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Schweinz (Schweiz) CH: Migros zerstören 01
Wie ausländische Marketingorganisationen die neue Migros-Führung "beraten", um die Migros zu ZERSTÖREN - und niemand greift ein!
Verdacht: Das ist nur ein Teil der Zerstörung der Schweiz - so wie viele schweizer Firmen einfach Bankrott laufen gelassen werden
Meldungen
präsentiert von Michael Palomino
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Migros will kleiner werden am 2.2.2024: Verkauf von 4 Sparten ist geplant: Reisen Hotelplan - Kosmetik Mibelle, Melectronics und SportX - 1500 Stellen werden andere Verträge bekommen:
Migros: Stellenabbau «ist leider unvermeidlich» – «Angst und Wut»https://www.nau.ch/news/wirtschaft/migros-stellenabbau-ist-leider-unvermeidlich-wut-und-angst-66700320
Die Migros will gleich mehrere Geschäftsbereiche verkaufen. 1500 Vollzeitstellen sind betroffen. Zunächst soll für die Mitarbeiter aber alles gleich bleiben.
Paukenschlag bei der Migros: Der Detailhandelskonzern sucht Käufer für die Reisetochter Hotelplan, die Kosmetik- und Hygienetochter Mibelle sowie für Melectronics und SportX. Diese Fokussierung werde bei der Migros Gruppe zu einem Abbau von bis zu 1500 Vollzeitstellen führen, heisst es in einer Mitteilung vom Freitag.
Es sei das Ziel, Kündigungen möglichst zu vermeiden. Allein in der Migros-Gruppe gebe es aktuell rund 1400 offene Stellen, wurde betont.
Bis Mitte 2024 will die Migros über die weitere Zukunft ihre Fachmärkte wie Obi oder Do it + Garden entscheiden. Dabei würden «alle möglichen Optionen geprüft», sagte Migros-Chef Mario Irminger am Freitag im Rahmen einer Medienkonferenz. Auch die Suche nach neuen Eigentümern sei damit explizit nicht ausgeschlossen.
migros neuorganisation
Der Präsident der Generaldirektion des Migros-Genossenschaftsbund, Mario Irminger, während einer Medienkonferenz zur Neuorganisation. - keystone
Die Märkte seien durch die Veränderungen beim Konsumverhalten unter Druck geraten, erklärte Irminger. Die Corona-Pandemie habe den Druck auf das stationäre Geschäft noch weiter verstärkt. Die Einbussen hätten nicht durch das Online-Geschäft ausgeglichen werden können. Daher sei man zur Erkenntnis gekommen, neue Eigentümer für die Bereiche zu suchen.
Im Rahmen des Verkaufsprozesses soll sich für die Mitarbeitenden, Kunden und auch Partner zunächst nichts ändern, betonte Irminger.
Weiter kündigte der Migros-Chef an, dass es bei der Führung der Fachmärkte zu Anpassungen kommen soll. Die Migros strebt für diese in Zukunft eine direktere Führung an, etwa unter dem Dach einer einzelnen Genossenschaft. Als Beispiel nannte er die deutsche Tochter Tegut, die von der Migros-Genossenschaft Zürich direkt geführt wird.
Der Konzernumbau sei zudem eine einmalige Sache. «Wir verfolgen keine Salamitaktik», hob der Migros-Chef hervor.
Ursula Nold, Präsidentin der Verwaltung des Migros-Genossenschaftsbunds, bezeichnet den Stellenabbau als «leider unvermeidlich». Und: «Es gibt Angst, Wut, aber auch endlich Klarheit. Wir sind für die Angestellten da, die ihre Stelle verlieren werden.»
Gewerkschaft Unia kritisiert Stellenabbau
Wenig Verständnis für die Entscheidung der Migros hat die Gewerkschaft Unia. In einer Mitteilung fordert sie: «Die Angestellten dürfen nicht erneut die Zeche bezahlen!» Man sei «schockiert» über das Ausmass des Stellenabbaus, heisst es weiter. Die Migros müsse alles tun, um Entlassungen zu vermeiden. Das sei ihre soziale Verantwortung. Die Unia moniert zudem, dass die Migros stattdessen systematisch den Dialog mit den Gewerkschaften verweigern würde.
Gründe für Verkäufe verschieden
Die Gründe für die Verkaufspläne sind unterschiedlich. Hotelplan und Mibelle passten nicht mehr zur Gruppenstrategie. Und sie hätten ausserhalb des Migros-Universums bessere Entwicklungschancen, so das Communiqué. «Wir trennen uns schweren Herzens von Tochterunternehmen, die eine lange Zeit zur Migros gehört haben», sagte Ursula Nold, Präsidentin der Verwaltung des Migros Genossenschaftsbunds, im Freitag an einer Medienkonferenz. Der geplante Verkauf von Hotelplan und Mibelle sei jedoch «nicht aus Not geschehen.»
Bei Hotelplan und Mibelle handle es sich um erfolgreiche Unternehmen, die jedoch nicht mehr in den neuen Fokus der Migros gepasst hätten, sagte Nold weiter. Die Migros sei daher zur Erkenntnis gekommen, dass die Firmen «ausserhalb der Gruppe bessere Entwicklungschancen» hätten.
Bei Melectronics und SportX hat der Verkauf wirtschaftliche Gründe: So seien diese Fachmärkte wegen des wachsenden Online-Handels zunehmend unter Druck geraten. Nun sollen «besser geeignete Eigentümerschaften ausserhalb der Migros-Gruppe» ihr Glück mit den Ketten für Elektronik- und Sportartikel versuchen.
[Und noch eine Wertberichtigung]
Ausserdem gab die Migros bekannt, dass die Überprüfung des Portfolios einen Wertberichtigungsbedarf in der Höhe von rund 500 Millionen Franken ergab. Dieser betreffe insbesondere Logistik-Liegenschaften, IT-Projekte und verschiedene weitere Vermögenswerte, die «aufgrund veränderter Marktbedingungen einen tieferen Bilanzwert aufweisen».
