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Neue schweizer Geschichte

Ospels kriminelle Waschmaschine UBS AG - Protokoll 2010 Teil 3

Die Geldwäscherei-Waschmaschine UBS AG des Herrn Marcel Ospel, die Gesetzesbrüche und die Opfer - krimineller Pädophilenring "Basler Tierkreis" in der UBS AG mit Kinderfolter bis zum Kindermord - und weitere Intrigen und Blockaden aus dem Raum Basel-Stadt mit zum Teil weltweiten Auswirkungen

Die Welt hat das Recht, informiert zu werden - verdeckte, schweizer Geschichte

Es besteht die Informationsfreiheit. Die Daten sind von 2010, d.h.: Die Strukturen der hohen Kriminalität können sich verändert haben.

Eine einzige Frage an
                          den Hetzer Iso Ambühl wegen akdh wirkte wie
                          ein "Blitz" - er erschrak und gab
                          keine Antwort...  Artikel 1 und Artikel 2 der kriminellen
                          Statuten von akdh von 2004 behaupten eine
                          "Neutralität" und gleichzeitig
                          "unabänderliche Ideale"
Eine einzige Frage an den Hetzer Iso Ambühl wegen dem Pionierhistoriker und wegen akdh wirkte wie ein Blitz - er erschrak und gab keine Antwort...
Steiner-Text mit der Behauptung, in
                          der Steiner-Schule würden die
                          "Missgeburten" zum
                          "Vollmenschen" geführt    Der kriminelle UBS-Geldwäscher und
                          Konten-Blockierer Marcel Ospel  Christine Bussat, die Vorsitzende von
                          "Marche Blanche" verfolgte nur die
                          "kleinen kriminellen Pädophilen" und
                          liess den "Basler Tierkreis" mit der
                          Kinderfolter bis zu Kindstötungen unerwähnt  Brief vom 18. März 1979 gegen den
                          Terror-Lehrer Walter Fankhauser an
                          Klassenlehrer Meng, Rektor Rolf Hartmann und
                          Dr. Hoffmann vom MNG Basel, Punkte 1 bis 4
Das sind die rassistischen Strukturen in der "neutralen" Schweiz - eine Nazi-Schweiz, die nie entnazifiziert wurde...

Die Journalisten der ganzen Welt sind aufgerufen, diese Wahrheiten über die "Drehscheibe" Schweiz mit ihrem Organisierten Verbrechen zu präsentieren, das in der Grossbank UBS AG durch den "Basler Tierkreis" (Ospel und Villiger) organisiert wird.

Die Welt hat das Recht, informiert zu werden - verdeckte, schweizer Geschichte.

Bei Mord und Mordverdacht besteht ein öffentliches Interesse.

Es besteht die Informationsfreiheit.


Chronologie von Michael Palomino (2014 / 2015, zensierte Fassung / 2020)


Behandelte Themen vom 24.10.-2.11.2010: akdh und Rudolf Steiner - Ospels Geldwäsche - Prostituierte - Geheimdienst - Ambühls Abstieg - MNG - Thomas Hug

Iso Ambühl und Hugo Stamm, zwei Hetzer - die naive Steiner-akdh - Wahrheit sieht manchmal "extrem" aus - die zwei naiven Steiner-Schülerchen Ambühl und Althof manipulieren die Schweiz - ein Stamm und ein "Röbi" - Ospels UBS-Geldwäsche kann jedes Konto betreffen mit willkürlichem Saldo-Anstieg! - die Konten von Familie H. sind seit 1988 blockiert, und weitere Opfer für Ospels Geldwäscherei, ca. 2-3% - Ospel erfindet einen Kredit von H. an Rohner von 1,15 Millionen - Rohner wurde von Helmut Hubacher auf H. "angesetzt" - Dokumente mit einem Anwaltsbrief und mit Kontonummern - Webseiten über die UBS-Wahrheit - die Haftung im Fall H. liegt beim Kanton und beim Bund - die schweizer Höseler-Medien - UBS AG und SP blockieren H. bei allen schweizer Medien - Dinah M., Edelprostituierte, in Alicante ermordet - SP-Frauen sind vom Geheimdienst und ignorieren H. - Iso Ambühl lässt H. seit Monaten ohne Informationen - 24 Jahre lang ohne Pass gelebt - ein Rundbrief - der Abstieg von Ambühl: TA Media-Bilanz-BLICK (mit Schröder) - Marche Blanche auch feige - Hug blockierte Frau Melzl - Hug bei der Russenmafia - Basler Staatsanwaltschaft schnüffelt - die "Musikwelle" - MNG Basel: Rektor Hartmann, Terror-Lehrer Fankhauser und Hannich - die Massenflucht - Faktor Schwarzenbach - Helmut Hubacher und Roland Stark, ein Lehrer ohne Lehrerlaubnis - Thomas Hug, der "Dr. iur" ist gelogen, der Museumspräsident auch - Drogen- und Waffenschmuggel - Thomas Hug schmeisst gerne Stühle, der Panzerschmuggler - die Seilschaft Basel-Tessin mit der Ndrangheta-Mafia - ein MNG-Sprüchli - Doppel-Mafioso Hug bei der Russen- und Ndrangheta-Mafia gleichzeitig


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Personen
-- H. ist die jüngste Tochter der Staatsfamilie Hungerbühler aus Basel, deren Bankkonten beim Bankverein (seit 1998 UBS AG) durch Herrn Marcel Ospel blockiert sind, um darüber die Geldwäsche für das Organisierte Verbrechen abzuwickeln, im Zusammenspielt mit der kriminellen SP Basel-Stadt von Helmut Hubacher-Hungerbühler, der mit Namensspielen die Familie H. kaputtmacht

-- der Übersetzer (Michael Palomino) ist Deutscher, der bis 1999 den Familiennamen "Schulz" trug; in der Schweiz (u.a. in Basel) aufgewachsen; der Übersetzer wurde Opfer der Hetzorganisationen akdh und antifa, die von Helmut Hubachers SP gesteuert werden, die gegen alle Menschen hetzten, die "Schulz" heissen, weil seit den 1960er Jahren ein FALSCHER KZ-Film existiert, wo ein KZ-Wächter "Schulz" vorkommt; der IQ in der schweizer Oberschicht ist also auch nicht höher als IQ50 - wie bei Bush und Obama. Ein Geheimprozess in Stalin-Manier gegen die neue Forschung bei der Judenverfolgung fand am Basler Strafgericht 2007 ohne einen einzigen Journalisten im Gerichtssaal statt; die gefälschten Hitchcock-Filme von 1945 wurden dann 2013 eindeutig festgestellt. Und 2014 wurde die Schweiz nach einer weiteren Blockade der Webseite geschichteinchronologie.ch durch die kriminelle, schweizer Justiz aus der grossen Webseite rausgeworfen - selbst Schuld, kriminelle Schweinz.

Bei Mord und Mordverdacht ("Basler Tierkreis" in der UBS AG) besteht ein öffentliches Interesse - deswegen soll diese Webseite das Schweigen brechen.

Die Journalisten der ganzen Welt sind aufgerufen, diese Wahrheiten über die "Drehscheibe" Schweiz mit ihrem Organisierten Verbrechen zu präsentieren, das in der Grossbank UBS AG durch den "Basler Tierkreis" (Ospel und Villiger) organisiert wird.


Info vom 24.10.2010



1:21 Uhr


Eine
                      einzige Frage an den Hetzer Iso Ambühl wegen akdh
                      wirkte wie ein "Blitz" - er erschrak und
                      gab keine Antwort...
Eine einzige Frage an den Hetzer Iso Ambühl wegen akdh wirkte wie ein "Blitz" - er erschrak und gab keine Antwort...

Ambühl ist "erschrocken"

H. hat Iso Ambühl getroffen und bat ihn um Aufklärung über akdh - und dann ist Ambühl "erschrocken". Ambühl war "Präsident" der akdh und ist aus "unerklärlichen Gründen erschrocken".

Fotoquelle des Blitzschlags über Basel: http://www.20min.ch/sommerspecial/news/story/Auf--Gewitter-Tornado--folgt-die-Wasserwalze-29235262, Foto 23

1:22 Uhr

Ambühl und Stamm

H. kommt bei Ambühl und Stamm etwa auf dasselbe Resultat: Beide - Iso Ambühl UND Hugo Stamm sind nicht so beliebt, wenn man die Echos im Internet recherchiert.

[Diese beiden Hetzjournalisten Iso Ambühl und Hugo Stamm hetzen bei vollem schweizer Lohn mit ihren Unwahrheiten - bis es nicht mehr weitergeht - also ist mit der Hetze erst mit ihrem Tod Schluss - unbelehrbar...]

11.01 Uhr

akdh? - Iso Ambühl sollte endlich zu denken anfangen

Ich kommentiere, der Hetzer Iso Ambühl hat sein Hirn bis anhin nicht bewegt:

<Da wäre noch viel aufzuklären bei Iso Ambühl. Bis heute fühlt Ambühl sich unantastbar.

Sag ihm doch einmal, dass akdh veraltete Strukturen hat, weil "Ideale" vertreten werden, die "unabänderlich" sind.

-- akdh gibt an, "neutral" zu sein, ist es aber nicht
-- akdh gibt an, "wissenschaftlich" zu sein, ist es aber nicht
-- akdh gibt an, gegen "politischen Extremismus" vorzugehen, hat aber nicht definiert, was "politischer Extremismus" ist.

Diese Struktur von akdh ist einigermassen naiv. Deswegen wäre es wichtig zu wissen, ob Ambühl auch ein Steiner-Schüler ist. Denn die Steiner-Schüler werden entweder hochintelligent, weil sie die Weltmanipulationen durchschauen, oder sie bleiben naiv und urteilen "aus dem Bauch heraus", so wie auch Hugo Stamm das tut.>

Hetzerverein akdh (Basel): "Neutralität" und "Ideale", die "unabänderlich" sind

Artikel 2 der
                          kriminellen Statuten von akdh von 2004: Die
                          "Ideale" sind
                          "unabänderlich"
Artikel 1 und Artikel 2 der kriminellen Statuten von akdh von 2004: Akdh behauptet im Artikel 1, die Mitglieder seien "neutral", und im Artikel 2 behauptet akdh, die "Ideale" eines "nationalsozialistischen Völkermordes an Minderheiten und Verfolgten" seien "unabänderlich"
(http://www.akdh.ch/Statuten%20akdh.pdf, Seite 1)

Die neue Datenlage in Sachen Judenverfolgung 1933-1945
Nun, inzwischen weiss jeder informierte Mensch aus dem Internet, dass die deutschen Konzentrationslager vom Roten Kreuz UND von den Zionisten gemeinsam kontrolliert wurden, und dass die gesamte Judenverfolgung ein Auftrag der Zionisten war, um die europäischen Juden nach Israel zu treiben (siehe Herzls Büchlein: Der Judenstaat), dass die Aktionen vor allem von der SA und SS ausgingen, dass die auswandernden Juden zum Teil Hab und Gut und Vermögen mit nach Israel transferieren konnten (Ha'avara-Abkommen) und dass die deutsche Bevölkerung sogar vielen Juden in der Notsituation geholfen oder sie sogar unter Lebensgefahr versteckt hat.

Der Boykott des zionistischen Judentums gegen Deutschland dauerte 12 Jahre (1933-1945), der Boykott des Dritten Reichs gegen jüdische Geschäfte dagegen dauerte einen Tag. Das Ziel des Zionismus war es, einen solchen Hass auf Deutschland zu entfachen, um Deutschland zu vernichten, so wie seither auch viele andere Länder vernichtet wurden. Die Zionisten warteten vergeblich auf Einsteins und Oppenheimers Atombombe. Das Ziel, Deutschland mit Atombomben zu vernichten, wird nicht erreicht, weil die Rote Armee zu schnell "vorwärts macht" und Deutschland zu schnell kapituliert. Der "grösste Genozid der Menschheitsgeschichte" war also nicht gegen Juden, sondern gegen Deutsche vorgesehen - was aber akdh sicher nicht wahrhaben will, weil sonst das "Ideal" gegen Deutschland nicht stimmt. Dieses Eingeständnis ist für dumme Schweizer wie die von akdh besonders schwer, weil die Hetze gegen Deutsche eine immerwährende, "schweizer Tradition" ist, die die dummen Schweizer auch nie aufzugeben gedenken. Man kann diese Hetze gegen Deutsche in den schweizer Medien sehr gut beweisen, wenn dumme schweizer Journalisten in schweizer Zeitungen immer wieder mal die Beherrschung verlieren...

Der millionenfache Massentod der Juden seinerseits fand nicht in deutschen Konzentrationslagern statt, wie es in den gefälschten Hitchcock-Filmen mit Deutschen und deutschen Leichen aus den Rheinwiesenlagern behauptet wird, sondern fand an anderen Orten statt, vor allem im Bunkerbau, in der Roten Armee und im Gulag. Viele Juden überlebten auch durch den Rückzug der Industrien und des Personals in Osteuropa Januar bis September 1941 in die zentrale Sowjetunion unter Stalin, wurden aber nach 1946 hinter dem Eisernen Vorhang blockiert, weil das neue "Israel" ein "USrael" wurde und mit dem CIA gegen Russland zusammenspannte, was seit der Entdeckung der Zusammenarbeit zwischen Israel und der NSA im Jahre 2013 BEWIESEN ist.

akdh ist wahrscheinlich eine Geldwäscherei-Maschine - es kommt ihnen gar nicht auf die Geschichte an
Und nun müsste man die dummen Schweizer von akdh dazu zwingen, diese Tatsachen anzuerkennen. Da aber akdh wahrscheinlich eine Geldwäscherei-Maschine ist, um "Spenden" zu waschen, kommt es den dummen Schweizern Iso Ambühl und Samuel Althof überhaupt nicht darauf an! Und deswegen hetzen sie einfach weiter so, vor allem gegen Pionier-Historiker, die neue Daten über die Judenverfolgung haben...



16:18 Uhr

Die naiven Steiner-Menschen können gut kochen - aber politisch bleiben sie oft so naiv - die Justiz ist infiltriert

Ich berichte H. aus meiner Erfahrung mit den Steiner-Globis:

<Es würde mich nicht wundern, wenn Althof und Ambühl dieselbe Steiner-Schule besucht haben [...] Steiner-Leute sind immer gute Gastgeber. Aber politisch sind diese Leute naiv, und manchmal auch naiv-kriminell. Nur will die Justiz das nicht wahrhaben, weil dort auch Steiner-Leute sitzen.>


Naive Steiner-Schulen?
Beispiel eines Verkaufsstandes an
                                einem Basar einer Steiner-Schule (hier
                                Ittigen mit einem Wollsachenstand)
Beispiel eines Verkaufsstandes an einem Basar einer Steiner-Schule (hier Ittigen mit einem Wollsachenstand)
Steiner-Wiegestube mit Büffet und
                                "christlichem" Heiligenbild
Steiner-Wiegestube mit Buffet und "christlichem" Heiligenbild

Verkaufsstand bei einem Steiner-Basar: http://www.ahornblume.ch/blog/2011/11/basar/
Buffet in einer Steiner-Wiegestube: http://www.waldorfkindergarten-baden-baden.de/wiegestuebchen/

Naivität und Aberglaube bei den Steiner-Schulen - geistige Impotenz
-- Steiner-Schulen können brillieren durch Gastfreundlichkeit bei Veranstaltungen
-- aber Steiner-Menschen glänzen durch Naivität und Aberglaube, durch Nichtwissen bei Psychologie, Soziologie und Politik
-- Steiner-Menschen entwickelt gerne eine Anhänglichkeit an einen "Guru" oder an eine "Guru-Frau", auch wenn Qualifikationen fehlen, am Ende einfach mit dem Argument "Der Doktor hat gesagt"
-- wer von dieser Linie abweicht, gilt dann als "Verräter" und wird aus der Steiner-Gruppe dann oft sogar noch isoliert - das ist normales Gruppenverhalten, wie es auch in schweizer Staatsanwaltschaften oder Zeitungsredaktionen vorkommt.

Die Naivität in der Steiner-Schule findet dann ihren Ausdruck in der verwässerten Malerei und in den Heiligenbildern, die die ganzen 12 Jahre durch NICHT ändern. Kinder lernen auch erst ab 9 Jahren, mit Bleistift zu schreiben, vorher läuft alles mit Kreide ab. Und so bekommen die Kinder grosse Schwierigkeiten, sich überhaupt präzise auszudrücken, wenn sie bis 9 Jahre keine Farbstifte spitzen dürfen.

