauf-bund-warnt-vor-unwetter-warn-app-id20321350.html
Marian Nadler - Redaktor News - Gleich
mehrere Bundesämter warnen vor fiesen gefälschten Briefen
mit einem QR-Code, die im Namen von Meteoschweiz
verschickt werden. Die Betrüger haben es auf die
Mobiltelefone ihrer Opfer abgesehen.
Gleich mehrere Bundesämter warnen vor fiesen gefälschten
Briefen mit einem QR-Code, die im Namen von Meteoschweiz
verschickt werden. Die Betrüger haben es auf die
Mobiltelefone ihrer Opfer abgesehen.
Gefälschte Briefe von Meteoschweiz
fordern zum Laden von Schadsoftware via QR-Code auf
Falsche Unwetter-Warn-App stiehlt
sensitive Daten von Smartphone-Apps
Malware befällt über 383 Apps, darunter
E-Banking-Anwendungen
Das Bundesamt für Cybersicherheit (BACS), das Bundesamt für
Meteorologie und Klimatologie (Meteoschweiz) und das
Bundesamt für Bevölkerungsschutz erhalten aktuell Meldungen
zu verdächtigen Briefen, die angeblich vom Bundesamt für
Meteorologie und Klimatologie stammen. Diese Briefe sind
gefälscht und stammen von Betrügern, die versuchen,
Schadsoftware (sogenannte Malware) auf die Mobiltelefone zu
laden. Das macht das BACS in einer Medienmitteilung
deutlich.
Im Brief werden die Empfänger aufgefordert, eine neue
«Unwetter-Warn-App» zu installieren. Eine solche App des
Bundes mit dem erwähnten Namen gibt es aber nicht. Vielmehr
führt der im Brief abgebildete QR-Code zum Download einer
Schadsoftware namens «Coper» (auch bekannt als «Octo2»). Bei
Installation der vermeintlichen «Unwetter-Warn-App» versucht
die Schadsoftware, sensitive Daten wie etwa Zugangsdaten von
über 383 Smartphone-Apps wie beispielsweise von
Die Malware befällt nur Smartphones, welche mit dem
Android-Betriebssystem laufen. Sobald die Malware
heruntergeladen wurde, wird sie bei Telefonen mit
Android-Betriebssystem als «AlertSwiss»-App mit einem
abgewandelten Logo dargestellt, bei dem die Schreibweise
(«AlertSwiss» statt «Alertswiss») und das Logo deutlich von
der echten App abweichen (rechteckiges Logo in weissem Kreis
bei der falschen App, rundes Logo bei der echten App). Die
echte Alertswiss-App des Bundesamtes für Bevölkerungsschutz
ist eine App zur Information, Warnung und Alarmierung der
Bevölkerung, die von Stellen des Bundes und der Kantone
genutzt wird.
Die Behörden raten: Solltest du einen solchen Brief erhalten
haben, so kannst du diesen dem BACS über das Meldeformular
digital zukommen lassen. Dies hilft, geeignete
Abwehrmassnahmen zu ergreifen. Danach solltest du den Brief
vernichten. Erste Abwehrmassnahmen wurden bereits ergriffen.
Solltest du die App bereits heruntergeladen und installiert
haben, setze das betroffene Smartphone neu auf, indem du es
auf die Werkseinstellungen zurücksetzt.
19.12.2024: Schweizer Ständerat meint, man
solle nur noch mit Handy abstimmen können (Meldung vom
12.12.2024):
Ständerat will Smartphone-Demokratie
https://politbeobachter.ch/staenderat-will-smartphone-demokratie/
https://t.me/Impfschaden_Corona_Schweiz/104399
Der Ständerat trifft einen kurzsichtigen Entscheid und will
in Zukunft nur noch digitale Unterschriften für Initiativen
und Referenden. Was würde E-Collecting für die direkte
Demokratie bedeuten?
Seit dem künstlich aufgeblasenen
Unterschriftenskandal geht’s politisch rasch voran
mit dem sogenannten E-Collecting – dem digitalen
Unterschriftensammeln, an dem seit Jahren geplant
wird. Der Ständerat hat am 11. Dezember gleich zwei
Motionen dazu angenommen. Eine forderte die
Umsetzung eines Pilotbetriebs von E-Collecting – das
ist nachvollziehbar. Die zweite angenommene Motion,
ist jedoch sehr fragwürdig. Sie fordert, dass
künftig Initiativen und Referenden nur noch digital
unterzeichnet werden können und beauftragt den
Bundesrat damit die dafür notwendigen rechtlichen
Grundlagen zu schaffen und eine Plattform fürs
E-Collecting einzuführen. Die Ständeratsmehrheit
ignoriert damit in seiner Digitalisierungseuphorie
eine Verfassungsbestimmung (Art. 136 BV). Aus dieser
ergibt sich ein Recht auf handschriftliches
Unterzeichnen von Referenden und Initiativen. Da für
sicheres E-Collecting eine E-ID notwendig ist,
könnte seine Volksrechte nur noch nutzen, wer auch
ein Smartphone hat. Damit wäre die Nutzung der
politischen Rechte (Art. 34 BV) nicht mehr für alle
gegeben. Wer aus weltanschaulichen Gründen oder zum
Schutz seiner Privatsphäre auf ein Smartphone
verzichtet, würde diskriminiert.
Hoffentlich entscheidet der Nationalrat bezüglich der
Motion, die künftig nur digitales Unterzeichnen
fordert, anders, und korrigiert den Ständerat. Sonst
wird die Angelegenheit wohl noch für sehr viel
Gesprächsstoff sorgen. Die Nutzung der politischen
Rechte in unserer Demokratie darf NIE an die Nutzung
einer E-ID und eines Smarphones gekoppelt werden.
Doch was würde die Einführung von
E-Collecting für unsere direkte Demokratie bedeuten?
Liest man die Argumentation der Befürworter
und deren Kampagnenprofis, bringt E-Collecting
gekoppelt mit der neuen E-ID eine barrierefreie
politische Partizipation und stärkt die direkte
Demokratie. Ob dies stimmt, ist schwer abzuschätzen,
doch der Bericht des Bundes, welcher die
organisatorischen, technischen, rechtlichen und
staatspolitischen Chancen und Risiken von E-Collecting
aufzeigt, liefert zusätzliche Antworten zur
Sinnhaftigkeit des E-Collecting. Wir haben das
Dokument durchgeackert und uns informiert.
Gemäss einem im Bericht des Bundes zitiertem
Rechtsgutachten besteht ein verfassungsmässiger
Rechtsanspruch auf händische Unterzeichnung einer
Volksinitiative und somit ist klar, E-Collecting
darf, wenn überhaupt, höchstens ein weiterer Weg zum
Sammeln von Unterschriften sein. Die
Sicherheitsanforderungen ans digitale
Unterschriftensammeln sind zurecht sehr hoch, und
entsprechend werden es auch die Kosten für die
Umsetzung sein. Kosten einsparen können höchstens die
Initiativkomitees – für den Staat und somit für den
Steuerzahler wird’s teurer.
Was bringt der Vorteil der tieferen Kosten
für Bürgerkomitees beim Unterschriftensammeln? Können
Sie mit E-Collecting die politischen Rechte günstiger
nutzen und wird es einfacher, die Unterschriften für
Volksinitiativen oder Referenden zu sammeln? Eine
Analyse auf Ebene Kanton deutet darauf hin, dass die
Senkung der Kosten allein nicht ausschlaggebend für
eine vermehrte Nutzung der Volksrechte sein dürfte –
so der Bericht des Bundes. Die Fristen und Quoren für
Initiativen in den Kantonen sind sehr verschieden und
haben praktisch keinen Einfluss auf die
Nutzungshäufigkeit der direktdemokratischen
Instrumente. Es ist schwer vorstellbar, dass sich dies
auf Bundesebene anders verhalten sollte.
Damit wir nicht über zu viele Referenden und
Initiativen abstimmen müssen und das politische System
nicht mit aussichtslosen Begehren überhäuft wird, sind
Quoren in der Verfassung festgeschrieben. Würden nun
durch E-Collecting zum Beispiel doppelt so viele
Vorlagen Zustandekommen, wäre die logische und wohl
sinnvolle Konsequenz das Anheben der notwendigen
Anzahl Unterschriften. Bereits heute wird nur deutlich
weniger als jede zehnte Initiative, die zur Abstimmung
gelangt, vom Volk angenommen.
Wird die Demokratie sicherer durch
E-Collecting?
Der aktuelle Prozess bei der Unterschriftensammlung
zeichnet sich dadurch aus, dass verschiedene Akteure
beteiligt sind und sich gegenseitig kontrollieren.
Durch die dezentralen Abläufe haben Fehler keine
weitreichenden Konsequenzen – es gibt jedoch auch noch
Potential zur Optimierung.
Der «Unterschriften-Bschiss» im letzten Herbst, wurde
von einer Jury des SRF zum Unwort des Jahres gekürt,
hat kleine Schwachstellen im Beglaubigungsprozess
aufgezeigt und die Umsetzungsschritte fürs
E-Collecting begünstigt. Das Identifizieren von ein
paar Schwindlern, die gefälschte Unterschriftenbogen
verkauften, hat aber nie auch nur ansatzweise dazu
geführt, dass Initiativen oder Referenden zu Unrecht
zustande gekommen wären. Ein Grossteil der gefälschten
Unterschriften wurden von den Gemeinden für ungültig
erklärt. Der «Skandal», der keiner war, hat gezeigt,
dass der bestehende Prozess grundsätzlich funktioniert
und der Vertrauensschaden bei der Bevölkerung primär
durch die exzessive Berichterstattung entstanden ist.
Diese wurde nicht zuletzt von den Befürwortern des
E-Collecting befeuert.
Der Einsatz eines zuverlässigen
elektronischen Mittels zur Identifizierung beim
E-Collecting kann Missbrauchsversuche wie sie bei
der papierbasierten Unterschriftensammlung
auftreten, eliminieren. E-Collecting bringt aber
neue Risiken mit sich, die es mit Blick auf
das öffentliche Vertrauen und die Sicherheit zu
berücksichtigen gilt. Einzelne Handlungsschritte im
Prüfprozess der Unterschriften sind nicht mehr
unabhängig überprüfbar und sind zentralisiert.
Wer würde wohl E-Collecting nutzen? Gemäss
einer für den Bericht erstellten Studie spricht
einiges dafür, dass «elektronische
Unterstützungsbekundungen primär von Personen mit
höherem sozioökonomischem Status und bestehendem
politischen Engagement abgegeben würden». Mit anderen
Worten verkürzt dargestellt: Der Akademiker hätte
einen Vorteil gegenüber dem Handwerker. Die Tendenz zu
einer ungleichen Partizipation könnte sich verstärken,
wenn die Strassensammlungen durch E-Collecting
verdrängt würden. Dies wäre wohl nicht im Interesse
unserer direkten Demokratie und auch nicht förderlich
für ein friedliches Zusammenleben. Bemerkenswert ist,
dass sich bei der Frage der Nutzer möglicherweise der
Kreis schliesst. Denn die feurigsten Verfechter des
E-Collecting sind diejenigen, welche den sogenannten
Unterschriftenskandal aufgebauscht haben und durch
elektronisches Unterschriftensammeln am ehesten an
politischem Einfluss gewinnen könnten.
Lange Rede – kurzer Sinn. E-Collecting tönt
gut, doch das Einzige, was es sicher mit sich
bringt, sind Mehrkosten. Dass der Ständerat nur noch
den digitalen Weg erlauben will, muss als
gedanklichen Aussetzer des «Chambre de Reflexion»
bezeichnen werden, der hoffentlich korrigiert wird.
Quellen:
Bericht zu E-Collecting vom 20. November 2024 in
Erfüllung des Postulats 21.3607:
https://www.parlament.ch/centers/eparl/curia/2021/20213607/Bericht%20BR%20D.pdf
Medienmitteilung zum Bericht E-Collecting:
https://www.admin.ch/gov/de/start/dokumentation/medienmitteilungen/bundesrat.msg-id-103228.html
Motion für rasche Einführung der digitalen
Unterschriftensammlung
https://www.parlament.ch/de/ratsbetrieb/suche-curia-vista/geschaeft?AffairId=20243851
Motion für Pilotbetrieb E-Collecting mit E-ID:
https://www.parlament.ch/de/ratsbetrieb/suche-curia-vista/geschaeft?AffairId=20243905
Bundesrat trifft Technologieentscheid zu E-ID –
Medienmitteilung:
https://www.admin.ch/gov/de/start/dokumentation/medienmitteilungen/bundesrat.msg-id-102922.html
https://www.demokratie.ch/blog/e-collecting-weg-frei-fur-die-smartphone-demokratie
https://www.srf.ch/news/schweiz/digitale-unterschrift-bundesrat-nicht-begeistert-von-e-collecting
https://politbeobachter.ch/e-id-alter-wein-in-neuen-schlaeuchen/
Die Mossad-Antifa-Lügner in der Schweiz am
28.12.2024: wollen ihre Propagandasessel nicht
verlassen:
SRG glänzt mit leeren Versprechen: Kein Stellenabbau
trotz Ankündigungen
Seit Jahren verspricht die SRG Stellenabbau und
Sparmaßnahmen – doch passiert ist das Gegenteil. Nun
steht ein neuer Versuch im Raum: 1000 Stellen sollen
wegfallen, doch teure Abfindungen könnten das Vorhaben
erneut scheitern lassen.
https://transition-news.org/srg-glanzt-mit-leeren-versprechen-kein-stellenabbau-trotz-ankundigungen
31.12.2024: Warum die Schweiz der USA ihre
gesamten AHV-Gelder überlässt | www.kla.tv/31227
Video-Link:
https://youtu.be/SUuivsIFX9o?si=zLj-gucr6AHieIY1
Krimineller Wucher in Zürich Kreis 1 im
Niederdorf am 4.1.2025: 185 Franken pro m2 Miete im
Bums-Studio:
Kreis 1: Mini-Wohnung in Zürich: 2602 Franken für 14
Quadratmeter
https://www.20min.ch/story/kreis-1-mini-wohnung-in-zuerich-2602-franken-fuer-14-quadratmeter-103251419
Ein Mini-Studio in Zürich sorgt für Diskussionen: 14
Quadratmeter kosten 2602 Franken Miete pro Monat.
Ein 14 Quadratmeter kleines Studio in
Zürich sorgt für Aufsehen.
Die Mini-Wohnung kostet 2602 Franken pro
Monat.
Business-Apartments stehen in der Kritik,
die herrschende Wohnungsnot zu verschärfen.
Zürich ist eine Stadt der Kontraste: Während Familien
verzweifelt bezahlbaren Wohnraum suchen, schossen in den
vergangenen Jahren Business-Apartments wie Pilze aus dem
Boden. Nun sorgt ein Angebot von Visionapartments auf der
Immobilienplattform Homegate für Aufsehen.
Ein 14 Quadratmeter kleines Studio an der
Brandschenkestrasse im Zürcher Kreis 1 – für 2602 Franken
pro Monat. Das sind umgerechnet 185 Franken pro
Quadratmeter, wie «Inside Paradeplatz» berichtet.
Angebote richten sich meist an Expats
Von Englisch auf Deutsch übersetzt, wird die Mini-Wohnung
folgendermassen angepriesen: «Die ultramodernen Möbel nutzen
jeden Zentimeter optimal aus und bieten clevere Lösungen, um
den Platz zu maximieren. Sie können auf ein grosszügiges
Bett, eine Küchenzeile (mit Kühlschrank und Mikrowelle)
sowie alle Annehmlichkeiten zählen, die den Aufenthalt
angenehm machen.» Dass das Inserat auf Englisch geschaltet
wurde, zeigt, dass sich diese Angebote in der Regel an
Expats richten.
Auf den Fotos ist ersichtlich, dass das Doppelbett den
grössten Teil der Fläche einnimmt, daneben gibt es eine
schmale Kochnische und in der Ecke eine Glaswand, die die
winzige Dusche trennt. Ein kleiner Tisch mit Stuhl dient als
Arbeitsplatz.
Eine winzige Dusche hatte auch noch Platz.
Eine winzige Dusche hatte auch noch Platz.
Screenshot/Homegate
Business-Apartments in der Kritik
Die Kritik an solchen Angeboten wird immer lauter. Die Stadt
Zürich geht gegen die Ausbreitung von Business- und
Airbnb-Apartments vor. Das Verwaltungsgericht hat
vergangenen Sommer entschieden, dass solche Apartments nicht
mehr auf den Mindestwohnanteil angerechnet werden dürfen.
Damit dürfen in Wohnzonen maximal zehn Prozent der Wohnungen
als möblierte Kurzzeitvermietungen genutzt werden.
Anja Graf, bekannt aus der Fernsehsendung «Höhle der Löwen»,
hat Visionapartments zu einem Erfolg geführt. Die Firma
bietet in mehreren Schweizer Städten wie Zürich, Basel und
Genf, aber auch weltweit möblierte Apartments an.
Auch für Sexarbeit genutzt
In der Vergangenheit kamen Business-Apartments auch wegen
der Nutzung durch Sexarbeitende in die Schlagzeilen. In den
anonymen, temporär gemieteten Apartments herrscht ein
ständiges Kommen und Gehen – ein Umfeld, das für diese
Tätigkeit offenbar perfekt ist.
Anja Graf betonte 2023 gegenüber dem «Blick», ihre Firma
gehe rigoros gegen solche Entwicklungen vor. Doch in einer
Welt, in der alles online, schnell und anonym abläuft, ist
Kontrolle schwierig. «Es kam vor, dass Angestellte unsere
Möbel im Hintergrund von Fotos auf einschlägigen Inseraten
erkannt haben. Oder sie bemerken, dass alle paar Minuten ein
Mann auf ein Zimmer geht», erklärte Graf damals.
Kr. schweizer System am 4.1.2025:
Ehepaarrente ist niedriger als die Rente von 2
geschiedenen - dann scheiden eben die Leute mehr:
30'000 Franken erschlichen: Ehepaar betrügt Sozialamt mit
Scheintrennung – kein Einzelfall
https://www.20min.ch/story/luzern-ehepaar-betruegt-sozialamt-mit-scheintrennung-kein-einzelfall-103251058
[...] Tatsächlich hatte eine Recherche des «Tages-Anzeiger»
im Sommer 2024 zutage gefördert, dass findige Rentnerinnen
und Rentner die Heiratsstrafe mit Scheinscheidungen umgehen:
Die Zahl der Scheidungen bei den Frauen im
Pensionierungsalter liegt demnach jedes Jahr rund ein
Drittel über dem statistischen Erwartungswert – viele
Ehepaare lassen sich mit 64 scheiden, um von zwei
Maximalrenten für Einzelpersonen zu profitieren, welche
kumuliert deutlich über der Maximalrente für ein Ehepaar
liegen.
Verdacht krimineller Wucher in Zürich am
8.1.2025: Auto abschleppen mit bis zu 1427 Franken
gebüsst:
Zürcher Parkplatz-Ärger: 1427 Franken fürs Abschleppen
sind nicht strafbar
https://www.blick.ch/schweiz/zuerich/zuercher-parkplatz-aerger-landet-vor-gericht-1427-franken-fuers-abschleppen-sind-nicht-strafbar-id20473644.html
Wann sich Abschleppdienste strafbar machen und wann
Autofahrende zahlen müssen, erfährst du hier.
Zwischen 506 und 1427 Franken: So viel habe die Autohilfe 24
von Falschparkierern verlangt, wenn sie das Auto
abgeschleppt hat. Das sei gewerbsmässiger Wucher, und der
Geschäftsführer solle mit einer bedingten Freiheitsstrafe
von sechs Monaten bestraft werden. So die Anklage des
Staatsanwalts, die im November vor dem Bezirksgericht Bülach
verhandelt wurde. Es geht um zwei Dutzend Fälle im Raum
Zürich, zwischen 2016 und 2020. Über die Hälfte der
Autofahrerinnen und Autofahrer hatte die Rechnung nicht
bezahlt. Der Richter sprach den Beschuldigten frei.
Wegen Wuchers strafbar macht sich, wer die Zwangslage einer
Person ausbeutet, indem er sich ein Entgelt versprechen
lässt, das zu seiner Leistung in einem offensichtlichen
Missverhältnis steht. Autofahrer könnten etwa in eine
Zwangslage geraten, wenn man ihnen ihr Fahrzeug nicht mehr
zurückgibt. Doch das war hier nicht der Fall: Sie konnten
ihr Auto gleich wiederhaben, die Abschleppfirma hielt es
nicht zurück. Der Entscheid ist noch nicht rechtskräftig,
die Staatsanwaltschaft hat ihn weitergezogen.
Wann machen sich Abschleppdienste strafbar?
Klassischerweise dann, wenn sie das Auto so lange nicht
herausgeben, bis der Eigentümer Hunderte von Franken zahlt.
Das ist strafbare Nötigung. Und könnte auch Wucher sein – je
nach Höhe der Forderung. Betroffene können die Polizei
rufen. Keine Straftat liegt in der Regel vor, wenn der
Autofahrer den Wagen zurückbekommt und später per Rechnung
bezahlen kann – so kann er ohne Druck entscheiden, ob er
zahlt oder nicht.
Ob Falschparkierer aber tatsächlich etwas schulden oder
nicht, hat nichts mit dem Strafrecht zu tun – sondern mit
dem Privatrecht.
Wann müssen Falschparkierer zahlen?
Zahlen muss in erster Linie die Person, die den
Abschleppdienst gerufen hat: die Parkplatzinhaberin. Sie
kann das Geld dann als Schadenersatz vom Falschparkierer
verlangen.
Wenn der nicht freiwillig zahlt, muss sie aber rechtliche
Schritte einleiten: betreiben und dann vor Gericht gehen,
falls der Autofahrer Rechtsvorschlag erhebt.
Die Richterinnen und Richter prüfen dann, ob es recht- und
verhältnismässig war, das Auto abschleppen zu lassen. Wenn
ja, muss der Autofahrer zahlen.
Wann ist es rechtmässig, ein Auto abzuschleppen?
Darüber sind sich die Juristinnen und Juristen nicht einig.
Darum schön der Reihe nach. Es geht um Parkplätze auf
Privatgrund – dort ist die Polizei nicht zuständig. Das sind
etwa Parkplätze vor einer privaten Liegenschaft, einem
Einkaufszentrum oder einem Restaurant.
Wer sie besitzt oder mietet, darf selbst bestimmen, wann und
unter welchen Voraussetzungen parkiert werden darf. Etwa
dass die Stellplätze Kunden vorbehalten sind. Bis hierhin
sind sich alle einig. Aber was, wenn ein Unberechtigter sein
Auto hinstellt?
Die einen Juristen sagen, dass falsch parkierte Autos sofort
abgeschleppt werden dürfen, auch wenn sie nicht stören. Sie
stützen sich auf den sogenannten Besitzesschutz.
Nach der Meinung des Beobachters muss das Abschleppen aber
verhältnismässig sein. Das ist nur dann erfüllt, wenn die
Parkplatzinhaberin den Autobesitzer mit angemessenem Aufwand
nicht finden kann und sie den Parkplatz dringend braucht.
Wie viel müssen Autofahrer zahlen?
Selbst wenn ein Gericht entscheidet, dass der
Parkplatzinhaber zu Recht abschleppen liess: Überhöhte
Tarife sind nicht geschuldet.
So hat das Zürcher Obergericht 2016 entschieden, dass 675
Franken für das Abschleppen eines Töffs überrissen sind und
nicht gezahlt werden müssen.
Was heisst das jetzt für die Rechnung über 1427 Franken?
Ob die jemand bezahlt hat, ist nicht bekannt. Fest steht
aber: Nur weil das kein Wucher und damit nicht strafbar ist,
heisst es noch lange nicht, dass so viel Geld geschuldet
ist. Denn dafür müssen zwei Voraussetzungen erfüllt sein.
Erstens: Das Abschleppen war rechtmässig – dazu muss der
Inhaber seinen Parkplatz dringend selbst benötigt haben.
Zweitens darf der Betrag nicht überrissen sein.
Doch 1427 Franken würde wahrscheinlich jede Richterin in
einem Zivilverfahren als überrissen einordnen und
herabsetzen. Schliesslich hat der Staatsanwalt festgestellt,
dass andere Firmen nur zwischen 450 und 480 Franken
verrechnen.
Wie geisteskrank ist diese Schweiz mit dem ewigen Blocher,
weiteren Milliardären und dem ewigen Geldwahn geworden?
Kriminelle Schweiz am 9.1.2025: Hunde laufen
Gefahr, geklaut zu werden - Migros stellt Hundeboxen auf:
Halter leinen Hunde nicht vor Migros
& Coop an – aus Angst
https://www.nau.ch/news/schweiz/halter-leinen-hunde-nicht-vor-migros-coop-an-aus-angst-66870996
Sina Barnert - Köniz - Viele Halterinnen und Halter wollen
ihren Hund nicht mehr vor einem Geschäft anleinen. Die
Gründe: Angst vor Diebstahl – und Fremde, die den Hund
anfassen.
Das Wichtigste in Kürze
Viele Hundehalter scheuen sich davor,
ihren Hund vor einem Geschäft anzuleinen.
Die Gründe dafür: Diebstahl, fremde
Menschen, andere Hunde.
Schweizer Detailhändler machen bislang
wenig, um die Hunde der Kundschaft zu schützen.
Der Hund ist bekanntlich der beste Freund des Menschen. Doch
in einige Geschäfte dürfen Bello und Waldi nicht mitkommen.
Wenn Frauchen oder Herrchen bei Migros, Coop oder Denner
einkaufen, ist es den Hunden verboten, sie zu begleiten.
Auch bei Apotheken, Drogerien und weiteren Läden, die keine
Hunde erlauben, müssen die Tiere draussen bleiben.
Einzige Ausnahme: Assistenzhunde, die beispielsweise eine
sehbehinderte oder autistische Person begleiten.
Hast du ein Haustier?
Dass Hunde diese Geschäfte nicht besuchen dürfen, ist nicht
unproblematisch.
Die Folge: Immer mehr Hundehalterinnen und Hundehalter gehen
nicht mehr einkaufen, wenn sie das Tier bei sich haben.
Fremde fassen Hunde ungefragt an, Diebstähle nehmen zu
Hundehalterin Melissa Z.* erzählt: «Ich leine meinen Hund
nie vor einem Geschäft an.»
Denn: «Mein Hund Simba ist klein. Da haben Fremde offenbar
nur eine niedrige Hemmschwelle, ihn anzufassen.»
Und das, obwohl man Tiere, die man nicht kennt, nicht ohne
Erlaubnis anfassen sollte.
Hund Simba
Melissa Z. bindet Hund Simba nie vor einem Geschäft an, denn
sie fürchtet, er könnte von Fremden berührt oder gestohlen
werden. - zVg
Zudem fürchtet Melissa Z., dass ihr Hund gestohlen werden
könnte. Denn: «Simba findet Menschen grundsätzlich cool. Er
würde vielleicht mitgehen, wenn er abgeleint würde.»
Und tatsächlich: In den letzten Jahren hat Hundediebstahl in
ganz Europa zugenommen. Davor warnt unter anderem die
Tierschutzorganisation Vier Pfoten im ganzen
deutschsprachigen Raum.
Hündin bereits traumatisiert
Nicht nur Melissa Z. würde ihren Simba nie vor einem
Geschäft anbinden. Auch Natalia Y.* leint ihre Hündin nicht
an.
Ihr Grund: «Ich habe meine Hündin Snow aus dem Tierschutz.
Sie ist bereits traumatisiert.»
Darum könne sie ihr nicht zumuten, angeleint allein zu sein,
denn: «Ich weiss nicht, wie sie reagieren würde, wenn ein
fremder Hund oder Mensch auf sie zukäme.»
Natalia Y. moniert: «Offenbar wissen viele Leute nicht, dass
man fremde Hunde nicht ungefragt streicheln darf.»
Natalia Y. zeigt Hündin Snow.
Sie hat Snow aus dem Tierschutz.
Natalia Y. würde Snow nicht vor einem Geschäft anbinden –
aus Angst, dass fremde Menschen oder Hunde sie stressen,
wenn sie nicht dabei ist.
Auch Hans-Ulrich Beer, Zentralpräsident des Hundeverbands
Schweizerische Kynologische Gesellschaft, sagt: «Meine
persönliche Meinung ist klar. Ich würde meinen Hund nicht
einfach vor einem Geschäft anbinden.»
Eine Ausnahme mache er nur, wenn er den Hund vom Geschäft
aus beobachten könne.
Hund vor dem Geschäft anleinen: «Gefahren sind real»
Gründe, die man bei Vier Pfoten Schweiz gut verstehen kann.
Die Kampagnen-Koordinatorin Haustiere, Yasmine Wenk, sagt
auf Anfrage: «Es gibt mehrere wichtige Gründe, warum Hunde
nicht vor Geschäften oder an öffentlichen Orten angebunden
werden sollten. Diese Gefahren und Risiken sind durchaus
real einzuschätzen.»
Nebst den von den Nau.ch-Leserinnen genannten Gefahren gebe
es auch noch andere, die gegen das Anbinden der Hunde in der
Öffentlichkeit sprechen würden: Wenn man den Hund
unbeaufsichtigt lasse, könne er von Menschen angefasst,
bedrängt oder gar gestohlen werden, so Wenk.
Etwas, das Hans-Ulrich Beer ebenfalls betont: «Leider haben
wir nicht nur Hundeliebhaber in der Schweiz. Es könnte auch
Gefahr bestehen, dass ein Hund von einer Person getreten
wird.»
Tiere können sich verletzen
Yasmine Wenk führt noch weitere Gründe ins Feld, die gegen
das Anleinen eines Hundes vor einem Geschäft sprechen.
Es bestehe die Gefahr, dass sich ein Tier verletze, wenn es
in Panik gerate und sich losreissen wolle.
Sollten Hunde in Geschäfte dürfen?
Auch das Wetter könne ein Problem darstellen, erklärt
Vier-Pfoten-Kampagnenleiterin Wenk. «Je nach Wetterlage kann
das Warten vor einem Geschäft für den Hund unangenehm oder
sogar gefährlich sein.»
Denn: «Im Sommer kann es zu Überhitzung kommen, und im
Winter kann der Hund unter Kälte oder Nässe leiden.»
Ein weiterer Grund: «Viele Hunde sind unruhig oder
ängstlich, wenn sie allein gelassen werden, insbesondere in
belebten oder unbekannten Umgebungen.»
Dies könne zu übermässigem Bellen, Zerren an der Leine oder
anderem auffälligen Verhalten führen, erklärt Wenk. «Hunde
können auch Angst vor lauten Geräuschen, Menschenmengen oder
anderen Tieren entwickeln.»
Besitzer verlieren die Kontrolle
Das Wichtigste sei aber: «Wenn ein Hund vor einem Geschäft
angebunden ist, verliert die Besitzerin oder der Besitzer
die direkte Kontrolle über ihn.»
Und nicht nur das. Man verliere auch die Möglichkeit zu
helfen, falls der Hund belästigt oder geärgert werde, so
Wenk weiter.
00:00 / 00:00
Auch auf Youtube wird erklärt, warum man Hunde nicht vor
Geschäften anleinen sollte. - Youtube / @animallearn
Das könne Folgen haben, denn: «Ein Hund könnte auf andere
Hunde, Kinder oder Menschen reagieren, was zu Konflikten
oder unangemessenem Verhalten führen kann. Egal was in der
Abwesenheit passiert, der Hundehaltende ist für jedes
Fehlverhalten seines Hundes vollumfänglich haftbar.»
Doch was tun Schweizer Geschäfte, insbesondere
Lebensmittelgeschäfte, um die Bedenken der Hundehaltenden zu
zerstreuen?
