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Schweinz (Schweiz) CH: Meldungen 20 - ab 1.12.2024

Die Schweinzer sparen am FALSCHEN Ort: Zu tiefe Brücken, Stellwerke ohne Blitzableiter, Baustellen ohne Fussgänger-Warntafeln etc.












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Meldungen

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"USA" mit Diktatur gegen die Schweiz:
"USA" mit Übergriffen gegen die Schweiz am 1.12.2024: Nicht nur die AHV-Gelder, sondern auch Reiseblockaden gegen 2 schweizer Anwälte Baumgartner und Delcò:
Der US-amerikanische Schattenkrieg gegen die Souveränität der Schweiz


https://transition-news.org/der-us-amerikanische-schattenkrieg-gegen-die-souveranitat-der-schweiz

Quelle: Zackbum: Es ist eine Sauerei - 27. November 2024

Der Artikel:

Ein beispielloser Übergriff auf die rechtliche Unabhängigkeit der Schweiz durch die USA zeigt sich an einem neuen Fall von Sanktionen gegen zwei Einzelpersonen, die ohne rechtliche Grundlage und ohne die Möglichkeit der Verteidigung verhängt werden. Die Schweizer Regierung zögert, zu handeln.

Die USA, die sich seit Jahrzehnten als weltpolitische Ordnungsmacht begreifen, setzen ihre Macht auch auf subtile Weise ein. Sanktionslisten und die Kontrolle über den US-Dollar dienen als Instrumente zur Durchsetzung amerikanischer Interessen. Diese Macht, die durch die US-Behörde OFAC (Office of Foreign Assets Control) ausgeübt wird, ermöglicht es den USA, Unternehmen und Einzelpersonen weltweit zu bestrafen – ohne Rechtsverfahren, ohne Beweise und ohne Möglichkeit zur Verteidigung.

Aktuell sind etwa 12.000 Menschen und Organisationen auf diesen Listen, die oft ohne klare Begründung und ausschließlich aufgrund vermuteter Verstöße gegen US-amerikanische Sanktionen geführt werden. Ein prominentes Beispiel aus der jüngsten Vergangenheit sind die beiden Zürcher Anwälte Andres Baumgartner und Fabio Delcò, wie zum Beispiel der Betreiber des medienkritischen Blogs Zackbum, René Zeyer, diese Woche schreibt. Diese betreuen vor allem russischsprachige Klienten und wurden am 30. Oktober 2024 von der OFAC auf die schwarze Liste gesetzt. Der Vorwurf: ein unbestimmter Verstoß gegen Sanktionen, die vor allem Russland betreffen. Doch weder ein Strafverfahren noch eine Anklage gegen die Anwälte existieren, weder in den USA noch in der Schweiz.

Die Konsequenzen für die betroffenen Personen und Unternehmen sind verheerend: Sobald jemand auf dieser Liste landet, sehen sich die Betroffenen einem finanziellen Ruin gegenüber. Banken und Finanzinstitute weltweit meiden diese Personen, ihre Konten werden ohne Erklärung gekündigt, Kreditkarten sind nicht mehr nutzbar, und Guthaben werden eingefroren. Finanzinstitute, die sich gegen die US-Sanktionen stellen könnten, riskieren, selbst ins Visier der USA zu geraten. Denn die USA haben die Möglichkeit, den globalen Zugang zum US-Dollar zu verwehren – eine Drohung, die für jedes Finanzinstitut die sofortige Existenzbedrohung bedeutet.

Was jedoch besonders besorgniserregend ist, ist die Reaktion der Schweiz auf diese Übergriffe. Die Schweiz hat zwar offiziell keinen Sanktionen der USA zugestimmt, sondern lediglich die Sanktionen der Europäischen Union übernommen, doch die Schweiz reagiert auf die amerikanischen Maßnahmen mit einem entmutigenden Zögern. Auch wenn US-Sanktionen in der Schweiz rechtlich keine Wirkung haben sollten, verhalten sich Schweizer Banken aus Angst vor Konsequenzen immer wieder USA-hörig und beenden Kundenbeziehungen, ohne den Sachverhalt genau zu prüfen. Ein juristischer Kommentar des Freiburger Professors Marcel Niggli bringt es auf den Punkt:

«Aus einer Risikoperspektive der Banken ist das Vorgehen nachvollziehbar, aus rechtsstaatlicher Perspektive jedoch katastrophal.»

Es ist genau dieser Punkt, der die politische und rechtliche Souveränität der Schweiz gefährdet. Die Banken und die Regierung scheinen fremdem Druck nachzugeben, einem Vorgehen, das Schweizer Staatsbürger, gegen die hierzulande nichts vorliegt, ruinieren kann. Normalerweise schweigen Betroffene und versuchen, sich irgendwie aus dieser Zwangsjacke zu befreien. Anders Andres Baumgartner und Fabio Delcò, die beiden Anwälte wehren sich.

Die Schweizer Regierung schweigt oder reduziert die Geschehnisse auf einen «Einzelfall». Doch diese Haltung ist zynisch, da sie die eigentliche Problematik ignoriert: Die USA üben Druck aus, und die Schweiz gibt diesem Druck ohne nennenswerte Gegenwehr nach, respektive lässt es zu, dass die USA in der Schweiz Druck auf Einzelpersonen ausüben.

Der Fall Baumgartner und Delcò zeigt in aller Deutlichkeit, wie die US-amerikanische Macht auch in Ländern wie der Schweiz in Bereiche vordringt, die sie nach internationalem Recht eigentlich nicht betreffen sollte. Doch die Öffentlichkeit in der Schweiz beachtet nicht, dass so die Souveränität und die Unabhängigkeit des Rechtssystems zunehmend untergraben werden.

Nur die Neue Zürcher Zeitung und die Weltwoche hielten den Fall Baumgartner und Delcò einer Berichterstattung würdig. Und die Plattform Zackbum – und jetzt wir.



Widerstand mit Volksabstimmung gegen Diktatur mit E-ID im Kanton Neuenburg am 1.12.2024: 91,51% gegen E-ID-Diktatur:
Neuenburg: digitale Unversehrtheit in der Kantonsverfassung


https://transition-news.org/neuenburg-digitale-unversehrtheit-in-der-kantonsverfassung

Quelle: Computerworld: Neuenburg schreibt Recht auf digitale Unversehrtheit fest - 25. November 2024

Der Artikel:

Der Schweizer Kanton Neuenburg hat das Recht auf digitale Unversehrtheit in seiner Verfassung festgeschrieben. Eine überwältigende Mehrheit der Stimmbevölkerung stimmte am Sonntag für den neuen Gesetzestext. Damit gehört Neuenburg zu den ersten Kantonen, die ein solches Grundrecht einführen.

In den Leitmedien machte es praktisch keine Schlagzeilen: Im Schweizer Kanton Neuchâtel (Neuenburg) stimmte die Bevölkerung mit rekordverdächtigen 91,51 Prozent für die Aufnahme des Rechts auf digitale Unversehrtheit in die Kantonsverfassung. 40.817 Bürgerinnen und Bürger sprachen sich für das Gesetz aus, während 3.789 Neuenburger ein Nein in die Urne legten. Die Stimmbeteiligung lag bei 28,74 Prozent, wie die Staatskanzlei des Kantons mitteilte.

Mit dieser Entscheidung ist Neuenburg einer der ersten Kantone in der Schweiz, der das Recht auf digitale Unversehrtheit gesetzlich verankert. Dabei folgt der Kanton dem Vorbild von Genf, das bereits im Jahr 2023 als erster Kanton ein solches Grundrecht in seiner Verfassung verankert hatte. Auch in anderen Westschweizer Kantonen wie Jura und Waadt sind ähnliche Bestrebungen weit fortgeschritten.

Das Thema gewinnt zunehmend an Bedeutung. So brachte die Piratenpartei im Kanton Zürich im vergangenen August eine Initiative auf den Weg, die ebenfalls das Recht auf digitale Integrität in der Verfassung verankern möchte (wir haben hier darüber berichtet). Eine Abstimmung darüber dürfte in den kommenden Jahren stattfinden.

Der Begriff der digitalen Unversehrtheit bezeichnet vor allem den Schutz vor Datenmissbrauch, die Sicherheit im Internet, das Recht auf ein Offline-Leben, damit der Staat dem Bürger keine digitalen Lösungen aufzwingen kann, den Schutz vor maschineller Bewertung und das sogenannte Recht auf Vergessenwerden.

Der Gesetzestext fand bei den meisten politischen Parteien breite Unterstützung. Mit der Annahme des Gesetzes durch die Bevölkerung hat Neuenburg nun einen bedeutenden Schritt in Richtung digitaler Rechte gemacht, der als Modell für andere Kantone dienen könnte.






Bauerndemo in Liebefeld bei Bern (Schweiz) am 3.12.2024: für weniger Bürokratie und bessere Preise etc.:
Nur mit Treicheln und Glocken: 1000 Bauern protestieren vor Bundesamt in Bern – ohne Traktoren
https://www.blick.ch/politik/nur-mit-treicheln-und-glocken-1000-bauern-protestieren-vor-bundesamt-in-bern-ohne-traktoren-id20378173.html

SDA - Bauern haben an einer Kundgebung in Berner mehr Gehör von Politik und Verwaltung verlangt. Man wolle weniger administrativen Aufwand, mehr Planungssicherheit und angemessene Preise.
An einer Demonstration vor dem Bundesamt für Landwirtschaft (BLW) nahmen in Bern-Liebefeld etwa 1000 Personen teil, wie ein Reporter der Nachrichtenagentur Keystone-SDA vor Ort schätzte. Die Gruppe Dialog Bauern Schweiz hatte explizit dazu aufgerufen, nicht mit Traktoren vorzufahren, sondern mit Treicheln und Glocken zu erscheinen.
Die Protestierenden kamen dem Aufruf nach und nahmen dazu auch Protestschilder, Tücher mit Aufschriften und Kantonsfahnen mit, dies wohl um die nationale Breite der Bewegung zu illustrieren.
Das Jahr 2024 sei für die Landwirtschaft und die Bauernfamilien in der Schweiz kein einfaches gewesen, geprägt von schwierigen Marktsituationen, unsicheren Rahmenbedingungen und wetterbedingten grossen Schwierigkeiten im Anbau, teilte die Bauernbewegung in ihrem Protestschreiben mit.

Viele Forderungen seien nicht erfüllt
Lediglich die Forderung nach mehr Wertschätzung ihrer Arbeit und Produkte sei bisher mit den Abstimmungsentscheiden der letzten Jahre rund um Themen in der Landwirtschaft erfüllt worden. Nicht erfüllt ist ihrer Ansicht nach jedoch die Forderung nach einer Verringerung des administrativen Aufwands durch die Bundesbehörden.
Weiterhin nicht erfüllt seien auch die Forderung nach mehr Stabilität und Planungssicherheit für die Bauernfamilien sowie die Forderung nach einer gerechten und angemessenen Entschädigung ihrer Produkte und Arbeit.





Was zu erwarten war: Die Pharma-Schweiz am 3.12.2024: hat vergiftetes "Trinkwasser":
Ewige Chemikalie: «Tickende Zeitbombe»: Trinkwasser schweizweit mit PFAS belastet
https://www.20min.ch/story/ewige-chemikalie-tickende-zeitbombe-trinkwasser-schweizweit-mit-pfas-belastet-103232159

Der Bund untersuchte erstmals das Grundwasser auf Trifluoressigsäure und meldet alarmierende Ergebnisse.

PFAS: Darum gehts

    Das Grundwasser in der Schweiz ist Trifluoressigsäure belastet.

    Die gesundheitlichen Auswirkungen von TFA sind immer noch nicht vollständig erforscht.

    Nationalrätin Delphine Klopfenstein-Broggini fordert Massnahmen.

Das Grundwasser und Trinkwasser sind schweizweit mit PFAS kontaminiert. Die zur PFAS-Gruppe gehörende Trifluoressigsäure (TFA) ist in der gesamten Schweiz vorhanden, besonders oft im Flachland und in städtischen Gebieten, wie das Westschweizer Fernsehen RTS unter Bezug auf das Bundesamt für Umwelt (Bafu) berichtet.

Es ist das erste Mal, dass das Bafu das Vorkommen von TFA im Grundwasser untersucht hat. TFA entsteht durch den Abbau von Pestiziden und Kühlgasen und wird aufgrund seiner extremen Langlebigkeit auch als ewiger Schadstoff bezeichnet.
Was ist PFAS?

Per- und polyfluorierte Alkylverbindungen (PFAS, engl. per- and polyfluoroalkyl substances) sind eine Gruppe von schwer abbaubaren Chemikalien, die seit Jahrzehnten industriell hergestellt werden. Weltweit breit eingesetzt gelangen sie in die Umwelt und können so in der Nahrungskette sowie im Menschen nachgewiesen werden. Für den Menschen stellen viele der Tausenden chemischen Substanzen der PFAS-Gruppe ein mögliches gesundheitliches Risiko dar.

Quelle: Bundesamt für Lebensmittelsicherheit und Veterinärwesen

Die Auswirkungen von TFA auf den Menschen sind immer noch nicht genau bekannt. Aber wissenschaftliche Studien zeigen, dass sich die Substanz bei Tieren als lebertoxisch erweist und Risiken für die Fortpflanzung verursachen kann.

In der Schweiz gibt es keine Gesetze, die den Einsatz des Moleküls verbieten. Ausserdem gibt es auch noch keine Lösung, um TFA aus dem Trinkwasser zu filtern. Seine mikroskopische Grösse macht es unmöglich, es mit herkömmlichen Filtersystemen zu entfernen, wie das Bafu erklärte.
Folgen neue Gesetze?

Nationalrätin Delphine Klopfenstein-Broggini (Grüne/GE) ist alarmiert: «Das ist eine tickende Zeitbombe. Wir müssen dieses Thema sehr ernst nehmen.» Sie fordert eine Gesetzesanpassung, um die Verwendung dieser Produkte so weit wie möglich einzuschränken.

Was hältst du von der Kontamination des Trinkwassers mit PFAS in der Schweiz?
Ich bin besorgt, wir müssen dringend handeln.
Ich bin ein bisschen besorgt, aber ich vertraue den Behörden.
Ich bin nicht besorgt, ich glaube, das wird übertrieben.
Ich habe davon noch nichts gehört.
11164 Abstimmungen

Dafür brauche es die Unterstützung des Bundes. Die Nationalrätin rief dazu auf, an der Quelle anzusetzen und die Produktion von TFA und anderen PFAS zu reduzieren. Auch wenn Sanierungsmassnahmen notwendig sein werden, sei es ihrer Meinung nach vorrangig, zu verhindern, dass diese Stoffe in die Umwelt gelangen.




Schweiz am 4.12.2024:
Ständerat gibt grünes Licht für 13. AHV-Rente - Erstmals 2026 ausbezahlt
https://www.blick.ch/politik/noch-zwei-jahre-warten-staenderat-gibt-gruenes-licht-fuer-13-ahv-rente-id20379977.html


Schweizer Politiker ohne "persönliche Mitarbeiter" am 4.12.2024: vielleicht wegen Spionagegefahr:
Politiker erhalten Geld für persönliche Mitarbeiter, stellen aber keine an - Spesen in die eigene Tasche
https://www.blick.ch/politik/spesen-landen-in-eigener-tasche-politiker-erhalten-geld-fuer-persoenliche-mitarbeiter-stellen-aber-keine-an-id20380999.html

Sophie Reinhardt - Redaktorin Politik - Mehr als die Hälfte der Mitglieder des Parlaments beschäftigt keine persönlichen Mitarbeitenden, bekommt aber dafür geschaffene Spesen. Das zeigt eine neue Auswertung.

Auf einen Blick

    Parlamentarier erhalten Spesen für Mitarbeiter, viele nutzen sie anders
    Mitte- und SVP-Politiker verzichten oft auf Hilfskräfte
    Rund 4,5 Millionen Franken fliessen jährlich an Parlamentsmitglieder ohne Angestellte

Die Schweiz wird von einem Milizparlament regiert. Das heisst konkret, dass viele der Parlamentarier in Bundesbern noch einer Arbeit nachgehen. Auch weil diese Doppelbelastung hart sein kann, erhalten sie jährlich 33'000 Franken steuerfrei, um eine persönliche Hilfskraft anzustellen. Diese Person kann dann etwa Mails beantworten, die Agenda führen oder wichtige Dokumente für die Politiker sichten.
Eine neue Auswertung des gemeinnützigen Medienhauses Correctiv Schweiz zeigt nun, dass das Interesse an einem eigenen Mitarbeiter nicht sonderlich hoch ist. Mehr als die Hälfte der Mitglieder des aktuellen National- und Ständerats beschäftigen offiziell keine solchen persönlichen Mitarbeitenden, stecken aber trotzdem Spesen dafür ein.
So fliessen etwa 4,5 Millionen Franken pro Jahr in die Taschen der Parlamentsmitglieder ohne Angestellte. In einer vierjährigen Amtszeit ergibt das rund 18 Millionen Franken Steuergeld, rechnet Correctiv vor.
Verbesserung des Einkommens
Im Durchschnitt erhält ein Nationalrat heute 132'500 Franken im Jahr. Bei einer Ständerätin sind es 142'500 Franken. Darin enthalten ist bereits die erwähnte Pauschale für einen persönlichen Assistenten.
Bereits vor zwei Jahren kam ein Bericht der Universität St. Gallen jedoch zum Schluss: Etliche würden die Beiträge für persönliche Mitarbeitende beanspruchen, «um so ihr Einkommen steuerfrei zu optimieren, statt damit eine Unterstützungskraft anzustellen». Verboten ist dies nicht.
Auch einer der reichsten Männer in unserem Land, Thomas Matter (58), kommt ohne Hilfskraft aus. Allerdings stimmt das nur bedingt. Das Vermögen des SVP-Nationalrats wird gemäss dem Wirtschaftsmagazin Bilanz auf 175 Millionen Franken geschätzt. Er beschäftigt gleich mehrere Assistentinnen. Diese vergüte er aber privat und sie tauchen darum nicht auf der Liste der Verwaltung auf, teilt er gegenüber Correctiv mit. Damit erhalten sie auch keinen Zugang zu Unterlagen im Parlament.

SVP verzichtet oft auf Hilfskraft
Anders seine Parteikollegin Magdalena Martullo-Blocher (55). Die Nationalrätin hat offiziell jemanden angestellt fürs Bundeshaus. Damit ist sie in ihrer Fraktion aber in der Minderheit. Besonders in der SVP verzichten viele auf persönliche Mitarbeitende. In der SVP- und Mitte-Fraktion beschäftigt gemäss der Recherche nur ein Drittel persönliche Mitarbeitende.
Bei der FDP nutzt mehr als die Hälfte die Spesen für etwas anderes, bei den Grünen und der GLP haben weniger als die Hälfte jemanden angestellt. Bei den Sozialdemokraten erhalten 40 Prozent Spesen, obwohl sie keine persönlichen Mitarbeitenden beschäftigen, der beim Parlament gemeldet ist. Dazu gehört etwa die Zürcher Nationalrätin Jacqueline Badran (63).




Menziken (Schweiz) am 5.12.2024: Es kündigen 7 Lehrer auf einen Streich - wegen Rektor:
Eltern empört über Kündigungswelle an Aargauer Primarschule: Rektor soll schuld sein:
Eltern empört über Kündigungswelle an Aargauer Schule – Rektor soll zurücktreten: «Es fand kein richtiger Unterricht mehr statt»
https://www.blick.ch/schweiz/mittelland/aargau/eltern-empoert-ueber-kuendigungswelle-an-aargauer-schule-rektor-soll-zuruecktreten-es-fand-kein-richtiger-unterricht-mehr-statt-id20384754.html

Janine Enderli und BliKI - Chaos an Menziker Schule: Weil sieben Lehrer gekündigt haben, forderten mehrere Dutzend Personen die Entlassung des Schulleiters. Sie unterstellen dem Rektor Unfähigkeit und mangelnde Diplomatie. Die Gemeinde kann die vehemente Kritik nur teilweise nachvollziehen.

    Sieben Lehrer verlassen Primarschule Menziken. Petition fordert Entlassung des Schulleiters
    Sie beklagen Unfähigkeit der Schulleitung und mangelnde Kommunikation
    93 Lehrpersonen insgesamt, zwei Kündigungen aktuell, elf im Vorjahr

Sieben Lehrer haben sich offenbar entschieden, die Bildungseinrichtung in Menziken AG zu verlassen. Der Schritt sorgt in der Gemeinde für grosse Empörung. Jetzt erhebt die Elternschaft heftige Vorwürfe gegen den Schulleiter.
Die «Aargauer Zeitung (AZ)» berichtete zuerst über die Geschichte. In einer E-Mail, die der Zeitung vorliegt, beklagen sich die Eltern über die Unfähigkeit der Schulleitung. Im Fokus steht der Rektor. Seine Art, die Schule zu führen, habe die angebliche Kündigungswelle ausgelöst.
Konkret: Innert kürzester Zeit hätten die Klassen jeweils verschiedene Vertretungen vorgesetzt bekommen. Zudem seien Kleinklassen ohne Sonderbetreuung in reguläre Klassen integriert worden, so die Vorwürfe. Der Schulleiter «schaffe Rahmenbedingungen, die die Lehrer zur Kündigung zwingen», heisst es in dem Schreiben.
Eine betroffene Mutter schildert gegenüber der «AZ» anonym die Lage nach der Krankschreibung einer Lehrerin: «Es fand kein richtiger Unterricht mehr statt, Schulnoten gab es auch keine», so ihre Erfahrung. Die Situation sei «komisch» gewesen. Erst nach mehreren Monaten sei eine Vertretung eingestellt worden, so die Mutter.
Der Unmut sei auch deshalb gross, weil sich gut vernetzte und beliebte Lehrer zur Aufgabe ihres Jobs entschieden hätten. Einer der Lehrer habe laut dem Bericht seit 22 Jahren in Menziken gearbeitet. Er habe als eine Art Institution gegolten – nun sei auch er gegangen.
Die Situation ist so angespannt, dass zunächst sogar eine Online-Petition gestartet wurde. Wegen der «zu scharfen Tonlage» nahmen die Initianten sie kurz darauf wieder vom Netz, berichtet die «AZ». Neben der Entlassung des Rektors forderten die Unterzeichnenden in der Petition vom Gemeinderat, Gespräche mit den Lehrern zu suchen. Ausserdem solle man jene, die bereits gekündigt haben, zur Rückkehr überzeugen.

Die betroffene Mutter teilt im Gespräch mit der «AZ» zwar die Kritik an der Kommunikation der Schulleitung – die Forderung nach der Entlassung des Rektors findet sie jedoch «völlig überzogen». «Dem schliesse ich mich nicht an», stellt sie klar.

Gemeinde verweist auf «normale Fluktuation»
Gemeindeammann Erich Bruderer verteidigt den Schulleiter gegenüber der Zeitung: Er spricht von «normalen Fluktuationen». Bruderer räumt aber auch ein: «In Sachen Kommunikation gibt es Verbesserungspotenzial.»
Eine Kündigungswelle könne er indes nicht erkennen. Aktuell hätten zwei Lehrpersonen gekündigt. Eine davon zum Ende des ersten Semesters 2025, die andere zum Ende des zweiten Semesters. Im vergangenen Schuljahr hatten acht Lehrerinnen und Lehrer gekündigt. Ein Jahr zuvor – als der aktuelle Rektor noch nicht in Menziken arbeitete – waren es elf. Derzeit würden 93 Lehrpersonen an der Schule arbeiten. Aus den aktuellen Zahlen könne man nicht ableiten, dass der Rektor keinen guten Job mache.

Rektor nimmt Stellung
Der Rektor selbst nimmt gegenüber der «AZ» ebenfalls Stellung: «Wenn ich von einer Lehrperson ein Arztzeugnis für eine Woche bekomme, kann ich auch nur eine Vertretung für eine Woche anstellen», erklärt er. «Kommt dann ein neues Zeugnis für eine Woche, braucht es eine neue Vertretung. Und das ist in der Regel eine andere Lehrperson.» Das Problem sei systembedingt.
Im Falle der erwähnten Krankschreibung habe es mehrere Monate gedauert, bis klar war, dass die Schule eine Person für den Rest des Schuljahres anstellen könne. «Das war sicher eine unschöne Situation für die Schülerinnen und Schüler», sagt der Rektor. Er räumt ein, dass man besser hätte kommunizieren müssen.





CH-Behörden lassen KMUs systematisch in die Pleite gehen am 7.12.2024:
Gehört die Schweiz seit Covid zu den Bananen-Republiken?
https://insideparadeplatz.ch/2024/12/06/gehoert-die-schweiz-seit-covid-zu-den-bananen-republiken/
https://t.me/Impfschaden_Corona_Schweiz/103779
Impfschäden Schweiz Coronaimpfung, [07.12.2024 07:18]

Viele KMU landeten aufgrund fehlender Unterstützung der Behörden im Konkurs – ein Armutszeugnis ohnegleichen. Die Aufarbeitung der Corona-Krise, dem grössten „Experiment am lebenden Organismus“ (gemeint ist die Gesellschaft), die ich in meinem ganzen Leben erlebt habe, kommt nur sehr mühsam voran. Was Wunder, denn was so langsam zum Vorschein kommt, spricht ganz und gar …


AHV am 7.12.2024: kann fehlende Gelder nur 5 Jahre rückwirkend auszahlen, der Rest ist verloren
https://t.me/Impfschaden_Corona_Schweiz/103786
Impfschäden Schweiz Coronaimpfung, [07.12.2024 09:53]
Habe gerade von einer Seniorin aus Graubünden erfahren, dass sie von der AHV informiert wurde, man habe ihr weit über 100'000.- zu wenig ausbezahlt! Aber man könne nur 5 Jahre Rückwirkend Gelder  zurückgeben und auf über weit  100'000.- müsste sie verzichten?  Betrug mit dem eigenen Geld, Betrugsmasche?

ebenda:
AHV am 7.12.2024: Es steht ihr jeder Rappen zu
https://t.me/Impfschaden_Corona_Schweiz/103812
Impfschäden Schweiz Coronaimpfung, [07.12.2024 15:23]
falls jemand weiss, wer die seniorin ist die die AHV verarschen will, soll sie informieren, dass ihr jeder rappen zusteht & sie sich wehren soll, ev. mit hilfe/unterstützung von jemand/anderen.



