Mossad-Psiram in der Schweiz: Der
"Skeptiker" Marko Kovic - ein ARSCHLOCH von der
Mossad-Antifa vom Roten Schild, um die Studenten der
Schweiz gegen Logiker und logische Wahrheit zu
manipulieren
Ein Dummkopf, der "schwurbelt" und
rufmordet - wie nen Hund, wo an jedem Egge bründslet
--
und manipuliert mit seinen Mossad-Antifa-Lügen die
ganze Uni Zürich mit hohem Uni-Lohn - totaler
Betrug+Raub!
Krimineller Mossad-Psiram-Hetzer Marko Kovic,
Präsident der "Skeptiker Schweiz" [1], er schwurbelt
dummes Zeug und rufmordet Leute, ohne zu
recherchieren, aber Recherche ist auch "nicht sein
Hauptthema"!
Der kriminelle Hetzer und Rufmörder Marko Kovic
erfindet WAHN gegen Logiker und Wahrheitswisser, die
vom schweizerischen, satanistischen Lügen-TV genug
haben (10.2.2026 - Link)
Der kriminelle Hetzer und Rufmörder Marko Kovic
soll nun auch "Sozialpsychologe" sein - WO ist
denn sein Diplom in Soz und Psych???
(15.2.2026 - Link)
Der "Skeptiker" Marko Kovic: Ein
Dummkopf, der "schwurbelt"
Krimineller Mossad-Psiram-Hetzer Marko Kovic, Präsident der
"Skeptiker Schweiz" [1], er schwurbelt dummes Zeug und
rufmordet Leute, ohne zu recherchieren, aber Recherche ist
auch "nicht sein Hauptthema"!
aus: https://kovic.ch/about/
Übersetzung:
Marko Kovic [kowitsch] lebt in Zürich. Seine Familie
stammt aus Kroatien. Er meint, er sei Sozialwissenschaftler
(mit einem Uni-Abschluss in Kommunikationswissenschaften an
der Universität Zureich (Zürich). Dabei ist akademische
Forschung aber NICHT sein Hauptthema.
Wenn man herausfinden will, was er macht, soll man unter dem
Kapitel "Was ich so mache" (Link)
nachschauen. Für die Kontaktaufnahme soll man sich bei
"Kontakt" melden (Link).
Der kriminelle Skeptiker-Mossad-Psiram-Hetzer Marko Kovic
bei einem Vortrag gegen Astrologie [2]
Kovic ist auch Mitbegründer einer
Beratungsfirma ars cognitionis
Bei ars cognitionis wird auf allgemeine Art die
Entscheidungsfindung und die Manipulation bei Menschen
analysiert, mit einem 57 Seiten langen Grundlagenpapier (Link!)
Kovic war auch Mitbegründer und Präsident eines "Thinktanks"
ZIPAR, der
aber wieder eingestellt wurde, weil niemand kam.
Am 18.5.2020 hatte der nicht weiterbildungsfähige
Marko Kovic eine "Sternstunde": Er bewirkte, dass
"COOP Schweiz" die hervorragenden Produkte der Firma
"Rapunzel" aus Deutschland boykottiert. Der Artikel:
18.5.2020: Mossad-Hetzer Marko Kovic
manipuliert die Leitung von COOP Schweiz gegen die
hervorragende deutsche Bio-Firma "Rapunzel": Bio-Lebensmittel von Rapunzel: Coop
nimmt Produkte von Corona-Skeptiker aus Sortiment
https://www.20min.ch/story/coop-nimmt-produkte-von-corona-skeptiker-aus-sortiment-265690316494
Anja Zingg, Zora Schaad -- Der Gründer und
Geschäftsführer des deutschen Biolabels Rapunzel, Joseph
Wilhelm, teilt Verschwörungsmythen auf der
Firmenwebsite. Coop hat entschieden, die Produkte nicht
weiter zu vertreiben.
Darum gehts
Der Geschäftsführer von Rapunzel
teilt regelmässig seine Gedanken mit der
Öffentlichkeit.
Auf der Firmenwebsite schreibt
er, dass Corona «eine Aufgabe im grossen Spiel der
Naturkräfte» erfülle.