Die Wertberichtigungen belasten den Jahresabschluss 2023. Dennoch werde die Migros-Gruppe nicht in die roten Zahlen rutschen, wurde betont.
OBI wird nun wirklich Obi in der Schweiz am 29.1.2025: Migros gibt Obi auf:
Obi-Gruppe kauft die Märkte der Migros: 630 Mitarbeiter können bleiben
https://www.blick.ch/wirtschaft/630-mitarbeitende-koennen-bleiben-obi-gruppe-kauft-die-obi-filialen-der-migros-id20538975.html
Ulrich Rotzinger - Wirtschaftschef - Die deutsche Baumarktkette Obi übernimmt die Obi-Filialen der Migros. Die Migros verkauft alle Obi-Filialen an die deutsche Obi-Gruppe. Die Mitarbeitenden sollen weiterbeschäftigt werden.
Die Migros verkauft alle Obi-Filialen an die deutsche Obi-Gruppe. Die Mitarbeitenden sollen weiterbeschäftigt werden.
Die deutsche Baumarkt-Kette Obi sichert sich die Märkte der Migros. Konkret übernehmen die Deutschen alle zehn bestehenden Obi-Filialen in der Schweiz. Diese hatte die Migros bisher im Franchising-System betrieben. Sie werden nun zusammen mit einer im Bau befindlichen Filiale in Agno TI übernommen. Und weitergeführt, wie die Migros betont. Finanzdetails gibt der orange Riese nicht preis.
Ebenfalls kaufte die Obi-Gruppe die Do it + Garden-Standorte der Migros in Carouge GE und Nyon VD. Für seine Bau- und Gartenmärkte sucht die Migros schon seit über einem Jahr einen Käufer. Allerdings: Der Verkaufsprozess für die Möbelgeschäfte unter der Marke Micasa und die Gartencenter Do it + Garden läuft weiter. Zu Letzteren: Nach dem Verkauf der zwei Do it + Garden-Filialen verbleiben laut Migros-Website noch knapp 40 Filialen in der Schweiz.
Zittern der Obi-Mitarbeiter hat ein Ende
Gute Nachricht hat die Migros für die Beschäftigten: Die aktuell in den Filialen tätigen 576 Mitarbeitenden und 61 Lernenden will Obi weiterbeschäftigen. Sollte es doch zum Jobabbau kommen, werde sich die Migros für die betroffenen Mitarbeitenden um Lösungen innerhalb des Unternehmens bemühen, lässt die Migros mitteilen. Die Detailhändlerin versichert: «Garantie- und Serviceleistungen für Produkte, die Kundinnen und Kunden in den Obi-Filialen und den beiden Do it + Garden-Filialen gekauft haben, werden von der Obi-Gruppe übernommen und sichergestellt.»
Der Verkauf der Obi-Märkte ist keine Überraschung. Bereits vor einem Jahr hat die Migros angekündigt, sich auf das Kerngeschäft mit den Supermärkten zu konzentrieren. Durch den Konzernumbau stehen diverse Veräusserungen von Fachmärkten und Industriebetrieben an. Mibelle etwa sucht noch einen Käufer. Auch für Hotelplan hat die Migros noch keine Käufer bekannt gegeben. Die Reise-Tochter wird in Teilen verkauft. Interhome hat bereits einen Käufer gefunden.
WER hat die Migros in die Reduktion geführt? am 4.2.2025: Verdacht McKinsey & Co. - FALSCHE Berater aus dem Ausland
https://t.me/Impfschaden_Corona_Schweiz/107061
Impfschäden Schweiz Coronaimpfung Original, [04.02.2025 22:05]
Gewollte Zerstörung? https://www.youtube.com/watch?v=yi-nRtzBVrI
https://t.me/Impfschaden_Corona_Schweiz/107062
Impfschäden Schweiz Coronaimpfung Original, [04.02.2025 22:05]
und wer waren die Berater? Die Rolle von McKinsey & Co. hätte durchaus auch Erwähnung finden dürfen. Aber vielleicht gibt’s ja einen Teil 2. Würde ich feiern.
Migros reduziert schon wieder am 6.5.2025: Micasa darf "Do it+Garden" übernehmen:
Migros schliesst 31 Do-it-Baumärkte – 466 Jobs betroffen
https://www.handelszeitung.ch/unternehmen/migros-veraussert-micasa-und-schliesst-31-do-it-baumarkte-798817
Der heutige Micasa-CEO übernimmt den Inneneinrichter. Für Do it + Garden fand der Detailhändler keine gesamtheitliche Nachfolgelösung.
Die Migros ist im ABgesang am 9.5.2025: Alles Herzliche verschwindet:
https://www.nau.ch/news/schweiz/migros-streicht-gratis-windeln-fur-neu-eltern-66986711
Migros streicht Gratis-Windeln für Neu-Eltern
Fototexte:
Migros streicht ein Willkommenspaket für Eltern. Es beinhaltete unter anderem Windeln. (Symbolbild)
Grund dafür sei eine «Neupositionierung von Famigros». (Symbolbild)
Coop behält hingegen Überraschungssets für junge Eltern bei. (Symbolbild)
Der Artikel:
Riccardo Schmidlin - Zürich - Die Migros schenkte jahrelang jungen Eltern Windeln und Babypuder. Damit ist nun aber Schluss.
Das Wichtigste in Kürze
Migros streicht ein Willkommenspaket für Eltern. Es beinhaltete unter anderem Windeln.
Grund dafür sei eine «Neupositionierung von Famigros».
Coop behält hingegen Überraschungssets für junge Eltern bei.
Die Migros hat beschlossen, ihr Willkommensgeschenk für Neugeborene nicht mehr anzubieten.