Detailhändler wissen von den Sorgen der Kundschaft
Auf Anfrage teilt die Migros mit: «Wir sind uns bewusst,
dass einige Hundehalterinnen und Hundehalter ihre Tiere
lieber mit ins Geschäft nehmen möchten.»
Dies sei aber gemäss der Hygieneverordnung des
Eidgenössischen Departements des Innern (EDI) nicht möglich.
«In Filialen, in denen Lebensmittel verkauft werden, ist es
nicht erlaubt, Hunde mitzuführen. So ist es darum auch in
unseren Migros-Supermärkten. Dies selbstverständlich mit
Ausnahme von Assistenzhunden.»
[Die Hundebox vor der Migros]
Hat mittlerweile vor einigen Filialen Hundeboxen, in denen
die Hunde geschützt warten können: die Migros.
Das Prinzip funktioniert gleich wie bei den Einkaufswägelis.
Mit einem Geldstück kann man die Box benützen.
Solche Boxen helfen dabei, die Hunde etwas vor äusseren
Einflüssen – Diebstahl, Fremde Menschen – zu schützen.
Aber, so die Migros: «In unseren Restaurationsbetrieben
dürfen Hunde mitgeführt werden. Und auch in unseren «Do it +
Garden»-Filialen, die keine Lebensmittel führen, können
Haustiere unter bestimmten Bedingungen erlaubt sein.»
Auf die Hygieneverordnung des EDI verweisen auch Coop und
Aldi. Zudem empfiehlt Aldi, Hunde «wenn möglich zu Hause zu
lassen».
Für Lidl sind «der Schutz und das Wohlbefinden der Tiere ein
grosses Anliegen». Deshalb stelle man gut sichtbare
Anbindemöglichkeiten zur Verfügung.
Krimineller BR Beat Jans gegen Twitter X von
Musk am 9.1.2025: Herr Jans ERFINDET eine "Müllhalde", wo
Wahrheit drinsteht - hat Herr Jans Weiterbildungsbedarf?
Glaubt er immer noch an Flugis in Türmen?
Beat Jans kritisiert Elon Musks X als
«Müllhalde»
https://www.20min.ch/story/beat-jans-kritisiert-elon-musks-x-als-muellhalde-103254710
Melissa Greiter - Bundesrat Beat Jans nennt Elons Musks X
eine «Müllhalde» und fordert staatliche
Medienförderung sowie KI-Regeln zum Schutz der Schweizer
Medien.
Bei der Dreikönigstagung fordert Bundesrat Beat Jans die
Medien auf, sich für eine staatliche Förderung stark zu
machen. Ausserdem brauche es Regeln für KI, um den
Medienstandort Schweiz zu schützen. Wenig hält der
Justizminister von X, vormals Twitter.
Darum gehts
Bundesrat Beat Jans fordert bei der
Dreikönigstagung staatliche Medienförderung und
KI-Regulierungen.
Er betont die Rolle der Medien für
Demokratie und sieht staatliche Unterstützung als Lösung für
die Medienkrise.
Jans kritisiert ausserdem Elons
Musks X als «ziemliche Müllhalde» und fordert
Regeln für KI.
Keine Demokratie ohne Medien – schlussfolgert Bundesrat Beat
Jans in seiner Online-Rede bei der Dreikönigstagung des
Verlegerverbands in Zürich. Die Medien seien unverzichtbar
für die Demokratie und den gesellschaftlichen Zusammenhalt,
weshalb sie sich aktiv in politische Debatten einbringen
sollen, berichtet «persönlich.com».
Ein Beispiel hierfür sei die Diskussion um eine staatliche
Medien-Förderung und das geplante Leistungsschutzrecht.
Dieses soll Plattformen wie Google dazu verpflichten,
Urheberrechtsgebühren für sogenannte Snippets – kurze Text-
und Bildvorschauen – zu zahlen.
Staatliche Förderung sei ein möglicher Weg
Die Medienhäuser sollen es «wie die Bauern» machen und
selbstbewusst und hörbar Unterstützung fordern, rät Jans.
Gerade staatliche Förderung ist für den SP-Bundesrat eine
mögliche Lösung für die aktuelle Krise der Branche.
Medien könnten staatlich gefördert werden, ohne dass die
Unabhängigkeit beschnitten werde, meint Bundesrat Beat Jans.
«Es gibt Wege, Informationsdienstleistungen staatlich zu
entschädigen, ohne dass die Unabhängigkeit der Presse
beschnitten wird», erklärte er. Dies lasse sich an Ländern
wie Norwegen, Dänemark und Schweden beobachten, die dank
staatlicher Presseförderung die Spitzenplätze der Rangliste
der Pressefreiheit belegen würden.
Beat Jans: X-Müllhalde und KI-Regelungen
Jans unterstrich in seiner Rede ausserdem, dass künstliche
Intelligenz der Debatte um einen fairen Ausgleich nochmals
eine neue Dimension gebe. Er verstehe, dass Verleger auch
hier Regulierungen einfordern, stellte aber infrage, ob das
Leistungsschutzrecht den passenden Rahmen dafür bietet.
Gleichzeitig zeigte er sich kritisch gegenüber der aktuellen
Entwicklung in den sozialen Medien. «Ich erlebe auf meinem
X-Account eine ziemliche Müllhalde und die langweilt mich.»
Das bringe niemandem etwas, so Jans. Er machte zudem klar,
dass «Leaks bei uns an der Tagesordnung» stehen würden.
Auch Verlegerpräsident Andrea Masüger hatte in seiner Rede
gefordert, das «publizistische Freibeutertum» durch
KI-Anwendungen einzudämmen, damit der Medienstandort Schweiz
durch Plattformen wie ChatGPT nicht «platt gemacht» werde.
GAGA-Schweiz am
19.1.2025: Werbung mit Penissymbolen ist legal:
Heimliche Penis-Symbole sollen uns zum Kaufen animieren
https://www.nau.ch/news/schweiz/heimliche-penis-symbole-sollen-uns-zum-kaufen-animieren-66891057
Riccardo Schmidlin - Hinwil - Überall lauern Penisse und
Penis-ähnliche Symbole: Ein Marketing-Experte erklärt, wie
Werber bewusst auf den Phallus-Kult unserer Gesellschaft
setzen.
Das Wichtigste in Kürze
Werbung setzt auf Symbole, um unser
Unterbewusstsein anzuregen.
Insbesondere Phallus-Symbole lösen
starke Emotionen aus.
Ein Schweizer Experte erklärt bei
Nau.ch: «Das ist auch evolutionär bedingt.»
Werbetreibende spielen bewusst mit unserer Lust, um ihre
Produkte attraktiver zu machen. Und setzen dabei auch
gezielt auf heimliche Penis-Symbole.
Wie bitte?
Ein anschauliches Beispiel liefert ein deutscher
TV-Reporter in einer Dokumentation des «Y-Kollektivs». Er
unterzieht sich einer Emotionsmessung, die zeigt, auf
welche Instagram-Werbung er besonders anspringt.
Dabei kommen auch unterbewusste und verdrängte Gefühle ans
Licht!
Dieser Reporter staunt, dass er auf heimliche
Phallus-Symbole in einer Instagram-Werbung reagiert. -
Youtube / ykollektiv
Das Ergebnis? Insbesondere eine Werbung für eine
Designerlampe erregt seine Aufmerksamkeit.
Im Video gleitet eine Hand die Stehlampe nach oben. Das
Unterbewusstsein denkt dabei nur an eins!
Emotionsmessungen lüften «verborgene Präferenzen»
«Das ist ein ziemlich klarer phallischer Bezug»,
kommentiert Werbe-Experte Marc Küppers. Solche Messungen
bringen häufig «verborgene Präferenzen» ans Licht –
manchmal sogar peinliche.
Was steckt dahinter? Nau.ch hat beim Schweizer
Neuromarketings-Experten Philipp Zutt nachgefragt.
Fototext: Philipp Zutt ist Experte für Neuromarketing. -
zvg
Neuromarketing erforscht, wie Emotionen und unbewusste
Prozesse unsere Kaufentscheidungen beeinflussen. Diese
Erkenntnisse werden genutzt, um Werbung und Produkte zu
optimieren.
Zutt bestätigt: «Primäre und sekundäre Sexualsymbole lösen
bei uns tatsächlich starke Emotionen aus. Beim Penis sind
wir daran gewöhnt, dass er uns auch in abgeänderter Form
als Phallus-Symbol begegnet.»
Experte spricht von «Phallus-Kult»
Phallus-Symbole haben eine lange Tradition: von
prähistorischen Hinkelsteinen bis zu modernen
Wolkenkratzern.
Zutt erklärt: «Seit jeher gibt es einen Phallus-Kult, in
dem der Penis mit Macht, Potenz, Fruchtbarkeit oder
Dominanz assoziiert wird.»
Solche Hinkelsteine aus der Prähistorik erinnern bereits
an Penisse.
Auch in der modernen Architektur kommen häufig
Phallus-Symbole vor. Im Bild: 30 St Mary Axe, auch «The
Gherking» genannt, in London.
Ein Experte erklärt das mit einem regelrechten
Phallus-Kult unserer Gesellschaft.
Und dieser Kult spricht nicht nur Frauen oder homosexuelle
Männer an. «Auch der heterosexuelle Mann wird damit
sozialisiert. Man denke nur an den umgangssprachlichen
Begriff ‹Schwanzvergleich› für einen Konkurrenzkampf.»
Unterbewusste Reaktion lässt sich nicht steuern
Unser Körper reagiert stark auf solche Symbole –
evolutionär und kulturell bedingt. Bewusst steuern lässt
sich diese Reaktion nicht.
Wie funktioniert das aber genau?
Das Gehirn arbeitet in zwei Systemen, erklärt Zutt, wobei
man auf ersteres keinen Einfluss hat: «System 1 arbeitet
schnell und unbewusst und verarbeitet Emotionen, bevor
System 2 sie wahrnimmt und rational bewertet.»
In Messungen zeigt sich, welche Reize das Gehirn aufnimmt
und welche es blockiert. So werden auch die verdrängten
Vorlieben und Wünsche sichtbar.
Neben Sexualsymbolen reagieren wir auch stark auf
religiöse Symbole – und insbesondere auch auf Gesichter.
«Wir sehen Gesichter sogar dort, wo keine sind. Etwa in
der Front eines Autos oder der Uhrzeigerstellung 10 nach
10, die wie ein Smiley wirkt.»
Dass in der Uhrenwerbung die Zeiger immer auf 10 nach 10
stehen ist kein Zufall: Nicht nur sieht man so das Logo
gut, es wirkt auf unser Hirn auch wie ein Smiley.
Auch im Amazon-Logo ist ein Smiley versteckt.
Das TUI-Logo zwinkert sogar.
Auch bei der Front eines Autos denkt unser Hirn an ein
Gesicht.
Bei anderen Produkten ist das Gesicht offensichtlicher.
Gleiches gilt für Gesichter in Logos wie jene von Amazon
oder TUI, die unser Unterbewusstsein ansprechen.
Werbung setzt bewusst auf Symbole
Werbung nutzt diese Erkenntnisse gezielt. «Man muss aber
aufpassen, welche Emotionen ausgelöst werden.»
Der Neuromarketing-Experte erklärt: «Es geht nicht nur
darum, Emotionen auszulösen, sondern die richtigen – die
zur Marke oder Botschaft passen.»
«Für Macht oder Dominanz passt ein Phallus-Symbol – in
anderen Kontexten ist es eher unpassend», so Zutt.
Fest steht folgende Erkenntnis für Werbetreibende: Unser
Unterbewusstsein lässt sich leicht faszinieren.
Sei es von einem «Smiley» auf einer Uhr. Oder von einer
Lampe, die unterbewusst mehr verspricht, als dass sie
leuchten kann.
GAGA-Schweiz mit CO2-Diktatur am 19.1.2025: Weil das E-Auto unrentabel ist und kaum noch gekauft wird, sollen die schweizer Autohändler (!) nun eine Busse bezahlen:
Automobil-Streit um CO2-Strafen: SVP-Nationalrat fordert Krisengipfel
https://www.blick.ch/politik/automobil-streit-um-co2-strafen-svp-nationalrat-fordert-krisengipfel-id20503100.html
"Das Bundesamt für Energie will die Schweizer Autohändler rückwirkend zu Strafzahlungen verdonnern, weil die Kundinnen und Kunden weniger E-Autos kaufen, als für die Erreichung der Klimaziele nötig wären."
Kriminelle in der Schweiz am 21.1.2025:
Grüngut-Mitarbeiter zocken Kunden mit manipulierter Waage
ab
https://www.nau.ch/news/schweiz/grungut-mitarbeiter-zocken-kunden-mit-manipulierter-waage-ab-66896769
Noch
mehr Spionage am 22.1.2025: Gesichtsspionage an
schweizer Flughäfen geplant - WEF-Puppenregierung in
Bern ändert bereits das Luftfahrtgesetz:
Swiss und
Schweizer Flughäfen wollen Gesichtserkennung
ausweiten
https://www.blick.ch/schweiz/grosse-bedenken-zum-datenschutz-swiss-und-schweizer-flughaefen-wollen-gesichtserkennung-ausweiten-id20519570.html
Natalie
Zumkeller und BliKI - Bisher
ist sie nur bei der Zollkontrolle etabliert, bald
könnte aber der gesamte Flughafen-Aufenthalt von der
Gesichtskontrolle abhängig
Bisher ist sie nur bei der Zollkontrolle etabliert, bald
könnte aber der gesamte Flughafen-Aufenthalt von der
Gesichtskontrolle abhängig sein. Die Flughäfen Zürich
und Genf haben eine entsprechende Initiative
eingereicht.
Die Schweizer Flughäfen planen eine grundlegende
Änderung in der Passagierabfertigung. Wie Saldo
berichtet, sollen Reisende künftig systematisch mit
Kameras erfasst und mittels Gesichtserkennung
identifiziert werden – vom Check-in bis zum Boarding.
Bisher kommt diese Technologie nur bei der freiwilligen
Zollkontrolle mit einem biometrischen Pass zum Einsatz.
Doch das könnte sich bald ändern. Die Bundesverwaltung
arbeitet an einer Revision des Luftfahrtgesetzes,
die den Einsatz von Gesichtserkennung in weiteren
Bereichen des Flughafens ermöglichen soll.
Passagierdaten auch für kommerzielle Zwecke?
Diese Entwicklung wirft jedoch auch Datenschutzbedenken
auf. Laut dem Gesetzesentwurf würden nicht nur
Flughäfen, sondern auch Airlines Zugriff auf die
biometrischen Daten erhalten - einschliesslich
Fluggesellschaften aus Ländern mit fragwürdigem
Datenschutz. Dies könnte zu einer weltweiten Verbreitung
sensibler Passagierdaten führen.
Die Pläne der Flughäfen gehen noch weiter. Saldo konnte
ein E-Mail des Flughafens Zürich einsehen, das von
«biometrisch angereicherten Profilen» für Passagiere
spricht. Diese sollen nicht nur für Sicherheitszwecke,
sondern auch für kommerzielle Dienstleistungen genutzt
werden.
Trotz offizieller Dementis des Flughafens Zürich deuten
die vorliegenden Dokumente auf umfassende Pläne hin.
Auch der Flughafen Genf hat bereits Geräte beschafft,
die Gesichtserkennung ermöglichen, auch wenn diese
Funktion noch nicht aktiviert ist.
Besonders brisant: Der Dachverband der Schweizer
Flugindustrie, Aero Suisse, und die Swiss fordern in
einer Stellungnahme zum Gesetzesentwurf, dass Flughäfen
und Airlines biometrische Daten auch ohne Einwilligung
der Betroffenen verarbeiten dürfen.
Rechtsexperten wie Viktor Györffy warnen vor den
Konsequenzen: «Die Bearbeitung biometrischer Daten ist
ein Eingriff in die Persönlichkeitsrechte», sagt der
Präsident des Vereins Grundrechte.ch. Er betont die
Notwendigkeit einer ausdrücklichen Einwilligung oder
einer klaren gesetzlichen Grundlage.
Kriminelle Schweizer in der Region Brugg
(Schweiz) am 23.1.2025: Dort wird das kriminelle
Impf-KI-WEF verteidigt - Wahrheitsaktivist Alec Gagneux
wird ausgesperrt:
WEF-Propaganda an Schweizer Volkshochschule – Kritiker
ausgesperrt
Die Volkshochschule Region Brugg führte zum zweiten Mal
einen dreiteiligen Kurs über das World Economic Forum
durch. Kritische Stimmen waren aber unerwünscht: Dem
Aktivisten Alec Gagneux wurde der Zutritt verwehrt.
https://transition-news.org/wef-propaganda-an-schweizer-volkshochschule-kritiker-ausgesperrt
Seit Jahrzehnten beschäftigt sich der Schweizer
Aktivist Alec Gagneux kritisch mit dem World Economic
Forum (WEF). An der elitären Veranstaltung im
schweizerischen Davos ist er seit 2002 mit seiner
Organisation fairCH auf der Strasse präsent.
2023 besuchte der Aktivist einen dreiteiligen
Kurs der Volkshochschule Region Brugg
über die 1971 von Klaus Schwab gegründete Organisation.
Die Schweizer Volkshochschulen (VHS) wurden zu Beginn
des 20. Jahrhunderts ins Leben gerufen, um Kurse für
Erwachsenen anzubieten, mit dem Ziel, breite
Bevölkerungsschichten zu integrieren.
Wie ein Video der Filmemacherin Nicole Hammer,
das Transition News vorliegt, zeigt, war Gagneux
den Organisatoren des Kurses über das WEF schon im
Vorfeld bekannt. So äußerte der Kursleiter Willi Däpp
Hammer gegenüber seine Sorge, dass der «sehr, sehr,
sehr» kritische Gagneux unter Umständen die
Veranstaltung störe, sie filme, die Informationen in die
sozialen Netzwerke stelle und «Leute anprangert».
Von der zweiten Ausgabe des Kurses in Brugg
wurde Gagneux nun ausgeschlossen, wie die Aargauer Zeitung berichtet.
Ein solcher Ausschluss sei einzigartig in der Geschichte
der Volkshochschule Region Brugg. Der Aktivist
akzeptiert den Entscheid aber nicht. Sein Beweismittel
ist das Video, das klarmacht, dass Willi Däpp – anders
als in Aargauer Zeitung behauptet – die
Schattenseiten des «Clubs der 1000 Reichsten» aus dem
Kurs raushalten will.
Der Beschluss ist in den Augen von Gagneux
undemokratisch gefällt worden. Der Präsident
Hans Hauenstein und Willi Däpp hätten zu zweit
entschieden. Am Telefon teilte Hauenstein, der im
Telefonbuch als «Mediator» bezeichnet wird, Gagneux mit,
dass es ihm reiche, nur eine Sicht – die von Willi Däpp
– zu berücksichtigen. Der Gesamtvorstand wurde offenbar
nicht miteinbezogen.
Den Kursteilnehmern schrieb Gagneux eine
E-Mail, in der er darauf aufmerksam machte,
welche Schattenseiten vom Kurs ignoriert wurden. Zum
Beispiel werde behauptet, dass Tabak- und Waffenbranchen
vom WEF ausgeschlossen seien. Eine Lüge, wie Gagneux in
seinem Flyer aufzeigt.
Gagneux unterstützt, dass die VHS das WEF
vorstellt, «nur muss dies ausgewogen,
möglichst wahrheitsgetreu und ohne Zensur stattfinden».
Ihm zufolge korrumpiert die heutige VHS ihr eigenes
Leitbild. Da stehe nämlich, dass es darum gehe «das Volk
zu bilden, damit jeder ein ‹Aktivbürger› werde».
Außerdem sollte «die Kluft zwischen den
Bevölkerungsschichten nicht noch größer werden». Die
Kluft werde aber exponentiell grösser, so Gagneux,
«unter anderem wegen der Umsetzung der WEF-Agenda!» Er
stellt fest, dass das Buch «World Economic Forum» von Ernst
Wolff, «mit Tiefgang übers WEF» nur 35 Franken und nicht 150 Franken
kostet.
Am 21. Januar fand der dritte Teil des
WEF-Kurses der VHS am Forum in Davos selbst statt.
Die Teilnehmer besuchten dabei auch das Open Forum. Laut
Gagneux kann die Gruppe dort erleben, «dass die – vom
WEF eingesetzten – Leute OBEN auf dem Podium über 90
Prozent der Zeit beanspruchen. Von ‹Dialog mit der
Bevölkerung› zu sprechen, ist dabei mit ziemlich bunter
Phantasie gewürzt». Das Open Forum spreche von einer
«öffentlich zugänglichen und barrierefreien
Veranstaltung». «Wie wenig Barrieren es hat, kann dann
jede/r selber in Davos erfahren», stellt der Aktivist
ironisch fest.
Wie bereits in den vergangenen Jahrzehnten ist
Gagneux auch diesmal ans WEF gereist, um
seine Flugblätter
zu verteilen und seine Argumente vorzutragen. Allerdings
ist der Aktivist dort an den Open Foren ebenfalls
unerwünscht. Er erhält dazu gemäß den Verantwortlichen
des WEF keine Akkreditierung mehr. Gagneux macht in
einer E-Mail klar:
«Das Open Forum schmiert uns – den Untertanen – Honig
um die Nase, damit wir nicht verstehen sollen, dass
der Volksmund ‹GELD REGIERT› auch in Davos für die
Wenigen (FEW) sehr, sehr erfolgREICH ist. Der drohende
Dritte Weltkrieg – und anderes wichtiges – wird beim
Open Forum einfach ignoriert.»
Der Aktivist zitiert den ehemaligen Schweizer
Bundesrat Adolf Ogi, der 2013 sagte, dass das
Open Forum da sei, um abzulenken. Weiter verlinkt er das
Video vom bekannten Historiker und
Schriftsteller Ruthger Bregman, der 2019 an einer
WEF-Podiumsdiskussion die Veranstaltung folgendermaßen
zusammenfasste: «Es ist wie an einer
Feuerwehr-Konferenz, bei der man nicht über Löschwasser
sprechen darf.» Daraufhin wurde Bregman nicht mehr nach
Davos eingeladen.
Bregmans Buch «Im Grunde gut» zeige auf,
«dass Menschen nicht so schlecht sind, wie man meint»,
so Gagneux.
Alec Gagneux ist als «Entwicklungs-Dialoger»
tätig und hat 2019 das Sommer
WEFF Davos gegründet, wobei WEFF für Wachstum
(geistig), Erde, Frieden, Freiheit steht . Auf fairCH
kann man mehr über das sein Engagement erfahren, unter
anderem bezüglich WEF oder Entwicklungszusammenarbeit .
Quelle:
Sommer WEFF Davos
fairCH
Kriminelle Schweizer in Uitikon am See
(Goldküste, Kanton Zürich, CH) am 23.1.2025: Da war 200
Jahre lang radioaktive Chemiefabrik - und dort sollen nun
Wohnungen gebaut werden OHNE Bodensanierung: Radon und
manipulierte Messwerte:
Neubau auf radioaktivem Gebiet: Radium im Zürichsee – und
das Amt will nichts wissen
https://www.blick.ch/wirtschaft/neubau-auf-radioaktivem-gebiet-radium-im-zuerichsee-und-das-amt-will-nichts-wissen-id20520977.html
Das ist ein Beitrag aus dem «Beobachter».
Fototext: Zuschütten oder
entfernen? An dieser Uferstelle liegen die giftigen
Schadstoffe
Der Artikel:
Thomas Angeli - Beobachter - Eine
Chemiefabrik in Uetikon am See hantierte rund 200 Jahre
lang mit radioaktiven Stoffen. Nun soll das Gelände
überbaut werden. Ein Fachmann warnt vor Radium – und
findet bei Zürcher Amt kein Gehör.
Es könnte gerade besser laufen an der Zürcher Goldküste.
«Chance Uetikon» heisst das Grossprojekt auf dem Gelände der
ehemaligen Chemiefabrik mit direktem Seeanstoss. Doch im
Moment geht praktisch nichts. Geplant sind eine neue
Kantonsschule, ein Seepark, Luxuswohnungen – und eine
umfassende Sanierung des Uferbereichs. Denn die auf Säure
und Dünger spezialisierte «Chemische» hatte ihre Abwässer
jahrzehntelang in den Zürichsee gepumpt. Und damit unter
anderem Arsen, Blei und weitere Schwermetalle. Genau diese
Altlasten verzögern im Moment die Neugestaltung des
attraktiven Areals.
Die Methode «Kies drüber»
Zwar sind 80 Prozent der Fläche mittlerweile saniert. Doch
in Ufernähe kamen immer grössere Mengen problematischer
Altlasten zum Vorschein. Die Zürcher Baudirektion beschloss
deshalb, bloss die obersten eineinhalb Meter des verseuchten
Materials abzutragen und den Rest mit rund 60’000 Tonnen
Kies zu bedecken.
Diese sogenannte Überschüttung rief jedoch die «Lobby für
Uetikon» auf den Plan, eine Gruppe von Einheimischen, die
eine nachhaltige Sanierung des Seegrunds fordert. Die
«Lobby» zog den Fall vor das kantonale Baurekursgericht und
konnte im Oktober 2024 einen ersten Erfolg verbuchen: Das
Gericht entschied, dass es für das Vorhaben der Baudirektion
weitere Abklärungen braucht.
Weiter untersuchen, fordert der Strahlenfachmann
Die «Lobby für Uetikon» jubelte – nur einer nicht: Marco
Bähler. Der diplomierte Strahlenfachmann kritisiert, dass
der Kanton keine weiteren radiologischen Untersuchungen
durchführen will.
Zwar lagen bei den bisherigen Sondierbohrungen im See alle
Strahlungswerte unter der sogenannten NORM-Befreiungsgrenze
für natürlich vorkommende Radionuklide (Naturally Occurring
Radioactive Material, NORM). Doch solange man keine weiteren
Untersuchungen durchführt, wisse man auch nicht, wo genau
sich welche – unter Umständen gefährlichen – Mengen Radium
im See vor Uetikon anreicherten, kritisiert Bähler. Denn der
radioaktive Stoff kommt im Phosphatmineral vor, das für die
einst in Uetikon produzierten Düngemittel als Ausgangsstoff
diente.
Messgeräte zeigen hohe Radon-Werte
Auch an Land nahm man Proben, und auch deren Strahlungswerte
lagen unter dem Grenzwert. Bähler kritisiert jedoch, man
habe diese Messresultate bewusst «verdünnt», indem man für
die zwei Meter langen Bohrkerne jeweils nur einen Mittelwert
angegeben habe: «Wenn in einer Schicht von zum Beispiel 50
Zentimetern Dicke viel radioaktives Material vorliegt, in
den anderen eineinhalb Metern aber nicht, dann kann man mit
dieser Beprobungsmethode erreichen, dass die Messwerte unter
den Grenzwerten bleiben.»
Strahlenfachmann Bähler vermutet deshalb auch radioaktive
Hotspots an Land. In einem Bohrloch in einer Halle am
Westende des Geländes haben seine Radon-Messgeräte vor
einigen Monaten bis zu 3000 Becquerel pro Kubikmeter
angezeigt – zehnmal so hoch wie der in der
Strahlenschutzverordnung festgelegte Referenzwert. Radon ist
ein gasförmiges Zerfallsprodukt von Radium. Anders
ausgedrückt: Wo man Radon findet, muss Radium vorhanden
sein.
Radioaktives Material im offenen Container entsorgt
Und Bähler hat noch mehr entdeckt: radioaktive Bohrkerne,
die in einem offenen Container auf dem ehemaligen
Fabrikgelände entsorgt worden sind. Zwei dieser Bohrkerne
liess er extern untersuchen. Das Resultat, das dem
Beobachter vorliegt: In einem Bohrkern zeigte die Messung
1270 Becquerel pro Kilogramm, was deutlich über der
NORM-Befreiungsgrenze liegt.
Im momentanen Zustand sei das Radium im Boden kein akutes
Problem, räumt Bähler ein: «Auf dem Gelände wohnt aktuell
niemand über den Radon ausgasenden Schichten. In Zukunft
sollen dort aber Menschen wohnen und zur Schule gehen. Und
im See könnten die unstabilen giftigen und radioaktiven
Schichten beim nächsten Erdbeben abrutschen und ins
Trinkwasser verwirbelt werden.»
Mit seinen eigenmächtigen Nachforschungen schafft sich
Bähler keine Freunde beim zuständigen Amt für Abfall,
Wasser, Energie und Luft (Awel) des Kantons Zürich. Unter
anderem kritisiert er, das Awel sei nicht bereit, alle
entsprechenden Berichte herauszurücken.
Bauherrschaft für Radon-sichere Bauten verantwortlich
Das Amt widerspricht: Man habe Bähler zu den
Sanierungsarbeiten in Uetikon «die Resultate sämtlicher
radiologischer Messungen» zugänglich gemacht, erklärt eine
Sprecherin. Eine spezialisierte Firma habe «in rund 60
Bohrungen auf dem gesamten Areal die radioaktive Belastung
im Untergrund gemessen». Dabei sei der Grenzwert nie
überschritten worden.
Zu Bählers eigenen Messungen will sich die Awel-Sprecherin
nicht äussern: Man habe keine Kenntnis davon. «Das Awel
bezieht in seine Bewertung nur Messwerte von akkreditierten
Labors ein, zu denen Herr Bähler nicht gehört.»
Selbst das Awel räumt aber ein, dass durch das Radium im
Boden krebserregendes Radon in die geplanten Bauten
eindringen könnte. Die Gefahr sei «erkannt und auf dem Radar
des Awel wie auch der Eigentümerschaften». Das Amt mache in
den Baubewilligungen entsprechende Hinweise an die
Bauherrschaften.
Telefon-Terror im Kanton Glarus am
24.1.2025: Sie behaupten, sie seien "Polizisten" - und man
müssen etwas zahlen:
Vorsicht vor falschen Polizisten: Fünf Betrugsfälle im
Kanton Glarus
https://www.nau.ch/ort/glarus/vorsicht-vor-falschen-polizisten-funf-betrugsfalle-im-kanton-glarus-66898583
Kantonspolizei Glarus - Von
Mittwoch bis Freitag haben sich fünf Betrugsfälle im
Kanton Glarus ereignet. Die Täter erbeuteten 19'500
Franken. Die Kantonspolizei mahnt zur Vorsicht.
Von Mittwoch bis Freitag haben sich fünf Betrugsfälle im
Kanton Glarus ereignet. Die Täter erbeuteten 19'500 Franken.
Die Kantonspolizei mahnt zur Vorsicht.
Das Wichtigste in Kürze
Im Kanton Glarus kam es vom Mittwoch bis
Freitag zu fünf Betrugsfällen.
Eine 66-jährige Frau übergab den
Betrügern dabei 19'500 Franken.
Die Kantonspolizei mahnt erneut zur
Vorsicht.
Erneut weist die Kantonspolizei Glarus darauf hin, dass sich
derzeit Kriminelle als Polizist oder als Staatsanwalt
ausgeben, um an ihr Geld und weitere Wertsachen von
ahnungslosen Bürger zu gelangen.
Die Täter bringen mit Lügengeschichten die Opfer dazu, ihre
Vermögenswerte abzuheben. Ein angeblicher Polizist würde
dann die Geldbeträge abholen und in Sicherheit bringen.
Fünf Vorfälle dieser Art ereigneten sich vom Mittwoch bis am
Freitag in Obstalden, Glarus, Schwanden und zweimal
in Mollis.
Dabei gelang es der Täterschaft vor zwei Tagen eine
66-jährige Frau zu überzeugen, 19'500 Franken auszuhändigen.
Die Kantonspolizei Glarus warnt die Bevölkerung erneut vor
solchen Betrugsmaschen und rät zur Vorsicht.