Hinter der Angst vor dem
Coronavirus steckten «kommerzielle Interessen»
Mit den als «Errungenschaft
dargestellten» Abtreibungen würden laut Wilhelm
«Leben verhindert».
Coop Vitality hat unter anderem
im Zuge der 20 Minuten Recherche entschieden, die
Rapunzel-Produkte aus dem Sortiment zu nehmen.
Wenn Autoritätspersonen
verschwörerisches Gedankengut teilen, sei dies
gefährlich, so ein Verschwörungstheorie-Experte.
Joseph Wilhelm (66), Gründer und Geschäftsführer der
Bio-Lebensmittelprooduzenten Rapunzel und
Zwergenwiese, sorgt mit Verschwörungsmythen rund um
die Corona-Pandemie für rote Köpfe: Viren seien
«intelligente Wesen», die ihre Aufgabe «im grossen
Spiel der Naturkräfte» erfüllten. Hinter der
«Todesangst» vor dem Coronavirus steckten
«kommerzielle Interessen». Vor seinem geistigen Auge
sieht Wilhelm bereits «Jagdkommandos, die
widerstrebige Impfgegner einfangen und
zwangsimpfen». Auch aus seiner Ablehnung von
Abtreibungen macht der Bio-Unternehmer in seinen
regelmässig als «Wochenbotschaften» auf seiner
Firmenwebsite erscheinenden Texten keinen Hehl.
Der Nutzer @Alert4_Alert4 kritisierte Wilhelms Texte
auf Twitter und stiess damit auf grosses Interesse.
Seit Montagmittag sind diese auf der Firmenhomepage
allerdings nicht mehr abrufbar.
[Der Nutzer "Alert4" dürfte ein Mossad-"Kollege" vom
Hetzer Kovic sein]:
4lert4
·
May 17, 2020
@Alert4_Alert4
·
Follow
Joseph Wilhelm, Gründer und Geschäftsführer von
Zwergenwiese und Rapunzel Naturkost, agitiert gegen
Impfen und gegen Abtreibungen, verbreitet
Verschwörungsthesen zu COVID19 und sieht das Virus
als "intelligentes Wesen", das seine Aufgabe "im
großen Spiel der Naturkräfte" erfülle.
In seiner regelmäßigen "Wochenbotschaft" vom 20.
April 2020 auf der Website des Unternehmens sagt er,
Viren würden "ihren Betrag zur Weiterentwicklung"
des "biologischen Lebens" und der "menschlichen
Anatomie und Psyche" leisten.
[Der Mossad-Hetzer Marko Kovic tut so, wie wenn er
von Medizin und Lebensmitteln eine Ahnung hätte -
hat er aber nicht. Er ist eine medizinische NULL.
Trotzdem behauptet er, die Angaben von Herrn Joseph
Wilhelm seien falsch]:
«Die Behauptungen sind reinste Schwurbelei»
Marko Kovic ist Kommunikationswissenschafter mit
Spezialgebiet Verschwörungstheoreien. Kovic hält die
Aussagen von Wilhelm für problematisch. «Natürlich
sind die Behauptungen reinste Schwurbelei ohne
Realitätsbezug, aber Wilhelm kommuniziert als eine
Art Autoritätsperson.» Der Umstand, dass er ein
erfolgreicher Unternehmer sei, verleihe im
Glaubwürdigkeit. «Das lässt vermuten, dass er auch
in anderen Bereichen kompetent ist.» Was er sage,
werde darum ernst genommen, egal, wie falsch es sei.
Coop Vitality nimmt Produkte aus dem Sortiment
In der Schweiz werden Rapunzel-Produkte unter
anderem von Farmy, Müller Reformhaus und Coop
Vitality vertrieben. Auf Anfrage von 20 Minuten
teilt Coop Vitality mit, dass der Detailhändler in
keinster Weise hinter Wilhelms Äusserungen stehen
könne: «Wir distanzieren uns von solchen Aussagen
und haben uns entschieden, diese Artikel aus dem
Sortiment zu nehmen», so eine Sprecherin. Schon
vorher habe man sich mit dem Gedanken getragen, die
Produkte mangels Nachfrage auszulisten. Auch
Müller-Reformhaus, zu denen auch der Online-Händler
Vital Shop und das Reformhaus Egli gehören,
schreibt, dass sich das Unternehmen in «aller Form
distanziere». Gleichzeitig betont die
Reformhauskette allerdings auch, dass es sich bei
den Äusserungen um eine Privatmeinung handle, die
«in keinerlei Zusammenhang mit der
Geschäftsbeziehung stehe.» Farmy teilt lediglich
mit, dass sie Einzelmeinungen nicht kommentieren
möchten.