Dieses Paket war eine freundliche Geste an junge Eltern und enthielt verschiedene Artikel für Bébés. Darunter Wickelauflagen, Windeln, Babyzahnbürsten oder Babypuder.
Migros hat 220'000 Willkommenspakete verschickt
Die Migros-Sprecherin Prisca Huguenin-dit-Lenoir bestätigte dies gegenüber «CH Media»: «Seit Februar bietet Famigros das Willkommenspaket nicht mehr an.» Das Angebot hatte es bei der Migros seit 2013 gegeben.
Führten Spar-Gründe zum Aus?
Huguenin-dit-Lenoir sagt dazu bloss: «Aufgrund der Neupositionierung von Famigros wurden diverse bestehende Massnahmen angeschaut und hinterfragt.» Sie schloss jedoch nicht aus, dass es in Zukunft wieder ähnliche Angebote geben könnte.
Das Angebot erfreute sich grosser Beliebtheit. Zwischen 2013 und 2025 hat die Migros über 220'000 dieser Willkommenspakete verschickt.
Coop hält an Willkommenspaket fest
Coop hingegen plant, seine Überraschungssets weiterhin anzubieten. «Aufgrund der anhaltend positiven Resonanz halten wir aktuell an den Willkommensgeschenken fest.»
Der Migros-Konkurrent bietet ein Paket an, das auf das Alter des Babys abgestimmt ist. Es enthält nützliche Dinge wie Windeln, Feuchttücher und einen Nuggi.
Um dieses Überraschungspaket zu erhalten, müssen Kunden Mitglied im kostenlosen Club «Hello Family» werden. Das Baby muss dann im Profil registriert werden.
Auch die Drogeriekette Müller kommt jungen Mamis und Papis entgegen. Es locken Gratisproben, Gutscheine und ein Windeletui.
Fall Migros am 11.5.2025: 4x Verluste gemacht - nun ist Schluss mit Street Parate-Sponsoring:
Migros blank: Schluss mit Street Parade-Sponsoring
https://t.me/Impfschaden_Corona_Schweiz/113921
Fertig mit Hip – nach acht Jahren: Grösste Techno-Party der Welt verliert Orangen Riesen. Der setzt auf Schwingen und Volksläufe. Die Migros Zürich ist ein Desaster. Viermal hintereinander Verluste geschrieben. Letztes Jahr Rekord: 116 Millionen verloren. Jetzt versucht man zu sparen, wo nur möglich. „Es ist korrekt, dass wir nach der Street Parade 2024 unseren Vertrag mit der Street Parade …
Read more... (https://insideparadeplatz.ch/2025/05/11/migros-blank-schluss-mit-street-parade-sponsoring/)
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Schweiz am 29.6.2025: Die Migros schafft sich ab: 33% der Eigenmarken gestrichen:
https://www.nau.ch/news/schweiz/migros-will-jede-dritte-eigenmarke-streichen-67011909
Migros streicht jede dritte Eigenmarke
Fototext: Migros will seine Eigenmarken unter der Dachmarke mit einem neuen Schriftzug zusammenfassen (Archivbild). - keystone
Der Artikel:
Ines Biedenkapp - Zürich - Migros streicht jede dritte Eigenmarke, dennoch soll das Sortiment weiter wachsen. Die traditionsreiche Detailhändlerin will ihre Markenwelt vereinfachen.
Die Migros plant einen radikalen Umbau ihres Eigenmarken-Portfolios. Bis 2030 soll die Zahl der Eigenmarken von aktuell über 150 auf rund 100 sinken, wie «NZZ am Sonntag» berichtet.
Betroffen sind vor allem weniger bekannte Marken, die bei der Kundschaft kaum eine Rolle spielen. Die Detailhändlerin will stattdessen die Dachmarke «Migros» stärken und künftig viele Produkte unter diesem Namen verkaufen.
Mehr Übersicht im Regal
Die beliebte M-Eigenmarke bleibt also erhalten – nur das Sortiment wird verschlankt und klarer strukturiert. Kultige Marken wie Chocolat Frey, Farmer, Blévita oder das Seehund-Glace sollen weiterhin bestehen, wie Migros gegenüber «NZZ am Sonntag» bestätigt.
Die Umstellung erfolgt schrittweise und über mehrere Jahre hinweg. Einzelne Produkte tragen bereits den neuen, schlichten Schriftzug «Migros», wie bei den Linsenchips, die zuvor unter dem You-Sortiment liefen.
Migros will mehr unter der Dachmarke anbieten
Die Detailhändlerin betont, dass durch die Streichung der Marken keine Produkte aus dem Sortiment verschwinden. Vielmehr erhalten sie ein neues Verpackungsdesign und werden unter einer Dachmarke angeboten.
Noch offen ist, welche Linien genau betroffen sind. Die Detailhändlerin will sich derzeit nicht detailliert äussern.
Migros ist bald nicht mehr da am 12.7.2025: Reparaturen von Apparaten werden nur noch während der Garantiezeit gemacht - Nachhaltigkeit ist nicht mehr gefragt:
Migros reduziert Service-Leistungen
https://www.nau.ch/news/schweiz/migros-reduziert-service-leistungen-67017387
Peter Knechtli - Basel - Neu gilt das Reparatur-Angebot nur noch für die Dauer der Garantiefrist.
Das Wichtigste in Kürze
Die Migros stellt einen geschätzten Reparatur-Service ein.
Artikel können dort nur noch während der Garantiefrist repariert werden.
Diese Massnahme stösst auf Kritik.
Die Migros schränkt den Kunden-Service ein: Seit dem 1. Juli werden Artikel, die in den Läden des Detailhändlers gekauft wurden, nur noch während der Garantiefrist durch die Migros repariert.
Mediensprecher Andy Zesiger bestätigt entsprechende Informationen von «OnlineReports».