Bildung in Europa am 10.12.2024: Lesekompetenz - Alltagsmathematik - Problemlösekompetenz:
Schweiz glänzt bei «PISA-Studie für Erwachsene»

https://www.nau.ch/news/schweiz/schweizer-erwachsene-bei-grundkompetenzen-uberdurchschnittlich-66877230

SDA, Matthias Bärlocher - Erwachsene in der Schweiz schneiden in Lesen, Alltagsmathematik und Problemlösen gut ab. Rund 30 Prozent haben aber in je einem Bereich geringe Kompetenzen.

Das Wichtigste in Kürze

    In einer OECD-Studie zu Grundkompetenzen schneidet die Schweiz gut ab.
    Erwachsene liegen bei Lesen, Alltagsmathematik und Problemlösen über dem Durchschnitt.
    Ein erheblicher Anteil hat aber geringe Kompetenzen. Hier müsse man genau hinschauen.

Erwachsene Schweizerinnen und Schweizer schneiden in den Grundkompetenzen Lesen, Alltagsmathematik und Problemlösen im internationalen Vergleich überdurchschnittlich gut ab. Trotzdem weisen rund 30 Prozent in mindestens einem dieser Bereiche geringe Kompetenzen auf. Das entspricht rund 1,67 Millionen Menschen, wie das Bundesamt für Statistik (BFS) am Dienstag mitteilte.

Beim adaptiven Problemlösen haben 24 Prozent der Untersuchten geringe Kompetenzen. Beim Lesen sind es 22 Prozent und in der Alltagsmathematik 19 Prozent, so das BFS. 15 Prozent weisen in allen drei Bereichen tiefe Werte auf. Weitere sechs Prozent haben in zwei Kompetenzen grosse Defizite.

Das BFS bezieht sich auf Daten einer Studie der Organisation für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (OECD). Finnland, Japan, Schweden, Norwegen und die Niederlande erreichen in allen Bereichen die höchsten Werte. Auch die durchschnittlichen Kompetenzwerte von Kanada, Dänemark, England, Estland und Deutschland liegen über dem OECD-Durchschnitt.
Kompetenzen sinken mit dem Alter

Laut BFS sinken die Kompetenzen mit zunehmendem Alter. Bei den 56- bis 65-Jährigen haben über 30 Prozent geringe Lesekompetenzen, bei den 16- bis 25-Jährigen sind es zehn Prozent. Ähnlich sehe es auch in den Bereichen Alltagsmathematik und adaptives Problemlösen aus. Mit steigendem Bildungsstand steigen auch die Kompetenzen.

Über 40 Prozent der Menschen ohne Sek-II-Abschluss haben in allen drei Bereichen geringe Kompetenzen. Mit einem Abschluss auf Sekundarstufe II halbiere sich dieser Anteil. Das bestärke den Bund und die Kantone in ihrem Ziel: 95 Prozent der über 25-Jährigen in der Schweiz sollen über einen Abschluss auf Sekundarstufe II verfügen.

Lebenslanges Lernen spiele eine grosse Rolle, sagt Rémy Hübschi, stellvertretender Direktor des Staatssekretariats für Bildung, Forschung und Innovation SBFI. Der erhebliche Anteil Erwachsener mit geringen Kompetenzen sei ein Punkt, wo man genau hinschauen müsse. Dies soll gemeinsam mit den zuständigen Politikbereichn passieren.
Kompetenzunterschiede in der Schweiz

Kompetenzunterschiede lassen sich auch bei Menschen mit unterschiedlichem Migrations- und Sprachprofil feststellen. Menschen mit Schweizer Nationalität oder die in der Schweiz geboren sind, haben bessere Ergebnisse als in die Schweiz eingewanderte Menschen. Dasselbe gelte auch für Menschen, deren Hauptsprache mit der Testsprache übereinstimme, hiess es weiter.

Daher weisen Menschen, die aus Schweizer Nachbarländern eingewandert sind, auch ähnliche Kompetenzwerte wie Schweizerinnen und Schweizer auf. Ein Grossteil der festgestellten Unterschiede lasse auch mit Unterschieden in der Altersstruktur und dem Bildungsstand erklären.

Keine Unterschiede zeigten sich zwischen den Sprach- und Grossregionen der Schweiz. In Zürich und dem Mittelland liegen die gemessenen Werte leicht über dem Schweizer Durchschnitt. In der Genferseeregion und in der Ostschweiz liegen sie leicht darunter.
Studie zur Kompetenzmessung in der Schweiz

Für die Studie wurden in der Schweiz von 2021 bis 2023 6440 Personen befragt. Zum Erfassen der Lesekompetenzen hatten die Teilnehmenden beispielsweise lesend zu erfassen, wie Nahrungsmittel langfristig aufbewahrt werden können. Das erklärte der stellvertretende Direktor des Bundesamts für Statistik, Markus Schwyn, vor den Medien.

Beim Bestimmen der mathematischen Fähigkeiten ging es beispielsweise ums Berechnen der Farbmenge für das Streichen einer bestimmten Wand. Und fürs Problemlösen hatten die Testpersonen beispielsweise ein ideales Restaurant für eine Personalfeier auszuwählen.



Gerlafingen (Schweiz) am 10.12.2024: Neues Gesetz für Stahl:
Nationalrat sagt Ja zu «Lex Gerlafingen»: Stahl-Büezer hoffen auf Hilfe
https://www.blick.ch/politik/nationalrat-entscheidet-ueber-hilfsklausel-jetzt-gilts-ernst-stahl-bueezer-hoffen-auf-hilfe-id20398718.html

Ruedi Studer - Bundeshaus-Redaktor - Der Nationalrat sagt Ja zu Überbrückungshilfen für grosse Betriebe der Stahl- und Aluminiumproduktion. Diese sollen unter Auflagen finanziell entlastet werden.

Der Nationalrat diskutierte am Dienstagvormittag über eine gesetzliche Grundlage zur Schaffung einer Stromreserve. Im Zentrum standen aber Überbrückungshilfen für die wirtschaftlich angeschlagene Stahl- und Aluminiumindustrie. Der Nationalrat gibt dieser Staatshilfe nun mit 108 zu 84 Stimmen bei drei Enthaltungen grünes Licht. Dabei hat die grosse Kammer auch entschieden, die Hilfsklausel in einen separaten Erlass zu giessen.
Demnach sollen «strategisch bedeutende Unternehmen» der Stahl- und Aluminiumproduktion unter Auflagen finanziell entlastet werden. Konkret: Während vier Jahren sollen die Netznutzungsentgelte für diese Unternehmen gestaffelt reduziert werden. Um 50 Prozent im ersten Jahr, um 37,5 Prozent in zweiten, um 25 Prozent im dritten und um 12,5 Prozent im vierten Jahr.

An Bedingungen geknüpft
Von den Unterstützungsplänen profitieren könnten Stahl Gerlafingen, Swiss Steel in Emmenbrücke und die Walliser Aluminiumgiesserei Novelis. Allerdings wird die Hilfe an Bedingungen geknüpft. Die Parlamentarier verlangen von den Firmen Standortgarantien, nachhaltige Investitionen, Transparenz wie auch einen Dividendenverzicht. Und werden diese Kriterien nicht eingehalten, müssen die Firmen die betroffenen Gelder zurückzahlen.
SP-Nationalrat Jon Pult (40, GR) machte sich in der Debatte für die Hilfsklausel stark. «Schweizer Stahl ist bedeutend ökologischer als ausländischer Stahl», betonte er. Zudem sei er ein wichtiger strategischer Teil der Kreislaufwirtschaft. Auch Mitte und Grüne sprachen sich mehrheitlich für die Hilfe aus.

Minderheit will keine Industriepolitik
SVP, FDP und GLP stellen sich mehrheitlich gegen die Unterstützung. Es sei bisher immer von Vorteil gewesen, keine Politik für einzelne Branchen und Unternehmen zu machen, so die Kommissionsminderheit. Die aktuell schwierige Situation der Stahl- und Aluminiumproduktion sei kein Grund, von diesem Grundsatz abzuweichen.
Eine «verfehlte links-grüne Energiepolitik» habe diese Unternehmen an den Rand des Abgrunds getrieben, wetterte SVP-Nationalrat Mike Egger (32, SG). Er sprach von einer «Lex Karl Marx», die mit der Hilfe geschaffen werde, von einem «staatlichen Rettungsdienst». Da mache die SVP nicht mit.



Die ETH in Zürich wird NATO am 12.12.2024: NATO-Turbos an der ETH

https://uncutnews.ch/nato-turbos-an-der-eth/




Die arme Schweiz am 13.12.2024: hat zu wenig Damen-WCs im Regierungsgebäude in Bern:
«Gehe halt auf Herrentoilette»: Jetzt soll der WC-Notstand im Bundeshaus beseitigt werden
https://www.blick.ch/politik/gehe-halt-auch-mal-auf-die-herrentoilette-jetzt-soll-der-wc-notstand-im-bundeshaus-beseitigt-werden-id20410111.html

Daniel Ballmer und Sophie Reinhardt - Toiletten-Streit im Parlament! Frauen haben weniger WCs als Männer. Der Bund soll nun Lösungen aufzeigen, um den Anteil an Frauentoiletten auf mindestens 50 Prozent zu erhöhen. Doch nicht alle Politikerinnen halten das Problem für dringlich.
Stunk um Toiletten im Bundeshaus. Zu Stosszeiten kommt es vor den Frauen-WCs immer wieder zu Warteschlangen. Kein Wunder: Frauen haben unter der Bundeshauskuppel noch immer weniger WCs als die Männer. Auf 93 Parlamentarierinnen kommen 21 Toiletten im ganzen Haus.
Ausgerechnet im ersten Obergeschoss, wo sich die Säle von National- und Ständerat befinden, kann es eng werden. Die 153 Männer aus National- und Ständerat können sich immerhin auf 25 WCs und 27 Pissoirs erleichtern.
Der Berner SP-Nationalrätin Andrea Zryd (49) geht das auf den Zeiger: «Geht die Warterei zu lange, gehe ich dann halt auch mal auf die Herrentoilette.» Zusammen mit Parteikollegin Brenda Tuosto (35) hat sie im Frühling einen Brief an die Parlamentsdienste verfasst: «Wir sind der Meinung, dass die sanitären Anlagen bei der nächsten Renovation verbessert werden müssen.» Unterzeichnet haben das Schreiben Frauen und Männer aus sämtlichen Fraktionen.
Und tatsächlich: Das Bundesamt für Bauten und Logistik (BBL) ist aktiv geworden. Wie es gegenüber Blick bestätigt, wurde inzwischen eine Machbarkeitsstudie in Auftrag gegeben. Sie soll aufzeigen, auf welchen Flächen im Parlamentsgebäude der Damen-WC-Anteil so weit erhöht werden kann, dass zukünftig mindestens ein Anteil von 50 Prozent erreicht wird. Auch das Angebot der rollstuhlgängigen Toiletten werde geprüft.

WC-Notstand hat historische Gründe
Bis Gleichberechtigung herrscht, dürfte es noch eine Weile dauern. Das Resultat der Machbarkeitsstudie ist auf Mitte 2025 geplant. Voraussichtlich für 2026 sind das Bauprojekt und das Baugesuch als Eingabe beim Bauinspektorat der Stadt Bern geplant, Umbauarbeiten könnten im besten Falle ab 2027 in Etappen zwischen den Sessionen erfolgen, heisst es beim BBL.
Dass es weniger WCs für Frauen im Parlament gibt, hat historische Gründe. Als das Bundeshaus 1902 fertig gebaut wurde, gab es keine National- oder Ständerätin. Entsprechend sah man damals auch keine Notwendigkeit, für Frauen Toiletten zu bauen.
«Es ist positiv zu bewerten, dass sich das BBL nun mit dem Thema befasst», findet SP-Frau Zryd. Schliesslich gehe es dabei ja nicht nur um die Parlamentsmitglieder, sondern auch um sämtliche Angestellten im Haus.

Nicht für alle Frauen dringlich
Allerdings erkennen nicht alle Frauen im Parlament dieses Geschäft als dringlich an. «Ich musste noch nie anstehen», stellt SVP-Nationalrätin Barbara Steinemann (48) klar. Die Bundesbeamten hätten wohl etwas gar viel Zeit und Geld übrig.
Ähnlich sieht es Mitte-Frau Yvonne Bürgin (54): «Es gibt Momente wie zum Sitzungsende, in denen es zu Staus kommen kann.» Allgemein finde sie aber, dass es genügend Frauentoiletten habe. Im Kantonsrat Zürich im alten Rathaus sei die Situation viel schlimmer gewesen. Im Bundeshaus müsse man halt zwischendurch mal ein bis zwei Stöcke hoch, sagt Bürgin. «Aber Bewegung ist ja gesund.»


Schweizer Regierung am 13.12.2024: will auf Autobahnen KI-Autos zulassen - und das KI-Parkieren zulassen:
Schweiz: Startschuss für autonomes Fahren 2025
https://www.20min.ch/story/bern-lenkrad-loslassen-bundesrat-legalisiert-automatisiertes-fahren-103239133

Der Bundesrat regelt das automatisierte Fahren: Ab März 2025 dürfen Autobahnpiloten genutzt, führerlose Fahrzeuge eingesetzt und Autos selbstständig parkiert werden.





Zürich am 15.12.2024: Sänger mit 78 gestorben:
Schweizer Original Bruno "Nöggi" Stöckli ist tot: Durchbruch mit "I bin en Italiano"
https://www.suedtirolnews.it/unterhaltung/leute/schweizer-original-bruno-noeggi-stoeckli-ist-tot

Von: APA/sda

Der Zürcher Sänger und Alleinunterhalter Bruno “Nöggi” Stöckli ist im Alter von 78 Jahren gestorben. Das Zürcher Original “Nöggi” schaffte in den 1980er Jahren mit seinem Lied “I bin en Italiano” den Durchbruch.

“Nöggi” sei ein Zürcher Original und eine unverwechselbare Persönlichkeit gewesen, schrieben seine Freunde Charley und Sigi am Sonntag in den sozialen Medien. Das Trio stand über 30 Jahre lang gemeinsam auf der Bühne.



Schweiz am 15.12.2024: Die Wanderwegweiser werden 90 Jahre alt:
Urknall des Wander-Trends: Vor 90 Jahren entstanden die gelben Wegweiser
https://www.blick.ch/gesellschaft/urknall-des-wander-trends-vor-90-jahren-entstanden-die-gelben-wegweiser-id20415060.html

SDA - Vor 90 Jahren wurde der Grundstein für das Wandern in der Schweiz gelegt: Am 15. Dezember 1934 wurde die Schweizerische Arbeitsgemeinschaft für Wanderwege (heute Verband Schweizer Wanderwege) gegründet. Zeitgleich entstanden die gelben Wegweiser.

Ausgerechnet der Vormarsch des Autos sorgte für die Verbandsgründung, wie der Verband Schweizer Wanderwege schreibt. Mit der Verbreitung des Autos In den 1920er-Jahren wuchs nämlich auch der Unmut der Menschen, die zu Fuss unterwegs waren und von Autos immer öfter von der Strasse verdrängt wurden.

Als Wendepunkt in der Geschichte der Schweizer Wanderbewegung entpuppte sich eine Wanderung einer Zürcher Sekundarschulklasse über den Klausenpass zwischen Uri und Glarus. Ihr Lehrer, der Ostschweizer Johann Jakob Ess ergriff die Initiative. Als die Kinder sich am Rand der Strasse durch Lärm, Staub und Abgase kämpften, erkannte er die Notwendigkeit von speziell für Fussgängerinnen und Fussgänger bezeichneten Pfaden.

Mit seinem Freund Otto Binder, dem damaligen Sekretär der Stiftung Pro Juventute und des Bunds der Schweizer Jugendherbergen, begann er, in der Stadt Zürich Wanderrouten zu markieren, die von Tram-Endstationen in die Natur hinausführten.

1933 gründeten die beiden die Zürcherische Arbeitsgemeinschaft für Wanderwege. Auch in anderen Kantonen wuchs das Interesse. Bereits ein Jahr später trafen sich am 15. Dezember rund 40 Delegierte, um die Schweizerische Arbeitsgemeinschaft für Wanderwege zu gründen. Noch am Gründungstag wurden gelbe Tafeln mit schwarzer Schrift als für die ganze Schweiz geltender Wegweisertyp festgelegt.

Während des Zweiten Weltkrieges (1939-1945) wurden die Wegweiser per Befehl der Schweizer Armee allesamt abmontiert, eingesammelt und bis Kriegsende eingelagert. Dies um allfällig einmarschierenden Truppen die Orientierung nicht zu erleichtern.

Wandern ist heute ein Trendsport. Rund 58 Prozent der Bevölkerung im Alter über 15 Jahre wandert regelmässig. Seit 2023 steht Wandern auf die Liste der lebendigen Traditionen in der Schweiz.





Aebi Ldw-Fahrzeuge am 16.12.2024: fusionieren in den "USA" mit Shyft:
Peter Spuhler erobert mit Aebi die Tech-Börse Nasdaq: Fusion mit US-Konkurrent
https://www.blick.ch/wirtschaft/fusion-mit-us-konkurrent-peter-spuhler-erobert-mit-aebi-die-tech-boerse-nasdaq-id20418020.html

Patrik Berger - Redaktor Wirtschaft - Aebi baut in der Schweiz Landwirtschafts- und Kommunalfahrzeuge. Nun fusionieren die Thurgauer mit einem US-Konkurrenten. Mehrheitsaktionär Peter Spuhler bleibt auch nach der Fusion der mächtige Mann beim Fahrzeugbauer.

Der Schweizer Fahrzeughersteller Aebi Schmidt will mit dem US-Spezialfahrzeug-Herstellers The Shyft Group fusionieren. Danach sollen die Aktien an der US-Börse Nasdaq gehandelt werden. Peter Spuhler (65) wird grösster Aktionär der Gruppe sein. Über einen Aktientausch wollen Aebi Schmidt und The Shyft Group fusionieren, wie die Unternehmen am Montag mitteilten.
Nach dem Abschluss der Transaktion werde Aebi Schmidt die Mehrheit (52 Prozent) am gemeinsamen Unternehmen halten. Zusammen werden die Firmen auf einen Umsatz von rund 2 Milliarden US-Dollar kommen.
Mit der Fusion kommt Aebi Schmidt auch an die US-Börse Nasdaq, heisst es weiter. Grösster Aktionär werde dabei Peter Spuhler sein. Aktuell hält er direkt und über seine PCS Holding rund zwei Drittel der Aktien an Aebi Schmidt. Nach der Fusion wird sein Anteil rund 35 Prozent betragen. Weiterer Grossaktionär wird Gero Büttiker mit einem Anteil von rund 13 Prozent sein, heisst es weiter.

Hauptsitz bleibt in Frauenfeld
Der Firmensitz der fusionierten Gesellschaft soll in Frauenfeld bleiben. Geleitet werden soll die neue Gesellschaft vom bisherigen Aebi-Schmidt-Chef Barend Fruithof. Als Verwaltungsratspräsident wird der bisherige Shyft-VRP James Sharman nominiert.
Das Schweizer Unternehmen Aebi wurde 2006 vom Unternehmer Peter Spuhler übernommen und fusionierte 2007 mit der süddeutschen Schmidt. Unter der Führung von CEO Barend Fruithof ist Aebi Schmidt in den letzten Jahren kontinuierlich gewachsen. 50 Prozent des Umsatzes erzielt die Gruppe bisher in Europa, 50 Prozent in den USA. In der Schweiz produziert Aebi in Burgdorf BE, die Firma hat 200 Angestellte.
«Langfristig Arbeitsplätze erhalten»
«Diese Fusion ist strategisch sehr sinnvoll. Wir stärken damit Aebi Schmidt weiter und werden nun zu einem führenden Spezialfahrzeug-Produzenten weltweit. Für Shyft ermöglicht der Zusammenschluss, mit ihren Produkten Zugang zum europäischen Markt zu erhalten», sagt Peter Spuhler. Mit der Fusion will er den «Standort von Aebi Schmidt in der Schweiz stärken und langfristig Arbeitsplätze in der Schweiz erhalten».




Widerstand gegen AHV-Gelder auf "US"-Banken am 20.12.2024:
Jurist fordert Rückführung des Schweizer AHV-Vermögens von US-Bank in München

Der Aargauer Jurist Albert Rüetschi erhebt schwere Vorwürfe gegen die Entscheidung, das Vermögen der Schweizer Alters- und Hinterlassenenversicherung (AHV) von der UBS zur Münchner Tochter der US-Bank State Street zu transferieren. Er fordert, dass das Vorsorgekapital wieder in Schweizer Hände kommt, ansonsten sollen die Verantwortlichen entlassen werden.

https://transition-news.org/jurist-fordert-ruckfuhrung-des-schweizer-ahv-vermogens-von-us-bank-in-munchen





Die Kuchenbäckerin war in Bern am 20.12.2024: und 3 Abstimmungen kommen wegen der kriminell-kommunistischen EU

20.12.2024: EU-Deal – ein Fortschritt? «Unser Wohlstand ist gefährdet» – laut SVP-Heer hat EU besser verhandelt
https://www.blick.ch/politik/politik-und-wirtschaft-diskutiert-auf-sind-die-neuen-eu-vertraege-ein-fortschritt-oder-chancenlos-id20432899.html


Die kr. EU hat KEINE Chance in der Schweiz am 20.12.2024:
«Stabilisierungspaket» und drei neue Abkommen an Urne: 350 Millionen jährlich, EU-Richter und Schutzklausel

https://www.blick.ch/politik/ende-des-eu-pokers-von-der-leyen-kommt-in-wenigen-stunden-nach-bern-id20431243.html


20.12.2024: EU-Deal Punkt für Punkt: 350 Millionen jährlich, EU-Richter und Schutzklausel
https://www.blick.ch/politik/so-sieht-der-eu-deal-aus-verschaerfte-bedingungen-fuer-aufenthaltsrecht-und-sozialhilfe-id20432623.html


https://orf.at/stories/3379567/


FALSCHES SIGNAL am 20.12.2024: SVP macht Demo mit einer Beerdigung der Schweiz:
SVP protestiert gegen EU-Verhandlungen: Polizei greift ein
https://www.20min.ch/story/schweiz-eu-svp-beerdigt-freie-schweiz-polizei-schreitet-ein-103243486
Die SVP inszenierte eine symbolische Beerdigung der freien Schweiz vor dem Bundeshaus. Die Polizei griff ein.





Der PUK-Bericht zum CS-Untergang

20.12.2024: FDP-Kritik nach CS-Bericht: «Unter Ueli Maurer wurde jahrelang geschlafen»
https://www.blick.ch/politik/gegenseitige-schuldzuweisungen-nach-cs-bericht-unter-ueli-maurer-wurde-jahrelang-geschlafen-id20432154.html


20.12.2024: CS-PUK: Ständerat Matthias Michel über den Untergang der Credit Suisse
33 Milliarden Verlust, aber 38 Milliarden Prämien ausbezahlt
https://www.blick.ch/politik/michel-erklaert-den-cs-untergang-33-milliarden-verlust-aber-38-milliarden-praemien-ausbezahlt-id20431260.html


20.12.2024: Vorwurf von Herrn Kunz: Die PUK erwähnt die wichtigsten Punkte nicht:
Peter V. Kunz gegen CS-PUK: «Die wichtigsten Punkte wurden ignoriert»
Rechtsprofessor Peter V. Kunz schiesst gegen die CS-PUK im grossen Interview
https://www.blick.ch/wirtschaft/rechtsprofessor-peter-v-kunz-schiesst-gegen-cs-puk-im-grossen-interview-die-wichtigsten-punkte-wurden-ignoriert-id20432828.html


20.12.2024: PUK-Bericht enthüllt: Das sind die 10 wichtigsten Erkenntnisse zum CS-Untergang
https://www.blick.ch/politik/puk-untersuchungsbericht-enthuellt-das-sind-die-10-wichtigsten-erkenntnisse-zum-cs-niedergang-id20430902.html


20.12.2024: Ueli Maurer verschwieg dem Bundesrat wichtige Infos: Er mauerte, wo er konnte
https://www.blick.ch/politik/er-mauerte-wo-er-konnte-ueli-maurer-verschwieg-dem-bundesrat-wichtige-infos-id20430797.html

Finanzminister Ueli Maurer hatte in der CS-Krise eine zentrale Rolle. Seine Bundesratskollegen und -kolleginnen informierte er nur spärlich. Mit der CS organisierte er Geheimtreffen an der Krisenstruktur vorbei.




Pleite in Herisau am 24.12.2024: Transporte R+N sind weg - 50% der Chauffeure haben bereits neuen Job:
Ostschweizer Transportfirma ist nach 60 Jahren pleite - Alle Chauffeure sind Job los
https://www.blick.ch/wirtschaft/schock-kurz-vor-weihnachten-alle-chauffeure-verlieren-ihren-job-ostschweizer-transportfirma-ist-nach-60-jahren-pleite-id20441716.html

Das Familienunternehmen R+N Transporte aus Herisau AR ist Geschichte. 21 Angestellte haben von Geschäftsführer Raphael Nef kurz vor Weihnachten die Kündigung bekommen. Die letzten 12 Lastwagen werden vom Konkursamt verkauft.

