Bei Kriminellen kann man keine Werbung machen

So lange es die Nazi-Partei SVP gibt, sollte man die Schweiz konsequent ausschliessen und boykottieren, denn in diesem Nazi-Staat Schweiz kann man nicht leben.

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Kriminelle, faschistische Nazi-SVP (Schweizerische Volkspartei) 05: Bilaterale, Asylmissbrauch, "Neger" und Ratten

Die Unbelehrbaren mit einem Milliardär - Sekte, Lüge, Halbwahrheiten, Manipulation, Bestechung, Hetze gegen Ausländer ohne Ende, Hetze gegen Deutsche ohne Ende, Sachbeschädigungen, Drohungen, Grössenwahn - eine kriminelle, nazistische, schweizerische Volkspartei - oder auch Vollidioten-Partei

Teil 5: Bilaterale Verträge, Soldaten, UNO und Asylmissbrauch - "Neger" und "Ratten" sind die neue Sprache der Nazi-SVP

Bilaterale Verträge
                          zwischen der Schweiz und der EU I+II, Buch
Bilaterale Verträge zwischen der Schweiz und der EU I+II, Buch [1]
Landeskleber
                        EU-Schweiz am Auto mit Stacheldraht
Landeskleber EU-Schweiz am Auto mit Stacheldraht [8]
Kriminelles,
                          faschistisches SVP-Plakat "Stopp dem
                          Asyl-Missbrauch" 1998 / 1999 [15]
Kriminelles, faschistisches SVP-Plakat "Stopp dem Asyl-Missbrauch" 1998 / 1999 [15]
Das Plakat der
                          Nazi-SVP gegen die Mehrwertsteuererhöhung 2004
                          - die SP wird mit Ratten verglichen
Das Plakat der Nazi-SVP gegen die Mehrwertsteuererhöhung 2004 - die SP wird mit Ratten verglichen [27] Hitler war in der Schweiz angekommen.
Ruth Metzler
                        abgewählt, 2003  Protest von Frauen gegen den
                        Rassisten-Knochen Blocher nach der Abwahl von
                        Ruth Metzler 2003
Ruth Metzler abgewählt, 2003 [25] - Protest von Frauen gegen den Rassisten-Knochen Blocher nach der Abwahl von Ruth Metzler 2003 [26]

Die Schweiz wurde 1945 NICHT entnazifiziert. Die SVP ist bis heute nicht entnazifiziert.

Einsichtige SVP-ler können zur BDP oder zur CVP wechseln. Sogar die PNOS ist inzwischen besser als die SVP.

Studie

von Michael Palomino (2013 / 2015)

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Teil 5: Bilaterale, Soldaten und UNO - "Neger" und "Ratten" sind die neue Sprache der Nazi-SVP

Verhandlungen und Abstimmung zu den "Bilateralen Verträgen"


Bilaterale Verträge zwischen der Schweiz
                          und der EU I+II, Buch

Bilaterale Verträge zwischen der Schweiz und der EU I+II, Buch [1]

Dieses Vertragswerk kostet um die 250 Franken, nicht ganz billig...
In der Zeit zwischen 1999 und 2001 hatte die schweizer Regierung die Aufgabe, die "Bilateralen Verträge" mit der EU auszuhandeln. Dies machten die Staatssekretäre in Brüssel. Die EU hatte gleichzeitig kaum Verständnis für die EU-kritische Schweiz, da das Blendwerk eines EURO in den Schubladen vorbereitet wurde. Die Mafia wurde NIE erwähnt und ganz Europa eine stabile EU und ein stabiler EURO vorgegaukelt.

Die Initiative "Ja zu Europa" für schnelle Verhandlungen für einen EU-Beitritt

Eine Volksinitiative "Ja zu Europa" für einen schnellen EU-Beitritt wurde mit über 70% von der schweizer Stimmbevölkerung abgelehnt. Diese Initiative wurde sogar von der schweizer Regierung (Bundesrat) abgelehnt, weil sie für ihn ein zu schnelles Vorgehen forderte.
http://de.wikipedia.org/wiki/Eidgen%C3%B6ssische_Volksinitiative_%C2%ABJa_zu_Europa%C2%BB

Aber allgemein befürworteten die Sozialisten und die Christdemokraten CVP die Initiative.
http://www.srf.ch/player/tv/tagesschau/video/volk-sagt-nein-zu-ja-zu-europa?id=a0bad590-85f8-43eb-98fd-c692fb98fe0e

Der Titel der Initiative bedeutete indirekt natürlich, dass Europa ohne EU kein Europa mehr sei. Auf diese Lüge war die schweizer Stimmbevölkerung aber in grossem Ausmass vorbereitet - nicht so wie die Österreicher, die auf die Lügen reingefallen waren.

Ausserdem nahm die EU immer neue Staaten auf, und so überstiegen die Problem die Kapazitäten, und die Mafia Osteuropas hatte leichtes Spiel, Geld aus Brüssel abzuzocken.

Was geschah mit Österreich? - Drohung von Sanktionen der EU gegen die österreichische Regierung


Wahlresultat der nationalen Wahlen in
                          Österreich von 1999
Wahlresultat der nationalen Wahlen in Österreich von 1999 [2]

Gleichzeitig wurde in der Schweiz immer ein Auge auf Österreich geworfen, wie Brüssel mit Österreich umgeht. Und siehe da: Brüssel drohte Österreich mit Sanktionen, weil es dort eine FPÖ gab, die weiterhin die Freiheit für Österreich ohne EU-Diktat forderte. Die neue Regierung in Österreich war mit FPÖ-Beteiligung und die EU in Brüssel verhängte "bilaterale Sanktionen" gegen Österreich:

<Die Regierungsbeteiligung der FPÖ löste starke Proteste sowohl auf diplomatischer Ebene als auch in Teilen der österreichischen Bevölkerung aus. Außenpolitisch wurde die neue Bundesregierung mit bilateralen Sanktionen belegt. Die 14 EU-Staaten beschränkten den Kontakt zur österreichischen Bundesregierung auf das nötigste, acht Monate später wurden diese Sanktionen auf den Rat eines vom Europäischen Gerichtshof für Menschenrechte gesandten dreiköpfigen Expertenteams allerdings wieder aufgehoben. Israel zog seinen Botschafter aus Wien ab.>
http://de.wikipedia.org/wiki/Nationalratswahl_in_%C3%96sterreich_1999

Scheinbar wollte die EU eine Probezeit abwarten, wie die FPÖ sich als Regierungspartei benimmt und hob dann die Sanktionen wieder auf, so wie die Mutter einem Sohn das Taschengeld einschränkt, wenn er etwas "böses" getan hat. Na, die Situation sollte sich in 10 Jahren umkehren. Aber in der Schweiz hatte das direkte Auswirkungen auf die bevorstehenden Bilateralen Verträge.

In dieser Zwischenzeit der 8 Monate lang aufrechterhaltenen Sanktionen gegen Österreich gingen in der Schweiz die Fragereien los. So fragte SVP-Mitglied Schlüer am 6. März 2000 im Nationalrat, wie man sich denn überhaupt in der Schweiz eine Zusammenarbeit mit Brüssel vorstelle. Auch die Bilateralen Verträge für die Schweiz seien in Gefahr, bei einer Volksabstimmung abgelehnt zu werden. Zitat:

<Nach den demokratischen Wahlen in Österreich hat sich die EU mit der Frage befasst, wie sie mit einer allfälligen Beteiligung der Freiheitlichen Partei an der Regierung Österreichs umgehen will. Die EU-Mitgliedstaaten haben sich in der Folge zu Sanktionen entschlossen mit der fragwürdigen Begründung, erstmals so genannte gemeinschaftliche Werte und Prinzipien der Souveränität eines Mitgliedslandes überzuordnen. Dies wirft ein zweifelhaftes Licht auf das Demokratieverständnis in der EU.

Die Vorkommnisse haben auch in der Schweizer Bevölkerung zahlreiche Fragen bezüglich der Zusammenarbeit mit der EU aufkommen lassen. Ein negativer Einfluss auf den Urnenentscheid zu den bilateralen Verträgen ist nicht auszuschliessen.>
http://www.parlament.ch/d/suche/seiten/geschaefte.aspx?gesch_id=20003016

Nationalratsmitglied Maximilian Reimann erwähnte am 6.3.2000 ebenfalls, dass die EU-Sanktionen gegen die neue, österreichische Regierung das Vertrauen der schweizer Bevölkerung in die Bilateralen Verträge erschüttern würden:

<Die fragwürdigen "Sanktions- und Disziplinierungsmassnahmen" der EU gegenüber der demokratisch zustande gekommenen neuen Regierung in unserem Nachbarland Österreich haben in breiten Kreisen des Schweizervolkes aber ein derart grosses Misstrauen gegen die Institution EU heraufbeschworen, dass das von den eidgenössischen Räten mit überwältigendem Mehr ratifizierte Vertragswerk in Mitleidenschaft gezogen werden könnte.>
http://www.parlament.ch/d/suche/seiten/geschaefte.aspx?gesch_id=20003022

Es ist sogar möglich, dass diese Bedenken aus der Schweiz Brüssel beeinflusst haben, nach 8 Monaten die Sanktionen wieder aufzuheben.


21.5.2000: Bilaterale Verträge 67,2% Ja

Im Jahre 2000 sammelte die AUNS von Christoph Blocher die Unterschriften gegen die Bilateralen Verträge, die mühsam mit Brüssel ausgehandelt worden waren. Wieso nicht einfach eine zweite EWR-Abstimmung stattfand, nachdem ja Liechtenstein 1995 definitiv dem EWR beigetreten war, erscheint aus heutiger Sicht nicht ganz logisch. Rassist Blocher und seine "Brüderchen" und "Schwesterchen" der AUNS wollten die Schweiz vertragslos mit seinen Nachbarn stehenlassen, eine Unmöglichkeit. Daran sieht man, dass es Blocher nicht um die Schweiz geht, und er ist keine staatstragende Persönlichkeit, sondern es geht ihm und seinen "Freunden" nur darum, Abstimmungen zu provozieren und zu gewinnen, koste es was es wolle. Seine politische Weitsicht reicht nicht einmal bis zur Nasenspitze. Natürlich war das Plakat dazu wieder in den Nazi-Farben Schwarz-Rot gehalten.

Unterschriftensammlung der AUNS gegen die
                    Bilatralen Verträge im Jahre 2000
Unterschriftensammlung der AUNS gegen die Bilateralen Verträge im Jahre 2000 [3], wieder in den provozierenden Nazi-Farben Rot und Schwarz.

Nun, die AUNS hatte dieses Mal irgendwie nicht den richtigen Riecher, denn man konnte die Schweiz nicht ohne Verträge mit der EU lassen:

<Die Bilateralen Verträge I sind ein Vertragspaket zwischen der Europäischen Gemeinschaft und der Schweiz, welches primär aus Marktöffnungsabkommen besteht. Nach dem Volksnein zum Beitritt in den EWR 1992 hat die Schweiz beschlossen mit der EU bilaterale Verhandlungen aufzunehmen. Ziel war es, die wichtigsten Gebiete der Zusammenarbeit zwischen der Schweiz und der EU zu regeln. In der Referendumsabstimmung gegen das Vertragspaket sprachen sich die Schweizer im Jahr 2000 mit 67.2% Ja-Stimmen für die Bilateralen I aus. Die Bilateralen Verträge I traten am 1. Juni 2002 in Kraft.

Die Bilateralen Verträge I umfassen die folgenden 7 Dossiers:
  • Landverkehr (schrittweise Öffnung der Märkte für Strassen- und Schienenverkehr)
  • Luftverkehr (schrittweise Gewährung von Zugangsrechten zu den gegenseitigen Luftverkehrsmärkten für Fluggesellschaften)
  • Personenfreizügigkeit (schrittweise Öffnung der Arbeitsmärkte)
  • Landwirtschaft (Vereinfachung des Handels mit Agrarprodukten durch Zollabbau und gegenseitiger Anerkennung der Gleichwertigkeit der Vorschriften)
  • Technische Handelshemmnisse (Vereinfachung der Produktezulassung)
  • Öffentliches Beschaffungswesen (Ausweitung der Ausschreibungspflicht für Beschaffungen oder Bauten des Staates und öffentlicher Unternehmen)
  • Forschung (Beteiligungsmöglichkeit für Schweizer Forschende an EU-Forschungsprogrammen)>
http://www.vimentis.ch/d/lexikon/148/Bilaterale+Vertr%E4ge+1.html


2001: Die Initiative "Ja zu Europa" bekommt 76,6% NEIN

4.3.2001 Eine EU-Abstimmung "Ja zu Europa" für die schnelle Aufnahme von Verhandlungen mit Brüssel ergab ein NEIN

Die Sozialistische Partei warb mit dem Slogan "Ja zu Europa" für einen schnellen EU-Beitritt mit Plakaten, auf denen bereits die Sternchen der Mafia-EU zu sehen waren und suggerierte, diese Abstimmung sei gar nicht so wichtig und sei gleichwertig mit der Initiative für Tempo 30 oder für tiefere Medikamentenpreise...

SP-Plakat "Ja zu Europa" mit
                            EU-Sternchen
SP-Plakat "Ja zu Europa" mit EU-Sternchen [4]. So was war eine Zumutung für die schweizer Stimmbevölkerung.
EU, Karte von 1995
EU, Karte von 1995 [5]
Karte der EU 2004
Karte der EU 2004 [6]



Eigentlich hätte man die Initiative für einen EU-Beitritt nach der Annahme der Bilateralen Verträge zurückziehen können, aber scheinbar wollten dies die Initianten nicht.

Ausserdem warteten die osteuropäischen, ehemals kommunistischen Staaten auf die Aufnahme in die EU, und die EU würde dann noch unrentabler werden als sie sowieso schon war. Die osteuropäische Mafia breitete sich ja seit 1990 ca. bereits munter in Mitteleuropa aus und teilte sich mit der italienischen Mafia und mit der russischen Mafia Europa auf. Das konnte ich selber miterleben, als ich 1999 bis 2001 in Freiburg im Breisgau lebte. Schutzgelderpressungen und Mafia-Grenzen innerhalb der deutschen Städte waren bereits an der Tagesordnung. Und wenn die Entwicklung mit der EU so weiterginge, dann hängt dann auch noch die Balkan-Mafia mit drin...

Schweizer Statistiker warnten immer wieder klar, dass dieses EU-Gebilde nicht funktionieren kann,
-- wenn Deutschland der alleinige, grosse Nettozahler ist und
-- wenn über 20 verschiedene Sprachen koordiniert werden sollten
-- wenn die Mafia aus Italien und anderen südeuropäischen und osteuropäischen Staaten die Verwaltung in Brüssel unterwandern, und
-- wenn die EU immer grösser werden solle.

