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Schweiz CH: Das Crans-Montana-Feuer 01
Die INFRNO-Bar

HaupttäterInnen: 1 Frau als Brandstifterin -- 1 DJ als tödlicher Irreführer in den Massenmord

Die kriminelle Antifa warnte seit ca. 3 Jahren immer wieder mit dem Wort "Inferno" - es fand in Crans-Montana statt...

Inferno-Bar in
                                Crans-Montana am 3.1.2026: 5 Minuten bis
                                zum Vollbrand - eine Kellnerin mit Helm
                                beging die Brandstiftung   Inferno-Bar in
                                        Crans-Montana: Die
                                        AlkoholikerInnen tanzten zum
                                        Feuer an der Decke statt zu
                                        flüchten   Crans-Montana-Feuer am 4.1.2026:
                                Der Nachwuchs zeigte seinen IQ mit Handy
                                am Feuer - Comic  
Inferno-Bar in Crans-Montana am 3.1.2026: 5 Minuten bis zum Vollbrand - eine Kellnerin mit Helm beging die Brandstiftung [2]

Inferno-Bar in Crans-Montana: Die AlkoholikerInnen tanzten zum Feuer an der Decke statt zu flüchten [4]
Crans-Montana-Feuer am 4.1.2026: Der Nachwuchs zeigte seinen IQ mit Handy am Feuer - Comic [8] -
Es waren ca. 50% Jugendliche, darunter viele Fussball-Duubelis aus Lutry am Genfersee bei Lausanne... (6.1.2026 - Link)
Die kriminellen Barbetreiber ohne Ahnung von Brandschutz oder Satanisten: Jacques (49) und Jessica Moretti (40) (4.1.2026 - Link)

Meldungen

präsentiert von Michael Palomino

Teilen:

Facebook







https://de.rt.com/meinung/266382-brandkatastrophe-in-schweiz-systemversagen-statt-zufall/


Crans-Montana am 2.1.2026: ZAHLEN:
40 Tote -- 113 Verletzte identifiziert – davon 71 Schweizer
https://www.nau.ch/news/schweiz/crans-montana-jetzt-informieren-walliser-behorden-uber-katastrophe-67081025


2.1.2026: Crans-Montana: Bar-Besitzerin ist Tochter von Feuerwehrmann
https://www.nau.ch/news/schweiz/crans-montana-bar-besitzerin-ist-tochter-von-feuerwehrmann-67081053


2.1.2026: Crans-Montana mit der Bar "Le Constellation": Feuerpolizeiliche Vorschriften NIE eingehalten - Klagen werden kommen
https://t.me/standpunktgequake/221218

Feuerpolizei, Behörden der Baugenehmigung Feuerpolizeiliche Vorschriften ; erfüllt? Nein sicher nicht ! Aber alle haben daran eine goldene Nase verdient ! Und jetzt ermitteln die Kriminellen ihr eigenes kriminelles benehmen !! Hoffe das Euch die Familien der Opfer verklagen und euch vernichten !! Irgendwann kann man nicht mehr vertuschen und Lügen. Die ganze Disco war feuerpolizeilich illegal, aber den korrupten Behörden scheissegal !!


FALL Crans-Montana am 2.1.2026: Komische Daten: Synagogge - Staatsanwältin - lange lief alles unfallfrei - Sicherheitsskala 6,5 von 10
https://t.me/standpunktgequake/221285

Bei aller Trauer stellen sich einige Fragen die von offizieller Seite verschwiegen werden:
-- Der Club hat dieselbe Adresse wie die örtliche Synagoge von Crans-Montana.
-- die Staatsanwöltin schliesst einen Terroranschlag ohne die Beweise abzuwarten aus
-- die Bar war seit jeher für Parties bekannt warum geschah das Unglück erst jetzt.
-- warum wurde der Betrieb erlaubt trotz miserabler 6,5 auf der Sicherheitsskala (bis 10)

Fragen über Fragen und die Behörden stellen sich dumm


FALL Crans-Montana am 2.1.2026: Es offenbart sich eine jüdisch-zionistische Verbindung: "Spezialisten" für "die Identifizierung verkohlter Leichen"
https://t.me/standpunktgequake/221292

Und jetzt wird irgendwie kuros:
Israel schickt Spezialisten nach Brandkatastrophe in die Schweiz
Ein Spezialisten-Team aus Israel soll die Schweizer Behörden bei der Identifizierung der Brandopfer von Crans-Montana unterstützen. Israel bot der Schweiz der Bewältigung konkrete Hilfe an.
Das Team, welches zum israelischen roten Kreuz gehört, sei bereits am Donnerstag in Crans-Montana eingetroffen, meldete die italienische Nachrichtenagentur Adnkronos am Freitag. Die Einsatzkräfte seien auf die Identifizierung verkohlter Leichen spezialisiert.
Israels Präsident Isaac Herzog hob die Erfahrung des Landes auf dem Gebiet «der Lokalisierung und Identifizierung von Brandopfern sowie der Behandlung von Verbrennungsopfern bei Brandunfällen» hervor." QUELLE SRF LIVETICKER


These im FALL Crans-Montana am 2.1.2026: KEINE Wunderkerzen als Ursache - sondern eine jüdische Explosion gegen Christen?
https://t.me/standpunktgequake/221316

Ja klar Wunderkerzen lösen Brand aus - wers glaubt wie wenn in dem Club noch nie Wunderkerzen gebrannt hätten.

1 h nach Unglück befindet die Staatsanwältin ohne Beweise kein Terroranschlag. Echt jetzt?? Gut zu wissen im gleichen Gebäude befindet sich die jüdische Synagoge Cran Montanas... obendrein sendet Israel die TaskForce ihres Roten Kreuzes zwecks Identifizierung der Opfer - ein Tor wer die Lügen glaubt. Unsere Staatsanwältin ist mitsamt Regierung dreist genug zu denken wir wären zu dumm zu recherchieren!




Kriminelle Eierstöcke und ein krimineller DJ:
Inferno-Bar in Crans-Montana am 3.1.2026: 5 Minuten bis zum Vollbrand - eine Kellnerin mit Helm beging die BRANDSTIFTUNG - die Deckenverkleidung ist ENTFLAMMBAR - und der kriminelle DJ liess weitertanzen:
Vom Champagner-Feuerwerk bis zum Vollbrand: Das Video-Minuten-Protokoll der Tragödie von Crans-Montana
https://www.blick.ch/schweiz/vom-champagner-feuerwerk-bis-zum-vollbrand-das-video-minuten-protokoll-der-tragoedie-von-crans-montana-id21565850.html

Inferno-Bar in Crans-Montana am
                            3.1.2026: 5 Minuten bis zum Vollbrand - eine
                            Kellnerin mit Helm beging die Brandstiftung
Inferno-Bar in Crans-Montana am 3.1.2026: 5 Minuten bis zum Vollbrand - eine Kellnerin mit Helm beging die Brandstiftung [1]

Sebastian Babic -- Reporter Blick -- Der Brandbeginn in der Bar «Le Constellation» in Crans-Montana ist aussergewöhnlich gut dokumentiert. Anhand von Videos und Bildern rekonstruiert Blick ein Protokoll, das zeigt: Vom Ausbruch bis zum Vollbrand vergingen gerade einmal fünf Minuten.

Nur fünf Minuten dauerte es, bis die Bar «Le Constellation» in Crans-Montana VS in Vollbrand stand. Anhand von Videos und Bildern ist es möglich, die Zeit zwischen dem Ausbruch im Untergeschoss und Eskalation der Feuersbrunst minutengenau zu rekonstruieren. Das Video-Protokoll der verheerenden Silvesternacht.

Wunderkerzen verursachen wohl tragisches Silvester-Feuer
Die Stimmung ist ausgelassen. Hunderte Jugendliche drängen sich in der Bar Schulter an Schulter, um gemeinsam ins neue Jahr zu rutschen. Es wird getanzt und getrunken, der Champagner fliesst in Strömen. Dieser wird im «Le Constellation» mit sogenannten Partyfontänen serviert, wie ein älteres Werbevideo der Bar zeigt.

Sind das die brennenden Champagner-Flaschen?
Werbevideo «Le Constellation»: Haben diese Flaschen den Brand ausgelöst?
Um Punkt 1:26 Uhr hält eine Kellnerin mit Helm zwei solcher Flaschen zu nahe an die Decke der Bar. Dokumentiert ist dieser Zeitpunkt genau, weil das iPhone im Bild (unten) die Zeit anzeigt. Die Frau sitzt dabei auf der Schulter eines weiteren Kellners mit Guy-Fawkes-Maske. Die Decke ist mit Schaumstoff ausgekleidet. Dieser fängt sofort Feuer.

Hier setzt die Frau im schwarzen Helm wohl die Decke in Brand – die Uhr auf dem Handy zeigt 01:26 an.
Foto: Facebook

Inferno-Bar in Crans-Montana am
                            3.1.2026: 5 Minuten bis zum Vollbrand - eine
                            Kellnerin mit Helm beging die Brandstiftung
Inferno-Bar in Crans-Montana am 3.1.2026: 5 Minuten bis zum Vollbrand - eine Kellnerin mit Helm beging die Brandstiftung [2]

Das erste Video wird direkt danach, gegen 1:27 Uhr aufgenommen. Im Hintergrund läuft der Song «A.W.A.» des französischen Rappers Lacrime, welcher 2:42 Minuten lang ist. Zunächst ist der Brandherd noch vergleichsweise klein. Die Besucher sind weiterhin euphorisch, filmen das Feuer und singen dabei. Ein Jugendlicher versucht, den Brandherd mit einem weissen Tuch «auszupeitschen».

Video zeigt brennende Decke in der Bar
Feuer in Crans-Montana:Video zeigt brennende Decke in der Bar
In einem weiteren Video sieht man, dass sich der Brand bereits bedrohlich ausgebreitet hat. Den Jugendlichen, die noch immer filmen, ist die Todesgefahr, in der sie schweben, weiter nicht bewusst.

So rasant breitete sich das Feuer aus
Es tropft von der Decke:So rasant breitete sich das Feuer aus
Immer noch läuft der Song «A.W.A.», als die Ersten die Flucht ergreifen. Auf einem weiteren Video ist der Brand aus einer anderen Perspektive zu sehen. Eine Frauenstimme ist zu hören. Sie sagt «Sortie», also Ausgang. Mehrere Menschen begeben sich zur Treppe und wollen raus. Das Feuer breitet sich aus.

Video zeigt, wie Decke Feuer fängt
Brand in Crans-Montana:Video zeigt, wie Decke Feuer fängt
Um 1:30 Uhr alarmiert eine Drittperson den Notruf, weil Rauch aus der Beiz aufsteigt. Zwischen 1:30 und 1:32 Uhr steht der Keller bereits in Vollbrand, wie Videos zeigen. Die Flammen sind bis ins Erdgeschoss vorgedrungen. Menschenmassen versuchen, sich aus der Ausgangstür herauszuquetschen, schlagen Scheiben ein.

Video zeigt Eingang der Bar
Video zeigt Bar-Eingang: So versuchten Partygänger der Feuerhölle zu entkommen
Als diese Bilder aufgenommen werden, sind die Einsatzkräfte noch nicht vor Ort.

Video zeigt Feuer in Club in Crans-Montana VS
Augenzeuge filmt:Video zeigt Inferno in der «Le Constellation»-Bar
Diese treffen nach eigenen Angaben um 1:32 Uhr ein. Bald wird eine Grosslage ausgerufen. Insgesamt 70 Feuerwehrleute, 150 Sanitäter, 42 Ambulanzen und 13 Helikopter eilen zur Hilfe, unterstützt von 90 Polizeikräften. Die Feuerwehr bringt den Brand unter Kontrolle, die Sanitäter versorgen die Verwundeten. Um 4:14 Uhr wird eine Helpline eingerichtet, um 5 Uhr morgens sind nach Polizeiangaben alle Verletzten versorgt. Nach und nach wird danach das Ausmass der Feuerkatastrophe bekannt – und erschüttert die ganze Welt.


Zusammenfassung:
Sie haben ja das Feuer besungen, sie waren besoffen - und haben das Feuer nicht ernst genommen - klassische Unzurechnungsfähigkeit im Alkohol-Suff - und der DJ ist einer der Haupttäter: Er hat die Party nicht sofort abgebrochen!


EIN HAUPTTÄTER: Der DJ hat die Party NICHT abgebrochen!!!
Inferno-Bar in Crans-Montana 3.1.2026: Es brannte und sie tanzten weiter!
Die Alkoholiker wollten die Wahrheit nicht sehen - auch das Feuer nicht - und die Disco lief weiter - der DJ hat die Party NICHT gestoppt?!
Sie tanzten neben dem Feuer weiter – wieso reagierte niemand? -
Verstörende Bilder aus der Inferno-Bar – Psychologe erklärt das Phänomen
Video-Link: https://www.blick.ch/schweiz/verstoerende-bilder-aus-der-inferno-bar-psychologe-erklaert-das-phaenomen-sie-tanzten-neben-dem-feuer-weiter-wieso-reagierte-niemand-id21565068.html

Sie tanzten neben dem
                        Feuer weiter, bis sie eingeschlossen waren - und
                        der DJ brach die Party NICHT ab!!!!!
Sie tanzten neben dem Feuer weiter, bis sie eingeschlossen waren - und der DJ brach die Party NICHT ab!!!!! [3]

Videotext: Party trotz Flammen: Leute in der Bar tanzen und filmen statt zu flüchten

Der Artikel:

Sandro Zulian -- Reporter News -- Sie tanzen nur Meter neben dem Todesfeuer und werden von den Flammen eingeschlossen. Bilder aus dem Inneren der Inferno-Bar verstören. Haben die Gäste die Gefahr nicht erkannt?

Die Decke der Bar «Le Constellation» steht bereits in Flammen, die Katastrophe nimmt ihren Lauf. Und trotzdem geht die Party zunächst weiter. Es sind verstörende Bilder, die sich in den sozialen Medien aus dem Inneren der Inferno-Bar verbreiten. Junge Menschen sind nur Meter von den Flammen entfernt. Und johlen, tanzen und hüpfen weiter, während sie rasend schnell vom Feuer eingeschlossen werden. Andere zücken ihre Handys, statt zu flüchten. Wie kann das sein?

Für den forensischen Psychologen Jérôme Endrass ist das Verhalten der Jungen nicht überraschend. «Menschen fällt es schwer, Risiken richtig einzuschätzen. Erschwert wird das noch durch die Gruppendynamik: Es wird gefeiert und getrunken. Es kommen hier mehrere Dinge zusammen. Das Verhalten in den Videos scheint mir eher der Normalzustand als eine Ausnahme zu sein».

Der Irrglaube, man hätte selbst besser reagiert
Genau wegen dieser Verhaltensweise sei es wichtig, sich auf Notfälle vorzubereiten, etwa, Notausgänge übergross anzuschreiben und hell zu beleuchten. Nur sehr wenige Menschen seien in der Lage, in Notfallsituationen direkt richtig zu reagieren. «Aus dem Grund sind üblicherweise Sicherheitshinweise so idiotensicher formuliert und werden gebetsmühlenartig repetiert, zum Beispiel beim Fliegen, weil man sich kein bisschen darauf verlassen kann, dass Menschen bei einer Katastrophe das Richtige tun».

Der Experte warnt davor, das Verhalten der Jungen aus der Ferne abzuurteilen. «Wir sollten innehalten. Vermutlich wäre es uns in der Situation nicht anders ergangen».

Das Gaffer-Phänomen
Was ebenfalls in den sozialen Medien für Empörung sorgt: Auf vielen Videos sind Menschen zu sehen, die filmen, anstatt zu helfen. Sie stehen vor der Bar, während die Schreie aus dem Inneren durch Mark und Bein gehen. Auch dieses Phänomen ist für den Psychologen nicht neu: «Etwas schon fast reflexartig mit dem Handy aufzuzeichnen, hat sich so stark in unserem Verhaltensrepertoire verankert, dass es wenig überrascht, wenn auch hier als Erstes die Kamera gezückt worden ist. Früher sprach man von den Gaffern – heute sind es die Filmer». Dabei könne es sich tatsächlich um eine empathische Reaktion handeln. «Man erschrickt, ist vom Geschehen massiv beeindruckt und tut halt das, was einem am nächsten ist – zu filmen oder zu starren».

Und weiter: «Schwierig wird es natürlich dann, wenn Gaffer oder Filmer die Ermittlungen erschweren – ob das hier der Fall war, kann ich nicht beurteilen. Vielleicht hilft das Filmmaterial sogar bei der Aufklärung».

Kommentar:
EIN HAUPTTÄTER: Der DJ hat die Party NICHT abgebrochen!!!



Gemeinde Crans-Montana 3.1.2026: verlegt Gedenkstätte um 100m an einen sicheren Ort:
Vor den Augen Trauernder: Crans-Montana fährt Gedenk-Blumen weg
https://www.blick.ch/schweiz/westschweiz/wallis/vor-den-augen-trauernder-crans-montana-faehrt-gedenk-blumen-weg-id21565085.html

Vor der Bar «Le Constellation» in Crans-Montana wimmelt es mittlerweile von Kerzen und Blumen. Während Trauernde neue Blumen niederlegen, werden sie umgehend von Gemeindemitarbeitern wieder weggebracht. Wieso das so ist, erfährst du im Video.



Inferno-Bar von Crans-Montana am 3.1.2026: Viele Opfer sind aus Italien - Malvini sagt etwas:
Italien-Vize Salvini rechnet mit Verantwortlichen von Crans-Montana ab: «In der Schweiz wird sich für viele das Gefängnis öffnen»
https://www.blick.ch/politik/italien-vize-salvini-rechnet-mit-verantwortlichen-von-crans-montana-ab-in-der-schweiz-wird-sich-fuer-viele-das-gefaengnis-oeffnen-id21564855.html

Sven Altermatt -- Co-Ressortleiter Politik -- Nach der Brandkatastrophe im Wallis zeigt sich Italien tief erschüttert. Matteo Salvini rechnet in einem Post ab – der Lega-Politiker fordert Gefängnisstrafen. Viele der Opfer kommen aus dem Nachbarland.

Zahlreiche Opfer der Brandkatastrophe von Crans-Montana VS kommen aus Italien. Die Anteilnahme im Land ist gross. Am Freitag reiste Aussenminister Antonio Tajani (72) in den Skiort, um sich ein Bild der Lage zu machen. Er wählte zurückhaltende Worte, dankte den Helferinnen und Helfern.

Doch aus der Regierung von Ministerpräsidentin Giorgia Meloni (48) kommen auch andere Töne. Vize-Ministerpräsident Matteo Salvini (52), der Chef der rechtspopulistischen Lega-Partei, fordert harte Konsequenzen für die Verantwortlichen der Tragödie.
Salvini holt zum Rundumschlag aus

In einem längeren Post in den sozialen Medien gedenkt Salvini ebenfalls den Opfern. Er äussert sein Unverständnis darüber, dass in Medien und sozialen Netzwerken Kritik an Jugendlichen geäussert würde, die sich während des Ausbruchs des Brands falsch oder zu zögerlich verhalten hätten. Dies während Familien «noch verzweifelt nach ihren Kindern suchen», so Salvini. Er spricht von «Kommentaren voller Oberflächlichkeit, Zynismus und Bosheit». Der Brand sei nicht deren Schuld.

Dann holt Salvini zu einem Rundumschlag aus. Er zählt auf, wer aus seiner Sicht die Verantwortung zu tragen hat. Dabei nimmt er sowohl Barbetreiber als auch Behörden ins Visier – und erhebt schwere Vorwürfe.

Im Wortlaut schreibt er: «Die einzigen Verantwortlichen, die einzigen mit einem schmutzigen Gewissen, die einzigen Verbrecher sind jene, die in diesem Kellerraum die Sicherheit nicht gewährleistet haben, jene, die nicht kontrolliert haben, jene, die Genehmigungen erteilt haben, jene, die aus Geldgier Hunderte von Jugendlichen in einem Untergeschoss zusammengepfercht haben – mit offenen Feuern und versagenden Notfallsystemen.»

Deswegen gehörten die Verantwortlichen ins Gefängnis, fordert der stellvertretende Regierungschef. Er schreibt wortwörtlich: «In der zivilisierten Schweiz werden sich für viele Menschen die Gefängnistüren öffnen müssen.»



Inferno-Bar von Crans-Montana am 3.1.2026: Die Hauptvorschrift missachtet:
Augenzeuge belastet Barbetreiber: «Es gab keine Notausgänge»
https://www.blick.ch/schweiz/westschweiz/wallis/augenzeuge-belastet-barbetreiber-es-gab-keine-notausgaenge-id21564532.html

Nach dem Inferno in Crans Montana erhebt Ferdinand Du Beaudiez (19) aus Paris schwere Vorwürfe gegen die Barbetreiber. Sie seien zu hundert Prozent für die Tragödie verantwortlich, sagte er zu News Corp Australia.



3.1.2025: Inferno in Crans-Montana: Betreiber verschmälerte wohl die Treppe (?!):
Nach Inferno in «Le Constellation»: Strafuntersuchung gegen die beiden Bar-Betreiber eröffnet
https://www.blick.ch/schweiz/westschweiz/wallis/inferno-in-crans-montana-betreiber-verschmaelerte-wohl-die-treppe-id21561097.html

Inferno-Bar in
                        Crans-Montana: Die AlkoholikerInnen tanzten zum
                        Feuer an der Decke statt zu flüchten
Inferno-Bar in Crans-Montana: Die AlkoholikerInnen tanzten zum Feuer an der Decke statt zu flüchten [4]

In der Bar «Le Constellation» in Crans-Montana kam es an Silvester zu einem verheerenden Brand mit 40 Toten und 119 Verletzten. Das Feuer wurde von Chamapgner-Wunderkerzen ausgelöst. Blick berichtet im Ticker über die neusten Erkenntnisse.


Fototext: "Le Constellation"-Bar in Crans-Montana: Wie der Partyraum zur Falle wurde:
1. Gedränge beim Aufstieg über die Treppe zum Ausgang
2. Vermutlicher Auslöser des Feuers: Wunderkrzen auf Champagnerflaschen
3. Akustikabdeckung aus Schaumstoff an der Decke des Lokals entzündet sich
4. Holzverkleidung und schaumstoffgepolsterte Möbel könnten das Feuer verstärkt haben

Grafik: "Le
                        Constellation"-Bar in Crans-Montana: Wie
                        der Partyraum zur Falle wurde
Grafik: "Le Constellation"-Bar in Crans-Montana: Wie der Partyraum zur Falle wurde [5]

Die ersten Ermittlungsergebnisse im Zusammenhang mit dem tödlichen Brand in Crans-Montana VS haben zur Eröffnung einer Strafuntersuchung gegen die beiden Betreiber des Lokals, Jacques (49) und Jessica Moretti (40), geführt. Dies teilt die Walliser Staatsanwaltschaft in einem Communiqué mit.

Den Barbetreibern werden fahrlässige Tötung, fahrlässige Körperverletzung sowie fahrlässige Verursachung einer Feuersbrunst vorgeworfen. Bis zu einer rechtskräftigen Verurteilung gilt die Unschuldsvermutung.


Inferno-Bar in Crans-Montana am 3.1.2025: Kaum Kontrollen im Kanton Wallis - dann haftet das Kantonsparlament - unglaublich!
Brisante Aussage des «Le Constellation»-Chefs: Wurde Inferno-Bar wirklich nur dreimal in zehn Jahren kontrolliert?
https://www.blick.ch/politik/brisante-aussage-des-le-connstellation-chefs-wurde-inferno-bar-wirklich-nur-dreimal-in-zehn-jahren-kontrolliert-id21565373.html

Sven Altermatt und Céline Zahno -- Die Brandkatastrophe in der Bar «Le Constellation» in Crans-Montana VS wirft drängende Fragen auf: Wie gut wurden die Brandschutzvorschriften kontrolliert? Erste Aussagen des Bar-Betreibers stehen im Widerspruch zu den geltenden Regeln. Blick liefert den Überblick.

Die verheerende Brandkatastrophe in der Bar «Le Constellation» in Crans-Montana VS erschüttert weit über die Schweiz hinaus. Nach bisherigen Erkenntnissen geriet eine leicht entzündliche Decken-Schaumdämmung durch Wunderkerzen in Brand.

Welche Brandschutzvorschriften gelten? Wie konsequent wurden sie vor Ort kontrolliert? Gab es zu wenig Notausgänge? Und weshalb wurde ein offenbar derart leicht entflammbares Deckenmaterial nicht als Gefahr eingestuft? Nun rücken Sicherheitsfragen in den Fokus – und Aussagen zeigen brisante Widersprüche. Blick liefert den Überblick.

Welche Vorschriften gelten im Wallis?
Wichtig zu wissen: Das Wallis verfolgt beim Brandschutz ein anderes System als die meisten Kantone. Verantwortlich sind an sich – wie sonst auch – die Eigentümer oder Betreiber. Auch inhaltlich entsprechen die Vorschriften jenen der übrigen Schweiz. Der Brandschutz liegt jedoch nicht beim Kanton, sondern bei den Gemeinden; der Kanton koordiniert und beaufsichtigt sie.

«Jede Gemeinde verfügt über einen Sicherheitsbeauftragten», erklärte Hugo Cina (70), der als Brandschutzexperte in der Walliser Gemeinde Salgesch tätig ist, gegenüber Blick. Dieser führe die Kontrollen entweder selbst durch oder delegiere sie an eine Brandschutzfachperson.
Wie oft wurde die Bar in Crans-Montana kontrolliert?

Klar ist: Auch Crans-Montana hat einen Brandschutzbeauftragten. Doch zur Frage, wann und wie oft die Bar «Le Constellation» kontrolliert wurde, haben sich die Behörden öffentlich bisher nicht näher geäussert. Gemeindepräsident Nicolas Féraud blieb dazu vage. Auf eine entsprechende Anfrage des Nachrichtenmagazins «Der Spiegel» hat er ungehalten reagiert und an die Kantonspolizei verwiesen.

Und die kantonalen Behörden? Der zuständige Staatsrat, Sicherheitsvorsteher Stéphane Ganzer (50, FDP), betonte am Samstag: Die Gemeinde Crans-Montana habe in der Bar Kontrollen durchgeführt. Man verfüge über keine Meldungen über Mängel.

Gegenüber SRF sagte Ganzer auch, er sehe ein «grosses Problem» beim in der Bar verbauten Material. Er stellte die Möglichkeit in den Raum, dass vielleicht nach einer Kontrolle neue Renovationen ausgeführt und neues Material installiert worden sei. «Etwas hat nicht funktioniert und jemand hat einen Fehler gemacht», sagte er. «Da bin ich sicher.»

Der Betreiber der Bar, Jacques Moretti (49), sagte gegenüber den Tamedia-Zeitungen, dass die Bar in den vergangenen zehn Jahren dreimal von den Behörden kontrolliert worden sei. Es sei «alles vorschriftsmässig abgelaufen». Am Samstag gab die Walliser Staatsanwaltschaft bekannt, dass sie eine Strafuntersuchung gegen die Bar-Betreiber eröffnet.

Wie oft müsste die Bar kontrolliert werden?
Trifft die unbestätigte Aussage Morettis zu, wäre dies delikat. Gemäss den Walliser Vorschriften sind «periodische Inspektionen» zur Brandverhütung Pflicht. Sie müssen «alljährlich für Gebäude, die der Öffentlichkeit zugänglich sind oder die besondere Gefahren aufweisen», durchgeführt werden. So steht es in der «Verordnung betreffend Brandverhütungsmassnahmen».

«Öffentlich zugängliche Gebäude wie die Bar ‹Le Constellation› sind jährlich zu kontrollieren», bestätigte Brandschutzexperte Cina. Die Kontrollen erfolgen in Absprache mit den Eigentümern – denn diese tragen ja grundsätzlich die Verantwortung für den Brandschutz.

Zusammengefasst: Die Bar müsste jährlich kontrolliert werden, nicht nur dreimal in zehn Jahren, wie es der Betreiber sagte.

Wie gut ist das Walliser System?
Das Walliser «Vor-Ort-System» bei den periodischen Kontrollen ist stark vertrauensbasiert und basiert auf Nähe. Befürworter sind überzeugt, dass die Beauftragten in den Gemeinden dank der feinmaschigen Struktur näher dran sind – und sich so ein besseres Bild machen können. Kritiker hingegen sehen genau darin das Problem: Wenn jeder jeden kennt, könne Abhängigkeit entstehen – und die nötige Distanz verloren gehen.

Wie konsequent werden die periodischen Kontrollen durchgeführt? «Das ist abhängig von den Gemeinden», so der langjährige Brandschutzexperte Cina. «Es gibt solche, die nehmen das topseriös. Kleinere Gemeinden sind mit der Brandschutz-Administration überfordert – das muss man ehrlich sagen.»

Gastronomen aus anderen Regionen reagieren mit Verwunderung. «In Zürich wäre so etwas nicht möglich», sagte der Zürcher Gastro-Grossunternehmer Michel Péclard (57) gegenüber Blick. «Hier herrschen extreme feuerpolizeiliche Kontrollen», dreimal jährlich würden die Behörden unangekündigt bei ihm vorbeikommen – oder noch öfter.


Inferno-Bar in Crans-Montana am 3.1.2026: 2 weibliche Jugendliche unter 16 werden vermisst:
Kinder im Club, offene Fragen bei den Behörden: kontrollierte jemand?
https://transition-news.org/kinder-im-club-offene-fragen-bei-den-behorden-kontrollierte-jemand
https://t.me/standpunktgequake/221434

Die Brandkatastrophe von Crans-Montana macht auch international Schlagzeilen. Viele Fernsehstationen senden ausführliche Berichte aus der Schweiz, zum Teil als Hauptbeitrag der Fernsehnachrichten.

Mit jeder Stunde verdichten sich nicht nur die Hinweise zum möglichen Auslöser des Feuers im Walliser Ferienort – sondern auch die unbequemen Fragen an Betreiber und Behörden. Besonders heikel: Unter den Vermissten befinden sich zwei Mädchen unter 16 Jahren.


Zusammenfassung: Die 3 wichtigsten Meldungen:

FALL Crans-Montana Bar "Le Constellation"
Eine betrunkene FRAU sitzt auf einem betrunkenem MANN+hat ZWEI Champagnerflaschen mit "Vulkanen" in der Hand und zündet so die Deckenverkleidung an - die BRANDSTIFTUNG - die Verkleidung ist ENTFLAMMBAR

Vom Champagner-Feuerwerk bis zum Vollbrand: Das Video-Minuten-Protokoll der Tragödie von Crans-Montana
https://www.blick.ch/schweiz/vom-champagner-feuerwerk-bis-zum-vollbrand-das-video-minuten-protokoll-der-tragoedie-von-crans-montana-id21565850.html

Inferno-Bar in Crans-Montana am
                            3.1.2026: 5 Minuten bis zum Vollbrand - eine
                            Kellnerin mit Helm beging die Brandstiftung
Inferno-Bar in Crans-Montana am 3.1.2026: 5 Minuten bis zum Vollbrand - eine Kellnerin mit Helm beging die Brandstiftung [2]


FALL Crans-Montana:
EIN HAUPTTÄTER: Der DJ hat die Party NICHT abgebrochen!!!
Inferno-Bar in Crans-Montana 3.1.2026: Es brannte und sie tanzten weiter!
Die Alkoholiker wollten die Wahrheit nicht sehen - auch die Gefahr des Feuers nicht - und die Disco lief weiter - der DJ hat die Party NICHT gestoppt?!
Sie tanzten neben dem Feuer weiter – wieso reagierte niemand? - Verstörende Bilder aus der Inferno-Bar – Psychologe erklärt das Phänomen
Video-Link: https://www.blick.ch/schweiz/verstoerende-bilder-aus-der-inferno-bar-psychologe-erklaert-das-phaenomen-sie-tanzten-neben-dem-feuer-weiter-wieso-reagierte-niemand-id21565068.html

Sie
                            tanzten neben dem Feuer weiter, bis sie
                            eingeschlossen waren - und der DJ brach die
                            Party NICHT ab!!!!!
Sie tanzten neben dem Feuer weiter, bis sie eingeschlossen waren - und der DJ brach die Party NICHT ab!!!!! [3]


FALL Crans-Montana:
Fototext: Inferno-Bar in Crans-Montana: Die AlkoholikerInnen tanzten zum Feuer an der Decke statt zu flüchten
Sie hatten 5 Minuten Zeit zur Flucht und gingen nicht!

Nur wenige gingen, und dann kam eine "Verpuffung" (Explosion durch ruckartige Sauerstoffzufuhr) — dann brannte die GANZE HÜTTE und 40 kamen nicht mehr raus.


3.1.2025: Inferno in Crans-Montana: Betreiber verschmälerte wohl die Treppe (?!):
Nach Inferno in «Le Constellation»: Strafuntersuchung gegen die beiden Bar-Betreiber eröffnet
https://www.blick.ch/schweiz/westschweiz/wallis/inferno-in-crans-montana-betreiber-verschmaelerte-wohl-die-treppe-id21561097.html

Inferno-Bar in
                            Crans-Montana: Die AlkoholikerInnen tanzten
                            zum Feuer an der Decke statt zu flüchten
Inferno-Bar in Crans-Montana: Die AlkoholikerInnen tanzten zum Feuer an der Decke statt zu flüchten [4]


Die Korruption ruft in Crans-Montana am 3.1.2026:
Crans-Montana: Bar-Besitzerin ist Tochter von Feuerwehrmann
https://www.nau.ch/news/schweiz/crans-montana-bar-besitzerin-ist-tochter-von-feuerwehrmann-67081053

Vivian Balsiger -- Crans-Montana -- Schockzustand nach der Tragödie in Crans-Montana VS: Die Besitzerin der Bar kommt aus einer Feuerwehrfamilie!

