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SBB Meldungen 06: Meldungen - ab 16.1.2026

Die pünktlichste Firma der Welt - aber ab 2023 hat die SBB die Spionagekrankheit! Und ab 2024 hat die SBB die QR-Krankheit!

Und viele SBB-Wagen haben immer noch eine Treppenkrankheit!

30.12.2025: Und viele neue SBB-Züge piepen beim Türenschliessen so laut wie ein Herzinfarkt - oder geben beim Türöffnen ein Krankenwagenhorn. -- Die SPINNEN, die SBB!


Und manche Billeteure der SBB sind einfach total asozial, wenn sie wegen 2 Minuten 100 Franken Busse verlangen! WO ist der abgestufte Bussenkatalog?


Meldungen

präsentiert von Michael Palomino


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16.1.2026: Kantone BS, BL, GE, TI, VD und VS wollen mehr Bahn:
Sechs Kantone fordern per Resolution Bahnausbau vom Bundesrat
https://www.nau.ch/news/schweiz/sechs-kantone-fordern-per-resolution-bahnausbau-vom-bundesrat-67084572

Keystone-SDA -- Basel -- Sechs Grenzkantone haben dem Bundesrat am Bahnkongress am Freitag in Basel eine Resolution überreicht. Darin fordern sie von der Landesregierung einen zügigen Bahnausbau, um der Überlastung der Knoten und Hauptachsen entgegenzuwirken, wie sie gemeinsam mitteilten.

Zu den Unterzeichnenden gehören die Kantone Basel-Landschaft, Basel-Stadt, Genf, Tessin, Waadt und Wallis. «Täglich pendeln Zehntausende, der Güterverkehr nimmt weiter zu. Schon heute ist das Netz überlastet», schreiben sie. Die Kantone befürchten, dass sich die Lage ohne Gegenmassnahmen weiter verschärft.

Laut ihrer Mitteilung stellen die Kantone drei zentrale Forderungen an den Bund. Erstens soll die Planung am Angebot ausgerichtet werden. Zweitens sollen 24 Milliarden Franken für den Bahnausbau bereitgestellt werden. Und drittens sollen die Ost-West- und Nord-Süd-Achsen ausgebaut, der Regionalverkehr gestärkt sowie internationale Bahnverbindungen gefördert werden.

Als konkrete regionale Projekte werden die Durchmesserlinie mit reduziertem Tiefenbahnhof Basel SBB, zusätzliche Kapazitäten am Bahnhof Genf-Flughafen, die Stärkung der Achse ins italienische Piemont über Locarno TI, eine zusätzliche Verbindung Lausanne-Genf und die Stärkung des internationalen Bahnverkehrs über die Lötschberg-Simplon-Achse aufgeführt.

Zudem fordert der Kanton Genf einen Ausbau der internationalen Linie nach Lyon in Frankreich, wie es weiter heisst. Der Kanton Tessin wolle grössere Kapazitäten und bessere Fahrzeiten nach Mailand und Waadt wolle generell besser an den Rest des Landes angebunden sein.



SBB am 19.1.2026: will zwischen Zürich und Winterthur einen 15-Minuten-Takt - die spinnen bei den SBB - da fahren schon genug Züge herum:
Beschwerden abgelehnt: Milliardenprojekt: SBB darf Nadelöhr Zürich–Winterthur ausbauen
https://www.20min.ch/story/beschwerden-abgelehnt-milliardenprojekt-sbb-darf-nadeloehr-zuerichwinterthur-ausbauen-103489064

Daniel Krähenbühl -- Das Bundesverwaltungsgericht hat die hängigen Beschwerdeverfahren gegen die Plangenehmigung für das Bauprojekt Mehrspur Zürich–Winterthur abgeschrieben. Damit kann die SBB das definitive Bauprogramm festlegen.

    Das Bundesverwaltungsgericht hat Beschwerden gegen das SBB-Projekt Zürich–Winterthur abgelehnt.
    Die SBB darf nun die Bahnstrecke zwischen Zürich und Winterthur auf vier Spuren ausbauen.
    Das Milliardenprojekt kostet 3,3 Milliarden Franken. Es soll den Viertelstundentakt ermöglichen.
    Die Bauarbeiten starten Anfang 2026 und dauern rund zehn Jahre.





