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UBS, Gerüchte 02: Das schweizer Dunkelzimmer (Kindermorde) - (k)ein Märchen

Eine Zusammenfassung über den kriminell Pädophilenring "Basler Tierkreis" im Bankverein (seit 1998 UBS AG) in 10 Punkten - Ospel, Villiger, Hubacher, Heierle -- 1. Zentrum im Bankverein Basel -- 2. Manöver des Manipulanten Marcel Ospel in der UBS AG -- 3. Manöver der Manipulanten Helmut Hubacher (SP) und Andreas Heierle (SP) -- 4. Villiger spielte den "Finanzminister" -- 5. Die Drehscheibe: Das Restaurant Stab in Riehen -- 6. Die Staatsanwälte Hans Hungerbühler und der falsche "Thomas Hug" -- 7. "Verschwundene" Kinder im Waisenheim von Basel -- 8. Der Gipfel: Ein "Hausverbot" gegen das Hauptopfer der UBS AG im Jahre 2011 -- 9. Fragen des Märchens: Wo sind die Kinder und die ermordeten Kinder des "Tierkreis"? - Ein Denkmal? -- 10. Die falschen Beschützer

präsentiert von Michael Palomino (2014)

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(K)ein Märchen: Das schweizer Dunkelzimmer (Kindermorde)

Eine Zusammenfassung über den kriminell Pädophilenring "Basler Tierkreis" im Bankverein (seit 1998 UBS AG) in 10 Punkten - Ospel, Villiger, Hubacher, Heierle / Heierli

1. Der kriminelle Pädophilenring "Basler Tierkreis" mit Zentrum im Bankverein 100m von der Wettsteinbrücke in Basel
Leider ist das so, dass kriminelle Pädophile wissentlich Kinder missbrauchen, foltern und eventuell sogar töten. Die organisieren das extra. Das Zentrum dieses Clubs "Basler Tierkreis" (auch "Basler T.K."), der solche Kriminalitäten an Kindern begeht, ist im Bankverein, 100 m von der Wettsteinbrücke in Basel auf der südlichen Seite in "Gross-Basel". Seit 1998 heisst dieser Bankverein "UBS AG". Der Kopf der Bande in der UBS heisst Ospel, der falsche Generaldirektor von 1998 bis 2008. Er organisiert Schwarzgelder und kauft Kinder für den Club und die Kunden bezahlen über diese Schwarzkonten in der UBS AG. Den Club selbst gründete 1964 u.a. Helmut Hubacher (SP) und Andreas Heierli (SP). Später stiessen unter anderem hinzu:
-- Marcel Ospel (Banker ohne Banklehre, Bank-Generaldirektor der UBS AG ohne Banklehre und ohne Prokura, FDP) und
-- Kaspar Villiger (Zigarrenfabrik mit Drogenhandel ohne kaufmännische Lehre, Finanzminister ohne Banklehre, Verwaltungsratspräsident der UBS AG ohne Banklehre, FDP).

2. Manöver des Pädophilenrings "Basler Tierkreis" mit dem Manipulanten Marcel Ospel in der UBS AG
Bei diesem "Club" "Basler Tierkreis" geht es ja nicht nur um Kindsmissbrauch, sondern um alles, was man nicht darf, Schmuggel von Waffen, Drogen, Menschen, Manipulationen, Insidergeschäfte etc. - und Ospel macht noch viel mehr Betrügereien mit seinen Schwarzkonten in der Generaldirektion des Bankvereins (nicht nur LIBOR-Zinsmanipulationen seit der Fusion von 1998 zur UBS AG). Der Geldwäscher Marcel Ospel im Bankverein erfand ein System, Konten von Privatkunden zu blockieren und darüber das Schwarzgeld laufen zu lassen, um so systematisch Gelder zu "waschen". Diese Privatkonten wurden dann mit 100en Sub-Konten erweitert. Eine der Hauptbetroffenen war und ist bis heute (2014) die jüngste Tochter der Basler Staatsanwaltsfamilie Hungerbühler - als Rache dafür, dass der Staatsanwalt Hans Hungerbühler die Kopps (FDP) in einem Fall von Geldwäsche und Insiderinformation verurteilt hatte und als Rache dafür, dass die jüngste Tochter die Scheidung gegen ihren Papier-Ehemann Niklaus Rohner durchgesetzt hatte - der immer noch eine Freundin Therese "nebenbei" hatte, schon vor der Heirat, und der mit Ospel im kriminellen Pädophilenclub war.

