Schweinz
(Schweiz) CH: Brutale Meldungen 18 - ab 1.4.2023
Die Schweinzer sparen am FALSCHEN Ort: Zu tiefe
Brücken, Stellwerke ohne Blitzableiter, Baustellen
ohne Fussgänger-Warntafeln etc.
6.4.2023:
In Horgen ZH ist ein Zug mit einem
Päckli-Wagen kollidiert. Zuvor war der
gelbe Transporter zwischen einer
Bahnschranke stecken geblieben [2]
Schweizer
Präzision in Brienz (Kanton Graubünden)
16.6.2023: In der Nacht kam der Rutschhang
herunter und blieb knapp vor dem Dorf stehen:
Drohnen-Aufnahmen zeigen Ausmass von Felssturz:
So knapp entkam Brienz der Katastrophe [4]
Video:
Tornado schockiert Menschen in der Schweiz!
Tornadoschäden in La Chaux-de-Fonds, Schweiz
(5'39'')
SCHWEIZ=ENTWICKLUNGSLAND am
28.5.2024: Wenn 1 Zimmer 800 Franken (10-20% des
Lohnes) kostet, dann ist die Schweiz
ENTWICKLUNGSLAND! [14]
Schweiz 30.6.2024: Der Wassergott will die alten
Flussbetten zurück [15]
SOS144-Rettungskarte:
Garantiert 0 Kosten bei Krankenwagen:
Für 60 Franken (Einzelpolice) / 90 Franken
(Familien-/Paarpolice) erhältlich. Mehr
Informationen unterwww.sos144.choder
+41 31 914 41 44.
Krimineller Satanisten-Bundesrat
3.4.2023: will ernsthaft Beitrittsverhandlungen
mit der EUdSSR aufnehmen: Der Ernstfall ist da
https://uncutnews.ch/der-ernstfall-ist-da/
Es beginnt die Epoche der Schweiz, die mit der EU
ernste Verhandlungen aufnimmt – mit dem Ziel des
Beitritts. Die gut 200jährige moderne Schweiz, ein
demokratisches Wunderland, wie es die Welt sonst nie
gesehen hat, ist von der Credit Suisse, der
Nachfolgerin der Schweizerischen Kreditanstalt, in
eine aussichtslose Position gebracht worden. Es
fehl..
Horgen (ZH) 6.4.2023: Wieso lässt sich der
Paketpöstler von einem Zug erwischen? Er fuhr
"rückwärts über einen Bahnübergang" "aufgrund
enger Platzverhältnisse"??? Zug kollidiert in
Horgen ZH mit Päckli-Lieferwagen der Post [1]
(Keystone-SDA)
Bei einem Bahnübergang in Horgen ZH ist es am
Donnerstagmorgen zu einer Kollision zwischen einem
Zug und einem Lieferwagen gekommen. Verletzte gab
es bei dem Unfall keine. Die Unfallstelle war
übersät mit zahlreichen Paketen.
Der 36-jährige Lenker des Paket-Lieferwagens fuhr
aufgrund enger Platzverhältnisse am Donnerstag
kurz nach 9 Uhr rückwärts über einen Bahnübergang
in Richtung Horgen Zentrum, als sich die
Bahnschranken schlossen. Kurz darauf wurde das
Fahrzeug von einem Zug der Linie S25 erfasst.
Der Lenker sass während der Kollision im
Fahrzeug, konnte dieses aber unverletzt verlassen.
Der Lieferwagen wurde komplett zerstört, die
mitgeführten Pakete auf der Bahnanlage verteilt.
Die Post wies am Donnerstag Nutzer ihrer
Smartphone-App mittels Push-Nachricht darauf hin,
dass Sendungen, die beschädigt zugestellt werden,
neu auch per App gemeldet werden könnten -
schliesslich könne das ja "trotz grosser Sorgfalt"
mal vorkommen.
Die genauen Umstände des Unfalls werden durch die
Kantonspolizei Zürich in Zusammenarbeit mit der
Sicherheitsuntersuchungsstelle (Sust) untersucht.
Der Bahnverkehr zwischen Thalwil ZH und Wädenswil
ZH war aufgrund des Unfalls unterbrochen. Von dem
Unterbruch betroffen waren verschiedene Nah- und
Fernverkehrslinien. Der Unterbruch dauert
voraussichtlich bis zur Mittagszeit.
6.4.2023: In Horgen ZH ist ein Zug mit einem
Päckli-Wagen kollidiert. Zuvor war der gelbe
Transporter zwischen einer Bahnschranke stecken
geblieben.
https://www.blick.ch/schweiz/zuerich/in-horgen-zh-zug-kollidiert-mit-paeckli-wagen-id18467004.html
6.4.2023: In Horgen ZH ist ein Zug mit einem
Päckli-Wagen kollidiert. Zuvor war der gelbe
Transporter zwischen einer Bahnschranke stecken
geblieben [2]
Basel 6.4.2023: Die kriminelle
Antifa im Stadion hat die Security vertrieben? Nun
kommt die Quittung: Nach Joggeli-Schande: FCB schmeisst Fans aus der
Muttenzerkurve
https://www.blick.ch/sport/fussball/superleague/konsequenzen-nach-joggeli-schande-muttenzerkurve-bei-liga-spiel-gegen-yb-in-basel-geschlossen-id18467266.html
Lockdown und
Homeoffice Schweiz 14.4.2023: Wohnungen werden
"verschönert" und "verbessert" - Mieten steigen:
Neue Studie des Bundes zeigt: Homeoffice treibt
Mieten in die Höhe
https://www.blick.ch/politik/neue-studie-des-bundes-zeigt-homeoffice-treibt-mieten-in-die-hoehe-id18486873.html
Eine Studie des Bundes zeigt: Weil seit der
Corona-Pandemie viel mehr Menschen zu Hause
arbeiten, steigen die Ansprüche ans Wohnen. Das
führt zu höheren Mieten.
Couch statt Grossraumbüro, eigene Küche statt
Kantine, in Jogginghose an den Schreibtisch statt
mit dem Anzug in den ÖV, um ins Büro zu fahren.
Weil seit der Corona-Pandemie viel mehr Menschen
zu Hause arbeiten, steigen die Ansprüche ans
Wohnen.
Nur: Der Wunsch nach mehr Wohnfläche macht gut
erreichbare Mittel- und Kleinzentren mit nahen
Versorgungsangeboten zwar attraktiver, treibt aber
auch die Mieten in die Höhe.
Das zeigt eine Studie im Auftrag des Bundesamtes
für Wohnungswesen (BWO). Die Studie geht davon
aus, dass rund 40 Prozent der Beschäftigten in den
nächsten zehn Jahren regelmässig multilokal
arbeiten werden. Heisst: im Homeoffice oder an
wechselnden Orten. Oder in Neudeutsch: Remote Work
oder Telearbeit.
Klein- und Mittelzentren werden attraktiver
Die Studie «Wie Remote Work beeinflusst, wo und
wie wir in Zukunft wohnen» geht der Frage nach,
welche Faktoren mitspielen, wenn die Arbeit
weniger an einen festen Arbeitsort gebunden ist,
und wie sich dies auf den Raum auswirkt.
Eine Erkenntnis: Die Dezentralisierung kann in
zwei Richtungen gehen. Im positiven Fall werde
schweizweit ein funktionsfähiges Zentrensystem
gestärkt. Das heisst, die grossen Zentren blieben
weiterhin attraktiv, dennoch finde eine leichte
Gewichtsverschiebung hin zu den Klein- und
Mittelzentren statt.
Im negativen Falle führe die Dezentralisierung
allerdings dazu, so die BWO-Studie, dass
vorhandene Flächen an Randlagen einfach
«aufgefüllt» werden. Folge: Die Schweiz würde noch
mehr zersiedelt.
Auch Tourismusorte profitieren
Neben Klein- und Mittelzentren dürften aber auch
touristische Räume profitieren. Dort könnte eine
verstärkte Nutzung von Zweitwohnungen zu einer
ausgeglicheneren Auslastung übers Jahr beitragen.
Die Schattenseite wäre allerdings ein
Immobilienmarkt mit hohen und steigenden Preisen
am Hauptwohnsitz.
Hält man sich tagsüber öfter und länger zu Hause
auf, steigt auch das Bedürfnis nach attraktiven
Aussenräumen und wohnungsnahen
Versorgungsangeboten. Dies könne die Bindung an
den Wohnort stärken und dürfte auch zu einem
grösseren Engagement in der Wohngemeinde führen.
Reine Schlafquartiere verlieren dagegen an
Attraktivität, auch bei guter Erreichbarkeit.
Die Studie wurde vom Zürcher Planungs- und
Beratungsunternehmen EBP im Auftrag des
Bundesamtes für Wohnungswesen, der Kantone
Freiburg, Graubünden, Luzern, Solothurn, Wallis,
der Pensimo Real Estate Investment Management und
Swiss Life sowie des Basler Fonds verfasst.
(oco/SDA)
Kanton Thurgau wird Polizeikanton
7.5.2023: Kantonsparlament verschärft das
Polizeigesetz - Willkürkontrollen werden nun
erlaubt: Im Thurgau muss jeder Bürger der Polizei sein
Handy zeigen. Dafür braucht es nicht mal einen
konkreten Anlass
https://admin.weltwoche.ch/daily/im-thurgau-muss-jeder-buerger-der-polizei-sein-handy-zeigen-dafuer-braucht-es-nicht-mal-einen-konkreten-anlass/
https://t.me/basel2020Einladung/46683
Die Schweiz scheint immer mehr zu Schnüffelstaat
(Überwachungsstaat) zu werden! Eine
besorgniserregende Entwicklung!
Zum einen darf die Polizei künftig präventiv
Restaurants, Hotels und Erotikbetriebe
durchsuchen. Damit sollen Menschenhandel oder
schwere Drogendelikte verhindert werden. Dafür ist
nicht mal mehr ein konkreter Hinweis auf eine
Straftat nötig.
Die zweite Bestimmung kann jeden treffen: Die
Kantonspolizei darf jederzeit einen Blick in
Smartphones und andere elektronische Geräte von
Bürgern werfen, wenn diese anwesend sind. Auch
dafür braucht es weder ein laufendes Verfahren
noch einen entsprechenden Gerichtsbeschluss.
Nur die FDP wehrte sich dagegen. «Herzlich
willkommen im Schnüffelstaat», kommentierte die
freisinnige Kantonsrätin Michèle Strähl den
Entscheid.
Die zuständige Regierungsrätin Cornelia Komposch
(SP) hingegen nannte die Änderungen ein «Zeichen
an das Milieu».
Brienz (Kanton Graubünden) 9.5.2023:
Der Hang rutscht zu schnell - Evakuierung ist
unvermeidlich: Bewohner
von Brienz GR müssen Dorf verlassen - Das
musst du zur grössten Evakuierung in der
Schweiz wissen
https://www.blick.ch/schweiz/graubuenden/bewohner-von-brienz-gr-muessen-dorf-verlassen-das-musst-du-zur-groessten-evakuierung-in-der-schweiz-wissen-id18560583.html
Die Einwohnerinnen und Einwohner von Brienz GR
müssen bis Freitagabend das Dorf verlassen. Der
Felssturz droht bereits in ein bis drei Wochen.
Blick erklärt, wie es jetzt weitergeht.
Marian Nadler - Redaktor News
Bis Freitagabend müssen die Bewohnerinnen und
Bewohner von Brienz GR das Dorf verlassen. Ein
Felssturz droht in ein bis drei Wochen. Wie geht es
jetzt weiter? Blick beantwortet die wichtigsten
Fragen zur Evakuierung.
Ein Felsvolumen von bis zu zwei Millionen
Kubikmetern bewegt sich so stark, dass in den
kommenden ein bis drei Wochen mit einem Abbruch zu
rechnen ist. «Unsere Geologen haben festgestellt,
dass die Geschwindigkeit, mit der die Gesteinsinsel
abrutscht, sich noch einmal markant erhöht hat»,
sagte Christian Gartmann, Mitglied des zuständigen
Gemeindeführungsstabs, gegenüber Blick.
Zahlreiche Felsstürze von einigen Tausend bis
mehreren Hunderttausend Kubikmetern sind
wahrscheinlich. Es besteht also eine Gefahr für Leib
und Leben für die Bewohnerinnen und Bewohner von
Brienz.
[Foto mit dem Hang mit einer "Insel", die zuerst
abbrechen wird]
Pink markiert: Die Insel, die herabzustürzen droht
Welche Szenarien sind wahrscheinlich?
Die Insel kann teilweise oder ganz abbrechen. In
welcher Art das geschehen wird, kann bis zum
Ereignis nicht vorausgesagt werden. Am
wahrscheinlichsten sind zahlreiche Felsstürze. Halb
so wahrscheinlich ist ein langsames, aber lange
andauerndes Abrutschen als Schuttstrom, der das Dorf
erreichen und beschädigen kann.
Ein grosser, schneller und weitreichender Bergsturz
ist gemäss Angaben der Gemeinde viel weniger
wahrscheinlich. Er kann aber auch nicht
ausgeschlossen werden.
Diese Szenarien sind wahrscheinlich
Was bedeuten die unterschiedlichen Phasen?
Am Donnerstag in der vergangenen Woche hatte der
Gemeindeführungsstab Albula die «Phase Gelb»
erklärt, was bedeutete, dass in zwei bis sechs
Wochen ein Abbrechen der «Insel» am Hang über dem
Dorf erwartet werden musste. Nun wurde die «Phase
Orange» eingeleitet, das Dorf wird evakuiert. Den
110 Bewohnerinnen und Bewohnern bleiben drei Tage
für das Verlassen des Dorfes – eine der grössten
Evakuierungsmassnahmen aller Zeiten.
Als Nächstes folgt die «Phase Rot». Dann gilt ein
absolutes Betretungsverbot für das evakuierte
Gebiet. Erst dann wird auch das Grossvieh, zum
Beispiel Kühe, weggebracht. Sobald ein Abbrechen der
Insel noch drei bis zehn Tage bevorsteht, wird der
Gemeindeführungsstab die Phase Rot verfügen.
Unmittelbar vor einem Abbruch der Insel verfügt der
Gemeindeführungsstab dann die Phase Blau und
evakuiert die beiden westlichsten Häuser des Dorfes
Surava. Gesperrt werden dann die Landwasserstrasse
und die Albulalinie der Rhätischen Bahn entlang der
Albula sowie die Passstrasse
Tiefencastel-Lenzerheide zwischen Tiefencastel und
Vazerol. Die Gemeinde hat die Menschen gebeten, nur
das Notwendigste mitzunehmen.
Wie geht es jetzt weiter?
Bis Freitag um 18 Uhr haben die Einwohnerinnen und
Einwohner Zeit, ihre Sachen zu packen. Danach ist
das Übernachten in Brienz nicht mehr gestattet. Ab
Samstag wird den Einwohnern tagsüber ein
vorübergehendes Betreten ermöglicht, solange die
Gefährdungslage es zulässt.
Das Grossvieh von zwei Bauernbetrieben bleibt
vorerst in den Ställen. Es wird erst in der Phase
Rot evakuiert. Sämtliche Zufahrtsstrassen nach
Brienz sind ab sofort nur noch für die Einwohner und
Besitzer der Liegenschaften geöffnet.
Was sagen die Bewohner?
«Warum soll ich mir Sorgen machen? Wenn alle Steine
unten sind, komme ich wieder zurück ins Dorf, dann
schauen wir weiter», sagte Renato Liesch (43) vor
einigen Wochen zu Blick. «Und wenn nicht, gibt es
noch Hunderte andere schöne Orte auf dieser Welt.»
Nicht alle wollen oder können die Situation so
locker sehen. Der Italiener Pietro Lazzara (45) hat
sein Restaurant in Brienz. Gut möglich, dass er bald
ohne Zuhause und ohne Job dasteht. Doch er gibt sich
kämpferisch: «Ich bin Italiener, ich habe keine
Angst.»
Schweiz 9.5.2023: In den Alpen
mussten schon mehrere Dörfer aufgegeben werden,
vor allem im Tessin: La Presa, Prada, der Stausee
mit dem Sihlsee, Marmorera (GR), Vogorno im
Verzascatal (Tessin): Stausee, Erdrutsch, Pest: Diese Schweizer Orte
gibt es nicht mehr
https://www.blick.ch/schweiz/stausee-erdrutsch-pest-diese-schweizer-orte-gibt-es-nicht-mehr-id18560743.html
Das Schicksal der Bewohner von Brienz haben schon
Hunderte Schweizer vor ihnen geteilt. Viele
mussten ihre Dörfer verlassen. Allein für Stauseen
wurde ein gutes Dutzend überflutet. Bereits im
Mittelalter flohen die Menschen aus Angst vor
Naturkatastrophen und Seuchen.
Myrte Müller - Aussenreporterin News
Das Bangen um die Heimat. Der drohende
Abschiedsschmerz. Die ungewisse Zukunft. Vieles von
dem, was so mancher Brienzer heute bedrücken mag,
haben auch schon die Bewohner von La Presa
TI empfunden. Die kleine Berggemeinschaft verliess
ihre Häuser, ihr Hab und Gut, und kehrte nie wieder
zurück ins Bavonatal.
Der Grund war der gleiche wie in Brienz: Ein
Erdrutsch hing wie ein Damoklesschwert über dem
Weiler. Das war vor über 400 Jahren. Der Hang hielt.
Geblieben sind Ruinen aus Stein: ein Kirchlein,
zwölf Häuser, Ställe, Holzspeicher für Roggen, eine
Mühle, ein Kalkofen.
Pest, Hunger und ein hartes Klima
Ein weiteres mittelalterliches Geisterdorf im Tessin
ist Prada, oberhalb von Bellinzona
TI. Einst bewohnten rund 200 Menschen die 30
Gebäude. Mitte des 17. Jahrhunderts flohen die
Familien aus ihrem kleinen Ort. Vor der Pest, dem
Hunger und dem harten Klima, vermuten Historiker.
Doch nicht nur die Natur vertreibt Schweizer Bürger
und zerstört ihre Dörfer, sondern auch der
technische Fortschritt. Über ein Dutzend Dörfer,
Weiler und Ortsteile mussten im vergangenen
Jahrhundert Stausee-Projekten weichen. Fast jeder
Bergkanton kennt solche Geschichten.
Das Tal, das Goethe einst beschrieb, wurde 1937
geflutet
Da wäre der Sihlsee bei Einsiedeln
SZ. Der Bau des flächenmässig grössten Stausees der
Schweiz begann 1932. Oberhalb der damaligen Dörfer
wurden neue Strassen, zwei Viadukte, eine Staumauer
und zwei Abschlussdämme gebaut. Es war das Ende des
Tals, das schon Goethe 1797 in seinem Tagebuch
beschrieb. Teile der Ortschaften Willerzell, Euthal,
Gross und Steinbach wurden 1937 geflutet, 55
landwirtschaftliche Höfe zerstört. 1762 Menschen
mussten ihre Heimat aufgeben. Viele von ihnen sahen
keine Zukunft in der Schweiz und wanderten in die
USA aus.
Ein ähnliches Schicksal widerfuhr den Bürgern von Marmorera
GR 17 Jahre später. 1954 stellten die Zürcher
Elektrizitätswerke den Marmorera-Stausee fertig,
nachdem die italienisch- und rumantschsprachigen
Bürger einen Vertrag auf Deutsch unterzeichnet und
offenbar missverstanden hatten. Das alte
Mittelbündner Dorf jedenfalls, mitsamt 29 Häusern,
52 Ställen, dem Schulhaus und der Kirche, versank
daraufhin in den Fluten. Ein neues Marmorera wurde
an der frisch eröffneten Julierpass-Strasse
aufgebaut, doch nur wenige Menschen zogen dort ein.
Zu schmerzhaft war die Erinnerung an den zerstörten
Heimatort.
Gesprengt und geflutet wurde auch ein Ortsteil von Vogorno
TI, als der Verzasca-Staudamm nach fünf Jahren
Bauzeit 1965 fertig war. An die prächtigsten Häuser
von Pioda, wie das Ristorante California oder der
Gasthof mit dem Granitdach, erinnern heute nur noch
vergilbte Schwarz-Weiss-Bilder.
11.5.2023: Kriminelle
Stromwirtschaft in der Schweiz: Die Schweiz, ihr sauberer Wasserkraft- und
Kernenergie-Strom!
https://t.me/Ungeimpfte_Schweiz_kennenlernen/52146
Die Axpo verkauft seit Jahren den sauberen
Schweizer-Strom aus der Wasserkraft, zum hohen Preis
und zum Nutzen ihrer Aktionäre in die EU. Dieser
Strom ist deshalb sehr begehrt, weil er für den
CO2-Zertifikatehandel in Staaten mit fast
ausschliesslich Kohle- und Gas-Stromproduktion
unbedingt nötig ist. Im Gegenzug importierte die
Schweiz billigen Kohle- und Gas-Strom, um ausserhalb
der Produktionszeiten, wie nachts, die Speicher der
Wasserkraftwerke wieder aufzufüllen. Dies
funktionierte perfekt und mit riesigen Gewinnen, bis
in Deutschland die Scheingrünen an die Macht
installiert wurden und die selben
Hintergrund-Mächtigen, den US-Stellvertreterkrieg
gegen Russland, der seit 2014 läuft, mit ihren
Provokationen so lange anheizten, bis Russland
endlich reagieren musste. Infolge dieses US-Krieges
gegen Russland, durch die Dummheit der
US-Marionettenregierung in Deutschland, brach 2022
der billige Importstrom für die Schweiz weg. Der
Bund musste der Axpo mit Milliarden unter die Arme
greifen. Nach dem Motto, die Gewinne privatisieren
und Verluste auf die Steuerzahler abwälzen. Nun hat
aber die Schweiz, die gierige Axpo, langfristige
Verträge mit EU-Staaten abgeschlossen, die die
Schweiz zwingen, noch viele Jahre ihren günstigen
und sauberen Wasserkraft-Strom in die EU zu liefern.
Im Gegenzug muss jetzt die Schweiz den dreckigen
Kohlestrom viel zu teuer importieren. Der einzige
Grund, dass auch in der Schweiz die Strompreise
massiv steigen. Die Schweiz hat mehr als genug
eigene Stromproduktion! Sauberer Strom aus
grundlastfähigen Wasser- und Atom-Strom, dazu auch
die erneuerbaren Energien aus Solar und etwas Wind!
Dass die Schweiz zu wenig eigenen Strom hätte, ist
eine freche Lüge der Politik und der Axpo, die sich
so für ihr Versagen verkriechen. Als die Schweiz den
Knebelvertrag (das Rahmenabkommen) beerdigte, drohte
die EU, das Stromabkommen mit der Schweiz zu
kündigen! Hätte die verfluchte EU dies nur getan! So
hätte die Schweiz immer noch, mehr als genug,
eigenen, günstigen, sauberen Strom und die Strom
Preise lägen gleichtief wie vor 2 Jahren.
Das Schweizer Medienunternehmen hat den
Kommunikationswissenschaftler engagiert, der
regelmässig über Kritiker herzieht. Der
bekennende Sozialist soll SRF helfen, weniger
«linkslastig» zu berichten.
Marko Kovic fällt seit längerem
dadurch auf, dass er regelmässig
die Ansichten von Kritikern desavouiert.
Friedliche Bürger, die sich gegen die
Corona-Politik der Regierung stellten,
bezeichnete der Kommunikationswissenschaftler
rasch einmal als «Verschwörungstheoretiker».
Nicht anders ist es beim
Ukraine-Krieg: Wer sowohl NATO als
auch Russland kritisiert, zählt für
Kovic zu Putins nützlichen «Idioten».
Besonders brisant: Genau
dieser Kovic, der sich selbst als «Sozialist»
sieht, soll nun dem Schweizer Radio und
Fernsehen (SRF) helfen, vorurteilsfrei
und objektiv zu berichten. Insbesondere
rechtslastige Politiker werfen dem Schweizer
Medienunternehmen regelmässig vor, eher
linkslastig zu berichten.
Jedenfalls hat ihn der Sender
ausgesucht, um SRF-Mitarbeiter
in diesem Zusammenhang zu unterrichten. Am 1.
Juni wird Kovic nun ein Webinar für die
Journalisten des Medienunternehmens abhalten,
wie die Sonntagszeitung am Wochenende
berichtete.
Hintergrund des Engagements: SRF stand zuletzt mehrfach in der
Kritik, zu wenig ausgewogen berichtet zu
haben. Im letzten Jahr rügten die
Beschwerdeinstanzen den Sender gleich mehrfach
wegen Einseitigkeit.
Verantwortlich für den Kurs von Kovic
ist SRF-Personalchef Gerhard Bayard.
Ihm zufolge seien die vermehrten
Rügen der Ombudsstelle allerdings nicht
ausschlaggebend dafür gewesen, dass SRF-Mitarbeiter
sich nun mit der Thematik befassen müssen.
Darauf angesprochen, ob
Kovic die richtige Person sei, um den Leuten
beizubringen, wie man «vorurteilsfrei und
politisch objektiv» berichtet, antwortete
Bayard gegenüber der Zeitung wie folgt:
«Marko Kovic wird nicht als politischer
Meinungsträger auftreten, sondern als
Sprachwissenschaftler, der sich intensiv mit
dem Thema Bias auseinandersetzt (…) Er ist
sich aller Bias und Noises sehr bewusst und
wird gerade deshalb ein spannendes Webinar
liefern – als neutraler, analytischer
Sprachwissenschaftler.»
Neue Volksinitiative gegen
kriminelle BundesrätInnen ist unterwegs 24.5.2023:
Bestätigungswahl für BundesrätInnen alle 2 Jahre: Das Volk ist der Boss! PRESSEKONFERENZ
https://t.me/Ungeimpfte_Schweiz_kennenlernen/53197
Die Freiheitliche Bewegung Schweiz stellte am
Dienstag, 16. Mai 2023 ihre Volksinitiative im
Medienzentrum des Bundeshauses vor.
Mit dieser Initiative sollen die Mitglieder des
Bundesrats alle zwei Jahre in einer Bestätigungswahl
durch das Volk im Amt bestätigt oder abgewählt
werden können.
dlr/copyright by DON.R-media
Spionage-Insel Schweiz 25.5.2023:
"Das Hauptquartier des Tiefen Staates ist die
Schweiz. Warum?"
https://t.me/Ungeimpfte_Schweiz_kennenlernen/53305
1. Die Schweiz liegt in Mitteleuropa.
2. Sie ist die einzige neutrale Nation der Erde.
3. Angeblich ist sie die einzige souveräne
Nation auf der Erde.
4. Es ist die Heimat von Onyx Interception
Systems.
5. Die Schweiz ist die Heimat des Heiligen
Stuhls, d.h. der Heilige Stuhl bedeutet C-I-A.
6. Die Schweiz ist der Sitz der Bank für
Internationalen Zahlungsausgleich (BIZ).
7. Die Namen für die Schweiz sind z.B. CH und
Suisse, was CIA und SS entspricht.
8. Der Schweizer Nationalfeiertag fällt mit dem
Jahrestag des Spionageturms zusammen.
9. Die Schweiz war/ist eng mit Diktatoren wie
z.B. Hitler, Mussolini, Jong-Un und anderen
verbunden.
10. Die Schweiz wurde ursprünglich von den
Tempelrittern und dem Johanniterorden gegründet.
CERN dient als geheimer Eingang zum
CIA-Hauptquartier, das sich in den
Unterwasser-Alpenschluchten des Genfer Sees
befindet und nur mit U-Bahnen vom CERN aus
erreichbar ist. Und über U-Boote, die 275
Kilometer (170 Meilen) unterirdische Tunnel
durchfahren.
Es beginnt in Genua, Italien, und endet im
Genfer See. Das Logo des CERN enthält die Zahl
666, die auf "das Tier" hinweist, ein biblischer
Euphemismus für den Teufel oder den
Antichristen. Es ist auch die Abkürzung für
"Rom", da die Zahl 666 mit dem Römischen Reich
gleichzusetzen ist.
Einige Leute dachten, es sei Australien. Aber
das ist nur der Hauptsitz des wichtigsten
US-Geheimdienstes ist nicht in Langley,
Virginia, sondern in Melbourne, Australien.
Zentralaustralien beherbergt die wichtigsten
unterirdischen Anlagen der Welt, die wie
unterirdische Hotels gebaut wurden, in denen die
globale Elite Zuflucht sucht, nachdem sie ihren
ursprünglichen Plan zur globalen Auslöschung
umgesetzt hat, um dann wieder herauszukommen,
wenn sich der Staub gelegt hat.
Unter Canberra befinden sich mehrere Ebenen
drakonischer Stützpunkte, die per U-Boot und per
künstlich angelegtem Raumschiff erreicht werden
können, das im See vor dem Parlamentsgebäude
(Lake Burley Griffen) gelandet ist.
Unter dem See haben sie Zugang zu den vielen
Ebenen, die sich unter dem australischen
Parlamentsgebäude befinden.
Unter dem Uluru (Ayers Rock) im Zentrum
Australiens befindet sich das größte genetische
Klonlabor der Welt für die Dunkelheit.
Unter Pine Gap in Australien befindet sich die
wichtigste UFO-Überwachungsanlage der Welt, die
von der globalen Elite genutzt wird.
Außerdem ist bekannt, dass die Schweiz für die
Verwaltung und Instandhaltung des
Babylon-Systems in der Unterwelt verantwortlich
ist. Metaphorisch gesprochen.
Die Schweiz ist das Sieb der Unterwelt, weil sie
unerwünschte Personen und Ideen ausscheidet.
In Bezug auf die geheime Heimat der CIA und der
Tatsache geschuldet, dass das Römische Reich in
Grönland lebendig ist.
Das Eidgenössische Institut (SFI) in Zürich hat
eine Studie mit dem Titel "The Network of Global
Corporate Control" veröffentlicht, in der
nachgewiesen wird, dass ein kleines Konsortium
von Unternehmen, hauptsächlich Banken, die Welt
kontrolliert.
Die meisten der Kinder werden in den
unterirdischen Anlagen unter den westlichen
Vororten von Sydney gezeugt und dann zum
Circular Quay Harburg in Sydney gebracht und
dann in Kisten über P&O Cruise Lines in die
ganze Welt verschifft:
An Orte wie New York, L.A., den Nahen Osten und
Europa, um für satanische Opferrituale,
Kinderjagd und Adrenochrom-Ernte verwendet zu
werden.
Dafür werden sie mich umbringen. Aber das ist
mir egal.
Widerstand Schweiz 25.5.2023: Es
kommt eine Abstimmung gegen die Gendersprache: «Tschüss
Genderstern»: Dank überparteilichem Komitee
darf Schweizer Volk erstmals über
genderneutrale Sprache abstimmen
https://weltwoche.ch/daily/tschuess-genderstern-dank-ueberparteilichem-komitee-darf-schweizer-volk-erstmals-ueber-genderneutrale-sprache-abstimmen/
Die Zürcher Stadtverwaltung soll den Gebrauch des
Gendersterns einstellen. Das will die Initiative
eines von der SVP angeführtes,
26.5.2023: Schweiz=Spionagezentrum
von Rothschild in Kontinentaleuropa
von Michael Palomino, 26.5.2023
Deswegen muss die CH neutral bleiben, sonst ist es
mit der Spionage vorbei. Deswegen passt es auch, all
die internationalen Institutionen in der Schweiz zu
platzieren.
Heute wird aber mit Handy weltweit spioniert. Also
kann es sein, dass die CH als Spionageinsel nicht
mehr so wichtig ist.
Schwab=1/2 Rothschild - Hitler war 1/4 Rothschild -
Bill Gates ist ein Rockefeller - Soros?
Und wie viele Doubles da herumschwirren, wissen nur
die noch Lebenden selber.
Gruss, Michael Palomino - www.hist-chron.com
Brienz (Graubünden) 9.6.2023: Der
Hangrutsch wird schneller: 1m pro Tag: Brienz GR: Geschwindigkeit des Gesteins hat sich
verdoppelt
https://www.nau.ch/ort/domatems/brienz-gr-geschwindigkeit-des-gesteins-hat-sich-verdoppelt-66515045
Seit vier Wochen steht das Bergdorf Brienz GR
leer. Die Gefahr eines Felssturzes ist zu gross.
Auch weiterhin sei ein Absturz der Insel «nicht
auszuschliessen».
Das Dorf Brienz GR ist seit vier
Wochen evakuiert wegen einer Felssturzgefahr.
Die Insel bewegt sich aktuell
einen Meter pro Tag.
Der Absturz der Insel kann
weiterhin nicht ausgeschlossen werden.
Vor rund vier Wochen mussten die Bewohnenden von
Brienz im Graubünden ihr Dorf verlassen. Die Gefahr,
dass es zu einem Felssturz kommen könnte, sei zu
gross. Seither steht das Dorf leer. Täglich donnern
Felsbrocken ins Tal.
Innert acht Tagen habe sich die Geschwindigkeit der
sogenannten Insel verdoppelt. Rund einen Meter pro
Tag würde sie sich bewegen, wie die Gemeinde Albula/
Alvara auf Twitter mitteilt.
Am gestrigen Donnerstag habe es knapp 30
Blockschläge gegeben. Dass es weiterhin zu solch
einem Schuttstrom kommen könne, sei möglich. Ein
Absturz der Insel sei jedoch weiterhin nicht
auszuschliessen.
Würde die ganze Insel abstürzen, hätte dies immense
Folgen für das Bündner Bergdorf. Bis zu zwei
Millionen Kubikmeter Gestein umfasst die Insel. Das
entspricht einem Volumen von 2000
Einfamilienhäusern.
Brienz (Kanton Graubünden)
15.6.2023: Keine Sprengung des Rutschhangs wegen
Unberechenbarkeit und Versicherung: Brienz GR:
Darum wird Mega-Fels nicht einfach
weggesprengt
https://www.nau.ch/news/schweiz/brienz-gr-darum-wird-mega-fels-nicht-einfach-weggesprengt-66520242
Brienz GR bleibt wegen des drohenden Felssturzes
gesperrt. Eine Sprengung ist weder für die
Gemeinde noch für Fachpersonen ein Thema. Die
Risiken seien zu hoch.
Immer wieder kommt es in Brienz
GR zu Steinschlägen.
Eine Sprengung ist bisher weder
für die Gemeinde noch für Fachleute ein Thema.
Der Grund: Die Felsmassen seien
zu unberechenbar und die möglichen Kosten zu hoch.
