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Neue schweizer Geschichte

Ospels kriminelle Waschmaschine UBS AG - Protokoll 2010 Teil 4

Die Geldwäscherei-Waschmaschine UBS AG des Herrn Marcel Ospel, die Gesetzesbrüche und die Opfer - krimineller Pädophilenring "Basler Tierkreis" in der UBS AG mit Kinderfolter bis zum Kindermord - und weitere Intrigen und Blockaden aus dem Raum Basel-Stadt mit zum Teil weltweiten Auswirkungen

Die Welt hat das Recht, informiert zu werden - verdeckte, schweizer Geschichte


Es besteht die Informationsfreiheit. Die Daten sind von 2010, d.h.: Die Strukturen der hohen Kriminalität können sich verändert haben.


Das Waisenhaus Basel
                          beim Wettsteinplatz, der Eingang. In den
                          1970er Jahren verschwanden hier reihenweise
                          Kinder... 
Das Waisenhaus Basel beim Wettsteinplatz, der Eingang. Das Haus war zuerst eine Mönchs-Karthause. In den 1970er Jahren verschwanden hier reihenweise Kinder...

Samuel Althof am 11. November 2010 auf
                          Facebook mit der einzigen Antwort, die er dem
                          Pionierhistoriker Palomino jemals gegeben hat:
                          "Wie sie doch schreiben: Samuel Althof
                          will nicht lesen" ....
Samuel Althof am 11. November 2010 auf Facebook mit der einzigen Antwort, die er dem Pionierhistoriker Palomino jemals gegeben hat: "Wie sie doch schreiben: Samuel Althof will nicht lesen" ....
1000-Franken-Banknote
Opfer des "Basler Tierkreis" werden gekauft, und die Überlebenden weden mit Schweigegeld abgespiesen



Die Welt hat das Recht, informiert zu werden - verdeckte, schweizer Geschichte.

Bei Mord und Mordverdacht besteht ein öffentliches Interesse.

Es besteht die Informationsfreiheit. Die Daten sind von 2010, d.h.: Die Strukturen der hohen Kriminalität können sich verändert haben.

Chronologie von Michael Palomino (2014 - zensierte Fassung / 2015 / 2020)


Behandelte Themen vom 3.11.-14.11.2010: Thomas Hug mit Waffenhandel, Drogenhandel, Pizza-Libanon-Connection - der "Röbi" mit anonymen E-Mails als Robert Rosenthal-Filipovic - Lohnbetrüger Hug - eine Sendung an Frau Kiefer stoppte die anonymen E-Mails - das Duo Hug und Stark - Hug kann keine guten Texte schreiben - die "Amokläuferliste" - das kriminelle Duo Hartmann-Fankhauser am MNG Basel - Verdacht bei Fankhauser auf Kinderhandel beim Waisenhaus Basel - Holocaust-Fond: Millionenraub - Ambühl bleibt stumm - das Foto von Althof als Töff-Raser auf seinem Facebook-Profil - akdh bei schweizer Politikern zu 90% unbekannt - Althof, der Psychiatriepfleger, will Geschichte schreiben - Besucherzahl meiner Webseite liegt bei 20.000 pro Tag - Rundschreiben über ein Rollenspiel um die Geldwäsche in der UBS AG - Drohungen gegen Mutter Hungerbühler 1999 - Thomas Hug ist "hochkarat" - das kriminelle Duo Basel-Tessin - Christoph Blocher kauft eine Zeitung - das Duo Blocher-Hug - Basel-Stadt ist hochgradig kriminell - eine Postsendung - Ambühl bewundert insgeheim die "Spinner" - Tierkreis-Opfer Lucky bekommt Schweigegeld - der Tierkreis bezahlt 3000 Franken pro Kindsmissbrauch - Spitznamen "Weisser Affe", "P.L." ("Adler") und "Wieseli" - kriminelle Vormünder - Menschenhandel bei der Basler Vormundschaftsbehörde bis in die 1980er/1990er Jahre - Terrorlehrer Fankhauser - Terrorgelder in der UBS AG - der Arzt des Kinderspitals im Tierkreis - Frau Schaller wurde gemobbt - der Tierkreis seit 1964 als "Jagdgesellschaft" - publizierte Artikel über den Tierkreis von 1998 - Josef Deiss im Tierkreis - Hans Hungerbühler mit Selbstmord 2007 - Basler Tierkreis foltert und tötet auch Kinder - ein Kontoauszug zeigt nur 3 Sachen an - ein Aufruf an die Welt über die Wahrheit der UBS AG

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Personen
-- H. ist die jüngste Tochter der Staatsfamilie Hungerbühler aus Basel, deren Bankkonten beim Bankverein (seit 1998 UBS AG) durch Herrn Marcel Ospel blockiert sind, um darüber die Geldwäsche für das Organisierte Verbrechen abzuwickeln, im Zusammenspielt mit der kriminellen SP Basel-Stadt von Helmut Hubacher-Hungerbühler, der mit Namensspielen die Familie H. kaputtmacht

-- der Übersetzer (Michael Palomino) ist Deutscher, der bis 1999 den Familiennamen "Schulz" trug; in der Schweiz (u.a. in Basel) aufgewachsen; der Übersetzer wurde Opfer der Hetzorganisationen akdh und antifa, die von Helmut Hubachers SP gesteuert werden, die gegen alle Menschen hetzten, die "Schulz" heissen, weil seit den 1960er Jahren ein FALSCHER KZ-Film existiert, wo ein KZ-Wächter "Schulz" vorkommt; der IQ in der schweizer Oberschicht ist also auch nicht höher als IQ50 - wie bei Bush und Obama. Ein Geheimprozess in Stalin-Manier gegen die neue Forschung bei der Judenverfolgung fand am Basler Strafgericht 2007 ohne einen einzigen Journalisten im Gerichtssaal statt; die gefälschten Hitchcock-Filme von 1945 wurden dann 2013 eindeutig festgestellt. Und 2014 wurde die Schweiz nach einer weiteren Blockade der Webseite geschichteinchronologie.ch durch die kriminelle, schweizer Justiz aus der grossen Webseite rausgeworfen - selbst Schuld, kriminelle Schweinz.

Bei Mord und Mordverdacht ("Basler Tierkreis" in der UBS AG) besteht ein öffentliches Interesse - deswegen soll diese Webseite das Schweigen brechen.

Die Journalisten der ganzen Welt sind aufgerufen, diese Wahrheiten über die "Drehscheibe" Schweiz mit ihrem Organisierten Verbrechen zu präsentieren, das in der Grossbank UBS AG durch den "Basler Tierkreis" (Ospel und Villiger) organisiert wird.


Info vom 3.11.2010

6:10 Uhr

Thomas Hug war schon in Zürich fragwürdig

H. berichtet, die Basler Regierung und Thomas Hug selber haben ganz Basel verarscht:
-- Thomas Hug war nie ein Chef der Kantonspolizei Zürich gewesen
-- Thomas Hug war auch nie ein Bezirksanwalt gewesen
-- Thomas Hug war nie ein "Dr. iur.", sondern er ist ein Hochstapler, Waffen- und Drogendealer
-- Thomas Hug kam von Frau Carla del Ponte (FDP Tessin!) nach Basel
-- schon eine Woche nach seiner Einführung gab es am Bahnhof SBB in Basel einen Toten
-- in Zürich gab es nur einen Orthopäden, der mit der Polizeimusik befreundet war, der Thomas Hug hiess.

[Es kann auch sein, dass der Name "Thomas Hug" nicht stimmt...]


14:25 Uhr

Fragen um den Schmuggler und Manipulanten Thomas Hug

Ich melde:

Hug kam aus Zürich, das steht hier:
http://www.radiobasel.ch/aktuell/nachrichten/erster-basler-staatsanwalt-tritt-zurück-2010-03-07

Ich wollte aber nur wissen:

Isch dä Tüp e Zürcher, oder isch das e Basler, wo in Züüri Ferie gmacht het?
(Ist der Typ ein Zürcher oder ein Basler, der in Zürich nur Ferien gemacht hat? [Lohn ohne Arbeit bezogen!])


14:47 Uhr

Der kriminelle Thomas Hug - Erster Staatsanwalt mit gelogenem Titel - Waffenhandel, Drogenhandel, Pizza-Libanon-Connection usw.

H. ergänzt:
-- Thomas Hug wurde von Frau Del Ponte und von Villiger 1994 in Basel installiert
-- Roland Stark ist auch so in Basel gelandet
-- Thomas Hug hatte eigentlich gar nichts in einer Staatsanwaltschaft verloren, sondern er ist ein Schmuggler (Waffenhandel mit Russen) und ist im Drogenhandel, u.a. in der Pizza-Connection und in der Libanon-Connection
-- woher Thomas Hug wirklich kommt, ist niemandem bekannt... [!!!]

[Und somit besteht sogar der Verdacht, dass auch der Name Thomas Hug gelogen ist].