Manche Steiner-Kinder entwickeln dann später oft einen Antrieb, extremistisch tätig zu werden, "andere" Welten zu erleben, die früher "verboten" waren - siehe die geisteskranken und zurückgebliebenen Herren Samuel Althof und Iso Ambühl mit ihrer Geldwäsche mit akdh und mit ihrer Hetze gegen Logiker und Pionierhistoriker...

Steiner-Schulen sind auch keine Prävention gegen Kriege und Morde, sondern seit es die Steiner-Schulen gibt, haben sich so viele Kriege auf der Welt ereignet wie noch nie zuvor...

Steiner-Eltern jedoch lassen sich eventuell in die "spirituellen" Sphären verführen, die die "Steiner-Welt" bietet und geben ihre Kinder dann willig als "Opfer" her, wenn man solche Prospekte wie diese betrachtet, die "Menschlichkeit" vorspiegeln, aber total rassistisch gegen alles Andere sind. Manchmal spielen die Rassisten von Rudolf Steiner dann sogar noch mit ähnlichen Symbolen wie Yin und Yang, betrachten dann aber den "Schatten" nicht, den sie selber produzieren. Bei manchen Steiner-Familien ist Volksmusik und Pop verboten, es ist nur Mozart erlaubt, Kinder werden zum Musikinstrument gezwungen, und über Lehrpersonen, die "nicht Steiner" sind, werden Gerüchte gestreut, um deren Existenz zu zerstören, ohne dass die Steiner-Eltern dies merken!

Einladung an einen
                            Steiner-Basar 2012  Logo einer Rudolf-Steiner-Schule  Einladung an einen Adventsbasar einer
                            Steiner-Schule
Einladung an einen Steiner-Basar 2012 - Logo einer Rudolf-Steiner-Schule - Einladung an einen Adventsbasar einer Steiner-Schule

-- Einladung zu einem Steiner-Basar: http://www.rudolf-steiner-schule-dortmund.de/martinsbasar-2012/
-- Logo einer Rudolf-Steiner-Schule: http://www.waldorfschule-bielefeld.de/
-- Einladung zu einem "Adventsbasar" einer Steiner-Schule: http://www.waldorfschule-siegen.de/adventsbasar-2013.html

Rassismus bei Rudolf Steiner und akdh: Alle Menschen sollen sich die Eltern "ausgesucht" haben
Die ganze Sache mit dem Steiner-Rassismus mit "ausgewählten" Eltern und den Begriffen "Vollmensch" und "Missgeburt" ist hier dargestellt: http://www.chdata123.com/eu/ch/schweizer-terror/10d-justiz-terror-rassistische-anthroposophie-erlaubt.html

Die rassistische Steiner-Philosophie behauptet, jede Seele habe sich seine Eltern "ausgesucht". Das soll auch für Menschen gelten, die in Hungergebieten geboren sind und dann als Kind an Hunger sterben, oder das soll auch für Töchter gelten, die vom Vater vergewaltigt werden. Dies wird als "Strafe" für Verfehlungen in einem vorherigen Leben gedeutet. Damit wird absolut gesagt, alle seien selber Schuld, denen es schlecht geht - und das ist purer Rassismus gegen Arme.

Die kriminellen Bundesbehörden schützten im Jahre 2002 diese unmögliche und rassistische Behauptung, dass alle Menschen sich ihre Eltern "ausgewählt" hätten, mit der Begründung, der rassistische und erniedrigende Glaube an Karma sei nicht strafbar:

<Ihre Gefühle sind verständlich, aber die Behauptung, man habe sich seine Eltern "selbst ausgewählt", erfüllt keinen Straftatbestand.> Blablabla.

Das heisst: Die schweizer Behörden sind schon dermassen von rassistischen Steiner-Leuten infiltriert, dass sich die Behörden nicht getrauen, dagegen anzugehen:

Schleiminger vom
                            Bundesamt für Justiz mit der Begründung, die
                            Behauptung, die Eltern
                            "ausgewählt" zu haben, sei nicht
                            strafbar
Schleiminger vom Bundesamt für Justiz mit der Begründung, die Behauptung, die Eltern "ausgewählt" zu haben, sei nicht strafbar

Das gesamte Dokument ist hier: http://www.chdata123.com/eu/ch/schweizer-terror/schweizer-terror-d/kriminelles-BAJustiz-2002-02-04-eltern-selbst-ausgewaehlt-legal.gif

Herr Hugo Stamm schützte am 6. März 2002 diese rassistische Steiner-Behauptung gegen Arme und gegen vergewaltigte Kinder ebenso:

<Die Behauptung verletzt das Rassismusgesetz nicht, sondern wird geschützt durch die Glaubens- und Kultusfreiheit.>

Das Dokument ist hier: http://www.chdata123.com/eu/ch/schweizer-terror/schweizer-terror-d/Stamm-2002-03-06-eltern-ausgewaehlt-kultusfreiheit.gif

Mit dieser Behauptung, Steiner-Rassismus sei "Glaubens- und Kultusfreiheit", hat Herr Stamm, der sich doch eigentlich immer gegen Irrglauben und Sekten wendet, total versagt. Oder sagen wir es so: Er hat scheinbar ein paar "Steiner-Freunde" geschützt...

Und nun kommt der Gipfel des Steiner-Rassismus: Wenn Kinder Probleme haben, dann sagen viele Steiner-Eltern, diese Probleme habe sich das Kind "ausgewählt" und es wird KEINE Hilfe angeboten, sondern die Kinder vermurksen in ihren Problemen. Diese Behauptung gilt übrigens auch für Krankheiten, die man sich "selbst ausgewählt" habe. Das heisst, die Steiner-Kinder versinken zum Teil im Schwachsinn, weil ihnen niemand die entscheidende Stütze oder den entscheidenden Wegweiser gibt.

Rassismus bei Rudolf Steiner und akdh: "Vollmenschen" und "Missgeburten"
Nicht nur das: Die Steiner-Lehrpersonen haben das Ziel, "Vollmenschen" zu "formen" und alle anderen Menschen dementsprechend als ich weiss nicht was zu bezeichnen. Steiner selber bezeichnet Menschen, die nicht seines "Glaubens" sind, als "Missgeburt". Das steht so WÖRTLICH in den Schriften drin und ist bis heute NICHT verboten.

Steiner-Text mit
                            dem rassistischen Vergleich von Missgeburt
                            und Vollmensch aus dem Buch:
                            "Schöpferisches Gestalten mit
                            Farben"
Steiner-Text mit dem rassistischen Vergleich von Missgeburt und Vollmensch aus dem Buch: "Schöpferisches Gestalten mit Farben"

(aus: Rudolf Steiner: Pädagogik und Kunst, Pädagogik und Moral; Verlag Freies Geistesleben, Stuttgart; In: Anke-Usche Clausen und Martin Riedel: Bildnerisch-künstlerische Arbeit VI: Schöpferisches Gestalten mit Farben; Mellinger-Verlag Stuttgart, 3. Auflage 1981, ISBN 3-88069-024-3, S. 134)
Link: http://www.chdata123.com/eu/ch/schweizer-terror/schweizer-terror-d/Rudolf-Steiner_malbuch-seite134.gif

Und so denken scheinbar auch die Steiner-Schülerchen von akdh, Iso Ambühl (der Hetzjournalist an der "Front") und Samuel Althof (der "Sprecher" von akdh, der die "Front" von hinten stützt). Bis heute ist dieser Rassismus von Rudolf Steiner gegen Mitmenschen mit den Ausdrücken "Vollmensch" und "Missgeburt" ERLAUBT und wird weiterhin verkauft - von einem Verlag, der "Freies Geistesleben" heisst. Und der Vortrag von Rudolf Steiner, aus dem dieses rassistische Wortpaar "Missgeburt" und "Vollmensch" stammt, heisst auch noch "Pädagogik und Kunst, Pädagogik und Moral"!

Eine Anzeige an der Basler Staatsanwaltschaft gegen den Begriff "Vollmensch" ergab das Resultat, dass das Wort "Vollmensch" nicht rassistisch sein soll. Zitat:
<Auf die Strafanzeige des Michael PALOMINO vom 13. Juli 2007 wegen Rassendiskriminierung wird nicht eingetreten, da offensichtlich keine Straftat vorliegt (§ 100 StPO).

Begründung:

Der Begriff "Vollmensch" stellt weder einen öffentlichen Aufruf zur Diskriminierung einer Gruppe von Personen, noch die Diskriminierung einer Rasse, Ethnie oder Religion dar und erfüllt damit den Tatbestand der Rassendiskriminierung nach Art. 261bis StGB nicht.

STAATSANWALTSCHAFT BASEL-STADT

(knapp leserliche Unterschrift)
Dr. iur. H. Ammann, Staatsanwalt>
Der Begriff
                            "Vollmensch" ist nicht
                            rassistisch, behauptet die Basler
                            Staatsanwaltschaft mit Staatsanwalt Ammann
                            im Jahre 2007
Der Begriff "Vollmensch" ist nicht rassistisch, behauptet die Basler Staatsanwaltschaft mit Staatsanwalt Ammann im Jahre 2007

Man kann annehmen, dass hinter diesem Herrn "Dr.iur." Ammann wieder eine beratende Person von akdh gestanden hat.
Link zum Dokument: http://www.chdata123.com/eu/ch/schweizer-terror/schweizer-terror-d/kriminelle-stawa-BS-2007-07-13-vollmensch-kein-straftatbestand.gif

Nun, der Begriff "Vollmensch" für Steiner-Mensch ist wohl voll rassistisch, denn das Netzwerk der Steiner-Schulen ist ja gegen die ganze Welt gerichtet: Es ist ein Aufruf zur Diskriminierung aller anderen Menschen auf der Welt als Nicht-Mensch, Halbmensch oder als Untermenschen, genau wie zu Hitlers NS-Zeiten unter Goebbels, und genau wie die rassistische Kirche ihre "Christen" pflegt und die Nicht-Christen verdammt.

Positive Elemente
Positive Elemente der Steiner-Bewegung sind

-- der bildnerische Werkunterricht und
-- der Gartenbau mit dem Kennenlernen der natürlichen Elemente,
-- die naturbelassenen Lebensmittel und
-- die biologischen Weleda-Medizinprodukte.

Es fehlen aber Kurse für Erwachsene, um sich ebenfalls weiterzubilden, falls diese diese Bildung noch nicht haben. Der Rassismus gegen Erwachsene bei Steiner-Schulen ist also konsequent und ein grosses Potential bleibt ungenutzt.

Insgesamt ist es leider so: Steiner nützt für den Frieden NICHTS. Steiner ist für den Frieden auf der Welt nur ein Bullshit. Steiner spaltet sogar die Gesellschaft, indem nur die Kinder unterrichtet werden, statt "alle mitzunehmen".

Die Steiner-akdh infiltriert die Justiz ohne Ende
Und nun weiss der Leser, was hinter den Propagandisten von akdh steckt, nämlich genau dieser Steiner-Rassismus, der seinen Dilettantismus feiert und die Forschung verhöhnt. Und genau diese Steinerleins meinen noch, sie würden einen bedeutenden Beitrag zur Kulturentwicklung der Welt leisten und sprechen immer vom "Steiner-Impuls"! Nun, der Impuls bei den Steiner-Schulen geht meistens leider abwärts und blockiert Talente! Und die gesamte, europäische Justiz ist drauf reingeflogen, vor allem in der kriminellen Schweiz und in Deutschland, zum Teil bis heute. Es ist zum Kotzen mit diesem versteinerten Europa.

Wieso warnte Hugo Stamm nie vom Steiner-Rassismus? - Impotent
Und der "Sektenexperte" Hugo Stamm hetzte gegen alle anderen Gruppen, aber vor dieser Steiner-Glaubens-Verführergruppe, die ihre Mitglieder systematisch in die Naivität und geistige Impotenz führt, hat er NIE gewarnt. Das ist nun wirklich absolut IMPOTENT von Herrn Stamm. Er wählt eben scheinbar nur die Feinde aus, die er schnell "fertigmachen" kann. Hugo Stamm hätte als WC-Kontrolleur oder als Bremsenkontrolleur bei den SBB wirklich ein besseres Werk getan als mit seinen 40 Jahre langen Hetzerei gegen kleine Glaubensgruppen.



Es geht weiter mit den folgenden Themen:
-- Steiner-Schülerchen Iso Ambühl und Samuel Althof,
-- mit einem "Röbi", der nur das Wort "Klondike" in der E-Mail-Adresse hat
-- mit dem geistig impotenten Hugo Stamm
-- und mit der kriminelle Geldwäscher-UBS mit ihren blockierten Konten, die durch den kriminell-pädophilen Geldwäscher Marcel Ospel blockiert werden.

Es ist ja wirklich eigenartig: Weder die rassistischen Steiner-Schulen noch die kriminelle Geldwäsche in der UBS AG wurden von Hugo Stamm je einmal erwähnt. Scheinbar ist er geistig impotent und schützt gewisse "Sekten"!

17:09 Uhr

These: Ambühl wird "auspacken", wenn Thomas Hug weg ist

H. verteidigt Ambühl und meint, wenn der falsche Staatsanwalt Thomas Hug Ende 2010 Basel verlassen habe, dann werde Iso Ambühl auspacken.

[Nun, es passierte leider NICHTS].

19:38 Uhr

Die Wahrheit sieht manchmal "extrem" aus

Ich füge hinzu:

<Ambühl braucht die Weiterbildung der kompletten Wahrheit, er kann sich ja auf meiner Webseite weiterbilden. Die Wahrheit sieht eben manchmal ein bisschen extrem aus - und manchmal ist die Wahrheit tatsächlich extrem. Aber die Wahrheit kann sich nicht verschwören. Wieso merkt Ambühl das nicht?>

[Weil Ambühl die Wahrheit gar nicht wissen will, sondern weil akdh eben nur eine Geldwaschmaschine ist und sich die falschen Holocaust-Filme zu Nutzen macht].


19:52 Uhr

Iso Ambühl ist "Wirtschaftsjournalist" - wieso schreibt der überhaupt über die Judenverfolgung? - Ambühl ist ein Idiot

Nach einer kleinen Recherche bei Swissdox meinerseits bemerke ich noch dies:


Swissdox, Suchmaschine für schweizer
                        Medienartikel (Erscheinungsbild 2014)
Swissdox, Suchmaschine für schweizer Medienartikel (Erscheinungsbild 2014) (http://www.swissdox.ch/Swissdox2/)

Ohne Mitgliedschaft kann man nur die Artikel der letzten 4 Jahre einsehen, das heisst im Jahre 2010 waren dies die Artikel von 2006 bis 2010.



<Ich sehe bei http://www.swissdox.ch  alle Artikel von Iso Ambühl. Er ist Wirtschaftsjournalist. Wieso hat er überhaupt über den Holocaust geschrieben? Das ist gar nicht sein Fachgebiet. Es kommt mir vor, als ob eine Clique "einen Dummen" gesucht hat, um ein Thema abzuhandeln. Und wieso ist Iso Ambühl bei AKdH, wenn er ein Wirtschaftsjournalist ist?

Sag ihm mal, was er bei mir ausgelöst hat: Ich werden mit seinem Artikel bis heute noch verfolgt, von akdh und von Hugo Stamm. Ambühl soll seinen Artikel sperren lassen. Er hatte keine Ahnung.

Der Holocaust ist fertig recherchiert.>

[Wenn Ambühl ein Wirtschaftsjournal ist und eine "Spendenorganisation" führt und über das eigentliche Thema NICHTS weiss, dann scheint es absolut klar: akdh dient nur der Geldwäsche von "Spenden"].


Info vom 25.10.2010

6.11 Uhr

H. meint, nach der Frage um akdh hat Iso Ambühl bereits etwas "zugemacht".

14:00 Uhr

Auch Iso Ambühl ist von der Steiner-Schule

Und dann informiert H., der Hetzjournalist Iso Ambühl sei auch von einer Steiner-Schule, das habe er einmal erwähnt.

[Also sind zwei geistig zurückgebliebene Steiner-Schüler mit Hetzen und Spendenwaschen am Werk: Samuel Althof und Iso Althof - und die schweizer Medien fallen alle darauf rein...]

