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Teil 8: Die Schuldfrage - absichtlich provozierte Gefahrensituationen - kollektiver Massenmord
Die Täter, die die kriminell-gefährliche Situation mit der Piste 28 ohne ILS-System provozierten: Bundesrat Leuenberger - BAZL - Flughafen Zürich (Unique) - Fluglotsen, die Stunden vor Arbeitsende nach Hause gehen oder festen gehen - der abwesende Supervisor-Fluglotse und die überlastete Fluglotsin (Skyguide) - der Flugkartenverlag Jeppesen - mit Pilotenfehlern und Instrumentenfehlern muss man immer rechnen - gegen Fluglärm? Solarantriebe - ein Attentat kann vermutet werden
Sorry, durch Herbeiführung von Gefahrensituationen ohne jede Prävention an der Piste 28 des Flughafens Zürich-Kloten sind diese Leute Massenmörder an 24 Menschen in Sachen Crossair-Absturz 3597 - jeder hat es kommen sehen, und sie haben NICHTS unternommen
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Mit Pilotenfehlern und Instrumentenfehlern muss man rechnen - die dann durch andere Leute oder technische Massnahmen ausgeglichen werden. Das ist bei der Piste 28 systematisch unterlassen worden...
Analyse
von Michael Palomino (2013)
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Teil 4: Die Schuldfrage - kollektiver Massenmord
Bemerkungen zu Wikipedia und zum Film "Mayday"
In diesem Fall werden fast mehr falsche als richtige Daten publiziert:
-- bei Wikipedia fehlt die wichtige Angabe des Lärmschutzgesetzes wonach Piste 14 ab 22 Uhr nicht mehr benutzt werden darf
-- bei Wikipedia fehlt die wichtige Angabe, ob sich die Höhenangaben auf Höhe über Meer oder über Zürich beziehen
-- bei Wikipedia wird die Fluglotsin immer als "Fluglotse" bezeichnet
-- der Fluglärmschutz für Deutschland gilt zwischen 6 und 22 Uhr [web08] und 108 Anflüge vor 6 Uhr und nach 22 Uhr wurden über Piste 28 abgewickelt - und der Nebel ist dann besonders dicht - Crossair 3597 war der 109. Anflug über die Piste 28.
-- im Film "Mayday" fehlt jeweils der Schneefall, der die Sicht zusätzlich behinderte und auf ca. 20 m beschränkte
-- im Film "Mayday" fehlen bei der simulierten Absturz-Landung alle Zeitangaben
-- im Film "Mayday" wird das Flugzeug zum Teil im Sturzflug gezeigt, was aber sicher so NIE stattgefunden hat
-- im Film "Mayday" fehlen die beiden Notsignale "MINIMUMS" des Flugzeugs, dass der Aufprall kurz bevorstehe
-- im Film "Mayday" sind im Hintergrund "amerikanische" Polizei- und Feuerwehrsirenen zu hören ohne Berücksichtigung, dass schweizer Sirenen anders sind... [Video "Mayday", 17min.8-24sek.]
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25.11.2013: Die Schuldfrage: Der Pilot - und das willentliche Herbeiführen der Gefahrensituation im dichten Nebel ohne ILSNach mehrtägiger Analyse komme ich insgesamt zum Schluss, dass die Medien alle Schuld dem toten Piloten Hans-Ulrich Lutz zuschieben. Aber da sind noch andere, wichtige Faktoren im Spiel:
- die schweizer Regierung von 2001 hat ab dem Fluglärmabkommen (Inkrafttreten am 18. Oktober 2001, Sperrzeiten für Anflüge über Deutschland von 22 bis 6 Uhr) planmässig die Piloten zu den Randzeiten auf Piste 28 ohne ILS-System in den dichten Nebel geschickt, wobei der Nebel am frühen Morgen und am späten Abend speziell dicht ist!
- Zürich ist ausserdem zwischen Oktober und März generell im Nebelmeer und alle Pisten sollten eigentlich dann ein ILS-System haben, wenn eine Stadt in einer Nebelzone liegt. In Kombination mit Schneefall ist diese Piste 28 ohne ILS, wo viele Berge und Hügelketten überflogen werden müssen, eigentlich wie ein Himmelfahrtskommando.
- Das heisst, es wurden von der schweizer Regierung (damals Verkehrsminister Moritz Leuenberger, vom Bundesamt für Zivilluftfahrt (BAZL), vom Flughafen Zürich (Unique) und von den Fluglotsen (Skyguide) wissentlich grosse Gefahren in Kauf genommen.
- Und mit Pilotenfehlern muss man immer rechnen, sogar Herzinfarkte von Piloten kommen mehrmals jährlich vor während des Fluges. Deswegen sollte man Piloten nicht in den Nebel-Stress schicken, schon gar nicht absichtlich und am späten Abend!
Wollten die Verantwortlichen ein ausländisches Flugzeug abstürzen sehen?
Insgeheim haben die hohen Tiere in Bern (Regierung mit Verkehrsminister Moritz Leuenberger, BAZL, Flughafen Zürich (Unique) und Skyguide) wahrscheinlich gemeint, dass dann ein ausländisches Flugzeug abstürzen würde, wenn überhaupt - aber nein, es traf eine schweizer Maschine der Crossair mit Pilot Hans-Ulrich Lutz, der schon 20 Jahre Zürich anflog, ein sensibler Pilot, der genau wusste, dass er kulturell aktive Passagiere an Bord hatte, und er wollte eine sichere Piste mit ILS-System bei diesem Scheisswetter haben. Als man sein Anliegen bei den arroganten, Zürcher Fluglotsen von Skyguide zweimal nicht verstand und zweimal ablehnte, ging Pilot Lutz scheinbar einem kleinen, geistigen Blackout entgegen und der Copilot korrigierte ihn nicht. Sie suchten nur noch die Piste und beachteten die Instrumente nicht mehr. So ging es auch in Smolensk mit dem Flugzeug der polnischen Regierung. Also: Man muss IMMER mit Pilotenfehlern rechnen. Ist Leuenberger jemals als Pilot bei dichtem Nebel nach 21 Uhr mit einem Jumbolino mit 30 Passagieren an Bord geflogen? Weiss er, wie man da nervös wird, wenn man eine halbe Stunde nichts sieht und nur die Instrumente an Bord hat? Er weiss es sicher NICHT.
Die Schuld für den Flugzeugabsturz allein dem Piloten zuzuschieben, ist zu einfach, ist zu primitiv - dient aber der schweizer Regierung! Pilot Lutz wollte zweimal die sichere Piste 14 anpeilen, und die arroganten Flutlotsen im Zürcher Tower haben ihn bei diesem Scheisswetter zweimal auf die Piste 28 gezwungen. Dann nochmals zu protestieren und um die Piste 14 zu betteln, das war Lutz dann zu dumm, denn er wollte nicht in die Zeitungen kommen. Die Ringier-Medien und die schweizer Justiz(-Mafia) haben dann die schweizer Regierung (zum Teil auch Mafia), das BAZL, den Flughafen und die Lotsen reingewaschen und die schweizer Fluggesellschaft so gut wie möglich aus der Schusslinie gebracht - und das Bundesamt für Unfallverhütung (BfU) hat sich auf die Reparaturwerkstätte von Crossair gestürzt, obwohl an dem Flugzeug KEINE technischen Mängel existierten - ausser eine auf den Kopf gestellte Öl-Anzeige, die aber funktioniert hat. Und dann haben sie noch ein paar Fehler bei Lutz und bei der Pilotenausbildung von Crossair gefunden. Logisch, wer 20 Jahre lang fliegt, macht auch manchmal Fehler. Was glaubt man, was man alles noch an Fehlern finden würde, wenn man bei allen Piloten der Welt einmal so nachforschen würde, wie es bei Pilot Lutz geschah? Da wird so viel verschwiegen, das glaubt man kaum. Und die Swissair hat früher der Crossair die guten Piloten immer mit höheren Löhnen "weggeklaut". Crossair war praktisch 1860 und Swissair die Bayern. DAS wird auch nirgendwo gesagt.