Die schweizer Webseite "www.brainworker.ch" von Martin Herzog, Basel (3.9.2010) bringt es auf den Punkt:
<Der Süden ist dabei - und bringt das System in die Bredouille mit seiner katholischen Schuldwirtschaft - der Norden bezahlt, dank protestantischer Sparwirtschaft. Hier liegt einer der grössten Konstruktionsfehler der EU, denn unterschiedliche Wirtschaftsräume brauchen eine unterschiedliche Geldpolitik (s. Geldökologie). >
http://www.brainworker.ch/EU/


EU-Schweiz-Landeskleber am Auto  Landeskleber EU-Schweiz am Auto mit
                              Stacheldraht
EU-Schweiz-Landeskleber am Auto [7] - Landeskleber EU-Schweiz am Auto mit Stacheldraht [8]


Aber es ist ja noch viel schlimmer. Die katholischen Länder haben nicht nur eine Schuldenwirtschaft, sondern eine Mafia-Wirtschaft, die systematisch Brüssel mit Transferleistungen abzockt, die dann irgendwo versickern. Ich sagte im Juni 2011 in meinem Video "Dollar und Euro werden beide vergehen": Mit dem EURO ist etwas zusammengewachsen, was nicht zusammengehört. Es wollte es niemand hören, auch Frau Merkel nicht.
Hier ist der 12-Minuten-Vortrag: http://www.youtube.com/watch?v=qns3smEoQz0

Es gab genügend EU-Propaganda in der Schweiz, zum Beispiel die Autokleber mit einem CH im europäischen Ringer Sterne. Aber wenn die Schweizer nach Österreich schauten, wie dort die EU mit Österreich umging und mit Sanktionen drohte oder sogar Sanktionen verhängte, dann wurde aus diesem Kranz mit gelben Sternchen sofort ein Stacheldraht. Das Sprichwort sagte dann auch: "Da siehst du nur noch Sternchen", und einen solchen KO wollte die grosse Mehrheit der Schweizer nicht erleben.

Das heisst, die EU-Staaten waren im Grossraum-KZ, das sich als "EU" verkleidete. Mit so vielen verschiedenen Sprachen und Kulturen und Mafia-Organisationen drin etc. pp. ist keine Effizienz in diesem EU-Gebilde möglich. Dorthin wollte keine Mehrheit der schweizer Stimmbevölkerung. Nie im Leben! Und wer in der EU etwas Negatives über diese EU sagte, galt gleich als "Verschwörer"...

Entsprechend ging die Abstimmung aus: 76,7% NEIN.

Nachrichten vom 4.3.2001 im Schweizer Fernsehen
                    mit dem Abstimmungsergebnis, 76,7% NEIN gegen
                    schnelle Verhandlungen zu einem EU-Beitritt  Abstimmungsresultat 76,7% Nein zu "Ja zu
                    Europa" 4.3.2001
Nachrichten vom 4.3.2001 im Schweizer Fernsehen mit dem Abstimmungsergebnis, 76,7% NEIN gegen schnelle Verhandlungen zu einem EU-Beitritt [9]
Abstimmungsresultat 76,7% Nein zu "Ja zu Europa" 4.3.2001 [10]

Die Abstimmung für schnelle Verhandlungen zu einem EU-Beitritt der Schweiz wurde bei einer Stimmbeteiligung von 55% mit über 76,7% abgelehnt.
http://www.srf.ch/player/tv/tagesschau/video/volk-sagt-nein-zu-ja-zu-europa?id=a0bad590-85f8-43eb-98fd-c692fb98fe0e

Die Schweiz wäre ebenso Nettozahler geworden und dies hätte ebenso nur der Mafia gedient. Und somit war dieser Entscheid wohlweislich richtig. So hätten auch die deutschen Stimmberechtigten entschieden, wenn in Deutschland eine Abstimmung über die EU ermöglicht worden wäre.


Hetzer Blocher kommentiert das Nein zu
                          "Ja zu Europa", 2001
Hetzer Blocher kommentiert das Nein zu "Ja zu Europa", 2001 [11]: In der schweizer Verfassung darf nichts von einem EU-Beitritt stehen. Und er hatte in diesem Falle Recht. Mit einem Mafia-Reich kann man keine Verträge abschliessen.

Es gibt ein generelles Gesetz für grosse Staaten und Reiche: Ein Reich scheitert an der Überdehnung der Grenzen. Und genau diesen Fehler macht die EU bis heute (2013), und die schweizer Bevölkerung weiss immer wieder, dass es ein Sprichwort gibt: "Klein, aber fein" - im Gegensatz zur EU mit "Gross, und hoch zu Ross..." - bis er fällt.

Herr Blocher, der in finanziellen Fragen kompetent ist, sagte es klar: "Die schweizer Stimmbevölkerung will nicht, dass in der Verfassung steht, das Ziel ist ein EU-Beitritt. Da kann man nicht rütteln."
http://www.srf.ch/player/tv/tagesschau/video/volk-sagt-nein-zu-ja-zu-europa?id=a0bad590-85f8-43eb-98fd-c692fb98fe0e

Die Nazi-SVP verlangt den Rückzug des Beitrittsgesuchs von 1992

Toni Brunner gab am 20. März 2001 im Namen der SVP-Fraktion folgenden Text bei der schweizer Regierung ein:

<Die SVP-Fraktion fordert den Bundesrat auf, als Konsequenz aus dem Abstimmungsresultat zur Volksinitiative "Ja zu Europa!" das EU-Beitrittsgesuch zurückzuziehen.

Begründung

Mit der überwältigenden Ablehnung der Volksinitiative "Ja zu Europa!" hat das Schweizer Stimmvolk der bundesrätlichen Integrationspolitik eine Absage erteilt und mehr als deutlich einen neuen Auftrag erteilt. Dies erfolgte in Erkenntnis der negativen Folgen eines EU-Beitrittes, die durch die ausführlichen Diskussionen um die Vor- und Nachteile eines solchen Integrationsschrittes offenbar wurden. Es ist nun am Bundesrat, die notwendigen Konsequenzen zu ziehen. Ein Beharren auf dem Beitrittsgesuch lässt die Schweizer Demokratie im Ausland als wenig glaubwürdig erscheinen und erschwert die künftigen bilateralen Verhandlungen noch mehr, als dies bis anhin sowieso schon der Fall war.>
http://www.parlament.ch/d/suche/seiten/geschaefte.aspx?gesch_id=20013104

Diese klare Forderung hat der Bundesrat bis heute (2013) NICHT erfüllt. Scheinbar braucht es eine eigene Initiative mit Volksabstimmung, dass die schweizer Regierung dem Votum gegen die EU auch in letzter Konsequenz Folge leistet...

Abstimmung über Einsätze von schweizer Soldaten im Ausland: Ja

Eine nächste Unterschriftensammlung vollführte die AUNS im selben Jahr gegen Auslandseinsätze von schweizer Soldaten. Das Projekt von Bundesrat Schmid, die Schweiz nicht nur als "Rosinenpicker Europas" erscheinen zu lassen, sondern zum Frieden in Europa auch aktiv beizutragen, erforderte eine Teilrevision des schweizerischen Militärgesetzes. Die "Friedensförderung" durch Entsendung von war für die Nein-Sager eine Augenwischerei, und sie wollten eine Abstimmung mit den Parolen "Militär- und Kriegsabenteuer nein - zivile humanitäre Hilfe ja.", sowie: "Keine Schweizer Soldaten im Ausland - keine ausländischen Soldaten in der Schweiz."
http://www.schweizerzeit.ch/2200/leit.htm


Swisscoy-Einheit am Flughafen Pristina
                          1999

Swisscoy-Einheit am Flughafen Pristina 1999 [12]
Konkret sollten Schweizer Soldaten in Ex-Jugoslawien eingesetzt werden, damit dort die Volksgruppen der Albaner und der Serben, gleich zwei Messer-Kulturen, nicht mehr aufeinander losgingen. Beziehungsweise in diesem Fall waren die Fakten vor dem Gesetz da, denn die schweizer Soldaten waren bereits seit 1999 als "Swisscoy"-Brigade im Kosovo und trennten und berieten dort die Volksgruppen.

<Seit Oktober 1999 beteiligt sich die Schweizer Armee mit der SWISSCOY – für Swiss Company – an der internationalen friedensfördernden Mission Kosovo Force (KFOR) in Kosovo. Die SWISSCOY setzt sich aus bis zu 220 freiwilligen, zum Selbstschutz mit Pistole, Sturmgewehr und Reizstoffsprühgerät (RSG) bewaffneten Angehörigen der Armee zusammen.>
http://www.vtg.admin.ch/internet/vtg/de/home/themen/einsaetze/peace/swisscoy.html

Was war denn dort geschehen im Kosovo? Die Kosovo-Albaner hatten viele Kinder und waren nun dort die Mehrheit. Dagegen waren zuvor die Serben die Mehrheit gewesen und behaupteten nun, das Kosovo gehöre doch immer noch zu Serbien.

Diese schweizer Soldaten im Ausland wollten die Blocher-Nein-Sager der AUNS nicht akzeptieren und sie argumentierten stumpfsinnig im Stile von Biertisch-Alkoholikern gegen Bundesrat Schmid, wenn schweizer Soldaten im Ausland seien, dann könnten auch ausländische Soldaten die Schweiz beherrschen. Die Unterschriften wurden im Januar 2001 im Bundeshaus deponiert.
http://www.20min.ch/schweiz/news/story/17995267, Foto 13

Abgabe von Unterschriften der AUNS
                            gegen Auslandseinsätze von schweizer
                            Soldaten, Januar 2001
Abgabe von Unterschriften der AUNS gegen Auslandseinsätze von schweizer Soldaten, Januar 2001 [13]
Das Plakat der SVP gegen schweizer
                            Soldaten im Ausland übertrieb mit einem
                            Kriegsfriedhof aus einem Weltkrieg
Das Plakat der SVP gegen schweizer Soldaten im Ausland übertrieb mit einem Kriegsfriedhof aus einem Weltkrieg [14]

Diese Propaganda kam sicher von Lügenbaron Mörgeli.

Das Gruppengefühl ist gestärkt, der Rassismus gegen das Ausland ist gestärkt - wieder eine Initiative der Nazi-SVP mehr gegen das Ausland. Die SVP verstand nie, was eine Seele ist, was eine geistige Energie ist, was allein ein Mitgefühl für einen Ausländer bedeutet. Sie führten im Gegenteil ihre destruktive Hass-Politik gegen Ausländer immer weiter fort.



In der SVP-nahen Zeitung "Schweizerzeit" meinte der Realschullehrer Hans Fehr, einer der schlimmsten Hetzer der SVP:
http://www.schweizerzeit.ch/2200/leit.htm
-- ein Kampf sei jederzeit möglich, und somit auch Todesopfer
-- es würde eine 200-jährige Friedenstradition der Schweiz preisgegeben.

Diese Rebellion gegen Europa gegen sinnvolle Friedensarbeit scheiterte jedoch. Die Beteiligung von schweizer Soldaten im Kosovo wurde knapp gutgeheissen. Eine Mehrheit von 51% der Stimmbevölkerung vertraute Bundesrat Schmid.
http://de.wikipedia.org/wiki/Die_Schweiz_in_den_Vereinten_Nationen
http://www.auns.ch/geschichte.php


Das Zeitalter ab dem 11. September 2001 - noch mehr Flüchtlinge - noch mehr Ausländer

Die Sprengung des WTC in New York mit dem Massenmord an über 2700 Menschen und dem Massen-Goldraub des Goldes der WTC-Banken und der Hetze gegen die gesamte muslimische Welt mit der falschen Behauptung, Muslime hätten das WTC angegriffen, hatte wiederum neue muslimische Flüchtlingsströme zur Folge. Auch die Schweiz sollte davon betroffen sein. Und somit nimmt das Ausländer-Thema in der Schweiz bis heute (2013) kein Ende mehr und die hirnlose Nazi-SVP mit ihren dauernden, sinnlosen Gesetzesverschärfungen kann sich profilieren und erreicht heute 30% - bei einem intellektuellen Potential von vielleicht durchschnittlich IQ78. Viele SVP-Mitglieder sind aber unter IQ 70 und lesen nie ein Buch.

Mit den Kriegen der kriminellen "USA" im Irak und in Afghanistan verteilt sich nun der Islam seit 2001 auf die ganze Welt, was ganz im Sinne Saudiarabiens ist. Und wohin wurden die Familienmitglieder von Bin Laden am 11. September 2001 ausgeflogen? Richtig, nach Saudiarabien.


1.1.2002: Das EURO-Zeitalter

Zu Beginn des folgenden Jahres wurde der Bevölkerung in vielen EU-Ländern ohne jede Volksabstimmung der EURO aufgezwungen und das grosse EU-Geldspiel um den EURO begann. Die Mafia Südeuropas liess sich von Brüssel laufend mit "Strukturhilfen" finanzieren, wobei diese Gelder regelmässig irgendwo "versickerten" - vielleicht am Paradeplatz in Zürich oder auch in Lugano, oder dann werden die Gelder in der Börse investiert oder es werden in Deutschland zum Spass Immobilien gekauft, um Preise in die Höhe zu treiben.

Die SVP konnte nun immer auf den Wechselkurs zum Euro verweisen, wenn sie wieder einmal gegen das Ausland hetzen wollte. In den ersten beiden Jahren 2003 und 2004 stieg der EURO an, aber dann fiel er kontinuierlich und seit 2008 herrschen in der "EURO-Zone" eigentlich nur noch Pleite-Diskussionen und deprimierende Rettungsaktionen. Im Jahre 2011 wurde der Schweizer Franken an den Euro zu einem Kurs von 1,20 Franken "gekoppelt", damit die schweizer Wirtschaft wegen dem freien EURO-Kurs nicht in Konkurs gehen würde. Der reale EURO-Kurs stand im Jahre 2011 schon bei ca. 85 Rappen. Die Koppelung des Frankenkurses an den EURO ist eigentlich ein erster Schritt in Richtung Kommunismus.


