Kriminelle in der Schweiz: Meldungen 04
(ab 1.6.2025)
Kriminelle Firmen in der
Schweiz:
-- Inkassofirma Arvato Infoscore aus
Schlieren (ZH) wird schon aktiv, bevor überhaupt eine
Mahnung verschickt wurde (!)
25.3.2025: Herr Matthias Bärlocher von
Mossad-Antifa-nau.ch meint, eine Rune Pfeil nach "oben"
sei "Nazi", weil eine SS-Einheit sie mal getragen hat. Link
3.5.2025: Zionistische Justiz in der Schweiz = Die
Juxtiz - Link
17.10.2025: Kriminelle Swisscom verlangt nicht nur eine
Schaltersteuer zum Zahlen am Postschalter, sondern
sperrt nun auch Webseiten perönlich.
Kriminelle Schweizer am 17.10.2025: Swisscom spielt
neue Zensur: nun gegen jeden persönlich [3]
Bezirksgericht Bülach (Kanton
Zürich, Schweiz) am 4.6.2025: Schweizer prügelt seine Frau
zu Tode - die Ex (Kolumbianerin) holte NIE Hilfe woanders
- der Mann ging NICHT in Therapie: 15 Jahre Haft für Pascal D. wegen vorsätzlicher Tötung -
Ex-Frau zu Tode geprügelt Er prügelte seine Ex Ivonne R.
(†30) zu Tode - 15 Jahre Haft für Pascal D. wegen
vorsätzlicher Tötung
https://www.blick.ch/schweiz/zuerich/pascal-d-40-pruegelte-seine-ex-ivonne-r-30-laut-anklage-zu-tode-danach-sagte-er-zu-tochter-9-ich-habe-gerade-deine-mama-umgebracht-id20930709.html
Pascal D. (40) wird vorgeworfen, seine Ex-Frau Ivonne R.
(†30) mit Schlägen derart brutal getötet zu haben, dass
ihre eigene Mutter sie nicht mehr erkannte. Nun steht er
vor Gericht. Der Vorwurf: Mord. R.s Mutter hofft auf die
Maximalstrafe.
Ivonne R. wurde laut Staatsanwaltschaft
von Ex-Mann ermordet. Prozess beginnt am Mittwoch
Tochter war während der Tat nebenan im
Auto
Pascal D. drohen bei Verurteilung wegen
Mordes bis zu 20 Jahre Haft
Genugtuungen für Mutter und Tochter
Das Gericht spricht Patricia P., der Mutter von Ivonne R.,
eine Genugtuung von 45'000 Franken zu. Das ist viermal so
viel, wie die Verteidigerin gefordert hatte.
Seiner Tochter Celeste muss Pascal D. laut Urteil 70'000
Franken Genugtuung bezahlen. Seine Verteidigerin hatte
verlangt, der Tochter sei keine Genugtuung zuzusprechen.
«Das zeugt nicht gerade von Reue», so die Richterin.
Damit schliesst sie die Verkündung. Das Urteil ist noch
nicht rechtskräftig.
19:11 Uhr
Aussagen der Verteidigung seien «zynisch»
Die Aussage von D.s Verteidigerin, Ivonne R. sei nicht
«qualvoll» gestorben, wertet das Gericht als zynisch.
«Totgeprügelt zu werden, ist wohl eine der schlimmsten Arten
zu sterben», so die Richterin.
Die Tat wiege schwer, was für eine längere Haftstrafe
spreche. «15 Jahre scheinen uns angemessen», sagt die
Richterin.
19:05 Uhr
Richterin: «Sie wollten es ihr zeigen»
Die Vorgeschichte, die «toxische Beziehung» sei erstellt,
begründet die Gerichtspräsidentin das Urteil. Sie wendet
sich an den Beschuldigten: «Wir haben verstanden, dass sie
Mühe hatten, wie Ivonne R. sich verhalten hat.»
Man könne Pascal D. keine Vorbereitungshandlungen
nachweisen. «Sie haben Ivonne R. zwar brutal getötet, sie
haben viel Gewalt angewandt», fährt die Gerichtspräsidentin
fort. Der Straftatbestand des Mordes sei aber nicht erfüllt.
«Sie haben selber gesagt, sie seien am Tag der Tat wütend
gewesen», so die Gerichtspräsidentin. «Sie wollten es ihr
zeigen.» Pascal D. habe Ivonne R. demnach bewusst getötet.
18:57 Uhr
Es war kein Mord
Damit beurteilen die Richter die Tat nicht als Mord, wie die
Staatsanwaltschaft gefordert hatte. Das Strafmass ist aber
nur ein Jahr kürzer, als in der Anklage verlangt.
18:54 Uhr
Gericht entscheidet: 15 Jahre Haft
Das Gericht hat entschieden: Pascal D. wird wegen vorsätzlicher
Tötung zu 15 Jahren Haft verurteilt.
18:21 Uhr
Die Richter beraten noch
Die Urteilsverkündung hätte um 18.15 Uhr beginnen sollen –
verzögert sich aber. Die Richter beraten noch.
16:00 Uhr
Urteilseröffnung um 18.15 Uhr
Das Gericht will das Urteil noch heute Abend verkündet: Um
18.15 Uhr soll es verkündet werden.
15:56 Uhr
Verhandlung vorbei – kommt heute noch das Urteil?
Die Gerichtspräsidentin beendet die Verhandlung. Sie berät
sich nun mit den beiden Nebenrichtern, wie es weitergehen
soll. Allenfalls soll das Urteil noch heute verkündet
werden.
15:53 Uhr
Pascal D: «Es tut mir leid!»
Die Gerichtspräsidentin erteilt dem Beschuldigten das letzte
Wort. Pascal D. liest vor: «Ich möchte mein Bedauern
ausdrücken. Ich bin geschockt, sprachlos und entsetzt über
das, was passiert ist.»
Er wendet sich an Patricia P., die Mutter von Ivonne R.:
«Ich habe es bislang nicht geschafft, mich bei ihr zu
entschuldigen. Nichts auf dieser Welt vermag es, den Verlust
von Ivonne R. wiedergutzumachen.»
Dann richtet er die Worte an seine Tochter Celeste. Mit
gebrochener Stimme sagt er: «Es tut mir leid. Ich hoffe,
dass du all die furchtbaren Erfahrungen verarbeiten kannst.
Ich wollte nur das Beste für dich, dass du unbeschwert
aufwachsen kannst. Ich will dich weiterhin unterstützen.»
15:30 Uhr
Verteidigerin fordert: Keine Genugtuung für Tochter
Die Verteidigerin fordert, dass Celeste keine Genugtuung
erhalten solle. Die Anwältin des Kindes hatte zuvor einen
Betrag von 70'000 Franken gefordert. «Das ist völlig
überrissen», sagt Claudia Kolb.
Die Höhe einer Genugtuung sei davon abhängig, wie stark sich
der Verlust der Mutter auf das Leben der Tochter auswirke.
«Celeste hat ihre Mutter nur zweimal im Monat gesehen», so
die Verteidigerin. «Es bestand keine Nähe zwischen ihnen.»
Damit schliesst die Verteidigerin ihr Plädoyer.
Ivonne R.* (†30) sei mit Leib und Seele Mutter gewesen. Sie
habe ihr Umfeld gerne bespasst, Witze in einem Notizbuch
festgehalten. Obwohl es in ihrem Alltag wenig zu Lachen gab.
Ihr Ex-Mann habe sie misshandelt, bedroht. Sie habe Hilfe
gesucht, um ihr Leben gekämpft. Vergeblich.
«Meine Tochter hat sehr gelitten», sagt Patricia P.** (58)
in der kolumbianischen Hauptstadt Bogotá, mit Tränen in den
Augen. Blick konnte am Montag mit ihr ein Video-Telefonat
führen. Ivonne R. war ihre Tochter. Nun ist sie seit über
eineinhalb Jahren tot. Ihr Ex-Mann Pascal D.** (40) soll sie
im Oktober 2023 umgebracht haben. Am Mittwoch muss er sich
vor dem Bezirksgericht Bülach ZH wegen Mordes
verantworten.
Sie war Kolumbianerin, er ist Schweizer. 2012 heirateten
sie, lebten zusammen im Kanton Zürich. 2014 kam ihre Tochter
Celeste** zur Welt. Ein Jahr später liessen sie sich
scheiden – waren fortan in einer On-/Off-Beziehung.
«Er schlug sie vor den Augen der Tochter»
«Pascal D. war gewalttätig», sagt Patricia P. «Er schlug und
beleidigte sie oft vor den Augen ihrer kleinen Tochter.»
Einmal habe er Ivonne R. aus dem Auto gezerrt und zu Boden
gestossen. Celeste sei daneben gestanden. Ein anderes Mal
habe er sie gewaltsam aus der Wohnung die Treppe
hinuntergeworfen. Die Nachbarn hätten den Vorfall bezeugt
und bei der Polizei ausgesagt, erzählt Patricia P. «Doch es
passierte nichts.»
In der Anklageschrift heisst es, Pascal D. habe einen
«tiefen Groll» gegenüber seiner Ex-Frau entwickelt. Dass
sich Ivonne R. weiterhin in der Schweiz aufgehalten und
intensiveren Kontakt zu Celeste gesucht habe, sei ihm
«unliebsam» gewesen.
«Meine Tochter hat mir erzählt, dass ihr Ex sie mehrfach bei
den Migrationsbehörden angeschwärzt habe», sagt Patricia P.
«Er wollte, dass sie die Schweiz verlassen muss.»
«Sie lebte in ständiger Angst»
Ausserdem habe er Ivonne R. gestalkt. Er sei bei ihr zu
Hause aufgetaucht oder an ihrem Arbeitsort. «Sie fühlte sich
nirgends mehr sicher, lebte in ständiger Angst», so Patricia
P.
Zuletzt wohnte Ivonne R. in Embrach ZH. Am
Wochenende ihres Todes war die damals 9-jährige Celeste zu
Besuch. P. sagt: «Ivonne liebte es, Zeit mit ihrer Tochter
zu verbringen.»
Am Sonntag um 16 Uhr soll Ivonne R. das Kind zu seinem Vater
an den Bahnhof Wallisellen gebracht haben. Dann sei sie nach
Hause gegangen. «Ich habe am Abend noch mit ihr
telefoniert», erinnert sich Patricia P. «Sie wirkte
niedergeschlagen. Als ich sie darauf ansprach, sagte sie,
sie sei einfach müde.»
Er schlug am Boden weiter auf sie ein
Kurz nach dem Telefonat, gegen 19.30 Uhr, sei Pascal D. mit
Celeste noch einmal zu ihr nach Embrach gefahren. Die
Tochter hatte ihr Stofftier vergessen, heisst es in der
Anklage. Sie sei ins Haus gelaufen, habe es geholt und sich
dann wieder in D.s Auto gesetzt. Die Eltern hätten sich
währenddessen an der Haustür gestritten. Es sei zu einem
«Handgemenge» gekommen.
Pascal D. soll seine Ex-Frau zunächst gewürgt und dann
mehrfach mit den Fäusten ins Gesicht geschlagen haben. Sie
sei rückwärts zu Boden gestürzt, er habe sich zu ihr gekniet
und weiter auf sie eingeprügelt. Dann hat er laut
Staatsanwaltschaft ihren Kopf gepackt und mehrfach gegen den
Boden geschlagen.
Die gemeinsame Tochter habe währenddessen nur wenige Meter
entfernt im Auto gewartet. Pascal D. habe erst von seiner Ex
abgelassen, als diese sich blutüberströmt nicht mehr gerührt
habe. Dann sei er zu Celeste ins Auto gestiegen, mit den
Worten: «Ich habe jetzt gerade deine Mama getötet.»
Die Staatsanwaltschaft geht von einem Mord aus. Die Tat sei
besonders skrupellos, da er so brutal gegen die körperlich
unterlegene und wehrlose Ivonne R. vorgegangen sei. Pascal
D. wurde am selben Abend festgenommen. Er sitzt seitdem
hinter Gitter. Seine Verteidigerin will sich nicht zur
Anklage äussern.
«Als hätte man ihr die Augen ausgerissen»
Ivonne R.s Leiche wurde zur Beerdigung nach Kolumbien
überführt. Patricia P. erzählt, ihre Tochter sei derart
entstellt gewesen, dass sie ihren Körper nur anhand einer
Tätowierung am Bein habe identifizieren können. «Sie sah
aus, als hätte man ihr die Augen ausgerissen. Ich schaute
sie an und dachte: Das ist nicht meine Tochter.»
Seit Ivonne R.s Tod leidet ihre Mutter unter Depressionen
und Panikattacken. Sie sagt: «An manchen Tagen denke ich,
dass ich vor Schmerz sterben muss.» Die Brutalität, mit der
das Leben ihrer Tochter ausgelöscht wurde, sei kaum zu
ertragen.
Kriminelle Post Schweiz am 7.6.2025:
kassiert mit Gebühren am Schalter doppelt ab - je nach
Hilfe am Schalter (!)
https://t.me/standpunktgequake/193371
Dabei hat doch der Postangestellte seinen Fix-Lohn!
Kriminelle Post Schweiz am 7.6.2025: kassiert mit Gebühren
am Schalter doppelt ab - je nach Hilfe am Schalter (!) [1]
Krimineller Schweizer Cédric
Wermuth am 15.6.2025: ist NICHT AMTSFÄHIG:
Geisteskrank und ohne Kontrolle? GW nach Impfung? Sofort
ersetzen diesen Typ! Cédric Wermuth weiss zu über 70
Prozent nicht, worüber er abstimmt
https://www.nau.ch/news/schweiz/cedric-wermuth-weiss-zu-uber-70-prozent-nicht-woruber-er-abstimmt-67003966
An den Sessionen stimmt der Nationalrat am laufenden Band
ab. Der SP-Spitze fällt es manchmal schwer, den Überblick zu
haben. Cédric
NIE ein Auto haben ist das Beste am
16.6.2025: Beispiel Schweiz: Autoschilder zu spät
abgegeben=Eintrag ins Strafregister + Einbürgerung
blockiert: Wegen Lappalie darf Café-Besitzer
nicht Schweizer werden
https://www.blick.ch/politik/er-spricht-perfekt-deutsch-und-hat-den-einbuergerungstest-bestanden-wegen-lappalie-darf-cafe-besitzer-nicht-schweizer-werden-id20963337.html
Lucien Fluri und Kim
Niederhauser - Er spricht perfekt Deutsch
und hat den Einbürgerungstest bestanden. Café-Besitzer
Schuan Tahir ist in der Schweiz bestens integriert. Er
lebt seit 28 Jahren in Solothurn, arbeitet sechs Tage die
Woche und spricht hervorragend Deutsch. Dennoch wurde sein
Einbürgerungsgesuch abgelehnt – einzig und allein wegen
eines kleinen Missgeschicks.
Alles kam wieder hoch, Erinnerungen kamen zurück. Um ein
Haar wäre Schuan Tahir (56) 2023 Schweizer Bürger geworden.
Der Einbürgerungstest war bestanden, sein Deutsch:
einwandfrei. Gemeinde, Bund und Kanton hatten ihr Okay
gegeben. Doch auf dem letzten Meter zogen die Behörden die
Notbremse. Wegen einer Bagatelle! Tahir hatte die
Nummernschilder für sein verkauftes Auto zu spät zur
Motorfahrzeugkontrolle zurückgebracht.
Mitten in der belebten Solothurner Altstadt ist das Café von
Schuan Tahir. Der Gastgeber sitzt an einem kleinen Tisch vor
der grossen Glasscheibe. Ständig winkt er Passanten zu, die
vorbeilaufen. Er kennt die halbe Stadt, und fast die ganze
Stadt kennt ihn. «Wenn ich wirklich etwas Unrechtes getan
hätte, wüsste es sofort ganz Solothurn», lacht er.
Er hat bisher zu seinem Fall geschwiegen. Doch dann las er
in der Zeitung von einem Gastronomen aus der Innerschweiz
und die Erinnerungen kamen hoch. Ein türkischer Wirt aus
Goldau SZ hatte um den Pass gekämpft. Er war übermüdet am
Steuer gesessen und hatte im Sekundenschlaf einen Unfall
gebaut. Deshalb sollte ihm – trotz hervorragender
Integration und 31 Jahren in der Schweiz – das Bürgerrecht
der Eidgenossenschaft verwehrt bleiben.
Tahir schüttelt den Kopf. Er verdiente sich sein Leben
selbst, chrampfte dafür. Er baute keinen Unfall, bezog nie
Sozialhilfe, beging kein Kriminaldelikt. Nur ein Autoschild
blieb auf seinem Küchentisch liegen, als er das Auto
verkaufte. SO 71885 lautete das Kennzeichen. «Ich arbeite
von morgens bis abends im Betrieb, sechs Tage die Woche»,
sagt er.
Um 7.30 Uhr beginnen die Vorbereitungen, um 18 Uhr schliesst
er, im Sommer wird es auch mal später. Freizeit? Die ist
beschränkt. Und so versäumte er es, die Schilder abzugeben.
Die Folgen waren drastisch: eine Busse, ein Eintrag im
Strafregister und der Abbruch des Einbürgerungsverfahrens.
Am 4. Juli 2023 erhielt Tahir den Strafbefehl, in dem er
las: «Der Beschuldigte hat sich wie folgt schuldig gemacht:
Nichtabgabe von Ausweisen und Kontrollschildern. Tatzeit:
11.04.2023 bis 05.05.2023». Die Strafe: 5 Tagessätze zu je
60 Franken, bedingt und 400 Franken Verfahrenskosten.
Kurze Zeit später kam Post von der Bürgergemeinde Solothurn.
Die Einbürgerung war kein Thema mehr. «Ich war wahnsinnig
enttäuscht und traurig», sagt er. «Klar: Ich habe einen
Fehler gemacht. Und deshalb bezahlte ich die Busse
anstandslos.» Aber deswegen gleich das ganze
Einbürgerungsverfahren abbrechen? «Das verstehe ich nicht.
Ein Krimineller bin ich nicht. Was mir passiert ist, kann
allen passieren.»
«Ich habe immer gearbeitet»
Mehr als die Hälfte seines Lebens hat Tahir inzwischen in
und um Solothurn verbracht. Er kam 1998 als Flüchtling, den
Irak von Diktator Saddam Hussein (1937–2006) musste er aus
politischen Gründen verlassen. In der Schweiz arbeitete er
sich hoch. «Ich habe immer gearbeitet», sagt der
Café-Inhaber.
Er war in der Uhrenfabrik ETA angestellt, half in der Küche
eines Berggasthofs. Dann gründete er einen Kebab-Laden, den
es noch heute gibt. Und betrieb lange eine Bar, die rasch
stadtbekannt wurde. Ganz Solothurn verkehrt(e) dort. Dann
entschied er sich vor zehn Jahren, sein Stadtcafé zu
eröffnen. Er wollte vermehrt tagsüber arbeiten.
Bundesgericht sieht Änderungsbedarf
Hoffnung gibt Tahir das Urteil des Bundesgerichts im Falle
des türkischen Wirts, auch wenn ihm selbst das nichts mehr
nützt. Das höchste Gericht entschied nämlich, dass der
Unfall als Straftat zu stark gewichtet worden war. Künftig
könnten Behörden allenfalls mehr Spielraum haben. Anders als
etwa bei der Beurteilung der Integration sind ihnen heute
die Hände gebunden, wenn eine Straftat vorliegt. Eine
Einbürgerung ist dann nicht mehr möglich.
Tahir selbst hat seinen Fall nie weitergezogen. Doch sein
Strafregistereintrag wird in wenigen Monaten gelöscht. Er
wird wieder einen Einbürgerungsantrag stellen können. Und
nochmals von vorne beginnen. Dass er diesen Weg gehen wird,
ist für ihn klar. Denn er hat nur eine Heimat: Solothurn.
Draussen laufen Bekannte vorbei, er winkt.
Krimineller Schweizer im Kanton Zürich am
18.6.2025: Gemeindepräsident war auch ein "Treuhänder":
und hat Geld und Goldmünzen im Wert von rund 1 Million
Franken mitlaufen lassen: Millionen-Diebstahl: Ex-Gemeindepräsident wandert hinter
Gitter
https://www.blick.ch/schweiz/zuerich/millionen-diebstahl-ex-gemeindepraesident-wandert-hinter-gitter-id20971172.html
Keystone-SDA - Das
Zürcher Obergericht hat den ehemaligen Lokalpolitiker
Anton K. unter anderem wegen mehrfachen Diebstahls zu
einer Freiheitsstrafe von drei Jahren verurteilt. Davon
muss er 15 Monate absitzen. Das Gericht milderte damit das
erstinstanzliche Urteil.
Das Bezirksgericht Zürich, die Vorinstanz, hatte Anton K.*
(69) 2024 unter anderem wegen mehrfachen Diebstahls zu einer
Freiheitsstrafe von 3,5 Jahren verurteilt. Und zwar, weil
der Mann in seiner Funktion als Treuhänder Geld und
Goldmünzen einer wohlhabenden Kundin im Wert von rund einer
Million Franken gestohlen haben soll.
Das Obergericht reduzierte nun die Freiheitsstrafe auf drei
Jahre, wovon Anton K. 15 Monate absitzen muss, wie aus dem
am Mittwoch veröffentlichten Urteilsdispositiv hervorgeht.
Für die restlichen 21 Monate gilt eine Probezeit von zwei
Jahren.
Betrug und Urkundenfälschung
Neben der Freiheitsstrafe verhängte das Obergericht auch
eine bedingte Geldstrafe von 180 Tagessätzen zu 200 Franken.
Die Vorinstanz hatte die bedingte Geldstrafe auf 120
Tagessätze zu 250 Franken angesetzt. Zudem muss der Mann der
Privatklägerschaft, Erben der Frau, über 650'000 Franken
bezahlen.
Das Gericht sprach Anton K. des mehrfachen Diebstahls, des
Betrugs und der Urkundenfälschung schuldig. Vom Vorwurf der
Misswirtschaft sprach es ihn frei. Der ehemalige
Gemeindepräsident war auch wegen Betrugs in Zusammenhang mit
einem Covid-Kredit angeklagt. Das Urteil ist noch nicht
rechtskräftig, es kann ans Bundesgericht weitergezogen
werden.
Unglaubwürdige Ausrede
Der ehemalige Treuhänder beteuerte am vergangenen Freitag
vor Obergericht, dass er seiner Kundin kein Geld gestohlen
habe. Er hielt an seiner Version fest, die er auch vor dem
Bezirksgericht aufgetischt hatte: Die Frau, die in
Zwischenzeit mit Exit aus dem Leben schied, habe ihn mit
einer Schenkung über 200'000 Franken und den Goldmünzen
bedacht.
Seine Klientin habe ihm diese Schenkung aus Dankbarkeit
übergeben – weil er ihr geholfen habe, eine grössere Menge
vermeintlich gestohlener Goldvreneli wiederzufinden,
erzählte er vor Gericht. Dass er der Frau bei einer anderen
Gelegenheit 800'000 Franken gestohlen haben soll, bestritt
er.
Goldmünzen teilweise sichergestellt
Bei einer Hausdurchsuchung wurde bei Anton K. ein Teil des
Geldes und der Münzen gefunden. Die Vermögenswerte
versteckte er im Weinkeller und im Schuhschrank. Seine
Ehefrau hatte er von der angeblichen Schenkung nicht in
Kenntnis gesetzt.
Eine Begründung des Obergerichts zum Urteil liegt noch nicht
vor. Der Bezirksrichter hatte damals bei der
Urteilseröffnung ausgeführt, dass der Beschuldigte an den
Tagen, als die Vermögenswerte verschwanden, bei der Frau vor
Ort war. Trotz fortgeschrittenen Alters könne man der
Geschädigten glauben. Es habe keine Hinweise auf eine
geistige Beeinträchtigung zum Tatzeitpunkt gegeben, hielt
der Richter fest.
Warum die Frau ihrem Treuhänder so dankbar gewesen sein
sollte, dass sie ihm so viel schenkte, leuchte nicht ein. Es
gebe zu viele Ungereimtheiten, befand der Bezirksrichter
damals.
*Name geändert
Spionage
erlaubt in Spitälern im Kanton Zürich am 19.6.2025:
Daten sind in einer Cloud von Microsoft etc.: Zürich: Viele
Spitäler speichern Patientendaten in Clouds
amerikanischer Unternehmen
https://www.nzz.ch/zuerich/zuerich-spitaeler-speichern-patientendaten-in-clouds-amerikanischer-unternehmen-ld.1888514
https://t.me/Impfschaden_Corona_Schweiz/116082
Amerikanische Strafverfolgungsbehörden können die
Herausgabe persönlicher Daten verlangen. Für die
Kliniken ist das
Landesverrat:
Bern am 25.6.2025: 44 kriminelle
Parlamentarier und Bundesräte in Bern nutzen
Regierungs-E-Mail für Anmeldung auf Dating- und
Pornoseiten: Parlamentarier nutzt Bundeshaus-E-Mail für Porno-Seite
https://t.me/Impfschaden_Corona_Schweiz/116345
Zum Xten Mal sind Daten von Schweizer Politikern im Darknet
aufgetaucht. Es gehört schon fast zur Tagesordnung.
Der aktuelle Skandal betrifft 44 Parlaments- und
Regierungsmitglieder, die sich mit ihrer
Dienst-E-Mail-Adresse auf Dating- und Pornoseiten angemeldet
haben. Bereits als Lehrtochter im Jahr 2000 wurde mir
eingeschärft, die Dienstadresse nicht für private Logins zu
nutzen. Doch 2025 improvisieren unsere Volksvertreter
meisterhaft 🙈.
Das Schweizer Parlament, zu dem auch ein Teil dieser 44
Personen gehört, hat das Gesetz über elektronische
Identifizierungsdienste (E-ID-Gesetz) verabschiedet.
Bei diesem saloppen Umgang mit Daten wird einem plötzlich
bewusst, welcher Wissensstand und welche Einstellung hinter
einem solchen Entscheid stehen.
Gegen das Gesetz wurde ein Referendum ergriffen, und der
Abstimmungskampf für die staatliche E-ID hat begonnen. Die
Abstimmung findet am 28. September 2025 statt.
Es ist nicht bekannt, welche der 246 Parlamentarier oder der
sieben Bundesräte vom selbstverursachten "Datenleck"
betroffen sind. Fest steht: Mit 44 Betroffenen beherrschen
mindestens 17,39 % der politischen Führung elementare
Cybersecurity nicht 🤯.
Und das sind nur die, die erwischt wurden, weil ein Team von
Tech-Spezialisten das Darknet nach öffentlich gelisteten
E-Mail-Adressen von Regierungs- und Parlamentsmitgliedern
durchsuchte.
Kriminelle Schweizer in Köniz (Schweiz) am
25.6.2025: Wer im Restaurant "Hintergrundmusik" laufen
hat, soll Musikrechte zahlen - auch wenn das Restaurant
schon geschlossen ist (!): Ex-Wirt fällt aus allen Wolken: Restaurant seit 18 Jahren
aufgegeben – dann kommt der Suisa-Zahlungsbefehl
Berner Zeitung (https://search.app/Lh5JC)
Martin Hubler soll
plötzlich für die Nutzung von Hintergrundmusik zahlen.
Für das Restaurant Brunnenhof, das er 2006 aufgab.
Ob Martin Hubler noch oft
an seine Zeit als Wirt im Brunnenhof zurückdenkt, das
wissen wir nicht. Was wir wissen: Er und seine Frau gaben
die Pacht des Könizer Restaurants 2006 auf. Und dann
flatterte diesen Mai plötzlich aus heiterem Himmel ein
Zahlungsbefehl ins Haus. 18 Jahre später soll Hubler nun
gut 500 Franken für das Nutzen von Hintergrundmusik im
Jahr 2024 bezahlen, wie die Zeitschrift «Beobachter» berichtet.
«Wie kommen sie auf die
absurde Idee», schrieb Hubler der Suisa, die die
Rechnung gestellt hat. Die Genossenschaft schützt das
Urheberrecht von Musikerinnen, Autoren, Verlegerinnen in
der Schweiz. Lässt ein Restaurant Hintergrundmusik
laufen, muss es eine Abgabe entrichten, welche zu einem
Grossteil an die Kunstschaffenden ausgeschüttet wird.
Die Suisa arbeitet dabei
nach dem Meldeprinzip. Im Juli 2024 kaufte sie «Adressen
potenzieller Musiknutzer» ein und schrieb
diese an, um sie auf ihre Meldepflicht hinzuweisen. In
der Datenbank fand sich auch das Restaurant Brunnenhof
in Köniz – und dessen vermeintlichen Pächter Martin
Hubler.
Suisa
verständnislos
Der Brunnenhof ist im Handelsregister
zwar seit 1999 unverändert aktiv. Doch die Pacht hat
seit damals mehrfach gewechselt – gerade diese Woche hat
es laut Webseite «mit frischem Wind» einmal mehr neu
eröffnet.
Er habe weder je ein
Schreiben wegen der Meldepflicht noch eine Rechung oder
Mahnung erhalten, erzählt Hubler dem «Beobachter». Er
vermutet, die Post sei an die Adresse des Restaurants
gegangen. Erst der Zahlungsbefehl des Inkassobüros habe
ihn an seiner Wohnadresse erreicht.
Die Suisa zeigt derweil
gegenüber der Zeitschrift kein Verständnis für Hublers
Unverständnis. Weil trotz mehrfacher Mahnungen keine
Reaktion erfolgt sei, habe man die Forderung im November
2024 an die Inkassostelle übergeben. Von einer
Betriebsaufgabe habe die Suisa nichts gewusst, weshalb
sie vorerst an der Forderung festhalte. Das Inkassobüro
müsse nun entscheiden, ob die Rechnung berechtigt sei.