Seit der Fusion von 1998 zur UBS AG war der Geldwäscher Marcel Ospel nicht nur ein falscher Generaldirektor und der grösste Lohnbetrüger der schweizer Geschichte mit gleich verschiedenen falschen Lebensläufen und ohne Prokura, sondern er baute das System der blockierten Konten und der Geldwäsche auf die ganze Welt aus. Weltweit leiden UBS-Kunden seither wegen blockierten UBS-Konten. Bankkarten funktionieren nicht mehr, und das Personal am Schalter hat keinen Zugang mehr zum Konto. Ospel ist der General und spielt Krieg gegen die ganze Welt. 2008 schloss die UBS AG mit 60 Milliarden Minus ab und Ospel musste den Posten des falschen Generaldirektors verlassen - blieb aber der Geldwäscher mit 2 Millionen Franken Lohn pro Jahr...

Um illegale Zahlungen durchzuführen, hat der Geldwäscher Marcel Ospel auch noch weitere "Methoden": Er erfindet einfach Unfälle, Kredite oder Versicherungsleistungen, in Zusammenarbeit mit Basler "Freunden" aus dem "Tierkreis". Es werden falsche Verträge aufgesetzt, wo Unterschriften fehlen, und auf diese Weise werden Millionen Franken verschoben, die zum Teil schlichtweg Schweigegelder sind.

3. Manöver des Pädophilenrings "Basler Tierkreis" mit den Manipulanten Helmut Hubacher (SP) und Andreas Heierle (SP)
Helmut Hubacher, ein SBB-Bahnangestellter der schweizerischen Eisenbahnen. Er hat nie eine Universität von innen gesehen. Er ist Mitglied bei der Sozialistischen Partei (SP) Basel-Stadt und Gründungsmitglied des "Basler Tierkreis" von 1964. Und nun muss man eines wissen. Dieser kriminelle Helmut Hubacher baute zur "Verteidigung" des kriminellen Kinderfolter- und -mörderclubs "Basler Tierkreis" einen eigenen Geheimdienst auf: P26, offiziell gegen den "Kommunismus". Als 1991 der P26 aufflog, wurde der Geheimdienst aber gleich neu gegründet, obwohl es gar keine Sowjetunion mehr gab - und nannte sich nun P27. Dieser Hubacher-Geheimdienst spioniert die ganze Welt aus, um Daten auf Vorrat zu sammeln, um damit Leute zu erpressen, wenn es "notwendig" erscheint, Leute "ruhigzustellen". Dieses "Verfahren" wurde auch gegen die Basler Staatsanwaltsfamilie Hungerbühler angewandt. Der Erste Staatsanwalt von Basel, Herr Hans Hungerbühler, war der erste "Feind" des kriminell-pädophilen Helmut Hubacher und des "Basler Tierkreis", und wegen den Erpressungen durch Hubachers Geheimdienst konnte oder wollte Hans Hungerbühler gegen den "Tierkreis" nichts unternehmen. Auch andere Leute waren von solchen Erpressungen betroffen, u.a. Herr Jörg Schild, langjähriger Polizeivorstand von Basel.

Der kriminell-pädophile Helmut Hubacher-Hungerbühler machte aber noch mehr. Seien Ehefrau hiess mit Familiennamen auch "Hungerbühler", und so machte Hubacher nun kriminelle "Namens-Spiele". Er missbraucht den Namen des Journalisten Werner Hungerbühler für seine Publikationen. Zusammen mit dem Zivilgerichtspräsidenten Andreas Heierle - ebenfalls Gründungsmitglied des "Tierkreis" von 1964, unternahm Hubacher so manche Datenfälschung gegen die jüngste Tochter Jacqueline Hungerbühler. Das Sterbedatum des Vaters und Basler Journalisten Werner Hungerbühler (gest. 1983, zu 90% Mord durch Bleivergiftung) wurde nach hinten "verschoben", der Tochter Jacqueline Hungerbühler wurde das Todesdatum des Vaters angedichtet, die Mutter von Tochter Jacqueline erhielt auf dem Zivildokument der Tochter einen falschen Namen usw. usf. Der kriminelle Helmut Hubacher nutzt auch den Umstand, dass seine eigene Ehefrau "Hungerbühler" heisst. Als der Zivilstand im Pass von Jacqueline Hungerbühler geändert werden sollte, haben Hubacher und Heierle die Pässe der Tochter Jacqueline Hungerbühler einbehalten und so muss die Familie von J. Hungerbühler seit 26 Jahren ohne Pässe leben etc. Nicht nur das: Hubacher ging mit den Pässen von Jacqueline Hungerbühler zum Bankverein (heute UBS AG) in Bern und staubte von Konten des verstorbenen Vaters 400.000 Franken ab... Hubacher ist ein Urkundenfälscher, ein Dieb, ein Hetzer, und ein krimineller Pädophiler.