3.3.2002: UNO-Beitritt: 54,6% Ja

Im Jahre 2002 ging dann eine erneute Abstimmung zu einem UNO-Beitritt mit einer Mehrheit von 54,6% für die UNO über die Bühne. Das Argument der ewigen Nein-Sager, die Schweiz müsse mit Blauhelmen die Neutralität riskieren, zog nicht mehr, da im Kosovo bereits schweizer Soldaten im Friedenseinsatz waren.
http://de.wikipedia.org/wiki/Die_Schweiz_in_den_Vereinten_Nationen
http://drs.srf.ch/www/de/drs/nachrichten/schweiz/324294.die-schweiz-sagt-ja-zu-einem-uno-beitritt.html

Aber da war etwas Pikantes: Das Ständemehr, also die Anzahl Kantone, die zugestimmt hatten, war nur ein Verhältnis von 12:11. Und somit hatte die schweizer Regierung nicht unbedingt den Auftrag erhalten, in der UNO grosse Aktivitäten zu entwickeln. Die Chronologie der AUNS-Geschichte schreibt:
http://www.auns.ch/geschichte.php

<Die UNO-Abstimmung geht mit einem Volksmehr von 54,6 % Ja- gegen 45,4 % Nein-Stimmen und einem hauchdünnen Ständemehr von 12:11 knapp verloren. Nachdem der aussenpolitische Schadensfall eingetreten ist, muss das Ziel eine bestmögliche Schadenbegrenzung sein. Das knappe Resultat zwingt Bundesbern, auf übertriebenen Aktivismus in New York zu verzichten.>

Die UNO - das Weltzentrum der Kriminalität

Nun, die UNO ist eigentlich nur eine Kaffeestube der Mafia und der Regierungen der Welt, um in schweizer Banken unter dem Deckmantel des Bankgeheimnis ihre Vermögen zu bunkern und die Welt in Armut zu halten. Mehr ist die UNO eigentlich wirklich nicht. Sie verhindern KEINE Kriege, sie verhindert KEINE Armut, sie verhindert KEINE Gewalt, sondern die UNO ist sogar informiert, welches Volumen das Internationale Verbrechen hat. Sie weiss also alles und tut nichts...

2002: Solidaritätsstiftung: 51,8% NEIN

Die im Jahre 1997 auf Druck aus den "USA" zustandegekommene "Solidaritätsstiftung" mit Bankengeldern für "gute Taten" in der Welt wurde angesichts der betrügerischen Machenschaften der Leute des WJC und vor allem des Anwalts Ed Fagan in Frage gestellt. Die Hetzer der Blocher-SVP schafften es, diese Solidaritätsstiftung zu Fall zu bringen.
http://www.auns.ch/geschichte.php

<Die sogenannte "Solidaritätsstiftung" wird von Volk und Ständen abgelehnt und zwar mit einem Neinstimmen-Anteil von 51,8 % und einem Ständemehr von 16 ½ zu 6 ½ Standesstimmen. Damit war der über 5-jährige Kampf gegen die erpresste Stiftung beendet. Die AUNS trägt massgeblich zu diesem Erfolg bei. Das deutliche Votum sichert die schweizerische Souveränität wenigstens in dieser Beziehung.>

30.11.2002: Initiative gegen Asylmissbrauch mit der Verschärfung des Asylrechts: 50,1% NEIN

Die Unterschriftensammlung der Nazi-SVP für die Initiative gegen Asylmissbrauch


Kriminelles, faschistisches SVP-Plakat
                          "Stopp dem Asyl-Missbrauch"
Kriminelles, faschistisches SVP-Plakat "Stopp dem Asyl-Missbrauch" 1998 / 1999 [15]
Ein Gruss aus der Fascho-Schweiz.


Bereits 1999 hatte die SVP Unterschriften für ihre Initiative gegen Asylmissbrauch gesammelt. Dafür wurde wieder einmal ein Plakat in klassischen Nazi-Farben herausgegeben. Ein schwarzer Ausländer mit schwarzem Mantel, schwarzer Brille und schwarzen Handschuhen durchbrach das Schweizer Kreuz.

Von solchen Hetzplakaten begleitet sind dann die 100.000 notwendigen Unterschriften für eine Initiative schnell eingesammelt.

Dieses Verfahren, mit Hetzplakaten die Unterschriftensammlung zu "beschleunigen", hat sich bei der SVP "eingebürgert". Das heisst, die kriminelle, faschistisch agierende SVP mit ihrem Milliardär Blocher hat so viel Geld für Propaganda übrig, dass sie eigentlich fast die Hälfte des Jahres die schweizer Bevölkerung mit Propaganda belästigt.

Deswegen ist in der Schweiz die SVP auch derart dominant und die Bevölkerung findet vor dieser rechtsextrem agierenden SVP auch keine Ruhe mehr, und Ausländer schon gar nicht.

Die Angst wird natürlich wieder absichtlich geschürt: Ein Einbrecher in schwarzer Kleidung, mit schwarzen Handschuhen und schwarzer Brille, Mafia-Schnauz und schwarzen Haaren reisst das schweizer Kreuz auf, das in Form eines Bettlakens gestaltet ist, und das Loch ist in Form einer Vagina gestaltet. Es wird also klar die unterste Schublade der Gefühle angedeutet: Es bricht ein Vergewaltiger ins Schlafzimmer ein. Statt das Problem der Globalisierung mit einem globalen Finanzausgleich zu lösen, Kriege zu vermindern und Asylantenströme zu minimieren oder die Vermittlung mit einem Bravo oder Girl auf Arabisch zu beginnen, wird einfach die Hetze potenziert statt die Probleme gelöst.

Man kann es auch einfach so sagen: Die Schweiz ist ein Kriegsland, so lange dort die kriminelle, faschistische SVP mit ihrer Propaganda agiert, die klar nach Nazi-Mustern mit der aggressiven Farbkombination Schwarz-Rot-Weiss aufgebaut ist und die Ausländer sind immer in Schwarz dargestellt.

Der Asyl-Missbrauch lässt sich dagegen nicht stoppen, so lange die Regierungen der Welt in Genf gleich neben der UNO sich ein Bankkonto eröffnen können, um unter dem Deckmantel des Bankgeheimnisses ihre Gelder zu verstecken und die ganze Welt in Armut belassen und durch Kriege die armen Länder sogar noch ärmer machen. Aber das darf in der Schweiz NIEMAND sagen, sonst ist man in Gefahr, gegen das schweizer Gesetz zu verstossen, das das Bankgeheimnis vorschreibt...


Die willkommene Kriminalität von Asylbewerbern lässt die SVP-Hetzer schwelgen - die verdeckte Kriminalität im Drogenhandel

Das Datenmaterial für die Asylinitiative kam wieder einmal vom Polizeicomputer. Aber man konnte auch einfach in der Schweiz ein bisschen spazieren gehen, und auch dann hatte man das Dilemma vor Augen.
-- Asylanten durften nicht arbeiten, waren aber ca. 4 bis 5 Jahre in einem "Asylverfahren" drin
-- Asylanten waren vernachlässigt und wurden anfällig für kriminelle Handlungen, die ihnen von von gewissen "Vermittlern" angeboten wurden
-- von Hilfsarbeiten oder Zimmermädchen bis zum illegalen Drogenhändlerring war alles möglich
-- die Asylanten-Drogenhändler wurden von Schweizern instruiert, wie sie Drogen verkaufen sollten, und in den Vorgärten und Hinterhöfen waren ihre Depots, und so spazierten die Drogen-Einkaufszentren zu zweit durch die Quartiere ohne jeden Sinn, 100 mal um denselben Häuserblock etc., oft waren es Afrikaner ("Drogen-Neger", heute ein gebräuchlicher Ausdruck für die kriminell aktiven Schwarzen, die Gift verkaufen, man siehe im Internet nach dem Begriff, da kommen 100e Webseiten).

Die Situation mit den ewigen Drogen verschlimmerte sich quasi von Monat zu Monat und die Polizei tat so, wie wenn sie die Drogendealer bekämpfen würde, steckt aber wahrscheinlich mit im Drogenhandel drin. Ausserdem machten immer mehr Türken und Ex-Jugoslawen mit Raser-Autos auf sich aufmerksam, die nicht nur die Fahrradfahrer gefährdeten, sondern die vor allem darauf hinwiesen, dass diese Ausländer mehr Geld hatten als die Schweizer, und von irgend woher musste diese Kohle ja kommen: oft vom Drogenhandel.

Da waren leere Versprechungen der schweizer Regierung? Genau, die Regierung hatte das Problem NIE ernst genommen. Sie lebten wie in einem Glashaus und bangten nur um den Ruf der Schweiz. Sie waren in der "schönen Fassade" der Schweiz verhaftet und getrauten sich nicht, echte Massnahmen zu ergreifen. Da musste die Nazi-SVP gar nicht viel Werbung machen sondern die Fakten sprachen für sich. Die schweizer Bevölkerung wurde immer mehr von Ausländern besetzt, die im Asylverfahren Geld bekamen und nicht arbeiten durften. Diese Praxis hiess, sie lungerten herum, hatten keine Weiterbildung, konnten die Sprache kaum, aber waren mächtig mit Messern im Sack und mit "Freunden" und Aggressionen.

Ein Flugblatt mit schmerzenden Tatsachen, wie die schweizer Regierung im Asylwesen versagt
Flugblatt der SVP mit Argumenten zur
                              Asylgesetzverschärfung 2002
Flugblatt der SVP mit Argumenten zur Asylgesetzverschärfung 2002 [16]
Flugblatt der SVP mit der Statistik
                              des Asylantenstroms in die Schweiz
                              1994-2001
Flugblatt der SVP mit der Statistik des Asylantenstroms in die Schweiz 1994-2001 [17]

Nun, die Nazi-SVP operiert auch hier wieder mit den klassischen Nazi-Farben Schwarz und Rot. Aber sie beliess es bei Texten und hatte keine kriminellen Motive im Spiel. Das Feindbild hiess in diesem Fall Koller und Metzler. Sie wollten die Fassade für die Schweiz wahren...

Und die SVP hatte mit der Präsentation der Misere absolut Recht: Die Schweiz wurde durch diese vielen Asylanten mit ihren Fremdsprachen und kriminellen Tätigkeiten immer mehr unbewohnbar.


Wir lesen:

<Das hat der Bundesrat schon alles versprochen:
-- Bericht des Bundesrates zur Ausländer- und Flüchtlingspolitik (1992): "Die Einwanderung soll begrenzt werden."
-- 1996 im Abstimmungskampf zur letzten Asylinitiative der SVP versprach Bundesrat Koller in der "Arena", er habe alles im Griff
-- Bundesrat Koller im Kommentar nach der Ablehnung der ersten SVP-Asylinitiative 1996: "Ich werte das Abstimmungsergebnis als Aufforderung, den Zuwachs der ausländischen Wohnbevölkerung weiter zu reduzieren."

Jedes Mal, wenn der Asylrechtsmissbrauch mit griffigen Massnahmen gestoppt werden soll, versuchen der Bundesrat und die übrigen Parteien dem Volk mit Versprechen Sand in die Augen zu streuen. Sie verhindern so jede Verbesserung des Asylgesetzes und leisten damit dem Asylmissbrauch Vorschub.

Und so sieht die Situation heute aus:
-- Der Asylmissbrauch hat zugenommen (nur 10% anerkannte Flüchtlinge).
-- die Asylbewerberzahlen steigen laufend (zur Zeit über 20.000 pro Jahr)
-- In den letzten 10 Jahren hat der Bund 10 Milliarden Franken für den Asylbereich ausgegeben. Dazu kommen zusätzliche Kosten in den Kantonen und Gemeinden.
-- Mehr Drogenhandel, mehr Kriminalität, mehr Gewaltdelikte.

Und jetzt verspricht Bundesrätin Metzler schon wieder, sie habe dank einer neuen Asylgesetzrevision alles im Griff. So kann es nicht weitergehen.

Schluss mit leeren Versprechungen. Jetzt muss das Volk handeln. Deshalb: Am 24. November JA zur Volksinitiative gegen Asylrechtsmissbrauch. SVP>

Die Statistik

<Die Statistik der Anzahl Asylgesuche von 1994 bis 2001 pro 10.000 Einwohner (Bevölkerung Stand Mitte 2001)
-- Schweiz: 279
-- Holland: 188
-- Belgien: 170
-- Österreich 132
-- Schweden 120
-- Norwegen 118
-- Dänemark 106
-- Deutschland 102  (Ehefrauen und Kinder im gleichen Dossier)
-- Grossbritannien 84  (Ehefrauen und Kinder im gleichen Dossier)
-- Frankreich 38 (Ehefrauen und Kinder im gleichen Dossier)
-- Finnland 24.>

Nun, dieses Flugblatt warf wirklich Fragen auf:

Wieso hatte die Schweiz prozentual fast 3 mal so viel Asylanten wie Deutschland, und über 6 mal so viele Asylanten wie Frankreich?

Wieso hat die schweizer Regierung da so lange geschlafen, Gopfridstüdeli nomol? Die Regierung Koller und Metzler hätte diese Gesetze schon lange verschärfen sollen, denn damit wären die Statistiken der Kriminalität gesunken und die Schweiz hätte an einer anderen Stelle einen besseren Ruf gehabt als vorher. Diesen Mut hatten die Bundesräte aber scheinbar nicht - und sie haben ihn bis heute (2013) nicht, aus irgendwelchen Gründen.

Vielleicht ist hier eine Erziehung von zu viel Höflichkeit im Spiel. Vielleicht sind da aber auch Drohbriefe von Menschen aus dem Balkan, aus der Türkei oder aus dem Irak, die den Regierungsmitgliedern mit Angriffen drohen, falls die Gesetze verschärft würden, und die Regierungsmitglieder sagen das nicht. Es ist alles möglich. Nur ist die alleinige Anklage gegen die Regierung nicht ausreichend, die Situation zu lösen. Und so lange Kriege organisiert werde, werden auch Flüchtlinge kommen. Die kriminellen "USA" sind also Mitverursacher der ganzen Misere.



Diebstähle, Überfälle - das Hauptproblem der Vernachlässigung und des Arbeitsverbots für Asylbewerber wird nicht gelöst

Auch die vielen Diebstähle und Überfälle auf Personen durch Asylbewerber waren nicht mehr hinnehmbar. Die beschränkten sich ja nicht auf Betteltouren, sondern begingen auch Trickdiebstahl, indem sie um etwas Geld baten, zogen dann Banknoten unbemerkt aus dem Portemonnaie etc. Sie stachen einander in den Asylheimen ab, sie begingen Kriminalitäten gegen Einheimische und und und. Die Hauptprobleme aber, die Vernachlässigung und das Arbeitsverbot, wurden kaum jemals erwähnt, geschweige denn gelöst. Wie sollte ein Asylbewerber aus einem "stolzen Land" wie dem Irak oder Serbien oder Kosovo seine Energien bündeln und sich präsentieren können und sich "gut" fühlen können, wenn er jahrelang nicht arbeiten durfte, nur mit anderen Asylbewerbern zusammen wohnen durfte und kaum Geld hatte? Wie sollte ein Asylbewerber da noch gute, positive Energien behalten, wenn er jahrelang auch keine Frau sehen konnte, geschweige denn eine Beziehung haben durfte?