An Silvester kam es in der Bar «Le Constellation» in Crans-Montana zu einem Brand.
Dabei starben rund 40 Personen, 115 sind verletzt, viele werden noch vermisst.
Neue Details kommen ans Licht: Die Besitzerin der Bar kommt aus einer Feuerwehrfamilie.

In der Silvester-Nacht kam es in der Bar «Le Constellation» zu einem verheerenden Brand. Rund 40 Personen verloren dabei ihr Leben, 119 wurden teils schwer verletzt.
Zahlreiche Personen, viele davon zwischen 16 und 24 Jahre alt, werden immer noch vermisst.
Die Staatsanwaltschaft nimmt an, dass das Feuer von Wunderkerzen ausgegangen ist, die an Champagnerflaschen montiert waren. Von dort ausgehend sei die Decke in Brand geraten.
Die Walliser Behörden sprechen ausserdem von einem sogenannten Flashover. Dieses sich plötzlich ausbreitende Feuer habe eine oder mehrere Explosionen ausgelöst.

Bar-Betreiber rücken in den Fokus
Teil der Untersuchungen ist, ob die Sicherheitsvorkehrungen der Bar den Vorschriften entsprachen. Somit rücken die Besitzer des «Le Constellation» zunehmend in den Fokus.
Nach Angaben der britischen Tageszeitung «DailyMail» sind das französische Ehepaar Jacques (49) und Jessica Moretti (40) die Eigentümer der Bar.
Im Zuge der Ermittlungen kommen immer mehr erschütternde Details ans Licht. Besonders auffällig: Die Bar-Besitzerin Jessica Moretti (40) sollte sich mit Brandschutz bestens auskennen.

Tochter eines Feuerwehrmannes
Wie die Regionalzeitung «Nice-Matin» aus Nizza berichtet, ist die Französin die Tochter von Jean-Paul Maric. Einem erfahrenen Feuerwehrmann aus Cannes an der Côte d’Azur.
Ihr Vater ist jedoch nicht der Einzige der Familie. Ihr Onkel, Jean-Pierre Maric, leitete sogar die kommunale Brandschutzbehörde gegen Waldbrände in der Provence (Auribeau-sur-Siagne).
In ihrer Familie war das Thema Sicherheit und Brandprävention also allgegenwärtig. Dass ausgerechnet in ihrem Lokal eine solche Katastrophe ausbrach, wirkt vor diesem Hintergrund besonders tragisch.
Jessica Moretti studierte in Wales, Monaco und Frankreich. Anfang der 2000er zog das Paar ins Wallis. 2015 übernahmen sie das «Le Constellation». Laut eigenen Angaben gegenüber dem «Altitude Magazin» renovierten sie es in einer Rekordzeit von nur 100 Tagen.
Das Paar besitzt weitere Lokale wie das «Senso» und das «Vieux Chalet» im Nachbarort Lens. Und hatte sich erfolgreich in Crans-Montana etabliert.



Es wird behauptet am 3.1.2026: Die Schaumstoffisolation in der Bar "Le Constellation" war gar nicht zugelassen
https://t.me/standpunktgequake/221471

Der Sicherheitsinspektor, der befragt wurde ist in dem Fall gar nicht zuständig. Zuständig wäre Christian Steiner vom KAF-OCF. Seinem Amt hätte auffallen müssen, das Polyurethan in solchen Umbauten gar nicht zugelassen ist.


INFERNO-Bar von Crans-Montana am 3.1.2026: Die brennbaren Billig-Schallschutzmatten waren auch in den Wänden:
Brisante Bilder aus «Le Constellation» wecken üblen Verdacht: Der Inferno-Schaum steckte auch in den Wänden!
https://www.blick.ch/schweiz/westschweiz/wallis/brisante-bilder-aus-le-constellation-wecken-ueblen-verdacht-der-inferno-schaum-steckte-auch-in-den-waenden-id21566439.html

Sandro Zulian -- Reporter News -- Neue Details zum verheerenden Brand in Crans-Montana: Hochentzündlicher Schaumstoff in Wänden könnte das Inferno weiter begünstigt haben. Das zeigen Bilder, die Blick vorliegen. Gegen die Betreiber läuft eine Strafuntersuchung, die Gemeinde hat Zivilklage eingereicht.
Der Grossbrand in Crans-Montana VS mit 40 Toten und fast 120 teils schwer verletzten jungen Menschen lässt die Schweiz nicht mehr los.
Vieles ist schon bekannt über die Bar, die über die Neujahrsnacht vom Partytempel zum Höllenschlund wurde. Vieles liegt aber auch noch im Dunkeln. Teilweise weil der Internetauftritt von «Le Constellation» noch in der Nacht der Tragödie plötzlich verschwand.

Brisante Bilder von 2015
Eine andere, nicht gelöschte Facebook-Seite bringt jetzt Licht ins Dunkel – und weitere Fragen auf. Das brisante Detail: Der hochentzündliche Dämm-Schaumstoff, den man in so vielen Bildern und Videos der Nacht wie Zunder brennen sieht, befand sich offenbar nicht nur in der Decke, sondern auch in den Wänden!
Bilder zeigen deutlich, wie der Inferno-Schaumstoff an den Wänden befestigt wurde, mancherorts nahtlos bis hoch zu den Elementen an der Decke. Darüber kam dann eine Holzverkleidung. Eine weitere mögliche Erklärung dafür, dass das gesamte Untergeschoss der Bar innert weniger Minuten in Brand stand.
Die Umbauarbeiten vor zehn Jahren sind immer wieder Thema in den Medien. Auch Blick berichtete vor Kurzem darüber, dass damals die Treppe deutlich verschmälert wurde.
Die Facebook-Seite veröffentlichte schon im Dezember vor zehn Jahren eine Vielzahl von Bildern. Darauf zu sehen: die Umbauarbeiten, deren Abschluss und die Einweihungsfeier. Zur Neueröffnung am 11. Dezember 2015 schreiben die Betreiber stolz in einem Post: «Es ist schwer vorstellbar, dass alles in weniger als zwei Stunden fertig sein würde!»

«So viel Blut an deinen Händen»
Der einzige Kommentar dazu stammt von 2026 und knüpft an den Kommentar der Betreiber an. Er liest sich schrecklich: «..und dass du 10 Jahre später so viel Blut an deinen Händen haben wirst.» Mittlerweile haben viele Menschen die Facebook-Seite entdeckt, klicken sich durch die Bilder und hinterlassen Kommentare.
Der Verdacht, wonach die Betreiber die Todesfalle eigenhändig gebaut haben dürften, erhärtet sich immer mehr. Der Umbau dieses Untergeschosses wurde damals detailliert für die Nachwelt festgehalten, aus Freude, aus Stolz.

Gemeinde reicht Zivilklage ein
Jetzt dient das Bildmaterial der Aufarbeitung. Gegen die Betreiber des Lokals, Jacques (49) und Jessica Moretti (40) wurde eine Strafuntersuchung eröffnet. Kurz darauf reicht die Gemeinde Crans-Montana Zivilklage ein. Beide Seiten, Betreiberpaar und Gemeinde sichern den Behörden ihre vollste Kooperation zu.



INFERNO von Crans-Montana am 3.1.2026: Es wird behauptet: Der Notausgang "war immer versperrt":
Crans-Montana: Vorwürfe: War der Notausgang der Bar unauffindbar oder blockiert?
https://www.20min.ch/story/crans-montana-vorwuerfe-war-der-notausgang-der-bar-unauffindbar-oder-blockiert-103479828

Zitat: "Notausgang. «Aber wenn ich dort zu Gast war, war der immer versperrt»"

Der Artikel:

Lynn Sachs -- Nach dem Inferno in Crans-Montana erheben Überlebende und Anwohner schwere Vorwürfe: Der Notausgang soll blockiert gewesen sein. Die Behörden machen hierzu keine Angaben.

    Nach dem Feuer in einer Bar in Crans-Montana gibt es Fragen zu den Notausgängen.
    Anwohner behaupten, diese seien nicht einfach zugänglich gewesen.
    Gemäss einer Informationsplattform für Brandschutz des Kantons Wallis braucht ein Lokal, in dem sich über 100 Personen aufhalten, mindestens drei Ausgänge.

Videos zeigen schreckliche Szenen: Dutzende junge Menschen versuchten in der Silvesternacht panisch, dem Inferno in der Bar in Crans-Montana zu entkommen. Aus dem unteren Bereich des Lokals führt eine schmale Treppe nach oben ins Freie. Die Tür der Bar geht nach innen auf, danach folgt eine Art Wintergarten, bevor man nach draussen gelangt. Aufnahmen zeigen, wie Menschen von aussen Scheiben einschlagen, um eingeschlossene Partygänger zu retten.

Auch der 19-jährige Ferdinand Du Beaudiez feierte mit seinem Bruder und seiner Freundin in der Bar. Er überlebte, sein Bruder liegt im Koma. In einem Video, das derzeit in den sozialen Medien viral geht, erhebt er schwere Vorwürfe gegen das Lokal. «Ich gebe der Bar die ganze Schuld. Ich halte es für unfassbar, dass dieser Ort ohne Notausgänge gebaut wurde», sagt er.

«Es gibt nicht nur eine einzige Tür»

Seit der Brandnacht steht die Frage nach Fluchtwegen und Notausgängen im Zentrum. Gemäss einer Informationsplattform für Brandschutz des Kantons Wallis braucht ein Lokal, in dem sich über 100 Personen aufhalten, mindestens drei Ausgänge. Die maximale Fluchtweglänge zu einem Ausgang ins Freie dürfe 35 Meter betragen. Ob das in der Bar Le Constellation der Fall war, bleibt unklar und ist Teil der Ermittlungen.

Der Walliser Sicherheitsdirektor Stéphane Ganzer sagte am Freitag, es habe mindestens einen weiteren Ausgang gegeben. «Es gibt nicht nur eine einzige Tür, auch wenn es so aussieht, als seien die meisten Menschen zum Zeitpunkt des Brandes durch den Haupteingang hinausgelaufen», sagte Ganzer. Dichter Rauch habe die Menschen bewegungsunfähig gemacht und ihnen die Sicht genommen. «Man kann davon ausgehen, dass wahrscheinlich nur wenige Menschen diese Ausgänge gefunden haben.»

Ob die Ausgänge schlecht angeschrieben, verschlossen oder blockiert waren, dazu machten die Behörden bislang keine Angaben. Auch der Gemeindepräsident macht derzeit keine Aussage. Gegenüber 20 Minuten sagte er aber, dass sämtliche Unterlagen, darunter Baupläne, bei der Staatsanwaltschaft lägen.

«Der Notausgang war immer versperrt»
Diese Fragen stellen sich aber mehrere Menschen in Crans-Montana. Paolo Campolo (55) rettete in der Brandnacht mehrere Personen aus der Bar. Er zog Menschen ins Freie und half den Ersthelfern. Gegenüber 20 Minuten berichtet er von einer zweiten Tür, die jedoch blockiert oder verschlossen gewesen sei. «Ich weiss nicht, ob es ein Notausgang oder ein Serviceausgang war, aber hinter dieser Tür waren verzweifelte Menschen», sagt Campolo.

Auch ein Stammgast des Lokals Le Constellation berichtet gegenüber der «Bild» von einem Notausgang. «Aber wenn ich dort zu Gast war, war der immer versperrt», sagt er. Der Notausgang habe sich in einem eigenen Raucherraum befunden, der nochmals durch eine Tür vom restlichen Club abgetrennt gewesen sei. «Den hat kaum jemand genutzt, die meisten gingen hoch zum Wintergarten.»

Der Raucherraum, auch «die heimliche Bar» genannt, sei zuletzt vor allem als eine Art Abstellkammer genutzt worden. Laut dem Stammgast wäre selbst jemand, der den Notausgang erreicht hätte, kaum hinausgekommen. Innen vor der Tür soll ein Sofa gestanden haben. Diese Schilderungen lassen sich derzeit nicht unabhängig überprüfen.

Strafuntersuchung gegen Besitzerpaar eingeleitet
Nach Abschluss der ersten Ermittlungen unter der Leitung der Staatsanwaltschaft des Kantons Wallis wurde am Donnerstagabend eine Strafuntersuchung gegen die beiden Betreiber der Bar eröffnet. Ihnen werden fahrlässige Tötung, fahrlässige Körperverletzung sowie fahrlässige Verursachung einer Feuersbrunst vorgeworfen. Bis zu einer rechtskräftigen Verurteilung gilt die Unschuldsvermutung.




Videos vom Crans-Montana-Feuer am 4.1.2026:
CRANS-MONTANA BRANDKATASTROPHE: DER BEGINN IN BEWEGTEN BILDERN
Video-Link: https://t.me/MeineDNEWS/43721

Dieses Video zeigt, wie es zu der Brandentwicklung kam – und wie schnell die Flammen an der Decke zu einer Feuersbrunst wurden.

😳 Unfassbar: Statt sofort zu fliehen, wurde noch gefilmt. Das ist der Mindset der GenZ.



4.1.2026: Crans-Montana VS: Letzte 16 Verstorbene sind identifiziert worden
https://www.nau.ch/news/schweiz/crans-montana-vs-letzte-16-verstorbene-sind-identifiziert-worden-67081391

Redaktion, Keystone-SDA -- Beim Bar-Brand in Crans-Montana VS starben 40 Menschen. Der Grossteil der 119 Verletzten wurde mittlerweile identifiziert. Alle Entwicklungen im Live-Ticker.

4.1.2026: Viele Opfer in Crans-Montana minderjährig

https://orf.at/stories/3416171/


https://de.rt.com/schweiz/266480-silvestertragoedie-in-crans-montana-juengstes/


Inferno-Bar in Crans-Montana 4.1.2026: Der schwarze "Dämmstoff" - wurde scheinbar NIE auf Feuerfestigkeit getestet - UND dann noch eine Holzverkleidung drüber geschichtet (!):
Crans-Montana VS: Dämmstoff steckte bei Brand-Bar auch in Wänden
https://www.nau.ch/news/schweiz/dammstoff-steckte-bei-brand-bar-offenbar-auch-in-wanden-67081284

Inferno-Bar in
                        Crans-Montana 4.1.2026: Der schwarze
                        "Dämmstoff" - wurde scheinbar NIE auf
                        Feuerfestigkeit getestet - UND dann noch eine
                        Holzverkleidung drüber geschichtet (!)   Inferno-Bar in
                        Crans-Montana 4.1.2026: Der schwarze
                        "Dämmstoff" - wurde scheinbar NIE auf
                        Feuerfestigkeit getestet - UND dann noch eine
                        Holzverkleidung drüber geschichtet (!)
Inferno-Bar in Crans-Montana 4.1.2026: Der schwarze "Dämmstoff" [6] - wurde scheinbar NIE auf Feuerfestigkeit getestet - UND dann noch eine Holzverkleidung drüber geschichtet (!) [7]

Fototext: Der Dämm-Schaumstoff im «Le Constellation», der in zahlreichen Bildern und Videos der Brandnacht von Crans-Montana wie Zunder Feuer fing, war offenbar nicht nur in der Decke verbaut, sondern auch in den Wänden. - Facebook
Fototext: In der Nacht auf den 1. Januar ereignete sich in Crans-Montana VS eine Tragödie. Bei einem Brand kamen rund 40 Personen ums Leben, 119 sind verletzt. - keystone
Fototext: Die Sicherheitsvorkehrungen und die in der Bar verwendeten Materialien sind laut der Staatsanwaltschaft nach der Brandkatastrophe in Crans-Montana Gegenstand der Ermittlungen. - keystone
Fototext: In der Silvesternacht kam es in der Bar «Le Constellation» in Crans-Montana zu einem Brand. - keystone
Fototext: Die Besitzer der Bar «Le Constellation» rücken zunehmend in den Fokus. - keystone

Der Artikel:

Beim Bar-Brand in Crans-Montana VS starben 40 Menschen. Nun zeigen Facebook-Bilder, dass die mutmassliche Brandursache offenbar auch in den Wänden steckte.

    Bei einem Brand in einer Bar in Crans-Montana VS sterben rund 40 Personen.
    119 Menschen sind teils schwer verletzt in Spitälern untergebracht.
    Jetzt zeigen Bilder, dass das brennbare Dämmmaterial auch in den Wänden verbaut wurde.

Diese Katastrophe erschüttert die Schweiz und das Ausland zum Jahresstart: Bei einem Brand in der Bar «Le Constellation» in Crans-Montana VS sterben rund 40 Personen, 119 sind teils schwer verletzt.

Die meisten von ihnen wurden mittlerweile identifiziert, rund die Hälfte kommt aus der Schweiz. Die Staatsanwaltschaft geht davon aus, dass Wunderkerzen auf Champagnerflaschen die Decke angezündet haben.

Gemäss der Staatsanwaltschaft sind unter anderem die Sicherheitsvorkehrungen und die in der Bar verwendeten Materialien Gegenstand der Ermittlungen.

Jetzt zeigen neue Bilder, dass sich das leicht entzündbare Material offenbar auch in den Wänden befand.

Dämm-Schaumstoff in den Wänden

Bilder auf einer alten Facebook-Seite sorgen diesbezüglich für Aufsehen.

Die Bilder vom Dezember 2015 zeigen die Umbauarbeiten der Bar «Le Constellation». Auch die Installation des Schalldämmmaterials ist zu sehen.

Bilder vom Umbau des «Le Constellation» im Dezember 2015 zeigen deutlich, wie das Schalldämmmaterial auch an den Wänden befestigt wurde, mancherorts nahtlos bis hoch zu den Elementen an der Decke. - Facebook

Einige Bilder zeigen deutlich, wie der Dämm-Schaumstoff nicht nur an der Decke, sondern auch an den Wänden befestigt wurde. Mancherorts nahtlos bis hoch zu den Elementen an der Decke. Darüber kam eine Holzverkleidung.

Das ist besonders brisant: In vielen Bildern und Videos der Brand-Nacht sieht man genau diesen Dämm-Schaumstoff wie Zunder brennen.
Materialien werden untersucht

Die Sicherheitsvorkehrungen und die in der Bar verwendeten Materialien sind laut der Staatsanwaltschaft Gegenstand der Ermittlungen.

Die Sonntagspresse hat sich insbesondere das Schalldämmmaterial genauer angeschaut. Es stand nach heutigem Wissensstand am Anfang der Katastrophe, wie die «NZZ am Sonntag» schreibt.

Die Zeitung mutmasst aufgrund von Bildern aus der Bar, dass es sich um billiges und leicht entzündbares Material handeln könnte.

Zwei von der «SonntagsZeitung» befragte Experten sagen aufgrund von Bildern, dass das Dämmmaterial nicht fachgerecht angebracht worden sei.

«Ob dieses Material den Standards entsprach oder nicht, wird untersucht. Wir wissen es noch nicht», sagte Generalstaatsanwältin Beatrice Pilloud laut «SonntagsBlick».

Wurde der Bar-Umbau bewilligt?
Die Ermittlungen nach dem verheerenden Brand in Crans-Montana beschäftigen sich unter anderem mit den Umbauten in der Bar. Das erklärte die Staatsanwaltschaft.

Ob der Innenumbau der Bar bewilligt war, ist nach Angaben der «NZZ am Sonntag» unklar.

In einem Video auf X ist der Schreckmoment in der Bar in Crans-Montana festgehalten. Das Feuer verbreitet sich rasant, Panik bricht aus. - X/@media_express_e

In den letzten elf Jahren findet sich im Walliser Amtsblatt keine solche Eingabe, wie die Zeitung schrieb. Dort müssen Eingaben für Baubewilligungen in der Regel publiziert werden.

Ausnahmen bei Baubewilligungen
Jedoch sei es möglich, dass für den Umbau keine Baubewilligung nötig war, weil die Arbeiten als unbedeutend beurteilt worden sind.

Das Walliser Gesetz erlaubt laut der Zeitung diese Ausnahme. Der Barbetreiber habe nicht auf eine Anfrage geantwortet. Auch die Walliser Behörden gaben gemäss der «NZZ am Sonntag» darüber keine Auskunft.

Die Gemeinde habe an die Kantonspolizei und diese an die Staatsanwaltschaft verwiesen – die Staatsanwaltschaft habe nicht geantwortet.

Gegen die Betreiber des Lokals wurde eine Strafuntersuchung eröffnet. Kurz darauf reichte die Gemeinde Crans-Montana Zivilklage ein.



Billig-Baumaterial in der INFERNO-Bar in Crans-Montana am 4.1.2026: Schallschutzmatten wurden scheinbar NIE auf Feuerfestigkeit getestet!
Crans-Montana VS: Mussten junge Menschen wegen Billig-Matten aus Baumarkt sterben?
https://www.20min.ch/story/crans-montana-vs-mussten-junge-menschen-wegen-billig-matten-aus-baumarkt-sterben-103480156

Zitat:
«Produkt ist wirklich leicht entflammbar»
Ein Test mit den gekauften Produkten habe dann gezeigt, dass sich der Polyurethan-Schaumstoff bereits nach kurzem Kontakt mit einer offenen Flamme entzünde. Er brenne rasch, schmelze und entwickele schwarzen, beissenden Rauch. Zudem sei glühendes Material abgetropft. Laut Produktangaben entzünde sich der Schaumstoff bei rund 405 Grad.

Der Artikel:

Jonas Bucher -- Hochentzündlich und frei verkäuflich: Billige Schallschutzmatten aus dem Baumarkt rücken bei der Brandkatastrophe in Crans-Montana in den Mittelpunkt der Ermittlungen.

    Billige Schallschutzmatten aus Schaumstoff sind leicht entflammbar. Sie können bei Bränden lebensgefährlich sein.
    Diese Matten stehen nach dem Brand in Crans-Montana im Fokus. Dort entzündeten sie sich durch Feuerwerkskörper.
    Politiker fordern strengere Vorschriften. Sie wollen klarere Warnhinweise für solche Produkte.

Billige Schallschutzmatten aus Schaumstoff, wie sie in Schweizer Baumärkten verkauft werden, sind leicht entflammbar und können bei Bränden lebensgefährlich sein. Das zeigt ein Test der «NZZ am Sonntag».

Nach dem verheerenden Brand in der Bar Le Constellation in Crans-Montana rücken diese Produkte nun in den Fokus von Politik und Brandschutzexperten. Politiker aus mehreren Parteien fordern strengere Vorschriften und klarere Warnhinweise.
Matten stehen im Fokus der Ermittlungen

In Crans-Montana war die Decke des Kellerraums grossflächig mit gezackten Schallschutzmatten aus Schaumstoff verkleidet. Aufnahmen zeigen, dass Funken von Feuerwerkskörpern diese Matten entzündeten. Nach bisherigem Kenntnisstand standen sie am Anfang der Brandkatastrophe.

Eine Stichprobe der «NZZ am Sonntag» in einem grossen Baumarkt in der Region Bern zeigt, dass solche Matten frei verkauft werden. Im Regal fänden sich keine Hinweise auf Brandgefahr. Auch im Verkaufsgespräch habe das Risiko zunächst keine Rolle gespielt. Erst auf Nachfrage habe eine Verkäuferin eingeräumt, dass die Matten leicht brennbar seien. Alternativen mit besserem Brandschutz seien nicht erhältlich gewesen.

«Produkt ist wirklich leicht entflammbar»
Ein Test mit den gekauften Produkten habe dann gezeigt, dass sich der Polyurethan-Schaumstoff bereits nach kurzem Kontakt mit einer offenen Flamme entzünde. Er brenne rasch, schmelze und entwickele schwarzen, beissenden Rauch. Zudem sei glühendes Material abgetropft. Laut Produktangaben entzünde sich der Schaumstoff bei rund 405 Grad.

Grüne Nationalrätin Christine Badertscher sagt gegenüber der Zeitung, es brauche mindestens einen deutlichen Hinweis auf die leichte Entflammbarkeit. SVP-Nationalrätin Stefanie Heimgartner fragt, warum solche Produkte weiterhin verkauft werden dürfen, wenn es weniger gefährliche Alternativen gibt.

Auch FDP-Nationalrat Laurent Wehrli warnt. Der frühere Präsident des Schweizerischen Feuerwehrverbands sagt: «Dieses Produkt ist wirklich leicht entflammbar.» Zudem sei der Rauch solcher Schaumstoffe sehr giftig. Es gebe feuersichere schallisolierende Materialien, diese seien jedoch teurer. Leicht brennbare Matten dürften keinesfalls grossflächig in öffentlichen Gebäuden wie Bars, Schulen oder Kinos eingesetzt werden.

Strafuntersuchung gegen Barbetreiber läuft
Der Einsatz solcher Materialien ist in der Schweiz durch verbindliche Brandschutzvorschriften geregelt. Für öffentliche Betriebe gelten strenge Auflagen. Warum die mutmasslich verwendeten Matten im Klub in Crans-Montana bei Kontrollen nicht beanstandet wurden, ist Teil der laufenden Strafuntersuchung gegen den Barbetreiber und seine Partnerin.

Eine mögliche Rolle spielt die besondere Situation im Wallis. Der Kanton kennt keine obligatorische staatliche Gebäudeversicherung. In anderen Kantonen führen solche Versicherungen regelmässige Brandschutzkontrollen durch. SP-Nationalrat Ueli Schmezer fordert, zu prüfen, ob eine obligatorische Gebäudeversicherung zu besserem Brandschutz und mehr Sicherheit geführt hätte.



Crans-Montana-Feuer am 4.1.2026: Der Nachwuchs zeigte seinen IQ mit Handy am Feuer - Comic
https://t.me/samisallerlei/2396

Crans-Montana-Feuer am 4.1.2026: Der
                        Nachwuchs zeigte seinen IQ mit Handy am Feuer -
                        Comic
Crans-Montana-Feuer am 4.1.2026: Der Nachwuchs zeigte seinen IQ mit Handy am Feuer - Comic [8]



Crans-Montana-Feuer am 4.1.2026: Analyse Video 69min.
https://t.me/infrarotmediensicht/12175

Wir kommen nochmal zurück auf die verheerende Brandkatastrophe in Crans-Montana in der Silvesternacht 2026.


Analyse Brandkatastrophe in Crans-Montana in der Bar "Le Constellation" (Schweiz) 1h9min.
https://www.youtube.com/watch?v=Uu0TsPLDdOs -- YouTube-Kanal: FEUERWEHRLEBEN -- hochgeladen am 2.1.2026


Ein Follower hat uns den Link zu diesem Video zukommen lassen, in dem ein Fachmann im Bereich Brandbekämpfung und Rettungswesen äußerst interessant analysiert, wie es zu dieser Katastrophe kommen konnte.

Wer sich also für die physikalischen, die brandtechnischen und auch psychologischen Zusammenhänge interessiert, dem sei dieses knapp eine Stunde lange Video empfohlen.



Korrupte Justiz im Wallis will etwas machen am 4.1.2026:
Crans-Montana: Strafuntersuchung gegen die Bar-Betreiber eröffnet
https://www.nau.ch/news/schweiz/strafuntersuchung-gegen-die-bar-betreiber-eroffnet-67081209



Fakten aus dem besoffenen Crans-Montana am 4.1.2026:
-- Gemeindepräsident lügt daher: "Es gab bei uns keine lasche Haltung bei Kontrollen von Bars"
-- Fakt: fahrlässige Tötung + fahrlässige schwere Körperverletzung
-- Fakt: Die Isolationsmatten brennen sehr gut, wenn sie alt werden:

Gemeindepräsident von Crans-Montana wehrt sich: «Es gab bei uns keine lasche Haltung bei Kontrollen von Bars»
https://www.blick.ch/schweiz/westschweiz/wallis/gemeindepraesident-von-crans-montana-wehrt-sich-es-gab-bei-uns-keine-lasche-haltung-bei-kontrollen-von-bars-id21566196.html

Marco Lüssi Blattmacher -- Wer trägt die Verantwortung für das Bar-Inferno von Crans-Montana? Gegen die Betreiber wurde eine Strafuntersuchung eröffnet. Auch die Gemeinde muss sich unangenehmen Fragen stellen.

Zum Inferno von Crans-Montana, das mindestens 40 Menschenleben forderte, sind viele Fragen noch offen. Doch jene, wie der Brand ausbrach, ist weitgehend geklärt. Aufnahmen aus der Bar, die auf den sozialen Medien verbreitet wurden, dokumentieren es. In der Silvesternacht, wenige Minuten vor 1.30 Uhr, wurden in der Bar Le Constellation an Champagnerflaschen befestigte Sprühkerzen gezündet. Eine Kellnerin, die, zwei Flaschen in der Hand, auf den Schultern einer anderen Person sass, kam mit einer der Kerzen dem Akustikschaumstoff zu nahe, mit dem die Decke im Kellergeschoss der Bar bedeckt war. Dieser fing Feuer, das sich danach über die Decke im ganzen Raum ausbreitete.

Diesen Hergang haben mittlerweile auch die Walliser Behörden bestätigt: Alles deute darauf hin, dass der Brand durch Kerzen auf Champagnerflaschen ausgelöst worden sei, sagte Generalstaatsanwältin Beatrice Pilloud (50) am Freitag. Zu diesem Schluss sei man aufgrund von Videoanalysen gekommen, aber auch aufgrund von Befragungen und Spuren vor Ort. Pilloud sagte weiter, man prüfe nun, ob die Räumlichkeiten den Regeln entsprachen, und untersuche die dort vorhandenen Sicherheitsmassnahmen, wie etwa das Vorhandensein von Feuerlöschern, die Fluchtwege und die zulässige Personenzahl.

Vorwurf der fahrlässigen Tötung

Noch am Freitag sagte Pilloud, die Untersuchung richte sich nicht gegen eine bestimmte Person. Mittlerweile hat sich dies geändert: Wie die Staatsanwaltschaft gestern Nachmittag mitteilte, hat sie ein Strafverfahren gegen die Betreiber von Le Constellation eröffnet. Ihnen wird fahrlässige Tötung, fahrlässige Körperverletzung sowie fahrlässige Verursachung einer Feuersbrunst vorgeworfen. 

Bei den beiden handelt es sich um ein französisches Ehepaar – Jacques (49) und Jessica Moretti (40). Die Frau war während des Brandes anwesend und wurde am Arm verletzt, der Mann war nicht vor Ort. Das Paar, das seit rund 25 Jahren im Wallis lebt, führt neben der Bar Le Constellation ein zweites Gastrolokal in Crans-Montana und eines im benachbarten Lens. Die Bar, in der das Inferno passierte, hat es 2015 übernommen. Der Walliser Zeitung «Le Nouvelliste» sagte Jacques Moretti kurz nach der Eröffnung, er habe es eigenhändig renoviert: «Ich habe fast alles selbst gemacht.» Auf Fotos, die den Umbau zeigen, ist auch zu sehen, wie damals der Akustikschaumstoff angebracht wurde. 

Wurde die Bar jedes Jahr kontrolliert?

Die Vermutung liegt nahe, dass dieser aus leicht brennbarem Material bestand und damit zu den verheerenden Folgen des Brandes beigetragen hat. Feuerwerksexperte Erich Frey (66) sagte im Blick: «Ist der Kunststoff alt oder spröde, entzündet er sich extrem schnell.» Generalstaatsanwältin Pilloud sagte dazu: «Ob dieses Material den Standards entsprach oder nicht, wird untersucht. Wir wissen es noch nicht.»

Doch wer müsste zur Verantwortung gezogen werden, wenn tatsächlich ein Schallschutz eingebaut worden ist, der nicht den Vorschriften entsprach? Zuständig für die feuerpolizeilichen Kontrollen sind im Kanton Wallis die Gemeinden. Öffentlich zugängliche Gebäude wie eine Bar müssen einmal jährlich kontrolliert werden.

«Es gab in Crans-Montana keine lasche Haltung»

Ausgerechnet eine Aussage von Barbetreiber Jacques Moretti lässt jedoch daran zweifeln, dass dies der Fall war. Gegenüber der Zeitung «24 heures» betonte er am Freitag, er habe alle Vorschriften eingehalten – und sagte: «Wir wurden in zehn Jahren dreimal kontrolliert.»

Sollte dies zutreffen, wäre die Gemeinde ihrer Pflicht, jährliche Kontrollen durchzuführen, nicht nachgekommen. Fragen dazu, ob, wann und wie oft Le Constellation überprüft wurde, beantwortet die Gemeinde nicht – und verweist an die Walliser Kantonspolizei. Diese wiederum sagt, sie könne diese Fragen derzeit nicht beantworten. 

Gemeindepräsident Nicolas Féraud (55) reagierte gestern nicht auf eine Anfrage von Blick. Gegenüber dem Westschweizer Radio RTS sagte er jedoch, die Gemeinde habe der Staatsanwaltschaft sämtliche Rapporte über Le Constellation übergeben. Und Féraud unterstrich: «Bei der Kontrolle von Bars gab es bei der Gemeinde Crans-Montana keine lasche Haltung.» Ob dies zutrifft, müssen nun die Untersuchungen zeigen. Zeigen sie etwas anderes, könnten auch die Verantwortlichen der Gemeinde ins Visier der Justiz geraten. Am Samstagabend meldete sich die Gemeinde Crans-Montana dann per Medienmitteilung zu Wort: Sie gab bekannt, sich als Zivilklägerin am Strafverfahren gegen die Barbetreiber beteiligen zu wollen.



