Hauptquellen:
-- Video: Mayday - Alarm im Cockpit - Absturz über
Zürich - CRX3597: http://www.youtube.com/watch?v=jhA-IWo7dP0
-- Abschlussbericht des Bundesamts für Unfallverhütung BfU
zum Absturz von Crossair 3597:
http://www.sust.admin.ch/pdfs/AV-berichte//1793_d.pdf
Begriffe: Höhe in QNH = Höhe in m.ü.M. gemessen am
barometrischen Luftdruck
http://de.wikipedia.org/wiki/Barometrische_Höhenmessung_in_der_Luftfahrt#QNH
Chronologie über den
Flugzeugabsturz von Crossair 3597 vom 24.11.2001
14.11.1990: Absturz
von Alitalia AZ404 - ab 1990: Kein Höhenwarnsystem
oder ILS-System auf dem Anflug von Piste 28 trotz
vieler Empfehlungen
Am 14. November 1990 ereignete sich (am Abend bei
Dunkelheit um 19:11 Uhr [web56]) bei einem Nordanflug in
Zürich-Kloten ein tragischer Absturz einer
Alitalia-Maschine (Flug AZ 404), eine DC9. Das Flugzeug
hatte zwei Höhenmesser, wovon einer defekt war, und der
Pilot entschied sich - ohne Rückfrage mit dem Kontrollturm
- für den falschen. Das Flugzeug flog den Flughafen
Zürich-Kloten somit von Norden her 300 m zu tief an
[web55]. Der Autopilot flog das Flugzeug somit direkt in
den Stadlerberg [web56 Video "Alitalia vol 404"
12min.10-20sek.]. Der Copilot wollte dann durchstarten,
aber der Pilot unterbrach das Durchstartemanöver, so dass
das Flugzeug am Ende in den Stadlerberg prallte. Es gab
keine Überlebenden. Es starben alle 46 Menschen an Bord
[web55].

Karte mit
dem Flughafen Zürich-Kloten und dem Stadlerberg
mit der Absturzstelle des Flugs Alitalia AZ404
am 14.11.1990 [1]
|
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Absturz der Alitalia AZ404 am
Stadlerberg, die brennende Unfallstelle,
14.11.1990: Video "Crash Alitalia vol404",
1min.14sek. [2]
Boeing hatte
schon immer Probleme mit Höhenmessgeräten bei
der DC9. Es gab wiederholte Fälle 1975 und in
den 1980er Jahren, auch Warnungen [web56 Video
"Alitalia vol 404", 14min.30sek-15min.30sek.].
Alitalia hat seine Piloten scheinbar nie gut
informiert, so dass die Piloten völlig
unvorbereitet waren... [15min.30-55sek.] Und
hätte der Fluglotse regelmässige Höhenchecks
gemacht, dann hätte es diesen Unfall auch nicht
gegeben...
|
Schlussfolgerungen für den Absturz
von Flug AZ 404: Fehlende Kommunikation
Scheinbar haben die italienischen Piloten von Flug Alitalia 404 dem Kontrollturm von Zürich-Kloten
nie gemeldet, dass sie Probleme mit den Höhenmessern haben, und so
konnte kein Fluglotse helfend eingreifen und sagen,
welcher Höhenmesser der mit der richtigen Höhenanzeige
ist. Eine einzige Frage, wie hoch das Flugzeug fliegt, ein
VOR/DME-Höhencheck
und eine Antwort, und das Problem wäre behoben gewesen.
Aber der falsche Stolz der italienischen Piloten liess 46
Menschen sterben. Es macht einen fassungslos.
Kommunikation kann Leben retten..
Die Empfehlung des BfU nach
dem Alitalia-Absturz von 1990: ILS-Systeme in
Zürich-Kloten
Das Bundesamt für Unfallverhütung gab dann nach dem
Alitalia-Absturz von 1990 die Empfehlung von
Höhenkontrollsystemen heraus. Die Pisten 14 und 16 wurden
dann auch mit ILS-Systemen ausgerüstet, die Piste 28
dagegen nicht. Der Abschlussbericht schildert dies
zweimal:
<Nachdem am 14. November 1990 ein Verkehrsflugzeug der
Alitalia mit dem Stadlerberg kollidiert war, wurde vom BFU
eine Sicherheitsempfehlung erlassen (vgl. 1.18.3.2), mit
der u.a. die Einführung eines minimum safe altitude
warning system (MSAW) empfohlen wurde. Beim MSAW handelt
es sich um ein Sicherheitssystem, das bei Unterschreitung
vordefinierter Mindesthöhen in der Flugverkehrsleitung
einen optischen und akustischen Alarm auslöst. In der
Folge wurden die Pisten 14 und 16 mit einem MSAW
ausgerüstet, der Anflugsektor der Piste 28 hingegen
nicht.> [web46 Abschlussbericht, S.66]
<Nachdem am 14. November 1990 ein Verkehrsflugzeug der
Alitalia mit dem Stadlerberg kollidiert war, wurde durch
das BFU eine Sicherheitsempfehlung erlassen, mittels
Einführung eines Warnsystems das Unterschreiten der
Mindestsicherheitshöhe zu überwachen. Obwohl non precision
approaches aufgrund ihrer diskreten Höhenstufen für ein
solches Warnsystem geradezu prädestiniert sind, wurde eine
solche Ausrüstung im Anflugsektor 28 nicht installiert.
Damit fehlte ein weiteres Sicherheitsnetz, das
möglicherweise den Unfall hätte verhindern können.>
[web46 Abschlussbericht, S.123]
Bis 2001 wurde die Piste 28 vor allem bei Westwindwetter
benutzt, und da ist die Wolkenobergrenze relativ hoch, so
dass sich die Flughafenbetreiber sagten, dass dieser
Gebrauch der Piste kein ILS-System brauche. Zitat im
Abschlussbericht:
<Der standard VOR/DME approach 28 wurde bis zum
Inkrafttreten der Übergangsbestimmungen zum Staatsvertrag
am 19. Oktober 2001 nur sporadisch, bei ausgeprägten
Westwindlagen, von der Flugsicherung in Betrieb genommen.
Typische Westwindlagen sind im allgemeinen ausserhalb von
Niederschlägen durch gute Sicht und relativ hohe
Hauptwolkenuntergrenzen gekennzeichnet.> [web46
Abschlussbericht, S.98,122]
Ab Oktober 2001 jedoch wurden systematisch Flugzeuge,
Piloten und Passagiere auch bei Nacht, Nebel und
Schneefall über die Piste 28 gejagt. Und ein
Höhenwarnsystem oder ein ILS-System wurden nicht
installiert. Die Fluglotsen wurden nicht zu mehr Hilfe für
die Piloten instruiert, und das BAZL kontrollierte nicht
einmal die Anflugkarten. Die Piloten protestierten
vergeblich. Der Massenmord bei irgendeinem Absturz wurde
somit extra provoziert. Irgendjemanden würde es treffen.
Die arrogante und kriminelle, schweizer Mafia-Regierung
meinte wohl, es werde ein ausländisches Flugzeug treffen
und dann könne man wieder gegen Ausländer schimpfen. Auf
dem Flughafen Zürich-Kloten begann für die Piloten die
Hölle...
Die Piste 28 von
Zürich-Kloten hat ein spezielles Problem: Hügel 4 km
vor der Piste und Anflugwinkel von 6º

Anflug auf Piste 28 von
Zürich-Kloten, Satellitenkarte mit dem Hügel Langetholz,
der in der Flugkarte des Verlags Jeppesen fehlt
[3].
Man
sieht, dass der Hügel Langetholz eigentlich abgetragen
werden müsste, um gute Landungen auf Piste 28 zu
ermöglichen.
Man sieht auch, dass im heutigen Zeitalter von Boeing
747, Dreamliner und Super-Jumbos die Siedlung Nürensdorf
gänzlich in fluglärmsichere Gebiete umgesiedelt werden
sollte, sowie Teile von Kloten, Birchwil und
Bassersdorf. Diese Logik, Anflugkorridore für die
heutigen, grossen Düsenflugzeuge "freizumachen", gilt
für ALLE Flughäfen und ihre Siedlungen, die früher noch
nicht von Fluglärm betroffen waren, weil vor 50 Jahren
vielleicht nur eine Piste existierte und die Flugzeuge
noch viel kleiner waren.
Es gibt aber eine Möglichkeit, fluglärmfreie Flugzeuge
herzustellen: Das Solarflugzeug. Aber bis heute (2013)
verweigert die Industrie die Entwicklung praktisch
lautloser Solarflugzeuge oder Hybridflugzeuge für
Landungen mit Solarstrom. Warum eigentlich? Die
Solarzellen würden während des hohen Fluges für die
Aufladung der Batterien sorgen dann könnte die Landung
mit Solarstrom abgewickelt werden. Wieso die ETH dieses
Patent noch nicht angemeldet und entwickelt hat, das
wissen die Götter. Das Solarflugzeug "Solarimpulse" aus
der Romandie wird ja bis heute immer nur belächelt und
die ETH in Zürich hat es bis heute nicht kopiert,
interessiert sich ja gar nicht dafür, obwohl genau
Zürich ja den grossen Fluglärm hat. Ich begreife diese
geistige Blockade nicht...