Missstände in der Schweiz mit Balkan-Ausländern und Schwarzen: Schulen, Züge, Markenklamotten

Die Webseite www.patriot.ch beschreibt die Zustände in der Schweiz klassisch. Die Flüchtlinge haben Geld, sind aber geistig dermassen vernachlässigt und dürfen nicht arbeiten, und deswegen machen sie immer mehr kriminelle Sachen. Zitat:

< Die jungen Schweizer, durch Wohlstand verwöhnt, scheren sich nicht im Geringsten um die Zukunft unseres Landes.  Im Gegenteil. Heute ein Schweizer zu sein, das wird bei vielen Jugendlichen zum Problem ihrer eigenen Identität.  Die Schulhöfe werden von balkanischen Einwanderern dominiert und kontrolliert. Fremd im eigenen Land? Dieser  Eindruck entsteht durch und durch. Schweizer Jugendliche, die sich nicht mit Sprache und Ausdruck ihrer neuen    Umgebung anpassen, werden ausgegrenzt und diskriminiert. Schweizer zu sein ist gleichbedeutend mit einer  Schande, die man besser verschweigt und stattdessen selber den Ausländer mimt.   
 
 Die ältere Generation, regt sich an Stammtischen lautstark über all diese fremden und immer bedrohlicher werdenden   Einflüsse auf. Man macht Witze über Jugoslawen und andere heute in der Schweiz dominierende Ausländergruppen.  Doch wie es halt die Schweizer Eigenart ist, es ist einfacher die Faust im Sack zu machen anstatt sich den
 Problemen  direkt zu stellen. Mit dem Ergebnis, dass wir zunehmend von aussen unterwandert werden. An jeder   Strassenecke entstehen immer neue Kebabstände und in jeder zugehenden Schweizer Bäckerei  wird sofort ein  Döner Market eröffnet. Wo man früher ins Dorflädeli ging, erhält man heute Lamacun und Baklava. Die Schweizer
 Medien weichen bei jeder Andeutung über Probleme dieser Art, so schnell wie möglich auf ein anderes Thema aus.  Es werden Empfehlungen an die Printmedien gemacht, die Nationalität der Straftäter und Kriminellen nicht mehr zu  erwähnen, um keine Ausländerfeindlichkeit zu fördern. Warum wohl? Könnte die Wahrheit über die völlig verfehlte
 Asyl und Ausländerpolitik der letzten Jahre immer mehr ans Tageslicht rücken? 
 
 Mit der aktiven Lösung dieser Probleme und einer Verbesserung der heutigen Zustände würden natürlich auch viele  gute bezahlte Sozialarbeiter, Streetworker, Hilfsorganisationen, Beratungsstellen und anderen Nutzniesser  dieses Systems, ihrer Existenz beraubt.
 
 Früher kamen Einwanderer aus Spanien und Italien um eine ehrliche Arbeit zu suchen und Ihre Familien zu ernähren.   Heute will sich jeder nur noch ein grosses Stück des fetten Kuchens abschneiden, das sich die Schweizer im  Schweisse ihres Angesichts mühsam erarbeiteten. Das Sozialsystem gezielt für eigene Zwecke auszunutzen ist
 das heutige Motto. Das wird schon lange vor unseren Grenzen allen zukünftigen Sozialschmarotzern bis ins Detail  vermittelt. Oder ist es Zufall, dass vor allem junge Männer aus den ehemaligen Balkanstaaten und immer mehr auch  den Ostblockländern in Massen emigrieren oder sich illegal in unserem Land aufhalten? Viele mit dem Ziel einer  illegalen  Aktivität. Netzwerke von Landsleuten werden über die ganze Schweiz gespannt, um die Nachrückenden mit    allem notwendigen zu versorgen. Leute die weder in unsere Sozialsysteme einbezahlt, noch sonst in irgendeiner Form   für unsere Wohlfahrt einen Dienst geleistet haben, leben wie die Maden im Speck. Sobald man sich fest im hiesigen   Sozialparadies eingenistet hat, erfolgt der Familiennachzug und die Ansprüche für jene postwendend. Fälle wie z.B.  aus dem Kanton Thurgau, wo sich ein Albaner samt Familie, auf unsere Kosten ein gemütliches Leben macht und  über 6'900.- CHF exkl. Miete etc. durch die öffentliche Hand erhält, werden häufig verschwiegen, sind aber an der Tagesordnung. Oder eine Zigeunerfamilie die in einem hübschen Einfamilienhaus wohnt, von dem ein durchschnittlicher Schweizer Familienvater nur träumen kann. Die jüngste Tochter, die Schweizer Mitschülerinnen immer wieder  tätlich tyrannisierte und von der Polizei regelmässig bei Straftaten erwischt wurde, kann man nicht aus unserem
 Land verweisen?
 
 Wo führt das ganze hin? Wir werfen uns dauernd selber Knebel zwischen die Beine. Unsere Gesetze sind von  Schweizern für Schweizer gemacht, weil man grundsätzlich davon ausgegangen ist, dass der Schweizer ein  anständiger Mensch ist. Aber greifen diese Gesetze auch bei all den skrupellosen Kriminellen die unser Land  überschwemmen?
 
 Es steht fünf vor zwölf in unserem Land. Jeder, der nur noch einen Funken Vaterlandsliebe in sich trägt, sollte sich  die Frage stellen, was  wollen wir unseren Söhnen und Töchtern für eine Schweiz hinterlassen? 
 M.S. aus Zürich

 
 190
Wie Mutter Helvetia vergewaltigt, ausgeraubt und vergiftet wird!
 Das Märchen vom armen Flüchtling;
 Hallo ihr lieben Leute! Ist jemand von euch schon mal mit dem Regionalzug Ziegelbrücke-Sargans gefahren?  Ich hätte während der Fahrt in dem Zug 3(!) mal die Möglichkeit gehabt, Drogen zu kaufen (Und ich rede  hier erschreckender weise nicht von Cannabis)!!! Ausserdem musste ich mir 2 mal von Schwarzen die  you-are-so-beautiful-masche anhören. Ich wollte keinen Ärger haben und tat einfach so als könne ich  kein Englisch. Da wurde der Typ aufdringlich. Ich sagte: Nein danke, ich hab schon einen Freund. Da  musste ich mir anhören ich sei ein Rassist. Ich stand wortlos auf und wollte das Abteil wechseln, da knallt  mir dieser Typ eine. Zum Glück waren da zwei hilfsbereite Männer im Zug, die den Schläger bei der nächsten  Station rauswarfen. Mir würde von klein auf beigebracht, das jeder Mensch die gleichen Rechte hat,  unabhängig von Nationalität und Hautfarbe. Daran habe ich auch geglaubt. Aber schaut euch um, liebe Leute.  Da sind Leute, die dich anpöbeln wenn du im eigenen Land kein Englisch redest. Glaubt noch jemand von euch  das Märchen vom armen Flüchtling? Wie viel kostet ein Schlepper, der Leute aus dem Ausland her bringt?   Wie viel kostet das Natel, dass der Typ gegenüber um den Hals hat? Seine teuren Markenkleider? Womit  bezahlen sie das alles? Vielleicht mit den Seelen eurer Kinder, die sie mit ihrem Kokain vergiften... Tagtäglich  sehen wir Bilder von halb verhungerten Kindern aus Afrika. Die tun mir wirklich Leid. Aber wir müssen einsehen,  dass es NICHT diese Kinder sind, die in die Schweiz kommen. DIE KÖNNTEN ES SICH NÄMLICH NICHT LEISTEN,  HIERHER ZU KOMMEN!!!! Wir haben nur das kriminelle Pack hier. Drogenvergehen werden in den meisten  Afrikanischen Gebieten drakonisch bestraft. Hat man hierzulande aber ein Asylgesuch am laufen kann man  sich alles erlauben. Schlimmstenfalls kommt man in einen Knast. (Im Vergleich zu ausländischen Gefängnissen  ist ein Schweizerknast das Hilton) Es tut mir sehr weh mit ansehen zu müssen, wie Mutter Helvetia vergewaltigt,  ausgeraubt und vergiftet wird. Ich weiss, es ist ein heikles Thema, aber Schwarze sind nicht unantastbar,  nur weil sie schwarz sind. Aber das wollen sie uns glauben machen!! Die lachen sich krumm über uns! Denn wir  wollen nicht als Rassisten gelten, schon gar nicht wenn es um Leute mit anderen Hautfarben geht. Das wissen  die, und nützen es knallhart aus. Steht auf, Söhne und Töchter Helvetias!!! Fordert härtere Strafen für  Drogendelikte. Seht bitte nicht zu wenn es zu Gewaltakten kommt. Und vor allem tut alles in eurer Macht  stehende um ein anständiges und faires Asylgesetz zu erreichen. Geht nicht einfach nur selber Wählen und  Stimmen, sondern redet jedem ins Gewissen, der von seinem Stimmrecht keinen Gebrauch macht.
 Haltet eure Fahnen und eure Herzen hoch!!! Dann wird vielleicht auch das Zug fahren angenehmer...
 M aus Glarus
 
 189 Fremd im eigenen Land

 Da erlebe ich Tage an meinem Wohnort in Zürich, wo ich auf der Strasse, in öffentlichen Verkehrsmitteln und  Geschäften kaum oder gar kein Mundart höre, was mich zunehmend befremdet und Angst macht.
 Wilhelm Eugster, Zürich


 188
Neuer Werbeslogan für Tourismus Schweiz: Klauen Sie doch demnächst bei uns...
 ...Keine Lust auf Gefängnis? Keine Lust auf Ausschaffung oder andere Bestrafung? Dann verbringen Sie Ihre Diebes touren doch in der schönen Schweiz. Hier bekommen Sie Unterkunft, Essen und ein Handy gratis dazu. Und wenn sie  sich besonders schlecht benehmen, haben sie sogar die Möglichkeit Schweizer Bürger zu werden. Klauen Sie doch    demnächst bei uns... Ihr Bundesgericht>


Nun, warum bekamen die Asylbewerber denn ein Handy gratis? Weil sie so unter der Kontrolle der SVP waren, weil ein Handy immer ein Ortungssignal abgibt. Aber damit war natürlich kein einziges Problem wirklich gelöst, weil das eigentliche Problem die Armut in Asian und Afrika sowie der Reichtum in Europa war, und die Schlepper konnten aus diesem Missverhältnis riesige Profite ziehen. Ohne einen Finanzausgleich zwischen den Kontinenten und ohne gute Regierungen in Asien und Afrika besteht keine Hoffnung, dass dies Asyllawine jemals zum Stoppen kommt. Ausserdem tut das kriminelle Schweizer Bankgeheimnis immer noch seine schädliche Wirkung, das in Kombination mit dem UNO-Sitz in Genf alle weltweiten Regierungen in ihrer Moral destabilisiert - und die schweizer Politik will diese politische Mega-Sünde das NICHT sehen, wie die Moral der weltweiten Regierung durch das Bankgeheimnis zerstört wird, sondern schützt es sogar noch. Die Armen in Asien und Afrika sagen "Dankeschön", und wer die Schlepper bezahlen kann, der geht irgendwie nach Europa...

Plakat wirbt mit einem Nein zur
                            Asylinitiative: teuer und untauglich
Plakat wirbt mit einem Nein zur Asylinitiative: teuer und untauglich [18]
Asylinitiative 30. November 2002 Plakat
                            der SVP "Volk muss handeln"
Asylinitiative 30. November 2002 Plakat der SVP "Volk muss handeln" [19]

Vorgesehene Einschränkungen bei der Annahme der Initiative zur Verschärfung des Asylrechts

Die SVP sah das Hauptproblem der Vernachlässigung und der fehlenden Arbeit für Asylbewerber leider nicht. Sie diskutierte nur über Einschränkungen, die heute zum Teil verwirklicht sind. Die Webseite multimania schildert es so:
http://mitglied.multimania.de/fwlw/pages/texte/asylschweiz.htm

<Ginge es nach Christoph Blochers SVP, sollen AsylwerberInnen in Zukunft bereits an der Schweizer Grenze abgewiesen werden, bestünde Möglichkeit, dass sie auch in dem Land aus dem sie in die Schweiz einreisen, einen Asylantrag stellen können. Der Bundesrat soll eine Liste dieser "sicheren Drittstaaten" festlegen - natürlich wären aller Nachbarländer der Schweiz in der Liste enthalten.

Gegen Fluggesellschaften des konzessionierten Linienverkehrs, welche die Schweiz anfliegen und die geltenden Vorschriften der "Mitwirkung bei der Kontrolle der Einreisevorschriften" nicht einhalten, sollen "Sanktionen" ergriffen werden. Des weiteren sollen Fürsorgeleistungen an Asylsuchende einheitlich für die ganze Schweiz und abweichend von den allgemeinen Normen angesetzt und in der Regel durch Sachleistungen erbracht werden.

Dass in der permanent kurz vor der Spaltung zwischen rechtsliberalen und rechtsextremen Flügel stehende SVP der rechtsextreme Teil um Christoph Blocher wieder starken Aufwind bekommen hat, ist auch durch zahlreiche "verbalen Entgleisungen" auf SVP-Veranstaltungen zur Bewerbung der "Asylrechts-Initiative" erkennbar. Laut der Stiftung GRA (vergleichbar mit dem DÖW in Österreich) war von Seiten hochrangiger SVP-Politiker sogar von "internieren" und der Notwendigkeit "falsche" und "renitente" Flüchtlinge hart anzufassen, die Rede.

Gefängnisse dürften nicht wie Hotelbetriebe sein. "Wasser und Brot reicht und ein Dach über den Kopf", ruft SVP-Nationalrat Bruno Zuppiger bei einer Veranstaltung in Basel dem johlenden Publikum zu.>

Nun, niemand fragte nach dem wirklichen Grund dieser Asylantenschwemme: Die Armut in Asien, die Armut in Afrika, und im Gegensatz dazu das reiche Europa und die superreiche Schweiz. Und das Bankgeheimnis zerstörte bei den Regierungen Asiens und Afrikas jegliche Moral und sie deponierten ihre Gelder in der Schweiz und liessen ihre Bevölkerungen in der Armut. Die Bevölkerung aber sieht die reale Welt Europas im Fernsehen und im Internet und ist durch die Schlepper informiert, und dann wollen die Leute ebenfalls diese Lebensqualität. Sie wissen nur nicht, dass sie während des Asylverfahrens ihre eigene Moral verlieren werden, weil sie 4 oder 5 Jahre lang nicht arbeiten dürfen. Dasselbe passierte auch mit Süd-"Amerika": Auch deren Regierungen stapelten ihre Gelder in Genf und liessen ihre Bevölkerungen in der Armut... Ach ja, und wer ist der stärkste Verfechter für dieses kriminelle Bankgeheimnis? Die Nazi-SVP.

