Fuck You schweinzer Polizei!!! - Fall in Winterthur:
Winterthur
30.1.2020: Kriminelle Polizei in Winterthur
terrorisiert die Bevölkerung: Velos am HB Winti
abgeschleppt, die wegen einer Baustelle ausserhalb der
Markierung stehen: Jacqueline Fehr: Justizdirektorin tobt,
weil ihr Velo abgeschleppt wird
<Weil ihr Velo abgeschleppt wurde, schrieb
Justizministerin Jacqueline Fehr ein scharfes Mail an
zwei Kollegen in der Politik. Dabei vergriff sie sich im
Ton.
Es war bereits Nacht, als die Zürcher Justizministerin
Jacqueline Fehr (SP) am 25. November am Hauptbahnhof
Winterthur eintraf. Wie gewohnt wollte sie in der Folge
mit ihrem Velo nach Hause fahren. Doch dieses war nicht
mehr an dem zurückgelassenen Ort – es war abgeschleppt
worden. Das passte der Politikerin ganz und gar nicht:
«Wenn man um 23 Uhr nach Hause kommt und um 6 Uhr wieder
los muss, und das Velo ist weg, dann kann man schon wütend
werden. Und dass ich leidenschaftlich verärgert sein kann,
gehört zu meinem Charakter», sagt Fehr gegenüber dem «Landboten».
Sie habe das Velo am Morgen wie viele andere ein wenig
ausserhalb der Markierung abgestellt, da es wegen einer
Baustelle in der Rudolfstrasse nicht genügend Ständer
gegeben habe. Am gleichen Tag sammelte die Polizei die
illegal parkierten Velos ein. In der Folge setzte sich
die Justizministerin verärgert an ihren Computer und
schrieb der Winterthurer Bauvorsteherin und
SP-Parteikollegin Christa Meier sowie der
Polizeivorsteherin Barbara Günthard (FDP) ein zorniges
Mail.
Fehr entschuldigt sich
Sie wollte sich gezielt als Privatperson beschweren,
weshalb sie auch von ihrer privaten Mailadresse aus
schrieb. Im Ton vergriff sich Fehr aber – mit dem
Resultat, dass die Beschwerde im Stadtrat und darüber
hinaus bald die Runde machte. Nach zwei Tagen habe sie
sich bei den beiden Stadträtinnen entschuldigt. Diese
bestätigen, dass die Angelegenheit geklärt und beigelegt
sei.
Für Fehr ist die Sache unglücklich gelaufen. Im
Nachhinein kann sie ihr aber trotzdem etwas Positives
abgewinnen: Sie habe wieder einmal gemerkt, wie es sich
als Bürgerin anfühle, wenn einen die Behörden
massregelten. «In meiner Funktion ist es gut, diese
Erfahrung zu machen», erklärt sie. Zudem trägt ihre
Kritik offenbar Früchte: Als kürzlich an der
Stadthausstrasse Veloparkplätze für eine temporäre
Baustelle aufgehoben wurden, habe die Stadt ebendies
weit im Voraus und sehr sichtbar kommuniziert, so
konnten sich die Velopendler darauf einstellen.
Bauvorsteherin Christa Meier sagt gegenüber dem
«Landboten», dass man Fehrs Beschwerde genauso wie jede
andere Bürgerbeschwerde ernst genommen habe. Besonders
für die Rudolfstrasse habe man allerdings ein gutes
Kommunikationskonzept: Mit einer eigenen Website, einer
Info-Veranstaltung, einer Medienmitteilung und
Hinweisschildern sei auf den Bauschritt aufmerksam
gemacht worden. Die Schilder könne man auf dem Weg zur
Arbeit aber auch einmal übersehen, so Meier.
(viv)>
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Bern 4.2.2020: Karma-Club mit
Gewalt-Security an der Garderobe - nicht zum ersten Mal:
Gewalttätige
Security: «Sie misshandelten mich mit
Fäusten und Tritten» https://www.20min.ch/schweiz/bern/story/-Sie-misshandelten-mich-mit-Faeusten-und-Tritten--30755785
<Im Berner
Karma-Club wurde ein Gast von mehreren
Security-Mitarbeitern verprügelt. Anschliessend
wurde der blutende Partygast auf die Strasse
gestellt.
Im vergangenen Samstagabend wurde in der Aarbergergasse in
Bern ausgelassen gefeiert: Auch Simon R.* war an jenem
Abend mit einem Freund in der Stadt unterwegs. Sie
verbrachten die Nacht im Karma-Club. «Alles war super, wir
tanzten und genehmigten uns hie und da einen Drink»,
erinnert sich der 26-Jährige.
Gegen 4 Uhr morgens wollten die Freunde den Club
verlassen. «Ich ging zur Garderobe, um unsere Jacken
abzuholen und stellte mich in die Warteschlange»,
erzählt der Partygast. Als er an der Reihe war, fanden
die Mitarbeiter der Garderobe die Jacke seines Freundes
nicht mehr. «Ich nervte mich und wollte meinen Freund
holen, da ich nicht wusste, wie seine Jacke aussieht.»
Plötzlich habe er von hinten eine Hand an der Schulter
gespürt. Dann sei alles sehr schnell gegangen. «Ich
wurde aus dem Nichts mit Faustschlägen traktiert», sagt
R.
Blutenden Partygast auf die Strasse gestellt
Mehrere Unbeteiligte versuchten die Situation zu
beruhigen. Plötzlich hätten ihn Security-Leute gepackt
und in einen separaten Raum mitgenommen, erzählt der
Berner. Dort sei ihm erneut Gewalt angetan worden: «Sie
misshandelten mich mit Fäusten und Tritten.» Er sei am
Boden gelegen und habe nur noch seinen Kopf geschützt,
da mehrere Personen ununterbrochen auf ihn eingeprügelt
hätten. Die Akteure hätten sich gegenseitig
angestachelt: «Sie riefen immer wieder: ‹Schlag ihn,
schlag ihn›.» Auch Schlagstöcke sollen im Spiel gewesen
sein.
Blutend hätten ihn die Sicherheitsleute via
Hinterausgang auf die Strasse gestellt, sagt R. Er habe
nach dem Vorfall die Polizei gerufen und im Spital
untersucht werden müssen. «Ich bin am ganzen Körper mit
Prellungen und Schürfungen versehen.» Er will nun
rechtliche Schritte gegen die Mitarbeiter der
Security-Firma ergreifen und bittet Zeugen, die den
Vorfall beobachtet haben, sich bei der Polizei zu
melden. «Ich werde mit einem Anwalt besprechen, wie man
gegen diese Leute vorgehen kann.»
Verantwortliche halten sich bedeckt
Der Karma-Club wollte auf Anfrage keine Stellung nehmen
und wies darauf hin, dass der Fall von der Polizei
untersucht wird. Die zuständige Sicherheitsfirma meldete
sich mit der selben Antwort: «Wir machen Sie darauf
aufmerksam, dass der Fall von der Polizei geklärt wird
und daher keine Aussagen gemacht werden dürfen.»
Es ist nicht der erste Vorfall, bei der ein Gast im
Karma-Club durch Security-Mitarbeiter spitalreif
geschlagen wurde. Erst letzten Oktober stand die
Security-Firma des Clubs in der Kritik: Einem Gast wurde die Nase gebrochen,
weil er mit einem Freund herumalberte. Damals
wurde der Security-Mitarbeiter der Sicherheitsfirma
entlassen.
* Name der Redaktion bekannt
(rc)>
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6.2.2020:
Schweizer vor der Rente (62) verliebt sich in
Ukrainerin Maja - und beklaut seine Bekannten und
Nachbarn, um sie zu bezahlen: Bezirksgericht Zürich: Frauen
überfallen, um Prostituierte zu bezahlen
https://www.20min.ch/schweiz/zuerich/story/Frauen-ueberfallen--um-Prostituierte-zu-bezahlen-23430838
<von Stefan Hohler -
Aus Hörigkeit zu einer Prostituierten hat ein
62-jähriger Schweizer zwei ältere Frauen in ihren
Wohnungen überfallen und beraubt. Am Mittwoch wurde
er zu 5,5 Jahren Gefängnis verurteilt.
Am Schluss der Gerichtsverhandlung sagte der
Maschineningenieur, dass er nicht mehr wisse, wie es zu
den beiden Raubüberfällen kommen konnte und dass er die
Taten tief bereue. Er habe den besten Freund, seine
Ehefrau und eine alte Nachbarin bestohlen – und alles
nur wegen Maja. Der unscheinbare Schweizer hatte die
junge ukrainische Prostituierte im April 2016 in einem
Saunaclub in der Ostschweiz kennengelernt und sich total
verliebt. «Ich war wie ein Junkie, alles hat sich nur um
sie gedreht.» Inzwischen hat er Abstand gewonnen, vor
allem als er in der Untersuchungshaft erfahren hatte,
dass die Frau verheiratet ist.
Weil er für die Geliebte bereits alles Geld ausgegeben
und auch noch einen Kredit aufgenommen hatte, musste er
irgendwie Geld auftreiben, sagte der Beschuldigte am
Mittwoch beim Prozess vor dem Bezirksgericht Zürich.
Mithilfe des Telefonbuchs suchte er nach alleinstehenden
älteren Opfern. Dann schlug er im Juli 2018 innerhalb
von zwei Tagen in Zürich und Effretikon zu.
Opfer gaben zuerst falsche PIN-Codes an
Der Beschuldigte gab sich als EWZ-Angestellter und
Handwerker aus, der in der Wohnung ein Glasfaserkabel
überprüfen müsse. Kaum drinnen, nahm er aus seiner
Tasche den Revolver hervor und bedrohte die Opfer. Beim
Überfall In Zürich war noch der betagte Freund der
66-jährigen Frau anwesend, welcher durch den Schock
einen Schwächeanfall erlitt. Mit den geraubten Bank- und
Kreditkarten hatte der Räuber am Bancomat aber keinen
Erfolg, die Frau hatte falsche Codes angegeben.
Beim Überfall in Effretikon gab das gefesselte und
geknebelte Opfer ebenfalls einen falschen Code an. Der
Täter kehrte zurück und drohte der 72-Jährigen mit dem
Tod, sollte sie nochmals eine falsche Zahlenkombination
nennen. Dies wirkte und der Maschineningenieur konnte am
Bancomat 4000 Franken beziehen – ansonsten betrug die
Beute in den beiden Wohnungen lediglich einige hundert
Franken.
«Kaltblütig und skrupellos»
Die Polizei konnte den Beschuldigten anhand von
DNA-Spuren, Videoaufnahmen des Bancomaten und
Telefonkontrolle kurz nach den Überfällen ermitteln und
verhaften. Er befindet sich im vorzeitigen Strafvollzug
im Gefängnis Pöschwies.
Die Staatsanwältin klagte den 62-jährigen
Maschineningenieur wegen Raubs und Diebstahls an. Sie
verlangte am Prozess eine neunjährige Freiheitsstrafe
sowie eine ambulante Behandlung während des
Strafvollzugs: «Es gibt keinen entschuldbaren Grund.»
Der Mann habe kaltblütig und skrupellos gehandelt. Dass
er unter Zwang und wie ein Süchtiger gehandelt habe,
verneinte sie, es habe lediglich einen Handlungsdruck
gegeben. Die Anwältin des Opfers von Effretikon sagte,
dass die 72-Jährige immer noch unter der brutalen Tat
leide. Die früher aktive Seniorin sei bis heute in
psychotherapeutischer Behandlung. Ihre Mandantin solle
eine Genugtuung von 10'000 Franken erhalten.
«Er hatte einen Tunnelblick, alles hat sich um Maja
gedreht»
Demgegenüber forderte der Verteidiger des Beschuldigten
lediglich eine Strafe von 33 Monaten. Dass er
Todesdrohungen ausgestossen habe, stimme nicht. Sein
Mandant habe nur noch einen Tunnelblick gehabt, alles
habe sich um Maja gedreht. «Die Überfälle waren
Beschaffungskriminalität», sagte er.
Das Bezirksgericht Zürich liess sich davon aber nicht
überzeugen. Es verurteilte den Beschuldigten am
Mittwochabend zu einer Freiheitsstrafe von fünfeinhalb
Jahren sowie einer ambulanten Therapie. Zudem muss er
dem Opfer von Effretikon 8000 Franken Genugtuung
bezahlen. Der Überfall auf die Frau sei brutal,
rücksichtslos und hinterlistig gewesen, so der
Richter.>
Die Jugendkriminalität im Kanton Zürich steigt,
insbesondere die Gewaltdelikte. Die
Oberjugendanwaltschaft spricht von einer
problematischen Entwicklung und gibt fünf Beispiele.
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Schweiz
12.5.2020: Der Krebs kommt aus dem Grundwasser - 12
Kantone sind mit Chlorothalonil verseucht: «Wahrscheinlich krebserregend»: Grundwasser
in 12 Kantonen stark verunreinigt
https://www.20min.ch/story/grundwasser-in-der-schweiz-ist-durch-metaboliten-stark-verunreinigt-752946566900
<Das Grundwasser soll in 12
Kantonen durch Pflanzenschutzmittel-Abbauprodukte
stark verunreinigt sein. Das teilte das Bundesamt
für Umwelt am Dienstag mit.
• Laut dem Bundesamt für Umwelt ist das Grundwasser
in 12 Kantonen durch
Pflanzenschutzmittel-Abbauprodukte stark verunreinigt.
• Der Bund hat Chlorothalonil neu als «wahrscheinlich
krebserregend» bezeichnet
• Die Anwendung wurde per Anfang 2020 verboten
Im Grundwasser des Mittellandes überschreiten die
Konzentrationen mehrerer Chlorothalonil-Abbauprodukte
den Grenzwert von 0,1 Mikrogramm pro Liter
grossflächig. Sie führen somit zu einer erheblichen
Verunreinigung, wie das Bundesamt für Umwelt am
Dienstag mitteilte.
Der Pflanzenschutzmittel-Wirkstoff Chlorothalonil
wurde seit den 1970er Jahren in der Schweizer
Landwirtschaft eingesetzt. Der Bund hat Chlorothalonil
neu als «wahrscheinlich krebserregend» bezeichnet und
die Anwendung per Anfang 2020 verboten.
Im Dezember 2019 hatte das Bundesamt für
Lebensmittelsicherheit und Veterinärwesen (BLV) alle
Abbauprodukte (Metaboliten) von Chlorothalonil als
Trinkwasser-relevant eingestuft. Für diese Stoffe gilt
somit ein Höchstwert von 0,1 Mikrogramm pro Liter für
Trinkwasser, der in diesem Fall auch für das
Grundwasser als Grenzwert gültig ist.
Grosse Bedeutung für das
Trinkwasser
Nun hat das Bundesamt für Umwelt (Bafu) eine erste
landesweite Einschätzung der Belastung im Grundwasser
vorgenommen. Dem Zustand des Grundwassers komme
hinsichtlich dieser Stoffe eine grosse Bedeutung zu,
schreibt das Bafu. Denn 80 Prozent des Trinkwassers in
der Schweiz würden aus Grundwasser gewonnen, und diese
Stoffe könnten nur mit sehr grossem Aufwand bei der
Aufbereitung wieder entfernt werden.
Da sich Grundwasser relativ langsam erneuere und die
Metaboliten von Chlorothalonil ausgesprochen langlebig
seien, sei davon auszugehen, dass diese
Verunreinigungen die Grundwasserqualität noch während
Jahren in grösserem Ausmass beeinträchtigen werden.