    Herisauer Transportfirma R+N Transporte meldet Konkurs an, 21 Mitarbeiter verlieren Jobs
    Gestiegene Kosten und ausländische Konkurrenz führten zur Insolvenz des Familienbetriebs
    12 Lastwagen werden verkauft, Hälfte der Chauffeure hat bereits neue Stelle gefunden

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Patrik BergerRedaktor Wirtschaft

Vor zwei Jahren erst hat Raphael Nef die Transportfirma R+N Transporte aus Herisau AR von seinen Eltern übernommen. Gegründet wurde das Unternehmen vor 60 Jahren von seinem Grossvater – damals noch als Ramsauer & Nef Transporte. Jetzt muss der Enkel Konkurs anmelden. Alle 21 Chauffeure des Familienbetriebes verlieren ihren Job, wie die «Appenzeller Zeitung» berichtet.

Vor Weihnachten musste Nef den teils langjährigen Mitarbeitern die Kündigung überreichen. «Schweren Herzens», wie er sagt. Schon als er den Betrieb übernommen habe, sei ihm bewusst gewesen, dass die Zukunft der Firma alles andere als rosig aussah. Ende November ist das Herisauer Traditionsunternehmen dann in einen Liquiditätsengpass geraten. «Ich habe alles darangesetzt, die Firma zu retten», sagt Nef im Bericht.
«Preisdiskussionen machen keinen Spass»

Als Grund führt der Transportunternehmer gestiegene Lohn- und Materialkosten an. Auch für Diesel habe er immer mehr bezahlen müssen. Zudem seien die Abgaben der Schwerverkehrsabgabe LSVA gestiegen. Auch die gesetzlichen Vorgaben zur Erneuerung von Tachografen, Mautgeräten und Fahrzeugen würden ständig strenger. Mit teuren Folgen für die Firmen. Diese Kosten könne man aber nicht an die Kunden weitergeben.

Die Hälfte des Umsatzes machte die R+N Transporte mit internationalen Fahrten. «Die Konkurrenz aus dem Ausland wurde aber immer grösser, wir haben Aufträge verloren, weil ausländische Transportunternehmen massiv günstiger offerierten», sagt Nef der «Appenzeller Zeitung». Als kleiner Player sei die Firma zuletzt einfach nicht mehr konkurrenzfähig gewesen. «In der aktuellen Wirtschaftslage müssen alle sparen. Preisdiskussionen bei unseren geringen Margen machen keinen Spass», sagt er.
12 Lastwagen werden verkauft

Immerhin: Die Hälfte der Chauffeure hat bereits wieder einen Job. «Die Angestellten waren und sind mir wichtig», sagt Nef. Er habe sie deshalb auch immer ehrlich über den Geschäftsgang und die Schwierigkeiten informiert. Einen Teil des Geschäfts – bestehende Kunden und das Lager – übernimmt die Firma Holenstein aus Wil SG. Den Fuhrpark hat Nef bereits in den letzten zwei Jahren um 13 Lastwagen reduziert. Das Konkursamt verkauft die 12 Lastwagen, bekannt für den freundlichen «Gruss vom Säntis» auf der Fahrerkabine.



Pleiten in der Schweiz am 24.12.2024
https://www.blick.ch/wirtschaft/traditions-unternehmen-kult-marken-und-nobel-restaurant-diese-bekannten-schweizer-firmen-sind-2024-fuer-immer-verschwunden-id20442290.html
1. CAFÉ BAUER: ZÜRCHER TRADITIONS-BÄCK MACHT NACH 102 JAHREN DICHT
2. WELTBILD-VERLAG: KONKURS – 124 ANGESTELLTE AUF EINEN SCHLAG ARBEITSLOS
3. WÄDI-BRÄU: FAST 200-JÄHRIGE BRAUEREIGESCHICHTE ZU ENDE
4. TOLLER & LOHER: FEHLER IM BÜRO KOSTET BAUFIRMA DIE ZUKUNFT
5. NEUWEILER AG: ALLE 46 MITARBEITER DER THURGAUER TRADITIONSFIRMA VERLIEREN JOB
6. SONNE IN SEUZACH ZH: 15 PUNKTE IM GAULT MILLAU – KÜCHENCREW LÄUFT TROTZDEM DAVON





Schweiz stellt UKW ab am 31.12.2024: Autofahrer müssen Autoradios ersetzen:
UKW-Stopp der SRG kommt Autofahrer teuer zu stehen: Ab morgen nur noch DAB+
https://www.blick.ch/wirtschaft/ab-morgen-nur-noch-dab-uebersicht-und-tipps-ukw-stopp-der-srg-kommt-autofahrer-teuer-zu-stehen-id20455956.html

Lukas Lippert - Beobachter - Ein altes Autoradio zu ersetzen, kostet viel Geld. Aber nicht nur Autofahrer sind vom SRG-Entscheid betroffen, der ab 1. Januar in Kraft tritt und für Unmut sorgt. Der Beobachter bietet eine Übersicht und Tipps.

Eigentlich wird der Ultrakurzwellendienst (UKW) in der Schweiz erst Ende 2026 eingestellt. Ab dann wird die Verbreitung der Radioprogramme nur noch via DAB+ oder das Internet erfolgen.

Doch anders als die privaten Radiostationen hatte die SRG im Juni überraschend entschieden, ihren UKW-Dienst bereits Ende 2024 einzustellen. Besitzerinnen und Besitzer von analogen Radiogeräten werden also auf den Frequenzen von SRF, RTS und RSI bald nur noch ein Rauschen hören.

Roger Schawinski in Rage
Gegen diesen Entscheid schoss Roger Schawinski daraufhin auf allen Kanälen. Das mache «überhaupt keinen Sinn» («Tele»), es sei ein «kapitales Eigentor» («Neue Zürcher Zeitung»), und die SRG werde «einen Shitstorm erleben, wie sie noch nie einen erlebt hat» («Tages-Anzeiger»).
Der Moderator und Radiopionier kritisiert, dass man vielen Tausend Kunden etwas wegnehme, was noch tadellos funktioniert. Mit Service public habe das nichts zu tun.
«Ein Affront» gegenüber älteren Radiohörenden
Schawinski interpretiert den Entscheid auch als politisches Signal, um zukünftige Sparmassnahmen zu rechtfertigen. Denn eigentlich seien die Betriebskosten für UKW gering, doch durch die Abschaltung soll der Eindruck erweckt werden, dass die SRG bereits jetzt drastische Schritte unternehmen müsse, um finanzielle Engpässe zu bewältigen.
Dass dieses Manöver auf Kosten der Konsumentinnen, insbesondere der älteren Radiohörer, geschehe, sei «ein Affront». Zudem werde die Schweiz dadurch zu einem «UKW-Loch» in Europa. Andere Länder wie Deutschland und Österreich würden ihre UKW-Konzessionen verlängern.

«Schlicht nicht mehr zeitgemäss»
Die SRG hingegen schreibt zu Schawinskis Vorwürfen, man habe gemeinsam mit den Verbänden bereits vor zehn Jahren entschieden, die Migration von UKW auf DAB+ zu vollziehen. Jeder Anbieter müsse wissen, wann der richtige Moment sei, spätestens Ende 2026 würden auch die Privaten abschalten.

Es sei schlicht nicht mehr verhältnismässig, parallel drei Technologien zur Verbreitung von Radio aufrechtzuerhalten, heisst es auf Anfrage weiter. Zumal nur noch knapp zehn Prozent Radio exklusiv über UKW hören würden. DAB+ sei zudem umweltfreundlicher und wirtschaftlicher.

Durch den Wegfall von UKW müsse die SRG statt bisher über 850 noch rund 260 Sender betreiben. Damit könnten zusätzlich anfallende Kosten von rund 15 Millionen Franken pro Jahr verhindert werden.

Klar ist: Der Entscheid der SRG betrifft direkt das Portemonnaie vieler Leute, insbesondere was die Nachrüstung von Autoradios bei älteren Fahrzeugen betrifft. Gemäss TCS verfügt rund die Hälfte der in der Schweiz zugelassenen Autos nicht über einen DAB+-Empfänger.

Wenn die Besitzer dieser Fahrzeuge auch in Zukunft die Sender der SRG hören wollen, müssen sie teuer nachrüsten.

Auto für 300 bis 1000 Franken aufrüsten
Die Gesamtkosten dafür reichen gemäss einem Testbericht des TCS von rund 300 bis zu über 1000 Franken. Wer eher selten Radio hört, dem empfiehlt der schweizerische Konsumentenschutz darum, auf eine Nachrüstung zu verzichten und Radio nur noch über das Handy via Internet zu hören – insbesondere wenn das Auto ohnehin bald ersetzt wird.

Alte Haushaltsradios müssen wohl gänzlich ersetzt werden, da sich Nachrüstungen oft nicht lohnen. Immerhin gibt es einfache DAB+-Radios bereits für unter 100 Franken.

Und in Notfallsituationen wird das alte UKW-Radio auch nach 2024 funktionieren, schreibt das Bundesamt für Bevölkerungsschutz: «Das Notfallradio wird auch nach 2024 zur Verfügung stehen und im Bedarfsfall ein Signal über UKW verbreiten.»

Stereoanlagen benötigen ebenfalls einen Adapter für DAB+ oder eine Verbindung zum Internetradio. Auch der Empfang über TV-Kabel erfordert spezielle Geräte. Es ist ratsam, die Kosten und den Nutzen der Umrüstung sorgfältig abzuwägen und auf langlebige, multifunktionale Geräte zu setzen.





AHV-Gelder in den "USA" am 1.1.2025: Nun wird spekuliert wie wild:
AHV-Anlagefonds investiert Milliarden in den USA: «Der Schweizer Markt ist für unser riesiges Anlagevermögen viel zu klein»
AHV investiert in den USA: «Der Schweizer Markt ist für uns viel zu klein»

https://www.blick.ch/wirtschaft/10-milliarden-in-den-usa-der-schweizer-markt-ist-fuer-unser-riesiges-anlagevermoegen-viel-zu-klein-id20457503.html

Artikel aus der «Handelszeitung»

Stefan Barmettler - Handelszeitung - Im Interview spricht Manuel Leuthold (65), Präsident des AHV-Anlagefonds über die Rendite 2024. Und erklärt, warum 10 Milliarden an Rentengeldern in den USA investiert sind.

Compenswiss verwaltet die Ausgleichsfonds von AHV/IV/EO in der Höhe von 40 Milliarden Franken. Wie schliessen die drei Fonds 2024 ab?
Manuel Leuthold: Es ist ein gutes Jahr, die Fonds schliessen mit einer Performance von rund 7 Prozent ab.

Der SMI-Index hat dieses Jahr nur 4 Prozent zugelegt, die Pensionskassen hingegen rund 7 Prozent.
Richtig, wir sind mit unserem Ergebnis gut positioniert und liegen im Mittelfeld der Schweizer Pensionskassen. Das ist gut, weil wir auch die grosse Liquidität im Auge behalten müssen, damit die Renten ausbezahlt werden können.

Sie schliessen besser ab als 2023, als die Performance bei 5 Prozent lag.
Das ist so, wir dürfen allerdings nicht nur das Positive sehen. Über die letzten drei Jahre haben die Fonds nur schwach positiv zugelegt, weil im Corona-Jahr 2022 ein Verlust von 12 Prozent anfiel. Für dieses Jahr kann man sich über das positive Resultat freuen, aber mit Blick in die Zukunft muss man sich im Klaren sein, dass das Ergebnis auch mal schlechter ausfallen kann.

Immerhin müssen wir – nach dem Bundesgerichtsurteil – nicht mehr über das Rentenalter der Frauen abstimmen. Diese Anpassung bringt der AHV jährlich 1 Milliarde ein.
Das ist der Entscheid des Bundesgerichts. Für den AHV-Fonds ist er insofern eine gute Sache, weil man jetzt das Projekt AHV 21 als etwas Etabliertes sehen kann und wir unsere Prognosen über den Zustand der AHV nicht nach unten korrigieren müssen. Eine Wiederholung der Abstimmung über die AHV 21 hätte die Situation der AHV weiter verschlechtern können.

Weil unter Umständen 1 Milliarde pro Jahr wegfiele?
Es sind 2 Milliarden, 1 Milliarde dank der Anpassung des Rentenalters und 1 Milliarde durch die Erhöhung der Mehrwertsteuer. Dies sorgt definitiv für eine Entlastung der AHV.

Die Einführung der 13. AHV-Rente verursacht dagegen Mehrkosten in Milliardenhöhe. Wie lange ist die AHV noch im Lot?
Bei der 13. AHV-Rente, die im Dezember 2026 erstmals ausbezahlt wird, ist die Finanzierung noch nicht sichergestellt. Es hängt also viel davon ab, wie diese umgesetzt wird – und wann. Wenn die Finanzierung 2026 steht und greift, ist es gut. Wenn sie später kommt, wird die AHV ab 2026 in die roten Zahlen rutschen, denn dann müsste der Fonds diese Mehrkosten selber finanzieren. Da reden wir von über 4 Milliarden im Jahr 2026 und von über 5 Milliarden in den Folgejahren.

Damit würde das Anlagevermögen schrumpfen, weil Sie Aktien verkaufen müssten?
Das ist so, dann müssen wir Assets verkaufen. Das mussten wir schon 2019 tun, weil das Fondsergebnis schlecht ausfiel. Damals haben wir jeden Monat für 150 Millionen Franken Assets verkauft, was natürlich die spätere Performance gesenkt hat. Weil wir stets die Liquidität für die Auszahlung der Renten sicherstellen müssen, müssen wir die nötigen Mittel bereithalten.

Die Allokation der von Ihnen verwalteten 40 Milliarden haben Sie verändert? Der Aktienanteil liegt bei 30 Prozent, Anleihen bei 52 Prozent, Immobilien bei 15 Prozent, Gold bei 3 Prozent. Gilt das weiterhin?
Wir debattieren jedes Jahr über die Allokation, aktuell sind wir bei den Aktien ungefähr bei 30 Prozent. Wir machen jeweils nur kleine Retuschen, weil wir unsere Allokation für vernünftig und solide halten.
Kryptowährungen sind kein Thema? 2024 haben sie massiv zugelegt. Bitcoin hat sich verdoppelt.
Der Compenswiss-VR hat entschieden, nicht in Kryptos zu investieren. Weil wir die Treiber der Kryptos noch nicht richtig verstehen und die Aufbewahrung noch kompliziert ist.
Der Treiber von Digitalwährungen war die Wahl von Donald Trump.
Eine interessante These. Klar verfolgen wir, wie sich diese Währungen entwickeln. Allerdings sind sie für uns noch nicht eine Anlageklasse.

Profitiert haben Sie dafür von Tech-Aktien?
Klar, vor allem in den USA. Da profitieren wir auch, dass das Gewicht der US-Aktien im Weltindex massiv ist und fast zwei Drittel ausmacht. Da gibt es also einen US-Bias, der im Moment sehr attraktiv ist. Der Aufbau an Marktkapitalisierung ist allerdings nicht über Nacht entstanden, sondern hat sich über viele Jahre aufgebaut.

Von wie vielen US-Firmen halten die Ausgleichsfonds von AHV/IV/EO Aktien?
Es sind ungefähr 2300 Firmen, von denen wir direkt oder indirekt, also via Fonds, Aktien halten. Diese Wertschriften haben einen Wert von circa 9,6 Milliarden Dollar.

Dieser Amerika-Bias birgt keine geopolitischen Risiken?
Die geopolitischen Risiken sind 2024 zwar gestiegen, da gabs vielerorts Regierungswechsel, Armut, und da sind der anhaltende Ukraine-Krieg, militärische Auseinandersetzung in Nahost, der Sturz von Assad in Syrien – allerdings haben die Märkte wenig auf die Ergebnisse reagiert und sich von den Ereignissen nicht beeindrucken lassen.
Compenswiss verwaltet die Ausgleichsfonds von AHV/IV/EO in der Höhe von 40 Milliarden Franken. Wie schliessen die drei Fonds 2024 ab?
Manuel Leuthold: Es ist ein gutes Jahr, die Fonds schliessen mit einer Performance von rund 7 Prozent ab.
Der SMI-Index hat dieses Jahr nur 4 Prozent zugelegt, die Pensionskassen hingegen rund 7 Prozent.
Richtig, wir sind mit unserem Ergebnis gut positioniert und liegen im Mittelfeld der Schweizer Pensionskassen. Das ist gut, weil wir auch die grosse Liquidität im Auge behalten müssen, damit die Renten ausbezahlt werden können.
Sie schliessen besser ab als 2023, als die Performance bei 5 Prozent lag.
Das ist so, wir dürfen allerdings nicht nur das Positive sehen. Über die letzten drei Jahre haben die Fonds nur schwach positiv zugelegt, weil im Corona-Jahr 2022 ein Verlust von 12 Prozent anfiel. Für dieses Jahr kann man sich über das positive Resultat freuen, aber mit Blick in die Zukunft muss man sich im Klaren sein, dass das Ergebnis auch mal schlechter ausfallen kann.
Immerhin müssen wir – nach dem Bundesgerichtsurteil – nicht mehr über das Rentenalter der Frauen abstimmen. Diese Anpassung bringt der AHV jährlich 1 Milliarde ein.
Das ist der Entscheid des Bundesgerichts. Für den AHV-Fonds ist er insofern eine gute Sache, weil man jetzt das Projekt AHV 21 als etwas Etabliertes sehen kann und wir unsere Prognosen über den Zustand der AHV nicht nach unten korrigieren müssen. Eine Wiederholung der Abstimmung über die AHV 21 hätte die Situation der AHV weiter verschlechtern können.

Weil unter Umständen 1 Milliarde pro Jahr wegfiele?
Es sind 2 Milliarden, 1 Milliarde dank der Anpassung des Rentenalters und 1 Milliarde durch die Erhöhung der Mehrwertsteuer. Dies sorgt definitiv für eine Entlastung der AHV.

Die Einführung der 13. AHV-Rente verursacht dagegen Mehrkosten in Milliardenhöhe. Wie lange ist die AHV noch im Lot?
Bei der 13. AHV-Rente, die im Dezember 2026 erstmals ausbezahlt wird, ist die Finanzierung noch nicht sichergestellt. Es hängt also viel davon ab, wie diese umgesetzt wird – und wann. Wenn die Finanzierung 2026 steht und greift, ist es gut. Wenn sie später kommt, wird die AHV ab 2026 in die roten Zahlen rutschen, denn dann müsste der Fonds diese Mehrkosten selber finanzieren. Da reden wir von über 4 Milliarden im Jahr 2026 und von über 5 Milliarden in den Folgejahren.

Damit würde das Anlagevermögen schrumpfen, weil Sie Aktien verkaufen müssten?
Das ist so, dann müssen wir Assets verkaufen. Das mussten wir schon 2019 tun, weil das Fondsergebnis schlecht ausfiel. Damals haben wir jeden Monat für 150 Millionen Franken Assets verkauft, was natürlich die spätere Performance gesenkt hat. Weil wir stets die Liquidität für die Auszahlung der Renten sicherstellen müssen, müssen wir die nötigen Mittel bereithalten.

Die Allokation der von Ihnen verwalteten 40 Milliarden haben Sie verändert? Der Aktienanteil liegt bei 30 Prozent, Anleihen bei 52 Prozent, Immobilien bei 15 Prozent, Gold bei 3 Prozent. Gilt das weiterhin?
Wir debattieren jedes Jahr über die Allokation, aktuell sind wir bei den Aktien ungefähr bei 30 Prozent. Wir machen jeweils nur kleine Retuschen, weil wir unsere Allokation für vernünftig und solide halten.
Kryptowährungen sind kein Thema? 2024 haben sie massiv zugelegt. Bitcoin hat sich verdoppelt.
Der Compenswiss-VR hat entschieden, nicht in Kryptos zu investieren. Weil wir die Treiber der Kryptos noch nicht richtig verstehen und die Aufbewahrung noch kompliziert ist.
Der Treiber von Digitalwährungen war die Wahl von Donald Trump.
Eine interessante These. Klar verfolgen wir, wie sich diese Währungen entwickeln. Allerdings sind sie für uns noch nicht eine Anlageklasse.

Profitiert haben Sie dafür von Tech-Aktien?
Klar, vor allem in den USA. Da profitieren wir auch, dass das Gewicht der US-Aktien im Weltindex massiv ist und fast zwei Drittel ausmacht. Da gibt es also einen US-Bias, der im Moment sehr attraktiv ist. Der Aufbau an Marktkapitalisierung ist allerdings nicht über Nacht entstanden, sondern hat sich über viele Jahre aufgebaut.

Von wie vielen US-Firmen halten die Ausgleichsfonds von AHV/IV/EO Aktien?
Es sind ungefähr 2300 Firmen, von denen wir direkt oder indirekt, also via Fonds, Aktien halten. Diese Wertschriften haben einen Wert von circa 9,6 Milliarden Dollar.

Dieser Amerika-Bias birgt keine geopolitischen Risiken?
Die geopolitischen Risiken sind 2024 zwar gestiegen, da gabs vielerorts Regierungswechsel, Armut, und da sind der anhaltende Ukraine-Krieg, militärische Auseinandersetzung in Nahost, der Sturz von Assad in Syrien – allerdings haben die Märkte wenig auf die Ergebnisse reagiert und sich von den Ereignissen nicht beeindrucken lassen.
In der Schweiz löste die Verschiebung des Depotbankmandats der Ausgleichsfonds von der UBS zur US-Bank State Street eine politische Diskussion aus. Da war von hohen Risiken die Rede, von fehlendem Patriotismus und vom Risiko, die USA könnten das Milliardenvermögen der Schweizer Rentnerinnen und Rentner beschlagnahmen oder mit Sanktionen belegen.
Diese Kritik basiert auf Illusionen und Missverständnissen.

Werden die Wertschriften der AHV-Fonds künftig in den USA aufbewahrt?
Das ist eine Fehlvorstellung. Wertschriften von ausländischen Emittenten wurden nie in der Schweiz aufbewahrt. Die Titel werden jeweils im Land des Emittenten gehalten, koreanische Aktien zum Beispiel müssen also in Korea bei einer lokalen Depotbank aufbewahrt werden. Nur Schweizer Assets werden in der Schweiz aufbewahrt.

Nur wenn das gesamte Vermögen in Schweizer Aktien investiert wäre, würden die Assets in der Schweiz aufbewahrt?
Richtig, diese werden hierzulande aufbewahrt. Doch der Schweizer Markt ist für unser riesiges Anlagevermögen viel zu klein. Diese Beschränkung würde das Risiko erhöhen, zudem wäre die Performance massiv tiefer, weil wir unter anderem nicht vom US-Markt profitieren könnten. Unter dem Strich wäre das schlecht für unsere Fonds. Die Schweizer Titel werden weiterhin von der UBS in der Schweiz gehalten.

Mit State Street als Global Custodian werden also die Vermögenswerte gar nicht in die USA transferiert und sind nicht dort hinterlegt?
Nein, die Vermögenswerte sind über viele Länder verteilt. Und die globale Depotbank State Street transferiert die Assets nicht ins Ausland und hält sie auch nicht, sondern sie konsolidiert sie aus Reporting- und Performanceberechnungsgründen. Dafür braucht es technische Systeme, eine globale Präsenz und Know-how, um Positionen in fünfzig und mehr Ländern täglich zu konsolidieren, mit all den Bewertungen, die sich ständig ändern – und das in vielen ausländischen Währungen und bei einem Anlagevolumen von Dutzenden Milliarden Franken. All dies zu überwachen und zu konsolidieren, setzt technische Systeme voraus, eine internationale Präsenz und viel Erfahrung. Damit ist State Street als unsere globale Depotbank betraut.

Dazu ist State Street befähigt?
Die Firma ist einer der grössten Global Custodians der Welt und administriert Vermögenswerte von über 40'000 Milliarden Dollar weltweit, hat also riesige Assets under Custody. State Street arbeitet mit sehr leistungsfähigen Systemen, davon profitieren wir.

Ist die börsenkotierte State Street auch sicher?
Sie ist ein Finanzdienstleister und eine globale Depotbank und ist nicht im Investmentbanking aktiv. Das heisst, ihr Risikoprofil deutet auf ein tieferes Risiko hin als andere globale Banken. Und die These, wonach die Finanzdienstleister in der Schweiz sicher seien und jene im Ausland unsicher, halte ich für gewagt. Mit State Street haben wir eine Bank mit tiefem Risiko ausgewählt, das war bei unserem Entscheid wichtig. Und wenn man mit dem Ausland geschäftet, kommt man nicht um ausländische Banken herum. Da muss man die Hausaufgaben machen und darauf achten, dass die Risiken tief bleiben.

In den USA liegt ein Viertel der Vermögen der AHV-Fonds. Sie schliessen aus, dass die USA diese 10 Milliarden einsetzt, um die Schweiz unter Druck zu setzen?
Die Wahrscheinlichkeit, dass die USA die Schweiz wie Nordkorea, Sudan oder Kuba behandelt, ist aus unserer Sicht sehr gering. Und wenn es dennoch dazu käme, würde eine Schweizer Bank die US-Sanktionen auch rigoros umsetzen.

Und wenn die Ausgleichsfonds die Credit Suisse als Custodian gewählt hätten?
Dann hätte ich ein paar schlaflose Nächte gehabt.