Willentliche Herbeiführung von gefährlichen Gefahrensituationen mit dichtem Nebel und Stress - es ist Massenmord
Der Hammer ist ja, dass der damalige Verkehrsminister Leuenberger selber aus Zürich stammt und er genau weiss, wie Zürich jeweils im Nebel liegt. Es ist absolut selbstmörderisch, was da mit Piste 28 im Oktober und November 2001 ohne ILS-System geschah. Die Leute von der schweizer Regierung mit Leuenberger sind nicht so sauber, wie man denkt. Es handelt sich um willentliche Herbeiführung von Gefahrensituationen im dichtesten Nebel in der Nacht, und dazu noch mit Schneefall, und die Prävention mit einem ILS-System wurde verweigert. Somit handelt es sich beim Crossair-Absturz 3597 meiner Meinung nach eigentlich um Massenmord, weil man relativ einfach jegliche Gefahr hätte beseitigen können. Es gab aber keine Prävention mit dem ILS-System. Und Nebel wird immer dichter, je später der Abend wird. Auch das haben die Verantwortlichen scheinbar NIE begriffen. Und viele Fluglotsen sind scheinbar noch NIE selber als Pilot geflogen, sonst hätte man Piste 28 nie in der Nacht bei Nebel und Schneefall geöffnet und Piste 14 gesperrt. Für mich ist es Massenmord, der von mehreren Seiten GLEICHZEITIG begangen wurde. Aber die Justiz hat ja bereits alle reingewaschen.
Aber wenn die mögliche Prävention fehlt und die provozierten Gefahren einen Massentod verursachen, dann ist es für mich Massenmord.
Michael Palomino, 25.11.2013
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26.11.2013: Weitere Faktoren, wieso Pilot Lutz frustriert nur noch die Piste suchte
Es war doch nur ein kleines Flugzeug - wenig Fluglärm
Der Pilot Lutz war sicher auch wütend auf die Piste 28 und auf Skyguide und die Fluglotsen, weil das Flugzeug von Lutz (Jumbolino) ja ein kleines Flugzeug war, das gar nicht so viel Fluglärm macht.
Pilot Lutz dachte sich wahrscheinlich, dass das bisschen Fluglärm seines kleinen Jumbolinos wohl hinnehmbar sei, wenn man es mit der Sicherheit eines ILS-Systems auf Piste 14 aufwiegt. Ausserdem kam er aus Berlin geflogen, mit vielen deutschen Passagieren an Bord, und da sollte es doch kein Problem sein, über deutschem Boden eine Landung in Zürich abzuhalten. Aber die Zürcher Fluglotsen können nicht logisch denken, wenn es um logisch denkende Leute geht. Man sieht nun klar, wer da stur gehandelt hat.
Angst vor grossen Flugzeugen
Ausserdem sind da immer wieder Meldungen, dass Lutz Angst hatte, eine grosse Maschine zu fliegen (DC9, MC80). Ich denken, wenn da Angst war vor grossen Maschinen, dann war da auch Angst vor Nebel. Das hat Lutz aber wahrscheinlich nie zugegeben und am Tower hat man seine 2malige Bitte um Piste 14 deswegen nicht verstanden, insbesondere, weil Lutz wusste, wer da im Flugzeug sitzt.
'Müsste man mal untersuchen, wie viele Piloten Angst vor Nebel haben. Bei Lutz war die Angst so gross, dass er alle Instrumente vergass. Der Pilot vor ihm sagte, Piste in Sicht bei 2 km, aber Lutz war doch noch 4 km von der Piste weg...
Man sieht, allein mit Technik allein kommt man bei einer Untersuchung nicht weit, und die Richter können in der Schweiz meistens auch nur das "denken", was ihnen das Räderwerk der Regierung vorgibt zu denken. Ich kenne da einige andere Fälle, wo die Richter die Gift-Pharma schützen (Amalgam), wo der Rassismus von Steiner-Schulen geschützt wird (Begriff "Vollmensch") etc. pp. Der Fall der Crossair 3597 ist nichts anderes als so was.
Michael Palomino, 26.11.2013
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27.11.2013: Schadenersatz von den weiteren Verantwortlichen - fehlende Anweisungen - die Karte muss genau stimmen - Alitalia-Absturz von 1990
Es ist schon eigenartig, dass die Entschädigung bis heute nicht öffentlich gemacht wurde. Das muss öffentlich sein. Kommentare zum Film "Mayday" besagen klar, dass verletzte Überlebende bis heute (2013) noch keine Entschädigung erhalten hätten. Wenn da Schwerverletzte sind, die bisher noch gar nichts erhalten haben, dann ist das eine riesige Schw.rei.
Es ist dann so, dass nicht die Fluggesellschaft bezahlen muss, denn die hat ja schon bezahlt, sondern
-- der Bundesrat Leuenberger
-- die schweizer Regierung
-- das BAZL, das nicht einmal die Flugkarten für die Piste 28 kontrollierte
-- die Fluglotsen
-- der Kartograph und der Kartenverlag Jeppesen, die die Hügel vergessen haben einzuzeichnen
die sollten dann endlich drankommen, denn es war kalkuliert herbeigeführter Massenmord. Sie haben absichtlich mit dem Leben von 1000en Flugpassagieren gespielt. Mit Pilotenfehlern muss man rechnen, und man kann nicht einen Piloten im Nebel über Hügeln einfach minutenlang mit falschen Karten alleine lassen.
Nur eine einzige Warnung der Fluglotsin "Bitte beachten sie die Distanzmesser und Höhenanzeigen" - und nur eine Durchsage: "Die Sichtweite ist 4 km, beachten Sie die Hügel bei Bassersdorf" hätten genügt, die Piloten "aufzuwecken" und den Unfall zu verhindern.
Und bei einer solch anspruchsvollen Landung muss die Karte wirklich GENAU STIMMEN, da dürfen keine Hügel fehlen, insbesondere wenn diese noch bewaldet sind und die Bäume 50m hoch sind. Dadurch hat sich die Distanz zum Flugzeug erneut um 50 m verkürzt. Das heisst, ein Hügel von 50 m Höhe ist dann plötzlich real 100 m hoch!
10 Jahre zuvor ist eine Maschine von Alitalia auch in einen dieser Hügel gerauscht. Das Problem war also BEKANNT!!!
Michael Palomino, 27.11.2013
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Crossair 3597: Verspätung wegen Passagieren, die nicht kamen
21 Passagiere kamen nicht - oder 22 Passagiere - Verspätung um 10 Minuten kostet Lutz die Piste 14
Der Crossair-Flug 3597 wartete in Berlin auf eine Gruppe von 21 Passagieren, die nicht kamen. Im Film "Mayday" sind 22 Passagiere angegeben, die nicht kamen.
Der Abflug von Berlin-Tegel verspätete sich durch das Warten auf die Gruppe, die nicht kam, um 10 Minuten (Abschlussbericht S.16). Es ist anzunehmen, dass das den Flugkapitän Hans-Ulrich Lutz ziemlich genervt hat, denn dadurch hat er Piste 14 verloren und musste die Piste 28 fliegen.
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Bilanz: Der Film "Mayday" verschweigt einiges - Herr Moritz Leuenberger ist verantwortlich
Es scheint kein Rätsel mehr, in welchem Auftrag der Propaganda-Film von National Geographic "Mayday - Absturz über Zürich - Crossair 3597" produziert wurde, wenn man einmal analysiert, was der Film alles verschweigt:
Schon der Titel des Films ist ja falsch, den "über Zürich" ist gar kein Flugzeug abgestürzt, sondern 4 km vor Zürich und 3 km vor Kloten. Es gab keinen Sachschaden ausser an Bäumen. Es wurde kein einziges Haus beschädigt, und von der Zivilbevölkerung wurde niemand verletzt.