Der Berg über Brienz ist in Bewegung. Immer wieder
rollten in den vergangenen Tagen grosse Felsbrocken
in das evakuierte Bündner Dorf.
Für die Bewohnerinnen und Bewohner dürfte es noch
ein langes Ausharren geben: «Noch immer kann nicht
gesagt werden, ob es nur zu Felsstürzen, einem
Bergsturz oder Schuttstrom kommt.» Das schreibt die
Gemeinde Albula am Donnerstagmorgen auf Twitter.
Für viele Brienzerinnen und Brienzer stellt sich
daher die Frage: Weshalb können die instabilen
Felsmassen nicht einfach gesprengt werden?
Das Bündner Bergdorf Brienz musste wegen eines
drohenden Hangrutsches evakuiert werden. – keystone
Für eine erfolgreiche Sprengung wären Borlöcher im
Hang nötig, erklärte Geologe Stefan Schneider an der
Bevölkerungsinformation von letztem Donnerstag. Dies
sei aber insbesondere angesichts der regelmässigen
Steinschläge «schlicht unmöglich».
Statt einer Bohrung, könne die Armee doch bis zu
zehn Meter in die Tiefe sprengen, regt ein
Dorfbewohner an. Doch das Eidgenössische Departement
für Verteidigung, Bevölkerungsschutz und Sport (VBS)
winkt ab: «Die Armee verfügt weder über Kenntnisse
noch Erfahrungen und Mittel, diese Wirkung zu
erzielen», heisst es auf Anfrage von SRF.
Mögliche Schäden nicht von Versicherung gedeckt
Auch andere Fachleute äussern sich zurückhaltend zu
der Thematik. Jeder Hang sei unterschiedlich und
müsse vor Ort beurteilt werden.
Für die Verantwortlichen in Brienz ist eine
Sprengung ebenfalls kein Thema – insbesondere wegen
der Kosten. Die Gebäudeversicherung übernehme keine
Elementarschäden, die auf eine indirekte oder
direkte menschliche Einwirkung zurückzuführen sind.
Allerdings hätte es einen solchen Fall wie Brienz
noch nie gegeben. Das sagt Marc Handlery, Direktor
der Gebäudeversicherung Graubünden gegenüber dem
SRF. Deshalb müssten die juristischen Fragen erst
noch geklärt werden.
Für die Brienzerinnen und Brienzer bedeutet dies
weiterhin banges Warten, bis sich die zwei Millionen
Kubikmeter Gestein von alleine lösen.
Brienz (Kanton Graubünden)
16.6.2023: In der Nacht kam der Rutschhang
herunter und blieb knapp vor dem Dorf stehen: Drohnen-Aufnahmen zeigen Ausmass von Felssturz:
So knapp entkam Brienz der Katastrophe
https://www.blick.ch/schweiz/graubuenden/drohnen-aufnahmen-zeigen-ausmass-von-felssturz-so-knapp-entkam-brienz-der-katastrophe-id18673005.html
Zwei Drittel der absturzgefährdeten zwei Millionen
Kubikmeter Gesteinsmassen ob Brienz GR sind in der
Nacht auf Freitag ins Tal gedonnert.
Drohnen-Aufnahmen von Blick TV zeigen nun, wie knapp
das Bündner Dorf von einer Verschüttung verschont
wurde.
Brienz (Kanton Graubünden) 16.6.2023: In der Nacht
kam der Rutschhang herunter und blieb knapp vor
dem Dorf stehen: Drohnen-Aufnahmen zeigen Ausmass
von Felssturz: So knapp entkam Brienz der
Katastrophe [4]
Brienz (Kanton Graubünden) 16.6.2023: In der Nacht
kam der Rutschhang herunter und blieb knapp vor
dem Dorf stehen: Drohnen-Aufnahmen zeigen Ausmass
von Felssturz: So knapp entkam Brienz der
Katastrophe [5]
Brienz (GR) 19.6.2023: Steine
werden wertvoll - weil sie aus Brienz kommen: Jetzt wollen Holländer Geröll aus Brienz GR
kaufen
https://www.nau.ch/news/schweiz/jetzt-wollen-hollander-geroll-aus-brienz-gr-kaufen-66523152
Jetzt wollen Holländer Geröll aus Brienz GR kaufen
Der Schuttstrom in Brienz GR machte international
Schlagzeilen. Erste Interessenten aus dem Ausland
melden sich bei der Gemeinde, um das Geröll zu
erwerben.
Der erwartete Bergsturz verfehlte
am Donnerstag das Bergdorf Brienz GR knapp.
Der beeindruckende Schuttkegel
sorgte international für Aufmerksamkeit.
Ein Holländer hat versucht, das
Gestein zu erwerben, um daraus Deiche bauen zu
können.
Wie weiter nach dem Schuttstrom in Brienz GR? In der
Nacht auf Freitag ist ein Grossteil der Insel
abgerutscht. Nun muss sich die Gemeinde auf eine
neue Ausgangslage einstellen.
Und es gibt offenbar auch schon diverse Ideen, was
man mit dem heruntergekommenen Geröll anstellen
könnte.
Gemäss der «Südostschweiz» haben sich am Wochenende
sogar Interessenten aus dem Ausland gemeldet: Sie
wollen zum Beispiel mit dem Gestein Deiche in den
Niederlanden bauen.
Am späten Freitagabend kam der Berg: Der erwartete
Schuttkegel verfehlte das Dorf knapp. – keystone
Das Material sei dafür sehr gut geeignet, erklärte
ein Holländer den Verantwortlichen. Trotzdem kriegte
er aber einen Korb aus Brienz GR.
«So ein Materialtransport wäre nicht vernünftig.»
Das erklärt der Mediensprecher im Führungsstab der
Gemeinde Albula/Alvra, Christian Gartmann.
Hauptgrund für die Absage seien Sicherheitsbedenken.
Das Gestein habe sich noch nicht gesetzt und eine
Entnahme könnte weitere Bewegung in den Schuttkegel
bringen. Man will darum mit Eingriffen zuwarten, bis
sich der Hang etwas gefestigt hat, so Gartmann.
Insbesondere starker Regen könnte die Felsbrocken
erneut mobilisieren, warnen Geologen.
Grösste Gefahr vorerst gebannt
Bei dem Schuttstrom sind am späten Donnerstagabend
wohl rund zwei Drittel der Insel in Richtung Dorf
gerutscht, schätzen Experten. Auch das letzte
Drittel wird wohl irgendwann noch abfallen,
prognostizierte Geologe Andreas Huwiler am
Wochenende.
Waren Sie schon einmal in Brienz GR?
Gefährlicher sei das Plateau hinter der Insel: «Die
Insel war wie ein schwerer Stein, der das obere
Gestein gestützt hat. Wenn der Stein weg ist, kann
es passieren, dass der obere Teil kippt.»
Wie gefährlich das sei, könne man noch nicht sagen.
Die aktuellen Daten zeigen aber, «dass sich das
Plateau wieder langsamer bewegt».
Schweiz 3.7.2023: im
NATO-Raketen-Schutzschirm? Die Regierung macht auf
NATO-Beitritt:
Vertrag vor Unterzeichnung: Schweiz tritt
europäischem Raketen-Schutzschirm bei
https://www.blick.ch/politik/vertrag-vor-unterzeichnung-schweiz-tritt-europaeischem-raketen-schutzschirm-bei-id18719752.html
Die Schweiz soll zusammen mit Deutschland und
Österreich am gemeinsamen Raketen-Schutzschirm
«European Sky Shield» teilnehmen. Am Freitag werde
in Bern eine Absichtserklärung unterzeichnet,
berichten österreichische Medien.
Daniel Ballmer - Redaktor Politik
In der Schweiz ist es noch ein Staatsgeheimnis.
Deutsche und österreichische Medien aber berichten
bereits darüber. Gemeinsam mit Deutschland und
Österreich will die Schweiz noch diese Woche den
Beitritt zum geplanten «European Sky Shield»
aufgleisen.
Demnach wird Verteidigungsministerin Viola Amherd
(61) bei einem Treffen in Bern mit ihrem deutschen
Amtskollegen Boris Pistorius (63) und der
österreichischen Bundesministerin für
Landesverteidigung Klaudia Tanner (53) eine
Absichtserklärung unterzeichnen.
Neutralitäts-Debatte bereits gestartet
Geht die Schweiz damit bei der Landesverteidigung
neue Wege? Als neutrales Land hat sie diese Aufgabe
bisher stets unabhängig wahrgenommen. Noch ist
unklar, ob sich dies mit dem neuen Projekt ändert.
Denn wie die neue Zusammenarbeit im Detail aussehen
soll, ist noch nicht bekannt. Das
Verteidigungsdepartement VBS will sie gegenüber
Blick bisher auch weder bestätigen noch dementieren.
In unserem ebenfalls neutralen Nachbarland
Österreich sind jedenfalls bereits Diskussionen über
eine mögliche Verletzung der Neutralität
ausgebrochen, wie etwa die «Kleine Zeitung»
berichtet.
Vorbild des «European Sky Shield» ist der
israelische «Iron Dome», der mit Boden-Luft-Raketen
Raketenangriffe aus dem Gaza-Streifen abwehrt.
Entsprechend solle ein satellitengestützter
Schutzschirm über Europa gespannt werden, um
Drohnen, feindliche Militärflugzeuge bis hin zu
ballistischen Raketen abzufangen.
17 Nato-Länder beteiligt
Erstmals delegiere Österreich damit einen Teil
seiner Verteidigung, in dem Fall den Schutz des
Landes vor Raketen und Drohnen, an einen
europäischen Verteidigungsverbund, der in der Nato
angesiedelt ist, berichten österreichische Medien.
Gleiches würde für die Schweiz gelten.
17 europäische Länder sind am Projekt, das innerhalb
der Nato realisiert werden soll, beteiligt, neben
Deutschland auch Grossbritannien, die Niederlande,
Belgien, Norwegen, die Balten und nahezu alle
osteuropäischen Länder, etwa Tschechien, Slowakei,
Slowenien und Ungarn. Bisher nicht dabei seien
Frankreich und Polen.
«Bedrohungslage hat sich massiv verschärft»
Der österreichische Bundeskanzler Karl Nehammer (50)
begründet den Beitritt zum Projekt mit der völlig
geänderten Sicherheitslage: «Die Bedrohungslage hat
sich durch den russischen Angriffskrieg auf die
Ukraine massiv verschärft. Wir müssen und werden
Vorsorge treffen, um unser Land vor der Gefahr von
Drohnen- oder Raketenangriffen zu schützen.»
In der Luftraumüberwachung gehe das am «besten
gemeinsam im europäischen Verbund mit anderen
Staaten», wird er auch in der «Frankfurter
Allgemeinen Zeitung» zitiert.
Verteidigungsministerin Tanner beteuert, dass dies
mit der Neutralität vereinbar sei. Allerdings soll
der «European Sky Shield» innerhalb der Nato, die
über die gesamten Systeme verfügt, errichtet werden.
Franz-Karl-Weber am 5.7.2023: wird
nach Deutschland an Drogerie Müller verkauft: Deutsche Drogeriekette übernimmt Schweizer
Traditionsunternehmen: Verkauf von Franz Carl
Weber war kein Kinderspiel
https://www.blick.ch/wirtschaft/deutsche-drogeriekette-uebernimmt-schweizer-traditionsunternehmen-verkauf-von-franz-carl-weber-war-kein-kinderspiel-id18725819.html
Das traditionsreiche Spielwarenhaus Franz Carl
Weber kommt einmal mehr in neue Hände. Das schafft
aber auch neue Chancen, so Digitec-Mitgründer
Marcel Dobler zu Blick.
Christian Kolbe - Redaktor Wirtschaft
Marcel Dobler (43) ist der Zwiespalt über den
Verkauf des Spielwarenhändlers Franz Carl Weber
(FCW) gut anzumerken. Der Frage, ob er seine Anteile
mit einem lachenden oder weinenden Auge verkauft
habe, weicht er am Telefon mit Blick aus. Nach
einigem Überlegen sagt er: «Diese Lösung ist die
beste für die Zukunft der Firma. Darum ging es mir
immer.»
Klar ist: «Franz Carl Weber war und ist eine
Herzensangelegenheit für mich», so Dobler. Der
Nationalrat und Digitec-Mitgründer war 2018 als
Aktionär bei FCW eingestiegen, hatte das
traditionsreiche Spielwarengeschäft zusammen mit
anderen Investoren aus der Konkursmasse der
französischen Ludendo-Gruppe gerettet.
[...]
Zurück zu den Wurzeln
Nun also übernimmt die deutsche Drogeriemarktkette
Müller 100 Prozent der Anteile an FCW, über den
Kaufpreis wurde Stillschweigen vereinbart. Für das
Schweizer Spielwarengeschäft ist es eine Rückkehr zu
den Wurzeln – im doppelten Sinne.
Gegründet wurde FCW 1881 in Zürich vom bayrischen
Einwanderer Franz Philipp Karl Friedrich Weber.
Dieser hatte sich zuvor seine Sporen als Kaufmann
bei einer Spielwaren-Exportfirma in Deutschland und
bei der Zürcher Drogerie Fisler abverdient. Nun also
kehrt das Unternehmen wieder zurück in deutsche
Hände, geführt von der Müller Handels AG Schweiz.
Der Verkauf war alles andere als ein Kinderspiel.
Die Suche nach einer Lösung für die sanierte
Spielwaren-Kette begann schon vor zwei Jahren. «Wir
haben auch im Ausland nach Partnern für eine
Einkaufsgesellschaft gesucht», sagt Dobler. Doch die
Hoffnungen zerschlugen sich, also blieb nur noch der
Verkauf an Müller.
Schulden in der Schweiz 11.7.2023:
am häufigsten bei Männern mit niedrigem Lohn
zwischen 30-49 Jahre: wegen Arbeitslosigkeit,
Trennung oder Gesundheitsproblemen: Diese Personen tappen am häufigsten in die
Schuldenfalle
https://www.nau.ch/news/wirtschaft/diese-personen-tappen-am-haufigsten-in-die-schuldenfalle-66540662
Immer mehr Schweizer haben
Schulden. Betroffen sind vor allem Männer zwischen
30 und 49 Jahren. Eine Lösung ist in Sicht, ob sie
aber durchkommt, ist unklar.
Die Schuldenlast bei
Privatpersonen ist steigend.
Betroffen sind vor allem Männer,
30- bis 49-Jährige sowie Geringverdiener.
Als Lösung schlägt der Bundesrat
eine Revision des Gesetzes vor.
Immer mehr Menschen haben Schulden, auch in der
Schweiz. So lebt inzwischen fast jede achte Person
(11,5 Prozent) in einem Haushalt, der mindestens
eine Art von Zahlungsrückstand aufweist.
Betroffen sind vor allem Personen im Alter von 30
und 49 Jahren (55 Prozent). «Sie sind am meisten von
den grössten Verschuldungsrisiken betroffen»,
erklärt Pascal Pfister von der Schuldenberatung
Schweiz. Dazu gehören etwa Arbeitslosigkeit,
Trennungen oder gesundheitliche Probleme.
Schulden in der Schweiz
Immer mehr Schweizerinnen und Schweizer haben
Schulden.
Familien zusammenkommen Gemeinsames austauschen
Betroffen sind vor allem Personen zwischen 30 und 49
Jahren.
Schulden in der Schweiz
Personen mit einem tiefen Einkommen fallen schneller
in die Schuldenfalle.
Krankenkassen
Nebst den Steuern führen die Krankenkassenprämien am
zweit häufigsten zu Schulden.
Das Schweizer Parlament bleibt beim Nein: Es lehnt
ein Gesetz ab, das anderen Staaten die Weitergabe
von Schweizer Rüstungsmaterial an die Ukraine
erlaubt hätte.
Das Schweizer Parlament bleibt beim Nein: Es lehnt
ein Gesetz ab, das anderen Staaten die Weitergabe
von Schweizer Rüstungsmaterial an die Ukraine
erlaubt hätte.
Immer mehr Schweizerinnen und Schweizer haben
Schulden. – keystone
Aufgeschlüsselt auf das Geschlecht zeigt sich
wiederum, dass Männer (51 Prozent) deutlich häufiger
verschuldet sind als Frauen (41 Prozent). Dabei
handelt es sich meist um Männer mit einem
Berufsabschluss und einem eher tiefen Medianlohn von
4350 Franken.
Das ist insofern problematisch, weil Menschen mit
einem tiefen Einkommen mit einem deutlich höheren
Verschuldungsrisiko leben. «Unvorhergesehene Kosten
wie bei einem Unfall bringen bei diesen Haushalten
ein Budget schneller aus dem Lot», so Pfister.
Schulden oft höher als Jahreseinkommen
Was die Höhe der Schulden betrifft, so zeigt sich
grosse Varianz. Aktuell jedoch liegt der Median bei
37’370 Franken, der Mittelwert bei 67’138 Franken.
«Wichtig ist aber auch die Schuldenlast, das
Verhältnis der Schulden zum vorhandenen Einkommen»,
betont Pfister. Demnach entsprechen die Schulden
einem Betrag bis zu einem Jahreseinkommen. Bei einem
Drittel seien die Schulden sogar höher als ein
Jahreseinkommen.
Haben Sie Schulden?
Wie Pfister zudem festhält, fallen die meisten
Schulden beim Staat an. So führen Steuer- und
Krankenkassenschulden (78 beziehungsweise 59
Prozent) die Rangliste bereits seit Jahren an.
«Niedrig sind im Vergleich die Prozentzahlen bei
Barkrediten und Kreditkarten: Sie kommen bei 23
beziehungsweise 22 Prozent der Fälle vor», sagt
Pfister. Auch Leasing-Schulden würden mit vier
Prozent nur eine untergeordnete Rolle einnehmen.
Bundesrat sucht Lösungen
Um den betroffenen Personen aus der Schuldenfalle zu
helfen, gibt es mehrere Sanierungsverfahren. «Sie
kommen aber für 80 bis 90 Prozent der Ratsuchenden
nicht infrage», erklärt Pfister.
vaterschaftsurlaub totgeburt nationalrat
Der Bundesrat schlägt als Lösung eine Revision des
Schuldbetreibungs- und Konkursgesetzes (SchKG) vor.
- keystone
Der Bundesrat hat den Handlungsbedarf erkannt und im
Juni eine Revision des Schuldbetreibungs- und
Konkursgesetzes (SchKG) in Vernehmlassung gegeben.
Demnach könnten Personen mit regelmässigem Einkommen
eine teilweise Schuldenbefreiung erhalten.
Alle anderen müssten während vier Jahren alle
verfügbaren Mittel an die Gläubiger abgeben. Und den
Nachweis für die Bemühung erbringen, ein
regelmässiges Einkommen zu erzielen. Nach Ablauf
dieser Zeit würde der Schuldner von allen
verbleibenden Forderungen befreit. Ob diese
Vorschläge aber auch im Parlament durchkommen, muss
sich erst zeigen.
24.7.2023: Tornado in
La-Chaux-de-Fonds mit bis zu 217 km/h
Video-Link: https://t.me/Folgedemplan/116414
Eilmeldung: Extrem heftiger Sturm trifft La
Chaux-de-Fonds in der Schweiz, es wurden erhebliche
Schäden gemeldet
T.me/folgedemplan
Video 24.7.2023: Tornado
schockiert Menschen in der Schweiz!
Tornadoschäden in La Chaux-de-Fonds, Schweiz
(5'39'')
Video:
Tornado schockiert Menschen in der Schweiz!
Tornadoschäden in La Chaux-de-Fonds, Schweiz
(5'39'')
https://www.youtube.com/watch?v=k0u6aVK7Ofc -
YouTube-Kanal: Nature's
Wrath - hochgeladen am 24.7.2023
Video: Tornado schockiert Menschen in der Schweiz!
Tornadoschäden in La Chaux-de-Fonds, Schweiz
(5'39'')
Video 24.7.2023:
Weltuntergang in der Schweiz! Sturm mit
Geschwindigkeit 217 km/h tötet 1 Person in La
Chaux De Fonds (4'50'')
Video:
Weltuntergang in der Schweiz! Sturm mit
Geschwindigkeit 217 km/h tötet 1 Person in La
Chaux De Fonds (4'50'')
https://www.youtube.com/watch?v=DtmhQha7G3A -
YouTube-Kanal Nature
Judge - hochgeladen am 24.7.2023
La Chaux-de-Fonds (Kanton Neuenburg) 24.7.2023:
Ein Todesopfer bei Extrem-Unwetter mit Windspitzen
von 217 km/h
https://www.20min.ch/story/tornado-fegt-ueber-la-chaux-de-fonds-ich-dachte-ich-wuerde-sterben-812867527137
Am Montag ist ein Unwetter mit
Windgeschwindigkeiten von 217 km/h über Neuenburg
gefegt. Dabei wurden Häuser beschädigt, ein Kran
umgeworfen und Bäume entwurzelt. Eine Person
starb.
Ein heftiges Unwetter fegte am Montag über La
Chaux-de-Fonds. Es erreichte Windgeschwindigkeiten
von bis zu 217 km/h. Dabei gab es mindestens ein
Todesopfer.
Ein besonders starkes Unwetter ist am Montag über La
Chaux-de-Fonds gezogen. Gemäss MeteoNews wurden
Windböen von bis zu 217 km/h gemessen. «In den 30
Jahren, in denen ich in La Chaux-de-Fonds lebe, habe
ich so etwas noch nie gesehen», sagt ein Anwohner
gegenüber 20 Minutes.
Wie die Kantonspolizei Neuenburg unter Berufung auf
die Nachrichtenagentur Keystone-SDA bestätigt, habe
das Unwetter ein Todesopfer gefordert. Dabei sei ein
Kran auf einen Menschen gestürzt. Auch der Grenzort
Le Locle wurde schwer getroffen. Dort ist vor allem
der Verkehr beeinträchtigt. Alertswiss ruft zur
Vorsicht auf, insbesondere wegen der vielen
beschädigten Bäume, die noch umfallen könnten.
Auch auf Twitter berichten Bewohner von La
Chaux-de-Fonds vom Unwetter. User Karraliou
schreibt: «Ein verrückter Tornado ist durch La
Chaux-de-Fonds in der Schweiz gezogen. Alle sind
gesund und munter, aber ich dachte wirklich, ich
würde in diesem Moment sterben.»
Wie die SBB mitteilt, fallen alle Züge um La
Chaux-de-Fonds aus. «Der Bahnverkehr zwischen La
Ferrière und La Chaux-de-Fonds ist unterbrochen. Die
Ursache sind Unwetter. Alle Züge fallen aus», so
Railinfo auf Twitter.
Wie Bilder zeigen, hat es ganze Hausdächer
abgedeckt.
24.7.2023:
Unwetter in La Chaux-de-Fonds - Sturm fordert
Todesopfer und rund 40 Verletzte
https://www.srf.ch/news/schweiz/unwetter-in-la-chaux-de-fonds-sturm-fordert-todesopfer-und-rund-40-verletzte
-- Ein heftiger Sturm ist durch die Region La
Chaux-de-Fonds (NE) gezogen.
-- Die offizielle Messstation meldete eine
Windspitze von 217 km/h.
-- Laut der Neuenburger Kantonspolizei hat der Sturm
einen Toten und mehrere Dutzend Verletzte gefordert.
Eine Person verlor ihr Leben, als wegen des
Unwetters ein Baukran auf einer Baustelle im
Bahnhofquartier umstürzte, wie die Neuenburger
Kantonspolizei in einer Mitteilung schreibt. Der
Kran traf ein Auto, das daraufhin in Brand geriet.
Stadtpräsident Jean-Daniel Jeanneret erklärte
danach, dass die Situation unter Kontrolle sei. Rund
40 Verletzte seien in Neuenburger Spitäler
eingeliefert worden. Ausserdem wurden vorsorglich
fünf Gebäude evakuiert.
Bund warnt vor Gefahren in offenem Gelände
Die Warn-App «Alertswiss» ruft die Bevölkerung dazu
auf, «äusserste Wachsamkeit zu wahren». Die
städtischen und forstlichen Infrastrukturen seien
erheblich beschädigt worden und sehr instabil.
«Alertswiss» rät, offenes Gelände zu meiden, auf
Bäume, Türme, Masten und auf herumfliegende
Gegenstände zu achten. «Halten Sie Abstand zu
beschädigten Gebäuden und Stromleitungen, gehen Sie
nicht in den Wald», heisst es.
Zugleich forderte er die Einwohnerinnen und
Einwohner zu grösster Wachsamkeit bei Bewegungen in
der Stadt oder in der Natur auf. Von Reisen nach La
Chaux-de-Fonds rieten Polizei und Feuerwehr ab.
Ausmass der Schäden enorm
Die Polizei sperrte bestimmte Bereiche der Stadt. In
den schachbrettartig angeordneten Strassen kam es zu
Staus, obwohl viele Einheimische in den Ferien sind.
Die Böden sind übersät mit zerbrochenen Ziegeln und
Blech, das durch die Wucht der Elemente von den
Dächern gesprengt wurde.
Zusätzlich zu den beschädigten und den teilweise
sogar abgerissenen Dächern lagen haufenweise
abgebrochene Äste herum. Überall in der Stadt
stürzten Dutzende Bäume um, manchmal wurden sie
geköpft oder entwurzelt. Besonders betroffen war das
Gebiet Crêt-du-Locle.
Viele hörten wegen des Sturmes auf zu arbeiten.
Gegenüber SRF berichtet ein Anwohner in
La-Chaux-de-Fonds, der gerade im Büro war, als das
Haus zu zittern begann, so etwas habe er noch nie
gesehen: «Alles hat angefangen zu zittern. Ich hatte
keine Ahnung, was vor sich geht.»
Bundespräsident meldet sich zu Wort
Bundespräsident Alain Berset kommentierte die
Ereignisse auf Twitter. «Die Bilder aus dem vom
Sturm verwüsteten La Chaux-de-Fonds lassen uns
ungläubig staunen», schreibt er. Seine Gedanken
seien bei den von den Unwettern betroffenen Menschen
sowie den Einsatzkräften.
Der Sturm, der am Montag gegen 11:30 Uhr La
Chaux-de-Fonds traf, hielt nicht lange an. Doch die
Schäden in der Uhrenmetropole sind beträchtlich.
Fahrzeuge wurden zerstört, Dächer abgerissen,
Mobiliar in der Stadt, insbesondere Terrassenstühle,
flog durch die Luft. Dutzende Bäume wurden durch die
heftigen Windböen entwurzelt oder einfach geköpft.
Sowohl SRF Meteo wie auch Meteoschweiz, denen das
landesweite Messnetz gehört, klären aktuell ab, ob
der Sturm ein Tornado war.
Sabine Balmer von SRF Meteo räumte ein, dass die
Fotos für eine «lokale, aber heftige Angelegenheit»
sprächen. Allerdings würde bei einem Tornado
üblicherweise ein Wolkenschlauch beobachtet.
Berichte dazu lägen bislang keine vor. Im
Zusammenhang mit Gewittern könnten lokal starke
Windböen, sogenannte Downbursts, schon einmal
vorkommen.
Die 217 Stundenkilometer Windgeschwindigkeit müssten
noch bestätigt werden, führte sie aus. Sie wären
aber «tatsächlich ein klarer Rekord». 1985 waren im
Kanton Glarus Windstärken von 190 Stundenkilometer
gemessen worden.
Bahnverkehr bis Dienstag unterbrochen
Aufgrund der Schäden seien Stromausfälle zu
erwarten. SRF Meteo hatte im gesamten Jurabogen vor
schweren Gewittern gewarnt.
Wegen der Folgen des Sturms wurden die
Bahnverbindungen von La Chaux-de-Fonds nach
Neuenburg, Biel und Le Locle gestrichen. An mehreren
Stellen fielen Bäume sowie ein Hochspannungsmast auf
die Gleise. Am späteren Nachmittag hat die SBB
bekannt gegeben, dass der Unterbruch bis am Dienstag
anhalten dürfte.
EUdSSR am 3.8.2023: Projekt Etias
fordert Online-Registrierung von allen Reisepässen
innerhalb der EU-Grenzen - und die Schweiz ist mit
dabei - alles nur für deine "Sicherheit"
https://t.me/standpunktgequake/109645
WICHTIGER HINWEIS‼️
Ab 2024 braucht jeder, der in der EU eine
Landesgrenze überschreitet, eine 'Reisegenehmigung'
(das gab es doch schon einmal). Er/sie/es muss sich
mit einem gültigen Reisepass online registrieren
lassen. Preis ¤ 7.00.
Typische Folgen von Schengen. Das ist ein weiterer
Schritt zur laufenden Überwachung, wie in China.
Die Asylanten dürfen sicher auch weiterhin unbesehen
einreisen, wenn ihnen der Schlepper keine
'Reisegenehmigung' organisiert hat.
Der Schutz der öffentlichen Gesundheit kommt erst
später, wenn alle Länder einen digitalen
Gesundheitspass haben.
Mit ETIAS soll ein ausgewogenes Verhältnis zwischen
der Gewährleistung der Mobilität der visumbefreiten
Drittstaatsangehörigen und der Erhöhung der
Sicherheit gefunden werden. (?)
Als Möchtegern EU-Mitglied hat die Schweiz ETIAS
(European Travel Information and Authorisation
System) übernommen.
https://www.sem.admin.ch/sem/de/home/themen/einreise/etias.html
Freundliche Grüsse
Tis Hagmann
Büro Ha5040
Kriminelle Profifrau 11 Jahre lang
(2008-2019) an der Kasse der Kunstausstellung in
Riehen (Kanton Basel-Stadt, Schweiz) 4.8.2023: 1)
Eintritte verkauft, ohne über die Kasse zu
verbuchen - 2) Eintritte doppelt verkauft - 3)
Tickets der Mitarbeterinnen storniert und das Geld
der Kasse entnommen: Ex-Kassiererin der Fondation Beyeler zu
Gefängnisstrafe verurteilt
https://www.nau.ch/news/schweiz/ex-kassiererin-der-fondation-beyeler-zu-gefangnisstrafe-verurteilt-66565210
Die Ex-Kassiererin der Fondation Beyeler hat fast
eine Million Franken in die eigene Tasche
gesteckt. Dafür wurde sie jetzt zu einer
Gefängnisstrafe verurteilt.
Das Basler Strafgericht
hat am Freitag eine ehemalige Kassiererin
der Fondation Beyeler in Riehen BS unter
anderem wegen mehrfachen Veruntreuung zu
einer Freiheitsstrafe von 3 Jahren und
sieben Monaten verurteilt.
Zusätzlich zur
Freiheitsstrafe erhält die heute
54-jährige Frau eine Geldstrafe von 45
Tagessätzen zu 70 Franken
und muss der Fondation Beyeler einen
Schadenersatz in der Höhe von knapp
900'000 Franken
zuzüglich Zins zahlen.
Die Gerichtspräsidentin
sah die aufgeführten Delikte des
gewerbsmässigen Diebstahls, der mehrfachen
Veruntreuung, mehrfachen
Urkundenfälschung und
gewerbsmässigen Geldwäscherei als erwiesen
an. Dabei stützte sie sich unter anderem
auf Zeugenaussagen. Die befragten Personen
hätten glaubhafte Aussagen gemacht.
Es gebe keinen Anlass, diese Angaben in
Zweifel zu ziehen, sagte die
Gerichtspräsidentin bei der
Urteilseröffnung.
Lebte über ihre
Verhältnisse
Die verurteilte
54-jährige Frau, die als Angestellte der
mit dem Billettverkauf beauftragten ISS
Facility Services von 2008 bis 2019
an der Kasse der Fondation tätig war und
diese ab 2010 auch leitete, steckte laut
Anklageschrift mindestens 986'126 Franken
in die eigene Tasche.
Dabei habe die
Beschuldigte mit Hilfe von Tricksereien,
die lange Zeit nicht entdeckt wurden,
Eintrittskarten verkauft, ohne diese über
die Kasse zu verbuchen. Des Weiteren habe
die Beschuldigte Eintritte doppelt
verkauft.
Schliesslich habe sie
regulär erfolgte Ticketverkäufe
nachträglich zum Teil über die Kassencodes
ihrer Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern
storniert und die Beträge der Kasse
entnommen. Sie habe über ihre Verhältnisse
gelebt, sagte die Gerichtspräsidentin.
SCHWEIZ hat Probleme: Über 700.000
Leute leben in Armut - und in Zureich bahnt sich
eine Katastrophe an: Viele können die hohen Mieten
nicht mehr zahlen - der Blocherismus hat fertig: Oberster
Zürcher Stadtammann greift Vermieter an: «Es
droht eine Kündigungswelle»
https://www.blick.ch/politik/oberster-zuercher-stadtammann-greift-vermieter-an-es-droht-eine-kuendigungswelle-id18835384.html
Immer mehr Mieter geraten in Zahlungsnot – und die
Vermieter kündigen immer schneller.
Betreibungsbeamte, Mieterverband und Caritas warnen
vor einer Zeitbombe.
Danny Schlumpf - Redaktor SonntagsBlick
Die Teuerung setzt den Schweizern zu. Allein die
Lebensmittelpreise stiegen im letzten Jahr um bis zu
20 Prozent. Eine halbe Million Bürger sind
überschuldet, mehr als 700'000 leben in Armut. Die
grossen Städte registrierten im ersten Halbjahr 2023
bis zu einem Fünftel mehr Betreibungen.
[Um den ganzen Artikel zu lesen, müssen Sie sich
registrieren].
Tamedia hat im Rahmen eines Sparprogramms
am Donnerstag einen Stellenabbau bei seinen
Deutschschweizer Medien angekündigt. Bis zu 20
Stellen soll...
Gotthard-Basistunnel am 29.9.2023: 7
Wochen KAOS gewesen: Sieben Wochen nach Entgleisung: Jetzt fahren
Personenzüge wieder durch den Gotthardtunnel https://www.blick.ch/schweiz/sieben-wochen-nach-entgleisung-jetzt-fahren-personenzuege-wieder-durch-den-gotthardtunnel-id18993325.html
Kriminelle Schweizer am 1.10.2023:
Kriminelle Antifa-Fussballfans aus Bern
provozieren Tränengas+Gummischrot: Chaos noch vor Fussballspiel: YB-Fans demolieren
VBZ-Bus und attackieren Polizei https://www.blick.ch/schweiz/zuerich/chaos-noch-vor-fussballspiel-yb-fans-demolieren-vbz-bus-und-attackieren-polizei-id18997682.html
Am Samstagabend spielte GC gegen YB im Zürcher
Letzigrund. Bei der Anreise griffen die Berner Fans
die Polizei an und beschädigten in der Folge einen
Bus der VBZ massiv. Die Polizei musste Gummischrot
und Tränengas einsetzen.