Solarflugzeug "Solarimpulse" über
dem Gebiet des Kantons Bern [4]. Wieso ist dieser
Solarflieger nicht schon lange serienreif und
weiterentwickelt?
Wieso
interessieren sich die Fluglärmkantone der Schweiz nicht
für die lautlose Solar-Flugzeugtechnik? Weil sie den
Flughafen und Deutschland bekämpfen, statt mit dem
Solarflugzeugbau vorwärtszumachen. Wieso hat Zürich eine
Eidgenössische Technische Hochschule ETH? Sicher nicht nur
für gratis Internet.
Die Piste 28 hat ein grosses Winkelproblem:
Normaler Anflugwinkel ist 3º
- Piste 28 hat einen Anflugwinkel von 6º
Bei einer Landepiste in guter Lage ist der Anflugwinkel
3º. Bei vielen Pisten in einer ungünstigen Lage ist der
Winkel aber bis zu 6º, nicht nur bei Piste 28 in Zürich,
sondern auch bei einigen Pisten in London [web54].
Das Problem bei der Piste 28 sind die Hügel 4 km vor der
Piste. Das macht den Anflug auf Piste 28 abnormal und
gefährlich und provoziert am Ende einen Anflugwinkel von
6º. Zitat im Abschlussbericht:
<Wie die entsprechenden Ausführungen (vgl. Kapitel
1.16.2) zeigen, weicht der standard VOR/DME approach 28 in
gewissen Belangen von den Normen der PANS-OPS [procedure
for air navigation services - operations] ab. Diese
Abweichungen sind bezüglich des Unfallgeschehens nicht
direkt ursächlich. Entspricht die tatsächliche Sicht dem
zum Unfallzeitpunkt gültigen Minimum von 2000 m, kann die
Anflugbefeuerung frühestens ab einer Distanz von 2.3 NM
DVOR KLO [4,26 km] erkannt werden (vgl. Anhang 11, Punkt
P-3). Da ein Endanflug nach Sicht von diesem Punkt aus
[beim Überflug der letzten Hügel] einem Anflugwinkel von
rund 6° zur Pistenschwelle hin entspricht, besteht die
Gefahr eines unstabilisierten Endanfluges in
Bodennähe.> [web46 Abschlussbericht, S.123]
Es ist ja schon eigenartig, dass die Hügel und der
Anflugwinkel dann nicht in den Karten und Profilen
eingezeichnet sind, wenn diese Bedingungen eine grosse
Ausnahme und Gefahr bedeuten. Und noch eigenartiger ist
es, dass bis heute keine lautlosen Landungen mit
Solarenergie möglich sind...
Dann ist da das Durcheinander mit den Distanzangaben:
Pistenlänge 1,7 km -
Distanzangaben zur Pistenschwelle oder zum Kontrollturm
Die Piste 28 ist ca. 1,7 km lang. Wenn Distanzangaben
angegeben sind, muss man also genau unterscheiden
-- die Distanz zur "Pistenschwelle" (1,7 km kürzer)
-- die Distanz zum "VOR/DME KLO" (Kontrollturm) (1,7 km
länger) [web46 Abschlussbericht, S.129].
Ausserdem ist die "Anflugbefeuerung" 700 m vor der
Pistenschwelle. Wenn eine Distanz bis zur
"Anflugbefeuerung" angegeben ist, sind also nochmals 0,7
km abzuziehen [web46 Abschlussbericht, S.137].
Und da ist auch noch ein Wettermeldungsproblem:
Die Wolkenangaben in
METAR-Meldungen beziehen sich auf Piste 16 - die "meteorologische
Sicht" für Piste 28 wird gar nie
gemeldet
<Die Wolkenangaben in METAR-Meldungen beziehen sich auf
das Flughafengebiet und die unmittelbare Umgebung, die
Wolkenangaben in QAM-Meldungen (ATIS) beziehen sich auf
die ehemalige middle marker position der Piste 16.>
[web46 Abschlussbericht, S.129]
Und der Abschlussbericht schlussfolgert richtig, dass für
die Piste 28 und sein Hügelgebiet mit Bassersdorf,
Nürensdorf und Birchwil gar kein Wolkenbericht existiert:
<Die auf dem Flughafen ermittelte meteorologische Sicht
war für den Anflug auf Piste 28 nicht repräsentativ, weil
sie nicht der tatsächlichen Flugsicht im Anflugsektor
entsprach.> [web46 Abschlussbericht, S.131]
Die arroganten,
Zürcher Fluglotsen machen im Kontrollturm von
Zürich-Kloten am Abend bei Nebel und Dunkelheit, was
sie wollen, nur nicht das, was ihre Pflicht ist

Zürich-Kloten, Tower mit
Bildschirmen der Pisten 10 und 28 am Abend [5]
An den folgenden Ausführungen kann man ersehen, mit
welcher Arbeitsmoral die wahrscheinlich zum Teil
drogensüchtigen Fluglotsen ihre Arbeit mit Piloten und
Passagieren "abspulten" und bis heute zum Teil "abspulen":
<Im TWR/APP [Tower (Kontrollturm) / Approach Control
Office (Anflugleitstelle)] Zürich wurde kein
systematischer Arbeitsplatznachweis geführt. Das heisst,
Arbeitsplatzübernahmen wurden nicht dokumentiert.
Personalwechsel an Arbeitsplätzen wurden deshalb im Rahmen
der Untersuchung aufgrund des voice transcript und von
Aussagen nachvollzogen.> [web46 Abschlussbericht, S.67]
<Gemäss Sektorbelegungsplan der skyguide hätten zum
Zeitpunkt des Unfalles (21:07 UTC [22:07 MEZ]) in der
Anflugleitstelle noch 4 Arbeitspositionen besetzt sein
müssen. Tatsächlich war eine Arbeitsposition besetzt.>
[web46 Abschlussbericht, S.67]
Bei einem Nacht-und-Nebel-Anflug mit einem VOR/DME-System
ist es eigentlich normal, dass routinemässig Höhenchecks
durchgeführt werden, um den Piloten bei der Sicherheit
seines Fluges zu unterstützen. Aber was machte die
arrogante, Zürcher Fluglotsin? Sie machte KEINE
Höhenchecks:
<Der FVL [die Fluglotsin] sagte aus: „Später machte ich
keine Höhenkontrolle mehr. Ich überwachte lediglich den
weiteren Flugweg. Der Grund, warum ich keine bewussten
Höhenchecks vornahm war, dass sich das Flugzeug in
Eigennavigation befand und in diesem Status meiner Ansicht
nach für mich keine Notwendigkeit bestand, im Rahmen eines
radar monitoring solche Höhenchecks durchzuführen.“ >
[web46 Abschlussbericht, S.66]
Stattdessen meinte dann die schweizer Presse immer, bei
eniem VOR/DME-Anflug seien keine Höhenkontrollen möglich.
FALSCH, sondern die Höhenchecks sind sehr wohl möglich,
einfach mit einem extra Knopfdruck. Wieso aber hatte die
Fluglotsin keine Zeit für einen Knopfdruck? Weil sie
gleichzeitig noch mit ein paar Abflügen beschäftigt war:
Die Fluglotsin B, die vom Fluglotsen A die Aufgabe zur
Überwachung der Landung von Flug Crossair 3597 übernahm, hatte
gleichzeitig noch einige Abflüge zu betreuen.
Die Fluglotsin gab an, dass sie die Maschine von Crossair
3597 auf ihrem Radarbildschirm sah. [web46
Abschlussbericht, S.122]
(Wörtlich: "Der APP-FVL (B) [die Anflug-Fluglotsin B], der
[die] vom APP-FVL (A) die Aufgabe zur Überwachung der CRX
3597 übernahm, hatte gleichzeitig noch einige
Abflüge zu betreuen. Er [die Fluglotsin] gab
an (vgl. Kapitel 1.8.4), dass er [sie, die Fluglotsin] die
Maschine [von Crossair 3597] auf seinem [ihrem]
Radarbildschirm sah." [web46 Abschlussbericht S.122]
Diese "einige Abflüge zu betreuen" wird auf Seite 128
nochmals wiederholt:
<Der Anflugverkehrsleiter (APP-FVL B) [die Fluglotsin]
hatte neben der anfliegenden CRX 3597 einige
abfliegende Flugzeuge zu betreuen.> [web46
Abschlussbericht, S.128]
[Giga-Lüge im
Abschlussbericht: Unterschlagung der Anzahl
Abflüge
Der Abschlussbericht unterschlägt ganz gezielt, um wie
viele Abflüge es sich dabei behandelt hat. Fakt ist, dass
die Fluglotsin sich 4 Minuten nicht mehr mit Crossair 3597
beschäftigte und auch keinen einzigen Höhencheck vornahm,
bevor sie Alarm schlug...]
Bei Skyguide fehlt ab 22:03
Uhr MEZ 75% des Personals
Der Gipfel ist aber, dass ab 22:03 MEZ im Kontrollturm
Zürich-Kloten gleich 75% des Personals fehlte:
<Gemäss Sektorbelegungsplan der Skyguide hätten zum
Zeitpunkt des Unfalles (21:07 UTC [22:07 MEZ]) in der
Anflugleitstelle noch 4 Arbeitspositionen besetzt sein
müssen. Tatsächlich war eine Arbeitsposition besetzt.>
[web46 Abschlussbericht, S.67]
Drogensüchtige wollen eben nicht arbeiten... Der
Abschlussbericht des BfU meint dann so scheinheilig:
<Ob die markante Reduktion der Anzahl besetzter
Arbeitsplätze sowohl in der Turmkanzel als auch in der
Anflugleitstelle noch weitere nachteilige Auswirkungen,
zum Beispiel auf die letzte Phase der Betreuung des Fluges
CRX 3597 durch die Anflugleitstelle gehabt hat, muss offen
bleiben.> [web46 Abschlussbericht, S.122]
Insgesamt gesehen schneidet auch in diesem Bereich
Verkehrsminister Moritz Leuenberger katastrophal ab. Er
hat in den Einzelbereichen keine Kontrollen installiert.
Das neue
Fluglärmabkommen mit Nachtruhe für Deutschland 22-6
Uhr - Sa, So und Feiertage 20-9 Uhr
Proteste gegen Fluglärm in
Deutschland
|