15:36 Uhr (MEZ)

Die "Schtaimlemer"

Ich schreibe entsprechend über diese naiven "Schtainlemer" Ambühl und Althof an H. die Schlussfolgerung im Basler Dialekt:

<Das sin zwai naivi Schtainer-Schieler, wo dSchwiz mit akdh terrorisiere, ich glaub es nit. Und alli keie druf iine. Ich glaub es nit.>
(Das sind zwei naive Steiner-Schüler, die die Schweiz mit akdh terrorisieren, ich glaub es nicht. Und alle fallen sie drauf rein. Ich glaub es nicht).


Die naiven
                          Steiner-Schüler Iso Ambühl und Samuel Althof
                          terrorisieren mit akdh die Schweiz, E-Mail vom
                          25. Oktober 2010
Die naiven Steiner-Schüler Iso Ambühl und Samuel Althof terrorisieren mit akdh die Schweiz und alle fallen drauf rein, E-Mail an H. vom 25. Oktober 2010



[Das heisst: Die Hetze durch die kriminellen Steiner-Schüler Iso Ambühl und Samuel Althof funktioniert. Die Feindbilder werden in der Gesellschaft verstärkt, die Spenden fliessen, und die Geldwäsche bei akdh fliesst wahrscheinlich auch].


Neues Thema: E-Mails von einem "Robert" mit einem "Klondike" in der E-Mail-Adresse

Es kommt nun ein neues Thema. Da waren nämlich im Jahr 2009 bei mir haufenweise anonyme E-Mails aus der Staatsanwaltschaft Basel gegen mich eingegangen.
-- der Hetzer nannte sich "Röbi" oder "Robert" und hatte den Namen "Klondike" im der E-Mail-Adresse (klondike@gmx.ch)
-- damit ergibt sich der Hinweis, dass der Absender ein ziemlich naiver, pro-"amerikanischer" Wirtschaftsprolet sein muss, dem die Ausrottung der Ureinwohner während der Goldrausch-Bewegungen in den "USA" nichts ausmacht.

Es kann sich eigentlich nur um den naiven Steiner-Hetzer Iso Ambühl oder auch um einen naiven, falschen Ersten Staatsanwalt Thomas Hug gehandelt haben.

Goldrausch am Klondike-Fluss (Kanada 1897-1899)

Karte mit den
                                Angaben der Pässe und Flüsse Yukon und
                                Klondike in der Provinz Yukon in Kanada 
Karte mit den Angaben der Pässe und Flüsse Yukon und Klondike in der Provinz Yukon in Kanada
Goldrausch-Männer
                                beim Aufstieg zum Chilkoot-Pass 1898
Goldrausch-Männer beim Aufstieg zum Chilkoot-Pass 1898
Goldrausch:
                                Goldsuche im Yukon-Fluss 1897
Goldrausch: Goldsuche im Yukon-Fluss 1897

Um in die Stadt Dawson am Fluss Klondike zu gelangen, mussten die Ankömmlinge von Skagway über einen der hohen Pässe wandern und dann das Yukon-Tal hinunterlaufen. Auf Ureinwohner oder Primärnationen wurde dabei KEINE Rücksicht genommen, so wie bei anderen Goldrausch-Aktionen auch. Ureinwohner wurden von den weissen Rassisten-Goldsuchern aus Spass einfach erschossen. Andere Anfahrtswege in die Stadt Dawson von Westen und Osten her waren länger und vor allem teurer.

Fotoquellen:
-- Karte mit dem Yukon-Fluss und dem Klondike-Fluss: http://eternalexploration.wordpress.com/2011/04/28/klondike-gold-rush/
-- Goldrausch-Männer am Chilkoot-Pass 1898: http://en.wikipedia.org/wiki/Klondike_Gold_Rush
-- Goldsuche im Yukon-Fluss 1897: http://www.britannica.com/EBchecked/media/157019/Miners-panning-for-gold-in-the-Klondike-region-in-1897?topicId=1155059


16:28 Uhr

Ich schildere H., wie ein gewisser "Röbi" mit der Adresse klondike@gmx.ch mich nach der Fichenaffaire laufend belästigte und sich dabei "Röbi" nannte.

[Das E-Mail-Konto gibt es inzwischen nicht mehr].

Könnte es sein, dass Ambühl den Begriff "Klondike" oder die Abkürzung "Röbi" benutzt oder öfters von Goldrausch-Aktionen schwärmt? <Zu einem "Wirtschaftsjournalisten", der bis heute in die "USA" verliebt ist, würde das passen, und zu Isidor als eine Form von "Robert" würde das auch passen. Aber das ist nur eine Mutmassung. Vielleicht weisst du etwas.>

16:40 Uhr

H. meldet, Hugo Stamm ist nicht bei akdh, sondern Hugo Stamm steht eigentlich ziemlich isoliert da, "wird lt. Ambühl und Medienberichten heute ziemlich geschnitten".

16:49 Uhr

H. meldet, "Röbi" habe sie noch nie gehört.

16:51 Uhr

Der "Röbi" behauptete, er habe eine grosse Macht, Sachen in den Medien löschen zu lassen

Ich berichte:

<Weisst du, was der "Röbi" mir in den belästigenden E-Mails sagte? Er sagte, er habe die Macht, bei Zeitungsredaktionen Leserkommentare von mir löschen zu lassen. Vielleicht war das der Isidor? Der hat diese Macht als akdh-Papagei (er plappert ja nur nach, was die deutsche Justiz sagt, und forschen tut er nicht).

Hugo Stamm ist in der religiösen Sackgasse. Wenn er mit den Menschenrechten geht, wird er noch Grosses vollbringen, als "Sektenexperte" aber nicht.>

[Mit den Menschenrechten braucht es auch keine Bibel mehr].


16:52 Uhr

H. meint, ich solle bei 20 minuten um eine Gegendarstellung wegen Ambühl anfragen. H. gibt auch eine E-Mail an.

[Ich habe dann an 20minuten geschrieben, aber da kam nur die typische, schweizer Antwort: Keine Antwort].


16:55 Uhr

H. meint, Ambühl droht nicht, das sei nicht seine Art [?!] - und Ambühl mag Hugo Stamm nicht.

[War dann "Röbi" der falsche Erste Staatsanwalt Thomas Hug?]


16:58 Uhr

H. schickt einen Brief in die Welt
-- mit der Angabe des Kontenmissbrauchs für die Geldwäsche für das Organisierte Verbrechen und Steuerhinterziehung
-- die Codes auf den Kontoauszügen können alle entschlüsselt werden.


Info vom 26.10.2010

Der Brief von H. an die Welt

2:37 Uhr

Zweite Version des Briefes von H. in die Welt
-- mit der Angabe der Geldwäsche in der UBS AG über blockierte Privatkonten unter Missbrauch der Kontendaten und Namen der Konteninhaber
-- Missbrauch für die Geldwäsche für das Organisierte Verbrechen und Steuerhinterziehung
-- die Codes auf den Kontoauszügen können alle entschlüsselt werden.


16:44 Uhr


Bankkontokarten und Kreditkarten der UBS AG
                      können jederzeit vom Geldwäscher Marcel Ospel für
                      die Geldwäsche blockiert werden, um die Profite
                      des Organisierten Verbrechens zu bunkern und um
                      das Organisierte Verbrechen zu finanzieren

Bankkontokarten und Kreditkarten der UBS AG können jederzeit vom Geldwäscher Marcel Ospel für die Geldwäsche blockiert werden, um die Profite des Organisierten Verbrechens zu bunkern und um das Organisierte Verbrechen zu finanzieren. Die UBS AG ist somit eine Haupt-Drehscheibe des weltweiten, Organisierten Verbrechens, das seit 1998 auch in allen UBS-Filialen auf der ganzen Welt abläuft - auch mit ausländischen Opfern.
Die Kontenblockade

Meine Rückfrage: <Seit wann wird dir der Zugang zu den Konten verweigert?>

Foto mit UBS-Kreditkarten: http://www.ubs.com/ch/de/swissbank/privatkunden/zahlen-und-sparen/karten-uebersicht.html


17:19 Uhr

UBS AG: Willkürlicher Saldo-Anstieg - Schwarzgeld-Parkplatz!!!

H. will ergänzt haben, dass die UBS AG-Generaldirektion [mit Marcel Ospel und Kaspar Villiger] willkürlich auf Privatkonten Schwarzgelder parkiert, auch ohne Blockade der Konten, so dass sich der Saldostand "einfach so" erhöht!

Also kommt noch folgender Satz in den Brief:

<"Also gibt es viele Fälle von Bankkonten, wo der Saldo steigt, ohne dass der Kontoinhaber dieses Geld verdient hat!"

Englisch:
"So there are many cases of accounts where the balance is rising without income of the account holder!"

Dann schrillen bei allen Behörden die Alarmglocken.>


17:57 Uhr

Übersetzung fertig

Ich berichte H.:

<Hier ist die Übersetzung. Der Hauptsinn ist also, dass der Saldo auf Konten steigt, obwohl kein Einkommen oder Zinsen vorhanden sind.>


Der Brief in die Welt über die kriminelle UBS AG mit ihren blockierten Konten und der Geldwäsche:

<Basel (Switzerland), 23 October 2010>

-- bank accounts are abused for money laundering in UBS AG (until 1998 Bank Corporation)
-- for example the bank accounts of H., and there are many more cases
-- the bank accounts are not blocked by Swiss justice, are not balanced, but are active and abused without limits
-- see the attachment
-- also many bank account holders in the USA are affected
-- on a statement of account should be indicated only "Date - name of the account holder - actual balance".
-- all other information or codes is for money laundering, and sometimes the balance is even rising without income!
-- Swiss federal authorities have to give administrative assistance
-- decoding of the codes can be provided by the person writing here
-- see the annex with documents added
-- Mr. state prosecutor Andrew Cuomo N.Y. has more information
-- since the merger forming UBS AG in 1998 the code system has probably enlarged but the system of before is still working
-- money laundering over blocked private bank accounts is going on since decades with Mr. Marcel Ospel, for tax fraud and all organized crime
-- all this can be confirmed by a UBS staff member being imprisoned actually "Birkenfeld".

Sincerely>



27.10.2010

2:17 Uhr

Blockierte Konten von H. seit 1988

H. berichtet, die Konten seien seit 1988 [seit der Scheidung] blockiert, als die Konten noch beim "Bankverein" waren. Ihr Ex-Gatte [Niklaus Rohner] und dessen Freundin sei bei der Intrige gegen sie beteiligt, was sie lange nicht gewusst habe. Seit 1998 sind Bankverein und SBG als "UBS AG" fusioniert.

[Der Ex von H. wollte mit dem kriminell-pädophilen Martin Ospel im Bankverein (seit 1998 UBS AG) ein Millionär werden...]


2:58 Uhr

Ich rege an, man könnte noch ergänzen, dass es sich um eine Familien-Intrige handelt, und wie viele weitere Opfer da sind.

7:43 Uhr

H. gibt an, es seien 100e weitere Opfer in der UBS AG zu beklagen, z.B. eine Chinesin in Basel, eine Bekannte ihres Sohnes. Aber der "amerikanische" Staatsanwalt Andrew Cuomo in N.Y. wird nun durchgreifen.


der kriminelle UBS-Geldwäscher und
                                Konten-Blockierer Marcel Ospel

UBS-Filialen

Filiale der UBS AG
                          in New York an der Park Avenue Nummer 299
Filiale der UBS AG in New York an der Park Avenue Nummer 299

Wer auf die Werbung der kriminellen Grossbank UBS AG reinfliegt und dort ein Konto hat, der hat bald sein ganzes Geld verloren, weil der kriminell-pädophile Geldwäscher Marcel Ospel bis heute in der Generaldirektion der UBS AG sitzt, willkürlich Kundenkonten blockiert, enteignet (exekutiert) und dann für die Geldwäsche "benutzt" - wo wie er auch Kinder benutzt und wahrscheinlich auch exekutiert hat. Es gibt 100e Opfer in der UBS AG, deren Konten blockiert sind, und die Kinder, die von Ospel im "Basler Tierkreis" Opfer wurden, sind bis heute ungezählt. Die korrupte, schweizer Justiz handelt bis heute (2014) NICHT...

Fotos:
-- UBS-Filiale in New York an der Park Avenue Nummer 299: http://en.wikipedia.org/wiki/UBS
-- der kriminelle UBS-Geldwäscher und Konten-Blockierer Marcel Ospel: http://tellerwaescher.wordpress.com/2008/10/30/marcel-ospel/


In der folgenden Kommunikation schildert H. einen "Erfinder", der in der UBS AG einen Kredit "erfunden" hat. Ospel ist also nicht nur ein Wäscher, sondern auch ein "Erfinder"!

27.10.2010 - 7:43 Uhr

Ospel erfindet einen Kredit an Rohner von 1,15 Millionen Franken etc.

H. schildert:
-- Ospel erfand einen Kredit von H. an Niklaus Rohner von 1,15 Millionen Franken
-- dabei hat Niklaus Rohner ja Heiratsbetrug begangen, indem er immer noch seine Freundin nebenbei hatte
-- der Sohn wollte dann keinen Kontakt mehr mit Vater Rohner
-- Niklaus Rohner wurde von Helmut Hubacher auf H. "angesetzt", und aus Mitleid hat sie ihm seine Schulden bezahlt und wegen des Sohnes kam die Heirat, obwohl sie eigentlich nie heiraten wollte.

akdh=Geldwäscherbande

-- H. meint, sie bekomme immer mehr den Verdacht, dass akdh Spenden entgegennehme und dann auch den Schwarzkonten von H. parkiere und wasche, denn der Iso Ambühl war ja schon recht erschrocken, als H. nach akdh fragte...


27.10.2010 - 8:16 Uhr

Die Dimension der blockierten Konten bei der UBS AG: 2-3% weltweit

Es herrscht die Ospel-Wirtschaft in der UBS AG, und das ist nur destruktiv. 2-3% der Bankkonten werden blockiert:

<weltweit jeder 2-3 Kunden [auf 100 Kunden] davon Betroffen [2-3%].>

H. kann die Codes interpretieren. Der Premier aus Kanada [Harper] hat in Bern diesen Missbrauch von Bankkonten bei der UBS AG moniert.

[Die schweizer Regierung will nicht hören...]


12:07 Uhr

Ein paar Dokumente

H. meint lapidar: <Alles wegen Ospel >

-- zuerst ein Anwaltsbrief an die UBS AG mit der Bitte um die Auskunft, wie viele Konten inzwischen mit dem missbrauchten Namen "Jacqueline Hungerbühler" geschaffen wurden
-- sodann eine Kontenliste des Mittäters Niklaus Rohner
-- dann eine Einzahlung von 10 Franken, wo man nicht weiss, woher und wieso
-- und am Ende eine Abrechnung von der Lörracherstrasse 105 mit Konten von Niklaus Rohner.

Anwaltsbrief an die UBS AG mit der
                          Nachfrage, wie viele Konten mit dem Namen
                          "Jacqueline Hungerbühler" bereits
                          geschaffen wurden  Anwaltsbrief an die UBS AG mit der
                          Nachfrage, wie viele Konten mit dem Namen
                          "Jacqueline Hungerbühler" bereits
                          geschaffen wurden, Seite 2
Anwaltsbrief an die UBS AG mit der Nachfrage, wie viele Konten mit dem Namen "Jacqueline Hungerbühler" bereits geschaffen wurden

Kontenliste des Mittäters Niklaus Rohner
Kontenliste des Mittäters Niklaus Rohner
Einzahlung von 10 Franken
Einzahlung von 10 Franken

Liste mit einer Abrechnung von der
                          Lörracherstrasse 105 mit Konten von Niklaus
                          Rohner
Liste mit einer Abrechnung von der Lörracherstrasse 105 mit Konten von Niklaus Rohner





12:54 Uhr

Die Interpretation

H. interpretiert die Dokumente mit den Konten:

<Achte auf die Kontonummern an zweiter Stelle bei mir, ( Belege 1+2) "363" "307", die wurden verschoben auf Niklaus R. bis heute.

Die stehen zu 95% für Politiker der "SP" / "FDP", zur Geldwäsche Organisiertes Verbrechen der 80/90er Jahre, über Niklaus R.

Darum hege ich den Verdacht, dass unter diesen Nummern die "adkh" zu finden sein könnte.