18:04 Uhr

Das MNG-Sprüchli wird abgewandelt nun von 20minuten verwendet

Ich melde H.:

<Diese Person, die sich "Röbi" nannte, [gab] sich [am Ende] als Robert Rosenthal-Filipovic aus. Es ist aber eigenartig, dass in der Zeitung "20 minuten" vor Kurzem nun ein Artikel erschien, der dieselbe Struktur des MNG-Sprüchlis im Titel hatte:

2.11.2010: <Vermögensverteilung: Ungleich, ungleicher, Schweiz>
aus: 20 minuten online; 2.11.2010; http://www.20min.ch/finance/news/story/13873378

Ist das nicht eigenartig? Dann war die Person, die mich beleidigte, ein Journalist von 20 minuten, und Robert Rosenthal-Filipovic ist "Journalist".>

Und auch der "Röbi" ist ein Namen-Spieler:

<Röbi provozierte nun dauernd mit einem Doppelnamen, den ich gar nicht trage, auf dieselbe Art und Weise wie der Hetzjournalist Iso Ambühl. Die Person, die sich "Röbi" nannte, unterschied sich aber vom Hetzjournalisten Iso Ambühl, indem er viele Fragen stellte (Mail von "Röbi" vom 18.5.2010 an klondike@gmx.ch)>.

Der "Röbi" und seine vielen Fragen

Die Person, die sich "Röbi" nannte, brillierte ausserdem mit vielen unlogischen Fragen gegen den Pionier-Historiker Palomino wie diese:

-- ob ich vor meiner Persönlichkeit fliehen würde
-- ob ich an "Verschwörungstheorien" glaube
-- ob ich Komplexe vor Frauen hätte, weil ich die Wahrheit über kriminelle Frauen schreibe
-- wieso ich wohl gegen Geländewagen sei?
-- wieso ich glaube, ein Analytiker zu sein
-- ob ich glaube, "Gott" zu sein
-- ob ich nicht versuchen sollte, Logik mit Intelligenz und Verständnis zu kombinieren
-- ob ich nicht meine Ex-Frau verstehen sollte, dass sie mich habe verändern wollen?
-- wieso ich zornig schreibe wie ein 12-Jähriger?
etc. etc.

Es erübrigt sich jegliche weitere Ausführung zu diesem intellektuell blockierten "Röbi", denn ich habe 6 Millionen Juden gefunden und nicht er. Am Ende kam die Schlussfolgerung: "Robert ist ein schwerer Fall" (Mail vom 20. Mai 2010 an klondike@gmx., 3:49 Uhr).

Ich gab dem "Röbi" auf jede Frage eine Antwort, um seinen Geist zu bereichern:

-- Robert ist nicht intelligenter als Berlusconi, der auch gegen den Namen "Schulz" hänselt
-- Robert behauptet, er habe "Freunde", aber scheinbar sind die nicht gescheiter als er
-- Robert schützt scheinbar kriminelle Minderheitengruppen [dies lässt auf akdh schliessen]
-- Robert ist psychologisch ungebildet und behauptet schnell einmal, jemand sei "schizophren veranlagt", dabei ist Robert der Schizophrene, der nicht einmal seinen ganzen Namen sagen kann, und der vor 4 Wochen meine Webseite akzeiptiert hat, nun aber die Webseite als inakzeptabel bezeichnet
-- Robert meint, Logik bedeute, dass man Minderwertigkeitskomplexe habe
-- Robert meint, Logik sei rassistisch und verstosse gegen das "schweizer Rassismusgesetz" [dies lässt wieder auf die Hetzer von akdh schliessen]
-- Robert meint, ein Logiker sehe sich immer in der einer Opferrolle
-- Robert meint, ein Pionier-Historiker "denkt nach wie vor im gestern"
-- Robert meint, ein Logiker "sympathisiert mit nazi-verseuchten Theorien" [diese Aussage lässt absolut auf die Hetzer von akdh schliessen: Iso Ambühl ist Röbi]
-- nun, am Ende kann der Röbi nicht einmal seinen Namen schreiben, scheinbar sind 5-Jährige in der Basler Staatsanwaltschaft tätig, ich bin froh, mit keinen Jugo-Banden mit BMW-Schlitten konfrontiert zu werden, wie es in der kr. Schweiz üblich ist, und die schweizer Justiz wird sich der Logik beugen müssen, Logiker kann man nicht in die "Nazi-Kiste" werfen, aber "von einem Klondike ist auch nichts anderes zu erwarten - bis der Dollar nur noch 10% Wert ist"...

-- der geisteskranke und geistig invalide Robert meint, ein Pionier-Historiker würde auf seiner Internetseite "Verdummung verbreiten"
-- der geisteskranke und geistig invalide Robert meint, die Webseite des Pionier-Historikers sei "gleichzustellen wie jene, die Gewalt verherrlichen oder Kinderpornographie verbreiten"
-- der Robert will die Seite stilllegen, was aber nur schwer zu schaffen sei [das lässt wieder auf akdh schliessen, speziell auf den Hetzer Hubacher mit seiner schwarzen Energie]
-- der Robert behauptet, der Pionier-Historiker würde "schizophrene Gedanken glaubhaft weiterverbreiten" - nun, Logik ist nicht schizophren, sondern der Robert scheinbar
-- der Robert meint, der Pionier-Historiker sei "in einer kranken Welt gelandet" - nun, die Logik sagt, dass Robert der retardierte, zurückgebliebene Geist ist
-- der Robert meint, es stimme ihn "nachdenklich, dass sich immer wieder Leute finden, die blind sind und denken, auf solchen Seiten eine Antwort gefunden zu haben" - nun, der Robert will eben nicht erkennen, dass er ein 0-er ist, nur dies erklärt, wieso er meint, dass der Pionier-Historiker im Unrecht sei.

Es gibt nur eine Schlussfolgerung. Der "Röbi" (Robert) ist blind:

<"Herr Robert scheint wirklich blind, wenn er die Logik der Lügen der "USA" nicht erkennt und immer noch im Klondike träumt. Eieieieiei, Robert ist ein schwerer Fall, und kann immer noch nicht einmal seinen vollen Nachnamen schreiben. Da hilft auch kein Psychologe, und schon gar kein Alk..."

Nachher gibt sich die Person als Robert Rosenthal-Filipovic aus.>

[Wunderbarer, falscher Name. Es ist anzunehmen, dass dieser "Röbi" der Hetzer Iso Ambühl oder der Hetzer Hugo Stamm gewesen ist, die sich mit ihrem Rassismus gegen Deutsche austobten. Thomas Hug fällt gemäss H. ausser Betracht, weil Herr Hug kaum schreiben kann...]



Info vom 3.11.2010

21:21 Uhr

Thomas Hug ist ein Lohnbetrüger - sollte einen Teil seines Lohnes zurückzahlen!

Das ist meine Schlussfolgerung.

Thomas Hug könnte der "Röbi" mit den anonymen E-Mails sein. Eine Meldung an Frau Kiefer stoppte dann die anonymen E-Mails.


Info vom 4.11.2010

6:32 Uhr

Basel: Thomas Hug und Roland Stark=Komplexhaufen

H. meint,
-- Roland Stark hat 40 Jahre lang Lohnbetrug begangen - aber Hochkriminelle bezahlen nie etwas zurück
-- Thomas Hug und Roland Stark sind beide "Komplexhaufen" und wollen beachtet werden, ohne dass sie Qualifikationen bieten.


17:31 Uhr

Der Hetzer "Röbi" mit anonymen E-Mails - eventuell war es Hugo Stamm vom Tagi

H. meint, diese anonymen E-Mails kamen nicht von der Basler Staatsanwaltschaft, sondern der Hetzer vom Tagesanzeiger [Hugo Stamm].


18:11 Uhr

Ich kommentiere: Dann wären da also ein Hugo ("Sektenexperte"!) und ein Hug. Beide sind sie 60 und könnten gleich beide gehen. Und der Titel bei 20 minuten im Muster des MNG-Sprüchli ist schon sehr auffällig.

19:25 Uhr

Thomas Hug kann keine guten Texte schreiben - die Indizien deuten auf Hugo Stamm

H. präzisiert klar, Thomas Hug könnte das mit den E-Mails nicht gewesen sein, denn er "wäre nicht im Stande, solche Texte zu verfassen".

Und 20minuten sei eng verbunden mit TA Media - was wiederum auf Hugo Stamm schliessen lässt.


Info vom 5.11.2010

4:08 Uhr

"Amokläuferliste" entdeckt

Ich berichte H., im Internet würde etwas über eine "Amokläuferliste" stehen. Vielleicht bin ich dort auch drauf?


12:14 Uhr

H. meint, ich sei dort nicht drauf, dafür Polizisten, die davon nichts wissen.

Und Hugo Stamm ist wahrscheinlich der Schreiber der E-Mails, der auch bis Österreich und Deutschland aktiv ist.


18:26 Uhr

Ich rege einen Wesenstest für Polizisten an.


18:33 Uhr

Diese "Amokläuferliste" ist gravierend

H. über die "Amokläuferliste":
-- da sind schon ca. 20 Schwerverbrecher drauf
-- aber da sind auch Polizisten zu Unrecht drauf, die haben sich dann gewehrt
-- das Original der Liste liegt H. vor.