Fast die Hälfte der
Kantone betroffen
Untersuchungen von 2017 und 2018 erlauben eine erste
landesweite Einschätzung der Belastung des
Grundwassers. Diesen Ergebnissen zufolge verunreinigen
mehrere Chlorothalonil-Metaboliten das Grundwasser in
vielen landwirtschaftlich genutzten Gebieten des
Mittellandes grossflächig.
Werte von über 0,1 Mikrogramm pro Liter finden sich
in den Kantonen Aargau, Bern, Freiburg, Genf, Luzern,
Schaffhausen, Solothurn, Thurgau, Tessin, Waadt, Zug
und Zürich. Kantonale Fachstellen und Wasserversorger
führen zurzeit umfangreiche eigene Analysen an
potenziell betroffenen Wasserfassungen durch.
Für detaillierte Informationen zur
Grundwasserqualität vor Ort respektive in einzelnen
Gemeinden sind die kantonalen Fachstellen zuständig.
Über die Trinkwasserqualität informieren die
Wasserversorger die Konsumenten.
<Swissmedic, das Schweizerische
Heilmittelinstitut, ist die Zulassungs- und
Kontrollbehörde für Heilmittel in der Schweiz mit
Sitz in Bern. Sie ist zuständig für die
Überprüfung und Freigabe aller Medikamente,
einschliesslich Impfstoffe in der Schweiz.
Nach meiner Recherche hat die Swissmedic von der Bill
& Melinda Gates Stiftung im Februar 2020 einen
Betrag von 900.000 Dollar bekommen, ist
aus der Webseite der Stiftung ersichtlich.
Um dies zu überprüfen ob es stimmt wurde heute Freitag
den 22. Mai um 10:20 Uhr bei Swissmedic angerufen und
eine Frau Karoline Mathys hat den Erhalt der Zahlung
bestätigt. Begründung: "so müsse der Steuerzahler
weniger zahlen ..."
Wie ist es möglich, dass ein Aktionär bei diversen
Impfherstellern, nämlich Bill Gates, Geld an eine
Zulassungsstelle für Impfstoffe zahlt und dieses Geld
angenommen wird?
Riecht das nicht nach Einflussnahme und Korruption?
Wie kann Swissmedic dadurch unparteiisch und neutral
über die Zulassung eines Impfstoffes entscheiden, wenn
dieser von einer Firma die Gates gehört kommt?
Das man dadurch Steuern spart ist doch die billigste
Ausrede!!!
Auf der Webseite der Stiftung steht:
Swiss Agency for Therapeutic Products
Date: February 2020
Purpose: to contribute expertise and know-how in
building the capacity of continental frameworks, RECs
and NRAs in Africa
Amount: $900,000
Term: 38
Topic: Development of Solutions to Improve Global
Health
Program: Global Health
Grantee Location: Berne
Grantee Website: www.swissmedic.ch
Ich überlasse es euch zu entscheiden, ob das sauber
ist oder nicht?
Bill Gates hat offensichtlich bei vielen wenn nicht
allen weltweiten Entscheidungsträgern über Impfstoffe
und Lockdown-Massnahmen die Finger drin. Das ganze
Krankheitssystem ist ein Klüngelhaufen der unter einer
Decke steckt.
Für mich stinkt das zum Himmel und alle Schweizer
sollten das wissen.>
Mobbing durch den Chef ist laut Claudia Stam-Wassmer,
Geschäftsleiterin der Fachstelle Mobbing und Belästigung
in Zürich und Bern, ein klassischer Fall
Mindestens 50 Prozent der Personen, die bei der Fachstelle
Hilfe suchen, würden von ihrem Chef gemobbt, so
Stam-Wassme
Darunter sind auch viele ältere Arbeitsnehmer, die gemobbt
werden.
Während jüngere Arbeitnehmer ab einem gewissen
Leidensdruck kündigen, leiden ältere länger und mehr unter
dem Mobbing.
Wer sich vom Chef gemobbt fühlt, sollte zuerst das
Gespräch mit dem Vorgesetzten suchen, wie Stam-Wassmer
rät.
Wenn das Gespräch zu keiner Besserung führt, empfiehlt
Stam-Wassmer, dass sich die Betroffenen mit der
Personalabteilung in Verbindung setzen oder das Gespräch
mit dem Vorgesetzten des Chefs suchen.
Oft erkennen die Opfer auch gar nicht, dass sie gemobbt
werden: Ein Mobbing-Tagebuch kann dabei helfen, Mobbing zu
erkennen.
Hört das Mobbing nicht auf, sollte professionelle Hilfe
aufgesucht werden. Psychologische Dienste, Fachstellen
oder Coaches bieten professionelle Hilfe an.
Bessert sich die Lage nicht, sollten sich Betroffene nach
einer anderen Lösung umschauen. Vielleicht ist ein
interner Wechsel möglich, ansonsten empfiehlt es sich,
nach einer neuen Stelle zu suchen.
Der Artikel:
<von Barbara Scherer
Mobbing am Arbeitsplatz ist keine Seltenheit. Doch wie
wehrt man sich, wenn der Täter der eigene Chef ist? Ein
Ratgeber.
Wer bei Beratungsstellen Hilfe sucht, gibt häufig
an, vom Chef gemobbt zu werden.
Besonders Berufseinsteiger sind mit Mobbing durch
den Chef überfordert.
Doch gegen Mobbing kann man sich wehren.
Wenn du weiterliest, erfährst du wie.
Arbeiten, die sonst niemand machen will, abfällige
Bemerkungen, wenn etwas nicht gut läuft – wer diese
Situationen regelmässig am Arbeitsplatz erlebt, wird
oftmals gemobbt. Ist der Täter der eigene Chef, wissen
viele nicht, wie sie sich wehren sollen.
Besonders Berufseinsteiger und Arbeitnehmer mit wenig
Berufserfahrung sind mit Mobbing durch den Chef
überfordert, wie das Onlinemagazin Bento schreibt.
«Mobbing durch den Chef, das ist der klassische Fall»,
sagt Claudia Stam-Wassmer, Geschäftsleiterin der
Fachstelle Mobbing und Belästigung in Zürich und Bern,
zu 20 Minuten.
Mindestens 50 Prozent der Personen, die bei der
Fachstelle Hilfe suchten, würden von ihrem Chef
gemobbt. «Aus meiner Erfahrung werden auch viele
ältere Mitarbeitende von Vorgesetzten gemobbt.»
Während jüngere Arbeitnehmer ab einem gewissen
Leidensdruck kündigen, leiden ältere Angestellte
länger und mehr unter dem Mobbing. Laut Stam-Wassmer
trauen sich die Betroffenen ab einem gewissen Alter
kaum mehr zu kündigen, «aus Angst davor, keinen neuen
Job mehr zu finden». Wie sollten sich Betroffene also
am besten verhalten?
Das Gespräch suchen
Wer sich vom Chef gemobbt fühlt, sollte zuerst das
Gespräch mit dem Vorgesetzten suchen, wie Stam-Wassmer
rät. Einfach ist das aber meistens nicht: «Die
Schwierigkeit liegt darin, beweisen zu können, dass
ein Vorgesetzter unfair handelt.» Möglicherweise
handelt sich alles nur um ein Missverständnis. Wenn
das Gespräch zu keiner Besserung führt, empfiehlt
Stam-Wassmer, dass sich die Betroffenen mit der
Personalabteilung in Verbindung setzten oder das
Gespräch mit dem Vorgesetzten des Chefs suchen.
Ein Tagebuch führen
Wann hat wer was gesagt – nicht immer ist klar, wie
genau eine Situation verlaufen ist. Deshalb lohnt es
sich, ein Mobbing-Tagebuch zu führen. «Denn oft merken
die Leute gar nicht, dass sie gemobbt werden», so
Stam-Wassmer. Viele suchten den Fehler bei sich
selbst. Dabei verlören sie den Überblick, was wirklich
passiert sei. Wer jeden Tag aufschreibe, was passiert
sei, der merke schneller, ob er unfair behandelt
werde.
Unterstützung holen
Neben einem Tagebuch hilft es laut Bento auch, mit
Vertrauten über die Geschehnisse zu reden. Familie,
Freunde oder auch Kollegen können dabei helfen, die
Situation einzuschätzen. «Wichtig ist, an einem
gewissen Punkt professionelle Hilfe zu suchen», sagt
Claudia Stam-Wassmer zu 20 Minuten. Gute Bekannte
können einem nur bis zu einem gewissen Punkt helfen.
Hilfe bieten psychologische Dienste, Fachstellen oder
Coaches an. Lieber man hole sich früh genug Hilfe,
denn viele Betroffene bekämen mit der Zeit einen
Tunnelblick und würden schlussendlich krank, so
Stam-Wassmer.
Weiterschauen
Bessert sich die Lage nicht, sollten sich Betroffene
nach einer anderen Lösung umschauen. Vielleicht ist
ein interner Wechsel möglich, ansonsten empfiehlt es
sich, nach einer neuen Stelle zu suchen. «Gerade bei
älteren Arbeitnehmern ist eine Neuorientierung aber
schwierig», sagt Stam-Wassmer. Fachstellen bieten auch
dann professionelle Hilfe und suchen mit den
Betroffenen nach sinnvollen Lösungen.
Recht im Job
Arbeitgeber muss Angestellte schützen
Gemäss Art. 328 OR hat der Arbeitgeber die
Persönlichkeit des Arbeitnehmers zu achten und zu
schützen, auf dessen Gesundheit gebührend
Rücksicht zu nehmen und für die Wahrung der
Sittlichkeit zu sorgen.
Er hat alle Eingriffe in die Persönlichkeit des
Arbeitnehmers zu unterlassen, die nicht durch den
Arbeitsvertrag gerechtfertigt sind, und im Rahmen
des Arbeitsverhältnisses entsprechende Eingriffe
von Vorgesetzten, Mitarbeitenden oder Dritten
abzuwehren.
Der Arbeitgeber ist somit aufgrund seiner
Fürsorgepflicht dazu angehalten, die berechtigten
Interessen seiner Arbeitnehmenden zu wahren und
sie so weit wie möglich vor Mobbing am
Arbeitsplatz zu schützen.>
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Bern 24.5.2020: Kriminelle
Berner Nazi-Polizei verzeigt auch Demonstranten,
die den Abstand EINHALTEN - und Gaffer ohne
Abstand werden NICHT VERZEIGT!
Meinungsfreiheit in Gefahr? «Corona-Rebellen»
und Jusos verzeigt – Gaffer bleiben unbehelligt
Am Wochenende demonstrierten die
«Corona-Rebellen» wieder, die Polizei griff
selbst bei Personen, die Abstand hielten, hart
durch. Verzeigt wurden auch die Juso. Was
heisst das für die Meinungsfreiheit?
Am Samstag haben erneut in verschiedenen
Städten Demonstrationen gegen
die Corona-Massnahmen stattgefunden.
Die Polizei griff durch –
gegen die Demonstranten, aber auch gegen eine
kleine Gruppe von Gegendemonstranten der Juso.
Politiker von links bis rechts und ein Experte
kritisieren, dass die Meinungsfreiheit
zu stark eingeschränkt werde.
Der Bundesrat tagt am Mittwoch das nächste Mal
zur Thematik.
Seit Wochen demonstrieren jeden Samstag Gegner
der vom Bundesrat beschlossenen Massnahmen zur
Bekämpfung der Corona-Krise in verschiedenen
Schweizer Städten. In Bern auf dem Bundesplatz
griff die Polizei hart durch. Sie kontrollierte
jeden, der selbst mit grossem Abstand ein Plakat
in die Höhe hielt, wie Journalist Kurt Pelda
beobachtete – während dicht gedrängt stehende
Schaulustige und Shopper im Hintergrund
unbehelligt blieben.
Unsere Demokratie hat ein
Problem. Friedlicher Protest wird verhindert,
während sich dahinter Schaulustige und Shopper
drängen. Wo ist wohl das Infektionsrisiko
grösser? pic.twitter.com/9FaeiwUR0x
Auch auf dem Sechseläutenplatz in Zürich trafen
sich vergangenen Samstag laut Polizeiangaben
wieder rund 80 Personen zu einer Demonstration.
Ebenfalls vor Ort waren Anna Luna Frauchiger,
Co-Präsidentin der Juso Stadt Zürich, und drei
weitere Juso-Mitglieder. «Wir waren extra nur zu
viert da, um nicht gegen das Versammlungsverbot
von mehr als fünf Personen zu verstossen, haben
Masken getragen und ausreichend Abstand gewahrt»,
sagt Frauchiger. Gebracht hat das offenbar wenig:
«Kurz bevor wir wieder gehen wollten, kam die
Polizei von allen Seiten mit Kastenwagen
angefahren.»
Gleich als Erstes habe die Polizei die vier
Juso-Mitglieder angehalten und kontrolliert. «Wir
versuchten zu erklären, dass wir nicht Teil der
Demonstration sind und dass unsere Gegenaktion den
BAG-Richtlinien entspricht und erlaubt ist», sagt
Frauchiger. «Es ist für uns unverständlich,
weshalb die Polizei uns dennoch verzeigen will.»
Insbesondere, da auf dem Gelände auch viele
Schaulustige gewesen seien, die sich nicht an die
Abstandsregeln gehalten hätten, aber nicht
kontrolliert worden seien.
Die Verzeigung und die damit verbundenen Kosten
sind laut Frauchiger nur die Spitze des Eisbergs.
Für die Co-Präsidentin der Stadtzürcher Juso ist
es extrem wichtig, dass Demonstrationen im kleinen
Rahmen wieder möglich sind.
Kritik von links bis
rechts
«Wir sind aber absolut dafür, dass die
BAG-Massnahmen eingehalten werden, und begrüssen
es, wenn grosse Demos kontrolliert und aufgelöst
werden, egal von welcher Seite», sagt Frauchiger.
Wenn man Demos und politische Proteste mit weniger
als fünf Personen aber wieder erlaube, müsse auch
dafür gesorgt werden, dass diese durchgeführt
werden könnten. «Für uns ist es wichtig, dass alle
ihre demokratischen Grundrechte möglichst bald
wieder ausleben können», sagt Frauchiger.
Die derzeitige Situation finden selbst
SVP-Politiker unhaltbar. «Alle, die die Abstands-
und Hygienevorschriften einhalten können, sollen
sich versammeln dürfen», sagte SVP-Fraktionschef
Thomas Aeschi der «SonntagsZeitung». Das
Demonstrationsverbot solle spätestens am 8. Juni
fallen. Aus demokratiepolitischer Sicht findet es
auch Politologe Nenad Stojanović nötig, so rasch
wie möglich grössere Demonstrationen wieder
zuzulassen (siehe Interview).>
<Das Schweizer Unternehmen Kolmar Group, das
von 2014 bis 2016 am Schmuggel von libyschem Öl
beteiligt war, mietete zwei unterirdische Lagerhäuser
in Malta, um geschmuggelte Treibstofflieferungen zu
lagern, 218 Nachrichtenberichte unter Berufung auf
seine Quellen.
Mit Hilfe eines libyschen Bürgers wurde
Kraftstoff aus der libyschen Stadt Ez-Zawiya westlich
von Tripolis transportiert und dann auf Tanker nach
Malta verladen.
Die Schweizer Behörden haben die Beteiligung
der Kolmar-Gruppe in diesem Fall und ihre Beziehung zu
italienischen, maltesischen und libyschen Schmugglern
bestätigt, um Öl auf den “Märkten” Europas zu
verkaufen.
Scheiz (CH) 2.6.2020: Verbotene
Pestizide in der Scheiz
produziert+exportiert+kommen per
importierte Früchte+Gemüse in die scheiz zurück (!)