Die Gemeinde Crans-Montana am 4.1.2026: will klagen - aber die Gemeinde hat ja die Kontrollen und Tests nicht gemacht!
Crans-Montana-Brand: Gemeinde tritt als Zivilklägerin auf
https://www.nau.ch/news/schweiz/bundesrat-beat-jans-besucht-ort-der-tragodie-am-samstag-67081126

Gemeinde Crans-Montana reicht Zivilklage ein
21.15: Die Gemeinde Crans-Montana VS will im Strafverfahren nach der Brand-Katasrtophe in der Silvesternacht als Zivilpartei auftreten. Der Gemeinderat hat dies an seiner Sitzung am Samstagnachmittag einstimmig beschlossen. Damit kann die Gemeinde aktiv zur vollständigen Aufklärung des Sachverhalts beitragen, wie sie am Samstagabend in einer Medienmitteilung schreibt.

Die Gemeindeverwaltung bestätigt, dass sie der Staatsanwaltschaft des Kantons Wallis alle ihr in dieser Angelegenheit zur Verfügung stehenden Dokumente übergeben habe. Die Suche nach Unterlagen habe sich auf Ablagen im Gemeindearchiv über fast 60 Jahre erstreckt.

Mit diesem Schritt und der Zusammenarbeit mit der Justiz wolle die Verwaltung von Crans-Montana ihren Beitrag zur vollständigen Aufklärung des Falles leisten. Die Gemeinde hofft, dass die Umstände der Tragödie damit geklärt werden können.



Crans-Montana-Feuer am 4.1.2026: Der Barbetreiber Moretti:
Polizeibekannt: Barbetreiber war als Zuhälter und Entführer verurteilt
https://www.nau.ch/news/schweiz/zuhalterei-und-entfuhrung-barbetreiber-ist-schon-polizeibekannt-67081098

Laurin Zaugg -- Crans-Montana -- Jacques M., der Barbetreiber der Katastrophen-Bar «Le Constellation» in Crans-Montana, ist den französischen Strafverfolgungsbehörden bereits bekannt.

Rund um den Brand in der Bar «Le Constellation» kommen immer mehr Details ans Licht.
Der Barbetreiber ist gemäss französischen Medien der Polizei in Frankreich bekannt.
Jacques M. betrieb vor rund 30 Jahren Zuhälterei und sass vor etwa 20 Jahren im Gefängnis.
Der Brand in der Bar «Le Constellation» in Crans-Montana, bei dem mindestens 40 Menschen ihr Leben verloren, liefert weiterhin Gesprächsstoff. Die Betreiber der Bar, Jessica und Jacques M., rücken immer mehr ins Rampenlicht der Ermittlungen.

Die französischen Medien berichten nun über die kriminelle Vergangenheit von Jacques M.

Bereits seit Jahrzehnten ist der 49-jährige den französischen Strafverfolgungsbehörden bekannt. Gemäss der Zeitung «Le Parisien» war der aus Korsika stammende Mann vor rund 30 Jahren in Zuhälterei verwickelt.

Jacques M. sass im Gefängnis
Zudem soll er vor etwa 20 Jahren eine Haftstrafe wegen Betrugs, Entführung und Freiheitsberaubung abgesessen haben.

Heute zählt Jacques M. laut einer Polizeiquelle nicht mehr zum Umfeld der organisierten Kriminalität, so die Zeitung. Dennoch hinterlassen die neuen Erkenntnisse über den Barbetreiber einen faden Beigeschmack.

Jacques M. hat die Bar teils selbst umgebaut.
Die Walliser Behörden untersuchen aktuell mögliche Sicherheitsmängel und Umbauten, insbesondere im Untergeschoss der Bar. Laut Ermittlern habe Jacques M. einige Arbeiten selbst vorgenommen.

Auch an der Treppe, dem einzigen Fluchtweg aus dem Untergeschoss, sollen bauliche Änderungen vorgenommen worden sein. Sie spielte bei der Katastrophe eine entscheidende Rolle.

Die Ermittlungen laufen weiterhin, wobei noch offen ist, ob es zu strafrechtlichen Konsequenzen kommt.


Crans-Montana-Feuer am 4.1.2026: Sie erkennen den zweiten Haupttäter immer noch nicht: den DJ!
Feuer-Drama: Walliser Spitalchef: «Sind alle ständig den Tränen nahe»
https://www.nau.ch/news/schweiz/walliser-spitaldirektor-wir-sind-alle-standig-den-tranen-nahe-67081338


Und auch Frau Ramazzotti erkennt den zweiten Haupttäter nicht: den kriminellen DJ, der die Menge zum Feuer tanzen liess:
Crans-Montana-Feuer und Aurora Ramazzotti am 4.1.2026: WO waren die Brandmelder und die Notausgänge?
Crans-Montana: Aurora Ramazzotti stellt unangenehme Fragen
https://www.nau.ch/people/welt/crans-montana-aurora-ramazzotti-stellt-unangenehme-fragen-67081061

Etienne Sticher -- Crans-Montana -- Aurora Ramazzotti kritisiert die «widerwärtigen Kommentare» zur Crans-Montana-Tragödie. Sie nimmt die Jugendliche in Schutz und gibt den Erwachsenen die Schuld.

Aurora Ramazzotti ist über die Crans-Montana-Tragödie und die Kommentare erschüttert.
Sie versteht nicht, wie die jugendlichen Feiernden kritisiert werden können.
Die Schuld sieht sie bei den Erwachsenen, die keine guten Vorbilder sind.

Aurora Ramazzotti (29) verbringt mit ihrer Mutter Michelle Hunziker (48) einige Tage in der Wärme in Mexiko. Doch ihre Gedanken sind in der Schweiz, bei der Brand-Katastrophe in Crans-Montana. Sie äussert auf Instagram Kritik und stellte unangenehmen Fragen.

«Die Bilder verfolgen mich», schreibt sie in einer Story. Zudem erschütterten sie die «widerwärtigen Kommentare» und die Schuldzuweisungen. Viele der Opfer waren Minderjährige oder junge Erwachsene, dennoch werden sie für ihr Verhalten stark kritisiert.

Aurora fragt: «Wart ihr etwa nie jung und unvorsichtig?» Die junge Generation werde dafür kritisiert, fernab der Realität zu leben, gleichzeitig werde ihr die Schuld am eigenen Tod gegeben. Den Verfassern der Kommentare fehle es an Empathie.

Sie sage nicht, dass es richtig gewesen sei, in der Bar zu bleiben, anstatt zu fliehen, betont Aurora. Doch von jungen Menschen könne man nicht immer das richtige Verhalten erwarten, sie hätten nicht das Gefahrenbewusstsein eines Erwachsenen. Vor allem weil sie auch unter dem Einfluss von Alkohol gestanden seien.

Sie fragt: «Wer gab ihnen den Alkohol? Wer erlaubte den Anlass an einem Ort ohne Notausgänge? Wer war verantwortlich und wieso gab es keinen Feueralarm?»

Man lebe in einer Welt, wo Erwachsene weiter filmten, anstatt zu helfen, schreibt Aurora. Sie habe in keinem Video einen Erwachsenen gesehen, der bei der Evakuierung geholfen habe. «Wie können wir von 16-Jährigen etwas anders erwarten?»

Es sei Zeit, in den Spiegel zu schauen. Aurora Ramazzotti schreibt auch: «Es ist die Schuld von uns Erwachsenen.»




5.1.2026: VERPUFFUNG in Crans-Montana
von Michael Palomino NIE IMPFEN - 5.1.2026

Erst kürzlich erfuhr ich folgendes:
— wenn in einem geschlossenen Raum ein Feuer ausbricht, sucht das Feuer Sauerstoff
— nach einer gewissen Zeit ergibt sich ein Vakuum-Sog im Raum
— dann knallt die schwächste Stelle im Raum auf, z.B. eine Fensterscheibe
— dann explodiert das Feuer durch den Schwall an neuem Sauerstoff und die GANZE und HÜTTE BRENNT von einem Moment auf den anderen
— und genau das passierte in Crans-Montana - wird aber nicht berichtet - weil man
1) den zweiten Haupttäter, den DJ nicht belasten will, der 5 Min. weiter Disco gemacht hat und die Leute hat zum Feuer tanzen lassen, und
2) weil man auch die Feuerwehr nicht belasten will, denn sie hätte es doch wissen müssen, was in einem geschlossenen Raum mit brennbaren Materialien passieren wird...

Gruss, Michael NIE IMPFEN
💪🔔☃️


https://orf.at/stories/3416264/


Es war BEKANNT am 5.1.2026: dass die Deckenisolation brennbar war - Wunderkerzen-Champagner-Fete war schon 2020 da:
Crans-Montana: Kellner ruft: «Passt auf!» – brisantes Video aus 2019 aufgetaucht
https://www.20min.ch/story/crans-montana-kellner-ruft-passt-auf-brisantes-video-aus-2019-aufgetaucht-103480934

Jonas Bucher -- Schallschutzmatten aus Schaumstoff haben mutmasslich den tödlichen Brand in Crans-Montana ausgelöst. Ein Video aus dem Jahr 2019 zeigt, dass das Risiko offenbar schon Jahre zuvor bekannt war.

    Ein Video aus der Silvesternacht 2019/2020 ist aufgetaucht.
    Es zeigt: Ein Mitarbeiter warnte Gäste vor dem Schaumstoff an der Decke.
    Dieses Material entzündete sich beim Brand am 1. Januar mit 40 Toten.

Ein Video aus der Silvesternacht 2019 auf 2020 zeigt, dass das Brandrisiko durch das Deckenmaterial in der Bar «Le Constellation» in Crans-Montana offenbar bereits vor Jahren bekannt war. Auf den Aufnahmen, die RTS vorliegen, warnt ein Mitarbeiter Gäste ausdrücklich vor den Schaumstoffplatten an der Decke. Genau diese Materialien stehen im Zentrum der Ermittlungen nach dem Brand vom 1. Januar, bei dem 40 Menschen starben und 116 verletzt wurden.

Auf dem Video ist zu hören, wie ein Angestellter Gäste anspricht, die Flaschen mit Wunderkerzen bestellt hatten. Er sagt mehrfach: «Passt auf den Schaumstoff auf!» Sechs Jahre später sind die Bilder nun also erneut aufgetaucht. RTS konnte das Video auswerten und mit der Frau sprechen, die es damals aufgenommen hatte. Sie sei regelmässig Gast im Lokal gewesen.
Sekunden vor der Katastrophe: Ein Barbesucher versucht, das Feuer zu löschen.20min
«Passt auf den Schaumstoff auf»

Die frühere Besucherin sagt: «Ich erinnere mich gut. Wir waren sehr nah an der Decke. Genau deshalb hat der Kellner diesen Kommentar gemacht: ‹Passt auf den Schaumstoff auf, passt auf den Schaumstoff auf!›» Weiter erklärt sie: «Ich denke, dass er als Erwachsener realisiert hat, dass es möglicherweise ein Risiko gab.»


Crans-Montana am 5.1.2026: Restaurant "La Petite Maison" wird geschlossen:
Inferno-Bar-Betreiber verlieren Bewilligung für ihr zweites Lokal
https://www.20min.ch/story/brand-crans-montana-live-ticker-103478718

Die Betreiber von Le Constellation – der Bar, in der es in der Silvesternacht zu einer Feuerbrunst gekommen ist, die 40 Leben forderte – haben nun die Betriebserlaubnis für ihr zweites Lokal verloren.
RTS erhielt das entsprechende Schreiben der Gemeinde vom Anwalt des Wirtenpaares. «Der Entzug der Betriebserlaubnis führt zur sofortigen Schliessung» von La Petite Maison, heisst es in dem Dokument. Diese Entscheidung sei «angesichts der Umstände und zur Gewährleistung der öffentlichen Sicherheit» getroffen worden.
Gegen die Entscheidung kann Berufung eingelegt werden. Der Anwalt deutet an, dass seine Mandanten sich noch diese Woche melden werden.



ZAHLEN zum Grand-Montana-Feuer am 5.1.2026: 50% Minderjährige mit Alkohol abgefüllt:
Bar-Inferno: Die Hälfte ist minderjährig: Das sind die Opfer von Crans-Montana
https://www.20min.ch/story/bar-inferno-die-haelfte-ist-minderjaehrig-das-sind-die-opfer-von-crans-montana-103480508

Simon Misteli -- Am Sonntag wurden die letzten Todesopfer der Feuersbrunst in Crans-Montana identifiziert. Eine Auflistung der Nationalitäten und des Alters der Verstorbenen.

Am Sonntag wurden die letzten 16 Todesopfer des Bar-Infernos in Crans-Montana identifiziert. Damit wurden nun die Nationalitäten und das Alter aller 40 Verstorbenen öffentlich gemacht. Aus Respekt gegenüber den Angehörigen werden zum jetzigen Zeitpunkt keine weiteren Informationen erteilt, wie die Kantonspolizei Wallis mitteilt.

Insgesamt waren 18 der Todesopfer weiblich und 22 männlich. Die Hälfte der Opfer war minderjährig. So viel weiss man über die Todesopfer:



Schweizer Regierungen am 5.1.2026: haben KEINE Ahnung von Feuer und Rettung:
Crans-Montana: Schweiz wollte Brandschutz lockern – wegen Tragödie gestoppt
https://www.20min.ch/story/crans-montana-schweiz-stoppt-brandschutz-lockerung-nach-feuertragoedie-103480902

Jonas Bucher -- Nach der Katastrophe in Crans-Montana wird die geplante Revision der Brandschutzvorschriften vorerst gestoppt.

https://www.20min.ch/story/keine-u-haft-nach-bar-brand-in-crans-montana-warum-103480725

FOLGEN des INFERNOS von Crans-Montana am 5.1.2026: Leere Stühle in Schulen:
Lausanne:
Schulstart: «In einigen Klassen gibt es mehrere Opfer»

https://www.20min.ch/story/nach-silvester-tragoedie-leere-stuehle-in-einigen-klassen-gab-es-mehrere-todesfaelle-103480856


Wegen des INFERNOS von Crans-Montana am 5.1.2026:
Kinderspital Zürich
: Notfall-Modus: «Ganze Teams sind aus den Ferien zurückgekehrt»

https://www.20min.ch/story/kinderspital-zuerich-notfall-modus-ganze-teams-sind-aus-den-ferien-zurueckgekehrt-103480890



Dazulernen aus dem INFERNO von Crans-Montana am 5.1.2026: z.B. in Biel:
Eldorado Biel: Aus Sorge vor Inferno: Wirt reisst Schallpanels runter
https://www.20min.ch/story/eldorado-biel-aus-sorge-vor-inferno-wirt-reisst-akustik-schaum-runter-103480719

Flurin Pestalozzi -- Nach der tödlichen Brandkatastrophe in Crans-Montana entfernte der Bieler Barbetreiber Martin Baumann vorsorglich alle Schallpanels aus seiner Bar Eldorado.

Ein Bieler Barbetreiber reagiert auf die tödliche Brandtragödie in Crans-Montana und entfernt die Schallpanels aus seiner Bar. Ein Test bestätigt, dass sie schnell Feuer fangen.

«Nach der Tragödie in Crans-Montana habe ich die Schallpanels meiner Bar sofort abmontiert», sagt Barbetreiber Martin Baumann zu 20 Minuten. Beim tödlichen Brand in der Walliser Bar Le Constellation kamen 40 Menschen ums Leben, ein Video zeigt, wie der Akustik-Schaumstoff an der Decke Feuer fängt: «Als ich das erfahren habe, überprüfte ich meinen eigenen Betrieb auf allfällige Mängel», so Baumann.

Baumann hatte die Schallpanels vor rund 16 Jahren in seiner Bar Eldorado in Biel montiert. Es handelte sich um vergleichbares Material wie jenes, das in Crans-Montana zur schnellen Brandentwicklung beitrug. Um sich selbst ein Bild zu machen, führte er einen einfachen Test durch. «Ich habe eine Probe davon mit dem Feuerzeug angezündet. Es brannte sofort.» In diesem Moment sei ihm klar geworden, dass er dieses Material keinen weiteren Tag mehr in seiner Bar behalten wolle.

Kein Hinweis auf Feuergefahr
Erst nach der Inbetriebnahme der Bar 2009 stellte Baumann fest, dass die Akustik im Erdgeschoss nicht optimal war. Um diese zu verbessern, installierte er mehrere Schallpanels an der Decke, die er bei einer Verpackungsfirma gekauft hatte. Dass dieses Material so leicht entflammbar ist, sei ihm damals nicht bewusst gewesen. Auch bei der behördlichen Kontrolle des Fluchtwegs wurde er nicht darauf hingewiesen.



INFERNO von Crans-Montana am 5.1.2026: Notausgang war blockiert - kein Feuerlöscher - kein geschultes Personal - nur 1 Security:
Crans-Montana: Ex-Barangestellte: «Uns wurde verboten, den Notausgang zu öffnen»
https://www.20min.ch/story/crans-montana-ex-barangestellte-uns-wurde-verboten-den-notausgang-zu-oeffnen-103480670

Zitat: "[sehr gut brennbarer] Isolierschaum, fehlenden Zugang zu Feuerlöschern, nicht instruiertes Personal, nur einen anwesenden Sicherheitsmitarbeiter sowie einen Notausgang, der zeitweise blockiert oder verschlossen war"

Justin Arber -- Zwei ehemalige Mitarbeitende von Le Constellation weisen auf Versäumnisse bei den Sicherheitsmassnahmen im Lokal hin. Einer sagt, Opfer hätten verhindert werden können.

Zwei ehemalige Angestellte von Le Constellation, wo es in der Neujahrsnacht zum verheerenden Brand mit 40 Toten kam, erheben schwere Vorwürfe.

Gegenüber dem französischen Sender BFMTV sagt eine von ihnen, sie habe 2023 in der Bar gearbeitet. Ihr sei aufgefallen, dass der Notausgang abgeschlossen gewesen sei. Erklärt worden sei dies den Angestellten mit der Tatsache, dass die Tür in ein anderes Gebäude führe. Ihnen sei deshalb «verboten» worden, diese Tür zu öffnen. Die Evakuierung habe ausschliesslich über die Treppe der Bar erfolgen können.

Feuerlöscher, Instruktionen, Notausgänge
Rund 200 Personen innerhalb von 10 Minuten hinauszubringen, sei «unmöglich», so die Ex-Angestellte. Sie vermutet, wenn die Tür hinten gegenüber den WCs geöffnet gewesen wäre, hätte es weniger Todesopfer gegeben.

Auch ein anderer Ex-Angestellter sagt gegenüber BFMTV, die Tragödie sei «kein Zufall». Seiner Ansicht nach waren die Sicherheitsmassnahmen unzureichend. Er nennt unter anderem Isolierschaum, fehlenden Zugang zu Feuerlöschern, nicht instruiertes Personal, nur einen anwesenden Sicherheitsmitarbeiter sowie einen Notausgang, der zeitweise blockiert oder verschlossen war.


Bundesrat Jans in Crans-Montana am 5.1.2026: soll dort gegrinst haben
https://t.me/standpunktgequake/221606

Der gottlose Jans in Crans-Montana: Teuflisches Lachen bis zum Untergang der Schweiz! https://swissvox.substack.com/p/bundesrat-jans-eine-schande-fur-die

Substack (https://swissvox.substack.com/p/bundesrat-jans-eine-schande-fur-die)
Bundesrat Jans – Eine Schande für die Schweiz
Bigotterie im Angesicht der Katastrophe



INFERNO von Crans-Montana am 5.1.2026: Perverse Anweisung: Notausgang führte in ein anderes Gebäude und durfte deswegen NICHT BENUTZT WERDEN:
Crans-Montana: Ex-Barangestellte: «Uns wurde verboten, den Notausgang zu öffnen»
Crans-Montana: Ex-Angestellte erheben Vorwürfe gegen Bar
https://www.20min.ch/story/crans-montana-ex-barangestellte-uns-wurde-verboten-den-notausgang-zu-oeffnen-103480670
https://t.me/CoronaTransition/21345

Zwei ehemalige Mitarbeitende des Le Constellation weisen auf Versäumnisse bei den Sicherheitsmassnahmen in dem Lokal hin. Einer sagt, Opfer hätten verhindert werden können.

Gegenüber dem französischen Sender Bfmtv sagt eine von ihnen, sie habe 2023 in der Bar gearbeitet. Ihr sei aufgefallen, dass der Notausgang abgeschlossen gewesen sei. Erklärt worden sei dies den Angestellten mit der Tatsache, dass die Tür in ein anderes Gebäude führe. Ihnen sei deshalb «verboten» worden, diese Tür zu öffnen. Die Evakuierung habe ausschliesslich über die Treppe der Bar erfolgen können.

Zwei ehemalige Mitarbeitende des Le Constellation weisen auf Versäumnisse bei den Sicherheitsmassnahmen in dem Lokal hin. Einer sagt, Opfer hätten verhindert werden können.


INFERNO-Bar von Crans-Montana am 5.1.2026: Der Selbstmörder-DJ Matéo (23) aus Haiti hat 40 Leute in den Feuertod manipuliert:
Brand in Crans-Montana. Zwei Angerviner unter den Opfern in der Bar in der Schweiz
(F orig.: Incendie à Crans-Montana. Deux angevins parmi les victimes dans le bar en Suisse)

https://www.oxygeneradio.com/incendie-a-crans-montana-deux-angevins-parmi-les-victimes-dans-le-bar-en-suisse

INFERNO-Bar von Crans-Montana am 5.1.2026:
                        Der Selbstmörder-DJ Matéo (23) aus Haiti hat 40
                        Leute in den Feuertod manipuliert
INFERNO-Bar von Crans-Montana am 5.1.2026: Der Selbstmörder-DJ Matéo (23) aus Haiti hat 40 Leute in den Feuertod manipuliert [16]

Übersetzung:
Wenige Tage nach dem Brand, bei dem etwa vierzig Menschen ums Leben kamen und mehr als hundert Menschen in der Constellation-Bar im Schweizer Ferienort Crans-Montana verletzt wurden, werden die Opfer weiterhin identifiziert. Ein DJ aus Cholet [Region Cholet, Zentralfrankreich] starb und eine angevinische Frau [aus Anjou] wurde schwer verbrannt. Sie ist im Nantes University Hospital hospitalisiert.
Maine-et-Loire blieb von der Silvestertragödie, die sich in der Constellation-Bar in Crans-Montana, Schweiz, ereignete, nicht verschont. Einige Tage nach diesem Feuer, bei dem etwa vierzig Menschen getötet und hundert weitere verletzt wurden, werden die Opfer weiterhin identifiziert. Zwei Bewohner von Angers wurden getroffen.

Eine Frau wurde in Nantes ins Krankenhaus eingeliefert
In einem von TF1 ausgestrahlten Bericht enthüllte Mélanie Van De Velde Azzis Mutter, dass ihre 32-jährige Tochter zu den Verletzten gehörte. "Sie wurde an fast 40% ihres Körpers verbrannt", sagte Delphine unseren Kollegen. Zunächst in Zürich (Schweiz) eingeliefert, wurde Mélanie, Mutter eines zweijährigen Mädchens, anschließend ins Universitätskrankenhaus von Nantes verlegt. Laut TF1 reiste ihre Mutter nach Crans-Montana, um die Sachen ihrer Tochter abzuholen. "Es gibt Fotos, Zeichnungen, Dinge, die ich in seinem Zimmer ausstellen kann und die ihm helfen werden."
Gleichzeitig ruft seine Schwester zur Solidarität auf. Sie hat eine Spendenaktion auf der Crowdfunding-Plattform Gofundme gestartet, um die Reisekosten von Angehörigen zu finanzieren. An diesem Montag wurden bereits mehr als 300 Spenden getätigt, was eine Sammlung von 16.000 ¤ ermöglicht.

DJ Matéo Lesguer starb bei dem Brand
Er hatte mit den Plattentellern in Cholet im Arena Café begonnen. Mathéo Lesguer, alias Neoshy, ist einer der Menschen, die in dieser Schweizer Bar starben, in der er an Silvester gemixt hat. Es war seine Familie, die in Saint-Georges-sur-Loire lebt, die es am Sonntagabend bekannt gab. Mit 23 Jahren lebte dieser junge Mann, ursprünglich aus Haiti, seit drei Jahren in der Schweiz.


F orig.:
Quelques jours après l'incendie qui a fait une quarantaine de morts et plus de cent blessés dans le bar le Constellation dans la station suisse de Crans-Montana, les victimes continuent à être identifiées. Un DJ choletais [région Cholet, centre de la France] est décédé et une Angevine [aus Anjou] a été gravement brûlée. Elle est hospitalisée CHU de Nantes.
Le Maine-et-Loire n'a pas été épargné par la tragédie du Nouvel an qui s'est déroulée dans le bar le Constellation à Crans-Montana en Suisse. Quelques jours après cet incendie qui a fait une quarantaine de morts et une centaine de blessés les victimes continuent à être identifiées. Deux Angevins ont été touchés.

Une femme hospitalisée à Nantes
Dans un reportage diffusé par TF1, la mère de Mélanie Van De Velde Azzi a révélé que sa fille de 32 ans faisait partie des blessés. "Elle a été brûlée sur près de 40% du corps", raconte Delphine à nos confrères. D'abord hospitalisée à Zurich (Suisse), Mélanie, maman d'une petite fille de deux ans, a ensuite été transférée au CHU de Nantes. Selon TF1, sa mère s'est rendue à Crans-Montana pour récupérer les affaires de sa fille. "Il y a des photos, des dessins, des choses que je vais pouvoir afficher dans sa chambre et qui vont l’aider."
En parallèle, sa soeur en appelle à la solidarité. Elle a lancé une cagnotte sur la plateforme de financement participatif Gofundme pour aider à payer les frais de déplacement des proches. Ce lundi, plus de 300 dons ont déjà été effectués permettant la collecte de 16 000 ¤.

 
Le DJ Matéo Lesguer est décédé dans l'incendie
Il avait débuté aux platines à Cholet dans l'Arena Café. Mathéo Lesguer, alias Neoshy, fait partie des personnes décédées dans ce bar suisse où il mixait le soir du Nouvel an. C'est sa famille, résidant à Saint-Georges-sur-Loire qui l'a annoncée ce dimanche soir. À 23 ans, ce jeune homme, originaire d'Haïti, était installé en Suisse depuis trois ans.


ebenda:
5.1.2026: 5 Minuten Feuertanz - der Massenmörder war der DJ Matéo - und Selbstmörder:
Matéo, der französische DJ, der am Abend des Dramas auflegte, ist im Brand von Crans-Montana im Alter von 23 Jahren gestorben

(F orig.: Matéo, le DJ français qui mixait le soir du drame, est mort dans l'incendie de Crans-MKontana à l'âge de 23 ans)
https://www.facebook.com/photo/?fbid=884960340707801

5.1.2026: 5 Minuten Feuertanz
                        - der Massenmörder war der DJ Matéo - und
                        Selbstmörder
5.1.2026: 5 Minuten Feuertanz - der Massenmörder war der DJ Matéo - und Selbstmörder [17]

FB-Profil: Marqué

Übersetzung:
Mateo, ein französischer DJ, gehört zu den Opfern des tödlichen Brandes in der Bar Le Constellation in Crans-Montana in der Silvesternacht. Er war 23 Jahre alt, auf der Electro-Szene bekannt und trat regelmäßig in Clubs und bei Festveranstaltungen in der Schweiz sowie im Ausland auf. Zum Zeitpunkt des Unglücks stand er an den Plattentellern.

Von seinen Angehörigen als leidenschaftlich, zurückhaltend und sehr engagiert in seinem Beruf beschrieben, wurde Mateo für seine Energie und Professionalität geschätzt. Sein Tod hat in der Musikszene große Bestürzung ausgelöst, und viele Künstler und Einrichtungen haben ihm Tribut gezollt. Sein Tod  reiht sich in eine Liste junger Opfer aus verschiedenen Ländern ein und verdeutlicht das menschliche Ausmaß der Tragödie von Crans-Montana.

F orig.:
Mateo, un DJ français, figure parmi les victimes de l’incendie meurtrier survenu dans le bar Le Constellation à Crans-Montana lors de la nuit du Nouvel An. Âgé de 23 anss, il était connu sur la scène électro et se produisait régulièrement dans des clubs et lors d’événements festifs, en Suisse comme à l’étranger. Il se trouvait derrière les platines au moment du drame.

Décrit par ses proches comme passionné, discret et très investi dans son métier, Mateo était apprécié pour son énergie et son professionnalisme. Sa mort a suscité une vive émotion dans le milieu musical, où de nombreux artistes et établissements lui ont rendu hommage. Son décès s’ajoute à une liste de victimes jeunes et venues de différents pays, illustrant l’ampleur humaine du drame de Crans-Montana.

[Source : BFMTV]


INFERNO-Bar in Crans-Montana am 5.1.2026: Der Mörder war der DJ, der die Musik nicht stoppte und der das Mikro in der Hand hatte und NICHT warnte zu flüchten - und er starb auch im Feuer:
Feuer in Crans-Montana: Wer war Mateo, der französische DJ, der im Feuer der Bar "Constellation" starb?
(F orig.: Incendie à Crans-Montana: qui était Matéo, le DJ français mort dans l'incendie du Constellation?)
https://fr.news.yahoo.com/incendie-à-crans-montana-était-131738689.html

Elisa Fernandez --

Ses proches se remémorent sa "joie de vivre" et son "innocence". Le DJ qui mixait au sein du bar Le Constellation, où un incendie a fait 40 morts et plus d'une centaine de blessés dans la nuit du 31 décembre au 1er janvier à Crans-Montana en Suisse, fait partie des neuf victimes françaises recensées après le drame.

Matéo, 23 ans, était originaire du Maine-et-Loire et mixait depuis l'âge de 18 ans. Sur BFMTV, Florent et David, gérant et barman de l'Arena Café à Angers, où le jeune homme a fait ses premiers pas en tant que DJ, décrivent un jeune homme "extraordinaire".

"Dès qu'il a passé son entretien, on a été séduits tout de suite. (...) On n'a jamais regretté, il était extraordinaire", indique Florent. "Quand on pense à Matéo on sourit forcément, il nous a fait rire de par son innocence. On a tellement de bons souvenirs avec lui"

De son côté, David se souvient d'un artiste "vraiment étonnant". "Il avait une joie de vivre étonnante. Il savait ambiancer les gens plus que jamais. Je pense qu'il va manquer à beaucoup de monde."

La "colère" des proches de Matéo

D'après David et Florent, le jeune DJ s'est fait connaître en mixant à l'Arena Café avant que le bouche-à-oreille ne l'amène à travailler pour d'autres établissements. "Petit à petit, des clubs à Nantes et Angers ont commencé à le demander à gauche à droite", relate Florent. "Et il perçait tellement qu'il a fini en Suisse."

Le gérant du bar angevin fait part de sa "colère" face au drame qui a frappé le jeune DJ, estimant que les normes n'ont pas forcément été respectées. "L'enquête est en cours, mais des protocoles auraient dû être respectés. Quand on fait du public, c'est obligatoire. On a une commission de sécurité, on doit respecter les règles, et visiblement, ça n'a pas été fait."

Une enquête pénale suisse a été ouverte contre les deux propriétaires du bar Le Constellation, qui sont "prévenus d'homicide par négligence, de lésions corporelles par négligence et d'incendie par négligence". Au total, sur les 40 victimes qui sont mortes dans l'incendie, 20 étaient mineures.

Article original publié sur BFMTV.com



5.1.2026: Da ist eine TV-Serie mit einem ähnlichen INFERNO: Miniserie "The Endless Night" von 2023 aus Brasilien - 242 Tote im Nachtclub "Kiss" - und NICHTS DARAUS GELERNT?
«The Endless Night»: Unheimliche Parallelen: Netflix-Serie erinnert an Crans-Montana
https://www.20min.ch/story/the-endless-night-unheimliche-parallelen-netflix-serie-erinnert-an-crans-montana-103480774

Felipe Cordova -- An Silvester ereignete sich in der Schweiz ein tragischer Brand, der zahlreiche Leben kostete. Eine brasilianische Netflix-Serie von 2023 erzählt eine ähnliche Geschichte.

    Ein Brand in Crans-Montana forderte an Neujahr viele Todesopfer.
    Die Netflix-Serie «The Endless Night» weist Parallelen zu dem Unglück auf.
    Die Serie basiert auf einem realen Brand in Brasilien.
    Sie zeigt die komplexen Ursachen und die Suche nach Verantwortung.

An Neujahr ereignete sich in Crans-Montana ein verheerender Brand, der viele Menschen das Leben kostete und eine hohe Anzahl an Schwerverletzten hinterliess. Ein ähnliches Schicksal wurde in einer brasilianischen Netflix-Miniserie bereits 2023 inszeniert. «The Endless Night» ist lose von realen Brandkatastrophen inspiriert – unter anderem von einem Nachtclubbrand in Brasilien im Jahr 2013.