Das Schwanken der Stimmung in der Bevölkerung

Nach einseitigen Informationen und einem Hoch für die Befürworter setzte sich Bundesrätin Ruth Metzler von der CVP vehement gegen die Gesetzesverschärfungen ein. Praktisch die ganze CVP schwenkte gegen den SVP-Gesetzesvorschlag. Umfragen vom Oktober und November 2002 besagten den Rückgang der Ja-Stimmen von 60 auf 40%. Bei der Nazi-SVP dagegen stieg die Zustimmung von 72 auf 78%. Bei der SP stieg die Ablehnung von 56 auf 64%. Ab dem 14.11.2002 warben CVP und FDP sogar gemeinsam für ein NEIN. Die Hauptgegnerin der SVP hiess nun dieses Mal nicht SP, sondern Frau Metzler. Wieso Frau Metzler und die FDP nicht fähig waren, einfache Statistiken zur Kenntnis zu nehmen und die Problematik zu sehen, bleibt ein Rätsel.

Nun, was würden Sie tun, wenn ein Asylbewerber nichts über Sexualität weiss, nichts über Soziologie weiss, keine Arbeit haben darf und dann kriminell wird, weil er sich bestätigen will und dann eine einheimische Frau in einem Park vergewaltigt? Wer ist Schuld und wie viel Strafe soll der Vergewaltiger erhalten? Und wie wird ein Rückfall verhindert? Unter den Asylbedingungen ohne Arbeit und ohne Aufklärung wird sich da nicht viel ändern, auch wenn eine Haftstrafe von 3 auf 6 Jahre erhöht wird. Die Fälle werden sich einfach wiederholen, weil die Asylbedingungen mit dauerhafter Vernachlässigung und ohne Weiterbildung und ohne Arbeit für die Betroffenen schlichtweg unmöglich sind, auch dann, wenn der Gefängnisaufenthalt auf einem Schiff auf einer Galeere im Mittelmeer stattfindet...

Ablehnung der Gesetzesverschärfung mit nur 50,1% NEIN


Asylinitiative 30. November 2002 mit
                            50,1% Nein

Schweizer Karte zur Asylinitiative vom 30. November 2002 mit 50,1% Nein [20]
Die Initiative zur Asylgesetzverschärfung wurde so knapp abgelehnt wie sonst keine Initiative davor, mit 50,1%.
http://no-racism.net/article/420/

Natürlich war die Nazi-SVP nun absolut wütend auf Frau Bundesrätin Metzler. Das absolut knappe Abstimmungsresultat mit nur 50,1% Mehrheit rüttelte den Bundesrat aber auf, dass etwas geschehen müsse. Die AUNS schreibt:
http://www.auns.ch/geschichte.php

<Die Abstimmung über die Volksinitiative "gegen Asylrechtsmissbrauch" geht zwar knapp verloren (Volksmehr: 50,1 % Nein zu 49,9 % Ja / Ständemehr: 12 ½ Ja gegen 10 ½ Nein), löst aber in Bundesbern ein politisches Erdbeben aus: Die Mehrheit der Kantone und die Hälfte der Stimmbürgerinnen und Stimmbürger folgen dem Bundesrat und der classe politique in der Asylpolitik nicht mehr. Die AUNS hat mit ihrem Engagement mitgeholfen, dass endlich Korrekturen vorgenommen werden.>

Die Webseite multimania schreibt über den Nazi-Siegeswahn der SVP:
http://mitglied.multimania.de/fwlw/pages/texte/asylschweiz.htm

<Die SVP bezeichnet die am 24. November von den SchweizerInnen knapp abgelehnte "Initiative gegen Asylmissbrauch" indes als einen klaren "Sieg für die SVP und ihre Asylpolitik". Der Ja- Anteil von fast 50% zeige, dass es Zeit sei, die Forderungen der SVP im Asylbereich endlich zur Kenntnis zu nehmen und umzusetzen. "Schluss mit dem Missbrauch unseres Systems, Schluss mit der Einwanderung von Wirtschaftsmigrierenden auf dem Asylweg, Schluss mit der tolerierten Gewalt und Kriminalität."

Die Initiative rüttelte die schweizer Regierung zur Gesetzesverschärfung gegen Asylanten auf. Die Tatsache, dass die Regierungsmitglieder von all der Kriminalität der Asylbewerber nichts wussten, zeugte davon, dass die Regierungsmitglieder der Schweiz geistig in einem "Glashaus" lebten. Aber war dies der richtige Weg? NEIN, denn die Ursache, dass da überhaupt Leute kamen, war die Armut auf der ganzen Welt, die eben mit der Globalisierung nicht abnahm, sondern zunahm. Und die Ursache, dass Asylbewerber in der Schweiz kriminell wurden, war
-- die lange Dauer des Asylverfahrens, und
-- das Arbeitsverbot.

Das heisst: Ein globaler Finanzausgleich und die globale Schulung der Oberschicht in Sachen Regierungskunst wären gefragt gewesen. Linke Gruppen skandieren seither den Slogan "Kein Mensch ist illegal". Aber die SVP beschränkte sich auf ein paar schweizer Gesetze, und das war natürlich aussichtslos. Das heisst, die SVP befand sich eigentlich auf einem sehr illegalen Weg, und gegen die Vernachlässigung und gegen das Arbeitsverbot wurde eigentlich NIE etwas unternommen.

Ich wiederhole nochmal, was schon im Kapitel 3 zum Zuge kam: Diese Zuzüger aus dem muslimischen Raum mit Messer-Tradition wissen oft nicht,

-- was Kinderlieder sind, wo die Energien ausgeglichen werden, samt den Inhalten
-- was Märchen sind, wo gezeigt wird, wie eine Geschichte glücklich ausgeht, manchmal auch, wie eine Deeskalation funktioniert oder wie eine Bestrafung aussieht
-- was Jugendliteratur und Wissens-Literatur ist
-- die Leute haben meistens noch nie eine Bibliothek gesehen
-- sie wissen nicht, wie eine Deeskalation im echten Leben funktioniert,
-- wissen nicht, wie emotionaler Frieden funktioniert, weil sie das einfach noch nie erlebt haben, und weil sie die Schweizer nicht ernst nehmen
-- wissen nicht, was sexuelle Aufklärung ist
-- wissen nicht, was ein Bravo oder ein Girl ist (muss also auch auf Türkisch und in Balkan-Sprachen erscheinen)
-- wissen nichts über die Variationen der Sexualität
-- wissen nichts über kreative Aktivitäten neben dem Beruf, Hobbys, Clubs, ehrenamtliche Arbeit etc.

Auf diese Weise muss sich die Seele füllen, und dann haben die Leute gar keine Lust mehr auf irgendwelche kriminellen Spielchen. Es muss auch ein Gleichgewicht von Anerkennung und Arbeitsleistung existieren. Wenn Asylbewerber nicht arbeiten dürfen, dann ist ihnen am Ende alles egal und jedes Mittel recht und sie werden leicht Opfer von kriminellen "Arbeitsangeboten". Aber die Nazi-SVP sieht das alles nicht. Trotz der knappen Niederlage trug sie einen "Sieg" davon, weil niemand erkannte, dass die Vernachlässigung und das Arbeitsverbot die Hauptursachen für die Kriminalität sind.

Noch besser ist es, jegliche KRIEGE ZU VERMEIDEN, um erst gar keine Flüchtlingsströme zu verursachen. Aber die kriminellen "USA", die immer wieder neue Kriege provozieren, wurden im Abstimmungskampf NIE angesprochen. Das ist bis heute ein verbotenes Thema. Und auf welcher Seite stand die Schweiz seit dem 11. September 2001? Natürlich auf der Seite der kriminellen "USA". Auch in dieser Angelegenheit wurde in der Schweiz die Wahrheit NIE offiziell gemeldet.

Noch besser ist es, vor Ort Sozialzentren und Stiftungen einzurichten, um die Seelen der Menschen mit den sinnvollen Lebensinhalten zu füllen, statt dass sie nur ewig denselben Koran lesen oder nur Brutalo-Filme im TV schauen. Aber was passiert?

Es wurde am Bier-Stammtisch immer mehr gegen Ausländer geschimpft, aber etwas Vernünftiges unternommen wurde nicht. Nach dieser knapp verlorenen Asylinitiative, wurde innenpolitisch richtig Zoff betrieben, statt Aufklärung bei den betroffenen Ausländergruppen einzuleiten. Die Nazi-SVP zeigte ihr wahres, rassistisches Stammtisch-Gesicht. Das waren ihre Fantasien - die direkt von Hitler stammten: Leute "fertigmachen".


2003: Die Nazi-SVP behauptet, die Schweizer seien "Neger" und würden immer mehr ausgenutzt - ohne die globalen Gründe zu nennen

Man muss sich wirklich vorstellen: Die Lüge vom 11. September 2001 provozierte neue Kriege und neue Flüchtlingsströme und überforderte eigentlich die ganze Welt. Die "USA" schmissen im Irak mit Uraniumbomben und provozierten so auf Generationen hinaus Erbschäden und deformierte Babys (man suche auf google: uranium in Falluja). Dies wurde aber nie angesprochen, sondern es wurde immer nur pauschal gegen Ausländer gehetzt und auf Gesetzesverschärfungen gepocht, die bei den vielen neuen Kriegen gar keinen Sinn machen. Im Vorspiel zu den Wahlen der Schweiz von 2003 präsentierte die Hetzer-SVP das folgende Plakat:

Inserat der SVP St. Gallen, Schweizer
                              sind Neger
Inserat der SVP St. Gallen, Schweizer sind Neger [21]

Die Nazi-SVP protestierte gegen Ungerechtigkeiten von Ausländern gegenüber Schweizern mit der Behauptung, die Schweizer seien immer mehr die "Dummen" im eigenen Land.
-- Milliarden für Asyltouristen
-- Kriminelle werden verhätschelt
-- Milliarden für EU-Träumer...
-- jeden fraglos einbürgern.

Am rassistischen SVP-Stammtisch wird jeweils immer der "Neger" als der "Dumme" angesehen, und dies wurde im Inserat auch so zum Ausdruck gebracht. Die Darstellung zeichnet einen Weissen, der einen Nasenring trägt, wie wenn er versklavt wäre so wie die Sklaven in den "USA" im 18. und 19. Jahrhundert. Die schweizer Justiz verlangte in diesem Fall von den Hetzer-Vollidiotten der SVP, das Wort "Neger" zu streichen.

Angepasstes Inserat der SVP St.
                              Gallen für die Wahlen von 2003, Schweizer
                              sind immer mehr die...
Angepasstes Inserat der SVP St. Gallen für die Wahlen von 2003, Schweizer sind immer mehr die... [22]

Das angepasste Plakat der SVP wurde dann ohne das Wort Nasenring und ohne das Wort "Neger" gestaltet, dafür mit einem explodierenden Kopf, einem zerfledderten Leibchen der schweizer Fussball-Nationalmannschaft mit schweizer Kreuz, und mit einer Haltung, wie wenn der Schweizer gerade drei Tage am Stück gearbeitet hätte und nicht einmal Zeit zum Rasieren gehabt hätte. Irgendwie erinnert die Gestalt an einen Köbi, der nun sagt: Jetzt ist genug.

<Das SVP-Wahlplakat der SVP St. Gallen, Liste 3, für die Wahlen 2003 mit dem Slogan «Wir Schweizer sind immer mehr die... jetzt ist genug.» Mit diesem Appell hat die SVP den Wahlkampf angeheizt.>
http://www.20min.ch/news/dossier/brmaurer/story/17299991?redirect=mobi&nocache=0.5, Foto 4

Was passierte da? Die Welt in Europa war immer feindlicher gegen Ausländer beeinflusst, auch durch die Medien:
-- seit dem Jugoslawienkrieg seit 1992 strömten Jugoslawen in die Schweiz, die die Schweiz zum Teil hemmungslos mit Kriminalität überdeckten, und die schweizer Polizei und die Staatsanwaltschaften mussten zum ersten Mal Übersetzer einstellen, um da überhaupt mitzuhalten, und niemand wusste, wie man diese Partisanenbanden von Tito irgendwie stoppen konnte
-- durch die Jugoslawen wurden neue kriminelle Verbindungen zwischen der Schweiz, Italien und dem Balkan hergestellt
-- und diese Jugos kamen auf die offizielle Einladung der Schweizerischen Handelskammer!!!
-- gleichzeitig erhielten immer mehr Jugoslawen nach einer gewissen Frist den schweizer Pass, ohne dass irgendeine Prüfung stattfand, ebenfalls Türken
-- seit dem 11. September 2001 galten weltweit alle Muslime als "Feinde" der "USA" und des Westens, obwohl die Sprengung des WTC von der "amerikanischen" Regierung selbst inszeniert wurde - aber mit den Kriegen der "USA" in muslimischen Staaten kamen neue Flüchtlinge aus dem Irak und aus Afghanistan, und die Wahrheit über den 11. September 2001 mit einem Massenmord an über 2700 Personen und einem Massen-Goldraub der Goldlager der WTC-Banken etc. wird bis heute (2013) offiziell verschwiegen
-- auch der Asylmissbrauch von Muslimen aus dem Nahen Osten und von Afrikanern begann sich zu etablieren, denn das Asylverfahren dauert in der Schweiz viel zu lange und gibt dem Asylanten jahrelang die Möglichkeit auf Kosten des Staates Fernsehen zu schauen und Party zu machen, da ein Asylant nicht arbeiten darf
-- viele Asylanten machten regelrecht eine Odyssee durch die Länder Europas, denn nach einer Ablehnung in einem Land begann einfach ein Asylantrag in einem anderen Land, und die Schweiz wirkte wie ein Magnet auf abgelehnte Asylbewerber aus der EU: Man konnte ja noch in die Schweiz gehen...
-- gleichzeitig unterliessen es die reichen Staaten der Welt, im Zuge der Globalisierung, einen weltumspannenden Finanzausgleich aufzubauen, um mit Stiftungen vor Ort die Armut in Afrika und im Nahen Osten zu lindern und rechtliche Grundsätze und Gesundheitsmassnahmen an Arbeitsplätzen zu vermitteln und den Regierungen dort klarzumachen, dass man doch irgendwie Sozialstandards verwirklichen sollte. Die afrikanischen Regierungen stapelten immer noch ihre Gelder bei der UNO, statt ihre Bevölkerungen zu entwickeln, und organisierten jetzt auch noch Kriege, statt den Frieden zu feiern
-- und gleichzeitig konnten Einbürgerungen einfach auf "Wartezeit" stattfinden ohne Sprachprüfung
-- und gleichzeitig hielten sich die EU-Fantasien bei der Sozialistischen Partei, die weiterhin meinte, die Schweiz sei in der Mafia-EU mit einem unterhöhlten Euro gut aufgehoben, und ein EU-Beitritt sei zu befürworten
-- und gleichzeitig kamen immer mehr schwarze Asylbewerber aus Kriegsgebieten aus Afrika, die sich im Drogenhandel breitmachten und ganz leicht ihr Geld verdienten - und dies provozierte den Neid der Schweizer - und deswegen wurde da ein Neger-Inserat gezeichnet. Für ein Inserat geht das natürlich nicht. Gelöst wurde auch mit dem abgeänderten Inserat KEIN Problem. Das Problem war einfach: Es begannen wirklich Kriege auf globaler Ebene: In Afrika wurden Guerillakriege um Minen und um neue Grenzen geführt, wurden rassistische Säuberungen durchgeführt, Kinder hackten Kindern die Hände ab etc. Und im Nahen Osten kamen Flüchtlinge aus dem Irak und aus Afghanistan ohne Ende, ohne soziale Kenntnisse, ohne Aufklärung, ohne Sprachkenntnisse, zum Teil traumatisiert, und in der Schweiz waren sie dann "abgestellt" in einem Asylverfahren und einige gaben sich dann zum Teil kriminellen Tätigkeiten hin, weil es sonst keine Arbeit gab.