Es sei einfach zu sagen, dass die Produkte nichts
mit den Verlautbarungen des Gründers zu tun hätten,
sagt Kovic. Die öffentliche Information über dessen
Philosophie findet der Wissenschaftler wichtig: «Ich
denke, dass wir uns mit diesem Wissen im Hinterkopf
als Konsumentinnen und Konsumenten zwei Mal
überlegen, was für Gedankengut wir mit unseren
Einkäufen indirekt unterstützen.»
Rapunzel-Chef Joseph Wilhelm hat in der Zwischenzeit
mit einer Stellungnahme reagiert: Darin schreibt er,
dass gewisse Aussagen rückwirkend überzogen
erscheinen. Er betont jedoch, dass seine Aussagen
aus dem Zusammenhang gerissen wurden und reduziert
und verfälscht wiedergegeben wurden.
Kommentare:
21.5.2020: Dumme Skeptiker schwurbeln
am Leben vorbei - man muss sich vor dem Bartoschek
retten!
21.5.2020 - 18:29h - Kovic
Skeptiker schwurbeln mit eingeengtem Blick an der
Wahrheit des Lebens VORBEI. Skeptiker sind Agentes des
Mossad gegen Pioniere, die meistens im Widerstand
sind, weil man ohne Grundrechte keine freie Forschung
betreiben kann! Retten Sie sich vom Bartoschek, er ist
ein Holzchopf vom Mossad+GWUP und hat ckai Ahnig vom
Läbe! Gruss Michael Palomino, Opfer von Bartoschek,
der mir 2017 direkt mitteilte, dass er vom Mossad ist,
gut geschmiert, nehme ich an.
21.5.2020: Dummer Skeptiker sein ist
eine Krankheit -
Krankenpfleger+Heilpraktiker+Polimechaniker+
Journalist=Bundesrat
21.5.2020 - 23:16h - Kovic
Skeptiker sein ist eine Krankheit, gehen Sie mal zur
Firma Rapunzel+lueged Sie ales aa wie me was macht,
der Chef ist im WIDERSTAND gegen den Unsinn-Lockdown,
manche Produkte können derzeit nicht produziert werden
wegen Unsinn-Lockdowns! Sie müssen sich schon besser
inforieren, bevor Sie beste Betriebe+deren Chefs
kritisieren! Das Beste ist: SkeptikerCH
auflösen+machen Sie noch den Krankenpfleger,
Heilpraktiker+Polimechaniker, dann haben Sie die Basis
fürs Leben, Journalist kann man online machen+in 20
Jahren sind Sie Bundesrat. Aber mit Skeptiker sind Sie
e NULL! Michael Palomino, Opfer vB
22.5.2020: Dumme Skeptiker sind
Hetzer, die nie recherchieren - sind Abfall
22.5.2020 - 9:02h - Kovic
Skeptiker sind Hetzer, die nie recherchieren, das sind
Sie+Bartoschek, Laurin, Weymayr+dazu gehören auch
Althof+Maas etc., streng nach dem Motto des Mossad u.
Ehrenburg: immer neue Nazis erfinden. Ein solches
Verhalten ist Müll. Sie sind güsel, mee nöd.
26.5.2020: Dumme Skeptiker sterben
früh! Und Skeptiker erfinden Nazis immer an der
falschen Stelle und sehen die realen Nazis nicht!
