Die pünktlichste Firma der Welt - aber ab
2023 hat die SBB die Spionagekrankheit! Und ab 2024 hat
die SBB die QR-Krankheit!
Und viele SBB-Wagen haben immer noch eine
Treppenkrankheit!
30.12.2025: Und viele neue SBB-Züge piepen beim
Türenschliessen so laut wie ein Herzinfarkt - oder geben
beim Türöffnen ein Krankenwagenhorn. -- Die SPINNEN, die
SBB!
Und manche Billeteure der SBB sind einfach total asozial,
wenn sie wegen 2 Minuten 100 Franken Busse verlangen! WO
ist der abgestufte Bussenkatalog?
16.1.2026: Kantone BS, BL, GE, TI, VD und VS
wollen mehr Bahn: Sechs Kantone fordern per Resolution Bahnausbau vom
Bundesrat
https://www.nau.ch/news/schweiz/sechs-kantone-fordern-per-resolution-bahnausbau-vom-bundesrat-67084572
Keystone-SDA -- Basel -- Sechs Grenzkantone haben dem
Bundesrat am Bahnkongress am Freitag in Basel eine
Resolution überreicht. Darin fordern sie von der
Landesregierung einen zügigen Bahnausbau, um der Überlastung
der Knoten und Hauptachsen entgegenzuwirken, wie sie
gemeinsam mitteilten.
Zu den Unterzeichnenden gehören die Kantone Basel-Landschaft,
Basel-Stadt, Genf, Tessin, Waadt und Wallis. «Täglich pendeln
Zehntausende, der Güterverkehr nimmt weiter zu. Schon heute
ist das Netz überlastet», schreiben sie. Die Kantone
befürchten, dass sich die Lage ohne Gegenmassnahmen weiter
verschärft.
Laut ihrer Mitteilung stellen die Kantone drei zentrale
Forderungen an den Bund. Erstens soll die Planung am Angebot
ausgerichtet werden. Zweitens sollen 24 Milliarden Franken für
den Bahnausbau bereitgestellt werden. Und drittens sollen die
Ost-West- und Nord-Süd-Achsen ausgebaut, der Regionalverkehr
gestärkt sowie internationale Bahnverbindungen gefördert
werden.
Als konkrete regionale Projekte werden die Durchmesserlinie
mit reduziertem Tiefenbahnhof Basel SBB, zusätzliche
Kapazitäten am Bahnhof Genf-Flughafen, die Stärkung der Achse
ins italienische Piemont über Locarno TI, eine zusätzliche
Verbindung Lausanne-Genf und die Stärkung des internationalen
Bahnverkehrs über die Lötschberg-Simplon-Achse aufgeführt.
Zudem fordert der Kanton Genf einen Ausbau der internationalen
Linie nach Lyon in Frankreich, wie es weiter heisst. Der
Kanton Tessin wolle grössere Kapazitäten und bessere
Fahrzeiten nach Mailand und Waadt wolle generell besser an den
Rest des Landes angebunden sein.
SBB am 19.1.2026: will zwischen Zürich und
Winterthur einen 15-Minuten-Takt - die spinnen bei den SBB -
da fahren schon genug Züge herum: Beschwerden abgelehnt: Milliardenprojekt: SBB darf Nadelöhr
Zürich–Winterthur ausbauen
https://www.20min.ch/story/beschwerden-abgelehnt-milliardenprojekt-sbb-darf-nadeloehr-zuerichwinterthur-ausbauen-103489064
Daniel Krähenbühl -- Das
Bundesverwaltungsgericht hat die hängigen
Beschwerdeverfahren gegen die Plangenehmigung für das
Bauprojekt Mehrspur Zürich–Winterthur abgeschrieben. Damit
kann die SBB das definitive Bauprogramm festlegen.
Das Bundesverwaltungsgericht hat
Beschwerden gegen das SBB-Projekt Zürich–Winterthur abgelehnt.
Die SBB darf nun die Bahnstrecke zwischen
Zürich und Winterthur auf vier Spuren ausbauen.
Das Milliardenprojekt kostet 3,3 Milliarden
Franken. Es soll den Viertelstundentakt ermöglichen.
Die Bauarbeiten starten Anfang 2026 und
dauern rund zehn Jahre.