Das heisst: Seit 12 Jahren bekam die Schweiz die Folgen der Globalisierung und seit 2 Jahren die Lügen des 11. Septembers 2001 zu spüren, wie alle anderen Staaten in Europa auch, und niemand hatte diese Themen scheinbar irgendwie richtig angesprochen: Es kamen massenweise Leute aus verarmten Dörfern und aus Kriegsgebieten aus dem Nahen Osten und aus Afrika, die es "nach Europa schaffen" wollten. Schlepper und Instrukteure taten dabei ihre "guten Dienste". Manchmal gelang aber auch nur die Reise bis an die afrikanische Küste und das Boot ging dann unter. Schwimmen können Afrikaner meistens nicht, sogar dann, wenn sie am Meer aufgewachsen sind. Das Drama der Globalisierung nahm seinen Lauf, die EU tat nichts, die Schweiz tat nichts. Der Nahe Osten wird mehr und mehr zerstört. Ausser die Kontrollen an den EU-Aussengrenzen zu verstärken und ausser in die afrikanischen Märkte vorzudringen, tat die EU auch NICHTS für die Afrikaner. Die Weltkonzerne der Weissen und Chinas begannen, sich Afrika neu aufzuteilen, die afrikanischen Führerpersönlichkeiten begannen, eigene Truppen aufzubauen und Kindersoldaten auszubilden und Bürgerkriege zu organisieren, Mandela liess die Waffenindustrie in Südafrika weiter Waffen produzieren und bewaffnete damit halb Afrika. Und die dauernden Behauptungen der Sozialisten der Schweiz, die Schweiz solle der EU beitreten, nervten in dieser Situation dann noch besonders.

Was tat die SVP? Sie sagte NICHTS über die Zusammenhänge mit der Globalisierung und der weltweiten Armut, der durch das Bankgeheimnis noch begünstigt wird. Sie sagte auch nichts über Stiftungen vor Ort oder die Schulung der afrikanischen Regierungen. Die Regierungen in Ex-Jugoslawien waren noch nicht sehr gefestigt und diese Situation nervte zusätzlich. Die SVP hetzte nun wieder einmal einfach gegen Ausländer und behauptete, mit schärferen Gesetzen könne man die Lage gegen den Asylantenstrom und gegen Missbräuche in den Griff bekommen. Sie sagte nichts vom 11. September 2001 und den Lügen gegen Muslime, sondern die Muslime aus Jugoslawien wurden nun für die Nazi-SVP zu einem Feindbild wie die Deutschen. Die Nazi-SVP suggerierte immer, sie hätte Massnahmen in der Hand, die wirken würden. Alles Lüge. Ein kleines Land kann nicht die Armen in den Griff bekommen, die die Opfer der Reichen sind, die in der Schweiz ihre geheimen Bankkonten haben. Die Unfähigkeit der SVP-Politik in Sachen Weltpolitik und die Verhetzung der schweizer Bevölkerung bekam nun eine Dimension in nie gekanntem Ausmass. Das Nazitum der SVP begann, sich in der Schweiz flächendeckend zu verbreiten, und die SVP meinte, je mehr sie die schweizer Bevölkerung manipulierte und je mehr Erfolge sie hatte, desto "besser" sei ihre Politik. FALSCH: Die Erfolge beruhten alle nur auf Manipulation - ausser beim Thema Geld.

Die Nazi-SVP wehrt sich noch für den abwertenden Gebrauch des Wortes "Neger"

Als neutrales Wort gebraucht heisst das Wort "Neger" einfach "Schwarzer". Lateinisch "niger" heisst schwarz, und das Wort "Neger" ist die Ableitung des lateinischen Wortes "niger". Nun hat das Wort aber durch genau solche Sprüche am Stammtisch, wie die SVP sie im Inserat präsentiert, und durch eine Sklavenpolitik, die über Jahrhunderte andauerte, einen derart starken, negativen Beigeschmack, dass das Wort prinzipiell abwertend wirkt.

Was machen die Nazi-SVP-ler? Sie behaupten, es sei doch "nichts dabei", das Wort "Neger" politisch einzusetzen!

In einem Forum zu den Nationalratswahlen vom Herbst 2003 verteidigte eine Schweizerin das Wort "Neger".
http://infam.antville.org/archive/2003/07/28/

<Warum ist der Ausdruck "Neger" rassistisch? Dann müsste "Zürcher" oder "Mostindien" [Ostschweiz, wo viele Apfelbäume stehen] auch rassistisch sein.>

Der Interneteintrag einer SVP-Stimme im Juli
                      2003, die den Gebrauch des Wortes
                      "Neger" verteidigen will
Der Interneteintrag einer SVP-Stimme im Juli 2003, die den Gebrauch des Wortes "Neger" verteidigen will [23]

Nun, das stimmt eben NICHT, denn Zürcher und Mostindien bezeichnen keine Hautfarbe, sondern sind geografische Ausdrücke. Mit dem Ausdruck "Zürcher" wird zwar oft Dummheit, aber auch Reichtum durch das Bankgeheimnis verbunden, und mit dem Wort "Mostindien" werden gute Äpfel und guter Apfelmost verbunden, der die Gehirnentwicklung und die Gesundheit der Menschen fördert. Ausserdem haben die Schwarzen über Jahrhunderte die ganze Sklaverei erlitten und es wurden ihnen aus Afrika immer die besten Leute geraubt und nach "Amerika" gebracht. Afrika hat über Jahrhunderte sein bestes, genetisches Erbe verloren. Deswegen verbietet sich der politische Gebrauch des Wortes "Neger", aus Respekt vor dem Kontinent Afrika.

Wir sehen also, SVP-ler lesen nicht. Sie meinen, ein Hetzwort sei "normal", und nur Intellektuelle können diese Lügen dann entlarven. Intellektuelle haben in der Schweiz aber kaum eine Stimme, weil die SVP die Medien, die Polizei, die Justiz und den Geheimdienst beherrscht...

Die Journalisten und Schriftsteller meinen dann immer, die SVP betreibe "Rechtspopulismus". Nun, dies ist leider falsch, denn es ist blankes Nazitum, was die SVP da betreibt. Da wurde sogar ein Buch herausgegeben mit einer Analyse der Strategie der Nazi-SVP, genau mit demselben, abwertenden Titel "Wir Schweizer sind immer mehr die Neger!" Der Preis des Buches ist horrend, 59 Euro.
https://www.morebooks.de/store/gb/book/wir-schweizer-sind-immer-mehr-die-neger/isbn/978-3-639-05966-3

Was nützte denn ein Buch für 59 Euro, das eine rechtsradikale Nazi-Partei als "rechtspopulistisch" verniedlicht? NICHTS. Man muss das Kind beim Namen nennen: Die SVP verwendet konsequent Nazi-Taktiken und ist eine Nazi-Partei. Und kein Aufwand ist ihr dafür zu schade.

Buch "Wir Schweizer sind immer
                              mehr die Neger!" für 59 Euro
Buch "Wir Schweizer sind immer mehr die Neger!" für 59 Euro [24]

Die Schweizerische Volkspartei (SVP) und ihr Hang zum Rechtspopulismus.

Die rassistischen Tatsachen werden einfach nie beim Namen genannt, dass die SVP klare Nazi-Taktiken anwendet, und Gesetze zum Schutz von Personengruppen gibt es in der Schweiz bis heute (2013) KEINE.


2003: Der Hetzer Blocher wird "Bundesrat"

Hetzer und Rassist Christoph Blocher, der genau weiss, wie man das schweizer Recht so anwendet, so dass man "immer gewinnt" und alle anderen und vor allem die Ausländer immer verlieren, wird im Jahre 2003 hauchdünn zum Bundesrat gewählt. Frau Bundesrätin Metzler von der CVP wird aus der Regierung herausgedrängt. Sie hat in der Asylfrage total versagt. Die Frauen der Schweiz sind aber sauer und wollen den alten Rassisten-Knochen Blocher nicht in der Regierung sehen. Anrecht auf den Sitz der CVP hat die SVP aber schon seit vier Jahren, und die CVP war nicht so fair und hat den Sitz freiwillig abgegeben...

Ruth Metzler abgewählt, 2003
Ruth Metzler abgewählt, 2003 [25]
Protest von Frauen gegen den
                              Rassisten-Knochen Blocher nach der Abwahl
                              von Ruth Metzler 2003
Protest von Frauen gegen den Rassisten-Knochen Blocher nach der Abwahl von Ruth Metzler 2003 [26]

"Wir sind Frauen.
Wir sind viele.
Wir haben die Schnauze voll."


Von 7 Mitgliedern im Bundesrat waren es zwei Frauen, und jetzt bleibt noch eine, Frau Dreyfus. Schon bald gilt Rassist Blocher als Bundesrat, der die Kollegialität des Gremiums nicht respektiert. Är cha siini Schnuure nid halte!
http://www.20min.ch/diashow/diashow.tmpl?showid=21878, Foto 36

Was heisst das? Herr Blocher erfindet seine eigenen "Regeln", sich als "Bundesrat" aufzuführen und gibt weiterhin seine Kommentare zu allem und jenem ab, obwohl ihm dies nach den Traditionen der Schweiz als Mitglied der Regierung nicht mehr zusteht. Genau die höchste Regel, sich neutral zu verhalten (!), hält Blocher als Regierungsmitglied nicht ein und er meint, er dürfe diese Leitlinie brechen. Hier äussert sich Blochers psychische Krankheit eines übersteigerten Geltungsbedürfnis und der rassistischen Arroganz gegen andere. Regeln sind ihm als Regierungsmitglied einfach - EGAL!

Und das gilt eigentlich für die gesamte Nazi-SVP seit 1992 seit der EWR-Abstimmung und dem Beginn der Kampfinserate und Kampfplakate! Man muss doch nur wieder ein Plakat dieser Rassistenpartei SVP ansehen!


2004: Die Nazi-SVP bezeichnet den politischen Gegner als "Ratten" - so hat es Hitler auch gemacht

Hitler war definitiv in der Schweiz angekommen. Die Nazi-SVP hat mit Blocher als neuem "Bundesrat" dann sogleich die Hitler-Ratten-Taktik in der Schweiz eingeführt:

Das Plakat der Nazi-SVP gegen die
                              Mehrwertsteuererhöhung 2004 - die SP wird
                              mit Ratten verglichen
Das Plakat der Nazi-SVP gegen die Mehrwertsteuererhöhung 2004 - die SP wird mit Ratten verglichen [27]
Das Rattenplakat der Nazi-SVP gegen
                              die Mehrwertsteuererhöhung für die AHV /
                              IV-Versicherung mit dem Präsidenten der
                              SVP, Ueli Maurer
Das Rattenplakat der Nazi-SVP gegen die Mehrwertsteuererhöhung für die AHV / IV-Versicherung mit dem Präsidenten der SVP, Ueli Maurer [28]

Was sind denn die Nazi-SVP-Mitglieder, wenn die Sozialisten Ratten sein sollten?




Die geplante Mehrwertsteuererhöhung zur Finanzierung der Alters- und Hinterbliebenen-Versicherung (AHV) und Invalidenversicherung (IV)
http://www.admin.ch/ch/d/pore/va/20040516/

Die Versicherungssysteme in der Schweiz haben - wie in den meisten anderen europäischen Staaten auch - das grosse Problem, dass immer mehr ältere Menschen länger leben und länger Rente beziehen. Gleichzeitig geht die Anzahl Kinder und die Anzahl Personen zurück, die in die Rentenversicherung einzahlen. Um die Lücke zu schliessen, wurde von der schweizer Regierung eine Mehrwertsteuererhöhung vorgeschlagen, in Kombination mit Sparmassnahmen. Da eine Änderung der Finanzierung von AHV und IV eine Verfassungsänderung bedingt, muss die Stimmbevölkerung darüber abstimmen.

Das Abstimmungsbüchlein beschreibt das Vorhaben so:
http://www.bk.admin.ch/themen/pore/va/20040516/index.html?lang=de
<11. AHV-Revision
Bundesrat und Parlament wollen die Leistungen der AHV trotz der demografischen Entwicklung gewährleisten. Damit dies erreicht werden kann, sieht die 11. AHV-Revision gezielte Einsparungen vor. Zusammen mit zusätzlichen Mehrwertsteuer-Einnahmen wird die Finanzierung der AHV voraussichtlich bis 2015 gesichert.

Die AHV und die Invalidenversicherung (IV) erhalten über zusätzliche Mehrwertsteuern die erforderlichen Mittel, um ihre Finanzierung mittelfristig zu sichern. Diese Vorlage
ergänzt die gezielten Einsparungen bei der AHV (11. Revision) und der IV. Da sie eine Verfassungsänderung bedingt, wird darüber obligatorisch abgestimmt.>

Die Mehrwertsteuererhöhung war nur ein Teil. Weitere zwei Abstimmungen waren Massnahmen zu Steuersenkungen sowie einige Änderungen der Gesetze in der Alters- und Hinterbliebenenversicherung (AHV).

Die SVP behauptete Folgendes:
http://www.svp.ch/g3.cms/s_page/77890/s_name/communiques/news_newsContractor_display_type/detail/news_id/1851/news_newsContractor_year/2004

<Mit immer höheren Steuern und der störrischen Blockierung jeder AHV-Reform führen die Linken unser Land in den Ruin. SP und Gewerkschaften verhindern so Wirtschaftswachstum und vernichten Arbeitsplätze. Die SVP bekämpft die unselige sozialistische Politik und setzt sich gegen die Mehrwertsteuererhöhung, für das Steuersenkungspaket und für die 11. AHV-Revision ein.