Derselbe Helmut Hubacher mit seinem Kleinhirn eines SBB-Angestellten ohne Weiterbildung hetzt übrigens auch gerne gegen Deutsche in der Schweiz, die "Schulz" heissen - so wie Berlusconi und andere Stumpfsinn-Militaristen. Für solche und andere Menschenjagden organisierte Helmut Hubacher seine "Kampftruppen" antifa (Antifaschisten) Schweiz und akdh (Aktion Kinder des Holocaust), die sinnlos Daten fälschen, Geschichte fälschen und Menschen jagen, um zu behaupten, es gäbe viele "Rechtsradikale" im Land, also sollten antifa und akdh neuen Zulauf erhalten. Ein Historiker, der früher "Schulz" hiess, ist bis heute seit 15 Jahren Opfer von Hubachers akdh mit dem Hetzjournalisten Iso Ambühl. Dabei wird - in kriminellster Art und Weise - einfach ein Mensch instrumentalisiert, um die Existenz von akdh zu rechtfertigen. In Tat und Wahrheit ist die akdh aber zum Beispiel nur eine "Spendenwaschanlage" für Kriminelle, u.a. geleitet von eben jenem "Wirtschaftsjournalisten" Iso Ambühl, der nie ein Geschichtsseminar besucht hat. Ambühl hat auch 100e andere Leute auf dem Gewissen und ist folglich von TA Media zum BLICK abgestiegen, wohin auch Ex-Bundeskanzler Schröder abgestiegen ist. Ist das nicht komisch? An diesen Hetzaktionen der akdh und an den Gewalt-Aktionen der antifa mit ihrem Zentrum in der "Reitschule" in Bern kann man erkennen, wessen Geist da spricht: Krimineller Hubacher-Geist.

4. Villiger spielte den "Finanzminister" und tolerierte die Ospel-UBS AG
Herr Kaspar Villiger (FDP), Zigarrenproduzent mit einem Joint Venture mit Kuba für Drogenimport, ein weiteres Mitglied des "Basler Tierkreis", spielte von 1996 bis 2003 den "schweizer Finanzminister", obwohl er weder ein Handelsdiplom noch eine Banklehre gemacht hat - und auch nie nachgeholt hat. Herr Villiger war einer der "besten Freunde" von Marcel Ospel (FDP), denn sie waren ja im gleichen Pädophilenclub mit Kinderkauf, Kindsmissbrauch und wahrscheinlich auch Kindermord. Villiger tolerierte, dass der Geldwäscher Marcel Ospel 1998 der falsche Generaldirektor der neuen UBS AG wurde, dabei hatte Ospel weder eine Banklehre noch eine Prokura (siehe das Schweizer Handelsregister SHAB). Ospel brauchte einen Prokura-Erfüller, Herr ehemalige Präsident des Bankvereins Krauer, der aber schon 2001 wegen der kriminellen Geldwäsche von Ospel in der Generaldirektion der UBS AG selbige Bank verliess. Villiger griff nicht ein, sondern förderte sogar die Ospel-Kriminalität in der UBS AG durch seine Beziehungen. Die Fusion von Bankverein und SBG/UBS zur neuen UBS AG von 1998 wurde also nicht wegen "mehr Effizienz" vollzogen, sondern nur deswegen, um die Geldwäsche und die Kriminalität des Pädophilenclubs "Tierkreis" weltweit auszuweiten: Organisation von Steuerhinterziehung, Geldwäsche über blockierte Konten, Schmuggel von Waffen, Drogen, Menschen, Kinderhandel für Kinderfolter und Kindermord, Zinsmanipulationen, Hedge-Fonds, Immobilienblase etc.