Verkehrsminister Rösti am 28.1.2026: will
15-Minutentakt zwischen Bern und Zürich etc.: So will Bundesrat Rösti Autobahn und Schiene ausbauen
https://www.nau.ch/politik/bundeshaus/live-so-will-bundesrat-rosti-autobahn-und-schiene-ausbauen-67088485
Matthias Bärlocher -- Bern -- Nach dem Nein des Stimmvolks
zum Autobahnausbau präsentiert der Verkehrsminister nun, wo
stattdessen gebaut werden soll.
Nach dem Nein des Stimmvolks im November 2024 gegen ein halbes
Dutzend Autobahn-Ausbau-Projekte musste Verkehrsminister
Albert Rösti über die Bücher. Er holte bei der ETH ein
Gutachten ein, welche Verkehrsprojekte – Strasse und Schiene –
wohl priorisiert werden müssten. Heute präsentiert er das
weitere Vorgehen.
[...]
Bahnausbau für 3 Milliarden
Kurzfristig – bis 2030 – soll das Angebot auf der Strecke Biel
– Lausanne/Genf verbessert werden. Mit Investitionen von rund
3 Milliarden Franken sollen bis 2035 zusätzliche Angebote
geschaffen werden, darunter: der Viertelstundentakt zwischen
Bern und Zürich, Halbstundentakte zwischen Bern und Luzern,
Basel und Zürich. Im Mittelland sollen systematische
Halbstundentakte im Regionalverkehr die Regel sein.
Geprüft werden ausserdem: der Ausbau des Regionalverkehrs im
Raum Genf – Lausanne, eine Taktverdichtung zwischen Bellinzona
und Locarno sowie längere Züge dank längeren Perrons in der
Zürcher S-Bahn.
Bis 2045 sollen weitere Schlüsselprojekte realisiert werden:
der Ausbau des Bahnhofs Basel SBB, der Zimmerberg-Basistunnel
II, das vierte Gleis Zürich Stadelhofen und eine erste Etappe
des Durchgangsbahnhofs Luzern. Die Kosten dafür belaufen sich
auf mindestens 10 Milliarden Franken. Weiter Projekte im
Umfang von sieben Milliarden Franken sollen dem Parlament erst
2031 vorgelegt werden.
Wermutstropfen für Basel: Das ursprünglich geplante Herzstück
Basel sei in der heutigen Form weder innert nützlicher Frist
noch zu angemessenen Kosten umsetzbar. Nun soll eine
alternative Lösung gesucht werden.
Agglomerationsverkehr: Nur über 50 Millionen
Als Ergänzung zu Schiene und Strasse werden auch
Agglomerationsprojekte ins Auge gefasst. Allerdings nur
grosse, lies: Solche, die über 50 Millionen Franken kosten.
Profitieren können demnach die Agglomerationen Genf, Lausanne
– Morges, Zürich, Aareland und Burgdorf.
Der Bundesrat sei vom Nutzen dieser Projekte überzeugt. Rund
40 weitere, günstigere Projekte will der Bundesrat in der
Vernehmlassung dem Parlament vorschlagen.
Finanzierung: Ziemlich sicher
Bezahlt werden sollen alle diese Ausbauschritte durch die in
den jeweiligen Fonds vorhandenen Gelder. Das sind bei der Bahn
der Bahninfrastrukturfonds (BIF) und bei der Strasse der
Nationalstrassen- und Agglomerationsverkehrsfonds (NAF).
Bei letzterem geht der Bundesrat davon aus, dass die Abgabe
für Elektrofahrzeuge wie geplant im Jahr 2030 in Kraft tritt.
Bundesrat Rösti gibt zu bedenken: Der niedrigere Betrag für
die Strasse könne nicht direkt mit demjenigen für die Schiene
verglichen werden. Denn bei der Bahn sei der Bund alleinig
zuständig, während die Nationalstrassen lediglich etwa drei
Prozent des Netzes ausmachten.