Transparent "Fluglärm macht krank", Beispiel vom
Flughafen Frankfurt [6] |

Deutsche
Demonstrantin gegen den Fluglärm des
Flughafens Zürich-Kloten [7] |

Deutsche
Demonstrantin demonstriert mit einem
Aufkleber gegen den Fluglärm des Flughafens
Zürich-Kloten in Süddeutschland [8] |
Bis zum Jahr 2001 hatte der Flughafen
Zürich-Kloten fast alle Anflüge und Abflüge über die
nördlichen Pisten 14 und 16 abgewickelt, was die deutschen
Regionen von Singen bis Donaueschingen mit schwachem
Dauerfluglärm, aber die Regionen Waldshut, Tiengen und den
Klettgau mit starkem Dauerfluglärm belastete.

Karte mit der Fluglärmverteilung
am Flughafen Zürich im Jahre 2007. Rot sind die
Pistennummern eingezeichnet [9]
Die deutsche Protestbewegung gegen den Fluglärm des
Flughafens Zürich-Kloten braucht lange, bis auch die
Bundesverkehrsminister in Berlin das Lärmproblem ernst
nehmen. Im Jahre 2001 tritt zwischen der Schweiz und
Deutschland dann ein neues Fluglärmabkommen in Kraft. Kurz
zusammengefasst berichtet die schweizer Presse dies in etwa
so:
<18. Okt. 2001: Das
Luftverkehrsabkommen wird unterzeichnet. In einem ersten
Schritt wird das Nachtflugverbot über Süddeutschland
ausgeweitet. Die Flugbewegungen über deutschem Gebiet
werden um gut 35 Prozent auf unter 100‘000 reduziert.>
[web51]
Die Pressemitteilung der Bundesregierung
zum Fluglärmabkommen gibt klar an, dass in Deutschland ab
dem 19. Oktober 2001 Nachtruhe zwischen 22 und 6 Uhr
herrschen darf:
<Mit dem Staatsvertrag wird
nun bis auf die wenigen, im Vertrag geregelten wetter- und
sicherheitsbedingten Ausnahmen sofort ein Anflugverbot auf
die Pisten 14 und 16 von 22.00 h bis 6.00h festgelegt. Die
Regelungen sind zum 19. Oktober in Kraft getreten.>
[web48]
Aber was "wetter- und sicherheitsbedingte
Ausnahmen" genau heisst, das ist dann wohl das Ermessen des
Fluglotsen. Da Fluglotsen aber keine Piloten sind, haben sie
meistens KEINE grosse Ahnung und leiten die Flugzeuge mehr
schlecht als recht.
Und an Wochenenden und Feiertagen gilt ab Oktober 2002 dann
("in einem Jahr") - pro Tag 5 Stunden mehr Ruhezeit für das
deutsche Grenzgebiet:
<Im neuen Staatsvertrag
sind an Wochenenden und Feiertagen für die Zeit von 06.00h
bis 9.00h und 20.00h bis 22.00h zusätzlich zu der
Nachtzeit von 22.00h bis 06.00h die gleichen
Flugbeschränkungen festgelegt. Diese treten in einem Jahr
in Kraft.> [web48]
Die Schweiz will Deutschland keine
Nachtruhe geben - die Anpassung der anderen Pisten wird
verweigert
Verkehrsminister Leuenberger - vor dem Crossair-Absturz noch
ein Ehrenmann - hatte eine nur geringfügige
Fluglärmverschiebung in die Schweiz ausgehandelt. Es hätte
ja viel schlimmer kommen können. Aber nun fuhren andere
Parlamentarier der kriminellen Bankgeheimnis-Schweiz grobes
Geschütz gegen das Fluglärmabkommen auf und behaupten, die
Schweiz werde "diskriminiert", wenn sie endlich ihren
eigenen Fluglärm aufnehmen müsse. Hier ein Pressebeispiel
von Swissinfo:
<Das Fluglärm-Abkommen zwischen der Schweiz und
Deutschland hat am Montag (18.06.) im Parlament für hitzige
Debatten gesorgt. Bundespräsident Moritz Leuenberger
verteidigte das Abkommen in beiden Kammern gegen teilweise
scharfe Kritik. Ständerätin Vreni Spörry (FDP/ZH) fuhr bei
der Diskussion zu einer dringlichen Interpellation grobes
Geschütz gegen das Verhandlungs-Ergebnis auf. Sie sei
besorgt, dass der Staatsvertrag die Zukunft der Drehscheibe
Kloten gefährde, sagte die ehemalige
Swissair-Verwaltungsrätin. Das Ergebnis sei eine
Diskriminierung sondergleichen. Die vereinbarten Eckwerte
seien derart nachteilig, dass eine Ratifizierung des
Vertrags kaum verantwortet werden könne.> [web52]
Verkehrsminister Leuenberger - damals noch ein Ehrenmann -
verteidigte das Fluglärmabkommen, denn es hätte noch viel
schlimmer kommen können:
<Im Ständerat sagte er, der Vertrag sei "die letzte
Lösung und noch eine gute" angesichts des Pokerspiels der
Flughafen-Verantwortlichen. Jahrelang hätten die Zürcher
Behörden und Flughafen-Betreiber "gespielt und die deutschen
Nachbarn nicht ernst genommen".> [web52]
Die Schweiz will jeden Profit
des Organisierten Verbrechens - aber den Fluglärm
wollen sie nicht - die fehlende Prävention für die Piste
28
Die generelle Einstellung in der kriminellen Schweiz und in
der schweizer Wirtschaft geht so: Jede Art von Profit - auch
von kriminellen Diktatoren und Drogengelder und Gelder aus
Waffenhandel - soll in die Schweiz kommen und wird durch das
kriminelle Bankgeheimnis gedeckt, aber der Fluglärm soll
"draussen bleiben".
Nun, mit dem Fluglärmabkommen wird Piste 28 plötzlich eine
"Notpiste". Bis dahin war sie hauptsächlich bei starkem
Westwind benutzt worden, und die Wolkenuntergrenze war
jeweils normalerweise eher hoch. Der Abschlussbericht
beschreibt es so:
<Der standard VOR/DME approach 28 [Anflug mit dem VOR/DME
auf Piste 28] wurde bis zum Inkrafttreten der
Übergangsbestimmungen zum Staatsvertrag am 19. Oktober 2001
nur sporadisch, bei ausgeprägten Westwindlagen, von der
Flugsicherung in Betrieb genommen. Typische Westwindlagen
sind im allgemeinen ausserhalb von Niederschlägen durch gute
Sicht und relativ hohe Hauptwolkenuntergrenzen
gekennzeichnet.> [S.122]
Die Sicherheit auf den anderen Pisten des Flughafens
Zürich-Kloten müsste nun also schleunigst geregelt werden.
Es müssten neue ILS-Leitsysteme für die gefährlichen Pisten
installiert werden, insbesondere für die Piste 28 mit dem
Anflug über das Toggenburg und über die Berge und Hügel des
Zürcher Oberlands. Die Region Zürich ist ausserdem im
"Nebelmeer" und ist Steigungsregen und manchmal auch viel
Schneefall ausgesetzt.
Haupttreiberin und Hetzerin gegen Deutschland ist natürlich
die Nazi-SVP mit ihren Hetzern Mörgeli und Blocher, die
immer gerne gegen Deutschland hetzen und sich selber immer
gerne als die "Könige" der Schweiz darstellen. Widerrede ist
ja in der SVP gegen Blocher nicht erlaubt - der Diktator
treibt seine Schafe. Aber in diesem Fall mit dem Flughafen
Zürich und dem Fluglärmvertrag von 2001 sind es fast alle
politischen Parteien der Schweiz, die weiterhin Deutschland
einseitig mit dem Fluglärm von Zürich-Kloten belasten
wollen.
Statt die anderen Pisten am Flughafen Zürich Kloten
schleunigst für den Normalbetrieb mit allen möglichen,
präventiven Massnahmen umzurüsten und mit ILS-Leitsystemen
und Höhenwarnsystemen zu versehen, oder wenigstens die
Fluglotsen zu instruieren, bei Nacht-und-Nebel-Anflügen
regelmässige Höhenchecks zu machen oder wenigstens die
Karten zu kontrollieren, wird diese Umrüstung und neue
Instruktion verzögert bzw. gar nicht in Angriff genommen.
Vor allem der Anflug auf die Piste 28 ist dabei bei Nebel
und Schnee ohne Sicht brandgefährlich. Aber das
schweizerische Verkehrsministerium mit Verkehrsminister
Leuenberger tut nichts. Die kriminelle, schweizer Regierung
nimmt alle Gefahren der Anflüge auf Piste 28 bei Anflügen in
der Nacht, bei Nebel, Regen und Schnee in Kauf. Es werden
KEINE ILS-Systeme und keine Höhenwarnsysteme installiert.
Auch die Fluglotsen werden NICHT zu besonderen Massnahmen
wie zu routinemässigen Höhenchecks angewiesen. Bundesrat
Leuenberger, das Bundesamt für Zivilluftfahrt (BAZL), der
Flughafen Zürich (Unique) und die Fluglotsen von Skyguide -
sie spielen alle mit dem Leben und dem Tod von Piloten und
1000en Passagieren. Die Proteste der Piloten gegen den
gefährlichen Anflug auf Piste 28 verhallen erfolglos. Das
BAZL kontrolliert nicht einmal, ob die Karten zum Anflug auf
die Piste 28 vollständig sind. Dafür wird nun in der Schweiz
die Hetze gegen Deutsche begonnen - diese Hetze hat ja schon
eine lange Tradition in der kriminellen Bankgeheimnis- und
Geldwäscher-Schweiz. Aber dieses Mal sind es fast alle
Parteien: SVP, CVP, und vor allem die FDP Zürich, die den
Flughafen betreibt.
Die Empfehlung zur Installation von ILS-Systemen auf allen
Pisten liegt ja schon seit 1990 vor, als das Bundesamt für
Unfallverhütung den Bericht zum Absturz des
Alitalia-Flugzeugs publizierte. ILS-System wurden dann auf
den Pisten 14 und 16 installiert. Aber nun, nachdem die
Piste 28 eine Nacht-und-Nebel-Piste wurde, passiert NICHTS.
Und hier ist noch ein Faktor:
Das alte GPWS-Warnsystem
- das neue, dreidimensionale TAWS-Warnsystem ist für
kleine Flugzeuge noch nicht verfügbar