26.5.2020 - 8:45h - Kovic
Skeptiker sterben früh, weil sie die Naturmedizin
verweigern. Ausserdem vermuten Skeptiker die Nazis von
heute immer an der FALSCHEN STELLE, und bemerken die
Nazis von heute nicht: Bill Gates, Melinda
Gates, Soros, Rothschild, etc. Diese satanisten haben
Millionen auf dem Gewissen! Ergo: Skeptiker sind
kriminelle Dummköpfe. Werden sie gecheiter! Machen Sie
Diplome mit Krankenpfleger, Naturheilpraktiker,
Polimechaniker, Journalist, dann Bundesrat. Gruss
Die Situation am 10.2.2026:
Herr Kovic hat NIE auf eine SMS geantwortet. Er
VERWEIGERT die Kommunikation und ist NICHT
weiterbildungsfähig.
Die Situation am 10.2.2026: Mossad-Kovic ERFINDET
einen "Wahn" gegen die Wahrheitswisser - er ist also
wie der kriminell-jüdisch-zionistische Basler
Psychiater Dr. Hahn, von dem eine Expertise über einen
Truther vorliegt, wo er auf jeder zweiten Seite einen
"Wahn" erfunden hat.
Herr Mossad-Kovic hat KEINE Ahnung von der Armut in
der Schweiz. Man soll weiterhin 335 Stutz an das
Lügen-TV zahlen. Damit hat sich Mossad-Kovic ZWEIMAL
soziologisch DISQUALIFIZIERT.
Der Artikel:
10.2.2026: Mossad-Kovic verteidigt das
Lügen-TV der Schweiz - und alle anderen sollen im
"Wahn" sein - das ist die politische Argumentation
der jüdisch-zionistischen Pychiatrie in der Schweiz
(!): Marko Kovic: Der ideologische Wahn der
SRG-Halbierungsinitiative
https://www.nau.ch/news/stimmen-der-schweiz/marko-kovic-der-ideologische-wahn-der-srg-halbierungsinitiative-67092682
Herr Marko Kovic ist somit als Mossad-Psycho-Agent
AUFgeflogen:
Marko Kovic -- Flawil -- Unabhängige öffentliche
Medien seien der einzige garantierte journalistische
Puffer, der diskursiven Kollaps verlangsamen könne,
schreibt Marko Kovic.
Der
bekannte Sozialwissenschaftler [FALSCH, er hat NIE
Soziologie studiert] Marko Kovic schreibt
regelmässig Kolumnen auf Nau.ch.
Heute
schreibt Kovic darüber, was die SRG-Gegner wirklich
wollen.
Am
8. März 2026 kommt es zur Volksabstimmung.
Anfang März wird über die SRG-Halbierungsinitiative
abgestimmt. Das Ziel der Initiative ist, das
Budget der Schweizerischen Radio- und
Fernsehgesellschaft (SRG) in etwa zu halbieren und
einzufrieren.
Die SRG unterhält die öffentlichen
Medien SRF,
RTS, RSI, RTR und SWI sowie den Streaming-Dienst
Playsuisse. Wenn die Initiative angenommen wird, werden
private Haushalte neu 200 Franken
anstatt wie bisher 335 Franken
pro Jahr zahlen. Unternehmen zahlen neu
nichts.
Gemäss Umfragen hat die
Halbierungsinitiative sehr gute Chancen, angenommen zu
werden. Die SRG-Medien sind
politisch umstritten.
Auch in anderen Ländern steigt der
politische Druck auf öffentlich finanzierte Medien. Die AfD möchte in
Deutschland 90 Prozent des Budgets streichen und nur noch
einen «Grundfunk» betreiben.
In den USA hat die Trump-Regierung
die staatliche Förderung öffentlicher Medien fast
komplett eingestellt. Die Corporation for Public
Broadcasting wurde Anfang Januar aufgelöst.
Öffentlichen Medien weht ein rauer
Wind entgegen. Der Grund ist ein anderer, als ihre Gegner
vorgeben.
Der Sinn
öffentlicher Medien
Das zentrale Argument bei der
Halbierungsinitiative und sonstiger Bestrebungen, die
Finanzierung für öffentliche Medien abzubauen, ist auf
den ersten Blick einleuchtend: Warum sollen alle Leute
für Medien zahlen müssen, die sie vielleicht gar nicht
nutzen?