Die Liste, was der Film "Mayday" alles verschweigt ist lang. Der Film "Mayday - Absturz über Zürich - Crossair 3597"
-- verschweigt, wieso 22 Leute nicht an Bord gekommen sind, im Abschlussbericht der BfU sind es dann noch 21 Personen, und auch im Abschlussbericht wird nicht gesagt, wieso die 21 Personen nicht gekommen sind
-- verschweigt, dass das Flugzeug deswegen Verspätung hatte, weil man auf diese 21 oder 22 Personen in Berlin-Tegel noch 10 Minuten gewartet hat
-- verschweigt die ganze Streiterei um die Piste 14 mit dem Fluglärmabkommen
-- verschweigt, dass es die schweizer Regierung war, die sich weigerte, ein ILS-Leitsystem auf der Piste 28 zu installieren
-- verschweigt, dass das schweizer Parlament sogar die Ratifizierung des Fluglärmabkommens verweigerte
-- verschweigt, dass die Fluglotsin die Piloten bei Nebel und Schneefall quasi alleingelassen hat
-- verschweigt, wieso die Lotsin und der Pilot nicht enger zusammengearbeitet haben mit Distanzangaben und Warnungen
-- behauptet, das Flugzeug sei 6,4km vom Kurs abgekommen und verschweigt die Wahrheit, dass die Absturzstelle nur 150m von der Ideallinie des Anflugs auf Piste 28 entfernt liegt
-- verschweigt, wieso die schweizer Regierung und das Bundesamt für Zivilluftfahrt (Leuenberger und BAZL) sich bis 2001 geweigert haben, auf Piste 28 ein ILS zu installieren, wenn dort doch Nachtanflüge auch bei Nebel und Schnee stattfinden sollten, wobei Zürich in einer Nebelzone liegt (Nebelmeer von Oktober bis Februar) und im Winter oft auch eine Schneezone mit Schneefall ist
-- verschweigt die grossen Proteste der Piloten, die meiner Erinnerung nach auf diesen Mangel eines ILS-Systems auf Piste 28 hingewiesen haben
-- verschweigt den Kartographen und den Flugkartenverlag "Jeppesen", der die Hügel in der Karte vergessen hat einzuzeichnen
-- verschweigt die Enttäuschung des Piloten Lutz, nicht auf der Piste 14 landen zu dürfen, und der Zwangsflug auf Piste 28 bei dichtem Nebel und mit Schneefall ohne ILS ist absolut mörderisch und wie ein Himmelfahrtskommando
-- verschweigt, dass sich das Wetter wahrscheinlich weiter verschlechtert hat, nachdem die Warnung des Piloten des Fluges zuvor eingegangen war
-- verschweigt, dass der Aufsichtsleiter (Supervisor) des Towers diese abermalige Wetterverschlechterung hätte berücksichtigen müssen und somit niemals hätte den Tower vorzeitig verlassen dürfen, sondern der Aufsichtsleiter hätte warten müssen, bis der letzte Flieger die Landung geschafft hat
-- verschweigt, dass die Dichte des Nebels immer mehr zunimmt, je kälter die Nacht wird
-- verschweigt, dass nach dem Befehl auf Piste 28 im Cockpit die ganzen Instruktionen von vorne beginnen mussten, was den Flugkapitän Lutz in seiner Stimmung wahrscheinlich nochmals etwas "muffig" werden liess
-- verschweigt, dass es die Aufgabe der schweizer Regierung und des Bundesamtes für Zivilluftfahrt (BAZL) gewesen wäre, die Anflugkarte zu kontrollieren.
Die Lügen und Fälschungen im Film "Mayday" - gefälschte Daten, um dem Piloten Lutz alle Schuld zuzuschieben und einen kollektiven Massenmord zu vertuschen
Die Fälschungen im Film "Mayday" - gefälschte Daten, um dem Piloten Lutz alle Schuld zuzuschieben
Beim Vergleich des Films "Mayday" mit dem Abschlussbericht (http://www.sust.admin.ch/pdfs/AV-berichte//1793_d.pdf) fallen folgende fehlende Elemente, Fehler und Fälschungen auf:
- der Film "Mayday" fehlt die Erwähnung, dass es sich bei den Zeitangaben um "Mitteleuropäische Zeit" (MEZ) handelt, um klarzustellen, dass es sich nicht um die Zeitangabe "UTC" des Abschlussberichts handelt
- im Film "Mayday" fehlt jeweils der Schneefall, der die Sicht zusätzlich behinderte und auf ca. 20 m beschränkte
- im Film "Mayday" fehlen bei der im Film simulierten Absturz-Landung alle Zeitangaben
- im Film "Mayday" wird das Flugzeug zum Teil im Sturzflug gezeigt, was aber sicher so NIE stattgefunden hat
- im Film "Mayday" fehlen die beiden Notsignale "MINIMUMS" des Flugzeugs, dass der Aufprall kurz bevorstehe
- im Film "Mayday" sind nach dem Absturz im Hintergrund "amerikanische" Polizei- und Feuerwehrsirenen zu hören ohne Berücksichtigung, dass schweizer Sirenen mit dem Martinshorn anders sind...
Giga-Lüge 1: Im Film "Mayday" ist die Sichtweite gefälscht - der Film "Mayday" macht aus 2,2 nautischen Meilen = 2 km !!!Die erste Angabe zur Sichtweite kommt vom Crossair-Flug 3891, wo "2.2 NM distance away" angegeben werden - siehe den Abschlussbericht S.19. Zitat:
<Um 21:03:29 UTC [22:03:29 MEZ] landete eine Embraer EMB 145 mit Flugnummer CRX 3891 auf Piste 28 und übermittelte um 21:04:31 UTC [22:04:31 MEZ] auf der Frequenz von Zurich Tower folgende Information:
„Ja, just for information, ähm..., the weather at... for runway 28 ist äh... pretty minimum; so we had runway in sight about 2.2 NM distance away“.Eine deutsche Übersetzung ist etwa so:
"Nur eine kleine Information - öhm..., das Wetter ist für die Piste 28 - öhm... wirklich an der Grenze; wir hatten erst bei ungefähr 2,2 nautischen Meilen [4,07km] Sicht auf die Piste."Im hinteren Teil des Abschlussberichts kommt dieses Zitat noch viermal vor, aber dreimal mit der Angabe "2.2 DME distance away", also 2,2 nautische Meilen oder 4,07km vom Kontrollturm entfernt, nicht von der Pistenschwelle entfernt. Die Distanz zur Pistenschwelle ist minus 1,7 km = 2,37 km.
Wikipedia übernimmt diese Angabe von 2,37 km und rundet sie auf 2,4 km auf, weil vorher die 4,07 km auf 4 km abgerundet wurden.
Sichtweite 2,4 km: <Die Sichtweite auf die Schwelle der Landebahn 28 betrug nur rund 2400 Meter, so die Angabe der Besatzung des vorhergehenden Flugs. Es herrschte Nieselregen mit Schnee vermischt. Normalerweise sollten diese Bedingungen aber keine Probleme machen, so andere BAe-146-Piloten.> [Wikipedia, web01]
Der Abschlussbericht schätzt eine minimale Sichtweite von 2 km. Diese minimale Sichtweite im Abschlussbericht wird vom Propagandafilm "Mayday" übernommen, und die 2,2 nautischen Meilen werden gar nicht mehr erwähnt, sondern dem Piloten von Crossair 3891 werden nun "2km" in den Mund gelegt:
"Zürich Tower, hier Crossair 3891." - Eine Meldung von der eben gelandeten Maschine kommt herein. - "Sichtweite auf Bahn 28 war grenzwertig. Wir konnten die Bahn erst ab 2 km Entfernung sehen." [Video "Mayday", 3min.28-38sek.]
Es ist anzunehmen, dass Flugkapitän Lutz gedacht hat, die Sichtweite sei 2,2 nautische Meilen auf die Pistenschwelle. Er hat zu früh die Piste gesucht.
Giga-Lüge 2: Die falsche Aussage von Pilot Lutz im Film mit 2 km statt 2 MeilenDie zweite Giga-Lüge im Film "Mayday - Crossair 1397 ist dann, dass der Filmsprecher für Pilot Lutz auch noch 2 km sagt:"Er sagte doch, Bahn auf 2 km in Sicht." [Video "Mayday", 13min.25-30sek.]Im Abschlussbericht auf Seite 19 wird aber klar gesagt, dass Flugkapitän Hans-Ulrich Lutz von 2 Meilen und nicht von 2 km gesprochen hat:<Um 21:06:22 UTC [22:06:22 MEZ] ertönte die synthetische Stimme des ground proximity warning systems (GPWS) mit dem Hinweis, dass gemäss Radarhöhenmessung 500 Fuss über Grund erreicht seien. Unmittelbar darauf stellte der Kommandant fest: „*****, zwee Meile hät er gseit, gseht er d’Pischte“ – *****, zwei Meilen hat er gesagt, sieht er die Piste.>
[***** = "Scheisse"]
Giga-Lüge 3: Der Film "Mayday" behauptet, das Flugzeug sei 6,4 km vom Kurs abgekommen - dabei ist die Abweichung nur 150 m
Der Film "Mayday - Crossair 3597 behauptet, das Flugzeug sei unter der Führung von Flugkapitän Hans-Ulrich Lutz 6,4km vom Kurs abgekommen: Kommentator: "Sie wussten allerdings nicht, dass das Flugzeug 6,4 km vom Kurs abgekommen war." [Video "Mayday", 29min.43-52sek.].