Bis 2023 war die UBS Ihr Global Custodian. Weshalb haben Sie die UBS durch State Street ausgetauscht?
Wir waren zufrieden mit der UBS, sie hat diese administrative Arbeit für uns während 27 Jahren erledigt. Die Eidgenössische Finanzkontrolle (EFK) riet uns, eine Ausschreibung für das Mandat der Depotbank zu lancieren. Daraufhin haben wir einen sorgfältigen Auswahlprozess aufgesetzt, Offerten geprüft und uns schliesslich für State Street als Global Custodian entschieden.

Eine andere Bank, etwa die ZKB, stand nicht zur Debatte?
Es gibt in der Schweiz wenige Banken, welche diese Dienstleistungen anbieten, allerdings nicht in diesen Dimensionen, wie sie bei unseren Fonds gefragt sind. Wir haben Ansprüche, die nur eine erfahrene internationale Bank erledigen kann, eine Kantonalbank scheint mir weniger geeignet. Bei der Ausschreibung erhielten wir hauptsächlich Offerten von internationalen Playern.

Die neusten Prognosen zeichnen ein düsteres Bild der IV: Die Ansprüche wachsen, die Prämien der Versicherten aber nicht im selben Ausmass. Und dann hat die IV noch über 10 Milliarden Schulden beim AHV-Ausgleichsfonds. Wann werden diese Schulden abgebaut?
Sehr wahrscheinlich kann die IV diese Schulden in absehbarer Zeit nicht zurückzahlen. Wir reden da von Schulden von 10,3 Milliarden.

Was heisst das?
Die IV schuldet der AHV über 10 Milliarden Franken, das drückt auf die Performance des AHV-Fonds.

Sie sind dieser Tage 65 Jahre alt geworden. Schieben Sie Ihre AHV-Rente hinaus?
Nein, für mich ist der Bezug ab nächstem Jahr richtig. Es ist für mich eine ungewöhnliche Situation, denn nun sitze ich nicht nur auf der Seite des AHV-Ausgleichsfonds, sondern bin auch gleichzeitig Rentenbezüger.

Sie arbeiten weiter?
Ja, ich bin ja noch bis 2027 als Präsident von Compenswiss gewählt.




Es wird behauptet über GAAZ Bill Gates am 2.1.2025: ist auch bei den Bieren Feldschlösschen und Eichhof dabei
Zu 16:16 Feldschlösschen gehört auch dazu. Zur Bill G Brauerei Heineken.
https://t.me/Impfschaden_Corona_Schweiz/104978
Impfschäden Schweiz Coronaimpfung, [02.01.2025 20:58]


und Eichhof...
https://t.me/Impfschaden_Corona_Schweiz/104979
Impfschäden Schweiz Coronaimpfung, [02.01.2025 20:58]




3.1.2025: Feldschlösschen ist scheinbar nicht bei Bill Gates sondern bei Carlsberg in DK
https://t.me/Impfschaden_Corona_Schweiz/104993
Impfschäden Schweiz Coronaimpfung, [03.01.2025 08:58]
Zu den Bierbrauereien: stimmt nicht
Feldschlösschen ist seit 2000 eine Tochtergesellschaft der dänischen Carlsberg-Brauereigruppe.

https://t.me/Impfschaden_Corona_Schweiz/104994
Impfschäden Schweiz Coronaimpfung, [03.01.2025 08:58]
Gibt ja zum Glück viele unabhängige Bierbrauereien...somit diese unterstützen und halt mal etwas mehr ausgeben.


3.1.2025: Valserwasser gehört auch zu Billi Gates Firmen
https://t.me/Impfschaden_Corona_Schweiz/104997
Impfschäden Schweiz Coronaimpfung, [03.01.2025 09:04]
Valserwasser gehört auch zu Billi Gates Firmen und dass die Schweizer ihre Wasserquellen an Amis oder generell an Ausländer verscherbeln ist unfassbar leichtsinnig und dumm! Heidiwasser soll auch Russen gehört haben?!
In Notzeiten werden wahrs.sich Schweizer eh ihr Wasser zurück holen und konsumieren....
Im Bündnerland hat es einige stillgelegte Wasserquellen, in Ilanz GR, gab es sogar mal 1 von 2 Sauerstoffbetrieben...🙈


Sauerstofffabrik, Ilanz
Die Lufttrennanlage, auch „Sauerstofffabrik“ genannt, ist ein technisches, sowie mechanisches Bijou. Geplant waren einst mehrere solcher Anla
https://www.surselva.info/Media/Attraktionen/Sauerstofffabrik-Ilanz
https://t.me/Impfschaden_Corona_Schweiz/104998
Impfschäden Schweiz Coronaimpfung, [03.01.2025 09:05]

3.1.2025: Carlsberg und Heineken bilden ein Kartell gegen alle anderen Brauereien
https://t.me/Impfschaden_Corona_Schweiz/105012
Impfschäden Schweiz Coronaimpfung, [03.01.2025 14:36]
Zu den Brauereien. Carlsberg und Heineken machen schon lange gemeinsame Sache wie Preisabsprache und Übernahme anderer Brauerei und Aufteilung untereinander. Möchte nicht wissen was sonst noch. Deshalb habe ich mir erlaubt dies in einem Atemzug zu erwähnen. Die Brau- Riesen am Besten alle meiden. Eine Krähe hackt der Anderen kein........


Schweiz 3.1.2025: Hartes Sparprogramm: Versicherer Helvetia baut in der Schweiz 250 Jobs ab
https://www.blick.ch/wirtschaft/hartes-sparprogramm-angekuendigt-versicherer-helvetia-baut-in-der-schweiz-250-jobs-ab-id20462232.html


Schweiz am 3.1.2025: Von 2015 bis Ende 2024 haben schweizer Städte 11.000 Parkplätze gestrichen:
Schweizer Grossstädte streichen über 10'000 Parkplätze: Wer besonders betroffen ist
https://www.blick.ch/politik/wer-besonders-betroffen-ist-schweizer-grossstaedte-streichen-ueber-10000-parkplaetze-id20460844.html
Die Schweizer Städte bauen drastisch Parkplätze ab. Seit 2015 wurden 11'000 öffentliche Parkplätze gestrichen, wie eine neue Auswertung zeigt. Experten halten das für den richtigen Weg. Doch es gibt auch Kritiker.

Sven Altermatt - In der Stadt Genf werden besonders eifrig Parkplätze abgebaut.
Seit dem Jahr 2015 haben die fünf grössten Städte in der Schweiz rund 11'000 öffentliche Parkplätze aufgehoben. In Zürich und Genf verschwanden je über 3000 Parkplätze, in Lausanne über 2500 und in Basel und Bern je rund 1500. Dies zeigt eine Auswertung des «Tages-Anzeigers».
Besonders rasch schreitet der Parkplatzabbau in den Grossstädten der Westschweiz voran: In Genf und Lausanne wurden seit 2015 je über 10 Prozent der Parkplätze abgebaut. Gemäss kommunalem Richtplan sollen allein in Genf bis 2040 weitere 12'000 Parkplätze verschwinden.
Doch anderswo könnte man aufholen: So plant Zürich, den motorisierten Individualverkehr bis 2040 um 30 Prozent zu reduzieren. Das würde bedeuten, dass nochmals weit über 10'000 Parkplätze wegfallen könnten. «Der Parkplatzabbau wird mit dieser Reduktion einhergehen», sagte ein Sprecher des Stadtzürcher Tiefbauamts.

Präsident von Automobil-Club ist besorgt
Laut Verkehrsexperten hilft die Reduktion von Parkplätzen besonders dabei, Alternativen zum motorisierten Individualverkehr zu fördern. «Damit Verkehrsteilnehmer von ausserhalb nicht dazu verleitet werden, mit dem Auto in die Stadt zu kommen, ist es wichtig, das Parkplatzangebot entsprechend zu reduzieren», wird Vincent Kaufmann, Direktor des Labors für Stadtsoziologie an der ETH Lausanne, im «Tages-Anzeiger» zitiert.
In den meisten Städten gibt es zudem politische Bestrebungen, mehr Grünflächen und mehr Platz für Fussgänger und Velofahrer zu schaffen. Das Ziel: Immer mehr Menschen sollen das Auto stehen lassen. Kritiker befürchten jedoch negative Folgen für Gewerbetreibende und Pendler. Thomas Hurter, Präsident des Automobil-Clubs der Schweiz, warnt bereits: «Der laufende Abbau von Parkplätzen ist für die Städte kontraproduktiv.»
Die Analyse konzentriert sich auf die oberirdischen öffentlichen Parkplätze und basiert auf den Parkplatzregistern der Städte. Unterschiede in der Datenerhebung können daher zu leichten Abweichungen führen. Konsolidierte oder gar offizielle Zahlen zur Parkplatzentwicklung sind nicht verfügbar.





Zu wenig günstige Wohnungen in der Schweiz am 6.1.2025: Politiker schlagen "Rezepte" vor:
So könnten Wohnungsnot und steigende Mieten bekämpft werden: Experten nennen Lösungen
https://www.blick.ch/wirtschaft/experten-nennen-loesungen-so-koennten-wohnungsnot-und-steigende-mieten-bekaempft-werden-id20465841.html

Martin Schmidt - Redaktor Wirtschaft - Wohnungsnot in der Schweiz: Experten skizzieren Lösungen für 2035. SP-Nationalrätin Badran will kommerzielle Investoren zurückdrängen, Immobilienexperte Scognamiglio setzt auf Verdichtung und Dezentralisierung, Professor Gerber fordert aktive Bodenpolitik.

    Schweizer Immobilienmarkt: Experten diskutieren Lösungen für Wohnungsnot und steigende Preise
    Mögliche Massnahmen: Verdichtung, Dezentralisierung und aktive Bodenpolitik
    Bodenrente in der Schweiz: 129,9 Milliarden Franken pro Jahr

Die Wohnungssuche in den Schweizer Zentren ist nicht nur eine Tortur. Wegen der fehlenden Wohnungen ist es für Eigentümer auch ein Leichtes, bei einem Bewohnerwechsel den Mietzins satt zu erhöhen. Und wer ein Eigenheim kaufen möchte, wird rasch feststellen, dass die Immobilienpreise in den letzten Jahren deutlich stärker als die Löhne gestiegen sind. Eigentum ist für viele damit unerschwinglich geworden.

Die Schweiz hat also zu wenig Wohnraum, wo er benötigt wird, und die Zuwanderung verschärft die Knappheit zusätzlich. Das lässt die Preisspirale immer weiter nach oben drehen. Ein Problem, für das es keine schnelle Lösungen gibt. Was müsste also geschehen, damit die Situation auf dem Immobilienmarkt in zehn Jahren merklich besser wäre? Genau diese Frage haben in der «SonntagsZeitung» drei Expertinnen und Experten beantwortet.
SP-Nationalrätin Jacqueline Badran (63) sitzt im Vorstand des Mieterinnen- und Mieterverbands Schweiz und ist eine der grössten Kämpferinnen für bezahlbaren Wohnraum im Land.
In ihrer Zukunftsvision vom Schweizer Immobilienmarkt im Jahr 2035 spielen kommerzielle Eigentümer wie Immobilienfonds, börsenkotierte Immobiliengesellschaften und Pensionskassen kaum mehr eine Rolle. «Die Immobilien wurden wieder zu dem, was sie eigentlich schon immer waren – keine Anlagekategorie mehr, sondern das Zuhause der Menschen», schreibt sie in der «SonntagsZeitung».
Ihr Massnahmenpaket auf dem Weg dorthin: Eine neu eingeführte Revisionspflicht führt zu regelmässigen Kontrollen der eigentlich heute schon geltenden maximal zulässigen Mietrenditen. Die Bodenpreise stürzen in den Keller. Gemäss Badran sinken die Mieten schlagartig um 30 Prozent. Damit haben die Menschen plötzlich jährlich zehn Milliarden Franken mehr in der Tasche, die sie für selbstbewohntes Eigentum sparen können.
Der Rückzug der kommerziellen Investoren wird durch die Änderung der Bewertungsvorschriften eingeläutet. So werden Immobilien wie früher wieder zum Verkehrswert und nicht wie heute zum Anlagewert bewertet. Bilanzgewinne können nicht mehr als Dividende ausgeschüttet werden, was gemäss Badran übersetzte Mietpreise unbedeutend werden lässt. Als Folge werden nur noch Gebäude renoviert, wenn es baulich notwendig ist und nicht mehr, um nach einer Leerkündigung deutlich höhere Mieteinnahmen zu erzielen.
In Badrans Zukunft verfügen die Gemeinden zudem über ein Vorkaufsrecht für Bauland und Immobilien, von dem sie rege Gebrauch machen. Die Parzellen geben sie dann im Baurecht an Wohnbaugenossenschaften und Eigentümergemeinschaften ab.

Scognamiglio will verdichten und dezentralisieren
Donato Scognamiglio (54) ist Verwaltungsratspräsident der Immobilienberatungsfirma Iazi. Er spricht sich in seiner Zukunftsvision für eine Stärkung von lokalen Zentren aus. «Heute fokussiert sich alles auf wenige Ballungszentren. Das zeigt sich sowohl an den vielen Pendlerinnen und Pendlern, die täglich die Strassen und die Züge verstopfen, als auch an den rasant steigenden Mietpreisen dort», schreibt er in der «SonntagsZeitung». Das führt dazu, dass sich viele Leute nach einer Sanierung oder einem Neubau die Mieten nicht mehr leisten können. Sie müssen wegziehen und ihr soziales Umfeld zurücklassen.
Gemäss Scognamiglio müssen deshalb in kleineren Gemeinden und Städten wieder mehr Arbeitsplätze und Gewerbe angesiedelt werden, damit die langen Pendeldistanzen wegfallen und der Druck auf die grossen Zentren abnimmt.
Einen weiteren Lösungsansatz sieht Scognamglio darin, dass künftig schneller, höher, dichter und einfacher gebaut werden kann. So sollen Baubewilligungen vereinfacht und weitere Hürden abgebaut werden. Der Immobilienexperte spricht sich für effizienteres Bauen und flexiblere Zonenordnungen aus, so dass ungenutzte Bürogebäude einfacher durch Wohnblöcke ersetzt werden können.
Damit die Mieten bei Neubauten nicht wie heute massiv in die Höhe schnellen, sollen die Städte Parzellen grosszügig aufzonen – jedoch mit der Bedingung, einen Teil der Wohnungen zur Kostenmiete anzubieten.

Gerber spricht sich für aktive Bodenpolitik aus
Jean-David Gerber ist Professor für politische Stadtforschung und nachhaltige Raumentwicklung an der Universität Bern. In seiner Zukunftsvision hat sich die Knappheit des Bodens wegen der Verdichtung weiter verschärft. Die renditeorientierten Investoren lassen die Bodenpreise unkontrolliert in die Höhe schiessen. Menschen mit tieferen Einkommen wurden verdrängt, die soziale Durchmischung nahm ab.
Der Druck, bezahlbare Wohnungen zu schaffen, wird daraufhin immer grösser. «Unter diesem Druck sahen sich die grossen Stadtregionen gezwungen, ihre Raumplanung zu modernisieren und eine aktive Bodenpolitik zu betreiben, um mehr erschwingliche Wohnungen und lebenswerte Nachbarschaften zu erhalten», schreibt Gerber in der «SonntagsZeitung».
In den städtischen Zentren lebt die Mehrheit der Menschen in Gerbers Zukunft in preisgünstigen Wohnungen. Möglich gemacht hat dies eine aktive Bodenpolitik mit Fonds für Wohnungsentwicklungen, Zonen mit vorgegebenen Quoten für bezahlbare Wohnungen und Vorkaufsrechte für Bauland und Immobilien.
Damit wurde die heutige Praxis, aus Böden hohe, leistungsfreie Renten zu erwirtschaften, ausgebremst. Wird ein Quartier mit einer neuen S-Bahn erschlossen, steigen die Bodenpreise heute an, ohne dass die Eigentümer etwas dafür tun müssten. Auch Umzonungen spülen Eigentümern jede Menge Geld aufs Konto. «Über den Zeitraum von 2016 bis 2021 schätzten die Ökonomen Felix Schläpfer und Michael Lobsiger die Höhe der Bodenrente in der Schweiz auf 129,9 Milliarden Franken pro Jahr», schreibt Gerber. Das entspreche 17 Prozent des Bruttoinlandprodukts im Jahr 2021. Deshalb soll Wohnraum nicht mehr nur als Ware angesehen werden, sondern als Recht, das eingefordert werden kann.




Arme Schweiz am 7.1.2025: Viele Soldaten ohne Ausgangsuniform:
Armee spart Soldaten den Ausgänger weg: «Zeigt desolate Situation»
https://www.blick.ch/politik/aus-spargruenden-armee-streicht-den-soldaten-die-ausgangsuniform-id20471658.html

Schweizer Armeeangehörige erhalten die Ausgangsuniform künftig nur noch, wenn sie diese für Repräsentationszwecke benötigen – zum Beispiel Mitglieder der Militärmusik. So spart die Armee bis 2035 bis zu 55 Millionen Franken. Und es soll noch mehr gespart werden.




Schweiz ist zu teuer am 9.1.2025:
US-Zeitung gibt 50 Reisetipps – Schweiz nicht dabei
https://www.nau.ch/news/schweiz/us-zeitung-gibt-uber-50-reisetipps-schweiz-nicht-dabei-66891069





Schweiz am 11.1.2025: Neues Gesetz verpflichtet, Firmen mit Schulden in den Bankrott zu treiben:
Wegen einer Gesetzesänderung dürften 2025 mehr Firmen bankrottgehen
https://www.srf.ch/news/schweiz/aemter-erwarten-mehr-konkurse-wegen-einer-gesetzesaenderung-duerften-mehr-firmen-bankrottgehen

Neu muss der Staat Firmen bei Schulden in den Konkurs treiben. Experten rechnen mit bis zu zehnmal mehr Fällen.

Per Anfang Jahr gab es in der Schweiz eine Änderung im Konkursgesetz. Seither muss die öffentliche Hand Firmen in den Konkurs treiben, wenn diese ihre Schulden nicht bezahlen. Dies gilt für alle Firmen, die im Handelsregister eingetragen sind.
Bisher konnten Amtsstellen offene Rechnungen wie etwa Steuerforderungen oder Bussen nur über eine Pfändung eintreiben. In diesem Fall werden etwa Maschinen oder Gebäude der Firma beschlagnahmt.

Neu droht den Unternehmen also nicht nur eine Pfändung, sondern der Konkurs, wenn sie ihre Schulden beim Staat nicht bezahlen. Deshalb dürften deutlich mehr Konkursverfahren eröffnet werden, wie Marco Lucchinetti sagt, der beim Notariatsinspektorat beim Kanton Zürich eine spezielle Konkurs-Equipe leitet: «Zahlenmässig sind der Bund, die Kantone und die Gemeinden in der Schweiz die grössten Gläubiger.»

Noch ist zwar nicht klar, welche Konsequenzen die Gesetzesänderungen haben. Expertinnen und Experten gingen in Schätzungen allerdings von einer Verdoppelung bis zu einer Verzehnfachung der Konkurszahlen aus, wie Flurina Schorta, die oberste Richterin des Kantons Zürich, kürzlich im Kantonsparlament sagte.





14.1.2025: Die Schweiz wird sich am „militärischen Schengen-Programm“ beteiligen

https://de.news-front.su/2025/01/14/die-schweiz-wird-sich-am-militarischen-schengen-programm-beteiligen/

Die EU hat erklärt, dass die Schweiz am „militärischen Schengen“-Programm teilnehmen wird, das darauf abzielt, Truppen schnell und ohne Verzögerungen an den Grenzen durch Europa zu bewegen.

    Die Schweiz wird am militärischen Schengen-Programm teilnehmen, das es ihr ermöglicht, NATO-Truppen und militärisches Gerät schnell und reibungslos durch die EU zu verlegen, ohne dass es zu Verzögerungen an den Grenzen kommt.

Die Schweiz hat sich im September 2024 für das Programm beworben und ist nun mit einer Verwaltungsvereinbarung offizieller Teilnehmer geworden. Die Entscheidung, die Schweiz aufzunehmen, bestätigt, dass das Land die politischen, rechtlichen und inhaltlichen Bedingungen des Programms erfüllt, und bedeutet einen erheblichen Mehrwert für die Zusammenarbeit.

    „Der Rat der EU bestätigt, dass die Teilnahme der Schweiz am Projekt „Militärische Mobilität“ im Rahmen der Ständigen Strukturierten Verteidigungspartnerschaft (PESCO) die Bedingungen des Programms erfüllt und einen bedeutenden zusätzlichen Nutzen bringt“, heißt es auf der Website des Rates der EU.

Zuvor hatte die SonntagsZeitung berichtet, dass die Schweizer Behörden die Bedingungen für die Erlangung des Schutzstatus S, der ukrainische Flüchtlinge zum Aufenthalt in der Eidgenossenschaft und zum Erhalt staatlicher Beihilfen berechtigt, verschärft haben, was zu einem Rückgang der Zahl der genehmigten Anträge führte.




CH-Verteidigungsministerin lässt jemand anders ran am 15.1.2025:
Knall in Bern: Viola Amherd tritt überraschend zurück
https://www.blick.ch/politik/knall-in-bern-verteidigungsministerin-kuendigt-rueckzug-an-viola-amherd-tritt-ueberraschend-aus-bundesrat-zurueck-id20495746.html


CH-Verteidigungsministerin Frau Amherd verlässt den Bundesrat am 15.1.2025:
Das sind die Reaktionen auf den Amherd-Rücktritt

https://www.nau.ch/politik/bundeshaus/viola-amherd-die-reaktionen-zu-ihrem-rucktritt-66893990


15.1.2025: Viola Amherd erhält fast 240'000 Franken Ruhegehalt
https://www.nau.ch/politik/bundeshaus/fast-240000-franken-ruhegehalt-fur-viola-amherd-66894041

Keystone-SDA - Bern - Bundesrätin Viola Amherd erhält nach ihrem Rücktritt ein jährliches Ruhegehalt von rund 239'000 Franken.


15.1.2025: Frau Amherd hat 6,5 Jahre Stress hinter sich:
Amherd verlässt das Amt nach vergleichsweise kurzer Zeit
https://www.nau.ch/politik/bundeshaus/amherd-verlasst-das-amt-nach-vergleichsweise-kurzer-zeit-66894058

Keystone-SDA - Bern - Bundesrätin Viola Amherd verlässt die Landesregierung nach sechs Jahren und drei Monaten im Amt.


Frau Amherd wollte die Schweiz an die EU verschenken am 15.1.2025: Die Rasputina tritt zurück!
https://t.me/standpunktgequake/176206


15.1.2025: Aufrecht Schweiz ist erfreut über den Rücktritt von Viola Amherd 
https://t.me/standpunktgequake/176210

Bereits im Mai 2024 hat Aufrecht Schweiz 5 klare Forderungen gestellt: 
 
1️⃣ Wir fordern die Schweizer Luftwaffe dazu auf, diese Übung sofort abzubrechen! 
2️⃣ Ausländische Armeen haben in der Schweiz auf dem Boden und in der Luft nichts zu suchen! Die Truppen der US Army haben unser Land unverzüglich zu verlassen! 
3️⃣ Viola Amherd als Vorsteherin des VBS und Divisionär Peter Merz, Kommandant der Schweizer Luftwaffe, müssen sofort zurücktreten und wegen Landesverrat angeklagt werden! 
4️⃣ Das Büro der NATO im «Haus des Friedens» ist umgehend zu verlassen, die Partnership for Peace sofort aufgelöst und das Skyshield Programm gestoppt werden! 
5️⃣ Die Schweiz muss jetzt zurück auf den Pfad unserer immerwährenden Neutralität! 
  
👉 Wir opfern unsere Freizeit für die Freiheit der Schweiz und arbeiten ehrenamtlich. Unterstütze unsere politische Arbeit mit einer Mitgliedschaft auf https://aufrecht-schweiz.ch/mitmachen



Es riecht nach Konkurrenzvernichtung durch Ö in Russikon (ZH, Schweiz) am 15.1.2025: Weberei wird geschlossen wegen Wirtschaftskrise in Afrika - nur Damast-Stoff hergestellt und sonst nichts?
Zweitletzte Schweizer Baumwollweberei schliesst nach 135 Jahren: 55 Angestellte vor dem Nichts
https://www.blick.ch/wirtschaft/55-angestellte-vor-dem-nichts-die-letzte-schweizer-baumwollweberei-in-russikon-schliesst-nach-135-jahren-id20495515.html

Robin Wegmüller - Redaktor Wirtschaft - Die Geschichte der Weberei Russikon geht bis ins Jahr 1890 zurück. Jetzt nimmt sie allerdings ein Ende. Der österreichische Mutterkonzern lässt vernehmen, dass die Produktion in der Schweiz schliesst. 55 Angestellte stehen vor der Entlassung.
Es ist eine traurige Schlagzeile: Die zweitletzte industrielle Baumwollweberei der Schweiz steht vor dem Ende. Der Mutterkonzern Getzner Textil zieht der WR Weberei Russikon im Zürcher Oberland nach 135-jähriger Geschichte den Stecker. Die 55 Angestellten stehen vor der Entlassung, wie der «Zürcher Oberländer» zuerst berichtete. Seit knapp 30 Jahren gehört die Weberei zur österreichischen Firmengruppe.
Das Russiker Unternehmen produzierte eine spezielle Stoffart, sogenannte Jacquard-Damaste, welche ausschliesslich für Kleider auf dem afrikanischen Markt gebraucht wird. Jährlich stellt die Weberei 3,4 Millionen Laufmeter her. Doch die Nachfrage aus Afrika nach Damaste ist in den letzten Monaten abgesackt.

