Simon
Misteli - Eine Frau in
Baden bemerkte nach eigenen Angaben nicht, wie
die Self-Scan-Kasse ihr Gipfeli nicht
registrierte. Der Ladendetektiv hingegen schon.
Schlussendlich kostete das Gipfeli sie 600
Franken.
Ein Pistaziengipfeli wurde beim
Self-Scanning nicht erfasst, was zu einem
Strafbefehl führte.
Die Frau erhielt ein Hausverbot
und musste 600 Franken zahlen, obwohl sie die 85
Rappen für das Gipfeli sofort nachgezahlt hatte.
Aldi könnte den Strafantrag
zurückziehen, die Frau plant ein Gespräch mit dem
Detailhändler.
Eine Frau in Baden kaufte sich im Aldi neben
anderen Artikeln ein Gipfeli mit Pistazienfüllung.
Laut ihrer eigenen Aussage wollte sie erst an der
Kasse zahlen, konnte aber nicht, weil der
Kartenscanner dort defekt war und sie kein Bargeld
dabei hatte. Also ging sie zur
Selbstbedienungskasse.
Sie scannte die anderen Waren und gab das Gipfeli
von Hand ein. Als sie den Laden verliess, wurde
sie von einem Ladendetektiv angehalten. Das
Gipfeli war nicht bezahlt. Der Fehler führte zu
einem Hausverbot und einem Strafbefehl.
85-Rappen-Gipfeli kostet am Ende 600 Franken
«Ich dachte zuerst, man wolle mich veralbern»,
erzählt die Frau gegenüber der «Aargauer Zeitung».
«Natürlich steckte keine Absicht dahinter. Ich
habe nicht bemerkt, dass das Pistaziencroissant
vom System nicht erfasst wurde». Die Frau in den
Fünfzigern erzählt, sie habe sich mehrmals
entschuldigt und die 85 Rappen sofort nachbezahlt.
Damit war der Schrecken aber noch nicht zu Ende.
Die Frau musste noch in der Filiale ein Geständnis
unterschreiben. «Im Nachhinein denke ich, dass ich
mich dadurch des absichtlichen Diebstahls schuldig
bekennt habe», bereut sie. «Ich komme mir vor wie
eine Verbrecherin. Dabei war doch alles ein
Missverständnis.»
Wie gut achtest du dich darauf, dass du bei der
Selbstbedienungskasse wirklich alle Waren
einscannst?
Ich bin überaus sorgfältig, weil ich genau davor
Angst habe aus Versehen etwas zu «stehlen».
Ich achte nicht besonders darauf, aber ich denke
nicht, dass ich da Fehler mache.
Wenn ich im Stress bin, könnte mir schon mal ein
Fehler unterlaufen.
Keine der Aussagen trifft auf mich zu.
9875 Abstimmungen
Im Anschluss erhielt sie ein Hausverbot in allen
Filialen der Aldi Suisse AG und musste eine
Umtriebsentschädigung von 200 Franken bezahlen.
Damit war aber noch immer nicht genug. Einige Zeit
später erhielt die Frau einen Strafbefehl der
Staatsanwaltschaft Baden. Ihr wird geringfügiger
Diebstahl vorgeworfen. Dafür muss sie eine Busse
von 100 Franken zahlen. Hinzu kommen 300 Franken
für die Strafbefehlsgebühr.
Hoffnung auf klärendes Gespräch
Die Frau aus Baden erhob Einsprache gegen den
Strafbefehl. Sie argumentierte, die Absicht, sich
unrechtmässig zu bereichern, lag zu keinem
Zeitpunkt vor. Die Einsprache wurde abgewiesen.
Bei geringfügigem Diebstahl handle es sich um ein
Antragsdelikt, schrieb die Staatsanwaltschaft. Das
heisst, da Aldi Suisse AG als Geschädigte die
Bestrafung beantragt hat, kann der Strafbefehl
nicht aufgehoben werden.
Die Medienstelle von Aldi schreibt auf Anfrage der
«AZ»: «Bei Diebstahl werde eine
Umtriebsentschädigung erhoben, und ein Hausverbot
für alle Filialen könne ausgesprochen werden. In
der Regel werde die Polizei hinzugezogen.
Unabhängig vom Wert der entwendeten Ware würden
zudem grundsätzlich alle Diebstähle angezeigt. Die
Filialführung und Sicherheitskräfte seien jedoch
angehalten, jeden Fall individuell zu beurteilen.»
Ein gewisser Spielraum wäre dem Ladendetektiv und
der Filialleitung also zur Verfügung gestanden.
Die Staatsanwaltschaft schlug der Frau auch vor,
nochmal mit Aldi zu sprechen. Der Detailhändler
könne den Strafantrag zurückziehen. Die Frau werde
das wohl auch tun, sagt sie. «Ich lasse mich nicht
als Diebin verleumden und werde kämpfen!»
1.5.2025: Justizminister Jans will
mit noch mehr Flüchtlinge die Schweiz weiter
"verdünnen": Beat Jans gelingt, was die Genossin
Baume-Schneider nicht erreichte: Er kann wieder
Resettlement-Flüchtlinge in die Schweiz fliegen
lassen.
https://www.nzz.ch/schweiz/resettlement-beat-jans-fliegt-45-besonders-verletzliche-fluechtlinge-ein-ld.1882340
Schweiz 1.5.2025: Nach Befehl der
EU-Abstimmung ohne Stände: FDP taumelt abwärts: Nach EU-Dolchstoss: Zweiter FDP-Sitz akut at
risk
https://insideparadeplatz.ch/2025/05/01/nach-eu-dolchstoss-2-fdp-sitz-akut-at-risk/
https://t.me/Impfschaden_Corona_Schweiz/113412
Partei-Chefs verraten durch Verzicht auf
obligatorisches Stände-Mehr Schweizer
Föderalismus. Cassis-Rücktritt als Manöver in
höchster Not? Vier Abstimmungen zum neuen
Vertragswerk mit der EU. Immerhin. Das erlaubt
eine Differenzierung bei der Meinungsäusserung im
Volk. Aber auch so sind 4 Nein eines von 16
möglichen Ergebnissen. Inhalte und Details der
Vorlagen sind noch immer unbekannt; ein Vorgehen,
…
nt; ein Vorgehen, …
Schweiz 1.5.2025: EU-Abstimmung
ohne Stände ist der Schweiz UNwürdig -
FDP-Cassis ist UNwürdig
Angst vor dem Volk
https://t.me/Impfschaden_Corona_Schweiz/113373
Bundesrat will Brüssel-Rahmendeal nicht von
Klein-Kantonen bodigen lassen. Unwürdig. Der 30.
April geht als dunkler Tag in die Geschichte der
Eidgenossenschaft ein. Die entscheidende Exekutive
des Landes greift in einer zentralen Frage in die
Trickkiste. Sie unterstellt den ausgehandelten
Rahmenvertrag mit der Europäischen Union nicht dem
Stände-Mehr. Lediglich einem …
Read more...
(https://insideparadeplatz.ch/2025/05/01/angst-vor-dem-volk/)
Kr. Pundesrat am 1.5.2025: will
mit Salamitaktik die CH-Stimmbevölkerung zur
kriminellen EU locken: Die Schweiz 🇨🇭 wird der EU verkauft!
https://video.twimg.com/amplify_video/1917693442429198337/vid/avc1/886x492/UO0ocwmji-yUR72Q.mp4?tag=14
https://t.me/standpunktgequake/189001
Das neue EU-Vertragspaket soll in vier Vorlagen
aufgeteilt werden. Gegen jede Vorlage kann einzeln
das Referendum ergriffen werden. Das heisst, es
müssen je 50'000 Unterschriften gesammelt werden,
damit es zu einer Volksabstimmung kommt. Dies gilt
allerdings als sicher.
Was für ein Hirnfick für das dumme Schlafvolk.
Sie, die ReGierenden, wissen es genau, dass sie
damit gegen die Verfassung verstoßen und winden
sich wie die Würmer und glauben wir merken es
nicht, schieben noch die Verantwortung ab.
Die Verfassung ist wegen Totalrevision ungültig.
Wir werden nach Strich und Faden verarscht. Die
meisten merken es immer noch nicht!
Müsst mal auf die Reaktion der
landesverräterischen Hampelmänner achten:
Zahlen Schweiz nach
"Coronaimpfung" am 1.5.2025: Es sind so viele
Alte durch die "Coronaimpfung" ermordet worden,
dass die Rentenkassen schwarze Zahlen schreiben: Schwarze Zahlen für AHV, IV und EO
https://www.blick.ch/politik/deutlich-hoehere-einnahmen-sozialversicherungen-schreiben-schwarze-zahlen-id20828908.html
SDA - Die Sozialwerke AHV, IV und EO haben 2024
mit positiven Betriebsergebnissen abgeschlossen.
Das meldet der Ausgleichsfonds Compenswiss.
Deutlich höhere Einnahmen
Sozialversicherungen schreiben schwarze Zahlen
Die Sozialwerke AHV, IV und EO haben 2024 mit
positiven Betriebsergebnissen abgeschlossen. Das
meldet der Ausgleichsfonds Compenswiss.
AHV, IV und EO schlossen 2024
mit positiven Ergebnissen ab
Die Einnahmen der
Sozialversicherungen stiegen um 3,3 Prozent
AHV verzeichnete ein
Betriebsergebnis von 5,6 Milliarden Franken
Die drei Sozialwerke AHV, Invalidenversicherung
(IV) und Erwerbsersatzordnung (EO) haben 2024 mit
positiven Betriebsergebnissen abgeschlossen.
Insgesamt stiegen die Einnahmen der drei
Sozialversicherungen um 3,3 Prozent.
Die AHV verzeichnete ein Betriebsergebnis von 5,6
Milliarden Franken, die IV ein Plus von 235
Millionen Franken und die EO ein Plus von 321
Millionen Franken. Diese Zahlen meldete am
Donnerstag Compenswiss, der Ausgleichsfonds der
drei Sozialversicherungen. Nur die IV fällt etwas
ab, mit einem Minus von 19 Millionen Franken.
Positiv waren auch die Umlageergebnisse der AHV
mit 2,8 Milliarden Franken sowie der EO von 196
Millionen Franken. Die Schulden der IV bei der AHV
verharrten damit beim Stand von rund 10,3
Milliarden Franken.
Das von Compenswiss verwaltete Gesamtvermögen der
drei Sozialwerke betrug 46,1 Milliarden Franken,
rund 5,5 Milliarden Franken mehr als 2023. Gründe
dafür waren die zugunsten der AHV Anfang 2024
erhöhte Mehrwertsteuer sowie Anlagerenditen.
Migros reduziert schon wieder am
6.5.2025: Micasa darf "Do it+Garden" übernehmen: Migros schliesst 31 Do-it-Baumärkte – 466 Jobs
betroffen
https://www.handelszeitung.ch/unternehmen/migros-veraussert-micasa-und-schliesst-31-do-it-baumarkte-798817
Der heutige Micasa-CEO übernimmt
den Inneneinrichter. Für Do it + Garden fand der
Detailhändler keine gesamtheitliche
Nachfolgelösung.
Schweiz am 7.5.2025: Wie viel
Steuern sollen Verheiratet bezahlen? - Der ewige
Streit kostet schon Millionen: Heiratsstrafe: Neuster Kompromiss kostet 600
Millionen Franken: Nationalrat
hält Kurs: Neue Variante kostet 600
Millionen Franken: Krimi um
Individualbesteuerung
https://www.blick.ch/politik/nationalrat-haelt-kurs-neue-variante-kostet-600-millionen-franken-krimi-um-individualbesteuerung-id20846207.html
Ruedi Studer - Der Systemwechsel zur
Individualbesteuerung schwenkt auf die
Zielgerade ein. Die Befürworter haben die Nase
vorn, trotzdem bleibt das Rennen eng. Der neuste
Kompromiss kostet 600 Millionen Franken.
Nationalrat bleibt bei
Individualbesteuerung auf Kurs
Überparteiliche Frauengruppe
erarbeitete neuen Kompromiss
Neues Modell kostet Staatskasse
jährlich rund 600 Millionen Franken
Der Streit um die Individualbesteuerung bleibt
ein Krimi. Zwar haben sich beide Kammer für den
Systemwechsel ausgesprochen, für Nervenkitzel
sorgen nun aber die Details. Die Kiste war
bisher derart eng, dass es auf jede Stimme
ankommt. SP-Co-Fraktionschefin Samira Marti (31)
reiste als frischgebackenes
Mami sogar aus dem Mutterschaftsurlaub an,
um die Vorlage am Mittwoch auf Kurs zu
halten.
Das Resultat: Ein neuer Kompromiss der
Pro-Allianz aus FDP, SP, Grünen und
Grünliberalen. Die Steuertarife werden damit
nochmals justiert, sodass der Anreiz zu einer
Pensenerhöhung bestehen bleibt. Der Kinderabzug
wird von heute 6700 auf 12'000 Franken erhöht.
Neuster Kostenpunkt: rund 600 Millionen Franken.
Die entscheidende Abstimmung fiel mit 101 zu 95
Stimmen zugunsten der Befürworter aus.
Damit ist eine weitere Hürde für den
Systemwechsel genommen. Mit dem neuen Deal wird
nämlich ein Streit innerhalb der
Vier-Parteien-Allianz bereinigt. FDP und Linke
gerieten sich nämlich ob der Frage in die Haare,
was der Systemwechsel kosten darf. Die Anpassung
der Steuertarife und Kinderabzüge ist mit
happigen Steuerausfällen verbunden.
Frauengruppe erarbeitete Kompromiss
Der Bundesrat schlug zuvor ein Modell vor, welches
die Staatskasse jährlich rund 870 Millionen
Franken gekostet hätte. In einer ersten Runde
schloss sich der Nationalrat diesem Modell an, die
Linke aber nur zähneknirschend. Der Ständerat
hingegen reduzierte die Ausfälle mit einer eigenen
Variante auf rund 430 Millionen Franken. Damit war
die FDP nicht zufrieden.
Ein Tanz auf der Rasierklinge. Denn beiden
Versionen drohten in der Schlussabstimmung
Abweichler-Stimmen in der Pro-Allianz und damit
das Scheitern des gesamten Reformprojekts. Eine
überparteiliche Frauengruppe aus FDP, SP, Grünen
und GLP setzte sich daher nochmals zusammen, um
sich auf eine gemeinsame Lösung zu einigen. Dieser
Deal hielt nun stand.
«Gebot der Gerechtigkeit»
Die Individualbesteuerung sei ein Gebot der
Gerechtigkeit und ein wichtiges
gleichstellungspolitisches Ziel, sagte
SP-Nationalrätin Céline Widmer (46, ZH). Die
grosse Mehrheit der Steuerzahlenden profitiere vom
neuen Tarif, nur wenige würden mehr berappen – und
Letztere befänden sich in den obersten
Einkommensklassen.
Grünen-Nationalrätin Franziska Ryser (33, SG)
befand den nun eingeschlagenen Mittelweg als
mehrheitsfähig. Die Mehrheit werde mit dem
gestreckten Steuertarif entlastet. «Am meisten
profitieren werden verheiratete Rentnerpaare.» Und
GLP-Nationalrätin Kathrin Bertschy (45, GLP)
rechnete vor, dass die Hälfte der
Steuerpflichtigen entlastet werde, rund ein
Drittel keine Änderung erfahre und nur 14 Prozent
eine Mehrbelastung tragen müssten.
FDP-Nationalrat Beat Walti (56, ZH) sprach von
einem «vernünftigen Kompromiss», der für mehr
Steuergerechtigkeit zwischen Konkubinats- und
Ehepaaren sorge. Damit sollen insbesondere Frauen
einen Anreiz erhalten, stärker erwerbstätig zu
werden. 40'000 bis 60'000 Vollzeitstellen könnten
so mobilisiert werden, betonte Walti. Auch
Finanzministerin Karin Keller-Sutter (61) stellte
sich namens des Bundesrats hinter den neuen
Kompromiss.
SVP und Mitte kämpfen dagegen an
Der Systemwechsel bleibt aber umstritten. SVP und
Mitte lehnen die Individualbesteuerung
grundsätzlich ab, weil sie dadurch das
traditionelle Ehemodell benachteiligt sehen. Zwar
wollen auch sie die Heiratsstrafe beseitigen,
bevorzugen dafür aber andere Modelle.
Bestimmten Kategorien drohten Steuererhöhungen, ja
gar «Steuerstrafen», warnte Mitte-Nationalrat Leo
Müller (66, LU). «Am härtesten würde es
Mittelstandsfamilien mit Kindern und
traditioneller Rollenverteilung treffen.»
Zurück in den Ständerat
Als nächste Hürde wartet nun wieder der
Ständerat, der sich in der Sommersession mit dem
neuen Kompromiss befassen wird. Gut möglich,
dass die kleine Kammer darauf einschwenkt.
Allerdings wird es auch hier eng: Die
Pro-Allianz kann auf 23 Stimmen zählen – mit der
Aberkennung
des Sitzes von SP-Ständerat Simon Stocker
(44, SH) ist ihr Vorsprung geschmolzen. SVP und
Mitte kommen auf 22 Stimmen. Ein Abweichler im
Pro-Lager reicht also schon, um die ganze
Vorlage zu gefährden.
Volksinitiativen parat
Am Schluss entscheidet aber sowieso das Volk
über den Systemwechsel. Kommt die Vorlage durch,
ist das Referendum von konservativer Seite so
sicher wie das Amen in der Kirche.
Fällt die Vorlage im Parlament jedoch durch,
bringen die FDP-Frauen ihre Volksinitiative an
die Urne, welche den ganzen Prozess ausgelöst
hat. Der Nationalrat empfiehlt dieses
Volksbegehren konsequenterweise zu Annahme: Mit
98 zu 96 Stimmen.
Hängig ist zudem eine Volksinitiative der Mitte.
Gemäss dieser soll es für Verheiratete künftig
zwei Steuerberechnungen geben. Einmal als Paar;
und alternativ dazu, als wären sie unverheiratet.
Der tiefere der beiden berechneten Steuerbeträge
würde in Rechnung gestellt werden. Der Bundesrat
lehnt die Initiative ab.
Schweizer Preise am 9.5.2025: Für
1km Autobahndach "Einhausung" 450 Millionen
Franken ausgegeben - A1 in
Zürich-Schwammendingen: Zürich: Überlandpark: Die A1 hat endlich ihren
450-Millionen-Deckel
https://www.20min.ch/story/zuerich-ueberlandpark-die-a1-hat-endlich-ihren-450-millionen-deckel-103339397
Selina
Keller - Nach über 20 Jahren
Planung ist am Freitag der Überlandpark in
Schwamendingen eingeweiht worden. Die Einhausung
soll vor allem die Lebensqualität und
Biodiversität fördern.
Am Freitag wurde der
Überlandpark in Schwamendingen eingeweiht.
Das 450-Millionen-Projekt wurde
von Stadt, Kanton und Bund finanziert.
Der Park bietet neue
Grünflächen und reduziert Lärm und Abgase.
Polit-Prominenz, darunter
Bundesrat Albert Rösti, war bei der Eröffnung
anwesend.
Die Anwohnerinnen und Anwohner in Schwamendingen
können endlich aufatmen: Nach 25 Jahren hartem
Kampf für das Bauprojekt und fünfeinhalb Jahren
Bauzeit ist der 30 Meter breite und fast einen
Kilometer lange Überlandpark auf der
Autobahneinhausung Schwamendingen fertig.
Mit der Eröffnung des Parks ist am Freitag
gleichzeitig auch die Vollendung der Einhausung
Schwamendingen gefeiert worden. Der Verkehr der A1
fliesst nun durch den sanierten und um rund einen
Kilometer verlängerten Schöneichtunnel. Die
Einhausung führt zu einer erheblichen Senkung von
Lärm und Abgasen: Bisher fuhren die rund 110'000
Fahrzeuge mitten durchs Wohnquartier.
Fall Migros am 11.5.2025: 4x
Verluste gemacht - nun ist Schluss mit Street
Parate-Sponsoring: Migros blank: Schluss mit Street
Parade-Sponsoring
https://t.me/Impfschaden_Corona_Schweiz/113921
Fertig mit Hip – nach acht Jahren: Grösste
Techno-Party der Welt verliert Orangen Riesen. Der
setzt auf Schwingen und Volksläufe. Die Migros
Zürich ist ein Desaster. Viermal hintereinander
Verluste geschrieben. Letztes Jahr Rekord: 116
Millionen verloren. Jetzt versucht man zu sparen,
wo nur möglich. „Es ist korrekt, dass wir nach der
Street Parade 2024 unseren Vertrag mit der Street
Parade …
Read more...
(https://insideparadeplatz.ch/2025/05/11/migros-blank-schluss-mit-street-parade-sponsoring/)
Dorf Blatten Lötschental (Kanton
Wallis, Schweiz) am 18.5.2025: ist teilweise
durch Bergsturz gefährdet - teilweise evakuiert:
Gemeinde Blatten: Walliser Dorf bedroht: Bilder
zeigen Abbruchstelle am Berg
https://www.20min.ch/story/blatten-vs-nach-evakuierung-rueckkehr-in-haeuser-ungewiss-103347090
Fototext: Das Gebiet, das evakuiert wurde, liegt
im Süden des Dorfes Blatten im Lötschental.
Der Artikel:
Mikko Stamm - Wegen instabiler Lage nach einem
Murgang mussten rund 100 Personen ihr Zuhause in
Blatten VS verlassen. Wann sie zurückkehren
dürfen, ist unklar – das Gebiet bleibt
gefährlich.
Darum gehts
Evakuierung in Blatten VS wegen
Murgang- und Felssturzgefahr.
Rund 100 Personen, darunter
Touristen, mussten ihre Häuser bzw. Unterkünfte
verlassen.
Wegen der instabilen Lage ist
unklar, wann die evakuierten Personen zurück nach
Hause können.
Naturgefahrenspezialisten
prüfen die Lage vor Ort.
Nach einem Murgang im Lötschental in der Region
Kleines Nesthorn und Birchgletscher haben die
Behörden am Samstagabend den südlichen Teil des
Dorfs Blatten VS evakuiert. Rund 100 Menschen
mussten ihre Unterkünfte verlassen – 92
Einheimische und einige Touristen.
«Die Evakuierung verlief ruhig und geordnet», sagt
Matthias Ebener, Informationschef des
Führungsstabs, gegenüber 20 Minuten. «Alle
Personen konnten privat bei Verwandten oder
Bekannten, oder in anderen Hotelbetrieben,
untergebracht werden. Die betroffenen Touristen
wurden in Hotels in der Nähe umquartiert.»
Südlicher Teil des Dorfes betroffen
Der Grund für die Evakuierung des südlichen Teils
des Dorfes ist die anhaltende Instabilität im
Gebiet des Kleinen Nesthorns und des
Birchgletschers. «Es gibt eine konkrete Gefährdung
durch Felsstürze», so Ebener. Auch am
Sonntagnachmittag bleibt die Lage angespannt. Wie
die Gemeinde Blatten in einer Medienmitteilung
schreibt, werden «kontinuierlich Bewegungen und
Gesteinsabgänge registriert».
Das Gebiet, das evakuiert wurde, liegt im Süden
des Dorfes Blatten im Lötschental.
In den letzten Tagen ist es laut Walliser Bote im
Lötschental immer wieder zu Bewegungen am linken
Talhang in der Nähe des Bietschhorns gekommen.
Spezialisten hätten vor Ort festgestellt, dass die
Bewegung am Berg sehr hoch sei. Es sei immer
wieder zu Abbrüchen gekommen – rund 30'000
Kubikmeter hätten sich gelöst. Theoretisch könne
noch eine Masse von 1 Million Kubikmeter
abbrechen.
Der Entscheid zur Evakuierung sei auf dringliche
Empfehlung der kantonalen Dienststelle für
Naturgefahren getroffen worden, schrieb die
Gemeinde Blatten in einer Mitteilung. Dies «aus
Gründen der Vorsicht und zum Schutz der
Bevölkerung».