Der Propagandafilm "Mayday" verschweigt gleichzeitig die Wahrheit, dass die Absturzstelle nur 150m von der Ideallinie des Anflugs auf Piste 28 entfernt liegt: Zitat: "Mittlere Koordinaten der Wrackendlage [...] 4050 m vor Beginn der Piste 28 des Flughafens Zürich, 150 m nördlich der Pistenachse" [web46 Abschlussbericht S.12].
In Tat und Wahrheit ist das Flugzeug den Anflug auf Piste 28 mit dem Autopiloten geflogen und beim Absturz beträgt die Abweichung von der Ideallinie nur 150m. Es ist zu vermuten, dass diese Manipulation im Propagandafilm "Mayday" gegen den Piloten Lutz auch von Verkehrsminister Leuenberger und dem kriminellen Regierungsberater Thomas Hug stammt, der genau weiss, wie man bei der Justiz Zahlen und Daten in Akten und in Filmen fälschen muss, um den Verdacht auf unschuldige Leute zu lenken und um Kriminelle zu decken. Und die Leute von "National Geographic" haben scheinbar mitgemacht und wurden dafür auch noch bestochen.
Giga-Lüge 4: Der Film "Mayday" behauptet, die Piloten hätten den Boden gesehen und hätten "Bodenkontakt" - dabei war alles dunkel, man konnte "nichts erkennen"
Copilot Löhrer macht Flugkapitän Lutz darauf aufmerksam: "Wir sind 100 Fuss drüber" [über der Minimalhöhe]. [Video "Mayday", 12min.2-3sek.] - Flugkapitän: "Haben wir Bodenkontakt [Sicht auf den Boden]?" [Video "Mayday", 12min.4-6sek.] - Copilot Löhrer: "Ja" [Video "Mayday", 12min. 6sek.]. Diese Angabe ist FALSCH!!! Entweder wurde die Angabe der Blackbox gefälscht, um die Piloten reinzuwaschen, oder Copilot Löhrer hat etwas gesagt, was er sagen musste, um keinen Anschiss von Kapitän Lutz zu riskieren...
Die Sicht im Film "Mayday" auf den Boden durch Nebelschwaden ohne Schneefall - ist FALSCH: Video "Mayday", 12min.5sek. [8].
Dieses Foto ist FALSCH!!! - denn es war dunkel und es schneite, man sah nichts, so Zeuge Hogenkamp:
Die Passagiere erwarten jeden Moment eine sichere Landung. Das Foto im Film "Mayday", das nur Wolkenschwaden und Boden zeit, ist falsch, denn die Zeugenaussage von Herrn Peter Hogenkamp sagt klar: "Wir waren fast am Flughafen und dachten: Alles läuft glatt. Aber es war dunkel und es schneite. Wir konnten nichts erkennen." [Video "Mayday", 12min.17-25sek.]
Das heisst, der Propagandafilm "Mayday" von "National Geographic" will dem Publikum leichtere Flugbedingungen vorgaukeln, als sie tatsächlich waren, und will dem Publikum vorgaukeln, der Flugkapitän Lutz sei ein Dummkopf.
Giga-Lüge 5: Der Film "Mayday" vergisst den Schneefall
Flugzeug im Nebel ohne Schneefall - ist FALSCH [Video "Mayday", 12min. 27sek.]. Der Schneefall fehlt im Film. Man dürfte nur die Silhouette des Flugzeugs sehen.
Das heisst, der Propagandafilm "Mayday" von "National Geographic" will dem Publikum leichtere Flugbedingungen vorgaukeln, als sie tatsächlich waren, und will dem Publikum vorgaukeln, der Flugkapitän Lutz sei ein Dummkopf.
Giga-Lüge 6: Die brandgefährlichen Hügel vor der Piste fehlen auf der Karte - wird von der BfU als vernachlässigbar hingestellt
-- die Ermittler der BfU machen die erschreckende Entdeckung: "Auf der Karte ist der Hügel nicht zu sehen, auf den die Maschine gestürzt ist" [23min.19sek.]
<Der Höhenzug, den das Flugzeug berührte, war auf der Anflugkarte, welche die Flugbesatzung verwendet hatte, nicht eingetragen.> [web46 Abschlussbericht S.13]
Und: Es fehlt für diesen gefährlichen Anflug ein Geländeprofil [web46 Abschlussbericht S.13].
-- BfU-Untersuchungsbeamter Knecht meint: "Mängel in den Angaben können die Crew so irreführen, dass sie schliesslich falsche Entscheidungen trifft" [23min.29sek.]
-- nun meint das BfU mit ihrem Leiter Overney aber, für eine fremde Crew, die den Flughafen nicht kennt, würde eine fehlerhafte Karte wohl eine Gefahr darstellen, aber der Crossair-Pilot Lutz fliege nun doch schon 15 bis 20 Jahre lang den Flughafen Zürich-Kloten an und deswegen spiele diese kleine Karte keine Rolle. "Die Ermittler schliessen daraus, dass die Anflugkarte zwar mangelhaft war, aber bei dieser Crew nicht die Unfallursache sein konnte." [24min.12sek.]
Die Tatsachen sehen aber anders aus:
Der Sensor des Flugzeugs misst den bewohnten Boden. Der Wald kommt erst, als der Hügel überflogen werden muss. Das heisst, diese Hügel bei Bassersdorf sind eine dreifache Falle:
1. die Hügel liegen kurz vor einer Landepiste
2. auf den Hügeln steht hoher Wald mit einer durchschnittlichen Baumhöhe von 50m, so dass die Flughöhe sich kurz vor der Landung um 50m reduziert
3. diese bewaldeten Hügel liegen in einem notorischen Winter-Nebel-Gebiet, im Nebelmeer der Schweiz.
Die Tatsache, dass diese gefährlichen, bewaldeten Hügel in einem notorischen Winter-Nebelgebiet kurz vor der Piste 28 am Flughafen Zürich nicht in der Karte eingezeichnet sind, scheint in diesem Fall absolut kriminell.