Geht zwar um Stifte aber dieses Thema im Artikel ist
noch viel interessanter.
Kanton Zürich 5.10.2023: Farbstifte
in den Schulen kommen nun von Faber-Castell: "Teuer und ideenlos.": Caran d’Ache verliert Zürcher
Schul-Auftrag
https://insideparadeplatz.ch/2023/10/05/caran-dache-verliert-zuercher-schul-auftrag/
https://t.me/c/1292545312/49696
Faber-Castell aus Deutschland erobert Schul-Etuis,
Schweizer Farbstift-Ikone geht leer aus.
Ideenlosigkeit der Swiss Firmen – wie bei Uhren.
23.10.2023: SCHWEIZ: Die SVP gewinnt
die Wahlen
von Michael Palomino NIE IMPFEN+IMMER BAR
Die SVP gewinnt:
-- gegen die Antifa-Kriminellen, die die ganze
Jugend manipulieren und in die Irre führen wollen
und laufend Nazis erfinden, wo keine sind, selber
aber NIE etwas dazulernen sondern meist nur Bier
saufen und sich tödlich impfen lassen - wo sind denn
die Nazis? In der Ukraine-Armee gegen Russland und
im Likud in Israel und in der Israel-Armee, die
wahllos die Palästinenser ohne Vorwarnung mit
Raketeneinschlägen töten
-- gegen den Klimawahn der Grünen mit CO2-WAHN und
Blockaden von Strassen und Autobahnen - aber
Klimawandel gab es doch immer schon im Zyklus von
400 bis 600 Jahren
-- gegen die EU, die mit der Ukraine immer noch
gegen Russland gewinnen will (Panzer verbrauchen 500
Liter Diesel auf 100km)
-- gegen sogenannte "Feministinnen", die ihre
psychischen Probleme gegen alle Männer der Schweiz
projizieren und über Männer NIE etwas Positives
sagen (Lavoyer etc.)
-- gegen die kriminelle Sexualisierung der Kindheit
ab 4 Jahren im Kindergarten mit Dark Rooms für 4
Jahre alte Kinder und die Ladyboys im Kindergarten
und all dem Quatsch mit LGBTQ.
Tja, in allen diesen Punkten hat Grün TOTAL versagt.
Deswegen kam die Umschichtung.
Es bleiben aber dringende Probleme
-- mit Krankenkassen, die immer noch Krankheit
finanzieren statt Gesundheit belohnen und
Verwaltungsaufwand auch bei armen Leuten
provozieren, die das eh nicht zahlen können
-- der Autoverkehr mit oft 4 freien Plätzen ist
ineffizient und da ist eine SBB, die immer
velofeindlicher wird (wo ist der Güterwagen?)
-- die Mieten sind viel zu hoch
-- die Hochpreisinsel ist kaum noch beliebt
-- und die SVP ist leider auch eine Partei, die die
Pharma bis heute schützt statt umkrempelt
-- und wir hoffen nur, dass die WEF+WHO-Diktatur
abgelehnt wird
-- und da sind gewisse Regelungen in den Gesetzen,
die in der Schweiz gar nicht menschlich sind wie der
Lohnunterschied zwischen Mann und Frau oder die
B-Ausweise, wo man 5 Jahre lang in einem Kanton
gefangen gehalten wird, um den C zu bekommen etc.
Die Liste hat keinen Anspruch auf Vollständigkeit,
da sind noch mehr Sachen, das würde aber zu lang.
Es gibt also genug Probleme zu lösen, wo die
Parteien versagen.
Die kriminellen Grünen am
23.10.2023: haben mit ihrem kriminellen Programm
verloren: Autos blockieren, Kindersex-Darkroom in
Kindergärten, Sexualisierung der ganzen Kindheit,
CO2-Wahn, Klimawahn etc.: Grüne haben je nach Gemeinde bis zu 30
Prozentpunkte verloren
https://www.nau.ch/news/schweiz/grune-haben-je-nach-gemeinde-bis-zu-30-prozentpunkte-verloren-66635682
Die Grünen mussten bei den Wahlen einen Verlust
von Wähleranteilen in mehr als neun von zehn
Gemeinden verzeichnen. Die Verluste variieren je
nach Gemeinde.
Die Grünen haben bei den Wahlen am Sonntag in mehr
als neun von zehn Gemeinden Wähleranteile verloren.
Am grössten war der Verlust in Campo TI mit fast 30
Prozentpunkten. Die SVP gewann im Gegenzug in neun
von zehn Gemeinden.
Bei den letzten Wahlen im Jahr 2019 erreichten die
Grünen in der Gemeinde einen Wähleranteil von 33,8
Prozent, bei den Wahlen am Sonntag noch 4,0 Prozent,
wie eine Auswertung von Keystone-SDA gestützt auf
Angaben des Bundesamtes für Statistik (BFS) zeigte.
In Tenniken BL war der Verlust mit 21,6
Prozentpunkten am zweitgrössten.
SVP übertraf das Resultat von 2019
Die SVP erreichte in rund neun von zehn Gemeinden
ein besseres Resultat als bei den letzten Wahlen.
Die grösste Steigerung verzeichnete die SVP in
Törbel VS. Im Vergleich zu den Wahlen im Jahr 2019
legte die SVP im 500-Seelen-Dorf um 25,2
Prozentpunkte zu. Dicht gefolgt von der Waadtländer
Gemeinde Villars-Epeney mit einem Zuwachs von 24,5
Prozentpunkten.
Dem nationalen Trend entgegen erreichten die Grünen
in 206 Gemeinden ein besseres Resultat als bei den
letzten Wahlen. Am grössten war dieser Effekt in
Bister VS mit einem Gewinn von 11,6 Prozentpunkten.
Bei der SVP gab es insgesamt 462 Gemeinden, die dem
nationalen Trend entgegenstanden. Allen voran Gonten
AI, wo die SVP 49,8 Prozentpunkte verlor.
Ems Chemie 4.11.2023: mit
Sparmassnahmen, die der Firma schaden: Eine Fabrik wie aus einer anderen Zeit: Inside
Ems Chemie
https://www.blick.ch/wirtschaft/eine-fabrik-wie-aus-einer-anderen-zeit-inside-ems-chemie-id19112219.html
Der Konzern von Martullo-Blocher steckt in der
Krise. Weil sie ihre Millionen an Dividenden sichern
will, verfügte die Chefin strikte Sparmassnahmen.
Das geht auf Kosten von Arbeitsplätzen und
Infrastruktur – und scheint die Sicherheit des
Personals zu beeinträchtigen.
Ems Chemie 4.11.2023: Chefin
Martullo-Blocher hat 7 Denkschritte zu
Entscheidungen - «Der Kunde/das
Umfeld ist nie das Problem» - und 10
Gebote, den Fehler immer bei sich selbst zu suchen
etc.: «Welcome to the Management-Seminar»: Das sind die
«Seven Thinking Steps» von Martullo-Blocher
https://www.blick.ch/wirtschaft/welcome-to-the-management-seminar-das-sind-die-seven-thinking-steps-von-martullo-blocher-id19112277.html
Mit einem Dok-Film trat die Ems-Chefin aus dem
Schatten ihres Vaters. Ihren rabiaten
Führungsstil, der sie berühmt machte, behielt sie
bis heute bei, wie interne Dokumente belegen.
Im Jahr 2010 gewährte Magdalena Martullo-Blocher
(54) einem Filmteam von SRF Einblick in ein
«Management-Seminar» der Ems- Chemie. Dabei blaffte
sie einen ihrer Kadermitarbeiter an: «Can you tell
me the ‹Seven Thinking Steps›?» Er konnte nicht –
und seine Chefin machte ihn vor laufender Kamera zur
Schnecke.
Diese Episode gehört zum kollektiven Gedächtnis der
Schweiz. Allein auf Youtube erreichte der Clip 1,3
Millionen Zuschauer – und der Name Martullo-Blocher
wurde zum Synonym für knallharte
Unternehmensführung.
Pflichtprogramm für Kader
Mittlerweile ist der Dok-Film 13 Jahre alt.
Ems-Kader müssen «die 7 Denkschritte zur
Entscheidungsfindung» aber noch immer
auswendig kennen. Was das konkret bedeutet, zeigen
Unterlagen aus Martullo-Blochers «Grundkurs
Führungsschulung», die SonntagsBlick vorliegen:
1. Den IST-Zustand beschreiben. 2. Den SOLL-Zustand
definieren. 3. Das Problem bestimmen, das zwischen
SOLL- und IST-Zustand steht. 4. Die Einflussfaktoren
und Abhängigkeiten benennen. 5. Mindestens drei
Lösungsvarianten ausarbeiten und diese beurteilen.
6. Einen Entscheid fällen und diesen begründen. 7.
Massnahmen ergreifen, diese kontrollieren und
gegebenenfalls korrigieren.
Das klingt vernünftig und machbar. Anspruchsvoll
wird das Ganze erst durch das Kleingedruckte, wo
unter anderem steht: «Das Problem ist meist anders,
als es zuerst scheint.» Oder: «Der Kunde/das
Umfeld ist nie das Problem.»
Die zehn Gebote
Einen Eindruck von Martullo-Blochers Welt vermitteln
auch die zehn Führungsgrundsätze der Ems-Chemie.
Deren oberstes Gebot: «Das Ergebnis steht im
Mittelpunkt. Das Ergebnis ist das Blut des
Unternehmens.»
Ein weiterer Führungsgrundsatz: «Wir erfüllen unsere
Aufträge (immer) und stellen gute Anträge an unsere
Vorgesetzten.» Ergänzend heisst es: «Geht nicht –
gibt’s nicht! Keine Zeit, unmöglich, heute geht’s ja
…»
Der Grundsatz «Fragen kostet nichts» besitzt bei Ems
keine Gültigkeit. Stattdessen wird den Mitarbeitern
eingeimpft: «Wir fragen den Vorgesetzten nie:
Entweder sind wir kompetent und entscheiden, oder
wir stellen einen Antrag. Im Zweifel sind wir
kompetent.» Die Logik dahinter: Wer fragt, delegiert
Denkarbeit.
Auch sonst hat Martullo-Blocher klare Vorstellungen,
was die Kommunikation betrifft: «Die Begründung des
Misserfolgs interessiert nicht. Nur der Erfolg
zählt», hält Führungsgrundsatz Nummer fünf fest.
Wegen der Kriege in der Ukraine und Nahost steigen
weltweit die Energiepreise? «Ausreden bringen
nichts!» Wegen einer Wirtschaftskrise geht in China
die Nachfrage zurück? «Misserfolg wird nie
begründet!» Äussere Einflüsse werden im Ems-Konzept
ausgeblendet. Die Mitarbeitenden lernen: «Ich bin
für Erfolg und Misserfolg verantwortlich.»
Wer nun meint, dass sich zumindest der Umgangston
seit dem denkwürdigen Dok-Film geändert hat, dem
lassen Ems-Mitarbeiter die Worte ihrer Chefin
ausrichten:
«You are a dreamer. You dream, du!»
Schweiz am 10.1.2024: Es sind
angeblich komische Sachen am Laufen: Schweiz bereitet sich auf grossen Krieg in Europa
vor
https://youtu.be/gtrEDK02LaI?si=VPmaIOIL9Qqc8ULw
Die Schweiz bereitet sich auf einen grossen Krieg in
Europa vor. So sollen stillgelegte
Ausweichflugplätze wieder in Betrieb und das Landen
und Starten auf Autobahnen geübt werden. #armee
#schweiz
Krankenkassenprämien am 11.1.2024:
steigen, weil die Erwachsenen von 20 bis 59 immer
kränker werden: Nein, nicht die Senioren
verteuern das Gesundheitswesen!
https://www.medinside.ch/nicht-die-senioren-verteuern-das-gesundheitswesen-20240109
https://t.me/Impfschaden_Corona_Schweiz/86341
Impfschäden Schweiz Coronaimpfung, [11.01.2024
14:06]
Und das Problem liegt auch nicht beim letzten
Lebensjahr. Wir müssen über den Kostenzuwachs bei
den Jungen reden – so eine Analyse von Avenir
Suisse.
Zwei Forscher von Avenir
Suisse demolieren in einer kurzen Daten-Analyse
gleich drei beliebte Erzählungen für die
Explosion der Gesundheitskosten.
Diese Standard-Erzählungen
lauten:
Das letzte Lebensjahr
ist das teuerste.
Die Alterung der
Bevölkerung treibt die Gesundheits-Ausgaben
nach oben. Und:
Die Jungen sind eher
eine Quantité
négligeable,wenn es um die
Gesundheitskosten geht.
Denn Taboada und Cosandey
stellen fest, dass vor allem der Anstieg der
Gesundheitskosten jüngerer Menschen jüngst das
System aufgebläht hat.
Aber der Reihe nach.
Für das letzte
Lebensjahr errechneten die
Autoren Grundversicherungs-Kosten von insgesamt
2 Milliarden Franken. Verglichen mit
OKP-Ausgaben von knapp 21 Milliarden Franken im
gleichen Stichjahr machten die letzten zwölf
Lebensmonate also nur 10 Prozent aus.
Zweiter Punkt: Der Anteil
der Über-65-Jährigen
an den Gesamt-Gesundheitskosten lag 2021 (im
letzten erfassten Jahr) bei 44 Prozent. Zehn
Jahre zuvor, 2011, war dieser Anteil genau
gleich hoch gewesen. Nur: Der Anteil der Rentner
war im gleichen Zeitraum um 12 Prozent gestiegen
– wegen der dauernd erwähnten Überalterung.
Je jünger, desto teuer
«Somit sind die von Rentnern
verursachten Kosten nicht nur stabil, sondern
der Löwenanteil der Gesundheitsausgaben (56%)
entfällt auf jüngere Personen», schreiben die
Avenir-Suisse-Autoren.
Das führt also zum dritten
Aspekt: Den Pro-Kopf-Ausgaben.
Und hier findet sich die Kostendynamik
vor allem bei den jüngeren Altersgruppen.
Hier ist das grösste Wachstum – konkret: bei den
Unter-55-Jährigen.
Mehr noch: Es gilt grob
gesagt die Faustregel «Je jünger, desto
steigende Gesundheitsausgaben».
Denn unter den Erwachsenen
war der Anstieg der Pro-Kopf-Ausgaben bei den
26- bis 30-Jährigen am stärksten (+32%). Und bei
Kindern und Jugendlichen scheint es sogar zu
einer Ausgaben-Explosion gekommen zu sein: bis
73 Prozent Steigerung bei Kindern zwischen 6 und
10 Jahren, 44 Prozent bei Jugendlichen zwischen
16 und 20 Jahren.
Zum Vergleich: Bei den über
70-Jährigen stellen die Statistiker ein Plus von
lediglich 10 Prozent fest.
Was ist der Mehrwert?
Präzise Gründe bieten
Cosandey und Taboada nicht. Als mögliche
Erklärungen nennen sie eine gewisse
Konsumhaltung jüngerer Generationen (und die
Tendenz, den Arzt schon mit Bagatellfällen
aufzusuchen).
Oder aber, positiver
formuliert: Vielleicht zeige sich hier ein
Wille, eher auch medizinische Ressourcen in
jüngere Menschen zu investieren.
Für das Avenir-Suisse-Team
drängt sich denn auch ein anderer Aspekt auf:
Wenn man sich nicht mit den simplen
Überalterungs-Erklärungen abspeisen lässt,
sondern endlich auch die Kostenexplosion bei den
Jüngeren aufgreift – dann sollte der
Mehrwert von Gesundheitsleistungen genauer
beobachtet werden: «Diese Mehrwertorientierung
ist eine wesentliche Voraussetzung für eine
möglichst hohe 'Rendite' pro investiertem
Franken im Gesundheitswesen. Einzig damit lässt
sich ermitteln, welche Zusatzausgaben
gerechtfertigt sind – bei jungen wie bei älteren
Menschen.»
Oktogon-Gruppe in der Schweiz am
16.1.2024: angeblich schweizer und
khazarisch-jüdische Mafia: Octogon Group: The Swiss & Khazarian Mafia /
Map Walkthrough Pt.1
Video auf
Rumble:
https://rumble.com/v30htqc-octagon-group-the-swiss-and-khazarian-mafia-map-walkthrough-pt.1.html
https://t.me/Ungeimpfte_Schweiz_kennenlernen/71078
Neue Mentalität in Basel 18.1.2024:
Polizei hat Personalmangel: Kleine Diebstähle
werden von der Polizei nicht mehr verfolgt -
Ladenbesitzer sollen Leute festnehmen, Formular
unterschreiben lassen - was aber ohne Wohnsitz
nicht funktioniert (!) - Widerstand kommt: Basler Polizei rückt nicht mehr bei jedem
Diebstahl von Asylsuchenden aus: Erst ab 300
Franken Warenwert
https://www.blick.ch/schweiz/basel/erst-ab-einem-warenwert-von-300-franken-basler-polizei-rueckt-nicht-mehr-bei-jedem-diebstahl-von-asylsuchenden-aus-id19345456.html
Es ist eine Regelung, die für Kritik sorgt: Werden
Asylsuchende beim Ladendiebstahl erwischt, kommt die
Polizei nicht, wenn das Diebesgut unter 300 Franken
liegt. Nun ist ein Vorstoss angekündigt.
Vor rund einem Jahr hat die Kantonspolizei
Basel-Stadt beschlossen, dass die Geschäfte
Ladendiebstähle selbst bearbeiten müssen. Dabei
gestehen erwischte Diebe ihre Schuld ein, indem sie
ein Formular unterschreiben. Das Dokument wird dann
zur weiteren Bearbeitung an die Staatsanwaltschaft
geschickt. Dieses Verfahren gilt jedoch nicht für
Asylsuchende und Personen ohne Wohnsitz in der
Schweiz.
«Man teilte uns mit, dass wir ab sofort die Polizei
nicht mehr rufen sollen, wenn Asylsuchende einen
Ladendiebstahl begehen und der Warenwert unter 300
Franken liegt. Das fanden wir doch recht
erstaunlich», berichtet ein Handelstreibender
gegenüber Prime News.
Auch die Medienstelle von Supermarktriese Coop
bestätigt dem Onlineportal: «Diese Information ist
uns bekannt. Wir halten uns an die Weisungen der
Behörden.»
Patrouille macht «polizeilich wenig Sinn»
Der Grund für diese Regelung: Eigentlich müssten
Ladendiebe ohne festen Wohnsitz in der Schweiz vor
Ort eine Kaution hinterlegen. «Doch die Praxis hat
gezeigt, dass die wenigsten von ihnen Geld auf sich
tragen», erklärt Kantonspolizeisprecher Rooven
Brucker gegenüber Prime News.
«Nur um festzustellen, dass die betreffende Person
keine Kaution bezahlen kann», macht es laut Brucker
«polizeilich wenig Sinn», wenn eine Patrouille
anrücke. Wenn sich jemand nicht ausweisen könne,
werde trotzdem die Polizei gerufen. Ansonsten sei
die Konsequenz ohnehin dieselbe: eine Meldung an die
Staatsanwaltschaft.
«Die Täterschaften lachen uns aus»
Hier gehen die Meinungen auseinander. Was die
Polizei für sinnvoller hält, ist in den Augen der
Gewerbebetriebe «Staatsversagen». «Bei uns werden
die meisten Diebstähle von Asylsuchenden begangen.
Wenn die Polizei nicht mehr erscheint, was sendet
das dann für ein Signal?», so der Händler zu Prime
News.
Auf der Seite des Gewerbes steht auch der
SVP-Grossrat Felix Wehrli. «Es kann nicht sein, dass
sich die Polizei immer mehr zurückzieht. Die
Täterschaften lachen uns aus», ärgert er sich.
Wehrli kündigt deshalb einen Vorstoss im Parlament
an: Die Praxisänderung sei «völlig inakzeptabel».
(gs)
Widerstand in der Schweiz 24.1.2024:
Thomas Matter erkannt: Der Staat mit immer mehr
Staatsstellen und Gebühren und Fantasie-Politik
ist das Problem: Thomas Matter (SVP): Stoppt den Staat – er ist zu
teuer!
https://www.nau.ch/news/stimmen-der-schweiz/thomas-matter-svp-stoppt-den-staat-er-ist-zu-teuer-66693006
Die
Bundesausgaben wachsen ins Unermessliche –
dennoch wird die Schuldenbremse von den Linken
attackiert. Nationalrat Thomas Matter hat
dafür kein Verständnis.
Seit 1996 sind die Staatsausgaben
jährlich real um 2,8 Prozent gewachsen.
Die Steuerpflichtigen bezahlen
pro Kopf jährlich für den Staat knapp 50'000
Franken.
Daher brauche es dringend
Sparmassnahmen beim Bund, sagt Nationalrat Thomas
Matter (SVP).
Thomas Matter schreibt ab sofort
regelmässig Kolumnen bei Nau.ch.
Die führenden Schweizer Ordnungspolitiker kamen
einst aus den Reihen der Freisinnig-Demokratischen
Partei (FDP). Wir erinnern uns mit etwas Wehmut an
Namen wie den Gewerbedirektor Otto Fischer, den
Arbeitgeberdirektor Heinz Allenspach oder den Chef
der Wirtschaftsförderung, Richard Reich.
Der konsequenteste aber war der Aargauer Ständerat
Hans Letsch, der 1996 ein Büchlein veröffentlichte
mit dem Titel «Stoppt den Staat – er ist zu teuer!».
Hans Letsch würde sich wohl im Grabe umdrehen, wenn
er die seitherige Staatsaufblähung noch miterleben
müsste. Unser Staat kostet heute jeden Einwohner
mehr als 30'000 Franken pro Jahr. Rechnen wir dies
auf die Steuerpflichtigen um, sind es sogar 50'000
Franken.
Ausgaben für «soziale Wohlfahrt» wachsen jährlich um
fast fünf Prozent
Seit 1996 ist der Staat jährlich real um 2,8 Prozent
gewachsen – weit mehr als das Wirtschaftswachstum in
der gleichen Zeit.
Allein die Bundesausgaben für die «soziale
Wohlfahrt» haben sich seit 1990 mehr als
verfünffacht beziehungsweise sind um fast fünf
Prozent jährlich (!) gewachsen.
thomas matter kolumne
Der Staat kostet viel Geld – zu viel, sagt
SVP-Nationalrat Thomas Matter. (Symbolbild) -
keystone
Bei allen der fünf letzten Finanzminister der
Schweiz sind die Ausgaben und damit die Belastung
der Steuerzahler deutlich angestiegen. Die einzige
gute Nachricht lautet: Die Schuldenbremse wirkt.
Laut Professor Christoph Schaltegger vom Institut
für Schweizer Wirtschaftspolitik in Luzern müsste
der Bund sonst unter einer Schuldenlast von 400
Milliarden Franken ächzen.
Ist der Staat Ihrer Meinung nach zu teuer?
Dennoch attackieren die Linken diese Schuldenbremse
unaufhörlich. Denn es ist ihnen egal, welches
Desaster wir unseren Kindern und Enkelkindern
hinterlassen. Und ausgerechnet SP und Grüne nennen
sich «sozial» und «solidarisch»!
Sparmassnahmen sind nötig – Löhne von
Bundesangestellten senken!
Dennoch besteht angesichts der Bundesausgaben von
mittlerweile 90 Milliarden Franken im Jahr 2024
dringend Handlungsbedarf. Sparprogramme sind nötig,
dringend und zwingend. Es werden viele, geradezu
absurde Subventionen getätigt, deren Mehrwert kaum
jemand einsehen kann.
Eine Reduktion der Löhne der Bundesangestellten auf
die Höhe der Privatwirtschaft hätte erhebliches
Sparpotenzial. Ich bin überzeugt, dass wir in der
Bundesverwaltung mindestens ein Viertel der Ausgaben
einsparen könnten, ohne dass die Bürgerinnen und
Bürger dies bemerken würden.
LANDESVERRAT am 31.1.2024: Regierung der
Schweiz lässt sich von der Zion-NATO kapern für
"Ausbildungen"
31. Januar 2024
https://t.me/standpunktgequake/130743
Der Bundesrat ist voll von Sinnen: Der Bundesrat
will, dass die Schweizer Armee bei der Nato
Ausbildungen geniesst !
LANDESVERRAT am 31.1.2024: Das
schweizer Militär hat ein Finanzloch von 1,4
Milliarden Franken - die Schweizer Armee gibt es
also eigentlich gar nicht: CH-Militär fehlen CHF 1.4Mrd
https://t.me/standpunktgequake/130890
https://t.me/standpunktgequake/130891
Einfach so verschwunden, keiner weiss weshalb und
wohin, alle Rechnungen wurden stets pünktlich
bezahlt..? 🤡
Es ist der absolute Brüller mit Lachnummer und
Armeechef
Thomas Süssli 🤡 der Mann, dem seine Uniform ein
paar Nummern zu gross ist!
Es ist Zeit zu gehen... 👋 adieu ❗️❗️
Und seine Chefin, Bundesrats-Null Viola AmHerd (da
wo sie hingehört❗️), kann die Koffer auch gerade
packen und in ihrem geliebten Wallis in ihrem
Garten Kartoffeln anpflanzen….
Journalist zu Süssli und Amherd: "Stimmt es, dass
sie ein riesiges Finanzloch haben?"
Antwort: "Nein, wird haben nur einen
Liquiditätsengpass, kein Finanzloch und sind
gerade einfach nur ein bisschen knapp bei
Kasse..." 😂😂
„Wir verlagern das benötigte Geld und Zahlungen
einfach in die Zukunft. Es ist wie einen Berg den
man vor sich herschiebt…“😂😂😂
Unglaublich, das in der Bananenrepublik Schweiz
🇨🇭 ❗️❗️Es geht nur noch bergab mit der Firma
Schweizerische Eidgenossenschaft, mit solchem
Personal❗️
Diese Null soll dann im Ernstfall als oberster
General die militärische Führung übernehmen ❗️Mir
graut davor❗️
Mit so einem lässt sich kein Blumentopf gewinnen
🤮🤮🤮
Migros will kleiner werden am
2.2.2024: Verkauf von 4 Sparten ist geplant:
Reisen Hotelplan - Kosmetik Mibelle, Melectronics
und SportX - 1500 Stellen werden andere Verträge
bekommen: Migros: Stellenabbau «ist leider unvermeidlich» –
«Angst und Wut»
Die Migros will gleich mehrere
Geschäftsbereiche verkaufen. 1500
Vollzeitstellen sind betroffen. Zunächst soll
für die Mitarbeiter aber alles gleich bleiben.
Paukenschlag bei der Migros: Der
Detailhandelskonzern sucht Käufer für die
Reisetochter Hotelplan, die Kosmetik- und
Hygienetochter Mibelle sowie für Melectronics und
SportX. Diese Fokussierung werde bei der Migros
Gruppe zu einem Abbau von bis zu 1500
Vollzeitstellen führen, heisst es in einer
Mitteilung vom Freitag.
Es sei das Ziel, Kündigungen möglichst zu
vermeiden. Allein in der Migros-Gruppe gebe es
aktuell rund 1400 offene Stellen, wurde betont.
Bis Mitte 2024 will die Migros über die weitere
Zukunft ihre Fachmärkte wie Obi oder Do it +
Garden entscheiden. Dabei würden «alle möglichen
Optionen geprüft», sagte Migros-Chef Mario
Irminger am Freitag im Rahmen einer
Medienkonferenz. Auch die Suche nach neuen
Eigentümern sei damit explizit nicht
ausgeschlossen.
migros neuorganisation
Der Präsident der Generaldirektion des
Migros-Genossenschaftsbund, Mario Irminger,
während einer Medienkonferenz zur Neuorganisation.
- keystone
Die Märkte seien durch die Veränderungen beim
Konsumverhalten unter Druck geraten, erklärte
Irminger. Die Corona-Pandemie habe den Druck auf
das stationäre Geschäft noch weiter verstärkt. Die
Einbussen hätten nicht durch das Online-Geschäft
ausgeglichen werden können. Daher sei man zur
Erkenntnis gekommen, neue Eigentümer für die
Bereiche zu suchen.
Im Rahmen des Verkaufsprozesses soll sich für die
Mitarbeitenden, Kunden und auch Partner zunächst
nichts ändern, betonte Irminger.
Weiter kündigte der Migros-Chef an, dass es bei
der Führung der Fachmärkte zu Anpassungen kommen
soll. Die Migros strebt für diese in Zukunft eine
direktere Führung an, etwa unter dem Dach einer
einzelnen Genossenschaft. Als Beispiel nannte er
die deutsche Tochter Tegut, die von der
Migros-Genossenschaft Zürich direkt geführt wird.
Der Konzernumbau sei zudem eine einmalige Sache.
«Wir verfolgen keine Salamitaktik», hob der
Migros-Chef hervor.
Ursula Nold, Präsidentin der Verwaltung des
Migros-Genossenschaftsbunds, bezeichnet den
Stellenabbau als «leider unvermeidlich». Und: «Es
gibt Angst, Wut, aber auch endlich Klarheit. Wir
sind für die Angestellten da, die ihre Stelle
verlieren werden.»
Gewerkschaft Unia kritisiert Stellenabbau
Wenig Verständnis für die Entscheidung der Migros
hat die Gewerkschaft Unia. In einer Mitteilung
fordert sie: «Die Angestellten dürfen nicht erneut
die Zeche bezahlen!» Man sei «schockiert» über das
Ausmass des Stellenabbaus, heisst es weiter. Die
Migros müsse alles tun, um Entlassungen zu
vermeiden. Das sei ihre soziale Verantwortung. Die
Unia moniert zudem, dass die Migros stattdessen
systematisch den Dialog mit den Gewerkschaften
verweigern würde.
Gründe für Verkäufe verschieden
Die Gründe für die Verkaufspläne sind
unterschiedlich. Hotelplan und Mibelle passten
nicht mehr zur Gruppenstrategie. Und sie hätten
ausserhalb des Migros-Universums bessere
Entwicklungschancen, so das Communiqué. «Wir
trennen uns schweren Herzens von
Tochterunternehmen, die eine lange Zeit zur Migros
gehört haben», sagte Ursula Nold, Präsidentin der
Verwaltung des Migros Genossenschaftsbunds, im
Freitag an einer Medienkonferenz. Der geplante
Verkauf von Hotelplan und Mibelle sei jedoch
«nicht aus Not geschehen.»
Bei Hotelplan und Mibelle handle es sich um
erfolgreiche Unternehmen, die jedoch nicht mehr in
den neuen Fokus der Migros gepasst hätten, sagte
Nold weiter. Die Migros sei daher zur Erkenntnis
gekommen, dass die Firmen «ausserhalb der Gruppe
bessere Entwicklungschancen» hätten.
Bei Melectronics und SportX hat der Verkauf
wirtschaftliche Gründe: So seien diese Fachmärkte
wegen des wachsenden Online-Handels zunehmend
unter Druck geraten. Nun sollen «besser geeignete
Eigentümerschaften ausserhalb der Migros-Gruppe»
ihr Glück mit den Ketten für Elektronik- und
Sportartikel versuchen.
[Und noch eine Wertberichtigung]
Ausserdem gab die Migros bekannt, dass die
Überprüfung des Portfolios einen
Wertberichtigungsbedarf in der Höhe von rund 500
Millionen Franken ergab. Dieser betreffe
insbesondere Logistik-Liegenschaften, IT-Projekte
und verschiedene weitere Vermögenswerte, die
«aufgrund veränderter Marktbedingungen einen
tieferen Bilanzwert aufweisen».
Die Wertberichtigungen belasten den
Jahresabschluss 2023. Dennoch werde die
Migros-Gruppe nicht in die roten Zahlen rutschen,
wurde betont.
Mossad-BLICK behauptet für die
Schweiz und Krankenkassen am 3.2.2024: Physio
und Spitex sollen Kostensprung ausmachen? Nicht
die Chirurgie für die vielen
"Corona"-Impfschäden? Wegen Physio und Spitex: Kosten in
obligatorischer Krankenversicherung steigen
deutlich
https://www.blick.ch/wirtschaft/vor-allem-wegen-physio-und-spitex-kosten-in-obligatorischer-krankenversicherung-steigen-deutlich-id19398119.html
Im Kanton
Baselland sieht eine kantonale
Volksinitiative vor, Gendersprache an den
Volksschulen zu verbieten. Die Präsidentin
des Initiativkomitees, Sarah Regez,
äusserte sich kürzlich dazu.
Das Gendern wird heute in der Schweiz
nicht einheitlich gehandhabt. Die
Bundesverwaltung wendet es nicht an. Sehr
verbreitet ist es aber an Universitäten,
sonstigen Lehranstalten und zum Teil auch in
der Wirtschaft – beispielsweise bei
Stellenanzeigen.
An der pädagogischen Hochschule in
Basel wird zum Beispiel künftigen
Lehrerinnen und Lehrern beigebracht, wie das
Gendern in die Volksschule getragen werden
soll.
So uneinheitlich die Anwendung der
Gendersprache, so klar scheint die
Ansicht über sie. So sind einer Umfrage der
Gratiszeitung 20 Minuten zufolge 88
Prozent der Bevölkerung gegen das Gendern.
Trotzdem üben offensichtlich verschiedene
Seiten Druck aus, damit die sogenannte
«gendergerechte Sprache» Anwendung findet.
Im Schweizer Kanton Baselland fordert nun
die «Kantonale Initiative gegen das Gendern
an der Volksschule», dass
Sonderzeichen wie der Doppelpunkt, der
Unterstrich, das Binnen-I, der Genderstern und
ähnliche Formen an den Baselbieter
Volksschulen nicht mehr verwendet werden
dürfen. Stattdessen sollen klare, sprachlich
korrekte, verständliche und lesbare Varianten
wie das generische Maskulinum oder die Nennung
beider Geschlechter genutzt werden.
Für das Zustandekommen einer
Volksinitiative werden im Kanton
Baselland 1500 gültige Unterschriften
benötigt, die innerhalb von zwei Jahren
gesammelt und eingereicht werden müssen. Sind
diese Unterschriften beisammen und beglaubigt,
dann stimmt das Volk darüber ab. Stimmt es zu,
dann erlangt die Initiative Gesetzeskraft –
auch gegen den Willen von Parlament und
Regierung.