Der Dienstleistungs-Abbau wurde dieser Tage in der Region Basel ruchbar. Laut Zesiger gilt die kurzfristig an die Filialen herausgegebene Weisung aber für alle Migros-Genossenschaften der Schweiz.
«Nachfrage hat abgenommen»
Bisher bot Migros einen geschätzten Reparatur-Service an: Auch ältere firmeneigene Produkte aus dem Sortiment, die sich abgenützt oder Schaden genommen hatten, konnten Käufer gegen eine angemessene Entschädigung über den Filialen-Kundendienst reparieren lassen.
Migros begründet den Schritt damit, dass «die Nachfrage nach Reparaturen ausserhalb der Garantie abgenommen» habe und «weiterhin abnehmen» werde.
Grund: Das Sortiment im Supermarkt sei im Unterschied zum Fachmarktsortiment «viel weniger reparaturintensiv».
Auch intern Unverständnis
Die Massnahme stösst nicht nur bei Kunden, sondern auch beim Migros-Personal auf Unverständnis. «Da spricht die Firma immer von Nachhaltigkeit – und jetzt das!», sagt eine Verkaufskraft zu «OnlineReports».
Ein Beispiel: Wer einen in der Migros gekauften Häcksler besass, konnte bisher über den Kundendienst die stumpfen Messer gegen einen Preis von 20 Franken schleifen lassen. Das ist künftig nicht mehr möglich. Der Kunde muss für diese Leistung einen externen Anbieter suchen.
Verweis auf den Hersteller
«Für solche Anliegen empfehlen wir, sich an spezialisierte Fachgeschäfte oder Reparaturservices zu wenden, die Schleifarbeiten anbieten», schreibt Sprecher Zesiger.
Alternativ könne man sich «auch an den Hersteller des Häckslers wenden, um Informationen zu autorisierten Servicepartnern zu erhalten» – eine fragwürdig aufwendige Alternative.
M-Kunden sprechen von einem «Abbau der Kundenfreundlichkeit und Kundenbindung, auf die sich Migros gern beruft».
Der Grossverteiler meint dazu: «Wenn es zu Anpassungen im Service-Angebot kommt, geschieht dies in der Regel als Reaktion auf veränderte Kundenbedürfnisse.»
Das Unternehmen, so Zesiger weiter, engagiere sich «seit Jahrzehnten für Nachhaltigkeit und hat zahlreiche Initiativen ins Leben gerufen, um Ressourcen zu schonen und nachhaltigen Konsum zu fördern».
Dazu gehöre auch «die Förderung von langlebigen Produkten und die Unterstützung von Recycling- und Reparaturmöglichkeiten».
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Hinweis: Dieser Artikel wurde zuerst im Basler Newsportal «OnlineReports» publiziert.
Verdacht zionistischer Terror in der Schweiz am 11.9.2025: mit Laborfleisch mit dem Buchstaben "Aleph":
Partner der Migros: Bald gibts Laborfleisch made in Kemptthal - Aleph Farms
https://t.me/Impfschaden_Corona_Schweiz/120447
Das israelische Unternehmen Aleph Farms eröffnet in Kemptthal eine Produktionsstätte für Laborfleisch. Dafür kooperiert es mit der Migros.
Die Lebensmittelindustrie forscht am Fleisch aus dem Labor. Nun baut einer der Pioniere in diesem Bereich die europäische Produktion in der Schweiz auf. Das israelische Unternehmen Aleph Farms siedelt sich in Kemptthal ZH an.
Am Donnerstag gab der Laborfleisch-Züchter die Unterzeichnung einer Absichtserklärung mit The Cultured Hub bekannt. Hinter The Cultured Hub steht ein Konsortium Schweizer Lebensmittel- und Biotech-Unternehmen – wie die Migros Industrie, Givaudan und Bühler.
Die Migros will das Fleisch aus Tierzellen schon länger in die Läden bringen. Im Gegensatz zu Israel ist das sogenannte kultivierte Fleisch aber in der Schweiz noch nicht zugelassen. Vor zwei Jahren ersuchte der Detailhändler gemeinsam mit Aleph Farms eine Verkaufsbewilligung beim Bund. Aleph-Farms-CEO sagt: «Migros Industrie ist seit 2019 ein zentraler strategischer Partner.» Die Zusammenarbeit soll die regulatorischen und operativen Grundlagen für kultiviertes Fleisch in der Schweiz schaffen.
Nur wenige wollen Laborfleisch essen
Das In-vitro-Fleisch stammt aus Tierzellen und wird ausserhalb des Tierkörpers zu Muskelgewebe gezüchtet, ohne dass Tiere geschlachtet werden müssen. Doch die vermeintlich umweltschonende Produktion von Laborfleisch verursacht laut einer Studie mehr CO₂-Ausstoss und braucht mehr Energie.
Ausserdem ist die Skepsis bei Konsumentinnen und Konsumenten gross. Laut einer Umfrage der NGO Swissveg vom vergangenen Jahr würden nur 30 Prozent der Schweizer Bevölkerung Laborfleisch essen.
Für die Region sei die Ansiedlung des Unternehmens aber ein bedeutender Schritt, heisst es in einer Medienmitteilung des Kantons. Carmen Walker Späh, Regierungsrätin und Vorsteherin der Zürcher Volkswirtschaftsdirektion, sagt: «Ich freue mich schon heute auf die vielen Innovationen in der Food-Tech, die Aleph Farms im Kanton Zürich vorantreiben wird.»
Mit dem Unternehmen sei Kemptthal auf dem direkten Weg zum Hub für Food-Innovation der Schweiz zu werden. Die Ansiedlung habe auch strategischen Wert für den Kanton: «Die Ernährungsbranche ist ein Zukunftspfeiler einer widerstandsfähigen Volkswirtschaft», so Walker Späh.