Die Kantonspolizei mahnt zur Vorsicht
Wichtige Hinweise der Polizei: Die Polizei oder andere
Behörden (z.B. Staatsanwalt) fordern niemals Geld, Schmuck
oder Wertsachen zur Aufbewahrung. Lassen Sie sich nicht auf
Gespräche mit Fremden ein.
Beenden Sie Telefonate mit unbekannten Personen sofort.
Geben Sie niemals Bargeld oder Wertsachen an Unbekannte
weiter.
Verweigern Sie unbekannten Personen Zutritt in ihre Wohnung,
in ihr Haus. Ziehen Sie bei Unsicherheit vertraute Personen
hinzu.
Im Zweifelsfall rufen Sie sofort die Notrufnummer 117 an.
Fragen Sie rechtzeitig nach, bevor sie das Geld oder
Wertsachen übergeben. Warnen Sie Ihre Freunde, Verwandte und
Nachbarn vor diesen Betrugsmaschen.
NICHTS IST MEHR SICHER in
den Alpen der Schweiz am 26.1.2025: Verdacht kriminelle
Antifa!
Langfinger-Alarm bei Skifahrern: «Sie nehmen Zange in
Garderobe»
https://www.nau.ch/news/schweiz/langfinger-alarm-bei-skifahrern-sie-nehmen-zange-in-garderobe-66891065
Andrea Schüpbach - Bern - Ladendiebstähle haben stark
zugenommen. Langfinger gibt es auch unter Skifahrern.
«Manche nehmen Zangen mit in die Garderobe», sagt ein
Verkäufer.
Das Wichtigste in Kürze
Im Kampf gegen Ladendiebstahl setzt ein
Berner Sportgeschäft auf Ausgangs-Kontrollen.
Andere setzen auf Detektive oder
Sicherungen.
Nicht immer bringt es was: «Diebe
nehmen Zangen mit in die Garderobe», so ein Verkäufer.
Die Kantons-Polizeien raten
Wintersport-Geschäften zu Eigeninitiative.
Im Jahr 2023 gab es insgesamt über
24'000 Ladendiebstähle – absoluter Rekord.
Die Ladendiebstähle in der Schweiz nahmen zuletzt rasant
zu. Mit 19'781 Ladendiebstählen stellte 2022 ein
Rekord-Jahr dar. Dieser wurde 2023 mit 24'252 nochmals
pulverisiert.
Und: Langfinger gibt es auch unter den Skifahrern.
Ein grosses Berner Sportgeschäft reagiert. Bevor
Wintersportler durch den Ausgang gehen, müssen sie beim
Kontrolleur an der Tür vorbei! Dieser checkt, ob
Service-Arbeiten oder Waren bezahlt wurden. (Foto oben)
Die Betreiber wollen nur anonym Stellung nehmen. Das
Modell funktioniere, «wir setzen die Kontrollen mal mehr,
mal weniger ein. Leute zu finden, die diesen Job machen,
ist eine Challenge».
Grundsätzlich gehe es darum, «das eigene Personal zu
schützen. Denn was macht eine Verkäuferin, wenn sie
jemanden beim Stehlen beobachtet? Sie sind dafür nicht
ausgebildet.»
Teure Artikel: Der Winter ist für Diebe attraktiv
Solche Ausgangs-Kontrollen kann es auch bei Intersport
(169 Filialen) geben, heisst es auf Anfrage. «An schönen
Wintertagen, wenn sehr viele Leute ein- und ausgehen, ist
es manchmal schwierig, den Überblick zu bewahren.»
Allgemein sei «der Winter attraktiver» für Diebe, «da
teure Artikel vorhanden sind».
Ausgangs-Kontrollen sind eines von vielen
Anti-Diebstahl-Konzepten. Beim zur Migros gehörenden
SportX hält man sich bedeckt, es gebe verschiedene
Massnahmen.
Wintersport-Diebe nehmen eine Zange mit in den Laden
Claudio Lüönd, der Verkaufs-Leiter bei Bächli Sport (15
Filialen), sagt, dass man Diebe zuerst anzusprechen
versucht.
Je nach Höhe des Delikts rufe man dann die Polizei.
«Ebenso sprechen wir punktuell ein Hausverbot aus.»
Unbemerkt davonkommen können Diebe nicht: «Alle unsere
Artikel sind gesichert.»
wintersport Diebstahl Ladendiebstahl Skifahrer
Doppelt gemoppelt hält bekanntlich besser: Einige
Sport-Geschäfte sichern ihre Artikel und setzen Detektive
ein. - Nau.ch
Das Berner Sportgeschäft mit Kontrolleuren verzichtet
hingegen auf Sicherungen.
Einer der Geschäftsführer erzählt, dass er früher auch in
Filialen gearbeitet habe, wo man darauf gesetzt hatte.
«Die nehmen dann eine Zange mit in die Garderobe. Wir
fanden abgetrennte Sicherungen und beschädigte Ware. Zudem
ist es ein Riesen-Aufwand, alle Artikel zu sichern – und
an der Kasse zu entsichern.»
Polizeien raten zu Kontrollen und Ladendetektiven
Alleine im Kanton Bern ist die Anzahl Ladendiebstähle im
Jahr 2023 um 30 Prozent in die Höhe geschossen. Die
Kriminal-Statistik zum letzten Jahr wird im März
veröffentlicht.
Die Kantonspolizei Bern begrüsst es, dass Sport-Geschäfte
gegen Skifahrer-Langfinger selbst aktiv werden.
«Wir empfehlen mit Blick auf die Diebstahl-Prävention in
Geschäften, sofern möglich, personelle Massnahmen zu
ergreifen. Die Ausgangs-Kontrollen sind somit eine
mögliche personelle Massnahme», sagt Sprecherin Lena
Zurbuchen.
Genauso tönt es auch von der Kapo des Berg-Kantons
Graubünden. «Ein solches Vorgehen kann zur
Diebstahls-Prävention beitragen und ist durchaus im Sinne
der Polizei.»
Im Wallis empfiehlt die Polizei zudem, auf Laden-Detektive
zu setzen. «Es gibt verschiedene präventive Ansätze –
wichtig ist, dass die rechtlichen Grundlagen eingehalten
werden.»
Ob Luzern, Basel, Zürich oder Aargau: Ladendiebstähle
nehmen zu
Laden-Diebstähle nehmen auch in Luzern (plus 20 Prozent),
Basel-Stadt (17 Prozent), im Aargau (10 Prozent) und
Zürich (17 Prozent) zu.
Das gilt auch für Sportgeschäfte, so Kapo-Zürich-Sprecher
Alexander Renner. «Im Jahr 2021 betrug die Anzahl
Ladendiebstähle in Sportgeschäften 15. 2022 sowie 2023 je
35.»
Immerhin: Für das Jahr 2024 erwarten die Zürcher einen
leichten Rückgang.
Kriminelle Schweizer am 29.1.2025: schicken
an Galaxus Hausmüll oder Steine: Verhaftungen!
Hochbetrieb im Galaxus-Retourenzentrum: "Manche Kunden
schicken uns einfach ihren Abfall mit"
https://www.blick.ch/wirtschaft/im-januar-herrscht-im-galaxus-retourenzentrum-hochbetrieb-manche-kunden-schicken-uns-einfach-ihren-abfall-mit-id20536760.html
-- 2% der versandten Ware kommt zurück wegen Fehlkäufen oder
Mängeln
-- manche Kunden schicken ihren eigenen Hausmüll an Galaxus
als schlechten Witz
-- manche Kunden schicken einen Stein statt ein Handy
zurück, wobei der Stein genau so viel wie das Handy wiegt
(Betrugsversuch)
-- da gibt es dann Anzeigen und Verhaftungen
-- [da gibt es immer wieder kriminelle Kunden in der
Schweiz, die das OR nicht begriffen haben].
Kriminelle Schweizer:
WUCHER bei schweizer Telefonfirmen am
30.1.2025: Aufschläge wegen Papierrechnungen sind RAUB!
Swisscom & Co. verlangen immer mehr für
Papierrechnungen
https://www.nau.ch/news/schweiz/swisscom-co-verlangen-immer-mehr-fur-papierrechnungen-66900839
Etienne Sticher - Zürich - Die Telecomfirmen erhöhen
die Zuschläge für Papierrechnungen und Einzahlungen am
Schalter. Der Ombudsmann findet es «nicht
gerechtfertigt».
Das Wichtigste in Kürze
Swisscom, Salt und Sunrise erhöhen die
Gebühr für Papierrechnungen.
Zusätzliche Zuschläge gibt es für
Einzahlungen am Postschalter.
Laut dem Ombudsmann übersteigen die
Gebühren die Kosten bei weitem.
Wer Rechnungen per Post auf Papier erhalten will, muss
immer häufiger einen Zuschlag bezahlen. Und dieser wird
zumindest in der Telecombranche immer teurer.
So verlangt beispielsweise Salt neu 3.95 Franken statt
2.95. Auch bei Sunrise kostet die Papierrechnung neu 3.95
Franken. Bei der Swisscom sind es 2.90 Franken, wie der
«KTipp» berichtet.
Weitere Kosten kommen hinzu, wenn die Rechnung am
Postschalter bezahlt wird. Der Aufschlag beträgt zwischen
4.45 Franken und 3.90 Franken. Damit muss, wer eine
Papierrechnung am Postschalter bezahlt, bis zu 8.40
Franken mehr bezahlen.
Oliver Sidler, Ombudsmann der Telecombranche bezeichnet
diese Kosten als «nicht gerechtfertigt». Denn sie würden
die Gebühr, welche die Post verlangt, bei weitem
übersteigen. So werden Swisscom und Co. bloss mit 1.60
Franken für eine Einzahlung bis 100 Franken belastet.
Swisscom führte die Gebühr für Papierrechnungen im Oktober
2019 ein. Damals begründete es das Unternehmen damit, dass
diese Kosten im zweistelligen Millionenbereich
verursachten. Man wolle nicht, dass alle Kunden diesen
Betrag mittragen müssten.
Wie der «KTipp» berichtet, müssen die neuen
Preisanpassungen aber nicht akzeptiert werden: Beide
Vertragsparteien müssten damit einverstanden sein. Ist
dies der Kunden nicht, kann er es der Telecomfirma
mitteilen und weiter den bisherigen Betrag bezahlen.
Kriminelle schweizer Regierung in der Stadt Zürich:
Kriminelle Regierung in der Stadt Zürich am
30.1.2025: Rickli verheimlicht die Todesanzeigen in Zürich
- so wird vertuscht, wie viele junge Menschen zwischen 20
und 60 seit der "Coronaimpfung" sterben
https://t.me/Impfschaden_Corona_Schweiz/106712
Impfschäden Schweiz Coronaimpfung Original, [30.01.2025
20:32]
Hallo bei uns in zürich gibt es die Zeitung tagblatt die
kommt immer am Mittwoch dort sind auch alle
Totesanzeige ab diesem Jahr gibt es keine mehr
das ist das neue Gesetz .Jetzt weiß man nicht mehr wer in
unserer Gegend gestorben ist das ist das letzte was die
jetzt machen alles verdecken unglaublich 😡😭
Fuck You Swiss boss:
Kriminelle schweizer Arbeitgeber am
31.1.2025: Volle Diskriminierung wegen dem 50. Geburtstag
wird immer schlimmer:
Die Jobsuche wird für Ü50-Arbeiter noch härter: Auch Fachkräfte mit Mühe
https://www.blick.ch/wirtschaft/arbeitsmarkt-barometer-2025-selbst-fachkraefte-haben-muehe-die-jobsuche-wird-fuer-arbeitnehmer-ue50-noch-haerter-id20543909.html
Mehr Entlassungen aber auch mehr Neueinstellungen prägten
den Arbeitsmarkt im letzten Jahr. Ältere Arbeitnehmer
mussten nach der Kündigung länger nach einem neuen Job
suchen und oft Lohneinbussen akzeptieren.
hrelang suchten die Schweizer Firmen händeringend nach
Fachkräften. Doch diese Zeiten sind vorbei. 2024 war von
zahlreichen Abbaumassnahmen und Entlassungswellen geprägt.
Das zeigt das Arbeitsmarkt-Barometer 2025 der
Outplacement-Firma von Rundstedt.
Eine Outplacement-Firma kümmert sich um die berufliche
Neupositionierung entlassener Fach- und Führungskräfte und
hat damit einen guten Einblick in die Entwicklungen auf dem
Arbeitsmarkt. Blick stellt die wichtigsten Erkenntnisse aus
dem Bericht vor.
1. Entlassungen in allen Branchen
«Die Zunahme an Kündigungen kann branchen- und
funktionsübergreifend beobachtet werden», stellt von
Rundstedt im Bericht fest. Besonders auffällig: Zwar
betrafen mehr als die Hälfte der Entlassungen weiterhin die
Pharma- und die Finanzindustrie, doch selbst im IT-Bereich
sind die Kündigungen gestiegen.
Dies zeigt, dass im digitalen Umfeld von IT und High Tech
aktuell viel Bewegung herrscht. Denn in der IT-Branche gibt
es auch viele Neueinstellungen. So verkündete beispielsweise
die Firma Aveniq in Baden letzte Woche die Entlassung von 40
Mitarbeitenden und kündigte gleichzeitig die Schaffung neuer
Arbeitsplätze an.
2. Mehr Neueinstellungen
Erfreulich im letzten Jahr: Nicht nur die Entlassungen,
sondern auch die Neueinstellungen nahmen insgesamt zu. «Zum
ersten Mal seit Covid scheint der Arbeitsmarkt wieder in
einem gesunden Gleichgewicht zu sein», sagt
von-Rundstedt-CEO Pascal Scheiwiller (51).
Die Folge: Viele Fach- und Führungskräfte finden nach der
Kündigung schnell wieder einen Job. So ist die
durchschnittliche Suchdauer bei den Stellensuchenden von 6,1
auf 6,0 Monate zurückgegangen. Auch deshalb ist die
Arbeitslosigkeit in der Schweiz mit 2,8 Prozent (Stand:
Dezember 2024) weiterhin tief, wenn auch um 0,5
Prozentpunkte höher als ein Jahr vorher.
3. Ältere haben es schwer - [weben den kriminellen
schweizer Arbeitgebern]
Eine weniger erfreuliche Erkenntnis aus dem Bericht: Nicht
alle profitieren von der Bewegung auf dem Arbeitsmarkt. Bei
den Arbeitskräften Ü50 hat sich die Suchdauer nämlich von
6,6 Monaten im Jahr 2023 auf neu 7,4 Monate erhöht.
«Ältere Arbeitskräfte Ü50 haben bei der Stellensuche erneut
grössere Mühe als in den Vorjahren», so Scheiwiler. Das
schlägt sich auch in den Löhnen nieder. Laut von Rundstedt
verloren Ü50 nach einer Kündigung im Durchschnitt 14 Prozent
ihres Salärs. Zum Vergleich: Bei den 40- bis 50-Jährigen
blieb der Lohn gleich und die 30- bis 40-Jährigen gewannen
sogar 5 Prozent an Salär dazu.
Kriminelle und herzlose Schweizer bei der
BLS am 31.1.2025: Bub (11) mit BLS-Zugticket von Biberist
nach Thun wird rausgeworfen - weil er die S44 statt die
S41 genommen hat:
Mutter entsetzt: Zugbegleiter wirft Kind (11) bei Kälte
und Dunkelheit aus dem Zug
https://www.20min.ch/story/mutter-entsetzt-zugbegleiter-schmeisst-kind-11-bei-kaelte-und-dunkelheit-aus-dem-zug-103268053
Lynn Sachs - Daniel Graf - Trotz
gültigem Ticket wurde der elfjährige Sohn von Janna
Sendi-Mettler aus dem Zug gestellt. Die Mutter ist
entsetzt, die BLS entschuldigen sich.
Darum gehts
Der elfjährige Sohn von Janna
Sendi-Mettler war mit einem gültigen Ticket für die Fahrt
von Biberist nach Thun in einem Direktzug von Biberist nach
Thun.
Trotzdem stellte das BLS-Personal den
Jungen aus dem Zug. Der Grund: Es gibt zwei Direktzüge von
Biberist nach Thun, der Junge war im falschen.
Der Junge kam nicht zurecht, musste 40
Minuten in Kälte und Dunkelheit warten, bis sein Vater ihn
abholen kam.
Die 41-Jährige Mutter hat für das
Verhalten des BLS-Personals kein Verständnis. Die Bahn
entschuldigt sich.
Janna Sendi-Mettler ist ausser sich: Die 41-jährige Mutter
brachte ihren elfjährigen Sohn vergangene Woche an den
Bahnhof in Biberist. Dort kaufte sie ihm ein Ticket und
beobachtete, wie er um 16.22 Uhr in die S44 nach Thun stieg.
«Mein Sohn machte sich auf den Weg zu seinem Vater, wo er
das Wochenende verbrachte. Ich dachte, dass schon nichts
passieren wird, wenn ich ihn bis in den Zug begleite, der
direkt nach Thun fährt, wo sein Vater ihn in Empfang nimmt.»
Weit gefehlt. Nichtsahnend fuhr die 41-Jährige nach Hause.
Rund eine halbe Stunde später klingelte ihr Telefon – am
anderen Ende ihr aufgebrachter Sohn. «Er erzählte mir, dass
er aus dem Zug aussteigen musste. Der Grund war, dass ein
Kontrolleur ihm gesagt habe, dass er sich im falschen Zug
befinde. Aus diesem Grund hat er mein Kind in Hindelbank, BE
rausgeschmissen – bei einstelligen Temperaturen und in der
Dunkelheit.»
«Er stand 40 Minuten in der Kälte»
Die Mutter war fassungslos: «Ich bin total durchgedreht. Ich
habe kein Auto, also musste ich meinen Ex-Mann anrufen, der
dann einen Kollegen aufbieten konnte, der unseren Sohn
abholte. Aber sowas geht doch nicht! Einen Elfjährigen
stellt man doch nicht einfach aus dem Zug, schon gar nicht,
wenn er ein gültiges Billett hat.»
Auch der Elfjährige habe nicht weitergewusst, erzählt
Sendi-Mettler: «Er kennt diesen Ort nicht und hat nicht
verstanden, wieso er einfach aus dem Zug gestellt worden
ist, obwohl ich ihm versichert hatte, dass alles passt.»
Insgesamt sei ihr Sohn 40 Minuten in der Kälte am Bahnhof
gestanden. «Hindelbank ist ihm völlig fremd. Er hatte
Angst.»
«Hindelbank ist ihm völlig fremd. Er hatte Angst», so die
Mutter.
BLS: «Reisebegleiter hatte den Eindruck, dass der Junge
das verstanden hat»
Die BLS nimmt gegenüber 20 Minuten zum Vorfall Stellung: «Ab
Solothurn fahren zwei Direkt-Züge nach Thun: Die S41 fährt
über Burgdorf – Konolfingen, die S44 über Bern – Belp, wobei
die Strecke via Bern – Belp teurer ist, da die Strecke
länger ist.» Bei der Billettkontrolle habe der
Reisebegleiter festgestellt, dass der elfjährige Junge ein
Billett für die S41 habe, sich aber in der S44 via Bern –
Belp befindet.
«Hindelbank ist ihm völlig fremd. Er
hatte Angst.»
«Er erklärte ihm, er könne in Hindelbank aussteigen und
gleich den nächsten Zug zurück nach Burgdorf nehmen, um dort
in die S41 zu steigen. Der Mitarbeiter hat mit dem Jungen
Gleisangaben und Abfahrtszeiten besprochen und hatte den
Eindruck, dieser habe alles verstanden», sagt der
BLS-Mediensprecher. «Dass das Kind in Hindelbank dann mit
der Situation überfordert sein wird, war unserem Mitarbeiter
nicht bewusst. Wir bedauern den Vorfall. Der Vorgesetzte
wird diesen mit dem betreffenden Mitarbeiter aufarbeiten.»
Richtiges Ticket hätte 3.80 Franken mehr gekostet
Ein Blick in den Webshop zeigt: Das Ticket, das der Junge
eigentlich gebraucht hätte – obwohl beide Züge direkt von
Biberist nach Thun fahren – kostet 3.80 Franken mehr. «Dass
man meinen Sohn wegen eines solch kleinen Betrags aus dem
Zug stellte, obwohl er für die Strecke ein gültiges Billett
hatte, kann ich nicht nachvollziehen», sagt Sendi-Mettler.
Und: «Obwohl ich der BLS erklärt habe, dass mein Sohn jetzt
Angst vor dem Zugfahren hat, bieten sie mir als
Wiedergutmachung zwei Erste-Klasse-Tageskarten an. Das ist
ein Hohn.»
Gegenüber 20 Minuten erklärt die BLS: «Grundsätzlich bitten
unsere Mitarbeitenden ein Kind, das kein gültiges Ticket hat
oder im falschen Zug sitzt, nicht einfach so auszusteigen.
Wenn möglich klären die Reisebegleiterinnen und
Reisebegleiter die Situation direkt mit dem Kind. Wenn nötig
und möglich, werden die Eltern kontaktiert, um das Vorgehen
zu besprechen.»
Das Vorgehen des Reisebegleiters sei insofern grundsätzlich
korrekt gewesen. «In Anbetracht der Umstände hätte man
jedoch über den Preisunterschied hinwegsehen und den Jungen
bis Thun fahren lassen können. Im Nachhinein muss man sagen,
dass der Reisebegleiter die Situation unterschätzt hat und
sich der Konsequenzen zu wenig bewusst war. Das tut uns leid
und dafür entschuldigen wir uns.»
Kriminelle Schweizerin im Oberwallis
irgendwo am 5.2.2025: Schreiberin klaut 150.000 Stutz:
Walliser Gemeindepräsi sprachlos: «Meine Mitarbeiterin
hat 150'000 Franken geklaut!»
https://www.blick.ch/schweiz/westschweiz/wallis/walliser-gemeindepraesi-ist-sprachlos-meine-mitarbeiterin-hat-150000-franken-geklaut-id20558264.html
Martin Meul - Reporter News - Eine
Gemeindeschreiberin im Oberwallis hat über sechs Jahre
hinweg 150'000 Franken veruntreut. Die langjährige
Angestellte wurde fristlos entlassen und zu einer
Geldstrafe verurteilt. Der Gemeindepräsident zeigt sich
schockiert über den Vertrauensbruch.
Es war ein happiger Schlag für den Gemeinderat des kleinen
Oberwalliser Bergdorfes. Im Sommer 2023 wurde den
Gemeindeverantwortlichen klar: Ihre oberste Beamtin, Maria
B.* ist nicht die, die sie zu sein scheint. Statt sich
gewissenhaft um die Anliegen des Dorfes zu kümmern, hatte
die Frau sechs Jahre zuvor begonnen, sich Gelder in den
eigenen Sack zu stecken.
Hans I., Gemeindepräsident des 500-Seelen-Dorfs im
Oberwallis, sagt zur Affäre um seine ehemalige Chefbeamtin
zu Blick: «Meine Mitarbeiterin hat 150'000 Franken geklaut!
Wir haben ihr über Jahre vertraut, sie hat das voll
ausgenutzt.» Blick kann I.s Namen nicht nennen, weil sonst
Rückschlüsse auf die Identität der ehemaligen
Gemeindeschreiberin möglich wären.
Halbes Leben für die Gemeinde tätig
Aufgeflogen waren die Machenschaften der ehemaligen
Gemeindeschreiberin durch eine Kollegin. Diese entdeckte
Ungereimtheiten in den Abrechnungen ihrer Chefin. «Als uns
das bekannt wurde, haben wir ein Treuhandbüro mit der
Überprüfung sämtlicher Daten beauftragt», sagt
Gemeindepräsident I. Das Resultat war brutal: Maria B. hat
nicht nur Parkgebühren des Dorfes abgezweigt, sondern sich
auch einen falschen Lohn überwiesen und Steuern hinterzogen.
Insgesamt zockte die Gemeindeschreiberin 150'000 Franken ab.
Sie wurde im Juni 2023 fristlos entlassen. Zunächst hatte
der «Walliser Bote» berichtet.
Der Vertrauensmissbrauch wiegt umso schwerer, als dass die
diebische Beamtin jahrelang für die Gemeinde tätig war. «Sie
war fast 25 Jahre bei uns, ihr halbes Leben», sagt Hans I.
«Es ist unglaublich, dass sie in den letzten Jahren begonnen
hat, uns systematisch zu hintergehen.»
Rückzahlung läuft
Über die Motive seiner ehemaligen Angestellten kann der
Gemeindepräsident nur spekulieren. «Was genau sie dazu
bewogen hat, wissen wir nicht», sagt er. Maria B. selbst
will ebenfalls kein Licht in ihre Motive bringen. Sie wolle
sich nicht äussern, erklärt sie gegenüber Blick. Das Dorf,
in dem sie in die Kasse gegriffen hat, hat sie verlassen.
Im letzten November wurde die Gemeindeschreiberin dann wegen
Betrugs per Strafbefehl zu einer Geldstrafe von 15'000
Franken verurteilt, angesetzt auf eine Probezeit von zwei
Jahren. Ausserdem muss sie die abgezweigten Gelder
zurückzahlen. «Das war uns das Wichtigste in der ganzen
Sache, denn das fehlende Geld gehört der öffentlichen Hand»,
sagt Gemeindepräsident I. und bestätigt, dass die ehemalige
Gemeindeschreiberin dabei ist, das Geld zurückzuzahlen.
«Sollte sich das ändern, werden wir sie betreiben», so I.
weiter.
Um ähnliche Vorfälle in Zukunft auszuschliessen, wurden die
gemeindeinternen Kontrollmechanismen verbessert. «Aber wir
sind eine kleine Gemeinde mit Milizsystem. Es geht daher nur
mit Vertrauen und dieses kann man leider immer auch
ausnutzen», so der Gemeindepräsident.
* Name geändert
Mossad-NDB hetzt gegen Rimoldi am 5.2.2025:
Er sei "gefährlich" - statt sich selber aufzulösen und die
satanistischen Freimaurer-Rituale mit
Menschenhandel+Kindsmissbrauch endlich zuzugeben (!):
Massnahmenkritiker Rimoldi im Visier des
Nachrichtendienstes: Mass-Voll-Chef unter Beobachtung –
Grundrechte geritzt?
https://www.blick.ch/politik/mass-voll-chef-unter-beobachtung-grundrechte-geritzt-massnahmenkritiker-rimoldi-im-visier-des-nachrichtendienstes-id20561839.html
Fototexte:
1. Beim Nachrichtendienst des Bundes lagern auch Daten von
Nicolas A. Rimoldi.
2. Während der Pandemie wurde Mass-Voll ins Leben gerufen.
3. Werbung
4. Die Gruppierung lancierte etwa Referenden gegen das
Covid-Gesetz.
5. Heute hat Mass-Voll den Schwerpunkt verlagert: Zuletzt
demonstrierte Rimoldi etwa, als EU-Ratspräsidentin Ursula
von der Leyen nach Verhandlungsabschluss über ein
Rahmenabkommen nach Bern reiste.
Die Meldung:
Lucien Fluri - Co-Ressortleiter Politik - Der
Nachrichtendienst hat den Aktivisten Nicolas A. Rimoldi im
Visier. Laut einem Gerichtsurteil werden in Zusammenhang
mit öffentlichen Anlässen Daten rund um Mass-Voll erfasst.
Rimoldi bezeichnet dies als «schockierend und
beängstigend».
Was weiss der Nachrichtendienst des Bundes über den
Massnahmenkritiker Nicolas A. Rimoldi (30) und seine
Bewegung Mass-voll? Welche Daten sammeln die Staatsschützer
über den Aktivisten?
Das ist nicht ganz klar. Bekannt wird jetzt aber: Der Bund
hat Rimoldi ins Visier genommen. Der Dienst sammelt
Informationen rund um die Mass-Voll-Bewegung. Das zeigt ein
Urteil des Bundesverwaltungsgerichts. Rimoldi hatte selbst
Auskunft verlangt über die Daten, die über ihn gehortet
werden.
Aus Geheimhaltungsinteressen will der Nachrichtendienst
keine konkreten Auskünfte erteilen, was er genau zu Rimoldi
sammelt. Preis gibt er aber: Er hat mehrere Pressemeldungen
über ihn archiviert. Zudem führt er einen Eintrag über
Rimoldi in einer Datenbank, mit der Bund- und Kantone etwa
vor Demonstrationen die Gefährlichkeit einer Veranstaltung
abzuschätzen versuchen. Rimoldis Name werde «im Zusammenhang
mit öffentlichen Anlässen erwähnt, die angesichts einiger
Teilnehmer zur frühzeitigen Erkennung und Verhinderung von
Bedrohungen der inneren Sicherheit relevant sein könnten».
So steht es, etwas sperrig formuliert, im Gerichtsurteil.
Rimoldi: «Schockierend und beängstigend»
Grundrechtlich ist dies heikel. Denn grundsätzlich dürfen
keine Daten über die politische Betätigung und die Ausübung
der Meinungs- und Versammlungsfreiheit bearbeitet werden.
Ausnahmen bestehen, etwa wenn Anhaltspunkte für die
Vorbereitung von Gewalttaten vorliegen oder die
Gefährlichkeit gewisser Gruppierungen eingeschätzt werden
muss.
Als «schockierend und beängstigend» bezeichnet es Nicolas
Rimoldi, dass der Nachrichtendienst über ihn Informationen
sammelt. Er sagt: «Wir sind friedliche Bürgerrechtler.»
Der Nachrichtendienst seinerseits betonte vor Gericht, er
sei nicht an Rimoldis politischer Tätigkeit interessiert.
Offenbar geht es ihm aber um Personen im Umfeld von
Mass-Voll-Veranstaltungen, «welche die Anlässe für ihre
Zwecke missbrauchten und auf diese Weise die innere oder
äussere Sicherheit der Schweiz gefährden könnten.» Genannt
wird etwa die Gefahr von gewalttätigen Ausschreitungen.
Welche Personen dies sind, ist selbstverständlich geheim.
Denkbar wäre, dass es sich um Personen aus der
Reichsbürgerszene handeln könnte.
Vorerst kein tieferer Einblick möglich
Das Bundesverwaltungsgericht hat nun entschieden, dass
Rimoldi vorerst keinen Einblick erhält, welche Daten genau
über ihn gesammelt worden sind, «da ansonsten geheim zu
haltende Informationen offenbart würden». Gelandet war der
Fall auch beim Eidgenössischen Datenschutzbeauftragten.
Dieser hatte immerhin keine unrechtmässig bearbeiteten Daten
ausgemacht.
Anwalt David Dürr vertritt Nicolas A. Rimoldi in diesem
Verfahren. Dürr spricht von einem ungelösten «Dilemma», das
hier offensichtlich werde. Einerseits sei es der politische
Wille seit der Fichenaffäre, dass der Nachrichtendienst
nicht mehr im Geheimen gegen Schweizer Bürger agieren dürfe.
Aus Gründen des Staatsschutzes bleibe jetzt aber doch
praktisch alles geheim. Inwieweit eine politische Bewegung
überwacht werde, sei so nicht überprüfbar. Und weil der
Nachrichtendienst kaum begründen müsse, warum er die Daten
unter Verschluss hält, könne man vor Gericht auch kaum
dagegen argumentieren. Allenfalls könnte ein Gang vors
Bundesgericht hier mehr Klarheit bringen, hofft Dürr.
Kriminelle Schweiz am 5.2.2025: Wohnungen in
Städten werden unbezahlbar - der Politik ist das EGAL:
Preisschock in Schweizer Städten:
Mieter weichen vermehrt in Agglomeration aus
https://www.blick.ch/wirtschaft/preisschock-in-schweizer-staedten-mieter-weichen-vermehrt-in-agglomeration-aus-id20562106.html
SDA - Schweizerische Depeschenagentur
-Schweizer Mieter sehen sich 2024 mit
steigenden Mieten konfrontiert, besonders in Grossstädten.