Der Film "Mayday" lügt daher, der Pilot sei praktisch alleine Schuld - die Liste mit Massnahmen im Abschlussbericht
- der Film "Mayday" behauptet in völlig falscher Weise, der Pilot sei praktisch alleine schuldig, denn die Hauptschuld für diesen Flugzeugabsturz von Crossair 3597 liegt in diesem Fall ganz klar bei der fehlenden Sicherheit (die Gefahren waren bekannt, Alitalia AZ404 ist 1990 auch schon bei Zürich in eine Hügel abgestürzt) und vor allem liegt die Schuld auch beim Kartenverlag, der "vergessen" hat, die Hügel einzuzeichnen, denn: Wenn die Hügel eingezeichnet gewesen wären, wäre der Flugzeugabsturz nicht passiert, sondern die Piloten hätten dann gewusst, dass da noch die Hügel von Bassersdorf sind. Da diese Hügel vor der Piste 28 lebensgefährlich sind, MÜSSEN sie auf der Karte eingezeichnet sein. Und mit einem Pilotenfehler muss immer gerechnet werden, vor allem am späten Abend
- der Film "Mayday" nimmt die kriminellen Fluglotsen in Schutz mit der Behauptung, Flugkapitän Lutz habe den Flughafen Zürich-Kloten doch gekannt und deswegen sei die Fluglotsin gar nicht mehr wichtig. FALSCH: Bei Nacht und Nebel wird auch bekanntes Gebiet wieder zu einer "Unbekannten", und eine Fluglotsin, die mit "anderen Starts" beschäftigt ist und bei Nacht und Nebel nicht einmal Höhenkontrollen macht, ist keine "Lotsin" mehr. Die Hauptschuld liegt beim Supervisor, der die Fluglotsin für die gefährliche Landung und für "einige Starts zu betreuen" alleine liess
- an der langen Liste der Massnahmen im Abschlussbericht (Seite 13) ist erkennbar, dass der Pilot nicht alleine die Schuld für diesen Absturz trägt, wenn klar erwähnt wird, dass der Anflug auf die Piste 28 in VIELEN Punkten nachgerüstet werden muss und wenn der Kartenverlag seine Karte nachbessern muss - von 13 Punkten betreffen nur 4 die Piloten
- den Copilot Christoph Löhrer trifft eine Mitschuld, denn er hat es verpasst, den Piloten Lutz darauf hinzuweisen, dass man die Mindestflughöhe nicht unterschreiten sollte - ausserdem hat Flugkapitän Lutz an diesem Tag und am Tag zuvor schon so viele gute Taten vollbracht, dass er kaum schuldig ist, und wie man im Abschlussbericht erkennen kann, liess sich Flugkapitän Lutz auch vom Copiloten schon bei anderen Sachen korrigieren, ohne dass es zu Spannungen im Cockpit gekommen wäre, sondern Lutz nahm es sogar mit Humor - generell gilt: Mit Pilotenfehlern und Instrumentenfehlern muss man rechnen
- im Film "Mayday" meint der Untersuchungsleiter des BfU, Herr Overney, der Copilot habe deswegen nicht eingegriffen, um die Atmosphäre im Cockpit zu wahren - das ist FALSCH. Es ist doch anders: An diesem späten Abend - nachdem das Flugzeug zuerst die Piste 14 erhalten sollte und dann der Befehl für Piste 28 kam - haben beide Piloten die Hügel von Bassersdorf "vergessen", weil sie so schnell wie möglich alle neuen Instruktionen und Checks und Einstellungen hinter sich bringen mussten und dabei die Hügel vergassen, die nicht auf der Karte eingezeichnet waren - und der Kartenverlag hat somit eine grosse Mitschuld bei diesem Flugzeugabsturz von Crossair 3597, und das BAZL ebenso, denn das BAZL muss die Flugkarten und die Fluggesellschaften kontrollieren.
Der Film "Mayday" ist in vielen Punkten gefälscht und nur bedingt brauchbar - die Punkte im Abschlussbericht
- man kommt nicht um den Verdacht herum, dass der Film "Mayday" von "General Geographic" dazu dienen soll, mittels falschen Angaben und Unterschlagungen dem Flugkapitän Lutz die alleinige Schuld für den Absturz von Crossair 3597 in die Schuhe zu schieben. Gleichzeitig sollen scheinbar die nachlässige und kriminelle, schweizer Regierung (Verkehrsminister Moritz Leuenberger), das BAZL, der Flughafen Zürich (Unique) und die Fluglotsen von Skyguide sowie die Kartographen und der Kartenverlag "Jeppesen" mit diesem Propagandafilm reingewaschen werden. Es gibt da einen gerissenen Regierungsberater, der solche Tricks kennt, durch Datenmanipulationen Schuld auf falsche Leute zu schieben: Thomas Hug, damals im Jahr 2001 noch "Erster Staatsanwalt" in Basel. Er hat schon viele Verfahren auf solche Weise manipuliert.
- es ist sogar so, dass die Angestellten des Bundesamts für Unfallverhütung (BfU) mit "Untersuchungsleiter" Overney und den Angestellten Knecht etc. im Film absichtlich lügen und ihren Angaben im Abschlussbericht widersprechen. Sie sprechen allein den Piloten schuldig und nehmen alle anderen Faktoren aus, obwohl bei den "Sicherheitsempfehlungen" im Abschlussbericht von den 13 Punkten nur 4 Punkte die Piloten betreffen. Es sind für den Film scheinbar klare Propaganda-Absprachen getroffen worden, ohne die Sachlage im Abschlussbericht zu beachten.
- Im Abschlussbericht des BfU auf Seite 13 sind die "Sicherheitsempfehlungen aufgeführt". Zitat:
<Im Rahmen der Untersuchung wurden durch das Büro für Flugunfalluntersuchungen dreizehn Sicherheitsempfehlungen zu folgenden Themen ausgesprochen [sortiert nach Themen]:
[Massnahmen für die Prävention für mehr Sicherheit beim Anflug auf die Piste 28]
- Altitude setting während eines non precision approach
- Terrain awareness and warning system
- System der Wetterbeobachtung
- Installation eines minimum safe altitude warning (MSAW) system für den Anflugsektor der Piste 28 in Zürich Kloten [Höhenwarnsystem]
- Publikation eines visual descent points [Kontrollpunkte]
- Mindestsichtweiten bei non precision approaches [Flugverbot bei dichtem Nebel für Anflüge ohne ILS]
(Der Punkt, generell ILS-Systeme für alle Pisten in Nebelgebieten zu installieren, FEHLT).
[Besseres Kartenmaterial]
- Eintragung von Flughindernissen im Jeppesen route manual [also: die lebensgefährlichen Hügel endlich einzeichnen]
- Geländeprofil auf Anflugkarten [Kartenmaterial generell verbessern]
[Massnahmen bei den Piloten]
- Crewpairing – Zusammenstellung von Flugbesatzungen
- Überprüfung der Leistungen von Piloten
- Besatzungszeiten
- Abnahme von Fähigkeitsnachweisen und Befähigungsüberprüfungen
[Massnahmen für die Fluggesellschaften]
- Verbesserung des Qualitätssystems von Flugbetriebsunternehmen.>
Der Propagandafilm "Mayday - Crossair 3597 ist somit definitiv als Propagandafilm der schweizer Regierung entlarvt, um die kriminelle, schweizer Regierung, das BAZL, den Flughafen Zürich (Unique) und vor allem die kriminellen Fluglotsen im Tower reinzuwaschen - die Flugkarten hätte man ja kontrollieren können!
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Die kriminelle, schweizer Justiz vertuscht alles, lässt alles verjähren oder Fristen werden nicht eingehalten
An den folgenden Vorgängen kann man klar sehen, dass die schweizer Justiz bis heute eine Nazi-Justiz geblieben ist und dass die Schweiz seit 1945 eben NICHT entnazifiziert wurde. Statt nach allen Seiten zu ermitteln, wird nur der Pilot belastet und das Verfahren wird so lange verzögert, bis "Totschlag" verjährt, und Fristen zum Einreichen einer Liste der Verletzten werden "nicht eingehalten".
Die Vertuschung und die Manipulationen der schweizer Justiz gegen Crossair - und der kriminelle Kontrollturm von Zürich wird gar nicht angeklagt
Die schweizer Justiz hat extra 7 Jahre lang zugewartet, bis der Totschlag verjährt!!! Und die Liste mit den Verletzten wurde wahrscheinlich extra zu spät eingereicht, so dass die Betroffenen offiziell keine Ansprüche mehr haben!!! So machen die Kriminellen das in der schweizer Regierung, um Sachen zu "regeln", und vor Gericht sassen dann nur die Crossair-Leute Suter und Dosé und Leuenberger und das BAZL und der Kartenzeichner und die Fluglotsin nicht.
So sind die schweizerischen Lösungen: Die Schuld nur auf die Toten schieben. Es hätte 100e Möglichkeiten gegeben, dem Piloten in seiner Frustsituation zu helfen und ihn sogar wieder auf Piste 14 zu leiten, wenn er nur den Mund aufgetan hätte. Aber er wollte nicht in der Presse als unfähiger Pilot auffallen, wenn man nachher schreiben würde, wegen ihm habe das neue Lärmgesetz verletzt werden müssen. DAS ist der Punkt, die Scham vor den Journalisten, in die Herr Leuenberger die Piloten absichtlich getrieben hat.
Der Schützer von Leuenberger - der Mafioso und Pseudo-Staatsanwalt Thomas Hug
Die Person, die hinter Leuenberger (Mafia Italiana.) steht, damit er nicht drankommt, ist wahrscheinlich der kriminelle Pseudo-"Erster"Staatsanwalt Thomas Hug (Mafia Italiana. und Ru. gleichzeitig), der ohne ein Anwaltsdiplom in Basel "Erster Staatsanwalt" war und mit Erpressungen ca. 20 Jahre lang alle Prozesse manipulierte, u.a. auch gegen meine Person wegen deutscher Geschichte.