19:46 Uhr

Vertrauenstherapeut bringt viel mehr als eine "Amokläuferliste" - Wesenstest für Polizisten sollte Pflicht sein

Ich meine:

<Die Polizisten müssen eigentlich wissen, dass sie auf dieser Liste sind, und dann eine Lösung für ihr Leben suchen, denn es gibt Menschen, die gewalttätig sind, aber es gibt auch Menschen, die nur gewalttätig ERSCHEINEN.

Ich sage nur wieder: Vertrauenstherapeut bringt viel mehr als solche Listen. Und ein Wesenstest sollte eigentlich auch Pflicht sein für diesen Beruf, wo Pflicht und Gewalt derart nahe beieinander liegen.

Das mit der Amokläuferliste habe ich im Internet gesehen, als ich auf google "Jacqueline Hungerbühler" und Facebook eingegeben habe. Da kommt die Amokläuferliste mit J.H. an dritter Stelle, wo das Thema auf einem Politikforum geschildert wird, dass du dich gewehrt hast:

http://www.politik.de/forum/aussenpolitik/146484-amoklaeufer.html (2014 nicht mehr abrufbar)>


Ich frage nach der Liste.


22:04 Uhr

H. meint, sie kann mir keine Liste senden, das sei eine interne Information. Sie selbst hat sich dann erfolgreich gewehrt und hat gegen den Kanton Basel-Stadt gewonnen - mit einem über 16-Seiten-Bericht.

Andere wollten das Bankenhandbuch mit den Codes kopiert haben

H. ergänzt, schon beim Bankenhandbuch mit den Codes gingen einige Anfragen ein, aber sie gibt auch das nicht heraus. Manchmal habe sie "Amnesie".


22:46 Uhr

Ich bemerke, H. solle doch endlich ihre Memoiren schreiben, damit die Schweiz weiss, was los ist.

Und die Polizei braucht einen Vertrauenstherapeut, keine Amokläuferlisten.


Info vom 7.11.2010

7:29 Uhr

Ich empfehle gegen Amnesie, alle 20 Jahre eine Biographie zu schreiben, um Speicherplatz im Hirn freizumachen.

Und:

Das kriminelle Duo am MNG Basel: Die Bubenquäler Rolf Hartmann und Walter Fankhauser

<Für mich persönlich wäre noch interessant zu erfahren: Was waren Hartmann und Fankhauser für ein Paar? Das war ja wohl keine "normale Zusammenarbeit", da steckt doch mehr dahinter.>


17.06 Uhr

Hartmann ist in den Hungerbühler-Akten drin - Fankhauser war Thema am Familientisch

H. informiert:
-- ob Hartmann und Fankhauser ein Schwulenpaar waren, wisse sie nicht
-- aber in den Akten im Nachlass ist Hartmann erwähnt
-- Fankhauser wird nur von einer älteren Schwester von H. bestätigt. Fankhauser war am Familientisch manchmal Thema.


23:58 Uhr

Der kriminelle Bubenquäler Walter Fankhauser am MNG Basel

Ich bitte H. um Info, denn ich musste diesen Fankhauser von 1977-1979 selbst erleben:

<Wenn da jemand etwas über den Fankhauser weiss, das wäre wichtig, denn viele haben unter ihm extrem gelitten.>

[Walter Fankhauser als Diktator in Bubenklassen des MNG
Walter Fankhauser hat Bubenklassen als Exerzierfeld missbraucht, schoss mit dem Schlüsselbund, gab Kopfnüsse, verriss Zeichnungen und Hefte, wenn ihm etwas nicht gefiel, was ein Jugendlicher gezeichnet oder gerechnet hatte, schrie die Jugendlichen nur mit Nachnamen an, machte tagtäglich dieselben Witze über gewisse Nachnamen und liess die Klasse über die Nachnamen lachen, so zum Beispiel Binggeli, Fuchs, Schulz, Hugentobler, Barth, Schneider und viele andere. Es war ein Nazi-Lehrer, ein rechtsradikaler, schweizer Nazi, und der Rektor Hartmann liess diesen Walter Fankhauser weiter einen Lehrer sein - und auch noch einige andere Lehrer waren so, z.B. ein Herr Hannich. Diese Lehrer erreichten, dass sich die Jugendlichen dann gegenseitig wie Rechtsradikale anfauchten und fertigmachten, sogar Anschläge verübten, Sachbeschädigung begingen oder dass sogar Haare angezündet wurden. Die rassistischen Witze gegen Familiennamen wurden in den Pausen und vor allem dann in den Klassenlagern immer wieder wiederholt. Es gab dann nur die Möglichkeit, auf das rassistische MNG-Klassenlager des MNG Basel zu verzichten. Diese Kriminalität der rassistischen und militaristischen Klassenführung in der Schweinz und dieser 100-fache Kindsmissbrauch am MNG Basel wurde vom Rektor Rolf Hartmann (wohnhaft in Riehen, Schweiz, gestorben 2002) WILLENTLICH zugelassen und ist bis heute ungesühnt].


Und nun kommt eine nächste, wichtige Nachricht von H.:

Info vom 8.11.2010

18:23 Uhr

Der kriminelle Fankhauser - verschwundene Kinder vom Waisenhaus Basel

Und H. sieht noch einen anderen Verdacht beim kriminellen Lehrer Walter Fankhauser aus Basel:

-- H. müsste in Sachen Fankhauser den Nachlass des Vaters an der ETH Zürich durchsuchen, vielleicht war er auch Mitglied der kriminellen SP
-- wenn Fankhauser noch ein Amt beim Staat hatte oder beim Waisenhaus Basel beim Wettsteinplatz, dann könnte er am Verschwinden von Kindern beim Waisenhaus beteiligt gewesen sein, denn in den 1970er Jahren sind durch die Vormundschaftsbehörde Basel-Stadt viele Kinder verschwunden und verkauft worden
-- die verschwundenen Kinder sind bis heute nie mehr aufgetaucht.

Zitat (Lesefassung): <Eben wie gesagt, was Fankhauser anbelangt, muss ich dann im Dossier meines Vaters nachsehen. Ich weiss nicht, ob er der SP angehörte. Ich nehme das an, aber ich weiss nicht, welche Funktionen er ausübte. Sollte er im Staat gearbeitet haben, oder im Waisenhaus Basel am Wettsteinplatz (auch einfach "Waiseli" genannt), dann könnte er in den 1970er Jahren beteiligt gewesen sein, in den 70er-Jahre, als die vielen Kinder in der vb (Vormundschaftsbehörde) verschwanden und verkauft wurden, die bis heute nie mehr aufgetaucht sind. Dann war mein Vater sein Erzfeind. Schaun mer mal.>

[Der kriminelle Pädophilenring "Basler Tierkreis" im Bankverein kauft Kinder - im Waisenheim beim Wettsteinplatz verschwinden Kinder
Klickts? Es verschwanden Kinder aus dem Waisenhaus und wurden verkauft und wurden nie mehr gesehen. Gleichzeitig hat der kriminell-pädophile "Basler Tierkreis" vom Bankverein (Ospel, Villiger, Hubacher, Heierle etc.) Kinder für systematischen Kindsmissbrauch und Kinderfolter bis zur Kindstötung gekauft. Besteht hier vielleicht irgendein Zusammenhang?]

Das Waisenhaus Basel am
                Theodorkirchplatz beim Wettsteinplatz, der Eingang. Das
                Haus war zuerst eine Mönchs-Karthause. In den 1970er
                Jahren verschwanden hier reihenweise Kinder...
Das Waisenhaus Basel am Theodorkirchplatz beim Wettsteinplatz, der Eingang. Das Haus war zuerst eine Mönchs-Karthause. In den 1970er Jahren verschwanden hier reihenweise Kinder...
(http://www.altbasel.ch/fromm/kartause.html)


Info vom 10.11.2010

7:37 Uhr

Neuer Skandal: Deutsche Holocaustgelder: Juden klauen ohne Ende

H. informiert, es seien 42 Millionen Euro deutsche Holocaust-Gelder missbraucht worden.
 

8:08 Uhr

Hetzjournalist Ambühl auf Facebook angeschrieben

Ich berichte H., ich habe den Versuch gemacht, mit Iso Ambühl via Facebook Kontakt aufzunehmen,
-- mit dem Antrag, den Hetzartikel von 1999 vom Netz zu nehmen
-- und mit einem Link zur neuen Zusammenfassung mit der Statistikkorrektur.

[Nun, bis 2014 ändert sich nichts bei Iso Ambühl, und somit ist er nachweislich nicht an der Geschichte interessiert, sondern am Geldwaschen durch den Missbrauch der jüdischen Geschichte].


17:16 Uhr

Deutscher Holocaustfond: Millionenraub durch Juden und Nichtjuden

H. berichtet,
-- viele Leute haben Holocaustgelder erhalten, die gar keine Juden waren
-- viele Leute haben Holocaustgelder erhalten, die erst nach 1945 geboren wurden.