Viele weichen in gut angebundene Agglomerationen aus, was
den Druck auf diese Gemeinden erhöht. Die
Leerwohnungsziffer ist auf ein Rekordtief von 1,08 Prozent
gesunken.
Schweizerinnen und Schweizer auf Wohnungssuche waren
2024 mit erneut höheren Mieten konfrontiert. Vor allem in
den Grossstädten musste tiefer in die Tasche gegriffen
werden. Weil das Wohnen in den Zentren immer teurer und das
Angebot knapper wird, sind viele Haushalte im vergangenen
Jahr in verkehrstechnisch gut angebundene Agglomerationen
ausgewichen. Der Druck auf diese Gemeinden erhöht sich nun
ebenfalls. Zu diesem Schluss kommt eine am Mittwoch
veröffentlichte Analyse des Immobiliendienstleisters CSL.
Grund dafür ist die nach wie vor sehr grosse Nachfrage nach
Wohnraum. Das zeigt sich an der Leerwohnungsziffer, die laut
Studie schweizweit bei nur noch 1,08 Prozent liegt und damit
auf ein Rekordtief gesunken ist. Dadurch seien die Preise
weiter in die Höhe geklettert, wobei die Angebotsmieten
deutlich stärker zugelegt hätten als die Bestandsmieten,
sagte CSL. In Zürich wurden Mietwohnungen um 5 Prozent
teurer, in der Rive Gauche in Genf um 3 Prozent und in
Lausanne sogar um 6 Prozent.
Auch Kaufwillige hätten sich vermehrt für Wohneigentum in
umliegenden Gemeinden entschieden, heisst es in der
Mitteilung. Denn für Einfamilienhäuser und Stockwerkeigentum
musste im vergangenen Jahr ebenfalls mehr bezahlt werden.
Dabei seien die Preise in der Region Zürich am meisten
gestiegen. Die gesunkenen Hypothekarzinsen hätten die
Nachfrage zusätzlich angekurbelt, hielt CSL weiter fest. Es
werde damit gerechnet, dass aufgrund des tieferen
Zinsumfelds auch die Zahlungsbereitschaft der Käufer steige.
An gut erschlossenen Lagen seien Einfamilienhäuser ein
zunehmend knappes Gut.
Entlastung in Sicht
Auf dem Büromarkt zeigt sich in den grossen Städten ein
ähnliches Bild. Auch hier hätten sich an begehrten Lagen die
Mieten weiter erhöht, schrieb CSL. In den Peripherien
hingegen seien die Preise gesunken. Während das Angebot an
freien Büros in Zürich, Lausanne und Genf zurückging, habe
es sich im Umland teilweise beträchtlich ausgeweitet.
Mit Blick auf das zukünftig zu erwartende
Einwanderungswachstum dürften laut den Experten von CSL auch
künftig Immobilien stark nachgefragt werden. Die anstehende
Senkung des Referenzzinssatzes im März 2025 dürfte bei den
Bestandesmieten kurzfristig Entlastung bringen. Für das
laufende Jahr wird aber insgesamt mit einem «moderaten»
Wachstum der Wohnpreise gerechnet.
Horw (Schweiz) am 6.2.2025: Firma "Parkix"
büsste eingeschneite Autos:
Luzerner stinksauer: Autos eingeschneit – und trotzdem
gebüsst!
https://www.nau.ch/news/schweiz/luzerner-stinksauer-autos-eingeschneit-und-trotzdem-gebusst-66906087
Fototext:
1. In Horw LU sollen eingeschneite Autos Parkbussen erhalten
haben.
2. Auf den Strassen von Horw LU herrschte aufgrund der
Rekordschneefälle Chaos.
Der Artikel:
Mia Fasser - Kriens - Während des Schnee-Chaos im letzten
November sollen eingeschneite Autos in Horw Parkbussen
erhalten haben. Der Gebüsste vermutet ein Geschäftsmodell
dahinter.
Das Wichtigste in Kürze
Im Schnee-Chaos vom letzten November
sollen eingeschneite Autos gebüsst worden sein.
Die Firma Parkix führte die
Parkplatzkontrollen in Horw LU durch.
Einige Bussen sollen in der Zwischenzeit
storniert worden sein.
Im vergangenen November herrschte aufgrund der
Rekordschneefälle Chaos auf den Strassen von Luzern. Autos
blieben stecken – und trotzdem soll die Firma Parkix in Horw
eingeschneite Autos gebüsst haben!
Ein Lesereporter meldet sich aufgebracht beim
Nachrichtenportal «zentralplus». Laut eigenen Angaben war es
ihm nach den heftigen Schneefällen ohne Schaufel nicht
möglich gewesen, sein Auto zu befreien. Also liess er es
über Nacht stehen.
Gross war der Ärger, als er am nächsten Tag eine Parkbusse
vorfand. «Das ist eine Sauerei», sagt er gegenüber dem
Nachrichtenportal. Der Gebüsste vermutet, dass die Firma
Parkix extra dann kontrolliert, wenn sie den höchsten Gewinn
erwartet.
Unternehmen kontrolliert Parkplätze in Horw
Seit einigen Jahren arbeitet die Gemeinde Horw mit der Firma
Parkix zusammen.
Parkix kontrolliert öffentliche- und Privatparkplätze und
sei dabei berechtigt, sogenannte Umtriebsentschädigungen in
Rechnung zu stellen. Dies bestätigt Christian Volken,
Mediensprecher der Gemeinde Horw, gegenüber «zentralplus».
Zum Vorwurf des Gebüssten sagt Volken: «Parkix ist ein
Unternehmen, natürlich müssen die Zahlen stimmen.» Zum
genauen Fall kann er aber keine Auskunft geben.
Pascal Meier, Geschäftsführer von Parkix, nimmt ebenfalls
Stellung. Die Kontrollen der Parkplätze seien grundsätzlich
geplant. Dabei beachte man aber Umstände wie Baustellen oder
Schneefälle.
Bei unkenntlichen Signalisationen oder Autos, die durch
Schneemaden vom Wegfahren gehindert wurden, habe man auf
Kontrollen verzichtet, meint er weiter.
Parkix reagiert auf negative Rückmeldungen
Das Unternehmen habe einige negative Rückmeldungen erhalten
und daraufhin Bussen storniert, bestätigt der Mediensprecher
von Horw.
Parkix selbst gibt an, dass der Kundendienst eingehende
Beschwerden geprüft und nach den erwähnten Kriterien
bearbeitet habe. Zur Anzahl der Stornierungen gibt die Firma
keine Auskunft.
Meilen (Schweiz) am 7.2.2025: Chefpöstler
klaut Geld aus eingeschriebenen Briefen - er wurde mit
Silbernitrat und Flecken überführt:
Pöstler klaut Geld aus Briefen, bis er in diese Falle
tappt
https://www.nau.ch/news/schweiz/chefpostler-klaut-40000-stutz-aus-briefen-und-kauft-sich-eine-jacht-66906821
Fototexte:
-- Die chemische Brieffalle schnappte
beim zweiten Versuch zu und der stellvertretende
Filialleiter wurde festgenommen (Symbolbild). - pixabay
-- Bei einer fünftägigen Reise nach
Dubai liess es sich der beschuldigte Chefpöstler gut
gehen und mietete eine Jacht, einen Lamborghini und
machte einen Helikopterflug (Archiv). - Depositphotos
Der Artikel:
Simon Binz - Goldküste - Ein Chefpöstler einer Filiale am
Zürichsee soll mindestens 40'000 Franken aus Briefen
gestohlen haben. Damit gönnte er sich einige Luxusgüter.
Das Wichtigste in Kürze
In einer Poststelle im Bezirk Meilen
wurden 45'200 Franken aus Briefen gestohlen.
Im Tatzeitraum fiel der stellvertretende
Filialleiter mit einem luxuriösen Leben auf.
Überführt wurde der Mann von der Polizei
und internen Ermittlern mit chemischen Fallen.
Eine Frau aus dem Bezirk Meilen konnte ihren Augen kaum
glauben, als sie im März 2021 zwei eingeschriebene Briefe
öffnete. 30'000 Franken hatte sie erwartet, als sie die zwei
von der örtlichen Postfiliale abhole. Doch die Couverts
waren leer.
Die Frau meldete sich bei der Kantonspolizei Zürich, die
schnell vermutete, dass der Täter ein Pöstler sein könne.
Deshalb wurde auch der interne Ermittlungsdienst der
Schweizerischen Post eingeschaltet. Dieser lieferte der
Polizei die detaillierten Arbeitsabläufe und Dienstpläne der
Angestellten in der betroffenen Filiale.
Nur sechs Wochen nach dem ersten Vorfall verschwanden in
derselben Poststelle schliesslich erneut Gelder aus
eingeschriebenen Briefen. Diesmal waren es 11'210 Franken
und kurz darauf weitere 4200 Franken. Über den Fall
berichtet unter anderem die «Zürichsee Zeitung».
Polizei präpariert einen Brief mit einer chemischen Falle
Die Ermittler von Post und Kantonspolizei setzten in der
Folge auf eine ausgeklügelte Strategie, um den gesuchten
Täter zu identifizieren: eine chemische Falle. Dazu
wurde ein gewöhnlicher Brief mit rund 3000 Franken in bar
sowie einer unsichtbaren Substanz namens Silbernitrat
versehen. Silbernitrat ist ein feines Pulver, das bei
Hautkontakt sofort dunkle Flecken verursacht.
Die sorgfältig vorbereitete chemische Falle ging aber
zunächst nicht auf. Der stellvertretende Filialleiter nahm
den präparierten Brief zwar zur Kenntnis, doch anstatt ihn
zu öffnen, versteckte er ihn unter einer Kiste. Die
Vertrauensperson, die den Mann im Auftrag des internen
Ermittlers beobachtete, beschrieb die Szene später gegenüber
der Polizei als «so was von komisch».
Zwei Wochen später klappte es: Ein zweiter chemisch
präparierter Brief wurde geöffnet. Wie die Polizei kurz
darauf feststellte, wurde das darin eingelegte
Bargeldcouvert mit rund 3000 Franken aber nicht gestohlen.
Wie es in der Anklage heisst, soll der tatverdächtige
stellvertretende Filialleiter die chemische Falle bemerkt
haben und deshalb auf den Diebstahl verzichtet haben.
Als die Postfiliale am Abend schloss, hielten die Ermittler
die drei anwesenden Mitarbeitenden an und kontrollierten
sie. Bei der Untersuchung der Hände der Angestellten
entdeckten die Ermittler, dass sich der linke Daumen und
Zeigefinger des stellvertretenden Filialleiters schwarz
verfärbt hatten. Er wurde darauf verhaftet, vom Dienst
freigestellt und später entlassen.
Auffällig teurer Lebensstil des Filialleiters
Der leitende Pöstler räumte in der Folge sofort ein, den
präparierten Brief geöffnet zu haben. Er sprach von «purer
Neugierde» und war sich bewusst, gegen das Postgeheimnis
verstossen zu haben. Der Brief mit dem Bargeldcouvert sei
«schon halb offen» gewesen, behauptete er ausserdem. Er habe
ihn wieder zugemacht und nichts gestohlen. Er bestreitet
auch, etwas mit dem Verschwinden der 43'400 Franken aus den
vier anderen Briefen zu tun zu haben.
Die Ermittler bemerkten jedoch, dass der Beschuldigte kurz
nach den Diebstählen einen auffälligen Lebensstil pflegte.
Der 29-Jährige kaufte sich nach den ersten beiden
Diebstählen etwa eine Rolex Submariner für 13'600 Franken.
In der darauffolgenden Woche zahlte er zusätzlich 13'000
Franken auf sein Konto ein.
Kurz nach dem dritten Diebstahl flog er mit seiner Freundin
nach Dubai. Dort gab er innerhalb von nur fünf Tagen, 7600
Franken aus. Unter anderem mietete er einen Lamborghini
(1000 Franken), eine Jacht (1500 Franken) und unternahm
einen Helikopterflug (600 Franken). Sein Nettoverdienst als
stellvertretender Filialleiter betrug jedoch nur 4'200
Franken pro Monat.
Laut dem Bericht der «Zürichsee Zeitung» hatte der
Beschuldigte für die Ausgaben einige Erklärungen parat. So
meinte er etwa, dass seine Freundin die Ferien in Dubai
bezahlt habe. Die Rolex wiederum habe er mit
Onlinecasino-Gewinnen von bis zu 15'000 Franken jährlich und
mit Geburi-Geld gekauft. Belege konnte er dafür aber keine
liefern.
«Von Geldgier angetriebene, nicht unerhebliche kriminelle
Energie»
Das Bundesstrafgericht bezeichnete diese Aussagen des
Beschuldigten in seinem Urteil als «Schutzbehauptungen».
«Gemäss den allgemein bekannten
Wahrscheinlichkeitsstatistiken sind bei Casinospielen die
Verlustchancen erheblich grösser als die Gewinnchancen».
Der Richter stellte beim Beschuldigten «eine von Geldgier
angetriebene, nicht unerhebliche kriminelle Energie» fest.
Seine Vorgehensweise zeuge ausserdem von einer «gewissen
Raffinesse», heisst es weiter. Schliesslich sei das Öffnen
und Wiederverschliessen der Briefsendungen postintern nicht
aufgefallen.
In einem gemischten Urteil wurde der Beschuldigte wegen
gewerbsmässigen Diebstahls und Verletzung des
Postgeheimnisses verurteilt. Ihm wurde eine bedingte
Freiheitsstrafe von zwölf Monaten und eine bedingte
Geldstrafe von 40 Tagessätzen à 200 Franken auferlegt. Den
Geschädigten muss er 41'000 Franken zurückzahlen. Vom
Diebstahl der vierten Bargeldsendung mit 4'200 Franken
Inhalt wurde er jedoch freigesprochen.
Kriminelle Schweizer in Adelboden am
12.3.2025: Vermieter lässt Mängel sein und kündigt der
Mieterin - und noch ein Fall:
Adelboden BE: Berner Oberländer ekeln Städterin aus
Bergdorf
https://www.nau.ch/news/schweiz/adelboden-be-berner-oberlander-ekeln-stadterin-aus-bergdorf-66934041
Redaktion - Frutigen-Niedersimmental - Eine Städterin
verliebt sich in Adelboden BE und zieht deshalb kurzerhand
dorthin. Doch das idyllische Dorf wird für die 66-Jährige
schnell zum Albtraum.
Das Wichtigste in Kürze
Eine Städterin verliebt sich auf einer
Skitour in das Bergdorf Adelboden BE.
Die 66-Jährige entscheidet sich für den
Umzug, doch die anfängliche Idylle trügt.
Bald eckt die Frau im Dorf and und
verlässt es wieder – unfreiwillig.
Eigentlich ist der Beginn dieser Geschichte eine Lovestory.
Es geht aber für einmal nicht um einen Menschen, sondern um
ein Dorf. Eine Frau verliebt sich auf einer Skitour nämlich
in Adelboden BE.
In der Folge entscheidet die Städterin, dass sie dorthin
ziehen möchte. Der Umzug erfolgt schliesslich im Sommer 2022
– die 66-Jährige freut sich auf weniger Stadtlärm, mehr
Ruhe.
Doch die anfängliche Idylle mitten in der Berglandschaft des
Berner Oberlands trügt. Kurz nach dem Einzug entdeckt sie
zahlreiche Mängel in ihrer 3,5-Zimmer-Wohnung mit Blick auf
den Lohner: Der Kühlschrank funktioniert nicht, der Backofen
bleibt kalt, der Geschirrspüler ist defekt.
Ungeziefer nistet sich ein. Der Vermieter reagiert nur
zögerlich auf ihre Bitten um Reparatur.
Da die Probleme anhalten, wendet sich die Frau an die
Schlichtungsbehörde Berner Oberland. Diese ordnet an, dass
die Mängel behoben werden müssen. Doch statt Verbesserungen
erhält sie im Mai 2023 die Kündigung.
«Ich war schockiert», sagt sie gegenüber dem «Beobachter»,
der über den Fall berichtet. Die Frau glaubt, dass sie gehen
musste, weil sie unbequem war und sich gewehrt hat.
Gemeindeangestellter wegen Amtsgeheimnisverletzung
verurteilt
Die Frau beschleicht das Gefühl, dass Zugezogene in
Adelboden nicht immer willkommen sind. «Es gibt Leute, die
in Adelboden das Sagen haben. Sie sorgen dafür, dass
Auswärtige wieder gehen müssen, wenn sie sich nicht alles
gefallen lassen.»
Besonders irritiert war sie, als Dorfbewohner plötzlich über
ihre finanziellen Verhältnisse Bescheid wissen: Sie ist
EL-Bezügerin, hatte aber nie Probleme, ihre Rechnungen zu
bezahlen. Wie kamen diese Informationen an die
Öffentlichkeit?
Ein beunruhigender Vorfall verstärkt ihr Misstrauen. Sie
erhält eine Einladung zu einem Jahrgangstreffen, obwohl sie
bei ihrer Anmeldung in Adelboden eine Datensperre beantragt
hatte. Aus Schutz vor ihrem Ex-Mann.
Sie stellt Nachforschungen an und reicht Anzeige ein. Später
wird der damalige Leiter der Einwohnerkontrolle per
Strafbefehl wegen eventualvorsätzlicher Verletzung des
Amtsgeheimnisses verurteilt.
Auch Nachbarin erhält Kündigung in Adelboden – und
Drohbriefe
Die Geschichte bleibt in der Folge kein Einzelfall: Denn
auch die Nachbarin der Städterin machte unliebsame
Erfahrungen in Adelboden. Nach wiederholten Streitigkeiten
mit ihrem Partner erhält sie plötzlich die Kündigung.
Ihre damalige Vermieterin: Die Schwester des Vermieters der
in diesem Artikel erwähnten 66-Jährigen. Doch damit nicht
genug: Während sich das Paar widerwillig auf die Suche nach
einer neuen Wohnung machen, landen in ihrem Briefkasten
anonyme Drohbriefe.
Besonders perfide sind die Drohungen gegen den Hund des
Paares: «Nichts gelernt. Jetzt muss halt euer Hund daran
glauben! Selber Schuld! Ist ja klar, einer säuft und die
andere ist psychisch daneben.»
Der Hund des Paares ist mittlerweile verstorben, die
Todesursache wurde nie geklärt. Die Nachbarin zeigt ihre
Vermieterin wegen Drohung und Beschimpfung an – mit Erfolg.
Sie wird verurteilt.
Mündliche Zusage für Städterin – und dann eine plötzliche
Absage
Zurück zur Städterin – auch sie will Adelboden trotz der
angeblich feindlichen Stimmung nicht verlassen. Doch die
Suche nach einer neuen Bleibe ist schwierig.
Sie bewirbt sich auf 146 Wohnungen in und um das Bergdorf.
Immer wieder bleibt eine Antwort aus. Schliesslich erhält
sie eine mündliche Zusage – doch kurz darauf kommt eine
Absage.
In einer E-Mail heisst es: «Unsere nachträglichen Recherchen
ergaben, dass es bei Ihnen in der Vergangenheit zu
problematischen Mietverhältnissen kam." Sie vermutet, dass
ihr ehemaliger Vermieter dahintersteckt.
Eine Anzeige wegen Verleumdung bleibt jedoch ohne Folgen,
die Staatsanwaltschaft Bern eröffnete keine Untersuchung.
Gegenüber dem «Beobachter» meint die 66-jährige Städterin:
«Es ist tragisch, dass manche Leute offenbar machen können,
was sie wollen, und damit auch noch durchkommen.»
Vermieter weisen Vorwürfe zurück
Der Vermieter weist die Vorwürfe zurück: Die Kündigung sei
korrekt erfolgt. Er sei der Frau sogar bei einem
Erstreckungsbegehren entgegengekommen. Leider habe sie die
Wohnung dann auf ein später vereinbartes Datum hin nicht
geräumt und später ohne zu putzen verlassen.
Eine Übergabe sei nicht möglich gewesen, so der Vermieter
weiter. Er behauptet ausserdem, auf den Kosten für Reinigung
und Instandhaltung sitzen geblieben zu sein. Auch der Mann,
der der Städterin, eine mündliche Zusage gegeben haben soll,
kommt zu Wort.
Er sagt, dass er die Informationen über «die problematischen
Mietverhältnisse», von einer «sehr verlässlichen Seite»
erhalten habe. Dabei betont der Mann, dass diese keinen
Bezug auf den früheren Vermieter oder dessen Verwandtschaft
habe.
Die Frau hat mittlerweile abgeschlossen mit ihrem
Sehnsuchtsort in den Bergen. Heute lebt sie am Thunersee.
Ihre ehemalige Nachbarin ist noch immer in Adelboden.
Erst vor wenigen Wochen erhielt sie erneut eine Drohkarte:
«Verschwinde aus Adelboden, du zahlst keine Steuern.
Schmarotzer brauchen wir hier nicht!»
"Christliche" Vereine in der Schweiz
16.3.2025: Blaues Kreuz+Hiob-Brockis NICHT SO GUT
von Michael Palomino NIE IMPFEN - 16.3.2025
Gemäss dem Bericht von Informantin Porr im Jura
-- sollen das Blaue Kreuz
-- und die Hiob-Brockenhäuser
NICHT SAUBER SEIN, gar nicht "christlich", sondern voll
patriarchisch und Freimaurer und sie bringen auch einander
um oder entführen Kinder und rauben Erbschaften.
Das Blaue Kreuz der Gründer Ernst Käser soll ein Puff
geleitet haben und auch mal Frauen unter dem Tisch im
Restaurant belästigen.
Die Hiob-Brockenhäuser haben auch eine "eigene Geschichte":
Opfer ist eine Mutter, die zusammen mit anderen die
Hiob-Brockenhäuser gegründet hat, das Ziel von 20 Hiob-Buden
ausgegeben hat und dann vom eigenen "christlichen" Mann
rausgeschmissen wurde - und sie hatten eine Gay-Leiter-Bude
im oberen Stock über dem Hiob installiert (Thun). Dann haben
sie ihr noch alle 4 Kinder gegen sie manipuliert und die
älteste Tochter hat die jüngste Tochter in eine andere
Familie entführt auf Befehl des Fürsorgeamts - so nett.
Dieser Ehemann wurde dann am Ende von anderen Freimaurern
"umgelegt". Dann haben die Kinder die Mutter für "behindert"
erklärt und ihre Erbschaft geraubt.
Jaja, so isch die Schweiz, wenn sich jemand als zu
intelligent erweist und in diesen Mafias drin ist. Die
betroffene Frau war kein Gay-Mann, das war der Fehler, aber
sie hat überlebt, das ist ihr Glück.
Die Informantin kommt aus Thun, wo das erste
Hiob-Brockenhaus gegründet wurde.
Also "christlich" heisst eben meist "NICHT SO christlich".
Ende des Berichts, 16.3.2025
Kriminelles und herzloses Zürich:
Perverser Flughafen
Zürich-Kloten am 17.3.2025: Wenn ein französischer Pass
gefunden wird, wird nur Durchsage auf Deutsch und
Englisch gemacht (!!!):
Flughafen Zürich will stiller sein – und streicht
Französisch
https://www.nau.ch/news/schweiz/flughafen-zurich-will-stiller-sein-und-streicht-franzosisch-66938084
Fototexte:
Die Durchsagen am
Flughafen Zürich ertönen nur noch auf Deutsch und
Englisch.
Französisch wurde gestrichen, um die Durchsagen zu
minimieren.
Dies, weil Französisch laut einer Analyse zu wenig
gefragt sei, so die Flughafen Zürich AG.
Wer weder Deutsch noch Englisch kann, muss auf
Übersetzungs-Technologien zurückgreifen.
Der Artikel:
Sina Barnert - Keystone-SDA - Kloten - Der Flughafen
Zürich reduziert die Durchsagen, weshalb Informationen
auf Französisch wegbleiben. Das kann zu kuriosen
Szenen führen, wie ein Pass-Verlust zeigt.
Das Wichtigste in Kürze
Am Flughafen Zürich wird kein
Französisch mehr gesprochen.
Dies, weil der Flughafen seine
Durchsagen auf ein Minimum beschränken will.
Damit folge man einem «internationalen
Trend» zu «Silent Airports», so der Flughafen.
Am grössten und wichtigsten Flughafen der Schweiz wird
kein Französisch mehr gesprochen.
Dies aufgrund eines neuen Konzepts, die Durchsagen auf ein
Minimum zu beschränken. Deshalb setzt man beim Flughafen
Zürich nur noch auf Deutsch und Englisch.
Grund für die Reduzierung der Durchsagen: das Konzept des
«Silent Airport», also des stillen Flughafens.
Französische Durchsagen am Flughafen Zürich gestrichen
«Wir folgen damit einem internationalen Trend», erklärt
Mediensprecherin Livia Caluori von der Flughafen Zürich AG
am Montag gegenüber Keystone-SDA.
Auch andere Flughäfen würden die Durchsagen reduzieren, um
die Entspannung und den Komfort der Passagiere in den
Mittelpunkt zu stellen.
Wie viele Schweizer Landessprachen sprichst du?
Der Entscheid, dabei auf die Schweizer Landessprache
Französisch zu verzichten, sei wegen der Analyse von
Nutzerdaten gefällt worden. Vor fünf Jahren habe man die
Daten der Webseiten-Nutzung angeschaut, so Caluori.
Dabei habe man festgestellt, dass die französische Version
von nur einem Prozent der Nutzenden angeklickt worden war.
Französischer Pass gefunden – Durchsage auf Deutsch und
Englisch
Wie ernst der Flughafen diese neue Strategie nimmt, zeigt
ein vor Kurzem passierter Fall, wie der «Tages Anzeiger»
berichtet.
Bei diesem Fall verlor eine reisende Person ihren
französischen Pass. Jedoch sei es verboten gewesen, die
Person auf Französisch auszurufen. So wurde der verlorene
Pass auf Englisch ausgerufen – und auf Deutsch.
Dass dieser Verlust-Vorfall so gehandhabt wurde, bestätigt
gegenüber der Zeitung auch Nathalie Berchtold,
Mediensprecherin bei Swissport.
Am Gate wird noch Französisch gesprochen – wenn es jemand
kann
«Seit Juli 2024 werden bei Swissport in der Voice keine
französischen Durchsagen mehr gemacht», erklärt sie.
Jedoch gebe es noch immer französische Durchsagen an
Gates, wenn die betreffenden Flüge zu
französischsprachigen Destinationen gehen würden.
Vorausgesetzt, das Personal am Flugsteig verfüge über
Französischkenntnisse.
Denn: Seit etwa fünf Jahren ist Französisch bei Swissport
keine Anstellungsvoraussetzung mehr. Zuvor war es Pflicht,
die Landessprache zu beherrschen. Wie gut die
Französischkenntnisse von Bewerberinnen und Bewerbern
waren, wurde gar überprüft.
«In den letzten Jahren haben sich sowohl die Anforderungen
der Fluggesellschaften als auch der Arbeitsmarkt stark
verändert», erklärt Berchtold. Deshalb verzichte man auf
die Französisch-Pflicht.
Übersetzungs-Technologien sollen helfen
Doch auch eine Pflicht zu Französisch hätte im Fall des
verlorenen Passes nicht weitergeholfen. Denn: Für die
Durchsagen-Regelung zuständig ist nicht Swissport, sondern
die Flughafen Zürich AG.
Sollten am Flughafen Zürich weiterhin Durchsagen auf
Französisch zu hören sein?
Dass für die französischsprechenden Reisenden deshalb ein
Nachteil bestehe, will Livia Caluori nicht gelten lassen.
Fast jeder Internetbrowser biete integrierte Übersetzer
an.
So könne die in Englisch und Deutsch gehaltene Webseite
mit nur einem Klick in eine gewünschte andere Sprache
übersetzt werden.
https://www.nau.ch/news/europa/italienisches-obergericht-annulliert-urteil-gegen-schmidheiny-66942638
Keystone-SDA -
Italien - Das italienische Gericht hat die
Verurteilung gegen den Schweizer Industriellen Stephan
Schmidheiny aufgehoben. Er wurde wegen fahrlässiger
Tötung verurteilt.
Das oberste italienische Gericht hat eine Verurteilung
gegen den Schweizer Industriellen Stephan Schmidheiny in
einem Asbest-Prozess erneut aufgehoben. Er war im
Verfahren um die Fabrik in Cavagnolo wegen fahrlässiger
Tötung verurteilt worden.
Der Schweizer Milliardär war wegen des Todes eines
Mitarbeiters der seit Jahren geschlossenen Fabrik des
italienischen Eternit-Konzerns in Cavagnolo (Piemont)
angeklagt worden. Das Kassationsgericht hob die
Verurteilung mit Urteil vom gestrigen Freitag bereits
zum zweiten Mal wieder auf, wie die italienische
Nachrichtenagentur Ansa am Samstag berichtet.
Zweite Aufhebung der Verurteilung
Ein drittes Verfahren dürfte kaum möglich sein, weil der
Fall am 25. April definitiv verjährt. Ein Turiner
Gericht hatte Schmidheiny in diesem Verfahren
ursprünglich zu einer Gefängnisstrafe von vier Jahren
verurteilt. Nach der Kassation dieses Schuldspruchs
hatte das Turiner Appellationsgericht das Strafmass im
Dezember 2024 noch auf eine bedingte Haftstrafe von
einem Jahr und acht Monaten reduziert.
Kriminelle in Zürich am 22.3.2025: Der
Baugenossenschaft Frohheim wurden 2,6 Millionen Stutz
geklaut:
Millionen veruntreut: Ex-Chefs von Zürcher Genossenschaft
angezeigt
https://www.nau.ch/news/schweiz/millionen-veruntreut-ex-chefs-von-zurcher-genossenschaft-angezeigt-66942606
Redaktion - Zürich - Der frühere Geschäftsführer und der
frühere Vorstandspräsident sollen die Genossenschaft
Frohheim in Zürich um 2,6 Millionen Franken betrogen
haben.
Das Wichtigste in Kürze
Bei der Baugenossenschaft Frohheim aus
Zürich kam es zu einem Millionenbetrug.
Der Ex-Geschäftsführer und Ex-Präsident
sollen 2,6 Millionen Franken veruntreut haben.
Nun wurden die beiden Ex-Chefs angezeigt.
Der frühere Geschäftsführer und der frühere
Vorstandspräsident sollen die Zürcher Genossenschaft
Frohheim über einen Zeitraum von etwa zehn Jahren um
geschätzte 2,6 Millionen Franken betrogen haben.
Die beiden wurden deshalb bei der Staatsanwaltschaft wegen
ungetreuer Geschäftsbesorgung, Privatbestechung,
Urkundenfälschung und Betrug angezeigt. Es gilt die
Unschuldsvermutung. Der «Tagesanzeiger» berichtet darüber.
Die Aufdeckung begann mit buchhalterischen
Unregelmässigkeiten im Dezember 2023. Diese fielen Enrico
Magro, der kurz zuvor dem Vorstand der Baugenossenschaft
Frohheim beitrat und heute Präsident ist, auf.
Anfang Januar 2024 offenbarte der Geschäftsführer von sich
aus den Erhalt sogenannter Kickbacks, also heimlicher
Rückerstattungen. «Wir kündigten ihm fristlos und legten ihm
nahe, seine Genossenschaftswohnung zu verlassen», sagt Magro
im «Tagesanzeiger».
Auch der damalige Vorstandspräsident gestand etwas später
eine Beteiligung. Er trat anschliessend aus dem Vorstand
zurück.
Zwei mutmassliche Betrugsmaschen
Die Untersuchungen haben zwei mutmassliche Betrugsmaschen
aufgedeckt: Die bereits erwähnten Kickbacks und
unberechtigte Zahlungen über eine Tochterfirma der
Genossenschaft Frohheim.