- bis 20% Anteil bei
Produkten aus
Thailand, Vietnam+Indien: Pestizide: Verbotenes Gift in importierten
Lebensmitteln
<10 Prozent der in die Schweiz importierten
Lebensmittel enthalten in der Schweiz verbotene
Pestizide. Das zeigen Zahlen vom Bund.
In rund 10 Prozent der in die Schweiz importierten
Lebensmittel gibt es Rückstände von verbotenen
Pestiziden.
Die Wirkstoffe werden teils gar in der Schweiz
hergestellt.
Solche Rückstände sind eigentlich gesetzlich
verboten.
Bestimmte Pestizide sind in der Schweiz «wegen ihrer
Auswirkungen auf die Gesundheit des Menschen oder auf
die Umwelt» verboten, landen aber trotzdem in unserem
Essen. Das hat die Nichtregierungsorganisation Public
Eyeanhand von Daten des Bundesamts
für Lebensmittelsicherheit und Veterinärwesen
festgestellt.
10 Prozent der von den Behörden kontrollierten,
importierten Lebensmittel weisen Rückstände von
solchen verbotenen Wirkstoffen auf. Bei
Herkunftsländern ausserhalb der EU erhöht sich
dieser Anteil auf fast 20 Prozent. In Früchten
und Gemüse aus Thailand, Vietnam und Indien
wurden am meisten davon gefunden.
Insgesamt wurden 52 bei uns verbotene
Pestizide nachgewiesen. Das am häufigsten
nachgewiesene Mittel ist Profenofos – laut Public Eye
gehört das zur gleichen chemischen Familie wie
Saringas. Auch die erst kürzlich verbotenen Stoffe Chlorpyrifos
und Chlorothalonil würden via
Lebensmittelimport auf Schweizer Tellern landen. Die
Wirkstoffe würden teilweise aus der Schweiz
exportiert.
In der Mitteilung heisst es weiter, dass in der
Schweiz verkaufte Lebensmittel aus gesetzlicher Sicht
gar keine Rückstände verbotener Pestizide
aufweisen dürften. Public Eye fordert,
dass die Schweiz mit der Doppelstandardpolitik Schluss
mache: «Bei uns aus Gesundheits- oder
Umweltschutzgründen verbotene Pestizide dürfen weder
aus der Schweiz exportiert noch in Lebensmitteln
wieder importiert werden», schreibt die
Organisation.>
4.7.2020: Kriminelle
Schweizer im Gummiboot - da sind Kraftwerke! Dietikon ZH: «Gummiböötler bringen sich in ernste
Gefahr»
https://www.20min.ch/story/gummiboeoetler-bringen-sich-in-ernste-gefahr-78837989249
<Auf der Limmat verpassten mehrere Gummiböötler in
dieser Woche den Ausstieg vor dem Kraftwerk in Dietikon.
Nur dank eines Notstopps konnten sie gerettet werden.>
Basel-Stadt 7.7.2020: Richter
will Punkte sammeln - und bedient sich bei
friedlichen Demonstranten:
Strafgericht BS: 25-Jähriger wegen «passiver Gewalt»
gegen Polizisten verurteilt
Der Mann hatte im November 2018 an einer nicht
bewilligten Gegendemonstration gegen eine Kundgebung
von Rechtsextremen teilgenommen. Obwohl man ihm
keine Gewalttaten nachweisen konnte, reichte seine
Anwesenheit für eine Verurteilung.
Die Post nimmt vorrübergehend 10 Prozent ihrer
Postomaten ausser Betrieb.
Grund dafür sind zwei Manipulationsversuche.
Die Automaten sollen schrittweise wieder
hochgefahren werden.
«Am 1. und 3. Juli haben bislang unbekannte Täter in
Luzern und Thun erfolgreiche Manipulationen von je
einem Postomaten vorgenommen», teilte die Postfinance
am Dienstag auf Anfrage der Nachrichtenagentur AWP
mit.
Nun seien entsprechende Vorsichtsmassnahmen getroffen
worden, um weitere Vorfälle zu vermeiden. In einem
ersten Schritt habe man alle Geräte des gleichen Typs
ausser Betrieb genommen. Die rund 100 betroffenen
Postomaten sollen schrittweise wieder hochgefahren
werden, hiess es weiter. Schweizweitbetreibt
Postfinance den Angaben nach rund 1'000 Postomaten.
Keine Gefahr für
Kundinnen und Kunden
Zurzeit werde zusammen mit der Polizei und weiteren
Partnern die Vorgehensweise der Täter analysiert. Wie
hoch der entstandene Schaden ist, will die Postfinance
nicht sagen: «Wir geben keine Auskunft über die
Deliktsumme», sagte ein Sprecher auf Nachfrage.
Aus sicherheitstechnischen Überlegungen wolle man
zudem zum aktuellen Zeitpunkt keine weiteren
Einzelheiten bekanntgeben. Die Post-Tochter betont
ausserdem, dass zu keiner Zeit Gefahr für Kundinnen
und Kunden oder deren Geld bestand.
(SDA)
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Krimi in Samedan 2.8.2020: Hotel Bernina
hat seit Monaten zu - nimmt aber weiter Buchungen im
Internet entgegen! Samedan GR: Einen Tag vor Abreise erfährt Familie,
dass Hotel zu ist
Obwohl das Hotel
Bernina seit Monaten geschlossen hatte, nahm es
weiterhin Buchungen von Gästen an. Auf diversen
Bewertungsplattformen ärgern sich die Gäste darüber.
Für die Gemeinde Samedan ist das ärgerlich.
========
2.8.2020: Drogensucht ist mit
Natronwasser+Ahornsirup / Apfelessig heilbar - nur sagt
das niemand: Die Schweiz und die Droge: «Kokain ist
mein Lifestyle» – Dealer und Konsumenten packen aus
https://www.20min.ch/story/kokain-ist-mein-lifestyle-dealer-und-konsumenten-packen-aus-775290941640
Dealer Mario beliefert Banker und
Bauarbeiter, Konsumentin Julia war noch nie ohne
Kokain im Ausgang und ein Experte befürwortet die
Entkriminalisierung der Droge. Eine Video-Reportage
über den Kokain-Konsum in der Schweiz.
20 Minuten hat mit dem Kokain-Dealer Mario* über
sein Geschäft gesprochen.
Julia* (23) konsumiert seit acht Jahren Kokain und
war noch nie ohne die Droge an einer Party.
Sven* (27) gibt monatlich bis zu 600 Franken für
seinen Kokain-Konsum aus.
Kokain-Experte Frank Zobel ist für die
Entkriminalisierung von Kokain.
Julia (23) war 15 Jahre alt, als sie zum ersten Mal
Kokain konsumierte.Das Kokain hat Dealer Mario in
seinem Auto versteckt.Sven (27) konsumiert jedes
Wochenende ein Gramm Kokain.
«Eine Dosis kostet soviel wie ein Kinoeintritt»
Frank Zobel ist Vizepräsident der Sucht Schweiz.
2018 leitete er die grösste Kokain-Studie der
Schweiz.
Herr Zobel, warum ist das Kokain in der
Schweiz so beliebt?Kokain passt sehr gut in
unseren Zeitgeist: Es ist eine Party-, aber auch eine
Leistungsdroge. Und sie ist nicht allzu teuer.
Wieviel
kostet eine Dosis?Eine Dosis Kokain kostet
so viel wie ein Kinoeintritt, etwa 15 Franken. Ein
Gramm kostet durchschnittlich 100 Franken.
Wie wirkt die Droge?Man fühlt sich
wie Superman: Man hat viel Energie und kann die Nacht
lang durchfeiern. Für das Herz-Kreislauf-System ist
das Kokain aber toxisch. Es bewirkt zudem nach dem
Rausch ein grosses «Down», die Konsumenten fühlen sich
oft depressiv. Dies bewirkt wiederum das erneute
Verlangen nach Kokain.
Ab wann redet man von einer Sucht?Wenn
man seinen gewohnten Alltag wegen des Konsums
vernachlässigt und man trotzdem weiter konsumiert,
spricht man von einer Abhängigkeit.
Wie soll die Schweiz in Zukunft mit den
Konsumenten umgehen?Wir von der Sucht
Schweiz wünschen uns eine Entkriminalisierung des
Kokains. Es bringt nichts, wenn man die Konsumenten
bestraft. Man muss ihnen helfen. In Portugal wird das
bereits so praktiziert.
Wer konsumiert Kokain?Es gibt drei
Hauptgruppen: Jugendliche, die an Partys konsumieren,
Randständige und sozial integrierte Menschen, welche
die Droge als Leistungsdroge konsumieren.
Wo wird die Droge gekauft?Man kann
sie telefonisch bestellen, via Darknet, oder man holt
es auf der Strasse.
Werden die Dealer reich?In der
Schweiz kann man mit dem Kokain-Dealen reich werden,
die meisten werden es aber nicht.
«Sucht bringt alles zum Kollabieren»
Laut Suchtspezialist Daniel Buff wird der
Kokainkonsum gerne verharmlost. Dabei habe Kokain
ein hohes Suchtpotenzial. «Die Konsumenten wollen
einen immer noch grelleren, noch lauteren und noch
geileren Rausch erleben.» Jeder Trip ziehe längere
Erholungszeiten nach sich. «Am Anfang funktioniert
man im Alltag noch. Später aber bringt die Sucht
alles zum Kollabieren.» Die Betroffenen könnten
sich nach dem Wochenende nicht mehr zur Arbeit
aufraffen, seien depressiv und verstimmt. Auch
würden sie aggressiv und beziehungsunfähig.
«Mit Kokain kann man seine Existenz kaputt
machen», sagt Buff. Eine Entkriminalisierung, wie
sie der Vizepräsident von Sucht Schweiz
vorschlägt, hält er für «Mainstream-Blödsinn».
«Legal ist alles, was harmlos ist. Bei Kokain ist
das definitiv nicht der Fall. Was legal ist, wird
für harmlos gehalten.»
Schweiz
Kokain ist nach Cannabis die meistkonsumierte
illegale Droge.
150’000 bis 200’000 Menschen konsumieren jährlich
rund 5 Tonnen Kokain.
Kokain-Dealer machen einen Jahresumsatz von 570
Millionen, bei einem Gewinn von bis zu 390 Millionen
Franken.
Die Reinheit des Kokains schwankt zwischen 20 und
97 Prozent.
Der Rest ist Streckmittel wie zum Beispiel
Levamisol, ein Entwurmungsmittel für Tiere. Die
Streckmittel können das Herz stärker schädigen als
das Kokain selbst.
In den letzten zehn Jahren gab es jährlich ein bis
zwei Kokain-bedingte Todesfälle. Es gibt eine
Dunkelziffer, da viele Todesfälle unter anderem auf
Mischkonsum mit anderen Drogen zurückzuführen sind.
Die Droge kommt über Schiffswege von Kolumbien,
Peru und Bolivien nach Europa.
Ein Gramm Kokain kostet rund 100 Fr.
Quelle: Sucht Schweiz
Hast du Probleme mit Kokain oder anderen
Substanzen?
Hier findest du Hilfe:
Gratisnummer der Sucht Schweiz: 0800 104 104 (Di
bis Do 9 bis 12 Uhr)
Der frühere langjähriger SP-Parteipräsident Helmut
Hubacher ist tot. Die SP Schweiz bestätigte
Medienberichte vom Donnerstag. Hubacher wurde 94 Jahre
alt. Bis zuletzt war er publizistisch aktiv. Er war
1963 bis 1997 Nationalrat.
Von 1975 bis 1990 präsidierte er die SP Schweiz. Er
galt als prägende Figur der Schweizer
Sozialdemokratie. Ein halbes Jahrhundert lang übte er
auch massgeblichen Einfluss in der Schweizer Politik
aus. Nach Angaben seines Sohnes Simon Hubacher starb
der SP-Doyen am Mittwoch in Basel nach kurzer schwerer
Krankheit.
Erst Ende Juni verabschiedete er sich in einer
letzten Kolumne im «Blick» und in der «Basler Zeitung»
von seiner Leserschaft. Hubacher war neben seinem
Nationalratsamt SBB-Beamter, Gewerkschaftssekretär,
Journalist, Buchautor und Publizist.
Die Politik war sein
Leben
«Helmut Hubacher war ein leidenschaftlicher Kritiker,
der für seine Ideale durchs Feuer ging und keine
Konfrontation scheute», würdigte ihn die SP in einem
Communiqué. Er hinterlasse eine grosse Lücke.
Parteipräsident Christian Levrat schrieb, Hubacher sei
eine der prägenden Figuren der Sozialdemokratie im 20.
Jahrhundert gewesen.
An seinem 90. Geburtstag sagte Hubacher, die Politik
sei sein Leben und er könne sie nicht einfach
abstellen. Politisiert wurde der 1926 im bernischen
Krauchtal geborene Hubacher von seinem Grossvater, der
beim damaligen Metallarbeiterverband war.
81’000 Tonnen Pflanzenschutzmittel wurden 2018 aus
der Schweiz und der EU exportiert, die Stoffe
enthalten, die in diesen Ländern verboten sind.
Public Eye und Unearthed haben diese Zahlen nach
monatelanger Recherche kürzlich veröffentlicht.
Die Grünen versuchen schon länger, ein
Exportverbot zu erwirken: Was in der Schweiz nicht
legal ist, soll hier auch nicht produziert und
exportiert werden dürfen.
Marktführer Syngenta wehrt sich: Das Unternehmen
achte bei der Produktion auf höchste Standards und
halte sich an sämtliche Vorgaben und Gesetze.
2018 exportierten Unternehmen aus der Schweiz und der
EU 81’000 Tonnen Pestizide, obwohl diese Stoffe
beinhalten, deren Einsatz in den Ländern, in denen sie
hergestellt werden, verboten ist. Für rund ein Drittel
dieser Exporte ist die Firma Syngenta mit Sitz in
Basel verantwortlich. Hauptabnehmer sind die USA,
Brasilien und Japan, aber auch Schwellen- und
Drittweltländer werden beliefert. Das schreiben Public
Eye und Unearthed in einer kürzlich publizierten
Recherche (siehe unten).
Ein kleiner Teil der Pestizide wird in der Schweiz
hergestellt (siehe Infografik). Rechtlich ist das
alles im grünen Bereich. Dass Firmen wie Syngenta in
der Schweiz verbotene Pestizide herstellen und
exportieren, sorgt auf politischer Ebene aber immer
wieder für Diskussionen. Bereits 2017 reichte die
grüne Ständerätin Lisa Mazzone eine Motion mit dem
Titel «Ausfuhrstopp für in der Schweiz verbotene
Pestizide» ein. Pestizide, die hierzulande aufgrund
von schädlichen Auswirkungen auf die Gesundheit des
Menschen oder auf die Umwelt verboten sind, sollen
auch nicht exportiert werden dürfen, forderte sie.
Bundesrat hält
Ausfuhrverbot für nicht verhältnismässig
Der Bundesrat beantragte die Ablehnung der Motion. In
seiner Antwort schrieb er, er halte ein generelles
Pestizidverbot für «nicht verhältnismässig, soweit der
Schutz der Gesundheit von Menschen und der Umwelt mit
anderen Massnahmen erreicht werden kann, welche die
Wirtschaftsfreiheit weniger stark beschränken». Da die
Motion nicht innerhalb von zwei Jahren abschliessend
im Rat behandelt wurde, wurde sie Ende 2019
abgeschrieben.