5. Die Drehscheibe: Das Restaurant Stab in Riehen an der Lörracher Grenze
Das "Handelszentrum" des kriminellen Pädophilenrings "Basler Tierkreis" für Kontakte, Schmuggel und Kindsmissbrauch, Kinderfolter und Kindertötungen war das Restaurant Stab in Riehen. Ein gewisser Niklaus Rohner war dort von 1986 bis 2006 der "Wirt" mit seiner Freundin Therese Rohner, die sich lange als "Frau Hungerbühler" ausgab. Die Rohners transportierten in einem silbernen Peugeot im Kofferraum gekaufte Kinder über die Grenze. Der "Basler Tierkreis" bezahlt pro Kindsmissbrauch 3000 Franken - über die Schwarzkonten in der UBS-Generaldirektion, überwiesen von Marcel Ospel, dem Bankenboss des "Tierkreis"...

Im Jahre 2001 wollte McDonalds dieses Restaurant Stab kaufen. Als aber über Nachbarn die grosse Kriminalität des derzeitigen Wirts Herr Niklaus Rohner bekannt wurden, lehnte McDonalds den Kauf ab. Nach der Schliessung der Drehscheibe des Restaurants Stab im Jahre 2006 wurde das Ehepaar Rohner aus dem Kreis der UBS AG rausgeworfen. Es wurde ihnen ein Restaurant in den schweizer Bergen in Bürchen angeboten. Die Hoffnung, durch die Helferschaft für Schmuggel, Kindsmisshandlung, Folter und Kindermorde wie Ospel zu einem Millionär zu werden, erfüllte sich nicht. Ob diese Handlungen auch im Restaurant in Bürchen weiter stattfinden, ist eine Spekulation. Im Internet sind für das Restaurant keine Öffnungszeiten angegeben.

6. Die Staatsanwälte Hans Hungerbühler und der falsche "Thomas Hug"
Der Erste Staatsanwalt von Basel, Herr Hans Hungerbühler (bis 1994), trat sogar aus der SP aus, um diesen "Tierkreis" zu bekämpfen, wurde aber laufend durch private Daten des P26/P27 von Hubacher erpresst. Der nächste Erste Staatsanwalt von Basel, Herr Thomas Hug (FDP, 1994-2010), war ein "Import" mit falschem Lebenslauf. Angeblich hiess er Thomas Hug, war der Kommandant der Stadtpolizei Zürich und Richter am Bezirksgericht in Zürich, aber bei Nachforschungen stellt sich heraus: Es gab in Zürich nie einen Kommandanten oder Bezirksrichter "Thomas Hug". Er war auch kein Erster Staatsanwalt und kein "Dr. iur." sondern der Lebenslauf war gefälscht und somit ist er ein Lohnbetrüger wie Marcel Ospel. Dafür war er ein doppeltes Mafiamitglied (russisch-italienisch). Ich vermute sogar, vielleicht ist sogar sein Name falsch.

Thomas Hug liess als Erster Staatsanwalt von Basel von 1994 bis 2010 die Ermittlungen gegen den "Basler Tierkreis" 1998 einstellen und duldete alles, was im Restaurant Stab in Riehen geschah, oder schmuggelte von dort ev. selbst seine "Ware". Man konnte ja nicht all die Drogen und Waffen in der Basler Staatsanwaltschaft verkaufen. Vielleicht stand Herr Thomas Hug unter Erpressungsdruck von Ospel und Villiger. Wenn Thomas Hug auspacken würde, so hätte er einiges zu erzählen. Der frühere Erste Staatsanwalt Hans Hungerbühler starb im Jahre 2007 angeblich in den Selbstmord getrieben, angeblich durch die Erpressungen eines Herrn Stark (SP). Was Hans Hungerbühler da verdecken wollte, wenn da was zu verdecken war, bleibt im Ungewissen. Statt den "Tierkreis" auffliegen zu lassen, hat er all sein Wissen mit ins Grab genommen.

Und dann liegt diese Nachricht vor:

7. "Verschwundene" Kinder im Waisenheim von Basel 50m von der Wettsteinbrücke entfernt am Wettsteinplatz
Am Waisenheim in Basel sind in den 1970er Jahren, 1980er Jahren und 1990er Jahren viele Kinder "verschwunden". Dieses Haus liegt 50 m von der Wettsteinbrücke auf der nördlichen Seite in "Klein-Basel" am Wettsteinplatz. Die Vormundschaftsbehörden in Basel haben die Kinder verkauft.

Man sieht: Der Bankverein (Täterzentrum, ab 1998 UBS AG) und das Waisenheim (wahrscheinlich das Opferzentrum) lagen nur 400 m voneinander entfernt.