Die 29-jährige Studentin der Rechte
und Politikerin der Schweizerischen
Volkspartei (SVP), Sarah Regez, ist
Präsidentin des Initiativkomitees. An der
Universität hatte sie sich geweigert, zu
gendern. Sie äusserte sich
kürzlich zu den Beweggründen für die
Initiative. In einem Gespräch auf Hoch2 TV
betont sie die Bedeutung der klaren Sprache an
Schulen.
Sie argumentiert, dass die
Gendersprache den Fokus von
wichtigen Unterrichtsinhalten ablenke. Regez
sieht die Gendersprache zudem als
grammatikalisch falsch an und ist überzeugt,
dass sie nicht in Schulen gehört.
«Der Verein für deutsche Sprache e.V. sagt
klar, es sei nicht korrekt, mit
Sonderzeichen zu gendern. Eltern haben aber
ein Anrecht, dass Kindern die korrekte
Sprache beigebracht wird», sagte sie.
Die Reaktionen auf die Initiative
seien, so Regez, grösstenteils positiv.
Unterstützung komme von verschiedenen
Bevölkerungsgruppen, von konservativ bis
progressiv-feministisch.
Regez betonte auch die breite
Aufstellung des Initiativkomitees,
das Unterstützung aus verschiedenen
politischen Parteien und nicht-politischen
Bereichen erfahre. Sie wies auch darauf hin,
dass die Militanz, mit der das Gendern
propagiert werde, Fragen nach der
Ursprungsideologie und deren Ziel aufwerfe.
Regez findet Minderheitenschutz in Ordnung,
solange dieser der Mehrheit nicht aufgedrückt
werde:
«Gendern ist das Einfallstor für Wokeness.
Alles andere ist daran angehängt. Wenn die
Anzahl der Geschlechter nicht begrenzt ist,
dann ist alles möglich.»
Diskussionen wie die Frage um
genderneutrale WC’s würden dann auf
dem Fuss folgen. Regez:
«Ich finde es indiskutabel, dass
nicht-biologische Frauen auf Frauen-WC’s
gehen dürfen,» kommentiert Regez diesen
Trend. «Wenn man das flächendeckend macht,
müsste sich eine grosse Mehrheit an eine
kleine Minderheit anpassen.»
Zu der Frage, ob das Gendern gut
gemeint ist oder hinter ihm eine
totalitäre Ideologie steckt, sagt sie:
«Viele Mitmachende meinen es gut. Sie
wollen alle einbeziehen, inkludieren. Die
Treiber der Ideologie haben aber ihre
Agenda, die sie durchsetzen wollen. Beim
Gendern heisst es, man möchte niemanden
diskriminieren, alle inkludieren. Man sollte
sich aber auf Fakten abstützen, nicht einen
moralischen Strohmann aufbauen. (…) Eine
abgehobene Elite an den Universitäten baut
sich da eine Realität zusammen, die so nicht
ist.»
Danach gefragt, ob es weitere
Volksinitiativen in diesem Bereich
brauche, meinte sie:
«Wenn sich unsere Initiative durchsetzt,
erübrigen sich vielleicht weitere
Massnahmen, weil klar ist, dass die Leute es
ablehnen. Wenn es aber zu Vorfällen kommt
mit Männern auf Mädchentoiletten – das ist
ja ein Stück weit übergriffig –, dann müsste
man sich schon überlegen, welche Handhabe
man hätte.»
Die Gegner der Gendersprache sehen
darin keinen Beitrag zur Inklusion
von Minderheiten. Regez argumentiert, dass
Gendern niemanden inkludiere, da unklar sei,
wer oder was mit den verwendeten Sonderzeichen
gemeint sei. Sie wies auch darauf hin, dass
Kinder durch diese Ideologie bereits in der
Volksschule beeinflusst würden und ein freies
Denken aus Angst vor Diskriminierung
verhindert würde.
Sarah Regez ermuntert schliesslich
besorgte Eltern, sich aktiv mit den
Inhalten auseinanderzusetzen, die ihren
Kindern in der Schule vermittelt werden. Sie
betonte die Wichtigkeit der Unterstützung der
Initiative als rechtliches Instrument für
Eltern, um Einfluss auf den Schulunterricht zu
nehmen.
Basel Bahnhof SBB am 27.2.2024:
Grausame Zustände beim Bahnhof SBB mit Betteln
ohne Ende immer noch
von Michael Palomino NIE IMPFEN+IMMER BAR ZAHLEN -
27.2.2024
Hallo ...dienst ... BS,
Sehr geehrte Damen und Herren,
vor dem Bahnhof SBB sind meistens Sozialfälle, die
dort den Platz besetzen und die Erinnerung an
diesen Bahnhof zerstören. Es ist Psychoterror dort
seit 2020 fast ohne einen Tag Ruhe.
Ich wundere mich, wieso das reiche Basel mit BIZ
und Pharma keine Geld hat, diese Sozialfälle zu
betreuen und diese Fälle zu lösen, so dass
Win-Win-Situation möglich sind für alle Seiten.
Und die Bettelei geht inzwischen so, wer den
rumänischen Musikern was gibt, wird von anderen
Rumänen dann gleich nochmals angebettelt.
Man hat KEINE LUST mehr, zu diesem Bahnhof zu
gehen mit seinen dauernden Belästigungen - es ist
ein GRAUS.
Sozialfälle sind zum Lösen da und nicht zum
Betteln.
Es ist also viel angenehmer, den Hinterausgang ins
Gundeli zu nehmen, wo dieser ewige Terror nicht
stattfindet.
Ich glaube, ich bin nicht der einzige, der so
denkt und sich total belästigt fühlt an diesem
Bahnhof SBB, wo seit 2020 fast ohne Unterbrechung
der totale TERROR gegen die Eisenbahnpassagiere
los ist.
Hier fehlen Sozialarbeiter und Psychologen. Die
Bänke sind NICHT für die Sozialfälle da, damit die
dort schlafen gehen.
Der Basler Regierung ist das egal? weil sie nur
noch Auto fahren.
Mehr Menschlichkeit?
-- Es fehlt z.B. eine Jugendherberge in der Nähe
des Bahnhofs, oder
-- alte Eisenbahnwagen als Billighotel. Und
-- ein Brunnen mit Trinkwasserzugang auf
der Höhe des Ex-Libris vor dem Bahnhof würde die
Situation auch menschlicher machen.
Die geheime Basler (Freimaurer)-Regierung
Frau Keller hat mal Vorschläge für Basel
gesammelt, aber nur wenig davon realisiert.
Hier sind meine Ideen für Basel:
http://www.chdata123.com/eu/ch/me/Schweinz-meldungen016-ideen-f-Basel.html
Gerüchte besagen: Die Freimaurer von Basel haben
im UKBB ihr neues Zentrum mit Kinderpartys.
Freundliche Grüsse
Michael Palomino NIE IMPFEN+IMMER BAR ZAHLEN
Geschichte - Soziologie - Naturmedizin
Kanton Thurgau 8.3.2024: Wieso
soll man für den KESB-Verbrecherstaat noch
Steuern und Zwangsabgaben zahlen? Thurgauer Steuerbeamte künden wegen
Reichsbürgern – so sieht es in anderen
Kantonen aus
https://www.watson.ch/schweiz/thurgau/194562456-reichsbuerger-belaestigen-schweizer-steuerbeamte
https://t.me/Ungeimpfte_Schweiz_kennenlernen/73798
Reichsbürger
und Staatsverweigerer bringen Schweizer
Steuerämter zum Verzweifeln. Der
Widerstand gegen den korrupten kriminellen Staat
entfaltet seine Wirkung!
Wen wundert‘s denn? Wenn man mal genau hinschaut,
was für Staats-Verbrechen seit 2020 in der Schweiz
alles vorgefallen sind, so ist es nur
verständlich, dass es immer mehr Menschen gibt,
die dieses korrupte, kriminelle, verfilzt, zum
Glück sterbende System, nicht mehr unterstützen
wollen und deshalb keine Steuern, Bussen und
Zwangsabgaben wie SERAFE, Krankenkassenprämien und
AHV mehr bezahlen wollen.
Zweck dieser grossangelegten Aktion ist der
hoffentlich baldige Zusammenbruch und Kollaps
dieses kranken, marod faulen
Mafiaselbstbereicherungssystems durch
Überbelastung der zuständigen Stellen und
Behörden. Dieser Zusammenbruch wird ohnehin
kommen. Dieser wird durch mutigen Menschen einfach
noch beschleunigt, die konsequent genug sind,
indem sie sich einem kriminellen
Selbstbereicherungssystem und einem
verbrecherischen Unrechtsstaat entgegenstellen und
sich einer Scheindemokratie verweigern und dieser
mit dem Ziel des Totalkollaps nun den Geldhahn
zudrehen.
Es braucht aber noch mehr solcher Menschen, da es
noch nicht alle begriffen haben, was alles hinter
den Kullissen in der pädophilen satanischen
Schweiz wirklich abläuft‼️
Allein im Kanton Aargau haben 30‘000 Menschen fürs
2022 keine Steuererklärung mehr abgegeben! Bei den
Krankenkassen und Bussen sieht es auch ziemlich
düster aus. Die widerrechtliche zwangs SERAFE
Gebühr wird mittlerweile auch schon von über
250‘000 Menschen in der ganzen Schweiz nicht mehr
bezahlt.
Der personelle Aufwand für die Einforderung dieser
offenen Beträge lässt sich nicht mehr bewältigen.
Weiter so! Das ist der richtige Weg es diesem
Verbrecherstaat zu zeigen. Abdrehen des Geldhahns
wirkt‼️
Schweizer Medien 11.3.2024: werden
von kriminellen Zionisten regiert - Beispiel
Horst J. Andel - war ein Mossad-Agent (!),
hetzte gegen Palästinenser+Muslime ohne Ende -
und den Rassismus und die Atombomben von Israel
erwähnte er NIE: Israels (wohl zionistischer) Geheimdienst
schrieb Jahrzehnte für Schweizer Zeitungen
https://www.infosperber.ch/medien/medienkritik/israels-geheimdienst-schrieb-jahrzehnte-fuer-schweizer-zeitungen/
Die "letzte Schlacht"? Massive Aufrüstung der
Palästinenser mit sowjetischer Hilfe: Horst
Andel (krimineller Zionist und Hetzer gegen
Palästinenser und Muslime) warnt vor einer
"Letzten Schlacht" - Zeitung "Der Bund" in Bern,
3.Feb.1978 [7]
Urs P.
Gasche / «Unser Nahostkorrespondent» war
ein Agent des Mossad. Keine der vielen
Zeitungen hat sich bisher bei den Lesern
entschuldigt.
Er arbeitete für den israelischen Geheimdienst
Mossad, spionierte für Israel in Ägypten und
anderswo. Gleichzeitig war er ab 1967 während
etwa zwanzig Jahren Nahostkorrespondent vieler
Deutschschweizer Zeitungen. Er berichtete über
zahlreiche Attentate der PLO, im Jahr 1973 über
den Jom-Kippur-Krieg Ägyptens
und Syriens gegen Israel und im Jahr 1982 über
den Einmarsch Israels in den
Libanon.
Sein Name war Horst J. Andel, geboren 1933.
Pseudonyme waren Alfred Schneider und Aharon
Moshel. Er besass einen deutschen und einen
luxemburgischen Pass.
Zeitungen
publizierten die Artikel, ohne den
Korrespondenten je gesehen zu haben
Seine Artikel liess Andel von der Agentur Dukas
an die damals noch breite Zeitungslandschaft per
Fax verbreiten. Kunden waren ausser «Der Bund»
die «Basler Nachrichten», die Münsinger
«Tages-Nachrichten», die «Berner Zeitung», die
katholische «Ostschweiz«, der «Landbote», die «Luzerner Neuste Nachrichten»,
das «Luzerner Tagblatt», das «Aargauer
Tagblatt», das «Badener Tagblatt», die
«Weltwoche» und auch die «Schweizer
Illustrierte».
In einzelnen Zeitungen wie etwa der Basler «National-Zeitung»
waren die zum Teil wenig veränderten Artikel mit
«Alfred Schneider» signiert.
Höchstwahrscheinlich hat keine dieser
Zeitungsredaktionen die Person «Horst J. Andel»
je gesehen und persönlich mit ihm gesprochen.
Damals hatten die meisten Redaktionen auch
andere Auslandkorrespondenten nie gesehen. Der
Grund: Die vielen Zeitungen leisteten sich fast
keine eigenen Auslandkorrespondenten, sondern
bezogen ihre Auslandberichte vor allem von der
Agentur Dukas.
Diese wurde 1938 in Zürich von Lotte Dukas
gegründet. Sie war antifaschistisch, jüdisch und
alleinerziehend. Lotte Dukas gewann zahlreiche
Schriftsteller und Journalisten, die dem
Nazi-Regime entkommen waren und ihre Texte über
Dukas verbreiten konnten. Nach dem Zweiten
Weltkrieg verteilte die Agentur Dukas
Korrespondentenberichte zuerst per Telefon und
dann per Fax aus Brüssel an Zeitungen im
deutschsprachigen Raum. Das sparte den Zeitungen
Übermittlungskosten aus fernen Ländern, die
damals sehr hoch waren.
Die einzelnen Zeitungen zahlten für die
Korrespondenten-Artikel aus aller Welt, die
Dukas ihnen zustellte, lediglich zwischen 100
und 250 Franken pro Monat, einschliesslich
Spesen. Trotzdem gaukelten die Zeitungen der
Leserschaft vor, es handle sich um «eigene»
Korrespondenten. Über den Artikeln stand jeweils
prominent «von unserem
Pariser-/Londoner-/Osteuropa-/Amerika-/Lateinamerika-
oder Afrika-Korrespondenten».
Die Artikel des Horst J. Andel waren meistens
überschrieben mit «Von unserem
Nahostkorrespondenten Horst J. Andel».
Horst
Andel, krimineller Zionist und Hetzer gegen
Palästinenser und Muslime, Porträt, wird in
der Zeitung "Der Bund" schön präsentiert [8]
«Der Bund» in Bern stellte Horst J. Andel
seinen Leserinnen und Lesern im Jahr 1980 wie
folgt vor:
«Nahost-Korrespondent seit 1967. Geboren
1933. Deutsche und luxemburgische
Nationalität. Wohnsitz in Luxemburg, aber
praktisch dauernd unterwegs in den Staaten des
Nahen Ostens. Studien der orientalischen
Sprachen, der Geschichte und Literatur. Seit
Anfang 60-er Jahre als Beobachter im Nahen
Osten mit Sitz in Kairo, Beirut und Amman.
Publikationen: ‹Kommen morgen die Araber?›
(1976), ‹Nahost-Report› (1976), ‹Die Araber –
Nachbarn Europas› (1978), ‹Der lange Weg zum
Frieden› (1979).»
Doch auch die Auslandredaktion von «Der Bund»
bekam ihren Korrespondenten Andel nie zu
Gesicht. Der damals in dieser Hinsicht
seriöseste Auslandredaktor war Hansruedi Felder
bei den «Luzerner Neusten Nachrichten». Ihm
gelang es im Laufe der Jahre, alle von Dukas
vermittelten Auslandkorrespondenten wenigstens
einmal persönlich kennenzulernen – mit Ausnahme
von Horst J. Andel. Felder versuchte wiederholt,
Andel via Dukas zu erreichen – vergeblich. Der
Zufall wollte es, dass Felder im Jahr 1972 mit
anderen Journalisten Beirut besuchen konnte.
Dort erkundigte er sich nach einem «Horst J.
Andel». Doch niemand kannte einen
Korrespondenten dieses Namens, der damals
angeblich von Beirut aus arbeitete.
Misstrauisch geworden, insistierte Felder nach
seiner Rückkehr umso hartnäckiger bei Dukas in
Brüssel, den Korrespondenten Andel
kennenzulernen. Schliesslich rief ihm etwas
später ein Herr an, der sich als Andel ausgab
und zufällig in Luzern sei. Nach dem Treffen im
Restaurant Barbatti meinte Felder zurück auf der
Redaktion: «Ich habe einen Herrn getroffen, der
sagte, er sei Horst J. Andel. Aber ich bin nicht
sicher, ob er es war.»
Nach damaligen Angaben der PTT (heute Swisscom)
gab es in ganz Libanon weder eine Telefon- noch
eine Faxadresse unter dem Namen «Horst J.
Andel» oder «Albert Schneider». Die
Luxemburger Adresse des Journalisten Andel hatte
eine geheime Telefonnummer, welche die PTT auf
Anfrage der damaligen Studentenzeitschrift «Di
ander Zitig» nicht herausgab.
Auf Wikipedia ist
heute über Horst J. Andel Folgendes zu lesen:
«Andel, der jüdischer Herkunft war, arbeitete
viele Jahre für den israelischen Geheimdienst
Mossad. In Kairo klärte Andel ab 1962 die
Raketen- und Flugzeugindustrien Ägyptens auf,
die massgeblich von ehemaligen Nazis aus
Deutschland aufgebaut worden war (Quelle: Ian
Black und Benny Morris: Mossad – Shin Bet
– Aman. Die Geschichte der israelischen
Geheimdienste, Palmyra Verlag, Heidelberg
1994, S. 299, 787f.). Er spürte auch die in
Ägypten untergetauchten Nationalsozialisten
und KZ-Arzt Hans
Eisele und den NS-Publizisten Johann von Leers auf.
In Juni 1967 war Andel während des Sechstagekriegs an
einer wichtigen Geheimdienstoperation des
Mossad beteiligt, durch welche die
Geheimdienste der mit Israel verfeindeten
arabischen Staaten getäuscht wurden
(Quelle: Horst J.
Andel: Kollaboration und Résistance. Der
Fall Barbie, Ullstein-Verlag, Frankfurt/M. und
Berlin, 1995, S. 2).»
Fiche des
Staatsschutzes
Auch mit Spitzeln der Schweizerischen
Bundespolizei war Andel in Kontakt. Nach dem
Attentat von Fatah-Anhängern auf ein Flugzeug
der El-Al in Zürich im Jahr 1969 teilte Andel
einem Spitzel der Bundespolizei mit, dass
sich beim Anschlag auf die El-Al-Maschine
ein Agent des ägyptischen Nachrichtendienstes
namens Fouad Saad Zagloul erwiesenermassen in
der Nähe aufgehalten habe. Dieser könne für
solche Anschläge in Frage kommen. Das geht aus
der «Staatsschutzfiche Andel Horst J.,
1968-1969» der Schweizer Bundespolizei über
Horst J. Andel hervor, die Infosperber einsehen
konnte.
Bereits ab Mitte der 60er-Jahre sollen einzelne
arabische Staaten Andel mit einem Einreiseverbot
belegt haben. Darauf schrieb er hauptsächlich
aus Luxemburg, wo er im Jahr 1955 die
«Presseagentur Andel» gegründet hatte. Sie wird
heute von seinen Nachkommen I. Miriam
Andel, Laurence Geyduschek-Andel und
Sohn David D. Andel
weitergeführt.
Als Quellen nutzte Horst J. Andel vor allem
Radionachrichten und Informationen des
israelischen Geheimdienstes Mossad.
Im Jahr 1976 schrieb die Schweizerische
Handelszeitung in einem Artikel über Andel:
«Horst J. Andel lebt, wenn er nicht im Nahen
Osten weilt, mit seiner Frau und seinem Sohn in
Luxemburg.» Auch in den 80er-Jahren lebte Andel
in Luxemburg, nach eigenen Angaben «aber viel
unterwegs in Staaten des Nahen Ostens».
Arnold Hottinger: Andel schreibt nach
dem Rezept von Karl May
Ebenfalls im Jahr 1976 publizierte Andel sein
erstes Buch unter dem Titel «Kommen morgen die
Araber?». Arnold Hottinger, Doyen der
Nahostexperten und langjähriger
Nahost-Korrespondent der NZZ, besprach das Buch
von Horst J. Andel. Er nannte es ein «Machwerk»
und schrieb: «Der auf dem Umschlagtext als
‹Kenner der Araber› angepriesene Horst J. Andel
scheint nach dem gleichen Rezept wie Karl May zu
verfahren: Dieser stützt sich auf Stereotype,
las Reiseliteratur und liess seinen Phantasien
freien Lauf.»
In den 1980er-Jahren beobachtete Andel für den
Mossad die rechtsextreme Szene in der
Bundesrepublik Deutschland. Andel nahm
am Gründungsparteitag der Partei «Die
Republikaner» unter seinem richtigen
Namen teil (Quelle: Leo A. Müller: Republikaner,
NPD, DVU, Liste D …, Lamuv-Verlag, Göttingen 1989,
S. 32.) und war als Rechercheur für den
rechtsextremen Verleger und Politiker Gerhard
Frey tätig (Quelle: Leo A. Müller:
Republikaner, NPD, DVU, Liste D …, Lamuv-Verlag,
Göttingen 1989, S. 71).
Neben seinen Tätigkeiten als Mossad-Agent und
als Korrespondent für zahlreiche
deutschsprachige Zeitungen schrieb Andel weitere
Sachbücher (teilweise unter dem
Pseudonym Aharon Moshel). Auch die
«Frankfurter Hefte – Zeitschrift für Kultur und
Politik» luden ihn ein, Beiträge zu schreiben.
[Mossad-Agent] Andel bagatellisiert
Klaus Barbie [und behauptet:
Nazitum="Zeitgeist"]
Kollaboration und Résistance: Der Fall Barbie:
Buch von Horst J. Andel "Der Fall Barbie" mit
der Verniedlichung des Nazitums als "Zeitgeist"
- der von Rothschild gestreut worden ist. 1987
[12]
Im Jahr 1987 veröffentlichte Andel das Buch
«Kollaboration und Résistance – Der Fall
Barbie». Der deutsch-jüdische Journalist Heinz
Abosch nannte dieses Buch in der NZZ eine
«Banalisierung der Untaten Klaus Barbies» und
schrieb: «Der Autor, der dem israelischen
Geheimdienst angehört und den der Klappentext
des Buches als ‹hervorragender Kenner
Frankreichs› bezeichnet, beschreibt den Prozess
gegen Barbie als lügenhafte Manipulation.» Das
Buch strotze vor Banalitäten wie dieser: «Es
gibt keine Wahrheiten, also auch keine Lügen […]
Es gibt keine Antworten, also auch keine Fragen.
Wir sind alle gleichzeitig Opfer und
Täter.»
Laut Andel sei Barbie also mit jenen zu
vergleichen, die er folterte, und den Kindern,
die er den Vergasungslagern zuführte. Ein
SS-Mann gleiche einem Widerständler. Und Abosch
weiter: «Auch Hitler sei gar nicht so schuldig,
habe er doch nur den ‹Zeitgeist› ausgedrückt,
vor allem den von der katholischen Kirche seit
Jahrhunderten betriebenen Judenhass.»
Zeitungen klärten die Leserschaft nicht auf und
entschuldigten sich nicht
Ende der 80er-Jahre wurde die
Geheimdiensttätigkeit von Horst J. Andel
ruchbar. Die Zeitungen ersetzten ihren
langjährigen Korrespondenten still und leise,
ohne die Leserinnen und Leser aufzuklären,
geschweige denn, sich zu entschuldigen.
Im Jahr 2001 starb Horst J. Andel in München.
Sohn David
auf der antiisraelischen Spur
Andels Sohn David hat den Spiess offensichtlich
radikal umgekehrt. Er bezeichnet die israelische
Regierung auf seiner
Webseite Andel.info als eine
«rassistische Regierung des zionistischen
Apartheidstaates»: «Die Zahl der in Palästina
auf grausame Weise sterbenden Menschen ist – wie
unzählige Male zuvor – ungleich höher als
die Opfer auf israelischer Seite, was Ausdruck
eines verachtenswerten Rassismus ist.»
Trotz mehrfacher Anfragen von Infosperber
wollte David Andel zur Geschichte seines Vaters
nicht Stellung nehmen.
Die Universität Zürich wird scharf kritisiert. Die Unterstützung für Menschen mit Behinderung sei unzureichend, es gebe «erschreckende Unkenntnis».
Die Uni Zürich sieht sich mit
scharfer Kritik konfrontiert.
Menschen mit Behinderungen soll
nicht genug Unterstützung geboten werden, heisst
es.
Die Universität Zürich (UZH) steht im Kreuzfeuer
der Kritik. Der Vorwurf: Sie kümmert sich nicht
genug um ihre Studierenden mit Behinderungen.
Darüber berichtet die «NZZ».
Auf ihrer Webseite verspricht die Uni, «den
Bedürfnissen von Menschen mit Behinderungen aller
Art gerecht zu werden». Viele betroffene
Studierende, die aufgrund ihrer Einschränkungen
vor täglichen Herausforderungen stehen, sehen dies
jedoch anders.
Uni Zürich: Kritik an mangelnder Inklusion
Trotz des nationalen
Behindertengleichstellungsgesetzes gebe es an der
UZH Unstimmigkeiten, wie beanstandet wird.
Studierende und Behindertenverbände zweifeln an
den Bemühungen der Universität, eine inklusive
Umgebung zu schaffen.
Seraina Eisele vom Studierendenverband VSUZH
kritisiert die Universität gegenüber der «NZZ»
scharf: «Die Universität zeigt eine erschreckende
Unkenntnis im Bereich Inklusion. Sie scheint die
tatsächlichen Bedürfnisse von Studierenden mit
Behinderung nicht zu kennen. Trotzdem weigert sich
die Universitätsleitung seit Monaten, mit uns in
einen Dialog zu treten.»
Eine besonders kontroverse Aussage kam zuvor vom
Rektor der UZH, Michael Schaepman. Er sagte in
einem Interview mit der «Zürcher
Studierendenzeitung»: «Es ist nicht wertend
gemeint, wir wollen ja möglichst alle
berücksichtigen: Wir dürfen aber auch keinen
‹Vorteilsausgleich› sprechen. (Lacht).»
Diese Äusserung löste vor allem bei der
Behindertenkonferenz des Kantons Zürich (BKZ)
Empörung aus. Sie wurde als Zeichen dafür
gewertet, dass Hilfe für Behinderte als
ungerechtfertigte Bevorzugung angesehen wird. Auf
einen offenen Brief der BKZ habe die Universität
in der Folge nicht einmal geantwortet.
Neben der Haltung und Kommunikation der
Universität sind Studierende vor allem mit der
ausufernden Bürokratie unzufrieden. So müsse
beispielsweise ein Blinder jedes Jahr zweimal
seine Blindheit belegen. Das Gleiche gilt auch für
chronisch Eingeschränkte.
Auch das während der Pandemie ausgebaute
Podcast-Angebot, welches nun wieder zurückgefahren
wird, sorgt laut «NZZ» für Ärger. Dies habe
Studierenden mit Einschränkungen das Leben
deutlich vereinfacht.
Rektor Schaepman begründete dies damit, dass ein
Weiterbestehen der Podcasts für diese Gruppe zu
Beschwerden Nicht-Eingeschränkter führen könnte.
Die Hoffnung auf Veränderung
Trotz der anhaltenden Kritik und des
offensichtlichen Konflikts besteht die Hoffnung
auf Verbesserungen. Eine bevorstehende
Podiumsdiskussion zum Thema «Studieren und
Arbeiten mit Behinderung» bietet eine Gelegenheit
für einen offenen Dialog.
Eisele hofft, dass die Diskussion dazu beiträgt,
die seit Monaten geäusserte Kritik endlich
anzusprechen. Doch ihre Skepsis bleibt gross:
«Solange sie nicht müssen, tun sie nichts», sagt
sie über die Verantwortlichen in der
Universitätsleitung.
Rassismus in der Schweiz
15.3.2024: Das Bier "Chopfab" aus Winterthur
muss sogar noch "gerettet" werden! Appenzeller
Brauerei Locher kauft das Winterthurer
Bier - Übernahme ist fix
– Chopfab ist gerettet!
https://www.blick.ch/wirtschaft/uebernahme-von-winterthurer-brauerei-fix-appenzeller-wird-mit-chopfab-zur-nationalen-brauereigruppe-id19538300.html
Mit der Chopfab-Übernahme entsteht eine neue
Gruppe mit verbündeten Brauereien von Appenzell
bis Yverdon und von Winterthur bis ins Engadin.
Michael Heim - Handelszeitung
Am Ende musste noch lange gezittert werden. Zwar
zeichnete sich seit Mitte Februar eine Lösung zur
Rettung der Winterthurer Brauerei Chopfab Boxer
ab, die sich finanziell übernommen hatte. Doch die
Appenzeller Brauerei Locher wollte nur einsteigen,
wenn alle Gläubiger einem Schuldenschnitt
zustimmten.
Nun ist klar: Locher schiesst Geld ein und
übernimmt die Mehrheit der Aktien. Das bestätigen
die Geschäftsführer der beiden Brauereien im
Gespräch mit der «Handelszeitung». Zu den genauen
Konditionen schweigen sich die beiden Seiten aus.
Heute Freitag wurden Mitarbeitende und
Geschäftspartner über die Übernahme informiert.
Die Verhandlungen waren harzig, denn Locher machte
den Forderungsverzicht zur Bedingung. «Wir spürten
viel Goodwill bei unseren Geschäftspartnern», sagt
Locher-Geschäftsführer Aurèle Meyer. Keine
Abstriche gemacht werden konnten lediglich bei
staatlichen Rechnungen wie den
Mehrwertsteuer-Ausständen von Chopfab Boxer. «Aber
das war eigentlich klar», so Chopfab-Boxer-Chef
Philip Bucher.
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16.4.2024:
Die Schweiz verletzt Menschenrechte -
HAUFENWEISE!
VON Michael Palomino NIE IMPFEN+IMMER BAR ZAHLEN -
16.4.2024
Die Schweiz verletzt Menschenrechte
von Michael Palomino NIE IMPFEN+IMMER BAR ZAHLEN
— durch die kriminellen Zionisten in Basel mit
CH-Pass, die die Antifa gegen die Jugend
organisieren und somit haufenweise politischen
Kindsmissbrauch begehen mit Irreführung und
Anstiftung zu teilweise höchster Kriminalität mit
Sprayen, Sachschaden und Verkehrsblockaden
WER sind die Zionisten in Basel? Unter anderem
Althof Ambühl Eichenberger Eymann und in Solothurn
ist eine Feministin-Hetzerin Lavoyer gegen die
Wahrheit, und deren KINDER sind die "Führer" der
kr. Antifa, um mit Lügen die CH immer noch in die
EU zu treiben.
Weitere Verletzung der Menschenrechte in der
Schweiz erfolgen:
— durch zu hohe Krankenkassenprämien
— durch falsche Prioritäten im Krankenkassensystem
— durch viel zu hohe Mieten
— durch das Verweigern eines GA Light ab 9 Uhr für
Bummelzüge und InterRegios für 1000 Stutz pro Jahr
— durch das Verweigern des Gepäckwagens und eines
Sänftenwagens für Kinderwagen und
RollstuhlfahrerInnen pro JEDEN ZUG
— durch das Verweigern von Velobahnen (für
Autobahnen hat es immer Geld?)
— durch die Bestrebungen, das Bargeld wegen eines
zu grossen 5-Liebers abzuschaffen, statt kleinere
5-Lieber einzuführen
— durch die Diskriminierung aller
ArbeitnehmerInnen ab 50 mit der Verweigerung eines
Lohnplanes für Anstellungen ab 50
— durch die WEF-Aktionen, Kinder zu rauben
(Robotterpolizei vom FEDPOL von Nicoletta della
Valle und Sommaruga) und in Kinderheimen durch
Freimaurer-Besuche zu missbrauchen, so dass die
Kinder durch die traumatischen Verbrechen mit
Glotzaugen herumlaufen und an
Gerichtsverhandlungen mit Lachgastabletten
abgefüllt werden, so dass sie nichts aussagen
können
— durch die ewigen WEF-Schlafschafe in der
Regierung seit 2014, die nette Reisli machen und
die Verbrecher des WEF schützen, aber die
konkreten Probleme nie lösen
Mann man ahnt, diese Regierung schlafen NICHT,
sondern verarmen systematisch die Bevölkerung und
sind immer nur mit Kindern beschäftigt oder was?
Kriminelle WEF-Pädo-Regierungen sollen endlich
dorthin, wo sie hingehören!
Michael Palomino NIE IMPFEN+IMMER BAR ZAHLEN
www.hist-chron.com - www.med-etc.com -
www.chdata123.com
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Schweiz am 25.4.2024:
Pharma-Spitalangestellte,
Sozialwesen+wissenschaftliche+technische
Hilfskräfte verlieren Kaufkraft: Dritter Rückgang in Folge: Diese Schweizer
Lohn-Grafik bereitet Sorgen
https://www.blick.ch/wirtschaft/dritter-rueckgang-in-folge-diese-grafik-zum-schweizer-reallohn-bereitet-sorgen-id19677355.html
Bereinigt um die Inflation, sind die Schweizer
Löhne im letzten Jahr zurückgegangen – wie
bereits 2022 und 2021. Blick schlüsselt die
Reallöhne nach Branchen auf. Zeigt dir die
Entwicklung seit der Jahrtausendwende. Und wagt
eine Voraussage für dieses Jahr.
Michael Hotz
Seit der Pandemie geht die Kaufkraft bei vielen
Angestellten zurück – sprich: Sie können sich von
ihrem Lohn weniger leisten. Im letzten Jahr sank
der Reallohn im Schnitt um 0,4 Prozent, wie das
Bundesamt für Statistik (BfS) am Donnerstag
mitteilte. Beim Reallohn handelt es sich um das
inflationsbereinigte Salär.
Konkret für 2023: Nominal sind die Löhne zwar um
1,7 Prozent gestiegen. Weil die Inflation über das
ganze Jahr gesehen aber 2,1 Prozent betragen hat,
bleibt unter dem Strich ein realer Lohnrückgang
von eben 0,4 Prozent. Schon 2022 gab es einen
Kaufkraftverlust – und zwar gleich um 1,9 Prozent.
Im Jahr zuvor waren die Löhne real um 0,8 Prozent
zurückgegangen.
Staatsangestellte sind die grossen Gewinner
Ein vertiefter Blick auf die Entwicklung des
Reallohns im 2023 zeigt: Die Wirtschaftszweige
entwickeln sich sehr unterschiedlich. Der
Industriesektor kann dank eines nominalen
Lohnanstiegs von 2,1 Prozent im Mittel die
Kaufkraft stabil halten. In vereinzelten Branchen
des Sekundärsektors gab es auch Zugewinne bei der
Kaufkraft – etwa in der «Herstellung von
Metallerzeugnissen» (+0,8 Prozent) und in der
Uhrenindustrie (+0,7 Prozent).