Migros mit Sponsoring der E-ID-Kampagne am 29.9.2025: Der Jansli hat ein Finanzproblem mit seiner E-ID: Nicht nur Swisscom hat gespendet, sondern auch Economie Suisse - Manager vieler Organisationen - "Stiftung für direkte Demokratie" - Swiss Cigarette:
Aufrecht deckt auf: Die grossen Sponsoren der E-ID
https://t.me/standpunktgequake/209066
Wer finanziert eigentlich die Abstimmungskampagne für die E-ID? Aufrecht Schweiz deckt die aktuell grössten Spender auf:
CHF 203'300.— durch Economie Suisse, dem Dachverband der Schweizer Wirtschaft
CHF 150'000.- Spende + CHF 28'800.- Sekretariatsarbeiten von digitalswitzerland, geleitet durch Manager von CSS, Elca, Google, IBM, Meta (Facebook), Microsoft, Migros, Mobiliar, Post, Ringier, Samsung, Swisscom, TWINT, UBS,UNICEF, World Economic Forum und der SRG sowie einem FDP-Nationalrat
CHF 100'000.- (budgetiert) von der Stiftung für direkte Demokratie
CHF 40'000.- von Swiss Cigarette, dem Schweizer Branchenverband der Hersteller und Vermarkter von Zigaretten
CHF 30'000.- von Swisscom
⁉️Qui bono? Die E-ID ist der letzte Baustein für ein Schweizer Sozialkreditsystem. Der Digitalzwang würde damit befeuert, niemand hätte mehr das Recht auf ein analoges Leben! Die E-ID bedeutet das Ende unserer Freiheit! Quelle (https://x.com/AufrechtBern/status/1963618832695923198)
Migros tschüs am 2.10.2025: M-Budget nicht mehr da:
M-Budget ausradiert: Experte findet es «riskant»
https://www.nau.ch/news/schweiz/m-budget-ausradiert-experte-findet-es-riskant-67049663
Fototexte:
Kommt künftig schlichter daher: das Citro von M-Budget der Migros.
Auch die Oliver-Verpackung sieht bald anders aus.
An den Produkten und den Preisen soll sich aber nichts ändern.
Der Artikel:
Redaktion - Schaffhauserland - Bei der Migros verschwinden in den nächsten zwei Jahren viele Eigenmarken. Betroffen ist auch M-Budget. Ein Marketing-Experte findet diesen Schritt «riskant».
Das Wichtigste in Kürze
Bei der Migros verschwinden viele Eigenmarken – das betrifft auch Produkte von M-Budget.
Marketing-Experte Felix Murbach urteilt: «Strategisch nachvollziehbar – aber auch riskant.
Bei der Migros verschwinden in den nächsten zwei Jahren viele Eigenmarken und sollen künftig einfach unter dem Namen «Migros» laufen. Betroffen sind sogar Produkte von M-Budget. Produkte wie die flüssige Handseife oder Chips werden künftig ins neue Migros-Design überführt.
Einige M-Budget-Produkte werden umbenannt – verstehst du die Entscheidung?
Nau.ch hat mit Marketing-Experte Felix Murbach über die Entscheidung der Migros zu M-Budget gesprochen. Murbach, der eine eigene Marketing-Beratungsfirma führt, findet den Schritt «strategisch nachvollziehbar – aber auch riskant».
Im Interview mit Nau.ch erklärt er, warum.
Nau.ch: Die Migros verpackt Produkte von M-Budget jetzt neu – ist das schlau oder killt man hier seine wichtigste Eigenmarke?
Felix Murbach: Die Entscheidung, M-Budget-Produkte künftig unter dem Namen «Migros Chips» oder ähnlich zu verkaufen, ist strategisch nachvollziehbar – aber auch riskant. Meiner Meinung nach ist M-Budget keine x-beliebige Eigenmarke. Sie ist Kult.
Die Marke steht für Bodenständigkeit, Verlässlichkeit und Preisbewusstsein. Wer daran rüttelt, muss sich bewusst sein: Man greift tief in die Markenidentität der Migros ein.
Felix Murbach M-Budget
Marketing-Experte Felix Murbach äussert sich zur Entscheidung der Migros, einige M-Budget-Produkte verschwinden zu lassen. - murba.ch
Nau.ch: Werden alle M-Budget-Produkte verschwinden?
Murbach: Nein. Die Migros hat bestätigt, dass nicht alle M-Budget-Produkte verschwinden. Es geht um eine Bereinigung des Sortiments. Produkte, die sich schlecht verkaufen, werden aussortiert – das ist betriebswirtschaftlich sinnvoll.
Aber die aktuelle Wahrnehmung bleibt: Die Marke verliert an Bedeutung. Und dieser Imageverlust kann sich negativ auf die Kundentreue auswirken.
Nau.ch: Der Marketing-Chef meint, viele Kunden würden M-Budget-Produkte zu Hause ungern sichtbar hinstellen. Steht man zu wenig hinter den eigenen Produkten?
Murbach: Diese Aussage überrascht mich. Sie vermittelt indirekt, dass M-Budget-Produkte nicht gern gezeigt werden – dabei hat sich die Marke längst in der Alltagskultur etabliert. Aus meiner Sicht ist M-Budget alles andere als ein Fremdschäm-Produkt.
Die Marke steht für Ehrlichkeit, Pragmatismus und Preisbewusstsein – genau das macht sie so erfolgreich. Und das sage ich nicht nur als Marketing Experte. Sondern auch als jemand, der die Konsumentenperspektive ernst nimmt und Markenloyalität als strategischen Wert sieht.
Wer das öffentliche Vertrauen in eine so etablierte Marke infrage stellt, sollte sich bewusst sein: Auch die emotionale Bindung der Kundschaft steht mit auf dem Spiel.
Nau.ch: Die Migros ist generell im Umbau. In welchem Zusammenhang stehen diese Änderungen?