Der Spiegel berichtet so:

<Sechs Mitarbeiter von zwei großen Entschädigungsfonds für Holocaust-Überlebende haben mit gefälschten Anträgen dafür gesorgt, dass 42 Millionen Dollar an vermeintliche Opfer gezahlt wurden, denen das Geld überhaupt nicht zustand. Über 5500 Anträge wurden nach Angaben der New Yorker Staatsanwaltschaft gefälscht, einen Teil des ergaunerten Geldes sollen die korrupten Mitarbeiter unter sich aufgeteilt haben.> [web01]

17:38 Uhr

Iso Ambühl ist stumm wie ein dummer Fisch - er verschweigt seine Dummheit

Ich informierte H.:

<Der Iso Ambühl meldet sich nicht.  Scheinbar meint der Iso, der Artikel von 1999 gegen mich sei "Schnee von gestern". Eigentlich ist das auch so, aber im Internet ist der Artikel immer noch da, weil akdh den Artikel nicht rausnimmt. Wenn man unter "Michael Palomino" sucht, dann werden die Menschen immer noch durch diesen Artikel geschockt. Deswegen sollte der Artikel vom Netz. Aber Ambühl schweigt. Er weiss wirklich nicht, was er da anrichtet, der dumme Iso.>


18 Uhr

H. beschwichtigt wegen Iso Ambühl, man müsse vielleicht auf Ambühl "warten", weil er nun beim BLICK arbeitet, da hat er keine freie Zeiteinteilung mehr.

H. erwähnt weiter, die Rundschau berichtet über den Holocaust-Skandal.

Ich kommentiere:

<Da haben reiche Juden armen Juden Geld weggenommen, in Millionenhöhe. Nun, diese Einstellung gibt es auch in Peru, wenn die Regierung den armen Peruanern das wegnimmt, was von aussen her nach Peru geschickt wird.>


Info vom 11.11.2010

5:16 Uhr

Die Ospel-Wirtschaft: Tote fahren Auto, Tote haben Hypotheken bei der UBS AG - bei der Claims Conference ist es ähnlich

H. vergleicht die Ospel-Methoden und die Methoden bei der Claims Conference mit dem Skandal um Holocaustgelder. Es wird auf dieselbe Art Geld verschoben. Bei Ospel in der UBS AG ist es ähnlich:
-- Tote fahren Auto
-- Tote haben Hypotheken bei der UBS AG
-- und die Fedpol sieht zu...

[Das Bundesamt für Polizei kann an den Machenschaften von Ospel sehr gut "beteiligt" sein].


Althof schreibt eine Antwort

Für Althofs Kommunikation gibt es verschiedene Beispiele. Nachdem eine Webseite "Althof will nicht lesen" mit verschiedenen Beweisen der Kommunikationsverweigerung aufgeschaltet hatte, doppelte derselbe Althof auf Facebook noch nach. Dies war aber auch die einzige Antwort, die er jemals gab: "Wie sie doch schreiben, Samuel Althof will nicht lesen" ....


Samuel Althof am 11. November 2010 auf
                        Facebook mit der einzigen Antwort, die er dem
                        Pionierhistoriker Palomino jemals gegeben hat:
                        "Wie sie doch schreiben: Samuel Althof will
                        nicht lesen" ....
Samuel Althof am 11. November 2010 auf Facebook mit der einzigen Antwort, die er dem Pionierhistoriker Palomino jemals gegeben hat:
"Wie sie doch schreiben: Samuel Althof will nicht lesen" ....

Dieser Samuel Althof jagte mit akdh mit Iso Ambühl und wahrscheinlich mit dem gesamten Hubacher-Geheimdienst P27 den Pionierhistoriker Palomino schon seit 1999 - zu diesem Zeitpunkt im Jahre 2010 also schon 11 Jahre lang.

Foto aus Facebook: Samuel Althof. Das Facebook-Konto wurde Ende 2010 gelöscht.

Die Schweiz ist ein krimineller Spitzel-Staat der Mafia, der Logen, der kriminellen Pädophilen in der UBS AG - super "neutral"



Info vom 12.11.2010

5:18 Uhr

Der alte Althof auf Facebook auf dem Töff - Althof verweigert absichtlich die Kommunikation

Ich berichte:

<'habe ein eigentümliches Foto von Althof gefunden, wie der sich in Facebook präsentiert, als Töffraser. Scheinbar hat der wirklich nicht viel Grips i sinere Bire. Althof schrieb mir heute, er wolle weiterhin das Lesen verweigern, wie ich es auf einer Webseite über ihn schon geschrieben hätte. Der Typ macht also auf Sarkasmus und weiss wirklich nicht, was er tut. Der Typ ist unzurechnungsfähig und akdh gehört eigentlich geschlossen, die Bude zumachen.>


Samuel Althoff als Töffraser auf seinem
                        Facebook-Profile
Samuel Althoff als Töffraser auf seinem Facebook-Profile - im Hintergrund führt die Zürcher Polizei von 1980 gerade Krieg gegen eine AJZ-Demo für billigen Wohnraum...


6:22 Uhr

H. berichtet, als sie mit Leuten der Basler Justiz sich über akdh informierte, war akdh bei 90% der Basler Politiker unbekannt.

Und dann noch dies: Ein schwarzer SP-Nationalrat, der Probleme mit seiner eigenen Partei bekam, hat von H. ein bisschen Wahrheit über die SP erhalten.


7:36 Uhr

Die komplette, europäische Justiz fällt auf akdh rein und fällt falsche Urteile - akdh auflösen

Ich kläre über den Samuel Althof auf, der Nicht-Historiker, der Geschichte schreiben will:

<Stell dir vor:

Ein Töff-Raser wie Samuel Althof (siehe Foto) ohne jede politischen Kenntnisse und ohne Wille zur Weiterbildung (er betet einfach die arrangierten Filme nach, die im Fernsehen gekommen sind) will einen Holocaust verteidigen, der aber real ganz anders war, und reihenweise spannte die schweizer Justiz diese Akdh ein, um Verurteilungen durchzusetzen.

Akdh gehört meiner Meinung nach aufgelöst, denn diese Leute (Althof und Ambühl etc.) haben das Holocaust-Problem am falschen Ende angepackt und sind auch NICHT lernfähig.

Es ist der blanke Hohn.

Ja, die Schweiz hat eine hohe Kriminalität, nicht nur in den Parteien, sondern auch in der Industrie und in der Justiz.

Meine Webseite hat inzwischen stabil über 20.000 Besucher pro Tag.

Also, jemand sollte diesen Hohn durch Akdh stoppen, auflösen das Ding. [...]>

[Aber wenn der Geheimdienst P26/P27=akdh ist, wieso soll man denn akdh auflösen?]


15:29 Uhr

akdh: Ambühl und Althof gegen meine Wahrheitsforschung - Manipulation von Suchresultaten - es sind nur Laien ohne Geschichtsstudium

Ich ergänze:

<Hier sage ich dir, was akdh konkret gemacht hat, und wieso das die Hölle ist, was Ambühl und Althof bis heute tun:

 -- von 1999 bis 2006 waren die Suchresultate bei google über mich (Suchworte "Michael Palomino") derart manipuliert, dass der Zeitungsartikel (Hetzartikel von Ambühl mit 14 Fehlern: "Holocaust im Internet geleugnet") in dreifacher Ausführung die ersten 3 Stellen der Suchresultate besetzte. Der Hetzartikel war durch 3 Hetzorganisationen gleichzeitig ins Internet gestellt worden: akdh, hagalil und antifa

 -- diese 3 Gruppen haben mich also auf internationaler Bühne dreifach als "gefährliche Person" dargestellt, obwohl ich nur Bücher analysiert und 2 Zeitungen abonniert habe, aber gar nie in einer politischen Gruppe war

-- seit 2004 war die erste grosse Holocausttabelle fertig und ich schickte das der Stawa in Basel, aber es kam keine Reaktion

-- als ich im Jahre 2006 die Wahrheit über akdh ins Internet gestellt habe, dass der Althof nur ein Psychiatriepfleger ist, und dass akdh nur eine Laiengruppe ohne Fachwissen ist, hat hagalil den Artikel von Ambühl aus dem Internet rausgenommen. Die antifa (mit dem Hauptbüro in der "Reitschule" in Bern) nahmen den Artikel von Ambühl ca. 3 Jahre später raus. Akdh (mit Althof und Ambühl) beliessen aber bis heute diesen Hetzartikel von Ambühl im Internet, und der Artikel ist jetzt etwa auf dem 4. Platz der Suchresultate und zerstört immer noch die Suchresultate

 -- es ist anzunehmen, dass der Sprecher Samuel Althof nicht einmal Matur hat und vielleicht gar nicht gut lesen kann, dann gehört er eigentlich nicht in eine politische Arbeit

-- es ist anzunehmen, dass niemand von akdh jemals Geschichte studiert hat, und vielleicht meinen diese Leute sogar, beim Holocaust muss man nichts studieren, das sei sowieso "klar"

-- die Justiz in Basel, z.B. der Richter Stephenson, scheint ebenfalls bei akdh zu sein - oder Stephenson wurde von Hug manipuliert und Hug ist bei akdh, und auch er meint vielleicht, beim Holocaust muss man nichts studieren, das sei sowieso "klar"

-- das, was Ambühl und Althof mit mir bis heute machen, ist eine derart kriminelle Ehrverletzung und Präsentation falscher Tatsachen, das kann man gar nicht beschreiben. Die zerstören seit 11 Jahren meine Existenz im Internet mit diesem Artikel von 1999 - mit 14 Fehlern drin, und diese Leute (Ambühl und Althof) sind scheinbar noch stolz darauf, sonst hätten sie den Artikel auch schon lange rausgenommen.>


16:13 Uhr

Stephenson ist nicht akdh - Drohungen gegen Stephenson

H. meint:

<Nein Stephenson gehört nicht zur adkh, habe dir schon erwähnt, auch er wurde sehr stark bedroht, und nun fängt er langsam an zu sprechen! Stephenson ist nicht so. OK?>

[Da Stephenson nicht der Richter wer, der mich verurteilt hat, stellt sich immer wieder die Frage: Wer war überhaupt der Richter?]