Dieses schreibt auf Anfrage
des «Beobachters» hingegen, es habe die Forderung an die
Suisa zurückgegeben, die nun über das weitere Vorgehen
entscheiden müsse.
15.7.2025: Swisscom ist nicht mehr Schweiz -
Mafiacom - Hotline-Büros in Polen, Bulgarien und Kosovo
Hallo,
heute flogen die Swisscom-Hotline-Büros auf:
-- 2 Hotline-Büros sind in der Schweiz
-- 1 Hotline-Büro ist in Polen (mit Polen, die etwas Deutsch
sprechen)
-- 1 Hotline-Büro ist in Bulgarien (mit Bulgaren, die etwas
Deutsch sprechen)
-- 1 Hotline-Büro ist im Kosovo (mit Kosovo-Albanern, die
etwas Deutsch sprechen)
Das war die Auskunft von heute von der Swisscom-Hotline, wo
ich in Polen gelandet bin.
Die Swisscom ist also total unterwandert und macht mit den
schweizer Kunden, WAS SIE WILL.
Der Name "Swisscom" ist somit FALSCH. Es müsste "Mafiacom"
heissen.
Keystone-SDA -Winterthur Stadt - Beim Cuphalbfinal
zwischen Winterthur und Servette kam es im April 2024 nach
dem Spiel zu Tumulten. Nun muss ein Servette-Fan deshalb
ein Jahr ins Gefängnis.
Im April 2024 kam es beim Cuphalbfinal
zwischen Winterthur und Servette zu Tumulten.
Dabei warf ein Servette-Anhänger eine
brennende Fackel auf die Zuschauenden-Ränge.
Nun wurde der Mann verurteilt. Er muss
ein Jahr ins Gefängnis.
Der Servette-Fan, der im April 2024 eine brennende
Pyrofackel ins Winterthurer Publikum geschleudert hatte,
muss ein Jahr ins Gefängnis. Das Bezirksgericht Winterthur
hat ihn am Mittwoch verurteilt.
Das Gericht sprach den Schweizer unter anderem der
versuchten schweren Körperverletzung schuldig. Zudem auch
wegen Sachbeschädigung, Landfriedensbruch, Widerhandlung
gegen das Vermummungsverbot und Gefährdung durch
Sprengstoffe.
Es verhängte eine Freiheitsstrafe von 32 Monaten, von denen
der Fussballfan ein Jahr absitzen soll.
Für die restlichen 20 Monate soll eine Probezeit von drei
Jahren gelten, wie die Richterin bei der Urteilseröffnung
ausführte. Dazu sollen eine Geldstrafe von 180 Tagessätzen
zu 30 Franken sowie eine Busse kommen.
Servette-Fan hat gestanden – und sein Leben geändert
Da der Mann grundsätzlich geständig war, fand der Prozess im
abgekürzten Verfahren statt. Das bedeutet, dass der
Urteilsvorschlag der Staatsanwaltschaft nach einer Befragung
zum Urteil erhoben wurde. Plädoyers gab es keine, einzig
eine Befragung.
Bei dieser zeigte der ehemalige Servette-Fan Reue. Und
sagte, er könnte es sich bis heute nicht erklären, weshalb
er das alles getan habe. Er sei hyperaktiv gewesen und unter
Alkohol- und Drogeneinfluss gestanden.
«Ich habe nicht viel überlegt», sagte er. Es tue ihm sehr
leid, was er getan habe. «Ich wollte niemanden verletzten.»
Heute unterstütze er Servette nicht mehr. «Wenn ich von
Servette höre, denke ich immer an diesen Vorfall», sagte er.
Er habe sein Leben verändert, treibe viel Sport. Zudem sei
nicht mehr an den Plätzen von früher anzutreffen und befinde
sich viel zu Hause.
Glücklicherweise keine schwereren Verletzungen
Die Richterin führte aus, dass Servette das besagte Spiel
gewonnen habe und es keinen Anlass gab für seine
Gewaltbereitschaft. «Sie wollten nur unter dem Schutz eines
gewaltbereiten Mobs in der Öffentlichkeit herumpöbeln.»
Der Mann sei bereit gewesen, Gewalt auszuüben. Dies zeige
sich durch die Maskierung, die er bei sich trug und die
Fackel, die er ins Stadtion schmuggelte.
Der Beschuldigte habe frühestens bei der Verhaftung gemerkt,
dass es nicht gut war, was er gemacht habe, so die
Richterin. Die Fackel in die Zuschauerreihen zu werfen, sei
alleine seine Idee gewesen.
Zudem habe er die Fackel in einen Sektor geworfen, in dem
Menschen keine Provokationen verübten. Nur mit viel Glück
sei es bei leichten Verletzungen geblieben.
Fackelwurf nach Platzsturm
Der Fackelwurf hatte am 28. April 2024 nach dem Cupspiel FC
Winterthur gegen Servette FC stattgefunden. Rund 30
vermummte Genfer Fans rannten auf den Rasen – mit dabei der
Schweizer.
In der Hand hielt er eine brennende Signalfackel. Diese habe
er dann gemäss Anklageschrift «kraftvoll und gezielt» in die
voll besetzten Zuschauerreihen der Schützenwiese geworfen.
Die bis zu 2500 Grad heisse Fackel durchdrang das Fangnetz
und landete auf den Rängen. Einer Zuschauerin flog die
Fackel nah am Kopf vorbei. Gestreift wurden schliesslich
eine Frau und ein Mann, denen es die Kleider versengte.
Ein FCW-Fan stürzte beim Ausweichen und verletzte sich an
der Schulter. Ein weiterer Zuschauer konnte sich gerade noch
rechtzeitig ducken, sonst wäre sein Kopf von der Fackel
getroffen worden.
Servette-Fan hat schwere Verletzungen in Kauf genommen
Gemäss Anklageschrift blieb es zwar bei allen Betroffenen
bei leichten Verletzungen.
Der damalige Servette-Fan habe aber in Kauf genommen, dass
er Personen treffe. Und ihnen dabei schwerste Verbrennungen
im Gesicht zufügen oder dass diese erblinden könnten. Zudem
kam es auf dem Spielfeld zu einer Rangelei mit FCW-Fans.
Der Mann verwüstete zusammen mit geschätzt 40 anderen Fans
auch noch die frisch renovierte Bahnhofsunterführung. Dies,
indem er Feuerwerk zündete und die Deckenplatten
herunterschlug.
Er zerstörte Abfalleimer, warf Velos herum und attackierte
Polizisten mit Schottersteinen aus dem Gleisbett. Der
Bahnbetrieb musste für eine halbe Stunde teilweise
eingestellt werden.
Klubs wurden gebüsst
Bereits Ende März war es nach einem Ligaspiel zu
gewalttätigen Szenen am Bahnhof Winterthur gekommen. Auch in
diese sei der Mann involviert gewesen.
Nicht nur für den Genfer Fan sollen die unschönen Szenen
Konsequenzen haben. Auch für Servette und den FCW hatte das
Cup-Spiel Folgen.
So bestraften die Bewilligungsbehörden die Servette-Fans mit
einer Sperrung ihres Sektors beim nächsten Heimspiel. Damit
büsste sie die für Ausschreitungen ausserhalb des Stadions.
Zudem brummte die Liga Servette wegen des Platzsturms eine
Busse von 40'000 Franken auf. Der FCW wurde mit 5000 Franken
gebüsst. Der Club sprach zudem einige mehrjährige
Stadionverbote aus.
Das Hobby der schweizer Chefs ist, die Schweizer ARM zu
machen. Hier ist wieder so ein Fall:
Kriminelle schweizer Chefs im ÖV-App auf dem
Handy am 26.7.2025: Sie verlangen wegen einer Sekunde zu
spät gelöstem Ticket 250 Franken Busse (!): Billett-Zuschlag: «Ticket eine Sekunde zu spät gelöst,
kostete mich 250 Franken»
https://www.20min.ch/story/billett-zuschlag-ticket-eine-sekunde-zu-spaet-geloest-kostete-mich-250-franken-103387889
Billett-Zuschlag: «Ticket eine Sekunde zu spät gelöst,
kostete mich 250 Franken»
Selina Keller - Weil er sein
Billett eine Sekunde zu spät löste, musste ein Fahrgast
einen Zuschlag bezahlen – und löste damit eine Debatte über
die Schweizer Pünktlichkeit aus.
Ein Nutzer auf Reddit ärgert sich über
eine Busse wegen einer Sekunde Verspätung beim Billettlösen
auf der SwissPass App.
Viele Nutzer berichten von ähnlichen
Erlebnissen und kritisieren die strikte Regelung.
Die Alliance SwissPass erklärt, dass das
Billett bei Abfahrt gültig sein muss.
Bei Erstverstössen wird ein Zuschlag von
100 Franken fällig.
Die Schweiz ist bekannt für ihre Pünktlichkeit – manchmal
vielleicht sogar für die Überpünktlichkeit. Auf der
Social-Media-Plattform Reddit ist ein Nutzer gerade wegen
dieser Pünktlichkeit verärgert. Er wollte kürzlich eine
Fahrt aufnehmen, mit dem Postauto in Winterthur. Durch
«EasyRide» – also die Funktion der SBB am Anfang der Fahrt
mit einem Wisch einzuchecken und am Ende der Fahrt wieder
auszuchecken – wollte er so seine Fahrt lösen.
Als er via EasyRide eincheckte, war es bereits 10:08:15 –
laut der zuständigen Stelle war der Bus jedoch um 10:08:14
abgefahren. Diese eine Sekunde kam ihn teuer zu stehen: Weil
der Fahrgast zum Zeitpunkt der Abfahrt keine gültige
Fahrkarte vorweisen konnte, wurde ihm ein Zuschlag von 250
Franken verrechnet. Im Betrag enthalten war ein Aufpreis, da
die betroffene Person bereits mehrfach gebüsst worden war.
Der Fall sorgt online für Diskussionen – zahlreiche
Nutzerinnen und Nutzer zeigen sich verärgert und berichten
von ähnlichen Erfahrungen. Es scheint sich also nicht um
einen Einzelfall zu handeln.
«Das ist unfair»
«Ich war richtig verärgert», sagt der betroffene Fahrgast.
Er habe doch nur eine Sekunde zu spät geswiped und müsse nun
trotzdem einen Zuschlag bezahlen – obwohl er doch eine
Fahrkarte hatte. «Das ist unfair», sagt er. Der Fall hat in
den Kommentaren eine Diskussion ausgelöst. Viele zeigen sich
allerdings wenig überrascht: Sie berichten von ähnlichen
Erfahrungen und kritisieren die strikte Handhabung. Mehrfach
fällt dabei der Kommentar, es sei «typisch Bünzli-Schweiz»,
dass man selbst für eine minimale Verspätung gebüsst werde.
Ein Kommentar zieht den Vergleich zur Nationalhymne – so
typisch schweizerisch sei diese Form von Pünktlichkeit. «Bei
einer Sekunde kann das genauso gut an der Latenz liegen –
das lässt sich doch gar nicht eindeutig nachweisen»,
zweifeln mehrere Nutzer. In den Kommentaren wird aber auch
deutlich: Viele wünschen sich in solchen Fällen eine gewisse
Grauzone – oder zumindest etwas Kulanz. Die Realität sieht
jedoch anders aus.
Auf Anfrage stellt die Medienstelle der Alliance SwissPass
klar: «Laut Tarif gilt: Wenn das Fahrzeug losfährt, muss das
Billett gültig sein.» Dabei würde es keine Rolle spielen, ob
es sich nur um Sekunden oder Minuten handle. Diese Regelung
lasse sich schweizweit anwenden, für jeden Ort und jedes
Transportmittel. «Darum empfehlen wir Reisenden, schon vor
dem Einsteigen ins Fahrzeug einzuchecken, damit das Billett
bei der Abfahrt sicher gültig ist», fügen sie hinzu.
Im vorliegenden Fall habe der Fahrgast «kein gültiges
Billett» vorweisen können. In solchen Fällen werde in der
Regel ein Zuschlag von 100 Franken verhängt – vorausgesetzt,
es handle sich um einen Erstverstoss.
Dieser Betrag setze sich zusammen aus 90 Franken für das
Fahren ohne gültigen Fahrausweis sowie 10 Franken für
Servicegebühren. Die Regelung sei damit klar definiert. Der
Fall zeigt also: In Sachen Pünktlichkeit zählt in der
Schweiz offenbar wirklich jede Sekunde.
SCHWEIZ und VERDACHT 31.7.2025: Bank
Bankverein (ab 1998 UBS AG) hat in Zürich Kokain gestreut,
um die Bankiers der Zürcher Grossbanken in den Grössenwahn
zu treiben - um dann die Zürcher Grossbanken zu
"übernehmen"
von Michael Palomino NIE IMPFEN+IMMER BAR ZAHLEN - 31.7.2025
Bankverein mit Schlüssel im Wappen isch Vatikan mit
Vatikanbank mit Schlüssel im Wappen.
Der Vatikan organisiert die Drogen aus Peru, Ecu und
Kolumbien, das Drogengeld landet auf der Vatikanbank und auf
der Schwesterbank Banverein, heute UBS AG.
Jetzt denk mal: Ab den 1990er Jahren mit Villiger als
"Finanzminister" wurde Kokain in Zürich normal. u.a. bei den
Bankentrotteln in Zürich ebenso (SBG und CS) - so wurden sie
in den Zürcher Grossbanken grössenwahnsinnig und haben ihre
beiden Grossbanken absaufen lassen - von der UBS AG
"übernommen".
Könnte die UBS AG alias Bankverein das Kokain in Zürich
absichtlich gestreut haben, um die beiden Zürcher
Grossbanken zu vernichten?
Ausserdem wurde mir von der Justizfamilie Hungerbühler
übermittelt, dass UBS-Kader dann beim NDB landen.
Diese UBS hat also die volle Macht über die Schweiz. Die
UBS-Kader können also alles ausspionieren und alles steuern
- auch die Drogen. Und es könnte eine grosse Strategie des
Vatikans gewesen sein, dass der Bankverein (ab 1998 UBS AG)
beide Zürcher Grossbanken mit Kokain in den GW treibt und
dann schluckt.
Und der Blocherli hat diese Strategie wohl gemerkt, hat aber
nur Ausländer ausspioniert, weil das die Drogendealer sind,
aber die Schweizer in den Grossbanken wurden nie
ausspioniert und kontrolliert. Blocherli meinte, der CH-Pass
sei "heilig". Tja, er hat eben ein Brett vor dem Kopf für
immer und ewig.
Nun fragt sich, wies oder Vatikan mit der UBS AG die Absicht
hat, sich die anderen beiden Grossbanken zu krallen. Ganz
einfach: Es soll in der Schweiz eine Vatikan-Diktatur
entstehen. Wer nicht "christlich" denkt und schön bäte tuet
und immer schön Ziit verschwändet i dr Bibelstund bim
Immer-Gliich-Pfarrer etc., der soll kein Bankkonto mehr
erhalten. So wie in der Justiz die Diktatur von Della Valle
und Sommerluga. Es wird alles auf Kreuz und Leiche
reduziert. Und die SchweizerInnen merken das nicht oder
meinen, das sei noch gut so...
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These Zusatz 1.8.2025: Der kr.
Gay-Drogen-Vatikan zerstört mit der UBS AG den
Bankenstandort Zürich mit Drogen - Taktik wie gegen die
Schwarzen in den "USA" in den 1970er Jahren - statt 4
Grossbanken hat die Schweiz nur noch EINE Grossbank -
mit dem Teufel Vatikan
von Michael Palomino NIE IMPFEN+IMMER BAR ZAHLEN -
1.8.2025
Die
UBS AG mit ihrer direkten Verbindung zum NDB hat mit
Zürich ein Drogenspiel gespielt, um Zürich zu zerstören
und um die Grossbanken von Zürich zu zerstören - so sehe
ich das - so wie der CIA in den 1970er Jahren nach der
Schwarzenemanzipation von 1968 die Schwarzen in den
"USA" mit Drogen überschwemmt hat und zerstören wollte -
bei den Schwarzen ist die Zerstörung nicht gelungen,
aber bei den Zürcher Grossbanken ist die Zerstörung
gelungen.
So sehe ich diese Kriegstaktik des Vatikans mit seiner
Zwillingsbank UBS AG mit Drogen streuen gegen Zürich.
Und sie haben es nicht gemerkt. Bin ich der einzige, der
das merkt?
Statt mit dem Geld der Globalisierung eine vierte
Grossbank in der Schweiz zu gründen gingen 2 verloren
und es ist nur noch eine da: die vom satanistischen
Gay-Drogen-Vatikan. UNglaublich. Blocher hat nur
Ausländer ausspioniert, also die Drogendealer. Die
Drogenorganisatoren des Vatikans, der UBS AG und vor
allem der BR Villiger, der statt Taback auch weisse
Pulver aus Kuba importiert, laufen frei herum. Der
Blocher mit seinen Polizeikommandanten will das nicht
gemerkt haben...
Ende des Zusatz
These Zusatz 2.8.2025: Katholiken-Vatikan-Bank Bankverein
in Basel (seit 1998 UBS AG) vernichtet in Zürich 2
protestantische Grossbanken - mittels Drogen streuen -
Religionskrieg in der Schweiz
von Michael Palomino NIE IMPFEN+IMMER BAR ZAHLEN - 2.8.2025
Es geht nur um Katholiken gegen Protestanten. Man hat Zúrich
mit Drogen vollgepumpt und die Banken SBG und CS mit Drogen
verseucht und so haben die Katholiken 2 protestantische
Banken vernichtet
Zureich mit Sugus-Häusern am 31.7.2025: so
asozial wie möglich: von 1900 auf 14.000 Franken pro
Monat: Besitzerin schreibt «Sugus»-Wohnungen auf Airbnb aus - X-facher Mietpreis
https://www.blick.ch/wirtschaft/zum-x-fachen-des-mietpreises-besitzerin-schreibt-sugus-wohnungen-auf-airbnb-aus-id21099126.html
Robin Wegmüller - Letzten Dezember erhielten 200
Mieterinnen und Mieter die Kündigung. Ein Grossteil wehrt
sich gegen den Rauswurf. Trotzdem tauchen jetzt bereits
erste Wohnungen auf Airbnb auf – zum x-Fachen des
Mietzinses.
Die Zürcher «Sugus»-Häuser sind wohl die berühmtesten
Wohnblöcke der Schweiz. Im Dezember 2024 erhielten dort über
100 Mietparteien die Kündigung. Die Eigentümerin Regina
Bachmann (59), die drei der Blöcke kurz davor geerbt hatte,
will die günstigen Wohnungen zu Business-Apartments umbauen.
Jetzt will sie einige der Wohnungen auf dem Röntgenareal
beim Zürcher HB offenbar auch bei den Touristen bekannt
machen.
Denn ein Blick auf Airbnb zeigt: Bachmann hat auf der
US-Buchungsplattform mehrere «Sugus»-Wohnungen zur
temporären Miete ausgeschrieben, wie das Online-Portal
«Republik» zuerst berichtet hat. Und das zum x-Fachen des
ehemaligen Mietpreises.
14'000 Franken Miete
«Willkommen in deiner grosszügigen Designwohnung im
angesagten Zürcher Trendquartier», heisst es etwa in einem
Inserat zu einer Wohnung, die als «Design-Oase» angepriesen
wird. Die 4,5-Zimmerwohnung bietet Platz für 6 Personen.
«Ideal für Familien, Freundesgruppen oder Business-Teams»,
steht im Beschrieb weiter.
Der zwielichtige Mann hinter der Sugus-Massenkündigung
Bucht jemand die Zürcher «Desgin-Oase» gleich für einen
ganzen Monat, muss er im September knapp 14'000 Franken
zahlen. Zum Vergleich: Gemäss der «Republik» kostete die
Wohnung vor der Airbnb-Ausschreibung 1900 Franken pro Monat.
Die Eigentümerin könnte damit also das Siebenfache
verdienen. Wie auf Airbnb geläufig, ist das Inserat zur
«Sugus»-Wohnung auf Englisch verfasst. Optimal, um
zahlungskräftige Gäste aus dem Ausland anzusprechen.
Unklar, wie viele Wohnungen
Das Angebot der «Design-Oase» kommt von der Küsnachter Firma
Residence Services GmbH. Insgesamt bietet die Firma 42
Wohnungen auf Airbnb an. Darunter sind mindestens drei
weitere «Sugus»-Wohnungen.
Für wie viele Wohnungen Bachmann neue Mieter – unter anderem
eben über Airbnb – sucht, ist unklar. Laut der «Republik»
haben in den letzten zwei Wochen mehrere Mieterinnen
beobachtet, wie leerstehende Wohnungen möbliert wurden.
Zudem wurden Kameras und Geräte installiert, um per Code den
Zugang zum «Sugus»-Haus zu erhalten. Ein Mieter berichtete
dem Onlineportal, dass bislang zwischen 12 und 15
Appartements neu mit Möbeln ausgestattet wurden. Einige
davon seien vorübergehend auf ImmoScout24 ausgeschrieben
gewesen.
Wie steht es im Streit?
Die Kündigungen im vergangenen Dezember sorgten für grosse
Schlagzeilen. Aufgebrachte Mieter und Unterstützerinnen
demonstrierten anschliessend vor den «Sugus»-Häusern. Von
praktisch allen betroffenen Mietparteien sind gemäss der
«NZZ» Kündigungsschutzklagen eingegangen. Heisst: Sie
akzeptieren den Rauswurf nicht. Im Juni ist es vor dem
Zürcher Mietgericht zu ersten Verhandlungen gekommen. Die
Schlichtungsbehörde stufte dabei erste Kündigungen als
«missbräuchlich» ein. Ein Entscheid im Sinne der
Mieterschaft.
Ohne Einigung gehen die Fälle dann ans Gericht. Wie es in
den Verhandlungen inzwischen genau aussieht, ist nicht
bekannt. Klar ist: Rund 30 der 100 Mietparteien haben auf
ein Verfahren gegen Regina Bachmann verzichtet oder leben
inzwischen in einer neuen Wohnung. Nur darum sind überhaupt
Appartements frei, die die Besitzerin jetzt auf
Buchungsplattformen anbieten kann.
Kriminelle Ausländer in der Schweiz:
Wilde Privatbank in der Schweiz am 6.8.2025:
transferiert Millionen Drogengelder nach Albanien - über
ein "Reisebüro" in Luzern als Geldwaschanlage -
"Hawala-Banking": Krimineller Clan in Luzern nutzte Hawala-Banking: Wie
Drogengelder von der Schweiz nach Albanien verschoben
werden
https://www.blick.ch/schweiz/zentralschweiz/luzern/krimineller-clan-in-luzern-nutzte-hawala-banking-wie-drogengelder-von-der-schweiz-nach-albanien-verschoben-werden-id21112590.html
Valentin Köpfli und BliKI -
Untergrund-Banking im Visier: Millionen sollen
illegal von der Schweiz nach Kosovo und
Albanien transferiert worden sein. Ein
informelles Überweisungssystem steht im
Zentrum der Ermittlungen.
Die albanische Spezialstaatsanwaltschaft (Spak)
hat die Schweiz im Visier. Ein krimineller
albanischer Clan soll über ein Luzerner
Reisebüro jahrelang Drogengelder gewaschen
haben. Das berichten die Zeitungen von CH Media.
In Albanien hat die Spak nun zwei Immobilien und
hohe Geldbeträge von zwei mutmasslichen Bossen
beschlagnahmt. Der Vorwurf: Die Vermögenswerte
sollen aus kriminellen Aktivitäten stammen.
Wegen Verdachts auf Zugehörigkeit zu einer
kriminellen Organisation, Geldwäsche und
Drogenhandel hat die Schweizer
Bundesanwaltschaft bereits im letzten September
sechs Verdächtige verhaftet. Vier dieser
Personen gehören demnach zum Umfeld eines
Luzerner Reisebüros. Eine fünfte Person war als
Geldkurier und Fahrer tätig.
Untergrund-Banking
Der Clou: Mittels des sogenannten Hawala-Bankings
soll der Clan Millionen aus der Schweiz nach
Kosovo und Albanien transferiert haben. Aber wie
funktioniert dieses System genau? Und wie kam
die albanische Staatsanwaltschaft dem
kriminellen Clan auf die Schliche?
Das Hawala-Banking ist ein informelles und auf
Vertrauen basierendes Überweisungssystem – das
auch in der Schweiz an Bedeutung gewinnt. Das
System läuft meist vollständig ausserhalb der
offiziellen Finanzstrukturen und ist daher
schwer zu kontrollieren, was es zu einem
beliebten Mittel für Geldwäsche und illegale
Geschäfte macht.
So funktioniert das Hawala-Banking in der
Schweiz
Eine Person, die zum Beispiel Geld von Luzern
nach Albanien schicken will, sucht einen
sogenannten Hawaladar auf. Dabei handelt es sich
um einen informellen Geldvermittler, der oft ein
legales Geschäft wie ein Reisebüro, Restaurant
oder Geschäft führt.
Das Geld wird bar übergeben, der Hawaladar gibt
dem Absender einen Zahlencode, welcher dem
Empfänger im Zielland mitgeteilt wird. Parallel
kontaktiert der Luzerner Hawaladar seinen
Geschäftspartner in Albanien, der nach Nennung
des Zahlencodes das Geld in Landeswährung an den
Empfänger auszahlt – oft noch am selben Tag.
Keine Belege oder Nachweise
Zwischen den Hawaladaren werden die Differenzen
später ausgeglichen, etwa durch Handelsgeschäfte
oder separate Gegenüberweisungen, die oft nicht
nachweisbar sind. Weder Empfänger noch
Auftraggeber müssen sich ausweisen, es gibt
keine offiziellen Belege oder Nachweise – und
somit auch kaum eine Spur für die
Ermittlungsbehörden.
Durch monatelange Observationen wurden die
Machenschaften des albanischen Clans jedoch
aufgedeckt. Der Schlüssel dazu war das Luzerner
Reisebüro, das als zentrale Anlaufstelle für den
informellen Geldtransfer diente. Kameraaufnahmen
zeigten, wie Geldkuriere dort immer wieder
grosse Bargeldsummen abgaben oder abholten. Auch
Telefongespräche und Audioüberwachungen
lieferten belastende Hinweise: Aus den
Gesprächen ging hervor, dass die Beteiligten
über hohe Geldbeträge redeten, zeitliche
Absprachen für Geldübergaben trafen und das
Reisebüro als Drehscheibe nutzten.
Kriminelle KESB-Schweizer im Kanton
Appenzell am 4.8.2025: Beistand schmettert Interessen für
Hausverkauf ab - und treibt Familie in den Ruin -
Amtsgeheimnis deckt alles ab: «Geld ist weg»:Familie kämpft nach
Schicksalsschlag um ihre Existenz: Nach dem Tod
ihres Mannes steht Ariane Bleiker (51) in Sulgen TG vor
dem Nichts: «Sein Beistand hat unser ganzes Vermögen
ruiniert»
https://www.blick.ch/schweiz/zuerich/nach-dem-tod-ihres-mannes-steht-ariane-bleiker-51-in-sulgen-tg-vor-dem-nichts-sein-beistand-hat-unser-ganzes-vermoegen-ruiniert-id21106672.html
Helena Graf - Reporterin - Die
Hirnblutung des Vaters stürzt Familie Bleiker in eine
finanzielle Notlage. Mutter Ariane (51) sucht Hilfe bei
der Kesb. Diese setzte einen Beistand ein. Doch nach dem
Tod des Vaters kommt heraus: Der Beistand hat überhaupt
keine Rechnungen bezahlt.
Bernhard Bleiker (†60) erleidet
Hirnblutung. Familie gerät in finanzielle Notlage
Beistand vernachlässigt Finanzen, Witwe
steht vor finanziellem Desaster
Zahlungsbefehle über 570'000 Franken nach
Bleikers Tod an Witwe geschickt
Am ersten Sonntag der Sommerferien 2019 sackt Bernhard
Bleiker (damals 54) in der Dusche zusammen. Ein gedämpfter
Knall. Seine Frau Ariane (51) sitzt in der Küche, trinkt
Kaffee, schreckt hoch. Der Krankenwagen kommt. Kantonsspital
St. Gallen, Intensivstation. Diagnose: Hirnblutung. Zwei
Wochen Koma. Als Bernhard Bleiker erwacht, ist er ein
anderer Mann.
Der Alltag der Familie steht kopf. Sie gerät mehrmals in
finanzielle Notlagen. Trotz IV, trotz Versicherung, trotz
Eigenheim. Ariane Bleiker sucht Hilfe bei den Behörden in
Appenzell Ausserrhoden. Später wird ein Beistand eingesetzt,
der sich um die Finanzen kümmert.
Im Herbst 2024, fünf Jahre nach der Hirnblutung, stirbt
Bernhard Bleiker. Die Finanzen muss nun wieder seine Frau
übernehmen. Ein dicker gelber Ordner, darin Mahnungen,
Zahlungsbefehle, Androhungen. Ein finanzielles Desaster.
Ariane Bleiker ist fassungslos: «Der Beistand hat unser
ganzes Vermögen ruiniert.»
Hypotheken mit Lebensversicherung
Die Witwe sitzt in ihrem Wohnzimmer in Sulgen TG und kämpft
mit den Tränen. Besonders, wenn sie über ihren Mann spricht.
«Er hat auf der Baustelle gearbeitet, ich blieb zu Hause bei
den Kindern», erzählt sie. «Das wollte er so. Da war er
einfach alte Schule.»