Die Abstimmung vom 16. Mai ist für den Wirtschafts- und Werkplatz Schweiz von enormer Bedeutung. Mit einem Nein zur Mehrwertsteuererhöhung für die IV und die AHV (weit über 4 Milliarden pro Jahr), einem Ja zum Steuersenkungspaket mit Entlastungen in den drei wichtigen Bereichen Familienbesteuerung, Wohneigentumsbesteuerung und Stempelsteuer (Entlastung von über 2 Milliarden jährlich) und einem Ja zur 11. AHV-Revision (Entlastung der AHV um 800 Millionen jährlich) hat das Schweizer Volk die Gelegenheit, die Hochsteuer- und Sozialausbaupolitik der letzten 15 Jahre zu korrigieren.

In der kommenden Abstimmung kommt es zu einer klassischen Links-Rechts-Auseinandersetzung. Die Linken wollen den Steuerzahlern noch mehr Geld aus der Tasche ziehen. So vernichten sie Arbeitsplätze und gefährden die Finanzierung der Sozialwerke. Die SVP lehnt dagegen neue Steuern ab, damit den Bürgern mehr zum Leben bleibt. Dies heisst: mehr Geld für den Konsum. So kann die Wirtschaft wieder florieren. Denn nur mit einer florierenden Wirtschaft, mit Wachstum und mit Vollbeschäftigung sichern wir die Sozialwerke. Das ist echt sozial und wahre schweizerische Solidarität.>

Da gab es IV-Betrüger

Nun, die Nazi-SVP mit ihrem Rassisten-Milliardär Blocher und dem Nazi-Propagandisten Alexander Segert aus Andelfingen liess sich nicht lange bitten. Sie musste dieses Mal nicht einmal Unterschriften sammeln, um eine Abstimmung zu provozieren, sondern ging mit ihrem Rattenplakat gleich voll "drauf los". Die SVP meinte damit, Die Sozialisten und Grünen würden dem schweizer Bürger Geld aus dem Portemonnaie wegfressen, um unter anderem auch IV-Betrüger zu finanzieren. Mit "Linke" war die Bundesrätin Dreyfuss der Sozialisten gemeint, die immer für eine Mehrwertsteuererhöhung für die AHV / IV plädiert hatte.

Ausserdem wurde die ganze Situation durch vermehrte Betrugsfälle bei der Invalidenversicherung aufgeheizt. Was war genau passiert? Die schweizer Regierung und die bürgerliche, schweizerische Wirtschaftskommission hatten in den 1990er Jahren zu Beginn des Jugoslawienkriegs beschlossen, dass Jugoslawen so viel in die Schweiz einreisen dürfen, wie sie wollen, auch wenn sie NICHT vom Krieg in Jugoslawien betroffen sind. Die Jugoslawen mit einer Partisanenmentalität gegen Deutsche entsprachen in etwa der antideutschen Mentalität der Nazi-SVP und würden in der Schweiz keine Probleme machen, so wie in den 1970er Jahren - dachten sich die Schweizer in der Oberschicht. Aber sie hatten falsch gedacht. Mit den neuen technischen Entwicklungen von Handy und Internet konnten sich unter den einströmenden Jugoslawen neue jugoslawische Gruppen in der Schweiz bilden, wovon ein paar 100 von ihnen systematisch Einbrüche und Drogenhandel organisierten. Die Balkan-Route war geboren. Die schweizer Polizei und die Staatsanwaltschaften mussten sich mühsam daran gewöhnen, dass sie auf Übersetzer für Balkan-Sprachen angewiesen waren. Und als Höhepunkt der Betrügereien kamen einige 100 Ex-Jugos dann auf die Idee, gewisse Krankheiten vorzuspielen, um von der schweizer Invalidenversicherung eine Rente zu kassieren. Nun, wie wir wissen, ist das in Südeuropa ein ganz normaler Lebenstrick, eine Invalidenrente zu missbrauchen. In Pleite-Italien und in Pleite-Griechenland sind dank Überwachungskameras an Postschaltern ebenfalls solche Fälle von "falscher Blindheit" aufgeflogen etc.

14.10.2011: Falsche Blindheit in Pleite-Italien: http://www.welt.de/vermischtes/article13661080/Blinde-Frisoerin-kassiert-43-000-Euro-Invalidenrente.html
<Eine angeblich blinde Frau kassierte viele Jahren Invalidenrente, obwohl sie als Frisörin arbeitete. Jetzt legte sich der Staat auf die Lauer und filmte sie beim Haare schneiden.>

27.2.2012: Falsche Blindheit in Pleite-Italien: http://www.welt.de/vermischtes/weltgeschehen/article13891353/Mann-taeuscht-25-Jahre-Erblindung-vor-und-kassiert-ab.html
<Von wegen blind: Ein Mann aus Rom hat wegen einer angeblichen Augenerkrankung 25 Jahre Invalidenrente erhalten – Hunderttausende Euro. Überwachungskameras bei der Post überführten nun den Übeltäter.>

21.8.2012: Falsche Blindheit in Pleite-Griechenland: http://www.welt.de/politik/ausland/article108718627/Griechische-Staatsanwaelte-jagen-dreiste-Sozialbetrueger.html
<Besonders beliebt auf manchen griechischen Inseln waren "Blinden"-Renten, deren Bezieher sich nun als hauptberufliche Taxifahrer oder Jäger entpuppten.>

Die jugoslawischen IV-Betrüger und ihre kollektive Depression in der Schweiz, die keine Behandlung fand - ein paar 100 Betrugsfälle bei der Invalidenversicherung

Die paar 100 Betrugsfälle im Niedriglohnbereich in der Schweiz bezogen sich vor allem auf falsche Lähmungen, auf das Vorspielen von Unfällen sowie auf die Angabe von angeblichen Schleudertraumata. Die jugoslawischen Betrüger - egal ob Serbe, Kroate, Albaner oder Mazedonier etc. - hatten mit dem Jugoslawienkrieg und dem Zusammenbruch des Tito-Staates dermassen psychische Probleme, dass sie jeglichen psychischen Boden verloren und nirgendwo Hilfe fanden. Zeitweise gab es gar keine diplomatischen Vertretungen mehr, weil die Tito-Manipulation dermassen stark gewesen war und niemand Verantwortung für die eigenen Leute übernehmen wollte. In diesen Depressionen, die keine Behandlung erfuhren, erfanden die paar 100 Betroffenen dann den Sozialbetrug bei der Invalidenversicherung - wobei sie durch die Depression sicher teilweise invalid waren - nur eine Behandlung gab es nicht. Niemand in der Schweiz kannte Jugoslawien genau. Historisch gesehen wurde Jugoslawien als "problemlos" betrachtet, hatte sich ja schon 1948 von Stalin losgesagt. Und die Betroffenen sagten auch nichts. Die Presse präsentierte zwar einige Analysen, aber für Leute, die nicht gerne lesen - wie in der Nazi-Partei der SVP - waren Zeitungsartikel nicht viel Wert. Für die Nazi-SVP gilt einzig und allein das, was sie hat, und das sind die Polizeistatistiken und fertig. Mehr will die SVP nicht lesen und entsprechend ist die Politik - eine katastrophale Politik, die viel hetzen tut, die Millionen Franken zum Fenster hinauswirft, und die NIE Probleme löst.

Die Polizeistatistik der Schweiz besagte, dass Ex-Jugoslawen eine der kriminellen Hauptgruppen in der Schweiz darstellten, und niemand wollte sagen, warum das denn so war. Die SVP hatte nur eine hilflose Abwehrreaktion bereit, nämlich die Verschärfung von Gesetzen. Aber das brachte kaum etwas ausser noch vollere Gefängnisse. Die Jugos in ihrer Depression des nicht mehr vorhandenen Tito-Jugoslawien, in ihrer Situation des Prangers durch die ScheissVP, in ihrer verzweifelten Lage mit den Sprachschwierigkeiten, organisierten sich zum Teil mit dem, was sie hatten: Handys und Autos. Der IQ war also teilweise so wie bei der SVP, aber es fehlten die Sprachkenntnisse, und so kamen dann diese Jugo-Niedrig-IQ-Menschen auf alle möglichen Ideen, auf sich "aufmerksam" zu machen. Soziologie und Psychologie kannten sie nicht, sonst wäre die erste Priorität ein Sprachkurs gewesen. Aber nein, diese Gruppen Niedrig-IQ-Menschen aus Ex-Jugoslawien fanden Spass daran, ihr neues Aufenthaltsland etwas zu "verändern". Sie erfanden unter anderem den Kupferklau. Sie waren "intelligent", spionierten schweizer Familien aus und als die Familien in den Ferien waren, wurden die Häuser und Garagen ausgeräumt. Sie schmuggelten Zigaretten und Drogen und Frauen und kreierten eine neue "Balkanroute" mit Drogenschmuggel von Asien her über den Balkan als Verteilerzentrum nach Mitteleuropa. Plötzlich musste man im alltäglichen Leben immer aufpassen, dass nichts gestohlen wurde: Fahrräder, Geldbeutel, Handtaschen, Autos, Geräte und Maschinen auf Baustellen und so weiter. Die kollektive Depression der Ex-Jugos nach dem Zusammenbruch des Tito-Reichs fand ihren Ausdruck in einer himmelschreienden Kriminalität gegen die schweizer Bevölkerung. Ausserdem töteten sie sich auch noch manchmal gegenseitig und terrorisierten Diskotheken, weil sie keine Aufklärung, kein Bravo oder Girl oder sonstige Aufklärungsliteratur kannten.

Irgendwie konnte man den Eindruck gewinnen, dass diese Jugo-Kriminellen sich an Europa rächen wollten, weil sie behaupteten, Europa sei Schuld dafür, dass das Tito-Reich zusammengebrochen war. Nun, der Träumer Milosevic wollte ein Gross-Serbien bis Istanbul haben, aber andere Balkan-Gruppen wollten das nicht. Dieses Gross-Serbien wurde von Europa tatsächlich verhindert, aber für den Zusammenbruch des Tito-Staates war Europa nun sicher NICHT verantwortlich, sondern das war das politische Unvermögen, klare und pluralistische Strukturen zu schaffen sowie gute Nachfolger aufzubauen.

Und was tat die SVP? Sie erkannte NICHTS von dieser Problematik der grossen Depression, es wurden KEINE Betreuungsprogramme aufgelegt, um die Energie der Ex-Jugoslawen in positive Bahnen zu lenken, sondern sie bekämpfte diese traumatisierten Leute pauschal mit ihrer Propaganda und liess Gesetze verschärfen. Und sie log der Stimmbevölkerung vor, die "Linken" würden zu leeren Kassen beim Bund beitragen - obwohl doch die Bürgerlichen beschlossen hatten, so viele Jugos in die Schweiz zu lassen, sogar, wenn sie vom Jugoslawienkrieg gar nicht betroffen waren! Man konnte dieses Mal den Sozialisten eben NICHT vorwerfen, dass sie mehr Stimmen für sich "erhaschen" wollten, indem man mehr Ausländer "ins Land holt". Und die SVP tat es doch. Es war eine einzige, grosse Lüge gegen die Sozialisten und Grünen.

Die "Linken" zum Ratten-Feind gemacht

Die "roten Ratten" waren also in diesem Fall in Wahrheit nicht nur die "Linken", sondern auch die depressiven IV-Betrüger aus Ex-Jugoslawien. Natürlich wurde das Problem kaum gelöst. Hauptsache, es ist ein "Feind" vorhanden, um zu provozieren. Den "Linken" wurden nun als Plünderer dargestellt. Mit solchen Methoden haben die NSDAP und Hitler auch ihre Wahlen gewonnen: Ein Feind wird als Ratte dargestellt - viel Geld ausgegeben - viele Plakate gedruckt. Klassische Nazi-Methode.

Wenn man die internationalen Verflechtungen des kriminellen, schweizerischen Geheimdienstes in Betracht zieht, so kann übrigens durchaus sein, dass die Nazi-SVP auch aus dem Ausland von geheimer, rechtsradikaler Seite Geld bekommt, von gewissen Logenkreisen oder Öl-Kreisen, z.B. aus den "USA". Ich denke da z.B. an einen Milliardär Rockefeller, der sicher unbedingt verhindern will, dass die Sozialisten irgendwo eine Macht ausüben können und dafür auch die SVP heimlich unterstützen könnte. Das ist ja nur eine Möglichkeit...

16.5.2004: Die Mehrwertsteuererhöhung für die AHV und IV (11. AHV-Revision) wird mit 67,9% abgelehnt
http://www.admin.ch/ch/d/pore/va/20040516/

Die von der Nazi-SVP manipulierte, schweizer Stimmbevölkerung lehnte die Mehrwertsteuererhöhung mit 1.634.572 gegen 772.773 ab.

Die Nazi-SVP hatte somit mit einem Ratten-Plakat einen Sieg von 67,9% eingefahren. Die AHV und IV musste andere Wege finden, um ihr Finanzproblem zu lösen. Aber die URSACHE der jugoslawischen IV-Betrügereien wurde damit NICHT behoben, sondern die Jugoslawen-Gruppen etablierten sich zum Teil im Drogenhandel, zum Teil von der schweizer Justiz selber organisiert, und es folgten später aus Afrika weitere Betrüger-Cliquen nach. Das Chaos in der Nazi-Schweiz geht bis heute (2013) weiter. Diese kriminellen Ausländergruppen und die ewige Hetzerei der Nazi-SVP, die keine Verbesserungen bringt, bewirken bei manchen Schweizern übrigens Depressionen bis hin zur Auswanderung.

Das Hauptproblem in der Schweiz: Die Krankenkassenprämie

Das Hauptproblem in der Schweiz ist übrigens nicht die Mehrwertsteuer, sondern die Krankenkassenprämie. Die SVP tut NICHTS, um die günstige Naturmedizin und Kräutermedizin zu fördern sondern glaubt bis heute (2013) an die Pharma und an Pillen, weil sie mit den Grossfirmen der Chemie natürlich ebenfalls "verbunden" ist. Aber erst wenn die Naturmedizin die erste Priorität erhält, die Homöopathie die zweite und die oft schädlichen Chemiepillen und technische Medizin die letzte Priorität erhält, erst dann werden die Krankenzahlen abnehmen und die Prämien wieder runtergehen. Von diesem Entwicklungsschritt ist die Nazi-Schweiz mit der Nazi-SVP aber so weit entfernt wie die Erde von der Sonne, und so brennt der Bevölkerung der Schweiz immer mehr die dauernd steigende Krankenkassenprämie aufs Portemonnaie, auch wenn sie kaum krank sind. Die Krankenkassen haben Verträge mit der Pillen-Pharma. Daran will die SVP aber nichts ändern, sondern es geht immer gegen "Linke" oder gegen Ausländer. Und die schweizer Bevölkerung macht "mit". Heute (2013) ist die Nazi-SVP bei 30%. Hitler hatte auch nie mehr als 37%... - und die Blutgruppenernährung, die fast alles gratis heilt, wird nirgendwo erähnt. Das ist nun wirklich keine effiziente Gesundheitspolitik...