Die Gewinner sind jedoch die Staatsangestellten:
In der öffentlichen Verwaltung sind die Löhne
inflationsbereinigt um 1,5 Prozent geklettert. Sonst
ist der Reallohn im Dienstleistungssektor
durchschnittlich um 0,5 Prozent
zurückgegangen. Hart trifft es das
Gesundheits- und Sozialwesen, wo die Löhne
real ganze 2 Prozent eingebüsst haben. Noch
stärkere Rückgänge verzeichnen die
Freiberufler sowie Mitarbeitende mit
wissenschaftlichen und technischen Tätigkeiten
(-2,7 Prozent).
Reallohn ist tiefer als 2015
Dass der Reallohn zum dritten Mal in Folge
zurückgegangen ist, stösst den Gewerkschaften
sauer auf. «Die Arbeitgeber haben ihren
Arbeitnehmenden die verdienten Lohnerhöhungen
vorenthalten», heisst es in einer Mitteilung des
Schweizerischen Gewerkschaftbundes (SGB).
Die negative Tendenz zeigt der Blick auf die
Entwicklung von 2000 bis 2023. Zwar hat der
Reallohn seit der Jahrtausendwende um 12,2 Prozent
zugenommen, bei einem gleichzeitigen
Produktivitätsanstieg von 13 Prozent laut einer
Studie von Economiesuisse. Jedoch ist die
Reallohnentwicklung vor einigen Jahren ins Stocken
geraten. Der reale Lohn von 2023 liegt unter dem
Wert von 2015.
Schweiz 7.5.2024: WER zahlt den
Krankenwagen? - SOS-Rettungskarte für 60 Franken
pro Jahr deckt alles ab - Link:
https://sos144.ch/de: Eine halbe Million Rettungseinsätze pro Jahr:
So bleibst du nicht auf den Kosten sitzen
https://www.blick.ch/life/gesundheit/notfall-transport-versicherung-sos144-rettungskosten-id19638864.html
SOS 144
Rettungskarte
Die SOS
144 Rettungskarte übernimmt alle Kosten, die
nicht durch die Grundversicherung gedeckt
sind. Das ist im Paket SOS 144 dabei:
Rettung: unbegrenzt, weltweit
Bergung: bis 30'000 Franken, weltweit
Für 60 Franken
(Einzelpolice) / 90 Franken
(Familien-/Paarpolice) erhältlich. Mehr
Informationen unterwww.sos144.choder
+41 31 914 41 44.
Der Artikel:
Die meisten Menschen kennen jemanden, der schon
einmal einen medizinischen Notfall oder einen
Unfall hatte, bei dem eine Ambulanz oder ein
Rettungshelikopter zum Einsatz kam. Die meisten
gehen davon aus, dass Rettungskosten
vollumfänglich übernommen werden. Ein Irrtum.
Kommt die Krankenkasse nicht vollumfänglich für
Rettung auf?
Das ist ein grosser Irrtum. Es kommt immer wieder
vor, dass Personen aus allen Wolken fallen, wenn
sie die Rechnung des Rettungseinsatzes erhalten.
Wenn man nur grundversichert ist, muss man bei
Krankheit mindestens 50 Prozent selber bezahlen
(siehe Box weiter unten). Alles, was im Rahmen
eines Kalenderjahrs diesen Maximalbetrag
übersteigt, muss die Versicherungsnehmerin oder
der Versicherungsnehmer selber bezahlen. Bei
Unfall gibt es einen Unterschied: Bei Personen,
die mehr als acht Stunden pro Woche berufstätig
sind, sind Rettungseinsätze über die
Unfallversicherung gedeckt. Bei Hausfrauen und
-männern, Kindern, Studentinnen und Studenten,
Rentnerinnen und Rentnern, die ihre
Unfallversicherung über die Krankenkasse geregelt
haben, gehen ebenfalls 50 Prozent zulasten des
Patienten oder der Patientin (analog Krankheit).
Bei zwei Einsätzen pro Jahr wirds also teuer?
Das erste Mal deckt die Krankenkasse ihren Anteil,
der mindestens 50 Prozent (bis 500 Franken pro
Kalenderjahr) beträgt. Die Kosten können aber
schnell zwischen 1000 und 3000 Franken liegen, und
so hat der Patient oder die Patientin auch beim
ersten Mal einen beachtlichen Teil der Kosten
selber zu tragen. Beim zweiten Einsatz gehen 100
Prozent zulasten der Patientin oder des Patienten.
Und wie teuer kann einen das zu stehen kommen?
Die Preise variieren regional sehr stark. In
städtischen Gebieten gehen wir von etwa 900
Franken aus; in ländlichen Gebieten können sich
die Kosten wegen langer Anfahrtswege oder anderen
Tarifstrukturen auf 1000 bis sogar 2500 Franken
belaufen. Im Durchschnitt kostet ein
Ambulanzeinsatz 1500 Franken. Muss ein Helikopter
aufgeboten werden, reden wir von deutlich höheren
Zahlen. So ein Einsatz kann bis zu 6000 Franken
kosten. Durchschnittlich gehen wir da von 3500 bis
4000 Franken aus.
Wie sieht es aus, wenn uns in den Ferien im
Ausland etwas passiert?
Der Krankentransport im Ausland ist grundsätzlich
bis 500 Franken versichert. Was dramatischer ist –
und finanziell sogar existenzbedrohend sein kann –
ist die sogenannte Rückführung oder Repatriierung
aus dem Ausland. Wenn man in den Ferien verunfallt
oder schwer erkrankt und für die weitere
Behandlung in die Schweiz zurückkommen möchte,
kann der Einsatz eines Ambulanzjets schnell Kosten
in Höhe von 40'000 Franken generieren.
Rückführungen aus Übersee kosten sogar weit über
150'000 Franken. Die Grundversicherung der
Krankenkasse übernimmt keinen Anteil an der
Rückführung. Die Unfallversicherung deckt nur bis
maximal 29'640 Franken bei Berufstätigen, den Rest
muss man selbst bezahlen. Das ist vielen Menschen
nicht bewusst. Selbst ein kurzer Transport
beispielsweise aus Österreich mit einer Ambulanz
kann schnell mehrere tausend Franken betragen.
Wie kann man sich absichern?
Wer nicht auf diesen Rettungsrechnungen sitzen
bleiben möchte, ist mit der SOS 144 Rettungskarte
gut aufgehoben. Sie übernimmt alle Kosten, die
nicht durch die Grundversicherung gedeckt sind.
Personen, die oft reisen, empfehlen wir das Paket
Protect Plus. Darin sind nebst Rettung und
Rückführung auch Annullationskosten,
Reisezwischenfälle und das Reisegepäck
mitversichert. Aber auch die medizinischen
Behandlungskosten im Ausland sind gedeckt. Eine
Besonderheit des Pakets Protect Plus ist, dass die
Rettungskosten nicht nur auf Reisen, sondern auch
zu Hause in der Schweiz versichert sind. Dies ist
im Vergleich zu diversen anderen Angeboten unser
Vorteil.
Was sind weitere Vorteile der SOS 144
Versicherung?
Mit der SOS 144 Rettungskarte sind alle
Rettungsorganisationen abgedeckt. Ob die Rega, AAA
Alpine Air Ambulance, Air Zermatt oder die DRF im
Einsatz ist, die Kosten werden von der SOS 144
übernommen. Dies gilt weltweit, nicht nur in der
Schweiz. Das heisst, auch in den Ferien im Ausland
ist ein Ambulanz- oder Rettungshelikoptertransport
abgedeckt. Das Wichtigste aber: Der Krankenwagen
ist ebenfalls unbegrenzt versichert, genauso wie
der Rettungshelikopter. Es spielt also keine
Rolle, wie viel ein Einsatz kostet oder wie oft
dies im Jahr geschieht. Auch
Familienfreundlichkeit ist für uns bei der SOS 144
wichtig. Deshalb versichern wir alle
Familienmitglieder, die im gleichen Haushalt leben
– selbst wenn die Kinder schon erwachsen sind –
für einen Preis.
So ist die Kostenübernahme durch die
Grundversicherung geregelt
Krankentransporte: Wenn für die Fahrt zu einer
Behandlung aus medizinischen Gründen ein
spezielles Transportmittel nötig ist (z. B.
Ambulanz) oder der Gesundheitszustand der
Patienten und Patientinnen einen Transport mit
einem öffentlichen oder privaten Transportmittel
nicht erlaubt, wird von der obligatorischen
Krankenpflegeversicherung (OKP) die Hälfte der
Kosten bis zu einem jährlichen Maximalbetrag von
500 Franken vergütet.
Rettungen: Wird eine Person aus einer Gesundheit
und Leben akut bedrohenden Situation befreit und
notfallmässig der nächstgelegenen geeigneten
medizinischen Behandlung zugeführt, übernimmt die
OKP die Hälfte der Kosten bis zu einem jährlichen
Maximalbetrag von 5000 Franken. Diese Regelung
gilt nur für Rettungen in der Schweiz.
Präsentiert von einem Partner
Dieser Beitrag wurde vom Ringier Brand Studio im
Auftrag eines Kunden erstellt. Die Inhalte sind
journalistisch aufbereitet und entsprechen den
Qualitätsanforderungen von Ringier.
Kontakt: E-Mail an Brand Studio
Neues Modell bei Taschenmessern
von Victorinox (Schweiz) 7.5.2024: einfach ohne
Messer - wegen Muslimisierung von Europa: CEO kündigt an: Victorinox entfernt das Messer
aus dem Schweizer Taschenmesser
https://archive.is/MfhWE
Das legendäre Schweizer Taschenmesser gibt es
demnächst – ohne Messer.
Wie der Hersteller Victorinox ankündigte, sollen
neue Modelle keine Klingen mehr enthalten. Als
Grund nannte CEO Carl Elsener im Gespräch mit dem
Schweizer Blick schärfere Vorschriften in vielen
Ländern zum Tragen von Messern: «In England oder
gewissen Ländern Asiens darf man teils nur noch
ein Messer an sich tragen, wenn man es für die
Ausübung seines Berufs braucht oder im
Outdoor-Bereich unterwegs ist. In der Stadt
hingegen, wenn man in die Schule geht, ins Kino,
zum Einkaufen, wird das Tragen von Taschenmessern
stark eingeschränkt.»
Kurzum: «Wir arbeiten tatsächlich an Taschentools
ohne Klingen», so der Sackmesserchef.
Die 3 Top-Kommentare zu "CEO kündigt an:
Victorinox entfernt das Messer aus dem Schweizer
Taschenmesser"
yvonne52
7.Mai 2024 um 11:12 Uhr
Was bitte sehr ist ein
Taschenmesser ohne Messer? Diese Militärmesser
waren weltbekannt und überall sehr beliebt. Dies
bedeutet leider das AUS für Victorinox. Das ist
vorauseilender Gehorsam der nicht einmal etwas
nützt. Kriminelle werden immer ein Messer oder
einen Dolch finden.
rumpelstilz
7.Mai 2024 um 11:09 Uhr
interessant. Könnten wir
folglich der Ukraine Wasserpistolen und
Segelflieger schenken? Oder habe ich etwas falsch
verstanden?
margot.honecker
7.Mai 2024 um 11:09 Uhr
Ou ou - als Nächstes entfernt
Victorinox die Schere und das Schweizerkreuz vom
Taschenschrauber.
Die Schweiz am 22.5.2024: ist am
Kollabieren: Verschuldung steigt: Immer mehr Menschen müssen Lebensmittel mit
Kreditkarte kaufen
https://www.nau.ch/news/schweiz/immer-mehr-menschen-mussen-lebensmittel-mit-kreditkarte-kaufen-66746179
Alles wird teurer. Armutsgefährdete bekommen das
besonders zu spüren – und verschulden sich. In der
Not greifen viele beim Lebensmitteleinkauf zur
Kreditkarte.
Die Teuerung setzt gerade Armen
zu. Hilfsorganisationen werden überrannt.
Die steigenden Kosten treiben
Menschen in die Schulden.
Armutsgefährdete kaufen
Lebensmittel daher mit Kreditkarte.
Eine Forscherin warnt: Armut
verursacht Stress und beeinträchtigt die
Gesundheit.
Steigende Mieten, höhere Nebenkosten und
explodierende Krankenkassenprämien. Hinzu kommt
die allgemeine Teuerung – gerade bei
Lebensmitteln. Am Ende des Monats liegt immer
weniger Geld auf dem Konto, die Lohnerhöhungen
können diesen Trend nicht ausgleichen.
Die Folge: Organisationen für Armutsbekämpfung
werden regelrecht überrannt.
«Tendenziell kommen immer mehr Menschen zu unseren
regionalen Caritas-Organisationen in die Sozial-
und Schuldenberatung», sagt Caritas-Sprecherin
Daria Jenni zu Nau.ch. «Die Situation
diesbezüglich ist regional unterschiedlich.»
Bei der Caritas St. Gallen-Appenzell liegt der
Anstieg der Fälle in den letzten anderthalb Jahren
bei rund 20 Prozent!
«Man kann von einer multiplen Krise sprechen»,
sagt Jenni. Und warnt: «Den betroffenen Haushalten
steht das Wasser bis zum Hals. Und sie verfügen
über keinen finanziellen Handlungsspielraum, um
steigende Kosten bei Mieten, Krankenkasse und
Lebensmitteln aufzufangen.»
Ähnliches berichtet die Winterhilfe. «Je nach
Kanton verzeichnen wir bis zu 20 Prozent mehr
Gesuche im Vergleich zum Vorjahr.» Das bestätigt
Anna Suppa, Fachspezialistin für Armut bei der
Winterhilfe.
Hier melden sich teils auch Leute, die bis anhin
über die Runden gekommen sind. «Wegen den
steigenden Lebenshaltungskosten wird das Geld nun
plötzlich knapp.»
Armutsgefährdete haben keinen Anspruch auf
Sozialhilfe
Besonders spürbar ist dieser Teuerschock aber bei
der armutsgefährdeten Bevölkerung. 2022 lag die
monatliche Einkommensgrenze bei einer Einzelperson
bei 2587 Franken.
Das ist in der Regel noch zu viel Einkommen, um
sozialhilfeberechtigt zu sein. Allerdings zu
wenig, um insbesondere unerwartete Kosten wie eine
hohe Zahnarztrechnung decken zu können.
2022 lag die Armutsgefährdungsquote laut Bundesamt
für Statistik (BFS) bei 15,6 Prozent der
Wohnbevölkerung – also jede sechste Person.
Aktuellere Zahlen seit den Preisexplosionen liegen
nicht vor.
Wegen der Teuerung bleibt Ende des Monats weniger
Geld übrig. – keystone
Nicht zu verwechseln ist diese Gruppe mit
Armutsbetroffenen. Die Armutsquote – 2022 lag sie
bei 8,2 Prozent – orientiert sich am
Existenzminimum der Sozialhilfe. 2022 lag dieses
bei einer Einzelperson bei 2284 Franken pro Monat.
Bedeutet also: Wer bis zu 300 Franken monatlich
mehr verdient, gilt als armutsgefährdet, hat aber
keinen Anspruch auf staatliche Unterstützung. In
der Not können sich viele nur mit Schulden über
Wasser halten.
«Entweder Rechnungen bezahlen oder Lebensmittel»
Lorenz Bertsch, Bereichsleiter der Sozial- und
Schuldenberatung der Caritas St. Gallen-Appenzell,
sagt zu Nau.ch: «Man muss sich entscheiden:
Entweder begleicht man ausstehende Rechnungen, um
Mahnungen und Betreibungen zu verhindern. Oder man
kauft mit dem Geld Lebensmittel – für beides
reicht es nicht.»
Die vermeintliche Lösung: «In der Not greifen
viele zur Kreditkarte, um die Lebensmittel zu
kaufen», so Bertsch. Dass das Geld nicht
ausreicht, wird so herausgezögert.
Diese Beobachtung macht auch die Winterhilfe.
«Manche jonglieren auch mit mehreren
Kreditkarten», sagt Armutsspezialistin Anna Suppa.
Die Kreditkarten-Methode sei ein grosses Problem.
«Rückzahlungen im Verzug und hohe Zinsen können
eine Schuldenspirale auslösen oder diese
verstärken», so Suppa. Viele halten sich auch mit
Kleinkrediten oder Darlehen aus dem privaten
Umfeld über Wasser.
Schuldenspirale durchbrechen ist schwierig
Wer einmal in eine Schuldenspirale gerät, kommt
nur schwer raus. «Für eine Schuldensanierung muss
man über ein genügend hohes Einkommen verfügen.
Für viele bleibt aufgrund des knappen Budgets ein
Leben mit Schulden als Alternative.»
Heisst: Die Betroffenen können ihre Schulden nicht
abbezahlen, finden aber einen Umgang damit und
beugen einer weiteren Überschuldung vor.
Organisationen wie die Caritas und Winterhilfe
können zudem vereinzelt finanzielle Unterstützung
bieten, um die Schuldenspirale zumindest teilweise
brechen zu können.
Anna Suppa warnt: «Schulden verursachen Stress und
schlagen auf die Psyche.» Auch die physische und
soziale Gesundheit werden durch Schulden und Armut
beeinträchtigt. «Etwa weil die Betroffenen beim
Essen und ihrer Gesundheit sparen oder weil sie
von sozialen Aktivitäten ausgeschlossen werden.»
Aufruf
Bist du von Armut gefährdet oder betroffen und
möchtest deine Geschichte in Form einer
Video-Reportage teilen? Melde dich unter
redaktion@nau.ch.
Kommentar: Verschuldung ist die Vorbereitung
auf das kriminelle Handy-Geld und die Agenda
2030
Die Schweiz ist am Kollabieren wie ein
"Entwicklungsland"
und das scheint absichtlich so gemacht, damit
die verschuldeten Leute dann das virtuelle
Handy-Geld akzeptieren, das sie dann
entschuldet.
Es ist alles geplant und hochkriminell, damit
die Agenda 2030 durchgesetzt wird.
Es ist auch die Absicht, die CH aufzulösen. Dies
wird mit der Schuldenspirale mit den hohen
Preisen gefördert.
Kotz-Regierung in Bern. Es sind satanistisce
WEF-Teufel.
Michael Palomino NIE IMPFEN+IMMER BAR ZAHLEN
22.5.2024
23.5.2024: DIE
SCHWEIZ KOLLABIERT - Fälle
von Michael Palomino NIE IMPFEN+IMMER BAR ZAHLEN
23.5.2024
Zahnärztin erzählte mir heute, viele Leute
können ihre Rechnungen nicht mehr bezahlen und
immer öfter bleiben sie auf den Kosten sitzen,
dann geht das mit Mahnungen und Inkassofirma.
Salt hat mir seit dem 30.4.2024 die SMS
gesperrt, weil ich "unlimitiert" wörtlich
genommen habe.
Einem Kollegen hat ein Betreibungsamt das
Bankkonto gesperrt, als Geld drauf kam, nun kann
weiteres Geld nicht kommen und er steht ohne
Geld da und kann seine Schulden gar nicht
bezahlen!
Die Schweiz kollabiert - die Elite ist nur noch
pervers - das ist keine Schweiz mehr - ist ein
drogensüchtiges und "Corona"-hirnloses
Entwicklungsland geworden.
Gruss Michael Palomino NIE IMPFEN+IMMER BAR
www.med-etc.com
E-Mail 23.5.2024: DIE SCHWEIZ
KOLLABIERT - es passiert JETZT
E-Mail (KOPIE) von Michael Palomino NIE
IMPFEN+IMMER BAR 23.5.2024
Hallo CH-Politik und CH-Medien,
ich schildere hier 3 Fälle, wie die Schweiz
kollabiert:
1) Zahnärztin in Basel erzählte mir heute, viele
Leute können ihre Rechnungen nicht mehr bezahlen
und immer öfter bleiben sie auf den Kosten sitzen,
dann geht das mit Mahnungen und Inkassofirma.
2) Salt hat mir seit dem 30.4.2024 die SMS
gesperrt, weil ich "unlimitiert" wörtlich genommen
habe. Und sie entsperren die SMS nicht, bis ich
einem Willkür-System zustimme, dass man die SMS
sperren darf, einfach so aus Lust und Laune. Der
Vertrag ist nicht eingehalten und Salt will die
absolute DIKTATUR.
3) Einem Kollegen im Kanton Solothurn hat ein
Betreibungsamt im Kanton Bern das Bankkonto
gesperrt, als Geld drauf kam, nun kann weiteres
Geld nicht kommen und er steht ohne Geld da und
kann seine Schulden gar nicht bezahlen!
Die Schweiz kollabiert - die Elite ist nur noch
pervers - das ist keine Schweiz mehr - ist ein
drogensüchtiges und "Corona"-hirnloses
Entwicklungsland geworden.
Nur die Antifa-Hetzer von den Medien, die immer
noch das schreiben, was der Mossad und der
Rothschild will, die merken es einfach nicht, was
mit der Schweiz los ist, weil sie immer noch zu
viel verdienen und Schmiergelder kassieren, je
mehr Lügen sie drucken und senden.
DIE SCHWEIZ KOLLABIERT. Es passiert JETZT.
WANN hört die Politik und die Medienlandschaft
endlich auf zu lügen (seit dem 11. September 2001
erfinden die Medien Flugzeuge und böse Muslime)
und WANN hören die kriminellen Zionisten endlich
auf, Nazis und Rechtsradikale zu erfinden? Wann
hört diese Rufmorderei endlich auf in der
kriminellen Mossad-Antifa-Schweiz?
Und WANN kommen endlich die Anpassungen für alle,
die notwendig sind?
WANN wird endlich die Naturmedizin als ERSTE
Priorität in die Krankenkasse integriert, als
ZWEITE die Homöopathie und erst als DRITTE
Priorität die Gift-Pharma, damit die KK-Prämien
endlich SINKEN und nicht mehr steigen, nur weil
die Gift-Pharma-Ärzte immer teurere Medis
verschreiben und Schabernack mit dem
"Gesundheitssystem" betreiben, so dass der
Pharma-Arzt sich immer mehr bereichern kann?
WANN kommt endlich das GA Light für 1000 Stutz für
Bummel und IR-Züge, um die IR den Tag durch zu
füllen?
Ich brauche nicht alle 15 Minuten eine Zug. Aber
ein GA Light, das bräuchte ich.
WANN fallen die Mieten endlich und steigen nicht
mehr? Die Politik will, dass die Schweiz auch
Zeltstädte und wilde Dörfer im Wald hat?
WANN hören die Arbeitgeber der Schweiz endlich
auf, immer junge Deutsche ins Land zu holen und
die Bevölkerung ab 50 total zu diskriminieren und
ins Sozialamt abzuliefern?
WANN ist die Justiz endlich wieder Justiz und
nicht mehr Lügen-Antifa-Nest gegen die Wahrheit
seit dem 11. September 2001?
WO sind die Billionen Franken der Globalisierung,
die die Arbeitgeber wie Vasella oder Blocher oder
Nestlé zusammengerafft haben? Auf den
Bankeninseln. Aber die Armen bleiben arm und viele
werden neue Arme? WANN werden diese Billionen
endlich verteilt?
WANN müssen endlich die Superreichen für
die Gemeinschaft einstehen? Es ist an der Zeit.
Denn bald sind die Armen in der Schweiz nict mehr
700.000, sondern eine Million. Dann kommen
Zeltstädte wie in den "USA": im Schützenmattpark,
im Platzspitz-Park, im Stadtpark von Winterthur,
oder am Thunersee in Thun. Dann wird die Schweiz
wie die "USA": mit Zeltstädten und wilden Dörfern
im Wald aus Holz mit Plastikfolienwänden, das
werden dann die von den Billionären
Ausgeschlossenen sein.
WANN ist endlich Schluss mit der Religionsdiktatur
der kriminellen Katholiken und Protestanten in der
Schweiz mit ihren elenden Kirchenglocken und mit
ihren elenden Kreuzen und Leichen in der
Landschaft und ihrer Zeitverschwendung durch
Beterei ohne Effizienz?
Gleichzeitig schwärmen die Satanisten-Bosse der
Schweiz immer noch von diesen "USA", indem man in
die "USA" billig telefonieren kann, aber nach
Russland, Serbien, Kosovo und Mazedonien nur teuer
telefonieren kann. WANN ist auch diese
Telefon-Diskriminierung endlich vorbei?
DIE SCHWEIZ IST GAGA. DIE SCHWEIZ
DISKRIMINIERT GNADENLOS. DIE SCHWEIZ KOLLABIERT.
Es passiert JETZT.
Die Satanisten-Bosse (Politiker Richter und
Bankiers etc.) LACHEN und RAUBEN weiter Kinder mit
der KESB für ihre Kinderrituale in Kinderheimen am
Sa/So (mir sind 4 Fälle bekannt) - das ist doch so
kindisch - man kann doch normale Feste feiern. Zur
Zeit gibt es aber in der Schweiz NICHTS zum
Feiern.
WO ist die Sicherheit und Normalität geblieben?
Können die kriminellen Billionärs-Bosse der
Schweiz wie Vasella und der Bloblo und Nestlé
endlich mal das Hirn einschalten und z.B.
-- die Gift-Pharma,
-- die nutzlosen 1-Gott-Religionen und
-- die Invasion aus Deutschland und Afrika
und Asien einschränken? Wann ist SCHLUSS mit der
Diskriminierung von Leuten ab 50?
Es sind genug Leute über 50 OHNE Job, und
es sind genug Leute OHNE Job, nur weil sie auf
einer "schwarzen Liste" von Frau Nicoletta della
Valle, Eva Eichenberger oder Agota Lavoyer stehen
- das ist die FEMINISTISCH-KRIMINELLE
STAATSANWALTSCHAFT DER SCHWEIZ.
WANN ist endlich SCHLUSS MIT DISKRIMINIERUNG in
dieser Schweiz?
DIE SCHWEIZ KOLLABIERT - es passiert JETZT.
Gruss
Michael Palomino NIE IMPFEN+IMMER BAR
Geschichte - Soziologie - Naturmedizin
www.hist-chron.com - www.med-etc.com -
www.am-sur.com - www.relgaga.com
Tote im Bodensee bleiben am
Seegrund am 24.5.2024: Bodensee ist sehr tief -
ab 4 Grad versinkt die Leiche: Mehr als
100 Tote liegen im Bodensee: Darum
kommen sie nicht an die Oberfläche
https://www.blick.ch/schweiz/darum-kommen-sie-nicht-an-die-oberflaeche-mehr-als-100-tote-liegen-im-bodensee-id19772961.html
Fabienne
Maag - Praktikantin News - In
den Schweizer Gewässern gibt es immer wieder
Unfälle, bei denen Personen ertrinken. Doch nicht
immer findet man danach die Leiche. Das hat unter
anderem mit der Wassertemperatur zu tun.
Die Badesaison hat dieses Jahr am 9. Mai offiziell
gestartet. Das bedeutet: Sommer, Sonne und volle
Badis. Doch so schön die kalte Erfrischung auch
sein mag, sie ist nicht zu unterschätzen. Viele
Badebesucher gehen in den See, aber nicht alle
kommen wieder heraus. Zwischen 2022 und 2023 sind
in der Schweiz durchschnittlich 47 Menschen
ertrunken, wie Reto Abächerli, Fachperson für
Ertrinkungsprävention der Schweizerischen
Lebensrettungs-Gesellschaft zu Blick sagt.
Doch nicht alle Leichen der Ertrunkenen werden
jeweils wieder gefunden. Im Bodensee liegen
beispielsweise bis zu 103 Personen, wie die
Thurgauer Polizei im Gespräch mit «20 Minuten»
verrät. Die Seepolizei führe eine Liste mit
Leuten, die auf dem See vermisst werden. Der See
ist an einigen Stellen bis zu 250 Meter tief.
Leichen würden nicht immer zurück an die
Oberfläche geschwemmt werden.
Keine Gase, keine Leiche
Wie schnell es zum Drama kommen kann, zeigte
wieder einmal ein Fall am vergangenen
Pfingstmontag. Ein Spanier (23) war von einem
Pedalo in den Bodensee gesprungen — und nicht mehr
hochgekommen. Zwei Tage lang suchten die
Einsatzkräfte im Bereich der Hafeneinfahrt von
Friedrichshafen (D) mit einem Polizei- und
Rettungshelikopter nach dem jungen Mann.
Vergeblich, die Suche wurde eingestellt.
Dass die Körper nicht immer wieder nach oben
kommen, hat mit der Wassertemperatur zu tun. Je
tiefer unter der Wasseroberfläche, desto kälter
wird es. Ab 60 Meter sei der Bodensee zum Beispiel
nur noch 4 Grad warm, wie «20
Minuten» schreibt. Dies führt dazu, dass keine
Gase mehr entstehen, die den Körper der
ertrunkenen Person nach oben treiben. Somit
bleiben die Leichen am Grund – und die Menschen
gelten als verschollen.
«Plötzliches Untergehen» häufigster
Unfallhergang
Einfluss auf die jährlichen Ertrinkungsunfälle hat
sehr oft das Wetter. Je schöner, desto mehr
Menschen gehen in den See. Damit steigt auch das
Risiko für Ertrinkungsunfälle, so Abächerli. Dabei
sei «plötzliches Untergehen» der häufigste
Unfallhergang. Kenterungen oder unvorhergesehene
Stürze ins Wasser hingegen seien Seltenheiten.
«Umso wichtiger ist es, als Schwimmerin oder
Schwimmer eine Schwimmboje mitzuführen. Mit einer
solchen Schwimmboje kann ich mich im Notfall nicht
nur ausruhen und an der Wasseroberfläche halten,
sondern bleibe auch sicht- und auffindbar, wenn
ich untergehe», so Abächerli weiter. Ausserdem
solle man längere Strecken immer in Begleitung
schwimmen.
KI in schweizer Behörden am
24.5.2024: Polizei will die KI Fälle lösen
lassen - geht nicht wegen Spionage: Wo der Staat überall künstliche Intelligenz
einsetzt: Kesb, Steuern, Polizei
https://www.blick.ch/wirtschaft/kesb-steuern-polizei-wo-der-staat-ueberall-kuenstliche-intelligenz-einsetzt-id19767985.html
Conny Schmid - Beobachter - Die Schweizer Behörden
werden künstlich intelligenter. Die Polizei setzt
bei ihren Ermittlungen auf Algorithmen – und
künftig vielleicht auch die Kesb. Was alles wo im
Einsatz ist, weiss niemand.
Nasenbohren, Ohrengrübeln, Nägelkauen: alles ganz
ungeniert – ach, Autofahren ist so herrlich
privat! Das denken viele. Doch sie irren:
Autofahren ist überhaupt nicht privat. Hunderte
von Kameras erfassen auf Schweizer Strassen
automatisch alle vorbeifahrenden Fahrzeuge.
Aktuell werden «nur» die Kennzeichen gescannt und
mit Fahndungsdatenbanken der Polizei abgeglichen.
Möglich wäre viel mehr. Manche Kantone haben die
Kameras bereits eingesetzt, um Verkehrsdelikte zu
ahnden, oder sie wollten auch die Personen im Auto
aufnehmen. Sie wurden vom Bundesgericht
zurückgepfiffen. Für einen derartigen Eingriff in
die Grundrechte fehlten die gesetzlichen
Grundlagen. Deshalb überarbeiten jetzt viele
Kantone ihre Polizeigesetze.
SCHWEIZ=ENTWICKLUNGSLAND am
28.5.2024: z.B. mit den Mieten: Bahnhofstrasse
Zürich mit 11.000 Franken pro m2 (!!!): Quadratmeter-Preis an Zürcher Bahnhofstrasse
explodiert
https://www.nau.ch/news/schweiz/quadratmeter-preis-an-zurcher-bahnhofstrasse-explodiert-66768796
Der Quadratmeterpreis an
Zürichs Bahnhofstrasse steigt auf 11'000 Franken.
Ein Grund: Die Luxusmarken
erweitern ihre Präsenz und treiben Mieten in die
Höhe.
In anderen Städten bleiben die
Mieten konstant oder sinken sogar.
Auf einer Strecke von 1,2 Kilometern reihen sich
vom Bürkliplatz zum Hauptbahnhof teure Boutiquen,
Uhrengeschäfte und Luxushotels. Die Zürcher
Bahnhofstrasse gilt als eine der teuersten
Einkaufsmeilen der Welt. Entsprechend hoch sind
auch die Mieten.
Und dabei gibt es offenbar kein Halten mehr. Der
Quadratmeter-Preis ist im Vergleich zu 2018 um
1000 Franken gestiegen. Das zeigt eine Auswertung
des Immobilien-Dienstleisters CBRE, über die die
Zeitungen von «CH Media» berichten.
Pro Quadratmeter zahlen die Mieter jährlich bis zu
11'000 Franken. Dies bei einem 100 Quadratmeter
grossen Laden im Erdgeschoss in bester Lage. Es
seien allerdings auch schon höhere Mieten bezahlt
worden, wie es im Bericht weiter heisst.
Die horrenden Preise schrecken nicht ab: In der
Bahnhofstrasse gibt es keinerlei Leerstand.
Luxusmarken breiten sich aus
Mit ein Grund für die Preisexplosion: Die
Luxusmarken breiten sich immer weiter aus.
Früher waren diese vor allem im mittleren und
oberen Teil der Bahnhofstrasse anzutreffen. Nun
nehmen diese zunehmend auch den nördlichen Teil
nahe des Hauptbahnhofs in Beschlag.
Traditionellerweise sind dort eher günstigere
Läden für die breite Masse angesiedelt.
Einzelhändler können sich die Mieten aber kaum
noch leisten. 91 Prozent der Läden gehören zu
einer Kette. Zudem sind auf 69 Prozent
international ausgerichtete Läden anzufinden. Dazu
zählen internationale Schweizer Firmen wie Lindt,
aber auch ausländische Läden wie Lacoste.
Zürich ist Spitzenreiter in der Schweiz
Die zweitteuerste Einkaufsmeile der Schweiz ist
nach der Bahnhofstrasse die Rue du Rhône in Genf:
6500 Franken kostet dort der Quadratmeter pro
Jahr. Während die Mieten in Zürich und Genf
steigen, stagnieren oder fallen sie in anderen
Städten.
