![]() Mag-i-no-ko! Index Maginoko! Die Manipulation der schweizer Gesellschaft durch General Guisan, Gerichte, Regierung und Zensur 1933-1997 Grosse Chronologie mit Fotos und Erweiterungen (2010)
![]() von Michael Palomino (1998 / 2005 / 2010) Zusammenfassung
Diese Chronologie zeigt die schweizerische Innenpolitik in der Nazi-Zeit und die Zusammenhänge der Schweiz mit Hitler-Deutschland auf. "Maginoko" ("Mag-i-no-ko") war eines der Elemente, das für den schweizer Soldaten eine Rolle spielte. Die schweizer Soldaten waren an der Limmatstellung, der sogenannten "schweizer Maginotlinie" im Winter 1939/40 zu Festungsbauten verpflichtet, während sich die Unternehmer in ihren warmen Büros vor lauter Profit aus den Arisierungsgeschäften mit den Hitler-Partnern die Hände rieben und auf ein koloniales Deutschland hofften, wie es Hitler seit 1927 in "Mein Kampf" angekündigt hatte. Die Soldaten an den Festungsbauten tauften die schweizerische "Maginot-Linie" in "Mag-i-no-ko"-Linie um: "Mag i nüme choo" ("mag ich nicht mehr kommen"). Die schweizer Wehrpflichtigen wurden zu Anstrengungen bei Eis und Schnee gezwungen, und schützten dabei die Hitler-Geschäfterei im Landesinnern. Die schweizer Geschäftsleute gingen - zumindest ab 1942 - bewusst über Leichen, v.a. jüdische, russische und deutsche. Sie machten Profit, egal mit wem. Als Hauptquelle diente das Buch von Markus Heiniger: Dreizehn Gründe. Warum die Schweiz im Zweiten Weltkrieg nicht erobert wurde, Limmat-Verlag, Zürich 1989. Die Seitenzahlen dieses Buches sind jeweils in Klammern, die weiteren Quellen in Fussnoten, angegeben. Am Ende folgt ein Nachwort. Das Literaturverzeichnis ist hier. Im Jahre 2010 wurde das Werk überarbeitet, in Kapitel unterteilt und mit Fotos und mit vielen weiteren Informationen aus Webseiten erweitert. Michael Palomino (1998 / März 2005 / Juni 2005 / 2010) Die Chronologie Die Gesamtchronologie Mag-i-no-ko! (alte Fassung, 411 kb) Das Quellenverzeichnis
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