Verkehrsminister Rösti am 28.1.2026: will 15-Minutentakt zwischen Bern und Zürich etc.:
So will Bundesrat Rösti Autobahn und Schiene ausbauen
https://www.nau.ch/politik/bundeshaus/live-so-will-bundesrat-rosti-autobahn-und-schiene-ausbauen-67088485

Matthias Bärlocher -- Bern -- Nach dem Nein des Stimmvolks zum Autobahnausbau präsentiert der Verkehrsminister nun, wo stattdessen gebaut werden soll.

Nach dem Nein des Stimmvolks im November 2024 gegen ein halbes Dutzend Autobahn-Ausbau-Projekte musste Verkehrsminister Albert Rösti über die Bücher. Er holte bei der ETH ein Gutachten ein, welche Verkehrsprojekte – Strasse und Schiene – wohl priorisiert werden müssten. Heute präsentiert er das weitere Vorgehen.

[...]

Bahnausbau für 3 Milliarden
Kurzfristig – bis 2030 – soll das Angebot auf der Strecke Biel – Lausanne/Genf verbessert werden. Mit Investitionen von rund 3 Milliarden Franken sollen bis 2035 zusätzliche Angebote geschaffen werden, darunter: der Viertelstundentakt zwischen Bern und Zürich, Halbstundentakte zwischen Bern und Luzern, Basel und Zürich. Im Mittelland sollen systematische Halbstundentakte im Regionalverkehr die Regel sein.

Geprüft werden ausserdem: der Ausbau des Regionalverkehrs im Raum Genf – Lausanne, eine Taktverdichtung zwischen Bellinzona und Locarno sowie längere Züge dank längeren Perrons in der Zürcher S-Bahn.

Bis 2045 sollen weitere Schlüsselprojekte realisiert werden: der Ausbau des Bahnhofs Basel SBB, der Zimmerberg-Basistunnel II, das vierte Gleis Zürich Stadelhofen und eine erste Etappe des Durchgangsbahnhofs Luzern. Die Kosten dafür belaufen sich auf mindestens 10 Milliarden Franken. Weiter Projekte im Umfang von sieben Milliarden Franken sollen dem Parlament erst 2031 vorgelegt werden.

Wermutstropfen für Basel: Das ursprünglich geplante Herzstück Basel sei in der heutigen Form weder innert nützlicher Frist noch zu angemessenen Kosten umsetzbar. Nun soll eine alternative Lösung gesucht werden.

Agglomerationsverkehr: Nur über 50 Millionen
Als Ergänzung zu Schiene und Strasse werden auch Agglomerationsprojekte ins Auge gefasst. Allerdings nur grosse, lies: Solche, die über 50 Millionen Franken kosten. Profitieren können demnach die Agglomerationen Genf, Lausanne – Morges, Zürich, Aareland und Burgdorf.

Der Bundesrat sei vom Nutzen dieser Projekte überzeugt. Rund 40 weitere, günstigere Projekte will der Bundesrat in der Vernehmlassung dem Parlament vorschlagen.

Finanzierung: Ziemlich sicher
Bezahlt werden sollen alle diese Ausbauschritte durch die in den jeweiligen Fonds vorhandenen Gelder. Das sind bei der Bahn der Bahninfrastrukturfonds (BIF) und bei der Strasse der Nationalstrassen- und Agglomerationsverkehrsfonds (NAF).

Bei letzterem geht der Bundesrat davon aus, dass die Abgabe für Elektrofahrzeuge wie geplant im Jahr 2030 in Kraft tritt.

Bundesrat Rösti gibt zu bedenken: Der niedrigere Betrag für die Strasse könne nicht direkt mit demjenigen für die Schiene verglichen werden. Denn bei der Bahn sei der Bund alleinig zuständig, während die Nationalstrassen lediglich etwa drei Prozent des Netzes ausmachten.



SBB am 29.1.2026: hat scheinbar zu wenig Kontrollsysteme:
Als SBB-Abteilungsleiter rund 9 Millionen Franken abgezwackt: Warum flog Ueli T. (53) 17 Jahre lang nicht auf?
https://www.blick.ch/schweiz/mittelland/aargau/als-sbb-abteilungsleiter-rund-9-millionen-franken-abgezwackt-warum-flog-ueli-t-53-17-jahre-lang-nicht-auf-id21641710.html

Ralph Donghi -- Reporter News -- Ex-SBB-Abteilungsleiter Ueli T. (53) aus dem Aargau stahl zwischen 2007 und 2024 rund neun Millionen Franken. Trotz Kontrollmechanismen blieb der Betrug 17 Jahre unentdeckt. Nun drohen ihm bis zu zehn Jahre Haft. Doch warum flog Ueli T. so lange nicht auf?