Auf Platz drei folgt der Luzerner Schwanenplatz
mit der Grendelstrasse mit 5000 Franken pro
Quadratmeter und Jahr. Die Mietpreise dort sind
konstant geblieben.
In der Basler Freien Strasse sind die Preise im
Vergleich zu 2018 von 3500 auf 2800 Franken
gesunken. In Bern sind die Preise in der
Marktgasse konstant geblieben, während sie in der
Spitalgasse leicht gestiegen sind: von 2500 auf
2800 Franken pro Quadratmeter.
SCHWEIZ=ENTWICKLUNGSLAND am
28.5.2024: Wenn 1 Zimmer 800 Franken (10-20% des
Lohnes) kostet, dann ist die Schweiz
ENTWICKLUNGSLAND!
von Michael Palomino NIE IMPFEN+IMMER BAR
ZAHLEN - 28.5.2024
SCHWEIZ=ENTWICKLUNGSLAND am 28.5.2024: Wenn 1
Zimmer 800 Franken (10-20% des Lohnes) kostet,
dann ist die Schweiz ENTWICKLUNGSLAND! [14]
Kriminelle schweizer Regierung am
29.5.2024: will Fakten schaffen: übernimmt
NATO-Chefposten: Schweiz
übernimmt Führungsposition in Nato: Hat
da jemand «Neutralität» gesagt? - Die
Weltwoche Schweiz übernimmt
Vizepräsidium der Sachverständigengruppe
der Nato für
Drohnen-Antikollisionssysteme
https://weltwoche.ch/daily/schweiz-uebernimmt-fuehrungsposition-in-nato-hat-da-jemand-neutralitaet-gesagt/
https://t.me/standpunkt/47992
https://t.me/tonys_posts/1117
Wenn der gesamte Bundesrat Landes- und Hochverrat
begeht, in dem er die Neutralität und Souveränität
mit Füssen tritt.
Die Nachricht ist bisher wenig beachtet geblieben:
«Schweiz übernimmt Vizepräsidium der
Sachverständigengruppe der Nato für
Drohnen-Antikollisionssysteme», meldet das
Verteidigungsdepartement. Bereits seit dem letzten
September sei Xavier Comby, Leiter des
Zulassungsbüros der Militärluftfahrtbehörde,
«innerhalb des für Drohnen zuständigen Gremiums
der Nato» aufgestiegen.
ABSTIMMUNG 9.6.2024 SCHWEIZ:
STROMGESETZ NEIN: Wichtige
Mitteilung: Neues
Schweizer Stromgesetz ab 1. Januar 2025 geplant
https://t.me/standpunktgequake/145182
Ab dem 1. Januar wird soll ein neues Stromgesetz
in Kraft treten.
Die Folgen für Sie und ihren Haushalt:
1. Netzausbau und höhere Stromrechnung
Die Erneuerung und der Ausbau des Stromnetzes ab
2025 kosten laut dem nationalen Parlament 82
Milliarden Franken. Das bedeutet rund 10‘000 CHF
Mehrkosten pro Haushalt bis 2050. Bitte
budgetieren Sie diese Ausgaben ab 2025. (Die
realen Kosten stehen noch in den Sternen.)
2. Installation von kommunizierenden «Smart Meter»
In allen Haushalten werden neue, ständig
kommunizierende Stromzähler installiert (Smart
Meter). Die Installation kann nicht mehr
verweigert werden. Die Kosten betragen pro
Haushalt 250 CHF, was Ihnen über die Stromrechnung
verrechnet wird.
Der Smart Meter teilt dem Netzbetreiber
regelmässig mit, wie viel Strom sie wann
verbrauchen. Alle paar Sekunden entsteht deshalb
Strahlung, die sich bei PLC (Powerline
Communication, Datenübertragung über Stromkabel)
über das gesamte Stromnetz ausbreitet (ausser bei
Glasfaser). Die hochfrequente Strahlung wir von
jedem Stromkabel in die Luft abgegeben. Es gibt
keine Möglichkeit mehr, den Smart Meter
abzulehnen. Wie Sie sich schützen können, erfahren
Sie unter www.allianz-stromgesetz.ch
(http://www.allianz-stromgesetz.ch/)
3. Neue Strompreise im 15-Minuten-Takt
Ab dem 1. Januar 2025 darf Ihr Netzbetreiber Ihren
Strompreis (Netztarif) alle 15 Minuten ändern. Er
kann den Preis je nach Marktsituation
verdreifachen oder halbieren. Damit die
Stromrechnung bezahlbar bleibt, muss jeder
Haushalt auf Kochen, Wäschewaschen oder Streamen
verzichten, wenn der Strompreis zu hoch ist. Dies
bedingt die Anpassung der Lebensgewohnheiten und
Arbeitszeiten, z.B. Elektroauto tagsüber nur
stundenweise laden und neuer Job mit flexiblen
Arbeitszeiten suchen.
4. Fernsteuerung von Haushaltsgeräten und
Solaranlagen
Neu kann der Energieversorger den Smart Meter mit
der Wärmepumpe, Boiler, Elektroladestation oder
Solaranlage verbinden, und der Bund kann bei
Strommangellagen Massnahmen beschliessen. Der
Energieversorger darf dann bei Ihnen die
Wärmepumpe ferngesteuert abschalten. Wenn Sie eine
Solaranlage installiert haben, bereiten Sie sich
auf potentiell weniger Einkommen und eine längere
Amortisationsdauer vor.
5. Windpark in Ihrer Nähe
Ab dem 1. Januar 2025 legen die Kantone endgültig
fest, wo Windturbinen gebaut werden.
Windkraftanlagen dürfen neu fast überall errichtet
werden, auch in national geschützten Landschaften.
Die Anlagen können sich im Wald befinden oder 300
m neben Wohnhäusern. Wir informieren Sie, dass
Einsprachen nach Annahme des Gesetzes zwar noch
möglich, aber grundsätzlich aussichtslos sind.
Der Ausbau der Windenergie könnte neu auch ohne
Volksabstimmung erfolgen. Bei Windparks mit bis zu
vier Windturbinen kann der Bundesrat ab 2025
Bewilligungsverfahren abkürzen und eine
Volksabstimmung auch in Ihrer Gemeinde abschaffen.
Stimmen Sie am 9. Juni 2024 mit NEIN.
Brienz (Kanton Graubünden) am
9.6.2024: Jetzt rutscht das ganze Dorf 2m pro
Jahr: Ein Jahr nach Schuttstrom im Bündner Dorf:
Brienz rutscht so schnell wie noch nie
https://www.blick.ch/schweiz/graubuenden/ein-jahr-nach-schuttstrom-im-buendner-dorf-brienz-rutscht-so-schnell-wie-noch-nie-id19826328.html
SDA und Martin Meul - Zwei Meter pro
Jahr bewegt sich das Messhäuschen bei der
Brienzer Kirche talwärts. Ein 2,3 Kilometer
langer Entwässerungsstollen, der aktuell
unter dem Bergdorf gebaut wird, soll die
Rutschung drastisch reduzieren.
Bald ein Jahr ist es her, als sich Felsmassen
oberhalb des Bündner Bergdorfs Brienz lösten und
ein Schuttstrom das Dorf nur knapp verschonte.
Heute rutschen das Dorf und der Hang dahinter so
schnell wie noch nie, aber die Brienzerinnen und
Brienzer haben ihre Hoffnung nicht aufgegeben.
Zwei Meter pro Jahr bewegt sich das Messhäuschen
bei der Brienzer Kirche aktuell talwärts. So
schnell wie noch nie seit Messbeginn, wie der
Kommunikationsverantwortliche der zuständigen
Gemeinde Albula, Christian Gartmann, auf Anfrage
der Nachrichtenagentur Keystone-SDA sagte.
Schuld ist die grosse Wassermenge in der
Landmasse, auf dem das Bergdorf steht. Im letzten
Spätsommer, Herbst und Winter waren die
Niederschlagsmengen ungewöhnlich hoch und brachten
sehr viel Wasser in die Rutschung ein. Aktuell
treiben Niederschläge die Pegelstände von Flüssen
und Seen in die Höhe. Der Bund warnt am Bodensee
vor grosser Hochwassergefahr. Angesichts der
Jahreszeit erwarten die Behörden aber eine baldige
Beruhigung. «Die ergiebigen Niederschläge der
letzten Tage machen sich auch in Brienz
bemerkbar», sagt Gartmann auf Anfrage von Blick,
hält aber auch fest, dass «anders als im letzten
Jahr, aber keine akute Gefahr besteht.» Zwar
würden immer wieder Felsbrocken vom Berghang in
die riesige Geröllhalde hinter dem Dorf
hinunterstürzen, aber sie würden nicht über den
Schuttkegel hinausrollen. «Das Leben im Dorf ist
ungefährlich», so Gartmann.
Sprengungen sichern bedrohtem Brienz GR die
Zukunft
Die Explosionen im Video: Sprengungen sichern
bedrohtem Brienz GR die Zukunft(01:41)
Vor einem Jahr, als der Bereich «Insel»
abrutschte, hatten die Geschwindigkeiten zuvor
exponentiell zugenommen. Dank zahlreicher
Überwachungssysteme am «vermutlich
best-überwachten Hang Europas» konnten die
Behörden die Bevölkerung frühzeitig warnen. Rund
einen Monat vor dem Schuttstrom am 15. Juni
verliessen alle 84 Brienzerinnen und Brienzer ihre
Häuser mit den wichtigsten persönlichen
Gegenständen.
Brienz von Schuttstrom nur knapp verfehlt
Wie die damals zwei Millionen Kubikmeter
absturzgefährdeten Felsmassen talwärts kommen war
zu dem Zeitpunkt noch ungewiss. Die Behörden
berechneten drei Szenarien. Am wahrscheinlichsten
und harmlosesten seien zahlreiche Felsstürze von
einigen Tausend bis mehreren Hunderttausend
Kubikmetern, sagten die Verantwortlichen im
Frühjahr 2023.
Als halb so wahrscheinlich wurde ein Schuttstrom
eingestuft. In einem solchen rutscht das Material
langsam aber andauernd ab und kann für grosse
Zerstörung sorgen. Am wenigsten wahrscheinlich,
aber dennoch nicht ausgeschlossen war ein
weitreichender Bergsturz, der das Dorf unter sich
begraben hätte.
Dieses katastrophale
Abstimmungsresultat vom 9.6.2024
https://www.nau.ch/politik/bundeshaus/kantone-ausgezahlt-initiativen-klar-abgelehnt-ja-zum-stromgesetz-66776391
-- Nein zum Beschränken der Krankenkassenprämien
-- Nein zum Beschränken der Gesundheitskosten
-- Nein gegen das Verbot einer Impfpflicht
-- Ja zum destruktiven Stromgesetz mit der
Verschandelung der Alpen mit Windrädern,
Solaranlagen und Stromkabeln
kam u.a. dadurch zustande, dass im Widerstand
immer wieder der TOTALE Widerstand gepredigt wird
mit Sprüchen wie
"Stimmst du immer noch ab?" oder "Glaubst du
immer noch an diesen Staat".
Der Widerstand hat einen grossen Teil seiner Leute
nicht an die Urnen gebracht.
Irgendwie sollte man hald aufhören mit diesen
sinnlosen Sprüchen wie
"Stimmst du immer noch ab?" oder "Glaubst du
immer noch an diesen Staat".
Denn die Nicht-Abstimmer sind im Stimmresultat
NICHT enthalten.
Gruss von der Wahrheit
Michael Palomino NIE IMPFEN+IMMER BAR ZAHLEN
Geschichte - Soziologie - Naturmedizin
www.med-etc.com
Schweiz und wildes Camping am
11.6.2024:
-- 1 Nacht mit dem Wohnmobil auf dem Parkplatz
schlafen "ohne Campingverhalten" ist immer
erlaubt ausser in grossen Städten
-- gewisse Gemeinden erlauben Wild-Campen mit
dem Zelt - einige Kantone erlauben Zelten über
der Baumgrenze für 1 Nacht Outdoor: Wo ist Wildcampen in der Schweiz
erlaubt?
https://www.nau.ch/lifestyle/gesellschaft/outdoor-wo-ist-wildcampen-in-der-schweiz-erlaubt-66766078
Outdoor ist nicht alles erlaubt: Wildcampen ist
in der Schweiz nicht einheitlich geregelt. Darum
sollten Camperinnen und Camper stets die
Vorschriften lesen.
In der Schweiz gibt es etwa
87'000 Wohnmobile und 36'000 Caravans.
Das Wildcampen ist in der
Schweiz nur mit Einschränkungen erlaubt.
Das eigene Wohnmobil verspricht Freiheit und
Unabhängigkeit. Es erlebte vor allem in der
Coronapandemie einen riesigen Boom, der bis heute
nicht abgeflaut ist.
Einer zusammengefassten Statistik der Statista
zufolge gibt es mittlerweile rund 87'400 Wohnwagen
in der Schweiz.
Damit sind bewohnbare Fahrzeuge mit Fahrerkabine
gemeint. Dazu kommen noch einmal 36'600 Caravans,
die als Anhänger mitgenommen werden.
Eigentlich besteht im ganzen Land auch kein Mangel
an Campingplätzen: Insgesamt zählt die Statistik
398 Campingplätze mit insgesamt 53'000
Stellplätzen. Dennoch gibt es viele Menschen, die
lieber wild campieren, um die Platzgebühren zu
sparen.
Manchmal kommt es auch zu Notlagen. Zum Beispiel
wenn der angepeilte Campingplatz voll belegt ist
oder bis zum Anbruch der Nacht nicht mehr erreicht
werden kann. Was dann?
Die Regelungen zum sogenannten Wildcampen werden
von jeder Gemeinde individuell festgelegt.
Viele erlauben es, zumindest eine Nacht auf einem
Parkplatz zu verbleiben, solange kein
Campingverhalten an den Tag gelegt wird. Es ist
also nicht erlaubt, abends noch vor dem Wohnwagen
draussen zu grillen und in Stühlen zu sitzen.
Es ist auf jeden Fall sicherer, vorab bei der
Gemeinde nachzufragen. Ist das örtliche
Gemeindebüro geschlossen, hilft auch die örtliche
Polizeistelle weiter.
Grundsätzlich ist der Aufenthalt auf einem
Parkplatz auf unter 24 Stunden beschränkt. In
einigen grossen Städten wie Basel und Bern ist das
Wildcampieren ganz verboten.
Wildcampieren im Zelt
Der echte Outdoor-Liebhaber zieht natürlich lieber
mit dem eigenen Zelt in die Natur. Idealerweise
sollte dies auch ein Campingplatz sein, der Strom-
und Wasserversorgung bietet und Abfalleimer.
Für das Wildcampieren mit dem Zelt gelten – wie
bei Wohnmobilen und Caravans – die Regeln der
einzelnen Gemeinden.
In einigen Kantonen ist es fast flächendeckend
verboten, in anderen gibt es verschiedene
Ausnahmen. So können Gemeinden auf Anfrage
Genehmigungen erteilen. Diese müssen dann
vorgezeigt werden, falls die Polizei kontrolliert.
Beim Campieren auf Privatgrundstücken muss
selbstverständlich die Genehmigung des
Grundstückbesitzers eingeholt werden.
Kein wildes Campen im Naturschutzgebiet
Um die Natur und die Wildtiere zu schützen, gilt
in einigen Gebieten der Schweiz ein
grundsätzliches Verbot. Dazu gehören die Schweizer
Nationalparks, die Naturschutzgebiete und Orte mit
allgemeinem Betretungsverbot. Weiterhin ist das
Campieren in Wildruhezonen und in den
eidgenössischen Jagdbanngebieten nicht erlaubt.
Einige Kantone erlauben es, das Zelt im Gebirge
oberhalb der Waldgrenze aufzuschlagen – allerdings
nur für eine Nacht. Wer längere Zeit in der
gleichen Region verweilt, muss das Zelt morgens
wieder abbrechen.
Als Biwakieren wird die Übernachtung ohne Zelt
unter freiem Himmel bezeichnet. Wer es abends
nicht mehr rechtzeitig vom Berg zurück in die
Dörfer schafft, ist möglicherweise zum
Not-Biwakieren gezwungen. Also zur Übernachtung in
einem Biwaksack, der Teil der Outdoor-Ausrüstung
ist. Dies ist grundsätzlich erlaubt.
Mit einem guten Schlafsack kann man notfalls auch
mal outdoor übernachten.
Grundsätzlich sollte beim Wildcampieren neben der
Genehmigung immer das Credo des Schweizer
Alpen-Clubs berücksichtigt werden: «Lass nichts
zurück als deine Fussspuren, nimm nichts mit als
deine Eindrücke.»
Da stimmt etwas nicht in der
Schweiz am 18.6.2024: Gewisse Gemeinden zocken
ab: Preisüberwacher
kritisiert Kosten für Grundbucheintrag: Zwischen
200 und 6000 Franken
https://www.blick.ch/wirtschaft/zwischen-200-und-6000-franken-preisueberwacher-kritisiert-kosten-fuer-grundbucheintrag-id19858128.html
Wer ein Haus kauft, muss für die Handänderung
bezahlen. Die Kosten fallen je nach Kanton sehr
unterschiedlich aus und sind oft abhängig vom
Kaufpreis der Liegenschaft. Das kritisiert der
Preisüberwacher – und fordert ein neues
Preismodell.
Dorothea Vollenweider - Redaktorin Wirtschaft
Beim Kauf oder Bau einer Liegenschaft ist immer
ein Grundbucheintrag erforderlich. Die Kosten
dafür fallen in der Schweiz je nach Kanton sehr
unterschiedlich aus. Wer ein Haus zum Preis von
einer Million Franken kauft, muss in Bern 200
Franken für die Handänderung bezahlen, in
Schaffhausen sind es 6000 Franken.
Gerade junge Familien, die ein Haus kaufen, bringt
das finanziell oft so ins Straucheln, dass ein
solcher Preisunterschied nicht unbedeutend ist.
Warum sind die Gebühren für den Eintrag im
Grundbuch so unterschiedlich hoch?
Gebühr hängt vom Kaufpreis ab
Die Preismodelle der Kantone variieren stark. In
den allermeisten Fällen dient der Kaufpreis der
Liegenschaft als Bemessungsgrundlage für die
Grundbuch- und Beurkundungsgebühren. Eine
Ausnahme bilden die Kantone Bern und
Basel-Landschaft: Hier gelten fixe Preise von
200 beziehungsweise 300 Franken.
Obwohl die Gebühren für die Handänderung im
Vergleich zum Kaufpreis nicht entscheidend ins
Gewicht fallen, müssen sich Kaufwillige häufig
finanziell so verausgaben, «dass diese eben doch
eine spürbare Rolle spielen», sagt der
Preisüberwacher Stefan Meierhans (55). Vor diesem
Hintergrund habe man den Markt genauer unter die
Lupe genommen.
Preis soll Aufwand entsprechen Neben Grundbuchgebühren fallen grundsätzlich
auch für die Beurkundung des Kaufvertrags
Kosten an, genauso wie eine
Handänderungssteuer. Der
Preisüberwacher hat in der aktuellen Analyse nur
die Grundbuchgebühren und die Beurkundungsgebühren
durchleuchtet.
Die Höhe der Grundbuchgebühren sollte
grundsätzlich höchstens dem Aufwand der
Verwaltungstätigkeit entsprechen. Das heisst, sie
sollten die effektiv angefallenen Kosten decken.
Der Preisüberwacher kritisiert deshalb, dass die
Preise vom Immobilienwert abhängig gemacht werden.
Denn die Preise für Eigenheime haben sich seit dem
Jahr 2000 im Schnitt mehr als verdoppelt. «Dadurch
sind die Kosten für Handänderungen in
vielen Kantonen unverhältnismässig stark
gestiegen», sagt Meierhans. Der
Aufwand dürfte sich jedoch kaum im gleichen
Ausmass erhöht haben, da der Durchschnittslohn
im selben Zeitraum nur um 25 Prozent gestiegen
ist.
Gebühren sollen vom Kaufpreis entkoppelt werden
Deshalb fordert der Preisüberwacher nun, dass die
Preise vom Immobilienwert entkoppelt werden. «Wir
erwarten von den Kantonen, das
‹Erfolgsbeteiligungsmodell› in Hinblick auf das
Kostendeckungsprinzip zu überprüfen und
sicherzustellen, dass keine ungerechtfertigten
Zusatzbelastungen für die Käuferschaft entstehen»,
sagt Meierhans.
Der Preisüberwacher fordert eine Anpassung. Denn
der Aufwand für die Eintragung und Beurkundung
einer Liegenschaft hänge wohl eher von anderen
Faktoren ab, als von den in den letzten Jahren
kontinuierlich gestiegenen Häuserpreisen. «Wir
empfehlen Kantonen, die Einführung von fixen
Grundbuchgebühren zu prüfen», so Meierhans. Da der
Preisüberwacher bei jedem politisch festgelegten
Preis obligatorisch anzuhören ist, erwartet er
bald Vorschläge.
Schweiz am 18.6.2024: Schweizer
Rüstungsbetriebe produzieren für die kr.
Zion-NATO: Pilatus-Werke, ABB, EMS-Chemia, und
Ruag Space
von Informant Kleinbasel To. am 18.6.2024
SCHWEIZ: habe heute 18.6.2024 eine neue Info über
die Schweiz bekommen:
-- Pilatus Flugzeugwerke machen die Software von
F-15, F-16 und alle westlichen NATO-Raketen
-- ABB macht Hülsen von allen Patronen, Kugeln und
Raketenköpfen für die ganze westliche NATO-Welt
-- die Ems-Chemie vom Bloblo macht alle Zünder,
nicht nur für die Airbags
und die
-- die schweizer Waffenbude Ruag hat auch eine
Abteilung "Ruag Space", die für die NAZA arbeitet
Das isch ebe die neutrale Schwiiiz.
Basel am 21.6.2024:
Kommandant Roth ohne Führungsqualitäten sondern
viele Fehler - es fehlen plötzlich 120
Polizisten in BS - und viele Kündigungen ! «Angstkultur», Sexismus, Rassismus: Stimmung
bei der Polizei auf dem Tiefpunkt
https://www.baseljetzt.ch/angstkultur-erratische-fuehrung-stimmung-bei-der-polizei-auf-dem-tiefpunkt/237987
Fototext: Markus Schefer und Claudia Puglisi
stellten am Freitag die Resultate der externen
Untersuchung vor. Bild: Baseljetzt
Der Artikel:
Ein externes Team ging in den
vergangenen Monaten den Gründen für die
zahlreichen Kündigungen bei der
Kantonspolizei nach. Die Resultate der
Untersuchung sind da. Die Probleme sind
immens.
Der drastische Unterbestand bei der
Kantonspolizei Basel-Stadt – es sind 120
Vollzeitstellen nicht besetzt – wurde jüngst
durch Kündigungen weiter verschärft. Als
Massnahme, die junge Menschen in den Beruf
holen sollte, wurde eine Marketingkampagne
lanciert. Gleichzeitig wurden Pensionierte
zurück in den Dienst geholt, um einige
Lücken zu schliessen.
Anfang 2024 hiess es seitens der Polizei,
es bestehe die Möglichkeit, dass die
anhaltenden Kündigungen nicht nur mit den
Arbeitsbedingungen und der schwierigen
Freizeitplanung in Verbindung gebracht
werden könnten, sondern auch mit dem
Arbeitsklima.
Dem
ging ein externes Team rund um Markus
Schefer, Professor für Staats- und
Verwaltungsrecht, und Claudia Puglisi,
niedersächsische Polizeidirektorin, nach.
Angeordnet wurde die Untersuchung von
Polizeikommandant Martin Roth. Das Team
führte vertrauliche Interviews mit aktiven
und ehemaligen Mitarbeitenden der
Kantonspolizei, um herauszufinden, weshalb
es zu so vielen Kündigungen kommt. Knapp
sechs Monate später sind die Resultate der
externen Untersuchung da.
Rund 1’000 Personen arbeiten bei der
Kantonspolizei Basel-Stadt, 372 aktive und
ehemalige Mitarbeitende haben in den
geführten Interviews über die Missstände im
Alltag berichtet. Unter Zusicherung
strengster Vertraulichkeit.
Bericht müsse zu Konsequenzen führen
Die Resultate der Untersuchung fallen noch
negativer aus als erwartet. «Die Abklärungen
zeigen deutlich, dass die Stimmung in
zahlreichen Einheiten der Kantonspolizei
schlecht ist», heisst es in der
Zusammenfassung. Eine Vielzahl der Befragten
habe festgehalten, dass es unter den
Mitarbeitenden «brodle». Zudem sei die
Erwartung, dass der Bericht zu Konsequenzen
führen müsse, gross, da es zu viele
«folgenlose Umfragen» gegeben habe.
«Einige der Befragten machten ihrem
Verbleib in der Kapo von den Ergebnissen des
vorliegenden Berichtes und den darauf
aufbauenden Konsequenzen abhängig», heisst
es in der Zusammenfassung der Berichts, der
am Freitag publiziert wurde, weiter.
«Grosse Unrast»
Die Atmosphäre in der Kantonspolizei sei
«durch eine grosse Unrast» und einen
«ermüdenden Aktionismus» geprägt. Im
Aussendienst hänge dies hauptsächlich mit
der erhöhten Arbeitsbelastung aufgrund des
Unterbestands, den zunehmenden Anforderungen
von Seiten der Gesellschaft und einer als
«erratisch», also nicht stringent, und «ad
hoc» wahrgenommenen Führung zusammen.
Durchwegs geltend gemacht wurde mangelnde
Wertschätzung. Die Gründe dafür
seien zahlreich und sehr unterschiedlich und
reichten von einem Gefühl der
Ablehnung seitens der Öffentlichkeit
über ungenügende Entlöhnung,
mangelnde Fairness von Entscheiden –
besonders bei Beförderungen – bis hin
zur «Existenz einer Angstkultur»
in verschiedenen Einheiten. Auch bei
vermeintlich alltäglichen Dingen fehle es an
Wertschätzung. So hätten Polizisten keine
Parkplätze zur Verfügung, auch
dann nicht, wenn sie nach Dienstschluss
nicht mit dem öV nach Hause kommen. «Du
kannst ja auf dem Posten schlafen», habe man
gesagt.
Im Bericht wird dann auch empfohlen, auf
allen hierarchischen Stufen eine
polizeiweite Strategie zur Stärkung der
Wertschätzung zu erstellen. Das
Schwergewicht sei dabei auf jene Faktoren zu
legen, welche die Kapo direkt beeinflussen
kann. Die Strategie sollte «zügig und
nachhaltig» umgesetzt werden.
Ein weiteres «illustratives Beispiel»
betrifft den Punkt der mangelndem
Planung: So sei die Polizeileitung
nicht in der Lage gewesen, die
Schutzwesten rechtzeitig zu ersetzen,
so dass heute Westen im Einsatz stünden,
deren Einsatzzeit seit rund drei Jahren
abgelaufen sei. Auch andere Anschaffungen
seien nicht nach sachgerechten
Gesichtspunkten erfolgt, beispielweise der Kauf
der neuen Uniform oder der Kauf der
Teslas. Entsprechende
Einschätzungen werden laut Bericht von
Mitarbeitenden aller hierarchischen Stufen
geteilt.
Kein Vertrauen in die Führung
Auffällig sei zudem der Mangel an Vertrauen
in die Führung; in den Gesprächen sei
praktisch kein Vertrauen in die
Polizeileitung zum Vorschein gekommen. Auf
Ebene der Abteilungen zeige sich ein
«differenzierteres Bild», auf Ebene der
Ressortleitungen gebe es zudem enorme
Unterschiede.
Der grosse Unmut werde durch einen
«getriebenen» und von eng
aufeinanderfolgenden Einsätzen geprägten
Alltag verstärkt. «Wir hetzen von
einem Auftrag zum nächsten.» Es
bleibe praktisch keine Zeit für freie
Polizeiarbeit und Gespräche, in welchen man
sich über die Belastung austauschen könne.
«Strudel der Unzufriedenheit»
Ein grosser Teil der Mitarbeitenden sei von
einem «Strudel der Unzufriedenheit» erfasst.
Der Bericht formuliert insgesamt 30
Empfehlungen unterschiedlicher Art. «Es wird
die Aufgabe der Polizeileitung und der
Departementsführung sein, einen Prozess in
Gang zu setzen, der Veränderungen auf
unterschiedlichen Ebenen der
Grundsätzlichkeit und in geplanter
zeitlicher Abfolge zum Ziel hat und einen
markanten Kulturwandel bewirkt», so der
Wortlaut in der Zusammenfassung des
Berichts.
Die 30 Empfehlungen aus dem Bericht in der
Übersicht:
Empfehlung 1: Verbesserung
der Kommunikation mit der Öffentlichkeit.
Empfehlung 2:
Berücksichtigung von Polizist:innen bei
der Neueinstellung von Mitgliedern der
Polizeileitung & Redimensionierung der
Aufgaben in der Leitung.
Empfehlung 3: Kultur
der Orientierung auf gemeinsame Ziele
sollte entwickelt werden & Erkennen
von Mängeln in der Eignung von Mitgliedern
der Polizeileitung.
Empfehlung 4: Klarere
Regelung der Kompetenzen und Arbeitsweisen
der Polizeileitung & Stärkung der
Leitung als Führungsorgan.
Empfehlung 5: Relevanz
akademischer Titel in der Kapo sollte sich
an ihrer Bedeutung für die wahrgenommenen
Funktionen orientieren.
Empfehlung 6: Verhalten
der Führung sollte sich an höchsten
Massstäben persönlicher und
professioneller Integrität orientieren
& Führungskräfte sollten in ihren
Fähigkeiten zur Personalführung
unterstützt werden.
Empfehlung 7: Kommandant
Roth sollte sein Führungsverhalten der
hierarchischen Struktur der Kapo anpassen,
um geachteter zu werden. Er solle sich
zudem Problemen zuwenden, in welchen er
innert kurzer Zeit etwas bewirken kann.
Auch soll er prägnanter auf die Leitung
einwirken und sie zu einem Gremium mit
gemeinsamer Zielrichtung formen.
Empfehlung 8: Zahl der
Projekte sollte auf ein realistisches
Niveau gesenkt werden.
Empfehlung 9: Strategie
mit dem Fokus auf Gewährleistung von
Sicherheit und Ordnung. Planungsprozesse
sollen auf ihre Zuverlässigkeit,
Sachgerechtigkeit und Effizienz hin
überprüft und angepasst werden.
Empfehlung 10:
Zusammenarbeit in der Leitung sollte
intensiviert und Beförderungsverfahren mit
dem Ziel überprüft werden. möglichst die
am besten geeigneten Personen auszuwählen
und nicht diejenigen, die mit dem/der
Vorgesetzten das beste Verhältnis haben.
Empfehlung 11:
Strategische Vorgaben an Ressortleitungen
sollten geprüft werden, Teamleiter:innen
sollen zudem Zeit haben für die
Beschäftigung mit grundsätzlichen Themen.
Kultur des Austauschs und Respekts sollte
geschaffen werden.
Empfehlung 12:
Offiziersrang und Leistung von
Einsatzleistungen nur dort vorsehen, wo es
gerechtfertigt ist.
Empfehlung 13:
Kommunikation sollte überprüft und wenn
nötig angepasst werden. Kommunikative
«Lehmschichten» sollten durchlässiger
werden, um eine konstruktive Kritikkultur
anstreben zu können.
Empfehlung 14: Feingliedrigkeit
der Strukturen sollte überprüft werden, um
mögliche Aufgabenbündelungen,
Prozesseffizienz und
Schnittstellenminimierung zu prüfen.
Empfehlung 15:
Kapo-interne Prozesse sollten schriftlich
verankert werden, damit die tagtägliche
Befolgung sichergestellt werden kann.
Empfehlung 16: Die
laufenden Bemühungen um eine Revision der
Arbeitszeitmodelle sollten zügig
fortgeführt werden mit dem Ziel, auch
jungen Angehörigen der Kapo attraktive
Modelle bieten zu können.
Empfehlung 17: Die
Einsatzplanung für die Zusatzdienste
sollte auch freiwillige Meldungen
ermöglichen. Zudem sollten Zusatzdienste
angemessen vergütet werden.
Empfehlung 18: Die
personelle Entlastung der Einheiten im
Aussendienst sollte mit hoher Priorität
verwirklicht werden.
Empfehlung 19: Zugang
zu Weiterbildungen sollte für alle
gleichermassen gewährleistet sein. Es soll
diesbezüglich Vorteile geben, keine
Nachteile. Vorqualifikationen sollten
berücksichtigt werden.
Empfehlung 20: Es
sollten Laufbahnentwicklungen verankert
werden, welche den einzelnen Angehörigen
der Kapo Perspektiven ihrer
Weiterentwicklung innerhalb der Kapo
eröffnet.
Empfehlung 21:
Entlöhnung sollte konkurrenzfähiger werden
und Zusatzleistungen mehr berücksichtigt
werden. Zudem sollte ein Konzept für die
Gewährung von Benefits erstellt und
umgesetzt werden, welches erkennbar und
nachvollziehbar ist.
Empfehlung 22:
Polizeiweite Strategie zur Stärkung der
Wertschätzung der Angehörigen der Kapo auf
allen hierarchischen Stufen. Schwergewicht
wäre auf jene Faktoren zu legen, welche
die Kapo direkt beeinflussen kann. Die
Umsetzung sollte zügig und nachhaltig
sein. Zudem sollte die Polizeileitung zur
mangelnden Wertschätzung Stellung
beziehen.
Empfehlung 23:
Massnahmen zur Schaffung und Stärkung
einer Kultur des Umgangs zwischen Mann und
Frau auf Grundlage der Gleichberechtigung
und des gegenseitigen Respekts. Sollten
strukturell so verankert sein, dass sie
sich auf systemische Probleme beziehen und
sich nicht auf Einzelfälle beschränken.
Leitung soll sich zudem zu einem
respektvollen Umgang zwischen Mann und
Frau bekennen und dies entsprechend stets
präsent und klar verständlich sein. Die
Massnahmen sollten sich auch auf
gleichgeschlechtlich orientierte
Angehörige der Kapo erstrecken. Zudem
sollte es polizeiintern eine unabhängige
Stelle geben, an die sich Polizist:innen
wenden können und die über die notwendigen
Mittel und Kompetenzen verfügt.
