Mit einem neuen
mobilen Wasserlabor untersuchten Forscher des
ETH-Instituts Eawag Schadstoffkonzentrationen
eines Bachs im Landwirtschaftsgebiet. Die
Messungen überschritten die
Pestizid-Grenzwerte um ein Vielfaches.
Messungen in einem Bach im
Landwirtschaftsgebiet zeigten
Pestizidkonzentrationen, die bis zu 30-mal
höher lagen als der Grenzwert.
Die Forscher warnen, dass bei bisherigen
Messungen das von den Schadstoffen
ausgehende Risiko unterschätzt worden sei.
Die Initianten der Trinkwasserinitiative
sind schockiert: «Es ist entsetzlich, dass
wir Wasserlebewesen mit solchen
Pestizidcocktails vergiften.»
Der Bauernverband entgegnet, man sei auf
einem guten Weg.
Eigentlich wollten die Forscher des ETH-Wasserforschungsinstituts
Eawag lediglich ihr neu entwickeltes
mobiles Wasserlabor «MS2field» testen.
Doch bei Messungen in einem Bach innerhalb eines
Landwirtschaftsgebiets im Mittelland sammelten
die Wasserforscher «brisante Daten», wie das
Eawag schreibt. Die Forscher des Instituts
warnen, dass bei bisherigen Messungen in kleinen
Bächen das von den Schadstoffen ausgehende
Risiko deutlich unterschätzt worden sei.
Mithilfe des mobilen Labors konnten die
Eawag-Forscher alle 20 Minuten eine Probe
auswerten statt wie sonst üblich nur eine
Mischprobe aus mehreren über einige Tage
verteilten Wasserentnahmen. «So ist es uns
möglich, die Veränderungen der
Schadstoffkonzentrationen nachzuvollziehen»,
erklärt Studienleiter Heinz Singer. «Als wir
sahen, wie viel höher die Konzentrationsspitzen
gegenüber dem Durchschnitt waren, sind wir schon
ein wenig erschrocken.»
«Kann
Wasserorganismen stark beeinträchtigen»
Im Bach massen die Forscher für viele Pestizide
Höchstkonzentrationen, die bis zu
170-mal höher waren als der
Konzentrationsmittelwert über mehrere Tage.
Das Insektizid Thiacloprid
überschritt den in der Gewässerschutzverordnung
festgelegten Grenzwert gemäss der Studie
«häufig» und um bis das 30-Fache.
«Das kann empfindliche Wasserorganismen stark
beeinträchtigen», sagt Singer. Für Menschen
seien die Pestizide in diesen Konzentrationen
aber kein Risiko, da sie das Wasser nicht aus
dem Bach trinken und – anders als die
Gewässerorganismen – auch nicht darin leben.
Für den Forscher ist die neue Erkenntnis
wichtig: «Wir wissen, dass wir mit Mischproben
das Risiko für Wasserorganismen in kleinen
Bächen unterschätzen.» Daraus ergebe sich auch
einen Handlungsbedarf: «Wenn möglich sollten
zukünftig vermehrt zeitlich hoch aufgelöste
Messungen durchgeführt werden.»
Die kurzzeitig hohe Konzentration des
Insektizids Thiacloprid kann laut dem
Eawag-Sprecher Andri Bryner für Wasserinsekten
wie Bachflohkrebse oder Steinfliegenlarven zum
Problem werden: «Wird der Grenzwert
überschritten, wirkt das Insektizid wie ein
Nervengift auf die Tiere. Die Auswirkungen
können von Krämpfen über eine gestörte Atmung
oder einen beeinträchtigten Stoffwechsel bis zum
Tod reichen.»
Bauernverband:
«Sind auf Kurs»
Franziska Herren, Kopf hinter der
Trinkwasserinitiative, ist schockiert über das
Resultat der Studie: «Es ist hochproblematisch,
dass Pestizid-Grenzwerte um das 30-Fache
überschritten werden.» Die Initiative fordert,
Bauern die Direktzahlungen zu streichen, wenn
sie Pestizide oder Antibiotika einsetzen. «Es
ist entsetzlich, dass wir Wasserlebewesen mit
solchen Pestizidcocktails vergiften», sagt
Herren. Sie ist sich sicher: «Das trifft auch
die Menschen. Über das Grundwasser gelangen die
Pestizide in unser Trinkwasser.»
Auch für Greenpeace sind die hohen
Pestizidkonzentrationen «alarmierend», wie
Sprecher Yves Zenger sagt: «Es zeigt einmal
mehr, dass wir uns im Blindflug befinden, wenn
es um Schadstoffmengen und gesundheitliche
Auswirkungen von Pestizidgemischen geht.» Man
müsse endlich grosse Schritte unternehmen, um
den Pestizideinsatz zu verkleinern und die
Bevölkerung zu schützen.
Der Schweizer Bauernverband will diese Kritik
nicht auf sich sitzen lassen: «Die
Landwirtschaft ist auf gutem Weg und auf Kurs»,
sagt Sprecherin Sandra Helfenstein. «Uns ist
bewusst, dass es bezüglich Punkteinträgen noch
Verbesserungspotenzial gibt.» Es finde aber ein
grosser Umbruch in der Landwirtschaft statt. So
setzten die Betriebe bereits jetzt 40 Prozent
weniger chemisch-synthetische Pestizide ein als
noch vor zehn Jahren und wechselten stattdessen
vermehrt auf «biotaugliche».>
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Basel 8.12.2020:
Abstimmungen: Drittes Hafenbecken
wurde angenommen - obwohl alles in der
Krise ist - Natur wird zerstört
[In einer Abstimmung wurde der Ausbau
des Rheinhafens in Basel mit einem
dritten Hafenbecken und dazugehörigen
Molen und Krananlagen knapp angenommen.
Damit wird ein Naturgebiet zerstört, das
eigentlich geschützt werden sollte].
E-Mail von Informant am Zürichsee,
8.12.2020
<Der "Hub" am Rheinufer von Basel
wurd vom Stimmvolk angenommen, man
verschandelt dort ein einzigartiges
Naturgebiet >
E-Mail von Informant am Zürichsee,
9.12.2020
<Der Hafen Birsfelden scheint für
"sich entwickelnden Konsumismus" nicht
als genügend "eingestuft zu sein", "man
schaue voraus und lasse vorsorgen" und
auch Roche hat einen dritten
Wolkenkratzer in Planung, welcher den
Zweiten mit 220 metern um 15 (meter)
überragen würde.>
St. Gallen mit viel Schnee
17.1.2021: Wenn Schnee von Leitungen
fällt, provoziert das ein Flimmern von
Lampen: St. Gallen: Deshalb lässt der Schnee
die Glühbirnen flimmern
https://www.20min.ch/story/deshalb-laesst-der-schnee-die-gluehbirnen-flimmern-175359410420
<Hat bei dir zu Hause oder im Geschäft
dieser Tage auch das Licht immer mal wieder
geflackert? Florian Zürcher,
Abteilungsleiter Betrieb Netz Elektrizität
und Telecom der St. Galler Stadtwerke,
erklärt den Grund.[...]
Zusammenstoss
führt zu Kurzschluss
Florian Zürcher, Abteilungsleiter Betrieb Netz
Elektrizität und Telecom, erklärt: «Natürlich
kann dieses Flackern verschiedene Gründe haben.
Oftmals hat dies mit wechselnden Lasten zu tun,
die das Stromnetz entsprechend belasten. Aktuell
ist es naheliegend, dass es mit dem Schnee auf
den Freileitungen, also den oberirdischen
Stromleitungen, zu tun hat.» Fällt nämlich von
diesen Freileitungen angesammelter Schnee
herunter, versetze das die Leitungen in
Schwingung und so könnten sie zusammenstossen.
Dieser Zusammenstoss führe dann zu einem
Kurzschluss.
«Auch Äste oder Bäume die unter der Schneelast
zusammenknicken und auf die Leitungen fallen,
sind momentan sicherlich nicht selten», so
Zürcher. Ein Kurzschluss entspreche
vorübergehend einer sehr hohen Last, was
wiederum einen Spannungseinbruch auf dem
gesamten Netz mit sich bringe. Diese kurzeitigen
Spannungsschwankungen werden dann als Flackern
wahrgenommen.>
Nationalitäten in Polizeimeldungen nennen und
Sozialdetektive einsetzen – das sind die
Resultate zu den Abstimmungen in Kanton und
Stadt Zürich sowie Winterthur.
Kanton Wallis 18.3.2021: Grundwasser
durch Chemie verseucht: Visp, Monthey, Collombey,
Évionnaz, Grône: Mehrere Walliser Industriestandorte durch
Umweltgifte belastet
https://www.swissinfo.ch/ger/alle-news-in-kuerze/mehrere-walliser-industriestandorte-durch-umweltgifte-belastet/46459578
<(Keystone-SDA)
Im Wallis müssen fünf Standorte saniert
werden, bei denen das Grundwasser mit
gesundheitsschädigenden Chemikalien belastetet
ist. In Visp ist die Sanierung bereits im Gange.
Als einer der ersten Kantone hat das Wallis das
Grundwasser nach per- und polyfluorierten
Alkylverbindungen (PFAS) untersucht. PFAS werden
seit den 1970er Jahren in grossem Umfang in
Produkten wie Feuerlöschschäumen,
Kosmetika, Farben und Kleidung
verwendet. Teilweise sind die Stoffe heute
verboten.
In Visp stammt die PFAS-Belastung
des Grundwassers vom ehemaligen
Feuerwehrübungsplatz auf dem Lonza-Chemiestandort.
Die Sanierung des Standorts begann im Jahr 2020.
Der Aushub des belasteten Untergrunds soll im
Frühjahr 2022 abgeschlossen sein, wie Christine
Genolet-Leubin, Leiterin des Walliser
Umweltdienstes, am Donnerstag der
Nachrichtenagentur Keystone-SDA sagte.
Kostspielige Angelegenheit
Die verunreinigte Erdmaterial im Umfang von
41'200 Kubikmetern wird in Österreich aufbereitet.
Dies erklärt teilweise auch die Kosten für die
Sanierung, die auf 25 Millionen Franken geschätzt
werden.
Die Untersuchungen haben ergeben, dass vier
weitere Stellen im Wallis stark belastet mit PFAS
sind und ebenfalls saniert werden müssen, wie es
im Communiqué des Kantons heisst. Sie befinden
sich an den Industriestandorten Monthey,
Collombey und Evionnaz sowie im
Ausbildungszentrum des Zivilschutzes in Grône.
In Monthey seien Rückstände im Grundwasser
rhoneabwärts des Chemiestandorts und in der Nähe
einer Trinkwasserfassung gefunden worden, die seit
zwei Jahren ausser Betrieb sei, sagte
Genolet-Leubin. Der Umweltdienst habe die
Errichtung einer Rückhaltesperre gefordert, um den
Eintritt von PFAS in das Grundwasser so weit wie
möglich zu reduzieren.
In Collombey kontaminierten PFAS das Grundwasser
in der Nähe der Raffinerie, die abgebaut wird.
Erste Untersuchungen hätten bereits vier
Verschmutzungsquellen aufgedeckt, die mit
Feuerwehreinsätzen oder Übungen in Verbindung
stünden.
Wasser muss gereinigt werden
In Evionnaz wurden PFAS in Proben gefunden, die
flussabwärts vom Chemiestandort genommen worden
waren. Das Abpumpen und Aufbereiten des Wassers
ist für August geplant. In Grône sind
Untersuchungen im Gange, und zu den bereits
ergriffenen Sofortmassnahmen gehört die Verwendung
von PFAS-freiem Löschschaum durch die Feuerwehr
bei Übungen.
Ein weiterer Standort, in Steg im Oberwallis,
wird beobachtet. Zwei andere Standorte sind zwar
mit PFAS belastet, aber mit Konzentrationen
"deutlich unterhalb der kritischen Schwelle". 16
untersuchte Standorte sind nicht von diesen
Schadstoffen betroffen.
Schwer abbaubare Umweltgifte
Die Umweltbelastung durch PFAS sei ein weltweit
wachsendes Problem, betont der Kanton. Über die
Anwendung und Entsorgung gelangen diese in die
Umwelt und reichern sich in Pflanzen, Tieren und
Menschen an. In der Umwelt und in Lebewesen bauen
sie sich kaum ab und sind gesundheitsgefährdend.
Zu den PFAS zählen rund 4700 verschiedene
chemische Verbindungen. Derzeit
überprüft das Bundesamt für Lebensmittelsicherheit
und Veterinärwesen (BLV) die Höchstwerte in
Trinkwasser und Lebensmitteln.>
Nach
zehn Jahren im Parlament erlebt der handicapierte
Nationalrat Christian Lohr heute einen bewegenden
Moment. Erstmals konnte er barrierefrei ans
Rednerpult.
Dieser Inhalt wurde am 20.
Mai 2021 publiziert Die
EU-Kommission hat gegen die UBS eine Busse von
172,4 Millionen Euro oder gut 189 Millionen
Franken verhängt. Die Schweizer Grossbank soll
========
Schweizzz
18.5.2021: Pfizer+Moderna wirken: Impfmorde 76 -
gemeldete schwere Nebenwirkungen 1953: Schockbericht: 37-Mal mehr Nebenwirkungen und
76 Tote nach Impfung in der Schweiz
https://www.wochenblick.at/37-mal-mehr-nebenwirkungen-und-76-tote-nach-impfung-in-der-schweiz/
<Laut einem Bericht der Schweizer
Zulassungsbehörde Swissmedic
ist die Zahl schwerer Nebenwirkungen nach
Impfung im Vergleich zu 2019 explodiert. 76
Patienten starben nach einer Corona-Impfung.
Zurückgeführt werden die Toten allerdings,
anders als bei Corona-Toten, auf schwere
Vorerkrankungen. Swissmedic arbeitet mit der
Gates-Stiftung zusammen.
Insgesamt sind seit Beginn der Impfkampagne 1.953
Verdachtsfälle von durch die Impfung
ausgelösten Nebenwirkungen bis
zum 4. Mai verzeichnet worden. 701 Meldungen davon
sind als schwerwiegend eingestuft. Die Zahl der schwerwiegenden
Nebenwirkungen nach Impfung sind damit im
Vergleich zu 2019 um das 37-Fache
gestiegen, wie auf corona-transition.org
errechnet wurde. Im Vergleichsjahr waren nur 19
aller 273 gemeldeten Fälle unerwünschter
Nebenwirkungen schwerwiegend – also rund 7
Prozent. Im Jahr 2021 sind es 35,9
Prozent. 870 Meldungen
wurden durch den Impfstoff von Pfizer/BioNTech und
1.061 durch den von Moderna
verursacht. Bei 22 Fällen ist nicht
klar, welcher Impfstoff verwendet wurde. Auch in
der Schweiz sind Frauen mit 69,2% von den
Nebenwirkungen stärker betroffen als Männer mit
27,8%.
Plötzlich sind schwere Vorerkrankungen
Todesursache
Zu den 76 Todesfällen wird im
Bericht der Swissmedic festgehalten: „Die
Verstorbenen waren im Durchschnitt 82
Jahre alt und hatten mehrheitlich schwere
Vorerkrankungen. Diese Meldungen wurden
besonders sorgfältig analysiert und in einigen
wenigen Fällen stehen noch endgültige Ergebnisse
von Autopsien aus.“ Trotz dem zeitlichen
Zusammenhang mit einer Impfung, werden hier
also die schweren Vorerkrankungen der Patienten
als Todesursache angesehen – ganz anders als bei
Corona.
Zulassungsstelle behauptet, es gäbe keine
Hinweise auf mehr Nebenwirkungen
Die stark ansteigenden Zahlen scheinen
die Behörde allerdings nicht weiter zu
beunruhigen. „Derzeit gibt es auch
international keine Hinweise darauf, dass die
beiden mRNA-Impfstoffe zu einer erhöhten Rate von
Todesfällen führen.“, führt die Behörde aus. Wie Wochenblick
mehrfach berichtete (hier,
hier
und hier)
ist diese Aussage nicht nachzuvollziehen, denn
das Ansteigen von Nebenwirkungen nach
Corona-Impfungen ist in einigen Ländern
festzustellen. So wurde zum Beispiel
erst kürzlich auf Fox
News berichtet, dass die Zahl der gemeldeten
Todesfälle nach einer Corona-Impfung in
den USA für 2021 bereits jetzt höher sei als für
alle Impfungen im Zeitraum von 1997 bis 2013
zusammen.
Zusammenarbeit mit Gates-Stiftung
Die Zulassungsstelle geht
eigenartigerweise davon aus, dass sich „das
positive Nutzen-Risiko-Profil der in der Schweiz
verwendeten Covid-19 Impfstoffe“ durch die vielen
Nebenwirkungs-Meldungen nicht ändern würde.
Vielleicht liegt das auch daran, dass die Swissmedic
mit der Bill & Melinda Gates-Stiftung
zusammenarbeitet. „Die Dunkelziffer
ihres eigenen Meldesystems ‚Elvis‘ liegt nach
Angaben des Swissmedic-Sprechers Lukas Jäggi bei
85 Prozent. Die Swissmedic sammelt die
Daten, analysiert und publiziert sie. Eine
unabhängige Kontrolle besteht nicht.“,
wird auf corona-transition.org
hingewiesen.>
13.6.2021: Stimmbevölkerung lehnt
CO2-Gesetz überraschend mit 51,6 Prozent ab
https://www.swissinfo.ch/ger/alle-news-in-kuerze/stimmbevoelkerung-lehnt-co2-gesetz-ueberraschend-mit-51-6-prozent-ab/46702132
Dieser
Inhalt wurde am 13. Juni 2021 publiziert
Die
Mehrheit der Schweizer Stimmbevölkerung will
nichts unternehmen zur Reduktion des
Treibhausgasausstosses. Das CO2-Gesetz wurde am
13.6.2021: BRin Sommaruga will
weiterhin "Klimaschutz" machen - trotz NEIN des
Stimmvolks: Sommarugas schwierige Suche nach Lösungen in der
Klimapolitik
https://www.swissinfo.ch/ger/alle-news-in-kuerze/sommarugas-schwierige-suche-nach-loesungen-in-der-klimapolitik/46702670
Dieser Inhalt wurde am 13.
Juni 2021 publiziert Für
Umweltministerin Simonetta Sommaruga ist das Nein
zum CO2-Gesetz kein Nein zum Klimaschutz, wie sie
nach der Abstimmung sagte. Die
Dieser
Inhalt wurde am 13. Juni 2021 publiziert
Die
Stimmbevölkerung hat am Sonntag das Bundesgesetz
"Polizeilichen Massnahmen zur Bekämpfung von
Terrorismus (PMT)" mit 56,6 Prozent
GEFÄHRDER DER SCHWEIZ: Eymann, Thomas Hug, Eva
Eichenberger, Samuel Althof, Marcel Ospel etc.
von Michael Palomino, 14.6.2021
— FALSCHER Erziehungsdirektor: Dr. Christoph Eymann
(Synagogist in der grossen Zionistensynagoge in
Basel, Jurist, KEIN Lehrer, aber mit der Justiz
macht er seit 2000 Terror und Zensur OHNE ENDE gegen
die Wahrheit und gegen Lehrpersonen, die die
Wahrheit vertreten (2000-2017)! Als Präsident der
Erziehungsdirektorenkonferenz (Stand 2021) zensiert
er alle Schulbücher in der Schweiz, damit die Jugend
die Wahrheit NICHT erfahren soll. Wahrscheinlich hat
der Zensor Eymann auch das kr. ARG geschrieben, um
die Forschung im Judentum zu zensieren!)