Murbach: Die Umstellung ist Teil des grossen Konzernumbaus. Migros verkauft Fachmärkte, baut Stellen ab und richtet das Sortiment neu aus. Ziel ist es, schlanker und effizienter zu werden.
Die Eigenmarkenstrategie ist dabei zentral. Doch Markenführung darf nicht nur auf Kostenersparnis ausgerichtet sein. Marken leben von Vertrauen, Tradition, Emotionen, Geschichten, persönlichen Erfahrungen – und Wiedererkennung.
Wird der Fokus zu stark auf Einsparungen gelegt, läuft man Gefahr, die emotionale Bindung zur Marke zu schwächen. Und damit auch ihre langfristige Stärke.
Der Chef ZERSTÖRT die Migros immer weiter am 4.10.2025: 1000 Artikel vernichten - um "die Orientierung zu erleichtern" (?!):
Eigenmarken wegMigros streicht 1000 Artikel aus ihrem Sortiment
https://www.20min.ch/story/eigenmarken-weg-migros-streicht-1000-artikel-aus-ihrem-sortiment-103427569
Zoé Stoller - Der orange Riese baut ab. Zahlreiche Eigenmarken verschwinden, und Produkte werden umbenannt. Nun sollen auch noch zehn Prozent der Migros-Produkte verschwinden.
Die Migros entfernt bis zu 1000 Produkte aus den Regalen.
Dies ist Teil einer neuen Supermarktstrategie.
Der Konzern will sein Sortiment vereinfachen.
Doppelte oder weniger gefragte Artikel werden gestrichen.
Vor einigen Tagen kündigte die Migros an, dass 80 ihrer 250 Eigenmarken vom Markt genommen würden. Betroffen sind unter anderem die High-Protein-Eigenmarke Oh! und die Olivenöl-Marke Alexis. Nun stellt sich heraus: Bis zu zehn Prozent der Produkte könnten aus den Regalen verschwinden.
Zuvor wusste man, dass einige Produkte von M-Classic und M-Budget umbenannt würden. So sollen die Verpackung der M-Budget-Flüssigseife und der M-Budget-Chips neu gestaltet werden, weil sich Konsumentinnen und Konsumenten schämen würden, diese zu Hause zu verwenden. Dies, weil die Verpackungen signalisiere, man müsse sparen. Es bleibt aber nicht nur bei den neuen Verpackungen.
Wie «CH Media» berichtet, soll das nationale Eigenmarken-Sortiment reduziert werden. Zahlreiche Produkte, die in allen Migros-Supermärkten in der ganzen Schweiz erhältlich sind, werden demnach verschwinden. Zehn Prozent der 10'000 Artikel dürften wegfallen.
Migros-Sprecherin Prisca Huguenin-dit-Lenoir erklärt: «Diese Anpassung erfolgt im Rahmen unserer Supermarktstrategie, um unser Angebot klarer und übersichtlicher zu gestalten.» Die entsprechende Strategie sei von der Migros-Gruppe zusammen mit der Supermarkt AG entwickelt und seit März dieses Jahres schrittweise umgesetzt worden.
«Ziel ist es, die Orientierung zu erleichtern»
Prisca Huguenin-dit-Lenoir, Migros-Mediensprecherin
Huguenin-dit-Lenoir erklärt, dass keine Reduktion gezielter Sortimente geplant sei, sondern eine gesamtheitliche Prüfung des Angebots durchgeführt werde. Sie sagt: «Ziel ist es, weniger bekannte Marken oder Produkte mit Doppelungen zu reduzieren, um die Orientierung zu erleichtern.»
Grosse Namen wie Frey, Farmer und Blévita bleiben weiterhin im Sortiment. Produkte weniger bekannter Marken werden in Zukunft nur mit «Migros» beschriftet.
Wie ein Insider gegenüber «CH Media» sagte, bezieht sich die geplante Reduktion auf das Gesamtsortiment, das etwa 40'000 Artikel umfasst. Dadurch dürften bis zu 4000 Produkte wegfallen. Die Migros bestreitet dies jedoch.
Migros zerstören am 22.10.2025: Die Migros hat in Deutschland einen Klotz "Galaxus" am Bein und wirft ihn nicht ab!
Migros-Tochter im Ausland: Die Fehlbeträge von Galaxus.de liegen jetzt bei über 200 Millionen Euro
https://www.bilanz.ch/unternehmen/die-fehlbetrage-von-galaxusde-liegen-jetzt-bei-uber-200-millionen-euro-872678
Die deutsche Tochter von Galaxus wächst stark. Aber auch die Verluste schiessen in die Höhe.
Andreas Güntert
Wie erfolgreich agiert die Migros-Tochter Galaxus auf ihrem Deutschland-Feldzug? Das hängt stark davon ab, auf welche Daten man sich konzentrieren will. Auf der positiven Seite fällt auf, dass sich Galaxus.de bezüglich Reichweite, Umsatz und Stellenwert in Deutschland stark verbessert.
Im aktuellen Ranking der hundert grössten B2C-Onlineshops in Deutschland, erstellt vom Kölner EHI Retail Institute, liegt Galaxus.de nun gemäss EHI mit einem Umsatz von 372,3 Millionen Euro auf Rang 30. Im Jahr 2023 noch rangierten die Schweizer auf Position 65, 2024 reichte es für Platz 46; mit der aktuellen Position auf Rang 30 ist man im ersten Drittel der Top 100 angekommen. Ebenfalls bemerkenswert: Galaxus.de wächst stärker als der Markt, was man beim Unternehmen selbst auf das vergrösserte Sortiment, steigende Bekanntheit und Beliebtheit zurückführt.