Diese giftigen Stoffe wurden am häufigsten
exportiert
1. Paraquat
Das Pflanzenschutzmittel Paraquat machte laut
Public Eye mehr als ein Drittel der gesamten
Exportmenge an giftigen Pestiziden aus. 2018
meldete Syngenta 28’000 Tonnen davon zum Export
an, rund die Hälfte war für die USA bestimmt. Ein
weiteres wichtiges Importland war mit 9000 Tonnen
Brasilien. Ende September soll dort ein Verbot in
Kraft treten, weil zahlreiche Vergiftungsfälle
festgestellt worden seien. Auch ein Zusammenhang
zwischen Paraquat und Parkinson ist laut Public
Eye wissenschaftlich erhärtet. Im indischen
Bundesstaat Odisha traten letztes Jahr Ärztinnen
und Ärzte in den Hungerstreik, um das Verbot des
Stoffes zu fordern. Sie machten das Herbizid für
über 170 Todesfälle innerhalb von zwei Jahren
verantwortlich, in Vietnam soll es Berichten aus
Krankenhäusern zufolge am Tod von mehr als 1000
Menschen pro Jahr beteiligt sein.
2. Dichlorpropen
Auf Platz zwei der meistverkauften giftigen
Pestizide steht auf der Liste von Public Eye
Dichlorpropen. Die EU hat den «wahrscheinlich
krebserregenden» Stoff 2007 verboten, weil er
sowohl für die Gesundheit des Menschen wie auch
für Vögel, Säugetiere und Wasserorganismen eine
Gefahr darstelle. Trotzdem wurden 2018 in der EU
Exportanträge für insgesamt 15’000 Tonnen
Dichlorpropen gestellt. In manchen Fällen wurde
die Substanz mit Chlorpikrin gemischt, einem
weiteren verbotenen Pestizid, das im Ersten
Weltkrieg als chemische Waffe diente. Die Mehrheit
dieser Exporte stammen von den US-Unternehmen
Corteva und Inovyn, einer Tochtergesellschaft des
britischen Konzerns Ineos.
3. Cyanamid
An dritter Stelle der Exporte steht laut Public
Eye Cyanamid, ein Wachstumsregler, der im Wein-
und Obstbau eingesetzt wird. Europäische Behörden
stufen die Substanz als wahrscheinlich
krebserregend und reproduktionstoxisch ein. Die EU
hat Cyanamid 2008 verboten, weil die Risiken für
Landwirtinnen und Landarbeiter selbst mit
Schutzausrüstung zu hoch waren.
Doch Mazzone gab nicht auf und hat in der
Frühlingssession eine weitere Interpellation
eingereicht. «Jede Tonne Pestizid mit giftigen
Inhaltsstoffen, die eine Schweizer Firma herstellt und
exportiert, ist eine zu viel», ist Mazzone überzeugt.
«Es kann doch nicht sein, dass wir etwas als
hochgefährlich einstufen, es gleichzeitig aber in
andere Länder exportieren. Die Schweiz muss hier
endlich ihre Verantwortung wahrnehmen, insbesondere,
da mit der Firma Syngenta der Weltmarktführer in
diesem Bereich seinen Hauptsitz in der Schweiz hat»,
so die Grünen-Ständerätin.
Der Bundesrat hat die neue Interpellation Anfang
September beantwortet. Er verweist darauf, dass er
sich schon 2018 bereits erklärt habe, eine
Verordnungsregelung auszuarbeiten. Der Vorschlag sah
vor, dass gewisse dieser hierzulande verbotenen Stoffe
nur dann exportiert werden dürfen, wenn das
Einfuhrland vorgängig ausdrücklich seine Zustimmung
für den Import gegeben habe. Dieser Vorschlag sei aber
sowohl von betroffenen Wirtschaftskreisen als auch von
Nichtregierungsorganisationen abgelehnt worden.
«Das endet im
Imperialismus»
FDP-Ständerat Ruedi Noser hält nichts von einem
Exportverbot: «Das Argument, dass etwas nicht
exportiert werden darf, weil es hier verboten ist,
greift zu kurz.» Noser gibt zu bedenken, dass viele
Länder auf den Einsatz von Pestiziden angewiesen seien
– und die Schweiz auf das Getreide, das sie aus diesen
Ländern importiere.
«Wir können acht Milliarden Menschen nicht ohne
Pestizide ernähren und wir können anderen Ländern
nicht vorschreiben, welche Pestizide sie verwenden
sollen», sagt Noser. Das würde letztlich im
Imperialismus enden. «Man kann diese Stoffe und den
Umgang damit durchaus diskutieren, aber einfach den
Export zu verbieten, ist keine Lösung.»
Pestizide landen auch
auf unseren Tellern
Brisant: Zumindest ein Teil der giftigen Stoffe, die
Syngenta exportiert, landet letztlich auch wieder auf
Schweizer Tellern. 2017 fand das Bundesamt für
Lebensmittelsicherheit (BLV) in mehr als zehn Prozent
aller importierten Lebensmittel Rückstände von
Pestiziden, die hier verboten sind. Public Eye schrieb
schon im Juni dieses Jahres: «Die bittere Ironie der
Geschichte: Zu den am häufigsten nachgewiesenen
verbotenen Pestiziden gehören viele Wirkstoffe, die
der Basler Agrochemie-Konzern Syngenta in anderen
Ländern verkauft hat. Einige davon wurden in den
letzten Jahren sogar aus der Schweiz exportiert. Via
Lebensmittelimporte landen sie nun wieder auf unseren
Tellern.»
Das BLV hat in den letzten Jahren die Kontrollen,
insbesondere von eingeführtem Gemüse und Früchten aus
Asien, verstärkt. Im Jahresbericht 2018 heisst es
dazu: «Trotz der nun schon über längere Zeit
intensivierten Kontrollen genügt ein wesentlicher Teil
nach wie vor nicht den gesetzlichen
Mindestanforderungen bezüglich Rückständen von
Pflanzenbehandlungsmitteln.»
«Wir halten alle
Vorgaben ein»
Syngenta selber verweist darauf, dass in den
Produktionsländern «höchsten Standards in Bezug auf
Qualität, Sicherheit und Umweltschutz» gelten würden.
«Sowohl in den Ländern, in denen wir produzieren, als
auch dort, wo unsere Produkte für den Verkauf
registriert sind, halten wir alle regulatorischen
Vorgaben und Sicherheitsstandards ein», sagt Regina
Ammann, Leiterin Business Sustainability.
Ein Exportverbot ist aus Sicht von Syngenta zu
vermeiden, weil dies mit einer Abwanderung der
Produktion im Inland und damit mit einem Arbeitsplatz-
und Know-how-Verlust einhergehen würde. « Es sei hier
an die laufenden Diskussionen in Politik und
Bevölkerung erinnert, dass Produktionen vermehrt
wieder zurückgeholt werden sollten, um die Versorgung
im Inland auch in Krisenzeiten besser sicherstellen zu
können», sagt Ammann.
Public Eye spricht von Doppelmoral
Dass Firmen wie Syngenta in der Schweiz und in
EU-Ländern Pestizide mit Stoffen herstellen, die
in diesen Ländern verboten sind, ist schon lange
bekannt. Erstmals zeigen nun Zahlen von Public
Eye, um wie viel Pestizid es sich handelt. «Im
Jahr 2018 haben EU-Länder den Export von 81’615
Tonnen Pestiziden genehmigt, in denen sich
Inhaltsstoffe finden, die zum Schutz von Mensch
oder Umwelt innerhalb der EU verboten sind»,
heisst es in der Publikation. Zu den zehn
wichtigsten Importeuren zählten Brasilien, die
Ukraine, Marokko, Mexiko und Südafrika. Die
Recherchen zeigten ausserdem, dass die Schweiz von
2012 bis 2019 mehr als 180 Tonnen Pestizide
exportiert habe, deren Verwendung auf Schweizer
Boden wegen inakzeptabler Risiken verboten worden
sei.>
========
Lugano 17.9.2020: Ein
Spinello: Herr Gobbi ist schlimmer als die SVP: Er
schmeisst Grenzgänger wegen Kleindelikten in der
Kindheit aus der Schweiz - lässt in Wohnungen
einbrechen, im Müll wühlen, Kühlschränke kontrollieren:
Aufenthaltsbewilligung
verweigert: Tessin
will arbeitende Italiener loswerden
https://www.20min.ch/story/tessin-will-arbeitende-italiener-loswerden-750567698915
<Hausdurchsuchungen bei Tag und Nacht: Im
Tessin inspizieren die Behörden die Kühlschränke von
Ausländern und wühlen im Müll. Der Lega-Hardliner Norman
Gobbi geht rigoros vor.
von Fabian
Pöschl
Seit 2014 hat sich die Zahl der abgelehnten
Aufenthaltsanträge im Tessin von jährlich 367 auf
908 fast verdreifacht.
Verantwortlich dafür ist der Tessiner
Regierungspräsident Norman Gobbi.
Der Lega-Hardliner lässt die Behörden die Häuser
von Ausländern inspizieren.
Ausländer im Tessin bangen um ihr Aufenthaltsrecht.
Ein Italiener musste nach 15 Jahren Arbeit in der
Schweiz das Land verlassen, weil er als Jugendlicher
in Italien wegen Hanfverkaufs verurteilt wurde. Ein
weiterer erhält keine Verlängerung der
Aufenthaltserlaubnis, weil er einige Nächte bei der
Freundin in Italien schlief und deshalb seinen
Lebensmittelpunkt nicht hier habe, wie die italienische
Ausgabe von «Business
Insider» schreibt.
Auf sozialen Medien sorgen die Entscheide der
Tessiner Behörde für Unmut. «Italien bringt das Geld
in die Schweiz, und was machen sie? Die Schweizer
zuerst», schreibt eine Nutzerin.
Hinter dem harten Kurs gegen Ausländer steht der
zuständige Leiter des Tessiner Justizdepartements und
Regierungspräsident, Norman Gobbi. Der Hardliner von
der Rechtspartei Lega dei Ticinesi geht dabei rigoros
vor, um zu kontrollieren, ob die Personen ihren
Lebensmittelpunkt wie vorgeschrieben in der Schweiz
haben.
Gobbi will Strafregister sehen
Ausländer im Tessin müssen auf Initiave von
Norman Gobbi seit 2015 ihren Strafregisterauszug
vorlegen, wenn sie eine Aufenthaltsbewilligung
beantragen oder erneuern möchten. Damit wollten
die Behörden verhindern, dass Menschen einreisen,
die eine Bedrohung für das Land darstellen
könnten. Wird der Antrag abgelehnt, können sich
Betroffene gegen den Entscheid des kantonalen
Migrationsdienstes wehren, zuerst indem sie beim
Rechtsdienst des Staatsrates Beschwerde erheben,
dann beim Tessiner Verwaltungsgericht und
letztlich beim Bundesgericht. Die
Verifizierungsbehörden hiessen im vergangenen Jahr
laut Gobbi 50 dieser Einsprachen gut. Rechtsanwalt
Paolo Bernasconi rät Betroffenen deshalb zur
Beschwerde.
Hunderte Besuche der
Polizei
Gobbi lässt Polizeibeamte die Wohnungen der Ausländer
bis zu hunderte Male und zu verschiedenen Tages- und
Nachtzeiten durchsuchen. Die Beamten inspizieren
Kühlschränke und wühlen in Mülleimern. Auch die Daten
des Stromzählers vergleichen sie mit denen von anderen
Anwohnern, um sich zu vergewissern, dass jemand
tatsächlich am ausgewiesenen Ort seinen
Lebensmittelpunkt hat.
Der Tessiner Rechtsanwalt Paolo Bernasconi spricht
gegenüber 20 Minuten von Hunderten ihm bekannten
Fällen solcher Hausdurchsuchungen, für die es «keine
gesetzliche Grundlage» gebe. Auch kritisiert er, dass
die Art des Deliktes nicht berücksichtigt werde, wenn
eine Aufenthaltserlaubnis abgelehnt werde. Das stelle
eine eklatante Verletzung des
Verhältnismässigkeitsprinzips dar.
Dem widerspricht jedoch das Eidgenössische
Justizdepartement (EJPD). Der Grundsatz der
Verhältnismässigkeit werde immer in Betracht gezogen,
sagt ein Sprecher auf Anfrage.
Beschwerde der
Handelskammer
Laut Bernasconi hat sich zudem die Handelskammer über
die Praxis beschwert, weil dadurch auch Spitzenmanager
ausgewiesen würden – allerdings ohne Erfolg.
SP-Nationalrätin Samira Marti sieht solche
«Schnüffeleien als Ausdruck eines grundsätzlichen
Misstrauens der Behörden gegenüber Ausländern und
Ausländerinnen, was wir klar ablehnen».
Gobbi verteidigt die Kontrollen. Sie würden nur bei
grösseren Ungereimtheiten oder Berichten über einen
längeren Zeitraum von mindestens sechs Monaten
durchgeführt. Das Gesetz sehe nicht vor, dass eine
Genehmigung verwehrt wird, weil jemand ein paar Nächte
bei der Freundin in Italien verbracht habe.
Gobbi krebst mehrfach
zurück
Trotz der Beteuerungen von Gobbi und dem EJPD gibt es
auch Widerstand von italienischen Politikern. Die
Bestimmung wurde darum 2015 zwischenzeitlich
ausgesetzt. Vergangene Woche krebste Gobbi nochmals
zurück. Er passte
die Praxis so an, dass nur noch Gesuche
abgelehnt werden, wenn die Person erst vor kurzem eine
Straftat begangen hat und nicht, wenn sie vor vielen
Jahren geschah.
Seit 2014 hat sich die Zahl der abgelehnten
Aufenthaltsanträge im Tessin von jährlich 367 auf 908
fast verdreifacht. Bernasconi vermutet, dass die
Behörde damit rechnet, dass Ausländer keine Beschwerde
gegen den Entscheid einreichen, weil sie Konsequenzen
befürchten oder ihnen schlicht die finanziellen Mittel
fehlen. Der Anwalt fordert vom Bundesrat, gegen die
«Verletzungen der bilateralen Verträge von Schengen
und der EU einzuschreiten».>
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Flughafen
Zürich 22.9.2020: "Ein Mann" klaute Geld aus Briefen
und Paketen - und er meinte, er durfte das: Flughafen Zürich: Mitarbeiter klaut aus Briefen und
Paketen über 100’000 Franken
https://www.20min.ch/story/mitarbeiter-klaut-aus-briefen-und-paketen-ueber-100000-franken-731702065771
<Eine
Drittfirma kontrolliert am Flughafen Zürich die
Postsäcke. Ein Mitarbeiter hat dabei Geld aus
Grusskarten und Briefen geklaut. Nun wurde er
verurteilt.
Ein Mann klaute bei Durchsuchungen von Postsäcken
am Flughafen Zürich rund 100’000 Franken.
Er wurde zu 11 Monate bedingt und einer Geldstrafe
verurteilt.
Die Betroffenen haben 5 Jahre, um sich zu melden.
Die Schweizer Post überlässt die Aufgabe, Pakete und
Briefe am Zürcher Flughafen zu untersuchen, einer
Drittfirma. Ein Mitarbeiter dieser Drittfirma hat sich
bis 2018 bei solchen Kontrollen um über 100’000
Franken bereichert, wie die NZZ
schreibt. Nun musste er sich vor dem Bezirksgericht
Bülach verantworten.
Der 42-jährige Familienvater, der viele Jahre bei der
Post gearbeitet hatte, habe sich bis dahin nie
auffällig verhalten. Eines Tages stiess der
Mitarbeiter bei einer Durchsuchung auf Bargeld. Danach
habe er sich lediglich nach Grusskarten und Briefen
umgesehen, die Geld enthalten könnten, heisst es in
der Anklage. Es wird von 135 bis 225 Fällen
ausgegangen.