— FALSCHER Erster Staatsanwalt: Thomas Hug
(erfundener Lebenslauf, unsterstützte die
kriminellen Pädophilen, indem er die Untersuchung
einstellen liess)
— FALSCHE Staatsanwältin: Eva Eichenberger
(Synagogistin in der grossen Zionistensynagoge in
Basel, Liz-Arbeit ist nicht auffindbar - sie
erfindet Delikte, sie jagt Männer ohne Ende, um
Existenzen zu zerstören, Verdacht: Sie wurde als
Kind vergewaltigt und projiziert ohne Ende und wurde
erst gestoppt, als sie von einigen Opfern gegangen
wurde)
— FALSCHER Nazi-Erfinder: Samuel Althof (Synagogist
in der grossen Zionistensynagoge in Basel; er hat
NIE eine Uni von innen gesehen, aber er erfindet
Nazis, zusammen mit Dr. Eymann, der auch in der
grossen Zionistensynagoge Basel ist)
— FALSCHE Bankiers: Marcel Ospel (er hatte NIE ein
Bankendiplom - aber hat für die UBS AG 60 Milliarden
Franken Schulden auf dem Gewissen - er musste sich
NIE vor dem Richter verantworten - die Presse
behauptete, er sei gestorben, aber ein Begräbnis gab
es NIE)
========
Die Bill Gates-Schweizzz 7.7.2021:
Sanktionen gegen Weissrussland OHNE Grund
Schweiz immer mit dabei wenn es darum geht dem
Imperium zu gehorchen. Weißrussland hat der Schweiz
nichts getan trotzdem werden auch von der
"Neutralen" Schweiz Sanktionen verhängt.
1.1.2022: Schweizer Armee hat keine
Vegi-Menüs
https://www.watson.ch/!990939328
========
1.1.2022: WIESO brannte eine
katholische Kirche an Silvester? Ritual der
Satanisten? Wo war die Feuerwehr? Kirche in Hofstetten (SO) an Silvester in
Vollbrand
https://www.watson.ch/schweiz/polizeirapport/402531912-kirche-in-hofstetten-so-an-silvester-in-vollbrand
========
Kokain auch in Stadien 24.3.2022:
Fankurven sind zum Teil Kokain-verseucht: 10 Stadien, 80
Proben, erschreckende Resultate: So verbreitet
ist Kokain in Schweizer Fankurven https://www.blick.ch/schweiz/10-stadien-80-proben-erschreckende-resultate-so-verbreitet-ist-kokain-in-schweizer-fankurven-id17337414.html
Das investigative
Rechercheformat «Undercover» von Blick TV befasst
sich in der neuen Staffel mit dem Drogenkonsum in
den Fankurven von Fussball- und Eishockeystadien.
Im ersten Teil macht sich Blick TV ein Bild vor
Ort in den Stadien und macht Drogentests.
========
Waffen im See versenken am
13.4.2022: Auch der Zürichsee ist mit 90 Tonnen
Waffen belastet
aus E-Mail von Kommunikationspartner Zürichsee: 7.
April 16:46 Uhr MEZ
Ich habe
auch ein Geschichtsfetzchen, nämlich dass man auch
im Zürisee Waffen versenkte, nicht nur in anderen
Seen. 90 tonnen wurde 2005 berichtet. Diese seien
von den 30er bis in die 60er Jahre dort "entsorgt"
worden.
========
Schweiz 14.4.2022: WIE LANGE hält
diese Autobahnbrücke, wo die Fahrzeuge über der
Baustelle fahren? - Ich schätze: 1 Woche
Ich schätze: 1 Woche - und dann kippt der erste
40-Tönner von der Brücke - wegen Materialermüdung
bei der Brücke. Das wird eine Katastrophe geben,
vorhersehbar.
Michael Palomino - Geschichte, Soziologie,
Naturmedizin
Schweiz 14.4.2022: WIE LANGE hält diese
Autobahnbrücke, wo die Fahrzeuge über der
Baustelle fahren? - Ich schätze: 1 Woche [2]
14.4.2022: Blick beim Technologie-Monster auf der
A1: Die Astra-Bridge sorgt für Stau-Ärger
https://www.blick.ch/schweiz/blick-beim-technologie-monster-auf-der-a1-die-astra-bridge-sorgt-fuer-stau-aerger-id17405423.html
Wegen der neuen mobilen
Autobahnbrücke staute es am Mittwochmorgen auf der
A1 von Luterbach SO bis nach Egerkingen SO. Das sind
über 20 Kilometer. Die Brücke sollte eigentlich Stau
verhindern.
Beat Michel
Wer am Mittwoch Morgen auf der A1 in Richtung
Bern unterwegs war, brauchte zwischen Egerkingen
SO und Luterbach SO viel Geduld. Die neue mobile
Autobahnbrücke vom Astra liess den Berufsverkehr
erst mal zusammenbrechen. In Richtung Bern lief
über Stunden nichts.
Dabei ist die Astra-Bridge eine weltweit
einzigartige Anlage. Auf einer Länge von 100
Metern kann ein Autobahnabschnitt saniert werden,
ohne den Verkehr umleiten zu müssen. Autos und
Lastwagen fahren über die Baustelle, statt daneben
vorbei. Wie ein Tatzelwurm kann sich das Unikum
danach selbständig zum nächsten
Baustellenabschnitt verschieben. Ein
Technologie-Monster.
Brummifahrer sind skeptisch
Tatsache ist, die Einführung verläuft etwas
durchzogen. Auch als die Brücke geöffnet ist,
fliesst die Verkehrsschlange noch nicht so schnell
ab. Die Lastwagenfahrer sind skeptisch. Wenn sie
auf die Rampe fahren, bremsen sie bis auf weniger
als 20 km/h runter. Manche bremsen ganz ab und
schauen sich die Auffahrt erst mal genau an.
Blick sprach auf der ersten Raststätte nach der
Brücke mit Lastwagenfahrern. Werner B.*, Fahrer
eines Sattelschleppers aus dem Thurgau mit einer
Lebensmittelladung, sagt: «Wenn ich da mit den
erlaubten 60 km/h drauf gefahren wäre, hätte sich
die Ladung gelöst. Ganz gleich, wie gut ich alles
fixiert habe. Ich bremse da ganz runter. Ich habe
nicht verstanden, für was das gut sein soll.»
Auch Trucker Vassili Z.* mit einem Lastwagen aus
Deutschland hat in seinen 15 Jahren als Chauffeur
noch nie eine solche Brücke gesehen. Er ist
beeindruckt: «Klar, man muss langsam auf die Rampe.
Aber wenn es keinen Schnee hat, kommt man da ohne
Probleme drüber. Mir gefällt die Brücke.»
Ein dritter Trucker fährt von der Autobahn und
kontrolliert auf der Raststätte erst mal seine
Ladung. Und tatsächlich: Ein hoher Kasten ist von
der Palette gekippt, aber der war auch nicht
richtig gesichert. Er flucht auf russisch.
Astra erklärt Brücken-Stau
Mittlerweile ist es zehn Uhr, der Verkehr fliesst
flüssig über die Astra-Bridge. Die Verzögerung
beträgt laut Google zwei Minuten. Unter der Brücke
fahren die Maschinen zur Sanierung des Belags auf.
Folgt jetzt beim nächsten Stossverkehr der nächste
Stau? Das Astra winkt ab. Am Mittwoch habe sich
die Verschiebung der Brücke um eine Stunde
verzögert, «Beim nächsten Mal wird das nicht mehr
passieren», verspricht Astra-Sprecher Samuel Hool.
Ein Problem bei der Brücke sei, dass die Art von
Brücke noch kaum bekannt sei. Er sagt: «Dies führt
teilweise zu einer sehr vorsichtigen Fahrweise bei
der Überquerung, was zu Stau führen kann. Nach
einer gewissen Gewöhnungszeit wird sich der
Verkehrsfluss verbessern.»
Ausführliche Tests
Dass manche Chauffeure Angst um ihre Ladung
haben, sei unbegründet. Samuel Hool erklärt: «Wir
haben die Brücke ausgiebig getestet. Die Geometrie
und der Auffahrtwinkel entspricht der bereits seit
2010 bewährten Fly-Over-Rampe. Sie kann mit einer
Geschwindigkeit von 60 km/h sicher befahren
werden.»
*Namen geändert
14.4.2022: Protest-E-Mail gegen
diese hochriskante Baustellenbrücke
Sorry Astra,
aber diese Brücke ist voll daneben. Ich schätze mal,
in 1 Woche fliegt der erste Lkw wegen
Materialermüdung bei der Konstruktion von der
Brücke, oder es wird der Boden beschädigt, wo die
Brückenpfeiler sind etc. Ausserdem müssen Sie immer
mit Fehlern der Fahrzeuglenker rechnen. Und dann
auch gleich die Feuerprobe auf der A1 - wieso nicht
auf einer weniger befahrenen Autobahn? Sorry Astra,
voll durchgefallen.
Meldung: https://www.blick.ch/schweiz/blick-beim-technologie-monster-auf-der-a1-die-astra-bridge-sorgt-fuer-stau-aerger-id17405423.html
Wer kann nur einen solchen UNSINN erfinden!
16.5.2022: Abstimmung über
Organspende bei Hirntod - die
Widerspruchserklärung
Impfschäden Schweiz Coronaimpfung, [16.05.2022
09:11]
https://t.me/Impfschaden_Corona_Schweiz/44611
Die BAG Seite ist schon aktualisiert (war wohl
schon vorbereitet) es wird m.M. auf das
elektronische Patientendossier (EPD) und auf eine
zentrale Registrierung in einem
Widerspruchsregister rauslaufen...
Impfschäden Schweiz Coronaimpfung, [16.05.2022
09:11]
https://t.me/Impfschaden_Corona_Schweiz/44612
Organspende nach dem Tod: Halten Sie Ihren Willen
schriftlich fest.
https://www.bag.admin.ch/bag/de/home/medizin-und-forschung/transplantationsmedizin/willensaeusserung-zur-spende-von-organen-geweben-zellen/willensaeusserung-transplantationsmed.html#:~:text=Wer%20im%20Todesfall%20keine%20Organe,und%20seinen%20Willen%20festhalten%20kann.
Impfschäden Schweiz Coronaimpfung, [16.05.2022
09:16]
https://t.me/Impfschaden_Corona_Schweiz/44613
Für alle die nicht zum "Ersatzteillager" werden
wollen. Bei diesem Link kann man den
Spenderausweis online ausfüllen (und als PDF
ausdrucken) oder sich per Post zusenden lassen,
dass man keine Organe spenden möchte.
Die Widerspruchserklärung ausfüllen - Link
Impfschäden Schweiz
Coronaimpfung, [16.05.2022 09:16]
https://t.me/Impfschaden_Corona_Schweiz/44614
Schweiz 16.5.2022: Automatische
Organspende bei Hirntod gilt ab 2024 Künftig muss man es festhalten, wenn man nach dem
Tod keine Organe und Gewebe spenden will. Das Volk
hat am 15. Mai 2022 entschieden, in der Schweiz
die Widerspruchslösung einzuführen. Die neue
Regelung gilt frühestens ab 2024.
Genf 21.5.2022: Asylzentrum beim
Flughafen brennt - Rauchfahne blockiert Starts und
Landungen
https://www.nau.ch/news/schweiz/grossbrand-in-nahe-von-flughafen-genf-66183344
https://t.me/oliverjanich/97148
„Am Freitagnachmittag ist in der Nähe vom Flughafen
Genf ein grosses Feuer (Link)
ausgebrochen. Wegen der starken Rauchentwicklung (Link)
waren keine Starts und Landungen möglich. Gemäss
Nicolas Millot, dem Sprecher des Brand- und
Rettungsdienstes, brach das Feuer (Link)
auf der Baustelle des künftigen Bundesasylzentrums
aus. Das Flughafengebäude ist nicht betroffen, wie
Millot gegenüber der Nachrichtenagentur Keystone-SDA
erklärt.“
Zürich 7.6.2022: Zum Tanken müssen
nun auch Diplomaten bezahlen
https://t.me/fufmedia/47690
Hallo Frank,
am Pfingstmontag haben wir für die Heimreise in
Zürich getankt. In der Schweiz gibt es derzeit
generell kein Problem an Tankstellen mit
Kartenzahlungen oder Lieferkapazitäten. Interessant
war allerdings, dass an der Zapfstelle in Zürich ein
Hinweis angebracht war, dass die Diplomaten-Karten
nicht funktionieren. (06.06.2022)
Bestimmte Beamte oder Mitarbeiter internationaler
Organisationen tanken gewöhnlich vergünstigt oder
gar ganz kostenfrei.
Kann gerne geteilt werden. Viele Grüße aus der
Schweiz!
CH mit den hohen Satanisten am
13.6.2022: Die Schweiz wird Kriegspartei - ist im
UNO-"Sicherheitsrat" [UNO-Kriegsrat]: Heute wurde die Schweiz offiziell in den
Uno-Sicherheitsrat aufgenommen.
https://t.me/achtungachtungschweiz/28683
Das bedeutet: Die Schweiz wird Kriegspartei
Franz GrüterFranz Grüter
Nun nimmt die Schweiz tatsächlich Einsitz in den
Uno-Sicherheitsrat.
In diesem Gremium der Grossmächte wird über Krieg
und Frieden entschieden.
Oder über Sanktionen gegen einzelne Staaten.
Damit lassen wir uns direkt in fremde Konflikte
ziehen – und setzen unsere Neutralität völlig
leichtfertig aufs Spiel.
Nur weil ein paar Politiker in der Schweiz ihr
eigenes Prestige höher gewichten.
Aber die Neutralität ist für unseren Kleinstaat ein
wichtiges Gut: Sie hat uns vor vielen blutigen
Konflikten bewahrt. Auch vor terroristischen
Anschlägen.
Was bedeutet nun dieser Sitz im Uno-Sicherheitsrat
für die Schweiz?
Der Bundesrat kann eigenmächtig in heiklen Fragen
entscheiden.
Weder das Parlament noch die Bevölkerung können
Einfluss nehmen.
Der Bundesrat setzt unser Land damit völlig unnötig
den Interessen der Grossmächte aus.
Die Schweiz wird Kriegspartei
– und verliert ihre einzigartige Rolle als neutrale
Vermittlerin.
Die Schweiz könne ja in den Ausstand treten bei
heiklen Entscheidungen, wird nun beruhigt.
Ich halte das für eine unehrliche Ausrede.
Die blinde Übernahme der EU-Sanktionen durch den
Bundesrat hat gezeigt, dass unsere Regierung dem
Druck von aussen leider nicht standhält.
Franz Grüter ist SVP-Nationalrat (LU) und
Präsident der Aussenpolitischen Kommission.
Als eines der letzten Länder in Westeuropa hat die
Schweiz heute die „Ehe für alle“ eingeführt. Somit
ist es jetzt auch Menschen gleichen Geschlechts
erlaubt, einander zu heiraten. Andrang von
schwulen und lesbischen Paaren gab es am ersten
Tag unter anderem in Zürich, mit mehr als zwei
Dutzend Zeremonien. Darunter waren auch Männer und
Frauen, die bereits in einer eingetragenen
Partnerschaft lebten und ihren Status ändern
wollten.
Gegner der geplanten Gesetzesänderung hatten im
vergangenen Jahr eine Volksabstimmung erzwungen.
Diese ging im September mit 64,1 Prozent
Zustimmung zur „Ehe für alle“ aus.
Stromblockade Schweiz 23.7.2022:
Zoos sind schlecht vorbereitet: Kein Notstrom – diese Zoos zittern besonders vor
dem Blackout
https://www.20min.ch/video/kein-notstrom-diese-zoos-zittern-besonders-vor-dem-blackout-538077090359
https://t.me/achtungachtungschweiz/31010
In Lausanne steht das grösste Süsswasseraquarium
Europas. Bei einer Stromrationierung hätte man
derzeit nicht einmal Stromgenerator.
Axenstrasse (Kanton Schwyz)
29.7.2022: Todesfahrer ist ein Arzt (63) aus dem
Kanton Zürich: In den See
gestürzt:
Axenstrassen-Opfer ist ein Zürcher Arzt
https://www.blick.ch/schweiz/zentralschweiz/schwyz/kapo-schwyz-informiert-ueber-bergung-ab-15-uhr-wrack-im-vierwaldstaettersee-endlich-gefunden-id17695371.html
Bei der
Axenstrasse stürzte am Sonntag ein Auto über die
Leitplanke in den Vierwaldstättersee – am
Mittwochmittag wurde das Wrack geborgen.
Rebecca Spring,
Beat Michel und Tobias Ochsenbein
Die Bergung des am Sonntag verunfallten Fahrzeugs
aus dem Vierwaldstättersee bei Brunnen SZ ist
geglückt. Am Nachmittag konnte die Kantonspolizei
Schwyz die erlösende Nachricht verkünden: Das
Autowrack im Vierwaldstättersee ist endlich
geborgen!
Denn: Der Horror-Crash auf der Axenstrasse hielt
seit vergangenem Sonntag die ganze Schweiz in
Atem.
Krane und Taucher im Einsatz
Am Mittwochmorgen, ein paar Stunden vor der
Nachricht des Bergungserfolgs, wurden die Arbeiten
im See unterhalb der Axenstrasse wieder
aufgenommen, nachdem sie am Dienstagabend kurz
nach 17 Uhr hatten unterbrochen werden müssen.
Die Einsatzkräfte leisten am Vormittag für die
Bergung des Wracks erst Vorbereitungsarbeiten.
Dazu stehen auch zwei mit Kranen ausgerüstete
Schiffe einer Privatfirma im Einsatz. Bilder
zeigen zudem, wie sich Polizeitaucher
einsatzbereit machen und später im Wasser
verschwinden.
«Taucher fanden tote Person im Auto»
Schliesslich ziehen Spezialisten das Auto langsam
bis unter die Wasseroberfläche. Am Mittag, kurz
nach 12 Uhr, entfernen sich die beiden Kranschiffe
sowie das Kameraboot von der Stelle, an dem das
Wrack des Autos bereits am Dienstag geortet werden
konnte. Kurz darauf folgt auch das Polizeiboot,
auf dem zuvor die Taucher unter Sichtschutz etwas
an Bord gehievt haben.
Ein Blick-Leserreporter-Foto zeigt, wie das Auto
– nach der Opferbergung – bei einem
Kiesumschlagplatz aus dem See gehoben wird. Die
Kantonspolizei Schwyz teilt später am Nachmittag
genauere Details der Aktion mit: «Das Wrack ist
zunächst bis auf wenige Meter unter der
Wasseroberfläche angehoben worden», sagt Sprecher
Florian Grossmann Blick. Und: «Taucher haben dann
das total beschädigte Auto zusätzlich gesichert
und dabei darin eine tote Person gefunden.»
Keine weiteren Opfer vermutet
Der Leichnam wurde später an das Institut für
Rechtsmedizin der Universität Zürich überführt,
teilte Grossman weiter mit. Dieses soll die
Identität der toten Person feststellen. Am
Donnerstag teilt die Kantonspolizei Schwyz mit,
dass es sich beim Toten um einen 63-jährigen Mann
handelt. Blick-Recherchen zeigen nun: Der
Verunfallte ist ein Arzt mit eigener Praxis in
einer Zürcher Kleinstadt. Die Angehörigen bitten
darum, dass ihre Privatsphäre respektiert wird.
[...]
Todesopfer identifiziert
Das Todesopfer im verunglückten Auto konnte nun
identifiziert werden. Es handelt sich um
einen 63-jährigen Mann aus dem Kanton
Zürich, teilt die Kantonspolizei Schwyz mit. Die
Todesursache und der Unfallhergang sind
weiterhin Gegenstand der laufenden Ermittlungen.
Im Fahrzeugwrack befand sich ein Todesopfer,
teilt die Kantonspolizei Schwyz mit.
Zur Klärung der Todesursache und zur
Identitätsfeststellung wird das Opfer ins Institut
für Rechtsmedizin der Universität Zürich
überführt.
Aufgrund des aktuellen Ermittlungsstandes gehen
die Strafverfolgungsbehörden davon aus, dass das
Todesopfer im Personenwagen zum Zeitpunkt des
Verkehrsunfalles alleine im Fahrzeug unterwegs
war.
Zudem hat die Polizei ein Foto des Wracks
veröffentlicht. Sie teilt mit, dass man am Mittag
das Fahrzeug aus der Tiefe in Richtung
Wasseroberfläche angehoben habe. Wenige Meter
unter der Oberfläche hätten die Taucher der
Kantonspolizei Schwyz weitere Sicherungsarbeiten
am Unfallfahrzeug gemacht und dabei das Todesopfer
festgestellt, das daraufhin geborgen worden sei.
Der Personenwagen sei an einem geschützten Ort
aus dem Wasser gehoben worden.