Rückkehr in Häuser ungewiss
Wann die betroffenen Personen in ihre Häuser
zurückkehren, ist derzeit unklar: «Wir haben die
Leute gleich beim Briefing darauf hingewiesen,
dass sie nicht davon ausgehen sollen, am Montag
wieder nach Hause zu können», sagt Ebener. Die
Lage sei weiterhin instabil, das Gefahrenpotenzial
hoch: «Es ist sehr schwierig abzuschätzen, wie
sich das Ganze entwickelt. Möglich ist sowohl ein
grosses Ereignis wie ein Felssturz, es könnte aber
auch zu einer monatelangen Beobachtungssituation
kommen.»
Aktuell sei auch nicht vorgesehen, dass die
evakuierten Personen nochmals zurück in ihre
Häuser dürfen, um persönliche Gegenstände zu
holen.
Experten vor Ort – Strasse tagsüber befahrbar
Am Sonntag befinden sich laut Ebener
Naturgefahrenspezialisten vor Ort, um die Lage
weiter zu beurteilen. Die Strasse Ried-Blatten war
während der Nacht auf Sonntag gesperrt, ist laut
Mitteilung aber um fünf Uhr morgens, unter
Beobachtung des Gefahrengebiets, wieder geöffnet
worden. Bis auf Weiteres soll die Strasse ab 21.30
Uhr aber erneut gesperrt werden.
Die Bevölkerung wird aufgerufen, sich nicht im
abgesperrten Bereich aufzuhalten und den
Anweisungen der Behörden Folge zu leisten.
WIESO werden Produkte SCHLECHTER?
Schweizer Rumpel-Tram "Tina" von Stadler? Kann
das Absicht sein??? Nervige Vibrationen: Deutsche sauer wegen
Stadler-Trams – Anwohner fordern
Nachtfahrverbot!
https://www.blick.ch/wirtschaft/nervige-vibrationen-deutsche-sauer-wegen-stadler-trams-anwohner-fordern-nachtfahrverbot-id20887335.html
Patrik
Berger - Redaktor Wirtschaft - Seit
Ende 2023 sind in Darmstadt (D) Niederflurtrams
von Stadler Rail unterwegs. Die Klagen von
lärmgeplagten Nachbarn reissen nicht ab. Nun
haben sie genug vom Rumpeln und Vibrieren – und
fordern Tempolimiten und ein Nachtfahrverbot.
In Darmstadt (D) gehen die Emotionen hoch – wegen
der neuen Trams von Stadler Rail. Anwohner
beklagen sich seit Monaten über Vibrationen und
Lärm der Niederflur-Fahrzeuge, wie die «Basler
Zeitung» berichtet. Wenn ein Tram vorbeifährt,
zittern Teller, Heizkörper vibrieren, an Schlaf
ist nicht zu denken. Das nervt die Menschen, die
an einer Tramlinie wohnen.
Ein Gutachten bestätigt zwar keine Überschreitung
der Lärmgrenzwerte – doch die Vibrationen sind
real, sie sind kein Hirngespinst von
hypersensiblen Städtern. Sie entstehen durch
sogenannte Sekundärschwingungen, die sich von Tram
über Gleis bis in Hausmauern übertragen. Besonders
nachts wird das Dröhnen der Tina-Trams (Tina steht
für «Total integrierter Niederflurantrieb») zur
Belastung.
In Basel «Erdbeben-Drämmli» genannt
Die Bürgerinitiative «Tina – so nicht!» will nun
ein Nachtfahrverbot und Tempolimiten. Anwohner
fordern vom Hersteller Stadler Rail aus Bussnang
TG und vom städtischen Bahnbetreiber Heag Mobilo –
er hat die Trams für 100 Millionen Euro gekauft –
einen «geräuscharmen Betrieb». «Stadler muss
endlich nachrüsten!», heisst es. Der gleiche
Tram-Typ ist auch in Basel unterwegs. Dort werden
die Fahrzeuge wegen ihres Rumpelns
«Erdbeben-Drämmli» genannt.
Stadler Rail hält sich gegenüber der «Basler
Zeitung» bedeckt, stellt auf Ende Mai Resultate
von Messungen in Aussicht. Man würde «Erkenntnisse
aus einem Projekt in die anderen Projekte
einfliessen» lassen, heisst es. Keine
Inbetriebnahme sei aber wie die anderen. Und:
«Lärmemissionen entstehen immer im Zusammenspiel
zwischen der Infrastruktur, dem Betrieb und dem
Fahrzeug.»
Kommentar am 20.5.2025: WIESO werden Produkte
SCHLECHTER? Schweizer Rumpel-Tram "Tina" von
Stadler? Kann das Absicht sein???
von Michael Palomino NIE IMPFEN
wegen dem Artikel:
https://www.blick.ch/wirtschaft/nervige-vibrationen-deutsche-sauer-wegen-stadler-trams-anwohner-fordern-nachtfahrverbot-id20887335.html
Ich erlebe das Tina-Tram auch in der Region Basel:
— es tütet immer so nervös bei jedem Türe
schliessen, wie wenn jemand einen Herzinfarkt hat
— es rumpelt über Weichen wie ein Tante
Schuggi-Tram
— und es hat viel zu wenig Haltestangen im
Innenraum
FEHLKONSTRUKTION, die alten Trams waren BESSER!
Reklamationen kann man schreiben an
stadler.rail@stadlerrail.com
siehe https://www.stadlerrail.com/de/legal-notice
Widerstand gegen Kalergiplan in
der Schweiz am 23.5.2025: Innerschweiz: Grosserfolg Abstimmung 18. Mai! Klare Absage
zum weiteren Ausbau des Asylwesens!
https://t.me/Impfschaden_Corona_Schweiz/114597
❗️55% Nein im Bezirk Küssnacht zum sogenannten
Asyl-Hotel.
❗️86% Nein im Muotathal zu den Asylwohnungen im
Schulhaus Ried.
Dies ist ein klares Signal von der Basis: "Wir
haben genug vom Asylchaos mit all seinen negativen
Begleiterscheinungen! Bund und Kantone sind
gefordert endlich eine strikte Asylpolitik
durchzusetzen!"
Zum Abstimmungsresultat und der hohen
Stimmbeteiligung (im Bezirk Küssnacht hohe 62% im
Vergleich zu den 39% bei der Schwyzer
Bezirksabstimmung zur Konzessionserneuerung der
Wassserkraft) hat sicher auch das Flugblatt
(https://ur-kantone.ch/#absageausbauasylwesen) des
Aktionsbündnis Urkantone beigetragen, das in
Küssnacht und Muotathal flächendeckend versandt
wurde.
💪Das macht Hoffnung, auch das Bundesasylzentrum
in Buosingen zu bodigen.
Die Mafias in der Schweiz am
25.5.2025: Fedpol will Strategien gegen
Italos, Albaner, Mocro NL, Nigeria etc. -
Frau Wildi vom Fedpol hat's gesagt: Eva Wildi-Cortés: Neue Fedpol-Chefin warnt
vor Zuständen wie in Schweden
https://www.20min.ch/story/fedpol-chefin-eva-wildi-cortes-ueber-organisierte-kriminalitaet-bekaempfung-103351935
Yasmin
Rosner - Die
Bekämpfung der organisierten Kriminalität ist
einer der Schwerpunkte der neuen Direktorin des
Bundesamts für Polizei, Eva Wildi-Cortés. Und es
bestehe dringender Handlungsbedarf.
Darum gehts
Eva Wildi-Cortés arbeitet
derzeit eine Strategie und einen Aktionsplan im
Kampf gegen die organisierte Kriminalität in der
Schweiz aus.
In einem Interview sagt die
neue Fedpol-Chefin, dass die Schweiz handeln
müsse.
Andernfalls hätte man Zustände
wie in anderen europäischen Ländern.
In Schweden hat sich die Gangkriminalität zu einem
grossen Problem entwickelt. «Wir befinden uns in
einer akuten und nationalen Krise, bei der Kinder
von Erwachsenen als Soldaten ausgenutzt werden»,
sagte Magdalena Andersson, frühere
Ministerpräsidentin Schwedens und
Parteivorsitzende der Sozialdemokraten, im
September letzten Jahres zu den Bandenkriegen. Die
Gesamtsituation ist nicht zu vergleichen mit jener
hier in der Schweiz. Aber Eva Wildi-Cortés, seit
Februar Direktorin des Bundesamts für Polizei
(Fedpol), warnt im Interview mit der «NZZ am
Sonntag»: «Wenn wir keine Schiessereien und
Strassenkämpfe wie in den Niederlanden, Belgien
oder Schweden wollen, muss die Schweiz jetzt
handeln.»
In der Schweiz würden kriminelle Clans
Barbershops, Reisebüros oder Bubble-Tea-Läden
nutzen, um Geld zu waschen. Namentlich nennt
Wildi-Cortés Gruppen wie die italienische
’Ndrangheta und albanische Clans, aber auch die
Mocro-Mafia aus den Niederlanden oder die
nigerianische Black Axe. «Die Schweiz ist für
diese Gruppen sehr attraktiv», sagt Wildi-Cortés
und nennt den starken Franken, die hohe Kaufkraft
und die politische Stabilität als Gründe dafür.
Im Auftrag von Justizminister Beat Jans arbeitet
die Fedpol-Chefin bis Ende Jahr eine nationale
Strategie zur Bekämpfung der organisierten
Kriminalität aus. Es werde auch einen «Aktionsplan
mit ganz konkreten Massnahmen» geben. Ziel sei es,
die «organisierte Kriminalität schweizweit
schneller» zu erkennen, «entschlossener handeln
und noch enger zusammenarbeiten» zu können.
Wildi-Cortés bringt dabei auch einen Tabubruch ins
Spiel, die sogenannte Beweislastumkehr. Das würde
bedeuten, dass die Besitzer von zweifelhaftem Geld
künftig beweisen müssen, dass es aus legalen
Quellen stammt. «Erbringen sie diesen Beweis
nicht, wird das Geld eingezogen und fliesst in die
Staatskasse», so die neue Fedpol-Chefin.
Trotzdem bleibe die Terrorbekämpfung» eine
Priorität, versichert Wildi-Cortés. Hier gehe «die
grösste Gefahr im Moment nicht von Einzeltätern
aus. Sorgen bereitet uns, dass Radikalisierte
immer jünger werden und die Radikalisierung immer
rascher und hinter verschlossenen Türen im
Kinderzimmer passiert».
Grosser Gletscherabsturz in
Blatten (Wallis) am 28.5.2025: Dorf teilweise
begraben: Grosse Teile von Blatten verschüttet – eine
Person wird vermisst
https://www.20min.ch/story/liveticker-zum-bergsturz-im-wallis-blatten-zum-teil-verschuettet-103347873
Blatten nach dem
Gletscherabsturz: Jetzt informieren die
Behörden https://www.20min.ch/story/liveticker-medienkonferenz-zum-bergsturz-in-blatten-vs-103354550
Das Dorf Blatten im Wallis am 27.5.2025 [1]
Grosser Gletscherabsturz in Blatten (Wallis) am
28.5.2025: Dorf teilweise begraben [2]
«Das Unfassbare ist eingetreten», teilte
die Gemeinde Blatten nach dem Gletscherabbruch am
Mittwoch mit. Nun informiert der Führungsstab.
Im Walliser Lötschental ist am
Mittwoch ein Gletscherbruch mit gigantischen
Schuttmassen niedergegangen.
Der Birchgletscher oberhalb von
Blatten ist zusammen mit Geröll abgestürzt.
Grosse Teile des evakuierten
Dorfes wurden laut Einsatzkräften verschüttet.
Menschen kamen nach aktuellem
Stand nicht zu Schaden.
Grosse Teile von Blatten wurden verschüttet,
verletzt wurde niemand. Ursache des Ereignisses
ist ein langsamer Bergsturz am Kleinen Nesthorn,
der rund neun Millionen Tonnen Geröll auf den
Gletscher drückte. Bereits in den Tagen zuvor
hatte es kleinere Abgänge gegeben. Blatten war
vorsorglich geräumt worden.
Das Video vom Gletscherabbruch:
https://www.20min.ch/video/blatten-vs-video-zeigt-massiven-gletscherabbruch-103354467
Lötschen tal am 28.5.2025: Der kleine Fluss
"Lonza" ist blockiert und wird nun zur Gefahr: Blatten VS: Lonza verschüttet: Droht im
Lötschental noch mehr Zerstörung?
https://www.20min.ch/story/blatten-vs-reisst-der-stausee-den-schutt-mit-droht-zerstoerung-im-tal-103354546
Nach dem Bergsturz in Blatten VS droht bereits die
nächste Gefahr: Der Fluss Lonza könnte sich
aufstauen, das Geröll mitreissen und im Tal
verheerende Schäden anrichten, sagt Geologe Flavio
Anselmetti.
Blatten (Schweiz) am 29.5.2025:
Blatten wird Blatten am See - bei Durchbruch
sind weitere Dörfer gefährdet: Flutgefahr
nach Gletscherabbruch: Schweiz droht neue
Katastrophe - Erdbeben mit 3,1
https://exxpress.at/news/flutgefahr-nach-gletscherabbruch-schweiz-droht-neue-katastrophe/
Nach dem massiven Gletscher- und
Felssturz im Lötschental staut ein
meterhoher Damm die Lonza – eine
gefährliche Flutwelle droht. Häuser
sind bereits überflutet, zwei
Gemeinden wurden evakuiert. Die
Behörden warnen vor einem möglichen
Dammbruch mit verheerenden Folgen.
Im Schweizer Lötschental droht nach dem
gigantischen Gletscherabbruch nun eine
Flutwelle. Das Flüsschen Lonza ist durch die
meterhohen Fels- und Eismassen, die am
Mittwoch von Berg stürzten, wie durch Damm
gestaut. Die wenigen Häuser, die im Dorf
Blatten nicht verschüttet wurden, seien
bereits überflutet, berichten die Behörden.
Der Geologe Flavio Anselmetti von der
Universität Bern beschreibt die
Kettenreaktion, die im schlimmsten Fall nun
droht. Die Fels- und Eismassen hätten sich
zu einem sehr hohen Damm aufgetürmt, und
dahinter staue sich die Lonza. “Das
Schlimmste wäre, dass sich Wasser aufstaut
bis zur Krone des Bergsturzdammes”, sagte
Anselmetti dem Schweizer Radiosender SRF.
Der Fluss könne sich dann in das
Gestein-Eis-Gemisch einschneiden: “Was
drohen könnte, wäre, dass der Damm durch
dieses Einschneiden instabil wird, dass
Teile dieses Dammes mitgerissen werden, dass
er kollabiert und dann könnten sehr starke
Flutwellen oder Murgänge von diesem
Seeausbruch für die Gemeinden, die im
unteren Tal liegen, drohen.”
Einwohner
von zwei flussnahen Gemeinden evakuiert
Die Behörden haben vorsichtshalber bereits
Einwohner der Gemeinden Wiler und Kippel,
die in Flussnähe leben, in Sicherheit
gebracht. Es handelt sich um 16 Personen.
Das Gestein- und Eisgemisch liegt meterhoch
auf einer Länge von zwei Kilometern und
einer Breite von 200 Metern.
Das Dorf Blatten war angesichts des
drohenden Felsabbruchs vergangene Woche
geräumt worden. Ein 64 Jahre alter Mann, der
sich trotzdem in der Gegend aufhielt, wird
noch vermisst. Der Gletscherabbruch hat die
schlimmsten Erwartungen der Behörden noch
übertroffen.
Am
Mittwochnachmittag, 28. Mai 2025, ist
oberhalb Blatten (Lötschental) ein grosser
Teil des Birch-Gletschers abgebrochen und
hat einen massiven Erdrutsch ausgelöst.
Seither wird eine Person vermisst. Eine
Such- und Rettungsaktion ist im Gange.https://t.co/NfIMTPrf7dpic.twitter.com/0XdLeK1jVA
Die damit verbundenen Erschütterungen waren
landesweit zu spüren. Nach Angaben des
Erdbebendienstes an der ETH Zürich vom
Donnerstag war es eine der größten je
aufgezeichneten Massenbewegungen. Schon die
kleineren Felsstürze vom Kleinen Nesthorn in
den Tagen vor dem Gletscherabbruch waren vom
seismischen Netzwerk registriert worden.
Wie der Schweizerische Erdbebendienst (SED)
an der ETH Zürich mitteilte, war die erste
dieser kleineren Erschütterungen am frühen
Morgen des 19. Mai erfasst worden. An jenem
Tag waren die rund 300 Bewohner von Blatten
aus Sicherheitsgründen evakuiert worden.
Beim großen Gletscherabbruch am Mittwoch um
15.24 Uhr wurden Erschütterungen der Stärke
3,1 aufgezeichnet.
Die Messung beruht auf der maximal
gemessenen Amplitude der Bodenbewegung.
Landesweit wurden diese Bewegungen von den
Stationen des SED deutlich aufgezeichnet.
Gemessen an der Stärke der Erschütterungen
sei der Gletscherabbruch bei Blatten
vergleichbar mit dem Bergsturz am Piz
Cengalo oberhalb von Bondo im Jahr 2017
gewesen, hieß es.
Durch das Abbröckeln des Kleinen Nesthorns
hatten sich in den vergangenen Tagen rund
neun Millionen Tonnen Schuttmaterial auf dem
Gletscher abgelagert und Druck auf die
Eismassen ausgeübt. Wegen der Gefahrenlage
war Blatten in der Ferienregion Lötschental
bereits vorige Woche ganz geräumt worden.
Rund 300 Einwohner waren innerhalb kurzer
Zeit evakuiert worden. Viele ihrer Häuser
sind nun zerstört, begraben unter einer
dicken Schuttmasse.
Blatten am See im Lötschental am
29.5.2025: Behörden saugen den See nicht ab -
die Lonza regiert: Nach Gletschersturz droht nächste Katastrophe –
Experte ordnet ein: Kommt jetzt die Flutwelle?
Das sind die zwei Szenarien
https://www.blick.ch/schweiz/westschweiz/wallis/nach-gletschersturz-droht-naechste-katastrophe-experte-ordnet-ein-kommt-jetzt-die-flutwelle-das-sind-die-zwei-szenarien-id20916644.html
Blatten am See im Lötschental am 29.5.2025:
Behörden saugen den See nicht ab [3]
Johannes
Hillig - Redaktor News - Nach
dem katastrophalen Bergsturz droht die nächste
Gefahr für Blatten. Das Wasser staut sich in der
Lonza. Es droht eine Flutwelle. Ein Experte vom
WSL erklärt, was das bedeutet.
«Die Lonza macht mir Sorgen», sagt Ton Franken,
Inhaber des Campingplatzes Lötschental, zu Blick.
Momentan staut das Wasser am Schuttkegel, der die
Gemeinde Blatten unter sich begrub. «Der
Campingplatz liegt direkt am Fluss, könnte
überschwemmt werden.» Mit der Angst ist er nicht
allein.
Weil sich hinter den Geröllmassen in Blatten der
Fluss Lonza und der Dorfbach Gisentella stauen,
haben die Behörden bereits am Mittwoch um 22.30
Uhr die vorsorgliche Teilevakuation der Gemeinden
Wiler und Kippel ausgerufen.
Blatten am See im Lötschental am
29.5.2025: Gebäudeversicherung nicht
obligatorisch - [Versicherungsakten aber sind
begraben oder im Wasser zerstört]: Ausgerechnet im Wallis ist die
Gebäude-Versicherung nicht obligatorisch - Wer zahlt für
Zerstörung?
https://www.blick.ch/wirtschaft/ausgerechnet-im-wallis-ist-die-gebaeudeversicherung-nicht-obligatorisch-wer-zahlt-fuer-die-zerstoerten-haeuser-in-blatten-id20917071.html
Blatten am See im Lötschental am 29.5.2025 [4]
Nach der Katastrophe stellen sich in Blatten VS
gerade viele Fragen zu Versicherung und
Wiederaufbau. Der Walliser Staatsrat Christophe
Darbellay geht davon aus, dass die meisten
Gebäude versichert sind – darüber hinaus gebe es
viele Hilfsangebote.
In der Schweiz werden Schäden durch Erdrutsche,
Bergstürze und ähnliche Naturereignisse als
Elementarschäden eingestuft. Die
Gebäudeversicherung ist die zentrale Versicherung,
die solche Schäden abdeckt.
Eine Wohngebäudeversicherung ist in den meisten
Kantonen der Schweiz obligatorisch. Eigentümer von
Stockwerkeigentum, Häusern und Liegenschaften
müssen demnach die kantonale Gebäudeversicherung
nutzen. Einige wenige Kantone überlassen die Wahl
der Immobilienversicherung und des Versicherers
aber den Eigentümern.
In vier Kantonen ist die Gebäudeversicherung noch
nicht einmal obligatorisch: Ausgerechnet im
Wallis, dazu auch in Genf, im Tessin und in
Appenzell-Innerrhoden. Hier dürfen
Immobilienbesitzer also frei entscheiden, ob sie
eine Gebäudeversicherung abschliessen, in welchem
Umfang und bei welchem Anbieter.
Die Hilfskette kommt in Gang
Wer in Blatten keine Gebäudeversicherung
abgeschlossen hatte, müsste jetzt folglich
sämtliche Reparatur- oder Wiederaufbaukosten aus
eigener Tasche zahlen.
Der Walliser Staatsrat und frühere CVP-Chef
Christophe Darbellay (54) geht allerdings davon
aus, dass die allermeisten Gebäude und Betriebe in
Blatten versichert sind: «Sonst kriegen sie von
Banken kein Geld.»
Darüber hinaus verspricht er: «Wir lassen
niemanden im Stich.» Etwa im Fall, dass ein
Gebäude unterversichert wäre. Ist ein Gebäude zum
Zeitwert versichert, wäre nur der Wert zum
Zeitpunkt der Schätzung versichert. Doch wie lässt
sich jetzt noch eine Schätzung vornehmen?
Darbellay verweist zudem auf Hilfe durch
karitative und andere helfende Institutionen. Zum
Beispiel leistet der Schweizerische
Elementarschädenfonds Beiträge an nicht
versicherbare Schäden, die durch unvorhersehbare
Naturereignisse verursacht werden. Ein kantonaler
Spezialfonds im Wallis gewährt den Opfern von
nicht versicherbaren Schäden eine zusätzliche
Hilfe zum Schweizerischen Hilfsfonds. Und der
Walliser Staatsrat kann von Fall zu Fall die
Gewährung einer ausserordentlichen Finanzhilfe bei
Katastrophen beschliessen.
29.5.2025: Blatten am See - und es
kommt niemand, um den See leerzupumpen! Katastrophe in der Schweiz - Evakuierung
Flussabwärts - Gefahr einer Flutwelle steigt
https://www.youtube.com/watch?v=LJuAcXVPSR4 -
YouTube-Kanal: LPindi
- Astronomie und Wissenschaft -
hochgeladen am 29.5.2025
29.5.2025: Blatten am See [5]
Blatten am See im Lötschental am
29.5.2025: Die Behörden lassen die Flut zu,
statt den See abzupumpen: heute 19:00 Uhr vom 29.05.2025 Bergsturz in den
Alpen
https://www.youtube.com/watch?v=8Eip71-YBT4 -
YouTube-Kanal: ZDFHeute
Nachrichten - hochgeladen am 29.5.2025
Blatten am See im Lötschental am 29.5.2025: Die
Behörden lassen die Flut zu, statt den See
abzupumpen [6]
29.5.2025: Blatten VS einen Tag danach: Schafe
werden mit Helikopter in Sicherheit gebracht
https://www.blick.ch/video/aktuell/blatten-vs-einen-tag-danach-schafe-werden-mit-helikopter-in-sicherheit-gebracht-id20917337.html
Blatten am See im Lötschental
(Schweiz) am 30.5.2025: Der Schuttkegel wird
durchlässig - Stausee reduziert sich leicht: Leichte Entspannung im Schweizer Lötschental -
Hinter
dem Schuttkegel entstand ein Stausee
https://www.suedtirolnews.it/chronik/leichte-entspannung-im-schweizer-loetschental
Von: APA/dpa
Im Schweizer Lötschental zeichnet sich beim
gestauten Fluss Lonza leichte Entspannung ab.