Ich habe die Magazine Wired, New
Yorker und NZZ
Folio abonniert. Für diese Abonnements habe ich mich
freiwillig entschieden. Niemand hat mich gezwungen. Ich
kann die Magazine jederzeit abbestellen.
Aber mit den SRG-Medien ist es
anders. Das «Abo» bei den öffentlichen Medien ist ein
Zwang. Die Serafe-Rechnung
in Höhe von 335 Franken
erhalte ich unabhängig davon, ob ich die SRG-Inhalte
nutzen will oder nicht.
Das ist in der Tat der zentrale
Knackpunkt mit öffentlichen Medien. Wir müssen sie
finanzieren, egal, ob wir sie nutzen wollen oder nicht.
Es wäre doch auch falsch, wenn ich gezwungen würde, die
Bild-Zeitung zu abonnieren, obwohl ich sie nicht lesen
will und die Inhalte schlecht finde.
Warum werden wir gezwungen, öffentliche
Medien zu finanzieren?
Öffentliche Medien sind inhaltlich
gesehen journalistische Erzeugnisse, die ähnlich wie
journalistische Erzeugnisse privater Anbieter sind.
Funktional sind öffentliche Medien aber etwas anderes
als private Medien.
Der Sinn öffentlicher Medien ist,
eine garantierte Informationsinfrastruktur
bereitzustellen, die der Gesellschaft als Ganzer zugute
kommt.
Öffentliche Medien haben damit eine
ähnliche funktionale Logik wie andere Formen öffentlich
hergestellter Infrastruktur. Strassen, Schulen,
Bibliotheken, Wanderwege, Glasfaserleitungen, Eisenbahn,
Museen, Spielplätze: Das sind alles Dinge, für die wir
alle bezahlen müssen, die viele von uns aber nicht nutzen
und vielleicht schlecht finden.
Qualitativ
umfassenden Leistungsauftrag
Aber sind öffentlich finanzierte
Medien heute überhaupt noch nötig? Die Menge an privaten
Angeboten ist heute ja so gross wie noch nie.
Auch in der kleinen Schweiz kann man
problemlos alle erdenklichen Medien und allen möglichen
Content über das Internet
beziehen. Nur schon auf Social Media gibt es mehr
Inhalte als wir jemals konsumieren könnten. Das ist
durchaus korrekt.
Aber: Öffentliche Medien haben einen
qualitativ umfassenden Leistungsauftrag, den private
Medien nicht haben. Private Medien können vielleicht im
Prinzip alles leisten, was öffentliche Medien können.
Aber es gibt bei privaten Medien keine Garantie, dass
sie es tun.
Das bedeutet nicht, dass öffentliche
Medien immer alles richtig machen. Natürlich tun sie das
nicht. Ich selbst kritisiere auch SRF
regelmässig. Ich habe sogar ein wenig dazu beigetragen,
dass SRF 2016
Astrologie-Bullshit aus dem Programm kippte.
Vergleich mit
einer Versicherung
Kritik ist wichtig und richtig.
Demokratisch gesehen ist die Erwartung an öffentliche
Medien aber nicht, dass sie immer alles perfekt machen —
Das ist unmöglich.
Öffentliche Medien sind aus
demokratischer Sicht so etwas wie eine Versicherung: Sie
garantieren, dass ein qualitativ möglichst hochwertiges
journalistisches Grundangebot immer besteht. Auch dann,
wenn private Anbieter ein solches Angebot aufgrund von
Marktlogiken nicht herstellen können.
Diese Versicherung scheint zu
funktionieren. Länder, die unabhängige öffentliche Medien
haben, sind tendenziell auch Länder, die robuste, stabile
Demokratien haben.
Es geht um
ideologische Kontrolle
Meine Argumentation deckt sich
interessanterweise ein Stück weit mit der Argumentation
der Initianten. Sie argumentieren, die SRG müsse sich
auf ihren «Kernauftrag» besinnen. Wenn man von einem
Kernauftrag spricht, anerkennt man, dass es
journalistische Leistungen gibt, die demokratisch im
Sinne einer Versicherung garantiert werden müssen. Das
ist schon mal ermutigend.