Mehrheit der Opfer
nicht bekannt
Im Herbst 2018 flogen die wiederholten Diebstähle
wegen einer wochenlangen Videoüberwachung auf. Bei
einer Hausdurchsuchung wurde anschliessend eine Mappe
mit 98’700 Franken und 12’000 Euro gefunden. Daraufhin
verlor der 42-Jährige seine Arbeit. Laut der NZZ
plädierte der Angeklagte im Gericht, dass er nichts
vom gestohlenen Geld ausgegeben habe. Das Geld habe er
ohne ein spezielles Ziel aufbewahrt.
Der Familienvater wurde wegen Diebstahls und
Verletzung des Post- und Fernmeldegeheimnisses zu 11
Monaten bedingt und einer Busse von 2000 Franken
verurteilt.
Die Mehrheit der Opfer sind noch nicht bekannt. Die
Betroffenen haben fünf Jahre Zeit, um sich zu melden.
Danach geht der Restbetrag an den Staat.>
Wallis 25.10.2021: Trauben klauen ist neue
Mode: Im Wallis - Diebe stehlen fast 8,3 Tonnen
Weintrauben6Im Wallis Diebe stehlen fast 8,3 Tonnen
Weintrauben
https://www.nau.ch/news/schweiz/diebe-stehlen-fast-83-tonnen-weintrauben-im-wallis-66029912
Im Kanton Wallis sind gemäss Schätzungen der
Kantonspolizei seit Beginn der Weinlese im September fast
8,3 Tonnen Trauben gestohlen worden.
Im Kanton Wallis wurden insgesamt
fast 8,3 Tonnen Trauben gestohlen.
Die grösste Beute machten Diebe in
Saillon.
Die
grösste Beute machten Diebe in Saillon, wo aus
einem Weinberg insgesamt fast 3,6 Tonnen Trauben
gestohlen wurden. Insgesamt sind demnach elf
Diebstähle bestätigt, die meisten davon begangen
im Unter- und im Zentralwallis.
Die
Walliser Polizei bestätigte damit gegenüber der
Nachrichtenagentur Keystone-SDA die von der
Westschweizer Zeitung «Le Nouvelliste» Mitte
Oktober veröffentlichten Informationen.
Weintrauben-Diebstahl
ist wiederkehrendes Muster
In
Chamoson waren im Auftrag der
Weinbauernvereinigung Kontrollrundgänge gemacht
worden. Denn in den Walliser Weinbergen werden
jedes Jahr Trauben gestohlen. Aber die
«katastrophale Ernte» in diesem Jahr wegen des
schlechten Wetters könnte gemäss Christian
Zuber, Sprecher der Walliser Kantonspolizei,
einen Einfluss auf die grosse Menge gestohlener
Trauben gehabt haben.
Frost,
Hagel und Mehltau haben die Schweizer Weinberge
in diesem Jahr weitgehend in Mitleidenschaft
gezogen. Allerdings waren nicht alle Regionen
gleich stark betroffen. Eine definitive Bilanz
kann noch nicht gezogen werden.
Scheinbar ist nau.ch auf Drogen und hat Rinderwahn
von der "Coronaimpfung" und fantasiert wahllos kriminell
gegen gute Leute, die WISSEN, dass es die Nazi-Ukraine
ist, die seit 2014 in der Ukraine Russen jagt, Russen
diskriminiert, russische Banken verbietet, den
Bankverkehr in den Donbass unterbrochen und alle Konten
geraubt hat etc.
Scheinbar ist nau.ch nicht informiert, was in der
Ukraine wirklich passiert seit 2014.
Es braucht KEINE Ukraine-Nazis. DAS ist das Problem.
Die Ukraine-Nazis, die seit 2014 Russen jagen, Russen
diskriminieren, sie vertreiben und ihnen die BANKKONTEN
RAUBEN sind das Problem. Diese Jagd auf Russen in der
UKRAINE ist eine Antifa-Aktion von Soros und Rothschild,
um Europa in Brand zu stecken. Deswegen hat sich der
Donbass von der kriminellen Ukraine abgetrennt.
Einige Dumme wie der Scholz und die Bärin aus Berlin
machen mit bei der Eskalation. Es wird einen grossen
Jammer geben, wenn das nicht aufhört. Die Friedensdemo
war berechtigt und nau.ch hat nichts begriffen, um was
es geht.
Michael Palomino NIE IMPFEN
Geschichte - Soziologie - Naturmedizin
Der Hetz- und Lügenartikel von nau.ch:
20.2.2023: Ukraine-Krieg: Trychler demonstrieren in
München für Putin
https://www.nau.ch/news/europa/ukraine-krieg-trychler-demonstrieren-in-munchen-fur-putin-66426834
An der Münchener Sicherheitskonferenz war der
Ukraine-Krieg Dauerthema. Die Freiheitstrychler reisten
extra nach Bayern – und solidarisierten sich mit Putin.
Das Wichtigste in Kürze
Am Rande der Münchner
Sicherheitskonferenz kam es zu zahlreichen
Demonstrationen.
Auch die Freiheitstrychler marschierten
mit und zeigten sich dabei prorussisch.
An der Konferenz stand die
Unterstützung für die Ukraine im Fokus.
Die Münchner Sicherheitskonferenz ist am Sonntag zu Ende
gegangen. Die dominierenden Themen: der Ukraine-Krieg und
die Situation im Iran.
Am Rande der Konferenz kam es zu zahlreichen Protesten.
Rund 22'000 Personen gingen auf die Strasse. Neben
Demonstrationen gegen das iranische Regime fanden aber
auch Querdenker den Weg nach München. Mit dabei: die
Schweizer Freiheitstrychler.
Die in den sozialen Medien
kursierenden Bilder erinnern an die Demos gegen
die Corona-Massnahmen:
Die Skeptiker marschieren in ihren Sennenkutten
und mit ihren Trycheln auf den Schultern
hintereinander her.
Neu ist allerdings der
prorussische Ansteckbutton. Denn die
Freiheitstrychler solidarisieren sich
ausgerechnet mit Kreml-Chef
Wladimir
Putin! Auf einem Kleber auf ihren Pullis
steht: «Ich bin nicht im Krieg mit Russland.»
Auf Twitter
sorgt die Aktion für Stirnrunzeln. «Arme
Münchener», schreibt ein Nutzer. «Aber
beruhigend, dass die Schweiz auch solche
Querdeppen hat.»
Ein anderer User, offenbar ein
Schweizer, findet: «Die können gleich in München
bleiben. Wir wollen sie nicht zurück!»
Westen sagt im Ukraine-Krieg
weitere Hilfe zu
An der Münchner
Sicherheitskonferenz stellte
Wolodymyr Selenskyj einmal mehr klar: Das
angegriffene Land sei im Ukraine-Krieg auf
Unterstützung aus dem Westen angewiesen. Es habe
«wichtige Erklärungen von den Führern der Welt»
zur Unterstützung der Ukraine gegeben, zeigte
sich der Ukraine-Präsident zufrieden.
20.2.2023: nau.ch hetzt gegen Lehrer in
Horgen - wichtige Daten FEHLEN aber
Der Protest an nau.ch:
Hallo kriminelles nau.ch,
Sehr geehrte Damen und Herren,
-- aber im Artikel wird VERSCHWIEGEN,WOder
Lehrer das Kind geküsst haben soll (kann nämlich auch
gelogen sein)
-- und im Artikel wird VERSCHWIEGEN,WOder
Lehrer das Kind gestreichelt haben soll (kann nämlich
auch gelogen sein)
-- es wird im Artikel sogar VERSCHWIEGEN,wie
altdas Kind denn
überhaupt war (das steht im Schulregister)
-- es wird im Artikel auch VERSCHWIEGEN,wie
lange der Lehrer tadellos unterrichtet hat,
und ob er positive Taten aufzuweisen hat (befragen Sie
mal die Ex-KlassenkameradInnen!)
-- und das Wichtigste wird auch VERSCHWIEGEN:
obdie Noten des Kindesin
dem Zeitabschnitt der Krise runtergegangen sind, gleich
geblieben sind, oder gestiegen sind (fragen Sie den
Lehrer!).
Das Mossad-Antifa-nau.ch-Nachrichtenportal
erweist sich wieder malabsolut
inkompetent, sondern begeht weiter
Rufmorde und Kreditschädigung ohne Ende,
-- seit 2020 gegen alle gesunden UNgeimpften,
-- seit 22.2.2022 gegen alle Russen, die schon seit 2014
von den Nazi-Ukrainern gejagt, gefoltert, diskriminiert
und bombardiert werden, und nun
-- auch gegen Lehrpersonen, obwohl gemäss Anwalt des
LehrersGAR KEIN
Sexualdelikt vorliegt.
Der Fehler des Lehrers
Der Lehrer hat den Fehler begangen, seine
Kompetenzen zu überschreiben und zu meinen, er sei für
psychologische Probleme zuständig. Er hätte sofort den
Fall der Schulleitung mitteilen sollen, die dann
schulpsychologischen Dienst hätte einschalten sollen, um
das Kind an eine unverfängliche Institution zu
verweisen.
Mossad-nau.ch = kriminelle Dichtung
Und nau.ch erweist sich wieder mal als
oberkriminell mit Rufmord und Kreditschädigung und da
scheint auch Rinderwahn durch "Coronaimpfung", denn im
Artikel sind ESSENTIELLE FAKTEN VERGESSEN worden.
Frag doch mal das Kind, ob das Kind glücklich
ist, wenn der Lehrer nun wegen dem Kind 1) in der
Mossad-Zeitung kommt und 2) nicht mehr unterrichten darf
und 3) den Ex-Klassenkameraden nun 1 Lehrer fehlt.
Ich sage euch was:
In der Jugend werden Küsse und Streicheln auch
schon mal erfunden, um Männer planmässig zu zerstören,
und zwarAUF ANWEISUNG VON
KRIMINELLEN ELTERN.
Freundliche Grüsse
Michael Palomino NIE IMPFEN
Geschichte - Soziologie - Naturmedizin
Der Artikel:
20.2.2023: Lehrer (55) küsst und streichelt
Kind – kriegt Tätigkeitsverbot
https://www.nau.ch/news/schweiz/lehrer-55-kusst-und-streichelt-kind-kriegt-tatigkeitsverbot-66426668
Vor dem Bezirksgericht Horgen ZH musste sich ein Lehrer
wegen sexueller Handlungen mit einem Kind verantworten. Er
erhält ein Berufsverbot.
Das Wichtigste in Kürze
Ein 55-jähriger Lehrer wird
wegen sexuellen Handlungen mit einem Kind
verurteilt.
Es gibt auch
grenzüberschreitende Chats zwischen dem Lehrer
und dem betroffenen Kind.
Vom Bezirksgericht Horgen ZH
kriegt der Lehrer ein lebenslanges
Tätigkeitsverbot.
Vor dem Bezirksgericht Horgen
ZH muss sich ein 55-jähriger Lehrer wegen
sexueller Handlungen mit einem Kind
verantworten. In dieser Lehrer-Kind-Beziehung
sei es zu vielen Grenzüberschreitungen gekommen,
einige davon auch körperlich. Der Lehrer habe
das Kind unter anderem geküsst und gestreichelt,
berichtet die «Zürichsee-Zeitung».
Eltern und Lehrer
widersprechen sich
Das Kind identifizierte
sich als non-binär, wie die Anklageschrift
verrät. Dies wiederum war laut dem Lehrer für
die Eltern des Kindes ein Problem: «Mit seinen
Eltern konnte es nicht über seine Gefühle
sprechen, die Mutter
hat Transgender nicht akzeptiert. Ich war die
einzige Vertrauensperson», erklärt sich der
Lehrer.
Wie der 55-Jährige berichtet,
sei das Kind suizidgefährdet gewesen, habe sich
selbst verletzt. «Mein Ziel war es,
professionelle Hilfe zu suchen. Zusammen mit
dieser wollte ich die Eltern über die Identität
ihres Kindes informieren», so der Lehrer.
Anders sieht das die Familie
des Kindes: «Dass sich das Kind als non-binäre
Person fühlte, ist faktenwidrig», sagt der
vertretende Anwalt der Familie im Prozess. Das
Kind sei auf der Suche nach dem eigenen Körper
gewesen. Auch betont der Anwalt mehrfach, dass
das Kind mit seinen Eltern über alles hätte
sprechen können.
Er unterstellt dem
Beschuldigten, das «massive Machtgefälle»
zwischen Lehrer und Kind missbraucht zu haben.
Die Verteidigerin des Beschuldigten forderte
wiederum einen Freispruch,
denn es habe keine sexuellen Handlungen gegeben.
Private Chats zwischen Kind
und Lehrer
Im Rahmen der Ermittlungen
wurde der Chatverlauf zwischen dem Lehrer und
dem Kind sichergestellt. «Es ist extrem
auffallend, wie sexualisiert die Sprache ist.
Fast in jeder Nachricht steckt mindestens eine
Anspielung», so der Anwalt der Familie.
Der Lehrer beteuert, dass er
immer nur helfen wollte. «Es ist mir jetzt auch
klar, dass einzelne Formulierungen nicht gehen.
Aber es war schwierig, weil ich jeweils schnell
reagieren musste.» Er erklärt, dass er Angst
hatte, das Kind abzuweisen, weil sich dieses
dann selbst verletzen könnte.
Das Kind selbst habe laut
Anwalt die Aufmerksamkeit geschätzt, aber auch Angst
gehabt. Das Wort «unangenehm» sei in der
Befragung häufig gefallen. Mittlerweile gehe das
Kind auf eine andere Schule. Es sei
in Psychotherapie und werde später als
geplant ins Berufsleben einsteigen.
Lebenslanges Arbeitsverbot
Der Lehrer arbeitet seit dem
Vorfall nicht mehr im Klassenzimmer. Der
55-Jährige wird zu einer sechsmonatigen
Freiheitsstrafe verurteilt. Diese muss er jedoch
nur antreten, wenn er sich in den nächsten zwei
Jahren etwas zuschulden kommen lässt. Zudem
erhält er ein lebenslanges Tätigkeitsverbot.
Kriminelle Schweizer in Schwyz 31.5.2023:
Firma "Obligo" verschickt einfach Rechnungen und
behauptet: Abo gelöst: Justiz gibt Kampf gegen Mahn-Masche auf: Schwyzer
Mutter bleibt auf 541-Fr-Porno-Abo sitzen
https://www.blick.ch/wirtschaft/justiz-gibt-kampf-gegen-mahn-masche-auf-schwyzer-mutter-bleibt-auf-541-fr-porno-abo-sitzen-id18625719.html
Man habe ein Porno-Abo gelöst, behauptet die Firma
Obligo – und fordert Geld ein. Bisher scheiterten alle
Anläufe, das Schwyzer Unternehmen juristisch zu
belangen. Das berichtet der «Beobachter».
Raphael Brunner, Beobachter
Maryam Tekle* guckt angeblich gern Pornos. Am 16. Juli
2020 soll die Mutter von vier Kindern um 2.30 Uhr über ihr
Handy einen Zugang für die Pornoseite «pornxhub.cc»
angefordert haben. Das behauptet die Obligo AG – und
fordert seither Abokosten ein. Mittlerweile in der Höhe
von 541 Franken.
Die Masche ist seit Jahren bekannt. Die Firma mit Sitz in
Rigi Klösterli SZ verschickt Rechnungen für angeblich
abgeschlossene Pornoabos – mit dem Ziel, dass die
Betroffenen irgendwann zahlen. Aus Angst, Scham oder um
nicht weiter belästigt zu werden.