Dreidimensionales Warnsystem TAWS mit Warnung vor
Hügeln 01 [10] |

Dreidimensionales Warnsystem TAWS mit Warnung vor
Hügeln 02 [11]
|
Die kleinen Flugzeuge wie der Jumbolino haben im
Jahre 2001 das TAWS noch nicht, denn es gibt noch
keine Version für sie...
|
|
|
Es standen für die
grossen Flugzeuge bereits neue Navigations-Warngeräte zur
Verfügung, die nicht nur die Flughöhe angaben und vor
einer Bodenberührung warnten, sondern die auch das Umfeld
auf einem Bildschirm abbilden konnten und vor Hügeln
warnen konnten (TAWS-Warnsystem mit Geländedaten, "terrain
awareness and warning system"). Beim Flugzeug des
Crossair-Flugs 3597 aber war noch das alte, einfache
Höhenwarnsystem ohne Landschaftswarnung installiert
(Bodenannäherungs-Warnsystem "ground proximity warning
system", GPWS), aus dem einfachen Grund, weil es für
kleine Flugzeuge noch keine Version des TAWS gab. Und
somit konnte bei Nacht und Nebel ein Flugzeug in Hügeln
"in die Falle" geraten, ohne dass der Pilot dies bemerkte.
[web46 Abschlussbericht S.118]
Zitat:
<Ein terrain awareness and warning system (TAWS) hat
gegenüber dem auf dem Unfallmuster verwendeten einfachen
ground proximity warning system (GPWS) mehrere Vorteile.
Die Besatzung wird zum Beispiel gewarnt, falls das
Flugzeug in landing configuration in zu grosser Entfernung
von der Piste dem Boden zu nahe kommt. Dies ist
möglich, weil das TAWS Zugriff auf eine topographische
database des Geländes hat, das den Flughafen umgibt.
Dieses System hätte die gefährliche Annäherung der
Maschine ans Gelände um Bassersdorf frühzeitig erkennen
und die Besatzung entsprechend warnen können.> [web46
Abschlussbericht, S.136]
Es gab noch keine Version des TAWS-Warnsystems für kleinere
Flugzeuge. Zitat:
<Es ist zu erwähnen, dass zum Zeitpunkt des Unfalls für
das Baumuster AVRO 146- RJ100, Mark I (HB-IXM) noch keine
genehmigten Einbaudokumente (service bulletin oder ähnliche)
für eine Umrüstung vom GPWS auf ein TAWS, welches die
Anforderungen von TSO C151, Class A erfüllt, vorlagen.>
[web46 Abschlussbericht, S.118]
Die Swissair klaut der
Crossair regelmässig die besten Piloten weg

Flugzeuge von Swissair und
Crossair [12]. Die grosse Swissair hat der
kleinen Crossair regelmässig die besten Piloten
abgeworben.
Angeblich genereller
Druck bei der Crossair unter Chef Moritz Suter
Crossair-Chef Herr Moritz Suter betrieb mit "seiner"
Crossair eine Expansionspolitik, die ihrem Vermögen nicht
entsprach. Wikipedia behauptet:
<Ein weiterer Kritikpunkt des Gerichts
[Gerichtsverhandlung in Bellinzona von 2008] ist die
damalige Expansionspolitik, die der Flugsicherheit
übergeordnet war. So wurden wartungsbedürftige Flugzeuge
weiterhin im Flugbetrieb eingesetzt und Mitarbeiter wegen
des Personalmangels dazu genötigt, länger zu fliegen als die
Vorschriften erlaubten. Taten sie das nicht, wurde ihnen mit
der Kündigung gedroht.[18]>
Personalmangel? - Die Swissair
warb systematisch die besten Piloten ab
Wikipedia vergisst dabei, dass die Swissair der Crossair
regelmässig die guten Piloten "weggeklaut" hat. Regelmässig
wurden von der Crossair die besten Piloten abgeworben! Die
Crossair hat unter diesem sinnlosen Konkurrenzkampf
erheblich gelitten und dauernd unter Pilotenmangel gelitten
und musste laufend die Anfangsarbeit machen, neue Piloten
auszubilden. Die Swissair war so wie die Bayern, und die
Crossair wie 1860 - bis die Swissair dann wegen ihrer
Mafia-Aktivitäten und zur Aktenvernichtung ins Grounding
ging. Die Crossair hat dann zwei Flugzeuge "gegroundet":
Eine Saab 340 und ein Jumbolino. Dann wurde die Crossair die
neue Swiss und es gab keinen Konkurrenzkampf mehr. Die
ehemaligen Crossair-Piloten hatten aber lange Zeit zu
kämpfen, bis sie den gleichen Lohn erhielten wie ehemalige
Swissair-Piloten...
Die Sicherheitsabteilung
bei Crossair war praktisch nicht aktiv - das BAZL
kontrolliert die Crossair nicht!!!