Wie genau sieht dieser Kernauftrag
aus? Die SRG soll auf Informationssendungen fokussieren.
Unterhaltung müsse privaten Anbietern überlassen werden.
Zahlen des Lügen-TV der Schweiz von 2026 [13]
Inhaltliches Angebot der SRG sind zu
hinterfragen. - zvg
Darüber kann man durchaus reden.
Öffentliche Medien produzieren sicherlich Inhalte, die
aus demokratischer Sicht nicht essenziell sind.
Unterhaltungsformate wie «Wetten,
dass?» sind Relikte aus Zeiten, in denen es keine
privaten Rundfunkanbieter gab.
Aber viele Inhalte, die nicht direkt
mit News und Information zu tun haben, werden von
Privaten nicht hergestellt. Sportberichterstattung,
klassische Musik, inländische Musik,
Kulturberichterstattung: Öffentliche Medien tragen viel
dazu bei, dass eine Art verbindendes Wir-Gefühl
entsteht. Auch Unterhaltungsformate, die auf den ersten
Blick unnötig erscheinen, können dazu beitragen.
Kernauftrag vs.
Unterhaltung
Ich persönlich würde den
«Samschtig-Jass» vermissen, wenn er wegen der
Halbierungsinitiative gestrichen würde. Der
Samschtig-Jass ist eine aus Informationssicht nutzlose
Unterhaltungssendung (man schaut Leuten beim
Kartenspielen zu), die aber trotzdem sehr charmant ist.
Diese ganze Diskussion über
Kernauftrag vs. Unterhaltung ist letztlich aber nur ein
Ablenkungsmanöver. Darum geht es bei der
Halbierungsinitiative und allgemeiner beim Kampf gegen
öffentliche Medien nicht.
Es geht in erster Linie um
ideologiegetriebene Versuche, unliebsame öffentliche
Medien einzuschränken oder abzuschaffen, weil sie nicht
so berichten, wie man es will.
Oder wie es die Leute hinter der
Halbierungsinitiative formulieren: Sie wollen mit ihrer
Initiative den «linken Sumpf endlich ein wenig
trockenlegen».
Dieser ideologiegetriebene Kampf
gegen öffentliche Medien hat einen einfachen Grund:
Öffentliche Medien wie jene der SRG sind grundsätzlich
unabhängig.
Oder präziser: Sie sind unabhängiger
als private Medien. Sie sind weniger abhängig von
Werbekunden und sie haben keine privaten Besitzer im
Hintergrund, die nach eigenem Gusto und politischer
Stimmungslage entscheiden können, was wie veröffentlicht
wird.
Öffentliche Medien haben viel mehr
Ressourcen
Öffentliche Medien haben darüber
hinaus auch genug Ressourcen, um Inhalte zu
recherchieren, die für Eliteangehörige unbequem sein
können. Mit anderen Worten: Öffentliche Medien können
relativ frei Journalismus machen. Das gefällt nicht
allen.
Ein aktuelles Beispiel dafür ist die
Reportage «Wo-wo-Wohnungsnot – Das Zürcher Monopoly».
Die Reportage behandelt den Wohnungsmangel in Zürich.
Zu Wort kommen unterschiedliche
Personen: Mieterinnen und Mieter, die die Wohnung
wechseln müssen; der Chef eines grossen Zürcher
Bauunternehmens; eine Stimme aus der Wissenschaft; ein
linker und ein rechter Politiker. Der übergeordnete
Experte ist Urs Hausmann, ein Immobilienökonom, der
lange eine führende Position in einem
Immobilienunternehmen hatte.
Die Doku thematisiert verschiedene
Aspekte der Problematik, darunter auch die linke
Verhinderungspolitik, die dazu führt, dass zu wenig
gebaut wird.
Nach der Ausstrahlung forderte die
Zürcher FDP
in autoritärer Manier die «sofortige Löschung» der
Reportage. Und der Bauunternehmer, der in der Reportage
ausführlich zu Wort kommt, spendete nach der Ausstrahlung
100'000 Franken an die Halbierungsinitiative.