Die Miniserie besteht aus fünf Folgen und basiert auf dem Brand im brasilianischen Nachtklub «Kiss», bei dem 242 Menschen ums Leben kamen. Sie zeigt den tragischen Vorfall und welche politischen, gesellschaftlichen und juristischen Konsequenzen er hatte. Zusätzlich begleitet sie die Familien der Opfer, ihre Trauer und ihren Kampf um Gerechtigkeit.

«The Endless Night» weist Parallelen zum echten Leben auf
«The Endless Night» arbeitet mit Motiven, die aus realen Ereignissen bekannt sind. Wie zuletzt beim Brand im Wallis. In beiden Fällen spielt sich das Geschehen in einem Ort ab, der eigentlich als kontrolliert und sicher wahrgenommen wird. Ein unvorhersehbarer Brand verursacht Panik im Club, und Chaos bricht aus.

Der Moment, in dem die Menschen realisieren, dass die Situation ausser Kontrolle geraten ist, markiert einen Wendepunkt in der Serie. Ab diesem Zeitpunkt bestimmen Angst und Überforderung das Handeln. Rationale Entscheidungen geraten in den Hintergrund. Ein Muster, das sich in ganz unterschiedlichen realen Ereignissen wiederfindet.

Schuldfrage als zentrales Element
Die Netflix-Produktion macht zudem deutlich, dass Tragödien selten auf einen einzelnen Auslöser zurückzuführen sind. Eskalation entsteht durch eine Kette von Entscheidungen und Fehleinschätzungen. Kleine Faktoren, die eigentlich harmlos wirken, verstärken sich gegenseitig, bis die Lage ausser Kontrolle gerät. Auch bei realen Ereignissen wie im Wallis zeigt sich im Nachhinein, dass mehrere Faktoren zu solch einem Unglück führen können.

Die Frage der Verantwortung oder Schuld ist ein weiteres verbindendes Element. In «The Endless Night» scheint niemand allein die Verantwortung zu tragen, Entscheidungen werden verzögert oder weitergereicht. Im Wallis ist auch Tage nach dem Unglück die Schuldfrage eine der brennendsten Fragen.

Serie wird nach Crans-Montana uminterpretiert
Schliesslich legt «The Endless Night» einen starken Fokus auf das Danach. Die Serie erzählt nicht nur vom Ereignis selbst, sondern von den Folgen: Trauer, öffentliche Debatten, die lange Suche nach Aufklärung und Verantwortung. Ähnlich verläuft es momentan in der Schweiz.

Nach den Ereignissen von Crans-Montana wird die Serie von manchen Zuschauern anders wahrgenommen. Nicht nur, weil die Ereignisse vergleichbar sind, sondern weil die Serie zeigt, wie Menschen in einer Ausnahmesituation reagieren, wie Verantwortung unklar wird und wie sich Situationen zuspitzen können.


INFERNO von Crans-Montana am 5.1.2026: 8 der 40 Todesopfer waren unter 16 Jahren - wohl ohne erwachsene Begleitung:
Jüngstes Opfer war erst 14: Welches Mindestalter gilt für den Aufenthalt in einer Bar?
https://www.blick.ch/schweiz/westschweiz/wallis/juengstes-opfer-war-erst-14-welches-mindestalter-gilt-fuer-den-aufenthalt-in-einer-bar-id21568942.html

Janine Enderli -- Redaktorin News -- 40 Tote in Crans-Montana – davon mehr als die Hälfte minderjährig. Nach der Tragödie im Wallis stellen sich viele die Frage: Durfte die Bar die Teenager so spät noch reinlassen? Das steht im Gesetz.

Nach der Tragödie von Crans-Montana, bei der 40 junge Menschen ums Leben kamen, stellen sich viele die Frage: Durften die Teenager so spät noch in der Bar sein?

Unter den Opfern befinden sich zahlreiche Minderjährige – laut der Walliser Kantonspolizei war etwa die Hälfte der Opfer unter 18. Die Jüngste wurde nur 14 Jahre alt.

Was sagt das Walliser Gesetz? Massgeblich ist das Gesetz über die Beherbergung, die Bewirtung und den Kleinhandel mit alkoholischen Getränken. Darin heisst es: «Ab 22 Uhr haben Jugendliche unter 16 Jahren nur in Begleitung ihres gesetzlichen Vertreters oder eines vom gesetzlichen Vertreter bevollmächtigten Dritten Zugang zu den Räumlichkeiten.» Und weiter: «Der Inhaber der Betriebsgenehmigung ist für die Kontrolle des Zugangsalters verantwortlich.»

Generalstaatsanwältin über 14-Jährige
Die Jugendlichen unter 16 hätten sich gemäss Gesetz nach 22 Uhr nicht mehr alleine in der Bar aufhalten dürfen. Ob sie in Begleitung oder allein waren, wird derzeit ermittelt. Klar ist auch: Die Kontrollpflicht liegt beim Betreiber des Lokals selbst, nicht beim Minderjährigen.

Insgesamt waren acht von 40 Opfern unter 16 Jahren. Zum jüngsten Opfer sagte Generalstaatsanwältin Beatrice Pilloud gegenüber RTS: «Derzeit kann ich nicht sagen, ob die 14-Jährige berechtigt war, sich in der Bar aufzuhalten, oder ob sie in Begleitung war. Das wird die Untersuchung zeigen.»



Für die Brandopfer von Crans-Montana beten am 5.1.2026: reduziert Schmerzen, heilt die Haut aber nicht:
Feuerheiler sollen Brandopfern helfen: «Entfernung spielt keine Rolle»
https://www.blick.ch/schweiz/westschweiz/wallis/entfernung-spielt-keine-rolle-feuerheiler-sollen-brandopfern-helfen-id21570923.html

Georg NopperRedaktor News
Nach der Katastrophe von Crans-Montana VS werden sogenannte «Faiseurs de secret» mit Anfragen überrannt: Opferangehörige bitten sie um Hilfe. Die Westschweizer Spitäler agieren nicht von sich aus, pflegen jedoch einen offenen Umgang mit den traditionellen Feuerheilern.

Die Tradition des Gesundbetens ist besonders auf dem Land in den katholisch geprägten Kantonen der Westschweiz tief verwurzelt. In Kantonen wie Freiburg, Jura und Wallis ist die pragmatische Akzeptanz von Feuerheilern durch das medizinische Personal bei Verbrennungsfällen üblich, wenn vom Patienten oder von dessen Angehörigen gewünscht.

In der Westschweiz werden die Heiler «Faiseurs de secret» (Geheimnisträger) genannt. Sie geben ihr «Geheimnis» oft nur mündlich und unter strengen Auflagen an eine jüngere Generation weiter. Fabienne Dayer, eine Heilerin aus Monthey VS, erhielt nach der Brandkatastrophe von Crans-Montana VS bereits zahlreiche Anfragen. «Ich sah sehr schnell Nachrichten und verpasste Anrufe von Menschen, die meine Gabe nutzen wollten, um das Leid von Brandopfern zu lindern», sagt Dayer gegenüber «24 heures». Seither kümmere sie sich unentwegt um die Verletzten – obwohl sie weit weg im Pazifik in den Ferien weilt. «Die Entfernung spielt keine Rolle», so Dayer.

«Die Anrufe prasseln herein»

Auch Georges Delaloye, ein Heiler aus Martigny VS, wurde mit Anfragen überhäuft: «Die Anrufe prasseln herein, Dutzende Menschen haben mich und andere Heiler aus dem Wallis und der Schweiz kontaktiert, um den Opfern dieser Tragödie so gut wie möglich beizustehen.» Er sei auch von Krankenschwestern kontaktiert worden, die Brandopfer versorgten, sagt Delaloye.

Von sich aus kontaktiert das Spital in Sitten keine Heilpraktiker, wie der Sprecher gegenüber der Zeitung erklärt. «Listen sind jedoch auf Anfrage für Patienten oder deren Angehörige erhältlich.» Ähnlich wird die Angelegenheit beim Universitätsspital Genf (HUG) behandelt. Dayer bestätigt: «Nicht das Spital ruft uns an, sondern die Angehörigen.»

Ärztin berichtet von deutlicher Schmerzlinderung
Über die Methoden der Feuerheiler ist wenig bekannt. Die Arbeitsweisen von Dayer und Delaloye sind unterschiedlich, wie sie erklären. Dayer benötigt den Namen, das Alter, den Aufenthaltsort und Angaben zur verletzten Körperstelle der betroffenen Person. Die Heilerin spricht kein festgelegtes Gebet, sondern wählt Worte und Gedanken, je nach ihrer eigenen Inspiration und nach ihrem Wissen über den verletzten Menschen. Delaloye hingegen greift auf traditionelle Gebete zurück: «Sie beginnen mit einem Vaterunser und enden mit einem Ave Maria», erklärt er.

Mette Berger, Ärztin und Honorarprofessorin an der Universität Lausanne, war 30 Jahre lang Koordinatorin des Verbrennungszentrums am Universitätsspital Lausanne (CHUV) und Initiatorin des Katastrophenplans, der nach der Brandkatastrophe von Crans-Montana umgesetzt wurde. Berger betont die Wichtigkeit, diesem Wunsch gegenüber offenzustehen, wenn das Opfer oder seine Angehörigen einen Heiler konsultieren möchten. Bei weniger schweren Verbrennungen beobachtete die Ärztin in der Vergangenheit deutliche Schmerzlinderung. Die psychischen Auswirkungen sollten nicht unterschätzt werden, ebenso wenig das Gefühl der Angehörigen, in ihrer völligen Ohnmacht etwas tun zu können. «Fragen Sie mich nicht, wie das Geheimnis funktioniert», sagt sie. «Ich weiss nur, dass es in manchen Fällen hilft, auch bei Kindern.»

Keine Auswirkungen bei Gewebezerstörung

Die Schulmedizin spricht in diesem Zusammenhang von einem Placeboeffekt. Das Phänomen der traditionellen Feuerheiler in der Schweiz wurde unter anderem bereits 2012 vom Schweizer Radio und Fernsehen (SRF) thematisiert. Das Portal Swissinfo.ch berichtete im selben Jahr über einen Verbrennungspatienten aus dem Kanton Freiburg, der sich neben der ärztlichen Behandlung im Spital auch von einem Heiler behandeln liess. «Es hört sich an wie ein Gebet, ziemlich komisch», erinnerte er sich. Ob das Gesundbeten ihm tatsächlich half? Geschadet habe es jedenfalls nicht, meinte er. 

Die Feuerheiler arbeiten traditionell ehrenamtlich und nicht gegen Bezahlung. Bei schweren Verbrennungen ist in jedem Fall ärztliche Hilfe zu holen. Obwohl «das Geheimnis» eines Heilers eine psychologische und subjektiv empfundene physische Schmerzhilfe bewirken kann, hat die Methode bei Verbrennungen dritten und vierten Grades mit Gewebezerstörung keinerlei Auswirkungen auf die Verletzungen. Ärztin Berger: «Da die Nervenenden zerstört sind, spürt die betroffene Person nichts, aber in der Regel treten bei ein und demselben Patienten Verbrennungen unterschiedlicher Tiefe zusammen mit Schmerzen auf, die von weniger betroffenen Bereichen ausstrahlen.»





Jugendliche in der INFERNO-Nachtbar von Crans-Montana am 6.1.2026: mit dem Pin-Code via Seitentür:
Seitentür in den Tod: "Wer den Pin-Code hatte, schaffte es rein"
BLICK

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Jeder Affe und jede Ameise flüchtet vor einem Feuer - die Tummi-Jugendlichen und jungen Erwachsenen in Crans-Montana flüchteten NICHT:
6.1.2026: WIR HABEN DIE GEFAHR NICHT ERKANNT -- Wenn es brennt, dann tanzen sie weiter? -- Die heutige Jugend hat scheinbar öfters IQ NULL:
"Meldin hat Inferno überlebt: «Wir haben die Gefahr nicht erkannt»"
https://www.20min.ch/story/crans-montana-vs-meldin-hat-inferno-ueberlebt-wir-haben-die-gefahr-nicht-erkannt-103481063

Justin Arber -- Meldin aus Sierre VS hat lediglich einige wenige Verbrennungen beim Bar-Inferno in Crans-Montana davongetragen. Er kritisiert, dass nicht mehr Erwachsene vor Ort waren.

    Meldin entkam einem Feuer in Crans-Montana.
    Er und Freunde waren in der beliebten Bar Le Constellation.
    Sie erkannten die Gefahr des Feuers nicht sofort.
    Meldins bester Freund wurde schwer verletzt und hospitalisiert.

Meldin aus Sierre hat den tragischen Brand von Crans-Montana nahezu ohne Folgeschäden überlebt. Im Gespräch mit «Le Nouvelliste» erzählt der junge Mann, in jener Nacht sei es eisig kalt gewesen. Er und sein bester Freund hätten sich deshalb einen warmen Ort gesucht.

«Wir sind ins Constel’ gegangen, und ein Freund hatte dort einen Tisch, also haben wir uns zu ihm gesetzt», erzählt Meldin. Wenn er und seine Freunde in Crans-Montana seien, dann sei Le Constellation immer die Adresse gewesen. «Die ist bei jungen Leuten bekannt.»
Feuer nicht bemerkt

Meldin und sein bester Freund befinden sich gerade im Untergeschoss, tanzen dort, als das Feuer ausbricht. Gegenüber «Le Nouvelliste» erzählt Meldin, er habe das Feuer nicht sofort bemerkt.

«Ich habe etwas Unruhe bei der Treppe gesehen. Weil wir in Crans-Montana waren, dachte ich, vielleicht sei da gerade ein Promi.» Doch dann habe er gesehen, wie sich Flammen ausbreiten. Er sei zur Treppe gestürzt, wo «totale Panik» geherrscht habe. Er gelangte schliesslich in den oberen Teil der Bar. Dort sei dichter Rauch aufgetreten. «Ich konnte nicht mehr atmen und sah nichts mehr.»

Die Situation draussen
Dem jungen Mann gelingt es, aus dem Inferno zu entkommen. Er erleidet lediglich Verbrennungen an der unteren Wade. Draussen habe er «schreckliche Dinge gesehen. Es war ein Gemetzel.»

Sein bester Freund, der zunächst nicht neben ihm stand, kam schliesslich ebenfalls aus der Bar. Er erlitt zahlreiche Verbrennungen. Meldin und seine Freunde brachten ihn zu einem Ort, wo sich Sanitäter eingerichtet hatten. Da Meldin nicht als prioritär Verletzter galt, durfte er nicht bei seinem besten Freund bleiben. «Das hat mich am meisten verletzt: dass man mich nicht bei meinem besten Freund gelassen hat. Ich habe Angst, dass er denkt, ich hätte ihn im Stich gelassen, obwohl seine Haut, seine Haare verbrannt waren.»

«Das hat uns hart getroffen»
Sein bester Freund wird per Helikopter zunächst nach Zürich geflogen, zwei Tage später wird er nach Berlin verlegt. Meldin und sein Cousin Anis haben drei weitere Freunde aus Sierre, die auf Spitäler im Wallis, in Genf und in Deutschland verteilt sind.

«Das hat uns hart getroffen. In Sierre sind die jungen Leute alle eng verbunden. Wir sind zusammen aufgewachsen, haben uns nie losgelassen», erklärt Anis, der Cousin von Meldin. Um so gut wie möglich zu helfen, erkundigen sich die beiden Cousins täglich nach dem Zustand der Familien der Verletzten und teilen die verschiedenen Spendenaktionen in den sozialen Netzwerken.

Gefahr nicht erkannt
In einem Video, das sich nach dem Brand verbreitet hatte, ist zu sehen wie junge Menschen tanzen und filmen, als sich das Feuer bereits verbreitete. Die beiden jungen Männer sagen im «Le Nouvelliste»: «Am Anfang war es ein ganz kleines Feuer. Wir haben die Gefahr nicht erkannt.» Meldin ergänzt, er könne nicht verstehen, dass es nicht mehr Verantwortliche, mehr Erwachsene, gegeben habe.

«Die 15-, 16-Jährigen, die da sind, um Silvester zu feiern, handeln völlig unbeschwert. Man kann ihnen das nicht vorwerfen. Es wären die Verantwortlichen gewesen, die einen Schritt voraus hätten sein müssen.»

[DOCH, man kann auch von den tümmsten 0-IQ-Jugendlichen erwarten, dass sie merken, wenn das Haus brennt, dann muss man flüchten -- denn jeder Affe und jede Ameise haben diese Fluchtreaktion].



INFERNO von Crans-Montana am 6.1.2026: Die kriminellen Morettis engagieren scheinbar ihre Freunde gegen Reporter und wollen so die Wahrheit des INFERNO-Plans vertuschen:
Nach Attacke auf Blick-Reporter – Freunde von Wallis-Barbetreibern greifen wieder Journalisten an: «Drei Personen bedrohten und beschimpften uns als Italiener»
https://www.blick.ch/schweiz/nach-attacke-auf-blick-reporter-freunde-von-wallis-barbetreibern-greifen-wieder-journalisten-an-id21572446.html

Janine Enderli -- Redaktorin News -- In Crans-Montana VS liegen die Nerven blank. Am Wochenende wurde bereits ein Blick-Reporter vor einem Restaurant des Inferno-Wirts Jacques Moretti angegriffen. Nun attackierte das Umfeld des Betreibers auch italienische Journalisten.

Die Stimmung in Crans-Montana VS ist angespannt. Am Sonntag wurde ein Blick-Reporter vor einem weiteren Lokal des Inferno-Wirts Jacques Moretti (49) angepöbelt. Nun attackierten dessen Kollegen offenbar auch italienische Journalisten.

Rai-Korrespondent Domenico Marocchi schildert gegenüber einem Kollegen, was vorgefallen ist. Marocchi befand sich mit seinem Team in einer Nachbargemeinde von Crans, wo die Morettis ein weiteres Restaurant betreiben.

«Stimmung wurde immer aggressiver»
Plötzlich hätten einige Personen angefangen, sie zu beleidigen und zu bedrohen. «Wir befanden uns unterhalb des Restaurants der Morettis. Da kamen drei Personen, die uns bedrohten, uns beleidigten und uns als Italiener beschimpften.»

Die Stimmung sei immer aggressiver geworden. «Es kamen weitere Personen dazu», schildert Marocchi. Vermutlich habe es sich um Mitarbeiter gehandelt. «Schliesslich bin ich mit dem Team zum Auto geflüchtet.» Doch die Journalisten wurden weiter angepöbelt und geschubst. «Diese Leute bedrohten uns weiter. Unser Auto wurde beschädigt

Schliesslich beruhigte sich die Lage allmählich. In den sozialen Medien veröffentlichte Marocchi eine Nachricht an Familien und Kollegen, um diese zu beruhigen.

Tumultartige Szenen
Das Klima in Crans-Montana sei momentan sehr aufgeladen, schreibt der Journalist. «Es waren ziemlich schlimme 10 Minuten, weil so viele Leute da waren. Aggressive Leute. Aber was mich enttäuscht und schmerzt, ist, dass das, was heute passiert ist, einen sozialen Wert hat und von einem vergifteten und wenig kooperativen Umfeld zeugt. Meine Gedanken sind bei den Opfern und den Verletzten.»

Das Betreiberpaar hat mittlerweile die Betriebserlaubnis für ein zweites Lokal verloren. Insgesamt betreibt das Ehepaar drei Lokalitäten in der Region Crans-Montana.

Betreiberpaar will sich noch diese Woche äussern
Am Montagabend erhielt RTS das entsprechende Schreiben der Gemeinde vom Anwalt des Wirtepaares. Weiter deutete der Anwalt an, dass seine Mandanten sich noch diese Woche zu Wort melden wollen. Der Zeitpunkt ist noch unklar.


Spekulation am 6.1.2026: Wenn der Steuerzahler für das INFERNO zahlen muss, das die kriminellen Morettis, 1 Kellnerin und 1 DJ zu verantworten haben:
Keine Haftungsgrenze: Crans-Montana könnte pleitegehen!
https://www.nau.ch/news/schweiz/keine-haftungsgrenze-crans-montana-konnte-pleitegehen-67081691

Fototexte: Die Besitzer Moretti - besitzen viele Lokale - alles komisch:
-- Die Bar «Le Constellation» und deren Betreiber rücken zunehmend in den Fokus der Ermittlungen. - keystone
-- Das französische Paar Jacques (49) und Jessica Moretti (40) haben das Lokal 2015 übernommen und renoviert. - Tripadvisor
-- Dem Paar gehören weitere Lokale wie das «Senso» (Bild) und das «Vieux Chalet» im Nachbarort Lens. - www.crans-montana.ch
-- Jacques Moretti soll sich während des Feuers in einem anderen Lokal aufgehalten haben, seine Frau Jessica soll in der Bar gewesen sein. - www.crans-montana.ch

Der Artikel:

Riccardo Schmidlin -- Crans-Montana -- Nach dem verheerenden Brand in Crans-Montana VS droht der Gemeinde neues Ungemach. Staatshaftungsklagen könnten teuer werden.

    Crans-Montana droht eine Insolvenz wegen Staatshaftungsklagen.
    Es gibt in der Schweiz keine Haftungsgrenze für die Staatshaftung.
    Ein Fonds könnte die Opfer unterstützen.

Nach der Brandkatastrophe in Crans-Montana läuft die juristische Aufarbeitung auf Hochtouren. Die Staatsanwaltschaft hat eine Untersuchung gegen die Betreiber der Bar «Le Constellation» eröffnet. Zudem hat die Gemeinde eine Zivilklage eingereicht.
Doch nun könnte Crans-Montana selbst ins Visier der Ermittlungen geraten. Denn am Dienstagmorgen gestand der Gemeinderat an seiner Pressekonferenz: Die alljährlichen Brandschutz-Kontrollen fanden nicht statt. Nur 2016, 2018 und 2019 wurde das Lokal kontrolliert. Zwischen 2020 und 2025 gibt es eine Lücke.
In Schwierigkeiten könnte die Gemeinde auch geraten, falls nicht zugelassene Materialien bewilligt worden sein sollten.

Staatshaftung kann teuer werden
Sowohl die Gemeinde als auch der Kanton Wallis müssen sich auf Staatshaftungsklagen einstellen, schreibt die «NZZ». Und das könnte teuer werden.
Denn: In der Schweiz gibt es keine Obergrenze für die Staatshaftung. Der Zürcher Professor für Verwaltungsrecht, Felix Uhlmann, sagt gegenüber der Zeitung: «Am Ende bleibt der Staat als ‹Lender of the last Resort›.» Sprich: Kreditgeber der letzten Instanz.
Wie hoch die Kosten ausfallen werden, ist derzeit völlig offen. Im schlimmsten Fall könnte Crans-Montana sogar die Insolvenz drohen.
Uhlmann verweist dabei auf Leukerbad VS. Dort waren die Gemeindefinanzen vor über 20 Jahren aus dem Ruder gelaufen. Die Gläubigerforderungen beliefen sich damals auf 181 Millionen Franken.
Inzwischen konnte die Walliser Gemeinde saniert werden.
Im Fall Crans-Montana räumte die Gemeinde bereits Versäumnisse bei den Kontrollen ein.

Kanton springt nicht automatisch ein
Sollte Crans-Montana die Kosten nicht mehr tragen können, droht auch hier die Zahlungsunfähigkeit. Der Kanton müsste nur dann einspringen, wenn seinerseits Aufsichtspflichten verletzt worden wären.
Falls die Kontrollen tatsächlich versagt haben, müsste sich die Gemeinde als Ganzes verantworten. Einzelpersonen, die für die Kontrollen zuständig waren, können nicht persönlich zur Rechenschaft gezogen werden, berichtete SRF.
Die juristische Aufarbeitung des Infernos dürfte sich noch über Jahre hinziehen. In der Zwischenzeit könnte ein Fonds für die Opfer Abhilfe schaffen.

Bund könnte für Opferhilfen aufkommen
Dafür wäre gemäss Opferhilfegesetz wiederum der Kanton zuständig. Das Bundesamt für Justiz sagte gegenüber SRF: «Wir sind stetig mit dem Kanton Wallis und den Opferberatungsstellen in Kontakt. Und es ist wirklich beeindruckend, wie der Kanton Wallis diese Situation meistert.»
Allerdings bestünde auch die Möglichkeit, dass der Bund einspringt, sollten dem Kanton die Mittel ausgehen. Darüber müsste letztlich das Parlament entscheiden.



INFERNO von Crans-Montana am 6.1.2026: Feuer ohne Feuer: Verbrannte Haut+Haare ohne Feuer - Opfer Beispiel Noa Bersier:
Crans-Montana: Schweizer überlebt - «Sah, wie meine Hände zerfielen»
https://www.nau.ch/news/schweiz/crans-montana-schweizer-uberlebt-sah-wie-meine-hande-zerfielen-67081693

Antun Boskovic -- Der 20-jährige Noa Bersier hat die Brand-Tragödie in Crans-Montana überlebt. Er schildert im Detail, was er in der tragischen Silvesternacht erlebt hat.

    Noa Bersier (20) hat Verbrennungen an Kopf, Rücken, Händen und an einem Bein erlitten.
    Bei der Flucht aus der Bar habe er plötzlich eine Hitzewelle durch seinen Körper gespürt.
    «Ich fühlte mich, als stünde ich in Flammen. Aber um mich herum war kein Feuer.»

40 Menschen kamen beim tragischen Brand in der Bar «Le Constellation» in Crans-Montana VS ums Leben. Zudem erlitten 116 Personen Verletzungen bei der Katastrophe.
Einer der Verletzten ist der 20-jährige Noa Bersier, Marketingkoordinator für Freiburg-Gottéron. In der «New York Times» spricht er im Detail darüber, wie er die tragische Silvesternacht er- und überlebt hat.
Bersier sei kurz nach Mitternacht mit Freunden in der Bar eingetroffen. Im Keller hätten die Menschen zu Popmusik getanzt, während er mit Freunden Billard gespielt habe.
Auch habe er einige Kellner gesehen, die Champagnerflaschen mit funkelnden Kerzen darauf herumgetragen hätten.

Verbrannt – aber ohne Feuer
Was genau das Feuer ausgelöst habe, wisse er nicht. Aber die Flammen hätten sich innert kürzester Zeit durch den ganzen Raum ausgebreitet.
Wie er der Zeitung erklärt, packte er seine Jacke und rannte zur Treppe, die vom Erdgeschoss hoch führt. So wie viele andere auch.
Plötzlich habe er eine Hitzewelle durch seinen Körper strömen gespürt. Obwohl Bersier keine Flammen in seiner Nähe gesehen habe.
«Ich sah, wie meine Hände zerfielen», erzählt Bersier. «Ich fühlte mich, als stünde ich in Flammen. Aber um mich herum war kein Feuer.»
«Haut hing an allen Seiten herunter»
Als er oben angekommen sei, habe er sich in einer Masse panischer Menschen befunden. Er sagt: «Man sieht die Panik in all den Augen. Es gibt Schreie. Wir brennen, wir sehen, wie unsere Haut zerfällt.»
Als er es endlich herausgeschafft hatte, «sah ich meine Hände: Die Haut hing an allen Seiten herunter», so Bersier. «Mein Gesicht war halb verbrannt. Ich merkte, dass meine Haare verbrannt waren. Ich stank nach Verbrennungen.»
Freunde hätten ihn danach nach Sion ins Spital gefahren, wo er sich noch immer in Behandlung befindet. Laut «Frapp» hat er Verbrennungen an Kopf, Rücken, Händen und am Bein erlitten.

«Mein Zustand ist stabil»
«Es geht mir viel besser, mein Zustand ist stabil. Ich fange an zu essen, zu trinken und wieder zu Kräften zu kommen», sagt er gegenüber der Onlineplattform.
«Ich gewöhne mich langsam an den Heilungsprozess. Das wird viel Zeit in Anspruch nehmen.»
Der «New York Times» erklärt der 20-Jährige, dass er eigentlich gar nicht ins «Le Constellation» gehen sollte. Er habe Tickets für einen anderen Club in Crans-Montana gehabt. Bersier sei aber wieder gegangen, weil dieser noch nicht so voll gewesen sei.
«Ich bin wirklich dankbar, dass ich heute noch hier bin», sagt er. «Im Vergleich zu anderen, die es nicht geschafft haben.»


Rund-SMS 6.1.2026: Komische Dinge passieren da in Crans-Montana: Kein Feuerlöscher - der kr. DJ schweigt

Rund-SMS 6.1.2026 - 14:14h

"Komische Dinge passieren da.

Crans-Montana:

kein Feuerlöscher in der Disco u Notausgänge versperrt.

welche korrupte Feuerwehrinspektion hat denn da das Schmiergeld eingesackt?

und der DJ liess die Party weiterlaufen u zum Feuer tanzen. Der DJ schweigt? Isch är nümmi dooo?

Es ist doch jeder Besucher auch ein Feurwehrinspekteur?

Augen auf! Weil viele Chefs vor lauter bon vin keine Augen mehr haben!

Michael NIE IMPFEN
www.med-etc.com"


6.1.2026: Informant Lo über das INFERNO von Crans-Montana: Verdacht: Der Massenmord war genau GEPLANT

Verdacht: Es war ALLES GEPLANT
Informant Lo -- SMS 6.1.2026 - 14:50h
Und viel zuviel Personen Leute auf 140qmeter und der eigentümer heisst moretti=morekopf

also sehr viel entstellte Gesichter
Arbeit für plastische Chirurgie
[Verdacht] alles im voraus geplant
wann kunt der nächste Teufel

Antwort: Verdacht Satanistenritual - WO ist der kriminelle DJ?
SMS 6.1.2026 - 16:35h - von Michael Palomino an Informant Lo
Ja es sit alles so perfekt geplant

es sieht alles nach einem Satanistenritual aus.

Vielleicht geht der Teufel v Crans-Montana Moretti auch von selbst in seine Hölle.

Was ich aber nicht verstehe, dass der kriminelle DJ immer noch nicht Thema in den Medien ist, der die Leute zu Feuer hat tanzen und johlen lassen! Wo ist der Typ?


6.1.2026: Informantin Matterhorn über das INFERNO von Crans-Montana: DJ hat sich weggeschlichen???+1 Lift-Feuer-Traum

Der zweite Haupttäter, der kriminelle DJ, soll sich aus dem Staub geschlichen haben
Informantin Matterhorn -- SMS 6.1.2026 - 14:20h
Jadü, dr dj isch anschinend durch d hintertür gflüchtet, z erscht lat er dr sound la witerlöifu, und nacher git er nidmal en durchsag und isch weg
Alles ohne gewähr
Und i bi ja nit da gsi

Informantin Matterhorn mit einem Traum mit Lift und Feuer
SMS 6.1.2026 - 14:24h
Ah und im fall, ha doenacht gitröimt::
Mini zwei grossu [Töchter] gell, sigi mit ma lift teif ind ärda gfahru, ich ha denu nawellu, und zack war lift weg und isch am bodu nur no en riesu kanaldeckel gsi, wa pletzli rauch isch üsacho, und i ha gwisst, die verbrännund jez da, bi totaal schräg druf erwacht gell, ga ins fb, und gseh was z Montana passiert isch



Der Gemeindepräsident von Crans-Montana Herr Nicolas Féraud am 6.1.2026:
-- kein Rücktritt - er sei OPFER dieses Dramas
-- 1 Feuerlöscher reichte aus [war aber nicht sichtbar zugänglich]
-- es gab Notausgänge [aber versperrt oder versteckt]
-- die Isolationsmatten wurden NIE kontrolliert:

Gemeindepräsident schockiert mit Aussage: «Wir sind als Geschädigte am meisten betroffen»
https://www.blick.ch/schweiz/westschweiz/wallis/stimmung-aufgeheizt-opferfamilie-wollte-pk-verhindern-gemeinderat-von-crans-montana-vs-will-sachliche-fakten-praesentieren-id21571967.html

Das Medieninteresse könnte grösser nicht sein. Am Dienstag informiert der Gemeinderat von Crans-Montana VS über weitere Erkenntnisse. Eine Opferfamilie wollte die Medienkonferenz verhindern – offenbar ohne Erfolg. Blick berichtet live.

06.01.2026, 11:13 Uhr
Die Stellungnahme im Überblick

Es war eine bemerkenswerte Pressekonferenz der Gemeinde: Fünf Tage nach der Brandkatastrophe in Crans-Montana ist klar: Der Betrieb «Le Constellation» wurde seit 2019 nicht mehr kontrolliert.

Am Dienstag informierte die Gemeinde über die ersten Erkenntnisse. «Wir haben eine Lücke der Kontrollen zwischen 2020 und 2025 des betroffenen Betriebs festgestellt», erklärte Gemeindepräsident Nicolas Féraud vor den Medien. «Wir können uns nicht erklären, wie das passieren konnte.»

Féraud und drei weitere Mitglieder des Gemeinderates stellten sich daraufhin den Fragen der Journalisten. Dabei machten die Behörden Folgendes publik:

    Für die Kontrollen zuständig ist das Ressort Öffentliche Sicherheit der Gemeinde. Zwischen 2020 und 2025 fanden keine Kontrollen statt.
    Die Staatsanwaltschaft soll nun klären, wie diese Lücke entstehen konnte.