15:49 Uhr

Besucherzahl ist bei 20.000 pro Tag angelangt

Ich berichte:

<Die Anzahl Leser meiner Webseite vom November siehst du im Anhang, ein Auszug aus der Statistik des Servers. Nur für den Fall, dass jemand sagt, "der Palomino" würde etwas behaupten ohne Beweis...>


Statistik der Webseite
                        geschichteinchronologie.ch im November 2010 mit
                        20.000 Besuchern pro Tag
Statistik der Webseite geschichteinchronologie.ch im November 2010 mit 20.000 Besuchern pro Tag


Info vom 13.11.2010

8:30 Uhr

H. hat ein paar Briefe abgeschickt.


12:17 Uhr

Rundschreiben von H. - das Rollenspiel um die Geldwäsche in der UBS AG mit zwei "hohen" Frauen, einem "Adler" und einem "Gnom"
an diverse SP- und FDP-Politiker, an die Rechtsabteilung einer schweizer Grossbank und an eine deutschschweizer Zeitung

Zwei Edelprostituierte haben Männer in Basel um den Verstand gebracht:

-- die Edelprostituierten aus Basel konnte man in Italien treffen
-- entsprechend wurden schweizer Politiker dann epressbar, wenn die Prostituierte Informationen weitergab
-- eine der Damen hatte dann einen "vermeintlichen Unfall" und bekam eine "Versicherungszahlung" - also ein "Schmerzensgeld", ohne dass jemals ein Prozess stattfand - das heisst, das war ein Schweigegeld [Dinah]
-- die zweite Dame war die Frau eines Ersten Staatsanwalts und war eher ein "Schmetterling"
-- gleichzeitig versuchte ein Geldwäscher beim Bankverein mit dem Spitznamen "Adler", bei der hohen Politik aufzusteigen und erreicthe am Ende dann in der FDP eine Führungsposition, indem er für die Herren der FDP verschiedene Dienste verrichtete, oder er verwandelte seine Kunden durch kriminelle Machenschaften innerhalb von Minuten in Millionäre
-- die SP Basel-Stadt entwickelte ihre Erpessungsmethoden innerhalb des Dreiländerecks und nutzte die Kontakte zu gepflegten Damen, wobei SP-Mitglieder [wahrscheinlich Hubacher und Heierli] systematisch den Ehegatten der einen Dame erpressten, um die Staatsanwaltschaft Basel-Stadt handlungsunfähig zu machen, und in Zusammenarbeit mit dem "Adler" [Ospel] im Bankverein von der FDP wurden diese Vorteile noch ausgebaut: Der "Adler" schaffte es bis zum falschen Generaldirektor der UBS AG zum "grossen Adler"...
-- ein "Gnom" [Rohner] war Mittelsmann und Diener und führte einen Umschlagplatz an der schweizer Grenze bei Lörrach, zusammen mit seiner Freundin, die sich immer wieder als Frau H. ausgab - wobei der Gnom sein Pokerspiel verlor und dabei nicht zum Millionär wurde
-- die eine Dame ruht sich auf den Lorbeeren aus, die der verstorbene Ehemann für sie hinterliess, die andere Dame hatte ein nicht so positives Schicksal
-- die Einnahmen der Damen wurden bei einer Drittperson [auf den Konten von H.] deponiert, um die Einnahmen nicht versteuern zu müssen, in der UBS AG, wobei H. bis vor wenigen Monaten noch ahnungslos war
-- auf den Konten von H. sind auch die Schwarzeinnahmen der "Herren der Schöpfung" der SP Basel-Stadt und der FDP Basel-Stadt, das geht inzwischen in die Millionen und Milliarden
-- Einnahmen der UBS AG sollen auch vor den Anlegern vertuscht werden [um Dividende zu sparen]
-- die Dame, die ein tragisches Ableben hatte [Dinah], hatte auch Konten bei der UBS AG, und die sind bis heute weiterhin aktiv und dienen auch der Geldwäsche, dafür werden die Daten der toten Kontoinhaberin missbraucht
-- H. ist verwandt mit der Dame, die sich im "Ruhestand" befindet und die Frau des Gatten [Erster Staatsanwalt] ist, der 2007 verstorben ist, familiäre Kontakte gab es aber nicht, da sich die Dame gegen ihren Ehemann richtete, aber die Dame hat denselben Familiennamen...

-- der "Adler" musste dann nach 60 Milliarden Verlust 2008 abtreten, aber der nächste grosse Boss [Villiger] kam dann hinzu, um zu überwachen, dass alles so weiterläuft wie bisher: Verwaltungsratspräsident der UBS AG ohne KV und ohne Bankendiplom, so wie der "Adler"...
-- und die neue, grosse Finanzkrise kommt bestimmt
-- und H. wird sich gegen den Kontenmissbrauch ihrer UBS-Konten wehren, auch wenn die schweizer Regierung alle Kriminalitäten in der UBS AG vertuscht und sie und ihr Sohn seit 24 Jahren in beschränkten Verhältnissen leben müssen (u.a. mit Drohungen gegen den minderjährigen Sohn etc.)
-- der "Adler" hat diesen Spitznamen im "Basler Tierkreis" und in den Medien das Kürzel "P.L."
-- der "Gnom" ist das "Wieseli"
-- der "Weisse Affe" ist ein Starcoiffeur in Paris aus Basel stammend namens Pierre.

[Nun wird klar, wieso Hans Hungerbühler erpressbar war: Seine Ehefrau betrieb Edel-Prostitution, statt die Familie zu stärken. Gleichzeitig lebt sie heute noch vom Erbe des Mannes...]


15:14 Uhr

Die SP und FDP erpressen alle Leute mit ihren privaten Daten

H. berichtet, Stephenson und Schild wurden restlos unter Druck gesetzt.


17:49 Uhr

H. berichtet: Stephenson und Schild wurden unterdrückt - ein Mord in Alicante an "Dinah" - und eine Rumänin

H. berichtet:
-- Stephenson und Schild wissen die Wahrheit, wurden aber laufend erpresst
-- Nobel-Prostituierte Dinah war die eine, sie wurde 2001 in Alicante ermordet aufgefunden, wobei Dinah und ihr Mann an H. seit 1973 noch 57.000 Franken schuldeten, die aber längstens abgeschrieben sind
-- erst ab 2001 wusste H. dass Dinah eine Nobelprostituierte der Regierungen und Bänker war
-- die zweite Nobel-Prostituierte ist die Ehefrau des Ex-Ersten Staatsanwalts (Hans Hungerbühler), eine Rumänin, die ihrem Ehemann extrem geschadet hat - sie heiratete ihn nur des Geldes wegen.

[Es haben sich also manche Basler Politiker durch den Kontakt mit diesen beiden weiblichen "Schmetterlingen" erpressbar gemacht, und die kriminelle Clique der SP Basel-Stadt um Helmut Hubacher mit seinem illegalen Geheimdienst P26 / P27 nützt dies mit Erpressungen für politische Zwecke aus. Deswegen konnte sich der "Basler Tierkreis" mit dem hochkriminellen Ospel und Villiger dann auch bis heute in Basel durchsetzen].

19:07 Uhr

Meine Rückfrage: Wieso wurde nichts publiziert?

Meine Rückfrage:

<Hm, wenn Stephenson und Schild doch alles wussten, wieso haben sie es denn nicht publiziert?>


19:17 Uhr

Der hochkriminelle Kanton Basel-Stadt - Drohungen 1999 gegen Mutter Hungerbühler - Thomas Hug ist ein "hochkarätiger Mafia"
H. berichtet, es wird erpresst bis zum Gehtnichtmehr:
-- durch die kriminelle SP Basel-Stadt [Hubacher und Heierle, Tierkreis und Geheimdienst P26/P27etc.]
-- durch die kriminelle FDP in Basel-Stadt [Marcel Ospel und Villiger vom Tierkreis, geduldet vom falschen Ersten Staatsanwalt Thomas Hug],

-- und da sind die Mafia-Verbindungen
-- und da sind die Verbindungen zum Drogen- und Menschenhandel (siehe i-net Basel Stadt Hauptzentrale)

wobei es sich um "hochgefährliche" Leute handelt, die 1999 auch die Familie H. bedrohten.