Die BG Frohheim kaufte in den letzten Jahren zahlreiche
Häuser und arbeitete dabei immer mit dem gleichen Makler
zusammen. Demnach soll ein Teil des Maklersalärs an den
ehemaligen Geschäftsführer und Vorstandspräsidenten
zurückgeflossen sein. Dabei geht es um eine Summe von etwa
1,3 Millionen Franken.
Zu Kickbacks soll es auch bei Aufträgen für Handwerker und
andere Firmen gekommen sein. Immer wieder wurden dieselben
Unternehmen berücksichtigt.
Doppelter Lohn
Bei der zweiten Masche nutzten die Hauptverdächtigen die
Tochterfirma SE Portfolio 1 AG. Das Immobilienunternehmen
mit rund 140 Wohnungen im Raum Winterthur ZH wurde 2012 von
der Genossenschaft Frohheim übernommen und als Tochterfirma
weitergeführt.
Verwaltungsrat und Geschäftsführer der SE Portfolio 1 AG war
der frühere Frohheim-Geschäftsführer. Dafür wurde er
entschädigt – und dies obwohl er schon einen ganzen Lohn als
Frohheim-Geschäftsführer bezog.
Zudem stellte die SE Portfolio 1 AG der BG Frohheim Arbeiten
in Rechnung, die teilweise durch
Genossenschaft-Mitarbeitende ausgeführt wurden.
Das führte zu einem weiteren finanziellen Schaden von etwa
1,3 Millionen Franken.
Mittlerweile hat die BG Frohheim alle Leitungspositionen auf
der Geschäftsstelle, den Verwaltungsrat der SE Portfolio 1
AG sowie den Vorstand neu besetzt. Auch bei der
Revisionsgesellschaft kam es zu Veränderungen und es wurde
eine Geschäftsprüfungskommission geschaffen.
Finanziell steht die Genossenschaft Frohheim trotz dem
grossem finanziellen Schaden laut dem «Tagesanzeiger» gut
da. Etwa 20 Millionen Franken an Mieteinnahmen bringen die
1250 Wohnungen jährlich ein.
Miserable Bilanz der Schweizer Nationalbank
am 23.3.2025: Goldreserven verkauft - die hätte man heute
gerne:
21 Milliarden
erlöst, 112 Milliarden verloren. Warum die Schweiz
ihre Goldreserven verkaufte?
https://de.rt.com/schweiz/240392-zu-frueh-verkauft-goldpreis-steigt/
Verdacht kriminelle Leute in der Schweiz:
Recycling von Kleidern am 19.3.2025: Immer
mehr kriminelle Leute in der Schweiz werfen Hausmüll in
den Kleidercontainer - Video:
Tell-Tex entsorgt 450 Tonnen pro Jahr: Immer mehr Leute
werfen Abfall in den Kleidercontainer
https://www.blick.ch/video/aktuell/tell-tex-entsorgt-450-tonnen-pro-jahr-immer-mehr-leute-werfen-abfall-in-den-kleidercontainer-id20697927.html
Seit 13 Jahren sammelt Tom Baumann (46) Altkleider ein. Er
ist Fahrer-Chef bei der Sammlungsfirma Tell-Tex. Er stellt
fest: Immer öfter werden die Altkleidercontainer
missbraucht. Blick hat er auf seine Tour mitgenommen.
Spionage
mit GPS-Tracker am E-Roller in Oftringen (Schweiz) am
24.3.2025: Und das E-Trotti wird gefunden!
Dumm gelaufen:
E-Trotti-Klau kostet Aargauer 13'000 Franken!
https://www.nau.ch/news/schweiz/dumm-gelaufen-e-trotti-klau-kostet-aargauer-13000-franken-66943933
Marie Augustin - Zofingen - Ein Aargauer hat am
letzten Tag seiner Probezeit einen E-Scooter
entwendet, der bereits vorher gestohlen worden war.
Das Wichtigste in Kürze
Ein Mann aus Oftringen AG muss eine
sehr hohe Busse zahlen.
Grund ist, dass er in seiner
dreijährigen Probezeit auffällig wurde.
Am letzten Tag der Probezeit führte
er einen Diebstahl durch.
Ein 34-jähriger Aargauer nahm im Oktober 2024 vor seinem
Mehrfamilienhaus in Oftringen AG ein abgestelltes
E-Trottinetts in seine Wohnung. Ein Diebstahl.
Was der Mann nicht wusste: Das E-Trotti war bereits
gestohlen worden und verfügte über einen GPS-Tracker.
Wie «20 Minuten» berichtet, hatten zwei andere Täter das
Gefährt zuvor aus einem Fahrradunterstand geklaut.
Bis die Polizei dank der Standortverfolgung schliesslich
vor der Tür des 34-Jährigen aufwartete, verging
lediglich ein Tag.
Nur ein Tag – und Mega-Busse wäre entfallen
Für den Aargauer erwies sich der Diebstahl als doppelt
unglückliche Verkettung: Er befand sich nach einem
Drogendelikt in einer dreijährigen Probezeit, die genau
am Tag nach dem Diebstahl abgelaufen gewesen wäre.
Mit dem Entwenden des 700 Franken teuren E-Trottinetts
wird nun die damals bedingt ausgesprochene Busse von
sagenhaften 13'000 Franken (!) fällig.
Zusätzlich wurde eine bedingte Geldstrafe von zehn
Tagessätzen zu 30 Franken verhängt, schreibt «20
Minuten» weiter. Auch hierfür beträgt die Probezeit drei
Jahre. Hinzu kommen Verfahrensgebühren und eine Busse.
Kriminelle Eierstöcke im
Kanton Aargau am 24.3.2025: 2 Frauen wollen bei Coop
klauen:
Aargauer Coop: Frauen füllen Wägeli
für 1600 Franken, zahlen nur 50
https://www.nau.ch/news/schweiz/aargauer-coop-frauen-fullen-wageli-fur-1600-franken-zahlen-nur-50-66943864
Fototexte:
Zwei Frauen füllten kurz vor
Weihnachten ihr Wägeli mit Waren im Gesamtwert von rund
1600 Franken.
Sie scannten jedoch nur Waren im Wert von 50 Franken mit
dem «Passabene»-System ein.
Zu dem Vorfall kam es im Aarauer Telli-Center.
Coop ertappte die beiden Diebinnen jedoch – sie wurden
inzwischen verurteilt.
Der Artikel:
Anna Baumert - Aarau - In einem Aargauer Coop wollen
zwei Frauen Waren im Wert von rund 1550 Franken klauen.
Sie werden jedoch erwischt – und müssen jetzt
Geldstrafen zahlen.
Das Wichtigste in Kürze
Coop hat zwei Diebinnen im Aargau einen
Strich durch die Rechnung gemacht.
Die beiden Frauen hatten nur einen
Bruchteil der Waren in ihrem Wägeli eingescannt.
Nun wurden sie zu saftigen Geldstrafen
verurteilt.
Kurz vor Weihnachten 2024 kommt es in einem Aargauer Coop
zu einem dreisten Vorfall: Statt 1602 Franken zahlen zwei
Diebinnen an der Self-Checkout-Kasse für ihren prall
gefüllten Einkaufswagen nur 50 Franken.
Sie haben nur einen geringen Anteil der Waren mit dem
«Passabene»-System gescannt.
Doch der Detailhändler macht den beiden einen Strich durch
die Rechnung – sie werden erwischt. Inzwischen sind die
Frauen verurteilt worden, wie die «Aargauer Zeitung»
berichtet. Die Strafbefehle sind rechtskräftig.
Bei den Diebinnen handelt es sich um eine knapp 49-jährige
Kosovarin und eine 36-jährige Schweizerin. Sie wurden
jeweils wegen Diebstahls in Mittäterschaft jeweils per
Strafbefehl verurteilt.
Sie erhielten beide eine bedingte Geldstrafe von 30
Tagessätzen à 30 Franken und eine Busse von 500 Franken.
Ausserdem müssen sie je 800 Franken Gebühren zahlen.
Dass die Tagessätze nur 30 Franken betragen, ist ein
Hinweis darauf, dass die Frauen ein tiefes Einkommen
haben.
Coop überwacht Self-Checkout-Kassen mit Kameras
Aber wie konnte Coop die beiden Diebinnen überhaupt
überführen? Davon steht im Strafbefehl nichts.
Es ist jedoch kein Geheimnis, dass der Detailhändler in
seinen Filialen Überwachungskameras im Kampf gegen
Ladendiebe einsetzt. Die Aufnahmen werden «in einigen
Filialen» mit der Unterstützung von Künstlicher
Intelligenz analysiert, wie «Le Temps»
kürzlich berichtete.
Und zahlen Diebe dann einen Teil der Waren mit einer Karte
und klauen den Rest, haben Ermittler ein leichtes Spiel.
Denn bei solchen Transaktionen mit Bank- oder Kreditkarten
hinterlässt der Kunde seine Daten.
Was für Waren die beiden Frauen stehlen wollten, ist im
Strafbefehl ebenfalls nicht aufgelistet. Es dürfte sich
angesichts des Gesamtwerts von 1602 Franken jedoch um
ziemlich teure Artikel handeln.
Keystone-SDA - Bern - Das Berner Obergericht hat
sein Urteil im Prozess um das Mädchen, das tot im
Könizbergwald BE gefunden wurde, gefällt. Die Mutter
muss 18 Jahre ins Gefängnis.
Das Wichtigste in Kürze
Im Februar 2022 wurde ein Mädchen tot
im Könizbergwald BE gefunden.
Die Mutter wurde nun auch vom Berner
Obergericht wegen Mordes schuldig gesprochen.
Es verhängte aber eine etwas mildere
Strafe als die Vorinstanz.
Das Berner Obergericht hat am Montag eine Mutter wegen
Mordes an ihrer achtjährigen Tochter schuldig gesprochen.
Bei der verhängten Strafe wich das Obergericht jedoch von
der Vorinstanz ab.
Das Regionalgericht Bern-Mittelland hatte die Frau im Juni
2024 in einem Indizienprozess zu einer lebenslangen
Freiheitsstrafe verurteilt. Das Obergericht verhängte nun
aber eine etwas mildere Freiheitsstrafe von 18 Jahren.
Der gewaltsame Tod des achtjährigen Mädchens im
Könizbergwald in einem Vorort von Bern im Februar 2022
hatte seinerzeit grosse Bestürzung ausgelöst.
Das Urteil des Obergerichts ist noch nicht rechtskräftig.
Die Staatsanwältin zeigte sich nach dem Urteil befriedigt
über den Schuldspruch wegen Mordes, auch wenn das
Obergericht eine leicht andere Strafe ausgefällt habe.
Die Staatsanwaltschaft werde nun die schriftliche
Urteilsbegründung abwarten und dann über das weitere
Vorgehen entscheiden.
Verteidiger will vor Bundesgericht ziehen
Die Gegenpartei wird das Urteil ans Bundesgericht
weiterziehen, wie der Verteidiger der Beschuldigten
gegenüber der Nachrichtenagentur Keystone-SDA sagte.
Wie die erste Instanz musste sich auch das Obergericht auf
Indizien stützen. «Ich habe meine Tochter nicht
umgebracht», betonte die Angeklagte bei der Befragung vor
dem Obergericht vergangene Woche erneut.
Ihr Verteidiger hatte die Ermittler kritisiert, die sich
vorschnell auf die Mutter als Täterin eingeschossen
hätten. Man habe rasche Ermittlungserfolge gebraucht und
sei Hinweisen auf eine mögliche Dritttäterschaft zu wenig
nachgegangen.
Von mangelhaften Ermittlungen könne keine Rede sein, sagte
der Vorsitzende der Obergerichtsstrafkammer am Montag bei
der Begründung des Urteils. Die Polizei sei allen
Hinweisen ergebnisoffen nachgegangen.
DNA der Mutter auf Stein
Das Obergericht stützte sich bei seinem Urteil unter
anderem auf einen jugendlichen Zeugen, der Mutter und
Tochter zur Tatzeit beim Könizbergwald gesehen hatte. Die
Aussagen des Jugendlichen seien glaubhaft.
Zu der Sichtung passe auch der Umstand, dass das
Mobiltelefon der Frau zur Tatzeit in ihrer Wohnung gewesen
und nicht benutzt worden sei. Hinweise auf eine
Dritttäterschaft sah das Obergericht keine. Blosse
Vermutungen der Angeklagten, ein Ex-Freund könnte sich
gerächt haben, reichten nicht aus.
Weiter sei auf der Tatwaffe, einem grossen Stein, DNA der
Mutter gefunden worden. Dazu, wie die Spuren auf den Stein
kamen, mache die Frau widersprüchliche und unglaubhafte
Aussagen.
Das Kind habe nur schwere Verletzungen am Kopf
aufgewiesen. Spuren eines Kampfes habe man nicht gefunden.
Ein Zeichen, dass das Kind die Täterschaft gekannt habe.
Motiv weiter unklar
Das Obergericht sprach die Frau des Mordes schuldig. Dies
sei auch möglich, wenn das Motiv letztlich unklar bleibe,
kam das Gericht zum Schluss.
Die Staatsanwaltschaft hatte vorgebracht, das Kind sei der
alleinerziehenden Mutter für eine weitere Partnerschaft
und für ihr Partyleben im Weg gewesen.
Die Frau habe ihre Bedürfnisse, aus welchen Gründen auch
immer, in krass egoistischer Weise über das Leben ihrer
Tochter gestellt, urteilte das Obergericht. Sie habe das
Vertrauen ihres Kindes in heimtückischer Art missbraucht.
OFFENE FRAGEN
Welche Verletzungen hatte das angeblich ermordete Kind
durch einen Stein?
Wieso zeigt Nau kein Foto vom Stein?
War das Kind gegen "Corona" geimpft und hatte eine
Krankheit? Herz? Allergie? immer müde und schwach?
Da sind viele Fragen offen, bevor man eine Frau 18 Jahre
hinter Gitter schickt.
Es riecht nach krimineller Justiz und es riecht nach
"Coronaimpfung".
Michael Palomino NIE IMPFEN - 24.3.2025
Kanton Genf am 24.3.2025:
Grüne Lokalpolitikerin ist mit ihrer Familie in einem
Drogenring - Gefängnis - Kokain, Ketamin, Ecstasy und
Cannabis:
Wegen Drogenhandels: Grünen-Politikerin in Genf
festgenommen
https://www.blick.ch/schweiz/westschweiz/genf/wegen-drogenhandels-gruenen-politikerin-in-genf-festgenommen-id20713793.html
Valentin Köpfli - Grossrazzia in Genf: Die Polizei
sprengt einen Drogenring. Unter den Verhafteten ist eine
Lokalpolitikerin und ihre Familie. Die Grüne Partei
zeigt sich schockiert.
Die Genfer Polizei hat einen grossen Schlag gegen einen
organisierten Drogenring durchgeführt, wie die «Tribune de
Genève» berichtet. Bei der Aktion wurden neun Personen
festgenommen, darunter eine Grüne Gemeinderätin aus
Grand-Saconnex, ihr Ehemann und ihr Sohn (35), der
mutmasslich an der Spitze des Netzwerks stand.
Laut Augenzeugen stürmten etwa 20 vermummte
Zivilpolizisten, teilweise mit Hunden, am Mittwochmorgen
die Wohnung der Familie. Dabei wurden über ein Kilogramm
Kokain, Pässe und Bargeld sichergestellt. Insgesamt
beschlagnahmte die Polizei rund 3 Kilogramm Kokain
sowie weitere Drogen wie Ketamin, Ecstasy und Cannabis
an verschiedenen Orten in Genf.
Professionelle Strukturen
Das Netzwerk mit dem Namen «Happy Mania» operierte
offenbar hochorganisiert mit einer Telefonzentrale, einem
Disponenten und Lieferanten. Die Staatsanwaltschaft
bestätigte die Durchsuchungen und Festnahmen «im Rahmen
von Ermittlungen gegen ein bedeutendes organisiertes
Netzwerk für den Verkauf und die Lieferung von
Betäubungsmitteln», so Sprecher Olivier Francey gegenüber
der «Tribune de Genève».
Acht der neun Festgenommenen befinden sich derzeit in
Untersuchungshaft. Sie werden schwerer Verstösse gegen das
Betäubungsmittelgesetz verdächtigt.
Aufforderung zum Rücktritt
Die Grüne Partei in Grand-Saconnex zeigte sich schockiert
von den Ereignissen. «Ich bin vom Stuhl gefallen... Wir
haben nichts kommen sehen», sagte Co-Präsident Pierre
Eckert gegenüber der «Tribune de Genève». Die Partei werde
die Gemeinderätin zum Rücktritt auffordern und bei
Erhärtung der Vorwürfe ein Parteiausschlussverfahren
einleiten.
Oooo Kanton Genf am 24.3.2025: Grüne
Lokalpolitikerin im Drogenring mit der ganzen Familie -
und über 100.000 Stutz:
Kokain und Co. beschlagnahmt: Genfer Politikerin wegen
Verdahts auf Drogenhandel festgenommen
https://www.srf.ch/news/schweiz/kokain-und-co-beschlagnahmt-genfer-politikerin-wegen-verdachts-auf-drogenhandel-festgenommen
"Die Polizei [...] beschlagnahmte Kokain, MDMA, Ecstasy,
Ketamin, Cannabisprodukte und mehr als 100.000 Schweizer
Franken."
Die Rune "Pfeil nach oben" soll "Nazi" sein - weil sie von
der SS Jagdgeschwader Wessel benutzt wurde:
Kriminelle Nazi-Erfinder bei
Mossad-Antifa-nau.ch am 25.3.2025: Jeder Pfeil nach oben
soll "Nazi" sein - Beispiel "Junge Tat" mit der Tyr-Rune -
der Hetzer gegen Runen von nau heisst Matthias Bärlocher:
So rechtfertigt «Junge Tat» das
Nazi-Symbol im Logo
https://www.nau.ch/politik/bundeshaus/so-rechtfertigt-junge-tat-das-nazi-symbol-im-logo-66944564
Fototext: Junge Tat Logo Tyr-Rune: In ihrem Onlineshop
verkauft die «Junge Tat» unter anderem auch Aufkleber mit
ihrem Logo. - Screenshot solis-store.ch
Matthias Bärlocher - Zürich - Die germanische Rune im
Logo der «Jungen Tat» habe nichts mit der NSDAP zu tun,
beteuert die Co-Leitung der rechtsextremen Gruppierung.
Das Wichtigste in Kürze
Das Logo der «Jungen Tat» zeigt eine von
den Nazis verwendete germanische Rune.
Die Co-Leitung der rechtsextremen
Gruppierung beteuert, der Kontext sei ein anderer.
Die rechtsextreme Gruppierung «Junge Tat» sorgt in den
letzten Monaten immer wieder mit zweifelhaften Aktionen für
Aufsehen.
Sei es ein Treffen mit dem österreichischen
Rechtsextremisten Martin Sellner, der gar nicht in die
Schweiz einreisen dürfte. Oder Verurteilungen wegen
Rassendiskriminierung. Treffen der «Jungen Tat» müssen
abgesagt werden, weil sie aus dem Veranstaltungslokal wieder
ausgeladen werden.
Wandern mit Tobias und Manuel
Im Rahmen einer Reportage wollte SRF wissen, wie die beiden
Anführer der «Jungen Tat», Tobias Lingg und Manuel Corchia,
wirklich ticken. Sind sie «nur» rechtsextrem oder gar
Neonazis?
Immerhin scheint es Kontakte zu entsprechenden Gruppen im
In- und Ausland zu geben. Und dann ist da noch das Logo, das
eckig und kantig daherkommt – fast ein bisschen wie ein
Hakenkreuz?
Reporter Samuel Konrad begibt sich für seine Recherche auf
eine der traditionellen Wanderungen der «Jungen Tat». Das
Treffen läuft unter strenger Geheimhaltung ab – die «Junge
Tat» mag nicht auf linke Gegendemos treffen.
Nazi-Rune als Logo: «War mir nicht bewusst»
Beim Zwischenhalt zwecks Wurstbräteln wird es konkret.
Konrad kommt auf das Logo zu sprechen, die Tyr-Rune aus dem
germanischen Alphabet. Schon beim Einstieg wird klar: Es
wird Widerspruch geben.
«Die Rune …» beginnt die Frage, nur um unterbrochen zu
werden mit: «Der Pfeil.» Ja, die Rune sieht wie ein nach
oben zeigender Pfeil aus. «Die Pfeil-Rune» wird dann aber
akzeptiert.
Der Kontext sei ja klar nationalsozialistisch, stehe für
NSDAP, SA, SS, die Führungsschule der Nazis, wo künftige
Parteikader ausgebildet wurden. Eben nicht, antwortet Manuel
Corchia: Der Kontext sei mythologisch und heidnisch.
«Nur weil es in einer Zeitspanne von zwölf Jahren falsch
verwendet worden ist, müssen wir uns diese Symbole definitiv
nicht wegnehmen lassen.»
Tyr-Rune NSDAP Hitler
Das Bild «Übernahme des Jagdgeschwaders ‹Horst Wessel›»
zeigt die korrekte Tragweise der Tyr-Rune durch den
SA-Stabschef und Reichsleiter NSDAP, Viktor Lutze (rechts
von Adolf Hitler). - Bundesarchiv, Bild 146-2005-0191 /
CC-BY-SA 3.0
Die Tyr-Rune stehe nicht für «das», sondern sei einfach «von
ihnen» (den Nazis) verwendet worden. Die «Junge Tat» spiele
doch aber mit der Ähnlichkeit, wendet der Reporter ein.
«Nein», kommt es wie aus der Pistole geschossen. Er selbst
habe das Logo ausgewählt, als er die «Junge Tat» gründete,
erzählt Manuel Corchia.
Man möge ihn politisch naiv nennen, aber: «Die Assoziation,
die ist ungünstig, da hast du recht, die war mir nicht
bewusst.»
In Österreich kann die Verwendung der Tyr-Rune «juristisch
relevant» sein, in Deutschland ist sie bei Hinweis auf
verbotene Organisationen strafbar.
Statistik Schweiz 2024 am 26.3.2025:
Straftaten pro 1000 Einwohner: Solothurn soll Spitze sein:
Kriminalstatistik 2024: Solothurn ist die kriminellste
Stadt der Schweiz
https://www.20min.ch/story/kriminalstatistik-2024-ist-solothurn-die-kriminellste-stadt-der-schweiz-103310033
Die Stadt Solothurn ist statistisch der kriminellste
Bezirk der Schweiz. Während manche ungläubig staunen, sind
andere wenig überrascht. Die Polizei erklärt das Phänomen.
Darum gehts
Solothurn ist laut der Kriminalstatistik
2024 der kriminellste Bezirk der Schweiz.
Mit 269 Straftaten pro 1000 Einwohner
übertrifft Solothurn andere Städte deutlich.
Manche Bewohner sind erstaunt über die
Statistik – andere sagen, sie spüren die Kriminalität im
Alltag durchaus.
Die Polizei erklärt, dass Solothurn eine
statistische Besonderheit darstelle und auch die
Zentrumsfunktion der Stadt führe zu mehr Straftaten.
Statistisch betrachtet ist die Stadt Solothurn mit fast 270
Straftaten pro tausend Einwohner der kriminellste Bezirk der
Schweiz. Mit diesen Zahlen liegt Solothurn deutlich vor den
Grossstädten Basel und Zürich. Das geht aus der am Montag
veröffentlichten Kriminalstatistik für das Jahr 2024 hervor.
Dass ausgerechnet die beschauliche Kleinstadt Solothurn
diese Statistik anführt, überrascht viele. 20 Minuten hat
bei den Solothurnerinnen und Solothurnern nachgefragt, was
sie über diese Statistik denken und wie sie die Situation in
ihrer Heimatstadt einschätzen.
«Bei uns wurde schon mehrmals versucht einzubrechen»
«Ich habe vorher in Biel gewohnt, das hat eher den Ruf,
kriminell zu sein – deshalb überraschen mich diese Zahlen»,
sagt eine junge Frau, die gerade mit dem Kinderwagen durch
die Altstadt spaziert. Unsicher fühle sie sich hier nicht,
höchstens am Bahnhof spätabends sei ihr manchmal unwohl.
«Das ist aber in anderen Städten auch nicht anders», meint
sie.
Doch nicht alle zeigen sich so unbekümmert. Zwei weitere
Passantinnen geben an, den Anstieg der Straftaten in letzter
Zeit deutlich zu spüren.
«Ich arbeite in einem Altersheim und bei uns wurde schon
mehrmals versucht einzubrechen», so eine der beiden Frauen.
Ihre Kollegin pflichtet bei: Sie würde immer wieder in ihrem
Umfeld von Einbrüchen hören. «Bei uns selber im Wohnhaus
wurde sogar im Keller eingebrochen und alle Velos geklaut»,
sagt sie.
«Bin nicht gerne Abends alleine am Bahnhof unterwegs»
Tabitha (21) hat schon von der hohen Kriminalitätsrate in
Solothurn gelesen und fühlt sich zunehmend unsicher rund um
den Bahnhof.
Tabitha (21) hat schon von der hohen Kriminalitätsrate in
Solothurn gelesen und fühlt sich zunehmend unsicher rund um
den Bahnhof.
20min/Anina Schutz
Auch Tabitha (21) zeigt sich über die Zahlen weniger
verwundert: «Ich habe schon davon gelesen, dass Solothurn
eine besonders hohe Kriminalitätsrate habe.» Ihr selber sei
zwar noch nie etwas passiert, aber am Bahnhof fühle sie sich
zunehmend unsicher. «Ich bin dort nicht gerne abends alleine
unterwegs.»
Tabithas Begleitung Lukas (28) sieht das anders: «Ich habe
immer gedacht, Basel sei die kriminellste Stadt der Schweiz,
nicht Solothurn.»
Was aber definitiv zugenommen habe, sei die Anzahl von
Menschen mit einer offensichtlichen Drogenproblematik.
Nikita (17) ist in Solothurn zu Hause und fühlt sich wohl
hier.
Schüler Nikita (17) meint: «Ich finde diese Zahlen schon
sehr überraschend». Er selbst habe noch nie etwas
Kriminelles in der Stadt erlebt. Ihm sei bloss aufgefallen,
dass er öfter nach Geld gefragt werde.
«Die Stadt Solothurn ist eine statistische Besonderheit»
Die Kantonspolizei Solothurn relativiert die auffallend hohe
Kriminalitätsrate und betont: «Die Stadt Solothurn ist eine
statistische Besonderheit, da sie mit rund 16'000
Einwohnerinnen und Einwohnern nicht nur eine Gemeinde,
sondern gleichzeitig einen eigenen Bezirk bildet.»
Wie nimmst du die Kriminalität in Solothurn wahr?
Ich finde die Statistik überraschend hoch und habe mich in
Solothurn immer sicher gefühlt.
Ich habe schon mehr Kriminalität im Alltag bemerkt.
Keine Ahnung, ich war noch nie in dort.
Die Statistik ist wohl verzerrt – Solothurn ist so sicher
oder unsicher wie andere Schweizer Städte ähnlicher Grösse.
Als Kantonshauptstadt übernehme die Stadt eine
Zentrumsfunktion für Arbeit, Gesellschaft und Freizeit in
der Region – was automatisch zu mehr Menschenverkehr und
damit auch zu mehr Straftaten führe.
Zudem könnten Einzelpersonen die Statistik massiv
beeinflussen: So wurden im Jahr 2024 alleine einer Person im
Raum Solothurn 175 Straftaten zugeordnet, erklärt die
Kantonspolizei.
Freiburg (Schweiz) 26.3.2025: 5 Kriminelle
spielen Fasnacht mit Profit gegen AutofahrerInnen: 70.000
Franken Schaden:
Kantonspolizei nimmt fünf falsche Polizisten fest
https://www.nau.ch/ort/fribourg/kantonspolizei-nimmt-funf-falsche-polizisten-fest-66946103
Keystone-SDA Regional - Fribourg - Die Kantonspolizei
Freiburg hat fünf Betrüger festgenommen, die sich als
falsche Polizisten ausgegeben haben.
Das Wichtigste in Kürze
Die Freiburger Kantonspolizei hat fünf
falsche Polizisten festgenommen.
Eine Person hatte auf Aufforderung der
Betrüger mehrere tausend Franken übergeben.
Zwischen Januar und Februar wurden in
diesem Zusammenhang über 70'000 Franken ergaunert.
Die Freiburger Kantonspolizei hat in den letzten Tagen fünf
falsche Polizisten festgenommen und angezeigt. Dank einer
Präventionskampagne hätten zahlreiche Bürgerinnen und Bürger
rechtzeitig die Polizei alarmiert.
So sind in den vergangenen Wochen mehrere Anzeigen für
Anrufe von falschen Polizisten in Freiburg und im
Greyerzerland eingegangen, wie die Freiburger Kantonspolizei
am Mittwoch mitteilte. Dank dieser Hinweise wurde
beispielsweise ein Verdächtiger festgenommen, als er gerade
dabei war, Bargeld aus einem Automaten zu beziehen.
Betrug verhindert dank aufmerksamen Bürgern
In einem weiteren Fall konnte ein Betrug verhindert werden,
hiess es in der Mitteilung weiter. Eine Person hatte demnach
auf Aufforderung der Betrüger mehrere tausend Franken
übergeben. Weil sich das Opfer daraufhin mit der Polizei in
Verbindung setzte, wurde der Betrag in letzter Minute
eingezogen und zurückgebracht.
Die Freiburger Kantonspolizei führte Anfang März eine
Präventionskampagne durch, nachdem es zuvor zu zahlreichen
Betrugsfällen mit falschen Polizisten gekommen war. Zwischen
Januar und Ende Februar wurden in diesem Zusammenhang über
70'000 Franken ergaunert.
Die mutmasslichen Täter wurden laut Mitteilung bei den
zuständigen Behörden der jeweiligen Kantone angezeigt.
Mehrere Ermittlungen seien nach wie vor im Gange. Die
Freiburger Kantonspolizei ruft weiterhin dazu auf,
vorsichtig zu sein.
Kriminelle Abzocke in Winterthur am
26.3.2025: Restaurant verlangt für 1 Liter Mineralwasser
11 Franken:
Wasser für 11 Franken: Winterthurer
Beiz-Gast schäumt
https://www.nau.ch/news/schweiz/wasser-fur-11-franken-winterthurer-beiz-gast-schaumt-66941854
Die Fototexte:
Andreas Jetzer und seine Partnerin
überraschte der hohe Preis.
«Elf Franken kostete das Mineralwasser – eine absolute
Frechheit!», empört er sich.
Das Tafelwasser stammt von der Marke San Pellegrino.
Der Artikel:
Bettina Zanni - Winterthur - Ein Gast isst im
Restaurant National in Winterthur Znacht. Für einen Liter
Wasser muss er 11 Franken hinblättern. Den Preis erfährt
er erst auf der Quittung.
Das Wichtigste in Kürze
Für einen Liter Mineralwasser verlangt
das Restaurant National in Winterthur elf Franken.
Gast Andreas Jetzer beschwert sich beim
Kellner – er findet den Preis eine Frechheit.
Der Restaurant-Besitzer verteidigt den
Preis. Er orientiere sich an Branchenstandards.
Als die Quittung kam, traute Andreas Jetzer seinen Augen
nicht.
«Elf Franken kostete das Mineralwasser – eine absolute
Frechheit!», empört er sich gegenüber Nau.ch. Dabei handelte
es sich um einen Liter Mineralwasser der Marke San
Pellegrino.
Aufgetischt bekamen Jetzer und seine Partnerin das teure
Blöterliwasser am 19. März im Restaurant National in
Winterthur.
Die Getränkekarte habe der Kellner ihnen bei der Bestellung
gar nicht angeboten, sagt Jetzer. Dieser habe gefragt, ob
sie Wasser bestellen wollten.