    Ex-SBB-Leiter Ueli T. veruntreute von 2007 bis 2024 neun Millionen Franken
    Führungspositionen stehen oft im Fokus bei Wirtschaftskriminalität, sagt Experte Otto Hostettler
    Ein Drittel der Grossfirmen sind betroffen, viele melden Delikte aus Reputationsgründen nicht

Die Geschichte um Ueli T.* (53) hat hohe Wellen geschlagen. 30 Jahre lang hatte er bei den SBB gearbeitet. Und zwischen 2007 und 2024 neun Millionen Franken abgezwackt – dies gab er gegenüber Blick zu. Doch wie konnte es überhaupt so weit kommen? Warum flog der Ex-Abteilungsleiter in 17 Jahren nicht auf?

«Es wundert mich nicht, dass es auch in diesem Fall um einen Mitarbeiter des Kaders ging», erklärt Otto Hostettler, der als Journalist seit Jahren für den «Beobachter» über Wirtschaftsdelikte recherchiert. Aus anderen grossen Betrugsfällen wisse man: Es sind meist Führungspersonen.

Oft SBB im Fokus
Vor allem SBB-Angestellte flogen immer wieder auf. So gab es im Jahr 2018 Untersuchungen zur Frage, ob bei der SBB-Transportpolizei unrechtmässig Subventionen erschlichen wurden. Oder im Jahr 2024, als der Ex-Chef der SBB-Gastronomietochter Elvetino angeklagt wurde, weil er sich grosszügig aus der Firmenkasse bedient haben soll. Oder zwischen 2022 und 2025: Da schleusten drei SBB-Baustellenverantwortliche zusammen mit Unternehmern über Jahre hinweg rund 3,2 Millionen Franken durch fiktive oder überhöhte Rechnungen aus dem Unternehmen.

Das Problem, so Hostettler: «Solche Angestellten sind meist charismatisch, gewinnend und zupackend. Das wird im Unternehmen geschätzt und ist in den allermeisten Fällen auch positiv.» Ab einer gewissen Karrierestufe würden solche Personen aber oft kaum mehr hinterfragt. «Es kommt zu einer Kultur des Wegschauens. Dann gibt es nur noch lückenhafte Kontrollprozesse, und Wirtschaftsbetrüger haben quasi freie Bahn.»

«White Collar Crime»
Bei Ueli T. hätten die Betrügereien begonnen, weil er «einen finanziellen Engpass» gehabt habe, erzählte er. Warum, das wollte er nicht sagen. Die Bundesanwaltschaft ermittelt gegen ihn: unter anderem wegen Betrug, Urkundenfälschung und Geldwäscherei. Zusammen mit weiteren Personen und Firmen soll er für die Begleichung von Rechnungen gesorgt haben, für die nie Leistung erbracht wurde. Teils soll er Rechnungen selbst erstellt haben.

Wenn Kaderleute das eigene Unternehmen betrügen, spricht man derweil von «White Collar Crime». Hostettler: «Gemeint sind eben nicht Delikte, die durch dubiose Gangster der Unterwelt verübt werden, sondern durch Führungspersonen im Anzug, also mit weissem Kragen.» Sie fälschen beispielsweise die Buchhaltung, nutzen Insiderwissen aus oder veruntreuen Geld.

Bundesstrafgericht veröffentlichte Beschluss
Ueli T. soll unter anderem mit Geld aus seinen deliktischen Machenschaften einen Privatwagen gekauft haben. Das Bundesstrafgericht machte den Beschluss dazu letzte Woche öffentlich. Darin steht, dass Ueli T. durch ungetreue Amtsführung und weitere Delikte den Schaden von rund neun Millionen Franken verursacht haben soll.

Erschreckend ist: Untersuchungen zeigen, dass etwa ein Drittel aller Grossfirmen davon betroffen sind. «Doch viele haben aus Reputationsgründen wenig Interesse, solche Delikte zur Anzeige zu bringen. Denn ein späteres Gerichtsverfahren könnte das öffentliche Interesse auf das Unternehmen lenken», sagt Hostettler. Deshalb regeln Unternehmen solche Fälle meist intern, auf arbeitsrechtlicher Basis.