    Der Betreiber führte selbst Innenarbeiten aus, für die keine gesetzliche Bewilligung vorgeschrieben ist. Laut Gemeinde sei der Barbetreiber «extrem fahrlässig» vorgegangen
    Die Gemeinde sieht sich auch als Opfer der Tragödie. Aus diesem Grund will sie als Nebenklägerin an dem Verfahren teilnehmen.
    Einen Rücktritt schliesst die Gemeinde aus
    Als Sofortmassnahme wurde ein Verbot von pyrotechnischen Gegenständen in geschlossenen Räumen auf dem ganzen Gemeindegebiet beschlossen

Gemeindepräsident Féraud schloss die Pressekonferenz mit emotionalen Worten. «Ich werde diese Last mein ganzes Leben lang mit mir tragen», sagte er. Anschliessend eskortierten Polizisten die Gemeindevertreter zum Ausgang.

06.01.2026, 10:57 Uhr
«Ich werde diese Last für mein ganzes Leben tragen»

Der Gemeindepräsident wird zum Schluss gefragt, ob er Schuldgefühle habe. «Es war eine unglaublich schwierige Woche. Niemand kann einem auf eine solche Tragödie vorbereiten. Ich werde diese Last mein ganzes Leben lang tragen.» Damit endet die Pressekonferenz. Vielen Dank fürs Mitlesen.

06.01.2026, 10:54 Uhr
Kannten Sie die Barbesitzer?
Der Gemeinderat habe keine persönlichen Beziehungen zum Betreiberpaar gehabt, erklärt Nicolas Féraud.

06.01.2026, 10:50 Uhr
«Treten Sie zurück?»
Immer wieder werden die Verantwortlichen gefragt, ob sie über einen Rücktritt nachgedacht haben. Nun betont Gemeindepräsident Féraud nochmals ausdrücklich. «Nein, es geht nicht um Rücktritt, man verlässt das sinkende Schiff nicht.» Die Gemeinde wolle ihre Verantwortung übernehmen, obwohl man auch Opfer dieser Tragödie sei.

06.01.2026, 10:44 Uhr
War Schaumstoff zertifiziert?
Die Gemeinde weiss nicht, ob die verwendeten Schaumstoff-Panels zertifiziert waren. Der Sicherheitsbeauftragte sei der Meinung gewesen, dass die Matten nicht kontrolliert werden müssten.

06.01.2026, 10:42 Uhr
Keine laschen Kontrollen? «Ich stehe nicht mehr zu dieser Aussage»
Noch vor ein paar Tagen sagte Gemeindepräsident Nicolas Féraud im Interview mit Blick, dass es in Crans-Montana keine laschen Sicherheitskontrollen gab. Ob er immer noch zu dieser Aussage stehe? «Nein, ich stehe nicht mehr zu dieser Aussage. Ich wusste das zu diesem Zeitpunkt noch nicht.»

06.01.2026, 10:39 Uhr
«Betrachten uns als Opfer dieses Dramas»
Eine Journalistin will wissen, warum die Gemeinde Crans-Montana als Nebenklägerin auftritt.

«Ob wir Nebenklägerin sind, wird die Justiz entscheiden», sagt Féraud. «Die Gemeinde ist als Geschädigte am meisten betroffen, vor allen anderen.»

06.01.2026, 10:36 Uhr
Gab es genügend Feuerlöscher?
«Für die Grösse dieses Lokals reicht ein Feuerlöscher», erklärt Féraud. Ein Brandmelder sei nicht vorgesehen, ergänzt Patrik Clivaz, Gemeinderat für öffentliche Sicherheit.

06.01.2026, 10:32 Uhr
Es gab Aggressionen gegen Journalisten
Im Rahmen der Tragödie habe es Vorfälle mit 15 Personen gegeben, die Journalisten angegangen haben. Was dort genau passiert sei, weiss Féraud nicht. «Ich bedauere es aber zutiefst.»

06.01.2026, 10:28 Uhr
Es gab genügend Notausgänge
Es seien genügend Notausgänge vorhanden gewesen für die zugelassene Anzahl Kunden, sagt der Gemeindepräsident.

Wie sie konkret an diesem Abend gewesen seien, diese Frage müsse die Staatsanwaltschaft in ihren Ermittlungen beantworten.

Der Gemeinderat von Crans-Montana VS will am Dienstag um 10 Uhr weitere Erkenntnisse zur Brandkatastrophe in der Bar «Le Constellation» präsentieren. Laut einer Medienmitteilung will die Gemeinde «sachliche Fakten» präsentieren.

Doch das gefällt nicht jedem. Eine der Opferfamilien wollte die von der Gemeinde geplante Medienkonferenz am Dienstag stoppen. «Le Temps» berichtete, dass ihr Anwalt, der SVP-Nationalrat Jean-Luc Addor (61), ein solches Verbot bei der zuständigen Staatsanwaltschaft beantragt habe.
Brandschutzexperte moniert fehlende Ausbildung bei Verantwortlichen

Die Opferfamilie und ihr Anwalt werfen der Gemeinde demnach mögliche Versäumnisse vor. Es sei nicht tragbar, dass sich die Gemeinde ausserhalb eines Verfahrens verteidigen kann.

Am Dienstagmorgen hatten sich Brandschutzexperte Hugo Cina und die Zermatter Gemeindepräsidentin Romy Biner (56) gegenüber SRF zu den Bestimmungen für Brandschutz im Kanton Wallis geäussert. Der Tenor: Nicht überall sind die für den Brandschutz zuständigen Personen gut genug ausgebildet.

«Wenn ich da die Gemeinderessourcen anschaue, und da spreche ich sicher auch für andere Gemeinden, ist es oftmals ein Ressourcenproblem», sagte Binder in der Sendung «Heute Morgen». Im Wallis sind die Gemeinden für die Kontrollen der Brandschutzvorgaben zuständig. Cina forderte, dass sich die Gemeinden zusammentun und regional einen gut ausgebildeten Brandschutzexperten ernennen.



https://de.rt.com/schweiz/266644-nach-bar-brand-in-crans/


Nach Crans-Tragödie: Sogar im Ausland werden Kontrollen verschärft
https://www.nau.ch/news/schweiz/nach-crans-tragodie-sogar-im-ausland-werden-kontrollen-verscharft-67081460

Stephan Felder -- Crans-Montana -- Nach der Brandkatastrophe von Crans-Montana ziehen Bars und Clubs europaweit Konsequenzen. Behörden verschärfen Kontrollen, Lokale ändern Abläufe.

Nach der Tragödie von Crans-Montana verschärfen europäische Städte Sicherheitskontrollen.
Clubs verzichten auf Pyrotechnik und offene Flammen, Behörden prüfen Besucherzahlen.
Auch in der Schweiz reagieren Städte und Gemeinden mit Überprüfungen.
Die verheerende Brand-Katastrophe in Crans-Montana hat Auswirkungen auf den Bar- und Clubbetrieb in ganz Europa.

Viele Behörden verschärfen die Kontrollen in den Nachtclubs.

Verschärfte Überprüfungen in Paris
So etwa in Paris. In einem Schreiben des Polizeivorstehers heisst es wörtlich: «Das jüngste Drama bei unseren Schweizer Nachbarn (…) veranlasst mich, Sie zu bitten, die Aufmerksamkeit der Betreiber besonders auf mehrere Punkte zu lenken.»

Darunter fallen: Einhaltung der maximalen Besucherzahl, Freihalten der Ausgänge, Verbot der Verwendung von Kerzen und offenen Flammen.

Und: Generelle Überprüfung der ordnungsgemässen Funktion der Sicherheitseinrichtungen.

Auch in Österreich haben die Ereignisse von Crans-Montana Konsequenzen.

Die Wiener Kult-Bar Bettel-Alm schreibt auf Facebook: «Aufgrund der aktuellen Ereignisse haben wir uns entschieden, bis auf Weiteres auf Sprühkerzen (Tischfeuerwerk) beim Flaschenservice zu verzichten.»

Weiter steht im Beitrag: «Unsere Gedanken sind bei den Opfern in der Schweiz – vielen Dank für euer Verständnis.»

Für den gleichen Schritt haben sich Bars in Stuttgart entschieden: Die Perkins Park und die Boa servieren Champagnerflaschen aus Pietätsgründen vorerst nur noch ohne Pyrotechnik.

Massnahmen auch in der Schweiz
Auch in der Schweiz hat die Katastrophe Auswirkungen aufs Nachtleben.

Die Stadt Lausanne hat etwa 600 Lokale mit Bar- und Clubbetrieb aufgefordert, ihre Brandschutz- und Sicherheitskonzepte zu überprüfen. Dazu zählen Notausgänge, Feuerlöscher, Evakuationspläne und Trainings für Mitarbeitende.

Die Stadt will überdies prüfen, ob bisherige behördliche Kontrollen korrekt durchgeführt worden sind.

Die Berner Oberländer Gemeinden Adelboden und Lauterbrunnen wollen die Brandschutz- und Evakuierungs-Standards der Bars, Clubs und Restaurants kontrollieren.

In diesen beiden Gemeinden finden in den kommenden Wochen die Ski-Weltcup-Rennen am Chuenisbärgli und am Lauberhorn statt.

Direkte Massnahme in Biel
In Biel reagierte ein Bar-Betreiber und entfernte die Schallpanels aus seiner Bar. Die Stadt Biel prüft überdies mögliche präventive Massnahmen zur Verbesserung des Brandschutzes in Gastgewerbebetrieben.

Viele Betreiber reagieren freiwillig. Nicht aus gesetzlichem Zwang, sondern aus Verantwortung gegenüber Gästen und Mitarbeitenden.

Ob die verschärften Kontrollen nur vorübergehend sind oder langfristig Bestand haben, ist offen. Für die Clubszene könnten sie jedoch nachhaltige Veränderungen bedeuten.


6.1.2026: Crans-Montana: Bar wurde jahrelang nicht kontrolliert

https://orf.at/stories/3416328/



INFERNO-Bar in Crans-Montana am 6.1.2026: 40 Tote sind KEIN Grund für Rücktritt???
Gemeindepräsident von Crans-Montana will nicht zurücktreten
https://www.nau.ch/news/schweiz/gemeinderat-von-crans-montana-aussert-sich-zur-brand-katastrophe-67081748

Karin Aebischer -- Crans-Montana -- Die Gemeindebehörde von Crans-Montana steht wegen der verheerenden Brand-Tragödie unter Druck. Am Dienstagmorgen ist sie vor die Medien getreten.

Die Bar «Le Constellation» wurde 2019 letztmals auf Brandschutz-Vorgaben kontrolliert.
Dies gesteht der Gemeinderat von Crans-Montana VS ein.
Die Behörde ist am Dreikönigstag vor die Medien getreten.
Die Gemeinde Crans-Montana hat nach der Brand-Katastrophe mit 40 Toten und 116 Verletzten Zivilklage eingereicht.

Zeitgleich steht sie selber unter Druck. Heute tritt sie vor die Medien.

Sie räumt sogleich Versäumnisse ein. Die Bar, in welcher die Brand-Katastrophe stattfand, ist 2019 zuletzt auf den Brandschutz kontrolliert worden. Das belegen Dokumente der Gemeindebehörden.

Die Brandschutzbestimmungen wurden in den Jahren 2016, 2018 und 2019 kontrolliert, so der Gemeinderat. Bei diesen Kontrollen seien «konkrete Änderungen» gefordert worden.

Was diese Änderungen beinhalten, präzisierte der Gemeinderat in der Mitteilung nicht. Dass seither keine Kontrollen mehr durchgeführt wurden, bedauere er «zutiefst».

Dass die Gemeinde als Nebenklägerin beim Strafverfahren teilnehmen will, ist für Gemeindepräsident Nicolas Féraud kein Widerspruch. «Wir sind auch Opfer und Betroffene dieses Dramas.» Zurücktreten werde er nicht.



6.1.2026: Haut kann man doch künstlich züchten?
Crans-MontanaSpitäler brauchen meterweise Haut – doch niemand kann spenden
https://www.20min.ch/story/crans-montana-spitaeler-brauchen-meterweise-haut-soll-ich-jetzt-spenden-103481472

Fee Anabelle Riebeling -- Jean-Claude Gerber -- Bei einigen Verletzten von Crans-Montana sind über 70 Prozent der Körperoberfläche verbrannt. Die verbrannte Haut muss rasch durch neue ersetzt werden. Wo kommt diese her?

Verbrannte Haut muss schnell ersetzt werden

Um die Funktionen der Haut wiederherzustellen und Infektionen zu vermeiden, müssen verbrannte Stellen möglichst schnell mit Eigen- oder Spenderhaut abgedeckt werden (siehe unten). Im Wissen darum haben in den letzten Tagen einige Personen auch Haut spenden wollen, sagte Marcel Schlatter, Mediensprecher des Unispitals Zürich (USZ), zum «Tages-Anzeiger». Doch das sei nicht notwendig: «Es gibt sogenannte Hautbanken, die Spenderhaut vorrätig haben.»

Bereits in den ersten Stunden nach dem Unglück habe man entsprechende Organe auch im Ausland bestellt, die mit dem Kurier in die Schweiz gebracht wurden, so Schlatter. Allein von der niederländischen Gewebebank habe die Schweiz 12,3 Quadratmeter Spenderhaut angefordert, berichtet rtl.nl.

Behandlung mit Eigenhaut oder Hautersatz

Bei der Behandlung von Verbrennungen kommen je nach Grad der Verbrennung und Verfügbarkeit von Haut verschiedene Techniken zum Einsatz. Die Transplantation eigener Haut gilt als die optimale Therapie bei schweren Verbrennungen, schreibt das Bundesamt für Gesundheit (BAG) in einem Faktenblatt (PDF). Die moderne Verbrennungsmedizin sei heute in der Lage, selbst grossflächige Verbrennungen erfolgreich zu behandeln und den Betroffenen eine sehr gute Lebensqualität zu ermöglichen, so Kathrin Neuhaus, Chefärztin des Brandverletztenzentrums im Kinderspital Zürich, gegenüber SRF. Diese Techniken werden angewendet:
Vollhaut

Haben die Verletzten noch genügend unversehrte Hautpartien, werden diese als körpereigene Transplantate genutzt. Vollhaut inklusive der subkutanen Fettschicht ist etwa 0,8 bis 1,1 Millimeter dick. Vollhauttransplantate liefern die medizinisch und optisch besten Ergebnisse, wie das BAG schreibt. Allerdings sind nur kleinere Hautareale transplantierbar. Die durch die Entnahme entstandene Wunde muss chirurgisch verschlossen werden.
Spalthaut

Alternativ kann sogenannte Spalthaut eingesetzt werden. Dabei wird eine dünne Hautschicht, meist 0,2 bis 0,5 Millimeter dick, an einer gesunden Stelle entnommen und auf den vorbereiteten Wundgrund verpflanzt. Die übertragenen Hautbereiche werden vernäht oder mit Gewebekleber oder Wickelverbänden fixiert und wachsen an. Der Vorteil dieser Technik ist, dass die Entnahmestelle wie eine oberflächliche Schürfwunde spontan abheilt und erneut zur Transplantatgewinnung genutzt werden kann.

Schneidet man die Spalthaut netzförmig ein, lassen sich damit Flächen decken, die deutlich grösser sind als die Entnahmestelle. Die sogenannten Meshgrafts kommen daher hauptsächlich bei besonders grossflächigen Verbrennungen zum Einsatz. Nachteil: Meshgraft-Transplantate führen später zu Schrumpfungen, Vernarbungen und Farbabweichungen.
Gezüchtete Hautzellen

Sind über 50 Prozent der Körperoberfläche verbrannt, können auch gezüchtete Hautzellen transplantiert werden, sogenannte Keratinozyten, wie das USZ schreibt. Dafür wird dem Brandopfer ein briefmarkengrosses Hautstück entnommen, dessen Zellen im Labor vermehrt werden. Mit dieser Methode können innerhalb von drei Wochen grosse Transplantate hergestellt werden. Noch ist diese Technik allerdings sehr aufwendig, zudem enthalten die Transplantate wie bei der Spalthaut nur obere Hautschichten (Epidermis), nicht aber die zugehörigen Schweiss- und Talgdrüsen (Dermis).

Dieses Manko will das Schweizer Start-up Cutiss beheben. Ihm ist es erstmals gelungen, menschliche Haut mit den beiden Hautschichten Epidermis und Dermis im Labor herzustellen. Ausgangspunkt ist auch hier ein kleines Stück Haut eines Brandopfers. Derzeit durchläuft die Technik ihre letzte klinische Studie (Phase 3). Ist diese erfolgreich, könnte das Produkt in frühestens drei bis vier Jahren auf den Markt kommen, wie Cutiss-CEO Daniela Marino dem «Schweizer Monat» sagte.
Spenderhaut

Bis genügend gezüchtete Hautzellen des Brandopfers bereit sind, werden die Wunden bei Schwerstverbrannten vorübergehend mit der Haut einer verstorbenen Person abgedeckt. Diese Vollhaut schützt vor Infektionen, schränkt Flüssigkeits-, Salz- und Eiweissverluste ein und reduziert den Wundschmerz, wird aber nach zehn bis 20 Tagen abgestossen. Idealerweise wird sie dann durch gezüchtete Eigenhautzellen ersetzt.



INFERNO-Bar in Crans-Montana am 6.1.2026: Der französische Barman (28) warnte eindringlich: "Nichts stimmt" - flüchtete aber nicht:
Barchef wollte kündigen
https://www.20min.ch/story/brand-crans-montana-live-ticker-103478718

Laut dem französischen TV-Sender BFMTV wollte der Barchef des «Le Constellation» kündigen. Nun liegt er im Koma. Sein Vater sprach mit dem Sender. Vor Weihnachten hätte sich sein Sohn bei ihm über die Bar beklagt. «Papa, ich gehe nach Hause, nichts stimmt. Das habe ich nicht erwartet, es gibt viele Mängel», soll er gesagt haben. Dabei beunruhigten ihn vor allem die «sehr jungen Teenager», die sich in der Bar aufhielten, so der Vater.

In der Silvesternacht habe Gaëtan T. schwere Verbrennungen an einem grossen Teil seines Körpers erlitten. Aufgrund der eingeatmeten Dämpfe leide er an «pulmonalen Komplikationen» und liege seither im künstlichen Koma, erzählt der Vater gegenüber dem Sender.


INFERNO-Bar in Crans-Montana am 6.1.2026: Der französische Barchef war neu seit 1.12.2026 - er wollte kündigen - aber er rettete sich doch nicht!
Barchef wollte wegen "vieler Mängel" kündigen - jetzt liegt er im Koma
https://www.blick.ch/schweiz/westschweiz/wallis/am-kommenden-freitag-italiens-praesident-nimmt-an-trauerfeier-teil-id21561097.html

Am 1. Dezember hatte der Franzose Gaëtan T. (28) gerade erst als Barchef in der Bar «Le Constellation» angefangen, erzählt sein Vater dem Sender BFMTV. Eine Woche vor Weihnachten meldete sich T. jedoch bei seinem Vater und beklagte sich über die Zustände in der Bar.

«Papa, ich gehe nach Hause, nichts stimmt. Das habe ich nicht erwartet, es gibt viele Mängel», zitiert ihn sein Vater gegenüber dem Sender. Er wies dabei vor allem auf die «sehr jungen Teenager» hin, die sich in der Bar aufhielten.

Doch unter dem Druck der Betreiber habe sich T. bereiterklärt, noch bis Ende des Jahres weiterzuarbeiten. Das wurde ihm zum Verhängnis, wie sein Vater gegenüber BMTV schildert. In der Silvesternacht habe Gaëtan T. schwere Verbrennungen an einem grossen Teil seines Körpers erlitten. Aufgrund der eingeatmeten Dämpfe leide er an «pulmonalen Komplikationen» und liege seither im künstlichen Koma.

Sein Vater ist seither voller Wut – gegen die Betreiber und die Behörden. Keiner der Vorgesetzten habe sich je nach dem Befinden seines Sohnes erkundigt. Von den Behörden fühlt er sich im Stich gelassen – seit dem 1. Januar sei etwa eine Anfrage nach seinem Sohn beim französischen Aussenministerium unbeantwortet geblieben.

Stattdessen habe die Familie alle Spitäler nacheinander angerufen, um durch Zufall herauszufinden, dass Gaëtan T. im Universitätsspital Lausanne behandelt wurde. Mittlerweile ist der Verletzte in ein Pariser Spital verlegt worden.



6.1.2026: Schon in Holland gab es eine Katastrophe mit "Wunderkerzen": Volendam 2000/2001 mit 14 Toten:
Hier stellen Forscher einen Brand nach Inferno in Café nach

Fee Anabelle Riebeling -- Nach dem Brand von Crans-Montana sorgt ein virales Video für Diskussionen. Doch es ist wirklich echt: Es zeigt ein Experiment, das einen tödlichen Cafébrand in den Niederlanden nachzeichnet.

[...]

So verheerend war der Cafébrand von Volendam

Nicht nur das Video des Experiments weist unheimliche Parallelen zum Barbrand von Crans-Montana auf, auch das zugrundeliegende Feuer in dem niederländischen Fischerdorf tut dies: In der Silvesternacht 2000/2001 brach in dem vor allem von Jugendlichen besuchten Café De Hemel (Der Himmel) ein Feuer aus.

Damals führten Wunderkerzen zur Katastrophe. Ihre Funken entzündeten die seit Wochen an der Decke hängenden und mittlerweile trockenen Zweige der Weihnachtsdekoration. Das Café war zu diesem Zeitpunkt brechend voll. Statt der erlaubten 80 Gäste befanden sich mehr als 300 Personen im Raum in der ersten Etage. Die meisten trugen schnell entflammbare Kleidung aus synthetischen Materialien. Wie jetzt in Crans-Montana stand innert weniger Sekunden der ganze Raum in Flammen. Durch die Hitze kam es zu einem Kurzschluss, und das Licht fiel aus. Den einzigen Fluchtweg stellte die Wendeltreppe dar. Denn die Notausgänge waren blockiert, die Fenster mit Metallgitterstäben versperrt. Eine Feuertreppe gab es nicht. Die traurige Bilanz: 14 Personen starben, mehr als 250 wurden verletzt. Viele davon schwer.



Biel am 6.1.2025: ENDLICH macht einer einen Test, wie gut die Schallschutz-Elemente brennen: Martin Baumann:
Barbesitzer macht den Test: So schnell brennen die Schallpanels
https://www.20min.ch/video/biel-barbesitzer-macht-den-test-so-schnell-brennen-die-schallpanels-103481099

Flurin Pestalozzi -- Nach der Brandkatastrophe in Crans-Montana wollte der Bieler Barbesitzer Martin Baumann wissen, wie gefährlich die Schallpanels in seinem Betrieb tatsächlich sind. Er führte deshalb einen einfachen Brenntest mit dem verbauten Akustikschaumstoff durch. Dabei zeigte sich, dass das Material bereits bei geringer Hitzeeinwirkung sofort Feuer fängt. Daraufhin entfernte der Barbesitzer den gesamten Schallschutz aus seiner Bar Eldorado in Biel.




Biel am 6.1.2025: Bar "Eldorado" wird von brennbaren Schallschutz-Elementen befreit - bisher immer bewilligt!
Eldorado in Biel: «Bei mir hat die Brandkontrolle die Schallpanels durchgewunken»
https://www.20min.ch/story/eldorado-in-biel-bei-mir-hat-die-brandkontrolle-die-schallpanels-durchgewunken-103481264

Flurin Pestalozzi -- Obwohl in der Bieler Bar Eldorado brennbarer Akustikschaumstoff installiert war, fiel dieser bei Kontrollen nicht auf. Die letzte Prüfung wurde 2020 durchgeführt.

    Der Bieler Barbetreiber Martin Baumann hatte Akustikschaumstoff wie in Crans-Montana.
    Brandschutzkontrollen in seiner Bar bemerkten diese potenzielle Gefahr nicht.
    Die Gebäudeversicherung Bern kontrolliert Betriebe alle fünf bis zehn Jahre.
    Die Häufigkeit der Kontrollen wird nun neu diskutiert.

Obwohl in der Bieler Bar Eldorado über Jahre hinweg brennbarer Akustikschaumstoff installiert war, blieb dieser bei der behördlichen Kontrolle unbemerkt. Die letzte Brandschutzprüfung fand im Jahr 2020 statt. Der Betrieb wurde 2009 eröffnet: «Die Schallpanels habe ich kurz nach der Inbetriebnahme 2009 installiert», sagt Barbesitzer Martin Baumann zu 20 Minuten.

Der Barbetreiber entfernte die Schallpanels erst nach der tödlichen Brandkatastrophe in Crans-Montana. In seiner Bar war ein Akustikschaumstoff verbaut, der jenem Material ähnelt, das in der Walliser Bar Le Constellation Feuer fing und zur Tragödie führte.
Schallpanels bei Kontrolle nicht beanstandet

Aus dem Kontrollbericht der Gebäudeversicherung Bern, der 20 Minuten vorliegt, geht hervor, dass bei der Überprüfung im Jahr 2020 lediglich Mängel bei der Notausgangstür sowie bei einer Notfallleuchte festgestellt wurden. Diese Beanstandungen seien anschliessend behoben worden. Hinweise auf die installierten Schallpanels und deren mögliches Brandrisiko finden sich im Bericht nicht. Der Feuerlöscher im Eldorado wurde hingegen gemäss den geltenden Vorschriften alle zwei Jahre überprüft.

Verbotene Schallpanels wurden nicht bemerkt

Auf Anfrage von 20 Minuten erklärt Tom Glanzmann-Fiorenza, Leiter Kommunikation der Gebäudeversicherung Bern (GVB), dass es sich bei den Schallpanels um «punktuell angebrachte Akustikelemente» handle, die bei der Kontrolle im Jahr 2020 nicht vermerkt worden seien.

Zudem gelte bei der Einhaltung der Brandschutzrichtlinien das Prinzip der Eigenverantwortung. In Betrieben wie der Bar Eldorado erfolgen Kontrollen gemäss gesetzlicher Grundlage in Abständen von fünf bis zehn Jahren.

Weiter hält das GVB fest, dass die Vorschriften klar regeln, welche Materialien verwendet werden dürfen. Verboten seien unter anderem leicht entzündbare Materialien, die brennend abtropfen oder Rauch entwickeln.
Kontrollhäufigkeit wird diskutiert

Ob die Häufigkeit der Kontrollen nach der Brandkatastrophe in Crans-Montana künftig erhöht wird, ist derzeit offen. Man orientiere sich weiterhin an den gesetzlichen Grundlagen, schreibt Glanzmann-Fiorenza. Im Zusammenhang mit den laufenden Diskussionen zu den Brandschutzvorschriften 2026, für die kürzlich ein Marschhalt beschlossen wurde, werde die Frage der Kontrollhäufigkeit erneut thematisiert.

Berner Clubs verschärfen Brandschutzkonzepte

Unterdessen reagieren verschiedene Bars und Clubs im Kanton Bern auf die Ereignisse. Der Berner Club Le Ciel hat sein Sicherheitskonzept nach der Brandkatastrophe überprüft, wie die Berner Zeitung schreibt. Am Einsatz von Wunderkerzen hält der Betreiber jedoch fest.

Die Wunderkerzen werden laut dem Betreiber ausschliesslich von geschulten Mitarbeitenden gezündet und transportiert. Zudem verweist Geschäftsführer Seferaj auf bauliche Unterschiede zur Unglücksbar in Crans-Montana. Die Decke im Le Ciel bestehe aus Metallelementen, was die Brandgefahr reduziere. Die Mitarbeitenden seien dennoch angewiesen worden, die Wunderkerzen künftig nicht mehr hochzuhalten.



Nach der INFERNO-Bar in Crans-Montana am 6.1.2026: Amtsträger der Gemeinde mit fahrlässiger Tötung in 40 Fällen:
Lokalpolitiker angezeigt: «Den Verantwortlichen drohen bis zu 4,5 Jahre Gefängnis»
https://www.20min.ch/story/lokalpolitiker-angezeigt-den-verantwortlichen-drohen-bis-zu-45-jahre-gefaengnis-103481368

Carolin Teufelberger -- Wegen Versäumnissen bei Brandschutzkontrollen wurde ein Strafverfahren gegen unbekannte Amtsträger der Gemeinde eingeleitet. Rechtsanwalt André Kuhn erklärt, was nun auf die Verantwortlichen zukommen könnte.

    Nach der Brandkatastrophe in Crans-Montana wurde Anzeige gegen Gemeindeverantwortliche erstattet.
    Ihnen wird vorgeworfen, Brandschutzkontrollen vernachlässigt zu haben. Diese werden von der Gemeinde selbst eingeräumt.
    Rechtsanwalt André Kuhn erklärt, dass eine Verurteilung wegen fahrlässiger Tötung durch Unterlassung denkbar wäre.
    Sollte es zu einer Verurteilung kommen, könnten den Verantwortlichen bis zu 4,5 Jahre Haft drohen.

Nach der Brandkatastrophe in der Bar Le Constellation in Crans-Montana wurde Strafanzeige gegen unbekannte Amtsträger der Gemeinde eingereicht. Es steht der Vorwurf im Raum, essenzielle brandschutzrechtliche Pflichten seien verletzt worden. An der Pressekonferenz am Dienstag räumte die Gemeinde selbst Versäumnisse bei Kontrollen ein. Rechtsanwalt André Kuhn erklärt, was nun rechtlich drohen könnte.

Herr Kuhn, was droht den Gemeindeverantwortlichen, weil vorgeschriebene Kontrollen nicht eingehalten wurden?

Zunächst ist das nur arbeitsrechtlich relevant. Wer als Angestellter eine klar zugewiesene Pflicht hat und diese nicht erfüllt, verletzt seine Arbeitspflichten.

Und wann wird daraus eine strafbare Pflichtverletzung?

Strafrechtlich relevant wird es erst, wenn jemand trotz Handlungspflicht bewusst nichts tut und dadurch ein strafrechtlich relevanter Schaden entsteht – etwa Verletzungen oder Todesfälle. Zudem muss dieser Schaden vorhersehbar und vermeidbar gewesen sein. Hier geht es um sogenannte Unterlassungsdelikte.

    Nach der Brandkatastrophe in Crans-Montana wurde Anzeige gegen Gemeindeverantwortliche erstattet.
    Ihnen wird vorgeworfen, Brandschutzkontrollen vernachlässigt zu haben. Diese werden von der Gemeinde selbst eingeräumt.
    Rechtsanwalt André Kuhn erklärt, dass eine Verurteilung wegen fahrlässiger Tötung durch Unterlassung denkbar wäre.
    Sollte es zu einer Verurteilung kommen, könnten den Verantwortlichen bis zu 4,5 Jahre Haft drohen.

Nach der Brandkatastrophe in der Bar Le Constellation in Crans-Montana wurde Strafanzeige gegen unbekannte Amtsträger der Gemeinde eingereicht. Es steht der Vorwurf im Raum, essenzielle brandschutzrechtliche Pflichten seien verletzt worden. An der Pressekonferenz am Dienstag räumte die Gemeinde selbst Versäumnisse bei Kontrollen ein. Rechtsanwalt André Kuhn erklärt, was nun rechtlich drohen könnte.

Herr Kuhn, was droht den Gemeindeverantwortlichen, weil vorgeschriebene Kontrollen nicht eingehalten wurden?

Zunächst ist das nur arbeitsrechtlich relevant. Wer als Angestellter eine klar zugewiesene Pflicht hat und diese nicht erfüllt, verletzt seine Arbeitspflichten.

Und wann wird daraus eine strafbare Pflichtverletzung?

Strafrechtlich relevant wird es erst, wenn jemand trotz Handlungspflicht bewusst nichts tut und dadurch ein strafrechtlich relevanter Schaden entsteht – etwa Verletzungen oder Todesfälle. Zudem muss dieser Schaden vorhersehbar und vermeidbar gewesen sein. Hier geht es um sogenannte Unterlassungsdelikte.

Welche Strafen drohen im schlimmsten Fall?

Das kommt darauf an, welcher Tatbestand durch ein allfälliges pflichtwidriges Nichthandeln erfüllt wurde. Denkbar wäre etwa fahrlässige Tötung durch Unterlassung. In einfachen Fällen drohen bis zu drei Jahre Freiheitsstrafe, bei mehrfacher fahrlässiger Tötung bis zu viereinhalb Jahre. In der Praxis – insbesondere bei Ersttätern – wird aber kaum die Höchststrafe ausgesprochen.

Verurteilung wegen mehrfacher fahrlässiger Tötung bei Lawinenunglück
Das Lawinenunglück von Evolène ereignete sich am 21. Februar 1999, als eine massive Lawine mehrere Ortsteile erreichte und zwölf Menschen tötete. Trotz extremer Wetterbedingungen und interner Einschätzung der Lawinengefahr als «sehr gross» wurden gefährdete Zonen nicht evakuiert und Verkehrswege nicht gesperrt. Nach dem Unglück leitete die Justiz ein Strafverfahren gegen Verantwortliche der Gemeinde ein.
Angeklagt wurden der Gemeindepräsident und der Sicherheitschef, weil sie trotz hoher Gefahreneinschätzung keine ausreichenden Schutzmassnahmen angeordnet hatten. Das Verfahren ging bis vor Bundesgericht, das am 30. August 2006 eine Verurteilung wegen mehrfacher fahrlässiger Tötung und Störung des öffentlichen Verkehrs bestätigte. Der Gemeindepräsident erhielt einen Monat Gefängnis bedingt, der Sicherheitschef drei Monate.

Wie häufig werden Gemeinden oder Gemeindemitarbeitende in der Schweiz strafrechtlich belangt?

Das kommt eher selten vor. Strafrechtlich belangt werden immer natürliche Personen, nicht die Gemeinde als solche. In der Regel handeln Gemeindemitarbeitende pflichtbewusst. Fälle von strafbarer Sorgfaltspflichtverletzung sind Ausnahmen.