Einer dieser "Menschen" von der Vormundschaft Basel-Stadt, der Kinder verkauft haben soll, war der Lehrer Walter Fankhauser am MNG Basel, der in den Bubenklassen laufend die schwächeren Schüler derart anschrie, mit Namens-Rassismus "fertigmachte", Hefte und Zeichnungen zerriss, der die Schüler der letzten Reihen mit Kreide oder mit seinem Schlüsselbund bewarf. Die Folge war, dass in 2 Jahren fast 50% der Schüler dieser Klasse das MNG verliessen, und das war nicht die einzige Klasse, die er so terrorisierte - und es gab noch weitere solche Terroristen-Lehrer an diesem Gymnasium. Die Schüler machten dann diesen Terrorismus gegen schwächere Schüler auch noch nach. Ich habe es selbst 2 1/2 Jahre erlebt von 1977-1979 (Klasse 3a bis 5a) und es litten 100e von Schülern unter diesem Terror-Lehrer, der vom Rektor Rolf Hartmann in Riehen (gest. 2002) toleriert wurde, weil der Fankhauser so flink jeweils das Pensum für das Gymnasium fertigstellte. Rolf Hartmann muss viel gewusst haben über diesen kriminellen Fankhauser, der nur einer von vielen Terror-Personen gegen Kinder war. Später wurde Hartmann der Klassenlehrer meiner Klasse und der Schüler, der "Schulz" zum Nachnamen hiess, hatte plötzlich wieder gute Noten...

8. Der Gipfel: Ein "Hausverbot" gegen das Hauptopfer der UBS AG im Jahre 2011
Im Jahre 2011 verhängte die Ospel'sche UBS AG gegen das Hauptopfer der Geldwäsche mit blockierten Konten, Frau Jacqueline Hungerbühler, ein "Hausverbot", auch wenn das Hauptopfer Kontoauszüge von inzwischen 27 Schwarzkonten vorzeigen kann. Über diese Konten haben u.a. die Kunden des "Clubs" ihre "Beiträge" bezahlt: pro Kindsmissbrauch 3000 Stutz - alles beweisbar.

Die FDP und die UBS AG gaben den schweizer Medien auch die Anweisung, mit dem Hauptopfer nicht mehr zu reden. Sie gaben ein "Sprechverbot". Dies ist natürlich das Zeichen, dass diese Ospel-UBS AG in einer absoluten Sackgasse steckt. Der Missbrauch des Bankgeheimnis, um Aktionen für das Organisierte Verbrechen durchzuführen, kann nicht mehr verheimlicht werden.


9. Fragen des Märchens: Wo sind die Kinder vom Waisenheim Basel-Stadt? - Wo sind die ermordeten Kinder des "Tierkreis"? - Ein Denkmal?
Nun, offiziell wird ja immer noch alles verschwiegen, aber die Informationen aus schweizer Justizkreisen zirkulieren seit Jahren in den schweizer Journalistenkreisen und besagen klar: Es sind aus dem Basler Waisenheim reihenweise Kinder "verschwunden", und der "Basler Tierkreis" ermordet seit 1964 reihenweise Kinder bzw. foltert Kinder systematisch zu Tode, um daran Lust zu empfinden. 

Eine Untersuchung könnte also hier ansetzen mit der Frage, wo sind die "verschwundenen" Kinder des Waisenheims Basel-Stadt? Wer hat solche Kinder gekannt, die dann nie mehr wiederkamen? Und wo sind die ermordeten Kinder des "Basler Tierkreis" begraben?

Man kann sich vorstellen, wer in Basel von wem was gekauft hat und wo die Kinderleichen liegen - schön rituell begraben. Irgendwo muss da eine Dunkelkammer mit begrabenen Kindern sein: zum Beispiel im Waisenhaus oder im Restaurant Stab oder im Keller des Bankvereins.

Es ist sogar anzunehmen, dass auch aus anderen Waisenheimen der Welt Kinder "verschwunden" sind, und dass diese Kinder dann "Reisen" unternommen haben, um woanders "besser zu leben" und dann nie mehr zurückkehrten. Sie kamen nach Basel und Riehen, um zu sterben.

Denkmal: Es fehlt beim Waisenhaus Basel am Wettsteinplatz ein Denkmal für verschwundene Kinder - wahrscheinlich auch bei anderen Waisenheimen. Mit einem solchen Denkmal könnte man anfangen, diese Geschichte aufzuarbeiten. Wenn das Denkmal steht, kommen die Fragen: Wo sind sie? Wurden sie ermordet? Wer ermordet Kinder? - Der "Basler Tierkreis".