Hinter dem gigantischen Schuttkegel, der das
Flussbett nach dem Gletscherabbruch von Mittwoch
blockiert, nimmt die Wassermenge nach Augenschein
von Experten, die das Katastrophengebiet
überflogen haben, ab. “Zum jetzigen Zeitpunkt ist
die Lage ruhig”, teilte der Krisenstab gegen
Mittag mit. Auch im weiteren Tagesverlauf
zeichnete sich eine gewisse Entspannung der Lage
ab.
Offenbar fließen kleinere Mengen durch den auf gut
zwei Kilometern aufgehäuften Schuttberg ab.
Anzeichen, dass das Wasser Geröll mit in die Tiefe
reißen könnte, gibt es zunächst nicht. Ein
Überschwappen ist nach diesen Angaben weniger
wahrscheinlich als noch am Morgen. Der Geologe des
Kantons Wallis, Raphaël Mayoraz, sagte dem Sender
RTS: “Mit fortschreitender Zeit reduziert sich
langsam aber sicher das Risiko eines
Katastrophenszenarios.” Einsätze sind im
Katastrophengebiet aber weiterhin nicht möglich.
Bisher ist jedenfalls kein Wasser über den
Schuttkegel geschwappt. “Es zeichnet sich ein
erstes Gerinne ab”, sagte Christian Studer von der
Dienststelle Naturgefahren bei einer
Pressekonferenz im Lötschental. “Der Verlauf hat
uns optimistisch gestimmt, dass das Wasser sich
einen guten Weg sucht.”
Bewohner zur Flucht bereit
In zwei Gemeinden weiter unten im Tal sitzen
Bewohner dennoch auf gepackten Koffern. “Wir
fordern die Bewohner auf, persönliche
Vorbereitungen zu treffen, um innert möglichst
kurzer Zeit die Wohnungen verlassen zu können”,
teilen die Gemeinden Steg-Hohtenn und
Gampel-Bratsch mit. Sie würden über die
Notfall-App Alertswiss und Sirenen alarmiert, wenn
doch eine Flutwelle oder Gerölllawine kommt.
Die Gemeinden Gampel und Steg liegen rund 20
Kilometer unterhalb des verschütteten Dorfes
Blatten. Dazwischen sind bei Ferden ein Staudamm
und Auffangbecken. Dort wurde bereits Wasser
abgelassen, und die Hoffnung ist, dass das Becken
die ganzen Wassermassen auffangen kann. Im
weiteren Verlauf des Freitags konnte zumindest von
einer positiven Entwicklung der Lage berichtet
werden. Stéphane Ganzer, Staatsrat im Kanton
Wallis “Dennoch bleibt das Risiko, auch, wenn es
sinkt.”
Gefahr weiterhin nicht ausgeschlossen
Noch können Experten aber die Gefahr, dass sich
das Wasser der hinter dem Schuttkegel angestauten
Lonza plötzlich einen breiteren Canyon bahnt und
nach unten schießt, nicht ausschließen. Ebenso ist
möglich, dass dabei Geröll- und Gesteinsmassen
mitgerissen werden. Das Katastrophengebiet liegt
im oberen Lötschental auf rund 1.500 Metern.
Oberhalb des Dorfes, am gut 3300 Meter hohen Berg
Kleines Nesthorn, ist seit Wochen instabiler Fels
abgebrochen. Weil immer mehr Felsbrocken und
Geröll 500 Meter runter auf den Birschgletscher
donnerten, brach dieser am Mittwochnachmittag ab
und stürzte samt Geröll und Steinen ins Tal.
Das Dorf Blatten ist fast völlig unter meterhohem
Schutt verschwunden. Die meisten der wenigen
Häuser, die verschont blieben, sind inzwischen
durch das aufgestaute Wasser der Lonza überflutet.
Die rund 300 Einwohner von Blatten waren
vergangene Woche in Sicherheit gebracht worden.
Ein Einheimischer, der sich am Mittwoch im
Katastrophengebiet aufhielt, wird noch vermisst.
Eingreifen unmöglich
Bewohner und Behörden sind zum Abwarten verdammt.
Es besteht keine Möglichkeit, den Abfluss etwa
durch das Fräsen einer Rinne in den Schuttberg in
geordnete Bahnen zu lenken. Dafür ist das Gelände
zu instabil. Menschen und Maschinen könnten
einbrechen. “Unternehmen können wir leider wenig,
weil die Sicherheitslage vor Ort es nicht zulässt,
dass wir mit schweren Maschinen eingreifen
können”, sagte Studer von der Dienststelle
Naturgefahren. Die Armee steht aber bereit, sobald
es die Lage zulässt, mit Räumungsarbeiten zu
beginnen.
Zudem drohen weitere Felsabbrüche. An der
ursprünglichen Abbruchstelle können immer noch
mehrere Hunderttausend Kubikmeter Gestein
abstürzen. Zudem wurden bei dem Gletscherabbruch
am Mittwoch Geröll und Schuttmassen über den
Talboden hinweg und auf der gegenüberliegenden
Hangseite hochgeschoben. Auch sie könnten als
Gerölllawine wieder abrutschen.
Die Schweizer Bundespräsidentin Karin
Keller-Sutter machte sich bei einem
Hubschrauberüberflug selbst ein Bild der
Zerstörung. “Dass ein ganzes Dorf ausgelöscht
wurde, ist unbegreiflich”, sagte sie. Sie sicherte
den Bewohnern weitreichende Unterstützung zu.
WARNUNG an Blatten am See am
30.5.2025: Wenn die Lonza den Schuttkegel
abträgt, kommt vielleicht die nächste
Schlammlawine
https://t.me/standpunktgequake/192440
Der See ist nicht die Gefahr. Diese kommt aus dem
Gletscher der jetzt im Abbruch schmilzt und
tausende Liter Wasser freisetzt und die Korrision
von innen fortschreiten lässt. Dieses
Schmelzwasser wird den ganzen Anbruch talwärs in
Bewegung setzten. Der See ist das Pünktchen
obendrauf der damit auch gleich abfliessen wird.
Keines der Dörfer im Tal ist gesichert und müssen
vollständig und nicht nur teilweise evakuiert
werden. Die Schlammlawiene wird nicht aufzuhalten
sein und sämtliche Dörfer vollständig überrollen.
Der abgebrochene Gletscher muss per Umrechnung des
Qubikmeter Eis in hl Wasser plus Gestein in Druck
bar + das angestaute Wasser berechnet werden.
Bitte evakuieren sie alle Dörfer VOLLSTÄNDIG bevor
die Schlammlawine losbricht. Sobald diese Talwärts
abfliesst werden sich durch den Druck auf andere
Hänge auch diese lösen und die Schlammlawine
zusätzlich vergrössern, was das Lötschental
unbewohnbar machen wird. Bitte ignorieren Sie
diese Warnung nicht - HANDELN SIE. BRINGEN SIE DIE
BEWOHNER DES LÖTSCHENTALS IN SICHERHEIT UND BITTEN
SIE DAS AUSLAND UM HILFE FÜR HELIKOPTER UVM. Dies
ist noch lange nicht vorbei - in 1-5 Jahre kann
msn weiter sehen wie sich die Hänge des
Lötschentals entwickeln. Der Druck auf den Boden
wird dermassen immens sein dass Minierdbeben zu
erwarten sind, welche weitere Hänge ins Rutschen
kommen lassen.
WAS ist in Blatten am See los am
30.5.2025? Da sagt jemand was: Verstehen was in Blatten läuft: "IceCube
Neutrino Detector"
Prisca Giger
https://t.me/standpunktgequake/192475
30.5.2025: Gletscherabbrüche in
hohen Bergen sind normal
von Michael Palomino IMPFUNG AUSLEITEN
https://t.me/standpunktgequake/192508
Hallo, solche Gletscherabbrüche — sei es in den
Alpen oder Anden etc. — gibt es immer wieder,
siehe Wikipedia mit dem Suchwort
"Gletscherabbruch", da erlebt man eine
Überraschung, was da alles abbricht und schon
Katastrophen verursacht hat:
https://de.wikipedia.org/w/index.php?search=gletscherabbruch&title=Spezial%3ASuche&ns0=1
Oft sind solche Gletscherabbrüche auch noch mit
einem Gletschersee verbunden, der sich dann
entleert.
Wo Gletscher ins Meer fliessen, gibt es auch
laufend Gletscherabbrüche — z.B. in Argentinien
oder auf Grönland und Island. Deswegen
sollten Kreuzfahrtschiffe nicht zu nah an die
Gletscher heranfahren, da sie laufend "kalben"
können.
In Peru in Huaraz in den hohen Anden (an der
"Cordillera Blanca") gab es im Jahre 1941 so einen
Gletscherabbruch in Kombination mit einem
Gletschersee
https://www.britannica.com/place/Huaraz
Übersetzung:
"Im Jahr 1941 wurde ein großer Teil von Huaraz
durch einen Ausbruch eines Gletschersees (GLO)
überflutet. Eine Lawine brachte einen riesigen
Eisblock in den Palcacocha-See, wodurch gewaltige
Wellen über den Moränendamm des Sees schwappten.
Das strömende Wasser und der sich ansammelnde
Schutt überfluteten dann einen anderen, tiefer
liegenden See, bevor die Flut hinunterfloss und
einen großen Teil von Huaraz überflutete.
Angeblich kamen bei dieser Katastrophe bis zu
5.000 Personen ums Leben."
Also ich glaube nicht, dass in Blatten am See im
Lötschental eine Erhitzung des Gletschers eine
Rolle spielt, sondern der teilweise abgebrochene
Berg landete auf dem Gletscher und deswegen
fliesst der Gletscher sehr viel schneller. Wenn
kein Gletscher dort gewesen wäre, wären die
Gesteinsmassen direkt nach Blatten geknallt ohne
Vorwarnung.
Eine Bekannte von mir insistiert aber, am Berg sei
etwas "faul". Wurde der Berg bestrahlt oder mit
Schwingungen manipuliert, damit er abbricht? Oder
von innen her mit Schwingungen manipuliert, damit
er abbricht? — Kann sein oder nicht sein.
ABER: Das Versagen der Feuerwehr im Lötschental
WAS ich lausig finde in Blatten am See, dass die
Feuerwehr die Lonza nicht sofort mit ein paar
Feuerwehrschläuchen abgepumpt hat und so das
Flusswasser weitergeleitet hat, um eine
Überschwemmung der überlebenden Häuser zu
verhindern. Man hätte den See verhindern können.
DAS wollten sie nicht, und DAS kreide ich denen
Kommandanten in Blatten an. Die Zerstörung des
Mobiliars in den intakten Häusern mit allen
Dokumenten und sonstigen Sachen ist meiner Ansicht
nach totale ABSICHT.
Man hätte der Lonza auch ein Flussbett graben
können, Bagger mit Heli transportieren? und Helis
hätten auch das Seewasser herausnehmen können -
wurde ALLES NICHT GEMACHT. Nun sind alle Fische in
der Lonza unterhalb des Schuttkegels verreckt, der
Schuttkegel ist durchnässt und das, was vielleicht
noch unter den Schuttmassen überlebt hätte, wird
nun nass, brüchig und zersetzt sich. Also ich
finde, das ist LAUSIGE ARBEIT der Kommandanten in
Blatten.
Gruss an alle und have a nice evening
Michael Palomino IMPFUNG AUSLEITEN -
www.chdata123.com
😜💪🌻
SCHWEIZ 30.5.2025: Hat Blatten
mit dem CERN in Genf etwas zu tun? Erdrutsch in der Schweiz ⚠️👀🔮 - Video mit
Kartenlegen
These: Sie liessen das Dorf absichtlich begraben,
um etwas zu verstecken, was sonst aufgeflogen wäre
Link:
https://rumble.com/v6u2ru9--erdrutsch-in-der-schweiz-.html
- Rumble-Kanal: Lichtweiser
- hochgeladen am 30.5.2025
31.5.2025: Es gibt die These, in
Blatten wird etwas Grosses vertuscht. Video
Rumble https://rumble.com/v6u2ru9--erdrutsch-in-der-schweiz-.html
Vermutung CERN.
Ich vermute Tunnelsysteme+die abgebrochene
Bergspitze ist nicht normal. Dann müssten doch
laufend Bergspitzen herunterfallen, wenn der
Permafrost schuld sein sollte. Also m dieser
Katastrofe soll 1 gr Sache vertuscht werden, die
sonst aufgeflogen wäre+nun begraben liegt.
Lötschental ist Inzucht-Gebiet wie Langenthal,
habe ich mal gelesen, wahrsch. wegen einem grossen
Geheimnis.
Blatten am See am 1.6.2025: Es
wird behauptet: Der Gletscher oberhalb von
Blatten am See nahm an Dicke ZU und nicht NICHT
geschmolzen (!)
https://t.me/standpunktgequake/192645
Blatten am See am 1.6.2025: Klimahysteriker müssen
jetzt stark sein: Der Gletscher oberhalb von
Blatten ist nicht geschmolzen, sondern nahm an
Dicke zu. Genau das wurde ihm beim Bergsturz zum
Verhängnis: Für den bröckelnden Berg war der
Birchgletscher zu gross und zu schwer.
Blatten am See am 2.6.2025: Fragen
wegen der Grösse des Schuttkegels: Vermisster
Schafbauer: War der Gletscher innen schon
halb geschmolzen?
https://www.20min.ch/story/vermisster-schafbauer-hier-gibt-es-keinen-schuldigen-das-war-die-natur-103356430
Fototexte:
Geologe Ueli Gruner: «Wenn man die Bilder mit der
Staubwolke und dem Knall sieht, weist das für mich
auf riesige Wassermengen hin.»
Der Bergsturz in Blatten VS schwappte gar bis zum
gegenüberliegenden Weiler Weissenried – dieser
befand sich ausserhalb der Evakuationszone.
Die Behörden seien wohl von Eis und Geröll
ausgegangen, welches sich bei einem Bergsturz
wesentlich weniger weit verteilt, erklärt Gruner.
«Hier gibt es keinen Schuldigen – das war die
Natur, und die ist nun mal unberechenbar», ist
Gander überzeugt.
Der Artikel:
Mikko
Stamm - Christina
Pirskanen - Die
Evakuierungszone von Blatten war rückblickend
viel zu klein ausgelegt. Ein Experte für
Naturgefahren nennt einen möglichen Grund für
die Fehleinschätzung.
Der Bergsturz in Blatten VS
führte zu einer Schlammlawine, die über die
Evakuierungszone hinaus reichte.
Der vermisste Schafbauer Toni
H. wurde vermutlich vom Bergsturz überrascht, als
er bei seinen Tieren war.
Die Staatsanwaltschaft
untersucht nun, ob die Evakuierungszone korrekt
berechnet wurde.
Geologe Ueli Gruner vermutet,
dass grosse Wassermengen im Gletscher den
Bergsturz verstärkten.
Einwohner betonen, dass die
Natur unberechenbar sei und niemand Schuld trägt.
Noch immer wird Schafbauer Toni H. vermisst – sein
Stall wurde am Mittwoch von den Geröllmassen
zerstört. Mit grosser Wahrscheinlichkeit befand
sich der 64-Jährige zu diesem Zeitpunkt bei seinen
Tieren, wie jemand aus seinem Umfeld gegenüber der
«SonntagsZeitung» berichtet.
Der Stall in Tennmatten, zwischen Blatten und
Wiler, lag nicht in der von den Behörden
festgelegten Evakuierungszone – sondern rund 300
Meter ausserhalb. Auch Weissenried, ein Weiler am
gegenüberliegenden Hang des abgestürzten
Gletschers, lag ausserhalb.
Durch die Wucht des Abbruchs schwappte das Geröll
jedoch über und beschädigte auch dort Gebäude. Nur
wenige Meter fehlten und die Katastrophe hätte
auch dort Menschenleben gekostet. Nun befasst sich
die Walliser Staatsanwaltschaft mit dem Fall und
muss klären, ob die Behörden bei der Beurteilung
der Gefahrensituation Fehler gemacht haben.
Laut der Staatskanzlei Wallis wohnen in Tennmatten
und Weissenried rund 30 Personen. Wie viele zu
Hause waren, als die Trümmerlawine kam, ist nicht
klar. Aber die Staatskanzlei räumt ein: «Das
Volumen des Gletschers war grösser als geschätzt
und auch das gesamte Material, das einbrach, war
grösser als erwartet.» Wie konnte das passieren?
«Schlamm wurde regelrecht hochgeschleudert»
Geologe Ueli Gruner, ausgewiesener Experte für
Naturgefahren wie Rutschungen und Steinschläge,
verfolgt die Ereignisse in Blatten aufmerksam –
wenn auch aus der Ferne. Er hat eine Theorie:
«Wenn man die Bilder mit der Staubwolke und dem
Knall sieht, weist das für mich auf riesige
Wassermengen hin», erklärt Gruner.
Er vermutet, dass sich im Gletscher grosse Mengen
Wasser gesammelt haben, die nicht abfliessen
konnten. «Der Anteil des durch die Eisschmelze
entstandenen Wassers dürfte jedoch viel geringer
gewesen sein als das Wasser, welches im Gletscher
selbst zurückgestaut wurde, indem die
Bergsturzmasse die unter dem Gletscher liegenden
Hohlräume zusammendrückte», erklärt er. Dadurch
sei enormer Druck entstanden.
«Als der Druck zu gross wurde, führte das
angestaute Wasser zum Knall. Und dann stürzten
nicht nur die berechneten sechs Millionen
Kubikmeter Geröll und Eis ab, sondern auch viel
Wasser; alles zusammen verwandelte sich in ein
Schlammgemisch.» Schlamm breite sich aufgrund
seiner Fliesseigenschaften viel weiter aus als
Geröll – weshalb letztlich ein grösserer Teil von
Blatten verschüttet wurde als ursprünglich
angenommen. Auch dass der Schuttkegel bis nach
Weissenried überschwappte, spricht laut Gruners
für grosse Wassermengen. «Der Schlamm wurde
regelrecht hochgeschleudert – das passiert nicht
bei einem normalen Bergsturz.»
«Habe das in keinem bisherigen Bergsturz gesehen»
Die Experten und Behörden hätten jedoch keine
Chance gehabt, dies in ihren Modellen und
Szenarien vorauszusehen – vor allem nicht die
grosse Menge an Wasser: «Das Wasser im Gletscher
ist unsichtbar, manchmal gibt es gar unterirdische
Seen. Zudem konnte der Führungsstab keine
Messungen durchführen – das war zu gefährlich»,
sagt Gruner. Schon die Tatsache, dass dieser
Bergsturz von einem Gletscher ausgegangen sei, sei
schweizweit einmalig. «Ich habe das in keinem der
bisherigen historischen Bergstürze gesehen», so
Gruner.
Bei der Berechnung von Evakuierungszonen gingen
die Behörden aufgrund bestehender Modelle und
Szenarien vor. «Dabei gingen sie von Eis und
Geröll aus, welches sich bei einem Bergsturz
wesentlich weniger weit verteilt», so Gruner, der
selbst bei mehreren Evakuierungsplänen involviert
war. Hinzu komme jeweils immer eine Pufferzone.
«Wie gross diese ist, kommt auf das Gelände an:
Ist es flach, wird die Pufferzone weniger gross
berechnet, an Steilhängen ist man grosszügiger.»
Hätte man in Blatten auf Nummer sicher gehen
müssen und auch das Nachbardorf evakuieren lassen?
«Man muss berücksichtigen, was für die Bevölkerung
nachvollziehbar ist.» Für die Blattnerinnen und
Blattner sei diese Evakuation nachvollziehbar
gewesen. «Hätte man jedoch Wiler auch noch
evakuiert, hätten wohl viele Einheimische, die die
Natur gut kennen, kein Verständnis gehabt», sagt
Gruner. Es gebe letztlich bei Naturkatastrophen
immer ein Restrisiko. «Ich habe schon viele
Ereignisse erlebt, die man sich nicht hat
vorstellen können und die wir zu wenig genau
erkennen konnten. Wir Menschen hinken hier der
Natur immer hinterher», so Gruner.
«Hier gibt es keinen Schuldigen – das war die
Natur»
Die Menschen vor Ort sehen das ähnlich wie Gruner.
Sepp Gander etwa, der oberhalb von Wiler ein Haus
hat, kannte Toni H. vom Sehen her: «Dass er
ausgerechnet beim Bergsturz im Stall bei seinen
Schafen war, ist eine Tragödie.» Aber es sei Tonis
Lebensaufgabe gewesen, sich um seine Tiere zu
kümmern. «Er wird dem Dorf sehr fehlen. Man hatte
ihn wirklich gern.»
Dass die Staatsanwaltschaft nun untersuchen will,
warum der Bereich, in dem Toni sich vermutlich
aufhielt, nicht evakuiert wurde, will Gander nicht
in den Kopf: «Ich finde es völlig daneben, dass
man jetzt jemanden dafür verantwortlich machen
will.» Aus seiner Sicht haben die Behörden alles
getan, um die Bevölkerung bestmöglich zu schützen.
«Es ist doch absurd, ausgerechnet diejenigen ins
Visier zu nehmen, die unter enormem Druck
Entscheidungen treffen mussten.» Für ihn ist klar:
«Hier gibt es keinen Schuldigen – das war die
Natur, und die ist nun mal unberechenbar.»
«Er wurde einfach überrascht»
Franz Ritler (87) aus Wiler sieht das genauso:
«Wie alle anderen hat auch Toni nie mit einem
Bergsturz dieses Ausmasses gerechnet.» Die
Gemeinde habe ihm erlaubt, zu seinen Schafen im
Stall zu fahren, erzählt Ritler. «Und dann wurde
er einfach überrascht.» Einen Fehler sieht er
darin nicht. Ritler kannte Toni H. gut: «Ich habe
ihn jeden Tag gesehen, wie er mit seinem
Landwirtschaftsfahrzeug durchs Dorf fuhr. Er hat
mich immer freundlich gegrüsst.»
Auf die Untersuchung der Staatsanwaltschaft
angesprochen, reagiert ein weiterer Bewohner von
Wiler nur mit einem knappen Kommentar: «Immer muss
man einen Schuldigen finden!» Dann geht er weiter.
Schäfer Toni in Blatten am See am
2.6.2025: ist nicht mehr auffindbar: Schafbauer
Toni wohl tot – Stall ausserhalb der
Evakuierungszone
https://www.20min.ch/story/blatten-vs-schafbauer-toni-wohl-tot-stall-ausserhalb-der-evakuierungszone-103356263
Letizia
Vecchio - Die Bewohner
von Blatten wurden vor dem Felssturz aus ihren
Häusern evakuiert und entgingen so einer
Katastrophe. Doch einer überlebte die
Katastrophe wahrscheinlich nicht: Schafbauer
Toni H. (64).
Schafbauer Toni H. wird nach
einem Felssturz in Blatten vermisst und gilt als
wahrscheinlich tot.
Sein Stall lag ausserhalb der
Evakuierungszone und wurde von Geröllmassen
verschüttet.
Die Walliser Staatsanwaltschaft
untersucht, ob die Einschätzung der
Naturgefahren-Experten korrekt war.
Toni war ein ruhiger,
bescheidener Mann, der sich um seine weissen
Alpenschafe kümmerte.
Schafbauer Toni H. (64) wird seit Mittwoch
vermisst – und die Chancen, dass er lebend
gefunden wird, gehen mehrere Tage nach dem
massiven Fels- und Gletschersturz gegen null. Denn
Tonis Schafstall wurde von den Geröllmassen
komplett verschüttet, mit hoher Wahrscheinlichkeit
befand er sich zu diesem Zeitpunkt bei seinen
Tieren, wie jemand aus seinem Umfeld gegenüber der
«SonntagsZeitung» berichtet.
Dass Toni sich zum Zeitpunkt des Geschehens
überhaupt dort aufhielt, liegt daran, dass sein
Hof rund 300 Meter ausserhalb der Evakuierungszone
lag, nämlich nicht weit vom Weiler Ried.
Toni hatte also mit aller Wahrscheinlichkeit keine
Behördenanordnung missachtet, sondern sich auf
deren Urteil verlassen. Für ihn und seine rund 100
weissen Alpenschafe eine fatale Entscheidung.
Toni galt als ruhiger, bescheidener Mann
Bekannte von Toni beschreiben ihn als ruhigen,
bescheidenen Mann mit «kräftigen Händen und einem
weichen Blick, wenn er bei seinen Tieren stand»,
so schreibt es die «SonntagsZeitung». Er war
einmal Präsident des Oberwalliser Verbands für
Weisse Alpenschafe.