Anruf aus dem Nichts
Der «Beobachter» und andere Medien haben wiederholt über
diese Praxis berichtet. Erst ein «Gratis-Zugang», dann die
Rechnung. Doch Obligo macht ungeniert weiter. Jede Woche
melden sich Betroffene und Hilfesuchende beim
«Beobachter»-Beratungszentrum. In den vergangenen zwei
Jahren waren es 329 Anfragen.
Nicht bei allen Betroffenen verhält sich die Sachlage
gleich. Einige berichten, sie seien beim Surfen im
Internet tatsächlich auf einer Pornoseite gelandet. Sie
hätten aber kein Abo gelöst und auch keine Telefonnummer
hinterlegt, sondern so schnell wie möglich weggeklickt.
Andere sagen, sie seien nie auf einer Pornoseite gewesen.
Zu ihnen gehört Maryam Tekle. Sie stammt aus Eritrea, lebt
seit acht Jahren in der Schweiz und hat den
Aufenthaltsstatus einer vorläufig aufgenommenen
Geflüchteten. Aus dem Nichts heraus habe eines Tages ein
Mann angerufen und nach ihrer Adresse gefragt, erzählt
Andreas Wieland.
Er und seine Frau unterstützen die geflüchtete Frau und
ihre Familie seit Jahren, halfen beim Deutschlernen und
bei der Stellensuche. «Frau Tekle spricht gebrochen
Deutsch, kann sich unterhalten, einem gewieften
Kommunikationsprofi ist sie aber nicht gewachsen. Sie
wusste gar nicht, was der Mann am Telefon genau von ihr
wollte, und hat ihm die Adresse wohl genannt.»
Obligo muss Beweis erbringen
Seither wird Tekle mit Rechnungen eingedeckt. Gezahlt hat
sie nie – wie es der «Beobachter» allen Betroffenen
empfiehlt. Inzwischen droht Obligo mit Betreibung. Davor
fürchtet sich die Geflüchtete mit Status F, die als
Reinigungskraft arbeitet. «Sie hat Angst, dass ein Eintrag
im Betreibungsregister verhindern könnte, dass sie eine
dauerhafte Aufenthaltsbewilligung erhält», sagt Helfer
Wieland.
Trotzdem rät der «Beobachter», sich nicht unter Druck
setzen zu lassen und die Rechnungen nicht zu bezahlen.
Denn die Rechtslage ist eindeutig. «Solange die Obligo
keinen eindeutigen Beweis vorlegt, dass man einen
kostenpflichtigen Vertrag abgeschlossen hat, ist nichts
geschuldet», sagt Nicole Müller vom
«Beobachter»-Beratungszentrum. Ein solcher Vertrag
entsteht noch nicht, wenn man auf einen Pornolink klickt.
Einem Bezahlabo kann man nur verbindlich zustimmen, wenn
der Preis auf oder direkt neben dem Bestellbutton steht.
In den AGB versteckte automatische Umwandlungen in einen
kostenpflichtigen Dienst sind juristisch nicht
verbindlich.
Das Beratungszentrum des Beobachters kennt denn auch
keinen Fall, in dem die Obligo eine Betreibung eingeleitet
hat. Wenn tatsächlich trotzdem ein Zahlungsbefehl kommt,
können Betroffene innert zehn Tagen Rechtsvorschlag
erheben. Andreas Wieland hat sich von Maryam Tekle
vorsorglich eine Vollmacht geben lassen, dass die Obligo
alle Korrespondenz nur noch über ihn führen soll. «Trotz
mehrmaligem Nachhaken ignoriert das die Firma aber und
schreibt immer wieder Frau Tekle an, die sich schlecht
wehren kann», sagt der pensionierte Ingenieur.
Obligo spricht von «widerlegter Ausrede»
Die Obligo selbst hat auf eine Anfrage des «Beobachters»
nicht geantwortet. Gegenüber der Sendung «Kassensturz»,
die sie zu den gleichen Vorwürfen befragte, schrieb die
Firma in einer Stellungnahme Mitte Mai: Es sei technisch
unmöglich, dass jemand eine Rechnung bekomme, ohne die
Pornowebsite besucht und seine Telefonnummer eingegeben zu
haben. «Dass Konsumenten im Nachhinein behaupten, gar kein
Abo abgeschlossen zu haben, ist eine ebenso oft gehörte
wie widerlegte Ausrede.» Generell sei man nur ein
Zahlungsdienstleister, der die Rechnungen für die (in der
Regel ausländischen) Pornoseitenbetreiber eintreibe.
Die Schwyzer Staatsanwaltschaft hat jahrelang gegen Obligo
wegen Verdachts auf unlauteren Wettbewerb ermittelt. Sie
kam jedoch zum Schluss, dass sie der Firma keine Straftat
nachweisen könne, und stellte das Verfahren ein. Das
Staatssekretariat für Wirtschaft (Seco) und die
Westschweizer Konsumentenorganisation FRC fochten diesen
Entscheid an – und bewirkten, dass der Fall Obligo nach
dem Grundsatz «In dubio pro duriore» («Im Zweifel muss
angeklagt werden») von einem Gericht beurteilt werden
muss. So kam es im September 2022 zu einer Anklage. Im
Verfahren traten das Seco und FRC neben anderen
Betroffenen als Nebenkläger auf.
Staatsanwalt knickt ein, Seco macht weiter
Das Bezirksgericht sprach die Angeklagten – zwei
Verantwortliche der Firma – jedoch vom Vorwurf des
unlauteren Wettbewerbs frei. Als Grund nannte das Gericht
gemäss der Zeitung «Blick» unter anderem, dass die Obligo
mehrmals beim Seco angefragt habe, was man beim
Bestellverfahren besser machen könnte, aber keine Antwort
erhalten habe.
Die Staatsanwaltschaft Schwyz, die das Gerichtsverfahren
gar nicht erst führen wollte, meldete zunächst Berufung
gegen das Urteil an. Nachdem das begründete Urteil
vorgelegen hat, akzeptiert sie nun aber das Urteil. Das
Seco und FRC hingegen haben gegen den Freispruch für die
Obligo Berufung eingelegt. Das Verfahren ist deshalb auch
ohne das Zutun der zuständigen Staatsanwaltschaft beim
Kantonsgericht Schwyz hängig. Die
Strafuntersuchungsbehörde ermittelt nun statt gegen die
Obligo direkt gegen die ausländischen
Pornoseitenbetreiber.
* Name geändert
Firma "Eternit" in Italien 9.6.2023:
Eternit verarbeiten mit Asbest 9.6.2023: Firmenchef
Schmidheiny bekommt Gefängnisstrafe: 12 Jahre Haft für Schmidheiny: Was du zur Verurteilung
des Schweizer Industriellen wissen musst
https://www.blick.ch/wirtschaft/12-jahre-haft-fuer-schmidheiny-was-du-zur-verurteilung-des-schweizer-industriellen-wissen-musst-id18652962.html
Es ist eines der härtesten Urteile gegen einen Schweizer
Unternehmer: 12 Jahre Haft und eine Zahlung von 80
Millionen Euro wegen schwerer fahrlässiger Tötung von 147
Menschen. Blick beantwortet die wichtigsten Fragen im
Eternit-Prozess gegen Stephan Schmidheiny.
1. Die Angehörige eines Asbestopfers fordert Gefängnis für
Schmidheiny.
2. Wurde zu 12 Jahren Haft verurteilt: der Industrielle
Stephan Schmidheiny.
4. Eternit hat die legendären Blumenkästli produziert –
mit Asbest.
5. Stephan Schmidheiny kämpft derzeit an mehreren
Prozess-Fronten.
6. Ehemalige Eternit-Arbeiter demonstrieren vor Gericht.
Der Artikel:
12 Jahre Haft für Schmidheiny
Es ist eines der härtesten Urteile gegen einen Schweizer
Unternehmer: 12 Jahre Haft und eine Zahlung von 80
Millionen Euro wegen schwerer fahrlässiger Tötung von 147
Menschen. Blick beantwortet die wichtigsten Fragen im
Eternit-Prozess gegen Stephan Schmidheiny.
Patrik Berger - Reporter Wirtschaft
Der Industrielle Stephan Schmidheiny (75) ist von einem
Geschworenengericht in Novara in Norditalien zu zwölf
Jahren Haft und zur Zahlung von 80 Millionen Euro
verurteilt worden – wegen schwerer fahrlässiger Tötung von
147 Menschen.
Psychoterror in der Sportschule Magglingen
(Schweiz) ohne Ende 17.6.2023: Systematische
Psycho-Folter mit ritueller Psycho-Gewalt täglich gegen
Jugendliche und junge Frauen - Beispiel Ariella Kaeslin
- der Täter-Trainer bleibt ungenannt: Kunstturn-Legende Ariella Kaeslin: «Ich war dem
Missbrauch machtlos ausgeliefert»
Sie war ganz oben. Doch den Preis, den die
Kunstturnerin Ariella Kaeslin dafür bezahlte, war hoch.
Zu hoch? Ein Gespräch über psychischen Missbrauch und
Depressionen. Und darüber, weshalb es das doch alles
wert war.
Daniel Leu - Blattmacher Sport
Frau Kaeslin, sind Sie diese Woche am Montagmorgen auf die
Waage gestanden?
Ariella Kaeslin: Nein, diese Zeiten sind zum Glück vorbei.
In meiner Wohnung gibts keine Waage.
Als Kunstturnerin mussten Sie sich in Magglingen jeden
Montagmorgen auf die Waage stellen. Was passierte, wenn
Sie aus Sicht Ihres Trainers zu schwer waren?
Dann wurde ich beleidigt und musste mit einer Schwitzjacke
joggen, bis ich die 100 Gramm zu viel wieder runter hatte.
Gelang mir das nicht, bekam ich ein eintägiges
Trainingsverbot aufgebrummt. Wir versuchten deshalb
natürlich immer zu verhindern, dass wir am Montagmorgen zu
schwer waren.
«Das Spielerische war von heute auf morgen weg»
Wie machten Sie das?
Indem wir ab Sonntagabend nichts mehr assen. Und wir waren
auch durchaus erfinderisch und clever. Wir wogen ab,
welches Turndress am leichtesten war, zogen den BH aus und
nahmen die Ohrringe ab, um jedes einzelne Gramm
einzusparen.
Sie kamen als 13-Jährige ins Nationale Verbandszentrum
nach Magglingen. Wie sehr hatten Sie Hemiweh?
Mega, es war en einschneidendes Lebenseregnis. Von einem
auf den anderen Tag waren men Mami und men Papi nicht mehr
da, in der Schule hatte ich auf enmal andere Kolleginnen
und Kollegen, und dann war da noch dieses äusserst harte
Training.
Sie hatten bereits als Vierjährige mit dem Kunstturnen
angefangen. wAr das Training in Magglingen danach so
anders?
DAs Spielerische war von heute auf morgen weg, es ging nur
noch um Leistung.
Der Psychoterror-Trainer
In den ersten 6 Magglingen-Jahren hatten Sie enen Trainer,
der Sie und ihre Kunstturn-Kolleginnen quälte, verbal
beleidigte und psychisch missbrauchte. Wie sah ein
typischer Tag in Magglingen aus?
Morgens hatte ich zwe bis dre iLektionen am Gymi in Biel.
Dann fuhr ich mit dem Bähnli hoch nach Magglngen und
trainierte drei Stunden. Nach dem Essen ging es wieder
runter nach Biel in die Schule, danach weder hoch, um
nochmals zwei bis dre Stunden zu trainieren. Während der
Trainings wurden wr regelmässig beleidigt, mit Wörtern,
die ich hier nicht wederholen möchte. Gegen 20 Uhr kam ich
nach Hause, zuerst lebte ich in einer Gastfamilie, später
in einer WG. Der schönste Moment des Tages war jewels der
Abend, wenn ich das Training überstanden hatte und unter
der Dusche stand.
Der Terror mit dem Essen
Ein grosses Thema damals war auch das Essen.
Unser Trainer verbot uns zum Beispiel Brot und Spaghetti
zu essen und ass genau das dann demonstrativ vor unseeren
Augen.
Hielten Sie sich immer daran?
Natürlich nicht. In der Mensa gingen wir regelmässig zur
Geschirr-Rückgabe, nahmen dort die Pizzaränder, die nicht
gegessen wurden, von den tellern, stopften sie in unsere
Taschen und assen sie später heimlich.
Die Folter durch andere führt zur Selbstfolter
"Auch ich wollte mich bis zum Maximum plagen."
Der Terror mit dem Essen auf der Waage - provoziert
schwächere Leistungen wegen ein, zwei Kilos (!)
Welche Auswirkungen hatten die Essens-Restriktionen auf
Ihr Wohlbefinden?
Weil wir keine Kohlenhydrate essen durften, gerieten wr
voll in die Unterversorgung, und ich fror in den Nächten
jeweils sehr stark. Ausserdem verhelten Verletzungen
nicht, ich war depressiv verstimmt und dachte während 24
Stunden am Tag ans Essen. Das war natürlich für meine
Leistung nicht förderlich. Ich habe in dieser Zeit so viel
Energie mit Nachdenken übers Essen verschwendet. Wäre ich
ein, zwei Kilos schwerer gewesen ,hätte mir dadurch aber
übers Essen keine Gedanken machen müssen, wäre ich
bestimmt viel leistungsfähiger gewesen.
Die eigene Angst zu versagen und eigener Ehrgeiz lässt
einen für die Karriere leiden
Als Aussenstehender denkt man unweigerlich: Warum haben
Sie Magglingen nicht einfach verlassen?
Es gab immer wieder Momente, in denen ich kurz davor war.
Doch ich war mir immer bewusst: Wen ich jetzt nach Hause
gehe, ist es vorbei mit meinem Traum und meiner Karriere
als Kunstturnerin. Deshalb war ich dem Missbrauch machtlos
ausgeliefert. Gleichzeitig war auch ich selber getrieben
vom Erfolg. Auch ich wollte mich bis zum Maximum plagen,
um noch besse rzu werden und die Grenzen auszuloten, denn
ich hatte das Ziel, die beste Kunstturnerin der Schweiz zu
werden.
Der Psychoterror des Trainers: Er spielt mit dem Tod
und mit den Schmerzen der Turnerin
In Ihrer Biografie "Leiden im Licht" schreiben Sie
folgenden Satz, den Ihr Trainer zu Ihnen geagt hat: "Wenn
du tot umfallen würdest, könnte ich dennoch gut zu Abend
essen."
Das hat er wirklich zu mir gesagt. Ein anderes Mal, als
ich im Training vom Barren herunterfiel, meinte er nur:
"Hoffentlich hats weh getan." Er hat mir das Unbeschwerte,
Spielerische, Rebellische ausgetrieben und meinen
Charakter und meine Persönlichkeit gebrochen. Ich arbeite
noch heute mit professioneller HIlfe daran, dass ich
meinen Ursprungscharakter zurückgewinne.
Die unmöglichen Anforderungen: Kind bleiben aber
Muskeln wie ein Mann entwickeln
Ist das Frauenkunstturnen besonders anfällig für
Missbrauch?