Die beiden Söhne kommen in den frühen 2000ern zur Welt. 2016
kauft der Vater ein Doppelhaus in Herisau AR. Drei Wohnungen
und eine Scheune. In einer Wohnung lebt die Familie, die
anderen werden vermietet. Die vorherige Eigentümerin gibt
ihnen ein Darlehen. Zur Absicherung der Hypotheken schliesst
Bernhard Bleiker eine Lebensversicherung ab. «Er wollte,
dass wir weiterhin dort leben können, sollte ihm etwas
passieren», erzählt Ariane.
Als er 2019 die Hirnblutung erleidet, muss sie sich um alles
kümmern. Vieles kommt zusammen. «Einem Mieter musste ich
kündigen, weil er nicht bezahlte», erinnert sie sich. «Und
die Gläubigerin des Darlehens starb, ihre Erben wollten das
Geld sofort zurück.»
Ihr Mann wird aus dem Spital entlassen, kommt in ein Heim.
Die Krankenkasse zahlt nicht. Er sei kein Pflegefall, heisst
es. Ariane sucht sich einen Job. Als das Ersparte
aufgebraucht ist, nimmt sie ihren Bernhard im Juni 2020 zu
sich nach Hause, kümmert sich selbst um ihn. Bis es
irgendwann nicht mehr geht. «Sein mentaler Zustand
verschlechterte sich, und er wurde aggressiv», erzählt sie.
«Beistand hat Interessenten abgeschmettert»
Nach eineinhalb Jahren zu Hause kommt ihr Mann also wieder
in ein Heim. Diesmal zahlt die Krankenkasse. Zumindest einen
Teil. Trotzdem: Die Betreuungskosten kann Ariane kaum
stemmen. «Mir wuchs alles über den Kopf», sagt sie. «Ich
wollte, dass sich jemand Professionelles um die Finanzen
kümmert.»
Die zweifache Mutter beauftragt einen Makler, um das Haus zu
verkaufen, und meldet sich bei der Kindes- und
Erwachsenenschutzbehörde (Kesb) in Appenzell Ausserrhoden.
Ihr Mann bekommt im Frühjahr 2023 einen Beistand. Dieser
soll sich unter anderem um sein Vermögen und das Haus
kümmern.
Familie Bleiker zieht indes aus, will dem Verkauf nicht im
Weg stehen. Doch monatelang passiert nichts. «Irgendwann
rief mich der Makler an und sagte, er könne nicht mit dem
Beistand zusammenarbeiten», erzählt Ariane. «Offenbar hat
dieser alle Interessenten abgeschmettert.»
Dennoch: Sie vertraut den Behörden. Letzten August
verschlechtert sich Bernhard Bleikers Zustand drastisch.
Seine Familie schafft es nur noch unregelmässig, ins Heim zu
kommen. «Die Besuche waren sehr schmerzhaft. Er hat nicht
verstanden, warum er im Heim sein musste und uns Vorwürfe
gemacht», erinnert sich Ariane.
Zahlungsbefehle über 570'000 Franken
Fünf Tage nach Bernhard Bleikers Tod schickt das
Betreibungsamt zwei Zahlungsbefehle an die Witwe. Einmal
über 316'370, einmal über 256'899 Franken. Sie forscht nach,
findet heraus: Der Beistand hat die Hypothekarzinsen kein
einziges Mal bezahlt. Die Bank hat die Hypotheken einen
Monat vor Bleikers Tod gekündigt. Die daran gekoppelte
Lebensversicherung wurde entsprechend automatisch aufgelöst.
Doch es kommt noch schlimmer. Bernhard Bleiker hatte eine
zweite Lebensversicherung in seiner dritten Säule
abgeschlossen. Wegen der Hypothekenschulden wurde dieses
Konto aber verpfändet und die Versicherung aufgelöst. Für
Ariane Bleiker bricht eine Welt zusammen.
Weder die Kesb noch die Beistandschaft wollten ihre Sicht
gegenüber Blick schildern, verweisen auf das Amtsgeheimnis.
In einem Kontrollbericht zum vorliegenden Fall, der Blick
vorliegt, schlussfolgert die Kesb: Alles richtig gemacht.
Ariane Bleiker muss den Lebensunterhalt der Familie nun mit
einem Teilzeitjob stemmen. Das Geld reicht nicht, auf den
Nachlass und die Versicherungsgelder wäre sie angewiesen.
Sie hat sich einen Anwalt genommen. «Mein Mann und ich haben
versucht, uns für alle Fälle zu rüsten, haben Versicherungen
gezahlt», sagt sie. «Doch nun stehe ich mit nichts da.»
Kriminelle Basler Jugendliche vom FCB aus
Basel am 8.8.2025: schlagen willkürlich einen YB-Fan
zusammen+klauen Sachen: YB-Fan nach Basel-Spiel brutal zusammengeschlagen
https://www.nau.ch/sport/fussball/yb-fan-nach-basel-spiel-brutal-zusammengeschlagen-67027863
Fototexte:
YB-Fan Eric
wurde nach dem Spiel in Basel am Mittwoch verprügelt.
Auf Instagram zeigt er die Wunden, die er von der
Attacke davonträgt.
Rund ein Dutzend Jugendliche gingen auf den jungen Mann
los.
Der Artikel:
Pascal Moser - Bern - Rund ein Dutzend Jugendliche gehen
nach dem Spiel am Mittwoch im Joggeli auf einen YB-Fan los
und verprügeln ihn. Auf eine Anzeige verzichtet er – aus
Gründen.
Das Spiel zwischen Basel und YB endet für
einen Berner Fan blutig.
Auf dem Weg zum Auto wird er von einer
Gruppe brutal verprügelt.
Dass er danach nicht zur Polizei geht,
hat einen Grund.
Mit 1:4 muss sich YB am Mittwoch dem FC Basel geschlagen
geben. Für Schlagzeilen sorgt dabei primär der krasse Fehler
des Video-Schiris, der ein Offside von Xherdan Shaqiri
übersieht. Aus der Szene entstehen ein Penalty und die Rote
Karte gegen Edimilson.
Brutale Attacke nach Spiel von YB
So schmerzhaft die Niederlage an sich ist, wird es für
YB-Fan Eric noch viel schlimmer. Wie er auf Instagram in
einem offenen Brief an alle Fussballfans schreibt, wurde er
nach der Partie Opfer einer Gewaltattacke.
Hast du schon Gewalt bei Fussballspielen erlebt?
Nach Schlusspfiff begibt er sich gemeinsam mit seinem
Kollegen in Richtung Auto, das rund 200 Meter vom Stadion
entfernt steht. Doch bis dahin kommen sie vorerst nicht:
Eine Gruppe von 10 bis 15 Jugendlichen fängt die beiden
Männer ab.
Während sein Begleiter flüchten kann, erwischt es den Berner
Influencer schwer, wie er im Brief schildert. «Ich wurde
grundlos brutal zusammengeschlagen. Sie nahmen mir meine
Jacke, meinen Schal – und auch mein Goldschmuck ist weg.»
«Was soll ich tun?»
Der 38-Jährige zeigt Bilder, wie er blutverschmiert die
Heimreise antreten muss. «Ich frage mich: Warum musste mir
das passieren? Ich bin jemand, der jegliche Gewalt ablehnt.
Ich Liebe den Fussball, aber nicht den Hass, nicht die
Gewalt.»
Obwohl ihm viele raten, bei der Polizei Anzeige zu
erstatten, verzichtet Eric darauf. Der Grund ist ein
trauriger: «Ich habe Angst, dass man mir dort nur Vorwürfe
macht oder mich gar selbst verdächtigt. Es wäre nicht das
erste Mal, dass mein Name in den Dreck gezogen wird. Obwohl
ich nichts Falsches getan habe.»
Der YB-Fan sucht bei seinen über 3000 Followern auf
Instagram Rat: «Was soll ich eurer Meinung nach tun?» Er
wolle einfach nur, dass alle sicher ins Stadion gehen können
– und sicher wieder nach Hause kommen. «Ohne Angst. Ohne
Gewalt.»
In den Kommentaren unter dem Beitrag ist man sich einig:
Eric sollte Anzeige erstatten.
«Es ging alles sehr schnell
Doch das will er, wenn möglich verhindern, wie Eric
gegenüber Nau.ch sagt. «Ich bin eine Person, die lieber den
direkten Dialog sucht, anstatt den bürokratischen Weg
einzuschlagen.»
Der leidenschaftliche Fussball-Fan hat starke Schmerzen.
«Ich kann meinen Arm nicht hochheben und meine rechte Seite
ist noch immer etwas gelähmt. Ich gehe heute noch ins
Spital.»
Falls er am Montag wegen seiner Verletzungen nicht arbeiten
könne, werde er wohl doch noch Anzeige erstatten müssen.
Eric YB
Eric ist grosser Fan von YB. - Instagram/@ericaner
Die üble Szene beschreibt Eric wie folgt: «Es ging alles
sehr schnell, es dauerte höchstens 30 Sekunden. Sie haben
auf mich eingetreten und schrien: ‹Gib deinen Schal her!›».
Er sei heute noch geschockt von der Attacke.
«Das sollte niemandem passieren»
Es sei das erste Mal, dass er solche Gewalt bei einem
Fussballspiel erlebt habe. «Einmal hatte ich ein falsches
Ticket und bin im Xamax-Block gelandet. Nachdem ich ein Bier
über den Kopf geschüttet bekommen hatte, begleitete man mich
in den richtigen Sektor. Aber so krass wie in Basel habe ich
es noch nie erlebt.»
Eric hofft, dass die Vereine auf ihn zukommen und mögliche
Lösungen anbieten. «Es kann nicht sein, dass ich mit einem
Klub-Schal so attackiert werde. Das sollte niemandem
passieren.»
YB und FCB haben Kenntnis vom Vorfall
YB schreibt auf Anfrage von Nau.ch: «Wir verurteilen jede
Form von Gewalt aufs Schärfste. Wir haben Kenntnis genommen
von den Schilderungen des Opfers und werden mit ihm Kontakt
aufnehmen.»
Auch der FC Basel ist via Social Media auf den Fall
aufmerksam geworden. «Wie schon mehrfach betont, verurteilt
der FCB jegliche Art von Gewalt aufs Schärfste und solche
Situationen tun dem Club für betroffene Personen sehr leid»,
heisst es.
Weiter schreiben die Bebbi: «Aber auf Vorfälle, die sich
(weit) ausserhalb des Stadions ereignen, hat der FCB absolut
keinen Einfluss und kann sich deshalb auch nicht weiter dazu
äussern.»
Kriminelle
Diskriminierung bei der Schweizer Post:
Schweizer Post mit Frau Léa Wertheimer
behauptet am 17.8.2025: E-ID sei "zukunftsorientiert"
und DISKRIMINIERT alle Leute ohne E-ID mit normalem
Login - Verdacht Mafia zwischen Wertheimer und Jans
für heimlichen Datenverkauf an Palantir! Elektronische Identität: Post zwingt Kunden endgültig
zum Wechsel auf die Swiss-ID
https://www.srf.ch/news/schweiz/elektronische-identitaet-post-zwingt-kunden-endgueltig-zum-wechsel-auf-die-swiss-id
Nicole Roos - Bisher
gab es auf Post.ch zwei Login-Verfahren. Damit ist nun
Schluss. Die Post setzt nur noch auf die Swiss-ID.
Ein Post-Kunde macht seinem Ärger auf Twitter Luft:
"Zwangslogin mit Swiss-ID wird nicht passieren",
schreibt er. Ein anderer Post-Kunde fühlt sich vor den
Kopf gestossen: "Ich möchte diese Swiss-ID nicht
erstellen. Ich bin enttäuscht." Denn ohne Swiss-ID-Login
kann er die Online-Dienstleistungen der Post nicht mehr
nutzen.
Post sieht Datenschutz-Bedenken beseitigt - Bereits 2018
hatte die Post versucht, die Nutzerinnen und Nutzer für
Post.ch auf das Login mit SwissID zu lotsen. Dies
scheiterte jedoch am grossen Widerstand der Kundschaft.
Die Bedenken zum Datenschutz waren zu gross. Dies lag
unter anderem daran, dass die Firma Swiss Sign, welche
für die SwissID verantwortlich ist, nicht nur der Post
und der SBB gehörte, sondern auch privaten Firmen wie
Banken oder Versicherungen.
Das habe sich mittlerweile geändert, betont Post-Sprecherin
Léa Wertheimer. Swiss Sign sei nun eine
Tochtergesellschaft der Post - sie sei also quasi in
Staatshand: "Wir setzen sehr darauf, dass dies das
Vertrauen stärkt, dass wir sorgfältig mit den
Kundendaten umgehen." Zudem sei der
Registrierungsprozess im Gegensatz zu früher stark
vereinfacht worden, betont Wertheimer.
Ohne Swiss-ID keine Post Online-Dienstleistungen mehr
Bereits im April hatte die Post angekündigt, dass sie
nur noch auf die Login-Lösung mit Swiss-ID setze. Wer
sich neu bei Post.ch registrierte, konnte dies nur noch
mit der Swiss-ID machen. Anders bestehende Postkunden:
Sie konnten bisher zwischen Swiss-ID und Post-Login
auswählen. Damit ist nun Schluss.
Seit Anfang August würden jeden Tag mehrere 10.000
Post-Kunden aufgefordert, ihr Login durch die Swiss-ID
zu ersetzen, so Wertheimer: "Zwei Login-Varianten
parallel anzubieten macht wirtschaftlich keinen Sinn.
Aus unserer Sicht ist die Swiss-ID die
zukunftsorientierte Deinstleistung [für den heimlichen
Datenverkauf!]."
Für diejenigen Postkunden, die ihr Login für Post.ch
nicht auf die Swiss-ID wechseln wollen, bleibt jedoch
ein schaler Nachgeschmack: Sie können die
Online-Dienstleistungen der Post künftig nicht mehr
nutzen und müssen sie am Postschalter erledigen. Von der
aktuellen Umstellung nicht betroffen ist das Login der
Postfinance.
Ein Vollidiot bleibt eben ein Vollidiot:
Krimineller Schweizer am 20.8.2025: Kovic
erfindet, der Kalergiplan sei "Paranoia" - er spielt den
Psychiater im Dienste des Zionismus, um den
jüdisch-zionistischen Kalergiplan des
Bevölkerungsaustauschs für Europa zu vertuschen! Marko Kovic: Problem Geburtenraten –
wo bleiben die Kinder?
https://www.nau.ch/news/stimmen-der-schweiz/marko-kovic-problem-geburtenraten-wo-bleiben-die-kinder-67027182
Geburtenraten gehen weltweit zurück. Das ist ein Problem
– aber nicht so, wie es Verschwörungstheoretiker vermuten.
Eine Kolumne von Marko Kovic.
Der bekannte Sozialwissenschaftler Marko
Kovic schreibt regelmässig Kolumnen auf Nau.ch.
Heute schreibt Kovic darüber, dass Kinder
machen wieder attraktiv werden soll.
In den 1960er- und 1970er-Jahren kursierte die grosse Angst
der Überbevölkerung. Bücher wie Paul Ehrlichs «Die
Bevölkerungsbombe» von 1968 oder «Die Grenzen des Wachstums»
des Club of Rome von 1972 wurden zu internationalen
Bestsellern.
Und sie zeichneten eine düstere Zukunft: Menschen haben so
viele Kinder, dass wir die Ressourcen unseres Planeten
überstrapazieren. Überbevölkerung, so die damalige Sorge,
führt uns in die Katastrophe.
In den Jahrzehnten seither ist die Weltbevölkerung
tatsächlich stark gewachsen. Von rund 3,7 Milliarden Ende
der 1960er Jahre auf heute rund acht Milliarden.
Aber diese Entwicklung hat eine bedeutende Fussnote: Das
weltweite Bevölkerungswachstum schwächt gegenwärtig stark
ab. Die Anzahl Kinder, die eine Frau im Durchschnitt gebiert
– die sogenannte Fertilitätsrate – nimmt weltweit stark ab
(siehe Grafik unten).
Alle westlichen Länder haben eine Fertilitätsrate von unter
2.1, sodass ihre Bevölkerungen ohne Einwanderung schrumpfen
würden. Aber auch ehemals geburtenstarke Länder wie Indien
sind mittlerweile unter dem Niveau von 2.1.
Der weltweite Geburtenrückgang, der uns in westlichen
Ländern besonders stark betrifft, ist ein ernsthaftes
Problem.
Einerseits funktional: Wenn die Bevölkerung eines Landes
stark abnimmt, bedeutet dieser demografische Wandel (mehr
Alte, weniger Junge), dass ökonomische Aktivität und
gerechte Umverteilung schwieriger werden.
Machst du dir Sorgen wegen des weltweiten
Geburtenrückgangs?
Andererseits sind sinkende Geburtenraten auch ein
moralisches Problem. Wenn es weniger Menschen gibt, die
lebenswerte Leben leben können, ist das ein Verlust für die
Welt.
Warum gehen Geburtenraten so deutlich und anhaltend
runter? - Die Ursachen des Geburtenrückgangs
Wenn man sich auf Social Media umhört, gibt es zwei beliebte
Erklärungen für sinkende Geburtenraten.
Entweder sind Covid-Impfungen schuld. Oder es sind
marxistische Feministinnen, die gemeinsam mit den Juden
einen «Bevölkerungsaustausch» durchführen wollen, damit es
weniger weisse Menschen gibt.
Die Covid-Impf-These
Die Covid-Impf-These ist auf den ersten Blick nicht
unplausibel. In den Pandemiejahren, also auch mit der
Covid-Impfung, nahmen Geburtenraten tatsächlich ab.
Insgesamt aber verlief die Entwicklung schlicht so, wie es
angesichts der jahrzehntelangen Trends in den verschiedenen
Ländern zu erwarten war. Geburtenraten begannen nicht, ab
der Covid-Impfung zu sinken.
Wahnhafte Paranoia
Die zweite Erklärung, dass Feministinnen, Marxisten oder
Juden einen «Bevölkerungsaustausch» planen, ist wahnhafte
Paranoia. In der heutigen Zeit grassierender
Unvernunft hat solche Paranoia leider einen reichhaltigen
Nährboden, nicht zuletzt auf Social Media.
Die tatsächlichen Gründe für sinkende Geburtenraten sind
andere. Ein Faktor könnte die Verschlechterung der
Fruchtbarkeit durch biologische Ursachen sein.
Beispielsweise mehr Übergewicht und schlechtere Ernährung,
aber auch negative Einflüsse durch Schadstoffe wie Plastik
oder andere Chemikalien, die direkt oder indirekt aus
fossilen Brennstoffen stammen.
Bildung und Einkommen führen zu weniger Nachwuchs
Ein anderer und zentraler Faktor sind gesellschaftliche
Veränderungen. Und zwar zunächst positive Veränderungen.
Gesellschaftlicher Fortschritt korreliert mit tieferen
Geburtenraten. Je besser die sozio-ökonomische Situation von
Frauen, desto weniger Kinder haben sie. Bildung und
Einkommen führen zu weniger Nachwuchs.
Das ist natürlich begrüssenswert: Wenn Frauen mehr
Autonomie, Rechte und Entfaltungsmöglichkeiten haben, können
sie andere Lebensentwürfe als nur jenen der Frau, die zu
Hause bleibt und Kinder gebärt, verfolgen.
Die sozialen Normen darüber, wie Menschen leben sollen,
haben sich verändert. Es gibt mehr Freiheit.
Auch heute dürfen Menschen nach wie vor früh heiraten,
Kinder kriegen und in traditioneller Rollenteilung leben.
Aber der Druck, diesen Lebensentwurf leben zu müssen, hat
deutlich abgenommen.
Neuer Druck ist ökonomisch
Die starke Abnahme an Geburten ist aber nicht nur eine Folge
davon, dass Frauen ihr Leben freier gestalten dürfen.
So wie es früher Druck gab, früh eine Familie zu gründen und
Kinder zu haben, gibt es heute Druck, das Gegenteil zu tun.
Dieser neue Druck ist nicht sozial, sondern ökonomisch: Es
ist heute sehr teuer, Kinder zu haben.
Wirtschaftliche Zwänge und Fehlanreize begünstigen weniger
Geburten. Kinder zu bekommen, ist eine wirtschaftliche
Belastung für Eltern, vor allem für Frauen.
Kinder sind teuer
Das Einkommen von Frauen bricht mit der Geburt des ersten
Kindes in vielen westlichen Ländern ein – und erholt sich
auch nach zehn Jahren nicht.
Kinder sind teuer. Kinderbetreuung, Wohnungsmiete,
medizinische Kosten, Nahrung, Kleidung, all das kostet.
In der Schweiz belaufen sich die durchschnittlichen Kosten
für ein Kind auf zwischen rund 1400 und 1900 Franken pro
Monat – ohne Betreuungskosten.
Wenn ein Kleinkind auf einen Kita-Platz angewiesen ist, weil
beide Eltern arbeiten müssen, kommen je nach Einkommen und
Subventionen mehrere Hundert bis mehrere Tausend Franken
Kosten pro Monat zusätzlich hinzu.
Weil Kinder sehr teuer sind, verschieben potenzielle Eltern
das Kinderkriegen. Eltern in westlichen Ländern wurden in
den letzten Jahrzehnten entsprechend markant älter – sie
verschieben das Kinderkriegen, in der Hoffnung, dass ihre
wirtschaftliche Situation in der Zukunft stabiler wird.
In höherem Alter hat man dann, auch wenn man sie sich
leisten kann, letztlich weniger Kinder. Die Geburtenraten
sinken.
Ein wirtschaftlicher Schatten
Wirtschaftliche Belastung und Unsicherheit ist nicht nur ein
unmittelbarer Fehlanreiz, der zu weniger Kindern führt.
Wenn Menschen jahrelang mit wirtschaftlicher Instabilität
und Prekarität zu kämpfen haben, prägt diese Biografie
nachhaltig. Es ist ein langer wirtschaftlicher Schatten, der
das Kinderkriegen erschwert.
Gleichzeitig haben Menschen mit höheren Einkommen, die
solchen negativen Druck weniger spüren, mehr Kinder.
Zurück zu alten Rollen?
Wie schaffen wir es, dass mehr Menschen wieder mehr Kinder
haben?
Der Vorschlag der Rechtspopulisten: Wir müssen wieder zurück
zu alten Rollenbildern. Die Frau soll zu Hause bleiben und
sich um Haushalt und Kinder kümmern.
Aber wie immer haben die Rechtspopulisten keine wirklichen
Lösungen, sondern nur ideologische Propaganda.
Traditionalistische Appelle an die «gute, alte Zeit» bringen
nichts, weil das die materiellen Realitäten – Kinder zu
haben ist zu teuer – nichts ändert.
Kinder zu bekommen, muss attraktiv werden
Wenn ökonomische Fehlanreize ein Treiber tiefer
Geburtenraten sind, dann sind positive ökonomische Anreize
ein Teil der Lösung. Wir müssen es ökonomisch attraktiver
machen, Kinder zu bekommen. Von Babyboomern können wir ein
Stück weit lernen, wie.
Ab den späten 1930er-Jahren bis rund 20 Jahre nach Ende des
Zweiten Weltkriegs stiegen in diversen westlichen Ländern
die Geburtenraten.
Positive ökonomische Anreize waren dafür mit ein Grund:
Stabile Arbeitsverhältnisse, sozialstaatliche
Sicherungsnetze und günstiges Wohnangebot haben zu mehr
Kindern geführt.
Es gibt auch jüngere Daten, die nahelegen, dass höhere
Kinderzulagen, Steuerabzüge, die Erhöhung von Einkommen
durch staatliche Zuschüsse und die Verfügbarkeit von
günstigem Wohnraum das Kinderkriegen und das Gründen von
Familien fördern können.
Dieser Massnahmenkatalog ist aber noch nicht abgeschlossen.
Wir könnten noch viel mehr mit positiven ökonomischen
Anreizen experimentieren.
Aber genau jene politischen Kräfte, die sinkende
Geburtenraten und Migration als Ersatz für Geburten am
lautesten beklagen, bekämpfen gleichzeitig staatlich
geförderte Massnahmen, die das Kinderkriegen attraktiver
machen, am stärksten.
Es ist immer die gleiche Leier: Hohler, populistischer
Krawall, sonst nichts.
Kinder kosten etwas
Wir sagen als Gesellschaft, wie wichtig uns Kinder sind.
Aber dann, wenn es darum geht, die Menschen zu unterstützen,
die Kinder haben wollen (besonders Frauen), machen wir sehr
wenig.
Wenn sich junge Menschen keine Kinder leisten können, zucken
jene, die am stärksten mehr Kinder fordern, mit den
Schultern.
Schlaue ökonomische Anreize für mehr Kinder werden nicht zu
einer Baby-Explosion führen.
Die vorindustriellen Zeiten, in denen Frauen fünf und mehr
Kinder hatten, sind definitiv vorbei. Das ist aber auch
nicht das Ziel.
Es geht lediglich darum, negative wirtschaftliche Anreize
und Zwänge abzubauen, damit jenen Menschen, die gerne Kinder
haben möchten, keine Steine in den Weg gelegt werden.
Ja, das kostet etwas. Aber wenn wir als Gesellschaft nicht
in unsere eigene Zukunft investieren wollen, worin dann?
Zum Autor: Marko Kovic ist Gesellschaftskritiker. Er
interessiert sich für gesellschaftlichen Wandel und die
Frage, ob wir noch zu retten sind. Er lebt in Uzwil SG.
Kriminelle Spionage in der Schweiz am
21.8.2025: Nun auch in der Schule über "Smartwatch": Eltern können dank Kinder-Smartwatch Unterricht
belauschen
https://www.nau.ch/news/schweiz/eltern-konnen-dank-kinder-smartwatch-unterricht-belauschen-67033265
Nicolas Eggen - Zürich - Einige Kinder-Smartwatches können
heimlich Gespräche aufnehmen. Schulen verbieten deshalb
neben den Smartphones auch die Smartwatches.
Verdacht: Geldwäscherei bei der
Swisslos-Gesellschaft am 22.8.2025: natürlich in Basel,
der kriminellsten Stadt der Schweiz! Swisslos – niemand wäscht ihr Geld sauberer
https://insideparadeplatz.ch/2025/08/22/swisslos-niemand-waescht-ihr-geld-sauberer/
Geldspiel-Aufsicht vermutet bei Lotto-Firma Geldwäscherei,
Staatsanwaltschaft Basel am Ermitteln. Angeschossener
Glücksspiel-Chef: Gehört halt dazu. So oder ähnlich könnte
bald ein Werbespruch lauten, der den aktuellen, den wir uns
fast täglich im Schweizer Fernsehen anhören müssen, ersetzen
wird: „Swisslos – niemand macht mehr Millionäre!“ Die
interkantonale Geldspielaufsicht, so eine aktuelle Nachricht
bei SRF, hegt bei …
Kriminelle Hetzer von der Post mit Diskriminierung zum
Handy: ZAHLEN zur Post
Schweiz am 22.8.2025: Die digitale Post auf dem Handy
will kaum jemand haben - nur 5000 Privatkunden und 1500
Geschäftskunden sind angemeldet: Die Digital Services – das Millionengrab der Post
Marco
Diener / Die Bevölkerung wolle Dienstleistungen
digital nutzen, behauptet die Post. Warum fährt sie
denn damit Verluste ein?
Die Post hat im ersten Halbjahr nur 118 Millionen Franken
Betriebsgewinn gemacht. Das sind 48 Millionen weniger als im
ersten Halbjahr 2024. Wie die Post in einer Medienmitteilung
schreibt, sind «die Hauptgründe» dafür: «Der anhaltende
Rückgang der Briefmenge, der Zeitungen und des
Schaltergeschäfts sowie steigende Kosten.»
Deshalb haben die Verantwortlichen beschlossen, bis zu
100 Angestellte zu entlassen und für weitere 20
Angestellte eine Änderungskündigung auszusprechen.
Definitiv entscheiden will die Post «nach Abschluss des
Konsultationsverfahrens Ende September».
Dutzende von Millionen
Was die Post nicht schreibt: Jahr für Jahr schmälert die
Unternehmenseinheit Digital
Services den Unternehmensgewinn um Dutzende von
Millionen Franken. Mit dieser Unternehmenseinheit will die
Post «den digitalen Wandel aktiv mitgestalten». Und zwar
indem sie nach eigenen Angaben «Unternehmen, Behörden, dem
Gesundheitswesen und Privatpersonen den sicheren Austausch
sensibler Daten ermöglicht».
Das Ganze ist angeblich ein Erfolg. «Die Kundinnen und
Kunden nutzen zunehmend digitale Lösungen wie die E-Post,
das elektronische Patientendossier und die Post-App und
profitieren unter anderem von der Möglichkeit, die
Paketzustellung in Echtzeit zu verfolgen», schrieb die
Post zum Beispiel vergangenen
März.
«Anorganisches Wachstum»
Mit den Digital Services fährt die Post einen aggressiven
Wachstumskurs – «mit dem Fokus auf anorganisches
Wachstum», wie sie im Finanzbericht von 2021 schrieb.
Anorganisches Wachstum heisst: Wachstum durch Übernahmen,
Fusionen oder Zusammenarbeit. Mit anorganischem Wachstum
wächst eine Firma oder eine Firmeneinheit schneller.
Allerdings sind auch die Risiken grösser.
Die Zahlen aus den letzten Geschäftsberichten bestätigen
das: Dank der Übernahmen der letzten Jahre steigt der
Umsatz der Digital Services der Post zwar stetig. Aber der
Verlust bleibt mehr oder weniger unverändert. Im
Durchschnitt der Jahre 2020 bis 2024 betrug er über 70
Millionen Franken. Und im ersten Halbjahr 2025 belief er
sich auch schon wieder auf 29 Millionen Franken.