Bereits 2011 wurde Toni von der Natur in die Knie
gezwungen, bei einem Hochwasser wurde das
Fundament seines Stalls von der über die Ufer
getretenen Lonza unterspült, das Gebäude kippte.
In Tännmatta, das zum Gemeindegebiet von Blatten
gehört, fand er einen neuen Ort für sich und seine
Schafe. Dass Toni dieser Ortswechsel das Leben
kosten sollte, konnte er damals noch nicht wissen.
Tonis Stall lag zwischen Blatten und Wiler, etwa
300 Meter ausserhalb der Evakuierungszone.
Tonis Stall lag zwischen Blatten und Wiler, etwa
300 Meter ausserhalb der Evakuierungszone.
Google Maps
Die Strasse zum Weiler sei jedoch abgesperrt
gewesen. Ursprünglich ging man davon aus, dass
«nur» fünf bis sechs Millionen Kubikmeter Schutt
ins Tal donnern, stattdessen wurden es ganze neun
Millionen.
Walliser Staatsanwaltschaft eingeschaltet
Nun muss sich die Walliser Staatsanwaltschaft mit
dem Fall befassen und klären, ob die Einschätzung
der Naturgefahren-Experten korrekt war. Ein
anderer Fall zeigt, dass die Wahrheitsfindung bei
solchen Naturkatastrophen extrem komplex ist: 2017
kamen in Bondo GR acht Personen bei einem
Bergsturz ums Leben, und noch immer ist nicht
geklärt, inwieweit Behörden dies hätten verhindern
können – aktuell läuft ein Verfahren wegen
fahrlässiger Tötung.
Keystone-SDA - Interlaken-Oberhasli - Nach der
Bergsturzkatastrophe in Blatten sorgen weiterhin
Felsabbrüche am Kleinen Nesthorn für Gefahr und
verhindern grössere Räumungen.
These zur KLIMAERWÄRMUNG in den
Alpen am 3.6.2025: Permafrost weg -- Berge mit
lockerem Gestein spalten sich+brechen ab
Schlussfolgerung
von Michael Palomino NIE IMPFEN am 3.6.2025
Dort, wo Berge aus lockerem Gestein existieren und
kein Permafrost mehr ist, da spalten sich nun die
Berge.
Wir sehen das in Blatten im Wallis, nun spaltet
sich in Deutschland auch der Berg "Hochvogel" bei
Oberstorf. So was wird in den Alpen wohl noch ca.
10mal so passieren in den nächsten 20 Jahren. Die
Klimaerwärmung ist Fakt seit 1700. Permafrost weg
- lockeres Gestein fällt runter.
Lockeres Gestein entsteht durch Verwitterung, oder
Nagelfluh, oder Schiefer etc.
😜💪🌻
Blatten am See am 3.6.2025: wurde
auf einem Schuttkegel gebaut - da muss es ja
wieder passieren: Blatten: Wenn sich die Ereignisse wiederholen
Video: https://www.facebook.com/1466706379/videos/pcb.10236651762181764/3902116260041400
- auch: https://t.me/standpunktgequake/192927
Foto: https://www.facebook.com/photo/?fbid=10236651756621625
Foto:
https://www.facebook.com/photo/?fbid=10236651758941683
Foto:
https://www.facebook.com/photo/?fbid=10236651755221590
https://t.me/standpunktgequake/192927
Was niemand erwähnt und doch schon tausende Male
geschah.
Es hat – für das Leben – immer einen Charakter von
Tragik, wenn die Natur zuschlägt. Doch genau das
Individuum, das sich intelligent schimpft, baut
Dörfer dorthin, wo sich früher schon
Naturereignisse («Bergstürze») ereigneten.
Wie auf dem Video gut zu erkennen ist, gab es an
derselben Stelle schon früher Felsabbrüche, die
ins Tal stürzten (siehe roter Kreis). Auch sieht
man dasselbe Phänomen an anderen Stellen in den
Bergen.
Warum baut man auf oder an ein solches
Abbruchdelta immer wieder ein Dorf und setzt somit
Mensch und Tier einer solchen Gefahr aus?
Und im Übrigen: Blatten ist bei weitem nicht das
einzige Dorf, das auf oder unterhalb alter
Fels-Abbruchstellen gebaut wurde.
Vor über 200 Jahren erlebte die Schweiz die
grösste «Naturkatastrophe» der jüngeren
Geschichte: Der Bergsturz bei Goldau SZ riss
damals mehrere Dörfer und 450 Menschen in den Tod.
Die Liste der bekannten Bergstürze ist lang. Doch
die Liste der unbekannten und noch kommenden
Bergstürze dürfte um ein Vielfaches länger sein.
Das Tragische in Blatten war nicht der Bergsturz
an sich, sondern vielmehr, dass die Behörden einem
Schafsbauer das Okay gaben, dass sein Heimetli
sicher sei, und genau dieser Bauer mit seinem
gesamten Viehbestand somit dem Tod geweiht war.
Darüber wird der Mantel des Stillschweigens
gelegt. War ja ein behördliches Versagen, über das
man nicht berichtet, und somit unter der Prämisse
«einfach dumm gelaufen» abbucht.
Kommentar 3.6.2025: Brienz am Brienzersee ist
auch auf einem Schuttkegel
von Michael Palomino NIE IMPFEN
Auf Schuttkegel Dörfer zu bauen ist das absolute
Risiko, der absolute Kick.
Brienz am Brienzersee ist auch so ein Fall -
absolut fahrlässig und dann beschwert man sich,
dass Häuser nicht mehr da sind und der Bahnhof
nicht mehr begehbar ist. Ist das ein Problem der
"Raumpanung"?
Heiratsstrafe in der Schweiz am
4.6.2025: soll endlich passé sein: Showdown im Ständerat: Deal für
Individual-Besteuerung steht
https://www.blick.ch/politik/showdown-im-staenderat-deal-fuer-individualbesteuerung-steht-id20929024.html
Ruedi
Studer - Bundeshaus-Redaktor - Fototext:
Die frühere FDP-Frauen-Chefin Susanne
Vincenz-Stauffacher kann sich freuen: Der Deal
für die Individualbesteuerung steht. Mit einer
Volksinitiative hatte sie den Prozess
angestossen.
Der Ständerat stellt sich der
Individualbesteuerung hinter die nationalrätliche
Kompromisslösung. Der Deal kostet 600 Millionen
Franken.
Der Systemwechsel zur Individualbesteuerung ist
eine enge Kiste, doch jetzt scheint der Durchbruch
geschafft. Der Ständerat schwenkte am Dienstag auf
die nationalrätliche Kompromisslösung ein. So
setzte sich die Pro-Allianz aus FDP, SP, GLP und
Grünen auch im Stöckli in den letzten Detailfragen
hauchdünn durch. Jeweils mit 23 zu 22 Stimmen,
wobei FDP-Ständeratspräsident Andrea Caroni (45,
AR) den Stichentscheid fällen musste.
Will heissen: Die Steuertarife werden so justiert,
dass der Anreiz zur Erwerbsaufnahme oder einer
Pensenerhöhung bestehen bleibt. Der Kinderabzug
hingegen wird von heute 6700 auf 12'000 Franken
erhöht und zwischen den Elternteilen hälftig
aufgeteilt. Damit summieren sich die
Steuerausfälle auf rund 600 Millionen Franken pro
Jahr.
Umstritten war in der Differenzbereinigung
insbesondere die Frage des Kinderabzugs. Ein Teil
wollte diesen nur auf 10'700 Franken erhöhen. Bei
tiefem oder keinem Einkommen eines Elternteils,
sollte der Abzug zudem vom einen auf den anderen
Elternteil übertragen werden können, damit dieser
nicht verfällt. Diese Lösung hätte aber 130
Millionen Franken zusätzlich an Steuerausfällen
verursacht.
Knatsch um Kinderabzug
SP-Ständerätin Eva Herzog (63, BS) wehrte sich in
der Debatte gegen den Übertrags-Kompromiss, der
gar kein Kompromiss sei. Denn die Gegenseite lehne
die Vorlage sowieso ab. Mit dem Übertrag würden
gewisse Arbeitsanreize rückgängig gemacht. «Wir
müssen das brachliegende Arbeitskräftepotenzial
ausnutzen», so Herzog.
Mitte und SVP hielten dagegen. Markige Worte
wählte SVP-Ständerat Werner Salzmann (62, BE):
«Eine Mehrheit will die Ehe abschaffen!», monierte
er. Wenigstens beim Kinderabzug solle man doch
Gerechtigkeit schaffen.
Von einem «Etikettenschwindel» und einer
«Ungerechtigkeit» sprach Mitte-Ständerat Peter
Hegglin (64, ZG). Zahlreiche Familien könnten den
Kinderabzug nicht vollständig geltend machen,
dieser falle damit ins Leere. Mit der
Übertragungsmöglichkeit und einem tieferen
Kinderabzug lasse sich diese Situation
korrigieren. «Sonst ist die Individualbesteuerung
ein egoistisches Vorhaben.»
Auch FDP-Ständerat Martin Schmid (56, GR) hatte
diese Korrektur in der zuständigen
Wirtschaftskommission noch unterstützt. Doch in
der Ratsdebatte schwenkte er um, weil er den
grundsätzlichen Systemwechsel zur
Individualbesteuerung nicht gefährden wollte. «Ich
bin im Dilemma», sagte er offen. Lösen will er
dieses, indem er den «Konstruktionsfehler» zu
einem späteren Zeitpunkt korrigieren will.
Die Pro-Allianz setzte sich schliesslich durch.
Die Vorlage ist damit bereit für die
Schlussabstimmung am 20. Juni. Dann ist erneut
Anwesenheitsdisziplin verlangt. Im Nationalrat
liegt die Pro-Allianz mit 102 zu 98 Stimmen vorn,
im Ständerat mit 23 zu 22 Stimmen – der aberkannte
Sitz des bisherigen SP-Ständerats Simon Stocker
(44, SH) bleibt vorerst vakant. Es bleibt bis zum
Schluss eine Zitterpartie.
Stimmvolk hat das letzte Wort
Das letzte Wort zum Systemwechsel hat aber sowieso
das Stimmvolk. Kommt die Vorlage durch, ist das
Referendum von konservativer Seite so sicher wie
das Amen in der Kirche. Scheitert sie, bringen die
FDP-Frauen ihre Volksinitiative an die Urne,
welche den ganzen Prozess ausgelöst hat.
Hängig ist zudem eine Volksinitiative der Mitte.
Gemäss dieser soll es für Verheiratete künftig
zwei Steuerberechnungen geben. Einmal als Paar;
und alternativ dazu, als wären sie unverheiratet.
Der tiefere der beiden berechneten Steuerbeträge
würde in Rechnung gestellt werden. Der Bundesrat
lehnt diese Initiative ab.
Fototexte:
Der «Spitze Stei» oberhalb von Kandersteg BE ist
seit Jahren in Bewegung.
Ein ähnlich grosser Abbruch wie in Blatten (im
Bild) ist am «Spitze Stei» «nicht ausgeschlossen».
René-François Mäder ist Gemeindepräsident von
Kandersteg.
Die Darstellung zeigt das Gefahrengebiet bei
Kandersteg BE.
Murgänge könnten das Dorf im Berner Oberland
beschädigen.
Der Artikel:
Belinda Schwenter - Frutigen-Niedersimmental -
Seit Jahren bewegt sich der «Spitze Stei»
oberhalb von Kandersteg. Ein Vergleich zeigt:
Ein ähnlicher grosser Abbruch wie in Blatten ist
nicht ausgeschlossen.
Das Wichtigste in Kürze
Oberhalb von Kandersteg BE ist
der «Spitze Stei» seit Jahren in Bewegung.
Ein ähnlich grosser Abbruch wie
in Blatten VS sei nicht ausgeschlossen.
Die Wahrscheinlichkeit ist aber
gering.
«Solche Prozesse können im
ganzen Gebirgsraum auftreten», so das Bundesamt
für Umwelt.
Der «Spitze Stei» oberhalb von Kandersteg BE ist
seit Jahren in Bewegung. Die Region beim
Oeschinensee wäre bei einem Felsabbruch besonders
gefährdet.
Ist die Gefahr einer drohenden Katastrophe nach
den Geschehnissen in Blatten VS wieder präsenter?
«Ja, selbstverständlich», sagt René-François
Mäder, Gemeindepräsident von Kandersteg, gegenüber
Nau.ch.
Gerade, da das Walliser Dorf in unmittelbarer Nähe
liege – die beiden Gemeinden liegen nebeneinander.
Gemeinde Kandersteg sei «à jour» und gut
vorbereitet
Nach dem grossen Bergsturz konnte der
Gemeindepräsident kaum schlafen: «In Anbetracht
dieses unbeschreiblichen Leides und dem Mitgefühl
mit den Bewohnenden unserer Nachbargemeinde war
ich durchwühlt. Ich hatte Mühe mit dem
Einschlafen.»
In Kandersteg sei man auf alle möglichen Szenarien
vorbereitet. «Wir sind ‹à jour› und überprüfen
periodisch unsere Notfallplanungen», so Mäder.
Doch die Unsicherheit der Bevölkerung nimmt nach
den Ereignissen zu. Dies habe die Gemeinde erkannt
und daher in einem Brief an die Einwohnerinnen und
Einwohner informiert.
Durch das Amt für Naturgefahren und die Firma
Geotest wurde ein Vergleich der Situation am
«Spitze Stei» und Blatten gemacht. Und im
Vergleich steht: «Ein ähnlich grosser
Abbruch wie in Blatten ist am ‹Spitze Stei›
nicht ausgeschlossen.»
Zur Erinnerung: Bei Blatten sind neun Millionen
Kubikmeter Geröll und Eis ins Tal gestürzt.
Dass ein Sturzprozess die Nähe des Dorfes
Kandersteg erreiche, habe nach aktueller
Beurteilung zwar eine sehr kleine
Wahrscheinlichkeit. Ein Restrisiko bestehe aber.
Für das Dorf Kandersteg sind mögliche Murgänge
nach einem Bergsturz «die grösste Gefahr». Nach
Felsabbrüchen stehe im Oeschinenbach viel Material
zur Verfügung, das bei Regen leicht mobilisiert
werden könne.
«Solche Prozesse können im ganzen Gebirgsraum
auftreten»
Gibt es in der Schweiz noch andere Orte mit
Parallelen zu Blatten oder Kandersteg? Laut dem
Bundesamt für Umwelt (BAFU) sei es insgesamt
schwierig, Parallelen zu ziehen.
Die Naturgefahrenprozesse, die Geschwindigkeiten,
mit welchen diese Prozesse ablaufen und die
Umweltbedingungen seien schwer vergleichbar.
«Gravitative Massenbewegungen sind seit jeher eine
relevante Gefährdung für Menschen, Siedlungen,
Verkehrs- und andere Infrastrukturen.» Das BAFU
weiter: «Solche Prozesse können im ganzen
Gebirgsraum auftreten.»
Es sei damit zu rechnen, dass Massenbewegungen als
Folge der Klimaerwärmung in Zukunft häufiger
auftreten.
Gaga-Trump mit
"Beobachtungsliste" am 6.6.2025: auch gegen die
Schweiz: Zollstreit:
Trump setzt die Schweiz neu auf
«Beobachtungsliste»
https://www.20min.ch/story/zollstreit-erfolg-fuer-trump-gericht-setzt-zollblockade-zeitweise-aus-103316953
Schweiz
auf Beobachtungsliste - US-Präsident
Donald Trump führte neue pauschale Zölle auf die
meisten Importe in die Vereinigten Staaten ein.
Neue Abkommen sollen diese umgehen. Hier
erfährst du die neuesten Entwicklungen.
Das US-Finanzministerium hat 2024 keinem wichtigen
Handelspartner der Vereinigten Staaten
Währungsmanipulation vorgeworfen. Das geht aus dem
ersten Währungsbericht unter Präsident Donald
Trump hervor, wie die Nachrichtenagentur Reuters
berichtet.
Allerdings wurde die Beobachtungsliste von sieben
auf neun Länder erweitert. Neu hinzugekommen sind
Irland – und die Schweiz.
China bleibt zwar vorerst von der Bezeichnung
«Währungsmanipulator» verschont, doch Washington
übte scharfe Kritik. Die USA warnten: «China fällt
unter unseren wichtigsten Handelspartnern
besonders durch fehlende Transparenz bei seinen
Wechselkurspraktiken auf.» Weiter hiess es: «Diese
Intransparenz wird das Finanzministerium nicht
daran hindern, China künftig als Manipulator
einzustufen, sollte es Hinweise auf eine gezielte
Verhinderung einer Aufwertung des Yuan geben.»
Neben China, Irland und der Schweiz stehen auch
Japan, Südkorea, Taiwan, Singapur, Vietnam und
Deutschland auf der Liste. Erfasst werden Länder,
die mindestens zwei der folgenden drei Kriterien
erfüllen: Handelsüberschuss mit den USA von über
15 Milliarden Dollar, Leistungsbilanzüberschuss
von mehr als drei Prozent des BIP oder anhaltende,
einseitige Devisenkäufe.
Kanton Graubünden am 7.6.2025: 10%
der Häuser sind in Risikogebieten gebaut: Erhebliche Bergsturzgefahr herrscht in vielen
Bündner Talschaften
https://www.nau.ch/news/schweiz/erhebliche-bergsturzgefahr-herrscht-in-vielen-bundner-talschaften-67001312
Keystone-SDA Regional - Thusis - Nicht nur
Brienz ist betroffen: In vielen Bündner Tälern
drohen Bergstürze. Jedes zehnte Gebäude im
Kanton liegt in einer Naturgefahren-Zone.
Neben dem «best überwachten Hang Europas» oberhalb
des Bergsturzdorfes Brienz herrscht in vielen
weiteren Bündner Talschaften erhebliche
Bergsturzgefahr. Jedes zehnte Gebäude im Kanton
steht in einer generellen Naturgefahren-Zone.
Der wohl bekannteste Fall von hoher
Bergsturzgefahr liegt aktuell in Brienz. Die rund
80 Einwohnenden des Dorfes im Albulatal sind seit
November wegen einer drohenden Steinlawine
evakuiert. Aber nicht nur das. Der ganze Berg über
dem Dorf wird seit Jahren intensiv überwacht und
ist laut Angaben der zuständigen Gemeinde
Albula/Alvra der «am besten überwachte Hang
Europas».
Bereits im Frühling 2023 lösten sich dort rund 1,2
Millionen Kubikmeter Geröll und stoppten kurz vor
der Siedlung. Auch damals wurden alle Einwohnenden
frühzeitig evakuiert. Dass dies nicht immer
gelingt, zeigt das Beispiel des Bergsturzes in
Bondo im Bergell.
Acht Menschenleben forderte die Tragödie
Acht Menschenleben forderte das Unglück am Piz
Cengalo im Jahr 2017. Aus dessen Nordflanke
stürzten damals drei Millionen Kubikmeter Fels –
in Blatten VS waren es 3,5 Millionen Kubikmeter.
Weitere Gebiete mit einer erheblichen Fels- und
Bergsturzgefahr finden sich zwischen Thusis und
Andeer, im Rheinwald bei Sufers und Splügen, bei
Savognin und Mulegns am Julierpass und im Engadin
bei Pontresina und Samedan sowie in Susch, Lavin
und Zernez. Ebenfalls mit Felsstürzen zu rechnen
ist im Puschlav, Bergell und Misox, im Bündner
Oberland, im Domleschg und nahe bei Chur in
Felsberg.
Von gesamthaft 170'000 Gebäuden im Kanton liegen
zehn Prozent innerhalb von generellen
Naturgefahrenzonen.
5100 Wohngebäude auf gefährlichem Terrain
Wie dem kantonalen Leitfaden zu den Gefahrenkarten
zu entnehmen ist. Von diesen Gebäuden ist ein
Drittel bewohnt – das macht 5100 Wohngebäude. Ein
weiteres Drittel dieser zehn Prozent wird
landwirtschaftlich genutzt; ein Fünftel ist
Industrie-und Gewerbe; der Rest wird anderweitig
genutzt.
Neben Fels- Und Bergstürzen drohen in Graubünden
auch Gefahren durch Lawinen, Murgänge,
Überschwemmungen, Rutschungen, Einstürze und
Erdbeben.
Letzteres berge das grösste Risiko sagte der
kantonale Naturgefahrenspezialist Urban Maissen
Ende Mai zur «Südostschweiz». Ein Beben mit der
Stärke 5.6 Raum Chur könnte unzählige Todesopfer
fordern und Schäden in Milliardenhöhe verursachen,
sagte Maissen zur Tageszeitung.
E-Mail an Baselland-Transport BLT
am 7.6.2025: STOPP TINA-Tram - eintauschen gegen
neue TANGO-Trams
von Michael Palomino IMPFUNG AUSLEITEN - 7.6.2025
Hallo BLT,
das Tram "Tango" ist ein Traum.
Das Tram "TINA" ist ein ALBtraum.
-- laut wie Tante Schuggi, ein Albtraum für die
FahrerInnen und für die AnwohnerInnen
-- immer langes Herzinfarkt-Alarmpiepen vor jedem
Türe zumachen - ein Psychoterror für alle im Tram
-- viel zu wenig Haltestangen und Handgriffe - ein
Albtraum in der Pendlerzeit für alle.
Und es kommt NICHT DRAUF AN, wie gross die Fenster
sind bitte. Das ist ein UNSINN, Panoramafenster in
Trams zu montieren, denn so geht Stabilität
verloren.
Es wäre deswegen folgerichtig, alle TINA-Trams an
Stadler zurückzugeben und durch neue "Tangos"
EINZUTAUSCHEN.
Dann geht der TRAUM mit dem TANGO WEITER.
Das Ideal, mit einem Kinderwagen durch das ganze
Tram zu fahren, ist ohne Komforteinbussen NICHT
MÖGLICH.
Also muss man diese Option fallenlassen, ist auch
nicht unbedingt notwendig. Aber Klappsitze sind
toll, die sind notwendig, die hat der Combino
nicht.
Der Combino geht auch wegen der fehlenden
Drehgestelle nicht, macht die Schienen kaputt.
Also ist der Tango die RICHTIGE LÖSUNG.
Oder man kauft das Tram von Alstom in Frankreich,
das macht aber massiv höhere Bordkanten notwendig,
geht also auch nicht.
Dann ist der Tango die RICHTIGE LÖSUNG.
Dann kann man ruhig ohne Rumpeln und ohne
Herzinfarkt-Piepen und mit genug Haltestangen Tram
fahren. Und die, die noch laufen können, können
sich auch eine erhöhte Sitzposition aussuchen.
Tango olé.
TANGO = wonderful.
Freundliche Grüsse
Michael Palomino - GA-Benutzer
Geschichte - Soziologie - Naturmedizin
www.med-etc.com
TINA retour geben - gegen TANGOS eintauschen
Nein, ich bin KEIN Roboter.
Zureich zum Denken am 8.6.2025:
Spielsüchtige reiche Schweizer verlieren
Millionen! Kaum geschützte Spieler: Schweizer verlieren
über Hundert Millionen in illegalen
Online-Casinos
https://www.blick.ch/wirtschaft/spieler-verlieren-ueber-hundert-millionen-die-schweiz-ist-das-eldorado-fuer-illegale-auslaendische-online-casinos-id20943357.html
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Blatten am Hoger am 8.6.2025: SKANDAL: Bundesrat spricht nur 5 Millionen für
Blatten
https://www.youtube.com/watch?v=-H7cNA9PNO8
https://t.me/standpunktgequake/193459
Nach dem verheerenden
Gletscherabbruch in Blatten VS plant der Bundesrat
eine Soforthilfe in Höhe von fünf Millionen
Franken. Warum verschenkt die Schweizer Regierung
Milliarden
Blatten am Hoger am 8.6.2025: an
der Lonza - Lonza heisst auch die Lonza-Pharma
mit der mRNA-Impfstoff-Produktion: Bergrutsch verschüttet den Ort Blatten
https://t.me/standpunktgequake/193443
Welcher Fluß fliesst durch das Tal?
Der Fluß LONZA.