Galaxus.de schreibt 2024 einen Verlust von 56 Millionen Euro
Einen etwas vertiefteren Eindruck erhält man, wenn man sich den jüngsten Geschäftsbericht der Galaxus Deutschland GmbH für das Geschäftsjahr 2024 anschaut, der kürzlich erschienen ist. Hier wird ersichtlich, wie teuer sich die Migros-Tochter den angestrebten Erfolg in Deutschland erkauft. Zwar sind 2024 erstmals geringere Verluste als im Vorjahr entstanden, doch das Minus fiel auch 2024 wieder happig aus: 55,99 Millionen Euro.
Seit dem Markteintritt 2018 haben sich die Verluste kumuliert nun auf über 200 Millionen Euro angehäuft, wie im Geschäftsbericht detailliert erläutert wird: «Zum 31. Dezember 2024 wird ein nicht durch Eigenkapital gedeckter Fehlbetrag von 204,5 Millionen Euro ausgewiesen.» Das Unternehmen selber begründet das so: «Diese Anfangsverluste sind bewusst in Kauf genommen: Sie ermöglichen es, schnell eine kritische Unternehmensgrösse zu erreichen, Skaleneffekte zu realisieren und dadurch langfristig wirtschaftlich erfolgreich zu operieren.»
Vorerst keine weiteren neuen Exportmärkte geplant
Die Galaxus-Firmenmutter Migros unterstützt den weiteren Ausbau. Im Herbst 2024, mitten im grössten Abbauprogramm der Unternehmensgeschichte, gab der orange Riese bekannt, dass die Galaxus-Auslandexpansion bis 2029 finanziell gesichert sei.Den Ausbau treibt das Unternehmen, geführt von Florian Teuteberg, voran.
Im süddeutschen Neuenburg wurde dieser Tage ein neues Logistikzentrum eröffnet, was Volumen und Umsätze steigern dürfte. Zusätzliche Länder sollen jedoch nicht mehr ans Netz genommen werden, heisst es im Geschäftsbericht etwas holprig, aber deutlich: «Weitere Länder als die, in welchen es bereits Plattformen der Galaxus Deutschland GmbH gibt, sind vorerst nicht geplant.»
Migros zerstören am 28.12.2025: Alles verkleinern - damit Aldi und Lidl ausbauen können:
Migros setzt auf kleinere Filialen und Nähe zur Kundschaft
https://www.nau.ch/news/wirtschaft/migros-setzt-auf-kleinere-filialen-und-nahe-zur-kundschaft-67080098
Keystone-SDA -- Zürich -- Die Detailhändlerin Migros will neue Filialen eröffnen. Dabei sei der Umsatz im Kerngeschäft 2025 zurückgegangen. Das und weitere Pläne erklärt Präsidentin Ursula Nold im Interview mit der «Schweiz am Wochenende».
So sollen bis 2029 140 neue Filialen eröffnet werden. Diese seien kleiner, da die Migros «näher zu den Menschen, in die Quartiere» wolle, so Nold. Kleinere gewännen an Bedeutung, weil sich das Einkaufsverhalten verändert hat. Und auch wenn beispielsweise in einem neuen Geschäft in Spreitenbach nur noch eine bediente Kasse sei, bleibe der Detailhandel ein «personalintensives Geschäft».
Mittlerweile seien die grossen Veränderungen vollzogen und die Migros konzentriere sich auf die vier strategischen Geschäftsfelder. Dabei räumt die Präsidentin ein, bei der Kommunikation rund um den Umbau Fehler gemacht zu haben. «Aber die Entscheidungen waren richtig.» Durch den Filial-Ausbau sollen zudem wieder neue Stellen geschaffen werden.
Im Jahr 2025 sei derweil der Umsatz im Kerngeschäft leicht gesunken. «Das war absehbar: Wir haben die Preise im Umfang von 500 Millionen Franken gesenkt; kurzfristig wirkt sich das negativ auf den Umsatz aus.» Mittelfristig sollen die Massnahmen aber helfen, wieder zu wachsen und Marktanteile zu gewinnen. Zudem erwartet die Migros insgesamt ein solides Ergebnis. «Unter dem Strich war es ein sehr gutes Jahr», so Nold.
Zudem sollen die Genossenschafter stärker in die neue Vision der Migros eingebunden werden. «Die Digitalisierung macht möglich, die Meinung der Genossenschafter besser einzuholen. Wir wollen ihnen einen Teil des Erfolgs zurückgeben und sie daran teilhaben lassen», erklärt die Präsidentin.
So soll beispielsweise jemand, der konsequent im Migros-Ökosystem unterwegs sei – also einkauft, Gesundheitsangebote und Bankdienstleistungen nutzt – bessere Konditionen bekommen. Wie genau das umgesetzt werden soll, lässt Nold offen.
Migros zerstören am 7.1.2026: Kalte Saucen-Produkte-Tochter wird verkauft:
Migros verkauft Tochter Idhéa an französischen Saucenfirma Gyma
https://www.nau.ch/news/wirtschaft/migros-verkauft-tochter-idhea-an-franzosischen-saucenfirma-gyma-67082185
Keystone-SDA -- Zürich -- Die Migros treibt ihren Konzernumbau weiter: Der zur Gruppe gehörende Industriebetrieb Elsa verkauft seine französische Tochtergesellschaft Idhéa an den französischen Kalte-Saucen-Hersteller Gyma.
Elsa will sich auf Milchprodukte und Käse in der Schweiz fokussieren, wie die Migros am Mittwoch mitteilte. Gyma übernehme die Produktionsstätte am Standort Hochfelden im Elsass sowie alle rund 150 Mitarbeitenden. Für die Belegschaft habe der Verkauf keine negativen Folgen, hiess es.
Das Verfahren befinde sich derzeit in der Abschlussphase, sagte ein Migros-Sprecher der Nachrichtenagentur AWP auf Anfrage. Weitere Einzelheiten würden bekannt gegeben, sobald der Abschluss bestätigt sei.