Wie kann die Gemeinde als Zivilklägerin auftreten, während ihre Mitglieder strafrechtlich verfolgt werden?

Die Gemeinde ist eine juristische Person und kann als solche geschädigt sein. Sie kann deshalb als Privatklägerin auftreten und Schadenersatz verlangen. Gleichzeitig können natürliche Personen, etwa die Betreiber der Bar oder eben auch Mitarbeitende der Gemeinde, Beschuldigte sein. Das widerspricht sich nicht, weil in einer solchen Konstellation eine juristische Person gegen natürliche Personen vorgeht.


Fussball-Duubelis am Feuer gestorben:
INFERNO-Bar am 6.1.2026: Hirnlose Fussball-Jugendliche aus Lutry haben sich mit dem Feuer in den Tod getanzt:
Inferno in Crans-Montana – Fussballverein trauert um 7 Mitglieder: «Sie haben unsere Farben getragen und unsere Träume geteilt»
https://www.blick.ch/schweiz/inferno-in-crans-montana-fussballverein-trauert-um-7-junioren-sie-haben-unsere-farben-getragen-und-unsere-traeume-geteilt-id21574672.html

Léo Michoud -- Sieben Jugendliche des FC Lutry haben ihr Leben verloren, nachdem das «Le Constellation» an Silvester in Brand geraten war. Fünf weitere kämpfen im Spital um ihr Leben. Ein ganzer Verein steht unter Trauer.

Die Trauer in Lutry und seinem örtlichen Fussballverein lässt nicht nach. Die Waadtländer Gemeinde und generell der Lausanner Osten sind von der Tragödie in Crans-Montana besonders betroffen. «Der FC Lutry trauert heute um sieben junge Menschen, die Teil unserer Familie waren, egal ob sie noch aktiv waren, ehemalige Spieler, Trainer oder Angehörige unserer Mitglieder», schreibt der Verein auf seinen sozialen Netzwerken.

Hinzu kommen «fünf verletzte Jugendliche, die heute um ihr Leben kämpfen», die «in der Schweiz und im Ausland» hospitalisiert wurden, sagt Stéphane Bise, Präsident des Sportvereins, gegenüber Blick. Viele der zwölf A- und B-Junioren, die sich zum Feiern versammelt haben, haben die gleiche Schule besucht: Die meisten sind 2007 geboren, zwei sind Jahrgang 2008 und einer Jahrgang 2009. «Sie haben unsere Farben getragen, Umkleidekabinen, Lachen, Anstrengungen und Träume geteilt», sagt der FC Lutry. «Ihre Anwesenheit hat den Verein geprägt und wird für immer in unserer Erinnerung bleiben.»

Der Gemeindeverwalter von Lutry fügte auf Anfrage «vorbehaltlich der Bestätigung und Entwicklung» hinzu, dass fünf seiner Mitbürger bei dem Brand des «Le Constellation» auf der Neujahrsparty ums Leben gekommen und fünf verletzt worden seien. «Die meisten dieser Jugendlichen waren leider zur selben Zeit am selben Ort. Ihr gemeinsamer Nenner, neben der Freundschaft, die sie verbindet, ist der Fussball», beobachtete Charles Monod (FDP), der mehrere Telefonate mit den Staatsräten und dem Präsidenten des FC Lutry geführt hatte.

Diejenigen begleiten, die bleiben
Mit dem Fussballclub, der 22 Mannschaften und fast 400 Mitglieder hat, ist es nicht nur der grösste örtliche Verein, sondern vor allem eine Gemeinschaft von fast 800 Personen, die diese Tragödie trifft. «Man sagt oft, dass Lutry eine Stadt geworden ist, aber es ist vor allem ein grosses Dorf geblieben», sagt Stéphane Bise. «Jeder kennt jeden, vor allem alle Jugendlichen und Eltern des Klubs sowie deren Angehörige.»

Einer der Verstorbenen und einer der Verletzten waren die Kinder von Mitgliedern des Vorstands des FC Lutry, der «aus Milizionären und Freiwilligen» bestand. Eine weitere junge Frau, die ums Leben kam, war die Freundin eines Fussballspielers. Für den Präsidenten «ist das Einzige, was wir jetzt tun können, den Fussball mit all seinen Werten zu nutzen, um zu versuchen, die Trauer der am stärksten Betroffenen zu mildern».

Aber wie kommt man nach einer solchen Tragödie wieder auf die Beine? «Man versucht auch, für die Hinterbliebenen zu sorgen», antwortet Bise. Auf sportlicher und menschlicher Ebene wird alles getan, um die Maschine wieder in Gang zu bringen.

Der Kanton entsendet zwei Psychiater
Der Trainingsbetrieb wird am 19. Januar wieder aufgenommen, die Freundschaftsspiele finden Ende des Monats statt und die Meisterschaft beginnt im März. Um den Ausfall einiger Spieler zu kompensieren, konnte der Verein auf die «sofortige Reaktion» des Kantons Waadt zählen. «Sobald die Behörden wussten, dass diese Tragödie den FC Lutry hart trifft, haben sie uns zwei Psychiater zur Verfügung gestellt und die Kosten für diese psychologische Hilfe übernommen», enthüllt Stéphane Bise.

Ziel ist es, eine Anlaufstelle für alle zu eröffnen. Der Waadtländer Kantonale Fussballverband (ACVF) schliesst sich der kantonalen Unterstützung für den FC Lutry und alle betroffenen Vereine an. «Wir warten auf Nachrichten von ihnen und werden in den nächsten Tagen darüber berichten», sagte Gilbert Carrard, Präsident des ACVF. «Diese Jugendlichen hatten ihr ganzes Leben noch vor sich. Sie standen an der Schwelle zu ihrem ersten Erwachsenenleben.»

Für Montag, den 12. Januar, ist ein Treffen zwischen der zuständigen Psychiaterin und den Trainern des Klubs, von denen einige noch jung sind, geplant, um sie vorzubereiten. «Wir werden am Tag der Wiederaufnahme des Spielbetriebs bei allen Mannschaften anwesend sein», sagt Stéphane Bise. Einer der verstorbenen Jugendlichen, der den Vornamen Arthur trug und 16 Jahre alt war, war einer dieser jungen Trainer. Seine Mutter, Laetitia Brodard-Sitre, die im Übrigen für die Frauen verantwortlich war, gab seinen Tod bekannt, nachdem sie vergeblich nach ihm gesucht hatte.

Trotz der «dezimierten Generation» vorankommen
Am ersten Tag des Jahres 2026 befand sich der Jurist mit seiner Familie in Les Diablerets, zusammen mit Freunden und einer kleinen Gruppe von B-Juniorinnen des Vereins. «Beim Aufwachen erhielt ich die Nachricht einer Mutter, die uns über das Feuer informierte», erzählt Stéphane Bise. Sie bat uns, vorsichtig zu sein, da es sich um ein potenziell schreckliches Drama handeln könnte. Zum Glück waren die Jugendlichen bei uns. Wir konnten uns gemeinsam ein Bild davon machen, was mit einigen ihrer Freunde passiert war.

Er ist selbst Vater eines jungen Fussballspielers und teilt seine «unermessliche Traurigkeit darüber, dass eine Generation so dezimiert wurde». Er hätte nie gedacht, dass er als Präsident eines Fussballklubs «so etwas erleben» müsse: «Darauf ist man nie vorbereitet. Zum Glück habe ich ein tolles Team, alle halten zusammen.»

Trotz der Verantwortungsfragen, die sich in der ganzen Schweiz stellen, ist es noch nicht an der Zeit, wütend auf die Behörden zu sein. «Im Moment konzentrieren wir uns auf die Zeremonien, auf die Wiederaufnahme und darauf, unsere Jugendlichen zu umgeben», so Stéphane Bise.



Crans-Montana am 6.1.2026: WIESO spricht niemand über den kriminellen DJ??? - Sie reden nur über die Anzahl "Kontrollen":
Medienkonferenz Crans-Montana - Ungenügende Kontrollen von Brandlokal – doch Fragen bleiben offen
https://www.srf.ch/news/schweiz/medienkonferenz-crans-montana-ungenuegende-kontrollen-von-brandlokal-doch-fragen-bleiben-offen

(...)
Das ist über Sicherheitsmängel bekannt: Die Brandschutzbestimmungen sind in den Jahren 2016, 2018 und 2019 kontrolliert worden, wie der Gemeinderat mitteilte. Bei diesen Kontrollen seien «konkrete Änderungen» gefordert worden. Die Bar «Le Constellation» hatte die bei der letzten Kontrolle 2019 geforderte Antipanik-Klinke fachgerecht installiert. Die Schaumstoffmatten zum Lärmschutz wurden nicht gemeldet, da sie damals bereits installiert gewesen waren. Ob diese zertifiziert sind, weiss die Gemeinde nicht. Die gesetzlichen Mindestvorgaben für Feuerlöscher und Alarmsysteme seien erfüllt worden. Warum die vorgeschriebenen periodischen Kontrollen zwischen 2020 und 2025 nicht durchgeführt wurden, ist laut Gemeinde unklar und Gegenstand der Ermittlungen. (...)

Schweizer Radio und Fernsehen (SRF) (https://www.srf.ch/news/schweiz/medienkonferenz-crans-montana-ungenuegende-kontrollen-von-brandlokal-doch-fragen-bleiben-offen)
Crans-Montana: Warum wurden Brandschutzkontrollen versäumt?
Der Gemeinderat von Crans-Montana informierte die Medien über den aktuellen Stand der Kenntnisse zur Katastrophe.


Die Falle der Isolationsmatten:
INFERNO von Crans-Montana am 6.1.2026: Die Isolationsmatten aus Schaumstoff haben eine Garantie von 1 Jahr - dann trocknen sie aus und brennen gut!
von Michael Palomino NIE IMPFEN - 6.1.2026

-- während einer Zugfahrt traf ich auf Leute aus der französischen Schweiz
-- sie meinten klar, die Isolationsmatten aus Schaumstoff brannten ja wie Zunder, weil sie so alt waren
-- aber der Hersteller der Isolationsmatten muss NICHT ZAHLEN, denn:
-- da steht wohl eine Garantie von einem Jahr, und ab dem zweiten Jahr ist niemand mehr verantwortlich, was mit den Isolationsmatten geschieht
-- wenn die Matten also immer mehr austrocknen und immer besser brennen, dann ist das die Verantwortung der Besitzer
-- natürlich hat der Hersteller der Isolationsmatten KEINE Warnung aufgedruckt, aber im Kleingedruckten mag es wohl gestanden haben
-- also die Morettis sind somit voll und ganz für den Brand verantwortlich, weil sie die Isolationsmatten 10 Jahre lang nicht erneuert haben (!).




https://de.rt.com/meinung/266720-nach-brandinferno-kommt-korruption-in/


INFERNO-Bar in Crans-Montana am 7.1.2026: ist der Ausdruck der Korruption im Kanton Wallis:
Walliser «Filz»: Politiker fordern: Rücktritt! Ermittlungen abgeben!
https://www.nau.ch/politik/bundeshaus/crans-montana-politiker-fordern-rucktritt-ermittlungen-abgeben-67082129

7.1.2026: Die überlebenden Zeugen haben psychische Probleme:
Crans-Montana:
«Ich kann die Bilder nicht vergessen, ich esse und schlafe kaum»

https://www.20min.ch/story/crans-montana-ich-kann-die-bilder-nicht-vergessen-ich-esse-und-schlafe-kaum-103481986

7.1.2026: Crans-Montana: Opferanwalt bereitet Staatshaftungsklage vor

https://www.20min.ch/story/brand-crans-montana-live-ticker-103478718

Crans-Montana am 7.1.2026: hat einen Gemeindepräsident Féraud:
Gemeindepräsident
«Féraud ist im Überlebensmodus – logisches Denken unmöglich»

https://www.20min.ch/story/gemeindepraesident-feraud-ist-im-ueberlebensmodus-logisches-denken-unmoeglich-103481999

7.1.2026: Suva-Berechnung: So viel kostet die Behandlung der Verletzten von Crans-Montana

https://www.20min.ch/story/suva-berechnung-so-viel-kostet-die-behandlung-der-verletzten-von-crans-montana-103481494

INFERNO-Bar von Crans-Montana am 7.1.2026: Italiener aus Genua ist ohne Brandspuren gestorben: Emanuele Galeppini - eventuell Gasvergiftung:
Emanuele Galeppini:
Eltern wollen Gewissheit: «Körper wies keine Brandspuren auf»

https://www.20min.ch/story/emanuele-galeppini-eltern-wollen-gewissheit-koerper-wies-keine-brandspuren-auf-103482015

Fototext: Die Eltern von Emanuele Galeppini (16) wollen Klarheit über seine Todesursache.

Der Artikel:

  • Der 16-jährige Emanuele Galeppini kam bei der Brandkatastrophe in Crans-Montana ums Leben.
  • Seine Eltern fordern Gewissheit über die Todesursache, sie haben einen Anwalt eingeschaltet.
  • Emanuele hatte angeblich keine Brandspuren – auch seine persönlichen Dinge waren nicht verbrannt.

Bei der Brandkatastrophe von Crans-Montana in der Silvesternacht sind 40 mehrheitlich junge Menschen ums Leben gekommen. Einer davon ist der 16-jährige Italiener Emanuele Galeppini – er galt als ein grosses Golftalent.

Am Dienstag wurde der Körper von Emanuele in seiner Heimatstadt Genua aufgebahrt. Zahlreiche Menschen kamen in die Kapelle, um Abschied zu nehmen. Am Eingang der Kapelle wurden Kränze der Region Ligurien und der Stadt Genua niedergelegt, ebenso Blumen des Genoa FC, des Lieblingsvereins des 16-Jährigen.

Familie fordert Klarheit über Tod von Emanuele

Tiefe Trauer, verbunden mit grosser Wut, hat die Familie Galeppini dazu bewogen, sich an den Genueser Rechtsanwalt Alessandro Vaccaro zu wenden, wie die italienische Zeitung «La Repubblica» berichtet. Ziel sei es, Klarheit darüber zu erlangen, wie Emanuele ums Leben gekommen ist.

Dem Zeitungsbericht zufolge wies der Körper des Teenagers keinerlei Brandspuren auf – er sei äusserlich unversehrt gewesen. Auch persönliche Gegenstände wie das Mobiltelefon und das Portemonnaie, die er bei sich trug, seien nicht verbrannt gewesen. Unklar sei zudem, ob sich Emanuele zum Zeitpunkt des Unglücks im Inneren oder ausserhalb der Bar Le Constellation befunden habe und ob er möglicherweise an einer Gasvergiftung gestorben sei.

Die Eltern von Emanuele hätten einen medizinischen Bericht und eine klare Feststellung der Todesursache erwartet. Ihren Angaben zufolge hätten sie die Behörden in der Schweiz um entsprechende Erklärungen und um eine Anordnung einer Autopsie gebeten. Bis jetzt hätten sie jedoch noch keine Antwort erhalten. Die Leiche von Emanuele wurde zusammen mit den weiteren italienischen Opfern Chiara Costanzo, Achille Barosi und Giovanni Tamburi am Montag nach Italien überführt.

Anwalt

Der Anwalt der Familie, Alessandro Vaccaro, bestätigt gegenüber «Fanpage» die Darstellung. «Als sie die Leichenhalle betraten, war der Sarg geöffnet.» Anders als erwartet – ein von Feuer entstellter Körper – sei Emanuele «praktisch unversehrt» gewesen.

Lediglich Emanueles Schuhe seien mit Asche bedeckt gewesen. «Die Eltern bezweifeln, dass Emanuele zum Zeitpunkt des Brandes im Lokal war.»


7.1.2026:
Crans-Montana
: «Zwielichtige Figur»: Wie konnte sich J. Moretti die Bar leisten?

https://www.20min.ch/story/crans-montana-zwielichtige-figur-wie-konnte-sich-j-moretti-die-bar-leisten-103481853

7.1.2026: Moretti-Anwälte vertraten schon Mörder und Schumis Pflegerin

https://www.20min.ch/story/crans-montana-3-staranwaelte-vertreten-die-besitzer-der-katastrophen-bar-103481914


Kanton Wallis am 7.1.2026: Herr Bodenmann vom Oberwallis sagt etwas: "obligatorische Gebäudeversicherung"!
SP-Bodenmann redet Klartext: «Müsste, hätte, Fahrradkette»
https://www.blick.ch/politik/nach-crans-montana-tragoedie-sp-bodenmann-fuerchtet-milliarden-schaden-id21575642.html

Tobias Bruggmann -- Redaktor Politik -- Der ehemalige SP-Präsident Peter Bodenmann fordert eine obligatorische kantonale Gebäudeversicherung. Er fürchtet zudem Kosten in Milliardenhöhe.

Im Kanton Wallis gibt es nach wie vor keine obligatorische Gebäudeversicherung. Alle, die ein Haus besitzen, können sich freiwillig bei einem privaten Anbieter versichern lassen. Sehr zum Ärger des ehemaligen SP-Präsidenten Peter Bodenmann (73). Der Walliser lobbyiert schon seit 45 Jahren für eine kantonale Gebäudeversicherung. «Neben den viel tieferen Prämien weist es zwei weitere markante Vorteile auf: Prävention und Kontrolle. Wie dramatisch die Gemeinden damit überfordert sind, sehen wir jetzt leider auf tragische Weise am Beispiel von Crans-Montana», sagt er im Interview mit der «NZZ».

Ein Problem sei die Nähe. Jede Gemeinde habe einen lokalen Brandschutzexperten. «Selbst wenn die alle fähig sind: Sie müssen tagsüber dem Betreiber eines Lokals Vorschriften machen, abends kehren sie dann vielleicht im selben Lokal ein.»

Bodenmann fürchtet Überreaktion
Gefragt, ob nicht auch private Versicherer ein Interesse an Brandschutzmassnahmen hätten, antwortet Bodenmann: «Müsste, hätte, Fahrradkette. Privatversicherer folgen einer ganz anderen Logik.» Sie würden sich nicht für Prävention und Kontrolle interessieren.

Bodenmann führt selbst ein Hotel. Bei ihm hätten sie Brandmelder, Feuerlöscher und Sprinkleranlagen in jedem Raum.

Bodenmann fürchtet einen Schaden von einer Milliarde Franken. Die Brandschutzexperten in den Gemeinden werden wohl nicht gut schlafen, mutmasst er. «Sie werden jetzt überreagieren, mit verheerenden Folgen. Viele Hotels und Gastrobetriebe werden die zusätzlich ins Haus stehenden Investitionen nicht stemmen können oder wollen», sagt er der «NZZ». Die Schweiz sei mit einer «Katastrophe in bisher nicht bekannten Dimensionen konfrontiert». Der Sturm werde nicht vorbeiziehen.

Die Debatte über eine obligatorische Gebäudeversicherung dürfte nach der Tragödie in Crans-Montana weiter Fahrt aufnehmen. SP-Nationalrat Ueli Schmezer (64) hat bereits im Sommer einen Vorstoss zu staatlichen Gebäudeversicherungen eingereicht. Und das Walliser Kantonsparlament könnte schon im März einen Vorstoss behandeln, der nach dem Bergsturz in Blatten eingereicht wurde.


7.1.2026: Bar-Inferno in Crans-Montana: 28 Verletzte werden noch in Schweizer Spitälern behandelt
https://www.blick.ch/schweiz/westschweiz/wallis/bar-inferno-in-crans-montana-vs-28-verletzte-werden-noch-in-schweizer-spitaelern-behandelt-id21577243.html




INFERNO-Bar in Crans-Montana am 8.1.2026: Frau Moretti liess die Menge im Stich - mit der Kasse unter dem Arm!
Flucht mit der Kasse – und viele offene Fragen

Während Jugendliche im Inferno starben, soll die Mitbetreiberin der Bar mit der Kasse geflüchtet sein. Behörden schweigen, Klagen drohen – und Crans-Montana wankt finanziell.

https://transition-news.org/flucht-mit-der-kasse-und-viele-offene-fragen

Die Katastrophe von Crans-Montana ist längst mehr als ein tragisches Feuer. Sie entwickelt sich zu einem Stresstest für Rechtsstaat, Politik und Finanzarchitektur eines ganzen Ferienortes. Und sie beginnt mit einer Szene, die – sollte sie sich bestätigen – zum Symbol eines moralischen Zusammenbruchs werden könnte.

Italienische Medien berichten übereinstimmend, die Mitinhaberin der Bar «Le Constellation» sei in den frühen Morgenstunden des 1. Januar aus dem brennenden Lokal geflüchtet – nicht mit verletzten Jugendlichen, sondern mit der Kasse der Silvesternacht in der Hand. Während im Keller Panik ausbrach, Flammen die Decke erfassten und Menschen eingeschlossen wurden. Dieser Vorwurf ist nicht bewiesen, er ist Teil der laufenden Ermittlungen. Doch seine Sprengkraft ist enorm – juristisch, politisch, gesellschaftlich.

Praktisch unbestritten ist der Auslöser des Feuers. Auf Champagnerflaschen montierte Wunderkerzen versprühten Funken. Diese trafen auf eine tief hängende, brennbare Kunststoffdecke im Kellerraum. Innerhalb kürzester Zeit stand der Raum in Flammen. Rauch, Hitze, Dunkelheit. 40 junge Menschen starben, über 100 wurden teils lebenslang verletzt.

Dass solche Wunderkerzen kein Einzelfall waren, verschärft die Affäre. In weiteren Bars des Ortes wurde in der Vergangenheit mit Pyrotechnik gefeiert – teils dokumentiert auf Social Media. Auch Lokale im Umfeld politischer Verantwortungsträger sind davon nicht ausgenommen. Die Frage ist deshalb unausweichlich: War das Risiko bekannt? Wurde es toleriert? Oder bewusst ignoriert?

Besonders heikel sind die Stunden nach dem Brand. Während Rettungskräfte noch im Einsatz standen, verschwanden die Facebook- und Instagram-Seiten des «Constellation». Wer diese Löschungen veranlasste, ist offiziell ungeklärt. Ebenso offen ist, welche Inhalte damit verloren gingen: Werbevideos, Partyaufnahmen, Hinweise auf Sicherheitsmängel?

Fest steht: Digitale Spuren, die für Ermittlungen relevant sein könnten, sind nicht mehr verfügbar. Ob dies strafrechtlich relevant ist, wird geprüft. Doch allein der zeitliche Zusammenhang nährt den Verdacht auf Verdunkelung.

Die Mitinhaberin der Bar soll in dieser Phase für mehrere Stunden nicht auffindbar gewesen sein. Auch das ist nicht belegt, aber dokumentierter Teil medialer Berichte. Die Staatsanwaltschaft äußert sich dazu bislang nicht.

Der Ehemann der Frau, Mitinhaber der Bar, war in der Tatnacht nicht vor Ort. Bekannt ist hingegen seine Vergangenheit. Er wurde in Frankreich rechtskräftig wegen Zuhälterei, Erpressung und Betrugsdelikten verurteilt. Das ist keine Behauptung, sondern ein Urteil. Für alle aktuellen Vorwürfe gilt selbstverständlich die Unschuldsvermutung.

Französische Behörden hatten ihm bereits in den 2000er-Jahren einen Prostitutionsring nachgewiesen, der junge Frauen aus Savoyen nach Genf vermittelte. Verurteilt wurde er schließlich in Frankreich, nicht in der Schweiz, da Prostitution hier nicht strafbar ist.

Nach Verbüßung der Strafe ließ sich das Paar im Wallis nieder. In den folgenden Jahren entstand ein kleines Gastro-Imperium: mehrere Lokale, verschiedene Gesellschaften, Immobilienkäufe in Crans-Montana und Lens, laut Medienberichten auch eine Liegenschaft in Cannes. Alles für sich genommen legal. In der Summe jedoch auffällig.

Das Gastgewerbe gilt international als Hochrisikobranche für Geldwäsche: viel Bargeld, schwer überprüfbare Umsätze, saisonale Schwankungen. Hinweise auf illegale Finanzströme gibt es bislang nicht. Doch eine Prüfspur.

Je länger die Ermittlungen dauern, desto stärker rücken die Behörden selbst ins Zentrum der Kritik. Die Walliser Staatsanwaltschaft agiert nach außen auffallend zurückhaltend. Weder Betreiber noch zuständige Gemeindeverantwortliche wurden bislang in Untersuchungshaft genommen. Dokumente konnten teils erst Stunden oder Tage nach dem Brand gesichert werden.

Hinzu kommt ein institutioneller Schatten: Die heutige Generalstaatsanwältin war in der Vergangenheit in einen schweren internen Konflikt verwickelt. Eine frühere Untergebene, die gerichtlich bestätigt unter massivem Druck gestanden hatte, nahm sich später das Leben. Dieser belegte Fall belastet die Glaubwürdigkeit der Führung nachhaltig.

Auch mögliche Interessenkonflikte stehen im Raum. Der Ehemann der Generalstaatsanwältin ist im Weinhandel tätig – einer Branche mit engen Verbindungen zur Gastronomie. Ob es konkrete Berührungspunkte zum Betreiberumfeld gibt, ist nicht bekannt und wird nicht behauptet. Doch der Anschein allein genügt, um Vertrauen zu erschüttern.

Parallel eskaliert die finanzielle Dimension. Crans-Montana ist hoch verschuldet. Die Pro-Kopf-Verschuldung hat sich in wenigen Jahren vervielfacht. Großinvestitionen für die Ski-WM 2027 belasten die Gemeindefinanzen massiv. Der Cashflow ist ungenügend, kurzfristige Darlehen sichern die Liquidität.

Nun drohen Schadenersatzforderungen in bislang unbekannter Höhe. Anwälte bereiten Staatshaftungsklagen vor – im In- und Ausland. Sollten Behördenversäumnisse nachgewiesen werden, könnte dies die Gemeinde existenziell treffen. Banken reagieren bereits zurückhaltend. Erinnerungen an Leukerbad werden wach – eine Walliser Gemeinde, die einst an Überinvestitionen und Haftungsfällen Bankrott ging.

Crans-Montana steht heute nicht mehr für Alpenidylle, sondern für ein Bündel offener Fragen. Gab es systematische Kontrollmängel? Wurden Risiken bewusst in Kauf genommen? Haben persönliche, politische oder wirtschaftliche Näheverhältnisse die Aufsicht gelähmt?

Beweise für kriminelle Strukturen gibt es nicht. Doch die Häufung von Widersprüchen, Versäumnissen und Schweigen wirkt toxisch. Jeder einzelne Punkt mag erklärbar sein. In ihrer Gesamtheit jedoch zeichnen sie das Bild eines Systems, das zu lange wegsah.

Was jetzt fehlt, ist ein Befreiungsschlag: maximale Transparenz, unabhängige Untersuchungen, klare Verantwortlichkeiten. Nicht nur für die Angehörigen der Opfer – sondern für die Glaubwürdigkeit des Rechtsstaats.

Wir haben letztmals hier darüber berichtet - weitere Links im Beitrag.

Quelle:

Inside Paradeplatz: Frau des Korsen flüchtete mit Kasse in der Hand - 8. Januar 2026

Weltwoche: Ihre frühere Untergebene hat sich das Leben genommen: Walliser Chefanklägerin im Fall Crans-Montana wird von einer beklemmenden Geschichte eingeholt - 8. Januar 2026




INFERNO-Bar in Crans-Montana am 8.1.2026: Nun macht die Justiz in Rom Ernst gegen die Schweiz:
Jetzt eröffnet auch Staatsanwaltschaft Rom Verfahren
https://www.nau.ch/news/schweiz/erster-kanton-waadt-greift-durch-und-verbietet-pyros-in-bars-67082397

Redaktion, Keystone-SDA -- Frankreich -- Nach der Brand-Katastrophe in Crans-Montana VS wächst der Druck auf die Gemeinde und die Ermittlungsbehörden. Alles Wichtige erfährst du im News-Ticker.

Auch Staatsanwaltschaft Rom eröffnet Ermittlungsverfahren
16:32: Brandstiftung und fahrlässige Tötung: Aufgrund dieser Tatverdachtsmomente hat die Staatsanwaltschaft Rom ein Ermittlungsverfahren zum Brand in der Bar «Le Constellation» in Crans-Montana eröffnet.
Dies teilte die Staatsanwaltschaft am Donnerstag gemäss der italienischen Nachrichtenagentur askanews mit.
Bei der Brandkatastrophe in Crans Montana VS in der Silvesternacht kamen 40 Menschen ums Leben, darunter sechs italienische Jugendliche.
Zuvor hatten bereits die Staatsanwaltschaft der belgischen Provinz Wallonisch-Brabant und die Pariser Staatsanwaltschaft eine Untersuchung der Brandkatastrophe eingeleitet.


Die Helfer beim INFERNO von Crans-Montana am 8.1.2026: haben psychische Probleme:
Helfer von Crans-Montana leiden: «Kann nicht schlafen»
https://www.nau.ch/news/schweiz/kann-nicht-schlafen-helfer-von-crans-montana-leiden-67082272

Sina Barnert -- Crans-Montana -- In der Silvesternacht waren sie als erste vor Ort und halfen. Nun kämpfen Ersthelfende von Crans-Montana darum, das Erlebte zu verarbeiten.

In der Silvesternacht brannte in Crans-Montana eine Bar nieder, 40 Menschen starben.
Für die Ersthelfenden ist die Situation schwer zu verdauen.
Sie kämpfen mit Schlafproblemen und können nicht weiterarbeiten.
In der Silvesternacht kam es in Crans-Montana zu einer verheerenden Brandkatastrophe.

Die Bilanz: 40 Menschen sterben in den Flammen der Bar «Le Constellation». 116 Personen werden beim Inferno verletzt, einige tragen schwerste Verbrennungen davon.

Es ist eine Katastrophe, die weltweit für Anteilnahme sorgt. Besonders trifft sie aber die Ersthelfer, die in Crans-Montana vor Ort waren.

«Ich liebe das Leben, nicht den Tod»
So beispielsweise Feuerwehrkommandant David Vocat. Er rückt mit den Männern und Frauen der freiwilligen Feuerwehr von Crans-Montana sofort aus, als es zum Brand kommt.

Unter Tränen schildert er gegenüber der «Rundschau»: «Ich weiss nicht, ob ich weiterarbeiten kann.»

«Ich liebe das Leben, ich liebe die Menschen», fährt er fort. «Ich liebe nicht den Tod.»

Das sei es, was schwierig sei. Darum wisse er aktuell auch nicht, ob er überhaupt weiterarbeiten könne. Er brauche erst einmal Zeit für sich.

Ersthelfer wurde kurz zuvor am Eingang abgewiesen
Auch der junge Bernardo, ein Küchenmitarbeiter aus dem Nachbardorf, hat an den Erlebnissen der Silvesternacht schwer zu tragen.

Er wird kurz vor Brandausbruch am Eingang des «Le Constellation» abgewiesen, schildert er der «Rundschau».

Er erlebt das Drama hautnah mit. Und ist dabei, als brennende Menschen aus dem Gebäude stürzen. Ein Freund schlägt gar eine Scheibe ein, damit die Bar-Besuchenden ins Freie gelangen können.

Bernardo hilft, bringt Menschen zu den Ambulanzen und begleitet sie gar ins Sportzentrum, welches als Erstversorgungslager gilt. Er ist auch persönlich betroffen. Drei seiner Bekannten liegen nach der Brandkatastrophe im Koma.

«Das macht mir im Moment wirklich Angst»
Um das Erlebte zu verarbeiten, hat er sich psychologische Hilfe geholt. Denn ihn quälen Fragen: «Ich fragte mich, habe ich alles getan, was ich konnte?»

Seinen Beruf in der Küche könne er aktuell nicht mehr ausüben, berichtet Bernardo.

Denn: «Alles ist heiss. Es gibt Fritteusen und Maschinen, alles ist kochend heiss. Das macht mir im Moment wirklich Angst.»

Er habe ein Problem mit der Hitze, erzählt er. «Auch mit den Gerüchen. Wenn etwas verkohlt riecht, kommen mir die Tränen und alles kommt mir wieder in den Sinn.» Schliesse er die Augen, komme die Angst hoch.

«Jeder bricht zusammen»
Auch für Feuerwehrkommandant David Vocat ist die Situation schwierig. «Ich schlafe nicht viel.»

Er versuche zu kämpfen «für die Männer und Frauen, die im Einsatz waren». Denn der Chef müsse ein Vorbild sein, Das sei extrem wichtig.

Doch: «Es ist nicht einfach. Ich habe gestern meine Freunde gesehen, ich bin zusammengebrochen.»

Denn sie seien ja auch nur Menschen, so Vocat. «Jeder bricht zusammen, weil man so etwas nicht erleben sollte.»



Schweiz mit Discotheken am 8.1.2026: Schaumstoff als Schallisolation - wieso war das nicht verboten? - und Wunderkerzen ohne Wunder: sind für das Servicepersonal total gefährlich:
Luzerner Barbetreiber: «Schaumstoffdecke würde nie bewilligt werden»
https://www.nau.ch/news/schweiz/luzerner-barbetreiber-schaumstoffdecke-wurde-nie-bewilligt-werden-67081822

Fototexte:
-- Laut Nicolas Gomez, Betreiber einer Luzerner Bar, hätte die Schaumstoffdecke in der Bar in Crans-Montana nie bewilligt werden dürfen.
-- In seiner Bar gebe es insgesamt neun Feuerlöscher und einen Feuerwehrschlauch, so Nicolas Gomez.
-- Die Luzerner Bar schule ihre Mitarbeiter vier Mal im Jahr bezüglich Verhalten im Notfall.