Nationalbank mit Aktien 31.7.2022:
verliert 95 Milliarden Franken
https://t.me/achtungachtungschweiz/31380
Nach dem Megaverlust von 95 Milliarden Franken
verbleiben der Schweizerischen Nationalbank (SNB)
noch Eigenmittel und Rückstellungen in der Höhe von
108 Milliarden Franken. Sie machen noch 10,4 Prozent
der Bilanzsumme von 990 Milliarden Franken aus !
Gute Nacht Marie !! Die Fa. Schweizerische
Eidgenossenschaft ist so gut wie Pleite ! Und wer
soll dafür gradestehen ? Ratet mal...
Goms (Wallis) 31.7.2022: Pfadilager
Schweiz: Jugendliche dürfen alle 3 Tage 3 Minuten
EISKALT duschen! Pfadi Bundeslager: Pfader dürfen endlich duschen
3 Minuten
duschen alle 3 Tage scheint die Zukunft zu
sein!
Rebecca Doppmann
ist am Pfadi Bundeslager BuLa Leiterin bei den
Pfadi Gofers Lenzburg. Für Nau.ch berichtet sie in
einem Tagebuch aus dem Goms VS.
Nur alle 14 Jahre findet das
gemeinsame Lager der Pfadibewegung Schweiz
statt.
Das Pfadi-Dorf im Goms VS
bietet Platz für 30'000 Kinder und Jugendliche.
Das BuLa dauert noch bis am
6. August.
Rebecca Doppmann berichtet in
einem Online-Tagebuch täglich.
Endlich
Duschen!
Am
Morgen hatten die Pfadis den ersten
Dusch-Slot. Da möglichst wenig Wasser
verschwendet werden soll, gibt es ein
spezielles System: Eine Minute Wasser,
zwei Minuten Zeit zum Schamponieren, zwei
Minuten Abduschen.
Das
Wasser
war sehr kalt, weshalb die Duschhalle mit
Gekreische erfüllt war. Dennoch tat es
gut, den Dreck
der letzten Woche abwaschen zu
können!
Zürich 8.8.2022: Reiche auf dem
Vormarsch: Ärmere Menschen werden aus Zürich
verdrängt
https://www.blick.ch/wirtschaft/reiche-auf-dem-vormarsch-aermere-menschen-werden-aus-zuerich-verdraengt-id17772668.html
In der Stadt Zürich leben immer mehr reiche
Menschen. Die untere Mittelschicht kann sich das
Leben in der Stadt zunehmend nicht mehr leisten.
Wohnungen in der Stadt Zürich unerschwinglich
werden mehr und mehr zum Privileg für Personen mit
sehr hohem Einkommen. Das zeigt ein Bericht des
städtischen Steueramts, der vom «Tagesanzeiger»
analysiert wurde. Während die Bevölkerung zwischen
2002 und 2018 um 9,6 Prozent gewachsen ist, sind
die Steuereinnahmen der Stadt um 42 Prozent
gestiegen!
Starke Gentrifizierung in Zürich
Der Steuergeld-Zuwachs ist nicht etwa darauf
zurückzuführen, dass die Einkommen der Zürcher
durchs Band massiv in die Höhe geschnellt sind.
Vielmehr hat die Zahl der Einwohnerinnen und
Einwohner mit besonders hohen Gehältern deutlich
zugenommen. Die Zahl der Personen, die mehr als
150'000 Franken versteuern, hat sich im
untersuchten Zeitraum auf 19'000 mehr als
verdoppelt. Damit macht diese Gruppe sieben
Prozent der Steuerzahler aus.
Die Einwohnerzahl mit versteuerten
Jahreseinkommen zwischen 60'000 und 150'000
Franken ist zwischen 2002 und 2018 ebenfalls von
65'000 auf 85'000 gestiegen.
Gleichzeitig ist der Bevölkerungsteil mit
steuerbaren Einkommen von 20'000 bis 60'000
Franken von 106'000 auf 97'000 gesunken. Während
2002 noch 45 Prozent der Zürcherinnen und Zürcher
zu dieser Gruppe gehörten, waren es 2018 nur noch
37 Prozent.
Deutliche Verschiebungen in den Quartieren
Auch die ausländische Wohnbevölkerung in Zürich
hat sich im Laufe der Jahre deutlich verändert. So
ist die Zahl der Menschen aus Sri Lanka, Bosnien
oder Portugal rapide geschrumpft. Stattdessen
ziehen vermehrt Ausländer aus wohlhabenderen
Ländern wie Frankreich, USA oder China nach
Zürich. Darunter viele gut qualifizierte Expats,
die beispielsweise in der IT-Branche arbeiten.
Die neuen Ausländergruppen wirken sich auch auf
die Zusammensetzung der Quartiere aus: Im Kreis 7
ist der Ausländeranteil innerhalb von 20 Jahren
von 18,8 auf gut 29 Prozent gestiegen. Im Seefeld
gar von 23,9 auf 36,5 Prozent. Gleichzeitig hat er
in klassischen Migrationsquartieren tendenziell
abgenommen. (smt)
Lehrermangel in der Schweiz
8.8.2022: Eine Tussi schlägt Alarm: Dagmar Rösler
(50) meint, einfache Männer seien Abfall: Lehrerverband-Chefin
in grosser Sorge wegen Lehrermangel: «Oft
gehts nicht mehr um Bildung, nur noch um
Betreuung»
https://www.blick.ch/politik/medienkonferenz-zum-schulanfang-der-lehrermangel-ist-schlimmer-denn-je-id17772177.html
Weil es zu wenig Lehrerinnen und Lehrer gibt,
stehen vermehrt auch Personen ohne Lehrdiplom vor
Klassen. Der Lehrerverband hält das für eine
gefährliche Entwicklung. Er wirft den Behörden
vor, das Problem unter dem Deckel zu halten.
Dagmar Rösler (50) ist alarmiert. «Wir machen uns
grosse Sorgen, die Bildungsqualität ist in grosser
Gefahr», sagt die Präsidentin des Dachverbands der
Lehrerinnen und Lehrer der Schweiz.
Grund zur Besorgnis ist der Lehrermangel, der sich
noch einmal zugespitzt hat. Viele Pädagogen werden
pensioniert, während gleichzeitig die Schülerzahlen
stark steigen. Dass das auf ein grosses Problem
hinausläuft, ist längst klar. Aber aus Sicht der
Lehrerinnen und Lehrer tun die Kantone noch immer zu
wenig, um die Situation an den Schulen zu
verbessern. Das machte der Verband an einer
Medienkonferenz anlässlich des Schulbeginns klar.
Vermehrt Lehrer ohne Lehrdiplom
«Die Schulen baden aus, was die Politik lange
versäumt hat. Man hätte nämlich schon lange den
Beruf stärken können», kritisiert Rösler. Als
Beispiele für eine Aufwertung des Lehrerberufs nennt
sie eine zeitliche Entlastung vor allem von
Klassenlehrpersonen, die Begleitung von
Neueinsteigern in den Beruf und eine Stärkung des
Images des Lehrerstands. Auch der Lohn ist ein
Faktor..
Und nun muss man wissen, WIE es zum Lehrermangel
kam: Die Hetzerinnen Agota Lavoyer und Eva
Eichenberger, die laufend Sexualdelikte ERFINDEN und
gegen Männer hetzen, machen es Männern UNMÖGLICH,
Schule zu geben:
E-Mail an den BLICK ohne Durchblick:
8.8.2022: BLICK ohne
Durchblick beim Lehrermangel: wegen den
kriminellen Hetzerinnen Lavoyer und
Eichenberger
von
Michael Palomino - michael.palomino@yandex.com
- 23:56 Uhr
an den BLICK
ohne Durchblick - storytelling@ringier.ch
dann schmeisst doch mal die Hetzerin
Lavoyer und Eichenberger ins Gefängnis, die
immer gegen Männer hetzen und seit JAHRZEHNTEN
NUR die Vergewaltiger-Männer sehen oder sogar
ANGRIFFE+SEXUALDELIKTE ERFINDEN
-- die Lavoyer kommt von einer
Opferhilfestelle in Solothurn
-- die kriminelle Eva Eichenberger war eine
FALSCHE Staatsanwältin in der Stawa Basel OHNE
Diplom und OHNE Diplomarbeit - und sie gibt
sich bis HEUTE noch als FALSCHE Staatsanwältin
aus und gibt eine Adresse c/o
Staatsanwaltschaft BS an.
Man sollte eben schon mal MELDEN, dass
diese beiden KRIMINELLEN FRAUEN
-- Agota Lavoyer und
-- Eva Eichenberger
in der Schweiz das Ambiente in der Schweiz
mit systematischer Hetze gegen Männer für
Männer an Schulen KAPUTTGEMACHT HABEN, mit
GROSSER UNTERSTÜTZUNG der kriminellen
Mossad-Medien, u.a. der Blick.
Und so hat die reiche Schweiz LEHRERMANGEL
- will aber NICHT SAGEN, WER die Schuldigen
sind? Feitheit hat TRADITION in der
Medien-Schweiz (Mossad-Blätter geleitet von
einem Tennisspieler).
Der BLICK ohne Durchblick kneift wieder mal
bei diesem Thema, WER WIRKLICH für den
Lehrermangel verantwortlich ist. Solange es
nämlich DIESE BEIDEN HETZERINNEN gib, wird es
KAUM Männer geben, die noch Schule
unterrichten.
Das Saupack Mossad-Medien (geleitet von
einem Tennisspieler) SCHÜTZT die krimiinellen
Hetzerinnen Lavoyer und Eichenberger nach wie
vor.
Scheinbar haben diese beiden kriminellen
Hetzerinnen ein Abo beim Tennisspieler?
BLICK Fuck Off !
Michael Palomino
Geschichte - Soziologie - Naturmedizin
Handy 077-990 25 64
Die Mossad-Antifa-Agenten, die
"Journalisten" heissen, sollen ruhig immer
schön impfen, es wird Ihnen das Leben
erleichtern.
Schweiz in der Schule 14.8.2022:
Kriminalität von SchülerInnen im Schulhaus kommt
manchmal vor+manchmal hat es ein missbrauchtes
Kind - alles Aufgaben für die SchulpsychologInnen: Lehrermangel – ein Erklärungsversuch der Autorin
Silvia Tschui: Schule geben? Nie wieder!
Silvia Tschui besitzt ein
Lehrdiplom für die Oberstufe. Vier Jahre lang
unterrichtete sie diverse Stufen. Deshalb weiss
die SonntagsBlick-Autorin genau, warum es zu
wenige Pädagogen gibt, die den Job noch machen
wollen.
Ich bin eine der
verzweifelt gesuchten Lehrkräfte, an denen es
aktuell mangelt. Und obwohl ich in meinem
erlernten Beruf fast ein Drittel mehr verdienen
würde, als ich das als Journalistin tue, möchte
ich nicht ins Klassenzimmer zurück – auch wenn ich
meistens extrem gerne mit Jugendlichen gearbeitet
habe. Aber urteilen Sie selbst, ob das ein Job
sein könnte, den Sie machen möchten. Hier eine
sehr unvollständige Liste von Vorkommnissen, die
ich im Alter zwischen 22 und 26 erlebt habe, kurz
vor und nach Abschluss meines Lehrdiploms.
Sex auf dem
Schulklo, Missbrauch zu Hause
• Zum ersten Mal
stehe ich allein vor einer Klasse, für ein
vierwöchiges Praktikum. Ich bin 22. Elf- bis
zwölfjährige Schüler und Schülerinnen üben
Aufsatz. Ihr Thema: «Was ich mir wünsche.» Ein
Mädchen schreibt wörtlich: «Ich wünsche mir, dass
niemand mehr nachts in mein Zimmer kommt und mich
anfasst.» In meiner Ausbildung habe ich nie etwas
darüber gehört, wie ich mich in einer solchen Lage
verhalten soll. Bei allen Telefonaten mit Polizei,
Sozialamt und Psychologen, die ich führe, kommt
heraus: Ich kann und darf gar nichts tun. Auch
nach Abschluss des Praktikums fühle ich mich noch
monatelang elend.
• Ich gehe ins
Klassenlager – mit einer dritten Real, die ich im
letzten Jahr meiner Ausbildung bereits zu 50
Prozent unterrichten darf. Vier der Teenie-Mädchen
stiften Jungs an, reihum auf das Kopfkissen eines
Mädchens zu onanieren, das ihnen verhasst ist. Und
die tun es. Ich schicke alle nach Hause, von denen
ich herausgefunden habe, dass sie dabei waren. Und
bin erschüttert über solch eine rohe, grusige
Fiesheit. Ich bin 23 Jahre alt.
• Ich vikarisiere
an einer ersten Oberstufe. Nach einiger Zeit kommt
heraus, dass eins der Mädchen in meiner Klasse,
sie ist gerade 13 geworden, den Jungen in der
Zehn-Uhr-Pause für 20 Franken Blowjobs gibt. Auf
dem Klo. Die Eltern des Mädchens finden das nicht
so schlimm. «Sie hat halt wenig Sackgeld», sagt
die Mutter. Ihre Tochter wird in eine andere
Schule versetzt. Und die Jungs? Denen passiert
nichts.
Gewalt, Gewalt,
Gewalt
• Auf dem Dach
des Schulhauses in einer Zürcher
Agglomerationsgemeinde, in der ich unterrichte,
müssen Videokameras installiert werden. Der Grund:
Wiederholt sind die Autoreifen unbeliebter Lehrer
zerstochen worden.
• Zehn-Uhr-Pause,
ich bin im Lehrerzimmer. Plötzlich gellen draussen
Schreie. Die Lehrer stürzen ins Treppenhaus. Eine
Lehrerin, die Pausenaufsicht hat, will eine wild
um sich schlagende 15-Jährige von einem Mädchen
wegzerren, das schreiend und am Kopf blutend auf
der Treppe liegt. Das Opfer ist eine meiner
Schülerinnen. Wie sich später herausstellt, hat
sie einen Jungen angelächelt, den das
randalierende Mädchen gut findet. Das aggressive
Mädchen hat sie umgestossen, und ihr wiederholt
den Kopf auf die Granitstufen geschlagen. Die
tiefen Platzwunden am Kopf müssen im Spital genäht
werden.
• Zwei Jungen
kommen zu mir, ein Klassenkollege habe oft blaue
Flecken, sie hätten das nach dem Turnen unter der
Dusche gesehen. Ihre Vermutung: Er werde daheim
verprügelt. Ich müsse etwas machen. Ich frage den
Betreffenden unter vier Augen direkt. Er erstarrt.
Und sagt dann: «Sie dürfen das niemandem sagen!»
Wieder einmal kann und darf ich nichts tun – es
heisst nur: Wenn das Kind nichts sagt, kann das
Sozialamt nicht aktiv werden. Auch eine solche
Situation ist in meiner Ausbildung nie erwähnt
worden.
Behörden
• Am Freitag
werde ich telefonisch benachrichtigt, dass am
Montag ein neuer Schüler in meine Klasse kommt.
Ich erhalte zunächst weder seinen Namen noch die
Adresse. Eine Woche später erfahre ich, dass er
bevormundet und in einem Heim untergebracht ist.
Als er in der zweiten Woche nicht mehr auftaucht,
rufe ich dort an. Auch im Heim ist er nicht. Als
ich endlich jemanden im zuständigen Sozialamt
erreiche, heisst es, der Vormund sei zuständig.
Die Telefonnummer des Vormunds gibt das Amt aber
nicht heraus – Datenschutz. Ich bin während der
Schulzeit für einen Jungen verantwortlich, der
offensichtlich vermisst wird. Ich rufe die Polizei
an. Die verweist mich zurück ans Sozialamt. Der
Junge kommt nie mehr in meine Klasse. Ich weiss
bis heute nicht, was mit ihm geschehen ist.
Eltern
• Ein Junge aus
der 6. Klasse fasst und tritt immer wieder Mädchen
zwischen die Beine. Beim Elterngespräch behauptet
die Mutter, dass ich sie anlüge: «Noah (Name
geändert) würde das nie tun, alle sagen immer, er
habe eine sehr hohe Sozialkompetenz! Warum haben
Sie etwas gegen meinen Sohn?»
• Ich gebe einem
Jungen für seinen Vortrag eine 5,25. Der Vater,
wesentlicher Steuerzahler einer Seegemeinde, ruft
die Schulpflege und den Gemeindepräsidenten an.
Ich muss zu diversen Gesprächen antraben, meine
Benotungsschlüssel offenlegen (was ich
bereitwillig tue) und erhalte einen Brief seines
Anwalts. Es bleibt schliesslich bei der Note 5,25.
Ein Anwalt, ein Gemeindepräsident, die Schulpflege
und ich haben aber unzählige Arbeitsstunden
verbraten.
Fazit
Das alles war vor
20 Jahren. Heute ist es schlimmer: Kinder mit
Beeinträchtigungen oder Verhaltensauffälligkeiten
werden in Normalklassen integriert. Eigentlich
eine tolle Sache, denn auch starke Kinder lernen
von schwachen, nicht nur umgekehrt. Doch um all
die beeinträchtigten Schüler zu integrieren und
gleichzeitig den leistungsfähigeren Schülern
gerecht zu werden, braucht die Lehrperson mehr
Zeit. Die aber hat sie nur bei kleineren
Klassengrössen. Gleichzeitig zur Integration wurde
aber auf Kosten der Volksschule gespart: Man
vergrösserte die Klassen, heute sind 24 bis 26
Schüler die Norm. Wie ich es sehe, ist es unter
diesen Bedingungen unmöglich, allen Schülern
gerecht zu werden.
Es ist
realitätsfremd, junge Menschen, die sich für den
Lehrberuf interessieren, zur Stoffvermittlung
auszubilden, um sie letztlich als Sozialarbeiter,
Psychologen, Hochbegabtenförderer, Therapeuten,
Elternblitzableiter, Erzieher und Schlichter
einzusetzen, ohne sie in der Ausbildung darauf
vorzubereiten, als Auffangbecken der Gesellschaft
zu wirken. Solange die Klassen und die Belastung
so gross sind und Lehrer gleichzeitig als Jammeri,
Faulenzer und Schoggijob-Inhaber beschimpft
werden, wird es immer zu wenig Leute geben, die
diese Arbeit machen wollen.
Schweiz hat vielleicht Gasprobleme
25.8.2022: wenn die Leitung blockiert ist https://t.me/achtungachtungschweiz/32485
Hier noch was: Eine gute und eine schlechte Nachricht für die
Schweiz Klavierspielerin Sommaruga verkündet an der
Pressekonferenz vom 24.08.2022 eine gute und eine
schlechte Nachricht für die schweizerische
Bevölkerung. Die gute und erfrischende Nachricht zuerst:
Zusätzliche Gasreserven sind im Ausland bestellt!
🥳🎉 Nun die schlechte Nachricht: Bei Gasmangel
wächst das Risiko, dass man diese Gasreserven und
das grundsätzlich benötigte Gas gar nicht
geliefert bekommt. 😧🤷♀️😧
25.8.2022: Berset will keine
Handyantenne bei seinem Haus - aber andere sollen
die Antennen haben!
https://t.me/achtungachtungschweiz/32486
Berset wehrte sich gegen Handy-Antenne – Swisscom
liess Projekt fallen!
https://www.blick.ch/politik/als-privatperson-an-seinem-wohnort-berset-wehrte-sich-gegen-handy-antenne-swisscom-liess-projekt-fallen-id17818337.html
https://t.me/achtungachtungschweiz/32491
Dokumente zeigen: Gesundheitsminister Alain Berset
hat sich privat gegen den Bau einer Handy-Antenne an
seinem Wohnort
So viel zu 5G
Als Privatperson an seinem Wohnort
Berset wehrte sich gegen Handy-Antenne
– Swisscom liess Projekt fallen!
Dokumente zeigen:
Gesundheitsminister Alain Berset hat sich privat
gegen den Bau einer Handy-Antenne an seinem Wohnort
gewehrt.
Unter anderem auch wegen gesundheitlicher Bedenken.
Eine Mobilfunk-Antenne, ganz in der Nähe von seinem
Zuhause? Das passte Bundesrat Alain Berset (50) so
gar nicht. Der Gesundheitsminister hat sich gegen
den Bau einer Antenne in seiner Heimatgemeinde
Belfaux FR gewehrt. Das belegen Unterlagen, zu denen
die Freiburger 5G-Gegnerin Chantal Blanc (44)
gestützt auf das kantonale Öffentlichkeitsgesetz
Zugang bekommen hat. Sie liegen Blick vor.