Bundeshaus in Bern mit Flügel
West und Flügel Ost [13]. Irgendwo in diesem
langen Gebäude sind die Büros des "Bundesamts für
Zivilluftfahrt" BAZL.
Die schweizer Medien feierten insgeheim immer ein Duo
"Moritz+Moritz", Moritz Suter von der Crossair und Moritz
Leuenberger, der Verkehrsminister. Scheinbar sollte sich
dieses Duo auch wirklich "nichts antun", aber das kam schief
heraus. Im Abschlussbericht des Bundesamts für
Unfallverhütung zeigte es sich dann: Es gab bei der Crossair
kaum eine Kommunikation über Flugsicherheit, und das
Bundesamt für Zivilluftfahrt (BAZL), das Leuenberger
unterstand, kontrollierte die Crossair gar nicht:
[Flugsicherheit bei der
Crossair war nicht ausgebaut - keine Konsultation
der Flugsicherheitsabteilung bei Pilotenfehlern -
vertrauliches Meldesystem kaum entwickelt]
|

|
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Moritz Suter,
Portrait [17]
Er
baute auf Vertrauen, aber er machte auch einige
Anweisungen, die gegen die Regeln verstiessen,
oder er gab zu wenig Anweisungen. Die
Pilotengehälter wollte er nicht zu
Königsgehältern machen, um die Firma zu
erhalten. So klaute ihm die Swissair laufend die
guten Piloten weg...
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<Die Flugsicherheitsabteilung der
Crossair war von ihren personellen Mitteln her für ein
Unternehmen mit über 80 Flugzeugen bescheiden ausgerüstet.
Ihre Einreihung im Bereich flight operations support war
zudem nicht optimal, da der flight safety officer damit nur
noch über mehrere Vorgesetzte Zugang zu den Flotten hatte. Die
Flugsicherheitsabteilung wurde bei Ausbildungs- oder
Leistungsproblemen bzw. Verletzung von
Verfahrensvorgaben durch Besatzungen nicht beigezogen.
Erst kurz vor dem Unfall wurde ein vertrauliches
Meldesystem eingeführt. Dies alles hatte zur
Folge, dass die Flugsicherheitsabteilung wenig hilfreich
war, um eine Verbesserung der genannten Umstände
herbeizuführen.> [web46 Abschlussbericht, S.125]
Der Abschlussbericht wird auf Seite 130 noch deutlicher: Die
Flugsicherheit bei Crossair bestand aus nur 1 Person mit 80%
Anstellung. Leistungsprobleme bei Piloten wurden nie
gemeldet und Piloten der Crossair haben zum Teil "eigene
Verfahren entwickelt" und bekannt sind 40 Vorfälle von
Verfahrensabweichungen - die Dunkelziffer dürfte etwa das
10-Fache betragen. Zitat:
<• Die Flugsicherheitsabteilung hatte 80 Stellenprozente
zur Verfügung.
• Die Flugsicherheitsabteilung wurde bei Leistungsproblemen
von Flugbesatzungsmitgliedern nicht informiert.
• Zwischen 1995 und dem Unfallzeitpunkt sind mehr als 40
Vorfälle bekannt, bei denen Besatzungen eigene Verfahren
entwickelt oder Verfahrensvorgaben nicht eingehalten
haben.> [web46 Abschlussbericht, S.130]
[Mega-Skandal: Das Bundesamt
für Zivilluftfahrt BAZL kontrollierte die Crossair gar
nicht!!!]
<2.2.7.7 Aufsichtsbehörde
Die konsequente Überwachung des Flugbetriebs durch die
Aufsichtsbehörde (Eidgenössisches Luftamt bzw. das spätere
Bundesamt für Zivilluftfahrt) hätte unter Umständen [S.125]
die Möglichkeit geboten zu erkennen, dass Defizite in Bezug
auf die Leistungen des Kommandanten bestanden. So hat
beispielsweise nach der Umschulung auf die SA 226 TC
Metroliner ein Inspektor des Eidgenössischen Luftamtes
Mängel festgestellt, die in der Folge bis zum
Umschulungskurs auf MD 80 von Experten des
Flugbetriebsunternehmens nur in Einzelfällen bemerkt wurden.
Auch hätte erkannt werden können, dass Besatzungen des
Flugbetriebsunternehmens nicht selten von Verfahrensvorgaben
abwichen. Bis zum Unfallzeitpunkt wurde die Crossair
nie einem flugbetrieblichen Audit durch das BAZL
unterzogen. Ebenso wurde die Tätigkeit der im
Auftrag des BAZL wirkenden Experten des Unternehmens nicht
überwacht. Dieser Umstand wurde mit knappen
Personalressourcen begründet. Erst am 28. August 2002 wurde
die neu in Swiss International Air Lines Ltd. umbenannte
Crossair einem luftverkehrsbetrieblichen Audit
unterzogen.> [web46 Abschlussbericht, S.126]
Auf Seite 130 wird der Abschlussbericht klar und deutlich,
was das Bundesamt für Zivilluftfahrt BAZL mit der Crossair
gemacht hat: Es gab keine Kontrollen:
<• Unterlagen über Inspektionen der Crossair durch den
dafür zuständigen Prozess Luftverkehrsbetriebe (LV) des
Bundesamtes für Zivilluftfahrt [BAZL] liegen nicht vor.
• Die Tätigkeit der bei der Crossair angestellten Experten,
welche im Auftrag des BAZL Musterberechtigungen und
Leistungsüberprüfungen wie line checks und route checks
vorzunehmen hatten, wurde vom BAZL nicht überprüft.>
[web46 Abschlussbericht, S.130]
Die kleinlaute Erklärung für die Nicht-Kontrolle der
Crossair lautet "Einstellungsstopp" und "Personalmangel". Im
Jahre 2000 bekam die schweizerische Regierung sogar von der
Internationalen Organisation für Zivilluftfahrt eine
Ermahnung, dass das BAZL unterbesetzt sei. Der
Abschlussbericht sagt es so:
<Das BAZL informierte am 8. Dezember 2000 seine
vorgesetzte Stelle, das Generalsekretariat (GS) des
Eidgenössischen Departements für Umwelt, Verkehr, Energie
und Kommunikation (UVEK) [mit Bundesrat Leuenberger, damals
noch ein Ehrenmann], über den von der ICAO
[International Civil Aviation Organization (Internationale
Zivilluftfahrtorganisation)] festgestellten Personalmangel
im [S.94] technischen Bereich. Das GS UVEK ermöglichte es
dem BAZL, unbefristet Personal einzustellen, obwohl damals
in der Bundesverwaltung ein Einstellungsstopp
galt. Der Bestand an Inspektoren des Bundesamtes für
Zivilluftfahrt für die betrieblichen Belange von
Flugbetriebsunternehmen entwickelte sich von 6 Inspektoren
am 31. Dezember 2000 wie folgt:
• 31. Dezember 2001: 8 Inspektoren
• 31. Dezember 2002: 11 Inspektoren> [web46
Abschlussbericht, S.95].
Nun, irgendwie hat das BAZL mit dem Wachstum in der
Luftfahrt scheinbar generell nicht schritthalten können.
Scheinbar hat Bundesrat Leuenberger da schon geschlafen und
hat keine Kontrollmechanismen in den einzelnen Bereichen
seines Departements installiert.
Für Crossair 3597 nützten die 3 zusätzlichen Inspektoren im
Jahre 2002 dann nicht mehr viel. Wieso die Crossair aber in
der doch so ordentlichen Schweiz NIE von den Bundesbehörden
kontrolliert wurde, wird im Abschlussbericht VERSCHWIEGEN.
Peinlich, peinlich, oberschweizerpeinlich. Irgendwie ist
Basel - der Sitz der Crossair - eben doch schon Ausland für
die Berner und Zürcher Mentalität. Der Zürcher Leuenberger
kennt vielleicht den Flughafen von Basel gar nicht! Oder
dann hatte Crossair-Chef Moritz Suter irgendwie persönlich
herzliche und vielleicht auch mit Wein und Champagner
"gepflegte" Beziehungen, so dass seine Firma Crossair nie
kontrolliert wurde. Es bleibt bisher alles ungeklärt...
Bundesrat Leuenberger
hat keine Kontrollmechanismen installiert - ein
Totalversager - Mord durch Nachlässigkeit - ein Mafioso
![Bundesrat Leuenberger
1998 [16] - er liess die schweizer
Zivilluftfahrt teilweise ohne
Kontrollmechanismen, war dadurch UNTAUGLICH, ist
ein Totalversager - und provozierte Morde durch
mehrere Flugzeugabstürze am laufenden Band...
(ist ein Mafioso) Bundesrat
Leuenberger 1998 [16] - er liess die schweizer
Zivilluftfahrt teilweise ohne
Kontrollmechanismen, war dadurch UNTAUGLICH, ist
ein Totalversager - und provozierte Morde durch
mehrere Flugzeugabstürze am laufenden Band...
(ist ein Mafioso)](02a-d/016-bundesrat-Leuenberger-zivilluftfahrt-untauglich-mord.jpg)
Bundesrat Leuenberger 1998 [16] - er liess die
schweizer Zivilluftfahrt teilweise ohne
Kontrollmechanismen, war dadurch UNTAUGLICH, ist
ein Totalversager - und provozierte Morde durch
mehrere Flugzeugabstürze am laufenden Band... (ist
ein Mafioso)
Überraschenderweise kommen andere Webseiten zu
denselben Schlussfolgerungen, dass Leuenberger
eine negative Energie darstellt:
|