SBB am 29.1.2026: hat scheinbar zu wenig
Kontrollsysteme: Als SBB-Abteilungsleiter rund 9 Millionen Franken
abgezwackt: Warum flog Ueli T. (53) 17 Jahre lang nicht auf?
https://www.blick.ch/schweiz/mittelland/aargau/als-sbb-abteilungsleiter-rund-9-millionen-franken-abgezwackt-warum-flog-ueli-t-53-17-jahre-lang-nicht-auf-id21641710.html
Ralph Donghi -- Reporter News -- Ex-SBB-Abteilungsleiter
Ueli T. (53) aus dem Aargau stahl zwischen 2007 und 2024
rund neun Millionen Franken. Trotz Kontrollmechanismen blieb
der Betrug 17 Jahre unentdeckt. Nun drohen ihm bis zu zehn
Jahre Haft. Doch warum flog Ueli T. so lange nicht auf?
Ex-SBB-Leiter Ueli T. veruntreute von 2007
bis 2024 neun Millionen Franken
Führungspositionen stehen oft im Fokus bei
Wirtschaftskriminalität, sagt Experte Otto Hostettler
Ein Drittel der Grossfirmen sind betroffen,
viele melden Delikte aus Reputationsgründen nicht
Die Geschichte um Ueli T.* (53) hat hohe Wellen geschlagen. 30
Jahre lang hatte er bei den SBB gearbeitet. Und zwischen 2007
und 2024 neun Millionen Franken abgezwackt – dies gab er
gegenüber Blick zu. Doch wie konnte es überhaupt so weit
kommen? Warum flog der Ex-Abteilungsleiter in 17 Jahren nicht
auf?
«Es wundert mich nicht, dass es auch in diesem Fall um einen
Mitarbeiter des Kaders ging», erklärt Otto Hostettler, der als
Journalist seit Jahren für den «Beobachter» über
Wirtschaftsdelikte recherchiert. Aus anderen grossen
Betrugsfällen wisse man: Es sind meist Führungspersonen.
Oft SBB im Fokus
Vor allem SBB-Angestellte flogen immer wieder auf. So gab es
im Jahr 2018 Untersuchungen zur Frage, ob bei der
SBB-Transportpolizei unrechtmässig Subventionen erschlichen
wurden. Oder im Jahr 2024, als der Ex-Chef der
SBB-Gastronomietochter Elvetino angeklagt wurde, weil er sich
grosszügig aus der Firmenkasse bedient haben soll. Oder
zwischen 2022 und 2025: Da schleusten drei
SBB-Baustellenverantwortliche zusammen mit Unternehmern über
Jahre hinweg rund 3,2 Millionen Franken durch fiktive oder
überhöhte Rechnungen aus dem Unternehmen.
Das Problem, so Hostettler: «Solche Angestellten sind meist
charismatisch, gewinnend und zupackend. Das wird im
Unternehmen geschätzt und ist in den allermeisten Fällen auch
positiv.» Ab einer gewissen Karrierestufe würden solche
Personen aber oft kaum mehr hinterfragt. «Es kommt zu einer
Kultur des Wegschauens. Dann gibt es nur noch lückenhafte
Kontrollprozesse, und Wirtschaftsbetrüger haben quasi freie
Bahn.»
«White Collar Crime»
Bei Ueli T. hätten die Betrügereien begonnen, weil er «einen
finanziellen Engpass» gehabt habe, erzählte er. Warum, das
wollte er nicht sagen. Die Bundesanwaltschaft ermittelt gegen
ihn: unter anderem wegen Betrug, Urkundenfälschung und
Geldwäscherei. Zusammen mit weiteren Personen und Firmen soll
er für die Begleichung von Rechnungen gesorgt haben, für die
nie Leistung erbracht wurde. Teils soll er Rechnungen selbst
erstellt haben.
Wenn Kaderleute das eigene Unternehmen betrügen, spricht man
derweil von «White Collar Crime». Hostettler: «Gemeint sind
eben nicht Delikte, die durch dubiose Gangster der Unterwelt
verübt werden, sondern durch Führungspersonen im Anzug, also
mit weissem Kragen.» Sie fälschen beispielsweise die
Buchhaltung, nutzen Insiderwissen aus oder veruntreuen Geld.
Bundesstrafgericht veröffentlichte Beschluss
Ueli T. soll unter anderem mit Geld aus seinen deliktischen
Machenschaften einen Privatwagen gekauft haben. Das
Bundesstrafgericht machte den Beschluss dazu letzte Woche
öffentlich. Darin steht, dass Ueli T. durch ungetreue
Amtsführung und weitere Delikte den Schaden von rund neun
Millionen Franken verursacht haben soll.