Haben SBB aus diesem Fall gelernt?
Die SBB hatten Ueli T. hingegen selber bei der Bundesanwaltschaft angezeigt – zwei Monate später, am 20. November 2024, wurde er verhaftet und gleichzeitig von den SBB entlassen. Zu Blick sagt SBB-Sprecher Moritz Weisskopf: «Trotz aller Bemühungen und Vorkehrungen können bei rund 35’000 Mitarbeitenden Verstösse leider nie ganz ausgeschlossen werden. Dass jedoch ein derart gravierender Fall so lange unentdeckt blieb, ist auch für uns äusserst stossend.»

Weiter sagt Weisskopf: «Trotz vorhandener Kontrollmechanismen konnten diese durch eine ausreichende kriminelle Energie umgangen werden. Wir haben daraus gelernt und, wie üblich bei Verstössen, mögliche Schwachstellen geprüft und Verbesserungsmassnahmen eingeleitet – mit dem Ziel, dass ein solch gravierender Fall nicht mehr vorkommen kann.»

Irgendwann gibt es einen öffentlichen Gerichtsprozess – und dann kommt alles über Ueli T. ans Licht. André Kuhn, Fachanwalt Strafrecht aus Aarau, sagt: «Bei einer Verurteilung gehe ich davon aus, dass er mit einer Freiheitsstrafe von bis zu zehn Jahren rechnen muss.»

* Name geändert




SBB und Nachtzüge am 12.2.2026: Newrest findet, schweizer Personal ist zu teuer:
Knall im Nachtzug-Geschäft: Ganzes Schweizer Personal entlassen

https://www.20min.ch/story/newrest-knall-im-nachtzug-geschaeft-ganzes-schweizer-personal-entlassen-103504232

Newrest zieht sich aus der Schweiz zurück und entlässt per Ende April bis zu 30 Mitarbeitende in Zürich. Künftig betreut Personal aus Österreich die Nachtzüge ab Zürich.

    Der Nachtzugbetreiber Newrest verlässt die Schweiz.
    Bis zu 30 Mitarbeitende in Zürich verlieren Ende April ihre Stelle.
    Zukünftig betreut Personal aus Österreich die Nachtzüge ab Zürich.

Der Personaldienstleister Newrest entlässt per Ende April bis zu 30 Mitarbeitende am Standort Zürich. Dabei handelt es sich um das gesamte Personal in der Schweiz. Künftig setzt das Unternehmen für die Nachtzüge ab Zürich Personal aus Österreich ein, wie der «Tages-Anzeiger» berichtet. Dort liegt der Monatslohn bei knapp über 2000 Euro.

Die Gewerkschaft SEV spricht von «Managementversagen» und hat eine Abgangsentschädigung von anderthalb Monatsgehältern ausgehandelt. Newrest begründet die Schliessung mit «aktuellen wirtschaftlichen Anforderungen», wie die Zeitung das Unternehmen aus einem Brief an das Personal zitiert.
Löhne lagen bei unter 4000 Franken

Der Standort Zürich war erst im vergangenen Jahr aufgebaut worden. Die Löhne lagen bei unter 4000 Franken. Zur Einordnung: Die untersten zehn Prozent der Berufstätigen in der Schweiz erhalten laut Bundesamt für Statistik einen Monatslohn von weniger als 4635 Franken.

In den vergangenen Monaten wurde der Personalbestand bereits reduziert. Mehrere Nachtzuglinien der ÖBB, darunter Berlin–Paris, wurden mangels staatlicher Finanzierung eingestellt. Dadurch sank der Personalbedarf.
Umsteigebonus von zweimal 2000 Euro

In dem Brief ans Personal habe Newrest ausserdem geschrieben, man habe «alle uns zur Verfügung stehenden Möglichkeiten» geprüft. Weiter heisse es: «Wir bedauern, diesen wesentlichen Einschnitt durchführen zu müssen, und werden Sie bestmöglich unterstützen.» Zusätzlich sei ein Umsteigebonus von zweimal 2000 Euro vereinbart worden, falls Mitarbeitende nach Innsbruck wechseln. Dort gilt dann der österreichische Lohn.