Die negative Physiognomie von Bundesrat
Leuenberger 2007 [18] |
Wenn man vor dem Flugzeugabsturz
bilanziert, was Bundesrat Leuenberger alles nicht im Griff
hat, dann ist die Liste schon irgendwie katastrophal:
-- seit 1990 sind am Nebelsuppen-Flughafen Zürich-Klotennur
nur zwei ILS-Systeme installiert worden und an allen anderen
Landepisten fehlen ILS-Systeme
-- die Fluglotsen und Fluglotsinnen von Skyguide am
Kontrollturm Zürich hat Leuenberger überhaupt nicht unter
Kontrolle, die machen, was sie wollen, gehen 1 Stunden oder
2 Stunden zu früh nach Hause und feiern dann vielleicht
sogar ihre Drogensucht, ein verantwortungsloseres Verhalten
als bei schwierigen Landungen frühzeitig den Arbeitsplatz
als Fluglotse zu verlassen gibt es nicht - von der
mangelnden Kommunikation und den fehlenden Höhenchecks bei
Nacht und Nebel schon gar nicht zu reden
-- dann hätte man wissen müssen, dass die kleinen Flugzeuge
wie Jumbolino und Embraer noch keine dreidimensionalen
TAWS-Navigationssysteme haben und dass man sich mehr dafür
einsetzen sollte, dass die Versionen endlich verfügbar sind,
vor allem für die Anflüge auf Piste 28, und dass dann vor
allem die Höhenchecks der Fluglotsen angebracht sind und
nicht die Disco oder der Joint nach dem zu frühen
Nachhausegehen
-- Bundesrat Leuenberger hätte sich auch vor dem Absturz von
Crossair 3597 schon für eine bessere Pilotenausbildung
einsetzen können bzw. eine Kontrolle der Crossair durch das
Bundesamt für Zivilluftfahrt (BAZL) hätte dann die Mängel
automatisch zum Vorschein gebracht, aber Bundesrat
Leuenberger liess die Crossair nachweislich komplett
unbeaufsichtigt
-- ausserdem merkte Bundesrat Leuenberger nicht, dass das
BAZL immer "kleiner" wird, wenn der zivile Luftfahrtbereich
immer "grösser" wird und hat die Wachstumsphase ab 1995
scheinbar total verschlafen und das BAZL nicht dem grösseren
Luftfahrtbereich angepasst, so dass im Jahre 2000 die
Internationale Gesellschaft für Zivilluftfahrt die Ermahnung
an die Eidgenossenschaft geben musste, das BAZL dem
Flugaufkommen anzupassen und mehr Inspektoren einzustellen.
Du mein Gott! Irgendwie kommt man automatisch zum Schluss,
dass Herr Bundesrat Leuenberger ein Siebenschläfer war und
nur mit dem Gotthardtunnel beschäftigt war, den ihm sein
Vorgänger Ogi hingelegt hat, um immer gute Medienauftritte
zu haben. Konkret: Bundesrat Leuenberger hat im Bereich
Zivilluftfahrt total versagt. Es kam während seiner Amtszeit
gleich zu mehreren Flugzeugabstürzen. Und das
Lärmschutzabkommen machte ihn bei einem gewissen Teil der
arroganten und kriminellen, schweizer Bevölkerung unbeliebt
- denn das Ausland ist ja immer Schuld bei den Schweizern
(auch beim Bankgeheimnis, Geldwäsche, Giftchemie und
Pestiziden ist ja das Ausland Schuld, denn das Ausland kauft
ja die Pillen und benutzt das Bankgeheimnis, da ist die
Schweiz doch nicht Schuld, wenn die reiche Oberschicht der
Welt die kriminellen Strukturen der Schweiz nutzt, die die
kriminelle Schweiz bis heute zur Verfügung stellt!).
Nun, beim Fluglärm ging die Sache dann eben nicht mehr so.
Da wurden dann alle Flugzeuge auch bei Nacht und Nebel über
die Piste 28 gejagt. Aber wenn man die Verwaltungsfehler
anschaut, dann gibt es für Bundesrat Leuenberger in Sachen
Zivilluftfahrt nur ein Urteil: sehr schlecht, denn diese
gigantischen Mängel in der Zivilluftfahrt provozierten viele
Tote, provozierten nicht nur einen, sondern gleich mehrere
Flugzeugabstürze. Leuenberger war in Sachen Zivilluftfahrt
untauglich - man kann es auch mit Mord umschreiben, was da
an Unterlassungen von Sicherheiten und Kontrollen geschah.
Es wurden Tote gerade zu herbeiprovoziert, und das ist Mord.
Die Arbeit der Piloten
von Flug "Crossair 3597" am Tag davor

Flugkapitän Hans-Ulrich Lutz, Portrait [14], ein
leidenschaftlicher Pilot, der aber manchmal die Kontrolle
von Zahlen und Instrumenten nicht so genau nimmt
Flugkapitän Hans-Ulrich Lutz ist ein guter Pilot für den
Sichtflug bei Sonnenschein, aber beim Instrumentalflug im
Nebel ist er nur ausreichend und es fehlt ihm an der
souveränen Übersicht über die Instrumente. Deswegen ist Lutz
auch nur für kleine Flugzeuge geeignet [web46
Abschlussbericht S.109-110]. Die Umschulung vom "Cityliner"
Saab 340 auf den "Jumbolino" Avro RJ 85/100 erfolgte intern
bei Crossair und viele Fehler wurden scheinbar einfach
"durchgewunken". Komplexe Instrumente sind bei Lutz eher
unbeliebt und die Navigationshilfe setzt er somit
tendenziell nicht so effizient ein, wie es möglich wäre
[web46 Abschlussbericht S.110].
Das heisst, bei Instrumentalanflügen muss der Copilot eine
stärkere Rolle übernehmen, wenn man mit Lutz als Flugkapitän
fliegt - oder man darf ihn bei schlechtem Wetter nicht
fliegen lassen und lässt ihn in einem sicheren Bereich am
Boden arbeiten. Der Abschlussbericht des BfU kommentiert die
fehlenden Massnahmen klar:
<Die Verantwortlichen des Flugbetriebsunternehmens haben
über lange Zeit die fliegerische Leistung des Kommandanten
nicht zutreffend bewertet. Dort wo Schwächen erkennbar
waren, ergriffen sie keine zweckmässigen Massnahmen.>
[web46 Abschlussbericht, S.130]
"Crossair" und die Flugschule
"Horizon" wissen nicht, wie Lutz jeweils bei der
anderen Firma arbeitet
Flugkapitän Hans-Ulrich Lutz arbeitet auch bei der
Flugschule "Horizon". Crossair weiss nicht, wie viele
Stunden er bei Horizon arbeitet, und Horizon weiss nicht,
wie Lutz bei der Crossair belastet ist. Kurz:
<Eine unternehmensübergreifende Überwachung der
Besatzungszeiten zwischen dem Flugbetriebsunternehmen
Crossair und der Flugschule Horizon Swiss Flight Academy
fand nicht statt.> [web46 Abschlussbericht, S.127]