Empfehlung 24: In der
Dienstplanung sollte es zu mehr Rotationen
kommen, um Isolation in einer Einheit zu
verhindern. Zudem sollten Strukturen
aufgebaut werden, die unterstützend sind
wenn es um den Umgang mit anspruchsvollen
Situationen geht. Sie sollen zudem die
Entstehung und Verfestigung negativer
Stereotypen im Bereich Rassismus erkennen
und dagegen vorgehen. Fehlverhalten sollte
zudem gemeldet werden können, ohne dass
negative Folgen zu befürchten sind.
Empfehlung 25: Die
psychologische Betreuung der Angehörigen
der Kapo müsse markant verbessert werden.
Empfehlung 26: Die
Entlöhnung der Sicherheitsassistent:innen
sollte markant angehoben werden. Zudem sei
in Erwägung zu ziehen, diese Funktion zu
überprüfen.
Empfehlung 27: Die
Anstrengungen zur Anwerbung neuer
Polizist:innen sollten erheblich erhöht
werden. Entsprechende Massnahmen
erscheinen von grosser Dringlichkeit.
Empfehlung 28: In zwei
organisatorischen Einheiten sollte im
Rahmen einer vertieften internen Abklärung
den Verdachtsmomenten auf erhebliche
Verstösse gegen die berufliche Integrität
nachgegangen und die erforderlichen
Massnahmen getroffen werden.
Empfehlung 29: Bei
Entscheiden auf allen hierarchischen
Ebenen sollte dem ausgeprägten Bedürfnis
nach Gleichbehandlung Rechnung getragen
werden. Zudem sollten die Kriterien für
die interne Vertraulichkeit von
Informationen generell abstrakt festgelegt
und die Zuständigkeiten für entsprechende
Entscheide im Einzelfall geregelt werden.
In der Praxis sollten diese Regelungen
tatsächlich verfolgt und eine Kultur der
Transparenz angestrebt werden.
Empfehlung 30: Die
Schaffung eines Klimas, in welchem
bestehende Probleme offensiv und
lösungsorientiert angegangen werden.
Mitarbeitende sollen ermuntert werden, auf
Probleme hinzuweise und entsprechende
Meldungen ernst zu nehmen. Dafür wären die
erforderlichen strukturierten Prozesse zu
schaffen.
Einzelne Massnahmen dürften nicht genügen.
Dies gelte für grundsätzliche Massnahmen
struktureller, organisatorischer und
prozeduraler Art. Aber viel eher noch für
«punktuelle Veränderungen». Der Bericht
enthalte keine Empfehlungen über personelle
Massnahmen, dies sei vom Polizeikommandanten
so in Auftrag gegeben worden. Ob solche
ergriffen werden sollten, sei von den dafür
zuständigen Stellen zu beantworten.
Personelle Massnahmen alleine dürften lauft
den Untersuchungsergebnissen aber nicht
genügen.
Heftige Kritik an Polizeiführung
Ein grosses Problem scheint zu sein, dass
die Polizeileitung nicht als «kohärent
funktionierendes Kollegium» wahrgenommen
werde. Als Führungsorgan werde sie zudem von
den meisten nicht wahrgenommen; auch sei die
Fachkenntnis bei der Leitung nicht
ausreichend. Nur eine einzige
Person habe Polizeierfahrung, was viele
Befragte vorwurfsvoll äusserten. Ein
Polizist drückte es so aus: «Wir brauchen
einen Kommandanten, keinen Kollegen.» Man
könne den Kommandanten nicht mehr ernst
nehmen.
So ist dann eine Empfehlung aus dem Bericht
auch, dass der Kommandant sein
Führungsverhalten der hierarchischen
Struktur der Kapo anpassen sollte, mit dem
Ziel, von den Mitarbeitenden als geachteter
Repräsentant der Kapo wahrgenommen zu
werden. Zudem sollte Polizeikommandant
Martin Roth «prägender auf die
Polizeileitung einwirken» und sie zu «einem
Gremium mit gemeinsamer Zielrichtung»
formen. Eine weitere Empfehlung aus dem
Bericht an Roth ist, dass er sich verstärkt
«auch jenen Problemfeldern zuwenden sollte,
in denen er innert nützlicher Frist
Veränderungen bewirken kann».
Woz berichtet von Sexismus und Rassismus
Besorgniserregend sind auch die
Schilderungen, die am Donnerstag in der Woz
zu lesen waren: «Skizziert wird ein
Polizeialltag, in dem es immer wieder zu sexistischen,
rassistischen und antisemitischen
Grenzüberschreitungen kommt, zu
Gewaltausbrüchen und Machtmissbrauch»,
heisst es im Artikel, der den Inhalt
zahlreicher Gespräche mit Polizist:innen
wiedergibt. Eine «toxische Cop Culture», die
diejenigen abschrecke, die «korrekte
Polizeiarbeit» leisten wollten.
Zudem zeige sich: Die befragten
Polizist:innen seien eingeschüchtert und
hätten Angst davor, Repressalien zu
erleben oder in anderen Polizeikorps
keine Stelle mehr zu finden. Das
Vertrauen in den Untersuchungsbericht sei
entsprechend hoch, heisst es in der Woz
weiter.
Im Fokus zahlreicher kritischer Erzählungen
gegenüber der Woz steht der «Einsatzzug»,
eine Abteilung, die im Kleinbasel im
Horburgquartier tätig ist. Gegen Mitglieder
dieses Einsatzzuges soll es mehrere
Gerichtsurteile geben – es geht um gewalttätige
Übergriffe nach Festnahmen und im Falle
des damaligen Teamleiters auch um
Gewaltfantasien und pornografische
Darstellungen in einer internen
Chatgruppe. Der Teamleiter wurde
daraufhin entlassen und Kommandant Roth
sprach von «schwerwiegenden Einzelfällen»,
der Einsatzzug habe «kein systematisches
Gewaltproblem». Vergangenen Winter wurde
dann angekündigt, dass der Stützpunkt
Horburg in die Sicherheitspolizei integriert
werden soll.
Rassismus war auch Thema in den Gesprächen
Auch aus dem Bericht geht hervor, dass in
vielen Gesprächen Rassismus im Polizeialltag
thematisiert worden sei. Es werde eine
gewisse Häufung in operativen Einheiten
beobachtet, die über eine «eher geringe
polizeiinterne Sozialkontrolle» verfügen. Es
seien keine strukturellen Mechanismen
erkennbar, die betroffene Polizist:innen
darin unterstützen würden, die Entstehung negativer
Stereotypen zu verhindern.
Problematische Verhaltensmuster scheinen
teilweise toleriert zu werden.
Aus dem Bericht geht als Empfehlung hervor,
dass sichergestellt werden sollte, dass
Polizist:innen nicht über einen längeren
Zeitraum hinweg in der gleichen relativ
isolierten Einheit Dienst verrichten. Zudem
brauche es kurzfristig aufgebaute
Strukturen, die negative Stereotypen
erkennen und es möglich machen, gegen sie
vorzugehen. «Solche Massnahmen wären
strukturell zu verankern und auf Dauer
auszulegen», heisst es im Bericht. Es müsse
abschliessend auch sichergestellt sein, dass
Fehlverhalten von Kolleg:innen gemeldet
werden könne, ohne dass die meldende Person
Angst vor Konsequenzen haben müsse.
Umgang mit Frauen
Ebenfalls deutlich wird, dass die
operativen Einheiten auf Gruppen- und
teilweise auf Ressortebene gekennzeichnet
seien durch einen «sehr starken und sehr
engen persönlichen Zusammenhalt» der
Beteiligten, der in vielen Fällen auch
familiären Charakter annehme. Dies könne
durchaus auch dazu führen, dass sich die
Grenzen zwischen dem «allseits als adäquat
beurteilten Verhalten einerseits und dem als
übergriffig erlebten Verhalten
andererseits» verschiebe.
Polizistinnen hätten ausgeführt, dass es
gerade im Aussendienst oft zu
Schwierigkeiten komme. Auffällig sei zudem
gewesen, wie zurückhaltend die meisten
Polizistinnen anfänglich auf die Frage
reagierten, wie sie den Umgang mit ihnen als
Frau erlebten. «Es scheint, dass zahlreiche
Polizistinnen eine nicht unerhebliche innere
Anpassungsleistung erbringen, um in einem
ihrer Geschlechtlichkeit gegenüber
verbreitet eher kruden Klima bestehen zu
können», so der Wortlaut im Bericht.
Dieses Klima werde dadurch geschaffen, dass
einzelne Polizisten – auch Vorgesetzte –
eine von «sexuellen Konnotationen
durchsetzte Sprache» benutzen und
Frauen zum Teil mit derber Terminologie
für weibliche Geschlechtsteile
qualifizieren. Aus den
Gesprächen sei auch hervorgegangen, dass die
gleichgeschlechtliche Ausrichtung bei Frauen
von Angehörigen der Kapo weithin akzeptiert
werde, nicht aber die gleichgeschlechtliche
Ausrichtung von Männern.
Es sei zudem darauf hingewiesen worden,
dass einzelne Polizisten, auch Vorgesetzte,
neu eintretende Polizistinnen
kontaktieren, um ihnen Unterstützung
anzubieten – der Hintergrund sei aber
eine Einladung zu persönlichen oder
intimen Kontakten. Die Taktik
dabei scheine «recht sorgfältig aufgebaut»
zu sein. Ob dies heute noch so durchgeführt
werde, sei unklar.
In einzelnen Fällen sei zudem von sexuellen
Übergriffen und über entsprechende
straf- und personalrechtliche Verfahren
berichtet worden. Auch die oben
geschilderten Vorfälle scheinen sich in den
operativen Einheiten zu häufen, die
vergleichsweise isoliert sind und einer
geringeren polizeiinternen Sozialkontrolle
unterliegen. Ein Umstand, der bei
organisatorischen Neugestaltungen beachtet
werden wollte, wie klar und deutlich aus dem
Bericht hervorgeht.
Kommentar zur Basler Polizei: Es
fehlt das Herz in der Führung
von Michael Palomino NIE IMPFEN+IMMER BAR ZAHLEN -
27.6.2024
Also:
Angstkultur Sexismus Rassismus bei der
Polizei? Das ist ja total hirnlos. Und es
menschelet - und das hat mit dem Vertrag nichts
zu tun - also dann wird in der Schweiz auch
nichts unternommen, bis die Leute gehen, weil
die Menschen von den Chefs wie Roboter behandelt
werden.
Es fehlt das Gratis-Sandwich am Morgen, und man
muss alle unterstützen, damit es besser geht.
Insgesamt ist aber der Kommandant der Versager,
der eben keine soziale Ausbildung hat. Die
Zusammenfassung der Umfrage:
"Durchwegs
geltend gemacht wurde mangelnde
Wertschätzung. Die Gründe
dafür seien zahlreich und sehr
unterschiedlich und reichten von einem Gefühl
der Ablehnung seitens der Öffentlichkeit
über ungenügende Entlöhnung,
mangelnde Fairness von Entscheiden –
besonders bei Beförderungen – bis hin
zur «Existenz einer Angstkultur»
in verschiedenen Einheiten. Auch bei
vermeintlich alltäglichen Dingen fehle es an
Wertschätzung. So hätten Polizisten keine
Parkplätze zur Verfügung,
auch dann nicht, wenn sie nach Dienstschluss
nicht mit dem öV nach Hause kommen. «Du
kannst ja auf dem Posten schlafen», habe man
gesagt."
Wer ist denn die Polizeileitung? Keine Namen
sind erwähnt! Aber "Fachkenntnis bei der
Leitung nicht ausreichend"
- Polizeikommandant Martin Roth - das klingt
nach Freimaurer-Führung OHNE KV und OHNE
Polizeipraxis - aber guter Kinderhändler
ohne Weiterbildung, weil er den
Kommandantenlohn hat?
"Die befragten Polizist:innen
seien eingeschüchtert und hätten Angst
davor, Repressalien zu erleben oder in
anderen Polizeikorps keine Stelle mehr
zu finden"
Es gibt auch in Zürich Polizisten, die keine
grosse Menschlichkeit haben. Das ist die
Abstumpfung, die man mental ausgleichen muss,
wer das nicht macht, wird ein Brutalo-Mann.
Der Martin Roth ist ein trockener Chemiker
mit beschränkter Sozialkompetenz auf das eigene
Familienleben und OHNE Polizeiausbildung.
Ja eben, Freimaurer stellen inkompetente
Führungsleute ein, weil sie bei den
Kindergartenfesten dann "gut" sind.
"negativer
Stereotypen zu verhindern.
Problematische Verhaltensmuster scheinen
teilweise toleriert zu werden.
"
Störung des Arbeitsklimas: übergriffig
erlebten Verhalten sexuellen
Konnotationen durchsetzte Sprache und
Frauen zum Teil mit derber
Terminologie für weibliche
Geschlechtsteile qualifizieren
Lesben werden akzeptiert, aber Gays nicht? Wow
so was: Aus den Gesprächen sei
auch hervorgegangen, dass die
gleichgeschlechtliche Ausrichtung bei
Frauen von Angehörigen der Kapo
weithin akzeptiert werde, nicht aber
die gleichgeschlechtliche Ausrichtung
von Männern.
Verdacht geimpft mit Hirnreduktion: "sexistischen,
rassistischen und antisemitischen
Grenzüberschreitungen
kommt, zu Gewaltausbrüchen und
Machtmissbrauch"
Der Chef kann die neuen Schutzwesten nicht
liefern? die Uniformen nicht liefern?
Lieferanten wechseln oder einen anderen
Lieferanten aushelfen lassen geht nicht? Das
ist aber oberkomisch. Hat jemand in der
Chefetage das Geld dafür geraubt?
Liebe am Arbeitsplatz wollen, ohne die neuen
Frauen 1 Jahr lang richtig zu kennen? Oooo, da
weiss der Mann nicht, dass man zuerst mal die
Menschen / Frauen kennenlernen sollte, wie sie
in der Krise sind. Das steht nicht im Schulbuch
- so tumm aber au!
Und systematische Anmache von Vorgesetzten
gegenüber neuen Polizistinnen? Hm Polizei ist
auch Sexclub? Da haben sich die Männer aber
verirrt: neu
eintretende Polizistinnen kontaktieren,
um ihnen Unterstützung anzubieten – der
Hintergrund sei aber eine Einladung zu
persönlichen oder intimen Kontakten neu
eintretende Polizistinnen kontaktieren,
um ihnen Unterstützung anzubieten – der
Hintergrund sei aber eine Einladung zu
persönlichen oder intimen Kontakten
Ist das die neue Handykultur in der Polizei?
Es fehlt das leitende Herz, es
fehlt das Sandwich am Morgen, das es in der
Notschlafstelle gibt (!!!),
wenn der Chef oder die Chefin meint, alles ginge
von alleine. ooooooooo sie haben das Herz in der
Führung verloren.
Es kracht in der
Mossad-TV-Lügenbude in Zürich am 27.6.2024: 70
Mossad-Lügner-Stellen werden ab 2025 gestrichen
- es kommt nun ein "digitaler Wandel": SRF baut bis Anfang 2025 rund 70
Vollzeitstellen ab
https://www.nau.ch/news/schweiz/srf-baut-bis-anfang-2025-rund-70-vollzeitstellen-ab-66786670
Beim SRF gibt es einen grossen Stellenabbau.
Bis Anfang 2025 sollen rund 70 Vollzeitstellen
gestrichen werden, kündigt Direktorin Nathalie
Wappler an.
Bei SRF verschwinden bis Anfang
des kommenden Jahres rund 70 Stellen.
Der Abbau ist Teil des Projekts
«SRF 4.0».
Der Sender will auf diese Weise
sparen.
SRF muss sparen. Deswegen werden im gesamten
Unternehmen bis Anfang 2025 rund 70
Vollzeitstellen gestrichen, schreibt der Sender in
einer Mitteilung. Es handle sich um erste
Entscheide bezüglich der nötigen Sparmassnahmen.
Der Stellenabbau sei aber noch vorbehältlich der
Resultate aus den anstehenden
Konsultationsverfahren.
Der Entscheid wurde im Rahmen des Projekts «SRF
4.0» gefällt. Direktorin Nathalie Wappler hat die
Informationen dazu an der heutigen
Personalversammlung präsentiert.
Der digitale Wandel soll mit dem Projekt
vorangetrieben werden, heisst es in der
Mitteilung. Kurzfristig müsse deshalb eben der
Stellen- und Finanzrahmen stabilisiert werden.
Einsparungen in verschiedenen Bereichen
Einsparungen vorgesehen seien innerhalb der beiden
Chefredaktionen Audio/Digital sowie Video. Geplant
sei weiter auch eine leichte Reduktion von
Führungs- und Assistenzstellen.
Unternehmensweit würden zudem vereinzelte Stellen
abgebaut, um Doppelspurigkeiten in der
Organisation aufzulösen. Weiter werde auf einzelne
Formate zu nutzungsschwachen Zeiten sowie beim
Angebot für unter 35-Jährige verzichtet. Weiter
komme es auch in den Abteilungen Distribution,
Sport und Unterhaltung zu einem Stellenabbau.
Polizei in Basel ist ganz
"speziell" am 27.6.2024: erinnert an Sex-Comics
ohne Hemmungen gegen Frauen: Untersuchung
enthüllt Missstände bei Basler Polizei:
Polizistinnen wurden in
«fi**bar» oder «unf**kbar» unterteilt
https://www.blick.ch/schweiz/basel/untersuchung-enthuellt-missstaende-bei-basler-polizei-polizistinnen-wurde-in-fi-bar-oder-unf-kbar-unterteilt-id19888915.html
Jessica
von Duehren und BliKI – der intelligente
Helfer - Basler
Polizistinnen erleben sexuelle Übergriffe und
Beleidigungen. Eine Untersuchung kritisiert die
Zustände, Betroffene packen aus.
Sexismus, Rassismus und Vetternwirtschaft: Die
Basler Polizei sieht sich mit schwerwiegenden
Vorwürfen konfrontiert. Eine Untersuchung vom
Basler Staats- und Verwaltungsrechtler Markus
Schefer und der niedersächsischen
Polizeidirektorin Claudia Puglisi beleuchtet die
toxische Schweigekultur innerhalb der Behörde.
Der Bericht basiert auf 327 Einzelinterviews und
wurde aufgrund der hohen Fluktuation in Auftrag
gegeben, wie die «WOZ» schreibt. Zudem hat die
Zeitung mit Betroffenen gesprochen, die über die
Zustände berichten. Die Polizistinnen in Basel
erleben demnach einen Arbeitsalltag, der von
herabwürdigenden Kommentaren und sexuellen
Übergriffen durchsetzt ist.
Wetten abgeschlossen
Ausdrücke wie «Dummfutz», «Scheissweib»,
«Matratze» oder «Fotze» sind an der Tagesordnung.
Vorgesetzte würden neue Mitarbeitenden ihre
Unterstützung zusagen, nur um sie später sexuell
zu bedrängen. Einer der krassesten Vorwürfe:
Polizeischülerinnen werden auf Fotos als «fickbar»
oder «unfickbar» klassifiziert, und Wetten
darüber, wer mit wem zuerst schläft, sind keine
Seltenheit.
Sogar von körperlichen Übergriffen wie das
Anfassen von Po oder Brüsten berichten die
Polizistinnen. Ein mittlerweile pensionierter
Kadermann soll zudem ein Begrüssungsritual
eingeführt haben, bei dem Polizistinnen ohne ihr
Einverständnis auf den Mund geküsst wurden.
Toprak Yerguz, Mediensprecher vom Basler Justiz-
und Sicherheitsdepartement, bestätigt, dass es
Konsequenzen für sexuelle Anzüglichkeiten und
Übergriffe gab.
Polizei Basel am 28.6.2024: Wenn
ein Chemiker der Kommandant ist und nicht
führt - zeigen sich manche Polizisten als
Hochkriminelle mit Erpressungen, unfaire
Beförderungen, Mobbing, Beleidigung,
Rassismus gegen Schwarze: Sexismus und Rassismus bei der Kapo
BS
20 minuten - 28.6.2024 - Seite 4
BASEL. Eine Untersuchung von Staatsrechtler
Markus Schefer hat gravierende Missstände bei
der Kantonspolizei Basel-Stadt hervorgebracht.
Mitarbeitende berichten etwa von
problematischem FÜhrungsverhalten, besonders
bei Offizieren und Ressortleitungen, in
einigen Einheiten herrsche eine "Angstkultur"
und bei Beförderungsentscheidungen mangle es
an Fairness. Problematiken mit Sexismus und
Rassismus werden auch behandelt.
Eine Recherche der "Wochenzeitung" zeigt etwa,
dass Polizistinnen von Kollegen oder
Vorgesetzten im Alltag mit wüsten
Beleidigungen wie "Dummfutz", Sch****weib",
"Matratze" oder "Fo**e" abqualifiziert würden.
Und: Beamte mit dunkler Hautfarbe seien
Rassismus ausgesetzt, so würden etwa der
Handschlag verweigert oder Affenlaute gemacht.
Die Zeitung hatte mit Beamten gesprochen.
Die Basler Sicherheitsdirektorin Stephanie
Eymann (LDP) zeigt sich schockiert. Kommandant
Martin Roth gilt als angezählt, obschon er die
externe Untersuchung in Auftrag gegeben hat.
AME
Kommentar 29.6.2024: Freimaurer-Kommandant
beförderte scheinbar geziehlt
Freimaurer-Polizisten
Die "unfairen" Beförderungen sind
wahrscheinlich von Freimaurern für Freimaurer
zu verstehen: Der Freimaurer-Kommandant Roth
(Chemiker) will seine Freimaurer-Freunde hoch
oben um sich gruppieren, und da zählen
Leistungen nicht. So sind die Satanisten. Da
hat man mir dem Freimaurer Roth einen Falschen
als "Führerperson" gewählt.
Michael Palomino NIE IMPFEN+IMMER BAR ZAHLEN -
29.6.2024
Der Basler Polizeikommandant ist am Freitag von
dem Basler Regierungsrat freigestellt worden.
Gegen ihn wurde wegen Vorwürfen von
Fehlverhalten ermittelt.
Der Basler Regierungsrat hat am
Freitag einen Polizeikommandanten freigestellt.
Der Entscheid ist eine Reaktion
auf einen externen Bericht.
Die Basler Sicherheitsdirektorin Stephanie Eymann
hat den Polizeikommandanten Martin Roth
freigestellt. Dies ist die erste personelle
Konsequenz aus einem letzte Woche publizierten
externen Bericht, der Missstände beim Korps
aufzeigt, wie Eymann am Freitag sagte.
Bis zum definitiven Freistellungsentscheid wird
auf seine Arbeitsleistung verzichtet. Der Basler
Regierungsrat ist als Anstellungsbehörde des
Kommandanten mit diesem Vorgehen einverstanden,
wie Eymann vor den Medien sagte.
Roths Freistellung sei der erste Entscheid im
Hinblick auf den Bericht. Es würden weitere
Entscheide folgen.
Sie verzichte auf eine Interimslösung, da gemäss
Aussagen im Bericht die Vertrauensbasis der
gesamten Polizeileitung beschädigt sei, so Eymann
weiter.
Polizisten klagen über «Angstkultur»
Der letzten Freitag veröffentlichte Bericht des
Verwaltungsrechtlers Markus Schefer von der
Universität Basel zeigt eine grosse
Unzufriedenheit bei den Polizistinnen und
Polizisten auf.
Viele der Befragten klagen über eine
«Angstkultur», mangelndes Vertrauen in die
Führung, Überlastung sowie über den Umgang mit
rassistischen und sexistischen Vorfälle.
Das Polizeikorps sei nach dem Bericht Schefer
verunsichert und werde mit dem Generalverdacht auf
Rassismus und Sexismus konfrontiert, sagte Eymann.
«Wichtig ist, dass wir in diesen Themenbereich
eine Nulltoleranz fahren – es kann nicht sein,
dass einzelne Personen die Reputation der Polizei
zunichtemachen», sagte die Sicherheitsdirektorin.
Roth hatte eine Befragung der Mitarbeiterinnen und
Mitarbeiter in Auftrag gegeben, um den Gründen für
den Personalnotstand nachzugehen. Schefer führte
dazu mit 372 Personen, also rund einem Drittel der
Kapo-Mitarbeitenden, vertrauliche Interviews
durch.
Bei Brienz GR könnte eine Gerölllawine abrutschen.
Gefahr besteht für das Dorf nicht.
Oberhalb
von Brienz GR droht ein Schuttstrom.
In Gefahr
ist das kleine Dorf aber nicht.
Oberhalb des Bündner
Bergdorfs Brienz droht eine Gerölllawine
als sogenannter Schuttstrom
abzurutschen.
Zwar könnten Teile
dieser Lawine
bis ins Wiesland am Dorfrand gelangen, das
Dorf selber sei aber nicht
bedroht, schrieb die Gemeinde
Albula auf X.
Starkes Gewitter im Kanton Uri am
30.6.2024: Neue Überschwemmungstaktik von
Feldern bewährt sich - Entlastungsanlage
Seedorf: Uri kämpft gegen Hochwasser: Erfolg dank neuer
Technik
https://www.nau.ch/news/schweiz/uri-kampft-gegen-hochwasser-erfolg-dank-neuer-technik-66788111
Im Kanton Uri wurden mobile
Hochwasserschutzmassnahmen erfolgreich
umgesetzt.
Im Kanton Uri haben in der Nacht auf Sonntag
Feuerwehrleute an mehreren Orten mobile
Hochwasserschutzmassnahmen umgesetzt. Auch sind
entlang der Reuss an mehreren Orten sogenannte
Entlastungsanlagen in Betrieb genommen worden.
Die vor Kurzem baulich optimierte Entlastungsanlage
Seedorf habe sich dabei sehr bewährt,
teilte die Urner Kantonspolizei am Sonntag mit.
Während der Gewitternacht von Samstag auf Sonntag
sei die Reuss stark angeschwollen.
Funktionsweise und Lage der Entlastungsanlage
Die Entlastungsanlage in Seedorf befindet sich
nördlich der Reussbrücke auf der linken Dammseite.
Ab einer bestimmten Pegelhöhe der Reuss wird der
Damm in genau definierten Abschnitten
überschwemmt. Das Wasser fliesst kontrolliert auf
die Landwirtschaftsflächen.
Situation am Alpenrhein entspannt sich
Die Internationale Wasserwehr am Alpenrhein (IWWA)
teilte am Sonntag mit, die Sperrung der
Rheinvorländer entlang dieses Flusses werde
teilweise aufgehoben. Dies, nachdem die
Regenmengen in diesem Gebiet der Ostschweiz,
Liechtensteins und Österreichs nicht so stark
ausgefallen seien wie prognostiziert.
Rad- und Fusswege auf der Schweizer Seite des
Rheins seien ab dem späteren Vormittag wieder
befahr- und begehbar. Bei den Rheinvorländern
handelt es sich um Geländekammern zwischen dem
Fluss und den Aussendämmen, die für das Auffangen
von Hochwassersituationen vorgesehen sind.
IM WALLIS (Schweiz) 30.6.2024: hat
man zu viele Flüsse kanalisiert: Diese Flüsse
haben bei HAARP-Gewittern nun keinen Platz mehr:
Schwarze
Stunden für das Wallis
https://www.blick.ch/schweiz/westschweiz/wallis/mann-stirbt-in-saas-grund-massive-schaeden-im-ganzen-kanton-nass-schwarze-stunden-fuer-das-wallis-id19899351.html
Unwetter richten an mehreren Orten im Kanton
Wallis grosse Zerstörung an. In Saas-Grund
verliert ein Mann in den Fluten sein Leben. In
Sierre laufen ganze Quartiere voller Wasser,
WALLIS (Schweiz) am 30.6.2024: Die
Rhone will nach HAARP-Regen ihr Flussbett
zurück: Also wurde die Autobahn überschwemmt: Drohnenaufnahmen
zeigen überschwemmte Autobahn
https://www.blick.ch/schweiz/westschweiz/wallis/bei-sitten-vs-drohnenaufnahmen-zeigen-ueberschwemmte-autobahn-id19898213.html
In der Region Siders VS haben die Unwetter massive
Schäden angerichtet. Die Autobahn A9 steht
komplett unter Wasser. Drohnenaufnahmen zeigen die
überschwemmten Stellen z
Kommentar:
Diese Ideologie, Flüsse zu begradigen und ihnen
das Flussbett zu rauben, geht seit ca. 1700 so,
seit es grössere Baumaschinen gibt. Und jetzt mit
HAARP kann man grossartig "Überschwemmung"
spielen...
Michael Palomino NIE IMPFEN+IMMER BAR ZAHLEN -
30.6.2024
IM TESSIN (Schweiz) 30.6.2024: hat
man zu viele Flüsse kanalisiert: Diese Flüsse
haben bei HAARP-Gewittern nun keinen Platz mehr:
Maggia-Hochwasser:
Bauernhöfe zerstört, Familien getrennt
https://www.blick.ch/schweiz/maggiatal-im-ausnahmezustand-staelle-weggespuelt-wohnhaus-unter-wasser-drei-todesopfer-id19899886.html
Während dreier Stunden regnete es rund ums
Maggiatal wie schon lange nicht mehr. Häuser und
Brücken wurden mitgerissen, es starben drei
Menschen. Das betroffene Gebiet ist riesig.
Schweiz 30.6.2024: Der Wassergott
will die alten Flussbetten zurück
von Michael Palomino NIE IMPFEN+IMMER BAR ZAHLEN -
30.6.2024
In den Bergen hat der Wassergott ein Spiel
gemacht. Er will alte Flussbetten zurück.
Die "Christen" haben im gesamten "Westen" seit
1700 zu viele Flüsse begradigt und den Flüssen
Millionen Hektaren geklaut, indem sie alle Mäander
aufgeschüttet haben, um "Land zu gewinnen". Die
"Christen" sehen ihren Fehler aber nicht!
Auf anderen Kontinenten in anderen Kulturen und
Religionen wurde den Flüssen NIE der Flusslauf
geklaut, die Mäander sind alle noch vorhanden.
Dafür fehlen Dämme und HAARP-Manöver haben auch
dort leichtes Spiel.
Lärmfolter in der Schweiz am
30.6.2024: Schiessplätze schiessen immer noch
oberirdisch: Nachbarn sollen mit Schiesslärm leben - Zur
Sicherheit des Landes
https://www.blick.ch/politik/zur-sicherheit-des-landes-nachbarn-sollen-mit-schiesslaerm-leben-id19898086.html
Krimineller Pundesrat in Bern
30.6.2024: will Verheiratete immer noch
abkassieren - da scheiden sich die Leute,
bleiben aber zusammen! So tricksen viele Rentner den Staat aus
https://www.blick.ch/politik/um-die-ahv-heiratsstrafe-zu-umgehen-so-tricksen-viele-rentner-tricksen-den-staat-aus-id19898118.html
Diese Woche lehnte der Bundesrat die Abschaffung
der AHV-Heiratsstrafe ab. Das führt dazu, dass
sich viele Rentnerpaare scheiden lassen –
zumindest auf dem Papier.
Fototexte:
1. Die Anfänge der Neuweiler AG gehen bis ins Jahr
1833 zurück.
2. Die Maschinen stehen wohl für immer still. Alle
Angestellten verlieren ihren Job.
Der Artikel:
Patrik
Berger - Reporter Wirtschaft - Nach
fast 200 Jahren steht die Neuweiler AG aus
Kreuzlingen TG vor dem Aus. Der
Verwaltungsratspräsident ist betroffen. Vor
allem die vier Lehrlinge liegen ihm am Herzen.
Sie müssen sich einen neuen Ausbildungsplatz
suchen.
Die Kreuzlinger Metallbaufirma Neuweiler ist am
Ende. Der Anlagebauer und Zulieferbetrieb für
grosse Schweisskonstruktionen aus Stahl, Edelstahl
und Aluminium ist am Ende. Alle 46 Angestellten
verlieren ihren Job. Darunter auch vier Lehrlinge.
Letztlich haben der Firma hohe Kosten für Strom
und Material das Genick gebrochen.
Die Neuweiler AG hat eine lange Geschichte. Die
Anfänge des Unternehmens reichen bis ins Jahr 1833
zurück. Nun stehen die Maschinen für immer still,
wie das «St.Galler Tagblatt» berichtet. «Es ist
ein schlimmes Gefühl, das ich niemandem gönnen
mag», sagt Verwaltungsratspräsident Christian
Neuweiler. «Schliesslich ist es nicht irgendeine
Firma, sondern ein alteingesessener Betrieb.» Das
Unternehmen muss Konkurs beantragen. Und steht
damit sinnbildlich für eine Vielzahl von Firmen,
die in der Schweiz derzeit ähnliche Probleme
haben.
Vier Lehrlinge verlieren ihren Job
Das Aus kommt überraschend. Wie konnte es so weit
kommen? «Einige längerfristige, grössere Aufträge
konnten wir nicht anfangen, weil uns Material
fehlte, Reparaturaufträge wurden verschoben»,
erklärt Neuweiler. Ein grosser Teil des Umsatzes
ist so weggebrochen. Das konnte die Firma nicht
verkraften. Schon vor eineinhalb Jahren musste es
in Nachlassstundung. Hat sich aber wieder erholt.
Das scheint diesmal nicht mehr möglich.
Zu klein sind die Reserven. «Wenn wir das
Betriebsmaterial nicht mehr bezahlen können,
können wir auch nicht mehr arbeiten», sagt
Neuweiler. Man habe keine Möglichkeit mehr
gesehen, seinen Verpflichtungen nachzukommen. Auch
die Juli-Löhne hätte man nicht mehr bezahlen
können. Deshalb sei der Konkurs unausweichlich
gewesen. Eines liegt ihm aber besonders am Herzen:
«Wichtig ist es mir vor allem, neue Stellen für
unsere vier Lehrlinge zu finden.»
Überschwemmungen im Walis am
6.7.2024: Ein Hochwasserprojekt wurde vom
Walliser Staatsrat ABgelehnt! Nach Unwettern in der Kritik: Walliser
Staatsrat verteidigt Stopp von Hochwasserprojekt
https://www.blick.ch/politik/nach-hochwasser-in-der-kritik-walliser-staatsrat-verteidigt-ueberarbeitung-der-rhonekorrektion-id19918634.html
Siders und Chippis (Kanton
Wallis, Schweiz) am 11.7.2024: WEISHEIT von
Ureinwohnern für Leute, die in Schwemmgebieten
leben: Das Erdgeschoss für den Fluss LEER
lassen! Unwetter im Wallis treffen Aluminiumproduktion
hart: Wiederaufbau der Fabriken ist «kolossale
Aufgabe»
https://www.blick.ch/schweiz/westschweiz/unwetter-im-wallis-treffen-aluminiumproduktion-hart-wiederaufbau-der-fabriken-ist-kolossale-aufgabe-id19936942.html
WO haben die Regierungen ihren Kopf? Im Weinglas
und im Kinderkeller!