Die gleichen Nummern verschobene habe ich angeblich 1998 nach der Fusionierung erneut einen angeblichen Kredit gegeben, in Mio.Höhe. Obwohl ich Niklaus R. nie mehr gesprochen habe, nur von weiten ab und an für Sekunden gesichtet, und ich ihn nie belästigt habe. [...]
 
Die anderweitigen Konten könnten für die USA u.a. stehen, [für die] Hypothek-Anlegerbetrügereien, da diese neu sind seit 1998.>


16:48 Uhr

Das definitive Schreiben

<Hier ist der Text. Den Namenwechsel im Jahre 1998 habe ich extra zweimal erwähnt, damit die Leute "druschömme".

Die Code-Beispiele habe ich nicht in den Text hineingenommen, das wäre zu speziell, das machst du ja mit Kopien und Beispielen im Anhang>:

Deutsche Lesefassung:

<Betrifft: UBS AG / Schweiz, Steuerhinterziehung, Geldwäsche durch ausländische Kunden der UBS AG über private, schweizer und ausländische Bankkonteninhaber

-- die UBS AG mit Marcel Ospel und Kaspar Villiger betreiben systematisch Geldwäsche über blockierte Privatkonten
-- es gibt 100e von Opfern
-- es gibt sogar Fälle, wo der Saldostand ansteigt, ohne dass der Kontoinhaber etwas verdient hat!
-- Kontenbeispiele sind beigefügt, seit Jahrzehnten wird über diese Konten Schwarzgeld gewaschen zur Steuerhinterziehung und für das Organisierte Verbrechen
-- Hilfe für die Opfer der UBS AG gibt es keine
-- die Konten sind juristisch nicht gesperrt und auch nicht saldiert, sondern bleiben aktiv
-- die Geldwäsche wird mit Zweitkonten und Subkonten ohne Limit erweitert
-- Dokumente sind im Anhang
-- ein inhaftierter UBS-Mitarbeiter "Birkenfeld" kann in den USA Auskunft geben
-- seit der Fusion von 1998 mit der Bildung der UBS AG können auch weltweit und auch Amerikaner von blockierten Bankkonten betroffen sein

<Wie man die Geldwäsche auf einem Kontoauszug erkennt:

Ein Kontoinhaber der UBS AG bekommt auf seinem Kontoauszug nur drei Informationen:

Datum - Name des Kontoinhabers - Kontostand.

Jegliche weitere Information, die dem Kunden unverständlich bleibt, ist ein Datenmissbrauch, um Betrügereien zu vertuschen und ist für die Geldwäsche.>

-- H. kann die Codes entschlüsseln
-- die schweizer Behörden müssen Rechtshilfe leisten
-- Staatsanwalt Andrew Cuomo aus New York oder die IRS hat weitere Informationen
-- seit 1998 wurde das Code-System erweitert, aber die Grundlagen blieben unverändert.



17:18

H. empfiehlt mir immer noch, ich soll 20minuten an einen Herrn XYZ wegen der Forschung bei der Judenverfolgung schreiben.

[Von 20minuten kam aber nur die schweizer Standard-Antwort: Keine Antwort].


22:26 Uhr

Ich richte neue Webseiten über die UBS-Wahrheit ein.


Info vom 28.10.2010

6:37 Uhr

H. meint, in ihrem Fall haftet der Kanton und der Bund für den Schaden, das habe sie vom Bundesgericht (BG) in Lausanne schriftlich.

Da Iso Ambühl nie etwas von missbrauchten Konten gesagt hat, ist H. nun nicht mehr so freundlich gestimmt, was Herrn Ambühl anbelangt.

[Für jede Gesetzesverletzung und Bankenmanipulation haftet der Kanton oder der Bund bzw. der Steuerzahler. Und die schweizer Justiz nimmt die Bankenverbrecher nie fest. Dieses System heisst "Neutralität der Schweiz" mit "Schweizer Bankgeheimnis". Wir danken für die kulturelle Be-Reich-erung].


28.10.2010 - 18:18 Uhr

H. meldet, sie habe auf ihren blockierten Konten 1,5 [1,15] Millionen Franken gefunden, alles veruntreute Gelder.

[Es handelt sich um die Gelder des falschen "Kredits" an Rohner].

19:29 Uhr

Die schweizer "Höseler"-Medien melden nichts

Ich kommentiere, dass die schweizer Medien alles "Höseler" (Hosenscheisser) sind, wenn die nichts von diesem Fall H. mit der Geldwäsche für das Organisierte Verbrechen melden. Die schweizer Medien folgen ihrem Auftrag nicht, die Bevölkerung neutral und klar zu informieren.



Schweizer
                          Höseler-Medien, schweizer Zeitungen und
                          Fernsehen verschweigen die kriminelle
                          Geldwäsche in schweizer Banken für das
                          Organisierte Verbrechen über blockierte
                          Privatkonten, vor allem in der UBS AG
Schweizer Höseler-Medien (schweizer Hosenscheisser-Medien), schweizer Zeitungen und Fernsehen verschweigen die kriminelle Geldwäsche in schweizer Banken für das Organisierte Verbrechen über blockierte Privatkonten, vor allem in der UBS AG.

Wahrscheinlich ist alles von Ringier gesteuert, der selber vielleicht ein Mafia-Mitglied ist und selber am Profit der Geldwäsche in der UBS AG beteiligt ist.



20:00 Uhr

Blockiert

H. berichtet, die UBS AG und die SP Partei hätten sie in der gesamten CH-Medien blockiert.

[Das heisst, die schweizer Medien lassen sich von der UBS AG und von der SP gegenüber bestimmten Menschen blockieren].


Und nun kommt ein weiteres Thema: In der Schweiz sind "Nobelprostituierte" unterwegs, die dann zu viel wissen. Und wenn sie dann noch mit Erpressungen gegen die "hohen" Kunden "anfangen", werden sie umgebracht. In diesem Fall traf es Dinah:

Internet-Meldungen: Dinah wanderte nach Alicante aus - ist seit dem 25.1.2000 nicht mehr da - Mord durch den deutschen Lebensgefährten?

Fotos von Alicante
                          der google-Suche von Januar 2014
Fotos von Alicante der google-Suche von Januar 2014

Internet-Meldungen besagen folgendes:

Dinah Pritzel-Metzger soll von Juli bis November 1996 "Gesellschafterin und Geschäftsführerin bei der Matoni Sagl" gewesen sein [web01], eine Baufirma in der Südschweiz im Tessin, die später 2003 in Konkurs ging [web02].

<Dinah Pritzel-Metzger erfüllt sich den Traum nach Spanien auszuwandern – nach Alicante. Dort lebt die reiche Schweizerin unbeschwert. Doch seit dem 25.01.2000 fehlt von ihr jede Spur. Ihr damaliger Lebensgefährte gibt bei Freunden und Geschäftspartnern an, dass sie verreist sei. Der Mann gerät unter Mordverdacht, als auf Drängen des Sohnes von Dinah die spanische Polizei eingeschaltet wird. Doch nach dortigem Recht kann keine Anklage wegen Mordes ohne eine Leiche erhoben werden.> [web03]

Und dann die Meldung vom 11. April 2001: Der Mörder war gemäss den offiziellen, gerichtlichen Ermittlungen der deutsche Lebensgefährte und wurde verurteilt:

<Wesel/Alicante: Unter dem Druck der Beweislast ist der mutmaßliche Mörder an einer Schweizer Millionärin, der Deutsche Theodor B. (46), zusammengebrochen. Er gestand im Verhör die 49jährige Dinah Pritzel-Metzger in deren Haus in Alicante ermordet und in einer Jauchegrube versenkt zu haben. Nach dem Geständnis fand die Polizei gestern die Leiche, sie wurde von der Feuerwehr geborgen. Der Deutsche hatte die Frau erstochen, in einen Plastiksack gewickelt und mit einem Elektrokabel an einen Stein gebunden. Bereits vor einem Jahr hatte der Mann das Verschwinden seiner damaligen Lebensgefährtin angezeigt, ein Leichnam wurde nie gefunden. Da er jedoch permanent Gelder von einem Konto der Frau in Andorra erhielt, wurde die Polizei auf ihn aufmerksam. Man verhaftete ihn erst kürzlich in Wesel und wollte ihm im Mai den Prozess, auch ohne Leiche, machen.> [web04]

Wer hinter dem "Deutschen" steht, bleibt geheim. Ein Auftragsmord scheint möglich, und der Mörder sollte sich dann bei den Konten des Opfers ein Leben lang "bedienen" können.

H. macht zum Fall von Dinah Metzger in Alicante folgende Angaben:

20:00 Uhr (Fortsetzung)

Ein Mord an Frau Dinah M. [Dinah Metzger] in Alicante - die "Nobelprostituierte" mit einem "Nobelpuff" in der schweizer Regierungs- und Bankenszene
(Lesefassung)

<Also in Sache mit den Fr. 1,5 Mio. von 2001 las ich im Blick eine Schlagzeilen aus Alicante, dass Dinah M. ermordet wurde. Ich war erschrocken, da ich diese Dinah in den 70er Jahre kannte, und sie und ihr Mann damals Probleme mit den Behörden Probleme hatten, denn sie wollten ihr das Kind wegnehmen.

Sie war wirklich eine liebe Frau. Ich mochte Sie. Ich verlor die beiden, nachdem ich half, aus den Augen, bis ich 2001 Schlagzeilen las, dass sie tot ist.

Ich erkundigte mich, ob es die ist, der ich mal half. Ich wusste nicht, dass es in Basel, nebst den kriminellen Organisationen der Pädophilen, und Drogen-Waffen-Menschenhandel , noch eine Dame gab, die eine "Nobelprostituierte" der Regierungen, Bänker und Bundesräte war etc.

Ich war platt, dass dies Dinah war, und fragte mich, woher sie u.a.das Geld für das Nobelpuff hatte. Denn sie und ihr Mann schulden mir eigentlich noch heute Fr. 57.000.--. Ich liess dies aber ruhen, da der damalige Gatte dieser Dame neu Verheiratet war mit Kleinkind, und die Frau wusste nichts davon.>


Dinah blieb aber nicht mehr "eine liebe Frau", sondern scheinbar machte sie gewisse Verhaltensweisen nach, die ihr von irgendwoher vorgemacht wurden:

28.10.2010 - 20:00 Uhr (Fortsetzung)

Dinah erpresste ihre Kunden - Schweigegeld von 1,5 Mio. wegen "dubiosen Bildern" - Dinah und die Rohners erpressten zusammen "hohe Kunden"
(Lesefassung)

<Ich habe Dir gestern erwähnt, dass ich angeblich 1998/99 an meinen Ex-Gatten einen weiteren Kredit gegeben haben soll. In Wirklichkeit, war dies ein Schweigegeld der Basler-Berner Regierung für Dinah, da diese die erpresste. Und dumm ist nur, dass ich heute durch 20min. [durch] Adrian [Adrian Jäggi, Chefredakteur von 20minuten] darauf stiess, dass mein Ex-Gatte [Niklaus Rohner] und seine Freundin [Therese Rohner] mit der Dinah Geschäfte tätigten: Sie erpressten zusammen die "hohen" Kunden mit dubiosen Bildern. Ich konnte dies bis heute nie beweisen. Und nun habe ich rückwirkend die gesamte Regierung und EX-Bundesräte am Hacken, da dieses Geld [scheinbar von Marcel Ospel] von mir [über die Konten von H.] bezahlt wurde, über meinen Namen, deklariert in der UBS AG unter folgender Rubrik:>

Ein "erfundener" Unfall - eine falsche Versicherungssumme von 1,5 Millionen Franken

<Dinah soll 1998 einen schweren Taxiunfall gehabt haben, und die Versicherung soll ohne Prozess Fr.1,5 Mio. ausbezahlt haben. In Wirklichkeit gab es diesen Unfall nie.> [...]

Der Sohn von Dinah mit Kampfunterricht und durch Beziehungen in der Basler Staatsanwaltschaft
(Lesefassung)

<Der Sohn von Dinah bekam dann eine asiatische Kampfschule vom Kanton bezahlt und arbeitet durch die Beziehungen von Dinah seit Jahren in der Basler Staatsanwaltschaft, danach Fedpol - ohne Ausbildung.>

Gemäss H. haben die SP und die FDP Basel-Stadt mit diesen Sachen um Dinah M. etwas zu tun.

Es kann angenommen werden, dass der "Deutsche" ein geheimes Konto geschenkt bekommen hat, wenn er die Strafe abgesessen hat...


21:34 Uhr

Frage: Die SP-Frauen hören H. nicht zu?

Ich frage, ob die SP-Frauen H. nicht zuhören würden, was die Geldwäsche in der UBS AG angeht. Der schweizer Geheimdienst besteht ja nur aus Spionen und Intriganten ohne Universitätsbildung, aber die SP-Frauen könnten es doch besser machen.


21:56 Uhr

SP-Frauen sind auch vom Geheimdienst!

H. sagte es klar, dass auch die SP-Frauen dem Geheimdienst P2/26/27 angehören, mit Frau Leutenegger-Oberholzer, unter der Führung von Herrn Effrem Cattelan (Rico).
Frau Leutenegger-Oberholzer,
                auch sie ist von den illegalen, schweizer Geheimdiensten
                des kriminellen Helmut Hubacher abhängig, Portraits von
                google-Suche im Januar 2014
Frau Leutenegger-Oberholzer, auch sie ist von den illegalen, schweizer Geheimdiensten des kriminellen
Helmut Hubacher abhängig (Portraits von google-Suche im Januar 2014)

Info vom 29.10.2010

6:24 Uhr

H. muss über die "USA" gegen die Schweiz vorgehen, anders geht es nicht.

Ich kommentiere:

<Also, hoffentlich kann die US-Regierung etwas machen, wenn du den Brief schickst. Das scheint irgendwie eine grosse Mafia in Basel zu sein, die da nicht über ihrem Schatten steht, sondern die Im Schatten steht.>

Ich publiziere gerade Fotos vom Meermuseum von Arica mit Muscheln und Perlen:
http://www.geschichteinchronologie.ch/natur/museo-del-mar-Arica/indice-ESP.html

Meermuschlen und Meerschnecken
                im Meermuseum von Arica
Meermuscheln und Meerschnecken im Meermuseum von Arica (Fotos von Michael Palomino)

12:02 Uhr

Der Iso Ambühl hat H. nie über den Kontenmissbrauch informiert, und das macht sie nun restlos wütend.

15:37 Uhr

H. plant einen Rundbrief über die blockierten Konten und das Leben 24 Jahre ohne Pass.

Ich kommentiere:

<Kriminelle bessern sich eigentlich nicht durch einen Rundbrief, sondern tun sich dann zusammen und hecken neue Kriminalitäten aus.> [Ospel, Villiger, Hubacher, Heierle, Hug...]


16:09 Uhr

Keine Namen auf dem Rundbrief - und Ambühl beim BLICK

H. meint:
-- es sind viele Politiker gegen ihre Familie involviert
-- und es sind "gefährliche Menschen" darunter
-- deswegen ist es ihrer Meinung nach nicht angebracht, die Namen aufzulisten, an wen der Rundbrief geht
-- die Kriminalität in Basel sei sehr "speziell".

Und der Iso Ambühl, der sein Wissen H. verschweigt, fällt immer mehr. Er arbeitet ja auch nur noch beim BLICK.


19:31 Uhr

Ich kommentiere:

<Steiner-Schüler wird BLICK-Journalist. Dieser Abstieg ist ja kaum mehr aufzuhalten. Seit wann arbeitet Iso beim BLICK? Ich muss nur noch lachen!>

[Dann ist Ex-Bundeskanzler Schröder ja der "Arbeitskollege" von Iso Ambühl - auch ein "Sozialist". Schröder beim BLICK ist sowieso ein Rätsel...]


19:50 Uhr

H. berichtet, Iso Ambühl war bei "Bilanz" und vor 2 bis 3 Jahren flog er auch dort raus und der BLICK sei seine letzte Station.

[Hat Herr Iso Ambühl wieder zu viel gehetzt? Er will eben nicht lernen, der Iso Ambühl].