2018 wollte die Swisscom die Antenne rund 180 Meter
von Bersets Haus entfernt bauen. Damals handelte es
sich noch um eine 4G-Antenne, die das Unternehmen
inzwischen auf 5G hätte umrüsten können. Der
Bundesrat sowie seine Frau, seine Mutter und ein
weiterer Verwandter erhoben gegen den Bau
Einsprache.
Auch andere Anwohner taten dies. Im Gegensatz zu den
meisten anderen, die den Bau verhindern wollten,
trug sich Berset aber nicht einfach auf der
Unterschriftenliste besorgter Einwohner ein, sondern
richtete sich mit einem eigenen Schreiben an die
Gemeinde.
«Schädliche Auswirkungen auf Mensch und Tier»
Im Brief führt der Bundesrat sechs Argumente an:
Neben dem gewählten Standort – in der Nähe befänden
sich unter anderem die Schule sowie Kinderkrippen –,
der Beeinträchtigung der Landschaft und der
Bausubstanz wird auch eine gesundheitliche
Beeinträchtigung angeführt. «Elektromagnetische
Wellen technologischer Herkunft, insbesondere jene,
die von der Mobilfunktechnologie ausgehen, haben
schädliche Auswirkungen auf Mensch und Tier»,
schreiben die Bersets.
Es ist ein Satz, der nicht nur 5G-Kritikerin Blanc
aufhorchen lässt.
Berset steht als Innenminister dem Bundesamt für
Gesundheit vor, das auch für den Strahlenschutz
zuständig ist.
Auf einer Info-Seite für die Bevölkerung beruhigen
das BAG und weitere Bundesämter besorgte Bürgerinnen
und Bürger:
Zwar könne die Strahlung «bei sehr hohen
Intensitäten Körpergewebe erwärmen», heisst es.
International empfohlene Grenzwerte, die auch die
Schweiz anwende, würden aber vor zu hohen
Belastungen schützen.
Aha man muss Bundesrat sein!!
https://t.me/achtungachtungschweiz/32487
Komisch, dass er sich gewehrt hat, wenn „man“ doch
dafür sein sollte...✨🤔✨
https://t.me/achtungachtungschweiz/32488
Genau. Sommaruga hat doch mal gesagt, Einspruch soll
ignoriert werden …
https://t.me/achtungachtungschweiz/32489
Tja. Die einen schaffen es - die anderen hört man
gar nicht erst an.
https://t.me/achtungachtungschweiz/32492
25.8.2022: In Nespresso-Fabrik:
Kantonspolizei beschlagnahmt über 500 Kilo Kokain
(Meldung vom 5.5.2022)
https://t.me/achtungachtungschweiz/32517
https://www.blick.ch/schweiz/freiburg/wert-von-ueber-50-mio-chf-mehr-als-500-kilo-kokain-in-romont-fr-beschlagnahmt-id17464538.html)
Die Kantonspolizei Freiburg hat 500 Kilogramm Kokain
in einer Nespresso-Fabrik beschlagnahmt. Der Wert:
über 50 Mio Franken!
• Rund 20 Mitarbeiter des Bundesamtes für Zoll und
Grenzsicherheit (BAZG)
(https://www.bazg.admin.ch/bazg/de/home.html) wurden
vor Ort eingesetzt.
• Nespresso (https://nestle-nespresso.com/)-Fabrik
in Romont FR
(https://maps.app.goo.gl/itXCE7yuyfyLQogP8)
• Zwischen Säcken, gefüllt mit frisch gelieferten
Kaffeebohnen aus Brasilien
(https://www.blick.ch/wirtschaft/substanz-kam-nicht-mit-unseren-produkten-in-kontakt-jetzt-spricht-nespresso-ueber-die-halbe-tonne-kokain-id17467865.html)
• Kokain im Nespresso-Werk – und andere spektakuläre
Drogenfunde in der Schweiz
(https://www.watson.ch/schweiz/romandie/985819946-kokain-im-nespresso-werk-spektakulaere-drogenfunde-in-der-schweiz)
• Beamte durchsuchten insgesamt 5 Schiffscontainer
(https://kurier.at/chronik/welt/500-kilo-kokain-in-nespresso-werk-in-der-schweiz-entdeckt/401998788)
• Pulver kam per Schiffscontainer nach Europa
(https://www.spiegel.de/panorama/justiz/nespresso-in-der-schweiz-arbeiter-entdecken-halbe-tonne-kokain-zwischen-kaffeesaecken-a-6f3e04bb-b2cb-4563-a3e2-1734b5b933fd)
• Kokain hat eine Reinheit von 80%
(https://m.tagesspiegel.de/gesellschaft/panorama/drogenfund-in-der-schweiz-nespresso-mitarbeiter-entdecken-mehr-als-500-kilogramm-kokain/28312296.html)
• Kokain für den europäischen Markt bestimmt
(https://www.sueddeutsche.de/panorama/kokain-nespresso-drogen-romont-1.5579448)
• Mithilfe von Spezialgeräten scannten sie die
Container
(https://www.20min.ch/story/wert-von-50-millionen-polizei-beschlagnahmt-ueber-500-kg-kokain-616353208407)
• Händler beim physischen Handel mit Rohstoffen
„müssen nichts offenlegen“
(https://www.zerohedge.com/commodities/50-million-cocaine-found-nespresso-factory)
• Drogen mit keinem der Produkte in Berührung
gekommen
(https://www.srf.ch/news/schweiz/drogen-in-schiffscontainer-halbe-tonne-kokain-an-nespresso-fabrik-geliefert)
Krimineller
Zionistenkongress in Basel 25.8.2022: Das
ganze Theaterareal ist doppelt eingegittert: Basel: Ausnahmezustand - Zionistenkongress
https://www.20min.ch/video/ausnahmezustand-so-bereitet-sich-basel-auf-den-zionistenkongress-vor-489033382222
Am Wochenende findet die Jubiläumsfeier des
Zionistenkongress statt. Doch nicht nur das löst ein
riesiges Sicherheitsaufgebot aus.
(Video: 20min/Vanessa Travasci)
Kommentar: Was Synagoge ist,
sieht man jetzt vor dem Casino: Mauern,
Gitter, Stacheln - Basel wird wie Davos
Michael Palomino, 25.8.2022
E-Mail 25.8.2022: Bitte KEIN
Windrad! Vögel+Insekten sterben dran! -
neue Ideen!
michael.palomino@yandex.com - 25.8.2022 -
15:27h
Im Gebiet
«La Stadera» soll eine der ersten kleinen
Wind-Sonnenanlagen der Schweiz im alpinen
Raum getestet werden. Das Testsystem soll
Daten zur Auswertung liefern. Ziel ist es,
mit der Testanlage die Eignung einer
Hybridanlage zur Gewinnung nachhaltiger
Energie in alpinem Gelände zu prüfen.
armasuisse
Immobilien hat Baugesuch für eine Testanlage
mit Wind-Sonnenenergie in der Surselva
eingereicht
Bern, 25.08.2022 – Im Gebiet «La Stadera» soll
eine der ersten kleinen Wind-Sonnenanlagen der
Schweiz im alpinen Raum getestet werden. Das
Testsystem soll von Herbst 2023 bis Ende 2024
Daten zur Auswertung liefern. Ziel ist es, mit
der Testanlage die Eignung einer Hybridanlage
zur Gewinnung nachhaltiger Energie in alpinem
Gelände zu prüfen. armasuisse Immobilien hat
das Baugesuch im Rahmen des militärischen
Plangenehmigungsverfahrens eingereicht.
Oberhalb von Medel, neben der Mittelstation
der ehemaligen militärischen Transportseilbahn
gelegen, soll eine der ersten kleinen
Wind-Sonnenanlagen der Schweiz im alpinen Raum
getestet werden. Das Baugesuch liegt vom 29.
August bis 28. September 2022 bei der Gemeinde
Medel (GR) öffentlich auf.
Vorbereitungsarbeiten, d.h. die Installation
eines Prototyps durch den Schweizer
Systemlieferanten, erfolgen ab Herbst 2022.
Die eigentliche Testanlage für eine
Hybridanlage, d.h. eine Kleinwindenergieanlage
mit bifazialen, photovoltaischen
Solarblättern, wird im Herbst 2023 in den
Testbetrieb gehen können. Für die Testanlage
liegt der zu erwartende Energieertrag für die
Windenergieanlage bei ca. 27 MWh/Jahr; bei der
Windblume bei ca. 35 MWh/Jahr. Die
Auswertungen und Resultate werden im 4.
Quartal 2024 erwartet. Die Resultate der
Testanlage werden darüber entscheiden, ob der
in «La Stadera» mögliche Endausbau mit
insgesamt neun Hybridanlagen umgesetzt wird.
Während der Planungsphase wurden die Gemeinde
Medel, der Energielieferant ovra electrica
Medel (OEM), der Kanton Graubünden, die
Grundeigentümer sowie die Umweltverbände
regelmässig über die Projektfortschritte
orientiert.
Ziel des VBS und seiner Partner aus der
Schweizer Wirtschaft und Forschung ist es, die
Umsetzung dieser nachhaltig gewonnenen Energie
im Hinblick auf eine künftige Verwendung durch
den Bund zu prüfen. Der Standort in der
Surselva bietet sowohl bezüglich bereits
vorhandener und nicht mehr genutzter
Infrastruktur, wie auch bezüglich
Windverhältnissen und Sonneneinstrahlung gute
Bedingungen.
Windräder knicken um -
Waldzerstörung für kriminelle Windräder - der
Windrad-Wahn in der Merkel-DDR - Windkraft ist
nicht zuverlässig - keine Rentabilität -
Schlafprobleme - Windräder provozieren mehr
Trockenheit
Rotorblätter sind
Sondermüll - Merkel-Regime will das Meer
verspargeln mit toten Vögeln und Belästigung
der Wasserwelt - Region Basel plant zwei
Giga-Windräder im Wald
Windrad im Winter braucht Enteiserspray +
Holocaust durch Windräder an Störchen [8]
Schlussfolgerung
-- Solarenergie ist ok, wenn sie nahe von
Siedlungen gebaut ist
-- grosse Windräder sind Massenmord an
Vögeln+Insekten+die Entsorgung ist NICHT
GESICHERT bzw. kostet dann nochmals so viel wie
die Einnahmen waren, lohnt sich also nicht (das
ist wie ein AKW, die Entsorgung kostet so viel
wie der gesamte Gewinn)
Weitere Ideen
-- kleine Windräder in Metergrösse
sollen rentabel sein (kann man auch aus einem
Velorad eines E-Bikes basteln, habe ich gehört)
-- ich empfehle Aufwindröhren,
die bis heute noch NIE realisiert worden sind,
die gefährden aber keine Vögel und sind am Ende
leicht zu ercyclen http://www.med-etc.com/energien-erneuerbar/windenergie/aufwindkraftwerk02-am-berghang-Palomino.html
Aufwindröhre am Hang [9]
-- man sollte den Denkmalschutz in
den Städten und Ortschaften so modifizieren,
dass Solaranlagen überall möglich sind und nicht
nur auf Bauernhöfen. Ich weiss nicht, wieso
der Denkmalschutz bis heute Solaranlagen in
Siedlungen blockieren darf. Das ist UNSINN!
Grubentreibhaus Walipini in Illinois (Red Gate
Farm) mit Wasserfässern als Heizung an der
Rückwand [11]
So kann man viele gefährliche Transporte im
Winter sparen und 1 gesunde Gemüse-Ernährung
OHNE Pestizide auch im Winter garantieren.
Engadin und Engelberg dort würde ich damit
anfangen. NGOs haben schon 100e solche
0-Energie-Treibhäuser im Himalaya gebaut, nur in
den Alpen nicht.
Einfach KEINE Windräder. Das ist eine
Vogelschredder.
Freundliche Grüsse,
Michael Palomino
Geschichte - Soziologie - Naturmedizin
E-Mail 25./26.8.2022: PERSONALMANGEL
ist zum Teil SELBST VERURSACHT:
Personalmangel in
der Schweiz 25.8.2022: ist zum Teil SELBST
VERURSACHT: Leute 50+ werden diskriminiert -
Jugendliche im KJV bei den Kommunisten der
Synagogen-Antifa - IV-Menschen könnten oft 50%
arbeiten, werden aber auch diskriminiert
von Michael Palomino -
michael.palomino@yandex.com - 26.8.2022
an EVP, FDP, Freiheitliche, Grüne, Grünliberale,
MCGE Genf, Mitte, SP, SVP, Bundeskanzlei
Zum Personalproblem (https://t.me/Impfschaden_Corona_Schweiz/51660):
1. Wenn man endlich die Leute 50+ nicht mehr
diskriminieren würde, wäre das Personalproblem
halb gelöst
2. 1000e Jugendliche sind in den Kommunistischen
Jugendverband KJV abgerutscht, total geimpft und
kaum noch arbeitsfähig oder lernwillig, weil sie
"gegen das System" verhetzt wurden. Sehen Sie
sich die WEbseite der kriminellen Kommunsiten
an, die mit dem System "Nacht und Nebel" die
Jugendlichen gegen den Staat verhetzen: https://kjvs.red
Die Schweiz zerstört sich also selbst durch
Diskriminierung und Duldung von Kommunisten. Das
muss mal klar gesagt werden!
Noch zum Personalmangel: Viele IV-Menschen
könnten 50% arbeiten, werden aber von den
arroganten Arbeitgebern der Schweiz konsequent
ausgegrenzt. So geht es auch mir.
Die Schweiz macht sich ihren Personalmangel
WIRKLICH SELBER!
Also das mit dem Personalmangel sollte man mal
klar durchgeben:
1) Diskriminierung aller Leute 50+
2) 1000e Jugendliche sind bei den Kommunisten im
KJV gelandet und sind gegen "das System"
manipuliert
3) Viele IV-Menschen können 50% arbeiten, werden
aber ebenfalls diskriminiert.
Die arroganten Arbeitgeber in der Schweiz
verursachen also ihren Personalmangel zum
grossen Teil SELBER.
Ich frage mich schon, wie
lange diese Diskriminierung noch legal ist und
die krimnellen Kommunisten vom KJV noch legal
sind. Der KJV ist von der kommunistischen Antifa
organisiert, die ihr Zentrum in der kriminellen
Synagoge Leimenstrasse 24 hat, von wo aus z.B.
Eymann, Eichenberger, Althof etc. die Schweiz
zensieren und manipulieren. Wann wird da endlich
durchgegriffen?
Michael Palomino, 25.8.2022
[nach Mitternacht abgeschickt am 26.8.2022]
26.8.2022: Ex-BKW-Chefin Thoma
warnt: «Wir müssen uns auf Stromabschaltungen
vorbereiten»
https://www.blick.ch/wirtschaft/ex-bkw-chefin-suzanne-thoma-warnt-wir-muessen-uns-auf-moegliche-stromabschaltungen-vorbereiten-id17820805.html
Die ehemalige
Strommanagerin Suzanne Thoma äussert sich zu einer
drohenden Strommangellage – und hält den
Atomausstieg für einen Fehler. Dass bei einer
Stromlücke vor allem die Industrie sparen soll,
findet sie nicht richtig.
Schweiz 27.8.2022: Die Einsprache
von Berset gegen die 5G-Antenne sagt klar:
5G-Strahlen sind schädlich: Gesundheitsminister der Schweiz bestätigt das
Handy-Antennen schädlich für die Umwelt sind.
https://t.me/achtungachtungschweiz/32598
Im Brief führt der Bundesrat sechs Argumente an:
Neben dem gewählten Standort – in der Nähe befänden
sich unter anderem die Schule sowie Kinderkrippen –,
der Beeinträchtigung der Landschaft und der
Bausubstanz wird auch eine gesundheitliche
Beeinträchtigung angeführt. «Elektromagnetische
Wellen technologischer Herkunft, insbesondere jene,
die von der Mobilfunktechnologie ausgehen, haben
schädliche Auswirkungen auf Mensch und Tier»,
schreiben die Bersets.
Quelle
(https://archive.is/Us10v#selection-805.0-805.458)
27.8.2022: Belfaux FR: Berset wehrte sich mit
Erfolg gegen Handy-Antenne an seinem Wohnort
https://www.20min.ch/story/berset-wehrte-sich-mit-erfolg-gegen-handy-antenne-an-seinem-wohnort-187883853576
Die Swisscom wollte 2018 eine Mobilfunkantenne
unweit des Wohnhauses von Bundesrat Alain Berset
bauen. Doch dieser erho
Bundesrat Berset auch ein 4 (oder 5)G Schwurbler?!
Weiss er etwas, das die Öffentlichkeit über 4G/5G
nicht weiss?
[Vorliegend ging es noch um 4G]
https://t.me/achtungachtungschweiz/32600
E-Mail vom 29.8.2022: "Hohe
Zionisten" feiern in Basel 125 Jahre
kriminellen Zionismus-Rassismus - man muss den
Rothschild-Haupttäter nennen -
kommunistisch-jüdische Antifa zerstört Plakate
mit der Wahrheit: Basel Zionistenkongress 28.8.2022: Der
alternative Demobericht - Fakten über
Israel+Rothschild werden verboten von Michael Palomino -
michael.palomino@yandex.com - 29.8.2022
an: Rundschau, SF-DRS, Tele Züri, 20minuten,
Aargauer Zeitung, BaZ, Blick, Bund, Tribune de
Genève, Le Matin, Nau.ch, NZZ, Ringier Tennisspieler
in Zürich, Tagi, Ticino, WOZ, Zentralplus, Kohlhaas,
Legitim, Die Ostschweiz, Schweizerzeit, Tachles,
Uncut-News, Watson, Weltwoche
Sehr geehrte Damen und Herren,
derzeit findet in Basel der
Zionistenkongress statt. Gestern
fand eine Demo von der
kommunistischen Antifa statt mit
dem Anliegen, die Palästinenser
nicht mehr zu diskriminieren.
Kriminell-jüdische Antifa
besammelte sich als
kontrollierte Opposition von
Rothschild im DeWette-Park
in Basel, um mit der Demo
die Stimmung aufzuheizen [5]
Fakten über Israel:
Leider ist meine Schwester
seit 1988ca. jüdisch
konvertiert und ist nach
Israel abgerutscht und Israel
ist ein Thema in meinem Leben.
Deswegen weiss ich, was dort
unten los ist, und auch von
anderen, die Beziehungen zu
Israel haben.
Ich wollte an der Demo gegen
die Diskriminierung der
Palästinenser teilnehmen, aber
die Leitung der Demo wurde
dann von irgendwelchen Kräften
("Journalisten"?) gegen mich
aufgehetzt. Die Leitung der
Demo war nicht fähig, die
Wahrheit über Rothschild und
den Zionismus zuzulassen, wie
er wirklich ist.
Die militanten
Demo-Organisatoren verboten
alle Transparente und liessen
einfach nur die
Palästina-Flagge zu. Wer ein
eigenes Transparent hatte, dem
wurde befohlen, an der Demo
nicht mitzulaufen. Das lässt
schon auf intellektuelle
Beschränktheit schliessen. Wer
die Wahrheit über den
Billionär "Rothschild"
erwähnte, dem wurde im
De-Wette-Park im Vorfeld der
Demo das Plakat zerstört:
Plakat 28.8.2022 im
DeWette-Park in Basel im
Vorfeld der Demo gegen die
Diskriminierung der
Palästinenser:
Zionisten: Rothschild ist
das Problem! Ab nach
Alcatraz! [3]
Plakat 28.8.2022 im
DeWette-Park in Basel im
Vorfeld der Demo gegen die
Diskriminierung der
Palästinenser:
Zionisten: Rothschild:
Deine Atombomben passen
mir nicht! [4]
Fakten über Israel:
Ich habe jüdische Geschichte
studiert und weiss, was los
ist dort unten: Die Familie
Rothschild ist der Haupttäter
in Sachen Zionismus und
Israel-Gründung. Rothschild
hat dort, wo heute "Israel"
liegt, einfach alles Land den
arabischen Gutsbesitzern
abgekauft, und die Bauern (die
"Palästinenser") kamen in der
Israel-Propaganda gar nicht
vor. Herzl versprach in seinem
Büchlein "Der Judenstaat",
-- dass man mit dem
Provozieren von Antisemitismus
Juden nach Israel treiben
wolle (und das gelang dann
auch teilweise)
-- dass die Muslime die
Knechte der Juden sein werden,
-- dass Israel der Prellbock
sei, um muslimische Wanderung
nach Europa zu verhindern, und
-- dass man dort vielleicht
Goldminen finden könne wie in
Südafrika (und die
Schlussfolgerung ist dann
klar: Die Palästinenser
sollten dann das Gold für die
Juden schürfen, so wie die
Schwarzen für die Weissen in
Südafrika, und wie die
Ureinwohner in Peru für die
Christen).