Der Artikel:

Laurin Zaugg -- Luzern -- Der Brand in der Bar «Le Constellation» in Crans-Montana lässt Betreiber von Schweizer Bars und Klubs ihr Sicherheitskonzept überdenken.

    Der Bar-Brand in Crans-Montana lässt Schweizer Lokale ihre Sicherheitskonzepte überdenken.
    Besonders über pyrotechnische Kerzen ändern einige Bars und Klubs ihre Einstellung.
    Eine Ex-Barkeeperin sagt, sie habe sich beim Anzünden der Kerzen teilweise fast verbrannt.

Nach der Brandkatastrophe in der Neujahrsnacht in Crans-Montana machen sich Schweizer Bars Gedanken über ihre Sicherheitsvorschriften.
Dabei fällt auf: In vielen Bars wäre solch eine Katastrophe wohl verhindert worden.
Nicolas Gomez, der Betreiber der «Bar 59» in Luzern, stellt die Schaumstoffdecke der Katastrophen-Bar in Crans-Montana infrage.

«Aus meiner Sicht würde eine solche Schaumstoffdecke wie in Crans-Montana nie von der Gewerbepolizei bewilligt werden», sagt er zu Nau.ch.

Vor allem im Soussol, dem Keller von Bars oder Klubs, seien die Bauauflagen sehr streng.

Der Dämm-Schaumstoff im «Le Constellation», der in zahlreichen Bildern und Videos der Brandnacht von Crans-Montana wie Zunder Feuer fing, war offenbar nicht nur in der Decke verbaut, sondern auch in den Wänden. - Screenshot/Facebook
Vier Schulungen pro Jahr
Laut Gomez werden die Mitarbeiter in seinem Lokal ganze viermal jährlich für Notfallsituationen geschult: «Dazu gehört auch, wo die Notausgänge sind, wer welchen öffnet und betreut und natürlich der richtige Umgang mit dem Feuerlöscher.»
Das Lokal habe insgesamt neun Feuerlöscher und einen Feuerwehrschlauch.
Schweizer Lokale überdenken den Einsatz von Pyro-Wunderkerzen
Gilles Ancion, der mehrere Lokale im Kanton Freiburg verwaltet, hielt nach dem Vorfall im Wallis mit seinem Team eine Krisensitzung.
Wie er gegenüber dem Onlineportal «Frapp» sagt, haben seine Lokale Sofortmassnahmen ergriffen. Offenes Feuer sei in seinen Klubs bis auf Weiteres verboten.

Zwei weitere Clubbetreiber in Freiburg bestätigen gegenüber dem Portal, sie hätten die Verwendung pyrotechnischer Kerzen gestoppt.

[Wunderkerzen ohne Wunder]: Ex-Barkeeperin verbrannte sich fast an Wunderkerzen

Auch eine ehemalige Barkeeperin meldet sich zu Wort. Elly Diamond, wie sie sich auf Facebook nennt, hatte zwischen 2012 und 2014 in verschiedenen Schweizer Bars gearbeitet. In einem Facebook-Post appelliert sie an alle Barbetreiber.

Sie selbst musste solche Wunderkerzen anzünden: «Ich erinnere mich, dass beim Anzünden die Gefahr bestand, dass mir die Funken die Wimpern, Augenbrauen oder Haare verbrennen würden.»

Der Papiersockel der Kerzen sei teilweise noch Stunden nach dem Gebrauch glühend heiss gewesen.

Aus diesen Gründen fordert Diamond, «dass solche Kerzen nie wieder auf Flaschen angebracht werden! »



Verdacht krimineller Freimaurer am 8.1.2026: Der Lebenslauf von Moretti: Immobilienfirmen gehen Pleite - "Animierbar" - und er hat Crans-Montana nie besonders unterstützt:
Tragödie in Crans-Montana: Korsika, Genf, Wallis: Die dunkle Vergangenheit des Barchefs
https://www.20min.ch/story/tragoedie-in-crans-montana-korsika-genf-wallis-die-dunkle-vergangenheit-des-barchefs-103482748

Jérôme Faas -- Jacques Moretti, aufgewachsen im nationalistischen Milieu der «Insel der Schönheit», hat zahlreiche Aktivitäten ausgeübt, insbesondere im Nachtleben, und wurde mehrfach verurteilt.
  • Jacques Moretti war Barchef in Crans-Montana. Er hatte eine ungewöhnliche Vergangenheit.
  • Er wuchs auf Korsika in einem nationalistischen Umfeld auf. Seine Familie war in der Unabhängigkeitsbewegung aktiv.
  • Moretti wurde mehrfach verurteilt. Dazu gehören Anstiftung zur Prostitution und Betrug.

Jacques Moretti, der Chef der Bar Le Constellation, ist ein diskreter Mann. Es gibt nur wenige Bilder von ihm, und es scheint, dass er in dem Walliser Ferienort nur wenige Beziehungen geknüpft hatte. Seine Verbindungen zu Korsika, wo er geboren wurde, scheinen hingegen stärker zu sein. Er wurde 1976 in Ghisonaccia, einem Dorf an der Ostküste der Insel, geboren.

Barbesitzer war Mitglied einer nationalistischen Bewegung

Dort soll er Mitglied einer nationalistischen Studentenvereinigung gewesen sein. Seine Mutter stamme aus einer Familie, die sich der Unabhängigkeitsbewegung verschrieben habe. Drei seiner Onkel sind in damit verbundenen Organisationen engagiert. Ebenfalls soll ein Familienmitglied einer 1998 verbotenen Partei angehört haben, die den bewaffneten Kampf gegen Frankreich zur Abspaltung Korsikas befürwortete. Eine ihrer Führungsfiguren, Charles Pieri, wird verdächtigt, Verbindungen zur Bande La Brise de Mer zu haben, einer Institution des organisierten Verbrechens, die 1990 bei dem «Jahrhundertraub» in Genf 31,4 Millionen Franken von der UBS gestohlen hatte.

Immobilien und Prostitution in der Region Genf

Jacques Moretti war noch keine 30 Jahre alt, als er in die Region Genf kam. Sein Name taucht in einer Lausanner Verwaltungsgesellschaft, der JSLR Sàrl, auf, deren Statuten aus dem Jahr 2004 stammen und die 2005 liquidiert wurde. Gleichzeitig führte er in La Clusaz in Hochsavoyen ein Immobilienvermietungsunternehmen namens Les Primevères. Die offiziellen Dokumente belegen eine Schliessung im Jahr 2005 (und anscheinend eine Wiedereröffnung im Jahr 2015). Seine Aktivitäten im Jahr 2005 brockten ihm auch eine Verurteilung zu einem Jahr Gefängnis, davon vier Monate unbedingt, ein.

2008 befand ihn zudem das Gericht von Annecy (F) der Anstiftung zur Prostitution für schuldig. In Genf betrieb er eine Animierbar im Acacias-Quartier, in der junge Frauen arbeiteten, die er in Frankreich rekrutiert haben soll. Während seines Prozesses bestritt er jegliches strafbares Handeln und gab lediglich zu, das zwielichtige Etablissement drei Monate lang unter dem Decknamen eines Schweizer Zuhälters geführt zu haben. Seine damalige Anwältin plädierte auf Freispruch, da die ihrem Mandanten vorgeworfene Tätigkeit in der Schweiz legal sei. Die Verurteilung von Jacques Moretti war mit einem Verbot verbunden, in Frankreich ein Unternehmen zu führen.

Reinigungsfirma und Animierbar auf Korsika

Diese Strafen hinderten ihn nicht daran, nach Korsika zurückzukehren und ab 2010 (dem Jahr, in dem er laut «France Info» in Bastia wegen Betrugs bei der Wohnbeihilfe verurteilt wurde) zwei Geschäfte in Bonifacio zu betreiben: eine Baustellenreinigungsfirma, die 2014 schloss, aber auch ein Nachtlokal. Das Lokal soll Lollapalooza geheissen haben, drei Quellen bezeichneten es als Animierbar. Doch auch dieses Lokal schloss 2014, ein Jahr bevor Jacques Moretti ins Wallis kam. Dort tätigte er dann zahlreiche Immobilienkäufe, anscheinend ohne eine Hypothek aufzunehmen, und investierte auf diesem Weg ein Vermögen, von dem unklar ist, wie er es überhaupt verdienen konnte. Ihm werden mafiöse Geschäfte vorgeworfen.

«Woher kommt all sein Geld?»
In Crans-Montana ist der Lebensstil des Korsen nicht unbemerkt geblieben. «Seit seiner Ankunft vor zehn Jahren fragt sich der ganze Ort, wie er seine Käufe finanziert», vertraut ein Einwohner der Gemeinde an. «Niemand versteht, wie er all diese Immobilien kaufen konnte. Wir haben uns immer gefragt: ‹Aber woher kommt sein Geld?› Ganz zu schweigen von den Luxusautos: Audi RS6, Porsche Cayenne… Vor Kurzem hat man angefangen, ihn in einem Bentley fahren zu sehen. Einen neuen Bentley! Er ist auf den Namen seiner Bar Le Constellation eingetragen. Das ist immerhin ein Auto für 300'000 Franken. Das hat er nicht durch den Verkauf von Flaschen und Kaffee kaufen können.» Zumal Le Constellation laut dem Walliser nicht mehr angesagt war. «Ausser an Neujahr oder bei seltenen Gelegenheiten war es eher menschenleer. Selbst wenn eine Bar gut läuft, machen die Betreiber keine Millionen. Fragen Sie jeden beliebigen Betreiber. Hier schlagen sie sich gerade so durch.»

Die Einwohner von Crans-Montana waren nicht nur skeptisch, was die Herkunft der Gelder anging, sie hatten den Neuankömmling auch nicht ins Herz geschlossen. «Er ist hier nicht besonders beliebt. Als er ankam und Arbeiten in der Bar durchführte, hat er keine einzige Firma aus der Gegend beauftragt. Man kann sich vorstellen, dass das nicht gut ankam. Einige boykottieren seine Lokale deswegen.»


Brandopfer, die in Behandlung sind am 8.1.2026: Der Moretti soll die Rechnungen zahlen:
Crans-Montana: Opferfamilien erhalten vorerst keine Rechnungen
https://www.20min.ch/story/crans-montana-walliser-feuerwehr-beklagt-personalmangel-103478718

Opferfamilien erhalten vorerst keine Rechnungen
Spitäler und Rettungsdienste wurden dazu angehalten, die Rettung und Behandlungen der Brandopfer vorerst nicht zu verrechnen. Gaby Szöllösy, Generalsekretärin der Konferenz der kantonalen Sozialdirektorinnen und Sozialdirektoren (SODK), bestätigt dies SRF.
Die Rechnungsstellung soll an die Kantonale Walliser Rettungsorganisation KWRO erfolgen. Über die Opferhilfe können Betroffene Soforthilfe beantragen. (jar)


Die leicht entzündlichen Schallschutzmatten am 8.1.2026: Diskussion um die "Brandklasse":
Brandschutzexperte: «Schallschutzmaterial hätte nie so verwendet werden dürfen»
https://www.20min.ch/story/brandschutzexperte-schallschutzmaterial-haette-nie-so-verwendet-werden-duerfen-103482491

Daniel Graf -- Die Gemeinde Crans-Montana hat Brandschutzkontrollen vernachlässigt. Ein Experte sagt jetzt: Aufgrund der Bilder wird klar, dass das Schallschutzmaterial so wohl nie hätte montiert werden dürfen.
  • Die Frage, wer für den Horrorbrand in der Bar Le Constellation verantwortlich ist, beschäftigt die Schweiz und das Ausland.
  • Während die Gemeinde wegen vernachlässigter Kontrollen unter Beschuss gerät, stehen auch die Morettis, denen die Bar gehört, im Verdacht.
  • Aufgrund der vorhandenen Bilder sagt ein Brandschutzexperte jetzt: Die Matten, die zum Inferno führten, hätten so wohl nie montiert werden dürfen.

Die Videos aus der Horrornacht im Le Constellation in Crans-Montana zeigen grossflächig montierte Matten an der Decke, mutmasslich Schaumstoff zum Zweck einer besseren Akustik. Während die Gemeinde unter Beschuss gerät, weil sie Kontrollen in dem Lokal jahrelang vernachlässigt hat, gerät eine zentrale Frage ausser Acht: Hätten die Betreiber der Bar die Schallschutzpaneele überhaupt je so montieren dürfen? Ein Brandschutzexperte, der aufgrund der Tragweite seiner Aussagen anonym bleiben möchte, ist sich sicher: nein. Das sind die Gründe.

Diese Regeln gelten

Massgeblich für die Beantwortung dieser Frage sind in der ganzen Schweiz die Brandschutzvorschriften der Vereinigung Kantonaler Feuerversicherungen (VKF). Baustoffe in Gebäuden sind darin nicht einfach verboten oder erlaubt – entscheidend ist, wie sie sich im Brandfall verhalten und wo sie verbaut wurden: Tragen sie zu einem Feuer bei? Erzeugen sie viel Rauch? Tropfen sie brennend ab? Entstehen gefährliche Brandgase?

Brandklassen: Wie stark ein Material zum Brand beiträgt

Baustoffe werden in der Schweiz in die Brandklassen RF1 bis RF4 eingeteilt. Jedes Material wird so einer Brandklasse RF1 (kein Brandbeitrag) bis RF4 (unzulässiger Brandbeitrag) zugeordnet. Je höher die Zahl, desto problematischer verhält sich das Material im Brandfall. Grundsätzlich gilt: Wand- und Deckenbekleidungen dürfen nicht leicht brennbar (RF4) sein und dürfen kein kritisches Verhalten (cr) wie brennendes Abtropfen oder starke Rauchentwicklung haben.

Brennendes Abtropfen: Was die Videos zeigen

Auf den Videos aus dem Constellation ist das brennende Abtropfen der Schallschutzpaneele an der Decke deutlich zu erkennen. Laut dem Experten gibt es geprüfte Akustikpaneele, die die Anforderungen erfüllen. Die Bilder deuteten aber auf einen unzulässigen Baustoff hin. Vor diesem Hintergrund sei so gut wie sicher, dass die Betreiber des Le Constellation so nicht durch eine seriöse Brandschutzkontrolle gekommen wären.

Offene Fragen: Darum herrscht noch keine Sicherheit

Für die definitive Beantwortung der Frage, ob die Montage illegal war – und wer allenfalls für die Katastrophe haften muss –, bleiben folgende Fragen entscheidend:

    Welche Brandklasse hatten die Matten?
    Galten sie als «kritisch» (cr) wegen Rauch oder brennendem Abtropfen?
    Wurden die Platten auf Eigeninitiative oder durch eine Fachperson montiert?
    Zu welchem Zeitpunkt wurden die Matten montiert – vor oder nach der letzten Kontrolle?
    Wurde das Personal über Notfallsituationen instruiert?

Mit diesen Fragen werden sich jetzt wohl auch die Ermittler auseinandersetzen. Der Brandschutzexperte sagt: «Auch im Brandschutz gilt: Im Zweifelsfall sollten bei solchen Vorhaben immer Experten beigezogen werden.»



Projekt "Trauerfeier" in Crans-Montana am 8.1.2026: Freimaurer-PolitikerInnen treffen sich:
Crans-Montana: Am Freitag ist der nationale Trauertag: So kannst du teilnehmen
https://www.20min.ch/story/crans-montana-am-freitag-ist-der-nationale-trauertag-so-kannst-du-teilnehmen-103482518

Zum Gedenken an die Opfer der Katastrophe in Crans-Montana findet am Freitag der nationale Trauertag in Martigny VS statt. Im ganzen Land gibt es Möglichkeiten zur Anteilnahme.

    Am Freitag ist der nationale Trauertag für die Opfer der Crans-Montana-Katastrophe.
    Eine grosse Zeremonie findet in Martigny VS statt.
    Bürger können via TV, bei regionalen Versammlungen und mithilfe eines Online-Kondolenzbuchs gedenken.

Die Zeremonie beginnt am Freitag um 13.45 Uhr im Expo-Center von Martigny VS. Grund für die Verschiebung ins Tal sind der erwartete Schneefall und Sicherheitsaspekte. Nebst den Angehörigen werden hochrangige Vertreter aus Politik und Kirche aus der ganzen Welt erwartet. Für die lokale Bevölkerung findet in Crans-Montana im Kongresszentrum Le Régent eine Liveübertragung der Zeremonie statt.

Diese ausländischen Vertreter werden erwartet

Die Katastrophe in Crans-Montana löste über die Landesgrenzen hinaus grosse Anteilnahme aus. Eingeladen wurden Vertreter aus 37 Ländern, darunter jene, die selbst Opfer beklagen oder die Unterstützung zur Bewältigung der Krise angeboten haben. So wird etwa der französische Präsident Emmanuel Macron an der Zeremonie in Martigny erwartet. Gemäss der italienischen Nachrichtenagentur Ansa soll auch der italienische Staatspräsident Sergio Mattarella anreisen.


Täter DJ in Crans-Montana am 8.1.2026: Er führte die Menge in den Feuertod
von Michael Palomino NIE IMPFEN - 8.1.2026

Täter DJ in Crans-Montana: Er liess 5 Minuten lang zum Feuer tanzen - und hat seine Musik 5 Min. lang nicht abgebrochen - und er führte die Menge so in den Feuertod.
Der DJ hatte das Mikro in der Hand+hätte mit EINEM Wort "Sortez!" die ganzen Leute retten können - hat er NICHT gemacht. Er hat sich sogar selber geopfert für seine Musik. Er ist Massenmörder und Selbstmörder zugleich.

Was hat dann die Verpuffung provoziert? Grosse Frage. Vielleicht ist einer durch die Hintertür nach draussen geflüchtet, oder durch ein eingeschlagenes Fenster kam die Luft herein.

Aber der DJ!!!!! Der ist der Haupttäter in meinen Augen. Nur dumm in die Musik verliebt alles weiterlaufen lassen, bis es auch für ihn nicht mehr weiterging...



Todesfalle INFERNO-Bar in Crans-Montana am 8.1.2026: Service-Angestellte Cyane stand vor dem verschlossenen Notausgang:
Crans-Montana: «Sie hätte gerettet werden können» – Angehörige fassungslos
https://www.20min.ch/story/crans-montana-sie-haette-gerettet-werden-koennen-angehoerige-fassungslos-103482697

Fototexte:
«Sie war für alle wie ein Sonnenschein gewesen», sagte der Vater der 24-jährigen Cyane.
Sie sei wegen eines Notausgangs, der verschlossen war, nicht aus dem Gebäude herausgekommen
Das macht die Wut und Trauer bei den Angehörigen noch grösser.

Der Artikel:

Jonah Weibel -- Kellnerin Cyane (24) ist in Crans-Montana gestorben. Sie wurde vor einem Notausgang gefunden, der verschlossen war. Sowohl ihre Eltern als auch ihre Tante bringen ihr Unverständnis zum Ausdruck.

    Die 24-jährige Französin Cyane starb bei der Brandkatastrophe in Crans-Montana.
    Ihre Familie kritisiert, dass ein Notausgang verschlossen war.
    Sie glauben, Cyane hätte gerettet werden können.

Cyane (24) arbeitete als Servicemitarbeiterin in der Bar Le Constellation in Crans-Montana und kam beim verheerenden Brand in der Silvesternacht ums Leben. Tante und Eltern schildern nun bei RTL und France 3 Occitanie ihre Trauer und ihr Unverständnis – und prangern schwere Sicherheitsmängel in dem Lokal an.

Cyanes Leiche wurde vor einem Notausgang gefunden – der verschlossen war

Fünf Tage nach dem tödlichen Silvesterabend in Crans-Montana ist die Trauer der Angehörigen der Todesopfer ungebrochen. Besonders bei denen der 24-jährigen Französin Cyane, deren Leiche vor einem verschlossenen Notausgang gefunden wurde. «Ich verstehe nicht, wie so etwas in einem so wohlhabenden Ort wie Crans-Montana passieren kann – dort, wo es an Geld und Mitteln nicht fehlt», sagte die Tante der jungen Französin, «man hätte das verhindern können, davon bin ich überzeugt.»

Der Verlust der Tochter sei schwer zu verkraften

Die Mutter Cyanes hält es für unglaublich, dass der Notausgang verschlossen war. «Und das bei Tischen, die 1000 Euro gekostet haben», ergänzt sie.

Sie vermutet, es hätten viele Menschen gerettet werden können, wäre die Tür offen gewesen. «Sie hat sich hervorragend ausgekannt in dem Lokal. Das heisst, sie ging rasch zu dem Notausgang und hätte sich und andere retten können. Doch dieser war verschlossen mit einem Schlüssel.»

Für die Familie ist der Verlust «ihres Sonnenstrahls» schwer zu verkraften. Die Schwester spricht von «einem grossen Verlust für sie» und dass Cyane ihr «extrem fehlen werde». Der Vater sagte gegenüber französischen Medien, dass man wegen der Situation schnell in Wut verfalle. Die oberste Priorität sei es aber, seiner Tochter eine «würdevolle Beerdigung» zu geben.



INFERNO-Bar in Crans-Montana am 8.1.2026: Der Code der Seitentür wird Thema:
Mit Code durch die Seitentür in die Todes-Bar: Was hat der Verwalter der Inferno-Immobilie zu verbergen?
https://www.blick.ch/wirtschaft/mit-code-durch-die-seitentuer-in-die-todes-bar-was-hat-der-verwalter-der-ungluecks-immobilie-zu-verbergen-id21580452.html

Dorothea Vollenweider -- Redaktorin Wirtschaft -- Über eine mit PIN-Code gesicherte Seitentür gelangen Wohnungsbesitzer jederzeit in ihre Liegenschaft – und damit auch in die angrenzende Bar Le Constellation. Kamen auch Opfer der Brand-Tragödie durch diesen Seiteneingang in die Bar? Polizeiuntersuchungen laufen.

Die Brandkatastrophe von Crans-Montana VS rückt das zwielichtige Imperium der Inferno-Beizer vom Le Constellation ins Rampenlicht. Aber auch die Zugänge zur Bar und der angrenzenden Liegenschaft geraten nun ins Visier der Untersuchungen. Denn diese sind entscheidend, um zu verstehen, wie viele Menschen sich zur Zeit des Feuerinfernos im Club befanden – und warum die Hälfte der Todesopfer minderjährig war.

Pikant: Links vom Haupteingang zur Bar, der von einem Türsteher kontrolliert wurde, befindet sich ein Seiteneingang. Es handelt sich dabei um eine «glasige, automatische Schiebetür, die ins Innere des Gebäudes führt», sagte unter anderem Augenzeuge Oscar (19) Anfang Woche zu Blick. Es ist der Eingang zum Ski-Geschäft, den Wohnungen der Liegenschaft und auch zur Bar Le Constellation.
Mit dem Code in die Bar

Allerdings ist diese Schiebetür mit einem Code-Gerät ausgestattet. «Wer den PIN-Code zur Schiebetür besass, schaffte es auch nachts von aussen rein», sagt Oscar. Ohne Alterskontrolle oder Warteschlange gelangten die Bar-Besucher so am Türsteher vorbei.

Bislang ist nicht klar, wer das Code-Gerät an der Unglücks-Immobilie angebracht hat und wer dafür verantwortlich ist. Klar ist, dass der Code auch bei Einheimischen und Partygästen herumgereicht wurde. Wenn der Clubbetrieb nicht lief, wurde die Glastür von Wintersportlern, Bewohnern der Liegenschaft und Gästen der Bar genutzt. Das bestätigen mehrere unabhängige Personen, die diesen Eingang selbst nutzten oder kannten, gegenüber Blick.
Die Verwaltung schweigt

Das wirft heikle Fragen auf: Wer ist für die Zahlenkombination des elektronischen Zugangs verantwortlich? Wer kannte den Code, um die Tür zu öffnen? Wurde er regelmässig erneuert? Und vor allem: Wie konnte es so weit kommen, dass sich Jugendliche und Partygäste die Zahlenkombination weiterreichen konnten, um in die Bar zu gelangen?

Blick konnte die Verwaltung der Immobilie ausfindig machen. Es handelt sich um die Agentur Montanagest Sàrl in Crans-Montana, die gegenüber Blick bestätigt, für die Verwaltung des Gebäudes verantwortlich zu sein. Doch alle drängenden Fragen zur Verantwortlichkeit für das Code-Gerät und ob eine stille Abmachung mit den Bar-Betreibern besteht, lässt der Verwalter unbeantwortet. Auf die Mails von Blick reagiert die Firma nicht. Am Telefon mit der Agentur heisst es schliesslich, man werde keine Stellung nehmen, «weil die Polizei bereits eine Untersuchung eingeleitet hat».

Code-Geräte wie jenes in Crans-Montana sind in touristischen Gemeinden heute verbreitet. Sie befinden sich an Hauseingängen, in denen sich Zweitwohnungen und Airbnbs befinden. Sie vereinfachen den Check-in der Gäste massgeblich. Statt dass der Gastgeber den Schlüssel persönlich übergeben muss, wird dem Gast ein Zugangscode für das Gebäude anvertraut. Im Fall von Airbnb-Wohnungen sind solche Zugangscodes nur für die Dauer des Aufenthalts aktiv und verfallen automatisch nach Check-out.

Interessant: Gastgeber können die Aktivierungszeiten selbst bestimmen, genauso wie Backup-Codes für Notfälle. Zudem erhalten Gastgeber laut Airbnb bei solchen elektronischen Türschlössern Benachrichtigungen bezüglich des Check-in-Status des Gastes.

Gab es solche Zugangsmeldungen auch im aktuellen Fall von Crans-Montana? Und warum wurde hier bislang nicht genauer hingeschaut, wenn sich so Zugang zu einem Club erschlichen werden kann? Fragen, der die Polizeiuntersuchung nun nachgehen dürfte. Der Zeitpunkt der Befragung ist unbekannt. Das Constellation-Betreiberpaar Moretti wird am Freitag erstmals verhört. An dem Tag, an dem die ganze Schweiz für die Opfer der Brandkatastrophe von Crans-Montana trauert.



Verdacht Kuhhandel Moretti und Frankreich am 8.1.2026: Damit er in Frankreich kein Geschäft mehr anfängt, bekam er Geld, um in der Schweiz was "zu kaufen" - 3 Millionen Franken in bar bezahlt:
Fünf Immobilien, keine Hypotheken: Ehepaar Moretti gibt Rätsel auf
https://www.nau.ch/news/schweiz/funf-immobilien-keine-hypotheken-ehepaar-moretti-gibt-ratsel-auf-67082266

Nicolas Eggen -- Crans-Montana -- Das Ehepaar Moretti hat in den letzten Jahren zahlreiche Immobilien gekauft. Hypotheken haben sie keine aufgenommen. Wie kam das Ehepaar zu so viel Geld?

    Die Morettis besitzen mehrere Gastrobetriebe und Wohnimmobilien.
    Für ihr Immobilien-Imperium haben sie keine Hypotheken aufgenommen.
    Dies lässt Fragen zur Herkunft ihres Vermögens aufkommen.

Jessica (40) und Jacques (49) Moretti besitzen neben der Bar «Le Constellation» in Crans-Montana mehrere andere Gastrobetriebe sowie Wohnimmobilien.
Was aber besonders aufhorchen lässt: Laut «Inside Paradeplatz» wurden all diese Anschaffungen ohne jegliche Hypotheken finanziert.

Vom Pächter zum Eigentümer
Ihr erster Schritt war 2020 der Kauf der Bar Le Constel, die sie bereits fünf Jahre gepachtet hatten. Sie benannten das Lokal in «Le Constellation» um und erweiterten ihr Immobilien-Portfolio im selben Jahr um ein Wohnhaus.
Die Morettis setzten ihren Einkauf fort: Sie erwarben einen Burger-Laden in Crans-Montana sowie die Pension «Le Vieux Chalet» in Lens VS. Im Jahr 2024 kam noch ein weiteres Einfamilienhaus in Lens dazu.
Dass die Morettis ihre beeindruckenden Immobilienkäufe ohne Kredite getätigt haben, verwundert viele Beobachter. Und lässt Zweifel an der Rechtmässigkeit des Vermögens aufkommen.

Ein französischer Anwalt äussert Bedenken
Sébastien Fanti, ein französischer Anwalt und Vertreter zweier Brandopfer, äusserte sich gegenüber der Zeitung «Le Parisien».
Er betont seine Skepsis über das schnelle Vermögenswachstum des Paares: «Er war zuerst nur Restaurantleiter, nicht von Anfang an Besitzer. Dann plötzlich kaufte er für über drei Millionen Franken Immobilien, ohne einen Rappen Kredit aufzunehmen.»
Der Anwalt wisse von Insolvenzen von Jacques Moretti in Korsika, Frankreich und der Schweiz.
Fanti unterstreicht gegenüber der französischen Zeitung, wie ungewöhnlich eine solche Situation ist.
Er sagt: «Ich bin Anwalt, 54 Jahre alt, praktiziere seit 20 Jahren und habe Hypotheken auf all meinen Immobilien. Kein einziger meiner ausländischen Mandanten zieht in die Schweiz, ohne eine Hypothek aufzunehmen. Und ich bin seit 26 Jahren Notar. Herr Moretti kommt nach Crans-Montana und kauft Immobilien im Wert von drei Millionen Franken in bar



ebenda:
Eine Frage am 8.1.2026: Woher hatten die Morettis das Bargeld in Millionenhöhe?
Das zwielichtige Imperium der Inferno-Beizer: Morettis kamen schnell zu Reichtum, Häusern und Firmen
https://www.blick.ch/wirtschaft/morettis-kamen-schnell-zu-reichtum-haeusern-und-firmen-das-zwielichtige-imperium-der-inferno-beizer-id21577874.html

Dorothea Vollenweider und Beat Michel -- Das Besitzerpaar des niedergebrannten Le Constellation in Crans-Montana ging in den letzten fünf Jahren auf Immo-Shopping-Tour. Ihnen gehören zwei Häuser in Lens VS. Zudem betreiben sie drei Gastro-Betriebe.

Ihr steiler Aufstieg endete in einer tödlichen Katastrophe: Die Betreiber der Todesbar Le Constellation haben sich im Walliser Luxus-Ferienort Crans Montana und Umgebung in kurzer Zeit ein kleines Immo-Imperium zusammengekauft. Und das so schnell – und mit scheinbar unbegrenzten finanziellen Mitteln – dass sich viele fragen: Wie kann das sein?

Neben dem abgebrannten Club besitzen Jessica (40) und Jacques (49) Moretti auch mehrere Einfamilienhäuser. Inklusive Garage für mehrere Autos und Umschwung. Dazu mehrere Gastrobetriebe. Aussergewöhnlich: Wie das Nachrichtenportal «Inside Paradeplatz» schreibt, sind sowohl die Gastrobetriebe als auch die Häuser mit eigenen Mitteln finanziert. Im Grundbuch sind keine Hypotheken aufgeführt.

Die Franzosen kamen mit fast nichts in die Schweiz, dann plötzlich hatten sie Geld wie Heu. Dabei sass Moretti 2008 für schwere Zuhälterei vier Monate in Frankreich hinter Gittern, acht Monate wurden ihm auf Bewährung erlassen. Laut der Zeitung «Le Parisien» vermittelte er Mädchen in Skigebiete.

Schnell viel Geld
Den Einstieg in den exklusiven Immobilienmarkt von Crans-Montana schaffte das Wirtepaar 2020 mit der Bar Le Constel. Nachdem sie das Lokal bereits fünf Jahre gepachtet hatten, kauften sie es und tauften es um in Le Constellation.

Im Coronajahr 2020 kam dann ein Wohnhaus mit einer Fläche von 298 Quadratmetern hinzu, 80 davon sind für das Haus, 112 für den Garten, 106 für weiteres überbautes Terrain. Gemäss Registerauszug, der Inside Paradeplatz vorliegt, betrug der Steuerwert 820’000 Franken.

Danach eröffneten sie noch einen Burgerladen im Zentrum von Crans-Montana. 2023 kam dann die Herberge Le Vieux Chalet in Lens dazu. 2024 erwarben die Korsen ein weiteres Einfamilienhaus im Dorf Lens, dieses Mal sind es 501 Quadratmeter. 147 davon sind Garten und 126 weitere Grünfläche. Steuerwert: 410’000 Franken, erworben am 8. Oktober 2024. Auch für diese Liegenschaften nimmt das Paar laut Inside Paradeplatz keinen Kredit auf.

Baumaterialien hinter dem Haus
Blick schaute sich im Moretti-Reich um. Es fällt auf: Die Bauten sehen neu aus und wirken hochwertig. Auch wenn der Baubeginn bei allen Bauten schon ein paar Jahre zurückliegt, liegen hinter und neben den Häusern noch immer Baugerüste und Säcke mit Baumaterialien. Beim Wohnhaus stehen teure SUVs. Blick sprach mit den Nachbarn, doch die wissen wenig über das Paar. «Ich war einmal in deren Café», sagt er. «Ich habe die Frau erkannt. Sie hat sich aber nicht mit uns unterhalten.»