Andere Journalisten-Karrieren nach dem Auffliegen des "Basler Tierkreis" 1998: Alkoholiker und Duckmäuser mit Schröder und Borer

H. erzählt weiter, dass die Informationsblockaden durch die Staatsanwaltschaft Basel [Thomas Hug] und durch die schweizer Regierung einen Journalisten des BLICK in den Alkoholismus getrieben haben, der den "Basler Tierkreis" publik gemacht hat. Der andere BLICK-Journalist Kraushaar ist noch dabei, muss aber alles verschweigen. Und Schröder ist beim BLICK und deckt alles, wie auch Borer alles deckt.

[Wieso ein Alt-Bundeskanzler wie Schröder beim BLICK arbeitet, das ist hier die grosse Frage. Wo ist das Motiv? Wieso nicht bei der Zeit oder FAZ? Das ist eine grosse Frage!!!]


20:24 Uhr

Marche Blanche

Ich schlage vor, Marche Blanche könnte was unternehmen.


21:06 Uhr

H. antwortet, Marche Blanche sammelt "nur die kleinen ein" und gegen die grossen Pädophilenbanden der "hohen" Politiker wird nichts gemacht.

Marche Blanche bleibt auf halber Strecke stehen - keine Festnahme der kriminellen Pädophilen des "Basler Tierkreis" in der UBS AG

Marche Blanche, Logo
                          mit weissem Teddybär  Christine Bussat, die Vorsitzende von
                          "Marche Blanche"
Marche Blanche, Logo mit weissem Teddybär - Christine Bussat, die Vorsitzende von "Marche Blanche"

Ein Jahr später im Jahre 2011 löste sich die Gruppierung "Marche Blanche" sogar auf. Der Kampf der Vorsitzenden, Frau Christine Bussat, hatte sich gegen "niedrige" Familienväter und Lehrpersonen gerichtet, und mit der Unverjährbarkeit pädophiler Straftaten (Volksabstimmung 2008) und mit dem Gesetz, dass pädophil-kriminelle Lehrpersonen nicht mehr im Lehrerberuf tätig sein dürfen, sei für sie das Ziel erreicht [web05].

Damit bleibt "Marche Blanche" auf halber Strecke stehen, denn all die hohen, kriminellen Pädophilen der Politikwelt und Bankenwelt wurden niemals erwähnt und schon gar nicht festgenommen. Eine solche Feigheit von Frau Bussat gegenüber dem kriminellen Pädophilenclub "Basler Tierkreis" ist eigentlich unverantwortlich, denn dieser "Club" in der UBS AG mit Marcel Ospel, Kaspar Villiger, Helmut Hubacher, Heierli, Morin, Stark, Deiss und viele anderen betreibt nicht nur Kinderhandel und Kindsmissbrauch, sondern auch Kindstötungen...

Logo mit weissem Teddybär: http://www.carechild.de/component/option,com_frontpage/Itemid,1/limit,20/limitstart,80/
Christine Bussat: http://www.tagesanzeiger.ch/schweiz/standard/Paedophile-Lehrer-sollen-verbannt-werden/story/18504435


21:06 Uhr (Fortsetzung)

Sogar Frau Calmy-Rey deckt die "grossen" kriminellen Pädophilen "Hubacher & Co."

H. berichtet weiter, Frau Calmy-Rey habe 2006 schriftlich gegen den "Basler Tierkreis" in der UBS AG-Generaldirektion Hilfe angeboten. Als sie aber erkannte, dass ihre eigene Partei mit Hubacher und Co. involviert ist, liess sie H. hängen...

Micheline Calmy-Rey, Portraits
                von bing-Suche, Januar 2014
Micheline Calmy-Rey, Portraits von bing-Suche, Januar 2014; Frau Calmy-Rey liess die Geldwäsche zugunsten des Organisierten Verbrechens und die kriminellen Pädophilen in der UBS AG und in der SP Basel-Stadt unerwähnt, obwohl sie SP-Bundesrätin war. Es kann somit eine Mafia-Mitgliedschaft vermutet werden.


BLICK hat die Mitgliederliste des "Basler Tierkreis" und gibt sie nicht heraus

H.:

<Man hätte BLICK verklagen müssen, um die Namen preisgeben zu können, aber das geht ja auch nicht.>

[Eigentlich geht das - weil bei Mord ein öffentliches Interesse besteht!!!]

Schröder ist beim BLICK - Merkel sagt nichts, weil Schröder beim BLICK ist

<Blick gehört zu Deutschland und die Frau Merkel steckt wegen Schröder, der im CH-Blick arbeitet, den Kopf in den Sand.>

Was sucht Altkanzler Gerhard
                Schröder bei der schweizer Boulevard-Zeitschrift BLICK?
Was sucht Altkanzler Gerhard Schröder bei der schweizer Boulevard-Zeitschrift BLICK? Er muss da vielleicht kontrollieren,
dass nichts "Falsches" berichtet wird! Es besteht ein Verdacht - zumindest auf eine Mafia-Mitgliedschaft.

Portraits von Altkanzler Gerhard Schröder von bing-Bildersuche Januar 2014.

22:41 Uhr

Die schweizer Stellen müssen klare Berichte haben

Ich biete Publikationen auf meiner Webseite an. Die Polizei und die Bundespolizei muss klare Berichte haben.

<Irgendjemand muss ja anfangen, darüber zu schreiben.>


30.10.2010

5:36 Uhr

Postsendung geplant

H. plant eine Postsendung mit Artikeln über den "Basler Tierkreis".


Nun kommt H. darauf zu sprechen, was in der "Basler Staatsanwaltschaft" abgelaufen ist:

6:06 Uhr

1998: Der falsche "Erste Staatsanwalt" Thomas Hug blockierte die Ermittlungen gegen den "Basler Tierkreis"

H. schildert die Ereignisse in der Basler Staatsanwaltschaft: Frau Melzl arbeitete gegen den kriminellen Pädophilenring. Thomas Hug zwang sie, die Ermittlungen einzustellen. Frau Melzl konnte das nicht akzeptieren und kündigte.

1998: Journalisten liefen der BaZ davon oder stehen unter Schweigepflicht

H. schildert,
-- Journalisten in der Basler Zeitung (BaZ) verloren zum Teil ihre Posten
-- Journalisten in der Basler Zeitung liefen zum Teil davon
-- oder wenn sie noch dort sind, dann müssen sie schweigen!

1998: BLICK hat die Mitgliederliste

H. schildert, der BLICK hat sich durch Schmiergeld die Mitgliederliste des "Basler Tierkreis" gekauft und weiss die Namen.

2010: Thomas Hug geht - ein neuer kommt

H. schildert, Ende 2010 geht der falsche Erste Staatsanwalt Thomas Hug, aber ob der Nachfolger besser wird, ist noch nicht klar.

[Mit dem neuen Ersten Staatsanwalt Fabbri seit 2011 hat sich bezüglich Aufklärung über den "Basler Tierkreis" nichts verändert].


6:40 Uhr

Kriminelle müssen das Leben ändern - das Leben neu bereichern und umstellen

Ich schildere H., dass Kriminelle neue Lebenselemente erarbeiten müssen, um die Prioritäten zu verschieben, um nicht mehr kriminell zu sein. Und dann frage ich noch kurz:

<Weiss denn der Iso Ambühl von den Pädophilen in der Oberschicht? Oder ist er selbst einer?>

8:30 Uhr

Ich ergänze noch weiter, dass einzig mentales Training die Pädophilie und andere kriminelle Zwänge eliminiert (Autogenes Training), und das Wissen um die Kindererziehung.


11:22 Uhr

Der hochkriminelle Thomas Hug von der Staatsanwaltschaft Basel - ist auch bei der Russen-Mafia

H. berichtet aber andere Dinge: Hug ist scheinbar auch ein Top-Mafioso und "gehört zu der Russenmafia. Darum haben alle Angst."

[Also: FDP Schweiz+Russenmafia].

Und der Zweite Staatsanwalt in Basel hat keine Chance gegen die FDP und SP in Basel, da der "Basler Tierkreis" "hochkarätig" ist.

Aktivitäten des "Basler Tierkreis"
-- Drogenhandel
-- Waffenhandel
-- Menschenhandel
-- Terrorismusgelder bunkern.

[Bleibt eigentlich nur noch die Frage, ob Thomas Hug auch Mitglied beim "Basler Tierkreis" ist].


22:15 Uhr

Ich schildere, mit Menschenrechten sollte kriminelle Pädophilie eigentlich gar nicht möglich sein.

Und die Basler Staatsanwaltschaft will scheinbar auch nicht dazulernen, was meine Person angeht und spioniert mir bis nach Süd-"Amerika" nach. Nun, mit Volltrotteln wie Iso Ambühl oder Thomas Hug mit der Russen-Mafia wird die Basler Staatsanwaltschaft eben auch nicht gescheiter, sondern sie missbrauchen eventuell sogar Steuergelder.


Info vom 31.10.2010

Das Thema kommt zurück auf die anonymen E-Mails von 2009, die wahrscheinlich von Iso Ambühl oder jemandem aus der Basler Staatsanwaltschaft stammen:

2:53 Uhr

Kriminelle Staatsanwaltschaft Basel verfolgt Ausländer im Ausland: Beweis mit anonymen E-Mails und Sprüchen aus dem MNG Basel

Ich berichte H.:

-- ich werde als Deutscher im Ausland von der kriminellen, Basler Staatsanwaltschaft verfolgt
-- am Ende klopfte der kriminelle Spion "Röbi" sogar einen Spruch, der noch aus dem kriminellen MNG aus Basel aus den Zeiten von 1977-1979 stammt
-- dann meldete sich eine weitere fremde Frau, die meinte, dieser, der die MNG-Sprüche gegen mich klopft, der sei ein Einwohner von einem Altersheim am Bodensee. Das kann aber irgendwie nicht sein
-- Schwachsinn, alles war wahrscheinlich dieselbe Person
-- und als ich die Vorfälle Frau Eichenberger von der Stawa meldete, hörte die Belästigung auf - also ist die Täterschaft wohl in der Basler Stawa zu suchen.

-- eigenartigerweise meldeten sich viele Frauen aus der Schweiz, scheinbar mit der Absicht, mich in die kriminelle Schweiz zurückzulocken
-- offensichtlich kennt die Basler Stawa oder akdh KEINE Grenzen der Belästigung, und der Schwachsinn wird vom schweizer Steuerzahler mit 5-stelligen Monatslöhnen bezahlt - oder vielleicht sogar mit jüdischen SPENDENGELDERN von akdh
-- gleichzeitig blockiert die Basler Staatsanwaltschaft die Forschungsarbeit in Sachen Judenverfolgung von 1933 bis 1945.

Die Russen-Mafia in der Staatsanwaltschaft Basel - Putin hat in Basel mit Thomas Hug eine "Botschaft", die die Wahrheit bei der Judenverfolgung verhindert

-- scheinbar bestimmt die Russen-Mafia, was in der Stawa Basel geschieht
-- Russland vertuscht bis heute die Mittäterschaft bei der Judenverfolgung 1933-1945, und deswegen ist die Wahrheit nicht erwünscht - sagte mir der Gulag-Überlebende Jurij Below
-- bei der neuen Auschwitz-Tafel können sich die Verantwortlichen nicht mehr auf eine Opferzahl einigen
-- scheinbar hat Putin in Basel eine Botschaft:

<Nun, wenn Hugli bei der Russland-Mafia ist, dann dürfte die Ablehnung des neuen Holocaust auch wegen Russland erfolgt sein. Dann hat Russland bei der Stawa ein Telefon gemacht, und Hugli hat ja ja gesagt.

So wird Geschichte manipuliert, so werden Historiker terrorisiert.

'Wusste nicht, dass Putin in Basel eine eigene Botschaft betreibt.>


3:23 Uhr

Anonyme E-Mails: Beispiel Schriftart "Arial CH"

Ich schildere, wie anonyme E-Mails aus der Schweiz behaupteten, ich benutze manchmal Arial CH und manchmal Arial D, und ob ich nicht "Heimweh" nach der Schweiz hätte. Scheinbar wollen einige Leute in der Basler Stawa Geld bei der politischen Verfolgung meiner Person sparen...

Und Russland

<Vielleicht gibt es ja auch in Moskau so einen Banken-Pädophilen-Club...

Russland hat eine oft kriminelle Polizei, die Leute terrorisiert, ausraubt, alles Wieschti. Man sieht das auf der deutschen Nachrichtenseite "Russland Aktuell". Und das ist nur das, was man sieht.> [http://www.aktuell.ru]


3:28 Uhr

Anonyme E-Mails: Beispiel "Musikwelle"

Ich berichte H. über weitere Schnüffelei der kriminellen, Basler Staatsanwaltschaft:

-- die kriminelle Staatsanwaltschaft Basel schnüffelt bei mir alles ab und kontrolliert alles, was ich auf dem Computer mache
-- und seit ich schweizer Internet-Radio höre (Musikwelle), meint eine "Frau" mit anonymen E-Mails, ich hätte "Heimweh"
-- aber das hat ganz andere Gründe, wieso man den schweizer Radiosender "Musikwelle" hört: <Nun, die "Musikwelle" ist eine der wenigen Sachen, die in der Schweiz nicht kriminell ist, sondern gemütliche Stimmung verbreitet, wenn es sich um Volksmusik und nicht um englischen Saich handelt.>

[Es geht also für mich sicher NICHT darum, jemals wieder in diese kriminelle Schweiz zurückzukehren, wenn ich einen schweizer Sender höre].


Und nun kommt nochmals das kriminelle Folter-MNG auf den Tisch, mit dem kriminellen Lehrer Walter Fankhauser und dem kriminellen Rektor Rolf Hartmann, und H. erwähnt einen weiteren Kindsmissbräuchler in Riehen, Roland Stark:

5:43 Uhr

Fragen zu Riehen und Hartmann, der in Riehen wohnt

H. fragt nach:
-- ob ich in Riehen in die Schule gegangen sei
-- der Name Rolf Hartmann sage ihr etwas
-- ob ich Roland Stark kennen würde.

H. fragt mich, ob ich in Riehen in die Schule gegangen sei, wahrscheinlich, um abzuchecken, ob ich den Lehrer Roland Stark kenne. Nein, ich bin nicht in Riehen zur Schule gegangen, sondern ich habe das kriminelle MNG Basel erlebt. Details:

6:25 Uhr

MNG Basel: Der kriminelle Rektor Rolf Hartmann - die Terror-Lehrer Fankhauser und Hannich etc. - Verrohung bis zur Massenflucht wie aus der DDR

Ich schildere H. die kriminellen Umstände am Mathematisch-Naturwissenschaftlichen Gymnasium (MNG) in Basel in den 1970er und 1980er Jahren:

<Ich musste ins MNG an der De-Wette-Strasse beim Hauptbahnhof SBB, und Rolf Hartmann (von der "christlichen" EVP) mit Holzbein war Rektor (mit seinem Spezialauto musste man immer ein bisschen Mitleid mit ihm haben). Aber was Hartmann mit den Schülern gemacht hat, war kriminell. Er liess Lehrer wie Militaristen im Schulzimmer agieren, gegen die Buben.

Roland Stark ist mir nicht bekannt.

Aber vielleicht ist einer der MNG-ler meiner Klasse in der Stawa gelandet und spinnt dort Intrigen gegen mich bzw. blockiert da etwas. Lies mal das:
http://www.hist-chron.com/eu/D/hetze-gg-deutsche-im-ausland.html

Der kriminelle Rolf Hartmann liess sein MNG derart verrohen [zum Beispiel mit den Terror-Lehrern Fankhauser und Hannich etc.], dass die Leute mit 15 Jahren das Gymnasium [vor dem Wechsel in die Oberstufe] massenhaft verliessen, wie bei einer Flucht aus einer DDR.

Vielleicht ist in der Stawa jemand aus meiner Klasse, der dort alles blockiert, was von Palomino ist, weil ich früher eben "Schulz" geheissen habe, und das ist für schweizer Militaristen ein "Reizwort" für einen KZ-Film, so wie auch Berlusconi einen Abgeordneten "Schulz" in Strassburg schon "fertigmachen" wollte.

Basel ist hochkriminell, weil dort Banken und Giftchemie zusammenfallen, viel krimineller als Zürich oder Genf.