Rothschild aus London mit
seinen Extremistengruppen im
Nahen Osten (Leumi etc.) ist
verantwortlich
-- für die Zerstörung der
Eisenbahnlinien im Nahen
Osten, die von der Türkei und
von Deutschland gebaut worden
waren
-- für die Spionage des Mossad
in der ganzen Welt (gegründet
1949), für die kommunistische
Antifa (ab 1949
"wiederbelebt"),
-- für Armee und Kriege im
Nahen Osten
-- für palästinensische
Flüchtlinge, Nicht-Integration
der Palästinenser,
Diskriminierung bei der
Bildung
-- Palästinenser dürfen nur im
Gazastreifen an den Strand,
alle anderen Strände sind
verboten (!), Palästinenser
dürfen keinen Sonnenuntergang
am oder im Meer geniessen
ausser in Gaza,
-- Palästinenser müssen 1
Stunde Schlange stehen, um in
Jerusalem Hilfsjobs zu
verrichten, und wieder 1
Stunde Schlange stehen, um
wieder "nach Hause" ins
Westjordanland zu fahren,
JEDEN TAG
-- Palästinenser bekommen kaum
einen Pass und können nicht
reisen,
-- Palästinenser sind mit
einer 6m hohen Mauer
eingesperrt,
-- Juden (alle Männer UND
Frauen) in Israel müssen 3
Jahre in den Militärdienst, um
Palästinenser zu quälen und
ev. zu foltern, manchmal
erschiessen sie auch Leute
"aus Versehen",
-- jüdische Kinder werden mit
Ballerspielen gegen
Palästinenser dressiert
-- palästinensische Kinder
werden kriminalisiert und
landen im Gefängnis jahrelang
-- dabei lebte zu "biblischen
Zeiten" NIE ein Jude an der
Küste, sondern Israel und
Judah waren dort, wo das
Westjordanland ist
-- die IL-Regierung hält sich
NICHT an Menschenrechte oder
Grenzabkommen sondern raubt
immer mehr Land,
-- Rothschild mit seinem
kriminellen Mossad und seiner
kommunistischen Antifa ist
verantwortlich für die
welweite Zensur im
Journalismus und Hetze gegen
Wahrheitswisser auf Psiram
oder akdh mit Begriffen wie
Verschwörung, Nazi,
rechtsradikal etc. etc. etc.
Der Terror von Rothschild mit
seinem Mossad geht weltweit
und hört nicht auf.
-- gemäss dem Ex-MI6-Mitglied
John Coleman führt die Familie
Rothschild in London das
Komitee der 300 an mit einem
Rothschild-Tribunal, dem der
negative Ausserirdische
"Luzifer" vorsteht (das
Komitee der 300 in London ist
das Ex-Komitee der East India
Company, die mit Drogenhandel
zwischen Indien und China
reich wurde - siehe das
wertvolle Buch: Das Komitee
der 300).
Die Täter nennen
Es wäre schon sinnvoll, wenn
der Haupttäter, die
Rothschild-Familie in London
mit ihrem Luzifer, in den
Medien und in den Medien und
in der Politik genannt würden,
um Verbesserungen für alle
Seiten in IL zu erreichen! Die
Wahrheit zu sagen ist KEINE
VERSCHWÖRUNG - KEIN
ANTISEMITISMUS - KEIN
RASSISMUS!
Zionismus ist absolut
sinnlos - Zionismus hat
KEINEN SINN!
Viele Juden wollen mit den
Zionisten und mit diesem
kriminellen
Rothschild-Billionär aus
London NICHTS zu tun haben,
sagen aber nichts, sonst
würden sie von Rothschild
sofort gejagt! SO ist die
kriminelle Rothschild-Familie
- die sind NICHT
demokratiefähig! Man muss sie
beim Namen nennen, es sollte
sich da wirklich etwas ändern!
Die Antifa zerstört
mein Plakat
Mein Doppelplakat, das das
Problem Rothschild ansprach,
wurde von der Demo-Leitung im
De-Wette-Park als
"Verschwörung" diffamiert und
zerstört. Die
Handgreiflichkeit der
Antifa-Kommunisten gegen
Texte, die die Wahrheit sagen,
konnte klar festgestellt
werden, ebenfalls aggressive
Drohungen. Ich sollte dort
nicht mitlaufen! Was ist denn
das für eine Zensur? Spinnen
die?
Antifas sind nicht
weiterbildungsfähig, sondern
lassen sich von den
"Journalisten" von TeleBasel
etc. zensieren, die von
Rothschild kontrolliert sind,
und sie erkennen den
Rothschild als Täter nicht,
obwohl er im Hotel 3 Könige
gleich nebenan residiert. Im
Nachhinein hiess es, es sei
mit der Polizei abgemacht
gewesen, dass keine
Transparente getragen werden
dürfen. Das ist dann aber
KEINE Demo, sondern nur eine falsche
Show. Man
muss über die Wahrheit reden:
Die Billionärsfamilie
Rothschild mit all ihren
Manipulationen, die dem
Judentum insgesamt NICHTS
NÜTZEN!
Zionistenkongress hat
mit Judentum nicht viel zu
tun
Fakt ist auch, dass an einem
Zionistenkongress viele Leute
anwesend sind,
-- die gar keine Juden sind
(Christen und andere nennen
sich "Zionisten", weil sie an
Israel Geld spenden etc.)
-- die GAR NICHT IN ISRAEL
WOHNEN (z.B. die Familie
Rothschild: Sie wohnen in
LONDON) und
-- die die Probleme in Israel
somit GAR NICHT KENNEN.
Rothschild, der Hauptsponsor
von Israel, ist alles andere
als jüdisch - denn er ist bis
heute kolonialistisch. Er
weiss nicht, was Integration
ist und Geschichte hat er
NICHT STUDIERT. Die jüdische
Archäologie hat ausserdem
bestätigt, dass es KEIN Reich
David gab, dass es KEINE
Wanderung mit einem
Fantasie-Moses gab etc. Auch
dahingehend wird bis heute
offiziell nichts korrigiert!
(Buch: Keine Posaunen vor
Jericho).
Zionistenkongresse=FALSCHE
SHOW
Die Zionistenkongresse sind
also ebenfalls eine FALSCHE
SHOW, die nur
viel kostet und NICHTS zum
Frieden auf der Welt beiträgt
- verlorene
Millionen.
Deswegen sollte man die
Wahrheit über die kriminellen
Strategien der
Rothschild-Familie nicht
verbieten, sondern endlich
auf den Tisch legen:
Der Zionismus und die
Zionistenkongresse sind alles
ein UNSINN, denn wenn alle
Juden in Israel leben sollten,
dann ist das so, wie wenn alle
Christen in Italien leben
sollten - GEHT NICHT.
Freundliche Grüsse
Michael Palomino
Geschichte - Soziologie -
Naturmedizin
E-Mail vom 29.8.2022: "Hohe
Zionisten" feiern in Basel 125 Jahre kriminellen
Zionismus-Rassismus - man muss den
Rothschild-Haupttäter nennen -
kommunistisch-jüdische Antifa zerstört Plakate mit
der Wahrheit: Basel Zionistenkongress 28.8.2022: Der
alternative Demobericht - Fakten über
Israel+Rothschild werden verboten
E-Mail von Michael Palomino über den kriminellen
Zionistenkongress in Basel
von
michael.palomino@yandex.com, 29.8.2022
an die Polizei
Basel-Stadt - TeleBasel - Nachbarnet
Sehr geehrte Damen und Herren,
derzeit findet in Basel der Zionistenkongress statt.
Gestern fand eine Demo von der kommunistischen
Antifa statt mit dem Anliegen, die Palästinenser
nicht mehr zu diskriminieren.
Fakten über Israel:
Leider ist meine Schwester seit 1988ca. jüdisch
konvertiert und ist nach Israel abgerutscht und
Israel ist ein Thema in meinem Leben. Deswegen
weiss ich, was dort unten los ist, und auch von
anderen, die Beziehungen zu Israel haben.
Ich wollte an der Demo gegen die Diskriminierung
der Palästinenser teilnehmen, aber die Leitung der
Demo wurde dann von irgendwelchen Kräften
("Journalisten"?) gegen mich aufgehetzt. Die
Leitung der Demo war nicht fähig, die Wahrheit
über Rothschild und den Zionismus zuzulassen, wie
er wirklich ist.
Die militanten Demo-Organisatoren verboten alle
Transparente und liessen einfach nur die
Palästina-Flagge zu. Wer ein eigenes Transparent
hatte, dem wurde befohlen, an der Demo nicht
mitzulaufen. Das lässt schon auf intellektuelle
Beschränktheit schliessen. Wer die Wahrheit über
den Billionär "Rothschild" erwähnte, dem wurde im
De-Wette-Park im Vorfeld der Demo das Plakat
zerstört:
Plakat 28.8.2022 im DeWette-Park in Basel im
Vorfeld der Demo gegen die Diskriminierung der
Palästinenser:
Zionisten: Rothschild ist das Problem! Ab nach
Alcatraz! [3]
Plakat 28.8.2022 im DeWette-Park in Basel im
Vorfeld der Demo gegen die Diskriminierung der
Palästinenser:
Zionisten: Rothschild: Deine Atombomben passen
mir nicht! [4]
Fakten über Israel:
Ich habe jüdische Geschichte studiert und weiss,
was los ist dort unten: Die Familie Rothschild ist
der Haupttäter in Sachen Zionismus und
Israel-Gründung. Rothschild hat dort, wo heute
"Israel" liegt, einfach alles Land den arabischen
Gutsbesitzern abgekauft, und die Bauern (die
"Palästinenser") kamen in der Israel-Propaganda
gar nicht vor. Herzl versprach in seinem Büchlein
"Der Judenstaat",
-- dass man mit dem Provozieren von Antisemitismus
Juden nach Israel treiben wolle (und das gelang
dann auch teilweise)
-- dass die Muslime die Knechte der Juden sein
werden,
-- dass Israel der Prellbock sei, um muslimische
Wanderung nach Europa zu verhindern, und
-- dass man dort vielleicht Goldminen finden könne
wie in Südafrika (und die Schlussfolgerung ist
dann klar: Die Palästinenser sollten dann das Gold
für die Juden schürfen, so wie die Schwarzen für
die Weissen in Südafrika, und wie die Ureinwohner
in Peru für die Christen).
Rothschild aus London mit seinen
Extremistengruppen im Nahen Osten (Leumi etc.) ist
verantwortlich
-- für die Zerstörung der Eisenbahnlinien im Nahen
Osten, die von der Türkei und von Deutschland
gebaut worden waren
-- für die Spionage des Mossad in der ganzen Welt
(gegründet 1949), für die kommunistische Antifa
(ab 1949 "wiederbelebt"),
-- für Armee und Kriege im Nahen Osten
-- für palästinensische Flüchtlinge,
Nicht-Integration der Palästinenser,
Diskriminierung bei der Bildung
-- Palästinenser dürfen nur im Gazastreifen an den
Strand, alle anderen Strände sind verboten (!),
Palästinenser dürfen keinen Sonnenuntergang am
oder im Meer geniessen ausser in Gaza,
-- Palästinenser müssen 1 Stunde Schlange stehen,
um in Jerusalem Hilfsjobs zu verrichten, und
wieder 1 Stunde Schlange stehen, um wieder "nach
Hause" ins Westjordanland zu fahren, JEDEN TAG
-- Palästinenser bekommen kaum einen Pass und
können nicht reisen,
-- Palästinenser sind mit einer 6m hohen Mauer
eingesperrt,
-- Juden (alle Männer UND Frauen) in Israel müssen
3 Jahre in den Militärdienst, um Palästinenser zu
quälen und ev. zu foltern, manchmal erschiessen
sie auch Leute "aus Versehen",
-- jüdische Kinder werden mit Ballerspielen gegen
Palästinenser dressiert
-- palästinensische Kinder werden kriminalisiert
und landen im Gefängnis jahrelang
-- dabei lebte zu "biblischen Zeiten" NIE ein Jude
an der Küste, sondern Israel und Judah waren dort,
wo das Westjordanland ist
-- die IL-Regierung hält sich NICHT an
Menschenrechte oder Grenzabkommen sondern raubt
immer mehr Land,
-- Rothschild mit seinem kriminellen Mossad und
seiner kommunistischen Antifa ist verantwortlich
für die welweite Zensur im Journalismus und Hetze
gegen Wahrheitswisser auf Psiram oder akdh mit
Begriffen wie Verschwörung, Nazi, rechtsradikal
etc. etc. etc. Der Terror von Rothschild mit
seinem Mossad geht weltweit und hört nicht auf.
-- gemäss dem Ex-MI6-Mitglied John Coleman führt
die Familie Rothschild in London das Komitee der
300 an mit einem Rothschild-Tribunal, dem der
negative Ausserirdische "Luzifer" vorsteht (das
Komitee der 300 in London ist das Ex-Komitee der
East India Company, die mit Drogenhandel zwischen
Indien und China reich wurde - siehe das wertvolle
Buch: Das Komitee der 300).
Die Täter nennen
Es wäre schon sinnvoll, wenn der Haupttäter, die
Rothschild-Familie in London mit ihrem Luzifer, in
den Medien und in den Medien und in der Politik
genannt würden, um Verbesserungen für alle Seiten
in IL zu erreichen! Die Wahrheit zu sagen ist
KEINE VERSCHWÖRUNG - KEIN ANTISEMITISMUS - KEIN
RASSISMUS!
Zionismus ist absolut sinnlos - Zionismus
hat KEINEN SINN!
Viele Juden wollen mit den Zionisten und mit
diesem kriminellen Rothschild-Billionär aus London
NICHTS zu tun haben, sagen aber nichts, sonst
würden sie von Rothschild sofort gejagt! SO ist
die kriminelle Rothschild-Familie - die sind NICHT
demokratiefähig! Man muss sie beim Namen nennen,
es sollte sich da wirklich etwas ändern!
Die Antifa zerstört mein Plakat
Mein Doppelplakat, das das Problem Rothschild
ansprach, wurde von der Demo-Leitung im
De-Wette-Park als "Verschwörung" diffamiert und
zerstört. Die Handgreiflichkeit der
Antifa-Kommunisten gegen Texte, die die Wahrheit
sagen, konnte klar festgestellt werden, ebenfalls
aggressive Drohungen. Ich sollte dort nicht
mitlaufen! Was ist denn das für eine Zensur?
Spinnen die?
Antifas sind nicht weiterbildungsfähig, sondern
lassen sich von den "Journalisten" von TeleBasel
etc. zensieren, die von Rothschild kontrolliert
sind, und sie erkennen den Rothschild als Täter
nicht, obwohl er im Hotel 3 Könige gleich nebenan
residiert. Im Nachhinein hiess es, es sei mit der
Polizei abgemacht gewesen, dass keine Transparente
getragen werden dürfen. Das ist dann aber KEINE
Demo, sondern nur eine falsche Show.
Man muss über die Wahrheit reden: Die
Billionärsfamilie Rothschild mit all ihren
Manipulationen, die dem Judentum insgesamt NICHTS
NÜTZEN!
Zionistenkongress hat mit Judentum nicht
viel zu tun
Fakt ist auch, dass an einem Zionistenkongress
viele Leute anwesend sind,
-- die gar keine Juden sind (Christen und andere
nennen sich "Zionisten", weil sie an Israel Geld
spenden etc.)
-- die GAR NICHT IN ISRAEL WOHNEN (z.B. die
Familie Rothschild: Sie wohnen in LONDON) und
-- die die Probleme in Israel somit GAR NICHT
KENNEN.
Rothschild, der Hauptsponsor von Israel, ist alles
andere als jüdisch - denn er ist bis heute
kolonialistisch. Er weiss nicht, was Integration
ist und Geschichte hat er NICHT STUDIERT. Die
jüdische Archäologie hat ausserdem bestätigt, dass
es KEIN Reich David gab, dass es KEINE Wanderung
mit einem Fantasie-Moses gab etc. Auch dahingehend
wird bis heute offiziell nichts korrigiert! (Buch:
Keine Posaunen vor Jericho).
Zionistenkongresse=FALSCHE SHOW
Die Zionistenkongresse sind also ebenfalls eine FALSCHE
SHOW, die nur viel kostet und
NICHTS zum Frieden auf der Welt beiträgt - verlorene
Millionen. Deswegen sollte man
die Wahrheit über die kriminellen Strategien der
Rothschild-Familie nicht verbieten, sondern endlich
auf den Tisch legen: Der
Zionismus und die Zionistenkongresse sind alles
ein UNSINN, denn wenn alle Juden in Israel leben
sollten, dann ist das so, wie wenn alle Christen
in Italien leben sollten - GEHT NICHT.
Freundliche Grüsse
Michael Palomino
Geschichte - Soziologie - Naturmedizin
Kriminelle Schweiz in Luzern
1.9.2022: Ohne Verstand: WC nur noch mit
Kreditkarte oder Handy?
Protest-E-Mail von Michael Palomino an die SBB
1.9.2022 - 17:00 Uhr
von michael.palomino@yandex.com
an die SBB contactcenter@sbb.ch
Hallo SBB,
Sehr geehrte Damen und Herren,
nun haben auch die SBB den Verstand verloren?
"Im Bahnhof Luzern kann man nur noch
bargeldlos für den Toiletten-Zutritt bezahlen,
Alternativen gibt es nicht. Vor allem Rentner
stört dies stark."
Wieso fangen nun die SBB zu spinnen an?
Sorry SBB, aber man kann ja 10 Rappen mehr
verlangen, wenn man mit Bargeld zahlt, aber
das Bargeld abschaffen GEHT NICHT.
Wieso wird die SBB so asozial gegen
WC-Benützer? Die SBB ist schon asozial genug,
wenn sie in den Neigezügen immer noch keine
Sänften hat, und die neuesten Züge schlechter
sind als die alten und die S-Bahn in Zürich
teilweise immer noch 3 Stufen hat beim
Einstig, aber das?
Also scheinbar braucht es mal eine Demo für
die SBB, damit die Chefs in Bern merken, was
wirklich benötigt wird.
Michael Palomino
Geschichte - Soziologie - Naturmedizin
========
Schweizer Armee 1.9.2022: Die
Luftwaffe der Schweiz übt schon mal gegen
Russland??? BLICK OHNE DURCHBLICK: Luftwaffe Die letzte
solche Übung fand vor 4 Tagen in Basel statt
Protest-E-Mail an den Blick ohne Durchblick vom
1.9.2022
von Michael Palomino 15:56,
michael.palomino@yandex.com - 15:56 Uhr
an den Blick ohne Durchblick mit einem Tennisspieler
storytelling@ringier.ch
[Der Blick behauptete, die letzte Koordinationsübung
der Schweizer Luftwaffe habe vor 5 Jahren
stattgefunden. Das ist GELOGEN, denn die letzte
solche Koordinationsübung fand über Basel zur
Terrorisierung der Basler Bevölkerung während dem
kriminellen Zionistenkongress vom 27.-29.9.2022
statt. Ausserdem behauptet Blick klar, die
Koordinationsübung der Schweizer Luftwaffe erfolge
wegen den "Spannungen in Europa", also wollen sie
gegen Russland kämpfen? Spinnen die?].
Basel 28.8.2022: derzeit
findet in Basel der Zionistenkongress
statt. Link: https://www.bitchute.com/video/X55VlT9zrQuu/ -
Der kr. Rothschild lässt alle 30 Sekunden
1 Polizeihelikopter fliegen.
UND:
Es ist mir bekannt, dass die CH-Armee
bereits eine NATO-Armee mit Italien ist und
mit der Italo-NATO zusammen trainiert und sich
auf eine Invasion von Putin freut. Es sind
Milliarden, die da verschwendet werden.