Ja, weil es eine Kindersportart ist. In der Zeit wurde ich
vom Mädchen zur Frau. Doch das Idealbild einer
Kunstturnerin ist das von einem achtjährigen Mädchenkörper
mit den Muskeln eines 18-jährigen Mannes und der femininen
Ausstrahlung einer Frau. Dieses Idealbild zu erreichen ist
unmöglich. Trotzdem versucht man es und verpufft dabei so
viel Energie im Kampf, die Entwicklung vom Mädchen zur
Frau zu unterdrücken. Mit fatalen Folgen. Ich glaube
schon, dass das Kunstturnen grenzüberschreitende
Handlungen und Übergriffe begünstigt, weil die Meitli und
auch die Buben halt noch nicht abschätzen können, was für
Konsequenzen solche Trainer und ihre Methoden auf ihr
ganzes Leben danach haben können.
[...]
Kriminelle Schweizer in Mürren am
28.6.2023: 1 Liter Hahnenwasser wird für 8 Franken
verkauft: 8 Franken für den Liter Hahnenwasser – das meint ihr
dazu: «Die Dienstleistung kostet!»
https://www.blick.ch/community/8-franken-fuer-den-liter-hahnenwasser-das-meint-ihr-dazu-die-dienstleistung-kostet-id18704714.html
In Mürren BE sorgt teures «Mürrenwasser» für Aufregung.
Acht Franken werden für einen Liter verlangt. Ist das zu
viel? Die Leserinnen und Lesern sind nicht einer
Meinung.
Acht Franken für Hahnenwasser. So viel musste
Blick-Leserreporterin Beatrice T.* (38) im Restaurant
Allmendhubel in Mürren BE bezahlen, als sie eine Karaffe
für ihre Familie bestellte. «Dieser Preis wurde nicht
deklariert und ist viel zu hoch», empört sich die Zürcher
Oberländerin.
Sind die acht Franken zu viel? Wir haben die
Blick-Community gefragt. Diese zeigt sich sichtlich
unschlüssig. Leser Peter Aufdermauer findet den Preis zum
Beispiel klar zu hoch. «Und dann wundert man sich, dass es
Gäste gibt, die dann ausrufen bei den Preisen»,
kommentiert er. «Eine Frechheit, dieser Preis für einen
Liter Wasser», doppelt er gleich nach.
Gleicher Meinung ist Marlise Ammeter. Sie kommentiert: «Es
ist eine Frechheit, was einige Bergrestaurants für Preise
haben!» Auch Thomas Killer ist entsetzt vom Preisschild.
«Wasser gehört zu den Grundnahrungsmitteln und darf nicht
zu solch übertriebenen Preisen verkauft werden»,
kommentiert er.
Und Reinhard Horn versteht den Preis erst recht nicht.
«Wie soll eine Familie mit 2 Kindern das noch bezahlen?
Dann wundern sich die Beizer, wenn die Leute nicht mehr
einkehren!»
«Der Service kostet»
Allerdings gibt es auch viele Stimmen in der
Kommentarspalte, die den «stolzen» Preis von acht Franken
rechtfertigen. So schreibt Leser Josef Haldner: «Die
Dienstleistung kostet. Der Transport, das Abfüllen in
Flaschen, der Service, das Waschen der Flasche und Gläser
– überall darf Dienstleistung etwas kosten, nur in der
Gastronomie nicht.»
Ähnlich sieht es Urs Kalcher. «Ich finde den Preis absolut
gerechtfertigt», schreibt er zunächst. «Es steht Arbeit
und Dienstleistung hinter jedem Liter Wasser», fügt er
hinzu. Auch Marc Jenal kann den Aufruhr rund um die acht
Franken nicht nachvollziehen. «Viele Menschen scheinen
nicht zu verstehen, dass man im Restaurant nicht für das
Produkt bezahlt, sondern für den sauberen Platz, den
Service, die Toilette und in diesem Fall noch für den
Transport des Wassers auf den Berg», meint er.
Kriminelle Schweizer in Restaurants
2.6.2023: 1 Liter Hahnenwasser für 10 Franken ist
inzwischen "normal": Noch krassere Beispiele als Schilthorn-Beiz:
Blick-Leser zahlten sogar 10 Franken pro Liter
Hahnenwasser
https://www.blick.ch/wirtschaft/noch-krassere-beispiele-als-schilthorn-beiz-blick-leser-zahlten-sogar-10-franken-pro-liter-hahnenwasser-id18705902.html
Die Blick-Leserschaft scheint bereit zu sein, für etwas
Leitungswasser im Restaurant einen Unkostenbeitrag zu
leisten. Bei der Höhe des Beitrags gehen Anspruch und
Realität aber oft weit auseinander.
Für einen Liter «Mürrenwasser» – das ist letztlich
Leitungswasser, das sich aus der Mürrenquelle speist –
verlangen die Restaurants der Schilthornbahn AG 8 Franken.
Das sorgt für Gesprächsstoff in der Blick-Community. Wie
viel darf Leitungswasser im Restaurant kosten?
«10 Franken pro Liter zieht sich durch die Karten», meint
eine Leserin. Damit liegt sie nicht ganz falsch: Ein
Leserreporter berichtet vom Zürcher Restaurant
Bauschänzli, wo ein 3-Deziliter-Glas «Tafelwasser» mit 5
Franken zu Buche steht, der Liter mit zehn Franken.
«Tafelwasser» ist in der Regel selbst gezapftes
Hahnenwasser, welches im Idealfall noch gefiltert und
vielleicht mit Kohlensäure angereichert wird.
4000 Prozent Marge?
Letzteres ist eine Praxis, die für viele Blick-Leser
akzeptabel ist. Das Problem liegt nicht darin, dass für
dargereichtes Leitungswasser etwas verlangt wird. Die
Blick-Leserschaft ist sich grösstenteils einig, dass eine
Dienstleistung einen Preis haben darf.
Der Schweizerische Verein des Gas- und Wasserfaches (SVGW)
empfiehlt, dass zu einem Essen, zu Kaffee oder einem Glas
Wein «unaufgefordert kostenlos Trinkwasser serviert»
werden soll. Auch die Wasserversorgung Zürich «begrüsst
eine kostenlose Abgabe von unserem ausgezeichneten Zürcher
Trinkwasser in Restaurants». Dazu liefern sie Zahlen: 1
Liter Trinkwasser aus dem Hahnen kostet demnach nur gerade
0,2 Rappen.
Würde heissen, dass bei einem Preis von 8 Franken für
einen Liter eine Marge von fast 4000 Prozent einkalkuliert
wird!
Hohe Personalkosten als Grund
Natürlich berechnet ein Restaurant die Kosten für
Leitungswasser nicht allein aus dem tiefen
Selbstkostenpreis des Wassers. Es kommen Infrastruktur,
Personal, Reinigung, Strom- und Heizkosten dazu. Der
Branchenverband Gastrosuisse überlässt es den Betrieben,
diese Aufwände an den Gast zu verrechnen oder den Service
im Sinne der Gästekulanz gratis anzubieten.
Laut Gastrosuisse-Sprecher Patrick Hasler bieten über 90
Prozent der von Gastrosuisse befragten Betriebe
Leitungswasser an. 62 Prozent der Betriebe, die
Leitungswasser anbieten, verrechnen laut Dachverband
nichts dafür. Je rund 8 Prozent stellen den Kunden für
Leitungswasser 1 bis 2 respektive 2 bis 3 Franken pro
Liter in Rechnung. Höhere Preise pro Liter seien kaum
verbreitet – kommen aber doch vor. Vor diesem Kontext
scheinen 8 bis 10 Franken sehr teuer zu sein.
Spezielle Bezeichnung als Trick?
Bei knapp einem Viertel der Unternehmen sei das
Leitungswasser-Angebot auf der Karte ersichtlich, führt
Hasler von Gastrosuisse aus.
Manchmal wird aber auch mit Begriffen operiert, welche die
Unterscheidung verwässern. Das Beispiel «Mürrenwasser»
bezeichnet eben keine Marke, sondern einen geografischen
Begriff für schnödes Leitungswasser. Da Gäste zuerst nicht
merken, dass es sich um Leitungswasser handelt, fühlen sie
sich später veräppelt.
Eine besonders interessante Lösung gibt es in der Stadt
Zürich: das sogenannte «Züriwasser». Wird dieses
Leitungswasser in Restaurants serviert, geht ein Franken
pro Liter an die Organisation «Drink & Donate». Diese
reicht die Erlöse als Spenden weiter für Projekte zur
Gewinnung von sauberem Trinkwasser. In Ländern, wo gar
kein trinkbares Wasser aus den Hähnen tropft.
Am Montag, 19. Juni, wurden in einem Veloladen in
Winterthur ZH zwei E-Bikes gestohlen. Bei den Tätern
wurden neun E-Bikes sichergestellt. Sie wurden
verhaftet.
In Winterthur ZH
wurden am 19. Juni zwei E-Bikes aus einem
Verkaufsgeschäftes gestohlen.
Am 28. Juni konnten
die Täter, 17 und 18 Jahre alt, ermittelt und
festgenommen werden.
Bei einer
Hausdurchsuchung wurden neun E-Bikes und eine
Spielkonsole sichergestellt.
Am
Montagnachmittag, 19. Juni 2023, circa 14 Uhr,
bemerkten Mitarbeitende des Verkaufsgeschäftes,
dass ihnen zwei
E-Bikes fehlten. Daraufhin erstatteten sie
Anzeige bei der Stadtpolizei Winterthur.
Umfangreiche
Ermittlungen führten schliesslich zu den
mutmasslichen Tätern. Die beiden jungen Männer
konnten am 28. Juni 2023 festgenommen
werden. Bei den Festgenommenen handelt es
sich um zwei Schweizer im Alter von 17 und 18
Jahren.
E-Bikes im Wert von rund
45'000 und eine Spielkonsole konnten
sichergestellt werden
Im Rahmen der
Hausdurchsuchungen konnten neun E-Bikes im
Wert von rund 45'000 Franken
sichergestellt werden. Ausserdem wurde eine
gestohlene Spielkonsole und weiteres Deliktsgut
aufgefunden.
Die Täter
werden sich vor der Jugendanwaltschaft und der
Staatsanwaltschaft verantworten müssen.
Kanton Schaffhausen am 4.7.2023: WENN ein
Sturmgewehr eingezogen wurde und vernichtet wurde, muss
ein Vernichtungsprotokoll vorliegen - das kam aber nie
von Michael Palomino NIE IMPFEN - 4.7.2023
-- der Chef SICHERHEITSPOLIZEI in Schaffhausen - Herr Ravi
Landolt - meinte, er müsse einer Person das Sturmgewehr
wegnehmen
-- dann machte der Kunde einen Antrag, sein Sturmgewehr
wieder zurückzuerhalten
-- dann hat der Chef angegeben, das Sturmgewehr sei
vernichtet worden
-- dann hat der Kunde gefragt, wo denn das
Vernichtungsprotokoll sei
-- dann hat der Chef nichts mehr gesagt und geschrieben
auch nichts
-- dann hat der Kunde mehrfach gefragt, wo denn das
Vernichtungsprotokoll sei
-- da hat der Chef immer noch nichts gesagt und
geschrieben auch nichts.
Ja wie diese Sache so steht mit dem "verschwundenen"
Sturmgewehr, was könnte denn da los sein?
-- scheinbar ist das Sturmgewehr NICHT vernichtet, sonst
wäre ein Vernichtungsprotokoll ausgestellt worden und das
Ganze wäre KEIN PROBLEM
-- nun gibt es mehrere Möglichkeiten, was passiert sein
kann:
-- das Sturmgewehr kann sich in Luft aufgelöst haben
-- das Sturmgewehr kann Beine bekommen haben und ist in
ein anderes Land gelaufen, um dort Patronen zu
verschiessen oder als Spielzeug oder als Wandschmuck oder
so
-- das Sturmgewehr wurde vielleicht auch an den Untergrund
verkauft, wo es vom Untergrund irgendwo in ein
Kriegsgebiet weiterverkauft wurde
-- das Polizeibüro kann auch einen Schaden am Drucker oder
Computer erlitten haben, so dass man derzeit keine
Dokumente drucken kann
-- der Chef SICHERHEITSPOLIZEI kann sich auch in der Küche
beim Zwiebeln schneiden in den Finger geschnitten haben,
so dass er derzeit keine Dokumente schreiben kann,
unterschreiben schon gar nicht
-- das Sturmgewehr kann auch aus der Polizeistation
geklaut worden sein, denn man weiss ja nie, wer da so
rumläuft
Es gilt immer die Unschuldsvermutung. Was ist da wohl
passiert?
Amtsmissbrauch kann sein, muss aber nicht. Und es ist GAR
NICHT so komisch, dass ein Sturmgewehr einfach so
verschwindet in der Schweiz, denn pro Jahr verschwinden so
einige Sturmgewehre in der Schweiz, habe ich mal gehört.
Man kann das Sturmgewehr auch zur Fahndung ausschreiben
und auf die Meldung des jetzigen Besitzers warten, wo das
Sturmgewehr geblieben ist, oder auf die Ausstellung eines
Vernichtungsprotokolls. Vielleicht ist das Sturmgewehr in
der Ukraine von einem Russen vernichtet worden? Oder von
einem Ukrainer? Oder in Afrika in einem "Unruhegebiet"?
Oder in Syrien oder sonst wo? Oder das Sturmgewehr ist in
Kanada gelandet als Bewaffnung gegen Bären?
Hm, habe gar nicht gewusst, dass es
"Vernichtungsprotokolle" für Waffen gibt. Gibt es in der
Ukraine dann auch ein Vernichtungsprotokoll, wenn die
Russen wieder einen der beliebten deutschen Leopardpanzer
vernichtet oder fahrunfähig gemacht haben?
Freundliche Grüsse nach Schaffhausen und man hofft auf ein
gutes Ende der Sturmgewehr-Affäre. Es wird ein Täter
gesucht.
CH am 4.7.2023: In der Schweiz werden
manche Sachen "gestreckt": Die Tests von "Contact":
Kokain mit dem Wurmmittel Levamisol - Amphetamine mit
Koffen: Wurmmittel in jeder vierten Berner Kokain-Probe
https://www.nau.ch/ort/bern/wurmmittel-in-jeder-vierten-berner-kokain-probe-66536443
Im Kanton Bern war 2022 viel Kokain im Umlauf, das mit
einem Entwurmungsmittel aus der Tiermedizin gestreckt
wurde.
Das zeigt
der Drug-Checking-Auswertungsbericht, den die Stiftung
Contact am Dienstag, 4. Juli 2023,
publizierte.
Das
Wurmmittel Levamisol wurde in
mehr als 25 Prozent der Proben nachgewiesen, die
im Jahr 2022 getestet wurden. Kokain blieb die
häufigste getestete Substanz vor Amphetamin und
MDMA.
Auch bei
Amphetaminen werden sehr häufig Streckmittel
verwendet. Mehr als die Hälfte der Proben wurde
mit Koffein gestreckt.
Analysiert wurden insgesamt
1432 Proben
Bei
MDMA-Pillen kann der Wirkstoffgehalt stark
schwanken. Das bringe erhebliche Risiken beim
Konsum mit sich, teilte Contact mit.
Analysiert
wurden insgesamt 1432 Proben, die an den
Standorten Bern und Biel abgegeben wurden.
Drogenkonsumierende
können bei Contact Proben
kostenlos und anonym testen lassen. Contact
erhält so eine Übersicht über den aktuellen
Drogenmarkt und kann bei Bedarf Warnungen
publizieren.
Kriminelle Schweizer in Münsterlingen?