25.4.2004: Die Nazi-Justiz in Zürich (Blocherhausen) schützt die Darstellung von Ratten - ein "Kollektiv" darf man in der Schweiz als Ratten beleidigen
http://www.kleinreport.ch/news/strafanzeige-gegen-svp-rattenplakat-abgeblitzt-35546.html

sogar, wenn es der falsche Gegner ist!


Thomas Huonker, Portrait

Thomas Huonker, Portrait [29]

Auch er scheiterte an der Nazi-Praxis der schweizer Justiz, die eine Beleidigung und erniedrigende Darstellung eines "Kollektivs" in der Schweiz erlaubt und somit jegliche Hetze gegen irgendwelche Gruppen ermöglicht. Bis heute hat niemand diese Rechtslücke geschlossen, um die Nazi-Praxis der Hetze gegen Gruppen in der Schweiz zu stoppen. Und so ist weiterhin die ganze Schweiz ein rassistischer Stammtisch der Nazi-SVP. Die Schweiz ist ein Nazi-Staat.

<Das Bezirksgericht Zürich hat eine Strafanzeige gegen das umstrittene «Ratten-Plakat» der SVP abgewiesen. Der Kläger hatte Persönlichkeitsverletzung geltend gemacht. Das Plakat wirbt für eine Ablehnung der Mehrwertsteuer-Erhöhung in der eidgenössischen Abstimmung am 16. Mai. Als Illustration verwendet wird ein Bild von drei roten Ratten, welche ein Portemonnaie anfressen. Dazu wird erklärt, dass «die Linken» das «Land ruinieren» wollten.

Der Kläger, der Historiker Thomas Huonker, selbst langjähriges SP-Mitglied, hatte sich durch die Darstellung in seiner Persönlichkeit verletzt gefühlt. Er verklagte die Partei sowie mehrere ihrer Exponenten. [Und dann entscheidet die schweizer Justiz für die Nazis]: Laut Gericht ist der Angriff nicht auf einzelne Personen gemünzt, der Kläger habe deshalb keine Klageberechtigung. Der Abgeblitzte muss den Beklagten eine Entschädigung zahlen und die Prozesskosten tragen. Huonker erklärte der sda, der Einzelrichter habe festgestellt, dass das Plakat zwar «zweifelsohne beleidigende Äusserungen» beinhalte, diese seien aber gegen ein Kollektiv und nicht gegen Einzelpersonen gerichtet. Huonker habe deshalb keine Klageberechtigung. >

Die Schweiz mit geduldeten Ratten auf Plakaten ist ein Nazi-Staat geworden

Die Darstellung des politischen Gegners in Form von Ratten entspricht zu 100% der Politik der NSDAP unter Hitler. Somit hat die Justiz in der Schweiz einmal mehr bestätigt, dass die Schweiz ein Nazi-Staat ist. Die Nazi-Schweiz will dies bis heute NICHT zugeben sondern die schweizer Medien sprechen immer noch von "Erfolgen" der SVP. Auch die schweizer Medien sind angepasste Nazi-Medien geworden. Wer in der Justiz gegen die SVP ist, dem wird die Stelle gekündigt. Als Ausländer kann man in dieser Nazi-Schweiz nicht friedlich nicht leben, als Deutscher sowieso nicht. Die SVP ist mit diesem Rattenplakat eine rechtsradikale, kriminelle Vereinigung geworden. Und die Mitglieder und Anhänger der SVP meinen, sie würden "gute" Politik betreiben. Unter Hitler war es GENAU GLEICH...

Das reale Logo der SVP mit einer grauen
                      Wiese, braune Sonne und braun-weisse Schweizer
                      Fahne: "Die Partei des schweizer Nazitums
                      (gegen alle Ausländer, die sich bewegen)".
Das reale Logo der SVP mit einer grauen Wiese, braune Sonne und braun-weisse Schweizer Fahne:
"Die Partei des schweizer Nazitums (gegen alle Ausländer, die sich bewegen)".

Ausländer werden keine Schweizer, wenn man sie bekämpft, sondern wenn man auch die guten Taten lobt. Die Nazi-SVP will das bis heute nicht wahrhaben. Sie starrt nur auf den Polizeicomputer...


Woher hat die SVP ihr Geld?

Nebenbei kam auch immer mehr die Frage auf, woher die SVP das Geld hat, denn Milliardär Blocher taucht nicht unter den ersten 10 reichsten Leuten der Schweiz auf. Er hat eine beachtenswerte Firma im Kanton Graubünden, die Ems-Chemie, aber auf der Liste der reichsten Leute der Schweiz taucht er nicht auf. Hier ist eine Liste von 2009:
http://www.tagesschau.sf.tv/Nachrichten/Archiv/2009/12/03/Schweiz/300-Superreiche-besitzen-durchschnittlich-1500-Millionen

Tabelle: Die 10 reichsten Personen in der Schweiz (mit Ausländern) (2009)
Name Vermögen (in Mrd. Fr.) Branche Kanton
Ingvar Kamprad 35-36 Möbel, Finanzdienstleistungen VD
Familie Hoffmann und Oeri 15-16 Pharma BS
Familie Bertarelli 10-11 Beteiligungen BE
Familie Brenninkmeijer 10-11 Textilhandel, Immobilien, Energie ZG
Viktor Vekselberg 8-9 Beteiligungen ZH
Hansjörg Wyss 7-8 Medizinaltechnik BE
Walter Haefner 6-7 Autohandel, Software ZH
Klaus-Michael Kühne 6-7 Logistik SZ
Familie Latsis 6-7 Banken, Beteiligungen, Immobilien GE
Fürst Hans-Adam von und zu Liechtenstein 6-7 Banken, Beteiligungen, Immobilien FL

Der Rassist Christoph Blocher mit seiner Firma in Domat-Ems ist gar nicht dabei. Woher hat dann Blocher sein Geld, wenn er 20 Jahre lang einen Mega-Inseratekrieg und Plakatkrieg finanziert? Kann das Herr Blocher alleine sein? Wohl kaum...

Da ist noch eine Liste, dieses Mal die reichsten Schweizer bei fi-news: <«Forbes»: Das sind die reichsten Schweizer> vom 10. März 2011:
http://www.finews.ch/themen/high-end/5417-fortune-das-sind-die-reichsten-schweizer

Die Liste der reichsten Schweizer (2011)
1. Ernesto Bertarelli (Erbschaft, Ares Serono verkauft): 10 Milliarden Dollar
2. Hansjörg Wyss: 6,4 Milliarden Dollar
3. Thomas Schmidheiny (Holcim): 4,8 Milliarden Dollar
4. Walter Haefner (Unternehmer): 4 Milliarden Dollar
5. Stephan Schmidheiny (Financier und Investor): 2,9 Milliarden Dollar
6. Sergio Mantegazza (Baufirma, Reiseunternehmen): 2,9 Milliarden Dollar
7: Jean-Claude Gandur (Ölhändler): 2 Milliarden Dollar
8. Esther Grether mit Familie: 2 Milliarden Dollar
9. Thomas Strauman (Dental-Implantate): 1,3 Milliarden Dollar.

Und auch in Artikeln über die 300 reichsten Schweizer wird Blocher nie genannt, z.B. hier im Artikel von 20 minuten "Die 300 reichsten Schweizer. Das sind die Auf- und Absteiger" vom 3.12.2010:
http://www.tagesanzeiger.ch/wirtschaft/konjunktur/Die-300-reichsten-Schweizer-Das-sind-die-Auf-und-Absteiger-/story/30798031

Da waren doch Artikel mit der Angabe, Blocher habe 2 bis 3 Milliarden Franken Privatvermögen mit der Ems-Chemie erwirtschaftet.
http://www.20min.ch/diashow/diashow.tmpl?showid=21878, Foto 15

De Blocher isch niänä uf der Lischte. Wo isch dänn de? Vo wo hät de sini Chöle?

Oder hat er so viel, dass er alles versteckt und die Zeitungsredaktoren folgen ihm?

Hitler hat seine Finanzquellen für seine Propaganda auch nie preisgegeben. Da waren russische Tsaristen, französische Royalisten, Öl-Magnaten aus Holland und "Amerika" und so weiter. Hier ist eine Zusammenfassung: http://www.hist-chron.com/eu/3R/Hitlers-financiers.html

Wieso sagt Herr Blocher nicht, woher sein Geld für seine Propaganda kommt? Dies ist dieselbe Taktik, wie sie Hitler hatte...

So lange es die Nazi-Partei SVP gibt, sollte man die Schweiz konsequent ausschliessen und boykottieren, denn in diesem Nazi-Staat Schweiz kann man nicht leben.

Bei Kriminellen gibt es keine Werbung.


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Fotoquellen

[1] Bilaterale Verträge zwischen der Schweiz und der EU I+II, Buch: http://www.schulthess.com/buchshop/detail/ISBN-9783725553778
[2] Wahlresultat der nationalen Wahlen in Österreich von 1999: http://de.wikipedia.org/wiki/Nationalratswahl_in_%C3%96sterreich_1999
[3] AUNS Unterschriftensammlung gegen die Bilateralen Verträge 2000: http://www.20min.ch/schweiz/news/story/17995267, Foto 12
[4] SP-Plakat "Ja zu Europa" mit EU-Sternchen: http://www.rheinau.net/sp/Archiv/Startseite_Jan_2002.htm
[5] EU, Karte von 1995: https://de.wikipedia.org/wiki/Europ%C3%A4ische_Union
[6] EU 2004, Karte: http://www.contakt-spuren.ch/Wissen/Zeitstrahl
[7] Landeskleber Schweiz-EU am Auto mit EU-Sternchen: http://www.swissinfo.ch/ger/Schweiz-EU:_Eine_schwierige_Annaeherung.html?cid=5808332
[8] Landeskleber Schweiz-EU am Auto mit EU-Sternchen-Stacheldraht:
http://de.wikipedia.org/wiki/Eidgen%C3%B6ssische_Volksinitiative_%C2%ABJa_zu_Europa%C2%BB, Variation von Michael Palomino 2013
[9] Abstimmungsresultat "Ja zu Europa" mit 76,7% Nein:
http://www.srf.ch/player/tv/tagesschau/video/volk-sagt-nein-zu-ja-zu-europa?id=a0bad590-85f8-43eb-98fd-c692fb98fe0e
[10] Karte mit dem Abstimmungsresultat 76,7% Nein zu "Ja zu Europa" 4.3.2001:
http://de.wikipedia.org/wiki/Eidgen%C3%B6ssische_Volksinitiative_%C2%ABJa_zu_Europa%C2%BB

[11] Blocher kommentiert das Nein zu "Ja zu Europa", 2001: 
http://www.srf.ch/player/tv/tagesschau/video/volk-sagt-nein-zu-ja-zu-europa?id=a0bad590-85f8-43eb-98fd-c692fb98fe0e
[12] Swisscoy-Einheit am Flughafen Pristina 1999: http://www.vtg.admin.ch/internet/vtg/de/home/themen/einsaetze/peace/swisscoy.html
[13] Abgabe von Unterschriften der AUNS gegen Auslandseinsätze von schweizer Soldaten, Januar 2001
[14] SVP gegen schweizer Soldaten im Ausland mit einem Kriegsfriedhof: http://www.20min.ch/schweiz/news/story/17995267
[15] SVP-Plakat für die Verschärfung des Asylrechts mit Einbrecher, der die schweizer Fahne aufschlitzt, 1998:
http://blog.4st.ch/index.php?tag=invalidenversicherung&paged=2
[16] Flugblatt mit der Argumentation der SVP zur Asylinitiative 2002: http://www.patriot.ch/bundesplatz/asylpolitik/asyl2.jpg
[17] Flugblatt, der Asylantenstrom 1991-2001, Vergleich zu anderen europäischen Ländern: http://www.patriot.ch/bundesplatz/asylpolitik/asyl2.jpg
[18] Plakat Nein zur Asylinitiative 2002 teuer und untauglich:
http://www.srf.ch/player/tv/tagesschau/video/abstimmung-ueber-asylinitiative-voellig-offen?id=16caf8c9-5fb4-451a-8695-77843edfdd5c
[19] Asylinitiative 30. November 2002 Plakat der SVP "Volk muss handeln":
http://www.srf.ch/player/tv/tagesschau/video/abstimmung-ueber-asylinitiative-voellig-offen?id=16caf8c9-5fb4-451a-8695-77843edfdd5c
[20] Schweizer Karte zur Asylinitiative 30. November 2002 mit 50,1% Nein: http://mitglied.multimania.de/fwlw/pages/texte/asylschweiz.htm

[21] geplantes Plakat der SVP St. Gallen 2003, Schweizer sind Neger: http://www.persoenlich.ch/news/werbung/reaktion-auf-svp-neger-plakat-245098
[22] Inserate der SVP St. Gallen, Schweizer sind immer mehr die ...: http://www.20min.ch/news/dossier/brmaurer/story/17299991?redirect=mobi&nocache=0.5, Foto Nr. 4
[23] Interneteintrag, der das Wort "Neger" verteidigt: http://infam.antville.org/archive/2003/07/28/
[24] Buch "Wir Schweizer sind immer mehr die Neger!" für 59 Euro:
https://www.morebooks.de/store/gb/book/wir-schweizer-sind-immer-mehr-die-neger/isbn/978-3-639-05966-3
[25] Ruth Metzler abgewählt, 2007:
http://www.tagesschau.sf.tv/Nachrichten/Archiv/2011/12/13/Schweiz/Bundesratswahl-2011/Bern-vor-heisser-Nacht-der-langen-Messer
[26] 2003, Protest von Frauen gegen den Rassisten-Knochen Blocher nach der Abwahl von Ruth Metzler: http://www.20min.ch/diashow/diashow.tmpl?showid=21878, Foto 30
[27] Plakat der SVP 2004: Ratten-Plakat gegen Mehrwertsteuererhöhung: http://www.20min.ch/schweiz/news/story/20138650
[28] Plakat 2004 Rattenplakat gegen Mehrwertsteuererhöhung mit Ueli Maurer: www.20min.ch/schweiz/news/story/20138650, Foto 5
[29] Thomas Huonker, Portrait: https://www.facebook.com/thomas.huonker?directed_target_id=272951682824118


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