Erschreckend ist: Untersuchungen zeigen, dass etwa ein Drittel
aller Grossfirmen davon betroffen sind. «Doch viele haben aus
Reputationsgründen wenig Interesse, solche Delikte zur Anzeige
zu bringen. Denn ein späteres Gerichtsverfahren könnte das
öffentliche Interesse auf das Unternehmen lenken», sagt
Hostettler. Deshalb regeln Unternehmen solche Fälle meist
intern, auf arbeitsrechtlicher Basis.
Haben SBB aus diesem Fall gelernt?
Die SBB hatten Ueli T. hingegen selber bei der
Bundesanwaltschaft angezeigt – zwei Monate später, am 20.
November 2024, wurde er verhaftet und gleichzeitig von den SBB
entlassen. Zu Blick sagt SBB-Sprecher Moritz Weisskopf: «Trotz
aller Bemühungen und Vorkehrungen können bei rund 35’000
Mitarbeitenden Verstösse leider nie ganz ausgeschlossen
werden. Dass jedoch ein derart gravierender Fall so lange
unentdeckt blieb, ist auch für uns äusserst stossend.»
Weiter sagt Weisskopf: «Trotz vorhandener Kontrollmechanismen
konnten diese durch eine ausreichende kriminelle Energie
umgangen werden. Wir haben daraus gelernt und, wie üblich bei
Verstössen, mögliche Schwachstellen geprüft und
Verbesserungsmassnahmen eingeleitet – mit dem Ziel, dass ein
solch gravierender Fall nicht mehr vorkommen kann.»
Irgendwann gibt es einen öffentlichen Gerichtsprozess – und
dann kommt alles über Ueli T. ans Licht. André Kuhn,
Fachanwalt Strafrecht aus Aarau, sagt: «Bei einer Verurteilung
gehe ich davon aus, dass er mit einer Freiheitsstrafe von bis
zu zehn Jahren rechnen muss.»
Newrest zieht sich aus der Schweiz zurück und entlässt
per Ende April bis zu 30 Mitarbeitende in Zürich.
Künftig betreut Personal aus Österreich die Nachtzüge ab
Zürich.
Der Nachtzugbetreiber
Newrest verlässt die Schweiz.
Bis zu 30 Mitarbeitende in Zürich
verlieren Ende April ihre Stelle.
Zukünftig betreut Personal aus
Österreich die Nachtzüge ab Zürich.
Der Personaldienstleister Newrest entlässt per Ende
April bis zu 30 Mitarbeitende am Standort Zürich.
Dabei handelt es sich um das gesamte Personal in der
Schweiz. Künftig setzt das Unternehmen für die
Nachtzüge ab Zürich Personal aus Österreich ein, wie
der «Tages-Anzeiger» berichtet. Dort liegt der
Monatslohn bei knapp über 2000 Euro.
Die Gewerkschaft SEV spricht von «Managementversagen»
und hat eine Abgangsentschädigung von anderthalb
Monatsgehältern ausgehandelt. Newrest begründet die
Schliessung mit «aktuellen wirtschaftlichen
Anforderungen», wie die Zeitung das Unternehmen aus
einem Brief an das Personal zitiert.
Löhne lagen bei unter 4000 Franken
Der Standort Zürich war erst im vergangenen Jahr
aufgebaut worden. Die Löhne lagen bei unter 4000
Franken. Zur Einordnung: Die untersten zehn Prozent
der Berufstätigen in der Schweiz erhalten laut
Bundesamt für Statistik einen Monatslohn von weniger
als 4635 Franken.
In den vergangenen Monaten wurde der Personalbestand
bereits reduziert. Mehrere Nachtzuglinien der ÖBB,
darunter Berlin–Paris, wurden mangels staatlicher
Finanzierung eingestellt. Dadurch sank der
Personalbedarf.