Der ideologische Kampf gegen
öffentliche Medien im Allgemeinen und gegen die SRG im
Besonderen ist ausgesprochen irrational und enthemmt.
Die Initianten beschreiben die SRG
als «Gebühren-Hölle» und bebildern sie mit einem Teufel
oder Dämon, der nach Geld greift. Sie stellen in
Aussicht, den «linken Sumpf» auszutrocknen.
Und sie beschreiben die Inhalte, die
die SRG herstellt — zum Beispiel die oben erwähnte
Reportage, die alle Seiten zu Wort kommen lässt — als
«linksextrem».
Nicht, dass das ein zentraler Punkt
wäre, aber: Die SRG-Medien sind selbstverständlich nicht
«linksextrem». Sie sind gemäss einer Untersuchung von
2023 klar ausgewogen.
[ALLES GELOGEN: Die "Untersuchung" ist wieder vom
Mossad, und es ist klar bestätigt: 80% der
JournalistInnen in der Schweiz sind linke Idioten, die
NIE etwas recherchieren, wenn es um politische
Grundlagen geht, sondern immer den Feministinnen wie
Frau Levy, Frau Eichenberger, Frau Lavoyer etc.
nachlaufen und Truther immer in jüdisch-zionistischer
Weise mit Begriffen wie "Nazi" oder
"Verschwörungstheoretiker" verfolgen].
In ihrer Absurdität machen diese
Vorwürfe deutlich, worum es geht: Wer ideologisch nicht
auf unserer Linie ist, muss bestraft werden. Öffentliche
Medien dürfen nur so berichten, wie wir es für gut
befinden.
Öffentliche
Medien sind wichtiger denn je
Öffentliche Medien sind allgemein
alles andere als perfekt. Die SRG und ihre Medien sind
alles andere als perfekt. Es wird garantiert auch in
Zukunft sehr viel Anlass zu inhaltlicher Kritik geben.
Aber wir sollten das Kind nicht mit dem Bad ausschütten.
Der Kampf gegen öffentliche Medien
ist ein Projekt, das rechtspopulistische Akteure
in verschiedenen Ländern verfolgen.
Heute sind sie ihrem Ziel so nahe
wie noch nie: Ein chaotisches Informationsumfeld
schaffen, in dem man nach amerikanischem Vorbild mit der
Strategie «Flood the zone with shit» die
demokratische Debatte kurzschliessen kann.
Unabhängige öffentliche Medien
sind der einzige garantierte journalistische Puffer, der
diesen diskursiven Kollaps verlangsamen kann.
Kommentar 10.2.2026: Marko Kovic =
eine UNTER NULL
Der kriminelle Mossad-Hetzer Marko Kovic:
-- hat NIE ein Studium gemacht ausser "Kommunikation"
(wie man einen Computer bedient etc.)
-- hat von der Armut in der Schweiz KEINE Ahnung
-- unteschlägt seine Lügenvergangenheit im
"Coronawahn" (und das war wirklich ein Wahn!)
-- Mossad-Kovic hetzt aber immer noch im
Wahn-Vokabular der "Coronazeit": "rechtspopulistische
Akteure" -- Wahrheit soll "chaotisch" und "Scheisse"
("shit") sein
-- und Mossad-Kovic behauptet, das Mossad-Lügen-TV der
Schweiz sei "unabhängig".
Wow, Herr Marko Kovic ist wirklich ein GRANDIOSER
LÜGNER, also er ist eine UNTER NULL in Sachen
Recherche, Soziologie und Wahrheit. Aber DAS ist das
Level des Lügen-TV der Schweiz. Er hat GENAU DAS
gezeigt, was das Lügen-TV macht: LÜGEN. Und DESWEGEN
wäre es eigentlich angebracht, dass das LÜGEN-TV der
Schweiz GANZ ABGESCHALTET wird - damit die
satanistischen Lügner von der Leutschenbachstrasse in
Zürich endlich mal einen ehrlichen Job suchen!
Michael Palomino NIE IMPFEN
Geschichte - Soziologie - Naturmedizin
10.2.2026
Nun soll der kriminelle Hetzer Kovic auch
"Sozialpsychologe" sein - WO ist denn sein Diplom?