Heute ist Thomas Hug nicht mehr an der Stawa Basel, sondern direkt in Bern als "Regierungsberater" - mehr Mafia ist nicht möglich.
Die Schuldverteilung des mehrfachen Totschlags auf 6 Parteien
Der Totschlag geht auf 6 Parteien:
-- Leuenberger (ist der Hauptverantwortliche als Verkehrsminister, kalkuliertes Risiko, ILS-System wurde auf Piste 28 für Nachtflüge mit Nebel und Schnee verweigert)
-- BAZL (kalkuliertes Risiko, ILS-System wurde auf Piste 28 für Nachtflüge mit Nebel und Schnee verweigert)
-- die Piloten (geistiges Versagen nach dem Umdirigieren auf Piste 28)
-- den Kartographen und der Kartenverlag (wollte wahrscheinlich einfach weniger Arbeit)
-- die Fluglotsin (Unerfahrenheit, hat das Flugzeug nicht ernst genommen und hat das Abdriften von 6,4 km nicht gemeldet)
-- den Supervisor im Kontrollturm (meinte, alles sei wie normal, und wollte weniger Arbeit, obwohl draussen Nebel herrschte und es schneite).
Und man kann noch von Glück reden, dass es nur so wenige Opfer gab.
DIE JUSTIZ FAND EIN OPFER: DIE CROSSAIR - ALLE ANDERE BLIEBEN AUSSEN VOR
Aber die BfU und die Justiz haben sich dann auf die Crossair und auf die Pilotenausbildung gestürzt statt auf die fehlende Kommunikation in einer Notsituation zwischen Tower und Piloten - der fehlende Supervisor, und die Ursache des fehlenden ILS-Systems wurde beim Prozess ganz aussen vorgelassen und die falsche Karte auch noch gleich. Das ist die Manipulation der Mafia - alles nur auf die Toten schieben. So machen die das immer so, um die Leute der Logen zu schützen.
Ausserdem ist wieder der Konflikt von Basel gegen Zürich zu berücksichtigen: Leuenberger als Zürcher hat es geschafft, Basel allein für den Unfall in den Schlagzeilen zu halten und vor die Richter zu ziehen, und er selbst als Zürcher kam fein raus. Der gehört an den Galgen, zumindest hinter Gardinen.
Wenn man mit den Leuten von der BfU spricht, dann werden sie vielleicht sagen, dass die Untersuchung in eine gewisse Richtung gesteuert werden musste, um den krim. Leuenberger zu schützen, der auf Piste 28 das ILS-System zuerst verweigert hat.
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Bewaldung des Hügels Langetholz:
Die Crossair 3597 flog 20m tief in die Baumkronen hinein - Niedrigwald oder Buschvegetation hätte den Absturz verhindert
Es kommt bezüglich des Crossair-Absturzes von Crossair 3597 am Hügel Langetholz ein neues, pikantes Detail zum Vorschein, aber erst ganz am Ende des Abschlussberichts im Anhang 1 auf Seite 5: Das Höhenwarnsystem von Crossair 3597 meldete beim Aufprall auf die Bäume die Meldung "100 Fuss über dem Boden", also 30,5m Distanz zum Boden. Zitat Anhang 1 Seite 5
"Beginn Aufprallgeräusch, parallel dazu RA callout [Warnung des Radar-Höhenwarnsystems]: “One hundred” [100 Fuss über dem Boden, 30,5m]"
Und nun weiss man von Seite 11 im Abschlussbericht, dass die Bäume auf dem Hügel Langetholz 50 Meter hoch sind. Also ist die Crossair 3597 20 m tief in die Baumkronen hineingeflogen. Das wird aber nur indirekt gesagt, das muss man selber denken. Zitat vom Abschlussbericht von Seite 11:
<Koordinaten der ersten Baumberührung:
[...] Höhe der Baumwipfel: 565 m/M - 1854 ft AMSL [565 m.ü.M.]>
Mittlere Koordinaten der Wrackendlage:
<[...] Ortshöhe: 515 m/M - 1690 ft AMSL [515 m.ü.M.] - 4050 m vor Beginn der Piste 28 des Flughafens Zürich, 150 m nördlich der Pistenachse
Datum und Zeit: 24. November 2001 um 21:07 UTC [22:07 MEZ]>
Wäre der Hügel vor der Piste 28 aus präventiven Gründen nicht hoch bewaldet gewesen sondern hätte nur eine Buschvegetation oder einen Niedrigwald von nur 10m Höhe aufgewiesen, der jeweils zur Holzgewinnung oder als Christbaumplantage gedient hätte, dann wäre der Absturz also nicht passiert.
Das wird aber nirgendwo erwähnt, weder im Propagandafilm "Mayday - Crossair 3597" noch im Abschlussbericht - irgendwie aus falschen Naturschutzgedanken wird diese Schlussfolgerung verschwiegen, dass die Bewaldung und die Forstwirtschaft auch eine Anpassung hätten durchführen können. Mit nur ein bisschen intellektueller Forstwirtschaft mit einem Niedrigwald von maximal 10m Höhe oder einer Buschvegetation wären alle Toten von Crossair 3597 noch am Leben.
Der Leuenberger hat einfach jegliche Prävention und Kontrollen unterlassen, die man auch mit Notgesetzen durchführen kann - und deswegen gehört er als Hauptverantwortlicher für die Sicherheit in der schweizer Zivilluftfahrt im Fall der Crossair 3597 wirklich hinter die Gardinen. Es war provozierter Mord. Jeder hat gesehen, dass dort irgendwann ein Flieger im Nebel "hängenbleibt".
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Die letzten 4 Sekunden werden scheinbar verschwiegen
Giga-Lüge im Film "Mayday" und im Abschlussbericht: Es sollen keine Aufzeichnungen vom Cockpit über die letzten 250 Meter (4,166 Sekunden) vorhanden sein
Es wird behauptet, dass keine Aufzeichnungen über die Piloten während der Absturzphase vorhanden sind, sondern dass die Aufzeichnungen "abbrechen". Das ist wahrscheinlich eine weitere Giga-Lüge, um Wahrheiten zu vertuschen. Scheinbar hat Flugkommandant Lutz in den letzten 250 Meter des Absturz Sachen gesagt, die das Verkehrsdepartement Leuenberger und das kriminelle BAZL geheimgehalten haben. Diese 250 Meter dauerten bei 218,3 km/h (60,64 m/s) ganze 4,166... Sekunden. Da wird etwas verheimlicht!
Die 250 Meter "Kampf mit dem Wald"
(<Die Endlage des Wracks befand sich etwa 250 m westlich des Punktes, bei dem die Maschine erstmals Bäume berührt hatte> [web46 Abschlussbericht, S.73])
entsprechen 4,166... Sekunden. Der Abschlussbericht sagt lapidar:
<Eine Sekunde später begann der CVR [cockpit voice recorder] die Geräusche eines Aufpralls aufzunehmen. Kurze Zeit später brach die Aufzeichnung des CVR ab.>
Zitat Wikipedia:
<Die Aufzeichnungen registrierten noch das Erhöhen des Schubhebels, eine Sekunde später erkannte der Rekorder die Zeichen eines Aufpralles. Kurze Zeit später brachen die Aufzeichnungen ab.> [web01, 9.12.2013].
Die 250 Meter "Kampf mit dem Wald" waren 4,166... Sekunden. Was wurde in diesen letzten 4 Sekunden im Cockpit gesagt? Es kann doch nicht sein, dass Flugkapitän Lutz, der ansonsten immer alles kommentiert hat, hier nichts mehr gesagt hat! Das wird vom schweizerischen Verkehrsdepartement unter Leuenberger und vom BAZL sowie vom BfU bis heute gezielt verschwiegen.
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Absturz von Crossair 3597: Kollektiver Massenmord an 24 Menschen durch das Herbeiführen von Gefahrensituationen ohne jegliche Massnahmen
Die schweizer Mörder an der Piste 28, 24. November 2001, die jegliche Prävention und Kontrolle verhindert haben: Leuenberger, BAZL, Flughafen Zürich (Unique), die Fluglotsen von Skyguide
. Durch die systematische Unterlassung der simpelsten Präventionen und mit der Unterlassung eines ILS-Systems per Notrecht auf Piste 28 wird er zum Mörder, wie alle anderen zuständigen Stellen auch. Er hätte mit Notrecht die Prävention für die Piste 28 sofort installieren können und hat aber NICHTS getan...