Jahr
Ertrag (in Millionen Franken)
Verlust (in Millionen Franken)
2020
23
68
2021
38
80
2022
73
72
2023
157
72
2024
206
67
Vor diesem Hintergrund ist es schon erstaunlich, dass die
Post ständig jammert, wie viel sie der
Grundversorgungsauftrag koste. Und kein Wort darüber
verliert, wie viel Geld sie mit den Digital Services zum
Fenster hinauswirft.
Kriminelle Unbekannte im Kanton Graubünden
(CH) am 23.8.2025: fällen 100e gesunde Bäume entlang von
Strassen
https://t.me/Impfschaden_Corona_Schweiz/119479
Überall massenhaftes Abholzen, in Graubünden liegen tausende
(!) von gesunden, gefällten Bäumen entlang vieler Strassen!
Z.B.gruselig Chur- Lenzerheide, da liegen hunderte von
gesunden Bäumen entlang der Strasse !! Oder evtl.noch beim
Krematorium Chur, da waren 2023/24 hunderte Bäume gestappelt
gewesen!
Überall!!
Kriminelle Unbekannte zerstören die Migros
am 23.8.2025: bis alles an Coop fällt
https://t.me/Impfschaden_Corona_Schweiz/119481
Frau und Herr Duttwiler ( Migros!) drehen sich im Grabe um,
wenn sie sehen könnten wie auch die Migros von Innen
zerstört und abgebaut wird! Do- it/ Garten uvm.im Pizolpark
in Mels SG geschlossen, Tankstelle wird auch
geschlossen Ende 2025!
COOP übernimmt schleichend die Lebensmittel, Frischmarkt von
Manor!!
Manor wird dann wohl auch geschlossen werden wie in
Zürich Bahnhofstrasse und dann gibts nur noch COOP!!!
Augen auf mit den Selbstbedienungs- Kassen hat es
angefangen...
Kr. Schweizer in Russland am 25.8.2025: NGO
"International Baccalaureate" ist UNerwünscht: Russland erklärt Schweizer Bildungs-NGO für unerwünscht
https://news.ru/vlast/v-rossii-priznali-nezhelatelnoj-shvejcarskuyu-obrazovatelnuyu-npo
https://t.me/standpunktgequake/204372
Die Arbeit der Schweizer Nichtregierungsorganisation
International Baccalaureate in Russland sei als unerwünscht
eingestuft worden, berichtete der Pressedienst der
Generalstaatsanwaltschaft der Russischen Föderation.
Aus der Erklärung der Staatsanwaltschaft geht hervor , dass
die Bildungsprogramme der besagten NGO darauf abzielen, der
jüngeren Generation russischer Bürger fremde westliche
Ideale zu vermitteln. Darüber hinaus verzerren die
Bildungsmaterialien historische Ereignisse, enthalten
Elemente antirussischer Propaganda sowie Elemente, die
ethnischen Hass schüren können.
Kanton Freiburg am 29.8.2025: Krimineller
Schweizer+Franzose (19+20) klauen Traktoren und
Feldmaschinen mit Ziel Frankreich - aufgeflogen: Zwei Diebe (19 und 20) klauten fünf Traktoren – jetzt
klickten die Handschellen - Maschinen
im Wert von 400'000 Franken
https://www.blick.ch/schweiz/freiburg/maschinen-im-wert-von-400000-franken-traktoren-diebe-wollten-fette-beute-machen-freiburger-kantonspolizei-nimmt-sie-fest-id21181668.html
Marian Nadler - Redaktor News - Im
Kanton Freiburg und anderen Westschweizer Kantonen wurden
im August 2025 fünf Traktoren und landwirtschaftliche
Maschinen gestohlen. Zwei Männer wurden am Dienstag
festgenommen. Die gestohlenen Fahrzeuge wurden in der
Schweiz und Frankreich gefunden.
Im August 2025 wurden im Kanton Freiburg und in weiteren
Westschweizer Kantonen fünf Traktoren sowie
landwirtschaftliche Maschinen gestohlen. Die
Diebstähle ereigneten sich auf Bauernhöfen und in
Landmaschinengaragen, wie die Freiburger Kantonspolizei in
einer Medienmitteilung schreibt.
Zwei Männer im Alter von 19 und 20 Jahren, wohnhaft im
Kanton Freiburg, stehen im Verdacht, die Fahrzeuge gestohlen
zu haben. Sie wollten diese zu einem Hof in Frankreich
bringen. Es handelt sich um einen Schweizer und einen
französischen Staatsangehörigen.
Fahrzeuge in der Schweiz und Frankreich gefunden
Die Ermittlungen der Kantonspolizei Freiburg führten am
Dienstag zur Festnahme der beiden mutmasslichen Täter in
Freiburg. Sie gaben die Taten zu und gaben an, die Fahrzeuge
teils bereits nach Frankreich transportiert zu haben.
Alle gestohlenen Fahrzeuge wurden in der Schweiz und in
Frankreich gefunden und an ihre Eigentümer zurückgegeben.
Fünf Strafanzeigen wurden eingereicht. Der Wert der
geklauten Maschinen wird auf rund 400'000 Franken geschätzt.
Schon wieder Polizei-Scheisse aus Zürich:
Kriminelle Polizei in Zürich am 6.9.2025:
Wegen 25 Minuten Parkierens auf einem Privatparkplatz am
Albisriederplatz in der Nacht um 1:30 Uhr soll die
Autofahrerin 500 Franken Busse zahlen??!! Die spinnen in
Zürich bei der Polizei: Komikerin Julia Steiner hässig nach Parkbussen-Drama:
«Wie frustriert muss man sein?»
https://www.blick.ch/people-tv/schweiz/wie-frustriert-muss-man-sein-komikerin-julia-steiner-haessig-nach-parkbussen-drama-id21203704.html
1. Julia Steiner ist hässig auf einen Anwohner am
Albisriederplatz.
2. Der Anwohner zeigte sie an, weil sie um 01.30 Uhr nachts
25 Minuten auf seinem Parkplatz parkierte.
4. 500 Franken Busse hat sie das Falschparken gekostet.
5. Diesen Brief erhielt sie drei Tage nach dem Vorfall.
6. Auch auf die Stellungnahme reagierte der Anwohner kühl.
Fynn Müller - People-Redaktor - Julia Steiner muss 500
Franken Strafe zahlen, weil sie mitten in der Nacht kurz
auf einem Privatparkplatz in Zürich gehalten hat, um ihre
betrunkene Kollegin in die Wohnung zu begleiten. Mit Blick
spricht die Komikerin über das Park-Drama.
Falschparken in der Stadt Zürich kann teuer sein. Erst
recht, wenn es sich dabei um einen Privatparkplatz handelt.
Das musste die Schweizer Komikerin Julia Steiner (25) am
eigenen Leib erfahren. Vor einigen Wochen brachte sie mit
ihrem Auto eine Kollegin nach Hause, die in der Nähe des
Albisriederplatzes in Zürich wohnt.
Weil die Freundin etwas zu viel getrunken hatte, hielt
Steiner von 01.35 Uhr bis 02.00 Uhr auf einem der freien
Parkplätze vor dem Wohnblock und begleitete die Kollegin mit
rein. «Alle Parkplätze waren frei, etwa zehn Stück», erzählt
sie im Gespräch mit Blick. «Ich habe mir also nichts dabei
gedacht und habe sie ins Bett gebracht.»
Eingeschriebenen Brief erhalten
Etwa drei Tage später erhielt Steiner Post. «Ich hatte einen
eingeschriebenen Brief vom Zürcher Stadtrichteramt im
Briefkasten.» Blick liegt das Dokument vor (siehe Galerie).
Darin heisst es: «Einer bei der Stadtpolizei Zürich
eingegangenen Anzeige zufolge hat die Lenkerin oder der
Lenker des unten stehenden Fahrzeuges folgende Vorschrift
missachtet: Missachten des Audienzrichterl. Verbotes zum
Schutz des örtlichen Grundeigentums.»
Einfach erklärt: Steiner wurde vom Eigentümer des leeren
Parkplatzes, auf dem sie um halb 2 Uhr nachts 25 Minuten
parkiert hatte, angezeigt. «Daraus ein zivilrechtliches
Verfahren zu machen, ist so was von unnötig», regt sich die
Luzernerin gegenüber Blick auf. «Dass ein Richter sich die
Zeit genommen hat, um sich mit diesem Fall zu beschäftigen,
ist lächerlich.»
500 Franken Busse für 25 Minuten
Steiner wehrte sich, reichte eine ausführliche Erklärung
ein, in der Hoffnung, auf Verständnis zu stossen. Doch der
betroffene Anwohner hielt an seiner Anzeige fest – und
Steiner musste tief in die Tasche greifen. 500 Franken Busse
kosteten sie die 25 Minuten Falschparken beim
Albisriederplatz. «Ich habe auf eine erneute Einsprache
verzichtet und die Busse einfach bezahlt.»
Sie wisse nicht, was die betroffene Person davon habe, sagt
Steiner. «Er muss unglaublich frustriert sein. Warum sonst
steht er mitten in der Nacht am Fenster?», fragt sie sich.
Auch seine Antwort auf ihre Stellungnahme habe sie genervt.
Diese schmetterte der Kläger mit den Worten ab: «Man hätte
es vermeiden können.»
Für sie sei der Fall abgeschlossen. «Ich habe einen Fehler
gemacht und muss jetzt mit den Konsequenzen leben. Noch
einmal wird mir so etwas nicht passieren.» Meiden werde sie
die Limmatstadt in Zukunft nicht – im Gegenteil. Am Montag
(1. September) ist die gebürtige Luzernerin nach Zürich
gezügelt. Die Parkregeln der Stadt dürfte sie jetzt bestens
kennen.
Anarchie Schweiz am 12.9.2025: 5 Minuten
Arbeit mit Vermessung eines Pavillons = 500 Franken
Rechnung: Eure Meinung: Pavillon-Vermessung: «500 Stutz für 5
Minuten Arbeit ist zu viel»
https://www.20min.ch/story/eure-meinung-pavillon-vermessung-500-stutz-fuer-5-minuten-arbeit-ist-zu-viel-103413720
Monika Abdel Meseh - Für
die Vermessung eines Gartenpavillons im Aargau verlangte
die Gemeinde 525 Franken. Die Rechnung sorgt in der
Community für viele rote Köpfe.
Weil sein Pavillon höher als 1 Meter und
80 Zentimeter ist, musste ein News-Scout dies der Gemeinde
melden.
Mit den hohen Kosten der Vermessung
rechnete er aber nicht. Er zahlte 525 Franken.
Diese Rechnugn sorgt für eifrige
Diskussionen in der Kommentarspalte.
Während einige Leserinnen und Leser die
Summe als unverhältnismässig betrachten, sehen andere den
Gesamtaufwand dahinter.
Ein Bauherr aus Menziken AG staunte nicht schlecht: Für die
Vermessung seines Pavillons stellte die Gemeinde eine
Rechnung über 525 Franken – obwohl der Einsatz vor Ort
lediglich fünf Minuten dauerte. Im Originalartikel liest du
mehr zum Thema.
In diesem Kommentarartikel zeigen wir, wie die Community auf
die hohen Vermessungskosten reagiert und welche Ansichten zu
Gebühren, Vorschriften und Meldepflichten diskutiert werden.
«Würde nicht zahlen»
Für viele in der Kommentarspalte ist die Rechnung schlicht
nicht nachvollziehbar. User Faaan bringt es so auf den
Punkt: «Es kann ja korrekt berechnet sein, trotzdem zu
teuer. Fünf Minuten für 500 Stutz? Keine Arbeit kann so hoch
entlohnt werden, ausser Glücksspiel oder Trading. Einfach
dreist!» Auch Burton1224 zeigt sich irritiert: «Selbst bei
30 Minuten Anfahrt ist das weitaus zu viel.»
In eine ähnliche Richtung argumentiert Luc H.: «Ja, das ist
die Schweiz. Habe ich selber erfahren. Für Pool und eine
Drei-Meter-Wasserleitung 1000 Franken Vermessungskosten. Sie
kommen, machen und gehen – alles gesetzlich geregelt.» User
Patrik.Hodel geht noch weiter: «Frecher kann man die
Bevölkerung wohl nicht abzocken? Ich würde die Rechnung
infolge Wuchers nicht bezahlen und mich auf ein
Gerichtsverfahren einlassen.»
Die Meinung der Community über die Höhe der Rechnung ist
gespalten. Manche sehen sie als unverhältnismässig, andere
als gerechtfertigt für den Gesamtaufwand.
Die Meinung der Community über die Höhe der Rechnung ist
gespalten. Manche sehen sie als unverhältnismässig, andere
als gerechtfertigt für den Gesamtaufwand.
«Dann halt nichts melden»
Einige User zeigen sich resigniert und raten: «Einfach
nichts melden, die wollen es so.» Das meint etwa Leser
Mountainman88. Eine ähnliche Haltung zeigt
Hans_Morgenthaler: «Und was lernt er daraus? Genau: Nächstes
Mal einfach nichts melden und gut ist.»
User fulltimechiller stellt das ganze Verfahren
grundsätzlich infrage: «Der eigentliche Witz ist ja, dass
ein Pavillon im eigenen Garten überhaupt bei der Gemeinde
angemeldet werden muss.»
User Wilhelm_der_Tell erinnert hingegen: «Man sollte sich
bewusst sein, dass es in jeder Gemeinde Bauvorschriften
gibt. Versucht man, etwas an diese Vorschriften vorbei zu
bauen, wird es mit Abstand teurer als die Vermessung.» Wer
unsicher sei, solle sich vorher erkundigen: «Wie bei jedem
Auftrag kann man auch bei den Vermessern vorher anfragen,
was es kosten wird.»
Andere Leserinnen und Leser verstehen die Empörung über den
Preis nicht und rücken den Fokus auf den Gesamtaufwand, der
hinter einer Vermessung steckt. User Parallelweltenbummler
kommentiert etwa: «Man muss auch wissen, dass der gesamte
Aufwand nebst Anfahrt (ja, auch ein Fahrzeug kostet Geld)
natürlich sehr viel höher ist als die eigentliche
Vermessung.»
Auch Sandmüsli sieht das so: «Das Geld ist ja nicht der
Preis für die Arbeit, sondern für den Aufwand: Auto,
Material, Telefon, Strom, Wasser, Versicherungen,
Büro-Unterhalt, Löhne, soziale Abgaben, Steuern und Ferien.»
ZüriVeloHegel betont, dass die Rechnung zudem korrekt
aufgeschlüsselt sei: «Wo liegt das Problem, auf der Rechnung
wird alles ausgewiesen. Nirgends wird Feldarbeit mit 500
Franken beschrieben.» Auch Tomysu sieht kein Problem: «525
Franken ist recht günstig, meistens sind Grundbucheinträge
viel teurer.»
Kriminelle Schweizerin am
17.9.2025: Schmuggel von den Philippinen in die Schweiz
versucht: Sechs Kilo Meth: Schweizerin droht Mega-Strafe nach
Zollfund
https://www.nau.ch/news/ausland/sechs-kilo-meth-schweizerin-droht-mega-strafe-nach-zollfund-67044239
Gerrit Fredrich - Philippinen - Der Zoll am Flughafen
Manila findet sechs Kilo Meth im Gepäck einer
Schweizerin. Der Frau drohen drakonische Strafen auf den
Philippinen.
Am Flughafen Manila wurde eine
Schweizerin mit sechs Kilo Methamphetamin festgenommen.
Die philippinischen Behörden entdeckten
die Drogen bei einer Gepäckkontrolle.
Der Frau droht nun auf den Philippinen
eine sehr lange Haftstrafe für Drogenschmuggel.
Am Flughafen Manila entdeckte der philippinische Zoll in
einem Gepäckstück einer Schweizerin rund sechs Kilogramm
Methamphetamin. Die mutmassliche Schmugglerin wurde direkt
am Terminal festgenommen und an die örtlichen Behörden
übergeben.
Gepäckkontrolle
Die philippinischen Behörden entdeckten die Drogen bei
einer Gepäckkontrolle. - Facebook / @Bureau of Customs PH
Der Fund ereignete sich im Rahmen einer routinemässigen
Gepäckkontrolle. Laut philippinischer Zollbehörde hatte
die Frau versucht, die Drogen in doppelwandigen Behältern
zu verstecken. Die Ermittler sprechen von einem Fall mit
hoher krimineller Energie.
Strenge Gesetze auf den Philippinen
Auf den Philippinen gelten besonders harte Drogenstrafen.
Für die Einfuhr von Methamphetamin drohen Haftstrafen von
bis zu 40 Jahren.
Findest du die Strafe angemessen?
Die Zollbehörde wies darauf hin, dass immer wieder
Ausländer bei Schmuggelversuchen auffliegen. Allein in
diesem Jahr gab es am Flughafen Manila bereits mehrere
ähnliche Aufgriffe mit grossen Mengen an
Betäubungsmitteln.
Internationale Zusammenarbeit und Prävention
Die Schweizer Botschaft wurde informiert und begleitet die
Betroffene konsularisch. Sicherheitsbehörden betonen, wie
wichtig die internationale Kooperation und gezielte
Präventionskampagnen gegen Drogenschmuggel sind.
Methamphetamin
Am Flughafen Manila wurde eine Schweizerin mit sechs Kilo
Methamphetamin im Gepäck festgenommen. - Facebook /
@Bureau of Customs PH
Die Ermittlungen zur Herkunft und zum Zielort der Drogen
laufen auf Hochtouren. Der spektakuläre Fall sorgt auf den
Philippinen für grosses Medieninteresse.
Zürich
und seine Kriminellen am 19.9.2025: Kriminelle
Vermieter zocken reiche Expats mit höheren Mieten ab -
und belasten auch ärmere AusländerInnen generell mit
höheren Mieten als SchweizerInnen: Neue Studie zeigt: Ausländer zahlen in Zürich mehr
Miete für neue Wohnung
https://www.blick.ch/wirtschaft/neue-studie-zeigt-auslaender-zahlen-in-zuerich-mehr-miete-fuer-neue-wohnung-id21246691.html
Keystone-SDA und Robin Wegmüller - 92
Prozent der Neubauwohnungen im Kanton Zürich werden an
Schweizerinnen und Schweizer vermietet. Das zeigt eine
neue Immo-Studie des Meinungsforschungsinstituts Sotomo.
Reiche Expats werden dabei abgezockt.
Eine neue Studie des Meinungsforschungsinstituts Sotomo
räumt mit Gerüchten des Zürcher Immo-Marktes auf. Die
spannendsten Resultate: Die meisten Neubauwohnungen im
Kanton Zürich gehen an bisherige Einwohnerinnen und
Einwohner – nicht etwa an so genannt «reiche Expats». Nur 8
Prozent der Neubauwohnungen im Kanton Zürich gehen an
Ausländerinnen und Ausländer, die neu zuziehen. 92 Prozent
werden an Einheimische vermietet – vor allem an Leute aus
dem gleichen Quartier oder der näheren Region.
Dies liegt daran, dass Schweizerinnen und Schweizer mehr
Möglichkeiten haben, den Wohnungsmarkt abzugrasen. Dazu
gehört auch, dass sie auf Neubauprojekte im eigenen Quartier
aufmerksam werden.
Reiche Expats werden abgezockt
Die «reichen Expats» haben oft wenig Zeit für die
Wohnungssuche und kennen sich mit den lokalen Begebenheiten
nicht aus. Zudem sind sie sich hohe Preise von
internationalen Metropolen gewohnt. «Sie nehmen dann die
überteuerten, totalsanierten Wohnungen und werden von
Vermietern abgezockt», sagte Meinungsforscher Michael
Hermann bei der Studienpräsentation vor den Medien.
Aber nicht nur Zuzügerinnen und Zuzüger aus reichen Ländern
landen aus Mangel an Alternativen in überteuerten
Sanierungsprojekten. Auch jene aus ärmeren Ländern zahlen
mehr für eine Wohnung im Kanton Zürich als Schweizerinnen
und Schweizer. Die Studie zur Wohnungsnot entstand im
Auftrag der Zürcher Handelskammer.
E-ID-Abstimmung
in der Schweiz manipuliert am 21.9.2025: durch einen
Bundesbetrieb! Swisscom spendet Geld für E-ID-Kampagne: Nun drot
eine Abstimmungsbeschwerde
https://www.nzz.ch/schweiz/swisscom-spendet-geld-fuer-e-id-kampagne-nun-droht-eine-abstimmungsbeschwerde-ld.1903140
aus: Standpunktgequake
Details:
aus: Standpunktgequake:
Die Swisscom hat 30.000 Franken für die Ja-Kampagne zur
Einführung der e-ID gespendet, obwohl sie als
bundesnahes Unternehmen zur politischen Neutralität
verpflichtet ist. Experten wie Andreas Glaser, Professor
für Staatsrecht, halten diese Einmischung für
unzulässig, da die Spende erheblich ist und die Swisscom
nur bedingt betroffen ist. Gegner der e-ID prüfen eine
Abstimmungsbeschwerde vor dem Bundesgericht, da sie
einen Verstoss gegen die demokratische Neutralität
sehen.
Die Swisscom hat ein starkes Interesse an der e-ID, da
sie digitale Signaturdienste verkauft, die durch die
e-ID effizienter würden. Sie bewirbt die e-ID aktiv bei
Geschäftskunden, obwohl die Abstimmung noch aussteht.
Kritiker werfen dem Bund vor, über die Swisscom die
Abstimmung zu beeinflussen, und sehen Gefahren für die
Privatsphäre. Sollte das Bundesgericht die Beschwerde
annehmen und die Abstimmung bei knappem Ergebnis
wiederholt werden, drohen hohe Kosten – bereits 52
Millionen Franken wurden investiert.
Brisanz und Illegalität:
Die Spende ist politisch heikel, da sie die Neutralität
eines bundesnahen Betriebs verletzt. Die Höhe der Spende
(30.000 Franken) und der Vorwurf der Parteinahme könnten
rechtliche Konsequenzen haben, insbesondere wenn das
Bundesgericht die Beschwerde bestätigt.
Quelle NZZ - Ohne Zahlschranke
http://archive.today/YdkUt
Manipulation einer Abstimmunt in der Schweiz am
21.9.2025: durch den Staatsbetrieb SWISSCOM!
SRF: Swisscom-Spende für E-ID-Kampagne sorgt für
Kritik Auch Befürworter kritisch -
Swisscom-Spende für E-ID-Kampagne sorgt für
Kritik
https://www.srf.ch/news/schweiz/auch-befuerworter-kritisch-swisscom-spende-fuer-e-id-kampagne-sorgt-fuer-kritik
Eine Woche vor der
Abstimmung über die E-ID sorgt eine Spende der
Swisscom für Diskussionen.
Die Swisscom hat 30'000 Franken an ein
Ja-Komitee zur E-ID-Abstimmung gespendet. Die Spende
wurde zuerst von der NZZ am Sonntag publik gemacht.
Gegner prüfen eine Abstimmungsbeschwerde, auch gewisse
Befürworter zeigen sich kritisch.
Es wird behauptet am 22.9.2025: Firma
Zalando verweigert den Second-Hand-Handel UND das
Recycling! Whistleblower-Video zeigt: So werden Zalando-Retouren
vernichtet - Insider packt aus: Zalando-Retouren im Wert
von Millionen landen im Müll!
https://www.blick.ch/wirtschaft/insider-packt-aus-zalando-retouren-im-wert-von-millionen-landen-im-muell-id21253024.html
Jean-Claude Raemy - Redaktor
Wirtschaft - Gehts noch? Waren im Wert
von 40 Millionen Franken sollen im Abfall gelandet sein!
Ein Mitarbeiter von Zalando-Partner MS Direct in Arbon TG
packt über Retouren-Vernichtung aus, die die
Verantwortlichen lieber unter dem Deckel behalten wollten.
Zalando-Retouren werden laut Insider
massenhaft vernichtet statt weiterverkauft
MS Direct zerstört wöchentlich Tausende
Retouren-Waren aus Kostengründen
Warenwert von bis zu 40 Millionen Franken
in sechs Jahren vernichtet
Beim Online-Moderiesen Zalando bestellt, aber mit Mängeln
erhalten. Passt nicht, gefällt nicht? Kein Problem! Die Ware
kann kostenlos zurückgeschickt werden. Doch was passiert
dann damit? Kundinnen und Kunden erwarten, dass Zalando
retournierte Artikel, sofern einwandfrei, wieder einlagert
und neu verkauft. Oder an Outlet-Shops weiterreicht oder
zumindest spendet.
«Das ist viel zu aufwendig», berichtet Markus H.* (33), der
beim Schweizer Zalando-Partner MS Direct mit Sitz in St.
Gallen angestellt ist. Weil er noch auf der Lohnliste seines
Arbeitgebers steht, möchte er anonym bleiben. Brisant: Laut
H. zerstört MS Direct am Standort Arbon TG wöchentlich
Tausende Retouren: «Die Vernichtung sei kostengünstiger als
ein Weiterverkauf – so habe ich das von Verantwortlichen
gehört.»
Er könne diese Praxis nicht mit seinem Gewissen vereinbaren:
«Parfüms mit chemischen Inhaltsstoffen, elektrische Geräte
wie Haartrockner oder Rasierer, Kosmetikartikel, Shampoos,
alles verpackt in Plastik oder Karton, wird in Mulden
zusammengepresst und damit unverkäuflich gemacht.» Als Beleg
schickt H. der Redaktion Bildmaterial, das er in Arbon
aufgenommen hat.
8000 Artikel monatlich vernichtet
In einzelnen Fällen hält sich MS Direct an behördliche
Anordnungen, räumt H. ein. Beauty-Artikel, deren
Verkaufssiegel gebrochen sind, müssen aus Sicherheitsgründen
vernichtet werden. Bei Kleidungsstücken sei dies aber nicht
der Fall. Ein Weiterverkauf zu niedrigerem Preis käme aber
einer Selbstkannibalisierung gleich, so die Logik von
Zalando – deshalb weg damit!
«Alles, was B-Ware ist, wird weggeschmissen», führt H. aus.
B-Ware sind Artikel mit einem Warenwert von deutlich unter
100 Franken. Allein im Bereich Beauty vernichte MS Direct
bis zu 8000 Artikel pro Monat. Ein Viertel der retournierten
Kleider werde vernichtet, doch sei dieser Prozess
ausgelagert. Insgesamt komme man auf rund 15’000 vernichtete
Artikel pro Monat, rechnet H. vor. Da kommt ganz schön was
zusammen. Laut seiner Rechnung wurde in den letzten sechs
Jahren ein Retouren-Warenwert von bis zu 40 Millionen
Franken zerstört.
Für Zalando ist das offenbar verkraftbar, setzte man doch in
der Schweiz im letzten Jahr 1,7 Milliarden Franken um, mehr
sogar als Migros-Tochter Galaxus im selben Zeitraum. Was H.
auch bitter aufstösst: Der Moderiese sei nicht nur im Bilde,
dass MS Direct Retouren einfach in die Tonne werfe, sondern
Zalando würde die Vernichtung noch ankurbeln.
Kommt hinzu: MS Direct macht auch das Inland-Versandgeschäft
für den Schweizer Versandhändler Apfelkiste am selben Ort in
Arbon, wo die Retouren von Zalando bewirtschaftet werden.
«Auch da fällt viel Abfall an.» H. ist sauer: «Gute Ware im
Millionenwert wird vernichtet, während Mitarbeitende
aufgrund von Nachhaltigkeitszielen 45 Franken für die
Nutzung des Parkplatzes zahlen müssen.»
Beschuldigte weisen Vorwürfe zurück
Blick konfrontierte die beteiligten Unternehmen mit den
Vorwürfen. «Nur in sehr seltenen Fällen wird MS Direct
beauftragt, defekte und unverkäufliche Waren zu entsorgen»,
sagt eine Sprecherin von MS Direct. Man weise die Vorwürfe
zurück. Grundsätzlich laute der Auftrag, zurückgeschickte
Ware so aufzubereiten, dass sie wieder in den Verkauf
gegeben werden kann.
Eine Zalando-Sprecherin ergänzt: «Unser Ziel ist es stets,
Artikel weiterzuverkaufen.» Das sei wirtschaftlich sinnvoll.
Nur in Ausnahmefällen sei man zu einer Vernichtung
verpflichtet. 98 Prozent aller retournierten Kleider würden
über den Zalando-Shop direkt wieder angeboten oder später an
Outlets und Hilfsorganisationen weitergereicht.
Die Firma Apfelkiste sagt, dass mangelhafte Ware «äusserst
selten» bei MS Direct angeliefert werde. Komme dies vor,
prüfe man eine Rücksendung oder biete die Produkte als
Outletware an. Nur was unverkäuflich sei, werde entsorgt.
H., der die Verhältnisse in Arbon kennt, kann bei solchen
Antworten nur den Kopf schütteln: «Das ist Wunschdenken, die
Vernichtungsquote ist viel höher.»
* Name bekannt
Schlussfolgerung: Waren selber verschenken
Wenn man das nun weiss, kann jeder Zalando-Kunde oder
-Kundin selber die Waren verschenken,
statt retour zu schicken. Oder in Brockis
abgeben.
Michael Palomino DAS HANDY IST KEINE BANK - 22.9.2025
Basel 24.9.2025 - 10:24h: Kriminelles
Raser-Auto in weiss Cabrio - BL 9358 U
[2]
hier in Basel an der Hegenheimerstrasse 24.9.2025 - 10:24h
kurz vor dem Kreisel Thomaskirche - das Auto rast mit ca. 60
bis 70 mit heulendem Motor herum, um dann vor dem
Fussgängerstreifen schnell abzubremsen.