Und
-- Thomas Hug ist in diesem Netzwerk ein "hochkarätiger Mafia"
-- Basel und Tessin sind bis heute die beiden Hauptverteiler
-- 90% der Regierung in Basel-Stadt gehören Mafia-Aktivitäten an, inklusive der kriminelle Pädophilenring "Basler Tierkreis" und die UBS AG-Generaldirektion
-- und diese Leute blockieren u.a. auch den Fall Dutroux in Belgien.

[In Belgien geht es dann noch um einen König...]

H. weiter:
-- Stephenson ist nicht so
-- Normalos haben in Basel KEINE Chance.

[Wie sich 2014 herausstellte, war ja Stephenson ja gar nicht der Richter gewesen, der mich im Saal verurteilt hat, sondern der Herr Stephenson stand nur auf dem Papier].


Info vom 15.11.2010

Christoph Blocher und die Basler Zeitung

4:35 Uhr

Ich frage:

<Jetz kunnt de Blocher uf Baasel. Wird jetze ändlig emol ufgruumt?>
(Jetzt kommt Herr Blocher nach Basel. Wird nun endlich einmal aufgeräumt?)

Christoph Blocher, Portraits
                der google-Suche von Januar 2014  Basler
                Zeitung, Logo
Christoph Blocher, Portraits der google-Suche von Januar 2014 - und das Logo der Basler Zeitung. Viele wünschten sich, er hätte in Basel "ufgruumt"

Die Basler Zeitung unterscheidet sich vom Tagesanzeiger nur noch durch den Lokalteil, der Rest ist seit Jahren gleichgeschaltet.

BLICK fasst die Geschehnisse um die Basler Zeitung so zusammen:

<Im Februar 2010 hatte die Verlegerfamilie Hagemann den serbelnden Zeitungs- und Druckereikonzern im Februar 2010 an Tito Tettamanti verkauft; dabei war Anwalt Martin Wagner als neuer Verleger aufgetreten. Als Tettamanti und Wagner im August 2010 Blocher-Biograph Markus Somm als BaZ-Chefredaktoren einsetzten, kamen Vermutungen auf, Blocher sei bei der «Basler Zeitung» involviert. Tettamanti verkaufte im November 2010 weiter an den früheren Crossair-Patron Moritz Suter. Dieser gab ein gutes Jahr danach frustriert auf und seine Aktien an Rahel Blocher zurück - dabei wurde Blochersches Miteigentum öffentlich bekannt. Rahel Blocher verkaufte noch im selben Monat weiter an Tito Tettamantis Holding.> [web02]


Über Christoph Blocher und das Verhältnis zu Basel macht H. jedoch ernüchternde Angaben:

6:36 Uhr

Christoph Blocher ist "Busenfreund" des kriminellen, falschen "Ersten Staatsanwalts" Thomas Hug

H. meint, Blocher kann in Basel nicht aufräumen! Denn
-- Blocher ist machlos, weil er keine Angst mehr einjagt und
-- weil er mit Ospel befreundet ist und
-- weil seine Tochter das Läckerlihuus betreibt
-- und weil Thomas Hug ein Busenfreund Blochers ist.

6:41 Uhr

Ich kommentiere:

<Busenfreund von Thomas Hug? Wieso hat Blocher solche Freunde, die die Wahrheit blockieren? Hm, dann brauchen ja beide eine Wahrheitstherapie.>


6:56 Uhr

H. erklärt trocken: Blocher geht mit dem Wind.

[Seit Blocher bei der SBG nach dem EWR-Nein 1992 rausgeworfen wurde, ist er von Ospel abhängig. Dies wird mir erst im Sommer 2013 bekannt].


7:01 Uhr

H. berichtet, Blocher hat vor wenigen Wochen 100.000 Franken an Thomas Hug bezahlt, um an Insider-Unterlagen aus Bern zu kommen.

[Das ist ein ganz normaler, politischer Vorgang in der Politik...]


9:37 Uhr

H. meint, Leute mit 40 Jahren Kriminalität am Hals sind nicht mehr therapierbar - Hubachers SP Basel-Stadt hat mich als Deutschen zum Opfer gemacht

H. beschreibt:
-- Hardliner-Politiker, die seit Jahrzehnten hochkriminelle Methoden anwenden, sind nicht therapierbar, wenn sie keine Strafverfolgung befürchten müssen und Millionen haben
-- dabei treiben diese Hochkriminellen in der schweizer Politik die Schweiz in den Untergang: Blocher-Hug-Pelli-Marty-Hubacher-Villiger
-- "darum sage ich, man muss jetzt aktiver werden"
-- und auch ich sei u.a. ein Opfer der SP Basel-Stadt von Hubacher geworden. Zitat:
 
<Darum sage ich , man muss jetzt aktiver werden, denn dann passieren nicht mehr solche Opfer in allen Belangen, wie u.a.auch du ein Opfer der SP Basel-Stadt von Hubacher geworden bist. [...]>

Christoph Blocher ist "Berater" der BaZ geworden

berichtet H. Freier Journalismus und freie Information sind somit weg vom Fenster.


Info vom 16.11.2010

2:03 Uhr

Hoffnung auf einen neuen Richter

sagt aber weder Namen noch Ort noch Wirkungskreis.


7:17 Uhr

Das ewige Warten auf die Wahrheit bei Richter Stephenson und beim Pärchen Hardtmann-Fankhauser

Ich kommentiere, ich warte auf die Wahrheit, dass Richter Stephenson mit mir Kontakt aufnimmt, und ich warte auf die Wahrheit über das kriminelle Duo Hardtmann-Fankhauser.

Über den Claims-Betrug wurde eine Webseite erstellt:
http://www.hist-chron.com/judentum-aktenlage/hol/betrug-bei-Jewish-Claims-Conference-ab2010.html>


14:10 Uhr

H. plant einen Dominoeffekt

H. meint, ihre Eingaben werden einen "Dominoeffekt" haben, und ich sei "kein Einzelfall, wie man sieht in Basel".

[Wieso nur hat Stephenson einen falschen Richter vorgeschickt?]


22:53 Uhr

H. meint, der Lehrerterrorist Fankhauser sei niemandem mehr geläufig

H. berichtet, Fankhauser sei nicht mehr geläufig, der sei nun schon 29 Jahre tot.

[Dies, dass Fankhauser im Jahre 2010 bereits 29 Jahre tot gewesen sei, kann vielleicht stimmen, aber bei den Opfern ist dieser Terrorlehrer Fankhauser sehr wohl noch geläufig!]

Rehabilitation? - Der Kanton Basel-Stadt ist hochgradig kriminell

H. berichtet weiter, ich hätte ein Recht auf Wiedergutmachung beim Kanton Basel-Stadt, und das Rechtsbewusstsein gegen die hohe Kriminalität in Basel setze sich erst langsam durch. Viele korrekte Beamte haben wegen der hohen Kriminalität in Basel "den Bettel hingeschmissen"


Info vom 17.11.2010

2:54 Uhr

Von H. kommt eine Postsendung an
Es sind die Artikel über den "Basler Tierkreis" von 1998.


5:44 Uhr

Zeitungsartikel im Cash von 2001: Der Hetzjournalist Iso Ambühl bewundert insgeheim die "Spinner"

Ich habe etwas recherchiert und entdeckt, dass der Hetzjournalist Ambühl die "Spinner" eigentlich bewundert:

"Nur 'Spinner' können Wissensschranken sprengen", vom 27.4.2001 im Cash.

Ich frage H., sie könne ja bei Ambühl nachfragen, ob er über mich einen Artikel machen könne, denn "Michael Palomino, und der ist verdammt gescheit."

Und ich bemerke: <Gopf, die 20.000 Leser pro Tag stabilisieren sich, das sind keine Eintagsfliegen mehr...>


10:39 Uhr

Der Hetzjournalist Iso Ambühl "zuckte zurück"

H. berichtet, sie habe mich schon einmal erwähnt, und "er zuckte zurück".


Nun kommt ein neues Thema, das ist das Opfer "Lucky" im "Basler Tierkreis", der in den Zeitungsartikeln beschrieben wird und Auskunft gibt:

13:43 Uhr ff.

Nach der Lektüre der Artikel über den "Basler Tierkreis" von 1998 ist das Tierkreis-Opfer Lucky das nächste Thema. Ich meine:

Meine Idee: Lucky soll ein Buch schreiben - geht nicht wegen Erpressung durch den Vormund!