Gut lies. Du bist ja jemand, der liest. Die Stawa und akdh wollen bis heute nicht lesen...>

Und nun lohnt es sich schon, diese beiden schweizer Terroristen Walter Fankhauser und den Rektor Rolf Hartmann an der Folterschule MNG Basel etwas genauer anzuschauen. Leider liegen keine Fotos von diesen beiden Kriminellen vor:

Dr. Rolf Hartmann aus Riehen und die Folterschule MNG Basel mit dem Terror-Lehrer Walter Fankhauser

Dieser kriminelle Rektor Rolf Hartmann des MNG Basel war ein "Dr." und Mitglied in der "Evangelischen Volkspartei" (EVP) [web06] , zuvor Verein evangelischer Wählerinnen und Wähler (VEW) genannt [web07]. Man wunderte sich nur, was bei ihm "evangelisch" sein sollte, wenn er in seinem Gymnasium die systematische Folter an Buben zuliess. In Sachen Pädagogik oder Kinder- und Jugenderziehung war Herr Dr. Rolf Hartmann leider alles andere als ein "Dr.", sondern er war nicht einmal ein Dilettant. Er war praktisch gar nicht vorhanden oder er war in politische Seilschaften mit den Terror-Lehrern verstrickt!

Das
                            Foltergymnasium MNG Basel,
                            De-Wette-Schulhaus in Basel,
                            De-Wette-Strasse 7 gegenüber dem
                            Hauptbahnhof
Das Foltergymnasium MNG Basel, De-Wette-Schulhaus in Basel, De-Wette-Strasse 7 gegenüber dem Hauptbahnhof
(https://www.facebook.com/pages/Mathematisch-Naturwissenschaftliches-Gymnasium-MNG-Basel/135499136496726)

Das MNG Basel in der "Theorie"

Das Mathematisch-Naturwissenschaftliche Gymnasium in Basel (MNG Basel) hatte theoretisch die folgende Zielsetzung, siehe den Artikel im "Basler Staatsarchiv":

Zensierter und
                            geschönter Artikel über das MNG Basel im
                            Staatsarchiv Basel-Stadt
Zensierter und geschönter Artikel über das MNG Basel im Staatsarchiv Basel-Stadt
(http://www.staatsarchiv.bs.ch/query/detail.aspx?ID=79881)

<Das 1930 gegründete MNG setzte sich zum Ziel, auf ein Studium an der Eidgenössischen Technischen Hochschule oder an einer Universität vorzubereiten. Man verzichtete auf Latein und vertiefte die Arbeit in den mathematisch-naturwissenschaftlichen Disziplinen und der Muttersprache. Es sollte aber auch zukünftigen Studierenden der Jurisprudenz und der Medizin inkl. Pharmazie offen stehen. Diese mussten sich aber den Zugang zum entsprechenden Hochschulstudium mit einer Ergänzungsprüfung in Latein erschliessen.> [web08]

Nun, bei dieser Umschreibung fehlt ein entscheidender Satz: "Die Lehrpersonen sollen sich so verhalten, dass alle Schülerpersonen optimal gefördert werden."

Da eine solche Anweisung an die Lehrpersonen fehlte, wurden nun von Anfang an die Buben in den Bubenklassen von den militaristischen Lehrpersonen missbraucht. Und nun passierte bereits am Anfang des MNG ab 1930 bereits das, was dann auch Ende der 1970er Jahre wieder geschah: Die Schüler flüchteten aus dem MNG wie aus einer DDR. Zitat (Webseite: "Mathematisch-Naturwissenschaftliches Gymnasium (MNG)"):

<Das MNG begann [1930] mit seinem ersten Rektor Prof. Dr. Paul Buchner (1892-1978), seinen Unterricht mit 683 Schülern und 25 Klassen. Zu Beginn waren 60 Lehrer und Vikare angestellt, doch deren Zahl sank innerhalb eines Jahres auf 45, da die Anzahl der Klassen stark zurück ging.> [web08]

Artikel über das
                            MNG Basel vom Staatsarchiv Basel-Stadt über
                            rückgehende Schülerzahlen schon 1930
Artikel über das MNG Basel vom Staatsarchiv Basel-Stadt über rückgehende Schülerzahlen schon 1930
(http://www.staatsarchiv.bs.ch/query/detail.aspx?ID=79881)

Das heisst, das MNG Basel war von Anfang an eine Folterschule GEGEN die Schülerpersonen und nicht FÜR die Schülerpersonen. Anders ist der Rückgang der Lehrerzahl um 25% innerhalb eines Jahres wegen sinkender Schülerzahlen nicht erklärbar. Bis 1941 waren Mittelstufe und Oberstufe in getrennten Schulhäusern, weil die Kantonale Handelsschule noch im De-Wette-Schulhaus Räume benutzte:

<Das MNG war ab 1941 im Schulhaus konzentriert. Vorher waren die Klassen auf das Humanistische Gymnasium auf dem Münsterplatz (1. Klassen), das Realgymnasium an der Rittergasse (2.-4. Klassen) und das DeWette-Schulhaus (5.-8. Klasse) verteilt. Den Zusammenzug ermöglichte der Wegzug der Kantonalen Handelsschule.>

Ab den 1950er Jahren hatten die Rektoren relativ kurze "Amtszeiten":

<Rektor Buchner wurde 1957 von Dr. Paul Bächtiger (1906-1988) abgelöst, der das Rektorat nach vier Jahren 1961 an Dr. Willi Wenk (1914-1994) weitergab. Wenk war von 1961-1975 Rektor am MNG, gleichzeitig war er Grossrat und später Ständerat.> [web08]

Ab 1961 wurde an der Terrorschule MNG Basel eine Mädchenklasse unterrichtet. 1964 machte das erste Mädchen die C-Matur am MNG, und erst ab 1968 wurde die Koedukation mit gemischten Klassen praktiziert, so die Angaben auf der Webseite des Staatsarchivs Basel [web08]. Nicht erwähnt bleibt natürlich, dass dauernd ein Verhältnis einer ca. 1:10-Übermacht der Buben gegen Mädchen bestand, und nicht erwähnt bleibt auf der zensierten Seite des Staatsarchivs Basel natürlich auch, dass die Lehrpersonen sich in einer Bubenklasse sehr viel brutaler aufführten als in gemischten Klassen - die niedrigen Beweggründe der schweizer Terror-Lehrer am MNG Basel für ihr Terror-Verhalten gegen Buben können dabei nur erahnt werden. Die Folterschule MNG hatte auf jeden Fall wirklich "System".

Durch die Einrichtung von Gymnasien im Kanton Basel-Land in Liestal und in Münchenstein sank die Schülerzahl im MNG Basel erneut, bis es in den 1970er Jahren wieder voll besetzt war. Was den Rektor Herr Dr. Rolf Hartmann als Rektor 1975-1988 anbetrifft, wird im offiziellen Artikel des Staatsarchivs Basel-Stadt nur die "Rektoratskonferenz" angeführt, und nach Hartmann folgte Rektor Alder bis 1997.

<Der neue Rektor Dr. Rolf Hartmann (1928-2002) führte 1975 die Rektoratskonferenz ein. Sie setzte sich zusammen aus den beiden Konrektoren, dem Präsidenten der Lehrerkonferenz und deren Vertreter in der Inspektion, dem Beauftragten für Pensum und Planung, dem Präsidenten der Fachkonferenz Turnen und Sport und der Schulsekretärin. Die Konferenz funktioniert als Beratungs- und Koordinationsorgan zwischen den Fachgruppen und dem Rektorat und bildet eine Verbindung zwischen Inspektion, Lehrerkollegium, Rektorat und Sekretariat. Zwischen 1988 und 1997 hatte Emil Alber (1939) das Rektorat des MNG inne. Er führte es bis zu dessen Umwandlung ins Gymnasium Kirschgarten.> [web08]

Artikel über das
                            MNG Basel des Staatsarchivs Basel-Stadt mit
                            der Angabe über Mädchen, Koedukation und
                            Rektor Rolf Hartmann
Artikel über das MNG Basel des Staatsarchivs Basel-Stadt mit der Angabe über Mädchen, Koedukation und Rektor Rolf Hartmann
(http://www.staatsarchiv.bs.ch/query/detail.aspx?ID=79881)

Das war die Theorie des Staatsarchivs. Und nun folgt leider die Praxis, was am Foltergymnasium MNG Basel wirklich geschah:

Die systematische Folter an Buben durch Militaristenlehrer Walter Fankhauser - zugelassen von Rektor Dr. Rolf Hartmann - Massenflucht der Schüler - "weniger Arbeit" für den Lehrer!

Mobbing ist in der Schweiz erlaubt - und schon deswegen ist die Schweiz eine Nazi-Schweiz. Es gibt in der Nazi-Schweiz praktisch kein Mittel, rechtlich gegen Mobbing vorzugehen - ganz anders als in Deutschland. Das Thema mit dem Schul-Mobbing im MNG ist schon im Kapitel über Mobbing in der Schweiz abgehandelt, sei aber an dieser Stelle nochmals ausführlich beschrieben.
(Link Mobbing in der Nazi-Schweiz: http://www.chdata123.com/eu/ch/schweizer-terror/02-mobbing-erlaubt.html)

Der Herr Dr. Rolf Hartmann, Sieglinweg 4, Tel. 0041-(0)61-641 29 57, ein "Dr. phil.", starb im Jahre 2002 [web08] und wurde somit 74 Jahre alt. Dass Buben gefoltert werden, war für ihn scheinbar normal. Er verteidigte jeden Militaristenlehrer in seinem MNG - es gab mehrere von diesen Terror-Lehrern an seinem MNG Basel - und er behauptete gleichzeitig immer, ein Lehrer sei "unkündbar". Tonbandaufnahmen von der Schulstunde - das einzige Machtmittel der Schüler als Beweismittel - waren verboten. Das heisst, Herr Dr. Rolf Hartmann organisierte die Folter an Buben voll und absichtlich. In meinem Fall hatte meine Klasse den Terror-Lehrer Walter Fankhauser in den Fächern Mathematik, Geometrie und Geographie, ein Jahr auch noch im Geometrischen Zeichnen. Und es war für die gefolterten Buben die Hölle, auch für mich.

Im Falle des kriminellen Militaristen-Lehrers Walter Fankhauser war es so: Nur Schüler, deren Väter schon im MNG gewesen waren, wurden von der Folter durch den Terror-Lehrer Fankhauser verschont. Diese Folter gegen Buben bestand durch Anschreien, Witze gegen Schüler, Mobbing, Verhöhnung von Familiennamen, Angriffe mit Kopfnüssen oder Würfe gegen Schüler mit einem grossen Schlüsselbund oder mit Kreidestücken.

Terror gegen
                            Schüler am MNG Basel: Terror-Lehrer
                            Fankhauser schmiss oft seinen Schlüsselbund  Terror gegen Schüler am MNG Basel:
                            Terror-Lehrer Fankhauser schmiss oft mit
                            Kreide gegen Schüler
Terror gegen Schüler am MNG Basel: Terror-Lehrer Fankhauser schmiss oft mit seinem Schlüsselbund oder mit Kreide gegen Schüler

Dabei traf es immer diejenigen Schüler, die zuhinterst sassen, denn gegen die vorderen Reihen war die Distanz zu kurz...

Foto mit Schlüsselbund: http://getext.blogspot.com/2010/10/blogparade-mein-schlusselbund.html -
Foto mit schweizer Schulkreide: http://www.arminwalterag.ch/html/schulmaterial.html

Die Nazi-Schweiz hatte schon in der Schule ihre "geschützten" Ausdrucksweisen - und die "Auslese" wurde systematisch mit Folter und Gewalt vollzogen. Das MNG Basel war nicht die einzige Schule in der Nazi-Schweiz, wo ich Mobbing und Gewalt an Schülern beobachten konnte: Kopfnüsse, falsche Strafen, Erniedrigung, sinnlose Strafarbeiten ohne Ende etc. pp. Solche Gewalt wurde in der Nazi-Schweiz in den 1960er und 1970er Jahren schon im Kindergarten und schon in den ersten Schulklassen praktiziert. Die Nazi-Schweiz wurde eben NIE entnazifiziert, sondern sie haben 1945 nur deutsche Parteimitglieder rausgeworfen, ansonsten wurde da NICHTS gesäubert.

Vormachen-Nachmachen: Anschläge von Schülern gegen Schüler im MNG Basel

Die Hetze gegen bestimmte Schüler ging so weit, dass die privilegierten Schüler gegen die gefolterten Schüler auch noch Anschläge verübten (Sachen klauen, Sachen zerstören, Fahrradteile zerstören, Haare anzünden etc.). Diejenigen, die von der Folter verschont wurden, durften gegen die gefolterten Buben "mitlachen". Das heisst, jemand, der "Grunz" oder "Brunner" hiess, dessen Vater aber schon im MNG gewesen war, wurde NIE "fertiggemacht", aber jemand, der Streicher, Schulz oder Fuchs hiess und keine Lobby im Hintergrund hatte, wurde systematisch "fertiggemacht", damit der rassistische Lehrer Walter Fankhauser seinen sarkastisch-militaristischen "Spass" hatte. Bei Fankhauser wurden die guten Schüler mit Lobby im Hintergrund immer besser, die schwächeren Schüler aber immer schwächer, wahrlich keine grosse pädagogische Leistung. Ein Klassenwechsel wurde den leidenden Schülern verboten. Besserung hätte nur eine polizeiliche Überwachung der Schulstunden mit Fankhauser gebracht, was aber von Hartmann nie so eingerichtet wurde, sondern der kriminelle Dr. Rolf Hartmann liess bis zuletzt die Schüler quälen und hielt den unheilbaren Terror-Lehrer Walter Fankhauser als "unkündbar".

Das heisst: Den Buben wurde in der Bubenfolteranstalt MNG Basel durch psychischen Kindsmissbrauch systematisch das Leben und die Entwicklung in der Pubertät systematisch mit unnötigen Ängsten, Panik und vor allem dann auch mit schlechten Schulnoten kaputtgemacht, weil die verängstigten Schüler bei den Prüfungen dann regelmässig aus Panik vor diesem Terror-Lehrer Walter Fankhauser versagten.

"Dr." Rolf Hartmann meinte, der Terror-Lehrer Walter Fankhauser sollte auch noch 4 Jahre Lehrer sein - als Klassenlehrer...


Brief vom 18. März 1979 gegen den
                                  Terror-Lehrer Walter Fankhauser an
                                  Meng, Dr. Rolf Hartmann und Dr.
                                  Hoffmann
Brief vom 18. März 1979 gegen den Terror-Lehrer Walter Fankhauser an Meng, Dr. Rolf Hartmann und Dr. Hoffmann


Dann meinte der Rektor Dr. Hartmann im Februar 1979, ausgerechnet dieser Terror-Lehrer Fankhauser solle für die Oberstufe auch noch unser Klassenlehrer werden und uns auch die nächsten vier Schuljahre verderben. Nun hagelte es von vielen Seiten Protestbriefe, von Schülern und von Schülereltern. In einem Protestbrief formulierte ich als 14 1/2 Jahre alter Jugendlicher am 18.3.1979 einen Protestbrief an den Klassenlehrer Meng mit Kopie an den Rektor Dr. Rolf Hartmann:
<1. Herr Fankhauser ist Hauptmann, das merkt man in seinem Unterricht sehr stark am Kommandoton

2. Er ist launisch, man weiss nie, wann er wie reagieren wird.

3. Er kennt bei Schülern, die in seinen Fächern nicht so schnell begreifen, keine Geduld, keine Toleranz.

4. Er flucht und brüllt im Unterricht, das Wort "Arschloch" kommt aus seinem Mund und viele andere klassische Schimpfwörter.

5. Schülern, die an der Tafel einmal eine Aufgabe nicht begreifen, gibt er den Rat, eine Klasse zu repetieren.

6. Er führt schlechte Schüler in den Ruin, statt ihnen zu helfen. (Dies war bei mehreren meiner Kameraden zu beobachten).