Seit 1897 gab es in dem Tal eine Firma LONZA AG,
die dort für die Pharmaindustrie produzierte und
die ganze Gegend extrem versucht haben soll.
Dann zog diese LONZA AG in ein von allen Seiten
durch Berge geschütztes riesen Areal bei VISP. Das
neue Firmengelände ist nur knapp 10km Luftlinie
vom alten Standort entfernt und soll nahezu eine
militärische Bewachung haben.
„Lonza ist der bevorzugte globale Partner für die
Pharma-, Biotech- und Ernährungsmärkte.“ schreibt
die Firma auf ihrer eignen Firmenwebseite
lonza.com
(https://www.lonza.com/berufslehre/uber-uns)
Biontech, Pfizer, Moderna, Johnson&Johnson und
Co. forschen zwar an sogenannten
„mRNA-Impfstoffen“, aber produzieren tut es
hauptsächlich weltweit nur EIN Mega-Zulieferer:
die LONZA AG!
Lonza hat weltweit 18.000 Mitarbeiter und erzielte
in 2023 einen Umsatz von 6,7 Milliarden Franken
Umsatz und 2 Milliarden Gewinn vor Steuern.
War das ein normaler Bergrutsch?
Oder wollte man Beweise vernichten?
Oder haben die White Hats gar eine zweite
weltweite Pandemie mit dem „Bergrutsch“
verhindert?
🚨UPDATE🚨:
Nur ein Tag VORHER wurde NUR der Ort Blatten
evakuiert. Mit riesem Aufwand wurden selbst Kühe
mit Hubschraubern aus der Gefahrenzone
weggebracht. Selbst im TV wurde die großangelegte
Evakuierung initiert.
Wieso wurde nur Blatten evakuiert?
Bitte ANONS grabt auch tiefer und schickt mir
wichtige Infos an info@akasha-congress.com!
Blatten am Hoger am 10.6.2025:
Man könnte mit der Kiesproduktion beginnen
von Michael Palomino IMPFUNG AUSLEITEN - 10.6.2025
Jetzt war mein Kollege bei mir auf Besuch, Maler
und Gipser, mit Erfahrung mit Baufirmen - er
meinte klar:
In Blatten am Hoger sollte eine Baufirma das
Geröll zu Kies zerkleinern und so als Kies
verkaufen, Blatten-Kies, das kann vielleicht sogar
einen höheren Preis einbringen als Spende - also
man soll nicht die grossen Steine auf Lastwagen
verladen, erstens schwanken die auf den Lkws und
zweitens ist dann viel Hohlraum auf der Ladefläche
Ausserdem meinen die Chefs von Blatten, es sei
noch Eis im Haufen und der Haufen würde noch in
sich zusammenfallen - also man kann an den Seiten
anfangen, das Geröll zu Kies zu zermahlen, per
Förderband ans Ende des Hügels verfrachten, auf
Lkws laden und so verkaufen.
Die Regierung im Wallis hat den Mum dazu nicht.
Gruss, 😜💪🌻
Blatten am See und am Hoger am
11.6.2025: See in Blatten wird zur Gefahr fürs
Grundwasser
https://www.20min.ch/story/bergsturz-see-in-blatten-wird-zur-gefahr-fuers-grundwasser-103362358
Yannick
Züllig - Behörden
warnen: Heizöl und andere Schadstoffe könnten
nach dem Bergsturz bei Blatten die Umwelt und
das Grundwasser bedrohen.
Der neue See in Blatten bedroht
das Grundwasser durch austretendes Heizöl.
Überflutete Häuser und Autos
erhöhen das Risiko von Umweltverschmutzungen.
Die Lonza wird auf Schadstoffe
wie Heizöl und Kühlflüssigkeiten untersucht.
Behörden setzen Ölsperren ein
und planen Grundwassermessstellen.
Nach dem verheerenden Bergsturz in Blatten
schlagen die Behörden Alarm: Der neu entstandene
See rund um das Dorf birgt ernsthafte
Umweltgefahren.
Mehrere überflutete Häuser mitsamt Öltanks und
Autos stehen unter Wasser – es besteht das Risiko,
dass Heizöl austritt und das Grund- sowie
Oberflächenwasser kontaminiert, wie der «Walliser
Bote» berichtet.
Erste Spuren von Heizöl entdeckt
Wie die Dienststelle für Umwelt des Kantons Wallis
mitteilt, wurden am See bereits
Kohlenwasserstoff-Rückstände festgestellt. «Die
Situation ist heikel», sagt Christine
Genolet-Leubin, Chefin der Umweltbehörde, dem
«Boten».
Mit Ölsperren versucht man aktuell, Schadstoffe
zurückzuhalten. Langfristig sollen auch
Grundwassermessstellen installiert werden.
Sorge um die Lonza
Die Lonza, die durch das Tal fliesst, wird derzeit
an mehreren Stellen überwacht. Proben sollen
klären, ob neben Heizöl auch andere Schadstoffe
wie Kühlflüssigkeiten ins Wasser gelangt sind.
Die Resultate werden in den nächsten Tagen
erwartet. Für die Trinkwasserversorgung besteht
laut Behörden keine Gefahr.
Gefährliches Wallis am 16.6.2025:
Viele instabile Hänge bedrohen Dörfer in
Seitentälern, v.a. im Mattertal: Wallis: Randa,
Herbriggen, St. Niklaus, Saas-Baalen, Saas-Fee,
Lourtier: Berg-Forscher sagten Blatten voraus: Hier droht
noch Schlimmeres
https://www.nau.ch/news/schweiz/berg-forscher-sagten-blatten-voraus-hier-droht-noch-schlimmeres-67004869
Fototexte:
Forschende sagten den Bergsturz von Blatten
bereits 2022 voraus.
Dies bei einer Gefahrenpotenzialanalyse von 89
instabilen Walliser Berghängen.
Für das Dorf im Lötschental war aber eine weniger
grosse Zerstörung erwartet worden.
Erschreckend: Vom Gefahrenpotenzial schätzten die
Forschenden das Kleine Nesthorn ob Blatten nur auf
Rang 15 von 89 ein.
Randa im Mattertal gilt laut der Risikoanalyse von
2022 als gefährdeter als Blatten
Bereits 1991 war Randa von einem massiven
Bergsturz betroffen. Die Aufräumarbeiten dauern
bis heute an.
Momentan bedrohen sechs Hänge das Dorf Randa, die
Kantonsstrasse und die Zuglinie zwischen Visp und
Zermatt.
Der Artikel:
Sina Barnert - Oberwallis - Forschende sagten
den Bergsturz von Blatten 2022 voraus. Auch
weitere Orte wurden als gefährdet eingestuft.
Sogar gefährdeter, als das Dorf im Lötschental.
Das Wichtigste in Kürze
Der Bergsturz von Blatten wurde
bereits 2022 von Forschenden vorhergesagt.
Doch: Blatten galt nicht als
gefährdetstes Gebiet im Wallis.
Stark gefährdet sind laut den
Forschenden Randa, Saas-Balen, Lourtier und
weitere Dörfer.
Am 28. Mai geschah im Walliser Lötschental das
Unfassbare. Beinahe das gesamte Dorf Blatten wurde
unter einem Jahrtausend-Bergsturz begraben.
Noch jetzt, beinahe einen Monat später, ist die
Gefahr nicht gebannt. Noch immer gilt das Kleine
Nesthorn, welches den Bergsturz ausgelöst hat, als
instabil.
Ebenfalls instabil ist der Schuttkegel. Dies zum
einen, weil sich die Lonza einen Weg durch den
Schuttkegel bahnt. Zum anderen, weil es mit dem
Bergsturz zu einem Gletscherabbruch kam und das
Gestein mit Eis zersetzt ist.
Doch das Jahrtausendereignis in Blatten kam nicht
ohne Ansage. Bereits 2022 beschäftigten sich
Forschende mit dem Gefahrenpotenzial von Walliser
Berghängen.
Bergsturz von Blatten wurde vorhergesagt
Sie untersuchten das Gefahrenpotenzial von 89
Hängen, stuften das Gefahrenpotenzial ein. Und
nannten dabei auch das Dorf im Lötschental.
Zudem erstellten die Forschenden schon 2022 ein
Modell zu einem möglichen Blattener Bergsturz,
berichtet der «Tages-Anzeiger».
Das Erschreckende: Dieses ist der Realität vom 28.
Mai sehr nahe gekommen, hatte aber eine weniger
grosse Zerstörung als erwartet.
Noch bedenklicher ist die Tatsache, dass Blatten
in der Studie von 2022 nur auf Platz 15 liegt. 14
andere Walliser Gebiete wurden von den Forschenden
als noch gefährdeter gewertet.
Randa von fünf Millionen Kubikmetern Fels
bedroht
Viel akuter bewerteten sie die Lage in Randa, nur
20 Zugminuten vom Touristen-Hotspot Zermatt
entfernt.
Dort, wo 1991 bereits ein Teil des Dorfes von
einem Bergsturz verschüttet wurde, bedrohen gleich
sechs instabile Hänge das Gebiet.
So beispielsweise die Westseite des Wisse Schijen,
der den zweiten Risikorang belegt. An ihm drohen
2,3 Millionen Kubikmeter Fels ins Tal zu stürzen.
Oder die Nordseite des Horns, welches auf Rang
Fünf der Risikoanalyse liegt.
Insgesamt könnten von den risikobehafteten Hängen
rund um Randa mehr als fünf Millionen Kubikmeter
Berg abbrechen. Und so Teile des Dorfes, sowie die
Kantonsstrasse und Bahnlinie nach Täsch und
Zermatt verschütten.
Mattertal stark betroffen
Auch das Dorf Saas-Baalen unterwegs
in den Touristen-Ort Saas-Fee ist
stark gefährdet, schreibt der «Tages-Anzeiger»
weiter.
Drei verschiedene Berghänge bedrohen das Dorf mit
insgesamt zirka 3,9 Millionen Kubikmeter Gestein.
Und auch weitere Dörfer sind durch instabile Hänge
und Bergspitzen stark bedroht. So auch St.
Niklaus und Herbriggen,
die beide wie Randa auf der Strecke
nach Zermatt liegen.
Oder das Dorf Lourtier im Val des
Bagnes. Im selben Tal mussten zuletzt 30 Personen
aus einem Weiler evakuiert werden. Grund dafür
waren Murgänge.
In der Schweiz droht wieder ein Bergdorf
von einer Schuttlawine begraben zu werden.
Brienz in Graubünden ist jedoch schon lange
geräumt, die rund 80 Bewohnerinnen und
Bewohner durften aber in den vergangenen
Monaten tagsüber immer zurück, etwa um ihre
Felder zu bestellen. Nun ist das ganze
Gebiet für jeden Zugang gesperrt, wie die
zuständige Gemeinde Albula heute mitteilte.
Im Lötschental im Kanton Wallis war Ende
Mai das Dorf Blatten fast vollständig von
einer Eis- und Gerölllawine verschüttet
worden. Dort waren oberhalb des Dorfes
zuerst Felsbrocken auf einen tiefer
gelegenen Gletscher gefallen, der dann
abriss und mit Millionen Kubikmetern
Material ins Tal donnerte.
Oberhalb von Brienz waren vor zwei Jahren
schon einmal 1,2 Millionen Kubikmeter
Gesteinsmassen ins Rutschen geraten. Die
Behörden hatten das vorausgesehen und das
Dorf geräumt. Das Material kam aber kurz vor
den ersten Häusern zum Stillstand. Weitere
Fels- und Schuttmassen auf dem Berg drohen
aber noch abzurutschen. Besonders nach
Niederschlägen wächst die Gefahr.
Kanton Genf am 17.6.2025:
Schweizer Kinder in Frankreich dürfen nicht mehr
im Kanton Genf in die Schule: Hartes Grenzregime: Genf schmeisst «Ausländer»
aus den Schulen
https://www.blick.ch/politik/hartes-grenzregime-genf-schmeisst-auslaender-aus-den-schulen-id20964533.html
Lucien
FluriCo-Ressortleiter Politik - Kinder
von Grenzgängern durften bisher in die Genfer
Schulen. Damit soll nun Schluss sein. Das
erzürnt nicht nur die Franzosen, sondern auch
Schweizer, die wegen der Wohnungsnot nach
Frankreich gezogen sind.
Genf verbannt Kinder von
Grenzgängern aus Schulen ab 2026
Kritik aus Frankreich: Genf
schafft nicht genug Wohnungen für Arbeitende
1195 Schüler aus dem Ausland
besuchen aktuell Genfer Schulen
Weg da! Genf will ab 2026 keine Schülerinnen und
Schüler mehr aus dem französischen Umland
unterrichten. Der Kanton verbannt die Kinder von
Grenzgängern aus seinen Schulen.
Aktuell besuchen laut dem Westschweizer Radio RTS
1195 Schülerinnen und Schüler, die im angrenzenden
Ausland wohnen, Genfer Schulen. 738 davon gehen in
die Primarschule. Diese Schüler besitzen zu 85
Prozent den Schweizer Pass. Es sind oft Kinder aus
Schweizer Familien, die wegen der Wohnungsnot oder
der hohen Lebenshaltungskosten ins grenznahe
Ausland gezogen sind.
Bereits 2018 hatte der Genfer Staatsrat einen
entsprechenden Beschluss gefasst. Auf 2026 hin
soll nun ein seither gültiges Übergangsregime
beendet werden. Wer derzeit in Genf in die
Primarschule geht, darf diese noch beenden. Der
Kanton will so 27 Millionen Franken sparen.
Frankreich findet das nicht lustig
Christian Dupessey (79), der Bürgermeister der
französischen Grenzstadt Annemasse kritisiert den
Genfer Entscheid. Gegenüber RTS sagt er: «Genf
schafft nicht genügend Wohnungen, um die Leute
unterzubringen, die in Genf arbeiten. Deshalb
ziehen sie nach Frankreich, jetzt werden sie auf
französische Kosten ausgebildet und danach werden
sie dank der erworbenen Kompetenzen wieder in Genf
arbeiten.» Das bringe das Gleichgewicht in der
Region durcheinander.
Die zuständige Genfer Bildungsdirektorin Anne
Hiltpold (52, FDP) sieht den Vorwurf gelassen. Sie
antwortete: «Man kann nicht alles haben.» Man
könne nicht wegen der günstigeren Kosten in
Frankreich wohnen und in Genf beziehen, was man
wolle. «Man geht dort zur Schule, wo man wohnt.»
Er hatte kein Handy dabei?
26.6.2025: Bergsturz Blatten: Polizei bestätigt Tod von
Schafbauer Toni H. (64)
https://www.20min.ch/story/bergsturz-blatten-rettungskraefte-finden-menschliche-ueberreste-in-blatten-103347873
Ab dem 13. Semester zahlen Studenten 1.700
Franken pro Semester ‒ es sei denn, sie
vereinbaren rechtzeitig einen Studienplan.
Wer an der
Universität Basel seinen Bachelorabschluss nicht
innerhalb von fünf Jahren erreicht, muss künftig
mit einer deutlichen Erhöhung der
Semestergebühren rechnen. Ab dem
Frühjahrssemester 2026 wird eine neue Regelung
eingeführt: Studenten, die bis zum 13. Semester
keinen Abschluss vorweisen und keine spezielle
Vereinbarung mit der Universität getroffen
haben, zahlen dann 1.700 Franken statt wie
bisher 850 Franken pro Semester.
Die
Universität will jedoch nicht pauschal
bestrafen, sondern setzt auf individuelle
Lösungen. Studenten, die länger als fünf Jahre
eingeschrieben sind, werden zu einem
persönlichen Beratungsgespräch eingeladen. Ziel
ist es, einen realistischen Studienabschluss zu
planen und diesen schriftlich festzuhalten. Wer
sich an die vereinbarte Frist hält, bleibt von
der Gebührenerhöhung verschont.
Die
Einführung erfolgt mit einer zweijährigen
Übergangsfrist. Das heißt, die erste
Verdoppelung der Gebühren könnte frühestens im
Frühjahrssemester 2028 anfallen.
Ein
Bachelorstudium ist in der Regel auf drei Jahre
ausgelegt. In der Praxis kann es jedoch aus
verschiedenen Gründen länger dauern – etwa wegen
Nebenjobs, familiären Verpflichtungen,
wiederholter Prüfungen oder eines
Studienfachwechsels. Die Universität betont,
dass sie diese Realität anerkennt und auch
weiterhin eine gewisse Flexibilität ermöglicht.
Gleichzeitig soll mit der neuen Regelung
verhindert werden, dass Studenten ihr Studium
übermäßig in die Länge ziehen.
Mit dieser
Maßnahme folgt die Universität Basel dem
Beispiel anderer Hochschulen in der Schweiz. An
der Universität Bern etwa verdoppeln sich die
Gebühren ebenfalls ab dem 13. Semester – dort
von 750 auf 1.500 Franken. Auch dort können in
Härtefällen Ausnahmen gewährt werden.
Ziel der
neuen Regelung ist es, den Studienverlauf zu
straffen, ohne individuelle Lebenssituationen zu
ignorieren. Wer frühzeitig Verantwortung
übernimmt und sich mit der Universität auf einen
Abschlussplan einigt, kann zusätzliche Kosten
vermeiden.
Das neue Flugzeug des Bundesrats
am 2.7.2025: hat Reparatur bis Ende Oktober
2025: 100-Mio-Cassis-Jet: Bis Herbst in Bordeaux
gegroundet
https://insideparadeplatz.ch/2025/07/02/100-mio-cassis-jet-bis-herbst-in-bordeaux-gegroundet/
https://t.me/Impfschaden_Corona_Schweiz/116717
Aussenminister muss mit Zug oder Uralt-Falcon
vorliebnehmen: Neue Bombardier Global 7500 fällt
bis Ende Oktober aus – wegen Nachrüstung. Mehr als
100 Millionen hat sich der Bundesrat gegönnt, um
einen der stolzesten „Vögel“ fürs Jetten um den
Planeten zu ordern. Die Global 7500 von Bombardier
mit Extraausstattung liess die Herzen der
Landesväter und -mütter höher schlagen. Jetzt aber
müssen …
Filzhaufen NDB am 4.7.2025: sieht
Gefahren - nur er selber soll KEINE Gefahr sein!
- Bericht
pfd Schweizer Geheimdienst veröffentlichte heute
den neuen Lagebericht zur Sicherheit der Schweiz
– Die wichtigsten Punkte im Überblick
https://t.me/Impfschaden_Corona_Schweiz/116863
👉🏻 Radikalisierung von Jugendlichen: Der NDB
schlägt Alarm wegen einer «beunruhigenden Zunahme
von Fällen mit sehr jungen Menschen», die sich
extremistisch radikalisieren.
👉🏻 Lage spitzt sich zu: Der NDB sieht die
Sicherheit der Schweiz stark bedroht, durch
Russland, China, Terrorismus, Spionage und
KI-gestützte Cyberangriffe.
👉🏻 Spionagezentrum Schweiz: Genf, Hochschulen
und Techfirmen sind bevorzugte Ziele ausländischer
Dienste, vor allem von Russland und China.
👉🏻 Sanktionen: Russland beschafft über
Drittstaaten Schweizer Maschinen für seine
Rüstungsindustrie, trotz westlicher Sanktionen.
👉🏻 Interne Krise beim NDB: Reformen sorgen für
Unruhe, Personalfluktuation und Kritik, mitten in
einer Zeit wachsender Gefahren.
📂 Mehr dazu im Dokument...
Migros ist bald nicht mehr da am
12.7.2025: Reparaturen von Apparaten werden nur
noch während der Garantiezeit gemacht -
Nachhaltigkeit ist nicht mehr gefragt: Migros
reduziert Service-Leistungen
https://www.nau.ch/news/schweiz/migros-reduziert-service-leistungen-67017387
Peter Knechtli - Basel - Neu gilt das
Reparatur-Angebot nur noch für die Dauer der
Garantiefrist.
Das Wichtigste in Kürze
Die Migros stellt einen
geschätzten Reparatur-Service ein.
Artikel können dort nur noch
während der Garantiefrist repariert werden.
Diese Massnahme stösst auf
Kritik.
Die Migros schränkt den Kunden-Service ein: Seit
dem 1. Juli werden Artikel, die in den Läden
des Detailhändlers gekauft wurden, nur noch
während der Garantiefrist durch die Migros
repariert.
Mediensprecher Andy Zesiger bestätigt
entsprechende Informationen von «OnlineReports».
Der Dienstleistungs-Abbau wurde dieser Tage in der
Region Basel ruchbar. Laut Zesiger gilt die
kurzfristig an die Filialen herausgegebene Weisung
aber für alle Migros-Genossenschaften der Schweiz.
«Nachfrage hat abgenommen»
Bisher bot Migros einen geschätzten
Reparatur-Service an: Auch ältere firmeneigene
Produkte aus dem Sortiment, die sich abgenützt
oder Schaden genommen hatten, konnten Käufer gegen
eine angemessene Entschädigung über den
Filialen-Kundendienst reparieren lassen.
Migros begründet den Schritt damit, dass «die
Nachfrage nach Reparaturen ausserhalb der Garantie
abgenommen» habe und «weiterhin abnehmen» werde.
Grund: Das Sortiment im Supermarkt sei im
Unterschied zum Fachmarktsortiment «viel weniger
reparaturintensiv».
Auch intern Unverständnis
Die Massnahme stösst nicht nur bei Kunden, sondern
auch beim Migros-Personal auf Unverständnis. «Da
spricht die Firma immer von Nachhaltigkeit – und
jetzt das!», sagt eine Verkaufskraft zu
«OnlineReports».
Ein Beispiel: Wer einen in der Migros gekauften
Häcksler besass, konnte bisher über den
Kundendienst die stumpfen Messer gegen einen Preis
von 20 Franken schleifen lassen. Das ist künftig
nicht mehr möglich. Der Kunde muss für diese
Leistung einen externen Anbieter suchen.
Verweis auf den Hersteller
«Für solche Anliegen empfehlen wir, sich an
spezialisierte Fachgeschäfte oder
Reparaturservices zu wenden, die Schleifarbeiten
anbieten», schreibt Sprecher Zesiger.
Alternativ könne man sich «auch an den Hersteller
des Häckslers wenden, um Informationen zu
autorisierten Servicepartnern zu erhalten» – eine
fragwürdig aufwendige Alternative.
M-Kunden sprechen von einem «Abbau der
Kundenfreundlichkeit und Kundenbindung, auf die
sich Migros gern beruft».
Der Grossverteiler meint dazu: «Wenn es zu
Anpassungen im Service-Angebot kommt, geschieht
dies in der Regel als Reaktion auf veränderte
Kundenbedürfnisse.»
Das Unternehmen, so Zesiger weiter, engagiere sich
«seit Jahrzehnten für Nachhaltigkeit und hat
zahlreiche Initiativen ins Leben gerufen, um
Ressourcen zu schonen und nachhaltigen Konsum zu
fördern».
Dazu gehöre auch «die Förderung von langlebigen
Produkten und die Unterstützung von Recycling- und
Reparaturmöglichkeiten».
***
Hinweis: Dieser Artikel wurde zuerst im Basler
Newsportal «OnlineReports» publiziert.
Zürcher Bauernverband mit Blatten
am 15.7.2025: 120.000 Franken gesammelt: Regio-Ticker Zürich: Zürcher Bauern sammeln
120'000 Franken für verwüstetes Blatten
https://www.20min.ch/story/regio-ticker-zuerich-zuercher-bauern-sammeln-120-000-franken-fuer-verwuestetes-blatten-103185251
Fototext: «Züri für Blatten»: Bei der
Solidaritätsaktion «Züri für Blatten» sind 120'000
Franken zusammen gekommen. Zürcher Bauernverband
Daniel
Krähenbühl - Céline
Trachsel - Chiara Panico
- Der Zürcher
Bauernverband hat dank Spenden und
Tirggel-Verkäufen 120'000 Franken gesammelt. Das
Geld hat der Verband am Montag an 17 betroffene
Landschaftsbetriebe im Lötschental überreicht.
Am 28. Mai 2025 verwüstete eine massiver Felssturz
das Dorf Blatten im Lötschental (VS). Die
Gesteinsmassen und die darauffolgende Flut
zerstörte Wohnhäuser und landwirtschaftliche
Flächen. Eine Person kam in der Gerölllawine ums
Leben.