5-Minuten-Aktion: Und es fehlt eine 5-Minuten-Aktion gegen die kriminell-pädophile Generaldirektion der UBS AG wegen Mordverdachts, Geldwäsche, Urkundenfälschung und Datenfälschung etc.: Die Bande festnehmen: Marcel Ospel (FDP) - Kaspar Villiger (FDP) - Helmut Hubacher-Hungerbühler (SP) - Andreas Heierli (SP).

Dutzende Kindermorde: Es geht um zig-fache Kinderfolter und Kindermord, wahrscheinlich dutzendfach. Dies ist von öffentlichem Interesse. Nach 3 Jahre langer Übersetzungsarbeit für schweizer Justizkreise ordne ich die Daten - eine Riesenarbeit - damit die Welt den Überblick über diesen kriminellen "Basler Tierkreis" bekommt, damit Massnahmen ergriffen werden können - damit die Mörder dorthin kommen, wo sie hingehören, damit dieser "Basler Tierkreis" aufgelöst wird und die schweizer Bank UBS AG von diesen Folterern und Mördern befreit wird.

Entschädigungen: Natürlich sollten auch die Geldwäsche-Opfer und die Opfer der Hetzergruppen des Oberhetzers Helmut Hubacher-Hungerbühler (die Opfer des Geheimdiensts P27, antifa und akdh) vollumfänglich entschädigt werden und Genugtuung geleistet werden, und es fehlt eine Stiftung zur Wiedergutmachung in der ganzen Welt.

Schweizer Gesetz ergänzen: Es fehlt auch eine Ergänzung im schweizer Gesetz: Das Bankgeheimnis darf nicht mehr für Geldwäsche für das Organisierte Verbrechen missbraucht werden.
Die Drogenhändler, Lohnbetrüger, Urkundenfälscher und sind zusätzlich zu bestrafen - hierzu gehört dann auch Thomas Hug.

Dann käme endlich Licht ins Dunkelzimmer der kriminellen Schweiz: In das Waisenheim und in die UBS-Generaldirektion. Dann wäre dieses Horror-Märchen endlich zu Ende.

10. Die falschen Beschützer

Schweizer Geheimdienst: Der schweizer Geheimdienst hat all die Manöver im Restaurant Stab und gegen die Staatsanwaltsfamilie Hungerbühler mitorganisiert.

Regierung: Die schweizer Regierungsmitglieder und Ex-Mitglieder (z.T. auch Mafia-Mitglieder, v.a. bei der italienischen Ndr.) wissen von den Vorgängen und tun aber nichts.

Busipo: Die Schweizerische Bundespolizei weiss von den Vorgängen oder will nichts damit zu tun haben, weil das Thema scheinbar zu komplex erscheint.

P27: Und um in eine positive Energie zu kommen, muss der Geheimdienst P27 ausserdem zuerst einmal den kriminellen Chef loswerden: Helmut Hubacher-Hungerbühler.

Diese hier beschriebenen Vorgänge sind kein Märchen, sondern die Schmuggler und Mörder sind real und die Kinderleichen werden gefunden werden.

Bitte verbreiten Sie dieses Märchen, damit die schweizer Politik endlich aufhört, die kriminellen Bankiers (Ospel und Villiger FDP) in der UBS AG und die kriminellen Basler SP-Führer (Hubacher und Heierle) zu decken. Nur durch Publikationen von innen und von aussen kann die Regierung der Schweiz den Mut aufbringen, die Seite zu wechseln.

Seit der Einführung des kriminellen Bankgeheimnis ist die Schweiz ein "Dunkelzimmer" - denn dieses Bankgeheimnis kann für jegliche Aktion des Organisierten Verbrechens missbraucht werden, nicht nur für den Diebstahl jüdischer Gelder nach 1945...

Michael Palomino, 22. Januar 2014

Links:

-- Ospel, Hug und Villiger in der UBS AG (Steckbriefe):

http://www.chdata123.com/eu/ch-UBS/UBS-kriminelle-Dt.html

-- das Bankgeheimnis, die Taktik der Schweiz gegen die ganze Welt:

http://www.chdata123.com/eu/ch/kr/schweiz-nazi-taktik-bankgeheimnis.html

-- Artikel über den kriminell-pädophilen "Basler Tierkreis" von 1998:

http://www.chdata123.com/eu/ch/kr/krimineller-paedophilenring-tierkreis-Basel-meldungen.html


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