Der Artikel:
Simon Huber -- Russland -- In Moskau haben sich die
Schweizer Trychler mit der Botschaft getroffen. Gemäss
einem Experten könnte der Kreml die Aktion als
Propaganda nutzen.
Rund 30 Personen aus der Schweiz und Deutschland
marschierten mit Trycheln durch Moskau.
Die Schweizer Botschaft bestätigt ein Treffen mit der
Gruppe.
Ein Experte sieht die Aktion als potenzielles
Propagandamaterial für den Kreml.
Ende Januar sorgten Schweizer Kuhglocken für Aufsehen in
der Moskauer Innenstadt. Rund 30 Personen aus der
Schweiz und Deutschland zogen mit Trycheln durch die
Strassen.
Auf einem Transparent mit Schweizer und russischer
Flagge stand mehrsprachig «Freundschaft mit Russland».
Ziel des Marsches war die Schweizer Botschaft, wo die
Gruppe von Botschafter Jürg Burri empfangen wurde.
Zu sehen ist die Aktion unter anderem in einem
Videobeitrag des staatlich finanzierten Senders «Russia
Today». In der Europäischen Union ist RT seit dem
russischen Angriff auf die Ukraine gesperrt. In der
Schweiz ist das Portal weiterhin abrufbar.
Reise kostet 1850 Franken pro Person
Organisiert wurde die Reise vom Luzerner Vital Burger.
Die siebentägige Fahrt nach Moskau stand unter dem Motto
«Dialog mit Moskau» und kostete laut Einladung 1850
Franken pro Person.
Burger sagt gegenüber der «Sonntagszeitung», sämtliche
Teilnehmenden hätten die Reise selbst bezahlt. Ziel sei
gewesen, «zuzuhören» und die Perspektive der russischen
Bevölkerung besser zu verstehen.
Die Gruppe fordert eine Normalisierung der Beziehungen
zwischen der Schweiz und Russland. In einem Schreiben an
den Botschafter wird für Entspannung und einen
«solidarischen Neubeginn» plädiert. Der in Russland
lebende Publizist Peter Hänseler, der ebenfalls
teilnahm, spricht von einem «offenen Austausch» auf der
Botschaft.
Trychler treffen sich für 90 Minuten mit Botschafter
Das Eidgenössische Departement für auswärtige
Angelegenheiten (EDA) bestätigt das rund 90-minütige
Treffen. Die Gruppe habe sich angekündigt, vom Marsch
selbst habe die Botschaft jedoch nichts gewusst. Zu den
inhaltlichen Forderungen nimmt das EDA keine Stellung.
Der Bund rät weiterhin von Reisen nach Russland ab. Ob
die russischen Behörden im Vorfeld informiert waren, ist
unklar. Die Organisatoren verneinen eine Zusammenarbeit.
Experte sieht in der Aktion propagandistischen Nutzen
für den Kreml
Gegenüber der Zeitung schätz der Sozialwissenschaftler
Marko Ković die Situation ein. Er hält es für wenig
plausibel, dass eine solche Aktion ohne Wissen
staatlicher Stellen stattfinden konnte. In Moskau seien
öffentliche Umzüge bewilligungspflichtig.
Ković sieht in der Aktion vor allem einen
propagandistischen Nutzen für den Kreml. «Es kann gut
sein, dass die Trychler wirklich nur das Beste wollen.
Aber für den Kreml sind sie vor allem nützliche Naive»,
so Kovic.
Sozialpsychologe Marko Kovic. - kovic.ch
Bilder von westlichen Bürgerinnen und Bürgern, die
öffentlich Sympathie für Russland zeigen, seien «Gold
wert» für die staatliche Kommunikation. Burger weist
diesen Vorwurf zurück. Ihm gehe es ausschliesslich um
Verständigung zwischen den Völkern.
Die Aktion fand in einem angespannten Kontext statt. In
der Nacht vor dem Marsch meldeten Beobachter erneute
Drohnenangriffe im Ukraine-Krieg. Der Konflikt dauert
seit fast vier Jahren an und fordert weiterhin
zahlreiche Opfer auf beiden Seiten.