Das Logo des schweizerischen Bundesamts für Zivilluftfahrt (BAZL) [2].
Ds Bundesamt für Zivilluftfahrt (BAZL) hat die Crossair NIE kontrolliert, ja, hat nicht einmal die Flugkarten kontrolliert, die die Piloten benutzten. Ein solches Verhalten ist Vorschubleistung zu Mord.
und die anderen gingen tanzen oder rauchen - vielleicht waren sogar drogensüchtige Fluglotsen darunter. Mörder.
Mörder.
In einem Nebel-Schnee-Gebiet wie Zürich sind diese Unterlassungen der Prävention und Sicherheit wie ein Mord. Denn man muss immer mit Fehlern der Piloten oder bei Instrumenten im Flugzeug rechnen, vor allem bei Nacht und Nebel. Fluglotsen sind nicht nur dazu da, Flugzeuge zu "sortieren", sondern die Höhenchecks sind bei Nacht und Nebel eigentlich obligatorisch. Ein Versagen von Piloten im Nebel-Schnee-Stress und ein Absturz waren absolut absehbar. Und auch die Flugkarte wurde nie kontrolliert. Es war ein kollektiver Massenmord.
Die schweizer Behörden rechneten wohl, dass es einen unerfahrenen "Ausländer" treffen würde, aber nein, es stürzte ein schweizer Flugzeug ab.
Bundesrat und Verkehrsminister Leuenberger dagegen kommt selbst aus Zürich - und installierte das ILS-System nicht, obwohl er die Machtmittel für das Notrecht in der Hand gehabt hatte. Er kontrollierte nicht einmal die Anwesenheitszeiten von Fluglotsen oder die Karten oder die Tätigkeiten des BAZL, das die Crossair gar nicht kontrollierte. Dies war die Vorschubleistung zum Massenmord. Das Verkehrsdepartement von Leuenberger kontrollierte nicht einmal die Anflugkarten. Sie haben einfach nur gefeiert und im Fernsehen ihre Arena-Shows abgezogen...
Region Zürich: Katastrophale Bedingungen für die Luftfahrt im Herbst und im Winter mit Nebelmeer (oft monatelang) und oft auch mit leichtem bis heftigem Schneefall [3+4]. Wer da kein ILS-System auf der Piste einbaut und auch in der Nacht Flugzeuge anfliegen lässt, setzt Piloten einem ungeahnten Stress aus - dann wird die Regierung zum Mörder.
Am frühen Morgen und am späten Abend ist der Nebel jeweils dichter als am Tag, und Piste 28 hat vor allem Anflüge am frühen Morgen und am späten Abend zu bewältigen. Wenn man die Anzahl Nebeltage in der Region Zürich pro Jahr betrachtet, sind es vielleicht 80 bis 120. Die Anzahl Nebelnächte aber sind auf jeden Fall 120.
Jeder hat gewusst, dass beim Anflug auf die Piste 28 bei Nacht und Nebel dort irgendwann ein Flieger "runterkommt"
Es ist klar ein kollektiver Massenmord. Jeder hat gewusst, dass irgendwann dort ein Flieger "runterkommt", weil sich einer im Nebel dort verfliegen wird. Und alle haben die Sofort-Prävention verweigert, obwohl man das ILS-System und ein Höhenwarnsystem mit Notrecht in 2 Tagen hätte installieren können. Bundesrat Leuenberger, der Verkehrsminister in dieser Zeit, kommt aus Zürich und weiss, dass die Region Zürich 5 Monate im Winter in einer Nebelsuppe liegt, ca. 80 bis 120 Nebeltage, vor allem aber Nebelnächte! Scheinbar war ihm aber alles egal, wie es den Piloten und Flugpassagieren geht. Er liess gar nichts kontrollieren: nicht den Kontrollturm, die Crossair wurde vom BAZL auch nicht kontrolliert, und die Karten auch nicht. Das war alles Nachlässigkeit und vielleicht war da sogar auch Korruption im Spiel. Die Propaganda der Schweiz war auch immer nur mit dem neuen Gotthardtunnel beschäftigt und ein anderes Thema wollte man in Sachen Verkehr in der Presse gar nicht präsentieren. Leuenberger hätte also eigentlich einen Gotthardminister einstellen sollen und wäre dann selber souverän über den gesamten Verkehrsbereich der Verkehrsminister geblieben. Leu. ist bei der italienischen Mafia. Wo die anderen sind, weiss ich nicht. Die Mafia hat dann auch dafür gesorgt, dass italienische Züge von Zürich nach Mailand fuhren, die immer wieder steckenblieben...
Die Schuldigen für den Absturz von Crossair 3597: Leuenberger, BAZL, Flughafen Zürich (Unique), Fluglotsen (Skyguide), und der Kartenverlag "Jeppesen"
Abschliessend muss erwähnt werden,
-- dass Verkehrsminister Moritz Leuenberger selber aus Zürich stammt,
-- dass er über die Gefährlichkeit des Anflugs auf Piste 28 immer voll im Bilde war,
-- dass er auch wusste, wie dicht der Nebel in der Region Zürich werden kann, vor allem am Abend und in der Nacht
-- dass er wusste, dass die Region Zürich im Winter 80 bis 120 Tage und Nächte in einem "Nebelmeer" liegt.
Das wussten auch die Fluglotsen. Es wusste aber scheinbar niemand, dass die lebensgefährlichen Hügel von Bassersdorf in den Flugkarten fehlten. Das heisst, es hat sich niemand mit dem Anflug auf Piste 28 richtig beschäftigt. Das Bundesamt für Zivilluftfahrt (BAZL) hat die Flugkarten NIE kontrolliert. Scheinbar hat das BAZL überhaupt keinen Kontakt zu den Piloten! Und es hat niemand den Stress berücksichtigt, der Nebel auf Piloten ausüben kann und dann eventuell auch zu Fehlern führt.
Nicht nur das: Das BAZL hat auch die Fluglotsen NIE kontrolliert. Die konnten Feierabend machen, wann sie wollten und konnten wiederholt einen einzigen Lotsen oder eine einzige Lotsin alleine lassen - beim Absturz von Crossair 3597 ist dies kein Einzelfall, sondern auch beim Absturz von Überlingen von 2002 war das so.
Und der Gipfel ist: Das BAZL hat die Crossair gar nicht kontrolliert - nicht einmal stichprobenweise.
Der Verkehrsminister Leuenberger, das BAZL, der Flughafen Zürich (Unique), das BfU, die Fluglotsen von Skyguide und der Kartenverlag "Jeppesen" haben total versagt und sind somit alle mitschuldig. Sie haben Mörderlis gespielt. Das Mörderlis-Spiel ging so:
-- die Fluglotsen waren oft zu 75% noch abwesend (wahrscheinlich drogensüchtig - Drogensüchtige (Dro.))
-- die Fluglotsen machten auch bei Nacht und Nebel nicht einmal Höhenkontrollen (Höhenchecks, siehe Abschlussbericht S.66)
-- das BAZL kontrollierte weder die Anflugkarten noch die Crossair noch die Fluglotsen
-- die Piloten erhielten keinen Spezialkurs für die Piste 28 (was alles jederzeit möglich war!).
All diese Massnahmen wären sofort und ohne Gerichtsentscheide möglich gewesen, auch ohne ILS und ohne Höhenwarnsystem. Mit Notrecht hätte Bundesrat Leuenberger aber innerhalb von 2 Tagen das ILS- und das Höhenwarnsystem aufbauen können, um die absolute Sicherheit auf Piste 28 zu garantieren. Er hat es nicht getan. Wenn man die vielen Kontrollen berücksichtigt, die es nicht gegeben hat, kommt es einem so vor, als ob auch der Bundesrat Leuenberger ein Dr. gewesen wäre, kein Doktor, sonder ein Dro.
Der Absturz eines Flugzeugs durch einen Pilotenfehler an der Piste 28 mit ungenügender Sicherheitsprävention am späten Abend im Zürcher Nebel bei Schneefall und mit unvollständigen Karten, wo entscheidende Hügel auf dem Anflug fehlen, war somit absehbar. Somit ist die Gefahrensituation für diesen Flugzeugabsturz absichtlich herbeigeführt und somit ein absichtlich provozierter und herbeigeführter, kollektiver Massenmord
-- durch fehlende Prävention
-- durch fehlende Kontrolle und
-- durch falsche Kartendaten.