Kriminelle Schweizer nach Aarau-YB 1:0 am
24.9.2025: Einige Fussballfans von YB zerstören im Bahnhof
Aarau ca. 100 Scheiben: YB: So hoch ist der Sachschaden nach Gewalt-Eklat in
Aarau
https://www.nau.ch/sport/fussball/yb-so-hoch-ist-der-sachschaden-nach-gewalt-eklat-in-aarau-67047477
Nau Sport - Bern - Fans von YB zerstören am Bahnhof Aarau
rund 100 Scheiben. Nun gibt es Neuigkeiten, wie hoch der
Sachschaden bei der SBB ist.
Die YB-Fans zünden im Brügglifeld eine Viertelstunde vor
Spielende zahlreiche Pyros. Mindestens fünf Fans werden
verletzt.Das Wichtigste in Kürze
Die YB-Fans sorgen beim Cup-Out in Aarau
für Negativ-Schlagzeilen.
Es werden massiv Pyros gezündet – sieben
YB-Anhänger müssen ins Spital.
Nach dem Spiel kommt es zu Randalen und
zu Attacken auf die Polizei.
100 Scheiben am Bahnhof Aarau sind
eingeschlagen, ein Polizist verletzt.
Die SBB verkündet nun: Der Sachsachaden
liegt im mittleren fünfstelligen Bereich.
Es ist ein ganz bitterer Abend aus Berner Sicht. YB fliegt
in Aarau (0:1) nach einem Gegentor in der zweiten Minute aus
dem Schweizer Cup. Sehr zum Ärger der mitgereisten Fans.
Nau.ch-Bilder zeigen, dass sich einige Gelb-Schwarze nach
dem Spiel am Aarauer Bahnhof komplett daneben benahmen. Das
ganze Perron liegt auch am Sonntagmorgen noch in Scherben.
Kriminelle Schweizer am 27.9.2025: Die Firma
"Manor" spioniert auch in der Umkleidekabine: Vevey VD: Manor-Kundin zieht sich bis auf BH aus, dann
sieht sie die Kamera
https://www.20min.ch/story/vevey-vd-manor-kundin-zieht-sich-bis-auf-bh-aus-dann-sieht-sie-die-kamera-103423044
Simon Misteli - In der
Manor-Filiale in Vevey entdeckt eine Kundin während des
Umziehens plötzlich eine Sicherheitskamera, die in ihre
Kabine filmen könnte. Das Unternehmen reagiert zögerlich.
Eine Manor-Kundin entdeckte eine Kamera
in einer Umkleidekabine in Vevey.
Manor versicherte zuerst, die Kamera
filme nur unscharf oder den Korridor.
Später wurde die Kamera demontiert.
«Ich schaute auf und sah es auch. Ich war völlig geschockt»,
erinnerte sich eine Manor-Kundin aus Vevey. Als ihre Tochter
sie auf die Kamera aufmerksam machte, standen sie in der
Umkleidekabine. Die Kundin hatte sich oben bereits bis auf
den BH ausgezogen. «Dieses unangenehme Gefühl werde ich so
schnell nicht vergessen.»
Noch am selben Tag kontaktierte sie den Kundendienst des
Geschäfts und die Polizei, wie 20 Minutes schreibt. Von
Manor erhielt sie am nächsten Tag eine Antwort. Der
Sicherheitschef sei kontaktiert, eine provisorische
Massnahme ergriffen worden.
Von «unscharf» bis demontiert
Laut dem Sicherheitschef der Manor-Niederlassung würde die
Kamera Aufnahmen aus der Umkleidekabine unscharf stellen,
hiess es in der Nachricht von Manor. Als Vorsichtsmassnahme
wurden aber provisorische Abdeckungen an der Kamera
angebracht. Dies sei eine vorübergehende Massnahme.
Zwei Wochen später war die Kamera jedoch noch immer am
selben Ort befestigt. Manor sagt, sie habe nicht die
Fähigkeit, 360 Grad zu filmen, weshalb die Kundinnen und
Kunden in den Umkleidekabinen nichts zu befürchten hätten.
«Es handelt sich um eine fest installierte Kamera, die
ausschliesslich auf den Korridor ausgerichtet ist und nicht
das Innere der Kabinen filmen kann.»
Auf eine Anfrage von 20 Minutes räumt das Unternehmen ein,
dass, obwohl es nichts vorzuwerfen gebe, aufgrund der
«Unannehmlichkeiten im Zusammenhang der Sichtbarkeit der
Kamera» diese demontiert wurde.
Kriminelle Schweizer am 27.9.2025: Bundesamt
will ausländischen Ärzten keine schweizerischen Fachtitel
ausstellen: Facharzttitel-Ärger: Ärztin entsetzt: «Von der Schweiz
habe ich anderes erwartet»
https://www.20min.ch/story/facharzttitel-aerger-aerztin-entsetzt-von-der-schweiz-habe-ich-anderes-erwartet-103422100
Fototext: Ohne Facharztanerkennung
können Ärzte keine Praxis übernehmen. (Symbolbild)
Sebastian Richter - Viele
Ärzte warten trotz Ärztemangels monatelang auf ihren
Facharzttitel. Das für die Anerkennung zuständige Siwf
begründet die Verzögerung unter anderem mit Engpässen.
Ärzte warten in der Schweiz monatelang
auf die Anerkennung ihres Facharzttitels.
Das Schweizerische Institut für ärztliche
Weiter- und Fortbildung (Siwf) ist dafür zuständig.
Die langen Wartezeiten können zu
finanziellen Nachteilen für die betroffenen Ärzte führen.
Das Siwf begründet die Verzögerungen mit
Personalengpässen und unvollständigen Dossiers.
Viele Kantone und der Bund schlagen Alarm – wegen des
drohenden Ärztemangels. Vor allem an Hausärzten mangelt es
laut Untersuchungen in der Schweiz.
Das Problem ist allerdings teils hausgemacht: Viele
Ärztinnen und Ärzte, die in der Schweiz ihre
Facharztausbildung abschliessen, müssen ein halbes Jahr oder
sogar länger auf die offizielle Anerkennung als Facharzt
warten. Zuständig dafür: Das Siwf, Schweizerisches Institut
für ärztliche Weiter- und Fortbildung. Schon wenn man die
Website aufruft, heisst es: «Die aktuelle Wartezeit für die
Anerkennung beträgt mindestens sieben Monate.»
«Erwarte so etwas nicht in der Schweiz»
«Inzwischen sind mehr als neun Monate vergangen und ich
halte meine Anerkennung noch immer nicht in der Hand», sagt
eine betroffene Ärztin entrüstet zu 20 Minuten.
Anfang Januar hat sie ihr letztes fehlendes Zeugnis beim
Siwf eingereicht. «Von einem so hoch entwickelten Land wie
der Schweiz habe ich durchaus etwas anderes erwartet», sagt
die junge Frau angesichts der langen Bearbeitungszeiten.
«Fachkräftemangel verschärft sich so»
Im Juni, also fünf Monate nach dem Antrag, riss der
Geduldsfaden und die Ärztin rief beim Siwf an. «Sogar beim
Anruf muss man viele Stunden warten, bis überhaupt jemand
ans Telefon geht», so die Ärztin. «Es könnte schon noch
länger dauern wegen der Sommerferien, bis die Anerkennung
kommt», lautete die Antwort am Telefon.
Nicht nur die Ärztin ist entsetzt, sondern auch der
Assistenzärzte-Verband Vsao: «Der Schaden aufgrund der
langen Wartezeit für die Titelanerkennung ist für viele
unserer Mitglieder gross: Ohne Facharzttitel ist die
ärztliche Karriere für viele blockiert, was sich wiederum
auf Spitäler und Patientinnen und Patienten negativ
auswirkt, da sich der Fachkräftemangel dadurch noch
verschärft», sagt Simon Stettler, Geschäftsführer des Vsao.
«Man ist total machtlos»
Die fehlende Anerkennung habe für viele Ärzte ernste
Konsequenzen, sagt auch die Ärztin: Ohne Facharztanerkennung
könne man in vielen Fachbereichen nur als Assistenzarzt
weiterarbeiten, meist mit entsprechend niedrigerem Lohn.
«Man würde ja als Meister auch nicht unter
Lehrlingsbedingungen zum Lehrlingsgehalt arbeiten», findet
die Ärztin. Eine Praxis könne man ohne Anerkennung auch
nicht eröffnen oder übernehmen.
«Man ist total machtlos, wütend, traurig, dass das so lange
dauert», so die junge Frau. Es sei, als ob man vor einem
riesengrossen Berg stehe und absolut gar nichts machen
könne. Und das, obwohl man für die Anerkennung des
Facharzttitels stolze 3000 bis 4000 Franken zahlen müsse.
Das sagt das Siwf
«Das Siwf ist verantwortlich, jeden Antrag mit der gebotenen
Sorgfalt und Genauigkeit zu prüfen – im Interesse der
Weiterbildungsqualität und der Patientensicherheit», wird
auf Anfrage von 20 Minuten mitgeteilt. Das erfordere einen
hohen zeitlichen Aufwand. Die aktuelle Bearbeitungsdauer
betrage etwa 7 bis 10 Monate.
Ursächlich für die langen Wartezeiten seien unter anderem
krankheitsbedingte Ausfälle sowie personelle Veränderungen
durch Kündigungen Ende 2024. «Darüber hinaus verzeichnen wir
seit einiger Zeit einen spürbaren Anstieg an unvollständig
eingereichten Dossiers, die einen erhöhten Koordinations-
und Klärungsaufwand mit sich bringen», so das Siwf.
Das Bundesamt für Gesundheit beobachtet die Entwicklung der
Bearbeitungszeiten beim Siwf. Ab Februar 2026 soll die
Bearbeitungsfrist maximal 90 Tage betragen.
BAG beobachtet weitere Entwicklung
20 Minuten fragt auch beim BAG an. «Bezüglich der
Wartefristen bei der Erteilung von Weiterbildungstiteln hat
das Siwf das BAG im Juni 2025 über die getroffenen
Massnahmen informiert. Gemäss diesen Informationen soll die
Bearbeitungsfrist von maximal 90 Tagen ab Februar 2026
wieder eingehalten werden können.» Das BAG beobachte die
weitere Entwicklung dieser Situation und steht mit dem Siwf
diesbezüglich in engem Austausch.
Spionage
total aus der Schweiz mit Satelliten weltweit am
29.9.2025: Digitale ID-Totalüberwachung: Schweizer
Satellitenfirma WISeSat baut globale
Kontrollinfrastruktur auf: Totalüberwachung
aus dem Orbit: Wie die Schweiz mit WISeSat die
digitale Kontrolle vorbereitet
https://uncutnews.ch/digitale-id-totalueberwachung-schweizer-satellitenfirma-wisesat-baut-globale-kontrollinfrastruktur-auf-video/
https://t.me/Impfschaden_Corona_Schweiz/120788
Eine investigative Analyse zur Rolle von WISeKey,
Satelliten, digitaler Identität und der stillen
internationalen Abhängigkeit.
Während Regierungen weltweit an der Einführung digitaler
Identitäten arbeiten, formiert sich im Hintergrund ein
technologisches System, das nichts Geringeres ermöglicht
als die totale Überwachung der Bevölkerung – in
Echtzeit, global, und kaum hinterfragbar. Ein zentraler
Akteur dabei: Ein Schweizer Unternehmen namens WISeKey.
WISeKey International Holding AG, mit Hauptsitz in Genf,
betreibt über seine Tochter WISeSat.Space ein
satellitengestütztes Kommunikationssystem, das angeblich
auf Sicherheit, digitale Identitäten und
Post-Quanten-Verschlüsselung spezialisiert ist. Was nach
einem Cybersecurity-Vorzeigeprojekt klingt, entpuppt
sich bei näherer Betrachtung als technische
Infrastruktur für eine globale Kontrollarchitektur –
sobald die gesetzliche Grundlage mit einer
verpflichtenden digitalen ID geschaffen ist.
Vom Sicherheitsversprechen zur vollständigen Erfassung
WISeKey entwickelt sogenannte „WISeID“-Identitäten:
digitale Zertifikate, verknüpft mit biometrischen Daten
und kryptografischen Schlüsseln. Sie sollen in Zukunft
mit Personen, Geräten und staatlichen Diensten verknüpft
werden. Gleichzeitig sendet WISeSat eigene
Kleinsatelliten (Picosatelliten) in die Erdumlaufbahn –
mit dem Ziel, weltweite Datenübertragungen,
Authentifizierungen und Gerätevernetzungen unabhängig
vom klassischen Internet zu ermöglichen.
Die Kombination ist brisant: Eine satellitengestützte,
hochsichere Kommunikationsschicht, gekoppelt mit
digitaler Identitätsverwaltung und Fernzugriff auf
IoT-Geräte. Was offiziell als Sicherheitslösung für
Logistik, Infrastruktur oder Klimaüberwachung beworben
wird, ist technisch nichts anderes als ein
Kontrollnetzwerk, das menschliches Verhalten,
Standortdaten, Gerätedaten und Zugriffsinformationen in
Echtzeit verbinden kann.
Start durch SpaceX – Daten durch US-Clouds
Kriminelle schweizer Stromproduzenten am
2.10.2025: Energiekrise zu fest "ausgenutzt": Wie die Schweizer Stromhändler Axpo, Alpiq und BKW die
Energiepreiskrise 2022 ausnutzten
https://www.nzz.ch/wirtschaft/der-angriff-russlands-auf-die-ukraine-stuerzte-europa-in-eine-energiekrise-das-sollen-schweizer-stromhaendler-ausgenutzt-haben-ld.1904965
Eine neue Untersuchung der unabhängigen
Strommarktaufsicht kommt zu einem brisanten Schluss.
Im Sommer 2022 lässt der Angriff Russlands auf die Ukraine
die Energiepreise an Europas Börsen auf ein nie da gewesenes
Niveau steigen. In der Schweiz explodieren sie geradezu:
Strom für das Lieferjahr 2023 verteuert sich um fast 800
Prozent. Die Entwicklung bringt die Schweizer Stromriesen
ins Wanken: Alpiq und Axpo müssen Staatshilfe beantragen.
Die Situation ist zeitweise so dramatisch wie in einem
Katastrophenfilm. Der Präsident der Elcom, der unabhängigen
Strommarktaufsicht des Bundes, rät der Bevölkerung im August
2022, Kerzen und Brennholz zu kaufen. Es sei nicht
auszuschliessen, dass im kommenden Winter stundenweise der
Strom ausfalle.
Die Gründe für die Preisexplosion scheinen auf der Hand zu
liegen: Der Angriff Russlands auf die Ukraine im Februar
2022 sorgt für eine Gasknappheit in Europa. Gleichzeitig
steht in Frankreich wegen technischer Probleme fast die
Hälfte der Atomkraftwerke still.
«Überbewertete» Preise
Doch nun zeigt ein Bericht der Strommarktaufsicht Elcom: Der
enorme Preisanstieg in der Schweiz ist nur zum Teil auf
fundamentale Faktoren wie Krieg, Lieferengpässe und Rost in
den Rohren französischer AKW zurückzuführen. Die
Aufsichtsbehörde nennt einen zweiten «wesentlichen» Grund:
das «spezifische Verhalten von Händlern» in einem
«ausgetrockneten» Markt.
Im Schweizer Strommarkt herrscht 2022 zwar tatsächlich
Knappheit, wie die Elcom sagt. Dennoch bezeichnet sie die
damals verlangten Preise im Rückblick als «überbewertet». Es
sei ein Preisniveau erreicht worden, das aus fundamentaler
Sicht «schwer nachvollziehbar» sei.
Die Elcom-Sprecherin Antonia Adam äussert sich auf Anfrage
nicht dazu, welche Händler der Bericht genau meint.
Angesichts der Marktstruktur ist jedoch klar: Es handelt
sich primär um die Handelsabteilungen der grossen
Stromkonzerne Axpo, Alpiq und BKW, die mehrheitlich im
Besitz der Schweizer Kantone sind. Darauf angesprochen,
bestreiten diese ihre zentrale Rolle nicht. Sie
rechtfertigen die hohen Preise aber mit der extremen
Marktlage.
BKW-Sprecherin Fiona Hasler räumt zwar ein, dass die
damaligen Preisentwicklungen unter normalen Umständen «kaum
mit fundamentalen Faktoren zu erklären» wären. Der Sommer
2022 sei jedoch «keineswegs von normalen Marktbedingungen
geprägt» gewesen. Axpo-Sprecherin Bianca Landert spricht von
einem «perfekten Sturm», der damals den Schweizer
Stromhandel traf.
Die Stromriesen betonen zudem, sie hätten sich jederzeit
markt- und gesetzeskonform verhalten. Der Bericht der Elcom
zieht das nicht in Zweifel. Doch er zeichnet ein völlig
anderes Bild der damaligen Marktsituation. Während die
Konzerne die Verantwortung auf die äusseren Umstände
schieben, legt die Behörde den Fokus auf das «spezifische
Verhalten von Händlern». Deren Vorgehen habe zu einem
«künstlichen zusätzlichen Preisanstieg» geführt.
Stromhandel läuft heiss
Im Zentrum der Untersuchung steht der sogenannte
Terminmarkt, an dem Strom gehandelt wird, der erst in
einigen Monaten oder gar Jahren geliefert wird. Im
Krisensommer 2022 läuft der Handel ganz besonders bei einem
Geschäft heiss: dem Verkauf von Strom für das bevorstehende
Kalenderjahr 2023.
Der Grund: Rund 600 lokale Energieversorger (EVU) stehen
unter Druck. Die Krise hat viele von ihnen überrumpelt. Nun
müssen sie bis spätestens Ende August ihre Energie
einkaufen, um die Versorgung ihrer Klein- und Privatkunden
in der sogenannten Grundversorgung sicherzustellen.
Welchen Preis sie für diesen Strom bezahlen müssen, spielt
für die Versorger eine untergeordnete Rolle: Die
Grundversorgung ist ein Monopol, Kleinkunden ist es
verboten, ihren Stromanbieter zu wechseln. Das machte es für
die Versorger einfach: Sie können die Kosten für den
eingekauften Strom einfach den Endkunden weitergeben, egal
wie hoch diese sind. Die Konsequenz, so hält die Elcom fest:
Die Zahlungsbereitschaft der EVU bleibt selbst bei
Rekordpreisen hoch.
Und das nützen die Stromhändler aus, wie die Elcom anhand
von zwei zentralen Beobachtungen argumentiert.
Teurer als Frankreich
Erstens widersprechen die Schweizer Preise im Krisensommer
einem Grundprinzip des europäischen Strommarktes.
Normalerweise ist die Schweiz ein sogenannter «Price-Taker»:
Ihre Strompreise bewegen sich in der Regel innerhalb der
Bandbreite der Nachbarländer. Doch Anfang September 2022
liegen sie plötzlich sogar über dem Niveau des teuersten
Nachbarlandes Frankreich. Eine Situation, die laut Elcom mit
der zwar angespannten, aber nicht extremen Versorgungslage
«kaum erklärbar» ist.
Als zweites, noch stärkeres Indiz nennt die Elcom einen
fundamentalen Widerspruch in der Preisbildung. Dafür muss
man zwei Arten von Stromprodukten kennen: den Grundlaststrom
(Base), der rund um die Uhr geliefert wird, und den
normalerweise teureren Spitzenlaststrom (Peak) für die
kritischen Tagesstunden mit hohem Verbrauch.
Die Logik des Marktes ist simpel: Droht im Winter eine echte
Stromknappheit, müssten die Preise für den Spitzenlaststrom
(Peak) am höchsten sein, da in diesen Stunden die Versorgung
am kritischsten ist. Doch im Sommer 2022 geschieht genau das
Gegenteil. Während die Preise für den ganzjährigen
Grundlaststrom explodieren, bleibt der Strom für die
potenziell kritischen Spitzenstunden vergleichsweise
günstig.
Für die Elcom ist dieser Widerspruch der zentrale Beleg: Die
entspanntere Lage bei den Peak-Produkten zeigt, dass der
Markt in Tat und Wahrheit keine Knappheit erwartet. Der hohe
Preis für den Grundlaststrom ist demnach «überbewertet». Sie
suggeriert Stromeinkäufern eine Notsituation, die aus Sicht
der Händler selbst gar nicht zu erwarten ist.
Stromkonzerne widersprechen der Elcom
Die Stromkonzerne weisen diese Interpretation zurück. Sie
argumentieren, die aussergewöhnlichen Preise seien durch
externe Risiken gerechtfertigt gewesen. So verweist die
BKW-Sprecherin Fiona Hasler auf die spezifische Gefahr, dass
bei einer Energiemangellage die Stromimporte in die Schweiz
eingeschränkt würden. Dieses Risiko habe man in den Preisen
berücksichtigen müssen.
Die Alpiq-Sprecherin Aline Elzingre-Pittet widerspricht der
Elcom explizit. Die Einschätzung, es habe «keine
fundamentalen Gründe für höhere Preise in der Schweiz als in
den umliegenden Ländern» gegeben, teile man nicht: Die
Preisbildung basiere eben nicht nur auf Fundamentaldaten,
sondern auch auf «tagesaktuellen geopolitischen
Entwicklungen sowie politischen Erwartungen».
Die direkteste Antwort auf das von der Elcom als zentrales
Indiz gewertete ungewöhnliche Preisgefüge liefert die
Axpo-Sprecherin Bianca Landert. Die Differenz zwischen
teurem Grundlast- und günstigerem Spitzenlaststrom sei
nachvollziehbar: Die Schweiz habe viel flexible Kraftwerke.
Aber diese könnten nicht ein ganzes Winterhalbjahr in
Grundlast produzieren.
Ausgetrockneter Markt
Hat der Markt also funktioniert, wie die grossen
Stromkonzerne behaupten? Nein, sagt die Elcom in ihrer
Analyse. Ein zentraler Grund: Der offizielle Marktplatz, die
Strombörse EEX, ist im Sommer 2022 regelrecht
«ausgetrocknet».
Die grossen Stromhändler meiden die Börse wegen der extremen
Risiken. Geschäfte wickeln sie aber trotzdem noch ab –
einfach untereinander. Den offiziellen Tagespreis legen sie
meist per Umfrage fest – ein Verfahren, das die Elcom als
unzuverlässig kritisiert, da es die Preise verzerren kann.
Diese Intransparenz schafft in diesen dramatischen Monaten
im Jahr 2022 gemäss Elcom ein deutliches
Informationsgefälle: Auf der einen Seite stehen die wenigen
grossen Verkäufer, die das Gesamtbild kennen. Auf der
anderen Seite die rund 600 lokalen Energieversorger, die
unter Zeitdruck einkaufen müssen. Diesen Käufern, so hält
die Elcom fest, «war wahrscheinlich nicht bewusst, dass die
Marktlage bezüglich der Peak-Produkte deutlich entspannter
war und nicht auf drohende Stromknappheiten hindeutete».
Ein Markt, der nicht funktioniert
Das Fazit der Elcom: Ausgerechnet in der grössten Krise der
letzten Jahrzehnte hat der Strommarkt in der Schweiz
versagt. Zwar sei die Funktionsfähigkeit von Markt- und
Wettbewerbsmechanismen auch in anderen Ländern eingeschränkt
gewesen, heisst es im Bericht. In der Schweiz sei das
Problem aber «besonders ausgeprägt» gewesen, was die
Preisexplosion zusätzlich verstärkt habe.
Aus Sicht der Elcom-Sprecherin Antonia Adam gibt es vor
allem zwei Massnahmen, um das System in der nächsten Krise
robuster zu machen: Eine bessere Integration in den
europäischen Binnenmarkt würde die Liquidität im Stromhandel
und die Wettbewerbsintensität erhöhen. Und eine vollständige
Öffnung des Schweizer Strommarkts würde dafür sorgen, dass
die Versorger nicht mehr jeden beliebigen Einkaufspreis
weitergeben können und darum kosteneffizienter einkaufen
müssen.
Die Analyse der Elcom macht noch einen weiteren heiklen
Punkt offenbar. Zu den dominierenden Stromhändlern gehören
Alpiq und Axpo. Sie beide mussten in der Energiekrise um
staatliche Unterstützung nachsuchen. Zwar waren es nicht die
jetzt von der Elcom kritisierten Handelsgeschäfte, welche
die Konzerne in Schieflage brachten. Dennoch ergibt sich ein
Widerspruch: Im Krisensommer 2022 profitierten die Konzerne
von einer Marktsituation, vor deren Risiken sie sich
gleichzeitig vom Staat schützen liessen. Die beiden
Unternehmen wollten sich auf Anfrage nicht dazu äussern.
Kriminelle SchweizerInnen in Zürich am
4.10.2025: Kriminelle männliche Jugendliche belästigen
COOP Guggach und klauen auch - Überwachung und Polizei
fehlt: Lehrpersonen müssen vor Coop Wache schieben
https://www.nau.ch/news/schweiz/lehrpersonen-mussen-vor-coop-wache-schieben-67050083
Fototexte:
Regelmässig sorgen Schülerinnen und
Schüler im Coop Guggach in Zürich für Unruhe.
Dabei handelt es sich um eine Schülergruppe der Schule
Brunnenhof, die sich nebenan befindet.
«Ich habe schon zweimal beobachtet, wie die Schüler vom
Personal ermahnt werden mussten», sagt eine Anwohnerin.
Für eine Schülerin ist klar, warum die Buben im Coop Stunk
machen. «Das ist die Pubertät», sagt sie.
Der Grossverteiler will auf Anfrage von den Unruhestiftern
nichts wissen.
Der Artikel:
Bettina Zanni - Zürich - Eine Schülergruppe macht in einem
Zürcher Coop regelmässig Stunk. Die Schule schickt deshalb
Lehrpersonen mittags zur Filiale.
Das Wichtigste in Kürze
«Die Schüler johlten im Coop herum und
nervten», sagt eine Zürcher Anwohnerin.
Schülerinnen und Schüler berichten auch
von Diebstahl.
Lehrpersonen der Schule Brunnenhof müssen
beim Coop Guggach Pausenaufsicht halten.
Ein Schüler versucht dem anderen den Gymbag vom Rücken zu
reissen. Die Stimmung in der Abteilung im Coop Guggach in
Zürich ist am Freitagmittag kurz aufgeladen. Sie flitzen
durch die Regale, ein dritter Schüler geht ihnen grinsend
hinterher.
In der Filiale lief die Situation aber auch schon aus dem
Ruder.
Denn: Regelmässig sorgen Schülerinnen und Schüler der Schule
Brunnenhof von nebenan für Unruhe.
«Wurden vom Personal ermahnt»
Jeweils eine Gruppe von zehn Buben verhalte sich in der
Mittagspause in der Coop-Filiale blöd, sagt eine Anwohnerin
zu Nau.ch.
«Ich habe schon zweimal beobachtet, wie sie vom Personal
ermahnt werden mussten.» Die Mitarbeitenden seien wirklich
sehr sauer gewesen.
Sind die heutigen Schülerinnen und Schüler ungezogen?
Die Jugendlichen seien laut gewesen, sagt die Zürcherin.
«Sie johlten herum und nervten.» Auch habe sie von
Diebstählen gehört.
«Sekschüler klaute Sushi»
Vor dem Coop sitzen auch am Freitag viele Grüppchen von
Schülerinnen und Schülern und essen zu Mittag. Auch sie
berichten Nau.ch, von Diebstählen gehört zu haben.
Ein Mädchen behauptet zudem: «Ein Sekschüler klaute mal
Sushi – ich habe es genau gesehen.» Mit dem Diebesgut sei er
an der Kasse vorbei aus dem Laden gerannt. «Ein Schüler warf
im Laden auch mal etwas um», behauptet sie.
«Die Lehrer sagten, wir sollten im Laden nett sein», sagt
ein Mädchen zu Nau.ch.
«Unruhen rund um den Coop»
Ein Schüler der zweiten Sek fürchtet um den Ruf der Schule
Brunnenhof.
«Wir repräsentieren diese Schule und sind nicht so ungezogen
wie die», sagt er. Sein Kollege ist gleicher Meinung. «Das
sind die Erstsekler, die Neuen, die sich so verhalten», ist
er überzeugt.
Für eine Schülerin ist klar, warum das so ist. «Das ist die
Pubertät», sagt sie.
Die Schule Brunnenhof bestätigt das Problem. «Es ist
korrekt, dass es rund um den Coop Guggach zu Unruhe,
verursacht durch die Schüler*innen der Schule Brunnenhof,
kam.» Dies sagt Gabriela Rothenfluh, Präsidentin der
Kreisschulbehörde Waidberg, auf Anfrage.
Schulpersonal habe Massnahmen ergriffen
Lehrpersonen sollen nun dafür sorgen, dass sich die Schüler
im Laden benehmen.
Laut Informationen, die Nau.ch vorliegen, ist eine
Betreuungs- oder Lehrperson mittags beim Coop anwesend.
Lehrpersonen müssen über Mittag vor dem Supermarkt demnach
Wache schieben, damit die Sekschüler keinen Stunk mehr
machen.
Gabriela Rothenfluh bestätigt die Pausenaufsicht. In
Zusammenarbeit mit dem Personal der Coop-Filiale habe das
Schulpersonal Massnahmen getroffen, sagt sie. «Unter anderem
Aufsicht bei der Filiale, um die Situation wieder zu
beruhigen.» Ebenso seien Eltern über die Situation
informiert worden.
Coop
Das Schulpersonal habe in Zusammenarbeit mit dem Personal
von Coop Massnahmen getroffen, sagt Gabriela Rothenfluh,
Präsidentin der Zürcher Kreisschulbehörde Waidberg. -
keystone
Der Grossverteiler will auf Anfrage von den Unruhestiftern
nichts wissen.