Friedensarbeit geht ANDERS. Aber Frau Amherd
scheint eben bei den Young Leaders mit dabei
und macht, was Rothschild und Schwab befehlen.
Das Hirn hat sie scheinbar ABGEGEBEN.
Diese kriminelle CH-Armee wird noch bös auf
die Schnauze fliegen, denn diese CH-Armee ist
KRIMINELL GEWORDEN, nicht nur in Basel hat sie
den Zionistenkongress total KAPUTTGEMACHT. Sie
dressiert nun die Soldaten als KIampftiere
gegen Russland. Kann nur schief gehen.
Michael Palomino
Geschichte - Soziologie - Naturmedizin
Kriminelle Schweiz 6.9.2022: Immer
wieder Tote auf Wanderwegen, wieso? Man staunt: Gefährliche Wanderwege werden NICHT
entschärft? KEINE Warnungen in Schule oder TV?
Protest-E-Mail an die schweizer Medien von Michael
Palomino, 6.9.2022 sowie an das Innenministerium der
Schweiz EDI 7.9.2022
Ich selbst war einmal am Brisen (Kantone NW+UR)
unterwegs, ich sah 200m den Abhang runter und
hatte aber eine Seilsicherung an der Hangseite,
die dort montiert war.
Fehlt es in der Schweiz an Seilsicherungen? an
Geländern?
Haben die Kantone für gefährliche Wegstellen
kein Geld für Seilsicherungen oder Geländer an der
Hangseite?
DENN: In den hohen Bergen ist ein
Wetterumschwung immer schnell und unvorgesehen
möglich, so dass der Weg dann glitschig wird.
Und wie soll man denn kreuzen, wenn die Wege
viel zu schmal sind?
Irgendwie fehlt da ein Qualitäts-Management bei
den Wanderwegen, um gefährliche Wanderwege zu
entschärfen. Also die Autobahnen erhalten immer
Millionen Franken, wenn was unsicher ist, aber bei
den Wanderwegen riskiert man jedes Jahr gewisse
Tote. Scho ckomisch.
Fehlt da ein Element im Schulunterricht? Fehlt
da Werbung im TV?Wieso geht man nicht mit
Turnschuhen aufs Matterhorn? Weil bei Regen mit
dem Turnschuh nur noch alles schlipft. Wieso geht
man nicht mit Baby im Arm wandern? Weil man immer
damit rechnen muss, alle Viere zu gebrauchen, wenn
man mal umkeit.
Bei den Beschreibungen der Unfälle in den
Medien sollte Wetter, Kleidung und Schuhwerk also
unbedingt erwähnt werden, als indirekte Warnung.
Man staunt: Gefährliche Wanderwege werden NICHT
entschärft? Ist das so, weil die Gemeinden wollen,
dass es "kitzelt"?
Kriminell-satanistischer Bundesrat
in Bern 12.9.2022: verschweigt die Gespräche mit
Grüssel: Aussenpolitiker ausser sich: Vorwurf: Bundesrat
bricht Gesetz
https://www.blick.ch/politik/aussenpolitiker-ausser-sich-vorwurf-bundesrat-bricht-gesetz-id17867237.html
Der Bundesrat lässt das
Parlament über die Gespräche mit Brüssel im
Dunkeln. Das passt den Aussenpolitikern gar nicht.
Camilla Alabor
Nun ist ihnen der
Geduldsfaden gerissen. Immer wieder hatten die
Aussenpolitiker den Bundesrat aufgefordert, sie
über die Sondierungsgespräche mit Brüssel zu
informieren. Darüber, was die Schweizer
Chefunterhändlerin Livia Leu derzeit mit
Vertretern der EU-Kommission bespricht. Doch davon
wollte der Bundesrat nichts wissen. Die
aussenpolitischen Kommissionen beider Räte
erfuhren weder, was die Regierung erreichen will –
noch wurden sie über den Verlauf der Gespräche
informiert.
Als Reaktion
darauf hat die aussenpolitische Kommission des
Nationalrats dem Bundesrat diese Woche einen
geharnischten Brief geschickt. Darin beschuldigt
sie das Gremium des Gesetzesbruchs. Es sei das
«parlamentarische Recht» der Kommission, die Ziele
des Bundesrats zu kennen, heisst es in dem
Schreiben, das SonntagsBlick vorliegt. Doch bisher
habe die Regierung die Kommission nicht zu seinem
Beschluss in der Europapolitik konsultiert.
Niemand weiss,
wies weiterging
Tatsächlich hatte
der Bundesrat bereits im Februar entschieden,
einen neuen Anlauf für Verhandlungen mit der EU zu
nehmen. Dies, nachdem er im Mai 2021 den
Verhandlungstisch überraschend verlassen hatte.
Wie es seit Februar in diesem wichtigen Dossier
weiterging, weiss im Parlament niemand – im Juni
schrieb der Bundesrat in einer Medienmitteilung
lediglich, die Sondierungen mit der EU
«intensivieren» zu wollen.
Mit dem Brief
wollen die Politiker den Bundesrat nun dazu
bringen, aus erster Hand Informationen über den
Verlauf der Gespräche zu liefern – und sich,
natürlich, auch inhaltlich zum Beschluss äussern,
neue Verhandlungen mit der EU aufzunehmen.
Es waren Schweizer am 12.9.2022:
Architekten: Hagia Sophia, Petersdom, Kreml: Tessiner
Baumeister prägten diese wichtigen Gebäude
https://www.blick.ch/life/hagia-sophia-petersdom-kreml-tessiner-baumeister-praegten-diese-wichtigen-gebaeude-id17864536.html
Überall in Europa gibt
es Bauwerke, die von Tessiner Baumeistern
angefertigt wurden. Omar Gisler widmet sich im
Buch «Terra d’artisti» diesen Männern, die auf der
Suche nach Glück ihre armen Dörfer verliessen –
und heute fast in Vergessenheit geraten sind.
Omar Gisler
Not macht
erfinderisch. Dies erklärt, weshalb Tessiner
Baumeister jahrhundertelang auf Wanderschaft
gingen. In ihren mausarmen Dörfern gab es oft
nicht einmal das sprichwörtliche Hungertuch, an
dem sie hätten nagen können. Geschweige denn
Auftraggeber für prunkvolle Bauten. Diese fanden
sie in Rom, Neapel und Venedig, in Wien, Prag,
Moskau und St. Petersburg. Dort prägen heute
zahlreiche Kirchen, Paläste und öffentliche
Gebäude das Stadtbild, auf die das Prädikat Swiss
made zutrifft.
So ist es kein
Witz, dass der österreichische Bundespräsident in
einem Trakt der Hofburg residiert, der von einem
Schweizer erbaut wurde. Filiberto Lucchese hiess
der Mann, der Mitte des 17. Jahrhunderts als
kaiserlicher Hofarchitekt den barocken Baustil in
Wien salonfähig machte. Sein Heimatort: Melide am
Luganersee. Aus dem Nachbardorf Carona stammt die
Familie Solari, die über Generationen hinweg den
Leiter der Mailänder Dombauhütte stellte. Einer
von ihnen, Pietro Antonio Solari, folgte 1490 dem
Ruf des Zaren und baute in Moskau die Mauern und
Türme des Kremls.
Einfluss im
barocken Rom
Die Sternstunde
von Domenico Fontana aus Melide schlug 1585, als
er einen 320 Tonnen schweren antiken Obelisken auf
den Petersplatz in Rom transportierte und dort
aufrichtete, eine Herkulesaufgabe, die man für ein
Ding der Unmöglichkeit gehalten hatte. Der smarte
Carlo Maderno aus Capolago vollendete das Werk von
Michelangelo und gab dem Petersdom seine heutige
Gestalt, während der geniale Francesco Borromini
aus Bissone das barocke Rom um Sehenswürdigkeiten
bereicherte, die Besucher bis heute in
ehrfürchtiges Staunen versetzen.
Andere
Architekten und Ingenieure sind in Vergessenheit
geraten, obwohl sie ebenfalls Grossartiges
schufen. Der tschechische Aussenminister residiert
in Prag in einem Palast, den Francesco Caratti aus
Bissone konzipierte. Die Moskauer Universität
basiert auf Plänen von Domenico Gilardi aus
Montagnola. Und dank Gaspare Fossati aus Morcote
kann eines der bedeutendsten Bauwerke der
Menschheit immer noch in voller Pracht bewundert
werden: Er bewahrte die antike Hagia Sophia in
Istanbul, das achte Weltwunder, Mitte des 19.
Jahrhunderts mit einer Totalsanierung vor dem
Einsturz.
Ein Landgut für
eine Stadt
Bevor er in den
Dienst des Sultans trat, war Fossati in St.
Petersburg tätig gewesen. Wie vor ihm schon
Domenico Trezzini aus Astano. Er schuf ab 1703 für
Zar Peter den Grossen an der Newa-Mündung aus dem
Nichts eine neue Hauptstadt. 65 Gebäude gehen auf
sein Konto, darunter die Peter-und-Paul-Kathedrale
und der Sommerpalast des Zaren. Um seine
Nachkommen vor Not und Armut zu bewahren, bat
Trezzini Zarin Anna Iwanowna, ihm als Dank für
sein Engagement das Landgut Sarezkaja «samt Dorf,
Untertanen, Bauern, Feldern, Äckern, Wäldern und
allem, was dazugehört» zu schenken. In den Akten
ist dazu bloss vermerkt: «Bitte am 21. Juli 1730
gutgeheissen.»
Omar Gisler
hat bereits mehrere Bücher über Fussball, Reisen
und Geschichte geschrieben. Er ist 1976 in
Altdorf UR geboren und war lange als
Tessin-Korrespondent für die Schweizerische
Depeschenagentur (SDA) und die «Neue Zürcher
Zeitung» (NZZ) tätig. Heute leitet er die
Abteilung Marketing und Kommunikation am
Kantonsspital Baden AG.
Schweiz 15.9.2022: Wer hat das
Plakat geklebt?
Energieknappheit: Fedpol leitet Untersuchung wegen
gefälschtem Petz-Plakat ein - 20 Minuten
Impfschäden Schweiz Coronaimpfung, [15.09.2022
12:09]
https://t.me/Impfschaden_Corona_Schweiz/53475
https://www.20min.ch/story/fedpol-leitet-untersuchung-wegen-gefaelschtem-petz-plakat-ein-479604402818
Schweiz 15.9.2022: Das Fedpol agiert
gegen ein Plakat, kontrolliert aber den Bundesrat
nicht, sondern lässt den Spitzelstaat zu
Impfschäden Schweiz Coronaimpfung, [15.09.2022
12:09]
https://t.me/Impfschaden_Corona_Schweiz/53474
Fedpol sollte eine Untersuchung zu den bisher nicht
veröffentlichten bzw. geschwärzten
Impfstoffverträgen des BAG einleiten. Und inwiefern
und von wem dieses Plakat gefälscht ist
irrelevant.Relevant ist dass es dazu kommen wird das
MfS - Stasi- Mitarbeiter Bewohner "verpetzen" wird
und mit 3 Jahren Gefängnis Heizen über 19° bestraft
werden soll. Das Plakat ist Fake.Der Inhalt nicht.
Und genauso war die Hetze, Diffamierung und
Diskriminierung von Impffreien kein Fake. Das wird
niemals vergessen werden und noch hart bestraft
werden. Das ist so sicher wie unsere Steuerzahlungen
für Politikversagen.
19.9.2022: CH-Regierung will, dass
Strom gespart wird, aber kontrollieren kann man
das nicht: Bund kann Effekte des Stromsparens wegen
Datenmangels nicht prüfen
https://www.swissinfo.ch/ger/bund-kann-effekte-des-stromsparens-wegen-datenmangels-nicht-pruefen/47909540
Dieser Inhalt wurde am 18. Sep. 2022 publiziert 18.
Sep. 2022 Der Bund verfügt zur Zeit über keine
aktuellen Zahlen zur nationalen Stromproduktion und
zum Stromverbrauch. Grund ist die mangelnde...
Blackout Schweiz 20.9.2022:
Tankstelle in Möhlin "ausser Betrieb": Es geht los.... Stillstand für die Ukraine
@Agrola Möhlin (AG)
https://t.me/achtungachtungschweiz/33800
Habe angefragt, war ein technisches Problem. Seit
8.30 Uhr funktionieren die Tanksäulen wieder.
https://t.me/achtungachtungschweiz/33819
Die Lebensqualität in der Romandie soll laut
einem Ranking deutlich schlechter sein als in der
Deutschschweiz. Unter den 50 Top-Gemeinden
befindet sich keine einzige aus der Westschweiz.
Gemäss dem Gemeinderating, welches das Zürcher
Beratungsunternehmen für Immobilien- und
Standortfragen Iazi für die "Handelszeitung"
erstellte, ist Pregny-Chambésy (GE) als erste
Westschweizer Gemeinde auf Platz 63. Die Liste
wurde am Mittwoch von der "Handelszeitung"
veröffentlicht.
Insgesamt nur vier Gemeinden in der Romandie
haben es laut der Studie über Lebensqualität und
Entwicklung unter die ersten 100 "besten" Kommunen
geschafft. Neben Pregny-Chambésy sind das
Saint-Sulpice (VD) auf Rang 69, Carourge (GE) auf
Rang 73 und Lutry (VD) auf Rang 95.
Das Rating wird als grösste und umfangreichste
Untersuchung von Gemeinden in der Schweiz
bezeichnet. 944 von insgesamt 2145 Gemeinden der
Schweiz wurden anhand von 50 Faktoren bewertet
(ausschliesslich Gemeinden mit mehr als 2000
Einwohnerinnen und Einwohnern). Als Basis dienten
laut der "Handelszeitung" Statistiken der
öffentlichen Hand.
Zu den Kriterien zählten die Steuern,
Freizeitangebote, Schulen und Wohnqualität, Zahl
der Arbeitsplätze, Betreuung älterer Menschen,
Krippen, Sicherheit, Transport und Verkehr sowie
Ökologie.
Zuger Gemeinden an der Spitze
Die Romandie und das Tessin - das einzig mit
Collina d'Oro auf Platz 90 unter den Top 100
vertreten ist - befinden sich vor allem am Schluss
der Rangliste
An der Spitze sind Zuger, Zürcher und
Innerschweizer Gemeinden. Das Zuger Trio Cham, Zug
und Risch besetzt die ersten drei Plätze, wie
bereits im letzten Jahr. Cham hat nun allerdings
Risch von Platz 1 vertrieben. Altendorf (SZ)
befindet sich auf Platz 4, Meggen (LU) auf Platz 6
und Hergiswil (NW) auf Platz 8. Die übrigen
Gemeinden unter den Top 10 sind alle aus dem
Kanton Zug.
Am Ende der Liste, auf dem 942. und 943. Rang,
stehen zwei Gemeinden des Berner Jura, Valbirse
und Tramelan, vor dem Schlusslicht
Mümliswil-Ramiswil (SO).
Grône (VS) befindet sich auf Platz 941, Le Locle
(NE) auf Platz 936, Chalais (VS) auf 930,
Sainte-Croix (VD) auf 928 und Riviera (TI) auf
Platz 927.
"Statistischer Ansatz"
Die Autoren der Untersuchung hielten sich nach
eigenen Angaben streng an einen statistischen
Ansatz. Die Gemeinden seien unter einander in
Konkurrenz.
Ein hohe Wohnqualität, tiefe Steuern und eine
gute Erreichbarkeit erhöhten die Attraktivität von
Gemeinden, wurde Studienleiter Christof Zöllig auf
der Webseite der "Handelszeitung" zitiert. Doch
auch Gemeinden, die beispielsweise abgelegener
sind, können punkten - indem sie etwa die
Infrastruktur vor Ort unterstützen,
Tagesstrukturen für Schulen fördern oder gute
Rahmenbedingungen für Unternehmen schaffen.
Für die Studie wurden laut Zöllig ausschliesslich
Zahlen und verifizierbare Daten verwendet, jedoch
keinerlei Subjektivität oder Einschätzung von
Einwohnern berücksichtigt.
Die Zürcherinnen und Zürcher wollen keinen
Lohn ohne Arbeit: Sie haben sich am Sonntag mit
einem Neinstimmen-Anteil von 53,9 Prozent gegen
einen..
Abstimmungen Schweiz 25.9.2022:
50,6% Ja für Frauen bis 65 arbeiten - 0,4% mehr
Mehrwertsteuer für AHV: Die Zustimmung zum Frauenrentenalter 65 ist knapp
ausgefallen
https://www.swissinfo.ch/ger/die-zustimmung-zum-frauenrentenalter-65-ist-knapp-ausgefallen/47928002
(Keystone-SDA)
Knapp ist das Ja zur AHV-Reform ausgefallen.
Während sie in der Deutschschweiz komfortable
Mehrheiten erhalten hat, war das Nein im Tessin
und in der Westschweiz teilweise wuchtig. Weit
deutlicher war das Ja zur Geldspritze aus der
Mehrwertsteuer für die AHV.
Das Rennen war eng. Rund 1'443'100 Stimmende
legten nach der Zählung der Nachrichtenagentur
Keystone-SDA ein Ja ein und 1'410'800 ein Nein.
Das entspricht einem Ja-Anteil von 50,6 Prozent.
Die Stimmbeteiligung lag bei 51,5 Prozent. Die
Linke, die die Reform mit dem Referendum bekämpft
hatte, verlor knapp.
Gespaltenes Land
Die Schweiz war gespalten. Die Deutschschweizer
Kantone sagten bis auf Basel-Stadt und
Schaffhausen - mit nicht einmal zwei Dutzend
Stimmen Differenz - Ja zur Reform. Das lauteste Ja
zur AHV-Reform kaum aus Zug, wo 65 Prozent
zustimmten. In der Westschweiz und im Tessin
dagegen war die Ablehnung deutlich bis wuchtig. Im
Kanton Jura sagten gerade mal 29 Prozent der
Stimmenden Ja zur Reform.
Damit hat nach 25 Jahren Stillstand wieder eine
grössere AHV-Reform vor dem Parlament und dem
Stimmvolk bestanden. Der letzte grosse Wurf war
1997 die zehnte AHV-Revision mit der Erhöhung des
Frauenrentenalters von 62 auf 64 Jahre. Und nun
wird das Frauenrentenalter auf 65 Jahre erhöht.
Mit der AHV-Reform sollen die Einnahmen der AHV
deren Ausgaben weiterhin decken; einen namhaften
Beitrag dazu leisten die Frauen. Sie müssen neu
ein Jahr länger arbeiten und AHV-Beiträge
einzahlen.
Ausgleich für Frauen
Das Frauenrentenalter wird mit der Reform in
Vierteljahresschritten von 64 auf 65 Jahre
angehoben. Tritt die Reform 2024 in Kraft, werden
1964 geborene Frauen als erste mit 65 Jahren
pensioniert. Die Frauen jener neun Jahrgänge, die
nach dem Inkrafttreten der AHV-Reform als erste
pensioniert werden, erhalten einen Ausgleich.
Die Vorlage bringt weiter eine flexible
Pensionierung zwischen 63 und 70 Jahren. Das soll
für über 65-Jährige ein Anreiz sein, einer
bezahlten Arbeit nachzugehen. Sie sollen auch
Gelegenheit haben, ihre Rente nach der
Pensionierung aufzubessern. Frauen der neun
Übergangsjahrgänge können die Rente ab 62 Jahren
vorbeziehen.
Ja zu höherer Mehrwertsteuer
Weitaus deutlicher, nämlich mit rund 55 Prozent,
sagten Volk und Stände Ja zur Erhöhung der
Mehrwertsteuer zugunsten der AHV. Der Normalsatz
wird um 0,4 Prozentpunkte auf 8,1 Prozent
angehoben werden. Je 0,1 Prozentpunkte sind es
beim reduzierten Satz und beim Sondersatz für die
Hotellerie. Diese Sätze steigen auf 2,6 respektive
3,8 Prozent.