H. antwortet negativ, Lucky sei zu sehr kaputt, drogenabhängig und krank. Wenn er aussagt, werden ihm Finanzen gekürzt. Als ich sage, das Buch werde doch neue Finanzen bringen, sagt H.:

17.11.2010 - 16:37 Uhr

Lucky ist mit einem Schweigegeld der UBS AG abgespeist und darf nichts sagen

H. berichtet:

<Nein Lucky ist nicht mehr erreichbar. Er bekommt mtl. zur "IV" Fr.1000.-- Schweigegeld von der "UBS AG" [dazu].>

1000-Franken-Banknote
1000-Franken-Banknote - die UBS AG gibt Opfern des "Basler Tierkreis" angeblich Schweigegeld - also: Wahrscheinlich verteilt Ospel Schweigegeld...
(http://gfoix.com/why-switzerland-has-a-1000-chf-banknote/)


17.11.2010 - 16:37 Uhr (Fortsetzung)

Die Täter der "Hochpolitik" im Fall Dutroux etc. - der "Basler Tierkreis" bezahlt 3000 Franken pro Kindsmissbrauch - Maddie könnte dort sein

H. meint dann generell,

<Publizieren, kannst du, aber wenn es geht unter einem Pseudo, denn im  Fall Dutroux suchen diese immer noch die Täter der Hochpolitik.>

Weiter beschreibt H.:
-- die Täter der Hochpolitik benutzen vermutlich weiter ihre Konten, mit Stammnummern
-- Pädophile bezahlen 3000 Franken pro Kindsmissbrauch
-- Maddie könnte in diesem kriminellen Pädophilenring "Basler Tierkreis" verschwunden sein, denn die Art des Verschwindens war "in etwa die Handschrift dieser Organisation".

1000-Franken-Banknote1000-Franken-Banknote1000-Franken-Banknote
3000 Franken: So viel bezahlt der "Basler Tierkreis" für einen Kindsmissbrauch - das Geld hätte bei armen Kindern für Schulsachen viel bessere Wirkung gehabt...
(http://gfoix.com/why-switzerland-has-a-1000-chf-banknote/)

17.11.2010 - 16:37 Uhr (Fortsetzung)

H. sucht einen Coiffeur "Pierre", Spitzname "Weisser Affe" - P.L. ist Ospel - "Wieseli" ist Markus Rohner

H. spricht über die Spitznamen im "Tierkreis":
-- "Weisser Affe" ist ein Coiffeur namens Pierre, der nun in Paris arbeitet
-- "P.L." ist Ospel
-- "Wieseli" ist der Ex [Rohner] mit Freundin, wobei H. nicht wusste, dass Rohner dort abkassierte.


Info vom 18.11.2010

0:08 Uhr

H. meint zu Lucky, wenn Lucky die Wahrheit schreibt, dann lebt er nicht mehr lange.


0:10 Uhr

-- man wird einfach eine "Überdosis" in den Totenschein von Lucky schreiben, um zu vertuschen, dass er umgebracht wurde, oder das Buch wird gesperrt.

[Eine falsche Todesursachen im Totenschein haben schon manchen Mörder entlastet und viele Unschuldige ins Gefängnis gebracht - die Todesursache fälschen ist eine ganz normale Mafia-Methode].


0:13 Uhr

H. berichtet, Lucky steht ausserdem unter einem Vormund.

4:45 Uhr

Ich empfehle die Blutgruppenernährung für Lucky:
http://www.hist-chron.com/DrDAdamo-index.html

und hier ist die Nahrungstabelle.
http://www.hist-chron.com/med/DrDAdamo/blutgruppen-0-A-B-AB/tabellen-0-A-B-AB.html

Als müsste man die Blutgruppe von Lucky wissen. Aber nun berichtet H. Unglaubliches:

6:03

H. meint, Lucky sei nicht mehr erreichbar

<1. Es weiss niemand, wo er ist.
2. Er wird gezielt unter Drogen gehalten, durch Willkür, er ist kaputt.
3. Man kann ihm nicht mehr helfen, er ist nicht der einzige.>


7:19 Uhr

Krimineller Vormund ist normal in Basel - im Elim wurde mir dasselbe erzählt

Ich frage erstaunt:

<Der Vormund ist von der UBS auch geschmiert und macht beim Zerstörungswerk der Menschen mit? Solche Geschichten von kriminellen Vormündern habe ich im Elim des Öfteren gehört.>

[Vormünder in Basel klauen Gelder, behalten Gelder gesperrt usw. Aber gemäss H. ist es noch viel schlimmer]:

7.31 Uhr

Menschenhandel bei der Basler Vormundschaftsbehörde - mit dem Terrorlehrer Walter Fankhauser des MNG Basel

H. sagt es glasklar (Lesefassung):

<1. Die VB [Vormundschaftsbehörde] hat bis in die 80er/90er [70er/80er] Jahre Menschenhandel getrieben, Kinder verschwinden lassen, und verkauft. Da gehörte Fankhauser dazu!>

Und dann (Lesefassung):

<2. Nicht böse sein, Du hast noch nicht ganz erfasst, wie kriminell die Behörden in Basel, Zürich, Bern und im Tessin sind. Auch werden bei der UBS AG Terrorgelder versteckt. Darum werden wir die Kontensache zu einem Aufruf gegen die UBS AG verwenden, denn diese kriminell agierende UBS AG muss gestoppt werden.>


17:02 Uhr

H. ergänzt:
-- die Vormundschaftsbehörde hat in den 1970er und 1980er Jahren Kinderhandel betrieben, in den 1990er Jahren nicht mehr
-- die Basler Vormundschaftsbehörde hält die Opfer des Tierkreis "unter Verschluss" und die schweizer Regierung deckt alles
-- Lucky ist versteckt, damit er niemandem die Wahrheit sagen kann, und er ist kein Einzelfall
-- mit den Bundesräten Widmer-Schlumpf, Leuthard, Calmy-Rey etc. ändert sich nichts, sondern "vertuschen heisst die Devise".

Terroristengelder in der UBS AG

H. berichtet, ein Insider habe ihr mitgeteilt, in der UBS AG würden auch Terroristengelder gewaschen.

[Das haben auch andere Politiker gesagt].


18.11.2010 - 21:19 Uhr

Ich antworte so:

<Gottes Mühlen mahlen langsam, aber stetig fein. - Schritt für Schritt geht die Wahrheit ihren Tritt. -

Wenn die Justiz die Medien einspannt, dann kommen die Journalisten wie die Fliegen.>


18.11.2010 - 21:26 Uhr

Carla del Ponte
H. meint, nun sei eine Frau wie Carla del Ponte angebracht, die aber in Argentinien wohnt.

[Tja, wieso wohnt Frau Del Ponte denn in Argentinien?]


21:35 Uhr

Interpol?

H. behauptet, Interpol würde die internationalen Pädokriminellen jagen.

[Aber die laufen ja alle noch frei herum...]


18.11.2010 - 22:24 Uhr

Der Arzt des Basler Kinderspitals im päd.kr. Basler Tierkreis musste gehen - und Veronica Schaller wurde dafür von Hubacher gemobbt

Ich berichte:

<Eine Person, die ich im Elim kennengelernt habe, sagte mir, er kennt Lucky, und der Leiter des Kinderspitals sei im Tierkreis gewesen. Unglaublich.>


22:51 Uhr

H. bestätigt und ergänzt:
-- die Regierungsrätin der SP, Veronica Schaller, wurde für ihre Aktion gegen den pädophilen Leiter des Kinderspitals von den kriminellen SP-Pädophilen Hubacher und Stark aus ihrem Amt gemobbt
-- Hubacher und Stark haben Veronica Schaller gesellschaftlich so zerstört, dass sie Basel verliess.


Info vom 19.11.2010

7:05 Uhr

Berichte vom Bekannten vom Elim-Café in Basel

Ich berichte, die Basler Regierung hat die Staatsanwaltschaft scheinbar immer wieder geschmiert.


7:20 Uhr

Das Zivilgericht Basel gründete den "Basler Tierkreis" 1964 als "Jagdgesellschaft", bis es in die andere Richtung ging

H. berichtet:
-- zuerst gründete sich 1964 eine Jagdgesellschaft, und dann entwickelte sich ein Teil der Gruppe in kriminelle Pädophile
-- einer der Gründer ist heute noch Richter am Basler Zivilgericht
-- das Basler Zivilgericht deckt seither diesen kriminell-pädophilen "Basler Tierkreis"

<Der Tierkreis wurde "nicht" durch die Stawa gegründet, sondern durch das Basler Zivilgericht, und einer der Gründer ist dort heute noch Richter. Der Tierkreis entstand 1964 durch eine Jägerschaft, deren Mitglieder zuerst eigentlich ganz harmlos zur Jagd gingen, bis die abnormalen diese Gesellschaft missbrauchten. Danach wurde die eigentliche Jagdgesellschaft aufgehoben.>


8:10 Uhr

Webseiten mit den Meldungen zum "Basler Tierkreis" von 1998

Es werden neue Webseiten mit Daten aufgeschaltet: Meldungen zum "Basler Tierkreis" von 1998
http://www.chdata123.com/eu/ch/kr/krimineller-paedophilenring-tierkreis-Basel-meldungen.html

und eine neuen Webseite "Kriminelle Schweizer":
http://www.chdata123.com/eu/ch/kriminelle-schweizer.html

Ich kommentiere, in diesem "Basler Tierkreis" sind die "hohen Tiere". Am Ende hat die Basler Zeitung nur noch abgewiegelt:

<Ich habe mir schon gedacht, dass ein "hohes Tier" von der Justiz selber dort Mitglied ist. Die Basler Zeitung hat ja am Ende alles abgewiegelt und "den Zürchern" vorgeworfen, sie hätten falsch berichtet. Das stinkt nun wirklich oberfaul.>

[Ospels Ehefrau ist im Vorstand der Basler Zeitung. Die Zensur findet also direkt durch die Ospels selber statt. Die BaZ behauptete am Ende, es handle sich nur um einen Schwulenclub...]