Michael Palomino, 11.7.2024
Wer ohne Natur lebt, wird erfahren müssen, dass
die Natur mit ihm lebt.
Michael Palomino, 8.11.2014
Siders und Chippis (Kanton Wallis, Schweiz) am
11.7.2024: WEISHEIT von Ureinwohnern für Leute,
die in Schwemmgebieten leben: Das Erdgeschoss
für den Fluss LEER lassen! Unwetter im Wallis
treffen Aluminiumproduktion hart: Wiederaufbau
der Fabriken ist «kolossale Aufgabe» [16]
Der Artikel:
SDA und
Denis Molnar - Die
Aluminiumwerke von Constellium und Novelis
stehen nach den Unwettern der vergangenen Wochen
vor gewaltigen Herausforderungen. Alles muss
auseinandergenommen und inspiziert werden.
Nach den Unwettern im Wallis ist weiter unklar,
wann der Betrieb in den beiden auf
Aluminiumprodukte spezialisierten Unternehmen
Constellium und Novelis in Siders VS und Chippis
VS wieder hochgefahren wird. Die Reinigung und die
Prüfung aller Maschinen stellt die Firmen vor
gewaltige Herausforderungen.
Die oberflächliche Reinigung sei mit dem Wegräumen
des Schlamms von den Zugängen und in den
Räumlichkeiten zwar weit vorangeschritten. Das
sagte Serge Gaudin, Chef von Novelis Siders, an
einer Medienkonferenz am Donnerstag. Die
Wiederinstandsetzung der Technik sei jedoch eine
riesige Aufgabe, die noch Wochen in Anspruch
nehmen werde.
Firma mit Sitz in den USA sichert Unterstützung
zu
«Jedes Element, alle elektrischen Installationen,
Schalter, Motoren und Pumpen müssen
auseinandergenommen, gereinigt und geprüft
werden», sagte Gaudin. Paul Robillard, Chef von
Constellium am Standort Chippis/Siders, sprach von
einer «kolossalen Aufgabe». Es müssten enorm viele
Arbeiten erledigt werden, bevor man daran denken
könne, die Produktion wieder anlaufen zu lassen.
Die Constellium-Gruppe mit Sitz in der US-Stadt
Baltimore hat laut Robillard dem Walliser Standort
seine Unterstützung zugesichert. Es sei der
gemeinsame Wille, den Betrieb in Chippis und
Siders möglichst schnell wieder hochzufahren.
Robillard dankte auch den Mitarbeitenden, die sich
tagtäglich unter schwierigen Umständen an den
Reinigungsarbeiten beteiligten.
E-Mail 11.7.2024:
Strategien in Schwemmgebieten: 1) Parterre immer
frei halten - 2) schwimmende Häuser - 3)
Reservekanäle
Hallo EDI und Bundeskanzlei,
Sehr geehrte Damen und Herren,
es geht um diesen Fall hier:
Siders und Chippis (Kanton Wallis, Schweiz) am
11.7.2024: WEISHEIT von Ureinwohnern für Leute,
die in Schwemmgebieten leben: Das Erdgeschoss für
den Fluss LEER lassen!
Unwetter im Wallis treffen Aluminiumproduktion
hart: Wiederaufbau der Fabriken ist «kolossale
Aufgabe»
https://www.blick.ch/schweiz/westschweiz/unwetter-im-wallis-treffen-aluminiumproduktion-hart-wiederaufbau-der-fabriken-ist-kolossale-aufgabe-id19936942.html
[16]
und hier mein Kommentar zu dieser Situation:
Konzept 1 für Schwemmgebiete: Parterre leer
lassen - Betriebe und Wohnen ab dem ersten Stock
installieren
Wenn Häuser in Hochwasserzonen stehen, muss man
das Parterre leer lassen - das sollte zwingende
Vorschrift sein - denn das Hochwasser kommt so
alle 10 bis 50 Jahre, und wenn Überschwemmungen
stattfinden, wird es nur wenig Schaden geben.
Wenn man das Parterre im Wallis leer gelassen
hätte und die Produktion im ersten Stock gebaut
hätte, wäre alles schadlos abgelaufen.
Die Ureinwohner in Süd-"Amerika" machen das so,
dass sie in Schwemmgebieten das Parterre nicht
bewohnen, und sie wissen warum.
Hier fehlt eine Bauvorschrift für Bauten in
Hochwasserzonen: Die Parterres müssen geräumt
werden oder dürfen nur Lager sein.
Häuser in Schwemmgebieten müssen mit einem leeren
Parterre gebaut werden, mit dicken Mauern, die
jedem Hochwasser und auch Baumstämmen standhalten.
Man kann dann die Häuser einen Stock höher bauen
lassen als Ausgleich.
Auch und vor allem Fabriken sollten wirklich im
ersten Stock die Anlagen haben und im Parterre
muss die Fabrik leer sein mit massiven
Stützmauern für den ersten Stock, dann kann
der Fluss bei Hochwasser zirkulieren, wie er will
und richtet nur wenig Schaden an.
Konzept 2 für Schwemmgebiete: Schwimmende
kleine Häuser
Es gibt in Holland auch schwimmende Häuser, die
mit dicken Betonsäulen fixiert sind und bei
Hochwasser schwimmen.
Kleine Häuser kann man als schwimmende Häuser
konzipieren auf Plattformen mit grossen Säulen
fixiert.
Hier sind Beispiele mit schwimmenden Häusern aus
Holland:
https://www.beautiful-houses.net/2011/06/dutch-floating-houses-district.html
Holland: Schwimmende Häuser auf Plattformen an
dicken Pfosten [17]
Konzept 3 für Schwemmgebiete: Reservekanal für
Flüsse anlegen
Scheinbar fehlen in der Schweiz häufig
Reserveflussläufe für die Flüsse, wenn es zu
starken Regenfällen kommt. Diese Reserveflussläufe
waren vor der "christlichen" Kanalisierung immer
da und sollte man wieder anlegen, oder andere
Lösungen finden, wo man einen Teil des Hochwassers
aufhalten kann, wenn eines kommt.
Die Warmzeit, in der wir leben, hat erst
angefangen,
Klimadiagramm mit Warmzeiten und Kaltzeiten 4000
Jahre lang [18]
und um 1300 war es noch 1,5 Grad wärmer als heute.
Man kann nicht abschätzen, wie lange die Warmzeit
dauern wird, ich meine mindestens 200 Jahre. Aber
eines ist sicher: Die Wassermengen bei Regen
werden subtropisch und die Flussbetten sollten
breiter sein als jetzt.
Gulis und Strassen-Abwassersysteme
Auch Gulis und Strassen-Abwassersysteme sollten
auf doppelte Breite verbreitert werden.
Tokio hat ein geniales System gegen
Überschwemmungen installiert mit eine riesigen
Halle unter der Stadt, wo das Regenwasser
aufgefangen wird und dann ins Meer weggepumpt
wird. Städte in der Nähe von grossen Seen können
so ein System anlegen.
Schutzmauern an Seen
Städte an grossen Seen brauchen versenkbare
Schutzmauern wie die Mauer am Hauptbahnhof Zürich
oder am Rhein in Köln. Das sind die Anpassungen an
die Warmzeit, in der wir heute leben.
Freundliche Grüsse
Michael Palomino NIE IMPFEN+IMMER BAR ZAHLEN
Leben in der Gefahrenzone: Betroffene
erzählen, warum sie nicht wegziehen
https://www.blick.ch/politik/betroffene-erzaehlen-warum-sie-nicht-wegziehen-leben-in-der-gefahrenzone-id19951932.html
Das Haus von Reto und Liliane rutscht jedes Jahr
mehrere Zentimeter den Hang runter. Wegziehen
wollen sie nicht. Zu Besuch bei Menschen, die mit
der ständigen Naturgefahr leben. Und sich von
Erdrutschen und Schlammlawinen nicht vertreiben
lassen.
Céline Zahno und Linda Käsbohrer
Das Dorf Gondo im Wallis. Vor zwanzig Jahren wurde
es von einem Bergsturz zerstört. Heute leben noch
80 Menschen dort.
Blaue Schlumpffiguren standen aufgereiht auf dem
Fenstersims des Hauses von Daiana Squarattis (42)
Tante. Den Sims gibt es heute nicht mehr. So wie
einen grossen Teil von Gondo, wo Daianas halbe
Familie lebte.
Im Oktober 2000 regnete es im Wallis lange und
stark. Daiana arbeitete als Kellnerin in Visp. Im
Radio hörte sie Liveschaltungen aus Gondo.
Plötzlich Funkstille. Dann war die Stimme des
Gemeindepräsidenten, ihrem Onkel Roland, zu hören.
Sie war voller Angst. «Kommt uns hier holen.
Sofort.» Die Schutzmauer oberhalb von Gondo war
gebrochen. Schlamm, Geröll und Bäume rissen eine
Schneise der Verwüstung durchs Dorf.
Fast alle Schlumpffiguren der Tante hat man
während der Aufräumarbeiten in der Schlammlawine
gefunden. Den Vater und einen Onkel von Daiana
nicht. 13 Menschen starben.
Was macht die Schweiz mit ihren Tälern?
Heute sitzt Daiana in einem von zwei Restaurants
in Gondo, das rauschende Wasser der Doveria im
Hintergrund. Sie blättert durch ein Buch, zeigt
auf die Bilder der Zerstörung in Gondo. Die
aktuellen Unwetter-Bilder zu sehen, die zerstören
Häuser im Misox, die Schuttberge im Maggia-Tal,
das mache etwas mit ihr.
Kommentar 17.7.2024: 3 Massnahmen,
wenn Leute in der roten Zone wohnen: 1. Parterre
muss frei sein - 2. schwimmende Häuser - 3.
Flüsse mit Zusatzflächen oder Stollen
von Michael Palomino NIE IMPFEN+IMMER BAR ZAHLEN -
17.7.2024
Wenn die Heimat in der "roten Zone" ist - 3
Massnahmen!
Wenn die Heimat in der "roten Zone" ist,
https://www.blick.ch/politik/betroffene-erzaehlen-warum-sie-nicht-wegziehen-leben-in-der-gefahrenzone-id19951932.html
dann gibt es prinzipiell siede 3 Möglichkeiten:
1. Das Haus muss im Parterre leer sein mit dicken
Mauern, so kann ein Fluss im Erdgeschoss fliessen,
wie er will, im Zweifelsfall muss ein ganzes Dorf
das Parterre räumen, kann aber einen Stock
draufsetzen, wenn unten die Mauern verstärkt
wurden
2. Schwimmendes Haus: Das Haus kann auf einem
Ponton gebaut sein und an Pfeilern befestigt sein,
so dass es schwimmen kann
3. Flüsse mit Zusatzflächen: Flüsse müssen im
Falle von Starkregen zusätzliche Flächen oder
Abläufe erhalten, um Überschwemmungen zu
verhindern - in Berggebieten muss man zusätzliche
Stollen bauen wie in Langenthal, wo man einen
Stollen gebaut hat, um Überschwemmungen zu
verhindern.
Grosse Rutschgebiete kann man mit 30m langen
Nägeln stabilisieren, das macht man schon lange
so.
Bürgermeister und Architekten wissen nichts über
diese Massnahmen
EDI und Schulen haben die Aufgabe, diese
Massnahmen zu predigern, um in roten Zonen zu
überleben.
Viele Ureinwohner auf anderen Kontinenten leben in
roten Zonen aber auf Pfahlbauten, oder in Holland
gibt es schon lange schwimmende Häuser, und
Ausweichrouten für Flüsse haben im Kanton Uri mit
der Reuss gut funktioniert
Wer nicht mit Mutter Erde geht, muss damit
rechnen, dass Mutter Erde mit ihm geht.
Schweiz am 18.7.2024: Türkei+CH+NL
am 18.7.2024: Orientalist sagt: Türkei löst
sich v der NATO+geht mit BRICS, a CH+NL, denn
auf IL kann man verzichten, auf Welthandel
nicht
18.7.2024:
BRICS mit Türkei, ev. auch Schweiz und
Holland
von Informant Orientalist - 18.7.2024
— die Türkei schliesst sich eventuell auch den
BRICS an und wird aus der NATO austreten, die
Mossad-Spione von IL wurden bereits aus der
Türkei rausgeworfen
— die Schweiz wird mit der Türkei gehen, um
weiter mit China und Russland Geschäfte machen
zu können, auf so ein aggressives und kleines
Israel kann man GUT VERZICHTEN, IL spielt
handelsmässig für die Schweiz keine grosse
Rolle, Russland und China aber schon
— die Schweiz, die Türkei und Holland steigen
aus dem Überwachungsprogramm der Agenda 2030
aus
— Spionage auf Vorrat kann man auch in
Deutschland nicht installieren, das
Verfassungsgericht hat eine Staatsüberwachung
klar für illegal erklärt, Siemens und Telekom
können die Spionage nicht installieren
WER hat nun recht in Davos am
31.7.2024: Die jüdischen Touristen, die manchmal
Schlitten klauen, oder der Schlittenverleiher,
der an Juden keine Schlitten mehr verleiht? Davos GR: Beizer vermietete
Juden keine Schlitten – verurteilt
https://www.nau.ch/news/schweiz/davos-gr-beizer-vermietete-juden-keine-schlitten-verurteilt-66804533
Der Pächter des Davoser Bergrestaurants Pischa,
der jüdischen Gästen keine Schlitten mehr
vermieten wollte, wird verurteilt.
Der Pächter eines Davoser
Bergrestaurants wurde wegen Rassen-Diskriminierung
verurteilt.
Er erhält eine bedingte
Geldstrafe und muss eine Busse zahlen.
Im letzten Winter verweigerte
der Wirt jüdischen Gästen die Schlittenmiete.
Der Pächter des Bergrestaurants Pischa in Davos GR
ist wegen Rassen-Diskriminierung zu einer
bedingten Geldstrafe verurteilt worden. Zudem muss
er eine Busse zahlen. Der Wirt wollte jüdischen
Gästen keine Schlitten mehr vermieteten.
Schuldig gesprochen wurde der Pächter der
Diskriminierung durch Leistungsverweigerung
aufgrund der Rasse, Ethnie oder Religion. Dies
erklärte der Bündner Staatsanwalt Franco Passini
am Mittwoch auf Anfrage von Keystone-SDA zu einem
Bericht der Tageszeitung «Südostschweiz».
Der Mann wurde von der Staatsanwaltschaft
Graubünden per Strafbefehl verurteilt. Um welche
Beträge es sich bei den Strafen handelt, gab
Passini nicht bekannt. Das Urteil ist
rechtskräftig.
Das Restaurant im kleinen Davoser Skigebiet Pischa
sorgte im Februar für Schlagzeilen. Der Pächter
weigerte sich, weiterhin Schlitten und andere
Sportgeräte an jüdische Touristen zu vermieten. Er
tat dies mit einem Aushang am Vermietschalter in
hebräischer Sprache kund. Verschiedene «ärgerliche
Vorfälle» hätten zum Vermietstopp geführt, hiess
es im Schreiben.
Iseltwald am Brienzersee am
2.8.2024: hat immer mehr Touristen aus Korea - 5
Franken das Drehkreuz - 50 Franken der Reisebus: Wegen Filmszene in koreanischer Serie:
Iseltwald BE will 100'000 Franken mit dem
Touristen-Drehkreuz einnehmen
https://www.blick.ch/wirtschaft/gemeinde-kassiert-ab-iseltwald-be-will-100000-franken-mit-dem-touristen-drehkreuz-einnehmen-id20002067.html
Gabriel
Knupfer - Seit über
einem Jahr müssen Besucher fünf Franken
bezahlen, wenn sie ein Foto auf dem Steg in
Iseltwald schiessen wollen. Trotzdem hält der
Ansturm an – und spült der Berner Gemeinde viel
Geld in die Kasse.
Der berühmte Steg in Iseltwald BE ist eine
Goldgrube für die Gemeinde. Tausende asiatische
Touristinnen und Touristen strömen jedes Jahr ins
beschauliche Dörfchen am Brienzersee, um dort
Fotos zu machen. Im April 2023 installierte die
Gemeinde deshalb ein Drehkreuz am Steg und
verlangt seither fünf Franken Eintritt.
Doch trotz des Eintrittspreises hält der
Tourismusboom an. Für das laufende Jahr hat
Iseltwald Einnahmen von 100'000 Franken durch das
Drehkreuz budgetiert, wie Gemeindeschreiberin
Gabriela Blatter dem Portal Bärn Today verriet.
20'000 Besucherinnen und Besucher sollen also ins
Dorf mit gerade mal 400 Einwohnern kommen.
Postauto hat das Angebot verdoppelt
Laut Postauto wurden 2023 zwischen Juni und
Oktober monatlich 25'000 bis 30'000 Ein- und
Aussteiger an der Haltestelle Iseltwald Dorfplatz
registriert. Vor der Pandemie lag diese Zahl
zwischen 6000 bis maximal 14'000 Menschen im
Monat.
International bekannt wurde der Steg durch die
koreanische Netflix-Serie «Crash Landing on You»,
die von Dezember 2019 bis Februar 2020
ausgestrahlt wurde. Als Reisen nach Corona wieder
möglich waren, wurde das Dorf regelrecht
überrannt.
Um dem Ansturm gerecht zu werden, hat Postauto das
Busangebot zwischen Interlaken und Iseltwald
verdoppelt. Seit diesem Jahr versucht Postauto
zudem, den südkoreanischen Touristen mit
Aufklebern und einer koreanischen Website andere
Ziele im Berner Oberland schmackhaft zu machen.
Mehrausgaben für Toiletten und Abfallentsorgung
Die Einnahmen des Drehkreuzes fliessen laut
Blatter in den Mehraufwand des Werkhofs, etwa für
die Reinigung der Toiletten und die
Abfallentsorgung. Ausserdem müsse wegen der vielen
Reisecars wohl irgendwann die Dorfstrasse saniert
werden, sagte Blatter gegenüber Bärn Today.
Für Reisebusse gilt ebenfalls seit 2023 eine
Anmeldepflicht und eine Eintrittsgebühr von 50
Franken.
Daniel
Ballmer - Redaktor Politik - Allein
im vergangenen Jahr haben mehr als 6000
überschuldete Haushalte erstmals bei Fachstellen
Hilfe gesucht. Viele können ihre Schulden ihr
Leben lang nicht abbezahlen. Darauf sitzen
bleibt meist der Staat. Das hat nun auch die
Politik erkannt.
Am Anfang steht oft ein Schicksalsschlag: eine
Krankheit oder ein Unfall, ein Jobverlust oder
eine Trennung. Betroffen sind aber auch Working
Poor, ehemalige Selbstständige oder Spielsüchtige.
In der Schweiz geraten immer mehr Menschen in die
Schuldenfalle. Hatten die Fachstellen 2022 noch
5216 Haushalte erstmals beraten, waren es im 2023
bereits 6169.
«Wir stellen eine zunehmende Entwicklung fest»,
sagt Pascal Pfister, Geschäftsführer der
Schuldenberatung Schweiz (SBS). «Manche
Fachstellen registrieren einen ziemlichen
Ansturm.» Ein Grund sei sicher die mittlerweile
wieder abgeflaute Inflation, die gerade Menschen
mit tiefem Einkommen betroffen habe. Das Problem:
Wer einmal in die Schuldenfalle geraten ist, kommt
kaum mehr raus. «Insofern ist die Situation
besorgniserregend», so Pfister.
Mittelwert liegt bei 61'459 Franken Schulden
Und: Je länger die Verschuldung anhält, desto
tiefer geraten die Betroffenen in die Schulden. Im
Gegensatz zu anderen Ländern bleiben die
Schulden in der Schweiz bis ans Lebensende
bestehen. Anders als nach einer
Straftat wie Körperverletzung oder einem
Wirtschaftsdelikt gibt es keine Verjährungsfrist.
Verurteilte sollen sich resozialisieren können. Für
Verschuldete dagegen gibt es oft keine zweite
Chance.
Der Mittelwert bei den Schulden liegt bei 61'459
Franken. Die Hälfte der Menschen, die
bei der Schuldenberatung Rat gesucht haben, sind
mit zwischen 12’577 und 70’963 Franken
verschuldet. Die Werte der vergangenen Jahre lagen
in vergleichbarer Höhe. Fast drei Viertel der
Betroffenen haben Steuerschulden.
Drei Fünftel haben Schulden bei der Krankenkasse.
Weit verbreitet sind auch nicht bezahlte
Gesundheitskosten. Kredit- und
Kreditkartenschulden liegen bei je
rund 22 Prozent.
Gerade langfristige Schulden bleiben letztlich oft
am Staat hängen. Wenn sich eine Person so stark
verschuldet, dass sie gepfändet wird, darf sie nur
das Geld fürs Nötigste behalten. Etwa für Miete
oder Krankenkasse – das sogenannte
Existenzminimum. Die Steuern gehören bisher nicht
dazu. Die Folge: Gepfändete können die laufenden
Steuern nicht bezahlen und machen so zwangsläufig
neue Schulden beim Steueramt. Ohne, dass sie
irgendeinen Fehler begehen. Mittlerweile ist bei
rund 55 Prozent aller Schulden der Staat der
Gläubiger.
Bundesrat und Parlament haben Handlungsbedarf
erkannt
Die Situation kann dem Staat also alles andere als
egal sein. Das haben auch National- und Ständerat
erkannt: Schuldner sollen wegen Steuern nicht neue
Schulden anhäufen müssen. Bei der Berechnung des
betreibungsrechtlichen Existenzminimums von
Schuldnern sollen daher künftig auch deren Steuern
berücksichtigt werden, findet das Parlament. Für
Verschuldete ist das eine grosse Erleichterung.
«Das ist für Verschuldete ein wichtiger Schritt»,
findet auch SBS-Geschäftsführer Pfister. Das
Parlament habe das Problem erkannt, doch es seien
weitere Massnahmen nötig. Eine Möglichkeit wäre,
Sanierungsverfahren mit einer Restschuldbefreiung
einzuführen. Der Bundesrat hat hier
Handlungsbedarf erkannt, bis Ende Jahr wird eine
Vorlage ans Parlament erwartet. Gleichzeitig würde
sich die Schuldenberatung eine effektivere
Prävention wünschen.
«All das würde die Situation von Verschuldeten in
der Schweiz deutlich verbessern», ist Pfister
überzeugt. «Wir sollten den Menschen eine zweite
Chance geben.»
Fototext: Ein erfolgreicher
Berner IT-Unternehmer hat sich in die
rumänische Stadt Galati abgesetzt. – Open
Street Map
Der Artikel:
Damit hat er wohl nicht gerechnet: Ein Berner
wandert nach Rumänien aus, ohne seine Steuern
zu zahlen. Daraufhin frieren die Behörden
seine Bankkonten ein.
Ein Berner schuldet der
kantonalen Steuerbehörde 119'090.70 Franken.
Das Problem: Der erfolgreiche
IT-Unternehmer ist vor Kurzem nach Rumänien
ausgewandert.
Nun haben die Behörden drei
seiner Schweizer Konten blockiert, um an das
Geld zu kommen.
Ein Mann aus dem Kanton Bern entschied sich, in
die rumänische Stadt Galati auszuwandern. Über
die Gründe für seinen Auszug kann nur spekuliert
werden. Klar ist jedoch, dass der Mann in den
letzten drei Jahren in Bern keine Steuern
bezahlt hat.
Insgesamt 119'090.70 Franken schuldet der
erfolgreiche IT-Unternehmer dem Staat – trotz
mehrfacher Aufforderungen blieb diese Summe
unbezahlt.
Sein Wegzug hat die Steuerbehörden nun zum
Handeln gezwungen. Sie liessen kurzerhand drei
seiner Konten sperren, schreibt die «Berner
Zeitung».
Mehr Zwangsmassnahmen in den letzten Jahren
Diese Art von Intervention ist selten, aber
wirksam. Dominik Rothenbühler, Co-Leiter der
kantonalen Steuerverwaltung, erklärt gegenüber
der Zeitung: «Wir erlassen pro Jahr ungefähr ein
Dutzend solcher Verfügungen.»
Die Tendenz sei in den letzten Jahren leicht
steigend. Dabei spiele es keine Rolle, ob es
sich um einen sechsstelligen Betrag handelt oder
nur um eine dreistellige Summe. Entscheidend sei
immer die Verhältnismässigkeit, sagt
Rothenbühler gegenüber der Zeitung.
Kanton darf eingefrorenes Vermögen zur
Schuldendeckung brauchen
Die Behörden können laut Steuergesetz jederzeit
eine «Sicherstellung» verlangen. Solange die
Person keinen festen Wohnsitz in der Schweiz hat
und die Zahlung der Steuerrechnung «gefährdet»
ist.
Die Sicherstellung kann bedeuten, dass
Bankkonten, Immobilien oder sogar Einkommen
blockiert werden. In diesem Fall wurde auch eine
Geldforderung des IT-Unternehmers bei einem
Notar im Oberaargau blockiert. Dieses Guthaben
stammte aus dem Verkauf seines Hauses kurz vor
seiner Abreise nach Galati.
Zwar kann der Mann gegen diese Massnahme
innerhalb von 30 Tagen Beschwerde einlegen. Doch
dies kann laut Gesetz die Steuerbehörde nicht
aufhalten. Das blockierte Vermögen darf sofort
zur Deckung der Steuerschulden verwendet werden.
Schweiz 6.8.2024: Plötzlich sind
in der AHV bis 2033 4 Milliarden Franken übrig:
AHV-Zahlen: SVP-Aeschi gegen Wiederholung von
Rentenalter-Abstimmung
https://www.nau.ch/politik/bundeshaus/ahv-ausgaben-durften-laut-neuen-berechnungen-6-prozent-tiefer-sein-66807754
Das Bundesamt für Sozialversicherungen hat seine
Berechnungen für die AHV-Ausgaben korrigiert.
Demnach sieht die Situation deutlich besser aus
als angenommen.
Die Ausgaben für die AHV fallen
deutlich tiefer aus als bisher angenommen.
Laut dem Bund hat man die
Kosten für 2033 um rund 6 Prozent nach unten
korrigiert.
Die Politik reagiert überrascht
– und interpretiert die Korrektur unterschiedlich.
Die AHV-Ausgaben dürften 2033 rund 4
Milliarden Franken oder rund 6 Prozent tiefer
ausfallen als bisher berechnet. Das
Bundesamt für Sozialversicherungen hat am Dienstag
die AHV-Finanzperspektiven entsprechend
korrigiert.
Bei Kontrollarbeiten habe man festgestellt, dass
die AHV-Ausgaben langfristig unplausibel hoch
erscheinen, teilte das Bundesamt für
Sozialversicherungen (BSV) vor den Medien in Bern
mit. Der Grund dafür seien zwei fehlerhafte
Formeln im Berechnungsprogramm. Das
Umlagedefizit werde bis 2033 auf rund 4
Milliarden Franken ansteigen. Bisher ging man
von über 7 Milliarden Franken aus.
Das BSV hat nach eigenen Angaben umgehend zwei
alternative Modelle zur Berechnung erstellt und
zwei Forschungsinstitute damit beauftragt, bis
Ende August je ein unabhängiges Modell zu
entwickeln. Mit diesen könnten die neu berechneten
Finanzperspektiven validiert und im September
publiziert werden.
Baume-Schneider will Vorfall untersuchen
Innenministerin Elisabeth Baume-Schneider hat nach
der falschen Berechnung der AHV-Finanzperspektiven
mit fehlerhaften Formeln die Eröffnung einer
Administrativuntersuchung angeordnet. Diese soll
klären, wie es zu diesem Fehler kommen konnte.
Mit der Durchführung sei die Zürcher Kanzlei
Bratschi beauftragt worden, teilte das
Eidgenössische Departement des Innern (EDI) am
Dienstag mit. Bratschi ist eine der grössten
Anwaltskanzleien für Wirtschaftsrecht, Steuerrecht
und öffentliches Recht in der Schweiz. Sie
beschäftigt laut eigenen Angaben über hundert
Rechtsanwälte.
Die Ergebnisse der Untersuchung sollen bis Ende
Jahr vorliegen. Das EDI will gemeinsam mit dem
Bundesamt für Sozialversicherungen (BSV)
Massnahmen treffen, um die Zuverlässigkeit der
Finanzperspektiven sicherzustellen. Genauere
Angaben dazu machte das EDI nicht.
SP will neue Abstimmung über Frauen-Rentenalter
Nach Bekanntwerden der Rechenpanne bei den
AHV-Finanzperspektiven hat die SP die Bürgerlichen
aufgefordert, die «Abbaupläne bei den Renten
endlich zu stoppen». Die finanzielle Lage der
Alters- und Hinterlassenenversicherung (AHV) werde
für die kommenden Jahre um mehrere Milliarden
Franken besser prognostiziert als bisher
angenommen.
«Die Pläne der Bürgerlichen, bei den
Rentenleistungen zu kürzen und sogar das
Rentenalter zu erhöhen, gehören damit definitiv
vom Tisch», wurde SP-Co-Fraktionspräsidentin
Samira Marti in einer Mitteilung vom Dienstag
zitiert. Die SP werde sich gegen einen Abbau bei
der Altersvorsorge wehren. Die Kaufkraft der
Rentnerinnen und Rentner müsse geschützt werden.
Die SP-Frauen fordern in einer Medienmitteilung
zudem, dass die Abstimmung über die Erhöhung des
Frauen-Rentenalters wiederholt werden soll. Im
September 2022 hätten unter anderem die
Finanzprognosen zu einer Mehrheit für die Erhöhung
beigetragen. Da diese nun anders ausfallen, müsse
man erneut an die Urne.
Die Grünen prüfen nach Bekanntwerden der
Rechenpanne zur AHV-Finanzperspektive gar eine
Beschwerde gegen die Abstimmung. Die Zahlen, mit
denen der Bundesrat damals für eine Erhöhung des
Frauen-Rentenalters gekämpft habe, seien infrage
gestellt.
Der Schweizerische Gewerkschaftsbund SGB
hinterfragt das knappe Resultat von damals
ebenfalls. Die Erhöhung des Frauen-Rentenalters
von 64 auf 65 Jahre wurde bei einer
Volksabstimmung im Jahr 2022 mit 50,5 Prozent
Ja-Stimmen beschlossen. «Die Fehlschätzungen des
Bundes stellen dieses Abstimmungsergebnis
infrage», teilte der SGB am Dienstag mit.
FDP schiesst gegen SP-Bundesräte
Kritische Stimmen kommen auch von bürgerlicher
Seite – wenn auch mit etwas anderen Forderungen.
So spricht die FDP in einer Mitteilung von einem
«Chaos im Innendepartement» und fordert eine
Untersuchung der Geschäftsprüfungskommission GPK.
Zudem müssen Pläne zur Erhöhung von Lohnbeiträgen
und Mehrwertsteuern gestoppt werden.
Die Kritik richtet sich insbesondere auch an die
beiden zuständigen (Ex-)SP-Bundesräte Alain Berset
und Elisabeth Baume-Schneider. Das Bundesamt für
Sozialversicherungen habe unter deren Leitung ein
Fiasko angerichtet.
Weiter wird ein Aufräumen in anderen Bereichen der
Sozialversicherungen gefordert. So sei eine
dringende Überprüfung der Prognosen der
Invalidenversicherung und bei den
Ergänzungsleistungen angezeigt.
Auch die Freisinnigen monieren einen Einfluss der
falschen Zahlen auf Abstimmungen. Andri
Silberschmidt schreibt auf X, dass das Büchlein
zur Renteninitiative der Jungfreisinnigen somit
komplett falsch gewesen sei.
Denn ein wichtiges Argument der Jungfreisinnigen
lautete, dass man mit der Initiative die
Finanzierung der AHV sichern könnte. Gegner hatten
aber gesagt, dass das Begehren nicht ausreichen
würde, um die Lücke zu schliessen. Da das Loch nun
geringer zu sein scheint, hätte es aber wohl doch
gereicht.
SVP-Aeschi lehnt Abstimmungswiederholung ab
SVP-Fraktionschef Thomas Aeschi hat sich zur
AHV-Rentenpanne besorgt geäussert. Er begrüsste
die angekündigte Untersuchung durch
Innenministerin Elisabeth Baume-Schneider, lehnte
jedoch Forderungen der Linken nach einer
Wiederholung der Abstimmung über das
Frauen-Rentenalter ab.
Der Zuger Nationalrat Aeschi teilte auf Anfrage
der Nachrichtenagentur Keystone-SDA mit, dass
geklärt werden müsse, wer die Verantwortung in
dieser Sache trage. Es sei problematisch, wenn vor
wichtigen Abstimmungen falsche Zahlen kommuniziert
würden. Eine Wiederholung der Abstimmung über das
Frauen-Rentenalter lehnte Aeschi aber explizit ab.
Der Schweizerische Arbeitgeberverband nimmt die
AHV-Korrektur ebenfalls mit Überraschung zur
Kenntnis. Zugleich betont er in einer Mitteilung,
dass sich an der finanziellen Schieflage
langfristig nichts ändere. Entsprechend brauche es
trotzdem eine Reform der ersten Säule.
Die Mitte begrüsst die angekündigte Untersuchung
und fordert Transparenz, schreibt sie in einer
Mitteilung. Auch die CVP-Nachfolgerin betont
jedoch, dass das Umlageergebnis ab 2026 negativ
ausfallen werde. Entsprechend wolle man die AHV
weiterhin auf ein solides Fundament stellen.
Rechenpanne für SP-Nationalrätin «erschreckend»
SP-Nationalrätin Sarah Wyss (BS) – zugleich auch
Präsidentin der Finanzkommission – hielt die
Rechenpanne der Bundesbehörden für «erschreckend».
Die Prognosen seien nicht einfach aufgrund
exogener Faktoren zu pessimistisch geschätzt
worden, «sondern schlicht falsch berechnet
worden».
Positiv hob Wyss das Eingeständnis des Fehlers
durch die Behörden hervor, die transparente
Kommunikation und die umgehende Korrektur. «Das
ist auch die einzige Möglichkeit, das zerrüttete
Vertrauen auf solide Zahlen wieder herzustellen»,
schrieb Wyss auf ihrer Website.