Eine ältere Frau, die im benachbarten Restaurant Zigaretten kauft, sagt: «Ich kenne alle im Dorf, aber die nicht», verrät sie. Auch die direkte Nachbarin des einen Hauses der Morettis hat keinen Kontakt zu ihnen. «Die wohnen seit mehreren Jahren hier, noch immer sind es Fremde für mich.»

«Dafür müsste er viele Kaffees verkaufen»
Mehr über das Paar weiss dafür der Franzose Sébastien Fanti, Anwalt von zwei Brandopfern. Er hält das schnelle Vermögenswachstum der Morettis für unheimlich. Er sagt gegenüber der französischen Zeitung «Le Parisien»: «Er war zuerst nur Restaurantleiter, nicht von Anfang an Besitzer. Dann plötzlich kaufte er für über drei Millionen Franken Immobilien, ohne einen Rappen Kredit aufzunehmen.» Er wisse von einer ganzen Kette von Insolvenzen von Jacques Moretti in Korsika, Frankreich und der Schweiz. «Bevor er die Gastrobetriebe kaufte, zahlte er 40'000 Franken Miete pro Monat. Dafür müsste er viele Kaffees verkaufen», sagt Fanti gegenüber «Le Parisien». «Und dann hat er plötzlich paar Millionen in Cash? Wie geht das?»

Dann macht er den Vergleich zu seinen vermögenden Kunden, um seinen Verdacht auf illegale Aktivitäten zu unterstreichen: «Ich bin Anwalt, 54 Jahre alt, praktiziere seit 20 Jahren und habe Hypotheken auf all meinen Immobilien. Kein einziger meiner ausländischen Mandanten zieht in die Schweiz, ohne eine Hypothek aufzunehmen. Und ich bin seit 26 Jahren Notar. Herr Moretti kommt nach Crans-Montana und kauft Immobilien im Wert von drei Millionen Franken in bar.»

Seit der Brandkatastrophe im Le Constellation jedenfalls verdienen die Morettis nichts mehr im Gastro-Business. Die Behörden haben auf Druck der Öffentlichkeit die Herberge und den Burgerladen bis auf Weiteres per Dekret geschlossen.


WAS machte Frau Moretti beim Brand? 8.1.2026:
Flucht mit der Kasse – und viele offene Fragen

Während Jugendliche im Inferno starben, soll die Mitbetreiberin der Bar mit der Kasse geflüchtet sein. Behörden schweigen, Klagen drohen – und Crans-Montana wankt finanziell.

https://transition-news.org/flucht-mit-der-kasse-und-viele-offene-fragen


INFERNO-Bar von Crans-Montana am 8.1.2026: Neue Fotos - neue Beweise für absolute Fahrlässigkeit in der "Mausefalle" mit 1. verengter Treppe - 2. festes Benzin als Dämmmatte - 3. keine Kontrollen 10 Jahre lang:
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Die verengte Treppe von 3 auf 1,5m Breite
Der Fallensteller Moretti:
Crans-Montana Bar
                        "Le Constellation": Die Treppe zum
                        Barkeller wurde durch den Umbau von Moretti 2015
                        in ihrer Breite HALBIERT und zu einem dünnen
                        "Schlauch"
Crans-Montana Bar "Le Constellation": Die Treppe zum Barkeller wurde durch den Umbau von Moretti 2015
in ihrer Breite HALBIERT und zu einem dünnen "Schlauch" [9]

Crans-Montana Bar "Le
                        Constellation": Die Treppe zum Barkeller
                        wurde durch den Umbau von Moretti 2015 in ihrer
                        Breite HALBIERT und zu einem dünnen
                        "Schlauch" -- Sicht von oben
Crans-Montana Bar "Le Constellation": Die Treppe zum Barkeller wurde durch den Umbau von Moretti 2015
in ihrer Breite HALBIERT und zu einem dünnen "Schlauch" -- Sicht von oben [10]

-- Vorher-Nachher-Fotos vor und nach dem Umbau beweisen: Moretti hat die Bar "Le Constellation" zu einer absichtlichen Todesfalle umgebaut: Zuerst war die Treppe ca. 3m breit, und Moretti hat die Treppe auf ca. 1,5m Breite verengt (2'10'')
-- die Treppe wurde zu einem Schlauch, wo kaum 3 Leute nebeneinander Platz haben (2'18'')
-- damit wurde die Fluchttreppe zu einem Nadelör (2'21'')
-- und bei einer Massenpanik einer fliehenden Menge stolpern die Leute, behindern einander, blockieren einander, es kommt zu einem Stau ohne Ausweichmöglichkeiten (3'1'')
-- der Stau an der Treppe wurde zur primären Todesursache (3'12'')
-- nach dem Umbau blieb am Boden die alte Betonfuge sichtbar, es konnte also jeder Trottel sehen, wie die Treppe verengt worden war (3'34'')
-- diese Mausefalle haben ALLE Besucher und Kontrolleure NICHT gesehen oder "wissentlich toleriert" (4'3'')
-- das ist der Beweis für ein [katholisch-korruptes] System in Crans-Montana, das "bewusst wegschaut" und "versagt" hat (4'16'')
-- Die Treppe war nur ein Bestandteil des INFERNOS, weitere Faktoren sieht man in der Halle (4'28'') --

Der billige Umbau mit den Schaumstoff-Schallschutzmatten: eigentlich festes Benzin

Crans-Montana Bar "Le
                        Constellation": Es wurden billigste
                        Schaumstoff-Schallisolationsplatten aus
                        Polyurethan verwendet = "festes
                        Benzin"
Crans-Montana Bar "Le Constellation": Es wurden billigste Schaumstoff-Schallisolationsplatten aus Polyurethan verwendet = "festes Benzin" [11]

-- die Schallschutzmatten waren billiger Dämm-Schaumstoff aus Polyurethan (4'53'') -- die Berichte schildern die Montage als "laienhaft" (4'57'') -- der Schaumstoff war an der ganzen Decke und hinter den Holzverkleidungen der Wände (5'4'') -- konkret: Polyurethan-Schaumstoff ist "festes Benzin", man kann ihn mit Brandschutz behandeln (5'16'') -- wenn der Schaumstoff brennt, brennt er immer weiter, und der Rauch ist "hochgiftig" (5'26'')

g  
Crans-Montana Bar "Le Constellation": Die Brandstifterin hatte ZWEI Champagnerflaschen mit ZWEI Vulkan-Wunderkerzen in den Händen, hatte einen Helm an, und sass auf den Schultern einer Person und erreichte so mit ihren Wunderkerzen die Decke - die Isolationsmatten entzündeten sich rasch [12]

Nun kommt nicht nur das Feuer, sondern auch Verbrennungsgase von den Isolationsmatten:

-- Zyanidgase, Kohlenmonoxid, nach ein paar Sekunden ist man bewusstlos (5'35'') -- die beiden Faktoren 1. Hitze und 2. Geschwindigkeit der Ausbreitung kombinieren sich also mit Faktor 3: den tödlichen Abgasen, ein "unsichtbarer Giftgascocktail in der Luft" (5'45'') -- das ist so, wie wenn man die Wohnung mit Schiesspulver tapeziert hätte und dann eine Kerze angezündet hätte (6'7'') -- also [Moretti] kombinierte einen engen Fluchtweg, [geschlossene Notausgänge] mit Giftgasen, so dass für die Ohnmächtigen gar keine Flucht mehr möglich war (6'20'')

Die BLINDEN Mitmenschen: Das Schild "Notausgang" an der Treppe war NICHT beleuchtet
-- die Architekten, die Fachleute, die Feuerwehr haben 10 Jahre lang NICHTS gesehen (6'28'') -- unbehandelter PU-Schaum in einer Kellerhalle ist ein absolutes NoGo (6'37'') -- das Schild "Notausgang" über der Treppe war NICHT beleuchtet, zeigt ein Video eines Besuchers (6'54''), das heisst, [nach der Verpuffung] füllte sich die Halle mit schwarzem Rauch und das Notausgangsschild leuchtete NICHT, wurde von vielen gar nicht mehr gesehen - also diese Bar "Le Constellation" wurde zu einem [kalkulierten] Horrorfilm (7'40'')

Die BLINDEN Mitmenschen: Die Bauleute machten mit! - Moretti wollte nur Kosten sparen+die Leute abzocken

Crans-Montana Bar "Le
                        Constellation": Moretti stellte keine
                        offiziellen Baufirmen an, sondern engagierte
                        private "Freunde" für den Umbau - und
                        sie machten mit: Der Keller der Bar "Le
                        Constellation" wurde zur Mausefalle...
Crans-Montana Bar "Le Constellation": Moretti stellte keine offiziellen Baufirmen an, sondern engagierte private "Freunde" für den Umbau - und sie machten mit: Der Keller der Bar "Le Constellation" wurde zur Mausefalle... [13]

-- [die Bauleute für den Umbau haben MITGEMACHT und die Treppe verengt] -- Moretti organisierte den Umbau mit eigenen Freunden OHNE Baufirmen aus der Region (8'10'') -- Moretti führte online ein Baustellentagebuch, die Eröffnung war am 11.12.2015 und er schrieb ins Tagebuch: "Es ist nicht leicht, sich vorzustellen, dass in weniger als 2 Stunden alles fertig ist" (8'32'') -- es ging dem Moretti also nie um Sicherheit, sondern nur um Abzocke (8'47'') -- von Sicherheit wollte Moretti scheinbar nichts wissen (8'54'') -- er nahm das billigste Material, er sparte bei der Treppe, Vorschriften waren ihm egal, er liess die Bude so umbauen, wie wenn es sein Einfamilienhaus gewesen wäre, aber für ein öffentliches Lokal mit 100en Gästen ist diese Methode KRIMINELL (9'20'')

Crans-Montana Bar "Le
                        Constellation": Es ist dort alles schön
                        brennbar:
                        Schaumstoffplatten+Schaumstoffmöbel+Holzverkleidung
                        - und die schmale Treppe ist die Staugarantie
Crans-Montana Bar "Le Constellation": Es ist dort alles schön brennbar: Schaumstoffplatten+Schaumstoffmöbel+Holzverkleidung -
und die schmale Treppe ist die Staugarantie [14]

Die BLINDEN Mitmenschen: KEINE Kontrollen
-- der Pfusch war also OFFENSICHTLICH, aber die Behörden intervenierten nicht (9'28'') -- wer gab die Baugenehmigungen? wer kontrollierte den Brandschutz? wer kam von der Feuerpolizei? 10 Jahre lang sind die verengte Treppe und die Decke aus festem Benzin nicht aufgefallen (9'56'') -- als ein Journalist vom Spiegel die Kontrollprotokolle verlangte, sagte der Gemeindepräsident nur, der Spiegel habe kein Recht, so was zu verlangen (10'27'') -- dann entwickelte der Gemeindepräsident die Aussage: "Bei den Kontrollen gab es keine lasche Haltung", [um seinen Kopf zu retten] (10'49'')

Das Manöver der Gemeinde: sich der Klage gegen die Morettis anschliessen
-- die Gemeinde mit dem Lügen-Gemeindepräsident schloss sich dann einer Zivilklage gegen die Morettis an, um von der eigenen Verantwortung abzuenken, die Gemeinde soll Geschädigter sein, und nur noch die Morettis sollen schuldig sein (11'41'') --

Zusammenfassung: Moretti liess das Lokal umbauen, verengte den einzigen Fluchtweg, benutzte hochbrennbares Material, und die Gemeinde versagt 10 Jahre lang, indem die Kontrollen nichts korrigieren (12'10'') -- es herrschten Ignoranz und Aufsicht fand gar nie statt (12'22'') -- Schlussfolgerung: Man kann NIE sicher sein, dass ein Lokal geprüft wurde und sicher ist - das Grundvertrauen ist erschüttert (12'50'') -- in Crans-Montana wurde das Vertrauen der Konsumenten in die Behörden total missbraucht, UND: Die Leute sollen die Augen öffnen, vielleicht finden sie noch mehr solche Todesfallen auf der Welt, die man korrigieren kann, BEVOR die nächste Katastrophe passiert (13'26'')

Crans-Montana Bar "Le
                        Constellation": Die Freunde von Moretti
                        machten beim Umbau des Lokals in eine Mausefalle
                        mit - es gab scheinbar KEINEN Widerstand und
                        KEINE Konsultationen bei der Gemeindeverwaltung  
Crans-Montana Bar "Le Constellation": Die Freunde von Moretti machten beim Umbau des Lokals in eine Mausefalle mit - es gab scheinbar KEINEN Widerstand und KEINE Konsultationen bei der Gemeindeverwaltung [15]

Kommentar 9.1.2026: Der DJ ist der Mörder: Er liess die Menge 5 Minuten ins Feuer tanzen -- und Kontrollen gibt es in katholischen Gebieten meist nur gegen Leute mit "anderem, falschen Glauben"
von Michael Palomino NIE IMPFEN

Der eigentliche Täter vor Ort war der DJ, der 5 Minuten lang die Menge zum Feuer tanzen liess und dann auch selber im Feuer starb. Statt sofort mit einem Wort am Mikro "sortez! feu!" zu rufen, liess er die leute ins Feuer weitertanzen. UND:

Kontrollen gibt es in katholischen Gebieten wie im Wallis eigentlich nur dort, wo ein anderer "falscher" Glaube herrscht.

Da hat der Fantasie-Gott dann plötzlich "falsch" entschieden und eine Hölle gemacht.


Kommentar 9.1.2026 in Kurzform
von Michael Palomino NIE IMPFEN

Der eigentliche Täter vor Ort war der DJ, der 5 Minuten lang die Menge zum Feuer tanzen liess und dann auch selber im Feuer starb. Statt sofort mit einem Wort am Mikro "sortez! feu!" zu rufen, liess er die leute ins Feuer weitertanzen. Kontrollen gibt es in katholischen Gebieten wie im Wallis eigentlich nur dort, wo ein anderer "falscher" Glaube herrscht.





Schweigeminute um 14 Uhr am 9.1.2026:
Crans-Montana: ÖV, Einkaufen, Kirche: So trauerte die Schweiz heute
https://www.nau.ch/news/schweiz/ov-einkaufen-kirche-so-trauerte-die-schweiz-heute-67082824


Gedenkminute am 9.1.2026 um 14 Uhr: Brand-Tragödie: Hunderte Zürcher gedenken der Opfer: «Es fährt ein»
https://www.nau.ch/news/schweiz/brand-tragodie-hunderte-zurcher-gedenken-den-opfern-67082728


Gedenkminute am 9.1.2026 um 14 Uhr: Brand-Katastrophe: Bern steht ein paar Atemzüge lang still
https://www.nau.ch/news/schweiz/bern-steht-ein-paar-atemzuge-lang-still-67082755


Gedenkminute am 9.1.2026 um 14 Uhr: St. Gallen: Hunderte Personen gedenken Opfern von Brand-Katastrophe
https://www.nau.ch/news/schweiz/hunderte-personen-gedenken-in-st-gallen-opfern-von-crans-montana-67082779


Gedenkminute am 9.1.2026 um 14 Uhr: Luzern: Dutzende gedenken den Opfern von Crans-Montana
https://www.nau.ch/news/schweiz/dutzende-gedenken-in-luzerner-peterskapelle-der-brandkatastrophe-67082724


Der Taschenspieler Herr Moretti am 9.1.2026:
Moretti nach Brand-Katastrophe in U-Haft – Ehefrau entschuldigt sich
https://www.nau.ch/news/schweiz/moretti-nach-brand-katastrophe-in-u-haft-ehefrau-entschuldigt-sich-67082801

Sina Barnert -- Sion -- Am Freitagmorgen wurde das Barbetreiber-Ehepaar Moretti in Sitten verhört. Nun sitzt Jaques Moretti in U-Haft. Derweil entschuldigt sich seine Frau.


Crans-Montana am 9.1.2026: U-Haft für EINEN der Täter:
Silvester-Katastrophe: Ehemann in U-Haft -- Warum wurde Jessica Moretti nicht verhaftet?

https://www.20min.ch/story/ehemann-in-u-haft-warum-wurde-jessica-moretti-nicht-verhaftet-103483407


Crans-Montana am 9.1.2026:
Crans-Montana: Jessica Moretti: «Ich möchte mich entschuldigen»

https://www.20min.ch/story/crans-montana-jessica-moretti-ich-moechte-mich-entschuldigen-103483369


Trauerfeier am 9.1.2026: Bundesrat und Arzt Cassis sagt etwas:
Cassis im Wallis: «Wenn Regeln nicht angewandt werden, ist das inakzeptabel»
https://www.20min.ch/story/crans-montana-liveticker-news-und-updates-103478718


Trauerfeier am 9.1.2026: Es muss etwas geschehen:
"Können Gesehenes nicht vergessen, aber es in Kraft verwandeln"
https://www.20min.ch/video/trauerzeremonie-koennen-gesehenes-nicht-vergessen-aber-es-in-kraft-verwandeln-103483390


Elite-Mitglied behauptet etwas am 9.1.2026:
Crans-Montana in Trauer: «Wir sind keine Halunken!» – jetzt spricht Jacques Morettis Vater
https://www.20min.ch/story/crans-montana-in-trauer-wir-sind-keine-halunken-jetzt-spricht-jacques-morettis-vater-103483429


Gedenkfeier am 9.1.2026:
Tahirys Dos Santos: Ersthelferin spricht über Rettung von Fussballtalent aus Feuer
https://www.20min.ch/story/fussballtalent-im-spital-er-ging-zurueck-in-die-flammen-um-seine-freundin-zu-retten-103483089


Gedenkfeier am 9.1.2026:
Silvester-Katastrophe: BrandschutzkontrolleFehlende Kontrollen hätten dem Kanton auffallen können
https://www.20min.ch/story/brandschutzkontrolle-fehlende-kontrollen-haetten-dem-kanton-auffallen-koennen-103482988

Gedenkfeier am 9.1.2026:
[Bundesrat und Alki-Winzer] Guy Parmelin: Trauertag soll auch «Kraft und Hoffnung» bringen
https://www.20min.ch/story/aktion-am-freitag-guy-parmelin-trauertag-soll-auch-kraft-und-hoffnung-bringen-103482106

Gedenkminute am 9.1.2026:
In Basel und Zürich: SBB-Lokführer hupen als Zeichen der Trauer
https://www.blick.ch/schweiz/in-basel-und-zuerich-sbb-lokfuehrer-hupen-als-zeichen-der-trauer-id21583026.html


Crans-Montana am 9.1.2026: Auch die Feuerwehr hat total versagt und die Bar NIE genau kontrolliert:
Trauertag für Crans-Montana: Feuerwehr-Kommandant bricht in Tränen aus
https://www.blick.ch/schweiz/westschweiz/wallis/40-tote-116-verletzte-dieser-tag-gehoert-den-opfern-von-crans-montana-id21580780.html

Neun Tage sind seit dem Brand-Inferno von Crans-Montana VS mit 40 Toten vergangen. Am Freitag hielt die Schweiz inne. Und trauerte um die Opfer. In Martigny VS sprach Bundespräsident Parmelin zur Menge. In Crans-Montana lauschten Leute via Grossleinwand seinen Worten.


Zürich mit vielen jungen Verletzten in Spitälern am 9.1.2026: Vermittlerstelle für Wohnungen von Eltern:
Sie hilft Familien der Brandopfer in Zürich unterzukommen: «Die Solidarität ist enorm»
https://www.blick.ch/wirtschaft/die-solidaritaet-ist-enorm-sie-hilft-familien-der-brandopfer-in-zuerich-unterzukommen-id21583559.html

Dutzende Schwerverletzte liegen nach dem fatalen Brand in Crans Montana in den Spitälern. In Zürich konnten mittlerweile alle betroffenen Familien untergebracht werden. Auch dank Jessica Mor: Sie hilft den Familien bei der Suche nach einer Unterkunft.


Gedenktag in Crans-Montana am 9.1.2026: Ein Retter berichtet:
Gianni (19) und sein Vater retteten 20 Menschen: «Mein Adrenalin war extrem hoch, wir handelten sofort»
https://www.blick.ch/schweiz/westschweiz/wallis/gianni-19-und-sein-vater-retteten-20-menschen-mein-adrenalin-war-extrem-hoch-wir-handelten-sofort-id21582909.html

Fototexte:
1. «Ich habe Dinge gesehen, die kein Mensch sehen sollte»: Gianni Campolo zwei Tage nach der Brandkatastrophe unweit des Unglücksorts.
2. Viele Medien loben den Ersthelfer nach dem verheerenden Feuer in der Bar Le Constellation als Helden.
4. Gianni und sein Vater retteten gemeinsam 20 Personen.
5. «Diese Bilder bringe ich mein Leben lang nicht mehr aus dem Kopf», sagt der Student.

Der Artikel:

Thomas Kutschera -- Redaktor bei Schweizer Illustrierte -- Gianni Campolo und sein Vater Paolo haben 20 jungen Menschen das Leben gerettet. Drei Stunden lang brachte der Genfer Student verzweifelte und verletzte Partygänger ins Freie und leistete Erste Hilfe. Dennoch sagt er: «Ich bin kein Held.»

«Entstellte Menschen schrien vor Schmerzen, schwarz, verbrannt. Mit der Haut verschmolzene Kleider. Jugendliche, die im Sterben lagen ... Ich realisiere immer noch nicht, was ich gesehen habe.» Gianni Campolo (19) steht in der Nähe des Unglücksorts. «So stelle ich mir die Hölle vor.» Der Maschinenbaustudent aus Genf spricht ruhig und klar über den frühen Neujahrsmorgen.

Es ist kurz nach Mitternacht am 1. Januar. Gianni Campolo, sein Vater Paolo (55), dessen Lebensgefährtin und deren Tochter Paolina feiern in ihrer Ferienwohnung in Crans-Montana ins neue Jahr hinein. Paolina macht sich parat, sie will zum Weiterfeiern in die Bar Le Constellation. Doch ihre Mutter sagt, erst gebe es noch ein paar verspätete Weihnachtsgeschenke auszupacken. Das rettet Paolina das Leben.

Andere Jugendliche filmten
Erst gegen 1.20 Uhr macht sich Paolina auf den Weg – der Club liegt nur 300 Meter entfernt. Kurz darauf ruft sie Paolo an, den Freund ihrer Mutter. «Ich stehe in der Nähe des ‹Constellation›, es brennt!» Paolo packt sofort den Feuerlöscher seiner Wohnung und rast mit Sohn Gianni im Auto zum Brandort. Um 1.40 Uhr treffen auch die ersten Feuerwehrleute ein. Gianni: «Die Flammen loderten, Junge flüchteten verzweifelt aus dem Gebäude, andere lagen entstellt am Boden. Mein Adrenalin war extrem hoch, wir handelten sofort.» Vater und Sohn eilen durch den Haupteingang, doch mehr als zwei, drei Meter kommen sie nicht: Der beissende Rauch ist zu dicht, es riecht nach verbranntem Fleisch und Haar. Doch die beiden gehen im totalen Chaos sofort ans Werk, transportieren zusammen mit Rettungskräften und anderen Helfern junge Partygäste ins Freie. Darunter den Verlobten der Tochter von Paolos Lebensgefährtin – mit schweren Rückenverletzungen wird er von der Rega in ein Basler Spital geflogen.

Auch Leichen tragen die Campolos hinaus – teilweise auf Tragen, aus Sofagestellen notdürftig zusammengebaut. Draussen leisten die beiden Erste Hilfe – Gianni hat nach seinem Zivildienst Erfahrung darin. Doch nicht immer ist die Reanimation erfolgreich. «Ich sah Menschen sterben.»

Plötzlich entdeckt Paolo Campolo eine verschlossene Türe, hinter Glas sind Menschen zu sehen. Er macht einen Feuerwehrmann darauf aufmerksam. «Wir kümmern uns darum», sagt dieser und geht weiter. Mit einem anderen Helfer bricht Paolo die Türe auf – entgeisterte Partygäste strömen hinaus. Auch durch diese Türe holen Vater und Sohn Verletzte ins Freie – insgesamt retten die Campolos 20 Menschen das Leben. Gianni wird von einem Polizisten aufgefordert, das Gelände zu verlassen. «Er meinte, ich sei einer der Jugendlichen, die die Apokalypse filmten.» Doch Gianni hilft weiter.

Psychologische Hilfe nötig
Gegen 5 Uhr hören die beiden erschöpft auf. In einem der vielen Krankenwagen fragt Paolo – er ist Asthmatiker – um Hilfe, er hat Mühe mit Atmen. «Doch die Sauerstoffflaschen waren verbraucht.» Die zwei gehen nach Hause. Ein paar Stunden später begibt sich Paolo, weil er kaum noch atmen kann, ins Spital von Sitten. Dort bekommt er eine Maske, über die ihm Aerosol zugeführt wird – langsam werden seine Atemwege wieder frei. Nach zwei Tagen kann er nach Hause. Die ersten 48 Stunden habe er nicht schlafen können, erzählt Sohn Gianni. Obwohl er sehr müde war. «Und ich litt unter starkem Schwindel.» Noch immer habe er keinen Appetit. «Wahrscheinlich vor Ekel vor dem, was ich gesehen habe. Und wenn ich etwas zu essen versuche, muss ich erbrechen.»

Sein Handeln hat Gianni zu einem gefragten Mann gemacht. Nonstop wird er von Medien befragt, einem französischen TV-Sender gibt er in Paris Auskunft. «Das lenkt mich ab.» Viele loben ihn als Held. «Das bin ich nicht. Ich tat, was man tun muss.» Eine Psychologin habe ihm gesagt, dass es Tage benötige, «bis ich richtig realisiere, was ich erlebt und gesehen habe». Dann werde er psychologische Hilfe beanspruchen. «Doch diese Bilder bringe ich mein Leben lang nicht mehr aus dem Kopf.»


INFERNO-Bar in Grand-Montana am 9.1.2026: ist der Ausdruck der ganz normalen Korruption in der "Elite" der Schweiz:
Hintergründe des Feuerinfernos von Crans-Montana: Zustände, die man vielleicht in Deutschland erwartet – aber nicht in der Schweiz

https://journalistenwatch.com/2026/01/09/hintergruende-des-feuerinfernos-von-crans-montana-zustaende-die-man-vielleicht-in-deutschland-erwartet-aber-nicht-in-der-schweiz/

Die furchtbare Brandkatastrophe im schweizerischen Crans-Montana, bei dem an Neujahr 40 junge Menschen verbrannt sind und weitere 119 teils schwerstens verletzt wurden, offenbart ein Ausmaß an Schlampigkeit und Verantwortungslosigkeit, das man eigentlich vor allem aus Deutschland kennt, aber in der vermeintlich so hochentwickelten und piekfeinen Schweiz für ein Ding der Unmöglichkeit gehalten hätte: Bereits seit einigen Tagen ist bekann, dass – wie Bürgermeister Nicolas Féraud erklärte – in der Bar „Le Constellation“, in der sich das Unglück ereignete, letztmals 2019 Brandschutz- und Sicherheitskontrollen stattfanden. Man bedauere dies „zutiefst“, so Féraud. Zuvor hatten ehemalige Mitarbeiter berichtet, es sei ihnen verboten gewesen, die Notausgänge zu öffnen. Zudem soll eine Treppe nach einem Umbau der Bar deutlich schmaler gewesen sein, sodass die Besucher nach Ausbruch des Brandes nicht schnell genug hätten fliehen können.

Das korsische Ehepaar Jacques und Jessica Moretti, das die Bar betrieb, gibt ebenfalls ein äußerst dubioses Bild ab. Jaques Moretti wurde bereits 2005 in Savoyen im Osten Frankreichs inhaftiert. Drei Jahre später wurde er wegen Anstiftung zur Prostitution zu zwölf Monaten Haft verurteilt, weil er junge Frauen aus Frankreich angeworben haben soll, um in einem Erotikmassagesalon in Genf als Sexarbeiterinnen zu arbeiten. Moretti soll damals lediglich zugegeben haben, den Massagesalon drei Monate lang unter dem Namen eines Schweizer Betreibers geführt zu haben. 2010 wurde er offenbar auch noch wegen Sozialbetrug verurteilt. Seine Frau ist nicht vorbestraft, sie soll sich allerdings in der Brandnacht mit der Kasse in der Hand aus dem brennenden Gebäude gestürmt sein. Während ihrer mehrstündigen Abwesenheit wurden die Facebook- und Instagram-Seiten des „Constellation“ gelöscht. Es liegt also der Verdacht nahe, dass sie vor allem damit beschäftigt war, die Einnahmen des Abends zu retten und Kritik auf sozialen Medien zu verhindern. Überhaupt scheint das Paar über beträchtliche finanzielle Mittel zu verfügen, deren Herkunft sich aber nicht zurückverfolgen lässt. Aus der Berichterstattung geht hervor, dass zumindest Jacques Moretti Verbindungen zur korsischen Mafia haben soll. Das Paar hat sich nun gleich drei Staranwälte zugelegt, für die Hunderttausende Franken an Kosten anfallen.

Dubioses Finanzgebaren

Suspekt erscheint, dass die Morettis bereits kurz nach Jacques Morettis Ankunft in der Schweiz im Jahr 2000 im Besitz mehrerer Einfamilienhäuser und Gastronomiebetriebe waren, die sie – zumindest offiziell, – komplett selbst bezahlten. „Ich habe Informationen, dass er hier Immobilien im Wert von mehreren Millionen Franken gekauft hat, ohne auch nur einen Franken Hypothek aufzunehmen“, erklärte der Anwalt Sébastien Fanti, der mehrere Opferfamilien vertritt. „Ich bin 54 Jahre alt, arbeite seit 26 Jahren als Anwalt und habe auf jede meiner Immobilien eine Hypothek – und ich kenne keinen ausländischen Mandanten, der sich in der Schweiz niederlässt, ohne eine Hypothek aufzunehmen. Und Herr Moretti kommt nach Crans-Montana und kauft Immobilien im Wert von drei Millionen Franken in bar?”, denkt Fanti laut. Pro Monat zahle der Barbetreiber zudem 40.000 Franken Miete – eine absurd hohe Summe „Wissen Sie, wie viele Kaffees und Champagnerflaschen man verkaufen muss, um monatlich 40.000 Franken Miete zu bezahlen? Sehr viele“. Fanti sagte, er habe zudem Informationen darüber, dass Moretti bereits mehrere Konkurse in der Schweiz, in Frankreich und auf Korsika hinter sich habe.

Im Namen seiner Klienten werde er nun die Verhaftung der Morettis, aber auch von Gemeindeverantwortlichen beantragen. Das werde jedoch, raunt er ahnungsvoll-resignativ, höchstwahrscheinlich nicht passieren – „weil hier alle gemeinsam Golf spielen“. Fanti berichtet auch, dass er in seiner Zeit als Datenschutz- und Öffentlichkeitsbeauftragter des Kantons Wallis in mehreren Korruptionsfällen ermittelt habe und dabei auch mehrfach mit Crans-Montana in Berührung gekommen sei. Dort scheinen Kungeleien und Schlimmeres offenbar an der Tagesordnung zu sein. Dies würde auch erklären, dass sich das Ehepaar sich noch immer auf freiem Fuß befindet, obwohl Ermittlungen wegen fahrlässiger Tötung, fahrlässiger Körperverletzung und fahrlässiger Verursachung einer Feuersbrunst eingeleitet wurden und hier eine Vielzahl Toter zu beklagen waren. Es wirkt fast so, als wolle man den Morettis Gelegenheit zur Flucht verschaffen, – möglicherweise um zu verhindern, dass etwaige Mitverantwortliche ans Licht der Öffentlichkeit kommen oder die zumindest suspekten Machenschaften in der Stadt publik werden. Hier zeigen sich jedenfalls Abgründe an Behördenversagen und Mauscheleien, die man mit der so wohlgeordneten Schweiz eigentlich als Letztes in Verbindung bringen würde. Mindestens 40 Menschen mussten für den offenkundigen Schlendrian und die dahintersteckende mutmaßliche kriminelle Skrupellosigkeit  mit ihrem Leben bezahlen. (TPL)

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9.1.2026:
Crans-Montana: Vize-Gemeindepräsidentin: «Entschuldigen uns für alles»
https://www.20min.ch/story/crans-montana-vize-gemeindepraesidentin-entschuldigen-uns-fuer-alles-103483465
https://t.me/Impfschaden_Corona_Schweiz/125363
Nach der Trauerzeremonie in Martigny hat sich die Vize-Gemeindepräsidentin von Crans-Montana erstmals im Namen der


Neuer Gedankengang:
INFERNO-Bar von Crans-Montana am 9.1.2026: Streng-korrupte Katholiken kontrollieren sich NIE, sondern sie kontrollieren nur bei Leuten mit "falschem Glauben", um sie runterzumachen
von Michael Paloimino NIE IMPFEN - 9.1.2026

SMS an Informantin Matterhorn + Informant Orientalist etc.

SMS 23:34h an Informant Orientalist
Gedanke vo hitte:
Katholiken kontrollieren einander nicht, sondern kontrollieren nume dert, wo ein "falscher Glaube" herrscht.

ooo wenn das üschunnt, denn...


SMS 23:40h an Informant Orientalist
Habe es in Peru erlebt, wie Kackolicken sich gegenseitig kontrollieren: meist gar nicht.

Dort flieg einmal pro Woche 1 Bus in 1 Schlucht.

Sie ändern nichts am System sondern sagen: Für die Toten war es Zeit zum Gehen...


SMS 23:41h an Informant Orientalist
Das ist real u so denken wahrsch au die Tubelis in Crans-Montana...








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Fotoquellen


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