Zum Verkaufspreis machte die Migros keine Angaben. «Wir geben keine Zahlen bekannt», sagte der Firmensprecher.
Die Migros-Tochter Elsa hatte die Mehrheit an Idhéa 2016 übernommen. Der Betrieb produziert kalte Saucen und Gewürze für Gastronomie, Industrie und Grosshandel im Schweizer und im europäischen Markt. Entstanden ist die Firma 2013 aus der Fusion zweier Unternehmen, La Case aux Épices und Saveurs et Sauces.
Das Unternehmen beliefert weiterhin die Supermärkte der Migros. Die Positionierung der Migros im Saucenmarkt bleibe unverändert, das Sortiment werde weiterhin angeboten, teilte die Detailhändlerin mit. Ob ein langfristiger Liefer- oder Produktionsvertrag mit Gyma vereinbart wurde und über welche Laufzeit, dazu wollte die Migros keine Angaben machen.
Der Verkauf erfolgt im Rahmen der Anfang 2024 angekündigten Konzentration der Migros-Gruppe auf ihr Kerngeschäft. Unter dem neuen Chef Mario Irminger richtet sich die Migros neu aus und fokussiert sich auf den Detailhandel, Finanzdienstleistungen und die Gesundheit. Nicht mehr passende Bereiche wurden verkauft oder geschlossen – darunter Bike World, Do it + Garden, Melectronics, Micasa, OBI, SportX, Hotelplan, Mibelle, Misenso und Bestsmile.
Die Migros zerstören am 30.1.2026: Nun ist auch Ex-Libris weg:
Buchläden verschwinden: «Nicht mehr profitabel»: Migros äussert sich zum Ex-Libris-Aus
https://www.20min.ch/story/warum-sich-die-migros-von-ex-libris-trennt-103496510
Fabian Pöschl -- Die Migros beerdigt mit Ex Libris eine weitere Tochterfirma. Unternehmenssprecherin Prisca Huguenin-dit-Lenoir nimmt Stellung zum Abbau.
- Migros-CEO Mario Irminger kündigte zuletzt das Ende der Portfoliobereinigung an.
- Jetzt folgt mit dem Abbau von Ex Libris eine weitere Schliessung.
- Weitere Bereinigungen schliesst die Migros-Sprecherin nicht aus.
Nach fast 80 Jahren ist Schluss: Die Migros beschliesst das Aus für die Bücherläden von Ex Libris. 230 Angestellte trifft der Abbau. Bereits im Vorjahr trennte sich die Migros von zahlreichen Marken und Tochterfirmen wie Melectronics, Micasa und Mibelle. Es ist der grösste Umbruch in der Geschichte der hundertjährigen Genossenschaft.
Eigentlich sagte Migros-CEO Mario Irminger im vergangenen Jahr, dass die Portfoliobereinigung mit dem Verkauf von Hotelplan beendet ist. Jetzt folgt mit Ex Libris bereits der nächste Abbau. 20 Minuten fragte bei der Migros nach den Gründen und ob jetzt doch noch weitere Marken beerdigt werden. Migros-Sprecherin Prisca Huguenin-dit-Lenoir nimmt Stellung.
Prisca Huguenin-dit-Lenoir, warum schliesst die Migros Ex Libris?
Mario Irminger sagte letztes Jahr, die Portfoliobereinigung sei abgeschlossen. Folgen weitere Bereinigungen?
Das Buchgeschäft von Ex Libris wird schrittweise auf Galaxus überführt. Die Überführung ist Teil der strategischen Portfoliobereinigung der Migros. Die Migros-Gruppe kombiniert die Stärken ihrer Verkaufsplattformen: Kundinnen und Kunden finden künftig die Buchkompetenz und das breite Sortiment von Ex Libris bei Galaxus, dem führenden Online-Warenhaus des Landes. Auch im Buchmarkt verschieben sich die Umsätze laufend vom stationären Geschäft in den Online-Handel. Die Umsätze in den verbleibenden 15 Filialen sind rückläufig, und das Filialgeschäft ist bereits heute nicht mehr profitabel. Um die Filialen weiterzuführen, wären grosse Investitionen in neue Konzepte, Umbauten und IT nötig. Angesichts des sinkenden stationären Bücherumsatzes und des hohen Konkurrenzdrucks fehlt jedoch eine wirtschaftliche Perspektive.
Die Migros hat eine umfassende Bereinigung ihres Portfolios abgeschlossen, um sich langfristig erfolgreich am Markt zu positionieren. Solche Anpassungen sind ein natürlicher Teil der Unternehmensentwicklung. Während die grössten Schritte bereits umgesetzt wurden, bleibt die Migros flexibel und richtet ihr Angebot weiterhin konsequent an den sich wandelnden Bedürfnissen ihrer Kundschaft aus. Unser Fokus liegt darauf, schneller, einfacher und agiler zu werden, um auch in Zukunft den Erwartungen gerecht zu werden, was sich nun bei Ex Libris zeigt.
Was passiert jetzt mit den 230 Ex-Libris-Angestellten?
Für die betroffenen Mitarbeitenden werden individuelle Anschlusslösungen innerhalb der Migros-Gruppe und auch extern gesucht. Ein Stellenabbau kann jedoch nicht ausgeschlossen werden. Dabei gilt der Migros-Sozialplan, der eine faire Unterstützung sicherstellt.
Was bedeutet das Ende von Ex Libris für die Kunden?
Für unsere Kundinnen und Kunden ändert sich wenig. Sie können wie gewohnt über exlibris.ch bestellen. Das Bücherangebot und die Nutzererfahrung auf Galaxus werden im Verlauf von 2026 gemeinsam mit Ex Libris weiter ausgebaut.
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Fotoquellen
[1] 1.6.2021: Schema: Die Satanisten beherrschen CH-Zeitungen: https://t.me/maskenfrei_Zuerich/31371
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