«Wir können diese Schilderungen nicht nachvollziehen», sagt
Mediensprecherin Maja Riegler. Grundsätzlich freuten sie
sich über alle Kundinnen und Kunden. Sie pflegten auch mit
den Sekundarschülerinnen und -schülern im Coop-Supermarkt
Guggach einen respektvollen Austausch.
Keine Aufsicht vor Ort
Am Freitagmittag ist zumindest zwischen 12 und 13 Uhr von
einer Pausenaufsicht beim Coop weit und breit keine Spur.
«Vielleicht sind sie noch am Mittagessen», vermutet eine
Schülerin kurz vor 13 Uhr.
Ermahnt hätten die abwesenden Aufpasserinnen und Aufpasser
an diesem Mittag wohl höchstens eine Mädchengruppe.
Gegen Ende der Mittagspause ist Gekreische zu hören. Mädchen
stellen sich abwechslungsweise auf das Bänkchen der
Coop-Filiale und lassen sich rückwärts in die Arme ihrer
Gspänli fallen.
Spionage in der Schule in Arth (Kanton
Schwyz, Schweiz) am 6.10.2025: über's Handy der
SchülerInnen (!) - das hat Folgen: Arth SZ: Eltern hören Unterricht mit – jetzt kommt
Handy-Verbot
https://www.nau.ch/news/schweiz/arth-sz-eltern-horen-unterricht-mit-jetzt-kommt-handy-verbot-67051661
Marie Augustin - Schwyz - Handys und Smartwatches sind an
den Kindergärten und Primarschulen in Arth SZ künftig
verboten. Der Unterricht soll über die Geräte mitgehört
worden sein.
In
Arth SZ dürfen digitale Geräte nicht länger im
Unterricht mitgeführt werden.
Die
Regel gilt für Kindergärten und Primarstufen der
Gemeindeschulen.
Eltern
sollen den Unterricht über die Geräte abgehört
haben.
Der Schulrat in Arth SZ hat für
Kindergärten und Primarstufen der Gemeindeschulen ein
Verbot erlassen.
Digitale Geräte wie Smartphones oder
Smartwatches müssen vor Unterrichtsbeginn im
ausgeschalteten Zustand in einer Box deponiert werden.
Die Schülerinnen und Schüler dürfen die Geräte
nicht länger im Unterricht bei sich tragen.
Christian Neff erklärt als Rektor
der Gemeindeschulen Arth gemäss «20 Minuten»: «Der
Auslöser dieses Verbots war, dass bereits Kindergärtler
regelmässig über die Smartwatch mit ihren Eltern
telefonierten. Es gab Hinweise, dass der Unterricht über
Smartwatches von den Eltern mitgehört wurde.»
Der Unterricht solle in Schutzräumen stattfinden und
«keine Dauerverbindung nach draussen» bieten, erläutert
Neff.
Sowohl die Eltern als auch das
Lehrpersonal begrüssen
das Verbot. Die Eltern seien «auch erleichtert,
dass der soziale Druck wegfällt, den Kindern ebenfalls
ein solches Gerät geben zu müssen».
Abhören verletzt
Persönlichkeitsrechte
Dass Gespräche im Unterricht
unerlaubt abgehört werden, stuft Dr. Beat A.
Schwendimann als Leiter der pädagogischen Arbeitsstelle
als problematisch ein.
Er sagt bei «20 Minuten»:
«Unerlaubtes Abhören oder Aufzeichnen verletzt die
Persönlichkeitsrechte von Kindern, Lehrpersonen und
Mitschülerinnen und Mitschülern, untergräbt Vertrauen
und beeinträchtigt die Unterrichtsqualität.»
«Wichtig, dass Kinder lernen, mit den
Geräten umzugehen»
Prof. Dr. Beat Döbeli Honegger von
der Pädagogischen Hochschule Schwyz begrüsst den Umgang
mit der Situation: «Die Schule Arth-Goldau setzt sich
schon lange mit der digitalen Welt auseinander und
thematisiert dies offen. So kann ein sinnvoller Dialog
entstehen.»
Welche Regelungen
sinnvoll seien, hänge von der individuellen
Situation der Schulen ab, zitiert «20 Minuten» den
Professor. Dabei sei es weiterhin «wichtig, dass die
Kinder lernen, mit den Geräten und der digitalen Welt
umzugehen».
Beschleunigte
Umweltverschandelung in der Schweiz am 5.10.2025: soll
nun definitiv möglich sein: WWF und Co.
verzichten auf Referendum gegen
Beschleunigungserlass - Solarparks
und Windpärke schneller bauen
https://www.blick.ch/politik/windpaerke-schneller-bauen-wwf-und-co-verzichten-auf-referendum-gegen-beschleunigungserlass-id21292590.html
https://t.me/Impfschaden_Corona_Schweiz/121098
Sechs
grosse Schweizer Umweltorganisationen verzichten
definitiv auf ein Referendum gegen den sogenannten
Beschleunigu
Die Umweltallianz – bestehend aus Pro
Natura, Birdlife, WWF, Greenpeace, dem VCS und der
Schweizerischen Energiestiftung will, dass grosse
Solarkraftwerke, Windparks und Wasserkraftwerke
schneller geplant und bewilligt werden können. Mittel
dazu sind gestraffte Bewilligungsverfahren und
eingeschränkte Einsprachemöglichkeiten.
Kriminelle Bosse in der Schweiz am
7.10.2025: verlangen unmögliche Arbeitserfahrung sogar bei
QuereinsteigerInnen
https://t.me/Impfschaden_Corona_Schweiz/121119
Zum Artikel über die steigende Arbeitslosenzahl: Bin selber
betroffen und suche seit mehr als 1 Jahr eine Stelle. Unter
anderem, dass es auch an der Wirtschaftslage liegt, glaube
ich nicht, dass das der einzige Grund ist. Bin nicht geimpft
und es gibt durchaus Stellen, die das voraussetzen. Zudem
erlebe ich, dass man einfach keine Chance mehr gibt: Überall
muss man X Jahre Arbeitserfahrung haben auch bei
Quereinsteiger/Berufseinsteiger Jobs 😣
Frau mit Ecuador-Pass in der Schweiz am
11.10.2025: hat mit Biologie den falschen Beruf gelernt:
Ecuadorianerin verzweifelt: «Andere können kaum Deutsch –
aber ich muss gehen!»
https://www.blick.ch/ausland/doktortitel-lupenreiner-leumund-und-trotzdem-soll-gabriela-purtschert-36-ausgeschafft-werden-andere-koennen-kaum-deutsch-aber-ich-muss-gehen-id21309768.html
[Sie findet keine Anstellung, schult nicht um in einen
einfacheren Beruf, wo Leute gebraucht werden und so droht
die Abschiebung].
Kriminelle Schweizer am 11.10.2025:
Programmierer, die Wahlfälschung programmieren: Bei Dominion und Scytl steckt die Schweiz mit drin
https://t.me/Impfschaden_Corona_Schweiz/121340
‼️Bei Dominion und Scytl steckt die Schweiz mit drin. Gut
sind die AHV Gelder in den USA. Den die Exekutive Order
sieht die Beschlagnahmung von Geldern vor, falls ein Staat
bei einer Wahlmanipulation Teilnehmer war‼️
„Kraken“-Anwalt Sidney Powell muss im Verleumdungsprozess
gegen Dominion invasive Finanzdokumente vorlegen
Die sogenannte „Kraken“-Anwältin Sidney Powell wurde in
einem am Freitag von einem Bundesgericht erlassenen
Beweisbeschluss angewiesen, Dominion Voting Systems
verschiedene und umfangreiche Dokumente zur Verfügung zu
stellen.
In dem Fall wurde die ursprüngliche Klage im Januar 2021 von
dem Wahlmaschinenhersteller gegen Powell eingereicht – er
behauptete, die in Texas ansässige Anwältin habe das
Unternehmen diffamiert, indem sie behauptete, sie hätten
„die Wahl manipuliert, Dominion sei in Venezuela gegründet
worden um Wahlen für Hugo Chávez zu manipulieren, und
Dominion habe Beamte in Georgia für einen Auftrag ohne
Ausschreibung bestochen“.
Seitdem haben mehrere weitere Kläger, Gegenkläger,
Angeklagte und Kläger in nicht weniger als acht verwandten
Fällen Anträge gestellt. Im Zuge dessen wurde auch
MyPillow-CEO Mike Lindell verklagt, zusammen mit dem
ehemaligen New Yorker Bürgermeister Rudy Giuliani. Ein
weiterer Wahlmaschinenhersteller, Smartmatic, reichte
ebenfalls einige Klagen ein.
https://lawandcrime.com/high-profile/kraken-lawyer-sidney-powell-ordered-to-produce-invasive-financial-documents-in-dominion-defamation-case/
Kriminelle in der Schweiz:
Kriminelle Organisation
Antifa mit "Friedensdemo" für den Gazastreifen in Bern
am 12.10.2025: Sachbeschädigung ohne Ende und verletzte
Polizisten: Fazit nach Demo in Bern: 18 Polizisten verletzt ++ 536
Kontrollen
https://www.nau.ch/news/schweiz/behorden-informieren-nach-krawall-demo-in-bern-67053714
Fototexte:
An der gestrigen Demonstration kam es
zu Zusammenstössen zwischen Demonstranten und der
Polizei.
Dabei kam es zu diversen Sachbeschädigungen.
Am Sonntag werden die Schäden beseitigt.
Das Ausmass der Schäden ist noch unklar.
Neben Vandalismus kam es auch zu Ausschreitungen und
Angriffen auf die Polizei.
Der Stadtberner Sicherheitsdirektor
Alec von Graffenried. (Archivbild) - keystone
Mehrere Tausend Personen
versammelten sich am Samstag in Bern zu einer
Pro-Palästina-Demo.
Ein vermummter Block führte den Umzug an.
Die Polizei war mit einem Grossaufgebot vor Ort.
Sie wurde angegriffen und reagierte mit
Wasserwerfer, Reizgas und Gummischrot.
Es kam zu massiver Sachbeschädigung.
Scheiben wurden eingeschlagen.
Der Artikel:
Riccardo Schmidlin, Keystone-SDA - Bern - Eine
Pro-Palästina-Demonstration am Samstag hinterliess in
Bern Verwüstungen. Nun äussern sich die Behörden dazu.
Eine unbewilligte Pro-Palästina-Demo in
Bern endete in Krawallen und Angriffen.
Politiker verurteilen die Gewalt und
Parolen der Demonstranten.
Nun informieren die Berner Behörden.
Eine unbewilligte Pro-Palästina-Demo ist am Samstag in
Krawall, Sachbeschädigungen und Angriffen auf die Polizei
geendet. Nach der Eskalation informieren die Berner
Behörden am Sonntagnachmittag über das Ausmass der
Ereignisse.
Bei der unbewilligten Palästina-Demo sind 18 Polizisten
verletzt worden. Das gab die Kantonspolizei am Sonntag vor
den Medien bekannt. Die Kundgebung wurde von massiven
Ausschreitungen überschattet.
Die Polizei rechnet mit einem Sachschaden in
Millionenhöhe. Mindestens 57 Gebäude waren betroffen. Neun
Polizeifahrzeuge wurden beschädigt.
18 Polizisten verletzt
16 Polizisten und zwei Polizistinnen wurden beim Einsatz
verletzt. Vier von ihnen mussten für eine medizinische
Kontrolle ins Spital gebracht werden, wie es an der
Medienkonferenz hiess. Die Schutzausrüstung habe
Schlimmeres verhindert. Die vier Polizisten konnten das
Spital inzwischen wieder verlassen.
Demonstrierende hatten mehrfach versucht, Polizeisperren
zu durchbrechen. Die Einsatzkräfte wurden laut Polizei mit
Baustellenmaterial, Mobiliar, Steinen, Flaschen,
Feuerlöschern, Pyrotechnik und Lasern angegriffen. Die
Polizei setzte Wasserwerfer, Tränengas und Gummischrot
ein.
536 Personen kontrolliert
Auch zwei Demonstrationsteilnehmende wurden verletzt.
Weitere Angaben nennen die Behörden keine.
Insgesamt wurden 536 Personen in Polizeiräumlichkeiten
kontrolliert und weggewiesen. Eine angehaltene Person war
zur Haft ausgeschrieben.
Vier Fünftel davon kamen von ausserhalb des Kantons Bern
an die Demo.
Die kontrollierten Personen müssen laut Polizei teilweise
mit einer Anzeige rechnen. Im Raum stünden unter anderem
die Straftatbestände Sachbeschädigung, Hausfriedensbruch,
Körperverletzung und Brandstiftung. Auch zu Verstössen
gegen das Vermummungsverbot kam es.
Wer gewaltfrei demonstrierte, muss mit keinen Konsequenzen
rechnen. Nur die Organisation einer unbewilligten
Demonstration ist strafbar, die blosse Teilnahme aber
nicht.
Zuerst habe die Polizei versucht, die unbewilligte
Kundgebung zu gewähren und habe den Bundesplatz zur
Verfügung stellen wollen. Dies in Absprache mit der Stadt
Bern. Die Organisatoren gaben sich den Behörden nicht zu
bekennen.
Bern: Verletzte bei nicht bewilligter
#Palästina-Demonstration. Gewaltbereite Personen lieferten
sich mehrstündige Strassenschlacht mit der Polizei. Laut
@PoliceBern massive Sachbeschädigungen. Hunderte
#Demo-Teilnehmende eingekesselt und kontrolliert. #Gaza
#Israel #Palestine pic.twitter.com/cdBTBM6iB9
— LIVE1 (@LIVE1TV) October 12, 2025
Zunächst sei die Demonstration friedlich gelaufen, sagt
die Polizei. Später formierte sich der vermummte Schwarze
Block, der die Kundgebung durch die Stadt Richtung
Bundesplatz anführte. Mit einer Polizeisperre versuchten
die Einsatzkräfte den Schwarzen Block nicht vom
Bundesplatz weiter ziehen zu lassen.
Wiederholt kam es zu Angriffen auf die Polizei. Mit
Pyrotechnik, Backsteinen und Bauabsperrungen.
Von Graffenried beklagt «nackte Gewalt»
Der Schwarze Block wurde später in der Schauplatzgasse
eingekesselt, um ihn von den übrigen Demonstrierenden zu
trennen. Dabei wurde seitens der Aktivisten ein Feuer in
einer Mulde gelegt.
Versuche, die Gleise am Bahnhof Bern zu blockieren, wurden
verhindert.
Der Stadtberner Sicherheitsdirektor Alec von Graffenried
kritisierte, dass der politische Inhalt durch den
Gewaltexzess völlig untergegangen sei. Es sei nur um
«nackte Gewalt» gegangen. Diese sei nicht von der
Meinungsäusserungsfreiheit gedeckt.
Massive Sachbeschädigungen bei Pro-Palästina-Demo
Die Berner Polizei beklagt nach einer unbewilligten
Pro-Palästina-Demonstration am Samstag «massive
Sachbeschädigungen». Vor allem in der Nähe des
Bundeshauses kam es zu Schäden. Fenster, unter anderem von
der UBS, wurden eingeschlagen, Container angezündet.
Am Nachmittag versammelten sich mehrere Tausend
Demonstranten beim Bahnhof und wollten durch die
Innenstadt ziehen. Schnell kam es zu Ausschreitungen, die
Polizei wurde mit Pflastersteinen, Petarden und Feuerwerk
angegriffen. Sie reagierte mit Gummischrot, Reizgas und
dem Wasserwerfer.
Politiker verurteilen «blinde Zerstörungswut»
Aus der Politik gibt es Kritik nach der Demo.
Philippe Müller, Sicherheitsdirektor des Kantons Bern und
FDP-Politiker, schrieb auf X zu Bildern der Demo: «Dabei
geht's nur um eines: Gewalt.» Um Frieden sei es den
Demonstrierenden nicht gegangen.
Die Grüne Freie Liste, die Partei des Stadtberner
Sicherheitsdirektors Alec von Graffenried, verurteilt «den
blanken Hass und die blinde Zerstörungswut». Die Urheber
müssten nun zur Verantwortung gezogen werden, heisst es in
einer Mitteilung.
Und weiter: «An der Demonstration wurden Parolen
skandiert, die klar antisemitisch sind und sich dem
terrorverherrlichenden Vokabular der Hamas bedienen.»
Findest du Pro-Palästina-Demos gut?
Die Pro-Palästina-Demonstration richtete sich laut Aufruf
gegen «Genozid in Gaza». Israel wird vorgeworfen, im
Gazastreifen einen Völkermord an der palästinensischen
Zivilbevölkerung zu begehen.
Kürzlich bestätigte etwa eine Untersuchungskommission des
Uno-Menschenrechtsrat diesen Vorwurf.
Linke Parteien distanzierten sich von Pro-Palästina-Demo
Die SP, die Grünen und Amnesty International distanzierten
sich im Vorfeld von der Demonstration in Bern. Grund dafür
war unter anderem islamitische Rhetorik in den Aufrufen
auf Social Media.
So fand sich etwa der Begriff «Al-Aksa-Flut». Unter diesem
Namen führte die Hamas das Massaker des 7. Oktobers in
Israel durch.
Die Stadt Bern bat die Demonstrierenden im Vorfeld
öffentlich, ein Gesuch für die Kundgebung einzureichen.
Ohne Erfolg.
Stadt Bern könnte straffällige Randalierer zur Kasse
bitten
Wer sich bei der Palästina-Demo in Bern strafbar gemacht
hat, könnte von der Stadt Bern zur Kasse gebeten werden.
Bis es soweit ist, wird allerdings noch einige Zeit
vergehen.
Im Kanton Bern können Polizeikosten an Demo-Veranstalter
und gewalttätige Teilnehmer überwälzt werden, wenn die
Kundgebung aus dem Ruder läuft. Allerdings verzichtet die
Stadt Bern darauf in der Regel, weil das rotgrün
dominierte Stadtparlament das so im Kundgebungsreglement
verankert hat.
Wie hoch die Kosten am vergangenen Samstag waren, blieb an
der Medienkonferenz der Kantonspolizei vom Sonntag offen.
Gemeinderat Alec von Graffenried erinnerte daran, dass
Randalierer nicht so rasch zur Kasse gebeten werden
könnten. Zunächst brauche es eine rechtskräftige
strafrechtliche Verurteilung. «Zuerst muss die Polizei
ihre Arbeit tun, dann die Justiz.» Erst danach könne man
über die «Kostenbeteiligung» zu sprechen beginnen.
Sicherheitsdirektor fordert Verbot der Antifa
Der Sicherheitsdirektor des Kantons Bern, Philippe Müller,
hat die «linksextreme Gewalt» an der Palästina-Demo scharf
verurteilt. Aus seiner Sicht braucht es nun ein Verbot der
Antifa, aber auch schärfere Bestimmungen, um gegen
Teilnehmer unbewilligter Demos vorgehen zu können.
Philippe Müller
Der Berner Sicherheitsdirektor Philippe Müller fordert
nach den Ausschreitungen ein Verbot der Antifa.
(Archivbild) - keystone
Die Polizei habe am Samstag die Demonstrierenden mehrmals
aufgerufen, sich von der Kundgebung zu entfernen, sagte
Müller am Sonntag im Gespräch mit der Nachrichtenagentur
Keystone-SDA. Manche hätten dies befolgt, doch viele
hätten es ignoriert.
Dabei handle es sich heute nur um eine Übertretung, die
mit einer Busse geahndet werde. Dieses Delikt müsse
gesetzlich als Vergehen ausgestaltet werden, so könne es
strenger bestraft werden. Zudem wäre es so möglich,
Randalierer an unbewilligten Demos länger als 24 Stunden
festzuhalten und in Untersuchungshaft zu nehmen.
Kriminelle Organisation Antifa in Bern am
12.10.2025: Sie übertreiben mit Sachbeschädigung ohne
Ende: Sicherheitsdirektor des Kantons Bern fordert Verbot der
Antifa
https://www.nau.ch/news/schweiz/sicherheitsdirektor-des-kantons-bern-fordert-verbot-der-antifa-67053845
Der Sicherheitsdirektor Philippe Müller verurteilt die
«linksextreme Gewalt» an der Palästina-Demo – und
fordert ein Verbot der Antifa.
Der Sicherheitsdirektor des Kantons Bern, Philippe Müller,
hat die «linksextreme Gewalt» an der Palästina-Demo scharf
verurteilt.
Aus seiner Sicht braucht es nun ein Verbot der Antifa,
aber auch schärfere Bestimmungen, um gegen Teilnehmer
unbewilligter Demos vorgehen zu können.
Die Polizei habe am Samstag die Demonstrierenden mehrmals
aufgerufen, sich von der Kundgebung zu entfernen, sagte
Müller am Sonntag im Gespräch mit der Nachrichtenagentur
Keystone-SDA.
Manche hätten dies befolgt, doch viele hätten es
ignoriert.
Müller kritisiert
unverantwortliches Handeln
Im
Demonstrationszug habe er auch kleine Kinder und sogar
Babys gesehen stellte Müller weiter fest.
Das sei
unverantwortlich und bräuchte eigentlich eine
Gefährdungsmeldung an die Kindes- und
Erwachsenenschutzbehörden (Kesb).
Müller forderte
zudem ein Verbot der Antifa. Ein solcher Schritt wäre
nach Prüfung durch den Nachrichtendienst
des Bundes möglich.
Die Massnahmen
seien nicht zuletzt
zum Schutz der Polizeikräfte nötig, die am
Samstag wieder massiven Angriffen ausgesetzt gewesen
seien.
Der Verband
Schweizerischer Polizei-Beamter (VSPB) sprach von
einem «inakzeptablen Angriff auf den Rechtsstaat».
Er forderte harte
Strafen für gewaltbereite Demonstrierende.
Polizeiverband
fordert härtere Strafen
Ein kurzzeitiges
Festhalten und anschliessendes Freilassen ohne
Konsequenzen sei das falsche Signal.
Der Rechtsstaat dürfe vor
Gewalttätern nicht zurückweichen.
Die gewalttätige Polizei Bern mit FOLTER
am 12.10.2025: nimmt DemonstrantInnen bis um 3 Uhr
nachts als GEISEL ohne Wasser und ohne WC: Bern: Ohne Wasser, ohne WC: Demonstranten berichten von
Höllennacht
https://www.20min.ch/story/bern-ohne-wasser-ohne-wc-demonstranten-berichten-von-hoellennacht-103432253
Jonas Bucher - 20
Minuten Newsdesk - Nach der nicht
bewilligten Pro-Palästina-Demo erheben Demonstranten
schwere Vorwürfe gegen die Polizei. Sie berichten,
stundenlang in einer Gasse festgehalten worden zu sein.
Demonstranten erheben schwere Vorwürfe
gegen die Berner Polizei.
Sie seien an der Pro-Palästina-Demo in
einer Gasse festgehalten worden.
Dort hätten sie keinen Zugang zu Wasser
oder Toiletten gehabt.
Nach den teils gewalttätigen Protesten an der nicht
bewilligten Pro-Palästina-Demo in Bern vom Samstag haben
mehrere Demonstranten schwere Vorwürfe gegen die Polizei
erhoben. Rund 100 Personen sollen in einer engen Gasse
festgehalten worden sein.
Laut ihren Schilderungen durften sie den Bereich weder
verlassen noch betreten, ohne festgenommen zu werden. Zu
diesem Zeitpunkt herrschten Temperaturen um die sieben
Grad. Die «Eingeschlossenen» berichten, sie hätten weder
Wasser noch Zugang zu Toiletten gehabt und seien frierend,
erschöpft und hungrig gewesen.
«Durchgefroren, müde, durchnässt»
Mehrere Betroffene schilderten die Situation in sozialen
Netzwerken. «Die Leute sind völlig durchgefroren, müde,
durchnässt und haben Hunger», hiess es in einem Beitrag
auf Instagram.
Demonstranten warfen der Polizei vor, sie psychisch und
physisch zermürben zu wollen. «Die Polizei wartet, bis die
Leute mental und körperlich zusammenbrechen und um ihre
Freilassung bitten, nachdem ihnen alle Grundrechte
verweigert wurden, um sie dann zu kontrollieren und
festzunehmen», heisst es in einer weiteren Nachricht.
Gewaltvorwürfe an die Polizei
Wer versucht habe, zu entkommen, sei mit Pfefferspray
besprüht worden. «Sie können weder essen noch trinken noch
zur Toilette gehen. Diese Menschen sitzen in der Kälte und
Dunkelheit. Einige wurden geschlagen oder mit Pfefferspray
attackiert», hiess es weiter.
Die Genfer Aktivistengruppe Le collectif, das die Berichte
verbreitete, sprach von einem «beschämenden Vorgehen». Gegen
drei Uhr morgens habe sich die Lage nach ihren
Angaben nicht verändert.
Kantonspolizei Bern informiert am Sonntag
Die Kantonspolizei Bern kündigte für Sonntag um 14 Uhr
eine Medienkonferenz an, um zu den Vorfällen Stellung zu
nehmen.
In einer ersten Mitteilung sprach sie von mehrfachen
gewalttätigen Angriffen auf die Einsatzkräfte und von
mehreren Verletzten sowohl bei der Polizei als auch unter
den Demonstrierenden. Zum Vorfall in der Gasse äusserte
sie sich zunächst nicht.
4R am 12.10.2025: Da sagt einer was über die kriminelle
Organisation Antifa
https://t.me/standpunktgequake/211130
-- es sind Diktatoren
-- sie sind gewalttätig und haben keine friedlichen
Rezepte
Kriminelle schweizer Verwaltung in Sarnen am
15.10.2025: hält Abmachungen nicht ein und verlangt nun
150.000 Franken für den Abriss von lebenswichtigen
Anbauten am Berghang: Peter Jenny (78) aus Sarnen ist am Ende – der Abriss
seines Lebenswerks hat begonnen - «Ich weiss nicht, wie
ich das finanziell überleben soll»
https://www.blick.ch/schweiz/peter-jenny-78-aus-sarnen-ist-am-ende-der-abriss-seines-lebenswerks-hat-begonnen-ich-weiss-nicht-wie-ich-das-finanziell-ueberleben-soll-id21327487.html
Florin Schranz und Sebastian Babic - In
Sarnen beginnt der Abriss des Hauses von Peter Jenny.
Dieser hatte verzweifelt versucht, dies zu verhindern. Der
78-Jährige fürchtet um seine Gesundheit und finanzielle
Zukunft, während er zusieht, wie sein geliebtes Zuhause
dem Erdboden gleichgemacht wird.
Jenny am Boden zerstört:«Die Situation ist einfach Horror»
Peter Jennys Kampf gegen Zwangsabriss
seines Bauernhauses vorerst gescheitert
Jenny fühlt sich unfair behandelt, will
nicht aufgeben
Rückbau soll innerhalb von drei Wochen
fertig sein
Peter Jennys (78) Kampf gegen den Zwangsabriss der
Anbauten seines Bauernhauses hoch über Sarnen OW
ist vorerst gescheitert. Es ist eingetreten, was der Rentner
immer verhindern wollte: Die Abrissarbeiten auf seinem
Grundstück haben begonnen. Die Bagger fahren auf, die
Polizei sichert das Gelände. Für die Gemeinde ist damit
vorerst der Schlusspunkt eines langen Verfahrens erreicht.
Für Jenny hingegen beginnt eine schwierige Zeit. Der
78-Jährige fürchtet um sein Lebenswerk.
Peter Jenny ging es am Mittwoch nicht gut. Die
Abrissarbeiten rund um sein Haus haben begonnen, unter
anderem die Bäume, die er vor 43 Jahren gepflanzt und
seither gepflegt hat, sollen gefällt werden, wie er zu Blick
sagt. Ein Bagger beginnt, die Strasse für Schwertransporte
vorzubereiten. Laut der Gemeinde soll der Rückbau innerhalb
von drei Wochen fertig sein und rund 150'000 Franken
kosten. Geld, das Jenny berappen muss. «Ich weiss nicht, wie
ich das finanziell überleben soll, ich habe eine
pflegebedürftige Frau zu Hause.» Jenny kämpft beim Treffen
mit Blick mit den Tränen. «Ich schlucke im Moment einfach
alles runter, ich habe Angst, einen Herzinfarkt zu
bekommen.»
«Ich weiss bis heute nicht, was genau abgerissen wird»
Jenny sagt, ihm sei bis heute nicht klar, was genau
abgerissen werden soll: «Ich weiss nicht im Detail, um
welche Bauten es sich dabei handelt, die Informationen, die
ich erhalten habe, sind viel zu vage.»
Genaueres erfährt man hingegen bei der Gemeinde. Es sollen
Erdwälle und Aufschüttungen abgetragen werden, eine
Stützmauer und ein Abstellplatz entfernt werden und das
ursprüngliche Terrain wiederhergestellt werden. Jenny
befürchtet, dass durch diese Rückbauten, sein Haus wieder
schutzlos den Naturgewalten ausgesetzt ist. Deshalb hat er
die Bauten damals schliesslich selber gemacht.
Jenny zeigt sich kämpferisch
Trotz allem Ärger: Jenny gibt sich nicht geschlagen.
«Aufgeben ist das Dümmste, das man tun kann.» Er hält fest:
«Mein rechtliches Gehör wurde mir noch immer nicht gewährt.»
Er ging noch am Tag vor dem Start der Arbeiten von Amt zu
Amt und versuchte nachträglich, eine Baubewilligung
einzureichen, um den Abriss zu verhindern. «Die Polizei war
da, ich habe also Augenzeugen, die gesehen haben, wie ich
den Bewilligungsantrag abgegeben habe.»