Flugschule Horizon, Logo [15]
[Giga-Lüge im Film
Mayday und im Abschlussbericht: Unterschlagung der
Tatsache, dass die Swissair der Crossair die guten Piloten
regelmässig "weggeklaut" hat
Weder im Propagandafilm "Mayday - Crossair 3597" noch im
Abschlussbericht des BfU wird jemals erwähnt, dass die
Swissair der kleinen Crossair regelmässig die guten Piloten
"weggeklaut" hat. Aus diesem Grunde flogen bei der Crossair
auch viele nur mittelmässig ausgebildete Piloten oder
Piloten mit starken Defiziten].
[Hans-Ulrich Lutz war
eigentlich nur ein Schönwetter-Pilot
Das heisst: All diese Tatsachen über die Schwäche beim
Instrumentalflug zeigen, dass eine Übermüdung des Piloten
beim Absturz eher NICHT vorhanden war, sondern dass es sich
um ein gewöhnliches Fehlverhalten beim Flugkapitän handelte.
Man hätte Flugkapitän Lutz nur bei Tag und im Sommer fliegen
lassen sollen, oder dann sollte der Copilot bei Nacht und
Nebel mehr Hilfestellung geben, oder man hätte
Navigationsinstrumente installieren sollen, die weniger
komplexes Denkvermögen erfordern. Im vorliegenden Fall wäre
das Zweite angebracht gewesen, weil der dritte Punkt, das
dreidimensionale Navigationsinstrument TAWS, noch nicht in
die Crossair-Maschinen eingebaut worden war: Der Copilot
hätte bei der Nebel-Landung viel mehr Hilfestellung geben
müssen, hätte eigentlich bei der Nebel-Landung fast die
Führung übernehmen sollen. Da Flugkapitän Lutz beim
Copiloten aber nicht um mehr Kontrolle bat, und da die
Nebel-Schwäche im Instrumentalflug von Lutz erst nach dem
Absturz bekannt wurde, war es dann zu spät...]
Vortag 23.11.2013:
Flugkapitän Hans-Ulrich Lutz arbeitet 15 Stunden
mit Flugstunden und 4 Linienflügen
Ab 5 Uhr UTC (6 Uhr MEZ): Flugstunde im Rahmen der
Flugschule "Horizon Swiss Flight Academy", Flug nach
Friedrichshafen 7:15-8:20 MEZ, Rückflug 8:34-9:57 MEZ
Linienflug Zürich-Tirana 12:02-14:09 MEZ, Rückflug
Tirana-Zürich 14:53-17:16 MEZ
Linienflug Zürich-Mailand (Malpensa) 18:37-19:35 MEZ,
Rückflug Mailand-Zürich 20:10-21:01 MEZ
Dienstschluss um 21:31 MEZ "nach einer gesamten
Flugdienstzeit von 15 Stunden und 31 Minuten."
Fahrt zum Wohnort ca. 30 Minuten
Ruhezeit zum Schlafen und Essen von 10 Stunden und 59
Minuten. [web 46 Abschlussbericht S.15]
Die Arbeit des Copiloten
am Tag davor
Copilot Stephan Löhrer arbeitet
10 Stunden und 15 Minuten mit 4 Linienflügen
12:50 MEZ Dienstbeginn
Linienflug Zürich-Budapest 14:23-15:04 MEZ, Rückflug
Budapest-Zürich 17:07-18:45 MEZ
Linienflug Zürich-Düsseldorf 19:40-21:05 MEZ, Rückflug
Düsseldorf-Zürich 21:30-22:35 MEZ
Dienstschluss 23:05 MEZ "nach einer Flugdienstzeit von 10
Stunden und 15 Minuten"
Totale Dienstzeit 10 Stunden 15 Minuten.
Fahrt zum Wohnort ca. 45 Minuten, die Ruhezeit erlebt
Stephan Löhrer gemäss seiner Lebenspartnerin im
Erschöpfungszustand. Ruhezeit zum Schlafen und Essen 18
Stunden 15 Minuten [web 46 Abschlussbericht S.15].
Copilot Stephan Löhrer ist etwa 20 Jahre jünger als der
Pilot Hans-Ulrich Lutz. Copilot Löhrer ist noch eine "nach
Harmonie strebende" Person ohne grosse "Ecken und Kanten"
[web46 Abschlussbericht S.113]. Löhrer war auch auf einigen
Schulungsflügen ein Flugschüler von Lutz gewesen [web46
Abschlussbericht S.114].
Das heisst: Stephan Löhrer kennt Lutz nur als Autorität und
kennt die Schwäche von Lutz im Nebelflug nicht, kennt die
Schwäche von Lutz beim Instrumentalflugs nicht und traut ihm
wohl ein paar Nachlässigkeiten zu, aber das Missachten von
Instrumenten im entscheidenden Moment traut er ihm sicher
nicht zu [web46 Abschlussbericht S.109-110].
Daraus ergibt sich die These: Wäre die Nebelschwäche und die
Schwäche beim Instrumentalflug von Lutz dem Copiloten Löhrer
bekanntgewesen, dann hätten beide den Anflug auf Piste 28
gemeinsam mit aller Kontrolle und Disziplin sicher gut
bewältigt. Wäre die Nebelschwäche auch beim Kontrollturm
bekanntgewesen, dann wären auch sicher ein paar Höhenchecks
gekommen - so wie sie bei Nacht-und-Nebel-Anflügen
eigentlich IMMER routinemässig stattfinden sollten.
Quellen
[web01] Wikipedia:
http://de.wikipedia.org/wiki/Crossair-Flug_3597
[web02]
http://de.wikipedia.org/wiki/Ground_Proximity_Warning_System
[web03] http://de.wikipedia.org/wiki/QNH#QNH
[web04] http://de.wikipedia.org/wiki/Crossair
[web05]
http://www.tagesschau.sf.tv/Nachrichten/Archiv/2011/11/24/Schweiz/Der-Crossair-Absturz-bei-Bassersdorf-vor-10-Jahren
[web06] Video:
Berlin-Zürich Crossair Flugzeugabsturz in
Birchwil/Bassersdorf - 24.11.2001:
http://www.youtube.com/watch?v=xTsbuHoCGIY
[web07] Video von National Geographic: Mayday -
Alarm im Cockpit - Absturz über Zürich - CRX3597:
http://www.youtube.com/watch?v=jhA-IWo7dP0
[web08]
http://www.stuttgarter-zeitung.de/inhalt.streit-um-fluglaerm-fluglaermgegner-fordern-neuen-staatsvertrag.f0c48574-9910-4496-bea5-d52b71ef286c.html
[web09] Entscheidungshöhe:
http://de.wikipedia.org/wiki/Entscheidungshöhe
[web10] Kompass:
http://www.mir-co.net/kompass/kompass.htm
[web11] 32 Personen an Bord der
Maschine - 27 Passagiere und 5 Besatzungsmitglieder:
http://www.ioff.de/archive/index.php/t-24966.html
[web12] 26 Passagiere: http://de.news.yahoo.com/011124/71/2cxw7.html
[web13] Absturz bei Birchwil bei Bassersdorf:
http://www.ioff.tv/showthread.php?p=438352
[web14] Zeitungsmeldung von 20 minuten online:
Crossair-Absturz: Mindestens 10 Tote, 25.11.2001:
http://www.ioff.tv/showthread.php?p=438352
ursprünglich: http://www.20min.ch/news/schweiz/story/2475157
[web15] http://www.ioff.tv/showthread.php?p=438352
[web16] Zu tief: http://www.20min.ch/news/schweiz/story/2475157
[web17]
http://www.ioff.tv/showthread.php?s=da03c6c34a3009e363f2c32a12a63397&t=24966&page=2
[web18] Crossair 3597, Absturzstelle, Karte mit
Gedenkstätte: http://www.panoramio.com/photo/3313470
[web19] der kriminelle Bundesrat Leuenberger:
http://de.wikipedia.org/wiki/Moritz_Leuenberger
[web20] Zu tief, zu spät, zu müde:
http://www.20min.ch/wissen/history/story/Zu-tief--zu-spaet--zu-muede-30218064,
Foto 16
[web21] Zu tief, zu spät, zu müde:
http://www.20min.ch/wissen/history/story/Zu-tief--zu-spaet--zu-muede-30218064,
Foto 17
[web22] Zu
tief, zu spät, zu müde:
http://www.20min.ch/wissen/history/story/Zu-tief--zu-spaet--zu-muede-30218064,
Foto 18
[web23] Gedenktafel
mit den Todesopfern des Flugzeugabsturzes Crossair
3597:
http://www.20min.ch/wissen/history/story/Zu-tief--zu-spaet--zu-muede-30218064,
Foto 18
[web24]
http://www.blick.ch/news/schweiz/pilot-hatte-flugangst-und-fiel-durch-pruefungen-id160191.html
[web25] Birchwil 2001, Berichte:
http://www.birchwil.ch/HP21.htm
[web26] Inforapid Wissensportal:
http://de.inforapid.org/index.php?search=Crossair-Flug%203597
[web27] Caboruivo online:
http://caboruivo.ch/2011/11/24/24-tote-im-bassersdorfer-wald/
[web28] Peter Hogenkamp:
http://www.hogenkamp.com/2006/11/24/crossair-3597-5-jahre/
[web29] Flugdienstzeiten:
http://www.flugdienstzeiten.de/fakten-kritik/fakten/wann-wird-ein-pilot-muede/
[web30] news.at:
http://www.news.at/nw1/gen/slideshows/slide/show;chronik/ausland/tragoedien/flugzeugabstuerze/zuerich25112001/;kid;10;pos;4?flags=ref;/wiki/Crossair-Flug-3597;nopop;1
[web31] news.at:
http://www.news.at/nw1/gen/slideshows/slide/show;chronik/ausland/tragoedien/flugzeugabstuerze/zuerich25112001/;kid;10;pos;2?flags=ref;/wiki/Crossair-Flug-3597;nopop;1
[web32] news.at:
http://www.news.at/nw1/gen/slideshows/slide/show;chronik/ausland/tragoedien/flugzeugabstuerze/zuerich25112001/;kid;10;pos;3?flags=ref;/wiki/Crossair-Flug-3597;nopop;1
[web33] news.at:
http://www.news.at/nw1/gen/slideshows/slide/show;chronik/ausland/tragoedien/flugzeugabstuerze/zuerich25112001/;kid;10;pos;5?flags=ref;/wiki/Crossair-Flug-3597;nopop;1
[web34] news.at:
http://www.news.at/nw1/gen/slideshows/slide/show;chronik/ausland/tragoedien/flugzeugabstuerze/zuerich25112001/;kid;10;pos;6?flags=ref;/wiki/Crossair-Flug-3597;nopop;1
[web35] news.at:
http://www.news.at/nw1/gen/slideshows/slide/show;chronik/ausland/tragoedien/flugzeugabstuerze/zuerich25112001/;kid;10;pos;8?flags=ref;/wiki/Crossair-Flug-3597;nopop;1
[web36] news.at:
http://www.news.at/nw1/gen/slideshows/slide/show;chronik/ausland/tragoedien/flugzeugabstuerze/zuerich25112001/;kid;10;pos;9?flags=ref;/wiki/Crossair-Flug-3597;nopop;1
[web37] news.at:
http://www.news.at/nw1/gen/slideshows/slide/show;chronik/ausland/tragoedien/flugzeugabstuerze/zuerich25112001/;kid;10;pos;10?flags=ref;/wiki/Crossair-Flug-3597;nopop;1
[web38] news.at:
http://www.news.at/nw1/gen/slideshows/slide/show;chronik/ausland/tragoedien/flugzeugabstuerze/zuerich25112001/;kid;10;pos;21?flags=ref;/wiki/Crossair-Flug-3597;nopop;1
[web39] news.at:
http://www.news.at/nw1/gen/slideshows/slide/show;chronik/ausland/tragoedien/flugzeugabstuerze/zuerich25112001/;kid;10;pos;22?flags=ref;/wiki/Crossair-Flug-3597;nopop;1
[web40] news.at:
http://www.news.at/nw1/gen/slideshows/slide/show;chronik/ausland/tragoedien/flugzeugabstuerze/zuerich25112001/;kid;10;pos;23?flags=ref;/wiki/Crossair-Flug-3597;nopop;1
[web41] news.at:
http://www.news.at/nw1/gen/slideshows/slide/show;chronik/ausland/tragoedien/flugzeugabstuerze/zuerich25112001/;kid;10;pos;24?flags=ref;/wiki/Crossair-Flug-3597;nopop;1
[web42] news.at:
http://www.news.at/nw1/gen/slideshows/slide/show;chronik/ausland/tragoedien/flugzeugabstuerze/zuerich25112001/;kid;10;pos;25?flags=ref;/wiki/Crossair-Flug-3597;nopop;1
[web43] news.at:
http://www.news.at/nw1/gen/slideshows/slide/show;chronik/ausland/tragoedien/flugzeugabstuerze/zuerich25112001/;kid;10;pos;26?flags=ref;/wiki/Crossair-Flug-3597;nopop;1
[web44]
http://gegensystem.blogspot.com/2011/07/flugunfalle-und-ihre-tragodie-flight.html
[web45] ZRH-Spotter:
http://zrh-spotter.ch/crossair-flug-3597.html
[web46] Büro für
Flugunfalluntersuchungen,
Abschlussbericht:
http://www.sust.admin.ch/pdfs/AV-berichte//1793_d.pdf
[web47]
Embraer EMB 145:
http://www.flugzeuginfo.net/acdata_php/acdata_emb145_dt.php
[web48] Presseerklärung der Bundesregierung zum
Fluglärmabkommen von 2001:
http://www.fluglaerm-eppstein.de/Archiv/011018.htm
[web49] Umrechnung von nautischen Meilen (1,852km):
http://letconversion.com/lange-umwandlung/von-kilometer/zu-nautische-meilen
[web50] Instrumentenlandesystem:
http://de.wikipedia.org/wiki/Instrumentenlandesystem
[web51]
http://www.srf.ch/news/schweiz/fluglaermstreit-eine-geschichte-ohne-ende
[web52]
http://www.swissinfo.ch/ger/index.html?cid=2094306
[web53] Angaben aus Basler Justizkreisen
[web54]
http://www.fliegerweb.com/airliner/reportagen/reportage.php?show=reportage-171
[web55]
http://de.wikipedia.org/wiki/Alitalia-Flug_404
[web56] Video: "Crash Alitalia Vol 404":
http://www.youtube.com/watch?v=dBUivJiHeu8
[web57]
http://www.luftfahrt.ch/news/2006/31032006ilsfuerpiste28abherbst.html
Fotoquellen
[1]
Karte mit der Absturzstelle von Aliatlia AZ404 am
Stadlerberg, 14.11.1990: google maps
[2] Absturz der Alitalia AZ404 am Stadlerberg, die
brennende Unfallstelle, 14.11.1990: Video "Crash
Alitalia vol404":
http://www.youtube.com/watch?v=dBUivJiHeu8,
1min.14sek.
[3]
Anflug auf Piste 28 von Zürich-Kloten,
Satellitenkarte: https://maps.google.de/
[4] Solarflugzeug "Solarimpulse" über dem Gebiet
des Kantons Bern:
http://www.sunpowercorp.de/about/sponsor/solar-impulse/
[5] Zürich-Kloten, Tower mit Bildschirmen der
Piste 10 und 28 am Abend:
http://www.weytec.com/en/about-us/news/details/?tx_ttnews[tt_news]=494&tx_ttnews[backPid]=248&cHash=c504a1ac08756232d5953f74ad0511c3
[6] Transparent:
Flutlärm macht krank:
http://www.badische-zeitung.de/kreis-waldshut/alle-sind-sauer-auf-ramsauer--55287268.html,
Foto Nr. 4
[7] Deutsche Demonstrantin gegen den
Fluglärm des Flughafens Zürich-Kloten in
Süddeutschland:
http://www.tagesanzeiger.ch/schweiz/standard/Der-30jaehrige-Streit-ist-zu-Ende/story/21754808
[8] Deutsche Demonstrantin
demonstriert mit einem Aufkleber gegen den
Fluglärm des Flughafens Zürich-Kloten in
Süddeutschland:
http://www.schwaebische.de/region/wir-im-sueden/baden-wuerttemberg_artikel,-Fluglaerm-Staatsvertrag-Parteien-schieben-Verantwortung-hin-und-her-_arid,5327488.html
[9] Karte mit dem
Flughafen Zürich und den durch Fluglärm stark
belasteten Zonen von 2007:
http://www.avenir-suisse.ch/14346/schwarzpeterpolitik-am-flughafen-zurich/#!prettyPhoto
[10]
dreidimensionales Warnsystem TAWS mit Hügeln 01:
http://www.aero-news.net/index.cfm?do=main.textpost&id=0f7daecd-f027-4a85-94bb-9253edec3a8c
[11] dreidimensionales Warnsystem TAWS mit Hügeln
02: http://www.dbsim.com/
[12] Flugzeuge von Swissair und
Crossair:
http://www.austrianaviation.net/fileadmin/html/featuresrgrounding.htm
[13] Bundeshaus in Bern mit Flügel West und
Flügel Ost:
http://www.bern.com/de/city-of-bern/attractions/bundeshaus
[14] Hans-Ulrich
Lutz, Portrait.
http://www.blick.ch/news/schweiz/pilot-hatte-flugangst-und-fiel-durch-pruefungen-id160191.html
[15]
Flugschule Horizon, Logo:
http://www.logotypes101.com/free_vector_logo/34049/Horizon_Swiss_Flight_Academy
[16] Bundesrat Leuenberger 1998:
http://www.handelskammer-d-ch.ch/de/ueber-uns/100-jahre-handelskammer-deutschland-schweiz/
[17] Moritz Suter:
http://www.7stern.info/profile1.htm
[18] die negative Physiognomie von Bundesrat
Leuenberger 2007: http://www.7stern.info/profile1.htm