Die Reformen der AHV und die Erhöhung der
Mehrwertsteuer entlasten die AHV bis zum Jahr 2032
um rund 17,3 Milliarden Franken. Der Bund hat
errechnet, dass dann noch eine Finanzierungslücke
von rund 1,2 Milliarden Franken bleibt. Fünf
Kantone in der Westschweiz lehnten die höhere
Mehrwertsteuer ab.
AHV bleibt auf dem Tisch
Dieses Loch soll eine nächste AHV-Revision
stopfen - den Auftrag hat das Parlament mit einer
Motion erteilt. Die verlangte Vorlage soll bis
Ende 2026 vorliegen und den Zeitraum 2030 bis 2040
umfassen.
Ausserdem sind zwei Volksinitiativen in der
Pipeline. Das Volksbegehren der Jungfreisinnigen
verlangt, das Rentenalter für Männer und Frauen
auf 66 Jahre anzuheben und in einem zweiten
Schritt die Renten regelmässig auf die
Lebenserwartung abzustimmen.
Im Parlament hängig ist auch die vom
Gewerkschaftsbund eingereichte Volksinitiative für
eine 13. AHV-Rente. Die Kosten von jährlich rund
3,5 Milliarden Franken sollen mit Gewinnen der
Nationalbank gedeckt werden.
Zukunft der zweiten Säule offen
Die Frauen, die wegen tieferer Erwerbseinkommen
im Mittel tiefere Renten der beruflichen Vorsorge
haben als die Männer, mussten ohne Kenntnis über
die Zukunft der beruflichen Vorsorge über die
AHV-Revision entscheiden. Denn die Revision der
zweiten Säule der Altersvorsorge ist derzeit im
Parlament hängig.
Der Ständerat schickte die Vorlage im Juni in
eine Zusatzrunde und strich sie kurz vor der
Herbstsession von der Traktandenliste, weil die
zuständige Kommission mehr Zeit brauchte für die
Vorberatung. Umstritten ist, wie die mit der
Reform geplante Rentensenkung für die
Übergangsgeneration kompensiert werden soll.
Die Ständeratskommission bekannte sich aber zu
"substanziellen Verbesserungen für Angestellte mit
tiefen Löhnen und solchen mit mehreren
Arbeitgeberinnen oder Arbeitgebern", wie sie
schrieb. Dass Frauenrenten tiefer sind als
Männerrenten, liegt laut einem Bericht des
Bundesrates nicht an der AHV, sondern an der
zweiten Säule.
Schweiz 27.9.2022: Bundesrat kann
nun Stromfresser verbieten: Stromkrise:
Bundesrat hat drohende Mangellage ausgerufen -
Energiekrise und Notrecht
https://www.nzz.ch/schweiz/ohne-dass-es-jemand-bemerkt-hat-der-bundesrat-hat-am-freitag-eine-drohende-strommangellage-ausgerufen-ld.1704491
https://t.me/achtungachtungschweiz/34063
Auf dieses Szenario werden wir uns dauerhaft
einrichten müssen - zusätzlich zur ewigen Pandemie
(siehe: geplante Verlängerung Covid-19-Gesetz bis
30.06.2024; New WHO Pandemic Treaty etc.).
Durch die Ausrufung einer unmittelbar drohenden
Strom-Mangellage am 23.09.2022 kann der Bundesrat
juristisch gesehen ab sofort weitgehende
Einschränkungen beschliessen: zum Beispiel Verbote
von Stromfressern, die nicht unbedingt nötig sind,
etwa den Betrieb von Rolltreppen oder
Schaufensterbeleuchtungen. Auch die Kontingentierung
von Strom für die Wirtschaft wäre denkbar. S. NZZ
online vom 26.09.2022:
30.9.2022 Ueli Maurer will nicht
mehr Bundesrat: Breaking: BR Ueli Maurer nimmt den Hut!!
https://t.me/achtungachtungschweiz/34233
Ein Fussgängerstreifen sorgt in Adliswil ZH für
Stirnrunzeln. Bürger und Politiker ärgern sich
über die «Fehlplanung».
Fussgängerstreifen in
Adliswil ZH - Nau.ch
Das
Wichtigste in Kürze
In Adliswil ZH führt
ein neuer Fussgängerstreifen praktisch
direkt in eine Glaswand.
Das dazugehörige
Lichtsignal sorgt in der Zürcher
Gemeinde zusätzlich für Rückstau.
Bürger sind mit der
Platzwahl nicht einverstanden,
Gemeinderat Huber hofft auf Änderungen.
Ein neu angelegter
Fussgängerstreifen mit Lichtsignal sorgt
an der Zürcher Pfnüselküste für
Unverständnis. Seit kurzem muss die viel
befahrene Albisstrasse im Ortszentrum von
Adliswil ZH an einem neuen Ort überquert
werden. Doch die Platzwahl für den
Fussgängerstreifen scheint komplett
misslungen zu sein.
Denn: Fussgänger landen
auf der einen Strassenseite quasi in einer
Glaswand.
Diese gehört zur
Aussenverkaufsfläche der Migros
und bietet bis zur Strasse kaum Platz
(siehe Foto oben). Auf dem Trottoir wird
es also schon so genügend eng. Jetzt
stehen neuerdings aber auch noch
Fussgänger im Weg.
«Kriege
fast Platzangst»
Kein Wunder, sorgt
das Verkehrsexperiment bei den
Bewohnern für Unmut. «Mit Kinderwagen
kommt man sehr schlecht durch», nervt sich
Irma gegenüber Nau.ch. Auch Eduard ist mit
der Platzierung nicht einverstanden: «Es
gäbe bessere Orte.»
Haben Sie sich in Ihrem
Wohnort auch schon über die
Verkehrsplanung geärgert?
Noch schlimmer scheint
es für Gertrud. «Ich kriege fast
Platzangst, wenn ich dort diese Scheibe
sehe», sagt sie.
Zentrum
von Adliswil «verkehrstechnisch
lahmgelegt»
Dabei war eigentlich
alles gut gemeint. Weil der Verkehrsfluss
für Velofahrende verbessert werden sollte,
reduzierte man von zwei auf einen
Fussgängerstreifen. Der neue wurde so
platziert, dass er «von den beiden
Kreiseln möglichst gleich weit entfernt
ist».
Das erklärt
Mediensprecher Markus Pfanner von der
Baudirektion des Kantons Zürich der
«Zürichsee-Zeitung».
Interview mit
Gemeinderat und Parteipräsident (SVP)
von Adliswil. - Nau.ch
Das hat aber ungeahnte
Folgen: Der Verkehr stockt. «Es ist
unverständlich, wie man ein Zentrum in so
kurzer Zeit verkehrstechnisch lahmlegen
kann», kritisiert etwa der Adliswiler SVP-Präsident
Sebastian Huber zuletzt.
Das zum
Fussgängerstreifen dazugehörige
Lichtsignal lasse den Verkehr bis in die
Kreisel zurückstauen. «Das Hauptproblem
ist eigentlich das Lichtsignal», sagt
Huber im Interview mit Nau.ch.
Zweijährige
Versuchsphase
Zudem habe der alte
Fussgängerstreifen immer gut funktioniert.
«Darum ist es wirklich unverständlich,
wieso er aufgehoben worden ist.» Er könne
nachvollziehen, wenn Leute noch immer an
der alten Stelle die Albisstrasse
überqueren.
Der Verkehr fliesst also
nicht besser. Stattdessen gibt es unter
den Bewohnern von Adliswil
viel Ärger.
Die scharf kritisierte
Lösung an der Albisstrasse soll nun einer
zweijährigen Versuchsphase unterzogen
werden. In dieser Woche war zur
Beobachtung ein Monitoring geplant.
«Aktuell hat der Kanton das Monitoring
jedoch sistiert», sagt Pfanner von der
Baudirektion. Die Stadt habe mehrere
Anpassungen gefordert, die nun geprüft
würden.
«Eine
ziemliche Fehlplanung»
Der Stadtrat steht
gemäss Gemeinderat Huber als Exekutive in
der Verantwortung und könnte eingreifen.
«Das hat er ja bereits gemacht», weist
Huber auf zwei ebenfalls ungünstige
platzierte und dann wieder aufgehobene
Parkplätze vor einem Café hin.
Gemeinderat und
Adliswiler SVP-Präsident Sebastian Huber
erklärt, dass der Stadtrat eingreifen
könnte. - Nau.ch
«Es ist eine ziemliche
Fehlplanung», urteilt der SVP-Politiker.
Der Gemeinderat könne durch politische
Vorstösse an den Sitzungen «kontrollieren,
ob es da vorwärtsgeht».
Insgesamt geht Huber
aber nicht davon aus, dass der Kanton
seinen Versuch an der Albisstrasse einfach
so abbricht. «Ich hoffe es zwar.» Denn
schliesslich gehe es um die Bürger von Adliswil.
«Und wenn sich die Leute daran stören,
wäre es schön, wenn man auch auf sie hören
würde.»
Hohe Energiepreise in der Schweiz am
6.10.2022: Glencore hat Gewinn fast ver10facht
Meldung von Zürichsee, 6.10.2022
Der Rohstoffkonzern Glencore hat im ersten Halbjahr
2022 seinen Gewinn fast verzehnfacht. Ähnlich sieht
es bei anderen Profiteuren der hohen Energie- und
Rohstoffpreise aus. Soll der Staat per Steuer dafür
sorgen, dass ein Teil dieses unverdienten Geldregens
bei den Verlierern der Krise ankommt? Einige Länder
machen das, die Schweiz aber tut sich schwer. Fast
wie bei Sammelklagen, die der Bundesrat nicht wolle.
Das Problem wird der müde einfache Mensch/Arbeiter
sein, der genug für seine Anstrengungen bekommen
möchte; ohne dabei Teil einer Ueberbevölkerung
geworden sein zu wollen oder so.
Drei Anti-EU-Vereinigungen haben am Samstag in
Bern fusioniert und die
Auns-Nachfolgeorganisation Pro Schweiz
gegründet. Alt Bundesrat Christoph Blocher
schwor die Gründungsversammlung auf die
Verteidigung der Neutralität ein.
In dem neuen Verein gehen neben der Aktion für
eine unabhängige und neutrale Schweiz (Auns),
Nein zum schleichenden EU-Beitritt
und die Unternehmer-Vereinigung gegen den
EU-Beitritt auf.
Zum Präsidenten wählte die Generalversammlung in
Bern Stephan Rietiker. Dieser ist Arzt und
Medtech-Unternehmer aus Zug. Alt Bundesrat
Christoph Blocher leitete den Gründungsakt. Er
erklärte, es sei gut, nicht jemanden aus der
Politik an der Spitze zu haben, sondern einen
Praktiker.
Vizepräsident wird der auf die nächsten Wahlen
hin zurücktretende Solothurner SVP-Nationalrat
Walter Wobmann. Blocher lobte ihn als "den
tüchtigsten Nationalrat", brachte Wobmann doch die
Minarett- und die Burkainitiative zum Erfolg.
Solch einen Abstimmungskämpfer brauche Pro
Schweiz, denn der neue Verein wolle schliesslich
im Interesse der Schweiz Erfolg haben. Überhaupt
sieht Blocher Pro Schweiz als Kampforganisation.
In den vorerst 13-köpfigen Vorstand wählte die
Gründungsversammlung die alt Nationalräte der SVP
Adrian Amstutz (BE), Christoph Mörgeli (ZH) und
Ulrich Schlüer (ZH). Als aktive SVP-Nationalräte
gehören Piero Marchesi (TI) und Therese Schläpfer
(ZH) dem Gremium an. Neben Schläpfer sitzt
Florence Sager-Koenig als einzige Frau im
Vorstand. Im Lauf der Arbeit soll die Zahl der
Vorstandsmitglieder auf 15 wachsen.
Werner Gartenmann wird Geschäftsführer, nachdem
er dieses Amt schon bei der Auns innegehabt hatte.
Die national-konservative Auns, die mit ihren über
50'000 Mitgliedern aus eigener Kraft ein
Referendum schaffen konnte, ist in den letzten
Jahren etwas eingeschlafen. Am Nachmittag wollte
Pro Schweiz die Unterstützung der
Neutralitäts-Initiative von Christoph Blocher
beschliessen.
Das Aargauer Obergericht hat in einem
Beschwerdeverfahren einen jungen Ausländer gegen
den Willen des Kantonsparlaments eingebürgert. Das
Parlament lehnte das Gesuch ab, weil der
mittlerweile 18-Jährige drei Ladendiebstähle im
Wert von 122,90 Franken begangen hatte.
Der Beschluss des Grossen Rates erweise sich
insgesamt als "unhaltbar", geht aus dem am Montag
publizierten Entscheid des Verwaltungsgerichts
hervor. Der Beschwerdeführer habe entgegen den
Feststellungen des Grossen Rates keinen
hinreichenden Grund gesetzt, der die Ablehnung des
Gesuchs zu rechtfertigen vermöge.
Das Parlament habe entscheidende Abwägungen nicht
vorgenommen und sich stattdessen einseitig auf das
Kriterium der mehrfachen Begehung der Übertretung
gestützt. Als Minderjähriger hatte der Ausländer
die Diebstähle in einem Warenhaus an drei
Folgetagen verübt. Dies führte wegen Übertretung
zu einem Eintrag bei der Jugendanwaltschaft.
Entscheid als "willkürlich" kritisiert
"Unter diesen Umständen ist die Ablehnung des
Gesuches des Beschwerdeführers als geradezu
willkürlich einzustufen", heisst es in den
Erwägungen des Verwaltungsgerichts. Es gebe keine
anderen Vorfälle. Der Grosse Rat muss dem
Beschwerdeführer die vor Verwaltungsgerichts
entstandenen Parteikosten von 2000 Franken
ersetzen.
Das Parlament hatte im Juni nach ausführlicher
Diskussion mit 74 zu 50 Stimmen entschieden, den
jungen Ausländer nicht einzubürgern. Gegen das
Gesuch stimmten SVP, FDP und grosse Teile der
Mitte - dafür waren SP, Grüne und GLP. Das
Verhalten des Jugendlichen sei "respektlos und
frech", hiess es bei der FDP.
Parlament wollte erneute Prüfung
Die Einbürgerungskommission des Parlaments, die
jeweils die positiven Entscheide der Gemeinden
prüfen muss, hatte sich gegen die Gutheissung des
Gesuchs ausgesprochen. Doch das Parlament
beschloss im März auf Antrag der SP-Fraktion,
dieses Gesuch an sich zu ziehen und erneut zu
prüfen.
Die Kommission kam im zweiten Anlauf per
Stichentscheid des Präsidenten zum Schluss, dass
eine Ablehnung des Gesuchs "unverhältnismässig"
wäre. Die Gemeinde hatte dem Gesuchsteller im
Dezember 2020 das Gemeindebürgerrecht zugesichert.
USB-Stick, T-Shirt und Hemden geklaut
Der junge Ausländer, der eine Lehre als
Polymechaniker absolviert, war im Frühjahr 2021
bei einem Warenhausdiebstahl erwischt worden. Er
stahl einen USB-Netzadapter im Wert 19.95 Franken
sowie ein Herrenhemd im Wert von 34.95 Franken.
Er erzählte der Polizei bei der Befragung, er
habe bereits an zwei Tagen zuvor je ein T-Shirt im
Wert von 34 Franken ohne Bezahlung mitgenommen. Er
wurde von der Jugendanwaltschaft mit einer Busse
von 100 Franken sanktioniert. (Urteil WBE.2022.320
vom 3.10.2022)
24.10.2022: Die Schweiz ist eine
FIRMA - wir müssen die Schweiz wieder zurückholen
- OHNE den Verwaltungsrat (Bundesrat)! Die Firma Schweiz: Wenn man genauer hinschaut,
wird die Schweiz nicht mehr von einer Institution
namens Bundesrat regiert, sondern von einem
Verwaltungsrat mit einem jährlich wechselnden CEO
https://www.pravda-tv.com/2022/09/die-firma-schweiz/
https://t.me/achtungachtungschweiz/35005
24.10.2022: Die Schweiz ist eine FIRMA - wir
müssen die Schweiz wieder zurückholen - OHNE den
Verwaltungsrat (Bundesrat)!
Wenn man genauer hinschaut, wird die Schweiz nicht
mehr von einer Institution namens Bundesrat regiert,
sondern von einem Verwaltungsrat mit einem jährlich
wechselnden CEO. Von Oskar Freysinger
Kurz nach der Ablehnung des EWR-Beitritts durch
das Volk wurde am 24. Februar 1993 im belgischen
Handelsregister der Firmenname „Ständige Mission
der Schweiz bei der EU“ mit der Nummer
0449.309.524 registriert.
Diese Geschäftseinheit fungiert als Filiale des
folgenden Hauptsitzes: „Die Schweiz/Schweiz“. Ihre
Rechtsform entspricht jener von
öffentlich-rechtlichen ausländischen oder
internationalen Organismen wie die EU-Kommission!
Seit der Verfassungsänderung von 2003 (siehe
insbesondere Art. 166, Abs. 2, der dem Bundesrat
ausgedehnte Kompetenzen im Unterzeichnen von
internationalen Verträgen verleiht) ist die
Schweiz aufgrund der bedenklichen Politik von
Bundesrat, SNB und Finma zu einem der am stärksten
in die EU integrierten Staaten mutiert.
Am 18. Februar 2014 wurde sogar der Firmenname
„Schweiz“ unter der Identifikationsnummer
0550.646.531 in belgische Handelsregister
eingeschrieben. Als Hauptsitz ist angegeben:
Bundeshaus West SN/3003 BERN.
Die globale Finanzialisierung und
Kommerzialisierung macht also vor der direkten
Demokratie keineswegs Halt. Auch in der Schweiz
hat der Informationskapitalismus – im Gegensatz
zum Industriekapitalismus – sogar das Immaterielle
in eine Wahre verwandelt.
Das Leben als solches wird zum Handelsgut.
Kultur, Politik, Ökologie (CO2-Ablass!), ja selbst
soziale Institutionen und Staaten werden als
rentable Markenartikel gehandelt.
Die schädlichste Folge dieser allgemeinen
Kommerzialisierung unserer Zivilisation ist die
Zerstörung der Gemeinschaftsidee, denn eine
Gemeinschaft, die zur Wahre wird, ist keine
Gemeinschaft mehr. Der zum Konsumenten degradierte
Mensch siecht mit seiner schwindenden Kaufkraft
dahin.
Wo nur mehr kommerzielle Objekte und keine
unersetzbaren Individuen miteinander in
Interaktion stehen, schwinden menschliche Würde,
Solidarität und Bodenhaftung.
So hat zum Beispiel das ukrainische Parlament im
März 2020 unter dem Druck des IWF (bei der
Gewährung eines Darlehens von 5 Mia) und gegen den
Willen von 64 Prozent der Bevölkerung ein Gesetz
verabschiedet, das die massive Veräusserung des
landwirtschaftlichen Bodens an ausländische
Grosskonzerne ermöglicht.
Resultat: 170.000 km2 des 600.000 km2 umfassenden
Landes sind im Besitz westlicher Konzerne.
Cargill, Monsanto und Dupont (in denen Blackrock
und Vanguard die Mehrheitsaktionäre sind, besitzen
inzwischen 40 Prozent des landwirtschaftlichen
Bodens der Ukraine, während in Holland, Spanien
und Italien usw. die Bauern auf die Strasse gehen,
weil auch dort ihre Lebensgrundlage auf dem Altar
des reinen Kommerzdenkens geopfert werden sollen.
Otto Normalbürger bleibt die Wahl zwischen einem
multipolaren System unter der Dominanz
mehrheitlicher diktatorischer Nationalstaaten und
einem hegemonialen, neoliberal-totalitären Regime.
Unterdessen schreitet die Erosion der
Mittelklasse bis zum sozialen Chaos rasant weiter.
Oskar Freysinger, 1960, ist Lehrer und Autor. Er war SVP Nationalrat und Staatsrat
Bundesrat in Bern 2.11.2022:
Schlaganfall beim Ehemann - Bundesrätin Sommaruga
macht ab 2023 nur noch Privatleben: Bundesrätin Simonetta Sommaruga tritt per Ende
2022 zurück
https://www.nau.ch/politik/bundeshaus/bundesratin-simonetta-sommaruga-tritt-zuruck-66322203
Die
Vorsteherin des Departements für Umwelt, Verkehr,
Energie und Kommunikation, Simonetta Sommaruga,
tritt zurück. Sie war seit 2010 im Bundesrat.