Vor Jahren habe er, wie er sagt, vom ehemaligen Gemeinderat
mündliche Zusagen bekommen, dass seine Anbauten bewilligt
würden. «Nur scheinbar interessiert das jetzt niemanden
mehr», stellt Jenny fest.
«Ich bin ein Chrampfer, das liegt in meinen Genen»
Die Energie, sich mit 78 Jahren und nach langem Rechtsstreit
immer noch zu wehren, hat er von seinen Eltern geerbt, wie
er sagt. «Das liegt in meinen Genen, meine Eltern waren
Chrampfer, und so bin ich auch.» Jenny fühlt sich unfair
behandelt durch Gemeinde und Behörden: «Meine Frau und ich
sind dort nicht erwünscht.»
Der Gemeindepräsident von Sarnen, Jürg Berlinger (56), hat
eine andere Sicht auf die Dinge. Er sagt: «Wir haben
jahrelang versucht zu vermitteln, leider erfolglos.» Auf die
Frage, wieso man Jenny so lange gewähren liess, antwortet
er: «Zahlreiche Mediationen sind gescheitert, und der Gang
bis ans Bundesgericht hat einfach sehr lange gedauert.» Es
ginge ihm nicht darum ein, Zeichen zu setzen, sondern
einfach, den teuren Rückbau zügig und gut zu lösen.
Auf die Frage, wie er damit umgehen werde und ob er sich den
Rückbau anschauen werde, antwortet Peter Jenny derweil: «Ich
will nicht dort hingehen, aber irgendwann muss ich es. Ich
kann aber nicht gehen, wenn die Bauarbeiten im Gang sind, es
würde mir das Herz brechen, das mitansehen zu müssen.»
Kriminelle Schweizer am 17.10.2025: Swisscom
spielt neue Zensur: nun gegen jeden persönlich
von Michael Palomino DAS HANDY IST KEINE BANK
Ich soll meine eigene Webseite nicht mehr sehen!
www.chdata123.com
Kriminelle Schweizer am 17.10.2025: Swisscom spielt neue
Zensur: nun gegen jeden persönlich [3]
Noch ein Swisscom-Opfer am 17.10.2025: Webseite
"Causacorona" war blockiert
https://t.me/standpunktgequake/211846
Ich hatte wahrscheinlich das identische Problem mit Swisscom
betreffend https://causacorona.ch/
Swisscom sind diesbezüglich faktische Faschisten !
Kanton Zürich am 15.10.2025: Spitäler sind
total "USA"-hörig: speichern Patientendaten in Clouds von
Bill Gates etc.: Zürich: Viele
Spitäler speichern Patientendaten in Clouds
amerikanischer Unternehmen
https://www.nzz.ch/zuerich/zuerich-spitaeler-speichern-patientendaten-in-clouds-amerikanischer-unternehmen-ld.1888514
https://t.me/Impfschaden_Corona_Schweiz/121495
NZZ-Artikel vom 18.06.2025
🔺In vielen Zürcher Spitälern landen Patientendaten in
Clouds von Google, Amazon oder Microsoft. Dabei gäbe es auch
andere Lösungen.
🔺Amerikanische Strafverfolgungsbehörden können die
Herausgabe persönlicher Daten verlangen. Für die Kliniken
ist das heikel.
ebenda: Nau-Artikel vom 24.09.2025: Zürich: Landen Patientendaten
des Unispitals in den USA?
https://zurich.nau.ch/news/schweiz/zurich-landen-patientendaten-des-unispitals-in-den-usa-67047443
https://t.me/Impfschaden_Corona_Schweiz/121496
Das Unispital Zürich will künftig ein
Klinikinformationssystem einer US-Firma einsetzen. Ein
Trump-Gesetz weckt Zweifel bezüglich des Datenschutzes.
🔺Das Wichtigste in Kürze
- Das Universitätsspital Zürich setzt künftig auf ein
Klinikinformationssystem aus den USA.
- Mehr als 70 Kantonsräte äußern ernste Zweifel bezüglich
des Datenschutzes.
- Der «Cloud Act» in den USA zwingt Unternehmen,
elektronische Daten an Behörden zu geben.
- Die Angst der Räte: Schweizer Patientendaten könnten so in
den USA landen.
Kriminelle Schweizer in Zürich mit
Geldverschwendung am 17.10.2025: Uni Zürich braucht für simple Klima-Rechnung teure
Berater
https://insideparadeplatz.ch/2025/10/16/uni-zuerich-holt-klima-hilfevon-aussen/
https://t.me/Impfschaden_Corona_Schweiz/121537
Für Treibhaus-Analyse durchs eigene Herumjetten mandatiert
Hochschule externe Beraterin, statt internes Studi-Knowhow
zu nutzen. Die Universität Zürich (UZH) hat eine
Ausschreibung veröffentlicht, die auf den ersten Blick
unspektakulär wirkt. Ihr Name: Ausschreibung für die
Berechnung der flugbedingten Treibhausgas-Emissionen und für
den Kauf von CO2-Zertifikaten. Dahinter steckt ein
Klima-Projekt. Ab 2026 sollen die flugbedingten Emissionen …
Kriminelle Schweizer schaffen die Schweiz ab: Die Schweiz
schafft sich ab mit Dummheit ohne Ende:
Kriminelle schweizer Jugendliche mit Chat-KI
an der Schule am 20.10.2025: lassen Hausaufgaben von der
Chat-KI schreiben - und die Lehrperson darf es nicht
nachprüfen wegen "Persönlichkeitsschutz": Gymi-Lehrer Wampfler über den schwierigen Einsatz von
Erkennungstools - AI-Checks nur mit Anwalt?
https://www.blick.ch/digital/ai-checks-nur-mit-anwalt-gymi-lehrer-wampfler-ueber-den-schwierigen-einsatz-von-erkennungstools-id21342341.html
Tobias Bolzern und Thomas Benkö - KI macht das Fälschen
von Texten, Bildern und Videos einfacher denn je. In
dieser Episode «Prompt Zero» geht es um die
Verlässlichkeit von gängigen KI-Erkennungstools – und
wieso Lehrer im Vergleich zu Schülern nicht gleich lange
Spiesse haben.
KI macht das Fälschen von Texten, Bildern und Videos
einfacher denn je. In dieser Episode «Prompt Zero» geht es
um die Verlässlichkeit von gängigen KI-Erkennungstools – und
wieso Lehrer im Vergleich zu Schülern nicht gleich lange
Spiesse haben.
In dieser Episode von «Prompt Zero» sprechen die beiden
Hosts Thomas Benkö und Tobias Bolzern und mit Gast Beat
Vontobel darüber, wie verlässlich Erkennungstools wirklich
sind (z.B. GPTzero oder Originality.ai). Vontobel ist unter
anderem Leiter der Ringier Media Intelligence. Die Abteilung
prüft Inhalte aller Art nach ihrer Authentizität – das wird
in Zeiten von Sora2 immer schwieriger.
Ausserdem erzählt Gymi-Lehrer Philippe Wampfler, wie
schwierig es ist, Schülern den Gebrauch von KI nachzuweisen
– weil er die «Ufzgi» wegen Datenschutz nicht in
Erkennungstools laden darf. Es gab sogar schon Fälle, bei
denen Eltern einen Anwalt engagierten.
Prompt Zero gibts überall, wo's Podcasts gibt: Apple,
Spotify, Youtube etc.
Die Schreiber
Thomas Benkö hat früher beim Blick Gadgets getestet, wurde
dann Reporter, Nachrichtenchef und stv. Chefredaktor bei
Blick am Abend. Danach leitete er Blick.ch und kümmert sich
seit Herbst 2023 als KI Innovation Lead um die Zukunft des
Journalismus.
Tobias Bolzern schreibt seit über zehn Jahren über Hard- und
Software und ist Digitalredaktor bei Blick und eigentlich
Informatiker. Als Lehrling installierte er noch Windows 95
ab (29!) Disketten. Bei Blick berichtet er unter anderem
über KI, IT-Sicherheit und die Entwicklungen bei den grossen
Tech-Unternehmen.
Neue Einschätzung der kriminellen Jungen
SVP im Kanton Aargau am 21.10.2025: HOCHKRIMINELL nun
gegen alle Armen, DIE EH FAST NICHTS HABEN
Die kriminelle Junge SVP Aargau spielt den Sozialämtern
neue Arbeit zu: Man soll "neu berechnen" und den Armen das
wegnehmen, was sie noch haben. Neue Kämpfe mit dem Amt für
Ergänzungsleistungen sind vorprogrammiert. Die Meldungen:
Die kriminelle Junge SVP im Kanton Aargau
mein am 21.10.2025: Bei den Armen sparen bringt viel -
obwohl man dort fast nichts holen kann - aber viel
Schaden anrichten und neue+teure Justizarbeit kreieren
kann: Grosser Rat AG: Aargauer Parlament ist für Initiative
zur Kürzung der Sozialhilfe
https://www.blick.ch/schweiz/mittelland/aargau/grosser-rat-ag-aargauer-parlament-ist-fuer-initiative-zur-kuerzung-der-sozialhilfe-id21345195.html
Zusammenfassung:
Die kriminelle JSVP im Kanton Aargau hat ein neues Ziel:
Statt Ausländer vernichten - die Armen vernichten. So
könne man Geld sparen. Die Volksinitiative ist bereits da
und im Aargauer Grossen Rat besprochen. Mit den Armen
selber und mit den kriminellen Arbeitgebern der Schweiz,
die immer neue Arme kreieren, hat man aber scheinbar nicht
geredet. Die SVP hetzt wieder nur, statt zu recherchieren
und reale Lösungen zu erarbeiten. Auf das Lohnmodell ab 50
wartet die Schweiz seit ca. 40 Jahren!
Der Artikel:
Der Aargauer Grosse Rat hat sich mit knapper Mehrheit
für die von der Jungen SVP lancierte Volksinitiative
«Arbeit muss sich lohnen!» ausgesprochen. SVP und FDP
gaben den Ausschlag. Die Initiative will den Grundbedarf
für Sozialhilfebeziehende nach zwei Jahren kürzen.
Der Aargauer Grosse Rat hat sich mit knapper Mehrheit für
die von der Jungen SVP lancierte Volksinitiative «Arbeit
muss sich lohnen!» ausgesprochen. SVP und FDP gaben den
Ausschlag. Die Initiative will den Grundbedarf für
Sozialhilfebeziehende nach zwei Jahren kürzen.
Der Grosse Rat entschied am Dienstag mit 67 zu 64 Stimmen,
dem Volk die Initiative zur Annahme zu empfehlen. Für die
Initiative sprachen sich SVP und FDP aus.
Gegen die Forderung der Initiative wehrten sich SP,
Mitte-Partei, Grüne, EVP und GLP. Der Regierungsrat lehnt
die Volksinitiative ab. Das Volk wird voraussichtlich am
kommenden 8. März darüber abstimmen.
22.10.2025: Kriminelle SVP blind und ohne
Durchblick - die JSVP Aargau war scheinbar noch nie arm
(!)
von Michael Palomino E-ID NIE WEGEN SKLAVEREI - 22.10.2025
WAS macht die kriminelle SVP mit der Hetze gegen Arme
falsch?
Es sollen mit "neuen Berechnungen" neue Kosten
provoziert werden und die Armen sollen vertrieben werden
- dann kommen neue Kosten im Justizsystem dazu - die
totale Ineffizienz im schweizer Staat mit "neuen
Berechnungen"
Die kriminelle Junge SVP im Aargau meint, wenn die Armen
noch weniger haben, wird die Welt besser:
-- sie wollen "neue Berechnungen" mit Streichkonzert
-- kein Durchblick, denn bei den Armen kann man gar nicht
viel holen
-- die Angestellten in den Sozialämtern freuen sich auf
neue Arbeit mit neuen "Berechnungen", dann bekommen sie
nämlich mehr Lohn
-- schweizer Mafia an Sozialämtern und Gerichten kreieren
sich neue "Arbeit" mit "Berechnungen", die nu rKlau sind,
selber verdienen sie aber 8000 bis 12.000 pro Monat und
provozieren neue Arbeit
-- man kann sogar annehmen, dass dann ein Bonus-System
installiert wird: Wenn ein Sozialamt vielen Armen das
streicht, was sie noch haben, dann bekommen die
kriminellen schweizer SozialmitarbeiterInnen eine PRÄMIE,
die den Steuerzahler nochmals kostet
-- Ziel ist ganz klar die Vertreibung der Armen wie gegen
die Juden früher: immer mehr wegnehmen bis zur
Vertreibung, ins Armen-Lager
Kriminelle Bosse der Schweiz holen immer neue junge
Deutsche ins Land und behandeln alle Leute ab 50
weiterhin wie ABFALL, die dann im Sozialsystem landen
-- gleichzeitig lassen die CH-Bosse immer neue junge
Deutsche ins Land und behandeln Leute ab 50 wie Abfall u
überlasten so die Sozialsysteme, aber die JSVP merkt das
nicht!!! denn die sind ja auch Bosse !!!
-- ja kommt nun endlich das Lohnmodell für Leute ab 50?
-- gleichzeitig lässt Jans immer mehr Invasoren ins Land u
die SVP merkt nicht, dass der Jansli u.a. das Problem ist
Dumm - dümmer - SVP
-- man sieht klar: Die SVP hat nicht das Ziel, die CH zu
verbessern, u merkt nicht, dass sie das schwarze Schaf
ist!!! so dumme Leute gehören nicht in die Politik sondern
in die Lehre!!!
-- JSVP Aargau war scheinbar noch nie arm
-- die kommen auf den Index von kriminelle Schweizer
-- denn die Unkosten sind grösser als das, was eingespart
wird
Ganz "normale" Diskriminierungen von IV-Menschen in der
Schweiz - und alle Spionage nützt nichts: Sie werden
NICHT gescheiter!
-- gleichzeitig wird IV-Menschen immer noch jede
Zusatzversicherung verboten u wenn jemand 0 Kosten hat,
gibt es keine Belohnung
-- die ScheissVP mit ihrer Spionage-AUNS merkt einfach
nicht, wo die Punkte sind
-- es sind leider immer noch dieselben SVP-Nazis wie 2014
mit der Hetze gegen Romands, nur dass gegen die Romands
keine Abstimmung stattgefunden hat
-- die SVP hat noch nie einer Firma zur autarken
Energieversorgung verholfen, um nicht Pleite zu gehen,
sondern schaut einfach den Pleiten zu!!!
Blind blinder SVPeeeee.
Kriminelles Kunsthaus Zürich
am 22.10.2025: Kunsthaus Zürich schafft Bargeld ab –
nur noch Karte und Twint - bisher war das Bargeld
NIE ein Problem, warum jetzt plötzlich?
Spionagedaten verkaufen lohnt sich! Jetzt akzeptiert auch das Kunsthaus Zürich kein
Bargeld mehr
https://archive.is/viNr0
Redaktorin - Caroline Freigang - Das
grösste Kunstmuseum der Schweiz akzeptiert nur noch
digitale Zahlungen – aus Kostengründen. Der
bargeldlose Trend stösst besonders kleineren Händlern
auf.
Schweiz
und krimnielle E-ID bei "Meine Post" am 23.10.2025:
wird für gewisse Dienstleistungen obligatorisch: So lange geht’s mit der 'Freiwilligkeit' der E-ID…
https://t.me/standpunktgequake/212637
Ab dem 1. November 2025 passt die Post ihre AGB
(https://www.post.ch/de/pages/footer/allgemeine-geschaeftsbedingungen-agb/agb-kundenportal-meine-post/aktualisierte-agb-november-2025)
an.
Wer auf «Meine Post» zugreifen will, braucht künftig:
🔹 Eine verifizierte digitale Identität
🔹 Ein Konto auf höherem Identitätsniveau
Selina Keller+Lynn
Sachs - Bei Fachstellen gehen vermehrt
Anfragen zur «Erste Liebe Kirche» ein. Junge Menschen
sollen gezielt andere Jugendliche für die Freikirche
gewinnen. Einige von ihnen werden in den Bann gezogen und
für ihre Familien schwer zugänglich.
Die Freikirche «Erste Liebe Kirche» missioniert
gezielt junge Menschen in der Schweiz.
Sie spricht auf der Strasse Schüler, Lernende und
Studierende an. Die meisten davon sind laut der
Fachstelle Infosekta zwischen 15 und 18 Jahre alt.
Die Anfragen von besorgten Eltern nehmen zu.
Eine von ihnen ist Nicole. Ihr Sohn wurde vor zwei
Jahren missioniert.
Die
Uni hat wieder begonnen. In Zürich schlendern Hunderte
neue Studierende
durch die Gänge. Doch noch bevor sie am ersten Tag
im September ins Gebäude gelangten, wurden einige von
jungen Menschen in roten Oberteilen angesprochen. Sie
luden zu «Hangouts» und «Game Nights» ein. Erst auf
Nachfrage erklärte eine der Frauen, sie seien keine
studentische Organisation der Universität. Der Hintergrund
der Aktion wird erst beim Blick auf den verteilten Flyer
klar: Es handelt sich um ein christlich motiviertes
Angebot.
Doch
wer genau dahintersteckt, wird in dem Flyer nicht
deklariert – 20 Minuten weiss, es ist die «Erste Liebe
Kirche» (ELK, auch bekannt als «First Love Church»). Die
Freikirche, die der pfingstlichen «Lighthouse Group of
Churches» angehört, richtet sich gezielt an Jugendliche
und junge Erwachsene. Auch in der Woche, in der Tausende
junge Menschen ihre
Lehrstellen antraten, wurde am Zürich HB und in
Oerlikon geflyert. «Heute werden wir alle rausgehen und
die rettende Botschaft verkünden und durch Gottes Gnade
ganz viele Schüler und Lehrlinge zu Jesus führen», hiess
es dazu in einer internen Chatgruppe der Kirche.
Zwei
Wochen danach veranstaltete die Freikirche einen
Spieleabend. In der Ankündigung hiess es explizit: «Lädt
alle ein, die in der Lehre oder noch Schüler sind.» Auch
sonst wird im Chat immer wieder betont, man gehe dort
missionieren, wo man viele junge Menschen antreffe. Gemäss
dem Zivilgesetzbuch entscheiden in der Schweiz die Eltern
bis zum 16. Lebensjahr über die Religion ihres Kindes.
20
Minuten hat einen Gottesdienst der ELK besucht. Ein
Erfahrungsbericht sowie Einschätzungen von Experten und
dem Leiter der Kirche findest du hier.
Die Erste Liebe Kirche
(auch: First Love Church) ist Teil der «Lighthouse
Group of Churches», die ihren Ursprung in Ghana hat
und von Pastor Dag Heward-Mills gegründet wurde. Heute
ist die ELK laut eigenen Angaben in rund 30 Ländern
mit über 158 Standorten weltweit vertreten. Mindestens
sechs davon befinden sich in der Schweiz. Der Zürcher
Ableger hat in ihrer internen
Whatsapp-Gruppe rund 120 Mitglieder und über 1000
Follower auf Tiktok oder Instagram. Ihr Ziel ist es,
vor allem junge Menschen anzusprechen und für ein
pfingstliches Christentum zu gewinnen.
Auf der offiziellen
Website wird der Gründer unter anderem mit folgenden
Worten zitiert: «Die grosse Liebe Gottes wird dein
Leben für immer verändern. Diese Liebe ist grösser als
alles, was es auf der Erde gibt ... Deine Mutter mag
dich lieben, dein Vater mag dich lieben, aber keiner
von ihnen würde für dich sterben.» In Darstellungen
über die Kirche wird betont, dass «Soul-winning» –
also Menschen zur Beziehung mit Jesus zu führen – ein
zentraler Auftrag ist. Mitglieder werden motiviert,
Evangelisation als Teil ihres Glaubens zu leben.
«Jugendliche wurden
emotional schwer zugänglich»
Wie im
letzten Jahresbericht der Fachstelle
für Sektenfragen Infosekta klar wird, werden
Teenager und junge Erwachsene in Zürich und Bern immer
wieder von ELK-Anhängern angesprochen. In Zürich-Oerlikon
seien Jugendliche auf dem Schulweg von jungen Predigern zu
einer «tollen Party» eingeladen worden. 2024 gingen bei
der Fachstelle wegen der Kirche eine Reihe von Anfragen
ein. Die jüngste Person, die laut einer Meldung
missioniert wurde, soll erst 13 Jahre alt gewesen sein –
die meisten seien zwischen 15 und 18, sagt Susanne Schaaf
der Fachstelle auf Anfrage.
«Teilweise
ging es auch um Jugendliche, die in einem betreuten
Wohnsetting leben und vulnerabel sind. Eine instabile
Lebenssituation und schwelende Sehnsüchte machen junge
Menschen anfällig für solche Angebote.» In anderen Fällen
hätten Eltern und Angehörige berichtet, dass die Kinder
innert kurzer Zeit in den Bann der Kirche gezogen und
emotional schwer zugänglich geworden seien.
«Teilweise ging
es bei Anfragen auch um Jugendliche, die in
einem betreuten Wohnsetting leben und vulnerabel
sind.»
Susanne Schaaf
von Infosekta
«Das tönt für mich schon
sehr stark nach Gehirnwäsche»
Ein
Jugendlicher, der missioniert wurde, ist der Sohn von
Nicole*. Mit 17 Jahren lud ihn ein Fussballkollege zu
einem Kirchenevent ein. «Er ging ein paar Mal mit und fand
rasch Anschluss an die Gemeinschaft», erzählt sie
gegenüber 20 Minuten. Seither besuche er die Gottesdienste
regelmässig und bete unter der Woche online mit anderen
Mitgliedern.
Aus
Neugierde besuchte auch die Mutter einen Gottesdienst. «Er
war organisiert wie eine Bühnenshow», sagt sie.
Gleichzeitig habe sie mitgehört, wie den Jugendlichen
wiederholt vermittelt wurde, dass Menschen ohne ihren
Glauben «leer und tot» seien und dass man für sie beten
müsse, um ihre Seele zu retten. «Das tönt für mich schon
sehr stark nach Gehirnwäsche», sagt sie besorgt.
Konflikte mit der
«Herkunftsfamilie»
Die
ELK setzt in Gottesdiensten und auf Social Media bewusst
auf jugendgerechte Sprache sowie Musik und Tanz. Das sei
bewusst so gewählt, sagt Schaaf. Problematisch ist laut
der Expertin aber vor allem die schleichende Einbindung in
ein konservatives Glaubensverständnis. «Aussagen wie ‹Wer
mit Gott unterwegs ist und zur Community gehört, ist ein
besserer Mensch› sollten die Mitglieder enger an die
Gemeinde binden und ihnen Bedeutung verleihen.»
Zugleich
werde suggeriert, dass Konflikte mit der Herkunftsfamilie
unvermeidbar seien, da diese die Gläubigen nie so
verstehen könnte wie die Gemeinschaft. «Enge
Familienbindungen gelten dabei als Hindernis für
Loyalität», sagt Schaaf. «So entsteht ein unsichtbarer
Graben: Entweder man ist ‹mit Gott unterwegs› – oder
man bewegt sich auf der Seite der ‹dunklen Mächte›.»
Roger
Hiltbrunner, Leiter der Zürcher ELK, widerspricht den
Vorwürfen gegenüber 20 Minuten. Einerseits betont er, dass
die Kirche keinerlei Abgrenzung von der Gesellschaft
fördere. «Im Gegenteil: Wir ermutigen unsere Mitglieder,
ihre Mitmenschen zu lieben und positiv zu ihren
Gemeinschaften beizutragen.» In Bezug auf die Beziehung
zur Familie sagt Hiltbrunner: Die Kirche habe viele
Zeugnisse, die zeigten, dass sich die Beziehungen zwischen
Mitgliedern und ihren Eltern verbesserten.«Wir fördern in
keiner Weise Konflikte mit Eltern. Im Gegenteil: Wir
stehen mit mehreren Eltern in Kontakt, die uns
informieren, wenn es Anliegen oder Sorgen gibt.»
*Name
geändert
Schweiz Tatort Universität:
24.10.2025:
MISSBRAUCH an schweizer Universitäten systematisch?
Vor allem im Rahmen von "Doktorarbeiten"??? Befragung zeigt: Machtmissbrauch an Schweizer Unis
hat System
https://www.nau.ch/news/schweiz/befragung-zeigt-machtmissbrauch-an-schweizer-unis-hat-system-67057877
Zitat:
""Besonders von Machtmissbrauch betroffen seien demnach
junge Forschende, insbesondere Doktorierende. Das
Fehlverhalten gehe häufig von ihren vorgesetzten
Betreuungspersonen und von ordentlichen Professorinnen
und Professoren aus."
Fototexte:
Ein Team von Investigativjournalistinnen und
-journalisten führte bei Angehörigen von Schweizer
Universitäten eine Befragung zu Machtmissbrauch durch.
180 Personen von nahezu allen Schweizer Universitäten,
auch von der ETH Zürich, schilderten Erfahrungen mit
Machtmissbrauch.
Herabwürdigungen oder sexuelle Übergriffe führen bei
Betroffenen oft zu jahrelangen psychischen Folgen.
Der Artikel:
Das Wichtigste in Kürze
An
Schweizer Universitäten kommt es zu
systematischem Machtmissbrauch.
In
einer anonymen Umfrage äusserten sich zahlreiche
Betroffene.
Sie
fühlen sich von den Unis im Stich gelassen.
Sexuelle
Übergriffe, Erniedrigungen, Mobbing,
Diskriminierung: An
Schweizer Universitäten kommt es zu
strukturellem Machtmissbrauch – mit schweren
psychischen Folgen für die Betroffenen. Die
Unterstützung durch die Unis ist oftmals
unzureichend. Dies zeigt eine Umfrage des
investigativen Rechercheteams «Reflekt».
Besonders von
Machtmissbrauch betroffen seien
demnach junge Forschende, insbesondere
Doktorierende. Das Fehlverhalten gehe häufig von ihren
vorgesetzten Betreuungspersonen und von ordentlichen
Professorinnen und Professoren aus.
Häufig nennen
Betroffene in der Befragung Fälle von
Herabwürdigungen. Beispielsweise, dass ein
Vorgesetzter eine Person vor dem ganzen Team
«zerstörte», wenn die präsentierten
Forschungsergebnisse nicht seinem Narrativ
entsprachen.
Mehrere Forschende
erzählen, wie sie, teils stundenlang, von
Professorinnen und Professoren angeschrien wurden.
Viele
Schilderungen betreffen rassistische und sexistische
Bemerkungen. Sie gehen bis hin zu Übergriffen, wie
nicht einvernehmlichen Berührungen. Eine Person wurde
von einem Professor ungefragt und gegen ihren Willen
geküsst.
Professoren erwarten
Bereitschaft für 80-Stunden-Woche
Laut den
Investigativjournalisten beklagen zudem viele der
Befragten einen Leistungsdruck, der sie «psychisch
und physisch an die Grenzen» bringe. Eine Person
sagt, ihr sei vermittelt worden: «Wenn ich nicht 80
Stunden pro Woche arbeiten kann, bin ich nicht für
die Akademie gemacht.»
Am häufigsten
nennen Betroffene Fälle, in denen Betreuungspersonen
ihre Forschungen und ihren Karriereweg systematisch
behinderten. Eine Nachwuchsforscherin erzählt, ihr
Professor verlange «endlose Revisionsstunden. So
können wir unsere Publikationsliste nicht aufbauen.
Seit vier Jahren publiziert in unserer Abteilung
niemand ein empirisches paper».
Weitere Berichte
handeln von mangelhafter Betreuung und davon, dass
Vorgesetzte Forschungsarbeiten ihrer Angestellten
klauen.
Viele
Reaktionen nach Aufruf
«Reflekt» rief
Angehörige aller Schweizer Universitäten dazu auf,
Erfahrungen mit Machtmissbrauch zu schildern. Innert
fünf Wochen folgten 180 Personen dem Aufruf.
Die
Investigativjournalisten bewerteten 142 der
geschilderten Fälle als Machtmissbrauch. 38 Personen
konnten ihre Erfahrungen anschliessend in einem
persönlichen Gespräch ausführen.
Professoren erwarten
Bereitschaft für 80-Stunden-Woche
Laut den
Investigativjournalisten beklagen zudem viele der
Befragten einen Leistungsdruck, der sie «psychisch
und physisch an die Grenzen» bringe. Eine Person
sagt, ihr sei vermittelt worden: «Wenn ich nicht 80
Stunden pro Woche arbeiten kann, bin ich nicht für
die Akademie gemacht.»
Am häufigsten
nennen Betroffene Fälle, in denen Betreuungspersonen
ihre Forschungen und ihren Karriereweg systematisch
behinderten. Eine Nachwuchsforscherin erzählt, ihr
Professor verlange «endlose Revisionsstunden. So
können wir unsere Publikationsliste nicht aufbauen.
Seit vier Jahren publiziert in unserer Abteilung
niemand ein empirisches paper».
Weitere Berichte
handeln von mangelhafter Betreuung und davon, dass
Vorgesetzte Forschungsarbeiten ihrer Angestellten
klauen.
Viele
Reaktionen nach Aufruf
«Reflekt» rief
Angehörige aller Schweizer Universitäten dazu auf,
Erfahrungen mit Machtmissbrauch zu schildern. Innert
fünf Wochen folgten 180 Personen dem Aufruf.
Die
Investigativjournalisten bewerteten 142 der
geschilderten Fälle als Machtmissbrauch. 38 Personen
konnten ihre Erfahrungen anschliessend in einem
persönlichen Gespräch ausführen.
Laut dem
Rechercheteam ist die Umfrage nicht repräsentativ, da
sich die Befragten freiwillig zur Teilnahme
entschieden haben. Sie wurden nicht zufällig bestimmt.