«Natürlich dachten wir nicht daran, extra nach dem Preis zu
fragen.» Mineralwasser sei schliesslich kein Champagner.
Bei Wasser hört sein Verständnis auf
Beim Bezahlen beklagte sich Jetzer über den hohen Preis der
Flasche Wasser. Auch habe er den Kellner gefragt, ob er der
einzige Gast sei, der sich daran störe. «Darauf verneinte
der Kellner.»
...
... - Facebook
Wichtig ist laut Gastrosuisse, dass der Preis des
Mineralwassers dem Gast transparent gemacht wird.
Wichtig ist laut Gastrosuisse, dass der Preis des
Mineralwassers dem Gast transparent gemacht wird. - pixabay
Mit dem Chef habe er nicht sprechen können, sagt der Gast.
Laut dem Kellner sei dieser schon gegangen.
Der 60-jährige Kaufmann betont, dass er kein Rappenspalter
sei. «Meine Partnerin und ich gehen gerne gut essen und
scheuen den Preis dafür nicht», sagt Jetzer. Aber beim
Blöterliwasser höre es auf.
Halber Liter Wasser koste auch fünf Franken
Jetzer machte seinem Ärger in einer lokalen Facebook-Gruppe
Luft. Dort fallen die Reaktionen unterschiedlich aus.
Sind elf Franken für eine Flasche Wasser in Ordnung?
Manche User bezeichnen den Preis als «Abriss», «Frechheit»
oder «unverschämt». Viele verteidigen den Preis aber. So
halten sie elf Franken nicht für abwegig, da ein halber
Liter meist bereits fünf Franken kostet.
Andere User sind der Meinung, dass dies «halt
Restaurantpreise» seien.
«Nehmen Anmerkung gerne auf»
Die Getränkekarte, die auf der Website des Restaurants
publiziert ist, bestätigt den Preis. Der halbe Liter San
Pellegrino kostet sechs Franken, der Liter 11 Franken.
Dasselbe gilt für das Wasser der Marke Acqua Panna.
Das Restaurant National gehört zur Bindella-Gruppe. «Wir
verstehen, dass die Preisgestaltung von Wasser ein Thema
sein kann», sagt Gastronom Rudi Bindella auf Anfrage. Die
Preise würden sich an den Standards der Branche orientieren.
Die Preise spiegeln laut Bindella zudem «die hohe Qualität»
der Produkte, den Service und das besondere Ambiente wider.
Dies wollten sie ihren Gästen bieten.
In seinem Restaurant sei es üblich, die Auswahl auf den
Getränkekarten auf persönliche Weise näherzubringen, sagt
Bindella. So wolle das Unternehmen sicherstellen, dass jeder
Gast eine individuelle Empfehlung erhalte.
Auf die Kritik, dass der Kellner die Getränkekarte nicht
angeboten habe, reagiert Bindella offen. «Wir nehmen die
Anmerkung gerne auf, um unseren Service weiterhin zu
optimieren», so der Gastronom.
Beiz-Verband: Transparenz wichtig
Der Verband Gastrosuisse macht darauf aufmerksam, dass das
Ausschenken von Leitungs- und Tafelwasser eine
gastgewerbliche Leistung sei. Für diese entstünden Kosten.
Die Serviceangestellten müssten für ihre Leistungen bezahlt
werden, sagt Mediensprecher Patrik Hasler-Olbrych. «Das
Personal spült das Glas.» Der Gast halte sich während der
Konsumation im Lokal auf, für das Miete, Strom- und
Heizkosten anfielen.
Es liege allerdings im Rahmen der unternehmerischen
Freiheit, solche Aufwände dem Gast weiterzuverrechnen oder
darauf zu verzichten. «Wichtig ist, dass der Preis gegenüber
dem Gast transparent gemacht wird.»
https://www.nau.ch/news/schweiz/viele-zahnarzte-verrechnen-mehr-als-erlaubt-66947157
https://www.nau.ch/news/schweiz/pfaffikon-zh-verdoppelt-parkplatz-preise-einwohner-hassig-66947448
Migros=DIKTATUR=40.000 weniger Mitglieder in einem Jahr:
Kriminelle Migros am 30.3.2025: ist eine
DIKTATUR geworden und wird ZERSTÖRT - viele
Genossenschaftsmitdlieder flüchten:
Migros-Abbau: «Was hier abläuft, hat nichts mit einer
Genossenschaft zu tun!»
https://www.20min.ch/story/migros-2024-rueckgang-genossenschafts-mitglieder-103314373
Jan Janssen - Genau im
Jubiläumsjahr muss die Migros zum ersten Mal bei der
Genossenschaft einen Mitgliederschwund vermelden. Der
Frust bei den Mitgliedern ist gross.
Migros-Genossenschaft: Darum gehts
Die Migros verzeichnet erstmals seit 1941
einen Rückgang der Genossenschaftsmitglieder.
Viele sind unzufrieden mit dem Kurs der
letzten Jahre und dem Abbau der Fachmärkte. Ehemalige
Mitglieder fühlten sich nicht mehr ernst genommen.
Verbleibende Mitglieder hoffen auf eine
Kurskorrektur oder setzen ihr Vertrauen auf Mario Irminger.
Knapp 40'000 Genossenschafterinnen und Genossenschafter
weniger: Damit verzeichnete die Migros zum ersten Mal
überhaupt seit ihrer Umwandlung zur Genossenschaft 1941 ein
Minus bei den Mitgliederzahlen.
Die Migros erklärt sich dies mit weniger Neuanmeldungen
durch «Änderungen im Anmeldeprozess» und dem demografischen
Wandel. Doch wie ehemalige und aktuelle
Genossenschaftsmitglieder gegenüber 20 Minuten berichten,
bildet das nicht die ganze Wahrheit ab. Der Frust nach dem
Abbaujahr ist gross.
«Genug ist genug!»
Viele derjenigen, die von ihrem Austritt berichten, waren
über Jahrzehnte lang Genossenschafter und verbinden bis
heute gute Erinnerungen mit der Migros. Doch sie zogen die
Reissleine. «Ich war ein absolutes Migros-Kind und habe
letztes Jahr aufgrund all der unerfreulichen Entwicklungen
meinen Austritt als Genossenschafter bekannt gegeben»,
erzählt ein 47-jähriger Ehemaliger.
«So etwas ist aus meiner Sicht nicht
vertretbar.»
Ehemaliges Migros-Genossenschaftsmitglied
Die meisten begründen ihren Austritt mit dem Kurs der
letzten Jahre. «Mir hat der Kahlschlag nicht gepasst.
Deshalb habe ich gekündigt», so ein ehemaliges
Genossenschaftsmitglied. «Ich war bis zum letzten Jahr
Genossenschafter und habe nach all den Verkäufen meine
Mitgliedschaft abgegeben. So etwas ist aus meiner Sicht
nicht vertretbar», so ein anderer.
Genossenschaftsgefühl fehlt
Auch das Gefühl als Genossenschafter nicht mehr mitsprechen
zu können, herrscht bei vielen. «Genossenschafterin sein,
aber in Entscheidungen nicht einbezogen werden, geht nicht»,
so eine Ehemalige. Ein weiterer formuliert es klar: «Was
hier abläuft, hat nichts mit einer Genossenschaft zu tun!»
Ein Gefühl, das auch verbleibende Mitglieder teilen. «Es ist
letztlich eine sinnlose Mitgliedschaft, wenn sich nichts
ändert: Die Abstimmungen sind eine Farce; der Einfluss der
Mitglieder ist inexistent – jedenfalls weniger als jene der
Konsumenten.»
Die Schuld sehen sie bei der Chefetage. «Genug ist genug!
Mit dieser Migros und mit diesem Management teile ich keine
Werte mehr», heisst es. Auch ein weiterer Ehemaliger
kündigte nach 40 Jahren Mitgliedschaft mit klaren Worten:
«Was jetzt abläuft, ist nur Sch*****. Es wird jede Woche
weniger Migros.»
Nur noch eine Frage der Zeit
nigen, die noch Genossenschaftsmitglied sind, spielen viele
mit dem Gedanken an den Austritt. «Ich werde noch
Genossenschafter bleiben, aber wenn es nichts ändert in der
Chefetage, ist es für mich noch eine Frage der Zeit.» Gerade
vor zwei Tagen habe sich ein weiterer den Austritt überlegt.
«Die Chefs der Migros sind zu arrogant geworden. Dutti würde
sich im Grab umdrehen.»
Unter den Verbleibenden hat es aber auch solche, die auf die
Strategie von Migros-Chef Mario Irminger vertrauen.
Mit dieser Meinung ist er nicht allein. «Da Migros nicht
mehr die Migros ist, denke auch ich an einen Austritt» oder
«Ich werde künden. Die McKinsey-Managementfehler rächen sich
bald», berichten zwei Noch-Mitglieder. Ganz praktisch
drückt es wiederum ein weiterer aus: «Bin nur noch nicht
weg, weil aktuell die Zeit fehlt.»
Die Hoffnung bleibt
So manch einer will bleiben – wenn auch widerwillig. «Wir
sind zwar noch als Familie Genossenschafter, aber das hat
mehr emotionale Gründe», erklärt sich ein Mitglied, das wie
weitere aus familiären Verbindungen verbleibt. «Ich bin auch
mit 73 Jahren ein Migros-Kind, auch wenn es schwierig ist im
Moment.»
«Ihr bekommt noch eine klitzekleine
weitere Chance.»
Aktuelles Migros-Genossenschaftsmitglied
Manche Mitglieder jedoch sprechen der aktuellen Strategie
zu. «Ich vertraue der Migros-Führung unter Mario Irminger»,
meint einer zuversichtlich. Ein anderer sagt: «Ich denke,
langfristig hat die Migros den richtigen Weg gewählt und ich
verstehe die rund 40'000, die von der Genossenschaft
weggegangen sind, nicht – zumindest zum jetzigen Zeitpunkt.»
Weniger zuversichtlich sind viele andere, die hoffen, dass
die Strategie der Migros doch den erhofften Erfolg bringt.
«Auch setzen sie darauf, dass das später unter einer neuen
Führung wieder revidiert und ausgebaut wird.» Aufgegeben
haben sie noch nicht. «Ihr bekommt noch eine klitzekleine
weitere Chance», so eine Genossenschafterin an die Migros
gerichtet.
Kriminelle Schweizer Militärs am 30.3.2025:
Es ist ihnen EGAL, dass immer noch Tonnen von Munition in
schweizer Seen liegen - Trump bestimmt die schweizer
Politik+Umweltschutz soll keine Priorität haben (?!):
Munition bleibt vorderhand in Schweizer Seen
https://www.blick.ch/schweiz/politiker-fordern-uebungsabbruch-munition-bleibt-vorderhand-in-schweizer-seen-id20725083.html
Peter Aeschlimann - In
Schweizer Gewässern liegen tonnenweise
Munitionsrückstände. Die sollen dort bleiben, fordern
Sicherheitspolitiker. Umweltschutz habe derzeit keine
Priorität.
Es wirkt heute fast unwirklich, wie eine Szene aus einer
romantischen Komödie im Kino, damals in den unbeschwerten
Nullerjahren. Doch die Schweizerische Eidgenossenschaft
hatte tatsächlich einmal vor, ihre mit Munitionsrückständen
belasteten Seen zu säubern, und zwar einfach deshalb, weil
sich das so gehört.
Dabei ist es noch nicht einmal so lange her. Im letzten
Sommer lancierte der Bund unter der Federführung von
VBS-Vorsteherin Viola Amherd (62) einen Ideenwettbewerb, wie
das zu bewerkstelligen sei. Wie die 8000 Tonnen militärische
Munition, die zwischen 1918 und 1964 allein im Thunersee,
Brienzersee und Vierwaldstättersee versenkt wurden,
möglichst ohne Risiko für Mensch und Umwelt an die
Wasseroberfläche geholt werden können. Das Problem: Der
Dreck liegt 150 bis 220 Meter tief, teils unter meterdicken
Sedimentschichten vergraben. Die Sicht dort unten ist
schlecht, es gibt ungewöhnliche Strömungen und eben auch ein
Explosionsrisiko.
Delfine und Angelruten
Bis im vergangenen Februar konnten Firmen, Hochschulen oder
auch Private ihre Vorschläge zur Bergung einreichen.
Ursprünglich war vorgesehen, dass die besten Methoden im
April der Öffentlichkeit präsentiert werden sollen. Daraus
wird jetzt Mai. Es seien über 100 eingegangen, lässt
Armasuisse, das Bundesamt für Rüstung, verlauten. Ein
Expertengremium werte diese nun aus. Die Urheber der besten
drei Beiträge werden sich ein Preisgeld von 50'000 Franken
teilen dürfen.
Dem Vernehmen nach hat es unter den Ideen auch solche, die
eher aus Absurdistan stammen könnten. So schlägt jemand vor,
Delfine zur Bergung der Munition einzusetzen. Andere wollen
Schulkinder mit magnetischen Angelruten ausstatten, um die
Bomben zu heben.
So weit, so witzig. Doch der Welt ist jetzt nicht mehr zum
Lachen. Man hört und liest es oft dieser Tage, das Wörtchen
«Sicherheitsarchitektur». Diese sei nun eine andere, seit in
den USA Donald Trump Präsident ist. Der wendet sich immer
mehr von Europa ab, liebäugelt gar mit einem Nato-Austritt.
«America First», Europa ist auf sich allein gestellt.
Deshalb reden plötzlich alle von Aufrüstung – und fast
niemand mehr von Umweltschutz. Die EU will 800 Milliarden
Euro in neue Waffen investieren. Und auch in der Schweiz
soll die Armee dringend auf Vordermann gebracht werden.
«Haben andere Prioritäten»
In diesen kriegerischen Zeiten steht der
Armasuisse-Ideenwettbewerb etwas schräg in der Landschaft.
Der Bund betont denn auch, dass man nach Auswertung der
Bergungsvarianten nicht sofort zur Tat schreiten wolle. Es
handle sich vielmehr um eine Quelle der Inspiration für
später, falls dereinst der Makel mit der Munition in den
Seen zu einem echten Problem werden sollte, also tatsächlich
eine Gefahr davon ausgehen könnte. Dies sei heute nicht der
Fall.
Trotzdem fordern Sicherheitspolitiker im Parlament in dieser
Sache nun einen Übungsabbruch. Werner Salzmann (62),
SVP-Ständerat, sagt zu Blick: «Das können wir uns im Moment
nicht leisten. Wir haben andere Prioritäten.» Seine
Mitte-Kollegin Brigitte Häberli-Koller (66) sieht das
ähnlich. Die Untersuchungen zeigten bisher keinen sofortigen
Handlungsbedarf. Wichtig sei die regelmässige Prüfung der
Lage. «Sollte eine Bergung notwendig werden, ist den Kosten
grosse Beachtung zu schenken.»
Kriminelle schweizer Regierung mit Grüssel
am 2.4.2025: Programmabkommen soll im November 2025
unterzeichnet werden - und soll dann sofort angewendet
werden:
Schweiz und EU paraphieren das
Programmabkommen
https://www.admin.ch/gov/de/start/dokumentation/medienmitteilungen.msg-id-104716.html
Bern, 02.04.2025 - Am 2. April 2025 haben die
Chefunterhändler der Schweiz und der Europäischen Union in
Brüssel das Programmabkommen paraphiert. Das Abkommen
tritt mit der Ratifizierung des Pakets Schweiz-EU in
Kraft. Es kann aber bereits nach der im November geplanten
Unterzeichnung vorläufig angewendet werden.
Das EU-Programmabkommen (EUPA) regelt die Teilnahme der
Schweiz an EU-Programmen, namentlich Horizon Europe,
Euratom, ITER, Digital Europe, Erasmus+ und EU4Health. Die
Paraphierung des EUPA erfolgte am 2. April 2025 in Brüssel
durch die beiden Chefunterhändler für das Gesamtpaket CH-EU,
Patric Franzen und Richard Szostak, sowie zusätzlich durch
die beiden Verhandlungsleitenden für das EUPA, Michael
Gerber vom Staatssekretariat für Bildung, Forschung und
Innovation und Signe Ratso von der Generaldirektion für
Forschung und Innovation der Europäischen Kommission.
Das EUPA tritt erst mit der Ratifizierung des Pakets
Schweiz-EU in Kraft. Es kann jedoch vorgezogen angewendet
werden und ermöglicht damit eine vorläufige Assoziierung der
Schweiz an Horizon Europe, das Euratom-Programm und das
Digital Europe Programme rückwirkend ab 2025 sowie an ITER
ab 2026 und Erasmus+ ab 2027. Dazu muss die Unterzeichnung
des EUPA bis im November 2025 erfolgen. Sie soll somit vor
der Unterzeichnung der restlichen Elemente des Pakets
Schweiz-EU erfolgen. Für die Ratifizierungsverfahren bleibt
das EUPA aber trotzdem Teil dieses Pakets. Eine Beteiligung
am Programm EU4Health ist mit dem Inkrafttreten des
Gesundheitsabkommens im Rahmen des Pakets vorgesehen.
Forschende und Innovatoren in der Schweiz haben im Rahmen
der Übergangsregelung bereits seit Anfang 2025 Zugang zu
fast allen Ausschreibungen von Horizon Europe, dem
Euratom-Programm und dem Digital Europe Programme. Damit sie
jedoch ihren Anteil an den Projektkosten von der
Europäischen Kommission finanziert erhalten, ist eine
rückwirkende Assoziierung per 1. Januar 2025 notwendig. Nach
der Unterzeichnung des EUPA wird die Schweiz den
Pflichtbeitrag für die Teilnahme am Programmjahr 2025 an die
EU überweisen.
Paraphierung
Paraphierung bezeichnet die Zustimmung zu einem Vertragstext
durch Anbringen der Initialen (= Paraphen). Damit bestätigen
die Verhandlungsführenden, dass der Text den
Verhandlungsergebnissen entspricht. Nach der Paraphierung
erfolgt die beidseitige Unterzeichnung, welche von Schweizer
Seite durch den Bundesrat vorgenommen wird, und danach die
Ratifizierung, welche die Behandlung durch die
eidgenössischen Räte und eine allfällige Volksabstimmung
umfasst. Der Text des EUPA wird in den kommenden Wochen
veröffentlicht.
Adresse für Rückfragen
Kommunikation GS-WBF
info@gs-wbf.admin.ch
Tel. Medienstelle +41 58 462 20 07
Kommunikation EDA
kommunikation@eda.admin.ch
Tel. Medienstelle +41 58 460 55 55
Kommentar: Landesverrat!
https://t.me/Impfschaden_Corona_Schweiz/111401
Die Schweizer 🇨🇭 Politik der EU-Turbos scheint auf der
Zielgeraden angekommen zu sein. Um einem Referendum schon
mal vorzugreifen, soll kann das Abkommen gleich nach der
Paraphierung, auch ohne Ratifizierung sogleich in Kraft
treten vorläufig angewendet werden. Zum Angewöhnen,
sozusagen.
Hat irgendjemand eine Spur von Opposition aus
politisch Konservativen Kreisen dagegen vernommen?
Hinweis (https://t.me/barbouillech/2541)
Partisanen-Methoden gegen die Demokratie in
der Schweiz am 6.4.2025: Postangestellte klauen
Unterschriften aus dem Postfach von Rimoldi:
Streit in der Piratenpartei: Er war spendabler Gönner –
und wurde zum Kollegenschreck
https://www.tagesanzeiger.ch/piratenpartei-philippe-burger-laesst-kollegen-nicht-mehr-ins-partei-buero-930187598973
https://t.me/Impfschaden_Corona_Schweiz/111664
"Anzeige wegen unauffindbarer Unterschriften
Nicht nur in der Piratenpartei brodelt es. Auch Mass-voll,
die während Covid gegründete massnahmenkritische Bewegung,
die ebenfalls für das Referendum sammelt, hat Probleme. Wie
Mass-voll-Gründer Nicolas Rimoldi sagt, sei die letzte
Tranche der Unterschriften, einige tausend, aus dem Postfach
bei der Sihlpost verschwunden, als er sie am Samstag abholen
wollte. Rimoldi schaltete daraufhin die Polizei ein. Diese
bestätigt, dass eine Anzeige eingegangen ist und ermittelt
wird. Ob die Unterschriften noch unterwegs, ob sie von einem
Lastwagen gefallen sind oder tatsächlich – wie Rimoldi
vermutet – entwendet wurden, wird sich zeigen.
Trotz allem könnte das Referendum zustande kommen. Mass-voll
hat – ohne die derzeit unauffindbaren Unterschriften – rund
17’000 gesammelt, die Freunde der Verfassung sind bei 23’000
und die Piratenpartei bei über 16’000 – immer nach eigenen
Angaben. Insgesamt kommen die drei Gruppierungen also auf
56’000 Unterschriften. Allerdings sagt Rimoldi, um
sicherzugehen, müssten bis zum 21. April rund 60’000
zusammenkommen. Denn wenn mehrere Organisationen sammeln,
gebe es viele Doppel-Unterschriften."
❗️ Verhindert Post E-ID-Referendum?
😱 Es ist unglaublich, sowas gab es noch nie: Bei der Post
sind mehrere tausend Unterschriften gegen die E-ID
verschwunden. Wir sagen: Gestohlen!
✊🏻 Dr. Zollinger und Rimoldi haben sofort die Polizei in
die Postfiliale gerufen, auch RA Philipp Kruse war vor Ort!
Strafanzeige wurde gestellt!
🤬 Wir ergreifen alle notwendigen Mittel, das Referendum zu
retten. Heute berichtet die Sonntagszeitung. Wir informieren
auf diesem Kanal!
Tausende Stimmen aus Postfach geklaut am
6.4.2025: Schweizer Post ist nicht mehr zuverlässig
https://t.me/Impfschaden_Corona_Schweiz/111666
Dient die Post dem System, da gesammelte Unterschriften
gegen die gefährliche E-ID nicht an MASS-VOLL! ausgehändigt
werden oder ev. verloren gegangen wurden?
Sollte sich dieser Verdacht durch die nun anstehende
Untersuchung durch die Polizei tatsächlich bestätigen, so
muss das knallharte Konsequenzen für die Verantwortlichen
haben, wo immer sich auch hocken mögen!
Partisanen-Methoden bei der schweizer Post
am 6.4.2025: Verdacht: Die Post ist durch die kriminelle
Antifa infiltriert - vom Mossad und den kr. Zionisten aus
Basel organisiert
von Michael Palomino NIE IMPFEN+IMMER BAR ZAHLEN - 6.4.2025
Klarer Veracht:
Antifa klaut Unterschriften mit Schmiergeldern in der Post
ist doch einfach zu machen, mit Angestellten von heute, die
für Geld ALLES machen. weil die KK immer mehr steigt und der
Lohn nicht
oder man installiert Antifanten in der Post.
Die Antifa ist organisiert vom Mossad - der Mossad ist
organisiert von der Zion-Synagoge Leimenstrasse 24 in Basel
- die Zion-Synagoge ist organisiert vom Zion-Trio Samuel
Althof, Eymann und Eva Eichenberger, um die Schweiz durch
Zerstörungswerk doch noch in die EU zu zwingen. DARUM
geht's. Es ist ein Zion-Spiel gegen das Leben in der CH seit
1993 - seit das ARG installiert wurde. Beweise und Taten des
Trios gegen die Wahrheit sind genügend vorhanden.
Die Schlussfolgerung ist: Der Widerstand muss auch eine
EIGENE POST organisieren.
Michael Palomino EIFACH NIE IMPFELE - 😜💪🌻
Anarchie in der Schweiz am 8.4.2025:
Schweizer Post ist nicht mehr neutral - Verdacht
kriminelle Antifa
von Michael Palomino NIE IMPFEN+IMMER BAR - 8.4.2025
Post klaut Unterschriften?
— scheinbar sind in der Post gewisse Agenten im Spiel
— ob sie bestochen oder von der Antifa sind, kann nur
vermutet werden
— scheinbar muss der Widerstand nun auch eine eigene Post
organisieren
— so läuft die Anarchie
— habe selber in 9 Jahre in Peru gelebt und selber erlebt,
wie mir Briefe durch "christliche" Nachbarn geklaut wurden
— sogar die peruanischen Poststelle wurde mit Mobbing gegen
mich manipuliert und musste dann durch einen Anwalt die
blockierten Briefe herausrücken, gewisse Briefe mit
Bankkarten wurden aber NIE herausgerückt (!)
— die neue Bankkarte musste ich mit der Sicherheitspost TNT
kommen lassen (!)
— in meinem Fall war das eine Manipulation durch kr.
Pfarrer, sie wollten mich zum "braven Katholiken" erpressen
und mein Konto berauben, nützte aber nichts, weil der
Kartencode derselbe blieb und kein Code-Brief kam, das war
2017/2018
— so läuft die Anarchie - man muss selber eine Post für
Unterschriften aufbauen - die Post ist seit der
"Corona"-Antifa seit 2020 scheinbar NICHT mehr neutral,
sondern kann sich ALLES leisten, und es gibt offensichtlich
immer noch ein paar von diesen Antifas, die nicht nur
Verkehrszeichen knicken und Hausfassaden beschmieren (wer
ist der Boss der Antifa Schweiz? Stawa Basel und
Leimenstrasse 24!)
Gruss an alle und danke für eure Arbeit,
Michael Palomino NIE IMPFEN - www.med-etc.com
😜💪🌻
(Wer ist der Boss der Antifa Schweiz? Stawa Basel und die
kriminelle Zion-Synagoge in Basel an der Leimenstrasse 24 -
sie wollen alles machen, um die Schweiz doch noch in die EU
zu treiben - einer der Haupttäter der Antifa ist Samuel
Althof, Zion-Agent in der Stawa-Basel, der diese Antifa bis
heute schützt, er soll auch ein Rabbiner sein!)
Kriminelle Post Schweiz klaut Unterschriften
am 10.4.2025: STRAFANZEIGE gegen Post!
https://t.me/Impfschaden_Corona_Schweiz/111936
E-ID: Die Polizei ermittelt. MASS-VOLL! zeigt die Post an
wegen Wahlfälschung und allfällig weiteren Tatbeständen. Wir
greifen zu jedem Mittel und scheuen keinen Aufwand, für
Deine Freiheit einzustehen!
Hier: mass-voll.ch/wer-sind-wir/dokumente/
https://www.nau.ch/news/schweiz/chance-auf-beruflichen-einstieg-nach-iv-fur-junge-nahe-null-66965043
Kriminelle Krankenkasse am 16.4.2025: Der
Adressat ist schon seit 17 Jahren tot - aber versuchen
kann mans' ja mal, ob die Familie den Adressat
kontrolliert:
Panne bei Concordia: Krankenkasse verschickt fremde
Psychiatrie-Rechnung an Toten
https://www.blick.ch/schweiz/mittelland/aargau/panne-bei-concordia-krankenkasse-verschickt-fremde-psychiatrie-rechnung-an-toten-id20788086.html
Johannes Hillig - Redaktor News - Der
Stiefvater von Andreas Hausherr aus dem Kanton Aargau ist
seit 17 Jahren tot. Trotzdem wurde jetzt eine Rechnung von
der Concordia an ihn adressiert – samt sensibler Daten.
Eine fatale Verwechslung.
«Es war ein Schock», sagt Andreas Hausherr (28) aus dem
Kanton Aargau zu Blick. Kein Wunder: Schliesslich lag am
Mittwoch ein Brief für seinen toten Stiefvater Emil T.* im
Briefkasten. «Er ist vor 17 Jahren verstorben,
und plötzlich so was.»
Als er das Schreiben aufmacht, kann er es zuerst nicht
glauben. Eine Rechnung von der Concordia. Die Krankenkasse
fordert darin 33.60 Franken. Für die Behandlung im
Psychiatrie-Zentrum St. Gallen. Aber wie kann das sein? Als
Hausherr genauer hinschaut, versteht er, was passiert ist.
«Es war eine Verwechslung. Die Krankenkasse wollte die
Rechnung nicht an meinen Stiefvater schicken, sondern an
einen Mann mit einem ähnlichen Nachnamen.»
«Nur ausweichend reagiert»
Der Aargauer konnte es nicht fassen. «Ich bekam so die Daten
einer fremden Person samt intimer Informationen.» Ausserdem
wundert er sich, wieso die Concordia noch immer die Daten
seines Stiefvaters hat, der schliesslich seit fast zwei
Jahrzehnten tot ist.
Hausherr fragt bei der Krankenversicherung nach, fühlt sich
aber nicht ernst genommen. Keine richtige Entschuldigung,
nur knappe Antworten. «Besonders schockierend war für mich,
dass sie auf meine Beschwerde nur ausweichend reagierte,
keine Entschuldigung aussprach und jegliche Verantwortung
mit dem Hinweis auf Datenschutz ablehnte.»
So kam es zur Brief-Panne
Auf Blick-Anfrage bestätigt Concordia den Vorfall. «Der
Verwechslung liegt ein menschlicher Fehler zugrunde, der
nicht hätte passieren dürfen. Wir entschuldigen uns für
diesen bedauerlichen Fehler in aller Form», sagt
Concordia-Sprecher Manuel Bamert.
Wie es dazu kommen konnte, erklärt Bamert so: «Der fragliche
Brief wurde im März ordnungsgemäss an die richtige Person
versandt. Die Post konnte den Brief an diese Person jedoch
nicht zustellen, sodass er an unsere Agentur in St. Gallen
retourniert wurde.» Dort habe eine Mitarbeiterin, die ganz
neu bei Concordia angefangen hat, die völlig fehlgeleitete
Sendung von Hand neu adressiert.
Und da passierte der Fehler: Die Mitarbeiterin habe dann aus
Versehen «die Adresse einer bereits verstorbenen Person mit
fast identischem Namen verwendet». Eigentlich hätte vorher
eine vertiefte Abklärung des Retourengrunds durchgeführt
werden müssen, was aber nicht geschah. Und so flatterte die
Rechnung bei Andreas Hausherr ins Haus.
«Wir nehmen das Vorkommnis ernst»
Der Concordia-Sprecher betont, dass man sich bei Herrn
Hausherr entschuldigt habe, aber wohl nicht mit der nötigen
Dringlichkeit. Tatsächlich habe man aber nicht viel zum
Vorfall schreiben können – aus datenschutzrechtlichen
Gründen.
Den Vorfall nehme die Concordia aber in jedem Fall ernst.
Bamert: «Wir werden die beteiligten Mitarbeitenden nochmals
gezielt für das richtige Vorgehen in Sachen Datenschutz
sensibilisieren. Darüber hinaus werden wir überprüfen, warum
die Schulungsmassnahmen diesen Einzelfall nicht verhindern
konnten, um bei Bedarf weitere Massnahmen zu treffen.»
* Name geändert
WER ist hier kriminell am 16.4.2025: Die
Maturandin oder ein Bundesrat?
Maturantin als Spionin entlarvt?
https://archive.is/20250416043835/https://www.nzz.ch/zuerich/eine-schuelerin-dreht-einen-film-ueber-bundesrat-beat-jans-sein-sprecher-verbietet-die-veroeffentlichung-ld.1880318
https://t.me/standpunktgequake/187212
Der NZZ-Artikel vom 16.05.2025 liest sich beinahe wie ein
Spionageroman. Doch greifen wir der Geschichte nicht vor.
«Machtspiele statt offener Dialog»
Der Bundesrat Beat Jans und sein Kommunikationschef
(letzterer arbeitete mal für den Propagandasender SRF)
schiessen mit Kanonen auf eine Gymi-Schülerin vom Rämibühl
in der Stadt Zürich und ihre Maturaarbeit. Die Arbeit trägt
den vielsagenden Titel: «Zensuriert». Nicht nur, dass sie,
so macht es den Anschein, eine hochbrisante Maturaarbeit
geschrieben hat, die dann im Auftrag des Pressesprechers
Oliver Washington, des EJPD, komplett geschwärzt wurde. Das
schafften nicht einmal die RKI-Protokolle. Zu dieser Arbeit
gehört auch noch ein rund halbstündiger Dok-Film, den sie
gemacht hat. Nach der Intervention des EJPD sind lediglich
noch zwei Szenen übrig geblieben, die man in der Kanti
Rämibühl auf einem Laptop anschauen kann.