Blatten wurde beim Felssturz völlig zerstört.
Der Zürcher Bauernverband (ZBV) wollte die
betroffenen Bauernfamilien unterstützen. Zu diesem
Zweck hat sie die Solidaritätsaktion «Züri für
Blatten» ins Leben gerufen und 120'000 Franken für
Betroffene gesammelt.
Wie der ZBV am Dienstag in einer Mitteilung
schreibt, stammt die Spendensumme aus zahlreichen
Beiträgen von Zürcher Bauernfamilien,
landwirtschaftsnahen Unternehmen sowie dem Verkauf
von Tirggel am Zürcher Hauptbahnhof, Bahnhof
Stadelhofen, vor Landi-Filialen im Kanton und in
zahlreichen Hofläden.
Bei der Solidaritätsaktion «Züri für Blatten» sind
120'000 Franken zusammen gekommen.
Die Übergabe vor Ort habe bar, persönlich und
diskret stattgefunden, teilt der ZBV mit. Die
Verteilung sei nach einem klaren Verteilschlüssel
gemäss Grösse der betroffenen Flächen und
verschütteten Gebäuden erfolgt. «Das Geld kann
weder Ställe ersetzen noch verschüttetes Land
zurückbringen», sagt ZBV-Präsident Martin Haab.
«Aber es ist ein starkes Symbol – für tiefe
Verbundenheit, für Respekt und für Hoffnung in
schwerster Zeit.»
Die Nachfrage nach Schweizer Luxusuhren fällt
drastisch. Wichtige Märkte wie China, die USA
und Japan ziehen sich zurück, während
Smartwatches und veränderte Konsumgewohnheiten
den Markt zusätzlich schwächen. Hohe Preise, die
Aufwertung des Franken und wirtschaftliche
Unsicherheiten verstärken den Rückgang.
Die Schweizer
Uhrenindustrie, lange Zeit weltweit
ein Synonym für Luxus, Präzision und
Tradition, steht vor einer tiefgreifenden Krise.
Die Nachfrage nach klassischen Schweizer Uhren
bricht zunehmend ein – und dafür gibt es gleich
mehrere Gründe, die zusammenspielen und den
einst so glanzvollen Markt ins Wanken bringen.
Ein Hauptfaktor
sind die hohen Preise. Schweizer Uhren sind
teure Statussymbole, deren Preise durch den
starken Schweizer Franken weiter steigen. Für
viele Käufer, besonders in wichtigen Märkten wie
China, den USA und Japan, werden die Uhren
schlicht zu kostspielig. Das sorgt dafür, dass
die Nachfrage in diesen Regionen drastisch
sinkt, wie aktuelle Zahlen der schweizerischen
Uhrenindustrie belegen.
Swatch kämpft
mit massivem Umsatz- und Gewinneinbruch –
vor allem, weil selbst in China kaum noch
jemand Luxusuhren kaufen will.Natalia
Seliverstova / Sputnik
Parallel dazu
wachsen die Herausforderungen durch neue
Technologien. Smartwatches haben in den letzten
Jahren einen enormen Aufschwung erlebt. Sie
vereinen die traditionellen Funktionen einer Uhr
mit digitalen Features wie Fitness-Tracking,
Kommunikation und mobiler Vernetzung –
Eigenschaften, die klassische Schweizer Uhren
nicht bieten. Besonders jüngere Konsumenten
bevorzugen zunehmend diese multifunktionalen
Geräte, die praktischer und oft günstiger sind.
Zudem haben
sich die Konsumgewohnheiten gewandelt. Das Image
von Luxusuhren als unverzichtbares Statussymbol
verliert an Strahlkraft. Viele Käufer achten
heute stärker auf Nutzen, Nachhaltigkeit und
Innovation. Die Schweizer Uhrenindustrie tut
sich schwer, sich diesen veränderten Erwartungen
anzupassen. Ein modernes, technologieaffines
Publikum spricht sie nur begrenzt an.
Die Swatch
Group, einst als Retterin der Schweizer
Uhrenindustrie gefeiert, steht exemplarisch für
die derzeitige Krise. Im ersten Halbjahr 2025
meldete der Konzern einen Umsatzrückgang von
über 11 Prozent auf 3,06 Milliarden Franken. Der
Reingewinn brach dramatisch ein – von 147
Millionen im Vorjahr auf nur noch 17 Millionen
Franken. Besonders schmerzhaft: Der Rückgang war
laut Swatch "exklusiv auf
China" zurückzuführen, einem lange Zeit
tragenden Pfeiler des globalen Uhrenabsatzes.
Zwar verzeichnete das Unternehmen in Märkten wie
Nordamerika und Indien noch Wachstum, doch das
reicht nicht aus, um die Verluste in Asien zu
kompensieren. Trotz der angespannten Lage
verzichtete Swatch auf Stellenabbau – ein
symbolischer Akt, der zeigt, wie stark sich der
Konzern mit seiner Schweizer Identität verbunden
fühlt, aber auch, wie hoch der Druck inzwischen
geworden ist.
Auch
wirtschaftliche Unsicherheiten und geopolitische
Spannungen belasten den Luxusgütermarkt
zunehmend – befeuert durch Donald Trumps
aggressive Handelspolitik, neue Zölle,
Sanktionen und wachsende globale Konflikte.
Schweizer Uhren geraten dabei unter Druck: Sie
gelten als Symbol westlichen Wohlstands und sind
in unsicheren Zeiten eines der ersten Opfer
strategischer Einsparungen und politischer
Reibung.
Die Schweizer
Uhrenbranche steckt in der tiefsten Krise seit
Jahren. Klassische Modelle verlieren an
Relevanz, während Smartwatches und digitale
Geräte den Markt dominieren. In wichtigen
Absatzmärkten wie China, den USA und Japan
brechen die Bestellungen ein – ein klares Signal
dafür, dass Luxus allein nicht mehr ausreicht,
um Käufer zu überzeugen. Gleichzeitig belasten
starke Währungsschwankungen, Zollbarrieren und
ein genereller Wertewandel das Geschäft. Die
Branche steht vor der Aufgabe, sich neu zu
positionieren, bevor ihre einst unumstößliche
Stellung endgültig ins Wanken gerät.
Vielleicht
könnte Russland tatsächlich zur Rettung für die
Schweizer Uhrenindustrie werden – ein großer
Markt mit kaufkräftiger Klientel und einer
klaren Affinität zu Luxus und Tradition. Doch in
Bern dominiert Zurückhaltung: Aus politischen
Gründen wird eine Öffnung Richtung Moskau
derzeit nicht einmal in Betracht gezogen. Statt
Chancen zu nutzen, bleibt man in ideologischer
Starre gefangen – selbst wenn der russische
Markt bereit wäre, Schweizer Uhren mit offenen
Armen zu empfangen.
Berner Oberland mit Erdbeben am
22.7.2025: Isch das Erdbeben oder Sprengung von
Tunnels? Kanton Bern: Mürren wird erneut von einem
Erdbeben durchgeschüttelt
https://www.20min.ch/story/kanton-bern-muerren-wird-erneut-von-einem-erdbeben-durchgeschuettelt-103386459
Jonas Bucher
- In Mürren wurde erneut ein
Erdbeben registiert. Dieses Mal erreichte es eine
Stärke voin 3,2 auf der Richterskala.
Erneut hat in Mürren im Kanton Bern die Erde
gebebt. Bereits am Montag wurde ein Erdbeben der
Stärke 4,2 auf der Richterskala gemessen.
Das neue Beben vom Dienstag (17:51:20 Uhr) wird
mit einer Magnitude
von etwa 3.2 auf der Richterskala angegeben, wie
der Erdbebendienst an der ETH Zürich mitteilt.
Schäden seien bei einem Erdbeben dieser Stärke in
der Regel nicht zu erwarten.
Komische Politik in der Schweiz
am 27.7.2025: Afghanen erhalten als Analphabeten
die B-Bewilligung
von Michael Palomino NIE IMPFEN - 27.7.2025
GESTERN am Flohmarkt Petersplatz in Basel
beschrieb eine Ukrainerin (Juristin gelernt) in
Basel (wo sie noch schweizer Jus studiert),
— sie sei mit einem Deutschen verheiratet, der ihr
das Studium zahlt
— sie bekommt aber nur den Aufenthaltsstatus "S"
— alle Afghanen, die ohne Bildung in die Schweiz
kommen, erhalten sofort die B-Bewilligung und sie
nicht.
Komische Logik?
Have a nice day, 😜💪🌻
27.7.2025: Erschreckende
Datenanalyse: 66.6% der schweizer
Mobilfunk-Antennen sind chinesisch
https://t.me/Impfschaden_Corona_Schweiz/118091
Werte Mitwirkende
Wie Christian Oesch seit Jahren in seinen
5G-Vorträgen aufzeigt, sind die Fakten längst
bekannt – während Politiker noch diskutieren,
haben mutige 5G-Kritiker längst recherchiert:
⚠️ NEUE DATENANALYSE SCHOCKT: 66,6 % der Schweizer
Mobilfunk-Infrastruktur ist chinesisch
kontrolliert‼️
Zwei neue, brisante Artikel decken das volle
Ausmass dieser Bedrohung auf. Nach monatelanger
Recherche und Auswertung von über 500
Standortdatenblättern durch Andreas Gross
(https://www.5gfrei.ch/index.php) liegt die
bittere Bilanz vor:
Von 1'327 analysierten Mobilfunkantennen in der
Schweiz stammen 848 aus chinesischer Produktion.
Stellen Sie sich vor: In jedem Schweizer Dorf
steht ein chinesischer Panzer – getarnt als
harmloser Fastfood-Stand – genehmigt von unseren
Behörden.
🔥 Die brisanten Enthüllungen im Überblick:
• Swisscom als letzter Rest Schweizer
Infrastruktur – alle Ericsson-Antennen laufen
ausschliesslich über Swisscom
• Salt & Sunrise sind komplett chinesisch
abhängig – 100 % Huawei & Co.
• 150 von 200 Nationalräten stimmten für die "Lex
Huawei" – der Bundesrat ignoriert den Volkswillen
vollständig
🟥 Fazit: Unsere Regierung & Behörden kann an
Naivität nicht übertroffen werden. Absolute
Versager auf allen Ebenen.
Die Schweiz will den Namen "Emmentaler" in der
EU als geschützte Ursprungsbezeichnung eintragen
lassen, um die Marke international zu stärken.
Österreich und andere EU-Staaten argumentieren,
der Begriff sei längst ein Gattungsname für eine
Käsesorte – und ein Schutz würde der heimischen
Industrie erheblich schaden. [...] Auch
Deutschland, Frankreich, Polen und die
Niederlande stehen auf dieser Seite.
Es geht um
Käse. Und es geht ums Prinzip. Die Schweiz will,
dass "Emmentaler" in der Europäischen Union
künftig so exklusiv ist wie Champagner oder
Parmaschinken: nur echt aus dem Emmental, nach
Schweizer Rezept, unter Schweizer Aufsicht.
Das mag nach
einem kulinarischen Detail klingen, ist jedoch
ein milliardenschweres Polit- und
Wirtschaftsthema. Die EU-Kommission lehnte den
Antrag ab – mit der Begründung,
"Emmentaler" sei längst ein Gattungsname wie
Gouda oder Edamer. Käse mit Löchern und mildem
Geschmack werde überall in Europa produziert.
Doch Bern gibt
nicht auf. Die Schweizer Käselobby will die
Herkunftsbezeichnung vor dem Europäischen
Gerichtshof in Luxemburg durchsetzen. Parallel
läuft die Offensive bei der Weltorganisation für
geistiges Eigentum (WIPO) in Genf, um den Namen
global unter Schutz zu stellen.
Vor allem
Österreich ist in Alarmbereitschaft. Dort
produziert man jährlich mehr als 13.000 Tonnen
Emmentaler – und verdient gut daran.
Landwirtschaftsminister Norbert Totschnig
spricht von einer existenziellen Bedrohung für
die Branche. Als "Streithelfer" zieht Wien nun
offiziell in den juristischen Kampf an der Seite
der EU-Kommission. Auch Deutschland, Frankreich,
Polen und die Niederlande stehen auf dieser
Seite.
Die
Befürchtung ist, dass bei einem Erfolg der
Schweiz alle anderen Produzenten den Namen
aufgeben, Verpackungen ändern und ihre
Marktposition neu ausrichten müssten – womöglich
sogar rückwirkend, was Millionen kosten könnte.
Für die
Schweiz dagegen wäre es ein Triumph. Der
Emmentaler würde aufgewertet, könnte teurer
verkauft werden, und Nachahmer hätten keine
Chance mehr, mit dem berühmten Namen Kasse zu
machen.
Dieser Streit
ist mehr als nur ein Nebengefecht im Agrarmarkt.
Er ist ein Testfall, wie weit nationale
Interessen gegen den Binnenmarkt verteidigt
werden können. Und er zeigt einmal mehr, wie
schnell in Brüssel und Luxemburg aus einem Käse
ein Politikum wird.
Noch ist offen, wer am Ende siegt. Sicher ist
nur, dass der "Emmentaler" dann nicht mehr
allein nach Milch, Salz und Bakterienkulturen
riechen wird, sondern auch nach Macht, Geld und
verletztem Stolz.
Interlaken am 31.7.2025:
Mystery-Park wird IT-Park: Mystery-Park in Interlaken hat neue Besitzer -
Krypto-Guru
steigt ein
https://www.blick.ch/wirtschaft/krypto-guru-und-deutscher-unternehmer-steigen-ein-mystery-park-verkauft-aus-kinderparadies-wird-zukunftscampus-id21100324.html
Der einst von Erich von Däniken gegründete
Mystery-Park bekommt wieder neue Eigentümer. Unter
den Investoren ist auch ein Krypto-Unternehmer aus
Zug. Das Ziel: In den nächsten Jahren soll auf dem
Gelände bei Interlaken BE ein Zukunftscampus
entstehen.
FC Sion spendet an Blatten am
31.7.2025: Verwüstetes Dorf im Wallis: FC Sion benennt
Tribüne nach Blatten und spendet Erlöse
https://www.blick.ch/sport/fussball/superleague/verwuestetes-dorf-im-wallis-fc-sion-benennt-tribuene-nach-blatten-und-spendet-erloese-id21098899.html
Killer-Trump
gegen die Schweiz am 1.8.2025: 39%
Zoll: Jetzt braucht die Schweiz ihren
eigenen Liberation Day https://insideparadeplatz.ch/2025/08/01/jetzt-braucht-schweiz-ihren-eigenen-liberation-day/
https://t.me/Impfschaden_Corona_Schweiz/118329
39 Prozent Zoll-Hammer von Donald Trump
ist Schlappe für Bern. In Hände spucken
statt jammern, sich frei strampeln von
Abhängigkeit von Uncle Sam. Vietnam
kommt von 46 Prozent im April auf jetzt
noch 20 Prozent US-Zollstrafe herunter.
Die Schweiz? Von 31 auf 39 Prozent hoch.
Dabei wollte Finanzministerin Karin
Keller-Sutter doch den direkten Draht zu
Amerikas Präsident Donald Trump gefunden
haben. Eine Pleite …
ebenda:
Killer-Trump gegen die
Schweiz am 1.8.2025: 39%: USA verhängen
für die Schweiz einen der höchsten
Zollsätze
https://www.srf.ch/news/wirtschaft/39-prozent-usa-verhaengen-fuer-die-schweiz-einen-der-hoechsten-zollsaetze
https://t.me/standpunktgequake/201271
US-Präsident Donald Trump ordnet für Importe aus
der Schweiz Zölle von 39% an. Sie sollen ab dem 7.
August gelten.
ebenda:
Widerstand gegen die "USA" am
1.8.2025: 39% Zoll mit Kontenblockade
beantworten:
39% US Zoll: Die einzige Antwort heisst:
Blockierung aller Vermögen der US Firmen und US
Banken in der Schweiz!
https://t.me/standpunktgequake/201315
GOTTHARD-TUNNEL am 2.8.2025: Die
zweite Röhre hat scheinbar ein PROBLEM: Geheime
Bunker! Gotthard-Straßentunnel:
Geheime Bunker erschweren den Bau
Video:
https://www.youtube.com/watch?v=BW-xpcUap8M
https://t.me/standpunktgequake/201451
Keystone-SDA - Bern, 02.08.2025 - Donald Trump
begründet die hohen Zölle für die Schweiz mit
dem «riesigen Handelsdefizit». Laut Karin
Keller-Sutter fokussiert er darauf.
Donald Trump klagt über das
«riesige Handelsdefizit» mit der Schweiz.
Das Ungleichgewicht von 40
Milliarden Dollar sei der Grund für den hohen
Zollsatz.
US-Präsident Donald Trump hat das Handelsdefizit
mit der Schweiz als «riesig» bezeichnet. Das
Defizit beträgt nach seinen Aussagen 40 Milliarden
Dollar, wie die italienischen Nachrichtenagenturen
Ansa und Adnkronos am Freitagabend schrieben.
Das Problem mit der Schweiz bestehe darin, «dass
wir ein Defizit von 40 Milliarden Dollar haben»,
zitierten die Nachrichtenagenturen den
US-Präsidenten.
Trump habe dies vor seiner Reise nach New Jersey
vor den Medien gesagt, als er nach dem Grund für
die hohen Zölle von 39 Prozent für die Schweiz
gefragt worden sei. «Ich habe gestern mit der
Schweiz gesprochen, aber wir haben ein Defizit von
40 Milliarden Dollar.»
Keller-Sutter: Schweiz stiehl den USA laut
Trump Geld
Trump fokussierte gemäss Bundespräsidentin Karin
Keller-Sutter beim Zoll-Entscheid nur auf das
Handelsbilanzdefizit von angeblich fast 40
Milliarden Franken. Aus Sicht des US-Präsidenten
sei die Schweiz Schuld an einem Defizit von 38,9
Milliarden Franken, wie Keller-Sutter am Freitag
auf dem Rütli vor den Medien sagte.
Aus Sicht des Bundesrats sei das aber absurd. Aber
für Trump sei das wichtig. Vereinfacht gesagt sei
das für ihn «Geld, das den USA gestohlen wird».
Diesen Verlust müsse die Schweiz seiner Meinung
nach ausgleichen.
Killer-Trump am 4.8.2025:
verwechselt Novartis mit der Schweiz! Novartis-Chef: 19 Mio. Lohn, Schweiz in Abgrund
geritten
https://insideparadeplatz.ch/2025/08/04/novartis-chef-19-mio-schweiz-in-abgrund-geritten/
Vas Narasimhan erpresst Land: Entweder höhere
Preise, sonst keine Spezial-Medis. Wegen ihm lässt
Trump die ganze Schweiz zur Ader.
Breitling-Uhren-Patron Georges Kern sagte es in
der NZZ am Sonntag richtig: „Die Schweiz ist in
Geiselhaft der Pharmaindustrie“. Der
Ober-Geiselnehmer heisst Vas Narasimhan. Der CEO
von Novartis zeigt sich gerne als bescheidener
Trämli-Fahrer. Tatsächlich sackt er mit 19
Millionen 4 …
Kr. schweizer Pharma soll 250%
Zoll erhalten am 5.8.2025: Die kr.
schweizer Pharma zockt die "USA" ab: Donald Trump droht Pharmakonzernen mit
bis zu 250 Prozent Zoll
https://www.nau.ch/news/amerika/trump-droht-pharmakonzernen-mit-bis-zu-250-prozent-zoll-67026743
Keystone-SDA - USA - Donald Trump droht
mit bis zu 250 Prozent Zöllen für
Schweizer Arzneimittelkonzerne. Diese
sollen ihre Preise in den USA senken, so
die Forderung.
US-Präsident Donald
Trump will, dass Medikamente in den USA
billiger werden.
Nun droht er mit Zöllen
von bis zu 250 Prozent für
Arzneimittelhändler.
Diese sollen nämlich
ihre Preise senken.
US-Präsident Donald Trump hat
Medikamentenherstellern mittelfristig mit
Strafzöllen von bis zu 250 Prozent
gedroht. «Wir wollen, dass Arzneimittel in
unserem Land hergestellt werden», sagte
Trump am Dienstag zur Begründung.
Er hatte Druck auf Pharmakonzerne im In-
und Ausland gemacht, die Preise in den USA
zu senken.
«Wir werden zunächst einen kleinen Zoll
auf Arzneimittel erheben, aber in einem
Jahr, maximal anderthalb Jahren, wird er
auf 150 Prozent steigen und dann auf 250
Prozent», sagte Trump weiter.
Er warf insbesondere der Schweiz vor, «ein
Vermögen mit Arzneimitteln zu machen».
Auch in China oder Irland würden
Medikamente für die USA hergestellt.
Trump will Preissenkung
Der US-Präsident hatte Pharmakonzernen wie
Pfizer, Novartis in der Schweiz und
Boehringer Ingelheim in Deutschland
vergangene Woche eine 60-Tage-Frist zur
Preissenkung gesetzt. Eine 30-Tage-Frist
vom Mai war zuvor ergebnislos abgelaufen.
Im Mai hatte der US-Präsident ein Dekret
unterzeichnet, das die Preise für
rezeptpflichtige Medikamente in den USA
deutlich senken soll. Zugleich kritisierte
er das «sozialistische Gesundheitssystem
in Deutschland», das mit zur schwierigen
Lage in den USA beigetragen habe.
Der Republikaner wirft Pharmakonzernen
vor, «ihre Produkte stark zu rabattieren,
um Zugang zu ausländischen Märkten zu
erhalten» – etwa in Deutschland und
anderen EU-Ländern. Die entgangenen Erlöse
holten sie dann durch «extrem hohe Preise»
in den USA wieder herein.
Es wird behauptet am 5.8.2025:
Gemeinden zahlen im Notfall Krankenkassenprämien
https://t.me/Impfschaden_Corona_Schweiz/118560
Die Krankenkassen werden von den Gemeinden
bezahlt, wenn jemand die Prämie nicht bezahlt.
Dies zum letzten Post, wegen teuren Krankenkassen.
Herzliche Grüsse 🤗🍀
Wegen Killer-Trump und seinen
39%-Zöllen gegen die Schweiz am 5.8.2025:
Gewisse KMU-Firmen überleben einen Standort im
Ausland - Beispiel Thermoplan Kaffeemaschinen: Zölle gegen die Schweiz: Schweizer Exportfirmen
überprüfen eine Abwanderung ins Ausland
https://www.srf.ch/news/wirtschaft/zoelle-gegen-die-schweiz-schweizer-exportfirmen-ueberpruefen-eine-abwanderung-ins-ausland
Durch die
hohen Zölle geraten einige Firmen in der
Schweiz unter Druck. Es gibt Überlegungen,
ins Ausland abzuwandern.
Der Kaffeemaschinenhersteller Thermoplan ist von
den hohen Zöllen betroffen. "Mit 39 % Zoll sind
wir als Thermoplan in der Schweiz nicht mehr
wettbewerbsfähig", so Adrian Steiner, der
Geschäftsführer. 30% des Umsatzes erwirtschaftet
Thermoplan in Nordamerika. Ein grosser Kunde ist
Starkbucks. Jetzt steht im Raum, im Ausland zu
produzieren.
"USA" 6.8.2025: Frau Keller-Sutter
gegen Killer-Trump - das wird nicht klappen
von Michael Palomino NIE IMPFEN+IMMER BAR ZAHLEN -
6.8.2025
Ich tippe mal auf folgendes:
— Frau Keller-Sutter hat Trump am Telefon auf
feministische Art und Weise erziehen wollen
— Keller-Sutter und Trump sind nicht kompatibel
und es wird vielleicht noch schlimmer.