Die Folgen für mich sind, dass ich jeder Stunde von Herrn Fankhauser mit Angst entgegensehe, Angst vor jeder Frage, Angst bei jeder Antwort, Angst und Herzklopfen, wenn ich an die Tafel muss, Angst bei den "Schriftlichen" [schriftliche Prüfungen], die zu Abschreibefehlern führt, obwohl ich die Aufgaben richtig gerechnet habe.>
(Dokument: http://www.chdata123.com/eu/ch/schweizer-terror/schweizer-terror-d/kriminelles-MNG-1979-03-18-brief-ueber-Fankhauser-an-Meng-Hartmann-Hoffmann.gif)


Mein Protestbrief an den Rektor Dr. Rolf Hartmann hatte eine typische schweizer Antwort: Keine Antwort. Die Antwort kam auf andere Weise: Erstens stimmten die Schüler "mit den Füssen" ab: 8 Schüler verliessen die Klasse. Nach zum Teil vier Jahren Folter an Schulbuben mit Anschreien, Witzen gegen Schüler, Mobbing, Verhöhnung von Familiennamen, Angriffen mit Kopfnüssen und Würfen gegen Schüler mit dem Schlüsselbund oder Kreidestücken war ein Drittel der Schulklasse verschwunden, so dass der Terror-Lehrer "weniger Arbeit" bei gleichem Lohn hatte!!! Viele Schüler hatten dabei einen "Abstieg" in die Diplommittelschule DMS in Kauf genommen!!! Dies war die  "Auslese"-Arbeit des kriminellen Terror-Lehrers Walter Fankhauser und des kriminellen Rektors "Dr." Rolf Hartmann gewesen, und das war sicher KEIN Einzelfall!!! Anders betrachtet war es so: Das MNG hat mit seinen Terror-Lehrern systematisch Schüler verjagt! Man hätte dieses kriminelle Foltergymnasium "MNG Basel" durchaus auch Heil-Hitler-Schule nennen können!!!

Und: Andere Lehrer erkannten die Qualitäten bei denjenigen Schülern, die von Fankhauser gefoltert wurden und förderten so die Schüler als "Kompensation", die nicht geflohen waren. Da aber gleich 8 Schüler die Klasse verlassen hatten, konnte sich das Arschloch Walter Fankhauser nicht mehr lange halten. Die Abwanderungsbewegung wie aus einer DDR hatte ihre Wirkung nicht verfehlt. Die Folter durch Fankhauser dauerte dann nur noch 4 Monate, und nach den Sommerferien 1979 war das Arschloch Walter Fankhauser nicht mehr da. Diesen Abgang jedoch bereits 2 Jahre vorher durchzuführen, auf diese Idee war Rektor "Dr." Rolf Hartmann nicht gekommen...


Brief von Rektor Rolf Hartmann
                                    vom 9. August 1979 mit der Angabe,
                                    dass der Terror-Lehrer Walter
                                    Fankhauser gegangen sei
Brief von Rektor Rolf Hartmann vom 9. August 1979 mit der Angabe, dass der Terror-Lehrer Walter Fankhauser  gegangen sei

Nun aber machte Herr Rolf Hartmann wieder einen perversen Witz. Er verkündete in einem Brief vom 9. August 1979 nämlich
(Link: http://www.chdata123.com/eu/ch/schweizer-terror/schweizer-terror-d/kriminelles-MNG-1979-08-09-brief-v-Hartmann-Fankhauser-weg.gif)

zwar den Abgang des Arschlochs und Bubenquälers Walter Fankhauser am 9. August 1979, behauptete aber im selben Schreiben, es werde vielleicht schwierig werden, eine neue Lehrperson zu finden, und "der Mathematik- und Geographieunterricht" sei ja "schon mehrmals durch Stellvertretungen belastet" gewesen.

Nun entpuppt sich also der "Dr." und Rektor Rolf Hartmann gar nicht als "Dr.", sondern als absoluter Lügner, denn jede Stellvertretung war besser gewesen als der Militaristen-Lehrer und Bubenquäler Walter Fankhauser. Herr Rolf Hartmann hatte die Wahrheit scheinbar immer noch nicht begriffen oder log für den Walter Fankhauser weiterhin das Blaue vom Himmel, und deswegen ist anzunehmen, dass zwischen diesen beiden, Hartmann und Fankhauser, eine "spezielle" Verbindung existierte...

Gleichzeitig war derselbe Dr. Rolf Hartmann als "evangelischer" Mensch bei der Evangelischen Volkspartei EVP aufgeführt, also eigentlich ein "guter" Mensch, und er konnte als Grossratsmitglied, wenn er wollte, gewisse Schülerpersonen sogar im Grossen Rat beim Kaffeeklatsch zum Thema machen. Das heisst, das Terrorsystem gegen die Schüler und gegen die Eltern war damit komplett. Und es gab noch weitere Terror-Lehrer am MNG wie einen Herrn Hannich, die man sofort in die Psychiatrie hätte versorgen müssen - weil unheilbar - samt Rektor.

Terror-Lehrer Walter Fankhauser angeblich in Thun und tot

Der Terrorist Walter Fankhauser verschwand angeblich nach Thun, um dort im schweizer Militär eine Stelle anzutreten. Nur 2 Jahre später meinte Rektor Rolf Hartmann, Herr Fankhauser sei verstorben. Wer's glaubt wird selig, ich habe NIE einen Beweis gesehen, dass es diesen Terroristen und Kinderfolterer nicht mehr gibt. Genugtuung und Entschädigung für das erlittene Leid in der Jugendzeit im MNG Basel gab es NIE. Vielleicht ist ja ein schweizer Soldat bei Fankhausers Terror ausgerastet und gab ihm die letzte Kugel, die man ihm schon im MNG eigentlich gewünscht hätte...

Die Archiv-Einsicht ist gesperrt mit "Schutzfristen"!!!
Für die Akten des MNG Basel gilt eine Schutzfrist bis zum 31. Dezember 2030.
(http://www.staatsarchiv.bs.ch/query/detail.aspx?ID=79881)

Für die Protokolle der Inspektion des MNG Basel gilt eine Schutzfrist bis zum 31. Dezember 2027.
(http://www.staatsarchiv.bs.ch/query/detail.aspx?ID=87426)

Für die Protokolle der Lehrerprotokolle gilt ebenso eine "Schutzfrist" bis zum 31. Dezember 2027.
(http://www.staatsarchiv.bs.ch/query/detail.aspx?ID=87427)

Die kriminellen Rektoren und Lehrpersonen am MNG Basel werden also durch eine "Schutzfrist" noch geschützt - so ist die Nazi-Schweiz.



12:44 Uhr

H. vermutet eine Verbindung Hartmann-Fankhauser mit Fremdenfeind Schwarzenbach

H. fragt, ob Rolf Hartmann ev. zur Hetzergruppe um Schwarzenbach gehörte. Nicht nur Hubacher, sondern auch Fankhauser und Hartmann kommen in den Akten ihres Vaters vor. Vater Werner Hungerbühler wollte Fankhauser und Hartmann bekämpfen. Und nun gehen H. ein paar neue Lichter auf, was die kriminelle SP Basel-Stadt betrifft.

James Schwarzenbach, ein
                Hetzer gegen Ausländer von der "Nationalen
                Aktion" (NA)
James Schwarzenbach, ein Hetzer gegen Ausländer von der "Nationalen Aktion" (NA)
(http://www.ondadelsud.it/?p=5428)

15:23 Uhr

Der Terror-Lehrer Walter Fankhauser am MNG Basel - und Rektor Hartmann liess ihn gewähren!!!

Ich schildere:

<Fankhauser behandelte die Kinder [in Bubenlassen] wie Vieh [so wie Soldaten in der schweizer Armee bis in die 1980er Jahre noch behandelt wurden], und es gab noch andere Lehrer, die so mit den Kindern umgingen im MNG, z.B. ein Herr Hannich.

Und Rolf Hartmann mit Holzbein liess das alles zu, statt den Unterricht von der Polizei überwachen zu lassen und die Lehrer zu disziplinieren. Der Vize von Hartmann war ein Herr Alder.

Haben Walter Fankhauser und Rolf Hartmann sonst noch politisch etwas verbrochen?

Was in Basel mit Schwarzenbach ist, weiss ich nicht.>


16:23 Uhr

Die kriminelle Staatsanwaltschaft in Basel - Beispiele

Ich schildere:

<Hier sind noch ein paar Dokumente: Das Mobbing von Fankhauser ergab sogar ein Dokument [Protestbrief gegen Fankhauser siehe oben]:
http://www.chdata123.com/eu/ch/schweizer-terror/02-mobbing-erlaubt.html

Steiners Rassismus ist bis heute ungeahndet und die Schriften sind nicht korrigiert [rassistische Ausdrücke "Vollmensch" und "Eltern ausgewählt", siehe oben]:
http://www.chdata123.com/eu/ch/schweizer-terror/10d-justiz-terror-rassistische-anthroposophie-erlaubt.html

und die Stawa Basel wollte Amalgam nicht verbieten, obwohl 1000e Menschen Amalgamschäden aufweisen und es gewisse Krankheiten erst gibt, seit es Amalgam gibt:
http://www.chdata123.com/eu/ch/schweizer-terror/10e-justiz-terror-amalgam-nicht-verboten.html

Von diesen Fällen her wusste ich, dass das Kriminelle sind in der Staatsanwaltschaft. Was du mir geschildert hast, ergänzt das alles zu einem kriminellen Haufen, von dem alle Angst haben - und dieser kriminelle Haufen kassiert 5-stellige Löhne vom Steuerzahler. Irgendwie fehlt für die Stawa eine geistige Kläranlage...>

[Hat irgendjemand etwas von einer "neutralen" und "friedlichen" Schweiz gesagt?]


18:18 Uhr

Das kriminelle Paar Hartmann und Fankhauser am MNG Basel

H. erkundigt sich nach dem jetzigen Alter der beiden Kriminellen Hartmann und Fankhauser.


18:42 Uhr

Der Hetzer Schwarzenbach hatte Fans in Basel, u.a. Hartmann-Fankhauser am MNG sowie Hubacher mit Roland Stark

H. berichtet, wie durch den Hetzer James Schwarzenbach von der "Nationalen Aktion" in Basel der Rassismus gegen Ausländer und gegen Nicht-Basler grassierte. Schwarzenbach provozierte sogar neuen Rassismus gegen Schweizer, die nicht aus Basel stammten. Anhänger waren Hubacher, Stark, Fankhauser und Hartmann. Sie wollten die Mutter von H., die aus Neuenburg stammte, angreifen und "bodigen" (fertigmachen). Dies liess Vater Werner Hungerbühler nicht zu.

Herr Roland Stark, Lehrer wegen Kindsmissbrauch verurteilt - verlor seine Lehrerlaubnis - und lehrte in Riehen weiter

H. über Roland Stark von der SP Basel-Stadt (Lesefassung):
-- 1973 wurde Roland Stark verurteilt (StGB) und die Lehrerlaubnis wurde im entzogen, dann zog er in den Raum Basel und hatte bald eine neue Lehrerstelle, dieses Mal mit Verbindung zur SP Basel-Stadt
-- Roland Stark baute seine Position im Grossen Rat von Basel-Stadt aus und bezog weiterhin einen Lehrerlohn, obwohl er die Lizenz verloren hatte [somit Lohnbetrüger]
-- Roland Stark baute ausserdem ein gutes Verhältnis zur Basler Zeitung auf
-- gleichzeitig missbrauchte er in Riehen an Schulen wieder Kinder in pädophiler Art und Weise, bis vor ca. 4-5 Jahren ging das so (also bis 2006 ca.[?!])
-- eine Heirat kam im selben Zeitraum vor ca. 4 Jahren, eine Kindheits-Bekannte, und nun sind 2 Töchter da
-- niemand konnte ihn blockieren, auch die Familie H. nicht, weil er von allen Seiten geschützt wurde
-- prinzipiell ist er ein "Dracula von Schönheit"
-- wenn Roland Stark aber H. sieht, dann rennt er davon [Hubacher hat dasselbe Verhalten!].

Verdacht, dass Roland Stark den Ex-Staatsanwalt Hans Hungerbühler in den Selbstmord getrieben hat

H. meint, Roland Stark habe 2007 den Ex-Staatsanwalt Hans Hungerbühler in den Selbstmord getrieben, weil Hungerbühler dem Druck nicht mehr standhalten konnte.

[Offene Frage: Was musste Hans Hungerbühler verbergen?]


Roland Stark,
                          Portrait 2012
Roland Stark, vormaliger SP-Präsident der SP Basel-Stadt, Portrait 2012. Er könnte auspacken.

Herr Roland Stark könnte den ganzen "Basler Tierkreis" auffliegen lassen und damit aktiven Kinderschutz betreiben...

Foto von Roland Stark 2012: http://www.tageswoche.ch/de/2012_52/basel/495023/alt-sp-praesident-erwartet-protest-von-ganz-oben.htm


18:42 Uhr (Fortsetzung)

Und dann kommt H. auf den Mord gegen den Bub Markus Zimmermann in Pratteln zu sprechen:

Pratteln bei Basel 1973: Fall Markus Zimmermann: Mordverdacht an 9 Jahre altem Buben fällt auf Roland Stark - Staatsanwalt Hans Hungerbühler wollte keinen falschen Judolehrer als Täter haben

H. schildert weiter, wie gegen Roland Stark ein Verdacht des Kindermordes am 9-jährigen Bub Markus Zimmermann besteht, diesen Bub in Pratteln missbraucht und umgebracht zu haben. Zimmermann war Grossratsmitglied in Basel-Stadt und hasste die SP und Herrn Stark. Als die Basler Staatsanwaltschaft erreichen wollte, dass ein unschuldiger Judolehrer für den Mord ins Gefängnis kommen sollte, griff der Erste Staatsanwalt Hans Hungerbühler durch und vereitelte diesen niederträchtigen Lügenplan.

Region Basel mit Muttenz und
                Pratteln. In Pratteln ist bis heute ein unaufgeklärter
                Mordfall am Bub Markus Zimmermann von 1973 hängig
Region Basel mit Muttenz und Pratteln. In Pratteln ist bis heute ein unaufgeklärter Mordfall am Bub Markus Zimmermann von 1973 hängig...

19:19 Uhr

Das kriminelle Paar Hartmann-Fankhauser am MNG Basel

Ich schildere:

<Hartmann dürfte 75 bis 80 sein. Hartmann behauptete im Jahre 1980 oder 1981 ca., dass Fankhauser in Thun gestorben sei. Ich glaube das aber nicht. Vielleicht war Fankhauser auch auf Kokain, wäre noch vorstellbar.>

[Ich wusste beim Verfassen der E-Mail nicht, dass Hartmann bereits 2002 aufgestiegen war].


19:30 Uhr

Die pädophile Erkrankung mit mentaler Heilung

Ich bemerke, für eine Heilung bei pädophiler Erkrankung muss man einen Lebenswechsel vornehmen. Das gilt auch für Herrn Roland Stark.

19:34 Uhr

Das kriminelle Duo Hartmann-Fankhauser

H. meint, Hartmann und Fankhauser sind ein grandioses und kriminelles Duo gewesen.

19:38 Uhr

Keine Heilbarkeit bei langer Kriminalität

H. meint, diese schlimmen, pädophil-kriminellen Fälle seien "nicht mehr heilbar", denn sie seien "seit Jahrzehnten zu lange aktiv und von innen heraus zu kriminell, denn sie haben auch anderweitig kriminelle Delikte am Hals. Bei diesen muss man nur mit kalter Härte vorgehen."


19:58 Uhr

Ich frage: Ist Roland Stark der da?

http://picasaweb.google.com/lh/photo/0kikI8ed86B1_0nuOD-eLw

http://www.20min.ch/news/basel/story/Roland-Stark-gegen-Windel-Vorstoss-30349438


Info vom 1.11.2010

5:42 Uhr

Der Hochstapler Roland Stark - auch mit einer gefälschten Biographie

H. meint, Roland Stark habe auch eine Biografie erfunden und ist nur ein Hochstapler.

Der kriminelle Walter Fankhauser in Basel

Und dann meint H. noch über den kriminellen Lehrer-Terroristen Walter Fankhauser am MNG:

<PS.: Zu 90% stimmt das mit Fankhauser lt. meiner Schwester.>


6:34 Uhr

Rolf Hartmann und Walter Fankhauser am MNG Basel - Hartmann ab hinter Gardinen

Ich mutmasse:

<Vielleicht waren Hartmann und Fankhauser ein "Paar"...

Man weiss ja nie...

Das ist ja nur so ein Gedanke, aber wenn man bedenkt, dass Hartmann diesen Terror-Lehrer Fankhauser zum Klassenlehrer machen wollte, dann wäre das eigentlich das einzige Motiv dafür: Die beiden waren scheinbar Schwulis, oder hatten sonst ein "sehr wichtiges" Hobby (Pädophilie?). Ist aber nur eine These, die erforscht werden müsste.