Wie sich das für einen packenden Spionage-Krimi gehört,
machte die Autorin und Dokumentarfilmerin auch ein Plakat,
das den treffenden Titel hat: «Bundesrat Beat Jans:
authentischer Kommunikator oder kalkulierender Schweiger?»
Im Film hat Jans’ Kommunikationschef Oliver Washington eine
prominente Rolle. Er wird auf dem Filmplakat als
Mitwirkender ausgewiesen.
Anscheinend kam es zwischen der Gymi-Schülerin und dem
ehemaligen SRF-Schwafler und heutigen
EJPD-Propagandakommunikationschef zum Zerwürfnis, sodass der
rückgratlose EJPD-Pressesprecher seine ganze korrupte Macht
spielen und beinahe alles zensieren liess.
Da darf man mit Fug und Recht fragen, was denn die schwachen
Charaktere Oliver Washington und sein nichtsnutziger Chef
Beat Jans zu verbergen haben?
Die Autorin und Dok-Filmemacherin schreibt, dass die Person,
deren Name ebenfalls geschwärzt wurde, sie «ins Zentrum der
Macht geführt» habe. Und ihr zugleich eine Lehre mit auf den
Weg gegeben hätte, nämlich: «Never feel too comfortable!» –
«Fühle dich nie zu wohl.»
Durch das EJPD und Kanti Rämibühl wurde der Maturantin
zusätzlich ein Maulkorb verpasst. Natürlich zu ihrem eigenen
Schutz. Was den sonst?!
Kriminelle SchweizerInnen: Der Widerstand ist wie ein
Kindergarten: Streit um die Einreichung von Unterschriften:
Kriminelle Post klaut Unterschriften in der
Schweiz 19.4.2025: Es waren die politischen Gegner von
Rimoldi!
https://www.srf.ch/news/schweiz/referendum-oder-nicht-e-id-gegner-einer-staatlichen-e-id-streiten-um-unterschriften
❗️ Die Masken sind gefallen!
👆🏻 Hunderte Mitglieder von MASS-VOLL!,
Lehrernetzwerk Schweiz, Actions Suisse, Mouvement
Fédératif Romand, Wir Für Euch und HelvEthica Ticino
haben tausende Stunden ehrenamtlich Unterschriften
gesammelt.
🤬 Sie alle wurden von den Freunden der Verfassung und
Aufrecht belogen, betrogen und bestohlen. Zudem wurden auch
die Unterschriften der Piratenpartei gestohlen. «Das
Vorgehen ist klar illegal», sagt Rimoldi in allen Medien.
✊🏻 Diese unmoralischen, unseriösen Leute und Vereine haben
sich vollends disqualifiziert! Unser Komitee kämpft weiter
für das Referendum. Zum Wohle der Sache müssen sich FdV und
Aufrecht zurückziehen!
Der Artikel:
Die Schweizer Stimmbevölkerung könnte bald ein zweites Mal
über die Einführung eines elektronischen
Identitätsnachweises abstimmen.
Ein Teil der Referendumsunterschriften gegen das E-ID-Gesetz
wurde bereits bei der Bundeskanzlei eingereicht.
Dies geschah offenbar teilweise ohne Okay der entsprechenden
Organisationen.
Ein Komitee, bestehend aus den Freunden der Verfassung,
Aufrecht Schweiz und dem Verfassungsbündnis Schweiz, hat in
Bern 26'000 gesammelte Unterschriften gegen eine staatliche
E-ID eingereicht. Ebenfalls eingereicht wurden nach dessen
Angaben 20'000 Unterschriften der Piratenpartei Schweiz
respektive des Vereins Referendum E-ID 2.0.
Kontaktiert von der Nachrichtenagentur Keystone-SDA, sagte
Piratenpartei-Präsident Jorgo Ananiadis, dass er nichts von
einer Einreichung der Unterschriften wisse. Er sprach von
einer «Aneignung der Unterschriften» durch andere Kreise.
Gemäss einem Dokument, das der Nachrichtenagentur vorliegt,
wurden die zwei von der Piratenpartei für das
E-ID-Referendum entsandten Vorstandsmitglieder vor zwei
Wochen abgewählt. Dabei handelt es sich um Nicole Rüegger
und Jonas Sulzer, die gemäss aktuellen Informationen die
Referendumsunterschriften der Piratenpartei bei der
Bundeskanzlei eingereicht haben.
«Wie wir aus einer Medienmitteilung erfahren haben, wurden
heute 20'000 Unterschriften der Piratenpartei bei der
Bundeskanzlei eingereicht, ohne dass der Vorstand davon in
Kenntnis gesetzt wurde», schrieb die Piratenpartei in einer
Mitteilung. Ananiadis sprach von einer «Racheaktion» der
abgesetzten Vorstandsmitglieder.
Aussage gegen Aussage
Damit nicht genug. Die Bewegung Mass-Voll, die Anfang Januar
als Erste das Referendum gegen die Einführung einer
staatlichen E-ID ergriffen hatte, fühlt sich auch betrogen.
Sie fordert die sofortige Rückgabe eines Teils der
eingereichten Unterschriften. Nicolas Rimoldi, Präsident der
Bewegung, geht davon aus, dass Unterschriftenbögen von
Mass-Voll ohne sein Einverständnis eingereicht worden sind.
«Das Vorgehen ist klar illegal», sagte er Keystone-SDA.
Seine Juristen prüften eine Strafanzeige gegen die Freunde
der Verfassung.
Remko Leimbach, Präsident von Aufrecht Schweiz, widersprach
dieser Darstellung auf Anfrage. Die rund 20'000
Unterschriften, welche Mass-Voll gesammelt habe und die zur
gebündelten Beglaubigung an sein Komitee geschickt worden
seien, seien noch nicht eingereicht worden.
Kein Konsens über Einreichungsform
Die Lage ist unübersichtlich. Klar scheint, dass aktuell
über 40'000 Unterschriften gegen das E-ID-Gesetz bei der
Bundeskanzlei eingereicht sind. Für ein gültiges Referendum
braucht es 50'000 beglaubigte Unterschriften, die im
vorliegenden Fall bis am kommenden Dienstag bei der
Bundeskanzlei eingereicht werden müssen.
Laut schriftlichen Angaben der Freunde der Verfassung sind
bisher landesweit über 63'000 Unterschriften gesammelt
worden. Eigentlich sei eine gemeinsame Einreichung am
kommenden Dienstag geplant gewesen, sagte Rimoldi der
Nachrichtenagentur. Er werde nun den Teil der Unterschriften
kommende Woche nachreichen, den seine Organisation gesammelt
habe.
Gemäss einem der Agentur vorliegenden Mailverkehr zwischen
Rimoldi und Roland Bühlmann, dem Präsidenten der Freunde der
Verfassung, gab es über den Einreichungstermin keinen
Konsens. Rimoldi beruft sich auf einen Vertrag, den die
Verfassungsfreunde gebrochen haben sollen. Bühlmann war für
Keystone-SDA telefonisch nicht erreichbar.
SRF Info 3, 17.4.2025, 17 Uhr ; sda/renl;odem;herb
https://www.nau.ch/news/schweiz/adliswil-zh-versteigerung-legt-miete-fur-einfamilienhaus-fest-66969399
https://www.nau.ch/news/schweiz/korperlicher-angriff-strafanzeige-gegen-massvoll-rimoldi-66970544
Fototext: Ein EDU-Grossrat hat wegen einer heftigen Ohrfeige
Anzeige gegen Massvoll-Chef Nicolas Rimoldi erstattet.
Der Artikel:
Redaktion - Bern - Nicolas Rimoldi hat am Donnerstag
EDU-Grossrat Samuel Kullmann in Bern angegriffen. Dieser
will nun Anzeige gegen den Massvoll-Chef erstatten.
EDU-Grossrat Samuel Kullmann will Nicolas
Rimoldi anzeigen.
Der Massvoll-Chef habe ihn am Donnerstag
körperlich angegriffen, schreibt die EDU.
Der Angriff Rimoldis sei «eine
schwerwiegende Grenzüberschreitung», so die Partei.
Der Berner EDU-Grossrat Samuel Kullmann will Massvoll-Chef
Nicolas Rimoldi angezeigen.
Grund dafür ist ein Aufeinandertreffen der Beiden am
Donnerstag in Bern, wie die EDU in einer Medienmitteilung
schreibt.
Dabei habe Rimoldi Kullmann körperlich angegriffen. Er habe
ihm «von hinten eine heftige Ohrfeige» verpasst. Dies, als
der EDU-Politiker ein kurzes Gespräch «deeskalierend» habe
beenden wollen.
Samuel Kullmann
Der Berner EDU-Grossrat Samuel Kullmann will wegen einem
körperlichen Angriff Anzeige gegen Nicolas Rimoldi
erstatten. - keystone
In Rücksprache mit der EDU habe sich Kullmann dazu
entschieden, am nächsten Dienstag Strafanzeige gegen Rimoldi
einzureichen, heisst es weiter.
«Schwerwiegende Grenzüberschreitung»
«Die EDU Schweiz begrüsst den Schritt von Samuel Kullmann
und versichert ihm ihre volle Solidarität.» Der «juristische
Weg» sei nicht das «Stilmittel» der EDU, so die Partei
weiter.
Aber: «Es ist jetzt nötig, sich rechtlich zu wehren und die
Schweizer Bevölkerung zu informieren. Dass Nicolas Rimoldi
auch vor Gewalttaten nicht zurückschreckt, ist beunruhigend
und lässt aufhorchen.»
Rimoldis Angriff auf EDU-Politiker Kullmann sei «eine
schwerwiegende Grenzüberschreitung». Diese habe «in der
demokratischen Auseinandersetzung nichts verloren» habe, so
die Partei weiter.
ABFALLKRIEG in der Schweiz - sie haben keine anderen Probleme am 24.4.2025:
Beispiel Aarau: 500 Franken Geldbusse wegen 2 Tagen - und Container sind KEINE vorhanden - weil Aarau "zu klein ist" für Container...
Aarauer stellt Abfall zu früh raus – nun
muss er zahlen
https://www.nau.ch/news/schweiz/aarauer-stellt-abfall-zu-fruh-raus-nun-muss-er-zahlen-66973878
Fototexte:
Ein Bewohner der Aarauer Altstadt muss 500 Franken zahlen.
(Archiv)
Der Grund: Er stellte einen Abfallsack zu früh an den
Strassenrand. (Symbolbild)
Abfuhrgut darf in Aarau erst am Abfuhrtag bereitgestellt
werden. (Symbolbild)
Der Artikel:
Anna Baumert - Aarau - Ein Aarauer deponierte einen
Abfallsack zwei Tage zu früh am Strassenrand. Das kommt
ihn jetzt teuer zu stehen.
Das Wichtigste in Kürze
Ein Mann aus Aarau stellte seinen Abfall
zwei Tage zu früh auf die Strasse.
Daraufhin trudelte ein Strafbefehl der
Stadt bei ihm ein.
Nun muss der rund 30-Jährige eine saftige
Busse zahlen.
Im Februar wartete eine böse Überraschung im Briefkasten
eines Bewohners der Aarauer Altstadt: ein Strafbefehl der
Stadt.
Darin heisst es, der Mann habe Mitte September 2024
vorsätzlich einen blauen Gebührenkehrichtsack zu früh
rausgebracht. Mindestens zwei Tage vor dem offiziellen
Abfuhrtag sei der Abfallsack am Strassenrand platziert
worden.
Das hat ein teures Nachspiel, denn der Abfall darf
eigentlich erst am Tag der Müllabfuhr bereitgestellt werden.
Insgesamt muss der rund 30-jährige Mann jetzt 500 Franken
blechen, wie die «Aargauer Zeitung» unter Berufung auf den
Strafbefehl berichtet. Der Betrag setzt sich aus einer
300-Franken-Busse sowie 200 Franken Verfahrenskosten
zusammen.
Stadt verzeichnet Zunahme von Abfallsündern
Seit 2024 verteilt die Stadt Aarau Bussen an Personen, die
ihren Abfall zu früh nach draussen bringen.
Der junge Mann ist nicht allein: Sechs Personen haben im
letzten Jahr in diesem Zusammenhang einen Strafbefehl
erhalten.
«Man hat über die Jahre eine Zunahme festgestellt. Darum
wird nun umgesetzt, was schon lange angedroht wurde», sagt
Regina Wenk, Leiterin des Aarauer Werkhofs, zur Zeitung.
Das hat zwei Gründe: Einerseits würden die blauen
Abfallsäcke am Strassenrand das Stadtbild in der Altstadt
stören.
Andererseits seien zu früh rausgestellte Müllsäcke ein
gefundenes Fressen für Wildtiere wie Füchse. Sie fallen über
die Essensreste in den Abfallsäcken her – und sorgen dabei
in einem weiten Umkreis für Müll-Chaos.
Werkhof nimmt Abfall unter die Lupe
Um den Abfallsündern auf die Schliche zu kommen,
durchforsten Werkhofmitarbeiter die Müllsäcke. «Werden darin
Hinweise auf die mutmasslich verursachende Person gefunden,
wird eine Anzeige ausgestellt. Die dann an die Stadtpolizei
weitergeleitet wird», erklärt Wenk.
Die betroffene Person werde dann von der Polizei zur
Einvernehmung eingeladen. «Anschliessend wird beim Stadtrat
beantragt, die Busse gemäss Abfallreglement an die
verursachende Person zu verhängen.»
https://www.nau.ch/news/schweiz/beizen-falschen-ihre-lieferdienst-bewertungen-66972218
Krimineller Bundesrat mit neuer Diktatur am
30.4.2025:
Bundesrat entscheidet: Beim EU-Deal soll kein Ständemehr
nötig sein
https://www.blick.ch/politik/zustimmung-der-kantone-wie-entscheidet-der-bundesrat-bei-brisanter-eu-frage-id20826420.html
Krimineller Bundesrat mit neuer Diktatur am
30.4.2025:
Bundesrat will beim EU-Paket das Ständemehr umgehen -
EU-Entscheid spaltet das Parlament
https://www.blick.ch/politik/bundesrat-will-beim-eu-paket-das-staendemehr-umgehen-eu-entscheid-spaltet-das-parlament-id20827161.html
Fototexte:
1. Lediglich das Volk, aber nicht die Stände sollen sich zum
Vertragspaket mit der EU äussern können. Zu diesem Schluss
kommt der Bundesrat um FDP-Aussenminister Ignazio Cassis
(M.).
2. Der Entscheid, ob ein Volksmehr oder auch ein Ständemehr
nötig sein soll, überlässt der Bundesrat letztlich aber beim
Parlament. Er plant zudem mit vier Vorlagen
3. Werbung
4. Schockiert zeigt sich SVP-Fraktionschef Thomas Aeschi.
Mit dem Entscheid werde die Demokratie ausgehebelt.
5. Das fakultative Referendum wahre die Linie der bisherigen
Europapolitik, findet dagegen GLP-Fraktionschefin Corina
Gredig.
6. Zufrieden zeigt sich auch SP-Aussenpolitiker Eric
Nussbaumer. Die Behauptung, ein Ständemehr sei nötig, sei
eine Erfindung der Gegner. Es sei nur ein Manöver, um die
Vertragsanpassungen demokratisch zu erschweren.
Der Artikel:
Daniel Ballmer - Redaktor Politik - Nach
Ansicht des Bundesrats soll nur das Volk über die neuen
EU-Verträge befinden können – ein Ständemehr sei nicht
nötig. Der Entscheid spaltet das Parlament: Die Rechte
tobt, die Linke jubiliert.
SVP-Fraktionschef Thomas Aeschi (46) ist schockiert. Der
Bundesrat will die neuen EU-Verträge nur dem Volksmehr und
nicht auch dem Ständemehr unterstellen. Damit werde die
Demokratie ausgehebelt, kritisiert er.
Schliesslich ist nicht nur der EU-skeptischen Volkspartei
klar, dass das Ständemehr für das umstrittene Vertragswerk
nochmals eine deutlich höhere Hürde darstellen würde. Und
genau das ist in der Frage der springende Punkt. Für die
Sünnelipartei ist der Verzicht des Bundesrats deshalb nicht
weniger als ein Skandal.
War Bundesrat in der Frage gespalten?
Und SVP-Aeschi geht noch weiter: Auf der
Kurznachrichtenplattform X listet er die vier
Regierungsmitglieder Elisabeth Baume-Schneider (SP), Ignazio
Cassis (FDP), Beat Jans (SP) und Martin Pfister (Mitte) auf,
die für das alleinige Volksmehr gestimmt hätten.
Bundespräsidentin Karin Keller-Sutter (FDP) sowie die
SVP-Bundesräte Guy Parmelin und Albert Rösti hätten sich dem
widersetzt. Abstimmungen im Bundesrat sind eigentlich
geheim.
Der Entscheid des Bundesrats löst bei den Parteien sehr
unterschiedliche Reaktionen aus: komplette Ablehnung von
rechts, Zustimmung von linker Seite. Diplomatisch zeigt sich
hingegen die Mitte-Partei. Sie nehme den Entscheid zur
Kenntnis – er entspreche der bisherigen bundesrätlichen
Praxis: «Wichtig ist der Inhalt der Verträge, zu dem bald
die Vernehmlassung eröffnet wird.»
Manöver, um Vertragsanpassungen demokratisch zu
erschweren
Für die Grünliberalen schreibt Fraktionspräsidentin und
Nationalrätin Corina Gredig (37) auf X, der Bundesrat halte
Kurs, und das sei richtig. Das fakultative Referendum wahre
die Linie der bisherigen Europapolitik. Ein sachlicher
Entscheid im Interesse von Sicherheit, Wohlstand und
Verlässlichkeit sei gefragt.
Zufrieden zeigt sich auch SP-Aussenpolitiker Eric Nussbaumer
(64). Alle bisherigen Verträge mit der EU seien in der
Schweiz bei der eidgenössischen Abstimmung lediglich dem
Volksmehr unterstellt worden, betont er ebenfalls auf X. Die
Behauptung, ein Ständemehr sei nötig, sei eine Erfindung der
Gegner. Es sei nur ein Manöver, um die Vertragsanpassungen
demokratisch zu erschweren.
Als völlig richtig beurteilen auch die Grünen den Entscheid
des Bundesrats: «Die Verfassung ist eindeutig – ein
obligatorisches Referendum ist hier nicht vorgesehen»,
betont Nationalrätin Sibel Arslan (44). «Es ist gut, dass
sich der Bundesrat dem rechtspopulistischen Angriff der SVP
auf den Rechtsstaat entgegenstellt.»
Kr.
Pundesrat am 1.5.2025: will mit Salamitaktik die
CH-Stimmbevölkerung zur kriminellen EU locken:
Die Schweiz 🇨🇭 wird der EU verkauft!
https://video.twimg.com/amplify_video/1917693442429198337/vid/avc1/886x492/UO0ocwmji-yUR72Q.mp4?tag=14
https://t.me/standpunktgequake/189001
Das neue EU-Vertragspaket soll in vier Vorlagen
aufgeteilt werden. Gegen jede Vorlage kann einzeln das
Referendum ergriffen werden. Das heisst, es müssen je
50'000 Unterschriften gesammelt werden, damit es zu
einer Volksabstimmung kommt. Dies gilt allerdings als
sicher.
Was für ein Hirnfick für das dumme Schlafvolk.
Sie, die ReGierenden, wissen es genau, dass sie damit
gegen die Verfassung verstoßen und winden sich wie die
Würmer und glauben wir merken es nicht, schieben noch
die Verantwortung ab.
Die Verfassung ist wegen Totalrevision ungültig.
Wir werden nach Strich und Faden verarscht. Die meisten
merken es immer noch nicht!
Müsst mal auf die Reaktion der landesverräterischen
Hampelmänner achten:
Panzerspielchen sind gefährlich: Wo ist denn da der
Distanz-Sensor?
Keystone-SDA - Oberwallis - Gestern wurde ein Angehöriger
der Armee beim Manövrieren einer Panzerhaubitze schwer
verletzt. Er musste mit der Rega ins Spital geflogen
werden.
Das Wichtigste in Kürze
Auf dem Militärschiessplatz Simplon
ereignete sich gestern ein Unfall.
Eine Panzerhaubitze kollidierte mit einem
dahinterstehenden Fahrzeug.
Dabei wurde ein Armeeangehöriger in einer
Luke eingeklemmt und erlitt Kopfverletzungen.
Beim Manövrieren mit einer Panzerhaubitze auf dem
Simplonpass im Wallis ist ein Angehöriger der Schweizer
Armee am Freitag schwer verletzt worden. Nach der
medizinischen Erstversorgung auf der Unfallstelle wurde er
mit der Rega ins Spital geflogen.
Zum Unfall kam es auf dem Militärschiessplatz Simplon, wie
die Schweizer Armee am Samstag mitteilte. Beim
Rückwärtsfahren kollidierte demnach eine Panzerhaubitze M109
mit einem dahinterstehenden Fahrzeug gleichen Typs.
In Luke eingeklemmt
Dabei wurde laut Mitteilung ein Armeeangehöriger in einer
Luke eingeklemmt und erlitt dadurch Verletzungen am Kopf und
im Brustbereich. Er wurde vor Ort durch die Truppensanitäter
medizinisch erstversorgt und anschliessend durch die Rega
ins Spital geflogen, wie es weiter hiess.
Der verletzte Armeeangehörige absolviere derzeit seinen
praktischen Dienst bei der Artillerie- und Aufklärungsschule
31. Die Militärjustiz habe eine vorläufige Beweisaufnahme
eingeleitet, teilte die Armee weiter mit.

Krimineller Fahnenkrieg in Zureich am
3.5.2025: mit EU-Fahnen am Bellevue
https://t.me/Impfschaden_Corona_Schweiz/113545

Krimineller Fahnenkrieg in Zureich am 3.5.2025: mit
EU-Fahnen am Bellevue [1]
Warum hängen gegenüber des Sechseläutenplatzes lauter
Flaggen der korrupten EU? Was soll das? Die haben dort
meiner Ansicht nach gar nichts verloren. Weg damit!
Liberté🇨🇭🇨🇭
Zionistische Justiz in der Schweiz am
3.5.2025: ist "Juxtiz"
Wie vermutet hat sich das Justizgebäude von Freienbach die
Umbenennung verdient: Wenn Justiz zur JuXtiz mutiert, ist
der Rechtsstaat abserviert.
https://t.me/standpunktgequake/189238
Kr. Beat Jans (Justizminister der Schweiz)
mit Wahrnehmungsstörungen am 3.5.2025: bezeichnet "rechte
Parteien" als "Windböen"
https://t.me/standpunktgequake/189176
BR Beat Jans am 1. Mai in Olten:
"Wir werden uns von [...] den Windböen von Rechts nicht
niederdrücken lassen."
Kriminelle Schweizer: Der totale Landesverrat durch Cassis:
Narzist Bundesrat Cassis meint: Das Volk bin ich - und was
er macht, dürfen nur Auserwählte im "Reading Room"
anschauen:
Kr. (Freimaurer?)-Bundesrat Cassis will
EU-Anschluss am Ständemehr vorbei am 4.5.2025: DAS gibt
ZOFF und ev. auch eine PUK:
Beschränkte Einsicht in EU-Verträge
sorgt für Unmut - Cassis droht eine GPK-Untersuchung
https://www.blick.ch/politik/beschraenkte-einsicht-in-eu-vertraege-sorgt-fuer-unmut-cassis-droht-eine-gpk-untersuchung-id20835103.html
Céline Zahno - Redaktorin Politik - Die
Vertragsentwürfe zum neuen EU-Deal sind noch geheim. Ein
ausgesuchter Kreis bekommt nun aber Einblick. In
Bundesbern sorgt das für Kopfschütteln – sogar die
Kontrollbehörde des Parlaments wird aktiv.
Ein spezielles Büro sorgte vergangene Woche für viel
Gesprächsstoff in Bundesbern. Im Aussendepartement (EDA) von
Ignazio Cassis (64) wurde ein sogenannter Reading-Room
eingerichtet – unter strengen Bedingungen sollen
Parlamentarier dort Einsicht in die geheimen EU-Verträge
erhalten. Handys müssen draussen bleiben und Notizen sind
nur handschriftlich erlaubt.
Das EDA wollte mit diesem Manöver für Ruhe unter der
Bundeshauskuppel sorgen. Unter den Parteien gab es nämlich
Stunk: Obwohl die Vertragstexte noch unter Verschluss waren,
hatte man in Bundesbern mitbekommen, dass ausgesuchte
Personen trotzdem schon Zugang erhalten hatten. Darunter:
Mitte-Ständerat Benedikt Würth (57, SG), der ein Mitglied
des Sounding Boards begleiten konnte. Darin sind
verschiedene Organisationen vertreten, die dem Bundesrat
quasi als Feedback-Gremium zum EU-Prozess dienen.
Um die Ungleichbehandlung auszumerzen, schickte der
zuständige EDA-Staatssekretär Alexandre Fasel (64) den
Parteispitzen eine exklusive Einladung: Je zwei
Parlamentarier pro Partei dürfen die Textentwürfe zum
EU-Abkommen im Reading-Room anschauen. Aber von wegen
Beruhigungspille! Das ungewöhnliche Vorgehen löste im
Parlament noch mehr Unmut aus – und wird nun sogar Thema in
der Geschäftsprüfungskommission (GPK) des Nationalrats. Das
Gremium hat die Aufgabe, dem Bundesrat und der Verwaltung
auf die Finger zu schauen.
«Scheingrüppli» und Protestbrief
«Der Bundesrat kann nicht einfach ein Scheingrüppli bilden,
das im Parlamentsgesetz gar nicht so vorgesehen ist», sagt
SVP-Nationalrat und GPK-Mitglied Alfred Heer (63, ZH). Die
Zusammenarbeit des Parlaments mit der Regierung sei klar
geregelt. In diesem Fall gehörten die Verträge in die
Aussenpolitische Kommission (APK) und müssten dort sauber
behandelt werden. «Wenn man jetzt ein neues, selektives
Verfahren einführt, kann man die Kommissionen auch gleich
abschaffen», so Heer. «Ich will abklären, ob das Vorgehen
des EDA rechtmässig ist.» Er werde deswegen in der nächsten
Sitzung der GPK einen Antrag zur Untersuchung stellen.
Tatsächlich haben sich die Aussenpolitiker des Nationalrats,
die eigentlich für die EU-Verträge zuständig sind, zuvor mit
einem scharfen Brief an den Bundesrat gewandt, wie die
Tamedia-Zeitungen berichteten. «Vorgezogene selektive
Einsichtmöglichkeiten für einzelne Ratsmitglieder» seien zu
unterlassen, heisst es im Schreiben. Entweder müssten alle
Einsicht haben – oder niemand.
Das Vorgehen sorgt über die Parteigrenzen hinweg für
Unverständnis. SP-Nationalrätin Gabriela Suter (52, AG) ist
ebenfalls Mitglied der GPK. «Es ist wichtig, den Bundesrat
darauf aufmerksam zu machen, wie der Prozess eigentlich
laufen sollte», sagt sie. Falls der Bundesrat nach dem
Schreiben der APK nicht einlenke, fände sie es richtig, das
Vorgehen des EDA in der GPK zu untersuchen.
Das EDA sagt, es habe den Brief der Aussenpolitiker zur
Kenntnis genommen. Eine Antwort zuhanden der Kommission
werde vorbereitet.
Umstrittener Bundesratsentscheid
Dass sich im Parlament ausgerechnet diese Woche Widerstand
formiert, ist für Aussenminister Ignazio Cassis denkbar
ungünstig. Am Mittwoch fällte der Bundesrat einen Entscheid
mit Sprengkraft: Über die neuen EU-Verträge solle nur das
Stimmvolk befinden. Ein Ständemehr sei nicht nötig. Die
Frage ist entscheidend für das Schicksal der Verträge. Dass
es zu einer Volksabstimmung kommt, ist klar. Allerdings ist
ein Ja zu den Verträgen deutlich wahrscheinlicher, wenn es
dafür nur das Volksmehr und nicht zusätzlich auch das
Ständemehr braucht. Das letzte Wort in der Frage hat das
Parlament.
Der Entscheid ist politisch umstritten – dass er für Aufruhr
sorgt, war absehbar. Das ist nun umso mehr der Fall, als
sich die Parteien über die Geheimniskrämerei im
Aussendepartement enervieren. Erst im Juni, mit Beginn der
Vernehmlassung, sollen die Verträge veröffentlicht werden.
«Die Parteien können zu diesem Entscheid kaum Stellung
nehmen, wenn sie die Verträge nicht gesehen haben», sagt
etwa Alfred Heer. Auch die selektive Einsichtnahme würde da
kaum Abhilfe schaffen – die 1800 Seiten Verträge und
Regulierungen könnten in einer einmaligen Einsichtnahme gar
nicht seriös geprüft werden.
Krimineller Bundesrat Cassis (FDP) am
4.5.2025: will die Schweiz an die kriminelle EU
verschenken - ein Steilpass für die Nicht-Schafe im Land:
Editorial über den Verzicht aufs
Ständemehr im Europa-Krimi: Cassis’ Geschenk an die SVP
https://www.blick.ch/meinung/editorial-ueber-den-verzicht-aufs-staendemehr-im-europa-krimi-cassis-geschenk-an-die-svp-id20835664.html
Reza Rafi - Chefredaktor SonntagsBlick
- Mit dem Eifer eines Don Quijote will
Ignazio Cassis seinen EU-Deal absichern – und hebelt
Parlament wie Kantone aus. Damit könnte er seiner eigenen
Partei schaden.
Die Selbstentblössung geschah unfreiwillig. Ignazio Cassis
sagte der «Schweizer Illustrierten» kürzlich Folgendes: «Ich
muss nicht beliebt sein, um meinen Job gut zu machen.» Was
für ein edler Ausspruch, denkt der Leser, was für ein
ehrenwerter Mann, der den Dienst am Land über persönliche
Interessen stellt – so schön kann sich Demokratie anfühlen.
Leider zu schön, um wahr zu sein: Der Magistrat sprach
diesen Satz nicht bei einer zufälligen Begegnung mit der
Journalistin, nein – er liess sich bei seiner Reise nach
Japan und China auf sieben Hochglanzseiten inszenieren. Mal
posierte er cool mit Sonnenbrille, mal spazierte er für die
Kamera gedankenvoll durch die Gassen, mal blickte er
versonnen in die Ferne.
Die PR-Offensive markiert die wundersame Verwandlung des
Aussenministers in seinem achten Amtsjahr. Statt der
gewohnten Larmoyanz signalisiert er plötzlich eitel
Selbstvertrauen («l’EDA, c’est moi», schnöden Mitarbeiter
bereits). Mit narzisstischer Wucht soll errichtet werden,
was sonst nur auserlesenen Alphatieren vergönnt ist: ein
bleibendes Denkmal – in Form des institutionellen Deals mit
der Europäischen Union.
Cassis strebt danach, das Abkommen in trockene Tücher zu
bringen, und weil er dies mit dem Eifer eines Don Quijote
tut, machen sich die Kollateralschäden des magistralen
Furors bereits an vielen Orten bemerkbar: So fordert der
Tessiner die Legislative heraus, indem er statt der dafür
zuständigen Kommissionen nur einzelnen Parlamentsmitgliedern
Einsicht in die Verträge mit Brüssel gewährt. Vor allem
verzichtet die Regierung bei einer Volksabstimmung auf das
Ständemehr – ein Entscheid, der die Entfremdung zwischen dem
Machtzentrum in Bundesbern und den Kantonen bedenklich
vorantreibt.