Dennoch ermögliche
die Befragung «eine grobe Einschätzung der
Grössenordnung des Missstands. Sowie einen Einblick
in Muster und Mechanismen, wie Machtmissbrauch
erlebt und verarbeitet wird».
Demnach zeigt die
Recherche, dass es sich bei den geschilderten
Fehlverhalten nicht um Einzelfälle handelt. Sondern,
dass Machtmissbrauch an Schweizer Universitäten
System hat.
Laut dem
Rechercheteam teilten Menschen mit den
unterschiedlichsten Hintergründen ihre Erfahrungen.
Betroffen sind viele verschiedene Fachgebiete und nahezu
alle Schweizer Universitäten.
Betroffene kämpfen mit
psychischen Folgen – Unterstützung gering
Was sich bei fast
allen Befragten durchzieht, sind die psychischen
Folgen des Machtmissbrauchs. Betroffene haben oft
jahrelang mit Angst-
und Schlafstörungen oder Depressionen
zu kämpfen.
Fast ein Drittel
der Befragten erklärte, den Traum von der
wissenschaftlichen Karriere aufgegeben zu haben. Oder
mindestens darüber nachzudenken.
Aus der Befragung
geht zudem hervor, dass sich viele Betroffene nicht
trauten, sich gegen Fehlverhalten zur Wehr zu setzen.
Aus Angst
vor negativen Konsequenzen.
Professorinnen und
Professoren hätten durch die Notengebung einen
massiven Einfluss auf die akademische Zukunft der
Forschenden. So bestehe ein Abhängigkeitsverhältnis.
Das Vertrauen in
die anonymen Meldestellen der Universitäten sei
gering, weil Interventionen oft ausblieben. Viele
Betroffene fühlten sich demnach im Stich gelassen.
Zürich-Örlikon am 27.10.2025: Kriminelle
Versicherung Zürich hat Kettenmiet-Verträge installiert: Miet-Revolte ringt Zürich Versicherung nieder
https://insideparadeplatz.ch/2025/10/27/miet-revolte-ringt-zuerich-versicherung-nieder/
https://t.me/Impfschaden_Corona_Schweiz/122085
Mietshaus in Oerlikon klagt gegen Zins-Erhöhung, Multi
fürchtet um Entlarvung unzulässige Kettenmiet-Verträge, gibt
nach. An der Oerlikonerstrasse 85/87 in Zürich steht kein
gallisches Dorf, aber der Vergleich liegt nahe. Statt Römer
belagert hier die Zürich Versicherungs-Gesellschaft AG ihre
Mieter. Statt Zaubertrank half ein gut formulierter Brief an
die Schlichtungsstelle. Als die Zürich 2020 ihren …
Kriminelle schweizer Bosse am 27.10.2025:
E-Werke haben zu viel Strom - aber der Strompreis wird
NICHT gesenkt: Zu viel Strom in der Schweiz - Preise bleiben aber hoch
https://t.me/Impfschaden_Corona_Schweiz/122115
Kriminelle schweizer Regierungen - die Wohnungsnot ist ihnen
EGAL:
Wohnungsnot=geplante Folter in der Schweiz
am 28.10.2025: [damit alle meinen, mit einem EU-Beitritt
wird's dann "besser"]: Wohnungsnot belastet Sozialhilfebeziehende in Schweizer
Städten
https://www.nau.ch/news/schweiz/wohnungsnot-belastet-sozialhilfebeziehende-in-schweizer-stadten-67059356Nikolaus
Führmann
Nikolaus Führmann - Bern - Die zunehmende Wohnungsnot in der
Schweiz trifft insbesondere Menschen, die Sozialhilfe
beziehen. Dies zeigt eine Studie der Städteinitiative
Sozialpolitik.
Die Wohnungsnot
in der Schweiz nimmt laut einer Studie der
Städteinitiative Sozialpolitik weiter zu. Insbesondere
Sozialhilfebeziehende stehen vor grossen
Herausforderungen, eine bezahlbare Wohnung zu finden, wie
das «SRF»
berichtet.
Die Studie basiert auf Daten von
zwanzig Städten, darunter 14 Mitglieder der
Städteinitiative und sechs Westschweizer Städte. In 16
Städten stieg die Zahl der Menschen, die ihre Wohnung zu
verlieren drohen, innerhalb von fünf Jahren.
Mangel im unteren
Preissegment
Das Hauptproblem ist demnach der Mangel
an bezahlbarem Wohnraum, besonders im unteren
Preissegment. Die Leerwohnungsrate liegt in vielen
Regionen unter 1 Prozent, betont die Politologin Michelle
Beyeler von der Universität
Zürich.
Für Sozialhilfebeziehende verschärfe
der knappe Wohnungsmarkt die Lebenssituation erheblich.
Die Suche nach neuem Wohnraum sei oft fast unmöglich, was
auch die gesellschaftliche Eingliederung erschwere, so
Beyeler.
Die städtischen Sozialdienste
versuchten mit Massnahmen wie
Mietzinslimiten-Anpassungen, Beratung und Kooperationen
mit Vermietern zu helfen. Dennoch sei ihr
Handlungsspielraum begrenzt.
Wohnungsnot als
strukturelles Problem
Tatsächlich handele es sich um ein
strukturelles Problem, so Nicolas Galladé, Präsident der
Städteinitiative und Winterthurer Sozialvorsteher. Die
systematische Aufwertung von Wohnraum führe zu
stetigen Mieterhöhungen.
Betroffene hätten oft finanzielle
Probleme, die durch das Stigma von Armut und
frühere Betreibungen verschärft würden, so die Studie. Die
angespannte Lage treffe auch Senioren, junge Erwachsene
mit Migrationshintergrund und Menschen mit Behinderungen.
Verdrängung und Obdachlosigkeit seien
mögliche Folgen, warnt der Trend-Monitor von «Zürich
Sozial».
[Die
besoffenen Jesus-Fantasie-PolitikerInnen der Schweiz TUN
NICHTS]: Appell an die Politik
Kritikern zufolge fehlt es an
politische Massnahmen, um den erheblichen Mangel an
bezahlbarem Wohnraum nachhaltig zu lindern.
Sozialdienste fordern Unterstützung, um den Wohnbedarf
der Betroffenen zu decken, so «Zürich Sozial».
Die Städteinitiative stellt fest, dass
die Wohnungsnot ein drängendes Thema bleibt. Eine Lösung
erforderte koordinierte Anstrengungen weit über die
Sozialhilfe hinaus.
[Die Folter mit Wohnungsnot geht weiter - der Jansli holt
immer noch 1000e neue Asylanten ins Land - die Folter mit
Wohnungnot geht weiter].
Kriminelle Schweizer am 26.10.2025:
erpressen Zahnärzte und Restaurants wegen "Sternen": Zahnarztpatient als Erpresser: «Rabatt für mich – oder es
gibt eine Ein-Stern-Bewertung»
https://www.blick.ch/wirtschaft/zahnarztpatient-als-erpresser-onlinebewertungen-werden-als-druckmittel-missbraucht-rabatt-fuer-mich-oder-es-gibt-eine-ein-stern-bewertung-id21359411.html
Marco Lüssi - Gute
Onlinebewertungen zu bekommen, wird für Unternehmen immer
wichtiger. Einige Kunden nutzen das, um sich Vorteile zu
verschaffen.
Für viele ist der Gang zum Zahnarzt doppelt schmerzhaft:
Zuerst beim Bohren – dann, wenn die Rechnung kommt. Um
wenigstens den finanziellen Schmerz zu lindern, greifen
manche Patienten zu perfiden Tricks. Ein Zahnarzt aus der
Region Zürich, der nicht genannt werden möchte: «Kürzlich
forderte ein Kunde einen Rabatt auf seine Rechnung, sonst
werde er auf Google eine Ein-Stern-Bewertung über unsere
Praxis abgeben.» Berufskollegen hätten ihm schon von
ähnlichen Drohungen berichtet.
Das Dilemma der Zürcher Praxis: Die Konkurrenz ist zumindest
im städtischen Raum gross – und Google-Bewertungen sind für
viele ein wichtiges Kriterium bei der Wahl der Praxis. «Wenn
unser Sterne-Durchschnitt sinkt, tut das richtig weh», so
der Zahnmediziner zu Blick.
«Standhaft bleiben, sich nicht erpressen lassen»
Markus Gubler (46), Leiter Kommunikation der Schweizerischen
Zahnärzte-Gesellschaft SSO, über den Umgang mit solchen
Fällen: «Wir raten Betroffenen, standhaft zu bleiben und
sich nicht erpressen zu lassen.» Bewertungen im Internet
seien tatsächlich sehr beliebt, die SSO sehe sie aber
generell kritisch: «Dort dominieren oft intransparente und
nicht überprüfbare Einzelmeinungen, die die
Behandlungsqualität nur scheinbar abbilden.» Sie böten
Patientinnen und Patienten daher kaum Orientierung.
«Die Bedeutung von Onlinebewertungen nimmt zu», sagt der auf
Rechtsfragen im digitalen Raum spezialisierte Anwalt Martin
Steiger (47) – vor allem, seit auch künstliche Intelligenz
Bewertungen nutze, um etwa die Frage nach dem besten
Zahnarzt in der Stadt zu beantworten. Neben Medizinern sind
laut Steiger auch Handwerker, Hotellerie und Gastronomie
vermehrt von solchen Erpressungsversuchen betroffen.
Gastronomen leiden besonders stark
Dass dies in der Gastronomie ein verbreitetes Phänomen ist,
bestätigte letztes Jahr eine Mitgliederumfrage von
Gastrosuisse: Jeder fünfte Beizer gab an, schon einmal
erpresst worden zu sein. Mehr als 80 Prozent berichteten,
sie hätten unwahre, irreführende und verletzende Kommentare
über sich gelesen.
«Betroffene Unternehmen müssen erhebliche Ressourcen
aufwenden, um ihren Ruf wiederherzustellen», so Patrik
Hasler-Olbrych (51), Direktor ad interim von Gastrosuisse,
auf Anfrage von Blick: «Besonders fatale Auswirkungen können
solche Bewertungen auf neu gegründete Betriebe haben, die
ihre Stammkundschaft aufbauen und erst wenige Bewertungen
erhalten haben.»
Wer mit schlechten Kritiken drohe, um einen Preisnachlass zu
erwirken, mache sich potenziell der Erpressung oder der
Nötigung schuldig, sagt Anwalt Steiger. «Aber beweisen lässt
sich ein solcher Versuch fast nie, eine Strafanzeige bringt
wenig.»
Oft funktioniert die fiese Masche
Fake-Bewertungen könnten zwar gemeldet werden – manchmal
werden sie auch gelöscht. Aber, so Steiger, manchmal eben
auch nicht: «Deshalb ist der Anreiz für Betroffene gross,
auf die Erpressung einzugehen und die geforderten Vorteile
zu gewähren.»
Google macht keine Angaben darüber, wie häufig Schweizer
Firmen die Löschung von Kommentaren beantragen und mit
welchem Erfolg. Statt konkrete Fragen zu beantworten,
schickt ein Sprecher des US-Internetkonzerns Blick lediglich
folgendes Statement: «Im Rahmen unserer Bemühungen,
vertrauenswürdige Informationen auf Google Maps
bereitzustellen, entfernen wir Bewertungen, wenn sie gegen
unsere Inhaltsrichtlinien oder lokale Gesetze verstossen –
aber nicht nur, weil sie einem Unternehmen nicht gefallen.»
Das Thema beschäftigt den Bundesrat
Anwalt Steiger ist denn auch der Meinung, dass Google nicht
genug unternimmt, um Fake-Bewertungen zu bekämpfen. Das
Thema beschäftigt nun sogar den Bundesrat. Grund ist ein
Vorstoss von Fabio Regazzi (63). Der Tessiner
Mitte-Ständerat und Präsident des Schweizerischen
Gewerbeverbands argumentiert, dass Unternehmen derzeit nicht
genügend rechtliche Mittel haben, sich gegen rufschädigende
Bewertungen zu wehren. Im September 2024 überwies der
Ständerat Regazzis Postulat an den Bundesrat. Der muss nun
prüfen, wie Bewertungsplattformen stärker in die Pflicht
genommen werden können.
Krimineller schweizer Soldat am 26.10.2025:
leistet sich sexuelle Nötigung+publiziert Video davon: Soldat nötigt Kameradin während Fahrt sexuell –
verurteilt - Video landete im
Gruppenchat
https://www.blick.ch/schweiz/freiburg/video-landete-im-gruppenchat-soldat-noetigt-kameradin-waehrend-fahrt-sexuell-verurteilt-id21362242.html
Janine Enderli und BliKI - Ein
Fall von sexueller Nötigung erschüttert die Schweizer
Armee. Ein Rekrut wurde zu einer bedingten Freiheitsstrafe
verurteilt, nachdem er eine Kameradin während einer
Dienstfahrt sexuell genötigt und ein Video davon
verbreitet hatte.
Ein Fall von sexueller Nötigung in der Schweizer Armee sorgt
für Aufsehen. Wie «CH Media» berichtet, ereignete sich der
Vorfall im Winter 2023, als ein Rekrut zusammen mit seiner
Kameradin in einem Militärfahrzeug unterwegs war.
Die junge Soldatin leistete freiwilligen Militärdienst als
Fahrerin. In ihrem Zug war sie die einzige Frau. An jenem
Tag bekam sie den Auftrag, gemeinsam mit ihrem Kollegen
einen Mercedes Sprinter zu einem Waffenplatz zu bringen. Der
Mann fuhr, die junge Frau sass auf dem Beifahrersitz.
Er forderte sie auf, ihn zu befriedigen
Während der Fahrt kam es zur Tat, die zunächst
einvernehmlich begann, sich jedoch zur sexuellen Nötigung
entwickelte. Die Frau beschreibt später, dass sie auf der
Fahrt ihre Hose heruntergezogen habe, woraufhin der Soldat
sie mit der Hand berührt habe. Gleichzeitig steuerte er das
Fahrzeug.
Daraufhin forderte er sie auf, ihn sexuell zu befriedigen,
und filmte sie währenddessen. Er versprach ihr jedoch, das
Video nicht mit anderen zu teilen.
«Nur zum Bumsen» im Militär
Als die Frau die Handlung abbrechen wollte, presste der
Soldat ihren Kopf hinunter. Nach rund dreissig Sekunden
gelang es ihr, sich aus dem Schock zu lösen und sich
loszureissen. Entgegen der Abmachung lud der Soldat das
Video der Handlung anschliessend in einem internen
Gruppenchat hoch.
Das Video verbreitete sich in der Kaserne und die Frau wurde
den eigenen Kameraden verspottet. In der Einvernahme schrieb
sie später, dass sie das Verhalten als erniedrigend empfand.
Kameraden verspotten Opfer
Ein Vorgesetzter meldete den Vorfall schliesslich. Gegen den
jungen Mann wurde Anzeige erstattet. Der Beschuldigte stritt
die Vorwürfe stets ab.
Das zuständige Militärgericht verurteilte den Soldaten zu
einer bedingten Freiheitsstrafe von einem Jahr und einer
Geldstrafe auf Bewährung. Der Mann muss der betroffenen Frau
zudem 1000 Franken Genugtuung zahlen. Die Tatbestände:
sexuelle Nötigung, grobe Verletzung der Verkehrsregeln und
Missachtung von Dienstvorschriften.
Noémie Roten, ehemalige Armeefahrerin und heute Richterin
des Militärgerichts 1, kommentierte den Fall gegenüber der
Zeitung: «Ich kann gut nachvollziehen, wie eine junge Frau
in einem solchen Umfeld in diese Rolle gedrängt werden
kann.» Sie betonte die Problematik und erklärte, dass Frauen
oft zwischen Vorurteilen und Stereotypen stünden.
Kriminelle Schweizer am 5.11.2025: Kein
Heisswasser für 7 von 81 Wohnungen in Wohnblöcken 2 Wochen
lang: Hochhaus-Ärger in Rorschach: Bewohner müssen seit 15
Tagen kalt duschen – gibts Miete zurück?
https://www.blick.ch/wirtschaft/hochhaus-aerger-in-rorschach-hochhausbewohner-muessen-seit-15-tagen-kalt-duschen-id21394870.html
Martin Schmidt - Redaktor Wirtschaft -
In Rorschach SG haben Bewohner eines
Hochhauses seit über zwei Wochen kein Warmwasser. Die
Verwaltung ist auf Tauchstation, die Eigentümerin erklärt
sich. Können die Mieter mit einer Mietzinsreduktion
rechnen?
Kein Warmwasser in Rorschacher Hochhaus
seit über zwei Wochen
Mieter frustriert, Verwaltung reagiert
langsam auf Probleme
Mietrechtsexperte: Mietzinsreduktion von
bis zu 15 Prozent möglich
Die drei modernen Hochhäuser Stadtwald ragen über 50 Meter
in die Höhe und prägen das Stadtbild von Rorschach SG: Wer
hier in den oberen Etagen wohnt, dem wird beim Blick über
den Bodensee warm ums Herz. Im Inneren von Stadtwald 1 hat
die Stimmung jedoch seit über zwei Wochen stark abgekühlt.
Die Bewohnerinnen und Bewohner müssen seit dem 21. Oktober
kalt duschen, wie das «St. Galler Tagblatt» berichtet.
Ein Mieter liess seinem Frust gegenüber er Lokalzeitung
freien Lauf: «Trotz mehrfacher Zusicherung seitens der
Verwaltung, die Angelegenheit habe höchste Priorität, waren
bisher keinerlei Techniker im Einsatz, obwohl es sich um
einen Notfall handelt.»
Die Eigentümerin erklärt sich
Um die Verwaltung der 81 Wohnungen kümmert sich die Privera
AG. Gemäss Tagblatt blieb eine Medienanfrage unbeantwortet
und auch Telefonanrufe liefen ins Leere.
Die Eigentümerin der drei Hochhäuser ist die Asga
Pensionskasse. Dort heisst es, dass die Leitungen erst seit
dem 29. Oktober nur noch kaltes Wasser liefern und dass nur
sieben von 81 Wohnungen betroffen seien. Nach
einer Meldung vom 24. Oktober habe man noch am selben Tag
ein Heizungsunternehmen hingeschickt, dass die Störung
beheben konnte. Offenbar jedoch nur für kurze Zeit.
Gegenüber dem Tagblatt bestätigen mehrere Vermieterinnen und
Vermieter, seit dem 21. Oktober kein Warmwasser in der
Wohnung zu haben. Eine Frau schildert, dass sie seither
warmes Wasser koche, damit sie ihre Kinder in der Wanne
baden könne. Eine andere ist sauer, weil sie einen
Kindergeburtstag ohne Warmwasser durchführen musste.
Die Verwaltung bleibt gemäss Pensionskasse jedoch nicht
untätig: Die beigezogenen Handwerksfirmen hätten die
Störung bis anhin jedoch nicht beheben können.
Seit Dienstag sei nun ein Provisorium eingerichtet, dass die
Versorgung mit warmem Wasser sicherstellen soll.
Haben die Mieter Anspruch auf eine Mietzinsreduktion?
Ob die betroffenen Mieterinnen und Mieter eine Entschädigung
erhalten, werde man individuell prüfen, sagt die Asga
Pensionskasse gegenüber der Lokalzeitung.
Blick hat bei Fabian Gloor (40), Jurist beim Mieterinnen-
und Mieterverband Deutschschweiz, nachgefragt. «Fehlendes
Warmwasser ist ein klassischer Fall für eine
Mietzinsreduktion», sagt er. Mieter müssen den Mangel jedoch
melden und eine allfällige Senkung wird erst ab diesem
Zeitpunkt gerechnet.
Wie hoch die Mietzinsreduktion ausfällt, hängt gemäss Gloor
von zwei Kriterien ab: «Ausschlaggebend sind Ausmass und
Dauer der Einschränkung. Dabei spielt es auch eine Rolle, ob
das Wasser nicht warm ist oder sogar eiskalt.»
Einen Anhaltspunkt über die Höhe liefern Vergleichsurteile:
«Ein Genfer Gericht hat 2007 in einem Fall mit fehlendem
Warmwasser eine Mietzinsreduktion von 15 Prozent
entschieden.»
AirBnB macht Zürich kaputt am 13.11.2025:
13% der Wohnungen werden so missbraucht: Zürich: Über 5'300 Wohnungen werden als Airbnb und
Business-Apartments vermietet
https://www.20min.ch/story/stadt-zuerich-ueber-5300-wohnungen-werden-als-apartments-oder-airbnbs-vermietet-103450178
Selina Keller - Daniel
Krähenbühl - In der Stadt Zürich werden
mehrere tausend Wohnungen als Airbnb oder
Business-Apartments vermietet. Besonders im Kreis 1 und
Kreis 4 ist ihr Anteil hoch.
Die Stadt Zürich hat am Donnerstag neue
Zahlen zum Wohnungsmarkt veröffentlicht.
Diese zeigen, dass die Anzahl an
Zweitwohnungen und Apartmentwohnungen weiter zunimmt.
Beide Wohnarten konzentrieren sich vor
allem auf die Innenstadt.
Neue Zahlen von Statistik Stadt Zürich zeigen: Trotz
anhaltender Wohnungsnot wächst die Zahl der Zweitwohnungen
und der Apartmentwohnungen kontinuierlich an. 7620 Wohnungen
– 3,2 Prozent des gesamten Wohnungsbestands – gelten als
Zweitwohnungen. Davon werden 5320 Einheiten als Business
Apartments oder Airbnbs vermietet.
In der Stadt Zürich sind die Zweitwohnungen und Apartments
sehr ungleich verteilt: Am höchsten sind die Anteile in der
Innenstadt und den angrenzenden Quartieren. Im Kreis 1
beträgt der Zweitwohnungsanteil 13,8 Prozent. In den Kreisen
8 (6,2 %) und 4 (5,3 %) liegen die Werte ebenfalls deutlich
über dem städtischen Durchschnitt von 3,2 Prozent.
Kreis 4 als Airbnb- und Apartment-Hotspot
Auch bei den Apartmentwohnungen zeigt sich ein klarer
Schwerpunkt in der Innenstadt. Über ein Fünftel aller
Apartments in der Stadt Zürich befindet sich im Kreis 4, vor
allem im Quartier Werd. Weitere Schwerpunkte liegen in den
Quartieren City und Hochschulen im Kreis 1, wo über 10
Prozent aller Wohnungen als Apartments bewirtschaftet
werden.
87 Prozent Erstwohnungen
Generell steigen die Anteile der Zweitwohnungen und
Apartments in fast allen Quartieren. Nur Witikon und
Albisrieden haben sowohl bei den Zweitwohnungen als auch den
Apartments sinkende Anteile.
Der grösste Teil der Wohnungen in der Stadt Zürich ist
allerdings dauerhaft bewohnt: Von rund 238'190 Wohnungen
sind 207'430 Erstwohnungen – das entspricht 87 Prozent. Als
Erstwohnung zählt eine Wohnung, in der mindestens eine in
der Stadt Zürich niedergelassene Person gemeldet ist.
Die Mossad-Antifa-Lügner vom Schweizer
Fernsehen werden reduziert am 24.11.2025:
900 LügnerInnen weniger im Land - aber wenn
KI übernimmt, lügt KI genau gleich! So reagiert die Politik auf den Abbau
von 900 SRG-Stellen
https://www.nau.ch/news/schweiz/so-reagiert-die-politik-auf-den-abbau-von-900-srg-stellen-67069039
Stephan Felder, Bettina Zanni - Zürich - Die SRG muss bis
2029 rund 270 Millionen Franken einsparen. Sie will dazu
voraussichtlich 900 Vollzeitstellen abbauen.
Die SRG ist zum Sparen gezwungen: Bis
2029 müssen 270 Millionen Franken eingespart
werden.
Das hat Auswirkungen aufs Personal: 900
Vollzeitstellen werden gestrichen.
«Keine andere Wahl»: Generaldirektorin
Susanne Wille bedauert den Entscheid.
Sinkende
Gebühren-Einnahmen, rückläufige Werbegelder und höhere
Betriebskosten: Bis 2029 muss die SRG 270 MillionenFrankeneinsparen.
Um
diesen Herausforderungen zu begegnen, plant die SRG eine
umfassende Transformation. Eine Massnahme: Das
Medienhaus baut bis in vier Jahren 900 Vollzeitstellen
ab.
SRG-GeneraldirektorinSusanne Wille: «Wir bedauern diesen
Stellenabbau. Die politischen Entscheidungen sowie das
Umfeld, in dem wir uns als Medienunternehmen bewegen,
lassen uns keine andere Wahl.»
Stellenabbau ist bereits im Gang
Die
SRG gestalteden Stellenabbauso
verantwortungsvoll und sozialverträglich wie möglich,
meint Wille weiter.
Ein
Drittel, also rund 300 derinsgesamt 900 Vollzeitstellen, soll im
Rahmen des laufenden Kostensparprogramms umgesetzt
werden. Dieser Stellenabbau ist laut SRG bereits
konsultiert und im Gange.
Bis
2029 müssen weitere 600 Stellen abgebaut werden. Gemäss
SRG soll ein Teil davon überFluktuation und Pensionierungenaufgefangen
werden.
Aber:
«Entlassungen sind unumgänglich», schreibt das
Medienhaus.
Auch die Geschäftsleitung wird
verkleinert
Betroffen
ist auch die Geschäftsleitung: Sie zählt ab April 2026
nebst der GeneraldirektorinSusanne Willesieben
statt acht Mitglieder.
Die
heutigen Direktorinnen und Direktoren vonSRF, RTS, RSI und RTR werden bestätigt.
Im
Rahmen der Verkleinerung strukturiert die SRG einzelne
Bereiche der Geschäftsleitung um.
Die
neue Direktion «Angebot» vereine die bisherigen Bereiche
Angebot und Distribution. Die Direktion «Operationen»
umfasst neu Technologie und Produktion.
Die
Technologietochter SWISS TXT wird vollständig in die SRG
integriert.
SRG will weiter ein «qualitativ
hochwertiges Programm» anbieten
Trotz
dieser einschneidenden Massnahmen betont die SRG ihr
Ziel, weiterhin ein qualitativ hochwertiges Programm
anzubieten. Alle Bevölkerungsgruppen sollen erreicht
werden.
Die
Umstrukturierung soll das Unternehmen digitaler,
schlanker und beweglicher machen. Den zukünftigen
Herausforderungen in der Medienlandschaft soll so besser
begegnet werden können.
Gemischte Reaktionen in der
Politik
Die
Schweizer Politik reagierte heftig auf die Ankündigung
der SRG.
Grünen-Nationalrätin und Co-Präsidentin
der Allianz Pro Medienvielfalt Florence Brenzikofer
sagte zu Nau.ch: «Der Stellenabbau bei der SRG ist
dramatisch. Es ist leider die Folge des politischen
Drucks, welcher seit einigen Jahren auf dem
Medienunternehmen lastet. Dieser Druck ist Gift für eine
vielfältige und unabhängige Medienlandschaft in der
Schweiz.»
«Weltweit höchste Serafe-Gebühren»
SVP-NationalratThomas
Matter ist Co-Präsident der Halbierungsinitiative «200Frankensind genug!».
Die SRG habe in den letzten 20 Jahren 1500 Arbeitsplätze
aufgebaut, sagt er zu Nau.ch. Das Unternehmen habe als
einziges Medium Arbeitsplätze aufgebaut. «Alle anderen
Medienhäuser haben dagegen Arbeitsstellen abgebaut.»
SRFbietet auch
Angebote auf Social Media. «Mir ist schleierhaft, was
das Schweizer Radio und Fernsehen mit Social Media zu
tun haben soll», sagt Matter.
An
einer Halbierung der SRG-Gebühren hält er trotz diesem
Kahlschlag fest. «Weltweit bezahlen wir pro Kopf die
höchstenSerafe-Gebühren», sagt er. Zudem
entlaste die Initiative denMittelstand.
SRG «geübt darin, ihre
Sparmassnahmen medial anzukündigen»
Jonas
Lüthy ist Präsident der Jungfreisinnigen und auch
Co-Präsident der Halbierungsinitiative. Viele der
Strukturmassnahmen könnten gemäss SRG durch natürliche
Fluktuation und Pensionierungen erreicht werden, sagt
er. «Trotzdem ist das für die Betroffenen eine
schwierige Situation.» Dafür habe er Verständnis.
Dennoch
ordnet er den Abbau nicht als grossen Schock ein. «Die
SRG ist sehr geübt darin, ihre Sparmassnahmen auf
verschiedenste Weise und auch mehrfach medial
anzukündigen.» Bereits vor einem Jahr sei derselbe
Sparbetrag vermeldet worden. «Nur weil man aber
denselben Sparbetrag mehrfach kommuniziert, entsteht
nicht auf wundersame Weise zusätzliche Sparwirkung.»
Aktuell
sei die SRG nunmal zu gross und zu ineffizient. «Nun hat
die SRG die Chance, sich ein Stück effizienter
aufzustellen.»
Mitte-Nationalrat Stadler:
Kahlschlag ist logische Folge
Für
Mitte-Nationalratund
Co-Präsident der Allianz Pro Medienvielfalt Simon
Stadler ist der angekündigte Kahlschlag eine logische
Folge. Er macht darauf aufmerksam, dass dieSerafe-Gebühr schon mehrmals gesenkt
wurde. Dies war zuletzt im Jahr 2021 der Fall von 365Frankenauf 335Franken.
«Man
sieht jetzt, dass man nicht ständig die Gebühren senken
kann und meinen, es ändere sich nichts», sagt Stadler. Der
Stellenabbau sei ein grosser Einschnitt für die SRG. «Es
bestärkt mich noch mehr darin, die Halbierungsinitiative
abzulehnen.»