Wirtschaft Afrikas trägt Mitschuld
«Die Absatzmengen sind im zweiten Halbjahr 2024 stark zurückgegangen», erklärt Martin Frick, Verwaltungsratspräsident der Weberei in Russikon und Vorstand Finanzen der Getzner Textil, gegenüber der Zeitung. «Seit November und Dezember ist der Einbruch markant.»
Schuld sei vor allem die Situation in den Absatzländern. «Die Inflationsraten in den westafrikanischen Staaten sind sehr hoch», meint Frick. Zudem ist die politische Lage in den meisten Nationen nicht stabil. «Die Leute legen ihr Geld dann lieber zur Seite und kaufen weniger Stoffe.»
Eine schnelle Erholung ist zudem nicht in Sicht. «Die Rückkehr auf das alte Niveau ist kurz- oder mittelfristig nicht realistisch», so der Präsident weiter. Der Getzner Textil bleibt nichts anders übrig, als ihre Produktionsplanung zu überprüfen. Dabei ist der Schweizer Standort gegenüber jenen in Deutschland im Nachteil.

Konsultationsverfahren und Sozialplan
Die Firmengruppe betreibt nämlich in Gera im deutschen Thüringen einen weiteren Damaste-Produktionsstandort. Eine Schliessung sei dort nicht geplant. Die Schweizer Produktion weist im Vergleich zu hohe Kosten auf – sei es im Energie- oder im Personalbereich. Da nützt auch die effiziente Produktion nichts. Im internationalen Textilmarkt ist Russikon nicht mehr wettbewerbsfähig.
Für die Mitarbeitenden im Oberland wird im Falle der Schliessung ein Sozialplan gelten. Das Konsultationsverfahren wurde eröffnet.




Plastik recyclen Schweiz am 16.1.2025: mit dem violett-weissen Sack - bisher aber nur in wenigen Gemeinden möglich: Stadt Bern - Dietikon ZH - Greifensee ZH - Oetwil an der Limmat ZH - Schlieren ZH:
Einheitliches Plastiksack-Recycling für Schweizer Haushalte lanciert: Kann ich meinen Plastikmüll jetzt gratis bei Migros, Coop und Co. entsorgen?
https://www.blick.ch/wirtschaft/einheitliches-plastiksack-recycling-fuer-schweizer-haushalte-lanciert-kann-ich-meinen-plastikmuell-jetzt-gratis-bei-migros-coop-und-co-entsorgen-id20498944.html

Milena Kälin - Redaktorin Wirtschaft - Der Grossteil des Plastikabfalls und Getränkekartons landet hierzulande noch in der Verbrennung. Mit dem nationalen Plastik-Sammelsack soll sich das nun ändern.

1. In den neuem Sammelsack gehören alle möglichen Kunststoff-Verpackungen sowie Getränkekartons.
2. So sieht der Sammelsack aus [violett-weisser Sack]
3. Werbung
4. Der Sammelsack soll dann beispielsweise bei der kommunalen Recyclingstelle abgegeben werden können.
5. Dafür braucht es aber die Zustimmung der Gemeinde.
6. «Wie schnell es geht, hängt davon ab, wie die Gemeinden mitmachen», so Odile Inauen, Geschäftsführerin der Organisation Recypac.

Die Schweiz zählt als die Recycling-Nation. Nur bei einem Rohstoff hapert es: Plastik. Rund 195'000 Tonnen Plastikverpackungen und Getränkekartons fallen in Schweizer Haushalten jedes Jahr als Abfall an. Davon landet der Grossteil in der Verbrennung – gerade mal 3 Prozent werden bisher recycelt. Mit dem neuen Plastik-Sammelsack Recybag soll sich das nun ändern. «Damit schliessen wir eine der grössten Lücken in der Schweizer Kreislaufwirtschaft», sagt Odile Inauen, Geschäftsführerin von Recypac, an der Medienkonferenz in Bern.

WAS KOMMT IN DEN SAMMELSACK?
Im neuen Sack kannst du alle möglichen Artikel aus Plastik wie Putzmittelflaschen, Joghurtbecher, Tuben oder auch Verpackungen sammeln. Auch Getränkekartons zählen zum Sammelgut. Nicht in den Sammelsack gehören dagegen PET-Flaschen, Batterien, Styropor oder auch Spielsachen.

WO GIBT ES DEN RECYBAG BEREITS?
Bisher gibt es den Sammelsack in folgenden Gemeinden:

Stadt Bern
Dietikon ZH
Greifensee ZH
Oetwil an der Limmat ZH
Schlieren ZH

Weitere Gemeinden sollen Schritt für Schritt folgen. Jedoch braucht Recypac jeweils deren Erlaubnis. «Wie schnell es geht, hängt davon ab, wie die Gemeinden mitmachen», so Inauen zu Blick. Bis 2030 strebt die Organisation eine Sammelquote von 70 bis 80 Prozent an.

WAS KOSTET DER SAMMELSACK?
Den Sammelsack kannst du bei Detailhändlern wie Coop oder Migros oder auch bei den kommunalen Recyclingstellen kaufen. Der Preis für den Sammelsack kann je nach Gemeinde variieren. Die Branchenorganisation Recypac, welche hinter dem Sammelsack steckt, empfiehlt unverbindlich folgende Maximalpreise:

17 Liter: 1.00 Franken
35 Liter: 1.60 Franken
60 Liter: 2.40 Franken
110 Liter: 4.00 Franken
«Damit sind wir in praktisch allen Gemeinden günstiger als der normale Kehrrichtsack», so Inauen weiter.

WO KANN ICH DIE GESAMMELTE WARE ABGEBEN?
Der Sammelsack kann in verschiedenen Detailhandelsfilialen abgegeben werden: in der Stadt Bern bisher bei grösseren Migros oder Coop-Filialen. Zudem nimmt auch die Sammelstelle der Gemeinde den Sack entgegen. Es lohnt sich aber, vorher kurz auf der Website zu überprüfen, wer den Sack tatsächlich entgegennimmt – denn es kommen laufend neue Stellen im Detailhandel hinzu.

So sehen die Sammelcontainer für den Recybag von Migros (links) und Coop aus.
Foto: Milena Kälin
Die Sammelstellen werden nicht in allen Migros- oder Coop Filialen gleich aussehen, da der Platz eine logistische Herausforderung darstellt. Der Container werde zum Teil auch draussen vor der Filiale stehen – wenn möglich dort, wo auch bereits PET oder Batterien eingeworfen werden können.

WAS PASSIERT MIT DER GESAMMELTEN WARE?
Die Verpackungen werden nahe der Schweizer Grenze in Österreich sortiert. In der Schweiz gibt es bisher keine entsprechende Sortieranlage – man suche aber bereits nach einer Lösung im Inland. In zertifizierten Anlagen werden die gebrauchten Verpackungen zu Rezyklaten verarbeitet. Diese werden dann etwa für die Industrie wiederverwendet. Es gibt jedoch auch Bestrebungen, dass daraus künftig wieder Lebensmittelverpackungen entstehen können – wie Joghurtbecher. Es können aber nicht alle Stoffe rezykliert werden. Diese Materialien kommen dann zurück in die Schweiz und werden energetisch verwertet.

WAS IST DAS ZIEL VON RECYPAC?
Recypac strebt bei Verpackungen bis 2030 eine Recycling-Quote von 55 Prozent an. Bei Getränkekartons gar 70 Prozent. Dafür braucht es eine Sammelquote von 70 bis 80 Prozent. Bis dahin soll der Recybag in der gesamten Schweiz verfügbar sein.

WER STECKT HINTER DEM SAMMELSACK?
Hinter dem Sammelsack steckt die Schweizer Branchenorganisation Recypac, die keine Gewinnabsichten verfolgt. Mitglieder sind sowohl die grössten Schweizer Detailhändler Coop, Migros und Spar, aber auch die Discounter Aldi, Denner und Lidl. Firmen wie unter anderem Emmi, Hug, Rivella, Nestlé oder Zweifel sind ebenfalls mit dabei. Gegründet wurde die Organisation unter der Leitung von Swiss Recycle.

WAS PASSIERT MIT DEM PLASTIK-SAMMELSACK DER MIGROS?
Im Mai 2021 hat die Migros einen eigenen Sammelsack für Plastik lanciert. Gestartet hat alles in Luzern. Das Projekt wurde inzwischen ausgeweitet, unter anderem auf die Kantone Freiburg und Bern sowie die Städte Lausanne und Zürich. Für die Migros-Kundschaft ändert sich mit dem neuen Sammelsack aber nichts: «Die bisherigen Plastik-Sammelsäcke der Migros bleiben bestehen», bestätigt eine Sprecherin. Zu gegebener Zeit prüfe man dann eine Umstellung. Innert zwei Jahren sammelte die Migros so rund 1200 Tonnen Plastik.




BERN-VATIKAN am 20.1.2025: starke Ähnlichkeiten der Gebäude Bundeshaus und Vatikankirche
https://t.me/standpunktgequake/176750

BERN-VATIKAN am
                            20.1.2025: starke Ähnlichkeiten der Gebäude
                            Bundeshaus und Vatikankirche
BERN-VATIKAN am 20.1.2025: starke Ähnlichkeiten der Gebäude Bundeshaus und Vatikankirche [1]

Sieht das Bundeshaus in Bern mit der Inschrift "Curia" und mit dem Teufel über dem rechten Eingang
https://dzen.ru/a/ZiEDEhOmcS3Q9YsM
nicht so wie die Vatikankirche aus?https://www.youtube.com/watch?app=desktop&v=UL0uu1qffCE
Vielleicht findet man an der Fassade des kr. Gay-Drogen-Vatikan auch noch einen Teufel?
Gruss, Michael NIE IMPFEN
www.relgaga.com - 😜💪☃️☃️☃️




Bankrott in Thun (Schweiz) am 21.1.2025: Metallsparte von Hoffmann Neopac mit Metalldosen soll verkauft werden:
75 Mitarbeitende betroffen: Thuner Traditionsfirma schliesst Metalldosen-Produktion
https://www.blick.ch/wirtschaft/75-mitarbeitende-betroffen-bereits-im-oktober-gab-es-kuendigungen-thuner-traditionsfirma-stellt-metalldosen-produktion-nach-135-jahren-ein-id20515273.html

Robin Wegmüller - Redaktor Wirtschaft - Hoffmann Neopac hat weiterhin stark zu kämpfen. Seit 1905 produziert das Unternehmen am Thunersee Metalldosen. Jetzt prüft es einen Verkauf. 75 Mitarbeitende sind betroffen.

    Hoffmann Neopac prüft Verkauf der Metallsparte in Thun
    Verbindliches Übernahmeangebot von internationalem Unternehmen
    75 Angestellte betroffen, 350 Millionen Dosen jährlich in Thun hergestellt

Schon wieder scheppert es in Thun BE. Hoffmann Neopac prüft den Verkauf seiner Metallsparte. Das würde das Aus für den Produktionsstandort in Thun bedeuten – nach 135 Jahre Tradition. Betroffen sind 75 Angestellte, wie die «Berner Zeitung» berichtet hat. Es ist die nächste Hiobsbotschaft für das angeschlagene Unternehmen am Thunersee.

Bereits im letzten Oktober teilte die Firma mit, dass sie Teile der Dosenproduktion in die Niederlande verlagert. Damals verloren 37 Mitarbeitende in der Schweiz ihren Job. Der damalige Abbau ist noch nicht einmal abgeschlossen. Pro Jahr werden in Thun 350 Millionen Dosen hergestellt.
Es liegt ein Verkaufsangebot vor

Falls der Verkauf der Metalldosen-Produktion über die Bühne geht, wäre der Standort in den Niederlanden gerettet. Ein schlechter Trost für die Thuner Büezer. Doch was ist in diesen drei Monaten – seit dem letzten Abbau – passiert?
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«Uns liegt heute ein verbindliches Übernahmeangebot vor», erklärt Sprecherin Cornelia Schmid gegenüber der «Berner Zeitung». Wer der Käufer ist, verrät Schmid nicht. In der Mitteilung steht, man prüfe den Verkauf «an ein privates, international etabliertes Unternehmen mit starkem Fokus auf Metallverpackungen».

Der Standort in Oberdiessbach BE, keine 20 Kilometer von der Thuner Fabrik entfernt, ist derweil nicht betroffen. «Die Kunststoffsparte befindet sich in einem gesunden Wachstum», sagt Cornelia Schmid. In Oberdiessbach arbeiten rund 330 Personen in der Produktion von Kunststofftuben für die Pharma-, die Kosmetik- und die Dentalindustrie.



Idioten-Regierung in der Schweiz am 23.1.2025: gegen die Neutralität:
Schweiz: zunehmende Beteiligung an EU-Militärprojekten

Die Teilnahme der Schweiz an militärischen Projekten der EU und USA, wie dem Programm «Military Mobility», wird Realität. Kritiker sehen darin einen schleichenden Verlust der Neutralität und fordern mit der Neutralitätsinitiative einen klaren Kurswechsel.


https://transition-news.org/schweiz-zunehmende-beteiligung-an-eu-militarprojekten




WER verschwendet das Geld? Die Regierung:
Bundesrat in Bern am 24.1.2025: Wenn die Freimaurer-Regierung in Bern NICHTS WEISS, muss sie "Kommissionen" und "Experten" haben:
Pöstchen-Wildwuchs beim Bund: 110 Kommissionen, 1600 Experten – doch wofür eigentlich?
https://www.blick.ch/politik/poestchen-wildwuchs-beim-bund-110-kommissionen-1600-experten-doch-wofuer-sind-die-expertengruppen-eigentlich-gut-id20523307.html

Daniel Ballmer und Sophie Reinhardt - Über 100 ausserparlamentarische Verwaltungskommissionen sollen die Bundesverwaltung unterstützen. Die Gremien sind umstritten. Denn: Nicht immer ist klar, welche Aufgaben und Nutzen sie eigentlich haben. Aber sie bieten eben auch Pöstchen für ehemalige Parlamentarier.
Vom wissenschaftlichen Mitarbeiter über die Mechanikerin bis zur Juristin – gut 42'000 Menschen arbeiten heute in der Bundesverwaltung, die fast jedes Jahr weiter anwächst – und das scheint noch immer nicht zu reichen.
Vielerorts setzt der Bundesrat zusätzlich sogenannte ausserparlamentarische Verwaltungskommissionen ein. «Die Bundesverwaltung kann so auf Fachwissen zurückgreifen, das sie sich sonst durch eine Vergrösserung der Verwaltung oder durch die Vergabe von Mandaten an Experten aneignen müsste», so Bundeskanzler Viktor Rossi (56).

243 Seiten lange Liste
Und als läge es in der Natur der Sache: Auch die Zahl dieser Kommissionen stieg rasch. Von Stalleinrichtungen und Design über Familien- und Jugendfragen bis Handelsregister, Geologie oder Stipendien – rund 110 Gremien mit 1600 Mitgliedern nannte SVP-Mann Werner Salzmann (62) kürzlich im Ständerat: «Die Liste mit den Namen der gewählten Mitglieder ist 243 Seiten lang.»
Der Bundesrat kann nicht einmal genau sagen, was diese Experten den Steuerzahler kosten. Eine Umfrage bei den Departementen von 2019 habe für die Jahre 2016 und 2017 durchschnittliche Kosten von je rund 65 Millionen Franken ergeben, erklärt die Bundeskanzlei. Davon erhalten die Mitglieder etwa 10 Millionen. Der Rest verteile sich auf Sekretariats- sowie Sachkosten. Die genaue Kostenermittlung sei vor zehn Jahren eingestellt worden – aus Kostengründen.
Auf Unverständnis stösst die Fachkommission zur Beurteilung der Behandelbarkeit lebenslänglich verwahrter Straftäter. Für SVP-Ständerat Werner Salzmann (62) wirkt sie völlig unnötig. So hätten ihr die Justizvollzugsbehörden seit ihrem rund zehnjährigen Bestehen noch keinen einzigen Fall vorgelegt.
Die Info ist mittlerweile überholt. Zwar kommt es selten vor, dass in der Schweiz Menschen zu lebenslanger Haft verurteilt werden. In mehreren Fällen sei erfolgreich Berufung eingelegt worden. Nur eine Person verzichtete darauf. Diesen Fall hat die Kommission untersucht und Ende 2024 erstmals einen Bericht vorgelegt.
Obwohl es zuvor keine Fälle gab, hat sich die Kommission jährlich getroffen. Was SVP-Salzmann im Ständerat zum Kommentar verleitete: «Ich frage mich, wieso es eine Kommission für informellen Austausch gibt.»
Schon mehrfach wurden die Kommissionen infrage gestellt. Der Verdacht wurde laut, dass sie nur Jobs für abgewählte Parlamentarier bieten sollen. Dabei sei gar nicht immer klar, welche Aufgaben sie eigentlich haben und welchen Nutzen sie bringen, bilanzierte die parlamentarische Verwaltungskontrolle bereits 2022. Der Nationalrat forderte vom Bundesrat denn auch, dem Wildwuchs ein Ende zu bereiten und die Zahl der Kommissionen deutlich zu senken. Der Ständerat aber wehrte sich im vergangenen Dezember dagegen. Die Pöstchen sollen bleiben.

«Tagen nur, weil es sie gibt»
Dabei hatte auch die ständerätliche Geschäftsprüfungskommission (GPK) Kritik geäussert. Eine Überprüfung habe aufgedeckt, «dass verschiedene Kommissionen existieren, die nur selten, nie oder nur deshalb tagen, weil es sie gibt». Das liege auch daran, dass immer wieder Aufträge unklar seien. Schon 2022 hatte die GPK daher dem Bundesrat geraten, zu prüfen, welche Gremien tatsächlich nötig seien. Handlungsbedarf erkannte selbst die Regierung. Passiert ist dennoch wenig. 2023 wurden die Kommissionen für weitere vier Jahre eingesetzt.
SVP-Nationalrat Thomas Burgherr (62) will sich damit nicht abfinden. Erneut rief er nach einer «Entschlackungskur» und einem Konzept, was diese Gremien eigentlich sollen. Dabei gehe es ihm weniger um das Sparpotenzial, hatte er in der «Schweizerischen Gewerbezeitung» erklärt. «Mein Ziel ist es, dass wir Missstände aufdecken und verhindern können. Wir müssen die Bürokratie bändigen.»

Kostbare Expertentipps von umstrittener Film-Kommission
Für Stirnrunzeln unter Politikern sorgt die Fachkommission Filmförderung. Sie beurteilt die Fördergesuche von Filmschaffenden. Sie umfasst satte 44 Mitglieder, das sind fast 300 Prozent mehr, als die rechtliche Vorgabe vorsieht. Sie sei völlig aufgebläht, lautet ein Vorwurf.
Das Bundesamt für Kultur (BAK) relativiert: Die Kommission tage in Ausschüssen von maximal 5 Personen. Bei den 44 Mitgliedern handle es sich nur um einen Pool, um Ausschüsse nach verschiedenen Kriterien zusammenstellen zu können.
Das BAK selber prüfe nur formelle und rechtliche Voraussetzungen der eingegangenen Gesuche von Kulturschaffenden. Die Prüfung der Qualität werde dagegen an die externen Experten delegiert, die dann Empfehlungen aussprechen: «Dies darum, weil das Filmgesetz davon ausgeht, dass es nicht Aufgabe des Staates sei, die künstlerische Qualität von Projekten durch Bundesangestellte zu evaluieren.»
Jeweils 4 Mal im Jahr tagt die Kommission in den Kategorien Spiel- und Dokfilm sowie Animation und bewerte dabei insgesamt 500 bis 600 Gesuche. Das kostet den Steuerzahler jährlich bis zu 500'000 Franken. Davon seien 85 Prozent für Honorare und etwa 15 Prozent für Unterkünfte bei mehrtägigen Sitzungen.
Im Ständerat nannte SVP-Kollege Salzmann einige «Müsterchen»: So spielte die extra geschaffene Pandemiekommission ausgerechnet in der Corona-Pandemie kaum eine Rolle. Das Staatssekretariat für Migration habe angegeben, den Rat der Migrationskommissionen gar nicht zu benötigen. Und die Kommission für die Harmonisierung der direkten Steuern des Bundes, der Kantone und Gemeinden habe von 2016 bis 2019 gar nicht getagt. Erst 2020 hätten sich die Mitglieder getroffen, um neue Themen zu suchen – zumindest diese sei nicht mehr gelistet.
Die Kritik aber bleibt: «Offenbar suchen Kommissionen im Rahmen ihres Auftrags krampfhaft nach Aufgaben, um ihre Existenz zu rechtfertigen.» Komme hinzu: Einzelnen befragten Exponenten sei gar nicht bewusst gewesen, dass sie Mitglied einer entsprechenden Kommission sind. Der Bundesrat solle daher prüfen, ob er auf diese tatsächlich angewiesen ist. «Es kann nicht angehen, dass hier einfach Jobs geschaffen werden oder vom Staat bezahltes Lobbying betrieben wird.»

Halbherzige Beteuerung des Bundesrats
Die Kritik renne offene Türen ein, versicherte Bundeskanzler Rossi im Dezember im Ständerat: «Dem Bundesrat ist es selbstverständlich ein Anliegen, dass Kommissionen aufgehoben werden, die die gesetzlichen Vorlagen nicht oder nicht mehr erfüllen.» Anlässlich der Erneuerungswahlen würden diese ohnehin alle vier Jahre überprüft. Das soll 2027 wieder passieren.

Ex-Militär erhielt 413'000 Fr für 15 Monate Beratung
Bürgerlichen geht das zu lange. Schon einmal habe der Bundesrat die GPK-Kritik ignoriert und die Kommissionen für weitere vier Jahre wiedergewählt, bemängelt SVP-Ständerat Pirmin Schwander (63): «Wenn es um Empfehlungen der Kommissionen geht, stelle ich immer wieder fest, dass der Bundesrat zögert.»
Bisherige Massnahmen greifen auch Parteikollege Salzmann zu wenig. Es brauche ein klares Konzept mit Zielsetzungen, Controlling und Nutzungserhebung: «Zudem ist es gerechtfertigt, dass auch dieser stark kritisierte Bereich etwas zur Verbesserung des Bundeshaushalts beiträgt.» Nur, geht es um mögliche Jöbli für sich selber, scheinen das im Parlament viele nicht hören zu wollen.




https://de.rt.com/schweiz/234340-neuer-rekord-schweiz-erreicht-2024/




Radio-Blackout in der Schweiz am 25.1.2025: Schweizer Armee-Autoradios haben nur UKW und funktionieren nach der Abschaltung von UKW in der Schweiz nicht mehr - keine Umrüstung, weil "nicht ensatzrelevant":
Kein Radio-Empfang mehr in Tausenden Armee-Fahrzeugen

https://www.nau.ch/politik/bundeshaus/kein-radio-empfang-mehr-in-tausenden-armee-fahrzeugen-66894280

Matthias Bärlocher - Bern - Die gesamte Mercedes-G-Flotte und Tausende weiterer Armeefahrzeuge haben nur UKW-Geräte. Umgerüstet wird nicht.

Das Wichtigste in Kürze

    Seit Anfang Jahr hat die SRG den UKW-Betrieb eingestellt.
    Unter anderem sind davon auch die Mercedes-Geländewagen der Armee betroffen.
    Eine Umrüstung auf DAB+ ist aber nicht vorgesehen.

An Sylvester um Mitternacht war bei SRF Schluss mit Ultrakurzwellen-Radio. Doch das Aus für die UKW-Sender betrifft nicht nur diejenigen Autopendler, die noch keinen DAB+-Empfänger haben. Sondern auch die Schweizer Armee.
2013 entschied sich diese, bei Mercedes neue geländegängige Personentransporter zu kaufen. Zwei Jahre später wurde der Vertrag unterschrieben: 3200 Mercedes-Benz G 300 wurden bestellt und ab 2016 ausgeliefert.

Kein DAB: Über 4000 Armee-Geländewagen betroffen
70 Stück pro Monat, mit dem damaligen Stand der Technik. Und das hiess bei der Mercedes-G-Klasse: mit UKW-Radio, auch wenn die letzte Tranche erst 2021 ausgeliefert wurde. Der Gesamtbestand verschiedener Typen von G-Klasse-Geländewagen belaufe sich auf 4100 Fahrzeuge, erklärt Armeesprecher Stefan Hofer – alle mit UKW-Radio.
Sofern die Armee diese zu marktüblichen Preisen auf DAB+ umrüsten würde, kostet dies 100 bis 200 Franken pro Fahrzeug. Für die gesamte G-Klasse-Flotte der Armee also rund 400'000 bis 800'000 Franken.
Und dies zu Zeiten, in denen die Armee aus Spargründen sogar die Ausgangsuniform streicht. Kommen da unversehens Kosten auf die Armee zu, die wiederum andernorts eingespart werden müssen?