Den grössten Schaden könnte Cassis’ eigene Partei erleiden:
Die FDP steht ohnehin vor einer europapolitischen
Zerreissprobe. Das nun beschlossene Hauruck-Verfahren ist
ein Geschenk an die SVP, die den Verzicht auf das
obligatorische Referendum schon genüsslich ausschlachtet.
Im Herbst seiner Bundesratskarriere geht Ignazio Cassis eine
riskante politische Wette ein – gut, dass ihm seine
Beliebtheitswerte egal sind.
Kriminelle Bank CS in Zureich am
4.5.2025: war schon 2015 PLEITE
und zahlte Dividenden auf KREDIT, um die
Fassade zu wahren (!)
CS: Dividenden auf Pump – 2015 schon
in Schieflage
https://www.20min.ch/story/probleme-seit-2015-credit-suisse-zahlte-dividenden-auf-pump-dann-kam-es-zum-knall-103336008
Die ehemaligen Aktionäre der Credit Suisse stecken mit der
UBS in einem Rechtsstreit. Dort kommt aus, dass die CS schon
seit 2015 in den Seilen hing.
Kriminelles Antifa-Dreckloch Basel am
5.5.2025: Chef von Physiotherapie verrechnet Leistung
gleich DREIMAL und zockt Krankenkasse Assura ab:
Physiozentrum fordert Geld für nie durchgeführte
Trainings: Dreimal verrechnet
https://www.blick.ch/schweiz/basel/11-mal-besucht-36-mal-verrechnet-physiozentrum-fordert-geld-fuer-nie-durchgefuehrte-trainings-id20840180.html
Eine Patientin hat ein Basler Physiotherapiezentrum
entlarvt. Jetzt fordert die Krankenkasse den zu viel
verrechneten Betrag zurück – und bittet Patienten, ihre
Rechnungen zu prüfen.
Rosmarie Nellen, 39, litt an einem Fersensporn, einem
kleinen Knochenauswuchs am Fersenbein. Für Betroffene
bedeutet das oft starke Schmerzen in der Fusssohle. Die
Baslerin, die eigentlich anders heisst, bekam deshalb neun
Physiotherapiebehandlungen verordnet. Die Beschwerden gingen
daraufhin zwar zurück, ganz schmerzfrei wurde sie aber
nicht.
So verschrieb ihr der Arzt im vergangenen Herbst nochmals
neun Physiotherapiesitzungen – und dazu eine sogenannte
medizinische Trainingstherapie (MTT). Dabei absolvieren
Patientinnen und Patienten ein Training an Geräten, das auf
ihre Beschwerden abgestimmt ist. Zuerst unter Anleitung
eines Physiotherapeuten, später weitgehend selbständig.
Training nach elf Einheiten beendet
So war es auch bei Rosmarie Nellen, die dafür das Basler
Physio- und Fitnesszentrum Corposana aufsuchte. «Das
Training tat mir gut, die Schmerzen liessen schnell nach»,
sagt sie zum Beobachter. Weil sie damals sehr viel um die
Ohren hatte und auch noch umzog, besuchte sie das Training
aber bald nur noch unregelmässig. Schliesslich beendete sie
die Therapie nach elf Einheiten. Geplant waren 36
Trainingseinheiten innerhalb von drei Monaten.
«Beobachter»-Prämienticker: Kampf gegen Kostenexplosion
Es scheint wie ein Naturgesetz: Im Herbst fallen die Blätter
und die Krankenkassenprämien steigen. Mit dem Prämienticker
unternimmt der «Beobachter» etwas dagegen: Er recherchiert
und publiziert Missstände im Gesundheitswesen, benennt die
Verantwortlichen und fordert Lösungen von den Entscheidern.
Zum Kostenticker und allen bisherigen Beiträgen
Als sie Anfang Jahr die Rechnungskopie erhielt, machte
Nellen aber grosse Augen. Das Physio- und Fitnesszentrum
Corposana verrechnete der Krankenkasse Assura alle 36
Trainings, ungeachtet dessen, wann und wie oft sie
tatsächlich im Fitnesszentrum war.
Gemäss der Rechnung soll die Patientin über eineinhalb
Monate an jedem Tag ein Training absolviert haben – ausser
sonntags. «Das stimmt natürlich überhaupt nicht», sagt
Nellen.
Als sie beim Therapiezentrum reklamierte, wollte dieses den
Fehler anfänglich nicht korrigieren. Corposana bot ihr an,
sie könne die nicht absolvierten Trainingseinheiten
«kostenlos» nachholen. Doch Nellen sah keinen Bedarf,
sondern kritisierte, dass das Physiozentrum ihrer
Krankenkasse 25 Trainings verrechnet habe, die gar nie
stattgefunden hätten. «Das kann doch nicht sein. Wenn die
Krankenkassen zu viel bezahlen, fällt das auch auf die
Prämienzahler zurück.»
«Fälschlicherweise in Rechnung gestellt»
Erst als sie ihre Krankenkasse Assura informierte und diese
bei Corposana zweimal intervenierte, kam Bewegung in die
Sache. Dem Beobachter teilt das Basler Physio- und
Fitnesszentrum mit: «Weil in unserem System die vereinbarten
Behandlungen bereits eingetragen waren, wurden diese
fälschlicherweise gesamthaft in Rechnung gestellt.»
Das ist ein Beitrag aus dem «Beobachter». Das Magazin
berichtet ohne Scheuklappen – und hilft Ihnen, Zeit, Geld
und Nerven zu sparen.
Corposana spricht von einem «Versehen». «Wir haben uns bei
der betreffenden Patientin entschuldigt.» Der zu viel
verrechnete Betrag werde der Krankenkasse rückerstattet.
Bei der Krankenkasse Assura fiel die Rechnung
mit den 36 fast täglich durchgeführten Trainings nicht auf.
Die Krankenkasse betont, sie führe «ständig Kontrollen
anhand bestimmter Kriterien durch, insbesondere in Bezug auf
die Anzahl der Sitzungen». Weil aber das fragliche Physio-
und Fitnesszentrum jeden Tag geöffnet habe, hätte das
Training theoretisch auch tatsächlich wie aufgelistet
durchgeführt werden können.
Deshalb ist Kontrolle durch Patienten wichtig
Corposana stellt vehement in Abrede, dass auch in anderen
Fällen den Krankenkassen nicht besuchte Trainings verrechnet
würden: «Dieses Versehen ist uns zuvor noch nie passiert und
hat sicher nicht System.»
Die Krankenkasse Assura betont: «Wie der vorliegende Fall
zeigt, kann nur die versicherte Person bestätigen, welche
Behandlungen tatsächlich durchgeführt wurden.» Deshalb
ermutige man die Kunden, ihre Rechnungen zu überprüfen und
mögliche Fehler zu melden.
Schweiz am 7.5.2025: Migros ist auf
Gentech ausgerichtet
Enthüllungen zeigen: Die Migros setzt sich in einem
Lobby-Verein dafür ein, dass Gentechnik-Lebensmittel
ohne Kontrolle und Kennzeichnung zugelassen werden.
https://t.me/Impfschaden_Corona_Schweiz/113744
https://www.lebensmittelschutz.ch/protestbrief
Damit bin ich nicht einverstanden. Ich will keine
Gentechnik in der Migros. Darum habe ich gerade diesen
Protestbrief an den Migros-CEO unterschrieben:
https://www.lebensmittelschutz.ch/protestbrief
Es würde mich freuen, wenn Du auch unterschreibst!
Lebensmittel schützen!
(https://www.lebensmittelschutz.ch/protestbrief)
Protestbrief: Keine Gentechnik in meiner Migros —
Lebensmittel schützen!
Der
Arzt Cassis am 9.5.2025: hat den Beruf verfehlt -
hat KEINE Geschichte studiert - aber hat auch schon
mal geklaut:
Vom Ladendieb zum Bundesrat: Schweizer
Aussenminister klaute Videokassetten
https://de.rt.com/schweiz/244519-vom-ladendieb-zum-bundesrat-schweizer-aussenminister-klaute-videokassette/
1989 stahl Ignazio Cassis, heute Bundesrat, zwei
Videokassetten aus einer Migros. Die Weltwoche enthüllt
den Vorfall, Cassis zeigt Reue. Die Affäre wirft Fragen
auf: Jugendsünde oder Charaktertest? Ein Schatten aus der
Vergangenheit wirbelt Staub in der Gegenwart auf.
Sie könnten aus einem
Aktenordner stammen, abgestempelt, vergilbt, vergessen:
die Dokumente zum Diebstahl zweier Videokassetten im Jahr
1989. Der Täter: kein Heranwachsender im ersten Rausch der
Freiheit, sondern ein 27-jähriger Assistenzarzt – heute
bekannt als Bundesrat Ignazio Cassis.
Die Weltwoche und
das Tessiner Blatt Mattino
della Domenica brachten den Vorfall ans Licht. Es
war nicht irgendein Ladendiebstahl, sondern einer mit
Ironiepotenzial: Der spätere Aussenminister greift zu
Kassetten, versteckt sie in der Tasche – und spielt
an der Kasse den braven Kunden. Die Polizei notiert
trocken: "Nicht bemerkt zu werden, war er überzeugt."
Heute zeigt sich Cassis
zerknirscht. Der Fehler, so sagt er, sei bedauert und
längst entschuldigt.
Als die Tessiner
Kantonspolizei den mutmasslichen Ladendieb im
Februar 1989 vernahm, präsentierte sich der Mann als
einfacher Student. Doch die Akten sprechen eine andere
Sprache: Cassis war zu diesem Zeitpunkt 27 Jahre alt,
hatte sein medizinisches Staatsexamen bereits
abgeschlossen und war am Kantonsspital Lugano als
Assistenzarzt tätig. Die bewusste Irreführung der Behörden
wirft ein zusätzliches Schlaglicht auf den Vorfall –
nicht nur wurde gestohlen, es wurde auch die Wahrheit
verdreht. Für den Zürcher Historiker Christoph Mörgeli
steht deshalb fest: Dies sei keine harmlose Jugendsünde,
sondern eine Tat mit moralischer Fallhöhe, begangen von
einem Mann, dem bereits damals Verantwortung für
Menschenleben anvertraut war.
Vielleicht, weil ihm
bewusst ist: Auch kleine Diebstähle werfen lange
Schatten – vor allem, wenn man im grellen Licht der
Öffentlichkeit steht.
Schweiz geht immer
mehr unter: Der nächste Landesverrat - nun von BR Rösti:
Krimineller Bundesrat am 14.5.2025: will
ausländische Stromkonzerne in die Schweiz lassen:
Strommarkt-Liberalisierung: Das musst du wissen
https://www.20min.ch/story/liberalisierung-roesti-sagt-was-das-stromabkommen-mit-der-eu-fuer-dich-bedeutet-103343256
https://t.me/Impfschaden_Corona_Schweiz/114052
Stefan Lanz - Bundesrat will Strommarkt
für alle öffnen. Energieminister Albert Rösti stellt
Eckwerte des neuen EU-Vertragspakets vor.
Die Schweiz will mit der EU ein
Stromabkommen abschliessen.
Der Bundesrat legte am Mittwoch die
Eckwerte der Schweizer Umsetzung fest.
Ein umstrittener Punkt: Der Strommarkt
soll liberalisiert werden – für alle.
Den Abkommenstext veröffentlicht der
Bundesrat erst in einem Monat.
Der Bundesrat will mit der EU ein Stromabkommen
abschliessen. Der Vertrag ist fertig verhandelt, wird aber,
wie der Rest des EU-Pakets, erst in einem Monat
veröffentlicht. Am Mittwoch hat Energieminister Albert Rösti
trotzdem schon gesagt, wie die Umsetzung des Abkommens im
Inland aussehen soll.
«Das Stromabkommen stärkt die Versorgungssicherheit», sagte
der Bundesrat, denn die Schweiz sei dank des Vertrages voll
in das europäische Netz eingebunden – was sie derzeit nicht
ist. Die fehlende Einbindung hat zur Folge, dass die Schweiz
mehr Reservekraftwerke beispielsweise für Strommangellagen
im Winter vorhalten muss, denn die Nachbarn könnten uns den
Strom abdrehen.
Allerdings untersteht das Abkommen auch der sogenannten
dynamischen Rechtsübernahme und dem
Streitbeiliegungsmechanismus, welcher auch den Europäischen
Gerichtshof beinhaltet.
Warum soll der Strommarkt liberalisiert werden?
Der «Preis» für das Abkommen ist, dass die Schweiz ihren
Strommarkt liberalisieren muss. Derzeit können nur
Grossverbraucher wie Hotels und Industriebetriebe ihren
Stromanbieter frei wählen.
Neu sollst auch du deinen Anbieter frei wählen können.
Allerdings, so der Bundesrat, kannst du auch in der
regulierten Grundversorgung bleiben.
Steigt oder sinkt der Strompreis für dich?
«Mehr Wettbewerb bedeutet in der Regel tiefere Preise», sagt
Albert Rösti dazu. Ganz sicher scheint sich der
Energieminister allerdings nicht, denn er schiebt nach: «Die
Idee ist schon, dass es nicht teurer wird.»
Kritiker, wie der Gewerkschaftsbund (SGB) befürchten
grössere Preisschwankungen und warnen: Derzeit dürfen die
Kundinnen und Kunden «per Gesetz nicht abgezockt werden, und
vor allem muss der viele hier produzierte Strom zu
Produktionskosten abgegeben werden und darf sich nicht an
Marktpreisen orientieren, die ja sehr viel höher sein
können.»
Was kostet der Wechsel zurück in die Grundversorgung?
Wer vom freien Markt zurück in die staatlich regulierte
Grundversorgung wechseln will, soll dafür ein
«Eintrittsgeld» bezahlen. Doch wie teuer ist diese Gebühr in
Franken und Rappen?
Benoît Revaz, Direktor des Bundesamtes für Energie, sagt auf
diese Frage von 20 Minuten, dass es kein fixer Betrag sei,
sondern ein dynamischer Preis, der vom aktuellen Strompreis
abhänge.
Denn der Bund wolle verhindern, dass Kundinnen und Kunden
schon bei kleinen Schwankungen des Strompreises wieder in
die regulierte Grundversorgung wechseln, «bloss» um
kurzfristig Geld zu sparen.
15:33
Medienkonferenz beendet
Die Medienkonferenz ist zu Ende. In Kürze liest du hier eine
Zusammenfassung.
15:32
Gewerkschaftsbund warnt: «Stabile funktionierende
Stromversorgung gefährdet»
Noch während der Medienkonferenz warnt der schweizerische
Gewerkschaftsbund (SGB) vor dem Stromabkommen. Auch wenn man
die EU-Abkommen generell befürworte, sei man hier skeptisch,
denn «beim Strom wird der Service Public durch das
Stromabkommen gefährdet».
Grund: «Mit dem Abkommen muss die Schweiz die
Stromversorgung liberalisieren. Das ist eine Gefahr für die
Preisstabilität, die Versorgungssicherheit und den
ökologischen Umbau.»
Derzeit dürfen die Kundinnen und Kunden «per Gesetz nicht
abgezockt werden, und vor allem muss der viele hier
produzierte Strom zu Produktionskosten abgegeben werden und
darf sich nicht an Marktpreisen orientieren, die ja sehr
viel höher sein können.» Das Fazit des SGB: Mit dem Abkommen
sei die «stabile funktionierende Stromversorgung gefährdet»
15:31
GLP: «Das Stromabkommen mit der EU erhöht die
Versorgungssicherheit»
Zum gegenteiligen Schluss der Gewerkschaften kommt die
EU-freundliche GLP. Das Stromabkommen erhöhe die
Versorgungssicherheit, teilen sie mit.
«Die Schweiz spielt eine wichtige Rolle bei der
Stromversorgung Europas. Dennoch fehlt bislang auf
staatlicher Ebene eine rechtlich verlässliche Absicherung
der grenzüberschreitenden Stromflüsse. Das ändert sich mit
dem Abschluss eines Stromabkommens mit der EU, wie dies der
Bundesrat heute empfohlen hat», sagen die Grünliberalen.
«Das Abkommen hilft uns, unsere Versorgungssicherheit und
die Netzstabilität zu erhöhen – und das erst noch
günstiger», sagt Parteipräsident Jürg Grossen. .
15:22
Was kostet der Wechsel vom freien Markt zurück in die
Grundversorgung?
Wer vom freien Markt zurück in die staatlich regulierte
Grundversorgung wechseln will, soll dafür ein
«Eintrittsgeld» bezahlen (siehe weiter unten). Doch wie
teuer ist diese Gebühr in Franken und Rappen?
Benoît Revaz, Direktor des Bundesamtes für Energie, sagt auf
diese Frage von 20 Minuten, dass es kein fixer Betrag sei,
sondern ein dynamischer Preis, der vom aktuellen Strompreis
abhänge.
Denn der Bund wolle verhindern, dass Kundinnen und Kunden
schon bei kleinen Schwankungen des Strompreises wieder in
die regulierte Grundversorgung wechseln, «bloss» um
kurzfristig Geld zu sparen.
15:07
Wird die Stromrechnung mit Liberalisierung günstiger?
20 Minuten wollte von Bundesrat Rösti wissen, ob die
Stromrechnung bei einem Stromabkommen kleiner wird.
«Mehr Wettbewerb bedeutet in der Regel tiefere Preise», sagt
Albert Rösti dazu. Ganz sicher scheint sich der
Energieminister allerdings nicht, denn er schiebt nach: «Die
Idee ist schon, dass es nicht teurer wird.»
Und: Kritiker befürchten ja grössere Preisschwankungen, sagt
der Bundesrat weiter, dieses Risiko soll mit der regulierten
Grundversorgung abgefedert werden.
14:50
Flankierende Massnahmen
Der Bundesrat hat beschlossen, dass es ein
Preisvergleichportal geben soll, wo alle Kundinnen und
Kunden die Stromanbieter vergleichen können, so Rösti.
Die Elektrizitätskommission Elcom werde die Marktöffnung
intensiv beobachten, so der Bundesrat weiter.
Ausserdem werde analog zum Telekom-Markt eine Ombudsstelle
mit Schlichtungsmöglichkeit geschaffen. «Um die Transparenz
im Strommarkt sicherzustellen und Marktmissbrauch zu
verhindern, müssen die Verträge Anforderungen einhalten
hinsichtlich Leistungen, Qualität, Tarifen, Vertragsdauer,
Kündigungsmodalitäten, Haftung oder Streitbeilegung», sagt
der Bundesrat.
Die Stromlieferanten im freien Markt müssen sich bei der
Elcom registrieren und ein Risikomanagement sowie einen
Kundendienst in der Schweiz betreiben, heisst es weiter.
Und: Lieferantenwechsel müssen sie unter Einhaltung der
Vertragsbestimmungen so schnell wie möglich durchführen.
Lieferanten mit über 50 000 Kundinnen und Kunden haben zudem
die Pflicht, sowohl dynamische Stromverträge als auch
Verträge mit fixem Preis und festen Laufzeiten anzubieten.
14:44
So wirbt der Bundesrat für das Stromabkommen
«Das Stromabkommen stärkt die Versorgungssicherheit», sagt
Albert Rösti, denn die Schweiz ist voll in das europäische
Netz eingebunden – was sie derzeit nicht ist.
Allerdings untersteht das Abkommen auch der sogenannten
dynamischen Rechtsübernahme und dem
Streitbeiliegungsmechanismus, welcher auch den Europäischen
Gerichtshof beinhaltet.
Man habe negative Auswirkungen soweit möglich wegverhandelt,
sagt Albert Rösti. Insbesondere die Freiheit aller
Stromkundinnen und Kunden, in der Grundversorgung mit
regulierten Preisen zu bleiben, lobt der Bundesrat.
14:38
Gaskraftwerke
Der Bundesrat hat heute auch entschieden, wo künftig die
Reserve-Gaskraftwerke stehen sollen, die bei einem Mangel
die Stromversorgung sicherstellen sollen. Mehr dazu liest du
hier.
14:34
Du sollst deinen Strom frei einkaufen können
Eine Bedingung der EU für das Abkommen ist die vollständige
Liberalisierung des Strommarktes. Derzeit können nur
Grossverbraucher wie Hotels und Industriebetriebe ihren
Stromanbieter frei wählen.
Neu sollst auch deinen Anbieter frei wählen können.
Allerdings, so der Bundesrat, kannst du auch in der
Grundversorgung bleiben, welche in der Regel dein lokales
Elektrizitätswerk anbietet.
Die Hoffnung ist, dass durch den freien Markt die
Strompreise sinken. Es soll explizit erlaubt sein, vom
freien Markt wieder in die Grundversorgung zurückzukehren.
Allerdings: «Der Grundversorger kann dafür ein
kostendeckendes Ein- oder Austrittsgeld verlangen», so der
Bundesrat. Wie hoch dieses ist, bleibt vorerst unklar.
14:32
Das musst du wissen
Beim Stromabkommen handelt es sich um eines der neuen
Abkommen, welche die Schweiz mit der EU abschliessen will.
Die Schweiz ist jetzt schon eng in das Stromsystem ihrer
Nachbarländer eingebunden. «Dies ist physikalisch und
geographisch bedingt, aber mit der EU nicht rechtlich
abgesichert», schrieb der Bund im Dezember.
Diese rechtliche Absicherung sei für die Schweiz als
Stromdrehscheibe mitten in Europa wichtig, sagt das
Ja-Lager. Die Elektrizitätskommission Elcom mahnte
vergangene Woche, dass die Schweiz ohne dieses Abkommen
ihren Strom wesentlich unabhängiger von den Nachbarländern
produzieren müsste. In der Praxis bedeutet dies, dass bis
2035 wesentlich mehr Gaskraftwerke gebaut werden müssten als
ohnehin wohl nötig werden, so die Stromexpertinnen und
Experten.
Doch das Abkommen hat einen Preis: Die EU verlangt die
Liberalisierung des Strommarktes, der derzeit grösstenteils
von Stromversorgern mit Monopol im Besitz der öffentlichen
Hand dominiert wird. Diese Öffnung wird scharf kritisiert
und ist zum Beispiel auch Linken ein Dorn im Auge.
https://www.nau.ch/news/schweiz/kinder-traurig-hasen-und-enten-aus-zurcher-schulzoo-gestohlen-66993156
Fototexte:
Am Wochenende sind Unbekannte ins Gehege eingebrochen und
haben unter anderem sechs Kaninchen mitgenommen.
Dies zum Leidwesen der Schulkinder, die sich liebevoll um
die Tiere kümmern.
Die Hasen und Enten fehlen den Kindern sehr. - Screenshot
Neben Hasen und Laufenten gibt es im Schulzoo auch vier
Geissen und ein Huhn. Diese kamen nicht abhanden.
Der Artikel:
Simon Ulrich - Dielsdorf - Unbekannte sind ins Gehege
einer Zürcher Primarschule eingebrochen und haben acht
Tiere entwendet. Die Schule bittet die Bevölkerung um
Mithilfe.
Das Wichtigste in Kürze
Sechs Hasen und zwei Enten aus dem
Schulzoo der Primarschule Mammutwis sind verschwunden.
Unbekannte beschädigten den Zaun und
öffneten das Gehege in Niederweningen ZH.
Hinweise zu den Tieren nimmt die Schule
entgegen – die Hoffnung bleibt.
Die Stimmung auf dem Pausenplatz der Primarschule Mammutwis
dürfte aktuell eher gedrückt sein.
Der Grund: Sechs Hasen und zwei Enten aus dem kleinen
Schulzoo in Niederweningen sind spurlos verschwunden.
Unbekannte haben den Zaun beschädigt und das Gehege
geöffnet, wie aus einem Aufruf der Schule Wehntal
hervorgeht. Diese bittet die Bevölkerung um Unterstützung:
«Bitte helfen Sie mit, unsere Tiere wieder nach Hause zu
bringen!»
Entdeckt wurde das leere Gehege am Montagmorgen durch
Mitarbeitende der Schule. «Wir waren zuerst ungläubig und
schockiert», sagt Barbara Franzen, Präsidentin der
Schulpflege.
Kinder betreuen Tiere auch in den Ferien
Besonders für die Schülerinnen und Schüler, die sich täglich
um die Tiere gekümmert haben, ist das Verschwinden ein
grosser Verlust. «Natürlich sind die Kinder sehr traurig»,
sagt Franzen zu Nau.ch.
Kein Wunder, spielen die Tiere doch seit vielen Jahren eine
grosse Rolle im Schulalltag. «Sie werden von den
Schulkindern gefüttert und in den Ferien betreut.»
Die Polizei sei informiert worden, sagt Franzen. Über
mögliche Täterschaften spekulieren will sie nicht: «Die
Abklärungen laufen in alle Richtungen.»
Auch bauliche Massnahmen sind im Gang: «Das Gehege wird
zurzeit renoviert und bekommt einen neuen Zaun. Letztes Jahr
haben wir ein neues Gehege gebaut.»
Wer Hinweise zum Verbleib der Tiere hat, kann sich direkt an
die Schule wenden.
Die Hoffnung, dass die vermissten Hasen und Enten wieder
auftauchen, bleibt.
https://www.nau.ch/ort/bern/bern-anrufe-von-falschen-polizisten-mit-der-offiziellen-nummer-66994024
Kantonspolizei Bern - Bern - Am Mittwochmorgen wurde der
Kantonspolizei Bern ein versuchter betrügerischer
Telefonanruf durch falsche Polizisten gemeldet.
Am Mittwoch, meldete eine Bürgerin aus Thörishaus (Gemeinde
Köniz) der Kantonspolizei Bern, dass sie am selben Tag einen
Anruf von einem angeblichen Polizisten erhalten habe. Der
Anruf erfolgte unter der offiziellen Nummer der
Kantonspolizei Bern.
Zunächst gab sich eine unbekannte Täterschaft am
Festnetztelefon als Mitarbeitende der Schweizerischen
Kantonalbank aus und behauptete, es sei eine betrügerische
Überweisung im Gange.
Kurz darauf meldete sich eine zweite unbekannte Person –
angeblich ein Polizist – unter der offiziellen Telefonnummer
der Telefonzentrale der Kantonspolizei Bern. Die Bürgerin
beendete daraufhin das Gespräch und begab sich zu einer
Polizeiwache.
Das satanistische Freimaurer-SYSTEM schlägt zu am 23.5.2025: Schrebergärten ersatzlos killen für "bessere Zwecke" - Beispiel Kriens:
Schrebergärtner wehren sich: Machen es wie
«Klimakleber»!
"Ein «wichtiger Freiraum»
soll realisiert werden. Zudem sind eine Fuss- und
Veloachse geplant, ein
Natur-Vorranggebiet und Hochwasserschutz-Massnahmen."
https://www.nau.ch/news/schweiz/schrebergartner-wehren-sich-machen-es-wie-klimakleber-66994228
Fototexte:
Philipp Bühler, Vizepräsident Familiengärtnerverein
Grabenhof, hat noch nicht aufgegeben.
Ein Teil der Schrebergärten am Grabenhof in Kriens LU muss
bis Ende Jahr geräumt werden – ein «wichtiger Freiraum» soll
entstehen.
Der Vizepräsident des Familiengartens, Philipp Bühler, ist
enttäuscht: «Was soll mit all unseren Obstbäumen, Pflanzen,
den Häusern passieren?»
Es seien etwa 150 Obstbäume, 35 Reben, 30 Kiwis, Feigen plus
viele Sträucher betroffen.
Der Artikel:
Andrea Schüpbach, Janis Meier - Kriens - 89 Schrebergärten
am Grabenhof in Kriens LU sollen bald einer Überbauung
weichen. So einfach wollen es die Hobby-Gärtner der Stadt
aber nicht machen …
Das Wichtigste in Kürze
Schon bald sollen in Kriens 89
Familiengärten einer Überbauung weichen.
Etwa 300 Menschen müssen bis Ende Jahr
ihr zweites Zuhause räumen.
Der Vize-Präsident des Grabenhofs will
kämpfen. Nötigenfalls wie die Klimakleber.
Kartoffeln, Blumen, am Abend ein Apéro mit dem Nachbarn und
den Grill anfeuern. Doch: Der Traum vom eigenen Garten soll
im Familiengarten Grabehof platzen. Und zwar bald.
Die Städte Kriens und Luzern haben im Februar eine
Absichtserklärung unterzeichnet. Auf den Arealen
Hinterschlund und Grabenhof gibt es andere Pläne.
Ein «wichtiger Freiraum» soll realisiert
werden. Zudem sind eine Fuss- und Veloachse
geplant, ein Natur-Vorranggebiet und Hochwasserschutz-Massnahmen.
Betroffene Parzellen
Die in rot eingerahmten Parzellen müssen alle weg. - zVg
«Kündigungen sind unumgänglich und wurden fristgerecht auf
Ende 2025 ausgesprochen», so die Städte Kriens und Luzern.
Viel früher als ursprünglich angekündigt, eigentlich hätte
die Frist bis 2029 gegolten.
Von den Kündigungen betroffen sind 89
Familiengarten-Parzellen. Bei vielen Schrebergärtnern, die
zum Teil schon ein halbes Leben dort sind, sorgt der
Entscheid für Enttäuschung.
Schrebergarten-Vize will kämpfen – wie «Klimakleber»
Der Vize-Präsident des Familiengartens «Grabehof», Philipp
Bühler, fühlt sich von der Stadt ungerecht behandelt.
Aufgeben kommt für ihn aber nicht in Frage – im Gegenteil.
«Die Chance ist erst nicht mehr da, wenn die Bagger kommen.
Und auch dann haben wir noch die Chance, dass wir bleiben.
Dass wir gar nicht gehen – Klimakleber», sagt Bühler mit
einem Schmunzeln in der SRF-Sendung «Schweiz aktuell». Man
denkt also an gewaltlosen Widerstand.
Der Hobby-Gärtner beweist Galgenhumor – doch der Frust sitzt
tief. Die Familiengärtner seien geschockt gewesen, sagt
Bühler zu Nau.ch. «Was soll mit all unseren Obstbäumen,
Pflanzen, den Häusern passieren?»
Und davon gebe es reichlich: «Etwa 150 Obstbäume, 35 Reben,
30 Kiwis, Feigen und dann noch alle Sträucher», zählt Bühler
auf. 300 Menschen müssen bis Ende Jahr ihr zweites Zuhause
aufgeben.
Bühler: «Wie können wir innert so kurzer Zeit alles räumen?»
Die Städte Kriens und Luzern würden ausserdem keinen
Ersatz anbieten.
Der Vizepräsident erzählt, dass man kurz vor Weihnachten
bereits von der Kündigung erfuhr. Jedoch musste der Vorstand
«stillschweigen» bis zur öffentlichen Info im Februar. Ein
«Moderationsteam ohne politische Verantwortung» habe
letztlich informiert.
Doch Hopfen und Malz ist noch nicht verloren: Die Luzerner
Grünen-Stadträtin Korintha Bärtsch hat die Schrebergärtner
im Mai zu einem offenen Tisch eingeladen. «Wir erhoffen uns
das nötige Verständnis», so Bühler.
In der ganzen Schweiz verschwinden Schrebergärten
Der Vorstand des Familiengärtnervereins wollte die Pläne
bereits an seinen Wurzeln vereiteln. Eine Petition, dass das
Grundstück nicht an die Stadt Kriens zur Nutzung übergeben
wird, scheiterte aber am Luzerner Stadtparlament.
Nicht nur in Kriens verschwinden Schrebergärten, die
Entwicklung gibt es in der ganzen Schweiz. 1979 gab es noch
2024 Hektaren an Schrebergarten-Fläche. 2018 waren es noch
1764 Hektaren.
<< >>