19.11.2010 - 8:17 Uhr

Viele "hohe Tiere" - auch Josef Deiss (schweizer Politiker und Professor) ist ein krimineller Pädophiler und Mitglied beim "Basler Tierkreis"

H. berichtet, auch der Ex-Bundesrat Deiss sei ein krimineller Pädophiler des Tierkreis (Lesefassung):

<Es ist eben nicht nur ein einzelnes hohes Tier, sondern es sind u.a. auch Bundesräte in diesem kriminellen Pädophilenclub wie u.a. der ehemalige BR Deiss!>

[Deiss: studierter Professor für Volkswirtschaft an der Universität Freiburg (Schweiz) - 1999-2002 Aussenminister und 2002-2006 Volkswirtschaftsminister der Schweiz - dann bei der UNO - 2010 für ein Jahr der "Präsident" der UNO [web01]. Und es sind noch mehr "hohe" Leute aus Fribourg in dem Club...]

Der Ex-Erster-Stawa Hans Hungerbühler machte 2007 Selbstmord

H. berichtet weiter:
-- die Korruption in der Basler Staatsanwaltschaft kam erst mit Thomas Hug ab 1994 auf
-- Unter Dr. Hans Hungerbühler gab es keine Korruption oder sonst was
-- der Selbstmord von ihm im Jahre 2007 erfolgte u.a. wegen der blockierten Konten von H.

<Die Basler Staatsanwaltschaft wurde erst 1994 durch Thomas Hug so korrupt. Der vorherige Erste Staatsanwalt - Dr. Hans Hungerbühler - war weder korrupt noch sonst was. Er machte sicherlich auch mal einen Fehler, aber keine gravierenden. Dieser vormalige erste Stawa  [Hans Hungerbühler] hat 2007 u.a. wegen meines Falles [wegen der Blockade der UBS-Konten von H. für die Geldwäsche in der UBS AG] Selbstmord begangen!>

An anderer Stelle schreibt H. darüber: gestorben "mit berechtigtem Verdacht durch Einwirken seinerseits" (Brief vom 20.3.2011).

Publikation eines Aufrufs

H. fragt, ob ich zu einer Publikation bereit sei für Kontendaten, als Aufruf. Die blockierten Konten von H. in der Generaldirektion der UBS AG dienen
-- der Steuerhinterziehung
-- Hypothek-Anlegerbetrügereien
-- Drogenhandel
-- Waffenhandel
-- berechtigter Verdacht des Bunkerns von Terroristengeldern.

Und dann kommt der Gipfel: Die Bundesbehörden verdienen noch an der Verwaltung dieser Organisierten Kriminalität!

<Dies ist den schweizer Bundesbehörden seit Jahrzehnten bekannt, aber der Bund verdient (heimlich) daran.> [!!!]


15:24 Uhr

Ich antworte, Publikation ist kein Problem.


17:42 Uhr

H. bittet, die Folter und die Tötung von Kindern im "Basler Tierkreis" zu erwähnen

H. meint, man müsse explizit erwähnen, dass im "Basler Tierkreis" nicht nur Kinder gekauft und missbraucht werden, sondern das Delikt ist wirklich "zu Tode foltern". Und der Tierkreis erstreckt sich bis zum Fall Dutroux.

Belgien kommt bis heute nicht an die Hintermänner, und Dutroux schweigt noch.

Und Doppelbesteuerungsabkommen sind nur Fassade. In Wirklichkeit wird alles über Schwarzkonten gebunkert und verschoben.


18:05 Uhr

Der Kontoauszug: Nur 3 Sachen dürfen angegeben sein - alles andere ist missbräuchlich

H. sagt wieder einmal klar: Ein Kontoauszug darf nur 3 Sachen beinhalten: Name, Datum und Saldostand. Alle anderen Daten sind Geheimbezeichnungen, die auf Geldwäsche hindeuten.


18:59 Uhr

Ich melde einige Ergänzungen.

20:17 Uhr

Es kommt eine erste Version des Aufrufs auf Deutsch und Englisch zustande.

Ich bemerke, man müsse eine Anlaufstelle gründen, wenn da mehr als 10 Kunden der UBS AG von blockierten Konten betroffen sind.

Und dann nach nochmaligen Rücksprachen kommt die endgültige Fassung:

19.11.2010 - 20:51 Uhr

Der Aufruf von H. an die Wahrheit mit der Geldwäsche und mit den blockierten Konten von Privatkunden in der UBS AG
(Lesefassung)

<Aufruf!

Dieser Text über Kontonummern der schweizer Bank UBS AG soll für die ganze Welt ein Hinweis auf die "Machenschaften" sein, die die "UBS Schweiz AG" betreibt, seit Jahrzehnten und heute noch. Die UBS missbraucht die Konten von unwissenden Kunden bzw. unbescholtenen Personen. Über die Stammnummern der Kontonummern werden kriminelle Gelder in unbekannter Höhe transferiert, zu folgenden Zwecken:

-- Steuerhinterziehung
-- Hypothekenbetrug
-- Anlegebetrügereien
-- Geldwäsche für das organisierte Verbrechen (Waffenhandel, Drogenhandel, Terrorgelder ev. von "Schläfern" etc.).

Die Kunden merken nichts davon, weil einfach keine Kontoauszüge mehr verschickt werden bzw. die Kontoauszüge verweigert werden.

Sollte es irgendwo auf der Welt UBS-Kunden geben, die sich angesprochen fühlen, weil ihnen die zustehenden Kontoauszüge verweigert werden, so kann man davon ausgehen, dass die betreffenden UBS-Konten auf dieselbe Weise zur systematischen Geldwäsche missbraucht wird. Dabei kommt es nicht drauf an, wo sich die Kontoinhaber gerade aufhalten.

Die schweizerischen Bundesbehörden unternehmen nichts, die Geldwäsche bei der UBS AG zu unterbinden.

Nicht nur das: Die Doppelbesteuerungsabkommen mit EU-Ländern sind mit dieser Praxis der UBS ebenfalls nur das Papier wert, auf dem sie geschrieben sind, mehr nicht.

===

English translation

Appeal!

This text about bank account numbers of the Swiss bank UBS AG is an indication for the whole world how this bank UBS AG is "managing" it's commerce since decades and also today yet. Swiss bank of UBS AG is abusing the accounts of their clients resp. of fair persons who don't know anything about it. There are criminal funds transferred over the basic numbers of these bank accounts. These funds are unlimited. The purposes are the following ones:

-- defraudation of tax
-- fraud of mortgages
-- fraud of investments
-- money laundering for the organized crime (dealing with weapons, dealing with drogs, funds of terrorism, eventually for "sleepers" etc.).

The clients are not aware of all this because simply the account statements are not sent any more ore even are rejected.

Shojuld there be clients of UBS worldwide who are affected because account statements are not given out any more, so one can act on the assumption that the account of the affected person is systematically abused in the same manner for money laundering. And it's not important where the client is at the moment.
Swiss federal authorities are not taking any measure to stop money laundering of UBS AG.

Not only this: With this "methods of work" of UBS all double tax agreements with countries of EU are nothing worth than the paper on what the agreements are written on.>


22:26 Uhr

Und es gab eine neue Webseite: UBS-index
http://www.chdata123.com/UBS-index.html


22:40 Uhr

Ich bemerke, man kann nun den Link verschicken.


23.15 Uhr

Anlaufstelle für UBS-Opfer einrichten - ein Opferverein

Und ich bemerke, es braucht eine Anlaufstelle:

<Eigentlich muss man nun auch eine Anlaufstelle einrichten, wohin sich die Betroffenen wenden können. Wenn dann mehr als 10 Leute betroffen sind, dann kann man einen Opferverein gründen, und dann wird die Sache richtig stark. Denn viele Leute sind auf Facebook und die werden das kommunizieren. Aber das ist wieder nur eine Idee von mir.>


23:36 Uhr

Ich empfehle den neuen "UBS-Index".
http://www.chdata123.com/UBS-index.html

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Quellen
[web01] http://www.spiegel.de/politik/ausland/betrug-mit-holocaust-geldern-ein-schamloser-plan-a-728297.html
[web02] http://www.blick.ch/news/wirtschaft/christoph-blocher-will-bei-der-basler-zeitung-ausmisten-id2085854.html



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