«Nicht einsatzrelevant»
Dem sei nicht so, stellt Armeesprecher Hofer klar. Es gebe nicht einmal eine Kostenabschätzung. Denn: «Eine Umrüstung dieser Fahrzeuge ist nicht vorgesehen, da Radiogeräte in Fahrzeugen nicht einsatzrelevant sind.»
Armee UKW Peugeot
Pech für Peugeot-Chauffeure: Nur etwas die Hälfte der Armeefahrzeuge dieser Marke hat bereits ein DAB-Gerät installiert. - VBS/DDPS / Thomas Gerber
Das Aus für UKW betrifft bei der Armee aber nicht nur die Mercedes-Geländewagen. Sondern auch beinahe noch einmal so viele Fahrzeuge verschiedener Hersteller.
Bei Fahrzeugen älterer Generation sei noch kein Radiogerät verbaut, bei den neueren hingegen schon, erklärt Armeesprecher Hofer. Sofern technisch möglich und vom Hersteller angeboten, wurde das Radio mitbestellt: je nach Hersteller und Stand der Technik mit UKW oder DAB.
So haben die rund 1400 Renault-Fahrzeuge der Armee bereits DAB-Geräte. Die rund 1700 Personen- und Lieferwagen von Peugeot und Citroën sind dagegen mit UKW ausgerüstet.
In den 1750 Mercedes-Benz Sprinter und den 2400 Lastwagen sind zur Hälfte DAB-Geräte verbaut. Die knapp 3000 Duro-Fahrzeuge haben dagegen – wie auch etwa ein Viertel der Lastwagen – gar kein Radio.
So wären gemäss diesen Zahlen insgesamt fast 8000 Armeefahrzeuge mit einem UKW-Radio unterwegs. Dem geneigten G-Klasse- oder Peugeot-fahrenden Armeeangehörigen bleibt also nur eins übrig: in den nächsten Monaten mit den wenigen noch auf UKW sendenden Lokalradiostationen vorliebzunehmen. Bis diese Ende Jahr dann auch abgestellt werden.
Denn bei allen Fahrzeugen gilt, dass diese nicht auf DAB+ umgerüstet werden, weil Radiohören nicht einsatzrelevant ist. Immerhin schenkte man Teilen der Truppe aber während einiger Jahre eine bessere Laune – Einsatzrelevanz hin oder her.





Postauto in Rehtobel umgekippt am 28.1.2025: Der wahre Grund vom Unfall von vor 2 Wochen?
https://t.me/Impfschaden_Corona_Schweiz/106530
Impfschäden Schweiz Coronaimpfung Original, [28.01.2025 17:58]

Noch wegen dem Postauto in Heiden:
Die hintere Türe sei bei der Haltestelle nicht mehr zugegangen, das haben sie dann beheben können, dann habe sich aufgrund einer Störung von der Elektronik des Postautos die Bremsen gelöst, der Chauffeur habe noch alles versucht was er konnte irgendwie mit der Lenkung aber habe es nicht mehr geschafft das Kippen zu verhindern. Also so wie ich es gehört habe (bin auch von der Gegend) eher ein heldenhafter Chauffeur🧡…..
Und Glück im Unglück war auch dass viele Kinder bei der Station vorher ausgestiegen sind🙏🏼



E-Mail am 29.1.2025: Für Herrn Rösti: Verkehr effizienter machen

Sehr geehrter Herr Bundesrat Rösti,
Michael Palomino
                          Porträt mit Inkakreuz mit Mutter Erde 2022

Strassenverkehr
-- man muss den Autoverkehr nicht mehr ausbauen
-- aber man muss den Autoverkehr EFFIZIENTER gestalten,
   -- z.B. mit Mitfahrgelegenheitszentralen zum Mitfahren einrichten
   -- oder mit einem Mitfahrsystem an Haltestellen
   -- oder mit Ruftaxis auf dem Land (es braucht Schulungen, wie das geht!), z.B. am Wochenende, wenn auf dem Land nicht viele Passagiere sind, aber doch Passagiere sind (!)
   -- und man könnte Familien, die mehrere Autos haben, höher besteuern, weil dann meistens 8 leere Plätze auf der Strasse fahren und nicht nur vier - das heisst, die Ruftaxis könnten auch Autos ersetzen.

Katastrophale Autotunnels in der Schweiz
Was in der Schweiz katastrophal ist, sind die Autotunnels ohne breite Mittelstreifen (1m breiter Mittelstreifen zur Sicherheit wäre sehr gut, nicht nur im Gotthardtunnel) und Pannenstreifen (30cm Trottoir ist schon ein bisschen wenig). Da wurde am falschen Ort gespart und in den Tunnels kommt es immer wieder zu Unfällen. Das Laufental bei Grellingen hat den gefährlichsten Autotunnel, wo dann auch noch die Scheiben beschlagen, weil der Tunnel viel zu feucht ist. Also die Autotunnels in der Schweiz könnten schon sicherer werden in der Schweiz. Das sieht man auch an den vielen Unfällen in den Autotunneln zwischen Rapperswil und Herisau. Die schweizer Autotunnel sind eine ZUMUTUNG. Da gäbe es was zu tun in Sachen Menschlichkeit.

Autobahnen in Ortschaften alle überdecken!
Man könnte ein Gesetz installieren, so dass alle Autobahnen durch Siedlungsgebiete überdacht sein müssen, um den Menschen die Lebensqualität wieder zugeben wie vor dem Bau der Autobahnen. DAS wäre eine Wohltat für die GANZE Schweiz. Ich denke nur an Basel, an Mumpf, an Lenzburg, an Bern, an Winterthur-Wülflingen etc. Der Strom für die Lüftungsanlagen müsste mit Sonnenenergie machbar sein.

Velobahnen
Als Velofahrer wartet man immer noch auf Velobahnen statt Autobahnen, das ist eigentlich das Signal der Abstimmung gewesen. Wo ist der Bözbergtunnel und der Hauensteintunnel für die Velos und Fussgänger?.

Eisenbahnverkehr im Jura und von Genf nach Zürich: Sänftenwagen fehlen - dummer Neigezug blockiert ca. 30% der möglichen Passagiere
-- man muss nicht noch mehr Eisenbahnverkehr haben
-- aber man muss den Eisenbahnverkehr EFFIZIENTER gestalten
   -- z.B. ein Sänftenwagen pro Zug als Minimum
   -- der Neigezug der Expo ohne Sänftenwagen blockiert mit seinen engen Türen kombiniert mit Treppen ca. 30% der möglichen Passagiere (so wie der dumme IC und ICE der DB)
   -- kein anderes Land als die Schweiz hat so dumme "Neigezüge" - das isch Balabala-Politik vom Vorgänger (Leuenberger?)
   -- der ganze Jura und Jura-Südfuss sind vom Neigezug der Expo terrorisiert und Doppelstock ist im Jura NICHT vorhanden
   -- also dieser alte Neigezug von der Expo2000 ist Müll, gehört auf den Spielplatz, es sollte Doppelstock installiert werden OHNE Neigezug, aber mit zuverlässigen, sicheren und ebenerdigen Eingängen

-- alle alten einstöckigen Bummelzüge und Inter-Regios haben keine ebenerdige Einstiege und keine breiten Türen - mit einem Sänftenwagen pro Zug wäre das Problem gelöst.

S-Bahn im Kanton Zürich: dumme Züge mit Treppe rauf und Treppe runter
   -- die S-Bahn in Zürich muss effizienter werden OHNE Züge mit Treppen an den Eingängen (die erste Generation der S-Bahn fährt immer noch mit Treppen ohne Sänfte herum und blockiert ca. 30% der möglichen Passagiere: zuerst Treppe hoch, dann Treppe runter, total gaga)
-- diese erste Generation der S-Bahn in Zürich gehört auf den Spielplatz, oder in den Gartenbau als Treibhaus, oder man kann die Wagen als günstiges Hotel oder als Jugi umbauen etc.

Fehlende Bahnstationen im Jura
-- mir ist aufgefallen: Zwischen Delémont und Moutier fehlen 3 Bahnstationen für die Dörfer Roches, Choindez und vor allem für Courrendlin

Fehlende Schnellzugverbindung Biel-Bern
-- der neue IR zwischen Porrentruy und Biel könnte bis Bern fahren ohne Halt von Biel bis Bern, dann wäre Delémont-Bern direkt möglich und der Jura wäre top angeschlossen
-- Voraussetzung ist die Doppelspur zwischen Biel und Bern

Fehlende Schnellzugverbindung Laufen-Liestal OHNE Halt in Basel
-- es fehlt bis heute die Schnellzugverbindung und S-Bahn von Laufen nach Liestal OHNE Halt in Basel, sondern an Basel VORBEI
-- viele Leute im Kanton BL fahren Auto, weil es diese Verbindung an Basel VORBEI nicht gibt, die ca. 20min. spart, bis sie alle im Stau stehen, also man sieht, der Bedarf nach dieser Verbindung an Basel VORBEI ist da, wenn man die Staus auf der Autobahn von Basel ansieht

Schliessfächer mit Bargeld
-- seit 2 Jahren blockiert die SBB an manchen Bahnhöfen die Schliessfächer mit QR-Systemen
-- installieren Sie bitte normale Schliessfächer mit Münz, denn die Handyverbindung mit QR-System ist nicht immer stabil, und viele Leute wollen ohne QR-Spionage leben, nicht nur ich

Zusammenfassung
-- ES BRAUCHT KEINEN NEIGEZUG, sondern es braucht EBENERDIGE EINGÄNGE und BREITE Eingänge und Doppelstock überall
-- die ganze Region zwischen Basel-Genf-Zürich ist mit diesem dummen Expo-NEIGEZUG terrorisiert, wo 30% der möglichen Passagiere fehlen, weil Kinderwagen, Rollstuhl und ältere Leute und andere Fahrzeuge etc. blockiert sind - und der Passagierwechsel an Bahnhöfen geht mindestens doppelt so lang wie normal, wobei eben zwischen Basel und Biel nur wenige Passagiere vorhanden sind, WEIL der Expo-Neigezug so asozial ist
-- Doppelstock-S-Bahn in der Region Basel wäre nicht zu verachten, denn Deutschland hat in der S-Bahn und im IR von Basel nach Freiburg immer Doppelstock

-- es fehlt der Doppelstock von Zürich-Olten-Biel-Genf, der Expo-Neigezug ist asozial, weil 30% der Passagiere blockiert sind und Doppelstock fehlt
-- die SBB sollten aufhören, das Bargeld zu diskriminieren und alle Schliessfächer wieder mit Münz laufen lassen, das Handy ist KEINE Bank, denn wenn man das Handy verliert, hat man auch die Bank verloren - oder wenn das Handy ausfällt, dann fällt auch die Bank aus - geht nicht!

Postauto: Laufen - Aesch BL fehlt
-- es fehlt eine Postautoverbindung von Laufen nach Aesch BL, denn wer im Laufental am Sonnenhang wohnt, weiss: Der Gang zum Bahnhof im Laufental auf die andere Seite des Tales (an den Schattenhang), wo die Bahn fährt, ist oft weit und stotzig. Beispiel: Der Gang zum Bahnhof in Aesch BL ist fast 1km zum Laufen. Das hält viele ab, auf den ÖV umzusteigen, wenn im Laufental nur die Bahn fährt und man mit dem Bus nicht bis Aesch fahren kann, wo das nächste Tram in die Region Basel wartet. Ausserdem ist ein Postauto wichtig für den Fall, dass die Bahn im Laufental blockiert ist, was ja auch immer wieder mal vorkommt.

Es ist komisch, dass das Laufental immer nach mehr Tunnels ruft, aber diese Postautoverbindung fehlt. Hier ist ein grosses Potential.

Werbung und Marketing fehlt
-- es fehlt Werbung für das GA, für das Postauto,
-- Statt em Kaare GA faare
-- Das Postauto fährt und du entspannst dich...

IMMER BAR ZAHLEN
-- bitte befehlen Sie der VBZ und dem Luzerner ÖV, die Barzahlung im Busverkehr wieder zu ermöglichen
-- die Handydiktatur ist total daneben, denn das Handy ist KEINE Bank, manchmal hat es keinen Strom, oder das Netz fehlt.

Ich sehe nun in Basel bei der BVB immer mehr Billetautomaten mit Münzsystem OHNE Kartensystem:
Vielleicht hat man sich da Kartenleser gespart oder die BVB spart sich gefälschte Bankkarten.


Energie: Windrad absolut UNTAUGLICH - Sonnentürme
-- die Schweiz hat immer mehr kriminelle Windräder mit Vibrationen, Waldschaden und Vogelmord
-- diese Windräder sind die instabilste Baukonstruktion, die es überhaupt gibt, die Flügel knicken oder das ganze Windrad kippt bei Sturm
-- die Windradflügel kann man nicht recyclen, sind hochgiftig, und der Feinstaub vergiftet die Welt
-- damit ist das Windrad absolut untauglich
-- statt Windrädern kann man Sonnentürme installieren, also die Flügel der Windräder abmontieren und an den Säulen Solarelemente anbringen, die nicht blenden dürfen, dann kommt man vielleicht auf eine recht hohe Energieausbeute, auch weil an senkrechten Solarelementen kein oder kaum Schnee haften bleibt.

Deutscheland mit seinen vielen Windredli ist verloren und sie lagern bereits Abfall-Windradflügel in der Tschechei, weil man sie nicht recyclen kann.

Freundliche Grüsse von einem ÖV-Freund,
Michael Palomino
Geschichte - Soziologie - Naturmedizin



OBI wird nun wirklich Obi in der Schweiz am 29.1.2025: Migros gibt Obi auf:
Obi-Gruppe kauft die Märkte der Migros: 630 Mitarbeiter können bleiben
https://www.blick.ch/wirtschaft/630-mitarbeitende-koennen-bleiben-obi-gruppe-kauft-die-obi-filialen-der-migros-id20538975.html

Die deutsche Baumarktkette Obi übernimmt die Obi-Filialen der Migros.

Die Migros verkauft alle Obi-Filialen an die deutsche Obi-Gruppe. Die Mitarbeitenden sollen weiterbeschäftigt werden.




Nächste Pleite in der Schweiz am 31.1.2025: Baufirma Lerch in Winterthur hat fertig:
Winterthurer Baufirma Lerch stellt Betrieb ein
https://www.nau.ch/news/schweiz/winterthurer-baufirma-lerch-ag-stellt-betrieb-ein-66901928

Gerrit Fredrich - Winterthur - Die Winterthurer Baufirma Lerch AG beendet nach über 150 Jahren ihre Geschäftstätigkeit. Der Betrieb wurde am 31. Januar 2025 eingestellt.

Die renommierte Winterthurer Baufirma Lerch AG hat ihre Tore geschlossen. Wie «Radio Central» berichtet, wurde der Geschäftsbetrieb am Freitag, 31. Januar 2025, grösstenteils eingestellt.

Zuvor war das Unternehmen unter Aufsicht eingesetzter Sachwalter weitergeführt worden. Laut Mitteilung an Gläubiger, Kunden und Geschäftspartner konnten erfolgreich Anschlusslösungen gefunden werden.
Langjährige Tradition endet

Die Lerch AG Bauunternehmung blickte auf eine beeindruckende Geschichte zurück. Gemäss «RIB Cosinus» war das Unternehmen mehr als 150 Jahre in der Baubranche tätig.

Mit 220 Mitarbeitern und einem Jahresumsatz von 70 Millionen Franken zählte die Firma zu den etablierten mittelständischen Bauunternehmen der Region. Ihr Leistungsspektrum umfasste verschiedene Bereiche des Bauwesens.



WER hat die Migros in die Reduktion geführt? am 4.2.2025: Verdacht McKinsey & Co. - FALSCHE Berater aus dem Ausland
https://t.me/Impfschaden_Corona_Schweiz/107061
Impfschäden Schweiz Coronaimpfung Original, [04.02.2025 22:05]
Gewollte Zerstörung? https://www.youtube.com/watch?v=yi-nRtzBVrI

https://t.me/Impfschaden_Corona_Schweiz/107062
Impfschäden Schweiz Coronaimpfung Original, [04.02.2025 22:05]
und wer waren die Berater?  Die Rolle von McKinsey & Co. hätte durchaus auch Erwähnung finden dürfen. Aber vielleicht gibt’s ja einen Teil 2. Würde ich feiern.



Harakiri im Kanton Thurgau am 5.2.2025: Kurtaxe beschlossen, damit die Schweiz noch teurer wird:
Neues Gesetz: Thurgauer Parlament führt die Kurtaxe im Kanton ein
https://www.blick.ch/politik/neues-gesetz-thurgauer-parlament-fuehrt-die-kurtaxe-im-kanton-ein-id20563151.html

SDA - Schweizerische Depeschenagentur - Der Thurgauer Grosse Rat hat am Mittwoch eine Motion zur Einführung eines Tourismusgesetzes gutgeheissen. Die Gemeinden und der Kanton sollen dadurch weniger Abgaben an den Verein Thurgau Tourismus entrichten müssen.
Die Mehrheit der Thurgauer Politikerinnen und Politiker hiess eine entsprechende Motion mit 61 Ja- zu 39 Nein-Stimmen gut. Damit soll die Grundlage zur Einführung einheitlicher Kurtaxen und Förderabgaben geschaffen werden.
Durch das neue Gesetz sollen Kanton und Gemeinden finanziell entlastet werden, indem ihre Beiträge an die Branchenorganisation Thurgau Tourismus um etwa 50 Prozent sinken werden, erklärte ein Sprecher der Grünen. Hingegen müssen etwa Übernachtungsgäste künftig Kurtaxen entrichten. Bisher kannte der Kanton Thurgau kein Tourismusgesetz.
Bedenken äusserte vor allem die FDP. Deren Fraktionssprecherin sprach von zunehmender Regulierungsdichte und Bürokratie, welche das neue Gesetz zur Folge habe. Volkswirtschaftsdirektor Walter Schönholzer (FDP) sah in der Motion den Wunsch nach einem neuen «Gesetz ohne Mehrwert».




Widerstand in der Schweiz am 9.2025: Umwelt-Initiative scheitert in der Volksabstimmung:
Umwelt-Initiative scheitert. Bewegt sich die Klimabewegung im Kreis?
https://www.blick.ch/politik/die-abstimmung-ueber-die-umwelt-initiative-im-ticker-gelingt-den-jungen-gruenen-heute-die-sensation-id20572294.html

Joschka Schaffner, Tobias Bruggmann und Nastasja Hofmann - Am 9. Februar wurde über die Umweltverantwortungs-Initiative der Jungen Grünen abgestimmt. Wie zu erwarten, kam es zu einer schmerzlichen Niederlage. Doch nicht nur dort.

    Umweltverantwortungs-Initiative: Abstimmung am 9. Februar über verantwortungsvolle Wirtschaft innerhalb planetarer Grenzen
    Initiative fordert Ressourcenverbrauch im Verhältnis zur Weltbevölkerung, Umsetzungsfrist von 10 Jahren
    Ablehnung der Initiative stieg von 49 Prozent vor Weihnachten auf 61 Prozent

Schon um kurz nach 12.00 Uhr war klar: Magdalena Erni (21) und die jungen Grünen erleiden am Sonntag mit ihrer Umweltverantwortungs-Initiative Schiffbruch. Die Schweiz will nichts davon wissen, dass die Schweizer Wirtschaft nur noch so viele Ressourcen verbraucht, wie der Schweiz im Verhältnis zum Rest der Welt eigentlich zustehen würden.
Für Klimaminister Albert Rösti (57) ist klar: «Das Nein ist gewiss kein Nein zum Schutz der Umwelt», sagte er an der Medienkonferenz. Es sei vielmehr ein Nein zu einem radikal anderen Leben gewesen. «Wir schauen gut zu unserer Natur, aber wir tun dies mit Umsicht.»
Röstis Worte widerspiegeln den Volkswillen. Doch es ist der nächste Rückschlag für die Klimabewegung. Auch in den Kantonen Schaffhausen und Solothurn gab es am Sonntag Niederlagen.

«Wo es persönlich schmerzhaft wird, sagt man eher Nein»
Der Klimawandel gehört laut Umfragen weiterhin zu den grössten Sorgen der Schweizer Stimmbevölkerung. 2023 verankerte das Volk gar das Netto-Null-Ziel bis 2050 unüblich deutlich im Bundesgesetz. Und im Jahr darauf sendete die Schweiz mit der Annahme des Stromgesetzes ein klares Signal für die Energiewende.
Das überdeutliche Nein zur Umweltverantwortungs-Initiative widerspiegelt aber: Im Vergleich zu anderen politischen Herausforderungen verliert der Klimaschutz wieder fortlaufend an Stellenwert. Das gilt insbesondere, wenn er sich gegen die Wirtschaft auflehnt.
«Wo es persönlich schmerzhaft wird, wo Verbote oder höhere Preise drohen, sagt man eher Nein», erinnert Politologin Cloé Jans (38) bei Blick TV an vergangene Vorlagen. «Bei Visionärem, wie dem Netto-Null-Ziel, ist man eher bereit, Ja zu sagen.»

Anreize statt Verbote – doch reichen die?
Politik und Volk wollen also lieber Anreize als Verbote. So setzt etwa der erneute Anlauf einer Neuauflage des CO2-Gesetzes, der Anfang dieses Jahr in Kraft getreten ist, primär auf finanzielle Zustupfe, technologische Weiterentwicklungen – und eine weitere Verlagerung der Reduktionsziele ins Ausland.
Genügt das wirklich, um die gesteckten Ziele zu erreichen? Im vergangenen Jahr verurteilte der Europäische Gerichtshof für Menschenrechte die Schweiz. Die Eidgenossenschaft mache zu wenig, um die Menschen vor den Folgen der Klimaerwärmung zu schützen. Bundesrat und Parlament sehen keinen Handlungsbedarf. Mit den neuen Gesetzen erfülle die Schweiz das bereits. Voraussichtlich im März wird die Ministerkommission des Europarats entscheiden, ob sie das genauso sieht.
Nicht nur auf politischer, auch auf den privaten Märkten drohen nun Rückschläge: Wie die «Sonntagszeitung» berichtet, wurden weniger Wärmepumpen gekauft, auch das E-Auto ist nicht mehr so beliebt. Bei der Solarenergie wird 2025 mit einem Rückgang gerechnet.
Gleichzeitig soll mit dem Sparprogramm beim Gebäudeprogramm Abstriche gemacht werden. Dort stelle man grosse Mitnahmeeffekte fest, sagt Bundesrat Rösti. «Jemand nimmt eine Subvention, wenn er das Heizungssystem sowieso ersetzen müsste.» Durch eine grössere Effizienz der Mittel, könnte mehr erreicht werden.
Die Ziele bei der Dekarbonisierung, zum Beispiel von Heizungen, seien sehr hoch und sehr ambitioniert, gibt Bundesrat Rösti zu. Es zeige sich eine gewisse Sättigung des Tempos. «Ich gehe davon aus, dass mit der Inkraftsetzung des Klima- und Innovationsgesetzes hier wieder Fortschritte bestehen sollen.» Dort gebe es neue Unterstützungsmöglichkeiten, zum Beispiel für Mehrfamilienhäuser.

Politologin: «Kein Selbstläufer»
Ein Umwelt- und Klimaschutz bleibe trotz allem aktuell, so Politologin Cloé Jans. Und er sei auch nicht chancenlos. «Es ist nicht so, dass alle Umweltanliegen bei der Bevölkerung keine Chancen hatten. Aber es ist sicher kein Selbstläufer.»
So dürfte das Volk dann auch bald über einen Klima-Fonds abstimmen. Oder über die Möglichkeit befinden, neue Kernkraftwerke zu bauen. Die SVP bringt gar einen Austritt aus dem Pariser Klimaabkommen aufs Tapet. So wie es die USA bereits gemacht haben. Doch da stellt sich selbst SVP-Bundesrat Rösti dagegen, wie er an der Medienkonferenz sagte. Das Volk habe mit dem Ja zum Klimaschutzgesetz die Ziele aus dem Abkommen bestätigt.


ebenda:

9.2.2025: Milliardäre wollen nicht umstellen - und die Bevölkerung checkte es nicht, was möglich ist:
Schweizer gegen massiven Umbau der Wirtschaft für die Umwelt:
Enttäuschung bei Organisatoren und Organisatorinnen der Abstimmung
https://www.suedtirolnews.it/politik/schweizer-gegen-massiven-umbau-der-wirtschaft-fuer-die-umwelt




Schweiz 21.2.2025: Schweizer Regierung ist eine Vatikan-Fantasie-Bibel-Diktatur: Bibelgruppe Bundesrat: 6 von 7 Mitgliedern sind in der Jesus-Fantasie-Kirche:
Frommer Ritter eckt an: Wie viel Religion verträgt der Bundesrat?
https://www.blick.ch/politik/frommer-ritter-eckt-an-wie-viel-religion-vertraegt-der-bundesrat-id20613768.html

Zitat: "Der aktuelle Bundesrat ist einiges religiöser als die Durchschnittsbevölkerung. Mitte-Kandidat Markus Ritter (57) zelebriert seinen Glauben öffentlich und lässt sogar für sich beten. Wieviel Religion verträgt das Bundesratsamt? Eine Gratwanderung. [...]
Im Bundesrat dominieren dagegen klar die Kirchenmitglieder. Sechs der sieben Mitglieder gehören einer Kirche an: Viola Amherd (62, Mitte), Ignazio Cassis (63, FDP) und Karin Keller-Sutter (61, FDP) sind katholisch; Elisabeth Baume-Schneider (61, SP), Guy Parmelin (65, SVP) und Albert Rösti (57, SVP) sind reformiert. Nur Justizminister Beat Jans (60, SP) hat keine Konfession." [Er soll Jude sein, heisst es in internen Kreisen].


Der Artikel:

Joschka Schaffner - Redaktor Politik - Der aktuelle Bundesrat ist einiges religiöser als die Durchschnittsbevölkerung. Mitte-Kandidat Markus Ritter (57) zelebriert seinen Glauben öffentlich und lässt sogar für sich beten. Wieviel Religion verträgt das Bundesratsamt? Eine Gratwanderung.