SEV-Vizepräsidentin Barbara Keller sagt: «Was wir hier erleben, ist ein klassisches Managementversagen.» Strategische Fehlentscheide des Unternehmens würden nun auf dem Rücken der Mitarbeitenden ausgetragen. Dieses unternehmerische Risiko dürfe nicht einfach auf das Personal abgeschoben werden. Newrest habe auf eine Anfrage des «Tages-Anzeigers» nicht reagiert.





13.2.2026: WIESO sind die Steckdosen beim Neigezug ICN oben+total unpraktisch?
von Informantin Pat (Ex-Elektroingenieurin bei der ABB)

-- der ICN wurde bei den ABB von einem Österreicher Herr Johannes Scheibengraf konzipiert
-- die Steckdosen im ICN sind deswegen total unpraktisch oben über den Fenstern, weil das Hauptziel war, Kabel zu sparen
-- die SBB haben das bewilligt (!)
-- heute ist Johannes Scheibengraf pensioniert und gibt Computerkurse.

Beobachtung:
-- Die SBB hat bis heute nicht den Grips, die Steckdosen im ICN in einer nützlichen Höhe zu platzieren. Die SBB will immer noch "Kabel sparen" !!!
-- Sparen am falschen Ort hat immer noch Tradition in der Schweiz !!!
Michael Palomino NIE IMPFEN+IMMER BAR ZAHLEN - 13.2.2026


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Die neue NÖTIGUNG bei den SBB am 13.2.2026: WIESO sind die SBB seit 2 Jahren ein piepender Kindergarten?
von Informantin Pat (Ex-Elektroingenieurin bei der ABB)

Seit 2 Jahren nimmt die SBB neu auf folgende kleine Minderheiten Rücksicht und inszeniert an den Türen der Zugwagen einen piependen Kindergarten:
-- schwerhörige Leute müssen die Signale an den Türen hören, das Behindertengesetz fordert die Gleichstellung und deswegen muss man bei den SBB-Zügen den piependen Kindergarten installieren
-- die ABB muss auf Unfälle mit Eisenbahntüren reagieren, wo Leute eingeklemmt waren und dann starben - DESWEGEN - also wegen ca. EINEM Unfall alle 5 Jahre - wird nun an allen Türen von schweizer Eisenbahnwagen ein lauter, piepender Kindergarten installiert, den es früher NIE brauchte, [wobei der Kondükteur des Unfalls gemeldet am 8.8.2019 sicher NICHT schwerhörig war (!)]
-- WO ist denn die Vorschrift in den SBB-Paragraphen, dass die SBB-Wagen seit 2 Jahren so laut piepen müssen? Diese Frage wird nicht beantwortet.
-- der Oberchef der SBB ist ein "Herr König"

Schlussfolgerung:
-- die Schwerhörigen ohne Hörgerät sollen ihren eigenen Zug mit piependen Türen haben
-- die Schwerhörigen ohne Hörgerät sollen die 99,99% NICHT-Schwerhörigen und Schwerhörigen MIT Hörgerät IN RUHE LASSEN!
Michael Palomino NIE IMPFEN+IMMER BAR ZAHLEN - 16.2.2026


Die Meldungen vom Unfall vom 8.8.2019:

Schweizer Zugbegleiter bleibt in Zug-Tür stecken und verunglückt tödlich
https://de.sputniknews.com/panorama/20190808325585923-schweizer-zugbegleiter-tod-unglueck/

<In der Nacht von Samstag auf Sonntag ist wohl der größte Alptraum eines jeden ÖV-Nutzers wahr geworden: Ein Zugbegleiter wurde von der Tür eines Zuges eingeklemmt und mitgeschleift. Der 54-Jährige erlag daraufhin seinen Verletzungen.

ebenda:
Baden (Schweiz) 8.8.2019: Türe eines SBB-Wagens klemmte zu fest: Billeteur hatte keine Chance:
SBB-Zugbegleiter tödlich verunfallt: «Der Lokführer konnte ihn nicht sehen»

https://www.20min.ch/schweiz/news/story/17039962

Philippe Thürler von der Schweizerischen Sicherheitsuntersuchungsstelle sagt, der SBB-Zugbegleiter sei wegen eines Defektes [am Türmechanismus] eingeklemmt und mitgeschleift worden.






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Fotoquellen




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