Umsteigebonus von zweimal 2000 Euro
In dem Brief ans Personal habe Newrest ausserdem
geschrieben, man habe «alle uns zur Verfügung
stehenden Möglichkeiten» geprüft. Weiter heisse es:
«Wir bedauern, diesen wesentlichen Einschnitt
durchführen zu müssen, und werden Sie bestmöglich
unterstützen.» Zusätzlich sei ein Umsteigebonus von
zweimal 2000 Euro vereinbart worden, falls
Mitarbeitende nach Innsbruck wechseln. Dort gilt dann
der österreichische Lohn.
SEV-Vizepräsidentin Barbara Keller sagt: «Was wir hier
erleben, ist ein klassisches Managementversagen.»
Strategische Fehlentscheide des Unternehmens würden
nun auf dem Rücken der Mitarbeitenden ausgetragen.
Dieses unternehmerische Risiko dürfe nicht einfach auf
das Personal abgeschoben werden. Newrest habe auf eine
Anfrage des «Tages-Anzeigers» nicht reagiert.
13.2.2026: WIESO sind die Steckdosen beim
Neigezug ICN oben+total unpraktisch?
von Informantin Pat (Ex-Elektroingenieurin bei der ABB)
-- der ICN wurde bei den ABB von einem Österreicher Herr
Johannes Scheibengraf konzipiert
-- die Steckdosen im ICN sind deswegen total unpraktisch oben
über den Fenstern, weil das Hauptziel war, Kabel zu sparen
-- die SBB haben das bewilligt (!)
-- heute ist Johannes Scheibengraf pensioniert und gibt
Computerkurse.
Beobachtung:
-- Die SBB hat bis heute nicht den Grips, die Steckdosen im
ICN in einer nützlichen Höhe zu platzieren. Die SBB will immer
noch "Kabel sparen" !!!
-- Sparen am falschen Ort hat immer noch Tradition in der
Schweiz !!!
Michael Palomino NIE IMPFEN+IMMER BAR ZAHLEN - 13.2.2026
=====
Die neue NÖTIGUNG bei den SBB am 13.2.2026:
WIESO sind die SBB seit 2 Jahren ein piepender Kindergarten?
von Informantin Pat (Ex-Elektroingenieurin bei der ABB)
Seit 2 Jahren nimmt die SBB neu auf folgende kleine
Minderheiten Rücksicht und inszeniert an den Türen der
Zugwagen einen piependen Kindergarten:
-- schwerhörige Leute müssen die Signale an den Türen hören,
das Behindertengesetz fordert die Gleichstellung und deswegen
muss man bei den SBB-Zügen den piependen Kindergarten
installieren
-- die ABB muss auf Unfälle mit Eisenbahntüren reagieren, wo
Leute eingeklemmt waren und dann starben - DESWEGEN - also
wegen ca. EINEM Unfall alle 5 Jahre - wird nun an allen Türen
von schweizer Eisenbahnwagen ein lauter, piepender
Kindergarten installiert, den es früher NIE brauchte, [wobei
der Kondükteur des Unfalls gemeldet am 8.8.2019 sicher NICHT
schwerhörig war (!)]
-- WO ist denn die Vorschrift in den
SBB-Paragraphen, dass die SBB-Wagen seit 2 Jahren so laut
piepen müssen? Diese Frage wird nicht beantwortet.
-- der Oberchef der SBB ist ein "Herr König"
Schlussfolgerung:
-- die Schwerhörigen ohne Hörgerät sollen ihren eigenen Zug
mit piependen Türen haben
-- die Schwerhörigen ohne Hörgerät sollen die 99,99%
NICHT-Schwerhörigen und Schwerhörigen MIT Hörgerät IN RUHE
LASSEN!
Michael Palomino NIE IMPFEN+IMMER BAR ZAHLEN - 16.2.2026
Die Meldungen vom Unfall vom 8.8.2019:
Schweizer Zugbegleiter bleibt in Zug-Tür stecken und
verunglückt tödlich
<In der Nacht von Samstag auf Sonntag ist wohl der
größte Alptraum eines jeden ÖV-Nutzers wahr geworden: Ein
Zugbegleiter wurde von der Tür eines Zuges eingeklemmt und
mitgeschleift. Der 54-Jährige erlag daraufhin seinen
Verletzungen.
Philippe Thürler von der Schweizerischen
Sicherheitsuntersuchungsstelle sagt, der SBB-Zugbegleiter
sei wegen eines Defektes [am Türmechanismus] eingeklemmt
und mitgeschleift worden.