    Religion rückt bei Bundesratskandidaten in den Fokus
    Markus Ritter zelebriert seinen Glauben öffentlich, was als Tabubruch gilt
    35,6 Prozent der Schweizer Wohnbevölkerung gehörten 2023 keiner Religion an


Für die meisten Politiker ist der Glaube Privatsache. Bei Mitte-Anwärter Markus Ritter (57) wirkt das anders: Der Bauernpräsident und konservative Katholik bittet evangelikale Bauerngruppen, für ihn zu beten. Er liess sich von ihnen öffentlich segnen und kündigte an, am Tag vor der Wahl ins Flüeli-Ranft OW zu pilgern – zur Wirkstätte des Nationalheiligen Niklaus von Flüe (1417–1487).

Während der katholische Glaube bei Konkurrent Martin Pfister (61) kaum eine Randnotiz bleibt, sorgt Ritters Religiosität und seine Verbundenheit mit den Freikirchen für Gesprächsstoff. «Es wirkt für viele wie ein Tabubruch, dass Herr Ritter seinen Glauben so öffentlich zelebriert», sagt Antonius Liedhegener (61), Professor für Politik und Religion an der Universität Luzern. Das könne in einer stark entkirchlichten Gesellschaft zu einer Abwehrreaktion führen.

«Es wird dann rasch die Frage gestellt, wie viel Glaube uns zuträglich ist», sagt Liedhegener. Zwar würde Religion bis zu einem gewissen Punkt als förderlich für den gesellschaftlichen Zusammenhalt gewertet. Gleichzeitig habe sie auch ihre dunklen Seiten – etwa, wenn dadurch Machtansprüche legitimiert werden.

Für die meisten Politiker ist der Glaube Privatsache. Bei Mitte-Anwärter Markus Ritter (57) wirkt das anders: Der Bauernpräsident und konservative Katholik bittet evangelikale Bauerngruppen, für ihn zu beten. Er liess sich von ihnen öffentlich segnen und kündigte an, am Tag vor der Wahl ins Flüeli-Ranft OW zu pilgern – zur Wirkstätte des Nationalheiligen Niklaus von Flüe (1417–1487).

Während der katholische Glaube bei Konkurrent Martin Pfister (61) kaum eine Randnotiz bleibt, sorgt Ritters Religiosität und seine Verbundenheit mit den Freikirchen für Gesprächsstoff. «Es wirkt für viele wie ein Tabubruch, dass Herr Ritter seinen Glauben so öffentlich zelebriert», sagt Antonius Liedhegener (61), Professor für Politik und Religion an der Universität Luzern. Das könne in einer stark entkirchlichten Gesellschaft zu einer Abwehrreaktion führen.

«Es wird dann rasch die Frage gestellt, wie viel Glaube uns zuträglich ist», sagt Liedhegener. Zwar würde Religion bis zu einem gewissen Punkt als förderlich für den gesellschaftlichen Zusammenhalt gewertet. Gleichzeitig habe sie auch ihre dunkeln Seiten – etwa, wenn dadurch Machtansprüche legitimiert werden.

In der Schweiz sind Konfessionslose seit zwei Jahren die grösste Gruppe: 35,6 Prozent der Bevölkerung gehören keiner Religion an. Ein Drittel ist katholisch (30,7 Prozent), jeder Fünfte evangelisch-reformiert (19,5 Prozent).

Das Bundeshaus bleibt christlich [und mental degeneriert zensuristisch gegen neutrale Forschung eingestellt]

Im Bundesrat dominieren dagegen klar die Kirchenmitglieder. Sechs der sieben Mitglieder gehören einer Kirche an: Viola Amherd (62, Mitte), Ignazio Cassis (63, FDP) und Karin Keller-Sutter (61, FDP) sind katholisch; Elisabeth Baume-Schneider (61, SP), Guy Parmelin (65, SVP) und Albert Rösti (57, SVP) sind reformiert. Nur Justizminister Beat Jans (60, SP) hat keine Konfession.

«Mein Glaube hilft mir», sagte die St. Galler Katholikin Keller-Sutter vergangenes Jahr im Gespräch mit dem Einsiedler Abt Urban Federer (56). Doch er bleibe privat. Zwar nehmen Bundesräte an religiösen Bräuchen teil, doch zu Gott wahren sie Distanz. Es geht vor allem um «christliche Werte» wie Fürsorge und Nächstenliebe.

Auch Bundesratskandidat Pfister hält es so. «Mein Glaube bleibt intim», sagte er der Westschweizer Zeitung «Le Temps». Seine Aufgabe in der Landesregierung sei eine politische. Damit setzt er einen Kontrast zu Ritter.

Ritters fromme Haltung sei ein taktisches Risiko, aber im Amt legitim. Religiöse Menschen seien nicht per se befangen, so Liedhegener. «Auch Regierungsmitglieder bleiben Menschen mit ihrer eigenen Geschichte und sozialen Einbindung – dazu gehört auch Religion.» Jedenfalls solange sie rechtsstaatliche und demokratische Prinzipien nicht infrage stelle, sei sie unproblematisch.
Die Pilgerfahrt Ritters darf nicht als Obskurität gelten

Ritters offene Religiosität wirft aber parteiinterne Fragen auf – besonders vor dem Hintergrund der Umbenennung der CVP in «Die Mitte». Die Partei portiere nun insbesondere mit Ritter einen Kandidaten auf ihr Ticket, der sozusagen das Gegenteil des neuen Selbstverständnisses der Mitte darstellt. Da bilde auch der Kandidat Pfister insgesamt nur wenig Gegengewicht.

Ritter selbst geht seinen Weg weiter: Seine Kandidatur sei mit Gott abgesprochen, bestätigte er im Interview mit den Tamedia-Zeitungen. Und das Pilgern ins Flüeli-Ranft brauche er, um sich zu spüren.

Auch für Liedhegener steht die Wirkstätte zwar klar im christlichen Kontext. «Die Aktion Ritters darf aber nicht als obskure, fromme Geste betrachtet werden», mahnt er. Denn die abgeschiedene Klause solle für alle – auch Ungläubige – als spezieller Ort gelten. Etwa, um Stille zu finden und über gute Politik für die Schweiz nachzudenken.





Verdacht kriminelle Zerstörung von schweizer Firmen am 25.3.2025: Druckerei Abächerli in Sarnen weg - eine IT-Firma im "Ausland" soll "versehendlich sämtliche Daten und Applikationen auf den Servern" gelöscht haben (??!!) - und Blocher rettet die Druckerei nicht???
Daten aus Versehen gelöscht – Sarner Traditionsdruckerei muss schliessen - Informatikdebakel kostet 30 Jobs
https://www.blick.ch/wirtschaft/informatikdebakel-daten-aus-versehen-geloescht-sarner-traditionsfirma-muss-schliessen-id20715658.html

SDA und Robin Wegmüller - Es ist ein hartes Ende für das Sarner Traditionsunternehmen Abächerli Media AG. Die Druckerei hat sich von einem Informatikdebakel im Jahr 2022 nicht erholt. Rund 30 Jobs sind weg.
Das Sarner Traditionsunternehmen Abächerli Media AG ist am Ende. Der Druckerei wird ein Informatikdebakel von vor knapp drei Jahren zum Verhängnis. Das schreiben Verwaltungsrat und Geschäftsleitung auf der Website. Die Konsequenz: Rund 30 Arbeitsplätze in der Region gehen verloren.
Schuld trägt unter anderem der ehemalige externe IT-Dienstleister. Dieser hat im Juni 2022 versehentlich sämtliche Daten und Applikationen auf den Servern gelöscht. In der Folge sei es nicht gelungen, die Daten wiederherzustellen, schreibt die Unternehmensspitze. Um welchen IT-Anbieter es sich konkret handelt, ist nicht bekannt. Zuerst hatte CH Media über den Fall berichtet.

750'000 Franken Schaden
Das ganze IT-System habe komplett neu aufgebaut werden müssen. Das habe zu erheblichen Umsatzausfällen geführt und sich massiv auf die Liquidität ausgewirkt. Der entstandene Schaden sei auf über 750'000 Franken geschätzt worden. Die Versicherung des Verursachers habe nur einen Bruchteil davon übernommen. Von diesem Fiasko habe sich die Firma nicht mehr erholt.

[Und Blocher rettet die Druckerei nicht??? Was sind das für feige Leute in der CH-Elite...]



Kanton Basel-Stadt am 27.3.2025: Basel-Stadt schreibt ein Plus von 106 Millionen Franken

https://www.nau.ch/news/schweiz/kanton-basel-stadt-schreibt-2024-ein-plus-von-106-franken-66946868


Upcycling im Kanton Schwyz am 27.3.2025: Alte Gondel wird Pausenraum auf Schulhausplatz in Unterägeri:
Hoch-Ybrig: Kultgondel gehört jetzt Kindern
https://www.nau.ch/news/schweiz/hoch-ybrig-kultgondel-gehort-jetzt-kindern-66946825

Upcycling
                            im Kanton Schwyz am 27.3.2025: Alte Gondel
                            wird Pausenraum auf Schulhausplatz in
                            Unterägeri
Upcycling im Kanton Schwyz am 27.3.2025: Alte Gondel wird Pausenraum auf Schulhausplatz in Unterägeri [2]

Fototexte:
Seit heute steht eine der beiden Kabinen vom Hoch-Ybrig auf dem Pausenplatz der Schule in Unterägeri SZ.
Mit einem Kran wurde die Kabine auf den Pausenplatz gehievt.
Gemeindepräsident Ruedi Keller erklärt im Nau.ch-Interview, was die Gemeinde mit der Gondel vor hat.
Der Geschäftsleiter der Hoch-Ybrig-Bahn, Urs Keller, freut sich, dass eine Kabine in der Region bleibt.
Die zweite Kabine geht an die Skifirma Stöckli.

Der Artikel:

Nico Leuthold, Dominik Neuhaus - Schwyz - Nach 55 Jahren ist Schluss für die Kultgondeln am Hoch-Ybrig – zumindest was den Seilbahnbetrieb angeht. Eine Kabine hat ihre neue Rolle bereits gefunden.

Das Wichtigste in Kürze

    Die Kult-Gondeln am Hoch-Ybrig treten nach 55 Jahren ausser Dienst.
    Eine Kabine fungiert als neue Attraktion der Schule in Unteriberg SZ.
    Den Zuschlag für die andere Kabine erhielt die Ski-Marke Stöckli.

Über 55 Jahre lang waren die Kultgondeln der Luftseilbahn Weglosen-Seebli am Hoch-Ybrig im Dienst. Nun haben sie ausgedient.
Heute Donnerstag wurde die erste der beiden Kabinen abtransportiert. Sie schmückt nun den Pausenplatz der Schule in Unteriberg SZ. Entsprechend gross ist die Freude bei den Kindern über die neue Attraktion, wie Aufnahmen von Nau.ch zeigen.
Gemeindepräsident Ruedi Keller erklärt, wie es dazu gekommen ist, dass die Gondel jetzt auf dem Pausenplatz steht. «Wir haben uns zusammen mit neunzig Mitbewerbern um die Gondel bewerben», sagt Keller. «Weil wir als Gemeinde einen guten Draht zum Hoch-Ybrig haben, konnten wir sie mit unserer Idee überzeugen.»

Gondel soll Jugend- und Pausenraum werden
Die angesprochene Idee sieht vor, dass die Gondel nur vorübergehend auf dem Pausenplatz «zwischenparkiert» sein werde. Später solle sie dann als Jugend- und Pausenraum ins neue Kindergartengebäude eingebaut werden. Dazu müsse aber die Stimmbevölkerung noch ihr Einverständnis geben.
Ruedi Keller betont den starken Wunsch aus der Bevölkerung, dass die Gondel in der Region bleibt. «Alle sagten: Da müsst ihr euch bewerben! Wir wollen die Gondel bei uns behalten, das ist unser Markenzeichen!» Dementsprechend solle die Gondel künftig auch so platziert werden, dass sie «von der Hauptstrasse aus, zu sehen ist».

Bahn-Geschäftsleiter: Trauriger Moment für die Mitarbeitenden
«Ausserordentlich erfreut» darüber, dass die Kult-Gondel im Dorf bleibt, ist auch Urs Keller, der Geschäftsleiter der Hoch-Ybrig Bahn. Die letzte Fahrt am Sonntag sei ein trauriger Moment gewesen, vor allem für die Mitarbeitenden, sagt er zu Nau.ch. «So sieht man die Kabine zwischendurch wieder einmal.»
Am Freitagmorgen um fünf Uhr startet der Abtransport der zweiten Kabine. Sie geht ins Entlebuch – zum Hauptsitz der Skifirma Stöckli in Malters LU.
Urs Keller gibt einen Einblick ins Auswahlverfahren: «In der engeren Auswahl hatten wir fünf bis sechs Kronfavoriten. Die Entscheidung war wirklich nicht einfach – es hatte super Bewerbungen.»
Ein Verkauf ins Ausland sei von Beginn an ausgeschlossen gewesen, bekräftigt der Geschäftsleiter. Den Ausschlag für Stöckli habe die enge Zusammenarbeit mit der Skifirma am Hoch-Ybrig gegeben.
«Wir arbeiten schon rund 25 Jahre erfolgreich im Gebiet zusammen», so Keller. «Stöckli betreibt zwei Skimiet- und Skiservicecenter.»
Für enttäuschte Reaktionen bei den unterlegenen Bewerbern zeigt Urs Keller Verständnis. «Man hat gemerkt, dass die Personen Freude, an solch einer Gondel gehabt hätten.»



Komische Politik in der Schweiz am 31.3.2025: WENIGER AHV-Rente für Ehepaare, weil sie länger leben als Ledige, die immer Unfälle bauen und Depressionen haben?
Ehepaare leben länger – und kriegen mehr AHV - "Heiratsstrafe"

https://www.nau.ch/politik/bundeshaus/ahv-ehepaare-erhalten-mehr-geld-weil-sie-langer-leben-66949429




Widerstand gegen Spionage im Gesundheitswesen im Kanton Uri (Schweiz) am 2.4.2025:
Schweiz: Kanton Uri stoppt Unterstützung des Elektronischen Patientendossiers | heise online
https://www.heise.de/news/Schweiz-Kanton-Uri-stoppt-Unterstuetzung-des-Elektronischen-Patientendossiers-10334764.html

Der Regierungsrat des Kanton Uri beschloss, vor allem die finanzielle Unterstützung des elektronischen Patientendossiers

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https://www.nau.ch/news/schweiz/diese-guter-sind-von-trumps-zollen-ausgenommen-66952224

Etienne Sticher - USA - Von den neuen Zöllen von Donald Trump sind einige Güter ausgenommen. Dazu gehören die für die Schweiz wichtigen Arzneimittel und Goldbarren.

Das Wichtigste in Kürze

    Donald Trump hat Zölle von 31 Prozent auf Importe aus der Schweiz angekündigt.
    Arzneimittel, die Haupt-Exportgüter der Schweiz, sind aber nicht betroffen.
    Zudem deutete Trump an, offen für Verhandlungen zu sein.

Donald Trump hat generelle Zölle von 10 Prozent und reziproke Zölle für viele Länder angekündigt. Erstere treten am Samstag in Kraft, zweitere ab Mittwoch. Die Höhe der Strafzölle beträgt die Hälfte der Abgaben, die die anderen Länder auf Importe aus den USA erheben. Für die Schweiz hat Trump basierend auf Zöllen, Handelsbarrieren und Währungsmanipulationen einen Wert von 61 Prozent errechnet.

Folglich werden ab Mittwoch Zölle von 31 Prozent auf Importe aus der Schweiz in die USA erhoben. Kurz nach der Ankündigung veröffentlichte das Weisse Haus auf seiner Website ein Faktenblatt zum Zoll-Dekret. Und das dürfte hiesige Unternehmen, die in die USA exportieren, aufatmen lassen haben. Denn dort wird aufgelistet, was von den Zöllen ausgenommen ist.

Vor allem der dritte Punkt davon ist für die Schweiz von grosser Bedeutung: Arzneimittel werden nicht mit Zöllen belegt.

Im vergangenen Jahr exportierte die Schweiz Waren im Wert von 56 Milliarden Franken, Gold ausgenommen, in die USA. Über die Hälfte davon fällt auf die Pharmabranche ab. Roche, Novartis und Co. – und damit die gesamte Wirtschaft – dürfen deswegen aufatmen.

Es wäre auch erstaunlich, wenn Donald Trump Zölle auf Medikamente erheben würde. In seiner Rede sagte er nämlich, dass die USA nicht genügend Arzneimittel selber herstellten, um die Kranken zu versorgen. Er bezweckt mit den Zöllen eine Verlagerung der Produktionen in die USA. Dies würde aber einige Zeit dauern, der Medikamenten-Engpass sich deshalb verschlimmern.
Donald Trump lässt Hintertüre offen

Des Weiteren sind Goldbarren von den Zöllen ausgenommen. Auch das ist erfreulich für die Schweiz: Die hiesigen Goldraffinerien decken bis zu zwei Drittel der weltweiten Nachfrage ab. Zuletzt sind die Exporte in die USA rasant angestiegen und haben teils auch die Pharma-Exporte überstiegen.
Bereiten dir die neuen Zölle Sorgen?

Weiter sind Autos und Autoteile ausgenommen, da auf diese generell eine Abgabe von 25 Prozent erhoben wird. Das Gleiche gilt für Stahl und Aluminium sowie für alle Güter aus Mexiko und Kanada. Auch auf Kupfer, Halbleiter, Energie und Mineralien, die die USA nicht selber haben, fallen keine Zölle an.

In seiner Rede schien Donald Trump eine Hintertüre offengelassen zu haben. So sagte er, er erwarte bald Anrufe von Handelspartnern, die über eine Senkung oder Aussetzung der Zölle diskutieren wollten. Ihnen werde er sagen, sie müssten Zölle aussetzen, Handelsbarrieren abbauen und die Währungsmanipulation einstellen.


ebenda:
Neue Zölle für CH-Produkte in den "USA" am 3.4.2025: Uhren, Maschinen, Präzisionsinstrumente, Flugzeugteile, Kaffeekapseln:
Donald Trump und die Zölle: «Ein schwarzer Tag für die Schweiz»

https://www.nau.ch/news/schweiz/donald-trump-und-die-zolle-ein-schwarzer-tag-fur-die-schweiz-66952482

Andrea Schüpbach - Bern - Donald Trump schnürt ein Giga-Zollpaket. Für die Schweiz sind es Zölle in Höhe von 31 Prozent. Experten sprechen von einem «schwarzen Tag für die Schweiz».

Diese Branchen leiden wegen Donald Trump

«Andere Branchen trifft es sehr hart, dazu zählen Uhren, Maschinen, Präzisionsinstrumente, Flugzeugteile oder auch Kaffeekapseln. Für einige dieser Branchen ist der US-Markt zudem sehr wichtig.»




SCHWEIZ: Referendum gegen E-ID am 4.4.2025: Es fehlen noch über 5000 Unterschriften
News vom Verein "Politbeobachter" per E-Mail am 4.4.2025

"Am 22. April soll das wichtige Referendum zur E-ID in Bern eingereicht werden und aktuell sind erst knapp 45.000 von den notwendigen 50.000 Unterschriften bei den drei Referendumskomitees eingegangen. "





5.4.2025: Zürich: 8000 Menschen protestieren gegen Wohnungsnot

https://www.nau.ch/news/schweiz/grosse-demo-in-zurich-gegen-die-wohnungsnot-66955041



https://www.nau.ch/news/schweiz/der-bund-gibt-47-millionen-fur-schweizer-kampfdrohnen-aus-66955802





Schweiz am 11.4.2025: Fast alle Kantone schreiben schwarze Zahlen - vielleicht durch die "Corona"-Impfmorde?
Kommen die Überschüsse von der Übersterblichkeit? 
https://www.blick.ch/politik/kantone-fahren-hohe-gewinne-ein-sollten-jetzt-steuergelder-an-die-bevoelkerung-zurueck-verteilt-werden-id20770393.html
https://t.me/Impfschaden_Corona_Schweiz/112009

Steuermillionen sprudeln: Kantone fahren Überschüsse ein
Wieder haben zahlreiche kantonale Finanzdirektoren falsch gerechnet: Viele Kantone verzeichnen – entgegen der Prognosen – hohe Überschüsse. Braucht es jetzt Steuerrückvergütungen an die



https://www.nau.ch/news/schweiz/genf-uberholt-zug-erstmals-als-reichster-kanton-66961115




14.4.2025: Schweizer Radio und Fernsehen (SRF) entschuldigt sich bei Krypto-Unternehmer Dadvan Yousuf

https://de.rt.com/schweiz/242382-schweizer-radio-und-fernsehen-srf/




SCHWEIZ Luzern am 15.4.2025: Pöstler auf der Autobahn - eigenartig - Navi-Fehler!
Pöstler auf A2: «Er hatte wohl einen Expressbrief dabei»
https://www.20min.ch/story/luzern-poestler-auf-der-a2-es-war-ein-navigationsfehler-103324649

SCHWEIZ Luzern am
                            15.4.2025: Pöstler auf der Autobahn -
                            eigenartig - Navi-Fehler!
SCHWEIZ Luzern am 15.4.2025: Pöstler auf der Autobahn - eigenartig - Navi-Fehler! [3]

Auf der A2 wurde ein Postfahrzeug gesichtet – das mit nur 50 km/h unterwegs war. Es handelte sich um einen Navigationsfehler.

"Auf Anfrage bestätigt die Schweizerische Post den Vorfall. «Die Person geriet versehentlich auf die Autobahn», heisst es von der Medienstelle. Grund für die Irrfahrt war offenbar ein Navigationsfehler. «Der Irrtum wurde zu spät bemerkt, jedoch direkt dem Vorgesetzten gemeldet.» Der Vorfall wurde intern thematisiert. «Wir sind froh, dass nichts Schlimmeres passiert ist und bedauern diesen Fehler, der einen seltenen Einzelfall darstellt», sagt die Post abschliessend."




Der Klimawandel ist von uns gegangen - Wallis am 18.4.2025: 50 bis 100cm Neuschnee
Heftige Schneefälle: Wallis bleibt im Alarmzustand – Warnung an die Bevölkerung
https://www.20min.ch/story/heftige-schneefaelle-wallis-bleibt-im-alarmzustand-warnung-an-die-bevoelkerung-103327095

Der Klimawandel ist von uns gegangen
                              - Wallis am 18.4.2025: 50 bis 100cm
                              Neuschnee Heftige Schneefälle
Der Klimawandel ist von uns gegangen - Wallis am 18.4.2025: 50 bis 100cm Neuschnee Heftige Schneefälle [4]

Jonas Bucher - Starke Schneefälle haben im Wallis zu Verkehrschaos, Stromausfällen und erhöhter Lawinengefahr geführt. Die Behörden rufen die Bevölkerung weiterhin zur Vorsicht auf.

    Im Kanton Wallis enden die starken Schneefälle, die Lage bleibt jedoch angespannt.
    Mehrere Verkehrswege, darunter der Simplonpass und die Bahnstrecke Visp-Zermatt, sind gesperrt.
    Die Lawinengefahr ist hoch, die Bevölkerung soll auf Bewegungen verzichten.
    Stromausfälle betreffen das Saastal und Mattertal, Reparaturen sind in Planung.
    Über 500 Feuerwehrleute und 170 Mitarbeitende der Verkehrsinfrastrukturdienste sind im Einsatz.

Im Kanton Wallis gehen die aussergewöhnlichen Schneefälle seit Mittwochabend langsam zu Ende. Die Lage bleibt jedoch angespannt. Wie das kantonale Führungsorgan (KFO) mitteilte, seien weiterhin mehrere Verkehrsachsen gesperrt – darunter der Simplonpass, der Grosse St. Bernhard sowie die Bahnverbindungen zwischen Visp und Zermatt und zwischen Brig und Domodossola.

Auch Zufahrten zu Seitentälern seien stark beeinträchtigt. Mehrere Gemeinden seien derzeit ohne Strom. In betroffenen Orten seien Notfalltreffpunkte eingerichtet worden, damit die Bevölkerung bei Bedarf Rettungsdienste kontaktieren könne.
Es ist weiterhin höchste Vorsicht geboten

Die Behörden warnen, dass die Lawinengefahr in allen Höhenlagen weiterhin hoch sei. Es bestehe zudem ein erhöhtes Risiko durch umstürzende Bäume sowie durch Naturgefahren an Seitengewässern. Die Bevölkerung wird dringend gebeten, bis mindestens Freitag auf Bewegungen zu verzichten, nicht in Wälder oder in die Nähe von Bäumen und Gewässern zu gehen und sich strikt an die offiziellen Weisungen zu halten. Auch auf Skitouren solle in den nächsten Tagen verzichtet werden.

Die Lawinengefahr bleibt weiterhin hoch.

Die Arbeiten zur Instandsetzung der Verkehrswege seien im Gang, hiess es weiter. Einzelne Abschnitte müssten aber noch stunden- oder tageweise gesperrt bleiben. Eine Lawine habe auf der Strasse zum Grossen St. Bernhard die Schutzgalerie vor dem Tunnel beschädigt. Bevor diese Verkehrsverbindung wieder geöffnet werden könne, müssten zuerst Sicherheitsmassnahmen getroffen werden.
Gefahr bleibt bis Sonntag hoch

Laut KFO könne in mehreren Regionen derzeit keine Stromversorgung gewährleistet werden. Besonders betroffen seien das Saastal und das Mattertal. Dort sei das Hochspannungsnetz beschädigt. Eine Lagebeurteilung vor Ort sei notwendig, bevor Reparaturarbeiten beginnen könnten. Weitere Stromausfälle seien auf Schäden im Mittelspannungsnetz zurückzuführen und betreffen kleinere Gebiete. Es könne zudem zu Ausfällen im Mobilfunknetz kommen.