Aber das isch nume mini Meinig. -
www.chdata123.com
😜🔔🌻
Killer-Trump mit 39% Zöllen gegen
die Schweiz am 6.8.2025: Betroffene CH-Firmen
mit Kurzarbeit: Ricola, Emmi, Victorinox etc.: Erste Schweizer Firmen melden wegen US-Zöllen
Kurzarbeit an - Fast 1000 Jobs betroffen
https://www.blick.ch/wirtschaft/fast-1000-mitarbeitende-betroffen-erste-schweizer-firmen-melden-wegen-us-zoellen-kurzarbeit-an-id21114590.html
Ob Ricola-Boss Thomas Meier (53), Emmi-Chefin
Ricarda Demarmels (45) oder Victorinox-CEO Carl
Elsener (67): Sie alle fürchten sich vor den
angedrohten 39 Prozent Strafzöllen von Donald
Trump (79). Die Schweizer KMU mit einem
beträchtlichen US-Exportanteil stehen mit dem
Rücken zur Wand.
Noch kämpft die offizielle Schweiz dafür, den
Worst Case abzuwenden. Bundespräsidentin Karin
Keller-Sutter (61) und Wirtschaftsminister Guy
Parmelin (65) führen gerade Gespräche in
Washington, um doch noch einen Deal mit den USA zu
schliessen. Und um die Zölle von 39 Prozent zu
verhindern, die ab Donnerstag gelten sollen. Kommt
es tatsächlich dazu, drohen Gewinnverluste,
Produktionsverlagerungen aus der Schweiz und damit
ein potenzieller Abbau von Stellen.
900 Arbeitnehmer betroffen
Um den Zoll-Schock etwas abzumildern, kennt die
Schweiz ein gut verankertes politisches Mittel:
die Kurzarbeit. Wie SRF berichtet, haben mehrere
Schweizer Firmen, welche viel in die USA
exportieren und von den Zöllen stark betroffen
sind, Teile ihrer Belegschaft bereits für
Kurzarbeit angemeldet. Bereits seien dem
Staatssekretariat für Wirtschaft (Seco) mehr als
900 Jobs gemeldet worden.
Spätestens seit der Corona-Pandemie ist Kurzarbeit
vielen ein Begriff. Das System ermöglicht es
Firmen, Mitarbeitende in einer Krise nicht gleich
entlassen zu müssen, sondern sie im
Anstellungsverhältnis zu behalten. In dieser Zeit
zahlt die Arbeitslosenversicherung 80 Prozent des
ausgefallenen Lohnes. Die Kurzarbeit greift
allerdings nur, sofern aussergewöhnliche Umstände
bestehen, für die das Unternehmen nichts kann.
Gemäss Seco handelt es sich bei den Strafzöllen
von Trump um ein solches Szenario.
Zur Erinnerung: Während der Corona-Pandemie war in
der Schweiz zeitweise jeder fünfte Arbeitstätige
auf Kurzarbeit gesetzt – also insgesamt 1,3
Millionen Angestellte. Den Bund kostete das 16
Milliarden Franken. Wie viele Jobs durch die
Kurzarbeit gerettet wurden, wird derzeit
untersucht.
Zoll-Poker Killer-Trump gegen
Schweiz am 6.8.2025: Trump hat die
AHV-Gelder als Pfand! Panik in Helvetien: AHV in US-Hand
https://insideparadeplatz.ch/2025/08/06/panik-in-helvetien-ahv-in-us-hand/
https://t.me/Impfschaden_Corona_Schweiz/118649
Donald Trump könnte Altersvermögen
schnappen, falls Bundesrat nicht willig
ist. Unglaubliche US-Gläubigkeit rächt
sich. Er habe die Frau am anderen Ende der
Leitung nicht gekannt, so gestern Donald
Trump in einem Interview. Gemeint ist
Karin Keller-Sutter. Die Schweizer
Bundespräsidentin. Die hatte es letzte
Woche vergeigt. Sie belehrte den
US-Präsidenten minutenlang, warum die
Schweiz ein …
ebenda: 6.8.2025: AHV IN AMERIKANISCHER HAND!
https://insideparadeplatz.ch/2025/08/06/panik-in-helvetien-ahv-in-us-hand/
https://t.me/Impfschaden_Corona_Schweiz/118656
Mehr als 40 Milliarden Schweizer Franken
werden von der Investmentbank «State
Street» in den USA verwaltet. Die
Gelegenheit für Trump im Zollstreit noch
mehr Druck auf die offiziell (nicht meine)
Schweiz auszuüben.
Ich habe schon bei Bekanntwerden dieses
Schildbürgerstreichs gesagt, dass die
Übergabe UNSERER Altersvorsorge an die
Amis eine ganz gefährliche Sache ist.
Jetzt könnte das ganze AHV-Vermögen durch
die Administration Trump sogar blockiert
werden.
Die Verantwortlichen für dieses kolossale
Versagen sind in meinen Augen
Landesverräter und müssten vor Gericht
stehen. Wie seht ihr das?
Sollten Verantwortliche für das
AHV-Debakel vor Gericht laden?
- Ja 👍
- Nein 👎
Krebs heilt mit Natron oder Mistel etc. - es
braucht KEINE NOVARTIS!
Krimineller Novartis-CEO am
6.8.2025:
Novartis-Chef: 19 Millionen Lohn, Schweiz an
Abgrund geritten – infosperber
https://www.infosperber.ch/politik/novartis-chef-19-millionen-lohn-schweiz-an-abgrund-geritten/
Lukas Hässig - Vas Narasimhan erpresst uns: Er
will höhere Preise. Sonst gibt es keine
Krebs-Medikamente. Wegen ihm lässt Trump unser
Land bluten.
Breitling-Uhren-Patron Georges Kern sagte es in
der NZZ am Sonntag (Bezahlschranke) richtig: «Die
Schweiz ist in Geiselhaft der Pharmaindustrie.»
Der Ober-Geiselnehmer heisst Vas Narasimhan. Der
CEO von Novartis zeigt sich gerne als bescheidener
«Drämmli»-Fahrer. Tatsächlich sackt er mit 19
Millionen Franken sogar noch 4 Millionen mehr ein
als UBS-Chef Sergio Ermotti.
Und Narasimhan erpresst das Land. Entweder würden
die Schweiz und Europa sofort höhere Preise für
neue Krebs-Medikamente zahlen. Oder dann nähme er
diese vom Markt.
Statt dass jemand dem Novartis-Boss die Leviten
gelesen hätte, blieb alles ruhig. Umso lauter ist
jetzt der Sturm wegen Donald Trumps
39-Prozent-Strafzöllen.
Diese treffen nicht Novartis, Roche und die
Gold-Raffinerien, die vor allem Schuld sind am
gigantischen Handels-Ungleichgewicht zwischen der
Schweiz und den USA. Vielmehr treffen sie den
Mittelbau unserer Maschinenindustrie. Die
Zoll-Zeche zahlen die vielen KMUs, die sich immer
wieder neu erfinden und mit dem starken Franken zu
leben wissen.
Perverserweise sind die Pharma-Multis von den
Strafzöllen ausgenommen. Ebenso wie die
Gold-Schmelzereien der Banken im Tessin und in
Neuenburg, die das Handelsdefizit mit den USA
durch die Decke trieben.
Narasimhan zeigte sich nach dem ersten Zoll-Hammer
des US-Präsidenten im Frühling auf einem
Gruppenbild der höchsten CEOs dieser Welt mit
Trump im Weissen Haus. Trump soll den
Novartis-Chef für dessen Investitionen in den USA
gelobt haben. Das würde sein Strahlen auf dem Foto
von damals erklären.
In den folgenden Wochen drehte Narasimhan auf,
stellte sein Ultimatum mit den höheren Preisen.
Dabei sollte er genau in die andere Richtung
gehen: die Preise senken. Überall.
Zuerst in den USA. Denn das ist offenbar der Kern
von Trumps Forderungen gegenüber der
Eidgenossenschaft. «Wahrscheinlich will Trump die
Pharmaindustrie in die Knie zwingen», sagt
Alt-Botschafter Thomas Borer heute in der NZZ.
«Schon aus innenpolitischen Gründen muss er in den
USA abliefern und für tiefere Medikamentenpreise
sorgen. Hier könnte der Bundesrat dem
US-Präsidenten vorauseilend entgegenkommen.»
Trump hat Novartis 60 Tage Zeit für tiefere Preise
gegeben. Der Wind hat gedreht: Heute könnte die
Aktie des hochgelobten King of Bonus, Vas
Narasimhan, crashen.
Der Schaden ist aber bereits angerichtet. Wenn die
Schweiz die Zölle in den verbleibenden drei Tagen
noch auf 20 Prozent herunterhandeln sollte, wäre
das ein Wunder. Dabei hätten es Novartis und sein
Boss in der Hand gehabt, der Schweizer Regierung
den Rücken zu stärken, vom hohen Ross
herunterzusteigen und auf eigene Profite mit
exorbitanten Preisen zu verzichten.
Aber dann wäre halt der Bonus das nächste Mal
etwas geringer ausgefallen. Das aber passte
Narasimhan, unserem King of Drugs, nicht in den
Kram.
7.8.2025: DIE SCHWEIZ steht mit
den kriminellen Feministinnen ohne Hosen da
von Michael Palomino NIE IMPFEN - 7.8.2025
-- viel zu wenig Gold in der Nationalbank
-- die AHV-Gelder sind im Schurkenstaat "USA" ohne
jede Notwendigkeit bzw. in München in einer
Filiale einer Ami-Bank
-- die Schweiz wurde nun an die WHO verkauft,
einfach ohne Abstimmung, auch dank der
Feministinnen, die jede Kriminalität abdecken
-- jahrelang wurden Logiker und Aufklärer als
"Nazis und Rechtsradikale" bezeichnet und den kr.
Feministinnen hat das scheinbar GEFALLEN, sonst
wären sie eingeschritten
-- und alle meine Warnungen wurden in den Wind
geschlagen, auch die Warnungen vor der kriminellen
Impftante Anne Levy, die von den Feministinnen
geschützt wird
-- wenn die Feministinnen fÜr das Leben wären,
wären sie mit dem Widerstand gegen die Impfung
demonstrieren gegangen, waren sie NICHT (!)
-- sondern die Feministinnen Lavoyer,
Eichenberger, Sommarluga, Della Valle und Sutter
etc. machten mit Levy gemeinsame Sache gegen jedes
Recht und gegen jede Gesundheit (!)
-- die Schweiz steht ohne Hosen da - siehe die
Statitik der schweren Krankheiten, die teilweise
um über 500% zugenommen haben (z.B. Krebs bei
Kindern)
-- der Widerstand war nicht imstande, den hohen
Kriminellen den Strom abzudrehen, auch den
Feministinnen nicht, die bis heute noch Englisch
stottern
-- deswegen mein Aufruf: Endlich die kriminellen
FEministinnen aus den hohen STrukturen entfernen,
denn Feministinnen setzen immer FALSCHE
Prioritäten, wenn es um Staatsführung geht, sie
haben soziologische Prioritäten in einigen
Punkten, aber kennen keine GEschichte und können
NICHT RECHNEN!
Die hohen Feministinnen in der Schweiz (kriminelle
Lavoyer, Eichenberger, Della Valle, Sutter,
Sommarluga etc.) erpressen die Schweiz mit
feministischer Spionage mit falschen Schwerpunkten
gegen Männer - statt richtige Politik für alle zu
machen - und so wird die Schweiz von innen her
zerstört. Wer das nicht sieht, dann gute Nacht.
Aber das isch nume mini Meinig, wie ich die Sache
sehe.
Vielleicht bin ich aber nicht der einzige, und man
sollte diese kr. Feministinnen endlich aus den
Strukturen ENTFERNEN und eine Politik machen, die
trägt und nicht zerstört.
Michael NIE IMPFEN 😜🔔🌻
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Bode
Obwegeser - In den
letzten Tagen hat sich der Handelsstreit mit den
USA zugespitzt. Können die 40 Milliarden
Franken an AHV-Geldern bei der US-Depotbank
State Street zum Druckmittel werden?
Raiffeisen-Anlagechef Matthias Geissbühler
ordnet ein.
Sutter+Parmelin bei Rubio in
Washington DC am 7.8.2025: Feministin+Winzer
beim NATO-Satan: US-Zölle: «War klar, dass das Gespräch uns
keinen Meter weiter bringt»
https://www.20min.ch/story/us-zoelle-war-klar-dass-das-gespraech-uns-keinen-meter-weiter-bringt-103394081
Mikko
Stamm - Bundespräsidentin
Karin Keller-Sutter und Wirtschaftsminister Guy
Parmelin sprechen nach dem Treffen mit
US-Aussenminister Marco Rubio von einem «sehr
guten» Austausch – was bedeutet das für die
Zölle?
Widerstand gegen Killer-Trump in
der Schweiz am 7.8.2025: Forderung von
Mitte-Präsident Bregy nach Klage bei der WTO
gegen 39% Zölle: Gegenmassnahmen: Politiker fordern: Schweiz
soll Trump vor WTO verklagen
https://www.20min.ch/story/gegenmassnahmen-politiker-fordern-wto-klage-darf-kein-tabu-mehr-sein-103394427
Bode
Obwegeser - Heute sind
die US-Zölle von 39 Prozent für die Schweiz
eingetreten. In der Politik sorgt das für grosse
Furore: Gegenmassnahmen, wie eine WTO-Klage,
dürften nicht mehr ausgeschlossen werden, heisst
es.
Der US-Zollhammer von 39
Prozent ist heute eingetreten.
In der Wirtschaft und Politik
sorgt das für grosse Furore.
Erste Stimmen fordern nun dazu
auf, eine WTO-Klage zu prüfen.
Auch ein Besuch in Washington von den Bundesräten
Karin Keller-Sutter und Guy Parmelin konnte die
drohenden 39 Prozent Zölle nicht mehr abwenden.
Heute Morgen sind diese in Kraft getreten.
Wirtschaftsvertreter und Politiker schlagen dabei
Alarm: Forderungen für Massnahmen, um die
Wirtschaft zu schützen, wurden bereits geäussert.
Jetzt will auch die Politik Massnahmen gegen die
USA prüfen: Um die Rechtsmässigkeit der US-Zölle
anzufechten, wird auch eine Klage via die
Welthandelsorganisation (WTO) in Betracht gezogen.
«Mit der Schweiz kann man verhandeln, aber nicht
spielen»
Der Mitte-Präsident Philipp Matthias Bregy
schreibt auf der Plattform X: «Was es nun braucht?
Mutiges, ruhiges Handeln vom Bundesrat und
Selbstbewusstsein.» Es müsse klar werden: «Mit der
Schweiz kann man verhandeln, aber nicht spielen.»
Der frisch gekürte Mitte-Präsident will nun
Gegenmassnahmen, wie Zölle auf US-Güter, sowie
eine WTO-Klage nicht mehr ausschliessen.
Bregy fordert, Gegenmassnahmen zu prüfen: «Zölle
auf US-Güter, die in der Schweiz in ausreichender
Menge produziert oder aus anderen Länder in
genügender Menge importiert werden, dürfen kein
Tabu mehr sein, genauso wenig wie die Prüfung
einer WTO-Klage.»
Keystone-SDA - Region Zug - Die Versicherung
mit 9300 Kundinnen und Kunden stellt Ende Jahr
den Betrieb ein. Gründe sind starkes Wachstum
und interne Unstimmigkeiten.
Die Zuger Krankenkasse Klug
stellt Ende Jahr ihre Versicherungstätigkeit ein.
Das BAG hat die Insolvenz per
1. Januar 2026 bestätigt.
Klug versichert 9300 Personen
und beschäftigt 19 Mitarbeitende.
Die Zuger Krankenkasse Klug ist insolvent. Sie
stelle auf Ende Jahr ihre Versicherungstätigkeit
ein, teilte das 107 Jahre alte Unternehmen am
Dienstag mit.
Klug hatte gemäss der Mitteilung Ende Juli beim
Bundesamt für Gesundheit die Feststellung der
Insolvenz und den Entzug der Bewilligung per 1.
Januar 2026 beantragt.
Am 6. August habe das BAG die
Insolvenzfeststellung bestätigt, teilte Klug mit.
Damit könne sie auf ihr gebundenes Vermögen
zurückgreifen.
Starkes Wachstum, Unstimmigkeiten bei Finanzdaten
Klug zählt nach eigenen Angaben 9300 Versicherte
und hat 19 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter.
Als Grund für die finanziellen Probleme genannt
wurde ein starkes Wachstum der Zahl der
Versicherten. Erschwerend dazugekommen seien
«Unstimmigkeiten bei finanzrelevanten
Informationen».
Der Geschäftsführerin wurde laut Mitteilung
deswegen die operative Leitung entzogen.
Schweiz gegen Zollidiot Trump am
12.8.2025: Herr BR Rösti sagt etwas: Nach US-Zollhammer: Jetzt geht auch Bundesrat
Rösti auf Distanz zu Trump
https://www.blick.ch/politik/nach-us-zollhammer-ist-von-der-begeisterung-wenig-uebrig-jetzt-geht-auch-bundesrat-roesti-auf-distanz-zu-trump-id21131615.html
Céline
Zahno und Joschka Schaffner - Nach
US-Zollhammer ist von der Begeisterung wenig
übrig. Jetzt geht auch Bundesrat Rösti auf
Distanz zu Trump
Nach dem Zollschock rudert Bundesrat Rösti bei
seiner Trump-Unterstützung zurück. Der
Umweltminister stehe zwar immer noch hinter der
republikanischen Partei. Den US-Präsidenten will
er aber nicht mehr namentlich erwähnen.
Vergangenen Oktober sorgte Bundesrat Albert Rösti
(58, SVP) mit einer Aussage zu den US-Wahlen für
Aufsehen: «Ich tendiere eher zu Trump», sagte er
an einer Podiumsveranstaltung einer Basler Schule.
Noch im Frühling sagte Rösti, angesprochen auf
seine Tendenz zum US-Präsidenten Donald Trump
(79): «Ich würde es immer noch sagen». Die Aussage
fiel im Gespräch mit Kabarettist Michael Elsener
(39) im Podcast «Politkuchen», geführt wurde es am
7. April. Wenige Tage vorher hatte Trump den
Zollsatz von 31 Prozent für die Schweiz verkündet.
Jetzt, nach dem endgültigen Zollschock aus den
USA, rudert der Umweltminister aber zurück –
zumindest ein bisschen.
Rösti steht hinter den Republikanern
«Ich würde immer noch die republikanische Partei
wählen», teilt Rösti gegenüber Blick mit. Der Name
Donald Trump geht dem Bundesrat aber nicht mehr
über die Lippen. Kein Wunder: Inzwischen musste
sich die Schweiz von Trump einiges gefallen
lassen. Dieser strafte die Schweiz mit Zöllen von
39 Prozent ab – einer der höchsten Sätze weltweit.
«Innert Minuten klar, dass er diesen Deal vom
Tisch wischt»
Geht Rösti also nun endgültig auf Distanz zum
US-Präsidenten? Bereits im April liess er im
Gespräch mit Elsener Kritik durchscheinen: Zwar
sei er als SVP-Vertreter weiterhin verbunden mit
der republikanischen Idee, so der Bundesrat. Das,
was Trump derzeit mit den Zöllen mache, habe aber
nichts mehr damit zu tun. «Das ist das Gegenteil
von liberal».
Ist es wirklich eine Abkehr?
Nach dem 39-Prozent-Schock scheint Röstis
Begeisterung für den US-Präsidenten erst recht
verflogen zu sein. Es liegt jedoch auch eine
andere Erklärung für den Rückzieher auf der Hand:
Möglicherweise versucht der Minister für Umwelt
und Verkehr mittlerweile auch einfach seine
privaten Überzeugungen besser zu verstecken.
Bei Elsener räumte Rösti jedenfalls ein, dass er
seine Trump-Tendenz damals nicht als Bundesrat
hätte sagen sollen. Und auch letzten Herbst meinte
er schon, dass er auf die Frage des Schülers «eher
als Albert Rösti geantwortet» habe. Er sei sich
bewusst, dass ein Bundesrat Wahlen im Ausland
nicht kommentieren sollte.
Wallis
(Schweiz) am 13.8.2025: WALD in NOT -
Schäden durch Chemtrails+HAARP-Hitzewelle -
Beispiel Wallis im Mattertal
von Michael Palomino MIT MUTTER ERDE LEBEN -
13.8.2025
https://t.me/standpunktgequake/202797
Informantin Matterhorn
(Heilerin) meldete heute am 13.8.2025 aus dem
Mattertal:
— die Bäume sind kaputt durch die Chemtrails
— die Bäume sind kaputt durch die Hitze
— die Eschen zeigen verdrehte Blätter, ein
Zeichen von Durst ohne Wasser
— Lärchen und Arven sind am Absterben mit
hängenden Ästen
-— auch alle Pflanzen scheinen immer schwächer
zu wachsen
— der Förster im Mattertal meinte, es kommen
nun hitzeresistente Gen-Bäume (!) [Bäume von
Bill Gates oder was?]
— Insekten gibt es praktisch keine mehr im
Wald im Mattertal, die Heilerin wohnt im Wald
und kann das Fenster am Abend bei Licht offen
halten und es kommen praktisch keine Insekten
mehr
— sie sieht bei Spaziergängen nur noch ein
paar Schmetterlinge
— auch die Fledermäuse sind fast komplett
verschwunden, wohin denn nur?
— und ein Fuchs, den sie im Mattertal im Wald
gesehen hat, war ganz abgemagert: Er findet
nichts mehr zum Fressen.
Es wird ALLES tot - DAS ist das ZIEL der
Freimaurer-Satanisten.
->> Es müssen sich Gruppen bilden, die
in den Wäldern die Bäume giessen und
Insektentränken befüllen
->> In den Wäldern fehlen Teiche und
kleine Seen, die es früher gab, die aber
planiert wurden, um die Industriewälder in
Reihen zu pflanzen
->> Es fehlen Leute, die die Chemtrails
neutralisieren, denn das geht, ich bin kein
Experte dafür, aber andere, es fehlen
Schulungen, Verbreitung des Wissens, wie man
die Chemtrails neutralisiert!
->> und vor allem sollte man diese
Meldung verbreiten, weil das nirgendwo sonst
auftaucht.
Gruss, Michael Palomino MIT MUTTER ERDE LEBEN
- www.med-etc.com
😜💪🌻
Killer-Trump gegen die Schweiz
am 16.8.2025: wollte von der Schweiz ein
Angebot und bekam nichts: Telefonat um Zölle: So demütigte Trump
die Schweiz – das Protokoll in 6
Kapiteln
https://www.20min.ch/story/telefonat-um-zoelle-so-demuetigte-trump-die-schweiz-das-protokoll-in-6-kapiteln-103399021
Lukas
Hausendorf -
Das
Zoll-Gespräch zwischen Keller-Sutter und
dem US-Präsidenten verlief desaströs:
Der US-Präsident ignorierte Fakten und
stellte absurde Forderungen.
Am 31. Juli 2025 führte Bundespräsidentin
Karin Keller-Sutter ein schwieriges
Telefongespräch mit US-Präsident Donald
Trump, das auf Drängen des
US-Handelsbeauftragten und nicht auf
eigene Initiative zustande kam.
Nach einer höflichen Begrüssung eskalierte
das Gespräch schnell, als Trump ein
angebliches Handelsdefizit von 40
Milliarden Dollar thematisierte und Zölle
von bis zu 35 Prozent forderte.
Keller-Sutter versuchte, mit Fakten über
den Marktzugang und die geringe Grösse der
Schweizer Wirtschaft zu überzeugen, doch
Trump liess keine Gegenargumente zu.
Am 31. Juli 2025 führte Bundespräsidentin
Karin Keller-Sutter ein schwieriges
Telefongespräch mit US-Präsident Donald
Trump, das auf Drängen des
US-Handelsbeauftragten und nicht auf
eigene Initiative zustande kam.
Am 31. Juli führte
Bundespräsidentin Karin Keller-Sutter ein
Telefonat mit US-Präsident Donald Trump.
Neue Details verraten,
wie Trump Desinteresse an den
Handelsverhandlungen zeigte und hohe Zölle
wegen eines angeblichen Handelsdefizits
forderte.
Im Protokoll lässt sich
der harsche Ton des US-Präsidenten
gegenüber Karin Keller-Sutter erkennen.
Der dramatische Verlauf eines Telefonats
zwischen Bundespräsidentin Karin
Keller-Sutter und US-Präsident Donald
Trump am 31. Juli sorgt bis heute für
Diskussionen. Entgegen früheren
Darstellungen war der Anruf nicht von
Keller-Sutter initiiert worden, sondern
wurde vom US-Handelsbeauftragten Jamieson
Greer angestossen.