Gemäss den Aufzeichnungen war der Pilot auch bei voller Konzentration und hat bis zuletzt bei der Landung mitgezählt - war nicht übermüdet, hat auch nie gegähnt. Nur die Hügel hatte er vergessen.
Gezielter Mord an Passion Fruits? - Unwahrscheinlich
Ob es ein gezielter Massenmord war, speziell gegen dieses Flugzeug Crossair 3597, scheint mir nicht sicher, ob man genau dieses Flugzeug mit den Passion Fruits treffen wollte. Wer die 21 Leute waren, die nicht gekommen sind, und warum sie nicht gekommen sind, wird im Abschlussbericht verschwiegen, weil es für den Absturz nicht relevant ist. Es werden im Abschlussbericht ja nicht einmal die Namen der Opfer erwähnt. Es wird nur gesagt, dass man in Berlin noch extra 10 Minuten auf diese Gruppe gewartet hat und deswegen das Flugzeug 10 Minuten Verspätung bekam. Deswegen ist Pilot Lutz dann sehr schnell geflogen und der Copilot hat ihn darauf aufmerksam gemacht, dass man in den "roten Bereich" komme. Pilot Lutz wollte pünktlich sein!
Kriminelle Fluglotsen in Zürich kassieren Lohn ohne Arbeit - der "Lotse" ist gar kein "Lotse" mehr
Ausserdem war die Fluglotsin, die alleingelassen wurde, mit mehreren Starts beschäftigt - das wird im Film UNTERSCHLAGEN. Und die Fluglotsin machte keine Höhenkontrollen (Höhenchecks), die möglich gewesen wären - auch das wird im Film UNTERSCHLAGEN. Das heisst, die Fluglotsin war gar keine "Lotsin" mehr, sondern sie war mit den Starts überlastet, und die anderen Fluglotsen, die hätten arbeiten sollen und abwesend waren, sind kriminelle, schweizer Abzocker, die absichtlich mit dem Tod von Piloten und Passagieren gespielt haben. Ich vermute, dass da unter den kriminellen Fluglotsen auch Drogensucht geherrscht hat, denn eine solche Verantwortungslosigkeit entsteht eigentlich nur, wenn die Leute drogensüchtig sind.
Die Fluglotsen in Zürich waren speziell kriminell, wenn sie Stunden vor Arbeitsende schon nach Hause gingen und jeweils einen Lotsen oder eine Lotsin allein liessen. Das war am Tag von Crossair 3597 aber KEIN EINZELFALL, sondern so war es ja auch beim Flugzeugabsturz von Überlingen von 2002. Das heisst: Die Abzocker-Mentalität bei den Fluglotsen in Zürich, ohne Arbeit Lohn zu beziehen und im Zweifelsfall einen einzigen, überlasteten Fluglotsen zu beschäftigen, hatte unter Bundesrat Leuenberger SYSTEM.
Wieso wurde keiner der kriminellen Fluglotsen verurteilt? Weil man sonst auch Leuenberger, das Bundesamt für Zivilluftfahrt und den Kartenverlag hätte verurteilen müssen. Die Mafia in der Schweiz hat für solche Fälle ihre Strategien, die Regierung reinzuwaschen.
Kriminelle Anflugkarten ohne gefährliche Hügel - auch für andere Pisten!
In der Karte und im Anflugprofil auf die Piste 28 (Jeppesen-Flugverlag) fehlten die gefährlichen Hügel, aber bei anderen Anflugkarten auf andere Pisten ist das wahrscheinlich AUCH so: Auch bei anderen Karten für andere Pisten fehlen gefährliche Hügel, z.B. beim Profil des Anflugs auf Lugano. Das heisst, was die Karten angeht, herrscht eine grenzenlose Präzisionslosigkeit mit der Einstellung "kommt nicht so drauf an" etc.
Die Massenmörder beim Flugzeugabsturz von Crossair 3597 - 24 Tote verursacht, die nicht hätten sein müssen
-- Verkehrsminister Moritz Leuenberger, der jegliche Kontrolle und jegliche Prävention unterliess (Kontrolle der Fluglotsen, Höhenchecks bei Nacht und Nebel, Karten, Notrecht und sofortige Installation eines ILS-Systems und Höhenwarnsystems, obwohl schon seit 1990 (!) seit dem Absturz der Alitalia-Maschine AZ404 die Empfehlung bestand, auf allen Pisten des Flughafens Zürich-Kloten ILS-Systeme und Höhenwarnsysteme zu installieren) - und Leuenberger kommt aus Zürich und kennt die Nebelsuppe in der Region Zürich im Winter - und er tat nichts...
-- das Bundesamt für Zivilluftfahrt (BAZL), das jegliche Kontrolle und jegliche Prävention unterliess (das BAZL kontrollierte weder die Fluglotsen von Skyguide noch die Höhenkontrollen noch die Crossair und die Pilotenschulung bei Crossair, auch nicht stichprobenweise)
-- der Flughafen Zürich (Unique), der schon 1990 die Empfehlung bekam, ILS-Systeme auf allen Pisten zu installieren und nur auf den Pisten 14 und 16 solche installierte
-- die kriminellen Fluglotsen am Flughafen Zürich, die zum Teil Stunden vor Arbeitsende bereits ihren Arbeitsplatz verliessen und systematisch Fluglotsen in den Nachtstunden alleine liessen, während die anderen ohne zu arbeiten ihren schweizer Lohn kassierten
-- die kriminellen Fluglotsen am Flughafen Zürich, die bei den gefährlichen VOR/DME-Anflügen auf die Piste 28 auch bei Nacht und Nebel systematisch jegliche Höhenkontrollen ("Höhenchecks") verweigerten und somit die Piloten bei Nacht und Nebel im Ungewissen liessen ohne zu berücksichtigen, dass Piloten immer Fehler machen können oder Geräte falsch funktionieren können
-- der Flugkartenverlag Jeppesen, wo scheinbar viele gefährliche Hügel in Anflugkarten und in Anflugprofilen fehlen, unter anderem bei der Piste 28 von Zürich-Kloten, aber auch bei anderen Pisten von Flugplätzen und Flughäfen.
Sie haben Mörderlis gespielt. Eventuell waren bei der Masse an Unzuverlässigkeiten und Versäumnissen Drogen im Spiel - wäre gut möglich. Es fehlt jede Justiz bei diesem 24-fachen absichtlich durch Herbeiführen von Gefahrensituationen herbeigeführten Massenmord.
Gegen Fluglärm? - Solarantriebe
Flugzeuge ohne Lärm
Solarflugzeuge machen praktisch keinen Lärm. In der französischen Schweiz wurde ein Solarflugzeug "Solarimpulse" entwickelt, das 2013 die Reise um die Welt geschafft hat. Der entscheidende Punkt ist das Gewicht des Flugzeugs. Es braucht leichtere Flugzeuge und leichtere Batterien. Die ETH interessiert sich aber scheinbar nicht für die schweizer Entwicklung des "Solarimpulse"...
Hybridflugzeuge ohne Lärm beim Landeanflug
Die Forschung sollte zumindest Hybridflugzeuge entwickeln, die beim Landeanflug elektrisch mit Solarzellen laufen und keinen Lärm machen. Die Batterien werden während des Fluges in der hohen Sonne aufgeladen. Bei der Batterie ist der "Haken" - da müssen leichte Batterien erfunden werden. Wer forscht denn da? - In der ETH Zürich forscht da niemand...
Ein Attentat kann vermutet werden
Bei den vorliegenden, auffälligen Daten und Indizien kann vermutet werden, dass Crossair von einem Geheimdienst den Auftrag bekam, ein Flugzeug abstürzen zu lassen, um gewisse Leute umzubringen, wobei die Piloten, die vom Feuer nicht betroffen waren, eigentlich überleben wollten. Die internationale Justiz ist aufgerufen, nach allen Seiten zu ermitteln.
Wenn ein Geheimdienst für diesen Absturz von Crossair 3597 verantwortlich ist und entsprechend die Verantwortlichen geschmiert hat, dann wären die angegebenen Schuldigen nur die Marionetten des Geheimdienst gewesen.