Seit Donnerstagnachmittag habe sich die Lage laut KFO etwas beruhigt. Es werde jedoch weiterhin mit vereinzelten Schneeschauern gerechnet, insbesondere im Oberwallis. Aufgrund milderer Temperaturen und angekündigter Niederschläge bleibe die Gefahr von Naturgefahren bis Sonntag hoch.

Grosseinsatz von Feuerwehr und Infrastrukturteams

Nach Angaben des KFO seien derzeit 26 Einsatzleitungen im Einsatz. Über 500 Feuerwehrleute sowie mehr als 170 Mitarbeitende der Verkehrsinfrastrukturdienste seien mobilisiert worden. Während der gesamten Dauer des Ereignisses seien umfangreiche Mittel bereitgestellt worden.





Werdenberg (Kanton St. Gallen, Schweiz) am 18.4.2025: macht sich rauchfrei durch Hinweisschilder - nicht durch Verbotsschilder (!):
Schweizer Städtchen trickst sich zur Rauchfrei-Zone - Sogar im Freien!
https://www.blick.ch/politik/ist-das-nur-fake-dieses-staedtchen-verbannt-raucher-mit-schild-trick-id20794828.html

Werdenberg (Kanton St. Gallen,
                              Schweiz) am 18.4.2025: macht sich
                              rauchfrei durch Hinweisschilder
Werdenberg (Kanton St. Gallen, Schweiz) am 18.4.2025: macht sich rauchfrei durch Hinweisschilder [5]

Während anderswo über Rauchverbote im Freien gestritten wird, ist in Werdenberg SG längst Schluss mit Qualm – ohne Paragrafen-Hammer, ohne Streit. Das Städtchen hat sich mit einem cleveren Trick zur «rauchfreien Zone» erklärt.
Schluss mit dem Qualm! Immer mehr Orte verbannen Zigaretten aus dem öffentlichen Raum. In den italienischen Metropolen Mailand und Turin ist das Rauchen im Freien weitgehend verboten, das historische Zentrum Roms könnte bald nachziehen. Schweden strebt sogar an, vollständig rauchfrei zu werden.
Und in der Schweiz? Zumindest in Genf gilt an Haltestellen und auf Spielplätzen heute ein striktes Rauchverbot. Andernorts werden entsprechende Ideen heftig diskutiert: Wie viele Einschränkungen sind im Freien zumutbar? Die Massnahmen polarisieren – Kritiker sprechen von einem Eingriff in die persönliche Freiheit. Noch greift mehr als jeder vierte Mensch hierzulande regelmässig zur Zigarette.
Doch in der Ostschweiz hat ein Städtchen längst Fakten geschaffen. Ganz ohne Streit, ganz ohne Paragrafen-Hammer. Werdenberg SG hat sich auf leisen Sohlen zur «rauchfreien Zone» erklärt – von der übrigen Schweiz praktisch unbemerkt.

Rechtlich bindend ist die Tafel nicht
Wie ist das möglich? Klar ist: Auch im St. Gallischen gibt es keine gesetzliche Grundlage für ein generelles Rauchverbot im öffentlichen Raum. Die Werdenberger griffen zu einem cleveren Trick.
Wer das mittelalterliche Städtchen betritt, wird an den Zugängen von Schildern empfangen. Direkt unter dem vertrauten rot-weissen Parkverbot prangt ein braunes Hinweisschild mit durchgestrichener Zigarette. «Rauchfreie Zone» steht darauf. Schon vor eineinhalb Jahrzehnten wurden in Werdenberg die ersten dieser Tafeln montiert.
Ein juristisch bindendes Rauchverbot ist das nicht – wer sich eine Zigarette anzündet, muss keine Strafe befürchten. Streng genommen handelt es sich «nur» um eine Hinweistafel, die einer Empfehlung gleicht. Der braune Hintergrund orientiert sich an der touristischen Signalisation, vielen wohlbekannt von der Autobahn.
Der Schild-Trick funktioniert offenbar – und das mit breitem Rückhalt aus der Anwohnerschaft. Was wirklich hinter der Tafel steckt, erschliesst sich dem durchschnittlichen Besucher kaum.

Ein Brand wäre fatal in Werdenberg
Es begann 2010, als Einwohner von Werdenberg ein generelles Rauchverbot forderten. Doch rechtlich war das nicht möglich. Der Gemeinderat von Grabs, zu dem Werdenberg heute gehört, suchte daraufhin nach «einer pragmatischen, liberalen Lösung». So nennt es Gemeindepräsident Niklaus Lippuner (52, FDP), der zu dieser Zeit noch nicht im Amt war.
Ist das Ganze eigentlich eine Täuschung? Mit Gesundheitsprävention hat die Beschilderung weniger zu tun. Der Hintergrund ist ein anderer: Im Ort fürchtet man sich vor dem Feuer. Werdenberg wird in Reiseführern nicht nur als eine der kleinsten Städte der Schweiz aufgeführt – es gilt auch als die älteste Holzbausiedlung des Landes. Fast schon wundersam hat es in seiner langen Geschichte noch nie einen grösseren Brand gegeben.
«In Werdenberg lebt man mit dem Wissen, dass ein Funke das ganze Städtchen zerstören könnte», sagt Lippuner. «Es geht um ein wichtiges Erbe.» Das Ortsbild hat nationale Bedeutung. Mit dem See und dem Schloss ist das Städtchen ein touristischer Geheimtipp. Laut dem Gemeindepräsidenten haben die Schilder einen «Aha-Effekt». Sie seien quasi ein Appell an die Vernunft.
Viel Aufhebens um die rauchfreie Zone wollen die paar Dutzend Bewohnerinnen und Bewohner offenbar nicht machen. Öffentlich will sich niemand mit Namen dazu äussern. «An sich dürfte man niemandem verbieten, auf öffentlichem Grund zu rauchen», sagt eine Anwohnerin gegenüber Blick. «Aber wenn man mit solchen Schildern empfangen wird, überlegen es sich Raucher zweimal.»
Sollte sich doch jemand über das Schild ärgern oder gar absichtlich eine Zigarette anzünden, sei das eine Gelegenheit, die Person in ein Gespräch über die historische Bausubstanz Werdenbergs zu verwickeln. «Da hat sich bisher noch jeder und jede verständnisvoll gezeigt», sagt die Anwohnerin.

Die Schilder erfüllen ihren Zweck
Ein Nebeneffekt: Auch unter den Bewohnerinnen und Bewohnern des Städtchens sollen sich nur noch die wenigsten eine Zigarette anzünden.
Fachleute sprechen von «Nudging», wenn Menschen nicht mit Vorschriften, sondern mit gezielten Hinweisen zu einem bestimmten Verhalten bewegt werden sollen.
Könnte der Werdenberger Weg ein Vorbild für andere Orte sein? Empfehlungen wolle er sich nicht anmassen, sagt Gemeindepräsident Lippuner. Die Hinweisschilder hätten sich jedenfalls bewährt. Sie zeigten Wirkung, ohne zu polarisieren. «Und es gibt ja immer noch genug Orte, an denen man in Ruhe rauchen kann.»





"US"-Milliardäre vertrauen Trump nicht am 20.4.2025: Schweiz ist zuverlässiger:
Trump-Schock: US-Vermögende fliehen in die Schweiz


https://de.rt.com/schweiz/242872-trump-schock-us-vermoegende-fliehen-in-die-schweiz/




Massnahmen gegen Spionage in der Schweiz am 21.4.2025: Das Handy säubern, bevor man in die "USA" fliegt:
Schweizer Beamte müssen vor US-Reise Chats löschen

https://www.nau.ch/news/schweiz/schweizer-beamte-mussen-vor-us-reise-chats-loschen-66971012






Schweiz-Grüssel am 24.4.2025: Ein HEIMLICHER Vertrag ist UNGÜLTIG: Schluss und aus mit der EU!
«Heimlichtuerei rund um EU-Deal»: Gewisse Parlamentarier dürfen den ausgehandelten Vertrag sehen, für die Bevölkerung un den Grossteil des Parlaments bleibt er im Dunkeln
https://weltwoche.ch/daily/heimlichtuerei-rund-um-eu-deal-gewisse-parlamentarier-duerfen-den-ausgehandelten-vertrag-sehen-fuer-die-bevoelkerung-un-den-grossteil-des-parlaments-bleibt-er-im-dunkeln/


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GEHEIMVERTRAG in der SCHWEIZ mit GRÜSSEL am 24.4.2025: geht GAR NICHT!
Heimlichtuerei bei EU-Deal: Wie seltsam, Herr Cassis!
https://www.blick.ch/politik/heimlichtuerei-rund-um-eu-deal-wie-seltsam-ist-das-denn-herr-cassis-id20806304.html

Lucien Fluri - Co-Ressortleiter Politik - Ausgewählte Parlamentarier dürfen den Vertragsentwurf für den EU-Deal anschauen. Doch die Bevölkerung und der Rest des Parlaments dürfen nicht wissen, was drin steht. Blick findet: Das ist seltsam!

Wie seltsam ist das denn! Seit Monaten müsste der neue Deal zwischen der Schweiz und der EU zuoberst auf der Politagenda stehen. Donald Trump (78) bringt die Weltwirtschaft gerade durcheinander. Er räumt mit der alten Weltordnung auf, in der es der Schweiz ganz gut ging. Im Osten führt Wladimir Putin (72) einen Krieg, der Europa direkt betrifft.

Wo steht da die Schweiz? Welche Beziehungen will sie zu ihren Nachbarn? Nichts läge näher, als dies zu debattieren.

Doch der Bundesrat behandelt den Deal wie ein Stiefkind. Er hat das neue Abkommen zwar ausgehandelt, aber Bundespräsidentin Karin Keller-Sutter (61) machte bereits klar: Weder sie noch ihre Kollegen haben gross Lust, sich besonders dafür einzusetzen. Und Aussenminister Ignazio Cassis (64)? Der ist gleich ganz abgetaucht. Ein einziges Interview gab er in den letzten Monaten. Zu seinem wichtigsten Dossier: keine belastbare Aussage.
Die SVP kann sich die Hände reiben

Die SP, die Mitte und die FDP können sich hinter dem Bundesrat verstecken. Weil er die Details zum Vertrag nicht verrät, umgehen Mitte und FDP das Thema, bei dem ihnen eine Spaltung droht. Erst wenn sie das ganze Vertragswerk kennen, wollen sie sich äussern, so das ständig wiederholte Credo. Doch nicht alle haben den gleichen Zugang: Einige Parlamentarier erhalten eine Vorzugsbehandlung und dürfen die Vertragsentwürfe anschauen. Sie können sich eine Meinung bilden, dürfen jedoch nicht darüber reden. In der Schweiz sind alle gleich, aber einige sind gleicher. Wie seltsam ist das denn!

Nur zwei freuen sich: zum einen die SVP. Sie befindet sich im – exzellent geführten – Dauerkampf gegen die EU, und der Bundesrat rollt ihr dafür den roten Teppich aus. Zum andern Gewerkschaftsboss Pierre-Yves Maillard (57): Er machte auf Widerstand und versucht, damit das Beste für seine Klientel herauszupressen.

Selbstverständlich: Man darf keinen Vertrag unterschreiben, ohne das Kleingedruckte zu kennen. Das gilt gerade bei diesen Verträgen. Warum der Bundesrat aber ein solches Geheimnis um das Kleingedruckte macht, ist nicht klar.

Ob es erst der Entwurf ist oder die definitive Variante, spielt nicht die grösste Rolle. Denn es besteht eine Gefahr für den Bundesrat: Es wird der Kipppunkt kommen, an dem die Details gar keine Rolle mehr spielen – weil sich jeder schon eine Meinung gemacht hat, bevor er das Kleingedruckte überhaupt kennt. Der Bundesrat muss endlich auf Offensivstrategie umschalten und Gas geben. Schluss mit Geheimniskrämerei!


Versicherungs-Fusion Helvetia mit Baloise am 24.4.2025:
Mega-Fusion Helvetia Baloise rüttelt Versicherungsmarkt durch

https://www.nau.ch/news/wirtschaft/mega-fusion-helvetia-baloise-ruttelt-versicherungsmarkt-durch-66974602

Nikolaus Führmann - Basel - Die Helvetia Baloise Holding AG soll künftig zwei Branchenschwergewichte vereinen. Durch die Fusion entstünde der zweitgrösste Versicherer des Landes.

Die Fusion von Helvetia und Baloise zur Helvetia Baloise Holding AG ist ein historischer Schritt im Schweizer Finanzsektor. Mit einem gemeinsamen Marktanteil von rund 20 Prozent entsteht die zweitgrösste Versicherungsgruppe der Schweiz.

Das kombinierte Geschäftsvolumen beträgt etwa 20 Milliarden Franken, wie «Muula» berichtet. Kulturelle Nähe und ähnliche strategische Ausrichtung sollen als Basis für eine reibungslose Integration dienen.

Helvetia Baloise steigt in höhere Liga auf

Beide Unternehmen verfolgen mit der Fusion ambitionierte Ziele, die weit über die Schweiz hinausgehen. Sie wollen gemeinsam zu den zehn grössten Versicherern Europas aufsteigen, wie Helvetia-CEO Fabian Rupprecht im Interview mit dem SRF darlegt.

Die Zusammenführung soll als sogenannter «Merger of Equals» erfolgen, bei dem beide Partner auf Augenhöhe agieren. Der Verwaltungsrat setzt sich paritätisch aus jeweils sieben Mitgliedern beider Unternehmen zusammen, so «Das Investment».
St. Gallen Helvetia Baloise
Der bisherige Helvetia-Sitz in St. Gallen soll auch für die Helvetia Baloise Holding ein wichtiger Standort bleiben. - Helvetia/Damian Poffet

Geplant ist laut «Handelszeitung» den Hauptsitz in Basel zu betreiben. St. Gallen bleibe zudem als wichtiger Standort erhalten.

Synergien und wirtschaftliche Effekte

Gemäss Baloise verspricht die Fusion jährliche Synergien von etwa 350 Millionen Franken vor Steuern. Bis spätestens 2028 sollen 80 Prozent dieser Effekte realisiert werden.

Die Integrationskosten werden auf 500 bis 600 Millionen Franken geschätzt, wie das Portal «cash.ch» meldet.

Auch für die Aktionäre bringe die Fusion Vorteile: Die Dividendenfähigkeit soll demnach bis 2029 um 20 Prozent steigen. Die Gruppe werde an der SIX Swiss Exchange unter dem Symbol «HBAN» gehandelt.

Neues, gemeinsames Kapitel

Die Börse reagierte nach der Ankündigung mit Kursgewinnen bei beiden Unternehmen, Analysten zeigen sich vorsichtig optimistisch. Die Zürcher Kantonalbank sieht einen wichtigen Schritt für den Wettbewerb, Vontobel macht den Erfolg auch von kulturellen Faktoren abhängig.
Glaubst du, dass die Fusion der Versicherer Helvetia und Baloise viele Arbeitsplätze kosten wird?

Helvetia-CEO Fabian Rupprecht betont: «Wir wollen gemeinsam ein neues Kapitel mit profitablen Wachstumschancen aufschlagen.» Die Patria Genossenschaft, grösste Helvetia-Aktionärin, unterstütze laut «cash.ch» die Transaktion.

Mit mehr als 22'000 Mitarbeitenden wird Helvetia Baloise zum grössten Arbeitgeber im Schweizer Versicherungssektor. Die Gruppe ist in acht Ländern aktiv und will ihre Position in Europa weiter stärken.


Dokumente kann man fälschen am 24.4.2025: auch in der Schweiz:
Dokumente gefälscht: Tausende Menschen leben illegal in der Schweiz
https://www.nau.ch/news/schweiz/dokumente-gefalscht-tausende-menschen-leben-illegal-in-der-schweiz-66973883

Fototexte:
Im Darknet werden unter anderem auch Fälschungen von Schweizer Pässen angeboten. (Symbolbild)
Die Schweizer Grenzwächter finden regelmässig gefälschte oder manipulierte Dokumente. (Symbolbild)
Ein Grenzwächter überprüft die Echtheit einer Schweizer ID in Chiasso TI. (Archivbild)
Eine Dokumenten-Kontrolle in Genf. (Archivbild)


Dina Müller - Basel - Regelmässig entdeckt der Schweizer Grenzschutz gefälschte Dokumente. Mit ihnen sollen unter anderem Aufenthaltsbewilligungen erschlichen werden.

Das Wichtigste in Kürze

    Zahlreiche Personen versuchen, mit gefälschten Dokumenten in die Schweiz zu reisen.
    Laut Experten sollen bis zu 10 Prozent der Aufenthaltsbewilligungen ermogelt worden sein.
    Die Angebote für Fake-IDs und -Pässe finden sich im Darknet, aber auch auf Social Media.

Die Folie ist beschädigt, der Druck wirkt seltsam – bei Grenzwächterin Jasmine Blum läuten die Alarmglocken.

Blum kontrolliert am Zoll Basel täglich zahlreiche Dokumente. Dass ihr Fälschungen in die Hand gedrückt werden, «kommt immer wieder vor».

Tatsächlich stellen Grenzwächter pro Jahr schweizweit fast 1900 gefälschte Dokumente sicher. Und das sind nur diejenigen, die in den Stichproben-Kontrollen auffliegen. Dies berichtet die SRF «Rundschau».
Wurdest du schon einmal am Zoll kontrolliert?

Die Ertappten wollen mithilfe der manipulierten oder total gefälschten Papiere oft eine Aufenthaltsbewilligung in der Schweiz erwirken.

Blum sagt: «Manchmal haben sie ein gefälschtes Dokument, weil sie nicht EU-Bürger sind, mit einem EU-Dokument aber in Europa arbeiten dürfen.»
Eine von zehn Aufenthaltsbewilligungen ermogelt

Besitzt man einen gültigen EU-Pass und einen Arbeitsvertrag in der Schweiz, erfüllt man alle Anforderungen für eine Aufenthaltsbewilligung. Tausende Schweizer Aufenthaltsbewilligungen dürften daher erschlichen sein.

«Da gibt es sicher eine grosse Dunkelziffer», sagt Alexander Ott, Chef der Fremdenpolizei in Bern, gegenüber SRF.

Otts Schätzungen der unzulässigen Aufenthaltsbewilligungen lassen aufhorchen: «Wir gehen etwa von zehn Prozent aus, die erschlichen sind.»
Reichliches Angebot

Für die Behörden ist die Jagd nach Fälschungen wie die Suche nach einer Nadel in einem Heuhaufen. Denn die Fälschernetze werden immer professioneller.

Im Darknet wimmelt es nur so von Angeboten: Eine gefälschte Schweizer ID hier, gefälschte EU-Pässe dort.

Manche Angebote sind auf Englisch, manche aber auch in anderen Sprachen, wie beispielsweise Russisch, verfasst.

00:00 / 00:00
Im Darknet werden Fälschungen für jegliche Dokumente angeboten. - «Rundschau»

Für einen Schweizer oder EU-Pass werden um die 1600 Franken verlangt.

Auch in den sozialen Medien werden die Angebote ordentlich angepriesen.

Die Verkäufer laden sogar Werbevideos hoch, in denen sie die Qualität der Dokumente vorführen. Von IDs über Pässe bis hin zu Aufenthaltsbewilligungen reicht die Auswahl.

Selbst von der neuen Schweizer ID gibt es bereits täuschend echt aussehende Fälschungen.


Schweiz am 24.4.2025: Flüchtlinge sollen Fudi butzen:
Flüchtlinge werden zu Pflegehelfenden ausgebildet
https://www.blick.ch/schweiz/bern/integration-ausbildung-fuer-fluechtlinge-zu-pflegehelfenden-in-ringgenberg-id20808767.html

In der Kollektivunterkunft in Ringgenberg werden ab August Geflüchtete zu Pflegehelfenden ausgebildet. Nach einem positiv verlaufenen Pilotprojekt im Berner Jura wird ein ähnliches Projekt

28.4.2025: Der Schweizer Pass ist der «schönste der Welt» - sogar die Amis klatschen

https://www.nau.ch/news/schweiz/der-schweizer-pass-ist-der-schonste-der-welt-66977972



Krypto "Bitpanda" mit Fussballclub am 29.4.2025: beim FC Basel - und die Gift-Pharma "Novartis" ist weg:
Krypto-Broker wird neuer FCB-Hauptsponsor

https://www.nau.ch/sport/fussball/fc-basel-krypto-broker-bitpanda-wird-neuer-hauptsponsor-66978544

Matthias Neuhaus - Basel - Nach über 20 Jahren steigt die Novartis als Hauptsponsor des FC Basel aus. In Zukunft setzt Rotblau auf die Zusammenarbeit mit einem Finanzunternehmen.

Das Wichtigste in Kürze

    Bitpanda wird neuer Hauptsponsor des FC Basel.
    Der Finanzdienstleister gilt als führende europäische Krypto-Plattform.
    Der Vertrag läuft über drei Jahre.

Der FC Basel geht in der kommenden Saison neue Wege. Bitpanda wird Hauptsponsor der Bebbi, wie der Klub am Dienstagvormittag bekannt gibt.

In der Medienmitteilung steht: «Das Bitpanda-Logo wird fortan sowohl die Trikotbrust der ersten Mannschaft zieren, als auch im und rund um den St. Jakob-Park sichtbar sein.»
Klub-Boss Degen ist «voller Freude»

Bitpanda wird im Statement als «Europas führender Krypto-Broker» betitelt. Der Finanzdienstleister wurde 2014 in Wien gegründet und soll über sechs Millionen Nutzerinnen und Nutzer bedienen.
FC Basel
Der neue Hauptsponsor des FC Basel stammt aus der Krypto-Branche. - keystone

FCB-Boss David Degen zeigt sich über die Zusammenarbeit erfreut. «Wir sind stolz und voller Freude, Bitpanda als unseren neuen Hauptsponsor in der FCB-Familie willkommen zu heissen.»

Beide Unternehmen würden für Innovationsfreude und die Ambition, neue Wege zu beschreiten, stehen, so Degen. «Wir gewinnen einen Partner, durch den unsere Fans auf neue Art und Weise mit dem Club in Verbindung treten können.»
Krypto-Broker und Fussball – passt das zusammen?

Das Engagement von Bitpanda soll nämlich über die klassische Trikot-Werbung hinausgehen.

In der Medienmitteilung steht: «Die Partnerschaft umfasst ein gemeinsames Engagement für digitale Fan-Erlebnisse, kreative Content-Formate und strategische Initiativen.»

Ziel sei es, Verbindungen zwischen der Leidenschaft für den Fussball und einer modernen Investmentkultur zu schaffen.
Novartis steigt nach 20 Jahren aus

Bitpanda folgt beim FC Basel auf Novartis. Der Pharma-Riese steigt nach 21 Jahren als Hauptsponsor aus, bleibt dem Klub aber treu.

Künftig will sich das Unternehmen auf die Unterstützung der Jugend- und Frauenabteilung fokussieren.






Schweiz für reiche AusländerInnen am 30.4.2025: Aufenthaltsbewilligung mit z.B. pro Jahr 1 Million Steuern zahlen im Kanton Zürich:
Schweiz-Bleiberecht für Ausländer geht weg wie warme Weggli: Schon ab 250’000 Franken ist man dabei
https://www.blick.ch/politik/schon-ab-250-000-franken-ist-man-dabei-schweiz-bleiberecht-fuer-auslaender-geht-weg-wie-warme-weggli-id20825128.html

Sven Altermatt und SDA - Reiche kaufen sich vermehrt das Bleiberecht in der Schweiz – teils schon ab 250’000 Franken pro Jahr. Die Zahl der «goldenen Visa» ist in den letzten zwei Jahren stark gestiegen. Prominentestes Beispiel: Popstar Robbie Williams.

US-Präsident Donald Trump (78) macht das Amerikaner-Werden zum Luxusgut – und lässt sich das teuer bezahlen. Kürzlich stellte er die neue «Gold Card» vor: 5 Millionen Dollar für ein unbegrenztes Aufenthaltsrecht in den USA!

Ein ähnliches Modell gibt es auch in der Schweiz – allerdings zu deutlich günstigeren Konditionen. Derzeit besitzen hierzulande 496 Personen ein «goldenes Visum». Die Zahl ist in den vergangenen zwei Jahren um 22 Prozent gestiegen, wie der «Tages-Anzeiger» unter Berufung auf aktuelle Zahlen des Staatssekretariats für Migration berichtet.

Lange Zeit waren es vor allem reiche Russinnen und Russen, die sich auf diesem Weg in der Schweiz niederliessen. Inzwischen kommen vermehrt auch Personen aus China, den USA und Grossbritannien.

In diesem Kanton ist man «billig» dabei
Als prominentester Fall gilt laut «Tages-Anzeiger» Popstar Robbie Williams (51), der in Gstaad BE lebt. Dort sind jährlich mindestens 500'000 Franken Steuern fällig, um ein solches Aufenthaltsrecht zu erhalten.

Eine spezielle Regelung im Ausländerrecht erlaubt es den Kantonen, vermögenden Ausländern eine Aufenthaltsbewilligung zu erteilen – vorausgesetzt, es liegt ein fiskalisches Interesse vor. Konkret bedeutet das: Seit 17 Jahren dürfen Kantone auch Personen aus Drittstaaten – also ausserhalb von EU und Efta – eine Niederlassungsbewilligung erteilen, sofern «wichtige öffentliche Interessen» geltend gemacht werden.

Am günstigsten ist das Bleiberecht im Kanton Obwalden: Hier gilt das fiskalische Interesse bereits ab einer jährlichen Steuerzahlung von 250’000 Franken als erfüllt. In Zürich liegt die Schwelle hingegen bei einer Million Franken pro Jahr.



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Fotoquellen



Exxpress
                                                          für
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