Aus Sorge, Trump könnte sich von der
Schweiz abwenden, hatte Greer
Wirtschaftsminister Guy Parmelin gedrängt,
den Kontakt zu suchen. Schliesslich
übernahm aber Keller-Sutter die Aufgabe –
nicht freiwillig, sondern als einzige
Option, weil Trump nur mit
Staatsoberhäuptern spricht.
Erste Minuten: Nette Begrüssung
Das Gespräch beginnt mit Höflichkeiten,
wie «CH Media» aus «sehr verlässlichen
Quellen» erfuhr. Die Bundespräsidentin
bedankt sich bei Trump zunächst für die
Glückwünsche zum 1. August, der
US-Präsident zeigt sich beeindruckt von
der Schweizer Geschichte. Doch dann kippt
die Stimmung schlagartig, wie auch der
«SonntagsBlick» (Ausgabe vom 17. August)
aus gut informierten Quellen vernahm.
Es eskaliert schnell: Handelsdefizit wird
zum Thema
«Warum rufen Sie an, was haben Sie zu
bieten?», fragt Trump kühl. Als
Keller-Sutter auf die ausgehandelte
Absichtserklärung eingeht, wird Trump
ungemütlich. Der US-Präsident, offenbar
schlecht informiert, zeigt kein Interesse
an den Beiträgen seiner eigenen
Unterhändler: «I don’t care about them!»
(«die sind mir egal»). Stattdessen
verweist er auf ein angebliches
Handelsdefizit von 40 Milliarden Dollar,
das Zölle von «mindestens 30 bis 35
Prozent» rechtfertige.
Trump lässt nicht locker: Handelsdefizit
zum zweiten
Keller-Sutter widerspricht respektvoll.
Die Schweiz habe nur neun Millionen
Einwohner, erhebe keine Zölle auf
Industrieprodukte und gewähre US-Firmen
99,3 Prozent Marktzugang. Die
ausgehandelte Vereinbarung adressiere die
Handelsbilanz direkt. Doch Trump blockt
ab: «Es geht nur um das
Handelsbilanzdefizit.»
Trump wirft mit Falschaussagen um sich
Trump zeigt sich zunehmend abweisend,
nennt die Schweiz einen Profiteur: «Die
Schweiz profitiert von den USA,
respektiert dies aber nicht.» Das sei
«Diebstahl». Noch absurder: Er behauptet,
die EU zahle ihm 600 Milliarden – ein
Versprechen, das sich bei näherem Hinsehen
als Investitionszusicherung und nicht als
Geldtransfer entpuppt. Trotzdem fragt er:
«They pay me 600 billion, what do you pay
me?» Keller-Sutter antwortet: «Unsere
Schweizer Unternehmen werden in den
nächsten Jahren mindestens 150, eventuell
sogar 200 Milliarden investieren.» Doch
Trump ist nicht zu besänftigen.
Trump beschuldigte die Schweiz des
«Diebstahls» und konfrontierte
Keller-Sutter mit erfundenen Behauptungen,
wie etwa der Forderung nach nur ein
Prozent Zoll.
Trump beschuldigte die Schweiz des
«Diebstahls» und konfrontierte
Keller-Sutter mit erfundenen Behauptungen,
wie etwa der Forderung nach nur ein
Prozent Zoll.
AFP
Keller-Sutter spricht das Thema
Goldhandel an
Der US-Präsident wiederholt seine
Forderung, pocht auf sein
Defizit-Narrativ. Als Keller-Sutter das
Thema Goldhandel anspricht, der die
Statistik verzerrt, entgegnet er nur: «Mit
Gold verdient ihr auch noch Geld!» Die
Bundespräsidentin erkennt, dass eine
Einigung nicht möglich ist, und schlägt
vor, dass sich «unsere Teams» erneut
zusammensetzen. Trump zeigt wenig
Interesse daran.
Nach 34 Minuten ist Schluss
Keller-Sutter ringt dem US-Präsidenten zum
Schluss des Gesprächs lediglich ein
Mini-Zugeständnis ab: Die Zölle sollten
nicht bereits am 1. August in Kraft
treten. Tatsächlich wird das Ultimatum auf
den 7. August verschoben. Dennoch: Die
Schweiz ist nach dem Gespräch das einzige
europäische Land, das mit deutlich höheren
US-Zöllen belegt wird – 39 Prozent.
Ein SMS, das um 20.45 Uhr bei Seco-Chefin
Helene Budliger einging, enthielt die
dringende Empfehlung aus dem Umfeld
Greers, das Gespräch besser abzubrechen –
zu spät: Eine Minute zuvor war der Call
bereits vorbei. Karin Keller-Sutter
erfährt erst später von der erhaltenen
Nachricht.
Weitere Falschaussage: Die Schweiz wolle
«ein Prozent Zoll zahlen»
Ein angeblich von Keller-Sutter
geforderter Zoll von nur reinem Prozent
kam nie zur Sprache. Trump erfand die
Forderung später frei mit den Worten: «Ich
kannte die Lady nicht. Sie wollen ein
Prozent Zoll zahlen.»
Kriminelle Diskriminierung bei der Schweizer Post:
Schweizer Post mit Frau Léa
Wertheimer behauptet am 17.8.2025: E-ID sei
"zukunftsorientiert" und DISKRIMINIERT alle
Leute ohne E-ID mit normalem Login - Verdacht
Mafia zwischen Wertheimer und Jans für
heimlichen Datenverkauf an Palantir! Elektronische Identität: Post zwingt Kunden
endgültig zum Wechsel auf die Swiss-ID
https://www.srf.ch/news/schweiz/elektronische-identitaet-post-zwingt-kunden-endgueltig-zum-wechsel-auf-die-swiss-id
Nicole
Roos - Bisher gab es
auf Post.ch zwei Login-Verfahren. Damit ist nun
Schluss. Die Post setzt nur noch auf die
Swiss-ID.
Ein Post-Kunde macht seinem Ärger auf Twitter
Luft: "Zwangslogin mit Swiss-ID wird nicht
passieren", schreibt er. Ein anderer Post-Kunde
fühlt sich vor den Kopf gestossen: "Ich möchte
diese Swiss-ID nicht erstellen. Ich bin
enttäuscht." Denn ohne Swiss-ID-Login kann er die
Online-Dienstleistungen der Post nicht mehr
nutzen.
Post sieht Datenschutz-Bedenken beseitigt -
Bereits 2018 hatte die Post versucht, die
Nutzerinnen und Nutzer für Post.ch auf das Login
mit SwissID zu lotsen. Dies scheiterte jedoch am
grossen Widerstand der Kundschaft. Die Bedenken
zum Datenschutz waren zu gross. Dies lag unter
anderem daran, dass die Firma Swiss Sign, welche
für die SwissID verantwortlich ist, nicht nur der
Post und der SBB gehörte, sondern auch privaten
Firmen wie Banken oder Versicherungen.
Das habe sich mittlerweile geändert, betont Post-Sprecherin
Léa Wertheimer. Swiss Sign sei nun
eine Tochtergesellschaft der Post - sie sei also
quasi in Staatshand: "Wir setzen sehr darauf, dass
dies das Vertrauen stärkt, dass wir sorgfältig mit
den Kundendaten umgehen." Zudem sei der
Registrierungsprozess im Gegensatz zu früher stark
vereinfacht worden, betont Wertheimer.
Ohne Swiss-ID keine Post
Online-Dienstleistungen mehr
Bereits im April hatte die Post angekündigt, dass
sie nur noch auf die Login-Lösung mit Swiss-ID
setze. Wer sich neu bei Post.ch registrierte,
konnte dies nur noch mit der Swiss-ID machen.
Anders bestehende Postkunden: Sie konnten bisher
zwischen Swiss-ID und Post-Login auswählen. Damit
ist nun Schluss.
Seit Anfang August würden jeden Tag mehrere 10.000
Post-Kunden aufgefordert, ihr Login durch die
Swiss-ID zu ersetzen, so Wertheimer: "Zwei
Login-Varianten parallel anzubieten macht
wirtschaftlich keinen Sinn. Aus unserer Sicht ist
die Swiss-ID die zukunftsorientierte
Deinstleistung [für den heimlichen
Datenverkauf!]."
Für diejenigen Postkunden, die ihr Login für
Post.ch nicht auf die Swiss-ID wechseln wollen,
bleibt jedoch ein schaler Nachgeschmack: Sie
können die Online-Dienstleistungen der Post
künftig nicht mehr nutzen und müssen sie am
Postschalter erledigen. Von der aktuellen
Umstellung nicht betroffen ist das Login der
Postfinance.
Schweiz mit Spionagewahn am
17.8.2025: Proton zieht sich langsam aus der
Schweiz zurück
https://www.heise.de/news/Ueberwachung-Proton-verlagert-Teile-seiner-Infrastruktur-aus-der-Schweiz-10538647.html
https://t.me/Impfschaden_Corona_Schweiz/119177
Gemäß einer Schweizer Überwachungsverordnung
müssen Dienste mit über 5000 Nutzern Kunden
identifizieren.
ebenda:
Schweiz am 17.8.2025:
Proton-Server baut einige Compis in Deutschland
und Norwegen auf: Geheime Chats in Gefahr? Proton zieht erste
Server aus der Schweiz ab
https://www.watson.ch/digital/schweiz/125523195-proton-verlagert-infrastruktur-angst-vor-schweizer-ueberwachungsgesetz
Der Schweizer Tech-Pionier Proton zieht
Konsequenzen aus der geplanten Verschärfung des
Überwachungsgesetzes: Erste Teile der
Infrastruktur wandern ins Ausland.
Das Unternehmen, bekannt für seinen sicheren
Mail-Dienst und VPN, bestätigte, dass es wegen
«rechtlicher Unsicherheit» bereits Server aus der
Schweiz verlagert hat. Besonders im Fokus steht
Lumo, ein KI-Chatbot mit Privacy-Ansatz, der seit
Juli 2025 als Alternative zu Big-Tech-Diensten
angeboten wird. Lumo wird künftig von Deutschland
aus betrieben, weitere Standorte baut Proton in
Norwegen auf.
Hintergrund: Verschärfte Büpf-Regeln
Die geplante Anpassung des Büpf (Überwachung des
Post- und Fernmeldeverkehrs) sieht vor, dass VPN-
und Messenger-Anbieter ihre Nutzer identifizieren
und deren Daten für sechs Monate speichern müssen.
Zudem könnten Behörden verlangen, dass
verschlüsselte Kommunikation entschlüsselt wird –
sofern Anbieter Zugriff auf die Schlüssel haben.
Interview
Proton-Chef: «Diese Entscheidung ist
wirtschaftlicher Selbstmord für die Schweiz»
Proton-CEO Andy Yen kritisiert, dass die Schweiz
damit weiter gehe als die EU, wo vergleichbare
Massnahmen bereits mehrfach für illegal erklärt
wurden. «Weil wir unsere Nutzer schützen wollen,
investieren wir vermehrt in Europa», so Yen
gegenüber Techradar.com.
Kritik aus der Branche
Auch andere Anbieter warnen vor einem «Krieg gegen
Online-Anonymität». So kündigte der VPN-Dienst
NymVPN bereits im Mai an, die Schweiz verlassen zu
wollen, sollte das Gesetz in Kraft treten.
Co-Gründer Alexis Roussel sagt: «Man kann derzeit
in der Schweiz nicht in Privatsphäre investieren.»
Dezentrale Dienste wie der Messenger Session sehen
sich weniger betroffen, beobachten die Entwicklung
jedoch ebenfalls mit Sorge.
Offiziell kein Abschied aus der Schweiz
Trotz der Verlagerung betont Proton, man verlasse
die Schweiz nicht vollständig. «Investitionen in
Europa bedeuten nicht, dass wir die Schweiz
aufgeben», erklärte ein Sprecher.
(mke)
Flucht aus Zureich am 19.8.2025:
Zürcher Wohnungsmarkt gekippt: Leerstand im
alten Swissôtel
https://insideparadeplatz.ch/2025/08/18/zuercher-wohnungsmarkt-gekippt-leerstand-im-alten-swissotel/
https://t.me/Impfschaden_Corona_Schweiz/119253
Geschichtsträchtige Immobilie, umgebaut zu 124
Super-Logen direkt am Bahnhof Oerlikon, hat trotz
massiver Werbung immer noch freie Logen. In der
Stadt Zürich hat der Wind gedreht. Überschlug sich
bis vor kurzem das Wehklagen wegen Wohnungsnot,
müssen nun die Investoren um ihr Geld fürchten.
Das zeigt sich am Prestige-Vorhaben vis-à-vis des
Bahnhofs Oerlikon, an bester Stadtzürcher Lage.
Dort thront …
Karte der Schweiz am 24.8.2025:
Anteil Migrationshintergrund bis in die zweite
Generation
https://blickpunkt-info.ch/2025/08/20/40-auslaenderanteil-die-ueberfremdung-des-volkes/
https://t.me/Impfschaden_Corona_Schweiz/119532
Karte der Schweiz am 24.8.2025: Anteil
Migrationshintergrund bis in die zweite
Generation [7]
2023 hatten über drei Millionen Personen der
ständigen Schweizer Wohnbevölkerung einen
Migrationshintergrund. Die Zahlen des BfS zählen
einen Migrationshintergrund bis in die zweite
Generation hinein.
Die Hauptgruppen stammen aus den unmittelbaren
Nachbarländern, doch der Anteil an kultur- und
geografisch vollkommen fremden Personen nimmt
rasant zu. Vor allem in den jungen Jahrgängen
zeichnet sich eine immer stärkere Migrantisierung
ab. Die Daten im Überblick.
Nau empfiehlt am 25.8.2025: Ein
paar "Kraftorte" in der Schweiz: Diese Kraftorte in der Schweiz sollte man
kennen
https://www.nau.ch/lifestyle/reisen/diese-kraftorte-in-der-schweiz-sollte-man-kennen-67032791
Travelcontent - Bern - Wer seinen Akku wieder
aufladen möchte, findet in der Schweiz eine
Vielzahl an Plätzen mit besonderer Energie, die
beruhigend und stärkend wirken.
In der Schweiz gibt es viele
Orte, an denen eine besondere Energie gemessen
werden kann.
Diese finden sich
beispielsweise in bekannten Kirchen und Klöstern.
Aber auch in der Natur, bei
Wasserfällen und sogar in der Stadt sind sie zu
entdecken.
So einfach zu erklären ist es oft nicht, weshalb
man sich an bestimmten Orten sofort tief entspannt
fühlt und eine innige Verbundenheit mit der Natur
wahrnimmt.
Orte, die derart auf uns wirken, sind meist auch
Kraftorte, die allein schon durch ihre Schönheit
Ruhe bringen oder magisch wirken – egal ob es sich
dabei um Landschaften, Wasserfälle, Steine oder
Kirchen handelt. Hier eine Auswahl an besonders
magischen Plätzen.
Die Berner Altstadt [und andere Altstädte
nicht?]
Mitten in einer Stadt würde man nicht unbedingt
einen Kraftort erwarten. In Bern allerdings zeigt
jener Teil der Altstadt, der von der Aare
umflossen wird, eine starke geomantische Linie,
die genau in Nordsüdrichtung das Münster mit der
christkatholischen Kirche St. Peter und Paul
verbindet. Diese stehen auch beide im gleichen
Abstand zum gegenseitigen Ufer des Flusses.
Mit der im Westen gelegenen heutigen französischen
Kirche ergibt sich eine Triade. Hier sind
gleichmässige Boviswerte (Messeinheit der
Lebensenergie, benannt nach dem französischen
Physiker André Bovis) von 15‘500 Einheiten zu
finden.
Der Menhir auf Prospiz in S-chanf
Er steht in der Senke von Prospiz oberhalb von
S-chanf, ist 2,2 Meter hoch und sieht aus wie eine
Märchengestalt: der mächtige Menhir. Fachleute der
Geomantie sprechen ihm eine aussergewöhnlich hohe
magnetische Strahlung zu. 73‘000 Bovis-Einheiten
soll er haben – so stark wie die Kathedrale von
Chartres!
Ganz aus der Luft dürfte das nicht gegriffen sein,
gilt doch diese Gegend als eine der drei
magnetischen Störzonen unseres Landes, die sogar
auf der Luftfahrtkarte eingezeichnet ist. Ein
Kraftort also, wie man ihn nur selten antrifft in
der Schweiz.
Die [Jesus-Fantasie]-Felsenkapelle St. Michael
auf der Rigi
Kraftorte gibt es einige auf der Rigi, der Königin
der Berge. Schon bei der Anreise von Vitznau her
kommt man beim Romiti-Felsentor vorbei. An dieser
lichten Stelle des Waldes haben sich massive
Felsbrocken so aufeinandergetürmt, dass sie den
Spazierweg wie ein Tor umschliessen. Gleich
dahinter befindet sich die von einem Zen-Priester
und einem Benediktinermönch gegründete Stiftung
Felsentor.
Weiter oben bei Rigi-Kaltbad steht die
Felsenkapelle St. Michael, die als besonderer
Kraftort gilt. Sie wurde 1770 genau dort zwischen
die Felswände gebaut, wo einst drei Schwestern
gelebt haben sollen und auch eine Quelle
entspringt. Aber eigentlich kann man sich auf der
Rigi fast überall hinstellen, das umwerfende
Panorama über den Vierwaldstättersee, die
Alpenkette und das Mittelland geniessen und Kraft
tanken.
[Nur ganz bestimmte Wasserfälle?] Die
Engstligenwasserfälle in Adelboden
Bereits die Kelten sollen hier Fluss- und
Quellgottheiten verehrt haben, weil die Luft beim
600 Meter hohen, über zwei Kaskaden fallenden
Wasserfall auf der Engstligenalp geschwängert sei
mit anregenden negativ geladenen Ionen. Wer dies
hautnah erleben möchte, wandert vom Dorf Adelboden
zu Fuss den eineinhalbstündigen Weg zum
zweithöchsten Wasserfall der Schweiz.
Im Sommer kann man danach auch noch den
Bergwanderweg entlang der tosenden Wasserfälle auf
die Engstligenalp nehmen (1,5 Stunden) oder bequem
mit der Seilbahngondel auf das Hochplateau fahren
und das Wasserspektakel von oben betrachten.
Die [Jesus-Fantasie]-Gnadenkapelle im Kloster
Val Müstair
«Freude dem, der kommt. Friede dem, der hier
verweilt. Segen dem, der weiterzieht.» So wird man
am unteren Ende des Val Müstair begrüsst.
Gastfreundschaft geniesst im
Benediktinerinnenkloster St. Johann in Müstair
eine lange Tradition. Wer die Stille – und Kraft –
sucht, begibt sich am besten in die winzige
Gnadenkapelle, die 1758 der Kirche angebaut wurde.
Je nach Tag und Zeit variieren hier die Boviswerte
zwischen 18'000 und 24'000 Einheiten.
Die Emma-Kunz-Grotte in Würenlos
Was ist es wohl, was einen so schnell
herunterfahren fahren lässt in der
Emma-Kunz-Grotte in Würenlos? Und dann dieses
plötzliche Kribbeln in den Armen und Beinen? Sind
es diese Stille, dieses Licht oder die intensiven
Farben, die einen sogleich in eine andere Welt
eintauchen lassen? Hierhin zog es die Forscherin,
Naturheilerin und Künstlerin Emma Kunz immer
wieder, um sich in diesem alten römischen
Steinbruch mit seiner ausgleichenden und
harmonisierenden Wirkung aufzuladen wie eine
Batterie.
Je nachdem, wo man sich in der Felsgrotte
befindet, sollen 3000 bis 22‘000 Bovis wirken.
Hier entdeckte Emma Kunz auch das Heilmittel «Aion
A». Zu lange sollte man allerdings nicht an diesem
Kraftort verweilen. 30 Minuten genügen bereits.
Das [Jesus-Fantasie]-Kloster in Romainmôtier
Der Benediktinermönch St. Romain soll es bereits
im 5. Jahrhundert gegründet haben: das Kloster von
Romainmôtier im gleichnamigen Waadtländer Dorf.
Zwar wurde das Kloster schon ein Jahrhundert
später von den Alemannen zerstört, aber sogleich
wieder neu aufgebaut und 723 direkt dem Heiligen
Stuhl unterstellt.
[Jesus-Fantasie]-Kloster Romainmotier Kraftort
Der Benediktinermönch St. Romain soll es bereits
im 5. Jahrhundert gegründet haben: das Kloster von
Romainmôtier. - Vallée de Joux Tourisme/Patrick
Jantent
Es gilt damit als eines der ältesten Klöster der
Schweiz. Und wie bei Klosterplätzen oft üblich,
ist auch dieser hier ein Kraftort. Schlendert man
durch das hübsche mittelalterliche Städtchen mit
den pittoresken Gassen, fühlt man sich auch gleich
noch wie in einem historischen Film.
Die Menhire von Clendy
Zufällig wurden diese zwei 50 Meter langen
Steinreihen mit 45 Steinblöcken vor über 6000
Jahren wohl kaum genau eingangs des
Naturschutzgebietes La Grande Cariçaie bei Yverdon
gestellt. Es dürfte ein bedeutender religiöser und
auch gesellschaftlicher Versammlungsort gewesen
sein.
Die Menhire sollen Götter, Helden oder Vorfahren
darstellen oder vielleicht auch einen
prähistorischen Kalender. Heute sind die kleineren
davon Betonkopien. Die Originale kann man im
Museum von Yverdon betrachten. Dennoch spüren
viele Menschen hier die Kräfte dieses Ortes, der
bedeutendsten neolithischen Fundstätte der
Schweiz.
Giornico in der Leventina
Meist fährt man auf der Autobahn Richtung Süden
achtlos an Giornico vorbei. Und auch der
Schnellzug macht hier keinen Halt. Dabei verpasst
man in diesem Dorf in der unteren Leventina, das
einst Bedeutung als Schauplatz der siegreichen
Schlacht der Eidgenossen gegen Mailand erlangte,
ganz viel Kraftvolles.
Dies dank der katholischen Kirche San Nicolao aus
dem Jahr 1210. Die Kirche aus einheimischem Granit
ist schon von aussen beeindruckend, erst recht die
Krypta mit dem hohen Wert von 21’000
Bovis-Einheiten.
Ich denke, Donald Trump sollte
etwas höflicher zu uns sein, wenn
wir seine nur schwer verständliche
Wirtschaftspolitik derart stützen.
Unter den grössten Geldgebern der
USA belegt die Schweiz mit 301
Milliarden US-Dollar den zehnten
Platz. So viel Geld hat die
Eidgenossenschaft in amerikanische
Staatsanleihen investiert, die
allein im ersten Halbjahr 2025 um
über zehn Prozent gesunken sind.
Verlorenes, ja …
Stadler Rail am 28.8.2025: Stadler
Rail macht trotz Unwetterbremsspuren mehr Gewinn
https://www.nau.ch/news/wirtschaft/stadler-rail-macht-trotz-unwetterbremsspuren-mehr-halbjahresgewinn-67036128
SCHLUSS
mit Grüssel am 29.8.2025: Jetzt kommt dann
die Abstimmung: Kompass-Initiative eingereicht: EU-Gegner
erzwingen wohl Volksentscheid https://www.blick.ch/politik/kompass-initiative-eingereicht-eu-gegner-erzwingen-wohl-volksentscheid-id21181247.html
Das Komitee hinter der
Kompass-Initiative hat am Freitag die von ihm
gesammelten Unterschriften eingereicht. Das
Volksbegehren will die neuen Verträge mit der
EU dem Ständemehr unterstellen. Wann genau es
zur Abstimmung kommt, dürfte noch zu reden
geben.
Kriminelle
Antifa in Lausanne 29.8.2025: solidalisiert
sich mit kriminellen Schwarzen+jagt Weisse
https://t.me/standpunktgequake/204890
In Lausanne haben wir die letzten Tage gesehen,
wie vielfältig und bunt unser Städte sind, als
nach dem selbstverschuldeten Tod des
kongolesischen Rollerdiebs Marvin, ein
Afrikanermob in der Stadt wütete und zusammen
mit der Antifa Jagd auf Weisse machte! Pariser
Zustände in der Schweiz!