14.7.2023: Irgendeine Bande beklaut ein Zeltlager nach
einem Unwetter - Zustände wie in einem Entwicklungsland
bei den kriminellen Katholiken in Peru: Lage nach Sturm ausgenutzt: Fiese Diebe beklauen
Jungwacht-Lager im Thurgau https://www.blick.ch/schweiz/ostschweiz/thurgau/lage-nach-sturm-ausgenutzt-dreiste-diebe-beklauen-jungwacht-lager-im-thurgau-id18750331.html
Das Sommerlager der Jungwacht-Blauring-Gruppe aus Muri
AG ist durch das Unwetter vom Dienstag vorzeitig beendet
worden. Doch damit nicht genug: Unbekannte plünderten
daraufhin die Zelte und liessen Generatoren und andere
wertvolle Gegenstände mitlaufen.
Für die Jungwacht-Blauring-Gruppe aus Muri AG jagt eine
Enttäuschung die nächste. Kaum waren die Zelte für das
Sommerlager zwischen Altnau TG und Münsterlingen TG
aufgeschlagen, wurden sie am Dienstag vom Unwetter
zerfetzt. Die teilnehmenden Kinder mussten in der Folge
nach Hause geschickt werden.
Als die Aufsichtspersonen später aufräumen wollten, was
vom Zeltlager übrig geblieben ist, traf sie fast der
Schlag. Wie der Leiter der Jungwacht Muri, Cyrill Felder
(23), einen Bericht von «FM1 Today» bestätigt, haben
Unbekannte das Chaos nach dem Sturm zum Plündern
ausgenutzt. «Als wir am Donnerstagmorgen auf den Platz
kamen, gingen wir auch ins teilweise zerstörte grosse
Zelt, wo die Küche drin war. Dort haben wir bemerkt, dass
viele Sachen gestohlen worden sind», sagt er zu Blick.
Material im Wert von 5000 Franken weg
Zwei Stromgeneratoren fehlten, einer davon war erst am
Sonntag neu angeschafft worden. Ausserdem klauten die
Diebe teure Küchenausrüstung, grosse Pfannen, Löffel und
Lebensmittel. «Wir sind erschrocken, wir sind hässig»,
sagt Felder. «Sachen im Wert von rund 5000 Franken wurden
geklaut.»
«Das müssen mehrere Leute gewesen sein»
Wer auch immer das Material gestohlen hat, muss eine
beträchtliche kriminelle Energie aufgebracht haben.
Felder: «Das müssen mehrere Leute gewesen sein, die
Generatoren sind schwer. Die können nicht alleine
abtransportiert werden.»
Auch das Festzelt, das teilweise durch den Sturm zerstört
wurde, ist für den Verein von grosser Bedeutung. Es wird
zwischen den Lagern als zusätzliche Einnahmequelle
vermietet. Doch diesbezüglich ist Felder zuversichtlich.
Denn die Sturmschäden sind versichert, der Diebstahl
jedoch nicht. «Ein neues Festzelt lässt sich finden. Wir
sind bei uns im Dorf in Muri sehr fest verankert und haben
gute Unterstützung. Uns wird geholfen.» (noo)
Krimineller FCB-Fan in Aarau am 25.7.2023:
tritt Opfer am Boden gegen den Kopf: Staatsanwaltschaft klagt FCB-Fan an und fordert
Freiheitsstrafe https://www.nau.ch/ort/aarau/angriff-nach-cup-partie-in-aarau-ag-anklage-erhoben-66554381
Nach einem Fussballspiel im September 2022 kam es am
Aarauer Bahnhof zu einer gewalttätigen
Auseinandersetzung. Nun erhebt die Staatsanwaltschaft
die Anklage.
Der Vorfall ereignete sich nach der Cup-Partie vom 18.
September 2022 zwischen dem FC Aarau und dem FC Basel. Ein
Mann wurde durch mehrere unbekannte Personen in einer
Bahnhofsunterführung in Aarau attackiert.
Dabei stürzte er zu Boden, woraufhin der Hauptbeschuldigte
mit seinem Bein ausholte und dem Opfer mit voller Wucht
einen Tritt gegen dessen Kopf versetzte. Der Mann erlitt
durch den Vorfall erhebliche Gesichts- und
Kopfverletzungen.
Wurden Sie schon einmal Zeuge von Gewalt während eines
Fussballspieles?
Nach Ausschöpfung aller anderweitigen Ermittlungsansätze
wurde im April dieses Jahres eine Öffentlichkeitsfahndung
zur Identifizierung des Beschuldigten eingeleitet und nach
einer ersten Vorwarnung verpixelte Standbilder der
gesuchten Person veröffentlicht.
Die Staatsanwaltschaft fordert eine teilbedingte
Freiheitsstrafe von drei Jahren
Die Fahndung führte zum gewünschten Erfolg. So meldete
sich am 2. Mai 2023 ein heute 23-jähriger Schweizer und
gab an, sich auf dem Bild wiederzuerkennen.
Im Verlauf der weiteren Untersuchungen gab der Mann seine
Beteiligung an der Tat zu. Ihm werden versuchte schwere
Körperverletzung, Angriff sowie versuchte einfache
Körperverletzung vorgeworfen.
Mit Anklageerhebung vor dem Bezirksgericht Aarau fordert
die Staatsanwaltschaft eine teilbedingte Freiheitsstrafe
von drei Jahren. Bis zur rechtskräftigen Verurteilung gilt
für den Beschuldigten weiterhin die Unschuldsvermutung.
Eine Zion-Viererbande mit Eymann,
Eichenberger, Althof und Odenheimer am 9.8.2023: DIE
VERFOLGUNG VON WAHRHEITSWISSERN IN DER SCHWEIZ
erfolgt u.a. durch folgende Zion-Personen:
von Michael Palomino NIE IMPFEN, 9.8.2023
— Dr. Eymann (Jurist, Stawa, Erziehungsdirektor OHNE
Lehrerlizenz, er hat Einsicht in Gerichtsakten UND ins
Schulwesen der Schweiz und kann so gewisse Kinder fördern
oder behindern, er kann Vorkommnisse überbewerten oder
isoliert präsentieren, um gewisse Leute zu rufmorden, ER
KANN ERFUNDENE DELIKTE IN AKTEN AUFNEHMEN)
— Eva Eichenberger (Polizistin, Fake-Staatsanwältin in
Basel-Stadt, Jus-Diplomarbeit ist nicht auffindbar, sie
hat Einsicht in alle Polizeiregister und kann dort falsche
Einträge machen, um Leute ganz gezielt zu rufmorden, SIE
KANN ERFUNDENE DELIKTE INS REGISTER EINTRAGEN)
— Samuel Althof (Psychiatriepfleger, kann alles erfinden,
was "psychisch" ist, hat Einsicht in die Akten der
Pharma-Psychiatrie, kann dort falsche Einträge machen,
behauptet Geschichte ohne Geschichtsstudium, macht gerne
Reisen nach Auschwitz, um Leute zu "therapieren", wirkt
gerne bei Hetzartikeln gegen forschende Personen mit, um
Leute als "gefährlich" oder als "Monster" darzustellen
etc.)
— Dr. Eric Odenheimer ("Amtsarzt" Basel-Stadt, Kassier der
Zionsynagoge Leimenstrasse 24, CEO der Medizintechnikfirma
MERIDIAN AG, die wacker "Entwicklungshilfe" in der halben
Welt leistet, um die Naturmedizin weltweit zu zerstören -
er hat Einsicht in alle Medizinregister und
Patientenregister, wenn sie bei registrierten Ärzten
behandelt wurden, er telefoniert herum und rufmordet Leute
bei Firmenchefs oder bei Schulleitern - und er kann sicher
auch Einträge fälschen)
ALLE VIER PERSONEN haben engen Kontakt zu zionistischen
Hetz-Medien (Basler Zeitung, Radio Basilisk, TeleBasel,
NZZ, Ringier etc.), um gewisse Leute medial zu rufmorden
und zu zerstören.
Lehrer H. ist nicht das einzige Opfer. Und das Prinzip bei
dieser Viererbande heisst: Die Opfer NIE befragen, NIE
ernst nehmen, sondern die Zion-Mafia gewinnt IMMER, egal,
was die Opfer leisten und vollbringen.
Mit angeschlossen an diese VIERERBANDE sind Staatsanwälte,
Antifa-Jugendliche (Kinder der "Hohen"), Mossad-Agenten
vom Roten Schild usw. usf. Ich meine klar, Eymann ist vom
Roten Schild direkt gegen gewisse Leute instruiert. Er hat
Eichenberger in der Stawa BS installiert.
Eigenartigerweise
greift das Justizdepartement in Bern nie gegen diese
Kriminellen der Zionsynagoge durch.
Michael Palomino NIE IMPFEN,
Geschichte - Soziologie - Naturmedizin
Eichenberger-Althof-Opfer
KRIMINELLE SCHWEIZERIN
HEIRATET EINEN FANTASIE-JESUS+die kr.kath. Gay-Kirche
lässt das zu 15.8.2023: Freelance-Nonne (49) hat Christus in kirchlicher
Zeremonie geheiratet: «Es ist schwierig, mit Jesus zu
streiten»
https://www.blick.ch/video/specials/freelance-nonne-49-hat-jesus-in-kirchlicher-zeremonie-geheiratet-es-ist-schwierig-mit-ihm-zu-streiten-id18831380.html
Schwester Veronika (49) hat sich bewusst entschieden,
nicht in ein Kloster zu ziehen. Sie lebt
selbstbestimmt und selbstbewusst. Als Seelsorgerin im
Gefängnis führt sie Gespräche mit Häftlingen. Bei
«sichtbar» erzählt sie, wie sie mit gefährlichen
Situationen umgeht.
Videoprotokoll:
Da behauptet die Veronika, manche Männer hätten Probleme
mit "starken Frauen". [Tja, sie hat sich selber wohl nie
überlegt, Probleme zu lösen, sondern sie hat nur dafür
gesorgt, neue Probleme zu schaffen!]. 2002 hat sie
geheiratet, schenkt dem Fantasie-Gott ihr Leben ganz,
und die Heirat ohne Bräutigam ist aufgefallen (1'42'').
Da kommt die Frage, ob es mit dem Fantasie-Jesus auch
Streit gebe: Die kriminelle Veronika hat mit 28
Jahren den Fantasie-Jesus geheiratet und ein krimineller
Pfarrer hat diese Heirat 2002 durchgeführt (1'57''). Sie
behauptet, sie sage dem Fantasie-Jesus, was sie denkt,
"aber immer in Liebe. Ich bleibe in einer Beziehung mit
ihm." (2'1'') -- Und auf die Frage, ob sie sich manchmal
einsam fühle, meint sie: "Ok, jetzt spüre ich den
Fantasie-Gott nicht. Aber es reicht doch, wenn ich
weiss, es gibt ihn." (2'19'') -- Veronika mit einem
Fantasie-Jesus verheiratet läuft in schwarzer Kleidung
in Hosen rum, und wird deswegen angestarrt (2'55'').
[Das Volk ist also noch dümmer als sie selbst, die immer
noch an die Verirrungen mit Fantasie-Jesus und
Fantasie-Gott glauben]. Veronika meint, sie ist doch
keine Ordensschwester, also kann sie tragen, was sie
will. Und die Nonnen sind doch auch nur ein falsches
Bild von "lieb" und alles ist falsch an ihnen (3'40'').
Die Kleidung ist wie ein Charakter, und den hat sie
(3'52''). Und irgendwo arbeitet Veronika als
Seelsorgerin im Gefängnis, wo sie ganz verschiedene
Menschen trifft (3'59''). Einmal wollte ein Insasse die
Veronika töten, das ging so durch den Raum mehrere
Wochen lang (4'38''). [Das ist ein typisch-katholisches
Verhalten, wer anders ist, wird umgebracht, genau wie
gegen Juden, gegen Hebammen, gegen Ureinwohner]. Und
dann muss der Typ seine Phase überwinden. Also sie
glaubt immer, dass ein Mensch gut sei. "man darf keinen
Mensch aufgeben." (5'19'')
Kommentar
Also diese Nonne scheint schon sehr
von Mönche und Priestern vergewaltigt, wenn sie in
solch einem geistigen Gefängnis ist. Das kann ja nur
in der Schweiz passieren, wo die
Drogengeld-Vatikanbank mit der Drogengeld-UBS AG die
Schweiz regieren...
Wie viele Frauen wird dann der Fantasie-Jesus haben,
wenn das ALLE dummen Nonnen so wollen?
Die Schweiz ist bei IQ NULL angekommen.
Dank kriminellen Katholikinnen wie Agota Lavoyer, die
"Feministin" heissen, aber den Frauen ihr Hirn
wegblasen!
Schweizer Frauen sind mit der kriminellen
Feministin Agota Lavoyer so DUMM geworden, dass sie es
VERDIENEN, KEINEN Mann mehr zu haben und KEINE Kinder
mehr zu haben, weil sie zu DUMM dafür sind. Sie sollen
eine FANTASIE heiraten, denn glücklicherweise haben
wir ja die künstliche Gebärmutter. Schweiz=dümmstes Volk der Welt. So was mit einer
Heirat einer Jesus-FANTASIE ist nicht mal in Italien
oder Peru gemeldet worden.
Michael Palomino NIE IMPFEN, 15.8.2023
Krimineller Schweizer in Zürich 21.8.2023:
Anwalt mit Veruntreuung, Untreue, Bereicherung und
Urkundenfälschung: hat sich 7 Millionen Franken
ergaunert: Rechtsanwalt wegen Veruntreuung von 7 Millionen Franken
verurteilt
https://www.nau.ch/ort/zurich/rechtsanwalt-wegen-veruntreuung-von-7-millionen-franken-verurteilt-66579368
Das Zürcher Bezirksgericht hat einen Rechtsanwalt unter
anderem wegen Veruntreuung von über sieben Millionen
Franken schuldig gesprochen.
«Mehrfache qualifizierte
Veruntreuung, mehrfache untreue
Geschäftsbesorgung in Bereicherungsabsicht und
mehrfache Urkungenfälschung». So lauten die Anklagen
des Bezirksgerichts gegen einen
66-jährigen Zürcher Anwalt.
Dafür erhält er jetzt eine
bedingte Freiheitsstrafe von zwei Jahren.
Ausserdem wurde ihm eine bedingte Geldstrafe von
insgesamt 32'400 Franken bei einer Probezeit von
zwei Jahren auferlegt. Das Bussgeld beläuft sich
auf zusätzliche 5000 Franken.
Der Rechtsanwalt ist geständig
und hat bereits über 6 Millionen Franken
zurückgezahlt. Nur so war laut Richter Aeppli
eine bedingte Strafe
möglich, wie die «NZZ»
berichtet.
Immobilienfirma
für Russin eröffnet
Eine russische Klientin wollte
in Schweizer Immobilien investieren. Der
Beschuldigte gründete daraufhin eine
Immobilienfirma in Zürich, bei der er Verwaltungsrat
war. Später gab er den Posten ab, blieb aber mit
12 Millionen selbst beteiligt.
Der Angeklagte nahm sich 4,3
Millionen Franken für «eine persönliche
Verbindlichkeit, die er mit eigenen Mitteln
nicht zu stemmen in der Lage war». Dies war
gemäss der «NZZ»
nur einer der vielen Zweckentfremdungen.
Insgesamt veruntreute
er über 7 Millionen Schweizer Franken.
Darüber hinaus fälschte er Kontoauszüge von
Bankverbindungen an seinem Computer.
Verurteilter
weiterhin als Anwalt tätig
Momentan ist ein
Konkursverfahren gegen den
Rechtsanwalt hängig. Er hat gemäss seinem
Verteidiger kein Vermögen mehr. Trotztem übt er
seinen Beruf weiterhin aus und verdient nach
eigenen Angaben rund 9000 Franken pro Monat.