Jetzt wird mir auch schlecht! Für mich gehört Hartmann ins Gefängnis, lebenslang, für das, was er dem MNG angetan hat.>

[Nun, Hartmann war schon 2002 "aufgestiegen" - oder "abgestiegen"...]


14:45 Uhr

Pädophile heilen - es fehlen therapeutische Bauernhöfe

Ich meine, das Pädophilenproblem müsste schon langsam wirklich gelöst werden, aber nicht proletisch einfach mit Propaganda, sondern es fehlen klare Richtlinien für die Justiz, und es fehlen therapeutische Bauernhöfe.

[Und es fehlt die Bildung für Erwachsene, wie ein Kind die Stationen der Kindheit durchläuft].

Das kriminelle Duo in Basel: Fankhauser und Hartmann

Ich meine, es würde mich ja nicht wundern, wenn Fankhauser und Hartmann ein "Pärchen" waren, in irgendeiner Beziehung muss da eine Abhängigkeit bestanden haben mit Erpressung oder sonstiger Kriminalität, sonst hätte Hartmann die Bubenfolter nicht so zugelassen.


14:51 Uhr

Hochstapler Roland Stark: Verdacht am Mord am Bub Markus Zimmermann - Lohnbetrüger - Manöver von Roland Stark gegen Jörg Schild

H. berichtet über Roland Stark:
-- Pädophilie
-- 40 Jahre illegalen Lohn bezogen auf Kosten des Steuerzahlers
-- 30 Jahre lang keine Steuern gezahlt
-- Mord an Markus Zimmermann und Skrupellosigkeit
-- Stark hat vielen anderen Politikern grosses Leid zugefügt, auch gegen Jörg Schild und dessen Frau
-- Roland Stark ist ein Subjekt, der aber nie ins Gefängnis kommt...

[Hat jemand etwas von einer "neutralen" und "friedlichen" Schweiz gesagt?]


Die Täuschungen des falschen Ersten Staatsanwalts Thomas Hug in Basel:

18.40 Uhr

Rundschreiben von H. - 1.11.2010 - 18:40 Uhr - an verschiedene schweizer Zeitungen: Der "Dr. iur." von Thomas Hug ist gelogen - Namen-Spiel: Hug war nie ein Museumspräsident - Hug schmuggelte Drogen und Waffen

H. schreibt, alle Leute in Basel wurden von 1994 bis 2010 von einem falschen Ersten Staatsanwalt terrorisiert, und Herr Thomas Hug missbraucht die Stawa Basel als Drehscheibe für seine Schmuggelgeschäfte.

-- Thomas Hug hatte nie irgendeinen Juristentitel
-- Thomas Hug war nie Präsident des Schweizerischen Militärmuseums in Full-Reuenthal (an der Reuss-Mündung)
-- Thomas Hug ist ein Verbrecher, wo seit 1994 massiv Drogen verschwinden
-- Thomas Hug handelt auch mit Waffen.

[Hat jemand etwas von einer "neutralen" und "friedlichen" Schweiz gesagt?]


20:16 Uhr

Ein Ort zum Ausspannen - das Elim-Café

Ich empfehle H. das Elim-Café zum Ausspannen, ein rauchfreies Café mit positiver Energie, Kaffee und Kuchen gratis. Rauchen war nur draussen erlaubt.

Hier kann man die andere Seite des Lebens kennenlernen: Drogensüchtige, die sich von ihrer Sucht befreien.


Drogen-Rehabilitationsstätte und Café
                          Elim (rechts im Erdgeschoss), Basel  Stadtarbeit Elim, Leitung Urs Gerber,
                            Eintrag in der Suchmaschine google
Drogen-Rehabilitationsstätte Elim und alkoholfreies und rauchfreies Café Elim von 19 bis 22 Uhr (rechts im Erdgeschoss), Claragraben 145, 4057 Basel (Fotos: http://www.flickr.com/photos/schlarpi/1475225451/; Eintrag bei google-Suche Jan.2014)

Der Name "Elim" - Thema Juden und Ägypten
Der Name "Elim" stammt von einer Oase, wo Moses mit seinem Volk nach der angeblichen Flucht aus Ägypten und nach der angeblichen  Wüstenwanderung sein Lager aufgeschlagen haben soll (2. Buch Mose 15,27, 4. Buch Mose 33,9). [web09]. Nun, es ist schon lange durch neue jüdische Archäologen (Buch von Silverman / Finkelstein: "Keine Posaunen in Jericho") bewiesen, dass es vor 2000 Jahren nie eine Verschleppung von Juden nach Ägypten und auch nie eine Flucht von Juden aus Ägypten gegeben hat. Sondern es handelte sich um Migrantenströme, wie es sie heute auch gibt, die von den jüdischen Patriarchen aber als Verschleppung und als Flucht beschrieben wurden, um gegen Ägypten zu hetzen.

Analyse des Buches: Keine Posaunen in Jericho: http://www.hist-chron.com/judentum-aktenlage/AT-aktenlage-index.html

Die einzige Vertreibung und Flucht von Juden aus Ägypten 1945-1970
Die einzige Flucht von Juden aus Ägypten fand mit Pogromen und Auswanderungswellen während und nach der Gründung des zionistisch-rassistischen Judenstaates "Israel" 1945-1970 statt. Ein grosser Teil der Juden wanderte aber nicht nach "Israel", sondern nach Süd-"Amerika" sowie in die "USA", Frankreich und England aus. Details dazu sind hier:
http://www.hist-chron.com/afrika/aegypten/EncJud_juden-in-aegypten06-1945-1970-katastrophe-ENGL.html


Also, dort im Café Elim (dieses Haus "Elim" ist als "Oase" wirklich real) - dort haben mir Leute etwas erzählt. Ich berichte H. (1.11.2010 - 20:16 Uhr):

<Im Elim selbst werden Drogensüchtige aus der Drogensucht geholt, eine ganz wichtige Arbeit, unter dem Elim-Leiter Urs. So, und nun das Folgende:>

Die Stawa Basel handelt selbst mit Drogen - kriminelle Staatsanwaltschaft Basel

<Einer der Drogenpatienten dort sass einmal neben mir und sagte mir, dass die Stawa Basel selber mit Drogen handle. Ein Angestellter habe sich selber Drogen aus seiner Schublade geholt.

Ich weiss seither, was dort in der Stawa läuft. Es ist hochkriminell. Und wenn gestern die Meldung war, dass ein Nigerianer einen Polizisten angegriffen hat, und dass eine Gruppe Marokkaner sich mit dem Nigerianer solidarisierten, dann ist das die Fassade, die Polizei zu beschäftigen, damit die Polizei in der Stawa keine Arbeit sucht.

[...] Und in 50% der Fälle ist der Chef kriminell. [...] In deinem Fall ist es der Hugli.>

[Die Angaben von H., dass Herr Thomas Hug in der Staatsanwaltschaft Basel mit Drogen gehandelt hat, stimmen also mit der Aussage des Elim-Gastes überein, dass in der Staatsanwaltschaft mit Drogen gehandelt wird].


21:12 Uhr

Der kriminelle Thomas Hug schmeisst auch mit Stühlen um sich - Vorfall von 2003

H. berichtet, bei einer Unterredung mit Thomas Hug im Jahre 2003 (im Beisein mit dem Sprecher der Stawa Basel) habe Thomas Hug nach einer einfachen Frage Stühle gegen die Wand geschmissen und er habe H. bedroht.

21:33 Uhr

Ich empfehle jetzt schon ein Enthüllungsbuch

<Eigentlich kannst du ein Enthüllungsbuch schreiben. Wird ein Bestseller. Ich redigiere.>


21:36 Uhr

Ich frage H. lapidar:

<Was war denn die Frage, vor der sich der Hugli mit einem Stuhl schützen musste?>


Info vom 2.11.2010

1:42 Uhr

Das kriminelle Paar Rolf Hartmann - Walter Fankhauser

Ich stelle fest:

<Also, das Pärchen Fankhauser-Hartmann steht unter Generalverdacht. Das wäre ja hyperinteressant, wenn da in den Akten deines Vaters mehr darüber steht.>


4:44 Uhr

Der Schmuggler Thomas Hug war ab 1994 ein Feind von H. von Anfang an - und ergreift die Flucht

H. berichtet:
-- Thomas Hug war nie gesprächsbereit zu H., sondern immer nur ein Feind, von Anfang an (1994 bis 2010 ununterbrochen)
-- Thomas Hug blockierte alle Strafanträge, die H. bei der Staatsanwaltschaft Basel stellte
-- Thomas Hug blockierte auch Anwälte von H. [und blockierte deren Strafanträge]
-- nach 10 Jahren wurde er von Regierungsrat Tschudi vom Basler Justizdepartement (Übername "Hamatschu") gezwungen, eine Sitzung mit H. abzuhalten
-- als er H. einmal in der Stawa Basel sah, ergriff er die Flucht
-- beim Gespräch im Jahr 2003 fragte H. den Herrn Thomas Hug nach 2 schweizer Panzern, die er gestohlen hatte und per Chiffre in der Militärzeitung zum Verkauf anbot, und Thomas Hug reagierte nur noch mit "Wom", mit "Geschrei" und mit "Abseggle ohne Adieu".

Panzer der Schweizer Armee
Panzer der Schweizer
                          Armee

Panzer der Schweizer Armee
-- Panzer 61 bei der "Steel Parade" 2006: http://commons.wikimedia.org/wiki/File:Pz_61_Seite_-_Schweizer_Armee_-_Steel_Parade_2006.jpg
-- Schützenpanzer M113: http://www.swissinfo.ch/ger/archiv/550_Schuetzenpanzer_reif_fuer_den_Schrottplatz.html?cid=5358670
-- Panzerhaubitze: http://www.panzer-modell.de/referenz/in_detail/m109_pzh66-74/pzh.htm

Gemäss den Informationen auf manchen Webseiten sind diese Panzer inzwischen "veraltet" (Panzer 61: "Einsatz bis 1995" [web10]) und die Armee hat zum Teil "keine Käufer" gefunden, so dass diese Panzer verschrottet wurden. Zitat über die Schützenpanzer M113:

<Die Schweizer Armee hat sich dafür entschieden, ausgediente M113 zu zerstören, da sie dafür keine Käufer im Ausland gefunden hat.

Ein Teil der Fahrzeuge hätte an Irak verkauft werden sollen. Doch der politische Widerstand in der Schweiz hat dieses Geschäft schliesslich verhindert.

Bei den M113 handelt es sich um bis zu 40-jährige Fahrzeuge, die veraltet sind. Die Schweizer Armee kann sie deshalb nicht mehr einsetzen. 180 dieser ausgedienten Schützenpanzer sollten ursprünglich an die arabischen Emirate verkauft werden.> [web11]

Also, es kann sein, dass es sich beim "Panzerschmuggel" zum Beispiel um zwei ausgediente M113 gehandelt hat, die Herr Hug in einer Zeitung inseriert hat.

Man hätte aber die Schützenpanzer M113 durchaus auch als "Hotel" benutzen können - oder für schweizer Häftlinge, die Drogenhandel und/oder Kinderhandel organisieren: Ospel, Villiger, Hug, Hubacher, Heierli und so weiter. Aber auf die Idee eines "Panzerhotels" ist bis heute niemand gekommen.

Herr Thomas Hug könnte natürlich auspacken und ein Buch über die Mafia in der Schweiz und in Europa schreiben - würde ein Kassenschlager werden. Aber Mafiosos schweigen lieber, denn es gilt in der Mafia der Grundsatz: Wer redet, der redet bald nicht mehr...


5:12 Uhr

Kanton Z. [drei Buchstaben]: Die Ndrangheta-Mafia missbraucht Bankkonten - das Original und der Text

H. braucht ein Schreiben mit dem Inhalt, dass die Ndrangheta-Mafia Bankkonten im Kanton Zxy benutzt. Dieser Kontenmissbrauch geschieht u.a.
-- für schweizer Politiker
-- für schweizer Bundesangestellte
-- für schweizer Kantonsangestellte.

[Damit ist klar dargestellt: Die schweizer Regierung und die kantonalen Verwaltungen sind inzwischen von der Ndrangheta durchzogen].


7:41 Uhr

Es wird eine Lesefassung gesendet.


7:53 Uhr

Das MNG-Sprüchli

Ich korrigiere: Es ging nicht an Frau Eichenberger, sondern an Frau Kiefer. Und scheinbar hat dies Leute in der Basler Staatsanwaltschaft dann animiert, Leute zu vernehmen und dann hat einer von der Stawa gemeint, er könnte mich mit dem alten MNG-Sprüchli "fertigmachen".


Das nächste Thema ist die Seilschaft zwischen Basel und Tessin mit der Ndrangheta:

10:55 Uhr

Seilschaft Basel-Tessin mit der Ndrangheta-Italien-Mafia - mit der SP Basel-Stadt - Kontenmissbrauch bei H. in der UBS AG

H. ergänzt, es geht nicht nur um eine Familie in Zxy. Sondern
-- die FDP Tessin ist seit Jahren Mitglied bei der Ndrangheta
-- die FDP Tessin bildet mit der SP Basel-Stadt eine Achse in Sachen Spionage gegen unbescholtene Personen und Datenmissbrauch bei der UBS AG
-- da hat auch Oswald Grübel bisher nichts daran geändert
-- bei den Rufmorden gegen H. und andere Personen sind nicht nur die SP und die FDP Schweiz Täter, sondern das geht bis hin zu den Bundesräten, die alle Behördenkriminalität dulden.

Und H. fügt hinzu:
-- Täter sind die Seilschaft  Hubacher-Stark-Miville
-- sowie die Seilschaft Pelli-Dick Marty-Villiger-Leuenberger (Ex-Bundesräte)
-- sowie Tessiner Juristen.


10:56 Uhr

Thomas Hug=Doppelmafioso! - Russen-Mafia und in der Ndrangheta gleichzeitig

H. ergänzt, Thomas Hug ist bei der Russen-Mafia und bei der Ndrangheta-Mafia gleichzeitig.

[Deswegen darf Herr Hug gar nichts sagen, sonst sagt er bald nie mehr was].

[Mit diesen Angaben sind die Mafia-Strukturen in der Schweiz eigentlich klar dargelegt:
-- italienische Mafia Ndrangheta fast in der gesamten schweizer Politik
-- Russen-Mafia  an entscheidenden Punkten der schweizer Politik.
Die schweizer Mentalität mit den gefälschten Hitchcock-Filme ist ja weiterhin gegen alles Deutsche, also wird die Schweiz zur Mafia-Insel].


14:24 Uhr

Es wird eine Übersetzung verschickt.


23:25 Uhr

Ich frage nach der Mentalität von Thomas Hug, ob er Zürcher oder ein Basler war.

[Es ist unverständlich, wieso ein Erster Staatsanwalt Zeit für Waffenschmuggel und Drogenhandel hat, aber für Weiterbildung im Phil. I.-Bereich nicht...]

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Quellen
[web01] http://www.moneyhouse.ch/p/prietzel_metzger_dinah-6835286/index.htm
[web02] http://www.moneyhouse.ch/u/pub/matoni_sagl_CH-509.4.003.276-3.htm
[web03] http://www.fernsehserien.de/tatort-ausland-moerderische-reise/episodenguide/staffel-1/15186=
[web04] http://www.pobladores.com/channels/gente/msm/area/9
[web05] http://www.bzbasel.ch/blaulicht/anti-paedophilen-verein-marche-blanche-stellt-taetigkeit-ein-111536845
[web06] http://www.medienmitteilungen.bs.ch/showmm.htm?mmsearchdepartement=Regierungsrat&mmsearchstring=&mmsearchokb=Suchen&mmsearchvon=&mmsearchbis=
[web07] http://de.wikipedia.org/wiki/Evangelische_Volkspartei_Basel-Stadt
[web08] http://www.staatsarchiv.bs.ch/query/detail.aspx?ID=79881; http://www.haenggi-basel.ch/FFH_Pvt/Imgs+PDFs/MNG.pdf
[web09] http://de.wikipedia.org/wiki/Elim
[web10] http://commons.wikimedia.org/wiki/File:Pz_61_Seite_-_Schweizer_Armee_-_Steel_Parade_2006.jpg

[web11] http://www.swissinfo.ch/ger/archiv/550_Schuetzenpanzer_reif_fuer_den_Schrottplatz.html?cid=5358670


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