aus: Schlussbericht
HB-IXM (CRX 3597): Schlussbericht Nr.
1793 des Büros für Flugunfalluntersuchungen über den
Unfall des Flugzeuges AVRO 146-RJ100, HB-IXM, betrieben
durch Crossair unter Flugnummer CRX 3597, vom 24.
November 2001 bei Bassersdorf/ZH; Büro
für Flugunfalluntersuchungen; Bundesamt für
Unfallverhütung; Bundeshaus Nord,
CH-3003 Bern [ohne Jahr, ca. Ende
2002]; Internet:
http://www.sust.admin.ch/pdfs/AV-berichte//1793_d.pdf
Es folgen nun die Vergleiche der Anfluglinien und
Anflugprofile der drei Nachtlandungen vom 24. November 2001,
die über die Piste 28 stattfanden, Flüge Crossair 3891,
Crossair 3797 und Crossair 3597. Man sieht, dass die
Ideallinie im Nebel kaum zu halten ist - dass aber die
anderen Piloten strikte die Mindesthöhe gehalten haben.
Die Darstellung des Profils scheint absolut FALSCH zu sein,
denn es ist kaum möglich, dass ein Hügel, der sich in die
Quere stellt, abwärts in Richtung der Flugbahn verläuft und
ein Flugzeug dann auf eine Flanke prallt, die in der
Richtung des Fluges abfällt (siehe die Angaben "A" und "B"
in Rot, wo der Absturz von Crossair 3597 erfolgt sein soll).
Hier wurde scheinbar das Geländeprofil den Anflugprofilen
nicht angepasst. Auch der Hügel an der Pistenschwelle ist
wohl kaum möglich. Das BfU hat hier leider keine präzise
Arbeit geleistet. Das Geländeprofil sieht aus wie das Profil
von der Piste 28 bis zum Säntis, und darüber hat man die
Anflugprofile von der Piste 28 bis nach Turbenthal gemalt.
Es war für die schweizer Behörden des BfU einfach nicht so
wichtig, das Geländeprofil richtig abzubilden, denn der
alleinige Schuldige stand ja schon seit dem Absturz fest.
Die grausame und kriminelle, schweizer Politik der
einseitigen Schuldzuweisung findet auch in diesem Profil
ihren Ausdruck...
Giga-Lüge im Abschlussbericht: Unterschlagung:
Keine Grafiken über die kriminellen Fluglotsen oder
über die Nebeltage in Zürich-Kloten
Gleichzeitig fällt auf, dass der Abschlussbericht des
Bundesamtes für Unfallverhütung (BfU) mit seiner
Unterabteilung "Flugunfalluntersuchungen"
-- KEINE Grafik darüber aufstellt, wie der Kontrollturm mit
Fluglotsen besetzt oder eben unterbesetzt war, und
-- KEINE Untersuchung darüber aufstellt, inwiefern die
kriminellen Fluglotsen von Skyguide unter Leuenberger
gesundheitlich nicht auf der Höhe oder sogar
unzurechnungsfähig waren (sorry, wer einfach so 1 Stunde
früher geht und als Chef eine Fluglotsin mit einer Landung
und "mehreren Starts" von internationalen Flügen alleine
lässt, der ist nicht zurechnungsfähig)
-- KEINE Grafik darüber aufstellt, wie viele Prozent der
Tage im November Nebeltage sind und wie die Piloten und
Passagiere ohne ILS-System und ohne Höhenwarnsystem beim
Anflug auf die Piste 28 gefährdet sind.
Der Abschlussbericht soll den toten Piloten "fertigmachen"
und die kriminelle, schweizer Regierung und die kriminellen
Fluglotsen im Kontrollturm Zürich-Kloten verschonen, die
vielleicht zum Teil sogar drogensüchtig sind. Wenn den
Fluglotsen ihre anvertrauten Sicherheitsaufgaben in ihrem
Kontrollbereich gar keinen Spass machen, dann ist wirklich
eine Unzurechnungsfähigkeit gegeben, wenn sie stattdessen
lieber frühzeitig ab 22 Uhr tanzen, rauchen oder sonst wohin
gehen - bei vollem schweizer Lohn, versteht sich.
Die Taktik, die Regierungsstellen und die Fluglotsen
reinzuwaschen, ist mit dem Fehlen einer Fluglotsenstatistik
und einer Nebeltagestatistik klar BEWIESEN.