Bundesrätin
Simonetta Sommaruga tritt nach 12 Jahren als
Bundesrätin zurück.
Vor den
Medien erklärt die Umweltministerin ihre
Beweggründe.
Sie ist das
zweite Mitglied des Bundesrats, das in dieser
Legislatur zurücktritt.
Nach
Ueli Maurer tritt auch Simonetta
Sommaruga per Ende 2022 zurück: Die
Vorsteherin des Departements für Umwelt,
Verkehr, Energie
und Kommunikation (UVEK) war seit 2010 im
Amt. Vor 2018 leitete sie das Justiz- und
Polizeidepartement (EJPD). Die Bundesrätin
hat Mittwochnachmittag eine kurzfristige
Medienkonferenz angekündigt.
Der Entscheid sei abrupt
gefallen, auch für sie, sagte Sommaruga.
Den Tränen nahe, erklärt sie den von ihrem
Ehemann erlebten
Schlaganfall: Er habe beide
geschockt.
«Das Amt als Bundesrätin
verlangt vollen Einsatz», den sie gerne
und mit Determination geleistet habe, so
die Politikerin. Sie wolle jetzt aber die
Schwerpunkte ihres Lebens anders stellen.
Die SP-Politikerin
bedankte sich bei ihrer Familie, ihren
politischen Weggefährten und den
Parlamentariern.
Der Verfassungsartikel zur Umsetzung der
OECD-Mindeststeuer für international tätige
Konzerne ist unter Dach und Fach. Der
Nationalrat hat am Dienstag die letzte
verbliebene Differenz zum Ständerat ausgeräumt.
Offen war zuletzt noch die Frage, ob das
Parlament den Kantonen vorschreiben soll, wie
genau sie Städte und Gemeinden an den erwarteten
Mehreinnahmen beteiligen sollen. Mit 104 zu 72
Stimmen bei einer Enthaltung stimmte der
Nationalrat zu, auf eine präzise Vorgabe zu
verzichten.
Ursprünglich wollte die grosse Kammer eine
Verteilung wie bei der Gewinnsteuer festschreiben.
Im nun angenommenen Text ist lediglich die Rede
davon, dass Städte und Gemeinden angemessen
berücksichtigt werden müssen. Das Geschäft ist
bereit für die Schlussabstimmungen.
Kritik an "Kantönligeist"
Eine linke Minderheit der vorberatenden
Kommission wollte an der Differenz festhalten.
Balthasar Glättli (Grüne/ZH) sagte, dass die
Kantone gehalten seien, sich an die Regeln zu
halten, die sie auch sonst anwendeten. Wenn im
Ständerat argumentiert werde, dass ein Eingriff in
die Steuerhoheit schon fast verfassungswidrig
wäre, sei der Kantönligeist "etwas gar
selbstbewusst unterwegs".
Jacqueline Badran (SP/ZH) erinnerte an das
Verfassungsgebot, wonach der Bund bei
Steuervorlagen die besondere Situation der Städte
zu berücksichtigen habe. Denn die Städte seien
davon besonders betroffen.
Finanzminister Ueli Maurer war der Ansicht, dass
die allgemeine Formulierung ausreiche. Eine
Präzisierung würde seiner Meinung nach zu
Umsetzungsproblemen führen.
Die Kommission für Wirtschaft und Abgaben des
Nationalrats (WAK-N) habe ohne Enthusiasmus den
Schritt in Richtung Ständerat gemacht, sagte
Kommissionssprecherin Sophie Michaud Gigon
(Grüne/VD). Auch Martin Landolt (Mitte/GL) liess
Vorbehalte gegenüber der Haltung des Ständerats
durchblicken. Das Ziel der Differenzbereinigung
sei es aber, Differenzen auszuräumen.
Keine beliebte Reform
Im Zentrum der OECD/G20-Steuerreform steht eine
Mindestbesteuerung von 15 Prozent für alle
Unternehmen mit einem Umsatz über 750 Millionen
Euro im Jahr. Betroffen von der Reform sind laut
dem Bundesrat in der Schweiz rund 2000
Unternehmen. Nicht unter die neue Regelung fallen
600'000 rein national tätige KMU.
Der Bundesrat will die neuen Regeln mit einer
Ergänzungssteuer umsetzen. Dazu braucht es eine
Verfassungsänderung, über die Volk und Stände
voraussichtlich im Frühsommer 2023 abstimmen
werden. Auf dieser Verfassungsbasis soll ab 2024
die OECD-Steuerreform in der Schweiz umgesetzt
werden.
Im Grundsatz befürworteten zwar im Parlament alle
Fraktionen die Umsetzung der OECD-Steuerreform.
Die Bürgerlichen argumentierten, dass sich die
Schweiz den neuen Regeln nicht entziehen könne -
auch wenn diese für das Land nachteilig seien. Bei
einer Nichtumsetzung in der Schweiz würden einfach
andere Staaten die zusätzlichen Steuern erheben.
Die Linke begrüsste aus prinzipiellen Überlegungen
die Eindämmung des internationalen
Steuerwettbewerbs.
Linke unzufrieden mit Verteilung
Dennoch ist ein kontroverser Abstimmungskampf mit
offenem Ausgang zu erwarten. SP und Grüne sind
unzufrieden mit der Verteilung der Erträge aus der
geplanten Ergänzungssteuer. Sie haben angekündigt,
die Vorlage darum zu bekämpfen.
24.12.2022: Lehrer Wampfler
rebelliert gegen das Wort "Neger" bei Friedrich
Dürrenmatt: Zweimal das N-Wort in Buch: Lehrer verbietet
Friedrich Dürrenmatts „Die Physiker“
https://exxpress.at/zweimal-das-n-wort-in-buch-lehrer-verbietet-friedrich-duerrenmatts-die-physiker/
Die weltweit um sich greifende Wokeness kennt
offenbar keine Grenzen: Nach Kritik von Schülern
verbannt ein Deutschlehrer „Die Physiker“ von
Friedrich Dürrenmatt aus seinem Unterricht. Der
Grund dafür: Darin kommt zweimal das N-Wort vor.
Seine Kritiker finden den Schweizer Lehrer „völlig
krank“.
Der Deutschlehrer Philippe Wampfler, der an
einem Gymnasium in Zürich lehrt, wirbelt in
der Schweiz mächtig Staub auf: Er verzichtet
in seinem Unterricht künftig auf jegliche
Literatur, die rassistische Bezeichnungen
enthält. Dabei fängt er bei Friedrich
Dürrenmatts (1921-1990) „Die Physiker“ an.
Begründung: Zweimal ist darin das N-Wort zu
lesen – das N-Wort steht für die früher
gebräuchliche Umschreibung dunkelhäutiger
Menschen aus Subsahara-Afrika.
Auf dieser Grundlage wird Wampfler wohl auch
das berühmteste Werk eines anderen Schweizer
Schriftstellers von Weltrang, Max Frisch
(1911-1991), auf seine Verbotsliste setzen
müssen. Im Roman „Homo Faber“ kommt das N-Wort
nämlich noch häufiger als zweimal vor.
Für viele
schwarze Schüler ist das N-Wort ein Tabu
Wie es dazu kam, dass der Lehrer „Die
Physiker“ von der Liste der Pflichtlektüren
strich? Zwei schwarze Schüler seien nach
der Lektüre des Dramas zu ihm gekommen und
hätten das Gespräch gesucht, erzählt er der
Zeitung „Tagesanzeiger“: „Sie sagten, sie
wollten nicht auch noch im Unterricht mit dem
N-Wort konfrontiert werden.“
Insgesamt hätten ihm zehn Schüler ihre
Bedenken wegen des N-Worts in dem
Dürrenmatt-Drama geäußert. „Für meine
Schülerinnen gibt es keine Rechtfertigung, das
N-Wort auszusprechen. Für sie ist klar, dass
weiße Menschen das nicht tun dürfen“, so
Wampfler.
"Ich reproduziere keinen
Rassismus", sagt Gymnasiallehrer Philippe
Wampfler - Quelle:
Florian Bachmann/Tagesanzeiger
Wampfler
erntet viel Kritik: Sein Vorgehen sei „völlig
krank“
Zu seiner
Schulzeit sei Rassismus in Schulen kein
Thema gewesen. „Ich dachte, Rassismus sei
das, was in Südafrika oder in den USA
passiert“, sagt Wampfler. „Dass Leute hier
(in der Schweiz; Anm.) auch leiden, bekam
ich nicht mit, weil ich nicht betroffen
war.“ Nun will er es aber besser machen.
Dafür hat
er bereits viel Kritik geerntet. „Völlig
krank“ sei er, schrieben ihm gewisse Leute
per Mail. Er entmündige die Schüler, dafür
sollte er entlassen werden. „Die Leute
werfen mir vor, dass ich mich dadurch nicht
mit Rassismus auseinandersetzen würde“, sagt
er. „Das stimmt nicht. Ich reproduziere ihn
einfach nicht.“
Forderung:
N-Wort soll in „Schwarze“ umgewandelt werden
Jetzt fordert
Wampfler vom Diogenes-Verlag, bei
dem „Die Physiker“ publiziert wurde,
die Versionen für die Schule entsprechend
anzupassen. Sprich: das N-Wort in
„Schwarze“ umzuwandeln oder mittels
Fußnote eine Erklärung für das N-Wort
einzufügen.
Tatsächlich
wäre es nicht das erste Mal, dass Verlage in
Werke eingreifen. Die Sprache von Astrid
Lindgren, der Autorin des Klassikers „Pippi
Langstrumpf“, wurde der Leserlichkeit halber
angepasst. Von Georg Büchners „Woyzeck“
werden mittlerweile Lesefassungen für die
Schule hergestellt, und auch die Werke von
Goethe wurden überarbeitet. Jüngstes
Beispiel: Der deutsche Verlag Ravensburger
hat die Auslieferung des Kinderbuchs „Der
junge Häuptling Winnetou“ von Karl May
(1842-1911) gestoppt, weil die indigene
Urbevölkerung in den USA darin stereotyp und
also nicht zeitgemäß dargestellt wird.
Wegen massiver Umsatzeinbrüche infolge der
Corona-Pandemie und des Ukraine-Kriegs muss die
Schweizer Reformhaus-Kette Müller dichtmachen. Vom
Konkurs sind 37 Filialen und 298 Mitarbeiter
betroffen.
18.2.2023: Wahrheitsdaten zur
Fake-Schweiz
INHALTSVERZEICHNIS 1
https://t.me/achtungachtungschweiz/37721
Für den Kanal: 👉 "Nur wer die Wahrheit kennt kann
Frei entscheiden"🇨🇭Schweiz🇨🇭 Fakten &
Beweise... (https://t.me/WAHRHEIT_S_F_B)
Sammlung von Videos, Bilder uvm. betreffend
Schweiz🇨🇭
1. Schweizerische Eidgenossenschaft Firma
(https://t.me/WAHRHEIT_S_F_B/5)
Video zum Downloaden
(https://t.me/WAHRHEIT_S_F_B/422)
2. Die CH Bundesverfassung ist ist ungültig
(https://t.me/WAHRHEIT_S_F_B/6)
Video zum Downloaden
(https://t.me/WAHRHEIT_S_F_B/423)
3. Bundesrätin Simonetta Sommaruga über
Geoengenierng / Chemtrails
(https://t.me/WAHRHEIT_S_F_B/7)
4. Swiss Map (https://t.me/WAHRHEIT_S_F_B/8)
5. Wissenschaftliche Sensation - Verbotene
Entdeckung von 1988 (https://t.me/WAHRHEIT_S_F_B/12)
Video zum Downloaden
(https://t.me/WAHRHEIT_S_F_B/56)
6. Geheimdienstkriminalität - Dr. Katherine Horton
(https://t.me/WAHRHEIT_S_F_B/13)
Video zum Downloaden
(https://t.me/WAHRHEIT_S_F_B/424)
7. Geheimdienstkriminalität / Teil 2 / Energiewaffen
und Implantate (https://t.me/WAHRHEIT_S_F_B/14)
Video zum Downloaden
(https://t.me/WAHRHEIT_S_F_B/426)
8. CERN Switzerland Satanic Tunnel Ritual Calling
For Lucifer (https://t.me/WAHRHEIT_S_F_B/15)
Video zum Downloaden
(https://t.me/WAHRHEIT_S_F_B/196)
9. CERN: Tor zur Hölle | Ende der Welt Schwarzes
Loch (https://t.me/WAHRHEIT_S_F_B/18)
10. DATENLECK: 7000 Seiten entlarven NAZI-METHODEN
und DEEP STATE in der SCHWEIZ!
(https://t.me/WAHRHEIT_S_F_B/19)
11. Enthüllt: SOROS kauft sich Schweizer Politiker
mit 1.5 MILLIONEN vor den Wahlen!
(https://t.me/WAHRHEIT_S_F_B/20)
12. Menschenhandel in der Schweiz: Mindestens 20
Beamte im Sumpf des Verbrechens!
(https://t.me/WAHRHEIT_S_F_B/21)
13. Ein brisantes Interview mit dem Balkenexperten
schlechthin (https://t.me/WAHRHEIT_S_F_B/22)
(DIESES Video wurde gelöscht)
25. Das Schweizer Transatlantik-Netzwerk
(https://t.me/WAHRHEIT_S_F_B/47)
26. Und sie erschufen die Schule, wie der "Teufel"
es befohlen hatte. Adolphe Ferrière (1879 -1960),
war ein schweizer Pädagoge
(https://t.me/WAHRHEIT_S_F_B/49)
46. Die Schweiz & die Tempelritter
Amok Alex & Frank Stoner Show
(https://t.me/WAHRHEIT_S_F_B/206)
47. Zeremonie der Einweihung bei den Freimaurer -
Auf Kamera Festgehalten
(https://t.me/WAHRHEIT_S_F_B/207)
Video zum Downloaden
(https://t.me/WAHRHEIT_S_F_B/429)
48. Die Oktogon Templer der Schweiz Pharaonen in den
Alpen Anunnaki CERN Dancing with Demons DWD
(https://t.me/WAHRHEIT_S_F_B/208)
Video zum Downloaden
(https://t.me/WAHRHEIT_S_F_B/430)
49. Entstehung und Wachstum der Alten
Eidgenossenschaft (https://t.me/WAHRHEIT_S_F_B/209)
50. Die Teufelsbrücke Schweiz
(https://t.me/WAHRHEIT_S_F_B/210)
51. Sephirot-Karte des pharaonischen Todeskultes
(https://t.me/WAHRHEIT_S_F_B/211)
Sephirot-Karte des pharaonischen Todeskultes 2
(https://t.me/WAHRHEIT_S_F_B/214)
52. 10 GRÜNDE WARUM DIE CIA IN DER SCHWEIZ
BEHEIMATET IST (https://t.me/WAHRHEIT_S_F_B/212)
53. Schweizer Geschichte - Epochen
(https://t.me/WAHRHEIT_S_F_B/220?single)
Inhaltsverzeichnis: 1 Teil
(https://t.me/WAHRHEIT_S_F_B/1816) | 2 Teil
(https://t.me/WAHRHEIT_S_F_B/1817) | 3 Teil
(https://t.me/WAHRHEIT_S_F_B/1818) | 4 Teil
(https://t.me/WAHRHEIT_S_F_B/1819) | 5 Teil
(https://t.me/WAHRHEIT_S_F_B/1820) | 6 Teil
(https://t.me/WAHRHEIT_S_F_B/1821)
Quelle (https://t.me/WAHRHEIT_S_F_B/415)
54. Illuminati Schweiz versinkt im Postmodernismus
und Wohlstand (https://t.me/WAHRHEIT_S_F_B/416)
55. Helvetier, Rauracher, Bojer: Kelten in der
Schweiz (https://t.me/WAHRHEIT_S_F_B/417)
Heiliger Stuhl
ist der finanzielle Arm des Vatikans setzt sich aus
satanischen Ratsmitgliedern zusammen. Siehe hier
Der Sitz des Heiligen Stuhls (daher “Holy CIA”) ist
der offizielle Name der Central Intelligence Agency
(CIA). Der Begriff leitet sich von Confoederationis
Helveticae ab, dem ursprünglichen Namen für die
Schweiz.
Obwohl sich der Heilige Stuhl angeblich in Italien
befindet, deutet sein Name auf etwas anderes hin.
Konsequenterweise kommt der
Begriff „Holy“ (H + L) anscheinend von „Hel“ (H + L)
wie in „Helveticae“, während der Begriff „See“ (dh
„C“) ein offensichtliches Akronym für
„Confoederationis“ ist.
Etwa 40 Jahre nach der Gründung der Schweiz im Jahr
1300 n. Chr. gegründet, gilt der Heilige Stuhl als
kirchliche Gerichtsbarkeit in der
römisch-katholischen Kirche. Der Heilige Stuhl ist
der zentrale Bezugspunkt der katholischen Kirche.
Diplomatisch gesprochen handelt und spricht der
Heilige Stuhl für die gesamte katholische Kirche.
Mit anderen Worten, der Heilige Stuhl ist die
höchste Regierungsform in der katholischen Kirche,
genauso wie die CIA die höchste Regierungsform der
Welt ist.
Wie die Schweiz gilt der Heilige Stuhl als
souveräner Staat mit einer zentralisierten
Regierung, die als Römische Kurie bekannt ist. Nicht
Zufälligerweise trägt das Schweizerische Bundeshaus
in der Schweizer Hauptstadt Bern den Titel „Curia
Confoederationis Helveticae“, was weiter andeutet,
❗️dass die Schweiz und der Heilige Stuhl tatsächlich
ein und dieselbe Einheit sind❗️
Der Begriff „Sitz“ im Heiligen Stuhl leitet sich vom
lateinischen Wort „sedes“ ab, was „Sitz“ bedeutet
und sich auf den bischöflichen Thron ( cathedra )
der katholischen Kirche bezieht. Mit anderen Worten,
der Heilige Stuhl ist der “Heilige Thron” oder
“Heilige Thron” des griechisch-römischen Reiches.
Der Hauptsitz der Bank für Internationalen
Zahlungsausgleich (BIZ) wo auch das Kollateralkonto
verwaltet wird , also in Basel.
Schweiz ist das finanzielle Rückgrat der CIA, die
heimlich ihre schändlichen Operationen auf der
ganzen Welt finanziert. Zugegeben, die „ älteste
internationale Finanzorganisation der Welt“, die BIZ
finanziert 60 Zentralbanken (z. B. Bank of China,
Bank of England, Federal Reserve Bank usw.), die
zusammen 95 % des weltweiten BIP ausmachen .
Diese Bank, für alle Zentralbanken, ist allein
dafür verantwortlich, die Finanzkrisen der Welt zu
organisieren, einfach weil sie die einzige ist, die
die Macht hat, Geld zu schaffen. Mit anderen Worten,
die BIZ ist verantwortlich für die Schaffung und
Verteilung der weltweiten Geldmenge, die wiederum
zur Finanzierung der relevanten Weltregierungen,
Geheimdienste und Streitkräfte sowie aller Tötungen
und Terroranschläge verwendet wird, an denen sie auf
Anfrage beteiligt sind.
CIA, als finanzieller satanischer Flügel der Central
Intelligence Agency ist die BIZ dafür
verantwortlich, praktisch das gesamte Chaos und den
Wahnsinn zu finanzieren, der heute in der Welt zu
finden ist.
Schweiz – CIA und SS
Gemäss der Internationalen Organisation für
Normung (ISO), die sich zufälligerweise in der
Schweiz befindet, lautet der Ländercode CH (dh
„Chi“), kurz für Confoederationis Helveticae, dem
ursprünglichen Namen der Schweiz. Bei der Anwendung
der jüdischen Gematri auf das lateinische Alphabet
entspricht das Akronym „CH“ numerisch und
konsonantisch dem Akronym „CIA“.
Was die meisten nicht wissen, ist, dass die Schweiz
auch Sitz des World Jewish (jüdisch) Congress ist,
einer internationalen Föderation jüdischer Gemeinden
und Organisationen, die interessanterweise nie als
aktives politisches Gremium erwähnt wird.